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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Fuldaer AktionsbÃ¼ndnis gegen Neonazis</title>
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				<updated>2012-11-12T10:17:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;79.233.75.156:&amp;#32;/* Presse und Medien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Naziaufmarsch November 2008&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Faschistischer Fackelmarsch in Hünfeld am 10. November 2012=&lt;br /&gt;
===[http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/2012/09/05/buendnis-gegruendet/ Bündnis gegen Nazi-Aufmarsch] gegründet am 30.08.2012===&lt;br /&gt;
Am 30.08.2012 wurde im Gewerkschaftshaus in Fulda ein Bündnis gegen den für den 10. November geplanten Nazi-Aufmarsch in Hünfeld gegründet. Aktive aus Parteien, des AStA der FH Fulda und Darmstadt, antifaschistische Gruppen und der Gewerkschaftsjugend haben sich zusammengeschlossen, um möglichst viele Menschen für den Protest zu mobilisieren.  [http://suedosthessen.dgb.de/presse/++co++c0c74676-f735-11e1-a36e-00188b4dc422 DGB Südosthessen].&lt;br /&gt;
[http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/unterstuetzer Die Homepage mit den bisherigen Unterzeichnern findet sich hier:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im [http://www.hr-online.de/website/suche/home/mediaplayer.jsp?mkey=46294483&amp;amp;type=a&amp;amp;xtmc=H%FCnfeld&amp;amp;xtcr=3 Hörfunk des Hessischen Rundfunks vom 08.10.2012].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ordnungsamt der Stadt Hünfeld verbietet  den Naziaufmarsch''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel hat in seiner Eigenschaft als Ordnungsbehörde der Stadt Hünfeld den geplanten Aufmarsch der Jungen Nationaldemokraten am 10. November in Hünfeld verboten und hofft, dass das Verbot auch bei einer gerichtlichen Außeinandersetzung Bestand hat.[http://osthessen-news.de/G/1221149/huenfeld-stadt-verbietet-nazi-aufmarsch--weder--fackelzug--noch-ersatzveranstaltung-.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Verbot ist aufgehoben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.11.2012 hat der Hess. Verwaltungsgerichtshof die Beschwerde der Stadt Hünfeld zurückgewiesen. Siehe Bericht in [http://fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=22827 fuldainfo vom 09.11.2012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bündnis gegen den Naziaufmarsch ruft damit erneut zur Gegenkundgebung am 10. November ab 17.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Hünfeld auf [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=22550 fuldainfo vom 17.10.2012]. Die NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) hatte wie erwartet beim Verwaltungsgericht Kassel Widerspruch gegen das Demonstrationsverbot eingereicht, das die Stadt Hünfeld ausgesprochen hatte. [http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/huenfeld/Huenfeld-Neo-Nazis-legen-Widerspruch-ein;art17,645013 FZ vom 03.11.2012]. Das Verwaltungsgericht hat damit zumindest noch einen (1) Tag vor der angekündigten Demonstration über die Zulässigkeit des Verbotes entschieden. Der unerwünschte Besuch von Fackel- und sonstigen Unfugsträgern wird damit möglicherweise noch zahlreicher ausfallen, weshalb jeder aufrechte Demokrat vor Ort sein sollte. Leider musste der DGB-Bus, der Fuldaer Bürger von der Ochsenwiese aufsammeln und bequem in die Hünfelder Innenstadt bringen wollte, mangels direkt bekundetem Interesse storniert werden. &lt;br /&gt;
[[Benutzer:Bgruen|Bgruen]] 22:05, 9. Nov. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10. November 2012===&lt;br /&gt;
An der Gegenkundgebung des [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Bündnisses Hünfeld nazifrei] neben dem Bahnhofsvorplatz aus über 50 Organisationen, Verbänden und Parteien nehmen über 1000 Personen teil. Mehr als 1000 Polizisten schützen den Umzug der ca. 80 Teilnehmer des Fackelzuges der Jungen Nationaldemokraten, damit sie von den Gegendemonstranten nicht auf ihrer Route behindert werden. Auf der Gegenkundgebung sprechen Vertreter des [[DGB]], nichtpolitischer und politischer Organisationen und Verbände sowie ein Kirchenvertreter, darunter neben dem Bürgermeister Hünfelds Dr. Fennel auch Marjana Schott von der Linken und Martin Uebelacker von [[attac]] Fulda. Die Teilnehmer der Gegenkundgebung empfangen die Nazis lautstark mit Trillerpfeifen und Sprechchören, als diese von der Polizei geschützt auf dem Bahnhofsvorplatz ankommen und ihren Fackelzug vorbereiten. Immer wieder gelingt es einigen Protestierenden, an verschiedenen Punkten in der Stadt den von der Polizei abgeschirmten Marsch mit lautem verbalen Protest zu stören. Ein vorab in den Auflagenverfügungen eingereichter Kundgebungsplatz liegt nahe an der Aufmarschstrecke der Nazis. Als mehrere Teilnehmer der Gegenkundgebung versuchen, dieses Platz zu erreichen, werden sie immer wieder durch Polizeisperren darin gehindert. Über 100 Personen gelingt es aber, über viele Umwege rechtzeitig am Platz anzukommen und den Nazis, die wenige Meter entfernt marschieren, mit Sprechchören, Buh-Rufen und Pfiffen zu demonstrieren, wie unerwünscht sie sind. Von der Polizei werden Gewerkschaftsmitglieder und an diesen Aktionen Beteiligte im Nachhinein als &amp;quot;linkes Klientel&amp;quot; bezeichnet und allen Gewaltbereitschaft unterstellt. Man kann sich schon fragen, wer hier wen geschützt hat. Sicherlich war die große Anzahl der Teilnehmer der Gegenkundgebung mit erfreulich vielen jungen Leuten ein starkes positives Zeichen. Den Nazis hat es aber offensichtlich dennoch so gut gefallen, in Hünfeld von der Polizei dabei geschützt zu werden, das Ende der BRD zu fordern und den Bürgermeister der Stadt öffentlich angreifen zu können, dass sie zum Abschied verlauten ließen, dass sie &amp;quot;wiederkommen werden&amp;quot;. Vielleicht hätte eine von der Polizei geduldete friedliche Sitzblockade den Nazis ein weniger erfreuliches Szenario beschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse und Medien====&lt;br /&gt;
Den Neonazis die Rote Karte zeigen [http://osthessen-news.de/A/1222495/huenfeld--den-neonazis-die-rote-karte-zeigen---im-wortlaut--buergermeister-dr--fennel.html Im Wortlaut die Rede von Oberbürgermeister Dr. Fennel -]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laßt es nicht wieder soweit kommen, zeigt Gesicht! [http://http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac#Redebeitrag_von_Martin_Uebelacker_.28attac_fulda.29_auf_der_Gegenkundgebung_zum_Nazi-Fackelzug_in_H.C3.BCnfeld.html Im Wortlaut die Rede von Martin Uebelacker (attac fulda) -]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 Menschen demonstrieren friedlich gegen Neo Nazis [http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/huenfeld/Huenfeld-1000-Menschen-demonstrieren-friedlich-gegen-Neo-Nazis;art17,648875]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großdemo gegen Neonazis [http://osthessen-news.de/J/1222485/huenfeld--lassen-unsere-jugend-nicht-vergiften--grossdemo-gegen-neo-nazis-video.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nazis haben hier keinen Platz [http://osthessen-news.de/J/1222486/huenfeld--nazis-haben-hier-keinen-platz--kommentar-von-martin-angelstein-video.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht von fuldainfo mit Leserkommentaren [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=22841]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hr-online [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36094&amp;amp;key=standard_document_46618941 Nazis ziehen durch Hünfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufmarsch in Dresden Februar 2010=&lt;br /&gt;
====Wir blockieren die Nazis====&lt;br /&gt;
* 13.2. 10000 Nazis aus ganz Europa wollen in Dresden aufmarschieren. Ein breites bürgerschaftliches Engagement hat dies mit Sitzblockaden verhindert. Dazu Stefan Körzell [[DGB]] Landesvorsitzender Hessen Thüringen [http://www.jungewelt.de/2010/02-13/055.php »Das Bündnis der Nazigegner wurde noch breiter«]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''i No Pasaran !'''&lt;br /&gt;
'''Sie kamen nicht durch!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 12.000 Menschen haben am 13. Februar 2010 den europäischen Großaufmarsch von alten und neuen Nazis in Dresden verhindert. Damit war es zum erstem Mal gelungen, den unsäglichen Marsch der Faschisten durch die Innenstadt von Dresden, der in der Vergangenheit regelmäßig zum Jahrestag der alliierten Luftangriffe auf Dresdens am 13. und 14. Februar 1945 stattgefunden hatte, zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Stunden hatten die Antifaschisten bei klirrender Kälte Straßen und Plätze in der Umgebung des Neustädter Bahnhofs besetzt. Die Einsatzleitung der Polizei war von der großen Zahl an Blockierern offensichtlich überrascht und musste gegen 17.oo Uhr den Abbruch der Nazi-Veranstaltung wegen der massiven Proteste bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröhlich und selbstbewusst machten sich tausende Demokraten danach auf den Weg zu ihren Bussen und ließen sich selbst von den Schikanen der Polizei - beispielsweise auf der Marienbrücke - nicht beeindrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der Blockaden ist sicher auch auf die große Breite des antifaschistischen Bündnisses zurück zu führen. Neben den &amp;quot;üblichen Verdächtigen&amp;quot;, wie Kommunisten, Sozialisten, Autonome und Antifaschisten, reichte das Bündnis diesmal bis weit ins bürgerliche Lager. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatten sicherlich auch die massiven Behinderungen und Kriminalisierungsversuche der sächsischen Justiz und Polizei im Vorfeld der Proteste. Die Durchsuchungen von Partei- und Gewerkschaftsbüros, die Beschlagnahmungen von Plakaten und Flugblättern hatten Solidaritätsaktionen zur Folge und die Mobilisierung deutlich verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Versuche, prominente Blockierer im Nachgang zu kriminalisieren, zeigt deutlich, wie weit sich die braune Ideologie bereits in die Justiz- und Polizeiapparate gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die sächsische Staatsanwaltschaft auf, alle Verfahren gegen Blockierer und antifaschistische Demonstranten sofort einzustellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden auch künftig unser Recht wahrnehmen, die braune Brut am Marschieren zu hindern! In Dresden und überall sonst!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Bernd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Naziaufmarsch 2008 =&lt;br /&gt;
Wieder hatten sich für den 8. November 2008 Nazis angekündigt in Fulda einen Aufmarsch durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld hatte sich das in 2006 gebildete &amp;quot;Aktionsbündnis gegen Neonazis&amp;quot; wieder zusammengefunden, einen solchen Aufmarsch zu verhindern bzw. eine Aktionswoche der Demokratie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Info aus Osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=115540]&lt;br /&gt;
AUch auf Fuldainfo wurde berichtet, dazu mit einigen Videos! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufruf 8.11.2008==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/1/14/Aufruf_08_11_2008.pdf Aufruf Aktionsbündnis Download als PDF]&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/d/d8/Dgbaufruf_8_11_08.pdf Aufruf des DGB Fulda als PDF]&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/1/10/FULDA2ansichtneu.pdf Aufruf Jugendbündnis mit Bühnenprogramm als PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yeswecangross8 11 08.jpg|thumb|Transparent über der Heinrichstraße, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bannerheinrich8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yeswecan8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick| Mittelteil stammt aus einem Plakat der Gruppe &amp;quot;dem Hass keine Chance&amp;quot; aus den 90 ger Jahren, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Buttermarkt2 8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sturmius8 11 08.jpg|thumb|Plakat zum Aufmarsch 8.11.08 in Fulda, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Evpfarr8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Degenhardtbuehne2 8 11 08.jpg|thumb|Kai Degenhardt, Vergrößerung bei klick)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Degenhardtbuehne8 11 08.jpg|thumb|Kai Degenhardt, Vergrößerung bei klick)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruam8 11 08.jpg|thumb|Die Band &amp;quot;Ruam&amp;quot; aus Regensburg, Vergrößerung bei klick)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir sind Fulda.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nazis sind es nicht!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freiheit der Rede, Freiheit des Bekenntnisses, Schutz des einzelnen Bürgers vor der&lt;br /&gt;
Willkür verbrecherischer Gewaltstaaten, das sind die Grundlagen des neuen Europa“&lt;br /&gt;
(aus dem 5. Flugblatt der Weißen Rose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser über Stadt und Region hinaus weisenden Überzeugung und im Bewusstsein ihrer&lt;br /&gt;
politischen und religiösen Unterschiede haben sich in Fulda Parteien, Kirchen, die jüdische&lt;br /&gt;
Gemeinde und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen wie bereits 2006 erneut im&lt;br /&gt;
Aktionsbündnis gegen Neo-Nazis – Fulda bleibt demokratisch und weltoffen&lt;br /&gt;
zusammengefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November, einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Reichspogromnacht, wollen Neonazis&lt;br /&gt;
durch Fuldas Innenstadt marschieren, mit einer Kundgebung unsere - bei allen Unterschieden -&lt;br /&gt;
gemeinsamen Werte durch Wort und Tat verhöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen diese Provokation haben wir uns zusammengefunden. Wir wollen mit Musik, Feiern,&lt;br /&gt;
Information und Gebet ein Zeichen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda lehnt Veranstaltungen von Gegnern unserer Verfassung ab. Fulda ist eine&lt;br /&gt;
werteorientierte Stadt. Dies belegen die Männer und Frauen, die den Nazis widerstanden und&lt;br /&gt;
dafür zum Teil mit Verfolgung, Verhaftung, KZ oder dem Tod büßten. Stellvertretend genannt&lt;br /&gt;
seien der katholische Priester Konrad Trageser, der im KZ sterben musste, ebenso&lt;br /&gt;
Sparkasseninspektor Raimund Biedenbach, der am 20. September 1944 hingerichtet wurde,&lt;br /&gt;
weiterhin Mitglieder der Eisenbahnergewerkschaften, u.a. Karl Engel, Alfred Limpert und&lt;br /&gt;
Bernhard Scheffel die für die Internationale Transportarbeiter-Förderation illegal Flugblätter&lt;br /&gt;
verteilten, die entlassen und verhaftet wurden, nicht zuletzt die Vinzentinerinnen Adolfine Fabra&lt;br /&gt;
und Hedda Wagner, die behinderte Kinder aus dem Antoniusheims vor der Ermordung durch&lt;br /&gt;
die Nazis bewahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neo-Nazi-Aufmarsch richtet sich damit gegen unsere Stadt, in der die Nationalsozialisten&lt;br /&gt;
bei den letzten freien Wahlen 1933 keine Mehrheit hatten, gegen das friedliche und partnerschaftliche&lt;br /&gt;
Zusammenleben der Menschen verschiedener Herkunft, Kultur und Nationalität in&lt;br /&gt;
Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nazis raus aus unserer Stadt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aktionsbündnis ruft für den 08.11.2008 ab 12.30 Uhr zu einer breiten Palette an&lt;br /&gt;
Veranstaltungen, Demonstrationen und Kundgebungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen in Fulda keinen Platz haben. Sie widersprechen&lt;br /&gt;
den Werten und Traditionen unserer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen Rechtsextremen sind nichts mehr und nichts weniger als die Nachfolger der&lt;br /&gt;
massenmörderischen Nazis, Verächter der universellen Menschenrechte, wahnhafte&lt;br /&gt;
Antisemiten und ohne jedes Programm für die innen- und weltgesellschaftlichen Herausforderungen&lt;br /&gt;
der Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NPD hat eine neue Hetzkampagne begonnen. Wirtschaftliche Probleme in unserem Lande&lt;br /&gt;
sollen dazu genutzt werden, verstärkt fremdenfeindliche Aktionen durchzuführen.&lt;br /&gt;
Wir Bürgerinnen und Bürger haben das Recht auf unserer Seite, aber auch die Pflicht und die&lt;br /&gt;
Verantwortung, die Rechte unserer Verfassung gegen die Ewiggestrigen zu verteidigen. Wir&lt;br /&gt;
dürfen nicht vergessen, dass die Sympathisanten der Nazi-Ideologie nur so stark sind, wie man&lt;br /&gt;
sie werden lässt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Stadt Fulda mit ihrer verwaltungsgerichtlichen Klage gegen den Neonazi-&lt;br /&gt;
Veranstaltung erfolgreich sein, verschwindet der Neonazismus nicht aus dem öffentlichen&lt;br /&gt;
Leben. In diesem Sinne werden sich die Unterzeichner auch über den 08. November hinaus&lt;br /&gt;
dauerhaft für Toleranz, Solidarität und Weltoffenheit einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf allen Plätzen in unserer Stadt werden eine bunte Reihe von Informationsständen der&lt;br /&gt;
verschiedensten kirchlichen und bürgerschaftlichen Organisationen für eine tolerante,&lt;br /&gt;
solidarische und demokratische Gesellschaft werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda zeigt Gesicht - bunt und weltoffen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gemeinsame Eröffnungskundgebung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''08. Nov. 12.30 Uhr Universitätsplatz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind an folgenden Plätzen Veranstaltungen des Bündnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Universitätsplatz beginnt bereits um 10 Uhr ein buntes Kulturprogramm des DGB mit&lt;br /&gt;
Gesprächsrunden und Statements bis zur gemeinsamen Eröffnungskundgebung. Danach geht&lt;br /&gt;
das Programm weiter. Es gibt weitere Informationsstände von verschiedenen Verbände und&lt;br /&gt;
Jugendgruppen aus Fulda. Nach einer Unterbrechung zwischen 18.30 – 19.30 Uhr anlässlich&lt;br /&gt;
der Gedenkstunde zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht an der ehemaligen Synagoge&lt;br /&gt;
wird das Programm bis 21.30 Uhr fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die Christuskirche und am Jerusalemplatz wirbt die Evangelische Kirche und die&lt;br /&gt;
Jüdische Gemeinde für Weltoffenheit, Demokratie und Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Jesuitenplatz bietet die CDU ein Fest der Freiheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Buttermarkt gibt es Informationen von der CWE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Domplatz wird eine breite Palette katholischer Verbände und Einrichtungen informieren,&lt;br /&gt;
Kinderspiele anbieten und die katholische Vielfalt darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gemüsemarkt, im Anschluss an den Wochenmarkt, gibt es Informationen, Kinderspiele&lt;br /&gt;
und Unterhaltung von „uno, eine Welt in Fulda“, dem Weltladen, dem Bildungsverein Kreidekreis&lt;br /&gt;
und amnesty international.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Platz Unterm hl. Kreuz gibt es Informationen, Kinderspiele und Unterhaltung von SPD und&lt;br /&gt;
AWO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bonifatiusplatz werden Informationen durch die SPD angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss treffen wir uns alle um 18.30 Uhr am Platz der ehemaligen Synagoge in&lt;br /&gt;
Fulda „Am Stockhaus“ zur Gedenkveranstaltung: 70. Jahrestag der Reichs-Pogrom-&lt;br /&gt;
Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstunterzeichner:&lt;br /&gt;
CDU-Stadtverband ([[Thomas Bach]]), SPD-Stadtverband (Werner Krah), Bündnis 90/Die Grünen-Stadtverband ([[Ernst Sporer]]), CWE Fulda (Gerhard Becker), Die LINKE.Offene Liste ([[Günter Maul]]), Die Linke ([[Sebastian Zöppel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholisches Dekanat Fulda (Dechant Dr. Dagobert Vonderau), Evangelische Gesamtgemeinde Fulda (Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl), Jüdische Gemeinde Fulda (Roman Melamed), Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Fulda e.V. (Hiltrud Strupp).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Region Südosthessen (Frank Herrmann), Katholikenrat im Bistum Fulda (Richard Pfeifer), KAB DV Fulda (Michael Schmitt), Caritasverband für Stadt und Landkreis Fulda e.V. (Winfried Möller), Diakonisches Werk des Evangelischen Kirchenkreises Fulda (Pfarrer Burkhard Enners), AWO Fulda (Edith Becker), Ev. Christen für Frieden und Gerechtigkeit (Gertrud Goeb), [[Ausländerbeirat]] Fulda (Ali Yazik), &amp;quot;Inkultura&amp;quot;-Ausländerberatung (Christel Krummeich), Fuldaer Netzwerk&lt;br /&gt;
gegen Rassismus (Rainer Epp), DGB-Jugend (Boris Bogojev), uno - Eine Welt in Fulda (Hashem Savoji), [[attac]] – Regionalgruppe Fulda (Ferdinand Betz), Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. (Prof. Dr. Peter Krahulec), amnesty international (E. Herrlich), Bildungsverein Kreidekreis e.V. Migrationsberatung (Johanna Pflüger), Studierende der Hochschule Fulda (Corinna Steinebronn), Junge Union Stadtverband Fulda (Mathias Bergener), Jusos Fulda (Philipp Przybylski), Linksjugend solid (Phillipp Ebert), Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt (Marcel Wagner), Sportjugend Fulda (Michael E. Werthmüller), LSBH-Sportkreis Fulda (M. Schäfer), Marianum Fulda (Jürgen Weber), Marienschule Fulda (Dr. Oswald Post), Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften (Prof. Dr. Gudrun Hentges), Bonifatiushaus Fulda (Direktor und Leiter Gunter Geiger), Evangelische Jugend im Kirchenkreis Fulda (Jugendreferentin Anke Seibert), Evangelische Studierendengemeinde Fulda&lt;br /&gt;
(Pfarrerin Anke Haendler-Kläsener), Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Kreisverband Fulda (Rosa Emich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienberichte im Vorfeld des 8.11.==&lt;br /&gt;
*on 2.10.08 EXKLUSIV! NPD will am 8. 11. in Fulda marschieren - Stadt prüft Antrag - Rede [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1155940]&lt;br /&gt;
*on 14.10.08 Aktionsbündnis gegen Neonazis - Für buntes und weltoffenes Gesicht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1156399]&lt;br /&gt;
* on 22.10.08 Stadt erteilt Verbotsverfügung gegen Neonazi-Aufmarsch - NPD will klagen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1156733]&lt;br /&gt;
* on 27.10 &amp;quot;Wir sind Fulda – Nazis nicht&amp;quot; - Gewerkschaftsaufruf zu Zivilcourage am 08.11. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1156948]&lt;br /&gt;
* on 31.10 Verwaltungsgericht Kassel: NPD darf marschieren - Stadt legt Beschwerde ein [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157159]&lt;br /&gt;
* on 31.10. Geplanter NPD-Aufmarsch (1): &amp;quot;Es ist eine Schande&amp;quot; - Kritik der evang. Kirche [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157155]&lt;br /&gt;
* on 31.10.Geplanter NPD-Aufmarsch (2) - Gewerkschaften: &amp;quot;Gerichtsentscheidung ein Skandal&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157171]&lt;br /&gt;
* on 3.11. &amp;quot;Fulda bleibt demokratisch &amp;amp; weltoffen&amp;quot;: Aktionen gegen NPD am 8. November [http://www.osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1157181]&lt;br /&gt;
* on 4.11. DGB plant großes Kulturprogramm: &amp;quot;Laut gegen Rechts – Laut gegen Nazis&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157311]&lt;br /&gt;
* on 5.11. NPD darf Samstag marschieren - Einspruch der Stadt vom VGH abgewiesen [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157371]&lt;br /&gt;
* on 5.11.  DGB-Aufruf &amp;quot;Zeichen setzen für Demokratie&amp;quot; - im letzten Jahr hatte die NDP einen Marsch bei Phillipstal durchgeführt, auch in diesem Jahr wollen der DGB Hersfeld-Rotenburg einen Sternmarsch für Demokratie dagegen setzen [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157364]&lt;br /&gt;
* fuldaino Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=4950]&lt;br /&gt;
* on 6.11. &amp;quot;Nazifreie Zone&amp;quot; und &amp;quot;deutschlandweite Solidaritätswelle&amp;quot; - IG BAU zur Gegendemo [http://www.osthessennews.de/beitrag_B.php?id=1157389]&lt;br /&gt;
* on 6.11. NPD-Demo: Gericht lehnt Auflagen ab - Polizei ist &amp;quot;vorbereitet&amp;quot; - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157435]&lt;br /&gt;
* on 6.11. Sohn des letzten Rabbiners von Fulda zu Gast in der Stadt [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157416]&lt;br /&gt;
* FZ 6.11. FULDA Die Polizei bereitet sich mit einem Großaufgebot auf die geplante Demonstration der rechtsextremen NPD in Fulda vor [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725442]&lt;br /&gt;
* FZ 7.11. FULDA Das Aktionsbündnis gegen Neo-Nazis, dem unter anderem die christlichen Kirchen, Parteien, Verbände, Vereine und Gewerkschaften angehören, hat für Samstag eine ganze Reihe von Veranstaltungen angekündigt. [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725530]&lt;br /&gt;
* 7.11. Sohn des letzten Rabbiners von Fulda &amp;quot;Demokratie darf sich nie selbst abschaffen“ Er war knapp 14 Jahre alt, als geschah, woran in diesen Tagen in Deutschland erinnert wird. [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725646]&lt;br /&gt;
* 7.11. Bischof Algermissen zur Pogromnacht „Der Schoß ist fruchtbar noch.“ [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725084]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktionen des Bündnisses und Unterstützer==&lt;br /&gt;
Zum Verlauf der Aktionen des Bündnis und der Organisationen, die ihm angehörgen&lt;br /&gt;
sowie weitere Unterstützer finden sich folgende Berichte in den Medien:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Npd8 11 08.jpg]]&lt;br /&gt;
| '''Berichte'''&lt;br /&gt;
* auf osthessennews.de [http://www.osthessennews.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &amp;quot;Schreckliches der Vergangenheit nicht vergessen&amp;quot; - Gedenkenfeier - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521]&lt;br /&gt;
:* B I L D E R S E R I E (1):  Eine Stadt wehrt sich gegen Neonazis - der T A G [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157512]&lt;br /&gt;
:* LIVE-TICKER fast 8 Stunden: Demo-Züge in &amp;quot;Rufweite&amp;quot; - Pfiffe gegen NPD [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157506]&lt;br /&gt;
:* Demokratiebekenntnis und Kritik an Gerichten - &amp;quot;Kein Platz für Nazis&amp;quot; - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157514]&lt;br /&gt;
:* 150 NPD-Anhänger: Sprüche für &amp;quot;soziales Deutschland ohne EU und NATO&amp;quot; - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157513]&lt;br /&gt;
:* Viele Initiativen gegen NPD: „Unsere Welt ist bunt!“ – kein Platz für Neonazis [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157545]&lt;br /&gt;
:* WOCHENEND-RÜCKBLICK: DEMO-DAY gegen NPD - NEU: 8-Minuten-VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157529]&lt;br /&gt;
:* Antifaschistisches Jugendbündnis zieht &amp;quot;Gegendemo-Bilanz&amp;quot; - Kritik an BRAND-Rede [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157779]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fuldaer Zeitung &lt;br /&gt;
:*Über 1500 Demonstranten gegen Rechts [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728250]&lt;br /&gt;
:*NPD-Demonstranten wollten provozieren [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728691]&lt;br /&gt;
:*Satire und klare Worte: Aktionen gegen Rechts in Fulda [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728695]&lt;br /&gt;
:*Gedenkstunde am Platz der zerstörten Synagoge [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728743]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*indymedia Diskussion zu Fulda und über Sinnhaftigkeit verschiedener Aktionsformen [http://de.indymedia.org/2008/11/231709.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Printzip Bericht &amp;quot;Was war das denn&amp;quot; und Rede Ulrich Schneider ([[VVN/BdA]])[http://www.printzip.de/magazin/dezember2008.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Videos &lt;br /&gt;
:* Hessenschau 8.11.08: [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?key=standard_document_35710456&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;r=10&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;t=20081108&amp;amp;y=2008&amp;amp;jm=3&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20081108_fackelzug]&lt;br /&gt;
:*youtube video: amerikanische (?) Touristinnen werden von Polizei die Bahnhofstraße hinuntergedrängt, um den Weg für den Naziaufmarsch frei zu machen [http://de.youtube.com/watch?v=rH9-w63x7VA]&lt;br /&gt;
:*youtube video: amerikanische (?) Touristinnen erleben den Naziaufmarsch durch Fulda [http://de.youtube.com/watch?v=Iup8b2AJU9g]&lt;br /&gt;
:*amerikanische (?) Touristen reihen sich in den Demozug der Gewerkschaften und des Jugendbündnisses ein [http://de.youtube.com/watch?v=BAqwGfJHNdI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zur Auftaktkundgebung des Bündnisses sprachen zahlreiche Politiker der Region.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Politiker der Partei Die LINKE und weitere Unterstützer hatten nach der Demonstration Gelegenheit auf der Bühne des DGB am Uniplatz zu den Anwesenden zu sprechen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sollen hier veröffentlicht werden, da sie wenig Niederschlag in den etablierten Medien fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ooyendehmschott8 11 08.jpg|thumb|Willi van Ooyen, Fraktionsvorsitzender Die LINKE im Hessischen Landtag, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ooyenvvn8 11 08.jpg|thumb|Willi van Ooyen, Fraktionsvorsitzender Die LINKE im Hessischen Landtag,Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ooyenbuehne8 11 08.jpg|thumb|Willi van Ooyen,Fraktionsvorsitzender Die LINKE im Hessischen Landtag auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Willi van Ooyen===&lt;br /&gt;
'''Fraktionsvorsitzender der LINKE. im Hessischen Landtag auf der Anti-Nazi-Demo in Fulda am 9.11.2008'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es freut mich, dass es gelungen ist, ein breites, von sehr unterschiedlichen Gruppen und Organisationen getragenes Bündnis zu schmieden, das alten und neuen Nazis entschieden entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder in Fulda noch sonst wo, haben Faschisten, Rassisten und Antisemiten das Recht, ein Forum für ihre Hetze und ihre Hassparolen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von dem Ausgang juristischer Auseinandersetzungen um derartige rechte Aufmärsche ist es wichtig und dringend notwendig, dass sich zivilgesellschaftlicher Protest regt. Dass Menschen auf die Straßen gehen, um dem rechten Treiben Einhalt zu gebieten, um es zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns das Flugblatt der NPD anschauen, mit dem für den rechten Aufmarsch geworben wird, dann sind wir mit Forderungen konfrontiert, die auch von linken und fortschrittlichen Kräften kommen könnten. Da heißt es zum Beispiel „Kapitalismus stoppen“ und „Banken verstaatlichen“. Im Text ist die Rede davon, dass der Staat und seine durch das Volk legitimierten Institutionen die Finanzströme kontrollieren muss und Gewinne der Gesellschaft zugute kommen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NPD hat den letzten Jahren immer wieder versucht mit solchen Manövern Stimmungen aufzugreifen, sie hat dabei sogar Forderungen der Linken teils fast eins zu eins übernommen, um das Ganze dann aber nach Rechts zu wenden, in einem der - wie sie sagen - der nationalen Sache, deutschen Interessen dienenden Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Rassisten und Antisemiten in der NDP und in ihrer Anhängerschaft können mit noch so `schönen Worten` nicht übertünchen, dass sie hetzten gegen alle Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, dass sie versuchen, Menschen einzuschüchtern und zu bedrohen – und leider ist es so, dass sie auch vor Mord und Totschlag nicht zurückschrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte an dieser Stelle an ein noch nicht lange zurückliegendes Ereignis erinnern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli diese Jahres haben einige Rechtsradikale ein linkes Jugendcamp im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis überfallen und dabei ein 13-Jähriges, in einem Zelt schlafendes Mädchen so schwer verletzt haben, dass sie den Angriff nur mit Glück überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttäter, der das schlafende Mädchen fast tot geschlagen hat, ist inzwischen gefasst: Es handelt sich um Kevin Schnippkoweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dieser Schläger agierte seit spätestens 2007 im Umfeld der hessischen NPD. Er war verantwortlich für Videos im Internet mit so solchen Namen wie “Deutschland den Deutschen”.&lt;br /&gt;
Auch bei den Staatsanwaltschaften und beim Verfassungsschutz hatte er mit offenbar volksverhetzenden Äußerungen, Hausfriedensbruch und Körperverletzung Nachforschungen ausgelöst. Der Skandal: Obwohl er immer wieder aufgefallen war und den Behörden im Schwalm-Eder-Kreis nicht verborgen geblieben sein konnte, dass ein rechtes Netzwerk aktiv ist, konnten diese Leute lange Zeit weitgehend ungehindert ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat erst des versuchten Totschlags bedurft, bis die örtliche Polizei und die Behörden im Schwalm-Eder-Kreis öffentlich einräumen mussten, was antifaschistische Gruppen schon seit langem beklagen:  Es gibt in verschiedenen Orten des Landes - nicht nur in Nordhessen sondern z. B. auch im Wetterau-Kreis – organisiert auftretende Neonazis. Zu ihren Methoden gehören Einschüchterungen, Drohungen und direkte Gewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich auf dramatische Weise gezeigt hat, schrecken sie auch vor Totschlag nicht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die im Umfeld der NPD agieren, in sog. `Freien Kameradschaften` oder als `Freie Kräfte` arbeiten oft Hand in Hand mit NPD-Kadern bzw. gehören zur Mitglied- oder Anhängerschaft dieser Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fraktion DIE LINKE im hessischen Landtag, fordern wir von dem Land Hessen, dass es die Initiative für ein Verbot der NPD unterstützt. Außerdem dürfen rechte Vernetzungen und faschistische Umtriebe nicht länger verleugnet und verharmlost werden. In Hessen haben die ehemaligen `Freien Kameradschaften`, die für ihr aggressives Verhalten bekannt sind, die NPD weitgehend übernommen. Daraus müssen endlich Konsequenzen gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem machen wir uns dafür stark, dass alle gesellschaftlichen Initiativen gegen Neofaschisten und Rassisten ausdrücklich ermutigt und unterstützt werden. Dazu gehört selbstverständlich auch die bessere finanzielle Unterstützung entsprechender Initiativen und Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reicht nicht, sich gegen die Umtriebe der Nazis auszusprechen. Es kommt darauf an, dass sich antifaschistisch engagierende Menschen auch in ihrer Arbeit unterstützt werden, und gesellschaftliche Gegenwehr gestärkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dehm3 8 11 08.jpg|thumb|Bundestagsabgeordneter (Eiterfeld) [[Diether Dehm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dehm2 8 11 08.jpg|thumb|Bundestagsabgeordneter (Eiterfeld) [[Diether Dehm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dehm8 11 08.jpg|thumb|Bundestagsabgeordneter (Eiterfeld) [[Diether Dehm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Diether Dehm, LINKE Mitglied des Deutschen Bundestages (Eiterfeld)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Redner setzte sich intensiv mit der am Mittag gehaltenen Rede von Michael Brand auseinander. Dokumentiert hier ein Brief Dehms an die Fuldaer Zeitung;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brief an die Fuldaer Zeitung von MdB [[Diether Dehm]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Redaktion,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar für den Erhalt der Pressefreiheit zur Unterschlagung zentraler &lt;br /&gt;
Sachverhalte, muss gestritten werden. Und, sicher, Sie sollen das auch &lt;br /&gt;
weiterhin dürfen, wenn auch nicht tun: die Anwesenheit von Linken &lt;br /&gt;
unterschlagen, wie deren Fraktionsvorsitzenden im Hessischen Landtag als&lt;br /&gt;
Redner auf dem Uniplatz, mich als Bundestagsabgeordneten oder die linken&lt;br /&gt;
Sänger Gutzeit und Degenhardt. Wie einseitiger Pressegebrauch - &lt;br /&gt;
ebenfalls im Sinne einer herrschenden Partei - in DDR und Russland &lt;br /&gt;
zeigt, kommt auch solcher Hochmut vor dem Fall, zumindest aber vor &lt;br /&gt;
Umsatzrückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vierter CDU-Redner am Stück zu Beginn der Kundgebung hatte der &lt;br /&gt;
CDU-MdB [[Michael Brand|M. Brand]] die Linken nicht etwa &amp;quot;kritisiert&amp;quot; (was einen Hauch &lt;br /&gt;
Sachlichkeit insuggeriert), sondern als Antisemiten diffamiert. Er &lt;br /&gt;
nutzte dabei schamlos für Wahlkampfzwecke die von der CDU zuvor &lt;br /&gt;
erzwungene Abwesenheit der Linkspartei auf dem ersten Podium aus. &lt;br /&gt;
Weshalb mindestens die Hälfte der Kundgebung ihn dann ausgebuht hat.&lt;br /&gt;
Außerdem hat er mir und anderen linken Bundestagskollegen vorgeworfen, &lt;br /&gt;
&amp;quot;gegen die Antisemitismus-Resolution des Bundestags gestimmt&amp;quot; zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ihn darum in meiner Rede hernach als Lügner bezeichnet und dort&lt;br /&gt;
öffentlich gerichtliche Schritte gegen ihn angekündigt, was Sie auch &lt;br /&gt;
unerwähnt ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die o.a. Resolution gab es im Bundestag nämlich keine linke &lt;br /&gt;
Stimme, sondern nur eine Stimme: die eines früheren CDU-Abgeordneten.&lt;br /&gt;
Die wohlhabenderen, Arbeitgeber-nahen Antifaschisten vor 1933 haben oft&lt;br /&gt;
die antikapitalistischen Antifaschisten übersehen, ausgegrenzt und &lt;br /&gt;
unterschlagen. Die CDU und Sie sollten sich aus dieser selbstgefälligen&lt;br /&gt;
Tradition lösen: in KZ-Baracken fanden, zu spät, viele der gegen Hitler&lt;br /&gt;
gespalten Kämpfenden wieder zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
Dr. [[Diether Dehm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schneider2 8 11 08.jpg|thumb|Dr. Ulrich Schneider (VVN), Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schneider8 11 08.jpg|thumb|Dr. Ulrich Schneider (VVN)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Ulrich Schneider ([[VVN/BdA]])===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker Dr. Ulrich Schneider&lt;br /&gt;
ist Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund&lt;br /&gt;
der Antifaschistinnen und Antifaschisten ([[VVN/BdA]])&lt;br /&gt;
sowie Generalsekretär der Internationalen Föderation &lt;br /&gt;
der Widerstandskämpfer (FIR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken der Zeitschrift &amp;quot;printzip&amp;quot; für den Abdruck und die Hilfe bei der Freigabe der Rede für das Fuldawiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des&lt;br /&gt;
Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) begrüße ich alle Teilnehmenden der heutigen&lt;br /&gt;
Aktion gegen das provokante NPD-Treffen in dieser Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahrzehnten ist die VVN-BdA aktiv gegen alle alt-&lt;br /&gt;
und neofaschistischen Bestrebungen auch hier in Osthessen.&lt;br /&gt;
Mitglieder der Kreisvereinigung Fulda haben in früheren Jahren&lt;br /&gt;
die Silvester-Treffen der Wiking-Jugend politisch bekämpft. Aufmärsche der NPD und ehemaliger Angehöriger der SS-Verbände forderte ebenfalls immer wieder unseren gemeinsamen Wi-&lt;br /&gt;
derstand. So konnte viele Jahre verhindert werden, dass Fulda&lt;br /&gt;
ein Aufmarschplatz für alte und neue Nazis wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun versucht die NPD nach vielen Jahren erneut in Fulda&lt;br /&gt;
einen Aufmarsch durchzuführen. Dies ist eine Provokation für&lt;br /&gt;
alle Demokraten dieser Stadt. Dabei sollte nicht übersehen werden, dass&lt;br /&gt;
es auch ein Versuch der NPD ist, nach dem organisationspolitischen&lt;br /&gt;
Niedergang in Hessen in den vergangenen Monaten ihre eigene&lt;br /&gt;
Handlungsfähigkeit wieder unter Beweis zu stellen. Nach dem Desaster&lt;br /&gt;
bei der Landtagswahl, dem Weggang der Familie Zutt aus Ehringshausen,&lt;br /&gt;
die lange Zeit die NPD in Personalunion geführt hatten, und dem&lt;br /&gt;
unfreiwilligen ­ richtiger, durch die Justiz verursachten ­ Ausscheiden von&lt;br /&gt;
Marcel Wöll, dem ehemaligen Landesvorsitzenden versucht die hessische&lt;br /&gt;
NPD zu beweisen, dass sie noch vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Partei sich dieses Datum gewählt hat, ist schon eine besondere&lt;br /&gt;
Provokation, bewegen wir uns doch um historische Daten, die für die&lt;br /&gt;
faschistische Bewegung von hoher Symbolkraft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell möchte man an den 19. Jahrestag der Grenzöffnung erinnern,&lt;br /&gt;
intern ist jedoch klar, dass am 9. November vielmehr der 85. Jahrestag&lt;br /&gt;
des &amp;quot;Marsches auf die Feldherrenhalle&amp;quot; in München - ich würde natürlich&lt;br /&gt;
sagen, des gescheiterten Hitlerputsches begangen wird. Immer wieder&lt;br /&gt;
gedenken die Alt- und Neonazis ihrer &amp;quot;Helden&amp;quot;, ob Rudolf Hess, was sie&lt;br /&gt;
schon einmal in Fulda auf den Dom-Treppen durchführen konnten, oder&lt;br /&gt;
&amp;quot;Führers ­ Geburtstag&amp;quot; ­ nun halt des 9. Novembers 1923. Und 15 Jahre&lt;br /&gt;
später hat man genau dieses Datum gewählt, als es darum ging, 1938 die&lt;br /&gt;
antisemitischen Pogrome, die &amp;quot;Kristallnacht&amp;quot;, wie die Nazis sie nannten,&lt;br /&gt;
zu inszenieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich und alle Antifaschisten bedeutet es: Es kann keine Toleranz&lt;br /&gt;
für solche faschistische Rehabilitierung der Verbrechen und Verbrecher&lt;br /&gt;
geben. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Daher&lt;br /&gt;
muss der braune Spuk gestoppt werden ­ auf der Straße und natürlich&lt;br /&gt;
auch durch juristische Mittel. Wenn nun aber Gerichte, wie im heutigen&lt;br /&gt;
Fall, meinen, man könne einen solchen Aufmarsch nicht stoppen, da die&lt;br /&gt;
NPD doch eine legale Partei sei, dann erinnere ich alle daran, dass der&lt;br /&gt;
Bundestag und der Bundesrat vor einigen Jahren schon einmal einen&lt;br /&gt;
Verbotsantrag auf den Weg gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Antrag wurde allein aus formalen Gründen zurückgewiesen, weil&lt;br /&gt;
sich die Verfassungsschutzämter weigerten, die Kontakte zu ihren vielfältigen Vertrauensmännern (V-Männern) in der NPD aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde hatte unsere Organisation, die VVN-BdA im ver gangenen Jahr eine Unterschriften-Kampagne ,,noNPD ­ NPD-Verbot&lt;br /&gt;
jetzt&amp;quot; auf den Weg gebracht. Nach nur zehn Monaten hatten wir im ganzen&lt;br /&gt;
Land über 175.000 Unterschriften für unsere Forderung an die Bundestagsabgeordneten gesammelt, erneut ein NPD-Verbot zu betreiben. Unterschrieben hatten Prominente und antifaschistische Akteure in der Provinz, berühmte Künstler und Schauspieler, Gewerkschaftsvorsitzende und&lt;br /&gt;
Vertreter aus Betrieben, der Bischof von Regensburg und Repräsentanten&lt;br /&gt;
der evangelischen Kirche, Funktionäre verschiedener Parteien und gesellschaftlicher Initiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war schon eine politische Peinlichkeit, wie schwer sich der Deutsche&lt;br /&gt;
Bundestag tat, diese Unterschriften entgegen zu nehmen. Bislang gibt es&lt;br /&gt;
keine offizielle Stellungnahme, obwohl die Vertreter des Parlaments und&lt;br /&gt;
der Regierungsparteien mittlerweile ein ganzes Jahr Zeit hatten.&lt;br /&gt;
Natürlich sind wir uns bewusst, dass allein das Verbot der NPD nicht&lt;br /&gt;
das Problem der extremen Rechten, des Rassismus und Antisemitismus&lt;br /&gt;
in unserem Land beseitigt. Aber ein Verbot der Organisation hilft, dass&lt;br /&gt;
solchem Gedankengut kein öffentlicher Raum und keine staatlichen Mittel&lt;br /&gt;
mehr gegeben werden müssen. Daher haben wir uns entschieden, diese&lt;br /&gt;
,,noNPD-Kampagne&amp;quot; fortzusetzen, damit uns die Abgeordneten des Bundestages und andere politisch Verantwortlichen besser hören und vielleicht&lt;br /&gt;
endlich auf unsere Forderungen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden ihnen ,,1000 Argumente für ein NPD-Verbot&amp;quot; liefern. Schon&lt;br /&gt;
jetzt rufen wir alle Aktiven auf, aber auch diejenigen, die durch ihre Unterschrift unter den Appell an die Abgeordneten gezeigt haben, dass sie&lt;br /&gt;
gegen die NPD aktiv werden wollen, in kurzen Statements deutlich zu&lt;br /&gt;
machen, dass und warum sie für ein Verbot der NPD eintreten. Ich bin&lt;br /&gt;
mir ganz sicher, die 1000 Begründungen für ein Verbot der NPD werden&lt;br /&gt;
wir ganz schnell erreichen. Vielleicht erreichen wir 10.000 und mehr. Wahrscheinlich brauchen wir noch viel mehr, damit die Abgeordneten endlich&lt;br /&gt;
bereit sind zuzuhören und diesen Argumenten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr alle, die ihr heute hier gegen die NPD aufgestanden seid, ihr habt&lt;br /&gt;
mit dieser Aktion bereits ein deutlich hörbares und sichtbares Argument&lt;br /&gt;
für den Verbotantrag geliefert. Dafür danke ich euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Draufschau: Kritische Anmerkungen===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Bericht zugesandt von Peter Nowak, er lebt schon mehr als 20 Jahren Fuldaer im Exil. Er hat die intensiven Vorbereitungen im Bündnis nicht miterlebt und zieht Schlüsse, die auf den Stadtverband der CDU und insbesondere auch den Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] so keineswegs zutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Miene zum bösen Spiel&amp;quot; trifft keinesfalls zu. Die CDU war von Anfang an gleichberechtigt im Bündnis vertreten und aktiv. Es mag sein, dass die Rede des CDU Bundestagsabgeordneten Michael Brand ihn sehr an Personen wie [[Alfred Dregger]] und [[Martin Hohmann]] erinnerten und somit alte Urteile wieder hochgespült wurden. Das ist bedauerlich, aber von Herrn Brand zu verantworten. (km)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der 8. November, die Nazis und die deutsche Normalität''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Impressionen einer Reise  in die Provinz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Peter Nowak&lt;br /&gt;
