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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>SDAJ</title>
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				<updated>2007-04-26T21:59:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.141.176:&amp;#32;Haupt- und Realschulen im Raum Fulda&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die sozialistische deutsche Arbeiterjugend ist ein linker politischer Jugendverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hessische Bundestagsabgeordnete der [[Die Linkspartei|Linkspartei]] [[Wolfgang Gehrcke]] war von 1974 bis 1979 Bundesvorsitzender der SDAJ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FIGHT TOGETHER!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkämpft das Recht auf ein Leben ohne Kriege, Diskriminierung und Ausbeutung!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) organisiert, weil wir es satt haben, dass Bundeswehrsoldaten weltweit Kriege führen, ausländische Menschen vor unseren Grenzen verbluten, Bildung vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist und wir nach der Schule ohne Ausbildungsstelle auf der Straße stehen. Wir lassen uns nicht länger einreden, dass Kriege für Menschenrechte geführt werden, AusländerInnen Menschen zweiter Klasse sind, wir zu faul oder zu unflexibel sind. Wir wollen, dass endlich diejenigen zur Verantwortung gezogen werden, die uns eine lebenswerte Zukunft versauen: Die Bosse und Großaktionäre der Konzerne und ihre Handlanger in Politik und Militär. Wir kämpfen für eine Welt ohne Krieg, Ausbeutung und Diskriminierung – für eine Gesellschaft in der nicht der Profit sondern der Mensch im Mittelpunkt des Interesses steht. Für uns ist diese Gesellschaft der Sozialismus, in dem die Grundlagen dafür gelegt werden, dass jeder Mensch nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten selbstbestimmt leben kann. Dabei erliegen wir nicht der Illusion, dass wir diese alternative Gesellschaft durch Verbesserungen allein erreichen können, sondern nur durch einen Bruch mit diesem kapitalistischen System. Deshalb verstehen wir uns als antikapitalistische und revolutionäre Jugendorganisation. In unseren Reihen sind SchülerInnen, StudentInnen, Azubis, junge ArbeiterInnen und Angestellte vertreten. Uns interessiert weder Hautfarbe noch sexuelle Orientierung. Was uns interessiert, ist gemeinsam für unsere Rechte zu kämpfen und die versteinerten Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Dafür brauchen wir auch DICH! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel aus der Position==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer braucht Gemeinschaftsschulen?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland ist mal wieder abgewatscht worden. Diesmal von dem Sonderberichterstatter der UNO für Menschenrechte, der das deutsche Schulsystem kritisch unter die Lupe genommen hat. Die Vorwürfe wiegen schwer: Das deutsche Bildungssystem verstößt mit seiner scharfen Selektion auf die verschiedenen Schultypen gegen die Menschenwürde. Es verbaut besonders Kindern aus der Arbeiterklasse den Zugang zu höherer Bildung und enthält ihnen somit ihre elementarsten Rechte vor. Es sind schon Länder für geringere Verbrechen in Schutt und Asche gebombt worden...&lt;br /&gt;
Doch das steht natürlich eher weniger zu befürchten. Stattdessen müssen deutsche SchülerInnen einmal mehr neue Reformen befürchten, die ihnen in der Vergangenheit regelmäßig Verschlechterungen im Bildungssystem eingebracht haben. Es sei nur an die letzte Föderalismusreform erinnert, die Deutschland in die Kleinstaaterei zurückgeworfen hat und die Konkurrenz unter den Bundesländern noch weiter beflügelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die neu entdeckte Zweigliedrigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben doch ein überholtes Modell, dieses dreigliedrige Schulsystem. Langsam aber sicher fällt es selbst konservativen Politikern schwer, etwas zu verteidigen, was seit Jahren zu Recht kritisiert wird. Die Erkenntnis von UN-Sonderberichterstatter Munoz, dass es sich dabei um das wichtigste Instrument der sozialen Selektion handelt, ist nicht wirklich neu. Wenn sich viele Kritiker fragen, warum es denn immer noch besteht, sei nochmal daran erinnert, dass es für die Herrschenden eine wichtige Rolle erfüllt. Es legt Kinder bereits sehr früh auf die spätere Rolle in der Produktion fest und sichert das Bildungsmonopol der herrschenden Klasse. Es sichert sich mit Elitebildung auf der einen Seite diejenigen, die dieses System später erhalten sollen und lässt ihnen eine entsprechende Bildung  zukommen. Auf der anderen Seite sorgt es dafür, dass die zukünftigen Handlanger aber eben nicht mehr Wissen abbekommen, als gut für dieses Herrschaftsverhältnis ist.&lt;br /&gt;
Wer die aktuelle Debatte in den Bundesländern verfolgt, hat dabei eine leichte Richtungsänderung feststellen können. Auf einmal ist von einem neuen Modell die Rede. Die Rede ist von den neuen Stadtteilschulen (Hamburg), Regionalschulen (Schleswig-Holstein) oder Gemeinschaftsschulen (Berlin). Die Namen variieren, die Idee dahinter ist die gleiche: An die Stelle des dreigliedrigen Schulsystems soll eine Zweigliedrigkeit treten, die Haupt- und Realschulen vereinigt und das Gymnasium als separate Schulform unberührt lässt. Die bereits existierenden Gesamtschulen sollen dadurch mehr oder weniger abgelöst werden. &lt;br /&gt;
Gemeinschaftsschulen? Das klingt doch im Ansatz nach mehr Gerechtigkeit. Hat man sich in den Bildungsministerien etwa dazu verleiten lassen, für mehr Gerechtigkeit an deutschen Schulen zu sorgen? Selbst in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW findet das neue Modell vereinzelt Zustimmung. Ist die neue Zweigliedrigkeit tatsächlich ein Schritt in die richtige Richtung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gemeinschaftsschule = Restschule?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei näherer Betrachtung haben diese neuen Gemeinschaftsschulen alle denselben Fehler: Sie sollen neben dem Gymnasium existieren und diese elitäre Schulform unangetastet lassen. In den neu entstehenden Schulen werden die SchülerInnen zusammengefasst, die auf den Gymnasien nicht erwünscht sind und dort ein abgespecktes Programm vorgesetzt bekommen. Das bedeutet, dass der selektive Prozess nicht entschärft wird, sondern lediglich auf eine neue Schulform verlagert werden soll. Der Gedanke der Gesamtschule, in der alle SchülerInnen gemeinsam lernen, ist in diesem Gedanken nicht enthalten. Er stärkt die Rolle der Gymnasien, die damit ihre Monopolstellung für akademische Wissensvermittlung behalten und ausbauen können. Wenn die Gesamtschulen in ihrer jetzigen Form abgelöst werden sollen, ist das Gymnasium zudem die einzige Möglichkeit, die allgemeine Hochschulreife zu erlangen. Das, was dem selektiven System an mehr Chancengleichheit abgerungen wurde, ist also durch die Zweigliedrigkeit dahin. Zu Recht weisen gerade Realschullehrer darauf hin, dass ihre Schulform eine zusätzliche Abwertung erfährt. Die den Grundschulen aufgezwungene Selektion würde weiter nach dem gleichen Grundsatz funktionieren: Packt es das Kind auf dem Gymnasium oder nicht? Dass diese Entscheidung nichts mit der wirklichen Begabung zu tun hat und keine pädagogische Grundlage hat, ist mehrfach nachgewiesen worden. Auch eine Zweigliedrigkeit selektiert eben: in Kinder, denen man die elitäre Bildungsvermittlung auf dem Gymnasium zutraut, und in solche Kinder, denen man bescheinigt, dass von ihnen eben nicht mehr zu erwarten ist. Dieses Denken wird nicht einmal im Ansatz aufgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das kleinere Übel – nein danke!