
<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="http://fuldawiki.de/fd/skins/common/feed.css?207"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?feed=atom&amp;target=81.210.170.251&amp;title=Spezial%3ABeitr%C3%A4ge</id>
		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?feed=atom&amp;target=81.210.170.251&amp;title=Spezial%3ABeitr%C3%A4ge"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/81.210.170.251"/>
		<updated>2026-08-10T20:58:58Z</updated>
		<subtitle>Aus Fuldawiki</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.15.4</generator>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume</id>
		<title>BÃ¤ume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume"/>
				<updated>2012-05-23T19:10:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;81.210.170.251:&amp;#32;/* Baum und Heckenrodungen in Hofbieber oder nachhalige (?) Pellets */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--hallo Martina, hier in den spitzen Klammern der text wird nicht angezeigt, die Überschriften unten kannst Du nutzen und Deinen Text dazwischen tippen, oder überschriften auch jeweils ändern Gleichzeichen bedeutet dass hier Text eine Überschrift wird 2 = heißt kleiner 3=== noch kleiner  wenn Du anonym schreibst mußt Du eine kleine Sicherheitsfrage beatworten um viagra Roboter auszusperren z.B. Hauptstadt Griechenlans oä.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baumpatenschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Baum ist mehr als der Ertrag, den er an Früchten abwirft. Bäume sind Lebewesen.&lt;br /&gt;
Der Baumschnitt muss deshalb den Willen und das Wesen der Bäume berücksichtigen.&lt;br /&gt;
Der Eine ernährt mich, der Andere spendet mir Schatten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Worte stammen von einem ambitionierten, feinfühligen Gärtner, der für seine Bäume&lt;br /&gt;
Zeit und Muse finden kann, also Keiner, der sich nicht nach Verkehrs- und Wegesicherheit,&lt;br /&gt;
Sparzwängen oder Investorenwünschen richten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie sieht der Umgang mit unseren Stadtbäumen aus, den ganz normalen Alleebäumen, den &lt;br /&gt;
Naturdenkmälern oder auch nur den Hecken am Wegesrand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den folgenden Seiten entsteht eine Sammlung von Beiträgen zu diesem Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gläserzell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grüne Patenschaften auf kommunalen Flächen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem frostigen Februartag 2012 fand vor der Katharinenschule in Gläserzell ein Ortstermin mit zwei Vertretern des städtischen Gartenamtes und den Anwohnern der Terrassenstraße statt, die gegenüber der Schule wohnen und mit den Rückschnittmaßnahmen überhaupt nicht einverstanden waren. Besonderer Kritikpunkt war die mittlerweile weit verbreitete Praxis des „Auf Stock-Schnittes“, d.h. die Kürzung von Hecken und Sträuchern direkt über dem Boden, weil hierbei die Naturschutzbelange zu wenig berücksichtigt würden.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hausmeister der Schule brachte eine eher pragmatische Anschauung zum Ausdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Grünflächenpflege rund um das Schulgelände ist von der Schule allein nicht zu schaffen, deshalb ist es gut, dass sich das Gartenamt darum kümmert. Ohne Frage sei es nicht einfach, den unterschiedlichen Anforderungen wie Verkehrswegesicherheit, Naturschutz und wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
Sparzwängen gerecht zu werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es auch noch verschiedene Ansichten darüber, was gut, schön, nützlich oder wertvoll ist- und zwar auf den Seiten der Lehrer, Eltern, Nachbarn oder Angestellten des Gartenamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So setzten sich z.B. verschiedene Anwohner dafür ein, dass Bäume in der Höhe gestutzt werden, um eine bessere Sicht in das Fuldatal zu haben.&lt;br /&gt;
Andere, wie die heute Anwesenden, beklagten, dass ein relativ kleiner Baum gefällt wurde, der doch nun „wirklich niemanden stören konnte“ der aber, laut Gartenamt wiederum eine „typische Verkehrswegegefahr“ dargestellt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie problematisch es ist, es allen recht zu machen, wird an der Tatsache deutlich, dass nur diejenigen Anwohner, beim Gartenamt anrufen, die sich durch zu üppiges Grün gestört fühlen, sei es der „Ordnung“ wegen oder einer besseren Sicht. Es ist leicht zu verstehen, dass die Stadt dann bemüht ist, den Forderungen  dieser Bürger nach Rückschnittmaßnahmen nachzukommen und wohl kaum in der Lage ist, noch  andere, eventuell betroffene Nachbarn zu deren Meinung über geplante Arbeiten befragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum jemand würde aber auf die Idee kommen, anzurufen um mitzuteilen, dass er die Situation gut und erhaltenswert findet.&lt;br /&gt;
Die Vertreter des Gartenamtes bestärkten die anwesenden Anwohner, sich genau diese Vorgehensweise zu Eigen zu machen, auch wenn es zunächst etwas ungewohnt klingt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich ist dies aber die einzige Möglichkeit, kontroverse Maßnahmen zu verhindern. Kontrovers deshalb, weil es sicher immer so sein wird, dass einigen Menschen die „Radikaltour“ beim Hecken- und Baumschnitt total widerstrebt, von Anderen aber wiederum verlangt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde über die Möglichkeit einer Patenschaft gesprochen, und zu diesem Thema ein weiterer Termin vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem sonnigen Märztag 2012 fand das nächste Treffen im Gartenamt der Stadt Fulda statt, bei dem konkrete Schritte zur Realisierung einer Patenschaft für ein kleines Areal des Schulgeländes besprochen wurden. Bereits am nächsten Tag lag ein detaillierter Pflanzplan vor, der dank kompetenter Pflanzenauswahl Blüten von Februar bis Juli verspricht und gleichermaßen Naturschutzaspekte berücksichtigt, d.h. Nahrung für Insekten und Vögel bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese besondere Auswahl hochwertiger Pflanzen werde durch die Patenschaft ermöglicht, betonte Herr Handwerk, Leiter des Gartenamtes, weil davon ausgegangen wird, dass die Pflege öfters und gleichzeitig schonender ausgeführt wird. Weil die städtischen Angestellten sich bestimmten Parametern( größere Intervalle, stärkerer Maschineneinsatz, radikalerer Rückschnitt) unterwerfen müssen, haben sie nicht die Möglichkeiten einer solchen Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits bleiben  die Arbeiten für die Paten durchaus überschaubar, wenn man davon ausgeht, dass Gehölze alle ein, zwei Jahre zurückgeschnitten werden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst werden außerdem noch zwei Apfelbäume gepflanzt, die zusammen mit der Eberesche und den anderen Gehölzen nicht nur ein hübsches Ensemble bilden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Schüler der Grundschule können den Jahresverlauf von der Blüte bis zur Ernte an „ihren Bäumen“ miterleben und sich daran erfreuen.&lt;br /&gt;
Und falls die Zeit mal zu knapp ist, können sie die Hilfe der Paten von gegenüber in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gartenamt der Stadt Fulda könnte nach eigenen Angaben über hundert Obstbäume auf städtischen Flächen pflanzen und den Bürgern zur Verfügung stellen, wenn sich konkret jemand darum kümmern würde. Tatsächlich hat es in der Vergangenheit solche Bemühungen gegeben, ohne dass dieses Angebot angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen, wenn zukünftig noch mehr Obstbäume auf städtischen Grund und Boden wachsen würden. Zu Fragen, z.B. zu Konzepten gemeinsamer Ernte- oder sonstiger Arbeitsteilung können Sie Kontakt aufnehmen über &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mauerblümchenneV.jimdo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder rufen direkt beim Gartenamt an: 0661 1770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kahlschlag oder &amp;quot;Feldwegsanierung&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin von Mallinckrodt hat einen Kurzfilm über eine &amp;quot; Feldwegsanierung&amp;quot; gedreht.&lt;br /&gt;
Doch was hat das mit Holzpellets zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video hier: http://www.mediathek-hessen.de/index.php?ka=1&amp;amp;ska=medienview&amp;amp;idv=4536&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung der unbekannten Hexen zur Baumkreuzaktion am 30.Mai 2009 in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rangstrassebaumreihe.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda präsentiert sich im Internet (Fulda, unsere Stadt) als „Stadt im Grünen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Bäume in der Stadt sind kostbar, denn durch sie wird die Stadt belebt und zum Wohlfühlort für uns Menschen. Die Erhaltung eines gepflegten und gesunden Baumbestandes sowie dessen Weiterentwicklung ist für die Stadt ein wichtiges Anliegen….“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der kürzlich durchgeführten umfangreichen Baumfällaktionen im Innenstadtbereich, der ca. 50 Bäume zum Opfer fielen, stellt sich die Frage, ob das Stadtplanungsamt überhaupt seine eigenen Satzungen kennt oder ob diese überhaupt irgendeine gültige Verbindlichkeit besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest einige Fuldaer Bürger stellten sich diese Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So machten sie sich auf, um in der Nacht vom 30.04.09, in der so genannten Walpurgisnacht die Fritz Rangstraße, welche bisher eine bescheidene aber immerhin bestehende Allee darstellte, in einen mehrere hundert Meter langen Friedhof zu verwandeln, eine Gedenkstätte für die 38 dort gefällten Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben jeder der 38 verbliebenen Baumstümpfe prangt ein schwarzes Kreuz mit Inschriften, die gerade in der klimapolitisch äußerst bedrohlichen Situation als Mahnschriften bezeichnet werden können. Die im Dunkeln leuchtenden Grablichter vor den Kreuzen tauchte die Rangstraße in ein unheimliches Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es handelt sich nicht um einen „normalen“ Hexenstreich, das machten die Inschriften an den Kreuzen deutlich- hier haben betroffene Bürger ihrem Herzen Luft gemacht.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