11/08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trend&lt;br /&gt;
onlinezeitung [http://www.trend.infopartisan.net/trd1108/t291108.html]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Fulda ist bunt  nicht braun“,  dieses Motto war am vergangenen Samstag in der osthessischen Stadt auf Transparenten, Plakaten und sogar auf einer Deutschlandfahne zu lesen. Damit machte man gegen eine NPD-Demonstration mobil, zu der sich 150 Neonazis trafen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war aber gar nicht etwa ironisch gemeint. Dabei hat Fulda nun mal schon seit Jahrzehnten den Ruf, nicht etwa bunt sondern tiefschwarz zu sein. [[Alfred Dregger|Dregger]] und Dyba wachten lange Jahre über den Schlaf der Stadt. Ersterer war CDU-Rechtsaußen, lange Zeit Oberbürgermeister von Fulda, dann CDU-Bundestagsabgeordneter mit hohen absoluten Mehrheiten. Dyba war Erzbischof und  bekannt als Feind von Schwulen, Lesben, Linken und überhaupt der Moderne. Deswegen gab es öfter Demonstrationen gegen Dyba und seine Intoleranz. Das katholische Fulda schäumte. Auch schon Dybas Vorgänger beschränkten ihren Einfluss nicht auf den Barockdom der Stadt, sondern kümmerten sich auch darum, dass beispielsweise kritischer Kabarettist nicht in städtischen Gebäuden auftreten sollen. Damals wurde der Kabarettistensatz „In Fulda wohnen die dümmsten Deutschen“ geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre später machte ein anderer Fuldaer unrühmliche Schlagzeilen. Dregger-Nachfolger [[Martin Hohmann]] fragte sich in einer Rede, ob die Juden nicht auch als  Tätervolk bezeichnet werden müssten, wenn die  Deutschen so  bezeichnet werden. Auch von dem Zusammenhang von Juden und Oktoberrevolution schwadronierte der rechte CDU-Mann. Die Fuldaer CDU störte es nicht. Erst als der Druck von Außen und auch aus der Bundes-CDU immer größer wurde, musste Hohmann gehen. Noch immer hat er viele Anhänger in der Gegend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cdu8 11 08.jpg|left|600px|Stand der CDU am Jesuitenplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen macht die CDU  auch gute Miene zum bösen Spiel und beteiligte sich am Samstag an der Kampagne gegen Rechts. Doch die Parole Bunt statt Braun“ wollte sie dann doch nicht übernehmen. Sie wählte statt dessen „Braun hat in Fulda keine Chance“. Zu dumm nur, dass die 3 älteren Männer mit grau-braunen Mänteln am CDU-Stand so aussehen, als seien sie persönlich gemeint. Trauern hier noch mal eine unverbesserliche Hohmann-Fans?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der mehr als 1000 Menschen, die sich gegen die Neonazis auf der Straße zeigten, hatten mit der CDU und speziell mit Hohmann  wenig am Hut. Gerade viele junge Menschen hatten sich mit viel Engagement an den Antinazi-Aktionen beteiligt. Ein antifaschistisches Jugendbündnis verteilte seit Wochen Flugblätter vor Schulen und Jugendzentren. Die Jugendlichen verurteilten auf ihren Transparenten aber nicht nur die NPD; sondern prangerten auch Nationalismus und Rassismus an. Deswegen sollten sie nicht in den vorderen Reihen gehen. Der Platz war für den DGB reserviert und dort ging es gegen die NPD und sonst nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nazis totlachen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Applaus und Lob von allen Seiten bekam die „Deutsche Apfelfront“, die den Anspruch hatten, mit Witz und Satire gegen Rechts aufzutreten. Teilweise sorgten sie wirklich für frischen Wind und brachten fast alle zum Lachen. Doch, wenn man nur Parolen wie „Euer Führer ist tot, unserer lebt“ oder „Ihr seht nicht arisch aus“ oder „Fallobst raus“ hört, fragt man sich schon, ob die Apfelfront so populär ist, weil man dann über politische Inhalte nicht mehr reden muss. Ein Neonazi zumindest scheint auch von den Satirikern gegen  Rechts mitbekommen zu haben. Der spazierte allein zur Abschlusskundgebung der Anti-Nazi-Aktionen und fragte, ob denn auch alle Spaß haben. Zu dieser Zeit waren aber nur noch wenige auf den Platz und der Rechte konnte ungeschoren den Platz wieder verlassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsche Opfer''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Nazigegner hatte sich noch an dem Platz versammelt, wo vor 70 Jahren die Fuldaer Synagoge von SA-Männern angesteckt wurde. Auf der einstündigen  Gedenkveranstaltung wurde allgemein vor einem Wiederaufleben des Antisemitismus gewarnt, der aber heute wohl eher in Teheran als in Deutschland verortet wird. Das hat zur Folge, dass man sehr engagiert vor der iranischen Bombe warnt,  aber die fortdauernden Beschimpfungen und Belästigungen von als Juden erkennbaren Menschen in Deutschland weitgehend ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November widmet man sich dann doch lieber wieder deutschen Opferkult. Gisela Heidenreich las im Fuldaer Schloss aus ihrer Biographie „Das endlose Jahr – ein Lebensbornschicksal“. Die Veranstalterinnen vom Förderverein Frauenzentrum und Frauenbüro der Stadt Fulda hatten den Termin 9. November bewusst gewählt, erzählten sie der Fuldaer Zeitung. Schließlich seien auch die Lebensbornkinder Opfer. Unabhängig vom individuellen Schicksal dieser Menschen ist es wohl aber vermessen, sie in eine Reihe mit den verfolgten Jüdinnen und Juden zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter der Autorin war hohe Funktionärin beim Lebensborn, musste auch bei den Nürnberger Prozessen aussagen. Dass die Frau ihre NS-belasteten Mutter gar nicht mehr so richtig böse sein kann, wird auch mit Verständnis entgegen genommen. Die Zeit der Fragen und Vorwürfe, was hast Du in der Nazizeit gemacht, ist rum. Versöhnen statt spalten ist angesagt. Die NS-Generation verträgt sich wieder mit den einst kritischen Heranwachsenden und Täter und Opfer versöhnen sich  nach 70 Jahren auch endlich zur großen Opfergemeinschaft. Hatten nicht alle nach Kriegsende ihre Last zu tragen. Die Familie der Referentin  lebte bis zum Ende des 2. Weltkrieges in Bad Tölz recht komfortabel. Nach Kriegsende musste sie, wie viele weitere Nutznießer des NS-Regimes, die Wohnungen verlassen und durften nur das nötigste mitnehmen. Noch heute erzählt die Autorin davon mit Empörung und im gut besuchten Veranstaltungssaal nickte jung und alt verständnisinnig. Das Leid der  Familie, die ihre Wohnung verlassen musste kann der anwesende CDU-Politiker genau so gut nachvollziehen wie die Frau von [[Attac]]-Fulda. Darüber, dass  auf die Familie kein KZ geschweige denn ein Vernichtungslager wartete, wie auf die Jüdinnen und Juden nach dem  8.November 1938 wurde großzügig hinweggesehen. Sonst könnte man sich ja auch nicht als große Opfergemeinschaft gerieren, die am 8. November niemand vergisst, nicht die Juden, nicht die Bürger in der DDR und auch nicht die Frauen vom Lebensborn. Der 8. November eignet sich dafür besonders gut. Im nächsten Jahr dürfte es eine Fortsetzung des großen Versöhnungszirkus geben. Schwerpunkt wird dann ganz eindeutig auf dem Mauerfall liegen, der dann 20tes Jubiläum hatte.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tag der Demokratie in Wunsiedel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tag-der-demokratie.de/2007/logo_anim.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreimal ist es Wunsiedel bereits gelungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im August ein deutliches Zeichen für Demokratie zu setzen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das schillernder, kräftiger und erfolgreicher war,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als alle Versuche der Rechtsextremen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihre menschenfeindliche Botschaft zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dies wieder gelingt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
laden wir Sie heute schon ein zu einem bunten Tag mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottesdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedensdemonstration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Demokratie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur- und Musikprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnung und Bildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information und Inspiration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie kulinarischen Genüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diesen Termin heute schon vorzumerken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit im August wieder unsere Botschaft laut werden kann:&lt;br /&gt;
[http://www.tag-der-demokratie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufmarsch 2006=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Antifaarbeit in der Region==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutionsentwurf der Ortsgruppe Lauterbach der [[Naturfreunde]] für die Landesdeligiertenkonferenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wehret den Zuständen! – Hinschauen statt wegschauen!====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 31. Landesdelegiertenkonferenz der NaturFreunde- Hessen, An­gehörige aller Generationen, aus allen Regionen Hessens, aus unterschiedlichen politi­schen Spektren, sind uns ungeachtet aller sonstigen politischen und weltanschaulichen Diffe­renzen darin einig, dass die Zurückdrängung von Neofaschismus, Antisemitismus und Rassis­mus in Hessen unverändert eine vorrangige tagtägliche Aufgabe sein muss! Es ist schon viel zu spät für den Alarmruf: „Wehret den Anfängen!“; es ist vielmehr schon notwendig, den Zuständen zu wehren! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jenen Zuständen, die die weitere Ausbreitung faschistischer Gruppierungen ermöglichen. &lt;br /&gt;
*Jenen Zu­ständen, die Revanchismus und Nationalismus unter notdürftigen Deckmäntelchen wie dem vom „aufgeklärten Patriotismus“ hoffähig zu machen versuchen. &lt;br /&gt;
*Jenen Zuständen, die es er­möglichen, dass mittels einer scheinbar wissenschaftlichen Rechtfertigung durch die Totalita­rismus­doktrin „links“ und „rechts“ als gleichermaßen extremistisch faktisch gleichgesetzt wer­den. &lt;br /&gt;
*Jenen Zuständen, die dazu führen, dass inzwischen das antifaschistische Kennzeichen des durchgestrichenen Hakenkreuzes ebenso juristisch verfolgt wird wie die als Zustimmung ge­meinte Nutzung des unveränderten Hakenkreuzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir sagen: „Wehret den Zustän­den!“, dann fordern wir zugleich, dass es keine Kriminalisierung des Antifaschismus geben darf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir diese Zustände verändern wollen, dann darf den Faschisten kein Fußbreit Raum ge­geben werden. Nirgends! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Nicht zuletzt aus den Erfahrungen der Vergangenheit beteiligen wir NaturFreunde uns aktiv an örtlichen Bündnissen und Netzwerken gegen Neonazis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden es unredlich, wenn Regierung, Behörden und Gerichte den „Auf­stand der Anständigen“ einfordern und zugleich den „Aufstand der Anständigen“ mit juristischer Rabulistik be- oder gar verhindern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nicht bereit, uns in trügerischer Sicherheit zu wiegen, das Problem der extremen Rechten werde sich quasi von selbst erledigen, weil z. B. eine NPD-Landtagsfraktion mit er­heblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Wir beobachten vielmehr, dass die Mitgliederzahl dieser faschistischen Partei weitgehend stabil bleibt, dass es ihr gelungen ist, bisherige organi­satorische Lücken zu schließen, dass immer mehr Mitglieder und ganz Gruppen der neonazisti­schen Freien Kameradschaften zu ihr stoßen, deren Führer mit Funktionärsposten belohnt werden. Das Weiterbestehen der Gefahr durch diese Partei und ihr Gedankengut wird bestätigt durch die jüngsten Meinungsumfragen, die die NPD vor allem in den neuen Bundesländern deutlich über fünf Prozent sehen. Auch wenn wir unterschiedlicher Meinung darüber sind, ob ein Verbot der NPD eine sinnvolle Maß­nahme wäre oder nicht, besteht doch kein Dissens darüber, dass die Anstrengungen zur Zu­rückdrängung dieser Partei und ihres Gedankengutes deutlich verstärkt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begrüßen in diesem Zusammenhang die Fortführung der Bundesprogramme gegen die ex­treme Rechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass eine gute Sozialpolitik und eine gerechtere Wirtschaftsordnung allein nicht zu einer entscheidenden Zurückdrängung der extremen Rechten führen werden. Wir wissen je­doch ebenso, dass eine ungerechte Wirtschaftsordnung, steigende Zukunftsängste der Men­schen, das Abschreiben ganzer Regionen, eine Politik des sozialen und kulturellen Kahlschlags wie auch die weitere Verschärfung der Ungleichheit die Entwicklungs- und Existenzmöglichkei­ten der extre­men Rechten fördern. Antifaschistische Politik steht für die Verwirklichung von Gleichheit in allen Bereichen und von Demokratie auf allen Ebenen. Faschistische Politik steht für die ex­tremste Form der Ungleichheit bis hin zum Bestreiten des Lebensrechtes für ganze Menschen­gruppen und für einen autoritären Führerstaat. Zurückdrängung des Faschismus kann also nur erfolgen durch mehr Demokratie und durch mehr Gleichheit. Dafür stehen wir, die NaturFreunde in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dieser Landesdelegiertenkonferenz aus rufen wir alle Naturfreundinnen und Naturfreunde in Hessen dazu auf, in ihrer jeweiligen familiären, lokalen, gesellschaftlichen und politischen Umgebung für Weltoffenheit, Freiheit und Demokratie und gegen alle Formen von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Chauvinismus und Faschismus offen und in den je möglichen Bündnissen ein- und aufzutreten! Vor allem Kindern und Jugendlichen gegenüber sind wir verpflichtet, eindeutige und unmissverständliche Einstellungen und Haltungen an den Tag zu legen und klare Positionen gegen die gefährlichen Machenschaften von Rechtsextremen und Neofaschisten zu beziehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übergabe der gesammelten Unterschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, dem 30.10. 2006, um 17.45 vor Beginn der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung]] im Grünen Zimmer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] und die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann [[Bild:Unterschriftenokt06.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschriftenlisten des [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]] werden vor der Sitzung 17.30 Uhr in einem Empfang dem [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] überreicht. Die Teilnehmer des Bündnisses sind eingeladen. Nach der Übergabe überbringt Herr [[Thomas Bach]] (CDU Stadtverbandsvorsitzender) den Anwesenden die Nachricht vom Tode des beeindruckenden Redners [[Peter Gingold]], der am Tag zuvor verstorben ist. Alle halten eine Weile inne und gedenken des Verstorbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegen geplanten [[Naziaufmarsch]] am 19.08.06 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Frauwehner.jpg|thumb|Die ehemalige Leiterin des Fuldaer Stadtarchivs Frau Wehner mit der einzigen Überlebenden der Fuldaer Transporte in die Ghettos von Lublin und Lodz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dgbstanddom.jpg|thumb|Der Stand des DGB mit intensiver Besetzung vom Mitgliedern ver.di Fachbereich 9 (Telekommmunikation)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb|Der Stand der globalisierungskritischen Bewegung [[attac]]]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Beginn11uhr.jpg|thumb|&amp;quot;Die anderen sollen es richten&amp;quot;, der Beginn der Aktion um 11 Uhr]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Beginn11uhr2.jpg|thumb|Als wäre das Problem Rechtsentwicklung durch die Absage des Aufmarsches verschwunden....]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Beginnspaetermehrpublikum.jpg|thumb|Endlich mehr Beteiligung nach Beginn der Reden...]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldtino.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] nach seiner Rede auf dem Domplatz, links im Bild CDU Stadtverbandsvorsitzender [[Thomas Bach]] und SPD Landtagsabgeordnete Sabine Waschke)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldpresse2.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] im Gespräch mit einem Redakteuer der Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldpresse.jpg|thumb|Peter Gingold im Gespräch mit dem Redakteur der Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingolduniplatz.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] bei seiner Rede auf dem Universitätsplatz, rechts im Bild DGB Jugendsekretärin Osthessen Anke Muth]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Jerusalemplatz1.jpg|thumb|Aktionen am Jerusalemplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußbotschaft der Bürgerinitiative &amp;quot;Wunsiedel ist bunt nicht braun&amp;quot; an die Bürger der Stadt Fulda zum 19. August 2006.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naziaufmärsche zur Glorifizierung des Kriegsverbrechers und Hitlerstellvertreters Rudolf Hess sind ein dreistes Zeichen für die Unterwanderung und Herausforderung unserer Gesellschaft durch Rechtsextremisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ihnen die direkte Verherrlichung Ihres eigentlichen Idols, Adolf Hitler, verboten ist, weichen Sie auf den Stellvertreter aus, der nach seinem Selbstmord als einzige Führungsperson des damaligen Terrorregimes in ein Grab gelegt wurde. Weil sich die Familie von Hess nicht einigen konnte, kam er, obwohl er nie in unserer Stadt lebte, durch einen Akt der Barmherzigkeit, in das Grab seiner Vorfahren nach Wunsiedel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dieser Zeit versuchen Alt- und Neonazis, am Samstag nach dem Todestag eine Großdemonstration zur Verherrlichung von Hess und der von ihm verkörperten Ideologie abzuhalten. Dieser Verhöhnung von Opfern und Missbrauchten der Naziherrschaft gilt es ebenso entgegenzutreten, wie allen Versuchen, unsere Gesellschaft erneut mit dieser menschenverachtenden Ideologie zu unterwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungs- und Versammlungsfreiheit – auch Andersdenkender - sind wichtige Grundlagen unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Darüber steht jedoch die unantastbare Würde des Menschen als oberstes Rechtsgut und als wichtigste Lehre aus der Geschichte unseres Landes. Deshalb stellen wir uns gegen Demonstrationen, Unterwanderungs- und Machtbestrebungen von Personen und Organisationen, die Menschenwürde missbrauchen oder dazu aufrufen, dieses zu billigen oder zu glorifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 5-jähriger parteiübergreifender und maßgebliche gesellschaftliche Kräfte umfassender Arbeit gelang es in Wunsiedel in diesem Jahr zum zweiten Mal, den größten regelmäßig angemeldeten Naziaufzug Europas zu verhindern. Wir bedauern, das damit in vielen Städten unseres Landes Ersatzveranstaltungen abgehalten werden und auch Sie in Fulda von diesem Missbrauch Ihrer Stadt betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsextremismus ist jedoch kein Problem einzelner Städte und Gemeinden, sondern dieser versucht flächendeckend die Grundpfeiler menschlichen Zusammenlebens anzugreifen. Verschämtes oder aus Imageerwägungen kalkuliertes Wegsehen oder Nichtbeachtung ist keine Antwort auf diese Herausforderung, sondern eine Einladung an die Extremisten, dieses schamlos auszunutzen. Familien und Heranwachsende werden so alleine gelassen. Ohne sich vorher den Gefahren bewusst zu sein, werden Sie einem Treiben ausgesetzt, in das sie, wie bei einer Droge, hineingezogen und missbraucht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Bürger, insbesondere jeder Heranwachsende sollte zumindest wissen, worauf er sich einlässt, wenn er an Rechtsextremisten gerät. Das setzt jedoch eine breit angelegte und offene Auseinandersetzung mit der Thematik voraus. Dabei haben auch Städte und Gemeinden eine Verantwortung, die sie annehmen sollten. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Sie in Fulda sehr gekonnt und mit einem breiten Bündnis vorgehen und der Nazidemonstration etwas viel Interessanteres, Einladenderes und Medienwirksameres entgegensetzen. Unsere Gedanken sind an diesem Tag bei Ihnen, wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg. Deutschland ist bunt und nicht braun! Fulda ist ein starker Baustein dieses Bauwerks zur Bewahrung von Demokratie und Menschenwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen aus der Festspielstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Matthias Popp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprecher der Bürgerinitiative „Wunsiedel ist bunt, nicht braun“ und 2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: sprecher@wunsiedel-ist-bunt.de, Internet: http://www.wunsiedel-ist-bunt.de und http://www.tag-der-demokratie.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell 17.8.06==&lt;br /&gt;
===Aktuell: Verbotsverfügung ist aufgehoben! Nazis dürfen marschieren, Wortlaut des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs siehe [[Naziaufmarsch#Aktuell 17.8.06|Naziaufmarsch]]=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungsprogramm 19.8.06 in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Veranstaltungsprogramm des Aktionsbündnisses für den Samstag sieht gegenwärtig wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DOMPLATZ FULDA von 11.00 bis 14.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.00 Uhr Ansprache zur Eröffnung durch [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr [[Oberbürgermeister]] a.D. Dr. Hamberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.00 Uhr MdB [[Michael Brand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.30 Uhr Landtagsabgeordnete [[Margarete Ziegler-Raschdorf]], CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Höldobler-Heumüller, Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Norbert Herr, CDU (angefragt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Waschke, SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.00 Uhr [[Peter Gingold]] / Zeitzeuge aus dem Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.30 Uhr Ubuntu-Chor -Chormusik aus dem südlichen Afrika-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu Informationen von Kirchen, Parteien und Verbänden sowie das Spielmobil der AWO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rund um den Jerusalemplatz 12.00 bis ca. 16.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort der Stille und Begegnung, gemeinsames Singen und Sprechen von Gebeten und Psalmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis ca. 13.00 Uhr jüdische Lieder und gemeinsamen Singen der Lieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis ca. 14.00 Uhr Evangelischer Posaunenchor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschließend Theaterstück mit Teilnahme der evangelischen Jugend und der Pfadpfinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Universitätsplatz - ab 12.00 Uhr Infostände verschiedener Organisationen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am musikalischen Programm &amp;quot;Künstler gegen Rechts&amp;quot; von 15 bis 22 Uhr beteiligen sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.15 Uhr Red Blues&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.45 Uhr Mighty Vibez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.15 Uhr Ubuntu-Chor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.35 Uhr Zulu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.05 Uhr Andreas Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.25 Uhr Lex Logga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.55 Uhr K-Kanabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.15 Uhr Shiver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.45 Uhr Purple Rain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.15 Uhr Lex Logga &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell 16.8.06==&lt;br /&gt;
FZ: '''Verwaltungsgericht bestätigt Verbot der Stadt''' Aber keine Entwarnung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Möller wie auch Ordnungsdezernent Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel zeigten sich nach der Entscheidung der Kasseler Richter erleichtert über deren klare Position. Für den OB ist der erstinstanzliche Beschluss&lt;br /&gt;
'''Allerdings warnt Möller vor einer vorschnellen Entwarnung'''. Nach wie vor müsse das weitere Verfahren abgewartet werden, da die Möglichkeit bestehe, dass die Freien Nationalisten doch noch kurzfristig den Beschluss des Verwaltungsgerichts vor dem Oberverwaltungsgericht anfechten könnten. Möller und Dippel begrüßten im Zusammenhang nachdrücklich das Engagement des Aktionsbündnisses gegen Neonazis, das für Samstag zu Aktionen aufgerufen hat.&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152551]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osthessenews Bericht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127165] Abweisung des Eilantrages im Wortlaut osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127187]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===siehe auch [[Naziaufmarsch]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufruf==&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Aufruf mit Erstunterzeichnern wurde am 1.8.06 bei einer gemeinsamen Sitzung im Haus Oranien beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf mit Unterschriftenliste ist da, er kann hier als PDF heruntergeladen und weiterverbreitet werden. [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/4/48/Aufruf_fuer_Demokratie_u._UL.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstunterzeichner==&lt;br /&gt;
* CDU-Stadtverband ([[Thomas Bach]])&lt;br /&gt;
* [[SPD]]-Stadtverband (Werner Krah)&lt;br /&gt;
* Bündnis 90/Die Grünen-Stadtverband (Ernst Sporer) &lt;br /&gt;
* FDP-Stadtverband (Martin Olk).&lt;br /&gt;
* Domkapitel (Prof. Dr. Werner Kathrein)&lt;br /&gt;
* Ev. Gesamtgemeinde Fulda (Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl, Pfarrerin Petra Hegmann)&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda|Jüdische Gemeinde]] (Linde Weiland),&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (Hiltrud Strupp)&lt;br /&gt;
* Netzwerk gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (Prof. Knut Krusewitz)&lt;br /&gt;
* DGB (Arno Enzmann)&lt;br /&gt;
* DGB-Jugend (Anke Muth) &lt;br /&gt;
* ver.di FB 8 Osthessen (Martin Uebelacker)&lt;br /&gt;
* UNO - Eine Welt in Fulda (Hashem Savoji) &lt;br /&gt;
* [[attac]] - Regionalgruppe Fulda (Ferdinand Betz)&lt;br /&gt;
* Pax Christi ([[Benutzer:Ferdinand|Ferdinand Betz]])&lt;br /&gt;
* [[Ausländerbeirat]] Fulda&lt;br /&gt;
* [[Die LINKE.Offene Liste]] ([[Günter Maul]])&lt;br /&gt;
* KUZ Kreuz e. V. (Wolfgang Wortmann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Nazisrausmuell.jpg|center|framed|Foto gefunden bei Flikr hochgeladen am 18. August mit folgendem Kommentar:with a big demonstration of neonazis tomorrow in fulda being anounced, the city is organizing a counterdemonstration. being in frankfurt tomorrow, this must be my part in it.&lt;br /&gt;
for non german speakers: the writing on the wall says &amp;quot;nazis out&amp;quot;. in this environment &amp;quot;nazis in&amp;quot; maybe would have worked better.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinzugekommene Organisationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christliche Wählereinheit [[CWE]]&lt;br /&gt;
* Katholikenrat des Bistums Fulda (höchstes Laiengremium im Bistum) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127136]&lt;br /&gt;
* [[DKP]] Kreis [[Gersfeld]], Fulda, Vogelsberg&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] Lauterbach [http://www.naturfreunde-lauterbach.de]&lt;br /&gt;
* [[WASG]] Vogelsberg [http://www.wahlalternative-vogelsberg.de/]&lt;br /&gt;
* KAB Diözesanverband Fulda&lt;br /&gt;
* [[Linkspartei|DIE LINKE. Fulda-Vogelsberg]] ([[Benutzer:MF252|Mike Friedrich]])&lt;br /&gt;
* Kolpingwerk Bistum Fulda [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127229]&lt;br /&gt;
* Caritas&lt;br /&gt;
* MHD – Malterser Hilfsdienst&lt;br /&gt;
* BDKJ – Bund der katholische Jugend&lt;br /&gt;
* DPSG - Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)&lt;br /&gt;
* KJG – Katholische junge Gemeinde&lt;br /&gt;
* Antoniusheim Fulda&lt;br /&gt;
* AWO&lt;br /&gt;
* Landrat [[Bernd Woide]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wolfgang Dippel]], [[Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[Solid]] - Sozialistische Jugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* 20.8.06 „Das ist unsere Siegesfeier“&lt;br /&gt;
Veranstaltungen am Jerusalem- und Uniplatz machten gegen Rechte mobil [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152973]&lt;br /&gt;
* 20.8.06 Kommentar (FZ)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152974]&lt;br /&gt;
* 20.8.06 „Fulda hat Samstag gewonnen“-Gegendemonstranten reagieren erleichtert auf Neonazi-Absage / OB Möller kritisiert Richter (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152829]&lt;br /&gt;
*19.8.06 Singen, beten und malen ... auf dem Jerusalemplatz - Freude über Neonazi-Absage (osthessennews) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127263]&lt;br /&gt;
*19.8.06 Lob für Bündnis, Kritik an Gericht, Frage nach Ursachen: HAMBERGER-Rede (osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127267]&lt;br /&gt;
*19.8.06 BILDERSERIE - Bürgerschaft demonstrierte gegen ungebetene Rechtsradikale [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127272]&lt;br /&gt;
* 19.08.06 1.000 Polizisten zur Sicherheit: 164 Überprüfungen, 29 Verweise, Sicherstellungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127270]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 Wehrhaftes demokratisches Fulda zeigte Stärke - Absage der Rechten - VIDEO (osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127261]&lt;br /&gt;
*19.08.06 ÜBERRASCHUNG! Neonazis sagen Demonstration um 08.40 Uhr in Fulda ab!(osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127260]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 1.000 Rechtsextreme heute bei Demo? Innenstadt von Polizei &amp;quot;dichtgemacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1127256]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 Rechte ziehen doch durch Fulda- Verbot aufgehoben / Aktionsbündnis hat Gegenkundgebungen in der Innenstadt organisiert(FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152717]&lt;br /&gt;
* 18.8.06. Aufruf von OB Möller: „Zeichen setzen“ (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152751]&lt;br /&gt;
*17.8.06.Verwaltungsgerichtshof genehmigt Demonstration von Rechtsextremen&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152633]&lt;br /&gt;
*14.8.06 Katholikenrat des Bistums Fulda (höchstes Laiengremium im Bistum) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127136]&lt;br /&gt;
* 27.7.06 Rockmusik und Theater gegen Rechtsextreme Aktionsbündnis plant Programm für den 19. August [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=150838]&lt;br /&gt;
* 24.7.06 [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis|Aktionsbündnis gegen Neonazis]] macht mobil - 3 Gegenveranstaltungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126704]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===siehe auch [[Naziaufmarsch]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Material==&lt;br /&gt;
* Positionsbeschreibung CDU Stadtverband 2003: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=8221]&lt;br /&gt;
* CDU Dokumentation Geschichte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B_Druck.php?id=8226]&lt;br /&gt;
* Repräsentativuntersuchung der Friedrich Ebert Stiftung zur extremen Rechten unter dem Titel „Vom Rand zur Mitte“, 185 Seiten als PDF [http://www.fes.de/rechtsextremismus/pdf/Vom_Rand_zur_Mitte.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.233.75.156</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fuldaer_Aktionsb%C3%83%C2%BCndnis_gegen_Neonazis</id>
		<title>Fuldaer AktionsbÃ¼ndnis gegen Neonazis</title>
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				<updated>2012-11-12T10:16:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;79.233.75.156:&amp;#32;/* Presse und Medien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Naziaufmarsch November 2008&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Faschistischer Fackelmarsch in Hünfeld am 10. November 2012=&lt;br /&gt;
===[http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/2012/09/05/buendnis-gegruendet/ Bündnis gegen Nazi-Aufmarsch] gegründet am 30.08.2012===&lt;br /&gt;
Am 30.08.2012 wurde im Gewerkschaftshaus in Fulda ein Bündnis gegen den für den 10. November geplanten Nazi-Aufmarsch in Hünfeld gegründet. Aktive aus Parteien, des AStA der FH Fulda und Darmstadt, antifaschistische Gruppen und der Gewerkschaftsjugend haben sich zusammengeschlossen, um möglichst viele Menschen für den Protest zu mobilisieren.  [http://suedosthessen.dgb.de/presse/++co++c0c74676-f735-11e1-a36e-00188b4dc422 DGB Südosthessen].&lt;br /&gt;
[http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/unterstuetzer Die Homepage mit den bisherigen Unterzeichnern findet sich hier:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im [http://www.hr-online.de/website/suche/home/mediaplayer.jsp?mkey=46294483&amp;amp;type=a&amp;amp;xtmc=H%FCnfeld&amp;amp;xtcr=3 Hörfunk des Hessischen Rundfunks vom 08.10.2012].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Ordnungsamt der Stadt Hünfeld verbietet  den Naziaufmarsch''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel hat in seiner Eigenschaft als Ordnungsbehörde der Stadt Hünfeld den geplanten Aufmarsch der Jungen Nationaldemokraten am 10. November in Hünfeld verboten und hofft, dass das Verbot auch bei einer gerichtlichen Außeinandersetzung Bestand hat.[http://osthessen-news.de/G/1221149/huenfeld-stadt-verbietet-nazi-aufmarsch--weder--fackelzug--noch-ersatzveranstaltung-.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Verbot ist aufgehoben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.11.2012 hat der Hess. Verwaltungsgerichtshof die Beschwerde der Stadt Hünfeld zurückgewiesen. Siehe Bericht in [http://fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=22827 fuldainfo vom 09.11.2012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bündnis gegen den Naziaufmarsch ruft damit erneut zur Gegenkundgebung am 10. November ab 17.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Hünfeld auf [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=22550 fuldainfo vom 17.10.2012]. Die NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten (JN) hatte wie erwartet beim Verwaltungsgericht Kassel Widerspruch gegen das Demonstrationsverbot eingereicht, das die Stadt Hünfeld ausgesprochen hatte. [http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/huenfeld/Huenfeld-Neo-Nazis-legen-Widerspruch-ein;art17,645013 FZ vom 03.11.2012]. Das Verwaltungsgericht hat damit zumindest noch einen (1) Tag vor der angekündigten Demonstration über die Zulässigkeit des Verbotes entschieden. Der unerwünschte Besuch von Fackel- und sonstigen Unfugsträgern wird damit möglicherweise noch zahlreicher ausfallen, weshalb jeder aufrechte Demokrat vor Ort sein sollte. Leider musste der DGB-Bus, der Fuldaer Bürger von der Ochsenwiese aufsammeln und bequem in die Hünfelder Innenstadt bringen wollte, mangels direkt bekundetem Interesse storniert werden. &lt;br /&gt;
[[Benutzer:Bgruen|Bgruen]] 22:05, 9. Nov. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10. November 2012===&lt;br /&gt;
An der Gegenkundgebung des [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Bündnisses Hünfeld nazifrei] neben dem Bahnhofsvorplatz aus über 50 Organisationen, Verbänden und Parteien nehmen über 1000 Personen teil. Mehr als 1000 Polizisten schützen den Umzug der ca. 80 Teilnehmer des Fackelzuges der Jungen Nationaldemokraten, damit sie von den Gegendemonstranten nicht auf ihrer Route behindert werden. Auf der Gegenkundgebung sprechen Vertreter des [[DGB]], nichtpolitischer und politischer Organisationen und Verbände sowie ein Kirchenvertreter, darunter neben dem Bürgermeister Hünfelds Dr. Fennel auch Marjana Schott von der Linken und Martin Uebelacker von [[attac]] Fulda. Die Teilnehmer der Gegenkundgebung empfangen die Nazis lautstark mit Trillerpfeifen und Sprechchören, als diese von der Polizei geschützt auf dem Bahnhofsvorplatz ankommen und ihren Fackelzug vorbereiten. Immer wieder gelingt es einigen Protestierenden, an verschiedenen Punkten in der Stadt den von der Polizei abgeschirmten Marsch mit lautem verbalen Protest zu stören. Ein vorab in den Auflagenverfügungen eingereichter Kundgebungsplatz liegt nahe an der Aufmarschstrecke der Nazis. Als mehrere Teilnehmer der Gegenkundgebung versuchen, dieses Platz zu erreichen, werden sie immer wieder durch Polizeisperren darin gehindert. Über 100 Personen gelingt es aber, über viele Umwege rechtzeitig am Platz anzukommen und den Nazis, die wenige Meter entfernt marschieren, mit Sprechchören, Buh-Rufen und Pfiffen zu demonstrieren, wie unerwünscht sie sind. Von der Polizei werden Gewerkschaftsmitglieder und an diesen Aktionen Beteiligte im Nachhinein als &amp;quot;linkes Klientel&amp;quot; bezeichnet und allen Gewaltbereitschaft unterstellt. Man kann sich schon fragen, wer hier wen geschützt hat. Sicherlich war die große Anzahl der Teilnehmer der Gegenkundgebung mit erfreulich vielen jungen Leuten ein starkes positives Zeichen. Den Nazis hat es aber offensichtlich dennoch so gut gefallen, in Hünfeld von der Polizei dabei geschützt zu werden, das Ende der BRD zu fordern und den Bürgermeister der Stadt öffentlich angreifen zu können, dass sie zum Abschied verlauten ließen, dass sie &amp;quot;wiederkommen werden&amp;quot;. Vielleicht hätte eine von der Polizei geduldete friedliche Sitzblockade den Nazis ein weniger erfreuliches Szenario beschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse und Medien====&lt;br /&gt;
Den Neonazis die Rote Karte zeigen [http://osthessen-news.de/A/1222495/huenfeld--den-neonazis-die-rote-karte-zeigen---im-wortlaut--buergermeister-dr--fennel.html Im Wortlaut die Rede von Oberbürgermeister Dr. Fennel -]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laßt es nicht wieder soweit kommen, zeigt Gesicht! [http://http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac#Redebeitrag_von_Martin_Uebelacker_.28attac_fulda.29_auf_der_Gegenkundgebung_zum_Nazi-Fackelzug_in_H.C3.BCnfeld.html Im Wortlaut die Rede Martin Uebelacker (attac fulda) -]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1000 Menschen demonstrieren friedlich gegen Neo Nazis [http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/huenfeld/Huenfeld-1000-Menschen-demonstrieren-friedlich-gegen-Neo-Nazis;art17,648875]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großdemo gegen Neonazis [http://osthessen-news.de/J/1222485/huenfeld--lassen-unsere-jugend-nicht-vergiften--grossdemo-gegen-neo-nazis-video.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nazis haben hier keinen Platz [http://osthessen-news.de/J/1222486/huenfeld--nazis-haben-hier-keinen-platz--kommentar-von-martin-angelstein-video.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht von fuldainfo mit Leserkommentaren [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=22841]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hr-online [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36094&amp;amp;key=standard_document_46618941 Nazis ziehen durch Hünfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufmarsch in Dresden Februar 2010=&lt;br /&gt;
====Wir blockieren die Nazis====&lt;br /&gt;
* 13.2. 10000 Nazis aus ganz Europa wollen in Dresden aufmarschieren. Ein breites bürgerschaftliches Engagement hat dies mit Sitzblockaden verhindert. Dazu Stefan Körzell [[DGB]] Landesvorsitzender Hessen Thüringen [http://www.jungewelt.de/2010/02-13/055.php »Das Bündnis der Nazigegner wurde noch breiter«]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''i No Pasaran !'''&lt;br /&gt;
'''Sie kamen nicht durch!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 12.000 Menschen haben am 13. Februar 2010 den europäischen Großaufmarsch von alten und neuen Nazis in Dresden verhindert. Damit war es zum erstem Mal gelungen, den unsäglichen Marsch der Faschisten durch die Innenstadt von Dresden, der in der Vergangenheit regelmäßig zum Jahrestag der alliierten Luftangriffe auf Dresdens am 13. und 14. Februar 1945 stattgefunden hatte, zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Stunden hatten die Antifaschisten bei klirrender Kälte Straßen und Plätze in der Umgebung des Neustädter Bahnhofs besetzt. Die Einsatzleitung der Polizei war von der großen Zahl an Blockierern offensichtlich überrascht und musste gegen 17.oo Uhr den Abbruch der Nazi-Veranstaltung wegen der massiven Proteste bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröhlich und selbstbewusst machten sich tausende Demokraten danach auf den Weg zu ihren Bussen und ließen sich selbst von den Schikanen der Polizei - beispielsweise auf der Marienbrücke - nicht beeindrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der Blockaden ist sicher auch auf die große Breite des antifaschistischen Bündnisses zurück zu führen. Neben den &amp;quot;üblichen Verdächtigen&amp;quot;, wie Kommunisten, Sozialisten, Autonome und Antifaschisten, reichte das Bündnis diesmal bis weit ins bürgerliche Lager. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatten sicherlich auch die massiven Behinderungen und Kriminalisierungsversuche der sächsischen Justiz und Polizei im Vorfeld der Proteste. Die Durchsuchungen von Partei- und Gewerkschaftsbüros, die Beschlagnahmungen von Plakaten und Flugblättern hatten Solidaritätsaktionen zur Folge und die Mobilisierung deutlich verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Versuche, prominente Blockierer im Nachgang zu kriminalisieren, zeigt deutlich, wie weit sich die braune Ideologie bereits in die Justiz- und Polizeiapparate gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die sächsische Staatsanwaltschaft auf, alle Verfahren gegen Blockierer und antifaschistische Demonstranten sofort einzustellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden auch künftig unser Recht wahrnehmen, die braune Brut am Marschieren zu hindern! In Dresden und überall sonst!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Bernd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Naziaufmarsch 2008 =&lt;br /&gt;
Wieder hatten sich für den 8. November 2008 Nazis angekündigt in Fulda einen Aufmarsch durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld hatte sich das in 2006 gebildete &amp;quot;Aktionsbündnis gegen Neonazis&amp;quot; wieder zusammengefunden, einen solchen Aufmarsch zu verhindern bzw. eine Aktionswoche der Demokratie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Info aus Osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=115540]&lt;br /&gt;
AUch auf Fuldainfo wurde berichtet, dazu mit einigen Videos! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufruf 8.11.2008==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/1/14/Aufruf_08_11_2008.pdf Aufruf Aktionsbündnis Download als PDF]&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/d/d8/Dgbaufruf_8_11_08.pdf Aufruf des DGB Fulda als PDF]&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/1/10/FULDA2ansichtneu.pdf Aufruf Jugendbündnis mit Bühnenprogramm als PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yeswecangross8 11 08.jpg|thumb|Transparent über der Heinrichstraße, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bannerheinrich8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yeswecan8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick| Mittelteil stammt aus einem Plakat der Gruppe &amp;quot;dem Hass keine Chance&amp;quot; aus den 90 ger Jahren, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Buttermarkt2 8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sturmius8 11 08.jpg|thumb|Plakat zum Aufmarsch 8.11.08 in Fulda, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Evpfarr8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Degenhardtbuehne2 8 11 08.jpg|thumb|Kai Degenhardt, Vergrößerung bei klick)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Degenhardtbuehne8 11 08.jpg|thumb|Kai Degenhardt, Vergrößerung bei klick)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruam8 11 08.jpg|thumb|Die Band &amp;quot;Ruam&amp;quot; aus Regensburg, Vergrößerung bei klick)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir sind Fulda.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nazis sind es nicht!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freiheit der Rede, Freiheit des Bekenntnisses, Schutz des einzelnen Bürgers vor der&lt;br /&gt;
Willkür verbrecherischer Gewaltstaaten, das sind die Grundlagen des neuen Europa“&lt;br /&gt;
(aus dem 5. Flugblatt der Weißen Rose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser über Stadt und Region hinaus weisenden Überzeugung und im Bewusstsein ihrer&lt;br /&gt;
politischen und religiösen Unterschiede haben sich in Fulda Parteien, Kirchen, die jüdische&lt;br /&gt;
Gemeinde und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen wie bereits 2006 erneut im&lt;br /&gt;
Aktionsbündnis gegen Neo-Nazis – Fulda bleibt demokratisch und weltoffen&lt;br /&gt;
zusammengefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November, einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Reichspogromnacht, wollen Neonazis&lt;br /&gt;
durch Fuldas Innenstadt marschieren, mit einer Kundgebung unsere - bei allen Unterschieden -&lt;br /&gt;