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Gewerkschaftskreisen wird diskutiert, ob der Schritt zur Zweigliedrigkeit nicht in die „Eine Schule für alle“ münden muss. Doch die neuen Gemeinschaftsschulen haben sozusagen einen Systemfehler: Sie bleiben hochselektiv und werten eine Schulform, die Gymnasien, auf, ohne für mehr Durchlässigkeit zu sorgen. Sie können kein Schritt in die richtige Richtung sein, weil sie sich auf einem kompletten Holzweg befinden. Dazu lohnt es sich auch, einmal genauer hinzusehen, wer denn die Befürworter einer solchen Schule sind. Zuletzt sprach sich der „Aktionsrat Bildung“ für eine solche Reform aus. Dieser Rat, dem unter anderem selbsternannte „Bildungsökonomen“ (!) angehören, wurde vor eineinhalb Jahren auf Initiative der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft gegründet. Diese Herren haben sich die Aufgabe gemacht, deutsche SchülerInnen noch besser auf die Bedürfnisse der Wirtschaft hin auszubilden. Dabei steht nicht das Wohl der SchülerInnen und schon gar nicht mehr Gerechtigkeit auf dem Plan. Es zeigt viel eher, dass sich die Hauptschule offensichtlich einfach nicht mehr rechnet. Damit würde das deutsche System dann auch besser in das OECD-Konzept passen, das darauf angelegt ist, die Selektion zu entzerren und weit gehend auf ein deutlich höheres Lebensalter zu verschieben, um dann den Vorteil zu haben, unter einem relativen Überangebot von relativ gut ausgebildeten Kräften auswählen zu können. Das System zementiert aber vor allem eines: Das Gymnasium wird noch stärker zur Eliteschule und somit zur Kaderschmiede der herrschenden Klasse ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna, Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Weiterlesen: „Zu der verheerenden Rolle des Gymnasiums im deutschen Schulwesen“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
von Rolf Jüngerman, erschienen in [http://www.marxistische-blaetter.de/ Marxistische Blätter] 6/06 oder [http://www.bipomat.de ''hier'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haupt- und Realschulen im Raum Fulda==&lt;br /&gt;
*[[Bardoschule|Bardoschule]]&lt;br /&gt;
* ua.&lt;br /&gt;
*bitte ergänzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sdaj-online.de/ SDAJ]&lt;br /&gt;
* [http://www.comandante.twoday.net/ SDAJ Marburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sdaj-online.de/ SDAJ Position]&lt;br /&gt;
* [http://www.sozialraeuber-stoppen.de/ Sozialräuber stoppen!]&lt;br /&gt;
* [http://www.sdaj-online.de/g8/ Gemeinsam gegen G8]&lt;br /&gt;
* [http://www.azubi-online.info/azubi-online.info/ Ausbilden statt auseuten!]&lt;br /&gt;
* [[DKP]]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/pressefest/ DKP Pressefest]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/ DKP Unsere Zeit]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/mbl/ DKP Marxistische Blätter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.141.176</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom</id>
		<title>Telekom</title>
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				<updated>2007-04-26T21:14:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.141.176:&amp;#32;heute&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= bundesweiter massiver Stellenabbau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgliederungen bei der Telekom==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;26.4.07 Hessische Streikversammlung in der Kongreßhalle  Gießen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen des 26. April legten die Fuldaer Kolleginnen und Kollegen erneut die Arbeit nieder. Sie fuhren in Bussen zur hesischen Streikversammlung mit Kollegen aus Darmstadt, Heusenstamm, Frankfurt ua. nach Gießen in die Kongreßhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Fotos von der Abfahrt in Fulda, weitere hier:&lt;br /&gt;
http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/streiktelekom_2007 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;17.4.07 Schluss mit lustig. Urabstimmung wird vorbereitet!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreiklokal.jpg|275px|thumb|right|Das mobile Streiklokal]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|200px|thumb|left|Klinikum-Betriebsrat und Vorsitzender der ver.di Osthessen Rolf Müller überbringt Grüße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstadtmenge.jpg|245px|thumb|left|Die Streikenden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstudenten.jpg|245px|thumb|left|Auch Studierende gegen Studiengebühren wieder mit dabei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*GMX: Verdi lehnt Tarifangebot der Telekom als unzureichend ab[http://portal.gmx.net/de/themen/finanzen/wirtschaft/unternehmen/3904770-Verdi-lehnt-Tarifangebot-der-Telekom-als-unzureichend-ab.html]&lt;br /&gt;
*UZ: Warnstreiks gegen Horrorkatalog - Vierte Verhandlungsrunde zwischen ver.di und Telekom gescheitert [http://www.dkp-online.de/uz/3916/s0405.htm]&lt;br /&gt;
* osthessennews: 200 Telekomer setzten Warnstreik fort - Demo im Stadtzentrum - &amp;quot;Kampfbereit&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1135055] wieder zahlreiche Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;16.4.07 Warnstreik wird fortgesetzt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|thumb|left|225px|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] spricht Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|thumb|right|200px|Zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|thumb|left|310px|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB &amp;lt;br&amp;gt; auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178181]&lt;br /&gt;
* Lauterbacher Anzeiger [http://www.lauterbacher-anzeiger.de/sixcms/detail.php?template_id=2917&amp;amp;id=2718312&amp;amp;_zeitungstitel=1133844&amp;amp;_resort=1103655]&lt;br /&gt;
* Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv] auf osthessennews &lt;br /&gt;
* Junge Welt Interview mit Mechthild Birkenbach, ver.di-Betriebsrätin im Bereich Netz-Infrastruktur der Deutschen Telekom [http://www.jungewelt.de/2007/04-17/054.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;12.4.07 Auftakt ganztägiger Warnstreik&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiksonne.jpg|thumb|left|237px|[[Mike Friedrich]] von [[Die Linkspartei|DIE LINKE. Fulda]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streikmotoraeder2.jpg|thumb|right|250px|Motoradcorso der IG Metall]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Streikimrollie.jpg|thumb|200px|Wir wehren uns]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Lohnraeuberhintergitter.jpg|thumb|200px|Lohnräuber hinter Gitter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibussolitelekom.gif]]&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/e5/DIE_LINKE._Soli_Telekom.pdf Hier Download des Schreibens als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] im Bundestag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt Euren Streik gegen die Blockadehaltung der&lt;br /&gt;
Deutschen Telekom im Bezug auf tarifvertragliche Schutzregelungen für die 55.000 Beschäftigten, die von der geplanten Auslagerung betroffenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euren Widerstand gegen die mit der Auslagerung verbundenen verschlechterten Arbeitsbedingungen&lt;br /&gt;
der Beschäftigten ist dringend geboten. Die massiven Einkommenskürzungen und die deutlichen&lt;br /&gt;
Verlängerungen der Arbeitszeiten sind nicht kampflos hinzunehmen. Nur mit deutlichem Druck auf&lt;br /&gt;
das Unternehmen könnt Ihr Eure Verhandlungssituation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. stellt sich eindeutig hinter Eure Forderung: Es muss ein Tarifvertrag zur&lt;br /&gt;
Auslagerung vereinbart werden, der die Beschäftigten vor den negativen Auswirkungen der&lt;br /&gt;
Auslagerung schützt. Dazu gehört auch eine grundsätzliche Kurskorrektur der bisherigen Politik des&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbaus und der Eingriffe in die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich&lt;br /&gt;
einseitig an den Gewinninteressen und den Interessen der Aktionäre orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sitzt dort auch ein Vertreter der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Der Bund besitzt rund&lt;br /&gt;
30 Prozent der Anteile an der Telekom. DIE LINKE. fordert, dass dieser Einfluss von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung genutzt werden muss, um einen weiteren Arbeitsplatzabbau und eine&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zu verhindern. Dieser Forderung hat DIE LINKE. in den&lt;br /&gt;
