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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Wirth Gruppe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.114.184:&amp;#32;/* Webseiten und Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Christian Wirth gegründete 1955 die Dura Tufting GmbH. Dort wurde Tufting-Teppichboden maschinell hergestellt. Das Tuften, brachte er als Erster aus den USA nach Europa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehören zu dieser Wirth Gruppe die Fimen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dura Tufting GmbH Stammwerk, Fulda, Frankfurter Straße)&lt;br /&gt;
* Duramotive (Herstellung von Automatten und Beläge, in Großenlüder)&lt;br /&gt;
* FFF Filzfabrik Fulda GmbH &amp;amp; Co KG (Gründungsjahr 1881,heute 482 Beschäftigte]&lt;br /&gt;
* Horus GmbH&lt;br /&gt;
* TecYarns GmbH&lt;br /&gt;
* Falke Garne in Schmallenberg&lt;br /&gt;
* ua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Stammwerk =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
* Beschäftigte: ca 500&lt;br /&gt;
* Anschrift: Frankfurter Straße 62, 36043 Fulda&lt;br /&gt;
* Firma: Dura Tufting GmbH&lt;br /&gt;
* Geschäftsführer: Dr. Christian Schäfer (Vors.), Peter Farber&lt;br /&gt;
* Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Georg Prilhofer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ca. 1200 Beschäftigten vor Jahren noch einer der Großbetriebe Fuldas, heute nur noch um die 500 Kollegen Stammpersonal. Viele Arbeiten wurden an die Zeitarbeitsfirma [[Wiegand &amp;amp; Krack GbR]] outgesourced, so z.B. die Reinigung der Latex Maschinen, Arbeiten am Gatter (Nachfüllen v. Garnspulen) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Einrichtungen, wie z.B. die Kantine wurden geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ebenfall zur Wirth Gruppe gehörende duramotvie GmbH (nicht zu verwechseln mit Dura Automotives, ein US Konzern und Autoteilezuliefer] stellt vornehmlich Automatten und Teppichmaterial für den Innenausbau von PKWs in Großenlüder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell sollen 80 Kollegen in Großenlüder entlassen werden, da die Endmontage räumlich bei den Autoherstellern angesiedelt sein soll um Logistikkosten zu sparen. Selbst wenn diese Maßnahme aufgrund der Forderungen der Automobilfirmen nicht abzuwenden wäre, könnten die Kollegen anstatt des Zeitarbeitspersonal mit gesichterten Arbeitsverhältnissen weiter beschäftigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Duramotive, Großenlüder= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solidaritätserklärung Die Linke.Offene.Liste ===&lt;br /&gt;
Liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gerne haben wir die Einladung zum heutigen Solidaritätstag nach Großenlüder angenommen. Wir haben uns im letzten halben Jahr in der Region zusammengetan, um auch im Stadtparlament Fulda und im Kreistag die Stimme gegen Arbeitsplatzklau, Sozialabbau und immer neue Ausplünderung der Bürger zu erheben.&lt;br /&gt;
Euer Anliegen ist also unsere eigenste Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein in den letzten 2 Jahren sind in der Region über 4000 Arbeitsplätze verlorengegangen. Wir erleben wie der Lohnverzicht z.B. bei Parzeller neue Rationalisierungsschübe finanziert und ohne Gegenwehr der Beschäftigten die Spirale immer weiter nach unten gedreht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarifverträge sind für viele Unternehmen in Fulda kein Thema mehr, es wird Weihnachtsgeld gekürzt und gestrichen, Schichtzulagen genommen und kostenlose Mehrarbeit abverlangt. Was immer ausgegliedert werden kann, geht an Billigfirmen, immer mehr Arbeitsplätze werden mit Zeitarbeitern besetzt, die zum Hungerlohn und schlechten Arbeitsbedingungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Städte und Kommunen setzt sich diese Politik gegen die Menschen fort. So müssen in Fulda bei der städtischen ProCommunitas Gmbh Kollegen für einen Stundenlohn von 7 Euro arbeiten. Die Stadt arbeitet wie ein Konzern und Bürgermeister Dippel (CDU) spricht ganz selbstverständlich vom Konzern Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entwicklung der Spirale nach unten muss ein Ende haben. Dafür sind wir im Kreistag und der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung angetreten. Jeweils ein Mandatsträger unserer Liste wird diese Position in die jeweiligen Gremien einbringen. Euer Kollege [[Benutzer:Günter|Günter Maul]], der noch bis August 2005 bei der duramotive beschäftigt war, ist für Die LINKE.Offene Liste in die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung eingezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden „denen da oben“ nicht alles überlassen, nun nehmen wir es selbst in die Hand, den Protest und unsere Alternativen  vorzustellen und keinerlei Raubzüge mehr zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch und uns allen viel Erfolg bei unseren konsequenten Vorhaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Kollegen von der LINKE.Offene Liste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oh wunder, auch osthessennews erwähnt uns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unterstützung erfuhren die Demonstranten dabei auch von Bürgermeisterin Hillenbrand (SPD/Großenlüder) sowie Sprecher von SPD und &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;. ''&lt;br /&gt;
