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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Weltladen</title>
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				<updated>2006-10-07T11:07:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;Banafair Veranstaltung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Weltladenundkleinbauern.jpg|Kleinbauern aus Equador besuchen den Weltladenstand, wo ihre Bananen verkauft werden|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltladen in Fulda ist in der Löherstr. 37, 36037 Fulda zu finden.&lt;br /&gt;
* Telefon: 0661 / 73 956&lt;br /&gt;
* Kontakt E-Mail Adresse: Weltladen_Fulda@web.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltladen arbeitet in der Arbeitsgruppe [[Lokale Agenda 21]] Fulda mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kanzlerpalais.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Zur Fairen Woche in Fulda zeigte die Agenda 21 Gruppe vom 2.10 bis Freitag 6.10 im VHS-Haus Unterm Hl. Kreuz eine Austellung „Hessen fairändert“ mit einem Portrait des Fairen Handels in Hessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Christofkrackhardt.jpg|left|framed|Der Fotograf Christof Krackhardt mit einem Bananenkleinbauern bei einer Veranstaltung der Lokalen Agenda 21 in Fulda)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestaunen konnte der Besucher weiterhin fazinierende Werke des Fotographen Christof Krackhardt aus Hofbieber. Überlebensgroße Portraits von Menschen aus dem Süden und wunderbare Naturfotografie von Produkten, Kaffeebohnen mit Tautropfen, Bananenstauden und viele andere Motive zeigen einen kleinen Einblick in das Werk des Künstlers. Im [[Weltladen]] Fulda sind die Fotos als Grusskarten erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Gesund! Gerecht! Lecker! – Ökologisierung des Bananenanbaus in Ecuador und die Rolle von Gewerkschaften“=== &lt;br /&gt;
[[Bild:Genossenschafter.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Aus Equador und Peru besuchten drei Aktivisten und Kleinbauern vom Verband der Bananenproduzenten Fulda. Sie berichteten von ihrer früheren Abhängigkeit von den marktbeherrschenden Fruchtkonzernen Chiquita, Dole und Del Monte. Durch den Anbau von Bio Bananen für Banafair bekommen sie bessere Preise und schützen die Gesundheit ihrer Familien. Ihre Banafair Bananen sind im Weltladen Fulda zu kaufen. Sie produzieren wöchentlich 7000 Kisten und können bislang 3000 an über banafair absetzen. Eine Kiste davon wird wöchentlich in Fulda verkauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leser, laßt uns den Absatz der Bananen im Fuldaer [[Weltladen]] steigern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

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		<title>Lokale Agenda 21</title>
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				<updated>2006-10-07T11:03:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;Hinweis Grusskarten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faire Woche ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kanzlerpalais.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Zur Fairen Woche in Fulda zeigte die Agenda 21 Gruppe vom 2.10 bis Freitag 6.10 im VHS-Haus Unterm Hl. Kreuz eine Austellung „Hessen fairändert“ mit einem Portrait des Fairen Handels in Hessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Christofkrackhardt.jpg|left|framed|Der Fotograf Christof Krackhardt mit einem Bananenkleinbauern bei einer Veranstaltung der Lokalen Agenda 21 in Fulda)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestaunen konnte der Besucher weiterhin fazinierende Werke des Fotographen Christof Krackhardt aus Hofbieber. Überlebensgroße Portraits von Menschen aus dem Süden und wunderbare Naturfotografie von Produkten, Kaffeebohnen mit Tautropfen, Bananenstauden und viele andere Motive zeigen einen kleinen Einblick in das Werk des Künstlers. Im [[Weltladen]] Fulda sind die Fotos als Grusskarten erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Gesund! Gerecht! Lecker! – Ökologisierung des Bananenanbaus in Ecuador und die Rolle von Gewerkschaften“=== &lt;br /&gt;
[[Bild:Genossenschafter.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Aus Equador und Peru besuchten drei Aktivisten und Kleinbauern vom Verband der Bananenproduzenten Fulda. Sie berichteten von ihrer früheren Abhängigkeit von den marktbeherrschenden Fruchtkonzernen Chiquita, Dole und Del Monte. Durch den Anbau von Bio Bananen für Banafair bekommen sie bessere Preise und schützen die Gesundheit ihrer Familien. Ihre Banafair Bananen sind im Weltladen Fulda zu kaufen. Sie produzieren wöchentlich 7000 Kisten und können bislang 3000 an über banafair absetzen. Eine Kiste davon wird wöchentlich in Fulda verkauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leser, laßt uns den Absatz der Bananen im Fuldaer [[Weltladen]] steigern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Weltladenundkleinbauern.jpg|Kleinbauern besuchen den Weltladenstand, wo ihre Bananen verkauft werden|framed]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Veranstaltungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, 4. Oktober von 10.00 – 11.30 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Schmitt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solidaritätswerk der KAB Fulda e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Partnerschaftsprojekte am Beispiel Guatemalas“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 05.10. 17.30 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Praktische Erfahrungen mit Agrogentechnik aus anderen Ländern“; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es referiert Georg Sedlmaier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IG FÜR ...gesunde Lebensmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geöffnet ist die Ausstellung Mittwoch von 10.00 – 14.00 Uhr sowie , donnerstags und freitags 10.00 bis 18.00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was ist lokale Agenda 21 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lokale Agenda 21 wurde 1992 in Rio auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung verabschiedet und von 180 Staaten unterzeichnet.&lt;br /&gt;
Hierbei sollen BürgerInnen, Organisationen, Vereine usw. von der Stadtverwaltung in die Erstellung konkreter Maßnahmenpläne, die eine nachhaltige Stadtentwicklung fördern sollen, eingebunden werden.&lt;br /&gt;
Das Ziel: Die Entwicklung eines starken Bewußtseins für Nachhaltigkeit in unserem Handeln und Sein mit Blick auf die kommenden Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2006 gab es in 20,5% der deutschen Städte beschlossese Agenda 21 Prozesse, in Hessen sind es 294 von 447 Kommunen (etwa 65%). Auch in Fulda gibt es einen lokalen Agenda 21 Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Agenda 21-Prozesses in Fulda ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung beschließt am 5. März 2001 in der Stadt Fulda eine Lokale Agenda 21 zu erstellen. Dazu gehört die Einrichtung eines Agenda-Büros und die Benennung von zwei Agenda-Bearbeitern (Frau Jonas, Herr Strauch). Das Baudezernat ist federführend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2001 nimmt eine Initiativgruppe aus Vertretern der Bereiche Wirtschaft, Soziales, Umwelt und aus der Verwaltung ihre Arbeit auf. Sie erarbeitet ein Leitbild für die Lokale Agenda 21 in Fulda und begleitet den Agenda-Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konkrete Arbeit zu einzelnen Projekten erfolgt über Themen-Tische. Diese bilden sich aus dem Agenda-Prozess zweckorientiert und für die Dauer des jeweiligen Projektes. Ihre Arbeit wird vom Agenda-Büro und der Initiativgruppe unterstützt. Thementische wurden  vorgeschlagen (Energietisch, Familien-Tisch, Garten-Tisch,Wirtschafts-Tisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Dezember 2001 stimmt die Stadtverordnetenversamlung dem Leitbild, dem Handlungskonzept sowie den geplanten und in den Ausschüssen vorgestellten Projekten zu. Sie bewilligt für das Jahr 2002 Haushaltsmittel für die Lokale Agenda 21 in Fulda in Höhe von rund 100.000,00 €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung beschließt am 18. März 2002 die Bildung einer Agenda-Kommission aus Vertretern der Fraktionen, der Wirtschaft, gesellschaftlichen Gruppen und Bürgerinnen und Bürgern. Diese gibt Empfehlungen zur Unterstützung von Maßnahmen und Projekten, kontrolliert die Vereinbarkeit mit dem Agenda-Leitbild und bereitet haushaltsrelevante Beschlüsse mit Bezug zur Agenda 21 für die städtischen Gremien vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner sind die beiden Agenda-Bearbeiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gudrun Jonas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiterin im Baudezernat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel. 06 61/102-17 63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax: 06 61/102-27 63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-mail: gudrun.jonas@fulda.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl. Ing. Volker Strauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführer Umweltzentrum Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel. 06 61 /9 70 97 90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax: 06 61 /9 70 97 91&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-mail: umweltzentrum-fulda@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* Projektverzeichnis Lokale Agenda 21 Fulda (PDF) [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Agenda_Projekt_2005.pdf]&lt;br /&gt;
*  Soziale Schwerpunkte im Rahmen der Lokalen Agenda 21 [http://www.difu.de/index.shtml?/publikationen/difu-berichte/3_00/artikel6.shtml]&lt;br /&gt;
* Agenda transfer [http://www.agenda-transfer.de/gmbh/de/home.html]&lt;br /&gt;
* http://www.agenda-service.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
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				<updated>2006-10-07T08:27:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;+Typo +Hauptversammlung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. C.-D. Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten hoffenlich auf der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen wohl schriftlich beantwortet. Bei einer anderen Anfrage bzgl. Vorkommnisse im Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
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				<updated>2006-10-07T07:44:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;+verdi +Geschäftsbericht + wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstandsvorsitzender&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. C.-D. Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten hoffenlich auf der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen wohl schriftlich beantwortet. Bei einer anderen Anfrage bzgl. Vorkommnisse im Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2006-10-06T23:31:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'''Montag 4.9.06'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr, im Kulturcafé Ideal Fulda, Rabanusstr. 12&lt;br /&gt;
Eintritt frei Der Nahostkonflikt mit den Augen eines Libanesen gesehen -&lt;br /&gt;
Vortrag und Diskussion mit Yassin Raslan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.9.06'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] Thema: Antrag Rücknahme [[Universitätsplatz#Grundsatzbeschluss|Grundsatzbeschluss]] Uniplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.9.06'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss  [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] Themen: Öffnung des Pausenhofes der [[Domschule Fulda]] zu unterrichtsfreien Zeiten, Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden Radwege, ausgefallen Bürgermeister Dippel:&amp;quot; Das waren doch nur zwei Punkte&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 6.9.06'''&lt;br /&gt;
* '''20 Uhr''': Treff Die LINKE. Offene Liste in der  &amp;quot;Grüne Au&amp;quot; im Stadtplan: [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=1140&amp;amp;direkt=1&amp;amp;xdir=147&amp;amp;ydir=-95&amp;amp;mid=6&amp;amp;kachel=32] Planungen Vorhaben [[Universitätsplatz|Uniplatz]], Bürgerbeteiligung ua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 7.9.06'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss  [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] fällt aus mangels Anträgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 9.9.06'''&lt;br /&gt;
* Tagesseminar 10.00 bis 16.00 Uhr, in Lauterbach im Naturfreundehaus, direkt am Busbahnhof (in der Lindenstraße). ''' Programmatische Eckpunkte auf dem Weg zu einer neuen Linkspartei in Deutschland''' mit [[Wolfgang Gehrcke]] (Bundestagsabgeordneter der Linksfraktion). Mehr zum Program [[Linkspartei|hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 11.9.'''&lt;br /&gt;
* Kreistagssitzung in Neuhof 14.00 Uhr Themen der Anträge vielfältig: [[Hartz IV]], Pipeline [[KundS KALI GmbH|Kali u. Salz]], [[Deutsche Bahn|Erhalt Rhön- und Vogelsbergbahn]], Ganztagsangebote an Schulen... Tagesordnung und Anträge hier: [[Kreistagsitzung September 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.9.06'''&lt;br /&gt;
Achtung Bauausschuss verschoben auf Montag 18.9.!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 13.9.06'''&lt;br /&gt;
* '''20 Uhr''': Treff Die LINKE. Offene Liste in der  &amp;quot;Grüne Au&amp;quot; im Stadtplan: [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=1140&amp;amp;direkt=1&amp;amp;xdir=147&amp;amp;ydir=-95&amp;amp;mid=6&amp;amp;kachel=32] Planungen Vorhaben [[Universitätsplatz|Uniplatz]], Bürgerbeteiligung ua.&lt;br /&gt;
* TV-Tip um 0.10 auf ARTE siehe Donnerstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.9.06'''&lt;br /&gt;
* TV-Tip: ARTE am 14.9.2006 um 00:10. Der Kommunist: Eine Sendung über die kommunalen Erfolge der KPÖ in Graz und Ernest Kaltenegger &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 15.9.06'''&lt;br /&gt;
* Alsfeld, 20.00 Uhr, Stadthalle, Kabarett-Veranstaltung &amp;quot;Erfolg macht frei&amp;quot; mit der &amp;quot;Leipziger Pfeffermühle&amp;quot; Veranstalter: Arbeiter-Kulturkartell Vogelsberg e. V. (AKK), Eintritt 18.- €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 16.9.06'''&lt;br /&gt;
* 10-17 Uhr Lauterbach-Maar,  Jugendbildungswerk des Vogelsbergkreises: Workshop: &amp;quot;Es muss nicht immer Windows sein&amp;quot; rund um das freie Betriebssystem &amp;quot;Linux&amp;quot; für junge Leute zwischen 13 und 17 Jahren   von 10 bis 17 Uhr in Maar. Info: 06641/977432&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TV-Tip Phönix um 20.15 Uhr die Dokumentation &amp;quot;Als der Staat rot sah&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 18.9.'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss  [[Haupt- und Finanzausschuss]]geminsam mit [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] Themen: Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche Verträge (Hier gehts um den Uniplatz siehe:[[Haupt- und Finanzausschuss#Vertragseckpunkte Vertragseckpunkte (Anlage 13 Grundstückspläne)| Vertragseckpunkte]] Antrag Rücknahme [[Universitätsplatz#Grundsatzbeschluss|Grundsatzbeschluss]] flächendeckende Einrichtung von &amp;quot;DSL&amp;quot;, Bürgerversammlungen zur Umgestaltung des Universitätsplatzes und angrenzender Bereiche  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 19.9.06'''&lt;br /&gt;
*Protestveranstaltung an der Reform  Maschinenfabrik Rabenseifner 15.15 Uhr (Nebenstraße der Mainstaße Richtung Kohlhäuser Feld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 20.9.06''' &lt;br /&gt;
* 11 - 17 Uhr Borgiasplatz, Aktionstag &amp;quot;Fulda trifft sich fair&amp;quot;, Spiel- und Mitmachaktionen, Banafair e.V. mit fair gehandelten Bio-Bananen, die Fairhandelsorganisation AKAR mit Waschnüssen und Webwaren aus Nepal, das Kolpingwerk und die Katholische Arbeitnehmerbewegung mit einem Kaffeeparcours sowie die Verbraucherzentrale Fulda mit dem Projekt Schokologie. &lt;br /&gt;
*'''20 Uhr''': Treff Die LINKE. Offene Liste in der  &amp;quot;Grüne Au&amp;quot; im Stadtplan: [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=1140&amp;amp;direkt=1&amp;amp;xdir=147&amp;amp;ydir=-95&amp;amp;mid=6&amp;amp;kachel=32] Planungen Vorhaben [[Universitätsplatz|Uniplatz]], Bürgerbeteiligung ua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 21.9.'''&lt;br /&gt;
* 9.00 Uhr Treff Firmengelände [[Rabenseifner]] zur [[Lutz Helmig|Aton Gmbh]] am &amp;quot;[[HELIOS Kliniken|Kurfurst]]&amp;quot; Metaller wollen ihren Tarifvertrag!&lt;br /&gt;
*'''19.00 Uhr Stadtschloss - Fürstensaal - Bürgerversammlung Themen Stärkung der Innenstadt, Schwerpunkt [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 23.9.'''&lt;br /&gt;
*Familienfest Eröffnung Interkulturelle Woche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 25.9.'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal, Stadtschloss: [[Stadtverordnetenversammlung September 2006]]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Vortragssaal Vonderau-Museum Interkulturelle Woche &amp;quot;Islam - Islamismus&amp;quot; Referentin Dr. Maryam Ardalan Veranstaltung von amnesty international&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 26.9.'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Vortragssaal Vonderau-Museum Interkulturelle Woche &amp;quot;Bildung- Schulsystem&amp;quot; Sprachlos? Migramten zwischen Sprachenwelten mit Bürgermeister Dr. Dippel (CDU) und Gabriele Garms (SPD) Veranstaltung von uno - eine Welt in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 27.9.'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Vortragssaal Vonderau-Museum Interkulturelle Woche &amp;quot;Internationale Volkstänze&amp;quot; Veranstaltung von uno - eine Welt in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''20 Uhr''': Treff Die LINKE. Offene Liste in der  &amp;quot;Grüne Au&amp;quot; im Stadtplan: [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=1140&amp;amp;direkt=1&amp;amp;xdir=147&amp;amp;ydir=-95&amp;amp;mid=6&amp;amp;kachel=32] Auswertung Stadtverordnetensitzung, Planungen Vorhaben [[Universitätsplatz|Uniplatz]], Bürgerbeteiligung ua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 28.9.'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Vortragssaal Vonderau-Museum Interkulturelle Woche &amp;quot;Integration und Wertetest&amp;quot; [[Margarete Ziegler-Raschdorf]] Fraktionsvorsitzender Bernhard Lindner, Hihat Dalmis (Vorsitzener Ausländerbeirat) Veranstalter [[Ausländerbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 2.10.'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr Kanzlerpalais, Fulda &amp;quot;Gesund! Gerecht! Lecker! - Oekologisierung des Bananenanbaus in Equador und die Rolle von Gewerkschaften.&amp;quot; Es spricht ein peruanischer Kleinbauer, ein Gewerkschaftler der Iniative Orocal aus Equador und ein Mitarbeiter von Banafair e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 3.10.'''&lt;br /&gt;
* 11.00 Uhr Vogelsbergwanderung mit den [[Naturfreunde]]n &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 4.10.'''&lt;br /&gt;
* 10.00-14.00 Uhr VHS Gebäude &amp;quot;Unterm Heilig Kreuz&amp;quot; Ausstellung &amp;quot;Faire Woche&amp;quot; der AG [[Lokale Agenda 21]]&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Magistratspressezimmer Stadtschloss, [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
* '''20 Uhr''': Treff Die LINKE. Offene Liste in der  &amp;quot;Grüne Au&amp;quot; im Stadtplan: [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=1140&amp;amp;direkt=1&amp;amp;xdir=147&amp;amp;ydir=-95&amp;amp;mid=6&amp;amp;kachel=32] Auswertung Stadtverordnetensitzung, Planungen Vorhaben [[Universitätsplatz|Uniplatz]], Bürgerbeteiligung ua.&lt;br /&gt;
* 22.15 (bis 23.05) Uhr TV Tip Arte: Reportage, darunter Mexico: Ausnahmezustand in Oaxaca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 5.10.'''&lt;br /&gt;
* 10.00-18.00 Uhr VHS Gebäude &amp;quot;Unterm Heilig Kreuz&amp;quot; Ausstellung &amp;quot;Faire Woche&amp;quot; der AG [[Lokale Agenda 21]]&lt;br /&gt;
* Veranstaltung der IG Metall &amp;quot;[[Rabenseifner|Reform Beschäftigte]] wollen ihre Tarife zurück&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Magistratssitzungszimmer, Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 6.10.'''&lt;br /&gt;
* 10.00-18.00 Uhr VHS Gebäude &amp;quot;Unterm Heilig Kreuz&amp;quot; Ausstellung &amp;quot;Faire Woche&amp;quot; der AG [[Lokale Agenda 21]]&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr, Fulda Winfriedschule '''Ubuntu''' Lieder und Texte aus Südafrika&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Samstag 7.10.'''&lt;br /&gt;
* Hessisches Sozialforum in Marburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 9.10.'''&lt;br /&gt;
* Termin zur Unterzeichnung der Verträge rund um den [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]]&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Kreishaus Wörthstraße, Fulda, Zimmer 218, 1. Ausschusssitzung &amp;quot;Arbeit und Soziales&amp;quot; des Kreistages (öffentlich). Hier geht es um u.a. um [[Hartz IV]] in der Region&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Schlosskapelle [[Haupt- und Finanzausschuss]] Jahresrechnung 2004, Ergänzungen Grundschulbezirke, Aus- und Umbau Sturmiusstraße Mittelbereitstellung&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Fulda Felsenkeller Verkehrsexperte Dr. Winfried Wolf '''[[Deutsche Bahn|Bürgerbahn statt Privatisierungswahn]]''',  '''Flugblatt hier''' [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/ed/Bahn-fuer-alle-1.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 10.10.'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Hochschule Fulda, Raum N002, Gesundheit &amp;amp; Rente, Steuern &amp;amp; Einkommen Sozial &amp;amp; gerecht muss es sein! DGB Kreisverband Fulda Veranstaltung mit '''Horst Schmitthenner''' ehemaliges Vorstandsmitglied der IG Metall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 13.10.'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Saal Johannesberg, Lauterbach Bahnhofstraße, Arbeiter Kultur Kartell Vogelsberg präsentiert: Erich Schaffner als &amp;quot;Herr Karl&amp;quot; Info [http://www.erichschaffner.de/der_herr_karl/herr_karl_presse.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wella</id>
		<title>Wella</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wella"/>
				<updated>2006-10-06T23:26:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;Goldgräberstimmung in Binhai (China) Financial Times + wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Frühjahr hielt der [[Procter &amp;amp; Gamble]] Konzern die Osthessische Kleinstadt Hünfeld in Atem. Die Mitarbeiter befürchteten die Schließung des gesamten Standortes Hünfeld. Mit dieser Drohung wurden massiv Arbeitsplätze abgebaut. Von den 1200 bei Wella und ondal vorhandenen Arbeitsplätzen blieben bis Juli 2006 nur noch 1000 übrig. Nachdem die Entscheidung für den Standort Hünfeld und für die Schließung eines ähnlichen Werkes in England gefallen war, wurden seitens des Managements nochmals eine Streichung von 110 Stellen angekündigt. Wir dokumentieren den Verlauf und Hintergründe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:wellamolkerei.jpg|right|framed|'''Wer wird hier gemolken?''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseinformation 15.6.06==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lokalredaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei eine Presseinformation über die Situation bei Wella in Hünfeld.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(im Auftrag Mitgliederversammlung der Wählergruppierung Die LINKE.Offene Liste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wella.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bangen um Arbeitsplätze bei Wella in Hünfeld'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] ist von verschiedenster Seite angesprochen worden, dass den Beschäftigten in den Hünfelder Werken der Wella und der Ondal Industrietechnik GmbH derzeit Auflösungsverträge angeboten werden. Die Betroffenen müssten sich schnell entscheiden, denn das Angebot gelte nur noch bis Juni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele hätten dem Druck, der nicht nur von der Geschäftsleitung ausgeübt&lt;br /&gt;
wird, bereits nachgegeben. Vertraglich müssten sie sich zu absolutem&lt;br /&gt;
Stillschweigen verpflichten. Die Maßnahmen sollen dazu dienen, den&lt;br /&gt;
Standort Hünfeld in Konkurrenz zu einem südenglischen Werk des Konzerns&lt;br /&gt;
zu erhalten. Dies schafft eine Stimmung der Angst und Verunsicherung.&lt;br /&gt;
Denn wer das allgemeine Schweigen durchbrechen würde, kann sich&lt;br /&gt;
ausmalen, welchem Druck er in der Stadt ausgesetzt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation hat sich folgendermaßen entwickelt: Nach dem Tode des&lt;br /&gt;
Firmengründers verkauften die Erben 2004 das Familienunternehmen WELLA&lt;br /&gt;
zu einem Preis von 6,5 Milliarden EUR an den US amerikanischen&lt;br /&gt;
Kosumgüterkonzern [[Procter &amp;amp; Gamble]]. Bislang hatte sich die Eignerfamilie&lt;br /&gt;
des Firmengründers stets gegen eine Übernahme gewehrt. Der Konzern&lt;br /&gt;
bezeichnet diesen Vorgang als &amp;quot;freundliche Übernahme&amp;quot; und kündigte im&lt;br /&gt;
März diesen Jahres an, auch noch die Minderheiteneigner (nur 3%)&lt;br /&gt;
herauszudrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Jahr der Übernahme begann der Konzern mit&lt;br /&gt;
&amp;quot;Optimierungsprozessen&amp;quot;, in dem mit &amp;quot;Hilfe von Umstrukturierungen&lt;br /&gt;
Synergien&amp;quot; erzielt werden sollen. Ziel sei die „maximale&lt;br /&gt;
Wettbewerbsfähigkeit“ des Standortes Hünfeld. Diesem ersten Schritt&lt;br /&gt;
fielen 2004 71 Arbeitsstellen zum Opfer. Gleich im Folgejahr verleibte&lt;br /&gt;
sich der weltweit größte Kosumgüterkonzern für die Rekordsumme von 57&lt;br /&gt;
Mrd. US-Dollar den Rasiergerätehersteller Gillette ein. Nun steht die&lt;br /&gt;
nächste Umstrukturierung durch den Global Player Procter &amp;amp; Gamble an,&lt;br /&gt;
bei der die komplette Werkschließung eines Standortes in Südengland oder&lt;br /&gt;
Hünfeld zu befürchten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eine Aufgabe des Standortes Hünfeld durch den Konzern für die 1200&lt;br /&gt;
Beschäftigten in Hünfeld für die gesamte Region bedeute, liege auf der&lt;br /&gt;
Hand. Daher die Sorge der Beschäftigten, ihrer Angehörigen und der&lt;br /&gt;
Hünfelder Bürger. Doch mit einem Klima der Angst wird sich eine drohende&lt;br /&gt;
Schließung nicht abwenden lassen. Sie gibt vielmehr dem Konzern die&lt;br /&gt;
Möglichkeit, die Arbeitsbedingungen sowohl in Hünfeld als auch in&lt;br /&gt;
Südengland zu verschlechtern. Notwendig ist Solidarität und die&lt;br /&gt;
Bereitschaft sich nicht weiter erpressen zu lassen, in Hünfeld wie in&lt;br /&gt;
Südengland und anderswo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE. Offene Liste]], die im Kreistag Fulda vertreten ist, ruft alle&lt;br /&gt;
Politiker der Region auf, sich auf die Seite der von Erpressung,&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau, Schließung und Outsourcing betroffenen Kolleginnen&lt;br /&gt;
und Kollegen in den jeweiligen Branchen und Betrieben der Region zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wella_tram_clipped_100_0923.jpg|thumb|Straßenbahn in Darmstadt mit Wella [[Ganzreklame]]]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wella''' ist ein  Haarpflegeunternehmen, dessen Anfänge auf den 1880 von dem damals 26-jährigen Friseur Franz Ströher, der im Kurort Oberwiesenthal im Erzgebirge geboren wurde, gegründeten Betrieb zurückgehen. Erster Verkaufsschlager war ein 1900 erfundener, wasserdichter Haartüll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Markennamen 'Wella' ließen sich die Söhne von Ströher 1927 für ihre Dauerwellapparate und dazugehörige Kosmetikartikel registrieren. Unter dem Namen 'Wella AG' firmiert das Unternehmen ab 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Firmensitz im sächsischen Rothenkirchen wurde von der Familie Ströher nach dem Krieg verlassen und erst nach [[Hünfeld]], schließlich nach Darmstadt verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Logo ist ein stilisierter, langbehaarter Frauenkopf im Profil, dessen Haare vom Wind nach hinten geblasen werden und der darunterliegende Schriftzug &amp;quot;Wella&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wella wurde 2004 für rund 6 Mrd. Euro zu 81 % von dem Konsumgüterkonzern [[Procter &amp;amp; Gamble]] übernommen. Per September 2005 besaß P&amp;amp;G 95 % der Aktien und begann mit dem &amp;quot;Squeeze out&amp;quot; der verbleibenden Aktionäre. Wie &amp;quot;Henkel&amp;quot; bei diesem Aktiendeal mal so eben durch geschicktes Taktieren 81 Millionen Euro Spekulationsgewinn einfuhr, beschreibt das Handelsblatt [http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200012,200038,1092589/grid_id/0/artpage/1/SH/0/depot/0/index.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen zählte 2003 etwa 18.000 Mitarbeiter in weltweit 167 Tochtergesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hünfeld waren ca. 1200 Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fabriklayout ===&lt;br /&gt;
Der Informationsdienst Wissenschaft beschreibt am 18.7.06 ihre Tätigkeiten bei Londa Rothenkirchen/Sachsen.&lt;br /&gt;
Pressemitteilung: Prozessketten optimieren durch ideales Fabriklayout. Institut der Leibniz Universität Hannover entwickelt Konzepte für Synergetische Fabrikplanung [http://www.idw-online.de/pages/de/news168806] und hier im juraforum [http://www.juraforum.de/jura/news/news/p/1/id/97861/f/196/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie führten eine &amp;quot;Projektdefinitions- und Zielsetzungsworkshop und eine Potenzialanalyse der bestehenden Produktionssysteme, erarbeiteten dann simulationsgestützt ein verbessertes Linienkonzept&amp;quot;. Der Projektstart war im Januar 2004, Ende 2005 wurde die neue Halle in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Hier arbeiten 95 Mitarbeiter für den osteuropäischen Markt, die Londa GmbH besitzt fünf Tochtergesellschaften in Russland, Polen, Rumänien, Ungarn und Tschechien mit weiteren 131 Mitarbeitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigene Stelle wurde geschaffen für &amp;quot;Umsetzung von P&amp;amp;G-Sicherheitsrichtlinien bei Fremdfirmenarbeiten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschung ===&lt;br /&gt;
Wella ist beteiligt an der intensiven Forschung zu polymeren Kunststoffen siehe [http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1015740]. Hiermit lassen sich ua aus 3-D Druckern Werkstücke produzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstandserweiterung ===&lt;br /&gt;
Im Juli 2006 melden die Finanznachrichten [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-07/artikel-6719823.asp], dass der wella Vorstand vom Aufsichtsrat erweitert worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berufungen stünden im Zusammenhang mit der kürzlichen Einbringung des überwiegenden Teils der deutschen P&amp;amp;G- und Gillette-Tochtergesellschaften in die Wella AG. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Vorstand:'''&lt;br /&gt;
* Alfred Krämer (Finanzen)&lt;br /&gt;
* Klaus Sattler (Personal) &lt;br /&gt;
* Thomas Clausen (Wella Forschung &amp;amp; Entwicklung, Wella Supply Chain)&lt;br /&gt;
* Michael Uebbing (Friseur) &lt;br /&gt;
* Carolyn Tastad (Kosmetik &amp;amp; Duft)&lt;br /&gt;
* Gerhard Ritter (Produktion P&amp;amp;G/Gillette (Deutschland) und P&amp;amp;G Forschung &amp;amp; Entwicklung}&lt;br /&gt;
* Klaus Schumann (Geschäftsbereich P&amp;amp;G/Gillette (Deutschland, Österreich, Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die &amp;quot;Neuen&amp;quot;:'''&lt;br /&gt;
Schumann arbeitet seit 1976 für P&amp;amp;G. Der promovierte Volkswirt führte als Vice President Deutschland, Österreich und Schweiz seit Juli 2001 die P&amp;amp;G- und seit 2006 auch die Gillette-Geschäfte in diesen Ländern. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur Gerhard Ritter kam 1979 zu P&amp;amp;G. Seit Juli 2001 ist er als Director Human Resources verantwortlich für das Personalwesen der P&amp;amp;G Landesorganisationen Deutschland, Österreich und Schweiz.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Obiger Absatz &amp;quot;Hintergrund&amp;quot; basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Wella] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wella&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:450px-Cincinnati-procter-and-gamble-headquarters.jpg|Thumbnail|framed|400px|right|Zentrale in Cincinnati (USA)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Procter &amp;amp; Gamble]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04.05.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Procter &amp;amp; Gamble mit Plus bei Umsatz und Gewinn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Procter &amp;amp; Gamble hat das dritte Geschäftsquartal mit einem Plus bei Gewinn und Umsatz abgeschlossen. Das lag nicht zuletzt an der Übernahme des Ende 2005 gekauften Konkurrenten Gillette. Im abgelaufenen Quartal sei der Gewinn auf 2,21 Mrd. Dollar oder 63 Cent je Aktie gestiegen, teilte das Unternehmen mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview mit dem manager Magazin teilte Procter &amp;amp; Gamble-Chef Alan G. Lafley mit, daß man ua. Gilette gekauft habe, um das Portfolio zu erweitern. Man werde die Aktivposten behalten inklusive der meisten Mitarbeiter. Das Wella-Innovationszentrum in Darmstadt sei z.B. fester Bestandteil des weltweiten Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks. Gillette werde nicht schrumpfen, sondern wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagt uns das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren seit der Übernahme durch P&amp;amp;G wurden in Hünfeld bereits rund 150 Stellen abgebaut. Finanznachrichten 16.6.06 [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-06/artikel-6580221.asp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dokumentarfilmer Michael Moore (bekannt durch &amp;quot;Bowling For Columbine&amp;quot;) besuchte Procter &amp;amp; Gamble in seiner Dokumentation &amp;quot;The Big One&amp;quot;  (Der große Macher)[[http://de.wikipedia.org/wiki/Der_gro%C3%9Fe_Macher]] über ihre Methoden zur Verringerung des Personalbestandes (about their downsize of the workforce).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Werk in &amp;quot;Südengland&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft IG Metall in Fulda nennt in ihrer Presseerklärung zur drohenden Werkschließung den Ort &amp;quot;Seaton&amp;quot; als Standort, der ebenso wie die Wella in Hünfeld abgeklopft wird. (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125823]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben weiter recherchiert, wo sich das Werk tatsächlich befindet. Zunächst nur soviel....es ist nicht in Südengland und auch nicht am Firmensitz des Headquarters. Mehr in den nächsten Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Firmenadresse des Headquarters für UK ist:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Procter &amp;amp; Gamble]] Chemicals'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Heights&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brooklands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weybridge, Surrey KT13 0XP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großbritannien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon : +44 1932 896492 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax : +44 1932 896499  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Procter &amp;amp; Gamble]] (Cosmetics &amp;amp; Fragrances) Ltd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Heights&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brooklands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weybridge, Surrey KT13 0XP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großbritannien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon : +44 1932 896000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax : +44 1932 896200 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigtenzahl (Firma gesamt)	Von 501 bis 1000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründungsjahr	11 03 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsform	Not Limited&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handelsregister	02695852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mehr zu [[Procter &amp;amp; Gamble]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenschauplatz - Die Wella Erben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Clan&amp;quot; erlöste mehr als 200 Millionen Euroaus dem Wella-Verkauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Ranking &amp;quot;Manager Magazins&amp;quot; der 300 wohlhabendsten Clans der Republik mit einem Vermögen von 1,65 Mrd. Euro auf Rang 50 der reichsten Deutschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im, von dem Schlitzer [[Florian Illies]] herausgegebenen Ranking werden die Wella-Erben unter den drei weltweit wichtigsten Clans der Kunstwelt genannt [http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,419474,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Immo Ströher Solarinvestor der ersten Stunde. Q-Cells-Anteil für 640 Mio., Aufsichtsrat von Q-Cells. Er hält 34 Prozent an dem TecDax-Solarwert Solon mit einem Wert von 110 Mio. Euro [http://www.ftd.de/boersen_maerkte/geldanlage/83526.html?p=4#a3] weiterhin investierte er 20 % des Wella Erlöses in die Maschinenbau-Holding Autania AG (Manager magazin)[http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!200012,200038,1092589/grid_id/0/artpage/1/SH/0/depot/0/index.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sylvia Ströher 25% des des Milliarden-Erbes. Sie besitzt eine Luxusvilla auf Mallorca im sogenannten &amp;quot;Shampoo-Valley&amp;quot; bei Campanet (Pollensa)  neben dem ehemaligen Konkurrenten Hans-Peter Schwarzkopf. Laut Medienberichten soll die Kunstliebhaberin die gesamte, auf über 50 Millionen Euro geschätzte Privatsammlung Hans Grothes gekauft haben. Auf Platz 65 der 300 Reichsten Deutschlands &lt;br /&gt;
[[http://www.dr-wo.de/schriften/feudalismus/stundenlohn2005.xls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tilman Pohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas Olbricht, Arzt aus Essen sammelt zeitgenössische Kunst, will 2006 ein eigenes Museum in Berlin eröffnen. Die ca. 2000 Werke aus seiner Privatsammlung reichen von August-Sander-Fotografien der 20er Jahre über Skulpturen des Engländers Marc Quinn (Quelle: Focus). Auf Platz 175 der 300 Reichsten Deutschlands [http://www.dr-wo.de/schriften/feudalismus/stundenlohn2005.xls]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ulrike Crespo, Kuratorium der Kunsthalle Schirn in Frankfurt. Auf Platz 213 der 300 Reichsten Deutschlands [http://www.dr-wo.de/schriften/feudalismus/stundenlohn2005.xls]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jan-Hendrik Ströher [http://www.hairweb.de/produkte-wella-procter.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erika Pohl (23%)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Claudia Ebert (8,4 %) heute Hotelbesitzerin auf Sylt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ursula Ströher (5,5% der Wella-Anteile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rainald Pohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bertram Pohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burkhard Pohl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haidrun Hönig &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Corinna Ströher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cordula Ströher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Annika Ströher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sven-Martin Ströher&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Claudia Ebert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jana Ebert&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Simon Ebert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gisela Sander mit Ehemann Kunstsammler Hans-Joachim Sander besitzen zwei Häuser in der Seestraße in Potsdam. Hinzugekommen ist im Februar 2006 die Villa Kellermann am Heiligen See / Potsdam. Die Villa, der letzte öffentlich zugängliche Prachtbau in Potsdamer Nobelviertel, wurde für 1,9 Millionen Euro ersteigert. Das Kellermannsche Nachbargrundstück für 1,7 Millionen Euro kaufte er gleich mit. In der Villa mit prächtigem Seeblick will Sander einen privaten Salon einrichten, wo er dann Hand verlesene Gäste zum Gedankenaustausch empfangen will. &lt;br /&gt;