gemeinsamen Werte durch Wort und Tat verhöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen diese Provokation haben wir uns zusammengefunden. Wir wollen mit Musik, Feiern,&lt;br /&gt;
Information und Gebet ein Zeichen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda lehnt Veranstaltungen von Gegnern unserer Verfassung ab. Fulda ist eine&lt;br /&gt;
werteorientierte Stadt. Dies belegen die Männer und Frauen, die den Nazis widerstanden und&lt;br /&gt;
dafür zum Teil mit Verfolgung, Verhaftung, KZ oder dem Tod büßten. Stellvertretend genannt&lt;br /&gt;
seien der katholische Priester Konrad Trageser, der im KZ sterben musste, ebenso&lt;br /&gt;
Sparkasseninspektor Raimund Biedenbach, der am 20. September 1944 hingerichtet wurde,&lt;br /&gt;
weiterhin Mitglieder der Eisenbahnergewerkschaften, u.a. Karl Engel, Alfred Limpert und&lt;br /&gt;
Bernhard Scheffel die für die Internationale Transportarbeiter-Förderation illegal Flugblätter&lt;br /&gt;
verteilten, die entlassen und verhaftet wurden, nicht zuletzt die Vinzentinerinnen Adolfine Fabra&lt;br /&gt;
und Hedda Wagner, die behinderte Kinder aus dem Antoniusheims vor der Ermordung durch&lt;br /&gt;
die Nazis bewahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neo-Nazi-Aufmarsch richtet sich damit gegen unsere Stadt, in der die Nationalsozialisten&lt;br /&gt;
bei den letzten freien Wahlen 1933 keine Mehrheit hatten, gegen das friedliche und partnerschaftliche&lt;br /&gt;
Zusammenleben der Menschen verschiedener Herkunft, Kultur und Nationalität in&lt;br /&gt;
Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nazis raus aus unserer Stadt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aktionsbündnis ruft für den 08.11.2008 ab 12.30 Uhr zu einer breiten Palette an&lt;br /&gt;
Veranstaltungen, Demonstrationen und Kundgebungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen in Fulda keinen Platz haben. Sie widersprechen&lt;br /&gt;
den Werten und Traditionen unserer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen Rechtsextremen sind nichts mehr und nichts weniger als die Nachfolger der&lt;br /&gt;
massenmörderischen Nazis, Verächter der universellen Menschenrechte, wahnhafte&lt;br /&gt;
Antisemiten und ohne jedes Programm für die innen- und weltgesellschaftlichen Herausforderungen&lt;br /&gt;
der Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NPD hat eine neue Hetzkampagne begonnen. Wirtschaftliche Probleme in unserem Lande&lt;br /&gt;
sollen dazu genutzt werden, verstärkt fremdenfeindliche Aktionen durchzuführen.&lt;br /&gt;
Wir Bürgerinnen und Bürger haben das Recht auf unserer Seite, aber auch die Pflicht und die&lt;br /&gt;
Verantwortung, die Rechte unserer Verfassung gegen die Ewiggestrigen zu verteidigen. Wir&lt;br /&gt;
dürfen nicht vergessen, dass die Sympathisanten der Nazi-Ideologie nur so stark sind, wie man&lt;br /&gt;
sie werden lässt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Stadt Fulda mit ihrer verwaltungsgerichtlichen Klage gegen den Neonazi-&lt;br /&gt;
Veranstaltung erfolgreich sein, verschwindet der Neonazismus nicht aus dem öffentlichen&lt;br /&gt;
Leben. In diesem Sinne werden sich die Unterzeichner auch über den 08. November hinaus&lt;br /&gt;
dauerhaft für Toleranz, Solidarität und Weltoffenheit einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf allen Plätzen in unserer Stadt werden eine bunte Reihe von Informationsständen der&lt;br /&gt;
verschiedensten kirchlichen und bürgerschaftlichen Organisationen für eine tolerante,&lt;br /&gt;
solidarische und demokratische Gesellschaft werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda zeigt Gesicht - bunt und weltoffen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gemeinsame Eröffnungskundgebung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''08. Nov. 12.30 Uhr Universitätsplatz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind an folgenden Plätzen Veranstaltungen des Bündnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Universitätsplatz beginnt bereits um 10 Uhr ein buntes Kulturprogramm des DGB mit&lt;br /&gt;
Gesprächsrunden und Statements bis zur gemeinsamen Eröffnungskundgebung. Danach geht&lt;br /&gt;
das Programm weiter. Es gibt weitere Informationsstände von verschiedenen Verbände und&lt;br /&gt;
Jugendgruppen aus Fulda. Nach einer Unterbrechung zwischen 18.30 – 19.30 Uhr anlässlich&lt;br /&gt;
der Gedenkstunde zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht an der ehemaligen Synagoge&lt;br /&gt;
wird das Programm bis 21.30 Uhr fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die Christuskirche und am Jerusalemplatz wirbt die Evangelische Kirche und die&lt;br /&gt;
Jüdische Gemeinde für Weltoffenheit, Demokratie und Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Jesuitenplatz bietet die CDU ein Fest der Freiheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Buttermarkt gibt es Informationen von der CWE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Domplatz wird eine breite Palette katholischer Verbände und Einrichtungen informieren,&lt;br /&gt;
Kinderspiele anbieten und die katholische Vielfalt darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gemüsemarkt, im Anschluss an den Wochenmarkt, gibt es Informationen, Kinderspiele&lt;br /&gt;
und Unterhaltung von „uno, eine Welt in Fulda“, dem Weltladen, dem Bildungsverein Kreidekreis&lt;br /&gt;
und amnesty international.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Platz Unterm hl. Kreuz gibt es Informationen, Kinderspiele und Unterhaltung von SPD und&lt;br /&gt;
AWO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bonifatiusplatz werden Informationen durch die SPD angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss treffen wir uns alle um 18.30 Uhr am Platz der ehemaligen Synagoge in&lt;br /&gt;
Fulda „Am Stockhaus“ zur Gedenkveranstaltung: 70. Jahrestag der Reichs-Pogrom-&lt;br /&gt;
Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstunterzeichner:&lt;br /&gt;
CDU-Stadtverband ([[Thomas Bach]]), SPD-Stadtverband (Werner Krah), Bündnis 90/Die Grünen-Stadtverband ([[Ernst Sporer]]), CWE Fulda (Gerhard Becker), Die LINKE.Offene Liste ([[Günter Maul]]), Die Linke ([[Sebastian Zöppel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholisches Dekanat Fulda (Dechant Dr. Dagobert Vonderau), Evangelische Gesamtgemeinde Fulda (Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl), Jüdische Gemeinde Fulda (Roman Melamed), Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Fulda e.V. (Hiltrud Strupp).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Region Südosthessen (Frank Herrmann), Katholikenrat im Bistum Fulda (Richard Pfeifer), KAB DV Fulda (Michael Schmitt), Caritasverband für Stadt und Landkreis Fulda e.V. (Winfried Möller), Diakonisches Werk des Evangelischen Kirchenkreises Fulda (Pfarrer Burkhard Enners), AWO Fulda (Edith Becker), Ev. Christen für Frieden und Gerechtigkeit (Gertrud Goeb), [[Ausländerbeirat]] Fulda (Ali Yazik), &amp;quot;Inkultura&amp;quot;-Ausländerberatung (Christel Krummeich), Fuldaer Netzwerk&lt;br /&gt;
gegen Rassismus (Rainer Epp), DGB-Jugend (Boris Bogojev), uno - Eine Welt in Fulda (Hashem Savoji), [[attac]] – Regionalgruppe Fulda (Ferdinand Betz), Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. (Prof. Dr. Peter Krahulec), amnesty international (E. Herrlich), Bildungsverein Kreidekreis e.V. Migrationsberatung (Johanna Pflüger), Studierende der Hochschule Fulda (Corinna Steinebronn), Junge Union Stadtverband Fulda (Mathias Bergener), Jusos Fulda (Philipp Przybylski), Linksjugend solid (Phillipp Ebert), Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt (Marcel Wagner), Sportjugend Fulda (Michael E. Werthmüller), LSBH-Sportkreis Fulda (M. Schäfer), Marianum Fulda (Jürgen Weber), Marienschule Fulda (Dr. Oswald Post), Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften (Prof. Dr. Gudrun Hentges), Bonifatiushaus Fulda (Direktor und Leiter Gunter Geiger), Evangelische Jugend im Kirchenkreis Fulda (Jugendreferentin Anke Seibert), Evangelische Studierendengemeinde Fulda&lt;br /&gt;
(Pfarrerin Anke Haendler-Kläsener), Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Kreisverband Fulda (Rosa Emich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienberichte im Vorfeld des 8.11.==&lt;br /&gt;
*on 2.10.08 EXKLUSIV! NPD will am 8. 11. in Fulda marschieren - Stadt prüft Antrag - Rede [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1155940]&lt;br /&gt;
*on 14.10.08 Aktionsbündnis gegen Neonazis - Für buntes und weltoffenes Gesicht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1156399]&lt;br /&gt;
* on 22.10.08 Stadt erteilt Verbotsverfügung gegen Neonazi-Aufmarsch - NPD will klagen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1156733]&lt;br /&gt;
* on 27.10 &amp;quot;Wir sind Fulda – Nazis nicht&amp;quot; - Gewerkschaftsaufruf zu Zivilcourage am 08.11. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1156948]&lt;br /&gt;
* on 31.10 Verwaltungsgericht Kassel: NPD darf marschieren - Stadt legt Beschwerde ein [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157159]&lt;br /&gt;
* on 31.10. Geplanter NPD-Aufmarsch (1): &amp;quot;Es ist eine Schande&amp;quot; - Kritik der evang. Kirche [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157155]&lt;br /&gt;
* on 31.10.Geplanter NPD-Aufmarsch (2) - Gewerkschaften: &amp;quot;Gerichtsentscheidung ein Skandal&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157171]&lt;br /&gt;
* on 3.11. &amp;quot;Fulda bleibt demokratisch &amp;amp; weltoffen&amp;quot;: Aktionen gegen NPD am 8. November [http://www.osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1157181]&lt;br /&gt;
* on 4.11. DGB plant großes Kulturprogramm: &amp;quot;Laut gegen Rechts – Laut gegen Nazis&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157311]&lt;br /&gt;
* on 5.11. NPD darf Samstag marschieren - Einspruch der Stadt vom VGH abgewiesen [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157371]&lt;br /&gt;
* on 5.11.  DGB-Aufruf &amp;quot;Zeichen setzen für Demokratie&amp;quot; - im letzten Jahr hatte die NDP einen Marsch bei Phillipstal durchgeführt, auch in diesem Jahr wollen der DGB Hersfeld-Rotenburg einen Sternmarsch für Demokratie dagegen setzen [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157364]&lt;br /&gt;
* fuldaino Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=4950]&lt;br /&gt;
* on 6.11. &amp;quot;Nazifreie Zone&amp;quot; und &amp;quot;deutschlandweite Solidaritätswelle&amp;quot; - IG BAU zur Gegendemo [http://www.osthessennews.de/beitrag_B.php?id=1157389]&lt;br /&gt;
* on 6.11. NPD-Demo: Gericht lehnt Auflagen ab - Polizei ist &amp;quot;vorbereitet&amp;quot; - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157435]&lt;br /&gt;
* on 6.11. Sohn des letzten Rabbiners von Fulda zu Gast in der Stadt [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157416]&lt;br /&gt;
* FZ 6.11. FULDA Die Polizei bereitet sich mit einem Großaufgebot auf die geplante Demonstration der rechtsextremen NPD in Fulda vor [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725442]&lt;br /&gt;
* FZ 7.11. FULDA Das Aktionsbündnis gegen Neo-Nazis, dem unter anderem die christlichen Kirchen, Parteien, Verbände, Vereine und Gewerkschaften angehören, hat für Samstag eine ganze Reihe von Veranstaltungen angekündigt. [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725530]&lt;br /&gt;
* 7.11. Sohn des letzten Rabbiners von Fulda &amp;quot;Demokratie darf sich nie selbst abschaffen“ Er war knapp 14 Jahre alt, als geschah, woran in diesen Tagen in Deutschland erinnert wird. [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725646]&lt;br /&gt;
* 7.11. Bischof Algermissen zur Pogromnacht „Der Schoß ist fruchtbar noch.“ [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725084]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktionen des Bündnisses und Unterstützer==&lt;br /&gt;
Zum Verlauf der Aktionen des Bündnis und der Organisationen, die ihm angehörgen&lt;br /&gt;
sowie weitere Unterstützer finden sich folgende Berichte in den Medien:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Npd8 11 08.jpg]]&lt;br /&gt;
| '''Berichte'''&lt;br /&gt;
* auf osthessennews.de [http://www.osthessennews.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &amp;quot;Schreckliches der Vergangenheit nicht vergessen&amp;quot; - Gedenkenfeier - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521]&lt;br /&gt;
:* B I L D E R S E R I E (1):  Eine Stadt wehrt sich gegen Neonazis - der T A G [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157512]&lt;br /&gt;
:* LIVE-TICKER fast 8 Stunden: Demo-Züge in &amp;quot;Rufweite&amp;quot; - Pfiffe gegen NPD [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157506]&lt;br /&gt;
:* Demokratiebekenntnis und Kritik an Gerichten - &amp;quot;Kein Platz für Nazis&amp;quot; - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157514]&lt;br /&gt;
:* 150 NPD-Anhänger: Sprüche für &amp;quot;soziales Deutschland ohne EU und NATO&amp;quot; - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157513]&lt;br /&gt;
:* Viele Initiativen gegen NPD: „Unsere Welt ist bunt!“ – kein Platz für Neonazis [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157545]&lt;br /&gt;
:* WOCHENEND-RÜCKBLICK: DEMO-DAY gegen NPD - NEU: 8-Minuten-VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157529]&lt;br /&gt;
:* Antifaschistisches Jugendbündnis zieht &amp;quot;Gegendemo-Bilanz&amp;quot; - Kritik an BRAND-Rede [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157779]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fuldaer Zeitung &lt;br /&gt;
:*Über 1500 Demonstranten gegen Rechts [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728250]&lt;br /&gt;
:*NPD-Demonstranten wollten provozieren [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728691]&lt;br /&gt;
:*Satire und klare Worte: Aktionen gegen Rechts in Fulda [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728695]&lt;br /&gt;
:*Gedenkstunde am Platz der zerstörten Synagoge [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728743]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*indymedia Diskussion zu Fulda und über Sinnhaftigkeit verschiedener Aktionsformen [http://de.indymedia.org/2008/11/231709.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Printzip Bericht &amp;quot;Was war das denn&amp;quot; und Rede Ulrich Schneider ([[VVN/BdA]])[http://www.printzip.de/magazin/dezember2008.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Videos &lt;br /&gt;
:* Hessenschau 8.11.08: [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?key=standard_document_35710456&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;r=10&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;t=20081108&amp;amp;y=2008&amp;amp;jm=3&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20081108_fackelzug]&lt;br /&gt;
:*youtube video: amerikanische (?) Touristinnen werden von Polizei die Bahnhofstraße hinuntergedrängt, um den Weg für den Naziaufmarsch frei zu machen [http://de.youtube.com/watch?v=rH9-w63x7VA]&lt;br /&gt;
:*youtube video: amerikanische (?) Touristinnen erleben den Naziaufmarsch durch Fulda [http://de.youtube.com/watch?v=Iup8b2AJU9g]&lt;br /&gt;
:*amerikanische (?) Touristen reihen sich in den Demozug der Gewerkschaften und des Jugendbündnisses ein [http://de.youtube.com/watch?v=BAqwGfJHNdI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zur Auftaktkundgebung des Bündnisses sprachen zahlreiche Politiker der Region.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Politiker der Partei Die LINKE und weitere Unterstützer hatten nach der Demonstration Gelegenheit auf der Bühne des DGB am Uniplatz zu den Anwesenden zu sprechen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sollen hier veröffentlicht werden, da sie wenig Niederschlag in den etablierten Medien fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ooyendehmschott8 11 08.jpg|thumb|Willi van Ooyen, Fraktionsvorsitzender Die LINKE im Hessischen Landtag, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ooyenvvn8 11 08.jpg|thumb|Willi van Ooyen, Fraktionsvorsitzender Die LINKE im Hessischen Landtag,Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ooyenbuehne8 11 08.jpg|thumb|Willi van Ooyen,Fraktionsvorsitzender Die LINKE im Hessischen Landtag auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Willi van Ooyen===&lt;br /&gt;
'''Fraktionsvorsitzender der LINKE. im Hessischen Landtag auf der Anti-Nazi-Demo in Fulda am 9.11.2008'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es freut mich, dass es gelungen ist, ein breites, von sehr unterschiedlichen Gruppen und Organisationen getragenes Bündnis zu schmieden, das alten und neuen Nazis entschieden entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder in Fulda noch sonst wo, haben Faschisten, Rassisten und Antisemiten das Recht, ein Forum für ihre Hetze und ihre Hassparolen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von dem Ausgang juristischer Auseinandersetzungen um derartige rechte Aufmärsche ist es wichtig und dringend notwendig, dass sich zivilgesellschaftlicher Protest regt. Dass Menschen auf die Straßen gehen, um dem rechten Treiben Einhalt zu gebieten, um es zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns das Flugblatt der NPD anschauen, mit dem für den rechten Aufmarsch geworben wird, dann sind wir mit Forderungen konfrontiert, die auch von linken und fortschrittlichen Kräften kommen könnten. Da heißt es zum Beispiel „Kapitalismus stoppen“ und „Banken verstaatlichen“. Im Text ist die Rede davon, dass der Staat und seine durch das Volk legitimierten Institutionen die Finanzströme kontrollieren muss und Gewinne der Gesellschaft zugute kommen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NPD hat den letzten Jahren immer wieder versucht mit solchen Manövern Stimmungen aufzugreifen, sie hat dabei sogar Forderungen der Linken teils fast eins zu eins übernommen, um das Ganze dann aber nach Rechts zu wenden, in einem der - wie sie sagen - der nationalen Sache, deutschen Interessen dienenden Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Rassisten und Antisemiten in der NDP und in ihrer Anhängerschaft können mit noch so `schönen Worten` nicht übertünchen, dass sie hetzten gegen alle Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, dass sie versuchen, Menschen einzuschüchtern und zu bedrohen – und leider ist es so, dass sie auch vor Mord und Totschlag nicht zurückschrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte an dieser Stelle an ein noch nicht lange zurückliegendes Ereignis erinnern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli diese Jahres haben einige Rechtsradikale ein linkes Jugendcamp im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis überfallen und dabei ein 13-Jähriges, in einem Zelt schlafendes Mädchen so schwer verletzt haben, dass sie den Angriff nur mit Glück überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttäter, der das schlafende Mädchen fast tot geschlagen hat, ist inzwischen gefasst: Es handelt sich um Kevin Schnippkoweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dieser Schläger agierte seit spätestens 2007 im Umfeld der hessischen NPD. Er war verantwortlich für Videos im Internet mit so solchen Namen wie “Deutschland den Deutschen”.&lt;br /&gt;
Auch bei den Staatsanwaltschaften und beim Verfassungsschutz hatte er mit offenbar volksverhetzenden Äußerungen, Hausfriedensbruch und Körperverletzung Nachforschungen ausgelöst. Der Skandal: Obwohl er immer wieder aufgefallen war und den Behörden im Schwalm-Eder-Kreis nicht verborgen geblieben sein konnte, dass ein rechtes Netzwerk aktiv ist, konnten diese Leute lange Zeit weitgehend ungehindert ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat erst des versuchten Totschlags bedurft, bis die örtliche Polizei und die Behörden im Schwalm-Eder-Kreis öffentlich einräumen mussten, was antifaschistische Gruppen schon seit langem beklagen:  Es gibt in verschiedenen Orten des Landes - nicht nur in Nordhessen sondern z. B. auch im Wetterau-Kreis – organisiert auftretende Neonazis. Zu ihren Methoden gehören Einschüchterungen, Drohungen und direkte Gewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich auf dramatische Weise gezeigt hat, schrecken sie auch vor Totschlag nicht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die im Umfeld der NPD agieren, in sog. `Freien Kameradschaften` oder als `Freie Kräfte` arbeiten oft Hand in Hand mit NPD-Kadern bzw. gehören zur Mitglied- oder Anhängerschaft dieser Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fraktion DIE LINKE im hessischen Landtag, fordern wir von dem Land Hessen, dass es die Initiative für ein Verbot der NPD unterstützt. Außerdem dürfen rechte Vernetzungen und faschistische Umtriebe nicht länger verleugnet und verharmlost werden. In Hessen haben die ehemaligen `Freien Kameradschaften`, die für ihr aggressives Verhalten bekannt sind, die NPD weitgehend übernommen. Daraus müssen endlich Konsequenzen gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem machen wir uns dafür stark, dass alle gesellschaftlichen Initiativen gegen Neofaschisten und Rassisten ausdrücklich ermutigt und unterstützt werden. Dazu gehört selbstverständlich auch die bessere finanzielle Unterstützung entsprechender Initiativen und Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reicht nicht, sich gegen die Umtriebe der Nazis auszusprechen. Es kommt darauf an, dass sich antifaschistisch engagierende Menschen auch in ihrer Arbeit unterstützt werden, und gesellschaftliche Gegenwehr gestärkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dehm3 8 11 08.jpg|thumb|Bundestagsabgeordneter (Eiterfeld) [[Diether Dehm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dehm2 8 11 08.jpg|thumb|Bundestagsabgeordneter (Eiterfeld) [[Diether Dehm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dehm8 11 08.jpg|thumb|Bundestagsabgeordneter (Eiterfeld) [[Diether Dehm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Diether Dehm, LINKE Mitglied des Deutschen Bundestages (Eiterfeld)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Redner setzte sich intensiv mit der am Mittag gehaltenen Rede von Michael Brand auseinander. Dokumentiert hier ein Brief Dehms an die Fuldaer Zeitung;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brief an die Fuldaer Zeitung von MdB [[Diether Dehm]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Redaktion,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar für den Erhalt der Pressefreiheit zur Unterschlagung zentraler &lt;br /&gt;
Sachverhalte, muss gestritten werden. Und, sicher, Sie sollen das auch &lt;br /&gt;
weiterhin dürfen, wenn auch nicht tun: die Anwesenheit von Linken &lt;br /&gt;
unterschlagen, wie deren Fraktionsvorsitzenden im Hessischen Landtag als&lt;br /&gt;
Redner auf dem Uniplatz, mich als Bundestagsabgeordneten oder die linken&lt;br /&gt;
Sänger Gutzeit und Degenhardt. Wie einseitiger Pressegebrauch - &lt;br /&gt;
ebenfalls im Sinne einer herrschenden Partei - in DDR und Russland &lt;br /&gt;
zeigt, kommt auch solcher Hochmut vor dem Fall, zumindest aber vor &lt;br /&gt;
Umsatzrückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vierter CDU-Redner am Stück zu Beginn der Kundgebung hatte der &lt;br /&gt;
CDU-MdB [[Michael Brand|M. Brand]] die Linken nicht etwa &amp;quot;kritisiert&amp;quot; (was einen Hauch &lt;br /&gt;
Sachlichkeit insuggeriert), sondern als Antisemiten diffamiert. Er &lt;br /&gt;
nutzte dabei schamlos für Wahlkampfzwecke die von der CDU zuvor &lt;br /&gt;
erzwungene Abwesenheit der Linkspartei auf dem ersten Podium aus. &lt;br /&gt;
Weshalb mindestens die Hälfte der Kundgebung ihn dann ausgebuht hat.&lt;br /&gt;
Außerdem hat er mir und anderen linken Bundestagskollegen vorgeworfen, &lt;br /&gt;
&amp;quot;gegen die Antisemitismus-Resolution des Bundestags gestimmt&amp;quot; zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ihn darum in meiner Rede hernach als Lügner bezeichnet und dort&lt;br /&gt;
öffentlich gerichtliche Schritte gegen ihn angekündigt, was Sie auch &lt;br /&gt;
unerwähnt ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die o.a. Resolution gab es im Bundestag nämlich keine linke &lt;br /&gt;
Stimme, sondern nur eine Stimme: die eines früheren CDU-Abgeordneten.&lt;br /&gt;
Die wohlhabenderen, Arbeitgeber-nahen Antifaschisten vor 1933 haben oft&lt;br /&gt;
die antikapitalistischen Antifaschisten übersehen, ausgegrenzt und &lt;br /&gt;
unterschlagen. Die CDU und Sie sollten sich aus dieser selbstgefälligen&lt;br /&gt;
Tradition lösen: in KZ-Baracken fanden, zu spät, viele der gegen Hitler&lt;br /&gt;
gespalten Kämpfenden wieder zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
Dr. [[Diether Dehm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schneider2 8 11 08.jpg|thumb|Dr. Ulrich Schneider (VVN), Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schneider8 11 08.jpg|thumb|Dr. Ulrich Schneider (VVN)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Ulrich Schneider ([[VVN/BdA]])===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker Dr. Ulrich Schneider&lt;br /&gt;
ist Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund&lt;br /&gt;
der Antifaschistinnen und Antifaschisten ([[VVN/BdA]])&lt;br /&gt;
sowie Generalsekretär der Internationalen Föderation &lt;br /&gt;
der Widerstandskämpfer (FIR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken der Zeitschrift &amp;quot;printzip&amp;quot; für den Abdruck und die Hilfe bei der Freigabe der Rede für das Fuldawiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des&lt;br /&gt;
Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) begrüße ich alle Teilnehmenden der heutigen&lt;br /&gt;
Aktion gegen das provokante NPD-Treffen in dieser Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahrzehnten ist die VVN-BdA aktiv gegen alle alt-&lt;br /&gt;
und neofaschistischen Bestrebungen auch hier in Osthessen.&lt;br /&gt;
Mitglieder der Kreisvereinigung Fulda haben in früheren Jahren&lt;br /&gt;
die Silvester-Treffen der Wiking-Jugend politisch bekämpft. Aufmärsche der NPD und ehemaliger Angehöriger der SS-Verbände forderte ebenfalls immer wieder unseren gemeinsamen Wi-&lt;br /&gt;
derstand. So konnte viele Jahre verhindert werden, dass Fulda&lt;br /&gt;
ein Aufmarschplatz für alte und neue Nazis wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun versucht die NPD nach vielen Jahren erneut in Fulda&lt;br /&gt;
einen Aufmarsch durchzuführen. Dies ist eine Provokation für&lt;br /&gt;
alle Demokraten dieser Stadt. Dabei sollte nicht übersehen werden, dass&lt;br /&gt;
es auch ein Versuch der NPD ist, nach dem organisationspolitischen&lt;br /&gt;
Niedergang in Hessen in den vergangenen Monaten ihre eigene&lt;br /&gt;
Handlungsfähigkeit wieder unter Beweis zu stellen. Nach dem Desaster&lt;br /&gt;
bei der Landtagswahl, dem Weggang der Familie Zutt aus Ehringshausen,&lt;br /&gt;
die lange Zeit die NPD in Personalunion geführt hatten, und dem&lt;br /&gt;
unfreiwilligen ­ richtiger, durch die Justiz verursachten ­ Ausscheiden von&lt;br /&gt;
Marcel Wöll, dem ehemaligen Landesvorsitzenden versucht die hessische&lt;br /&gt;
NPD zu beweisen, dass sie noch vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Partei sich dieses Datum gewählt hat, ist schon eine besondere&lt;br /&gt;
Provokation, bewegen wir uns doch um historische Daten, die für die&lt;br /&gt;
faschistische Bewegung von hoher Symbolkraft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell möchte man an den 19. Jahrestag der Grenzöffnung erinnern,&lt;br /&gt;
intern ist jedoch klar, dass am 9. November vielmehr der 85. Jahrestag&lt;br /&gt;
des &amp;quot;Marsches auf die Feldherrenhalle&amp;quot; in München - ich würde natürlich&lt;br /&gt;
sagen, des gescheiterten Hitlerputsches begangen wird. Immer wieder&lt;br /&gt;
gedenken die Alt- und Neonazis ihrer &amp;quot;Helden&amp;quot;, ob Rudolf Hess, was sie&lt;br /&gt;
schon einmal in Fulda auf den Dom-Treppen durchführen konnten, oder&lt;br /&gt;
&amp;quot;Führers ­ Geburtstag&amp;quot; ­ nun halt des 9. Novembers 1923. Und 15 Jahre&lt;br /&gt;
später hat man genau dieses Datum gewählt, als es darum ging, 1938 die&lt;br /&gt;
antisemitischen Pogrome, die &amp;quot;Kristallnacht&amp;quot;, wie die Nazis sie nannten,&lt;br /&gt;
zu inszenieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich und alle Antifaschisten bedeutet es: Es kann keine Toleranz&lt;br /&gt;
für solche faschistische Rehabilitierung der Verbrechen und Verbrecher&lt;br /&gt;
geben. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Daher&lt;br /&gt;
muss der braune Spuk gestoppt werden ­ auf der Straße und natürlich&lt;br /&gt;
auch durch juristische Mittel. Wenn nun aber Gerichte, wie im heutigen&lt;br /&gt;
Fall, meinen, man könne einen solchen Aufmarsch nicht stoppen, da die&lt;br /&gt;
NPD doch eine legale Partei sei, dann erinnere ich alle daran, dass der&lt;br /&gt;
Bundestag und der Bundesrat vor einigen Jahren schon einmal einen&lt;br /&gt;
Verbotsantrag auf den Weg gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Antrag wurde allein aus formalen Gründen zurückgewiesen, weil&lt;br /&gt;
sich die Verfassungsschutzämter weigerten, die Kontakte zu ihren vielfältigen Vertrauensmännern (V-Männern) in der NPD aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde hatte unsere Organisation, die VVN-BdA im ver gangenen Jahr eine Unterschriften-Kampagne ,,noNPD ­ NPD-Verbot&lt;br /&gt;
jetzt&amp;quot; auf den Weg gebracht. Nach nur zehn Monaten hatten wir im ganzen&lt;br /&gt;
Land über 175.000 Unterschriften für unsere Forderung an die Bundestagsabgeordneten gesammelt, erneut ein NPD-Verbot zu betreiben. Unterschrieben hatten Prominente und antifaschistische Akteure in der Provinz, berühmte Künstler und Schauspieler, Gewerkschaftsvorsitzende und&lt;br /&gt;
Vertreter aus Betrieben, der Bischof von Regensburg und Repräsentanten&lt;br /&gt;
der evangelischen Kirche, Funktionäre verschiedener Parteien und gesellschaftlicher Initiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war schon eine politische Peinlichkeit, wie schwer sich der Deutsche&lt;br /&gt;
Bundestag tat, diese Unterschriften entgegen zu nehmen. Bislang gibt es&lt;br /&gt;
keine offizielle Stellungnahme, obwohl die Vertreter des Parlaments und&lt;br /&gt;
der Regierungsparteien mittlerweile ein ganzes Jahr Zeit hatten.&lt;br /&gt;
Natürlich sind wir uns bewusst, dass allein das Verbot der NPD nicht&lt;br /&gt;
das Problem der extremen Rechten, des Rassismus und Antisemitismus&lt;br /&gt;
in unserem Land beseitigt. Aber ein Verbot der Organisation hilft, dass&lt;br /&gt;
solchem Gedankengut kein öffentlicher Raum und keine staatlichen Mittel&lt;br /&gt;
mehr gegeben werden müssen. Daher haben wir uns entschieden, diese&lt;br /&gt;
,,noNPD-Kampagne&amp;quot; fortzusetzen, damit uns die Abgeordneten des Bundestages und andere politisch Verantwortlichen besser hören und vielleicht&lt;br /&gt;
endlich auf unsere Forderungen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden ihnen ,,1000 Argumente für ein NPD-Verbot&amp;quot; liefern. Schon&lt;br /&gt;
jetzt rufen wir alle Aktiven auf, aber auch diejenigen, die durch ihre Unterschrift unter den Appell an die Abgeordneten gezeigt haben, dass sie&lt;br /&gt;
gegen die NPD aktiv werden wollen, in kurzen Statements deutlich zu&lt;br /&gt;
machen, dass und warum sie für ein Verbot der NPD eintreten. Ich bin&lt;br /&gt;
mir ganz sicher, die 1000 Begründungen für ein Verbot der NPD werden&lt;br /&gt;
wir ganz schnell erreichen. Vielleicht erreichen wir 10.000 und mehr. Wahrscheinlich brauchen wir noch viel mehr, damit die Abgeordneten endlich&lt;br /&gt;
bereit sind zuzuhören und diesen Argumenten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr alle, die ihr heute hier gegen die NPD aufgestanden seid, ihr habt&lt;br /&gt;
mit dieser Aktion bereits ein deutlich hörbares und sichtbares Argument&lt;br /&gt;
für den Verbotantrag geliefert. Dafür danke ich euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Draufschau: Kritische Anmerkungen===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Bericht zugesandt von Peter Nowak, er lebt schon mehr als 20 Jahren Fuldaer im Exil. Er hat die intensiven Vorbereitungen im Bündnis nicht miterlebt und zieht Schlüsse, die auf den Stadtverband der CDU und insbesondere auch den Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] so keineswegs zutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Miene zum bösen Spiel&amp;quot; trifft keinesfalls zu. Die CDU war von Anfang an gleichberechtigt im Bündnis vertreten und aktiv. Es mag sein, dass die Rede des CDU Bundestagsabgeordneten Michael Brand ihn sehr an Personen wie [[Alfred Dregger]] und [[Martin Hohmann]] erinnerten und somit alte Urteile wieder hochgespült wurden. Das ist bedauerlich, aber von Herrn Brand zu verantworten. (km)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der 8. November, die Nazis und die deutsche Normalität''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Impressionen einer Reise  in die Provinz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Peter Nowak&lt;br /&gt;
11/08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trend&lt;br /&gt;
onlinezeitung [http://www.trend.infopartisan.net/trd1108/t291108.html]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Fulda ist bunt  nicht braun“,  dieses Motto war am vergangenen Samstag in der osthessischen Stadt auf Transparenten, Plakaten und sogar auf einer Deutschlandfahne zu lesen. Damit machte man gegen eine NPD-Demonstration mobil, zu der sich 150 Neonazis trafen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war aber gar nicht etwa ironisch gemeint. Dabei hat Fulda nun mal schon seit Jahrzehnten den Ruf, nicht etwa bunt sondern tiefschwarz zu sein. [[Alfred Dregger|Dregger]] und Dyba wachten lange Jahre über den Schlaf der Stadt. Ersterer war CDU-Rechtsaußen, lange Zeit Oberbürgermeister von Fulda, dann CDU-Bundestagsabgeordneter mit hohen absoluten Mehrheiten. Dyba war Erzbischof und  bekannt als Feind von Schwulen, Lesben, Linken und überhaupt der Moderne. Deswegen gab es öfter Demonstrationen gegen Dyba und seine Intoleranz. Das katholische Fulda schäumte. Auch schon Dybas Vorgänger beschränkten ihren Einfluss nicht auf den Barockdom der Stadt, sondern kümmerten sich auch darum, dass beispielsweise kritischer Kabarettist nicht in städtischen Gebäuden auftreten sollen. Damals wurde der Kabarettistensatz „In Fulda wohnen die dümmsten Deutschen“ geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre später machte ein anderer Fuldaer unrühmliche Schlagzeilen. Dregger-Nachfolger [[Martin Hohmann]] fragte sich in einer Rede, ob die Juden nicht auch als  Tätervolk bezeichnet werden müssten, wenn die  Deutschen so  bezeichnet werden. Auch von dem Zusammenhang von Juden und Oktoberrevolution schwadronierte der rechte CDU-Mann. Die Fuldaer CDU störte es nicht. Erst als der Druck von Außen und auch aus der Bundes-CDU immer größer wurde, musste Hohmann gehen. Noch immer hat er viele Anhänger in der Gegend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cdu8 11 08.jpg|left|600px|Stand der CDU am Jesuitenplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen macht die CDU  auch gute Miene zum bösen Spiel und beteiligte sich am Samstag an der Kampagne gegen Rechts. Doch die Parole Bunt statt Braun“ wollte sie dann doch nicht übernehmen. Sie wählte statt dessen „Braun hat in Fulda keine Chance“. Zu dumm nur, dass die 3 älteren Männer mit grau-braunen Mänteln am CDU-Stand so aussehen, als seien sie persönlich gemeint. Trauern hier noch mal eine unverbesserliche Hohmann-Fans?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der mehr als 1000 Menschen, die sich gegen die Neonazis auf der Straße zeigten, hatten mit der CDU und speziell mit Hohmann  wenig am Hut. Gerade viele junge Menschen hatten sich mit viel Engagement an den Antinazi-Aktionen beteiligt. Ein antifaschistisches Jugendbündnis verteilte seit Wochen Flugblätter vor Schulen und Jugendzentren. Die Jugendlichen verurteilten auf ihren Transparenten aber nicht nur die NPD; sondern prangerten auch Nationalismus und Rassismus an. Deswegen sollten sie nicht in den vorderen Reihen gehen. Der Platz war für den DGB reserviert und dort ging es gegen die NPD und sonst nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nazis totlachen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Applaus und Lob von allen Seiten bekam die „Deutsche Apfelfront“, die den Anspruch hatten, mit Witz und Satire gegen Rechts aufzutreten. Teilweise sorgten sie wirklich für frischen Wind und brachten fast alle zum Lachen. Doch, wenn man nur Parolen wie „Euer Führer ist tot, unserer lebt“ oder „Ihr seht nicht arisch aus“ oder „Fallobst raus“ hört, fragt man sich schon, ob die Apfelfront so populär ist, weil man dann über politische Inhalte nicht mehr reden muss. Ein Neonazi zumindest scheint auch von den Satirikern gegen  Rechts mitbekommen zu haben. Der spazierte allein zur Abschlusskundgebung der Anti-Nazi-Aktionen und fragte, ob denn auch alle Spaß haben. Zu dieser Zeit waren aber nur noch wenige auf den Platz und der Rechte konnte ungeschoren den Platz wieder verlassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsche Opfer''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Nazigegner hatte sich noch an dem Platz versammelt, wo vor 70 Jahren die Fuldaer Synagoge von SA-Männern angesteckt wurde. Auf der einstündigen  Gedenkveranstaltung wurde allgemein vor einem Wiederaufleben des Antisemitismus gewarnt, der aber heute wohl eher in Teheran als in Deutschland verortet wird. Das hat zur Folge, dass man sehr engagiert vor der iranischen Bombe warnt,  aber die fortdauernden Beschimpfungen und Belästigungen von als Juden erkennbaren Menschen in Deutschland weitgehend ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November widmet man sich dann doch lieber wieder deutschen Opferkult. Gisela Heidenreich las im Fuldaer Schloss aus ihrer Biographie „Das endlose Jahr – ein Lebensbornschicksal“. Die Veranstalterinnen vom Förderverein Frauenzentrum und Frauenbüro der Stadt Fulda hatten den Termin 9. November bewusst gewählt, erzählten sie der Fuldaer Zeitung. Schließlich seien auch die Lebensbornkinder Opfer. Unabhängig vom individuellen Schicksal dieser Menschen ist es wohl aber vermessen, sie in eine Reihe mit den verfolgten Jüdinnen und Juden zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter der Autorin war hohe Funktionärin beim Lebensborn, musste auch bei den Nürnberger Prozessen aussagen. Dass die Frau ihre NS-belasteten Mutter gar nicht mehr so richtig böse sein kann, wird auch mit Verständnis entgegen genommen. Die Zeit der Fragen und Vorwürfe, was hast Du in der Nazizeit gemacht, ist rum. Versöhnen statt spalten ist angesagt. Die NS-Generation verträgt sich wieder mit den einst kritischen Heranwachsenden und Täter und Opfer versöhnen sich  nach 70 Jahren auch endlich zur großen Opfergemeinschaft. Hatten nicht alle nach Kriegsende ihre Last zu tragen. Die Familie der Referentin  lebte bis zum Ende des 2. Weltkrieges in Bad Tölz recht komfortabel. Nach Kriegsende musste sie, wie viele weitere Nutznießer des NS-Regimes, die Wohnungen verlassen und durften nur das nötigste mitnehmen. Noch heute erzählt die Autorin davon mit Empörung und im gut besuchten Veranstaltungssaal nickte jung und alt verständnisinnig. Das Leid der  Familie, die ihre Wohnung verlassen musste kann der anwesende CDU-Politiker genau so gut nachvollziehen wie die Frau von [[Attac]]-Fulda. Darüber, dass  auf die Familie kein KZ geschweige denn ein Vernichtungslager wartete, wie auf die Jüdinnen und Juden nach dem  8.November 1938 wurde großzügig hinweggesehen. Sonst könnte man sich ja auch nicht als große Opfergemeinschaft gerieren, die am 8. November niemand vergisst, nicht die Juden, nicht die Bürger in der DDR und auch nicht die Frauen vom Lebensborn. Der 8. November eignet sich dafür besonders gut. Im nächsten Jahr dürfte es eine Fortsetzung des großen Versöhnungszirkus geben. Schwerpunkt wird dann ganz eindeutig auf dem Mauerfall liegen, der dann 20tes Jubiläum hatte.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tag der Demokratie in Wunsiedel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tag-der-demokratie.de/2007/logo_anim.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreimal ist es Wunsiedel bereits gelungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im August ein deutliches Zeichen für Demokratie zu setzen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das schillernder, kräftiger und erfolgreicher war,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als alle Versuche der Rechtsextremen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihre menschenfeindliche Botschaft zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dies wieder gelingt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
laden wir Sie heute schon ein zu einem bunten Tag mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottesdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedensdemonstration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Demokratie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur- und Musikprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnung und Bildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information und Inspiration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie kulinarischen Genüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diesen Termin heute schon vorzumerken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit im August wieder unsere Botschaft laut werden kann:&lt;br /&gt;
[http://www.tag-der-demokratie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufmarsch 2006=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Antifaarbeit in der Region==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutionsentwurf der Ortsgruppe Lauterbach der [[Naturfreunde]] für die Landesdeligiertenkonferenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wehret den Zuständen! – Hinschauen statt wegschauen!====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 31. Landesdelegiertenkonferenz der NaturFreunde- Hessen, An­gehörige aller Generationen, aus allen Regionen Hessens, aus unterschiedlichen politi­schen Spektren, sind uns ungeachtet aller sonstigen politischen und weltanschaulichen Diffe­renzen darin einig, dass die Zurückdrängung von Neofaschismus, Antisemitismus und Rassis­mus in Hessen unverändert eine vorrangige tagtägliche Aufgabe sein muss! Es ist schon viel zu spät für den Alarmruf: „Wehret den Anfängen!“; es ist vielmehr schon notwendig, den Zuständen zu wehren! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jenen Zuständen, die die weitere Ausbreitung faschistischer Gruppierungen ermöglichen. &lt;br /&gt;
*Jenen Zu­ständen, die Revanchismus und Nationalismus unter notdürftigen Deckmäntelchen wie dem vom „aufgeklärten Patriotismus“ hoffähig zu machen versuchen. &lt;br /&gt;
*Jenen Zuständen, die es er­möglichen, dass mittels einer scheinbar wissenschaftlichen Rechtfertigung durch die Totalita­rismus­doktrin „links“ und „rechts“ als gleichermaßen extremistisch faktisch gleichgesetzt wer­den. &lt;br /&gt;