siehe Bericht vom Solidaritätstag Aktionstag der IG Metall bei [[Dura Teppichboden|duramotive]] (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124521]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseerklärung der IG Metall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kein Verzicht - aber Kampf um jeden Arbeitsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- IG Metall fordert Erhalt aller Arbeitsplätze bei Dura und duramotive'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dass Verzicht keinen Arbeitsplatz sichert oder etwa Neue schafft, mussten die Kolleginnen und Kollegen der Dura in Fulda und der duramotive in Großenlüder seit Jahren auf bittere Weise erfahren. Dass die Dumping-Schraube kein Ende nimmt, führt der Geschäftsführer und Mitinhaber beider Firmen, Dr. Christian Schäfer, seiner Belegschaft gerade auf unangenehmste und würdelose Art und Weise vor. Es genügt ihm nicht mehr weitere 110 Kolleginnen und Kollegen rauszuschmeißen, nein, der Rest beider Belegschaften wurde auch noch aufgefordert auf 2 Millionen Euro Lohnbestandteile zu verzichten,“ so der zuständige Sekretär der IG Metall, Ferdinand Hareter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hareter begrüßte in diesem Zusammenhang das klare und einstimmige Nein der Betriebsratsgremien von Dura und duramotive zum Ansinnen der Geschäftsleitung. Mittlerweile habe auch die Belegschaft deutlich gemacht, dass sie von einem weiteren Verzicht rein gar nichts halte. Nun gehe es darum, um jeden Arbeitsplatz zu kämpfen. Die Betriebsräte und die IG Metall seien sich darin einig, dass es Möglichkeiten gebe die Arbeitsplätze in Fulda und in Großenlüder vollständig zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kolleginnen und Kollegen der Dura mache ein Verzicht überhaupt keinen Sinn mehr. Die Firma sei kerngesund, fahre gute Gewinne ein und habe eine glänzende Auftragslage. Seit dem Austritt der Dura aus dem Arbeitgeberverband gab es keine Lohn- und Gehaltserhöhung mehr und die Prämien wurden massiv gekürzt. Viele Kollegen fragten sich, wann sie noch Geld mitzubringen hätten, um in der Dura arbeiten zu dürfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der duramotive müsse gründlich geprüft werden, ob die Verlagerung der Produktionslinien von Großenlüder in die Nähe der großen Automobilfirmen tatsächlich die erwünschten Kosteneinsparungen bringe. Sollten tatsächlich Aufträge verlagert werden, müsse alles getan werden, um diese zu kompensieren. Die Kolleginnen und Kollegen der duramotive in Großenlüder hätten in der Vergangenheit sehr wohl gezeigt, dass sie konkurrenzfähig seien. Sie brächten ein hohes Maß an Flexibilität, Arbeitsbereitschaft und vor allem eine hohe Qualifikation und Qualität mit, die so leicht nicht zu überbieten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hareter erinnert daran, dass Dr. Schäfer noch vor Abschluss des letzten „Sanierungstarifvertrages“ der Belegschaft in Großenlüder im Falle des Verzichts eine Standortgarantie gegeben habe. Was seien diese Worte eigentlich wert gewesen, fragt der Gewerkschafter? Im Vertrauen auf ihre Geschäftsleitung habe die Belegschaft auf Teile ihres Weihnachts- und Urlaubsgeldes verzichtet und müsse nun zur Kenntnis nehmen, dass ein Großteil der Arbeitsplätze verlagert werden solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die IG Metall sei es wichtig, alle Arbeitsplätze zu erhalten, weil ansonsten der ganze Standort in Gefahr gerate. Was der Wegfall von 238 Arbeitsplätzen für die Region bedeute, könne sich jeder selbst beantworten. Die IG Metall fordert eine Welle der Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der duramotive. Politiker, Kirchen- und Vereinsvertreter, soziale Organisationen Geschäftsleute, Betriebs- und Personalräte und Gewerkschaften aus der Region müssten ihre Solidarität zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Art und Weise oder die Form der Aktionen werde momentan beraten. Fest stehe aber, dass man so schnell keine Ruhe geben und sich klaglos in sein Schicksal fügen werde, so Hareter abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Kommentar ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem schon in der Vergangenheit massenweise Arbeitsplätze in der Region abgebaut wurden, scheint sich dieser Trend ungebremst fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Adecco]]-Deutschlandzentrale der Stadt den Abriß eines denkmalgeschützten Bauwerks mit der Aussicht auf neue und langfristig sichere Arbeitsplätze abgehandelt hatte, kam prompt die Ankündigung des „Aus“ für den Standort Fulda. Genau auf dieselbe Art und Weise agiert seit Jahren die Wirth Gruppe. Nach immer gleichem Muster werden die Belegschaften durch Lohn-, Urlaub- und Weihnachtsgeldverzicht zum Erhalt ihres Arbeitsplatzes gedrängt, nur um nach dem Verzicht mit neuen Forderungen und Entlassungen zu antworten. Warum wohl hat man sich mit der Ankündigung von Entlassungen im großen Stil Zeit gelassen, bis die Betriebsratswahlen vorbei waren? Ein Schelm, der Absicht oder Kalkül dahinter vermutet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merke: Verzicht provoziert nur neue Forderungen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenwehr, aber eröffnet neue Perspektiven'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.M. 24.4.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Webseiten und Links=&lt;br /&gt;