„Ein ausgewachsener Baum“, so ist dort zu lesen, „ bindet 10 kg Staub pro Monat und 9400 l Treibhausgas pro Tag. Er verdunstet 400 l Wasser pro Monat und produziert 6700 l Sauerstoff pro Tag“ (''Anmerkung: Die Tagesangaben müssen aufs Jahr gerechnet werden. Eine Rotbuche kann täglich etwa 20 kg Kohlenstoffdioxid aus der Luft entfernen und produziert etwa 5kg Sauerstoff am Tag'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kennt man die Homepage der Stadt Fulda, könnte man meinen, es handele sich hier um eine Aktion der Stadt selbst, weil für diese die Erhaltung und der Schutz der Bäume so ein wichtiges Anliegen ist. Das Merkblatt „Baumschutzmaßnahmen in Baustellen“ stellt zum Beispiel detailliert dar, wie Bäume während Bauarbeiten optimal geschützt und erhalten werden können.“, meint eine Bürgerin, die gerade eine Kerze anzündet, voller Sarkasmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rangstraße wurden die Bäume gefällt, „weil sie durch Bauarbeiten geschädigt waren“, so die Antwort des Magistrates auf eine Anfrage eines Anwohners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden aber, außer den Baumfällungen, keinerlei Baumaßnahmen dort durchgeführt und die verbliebenen Stümpfe zeigen keinerlei Anzeichen einer Schädigung, argumentieren die Bürger, welche das Mahnmal errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen wissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie viele Ersatzpflanzungen sind für die ca. 50 gefällten Bäume in der Innenstadt Fulda vorgesehen und wann und an welchen Standorten werden sie realisiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage kann man auf einer weiteren „Inschrift“ lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klimaschutz- in der  Barockstadt Fulda ein Fremdwort?“ wird  auf einem weiteren Schild  gefragt.&lt;br /&gt;
Besonders empörend, so argumentieren die Aufsteller der Kreuze, dass die Baumfällungen nicht nur entgegen der Lippenbekenntnisse zuständiger Politiker, sondern auch kurze Zeit vor dem alljährlichen Tag des Baumes“ stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verkündete der umweltpolitische Sprecher der CDU- Landtagsfraktion, Peter Stephan anlässlich des „Tag des Baumes“: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der alljährliche Tag des Baumes soll Ansporn für uns sein, uns den Nutzen der Bäume und einer schonenden Waldbewirtschaftung stets vor Augen zu führen und bewusst zu machen&amp;quot;, Der Umweltpolitiker informierte darüber, dass die letzte Bundeswaldinventur Hessen im Bundesvergleich einen &amp;quot;überdurchschnittlich hohen Anteil naturnaher und sehr naturnaher Baumartenzusammensetzungen&amp;quot; bescheinigt habe. &amp;quot;Die vorhandene Vielfalt in den hessischen Wäldern ist von hohem ökologischen Wert und gleichzeitig Garant für deren Attraktivität und deren hohen Erholungswert&amp;quot;, erläuterte der CDU-Politiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und was ist mit dem ökologischen Wert für die Städte“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen auf den Appell reagieren. Die Frage, wo und wann die Ersatzpflanzungen für die etwa 50 gefällten Bäume in der Innenstadt realisiert werden, interessiert sicher noch mehr Bürger als die Handvoll Aktivisten, denn, 50 Bäume ergeben ja schon einen kleinen Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der OB Möller neben den vielen geplanten Konjunkturpaket- Projekten noch eine Überraschung für „seine“ Bürger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt abzuwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>81.210.170.251</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume</id>
		<title>BÃ¤ume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume"/>
				<updated>2012-05-23T19:02:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;81.210.170.251:&amp;#32;/* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--hallo Martina, hier in den spitzen Klammern der text wird nicht angezeigt, die Überschriften unten kannst Du nutzen und Deinen Text dazwischen tippen, oder überschriften auch jeweils ändern Gleichzeichen bedeutet dass hier Text eine Überschrift wird 2 = heißt kleiner 3=== noch kleiner  wenn Du anonym schreibst mußt Du eine kleine Sicherheitsfrage beatworten um viagra Roboter auszusperren z.B. Hauptstadt Griechenlans oä.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baumpatenschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Baum ist mehr als der Ertrag, den er an Früchten abwirft. Bäume sind Lebewesen.&lt;br /&gt;
Der Baumschnitt muss deshalb den Willen und das Wesen der Bäume berücksichtigen.&lt;br /&gt;
Der Eine ernährt mich, der Andere spendet mir Schatten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Worte stammen von einem ambitionierten, feinfühligen Gärtner, der für seine Bäume&lt;br /&gt;
Zeit und Muse finden kann, also Keiner, der sich nicht nach Verkehrs- und Wegesicherheit,&lt;br /&gt;
Sparzwängen oder Investorenwünschen richten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie sieht der Umgang mit unseren Stadtbäumen aus, den ganz normalen Alleebäumen, den &lt;br /&gt;
Naturdenkmälern oder auch nur den Hecken am Wegesrand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den folgenden Seiten entsteht eine Sammlung von Beiträgen zu diesem Thema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gläserzell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grüne Patenschaften auf kommunalen Flächen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem frostigen Februartag 2012 fand vor der Katharinenschule in Gläserzell ein Ortstermin mit zwei Vertretern des städtischen Gartenamtes und den Anwohnern der Terrassenstraße statt, die gegenüber der Schule wohnen und mit den Rückschnittmaßnahmen überhaupt nicht einverstanden waren. Besonderer Kritikpunkt war die mittlerweile weit verbreitete Praxis des „Auf Stock-Schnittes“, d.h. die Kürzung von Hecken und Sträuchern direkt über dem Boden, weil hierbei die Naturschutzbelange zu wenig berücksichtigt würden.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hausmeister der Schule brachte eine eher pragmatische Anschauung zum Ausdruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Grünflächenpflege rund um das Schulgelände ist von der Schule allein nicht zu schaffen, deshalb ist es gut, dass sich das Gartenamt darum kümmert. Ohne Frage sei es nicht einfach, den unterschiedlichen Anforderungen wie Verkehrswegesicherheit, Naturschutz und wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
Sparzwängen gerecht zu werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es auch noch verschiedene Ansichten darüber, was gut, schön, nützlich oder wertvoll ist- und zwar auf den Seiten der Lehrer, Eltern, Nachbarn oder Angestellten des Gartenamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So setzten sich z.B. verschiedene Anwohner dafür ein, dass Bäume in der Höhe gestutzt werden, um eine bessere Sicht in das Fuldatal zu haben.&lt;br /&gt;
Andere, wie die heute Anwesenden, beklagten, dass ein relativ kleiner Baum gefällt wurde, der doch nun „wirklich niemanden stören konnte“ der aber, laut Gartenamt wiederum eine „typische Verkehrswegegefahr“ dargestellt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie problematisch es ist, es allen recht zu machen, wird an der Tatsache deutlich, dass nur diejenigen Anwohner, beim Gartenamt anrufen, die sich durch zu üppiges Grün gestört fühlen, sei es der „Ordnung“ wegen oder einer besseren Sicht. Es ist leicht zu verstehen, dass die Stadt dann bemüht ist, den Forderungen  dieser Bürger nach Rückschnittmaßnahmen nachzukommen und wohl kaum in der Lage ist, noch  andere, eventuell betroffene Nachbarn zu deren Meinung über geplante Arbeiten befragen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum jemand würde aber auf die Idee kommen, anzurufen um mitzuteilen, dass er die Situation gut und erhaltenswert findet.&lt;br /&gt;
Die Vertreter des Gartenamtes bestärkten die anwesenden Anwohner, sich genau diese Vorgehensweise zu Eigen zu machen, auch wenn es zunächst etwas ungewohnt klingt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich ist dies aber die einzige Möglichkeit, kontroverse Maßnahmen zu verhindern. Kontrovers deshalb, weil es sicher immer so sein wird, dass einigen Menschen die „Radikaltour“ beim Hecken- und Baumschnitt total widerstrebt, von Anderen aber wiederum verlangt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde über die Möglichkeit einer Patenschaft gesprochen, und zu diesem Thema ein weiterer Termin vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem sonnigen Märztag 2012 fand das nächste Treffen im Gartenamt der Stadt Fulda statt, bei dem konkrete Schritte zur Realisierung einer Patenschaft für ein kleines Areal des Schulgeländes besprochen wurden. Bereits am nächsten Tag lag ein detaillierter Pflanzplan vor, der dank kompetenter Pflanzenauswahl Blüten von Februar bis Juli verspricht und gleichermaßen Naturschutzaspekte berücksichtigt, d.h. Nahrung für Insekten und Vögel bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese besondere Auswahl hochwertiger Pflanzen werde durch die Patenschaft ermöglicht, betonte Herr Handwerk, Leiter des Gartenamtes, weil davon ausgegangen wird, dass die Pflege öfters und gleichzeitig schonender ausgeführt wird. Weil die städtischen Angestellten sich bestimmten Parametern( größere Intervalle, stärkerer Maschineneinsatz, radikalerer Rückschnitt) unterwerfen müssen, haben sie nicht die Möglichkeiten einer solchen Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits bleiben  die Arbeiten für die Paten durchaus überschaubar, wenn man davon ausgeht, dass Gehölze alle ein, zwei Jahre zurückgeschnitten werden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst werden außerdem noch zwei Apfelbäume gepflanzt, die zusammen mit der Eberesche und den anderen Gehölzen nicht nur ein hübsches Ensemble bilden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Schüler der Grundschule können den Jahresverlauf von der Blüte bis zur Ernte an „ihren Bäumen“ miterleben und sich daran erfreuen.&lt;br /&gt;
Und falls die Zeit mal zu knapp ist, können sie die Hilfe der Paten von gegenüber in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gartenamt der Stadt Fulda könnte nach eigenen Angaben über hundert Obstbäume auf städtischen Flächen pflanzen und den Bürgern zur Verfügung stellen, wenn sich konkret jemand darum kümmern würde. Tatsächlich hat es in der Vergangenheit solche Bemühungen gegeben, ohne dass dieses Angebot angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen, wenn zukünftig noch mehr Obstbäume auf städtischen Grund und Boden wachsen würden. Zu Fragen, z.B. zu Konzepten gemeinsamer Ernte- oder sonstiger Arbeitsteilung können Sie Kontakt aufnehmen über &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mauerblümchenneV.jimdo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder rufen direkt beim Gartenamt an: 0661 1770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Baum und Heckenrodungen in Hofbieber oder nachhalige (?) Pellets===&lt;br /&gt;