vergangenen Monaten mit Anfragen und Anträgen im Deutschen Bundestag und in öffentlichen&lt;br /&gt;
Erklärungen Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat diese Anträge mit den Stimmen der Regierungsparteien zurückgewiesen. Auch die&lt;br /&gt;
Bundesregierung lässt keine Bemühungen erkennen, dem Arbeitsplatzabbau bei der Telekom wirksam&lt;br /&gt;
entgegen zu treten. Die Fraktion DIE LINKE. wird diese Entwicklung des&lt;br /&gt;
Telekommunikationssektors weiter verfolgen und sich für die berechtigten Interessen der&lt;br /&gt;
Beschäftigten einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch bei Eurem Arbeitskampf Mut, Durchhaltevermögen und natürlich viel Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[DKP]] Hessen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
streikenden Kolleginnen und Kollegen der Telekom,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ver.di Landesbezirk Hessen, Fachbereich 9 &lt;br /&gt;
Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Deutsche Kommunistische Partei versichert Euch in Eurem Arbeitskampf ihre herzliche Solidarität.&lt;br /&gt;
Wir treten mit Euch dafür ein, daß die Angriffe der Telekom-Vertreter auf die gültigen Tarifverträge zurückgewiesen werden und die in Servicegesellschaften 50.000 Beschäftigten ihren arbeitsrechtlichen Schutz behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Auseinandersetzung ist eine Folge der Privatisierung des Fernmeldewesens, die durch Aushöhlung des Grundgesetzes gegen den Willen der Beschäftigten und der damaligen Postgewerkschaft durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Eurem Streik Erfolg und verbleiben mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Beltz, Bezirksvorsitzender DKP Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung Kurzbericht + 4 Fotos [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177860]] und [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177865]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo: Beschäftigte der Telekom Fulda treten in Warnstreik [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17334&amp;amp;PHPKITSID=44b1706157e47bd69caa5597aa4b2281]&lt;br /&gt;
* osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134857]&lt;br /&gt;
*In &amp;quot;Die WELT&amp;quot; wird Fulda erwähnt [[http://www.welt.de/wirtschaft/article805154/Tausende_streiken_bei_der_Telekom.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Streik in Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Beschäftigten der telekom bereiten sich auf aktiven Widerstand gegen die Konzernpläne zur Ausgliederung und damit verbundene Lohnkürzungen um 40% vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird von den Kollegen in ganz Osthessen ein Bürgerinfo zur Information über die anstehenden Massnahmen in hoher Auflage verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es selbst weitergeben/mailen möchte, findet das PDF hier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage DGB Fulda: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt Download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/buergerinfo_telekom.pdf&lt;br /&gt;
* FZ Gewerkschaft stellt Streiks in Aussicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177533]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  Auch in Fulda droht Telekombeschäftigten der Verlust des Arbeitplatzes [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17290&amp;amp;PHPKITSID=88a8e1b816002a852b65941a5c1c545e]&lt;br /&gt;
* Osthessennews 6.4.07: Fulda: Verlust von bis zu 50 Arbeitsplätzen bei TELEKOM nach Tarifverhandlungen? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134728]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zu Hintergrund und Aktionen in anderen Städten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007/action/wasg_linkspartei_erklaeren_solidaritaet/data/Solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung%20WASG-Linkspartei Solierklärung WASG - Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/3913/s0502.htm Unsere Zeit : Kampfbereitschaft bei der Telekom]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007 Telekom Kampagne von ver.di]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/UnternehmenDeutschland.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.03.2007 – [[Werner Dreibus]]'''&lt;br /&gt;
'''Airbus macht Schule: Auch bei der Telekom sollen die Beschäftigten für Managementfehler zahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der von der Telekom geplanten Auslagerung von 50.0000 Beschäftigten erklärt der stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Werner Dreibus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management hat ganz offensichtlich die Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt verschlafen. Aber das Verursacherprinzip scheint bei deutschen Großunternehmen immer weniger zu gelten: nicht bei AEG, Siemens oder Airbus und jetzt auch nicht bei der Telekom. Überall wurden vom Management krasse Fehlentscheidungen getroffen und Verluste eingefahren. Anschließend wurden dann die Beschäftigten zur Kasse gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem 3 Milliarden Euro Netto-Gewinn zu wenig sind, wer mit den Plänen zur Lohndrückerei gleichzeitig Unternehmenszukäufe ins Auge fasst, der vertritt unverfroren allein die Interessen der Anteilseigner. Statt selbst die Zeche zu zahlen, stellen die Top-Manager der Telekom ihre Beschäftigten in den Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bundesregierung? Sie schweigt. Mit seiner Beteiligung bei der Telekom hat der Bund alle Mittel in der Hand, die soziale Verantwortungslosigkeit des Managements zu stoppen. Doch außer Sonntagsreden vom &amp;quot;politischen Primat&amp;quot; fällt Müntefering und Co. nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die Widerstände von Beschäftigten, Betriebsräten und ver.di völlig richtig. Ausgliederungen und Personalabbau können nicht die Lösungen für Unternehmensfehlentwicklungen sein, wenn gleichzeitig die Arbeitszeit der Beschäftigten ohne Lohnausgleich heraufgesetzt wird – damit bringt die Telekom noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr und schürt weiter die Angst bei ihren Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ver.di ruft zur Demonstration in Bonn auf!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.02.2007 werden in Bonn ca. 10.000 Telekombeschäftigte gegen die beabsichtigten Arbeitszeitverlängerungen und Lohnsenkungen demonstrieren. Allein aus Fulda werden sich 130 Telekombeschäftigte an der Demonstration beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl. Vorsitzender von ver.di bei der Deutschen Telekom in Fulda, mitteilte, werden die Beschäftigten am Mittwoch um 07.00 Uhr von der Eigilstr. 2 in Fulda mit 3 Bussen nach Bonn starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Solidarität mit den Beschäftigten, erklärten die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, SPD und Karin Masche von der Linken.Offenen.Liste in Fulda. Waschke bezeichnete die vom Vorstand angekündigte Senkung der Löhne um 30 – 50% eine Ungeheuerlichkeit.  Während die Telekom an Aktionäre 3 Milliarden Euro Dividenden auszahlen möchte sollen für die Beschäftigten die Löhne um bis zu 1000, Euro abgesenkt werden. Auch wenn inzwischen vom Vorstand Übergangsregelungen in Aussicht gestellt wurden, ist dies nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wahl weiter ausführte, soll am 28.02.2007 in Bonn durch den Aufsichtsrat die Ausgliederung von  50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom in Billiglohngesellschaften beschlossen werden. &lt;br /&gt;
Ver.di will mit dieser Demonstration einen weiteren Versuch unternehmen den Vorstand von diesem Beschäftigungsfeindlichen Vorhaben abzubringen. Sollte der Vorstand bei seinen Plänen bleiben wird ver.di einen Ausgliederungsschutzvertrag fordern. Streiks werden unvermeidlich sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt weiter Personal abzubauen und Löhne zu senken solle der Vorstand endlich einen kundenfreundlichen Service anbieten. Hierzu gehöre genügend, qualifiziertes und motiviertes Personal.&lt;br /&gt;