* http://www.dura.de/index4.html Dura Teppichboden&lt;br /&gt;
* Luftbild des Stammwerks i.d. Frankfurter Str. : [http://www.fulda-foto.de/typo3temp/pics/283672b6a6.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Forschung =&lt;br /&gt;
Allergotoxikologie textiler Bodenbeläge (von der Wirth-Gruppe Fulda geförderte Forschung)&lt;br /&gt;
[http://www.fh-fulda.de/index.php?id=871]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressespiegel=&lt;br /&gt;
*Gerichtsentscheidung 0:0 (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125236] &lt;br /&gt;
*Streit mit [[Wirth Gruppe|Duramotive]] geht vor Gericht -IG Metall-Sekretär lehnt Widerruf ab (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=144436]&lt;br /&gt;
* duramotive: 350 kamen zum Tag der Solidarität (FDI)[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=7303]&lt;br /&gt;
* Bericht vom Solidaritätstag Aktionstag der IG Metall bei [[Dura Teppichboden|duramotive]] (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124521]&lt;br /&gt;
* Erhalt aller Arbeitsplätze bei Dura und duramotive gefordert (FDI)[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=6655]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;100 Stellen bei Dura in Gefahr&amp;quot;, FZ vom 12.04.2006: [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=140174]&lt;br /&gt;
* Presseerklärung der IG Metall in osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124115]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.114.184</name></author>	</entry>

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		<title>Wirth Gruppe</title>
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				<updated>2006-06-27T17:05:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.114.184:&amp;#32;/* Webseiten und Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Christian Wirth gegründete 1955 die Dura Tufting GmbH. Dort wurde Tufting-Teppichboden maschinell hergestellt. Das Tuften, brachte er als Erster aus den USA nach Europa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehören zu dieser Wirth Gruppe die Fimen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dura Tufting GmbH Stammwerk, Fulda, Frankfurter Straße)&lt;br /&gt;
* Duramotive (Herstellung von Automatten und Beläge, in Großenlüder)&lt;br /&gt;
* FFF Filzfabrik Fulda GmbH &amp;amp; Co KG (Gründungsjahr 1881,heute 482 Beschäftigte]&lt;br /&gt;
* Horus GmbH&lt;br /&gt;
* TecYarns GmbH&lt;br /&gt;
* Falke Garne in Schmallenberg&lt;br /&gt;
* ua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Stammwerk =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
* Beschäftigte: ca 500&lt;br /&gt;
* Anschrift: Frankfurter Straße 62, 36043 Fulda&lt;br /&gt;
* Firma: Dura Tufting GmbH&lt;br /&gt;
* Geschäftsführer: Dr. Christian Schäfer (Vors.), Peter Farber&lt;br /&gt;
* Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Georg Prilhofer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ca. 1200 Beschäftigten vor Jahren noch einer der Großbetriebe Fuldas, heute nur noch um die 500 Kollegen Stammpersonal. Viele Arbeiten wurden an die Zeitarbeitsfirma [[Wiegand &amp;amp; Krack GbR]] outgesourced, so z.B. die Reinigung der Latex Maschinen, Arbeiten am Gatter (Nachfüllen v. Garnspulen) etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Einrichtungen, wie z.B. die Kantine wurden geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ebenfall zur Wirth Gruppe gehörende duramotvie GmbH (nicht zu verwechseln mit Dura Automotives, ein US Konzern und Autoteilezuliefer] stellt vornehmlich Automatten und Teppichmaterial für den Innenausbau von PKWs in Großenlüder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell sollen 80 Kollegen in Großenlüder entlassen werden, da die Endmontage räumlich bei den Autoherstellern angesiedelt sein soll um Logistikkosten zu sparen. Selbst wenn diese Maßnahme aufgrund der Forderungen der Automobilfirmen nicht abzuwenden wäre, könnten die Kollegen anstatt des Zeitarbeitspersonal mit gesichterten Arbeitsverhältnissen weiter beschäftigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Duramotive, Großenlüder= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solidaritätserklärung Die Linke.Offene.Liste ===&lt;br /&gt;
Liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gerne haben wir die Einladung zum heutigen Solidaritätstag nach Großenlüder angenommen. Wir haben uns im letzten halben Jahr in der Region zusammengetan, um auch im Stadtparlament Fulda und im Kreistag die Stimme gegen Arbeitsplatzklau, Sozialabbau und immer neue Ausplünderung der Bürger zu erheben.&lt;br /&gt;