Video hier: http://www.mediathek-hessen.de/index.php?ka=1&amp;amp;ska=medienview&amp;amp;idv=4536&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung der unbekannten Hexen zur Baumkreuzaktion am 30.Mai 2009 in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rangstrassebaumreihe.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda präsentiert sich im Internet (Fulda, unsere Stadt) als „Stadt im Grünen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Bäume in der Stadt sind kostbar, denn durch sie wird die Stadt belebt und zum Wohlfühlort für uns Menschen. Die Erhaltung eines gepflegten und gesunden Baumbestandes sowie dessen Weiterentwicklung ist für die Stadt ein wichtiges Anliegen….“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der kürzlich durchgeführten umfangreichen Baumfällaktionen im Innenstadtbereich, der ca. 50 Bäume zum Opfer fielen, stellt sich die Frage, ob das Stadtplanungsamt überhaupt seine eigenen Satzungen kennt oder ob diese überhaupt irgendeine gültige Verbindlichkeit besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest einige Fuldaer Bürger stellten sich diese Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So machten sie sich auf, um in der Nacht vom 30.04.09, in der so genannten Walpurgisnacht die Fritz Rangstraße, welche bisher eine bescheidene aber immerhin bestehende Allee darstellte, in einen mehrere hundert Meter langen Friedhof zu verwandeln, eine Gedenkstätte für die 38 dort gefällten Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben jeder der 38 verbliebenen Baumstümpfe prangt ein schwarzes Kreuz mit Inschriften, die gerade in der klimapolitisch äußerst bedrohlichen Situation als Mahnschriften bezeichnet werden können. Die im Dunkeln leuchtenden Grablichter vor den Kreuzen tauchte die Rangstraße in ein unheimliches Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es handelt sich nicht um einen „normalen“ Hexenstreich, das machten die Inschriften an den Kreuzen deutlich- hier haben betroffene Bürger ihrem Herzen Luft gemacht.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
„Ein ausgewachsener Baum“, so ist dort zu lesen, „ bindet 10 kg Staub pro Monat und 9400 l Treibhausgas pro Tag. Er verdunstet 400 l Wasser pro Monat und produziert 6700 l Sauerstoff pro Tag“ (''Anmerkung: Die Tagesangaben müssen aufs Jahr gerechnet werden. Eine Rotbuche kann täglich etwa 20 kg Kohlenstoffdioxid aus der Luft entfernen und produziert etwa 5kg Sauerstoff am Tag'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kennt man die Homepage der Stadt Fulda, könnte man meinen, es handele sich hier um eine Aktion der Stadt selbst, weil für diese die Erhaltung und der Schutz der Bäume so ein wichtiges Anliegen ist. Das Merkblatt „Baumschutzmaßnahmen in Baustellen“ stellt zum Beispiel detailliert dar, wie Bäume während Bauarbeiten optimal geschützt und erhalten werden können.“, meint eine Bürgerin, die gerade eine Kerze anzündet, voller Sarkasmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rangstraße wurden die Bäume gefällt, „weil sie durch Bauarbeiten geschädigt waren“, so die Antwort des Magistrates auf eine Anfrage eines Anwohners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden aber, außer den Baumfällungen, keinerlei Baumaßnahmen dort durchgeführt und die verbliebenen Stümpfe zeigen keinerlei Anzeichen einer Schädigung, argumentieren die Bürger, welche das Mahnmal errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen wissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie viele Ersatzpflanzungen sind für die ca. 50 gefällten Bäume in der Innenstadt Fulda vorgesehen und wann und an welchen Standorten werden sie realisiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage kann man auf einer weiteren „Inschrift“ lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klimaschutz- in der  Barockstadt Fulda ein Fremdwort?“ wird  auf einem weiteren Schild  gefragt.&lt;br /&gt;
Besonders empörend, so argumentieren die Aufsteller der Kreuze, dass die Baumfällungen nicht nur entgegen der Lippenbekenntnisse zuständiger Politiker, sondern auch kurze Zeit vor dem alljährlichen Tag des Baumes“ stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verkündete der umweltpolitische Sprecher der CDU- Landtagsfraktion, Peter Stephan anlässlich des „Tag des Baumes“: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der alljährliche Tag des Baumes soll Ansporn für uns sein, uns den Nutzen der Bäume und einer schonenden Waldbewirtschaftung stets vor Augen zu führen und bewusst zu machen&amp;quot;, Der Umweltpolitiker informierte darüber, dass die letzte Bundeswaldinventur Hessen im Bundesvergleich einen &amp;quot;überdurchschnittlich hohen Anteil naturnaher und sehr naturnaher Baumartenzusammensetzungen&amp;quot; bescheinigt habe. &amp;quot;Die vorhandene Vielfalt in den hessischen Wäldern ist von hohem ökologischen Wert und gleichzeitig Garant für deren Attraktivität und deren hohen Erholungswert&amp;quot;, erläuterte der CDU-Politiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und was ist mit dem ökologischen Wert für die Städte“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen auf den Appell reagieren. Die Frage, wo und wann die Ersatzpflanzungen für die etwa 50 gefällten Bäume in der Innenstadt realisiert werden, interessiert sicher noch mehr Bürger als die Handvoll Aktivisten, denn, 50 Bäume ergeben ja schon einen kleinen Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der OB Möller neben den vielen geplanten Konjunkturpaket- Projekten noch eine Überraschung für „seine“ Bürger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt abzuwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>81.210.170.251</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume</id>
		<title>BÃ¤ume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume"/>
				<updated>2012-05-22T17:19:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;81.210.170.251:&amp;#32;/* noch ein Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--hallo Martina, hier in den spitzen Klammern der text wird nicht angezeigt, die Überschriften unten kannst Du nutzen und Deinen Text dazwischen tippen, oder überschriften auch jeweils ändern Gleichzeichen bedeutet dass hier Text eine Überschrift wird 2 = heißt kleiner 3=== noch kleiner  wenn Du anonym schreibst mußt Du eine kleine Sicherheitsfrage beatworten um viagra Roboter auszusperren z.B. Hauptstadt Griechenlans oä.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baumpatenschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemein===&lt;br /&gt;
===Gläserzell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grüne Patenschaften auf kommunalen Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem frostigen Februartag 2012 fand vor der Katharinenschule in Gläserzell ein Ortstermin mit zwei Vertretern des städtischen Gartenamtes und den Anwohnern der Terrassenstraße statt, die gegenüber der Schule wohnen und mit den Rückschnittmaßnahmen überhaupt nicht einverstanden waren. Besonderer Kritikpunkt war die mittlerweile weit verbreitete Praxis des „Auf Stock-Schnittes“, d.h. die Kürzung von Hecken und Sträuchern direkt über dem Boden, weil hierbei die Naturschutzbelange zu wenig berücksichtigt würden.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Der Hausmeister der Schule brachte eine eher pragmatische Anschauung zum Ausdruck. &lt;br /&gt;
Sein Fazit:&lt;br /&gt;
„Die Grünflächenpflege rund um das Schulgelände ist von der Schule allein nicht zu schaffen, deshalb ist es gut, dass sich das Gartenamt darum kümmert. Ohne Frage sei es nicht einfach, den unterschiedlichen Anforderungen wie Verkehrswegesicherheit, Naturschutz und wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
Sparzwängen gerecht zu werden.“&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es auch noch verschiedene Ansichten darüber, was gut, schön, nützlich oder wertvoll ist- und zwar auf den Seiten der Lehrer, Eltern, Nachbarn oder Angestellten des Gartenamtes.&lt;br /&gt;
So setzten sich z.B. verschiedene Anwohner dafür ein, dass Bäume in der Höhe gestutzt werden, um eine bessere Sicht in das Fuldatal zu haben.&lt;br /&gt;
Andere, wie die heute Anwesenden, beklagten, dass ein relativ kleiner Baum gefällt wurde, der doch nun „wirklich niemanden stören konnte“ der aber, laut Gartenamt wiederum eine „typische Verkehrswegegefahr“ dargestellt hatte. &lt;br /&gt;
Wie problematisch es ist, es allen recht zu machen, wird an der Tatsache deutlich, dass nur diejenigen Anwohner, beim Gartenamt anrufen, die sich durch zu üppiges Grün gestört fühlen, sei es der „Ordnung“ wegen oder einer besseren Sicht. Es ist leicht zu verstehen, dass die Stadt dann bemüht ist, den Forderungen  dieser Bürger nach Rückschnittmaßnahmen nachzukommen und wohl kaum in der Lage ist, noch  andere, eventuell betroffene Nachbarn zu deren Meinung über geplante Arbeiten befragen kann.&lt;br /&gt;
 Kaum jemand würde aber auf die Idee kommen, anzurufen um mitzuteilen, dass er die Situation gut und erhaltenswert findet.&lt;br /&gt;
Die Vertreter des Gartenamtes bestärkten die anwesenden Anwohner, sich genau diese Vorgehensweise zu Eigen zu machen, auch wenn es zunächst etwas ungewohnt klingt. &lt;br /&gt;
Offensichtlich ist dies aber die einzige Möglichkeit, kontroverse Maßnahmen zu verhindern. Kontrovers deshalb, weil es sicher immer so sein wird, dass einigen Menschen die „Radikaltour“ beim Hecken- und Baumschnitt total widerstrebt, von Anderen aber wiederum verlangt wird.&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde über die Möglichkeit einer Patenschaft gesprochen, und zu diesem Thema ein weiterer Termin vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem sonnigen Märztag 2012 fand das nächste Treffen im Gartenamt der Stadt Fulda statt, bei dem konkrete Schritte zur Realisierung einer Patenschaft für ein kleines Areal des Schulgeländes besprochen wurden. Bereits am nächsten Tag lag ein detaillierter Pflanzplan vor, der dank kompetenter Pflanzenauswahl Blüten von Februar bis Juli verspricht und gleichermaßen Naturschutzaspekte berücksichtigt, d.h. Nahrung für Insekten und Vögel bietet.&lt;br /&gt;
Diese besondere Auswahl hochwertiger Pflanzen werde durch die Patenschaft ermöglicht, betonte Herr Handwerk, Leiter des Gartenamtes, weil davon ausgegangen wird, dass die Pflege öfters und gleichzeitig schonender ausgeführt wird. Weil die städtischen Angestellten sich bestimmten Parametern( größere Intervalle, stärkerer Maschineneinsatz, radikalerer Rückschnitt)&lt;br /&gt;
 unterwerfen müssen, haben sie nicht die Möglichkeiten einer solchen Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits bleiben  die Arbeiten für die Paten durchaus überschaubar, wenn man davon ausgeht, dass Gehölze alle ein, zwei Jahre zurückgeschnitten werden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst werden außerdem noch zwei Apfelbäume gepflanzt, die zusammen mit der Eberesche und den anderen Gehölzen nicht nur ein hübsches Ensemble bilden:&lt;br /&gt;
Auch die Schüler der Grundschule können den Jahresverlauf von der Blüte bis zur Ernte an „ihren Bäumen“ miterleben und sich daran erfreuen.&lt;br /&gt;