Weiterhin ist Sander Eigentümer des legendären Berliner Tanzlokals &amp;quot;Clärchen's Ballhaus&amp;quot;.  [http://www.morgenpost.de/content/2005/02/19/brandenburg/735957.html] [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0219/lokales/0023/index.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Stellungnahme des Aufsichtsrats der Wella Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
nach § 27 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)&lt;br /&gt;
zum freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebot&lt;br /&gt;
der&lt;br /&gt;
Procter &amp;amp; Gamble Germany Management GmbH&lt;br /&gt;
[http://72.14.221.104/search?q=cache:SHDfBr8GM2wJ:de.wella.com/reference/ir_download_5046_0_sl.pdf+Sylvia+Str%C3%B6her&amp;amp;hl=de&amp;amp;gl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=5&amp;amp;lr=lang_de&amp;amp;client=firefox-a]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Roger Barnewald, Weiterstadt &lt;br /&gt;
* Hans Bansner, Marl&lt;br /&gt;
* Bernd Henkel, Eiterfeld&lt;br /&gt;
* Bernd Haacke, Hamburg, ver.di&lt;br /&gt;
* Jürgen Drauth, Darmstadt&lt;br /&gt;
* Veronika Keller-Lauscher, Hannover&lt;br /&gt;
* Andrea Müller, Köln&lt;br /&gt;
* Norbert Sand, Ober-Ramstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [http://de.wella.com/reference/ir_download_5098_0_sl.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historie== &lt;br /&gt;
Schüler des Wigbertgymnasiums in Hünfeld beteiligten sich am  Wettbewerb des Kultusministeriums mit dem Titel „Tränen, Trümmer, Tatendrang“ und stellten die Geschichte der Wella mit &amp;quot;Oral History&amp;quot; Befragungen dar. [http://www.huenfeld.de/stadt/news.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung und Siegerehrung wurde am 11. Mai 2006 im Vonderau Museum in Fulda von der Hessischen Kultusministerin Karin Wolff vorgenommen. Die gegen die [[Studiengebühren]] protestierenden Studenten verpaßten die Ministerin nur knapp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise sollen auf dem Hessischen Bildungsserver vorgestellt werden [http://portal.bildung.hessen.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Wigbertgymnasium und der Wella gib es seit 2002 eine Lernpartnerschaft, dokumentiert bei  Unternehmen Schule:  [http://www.unternehmen-schule.de/Regiobueros/Hessen/Hessen/A00012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== von Wella abhängige weitere Firmen der Region == &lt;br /&gt;
* Spedition Olbrich, Lagerung von Produktionsstoffen und Spraydosen für das Wella-Werk seit 2005 (siehe FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=146669], 120 Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbundenheit der Region ==&lt;br /&gt;
* Tanz um 8.11. Hünfelder Herbstball mit Tanzturnier um den Wella-Pokal &lt;br /&gt;
* Sponsor 25 Jahre Fachhochschule Fulda [http://www2.fh-fulda.de/fh25/pr_main.htm]&lt;br /&gt;
* Sponsor Deutscher Wandertag 2008 [http://www.deutscherwandertag2008.de/Wandertag/Sponsoren.html]&lt;br /&gt;
* ''Wella - Pavillon'' im Bürgerpark Hünfeld (permanente Zerstörungen [www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124958]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gewerkschaften ==&lt;br /&gt;
Die IG Metall in Fulda, zuständig für die Vertretung der ONDAL Kollegen veröffentlichte eine Stellungnahme in der Presse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125823] (siehe Presse) und gibt ihre Daten zur Kontaktaufnahme an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ondal.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
IG Metall Hanau/Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethestraße 11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36043 Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel. 0661/90286-0 oder 0170/3333345&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e-mail ferdinand.hareter@igmetall.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der BCE, Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie war bisher noch keine Reaktion zu vernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Presse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldgräberstimmung in Binhai (China) Financial Times [http://www.ftd.de/politik/international/118291.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. Juli (osthessennews) WELLA-Standort bleibt .... aber 50 Jobs fallen weg und weitere 60 in Gefahr  [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1126158]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. Juli (Fuldaer Zeitung) Wella gerettet, aber 50 Jobs weniger - Procter &amp;amp; Gamble investiert elf Millionen Euro in Hünfeld / Weitere 60 Stellen in Gefahr (ursprüngliche online Meldung vor Befragung management: Wella baut in Hünfeld jeden zehnten Arbeitsplatz ab) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147861]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 4. Juli (Fuldaer Zeitung) Kommentar Sieg der Mitarbeiter [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147900]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. Juni (Fuldaer Zeitung): Zahlen für Arbeitsplätze 86 Wörter [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=146779]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23. Juni IG Metall fordert Erhalt der ONDAL Arbeitsplätze - Zwang zur Billigkonkurrenz? (on) 347 Wörter mit Telefonnummer und emailadresse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125823]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23. Juni 40 jähriges Firmenjubiläum Spedition Olbrich, Lagerung von Produktionsstoffen und Spraydosen für das Wella-Werk seit 2005 (siehe FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=146669]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wellaprivatparkplatz.jpg|right]]&lt;br /&gt;
* 21. Juni (Schlitzer Bote)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Juni Frankfurter Neue Presse [http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&amp;amp;id=3021464]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  17. Juni (FZ, Hünfelder Zeitung) Studie entscheidet über Jobs bei Wella [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=146160]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16. Juni t-online-börse [http://boerse.t-online.de/de/news/detail.html?newsid=dpaafx_lite_de:1150472608&amp;amp;dummy=.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16. Juni Yahoo Finanzen: [http://de.biz.yahoo.com/16062006/36/arbeitsplaetze-wella-huenfeld-gefahr.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16. Juni Focus: Arbeitsplätze bei Wella im Hünfeld in Gefahr[http://focus.msn.de/finanzen/aktien/news?id=276306]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16. Juni 06 Finanznachrichten: Arbeitsplätze bei Wella im Hünfeld in Gefahr [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-06/artikel-6580221.asp]&lt;br /&gt;
_____________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unserere Presseerklärung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_____________&lt;br /&gt;
* 6. März 06 Den Namen Ondal gibt es so nicht mehr Hünfelder Werk heißt jetzt „Wella Manufacturing GmbH“  [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=135930]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* manager magazin (12/2005) Interview : &amp;quot;Dann greifen wir zu&amp;quot;&lt;br /&gt;
Procter &amp;amp; Gamble-Chef Alan G. Lafley über Wachstumsstrategien, harte und sanfte Integrationsmethoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. 11. 2005 Financial Times:   '''Schönheitsprodukte verhelfen Procter &amp;amp; Gamble zu mehr Gewinn''' Der US-Konsumgüterhersteller Procter &amp;amp; Gamble hat die Folgen der US-Wirbelstürme und gestiegene Materialkosten im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres gut verkraftet. Der Konzern konnte sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz zulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 8.6.05 Werk Hünfeld hat sich „sehr flexibel gezeigt“[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=108887]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag in Englischer Wikipedia zum Konzern Procter&amp;amp;Gamble [http://en.wikipedia.org/wiki/Procter_%26_Gamble]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Super Seite zur Firma Wella und dem Konzern Procter&amp;amp;Gamble [http://www.hairweb.de/produkte-wella-procter.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wella Adressen weltweit [http://de.wella.com/contact/index.jsp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht der wella 2005 [http://de.wella.com/reference/ir_download_5098_0_sl.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Fulda-blog :[http://fulda-blog.de/15.06.2006/wella-ein-zeichen-in-huenfeld/]&lt;br /&gt;
*[http://de.wella.com Deutschsprachiger Teil der offiziellen Homepage]&lt;br /&gt;
*[http://www.wellamuseum.com/mus_de/ Wella Museum]&lt;br /&gt;
*[http://www.wellashop.de Wella Online Shop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Richard-M%C3%83%C2%BCller-Schule</id>
		<title>Richard-MÃ¼ller-Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Richard-M%C3%83%C2%BCller-Schule"/>
				<updated>2006-10-06T23:08:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Schule|Schulname=Richard-Müller-Schule&lt;br /&gt;
|Schultyp=kaufmännische Berufsfachschule&lt;br /&gt;
|Ort=Fulda&lt;br /&gt;
|Träger=Stadt Fulda&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=&lt;br /&gt;
|Schülerzahl=&lt;br /&gt;
|Besondere Fächer=&lt;br /&gt;
|Schulleiter/in=Claudia Hümmler-Hille&lt;br /&gt;
|Schulelternbeirat= &lt;br /&gt;
|Ein Euro Jobber=&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Siehe auch: [[Schulen (Fulda)|weitere Schulen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Schulen_(Stadt_Fulda)</id>
		<title>Schulen (Stadt Fulda)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Schulen_(Stadt_Fulda)"/>
				<updated>2006-10-06T22:58:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| {{Prettytable}} style=&amp;quot;float:right;margin:1em;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|+ Schulen in Fulda (Stadt)&lt;br /&gt;
! #&lt;br /&gt;
! Schulform &lt;br /&gt;
! Schüler / Studenten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || Grund- und Hauptschulen &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3.136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Grund-, Haupt- und Realschule &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1.043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Gymnasien &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4.926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Berufliche Schulen &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 7.410&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschulen &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Realschulen &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2.565&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Fachhochschule &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4.367&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Theologische Fakultät &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 40&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda hat seit der Klostergündung eine lange Tradition als Schul- und Universitätsstadt. Zu erwähnen sind hier insbesondere Rabanus Maurus (Aufbau der Klosterbibliothek, Klosterschule, Enzyklopädie „De universo“) und Heinrich von Bibra mit der Schulreform im Hochstift Fulda. 1734 wurde von Adolph von Dalberg die Universität Fulda gegründet, die bis 1805 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Unterrichtsanstalten bestanden 1880: ein Gymnasium, ein Realprogymnasium, eine katholische und eine evangelische höhere Töchterschule, ein katholisches Schullehrerseminar und die hessische Landesbibliothek mit etwa 50.000 Bänden (1778 gegründet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es in Fulda, dem Schuloberzentrum der Region, mehrere [http://www.schulen-fulda.de Schulen] und [[Schulformen]]. Auch eine Hochschule gibt es in Fulda, aber leider keine Gesamtschule im Stadtgebiet von Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu allen Fuldaer Schulen liefert auch der [http://schule.bildung.hessen.de/info/ Schulserver] des Landes Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nachfolgenden sind die Schulen in Trägerschaft der Stadt und des Kreises Fulda aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundschulen:''' (Stadt Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Propst-Conrad-von-Mengersen-Schule&lt;br /&gt;
* [[Adolph-von-Dalberg-Schule Fulda|Adolph-von-Dalberg-Schule]]&lt;br /&gt;
* Landgräfin-Anna-Schule (Bronnzell)&lt;br /&gt;
* [[Astrid-Lindgren-Schule]] (Sickels) [[Fulda Galerie]]&lt;br /&gt;
* [[Cuno-Raabe-Schule Fulda|Cuno-Raabe-Schule]]&lt;br /&gt;
* ABC-Land-Schule (Maberzell)&lt;br /&gt;
* [[Bonifatiusschule Fulda|Bonifatiusschule]]&lt;br /&gt;
* Marquardschule&lt;br /&gt;
* Ottilienschule (Niesig)&lt;br /&gt;
* Grundschule Florenberg&lt;br /&gt;
* Grundschule Haimbach&lt;br /&gt;
* Grundschule Gläserzell 	&lt;br /&gt;
* Grundschule Lehnerz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--'''Grundschulen:''' (Kreis Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johann-Adam-Förster-Schule (Hünfeld)&lt;br /&gt;
* Ritter-von-Haune-Schule (Burghaun)&lt;br /&gt;
* Astrid-Lindgren-Schule (Hettenhausen)&lt;br /&gt;
* Otto-Lilienthal-Schule (Gersfeld)&lt;br /&gt;
* Paul-Gerhardt-Schule (Hünfeld)&lt;br /&gt;
* Steinkammerschule (Flieden)&lt;br /&gt;
* Regenbogenschule (Tann)&lt;br /&gt;
* Vogelsbergschule (Hosenfeld)&lt;br /&gt;
* Finkenbergschule (Großenlüder)&lt;br /&gt;
* Keltenwallschule (Petersberg)&lt;br /&gt;
* Bonifatiusschule (Bad Salzschlirf)&lt;br /&gt;
* Bonifatiusschule (Dipperz)&lt;br /&gt;
* Fliedetalschule (Flieden)&lt;br /&gt;
* Ahornschule (Eichenzell)&lt;br /&gt;
* Mittelpunktschule Michelsrombach (Hünfeld)&lt;br /&gt;
* Mittelpunktschule Hohe Rhön (Hilders)&lt;br /&gt;
* Grundschule Poppenhausen&lt;br /&gt;
* Grundschule Uttrichshausen (Kalbach)&lt;br /&gt;
* Grundschule Langenbieber (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Grundschule Eckweisbach (Hilders)&lt;br /&gt;
* Grundschule Schwarzbach&lt;br /&gt;
* Grundschule Schwarzatal&lt;br /&gt;
* Grundschule Großentaft (Eiterfeld)&lt;br /&gt;
* Grundschule Mackenzell (Hünfeld)&lt;br /&gt;
* Grundschule Eichenzell&lt;br /&gt;
* Grundschule Marbach&lt;br /&gt;
* Grundschule Bimbach&lt;br /&gt;
* Grundschule Eiterfeld&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grund- und Hauptschule:''' (Stadt Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geschwister-Scholl-Schule Fulda|Geschwister-Scholl-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmiusschule Fulda|Sturmiusschule]]&lt;br /&gt;
* [[Domschule Fulda|Domschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grund-, Haupt- und Realschule:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Mittelpunktschule Hohe Rhön (Hilders)&lt;br /&gt;
* Biebertalschule (Hofbieber)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bardoschule Fulda|Bardoschule]] (Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Realschulen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinrich-von-Bibra-Schule Fulda|Heinrich-von-Bibra-Schule]] (Fulda)&lt;br /&gt;
* [[Konrad-Adenauer-Schule|Konrad-Adenauer-Schule]] (Petersberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berufliche Schulen]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ferdinand-Braun-Schule (technische Berufsschule)&lt;br /&gt;
* [[Richard-Müller-Schule]] (kaufmännische Berufsfachschule)&lt;br /&gt;
* Eduard-Stieler-Schule (hauswirtschaftliche Berufsfachschule)&lt;br /&gt;
* Konrad-Zuse-Schule (technische Berufsschule)&lt;br /&gt;
* [[Förderberufsschule]] (Privatschule des Antoniunsheimes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnasien:''' &lt;br /&gt;
* [[Freiher-vom-Stein-Schule Fulda|Freiher-vom-Stein-Schule]] &lt;br /&gt;
* [[Domgymnasium Fulda|Rabanus-Maurus-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Winfriedschule Fulda|Winfriedschule]] (Träger Kreis) (Fulda)&lt;br /&gt;
* [[Wigbertschule Hünfeld|Wigbertschule]] (Träger Kreis) (Hünfeld)&lt;br /&gt;
* [http://www.marienschule-fulda.de Marienschule Fulda] (Katholische private Mädchenschule) (Fulda)&lt;br /&gt;
* [http://www.marianum-fulda.de Marianum Fulda] (Katholische private Realschule und Gymnasium) (Petersberg) &lt;br /&gt;
* [http://www.loheland.de Loheland] (private Schule der Antroposophen)&lt;br /&gt;
* [http://www.lietz-schulen.de Hermann-Lietz-Schule] - [http://www.lietz-schulen.de/seiten/bie_allgem.html Schloss Bieberstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnasiale Oberstufen:'''&lt;br /&gt;
* [http://www.ferdinand-braun-schule.de Ferdinand-Braun-Schule] (technische Berufsschule)&lt;br /&gt;
* [http://www.richard-mueller-schule.de Richard-Müller-Schule] (kaufmännische Berufsfachschule, gegenüber Domgynasium)&lt;br /&gt;
* [http://www.eduard-stieler-schule.de Eduard-Stieler-Schule] (hauswirtschaftliche Berufsfachschule, u.a. Biolgie, Chemie, Soziales) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnasiale Mittelstufen:'''&lt;br /&gt;
* [http://www.lietz-schulen.de Hermann-Lietz-Schule] - [http://www.lietz-schulen.de/seiten/ho_allgem.html Schloss Hohenwehrda]&lt;br /&gt;
* Ulstertalschule (Hilders)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--'''Haupt- und Realschule:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von-Galen-Schule (Eichenzell)&lt;br /&gt;
* Lüdertalschule (Großenlüder) &lt;br /&gt;
* Jahnschule (Hünfeld)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--'''Grund- und Hauptschule:''' (Kreis Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes-Hack-Schule (Petersberg)&lt;br /&gt;
* Don-Bosco-Schule (Künzell)&lt;br /&gt;
* Rabanusschule (Rasdorf)&lt;br /&gt;
* Eberhardschule (Tann)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Sonderschulen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antonius-von-Padua-Schule&lt;br /&gt;
* [[Brüder-Grimm-Schule Fulda|Brüder-Grimm-Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Pestalozzischule Fulda|Pestalozzischule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schule für [[Erziehungshilfe]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine! (Lehrersonderzuweisung an den zuständigen Schulen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderschule für [[Lernhilfe]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule (Großenlüder)&lt;br /&gt;
* Christian-Andersen-Schule (Hünfeld)&lt;br /&gt;
* Albert-Schweitzer-Schule (Neuhof)&lt;br /&gt;
* Erich-Kästner-Schule (Hilders)&lt;br /&gt;
* Anne-Frank-Schule (Gersfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesamtschulen]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulformbezogene (kooperative) Gesamtschule:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wernher-von-Braun-Schule (Neuhof)&lt;br /&gt;
* Lichtbergschule (Eiterfeld)&lt;br /&gt;
* Rhönschule (Gersfeld)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Schulformübergreifende (integrierte) Gesamtschule:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Privatschulen]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marianum - katholische Realschule und Gymnasium&lt;br /&gt;
* Marienschule - Katholisches Mädchengymnasium&lt;br /&gt;
* Rudolf-Steiner-Schule - Loheland (Künzell) Privatschule der Antroposophen&lt;br /&gt;
* Bieberstein - Internat der Hermann-Lietz-Stiftung [http://www.lietz-schule.de/]&lt;br /&gt;
* Hohenwehrda - Internat der Hermann-Lietz-Stiftung [http://www.lietz-schule.de/]&lt;br /&gt;
* Handelschule Herrmann ab Schuljahr 2006/07 mit [[Private Realschule]] &lt;br /&gt;
* [[Förderberufsschule]] (Privatschule des Antoniunsheimes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hochschulen]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.hochschule-fulda.de Hochschule Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.theologischefakultaetfulda.de Theologische Fakultät Fulda]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{:Private Realschule}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bis alle Schulen Text erhalten haben: Adressen, Tel.-Nr., Kurzinfos hier [http://www.fulda-online.de/2002_bildung/index.html] und hier&lt;br /&gt;
[http://region.bildung.hessen.de/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Haupt-_und_Finanzausschuss_der_Stadt_Fulda</id>
		<title>Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Haupt-_und_Finanzausschuss_der_Stadt_Fulda"/>
				<updated>2006-10-06T20:09:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;Tagesordnung 9.10. +wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Inhalt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Sitzung 9.10.06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Sitzung 18.9.06]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#EINLADUNG]] mit Tagesordnungspunkten&lt;br /&gt;
* [[#Beschlussvorschlag Universitätsplatz]] &lt;br /&gt;
* [[#Magistratsvorlage]]&lt;br /&gt;
* Änderung der [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Sondersitzung 6.7.06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Vorsitzender''' Alt, Hans-Dieter&lt;br /&gt;
* '''Stellv. Vorsitzender''' Werner, Steffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CDU'''&lt;br /&gt;
*Alt, Hans-Dieter&lt;br /&gt;
* Frauenholz, Stefan&lt;br /&gt;
* Hartmann, Margarete&lt;br /&gt;
* Heinzerling, Daniele&lt;br /&gt;
* Micheel-Sprenger, Patricia&lt;br /&gt;
* Orth, Johannes&lt;br /&gt;
* Stollberg, Gerhard&lt;br /&gt;
* Werner, Steffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SPD''' &lt;br /&gt;
* [[Rainer Götz|Götz, Rainer]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Lindner|Lindner, Bernhard]]&lt;br /&gt;
* Lüth, Werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bündnis 90/Die Grünen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sporer, Ernst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FDP''' &lt;br /&gt;
* Lenders, Jürgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CWE (§ 62 Abs. 4 HGO)''' &lt;br /&gt;
* Becker, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 9.10.06==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung nach der amtlichen Bekanntmachung FZ  2.10.06'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jahresrechnung 2004 &lt;br /&gt;
* Satzung über die Grundschulbezirke - Ergänzungen &lt;br /&gt;
* Aus- und Umbau der Sturmiusstraße zwischen der Rabanusstraße und der Lindenstraße - Mittelbereitstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vertrauliche Sitzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundstücksangelegenheiten (wird in nichtöffentlicher Sitzung behandelt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 18.9.06==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===EINLADUNG===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur 5. Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termin 	Montag, 18.09.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit 	18:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort 	Kurfürstenzimmer (D 105)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesordnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Beschluss über die Verträge und Plananlagen zur Neuordnung des	213/2006&lt;br /&gt;
	[[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]]es und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Top 1 wird gemeinsam mit dem [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung,&lt;br /&gt;
		Wirtschaft und Verkehr]] behandelt. Für die weiteren Mitglieder der&lt;br /&gt;
		Stadtverordnetenversammlung besteht die Möglichkeit der Information!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung vom 21. Juni	204/2006&lt;br /&gt;
	2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Änderung des Statuts für die Friedhofskommission beim [[Magistrat]] der Stadt	206/2006&lt;br /&gt;
	Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Beteiligungsbericht 2006	207/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Untervermietung des Stadtbades Esperanto an die ÜWAG	209/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Eigenbetriebsähnliche Einrichtung &amp;quot;Städtisches Seniorenzentrum Hl. Geist Fulda&amp;quot;	149/2006&lt;br /&gt;
	- Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.07.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Ober- und außerplanmäßige Ausgaben im 11, Quartal 2006	176/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertrauliche Sitzung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	[[Fulda Galerie]]	192/2006&lt;br /&gt;
	Bericht über den Verkauf von Grundstücken 1/2006 (bis einschl. 22.06.2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bestellung eines Erbbaurechts für den Carnevals-Club Haimbach 1921 e.V. Übertragung des Gebäudes der ehemaligen Gefrieranlage an den Verein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Veräußerung eines Bauplatzes im Baugebiet &amp;quot;Am Ziergraben&amp;quot; im Stadtteil Gläserzell &amp;lt;!--an Frau Caroline Helsinger--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Veräußerung von Bauplätzen im Baugebiet Forststraße&amp;quot; im Stadtteil Niesig 	185/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.	Veräußerung von Bauplätzen im Baugebiet &amp;quot;Aschenberg - Ost&amp;quot; im Stadtteil	186/2006&lt;br /&gt;
	Niesig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 5. September 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschlussvorschlag Universitätsplatz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Beratungsgegenstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschluss über die Verträge und Plananlagen zur Neuordnung des Universitätsplatzes und an-&lt;br /&gt;
grenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Beschlussvorschlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Magistrat empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung folgenden Beschluss zu fassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Die Stadtverordnetenversammlung stimmt der vorgelegten Gesamtkonzeption über die&lt;br /&gt;
Neugestaltung des Universitätsplatzes, zur Neuerrichtung einer Tiefgarage, eines Geschäftshauses mit Turnhalle und Nebenräumen und zur Neugestaltung des Schulhofes der Adolf-von-Dalberg-Schule zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Der Magistrat wird beauftragt, die in den Anlagen beigefügten Verträge zur Umsetzung der&lt;br /&gt;
Gesamtkonzeption endzuverhandeln und abzuschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kaufvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Durchführungsvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda und der Firma Highstreet A Portofolio GbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Der Magistrat wird beauftragt auf der Grundlage der vorgelegten Planungen, das Gesamtkonzept umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Die zur Umsetzung der Gesamtkonzeption erforderlichen Haushaltsmittel werden&lt;br /&gt;
bei der	Haushaltsstelle 6300.950035 ab dem Jahr 2007 dem Bedarf entsprechend bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magistratsvorlage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1.	Ausgangslage / Vorplanungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgeschichte und umfangreiche Vorplanungen zur Neugestaltung des Universitätsplatzes wurden bereits in der Vorlage vom Januar 2006 (SV 14/2006) ausführlich vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer weiteren Vorlage vom Juli 2006 (SV 163/2006) wurden die Gremien über den aktuellen Planungs- und Verhandlungsstand zum Gesamtprojekt der Neuordnung des Universitätsplatzes informiert. Inzwischen wurden die Planungen und Verhandlungen soweit fortgeführt, dass nunmehr die Vertragstexte und Plananlagen zur Neuerrichtung einer Tiefgarage und eines Geschäftshauses mit Turnhalle einschließlich Nebenräumen und zur Neugestaltung des Universitätsplatzes und des Schulhofes der Adolf-von-Dalberg-Schule zur Beschlussfassung vorliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.	Verantwortung / Beteiligung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in der Informationsvorlage vom Juli beschrieben, wird aufgrund der Bedeutung des Projektes für die Gesamtstadt und angesichts der Auswirkungen auf die unmittelbar Betroffenen eine umfangreiche Beteiligung der Bürgerschaft, der einschlägigen Verbände und vor allem der unmittelbaren Anlieger projektbegleitend durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2.1	Schule=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage aller Planungen war das Bekenntnis der Stadt, die Alte Universität unabhängig von potentiellen Investoreninteressen in jedem Fall als Standort der zentralen innerstädtische Grundschule zu halten, deren Anforderungen bei allen Planungen zur Neuordnung der Gesamtsituation zwingend zu berücksichtigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend fanden über den gesamten Planungszeitraum in der Adolf-von-Dalberg Schule Diskussionsrunden und InformationsveranstaItungen für Eltern und Lehrer statt. Vertreter der Schule waren an den wichtigen Planungsrunden (Workshop, Wettbewerb) beteiligt, um ihre Interessen direkt in den Planungsprozess einzuspeisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der Sommerferien wurde der Kontakt zur Schulleitung aufrechterhalten, um die Neuplanung der Turnhalle und der Schulhöfe, die als Anlagen Bestandteil des Durchverführungsvertrages werden, vor Vertragsunterzeichnung nochmals abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2.2	Unmittelbare Anlieger und Betroffene=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlieger rund um den Universitätsplatz wurden parallel zur Konkretisierung der Planungen bislang zu zwei InformationsveranstaItungen am 25. November 05 und am 21. Juni 06 ins Stadtschloss eingeladen. Eine Zusammenfassung der Inhalte und eine Liste städtischer Ansprechpartner wurde an die Anlieger versandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich gab es verschiedene Einzelkontakte mit Anwohnern und Geschäftsleuten, die der Verwaltung ihre konkreten Anregungen und Wünsche vortrugen. Diese Anregungen waren richtungsgebend für die Entscheidung für eine der beiden in der Vorlage vom Juni 06 vorgestellten Varianten zur Platzgestaltung und deren Weiterbearbeitung (siehe 6.2 Universitätsplatz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Beschlussfassung der städtischen Gremien über die Vertragstexte und Planungen sollen die Planungen zur Feinabstimmung nochmals den Anliegern vorgestellt und mit ihnen besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2.3	Bürgerschaft=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherige Bürgerbeteiligung erfolgte wie in der Vorlage vom Juli ausführlich beschrieben, in verschiedenen Veranstaltungen und Podien sowie Presseveröffentlichungen und mit der Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den jetzt anstehenden Gremienbeschlüssen wird eine erneute ausführliche Darstellung des Planungsstandes in der nächsten Ausgabe von &amp;quot;Fulda Informiert&amp;quot; und über entsprechende Schautafeln am Universitätsplatz erfolgen. Des weiteren wird in der am 21. September geplanten Bürgerversammlung der Stadtverordnetenvorsteherin mit dem Thema Innenstadtentwicklung die Neuordnung des Universitätsplatzes ein Schwerpunktthema bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====2.4	Städtische Gremien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im unmittelbaren Anschluss an die wesentlichen Planungsabschnitte (Workshop vom November 05, Wettbewerb vom Juni 06) wurden die Gremienmitglieder eingeladen und über die Ergebnisse informiert. Die wesentlichen Eckdaten des Projektes bezüglich Neubau der Tiefgarage, Randbebauung mit Verlagerung Turnhalle, Anlieferung Fa. Karstadt und Neugestaltung des Schulhofes sowie die Eckdaten zur Vertragsgestaltung wurden sodann in der Grundsatzvorlage am 13. Februar beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Informationsvorlage vom Juni 2006 wurden die Gremien über den zwischenzeitlich erreichten Planungs- und Verhandlungsstand in Kenntnis gesetzt. Die Verträge und Realisierungsplanungen wurden auf dieser Grundlage weitergeführt und sollen nunmehr beschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3.	Tiefgarage, Verkehrssituation und Änderung der Verkehrsführung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====3.1	Tiefgarage (Anlage D 7, E 3.1)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Tiefgarage soll eine Stellplatzkapazität von ca. 250 Stellplätzen in zwei Etagen erhalten. Zu- und Abfahrt erfolgen im Bereich der heutigen Turnhalle. Damit kann die Abfahrtsrampe bestmöglich in eine Randbebauung integriert und die Aufteilung des Schulhofes durch unterschiedliche Höhenniveaus optimiert werden. Die Garage liegt L-förmig unter dem Universitätsplatz und unter Teilflächen des Schulhofes, die anschließend wieder hergestellt werden. Die Planung sieht vor, die Garage innerhalb der seitlichen Begrenzungsmauern der heutigen Tiefgarage zu bauen, um die Zugänglichkeit der umliegenden Gebäude auch während der Bauzeit möglichst weitgehend zu erhalten. Wegen der vielfältigen Nutzung des Universitätsplatzes für Veranstaltungen, Bühnenaufbauten, Show-Trucks etc. wird die Decke statisch so ausgelegt, dass entsprechende Belastungen auf ganzer Fläche möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberirdisch tritt die Tiefgarage in Erscheinung durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Haupttreppenhaus mit integriertem Aufzug an gleicher Stelle wie der heutige Treppenausgang: Dabei stellt der Aufzug selbst einen oberirdischen Baukörper dar, die außen herum führenden Treppenhäuser sollen möglichst nur eine Überdachung und keine massiven Seitenwände erhalten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Not-Treppe als Fluchtweg am Rande der Rabanusstraße etwa in Verlängerung der Bahnhofstraße: durch Optimierung von Fluchtwegen und Brandschutztechnik soll noch versucht werden, diese Not-Treppe überflüssig zu machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ab- und Zuluftelemente in Form von bodengleichen Gitterrosten entlang der Rabanusstraße und in der Fuge zwischen Tiefgarage und Ladehof. Brandschutz- und Fluchtwegekonzept müssen im Zuge der weiteren Planung noch detailliert ausgearbeitet werden. Falls wider Erwarten die Abluft über die Geländeoberkante geführt werden muss, ist diese im Bereich der Rabanusstraße in die Gesamtgestaltung des Platzes integriert auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====3.2	Erschließung allgemein (Anlage D 8 Verkehrsführung)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erschließung Tiefgarage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus verkehrlicher Sicht ist die Lage der geplanten Ein- und Ausfahrt günstig, weil sie möglichst weit entfernt von der Ampelanlage an der Bahnhofstraße liegt. Dieses Prinzip hat sich auch schon bei der Tiefgarage am Stadtschloss bewährt. Damit erübrigt sich auch eine gesonderte Signalisierung der Ausfahrt Tiefgarage, wobei die Gewährleistung einer ausreichenden Sicht auf den Fußgängerverkehr bei der weiteren Planung unbedingt zu beachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bisherige Erschließungsqualität zu erhalten, muss PKW-Verkehr zumindest aus der Bahnhofstraße in die neue Zufahrt entgegen der heutigen Verkehrsrichtung auf der Busspur zugelassen werden. Wegen der Vergrößerung der Tiefgarage auf bis zu 250 Stellplätze ist es sinnvoller, zufließende Verkehre bereits aus der Sturmiusstraße zu ermöglichen. Damit wird die Bahnhofstraße entlastet und die Verkehrssicherheit ist für alle Fußgänger in der Einmündung Bahnhofstraße/ Rabanusstraße ist besser gewährleistet. Da die Busspur in der Rabanusstraße bei der vorhandenen Fahrplansystematik immer nur im 15-Minuten-Takt beansprucht wird, ansonsten die Fahrbahn aber frei ist, soll deshalb, wie oben beschrieben, die Busspur in der Rabanusstraße auch für den allgemeinen Verkehr freigegeben werden und zwar ab der Einmündung Sturmiusstraße bis zur B 458, Dalbergstraße (nur rechts-raus). Damit bleibt es im Bereich des neuen Busbahnhofes mit seinen vielfältigen Verkehrsbeziehungen bei der heutigen Regelung, erst ab der Sturmiusstraße wird die Gegenverkehrs-Regelung beginnen. Die Wegweisung zur neuen Tiefgarage wird für Ortsfremde von der Petersberger Straße direkt über die Rabanusstraße und ansonsten über Heinrich- bzw. Lindenstraße und Sturmiusstraße erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der zahlreichen Verkehrseinschränkungen (Bushalt auf der Fahrbahn, Halte- und Abbiegeverbote, Ampelregelungen) ist keine übermäßige Attraktivität dieser Verbindung für Schleichverkehre zu erwarten, andererseits werden damit die Verkehre auf kürzestem Wege zu- und abgeleitet, ohne verkehrsberuhigte Straßen zu belasten. Die sinnvolle Einbeziehung in das Verkehrsleitsystem für die Innenstadt ist bei dieser Verkehrsführung möglich und vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Universitätsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Universitätsplatz einschließlich der unmittelbar anliegenden Straßenzüge ist und bleibt Fußgängerzone. Die Anlieferung der umliegenden Geschäfte ist wie bisher während der üblichen Lieferzeiten in Fußgängerzonen möglich. Für das Haus Karstadt erfolgt eine Neuordnung der Anlieferung wie nachstehend beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellplatzsituation im Umfeld Universitätsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Warenhaus Karstadt verfügt zurzeit über 70 Stellplätze in der Tiefgarage unter dem Universitätsplatz. Die Tiefgarage wird als öffentliches Parkhaus bewirtschaftet und nahezu ausschließlich von Kurzparkern genutzt. Im Verkehrsentwicklungsplan wurde bezüglich der Parkraumanalyse das Fazit gezogen, dass für die Nachfrage nach Kurzzeitparkplätzen im Innenstadtbereich ein ausreichendes Angebot besteht. Es wurde allerdings auch angemerkt, dass das Bedürfnis, möglichst zielnah zu parken, im unmittelbaren Kern der Stadt zu einer Überlastung und zu illegalem Parken mit unnötigem Parksuchverkehr führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliches Ziel bei der Umgestaltung des Universitätsplatzes ist die Attraktivierung der Kernstadt, besonders in ihrem innersten Bereich. Dazu dient der Neubau des Geschäftshauses mit Ansiedlung von attraktiven Mietern als Frequenzbringer, die Herstellung der dazu notwendigen Stellplätze sowie die Optimierung des öffentlichen Parkraumangebotes im zentralen Bereich der Innenstadt durch neuzeitliche Ausstattung der Tiefgarage und durch Schaffung eines Zusatzangebotes, um die angesprochene Stellplatzverteilung im Hinblick auf Kurzzeitparken, aber auch Dauerparken nachfragegerecht zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nunmehr zwischen Stadt Fulda, Firma Q-Park und den Eigentümern des Warenhauses Karstadt geschlossenen Verträge umfassen die Herstellung von ca. 250 öffentlich zugänglichen Stellplätzen an gleicher Stelle wie die alte Tiefgarage sowie deren Sicherung über 60+30=90 Jahre (Erbbaurechtsvertrag). Die Ausstattung ist qualitativ hochwertig, die Verkehrsführung zur Tiefgarage ist einfach und eindeutig begreifbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verkehrlicher Hinsicht wird die in der Stellplatzsatzung verankerte besondere Schutzwürdigkeit der inneren Kernzone (Zone 1) insbesondere dadurch berücksichtigt, dass die Erschließung der neuen Tiefgarage unmittelbar über die Hauptverkehrsstraße (Rabanusstraße) und darüber hinaus an einer städtebaulich verträglichen Stelle erfolgt. Durch das verbesserte Angebot, das allen Besuchern der Innenstadt offen steht, werden die Parksuchverkehre in den umliegenden Altstadtstraßen minimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bauzeit der neuen Tiefgarage werden die bisherigen Stellplätze in der Tiefgarage nicht zur Verfügung stehen. Die Situation ist aber beherrschbar, da mit der Tiefgarage am Stadtschloss in unmittelbarer Nähe eine Ausweichmöglichkeit zur Verfügung steht. Darüber hinaus haben die Erfahrungen mit dem Parkhaus Brauhausstraße/Altstadt gezeigt, dass sich die zeitweilig verdrängten Verkehre nicht auf einen Punkt konzentrieren, sondern eine gleichmäßige Verteilung über die Fläche erfolgt. Aus diesen Gründen kann die Einschränkung des Parkraumangebotes während der Bauzeit der neuen Tiefgarage in Kauf genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fazit:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der neuen Tiefgarage wird nicht nur das Stellplatzangebot für das Warenhaus Karstadt selbst optimiert. Durch die Herstellung und Bewirtschaftung als öffentliche, für jedermann zugängliche Tiefgarage wird vielmehr auch dem Kundenverhalten Rechnung getragen, das sich in vielen Fällen nicht auf den Einkauf in einer einzigen Einkaufsstätte beschränkt. Durch das neue Angebot wird die Parksituation in der unteren Bahnhofstraße sowie im Umfeld des Warenhauses C&amp;amp;A und der Ladengeschäfte am Borgiasplatz verbessert und der Altstadtbereich vom Parksuchverkehr entlastet. Genau dies war der Hintergrund für die Regelungen der Stellplatzsatzung in der Kernzone 1, weiter gehende Regelungen sind deshalb bei dem vorliegenden Gesamtkonzept für das Umfeld des Universitätsplatzes nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====4.	Anlieferung Warenhaus Karstadt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====4.1	Lage und Funktion (Anlage E 3.2 Anlieferung Karstadt=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitige Anlieferung mit Lastkraftwagen durch die Tiefgarage ist mit dem Neubau der Tiefgarage und veränderter Lage und Höhe der Zu- und Abfahrtsrampe nicht mehr möglich. Alle untersuchten Varianten zur Beibehaltung einer unterirdischen Anlieferung unter Verlegung der heutigen Einfahrtsstelle scheiden wegen des großen Platzbedarfes für Kurvenoder Wendefahrt von LKW aus. Das erste Untergeschoss der Tiefgarage würde zu einem großen Teil für die Kurvenfahrt von LKW benötigt und müsste darüber hinaus doppelt so hoch wie bei einer normalen Tiefgarage gebaut werden (Aushub-/ Baukosten!). Das ebenfalls vorgeschlagene &amp;quot;Aufschlitzen&amp;quot; von Rabanus- oder Bahnhofstraße führt zu erheblichen Nutzungseinschränkungen in diesen Straßenzügen und musste deshalb ebenfalls verworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich die Notwendigkeit einer oberirdischen Anlieferung unter der Voraussetzung, dass keine Verkaufsflächen im besonders wichtigen Erdgeschoss wegfallen. Als geeigneter Standort für den deshalb notwendigen Aufzug ergab sich nach eingehender Prüfung aller Alternativen die Ecke Jesuitenplatz/ Universitätsplatz in Höhe der Raumfuge des Karstadt-Gebäudes. Bei dieser Anordnung entfallen kostenträchtige Umorganisationen innerhalb des Hauses. Die Anfahrbarkeit über verschiedene Routen je nach Belegung des Universitätsplatzes ist im Bereich Jesuitenplatz optimal gegeben, das betrifft auch die Anlieferung des Hauses Karstadt während der Bauzeit der Tiefgarage. Darüber hinaus kann der vorgesehene Bereich relativ einfach freigehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Anlieferstelle werden die Waren über einen Aufzug zur vorhanden Warenverteilung im Untergeschoss des Karstadt-Gebäudes gebracht. Nachdem zunächst von der Fa. Karstadt ein vollständiger Witterungs- und Diebstahlschutz durch eine oberirdische Einhausung gefordert wurde, konnte durch Vermittlung des Baudezernates eine Fachfirma gefunden werden, die solche Anlagen als sog. &amp;quot;Hubtisch mit Baldachin&amp;quot; voll versenkbar plant und baut. Damit sind alle erforderlichen Aufzugsfunktionen einschließlich Witterungsschutz gewährleistet, nach Beendigung der Anlieferung bleibt nur der ausgepflasterte, bodengleiche Schachtdeckel sichtbar. Neben dem Aufzug ist noch ein schmaler Treppenlauf für das Bedienpersonal erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sich im Verlauf der weiteren Ausführungsplanung herausstellen, dass die Schachtabdeckung des Hubtisches überfahrbar ausgeführt werden kann, besteht die Möglichkeit einer Standortoptimierung im Hinblick auf die Platznutzungen (Weihnachtsmarkt etc...) und im Hinblick auf die Fahrbewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====4.2	Anlieferverkehr Fa. Karstadt=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Fa. Karstadt wird der Umfang der Lieferfahrten wie folgt angegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlieferung: (vorzugsweise Mo/ Mit Fr)&lt;br /&gt;