*Jenen Zuständen, die dazu führen, dass inzwischen das antifaschistische Kennzeichen des durchgestrichenen Hakenkreuzes ebenso juristisch verfolgt wird wie die als Zustimmung ge­meinte Nutzung des unveränderten Hakenkreuzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir sagen: „Wehret den Zustän­den!“, dann fordern wir zugleich, dass es keine Kriminalisierung des Antifaschismus geben darf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir diese Zustände verändern wollen, dann darf den Faschisten kein Fußbreit Raum ge­geben werden. Nirgends! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Nicht zuletzt aus den Erfahrungen der Vergangenheit beteiligen wir NaturFreunde uns aktiv an örtlichen Bündnissen und Netzwerken gegen Neonazis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden es unredlich, wenn Regierung, Behörden und Gerichte den „Auf­stand der Anständigen“ einfordern und zugleich den „Aufstand der Anständigen“ mit juristischer Rabulistik be- oder gar verhindern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nicht bereit, uns in trügerischer Sicherheit zu wiegen, das Problem der extremen Rechten werde sich quasi von selbst erledigen, weil z. B. eine NPD-Landtagsfraktion mit er­heblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Wir beobachten vielmehr, dass die Mitgliederzahl dieser faschistischen Partei weitgehend stabil bleibt, dass es ihr gelungen ist, bisherige organi­satorische Lücken zu schließen, dass immer mehr Mitglieder und ganz Gruppen der neonazisti­schen Freien Kameradschaften zu ihr stoßen, deren Führer mit Funktionärsposten belohnt werden. Das Weiterbestehen der Gefahr durch diese Partei und ihr Gedankengut wird bestätigt durch die jüngsten Meinungsumfragen, die die NPD vor allem in den neuen Bundesländern deutlich über fünf Prozent sehen. Auch wenn wir unterschiedlicher Meinung darüber sind, ob ein Verbot der NPD eine sinnvolle Maß­nahme wäre oder nicht, besteht doch kein Dissens darüber, dass die Anstrengungen zur Zu­rückdrängung dieser Partei und ihres Gedankengutes deutlich verstärkt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begrüßen in diesem Zusammenhang die Fortführung der Bundesprogramme gegen die ex­treme Rechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass eine gute Sozialpolitik und eine gerechtere Wirtschaftsordnung allein nicht zu einer entscheidenden Zurückdrängung der extremen Rechten führen werden. Wir wissen je­doch ebenso, dass eine ungerechte Wirtschaftsordnung, steigende Zukunftsängste der Men­schen, das Abschreiben ganzer Regionen, eine Politik des sozialen und kulturellen Kahlschlags wie auch die weitere Verschärfung der Ungleichheit die Entwicklungs- und Existenzmöglichkei­ten der extre­men Rechten fördern. Antifaschistische Politik steht für die Verwirklichung von Gleichheit in allen Bereichen und von Demokratie auf allen Ebenen. Faschistische Politik steht für die ex­tremste Form der Ungleichheit bis hin zum Bestreiten des Lebensrechtes für ganze Menschen­gruppen und für einen autoritären Führerstaat. Zurückdrängung des Faschismus kann also nur erfolgen durch mehr Demokratie und durch mehr Gleichheit. Dafür stehen wir, die NaturFreunde in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dieser Landesdelegiertenkonferenz aus rufen wir alle Naturfreundinnen und Naturfreunde in Hessen dazu auf, in ihrer jeweiligen familiären, lokalen, gesellschaftlichen und politischen Umgebung für Weltoffenheit, Freiheit und Demokratie und gegen alle Formen von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Chauvinismus und Faschismus offen und in den je möglichen Bündnissen ein- und aufzutreten! Vor allem Kindern und Jugendlichen gegenüber sind wir verpflichtet, eindeutige und unmissverständliche Einstellungen und Haltungen an den Tag zu legen und klare Positionen gegen die gefährlichen Machenschaften von Rechtsextremen und Neofaschisten zu beziehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übergabe der gesammelten Unterschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, dem 30.10. 2006, um 17.45 vor Beginn der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung]] im Grünen Zimmer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] und die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann [[Bild:Unterschriftenokt06.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschriftenlisten des [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]] werden vor der Sitzung 17.30 Uhr in einem Empfang dem [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] überreicht. Die Teilnehmer des Bündnisses sind eingeladen. Nach der Übergabe überbringt Herr [[Thomas Bach]] (CDU Stadtverbandsvorsitzender) den Anwesenden die Nachricht vom Tode des beeindruckenden Redners [[Peter Gingold]], der am Tag zuvor verstorben ist. Alle halten eine Weile inne und gedenken des Verstorbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegen geplanten [[Naziaufmarsch]] am 19.08.06 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Frauwehner.jpg|thumb|Die ehemalige Leiterin des Fuldaer Stadtarchivs Frau Wehner mit der einzigen Überlebenden der Fuldaer Transporte in die Ghettos von Lublin und Lodz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dgbstanddom.jpg|thumb|Der Stand des DGB mit intensiver Besetzung vom Mitgliedern ver.di Fachbereich 9 (Telekommmunikation)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb|Der Stand der globalisierungskritischen Bewegung [[attac]]]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Beginn11uhr.jpg|thumb|&amp;quot;Die anderen sollen es richten&amp;quot;, der Beginn der Aktion um 11 Uhr]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Beginn11uhr2.jpg|thumb|Als wäre das Problem Rechtsentwicklung durch die Absage des Aufmarsches verschwunden....]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Beginnspaetermehrpublikum.jpg|thumb|Endlich mehr Beteiligung nach Beginn der Reden...]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldtino.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] nach seiner Rede auf dem Domplatz, links im Bild CDU Stadtverbandsvorsitzender [[Thomas Bach]] und SPD Landtagsabgeordnete Sabine Waschke)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldpresse2.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] im Gespräch mit einem Redakteuer der Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldpresse.jpg|thumb|Peter Gingold im Gespräch mit dem Redakteur der Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingolduniplatz.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] bei seiner Rede auf dem Universitätsplatz, rechts im Bild DGB Jugendsekretärin Osthessen Anke Muth]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Jerusalemplatz1.jpg|thumb|Aktionen am Jerusalemplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußbotschaft der Bürgerinitiative &amp;quot;Wunsiedel ist bunt nicht braun&amp;quot; an die Bürger der Stadt Fulda zum 19. August 2006.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naziaufmärsche zur Glorifizierung des Kriegsverbrechers und Hitlerstellvertreters Rudolf Hess sind ein dreistes Zeichen für die Unterwanderung und Herausforderung unserer Gesellschaft durch Rechtsextremisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ihnen die direkte Verherrlichung Ihres eigentlichen Idols, Adolf Hitler, verboten ist, weichen Sie auf den Stellvertreter aus, der nach seinem Selbstmord als einzige Führungsperson des damaligen Terrorregimes in ein Grab gelegt wurde. Weil sich die Familie von Hess nicht einigen konnte, kam er, obwohl er nie in unserer Stadt lebte, durch einen Akt der Barmherzigkeit, in das Grab seiner Vorfahren nach Wunsiedel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dieser Zeit versuchen Alt- und Neonazis, am Samstag nach dem Todestag eine Großdemonstration zur Verherrlichung von Hess und der von ihm verkörperten Ideologie abzuhalten. Dieser Verhöhnung von Opfern und Missbrauchten der Naziherrschaft gilt es ebenso entgegenzutreten, wie allen Versuchen, unsere Gesellschaft erneut mit dieser menschenverachtenden Ideologie zu unterwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungs- und Versammlungsfreiheit – auch Andersdenkender - sind wichtige Grundlagen unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Darüber steht jedoch die unantastbare Würde des Menschen als oberstes Rechtsgut und als wichtigste Lehre aus der Geschichte unseres Landes. Deshalb stellen wir uns gegen Demonstrationen, Unterwanderungs- und Machtbestrebungen von Personen und Organisationen, die Menschenwürde missbrauchen oder dazu aufrufen, dieses zu billigen oder zu glorifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 5-jähriger parteiübergreifender und maßgebliche gesellschaftliche Kräfte umfassender Arbeit gelang es in Wunsiedel in diesem Jahr zum zweiten Mal, den größten regelmäßig angemeldeten Naziaufzug Europas zu verhindern. Wir bedauern, das damit in vielen Städten unseres Landes Ersatzveranstaltungen abgehalten werden und auch Sie in Fulda von diesem Missbrauch Ihrer Stadt betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsextremismus ist jedoch kein Problem einzelner Städte und Gemeinden, sondern dieser versucht flächendeckend die Grundpfeiler menschlichen Zusammenlebens anzugreifen. Verschämtes oder aus Imageerwägungen kalkuliertes Wegsehen oder Nichtbeachtung ist keine Antwort auf diese Herausforderung, sondern eine Einladung an die Extremisten, dieses schamlos auszunutzen. Familien und Heranwachsende werden so alleine gelassen. Ohne sich vorher den Gefahren bewusst zu sein, werden Sie einem Treiben ausgesetzt, in das sie, wie bei einer Droge, hineingezogen und missbraucht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Bürger, insbesondere jeder Heranwachsende sollte zumindest wissen, worauf er sich einlässt, wenn er an Rechtsextremisten gerät. Das setzt jedoch eine breit angelegte und offene Auseinandersetzung mit der Thematik voraus. Dabei haben auch Städte und Gemeinden eine Verantwortung, die sie annehmen sollten. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Sie in Fulda sehr gekonnt und mit einem breiten Bündnis vorgehen und der Nazidemonstration etwas viel Interessanteres, Einladenderes und Medienwirksameres entgegensetzen. Unsere Gedanken sind an diesem Tag bei Ihnen, wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg. Deutschland ist bunt und nicht braun! Fulda ist ein starker Baustein dieses Bauwerks zur Bewahrung von Demokratie und Menschenwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen aus der Festspielstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Matthias Popp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprecher der Bürgerinitiative „Wunsiedel ist bunt, nicht braun“ und 2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: sprecher@wunsiedel-ist-bunt.de, Internet: http://www.wunsiedel-ist-bunt.de und http://www.tag-der-demokratie.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell 17.8.06==&lt;br /&gt;
===Aktuell: Verbotsverfügung ist aufgehoben! Nazis dürfen marschieren, Wortlaut des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs siehe [[Naziaufmarsch#Aktuell 17.8.06|Naziaufmarsch]]=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungsprogramm 19.8.06 in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Veranstaltungsprogramm des Aktionsbündnisses für den Samstag sieht gegenwärtig wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DOMPLATZ FULDA von 11.00 bis 14.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.00 Uhr Ansprache zur Eröffnung durch [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr [[Oberbürgermeister]] a.D. Dr. Hamberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.00 Uhr MdB [[Michael Brand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.30 Uhr Landtagsabgeordnete [[Margarete Ziegler-Raschdorf]], CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Höldobler-Heumüller, Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Norbert Herr, CDU (angefragt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Waschke, SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.00 Uhr [[Peter Gingold]] / Zeitzeuge aus dem Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.30 Uhr Ubuntu-Chor -Chormusik aus dem südlichen Afrika-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu Informationen von Kirchen, Parteien und Verbänden sowie das Spielmobil der AWO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rund um den Jerusalemplatz 12.00 bis ca. 16.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort der Stille und Begegnung, gemeinsames Singen und Sprechen von Gebeten und Psalmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis ca. 13.00 Uhr jüdische Lieder und gemeinsamen Singen der Lieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis ca. 14.00 Uhr Evangelischer Posaunenchor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschließend Theaterstück mit Teilnahme der evangelischen Jugend und der Pfadpfinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Universitätsplatz - ab 12.00 Uhr Infostände verschiedener Organisationen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am musikalischen Programm &amp;quot;Künstler gegen Rechts&amp;quot; von 15 bis 22 Uhr beteiligen sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.15 Uhr Red Blues&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.45 Uhr Mighty Vibez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.15 Uhr Ubuntu-Chor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.35 Uhr Zulu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.05 Uhr Andreas Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.25 Uhr Lex Logga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.55 Uhr K-Kanabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.15 Uhr Shiver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.45 Uhr Purple Rain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.15 Uhr Lex Logga &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell 16.8.06==&lt;br /&gt;
FZ: '''Verwaltungsgericht bestätigt Verbot der Stadt''' Aber keine Entwarnung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Möller wie auch Ordnungsdezernent Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel zeigten sich nach der Entscheidung der Kasseler Richter erleichtert über deren klare Position. Für den OB ist der erstinstanzliche Beschluss&lt;br /&gt;
'''Allerdings warnt Möller vor einer vorschnellen Entwarnung'''. Nach wie vor müsse das weitere Verfahren abgewartet werden, da die Möglichkeit bestehe, dass die Freien Nationalisten doch noch kurzfristig den Beschluss des Verwaltungsgerichts vor dem Oberverwaltungsgericht anfechten könnten. Möller und Dippel begrüßten im Zusammenhang nachdrücklich das Engagement des Aktionsbündnisses gegen Neonazis, das für Samstag zu Aktionen aufgerufen hat.&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152551]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osthessenews Bericht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127165] Abweisung des Eilantrages im Wortlaut osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127187]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===siehe auch [[Naziaufmarsch]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufruf==&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Aufruf mit Erstunterzeichnern wurde am 1.8.06 bei einer gemeinsamen Sitzung im Haus Oranien beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf mit Unterschriftenliste ist da, er kann hier als PDF heruntergeladen und weiterverbreitet werden. [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/4/48/Aufruf_fuer_Demokratie_u._UL.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstunterzeichner==&lt;br /&gt;
* CDU-Stadtverband ([[Thomas Bach]])&lt;br /&gt;
* [[SPD]]-Stadtverband (Werner Krah)&lt;br /&gt;
* Bündnis 90/Die Grünen-Stadtverband (Ernst Sporer) &lt;br /&gt;
* FDP-Stadtverband (Martin Olk).&lt;br /&gt;
* Domkapitel (Prof. Dr. Werner Kathrein)&lt;br /&gt;
* Ev. Gesamtgemeinde Fulda (Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl, Pfarrerin Petra Hegmann)&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda|Jüdische Gemeinde]] (Linde Weiland),&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (Hiltrud Strupp)&lt;br /&gt;
* Netzwerk gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (Prof. Knut Krusewitz)&lt;br /&gt;
* DGB (Arno Enzmann)&lt;br /&gt;
* DGB-Jugend (Anke Muth) &lt;br /&gt;
* ver.di FB 8 Osthessen (Martin Uebelacker)&lt;br /&gt;
* UNO - Eine Welt in Fulda (Hashem Savoji) &lt;br /&gt;
* [[attac]] - Regionalgruppe Fulda (Ferdinand Betz)&lt;br /&gt;
* Pax Christi ([[Benutzer:Ferdinand|Ferdinand Betz]])&lt;br /&gt;
* [[Ausländerbeirat]] Fulda&lt;br /&gt;
* [[Die LINKE.Offene Liste]] ([[Günter Maul]])&lt;br /&gt;
* KUZ Kreuz e. V. (Wolfgang Wortmann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Nazisrausmuell.jpg|center|framed|Foto gefunden bei Flikr hochgeladen am 18. August mit folgendem Kommentar:with a big demonstration of neonazis tomorrow in fulda being anounced, the city is organizing a counterdemonstration. being in frankfurt tomorrow, this must be my part in it.&lt;br /&gt;
for non german speakers: the writing on the wall says &amp;quot;nazis out&amp;quot;. in this environment &amp;quot;nazis in&amp;quot; maybe would have worked better.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinzugekommene Organisationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christliche Wählereinheit [[CWE]]&lt;br /&gt;
* Katholikenrat des Bistums Fulda (höchstes Laiengremium im Bistum) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127136]&lt;br /&gt;
* [[DKP]] Kreis [[Gersfeld]], Fulda, Vogelsberg&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] Lauterbach [http://www.naturfreunde-lauterbach.de]&lt;br /&gt;
* [[WASG]] Vogelsberg [http://www.wahlalternative-vogelsberg.de/]&lt;br /&gt;
* KAB Diözesanverband Fulda&lt;br /&gt;
* [[Linkspartei|DIE LINKE. Fulda-Vogelsberg]] ([[Benutzer:MF252|Mike Friedrich]])&lt;br /&gt;
* Kolpingwerk Bistum Fulda [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127229]&lt;br /&gt;
* Caritas&lt;br /&gt;
* MHD – Malterser Hilfsdienst&lt;br /&gt;
* BDKJ – Bund der katholische Jugend&lt;br /&gt;
* DPSG - Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)&lt;br /&gt;
* KJG – Katholische junge Gemeinde&lt;br /&gt;
* Antoniusheim Fulda&lt;br /&gt;
* AWO&lt;br /&gt;
* Landrat [[Bernd Woide]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wolfgang Dippel]], [[Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[Solid]] - Sozialistische Jugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* 20.8.06 „Das ist unsere Siegesfeier“&lt;br /&gt;
Veranstaltungen am Jerusalem- und Uniplatz machten gegen Rechte mobil [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152973]&lt;br /&gt;
* 20.8.06 Kommentar (FZ)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152974]&lt;br /&gt;
* 20.8.06 „Fulda hat Samstag gewonnen“-Gegendemonstranten reagieren erleichtert auf Neonazi-Absage / OB Möller kritisiert Richter (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152829]&lt;br /&gt;
*19.8.06 Singen, beten und malen ... auf dem Jerusalemplatz - Freude über Neonazi-Absage (osthessennews) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127263]&lt;br /&gt;
*19.8.06 Lob für Bündnis, Kritik an Gericht, Frage nach Ursachen: HAMBERGER-Rede (osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127267]&lt;br /&gt;
*19.8.06 BILDERSERIE - Bürgerschaft demonstrierte gegen ungebetene Rechtsradikale [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127272]&lt;br /&gt;
* 19.08.06 1.000 Polizisten zur Sicherheit: 164 Überprüfungen, 29 Verweise, Sicherstellungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127270]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 Wehrhaftes demokratisches Fulda zeigte Stärke - Absage der Rechten - VIDEO (osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127261]&lt;br /&gt;
*19.08.06 ÜBERRASCHUNG! Neonazis sagen Demonstration um 08.40 Uhr in Fulda ab!(osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127260]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 1.000 Rechtsextreme heute bei Demo? Innenstadt von Polizei &amp;quot;dichtgemacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1127256]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 Rechte ziehen doch durch Fulda- Verbot aufgehoben / Aktionsbündnis hat Gegenkundgebungen in der Innenstadt organisiert(FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152717]&lt;br /&gt;
* 18.8.06. Aufruf von OB Möller: „Zeichen setzen“ (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152751]&lt;br /&gt;
*17.8.06.Verwaltungsgerichtshof genehmigt Demonstration von Rechtsextremen&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152633]&lt;br /&gt;
*14.8.06 Katholikenrat des Bistums Fulda (höchstes Laiengremium im Bistum) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127136]&lt;br /&gt;
* 27.7.06 Rockmusik und Theater gegen Rechtsextreme Aktionsbündnis plant Programm für den 19. August [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=150838]&lt;br /&gt;
* 24.7.06 [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis|Aktionsbündnis gegen Neonazis]] macht mobil - 3 Gegenveranstaltungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126704]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===siehe auch [[Naziaufmarsch]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Material==&lt;br /&gt;
* Positionsbeschreibung CDU Stadtverband 2003: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=8221]&lt;br /&gt;
* CDU Dokumentation Geschichte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B_Druck.php?id=8226]&lt;br /&gt;
* Repräsentativuntersuchung der Friedrich Ebert Stiftung zur extremen Rechten unter dem Titel „Vom Rand zur Mitte“, 185 Seiten als PDF [http://www.fes.de/rechtsextremismus/pdf/Vom_Rand_zur_Mitte.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.233.75.156</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac</id>
		<title>Attac</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac"/>
				<updated>2012-11-12T10:07:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;79.233.75.156:&amp;#32;/* Redebeitrag von Martin Uebelacker (attac fulda) auf der Gegenkundgebung zum Nazi-Fackelzug in Hünfeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#66FEB1;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: &lt;br /&gt;
0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuell auch auf [http://de-de.facebook.com/pages/attac-Regionalgruppe-Fulda/125564200795031?ref=stream facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bruno Marcon: &amp;quot;Von oben nach unten, von privat zu öffentlich!&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Umverteilen schafft mehr soziale Gerechtigkeit! -'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am Mittwoch, 24. Oktober 2012 um 19.30 Uhr im Cafe Panama in der Langebrückenstraße in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Marcon ist Mitglied des Attac-Rats und der Projektgruppe Umfairteilen und referiert zu den Ursachen und der Ausgestaltung der Umfairteilungskampagne von Attac, die im August 2012 begann und bis zur Bundestagswahl im September 2013 laufen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: Arbeit und Leben Hessen in Kooperation mit der attac gruppe fulda und [[DGB]] Kreisverband Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Das Akronym Attac steht für&lt;br /&gt;
„Association pour une taxation&lt;br /&gt;
des Transactions financieres&lt;br /&gt;
pour L’Aide aux Citoyens“&lt;br /&gt;
(Verein zur Besteuerung von Finanztransaktionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet&lt;br /&gt;
wurde diese globalisierungskritische&lt;br /&gt;
Vereinigung am 3. Juni&lt;br /&gt;
1998 in Frankreich. Attac ist als&lt;br /&gt;
basisdemokratisches Netzwerk&lt;br /&gt;
organisiert, in dem Organisationen&lt;br /&gt;
wie BUND, Ver.di und Pax&lt;br /&gt;
Christi ebenso wie kapitalismuskritische&lt;br /&gt;
Gruppen vereinigt&lt;br /&gt;
sind. Dieses Netzwerk ist in mittlerweile&lt;br /&gt;
in über 50 Ländern&lt;br /&gt;
mit insgesamt 90.000 Mitgliedern&lt;br /&gt;
aktiv. In Deutschland&lt;br /&gt;
kommt Attac auf ca. 16.000&lt;br /&gt;
Mitglieder. Vereint wird diese&lt;br /&gt;
pluralistische Organisation&lt;br /&gt;
durch die Forderung nach einer sozial gerechten und ökologisch&lt;br /&gt;
nachhaltigen Globalisierung.&lt;br /&gt;
Attac fordert eine demokratische&lt;br /&gt;
Kontrolle der Finanzmärkte,&lt;br /&gt;
die Abschaffung von Steueroasen&lt;br /&gt;
und die Sicherstellung&lt;br /&gt;
von sozialen Mindeststandards.&lt;br /&gt;
Attac Deutschland hat in den&lt;br /&gt;
letzten zwei Jahren u.a. Aktionen&lt;br /&gt;
gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie&lt;br /&gt;
organisiert und&lt;br /&gt;
sich an der Kampagne gegen&lt;br /&gt;
den Discounter Lidl beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attac Gruppe Fulda ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Die Welt ist keine Ware.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe Fulda trifft&lt;br /&gt;
sich in den ungeraden Kalenderwochen&lt;br /&gt;
um 19.45 Uhr in den Räumen des Vereins Youropa, Langenbrückenstraße 14 (durch die Einfahrt in den Hof des AWO-Gebäudes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen zur Fuldaer&lt;br /&gt;
Gruppe findet man im Internet&lt;br /&gt;
unter&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag Attac Gruppe Fulda aus der Ausgabe Nr.2 des Fulda Echo [http://www.fuldaecho.de/dl/fulda-echo-juli-2006.pdf] und steht unter Copyleft. Der Autor ist  Martin Triestram. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redebeitrag von Martin Uebelacker (attac fulda) auf der Gegenkundgebung zum Nazi-Fackelzug in Hünfeld===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Am 10. November 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, liebe Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ich heute über diesen Platz schaue, bin ich zufrieden, denn ich sehe sehr viele Menschen, die sich hier zusammengefunden haben. Kein Platz bleibt hier für die menschenverachtenden Bestrebungen durch Nazis und Ewiggestrige, die immer wieder versuchen, mit ihren einfachen Lösungen, mit ihrem Tun in unserer Gesellschaft Sympathie zu gewinnen für ihr geschlossenes rassistisches Weltbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute soll hier in Hünfeld ein Fackelzug der Faschisten durchgeführt werden. Mir im Gedächtnis präsent sind die Filmaufnahmen und Fotos der Fackelzüge im Dritten Reich, die schließlich an den Scheiterhaufen der Bücherverbrennungen endeten. Und wo man Bücher verbrannte, verbrannte man am Ende auch Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt diese, die offene und für alle sichtbare große Provokation, wie den heutigen Fackelzug. Es gibt aber auch noch eine andere, kleinteiligere, mosaiksteinartige, diffizilere Komponente der Faschisten, die vielen Bürgern auf den ersten und auch auf den zweiten Blick gar nicht präsent ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist zum einen die allseits bekannte Thematik der NSU-Morde mit ihren schrecklichen Folgen, begleitet von Versäumnissen und unglaublichen Schlampereien, von Kompetenzgerangel und Unfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum anderen gibt es Vorkommnisse, die oft nur regional begrenzt den Weg in unsere Zeitungen finden, und wenn überhaupt, dann oft nur als kurze Einspalter. Da liest man, daß in einer Stadt ein junger Mann zusammengeschlagen wurde, weil er einen „Nazis raus“-Sticker auf seiner Jacke hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In '''Aachen''' wurde ein Einbruch in die Wohnung eines Marokkaners verübt. Sämtliche Möbel, Wände und Bekleidungsgegenstände des marokkanischen Bewohners  wurden mit Farbe besprüht. Mehrere Möbel wurden durch Messerstiche beschädigt. Rassistische Sprüche wie &amp;quot;Ausländer raus&amp;quot; und ein Hakenkreuz wurden an Wände gesprüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In '''Berlin''' wurde ein antisemitisch motivierter Brandanschlag auf den Bungalow eines Mannes, der sich zum jüdischen Glauben bekennt, verübt. Die Täter brachen in das Häuschen ein und zündeten es an. An die Fassade des Häuschens hatten die Unbekannten einen Davidstern und das Wort „Raus“ geschmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder in der Stadt '''Mügeln''' in Sachsen: Hier wurden 8 Inder von etwa 50 jugendlichen Deutschen verfolgt, rassistisch beschimpft und durch die Stadt gehetzt, und teilweise schwer verletzt. Sie waren auf dem Altstadtfest gewesen. Bei der Befragung mehrere Hundert Altstadtfestbesucher durch die Polizei hatte angeblich niemand etwas gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Stadt '''Wismar''' wurden Stolpersteine, die im Gedenken an ermordete jüdische Mitbürger verlegt wurden, überklebt mit Stahlplatten auf denen die Daten von Ritterkreuzträgern im Dritten Reich eingraviert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All dies, all diese „kleinen“ Vorkommnisse,  klein nur im Vergleich mit den NSU-Morden, diese Einspalter-Meldungen, sind Signale, die uns, unserer Gesellschaft und jedem einzelnen von uns zu denken geben müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Wochen war ich im DGB-Haus in Frankfurt. Im Foyer dort hängt eine Ausstellung. Sie ist den 169 Opfern rechtsradikaler und rassistischer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland seit 1990 gewidmet. 169 Menschen wurden unter uns seit 1990 von Faschisten und Rassisten ermordet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer dieser Morde wurde in Fulda verübt, als im Jahre 2001 die Inhaberin eines Military-Geschäftes in der Florengasse in Ihrem Geschäft ermordet wurde. Der rechtsradikale Hintergrund dieser Tat kam dann einige Zeit später in einem Gerichtsprozess zu einem anderen Verbrechen ans Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 169 Opfer klagen an: Laßt es nicht wieder soweit kommen, zeigt Gesicht!&lt;br /&gt;
Bezieht Position 	für die Demokratie, gegen Ausgrenzung&lt;br /&gt;
			für die Menschenrechte, gegen Rassismus&lt;br /&gt;
für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, gleich welcher Herkunft, welchen Geschlechtes, welcher Religion auch immer – gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Unterdrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb bin ich heute hier, deshalb seid Ihr heute hier, und dafür danke ich Euch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=zbL0JI_jxTA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Am 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet in vielen deutschen Städten ein bundesweite Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer statt. In ganz Deutschland gehen 40000 Menschen auf die Straße. In Frankfurt sind es 5000 Menschen, darunter auch Mitglieder der attac-Gruppe Fulda, die für mehr Gerechtigkeit demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut===&lt;br /&gt;
'''Am 20. September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Bonifatiushaus in Fulda die Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut statt. Initiator sind attac Fulda, ver.di, FdK, kfd, [[DGB]] und KAB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der andere 11. September===&lt;br /&gt;
'''01. September 2012 um 19.30 Uhr in der Red Corridor Gallery in der Löherstraße in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzert &amp;quot;Der andere elfte September&amp;quot; zur Erinnerung an den Militärputsch gegen den chilenischen Präsidenten Salvador Allende am 11.9.1973. Während des Konzerts der lateinamerikanischen Band &amp;quot;Musikandes&amp;quot; [http://musikandes.blogspot.de/] werden bewegende Ausschnitte aus Dokumentarfilmen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: in Kooperation mit der Attac-Gruppe Fulda und dem [[DGB]] Kreisverband Arbeit und Leben Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wir dämmen die Börsenspekulation ein===&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=REo2fwkdOY8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die umgehende Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Europäische Aktionstage 16.-19. Mai 2012 in Frankfurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=WPPj0NJ0Cpg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern, die Macht der Banken zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Organisationen, darunter auch attac, rufen zur internationalen Demonstration auf.&lt;br /&gt;
Mehr als 25.000 Menschen aus vielen europäischen Ländern demonstrieren am 19 Mai 2012 in Frankfurt.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der '''Blockupy Aktionstage''' in Frankfurt ziehen mehr als 25.000 Menschen friedlich aber entschlossen durch die Frankfurter Innenstadt, um auf die Übermacht der Banken aufmerksam zu machen und Alternativen zu fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der arabische Frühling===&lt;br /&gt;
Speakers Tour Arabische Revolution, Veranstaltung der attac-Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 21.3.2012 um 19.30 Uhr in der Red Corridor Gallery, Löherstr. 19 in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Aktive - AKRAM YOUSSEF (Alliance of Progressive Youth of the Revolution) und AZZA CHAMKHI (L’association Raid Attac Cadtm Tunisie) -  berichten im Rahmen einer Veranstaltungsrundreise durch elf Städte über die Veränderungen und aktuellen Entwicklungen in Ägypten und Tunesien. [http://www.hessen.rosalux.de/event/45678/speakers-tour-arabische-revolution-2.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Film &amp;quot;Der große Crash&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.01.2012, 20:30 Uhr, Museumscafé, Winterzeitkino: Ein Klick stürzt die (Finanz)welt in eine tiefe Krise, Veranstaltung in Kooperation mit attac'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Risikomanager einer großen Bank, wird von professionellen Entlassern gekündigt. Man eröffnet ihm, dass er aus Sicherheitsgründen ab sofort keinen Zugang zu seinem Computer mehr hat und auch sein Mobiltelefon gesperrt wurde. Er darf noch seine persönliche Habe einpacken und gehen. Ein bankinterner Sicherheitsbeamter begleitet ihn zum Fahrstuhl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es fällt auf, dass seit einigen Wochen Papiere der Bank völlig falsch bewertet wurden und die Bank eigentlich pleite ist. Umgehend werden die Vorstandsvorsitzenden informiert und es kommt zu einer nächtlichen Krisensitzung. Hektik bricht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos bei [http://de.wikipedia.org/wiki/Der_gro%C3%9Fe_Crash_%E2%80%93_Margin_Call wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bankenumzingelung 12.11.11===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Banken in die Schranken!&amp;quot; – unter diesem Motto ruft ein breites Bündnis&lt;br /&gt;
dazu auf, am 12. November das Frankfurter Bankenzentrum und das Berliner&lt;br /&gt;
Regierungsviertel mit Menschenketten zu umzingeln. Initiatoren der&lt;br /&gt;
beiden Großaktionen sind Attac, das Kampagnennetzwerk Campact und die&lt;br /&gt;
Naturfreunde Deutschlands. Mit dabei sind bisher außerdem die&lt;br /&gt;
Katholische Arbeitnehmerbewegung, das Inkota-Netzwerk, Terres des Hommes&lt;br /&gt;
Deutschland, sowie der [[DGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Umzingelungen soll Druck auf die Bundesregierung gemacht und&lt;br /&gt;
grundlegende Konsequenzen aus der Finanz- und Eurokrise einfordert&lt;br /&gt;
werden. Es sei an der Zeit, endlich die Banken zu entmachten und den&lt;br /&gt;
Reichtum umzuverteilen. Die Aktionen versteht sich als Beitrag zu den&lt;br /&gt;
Protesten und Demonstrationen, die seit Wochen durch die Occupy- und&lt;br /&gt;
Demokratie-Bewegung auf die Beine gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weniger Menschen könnten akzeptieren, dass über ihre Köpfe hinweg&lt;br /&gt;
erneut Milliarden zur Bankenrettung bereitgestellt werden, während&lt;br /&gt;
Kürzungsprogramme in immer mehr Ländern elementare soziale Strukturen&lt;br /&gt;
zerstören. Die beeindruckende Dynamik der Occupy-Proteste wird&lt;br /&gt;
aufgeriffen und durch konkrete Forderungen an die Politik ergänzt: Am&lt;br /&gt;
12. November werden Tausende fordern, Großbanken zu zerlegen,&lt;br /&gt;
undurchsichtige Finanzprodukte zu verbieten, eine&lt;br /&gt;
Finanztransaktionssteuer einzuführen und Vermögen endlich zu besteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktionen am 12. November starten in beiden Städten um 12.30 Uhr am&lt;br /&gt;
Hauptbahnhof. Das genaue Programm und die Redner stehen noch nicht&lt;br /&gt;
endgültig fest. Für die Abschluss-Kundgebungen haben sich bereits erste&lt;br /&gt;
prominente Künstlerinnen und Künstler angekündigt, darunter für&lt;br /&gt;
Frankfurt der bekannte Kabarettist Georg Schramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt zur Fahrt nach Frankfurt für die Teilnehmerinnen und&lt;br /&gt;
Teilnehmer aus Osthessen ist am Samstag 12.11.11 um 10.00 Uhr am Fuldaer&lt;br /&gt;
Bahnhof. In Fulda selbst findet am weltweiten Aktionstag Freitag&lt;br /&gt;
11.11.11 um 14 Uhr eine öffentliche Versammlung nach spanischen Vorbild&lt;br /&gt;
auf dem Universitätsplatz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=17142 DGB Kreisverband Fulda ruft zur Umzingelung des Frankfurter Bankenviertels auf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.Oktober 2011 #globalchange'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011 ware.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ezb sabine.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die attac Gruppe Fulda beteiligte sich am Aktionstag #globalchange am 15. Oktober 2011 an der Europäischen Zentralbank in Frankfurt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.9.2011'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr im KREUZ (Horas) [[attac]] Theaterabend - Die BERLINER COMPAGNIE kommt nach Fulda mit einem klimakritischen Stück.&lt;br /&gt;
(http://www.berlinercompagnie.de/www/info_heiss-gegessen.htm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner compagnie Klimawandel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleiner Gasthof gegen&lt;br /&gt;
einen schier übermächtigen Stromkonzern,&lt;br /&gt;
sechs ziemlich schräge&lt;br /&gt;
Figuren, schmissige Songs, heisse&lt;br /&gt;
Rhythmen - so ernst das Problem,&lt;br /&gt;
so unterhaltsam das Stück der&lt;br /&gt;
Berliner Compagnie.&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
Jede Menge Kohle- und Atomkraftwerke,&lt;br /&gt;
dicke Schlitten, dicke Lügen,&lt;br /&gt;
etliche Brühwürfel Berliner Politik,&lt;br /&gt;
die Sonne über Afrika - alles&lt;br /&gt;
serviert mit heißen Rhythmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimakatastrophe mit Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 25.09.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einlaß 18.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUZ Kreuz Fulda-Horas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlitzer Str. 81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der Aufführung erfolgt im Vorfeld durch Erwerb von Anteilsscheinen&lt;br /&gt;
durch das interessierte und engagierte Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind erhältlich bei Buchhandlung Ulenspiegel, [[Weltladen]] Fulda, Museumscafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Der freie Eintritt zur Veranstaltung ist '''nicht''' abhängig vom Erwerb eines Anteilsscheins!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Empoert euch.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sabine-leidig.de/Termine/buergerforum_leidig.pdf Download flyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
*Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1201665 Bürgerforum: Soziale Proteste in Europa und weltweit]&lt;br /&gt;
* Näheres auch hier  [http://www.sabine-leidig.de/vor_ort/Sommer_2011__Griechenland_und_die_Krise_des_Euro/Attac_Fulda/ Bericht auf der Homepage Sabine Leidig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=kSS5gjoP6OA}} &lt;br /&gt;
August 2011: Europäische Attac Sommerakademie&lt;br /&gt;
auch Fuldaer Teilnehmer waren da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zur Europäischen Sommerakademie von attac: in Junge Welt 15.8.2011: [http://www.jungewelt.de/2011/08-15/014.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoinfos attac Bankentribunal'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://medienwatch.files.wordpress.com/2010/02/tribunal-attac-banken-2010.jpg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=ZLNxAYwWcNM attac Bankentribunal - Fünf Richter, jeweils vier Ankläger und Verteidiger sowie 21 geladene Zeugen kamen zum Bankentribunal in Berlin zusammen. Nicht erschienden waren die Angeklagten, zu denen neben Angela Merkel auch der Vorsitzende der Deutschen Bank Josef Akcermann gehörte. Davon unbeirrt eröffnete das globalisierungskritische Netzwerk Attac den Prozess gegen die Verantwortlichen der Finanzkrise]&lt;br /&gt;
* Eröffnung attac Bankentribunal in 3 Teilen [http://www.youtube.com/watch?v=p3wtSlUnnuw Teil 1 Dr. Wolfgang Lieb von den &amp;quot;Nachdenkseiten.de&amp;quot; spricht einleitend zum Bankentribunal auf der Volksbühne in Berlin], [http://www.youtube.com/watch?v=iasfpgpGHhs Teil 2]  [http://www.youtube.com/watch?v=jtN5AF3VTLM Teil3]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Videos der Anklagen und Bericht von Fuldaer Teilnehmern folgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01. April 2009'''&lt;br /&gt;
* Beginn: 19.30 Uhr, Ort: Cafe Ideal, [[Sabine Leidig]], Bundesvorstandsmitglied von [[attac]], Kapitalismus und ein Ausweg? - Capitalism - no exit?&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/typo3temp/pics/3c3c869361.jpg&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| http://www.casino-schliessen.de/typo3temp/pics/27c1d1b824.jpg&lt;br /&gt;
|'''Wie sieht die Welt in einem Jahr aus? Zeitungsfälschung auch in Fulda verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In rund 100 Städten verteilen Aktive heute, am 21. März, eine Sonderausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 1. Mai 2010: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150.000 Exemplare mit Berichten über Krisenfolgen, die wir uns wünschen! Bekannte Autorinnen und Autoren wie Harald Schumann, Lucas Zeise, Matthias Deutschmann und Daniela Dahn haben zum Gelingen der Ausgabe beigetragen. Wer kein Exemplar ergattern konnte - nicht verzagen: sämtliche Artikel und mehr auch online verfügbar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
attac Sonderseite: http://www.casino-schliessen.de/aktionen/zeit-plagiat/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.die-zeit.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1163594 Bericht osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.casino-schliessen.de/uploads/pics/Letsmakemoney-banner_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Let´s make money&amp;quot; heißt der neue Film von Erwin Wagenhofer (&amp;quot;we feed the world&amp;quot;), der für Attac genau zur richtigen Zeit kommt. &amp;quot;Let’s make money&amp;quot; folgt dem Weg unseres Geldes durch die verschiedenen Ebenen des Finanzsystems: Zum Beispiel dorthin, wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und dabei selber bettelarm bleiben. Im Kontrast dazu lernen wir die gefeierten Fondsmanager kennen, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue zu möglichst hohen Renditen anlegen, sowie Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird. Wir erfahren auch, warum es weltweit zu so einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist und welche Konsequenzen dies für unser alltägliches Leben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.10.08 läuft der Film in 60 bundesdeutschen Städten an. An zahlreichen Orten wird der Filmstart von Attac-Gruppen begleitet, die Protestpostkarten verteilen, zu einer Podiumsdiskussion im Anschluss an den Film einladen oder die den Trailer an Bankgebäude projizieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Previews werden zudem von Attac-Experten begleitet, die zu aktuellen Fragen der Finanzmarktkrise und unseren Forderungen für einen echten Systemwechsel Rede und Antwort stehen. [http://www.casino-schliessen.de/aktionen/lets-make-money Mehr Hintergrundinfo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attacostern08 5.jpg|framed|Wanderung zum attac Geburtstag in der Rhön am Ostersamstag 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmreihe „Hunger. Macht. Profite.“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attac Fulda  zeigt in Kooperation mit dem Löhertorkino drei Filme zum Thema „Hunger Macht Profite“ vom Wiener Dokumentarfilmfestival aus der Filmreihe zum Recht auf Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird das verbriefte „Recht vor Hunger geschützt zu sein“ täglich millionenfach gebrochen. Die Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung geht in vielen Fällen mit ökologischer Zerstörung, Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnissen und Enteignungsprozessen einher. Auf die eine oder andere Weise betrifft das den wirtschaftlichen und sozialen Alltag sowie die Gesundheit von uns allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Hunger. Macht. Profite. gezeigte Dokumentarfilme widmen sich Fakten, die einer breiten Öffentlichkeit kaum zugänglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem der drei Filme gibt es Filmgespräche mit aktuellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrundinformationen aus „erster Hand“ und Möglichkeit zur Diskussion darüber, inwiefern unser alltägliches Handeln ein politischer Akt ist, der sich nicht allein in „korrektem Konsum“ erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Hühnerwahnsinn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Europas Exporte Afrika schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcello Farragi, 28 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 12.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit: Francisco Mari vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europas Hühnerüberschüsse als Fast Food für Afrika:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dumpingpreisen wird in Mittel- und Zentralafrika gefrorenes Hühnerfleisch angeboten.  Die Folgen sind fatal: Weil es an Kühlanlagen und Eisschränken fehlt, werden oft verdorbene Hühnerreste verkauft. Salmonellen sind unsichtbar und für die arme Bevölkerung zählt in erster Linie der günstige Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamerunische Hühnerzüchter können mit der Konkurrenz aus Europa nicht mithalten. Jahrelange Aufbauarbeit von kleinbäuerlicher Geflügelhaltung zur Armutsbekämpfung durch internationale Geber wird durch die Globalisierung vernichtet. Afrikanische Bauernorganisationen schlagen Alarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden sie in Europa von Entwicklungsorganisationen, die über den Handels- Irrweg informieren. Noch führt das VerbraucherInnenverhalten in Europa zum Hühner-Fast-Food in Afrika- doch ein Umdenken hat begonnen. Auf den Spuren des Hühnerwahnsinns hat sich der langjährige Filmemacher Marcello Faraggi gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Huhn ist das Parade-Tier der industrialisierten Landwirtschaft und des globalen Lebensmittelhandels. Es ist ein Schlüsselprodukt der Globalisierung, an dem die damit verbundenen Auswüchse im Film gezeigt werden. So wird die seit Jahren an der Welthandelsorganisation (WTO) formulierte Kritik nachvollziehbar und verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2.Fette Beute Indonesiens Palmölwüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Palmölproduktion in Indonesien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Inge Altemeier und Reinhard Hornung, 45 min, Deutschland 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 19.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Oliver Pye, Südostasienwissenschaftler, Uni Bonn und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wissenschaftlicher Beirat von Attac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmöl und Palmschrot aus Indonesien sind gefragte, günstige Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob als Rohstoff für Margarine, Waschpulver, Kosmetika oder alternatives Viehfutter, für den BSE durchseuchten europäischen Markt ist Palmöl das günstigste Pflanzenfett. Jetzt wird Palmöl als Beimischung für Kraftstoff benutzt. Der billigste Anbieter weltweit ist Indonesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgestattet mit Milliarden- Krediten und Bürgschaften der europäischen Regierungen, vertreiben die Palmölproduzenten die einheimische Bevölkerung von ihrem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urwald Sumatras ist bereits abgeholzt. Jetzt sollen auch die letzten Urwälder in West Papua weichen. 45 Millionen Indonesier verlieren ihre Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arme Sau===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäft mit dem Erbgut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Christian Jentzsch, 44 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 26.10.08, um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Dr. Peter Hamel von der Zivilcourage Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In unauffälligen Aktenordnern schlummert brisantes Material, ein Patentantrag auf Schweine. Er befürchtet, dass auch bei seinen Säuen und Ferkeln diese Gene längst vorhanden sind  .welche Gene ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation folgt ihm auf seinem Weg durch deutsche Schweineställe. Mit DNA-Tests will er beweisen, dass in den Patentanträgen keine Erfindungen stehen, sondern dass hier ein Teil Natur, nämlich das ganz normale Schwein, in die Hände einer einzigen Firma fallen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amerikanische Biotechnologie- Konzern Monsanto ließ Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsseln und will dies nun zum weltweiten Patent anmelden. Danach wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich und ein paar große Konsortien lägen im Wettstreit um das marktgerechte Schwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstalter Attac Fulda und Cinestar Fulda bedanken sich bei allen Unterstützern und bei den Projektträgerorganisationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIAN Food First Informations- und AktionsNetzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normale.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖBV- Via Campesina Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AgrarAttac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung der EKHN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltung Medien und Wahrheit==&lt;br /&gt;