Euer Anliegen ist also unsere eigenste Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein in den letzten 2 Jahren sind in der Region über 4000 Arbeitsplätze verlorengegangen. Wir erleben wie der Lohnverzicht z.B. bei Parzeller neue Rationalisierungsschübe finanziert und ohne Gegenwehr der Beschäftigten die Spirale immer weiter nach unten gedreht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarifverträge sind für viele Unternehmen in Fulda kein Thema mehr, es wird Weihnachtsgeld gekürzt und gestrichen, Schichtzulagen genommen und kostenlose Mehrarbeit abverlangt. Was immer ausgegliedert werden kann, geht an Billigfirmen, immer mehr Arbeitsplätze werden mit Zeitarbeitern besetzt, die zum Hungerlohn und schlechten Arbeitsbedingungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Städte und Kommunen setzt sich diese Politik gegen die Menschen fort. So müssen in Fulda bei der städtischen ProCommunitas Gmbh Kollegen für einen Stundenlohn von 7 Euro arbeiten. Die Stadt arbeitet wie ein Konzern und Bürgermeister Dippel (CDU) spricht ganz selbstverständlich vom Konzern Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entwicklung der Spirale nach unten muss ein Ende haben. Dafür sind wir im Kreistag und der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung angetreten. Jeweils ein Mandatsträger unserer Liste wird diese Position in die jeweiligen Gremien einbringen. Euer Kollege [[Benutzer:Günter|Günter Maul]], der noch bis August 2005 bei der duramotive beschäftigt war, ist für Die LINKE.Offene Liste in die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung eingezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden „denen da oben“ nicht alles überlassen, nun nehmen wir es selbst in die Hand, den Protest und unsere Alternativen  vorzustellen und keinerlei Raubzüge mehr zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch und uns allen viel Erfolg bei unseren konsequenten Vorhaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Kollegen von der LINKE.Offene Liste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oh wunder, auch osthessennews erwähnt uns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unterstützung erfuhren die Demonstranten dabei auch von Bürgermeisterin Hillenbrand (SPD/Großenlüder) sowie Sprecher von SPD und &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;. ''&lt;br /&gt;
siehe Bericht vom Solidaritätstag Aktionstag der IG Metall bei [[Dura Teppichboden|duramotive]] (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124521]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseerklärung der IG Metall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kein Verzicht - aber Kampf um jeden Arbeitsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- IG Metall fordert Erhalt aller Arbeitsplätze bei Dura und duramotive'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dass Verzicht keinen Arbeitsplatz sichert oder etwa Neue schafft, mussten die Kolleginnen und Kollegen der Dura in Fulda und der duramotive in Großenlüder seit Jahren auf bittere Weise erfahren. Dass die Dumping-Schraube kein Ende nimmt, führt der Geschäftsführer und Mitinhaber beider Firmen, Dr. Christian Schäfer, seiner Belegschaft gerade auf unangenehmste und würdelose Art und Weise vor. Es genügt ihm nicht mehr weitere 110 Kolleginnen und Kollegen rauszuschmeißen, nein, der Rest beider Belegschaften wurde auch noch aufgefordert auf 2 Millionen Euro Lohnbestandteile zu verzichten,“ so der zuständige Sekretär der IG Metall, Ferdinand Hareter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hareter begrüßte in diesem Zusammenhang das klare und einstimmige Nein der Betriebsratsgremien von Dura und duramotive zum Ansinnen der Geschäftsleitung. Mittlerweile habe auch die Belegschaft deutlich gemacht, dass sie von einem weiteren Verzicht rein gar nichts halte. Nun gehe es darum, um jeden Arbeitsplatz zu kämpfen. Die Betriebsräte und die IG Metall seien sich darin einig, dass es Möglichkeiten gebe die Arbeitsplätze in Fulda und in Großenlüder vollständig zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kolleginnen und Kollegen der Dura mache ein Verzicht überhaupt keinen Sinn mehr. Die Firma sei kerngesund, fahre gute Gewinne ein und habe eine glänzende Auftragslage. Seit dem Austritt der Dura aus dem Arbeitgeberverband gab es keine Lohn- und Gehaltserhöhung mehr und die Prämien wurden massiv gekürzt. Viele Kollegen fragten sich, wann sie noch Geld mitzubringen hätten, um in der Dura arbeiten zu dürfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der duramotive müsse gründlich geprüft werden, ob die Verlagerung der Produktionslinien von Großenlüder in die Nähe der großen Automobilfirmen tatsächlich die erwünschten Kosteneinsparungen bringe. Sollten tatsächlich Aufträge verlagert werden, müsse alles getan werden, um diese zu kompensieren. Die Kolleginnen und Kollegen der duramotive in Großenlüder hätten in der Vergangenheit sehr wohl gezeigt, dass sie konkurrenzfähig seien. Sie brächten ein hohes Maß an Flexibilität, Arbeitsbereitschaft und vor allem eine hohe Qualifikation und Qualität mit, die so leicht nicht zu überbieten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hareter erinnert daran, dass Dr. Schäfer noch vor Abschluss des letzten „Sanierungstarifvertrages“ der Belegschaft in Großenlüder im Falle des Verzichts eine Standortgarantie gegeben habe. Was seien diese Worte eigentlich wert gewesen, fragt der Gewerkschafter? Im Vertrauen auf ihre Geschäftsleitung habe die Belegschaft auf Teile ihres Weihnachts- und Urlaubsgeldes verzichtet und müsse nun zur