Mit Ausgliederungen, Billiglohngesellschaften und Leiharbeitern sei kein Service auf Dauer zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zum Zweck Veröffentlichung zugesandte Original Erklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* unsere Zeit Die Zeichen stehen auf Angriff - Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Arbeitsplatz- und Lohnabbau [http://www.dkp-online.de/uz/3908/s0501.htm]&lt;br /&gt;
*osthessennews: Abfahrt um 07:12 Uhr - 140 Telekom-Beschäftigte zur Groß-Demo nach Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133281]&lt;br /&gt;
* fuldainfo: Kampf gegen Ausgliederung und Lohnsenkungen [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16885&amp;amp;PHPKITSID=280efe227d9fc2f5d8d1f25d6a7e0dfe]&lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Fuldaer Telekombeschäftigte nehmen an Demo in Bonn teil [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16785&amp;amp;PHPKITSID=fcedf050c83a71848e24def622786b81]&lt;br /&gt;
* osthessennews 130 Telekombeschäftigte fahren morgen - ver.di-Aufruf zur Demonstration in Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133208]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6,20 Euro Stundenlohn sind nicht akzeptabel===&lt;br /&gt;
'''Teilnahme an der Aktion [[Eine Region steht auf!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer außerordentlichen Vertrauensleuteversammlung der ver.di Betriebsgruppe Telekom wurde der entschlossene Kampf gegen die von der Telekom beabsichtigten Ausgliederung von allein 400 Beschäftigten am Standort Fulda, bundesweit 45.000 Beschäftigte, bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verkauf von 700 Callcenterbeschäftigten von der telekomeigenen VCS zum 01.12.2006 an die Walter Media GmBH wurde kritisiert. Hierbei handelt es sich überwiegend um Beschäftigte an Standorten in den neuen Bundesländern. Für diese Beschäftigte soll der Stundenlohn schrittweise auf 6,20 Euro abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen solchen Weg in die Armut werde man mit allen Mitteln bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandalös ist zusätzlich, dass der Vorstand weiter an einer Erhöhung der Dividenden für die Aktionäre festhält. Nachdem die Dividendenauszahlung in diesem Jahr erstmals die 3 Milliardengrenze überschritten hat, soll nun nochmals draufgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf2.jpg|framed|left|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
Da auf Druck der Anteilseigner der Vorstandsvorsitzende Ricke zurückgetreten ist, verlangen die Akti-enfonds nun eine noch deutlichere Renditesteigerung. Hierzu sollen neben Lohnkürzungen auch In-vestitionen gestoppt bzw. gedrosselt werden. So steht nun in Gefahr dass der für nächstes Jahr ge-plante Aufbau des superschnellen VDSL Netzes in der Region Nord/Mittel und Osthessen gestoppt wird. Die Region Fulda werde so wieder von einer modernen Technologie abgehängt. Damit verbunden drohen erneut Arbeitsplatzverluste für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl, Vorsitzender von ver.di bei der Telekom in Fulda, berichtete sind die Beschäftigten entschlossen sich gegen diese Firmenpolitik zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauensleute haben daher beschlossen am 05.12.2006 dem Aufruf des Bundesvorstandes von ver.di zu folgen und mit einer Demonstration die Öffentlichkeit über das unsoziale Verhalten der Telekom informieren. Anlass ist die an diesem Tage stattfindende Aufsichtsratssitzung der Telekom.&lt;br /&gt;
Weiterhin hat man eine Arbeitskampfleitung gewählt die alle Vorbereitungen für kommende Auseinandersetzung trifft. Am 11.12.2006 wird der Ver.di Vorstand in Fulda über Gründung eines regionalen Bündnisses zum Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes in unserer Region beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===400 Beschäftigte in Fulda sind betroffen Lohnsenkungen um bis zu 50 % geplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittteilung der ver.di Betriebsgrupppe T-Com Osthessen an die Presse (27.10.06):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluß des Telekomvorstandes sollen Mitte nächsten Jahres 45.000 Beschäftigte ausgegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Vorstellungen des Telekomvorstandes soll der geplante Abbau von 32.000 Stellen weiterlaufen. Zusätzlichen sollen die Löhne um 30 – 50 % gesenkt werden. Die Arbeitszeit soll ebenfalls ohne Lohnausgleich angehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wahl, Vorsitzender der ver.di Betriebsgruppe Telekom, nannte dies eine ungeheuer-liche Provokation. Allein in Fulda seinen 400 Mitarbeiter betroffen. Treffen werde es die Beschäftigten der Technischen Infrastruktur und des Technischen Kundendienstes sowie aus den Callcentern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Absenkung der Löhne um bis zu 50 % würde einen monatlichen Verdienst von ca. 1250,- Euro (Diese Höhe entspricht der Forderung des DGB nach einem [[Mindestlohn]]) bedeuten. Für einen Beschäftigten mit 3 Kindern bedeutet ein solcher Lohn eine Absenkung auf Sozialhilfeniveau.  Bereits seit 3 Jahren wird das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nicht mehr gesondert gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kritisierte das Verhalten des Vorstandes als völlig maßlos. Der gleiche Vorstand hat im letzten Jahr den Abbau von 32.000 Beschäftigten beschlossen, gleichzeitig aber eine Anhebung der Dividende um 500 Millionen Euro beschlossen. Jetzt kündigt mit der Absenkung der Löhne eine weitere Einsparung beim Personal an. Für die Aktionäre ist eine erneute Anhebung der Dividende angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies werden sich die Beschäftigten nicht gefallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit ständig neuen Drohungen das Personal zu verunsichern solle der Vorstand endlich  Rahmenbedingungen für einen guten Service und gute Produkte schaffen. Nur mit Kürzungen und Streichungen sei dies nicht zu erreichen. Die Beschäftigten sind es leid ständig für die Fehler des Managementes den Kopf hinzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte den erbitterten Widerstand der Belegschaft an. In dem betroffen Bereich habe ver.di 80% der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Der Arbeitgeber wird sich an dem solidarischen Verhalten  der Belegschaft die Zähne ausbeißen. Wahl kündigte für die nächsten Tage erste Protestveranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden die Mitglieder am Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Vorhaben des Vorstandes ausführlich informiert. Am Mittwoch wird der Landesfachbereichsvorstand über weitere koordinierte Maßnahmen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar sei allerdings auch, dass es bei einem Festhalten des Vorstandes an seinen Plänen zwangsläufig zu Tarifverhandlungen in Folge zu Arbeitskampsmaßnahmen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte einen Konsequenten und kompromisslosen Kampf zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen an. Nicht die Löhne der Arbeitnehmer müssen gekürzt werden, die Gewinne der Konzerne, Aktienfonds und der Manager seinen zu hoch und müssen gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer nicht kämpft hat schon verloren...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage der DGB Aktion [[Eine Region steht auf!]] überbrachte der Betriebsrat Michael Wahl den Kolleginnen und Kollegen eine frohe Kunde: Alle Kolleginnen, die nach Frankfurt versetzt wurden sind wieder in Fulda. Im Juni gab es zahlreiche Aktionen um den Skandal der Versetzung (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom versetzt Mütter nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 2.6.06 erhielen 32 Beschäftigte der Telekom in Fulda die Versetzung nach Frankfurt. Bereits Dienstag sollen sie dort den Dienst antreten. Bei den Kolleginnen handelt es sich überwiegend um Alleinerziehende und Mütter von Kindern.&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Ver.di plant für Dienstag Protestaktionen und eine gemeinsame Fahrt nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (on)''' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125284]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest hat vorläufigen Erfolg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.6. wurde die Versetzung zurückgenommen und die Kollegen versehen in Fulda wieder ihren Dienst&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (fdi)''' [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=8128]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versetzung der der Mütter wird nun überprüft ==&lt;br /&gt;