osthessenews bericht hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1154673]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|'''17. Juni 19.30 Uhr im Cafe Ideal,36037 Fulda, Rabanusstraße 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesteuerte Demokratie ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie Lobbygruppen die öffentliche Meinung beeinflussen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lobby Control – Iniative für Transparenz und Demokratie''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung mit Ulrich Müller (Politikwissenschaftler) von Lobby Control, Köln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation Prof.Dr. Krahulec, Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter attac - Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
|http://www.attac-netzwerk.de/typo3temp/pics/7e614fdb0e.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinung machen - wie Lobbygruppen die Öffentlichkeit beeinflussen Politik ist medial. Auch für Lobbygruppen wird die Beeinflussung der Medien immer wichtiger, um ihre Interessen durchzusetzen. Insbesondere neoliberalgeprägte Denkfabriken und „Reforminitiativen“ wie die „Initiative neue soziale Marktwirtschaft“ haben in den letzten Jahren starken Einfluss auf die Öffentlichkeit gewonnen. Sie fördern und platzieren Botschafter und Experten, die als „glaubwürdige Dritte“ für marktliberale Politiken werben, prägen Slogans wie wie „Sozial ist, was Arbeit schafft“ und arbeiten mit Anzeigenkampagnen, Medienevents und sogar verdeckter Schleichwerbung in TV-Serien. Der Vortrag analysiert diese Instrumente und Strategien und die Gefahren, die davon für die Demokratie ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzmarktchaos und Bankenkrise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.4.08, 19.30 Uhr,Cafe Ideal, Finanzmarktchaos und Bankenkrise. Wer zahlt, wenn es an der Börse kracht? Vortrag von Sven Giegold, Ökonom und [[Attac]]-Gründungsmitglied&lt;br /&gt;
: [http://fuldawiki.de/fd/images/7/72/Finanzmarktattac.pdf Download Einladungsflugblatt]&lt;br /&gt;
: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Giegold Zur Person] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbeutung des Staates durch Private Banken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerideal.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am 13.11.2007 um 19.30 Uhr im Cafe Ideal (Rabanusstrasse 12)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus seinem Buch „Der Bankier“ lesen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealharalkamera.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Insbesondere die von manchen Medien bejubelten [[Public Private Partnership|Public - Private - Partnership]] „Partnerschaften“ werden hierbei in Ihren Auswirkungen für die Kommunen und die Steuerzahler einmal kritisch beleuchtet. Am Beispiel wird auch erläutert wie Banken zweistellige Renditen erwirtschaften und die Folgekosten bei den kommunalen „Partnern“ sprich Steuerzahlern verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben Fragen zu stellen und natürlich auch zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DGB Südosthessen und [[attac]] wollen durch die Förderung einer Reihe solcher Veranstaltungen den kritischen Blick der osthessischen Öffentlichkeit auf Auswirkungen kommunalen Handelns schärfen. Gleichzeitig sollen alternative Informationen dem Einheitsbrei der Wohlfühlberichterstattung durch regionale Zeitungen entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''1. bis 5. August''' bundesweite [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzbergfestival 2007==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
[[Bild:Attac klausergeiger.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|Auch in diesem Jahr konnte die attac Gruppe Fulda wieder einen Infostand auf dem Herzbergfestival aufbauen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Organisatoren für diese Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus der Geiger, der schon aus den Aktionen von Gorleben und Wyhl aus den 80gern bekannt ist, lies sich nicht nehmen am Stand von attac aufzuspielen. Zeitweise waren so um die 100-200 Leute dicht um den Stand gedrängt. Die Standbesetzung Karin, Thomas und Lukas waren happy!&lt;br /&gt;
[[Bild:Zintbracht.jpg|thumb|left|[[Günter Zint]] und Monika Bracht - Vergößerung bei Klick aufs Bild]] &lt;br /&gt;
|[[Bild:Attac klausergeiger merkelt.jpg|thumb|right|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Gewerkschaftstag TRANSNET in Fulda==&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT1.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT2.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto- Vergrößerung bei Klick]] [[Bild:TransnetGT3.jpg|thumb|left|Örtliche Aktivisten von Attac, Transnet und Bahn von unten - Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT4.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:Klausweinberger.jpg|thumb|left|Auch örtliche Parteimitglieder von LINKE und auch SPD Mitglieder beteiligen sich-Vergrößerung bei Klick]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 11 Juli Gewerkschaftstag der Transnet in Fulda: Aktivisten gegen Privatisierung der Bahn empfangen die TRANSNET Delegierten  vor dem Gebäude. Mit dabei Mitwirkende aus dem Film Bahn unterm Hammer, Bahn von unten und örtliche Privatisierungsgegner von [[attac]], DGB, LINKE, und auch SPD-Mitglieder. Die Aktion wird bis gegen 17 Uhr andauern.&lt;br /&gt;
Am Nachmittag sprach Bundes-Verkehrsminister Tiefensee vor den Delegierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
* Osthessennews: Transnet tagt im Esperanto - Verkehrsminister spricht am Nachmittag [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1138132]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2007/07-13/044.php Junge Welt: Auf Transnet ist Verlaß - Gewerkschaftstag gibt grünes Licht für Bahnprivatisierung. Ein Delegierter stimmt dagegen. Hansen lobt den Börsengang Von Hans-Gerd Öfinger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:left; ;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Zur [[Bilderserie Gewerkschaftstag TRANSNET]] zum Börsengang der Bahn&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Film Bahn unterm Hammer==&lt;br /&gt;
* Dienstag 10. Juli 2007 Beginn 19:30 Uhr, [[Attac]] Fulda präsentiert im Löhertorkino den Film &amp;quot;Bahn unterm Hammer&amp;quot;, der die Bahnprivatisierung thematisiert. Beginn 19:30 Uhr, Eintritt: 6,-€ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer1.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer2.jpg|thumb|left|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmemacher und Mitwirkende im Gespräch mit dem Publikum im sehr gut besetzten Kinosaal des Löhertorkinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bahn-unterm-hammer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/bahn/tarif07.html TRANSNET Seiten bei Labournet]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://onwirtschaft.t-online.de/c/11/53/16/36/11531636.html Bahn gewährte Betriebsräten Vorteile]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.axel-troost.de/article/1157.wahnsinn_bahnprivatisierung_bahn_unterm_hammer.html Axel Troost MdB, Infos zur Bahnprivatisierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatisierung in Deutschland==&lt;br /&gt;
Ein Land im Ausverkauf - Privatisierung in Deutschland Eine Bilanz mit Werner Ruegemer, Köln am 22. Mai um 19:30 Uhr im Felsenkeller, Leipziger Str. 12, Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: ver.di Bezirk Osthessen, attac Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen Firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt. *Dr. Werner Rügemer* veröffentlicht vorwiegend in folgenden Medien: TAZ, JUNGE WELT, WDR, Deutschlandfunk und Deutschland Radio, Frankfurter Rundschau, Business Crime Magazin, Kommune, Blätter für deutsche und internationale Politik, Wochenzeitung Freitag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer ist Mitglied von Transparency International (TI), Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellervernbandes (VS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm sind u.a. erschienen „Die Berater“, Transcript-Verlag Bielefeld 2004, und „Privatisierung in Deutschland. Eine Bilanz“, Westfälisches Dampfboot Münster 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Public Private Partnership#Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Rügemer über Privatisierungen in Deutschland|'''Zusammenfassung der Referates hier''']]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,					Fulda, den 22. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir grüßen Euch ganz herzlich von der Veranstaltung „Privatisierung in Deutschland“ im Fuldaer Felsenkeller. Die Anwesenden sind aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, aus verschiedenen Berufsgruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend haben wir viel weiteres über die Auswirkungen von Privatisierung erfahren. Dass ihr gezwungen seid, Euren Kampf heute so heftig zu führen, hat eben auch mit den Privatisierungen der letzten 20 Jahre und der Auslieferung der gesamten Produktion und Dienstleistungen an die Heuschrecken und ihre Methoden den Kahlschlages zur kurzzeitigen Profitmaximierung zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Euren Kampf&lt;br /&gt;
Ausdauer, Ausstrahlung auf andere Bereiche und ganz viel Erfolg&lt;br /&gt;
Wir werden unseren Anteil beitragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Teilnehmer &lt;br /&gt;
der Veranstaltung von Verdi und attac Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/themen/RuegemerPrivatisierungFelsenkeller Dokumentiert hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit dem Privatisierungsexperten [[Werner Rügemer]] gemeinsam vorbereitet und durchgeführt mit ver.di Osthessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Politik geht besser]] Oktober 2006==&lt;br /&gt;
[[Bild:Roemerdetail21 10 06.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stoppt die Börsenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wolfbuch.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung in Fulda:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den letzten Zügen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Höchste Eisenbahn - Stoppt die Börsenbahn!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit Winfried Wolf''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''vom Bündnis “Bahn für Alle”'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am Montag, 9. Oktober 2006, um 19.30 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''im Felsenkeller, Leipziger Straße&lt;br /&gt;
''' download Flugblatt[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/ed/Bahn-fuer-alle-1.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch erhältlich hier: ISBN 3899651987, bei attac Gruppe Fulda Buchhandlung Ulenspiegel, Löherstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht zur Veranstaltung auf osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128890]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsche Bahn|Mehr zur Kampagne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgerbahn statt Börsenwahn==&lt;br /&gt;
===Flugblattaktion===&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Freiheit meldet [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=901], dass am Dienstag 31.10. auch am Bahnhof Fulda ein Flugblatt &amp;quot;Ihr Reiseplan&amp;quot; mit dem Untertitel &amp;quot;Höchste Eisenbahn. Stoppt die Börsenbahn&amp;quot; verteilt wurde. &lt;br /&gt;
[[Bild:Winfriedwolf.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Dr. Wolf-Veranstaltung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2006 hielt der Verkehrsexperte und Journalist Dr. Winfried Wolf im Fuldaer Felsenkeller vor ca 30. Anwesenden einen Vortrag zum Thema Bahnprivatisierung. Veranstalter war [[Attac]] Fulda. Dr. Wolf, der Sprecher des Expertenkreises Bahn für alle ist und sich seit Mitte der achtziger Jahre für eine starke Bahn engagiert hat, erläuterte zunächst mit einem kurzen Abriss der Bahngeschichte die ökologische, kulturgeschichtliche und soziale Bedeutung der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf fuhr fort, dass die ökologische Misere, die die autozentrierte Verkehrspolitik im 20. Jahrhundert verursacht hat, insbesondere der nunmehr empirisch belegte Klimawandel, die Bahn eigentlich als ideale verkehrspolitische Alternative etablieren müsste. Doch trotz ihrer Vorzüge soll die Bahn verkauft werden. Mit Ausnahme der [[Die Linkspartei|PDS]] vertreten sämtliche Parteien die Auffassung, dass die Bahn an die Börse gebracht werden muss. Dabei hat sich bei den Parlamentariern in den letzten Wochen das sogenannte Eigentumsmodell durchgesetzt. Das Eigentumsmodell besagt, dass Netz und Transport formal getrennt werden, wobei das Netz aus der DB AG herausgelöst wird und beim Bund verbleibt. Insgesamt sollen nach dem Eigentumsmodell 49% der Bahn an die Börse gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf wies auf den paradoxen Umstand hin, das in der ganzen Privatisierungsdebatte von Beginn an immer nur das “wie” des Verkaufs debattiert wurde, nie aber, ob überhaupt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht Wolfs, ist die ganze Diskussion um die fünf verschiedenen Privatisierungsmodelle daher auch nichts anderes als eine die Sinnfrage verdrängende Augenwischerei. Tatsache ist, dass der Börsengang formal noch nicht beschlossen ist. Die Frage ist, warum die Bundestagsabgeordneten so versessen darauf sind,  eine Institution zu verkaufen, die in 170 Jahren mühsam aufgebaut worden ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach der Antwort führt zum mächtigsten Industriekomplex der Welt: Es sind die Öl-, Automobil- und Flugkonzerne sowie diverse Investoren-Gruppen, welche die Bahn in ihrer jetzigen Form als Alternative zum Auto- bzw. Flugverkehr zerschlagen wollen. Für diese Gruppierungen ist die Bahn nur als abhängiger Gütertransporteur von Interesse. In den USA schlug dieser Interessenverband bereits in den sechziger Jahren zu und veranlasste die Politik qua Lobbyarbeit, die bis dahin größte Bahn der Welt auf 10% ihrer einstigen Schienenstrecke zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investorengruppen haben noch ein anderes Motiv: Sie sind vor allem an den Bahngrundsstücken in City-Lage interessiert, auf die sie im Falle der Privatisierung Zugriff hätten. Auch wenn diese Grundstücke in den Grundbüchern des Bundes stehen (Variante Eigentumsmodell), hätten Investoren 20 Jahre lang Verfügungsgewalt über diese Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parlamentarier, die sich mit ihren rigiden Sparvorgaben und neoliberalen Reformparolen selbst unter immensen Druck gesetzt haben, können und wollen der Propaganda, der Lobbies, die Effizienz und Einsparung verspricht, deshalb nur wenig entgegensetzen. So wird immer wieder von Politikern gebetsmühlenartig erklärt, dass der Verkauf der Bahn ein fiskalpolitischer Imperativ sei. Dr. Wolf rechnete seinen Zuhörern vor, was von dieser Aussage zu halten ist: Die Infrastruktur und das rollende Material der Bahn ist nach unabhängigen Schätzungen ca. 140 Mrd. Euro wert. Der Bund verlangt im Fall des Börsengangs (Variante Eigentumsmodell) 10-15 Mrd. Volksvermögen wird also in 3-stelliger Milliardenhöhe verschleudert: Aber nicht einmal von dem Minimalerlös könnte der Bund profitieren, da die Verkaufserlöse bei der Bahn verbleiben sollen; außerdem wird der Bund im Falle des Börsengangs  durch die rechtliche Übernahme der DB Netz, einen Großteil der Bahnschulden übernehmen: ca. 15 Mrd. Euro. Ferner bestehen Leistungs- und Finanzierungs-Vereinbarungen des Bundes gegenüber der  Bahn, auch wenn diese teilprivatisiert ist. Von positiven fiskalischen Effekten kann also keine Rede sein. Im Gegenteil! Die Schulden des Bundes werden bei einem Börsengang schlagartig steigen, und die finanziellen Verpflichtungen des Bundes bestehen dann gegenüber Privatinvestoren. Im Klartext: öffentliche Gelder fließen in die Privatwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere gewichtige Gründe sprechen gegen den Börsengang. Durch den Börsengang  bekommen Privatinvestoren, die einzig an hohen Renditen interessiert sind, einen gewaltigen Einfluss auf die Bahnführung. Durch den Renditedruck werden nach Schätzungen von Experten vermutlich bis zu 100.000 Arbeitsplätze abgebaut. Vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosenzahlen und der ständigen Versicherungen der Politik, alles zu tun, um diesen Missstand zu bekämpfen, ist die parlamentarische Entschlossenheit, die Bahn zu privatisieren,  vollkommen unverständlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Börsengang sprechen auch die sozialen Konsequenzen. Wenn die “Heuschrecken” die Bahn kontrollieren, wird es zu einem Abbau nicht rentabler Strecken kommen. Schätzungen gehen davon aus, das bis zu 5.000 km Schienenstrecke abgebaut werden soll. Die teilprivatisierte Bahn wird sich vor allem auf den Güterverkehr und rentable Personenverkehrsstrecken konzentrieren. Durch solch eine Entwicklung würden ganze Regionen vom Schienenverkehr abgehängt. Dr. Wolf befürchtet weiter, das es infolge des Renditedrucks zu erheblichen Preissteigerungen im Personenverkehr kommen wird. Die Befürworter der Bahnbörsengangs wiederholen zwar immer wieder das Mantra von der belebenden Konkurrenz, die dem Bahnkunden zugute kommt, doch wird hierbei übersehen, dass die Bahn von ihrer Struktur gar keinen Wettbewerb erlaubt. Denn für jede Strecke wird nur eine Konzession vergeben, mithin wird es pro Strecke nur einen Anbieter geben. Statt eines Monopolisten werden dann einige regionale Monopole existieren.  Innerhalb ihrer Monopole können die Betreiber nach ihrem Gusto die Preise festlegen, von Wettbewerb und Preiskampf wird dann keine Rede mehr sein. In der Konsequenz werden dadurch Menschen von der Mobilität ausgeschlossen, die auf die Bahn angewiesen sind: Alte, Jugendliche, behinderte Menschen und BürgerInnen, die sich kein Auto leisten können oder wollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluß seines Vortrags verwies Dr. Wolf auf die Schweizer Bahn (SBB), die trotz einer  schwierigeren geographischen Ausgangssituation rentabel betrieben wird. Den Grund für den Erfolg des Schweizer Bahnmodells sieht Winfried Wolf in zwei Gründen: Erstens gibt es keinen größeren Auto- oder Ölkonzern in der Schweiz und somit auch keine chronische Lobbyarbeit gegen die Bahn. Zweitens gibt es in der Schweiz Volksabstimmungen. Als Verantwortliche die Schweizer Bahn in den siebziger Jahren gestalten wollten, wie Bahnchef Mehdorn die DB in den letzten zehn Jahren gestaltet hat (Ausbau von Hochgeschwindigkeitsstrecken, Stillegung von nicht rentablen Strecken etc.), wurden sie von den Bürgern und Bürgerinnen in verschiedenen Volksabstimmungen ausgebremst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend empfahl Dr. Winfried Wolf den Zuhörern, den Unmut über die Pläne der Regierung öffentlich zu artikulieren. Er empfahl auch, Kontakt zu den [[Michael Brand|jeweiligen Bundestagabgeordneten]] aufzunehmen, um diese auf die immensen sozialen, ökonomischen und ökologischen Schäden hinzuweisen, die durch die Bahnprivatisierung entstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Für Weltoffenheit und Demokratie==&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe beteiligte sich am [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]] und den Aktionen in der Fuldaer Innenstadt als am 19.August 2006  Neonazis einen [[Naziaufmarsch]] in Fulda durchführen wollten. Eigentlich war am Bahnhofsvorplatz auch noch gleichzeitig ein Stand zur [[Deutsche Bahn|Privatisierung der Bahn]] angemeldet, der aber von der Stadt nicht genehmigt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzberg Festival==&lt;br /&gt;
[[Bild:AttacHerzberg.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Infostand der besonderen Art: 4 Tage informierte die attac Gruppe Fulda auf dem bekannten &amp;quot;Hippie&amp;quot; Festival die Besucher über ihre Arbeit und warb Mitstreiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion zum Bush Besuch 14.7.06==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bushtrommeln.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 14. Juli 2006, findet auf dem Buttermarkt in Fulda von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr  eine Mahnwache statt, die von den Mitgliedern der Attac - Regionalgruppe Fulda und der Achse des Friedens Fulda getragen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem US-amerikanischen Präsidenten erinnern Menschen  in vielen Städten Deutschlands an die Toten und Verwundeten der 43 Kriege mit US amerikanischer Beteiligung. Sie fordern einen Rüstungsstopp, das Ende der Kriege und Kriegsplanungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verheerenden Folgen der Kriege, die nach dem 11. September mit dem Schein-Argument „Terrorismusbekämpfung“ geführt werden, sind offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine andere Politik ist möglich“. Mit diesem Slogan werden Bush und Merkel aufgefordert, sich mit gewaltfreien Alternativen zur gegenwärtigen Politik zu beschäftigen, Alternativen, wie sie von vielen Gruppen und Institutionen erarbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brief an die Bundeskanzlerin wartet auf dem Stand auf Mitunterzeichnerinnen und Mitunterzeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bush-Trommeln ist zu achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag zur Mahnwache auf Beautifulda [http://www.beautifulda.de/bf/content/view/25/17/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion Juni 2006 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 2#Sie haben es wieder getan|Fulda Echo Nr.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Gentechnik]]tag März 2006==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Gentechniktag auf dem Uniplatz|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebsrätetagung Angst macht erpressbar März 2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter diesem Motto fand am Samstag, den 4. März 2006 eine Betriebsrätetagung an der FH Fulda statt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter waren der neue DGB-Kreisvorstand in Fulda, die Einzelgewerkschaften und die [[attac]]-Regionalgruppe. Anlass war der zunehmende Versuch hiesiger Unternehmer, mit der Drohung des Arbeitsplatzabbaues Arbeitszeitverlängerung und Löhnkürzungen zu erpressen. Die schlimmsten Beispiele findet man bei [[Parzeller]] und [[JUMO|Juchheim]]. 95 Kollegen - darunter auch zahlreiche Betriebsräte - aus verschiedenen Industriezweigen und Dienstleistungsbereichen nahmen an dieser Tagung teil. Mit einem Begrüßungswort des Hausherren Prof. Dr. Roland Schopf von der Fachhochschule Fulda wurde sie eröffnet. Zum Thema Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz? sprach im Anschluss der Bezirksleiter der IG-Metall in Frankfurt, Armin Schild. Das Hauptreferat von Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach zum Thema Gesellschaftliche Folgen der Dumpingpolitik rundete den Vortragsteil ab. Am Nachmittag traf man sich zu Arbeitsgruppen, die sich mit den folgenden Fragen beschäftigten: Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz?, Erpressung oder wirtschaftliche Notwendigkeit?, Betriebliche Bündnisse und Wie können wir uns gemeinsam wehren? Ihre Ergebnisse wurden danach im Plenum vorgetragen. Um nicht ein Opfer von Lohndumping zu werden, ergab die Diskussion folgende Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Verstärkte Vernetzung mit außergewerkschaftlichen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Auch zwischen den Gewerkschaften bzw. den Fachbereichen muss die Vernetzung dringend vertieft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) In Zukunft soll den Kollegen in den Betrieben bei versuchter Erpressung durch die Geschäftsleitung der Rücken gestärkt werden. Keine Belegschaft soll mehr alleine stehen, egal zu welchem Industriezweig, Betrieb oder Dienstleistungsbereich sie gehört. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Lohndumping zu verhindern! Aus diesem Grund wurde inzwischen ein gemeinsamer E-Mail-Verteiler eingerichtet. Diese Mailingliste dient dem Informationsaustausch und der Absprache über mögliche Aktionen. Wer in diesen Verteiler aufgenommen werden will, wende sich bitte per E-Mail an info [at] dgb-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens war, auch im nächsten Jahr wieder eine Betriebsrätetagung abzuhalten. Für die Qualität der Veranstaltung spricht, dass alle 95 Kollegen bis zum Ende der Tagung blieben. Am Schluss war eine regelrechte Aufbruchstimmung zu spüren. Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst. (WH)&lt;br /&gt;
(Aus [[Fulda Echo Nr. 1]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion November 2005 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Lidl ist auch in Fulda nicht zu billigen!|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=attac Medien=&lt;br /&gt;
* [http://www.attac-netzwerk.de/media-attac/startseite/radio-attac Podcastserie ][[Gentechnik]]]Der Buchautor und Umweltaktivist Jörg Bergstedt deckt in seinem Vortrag die Verflechtungen zwischen Konzernen, Bundesinstanzen, Lobbyverbänden und Forschungseinrichtungen wie z.B. Universitäten auf. Sein Fazit: in Deutschland herrschen kaum andere Zustände in Bezug auf Gentechnik wie in den USA.  &lt;br /&gt;
* attac Gruppe in der [[Arles]], der Partnerstadt von Fulda: * [http://www.journarles.org/ attac Gruppe Arles]&lt;br /&gt;
http://www.journarles.org/IMG/cache-170x126/rubon5-170x126.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.233.75.156</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac</id>
		<title>Attac</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac"/>
				<updated>2012-11-12T10:06:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;79.233.75.156:&amp;#32;/* Redebeitrag von Martin Uebelacker (attac fulda) auf der Gegenkundgebung zum Nazi-Fackelzug in Hünfeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#66FEB1;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: &lt;br /&gt;
0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuell auch auf [http://de-de.facebook.com/pages/attac-Regionalgruppe-Fulda/125564200795031?ref=stream facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bruno Marcon: &amp;quot;Von oben nach unten, von privat zu öffentlich!&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Umverteilen schafft mehr soziale Gerechtigkeit! -'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am Mittwoch, 24. Oktober 2012 um 19.30 Uhr im Cafe Panama in der Langebrückenstraße in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Marcon ist Mitglied des Attac-Rats und der Projektgruppe Umfairteilen und referiert zu den Ursachen und der Ausgestaltung der Umfairteilungskampagne von Attac, die im August 2012 begann und bis zur Bundestagswahl im September 2013 laufen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: Arbeit und Leben Hessen in Kooperation mit der attac gruppe fulda und [[DGB]] Kreisverband Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Das Akronym Attac steht für&lt;br /&gt;
„Association pour une taxation&lt;br /&gt;
des Transactions financieres&lt;br /&gt;
pour L’Aide aux Citoyens“&lt;br /&gt;
(Verein zur Besteuerung von Finanztransaktionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet&lt;br /&gt;
wurde diese globalisierungskritische&lt;br /&gt;
Vereinigung am 3. Juni&lt;br /&gt;
1998 in Frankreich. Attac ist als&lt;br /&gt;
basisdemokratisches Netzwerk&lt;br /&gt;
organisiert, in dem Organisationen&lt;br /&gt;
wie BUND, Ver.di und Pax&lt;br /&gt;
Christi ebenso wie kapitalismuskritische&lt;br /&gt;
Gruppen vereinigt&lt;br /&gt;
sind. Dieses Netzwerk ist in mittlerweile&lt;br /&gt;
in über 50 Ländern&lt;br /&gt;
mit insgesamt 90.000 Mitgliedern&lt;br /&gt;
aktiv. In Deutschland&lt;br /&gt;
kommt Attac auf ca. 16.000&lt;br /&gt;
Mitglieder. Vereint wird diese&lt;br /&gt;
pluralistische Organisation&lt;br /&gt;
durch die Forderung nach einer sozial gerechten und ökologisch&lt;br /&gt;
nachhaltigen Globalisierung.&lt;br /&gt;
Attac fordert eine demokratische&lt;br /&gt;
Kontrolle der Finanzmärkte,&lt;br /&gt;
die Abschaffung von Steueroasen&lt;br /&gt;
und die Sicherstellung&lt;br /&gt;
von sozialen Mindeststandards.&lt;br /&gt;
Attac Deutschland hat in den&lt;br /&gt;
letzten zwei Jahren u.a. Aktionen&lt;br /&gt;
gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie&lt;br /&gt;
organisiert und&lt;br /&gt;
sich an der Kampagne gegen&lt;br /&gt;
den Discounter Lidl beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attac Gruppe Fulda ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Die Welt ist keine Ware.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe Fulda trifft&lt;br /&gt;
sich in den ungeraden Kalenderwochen&lt;br /&gt;
um 19.45 Uhr in den Räumen des Vereins Youropa, Langenbrückenstraße 14 (durch die Einfahrt in den Hof des AWO-Gebäudes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen zur Fuldaer&lt;br /&gt;
Gruppe findet man im Internet&lt;br /&gt;
unter&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag Attac Gruppe Fulda aus der Ausgabe Nr.2 des Fulda Echo [http://www.fuldaecho.de/dl/fulda-echo-juli-2006.pdf] und steht unter Copyleft. Der Autor ist  Martin Triestram. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redebeitrag von Martin Uebelacker (attac fulda) auf der Gegenkundgebung zum Nazi-Fackelzug in Hünfeld===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Am 10. November 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, liebe Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ich heute über diesen Platz schaue, bin ich zufrieden, denn ich sehe sehr viele Menschen, die sich hier zusammengefunden haben. Kein Platz bleibt hier für die menschenverachtenden Bestrebungen durch Nazis und Ewiggestrige, die immer wieder versuchen, mit ihren einfachen Lösungen, mit ihrem Tun in unserer Gesellschaft Sympathie zu gewinnen für ihr geschlossenes rassistisches Weltbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute soll hier in Hünfeld ein Fackelzug der Faschisten durchgeführt werden. Mir im Gedächtnis präsent sind die Filmaufnahmen und Fotos der Fackelzüge im Dritten Reich, die schließlich an den Scheiterhaufen der Bücherverbrennungen endeten. Und wo man Bücher verbrannte, verbrannte man am Ende auch Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt diese, die offene und für alle sichtbare große Provokation, wie den heutigen Fackelzug. Es gibt aber auch noch eine andere, kleinteiligere, mosaiksteinartige, diffizilere Komponente der Faschisten, die vielen Bürgern auf den ersten und auch auf den zweiten Blick gar nicht präsent ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist zum einen die allseits bekannte Thematik der NSU-Morde mit ihren schrecklichen Folgen, begleitet von Versäumnissen und unglaublichen Schlampereien, von Kompetenzgerangel und Unfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zum anderen gibt es Vorkommnisse, die oft nur regional begrenzt den Weg in unsere Zeitungen finden, und wenn überhaupt, dann oft nur als kurze Einspalter. Da liest man, daß in einer Stadt ein junger Mann zusammengeschlagen wurde, weil er einen „Nazis raus“-Sticker auf seiner Jacke hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Aachen wurde ein Einbruch in die Wohnung eines Marokkaners verübt. Sämtliche Möbel, Wände und Bekleidungsgegenstände des marokkanischen Bewohners  wurden mit Farbe besprüht. Mehrere Möbel wurden durch Messerstiche beschädigt. Rassistische Sprüche wie &amp;quot;Ausländer raus&amp;quot; und ein Hakenkreuz wurden an Wände gesprüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin wurde ein antisemitisch motivierter Brandanschlag auf den Bungalow eines Mannes, der sich zum jüdischen Glauben bekennt, verübt. Die Täter brachen in das Häuschen ein und zündeten es an. An die Fassade des Häuschens hatten die Unbekannten einen Davidstern und das Wort „Raus“ geschmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder in der Stadt Mügeln in Sachsen: Hier wurden 8 Inder von etwa 50 jugendlichen Deutschen verfolgt, rassistisch beschimpft und durch die Stadt gehetzt, und teilweise schwer verletzt. Sie waren auf dem Altstadtfest gewesen. Bei der Befragung mehrere Hundert Altstadtfestbesucher durch die Polizei hatte angeblich niemand etwas gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Stadt Wismar wurden Stolpersteine, die im Gedenken an ermordete jüdische Mitbürger verlegt wurden, überklebt mit Stahlplatten auf denen die Daten von Ritterkreuzträgern im Dritten Reich eingraviert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All dies, all diese „kleinen“ Vorkommnisse,  klein nur im Vergleich mit den NSU-Morden, diese Einspalter-Meldungen, sind Signale, die uns, unserer Gesellschaft und jedem einzelnen von uns zu denken geben müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Wochen war ich im DGB-Haus in Frankfurt. Im Foyer dort hängt eine Ausstellung. Sie ist den 169 Opfern rechtsradikaler und rassistischer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland seit 1990 gewidmet. 169 Menschen wurden unter uns seit 1990 von Faschisten und Rassisten ermordet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer dieser Morde wurde in Fulda verübt, als im Jahre 2001 die Inhaberin eines Military-Geschäftes in der Florengasse in Ihrem Geschäft ermordet wurde. Der rechtsradikale Hintergrund dieser Tat kam dann einige Zeit später in einem Gerichtsprozess zu einem anderen Verbrechen ans Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 169 Opfer klagen an: Laßt es nicht wieder soweit kommen, zeigt Gesicht!&lt;br /&gt;
Bezieht Position 	für die Demokratie, gegen Ausgrenzung&lt;br /&gt;
			für die Menschenrechte, gegen Rassismus&lt;br /&gt;
für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, gleich welcher Herkunft, welchen Geschlechtes, welcher Religion auch immer – gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Unterdrückung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb bin ich heute hier, deshalb seid Ihr heute hier, und dafür danke ich Euch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=zbL0JI_jxTA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Am 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet in vielen deutschen Städten ein bundesweite Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer statt. In ganz Deutschland gehen 40000 Menschen auf die Straße. In Frankfurt sind es 5000 Menschen, darunter auch Mitglieder der attac-Gruppe Fulda, die für mehr Gerechtigkeit demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut===&lt;br /&gt;
'''Am 20. September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Bonifatiushaus in Fulda die Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut statt. Initiator sind attac Fulda, ver.di, FdK, kfd, [[DGB]] und KAB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der andere 11. September===&lt;br /&gt;
'''01. September 2012 um 19.30 Uhr in der Red Corridor Gallery in der Löherstraße in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzert &amp;quot;Der andere elfte September&amp;quot; zur Erinnerung an den Militärputsch gegen den chilenischen Präsidenten Salvador Allende am 11.9.1973. Während des Konzerts der lateinamerikanischen Band &amp;quot;Musikandes&amp;quot; [http://musikandes.blogspot.de/] werden bewegende Ausschnitte aus Dokumentarfilmen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: in Kooperation mit der Attac-Gruppe Fulda und dem [[DGB]] Kreisverband Arbeit und Leben Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wir dämmen die Börsenspekulation ein===&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=REo2fwkdOY8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die umgehende Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Europäische Aktionstage 16.-19. Mai 2012 in Frankfurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=WPPj0NJ0Cpg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern, die Macht der Banken zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Organisationen, darunter auch attac, rufen zur internationalen Demonstration auf.&lt;br /&gt;
Mehr als 25.000 Menschen aus vielen europäischen Ländern demonstrieren am 19 Mai 2012 in Frankfurt.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der '''Blockupy Aktionstage''' in Frankfurt ziehen mehr als 25.000 Menschen friedlich aber entschlossen durch die Frankfurter Innenstadt, um auf die Übermacht der Banken aufmerksam zu machen und Alternativen zu fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der arabische Frühling===&lt;br /&gt;
Speakers Tour Arabische Revolution, Veranstaltung der attac-Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 21.3.2012 um 19.30 Uhr in der Red Corridor Gallery, Löherstr. 19 in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Aktive - AKRAM YOUSSEF (Alliance of Progressive Youth of the Revolution) und AZZA CHAMKHI (L’association Raid Attac Cadtm Tunisie) -  berichten im Rahmen einer Veranstaltungsrundreise durch elf Städte über die Veränderungen und aktuellen Entwicklungen in Ägypten und Tunesien. [http://www.hessen.rosalux.de/event/45678/speakers-tour-arabische-revolution-2.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Film &amp;quot;Der große Crash&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.01.2012, 20:30 Uhr, Museumscafé, Winterzeitkino: Ein Klick stürzt die (Finanz)welt in eine tiefe Krise, Veranstaltung in Kooperation mit attac'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Risikomanager einer großen Bank, wird von professionellen Entlassern gekündigt. Man eröffnet ihm, dass er aus Sicherheitsgründen ab sofort keinen Zugang zu seinem Computer mehr hat und auch sein Mobiltelefon gesperrt wurde. Er darf noch seine persönliche Habe einpacken und gehen. Ein bankinterner Sicherheitsbeamter begleitet ihn zum Fahrstuhl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es fällt auf, dass seit einigen Wochen Papiere der Bank völlig falsch bewertet wurden und die Bank eigentlich pleite ist. Umgehend werden die Vorstandsvorsitzenden informiert und es kommt zu einer nächtlichen Krisensitzung. Hektik bricht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos bei [http://de.wikipedia.org/wiki/Der_gro%C3%9Fe_Crash_%E2%80%93_Margin_Call wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bankenumzingelung 12.11.11===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Banken in die Schranken!&amp;quot; – unter diesem Motto ruft ein breites Bündnis&lt;br /&gt;
dazu auf, am 12. November das Frankfurter Bankenzentrum und das Berliner&lt;br /&gt;
Regierungsviertel mit Menschenketten zu umzingeln. Initiatoren der&lt;br /&gt;
beiden Großaktionen sind Attac, das Kampagnennetzwerk Campact und die&lt;br /&gt;
Naturfreunde Deutschlands. Mit dabei sind bisher außerdem die&lt;br /&gt;
Katholische Arbeitnehmerbewegung, das Inkota-Netzwerk, Terres des Hommes&lt;br /&gt;
Deutschland, sowie der [[DGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Umzingelungen soll Druck auf die Bundesregierung gemacht und&lt;br /&gt;
grundlegende Konsequenzen aus der Finanz- und Eurokrise einfordert&lt;br /&gt;
werden. Es sei an der Zeit, endlich die Banken zu entmachten und den&lt;br /&gt;
Reichtum umzuverteilen. Die Aktionen versteht sich als Beitrag zu den&lt;br /&gt;
Protesten und Demonstrationen, die seit Wochen durch die Occupy- und&lt;br /&gt;
Demokratie-Bewegung auf die Beine gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weniger Menschen könnten akzeptieren, dass über ihre Köpfe hinweg&lt;br /&gt;
erneut Milliarden zur Bankenrettung bereitgestellt werden, während&lt;br /&gt;
Kürzungsprogramme in immer mehr Ländern elementare soziale Strukturen&lt;br /&gt;
zerstören. Die beeindruckende Dynamik der Occupy-Proteste wird&lt;br /&gt;
aufgeriffen und durch konkrete Forderungen an die Politik ergänzt: Am&lt;br /&gt;
12. November werden Tausende fordern, Großbanken zu zerlegen,&lt;br /&gt;
undurchsichtige Finanzprodukte zu verbieten, eine&lt;br /&gt;
Finanztransaktionssteuer einzuführen und Vermögen endlich zu besteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktionen am 12. November starten in beiden Städten um 12.30 Uhr am&lt;br /&gt;
Hauptbahnhof. Das genaue Programm und die Redner stehen noch nicht&lt;br /&gt;
endgültig fest. Für die Abschluss-Kundgebungen haben sich bereits erste&lt;br /&gt;
prominente Künstlerinnen und Künstler angekündigt, darunter für&lt;br /&gt;
Frankfurt der bekannte Kabarettist Georg Schramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt zur Fahrt nach Frankfurt für die Teilnehmerinnen und&lt;br /&gt;
Teilnehmer aus Osthessen ist am Samstag 12.11.11 um 10.00 Uhr am Fuldaer&lt;br /&gt;
Bahnhof. In Fulda selbst findet am weltweiten Aktionstag Freitag&lt;br /&gt;
11.11.11 um 14 Uhr eine öffentliche Versammlung nach spanischen Vorbild&lt;br /&gt;
auf dem Universitätsplatz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=17142 DGB Kreisverband Fulda ruft zur Umzingelung des Frankfurter Bankenviertels auf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.Oktober 2011 #globalchange'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011 ware.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ezb sabine.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die attac Gruppe Fulda beteiligte sich am Aktionstag #globalchange am 15. Oktober 2011 an der Europäischen Zentralbank in Frankfurt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.9.2011'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr im KREUZ (Horas) [[attac]] Theaterabend - Die BERLINER COMPAGNIE kommt nach Fulda mit einem klimakritischen Stück.&lt;br /&gt;
(http://www.berlinercompagnie.de/www/info_heiss-gegessen.htm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner compagnie Klimawandel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleiner Gasthof gegen&lt;br /&gt;
einen schier übermächtigen Stromkonzern,&lt;br /&gt;
sechs ziemlich schräge&lt;br /&gt;
Figuren, schmissige Songs, heisse&lt;br /&gt;
Rhythmen - so ernst das Problem,&lt;br /&gt;
so unterhaltsam das Stück der&lt;br /&gt;
Berliner Compagnie.&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
Jede Menge Kohle- und Atomkraftwerke,&lt;br /&gt;
dicke Schlitten, dicke Lügen,&lt;br /&gt;
etliche Brühwürfel Berliner Politik,&lt;br /&gt;
die Sonne über Afrika - alles&lt;br /&gt;
serviert mit heißen Rhythmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimakatastrophe mit Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 25.09.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einlaß 18.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUZ Kreuz Fulda-Horas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlitzer Str. 81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der Aufführung erfolgt im Vorfeld durch Erwerb von Anteilsscheinen&lt;br /&gt;
durch das interessierte und engagierte Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind erhältlich bei Buchhandlung Ulenspiegel, [[Weltladen]] Fulda, Museumscafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Der freie Eintritt zur Veranstaltung ist '''nicht''' abhängig vom Erwerb eines Anteilsscheins!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Empoert euch.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sabine-leidig.de/Termine/buergerforum_leidig.pdf Download flyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
*Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1201665 Bürgerforum: Soziale Proteste in Europa und weltweit]&lt;br /&gt;
* Näheres auch hier  [http://www.sabine-leidig.de/vor_ort/Sommer_2011__Griechenland_und_die_Krise_des_Euro/Attac_Fulda/ Bericht auf der Homepage Sabine Leidig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=kSS5gjoP6OA}} &lt;br /&gt;
August 2011: Europäische Attac Sommerakademie&lt;br /&gt;
auch Fuldaer Teilnehmer waren da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zur Europäischen Sommerakademie von attac: in Junge Welt 15.8.2011: [http://www.jungewelt.de/2011/08-15/014.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoinfos attac Bankentribunal'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://medienwatch.files.wordpress.com/2010/02/tribunal-attac-banken-2010.jpg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=ZLNxAYwWcNM attac Bankentribunal - Fünf Richter, jeweils vier Ankläger und Verteidiger sowie 21 geladene Zeugen kamen zum Bankentribunal in Berlin zusammen. Nicht erschienden waren die Angeklagten, zu denen neben Angela Merkel auch der Vorsitzende der Deutschen Bank Josef Akcermann gehörte. Davon unbeirrt eröffnete das globalisierungskritische Netzwerk Attac den Prozess gegen die Verantwortlichen der Finanzkrise]&lt;br /&gt;
* Eröffnung attac Bankentribunal in 3 Teilen [http://www.youtube.com/watch?v=p3wtSlUnnuw Teil 1 Dr. Wolfgang Lieb von den &amp;quot;Nachdenkseiten.de&amp;quot; spricht einleitend zum Bankentribunal auf der Volksbühne in Berlin], [http://www.youtube.com/watch?v=iasfpgpGHhs Teil 2]  [http://www.youtube.com/watch?v=jtN5AF3VTLM Teil3]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Videos der Anklagen und Bericht von Fuldaer Teilnehmern folgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01. April 2009'''&lt;br /&gt;