Kenntnis nehmen, dass ein Großteil der Arbeitsplätze verlagert werden solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die IG Metall sei es wichtig, alle Arbeitsplätze zu erhalten, weil ansonsten der ganze Standort in Gefahr gerate. Was der Wegfall von 238 Arbeitsplätzen für die Region bedeute, könne sich jeder selbst beantworten. Die IG Metall fordert eine Welle der Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der duramotive. Politiker, Kirchen- und Vereinsvertreter, soziale Organisationen Geschäftsleute, Betriebs- und Personalräte und Gewerkschaften aus der Region müssten ihre Solidarität zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Art und Weise oder die Form der Aktionen werde momentan beraten. Fest stehe aber, dass man so schnell keine Ruhe geben und sich klaglos in sein Schicksal fügen werde, so Hareter abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Kommentar ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem schon in der Vergangenheit massenweise Arbeitsplätze in der Region abgebaut wurden, scheint sich dieser Trend ungebremst fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Adecco]]-Deutschlandzentrale der Stadt den Abriß eines denkmalgeschützten Bauwerks mit der Aussicht auf neue und langfristig sichere Arbeitsplätze abgehandelt hatte, kam prompt die Ankündigung des „Aus“ für den Standort Fulda. Genau auf dieselbe Art und Weise agiert seit Jahren die Wirth Gruppe. Nach immer gleichem Muster werden die Belegschaften durch Lohn-, Urlaub- und Weihnachtsgeldverzicht zum Erhalt ihres Arbeitsplatzes gedrängt, nur um nach dem Verzicht mit neuen Forderungen und Entlassungen zu antworten. Warum wohl hat man sich mit der Ankündigung von Entlassungen im großen Stil Zeit gelassen, bis die Betriebsratswahlen vorbei waren? Ein Schelm, der Absicht oder Kalkül dahinter vermutet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merke: Verzicht provoziert nur neue Forderungen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenwehr, aber eröffnet neue Perspektiven'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.M. 24.4.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Webseiten und Links=&lt;br /&gt;
* http://www.dura.de/index4.html Dura Teppichboden&lt;br /&gt;
* Luftbild: [http://www.fulda-foto.de/typo3temp/pics/283672b6a6.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Forschung =&lt;br /&gt;
Allergotoxikologie textiler Bodenbeläge (von der Wirth-Gruppe Fulda geförderte Forschung)&lt;br /&gt;
[http://www.fh-fulda.de/index.php?id=871]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressespiegel=&lt;br /&gt;
*Gerichtsentscheidung 0:0 (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125236] &lt;br /&gt;
*Streit mit [[Wirth Gruppe|Duramotive]] geht vor Gericht -IG Metall-Sekretär lehnt Widerruf ab (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=144436]&lt;br /&gt;
* duramotive: 350 kamen zum Tag der Solidarität (FDI)[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=7303]&lt;br /&gt;
* Bericht vom Solidaritätstag Aktionstag der IG Metall bei [[Dura Teppichboden|duramotive]] (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124521]&lt;br /&gt;
* Erhalt aller Arbeitsplätze bei Dura und duramotive gefordert (FDI)[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=6655]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;100 Stellen bei Dura in Gefahr&amp;quot;, FZ vom 12.04.2006: [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=140174]&lt;br /&gt;
* Presseerklärung der IG Metall in osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124115]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.114.184</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wiegand_%26_Krack_GbR</id>
		<title>Wiegand &amp; Krack GbR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wiegand_%26_Krack_GbR"/>
				<updated>2006-06-27T17:03:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.114.184:&amp;#32;Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zeitarbeitsfirma Rahmen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bundesweit tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründung 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar Krack und Antje Wiegand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfang: derzeit 250 Fachkräfte die &amp;quot;vermittelt&amp;quot; werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche an die [[Wirth Gruppe|Dura]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weklinks == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.krack-wiegand.de&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.114.184</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Sammelseite_Universit%C3%83%C2%A4tsplatz</id>
		<title>Sammelseite UniversitÃ¤tsplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Sammelseite_Universit%C3%83%C2%A4tsplatz"/>
				<updated>2006-06-27T16:56:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.171.114.184:&amp;#32;Link zu Luftbild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [[Universitätsplatz Blockrandbebauung|Mehr zur Blockrandbebauung klick]] ==&lt;br /&gt;