'''Tag der Solidarität mit den Familien am 12.06.2006.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Protesten der vergangen Tage hat führt die Telekom nun eine soziale Prüfung durch.&lt;br /&gt;
Ver.di appelliert nun, auf die Versetzung von Teilzeitbeschäftigten Müttern mit kleinen Kindern zu verzichten. Für sie käme es einer Aufgabe ihrer Arbeit gleich. Eine Kinderbetreuung wird durch die lange Fahrzeit kaum noch möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung der Telekom ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings besteht die Telekom erneut auf die Versetzung am kommenden Dienstag. Nach den derzeitigen Informationen soll erst am Montag eine Entscheidung nun unter Beteiligung des Betriebsrates in Bonn getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung des Betriebsrates und als Appell an die Telekom führt ver.di daher am kommenden Montag einen Tag der Solidarität mit den Familien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Kräfte die Familien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bitten die Mütter um Unterstützung der Politik und sozialen Verbände.&lt;br /&gt;
Kommen Sie alle zur Eigilstraße in Fulda und zeigen Sie ihre Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es um die Entscheidung wie die Telekom den für Herbst angekündigten Personalab- und Umbau durchführt. Die Umsetzung auf Kosten der Familien muss gestoppt werden. Eine Versetzung von teilzeitbeschäftigten Müttern ist nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di ruft am Montag alle Beschäftigte mit ihren Familien um 15.30 Uhr vor dem Telekomgebäude, Eigilstr.2 zum Tag der Solidarität auf. Auch bittet ver.di die Politik und Sozialverbände um Unterstützung. Am Montag soll um 15.30 vor der Eigilstraße in Fulda das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben und  bewertet werden. Politiker und Verbände erhalten ebenfalls die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärung 12.06.06 ==&lt;br /&gt;
(es gilt das gesprochene Wort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten der Telekom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Protestkundgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet Telekom.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] im Kreisstag und Stadtverordnetenversammlung ist empört über das Vorgehen des telekom Vorstandes auf kaltem Wege die betroffenen Kolleginnen aus ihrem Beruf zu drängen. &lt;br /&gt;
Durch eine Versetzung nach Frankfurt mit einer täglichen Fahrzeit von etwa 3 Stunden wird es vielen der Betroffen nicht mehr möglich sein ihrer Arbeit nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zumutung ist weiterhin die Kurzfristigkeit der Ankündigung jeweils von Freitag auf Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies ist nur der Anfang des großflächigen angekündigten Personalabbaus. Der Arbeitsplatzvernichtung in den Bereichen des früheren öffentlichen Dienstes bei Post und Bahn muß - auch im Interesse aller abhängig Beschäftigten - konsequent entgegen getreten werden. Dabei habt Ihr unsere Unterstützung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat sich in Fulda erst im laufe des letzten Jahres zusammengefunden. Wir sind eine offene Wählerinitiative, die meisten Aktiven sind Menschen, die sich bewußt als links verstehen in Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen aktiv sind. Auch wird die Linke Offene Liste von den örtlichen Gliederungen der [[Linkspartei]] und [[WASG]] untestützt. Allen gemeinsam ist: Wir verstehen uns bewußt als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir als bewußte Linke bereits die Privatisierungspläne der Post, die Zerschlagung der Bürgerpost und die &amp;quot;Postreform 2&amp;quot;, mit der 1994 in ganz großer Koalition von CDU/CSU, FDP und SPD die Privatisierung eingeleitet und 1997 schließlich vollendet wurde, stets kritisiert und bekämpft. &lt;br /&gt;
Obwohl die drohenden Folgen - Service-Verschlechterung, Verteuerung und Personalabbau - absehbar war, haben die bürgerlichen Parteien unter Bruch des Grundgesetzes die Post dem Großkapital zur Profitmacherei vorgeworfen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet S.Waschke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut uns wenn heute Vertreter genau der gleichen Parteien den Beschäftigten ihre Unterstützung versichern, doch das Drama des Personalabbaus nahm bereits mit den von ihnen unterstützten Privatisierungen ihren Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Kapitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen wurden in den vergangenen Jahren deutlich und zeigen sich jetzt. Nachdem bereits eine rigider Personalabbau ohnegleichen durchgeführt wurde (allein von 1997 bis 2000 wurden 60.000 Arbeitsplätze vernichtet) will die Telekom jetzt weitere 32.000 Stellen abbauen. Und dies obwohl im vergangenen Jahr Höchstprofite erzielt wurden. Der Konzernüberschuß stieg um 26,7% oder 1 Milliarde auf 4,7 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Profite, die mit der Arbeitskraft der Beschäftigten erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Beschäftigte keine Profite - Wenn die Vorstände der Telekom weiter abbauen, sollte überlegt werden, ob die Beschäftigten nicht vollständig die Arbeitskraft zur Erzielung der Profite entziehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Unterstützung habt ihr dabei, und wir werden immer mehr. In der Region Fulda sind in den letzten Jahren über 4000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet worden. Auf der anderen Seite 800 1- Euro Job Zwangsdienste, jobs unter der Sozialversicherungsgrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeitsfirmen, wie die vivento, [[Adecco]] und wie sie alle heißen sprießen aus dem Boden. In den Großbetrieben der Region wie [[Wirth Gruppe|dura]], Gummi und [[Wella]] sind schon mehr als die Hälfte der ursprünglichen Arbeitsplätze durch Leiharbeiter mit Minilohn besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Ausbildung wird mehr und mehr zur Frage des Geldbeutels: [[Ware Bildung|Privatschulen]] mit hervorragender Ausstattung und 300 Euro Schulgeld nehmen ihren Betrieb auf, natürlich haben diese Jugendlichen es leichter bei der Lehrstellensuche, Lehrstellen? Wer nicht Geld mitbringt oder Vitamin B hat, guckt in die Röhre. In diesen Tagen kämpfen die Fuldaer Studenten gegen die Einführung von [[Studiengebühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Familien von Arbeitenen und Arbeitslosen wird die Ausbildung ihrer Kinder fast unmöglich. &lt;br /&gt;
Wir möchten mit unserer politischen Arbeit vor Ort die Vernetzung der Betroffenen aus den verschiedenen Branchen entwickeln und fördern, dazu gehört auch die Geheimverhandlungen in den kommunalen Gremien bekannt zu machen. Auch dort werden wir verkauft mit Mann und Maus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gesellschaft ist nicht mehr unsere Gesellschaft. Wir fordern mehr, als Brot und Spiele! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montag 26.6.06==&lt;br /&gt;
Streit Telekom/ver.di: &amp;quot;Alle Mütter mit kleinen Kindern bleiben in Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht hier bei osthessennews (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125921]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Solidaritätserklärung 23.3.=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützer und Kandidaten von [[Die LINKE.Offene Liste]] solidarisieren&lt;br /&gt;
sich mit den Kollegen bei der Telekom, die in Fulda und anderswo um den&lt;br /&gt;
Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen und rufen daher alle auf, die gegen&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau eintreten, sich an der Protestdemonstration und&lt;br /&gt;
Kundgebung der Telekom-Kollegen am Donnerstag, den 23.3. zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftakt ist um 7.15 Uhr vor dem Telekom-Gebäude in der&lt;br /&gt;
Eigilstr./Petersberger Str., der Zug geht weiter zum Platz &amp;quot;Unterm Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz&amp;quot;, wo die betroffenen Kollegen/innen auch normalerweise arbeiten, von dort&lt;br /&gt;
geht es zur Rabanusstraße (7.50Uhr), wo sich Kollegen/innen vom Service&lt;br /&gt;
anschließen, die Abschlusskundgebung ist um 8.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osthessen sind in den letzten Jahren über 4000&lt;br /&gt;
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen, 12 000&lt;br /&gt;
Menschen müssen schon von Hartz IV leben, das noch nicht einmal das&lt;br /&gt;
Existenzminimum sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung will Die LINKE.Offene Liste entgegen treten, sei es&lt;br /&gt;
durch Teilnahme und Unterstützung von gewerkschaftlichen Aktionen oder&lt;br /&gt;
durch Arbeit im Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Fulda gegen&lt;br /&gt;
Privatisierung und Lohndumping, das sich auch bei den Kommunen breit macht.&lt;br /&gt;
Die Städte und Gemeinden müssten das größte Interesse am Erhalt von&lt;br /&gt;
Arbeitsplätzen in der Region haben, sichern die Beschäftigten doch auch&lt;br /&gt;
die Einnahmen der Städte. Doch trotz Milliardengewinnen bei der Telekom&lt;br /&gt;
sollen die Menschen, die diese erwirtschaftet haben in eine Zukunft ohne&lt;br /&gt;
Perspektive geschickt werden. Dem stellen wir uns entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorlage:Gesammeltes Schweigen|verschickt an osthessennews - nicht veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* [[Fulda Echo Nr. 1# Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!|Fulda Echo Nr. 1: Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!]]&lt;br /&gt;
== Die Situation aus der Sicht der Gewerkschaft ver.di==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Telekom will 32.000 Arbeitsplätze abbauen, davon 150 in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigten bei der Deutschen Telekom in Fulda sind bestürzt über die Mitteilung des Telekomvorstandes, in den kommenden 2 Jahren sich von weiteren 32.000 Beschäftigten zu trennen.&lt;br /&gt;
Wie der ver.di - Vorsitzende für die T-Com in Fulda, Michael Wahl, mitteilte, ist auch in Fulda mit erheblichem Personalbbau zu rechnen, sollte sich der Vorstand mit seinen Plänen durchsetzen. Bei der Deutsche Telekom in Fulda sind zur Zeit ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 170 Auszubildende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di wird die Pläne des Vorstandes auf das schärfste bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr hat ver.di ein Beschäftigungsbündnis mit der Deutschen Telekom geschlossen. Danach sind bis Ende 2008 betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Über einen Rationalisierungsschutzvertrag sind die Beschäftigten vor bundesweiten Versetzungen geschützt. Weiterer Personalabbau ist für 2005 und 2006 weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nachdem die Deutsche Telekom im Jahr 2004 ein Rekordergebnis eingefahren hat und auch für 2005 Milliardengewinne erwirtschaftet, sollen erneut Beschäftigte gehen. Diesen Plänen hat der ver.di Bundesvorstand den Kampf angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an die Aktionäre 2,6 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt wurden, hat man in 2004 im Rahmen des Beschäftigungsbündnisses den Beschäftigten 300,- Millionen Euro weniger Lohn gezahlt. Für 2005 ist eine noch höhere Rendite für die Aktionäre geplant. Auf der Aktionärsversammlung am 03.05.2006 wird vom Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 16 %, auf 3,1 Milliarden Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt kurzfristigen Aktionärsinteressen zu verfolgen verlangt ver.di eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Die von den Beschäftigten erwirtschafteten Erträge müssen im Betrieb bleiben und dürfen nicht an der Börse verausgabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenbericht osthessennews die Aktionen der Mitarbeiter bei der telekom in Fulda: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1123438]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos Ronald Wölfel [http://testing.he-hosting.de/telekom/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Fulda Echo Nr. 1 [[Fulda Echo Nr. 1# Weg mit dem Mönch - her mit Brand!|Weg mit dem Mönch - her mit Brand!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Seitenzähler wurde durch Löschung zurückgesetzt. Bis dahin hatte die Seite ca. 600 Aufrufe'''&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>SDAJ</title>
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				<updated>2007-04-26T21:05:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.141.176:&amp;#32;Artikel aus Position zum Bildungssystem&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die sozialistische deutsche Arbeiterjugend ist ein linker politischer Jugendverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hessische Bundestagsabgeordnete der [[Die Linkspartei|Linkspartei]] [[Wolfgang Gehrcke]] war von 1974 bis 1979 Bundesvorsitzender der SDAJ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FIGHT TOGETHER!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkämpft das Recht auf ein Leben ohne Kriege, Diskriminierung und Ausbeutung!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) organisiert, weil wir es satt haben, dass Bundeswehrsoldaten weltweit Kriege führen, ausländische Menschen vor unseren Grenzen verbluten, Bildung vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist und wir nach der Schule ohne Ausbildungsstelle auf der Straße stehen. Wir lassen uns nicht länger einreden, dass Kriege für Menschenrechte geführt werden, AusländerInnen Menschen zweiter Klasse sind, wir zu faul oder zu unflexibel sind. Wir wollen, dass endlich diejenigen zur Verantwortung gezogen werden, die uns eine lebenswerte Zukunft versauen: Die Bosse und Großaktionäre der Konzerne und ihre Handlanger in Politik und Militär. Wir kämpfen für eine Welt ohne Krieg, Ausbeutung und Diskriminierung – für eine Gesellschaft in der nicht der Profit sondern der Mensch im Mittelpunkt des Interesses steht. Für uns ist diese Gesellschaft der Sozialismus, in dem die Grundlagen dafür gelegt werden, dass jeder Mensch nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten selbstbestimmt leben kann. Dabei erliegen wir nicht der Illusion, dass wir diese alternative Gesellschaft durch Verbesserungen allein erreichen können, sondern nur durch einen Bruch mit diesem kapitalistischen System. Deshalb verstehen wir uns als antikapitalistische und revolutionäre Jugendorganisation. In unseren Reihen sind SchülerInnen, StudentInnen, Azubis, junge ArbeiterInnen und Angestellte vertreten. Uns interessiert weder Hautfarbe noch sexuelle Orientierung. Was uns interessiert, ist gemeinsam für unsere Rechte zu kämpfen und die versteinerten Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Dafür brauchen wir auch DICH! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artikel aus der Position==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer braucht Gemeinschaftsschulen?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland ist mal wieder abgewatscht worden. Diesmal von dem Sonderberichterstatter der UNO für Menschenrechte, der das deutsche Schulsystem kritisch unter die Lupe genommen hat. Die Vorwürfe wiegen schwer: Das deutsche Bildungssystem verstößt mit seiner scharfen Selektion auf die verschiedenen Schultypen gegen die Menschenwürde. Es verbaut besonders Kindern aus der Arbeiterklasse den Zugang zu höherer Bildung und enthält ihnen somit ihre elementarsten Rechte vor. Es sind schon Länder für geringere Verbrechen in Schutt und Asche gebombt worden...&lt;br /&gt;