Und falls die Zeit mal zu knapp ist, können sie die Hilfe der Paten von gegenüber in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gartenamt der Stadt Fulda könnte nach eigenen Angaben über hundert Obstbäume auf städtischen Flächen pflanzen und den Bürgern zur Verfügung stellen, &lt;br /&gt;
wenn sich konkret jemand darum kümmern würde. Tatsächlich hat es in der Vergangenheit solche Bemühungen gegeben, ohne dass dieses Angebot angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen, wenn zukünftig noch mehr Obstbäume auf städtischen Grund und Boden wachsen würden. Zu Fragen, z.B. zu Konzepten gemeinsamer Ernte- oder sonstiger Arbeitsteilung können Sie Kontakt aufnehmen über www.mauerblümchenneV.jimdo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 oder rufen direkt beim Gartenamt an: 0661 1770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Baum und Heckenrodungen in Hofbieber oder nachhalige (?) Pellets===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mediathek-hessen.de/index.php?ka=1&amp;amp;ska=medienview&amp;amp;idv=4536&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung der unbekannten Hexen zur Baumkreuzaktion am 30.Mai 2009 in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rangstrassebaumreihe.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda präsentiert sich im Internet ( Fulda, unsere Stadt) als „Stadt im Grünen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Bäume in der Stadt sind kostbar, denn durch sie wird die Stadt belebt und zum Wohlfühlort für uns Menschen. Die Erhaltung eines gepflegten und gesunden Baumbestandes sowie dessen Weiterentwicklung ist für die Stadt ein wichtiges Anliegen….“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der kürzlich durchgeführten umfangreichen Baumfällaktionen im Innenstadtbereich, der ca. 50 Bäume zum Opfer fielen, stellt sich die Frage, ob das Stadtplanungsamt überhaupt seine eigenen Satzungen kennt oder ob diese überhaupt irgendeine gültige Verbindlichkeit besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest einige Fuldaer Bürger stellten sich diese Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So machten sie sich auf, um in der Nacht vom 30.04.09, in der so genannten Walpurgisnacht die Fritz Rangstraße, welche bisher eine bescheidene aber immerhin bestehende Allee darstellte, in einen mehrere hundert Meter langen Friedhof zu verwandeln, eine Gedenkstätte für die 38 dort gefällten Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben jeder der 38 verbliebenen Baumstümpfe prangt ein schwarzes Kreuz mit Inschriften, die gerade in der klimapolitisch äußerst bedrohlichen Situation als Mahnschriften bezeichnet werden können. Die im Dunkeln leuchtenden Grablichter vor den Kreuzen tauchte die Rangstraße in ein unheimliches Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es handelt sich nicht um einen „normalen“ Hexenstreich, das machten die Inschriften an den Kreuzen deutlich- hier haben betroffene Bürger ihrem Herzen Luft gemacht.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
„Ein ausgewachsener Baum“, so ist dort zu lesen, „ bindet 10 kg Staub pro Monat und 9400 l Treibhausgas pro Tag. Er verdunstet 400 l Wasser pro Monat und produziert 6700 l Sauerstoff pro Tag“ (''Anmerkung: Die Tagesangaben müssen aufs Jahr gerechnet werden. Eine Rotbuche kann täglich etwa 20 kg Kohlenstoffdioxid aus der Luft entfernen und produziert etwa 5kg Sauerstoff am Tag'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kennt man die Homepage der Stadt Fulda, könnte man meinen, es handele sich hier um eine Aktion der Stadt selbst, weil für diese die Erhaltung und der Schutz der Bäume so ein wichtiges Anliegen ist. Das Merkblatt „Baumschutzmaßnahmen in Baustellen“ stellt zum Beispiel detailliert dar, wie Bäume während Bauarbeiten optimal geschützt und erhalten werden können.“, meint eine Bürgerin, die gerade eine Kerze anzündet, voller Sarkasmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rangstraße wurden die Bäume gefällt, „weil sie durch Bauarbeiten geschädigt waren“, so die Antwort des Magistrates auf eine Anfrage eines Anwohners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden aber, außer den Baumfällungen, keinerlei Baumaßnahmen dort durchgeführt und die verbliebenen Stümpfe zeigen keinerlei Anzeichen einer Schädigung, argumentieren die Bürger, welche das Mahnmal errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen wissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie viele Ersatzpflanzungen sind für die ca. 50 gefällten Bäume in der Innenstadt Fulda vorgesehen und wann und an welchen Standorten werden sie realisiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage kann man auf einer weiteren „Inschrift“ lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klimaschutz- in der  Barockstadt Fulda ein Fremdwort?“ wird  auf einem weiteren Schild  gefragt.&lt;br /&gt;
Besonders empörend, so argumentieren die Aufsteller der Kreuze, dass die Baumfällungen nicht nur entgegen der Lippenbekenntnisse zuständiger Politiker, sondern auch kurze Zeit vor dem alljährlichen Tag des Baumes“ stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verkündete der umweltpolitische Sprecher der CDU- Landtagsfraktion, Peter Stephan anlässlich des „Tag des Baumes“: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der alljährliche Tag des Baumes soll Ansporn für uns sein, uns den Nutzen der Bäume und einer schonenden Waldbewirtschaftung stets vor Augen zu führen und bewusst zu machen&amp;quot;, Der Umweltpolitiker informierte darüber, dass die letzte Bundeswaldinventur Hessen im Bundesvergleich einen &amp;quot;überdurchschnittlich hohen Anteil naturnaher und sehr naturnaher Baumartenzusammensetzungen&amp;quot; bescheinigt habe. &amp;quot;Die vorhandene Vielfalt in den hessischen Wäldern ist von hohem ökologischen Wert und gleichzeitig Garant für deren Attraktivität und deren hohen Erholungswert&amp;quot;, erläuterte der CDU-Politiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und was ist mit dem ökologischen Wert für die Städte“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen auf den Appell reagieren. Die Frage, wo und wann die Ersatzpflanzungen für die etwa 50 gefällten Bäume in der Innenstadt realisiert werden, interessiert sicher noch mehr Bürger als die Handvoll Aktivisten, denn, 50 Bäume ergeben ja schon einen kleinen Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der OB Möller neben den vielen geplanten Konjunkturpaket- Projekten noch eine Überraschung für „seine“ Bürger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt abzuwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>81.210.170.251</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume</id>
		<title>BÃ¤ume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume"/>
				<updated>2012-05-22T17:17:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;81.210.170.251:&amp;#32;/* Gläserzell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--hallo Martina, hier in den spitzen Klammern der text wird nicht angezeigt, die Überschriften unten kannst Du nutzen und Deinen Text dazwischen tippen, oder überschriften auch jeweils ändern Gleichzeichen bedeutet dass hier Text eine Überschrift wird 2 = heißt kleiner 3=== noch kleiner  wenn Du anonym schreibst mußt Du eine kleine Sicherheitsfrage beatworten um viagra Roboter auszusperren z.B. Hauptstadt Griechenlans oä.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baumpatenschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemein===&lt;br /&gt;
===Gläserzell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grüne Patenschaften auf kommunalen Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem frostigen Februartag 2012 fand vor der Katharinenschule in Gläserzell ein Ortstermin mit zwei Vertretern des städtischen Gartenamtes und den Anwohnern der Terrassenstraße statt, die gegenüber der Schule wohnen und mit den Rückschnittmaßnahmen überhaupt nicht einverstanden waren. Besonderer Kritikpunkt war die mittlerweile weit verbreitete Praxis des „Auf Stock-Schnittes“, d.h. die Kürzung von Hecken und Sträuchern direkt über dem Boden, weil hierbei die Naturschutzbelange zu wenig berücksichtigt würden.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Der Hausmeister der Schule brachte eine eher pragmatische Anschauung zum Ausdruck. &lt;br /&gt;
Sein Fazit:&lt;br /&gt;
„Die Grünflächenpflege rund um das Schulgelände ist von der Schule allein nicht zu schaffen, deshalb ist es gut, dass sich das Gartenamt darum kümmert. Ohne Frage sei es nicht einfach, den unterschiedlichen Anforderungen wie Verkehrswegesicherheit, Naturschutz und wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
Sparzwängen gerecht zu werden.“&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es auch noch verschiedene Ansichten darüber, was gut, schön, nützlich oder wertvoll ist- und zwar auf den Seiten der Lehrer, Eltern, Nachbarn oder Angestellten des Gartenamtes.&lt;br /&gt;
So setzten sich z.B. verschiedene Anwohner dafür ein, dass Bäume in der Höhe gestutzt werden, um eine bessere Sicht in das Fuldatal zu haben.&lt;br /&gt;
Andere, wie die heute Anwesenden, beklagten, dass ein relativ kleiner Baum gefällt wurde, der doch nun „wirklich niemanden stören konnte“ der aber, laut Gartenamt wiederum eine „typische Verkehrswegegefahr“ dargestellt hatte. &lt;br /&gt;
Wie problematisch es ist, es allen recht zu machen, wird an der Tatsache deutlich, dass nur diejenigen Anwohner, beim Gartenamt anrufen, die sich durch zu üppiges Grün gestört fühlen, sei es der „Ordnung“ wegen oder einer besseren Sicht. Es ist leicht zu verstehen, dass die Stadt dann bemüht ist, den Forderungen  dieser Bürger nach Rückschnittmaßnahmen nachzukommen und wohl kaum in der Lage ist, noch  andere, eventuell betroffene Nachbarn zu deren Meinung über geplante Arbeiten befragen kann.&lt;br /&gt;
 Kaum jemand würde aber auf die Idee kommen, anzurufen um mitzuteilen, dass er die Situation gut und erhaltenswert findet.&lt;br /&gt;
Die Vertreter des Gartenamtes bestärkten die anwesenden Anwohner, sich genau diese Vorgehensweise zu Eigen zu machen, auch wenn es zunächst etwas ungewohnt klingt. &lt;br /&gt;
Offensichtlich ist dies aber die einzige Möglichkeit, kontroverse Maßnahmen zu verhindern. Kontrovers deshalb, weil es sicher immer so sein wird, dass einigen Menschen die „Radikaltour“ beim Hecken- und Baumschnitt total widerstrebt, von Anderen aber wiederum verlangt wird.&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde über die Möglichkeit einer Patenschaft gesprochen, und zu diesem Thema ein weiterer Termin vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem sonnigen Märztag 2012 fand das nächste Treffen im Gartenamt der Stadt Fulda statt, bei dem konkrete Schritte zur Realisierung einer Patenschaft für ein kleines Areal des Schulgeländes besprochen wurden. Bereits am nächsten Tag lag ein detaillierter Pflanzplan vor, der dank kompetenter Pflanzenauswahl Blüten von Februar bis Juli verspricht und gleichermaßen Naturschutzaspekte berücksichtigt, d.h. Nahrung für Insekten und Vögel bietet.&lt;br /&gt;