* Beginn: 19.30 Uhr, Ort: Cafe Ideal, [[Sabine Leidig]], Bundesvorstandsmitglied von [[attac]], Kapitalismus und ein Ausweg? - Capitalism - no exit?&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/typo3temp/pics/3c3c869361.jpg&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| http://www.casino-schliessen.de/typo3temp/pics/27c1d1b824.jpg&lt;br /&gt;
|'''Wie sieht die Welt in einem Jahr aus? Zeitungsfälschung auch in Fulda verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In rund 100 Städten verteilen Aktive heute, am 21. März, eine Sonderausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 1. Mai 2010: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150.000 Exemplare mit Berichten über Krisenfolgen, die wir uns wünschen! Bekannte Autorinnen und Autoren wie Harald Schumann, Lucas Zeise, Matthias Deutschmann und Daniela Dahn haben zum Gelingen der Ausgabe beigetragen. Wer kein Exemplar ergattern konnte - nicht verzagen: sämtliche Artikel und mehr auch online verfügbar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
attac Sonderseite: http://www.casino-schliessen.de/aktionen/zeit-plagiat/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.die-zeit.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1163594 Bericht osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.casino-schliessen.de/uploads/pics/Letsmakemoney-banner_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Let´s make money&amp;quot; heißt der neue Film von Erwin Wagenhofer (&amp;quot;we feed the world&amp;quot;), der für Attac genau zur richtigen Zeit kommt. &amp;quot;Let’s make money&amp;quot; folgt dem Weg unseres Geldes durch die verschiedenen Ebenen des Finanzsystems: Zum Beispiel dorthin, wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und dabei selber bettelarm bleiben. Im Kontrast dazu lernen wir die gefeierten Fondsmanager kennen, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue zu möglichst hohen Renditen anlegen, sowie Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird. Wir erfahren auch, warum es weltweit zu so einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist und welche Konsequenzen dies für unser alltägliches Leben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.10.08 läuft der Film in 60 bundesdeutschen Städten an. An zahlreichen Orten wird der Filmstart von Attac-Gruppen begleitet, die Protestpostkarten verteilen, zu einer Podiumsdiskussion im Anschluss an den Film einladen oder die den Trailer an Bankgebäude projizieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Previews werden zudem von Attac-Experten begleitet, die zu aktuellen Fragen der Finanzmarktkrise und unseren Forderungen für einen echten Systemwechsel Rede und Antwort stehen. [http://www.casino-schliessen.de/aktionen/lets-make-money Mehr Hintergrundinfo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attacostern08 5.jpg|framed|Wanderung zum attac Geburtstag in der Rhön am Ostersamstag 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmreihe „Hunger. Macht. Profite.“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attac Fulda  zeigt in Kooperation mit dem Löhertorkino drei Filme zum Thema „Hunger Macht Profite“ vom Wiener Dokumentarfilmfestival aus der Filmreihe zum Recht auf Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird das verbriefte „Recht vor Hunger geschützt zu sein“ täglich millionenfach gebrochen. Die Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung geht in vielen Fällen mit ökologischer Zerstörung, Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnissen und Enteignungsprozessen einher. Auf die eine oder andere Weise betrifft das den wirtschaftlichen und sozialen Alltag sowie die Gesundheit von uns allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Hunger. Macht. Profite. gezeigte Dokumentarfilme widmen sich Fakten, die einer breiten Öffentlichkeit kaum zugänglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem der drei Filme gibt es Filmgespräche mit aktuellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrundinformationen aus „erster Hand“ und Möglichkeit zur Diskussion darüber, inwiefern unser alltägliches Handeln ein politischer Akt ist, der sich nicht allein in „korrektem Konsum“ erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Hühnerwahnsinn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Europas Exporte Afrika schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcello Farragi, 28 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 12.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit: Francisco Mari vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europas Hühnerüberschüsse als Fast Food für Afrika:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dumpingpreisen wird in Mittel- und Zentralafrika gefrorenes Hühnerfleisch angeboten.  Die Folgen sind fatal: Weil es an Kühlanlagen und Eisschränken fehlt, werden oft verdorbene Hühnerreste verkauft. Salmonellen sind unsichtbar und für die arme Bevölkerung zählt in erster Linie der günstige Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamerunische Hühnerzüchter können mit der Konkurrenz aus Europa nicht mithalten. Jahrelange Aufbauarbeit von kleinbäuerlicher Geflügelhaltung zur Armutsbekämpfung durch internationale Geber wird durch die Globalisierung vernichtet. Afrikanische Bauernorganisationen schlagen Alarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden sie in Europa von Entwicklungsorganisationen, die über den Handels- Irrweg informieren. Noch führt das VerbraucherInnenverhalten in Europa zum Hühner-Fast-Food in Afrika- doch ein Umdenken hat begonnen. Auf den Spuren des Hühnerwahnsinns hat sich der langjährige Filmemacher Marcello Faraggi gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Huhn ist das Parade-Tier der industrialisierten Landwirtschaft und des globalen Lebensmittelhandels. Es ist ein Schlüsselprodukt der Globalisierung, an dem die damit verbundenen Auswüchse im Film gezeigt werden. So wird die seit Jahren an der Welthandelsorganisation (WTO) formulierte Kritik nachvollziehbar und verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2.Fette Beute Indonesiens Palmölwüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Palmölproduktion in Indonesien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Inge Altemeier und Reinhard Hornung, 45 min, Deutschland 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 19.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Oliver Pye, Südostasienwissenschaftler, Uni Bonn und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wissenschaftlicher Beirat von Attac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmöl und Palmschrot aus Indonesien sind gefragte, günstige Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob als Rohstoff für Margarine, Waschpulver, Kosmetika oder alternatives Viehfutter, für den BSE durchseuchten europäischen Markt ist Palmöl das günstigste Pflanzenfett. Jetzt wird Palmöl als Beimischung für Kraftstoff benutzt. Der billigste Anbieter weltweit ist Indonesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgestattet mit Milliarden- Krediten und Bürgschaften der europäischen Regierungen, vertreiben die Palmölproduzenten die einheimische Bevölkerung von ihrem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urwald Sumatras ist bereits abgeholzt. Jetzt sollen auch die letzten Urwälder in West Papua weichen. 45 Millionen Indonesier verlieren ihre Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arme Sau===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäft mit dem Erbgut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Christian Jentzsch, 44 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 26.10.08, um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Dr. Peter Hamel von der Zivilcourage Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In unauffälligen Aktenordnern schlummert brisantes Material, ein Patentantrag auf Schweine. Er befürchtet, dass auch bei seinen Säuen und Ferkeln diese Gene längst vorhanden sind  .welche Gene ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation folgt ihm auf seinem Weg durch deutsche Schweineställe. Mit DNA-Tests will er beweisen, dass in den Patentanträgen keine Erfindungen stehen, sondern dass hier ein Teil Natur, nämlich das ganz normale Schwein, in die Hände einer einzigen Firma fallen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amerikanische Biotechnologie- Konzern Monsanto ließ Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsseln und will dies nun zum weltweiten Patent anmelden. Danach wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich und ein paar große Konsortien lägen im Wettstreit um das marktgerechte Schwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstalter Attac Fulda und Cinestar Fulda bedanken sich bei allen Unterstützern und bei den Projektträgerorganisationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIAN Food First Informations- und AktionsNetzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normale.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖBV- Via Campesina Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AgrarAttac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung der EKHN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltung Medien und Wahrheit==&lt;br /&gt;
osthessenews bericht hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1154673]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|'''17. Juni 19.30 Uhr im Cafe Ideal,36037 Fulda, Rabanusstraße 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesteuerte Demokratie ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie Lobbygruppen die öffentliche Meinung beeinflussen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lobby Control – Iniative für Transparenz und Demokratie''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung mit Ulrich Müller (Politikwissenschaftler) von Lobby Control, Köln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation Prof.Dr. Krahulec, Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter attac - Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
|http://www.attac-netzwerk.de/typo3temp/pics/7e614fdb0e.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinung machen - wie Lobbygruppen die Öffentlichkeit beeinflussen Politik ist medial. Auch für Lobbygruppen wird die Beeinflussung der Medien immer wichtiger, um ihre Interessen durchzusetzen. Insbesondere neoliberalgeprägte Denkfabriken und „Reforminitiativen“ wie die „Initiative neue soziale Marktwirtschaft“ haben in den letzten Jahren starken Einfluss auf die Öffentlichkeit gewonnen. Sie fördern und platzieren Botschafter und Experten, die als „glaubwürdige Dritte“ für marktliberale Politiken werben, prägen Slogans wie wie „Sozial ist, was Arbeit schafft“ und arbeiten mit Anzeigenkampagnen, Medienevents und sogar verdeckter Schleichwerbung in TV-Serien. Der Vortrag analysiert diese Instrumente und Strategien und die Gefahren, die davon für die Demokratie ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzmarktchaos und Bankenkrise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.4.08, 19.30 Uhr,Cafe Ideal, Finanzmarktchaos und Bankenkrise. Wer zahlt, wenn es an der Börse kracht? Vortrag von Sven Giegold, Ökonom und [[Attac]]-Gründungsmitglied&lt;br /&gt;
: [http://fuldawiki.de/fd/images/7/72/Finanzmarktattac.pdf Download Einladungsflugblatt]&lt;br /&gt;
: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Giegold Zur Person] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbeutung des Staates durch Private Banken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerideal.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am 13.11.2007 um 19.30 Uhr im Cafe Ideal (Rabanusstrasse 12)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus seinem Buch „Der Bankier“ lesen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealharalkamera.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Insbesondere die von manchen Medien bejubelten [[Public Private Partnership|Public - Private - Partnership]] „Partnerschaften“ werden hierbei in Ihren Auswirkungen für die Kommunen und die Steuerzahler einmal kritisch beleuchtet. Am Beispiel wird auch erläutert wie Banken zweistellige Renditen erwirtschaften und die Folgekosten bei den kommunalen „Partnern“ sprich Steuerzahlern verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben Fragen zu stellen und natürlich auch zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DGB Südosthessen und [[attac]] wollen durch die Förderung einer Reihe solcher Veranstaltungen den kritischen Blick der osthessischen Öffentlichkeit auf Auswirkungen kommunalen Handelns schärfen. Gleichzeitig sollen alternative Informationen dem Einheitsbrei der Wohlfühlberichterstattung durch regionale Zeitungen entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''1. bis 5. August''' bundesweite [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzbergfestival 2007==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
[[Bild:Attac klausergeiger.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|Auch in diesem Jahr konnte die attac Gruppe Fulda wieder einen Infostand auf dem Herzbergfestival aufbauen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Organisatoren für diese Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus der Geiger, der schon aus den Aktionen von Gorleben und Wyhl aus den 80gern bekannt ist, lies sich nicht nehmen am Stand von attac aufzuspielen. Zeitweise waren so um die 100-200 Leute dicht um den Stand gedrängt. Die Standbesetzung Karin, Thomas und Lukas waren happy!&lt;br /&gt;
[[Bild:Zintbracht.jpg|thumb|left|[[Günter Zint]] und Monika Bracht - Vergößerung bei Klick aufs Bild]] &lt;br /&gt;
|[[Bild:Attac klausergeiger merkelt.jpg|thumb|right|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Gewerkschaftstag TRANSNET in Fulda==&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT1.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT2.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto- Vergrößerung bei Klick]] [[Bild:TransnetGT3.jpg|thumb|left|Örtliche Aktivisten von Attac, Transnet und Bahn von unten - Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT4.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:Klausweinberger.jpg|thumb|left|Auch örtliche Parteimitglieder von LINKE und auch SPD Mitglieder beteiligen sich-Vergrößerung bei Klick]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 11 Juli Gewerkschaftstag der Transnet in Fulda: Aktivisten gegen Privatisierung der Bahn empfangen die TRANSNET Delegierten  vor dem Gebäude. Mit dabei Mitwirkende aus dem Film Bahn unterm Hammer, Bahn von unten und örtliche Privatisierungsgegner von [[attac]], DGB, LINKE, und auch SPD-Mitglieder. Die Aktion wird bis gegen 17 Uhr andauern.&lt;br /&gt;
Am Nachmittag sprach Bundes-Verkehrsminister Tiefensee vor den Delegierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
* Osthessennews: Transnet tagt im Esperanto - Verkehrsminister spricht am Nachmittag [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1138132]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2007/07-13/044.php Junge Welt: Auf Transnet ist Verlaß - Gewerkschaftstag gibt grünes Licht für Bahnprivatisierung. Ein Delegierter stimmt dagegen. Hansen lobt den Börsengang Von Hans-Gerd Öfinger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:left; ;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Zur [[Bilderserie Gewerkschaftstag TRANSNET]] zum Börsengang der Bahn&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Film Bahn unterm Hammer==&lt;br /&gt;
* Dienstag 10. Juli 2007 Beginn 19:30 Uhr, [[Attac]] Fulda präsentiert im Löhertorkino den Film &amp;quot;Bahn unterm Hammer&amp;quot;, der die Bahnprivatisierung thematisiert. Beginn 19:30 Uhr, Eintritt: 6,-€ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer1.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer2.jpg|thumb|left|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmemacher und Mitwirkende im Gespräch mit dem Publikum im sehr gut besetzten Kinosaal des Löhertorkinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bahn-unterm-hammer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/bahn/tarif07.html TRANSNET Seiten bei Labournet]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://onwirtschaft.t-online.de/c/11/53/16/36/11531636.html Bahn gewährte Betriebsräten Vorteile]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.axel-troost.de/article/1157.wahnsinn_bahnprivatisierung_bahn_unterm_hammer.html Axel Troost MdB, Infos zur Bahnprivatisierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatisierung in Deutschland==&lt;br /&gt;
Ein Land im Ausverkauf - Privatisierung in Deutschland Eine Bilanz mit Werner Ruegemer, Köln am 22. Mai um 19:30 Uhr im Felsenkeller, Leipziger Str. 12, Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: ver.di Bezirk Osthessen, attac Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen Firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt. *Dr. Werner Rügemer* veröffentlicht vorwiegend in folgenden Medien: TAZ, JUNGE WELT, WDR, Deutschlandfunk und Deutschland Radio, Frankfurter Rundschau, Business Crime Magazin, Kommune, Blätter für deutsche und internationale Politik, Wochenzeitung Freitag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer ist Mitglied von Transparency International (TI), Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellervernbandes (VS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm sind u.a. erschienen „Die Berater“, Transcript-Verlag Bielefeld 2004, und „Privatisierung in Deutschland. Eine Bilanz“, Westfälisches Dampfboot Münster 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Public Private Partnership#Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Rügemer über Privatisierungen in Deutschland|'''Zusammenfassung der Referates hier''']]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,					Fulda, den 22. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir grüßen Euch ganz herzlich von der Veranstaltung „Privatisierung in Deutschland“ im Fuldaer Felsenkeller. Die Anwesenden sind aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, aus verschiedenen Berufsgruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend haben wir viel weiteres über die Auswirkungen von Privatisierung erfahren. Dass ihr gezwungen seid, Euren Kampf heute so heftig zu führen, hat eben auch mit den Privatisierungen der letzten 20 Jahre und der Auslieferung der gesamten Produktion und Dienstleistungen an die Heuschrecken und ihre Methoden den Kahlschlages zur kurzzeitigen Profitmaximierung zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Euren Kampf&lt;br /&gt;
Ausdauer, Ausstrahlung auf andere Bereiche und ganz viel Erfolg&lt;br /&gt;
Wir werden unseren Anteil beitragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Teilnehmer &lt;br /&gt;
der Veranstaltung von Verdi und attac Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/themen/RuegemerPrivatisierungFelsenkeller Dokumentiert hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit dem Privatisierungsexperten [[Werner Rügemer]] gemeinsam vorbereitet und durchgeführt mit ver.di Osthessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Politik geht besser]] Oktober 2006==&lt;br /&gt;
[[Bild:Roemerdetail21 10 06.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stoppt die Börsenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wolfbuch.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung in Fulda:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den letzten Zügen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Höchste Eisenbahn - Stoppt die Börsenbahn!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit Winfried Wolf''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''vom Bündnis “Bahn für Alle”'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am Montag, 9. Oktober 2006, um 19.30 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''im Felsenkeller, Leipziger Straße&lt;br /&gt;
''' download Flugblatt[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/ed/Bahn-fuer-alle-1.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch erhältlich hier: ISBN 3899651987, bei attac Gruppe Fulda Buchhandlung Ulenspiegel, Löherstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht zur Veranstaltung auf osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128890]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsche Bahn|Mehr zur Kampagne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgerbahn statt Börsenwahn==&lt;br /&gt;
===Flugblattaktion===&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Freiheit meldet [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=901], dass am Dienstag 31.10. auch am Bahnhof Fulda ein Flugblatt &amp;quot;Ihr Reiseplan&amp;quot; mit dem Untertitel &amp;quot;Höchste Eisenbahn. Stoppt die Börsenbahn&amp;quot; verteilt wurde. &lt;br /&gt;
[[Bild:Winfriedwolf.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Dr. Wolf-Veranstaltung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2006 hielt der Verkehrsexperte und Journalist Dr. Winfried Wolf im Fuldaer Felsenkeller vor ca 30. Anwesenden einen Vortrag zum Thema Bahnprivatisierung. Veranstalter war [[Attac]] Fulda. Dr. Wolf, der Sprecher des Expertenkreises Bahn für alle ist und sich seit Mitte der achtziger Jahre für eine starke Bahn engagiert hat, erläuterte zunächst mit einem kurzen Abriss der Bahngeschichte die ökologische, kulturgeschichtliche und soziale Bedeutung der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf fuhr fort, dass die ökologische Misere, die die autozentrierte Verkehrspolitik im 20. Jahrhundert verursacht hat, insbesondere der nunmehr empirisch belegte Klimawandel, die Bahn eigentlich als ideale verkehrspolitische Alternative etablieren müsste. Doch trotz ihrer Vorzüge soll die Bahn verkauft werden. Mit Ausnahme der [[Die Linkspartei|PDS]] vertreten sämtliche Parteien die Auffassung, dass die Bahn an die Börse gebracht werden muss. Dabei hat sich bei den Parlamentariern in den letzten Wochen das sogenannte Eigentumsmodell durchgesetzt. Das Eigentumsmodell besagt, dass Netz und Transport formal getrennt werden, wobei das Netz aus der DB AG herausgelöst wird und beim Bund verbleibt. Insgesamt sollen nach dem Eigentumsmodell 49% der Bahn an die Börse gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf wies auf den paradoxen Umstand hin, das in der ganzen Privatisierungsdebatte von Beginn an immer nur das “wie” des Verkaufs debattiert wurde, nie aber, ob überhaupt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht Wolfs, ist die ganze Diskussion um die fünf verschiedenen Privatisierungsmodelle daher auch nichts anderes als eine die Sinnfrage verdrängende Augenwischerei. Tatsache ist, dass der Börsengang formal noch nicht beschlossen ist. Die Frage ist, warum die Bundestagsabgeordneten so versessen darauf sind,  eine Institution zu verkaufen, die in 170 Jahren mühsam aufgebaut worden ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach der Antwort führt zum mächtigsten Industriekomplex der Welt: Es sind die Öl-, Automobil- und Flugkonzerne sowie diverse Investoren-Gruppen, welche die Bahn in ihrer jetzigen Form als Alternative zum Auto- bzw. Flugverkehr zerschlagen wollen. Für diese Gruppierungen ist die Bahn nur als abhängiger Gütertransporteur von Interesse. In den USA schlug dieser Interessenverband bereits in den sechziger Jahren zu und veranlasste die Politik qua Lobbyarbeit, die bis dahin größte Bahn der Welt auf 10% ihrer einstigen Schienenstrecke zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investorengruppen haben noch ein anderes Motiv: Sie sind vor allem an den Bahngrundsstücken in City-Lage interessiert, auf die sie im Falle der Privatisierung Zugriff hätten. Auch wenn diese Grundstücke in den Grundbüchern des Bundes stehen (Variante Eigentumsmodell), hätten Investoren 20 Jahre lang Verfügungsgewalt über diese Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parlamentarier, die sich mit ihren rigiden Sparvorgaben und neoliberalen Reformparolen selbst unter immensen Druck gesetzt haben, können und wollen der Propaganda, der Lobbies, die Effizienz und Einsparung verspricht, deshalb nur wenig entgegensetzen. So wird immer wieder von Politikern gebetsmühlenartig erklärt, dass der Verkauf der Bahn ein fiskalpolitischer Imperativ sei. Dr. Wolf rechnete seinen Zuhörern vor, was von dieser Aussage zu halten ist: Die Infrastruktur und das rollende Material der Bahn ist nach unabhängigen Schätzungen ca. 140 Mrd. Euro wert. Der Bund verlangt im Fall des Börsengangs (Variante Eigentumsmodell) 10-15 Mrd. Volksvermögen wird also in 3-stelliger Milliardenhöhe verschleudert: Aber nicht einmal von dem Minimalerlös könnte der Bund profitieren, da die Verkaufserlöse bei der Bahn verbleiben sollen; außerdem wird der Bund im Falle des Börsengangs  durch die rechtliche Übernahme der DB Netz, einen Großteil der Bahnschulden übernehmen: ca. 15 Mrd. Euro. Ferner bestehen Leistungs- und Finanzierungs-Vereinbarungen des Bundes gegenüber der  Bahn, auch wenn diese teilprivatisiert ist. Von positiven fiskalischen Effekten kann also keine Rede sein. Im Gegenteil! Die Schulden des Bundes werden bei einem Börsengang schlagartig steigen, und die finanziellen Verpflichtungen des Bundes bestehen dann gegenüber Privatinvestoren. Im Klartext: öffentliche Gelder fließen in die Privatwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere gewichtige Gründe sprechen gegen den Börsengang. Durch den Börsengang  bekommen Privatinvestoren, die einzig an hohen Renditen interessiert sind, einen gewaltigen Einfluss auf die Bahnführung. Durch den Renditedruck werden nach Schätzungen von Experten vermutlich bis zu 100.000 Arbeitsplätze abgebaut. Vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosenzahlen und der ständigen Versicherungen der Politik, alles zu tun, um diesen Missstand zu bekämpfen, ist die parlamentarische Entschlossenheit, die Bahn zu privatisieren,  vollkommen unverständlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Börsengang sprechen auch die sozialen Konsequenzen. Wenn die “Heuschrecken” die Bahn kontrollieren, wird es zu einem Abbau nicht rentabler Strecken kommen. Schätzungen gehen davon aus, das bis zu 5.000 km Schienenstrecke abgebaut werden soll. Die teilprivatisierte Bahn wird sich vor allem auf den Güterverkehr und rentable Personenverkehrsstrecken konzentrieren. Durch solch eine Entwicklung würden ganze Regionen vom Schienenverkehr abgehängt. Dr. Wolf befürchtet weiter, das es infolge des Renditedrucks zu erheblichen Preissteigerungen im Personenverkehr kommen wird. Die Befürworter der Bahnbörsengangs wiederholen zwar immer wieder das Mantra von der belebenden Konkurrenz, die dem Bahnkunden zugute kommt, doch wird hierbei übersehen, dass die Bahn von ihrer Struktur gar keinen Wettbewerb erlaubt. Denn für jede Strecke wird nur eine Konzession vergeben, mithin wird es pro Strecke nur einen Anbieter geben. Statt eines Monopolisten werden dann einige regionale Monopole existieren.  Innerhalb ihrer Monopole können die Betreiber nach ihrem Gusto die Preise festlegen, von Wettbewerb und Preiskampf wird dann keine Rede mehr sein. In der Konsequenz werden dadurch Menschen von der Mobilität ausgeschlossen, die auf die Bahn angewiesen sind: Alte, Jugendliche, behinderte Menschen und BürgerInnen, die sich kein Auto leisten können oder wollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluß seines Vortrags verwies Dr. Wolf auf die Schweizer Bahn (SBB), die trotz einer  schwierigeren geographischen Ausgangssituation rentabel betrieben wird. Den Grund für den Erfolg des Schweizer Bahnmodells sieht Winfried Wolf in zwei Gründen: Erstens gibt es keinen größeren Auto- oder Ölkonzern in der Schweiz und somit auch keine chronische Lobbyarbeit gegen die Bahn. Zweitens gibt es in der Schweiz Volksabstimmungen. Als Verantwortliche die Schweizer Bahn in den siebziger Jahren gestalten wollten, wie Bahnchef Mehdorn die DB in den letzten zehn Jahren gestaltet hat (Ausbau von Hochgeschwindigkeitsstrecken, Stillegung von nicht rentablen Strecken etc.), wurden sie von den Bürgern und Bürgerinnen in verschiedenen Volksabstimmungen ausgebremst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend empfahl Dr. Winfried Wolf den Zuhörern, den Unmut über die Pläne der Regierung öffentlich zu artikulieren. Er empfahl auch, Kontakt zu den [[Michael Brand|jeweiligen Bundestagabgeordneten]] aufzunehmen, um diese auf die immensen sozialen, ökonomischen und ökologischen Schäden hinzuweisen, die durch die Bahnprivatisierung entstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Für Weltoffenheit und Demokratie==&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe beteiligte sich am [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]] und den Aktionen in der Fuldaer Innenstadt als am 19.August 2006  Neonazis einen [[Naziaufmarsch]] in Fulda durchführen wollten. Eigentlich war am Bahnhofsvorplatz auch noch gleichzeitig ein Stand zur [[Deutsche Bahn|Privatisierung der Bahn]] angemeldet, der aber von der Stadt nicht genehmigt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzberg Festival==&lt;br /&gt;
[[Bild:AttacHerzberg.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Infostand der besonderen Art: 4 Tage informierte die attac Gruppe Fulda auf dem bekannten &amp;quot;Hippie&amp;quot; Festival die Besucher über ihre Arbeit und warb Mitstreiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion zum Bush Besuch 14.7.06==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bushtrommeln.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 14. Juli 2006, findet auf dem Buttermarkt in Fulda von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr  eine Mahnwache statt, die von den Mitgliedern der Attac - Regionalgruppe Fulda und der Achse des Friedens Fulda getragen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem US-amerikanischen Präsidenten erinnern Menschen  in vielen Städten Deutschlands an die Toten und Verwundeten der 43 Kriege mit US amerikanischer Beteiligung. Sie fordern einen Rüstungsstopp, das Ende der Kriege und Kriegsplanungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verheerenden Folgen der Kriege, die nach dem 11. September mit dem Schein-Argument „Terrorismusbekämpfung“ geführt werden, sind offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine andere Politik ist möglich“. Mit diesem Slogan werden Bush und Merkel aufgefordert, sich mit gewaltfreien Alternativen zur gegenwärtigen Politik zu beschäftigen, Alternativen, wie sie von vielen Gruppen und Institutionen erarbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brief an die Bundeskanzlerin wartet auf dem Stand auf Mitunterzeichnerinnen und Mitunterzeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bush-Trommeln ist zu achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag zur Mahnwache auf Beautifulda [http://www.beautifulda.de/bf/content/view/25/17/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion Juni 2006 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 2#Sie haben es wieder getan|Fulda Echo Nr.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Gentechnik]]tag März 2006==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Gentechniktag auf dem Uniplatz|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebsrätetagung Angst macht erpressbar März 2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter diesem Motto fand am Samstag, den 4. März 2006 eine Betriebsrätetagung an der FH Fulda statt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter waren der neue DGB-Kreisvorstand in Fulda, die Einzelgewerkschaften und die [[attac]]-Regionalgruppe. Anlass war der zunehmende Versuch hiesiger Unternehmer, mit der Drohung des Arbeitsplatzabbaues Arbeitszeitverlängerung und Löhnkürzungen zu erpressen. Die schlimmsten Beispiele findet man bei [[Parzeller]] und [[JUMO|Juchheim]]. 95 Kollegen - darunter auch zahlreiche Betriebsräte - aus verschiedenen Industriezweigen und Dienstleistungsbereichen nahmen an dieser Tagung teil. Mit einem Begrüßungswort des Hausherren Prof. Dr. Roland Schopf von der Fachhochschule Fulda wurde sie eröffnet. Zum Thema Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz? sprach im Anschluss der Bezirksleiter der IG-Metall in Frankfurt, Armin Schild. Das Hauptreferat von Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach zum Thema Gesellschaftliche Folgen der Dumpingpolitik rundete den Vortragsteil ab. Am Nachmittag traf man sich zu Arbeitsgruppen, die sich mit den folgenden Fragen beschäftigten: Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz?, Erpressung oder wirtschaftliche Notwendigkeit?, Betriebliche Bündnisse und Wie können wir uns gemeinsam wehren? Ihre Ergebnisse wurden danach im Plenum vorgetragen. Um nicht ein Opfer von Lohndumping zu werden, ergab die Diskussion folgende Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Verstärkte Vernetzung mit außergewerkschaftlichen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Auch zwischen den Gewerkschaften bzw. den Fachbereichen muss die Vernetzung dringend vertieft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) In Zukunft soll den Kollegen in den Betrieben bei versuchter Erpressung durch die Geschäftsleitung der Rücken gestärkt werden. Keine Belegschaft soll mehr alleine stehen, egal zu welchem Industriezweig, Betrieb oder Dienstleistungsbereich sie gehört. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Lohndumping zu verhindern! Aus diesem Grund wurde inzwischen ein gemeinsamer E-Mail-Verteiler eingerichtet. Diese Mailingliste dient dem Informationsaustausch und der Absprache über mögliche Aktionen. Wer in diesen Verteiler aufgenommen werden will, wende sich bitte per E-Mail an info [at] dgb-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens war, auch im nächsten Jahr wieder eine Betriebsrätetagung abzuhalten. Für die Qualität der Veranstaltung spricht, dass alle 95 Kollegen bis zum Ende der Tagung blieben. Am Schluss war eine regelrechte Aufbruchstimmung zu spüren. Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst. (WH)&lt;br /&gt;
(Aus [[Fulda Echo Nr. 1]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion November 2005 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Lidl ist auch in Fulda nicht zu billigen!|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=attac Medien=&lt;br /&gt;
* [http://www.attac-netzwerk.de/media-attac/startseite/radio-attac Podcastserie ][[Gentechnik]]]Der Buchautor und Umweltaktivist Jörg Bergstedt deckt in seinem Vortrag die Verflechtungen zwischen Konzernen, Bundesinstanzen, Lobbyverbänden und Forschungseinrichtungen wie z.B. Universitäten auf. Sein Fazit: in Deutschland herrschen kaum andere Zustände in Bezug auf Gentechnik wie in den USA.  &lt;br /&gt;
* attac Gruppe in der [[Arles]], der Partnerstadt von Fulda: * [http://www.journarles.org/ attac Gruppe Arles]&lt;br /&gt;
http://www.journarles.org/IMG/cache-170x126/rubon5-170x126.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.233.75.156</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac</id>
		<title>Attac</title>
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				<updated>2012-11-12T10:03:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;79.233.75.156:&amp;#32;/* Attac Gruppe Fulda */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#66FEB1;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: &lt;br /&gt;
0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuell auch auf [http://de-de.facebook.com/pages/attac-Regionalgruppe-Fulda/125564200795031?ref=stream facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bruno Marcon: &amp;quot;Von oben nach unten, von privat zu öffentlich!&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Umverteilen schafft mehr soziale Gerechtigkeit! -'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am Mittwoch, 24. Oktober 2012 um 19.30 Uhr im Cafe Panama in der Langebrückenstraße in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Marcon ist Mitglied des Attac-Rats und der Projektgruppe Umfairteilen und referiert zu den Ursachen und der Ausgestaltung der Umfairteilungskampagne von Attac, die im August 2012 begann und bis zur Bundestagswahl im September 2013 laufen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: Arbeit und Leben Hessen in Kooperation mit der attac gruppe fulda und [[DGB]] Kreisverband Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Das Akronym Attac steht für&lt;br /&gt;
„Association pour une taxation&lt;br /&gt;
des Transactions financieres&lt;br /&gt;
pour L’Aide aux Citoyens“&lt;br /&gt;
(Verein zur Besteuerung von Finanztransaktionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet&lt;br /&gt;
wurde diese globalisierungskritische&lt;br /&gt;
Vereinigung am 3. Juni&lt;br /&gt;
1998 in Frankreich. Attac ist als&lt;br /&gt;
basisdemokratisches Netzwerk&lt;br /&gt;
organisiert, in dem Organisationen&lt;br /&gt;
wie BUND, Ver.di und Pax&lt;br /&gt;
Christi ebenso wie kapitalismuskritische&lt;br /&gt;
Gruppen vereinigt&lt;br /&gt;
sind. Dieses Netzwerk ist in mittlerweile&lt;br /&gt;
in über 50 Ländern&lt;br /&gt;
mit insgesamt 90.000 Mitgliedern&lt;br /&gt;
aktiv. In Deutschland&lt;br /&gt;
kommt Attac auf ca. 16.000&lt;br /&gt;
Mitglieder. Vereint wird diese&lt;br /&gt;
pluralistische Organisation&lt;br /&gt;
durch die Forderung nach einer sozial gerechten und ökologisch&lt;br /&gt;
nachhaltigen Globalisierung.&lt;br /&gt;
Attac fordert eine demokratische&lt;br /&gt;
Kontrolle der Finanzmärkte,&lt;br /&gt;
die Abschaffung von Steueroasen&lt;br /&gt;
und die Sicherstellung&lt;br /&gt;
von sozialen Mindeststandards.&lt;br /&gt;
Attac Deutschland hat in den&lt;br /&gt;
letzten zwei Jahren u.a. Aktionen&lt;br /&gt;
gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie&lt;br /&gt;
organisiert und&lt;br /&gt;
sich an der Kampagne gegen&lt;br /&gt;
den Discounter Lidl beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attac Gruppe Fulda ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Die Welt ist keine Ware.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe Fulda trifft&lt;br /&gt;
sich in den ungeraden Kalenderwochen&lt;br /&gt;
um 19.45 Uhr in den Räumen des Vereins Youropa, Langenbrückenstraße 14 (durch die Einfahrt in den Hof des AWO-Gebäudes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen zur Fuldaer&lt;br /&gt;
Gruppe findet man im Internet&lt;br /&gt;
unter&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag Attac Gruppe Fulda aus der Ausgabe Nr.2 des Fulda Echo [http://www.fuldaecho.de/dl/fulda-echo-juli-2006.pdf] und steht unter Copyleft. Der Autor ist  Martin Triestram. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redebeitrag von Martin Uebelacker (attac fulda) auf der Gegenkundgebung zum Nazi-Fackelzug in Hünfeld===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Am 10. November 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, liebe Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ich heute über diesen Platz schaue, bin ich zufrieden, denn ich sehe sehr viele Menschen, die sich hier zusammengefunden haben. Kein Platz bleibt hier für die menschenverachtenden Bestrebungen durch Nazis und Ewiggestrige, die immer wieder versuchen, mit ihren einfachen Lösungen, mit ihrem Tun in unserer Gesellschaft Sympathie zu gewinnen für ihr geschlossenes rassistisches Weltbild.&lt;br /&gt;
Heute soll hier in Hünfeld ein Fackelzug der Faschisten durchgeführt werden. Mir im Gedächtnis präsent sind die Filmaufnahmen und Fotos der Fackelzüge im Dritten Reich, die schließlich an den Scheiterhaufen der Bücherverbrennungen endeten. Und wo man Bücher verbrannte, verbrannte man am Ende auch Menschen.&lt;br /&gt;
Es gibt diese, die offene und für alle sichtbare große Provokation, wie den heutigen Fackelzug. Es gibt aber auch noch eine andere, kleinteiligere, mosaiksteinartige, diffizilere Komponente der Faschisten, die vielen Bürgern auf den ersten und auch auf den zweiten Blick gar nicht präsent ist.&lt;br /&gt;
Da ist zum einen die allseits bekannte Thematik der NSU-Morde mit ihren schrecklichen Folgen, begleitet von Versäumnissen und unglaublichen Schlampereien, von Kompetenzgerangel und Unfähigkeit.&lt;br /&gt;
Und zum anderen gibt es Vorkommnisse, die oft nur regional begrenzt den Weg in unsere Zeitungen finden, und wenn überhaupt, dann oft nur als kurze Einspalter.&lt;br /&gt;
Da liest man, daß in einer Stadt ein junger Mann zusammengeschlagen wurde, weil er einen „Nazis raus“-Sticker auf seiner Jacke hatte.&lt;br /&gt;
In Aachen wurde ein Einbruch in die Wohnung eines Marokkaners verübt. Sämtliche Möbel, Wände und Bekleidungsgegenstände des marokkanischen Bewohners  wurden mit Farbe besprüht. Mehrere Möbel wurden durch Messerstiche beschädigt. Rassistische Sprüche wie &amp;quot;Ausländer raus&amp;quot; und ein Hakenkreuz wurden an Wände gesprüht.&lt;br /&gt;
In Berlin wurde ein antisemitisch motivierter Brandanschlag auf den Bungalow eines Mannes, der sich zum jüdischen Glauben bekennt, verübt. Die Täter brachen in das Häuschen ein und zündeten es an. An die Fassade des Häuschens hatten die Unbekannten einen Davidstern und das Wort „Raus“ geschmiert.&lt;br /&gt;
Oder in der Stadt Mügeln in Sachsen: Hier wurden 8 Inder von etwa 50 jugendlichen Deutschen verfolgt, rassistisch beschimpft und durch die Stadt gehetzt, und teilweise schwer verletzt. Sie waren auf dem Altstadtfest gewesen. Bei der Befragung mehrere Hundert Altstadtfestbesucher durch die Polizei hatte angeblich niemand etwas gesehen.&lt;br /&gt;
Und in der Stadt Wismar wurden Stolpersteine, die im Gedenken an ermordete jüdische Mitbürger verlegt wurden, überklebt mit Stahlplatten auf denen die Daten von Ritterkreuzträgern im Dritten Reich eingraviert waren.&lt;br /&gt;
All dies, all diese „kleinen“ Vorkommnisse,  klein nur im Vergleich mit den NSU-Morden, diese Einspalter-Meldungen, sind Signale, die uns, unserer Gesellschaft und jedem einzelnen von uns zu denken geben müssen!&lt;br /&gt;
Vor einigen Wochen war ich im DGB-Haus in Frankfurt. Im Foyer dort hängt eine Ausstellung. Sie ist den 169 Opfern rechtsradikaler und rassistischer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland seit 1990 gewidmet. 169 Menschen wurden unter uns seit 1990 von Faschisten und Rassisten ermordet!&lt;br /&gt;
Einer dieser Morde wurde in Fulda verübt, als im Jahre 2001 die Inhaberin eines Military-Geschäftes in der Florengasse in Ihrem Geschäft ermordet wurde. Der rechtsradikale Hintergrund dieser Tat kam dann einige Zeit später in einem Gerichtsprozess zu einem anderen Verbrechen ans Licht.&lt;br /&gt;
Diese 169 Opfer klagen an: Laßt es nicht wieder soweit kommen, zeigt Gesicht!&lt;br /&gt;
Bezieht Position 	für die Demokratie, gegen Ausgrenzung&lt;br /&gt;
			für die Menschenrechte, gegen Rassismus&lt;br /&gt;
für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, gleich welcher Herkunft, welchen Geschlechtes, welcher Religion auch immer – gegen Fremdenfeindlichkeit, gegen Unterdrückung.&lt;br /&gt;
Deshalb bin ich heute hier, deshalb seid Ihr heute hier, und dafür danke ich Euch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=zbL0JI_jxTA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Am 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet in vielen deutschen Städten ein bundesweite Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer statt. In ganz Deutschland gehen 40000 Menschen auf die Straße. In Frankfurt sind es 5000 Menschen, darunter auch Mitglieder der attac-Gruppe Fulda, die für mehr Gerechtigkeit demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut===&lt;br /&gt;
'''Am 20. September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Bonifatiushaus in Fulda die Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut statt. Initiator sind attac Fulda, ver.di, FdK, kfd, [[DGB]] und KAB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der andere 11. September===&lt;br /&gt;
'''01. September 2012 um 19.30 Uhr in der Red Corridor Gallery in der Löherstraße in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzert &amp;quot;Der andere elfte September&amp;quot; zur Erinnerung an den Militärputsch gegen den chilenischen Präsidenten Salvador Allende am 11.9.1973. Während des Konzerts der lateinamerikanischen Band &amp;quot;Musikandes&amp;quot; [http://musikandes.blogspot.de/] werden bewegende Ausschnitte aus Dokumentarfilmen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: in Kooperation mit der Attac-Gruppe Fulda und dem [[DGB]] Kreisverband Arbeit und Leben Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wir dämmen die Börsenspekulation ein===&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=REo2fwkdOY8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die umgehende Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Europäische Aktionstage 16.-19. Mai 2012 in Frankfurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=WPPj0NJ0Cpg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern, die Macht der Banken zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Organisationen, darunter auch attac, rufen zur internationalen Demonstration auf.&lt;br /&gt;
Mehr als 25.000 Menschen aus vielen europäischen Ländern demonstrieren am 19 Mai 2012 in Frankfurt.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der '''Blockupy Aktionstage''' in Frankfurt ziehen mehr als 25.000 Menschen friedlich aber entschlossen durch die Frankfurter Innenstadt, um auf die Übermacht der Banken aufmerksam zu machen und Alternativen zu fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der arabische Frühling===&lt;br /&gt;