* 3 mal pro Woche ein LKW mit Hänger bzw. Sattelzug&lt;br /&gt;
* täglich ein LKW&lt;br /&gt;
* täglich mehrere Kleintransporter/ Paketdienste o.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsorgung: (vorzugsweise Di/ Do)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 mal pro Woche Müll- bzw. Altpapierentsorgung mit 2 LKW pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einschätzung der Größenordnung wurde an einem Mittwoch eine Vergleichszählung im Bereich Steinweg und in der heutigen Anlieferzufahrt Karstadt durchgeführt. Im Steinweg hielten sich zwischen 06:00 und 15:00 Uhr insgesamt 13 LKW und 17 Lieferwagen auf (Lieferverkehr für umliegende Anlieger, 4 von 30 Fahrten außerhalb der zul. Lieferzeit). Im selben Zeitraum wurden '''in der Anlieferzufahrt Karstadt''' 6 Lieferwagen bzw. Klein-LKW gezählt. Die Größenordnung der Anlieferverkehre Karstadts liegt im Bereich der in Fußgängerzonen üblichen Fahrzeugfrequenzen. Alle diese Liefervorgänge finden heute durch Rückwärtsfahren in der Rabanusstraße und Rückwärtsstoßen über den Gehweg an der Rabanusstraße in unmittelbarer Nähe der Fußgängerampeln statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlieferung in der Fußgängerzone ist grundsätzlich von 6.00 bis 12.00 Uhr (samstags bis 10.00 Uhr) gestattet. Zur Berücksichtigung der Belange der Adolf-von-Dalberg-Schule und zugunsten eines reibungslosen Ablaufs soll der Fa. Karstadt eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, die eine Anlieferung durch LKW in den frühen Morgenstunden ermöglicht. Im Gegenzug soll dann aber die Anlieferung mit LKW wegen des Schulbetriebes nur bis ca. 7:30 Uhr gestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Anliefervorgänge, des Platzbedarfes und der allgemeinen Verkehrssituation sowie zur Beurteilung möglicher Gefährdungen wurden an zwei normalen Werktagen zwischen 6:00 und 8:00 Uhr Probefahrten mit Lastzügen vor Ort durchgeführt. Daraus bleibt folgendes festzuhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis ca. 7:30 Uhr ist das Fußgängeraufkommen auch in Bezug auf die Schule äußerst gering, die Situation war übersichtlich und für alle Verkehrsteilnehmer gut erkennbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die günstigste Fahrtroute mit dem geringsten Gefährdungspotential in dieser frühen Zeit verläuft über den Universitätsplatz. Eine Anfahrt über Universitätsstraße ist zwar auch aus allen Richtungen möglich, jedoch wegen Engstellen und parkender Fahrzeuge mit mehr Behinderungsrisiko behaftet. Die Anfahrt kann dabei über diejenigen Trassen erfolgen, die sowieso auch bei Veranstaltungen für die Feuerwehr freigehalten werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verkehr.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ab 6.00 waren auch schon Lieferfahrten mit LKW in den Bereich Steinweg zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das umliegende Straßennetz bietet auf jeden Fall Möglichkeiten, auch auf besondere Verhältnisse wie Veranstaltungen (Weihnachtsmarkt etc.) durch temporäre Änderung der Verkehrsführung zu reagieren. Die Anfahrbarkeit ist, wie die Fahrversuche bestätigten, bei Veranstaltungen äußerst flexibel zu handhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Bereich der Anlieferstelle und der priorisierten Anfahrtsroute muss gegen Falschparker gesichert werden. Leider ist in den Nachtstunden trotz durchgeführter Kontrollen zeitweise eine deutlich Missachtung der Fußgängerzone in Universitätsstraße und Jesuitenplatz durch Parker zu verzeichnen. Zum Schutz der Anlieger und zur Freihaltung der Lieferwege wird deshalb vorgeschlagen, die Universitätsstraße und damit auch die Zufahrt zum Jesuitenplatz mittels eines versenkbaren, automatischen Pollers außerhalb der Lieferzeiten abzusperren. Solche Regelungen existieren schon z.B. für die Karlstraße (am Gasthaus Windmühle) oder an der Gerbergasse/ Einmündung Löherstraße. Die genaue Lage der Polleranlage und die Betriebszeiten sind noch mit den Anwohnern abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====4.3	Umbau Lieferhof=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verlegung der Anlieferung ergibt sich die Neuordnung des jetzigen, unterirdischen Lieferhofes. Im Bereich des Hubtisches entfallen bei dem augenblicklich geplanten Standort bestehende Verkaufsflächen. Warenannahme und -verteilung müssen neu geordnet werden. Die entfallenden Verkaufsflächen können innerhalb des heutigen Lieferhofes kompensiert werden. Da der unterirdische Zugang von der Tiefgarage zum Kaufhaus auch in Zukunft möglich sein soll, ergibt sich durch die Kombination von Zugang und verlagerten Verkaufsflächen ein neuer, repräsentativer Eingangsbereich im Untergeschoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung des eigentlichen Bauwerkes&amp;quot;unterirdischer Lieferhof', das von der Tiefgarage durch eine Fuge getrennt ist, kann nach den bisherigen Untersuchungen von Q-Park bzw. Wöhr + Bauer von innen erfolgen, so dass die Platzoberfläche durch die Bauwerkssanierung nur geringfügig betroffen ist (ggf. Arbeiten an der Fuge und spätere Oberflächenerneuerung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====5.	Neubau Geschäftshaus und Turnhalle mit Nebenräumen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====5.1	Verfahren=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage der von den Planungsbeteiligten zuvor gemeinsam erarbeiteten Rahmenbedingungen lobte Q-Park einen eingeladenen Realisierungswettbewerb für das Geschäftshaus aus, um an dieser städtebaulich markanten Stelle eine qualitätsvolle, die verschiedenen Nutzeransprüche von Geschäftsleuten und Schule gleichermaßen berücksichtigende und zugleich wirtschaftlich tragfähige Neubebauung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der für die Umsetzung vorgesehene Entwurf des Büros Schultze &amp;amp; Schulze aus Kassel wurde einstimmig mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Zitat aus der Vorlage vom Juli zur Wahl des Siegerentwurfes: &amp;quot;Der Siegerentwurf orientiert sich eng an den umfangreichen Vorgaben der Auslobung und schafft es, diese städtebaulich und gestalterisch vorbildlich zu lösen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====5.2	Baurecht / Denkmalschutz=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich des Geschäftshauses gibt es keinen Bebauungsplan. Der Fluchtlinienplan Nr. 111 aus dem Jahr 1959 definiert lediglich die östliche, der Rabanusstraße zugewandte Bauflucht, die mit der vorliegenden Planung eingehalten wird. Dies bedeutet, dass die Zulässigkeit eines Vorhabens auf der Grundlage des § 34 BauGB zu prüfen ist. Die künftige Bebauung wurde den Bedingungen eines städtebaulichen Realisierungswettbewerbes unterworfen, wobei die städtischen Gremien sowie die Untere Denkmalschutzbehörde und Vertreter des Landesamtes für Denkmalpflege intensiv eingebunden waren. Darüber hinaus fand auch eine intensive Beteiligung der Öffentlichkeit statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis bleibt festzuhalten, dass die geplante Bebauung / das Wettbewerbsergebnis sich nach Art und Maß der Nutzung in die Umgebungsbebauung einfügt und damit planungsrechtlich zulässig ist. Darüber hinaus ergibt sich die architektonische Ausgestaltung des Gebäudes aus dem Siegerentwurf des Wettbewerbes, der Vertragsgrundlage wird. Die Rahmenbedingungen sind damit so konkret abgesteckt, dass ein Bebauungsplanverfahren nicht erforderlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grenzbebauung zur Rabanusstraße 30 wird durch die hier angeordnete Turnhalle keine Deckungsgleichheit mit der Nachbarbebauung erreicht. Bauordnungsrechtlich ist hierfür eine Abstimmung mit dem Eigentümer des Nachbargrundstücks notwendig, die für das baurechtliche Genehmigungsverfahren Voraussetzung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundbedingung für die Verwirklichung des Gesamtprojektes ist der Abriss der denkmalgeschützten Turnhalle. Die Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalbehörde erfolgte über deren Beteiligung und Zustimmung zu den Ergebnissen der wesentlichen Planungsrunden (Workshop, Wettbewerb, Preisgericht). Die denkmalrechtliche Genehmigungsfähigkeit kann damit vorausgesetzt werden. Zur weiteren rechtlichen Absicherung der für das Gesamtprojekt notwendigen Abrissgenehmigung stellt der Investor eine Bauvoranfrage für den Abriss der Turnhalle und den Neubau auf Grundlage des Wettbewerbsergebnisses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine konkrete bauordnungsrechtliche Prüfung ist darüber hinaus erst nach Vorlage der Bauantragsunterlagen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====5.3	Geschäftshaus (Anlage D 1, K 3)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rabanustrasse und zum Universitätsplatz präsentiert sich das Gebäude mit großzügig gestalteter Fensterfront bzw. aus der Fassade hervortretendem Schaufenster im Obergeschoss, das dem Gebäude eine eindeutige zum Universitätsplatz gerichtete Kopf/Schauseite verleiht. Zur Alten Universität hin wird der Hof zum zentralen Entwurfsthema. Vor das Geschäftshaus wird eine steinerne Lamellenwand gestellt, die in ihrer Materialität Bezug nimmt auf die Fassade der Alten Universität und auch im Belag des Schulhofs aufgegriffen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fassadenmaterialien sind ein stabiler steinerner (auch Kunststein-) Sockel und Putzfassaden in den Obergeschossen vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude gliedert sich in eine Ladenzone mit Verkaufsflächen im EG und 1. OG und wird ergänzt durch Büros und Wohnungen im zweiten und dritten OG, wobei hier aber auch zusätzliche Verkaufsflächen möglich sind. In Anpassung an spezielle Mieterwünsche sind die Grundrisse weiter überarbeitet worden. So werden in der Überarbeitung im Untergeschoss zusätzliche Verkaufsflächen angeboten. Unter Wahrung der äußeren Form des Wettbewerbsergebnisses und Größe der städtischen Flächen für Turnhalle und Nebenräume können auch weiterhin Anpassungen vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die Wettbewerbsplanungen zum Geschäftshaus im Hinblick auf die Gebäudehöhe und Ausformulierung des Trenne)ements zwischen Schulhof und Universitätsplatz überarbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konstruktiv bedingten größeren Deckenhöhen führen zu einer Gebäudehöhe von ca. 14 bis 15 m gegenüber dem Wettbewerb. Dies wurde im Verfahren bereits ausführlich diskutiert. Die größere Gebäudehöhe ist architektonisch und städtebaulich unproblematisch, zumal die Traufhöhe der Alten Universität sich nach wie vor in der Höhe der zum Schulhof hin vorgestellten Lamellenwand wiederspiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Trennelement zwischen dem Schulhof und der Platzfläche ist ein durchgehendes beidseitig nutzbares überdachtes Bankelement vorgesehen. Die Schließung des Schulhofs erfolgt über zwei großzügige Schiebetore zum Geschäftshaus und zur Schule hin, die in den Nachmittagsstunden geöffnet werden können. Der Schulhof wird dann zum Spielhof, sowohl für Besucherfamilien als auch für die in der Innenstadt lebenden Kinder. Das halbhohe Bankelement gewährleistet dabei eine gute Einsehbarkeit des Hofes vom Universitätsplatz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====5.4	Turnhalle (Anlage D 4, K 4)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turnhalle ist gegenüber dem im Juli vorgestellten Entwurfskonzept im Bezug auf Lage und Funktionalität in Abstimmung mit der Schule optimiert worden. Im Wettbewerbsentwurf befanden sich die Umkleiden + Duschen/Waschraum/WC für den Schul- und Vereinssport über der Ein- / Ausfahrt zur Tiefgarage an der Grenze zum Nachbargrundstück Rabanusstraße 30. Die Turnhalle war im Geschoss über den Umkleiden angeordnet. Dies bedingte eine aufwendige Erschließung über mehrere Treppenhäuser einschließlich des erforderlichen zweiten Rettungsweges. Um den Erschließungsaufwand zu verringern und die Benutzerfreundlichkeit für den Schulsport zu verbessern, ist die Turnhalle nun mitsamt alter erforderlichen Nebenräume auf einer Ebene erdgeschossig untergebracht. Die Ein- und Ausfahrtsrampe verschiebt sich dadurch neben die Turnhalle. Da der bisher breite Erschließungsgang zwischen Ein- und Ausfahrt und dem eigentlichen Geschäftshaus minimiert wird bzw. ggf. ganz entfallen kann, verringert sich die erdgeschossige Verkaufsfläche um ca. 60 qm wohingegen sich die Verkaufsfläche des 1. OG mit der Verlagerung der Umkleiden um ca. 260 qm vergrößert. Die Grundrissänderungen sind damit auch aus Sicht des Geschäftshausbetreibers sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geplante Turnhalle erfüllt nach wie vor die in der Auslobung vorgegeben Innenmaße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turnhalle ist fußläufig sowohl vom Schulhof als auch von der Rabanusstraße aus zugänglich, wobei die baulichen Voraussetzungen für eine Begrenzung der öffentlichen Zugänglichkeit auf die Zeiten außerhalb des Schulbetriebes gegeben sind. Auch eine für den Vereinssport in den Nachmittags- und Abendstunden günstige Zugänglichkeit von der Tiefgarage aus ist gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umkleiden + Duschen/Waschraum/WC für den Schul- und Vereinssport werden im direkten Anschluss an die Turnhalle im Bereich des Schulhofs untergebracht und im Zusammenhang mit der Ein- und Ausfahrtsrampe als Bühnenpodest für den Schulhof ausgeführt. Die Höhe des Podestes entspricht dabei dem ursprünglichen Wettbewerbsentwurf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turnhalle erhält die für den Schulsport nötige Geräteausstattung:&lt;br /&gt;
Reckstangen, Mittelnetz, Sprossenwände, Gitterwand, Kletterseile, Kletterstangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist für den Ausbau der Turnhalle ein geeigneter Schwingboden vorzusehen sowie im Sinne der Raumakustik, die Einhaltung der DIN 18041 zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====5.5	Toilettenanlagen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenerdig auf dem Podest, das sich im rückwärtigen Schulhofbereich durch die Ein- / Ausfahrtsrampe der Tiefgarage ergibt, waren ursprünglich die Toiletten für den Pausenhof und die Aula und die Geräteräume für Spielgeräte und Hausmeister im Zusammenhang mit der gewünschten Pausenhofüberdachung geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Weiterbearbeitung ist eine Variante entwickelt worden, in der die Toilettenanlagen in den leerstehenden Räumen im Untergeschoss und Erdgeschoss der Adolf-vonDalberg-Schule angeordnet werden können (siehe Anlage Neubau Toiletten / Adolf-vonDalberg-Schule). Damit sind die Toilettenanlagen nicht nur wie bisher vom Schulhof, sondern auch vom Schulgebäude aus erreichbar, was eine enorme Verbesserung für den Schulbetrieb darstellt und qualitativ weit über einen bloßen Ersatz für die derzeitige Situation hinausgeht. Die Stadt wird sich daher an den Kosten der Ersatzmaßnahme beteiligen (Siehe Anlage D 10 Kostentabelle). Die Variante ist mit der Schule abgestimmt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====6.	Freiflächen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====6.1	Schulhof Adolf-von-Dalber-g-Schule (Anlage D 3.1, D 3.2, D 3.3)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nun vorliegende Schulhofplanung des städtischen Grünflächenamtes wurde intensiv mit der Schule und dem Büro Schultze &amp;amp; Schulze als für den Neubau mit Turnhalle und Nebenräumen zuständigem Architekturbüro abgestimmt. Ein entsprechender Abstimmungsvermerk liegt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die realisierbare neue Schulhoffläche beträgt unter Hinzunahme der momentan als Parkplatz genutzten Asphaltfläche südwestlich der Stadtmauer wie in der Vorlage vom Juni detailliert errechnet ca. 2.035 qm gegenüber 2.050 qm Bestandsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das reine Flächenangebot lässt sich somit nahezu erhalten, wird aber qualitativ wesentlich verbessert. Der weitgehende Flächenersatz war im vorliegenden Fall einer zentralen innerstädtischen Grundschule mit entsprechend geringeren Spielmöglichkeiten im Umfeld von besonderer Bedeutung, gerade auch im Hinblick auf die gewünschte Öffnung des oberen Schulhofs in den Nachmittagsstunden für die im Umfeld lebenden Kinder wie auch für auswärtige Besucherfamilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schulhof gliedert sich in einen oberen Bereich, der mit einzelnen Bauminseln als Hochbeete, einer Weitsprunganlage, mit Bewegungsangeboten zum Hüpfen, Klettern und Balancieren, Sitzelementen und einem größeren Spiel- / Aktionsgerät ausgestattet werden soll. Im rückwärtigen Bereich wird die Ein- und Ausfahrtsrampe zur Tiefgarage mit einem Podest überstellt, das in Teilbereichen eine Pausenhofüberdachung erhält und mit Sitzstufen zum Schulhof abgetreppt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei Grabungen zur Erkundung des Baufeldes entdeckten Fundamente eines ehemaligen Stadtturms an der Außenwand der Adolf-von-Dalberg-Schule zum Schulhof hin, könnten im Einvernehmen mit der Unteren Denkmalschutzbehörde ergänzt und in die Schulhofgestaltung einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Schulhof im Bereich der heutigen Parkplätze wird entsiegelt und wird als eine Art &amp;quot;Grünes Klassenzimmer&amp;quot; naturnah gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung Oberer und Unterer Schulhof wird an die überarbeitete Planung zur Turnhalle angepasst und höhenmäßig neu bearbeitet. Dabei wird auf eine kindgerechte, gut begehbare Lösung geachtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten für die Neugestaltung der Schulhöfe in der oben beschriebenen Form ist in der als Anlage beiliegenden Kostentabelle enthalten. Die Ausgestaltung einzelner Elemente wie z. B. des Aktionsgerätes oder des Naturgartens wird mit Beteiligung der Schüler unter Berücksichtigung des Kostenrahmens konkretisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bau der Schulhöfe übernimmt nach den Gestaltungsvorgaben der Stadt die Firma QPark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Müllcontainer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterbringung aller privaten Müllcontainer (Museum , Schule und Kreuz GmbH) ist an der Universitätsstraße, angrenzend an den Schulhof, durch Mauer oder Zaun verdeckt und nicht mehr zugänglich für die Öffentlichkeit vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterbringung von öffentlichern Glas- und Papiercontainer ist an der Gutenbergstraße vor der Einmündung in die Dalbergstraße vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====6.2	Universitätsplatz Anlage D 2)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konkreten Gestaltungs- und Gliederungsvorschläge entwickelten sich im Spannungsfeld der unterschiedlichen Nutzeransprüche von Variabilität und Offenheit für unterschiedlichste Veranstaltungen bis hin zum Wunsch nach mehr Intimität und Gliederung. Vor diesem Hintergrund wurden zwei in der Vorlage vom Juli vorgestellte Varianten erarbeitet, in denen die großzügige, nutzungsvariable Platzfläche jeweils durch eine den Hauptaufenthaltsbereich markierende Baumgruppe im Bereich der Rabanusstraße ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung der während der Sommerferien geführten Einzelgespräche mit Anwohnern und Vertretern unterschiedlicher Interessensgruppen, gibt es nunmehr eine Vorzugsvariante, die weiterbearbeitet und konkretisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Baumgruppe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baumhain als Abschluss und Filter zur Rabanusstraße soll mit der entsprechenden Möblierung zum Verweilen einladen und ist damit der wichtigste Aufenthaltsbereich auf dem Platz. Zugleich soll er als stadtgeschichtlicher Erinnerungsort gestaltet werden. Hierzu wurde zwischenzeitlich eine Arbeitsgruppe eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorzugsvariante ist der quadratische, dem neuen Geschäftshaus vorgelagerte Hain, der als wirksames Gestaltungselement auf der Platzfläche steht und als Ort der Ruhe und des Rückzugs fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hain tritt als Podest mit zur Rabanusstraße hin ebenerdig verschliffenen Sitzstufen aus der schrägen Platzfläche heraus und hebt sich auch mit seiner wassergebundenen Decke von der gepflasterten Platzfläche ab. Dies unterstreicht die Idee des Baumhains als ungestörten Ruhe- und Rückzugsbereich auf dem von Fußgängerverkehren geprägten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für die Pflanzung notwendige minimale Überdeckung der Tiefgarage mit 80 cm durchwurzelbarer Substratschicht ist in der Tiefgaragenplanung berücksichtigt und wird vertraglich festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platzierung und Größe des Hains wurden im Hinblick auf Anwohnerinteressen zwischenzeitlich modifiziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Blick- und Laufachsen vom Universitätsplatz auf die umliegenden Geschäftshäuser weiträumig freizuhalten wird der Baumhain um ca. 3,00 m in Richtung Bahnhofstraße verschoben. Die Größe des Podestes beträgt 15 x 15 m zuzüglich der Abtreppung. Als Bepflanzung werden auch im Hinblick auf die Sicht auf die angrenzenden Geschäftshäuser geschnittene Bäume aufgeastet auf 3,00 -3,50 m Höhe bei etwa gleicher Kronenhöhe gewählt. In Frage kommen Platanen oder auch Kaiser- und Silberlinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der gewünschten Baumgröße und Ballenform (Tiefgarage!) besteht die Notwendigkeit frühzeitig eine Baumschule mit der Anzucht zu beauftragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Oberfläche'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunächst angedachte Verwendung großformatiger, in Kreuzfuge verlegter Platten wurde wegen ihrer funktionellen Nachteile, was die Schwerlasttauglichkeit, den Reparatur- und Verlegeaufwand und die Problematik der Anschlüsse anbelangt, trotz teils sehr guter Bewertungen in gestalterischer Hinsicht, verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in funktioneller Hinsicht optimale Verlegung in ungleichmäßigen Bahnen wurde gleichfalls verworfen, weil die flächige, ungerichtete Pflasterung den eindeutigen Bezug zum Karstadtgebäude und damit zum Baumhain, dessen Ausrichtung sich auf Karstadt bezieht, verliert und damit nicht mehr der Grundidee des Erstplaners, Prof. Sepp Ruf, entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund entwickelten die Planer Alternativen, die Möglichkeiten zur Gliederung der Platzfläche durch Material-, Farb- oder Formatwechsel analog zum jetzigen &amp;quot;RufRaster&amp;quot; aufzeigen, wobei sich eine Verbesserung in funktioneller Hinsicht über eine Füllung des Rasters in kleinerem Format ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Favorisiert wird, die jetzige Platzgestaltung aufgreifend, eine Bänderung des Platzes in einem 5,00 m Quadratraster mit schmalen Längs- und Querfugen, die zugleich notwendige Rinnen und KabeIschächte aufnehmen können oder die Ausbildung eines Quadratrasters durch Format- und / oder Oberflächenwechsel im Belag. Des weiteren soll auf der Platzfläche der Verlauf der alten Stadtmauer im Pflasterbelag nachgezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Material kommen hochwertige helle Betonsteine mit glatter Oberfläche oder Betonsteine mit Natursteinvorsatz in Frage. Die Platten werden zu gegebener Zeit bemustert und kostenmäßig bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sitzelemente'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bankreihe entlang der Nordwestseite des Platzes ist im Hinblick auf die Befahrbarkeit des Platzes überarbeitet worden. Die Bänke können zu zwei Dreiergruppen zusammengefasst werden, so dass eine Querung auch für LKWs möglich ist. Der Abstand zu den angrenzenden Geschäftshäusern beträgt im Minimum ca. 7,00 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschlagen werden unterschiedlich geformte Bankelemente aus Beton mit entsprechend bearbeiteter Oberfläche oder einheitliche Blöcke mit unterschiedlich gestaltetem Holzaufsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brunnen / Wasser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen wird wie in der Vorlage vom Juli vorgestellt in die Platzfläche eingelassen, um eine bessere Bespielbarkeit zu erreichen. Zusätzlich sollen im Nahbereich Sitzblöcke angeordnet werden (Beispiele siehe Anlage D 2). Die Einbettung des Brunnens in kleinere Fontainen erhöht zwar die Attraktivität als Spielpunkt, wird aber im Hinblick auf den Zeugniswert des von Sepp Ruf entworfenen Brunnens noch kritisch geprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglich ist ein zusätzliches Wasserelement in Anlehnung an die ursprünglich vorhandenen Fontainen auch in räumlichem Zusammenhang zum Baumhain. Eine exakte Festlegung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Ein weiteres Wasserspiel ist als Eventualposten in die Kostentabelle eingeflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beleuchtung (Anlage Beleuchtungskonzept)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzbeleuchtung ist wegen der Bedeutung und Größe des Platzes ein wesentliches Gestaltungselement, aber auch wichtig für Attraktivität und Sicherheit. Mit der Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes wurde dementsprechend das überregional bekannte Büro ag Licht aus Bonn beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vorlage vom Juli wurden zwei Beleuchtungskonzepte vorgestellt, die eine Beleuchtung des Platzes über die Betonung der Platzwände ergänzt durch eine Inszenierung der Möblierung (unabhängig von deren Standort) vorsehen oder alternativ, wenn die für die Fassadenbeleuchtung notwendige Abstimmung mit den Eigentümern nicht zum Erfolg führt, eine Betonung der horizontalen Platzfläche über einzelne spielerisch gesetzt Lichtspots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von den bisher erarbeiteten Varianten zur Platzbeleuchtung wird nach eingehender Diskussion eine Kombination von Fassadenbeleuchtung und Stelen oder Bodeneinbauleuchten favorisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Geschäftshäuser kann die Platzbeleuchtung über die bereits vorhandene Hinterleuchtung der Fassaden erreicht werden. Im Bereich der Adolf-von-Dalberg-Schule sollen hingegen Stelen oder Bodeneinbaufeuchten gesetzt werden, die sowohl die Fassade als auch den Platz beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Lichtquellen sollen in die Platzmöblierung integriert werden. Das sind der Brunnen, das Treppenhaus zur Tiefgarage, die Bankelemente, der Baumhain sowie ggf. weitere Wasserspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Baumhain sind aufgestellte Leuchten zu vermeiden. Angedacht sind auch hier die Integration von Leuchten in die Bankelemente sowie in das Baumdach eingehängte Beleuchtungselemente. Durch eine zeitabhängige Steuerung können unterschiedliche Lichtatmosphären entsprechend der aktuellen Nutzung kreiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durchdringungsbauwerke Tiefgarage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiefgarage wird durch vier Treppenhäuser erschlossen. Zwei Treppenhäuser befinden sich innerhalb des Neubaus, so dass auf dem Platz nur zwei Treppenhäuser in Erscheinung treten. Das Haupttreppenhaus mit Fahrstuhl und ggf. Lüftungselement befindet sich im Nordwesten des Platzes in Höhe der Gebäudefuge zwischen Anlieferhof und Tiefgarage in der Flucht zur Kante des Karstadtgebäudes und damit in der Nähe des heutigen Garagenausganges. Im Sinne einer Minimierung des Treppenhauses ist angedacht nur den Aufzug selbst als oberirdischen Baukörper in Erscheinung treten zu lassen und die außen herumführenden Treppenhäuser ohne Seitenwände lediglich zu überdachen. Unter Berücksichtigung des Pflegeaufwandes ist ggf. aber auch eine seitliche Einhausung des Treppenlaufs sinnvoll. Im Zusammenhang mit dem Treppenhaus soll ein Informationspunkt für Besucher angeboten werden und das Bauwerk in seiner Ausdehnung minimiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Treppenhaus befindet sich auf der gegenüberliegenden Platzseite in der Achse der Bahnhofstraße und erhält als Nottreppenhaus lediglich ein Geländer und ggf. eine Überdachung. Die Notwendigkeit des Nottreppenhauses kann abschließend erst nach Abstimmung der Gesamtplanung mit dem Brandschutzamt geklärt werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist daher von einem Nottreppenhaus an der Rabanusstraße auszugehen, dass sich möglichst unauffällig in den Platz einfügen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab- und Zuluftelemente können als bodengleiche Gitterroste entlang der Rabanusstraße und in der Fuge zwischen Tiefgarage und Lieferhof Karstadt oder in die Gebäude (Geschäftshaus, Treppenhaus) bzw. in die Platzgestaltung integriert ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtkosten für die Gestaltung des Universitätsplatzes werden nach der derzeitigen Planungstiefe mit rd. 2,5 Millionen geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.	Provisorien während der Bauzeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====7.1	Schule=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Provisorische Regelungen sind vor allem erforderlich für alle mit dem Schulbetrieb zusammenhängenden Anlagen. Während der Bauarbeiten ist zeitweise Ersatz zu schaffen für die die Turnhalle und für den Schulhof. Ein Provisorium für die Toilettenanlagen für den Schulbetrieb und die Aula ist bei der jetzt erarbeiteten Lösung, die Toiletten im Schulgebäude zu integrieren, nicht mehr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann es zeitweise erforderlich sein, bei besonders intensiver Lärmentwickelung einzelne Klassen auszulagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einzelnen sind folgende Regelungen geplant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Provisorium für die Turnhalle (Anlage D 6)''': Hierfür ist die zentral im Kanzlerpalais gelegene ehemalige Schalterhalle vorgesehen. Die Schalterhalle wird derzeit von VHS und Jugendamt als Kurs-/Vortrags- und Ausstellungssaal genutzt. Zwecks Turnhallen-Nutzung sind provisorische Umbauten (Austausch Bodenbelag, Oberholung der Lüftungsanlage, Schallschutzmaßnahmen) erforderlich. Die WC's im Jugendtreff (I. UG) können mit benutzt werden, das Umkleiden kann über das Treppenhaus des Jugendtreffs im 2. Untergeschoss stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schulhof:''' Als provisorischer Schulhof wird der unmittelbar benachbarte Museumshof dienen. Hier kann relativ einfach eine Absperrung/Abtrennung des Schulhofbereiches erfolgen. Bei Veranstaltungen im Museumshof soll kurzfristig der unmittelbar vor der Schule liegende Abschnitt der Universitätsstraße als Schulhof genutzt werden, dieser müsste morgens nach 7.30 Uhr bis zum Ende des Schulbetriebes provisorisch abgesperrt werden. Der Regelfall soll aber die Nutzung des Museumshofes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''* Lehrerparkplätze:''' Mit Q-Park wurde verhandelt, dass 12 Lehrerparkplätze während der Bauzeit in der Tiefgarage Heertor und/oder im Altstadt Parkhaus an der Brauhausstraße zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung gestellt werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird eine ähnliche Regelung getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''* Ersatzklassen:''' Es soll so weit wie möglich versucht werden, lärmintensive Arbeiten in den Ferienzeiten auszuführen. Sollte es dennoch zu Oberschneidungen mit dem Schulbetrieb kommen, so können Ausweichklassenräume in der Handelsschule Hermann angemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ersatztoiletten''' während der Bauzeit werden voraussichtlich nicht erforderlich, weil der Neubau der Toilettenanlagen im Schulgebäude vor Abriss der Hoftoiletten erfolgt. Falls notwendig, können kurzfristig Toilettencontainer im Ehrenhof aufgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====7.2	Provisorische Verkehrsregelungen:=====&lt;br /&gt;
