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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.88.207.151:&amp;#32;Arme Sau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Montag, 3. Dezember 2007'''&lt;br /&gt;
* 0.00-0.45 Uhr, ZDF Bye, bye Volkspartei, Wie sich SPD und CDU verändern.&lt;br /&gt;
* 23.00-23.45 Uhr, NDR, Auf den Punkt- Hilfe, mein Kind ist Neonazi&lt;br /&gt;
*23.40-1.15 Uhr, MDR Ein Menschenschicksal (UdSSR, 1959), Der Soldat Sokolow hat Krieg und KZ überstanden. Doch am Kriegsende ist er allein. Antikriegsfilm nach dem Roman von Michail Scholochow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 4. Dezember 2007'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Museumscafe, &amp;quot;Arbeit macht Sinn&amp;quot; über Arbeit, Arbeitslosigkeit und Krankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5. Dezember 2007'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Vonderau-Museum, Fulda im Mittelalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 6. Dezember 2007'''&lt;br /&gt;
*18:55 Uhr, Offener Kanal &amp;quot;Der Bankier - Oder wie eine Privatbank den Staat ärmer macht&amp;quot; vom November 2007 mit [[Werner Rügemer]] (Teil 1)&lt;br /&gt;
* 19.42 Uhr Offener Kanal &amp;quot;Der Bankier - Oder wie eine Privatbank den Staat ärmer macht&amp;quot; vom November 2007 mit [[Werner Rügemer]] 2. Teil (Diskussion) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.15-1.00 Uhr, WDR, Darwins Alptraum (D/F/A/B, 2004), Der florierende Handel von Kriegsmaterial gegen Lebensmittel (Barsche aus dem Viktoriasee) in Ostafrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 7. Dezember 2007'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr DIE LINKE. Vogelsberg, Lauterbacher Hof in Lauterbach Thema: Bürgerrechte/Überwachung mit Mit Petra Pau&lt;br /&gt;
* 21.00 Uhr alte Piesel , Sincopa - Kubanische Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2007''' &lt;br /&gt;
* Lokale [[Klimaschutzpolitik|Klimaschutzaktionen]]&lt;br /&gt;
http://www.bund.net/typo3temp/pics/9b41c0c939.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, 9. Dezember 2007''' &lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr Begrüßung [[Jüdisches Leben in Fulda#Zug der Erinnerung|Zug der Erinnerung]] in Fulda&lt;br /&gt;
* 14.30 Uhr, Kulturkessel in Bad Salzschlirf, Kindersoldaten – und wie wir ihnen helfen können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 10.12.2007'''&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda#Zug der Erinnerung|Zug der Erinnerung]] in Fulda&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11.12.2007'''&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda#Zug der Erinnerung|Zug der Erinnerung]] in Fulda&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]], [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] und [[Haupt- und Finanzausschuss]], Stadtschloss Kurfürstenzimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. Dezember 2007'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr AK Kirche/Gewerkschaft Gesprächsreihe &amp;quot;Wem nützt der Aufschwung?&amp;quot; im Bonifatiushaus, Fulda. Vortrag: &amp;quot;Stiefkind Familienpolitik&amp;quot;, Referent Georg Zimmermann, zuständig für Familienpolitik im Erzbistum Freiburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 14. Dezember 2007'''&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2007]]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Ortsgruppengründung [[Gersfeld]] in Gersfeld Altenfeld Bürgerhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 15. Dezember 2007'''&lt;br /&gt;
* [[Landtagswahl 2008]]: Die LINKE Infostände in Wohngebieten mit der Landtagskandidatin Yildiz Köremezli-Erkiner&lt;br /&gt;
http://www.die-linke-hessen.de/cms/images/stories/yildiz%20koeremezli-erkiner.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''03.01.'''&lt;br /&gt;
* 12:35, Phoenix Arme Sau (Das Geschäft mit dem Erbgut) Mehr Informationen [http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&amp;amp;sidnr=54878945]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15. Januar 08'''&lt;br /&gt;
* Hochschule Fulda Cafe Chaos, Runde mit Direktkandidaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''22.1.07'''&lt;br /&gt;
* 23:45, HR. Arme Sau (Das Geschäft mit dem Erbgut) Mehr Informationen [http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&amp;amp;sidnr=54878945]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 11. Februar 08'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr AK Kirche/Gewerkschaft Gesprächsreihe &amp;quot;Wem nützt der Aufschwung?&amp;quot; im Bonifatiushaus, Fulda. Vortrag: &amp;quot;Chancen für eine gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung&amp;quot;, Referent Dr. Claus Schäfer vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftl. Institut der Gewerkschaften, Düsseldorf&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Gehringshof</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.88.207.151:&amp;#32;/* Medien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde Neuhof bei Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bestand die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation...&lt;br /&gt;
Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.88.207.151:&amp;#32;/* Medien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde Neuhof bei Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bestand die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.88.207.151:&amp;#32;/* Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden */ Katzenstein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde Neuhof bei Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bestand die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda&lt;br /&gt;
Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;/div&gt;</summary>
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