Diese besondere Auswahl hochwertiger Pflanzen werde durch die Patenschaft ermöglicht, betonte Herr Handwerk, Leiter des Gartenamtes, weil davon ausgegangen wird, dass die Pflege öfters und gleichzeitig schonender ausgeführt wird. Weil die städtischen Angestellten sich bestimmten Parametern( größere Intervalle, stärkerer Maschineneinsatz, radikalerer Rückschnitt)&lt;br /&gt;
 unterwerfen müssen, haben sie nicht die Möglichkeiten einer solchen Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits bleiben  die Arbeiten für die Paten durchaus überschaubar, wenn man davon ausgeht, dass Gehölze alle ein, zwei Jahre zurückgeschnitten werden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst werden außerdem noch zwei Apfelbäume gepflanzt, die zusammen mit der Eberesche und den anderen Gehölzen nicht nur ein hübsches Ensemble bilden:&lt;br /&gt;
Auch die Schüler der Grundschule können den Jahresverlauf von der Blüte bis zur Ernte an „ihren Bäumen“ miterleben und sich daran erfreuen.&lt;br /&gt;
Und falls die Zeit mal zu knapp ist, können sie die Hilfe der Paten von gegenüber in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gartenamt der Stadt Fulda könnte nach eigenen Angaben über hundert Obstbäume auf städtischen Flächen pflanzen und den Bürgern zur Verfügung stellen, &lt;br /&gt;
wenn sich konkret jemand darum kümmern würde. Tatsächlich hat es in der Vergangenheit solche Bemühungen gegeben, ohne dass dieses Angebot angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen, wenn zukünftig noch mehr Obstbäume auf städtischen Grund und Boden wachsen würden. Zu Fragen, z.B. zu Konzepten gemeinsamer Ernte- oder sonstiger Arbeitsteilung können Sie Kontakt aufnehmen über www.mauerblümchenneV.jimdo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 oder rufen direkt beim Gartenamt an: 0661 1770&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Baum und Heckenrodungen in Hofbieber oder nachhalige (?) Pellets===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==noch ein Thema==&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=H-sa3zMFVBI}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Muster für einen youtubefilm--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung der unbekannten Hexen zur Baumkreuzaktion am 30.Mai 2009 in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rangstrassebaumreihe.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda präsentiert sich im Internet ( Fulda, unsere Stadt) als „Stadt im Grünen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Bäume in der Stadt sind kostbar, denn durch sie wird die Stadt belebt und zum Wohlfühlort für uns Menschen. Die Erhaltung eines gepflegten und gesunden Baumbestandes sowie dessen Weiterentwicklung ist für die Stadt ein wichtiges Anliegen….“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der kürzlich durchgeführten umfangreichen Baumfällaktionen im Innenstadtbereich, der ca. 50 Bäume zum Opfer fielen, stellt sich die Frage, ob das Stadtplanungsamt überhaupt seine eigenen Satzungen kennt oder ob diese überhaupt irgendeine gültige Verbindlichkeit besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest einige Fuldaer Bürger stellten sich diese Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So machten sie sich auf, um in der Nacht vom 30.04.09, in der so genannten Walpurgisnacht die Fritz Rangstraße, welche bisher eine bescheidene aber immerhin bestehende Allee darstellte, in einen mehrere hundert Meter langen Friedhof zu verwandeln, eine Gedenkstätte für die 38 dort gefällten Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben jeder der 38 verbliebenen Baumstümpfe prangt ein schwarzes Kreuz mit Inschriften, die gerade in der klimapolitisch äußerst bedrohlichen Situation als Mahnschriften bezeichnet werden können. Die im Dunkeln leuchtenden Grablichter vor den Kreuzen tauchte die Rangstraße in ein unheimliches Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es handelt sich nicht um einen „normalen“ Hexenstreich, das machten die Inschriften an den Kreuzen deutlich- hier haben betroffene Bürger ihrem Herzen Luft gemacht.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
„Ein ausgewachsener Baum“, so ist dort zu lesen, „ bindet 10 kg Staub pro Monat und 9400 l Treibhausgas pro Tag. Er verdunstet 400 l Wasser pro Monat und produziert 6700 l Sauerstoff pro Tag“ (''Anmerkung: Die Tagesangaben müssen aufs Jahr gerechnet werden. Eine Rotbuche kann täglich etwa 20 kg Kohlenstoffdioxid aus der Luft entfernen und produziert etwa 5kg Sauerstoff am Tag'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kennt man die Homepage der Stadt Fulda, könnte man meinen, es handele sich hier um eine Aktion der Stadt selbst, weil für diese die Erhaltung und der Schutz der Bäume so ein wichtiges Anliegen ist. Das Merkblatt „Baumschutzmaßnahmen in Baustellen“ stellt zum Beispiel detailliert dar, wie Bäume während Bauarbeiten optimal geschützt und erhalten werden können.“, meint eine Bürgerin, die gerade eine Kerze anzündet, voller Sarkasmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rangstraße wurden die Bäume gefällt, „weil sie durch Bauarbeiten geschädigt waren“, so die Antwort des Magistrates auf eine Anfrage eines Anwohners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden aber, außer den Baumfällungen, keinerlei Baumaßnahmen dort durchgeführt und die verbliebenen Stümpfe zeigen keinerlei Anzeichen einer Schädigung, argumentieren die Bürger, welche das Mahnmal errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen wissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie viele Ersatzpflanzungen sind für die ca. 50 gefällten Bäume in der Innenstadt Fulda vorgesehen und wann und an welchen Standorten werden sie realisiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage kann man auf einer weiteren „Inschrift“ lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klimaschutz- in der  Barockstadt Fulda ein Fremdwort?“ wird  auf einem weiteren Schild  gefragt.&lt;br /&gt;
Besonders empörend, so argumentieren die Aufsteller der Kreuze, dass die Baumfällungen nicht nur entgegen der Lippenbekenntnisse zuständiger Politiker, sondern auch kurze Zeit vor dem alljährlichen Tag des Baumes“ stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verkündete der umweltpolitische Sprecher der CDU- Landtagsfraktion, Peter Stephan anlässlich des „Tag des Baumes“: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der alljährliche Tag des Baumes soll Ansporn für uns sein, uns den Nutzen der Bäume und einer schonenden Waldbewirtschaftung stets vor Augen zu führen und bewusst zu machen&amp;quot;, Der Umweltpolitiker informierte darüber, dass die letzte Bundeswaldinventur Hessen im Bundesvergleich einen &amp;quot;überdurchschnittlich hohen Anteil naturnaher und sehr naturnaher Baumartenzusammensetzungen&amp;quot; bescheinigt habe. &amp;quot;Die vorhandene Vielfalt in den hessischen Wäldern ist von hohem ökologischen Wert und gleichzeitig Garant für deren Attraktivität und deren hohen Erholungswert&amp;quot;, erläuterte der CDU-Politiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und was ist mit dem ökologischen Wert für die Städte“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen auf den Appell reagieren. Die Frage, wo und wann die Ersatzpflanzungen für die etwa 50 gefällten Bäume in der Innenstadt realisiert werden, interessiert sicher noch mehr Bürger als die Handvoll Aktivisten, denn, 50 Bäume ergeben ja schon einen kleinen Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der OB Möller neben den vielen geplanten Konjunkturpaket- Projekten noch eine Überraschung für „seine“ Bürger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt abzuwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>81.210.170.251</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume</id>
		<title>BÃ¤ume</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=B%C3%83%C2%A4ume"/>
				<updated>2012-05-22T17:15:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;81.210.170.251:&amp;#32;/* Gläserzell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--hallo Martina, hier in den spitzen Klammern der text wird nicht angezeigt, die Überschriften unten kannst Du nutzen und Deinen Text dazwischen tippen, oder überschriften auch jeweils ändern Gleichzeichen bedeutet dass hier Text eine Überschrift wird 2 = heißt kleiner 3=== noch kleiner  wenn Du anonym schreibst mußt Du eine kleine Sicherheitsfrage beatworten um viagra Roboter auszusperren z.B. Hauptstadt Griechenlans oä.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Baumpatenschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemein===&lt;br /&gt;
===Gläserzell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grüne Patenschaften auf kommunalen Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem frostigen Februartag 2012 fand vor der Katharinenschule in Gläserzell ein Ortstermin mit zwei Vertretern des städtischen Gartenamtes und den Anwohnern der Terrassenstraße statt, die gegenüber der Schule wohnen und mit den Rückschnittmaßnahmen überhaupt nicht einverstanden waren. Besonderer Kritikpunkt war die mittlerweile weit verbreitete Praxis des „Auf Stock-Schnittes“, d.h. die Kürzung von Hecken und Sträuchern direkt über dem Boden, weil hierbei die Naturschutzbelange zu wenig berücksichtigt würden.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      Der Hausmeister der Schule brachte eine eher pragmatische Anschauung zum Ausdruck. &lt;br /&gt;
Sein Fazit:&lt;br /&gt;
„Die Grünflächenpflege rund um das Schulgelände ist von der Schule allein nicht zu schaffen, deshalb ist es gut, dass sich das Gartenamt darum kümmert. Ohne Frage sei es nicht einfach, den unterschiedlichen Anforderungen wie Verkehrswegesicherheit, Naturschutz und wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
Sparzwängen gerecht zu werden.“&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es auch noch verschiedene Ansichten darüber, was gut, schön, nützlich oder wertvoll ist- und zwar auf den Seiten der Lehrer, Eltern, Nachbarn oder Angestellten des Gartenamtes.&lt;br /&gt;
So setzten sich z.B. verschiedene Anwohner dafür ein, dass Bäume in der Höhe gestutzt werden, um eine bessere Sicht in das Fuldatal zu haben.&lt;br /&gt;
Andere, wie die heute Anwesenden, beklagten, dass ein relativ kleiner Baum gefällt wurde, der doch nun „wirklich niemanden stören konnte“ der aber, laut Gartenamt wiederum eine „typische Verkehrswegegefahr“ dargestellt hatte. &lt;br /&gt;