'''* Fußgängerführung:''' Bauliche Provisorien zur Fußgängerführung sind nach derzeitigem Stand der Überlegungen nicht erforderlich. Da die neue Tiefgarage in den Grenzen des heutigen Baukörpers errichtet werden soll, verbleiben sowohl am nördlichen Platzrand (Haus Erna Schneider) als auch am südlichen Rand (entlang des Schulhofes) Möglichkeiten zur Fußgängerführung. Beim Durchbruch der Tiefgarage in den Schulhof hinein müssen die Fußgänger ggf. über die verbleibenden Schulhof-Flächen geleitet werden. Die Überquerung der Rabanusstraße kann auf jeden Fall, an weicher Stelle auch immer, über eine mobile Fußgänger-LSA sichergestellt werden. Da der Bereich über dem Ladehof Karstadt nur während der Herstellung der Oberflächenbefestigung durch Bauarbeiten beeinträchtigt wird, stehen über einem großen Teil der Bauzeit genügend große Flächen für Fußgänger in dem besonders intensiv genutzten Abschnitt vor dem Kaufhaus Karstadt zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	'''Anlieferung Karstadt:''' Um die Anlieferung von Karstadt während der Bauzeit durchgehend gewährleisten zu können, muss der Aufzug als erstes gebaut und auch in Betrieb genommen werden. Die Anfahrt kann dann, wie die Fahrversuche gezeigt haben, über Steinweg oder Universitätsstraße erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''*	Andienung der Baustelle:''' Die Baustellenanlieferung kann nur über die Rabanusstraße erfolgen. Die Benutzung der Busspur durch Baustellenfahrzeuge kann mittels Ausnahmegenehmigungen geregelt werden. Aufgrund der Bauweise in getrennten Bauabschnitten können Lager- und Baustelleneinrichtungsflächen entsprechend variabel angepasst werden. Der Gehweg entlang der Rabanusstraße im Bereich der Schaukästen kann während der Bauarbeiten vollständig gesperrt werden, um Gefährdungen für Busfahrgäste zu verringern und um Be- und Entladevorgänge zu erleichtern. Falls erforderlich, ist der Einsatz einer mobilen Ampelanlage für Fußgänger vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====7.3	Müll=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Restmüll- und Verpackungsabfall-Container und damit der Platzbedarf für ihre Aufstellung wird durch eine bereits erfolgte ausnahmsweise wöchentliche Leerung der Restmüll-Container von 11 auf 7 Stück reduziert. - alle privaten Container (Museum, Schule und Kreuz GmbH) werden an der Universitätsstraße und auf dem Lehrerparkplatz aufgestellt. Sollte ein Bauzaun benötigt werden, wird dieser dahinter errichtet. - die beiden öffentlichen Wertstoffcontainer werden an der Gutenbergstraße, vor der Einmündung in die Dalbergstraße, aufgestellt. Die Entfernung zum bisherigen Standort ist nur gering, der Abstand zu den Hauptverkehrsstraßen ist noch groß genug, dass es nicht zu einem &amp;quot;Mülltourismus&amp;quot; von Ortsfremden kommt. - die privaten Müllbehälter der Geschäftshäuser an der Nordwestseite des Universitätsplatzes müssen für die Zeit der Bauphase zur Leerung an die Rabanusstraße bzw. die Schulstraße gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====7.4	Sonstige Veranstaltungen (Weihnachtsmarkt etc.):=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 2006/2007 sind noch keine größeren Behinderungen zu erwarten, da zunächst allenfalls die Aufzugsanlage gebaut und der Ladehof unterirdisch saniert wird. Der weitere Bauablauf steht im Detail noch nicht fest. Q-Park hat aber zugesichert, dass versucht werden soll, zum Jahreswechsel 2007/2008 möglichst große Flächenanteile während des Weihnachtsgeschäftes zur Verfügung zu stellen. Absehbar ist jedoch, dass für diesen Zeitpunkt große Teile des Weihnachtsmarktes verlagert werden müssen. Sonstige Veranstaltungen werden naturgemäß während der Bauzeit der Tiefgarage auf dem Universitätsplatz kaum möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gestaltung des Weihnachtsmarktes wurde eine Arbeitsgruppe zusammengestellt, um in Abstimmung mit den neuen Gegebenheiten und unter Berücksichtigung der Fahrgassen für Feuerwehr und Anlieferung eine Standstruktur zu erarbeiten. Dieses Konzept fließt ein in die Planung der Leitungsführungen auf dem Universitätsplatz, damit künftig so wenig wie möglich oberirdische, provisorische Leitungstrassen erforderlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====8.	Schnittstellen, Bauzeit und Bauabwicklung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====8.1	Schnittstellen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die geplanten Baumaßnahmen im Bereich des Universitätsplatzes und auf dem derzeitigen Gelände der Adolf-von-Dalberg-Schule müssen Regelungen zur Abgrenzung der Zuständigkeiten, der Kostentragung, der Neuordnung von Grundstücken sowie der zukünftigen Verpflichtungen getroffen werden. Dies betrifft zunächst die Zuordnung von Verantwortlichkeiten während der Bauphase. Darüber hinaus sind jedoch auch die Unterhaltungs- und Instandhaltungsverpflichtungen für die Zeit nach in Betriebnahme möglichst frühzeitig zu klären. Zu diesem Zweck wurde der Durchführungsvertrag parallel zu den Planungsarbeiten auf Grundlage der Magistratsbeschlüsse vom 23.01.2006 weiter bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition der Schnittstellen ist im Rahmen der bereits erwähnten Magistratsbeschlüsse erfolgt. Die zwischenzeitlich erzielten Bearbeitungsstände spiegeln sich in den Einzelpunkten der vorliegenden Magistratsvorlage wieder. (Provisorien, Planung Schulhof, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefgarage / Universitätsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem erreichten Planungsstand entsprechend wird die neue Tiefgarage innerhalb der Bestandsgrenzen der bestehenden Garage errichtet. Die begrenzenden Außenwände der alten Garage verbleiben dabei als &amp;quot;verlorene Schalung&amp;quot; im Boden. Im Durchführungsvertrag wird unter dieser Prämisse eine eindeutige vertikale Trennung zwischen dem Garagenbauwerk und dem Oberbau des Universitätsplatzes vereinbart. Die diesbezügliche Regelung sieht vor, dass der Baukörper der neuen Garage dem Erbbaugrundstück, der umgebende Arbeitsraum und der darin verbleibende &amp;quot;Verbau&amp;quot; der öffentlichen Fläche zugeordnet wird. An dieser Vertragsgrenze orientiert sich die Kostenzuordnung beim Bau und nach Fertigstellung die Baulastgrenze zwischen Tiefgarage und Universitätsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als horizontale Schnittstelle ist im Durchführungsvertrag die Oberkante der Tiefgaragenabdichtung bzw. die Oberkante oberhalb der Abdichtung verlegter Schutzeinrichtungen definiert. Im Rahmen der Vertragsverhandlungen wurden mit dem Investor die Kostenzuordnungen geklärt. Hinsichtlich der Errichtung der neuen Tiefgarage und dem Umbau des Universitätsplatzes wurde folgende Zuordnung getroffen. Aus bau- und abwicklungstechnischen Erwägungen trägt der Investor die Gesamtkosten für die Freilegung der Fläche auf der Tiefgarage und die Stadt die Gesamtkosten für die Wiederherstellung des Oberbaus incl. der erforderlichen mineralischen Tragschichten. Bei dieser Variante sind keine komplizierten Kostenteilungsberechnungen erforderlich, sondern jeder der Beteiligten übernimmt die Kosten für die Bauleistungen, die im Bauablauf sinnvoll von ihm zu erbringen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich ebenfalls in Erwägung gezogene Variante, eine Fiktivkostenberechnung dahingehend anzustellen, weiche Kosten auf jeden der Vertragspartner entfielen, wenn der Umbau des Universitätsplatzes und der Bau der Tiefgarage unabhängig voneinander stattfänden, wurde nicht weiter verfolgt, da bei annähernd gleichen Kostenauswirkungen, die komplizierte Abrechnung erhebliche Überwachungs- und Abrechnungsaufwendungen nach sich gezogen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Anlage aufgeführten Baukosten für den Universitätsplatz berücksichtigen die v.g. Kostenregelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des untrennbaren baulichen Zusammenhanges zwischen der neuen Tiefgarage und dem Universitätsplatz mit seinen zentralen Funktionen, wurden alle bautechnischen Details wie zulässige Deckenlasten, Abdichtung und technische Anforderungen an die Obergangsbereiche vom Bauwerk zu den angrenzenden Flächen ausgearbeitet und im Vertrag festgeschrieben. Durch die Fixierung in Form von Plänen bzw. einem verbalen Anforderungskatalog, kann der Bauantrag exakt auf dessen Erfüllung übererprüft werden. Seit der Aufstellung dieses Anforderungskataloges hat eine ständige Anpassung an die fortschreitende Planung aller Teilprojekte stattgefunden. Im weiteren Ablauf des Planungsprozesses muss dieser Anpassungsprozess kontinuierlich fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- border=1&lt;br /&gt;
|'''Planung'''&lt;br /&gt;
|'''Bearbeitungsstand'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bemessung der Tiefgaragendecke entsprechend den Funktionen und Nutzungen des Platzes bei Beachtung evtl. Sonderlasten (Veranstaltungen, Lieferverkehr, Feuerwehr- und Rettungswege, Pavilion, Denkmal, etc.)&lt;br /&gt;
|In Planung Tiefgarage berücksichtigt, Kontrolle im Rahmen des Bauantrages&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wartungsfreier und dauerhafter Schutz der Tiefgarage vor eindringendem 0berflächenwasser (voraussichtlich konventionelle Abdichtung),&lt;br /&gt;
|Aufgrund technischer Konzeption der Garage andere konstruktive Lösung noch möglich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abgestimmtes Konzept zur Entwässerung der Tiefgarage und der Platzoberfläche&lt;br /&gt;
|Derzeit aus funktionalen und gestalerischen Gründen mit Rinnen vorgesehen, weitere planerische Bearbeitung erforderlich.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Integration der oberirdischen Funktionsbauten der Tiefgarage in das Gestaltungskonzept für den Platz (Treppenhäuser, Be- und Entlüftung, etc.)&lt;br /&gt;
|Wird derzeit planerisch bearbeitet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktive Berücksichtigung der vorgesehenen Grünareale (Baumhain) bei der Planung der Tiefgarage&lt;br /&gt;
|Wird derzeit planerisch bearbeitet&lt;br /&gt;
(gilt analog für Grün auf dem Schulhof)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frühzeitige Berücksichtigung benötigter Infrastruktur auf dem Platz, (Kabel-, Leitungs- und Leerrohrtrassen),&lt;br /&gt;
|Wird derzeit planerisch bearbeitet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Anforderungskatalog beinhaltet letztendlich alle Punkte, die zu berücksichtigen sind. Im Zuge der weiteren Planungsdetaillierung sind in technischen Details noch Änderungen möglich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ver- und Entsorgungsleitungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Errichtung der Tiefgarage und deren Bauform (L-förmige Erweiterung unter den Schulhof der Dalberschule) werden im süd-östlichen Bereich des Platzes Kabel- und Leitungstrassen der Versorgungsunternehmen durchtrennt. In Folge dessen wird die Umverlegung der betroffenen Leitungen der GWV, der ÜWAG, des Abwasserverbandes und der Telekom erforderlich. Der Investor trägt die planerische Verantwortung für die erforderlichen Abstimmungen mit den Versorgungsunternehmen und trägt die entstehenden Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verschiedenen Randbereichen der Tiefgarage ist die Neuordnung von Leitungstrassen aus Sicht der Stadt wünschenswert. Hierdurch können günstige Voraussetzungen für die spätere Installation auf dem Platz sowie die erforderliche Anpassung der Platzentwässerung geschaffen werden. Ein Teil dieser Leistungen kann aus bautechnischen Gründen bereits bei der Errichtung der neuen Tiefgarage mit ausgeführt werden. Die ggf. hier anfallenden Kosten erstattet die Stadt an den Investor. Leitungsverlegungen im vorgenannten Kontext, sowie die eigentlichen Installationsarbeiten auf dem Platz (Versorgung Weihnachtsmarkt, Beleuchtung, Info, etc; ... ) werden durch die Stadt geplant und im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Platzes ausgeführt. Die hierfür entstehenden Kosten sind in den Kosten für die Umgestaltung des Platzes enthalten (Anlage Kostentabelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Leitungsverlegungen/ -neuordnungen, die durch das Bauvorhaben bzw. durch die Umgestaltungen des Universitätsplatz ausgelöst werden, beabsichtigen die Versorgungsunternehmen in eigener Regie Unterhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen am Versorgungsnetz vorzunehmen. Diese Maßnahmen werden parallel zum Gesamtprojekt geplant und in den Bauablauf integriert. Die Verantwortlichen bei den Versorgungsunternehmen werden bereits jetzt von der Stadt und dem Investor in die Planungen eingebunden, so dass die reibungslose Vernetzung der Maßnahmepakete gewährleistet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefgarage/Lieferhof Karstadt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schnittstelle und die hier erforderlichen Regelungen sind zwischen dem Investor der Tiefgarage und Karstadt zu klären. Für die bauzeitliche Erreichbarkeit der an den Universitätsplatz angrenzenden Bebauung ist es wichtig und entlastend, dass der geplante Umbau des Lieferhofes unterirdisch geschieht und somit eine große Fläche des Universitätsplatzes auch während des Baues der neuen Tiefgarage nutzbar bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherung der weitgehend uneingeschränkten Anlieferung des &amp;quot;Karstadt&amp;quot; Warenhauses muss die Errichtung der neuen Aufzugsanlage als erste Baumaßnahme durchgeführt werden. (s. 8.2 - Bauzeit/Bauabwicklung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Universitätsplatz/Geschäftshaus/Schulhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die baulichen und vertraglichen Schnittstellen orientieren sich hier jeweils an den Grenzen der Grundstücks- und Erbbaurechtsflächen. Hinsichtlich der baulichen Umsetzung der von der Stadt erarbeiten Schulhofplanung ist eine konkrete Festlegung noch zu treffen. Seitens der Firma Q-Park besteht der Wunsch, zur reibungsfreien baulichen Abwicklung auch die Baumaßnahme zur Umgestaltung der Schulhöfe auf Grundlage der städtischen Planungen in eigener Regie durchzuführen. Die Kosten für die Umgestaltung und Erweiterung des Schulhofes trägt in jedem Fall der Investor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Planer ist im Bereich zwischen dem Schulhof der Adolf-von-Dalberg-Schule und dem Universitätsplatz die Schaffung einer Sitzmöglichkeit (große Bank) sowie eine Toranlage zum bedarfsgerechten Abschluss des Schulhofes vorgesehen. Die weitere Planung dieser Schnittstelle erfolgt im Auftrag der Firma Q-Park gemeinsam mit der Stadt. Hinsichtlich der entstehenden Kosten wurde mit dem Investor die hälftige Teilung vereinbart (s. Anlage Kostentabelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grenzen der späteren Unterhaltung und Anliegerverpflichtungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätere Unterhaltungslast für die von den Baumaßnahmen betroffenen Flächen richtet sich im wesentlichen nach den Eigentumsverhältnissen bzw. nach den Satzungen, soweit Fragen der Reinigungs- und Winterdienstverpflichtung betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hieraus ergibt sich, dass die Stadt die Verkehrssicherungs- und Unterhaltungslast für die Oberfläche des Universitätsplatzes und der angrenzenden öffentlichen Flächen, wie bisher auch, wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortung für die Wartung-, Unterhaltung und Betriebssicherheit der Aufzugsanlage für die Anlieferung übernimmt die Fa. Karstadt bzw. ein von ihr beauftragtes Unternehmen. Unterhaltungs- und Anliegerverpflichtungen für das neue Geschäftshaus übernimmt der Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turnhalle und Schulhöfe der Adolf-von-Dalberg-Schule verbleiben in der Zuständigkeit der Stadt und stehen daher auch weiterhin in deren Baulast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====8.2	Bauzeit / Bauabwicklung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umfangreichen Bauarbeiten und die intensiven Eingriffe in bestehende Nutzungen und Infrastruktureinrichtungen erfordern es, die Baumaßnahme einerseits mit den Betroffenen auf das Engste abzustimmen und andererseits sehr frühzeitig die einzelnen Bauabläufe zu koordinieren. In einer sehr frühen Projektphase und in ständigem Abgleich mit den Planungsarbeiten wurde in Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Investor ein vorläufiger Bauablaufplan entwickelt. Dieser kann dann als Grobgerüst dienen und muss im Laufe des Planungsprozesses detailliert und fortgeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der derzeitige Planungsstand lässt die Einteilung der Gesamtmaßnahme in vier Abschnitte zu, deren zeitliche und logistische Abfolge noch nach Planungsfortschritt geklärt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Block 1 - Ertüchtigung der Anliefersituation Karstadt/Errichtung des Lastenaufzuges'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus logistischen Gründen besteht keine Alternative dazu, zuerst die Anliefersituation des Karstadt Warenhauses wie geplant neu zu organisieren. Dies bedeutet, dass die erforderlichen Bauaufträge für die Aufzugsanlage möglichst noch im Jahr 2006 vergeben werden sollen. Da die Durchführung der Baumaßnahme im Zeitraum der Weihnachtsfeiertage jedoch nicht möglich ist, muss die weitere Planung ergeben, ob ein Baubeginn im Herbst, mit einer möglichen Unterbrechung in der Weihnachtszeit oder der Baubeginn im Frühjahr 2007 wirtschaftlicher ist. Unabhängig vom Baubeginn wird der Investor jedoch unmittelbar nach Unterzeichnung der Verträge mit der Stadt die Aufträge zur Errichtung der Aufzugsanlage erteilen. Der Baubeginn wird dann von den Planungs- und Lieferfristen seitens der Maschinenbauunternehmen abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Errichtung der Aufzugsanlage wird im Bereich des Jesuitenplatzes zu Beeinträchtigungen der Fußgänger- und der Fahrbeziehungen führen. Diese Einschränkungen werden jedoch eine geringe räumliche Ausdehnung haben, nach derzeitiger Einschätzung wird eine Passage des Jesuitenplatzes entlang des Nordflügels des Vonderaumuseums durchgängig möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit der Errichtung der Aufzugsanlage werden die Umbauarbeiten am Verladehof des Karstadt Warenhauses erfolgen. Da diese Maßnahme vollständig unterirdisch stattfindet, sind keine direkten Auswirkungen auf den Universitätsplatz oder die Anlieger zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Block 2 - Abriss- und Neubau der Tiefgarage unter dem Universitätsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Abschnitt 10.1 dargestellt, verbleiben die Außenwände der vorhandenen Tiefgarage im Boden und dienen dem Neubau als Schalung und Verbau. Abbrucharbeiten erfolgen jedoch an der vorhandenen Decke und der Sohlplatte der vorhandenen Garage. Im Zusammenhang mit den Abbrucharbeiten ist der Oberflächenbelag und der mineralische Oberbau auf dem Teil des Platzes abzutragen, unter dem die neue Garage errichtet wird. Der Teil des Platzes unter dem sich der Ladehof des Warenhauses befindet, bleibt zunächst unangetastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Block 3 - Wiederherstellung der Platzoberfläche/Errichtung der Tiefgarage unter dem neuen Geschäftshaus/Hochbau Geschäftshaus'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. &amp;quot;Block&amp;quot; könnten in verschiedenen Bereichen des Gesamtareals Bauarbeiten parallel ausgeführt werden. In städtischer Verantwortung erfolgt die Herstellung der Oberfläche des Universitätsplatzes. Zeitgleich ist es für den Investor möglich, den Teil der Tiefgarage zu bauen, der sich teilweise unter dem neuen Geschäftshaus und teilweise unter dem Schulhof der Adolf-von-Dalberg-Schule befindet. Mit Beginn dieser Arbeiten wird der derzeitige Schulhof für die Dauer der Bauzeit diese Tiefgaragenabschnittes nicht mehr nutzbar sein. (Abschnitt &amp;quot;Provisorien&amp;quot;) Mit Fertigstellung des Rohbaues des Geschäftshauses wird dann die Oberfläche des Platzes ebenfalls fertig hergestellt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Block 4 - Ausbaugewerke Geschäftshaus und Turnhalle/Reaktivierung- Schulhof/ Inbetriebnahme neuer Schulhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen die Ausbaugewerke für die städtische Turnhalle und das Geschäftshaus. Mit Abschluss der Rohbauarbeiten wird es möglich, mit der Gestaltung des Schulhofes zu beginnen. Der endgültige Abschluss aller Arbeiten und die volle Inbetriebnahme der neuen Bauten kann im günstigsten Fall vor dem Jahreswechsel 2008/2009 geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitgehend unabhängig von den Blöcken 1-4 ist es möglich, den derzeitigen Lehrerparkplatz der Adolf-von-Dalberg-Schule wie geplant in einen weiteren Schulhof umzubauen. Die Projektplanung wird ergeben, weicher Zeitpunkt unter Beachtung der vielfältigen Randbedingungen am besten für die dort erforderlichen Arbeiten geeignet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====8.3 Kosten/Kostenteilung=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischenzeitlich geführten Verhandlungen mit dem Investor haben zu einem Kostenteilungsschlüssel geführt, der in der als Anlage D10 beigefügten Kostentabelle dargestellt ist. Bezüglich der einzelnen unter 8.1 aufgeführten Schnittstellen ist der Anlage zu entnehmen, weicher Vertragspartner die Kosten jeweils vollständig oder anteilig übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kostenvolumina für die Gestaltung des Universitätsplatzes in geschätzter Höhe von 2,5 Millionen (nach derzeitigem Planungsstand) und für Begleitmaßnahmen (Provisorien, Ersatzmaßnahmen, Straßenbau, Kostenbeteiligungen) in geschätzter Höhe von 421.000,00 € (siehe Kostentabellen) verteilen sich auf die Haushaltsjahre 2006, 2007, 2008 und werden in den Haushaltsberatungen ihren Niederschlag finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====9.	Vertragseckpunkte====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====9.1	Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda (Eigentümerin) und der Firma=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Highstreet A Portofolio GbR&amp;quot; (Eigentümerin der Karstadt Immobilie):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesamterbbaurecht über die Teilfläche in einer Größe von ca. 788 qm der Grundstücke Flur 4, Flurstück 279/9, Flurstück 279/8 und einer noch zu vermessenden Teilfläche aus den Flurstücken 274/7 und 467/6 unter der Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberfläche verbleibt in der Nutzung der Stadt Fulda und wird als öffentlich-rechtliche Wegefläche genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dauer des Erbbaurechts ist 60 Jahre. Erbbauberechtigte hat Anrecht auf Erneuerung um weitere 30 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die vom Erbbaurecht umfassten Flächen und Baukörper unter der Oberfläche sind als Verkaufs-, Lager- und Ladeflächen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem Flurstück 279/9 ist die Neuerrichtung eines Lastenaufzuges zur Andienung des Warenhauses vorgesehen. Die Erbbauberechtigte ist zum Bau des Aufzuges verpflichtet und übernimmt sämtliche mit dem Betrieb verbundenen Kosten und Haftungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erbbauzins beträgt 8.400 €/p.a. und unterliegt einer Wertsicherungsklausel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Heimfall geht das Erbbaurecht entschädigungslos auf die Stadt Fulda über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit der Eintragung des Erbbaurechts im Grundbuch wird der Mietvertrag vom Oktober/November1961 in der letzten Fassung vom März 1991 und der Nutzungsvertrag für die Tiefgarage vom Oktober/November 1961 aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda (Eigentümerin) und Q-Park (Erbbauberechtigte) Anlage E 1'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erbbaurechtsfläche wird aus den Grundstücken Flur 4, Flurstück 46713, 467/4, 496/3, 361/2 und 549/20 in einer Größe von ca. 5.100 qm herausgemessen. Das Erbbaurecht erstreckt sich unter der Oberfläche und beinhaltet das Recht durch bauliche Maßnahmen eine Tiefgarage sowie Logistik- und Verkaufsflächen (für Karstadt) zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Oberfläche verbleibt in der Nutzung der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dauer des Erbbaurechts ist 60 Jahre. Erbbauberechtigte hat Anrecht auf Erneuerung um weitere 30 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erbbauberechtigte wird die sich derzeit unterhalb des Flurstück 467/3, Flur 4 befindliche Tiefgarage auf eigene Kosten abreißen und entsorgen; alsdann wird die Erbbauberechtigte gemäß den mit der Stadt abgestimmten und von Ihr genehmigten Planungen auf dem neu zu vermessenden Erbbaurechtsgrundstück auf eigene Kosten eine zweigeschossige Tiefgarage mit ca. 250 Stellplätzen nebst den dazu erforderlichen Nebenanlagen errichten; des weiteren wird die Erbbauberechtigte unter der Grundfläche 361/2 auf eigene Kosten eine Baumaßnahme errichten, die eine Neuordnung der Logistik und der Verkaufsflächen für das Kaufhaus bzw. Geschäftshaus Flurstück 279/5 beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erbbauberechtigte trägt vollumfänglich die Instandhaltungs-, Unterhaltungs-, Versicherungs- und Wiederherrichtungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erbbauzins beträgt 21.613 €/p.a. und unterliegt der Wertsicherungsklausel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Patronatserklärung Q-Park, Niederlande, über die finanzielle Sicherung der Q-Park, Deutschland, zur Erfüllung der Vertragspflichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kaufvertrag zwischen der Stadt Fulda (Eigentümerin) und Q-Park (Käuferin) Anlage K 1=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda verkauft eine noch zu vermessende Teilfläche aus den Grundstücken Flur 4, Flurstück 496/3, 467/4, und 549/20 in einer Größe von ca. 1.131 qm an QPark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Käuferin verpflichtet sich die auf dem vertragsgegenständlichen Grundstück befindliche Turnhalle und Toilettenanlage auf eigene Kosten abzureißen und nach Fertigstellung der Tiefgarage (Erbbaurechtsvertrag) oberirdisch mit einem Wohn- und Geschäftshaus gemäß dem Siegerentwurf des Einladungswettbewerbs, dem Architekturbüro Schultze und Schulze, zu bebauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kaufpreis beträgt 1 € und ist unter Zugrundelegung der seitens der Firma Q-Park übernommenen Kosten und Investitionen für eine neue Turnhalle, Toilettenanlage, Ausbau des Schulhofes der Adolf-von-Dalberg-Schule sowie den auf Seiten der Stadt hierfür ersparten Sanierungsaufwandes ermittelt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Q-Park wird in das Nutzungskonzept des Wohn- und Geschäftshauses eine Turnhalle (incl. Ausstattung) integrieren. Die Kosten für die Erstellung der Turnhalle mit Nebenräumen trägt Q-Park. Nach Fertigstellung wird Q-Park die Turnhalle zu Eigentum bzw. durch eine eigentumsgleiche Konstruktion auf die Stadt übertragen. Die nachfolgenden Betriebskosten trägt die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Käuferin wird sich an den Kosten für die Wiederherstellung der Toilettenanlagen für den Schulbetrieb und die Aula beteiligen (siehe Anlage D 10, Kostentabelle). Der Schulhof wird auf Kosten von Q-Park gemäß abgestimmter Planung neu-, bzw. wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die im Zuge der Baumaßnahme notwendigen Provisorien sind im Durchführungsvertrag beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Durchführungsvertrag zum Erbbaurechtsvertrag und Kaufvertrag zwischen der Stadt Fulda und der Q-Park regelt u.a.:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schnittstellen zwischen den Einzelprojekten im Bezug auf Zuständigkeiten, Standards, Kostenregelung und Abwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Anbindung der Tiefgarage durch Zu- und Abfahrten an die öffentliche Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Sicherstellung der gegenseitigen Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Verkehrssicherungspflichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Baustellenablauf (sachlich/zeitlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baustellenprovisorien, insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Erschließung der Anlieger während der Bauzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Gewährleistung des Unterrichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Zugang zur Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Schulhofnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Entsorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umverlegung von Infrastrukturleitungen (Gas, Strom, Telefon, Wasser, Abwasser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maßnahmen zur veränderten Verkehrsführung Rabanusstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wiederherstellung bzw. Ersatzbaumaßnahme Turnhalle, Toilettenanlage und Schulhöfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kostenregelungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====10.	Beschlussvorschlag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Magistrat empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung folgenden Beschluss zu fassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Stadtverordnetenversammlung stimmt der vorgelegten Gesamtkonzeption über&lt;br /&gt;
die Neugestaltung des Universitätsplatzes, zur Neuerrichtung einer Tiefgarage, eines&lt;br /&gt;
Geschäftshauses mit Turnhalle und Nebenräumen und zur Neugestaltung des Schulhofes der Adolf-von-Dalberg-Schule zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Magistrat wird beauftragt, die in den Anlagen beigefügten Verträge zur Umsetzung der Gesamtkonzeption endzuverhandeln und abzuschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kaufvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durchführungsvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda und der Firma Highstreet A Portofolio GbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Der Magistrat wird beauftragt auf der Grundlage der vorgelegten Planungen, das Gesamtkonzept umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Die zur Umsetzung der Gesamtkonzeption erforderlichen Haushaltsmittel werden bei&lt;br /&gt;
der Haushaltsstelle 6300.950035 ab dem Jahr 2007 dem Bedarf entsprechend bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anlagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 .	Kostentabellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Neubau Toiletten Adolf-von-Dalberg-Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Beleuchtungskonzept&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Bauzeitenplan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Erbbaurechtsvertrag (Anlage E 1 - E 5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Kaufvertrag (Anlage K 1 - K 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Durchführungsvertrag (mit Anlage D 1 - D 11)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Erbbaurechtsvertrag Stadt/Karstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sondersitzung 6.7.06 ==&lt;br /&gt;
(Einberufen am 26.6.06)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht FZ 4.7.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1.	Ausgangslage / Vorplanungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Geschichte des Universitätsplatzes und die Vorgeschichte des vorliegenden Projektes wurde bereits in der Vorlage vom Januar 2006 (sv 14/2006) ausführlich eingegangen. Die vorliegende Vorlage fasst den Stand der zwischenzeitlich erfolgten Planungsschritte und Verhandlungen zusammen und bereitet alle vertraglichen und Umsetzungsschritte vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Stationen auf dem Weg zum vorliegenden Projekt waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Planungswerkstatt Innenstadt 2003 mit ersten Vorschlägen zur Attraktivierung des Platzbereiches, u.a. auch mit Vorschlägen für eine ergänzende Bebauung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Studien des von der Fa. Karstadt beauftragten Architekturbüros Bremmer zu einer möglichen Erweiterung Karstadt zwecks Ansiedlung weiterer attraktiver Einzelhandelsgeschäfte aus dem Jahre 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Verhandlungen der Fa. Karstadt mit Investoren/ Betreibern bezüglich Sanierung/ Neubau der Tiefgarage, aus denen [[Q-Park]] als Investor hervorging (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Workshop mit Planern, Bauherren und Betroffenen zur Festlegung der wesentlichen Eckdaten für das Projekt (Ende 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Beschlussfassung der städtischen Gremien zu den Ergebnissen des Workshops mit Auftrag an den Magistrat, das Projekt auf Grundlage der festgelegten Eckdaten weiter zu konkretisieren (Januar 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorzugsvariante für das Geschäftshaus wurde in den Gremienbeschlüssen das Ergebnis des Workshops, eine Neubebauung entlang der Rabanusstraße mit einer Gebäudetiefe von ca. 16 m unter Inanspruchnahme der heutigen Turnhalle und Verlagerung der Turnhalle in das Obergeschoss des Neubaus, bestätigt. Nur auf diese Weise war es möglich, trotz Integration der Tiefgaragenzufahrt einerseits ausreichend große Erdgeschossflächen für eine angestrebte attraktive Einzelhandelsnutzung zu gewinnen und andererseits die derzeitige Schulhofgröße unter Hinzunahme der Flächen des heutigen Lehrerparkplatzes an der Universitätsstraße weitestgehend zu erhalten. Bei dieser Lösung entsteht durch Verlegung der Zufahrt ein großer, repräsentativer Platz ohne Durchschneidung durch Zufahrten und Rampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Voraussetzung für die bau- und denkmalrechtliche Genehmigungsfähigkeit eines Abrisses der Turnhalle wurde seinerzeit die Durchführung eines Wettbewerbes zur Gewährleistung einer architektonisch qualitätsvollen Neubebauung vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wettbewerb für das Geschäftshaus mit integrierter Turnhalle wurde inzwischen durchgeführt, das Ergebnis einschließlich der durch den Neubau bedingten Provisorien für den Schulbetrieb wird in dieser Vorlage erläutert. Weiterhin wurde zwischenzeitlich durch Vermittlung der Stadt für die Anlieferung der Fa. Karstadt eine Lösung gefunden, die den Bau des noch im Frühjahr 2006 diskutierten &amp;quot;Kubus&amp;quot; vermeidet und dennoch die Anforderungen an Witterungsschutz und Abgeschlossenheit erfüllt. Nachdem nun auch konkretere Planungen für die Tiefgarage, insbesondere auch die notwendigen oberirdischen Anlagen, vorliegen, können auch die Vorplanungen für die Platzoberfläche vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2.	Verantwortung/Beteiligung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bedeutung des Projektes für die Gesamtstadt und angesichts der Auswirkungen auf die unmittelbar Betroffenen war und ist eine umfangreiche Beteiligung der Bürgerschaft, der einschlägigen Verbände und vor allem der unmittelbaren Anlieger erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.1 	Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Vorfeld des Workshops fanden in der Adolf-von-Dalberg Schule Diskussionsrunden und Informationsveranstaltungen für Eltern und Lehrer statt. Dabei wurde bekräftigt, dass die Alte Universität unabhängig von potentiellen Investoreninteressen in jedem Fall Standort der zentralen innerstädtischen Grundschule bleibt und ihre Anforderungen bei allen Planungen zur Neuordnung der Gesamtsituation zwingend zu berücksichtigen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der Schule waren dementsprechend als Berater am Workshop zum Universitätsplatz sowie an der Erstellung des gesamtstädtischen Anforderungsprofils beteiligt, das Grundlage für die weiteren Verhandlungen zwischen der Stadt Fulda und Q-Park war. Die Schule ist zwischenzeitlich mehrfach über die Planungen auf dem Laufenden gehalten worden, insbesondere die notwendigen Provisorien und die Neugestaltung der Schulhöfe wurden in enger Abstimmung mit Schulleitung und Elternbeirat festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.2 	Unmittelbare Anlieger und Betroffene ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren wurden neben der Rektorin und der Eiternbeiratsvorsitzenden der Grundschule die Anlieger rund um den Universitätsplatz zu einer Informationsveranstaltung über die Ergebnisse des Workshops ins Stadtschloss eingeladen. Von städtischer Seite wurde zugesichert, vor Baubeginn eine zentrale Koordinierungsstelle einzurichten, die die Anlieger kontinuierlich einbezieht und über den Bauablauf informiert und an die sich die Anlieger mit Anregungen und Beschwerden wenden können, um kurzfristige Lösungen zu finden. Da nicht alle Anlieger im Rahmen einer Informationsveranstaltung gehört werden konnten, wurden alle Anlieger und Mieter angeschrieben, mit der Bitte sich mit ihren Anregungen und Vorschlägen in die Planung einzubringen. Insgesamt lag das Hauptaugenmerk der Anlieger auf den Fragen des Bauablaufes und der Zugänglichkeit während der Bauzeit. Daneben wurden alle Bausteine der Planung erörtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erläuterung des zwischenzeitlich erreichten Planungsstandes wurde am 21. Juni 2006 eine erweiterte Anliegerversammlung durchgeführt. Angesichts der zahlreichen Veröffentlichungen und Einzelgespräche war das Interesse eher gering, die Anregungen sollen in die weitere Planung des Platzes und insbesondere in die Bauablaufplanung einfließen. Alle Anlieger auch nicht anwesende erhalten die Zusammenschrift der Inhalte und eine Liste mit Ansprechpartnern der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.3 	Bürgerschaft====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 2005 fand im Vonderau-Museum ein Bürgerforum der Fuldaer Zeitung statt, bei dem interessierte Bürger die Gelegenheit hatten, mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft über die Zukunft des Universitätsplatzes zu diskutieren. Podiumsteilnehmer waren neben Vertretern der direkt Beteiligten und Auftraggebern (Q-Park, Karstadt und der Oberbürgermeister der Stadt Fulda) mit dem Geschäftsführer der Galeria Kaufhof und dem Mitgeschäftsführer des Modehauses Schneider auch wichtige Einzelhändler und Anlieger am Universitätsplatz sowie Professor Kränzle als Sprecher der am Workshop beteiligten Architekten und Landschaftsplaner. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Fuldaer Zeitung. Die dort aufgeworfenen Fragen nach der Zukunft der Grundschule, nach dem Anlieferungskonzept für die Fa. Karstadt und bezüglich Denkmalschutz und Qualität des Neubaus konnten inzwischen einer Lösung zugeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld und im Nachgang zu den Gremienbeschlüssen vom Januar 2005 wurde der Stand der Planungen in mehreren Presseveröffentlichungen erläutert. Auch während des Kommunalwahlkampfes fanden verschiedene Veranstaltungen und Podien zum Universitätsplatz statt. Nach den jetzt anstehenden Gremienbeschlüssen wird eine Darstellung des Planungsstandes in &amp;quot;Fulda informiert&amp;quot; und über entsprechende Schautafeln am Universitätsplatz erfolgen. Darüber hinaus sind die Ergebnisse des Wettbewerbes zum Geschäftshaus derzeit im Stadtschloss ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.4 	Städtische Gremien====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im direkten Anschluss an den Workshop fand eine Information der Gremienmitglieder statt. Die wesentlichen Eckdaten des Projektes bezüglich Neubau der Tiefgarage, Randbebauung mit Verlagerung Turnhalle, Anlieferung Fa. Karstadt und Neugestaltung des Schulhofes sowie die Eckdaten zur Vertragsgestaltung wurden sodann in der Grundsatzvorlage vom Januar 2006 erläutert und am 13. Februar beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der vorliegenden Vorlage erfolgt eine weitere Information über den zwischenzeitlich erreichten Planungs- und Verhandlungsstand zur Weiterführung für die endgültige Vertragserstellung und Realisierungsplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2.5 	Investor====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach aktueller Rücksprache mit Herrn Theo Thuis von der Firma Q-Park wurde bestätigt, dass die Firma Wöhr &amp;amp; Bauer nunmehr als Generalunternehmer für die technische Planung und Durchführung vorgesehen ist und die Planung für das Geschäftshaus den Wettbewerbsträgern Schultze &amp;amp; Schulze übergeben werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen gäbe es auf der aktuellen Planungsgrundlage konkrete Akquisitionsverhandlungen mit potenziellen Mietern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3.	Tiefgarage, Änderung der Verkehrsführung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3.1 	Bauwerk (Anlage 1 Tiefgarage)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Tiefgarage soll eine Stellplatzkapazität von ca. 250 Stellplätzen erhalten. Zu- und Abfahrt erfolgen im Bereich der heutigen Turnhalle. Damit kann die Abfahrtsrampe bestmöglich in eine Randbebauung integriert und die Durchschneidung des Schulhofes durch unterschiedliche Höhenniveaus minimiert werden. Die Garage liegt L-förmig unter dem Universitätsplatz und unter Teilflächen des Schulhofes, die anschließend wieder hergestellt werden. Die Planung sieht vor, die Garage innerhalb der seitlichen Begrenzungsmauern der heutigen Tiefgarage zu bauen, um die Zugänglichkeit der umliegenden Gebäude auch während der Bauzeit möglichst weitgehend zu erhalten. Wegen der vielfältigen Nutzung des Universitätsplatz für Veranstaltungen, Bühnenaufbauten, Show-Trucks etc. wird die Decke statisch so ausgelegt, dass entsprechende Belastungen auf ganzer Fläche möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3.2 	Erschließung (Anlage 2 Verkehrsführung)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erschließung Tiefgarage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus verkehrlicher Sicht ist die Lage der geplanten Ausfahrt günstig, weil sie möglichst weit entfernt von der Ampelanlage an der Bahnhofstraße liegt. Dieses Prinzip hat sich auch schon bei der Tiefgarage am Stadtschloss bewährt. Damit erübrigt sich auch eine gesonderte Signalisierung der Ausfahrt Tiefgarage; wobei die Gewährleistung einer ausreichenden Sicht auf den Fußgängerverkehr bei der weiteren Planung unbedingt zu beachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die bisherige Erschließungsqualität zu erhalten, muss zumindest PKW-Verkehr aus der Bahnhofstraße in die neue Zufahrt entgegen der heutigen Verkehrsrichtung auf der Busspur zugelassen werden. Die Vergrößerung der Tiefgarage auf bis zu 250 Stellplätze macht es eventuell erforderlich, zufließende Verkehre bereits aus der Sturmiusstraße zu ermöglichen. Darüber hinaus wird die Busspur in der Rabanusstraße bei der vorhandenen Fahrplansystematik immer nur im 15-Minuten-Takt beansprucht, ansonsten ist die Fahrbahn frei. Es ist deshalb, wie oben beschrieben zu prüfen, ob die Busspur in der Rabanusstraße auch für den allgemeinen Verkehr freigegeben werden kann und zwar ab der Einmündung Sturmiusstraße bis zur B 458, Petersberger Straße. Damit bleibt es im Bereich des neuen Busbahnhofes mit seinen vielfältigen Verkehrsbeziehungen bei der heutigen Regelung, erst ab der Sturmiusstraße könnte evtl. die Gegenverkehrs- Regelung beginnen. Die Wegweisung zur neuen Tiefgarage wird für Ortsfremde von der Petersberger Straße direkt über die Rabanusstraße und ansonsten über Heinrich- bzw. Lindenstraße und Sturmiusstraße erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der zahlreichen Verkehrseinschränkungen (Bushalt auf der Fahrbahn, Halte- und Abbiegeverbote, Ampelregelungen) ist keine übermäßige Attraktivität dieser Verbindung für Schleichverkehre zu erwarten, andererseits werden damit die Verkehre auf kürzestem Wege zuund abgeleitet, ohne verkehrsberuhigte Straßen zu belasten. Die sinnvolle Einbeziehung in das Verkehrsleitsystem für die Innenstadt ist bei dieser Verkehrsführung möglich und vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Universitätsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Universitätsplatz einschließlich der unmittelbar anliegenden Straßenzüge ist und bleibt Fußgängerzone. Die Anlieferung der umliegenden Geschäfte ist wie bisher während der üblichen Lieferzeiten in Fußgängerzonen möglich. Für das Haus Karstadt erfolgt eine Neuordnung der Anlieferung wie nachstehend beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4.	Anlieferung Karstadt ===&lt;br /&gt;