Speakers Tour Arabische Revolution, Veranstaltung der attac-Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 21.3.2012 um 19.30 Uhr in der Red Corridor Gallery, Löherstr. 19 in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Aktive - AKRAM YOUSSEF (Alliance of Progressive Youth of the Revolution) und AZZA CHAMKHI (L’association Raid Attac Cadtm Tunisie) -  berichten im Rahmen einer Veranstaltungsrundreise durch elf Städte über die Veränderungen und aktuellen Entwicklungen in Ägypten und Tunesien. [http://www.hessen.rosalux.de/event/45678/speakers-tour-arabische-revolution-2.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Film &amp;quot;Der große Crash&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.01.2012, 20:30 Uhr, Museumscafé, Winterzeitkino: Ein Klick stürzt die (Finanz)welt in eine tiefe Krise, Veranstaltung in Kooperation mit attac'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Risikomanager einer großen Bank, wird von professionellen Entlassern gekündigt. Man eröffnet ihm, dass er aus Sicherheitsgründen ab sofort keinen Zugang zu seinem Computer mehr hat und auch sein Mobiltelefon gesperrt wurde. Er darf noch seine persönliche Habe einpacken und gehen. Ein bankinterner Sicherheitsbeamter begleitet ihn zum Fahrstuhl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es fällt auf, dass seit einigen Wochen Papiere der Bank völlig falsch bewertet wurden und die Bank eigentlich pleite ist. Umgehend werden die Vorstandsvorsitzenden informiert und es kommt zu einer nächtlichen Krisensitzung. Hektik bricht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos bei [http://de.wikipedia.org/wiki/Der_gro%C3%9Fe_Crash_%E2%80%93_Margin_Call wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bankenumzingelung 12.11.11===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Banken in die Schranken!&amp;quot; – unter diesem Motto ruft ein breites Bündnis&lt;br /&gt;
dazu auf, am 12. November das Frankfurter Bankenzentrum und das Berliner&lt;br /&gt;
Regierungsviertel mit Menschenketten zu umzingeln. Initiatoren der&lt;br /&gt;
beiden Großaktionen sind Attac, das Kampagnennetzwerk Campact und die&lt;br /&gt;
Naturfreunde Deutschlands. Mit dabei sind bisher außerdem die&lt;br /&gt;
Katholische Arbeitnehmerbewegung, das Inkota-Netzwerk, Terres des Hommes&lt;br /&gt;
Deutschland, sowie der [[DGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Umzingelungen soll Druck auf die Bundesregierung gemacht und&lt;br /&gt;
grundlegende Konsequenzen aus der Finanz- und Eurokrise einfordert&lt;br /&gt;
werden. Es sei an der Zeit, endlich die Banken zu entmachten und den&lt;br /&gt;
Reichtum umzuverteilen. Die Aktionen versteht sich als Beitrag zu den&lt;br /&gt;
Protesten und Demonstrationen, die seit Wochen durch die Occupy- und&lt;br /&gt;
Demokratie-Bewegung auf die Beine gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weniger Menschen könnten akzeptieren, dass über ihre Köpfe hinweg&lt;br /&gt;
erneut Milliarden zur Bankenrettung bereitgestellt werden, während&lt;br /&gt;
Kürzungsprogramme in immer mehr Ländern elementare soziale Strukturen&lt;br /&gt;
zerstören. Die beeindruckende Dynamik der Occupy-Proteste wird&lt;br /&gt;
aufgeriffen und durch konkrete Forderungen an die Politik ergänzt: Am&lt;br /&gt;
12. November werden Tausende fordern, Großbanken zu zerlegen,&lt;br /&gt;
undurchsichtige Finanzprodukte zu verbieten, eine&lt;br /&gt;
Finanztransaktionssteuer einzuführen und Vermögen endlich zu besteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktionen am 12. November starten in beiden Städten um 12.30 Uhr am&lt;br /&gt;
Hauptbahnhof. Das genaue Programm und die Redner stehen noch nicht&lt;br /&gt;
endgültig fest. Für die Abschluss-Kundgebungen haben sich bereits erste&lt;br /&gt;
prominente Künstlerinnen und Künstler angekündigt, darunter für&lt;br /&gt;
Frankfurt der bekannte Kabarettist Georg Schramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt zur Fahrt nach Frankfurt für die Teilnehmerinnen und&lt;br /&gt;
Teilnehmer aus Osthessen ist am Samstag 12.11.11 um 10.00 Uhr am Fuldaer&lt;br /&gt;
Bahnhof. In Fulda selbst findet am weltweiten Aktionstag Freitag&lt;br /&gt;
11.11.11 um 14 Uhr eine öffentliche Versammlung nach spanischen Vorbild&lt;br /&gt;
auf dem Universitätsplatz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=17142 DGB Kreisverband Fulda ruft zur Umzingelung des Frankfurter Bankenviertels auf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.Oktober 2011 #globalchange'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011 ware.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ezb sabine.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die attac Gruppe Fulda beteiligte sich am Aktionstag #globalchange am 15. Oktober 2011 an der Europäischen Zentralbank in Frankfurt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.9.2011'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr im KREUZ (Horas) [[attac]] Theaterabend - Die BERLINER COMPAGNIE kommt nach Fulda mit einem klimakritischen Stück.&lt;br /&gt;
(http://www.berlinercompagnie.de/www/info_heiss-gegessen.htm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner compagnie Klimawandel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleiner Gasthof gegen&lt;br /&gt;
einen schier übermächtigen Stromkonzern,&lt;br /&gt;
sechs ziemlich schräge&lt;br /&gt;
Figuren, schmissige Songs, heisse&lt;br /&gt;
Rhythmen - so ernst das Problem,&lt;br /&gt;
so unterhaltsam das Stück der&lt;br /&gt;
Berliner Compagnie.&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
Jede Menge Kohle- und Atomkraftwerke,&lt;br /&gt;
dicke Schlitten, dicke Lügen,&lt;br /&gt;
etliche Brühwürfel Berliner Politik,&lt;br /&gt;
die Sonne über Afrika - alles&lt;br /&gt;
serviert mit heißen Rhythmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimakatastrophe mit Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 25.09.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einlaß 18.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUZ Kreuz Fulda-Horas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlitzer Str. 81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der Aufführung erfolgt im Vorfeld durch Erwerb von Anteilsscheinen&lt;br /&gt;
durch das interessierte und engagierte Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind erhältlich bei Buchhandlung Ulenspiegel, [[Weltladen]] Fulda, Museumscafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Der freie Eintritt zur Veranstaltung ist '''nicht''' abhängig vom Erwerb eines Anteilsscheins!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Empoert euch.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sabine-leidig.de/Termine/buergerforum_leidig.pdf Download flyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
*Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1201665 Bürgerforum: Soziale Proteste in Europa und weltweit]&lt;br /&gt;
* Näheres auch hier  [http://www.sabine-leidig.de/vor_ort/Sommer_2011__Griechenland_und_die_Krise_des_Euro/Attac_Fulda/ Bericht auf der Homepage Sabine Leidig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=kSS5gjoP6OA}} &lt;br /&gt;
August 2011: Europäische Attac Sommerakademie&lt;br /&gt;
auch Fuldaer Teilnehmer waren da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zur Europäischen Sommerakademie von attac: in Junge Welt 15.8.2011: [http://www.jungewelt.de/2011/08-15/014.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoinfos attac Bankentribunal'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://medienwatch.files.wordpress.com/2010/02/tribunal-attac-banken-2010.jpg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=ZLNxAYwWcNM attac Bankentribunal - Fünf Richter, jeweils vier Ankläger und Verteidiger sowie 21 geladene Zeugen kamen zum Bankentribunal in Berlin zusammen. Nicht erschienden waren die Angeklagten, zu denen neben Angela Merkel auch der Vorsitzende der Deutschen Bank Josef Akcermann gehörte. Davon unbeirrt eröffnete das globalisierungskritische Netzwerk Attac den Prozess gegen die Verantwortlichen der Finanzkrise]&lt;br /&gt;
* Eröffnung attac Bankentribunal in 3 Teilen [http://www.youtube.com/watch?v=p3wtSlUnnuw Teil 1 Dr. Wolfgang Lieb von den &amp;quot;Nachdenkseiten.de&amp;quot; spricht einleitend zum Bankentribunal auf der Volksbühne in Berlin], [http://www.youtube.com/watch?v=iasfpgpGHhs Teil 2]  [http://www.youtube.com/watch?v=jtN5AF3VTLM Teil3]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Videos der Anklagen und Bericht von Fuldaer Teilnehmern folgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01. April 2009'''&lt;br /&gt;
* Beginn: 19.30 Uhr, Ort: Cafe Ideal, [[Sabine Leidig]], Bundesvorstandsmitglied von [[attac]], Kapitalismus und ein Ausweg? - Capitalism - no exit?&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/typo3temp/pics/3c3c869361.jpg&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| http://www.casino-schliessen.de/typo3temp/pics/27c1d1b824.jpg&lt;br /&gt;
|'''Wie sieht die Welt in einem Jahr aus? Zeitungsfälschung auch in Fulda verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In rund 100 Städten verteilen Aktive heute, am 21. März, eine Sonderausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 1. Mai 2010: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150.000 Exemplare mit Berichten über Krisenfolgen, die wir uns wünschen! Bekannte Autorinnen und Autoren wie Harald Schumann, Lucas Zeise, Matthias Deutschmann und Daniela Dahn haben zum Gelingen der Ausgabe beigetragen. Wer kein Exemplar ergattern konnte - nicht verzagen: sämtliche Artikel und mehr auch online verfügbar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
attac Sonderseite: http://www.casino-schliessen.de/aktionen/zeit-plagiat/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.die-zeit.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1163594 Bericht osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.casino-schliessen.de/uploads/pics/Letsmakemoney-banner_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Let´s make money&amp;quot; heißt der neue Film von Erwin Wagenhofer (&amp;quot;we feed the world&amp;quot;), der für Attac genau zur richtigen Zeit kommt. &amp;quot;Let’s make money&amp;quot; folgt dem Weg unseres Geldes durch die verschiedenen Ebenen des Finanzsystems: Zum Beispiel dorthin, wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und dabei selber bettelarm bleiben. Im Kontrast dazu lernen wir die gefeierten Fondsmanager kennen, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue zu möglichst hohen Renditen anlegen, sowie Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird. Wir erfahren auch, warum es weltweit zu so einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist und welche Konsequenzen dies für unser alltägliches Leben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.10.08 läuft der Film in 60 bundesdeutschen Städten an. An zahlreichen Orten wird der Filmstart von Attac-Gruppen begleitet, die Protestpostkarten verteilen, zu einer Podiumsdiskussion im Anschluss an den Film einladen oder die den Trailer an Bankgebäude projizieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Previews werden zudem von Attac-Experten begleitet, die zu aktuellen Fragen der Finanzmarktkrise und unseren Forderungen für einen echten Systemwechsel Rede und Antwort stehen. [http://www.casino-schliessen.de/aktionen/lets-make-money Mehr Hintergrundinfo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attacostern08 5.jpg|framed|Wanderung zum attac Geburtstag in der Rhön am Ostersamstag 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmreihe „Hunger. Macht. Profite.“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attac Fulda  zeigt in Kooperation mit dem Löhertorkino drei Filme zum Thema „Hunger Macht Profite“ vom Wiener Dokumentarfilmfestival aus der Filmreihe zum Recht auf Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird das verbriefte „Recht vor Hunger geschützt zu sein“ täglich millionenfach gebrochen. Die Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung geht in vielen Fällen mit ökologischer Zerstörung, Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnissen und Enteignungsprozessen einher. Auf die eine oder andere Weise betrifft das den wirtschaftlichen und sozialen Alltag sowie die Gesundheit von uns allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Hunger. Macht. Profite. gezeigte Dokumentarfilme widmen sich Fakten, die einer breiten Öffentlichkeit kaum zugänglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem der drei Filme gibt es Filmgespräche mit aktuellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrundinformationen aus „erster Hand“ und Möglichkeit zur Diskussion darüber, inwiefern unser alltägliches Handeln ein politischer Akt ist, der sich nicht allein in „korrektem Konsum“ erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Hühnerwahnsinn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Europas Exporte Afrika schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcello Farragi, 28 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 12.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit: Francisco Mari vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europas Hühnerüberschüsse als Fast Food für Afrika:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dumpingpreisen wird in Mittel- und Zentralafrika gefrorenes Hühnerfleisch angeboten.  Die Folgen sind fatal: Weil es an Kühlanlagen und Eisschränken fehlt, werden oft verdorbene Hühnerreste verkauft. Salmonellen sind unsichtbar und für die arme Bevölkerung zählt in erster Linie der günstige Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamerunische Hühnerzüchter können mit der Konkurrenz aus Europa nicht mithalten. Jahrelange Aufbauarbeit von kleinbäuerlicher Geflügelhaltung zur Armutsbekämpfung durch internationale Geber wird durch die Globalisierung vernichtet. Afrikanische Bauernorganisationen schlagen Alarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden sie in Europa von Entwicklungsorganisationen, die über den Handels- Irrweg informieren. Noch führt das VerbraucherInnenverhalten in Europa zum Hühner-Fast-Food in Afrika- doch ein Umdenken hat begonnen. Auf den Spuren des Hühnerwahnsinns hat sich der langjährige Filmemacher Marcello Faraggi gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Huhn ist das Parade-Tier der industrialisierten Landwirtschaft und des globalen Lebensmittelhandels. Es ist ein Schlüsselprodukt der Globalisierung, an dem die damit verbundenen Auswüchse im Film gezeigt werden. So wird die seit Jahren an der Welthandelsorganisation (WTO) formulierte Kritik nachvollziehbar und verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2.Fette Beute Indonesiens Palmölwüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Palmölproduktion in Indonesien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Inge Altemeier und Reinhard Hornung, 45 min, Deutschland 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 19.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Oliver Pye, Südostasienwissenschaftler, Uni Bonn und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wissenschaftlicher Beirat von Attac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmöl und Palmschrot aus Indonesien sind gefragte, günstige Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob als Rohstoff für Margarine, Waschpulver, Kosmetika oder alternatives Viehfutter, für den BSE durchseuchten europäischen Markt ist Palmöl das günstigste Pflanzenfett. Jetzt wird Palmöl als Beimischung für Kraftstoff benutzt. Der billigste Anbieter weltweit ist Indonesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgestattet mit Milliarden- Krediten und Bürgschaften der europäischen Regierungen, vertreiben die Palmölproduzenten die einheimische Bevölkerung von ihrem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urwald Sumatras ist bereits abgeholzt. Jetzt sollen auch die letzten Urwälder in West Papua weichen. 45 Millionen Indonesier verlieren ihre Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arme Sau===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäft mit dem Erbgut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Christian Jentzsch, 44 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 26.10.08, um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Dr. Peter Hamel von der Zivilcourage Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In unauffälligen Aktenordnern schlummert brisantes Material, ein Patentantrag auf Schweine. Er befürchtet, dass auch bei seinen Säuen und Ferkeln diese Gene längst vorhanden sind  .welche Gene ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation folgt ihm auf seinem Weg durch deutsche Schweineställe. Mit DNA-Tests will er beweisen, dass in den Patentanträgen keine Erfindungen stehen, sondern dass hier ein Teil Natur, nämlich das ganz normale Schwein, in die Hände einer einzigen Firma fallen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amerikanische Biotechnologie- Konzern Monsanto ließ Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsseln und will dies nun zum weltweiten Patent anmelden. Danach wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich und ein paar große Konsortien lägen im Wettstreit um das marktgerechte Schwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstalter Attac Fulda und Cinestar Fulda bedanken sich bei allen Unterstützern und bei den Projektträgerorganisationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIAN Food First Informations- und AktionsNetzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normale.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖBV- Via Campesina Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AgrarAttac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung der EKHN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltung Medien und Wahrheit==&lt;br /&gt;
osthessenews bericht hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1154673]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|'''17. Juni 19.30 Uhr im Cafe Ideal,36037 Fulda, Rabanusstraße 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesteuerte Demokratie ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie Lobbygruppen die öffentliche Meinung beeinflussen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lobby Control – Iniative für Transparenz und Demokratie''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung mit Ulrich Müller (Politikwissenschaftler) von Lobby Control, Köln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation Prof.Dr. Krahulec, Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter attac - Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
|http://www.attac-netzwerk.de/typo3temp/pics/7e614fdb0e.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinung machen - wie Lobbygruppen die Öffentlichkeit beeinflussen Politik ist medial. Auch für Lobbygruppen wird die Beeinflussung der Medien immer wichtiger, um ihre Interessen durchzusetzen. Insbesondere neoliberalgeprägte Denkfabriken und „Reforminitiativen“ wie die „Initiative neue soziale Marktwirtschaft“ haben in den letzten Jahren starken Einfluss auf die Öffentlichkeit gewonnen. Sie fördern und platzieren Botschafter und Experten, die als „glaubwürdige Dritte“ für marktliberale Politiken werben, prägen Slogans wie wie „Sozial ist, was Arbeit schafft“ und arbeiten mit Anzeigenkampagnen, Medienevents und sogar verdeckter Schleichwerbung in TV-Serien. Der Vortrag analysiert diese Instrumente und Strategien und die Gefahren, die davon für die Demokratie ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzmarktchaos und Bankenkrise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.4.08, 19.30 Uhr,Cafe Ideal, Finanzmarktchaos und Bankenkrise. Wer zahlt, wenn es an der Börse kracht? Vortrag von Sven Giegold, Ökonom und [[Attac]]-Gründungsmitglied&lt;br /&gt;
: [http://fuldawiki.de/fd/images/7/72/Finanzmarktattac.pdf Download Einladungsflugblatt]&lt;br /&gt;
: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Giegold Zur Person] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbeutung des Staates durch Private Banken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerideal.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am 13.11.2007 um 19.30 Uhr im Cafe Ideal (Rabanusstrasse 12)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus seinem Buch „Der Bankier“ lesen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealharalkamera.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Insbesondere die von manchen Medien bejubelten [[Public Private Partnership|Public - Private - Partnership]] „Partnerschaften“ werden hierbei in Ihren Auswirkungen für die Kommunen und die Steuerzahler einmal kritisch beleuchtet. Am Beispiel wird auch erläutert wie Banken zweistellige Renditen erwirtschaften und die Folgekosten bei den kommunalen „Partnern“ sprich Steuerzahlern verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben Fragen zu stellen und natürlich auch zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DGB Südosthessen und [[attac]] wollen durch die Förderung einer Reihe solcher Veranstaltungen den kritischen Blick der osthessischen Öffentlichkeit auf Auswirkungen kommunalen Handelns schärfen. Gleichzeitig sollen alternative Informationen dem Einheitsbrei der Wohlfühlberichterstattung durch regionale Zeitungen entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''1. bis 5. August''' bundesweite [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzbergfestival 2007==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
[[Bild:Attac klausergeiger.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|Auch in diesem Jahr konnte die attac Gruppe Fulda wieder einen Infostand auf dem Herzbergfestival aufbauen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Organisatoren für diese Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus der Geiger, der schon aus den Aktionen von Gorleben und Wyhl aus den 80gern bekannt ist, lies sich nicht nehmen am Stand von attac aufzuspielen. Zeitweise waren so um die 100-200 Leute dicht um den Stand gedrängt. Die Standbesetzung Karin, Thomas und Lukas waren happy!&lt;br /&gt;
[[Bild:Zintbracht.jpg|thumb|left|[[Günter Zint]] und Monika Bracht - Vergößerung bei Klick aufs Bild]] &lt;br /&gt;
|[[Bild:Attac klausergeiger merkelt.jpg|thumb|right|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Gewerkschaftstag TRANSNET in Fulda==&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT1.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT2.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto- Vergrößerung bei Klick]] [[Bild:TransnetGT3.jpg|thumb|left|Örtliche Aktivisten von Attac, Transnet und Bahn von unten - Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT4.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:Klausweinberger.jpg|thumb|left|Auch örtliche Parteimitglieder von LINKE und auch SPD Mitglieder beteiligen sich-Vergrößerung bei Klick]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 11 Juli Gewerkschaftstag der Transnet in Fulda: Aktivisten gegen Privatisierung der Bahn empfangen die TRANSNET Delegierten  vor dem Gebäude. Mit dabei Mitwirkende aus dem Film Bahn unterm Hammer, Bahn von unten und örtliche Privatisierungsgegner von [[attac]], DGB, LINKE, und auch SPD-Mitglieder. Die Aktion wird bis gegen 17 Uhr andauern.&lt;br /&gt;
Am Nachmittag sprach Bundes-Verkehrsminister Tiefensee vor den Delegierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
* Osthessennews: Transnet tagt im Esperanto - Verkehrsminister spricht am Nachmittag [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1138132]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2007/07-13/044.php Junge Welt: Auf Transnet ist Verlaß - Gewerkschaftstag gibt grünes Licht für Bahnprivatisierung. Ein Delegierter stimmt dagegen. Hansen lobt den Börsengang Von Hans-Gerd Öfinger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:left; ;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Zur [[Bilderserie Gewerkschaftstag TRANSNET]] zum Börsengang der Bahn&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Film Bahn unterm Hammer==&lt;br /&gt;
* Dienstag 10. Juli 2007 Beginn 19:30 Uhr, [[Attac]] Fulda präsentiert im Löhertorkino den Film &amp;quot;Bahn unterm Hammer&amp;quot;, der die Bahnprivatisierung thematisiert. Beginn 19:30 Uhr, Eintritt: 6,-€ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer1.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer2.jpg|thumb|left|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmemacher und Mitwirkende im Gespräch mit dem Publikum im sehr gut besetzten Kinosaal des Löhertorkinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bahn-unterm-hammer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/bahn/tarif07.html TRANSNET Seiten bei Labournet]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://onwirtschaft.t-online.de/c/11/53/16/36/11531636.html Bahn gewährte Betriebsräten Vorteile]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.axel-troost.de/article/1157.wahnsinn_bahnprivatisierung_bahn_unterm_hammer.html Axel Troost MdB, Infos zur Bahnprivatisierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatisierung in Deutschland==&lt;br /&gt;
Ein Land im Ausverkauf - Privatisierung in Deutschland Eine Bilanz mit Werner Ruegemer, Köln am 22. Mai um 19:30 Uhr im Felsenkeller, Leipziger Str. 12, Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: ver.di Bezirk Osthessen, attac Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen Firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt. *Dr. Werner Rügemer* veröffentlicht vorwiegend in folgenden Medien: TAZ, JUNGE WELT, WDR, Deutschlandfunk und Deutschland Radio, Frankfurter Rundschau, Business Crime Magazin, Kommune, Blätter für deutsche und internationale Politik, Wochenzeitung Freitag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer ist Mitglied von Transparency International (TI), Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellervernbandes (VS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm sind u.a. erschienen „Die Berater“, Transcript-Verlag Bielefeld 2004, und „Privatisierung in Deutschland. Eine Bilanz“, Westfälisches Dampfboot Münster 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Public Private Partnership#Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Rügemer über Privatisierungen in Deutschland|'''Zusammenfassung der Referates hier''']]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,					Fulda, den 22. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir grüßen Euch ganz herzlich von der Veranstaltung „Privatisierung in Deutschland“ im Fuldaer Felsenkeller. Die Anwesenden sind aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, aus verschiedenen Berufsgruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend haben wir viel weiteres über die Auswirkungen von Privatisierung erfahren. Dass ihr gezwungen seid, Euren Kampf heute so heftig zu führen, hat eben auch mit den Privatisierungen der letzten 20 Jahre und der Auslieferung der gesamten Produktion und Dienstleistungen an die Heuschrecken und ihre Methoden den Kahlschlages zur kurzzeitigen Profitmaximierung zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Euren Kampf&lt;br /&gt;
Ausdauer, Ausstrahlung auf andere Bereiche und ganz viel Erfolg&lt;br /&gt;
Wir werden unseren Anteil beitragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Teilnehmer &lt;br /&gt;
der Veranstaltung von Verdi und attac Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/themen/RuegemerPrivatisierungFelsenkeller Dokumentiert hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit dem Privatisierungsexperten [[Werner Rügemer]] gemeinsam vorbereitet und durchgeführt mit ver.di Osthessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Politik geht besser]] Oktober 2006==&lt;br /&gt;
[[Bild:Roemerdetail21 10 06.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stoppt die Börsenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wolfbuch.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung in Fulda:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den letzten Zügen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Höchste Eisenbahn - Stoppt die Börsenbahn!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit Winfried Wolf''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''vom Bündnis “Bahn für Alle”'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am Montag, 9. Oktober 2006, um 19.30 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''im Felsenkeller, Leipziger Straße&lt;br /&gt;
''' download Flugblatt[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/ed/Bahn-fuer-alle-1.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch erhältlich hier: ISBN 3899651987, bei attac Gruppe Fulda Buchhandlung Ulenspiegel, Löherstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht zur Veranstaltung auf osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128890]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsche Bahn|Mehr zur Kampagne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgerbahn statt Börsenwahn==&lt;br /&gt;
===Flugblattaktion===&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Freiheit meldet [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=901], dass am Dienstag 31.10. auch am Bahnhof Fulda ein Flugblatt &amp;quot;Ihr Reiseplan&amp;quot; mit dem Untertitel &amp;quot;Höchste Eisenbahn. Stoppt die Börsenbahn&amp;quot; verteilt wurde. &lt;br /&gt;
[[Bild:Winfriedwolf.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Dr. Wolf-Veranstaltung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2006 hielt der Verkehrsexperte und Journalist Dr. Winfried Wolf im Fuldaer Felsenkeller vor ca 30. Anwesenden einen Vortrag zum Thema Bahnprivatisierung. Veranstalter war [[Attac]] Fulda. Dr. Wolf, der Sprecher des Expertenkreises Bahn für alle ist und sich seit Mitte der achtziger Jahre für eine starke Bahn engagiert hat, erläuterte zunächst mit einem kurzen Abriss der Bahngeschichte die ökologische, kulturgeschichtliche und soziale Bedeutung der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf fuhr fort, dass die ökologische Misere, die die autozentrierte Verkehrspolitik im 20. Jahrhundert verursacht hat, insbesondere der nunmehr empirisch belegte Klimawandel, die Bahn eigentlich als ideale verkehrspolitische Alternative etablieren müsste. Doch trotz ihrer Vorzüge soll die Bahn verkauft werden. Mit Ausnahme der [[Die Linkspartei|PDS]] vertreten sämtliche Parteien die Auffassung, dass die Bahn an die Börse gebracht werden muss. Dabei hat sich bei den Parlamentariern in den letzten Wochen das sogenannte Eigentumsmodell durchgesetzt. Das Eigentumsmodell besagt, dass Netz und Transport formal getrennt werden, wobei das Netz aus der DB AG herausgelöst wird und beim Bund verbleibt. Insgesamt sollen nach dem Eigentumsmodell 49% der Bahn an die Börse gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf wies auf den paradoxen Umstand hin, das in der ganzen Privatisierungsdebatte von Beginn an immer nur das “wie” des Verkaufs debattiert wurde, nie aber, ob überhaupt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht Wolfs, ist die ganze Diskussion um die fünf verschiedenen Privatisierungsmodelle daher auch nichts anderes als eine die Sinnfrage verdrängende Augenwischerei. Tatsache ist, dass der Börsengang formal noch nicht beschlossen ist. Die Frage ist, warum die Bundestagsabgeordneten so versessen darauf sind,  eine Institution zu verkaufen, die in 170 Jahren mühsam aufgebaut worden ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach der Antwort führt zum mächtigsten Industriekomplex der Welt: Es sind die Öl-, Automobil- und Flugkonzerne sowie diverse Investoren-Gruppen, welche die Bahn in ihrer jetzigen Form als Alternative zum Auto- bzw. Flugverkehr zerschlagen wollen. Für diese Gruppierungen ist die Bahn nur als abhängiger Gütertransporteur von Interesse. In den USA schlug dieser Interessenverband bereits in den sechziger Jahren zu und veranlasste die Politik qua Lobbyarbeit, die bis dahin größte Bahn der Welt auf 10% ihrer einstigen Schienenstrecke zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investorengruppen haben noch ein anderes Motiv: Sie sind vor allem an den Bahngrundsstücken in City-Lage interessiert, auf die sie im Falle der Privatisierung Zugriff hätten. Auch wenn diese Grundstücke in den Grundbüchern des Bundes stehen (Variante Eigentumsmodell), hätten Investoren 20 Jahre lang Verfügungsgewalt über diese Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parlamentarier, die sich mit ihren rigiden Sparvorgaben und neoliberalen Reformparolen selbst unter immensen Druck gesetzt haben, können und wollen der Propaganda, der Lobbies, die Effizienz und Einsparung verspricht, deshalb nur wenig entgegensetzen. So wird immer wieder von Politikern gebetsmühlenartig erklärt, dass der Verkauf der Bahn ein fiskalpolitischer Imperativ sei. Dr. Wolf rechnete seinen Zuhörern vor, was von dieser Aussage zu halten ist: Die Infrastruktur und das rollende Material der Bahn ist nach unabhängigen Schätzungen ca. 140 Mrd. Euro wert. Der Bund verlangt im Fall des Börsengangs (Variante Eigentumsmodell) 10-15 Mrd. Volksvermögen wird also in 3-stelliger Milliardenhöhe verschleudert: Aber nicht einmal von dem Minimalerlös könnte der Bund profitieren, da die Verkaufserlöse bei der Bahn verbleiben sollen; außerdem wird der Bund im Falle des Börsengangs  durch die rechtliche Übernahme der DB Netz, einen Großteil der Bahnschulden übernehmen: ca. 15 Mrd. Euro. Ferner bestehen Leistungs- und Finanzierungs-Vereinbarungen des Bundes gegenüber der  Bahn, auch wenn diese teilprivatisiert ist. Von positiven fiskalischen Effekten kann also keine Rede sein. Im Gegenteil! Die Schulden des Bundes werden bei einem Börsengang schlagartig steigen, und die finanziellen Verpflichtungen des Bundes bestehen dann gegenüber Privatinvestoren. Im Klartext: öffentliche Gelder fließen in die Privatwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere gewichtige Gründe sprechen gegen den Börsengang. Durch den Börsengang  bekommen Privatinvestoren, die einzig an hohen Renditen interessiert sind, einen gewaltigen Einfluss auf die Bahnführung. Durch den Renditedruck werden nach Schätzungen von Experten vermutlich bis zu 100.000 Arbeitsplätze abgebaut. Vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosenzahlen und der ständigen Versicherungen der Politik, alles zu tun, um diesen Missstand zu bekämpfen, ist die parlamentarische Entschlossenheit, die Bahn zu privatisieren,  vollkommen unverständlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Börsengang sprechen auch die sozialen Konsequenzen. Wenn die “Heuschrecken” die Bahn kontrollieren, wird es zu einem Abbau nicht rentabler Strecken kommen. Schätzungen gehen davon aus, das bis zu 5.000 km Schienenstrecke abgebaut werden soll. Die teilprivatisierte Bahn wird sich vor allem auf den Güterverkehr und rentable Personenverkehrsstrecken konzentrieren. Durch solch eine Entwicklung würden ganze Regionen vom Schienenverkehr abgehängt. Dr. Wolf befürchtet weiter, das es infolge des Renditedrucks zu erheblichen Preissteigerungen im Personenverkehr kommen wird. Die Befürworter der Bahnbörsengangs wiederholen zwar immer wieder das Mantra von der belebenden Konkurrenz, die dem Bahnkunden zugute kommt, doch wird hierbei übersehen, dass die Bahn von ihrer Struktur gar keinen Wettbewerb erlaubt. Denn für jede Strecke wird nur eine Konzession vergeben, mithin wird es pro Strecke nur einen Anbieter geben. Statt eines Monopolisten werden dann einige regionale Monopole existieren.  Innerhalb ihrer Monopole können die Betreiber nach ihrem Gusto die Preise festlegen, von Wettbewerb und Preiskampf wird dann keine Rede mehr sein. In der Konsequenz werden dadurch Menschen von der Mobilität ausgeschlossen, die auf die Bahn angewiesen sind: Alte, Jugendliche, behinderte Menschen und BürgerInnen, die sich kein Auto leisten können oder wollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluß seines Vortrags verwies Dr. Wolf auf die Schweizer Bahn (SBB), die trotz einer  schwierigeren geographischen Ausgangssituation rentabel betrieben wird. Den Grund für den Erfolg des Schweizer Bahnmodells sieht Winfried Wolf in zwei Gründen: Erstens gibt es keinen größeren Auto- oder Ölkonzern in der Schweiz und somit auch keine chronische Lobbyarbeit gegen die Bahn. Zweitens gibt es in der Schweiz Volksabstimmungen. Als Verantwortliche die Schweizer Bahn in den siebziger Jahren gestalten wollten, wie Bahnchef Mehdorn die DB in den letzten zehn Jahren gestaltet hat (Ausbau von Hochgeschwindigkeitsstrecken, Stillegung von nicht rentablen Strecken etc.), wurden sie von den Bürgern und Bürgerinnen in verschiedenen Volksabstimmungen ausgebremst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend empfahl Dr. Winfried Wolf den Zuhörern, den Unmut über die Pläne der Regierung öffentlich zu artikulieren. Er empfahl auch, Kontakt zu den [[Michael Brand|jeweiligen Bundestagabgeordneten]] aufzunehmen, um diese auf die immensen sozialen, ökonomischen und ökologischen Schäden hinzuweisen, die durch die Bahnprivatisierung entstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Für Weltoffenheit und Demokratie==&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe beteiligte sich am [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]] und den Aktionen in der Fuldaer Innenstadt als am 19.August 2006  Neonazis einen [[Naziaufmarsch]] in Fulda durchführen wollten. Eigentlich war am Bahnhofsvorplatz auch noch gleichzeitig ein Stand zur [[Deutsche Bahn|Privatisierung der Bahn]] angemeldet, der aber von der Stadt nicht genehmigt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzberg Festival==&lt;br /&gt;
[[Bild:AttacHerzberg.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Infostand der besonderen Art: 4 Tage informierte die attac Gruppe Fulda auf dem bekannten &amp;quot;Hippie&amp;quot; Festival die Besucher über ihre Arbeit und warb Mitstreiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion zum Bush Besuch 14.7.06==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bushtrommeln.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 14. Juli 2006, findet auf dem Buttermarkt in Fulda von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr  eine Mahnwache statt, die von den Mitgliedern der Attac - Regionalgruppe Fulda und der Achse des Friedens Fulda getragen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem US-amerikanischen Präsidenten erinnern Menschen  in vielen Städten Deutschlands an die Toten und Verwundeten der 43 Kriege mit US amerikanischer Beteiligung. Sie fordern einen Rüstungsstopp, das Ende der Kriege und Kriegsplanungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verheerenden Folgen der Kriege, die nach dem 11. September mit dem Schein-Argument „Terrorismusbekämpfung“ geführt werden, sind offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine andere Politik ist möglich“. Mit diesem Slogan werden Bush und Merkel aufgefordert, sich mit gewaltfreien Alternativen zur gegenwärtigen Politik zu beschäftigen, Alternativen, wie sie von vielen Gruppen und Institutionen erarbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brief an die Bundeskanzlerin wartet auf dem Stand auf Mitunterzeichnerinnen und Mitunterzeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bush-Trommeln ist zu achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag zur Mahnwache auf Beautifulda [http://www.beautifulda.de/bf/content/view/25/17/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion Juni 2006 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 2#Sie haben es wieder getan|Fulda Echo Nr.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Gentechnik]]tag März 2006==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Gentechniktag auf dem Uniplatz|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebsrätetagung Angst macht erpressbar März 2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter diesem Motto fand am Samstag, den 4. März 2006 eine Betriebsrätetagung an der FH Fulda statt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter waren der neue DGB-Kreisvorstand in Fulda, die Einzelgewerkschaften und die [[attac]]-Regionalgruppe. Anlass war der zunehmende Versuch hiesiger Unternehmer, mit der Drohung des Arbeitsplatzabbaues Arbeitszeitverlängerung und Löhnkürzungen zu erpressen. Die schlimmsten Beispiele findet man bei [[Parzeller]] und [[JUMO|Juchheim]]. 95 Kollegen - darunter auch zahlreiche Betriebsräte - aus verschiedenen Industriezweigen und Dienstleistungsbereichen nahmen an dieser Tagung teil. Mit einem Begrüßungswort des Hausherren Prof. Dr. Roland Schopf von der Fachhochschule Fulda wurde sie eröffnet. Zum Thema Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz? sprach im Anschluss der Bezirksleiter der IG-Metall in Frankfurt, Armin Schild. Das Hauptreferat von Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach zum Thema Gesellschaftliche Folgen der Dumpingpolitik rundete den Vortragsteil ab. Am Nachmittag traf man sich zu Arbeitsgruppen, die sich mit den folgenden Fragen beschäftigten: Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz?, Erpressung oder wirtschaftliche Notwendigkeit?, Betriebliche Bündnisse und Wie können wir uns gemeinsam wehren? Ihre Ergebnisse wurden danach im Plenum vorgetragen. Um nicht ein Opfer von Lohndumping zu werden, ergab die Diskussion folgende Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Verstärkte Vernetzung mit außergewerkschaftlichen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Auch zwischen den Gewerkschaften bzw. den Fachbereichen muss die Vernetzung dringend vertieft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) In Zukunft soll den Kollegen in den Betrieben bei versuchter Erpressung durch die Geschäftsleitung der Rücken gestärkt werden. Keine Belegschaft soll mehr alleine stehen, egal zu welchem Industriezweig, Betrieb oder Dienstleistungsbereich sie gehört. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Lohndumping zu verhindern! Aus diesem Grund wurde inzwischen ein gemeinsamer E-Mail-Verteiler eingerichtet. Diese Mailingliste dient dem Informationsaustausch und der Absprache über mögliche Aktionen. Wer in diesen Verteiler aufgenommen werden will, wende sich bitte per E-Mail an info [at] dgb-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens war, auch im nächsten Jahr wieder eine Betriebsrätetagung abzuhalten. Für die Qualität der Veranstaltung spricht, dass alle 95 Kollegen bis zum Ende der Tagung blieben. Am Schluss war eine regelrechte Aufbruchstimmung zu spüren. Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst. (WH)&lt;br /&gt;
(Aus [[Fulda Echo Nr. 1]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion November 2005 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Lidl ist auch in Fulda nicht zu billigen!|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=attac Medien=&lt;br /&gt;
* [http://www.attac-netzwerk.de/media-attac/startseite/radio-attac Podcastserie ][[Gentechnik]]]Der Buchautor und Umweltaktivist Jörg Bergstedt deckt in seinem Vortrag die Verflechtungen zwischen Konzernen, Bundesinstanzen, Lobbyverbänden und Forschungseinrichtungen wie z.B. Universitäten auf. Sein Fazit: in Deutschland herrschen kaum andere Zustände in Bezug auf Gentechnik wie in den USA.  &lt;br /&gt;
* attac Gruppe in der [[Arles]], der Partnerstadt von Fulda: * [http://www.journarles.org/ attac Gruppe Arles]&lt;br /&gt;
http://www.journarles.org/IMG/cache-170x126/rubon5-170x126.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.233.75.156</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#66FEB1;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: &lt;br /&gt;
0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuell auch auf [http://de-de.facebook.com/pages/attac-Regionalgruppe-Fulda/125564200795031?ref=stream facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bruno Marcon: &amp;quot;Von oben nach unten, von privat zu öffentlich!&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- Umverteilen schafft mehr soziale Gerechtigkeit! -'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Am Mittwoch, 24. Oktober 2012 um 19.30 Uhr im Cafe Panama in der Langebrückenstraße in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruno Marcon ist Mitglied des Attac-Rats und der Projektgruppe Umfairteilen und referiert zu den Ursachen und der Ausgestaltung der Umfairteilungskampagne von Attac, die im August 2012 begann und bis zur Bundestagswahl im September 2013 laufen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: Arbeit und Leben Hessen in Kooperation mit der attac gruppe fulda und [[DGB]] Kreisverband Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Das Akronym Attac steht für&lt;br /&gt;
„Association pour une taxation&lt;br /&gt;
des Transactions financieres&lt;br /&gt;
pour L’Aide aux Citoyens“&lt;br /&gt;
(Verein zur Besteuerung von Finanztransaktionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet&lt;br /&gt;
wurde diese globalisierungskritische&lt;br /&gt;
Vereinigung am 3. Juni&lt;br /&gt;
1998 in Frankreich. Attac ist als&lt;br /&gt;
basisdemokratisches Netzwerk&lt;br /&gt;
organisiert, in dem Organisationen&lt;br /&gt;
wie BUND, Ver.di und Pax&lt;br /&gt;
Christi ebenso wie kapitalismuskritische&lt;br /&gt;
Gruppen vereinigt&lt;br /&gt;
sind. Dieses Netzwerk ist in mittlerweile&lt;br /&gt;
in über 50 Ländern&lt;br /&gt;
mit insgesamt 90.000 Mitgliedern&lt;br /&gt;
aktiv. In Deutschland&lt;br /&gt;
kommt Attac auf ca. 16.000&lt;br /&gt;
Mitglieder. Vereint wird diese&lt;br /&gt;
pluralistische Organisation&lt;br /&gt;
durch die Forderung nach einer sozial gerechten und ökologisch&lt;br /&gt;
nachhaltigen Globalisierung.&lt;br /&gt;
Attac fordert eine demokratische&lt;br /&gt;
Kontrolle der Finanzmärkte,&lt;br /&gt;
die Abschaffung von Steueroasen&lt;br /&gt;
und die Sicherstellung&lt;br /&gt;
von sozialen Mindeststandards.&lt;br /&gt;
Attac Deutschland hat in den&lt;br /&gt;
letzten zwei Jahren u.a. Aktionen&lt;br /&gt;
gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie&lt;br /&gt;
organisiert und&lt;br /&gt;
sich an der Kampagne gegen&lt;br /&gt;
den Discounter Lidl beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attac Gruppe Fulda ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Die Welt ist keine Ware.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe Fulda trifft&lt;br /&gt;
sich in den ungeraden Kalenderwochen&lt;br /&gt;
um 19.45 Uhr in den Räumen des Vereins Youropa, Langenbrückenstraße 14 (durch die Einfahrt in den Hof des AWO-Gebäudes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen zur Fuldaer&lt;br /&gt;
Gruppe findet man im Internet&lt;br /&gt;