Die Architektenentwürfe zur Blockrandbebauung finden sich im Beitrag [[Universitätsplatz Blockrandbebauung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseerklärung 11.6.06 ==&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An die'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lokalredaktionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei die Stellungnahme Die LINKE.Offene Liste zum Siegerentwurf des Q-Park Preisgerichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
(Schriftführung Die LINKE.Offene Liste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presseerklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste will keinen Riesen-Kubus&lt;br /&gt;
[[Bild:Modell1platz.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste sieht sich im Einklang mit der Mehrheit der Fuldaer Bevölkerung, die die Planung einen Riesen-Kubus auf dem Schulhof der Adolph von Dalberg Schule ablehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kommunalwahlkampf wurde deutlich, dass der Kubus zur Belieferung von Karstadt auf dem Universitätsplatz auf helle Empörung stieß. In hektischer Eile demonstrierte OB Möller Diskussionsbereitschaft und eine Lösung zur Versenkung im Erdboden wurde vorgestellt. Nun aber wird ein ähnlicher Klotz in viel größeren Dimensionen als unverrückliche feststehende Planung vor der Fassade der Alten Universität serviert. Dieser Vorgang zeige, so Die Linke.Offene Liste, dass es OB Möller und die Mehrheitsfraktionen im Stadtparlament nicht allzu ernst mit dem Willen der Bevölkerung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Prozess der Planung zeige: statt Planung der Verwaltung unter demokratischer parlamentarischer Kontrolle und Einbeziehung der Bürger würden die Entscheidungen in den Planungsstuben niederländischer Parkhauskonzerne gefällt. Die Ausstattung der &amp;quot;guten Stube&amp;quot; Fuldas steht nicht mehr unter der Planungshohheit der Bürger der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sogenanter &amp;quot;Workshop&amp;quot; mit dem Investoren bereitete die Planungen vor. Ist dafür nicht eigentlich das Stadtplanungsamt und der Bauausschuß zuständig? Bereits im Februar wurden &amp;quot;Nägel mit Köpfen&amp;quot; gemacht: Der Magistrat (dessen Mitglieder unter Schweigepflicht stehen) wurde ermächtigt alle wichtigen Entscheidungen in Geheimverhandlungen vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüsse des Stadtparlamentes werden nicht mehr gehört werden, als Begründung für die sitzungsfreie Zeit wird die Fußballweltmeisterschaft angegeben. Und schon fast in den Sommerferien liegt der Termin, an dem eine Stadtverordnetensitzung diesen Coup absegnen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein solches Vorgehen lehnt Die Linke.Offene Liste ab denn dies ist nur ein Zeichen für das mangelnde demokratische Bewusstsein im Stadtschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Turnhalle1.jpg|right|400px|Dieses Gebäude soll abgerissen werden]]&lt;br /&gt;
Inhaltlich zeigt sich die Linke.Offene Liste erfreut, dass viele Kritikpunkte an der geplanten Ausgestaltung, die die Liste im Dezember 2005 anbrachte, inzwischen von der Faktion der GRÜNEN übernommen worden seien: Gefährdung der Grundschüler durch den Anlieferverkehr, Verkleinerung des Schulhofes, Erweiterung der Parkflächen, Denkmalschutz. Besonderen Focus lege die Linke Liste jedoch darüber hinaus ua. auf die Gefahr des Einstieges in die Privatisierung von Schulgebäuden. Statt die letzte innerstädtische Turnhalle aus den Anfängen der Turnerbewegung für den Schulsport zu erhalten, wird der Denkmalschutz ignoriert, das Gebäude abgerissen und ein winziger Gymnastikraum in dem Gebäude des privaten Investors von der der Stadt angemietet. Auch Q-Park sieht in diesem Geschäftsfeld eine Perspektive, ist doch schon die Rede von einem privaten Q-Parkhaus auf dem Gelände der Ferdinand von Braun Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch gar nicht die Rede war von dem ebenfalls in Geheimabsprachen geregelten Vertrag an das Architektenbüro [[Manfred Reith|Reith + Wehner]] zur Gestaltung der Oberfläche des Universitätsplatzes. Das Büro hat bereits die Aufträge zum Bau der Kaiserwiesen, das Rettungszentrum am Klinikum Fulda, Sparkasse etc erhalten. Übrigens ist besagter Manfred Reith der Vorsitzende des vom Magistrat beauftragten Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres Hintergrundmaterial befindet sich auf den Internetseiten der LINKE.Offene Liste www.fuldawiki.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.6. Fuldaer Freiheit: [http://www.fuldaerfreiheit.de/ ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.6.Fuldainfo: [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/overview.php&amp;amp;catid=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.6  osthessennews gekürzt um die Informationen der Oberflächengestaltung durch Reith + Wehner und dass Manfred Reith Vorsitzedner des Denkmalbeirates ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher nicht: Fuldaer Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diskussion:Universitätsplatz|Diskussion und Meinungsäußerungen Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Grundsatzbeschluss ==&lt;br /&gt;