====4.1	Lage und Funktion (Anlage 3 Anlieferung Karstadt)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitige Anlieferung mit Lastkraftwagen durch die Tiefgarage ist mit dem Neubau der Tiefgarage und veränderter Lage und Höhe der Zu- und Abfahrtsrampe nicht mehr möglich. Alle untersuchten Varianten zur Beibehaltung einer unterirdischen Anlieferung unter Verlegung der heutigen Einfahrtsstelle scheiden wegen des großen Platzbedarfes für Kurven- oder Wendefahrt von LKW aus. Das erste Untergeschoss der Tiefgarage würde zu einem großen Teil für die Kurvenfahrt von LKW benötigt und müsste darüber hinaus doppelt so hoch wie bei einer normalen Tiefgarage gebaut werden (Aushubkosten !). Das ebenfalls vorgeschlagene &amp;quot;Aufschlitzen&amp;quot; von Rabanus- oder Bahnhofstraße führt zu erheblichen Nutzungseinschränkungen in diesen Straßenzügen und musste deshalb ebenfalls verworfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich die Notwendigkeit einer oberirdischen Anlieferung unter der Voraussetzung, dass keine Verkaufsflächen im besonders wichtigen Erdgeschoss wegfallen. Als geeigneter Standort für den deshalb notwendigen Aufzug ergab sich nach eingehender Prüfung aller Alternativen die Ecke Jesuitenplatz/ Universitätsplatz in Höhe der Raumfuge des Karstadt-Gebäudes. Bei dieser Anordnung entfallen kostenträchtige Umorganisationen innerhalb des Hauses. Die Anfahrbarkeit über verschiedene Routen je nach Belegung des Universitätsplatzes ist im Bereich Jesuitenplatz optimal gegeben, das betrifft auch die Anlieferung des Hauses Karstadt während der Bauzeit der Tiefgarage. Darüber hinaus kann der vorgesehene Bereich relativ einfach freigehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Anlieferstelle werden die Waren über einen Aufzug zur vorhanden Warenverteilung im Untergeschoss des Karstadt-Gebäudes gebracht. Nachdem zunächst von der Fa. Karstadt ein vollständiger Witterungs- und Diebstahlschutz durch eine oberirdische Einhausung gefordert wurde (sog. &amp;quot;Kubus&amp;quot;) konnte durch Vermittlung des Baudezernates eine Fachfirma gefunden werden, die solche Anlagen als sog. &amp;quot;Hubtisch mit Baldachin&amp;quot; voll versenkbar plant und baut. Damit sind alle erforderlichen Aufzugsfunktionen einschließlich Witterungsschutz gewährleistet, nach Beendigung der Anlieferung bleibt nur der ausgepflasterte, bodengleiche Schachtdeckel sichtbar. Neben dem Aufzug ist noch ein schmaler Treppenlauf für das Bedienpersonal erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4.2 	Anlieferverkehr Fa. Karstadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Fa. Karstadt wird der Umfang der Lieferfahrten wie folgt angegeben: Anlieferung: (vorzugsweise Mo/ Mi/ Fr) &lt;br /&gt;
* 3 mal pro Woche ein LKW mit Hänger bzw. Sattelzug &lt;br /&gt;
* täglich ein LKW &lt;br /&gt;
* täglich mehrere Kleintransporter/ Paketdienste o.ä. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsorgung: (vorzugsweise Di/ Do) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 mal pro Woche Müll- bzw. Altpapierentsorgung mit 2 LKW pro Tag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Einschätzung der Größenordnung wurde an einem Mittwoch eine Vergleichszählung im Bereich Steinweg und in der heutigen Anlieferzufahrt Karstadt durchgeführt. '''Im Steinweg''' hielten sich zwischen 06:00 und 15:00 Uhr insgesamt 13 LKW und 17 Lieferwagen auf (Lieferverkehr für umliegende Anlieger). Im selben Zeitraum wurden '''in der Anlieferzufahrt Karstadt''' 6 Lieferwagen bzw. Klein-LKW gezählt. Die Größenordnung der Anlieferverkehre Karstadts liegt im Bereich der in Fußgängerzonen üblichen Fahrzeugfrequenzen. Alle diese Liefervorgänge finden heute durch Rückwärtsfahren in der Rabanusstraße und Rückwärtsstoßen über den Gehweg an der Rabanusstraße in unmittelbarer Nähe der Fußgängerampeln statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlieferung in der Fußgängerzone ist grundsätzlich von 6.00 bis 12.00 Uhr (samstags bis 10.00 Uhr) gestattet. Zur Berücksichtigung der Belange der Dalbergschule und zugunsten eines reibungslosen Ablaufs soll der Fa. Karstadt eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, die eine Anlieferung durch LKW in den frühen Morgenstunden (ca. ab 4.00 Uhr) ermöglicht. Im Gegenzug soll dann aber die Anlieferung mit LKW wegen des Schulbetriebes nur bis ca. 7:30 Uhr gestattet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Überprüfung der Anliefervorgänge, des Platzbedarfes und der allgemeinen Verkehrssituation sowie zur Beurteilung möglicher Gefährdungen wurden an einem normalen Werktag zwischen 6:00 und 8:00 Uhr mehrfach Probefahrten mit einem Fahrzeug der Fa. Karstadt vor Ort durchgeführt. Daraus bleibt folgendes festzuhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bis ca. 7:30 Uhr ist das Fußgängeraufkommen auch in Bezug auf die Schule äußerst gering, die Situation war übersichtlich und für alle Verkehrsteilnehmer gut erkennbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die günstigste Fahrtroute mit dem geringsten Gefährdungspotential in dieser frühen Zeit verläuft über den Universitätsplatz. Eine Anfahrt über Universitätsstraße ist zwar auch aus allen Richtungen möglich, jedoch wegen Engstellen und parkender Fahrzeuge mit mehr Behinderungsrisiko behaftet. Die Anfahrt kann dabei über diejenigen Trassen erfolgen, die sowieso auch bei Veranstaltungen für die Feuerwehr freigehalten werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ab 6.00 waren auch schon Lieferfahrten mit LKW in den Bereich Steinweg zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das umliegende Straßennetz bietet auf jeden Fall Möglichkeiten, auch auf besondere Verhältnisse wie Veranstaltungen (Weihnachtsmarkt etc.) durch temporäre Änderung der Verkehrsführung zu reagieren. Die Anfahrbarkeit ist, wie die Fahrversuche bestätigten, bei Veranstaltungen äußerst flexibel zu handhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Bereich der Anlieferstelle und der priorisierten Anfahrtsroute muss gegen Falschparker gesichert werden. Leider ist in den Nachtstunden trotz durchgeführter Kontrollen zeitweise eine deutlich Missachtung der Fußgängerzone in Universitätsstraße und Jesuitenplatz durch Parker zu verzeichnen. Zum Schutz der Anlieger und zur Freihaltung der Lieferwege wird deshalb vorgeschlagen, die Universitätsstraße und damit auch die Zufahrt zum Jesuitenplatz mittels eines versenkbaren, automatischen Poliers außerhalb der Lieferzeiten abzusperren. Solche Regelungen existieren schon z.B. für die Karlstraße (am Gasthaus Windmühle) oder an der Gerbergasse/ Einmündung Löherstraße. Die genaue Lage der Polleranlage und die Betriebszeiten sind noch mit den Anwohnern abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4.3	Umbau Lieferhof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verlegung der Anlieferung ergibt sich die Neuordnung des jetzigen, unterirdischen Lieferhofes. Im Bereich des Hubtisches entfallen bestehende Verkaufsflächen. Warenannahme und -verteilung müssen neu geordnet werden. Die entfallenden Verkaufsflächen können innerhalb des heutigen Lieferhofes kompensiert werden. Da der unterirdische Zugang von der Tiefgarage zum Kaufhaus auch in Zukunft möglich sein soll, ergibt sich durch die Kombination von Zugang und verlagerten Verkaufsflächen ein neuer, repräsentativer Eingangsbereich im Untergeschoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung des eigentlichen Bauwerkes &amp;quot;unterirdischer Lieferhof&amp;quot;, das von der Tiefgarage durch eine Fuge getrennt ist, kann nach den bisherigen Untersuchungen von Q-Park bzw. Wöhr + Bauer von innen erfolgen, so dass die Platzoberfläche durch die Bauwerkssanierung nur geringfügig betroffen ist (ggf. Arbeiten an der Fuge und spätere Oberflächenerneuerung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==5.	Wettbewerb Geschäftshaus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===5.1	Verfahren / Auslobung (Anlage 4 Preisgerichtsprotokoll)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Rahmen des Workshops in Abstimmung der unterschiedlichen Anforderungen erarbeitete Vorzugsvariante lieferte die Grundlage für die Auslobung des vom Investor Q-Park ausgelobten Realisierungswettbewerbs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Preisgericht setzte sich zusammen aus Vertretern der Stadt, Vertretern Q-Parks und namhaften unabhängige Architekten. Vertreter aus Handel, Schule, Denkmalschutz, Politik und Fachämtern waren als Sachverständigen an der Preisfindung beteiligt und wurden zu den eingereichten Arbeiten gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten wurden nach den folgenden Kriterien bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1.	Leistungs- und Programmerfüllung&lt;br /&gt;
* 2.	Planungskonzept, städtebauliche Einbindung&lt;br /&gt;
**	Einbindung in den Stadtzusammenhang&lt;br /&gt;
**	 Maßstäblichkeit&lt;br /&gt;
* 3.	Bauliche Nutzung und Gestaltung&lt;br /&gt;
**	Nutzungsflexibilität&lt;br /&gt;
**	Baukörpererschließung, Orientierbarkeit&lt;br /&gt;
**	Gestalterische und räumliche Qualität&lt;br /&gt;
* 4.	Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Realisierung&lt;br /&gt;
**	Maß der baulichen Nutzung und der vermietbaren Flächen&lt;br /&gt;
**	Marktgerechtigkeit.der Grundrisse und Flächengrößen der jeweiligen Nutzungsbereiche (EZH, Büro, Wohnen)&lt;br /&gt;
**	Chancen der Vermietbarkeit&lt;br /&gt;
**	Standortgerechtheit der vorgeschlagenen Nutzungen&lt;br /&gt;
**	voraussichtliche Herstellungskosten insgesamt&lt;br /&gt;
**	Kompatibilität mit den Tiefgaragenplanungen&lt;br /&gt;
**	Berücksichtigung ökologischer Kriterien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===5.2	Ergebnis (Anlage 5 Wettbewerbspläne Schultze &amp;amp; Schulze + Bearbeitungsstand)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf des Büros Schultze &amp;amp; Schulze, Kassel wurde einstimmig mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Daneben gab es zwei 3. Preise für die Büros Neugebauer + Rösch, Stuttgart und Reith &amp;amp; Wehner, Fulda. Und einen 4. Preis für Zimmermann + Leber, Darmstadt. Ein zweiter Preis wurde nicht vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siegerentwurf orientiert sich eng an den umfangreichen Vorgaben der Auslobung und schafft es, diese städtebaulich und gestalterisch vorbildlich zu lösen. Zur Rabanustrasse und zum Universitätsplatz präsentiert sich das Gebäude mit großzügiger Fensterfront bzw. aus der Fassade hervortretendem Schaufenster im Obergeschoss, das dem Gebäude eine eindeutige zum Universitätsplatz gerichtet Kopf- /Schauseite verleiht. Zur Alten Universität hin wird der Schulhof zum Entwurfsthema. Vor der hier angeordneten gläsernen Erschließungsachse des Neubaus wird eine steinerne Lamellenwand gestellt, die in ihrer Materialität Bezug nimmt auf die Fassade der Alten Universität und auch im Belag des Schulhofs aufgegriffen werden soll. Die Lamellenwand bietet zum einen den nötigen Schutz der Geschäftshausfassade und ermöglicht andererseits vielfältige Ein- und Ausblicke, die die Schule in angemessener Weise mit den angrenzenden Nutzungen verknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsnutzung im ersten und zweiten Geschoss wird ergänzt durch Büros und Wohnungen im zweiten und dritten OG. Ein- / Ausfahrt zur Tiefgarage befinden sich an der Grenze zum Nachbargrundstück Rabanusstraße 30, über der Einfahrt ist die neue Turnhalle der Dalbergschule mit zugehörigen Nebenräumen angeordnet. &lt;br /&gt;
Die Erschließung der einzelnen Funktionsbausteine ist aufgrund der klaren Grundrissorganisation funktional und wirtschaftlich gut gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine in der zwischenzeitlichen Weiterbearbeitung angeregte Drehung der Turnhalle wird intensiv geprüft. Auf diese Weise könnte sich eine über alle Etagen erstreckende räumliche Trennung von Geschäftshaus und Turnhallengebäude ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Bearbeitungspunkt war die Gestaltung der Abgrenzung zwischen Schulhof und Platzfläche und die Einarbeitung der in enger Abstimmung mit der Schule erfolgten Vorplanung des städtischen Grünflächenamtes zum Schulhof. Beide Punkte wurden zwischenzeitlich berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===5.3	Baurecht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich des Geschäftshauses gibt es keinen Bebauungsplan. Der Fluchtlinienplan Nr. 111 aus dem Jahr 1959 definiert lediglich die östliche, der Rabanusstraße zugewandte Bauflucht. Der Bebauungsvorschlag nach jetzigem Stand fügt sich in die Umgebungsbebauung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Grenzbebauung zur Rabanusstraße 30 wird durch die hier angeordnete Turnhalle keine Deckungsgleichheit mit der Nachbarbebauung erreicht. Bauordnungsrechtlich ist hierfür mindestens eine Abstimmung mit dem Eigentümer des Nachbargrundstücks notwendig, die für das baurechtliche Genehmigungsverfahren Voraussetzung ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gesicherte Erschließung zu allen baulichen Anlagen ist zu gewährleisten. Eine konkrete bauordnungsrechtliche Prüfung ist erst nach Vorlage der Bauantragsunterlagen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==6.	Universitätsplatz (Anlage 6 Bestand 1 Anlage 7 Freiflächenplanung)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6.1	Oberfläche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Platz erhält nach jetzigen Planungsüberlegungen einen großformatigen möglichst in Kreuzfuge verlegten Plattenbelag (1x1 m) aus hellgrauem Betonstein alternativ Top-Stone, der das vorhandene auf das von Sepp Ruf entworfene Karstadtgebäude bezogene Quadratraster des Platzes aufgreift jedoch ohne die derzeitige Betonung durch Material- und Farbwechsel. Schwierig sind durch die Großformate die Anschlüsse an die Einbauten (Kanaldeckel, Lüftungsgitter etc.) und angrenzenden Gebäude. Vor der entgültigen Festlegung sollen alternative Verlegepläne erstellt werden. Auf jeden Fall bleibt es jedoch bei einem möglichst hellen und lauffreundlichen Plattenformat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6.2	Möblierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzelemente und sonstige Möblierungen sollen in Abwägung zur Nutzbarkeit des Universitätsplatzes als zentrale Veranstaltungsfläche angeordnet werden. Bänke könnten in Achse des Treppenhauses vor dem Karstadtgebäude etwa bis auf Höhe des Baumhains in quer zum Platz gestellter Reihung oder alternativ den Verlauf der alten Stadtmauer markierend quer zum Platz vorgesehen werden. Die Umfassungsmauer zum Schulhof könnte als steinerne Bank gestaltet werden. Weitere Sitzmöglichkeiten werden in den Baumhain integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Brunnenstandort wird die Beibehaltung des jetzigen Standorts jedoch ohne oder mit bodengleicher Beckeneinfassung favorisiert, um eine Bespielbarkeit des Brunnens zu ermöglichen. Zu lösen ist noch die Unterbringung der jetzt unter der Wasseroberfläche liegenden Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6.3	Baumhain (Anlage 7)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baumhain als Abschluss und Filter zur Rabanusstraße soll mit der entsprechenden Möblierung zum Verweilen einladen und ist damit der wichtigste Aufenthaltsbereich auf dem Platz. Zugleich soll er als stadtgeschichtlicher Erinnerungsort gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Baumhain gibt es zwei grundsätzliche Entwurfsansätze. Das wäre der quadratische, dem neuen Geschäftshaus vorgelagerte Hain, der als wirksames Gestaltungselement auf der Platzfläche steht und als Ort der Ruhe / des Rückzugs und stadtgeschichtlicher Erinnerungsort fungiert. Die Oberfläche des Hains soll dann vorzugsweise als wassergebundene Decke ausgeführt werden. Für diese Variante gibt es die Möglichkeit, den Baumhain in die schräge Platzfläche einzubetten oder ihn als Podest hervorzuheben. Das Hervortreten als Podest mit zur Rabanusstraße hin verschliffenen Sitzstufen ist im Hinblick auf die Baumpflanzung sinnvoll, die schräge Ebene lässt eine umfassendere Durchdringung des Hains zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Variante wird der Baumhain als Doppelbaumreihe parallel zur Rabanusstraße gesetzt. In diesem Fall definieren die Bäume vor allem die Platzkante zur Rabanusstraße und wirken als räumlicher Filter. Auch in dieser Variante werden unter den Bäumen Sitzmöglichkeiten angeboten und der stadtgeschichtliche Erinnerungsort beispielsweise als Band der Erinnerung in die weitere Planung integriert. Für diese Variante wird die schräge Platzebene favorisiert, um über die gesamte Breite eine gleichmäßige Durchlässigkeit zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Varianten sind möglich. Während in der ersten Variante die Idee des Baumhains als ungestörter Ruhe- und Rückzugspunkt auf dem von Fußgängerverkehren geprägten Platz im Vordergrund stehen, hat er in der zweiten Variante einen stärkeren Bezug zum Platz und dem Geschehen auf ihm. Der Platz mit seiner Dynamik und seinen Durchdringungs- und Verbindungsfunktionen steht hier im Vordergrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Variante letztendlich zur Ausführung kommen soll ist mit allen Beteiligten abschließend zu bestimmten. Dazu muss auch der künftige Geschäftsbetreiber gehört werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bepflanzung kommen für beide Varianten sowohl großvolumig, lockere Baumarten z.B. Gleditschien als auch dichte, geschnittene Baumarten z. B. Platanen oder Linden in Frage. Als Regelüberdeckung werden für gutes Wachstum der Bäume im Minimum 80 cm benötigt und zugesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6.4	Beleuchtung (Anlage 8 Beleuchtungskonzept)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platzbeleuchtung ist wegen der Bedeutung und Größe des Platzes ein wesentliches Gestaltungselement, aber auch wichtig für Attraktivität und Sicherheit. Mit der Erstellung eines Beleuchtungskonzeptes wurde dementsprechend das überregional bekannte Büro ag Licht aus Bonn beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden in Abstimmung mit der Platzgestaltung erste Beleuchtungskonzepte entwickelt, die eine Beleuchtung des Platzes über die Betonung der Platzwände ergänzt durch eine Inszenierung der Möblierung (unabhängig von deren Standort) vorsehen oder alternativ, wenn die für die Fassadenbeleuchtung notwendige Abstimmung mit den Eigentümern nicht zum Erfolg führt, eine Betonung der horizontalen Platzfläche über einzelne spielerisch gesetzt Lichtspots. Das als Anlage beigefügte Beleuchtungskonzept wurde für die Variante des quadratischen Baumhains dargestellt, ist aber mit entsprechender Modifizierung auch auf die zweite Variante mit Doppelbaumreihe übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6.5	Durchdringungsbauwerke Tiefgarage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiefgarage wird durch vier Treppenhäuser erschlossen. Zwei Treppenhäuser befinden sich innerhalb des Neubaus, so dass auf dem Platz nur zwei Treppenhäuser in Erscheinung treten. Das Haupttreppenhaus mit Fahrstuhl und ggf. Lüftungselement befindet sich im Nordwesten des Platzes in Höhe der Gebäudefuge zwischen Anlieferhof und Tiefgarage in der Flucht zur Kante des Karstadtgebäudes und damit in der Nähe des heutigen Garagenausganges. Das zweite Treppenhaus befindet sich auf der gegenüberliegenden Platzseite in der Achse der Bahnhofstraße und erhält als Nottreppenhaus lediglich ein Geländer und ggf. eine Überdachung. Ab- und Zuluftelemente können als bodengleiche Gitterroste entlang der Rabanusstraße und in der Fuge zwischen Tiefgarage und Lieferhof Karstadt oder in die Gebäude (Geschäftshaus, Treppenhaus) bzw. in die Platzgestaltung integriert ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das neue Treppenhaus mit Aufzug werden derzeit Planungen erstellt, da es mit Aufzug Umfassung repräsentativ in Erscheinung treten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7.	Schule / Schulhof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1	Gebäude ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Turnhalle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geplante Turnhalle erfüllt die in der Auslobung vorgegeben Innenmaße bei einer lichten Deckenhöhe (unter notwendigen Bindern) von 5,50 m. Abhängig von der weiteren Entwurfsbearbeitung sind Maße von 16 x 14 m oder 18 x 12,50 m möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turnhalle ist fußläufig sowohl vom Schulhof als auch von der Rabanusstraße aus zugänglich, wobei die baulichen Voraussetzungen für eine Begrenzung der öffentliche Zugänglichkeit auf die Zeiten außerhalb des Schulbetriebes gegeben sind. Ein behindertengerechter Ausbau mit entsprechenden Rampen und Aufzug ist vorgesehen. Auch eine für den Vereinssport in den Nachmittags- und Abendstunden günstige Zugänglichkeit von der Tiefgarage aus ist gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umkleiden + Duschen/Waschraum/WC für den Schul- und Vereinssport sind in direktem Zusammenhang mit der Turnhalle in dem in der Auslobung festgelegten Umfang vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turnhalle erhält die für den Schulsport nötige Geräteausstattung und beinhaltet wie in der Vorlage vom 13.02.2006 beschlossen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reckstangen, Mittelnetz, Sprossenwände, Gitterwand, Kletterseile, Kletterstangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist für den Ausbau der Turnhalle ein geeigneter Schwingboden vorzusehen sowie im Sinne der Raumakustik, die Einhaltung der DIN 18041 zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Heizungsanlage kommen für den Neubau drei Varianten in Betracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Variante 1	'''Eigener Hausanschluss''' für Erdgas und Trinkwasser sowie eigene Heizanlage für das Turnhallengebäude der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
* Variante 2-	'''Versorgung von der Dalbergschule aus'''&lt;br /&gt;
* Variante 3-	'''Versorgung vom Neubau &amp;quot;Geschäftshaus&amp;quot; aus''', gemeinsame Heizanlage mit Geschäftshaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 1 wird wegen der Unabhängigkeit vom späteren Betreiber bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Machbarkeit aus Sicht der Fachämter favorisiert und vertraglich verhandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Toilettenanlage Grundschule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenerdig auf dem Podest, das sich im rückwärtigen Schulhofbereich durch die Ein- / Ausfahrtsrampe der Tiefgarage ergibt, werden nach dem jetzigen Planungsstand die Toiletten für den Pausenhof und die Aula im Zusammenhang mit der gewünschten Pausenhofüberdachung angeboten. Wie im Bestand sind für Aulagäste und Schüler separate Toiletten geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben sind im Bereich der Stadtmauer bodengleich in das Einfahrtspodest integriert, ein Geräteraum für Pausenspielgeräte und ein Abstellraum für Arbeitsgeräte der Hausmeister von ca. je 12 qm vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Weiterbearbeitung wird derzeit geprüft, ob die Standorte von Toilettenanlage und Geräteräumen getauscht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2	Freiflächen (Anlage 9 Planungskonzept / Anlage 10 Freiflächenplanung Schultze &amp;amp; Schulze)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulhof Dalbergschule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird nur die obere Hoffläche entlang der Rabanusstraße mit einer Größe von ca. 2.050 qm als Schulhof genutzt. Unmittelbar südlich des Schulgebäudes liegt eine weitere Freifläche mit einer Größe von rd. 630 qm, die als Aufstellfläche für Müllcontainer und als Parkplatz für verschiedene Nutzergruppen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Neubau entlang der Rabanusstraße entfallen unter Berücksichtigung der frei werdenden Flächen im Bereich Toilettenanlage und im Bereich des Verkaufsstandes zum Universitätsplatz ca. 540 qm Schulhoffläche (rd. 1.100 qm Flächeninanspruchnahme Neubau, rd. 25qm Geräteräume (Spielgeräte, Hausmeister) abzgl. rd. 400 qm Turnhalle Bestand abzgl. rd. 110qm Toilettenanlage + Umkleiden Schulhof abzgl. rd. 50qm Verkaufsstand Uniplatz = 540qm Flächeneinbuße). Die für die verbleibenden Müllcontainer auf dem vorhandenen Parkplatz ursprünglich vorgesehenen rd. 160 qm konnten durch Optimierung auf ca. 80 qm verringert werden. Damit können künftig ca. 550 qm als &amp;quot;unterer Schulhof&amp;quot; genutzt werden. Die neu zu realisierende Schulhofgröße beträgt demnach ca. 2.035 qm gegenüber ca. 2.050 qm Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der derzeitigen Schülerzahl von ca. 250 Schülern beträgt die anzustrebende Fläche lt. DIN 18034 und den geltenden Richtlinien 1.750 qm. Die Schaffung eines Schulhofs in der erforderlichen Größe ist damit gewährleistet. Die Einhaltung der Richtwerte ist im vorliegenden Fall von besonderer Bedeutung, weil der Schulhof zugleich für den Schulsport genutzt wird und weil eine Option für andere Nutzergruppen in den Nachmittagsstunden erhalten bleiben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im folgenden in enger Zusammenarbeit mit der Grundschule aufgelisteten funktionellen und gestalterischen Anforderungen an den Schulhof sind in der Planung berücksichtigt bzw. werden auf ihre Machbarkeit geprüft (Spielmöglichkeit an der Fassade des Neubaus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pausenhofüberdachung &lt;br /&gt;
* Sport- und Bewegungsflächen &lt;br /&gt;
* Weitsprunganlage &lt;br /&gt;
* Fläche für Ballspiele &lt;br /&gt;
* befestigte Fläche zum Befahren mit Bewegungsgeräten und für Bewegungsspiele &lt;br /&gt;
* naturnahe Spielbereiche mit Sand/Wasser insbesondere für Betreuungsklassen &lt;br /&gt;
* Baumpflanzungen und Wandbegrünung auch als Ersatz für die wegfallenden Großbäume &lt;br /&gt;
* Grünes Klassenzimmer / Sitzmöglichkeiten &lt;br /&gt;
* Spielmöglichkeiten an der Innenfassade des neuen Gebäudes Raum für Bewegungsgeräte für die Pausengestaltung &lt;br /&gt;
* Kindgerechte Zugänge zum Schulgebäude unter Berücksichtigung der Verkehrssicherheit &lt;br /&gt;
* Stellfläche für 3 Müllcontainer, bevorzugt an der Universitätsstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Müllcontainer''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterbringung aller '''privaten Müllcontainer''' (Museum, Schule und Kreuz GmbH) ist an der Universitätsstraße, angrenzend an den Schulhof, durch Mauer oder Zaun verdeckt und nicht mehr zugänglich für die Öffentlichkeit vorgesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterbringung von '''öffentlichem Glas- und Papiercontainer''' ist als Unterflur-Lösung im Nahbereich vorgesehen. Ein konkreter Standort muss noch geprüft und festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==8. Provisorien während der Bauzeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===8.1 	Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Provisorische Regelungen sind vor allem erforderlich für alle mit dem Schulbetrieb zusammenhängenden Anlagen- Während der Bauarbeiten ist zeitweise Ersatz zu schaffen für die WCAnlagen von Schule und Aula/Oratorium, für die Turnhalle und für den Schulhof. Darüber hinaus kann es zeitweise erforderlich sein, bei besonders intensiver Lärmentwickelung einzelne Klassen auszulagern. Im einzelnen sind folgende Regelungen geplant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	'''WC-Anlagen (Anlage 12 WC-Anlagen)''': Für den Schulbetrieb sind getrennte WC-Anlagen für Schüler und Gäste erforderlich. Dazu sollen entsprechende WC-Container im südlichen Teil des Ehrenhofes bei der Schule aufgestellt werden. Hier können alle Eingänge frei zugänglich, auch für Behinderte, gestaltet werden und es sind Anschlussmöglichkeiten für Ver- und Entsorgung vorhanden. Im Gegensatz zum ebenfalls infrage kommenden Standort &amp;quot;Lehrerparkplatz&amp;quot; kann im Ehrenhof das Provisorium während der ganzen Bauzeit in Betrieb bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Provisorium für die Turnhalle (Anlage 13 Provisorium Turnhalle)''': Hierfür ist die zentral im Kanzlerpalais gelegene ehemalige Schalterhalle vorgesehen. Die Schalterhalle wird derzeit von VHS und Jugendamt als Kurs-/Vortrags- und Ausstellungssaal genutzt. Zwecks Turnhallen-Nutzung sind provisorische Umbauten (Austausch Bodenbelag, Überholung der Lüftungsanlage, Schallschutzmaßnahmen) erforderlich. Die WC's im Jugendtreff (1. UG) können mit benutzt werden, das Umkleiden kann über das Treppenhaus des Jugendtreffs im 2. Untergeschoss stattfinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schulhof''': Als provisorischer Schulhof eignet sich am besten der unmittelbar benachbarte Museumshof. Hier kann relativ einfach eine Absperrung/Abtrennung des Schulhofbereiches erfolgen. Bei Veranstaltungen im Museumshof soll kurzfristig der unmittelbar vor der Schule liegende Abschnitt der Universitätsstraße als Schulhof genutzt werden, dieser müsste morgens nach 7.30 Uhr bis zum Ende des Schulbetriebes provisorisch abgesperrt werden. Der Regelfall soll aber die Nutzung des Museumshofes sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Lehrerparkplätze''': Mit Q-Park soll verhandelt werden, dass die unbedingt notwendige Zahl von Lehrerparkplätzen während der Bauzeit in der Tiefgarage Busbahnhof zu günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten könnte eine ähnliche Regelung für die dann neue Tiefgarage Universitätsplatz gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Ersatzklassen''': Es soll so weit wie möglich versucht werden, lärmintensive Arbeiten in den Ferienzeiten auszuführen. Sollte es dennoch zu Überschneidungen mit dem Schulbetrieb kommen, so können Ausweichklassenräume in der Handelsschule Hermann angemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kosten für die Provisorien sind vom Investor zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===8.2	Provisorische Verkehrsregelungen:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Fußgängerführung:''' Bauliche Provisorien zur Fußgängerführung sind nach derzeitigem Stand der Überlegungen nicht erforderlich. Da die neue Tiefgarage in den Grenzen des heutigen Baukörpers errichtet werden soll, verbleiben sowohl am nördlichen Platzrand (Haus Erna Schneider) als auch am südlichen Rand (entlang des Schulhofes) Möglichkeiten zur Fußgängerführung. Beim Durchbruch der Tiefgarage in den Schulhof hinein müssen die Fußgänger ggf. über die verbleibenden Schulhof-Flächen geleitet werden. Die Überquerung der Rabanusstraße kann auf jeden Fall, an weicher Stelle auch immer, über eine mobile Fußgänger-LSA sichergestellt werden. Da der Bereich über dem Ladehof Karstadt nur während der Herstellung der Oberflächenbefestigung durch Bauarbeiten beeinträchtigt wird, stehen über einem großen Teil der Bauzeit genügend große Flächen für Fußgänger in dem besonders intensiv genutzten Abschnitt vor dem Kaufhaus Karstadt zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Anlieferung Karstadt''': Um die Anlieferung von Karstadt während der Bauzeit durchgehend gewährleisten zu können, muss der Aufzug als erstes gebaut und auch in Betrieb genommen werden. Die Anfahrt kann dann, wie die Fahrversuche gezeigt haben, über Steinweg oder Universitätsstraße erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Andienung der Baustelle''': Die Baustellenanlieferung kann nur über die Rabanusstraße erfolgen. Die Benutzung der Busspur durch Baustellenfahrzeuge kann mittels Ausnahmegenehmigungen geregelt werden. Aufgrund der Bauweise in getrennten Bauabschnitten können Lager- und Baustelleneinrichtungsflächen entsprechend variabel angepasst werden. Der Gehweg entlang der Rabanusstraße im Bereich der Schaukästen kann während der Bauarbeiten vollständig gesperrt werden, um Gefährdungen für Busfahrgäste zu verringern und um Be- und Entladevorgänge zu erleichtern. Falls erforderlich, ist der Einsatz einer mobilen Ampelanlage für Fußgänger vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===8.3	Müll===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Restmüll- und Verpackungsabfall-Container und damit der Platzbedarf für ihre&lt;br /&gt;
Aufstellung wird durch eine bereits erfolgte ausnahmsweise wöchentliche Leerung der Restmüll-Container von 11 auf 7 Stück reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* alle privaten Container (Museum, Schule und Kreuz GmbH) werden an der Universitätsstraße und auf dem Lehrerparkplatz aufgestellt. Sollte ein Bauzaun benötigt werden, wird dieser dahinter errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die beiden öffentlichen Wertstoffcontainer werden übergangsweise an der Einmündung der Straße &amp;quot;Am Peterstor&amp;quot; in die Rabanusstraße aufgestellt. Dies ist als Dauerlösung aber nicht geeignet, weil der mit Bänken und Bäumen gestaltete Platz beeinträchtigt wird. Daher wird zum Erhalt der Entsorgungsinfrastruktur für die Bewohnerinnen und Bewohner der Innenstadt die Prüfung einer Unterflur-Lösung empfohlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die privaten Müllbehälter der Geschäftshäuser an der Nordwestseite des Universitätsplatzes müssen für die Zeit der Bauphase zur Leerung an die Rabanusstraße bzw. die Schulstraße gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===8.4 	Sonstige Veranstaltungen (Weihnachtsmarkt etc.):===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 2006/2007 sind noch keine größeren Behinderungen zu erwarten, da zunächst nur die Aufzugsanlage gebaut und der Ladehof unterirdisch saniert wird. Der weitere Bauablauf steht im Detail noch nicht fest. Q-Park hat aber zugesichert, dass versucht werden soll, zum Jahreswechsel 2007/2008 möglichst große Flächenanteile während des Weihnachtsgeschäftes zur Verfügung zu stellen. Absehbar ist jedoch, dass für diesen Zeitpunkt große Teile des Weihnachtsmarktes verlagert werden müssen. Sonstige Veranstaltungen werden naturgemäß während der Bauzeit der Tiefgarage auf dem Universitätsplatz kaum möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gestaltung des Weihnachtsmarktes wird derzeit eine Arbeitsgruppe zusammengestellt, um in Abstimmung mit den neuen Gegebenheiten eine Standstruktur zu erarbeiten. Diese wird dann vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9.	Schnittstellen, Bauzeit und Bauabwicklung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===9.1	Schnittstellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die geplanten Baumaßnahmen im Bereich des Universitätsplatzes und auf dem derzeitigen Gelände der Dalbergschule müssen Regelungen zur Abgrenzung der Zuständigkeiten, der Kostentragung, der Neuordnung von Grundstücken sowie der zukünftigen Verpflichtungen getroffen werden. Dies betrifft zunächst die Zuordnung von Verantwortlichkeiten während der Bauphase. Darüber hinaus sind jedoch auch die Unterhaltungs- und Instandhaltungsverpflichtungen für die Zeit nach in Betriebnahme möglichst frühzeitig zu klären. Zu diesem Zweck wird der Durchführungsvertrag parallel zu den Planungsarbeiten auf Grundlage der Magistratsbeschlüsse vom 23.01.2006 weiter bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Definition der Schnittstellen ist im Rahmen der bereits erwähnten Magistratsbeschlüsse erfolgt. Die zwischenzeitlich erzielten Bearbeitungsstände spiegeln sich in den Einzelpunkten der vorliegenden Magistratsvorlage wieder. (Provisorien, Planung Schulhof, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefgarage / Universitätsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem erreichten Planungsstand entsprechend wird die neue Tiefgarage innerhalb der Bestandsgrenzen der bestehenden Garage errichtet. Die begrenzenden Außenwände der alten Garage verbleiben dabei als &amp;quot;verlorene Schalung&amp;quot; im Boden. Im Durchführungsvertrag muss eine eindeutige vertikale Trennung zwischen dem Garagenbauwerk und dem Oberbau des Universitätsplatzes vereinbart werden. An dieser Vertragsgrenze orientiert sich die Kostenzuordnung beim Bau und nach Fertigstellung die Baulastgrenze zwischen Tiefgarage und Universitätsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Vertragsverhandlungen wird mit dem Investor die Kostenfrage geklärt. Es bestehen hierzu zwei grundsätzliche Varianten, die hinsichtlich des städtischen Kostenanteils nur marginal voneinander abweichen. Bei Variante 1 (in der Vorlage vom 23.01.2006 dargestellt) übernimmt die Stadt die Kosten sowohl für abräumen und wieder herstellen der Oberflächen bis in eine Tiefe von ca. 70 cm. Diese Tiefenbegrenzung ergibt sich aus der Annahme, dass die Stadt die Platzsanierung unabhängig von den Arbeiten an der Tiefgarage ausführen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2. denkbare Variante überträgt dem Investor die Gesamtkosten für die Freilegung der Fläche auf der Tiefgarage und der Stadt die Gesamtkosten für die Wiederherstellung des Oberbaus incl. der erforderlichen mineralischen Tragschichten. Bei dieser Variante wären keine komplizierten Kostenteilungsberechnungen erforderlich, sondern jeder der Beteiligten übernimmt die Kosten für die Bauleistungen, die im Bauablauf sinnvoll von ihm zu erbringen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des untrennbaren baulichen Zusammenhanges zwischen der neuen Tiefgarage und dem Universitätsplatz mit seinen zentralen Funktionen, müssen alle bautechnischen Details wie zulässige Deckenlasten, Abdichtung und technische Anforderungen an die Übergangsbereiche vom Bauwerk zu den angrenzenden Flächen ausgearbeitet und im Vertrag festgeschrieben werden. Beabsichtigt ist hier die Fixierung in Form von Plänen bzw. einem verbalen Anforderungskatalog, auf dessen Erfüllung ein späterer Bauantrag überprüft werden kann. Seit der Aufstellung dieses Anforderungskataloges hat eine ständige Anpassung an die fortschreitende Planung aller Teilprojekte stattgefunden. Im weiteren Ablauf des Planungsprozesses muss dieser Anpassungsprozess kontinuierlich fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=1&lt;br /&gt;