Wie problematisch es ist, es allen recht zu machen, wird an der Tatsache deutlich, dass nur diejenigen Anwohner, beim Gartenamt anrufen, die sich durch zu üppiges Grün gestört fühlen, sei es der „Ordnung“ wegen oder einer besseren Sicht. Es ist leicht zu verstehen, dass die Stadt dann bemüht ist, den Forderungen  dieser Bürger nach Rückschnittmaßnahmen nachzukommen und wohl kaum in der Lage ist, noch  andere, eventuell betroffene Nachbarn zu deren Meinung über geplante Arbeiten befragen kann.&lt;br /&gt;
 Kaum jemand würde aber auf die Idee kommen, anzurufen um mitzuteilen, dass er die Situation gut und erhaltenswert findet.&lt;br /&gt;
Die Vertreter des Gartenamtes bestärkten die anwesenden Anwohner, sich genau diese Vorgehensweise zu Eigen zu machen, auch wenn es zunächst etwas ungewohnt klingt. &lt;br /&gt;
Offensichtlich ist dies aber die einzige Möglichkeit, kontroverse Maßnahmen zu verhindern. Kontrovers deshalb, weil es sicher immer so sein wird, dass einigen Menschen die „Radikaltour“ beim Hecken- und Baumschnitt total widerstrebt, von Anderen aber wiederum verlangt wird.&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde über die Möglichkeit einer Patenschaft gesprochen, und zu diesem Thema ein weiterer Termin vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem sonnigen Märztag 2012 fand das nächste Treffen im Gartenamt der Stadt Fulda statt, bei dem konkrete Schritte zur Realisierung einer Patenschaft für ein kleines Areal des Schulgeländes besprochen wurden. Bereits am nächsten Tag lag ein detaillierter Pflanzplan vor, der dank kompetenter Pflanzenauswahl Blüten von Februar bis Juli verspricht und gleichermaßen Naturschutzaspekte berücksichtigt, d.h. Nahrung für Insekten und Vögel bietet.&lt;br /&gt;
Diese besondere Auswahl hochwertiger Pflanzen werde durch die Patenschaft ermöglicht, betonte Herr Handwerk, Leiter des Gartenamtes, weil davon ausgegangen wird, dass die Pflege öfters und gleichzeitig schonender ausgeführt wird. Weil die städtischen Angestellten sich bestimmten Parametern( größere Intervalle, stärkerer Maschineneinsatz, radikalerer Rückschnitt)&lt;br /&gt;
 unterwerfen müssen, haben sie nicht die Möglichkeiten einer solchen Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits bleiben  die Arbeiten für die Paten durchaus überschaubar, wenn man davon ausgeht, dass Gehölze alle ein, zwei Jahre zurückgeschnitten werden sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst werden außerdem noch zwei Apfelbäume gepflanzt, die zusammen mit der Eberesche und den anderen Gehölzen nicht nur ein hübsches Ensemble bilden:&lt;br /&gt;
Auch die Schüler der Grundschule können den Jahresverlauf von der Blüte bis zur Ernte an „ihren Bäumen“ miterleben und sich daran erfreuen.&lt;br /&gt;
Und falls die Zeit mal zu knapp ist, können sie die Hilfe der Paten von gegenüber in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gartenamt der Stadt Fulda könnte nach eigenen Angaben über hundert Obstbäume auf städtischen Flächen pflanzen und den Bürgern zur Verfügung stellen, &lt;br /&gt;
wenn sich konkret jemand darum kümmern würde. Tatsächlich hat es in der Vergangenheit solche Bemühungen gegeben, ohne dass dieses Angebot angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich freuen, wenn zukünftig noch mehr Obstbäume auf städtischen Grund und Boden wachsen würden. Zu Fragen, z.B. zu Konzepten gemeinsamer Ernte- oder sonstiger Arbeitsteilung können Sie Kontakt aufnehmen über www.mauerblümchenneV.jimdo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 oder rufen direkt beim Gartenamt an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Baum und Heckenrodungen in Hofbieber oder nachhalige (?) Pellets===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==noch ein Thema==&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=H-sa3zMFVBI}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Muster für einen youtubefilm--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung der unbekannten Hexen zur Baumkreuzaktion am 30.Mai 2009 in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rangstrassebaumreihe.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda präsentiert sich im Internet ( Fulda, unsere Stadt) als „Stadt im Grünen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Bäume in der Stadt sind kostbar, denn durch sie wird die Stadt belebt und zum Wohlfühlort für uns Menschen. Die Erhaltung eines gepflegten und gesunden Baumbestandes sowie dessen Weiterentwicklung ist für die Stadt ein wichtiges Anliegen….“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der kürzlich durchgeführten umfangreichen Baumfällaktionen im Innenstadtbereich, der ca. 50 Bäume zum Opfer fielen, stellt sich die Frage, ob das Stadtplanungsamt überhaupt seine eigenen Satzungen kennt oder ob diese überhaupt irgendeine gültige Verbindlichkeit besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest einige Fuldaer Bürger stellten sich diese Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So machten sie sich auf, um in der Nacht vom 30.04.09, in der so genannten Walpurgisnacht die Fritz Rangstraße, welche bisher eine bescheidene aber immerhin bestehende Allee darstellte, in einen mehrere hundert Meter langen Friedhof zu verwandeln, eine Gedenkstätte für die 38 dort gefällten Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben jeder der 38 verbliebenen Baumstümpfe prangt ein schwarzes Kreuz mit Inschriften, die gerade in der klimapolitisch äußerst bedrohlichen Situation als Mahnschriften bezeichnet werden können. Die im Dunkeln leuchtenden Grablichter vor den Kreuzen tauchte die Rangstraße in ein unheimliches Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es handelt sich nicht um einen „normalen“ Hexenstreich, das machten die Inschriften an den Kreuzen deutlich- hier haben betroffene Bürger ihrem Herzen Luft gemacht.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
„Ein ausgewachsener Baum“, so ist dort zu lesen, „ bindet 10 kg Staub pro Monat und 9400 l Treibhausgas pro Tag. Er verdunstet 400 l Wasser pro Monat und produziert 6700 l Sauerstoff pro Tag“ (''Anmerkung: Die Tagesangaben müssen aufs Jahr gerechnet werden. Eine Rotbuche kann täglich etwa 20 kg Kohlenstoffdioxid aus der Luft entfernen und produziert etwa 5kg Sauerstoff am Tag'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kennt man die Homepage der Stadt Fulda, könnte man meinen, es handele sich hier um eine Aktion der Stadt selbst, weil für diese die Erhaltung und der Schutz der Bäume so ein wichtiges Anliegen ist. Das Merkblatt „Baumschutzmaßnahmen in Baustellen“ stellt zum Beispiel detailliert dar, wie Bäume während Bauarbeiten optimal geschützt und erhalten werden können.“, meint eine Bürgerin, die gerade eine Kerze anzündet, voller Sarkasmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rangstraße wurden die Bäume gefällt, „weil sie durch Bauarbeiten geschädigt waren“, so die Antwort des Magistrates auf eine Anfrage eines Anwohners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden aber, außer den Baumfällungen, keinerlei Baumaßnahmen dort durchgeführt und die verbliebenen Stümpfe zeigen keinerlei Anzeichen einer Schädigung, argumentieren die Bürger, welche das Mahnmal errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wollen wissen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wie viele Ersatzpflanzungen sind für die ca. 50 gefällten Bäume in der Innenstadt Fulda vorgesehen und wann und an welchen Standorten werden sie realisiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage kann man auf einer weiteren „Inschrift“ lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Klimaschutz- in der  Barockstadt Fulda ein Fremdwort?“ wird  auf einem weiteren Schild  gefragt.&lt;br /&gt;
Besonders empörend, so argumentieren die Aufsteller der Kreuze, dass die Baumfällungen nicht nur entgegen der Lippenbekenntnisse zuständiger Politiker, sondern auch kurze Zeit vor dem alljährlichen Tag des Baumes“ stattfanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verkündete der umweltpolitische Sprecher der CDU- Landtagsfraktion, Peter Stephan anlässlich des „Tag des Baumes“: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der alljährliche Tag des Baumes soll Ansporn für uns sein, uns den Nutzen der Bäume und einer schonenden Waldbewirtschaftung stets vor Augen zu führen und bewusst zu machen&amp;quot;, Der Umweltpolitiker informierte darüber, dass die letzte Bundeswaldinventur Hessen im Bundesvergleich einen &amp;quot;überdurchschnittlich hohen Anteil naturnaher und sehr naturnaher Baumartenzusammensetzungen&amp;quot; bescheinigt habe. &amp;quot;Die vorhandene Vielfalt in den hessischen Wäldern ist von hohem ökologischen Wert und gleichzeitig Garant für deren Attraktivität und deren hohen Erholungswert&amp;quot;, erläuterte der CDU-Politiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und was ist mit dem ökologischen Wert für die Städte“?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen auf den Appell reagieren. Die Frage, wo und wann die Ersatzpflanzungen für die etwa 50 gefällten Bäume in der Innenstadt realisiert werden, interessiert sicher noch mehr Bürger als die Handvoll Aktivisten, denn, 50 Bäume ergeben ja schon einen kleinen Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der OB Möller neben den vielen geplanten Konjunkturpaket- Projekten noch eine Überraschung für „seine“ Bürger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bleibt abzuwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>81.210.170.251</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen"/>
				<updated>2011-11-08T18:53:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;81.210.170.251:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''17. - 25. September Interkulturelle Woche'''&lt;br /&gt;
'''16. bis 30. September 10. Faire Woche'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.September''' &lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Alsfeld „Von Hiroshima bis Fukushima – Stoppt das Atomestablishment.“ Kundgebung auf dem Marktplatz + anschließender Demonstrationszug zur Hessenhalle (Merkelbesuch in Alsfeld) Kundgebungsredner ist Dr. Peter Krahulec (Friedensforscher, Fulda). Treff Abfahrt per PKW nach Alsfeld 17 Uhr Bahnhofsvorplatz Fulda.&lt;br /&gt;
* 18.00 - 18.30 Uhr Mahnwache [[Atomkraft|&amp;quot;Atomausstieg jetzt&amp;quot;]] am Bahnhofsvorplatz Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 20.9.11'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr; Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, [[Rosa Luxemburg Club]], Rechtspopulismus und Nationalismus in Europa, Diskussionsveranstaltung mit Alexander Häusler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''24.09.'''&lt;br /&gt;
* ab 13 Uhr Heinrich von Bibra Platz 3- Die [[EVG Gelbe Rübe|Erzeuger - Verbraucher - Gemeinschaft Gelbe Rübe]] feiert. &lt;br /&gt;
* 16:00 Uhr Café Panama - Langebrückenstr. 14 HH - Fulda, 15 Jahre KÖK! - Die Jubiläumsfeier&lt;br /&gt;