unter&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag Attac Gruppe Fulda aus der Ausgabe Nr.2 des Fulda Echo [http://www.fuldaecho.de/dl/fulda-echo-juli-2006.pdf] und steht unter Copyleft. Der Autor ist  Martin Triestram. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=zbL0JI_jxTA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Am 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet in vielen deutschen Städten ein bundesweite Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer statt. In ganz Deutschland gehen 40000 Menschen auf die Straße. In Frankfurt sind es 5000 Menschen, darunter auch Mitglieder der attac-Gruppe Fulda, die für mehr Gerechtigkeit demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut===&lt;br /&gt;
'''Am 20. September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Bonifatiushaus in Fulda die Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut statt. Initiator sind attac Fulda, ver.di, FdK, kfd, [[DGB]] und KAB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der andere 11. September===&lt;br /&gt;
'''01. September 2012 um 19.30 Uhr in der Red Corridor Gallery in der Löherstraße in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzert &amp;quot;Der andere elfte September&amp;quot; zur Erinnerung an den Militärputsch gegen den chilenischen Präsidenten Salvador Allende am 11.9.1973. Während des Konzerts der lateinamerikanischen Band &amp;quot;Musikandes&amp;quot; [http://musikandes.blogspot.de/] werden bewegende Ausschnitte aus Dokumentarfilmen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: in Kooperation mit der Attac-Gruppe Fulda und dem [[DGB]] Kreisverband Arbeit und Leben Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wir dämmen die Börsenspekulation ein===&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=REo2fwkdOY8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die umgehende Einführung einer Steuer auf Finanztransaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Europäische Aktionstage 16.-19. Mai 2012 in Frankfurt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=WPPj0NJ0Cpg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern, die Macht der Banken zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Organisationen, darunter auch attac, rufen zur internationalen Demonstration auf.&lt;br /&gt;
Mehr als 25.000 Menschen aus vielen europäischen Ländern demonstrieren am 19 Mai 2012 in Frankfurt.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der '''Blockupy Aktionstage''' in Frankfurt ziehen mehr als 25.000 Menschen friedlich aber entschlossen durch die Frankfurter Innenstadt, um auf die Übermacht der Banken aufmerksam zu machen und Alternativen zu fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der arabische Frühling===&lt;br /&gt;
Speakers Tour Arabische Revolution, Veranstaltung der attac-Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 21.3.2012 um 19.30 Uhr in der Red Corridor Gallery, Löherstr. 19 in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Aktive - AKRAM YOUSSEF (Alliance of Progressive Youth of the Revolution) und AZZA CHAMKHI (L’association Raid Attac Cadtm Tunisie) -  berichten im Rahmen einer Veranstaltungsrundreise durch elf Städte über die Veränderungen und aktuellen Entwicklungen in Ägypten und Tunesien. [http://www.hessen.rosalux.de/event/45678/speakers-tour-arabische-revolution-2.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Film &amp;quot;Der große Crash&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.01.2012, 20:30 Uhr, Museumscafé, Winterzeitkino: Ein Klick stürzt die (Finanz)welt in eine tiefe Krise, Veranstaltung in Kooperation mit attac'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Risikomanager einer großen Bank, wird von professionellen Entlassern gekündigt. Man eröffnet ihm, dass er aus Sicherheitsgründen ab sofort keinen Zugang zu seinem Computer mehr hat und auch sein Mobiltelefon gesperrt wurde. Er darf noch seine persönliche Habe einpacken und gehen. Ein bankinterner Sicherheitsbeamter begleitet ihn zum Fahrstuhl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es fällt auf, dass seit einigen Wochen Papiere der Bank völlig falsch bewertet wurden und die Bank eigentlich pleite ist. Umgehend werden die Vorstandsvorsitzenden informiert und es kommt zu einer nächtlichen Krisensitzung. Hektik bricht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos bei [http://de.wikipedia.org/wiki/Der_gro%C3%9Fe_Crash_%E2%80%93_Margin_Call wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bankenumzingelung 12.11.11===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Banken in die Schranken!&amp;quot; – unter diesem Motto ruft ein breites Bündnis&lt;br /&gt;
dazu auf, am 12. November das Frankfurter Bankenzentrum und das Berliner&lt;br /&gt;
Regierungsviertel mit Menschenketten zu umzingeln. Initiatoren der&lt;br /&gt;
beiden Großaktionen sind Attac, das Kampagnennetzwerk Campact und die&lt;br /&gt;
Naturfreunde Deutschlands. Mit dabei sind bisher außerdem die&lt;br /&gt;
Katholische Arbeitnehmerbewegung, das Inkota-Netzwerk, Terres des Hommes&lt;br /&gt;
Deutschland, sowie der [[DGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Umzingelungen soll Druck auf die Bundesregierung gemacht und&lt;br /&gt;
grundlegende Konsequenzen aus der Finanz- und Eurokrise einfordert&lt;br /&gt;
werden. Es sei an der Zeit, endlich die Banken zu entmachten und den&lt;br /&gt;
Reichtum umzuverteilen. Die Aktionen versteht sich als Beitrag zu den&lt;br /&gt;
Protesten und Demonstrationen, die seit Wochen durch die Occupy- und&lt;br /&gt;
Demokratie-Bewegung auf die Beine gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weniger Menschen könnten akzeptieren, dass über ihre Köpfe hinweg&lt;br /&gt;
erneut Milliarden zur Bankenrettung bereitgestellt werden, während&lt;br /&gt;
Kürzungsprogramme in immer mehr Ländern elementare soziale Strukturen&lt;br /&gt;
zerstören. Die beeindruckende Dynamik der Occupy-Proteste wird&lt;br /&gt;
aufgeriffen und durch konkrete Forderungen an die Politik ergänzt: Am&lt;br /&gt;
12. November werden Tausende fordern, Großbanken zu zerlegen,&lt;br /&gt;
undurchsichtige Finanzprodukte zu verbieten, eine&lt;br /&gt;
Finanztransaktionssteuer einzuführen und Vermögen endlich zu besteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktionen am 12. November starten in beiden Städten um 12.30 Uhr am&lt;br /&gt;
Hauptbahnhof. Das genaue Programm und die Redner stehen noch nicht&lt;br /&gt;
endgültig fest. Für die Abschluss-Kundgebungen haben sich bereits erste&lt;br /&gt;
prominente Künstlerinnen und Künstler angekündigt, darunter für&lt;br /&gt;
Frankfurt der bekannte Kabarettist Georg Schramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt zur Fahrt nach Frankfurt für die Teilnehmerinnen und&lt;br /&gt;
Teilnehmer aus Osthessen ist am Samstag 12.11.11 um 10.00 Uhr am Fuldaer&lt;br /&gt;
Bahnhof. In Fulda selbst findet am weltweiten Aktionstag Freitag&lt;br /&gt;
11.11.11 um 14 Uhr eine öffentliche Versammlung nach spanischen Vorbild&lt;br /&gt;
auf dem Universitätsplatz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=17142 DGB Kreisverband Fulda ruft zur Umzingelung des Frankfurter Bankenviertels auf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.Oktober 2011 #globalchange'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011 ware.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ezb sabine.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die attac Gruppe Fulda beteiligte sich am Aktionstag #globalchange am 15. Oktober 2011 an der Europäischen Zentralbank in Frankfurt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.9.2011'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr im KREUZ (Horas) [[attac]] Theaterabend - Die BERLINER COMPAGNIE kommt nach Fulda mit einem klimakritischen Stück.&lt;br /&gt;
(http://www.berlinercompagnie.de/www/info_heiss-gegessen.htm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner compagnie Klimawandel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleiner Gasthof gegen&lt;br /&gt;
einen schier übermächtigen Stromkonzern,&lt;br /&gt;
sechs ziemlich schräge&lt;br /&gt;
Figuren, schmissige Songs, heisse&lt;br /&gt;
Rhythmen - so ernst das Problem,&lt;br /&gt;
so unterhaltsam das Stück der&lt;br /&gt;
Berliner Compagnie.&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
Jede Menge Kohle- und Atomkraftwerke,&lt;br /&gt;
dicke Schlitten, dicke Lügen,&lt;br /&gt;
etliche Brühwürfel Berliner Politik,&lt;br /&gt;
die Sonne über Afrika - alles&lt;br /&gt;
serviert mit heißen Rhythmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimakatastrophe mit Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 25.09.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einlaß 18.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUZ Kreuz Fulda-Horas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlitzer Str. 81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der Aufführung erfolgt im Vorfeld durch Erwerb von Anteilsscheinen&lt;br /&gt;
durch das interessierte und engagierte Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind erhältlich bei Buchhandlung Ulenspiegel, [[Weltladen]] Fulda, Museumscafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Der freie Eintritt zur Veranstaltung ist '''nicht''' abhängig vom Erwerb eines Anteilsscheins!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Empoert euch.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sabine-leidig.de/Termine/buergerforum_leidig.pdf Download flyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
*Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1201665 Bürgerforum: Soziale Proteste in Europa und weltweit]&lt;br /&gt;
* Näheres auch hier  [http://www.sabine-leidig.de/vor_ort/Sommer_2011__Griechenland_und_die_Krise_des_Euro/Attac_Fulda/ Bericht auf der Homepage Sabine Leidig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=kSS5gjoP6OA}} &lt;br /&gt;
August 2011: Europäische Attac Sommerakademie&lt;br /&gt;
auch Fuldaer Teilnehmer waren da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zur Europäischen Sommerakademie von attac: in Junge Welt 15.8.2011: [http://www.jungewelt.de/2011/08-15/014.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoinfos attac Bankentribunal'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://medienwatch.files.wordpress.com/2010/02/tribunal-attac-banken-2010.jpg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=ZLNxAYwWcNM attac Bankentribunal - Fünf Richter, jeweils vier Ankläger und Verteidiger sowie 21 geladene Zeugen kamen zum Bankentribunal in Berlin zusammen. Nicht erschienden waren die Angeklagten, zu denen neben Angela Merkel auch der Vorsitzende der Deutschen Bank Josef Akcermann gehörte. Davon unbeirrt eröffnete das globalisierungskritische Netzwerk Attac den Prozess gegen die Verantwortlichen der Finanzkrise]&lt;br /&gt;
* Eröffnung attac Bankentribunal in 3 Teilen [http://www.youtube.com/watch?v=p3wtSlUnnuw Teil 1 Dr. Wolfgang Lieb von den &amp;quot;Nachdenkseiten.de&amp;quot; spricht einleitend zum Bankentribunal auf der Volksbühne in Berlin], [http://www.youtube.com/watch?v=iasfpgpGHhs Teil 2]  [http://www.youtube.com/watch?v=jtN5AF3VTLM Teil3]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Videos der Anklagen und Bericht von Fuldaer Teilnehmern folgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01. April 2009'''&lt;br /&gt;
* Beginn: 19.30 Uhr, Ort: Cafe Ideal, [[Sabine Leidig]], Bundesvorstandsmitglied von [[attac]], Kapitalismus und ein Ausweg? - Capitalism - no exit?&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/typo3temp/pics/3c3c869361.jpg&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| http://www.casino-schliessen.de/typo3temp/pics/27c1d1b824.jpg&lt;br /&gt;
|'''Wie sieht die Welt in einem Jahr aus? Zeitungsfälschung auch in Fulda verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In rund 100 Städten verteilen Aktive heute, am 21. März, eine Sonderausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 1. Mai 2010: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150.000 Exemplare mit Berichten über Krisenfolgen, die wir uns wünschen! Bekannte Autorinnen und Autoren wie Harald Schumann, Lucas Zeise, Matthias Deutschmann und Daniela Dahn haben zum Gelingen der Ausgabe beigetragen. Wer kein Exemplar ergattern konnte - nicht verzagen: sämtliche Artikel und mehr auch online verfügbar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
attac Sonderseite: http://www.casino-schliessen.de/aktionen/zeit-plagiat/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.die-zeit.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1163594 Bericht osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.casino-schliessen.de/uploads/pics/Letsmakemoney-banner_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Let´s make money&amp;quot; heißt der neue Film von Erwin Wagenhofer (&amp;quot;we feed the world&amp;quot;), der für Attac genau zur richtigen Zeit kommt. &amp;quot;Let’s make money&amp;quot; folgt dem Weg unseres Geldes durch die verschiedenen Ebenen des Finanzsystems: Zum Beispiel dorthin, wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und dabei selber bettelarm bleiben. Im Kontrast dazu lernen wir die gefeierten Fondsmanager kennen, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue zu möglichst hohen Renditen anlegen, sowie Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird. Wir erfahren auch, warum es weltweit zu so einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist und welche Konsequenzen dies für unser alltägliches Leben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.10.08 läuft der Film in 60 bundesdeutschen Städten an. An zahlreichen Orten wird der Filmstart von Attac-Gruppen begleitet, die Protestpostkarten verteilen, zu einer Podiumsdiskussion im Anschluss an den Film einladen oder die den Trailer an Bankgebäude projizieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Previews werden zudem von Attac-Experten begleitet, die zu aktuellen Fragen der Finanzmarktkrise und unseren Forderungen für einen echten Systemwechsel Rede und Antwort stehen. [http://www.casino-schliessen.de/aktionen/lets-make-money Mehr Hintergrundinfo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attacostern08 5.jpg|framed|Wanderung zum attac Geburtstag in der Rhön am Ostersamstag 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmreihe „Hunger. Macht. Profite.“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attac Fulda  zeigt in Kooperation mit dem Löhertorkino drei Filme zum Thema „Hunger Macht Profite“ vom Wiener Dokumentarfilmfestival aus der Filmreihe zum Recht auf Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird das verbriefte „Recht vor Hunger geschützt zu sein“ täglich millionenfach gebrochen. Die Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung geht in vielen Fällen mit ökologischer Zerstörung, Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnissen und Enteignungsprozessen einher. Auf die eine oder andere Weise betrifft das den wirtschaftlichen und sozialen Alltag sowie die Gesundheit von uns allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Hunger. Macht. Profite. gezeigte Dokumentarfilme widmen sich Fakten, die einer breiten Öffentlichkeit kaum zugänglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem der drei Filme gibt es Filmgespräche mit aktuellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrundinformationen aus „erster Hand“ und Möglichkeit zur Diskussion darüber, inwiefern unser alltägliches Handeln ein politischer Akt ist, der sich nicht allein in „korrektem Konsum“ erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Hühnerwahnsinn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Europas Exporte Afrika schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcello Farragi, 28 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 12.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit: Francisco Mari vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europas Hühnerüberschüsse als Fast Food für Afrika:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dumpingpreisen wird in Mittel- und Zentralafrika gefrorenes Hühnerfleisch angeboten.  Die Folgen sind fatal: Weil es an Kühlanlagen und Eisschränken fehlt, werden oft verdorbene Hühnerreste verkauft. Salmonellen sind unsichtbar und für die arme Bevölkerung zählt in erster Linie der günstige Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamerunische Hühnerzüchter können mit der Konkurrenz aus Europa nicht mithalten. Jahrelange Aufbauarbeit von kleinbäuerlicher Geflügelhaltung zur Armutsbekämpfung durch internationale Geber wird durch die Globalisierung vernichtet. Afrikanische Bauernorganisationen schlagen Alarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden sie in Europa von Entwicklungsorganisationen, die über den Handels- Irrweg informieren. Noch führt das VerbraucherInnenverhalten in Europa zum Hühner-Fast-Food in Afrika- doch ein Umdenken hat begonnen. Auf den Spuren des Hühnerwahnsinns hat sich der langjährige Filmemacher Marcello Faraggi gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Huhn ist das Parade-Tier der industrialisierten Landwirtschaft und des globalen Lebensmittelhandels. Es ist ein Schlüsselprodukt der Globalisierung, an dem die damit verbundenen Auswüchse im Film gezeigt werden. So wird die seit Jahren an der Welthandelsorganisation (WTO) formulierte Kritik nachvollziehbar und verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2.Fette Beute Indonesiens Palmölwüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Palmölproduktion in Indonesien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Inge Altemeier und Reinhard Hornung, 45 min, Deutschland 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 19.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Oliver Pye, Südostasienwissenschaftler, Uni Bonn und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wissenschaftlicher Beirat von Attac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmöl und Palmschrot aus Indonesien sind gefragte, günstige Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob als Rohstoff für Margarine, Waschpulver, Kosmetika oder alternatives Viehfutter, für den BSE durchseuchten europäischen Markt ist Palmöl das günstigste Pflanzenfett. Jetzt wird Palmöl als Beimischung für Kraftstoff benutzt. Der billigste Anbieter weltweit ist Indonesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgestattet mit Milliarden- Krediten und Bürgschaften der europäischen Regierungen, vertreiben die Palmölproduzenten die einheimische Bevölkerung von ihrem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urwald Sumatras ist bereits abgeholzt. Jetzt sollen auch die letzten Urwälder in West Papua weichen. 45 Millionen Indonesier verlieren ihre Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arme Sau===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäft mit dem Erbgut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Christian Jentzsch, 44 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 26.10.08, um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Dr. Peter Hamel von der Zivilcourage Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In unauffälligen Aktenordnern schlummert brisantes Material, ein Patentantrag auf Schweine. Er befürchtet, dass auch bei seinen Säuen und Ferkeln diese Gene längst vorhanden sind  .welche Gene ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation folgt ihm auf seinem Weg durch deutsche Schweineställe. Mit DNA-Tests will er beweisen, dass in den Patentanträgen keine Erfindungen stehen, sondern dass hier ein Teil Natur, nämlich das ganz normale Schwein, in die Hände einer einzigen Firma fallen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amerikanische Biotechnologie- Konzern Monsanto ließ Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsseln und will dies nun zum weltweiten Patent anmelden. Danach wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich und ein paar große Konsortien lägen im Wettstreit um das marktgerechte Schwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstalter Attac Fulda und Cinestar Fulda bedanken sich bei allen Unterstützern und bei den Projektträgerorganisationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIAN Food First Informations- und AktionsNetzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normale.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖBV- Via Campesina Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AgrarAttac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung der EKHN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltung Medien und Wahrheit==&lt;br /&gt;
osthessenews bericht hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1154673]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|'''17. Juni 19.30 Uhr im Cafe Ideal,36037 Fulda, Rabanusstraße 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesteuerte Demokratie ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie Lobbygruppen die öffentliche Meinung beeinflussen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lobby Control – Iniative für Transparenz und Demokratie''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung mit Ulrich Müller (Politikwissenschaftler) von Lobby Control, Köln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation Prof.Dr. Krahulec, Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter attac - Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
|http://www.attac-netzwerk.de/typo3temp/pics/7e614fdb0e.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinung machen - wie Lobbygruppen die Öffentlichkeit beeinflussen Politik ist medial. Auch für Lobbygruppen wird die Beeinflussung der Medien immer wichtiger, um ihre Interessen durchzusetzen. Insbesondere neoliberalgeprägte Denkfabriken und „Reforminitiativen“ wie die „Initiative neue soziale Marktwirtschaft“ haben in den letzten Jahren starken Einfluss auf die Öffentlichkeit gewonnen. Sie fördern und platzieren Botschafter und Experten, die als „glaubwürdige Dritte“ für marktliberale Politiken werben, prägen Slogans wie wie „Sozial ist, was Arbeit schafft“ und arbeiten mit Anzeigenkampagnen, Medienevents und sogar verdeckter Schleichwerbung in TV-Serien. Der Vortrag analysiert diese Instrumente und Strategien und die Gefahren, die davon für die Demokratie ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzmarktchaos und Bankenkrise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.4.08, 19.30 Uhr,Cafe Ideal, Finanzmarktchaos und Bankenkrise. Wer zahlt, wenn es an der Börse kracht? Vortrag von Sven Giegold, Ökonom und [[Attac]]-Gründungsmitglied&lt;br /&gt;
: [http://fuldawiki.de/fd/images/7/72/Finanzmarktattac.pdf Download Einladungsflugblatt]&lt;br /&gt;
: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Giegold Zur Person] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbeutung des Staates durch Private Banken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerideal.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am 13.11.2007 um 19.30 Uhr im Cafe Ideal (Rabanusstrasse 12)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus seinem Buch „Der Bankier“ lesen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealharalkamera.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Insbesondere die von manchen Medien bejubelten [[Public Private Partnership|Public - Private - Partnership]] „Partnerschaften“ werden hierbei in Ihren Auswirkungen für die Kommunen und die Steuerzahler einmal kritisch beleuchtet. Am Beispiel wird auch erläutert wie Banken zweistellige Renditen erwirtschaften und die Folgekosten bei den kommunalen „Partnern“ sprich Steuerzahlern verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben Fragen zu stellen und natürlich auch zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DGB Südosthessen und [[attac]] wollen durch die Förderung einer Reihe solcher Veranstaltungen den kritischen Blick der osthessischen Öffentlichkeit auf Auswirkungen kommunalen Handelns schärfen. Gleichzeitig sollen alternative Informationen dem Einheitsbrei der Wohlfühlberichterstattung durch regionale Zeitungen entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''1. bis 5. August''' bundesweite [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzbergfestival 2007==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
[[Bild:Attac klausergeiger.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|Auch in diesem Jahr konnte die attac Gruppe Fulda wieder einen Infostand auf dem Herzbergfestival aufbauen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Organisatoren für diese Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus der Geiger, der schon aus den Aktionen von Gorleben und Wyhl aus den 80gern bekannt ist, lies sich nicht nehmen am Stand von attac aufzuspielen. Zeitweise waren so um die 100-200 Leute dicht um den Stand gedrängt. Die Standbesetzung Karin, Thomas und Lukas waren happy!&lt;br /&gt;
[[Bild:Zintbracht.jpg|thumb|left|[[Günter Zint]] und Monika Bracht - Vergößerung bei Klick aufs Bild]] &lt;br /&gt;
|[[Bild:Attac klausergeiger merkelt.jpg|thumb|right|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Gewerkschaftstag TRANSNET in Fulda==&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT1.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT2.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto- Vergrößerung bei Klick]] [[Bild:TransnetGT3.jpg|thumb|left|Örtliche Aktivisten von Attac, Transnet und Bahn von unten - Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT4.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:Klausweinberger.jpg|thumb|left|Auch örtliche Parteimitglieder von LINKE und auch SPD Mitglieder beteiligen sich-Vergrößerung bei Klick]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 11 Juli Gewerkschaftstag der Transnet in Fulda: Aktivisten gegen Privatisierung der Bahn empfangen die TRANSNET Delegierten  vor dem Gebäude. Mit dabei Mitwirkende aus dem Film Bahn unterm Hammer, Bahn von unten und örtliche Privatisierungsgegner von [[attac]], DGB, LINKE, und auch SPD-Mitglieder. Die Aktion wird bis gegen 17 Uhr andauern.&lt;br /&gt;
Am Nachmittag sprach Bundes-Verkehrsminister Tiefensee vor den Delegierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
* Osthessennews: Transnet tagt im Esperanto - Verkehrsminister spricht am Nachmittag [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1138132]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2007/07-13/044.php Junge Welt: Auf Transnet ist Verlaß - Gewerkschaftstag gibt grünes Licht für Bahnprivatisierung. Ein Delegierter stimmt dagegen. Hansen lobt den Börsengang Von Hans-Gerd Öfinger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:left; ;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Zur [[Bilderserie Gewerkschaftstag TRANSNET]] zum Börsengang der Bahn&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Film Bahn unterm Hammer==&lt;br /&gt;
* Dienstag 10. Juli 2007 Beginn 19:30 Uhr, [[Attac]] Fulda präsentiert im Löhertorkino den Film &amp;quot;Bahn unterm Hammer&amp;quot;, der die Bahnprivatisierung thematisiert. Beginn 19:30 Uhr, Eintritt: 6,-€ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer1.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer2.jpg|thumb|left|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmemacher und Mitwirkende im Gespräch mit dem Publikum im sehr gut besetzten Kinosaal des Löhertorkinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bahn-unterm-hammer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/bahn/tarif07.html TRANSNET Seiten bei Labournet]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://onwirtschaft.t-online.de/c/11/53/16/36/11531636.html Bahn gewährte Betriebsräten Vorteile]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.axel-troost.de/article/1157.wahnsinn_bahnprivatisierung_bahn_unterm_hammer.html Axel Troost MdB, Infos zur Bahnprivatisierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatisierung in Deutschland==&lt;br /&gt;
Ein Land im Ausverkauf - Privatisierung in Deutschland Eine Bilanz mit Werner Ruegemer, Köln am 22. Mai um 19:30 Uhr im Felsenkeller, Leipziger Str. 12, Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: ver.di Bezirk Osthessen, attac Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen Firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt. *Dr. Werner Rügemer* veröffentlicht vorwiegend in folgenden Medien: TAZ, JUNGE WELT, WDR, Deutschlandfunk und Deutschland Radio, Frankfurter Rundschau, Business Crime Magazin, Kommune, Blätter für deutsche und internationale Politik, Wochenzeitung Freitag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer ist Mitglied von Transparency International (TI), Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellervernbandes (VS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm sind u.a. erschienen „Die Berater“, Transcript-Verlag Bielefeld 2004, und „Privatisierung in Deutschland. Eine Bilanz“, Westfälisches Dampfboot Münster 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Public Private Partnership#Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Rügemer über Privatisierungen in Deutschland|'''Zusammenfassung der Referates hier''']]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,					Fulda, den 22. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir grüßen Euch ganz herzlich von der Veranstaltung „Privatisierung in Deutschland“ im Fuldaer Felsenkeller. Die Anwesenden sind aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, aus verschiedenen Berufsgruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend haben wir viel weiteres über die Auswirkungen von Privatisierung erfahren. Dass ihr gezwungen seid, Euren Kampf heute so heftig zu führen, hat eben auch mit den Privatisierungen der letzten 20 Jahre und der Auslieferung der gesamten Produktion und Dienstleistungen an die Heuschrecken und ihre Methoden den Kahlschlages zur kurzzeitigen Profitmaximierung zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Euren Kampf&lt;br /&gt;
Ausdauer, Ausstrahlung auf andere Bereiche und ganz viel Erfolg&lt;br /&gt;
Wir werden unseren Anteil beitragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Teilnehmer &lt;br /&gt;
der Veranstaltung von Verdi und attac Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/themen/RuegemerPrivatisierungFelsenkeller Dokumentiert hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit dem Privatisierungsexperten [[Werner Rügemer]] gemeinsam vorbereitet und durchgeführt mit ver.di Osthessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Politik geht besser]] Oktober 2006==&lt;br /&gt;
[[Bild:Roemerdetail21 10 06.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stoppt die Börsenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wolfbuch.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung in Fulda:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den letzten Zügen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Höchste Eisenbahn - Stoppt die Börsenbahn!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit Winfried Wolf''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''vom Bündnis “Bahn für Alle”'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am Montag, 9. Oktober 2006, um 19.30 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''im Felsenkeller, Leipziger Straße&lt;br /&gt;
''' download Flugblatt[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/ed/Bahn-fuer-alle-1.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch erhältlich hier: ISBN 3899651987, bei attac Gruppe Fulda Buchhandlung Ulenspiegel, Löherstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht zur Veranstaltung auf osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128890]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsche Bahn|Mehr zur Kampagne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgerbahn statt Börsenwahn==&lt;br /&gt;
===Flugblattaktion===&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Freiheit meldet [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=901], dass am Dienstag 31.10. auch am Bahnhof Fulda ein Flugblatt &amp;quot;Ihr Reiseplan&amp;quot; mit dem Untertitel &amp;quot;Höchste Eisenbahn. Stoppt die Börsenbahn&amp;quot; verteilt wurde. &lt;br /&gt;
[[Bild:Winfriedwolf.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Dr. Wolf-Veranstaltung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2006 hielt der Verkehrsexperte und Journalist Dr. Winfried Wolf im Fuldaer Felsenkeller vor ca 30. Anwesenden einen Vortrag zum Thema Bahnprivatisierung. Veranstalter war [[Attac]] Fulda. Dr. Wolf, der Sprecher des Expertenkreises Bahn für alle ist und sich seit Mitte der achtziger Jahre für eine starke Bahn engagiert hat, erläuterte zunächst mit einem kurzen Abriss der Bahngeschichte die ökologische, kulturgeschichtliche und soziale Bedeutung der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf fuhr fort, dass die ökologische Misere, die die autozentrierte Verkehrspolitik im 20. Jahrhundert verursacht hat, insbesondere der nunmehr empirisch belegte Klimawandel, die Bahn eigentlich als ideale verkehrspolitische Alternative etablieren müsste. Doch trotz ihrer Vorzüge soll die Bahn verkauft werden. Mit Ausnahme der [[Die Linkspartei|PDS]] vertreten sämtliche Parteien die Auffassung, dass die Bahn an die Börse gebracht werden muss. Dabei hat sich bei den Parlamentariern in den letzten Wochen das sogenannte Eigentumsmodell durchgesetzt. Das Eigentumsmodell besagt, dass Netz und Transport formal getrennt werden, wobei das Netz aus der DB AG herausgelöst wird und beim Bund verbleibt. Insgesamt sollen nach dem Eigentumsmodell 49% der Bahn an die Börse gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf wies auf den paradoxen Umstand hin, das in der ganzen Privatisierungsdebatte von Beginn an immer nur das “wie” des Verkaufs debattiert wurde, nie aber, ob überhaupt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht Wolfs, ist die ganze Diskussion um die fünf verschiedenen Privatisierungsmodelle daher auch nichts anderes als eine die Sinnfrage verdrängende Augenwischerei. Tatsache ist, dass der Börsengang formal noch nicht beschlossen ist. Die Frage ist, warum die Bundestagsabgeordneten so versessen darauf sind,  eine Institution zu verkaufen, die in 170 Jahren mühsam aufgebaut worden ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach der Antwort führt zum mächtigsten Industriekomplex der Welt: Es sind die Öl-, Automobil- und Flugkonzerne sowie diverse Investoren-Gruppen, welche die Bahn in ihrer jetzigen Form als Alternative zum Auto- bzw. Flugverkehr zerschlagen wollen. Für diese Gruppierungen ist die Bahn nur als abhängiger Gütertransporteur von Interesse. In den USA schlug dieser Interessenverband bereits in den sechziger Jahren zu und veranlasste die Politik qua Lobbyarbeit, die bis dahin größte Bahn der Welt auf 10% ihrer einstigen Schienenstrecke zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investorengruppen haben noch ein anderes Motiv: Sie sind vor allem an den Bahngrundsstücken in City-Lage interessiert, auf die sie im Falle der Privatisierung Zugriff hätten. Auch wenn diese Grundstücke in den Grundbüchern des Bundes stehen (Variante Eigentumsmodell), hätten Investoren 20 Jahre lang Verfügungsgewalt über diese Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parlamentarier, die sich mit ihren rigiden Sparvorgaben und neoliberalen Reformparolen selbst unter immensen Druck gesetzt haben, können und wollen der Propaganda, der Lobbies, die Effizienz und Einsparung verspricht, deshalb nur wenig entgegensetzen. So wird immer wieder von Politikern gebetsmühlenartig erklärt, dass der Verkauf der Bahn ein fiskalpolitischer Imperativ sei. Dr. Wolf rechnete seinen Zuhörern vor, was von dieser Aussage zu halten ist: Die Infrastruktur und das rollende Material der Bahn ist nach unabhängigen Schätzungen ca. 140 Mrd. Euro wert. Der Bund verlangt im Fall des Börsengangs (Variante Eigentumsmodell) 10-15 Mrd. Volksvermögen wird also in 3-stelliger Milliardenhöhe verschleudert: Aber nicht einmal von dem Minimalerlös könnte der Bund profitieren, da die Verkaufserlöse bei der Bahn verbleiben sollen; außerdem wird der Bund im Falle des Börsengangs  durch die rechtliche Übernahme der DB Netz, einen Großteil der Bahnschulden übernehmen: ca. 15 Mrd. Euro. Ferner bestehen Leistungs- und Finanzierungs-Vereinbarungen des Bundes gegenüber der  Bahn, auch wenn diese teilprivatisiert ist. Von positiven fiskalischen Effekten kann also keine Rede sein. Im Gegenteil! Die Schulden des Bundes werden bei einem Börsengang schlagartig steigen, und die finanziellen Verpflichtungen des Bundes bestehen dann gegenüber Privatinvestoren. Im Klartext: öffentliche Gelder fließen in die Privatwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere gewichtige Gründe sprechen gegen den Börsengang. Durch den Börsengang  bekommen Privatinvestoren, die einzig an hohen Renditen interessiert sind, einen gewaltigen Einfluss auf die Bahnführung. Durch den Renditedruck werden nach Schätzungen von Experten vermutlich bis zu 100.000 Arbeitsplätze abgebaut. Vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosenzahlen und der ständigen Versicherungen der Politik, alles zu tun, um diesen Missstand zu bekämpfen, ist die parlamentarische Entschlossenheit, die Bahn zu privatisieren,  vollkommen unverständlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Börsengang sprechen auch die sozialen Konsequenzen. Wenn die “Heuschrecken” die Bahn kontrollieren, wird es zu einem Abbau nicht rentabler Strecken kommen. Schätzungen gehen davon aus, das bis zu 5.000 km Schienenstrecke abgebaut werden soll. Die teilprivatisierte Bahn wird sich vor allem auf den Güterverkehr und rentable Personenverkehrsstrecken konzentrieren. Durch solch eine Entwicklung würden ganze Regionen vom Schienenverkehr abgehängt. Dr. Wolf befürchtet weiter, das es infolge des Renditedrucks zu erheblichen Preissteigerungen im Personenverkehr kommen wird. Die Befürworter der Bahnbörsengangs wiederholen zwar immer wieder das Mantra von der belebenden Konkurrenz, die dem Bahnkunden zugute kommt, doch wird hierbei übersehen, dass die Bahn von ihrer Struktur gar keinen Wettbewerb erlaubt. Denn für jede Strecke wird nur eine Konzession vergeben, mithin wird es pro Strecke nur einen Anbieter geben. Statt eines Monopolisten werden dann einige regionale Monopole existieren.  Innerhalb ihrer Monopole können die Betreiber nach ihrem Gusto die Preise festlegen, von Wettbewerb und Preiskampf wird dann keine Rede mehr sein. In der Konsequenz werden dadurch Menschen von der Mobilität ausgeschlossen, die auf die Bahn angewiesen sind: Alte, Jugendliche, behinderte Menschen und BürgerInnen, die sich kein Auto leisten können oder wollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluß seines Vortrags verwies Dr. Wolf auf die Schweizer Bahn (SBB), die trotz einer  schwierigeren geographischen Ausgangssituation rentabel betrieben wird. Den Grund für den Erfolg des Schweizer Bahnmodells sieht Winfried Wolf in zwei Gründen: Erstens gibt es keinen größeren Auto- oder Ölkonzern in der Schweiz und somit auch keine chronische Lobbyarbeit gegen die Bahn. Zweitens gibt es in der Schweiz Volksabstimmungen. Als Verantwortliche die Schweizer Bahn in den siebziger Jahren gestalten wollten, wie Bahnchef Mehdorn die DB in den letzten zehn Jahren gestaltet hat (Ausbau von Hochgeschwindigkeitsstrecken, Stillegung von nicht rentablen Strecken etc.), wurden sie von den Bürgern und Bürgerinnen in verschiedenen Volksabstimmungen ausgebremst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend empfahl Dr. Winfried Wolf den Zuhörern, den Unmut über die Pläne der Regierung öffentlich zu artikulieren. Er empfahl auch, Kontakt zu den [[Michael Brand|jeweiligen Bundestagabgeordneten]] aufzunehmen, um diese auf die immensen sozialen, ökonomischen und ökologischen Schäden hinzuweisen, die durch die Bahnprivatisierung entstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Für Weltoffenheit und Demokratie==&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe beteiligte sich am [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]] und den Aktionen in der Fuldaer Innenstadt als am 19.August 2006  Neonazis einen [[Naziaufmarsch]] in Fulda durchführen wollten. Eigentlich war am Bahnhofsvorplatz auch noch gleichzeitig ein Stand zur [[Deutsche Bahn|Privatisierung der Bahn]] angemeldet, der aber von der Stadt nicht genehmigt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzberg Festival==&lt;br /&gt;
[[Bild:AttacHerzberg.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Infostand der besonderen Art: 4 Tage informierte die attac Gruppe Fulda auf dem bekannten &amp;quot;Hippie&amp;quot; Festival die Besucher über ihre Arbeit und warb Mitstreiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion zum Bush Besuch 14.7.06==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bushtrommeln.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 14. Juli 2006, findet auf dem Buttermarkt in Fulda von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr  eine Mahnwache statt, die von den Mitgliedern der Attac - Regionalgruppe Fulda und der Achse des Friedens Fulda getragen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem US-amerikanischen Präsidenten erinnern Menschen  in vielen Städten Deutschlands an die Toten und Verwundeten der 43 Kriege mit US amerikanischer Beteiligung. Sie fordern einen Rüstungsstopp, das Ende der Kriege und Kriegsplanungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verheerenden Folgen der Kriege, die nach dem 11. September mit dem Schein-Argument „Terrorismusbekämpfung“ geführt werden, sind offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine andere Politik ist möglich“. Mit diesem Slogan werden Bush und Merkel aufgefordert, sich mit gewaltfreien Alternativen zur gegenwärtigen Politik zu beschäftigen, Alternativen, wie sie von vielen Gruppen und Institutionen erarbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brief an die Bundeskanzlerin wartet auf dem Stand auf Mitunterzeichnerinnen und Mitunterzeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bush-Trommeln ist zu achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag zur Mahnwache auf Beautifulda [http://www.beautifulda.de/bf/content/view/25/17/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion Juni 2006 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 2#Sie haben es wieder getan|Fulda Echo Nr.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Gentechnik]]tag März 2006==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Gentechniktag auf dem Uniplatz|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebsrätetagung Angst macht erpressbar März 2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter diesem Motto fand am Samstag, den 4. März 2006 eine Betriebsrätetagung an der FH Fulda statt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter waren der neue DGB-Kreisvorstand in Fulda, die Einzelgewerkschaften und die [[attac]]-Regionalgruppe. Anlass war der zunehmende Versuch hiesiger Unternehmer, mit der Drohung des Arbeitsplatzabbaues Arbeitszeitverlängerung und Löhnkürzungen zu erpressen. Die schlimmsten Beispiele findet man bei [[Parzeller]] und [[JUMO|Juchheim]]. 95 Kollegen - darunter auch zahlreiche Betriebsräte - aus verschiedenen Industriezweigen und Dienstleistungsbereichen nahmen an dieser Tagung teil. Mit einem Begrüßungswort des Hausherren Prof. Dr. Roland Schopf von der Fachhochschule Fulda wurde sie eröffnet. Zum Thema Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz? sprach im Anschluss der Bezirksleiter der IG-Metall in Frankfurt, Armin Schild. Das Hauptreferat von Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach zum Thema Gesellschaftliche Folgen der Dumpingpolitik rundete den Vortragsteil ab. Am Nachmittag traf man sich zu Arbeitsgruppen, die sich mit den folgenden Fragen beschäftigten: Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz?, Erpressung oder wirtschaftliche Notwendigkeit?, Betriebliche Bündnisse und Wie können wir uns gemeinsam wehren? Ihre Ergebnisse wurden danach im Plenum vorgetragen. Um nicht ein Opfer von Lohndumping zu werden, ergab die Diskussion folgende Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Verstärkte Vernetzung mit außergewerkschaftlichen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Auch zwischen den Gewerkschaften bzw. den Fachbereichen muss die Vernetzung dringend vertieft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) In Zukunft soll den Kollegen in den Betrieben bei versuchter Erpressung durch die Geschäftsleitung der Rücken gestärkt werden. Keine Belegschaft soll mehr alleine stehen, egal zu welchem Industriezweig, Betrieb oder Dienstleistungsbereich sie gehört. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Lohndumping zu verhindern! Aus diesem Grund wurde inzwischen ein gemeinsamer E-Mail-Verteiler eingerichtet. Diese Mailingliste dient dem Informationsaustausch und der Absprache über mögliche Aktionen. Wer in diesen Verteiler aufgenommen werden will, wende sich bitte per E-Mail an info [at] dgb-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens war, auch im nächsten Jahr wieder eine Betriebsrätetagung abzuhalten. Für die Qualität der Veranstaltung spricht, dass alle 95 Kollegen bis zum Ende der Tagung blieben. Am Schluss war eine regelrechte Aufbruchstimmung zu spüren. Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst. (WH)&lt;br /&gt;
(Aus [[Fulda Echo Nr. 1]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion November 2005 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Lidl ist auch in Fulda nicht zu billigen!|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=attac Medien=&lt;br /&gt;
* [http://www.attac-netzwerk.de/media-attac/startseite/radio-attac Podcastserie ][[Gentechnik]]]Der Buchautor und Umweltaktivist Jörg Bergstedt deckt in seinem Vortrag die Verflechtungen zwischen Konzernen, Bundesinstanzen, Lobbyverbänden und Forschungseinrichtungen wie z.B. Universitäten auf. Sein Fazit: in Deutschland herrschen kaum andere Zustände in Bezug auf Gentechnik wie in den USA.  &lt;br /&gt;
* attac Gruppe in der [[Arles]], der Partnerstadt von Fulda: * [http://www.journarles.org/ attac Gruppe Arles]&lt;br /&gt;
http://www.journarles.org/IMG/cache-170x126/rubon5-170x126.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>79.233.75.156</name></author>	</entry>

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