|Bemessung der Tiefgaragendecke entsprechend den Funktionen und Nutzungen des Platzes bei Beachtung evtl. Sonderlasten (Veranstaltungen, Lieferverkehr, Feuerwehr- und Rettungswege, Pavilion, Denkmal, etc.)&lt;br /&gt;
|In Planung Tiefgarage berücksichtigt, Kontrolle im Rahmen des Bauantrages&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wartungsfreier und dauerhafter Schutz der Tiefgarage vor eindringendem 0berflächenwasser (wasserundurchlässiger Beton),&lt;br /&gt;
|Aufgrund technischer Konzeption der Garage andere konstruktive Lösung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Abgestimmtes Konzept zur Entwässe rung der Tiefgarage und der Platzoberfläche&lt;br /&gt;
|Wird derzeit planerisch bearbeitet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Integration der oberirdischen Funktionsbauten der Tiefgarage in das Gestaltungskonzept für den Platz (Treppenhäuser, Be- und Entlüftung, etc.)&lt;br /&gt;
|Wird derzeit planerisch bearbeitet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Konstruktive Berücksichtigung der vorgesehenen Grünareale (Baumhain) bei der Planung der Tiefgarage&lt;br /&gt;
|Wird derzeit planerisch bearbeitet (gilt analog für Grün auf dem Schulhof)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frühzeitige Berücksichtigung benötigte Infrastruktur auf dem Platz, (Kabel-, Leitungs- und Leerrohrtrassen),&lt;br /&gt;
|Wird derzeit planerisch bearbeitet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anforderungskatalog beinhaltet letztendlich alle Punkte, die zu berücksichtigen sind. Bis zum Vertragsabschluss wird dieser Katalog vervollständigt und Bestandteil der Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tiefgarage/Lieferhof Karstadt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schnittstelle und die hier erforderlichen Regelungen sind zwischen dem Investor der Tiefgarage und Karstadt zu klären. Für die bauzeitliche Erreichbarkeit der an den Uniplatz angrenzenden Bebauung ist es wichtig und entlastend, dass der geplante Umbau des Lieferhofes unterirdisch geschieht und somit eine große Fläche des Universitätsplatzes auch während des Baues der neuen Tiefgarage nutzbar bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Universitätsplatz/Geschäftshaus/Schulhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die baulichen und vertraglichen Schnittstellen orientieren sich hier jeweils an den Grenzen der Grundstücks- und Erbbaurechtsflächen. Hinsichtlich der baulichen Umsetzung der von der Stadt erarbeiten Schulhofplanung ist eine konkrete Festlegung noch zu treffen. Die Kosten für die Umgestaltung und Erweiterung des Schulhofes trägt jedoch der Investor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grenzen der späteren Unterhaltung und Anliegerverpflichtungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spätere Unterhaltungslast für die von den Baumaßnahmen betroffenen Flächen richtet sich im wesentlichen nach den Eigentumsverhältnissen bzw. nach den Satzungen, soweit Fragen der Reinigungs- und Winterdienstverpflichtung betroffen sind. Separate Regelungen sind ggf. für den Einfahrtsbereich der neuen Tiefgarage zu treffen. Ob und in welchem Umfang hier Regelungsbedarf besteht, ist erst nach der weiteren Detaillierung der Planungen für den Hochbau und die integrierte Turnhalle zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hieraus ergibt sich, dass die Stadt die Verkehrssicherungs- und Unterhaltungslast für die Oberfläche des Universitätsplatzes und der angrenzenden öffentlichen Flächen, wie bisher auch, wahrnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortung für die Wartung-, Unterhaltung und Betriebssicherheit der Aufzugsanlage für die Anlieferung übernimmt die Fa. Karstadt bzw. ein von ihr beauftragtes Unternehmen. Unterhaltungs- und Anliegerverpflichtungen für das neue Geschäftshaus übernimmt der Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turnhalle und Schulhöfe der Dalberg - Schule verbleiben in Eigentum der Stadt und stehen daher auch weiterhin in deren Baulast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===9.2	Bauzeit / Bauabwicklung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umfangreichen Bauarbeiten und die intensiven Eingriffe in bestehenden Nutzungen und Infrastruktureinrichtungen erfordern es, die Baumaßnahme einerseits mit dem Betroffenen auf das Engste abzustimmen und andererseits sehr frühzeitig die einzelnen Bauabläufe zu koordinieren. In einer sehr frühen Projektphase und in ständigem Abgleich mit den Planungsarbeiten muss in Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Investor ein grober Bauablaufplan entwickelt werden. Dieser kann dann als Grobgerüst dienen und muss im Laufe des Planungsprozesses detailliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der derzeitige Planungsstand lässt die Einteilung der Gesamtmaßnahme in vier Abschnitte zu; deren zeitliche und logistische Abfolge noch nach Planungsfortschritt geklärt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Block 1 - Ertüchtigung der Anliefersituation Karstadt/Errichtung des Lastenaufzuges'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus logistischen Gründen besteht keine Alternative dazu, zuerst die Anliefersituation des Karstadt Warenhauses wie geplant neu zu organisieren. Dies bedeutet, dass die erforderlichen Bauaufträge für die Aufzugsanlage möglichst noch im Jahr 2006 vergeben werden sollen. Da die Durchführung der Baumaßnahme im Zeitraum der Weihnachtsfeiertage jedoch nicht möglich ist muss die weitere Planung ergeben, ob ein Baubeginn im Herbst, mit einer möglichen Unterbrechung in der Weihnachtszeit oder der Baubeginn im Frühjahr 2007 wirtschaftlicher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Errichtung der Aufzugsanlage wird im Bereich des Jesuitenplatz zu Beeinträchtigungen der Fußgänger- und der Fahrbeziehungen führen. Diese Einschränkungen werden jedoch eine geringe räumliche Ausdehnung haben, nach derzeitiger Einschätzung wird eine Passage des Jesuitenplatzes entlang des Nordflügels des Vonderaumuseums durchgängig möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit der Errichtung der Aufzugsanlage werden die Umbauarbeiten am Verladehofes des Karstadt Warenhauses erfolgen. Da diese Maßnahme vollständig unterirdisch stattfindet sind keine direkten Auswirkungen auf den Universitätsplatz oder die Anlieger zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Block 2 - Abriss- und Neubau der Tiefgarage unter dem Universitätsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Abschnitt 10.1 dargestellt, verbleiben die Außenwände der vorhandenen Tiefgarage im Boden und dienen dem Neubau als Schalung und Verbau. Abbrucharbeiten erfolgen jedoch an der vorhandenen Decke und der Sohlplatte der vorhandenen Garage. Im Zusammenhang mit den Abbrucharbeiten ist der Oberflächenbelag und der mineralische Oberbau auf dem Teil des Platzes abzutragen, unter dem die neue Garage errichtet wird. Der Teil des Platzes unter dem sich der Ladehof des Warenhauses befindet, '''bleibt zunächst unangetastet'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Block 3 - Wiederherstellung der Platzoberfläche/Errichtung der Tiefgarage unter dem neuen Geschäftshaus/Hochbau Geschäftshaus'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. Block&amp;quot; könnten in verschiedenen Bereichen des Gesamtareals Bauarbeiten parallel ausgeführt werden. In städtischer Verantwortung erfolgt die Herstellung der Oberfläche des Universitätsplatzes. Zeitgleich ist es für den Investor möglich, den Teil der Tiefgarage zu bauen, der sich teilweise unter dem neuen Geschäftshaus und teilweise unter dem Schulhof der Dalbergschule befindet. Mit Beginn dieser Arbeiten wird der derzeitige Schulhof für die Dauer der Bauzeit diese Tiefgaragenabschnittes nicht mehr nutzbar sein. (Abschnitt &amp;quot;Provisorien&amp;quot;) Mit Fertigstellung des Rohbaues des Geschäftshauses wird dann die Oberfläche des Platzes ebenfalls fertig hergestellt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Block 4 - Ausbaugewerke Geschäftshaus und Turnhalle/Reaktivierung Schulhoffinbetriebnahme neuer Schulhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgen die Ausbaugewerke für die städtische Turnhalle und das Geschäftshaus. Mit Abschluss der Rohbauarbeiten wird es möglich, mit der Gestaltung des Schulhofes zu beginnen. Der endgültige Abschluss aller Arbeiten und die volle Inbetriebnahme der neuen Bauten kann im günstigsten Fall vor dem Jahreswechsel 2008/2009 geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitgehend unabhängig von den Blöcken 1-4 ist es möglich den derzeitigen Lehrerparkplatz der Dalbergschule wie geplant in einen weiteren Schulhof umzubauen. Die Projektplanung wird ergeben, welcher Zeitpunkt unter Beachtung der vielfältigen Randbedingungen, am besten für die dort erforderlichen Arbeiten geeignet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==10.	Vertragseckpunkte (Anlage 13 Grundstückspläne)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10.1	Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda (Eigentümerin) und der Firma &amp;quot;Highstreet A Portofolio GbR&amp;quot; (Eigentümerin der Karstadt Immobilie):===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesamterbbaurecht über die Teilfläche in einer Größe von ca. 787 qm der Grundstücke Flur 4, Flurstück 279/9, Flurstück 279/8, Flurstück 279/4 und Flurstück 274/2 unter der Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberfläche verbleibt in der Nutzung der Stadt Fulda und wird als öffentlich-rechtliche Wegefläche genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dauer des Erbbaurechts ist 60 Jahre. Erbbauberechtigte hat Anrecht auf Erneuerung um weitere 30 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die vom Erbbaurecht umfassten Flächen und Baukörper unter der Oberfläche sind als Verkaufs-, Lager- und Ladeflächen zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf dem Flurstück 279/9 ist die Neuerrichtung eines Lastenaufzuges zur Andienung des Warenhauses vorgesehen. Die Erbbauberechtigte ist zum Bau des Aufzuges verpflichtet und übernimmt sämtliche mit dem Betrieb verbundenen Kosten und Haftungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erbbauzins beträgt 8.400 €/p.a. und unterliegt einer Wertsicherungsklausel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei Heimfall geht das Erbbaurecht entschädigungslos auf die Stadt Fulda über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eintragung des Erbbaurechts im Grundbuch wird der Mietvertrag vom Oktober/November1961 in der letzen Fassung vom März 1991 und der Nutzungsvertrag für die Tiefgarage vom Oktober/November 1961 aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10.2	Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda (Eigentümerin) und Q-Park (Erbbauberechtigte):===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erbbaurechtsfläche wird aus den Grundstücken Flur 4, Flurstück 467/3, 467/4, 496/3, 361/2 und 549/20 in einer Größe von ca. 5.100 qm herausgemessen. Das Erbbaurecht erstreckt sich '''unter''' der Oberfläche und beinhaltet das Recht durch bauliche Maßnahmen eine Tiefgarage sowie Logistik- und Verkaufsflächen (für Karstadt) zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Oberfläche verbleibt in der Nutzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dauer des Erbbaurechts ist 60 Jahre. Erbbauberechtigte hat Anrecht auf Erneuerung um weitere 30 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erbbauberechtigte wird die sich derzeit unterhalb des Flur 4, Flurstück 467/3 befindliche Tiefgarage auf eigene Kosten abreißen und entsorgen; alsdann wird die Erbbauberechtigte gemäß der mit der Stadt abgestimmten und von Ihr genehmigten Planungen auf dem neu zu vermessenden Erbbaurechtsgrundstück auf eigene Kosten eine zweigeschossige Tiefgarage mit ca. 240 Stellplätzen nebst den dazu erforderlichen Nebenanlagen errichten; des weiteren wird die Erbbauberechtigte unter der Grundfläche 361/2 auf eigene Kosten eine Baumaßnahme errichten, die eine Neuordnung der Logistik und der Verkaufsflächen für das Kaufhaus bzw. Geschäftshaus Flurstück 279/5 beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erbbauberechtigte trägt vollumfänglich die Instandhaltungs-, Unterhaltungs-, Versicherungs- und Wiederherrichtungsverpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erbbauzins beträgt 21.613 €/p.a. und unterliegt der Wertsicherungsklausel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10.3	Kaufvertrag zwischen der Stadt Fulda (Eigentümerin) und Q-Park (Käuferin)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stadt Fulda verkauft eine noch zu vermessende Teilfläche aus den Grundstücken Flur 4, Flurstück 496/3, 467/4, und 549/20 in einer Größe von ca. 1.100 qm an Q-Park&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Käuferin verpflichtet sich die auf dem vertragsgegenständlichen Grundstück befindliche Turnhalle und Toilettenanlage auf eigene Kosten abzureißen und nach Fertigstellung der Tiefgarage (Erbbaurechtsvertrag) oberirdisch mit einem Wohn- und Geschäftshaus gemäß dem Siegerentwurf des Einladungswettbewerbs, dem Architekturbüro Schultze und Schulze, zu bebauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kaufpreis beträgt 1 € und ist unter Zugrundelegung der seitens der Q-Park übernommenen Kosten und Investitionen für eine neue Turnhalle, Toilettenanlage, Neugestaltung des Containerstandortes (Universitätsstraße), Ausbau des Schulhofes der Adolph-von-Dalberg-Schule sowie den auf Seiten der Stadt hierfür ersparten Sanierungsaufwandes ermittelt worden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Q-Park wird in das Nutzungskonzept des Wohn- und Geschäftshauses eine Turnhalle (incl. Austattung) integrieren. Die Kosten für die Erstellung der Turnhalle trägt Q-Park. Nach Fertigstellung wird Q-Park der Stadt die Turnhalle zu Eigentum übertragen (Teileigentum oder im Wege der Realteilung des Grundstücks). Die nachfolgenden Betriebskosten trägt die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Käuferin wird die Toilettenanlagen, den Containerstandort und den Schulhof gemäß abgestimmter Planung neu-, bzw. wiederherstellen. Die Kosten trägt Q-Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die im Zuge der Baumaßnahme notwendigen Provisorien sind im Durchführungsvertrag beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===10.4	Durchführungsvertrag zum Erbbaurechtsvertrag und Kaufvertrag zwischen der Stadt Fulda und der Q-Park regelt u.a.:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Anbindung der Tiefgarage durch Zu- und Abfahrten an die öffentliche Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Ausführungsstandards der Tiefgarage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Sicherstellung der gegenseitigen Nutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Verkehrssicherungspflichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baustellenablauf (sachlich/zeitlich)/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baustellenprovisorien, insbesondere:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Sicherstellung der Anlieger durch entsprechende Provisorienleitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Toilettenanlage für die Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Gewährleistung des Unterrichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Zugang zur Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Schulhofnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Entsorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umverlegung von Infrastrukturleitungen (Gas, Strom, Telefon, Wasser, Abwasser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Maßnahmen zur veränderten Verkehrsführung Rabanusstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wiederherstellung bzw. Ersatzbaumaßnahme Turnhalle, Toilettenanlage, Containerabstellplatz und Schulhöfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kostenregelungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==11.	Weitere Vorgehensweise und Beschlussvorschläge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Magistrat nimmt den aktuellen Sachstandsbericht zum Universitätsplatz und zum Umfeld zur&lt;br /&gt;
Kenntnis in Vorbereitung der Schlussfassung. Die Verwaltung wird auf Grundlage der in der Vorlage beschriebenen vertieften Planungen und Eckpunkte die Vertragswerke weiter verhandeln und die Realisierungsplanungen erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse und Verträge mit den Realisierungsplanungen werden den städtischen Gremien dann zur Beratung und Beschlussfassung zugeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#	Tiefgarage (Lageplan + Schnitt)&lt;br /&gt;
#	Verkehrsführung&lt;br /&gt;
#	Anlieferung Karstadt&lt;br /&gt;
#	Preisgerichtsprotokoll&lt;br /&gt;
#	Pläne Schultze &amp;amp; Schulze&lt;br /&gt;
#	Bestandsplan&lt;br /&gt;
#	Freiflächenplanung&lt;br /&gt;
#	Beleuchtungskonzepte&lt;br /&gt;
#	Planungskonzept Stadt&lt;br /&gt;
#	Freiflächenplanung Schultze &amp;amp; Schulze&lt;br /&gt;
#	Provisorium WC-Anlage&lt;br /&gt;
#	Provisorium Turnhalle&lt;br /&gt;
#	Grundstückspläne zu den Verträgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 3.7.06 ==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_September_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung September 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_September_2006"/>
				<updated>2006-10-06T18:59:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;/* Alle Anfragen */ Rummel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Termin war nicht wie ursprünglich vorgesehen der 18., sondern der 25. September 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Einladung der Stadtverordnetenvorsteherin'''=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 25.09.2006, 18.00 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 15.09.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesordnung I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	[[Haupt- und Finanzausschuss|Beschluss über die Verträge und Plananlagen]] zur Neuordnung des [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]]es und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] vom 21. Juni 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Entsendung von 5 Stadtverordneten in den [[Denkmalbeirat]] der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.09.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Grundstücksangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesordnung II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Änderung des Statuts für die Friedhofskommission beim Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Beteiligungsbericht 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Eigenbetriebsähnliche Einrichtung &amp;quot;Städtisches Seniorenzentrum Hl. Geist Fulda&amp;quot; -  Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.07.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Untervermietung des Stadtbades Esperanto an die ÜWAG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Bebauungsplan der Stadt Fulda - [[Fulda Galerie]] Nr. 5 - &amp;quot;Wohnpark Bastion&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Bürger gem. § 3 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Behörden gem. § 4 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Beschluss über die erneute Offenlage gem. § 3 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Über- und außerplanmäßige Ausgaben im II. Quartal 2006&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zu Top 4 der TO I:&lt;br /&gt;
Die Übersicht der Anfragen und Anträge kann über „www.fulda.de Bürgerservice / Stadtverwaltung / Politische Gremien“ eingesehen werden; die vollständigen Unterlagen liegen im Bürgerbüro zur Einsicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseerklärung [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Einladung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am Montag 25.9.06 soll der endgültige Beschluss gefasst werden, die Verträge zum Bau einer Tiefgarage und einer Blockrandbebauung  am [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]] mit [[q-Park]] zu unterzeichnen. Noch am Donnerstag war in einer Bürgerversammlung grundlegende Kritik an den Plänen geäußert worden.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste Fulda teilt in einer Presseerklärung mit, dass sie diese Beschlüsse ablehne. Die Bürger seien erst befragt worden, als alles schon &amp;quot;eingetütet&amp;quot; worden sei. Die Interessen der Mehrheit der Bürger sei mit den Einschränkungen der Neugestaltung des Universitätsplatzes durch fehlende unterirdische Anlieferung und des Verkaufes des Schulhofgeländes für 1 Euro nicht vereinbar. Weiterhin solle die [[Turnhalle Rabanusstraße 28|denkmalgeschützte Turnhalle mit Türmchen]] abgerissen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Antrag der [[CWE]] Faktion auf Rücknahme des Grundsatzbeschlusses vom Februar tauchte in den vergangenen Ausschußberatungen nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[#Nachtrag Pflichtenheft Anträge|weiteren 13 Anträge]] aus der [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006|Stadtverordnetenversammlung im Juli]] wurden  in den Ausschüssen nicht bearbeitet.&lt;br /&gt;
Dennoch hat Die LINKE.Offene Liste [[#Alle Anträge|zwei neue Anträge]] und [[#Alle Anfragen|vier Anfragen]] in die September Sitzung der Stadtverordnetenversammlung eingebracht.&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten habe der Auschuss für Soziales, Familie und Jugend keinerlei Anträge zur Bearbeitung von den Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung erhalten. Dies findet die LINKE.Offene Liste angesichts von Massenarbeitslosigkeit, Kinder- und Altersarmut nicht angebracht.  Sie stellt daher den Antrag, dass die Verwaltung zeitnah Statistiken der tatsächlich von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen in Fulda erstellt, denn in der offiziellen Statistik fallen zahlreiche Arbeitslose heraus (kein Bezug von ALG 2, Massnahmeteilnehmer etc). Die tatsächliche Zahl der von Arbeitslosigkeit in Fulda Betroffenen sei wichtig zu kennen, um die Planung der sozialen Dienste darauf auszurichten. Desweiteren beantragt die LINKE.Offene Liste, sich mit dem geringen Taschengeld von Bewohnern von Fuldaer Alten- und Pflegeeinrichtungen auseinanderzusetzen und fordert &amp;quot;Die Stadt Fulda möchte ihre Senioren würdigen und stellt aus den Mitteln, die sie für jeden Einwohner an Umlagen erhält einen Zusatzbetrag von monatlich 200 Euro zur Verfügung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anfragen beziehen sich auf Aussagen von [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] bezüglich einer möglichen Privatisierung des [[Klinikum Fulda]] und die Zusammensetzung des Fuldaer [[Denkmalbeirat]]es. Dieses Gremium arbeite als Geheimgremium, kaum jemand kenne die Zusammensetzung und Entscheidungen. Den Vorsitz des Denkmalbeirates in der letzten Legislaturperiode führte der Architekt [[Manfred Reith]], der sich auch an dem Wettbewerb zur Blockrandbebauung am Universitätsplatz beteiligte und bereits den Auftrag zur Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes erhielt. [[Die LINKE.Offene Liste]] möchte wissen, welche Personen der [[Magistrat]] in das neue Gremium berufen hat, und wer den Vorsitz führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] macht interessierte Bürger darauf aufmerksam, dass die Stadtverordnetenversammlung öffentlich ist. Sie findet am Montag, den 25.9.06 ab 18.00 Uhr im Fürstensaal des Stadtschlosses statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
veröffentlicht bei &lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Stadtverordnetenversammlung - Verträge für Uniplatz unterschriftsreif [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=10973&amp;amp;PHPKITSID=d8a3152d8d2cb9101eb7c50b9e7395d7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*osthessennews Die LINKE.Offene Liste Fulda: &amp;quot;Anträge nicht in Ausschüssen besprochen&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128265]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
An dieser Stelle haben hier Besucher die Gelegenheit, den Verlauf der Stadtverordnetensitzung darzustellen und zu bewerten. So wird im Laufe der nächsten Tage ein Mosaik entstehen. Wer also hier noch nicht viel findet, bitte wiederkommen oder selbst ergänzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzung wurde von einem Stellvertreter der Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann eröffnet. Er begrüßte unter den Zuhörern die Stadtältesten und ehemaligen Stadtverordneten Frau Mend, Herr Grauel und Frau Eva Brehm.&lt;br /&gt;
Er stellte fristgerechte Einladung und Beschlussfähigkeit fest, entschuldigt fehlte Frau Hartmann und Herr Semmler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher verkündete, dass der Tagesordnungspunkt 2, die Veränderung der [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] vom 21. Juni 2001 abgesetzt sei und zurückgezogen wird. Eine neue Fassung werde im [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober]] eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung II==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tops der Tagesordnung II wurde am Block mit einer Gegenstimme zugestimmt. Die Themen waren jeweils Gegenstand vorausgehender Ausschussitzungen und wurden dort ohne Gegenstimmen der stimmberechtigten Ausschussmitglieder verabschiedet. [[Die LINKE.Offene Liste]] hat in keinem Ausschuss Stimmrecht. Wer Genaueres über die Themen wissen will, schaut auf den Seiten der jeweiligen Ausschüsse nach, die meisten Ausschussitzungen haben wir besucht, denn sie sind öffentlich und wir haben es auch teilweise geschafft Berichte abzufassen. Interessierte können sich auch an die Ausschussmitglieder, die dort aufgeführt sind wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Änderung des Statuts für die Friedhofskommission beim [[Magistrat]] der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beteiligungsbericht 2006 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenbetriebsähnliche Einrichtung &amp;quot;Städtisches Seniorenzentrum Hl. Geist Fulda&amp;quot; -  Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.07.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untervermietung des Stadtbades Esperanto an die ÜWAG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bebauungsplan der Stadt Fulda - [[Fulda Galerie]] Nr. 5 - &amp;quot;Wohnpark Bastion&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Bürger gem. § 3 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Behörden gem. § 4 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3. Beschluss über die erneute Offenlage gem. § 3 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über- und außerplanmäßige Ausgaben im II. Quartal 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1.	[[Haupt- und Finanzausschuss|Beschluss über die Verträge und Plananlagen]] zur Neuordnung des [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]]es und angrenzender Bereiche==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Vorliegender Beschlussvorschlag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Magistrat]] empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung folgenden Beschluss zu fassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Die Stadtverordnetenversammlung stimmt der vorgelegten Gesamtkonzeption über die Neugestaltung des [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatzes]], zur Neuerrichtung einer Tiefgarage, eines Geschäftshauses mit Turnhalle und Nebenräumen und zur Neugestaltung des Schulhofes der [[Adolph-von-Dalberg-Schule Fulda|Adolf-von-Dalberg-Schule]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der [[Magistrat]] wird beauftragt, die in den Anlagen beigefügten Verträge zur Umsetzung der Gesamtkonzeption endzuverhandeln und abzuschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda und [[Q-Park]] GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Kaufvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Durchführungsvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda und der Firma Highstreet A Portofolio GbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Magistrat wird beauftragt auf der Grundlage der vorgelegten Planungen, das Gesamtkonzept umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die zur Umsetzung der Gesamtkonzeption erforderlichen Haushaltsmittel werden bei der Haushaltsstelle 6300.950035 ab dem Jahr 2007 dem Bedarf entsprechend bereitgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Sitzung des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es gemeinsam mit dem [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] am 18.9.06 wurde bereits angekündigt, dass in der Stadtverordnetensitzung keine Aussprache mehr über den Beschluss zum Uniplatz erfolgen sollte. Die &amp;quot;Fraktionen&amp;quot; sollten lediglich ihre Statements abgeben. Möglich wäre es so vielleicht sogar gewesen, dass [[Die LINKE.Offene Liste]] nicht einmal dies durfte, da sie ja keinen Fraktionsstatus hat. Doch um die Spannung vorweg zu nehmen, auch wir konnten ein Statement vortragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Statements===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gerhard Stollberg]] (CDU)''' eröffnet die Runde: Kein Thema sei so intensiv beraten und diskutiert worden, es könne sich sehen lassen, es gab eine [[Haupt- und Finanzausschuss#Magistratsvorlage|ausführliche Magistatsvorlage]], &amp;quot;tranparenter konnte ein solcher Prozess nicht ablaufen&amp;quot;. Es gab erhebliche Anstrengungen die Innenstadt attraktiver zu machen, der Weg bis dahin wäre nicht einfach gewesen: es gab viele Stolpersteine, den Solitärbau am Gemüsemarkt, zusätzliche Verkaufsflächen Karstadt, Im Städtebauforum 2003 sei die Umgestaltung eingeleitet worden, es folgte ein workshop November 2005, transparent und für jeden nachvollziehbar. Es wurden Anregungen aufgenommen, eine Verkaufsfäche von 2000 qm in einer Blockrandbebauung vorgesehen, die [[Adolph-von-Dalberg-Schule Fulda|Stadtschule]] wird gesichert, die Lage der Turnhalle optimiert, in Neugestaltung ohne Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest vertraglich seien Kosten für die Stadt von 3 Millionen Euro veranschlagt. Vor dieser Planung hätten &amp;quot;1,5 Millionen für Sanierung der Turnhalle, Toiletten und Schulhof&amp;quot; aufgebracht werden müssten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beschluss nur die Grundlage, in den nächten Monaten sind weitere Detailplanungen noch möglich, wie es bei Bürgerversammlung deutlich geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bernhard Lindner]] (SPD):''' Er stellte noch einmal den Lastenkatalog von seinem Fraktionskollegen Jennemann vor.&lt;br /&gt;
Der Schulhof sollte besser gestaltet werden: die ebenerdige Turnhalle sei ein Gewinn, Auslagerung der Schule (in der Bauzeit) wegen Lärms zeigt Auseinandersetzung mit dem Katalog, doch Fraktionen wurden Gespräche mit der Schulgemeinde verwehrt. Die Karstadt-Arbeitsplätze seien ihnen als SPD wichtig. Man erwarte intensive Überlegungen des Magistrates bzgl. Lieferung, die Situation Grundschüler und Liefer-LKW seien &amp;quot;feindliche Verkehre&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einen Verkauf und Erbpachtzins für ein Euro, &amp;quot;kann ich angesichts der Internetveröffentlichungen so sagen&amp;quot;, anprangern, sei Popolismus. Es sei eine Millionen Investition für die Stadt. Stadtentwicklung müsse sozial vorwärts nicht museal rückwärts gewandt sein. Die untere Bahnhofstraße gehöre geschlossen um die Laufachse zu attaktivieren. Die Platzgestaltung sei nicht endgültig beschlossen, er sprach von Entsorgung jetzigen Brunnens &amp;quot;dafür brauchen wir kein [[Bürgerbegehren]] sondern Nutzungsgestaltung mit Bürgern&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ute Riebold]] (Bündnis 90/Die Grünen]:''' ihre Franktion sei für Sanierung aber auch sensible, nachhaltige Zukunftentwicklung. Die Rahmendaten würden zukunftsfähige Planung gar nicht zulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentation Sanierung sei unwirtschaftlich sei nicht stichhaltig, Die Verlegung der Einfahrt an die Stelle der Turnhalle sei eine Fehlplanung, der Schulhof wird verkleinert, 1330 qm wird bebaut, die Höhe des Neubaues werde die der Umgebung haben. 2003 war Sanierung im Haushalt eingestellt. Der Ersatz während der Bauzeit sei ungnügend, Alter Baumbestand werde geopfert, die bisher unterirdische Kaufhausbelieferung fände nun auf Platz statt und bedeute eine Gefährdung der Schulkinder und anderer Fussgänger. Die Universitätsstraße sei nicht geeignt für LKW und Fussgänger. Die Stadt liefere ein peinliches Vorbild für Denkmalschutz die von privaten Besitzern die Einhaltung vieler Auflagen  verlangen. &amp;quot;Die Parkgebühren werden steigen&amp;quot;... ( hier gab es Zwischenrufe von den CDU-Bänken &amp;quot;woher weißt du das?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich (Schul)Toiletten würde eine Wertsteigerung die Stadt tragen, das Hallenbad Esperanto dient als mahnendes Beispiel, gesamtwirtschaftlich gesehn ist der 1 euro Verkauf des Grundstückes ein  Ausverkauf, [[adecco]] läßt grüßen, auch in der Wilhelmstraße fand keine Bürgerbeteiligung statt. Die Weichen sind bereits bereits falsch gestellt: wie Abriss und Schulhofbebauung, die Bürgerversammlung  war drei Tage nach den Beschlüssen in Ausschüssen. Dazu gab es nicht ein einziges Plakat, Frau Zuschke zeigte sich erfreut über Vorschläge aus dem Publikum, warum könne man sie nicht vorher einbeziehen. Sie erwähnt die Mediatorenausbildung der Stadtbaurätin. (in diesem Moment geht Frau Zuschke an die Decke, beschwert sich das sei eine unverschämte Art).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]] wolle die 1b Lage zu einer 1a Lage machen, dazu zählt für ihn nur Zahlenfrequenz.  Aber für die Bürger ist das Türmchen wichtig, man solle Stadtbürgern statt Aktionsbürgern Rechnung tragen, zur Lichtgestaltung meinte sie, die Frequenz sei am Tage höher, daher ist Platzgestaltung   am Tage wichtiger, der Baumhain sei ja ganz nett,doch dieser orientiere sich an der LKW-Trasse nicht, wo Menschen sich treffen und ruhen wollen, für eine sinnvoll Bepflasterung läßt der Platz nicht viel Spielraum, er muss lastwagentauglich sein. Bespielbare Brunnen seien in der meisten Zeit nicht nutzbar. Was H+M angehen wüßte ihre Fraktion, dass es da längst Verhandlungen an anderer Stelle in Fulda gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Zentrum wird zu einem großen toten Platz, vorhandene Ressourcen würden nicht integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schloss mit den Worten &amp;quot;Wir legen die Vorlage ab&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herr Lenders (FDP):''' Es gab einen Ändungsantrag der FDP, den Eingang der Blockrandbebauung zum Universitätsplatz hin zu verlegen. Bürgerversammlung war keine &amp;quot;Placebo-Verstaltung, Herr Maul, auch in der Opposition sollte man zumindest versuchen konstruktiv Stellung zu nehmen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP habe Grundsatzbeschluss im Februar nicht nicht mitgetragen wegen dem Kubus, der Standort sei noch nicht fest, er sollte noch überdacht werden. Es gäbe Konfliktpotential, man sei für Verlagrung der Grundschule in moderne Räume. Die Vorlage wäre ein Kompromiss,  Die Randbebauunf als Frequenzbringer sei nicht konsequent, man sei ausdrücklich für Architekturentwurf &amp;quot;Hellenger&amp;quot; (??), FDP konnte erreichen, dass Eingang aus Uniplatz ausgerichtet wird. Das Quartier Südliche Innenstadt rund um das Petrstor habe an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Achsen und Kundenführung fehlen, man sollte die Befürchtungen &amp;quot;Steinwüste&amp;quot; nicht außer acht lassen. Der Uniplatz sei der zentrale Platz der Innenstadt, dort müsse Begegnung, Kleinkunst, Ruhezonen, Aufenthalt möglich sein, er sprach von Magnetwirkung Innenstadt, Randbebauung sei klare Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP stimmt zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gerhard Becker]] ([[CWE]]:''' Das Thema birgt viel Für und Wider, nur kurzes Statement, er bedankte sich bei Verwalung für transparente Darstellung, die den Entscheidern vorgelegt wurde. Die Architekturbüros wurden durch starke Vorgaben eingeschänkt, [[Turnhalle Rabanusstraße 28|Abriss der Turnhalle]] und die Anlieferung sindsehr bedenklich, städtebauliche Aspekte seien dem Invstor zum Opfer gefallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Günter Maul]]''' ([[Die LINKE.Offene Liste]]): Herr Stollberg zu ihren Ausführungen da war ich noch nicht dabei aber für meine Begriffe wurde die Bürgersschaft viel zu spät einbezogen. Herr Lindner, wenn die Bahnhofstraße Fussgängerzone wird, dann hat [[Q-Park]] das alleinige Recht, ein Parkpplatzmonopol, es ist beschlossene Sache, am 9. Oktober soll unterschreieben werden. Die Bürgerversammlung war zu spät und schlecht beworben gewesen, im Stadtschloss war kein Hinweis, die Leute wußten nicht wohin. Ich werde dem Beschluss nicht zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Rummel ([[REP]]): Rummmel wies auf vergangene Bausünden hin und vertrat die Meinung, dass man erhalten sollte, was &amp;quot;von anglo-amerkanische Bombern verschont geschlieben&amp;quot; sei. Weiterhin wies er auf zahlreiche Verkaufsraumleerstände in der Innenstadt hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): Stellt einen Antrag zur Geschäftsordnung. Er gibt bekannt, dass in der Internetseite, die sich fuldawiki nenne die &amp;quot;komplette Vorlage, wie wir sie in Unterlagen haben&amp;quot; veröffentlicht ist. Dies sei ein &amp;quot;ungewöhnlicher Vorgang&amp;quot; die Stadtverordneten seien zu &amp;quot;Verschwiegenheit verpflichtet&amp;quot;, es sei eine &amp;quot;Verletzung der Verschwiegenheitspflicht&amp;quot;  &amp;quot;Wir sind nicht rätedemokratisch wir verhandeln für Bürger&amp;quot;, &amp;quot;warum stellt man das in ein Internetforum?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Dieter Alt (CDU): übernimmt das Mikrophon und zeigt Konsequenzen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht siehe FZ Vertrauliches Konvolut im Internet - Linke/Offene Liste veröffentlicht Magistratsvorlage [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157780]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseerklärung [[Die LINKE.Offene Liste]]===&lt;br /&gt;
Zu den Vorwürfen die in der Stadtverordnetenversammlung erhoben wurden, stellt die Liste am 29.9. in einer Presseerklärung klar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Informationspolitik des Fuldaer Magistrates zu Bebauungsplänen rund um den Universitätsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharf angegriffen wurde [[Die LINKE.Offene Liste]] in der&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung am 25.9. von dem Stadtverordneten [[Rainer&lt;br /&gt;
Götz]] (SPD). Dieser zeigte sich empört, der Stadtverordnete [[Günter Maul]]&lt;br /&gt;
(Die LINKE.Offene Liste) habe Vertrauensbruch begangen und Unterlagen zu&lt;br /&gt;
Vertragsverhandlungen rund um den Uniplatz aus einer nichtöffentlichen&lt;br /&gt;
Sitzung der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Hans-Dieter Alt (CDU)&lt;br /&gt;
bezeichnete die Veröffentlichung als ungeheuerlichen Vorgang und&lt;br /&gt;
kündigte an, man werde dies im Ältestenrat besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Pressemittteilung erklärt Die LINKE.Offene Liste dazu: Mit&lt;br /&gt;
vollkommenem Unverständnis nehme sie die Auffassungen der&lt;br /&gt;
Mehrheitsfraktionen von SPD und CDU zur Kenntnis, dass die wesentlichen&lt;br /&gt;
Eckpunkte der Vertragsgestaltung um die Erbbaurechte und den 1 Euro&lt;br /&gt;
Verkauf von Grundstücken an [[Q-Park]] Geheimsache seien. Dies würde von den&lt;br /&gt;