* 30 Jahre [[Weltladen]] Fulda – Einladung zum Jubiläumsfest &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.9.2011'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr im KREUZ (Horas) [[attac]] Theaterabend - Die BERLINER COMPAGNIE kommt nach Fulda mit einem klimakritischen Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 27.09.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 	Schul-, Kultur- und Sportausschuss ausgefallen	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 29.09.2011''' &lt;br /&gt;
* 18:00 	Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend ausgefallen	Stadtschloss'''Mo 3.10.2011'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Offene Fraktionssitzung &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Fraktionsräume, Schloßstraße 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 04.10.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 06.10.2011''' &lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr	[[Umweltausschuss]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''10.10.2011'''&lt;br /&gt;
* 18.00 - 18.30 Uhr Mahnwache [[Atomkraft|&amp;quot;Atomausstieg jetzt&amp;quot;]] am Bahnhofsvorplatz Fulda &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Umweltzentrum Fulda (Johannisstr. 44), FuldaerWeg: Erfahrungsbericht eines Japaners - Japan nach Fukushima. Kazuhiko Kubayashi berichtet was in den deutschen Medien &amp;quot;vergessen&amp;quot; wird und dass es einen starken Einstellungswandel hin zu erneuerbaren Energien auf den Inseln gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''14.10.2011'''&lt;br /&gt;
* 20 Uhr im Bürgerhaus Romrod, [[Zivilcourage Vogelsberg]], Vortrag zu [[Gentechnik]]  Don Huber,Professor an der Purdue Universität in West Lafayette, Indiana, USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 15. Oktober 2011'''&lt;br /&gt;
* Aktionstag gegen die aktuelle Kürzungs- und Privatisierungspolitik [[attac]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Weltrevolution&amp;quot; auf jedem Kontinent in noch mehr Städten: Frankfurt/Main - 12 Uhr, an der Hauptwache, Aktion zur EZB; weitere Städte [http://www.echte-demokratie-jetzt.de Echte Demokratie Jetzt!] speziell [http://www.occupyfrankfurt.de occupy Frankfurt] Hessenticket Mitfahrttreff 10.00 Uhr Bahnhof Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 17.10.2011''' &lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr bis 18.30 Mahnwache Atomausstieg jetzt auf dem Universitätsplatz in Fulda&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Haupt- und Finanzausschuss]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 18.10.2011'''&lt;br /&gt;
* KüfA (&amp;quot;Küche für Alle&amp;quot;, siehe auch [[Volksküche]]) um 20.00 Uhr im Café Panama (Langenbrückenstr. 14), es gibt Kokos-Curry mit Reis und zum Nachtisch Annes Vanille-Mandel-Spekulatius-Pudding... *schleck* Mit chilliger Musik, Kickern und Spiele*! *Für Spaß und Überraschung bringt gern Eure Lieblingsspiele mit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mi, 19.10.2011'''&lt;br /&gt;
* 13.30 Uhr im Raum  E 009 (der große Hörsaal), erste studentische Vollversammlung in diesem Semester!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 22. Oktober'''&lt;br /&gt;
* 10 Uhr Mitfahrtreffpunkt Bahnhof Fulda mit Hessenticket nach Frankfurt&lt;br /&gt;
* 12 Uhr Frankfurt Auftakt am Rathenauplatz und Demo zur Europäischen Zentralbank Seite auf dem fuldawiki: [[Globalchange]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 24.10.2011'''&lt;br /&gt;
*18:00 	[[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2011]]&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr bis 18.30 Mahnwache Atomausstieg jetzt auf dem Universitätsplatz in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 27.10.11'''&lt;br /&gt;
* 20.30 Uhr, Hochschule Fulda in der Halle 8, Münchner Ensemble „Stückwerk“. Das Stück „Abflug“ berichtet von wahren Flüchtlingsgeschichten, die sich 2006 im Rahmen der ersten deutschen Sammelabschiebung zugetragen haben. Von Hamburg sind 32 Menschen mit Afrikanischem Hintergrund nach Guinea, Togo und Benin abgeschoben wurden. Angelehnt daran wurde das Stück „Abflug“ frei inszeniert und stellt Leben zwischen den Welten dar, zwischen Afrika und Europa. Reservierungen theater-abflug-fuldaat@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 28.10.11''' &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr; Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, [[Rosa Luxemburg Club]], Marxistische Staatstheorie von Gramsci bis Poulantzas und darüber hinaus, Vortrag und Diskussion mit Thomas Sablowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. Oktober'''&lt;br /&gt;
* 10 Uhr Mitfahrtreffpunkt Bahnhof Fulda/unten mit Hessenticket nach Frankfurt&lt;br /&gt;
* 12 Uhr Frankfurt Auftakt am Rathenauplatz und Demo zur Europäischen Zentralbank Seite auf dem fuldawiki: [[Globalchange]] mit Musikprogramm von [[Diether Dehm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 31.10.11'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr bis 18.30 Mahnwache Atomausstieg jetzt auf dem Universitätsplatz/Jesuitenplatz in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 01.11.11 - Weltvegantag''' &lt;br /&gt;
* KüfA (&amp;quot;Küche für Alle&amp;quot;, siehe auch [[Volksküche]]) um 20.00 Uhr im Café Panama (Langenbrückenstr. 14). Der Weltvegantag (englisch World Vegan Day) ist ein internationaler Aktionstag, der erstmals am 1. November 1994 anlässlich des fünfzigsten Jahrestags der Gründung der Vegan Society stattfand und seitdem jährlich am 1. November gefeiert wird. In Deutschland finden am Weltvegantag mehrere Informationsveranstaltungen und Aktionen statt. In Fulda findet z.B. an diesem Tag eine vegane Küche für Alle (Essen gegen Spende) statt. Gäste sind herzlich willkommen! Außerdem wird es dort einen Stand von [http://www.vegan-total.de Vegan Total] geben.&lt;br /&gt;
''' Do 3.11.11'''&lt;br /&gt;
* ZDF, 22.15 Uhr, &amp;quot;Maybritt Illner&amp;quot;, Jutta Sindermann von [[attac]] bei Maybritt Illner zum Thema &amp;quot;Europa in der Falle: Gefährdet Demokratie unseren Wohlstand?&amp;quot; &lt;br /&gt;
'''Sa. 5.11.11'''&lt;br /&gt;
* 10 Uhr Mitfahrtreffpunkt Bahnhof Fulda/unten mit Hessenticket nach Frankfurt&lt;br /&gt;
* 12 Uhr Frankfurt Auftakt am Rathenauplatz und Demo zur Europäischen Zentralbank Seite auf dem fuldawiki: [[Globalchange]]&lt;br /&gt;
* 19 Uhr Eck, Planungen &amp;quot;Occupy Fulda&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mo, 7.11.2011''' &lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr bis 18.30 Mahnwache &amp;quot;Atomausstieg jetzt&amp;quot; auf dem Universitätsplatz (Kassenkasten) in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung, nicht verpassen:   Veranstaltung der Gelben Rübe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenehmes Ambiente&lt;br /&gt;
Interessantes &amp;amp; Wissenswertes&lt;br /&gt;
Köstliche Kaffespezialitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wann Wo:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildfrüchte – buntfarbige Vitaminbomben für den Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft „Gelbe Rübe“ lädt alle Interessierten am10.11.2011 um 19.00 Uhr zu einem Vortrag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Im Café „ KaffeeKultur“ in Fulda, Löherstraße 22, wird die Apothekerin  und Buchautorin Gerhild Elisabeth Birmann-Dähne Interessantes und Unterhaltsames zum Thema Wildfrüchte berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhild Elisabeth Birmann- Dähne ist Mitglied im Verein Natur- und Lebensraum Rhön, dem Förderverein des Biosphärenreservats. Sie bietet seit vielen Jahren gut besuchte Kräuterfachveranstaltungen und Führungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kräuter und Wildfrüchte die große Leidenschaft von Gerhild Elisabeth Birmann-Dähne. Fast ein Leben lang hat sie sich mit deren Wirkung beschäftigt, hat geforscht und vieles ausprobiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wildfrüchte haben die ganze Kraft, Sonne und Wärme des Sommers in sich konzentriert – deshalb sind sie so eine große Hilfe, den Winter gut zu überstehen.“, davon ist sie überzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Besinnung auf regionale, saisonale Nahrungsmittel, die gleichzeitig Heilmittel sein können, setzt sich seit mittlerweile einem Jahr auch die Erzeuger- Verbrauchergemeinschaft „Gelbe Rübe“ ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an den Vortrag wird es ausreichend Zeit für Fragen und Gespräche geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr. 11.11.11'''&lt;br /&gt;
* 14.00 Uhr Occupy Fulda Aktion Uniplatz&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Occupy Frankfurt Demo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa 12.11.'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Treff am Bahnhof Fulda Fahrt nach Frankfurt mit Hessenticket &amp;quot;Bankenviertel Umzingeln&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''17.11.11'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr, Frankfurt am Main, Frankenallee 111, Saalbau Gallus: &amp;quot;Diktatur der Finanzmärkte überwinden, ein soziales Europa schaffen&amp;quot; Podiumsdikussion mit Sarah Wagenknecht, MdB DIE LINKE; Oskar Lafontaine, MdL DIE LINKE und Dr. Peter Gauweiler, MdB CSU [http://www.linksfraktion.de/termine/diktatur-finanzmaerkte-ueberwinden-soziales-europa-schaffen/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 15.11.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 17.11.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''18.11.11'''&lt;br /&gt;
* 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr, Frankfurt am Main, Frankenallee 111, Saalbau Gallus: &amp;quot;Wege aus der Euro-Krise: Konsequenzen und politische Alternative&amp;quot; mit Klaus Ernst, Barbara Höll, Axel Troost [http://www.linksfraktion.de/termine/wege-euro-krise-konsequenzen-politische-alternativen/]&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Bankenviertel besetzen! Alte Oper, Frankfurt am Main, Kundgebung mit Oskar Lafontaine (DIE LINKE), Jean-Luc Mélenchon (Präsidentschaftskandidat Front de Gauche, Frankreich), Margarita Tsomou (Filmjournalistin, Kennerin der griechischen Protestbewegung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 21.11.2011'''&lt;br /&gt;
* 18. 00 [[Haupt- und Finanzausschuss]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 22.11.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Ausschuss f. Bauw., Stadtpl., Wirtschaft und Verkehr 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 24.11.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Umweltausschuss]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