'''Dieser Grundsatzbeschluss wurde kurz vor der Kommunalwahl am 13.2.2006 durchgepeitscht''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugestimmt haben CDU und SPD Fraktion:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Grundsatzbeschlussuniplatz.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseerklärung Dezember 2005 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits am 14. Dezember äußerten wir uns als einzige Partei bzw Wählergemeinschaft gegen die Grundzüge der beabsichtigten Umgestaltung des Universitätsplatzes: ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Presserklärung äußert sich Die Linke. Offene Liste, die zu den Kommunalwahlen im März 2006 kandidieren will, zu Schwerpunktthemen der Stadtentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begrüßten eine Stadtentwicklung, die der Mehrheit der Bevölkerung diene und die Stadt liebens- und lebenswerter mache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Vorhaben wie die Stadtumfahrung West und die Neugestaltung des Universitätsplatzes kritisieren sie jedoch grundlegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Bau befindliche Stadtumfahrung durchschneide ein Naherholungsgebiet, ist die schlechtest mögliche Variante und verschlinge einen Großteil der Finanzmöglichkeiten der Stadt. Während anderswo gekausert würde (soziale Projekte, Jugendarbeit etc.) finanziere die Stadt kurzerhand den Straßenbau für den eigentlichen Kostenträger das Land vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbestritten sei es für Die Linke offene Liste, dass der Universitätsplatz im Herzen der Stadt Aufenthaltsqualität haben solle, er sei wichtig für die Attraktivität und Identität des modernen Stadtzentrums. &lt;br /&gt;
Es gäbe jedoch zahlreiche Argumente, die von Stadt und beteiligten Kaufhäusern und Investoren in Blick genommene Vorhaben zu stoppen. Die Partei nennt folgende Punkte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Investor Q-Park sei auf bestem Wege eine Monopolstellung zur Parkraumbewirtschaftung in Fulda zu erhalten, die Stadt vergebe sich damit Instrumente der Verkehrslenkung und auch der Wirtschaftsförderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine &amp;quot;Randbebauung&amp;quot; die ebenfalls der Q-Park mit Subunternehmern durchführt würde,  bedeute, dass öffentlicher Raum der öffentlichen demokratischen Kontrolle entzogen würde, die Dalberg-Grundschule verliere einen Großteil ihres Schulhofes, die Turnhalle, die Sportanlagen. Ein im Gegenzug in dem privaten Geschäftsgebäude zuzurichtender &amp;quot;Gynastikraum&amp;quot; bedeute einen Einstieg in die Privatisierung von öffentlichen Schulgebäuden.&lt;br /&gt;
Hinzu käme, daß die Sporthalle aus den Anfängen der Fuldaer Turnerbewegung denkmalgeschützt ist. Die Partei fordert, daß Denkmalschutz nicht Konzerninteressen geopfert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Bau der Einfahrt zur Tiefgarage würde abermals die gegenläufige Buspur behindern. Diese Maßnahmen bedeuteten, ähnlich wie beim Bau der Tiefgarage am Stadtschloss, eine Verschleuderung der Gelder, die die Stadt zur Beschleunigung des Öffentlichen Nahverkehs erhalten habe. Auch würde eine Verlegung bedeuten, daß die aus Kostengründen niedrigere Einfahrthöhe keine diskrete unterirdische Entladung der Warenanlieferung für Karstadt ermögliche. Die Anlieferung soll nun direkt vor dem Grundschulgebäude überirdisch per Lastenaufzug bis 10 Uhr morgens geschehen, also direkt an dem Ort und zu der Zeit, wenn die Grundschulkinder auf ihrem Schulweg sind. Hier wird ein neuer Gefahrenherd für die Schüler geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend betont die Linke offene Liste, dass sie bei den bisherigen Planungen zur Gestaltung des Universitätsplatzes nur Nachteile für die Mehrheit der Bevölkerung sehe, daher fordere sie die Verantwortlichen zu einer erneuten bürgernahen und zukunftsgerechten Planung für diesen wichtigsten Platz der Stadt auf!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über das Thema Uniplatz diskutieren - [http://www.fuldainfo-forum.de/index.php?templateid=showposts&amp;amp;fid=1&amp;amp;tid=60]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht in osthessennews am 15.12. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121062]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht am 16.12.05 in der Fuldaer Zeitung (gekürzt um den Termin, Die Linke.Offene Liste ersetzt durch Linkspartei,leider nicht online verfügbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm zur Kommunalwahl: Stadtentwicklung ==&lt;br /&gt;
== Stadtentwicklung ==&lt;br /&gt;
Wir begrüßen eine Stadtentwicklung, die der Mehrheit der Bevölkerung dient und die Stadt liebens- und lebenswerter macht.&lt;br /&gt;