Bürgern vollkommen anders gesehen. Die LINKE.Offene Liste habe auf die&lt;br /&gt;
Darstellung der Eckpunkte hin eine große Bestätigung seitens der Bürger&lt;br /&gt;
erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Kommunalwahl wurde immer wieder eine Bürgerversammlung zu den&lt;br /&gt;
Baumaßnahmen um den Universitätsplatz gefordert. Statt transparenter&lt;br /&gt;
Darstellung der Planungen und der Vorhaben, lieferte der Magistrat&lt;br /&gt;
lediglich Informationsveranstaltungen für Hausbesitzer der Umgebung,&lt;br /&gt;
Darstellungen der Gebäude der Wettbewerbsgewinner und Gespräche im&lt;br /&gt;
kleinen Kreise mit Verantwortlichen der Dalbergschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Dezember 2005 habe die LINKE.Offene Liste begonnen, in verschiedenen Veranstaltungen und auch im Internet über die Vorhaben am&lt;br /&gt;
Universitätsplatz zu diskutieren. Dies setzte sich auch in der&lt;br /&gt;
Sommerpause fort, mit der Folge, dass sie bereits im Juli die Eckpunkte der Vertragsgestaltungen darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. September schließlich wurde im Rahmen einer öffentlichen&lt;br /&gt;
Ausschusssitzung dazu aufgefordert, Vertragsinhalte nicht öffentlich zu&lt;br /&gt;
behandeln und damit im Nachhinein die Öffentlichkeit ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste betont demgegenüber, dass in den&lt;br /&gt;
schriftlichen Tagesordnungen die Planung rund um den Uniplatz jedoch&lt;br /&gt;
nie in nichtöffentlicher Sitzung vorgesehen gewesen sei. Aus diesem&lt;br /&gt;
Ausschluss der Öffentlichkeit 3 Monate nach Bekanntwerden, solle nun ein&lt;br /&gt;
Vertrauensbruch konstruiert werden. Der Stadtverordnete Günter Maul&lt;br /&gt;
weist darauf hin, dass man ausschließlich über die geplanten Schritte&lt;br /&gt;
zum Bau und die Vertragseckpunkte informiert habe, Originalverträge wurden nicht veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen sehe die LINKE.Offene Liste auch keine Veranlassung,&lt;br /&gt;
den Bürgern die Informationen über die Vorhaben um den Uniplatz&lt;br /&gt;
vorzuenthalten. Günter Maul (Die LINKE.Offene Liste) betonte, er sehe es geradezu als seine Pflicht an, hier Auskunft zu geben. Die Weigerung des Oberbürgermeisters als Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Fulda gAG, den Stadtverordneten Rede und Antwort zur Zukunft des Klinikums zu stehen, sei jedoch ein weiteres Beispiel dafür, wie versucht werden solle, Angelegenheiten von Öffentlichem Interesse der Öffentlichkeit vorzuenthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen sei der Stadtverordnete Rainer Götz (SPD), der die&lt;br /&gt;
Öffentlichkeitsarbeit der Linken.Offenen Liste anprangerte ebenfalls Aufsichtsratsmitglied der [[Klinikum Fulda]] gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Öffentlichkeit ausschließt, hat meist etwas zu verbergen. Die&lt;br /&gt;
LINKE.Offene Liste fordere alle Bürgerinnen und Bürger auf, von ihrem&lt;br /&gt;
Informationsrecht gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung&lt;br /&gt;
regen Gebrauch zu machen. Bei Auskunftsverweigerung sollten sie&lt;br /&gt;
verstärkt die Öffentlichkeit informieren, bis hin zu einem&lt;br /&gt;
Bürgerbegehren. Es kann und darf nicht sein, das der mündige Bürger vor&lt;br /&gt;
vollendete Tatsachen gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänge um die Vertuschung von wichtigen Informationen zeige, wie&lt;br /&gt;
wichtig es auch in Hessen sei, ein Informationsfreiheitsgesetz zu&lt;br /&gt;
verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste stellt klar, dass sie ihre Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
nach wie vor auch im Internet unter der Adresse www.fuldawiki.de fortsetze.&lt;br /&gt;
Hier sei auch für jeden Leser einsehbar, dass die beanstandeten Beiträge&lt;br /&gt;
bereits weit vor der Verfügung der nichtöffentlichen Behandlung&lt;br /&gt;
veröffentlicht waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Presseerklärung wurde nicht veröffentlicht bei Fuldaer Zeitung, osthessennews, Fuldainfo. Lediglich das Internetforum von der Fulda Galerie www.fuldaerfreiheit.de veröffentlichte unsere Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach den Statements der Parteien und Wählergruppierungen und der Einlage von [[Rainer Götz]] zur Abstrafung der Linken. Offenen Liste, ergriffen die Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] und [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] noch einmal das Wort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Bedankte sich für die zahlreichen Anregungen und findet es richtig, dass &amp;quot;Bevölkerung sich mit dem Kubus eingemischt hat&amp;quot;. Abschließend ging sie noch auf [[Ute Riebold]] ein, der sie persönliche Beleidigung unterstellte. Wenn Argumente ausgetauscht würden, könne man &amp;quot;streiten wie wir wollen&amp;quot;, aber man solle &amp;quot;ehrlich bleiben&amp;quot; sie wirft [[Ute Riebold]] Namensverhonepipelungen vor (Anmerkung: Die Grünen bezeichneten sie in der Presse als &amp;quot;Conny Cubus&amp;quot;) und regt sich schrecklich auf, dass jetzt ihre Fähigkeiten als Mediatorin in den Deck gezogen würden. Man solle Wertschätzung für alle Argumente haben&amp;quot;  und weiterhin: &amp;quot;ich bleib auch dabei, dass ich Ihnen in alle Öffentlichkeit die Grenzen setze&amp;quot;.	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]] erklärte abschließend: Es gab &amp;quot;kritiche Stellungnahemn&amp;quot; und auch große Sachlichkeit, aber &amp;quot;in den Debattenbeiträgen habe er den Eindruck, man habe kein Gegenkonzept&amp;quot;, sondern es sei &amp;quot;viel Emotion und Polmik&amp;quot; im Spiel, dies sei bedauerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer heute so tue &amp;quot;die Bürgerversammlung sei ein Placebo, ist nicht gewillt Fakten zu sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Frau Riebold sei durch Herrn Rummel [REP) &amp;quot;getoppt worden&amp;quot;. Dies sei eine bemerkenwerte Debattenkultur, &amp;quot;Fulda - Schulda&amp;quot; da ist ein starkes Stück, auf diesem Niveau bringt das nichts&amp;quot;.&lt;br /&gt;
weiterhi kritisierte er die Position von [[Ute Riebold]] eine &amp;quot;politische Entscheidung für Aktionsbürger nicht Stadtbürger sei ein künstlicher Gegensatz, der so nicht existiert&amp;quot;. Das wäre das Motto &amp;quot;wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass&amp;quot;. Fulda ist kein &amp;quot;Rothenburg ob der Tauber&amp;quot; sondern ein Oberzentrum, man könne sich nicht &amp;quot;in Idylle einpuppen&amp;quot;. Die &amp;quot;[[Turnhalle Rabanusstraße 28|Halle]] ist verzichtbar, ich bauche keine Nachhilfe in der Wertigkeit des Türmchens. Als Beispiel führte er die Ratgarbasika an, die wurde niedergelegt und der Dom gebaut. Jetzt wurde [[Ernst Sporer]] angegrffen, er müsse jetzt sagen, ob er &amp;quot;damals (Anmerkung: er meint wohl vor Wahlkampf 2006) gesagt habe das könne man abreißen&amp;quot;. Zu der Anmerkung, dass [[Ute Riebold]] von  Geheimverhandlungen wisse, dass  H + M an anderer Stelle einzöge, forderte er sie auf dies, vielleicht unter Verschluss mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle feixte die CDU Bank &amp;quot;Sie können es ja [[Günter Maul|Herrn Maul]] geben, der veröffentlich das gleich&amp;quot; Obwohl bissig gemeint lachte sogar die Zuschauerbank mit ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Abstimmung zur Beschlussfassung verlief eindeutig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pro vorliegender Beschluss : Fraktionen der CDU, [[SPD]], FDP'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Contra: Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, [[CWE]], [[Die LINKE.Offene Liste]] und der Vertreter der REP'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3.	Entsendung von 5 Stadtverordneten in den [[Denkmalbeirat]] der Stadt Fulda==&lt;br /&gt;
Es wurde beschlossen, dass die Besetzung im Benennungsverfahren erfolgt. Das bedeutet die Parteien CDU, SPD und GRÜNE benennen ihre Vertreter, die beratend an den Sitzungen des Denkmalbeirates teilnehmen. Vor Änderung der Satzung des [[Denkmalbeirat]]es (erfolgt auf der [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006]])  konnte jede Fraktion und Wählvergruppierung je einen Vertreter entsenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stimmberechtigten Mitglieder des [[Denkmalbeirat]]es werden vom [[Magistrat]] benannt.&lt;br /&gt;
Die Abstimmung ergab Zustimung mit 5 Enthaltungen ( man erinnere sich, zuvor konnten alle Parteien Fraktionen je einen entsenden, jetzt nur noch CDU,SPD,Grüne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==4.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.09.2006==&lt;br /&gt;
In der Aktuellen Stunde wurden Fragen aus 3 Themengebieten angesprochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bronzezeit|Bronzezeitliche Funde]] auf der [[Westring]] Trasse&lt;br /&gt;
* [[Abschiebung]] von Mitgliedern einer Fuldaer Familie&lt;br /&gt;
* Verzögerungen bei Bau Lebensart am Schlossgarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie bedeutsam stuft der [[Magistrat]] die [[Bronzezeit|bronzezeitlichen Funde]] ein? Haben sie eine verzögernde Wirkung beim Weiterbau des [[Westring]]s?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag (Anmerkung 21.9.06) habe er und [[Cornelia Zuschke]] die Stelle angesehen. Die Archäologen seien jetzt an der Reihe. Die Funde sind bedeutsam an Anzahl, Häufigkeit und Qualität. Es gibt eine 10 tägige Verschiebung, Archäologen haben eine Woche gegraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verzögerungen bei Bau Lebensart am Schlossgarten'''&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich Verzögerungen, es gibt &amp;quot;intensive Gespräche&amp;quot;, es ist pointierter Standort, es gibt vorabgestimmten Bauabtrag der Investorin bis Winter, Kaufpreissumme ist erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Trifft es zu, dass planender Architekt nicht mehr für Investor tätig ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja es hat einen Wechsel gegeben, die Grundzüge sollen eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar einer Besucherin: Aha, hat [[Manfred Reith|Fuldas Stararchitekt]] doch den Auftrag bekommen, obwohl er &amp;quot;nur&amp;quot; den 2. Preis hatte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abschiebung]] von Mitgliedern einer Fuldaer Familie''' Anfrage von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Möglichenkeiten sieht der Magistrat in dieser Angelegenheit helfend einzugreifen?&lt;br /&gt;
Abschiebungen nehmen immer mehr zu, gerade die  interkulturelle Woche ist uns Anlass nachzufragen.		 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: die Anfrage kam zu kurzfristig, konnte nicht nachfragen ob noch Akten im Hause sind. Aber Abschiebungen sind ausschließlich Sache des Landes Hessen, ich kann mir nicht vorstellen, dass wir irgendetwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
kreisumlage:wiebsind unterkunftskosten gerechnet 95,5 %&lt;br /&gt;
lindner: lantagsabgeordnete int d stadt auch in wiesbaden einsetzen&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Alle Anfragen ==&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CDU-Fraktion betr. den aktuellen Stand der Untersuchung des Landesrechnungshofes hinsichtlich des Kreisumlagehebesatzes für Sonderstatusstädte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. versch. Straßen (Weichselstraße) und den Verkehr im Südend'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichselstraße wird 2 seitig betrieben, Tempo 30 Regelung, Nutzung &amp;quot;Wohnen&amp;quot; soll Qualität erhalten bleiben, im Zuge [[Westring]] gab es Verkehrsuntersuchung Main- und Kohlhäuser Straße, das von  Erhöhung Verkehrsaufkommen ausgeht. Gebiet ist als Mischgebiet Gewerbe/Wohnen ausgewiesen, dennoch Tempo 30, vielleicht durh Marierungen mehr Akzeptanz. Es gibt ein FH Projekt Kohlhaus zur Befragung von Betroffenen mit interesanten Verbessrungsvorschlägen zur Wohnqualität. Zum Ausbau Rangstraße, Zustand ist schlecht aber ist noch akzeptabel. Zur Schulwegsicherung Ronsbachstr: Die Anregung an AG Verkehr (Ampel) war gut und richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Position des medizinischen Vorstandes am [[Klinikum Fulda]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen &amp;quot;aktienrechtlicher Bestimmungen&amp;quot; wollte [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] keine Auskunft geben.&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]] fragt weiter, die [[Klinikum Fulda]] sind eine 100%ige Tochter der Stadt Fulda. Möller müsse Auskunft geben, schließlich arbeite er da mit öffentlichen Geldern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort [[Gerhard Möller]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man solle § 221f HGO zur Kenntnis nehmen, als Aktiengesellschaft sei er strikt dem Aktienrecht unterworfen §313, §314 § 315, nur in Gremien der ag zu entscheiden, unter keinen Umständen eigenständige &amp;quot;bin an da gebunden was im Aktienrecht gegeben ist&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Es wurde doch schon in der Fuldaer Zeitung abgehandelt, das beunruhigt mich sehr, Es gab Unruhe bei Ausgründungen, wir waren ja auch dafür, &amp;quot;aber so ist es ein Selbstbedienungsladen, irgendwas ist faul am Klinikum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Post (CDU): &amp;quot;Ich bin nicht im Aufsichtsrat&amp;quot; aber als Bürger kommentiere er das, Sporer solle keine Nebelkerzen werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Situation an der [[Domgymnasium Fulda|Rabanus-Maurus-Schule]] 	&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Anfragen sollten nur auf vier Teilfragen beschränkt sein. Herr  Tousil ist im Juli 2006 in den Vorruhestand, die Rektorenstelle wurde am 1.8 06 ausgeschrieben, das Verfahren läuft noch.&lt;br /&gt;
Die Cafeteria ist noch im Bau, nach den Herbstferien geöffnet. Bis dahin aus Oberstufenraum aus warme und kalte Speisen, 250 Schüler wollen am Mittagessen teilnehmen, bei G8 (verkürztes Schulzeit) planmäßger Unterricht unumgänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Bardoschule]] ua gibt es keinen Nachmittagsunterricht, die Schulen haben 11500 Euro für Honorarverträge an Übungsleitern etc. Schulen würden immer selbständiger werden und mehr Verantwortung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders (FDP): Die Zuständigkeiten Eigenverantwortung Schulträger und Land ist nicht klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dippel: In den Schulen sind die Sachlagen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: FZ &amp;quot;Matthias Höhl ist jetzt offiziell Schulleiter des Domgymasiums&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158222]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CWE-Fraktion betr. die Heranziehung der Hausbesitzer in der Stadt Fulda mittels Grundsteuerbescheid'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CWE]] fragt aus welchem Grund es drei Jahre dauert, bis der neue Bescheid käme? Dies sei ärgerlich, da die Grundsteuer auf die Nebenkosten umgelegt würden, und dies rückwirkend berechnet werden müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: In der Tat seien massive Rückstände, die im Laufe 2007 abgearbeitet werden müßten. Aber Grundstückeigentümer könnten dies anhand des Einheitswertes selbst berechnen und Mietern in Rechnung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' Die Frage ist eigentlich nicht beantwortet worden. Warum dauert es so lange? Na klar die Antwort ist, es fehlt das Personal, aber das sagt Möller nicht. Stattdessen wird verlangt, dass Vermieter sich selbst hinsetzen und rechnen damit sie den Kosten den Mietern in Rechnung stellen können. Da gibts nur eines: Bürgerunfreundlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist dieser Punkt auch in dem Programm zur Kommunalwahl enthalten: [[Programm - Offen und barrierefrei - unsere Jugend-, Familien- und Seniorenpolitik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Wählergruppe Die Linke. Offene Liste betr. Senioren im Sozialhilfebezug'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 5 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es leben in Fulda 636 Personen von Soialhilfe, pflegebedürftig davon sind 349, 283 Personen davon leben in Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taschengeld für Senioren in Alten- und Pflegeheimen beträgt 89,70 Euro im Monat&lt;br /&gt;
Vor 2004 seien es ca. 40 Euro gewesen. Es sei ausschließlich für persönliche Bedürfnisse, der Eigenanteil für Medikamente beträgt 41 Euro und 82,80 Euro pro Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' Mir schien es, dass diese Frage und Antwort auch die Stadtverordneten der anderen Parteien leicht betroffen gemacht hat. [[Benutzer:84.58.125.18|84.58.125.18]] 16:31, 6. Okt 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Partei Die Republikaner betr. das [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis|Netzwerk gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Rummel (Rep) stellte die Anfrage vor, und fragte nach Prof. Krusewitz, der sich am Montag, den 24. Juni gegen die Anwesenheit von Rummel gewandt habe, und fragte nach, wer denn das Netzwerk sei, für das dieser an der Sitzung teilgenommen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: Herr Krusewitz hat die Aktionen gegen den Neonaziaufmarsch angeregt und war daher eingeladen, er vermute das Netzwerk sei ein nicht eingetragener Verein, &amp;quot;ich habe keinen Anlaß das zu hinterfragen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): Die Frage sei sachlich richtig beantwortet, aber es erschließt sich nicht um was es ging , vielleicht ging Rummel das Wort &amp;quot;[[Naziaufmarsch]] nicht über die Lippen&amp;quot;. Bürger haben sich getroffen dass der Naziaufmarsch nicht stattfindet. In diese Gemenschaft gehört Krusewitz, und Sie Herr Rummel gehören da nicht dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Götz stehe hier in der Tradition derer, die unter der Nazidiktatur glitten haben, &amp;quot;Sie sind nicht zufällig bei den REPs, Sie unterstützen das Gedankengut.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rummel (REP) entgegnet: Warum will Krusewitz meine Anwesenheit in Frage stellen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas Bach]] (CDU): Die REPs arbeiteten mit der NPD zusammen, die stünden in der Tradition der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rummel angesprochen auf seine Nichtanwesenheit am Aktionstag antwortet er sei in Urlaub gewesen und jetzt würden ihm solche Dinge unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]] (SPD)ruft aus: &amp;quot;Sie wollen hier Opfer zu Tätern machen&amp;quot; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herr Jennemann (SPD): Er könne nicht mehr schweigen nach Rummels Ausführungen des ganzen Tages: Die REP stünden außerhalb des Spektrums, Sie gehören nicht zu uns, Die Begrifflichkeiten der Stellunngnahme &amp;quot;angloamerikianische Bomber&amp;quot;, &amp;quot;seelenfeindliche Architektur&amp;quot;, kommen aus der nationalsozialistischen Grundeinstllung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland (GRÜNE) außert sich &amp;quot;Wenn Sie beteiligt gewesen wären, wäre ich nicht am Domplatz gewesen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bernhard Lindner]] (SPD) stellt nach der einen Fragerunde den Antrag auf Ende der Sitzung. Es erfolgte formale Geggenrede und mit 2 Gegenstimmen wurde die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung für beendet erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle weiteren Anträge werden schriftlich beantwortet werden oder kommen auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. die finanziellen Auswirkungen des Familienprogramms der Hessischen Landesregierung	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Realisierung der Projekte zur Dorferneuerung Maberzell/Trätzhof	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. den Ausbau der Hermann-Muth-Straße''' 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Einnahmeausfälle durch die Reparaturarbeiten im Stadtbad Esperanto'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. eine Untertunnelung der Sickelser Straße am neuen Kreisel zur [[Fulda Galerie|FD-Galerie]]	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Wählergruppe Die Linke. Offene Liste betr. [[Hartz IV|Arbeitslose in der Stadt Fulda]]	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Menschen, die arbeitslos sind werden in der Arbeitslosenstatistik gar nicht mehr mitgezählt. In Fulda ist dieser Anteil besonders hoch. Wir wollen es genau wissen und stellen folgende Anfrage und den dazugehörenden Antrag für den Ausschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 4 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Wählergruppe Die Linke. Offene Liste betr. die personelle Besetzung des [[Denkmalbeirat]]es'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] wurde per Satzungsänderung aus dem Denkmalbeirat ausgeschlossen. In der einzigen Sitzung an der wir teilgenommen hatten, mußten wir feststellen, dass der Architekt [[Manfred Reith]] den Vorsitz führte. Dieser nahm auch an dem Wettbewerb zur Blockrandbebauung am Universitätsplatz teil, Bedingung war der Abriss der denkmalgeschützten Turnhalle, dessen Abrissgenehmigung er als Vorsitzender des Denkmalbeirates mit herbeigeführt hatte. Den Auftrag zur Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes hat er schon seit Februar 2006 in der Tasche.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{:Anfrage 6 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Wählergruppe Die Linke. Offene Liste betr. die [[Klinikum Fulda]] gAG	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Vermarktung der Gewerbeflächen in Fulda	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Sanierung innerstädtischer Straßen	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CDU-Fraktion betr. das „Bambini-Programm“ der Hessischen Landesregierung	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der FDP-Fraktion betr. Auswirkungen der Bauschäden im Stadtbad Esperanto'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Baumaßnahmen für die geplante Lichtzeichenanlage am Sickelser Kreisel'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum [[Klinikum Fulda]]	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Auswirkungen des neuen Elternzeitgesetzes auf die Personalpolitik der Stadtverwaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die finanzielle Situation aufgrund der vorübergehenden Schließung des Esperantobades	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die neue Wegeführung im Schlossgarten nach Verkauf der Fläche „Altes Zentralbad“'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Auswirkungen der neuen [[Private Realschule|privaten Realschule]] auf die SchülerInnenzahlen der Heinrich-v.-Bibra-Schule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alle Anträge ==&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. Verhandlungen mit dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen bezüglich Lärmschutzmaßnahmen entlang der B 254 im Bereich Maberzell	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. eine Überprüfung der Linienanbindung und  -bedienung im städtischen Buslinienverkehr	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. die Überwachung der Einhaltung der Lieferzeiten in den Fußgängerzonen&lt;br /&gt;
	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung von Raucherzonen an den beiden Busbahnhöfen&lt;br /&gt;
	 	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. die Entwicklung eines Logistikkonzeptes für das Stadtgebiet&lt;br /&gt;
	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. die Ampelschaltung für Fußgänger über die Petersberger Straße in Höhe Eigilstraße&lt;br /&gt;
	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Antrag der Wählergruppe [[Die LINKE.Offene Liste]] betr. die Erstellung einer Statistik über die Entwicklung der tatsächlichen Arbeitslosenzahlen in der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
	 	[[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag der Wählergruppe [[Die LINKE.Offene Liste]] betr. die Gewährung von „Taschengeld“ für Personen in Alten- und Pflegeheimen'''&lt;br /&gt;
	 	[[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung von Verkehrskreiseln&lt;br /&gt;
	 	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Partei Die Republikaner betr. den Fußweg von der Ochsenwiese zum Stadtbad Esperanto&lt;br /&gt;
		[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer Gesamtschule in der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
	 	[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Schulwegeplanung im Vorfeld von Baumaßnahmen&lt;br /&gt;
		[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Beteiligung der Stadt Fulda an der Kampagne „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten – I walk to school“ [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachtrag Pflichtenheft Anträge=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Anträge wurden am 10. Juli zur Bearbeitung in die Ausschüsse weitergeleitet. Viele wurden ganz einfach nicht bearbeitet.  Hier die Übersicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche&lt;br /&gt;
Verträge in den [[Haupt- und Finanzausschuss]] und&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sanierung von Straßen im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung einer Ampelanlage an der Kreuzung Mainstraße/Ronsbachstraße&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Antrag der SPD-Fraktion betr. die flächendeckende Einrichtung von &amp;quot;DSL&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Haupt- und Finanzausschuss]] und &lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Antrag der CDU-Fraktion betr. die Hinweisbeschilderung auf der A 66 von Frankfurt nach Fulda&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Antrag der CDU-Fraktion betr. die Beleuchtung der Fußgängerunterführung unter der Bardostraße&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CWE-Fraktion betr. den Grundsatzbeschluss zur Randbebauung und Gestaltung&lt;br /&gt;
des Universitätsplatzes&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Antrag der Wählergruppe Die LINKE. Offene Liste betr. Nichtbefassung bezüglich des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag wird unmittelbar in der Sitzung behandelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer &amp;quot;Blauen Papiertonne&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Radwegelücken zwischen der Innenstadt&lt;br /&gt;
und der Auffahrt zum Milseburg-Radweg&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden&lt;br /&gt;
Radwege&lt;br /&gt;
[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] und&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Öffnung des Pausenhofes der Domschule zu&lt;br /&gt;
unterrichtsfreien Zeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bürgerversammlungen zur Umgestaltung&lt;br /&gt;
des Universitätsplatzes und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde umgesetzt, Termin: 2 Tage nach abschließender Behandlung  durch Sitzung im  [[Haupt- und Finanzausschuss]] gemeinsam mit [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] am 18. 9. 06.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsetzungbeschluss zum Abschluss der Vertäge wurde mit nur einer Gegenstimme abgestimmt. Was haben die Bürger noch zu sagen? - [[Bürgerbegehren]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senioren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
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				<updated>2006-10-06T16:53:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;/* Geschichte */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werk Neuhof =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktuell =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Umwelt und Zukunft=&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, es ist wohl geplant, die Stollen nicht mit dem Abraum der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen, sondern mit der Einlagerung von Sondermüll Extraprofite zu kassieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent müss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Muss sich der Kreis um die Leitung kümmern und die nächsten 1000 Jahre für die Entsorgung der Abwässer sogen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen finden demnächst zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau versenkt salzige Abwasser in tiefere Schichten, der Verlauf der Wasser soll kontrolliert werden. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Presseschau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
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				<updated>2006-10-06T16:52:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;/* Geschichte */ Delegation in UdSSR&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werk Neuhof =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktuell =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Umwelt und Zukunft=&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, es ist wohl geplant, die Stollen nicht mit dem Abraum der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen, sondern mit der Einlagerung von Sondermüll Extraprofite zu kassieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent müss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Muss sich der Kreis um die Leitung kümmern und die nächsten 1000 Jahre für die Entsorgung der Abwässer sogen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen finden demnächst zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau versenkt salzige Abwasser in tiefere Schichten, der Verlauf der Wasser soll kontrolliert werden. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Grotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Presseschau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.125.18</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_September_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung September 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_September_2006"/>
				<updated>2006-10-06T14:31:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.125.18:&amp;#32;/* Alle Anfragen */ Taschengeld für Senioren in Altern- und Pflegeheimen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Termin war nicht wie ursprünglich vorgesehen der 18., sondern der 25. September 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Einladung der Stadtverordnetenvorsteherin'''=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 25.09.2006, 18.00 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 15.09.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesordnung I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	[[Haupt- und Finanzausschuss|Beschluss über die Verträge und Plananlagen]] zur Neuordnung des [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]]es und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] vom 21. Juni 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Entsendung von 5 Stadtverordneten in den [[Denkmalbeirat]] der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.09.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Grundstücksangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesordnung II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Änderung des Statuts für die Friedhofskommission beim Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Beteiligungsbericht 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Eigenbetriebsähnliche Einrichtung &amp;quot;Städtisches Seniorenzentrum Hl. Geist Fulda&amp;quot; -  Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.07.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Untervermietung des Stadtbades Esperanto an die ÜWAG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Bebauungsplan der Stadt Fulda - [[Fulda Galerie]] Nr. 5 - &amp;quot;Wohnpark Bastion&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Bürger gem. § 3 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Behörden gem. § 4 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Beschluss über die erneute Offenlage gem. § 3 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Über- und außerplanmäßige Ausgaben im II. Quartal 2006&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zu Top 4 der TO I:&lt;br /&gt;
Die Übersicht der Anfragen und Anträge kann über „www.fulda.de Bürgerservice / Stadtverwaltung / Politische Gremien“ eingesehen werden; die vollständigen Unterlagen liegen im Bürgerbüro zur Einsicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseerklärung [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Einladung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stadtverordnetenversammlung am Montag 25.9.06 soll der endgültige Beschluss gefasst werden, die Verträge zum Bau einer Tiefgarage und einer Blockrandbebauung  am [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]] mit [[q-Park]] zu unterzeichnen. Noch am Donnerstag war in einer Bürgerversammlung grundlegende Kritik an den Plänen geäußert worden.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste Fulda teilt in einer Presseerklärung mit, dass sie diese Beschlüsse ablehne. Die Bürger seien erst befragt worden, als alles schon &amp;quot;eingetütet&amp;quot; worden sei. Die Interessen der Mehrheit der Bürger sei mit den Einschränkungen der Neugestaltung des Universitätsplatzes durch fehlende unterirdische Anlieferung und des Verkaufes des Schulhofgeländes für 1 Euro nicht vereinbar. Weiterhin solle die [[Turnhalle Rabanusstraße 28|denkmalgeschützte Turnhalle mit Türmchen]] abgerissen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Antrag der [[CWE]] Faktion auf Rücknahme des Grundsatzbeschlusses vom Februar tauchte in den vergangenen Ausschußberatungen nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[#Nachtrag Pflichtenheft Anträge|weiteren 13 Anträge]] aus der [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006|Stadtverordnetenversammlung im Juli]] wurden  in den Ausschüssen nicht bearbeitet.&lt;br /&gt;
Dennoch hat Die LINKE.Offene Liste [[#Alle Anträge|zwei neue Anträge]] und [[#Alle Anfragen|vier Anfragen]] in die September Sitzung der Stadtverordnetenversammlung eingebracht.&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten habe der Auschuss für Soziales, Familie und Jugend keinerlei Anträge zur Bearbeitung von den Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung erhalten. Dies findet die LINKE.Offene Liste angesichts von Massenarbeitslosigkeit, Kinder- und Altersarmut nicht angebracht.  Sie stellt daher den Antrag, dass die Verwaltung zeitnah Statistiken der tatsächlich von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen in Fulda erstellt, denn in der offiziellen Statistik fallen zahlreiche Arbeitslose heraus (kein Bezug von ALG 2, Massnahmeteilnehmer etc). Die tatsächliche Zahl der von Arbeitslosigkeit in Fulda Betroffenen sei wichtig zu kennen, um die Planung der sozialen Dienste darauf auszurichten. Desweiteren beantragt die LINKE.Offene Liste, sich mit dem geringen Taschengeld von Bewohnern von Fuldaer Alten- und Pflegeeinrichtungen auseinanderzusetzen und fordert &amp;quot;Die Stadt Fulda möchte ihre Senioren würdigen und stellt aus den Mitteln, die sie für jeden Einwohner an Umlagen erhält einen Zusatzbetrag von monatlich 200 Euro zur Verfügung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anfragen beziehen sich auf Aussagen von [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] bezüglich einer möglichen Privatisierung des [[Klinikum Fulda]] und die Zusammensetzung des Fuldaer [[Denkmalbeirat]]es. Dieses Gremium arbeite als Geheimgremium, kaum jemand kenne die Zusammensetzung und Entscheidungen. Den Vorsitz des Denkmalbeirates in der letzten Legislaturperiode führte der Architekt [[Manfred Reith]], der sich auch an dem Wettbewerb zur Blockrandbebauung am Universitätsplatz beteiligte und bereits den Auftrag zur Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes erhielt. [[Die LINKE.Offene Liste]] möchte wissen, welche Personen der [[Magistrat]] in das neue Gremium berufen hat, und wer den Vorsitz führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] macht interessierte Bürger darauf aufmerksam, dass die Stadtverordnetenversammlung öffentlich ist. Sie findet am Montag, den 25.9.06 ab 18.00 Uhr im Fürstensaal des Stadtschlosses statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
veröffentlicht bei &lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Stadtverordnetenversammlung - Verträge für Uniplatz unterschriftsreif [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=10973&amp;amp;PHPKITSID=d8a3152d8d2cb9101eb7c50b9e7395d7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*osthessennews Die LINKE.Offene Liste Fulda: &amp;quot;Anträge nicht in Ausschüssen besprochen&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128265]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
An dieser Stelle haben hier Besucher die Gelegenheit, den Verlauf der Stadtverordnetensitzung darzustellen und zu bewerten. So wird im Laufe der nächsten Tage ein Mosaik entstehen. Wer also hier noch nicht viel findet, bitte wiederkommen oder selbst ergänzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzung wurde von einem Stellvertreter der Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann eröffnet. Er begrüßte unter den Zuhörern die Stadtältesten und ehemaligen Stadtverordneten Frau Mend, Herr Grauel und Frau Eva Brehm.&lt;br /&gt;
Er stellte fristgerechte Einladung und Beschlussfähigkeit fest, entschuldigt fehlte Frau Hartmann und Herr Semmler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher verkündete, dass der Tagesordnungspunkt 2, die Veränderung der [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] vom 21. Juni 2001 abgesetzt sei und zurückgezogen wird. Eine neue Fassung werde im [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober]] eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung II==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tops der Tagesordnung II wurde am Block mit einer Gegenstimme zugestimmt. Die Themen waren jeweils Gegenstand vorausgehender Ausschussitzungen und wurden dort ohne Gegenstimmen der stimmberechtigten Ausschussmitglieder verabschiedet. [[Die LINKE.Offene Liste]] hat in keinem Ausschuss Stimmrecht. Wer Genaueres über die Themen wissen will, schaut auf den Seiten der jeweiligen Ausschüsse nach, die meisten Ausschussitzungen haben wir besucht, denn sie sind öffentlich und wir haben es auch teilweise geschafft Berichte abzufassen. Interessierte können sich auch an die Ausschussmitglieder, die dort aufgeführt sind wenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Änderung des Statuts für die Friedhofskommission beim [[Magistrat]] der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beteiligungsbericht 2006 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eigenbetriebsähnliche Einrichtung &amp;quot;Städtisches Seniorenzentrum Hl. Geist Fulda&amp;quot; -  Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.07.2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Untervermietung des Stadtbades Esperanto an die ÜWAG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bebauungsplan der Stadt Fulda - [[Fulda Galerie]] Nr. 5 - &amp;quot;Wohnpark Bastion&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Bürger gem. § 3 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Behörden gem. § 4 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3. Beschluss über die erneute Offenlage gem. § 3 Abs. 2 BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Über- und außerplanmäßige Ausgaben im II. Quartal 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1.	[[Haupt- und Finanzausschuss|Beschluss über die Verträge und Plananlagen]] zur Neuordnung des [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]]es und angrenzender Bereiche==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Vorliegender Beschlussvorschlag===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Magistrat]] empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung folgenden Beschluss zu fassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Die Stadtverordnetenversammlung stimmt der vorgelegten Gesamtkonzeption über die Neugestaltung des [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatzes]], zur Neuerrichtung einer Tiefgarage, eines Geschäftshauses mit Turnhalle und Nebenräumen und zur Neugestaltung des Schulhofes der [[Adolph-von-Dalberg-Schule Fulda|Adolf-von-Dalberg-Schule]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der [[Magistrat]] wird beauftragt, die in den Anlagen beigefügten Verträge zur Umsetzung der Gesamtkonzeption endzuverhandeln und abzuschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda und [[Q-Park]] GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Kaufvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Durchführungsvertrag zwischen der Stadt Fulda und Q-Park GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:• Erbbaurechtsvertrag zwischen der Stadt Fulda und der Firma Highstreet A Portofolio GbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Magistrat wird beauftragt auf der Grundlage der vorgelegten Planungen, das Gesamtkonzept umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die zur Umsetzung der Gesamtkonzeption erforderlichen Haushaltsmittel werden bei der Haushaltsstelle 6300.950035 ab dem Jahr 2007 dem Bedarf entsprechend bereitgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