'''Mo, 28.11.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 	[[Haupt- und Finanzausschuss]] Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 12.12.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 	[[Haupt- und Finanzausschuss]] 	Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fr, 16.12.2011'''&lt;br /&gt;
* 16:00 	Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>81.210.170.251</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen"/>
				<updated>2011-02-28T19:30:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;81.210.170.251:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Di 15.02.2011''' &lt;br /&gt;
* 18:00 [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]], Stadtschloss 36037 Fulda &lt;br /&gt;
* 18.00 Volkshochschule des Kreises: Afghanische Sprache - Landeskunde und Tradition, Fulda; Georg-Stieler-Haus, Gallasiniring 1, 2. Abend, Kursleiter Dr. Naim Wardak  [https://vhs-fulda.de/cms/index.php?id=68&amp;amp;urlparameter=katid%3A103%3Bkatvaterid%3A1%3Bkatname%3AAfghanisch%3Bkathaupt%3A11%3Bkathauptname%3AKursbereiche%3Bknr:VB4260112 Anmeldung: ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''16.02.2011'''&lt;br /&gt;
* [[Atomkraft|Castortransport „WAK Karlsruhe“ – Lubmin - auf der Bahn, womöglich wieder über Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 17.2.2011'''&lt;br /&gt;
*  19:30 Uhr; Alsfeld; Freiwilligenzentrum Alsfeld, Volkmarstr. 3, &amp;quot;Ausgekocht&amp;quot;, Hinter den Kulissen hessischer Machtpolitik, Veranstaltung mit Pitt von Bebenburg (Frankfurter Rundschau) des [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Umweltausschuss]] Fulda&lt;br /&gt;
'''Sa 19.2.2011'''&lt;br /&gt;
* 16:20-17:45 · arte, Gladio - Geheimarmeen in Europa, Dokumentarfilm 2010 &lt;br /&gt;
* 2 Uhr nachts, Fahrt nach Dresden: Abfahrt ab Fulda 25 Euro ermäßigt 18 Euro, No Pasaran - Kein Neonaziaufmarsch, Kontakt: Tel: 0661-380 44 76,F ax: 0661-380 45 65, Mobil: 0176-490 986 71, Mail: wahlkreisbuero@die-linke-fulda.de &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mo, 21.02.2011'''&lt;br /&gt;
* 14:45-16:50 · arte, Die fetten Jahre sind vorbei &lt;br /&gt;
* 18:00 [[Haupt- und Finanzausschuss]], Stadtschloss 36037 Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 28.02.2011'''&lt;br /&gt;
* 10:30 – 17:00 Jugendherberge Fulda, Bündnis für Solidarische Landwirtschaft Tagung [http://www.solidarische-oekonomie.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=126&amp;amp;Itemid=108]&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Stadtverordnetenversammlung Februar 2011]], Stadtschloss 36037 Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''8.3.2011'''&lt;br /&gt;
* 8. März: 100 Jahre [[Internationaler Frauentag]]&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
                             						    &lt;br /&gt;
     E I N L A D U N G                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Internationaler Freundeskreis im KDFB                      &lt;br /&gt;
                              &lt;br /&gt;
Liebe internationale Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Einladung zu unserem nächsten Treffen, dieses Mal in etwas anderer Form und&lt;br /&gt;
an einem besonderen Ort!!!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 50 Jahren kamen die ersten türkischen Arbeitnehmer nach Deutschland.&lt;br /&gt;
Also feiern wir mit beim internationalen Frauenfest  im Stadtschloß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Dienstag,  8. März 2011, &lt;br /&gt;
um 18.00 Uhr &lt;br /&gt;
im Marmorsaal des Stadtschlosses, 1. Stock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gibt es?&lt;br /&gt;
    Nach der Begrüßung durch  Stadtbaurätin Zuschke&lt;br /&gt;
    Comedy   „Lachen braucht keinen Dolmetscher“ mit Senay Duzcu, dann&lt;br /&gt;
    Vortrag „Wirtschaftspartner  T Ü R K E I „ von Martina Möller Öncü und &lt;br /&gt;
    Gemütliches Kennenlernen bei türkischen Köstlichkeiten. &lt;br /&gt;
    Zum Abschluß tanzen wir Halay – türkische Folklore.&lt;br /&gt;
    Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Viel Freude bei diesem Fest. &lt;br /&gt;
Für den Internationalen Freundeskreis&lt;br /&gt;
Gudula Danzer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Bitte vormerken: der nächste intern. Abend ist am 27.4.2011 Thema “Mongolei“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12.3.2011'''&lt;br /&gt;
* 11.05 Uhr, WDR5 Radiofeature &amp;quot;PAYDAY - little America in der hessischen Provinz&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo 14.3.2011'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr im Felenkeller, Eintritt frei, Handlungsfähiges Hessen – zwischen Schulden, Bremsen und Herausforderungen, Informationsveranstaltung zur Schuldenbremse, Reihe Arbeit und Leben des [[DGB ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mi 16. 03. 2011 &lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Umweltzentrum Fulda, Johannisstr. 44, Bio-Produkte aus der und für die Region, Öffentliche Informationsveranstaltung der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft „Gelbe Rübe“, Ziel ist es den Stand der Dinge darzulegen. Was ist aus unserer Idee einer Food-Coop für Osthessen geworden?&lt;br /&gt;
:Wo liegen die Schwierigkeiten? Was kann z.B. am Sortiment verbessert werden? Wie soll sich das Projekt weiterentwickeln? &lt;br /&gt;
&amp;lt;-- den Teil hier würde ich z.B. auf die Unterseite nehmen Besuchen Sie unser Forum im Internet: www.gelbe-rübe.de&lt;br /&gt;
dann registrieren, anmelden und links im Hauptmenü erscheint das Wort „Forum“&lt;br /&gt;
Schon heute um die 250 Beiträge zu Ernährungs-, Verbraucher-, Gesundheits- und Tierschutzthemen!&lt;br /&gt;
ERZEUGER VERBRAUCHER GEMEINSCHAFT GELBE RÜBE&lt;br /&gt;
Feldstr. 11 | 36166 Haunetal | Tel.: 06673-918464 | Fax: 06673-918465&lt;br /&gt;
E-Mail: schadt@printzip.de | Internet: www.gelbe-rübe.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''27.3.2011'''&lt;br /&gt;
* [[Kommunalwahl 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''17.4.'''&lt;br /&gt;
* 12-18 Uhr alljährliches Gartenfest im Frühling auf dem Gelände des Umweltzentrums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 02.05.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2011]], Stadtschloss 36037 Fulda&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>81.210.170.251</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen"/>
				<updated>2011-02-23T20:08:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;81.210.170.251:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Di 15.02.2011''' &lt;br /&gt;
* 18:00 [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]], Stadtschloss 36037 Fulda &lt;br /&gt;
* 18.00 Volkshochschule des Kreises: Afghanische Sprache - Landeskunde und Tradition, Fulda; Georg-Stieler-Haus, Gallasiniring 1, 2. Abend, Kursleiter Dr. Naim Wardak  [https://vhs-fulda.de/cms/index.php?id=68&amp;amp;urlparameter=katid%3A103%3Bkatvaterid%3A1%3Bkatname%3AAfghanisch%3Bkathaupt%3A11%3Bkathauptname%3AKursbereiche%3Bknr:VB4260112 Anmeldung: ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''16.02.2011'''&lt;br /&gt;
* [[Atomkraft|Castortransport „WAK Karlsruhe“ – Lubmin - auf der Bahn, womöglich wieder über Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 17.2.2011'''&lt;br /&gt;
*  19:30 Uhr; Alsfeld; Freiwilligenzentrum Alsfeld, Volkmarstr. 3, &amp;quot;Ausgekocht&amp;quot;, Hinter den Kulissen hessischer Machtpolitik, Veranstaltung mit Pitt von Bebenburg (Frankfurter Rundschau) des [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Umweltausschuss]] Fulda&lt;br /&gt;
'''Sa 19.2.2011'''&lt;br /&gt;
* 16:20-17:45 · arte, Gladio - Geheimarmeen in Europa, Dokumentarfilm 2010 &lt;br /&gt;
* 2 Uhr nachts, Fahrt nach Dresden: Abfahrt ab Fulda 25 Euro ermäßigt 18 Euro, No Pasaran - Kein Neonaziaufmarsch, Kontakt: Tel: 0661-380 44 76,F ax: 0661-380 45 65, Mobil: 0176-490 986 71, Mail: wahlkreisbuero@die-linke-fulda.de &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mo, 21.02.2011'''&lt;br /&gt;
* 14:45-16:50 · arte, Die fetten Jahre sind vorbei &lt;br /&gt;
* 18:00 [[Haupt- und Finanzausschuss]], Stadtschloss 36037 Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 28.02.2011'''&lt;br /&gt;
* 10:30 – 17:00 Jugendherberge Fulda, Bündnis für Solidarische Landwirtschaft Tagung [http://www.solidarische-oekonomie.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=126&amp;amp;Itemid=108]&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Stadtverordnetenversammlung Februar 2011]], Stadtschloss 36037 Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''8.3.2011'''&lt;br /&gt;
* 8. März: 100 Jahre [[Internationaler Frauentag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo 14.3.2011'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr im Felenkeller, Eintritt frei, Handlungsfähiges Hessen – zwischen Schulden, Bremsen und Herausforderungen, Informationsveranstaltung zur Schuldenbremse, Reihe Arbeit und Leben des [[DGB ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch,  16. 03. 2011 um 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bio-Produkte aus der und für die Region &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentliche Informationsveranstaltung der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft „Gelbe Rübe“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Umweltzentrum Fulda, Johannisstr. 44&lt;br /&gt;
Ziel ist es den Stand der Dinge darzulegen. Was ist aus unserer Idee einer Food-Coop für Osthessen geworden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo liegen die Schwierigkeiten? Was kann z.B. am Sortiment verbessert werden? Wie soll sich das Projekt weiterentwickeln? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie unser Forum im Internet: www.gelbe-rübe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann registrieren, anmelden und links im Hauptmenü erscheint das Wort „Forum“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon heute um die 250 Beiträge zu Ernährungs-, Verbraucher-, Gesundheits- und Tierschutzthemen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorankündigung: am 17.4. zwischen 12 und 18 Uhr findet das alljährliche Gartenfest im Frühling auf dem Gelände des Umweltzentrums statt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERZEUGER VERBRAUCHER GEMEINSCHAFT GELBE RÜBE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldstr. 11 | 36166 Haunetal | Tel.: 06673-918464 | Fax: 06673-918465&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: schadt@printzip.de | Internet: www.gelbe-rübe.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''27.3.2011'''&lt;br /&gt;
* [[Kommunalwahl 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 02.05.2011'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2011]], Stadtschloss 36037 Fulda&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>81.210.170.251</name></author>	</entry>

	</feed>