Doch das steht natürlich eher weniger zu befürchten. Stattdessen müssen deutsche SchülerInnen einmal mehr neue Reformen befürchten, die ihnen in der Vergangenheit regelmäßig Verschlechterungen im Bildungssystem eingebracht haben. Es sei nur an die letzte Föderalismusreform erinnert, die Deutschland in die Kleinstaaterei zurückgeworfen hat und die Konkurrenz unter den Bundesländern noch weiter beflügelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die neu entdeckte Zweigliedrigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben doch ein überholtes Modell, dieses dreigliedrige Schulsystem. Langsam aber sicher fällt es selbst konservativen Politikern schwer, etwas zu verteidigen, was seit Jahren zu Recht kritisiert wird. Die Erkenntnis von UN-Sonderberichterstatter Munoz, dass es sich dabei um das wichtigste Instrument der sozialen Selektion handelt, ist nicht wirklich neu. Wenn sich viele Kritiker fragen, warum es denn immer noch besteht, sei nochmal daran erinnert, dass es für die Herrschenden eine wichtige Rolle erfüllt. Es legt Kinder bereits sehr früh auf die spätere Rolle in der Produktion fest und sichert das Bildungsmonopol der herrschenden Klasse. Es sichert sich mit Elitebildung auf der einen Seite diejenigen, die dieses System später erhalten sollen und lässt ihnen eine entsprechende Bildung  zukommen. Auf der anderen Seite sorgt es dafür, dass die zukünftigen Handlanger aber eben nicht mehr Wissen abbekommen, als gut für dieses Herrschaftsverhältnis ist.&lt;br /&gt;
Wer die aktuelle Debatte in den Bundesländern verfolgt, hat dabei eine leichte Richtungsänderung feststellen können. Auf einmal ist von einem neuen Modell die Rede. Die Rede ist von den neuen Stadtteilschulen (Hamburg), Regionalschulen (Schleswig-Holstein) oder Gemeinschaftsschulen (Berlin). Die Namen variieren, die Idee dahinter ist die gleiche: An die Stelle des dreigliedrigen Schulsystems soll eine Zweigliedrigkeit treten, die Haupt- und Realschulen vereinigt und das Gymnasium als separate Schulform unberührt lässt. Die bereits existierenden Gesamtschulen sollen dadurch mehr oder weniger abgelöst werden. &lt;br /&gt;
Gemeinschaftsschulen? Das klingt doch im Ansatz nach mehr Gerechtigkeit. Hat man sich in den Bildungsministerien etwa dazu verleiten lassen, für mehr Gerechtigkeit an deutschen Schulen zu sorgen? Selbst in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW findet das neue Modell vereinzelt Zustimmung. Ist die neue Zweigliedrigkeit tatsächlich ein Schritt in die richtige Richtung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gemeinschaftsschule = Restschule?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei näherer Betrachtung haben diese neuen Gemeinschaftsschulen alle denselben Fehler: Sie sollen neben dem Gymnasium existieren und diese elitäre Schulform unangetastet lassen. In den neu entstehenden Schulen werden die SchülerInnen zusammengefasst, die auf den Gymnasien nicht erwünscht sind und dort ein abgespecktes Programm vorgesetzt bekommen. Das bedeutet, dass der selektive Prozess nicht entschärft wird, sondern lediglich auf eine neue Schulform verlagert werden soll. Der Gedanke der Gesamtschule, in der alle SchülerInnen gemeinsam lernen, ist in diesem Gedanken nicht enthalten. Er stärkt die Rolle der Gymnasien, die damit ihre Monopolstellung für akademische Wissensvermittlung behalten und ausbauen können. Wenn die Gesamtschulen in ihrer jetzigen Form abgelöst werden sollen, ist das Gymnasium zudem die einzige Möglichkeit, die allgemeine Hochschulreife zu erlangen. Das, was dem selektiven System an mehr Chancengleichheit abgerungen wurde, ist also durch die Zweigliedrigkeit dahin. Zu Recht weisen gerade Realschullehrer darauf hin, dass ihre Schulform eine zusätzliche Abwertung erfährt. Die den Grundschulen aufgezwungene Selektion würde weiter nach dem gleichen Grundsatz funktionieren: Packt es das Kind auf dem Gymnasium oder nicht? Dass diese Entscheidung nichts mit der wirklichen Begabung zu tun hat und keine pädagogische Grundlage hat, ist mehrfach nachgewiesen worden. Auch eine Zweigliedrigkeit selektiert eben: in Kinder, denen man die elitäre Bildungsvermittlung auf dem Gymnasium zutraut, und in solche Kinder, denen man bescheinigt, dass von ihnen eben nicht mehr zu erwarten ist. Dieses Denken wird nicht einmal im Ansatz aufgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das kleinere Übel – nein danke!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Gewerkschaftskreisen wird diskutiert, ob der Schritt zur Zweigliedrigkeit nicht in die „Eine Schule für alle“ münden muss. Doch die neuen Gemeinschaftsschulen haben sozusagen einen Systemfehler: Sie bleiben hochselektiv und werten eine Schulform, die Gymnasien, auf, ohne für mehr Durchlässigkeit zu sorgen. Sie können kein Schritt in die richtige Richtung sein, weil sie sich auf einem kompletten Holzweg befinden. Dazu lohnt es sich auch, einmal genauer hinzusehen, wer denn die Befürworter einer solchen Schule sind. Zuletzt sprach sich der „Aktionsrat Bildung“ für eine solche Reform aus. Dieser Rat, dem unter anderem selbsternannte „Bildungsökonomen“ (!) angehören, wurde vor eineinhalb Jahren auf Initiative der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft gegründet. Diese Herren haben sich die Aufgabe gemacht, deutsche SchülerInnen noch besser auf die Bedürfnisse der Wirtschaft hin auszubilden. Dabei steht nicht das Wohl der SchülerInnen und schon gar nicht mehr Gerechtigkeit auf dem Plan. Es zeigt viel eher, dass sich die Hauptschule offensichtlich einfach nicht mehr rechnet. Damit würde das deutsche System dann auch besser in das OECD-Konzept passen, das darauf angelegt ist, die Selektion zu entzerren und weit gehend auf ein deutlich höheres Lebensalter zu verschieben, um dann den Vorteil zu haben, unter einem relativen Überangebot von relativ gut ausgebildeten Kräften auswählen zu können. Das System zementiert aber vor allem eines: Das Gymnasium wird noch stärker zur Eliteschule und somit zur Kaderschmiede der herrschenden Klasse ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna, Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Weiterlesen: „Zu der verheerenden Rolle des Gymnasiums im deutschen Schulwesen“&lt;br /&gt;
von Rolf Jüngermann&lt;br /&gt;
erschienen in Marxistische Blätter 6/06 oder unter http://www.bipomat.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://sdaj-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.141.176</name></author>	</entry>

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		<title>SDAJ</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.141.176:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die sozialistische deutsche Arbeiterjugend ist ein linker politischer Jugendverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hessische Bundestagsabgeordnete der [[Die Linkspartei|Linkspartei]] [[Wolfgang Gehrcke]] war von 1974 bis 1979 Bundesvorsitzender der SDAJ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==FIGHT TOGETHER!==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erkämpft das Recht auf ein Leben ohne Kriege, Diskriminierung und Ausbeutung!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns in der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) organisiert, weil wir es satt haben, dass Bundeswehrsoldaten weltweit Kriege führen, ausländische Menschen vor unseren Grenzen verbluten, Bildung vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist und wir nach der Schule ohne Ausbildungsstelle auf der Straße stehen. Wir lassen uns nicht länger einreden, dass Kriege für Menschenrechte geführt werden, AusländerInnen Menschen zweiter Klasse sind, wir zu faul oder zu unflexibel sind. Wir wollen, dass endlich diejenigen zur Verantwortung gezogen werden, die uns eine lebenswerte Zukunft versauen: Die Bosse und Großaktionäre der Konzerne und ihre Handlanger in Politik und Militär. Wir kämpfen für eine Welt ohne Krieg, Ausbeutung und Diskriminierung – für eine Gesellschaft in der nicht der Profit sondern der Mensch im Mittelpunkt des Interesses steht. Für uns ist diese Gesellschaft der Sozialismus, in dem die Grundlagen dafür gelegt werden, dass jeder Mensch nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten selbstbestimmt leben kann. Dabei erliegen wir nicht der Illusion, dass wir diese alternative Gesellschaft durch Verbesserungen allein erreichen können, sondern nur durch einen Bruch mit diesem kapitalistischen System. Deshalb verstehen wir uns als antikapitalistische und revolutionäre Jugendorganisation. In unseren Reihen sind SchülerInnen, StudentInnen, Azubis, junge ArbeiterInnen und Angestellte vertreten. Uns interessiert weder Hautfarbe noch sexuelle Orientierung. Was uns interessiert, ist gemeinsam für unsere Rechte zu kämpfen und die versteinerten Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Dafür brauchen wir auch DICH! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://sdaj-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.141.176</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=1._Mai_2007</id>