Aktuelle Vorhaben wie die Stadtumfahrung West und die Neugestaltung des [[Uniplatzes]] kritisieren wir grundlegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Bau befindliche Stadtumfahrung durchschneidet ein Naherholungsgebiet und verschlingt einen Großteil der Finanzmöglichkeiten der Stadt. Während anderswo geknausert wird (soziale Projekte, Jugendarbeit etc.) finanziert die Stadt kurzerhand den Straßenbau für den eigentlichen Kostenträger das Land vor. Wir lehnen das ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbestritten ist für uns, dass der [[Universitätsplatz]] im Herzen der Stadt Aufenthaltsqualität haben sollte, er ist wichtig für die Attraktivität und Identität des modernen Stadtzentrums. Doch was wird mit den Planungen betrieben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Investor Q-Park ist auf bestem Wege eine Monopolstellung zur Parkraumbewirtschaftung in Fulda zu erhalten. Die Stadt vergibt sich damit Instrumente der Verkehrslenkung und auch der Wirtschaftsförderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &amp;quot;Randbebauung&amp;quot; die ebenfalls der Q-Park mit Subunternehmern durchführt bedeutet, dass öffentlicher Raum der öffentlichen demokratischen Kontrolle entzogen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die A v. Dalberg Grundschule verliert einen Großteil ihres Schulhofes, die Turnhalle, die Sportanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Gegenzug soll in dem privaten Geschäftsgebäude ein &amp;quot;Gynastikraum&amp;quot; eingerichtet werden. Dies ist ein Einstieg in die Privatisierung von öffentlichen Schulgebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Sporthalle aus den Anfängen der Fuldaer Turnerbewegung ist denkmalgeschützt. Wir fordern, dass Denkmalschutz nicht Konzerninteressen geopfert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Bau der Einfahrt zur Tiefgarage wird abermals die gegenläufige Busspur behindern. Diese Maßnahmen bedeuten ähnlich wie beim Bau der Tiefgarage am Stadtschloss eine Verschleuderung der Gelder, die die Stadt zur Beschleunigung des Öffentlichen Nahverkehrs erhalten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Anlieferung für Karstadt erfolgt derzeit &amp;quot;diskret&amp;quot; unterirdisch über die Tiefgarage. Aus Kostengründen soll keine Einfahrt für LKW für die neue Tiefgarage möglich sein. Die Anlieferung soll nun direkt vor dem Grundschulgebäude überirdisch per Lastenaufzug bis 10 Uhr morgens geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Grundschulkinder müssen sich auf ihrem Schulweg durch die entladenden LKWs schlängeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir sehen bei den bisherigen Planungen zur Gestaltung des [[Universitätsplatz]]es nur Nachteile für die Mehrheit der Bevölkerung und fordern die Stadtverwaltung zu einer erneuten bürgernahen und zukunftsgerechten Planung für diesen wichtigsten Platz der Stadt auf!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch die anderen Programmpunkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Programm - Arbeit|Arbeit und Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Programm - Soziales|Soziales erhalten und ausbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Programm - Öffentliches Eigentum|Öffentliches Eigentum erhalten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== [[Programm - Stadtentwicklung|Stadtentwicklung]] ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Programm - Verkehrsentwicklung|Verkehrsentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Programm - Natur- und Umweltschutz|Natur- und Umweltschutz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Programm - Offen und barrierefrei - unsere Jugend-, Familien- und Seniorenpolitik|Offen und barrierefrei – unsere Jugend-, Familien- und Seniorenpolitik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Programm - Wirtschaft und Finanzen|Wirtschaft und Finanzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Programm - Demokratie ausbauen - statt abbauen|Demokratie ausbauen – statt abbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
Zu den Planungen:&lt;br /&gt;
*16.11.05 (FZ) Ideenpaket für den Uniplatz-Neue Tiefgarage, Randbebauung entlang der Rabanusstraße und Lösung für Karstadt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=124292]&lt;br /&gt;
*6.11.05 (FZ)Auf der Suche nach neuem Uniplatz Workshop mit Architekten und Auftraggebern / Entscheidung vermutlich im Frühjahr 2006 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=123925]&lt;br /&gt;
* 2.2.06 OB Möller stellt die Planungen vor: (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122176]&lt;br /&gt;
* 14.2.06 Stadtverordnetensitzung und Abstimmung: &amp;quot;Umbau Uniplatz beschlossen&amp;quot; (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122454]&lt;br /&gt;
Gerhard Möller erkennt, dass die GRÜNEN wesentliche Argumentationsstränge von DIE LINKE. Offene Liste übernommen haben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es stimmt mich traurig - ich dachte, die Grünen hätten ihre antikapitalistische Rhetorik überwunden''&lt;br /&gt;
* 9.6.06 Kasseler Büro gewinnt Wettbewerb / Geschäftshaus am Uniplatz soll 2007 gebaut werden (FZ)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=145462]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks ==&lt;br /&gt;
* Luftbilder [http://www.goyellow.de/map/36037-fulda/universit%C3%A4tsplatz-5] [http://www.fulda-foto.de/typo3temp/pics/273e637830.jpg]&lt;br /&gt;
* Mietsuche durch Makler für Gebäude Deutsch Bank Universitätsplatz 5 [http://www.immobilienscout24.de/35531082]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]] [[Kategorie:Privatisierung]] [[Kategorie:Programm]] [[Kategorie:Stadtentwicklung]] [[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.171.114.184</name></author>	</entry>

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