In der gemeinsamen Sitzung des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es gemeinsam mit dem [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] am 18.9.06 wurde bereits angekündigt, dass in der Stadtverordnetensitzung keine Aussprache mehr über den Beschluss zum Uniplatz erfolgen sollte. Die &amp;quot;Fraktionen&amp;quot; sollten lediglich ihre Statements abgeben. Möglich wäre es so vielleicht sogar gewesen, dass [[Die LINKE.Offene Liste]] nicht einmal dies durfte, da sie ja keinen Fraktionsstatus hat. Doch um die Spannung vorweg zu nehmen, auch wir konnten ein Statement vortragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Statements===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gerhard Stollberg]] (CDU)''' eröffnet die Runde: Kein Thema sei so intensiv beraten und diskutiert worden, es könne sich sehen lassen, es gab eine [[Haupt- und Finanzausschuss#Magistratsvorlage|ausführliche Magistatsvorlage]], &amp;quot;tranparenter konnte ein solcher Prozess nicht ablaufen&amp;quot;. Es gab erhebliche Anstrengungen die Innenstadt attraktiver zu machen, der Weg bis dahin wäre nicht einfach gewesen: es gab viele Stolpersteine, den Solitärbau am Gemüsemarkt, zusätzliche Verkaufsflächen Karstadt, Im Städtebauforum 2003 sei die Umgestaltung eingeleitet worden, es folgte ein workshop November 2005, transparent und für jeden nachvollziehbar. Es wurden Anregungen aufgenommen, eine Verkaufsfäche von 2000 qm in einer Blockrandbebauung vorgesehen, die [[Adolph-von-Dalberg-Schule Fulda|Stadtschule]] wird gesichert, die Lage der Turnhalle optimiert, in Neugestaltung ohne Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest vertraglich seien Kosten für die Stadt von 3 Millionen Euro veranschlagt. Vor dieser Planung hätten &amp;quot;1,5 Millionen für Sanierung der Turnhalle, Toiletten und Schulhof&amp;quot; aufgebracht werden müssten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beschluss nur die Grundlage, in den nächten Monaten sind weitere Detailplanungen noch möglich, wie es bei Bürgerversammlung deutlich geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bernhard Lindner]] (SPD):''' Er stellte noch einmal den Lastenkatalog von seinem Fraktionskollegen Jennemann vor.&lt;br /&gt;
Der Schulhof sollte besser gestaltet werden: die ebenerdige Turnhalle sei ein Gewinn, Auslagerung der Schule (in der Bauzeit) wegen Lärms zeigt Auseinandersetzung mit dem Katalog, doch Fraktionen wurden Gespräche mit der Schulgemeinde verwehrt. Die Karstadt-Arbeitsplätze seien ihnen als SPD wichtig. Man erwarte intensive Überlegungen des Magistrates bzgl. Lieferung, die Situation Grundschüler und Liefer-LKW seien &amp;quot;feindliche Verkehre&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Einen Verkauf und Erbpachtzins für ein Euro, &amp;quot;kann ich angesichts der Internetveröffentlichungen so sagen&amp;quot;, anprangern, sei Popolismus. Es sei eine Millionen Investition für die Stadt. Stadtentwicklung müsse sozial vorwärts nicht museal rückwärts gewandt sein. Die untere Bahnhofstraße gehöre geschlossen um die Laufachse zu attaktivieren. Die Platzgestaltung sei nicht endgültig beschlossen, er sprach von Entsorgung jetzigen Brunnens &amp;quot;dafür brauchen wir kein [[Bürgerbegehren]] sondern Nutzungsgestaltung mit Bürgern&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ute Riebold]] (Bündnis 90/Die Grünen]:''' ihre Franktion sei für Sanierung aber auch sensible, nachhaltige Zukunftentwicklung. Die Rahmendaten würden zukunftsfähige Planung gar nicht zulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentation Sanierung sei unwirtschaftlich sei nicht stichhaltig, Die Verlegung der Einfahrt an die Stelle der Turnhalle sei eine Fehlplanung, der Schulhof wird verkleinert, 1330 qm wird bebaut, die Höhe des Neubaues werde die der Umgebung haben. 2003 war Sanierung im Haushalt eingestellt. Der Ersatz während der Bauzeit sei ungnügend, Alter Baumbestand werde geopfert, die bisher unterirdische Kaufhausbelieferung fände nun auf Platz statt und bedeute eine Gefährdung der Schulkinder und anderer Fussgänger. Die Universitätsstraße sei nicht geeignt für LKW und Fussgänger. Die Stadt liefere ein peinliches Vorbild für Denkmalschutz die von privaten Besitzern die Einhaltung vieler Auflagen  verlangen. &amp;quot;Die Parkgebühren werden steigen&amp;quot;... ( hier gab es Zwischenrufe von den CDU-Bänken &amp;quot;woher weißt du das?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich (Schul)Toiletten würde eine Wertsteigerung die Stadt tragen, das Hallenbad Esperanto dient als mahnendes Beispiel, gesamtwirtschaftlich gesehn ist der 1 euro Verkauf des Grundstückes ein  Ausverkauf, [[adecco]] läßt grüßen, auch in der Wilhelmstraße fand keine Bürgerbeteiligung statt. Die Weichen sind bereits bereits falsch gestellt: wie Abriss und Schulhofbebauung, die Bürgerversammlung  war drei Tage nach den Beschlüssen in Ausschüssen. Dazu gab es nicht ein einziges Plakat, Frau Zuschke zeigte sich erfreut über Vorschläge aus dem Publikum, warum könne man sie nicht vorher einbeziehen. Sie erwähnt die Mediatorenausbildung der Stadtbaurätin. (in diesem Moment geht Frau Zuschke an die Decke, beschwert sich das sei eine unverschämte Art).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]] wolle die 1b Lage zu einer 1a Lage machen, dazu zählt für ihn nur Zahlenfrequenz.  Aber für die Bürger ist das Türmchen wichtig, man solle Stadtbürgern statt Aktionsbürgern Rechnung tragen, zur Lichtgestaltung meinte sie, die Frequenz sei am Tage höher, daher ist Platzgestaltung   am Tage wichtiger, der Baumhain sei ja ganz nett,doch dieser orientiere sich an der LKW-Trasse nicht, wo Menschen sich treffen und ruhen wollen, für eine sinnvoll Bepflasterung läßt der Platz nicht viel Spielraum, er muss lastwagentauglich sein. Bespielbare Brunnen seien in der meisten Zeit nicht nutzbar. Was H+M angehen wüßte ihre Fraktion, dass es da längst Verhandlungen an anderer Stelle in Fulda gäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Zentrum wird zu einem großen toten Platz, vorhandene Ressourcen würden nicht integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schloss mit den Worten &amp;quot;Wir legen die Vorlage ab&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herr Lenders (FDP):''' Es gab einen Ändungsantrag der FDP, den Eingang der Blockrandbebauung zum Universitätsplatz hin zu verlegen. Bürgerversammlung war keine &amp;quot;Placebo-Verstaltung, Herr Maul, auch in der Opposition sollte man zumindest versuchen konstruktiv Stellung zu nehmen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP habe Grundsatzbeschluss im Februar nicht nicht mitgetragen wegen dem Kubus, der Standort sei noch nicht fest, er sollte noch überdacht werden. Es gäbe Konfliktpotential, man sei für Verlagrung der Grundschule in moderne Räume. Die Vorlage wäre ein Kompromiss,  Die Randbebauunf als Frequenzbringer sei nicht konsequent, man sei ausdrücklich für Architekturentwurf &amp;quot;Hellenger&amp;quot; (??), FDP konnte erreichen, dass Eingang aus Uniplatz ausgerichtet wird. Das Quartier Südliche Innenstadt rund um das Petrstor habe an Bedeutung verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Achsen und Kundenführung fehlen, man sollte die Befürchtungen &amp;quot;Steinwüste&amp;quot; nicht außer acht lassen. Der Uniplatz sei der zentrale Platz der Innenstadt, dort müsse Begegnung, Kleinkunst, Ruhezonen, Aufenthalt möglich sein, er sprach von Magnetwirkung Innenstadt, Randbebauung sei klare Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP stimmt zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gerhard Becker]] ([[CWE]]:''' Das Thema birgt viel Für und Wider, nur kurzes Statement, er bedankte sich bei Verwalung für transparente Darstellung, die den Entscheidern vorgelegt wurde. Die Architekturbüros wurden durch starke Vorgaben eingeschänkt, [[Turnhalle Rabanusstraße 28|Abriss der Turnhalle]] und die Anlieferung sindsehr bedenklich, städtebauliche Aspekte seien dem Invstor zum Opfer gefallen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Günter Maul]]''' ([[Die LINKE.Offene Liste]]): Herr Stollberg zu ihren Ausführungen da war ich noch nicht dabei aber für meine Begriffe wurde die Bürgersschaft viel zu spät einbezogen. Herr Lindner, wenn die Bahnhofstraße Fussgängerzone wird, dann hat [[Q-Park]] das alleinige Recht, ein Parkpplatzmonopol, es ist beschlossene Sache, am 9. Oktober soll unterschreieben werden. Die Bürgerversammlung war zu spät und schlecht beworben gewesen, im Stadtschloss war kein Hinweis, die Leute wußten nicht wohin. Ich werde dem Beschluss nicht zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Rummel ([[REP]]): Rummmel wies auf vergangene Bausünden hin und vertrat die Meinung, dass man erhalten sollte, was &amp;quot;von anglo-amerkanische Bombern verschont geschlieben&amp;quot; sei. Weiterhin wies er auf zahlreiche Verkaufsraumleerstände in der Innenstadt hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]] (SPD): Stellt einen Antrag zur Geschäftsordnung. Er gibt bekannt, dass in der Internetseite, die sich fuldawiki nenne die &amp;quot;komplette Vorlage, wie wir sie in Unterlagen haben&amp;quot; veröffentlicht ist. Dies sei ein &amp;quot;ungewöhnlicher Vorgang&amp;quot; die Stadtverordneten seien zu &amp;quot;Verschwiegenheit verpflichtet&amp;quot;, es sei eine &amp;quot;Verletzung der Verschwiegenheitspflicht&amp;quot;  &amp;quot;Wir sind nicht rätedemokratisch wir verhandeln für Bürger&amp;quot;, &amp;quot;warum stellt man das in ein Internetforum?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Dieter Alt (CDU): übernimmt das Mikrophon und zeigt Konsequenzen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht siehe FZ Vertrauliches Konvolut im Internet - Linke/Offene Liste veröffentlicht Magistratsvorlage [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157780]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseerklärung [[Die LINKE.Offene Liste]]===&lt;br /&gt;
Zu den Vorwürfen die in der Stadtverordnetenversammlung erhoben wurden, stellt die Liste am 29.9. in einer Presseerklärung klar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Informationspolitik des Fuldaer Magistrates zu Bebauungsplänen rund um den Universitätsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharf angegriffen wurde [[Die LINKE.Offene Liste]] in der&lt;br /&gt;
Stadtverordnetenversammlung am 25.9. von dem Stadtverordneten [[Rainer&lt;br /&gt;
Götz]] (SPD). Dieser zeigte sich empört, der Stadtverordnete [[Günter Maul]]&lt;br /&gt;
(Die LINKE.Offene Liste) habe Vertrauensbruch begangen und Unterlagen zu&lt;br /&gt;
Vertragsverhandlungen rund um den Uniplatz aus einer nichtöffentlichen&lt;br /&gt;
Sitzung der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Hans-Dieter Alt (CDU)&lt;br /&gt;
bezeichnete die Veröffentlichung als ungeheuerlichen Vorgang und&lt;br /&gt;
kündigte an, man werde dies im Ältestenrat besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Pressemittteilung erklärt Die LINKE.Offene Liste dazu: Mit&lt;br /&gt;
vollkommenem Unverständnis nehme sie die Auffassungen der&lt;br /&gt;
Mehrheitsfraktionen von SPD und CDU zur Kenntnis, dass die wesentlichen&lt;br /&gt;
Eckpunkte der Vertragsgestaltung um die Erbbaurechte und den 1 Euro&lt;br /&gt;
Verkauf von Grundstücken an [[Q-Park]] Geheimsache seien. Dies würde von den&lt;br /&gt;
Bürgern vollkommen anders gesehen. Die LINKE.Offene Liste habe auf die&lt;br /&gt;
Darstellung der Eckpunkte hin eine große Bestätigung seitens der Bürger&lt;br /&gt;
erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Kommunalwahl wurde immer wieder eine Bürgerversammlung zu den&lt;br /&gt;
Baumaßnahmen um den Universitätsplatz gefordert. Statt transparenter&lt;br /&gt;
Darstellung der Planungen und der Vorhaben, lieferte der Magistrat&lt;br /&gt;
lediglich Informationsveranstaltungen für Hausbesitzer der Umgebung,&lt;br /&gt;
Darstellungen der Gebäude der Wettbewerbsgewinner und Gespräche im&lt;br /&gt;
kleinen Kreise mit Verantwortlichen der Dalbergschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Dezember 2005 habe die LINKE.Offene Liste begonnen, in verschiedenen Veranstaltungen und auch im Internet über die Vorhaben am&lt;br /&gt;
Universitätsplatz zu diskutieren. Dies setzte sich auch in der&lt;br /&gt;
Sommerpause fort, mit der Folge, dass sie bereits im Juli die Eckpunkte der Vertragsgestaltungen darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. September schließlich wurde im Rahmen einer öffentlichen&lt;br /&gt;
Ausschusssitzung dazu aufgefordert, Vertragsinhalte nicht öffentlich zu&lt;br /&gt;
behandeln und damit im Nachhinein die Öffentlichkeit ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste betont demgegenüber, dass in den&lt;br /&gt;
schriftlichen Tagesordnungen die Planung rund um den Uniplatz jedoch&lt;br /&gt;
nie in nichtöffentlicher Sitzung vorgesehen gewesen sei. Aus diesem&lt;br /&gt;
Ausschluss der Öffentlichkeit 3 Monate nach Bekanntwerden, solle nun ein&lt;br /&gt;
Vertrauensbruch konstruiert werden. Der Stadtverordnete Günter Maul&lt;br /&gt;
weist darauf hin, dass man ausschließlich über die geplanten Schritte&lt;br /&gt;
zum Bau und die Vertragseckpunkte informiert habe, Originalverträge wurden nicht veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen sehe die LINKE.Offene Liste auch keine Veranlassung,&lt;br /&gt;
den Bürgern die Informationen über die Vorhaben um den Uniplatz&lt;br /&gt;
vorzuenthalten. Günter Maul (Die LINKE.Offene Liste) betonte, er sehe es geradezu als seine Pflicht an, hier Auskunft zu geben. Die Weigerung des Oberbürgermeisters als Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Fulda gAG, den Stadtverordneten Rede und Antwort zur Zukunft des Klinikums zu stehen, sei jedoch ein weiteres Beispiel dafür, wie versucht werden solle, Angelegenheiten von Öffentlichem Interesse der Öffentlichkeit vorzuenthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen sei der Stadtverordnete Rainer Götz (SPD), der die&lt;br /&gt;
Öffentlichkeitsarbeit der Linken.Offenen Liste anprangerte ebenfalls Aufsichtsratsmitglied der [[Klinikum Fulda]] gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Öffentlichkeit ausschließt, hat meist etwas zu verbergen. Die&lt;br /&gt;
LINKE.Offene Liste fordere alle Bürgerinnen und Bürger auf, von ihrem&lt;br /&gt;
Informationsrecht gegenüber Magistrat und Stadtverordnetenversammlung&lt;br /&gt;
regen Gebrauch zu machen. Bei Auskunftsverweigerung sollten sie&lt;br /&gt;
verstärkt die Öffentlichkeit informieren, bis hin zu einem&lt;br /&gt;
Bürgerbegehren. Es kann und darf nicht sein, das der mündige Bürger vor&lt;br /&gt;
vollendete Tatsachen gestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänge um die Vertuschung von wichtigen Informationen zeige, wie&lt;br /&gt;
wichtig es auch in Hessen sei, ein Informationsfreiheitsgesetz zu&lt;br /&gt;
verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste stellt klar, dass sie ihre Öffentlichkeitsarbeit&lt;br /&gt;
nach wie vor auch im Internet unter der Adresse www.fuldawiki.de fortsetze.&lt;br /&gt;
Hier sei auch für jeden Leser einsehbar, dass die beanstandeten Beiträge&lt;br /&gt;
bereits weit vor der Verfügung der nichtöffentlichen Behandlung&lt;br /&gt;
veröffentlicht waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Presseerklärung wurde nicht veröffentlicht bei Fuldaer Zeitung, osthessennews, Fuldainfo. Lediglich das Internetforum von der Fulda Galerie www.fuldaerfreiheit.de veröffentlichte unsere Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nach den Statements der Parteien und Wählergruppierungen und der Einlage von [[Rainer Götz]] zur Abstrafung der Linken. Offenen Liste, ergriffen die Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]] und [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] noch einmal das Wort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cornelia Zuschke]]: Bedankte sich für die zahlreichen Anregungen und findet es richtig, dass &amp;quot;Bevölkerung sich mit dem Kubus eingemischt hat&amp;quot;. Abschließend ging sie noch auf [[Ute Riebold]] ein, der sie persönliche Beleidigung unterstellte. Wenn Argumente ausgetauscht würden, könne man &amp;quot;streiten wie wir wollen&amp;quot;, aber man solle &amp;quot;ehrlich bleiben&amp;quot; sie wirft [[Ute Riebold]] Namensverhonepipelungen vor (Anmerkung: Die Grünen bezeichneten sie in der Presse als &amp;quot;Conny Cubus&amp;quot;) und regt sich schrecklich auf, dass jetzt ihre Fähigkeiten als Mediatorin in den Deck gezogen würden. Man solle Wertschätzung für alle Argumente haben&amp;quot;  und weiterhin: &amp;quot;ich bleib auch dabei, dass ich Ihnen in alle Öffentlichkeit die Grenzen setze&amp;quot;.	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]] erklärte abschließend: Es gab &amp;quot;kritiche Stellungnahemn&amp;quot; und auch große Sachlichkeit, aber &amp;quot;in den Debattenbeiträgen habe er den Eindruck, man habe kein Gegenkonzept&amp;quot;, sondern es sei &amp;quot;viel Emotion und Polmik&amp;quot; im Spiel, dies sei bedauerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer heute so tue &amp;quot;die Bürgerversammlung sei ein Placebo, ist nicht gewillt Fakten zu sehen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Frau Riebold sei durch Herrn Rummel [REP) &amp;quot;getoppt worden&amp;quot;. Dies sei eine bemerkenwerte Debattenkultur, &amp;quot;Fulda - Schulda&amp;quot; da ist ein starkes Stück, auf diesem Niveau bringt das nichts&amp;quot;.&lt;br /&gt;
weiterhi kritisierte er die Position von [[Ute Riebold]] eine &amp;quot;politische Entscheidung für Aktionsbürger nicht Stadtbürger sei ein künstlicher Gegensatz, der so nicht existiert&amp;quot;. Das wäre das Motto &amp;quot;wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass&amp;quot;. Fulda ist kein &amp;quot;Rothenburg ob der Tauber&amp;quot; sondern ein Oberzentrum, man könne sich nicht &amp;quot;in Idylle einpuppen&amp;quot;. Die &amp;quot;[[Turnhalle Rabanusstraße 28|Halle]] ist verzichtbar, ich bauche keine Nachhilfe in der Wertigkeit des Türmchens. Als Beispiel führte er die Ratgarbasika an, die wurde niedergelegt und der Dom gebaut. Jetzt wurde [[Ernst Sporer]] angegrffen, er müsse jetzt sagen, ob er &amp;quot;damals (Anmerkung: er meint wohl vor Wahlkampf 2006) gesagt habe das könne man abreißen&amp;quot;. Zu der Anmerkung, dass [[Ute Riebold]] von  Geheimverhandlungen wisse, dass  H + M an anderer Stelle einzöge, forderte er sie auf dies, vielleicht unter Verschluss mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle feixte die CDU Bank &amp;quot;Sie können es ja [[Günter Maul|Herrn Maul]] geben, der veröffentlich das gleich&amp;quot; Obwohl bissig gemeint lachte sogar die Zuschauerbank mit ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Abstimmung zur Beschlussfassung verlief eindeutig'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pro vorliegender Beschluss : Fraktionen der CDU, [[SPD]], FDP'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Contra: Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, [[CWE]], [[Die LINKE.Offene Liste]] und der Vertreter der REP'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3.	Entsendung von 5 Stadtverordneten in den [[Denkmalbeirat]] der Stadt Fulda==&lt;br /&gt;
Es wurde beschlossen, dass die Besetzung im Benennungsverfahren erfolgt. Das bedeutet die Parteien CDU, SPD und GRÜNE benennen ihre Vertreter, die beratend an den Sitzungen des Denkmalbeirates teilnehmen. Vor Änderung der Satzung des [[Denkmalbeirat]]es (erfolgt auf der [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006]])  konnte jede Fraktion und Wählvergruppierung je einen Vertreter entsenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stimmberechtigten Mitglieder des [[Denkmalbeirat]]es werden vom [[Magistrat]] benannt.&lt;br /&gt;
Die Abstimmung ergab Zustimung mit 5 Enthaltungen ( man erinnere sich, zuvor konnten alle Parteien Fraktionen je einen entsenden, jetzt nur noch CDU,SPD,Grüne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==4.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 25.09.2006==&lt;br /&gt;
In der Aktuellen Stunde wurden Fragen aus 3 Themengebieten angesprochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bronzezeit|Bronzezeitliche Funde]] auf der [[Westring]] Trasse&lt;br /&gt;
* [[Abschiebung]] von Mitgliedern einer Fuldaer Familie&lt;br /&gt;
* Verzögerungen bei Bau Lebensart am Schlossgarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie bedeutsam stuft der [[Magistrat]] die [[Bronzezeit|bronzezeitlichen Funde]] ein? Haben sie eine verzögernde Wirkung beim Weiterbau des [[Westring]]s?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag (Anmerkung 21.9.06) habe er und [[Cornelia Zuschke]] die Stelle angesehen. Die Archäologen seien jetzt an der Reihe. Die Funde sind bedeutsam an Anzahl, Häufigkeit und Qualität. Es gibt eine 10 tägige Verschiebung, Archäologen haben eine Woche gegraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verzögerungen bei Bau Lebensart am Schlossgarten'''&lt;br /&gt;
Es gibt tatsächlich Verzögerungen, es gibt &amp;quot;intensive Gespräche&amp;quot;, es ist pointierter Standort, es gibt vorabgestimmten Bauabtrag der Investorin bis Winter, Kaufpreissumme ist erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: Trifft es zu, dass planender Architekt nicht mehr für Investor tätig ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja es hat einen Wechsel gegeben, die Grundzüge sollen eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar einer Besucherin: Aha, hat [[Manfred Reith|Fuldas Stararchitekt]] doch den Auftrag bekommen, obwohl er &amp;quot;nur&amp;quot; den 2. Preis hatte?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Abschiebung]] von Mitgliedern einer Fuldaer Familie''' Anfrage von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Möglichenkeiten sieht der Magistrat in dieser Angelegenheit helfend einzugreifen?&lt;br /&gt;
Abschiebungen nehmen immer mehr zu, gerade die  interkulturelle Woche ist uns Anlass nachzufragen.		 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]: die Anfrage kam zu kurzfristig, konnte nicht nachfragen ob noch Akten im Hause sind. Aber Abschiebungen sind ausschließlich Sache des Landes Hessen, ich kann mir nicht vorstellen, dass wir irgendetwas tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alle Anfragen ==&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CDU-Fraktion betr. den aktuellen Stand der Untersuchung des Landesrechnungshofes hinsichtlich des Kreisumlagehebesatzes für Sonderstatusstädte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. versch. Straßen (Weichselstraße) und den Verkehr im Südend'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weichselstraße wird 2 seitig betrieben, Tempo 30 Regelung, Nutzung &amp;quot;Wohnen&amp;quot; soll Qualität erhalten bleiben, im Zuge [[Westring]] gab es Verkehrsuntersuchung Main- und Kohlhäuser Straße, das von  Erhöhung Verkehrsaufkommen ausgeht. Gebiet ist als Mischgebiet Gewerbe/Wohnen ausgewiesen, dennoch Tempo 30, vielleicht durh Marierungen mehr Akzeptanz. Es gibt ein FH Projekt Kohlhaus zur Befragung von Betroffenen mit interesanten Verbessrungsvorschlägen zur Wohnqualität. Zum Ausbau Rangstraße, Zustand ist schlecht aber ist noch akzeptabel. Zur Schulwegsicherung Ronsbachstr: Die Anregung an AG Verkehr (Ampel) war gut und richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Position des medizinischen Vorstandes am [[Klinikum Fulda]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen &amp;quot;aktienrechtlicher Bestimmungen&amp;quot; wollte [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] keine Auskunft geben.&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]] fragt weiter, die [[Klinikum Fulda]] sind eine 100%ige Tochter der Stadt Fulda. Möller müsse Auskunft geben, schließlich arbeite er da mit öffentlichen Geldern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort [[Gerhard Möller]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man solle § 221f HGO zur Kenntnis nehmen, als Aktiengesellschaft sei er strikt dem Aktienrecht unterworfen §313, §314 § 315, nur in Gremien der ag zu entscheiden, unter keinen Umständen eigenständige &amp;quot;bin an da gebunden was im Aktienrecht gegeben ist&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Sporer]]: Es wurde doch schon in der Fuldaer Zeitung abgehandelt, das beunruhigt mich sehr, Es gab Unruhe bei Ausgründungen, wir waren ja auch dafür, &amp;quot;aber so ist es ein Selbstbedienungsladen, irgendwas ist faul am Klinikum&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Post (CDU): &amp;quot;Ich bin nicht im Aufsichtsrat&amp;quot; aber als Bürger kommentiere er das, Sporer solle keine Nebelkerzen werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Situation an der [[Domgymnasium Fulda|Rabanus-Maurus-Schule]] 	&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Anfragen sollten nur auf vier Teilfragen beschränkt sein. Herr  Tousil ist im Juli 2006 in den Vorruhestand, die Rektorenstelle wurde am 1.8 06 ausgeschrieben, das Verfahren läuft noch.&lt;br /&gt;
Die Cafeteria ist noch im Bau, nach den Herbstferien geöffnet. Bis dahin aus Oberstufenraum aus warme und kalte Speisen, 250 Schüler wollen am Mittagessen teilnehmen, bei G8 (verkürztes Schulzeit) planmäßger Unterricht unumgänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Bardoschule]] ua gibt es keinen Nachmittagsunterricht, die Schulen haben 11500 Euro für Honorarverträge an Übungsleitern etc. Schulen würden immer selbständiger werden und mehr Verantwortung haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders (FDP): Die Zuständigkeiten Eigenverantwortung Schulträger und Land ist nicht klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dippel: In den Schulen sind die Sachlagen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: FZ &amp;quot;Matthias Höhl ist jetzt offiziell Schulleiter des Domgymasiums&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=158222]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CWE-Fraktion betr. die Heranziehung der Hausbesitzer in der Stadt Fulda mittels Grundsteuerbescheid'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[CWE]] fragt aus welchem Grund es drei Jahre dauert, bis der neue Bescheid käme? Dies sei ärgerlich, da die Grundsteuer auf die Nebenkosten umgelegt würden, und dies rückwirkend berechnet werden müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Möller]]: In der Tat seien massive Rückstände, die im Laufe 2007 abgearbeitet werden müßten. Aber Grundstückeigentümer könnten dies anhand des Einheitswertes selbst berechnen und Mietern in Rechnung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' Die Frage ist eigentlich nicht beantwortet worden. Warum dauert es so lange? Na klar die Antwort ist, es fehlt das Personal, aber das sagt Möller nicht. Stattdessen wird verlangt, dass Vermieter sich selbst hinsetzen und rechnen damit sie den Kosten den Mietern in Rechnung stellen können. Da gibts nur eines: Bürgerunfreundlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist dieser Punkt auch in dem Programm zur Kommunalwahl enthalten: [[Programm - Offen und barrierefrei - unsere Jugend-, Familien- und Seniorenpolitik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Wählergruppe Die Linke. Offene Liste betr. Senioren im Sozialhilfebezug'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 5 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es leben in Fulda 636 Personen von Soialhilfe, pflegebedürftig davon sind 349, 283 Personen davon leben in Pflegeheimen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taschengeld für Senioren in Alten- und Pflegeheimen beträgt 89,70 Euro im Monat&lt;br /&gt;
Vor 2004 seien es ca. 40 Euro gewesen. Es sei ausschließlich für persönliche Bedürfnisse, der Eigenanteil für Medikamente beträgt 41 Euro und 82,80 Euro pro Jahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' Mir schien es, dass diese Frage und Antwort auch die Stadtverordneten der anderen Parteien leicht betroffen gemacht hat. [[Benutzer:84.58.125.18|84.58.125.18]] 16:31, 6. Okt 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Partei Die Republikaner betr. das [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis|Netzwerk gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort und Diskussion folgt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
kreisumlage:wiebsind unterkunftskosten gerechnet 95,5 %&lt;br /&gt;
lindner: lantagsabgeordnete int d stadt auch in wiesbaden einsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel: krusewitz am mo 24 juni was ist netzwrrk, welche dokumentation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
krusewitz hat angeregt daher eingeladen, vrmute nicht eingetragener verin, kein anlass das zu hinterfragn.&lt;br /&gt;
götz sachlich richtig beantwortet erschließt sich nicht um was es ging , velleicht ging wort nazziaifmarch nicht über die Lippen, büger getroffen dass naziaufmarsch nicht statfindet in diese gemenschaft gehört krusewitz und sie herr rummel gehören da nicht dazu, ich stehe hier in tardition die unter nazidiktatur glitten haben, sie sind nicht zufällignbei den reps sie unterstützen as gedankengut, &lt;br /&gt;
rummel wenn man andere gesinnun hat nur 2 mglichkeiten entweder umgehn oder kzs, kusewitz warum will er meine anwsneheit in frage stellen,  &lt;br /&gt;
bach: die reps arbeiten mit npd zusammen die stehenin traditiond nsdap.&lt;br /&gt;
pumel war in urlaub mir wird unterstellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner: opfer zu tätern machen  &lt;br /&gt;
jennemann kann nicht mehr schwign ausführungen dees ganznTages, pep stehn aßerhalb des dem spektrum sie ghören nicht zu uns, stellunngnahmeuniplatz angloamm bomber, slenfeindliche architektur, kommen aus nationalsozialistischen grundeinstllung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiland. wenn sie beteillgt gewesenwärenwäre ich niht amdomplatz gwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
go lindner nur eine runde&lt;br /&gt;
formale gegen wegen abstimmuhg&lt;br /&gt;
rummel und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Alle weiteren Anträge werden schriftlich beantwortet werden oder kommen auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. die finanziellen Auswirkungen des Familienprogramms der Hessischen Landesregierung	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Realisierung der Projekte zur Dorferneuerung Maberzell/Trätzhof	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. den Ausbau der Hermann-Muth-Straße''' 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Einnahmeausfälle durch die Reparaturarbeiten im Stadtbad Esperanto'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der SPD-Fraktion betr. eine Untertunnelung der Sickelser Straße am neuen Kreisel zur [[Fulda Galerie|FD-Galerie]]	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Wählergruppe Die Linke. Offene Liste betr. [[Hartz IV|Arbeitslose in der Stadt Fulda]]	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer mehr Menschen, die arbeitslos sind werden in der Arbeitslosenstatistik gar nicht mehr mitgezählt. In Fulda ist dieser Anteil besonders hoch. Wir wollen es genau wissen und stellen folgende Anfrage und den dazugehörenden Antrag für den Ausschuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 4 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Wählergruppe Die Linke. Offene Liste betr. die personelle Besetzung des [[Denkmalbeirat]]es'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] wurde per Satzungsänderung aus dem Denkmalbeirat ausgeschlossen. In der einzigen Sitzung an der wir teilgenommen hatten, mußten wir feststellen, dass der Architekt [[Manfred Reith]] den Vorsitz führte. Dieser nahm auch an dem Wettbewerb zur Blockrandbebauung am Universitätsplatz teil, Bedingung war der Abriss der denkmalgeschützten Turnhalle, dessen Abrissgenehmigung er als Vorsitzender des Denkmalbeirates mit herbeigeführt hatte. Den Auftrag zur Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes hat er schon seit Februar 2006 in der Tasche.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{:Anfrage 6 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Wählergruppe Die Linke. Offene Liste betr. die [[Klinikum Fulda]] gAG	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Vermarktung der Gewerbeflächen in Fulda	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Sanierung innerstädtischer Straßen	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der CDU-Fraktion betr. das „Bambini-Programm“ der Hessischen Landesregierung	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der FDP-Fraktion betr. Auswirkungen der Bauschäden im Stadtbad Esperanto'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Baumaßnahmen für die geplante Lichtzeichenanlage am Sickelser Kreisel'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum [[Klinikum Fulda]]	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Auswirkungen des neuen Elternzeitgesetzes auf die Personalpolitik der Stadtverwaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die finanzielle Situation aufgrund der vorübergehenden Schließung des Esperantobades	'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die neue Wegeführung im Schlossgarten nach Verkauf der Fläche „Altes Zentralbad“'''	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Auswirkungen der neuen [[Private Realschule|privaten Realschule]] auf die SchülerInnenzahlen der Heinrich-v.-Bibra-Schule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alle Anträge ==&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. Verhandlungen mit dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen bezüglich Lärmschutzmaßnahmen entlang der B 254 im Bereich Maberzell	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. eine Überprüfung der Linienanbindung und  -bedienung im städtischen Buslinienverkehr	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. die Überwachung der Einhaltung der Lieferzeiten in den Fußgängerzonen&lt;br /&gt;
	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung von Raucherzonen an den beiden Busbahnhöfen&lt;br /&gt;
	 	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. die Entwicklung eines Logistikkonzeptes für das Stadtgebiet&lt;br /&gt;
	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der SPD-Fraktion betr. die Ampelschaltung für Fußgänger über die Petersberger Straße in Höhe Eigilstraße&lt;br /&gt;
	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Antrag der Wählergruppe [[Die LINKE.Offene Liste]] betr. die Erstellung einer Statistik über die Entwicklung der tatsächlichen Arbeitslosenzahlen in der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
	 	[[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag der Wählergruppe [[Die LINKE.Offene Liste]] betr. die Gewährung von „Taschengeld“ für Personen in Alten- und Pflegeheimen'''&lt;br /&gt;
	 	[[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung von Verkehrskreiseln&lt;br /&gt;
	 	[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Partei Die Republikaner betr. den Fußweg von der Ochsenwiese zum Stadtbad Esperanto&lt;br /&gt;
		[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer Gesamtschule in der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
	 	[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Schulwegeplanung im Vorfeld von Baumaßnahmen&lt;br /&gt;
		[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Beteiligung der Stadt Fulda an der Kampagne „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten – I walk to school“ [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Nachtrag Pflichtenheft Anträge=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Anträge wurden am 10. Juli zur Bearbeitung in die Ausschüsse weitergeleitet. Viele wurden ganz einfach nicht bearbeitet.  Hier die Übersicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche&lt;br /&gt;
Verträge in den [[Haupt- und Finanzausschuss]] und&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sanierung von Straßen im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung einer Ampelanlage an der Kreuzung Mainstraße/Ronsbachstraße&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Antrag der SPD-Fraktion betr. die flächendeckende Einrichtung von &amp;quot;DSL&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Haupt- und Finanzausschuss]] und &lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Antrag der CDU-Fraktion betr. die Hinweisbeschilderung auf der A 66 von Frankfurt nach Fulda&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Antrag der CDU-Fraktion betr. die Beleuchtung der Fußgängerunterführung unter der Bardostraße&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CWE-Fraktion betr. den Grundsatzbeschluss zur Randbebauung und Gestaltung&lt;br /&gt;
des Universitätsplatzes&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Antrag der Wählergruppe Die LINKE. Offene Liste betr. Nichtbefassung bezüglich des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag wird unmittelbar in der Sitzung behandelt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer &amp;quot;Blauen Papiertonne&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Radwegelücken zwischen der Innenstadt&lt;br /&gt;
und der Auffahrt zum Milseburg-Radweg&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden&lt;br /&gt;
Radwege&lt;br /&gt;
[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] und&lt;br /&gt;
[[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Öffnung des Pausenhofes der Domschule zu&lt;br /&gt;
unterrichtsfreien Zeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;Nein&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bürgerversammlungen zur Umgestaltung&lt;br /&gt;
des Universitätsplatzes und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wurde umgesetzt, Termin: 2 Tage nach abschließender Behandlung  durch Sitzung im  [[Haupt- und Finanzausschuss]] gemeinsam mit [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] am 18. 9. 06.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsetzungbeschluss zum Abschluss der Vertäge wurde mit nur einer Gegenstimme abgestimmt. Was haben die Bürger noch zu sagen? - [[Bürgerbegehren]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senioren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
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