		<title>1. Mai 2007</title>
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				<updated>2007-04-26T12:21:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.141.176:&amp;#32;Aufruf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Fulda==&lt;br /&gt;
10.00 Uhr Fulda Paulustor, Demonstrationszug der Beschäftigten Fuldaer Betriebe, Erwerbsloser, Schüler und Studenten zum Kundgebungsort in der Fulda Aue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres bald, bis dahin die Seite vom [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauenpower===&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07pia.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07pia2.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07karin.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07karin2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:1mai07plakateausfahren.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pressemitteilung: Aufruf des DGB zum 1. Mai in Fulda===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 2007 erklärt Frank Herrmann vom DGB Fulda:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der 1. Mai 2007 steht unter dem Motto „Du hast mehr verdient! Mehr Respekt. Soziale Sicherheit. Gute Arbeit.“ Der DGB und seine Gewerkschaften stellen beim diesjährigen 1. Mai wieder den Menschen in den Mittelpunkt. Zu oft ist der Blick nur noch auf Gewinne, Dividenden und den Shareholder Value gerichtet. Die Menschen spielen offenbar keine Rolle mehr und werden immer skrupelloser auf dem Altar der Wirtschaft und der Gewinne geopfert. Vergessen wird dabei, dass die Wirtschaft und ihre Regeln von den Menschen gemacht sind und damit auch von ihnen verändert werden können. Vergessen wird auch, wer die Gewinne der Unternehmen eigentlich erwirtschaftet: die Beschäftigten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten von anhaltender Massenarbeitslosigkeit, immer neuen Rekordgewinnen von Unternehmen und der Schließung profitabler Unternehmen gehört der Mensch wieder zurück in den Mittelpunkt. Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen, nicht anders herum. Und die Menschen haben mehr verdient – mehr Respekt, mehr soziale Sicherheit und mehr gute Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2007 verlangen der DGB und seine Gewerkschaften mehr Respekt. Lohndumping, Billiglöhne, Schutzlosigkeit und unerträgliche Arbeitsbedingungen müssen politisch verhindert werden. Der Arbeitslohn muss zum Leben reichen. Jeder Mensch muss von seinem Einkommen in Würde leben können und darf nicht in Zweit- und Drittjobs gezwungen werden. Deshalb verlangen wir anständige Tarifverträge und Mindestlöhne nicht unter 7,50 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus verlangen wir mehr soziale Sicherheit und Gerechtigkeit. Insbesondere Langzeitarbeitslose, Ältere ohne Berufsperspektive, Jugendliche ohne Ausbildung und junge Eltern brauchen mehr Unterstützung. Dafür brauchen wir eine Erneuerung der Solidarität. Wir verlangen mehr soziale Verantwortung vor allem von jenen, die andere oder Geld für sich arbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir verlangen gute Arbeit. Dazu gehören Respekt, sichere Arbeitplätze, die nicht krank machen, garantierte Weiterbildungs- und Entwicklungschancen für alle Beschäftigten, Rücksicht auf Familien und Mitbestimmung am Arbeitsplatz, im Betrieb und Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen in Deutschland haben mehr verdient als ihnen Arbeitgeber und Politik bisher zugestehen. Dafür kämpfen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda wird darüber hinaus die Situation bei der [[Telekom]] eine besondere Rolle spielen. Schließlich sind in Fulda mehrere Hundert Beschäftigte von den Ausgliederungsplänen der Telekom bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1. Mai beginnt in Fulda um 10.00 Uhr mit der Maidemonstration am Paulustor. Während der Demonstration soll es Zwischenkundgebungen zu den Ausgliederungsplänen der Telekom und vor dem Hotel Kurfürst zum Thema Lohndumping und Tarifflucht im Raum Fulda geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11.00 Uhr beginnt die Kundgebung in den Fuldaauen in der Nähe de Feuerwehrmuseums. Hauptredner ist in diesem Jahr Berthold Balzer von ver.di Hessen. Im Anschluss an die Kundgebung folgt das Familien- und Kulturfest der Gewerkschaften. Hier gibt es Musik von „beage“, Kabarett mit den Domspatzen, Kinderprogramm sowie Essen und Getränke.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kreisverband-fulda.dgb.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lauterbach==&lt;br /&gt;
30. 4.  Rock in den Mai &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Schimpf und Schade&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: DGB Jugend, RAR Vogelsberg, [[Naturfreunde]], Arbeiterkulturkartell Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres bald, bis dahin die Seite vom [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlitz== &lt;br /&gt;
1. Mai 10.00 Uhr Foyer Turnhalle Schlitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redner: Ferdinand Hareter IG Metall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik: Mario&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturbeitrag: Gudrun Pausewang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres bald, bis dahin die Seite vom [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alsfeld==&lt;br /&gt;
1. Mai 10.00 Uhr auf dem historischen Marktplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redner Klaus-Dieter Körner IG BAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik: Chris &amp;amp; me (Klassiker von Cat Stevens, Simon &amp;amp; Garfunkel u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres bald, bis dahin die Seite vom [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.141.176</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2007-04-26T12:13:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.141.176:&amp;#32;aktualisert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 13.4.07'''&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr Versammlungsraum DGB Haus Fulda, Goethestraße 11, Treff Fuldaer Arbeitsloseninitiative Austausch, Hilfen, Aktion&lt;br /&gt;
* 16.24 Uhr und 22.24 Uhr Offener Kanal Fulda: Nepper, Schlepper (O)bermänner Film von Fuldaer ver.di Vertrauensleuten über die aktuelle Situation der Beschäftigten bei der [[Telekom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 14.4.07'''&lt;br /&gt;
* Frankfurt (Main), Hauptbahnhof um 15 Uhr: [[Videoüberwachung|Freiheit statt Angst - Demo gegen Sicherheits- und Überwachungswahn]]&lt;br /&gt;
* 16.24 Uhr und 22.24 Uhr Offener Kanal Fulda: Nepper, Schlepper (O)bermänner Film von Fuldaer ver.di Vertrauensleuten über die aktuelle Situation der Beschäftigten bei der [[Telekom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 15.4.07'''&lt;br /&gt;
* 16.24 Uhr und 22.24 Uhr Offener Kanal Fulda: Nepper, Schlepper (O)bermänner Film von Fuldaer ver.di Vertrauensleuten über die aktuelle Situation der Beschäftigten bei der [[Telekom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 62. Jahrestag Selbstbefreiung Buchenwald: Gegen das Auftreten der Nazis in Stadt und Land! Für ein Verbot der NPD und aller faschistischen Organisationen!, Mitfahrgelegenheiten aus Osthessen über Seite [[Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.4.07'''&lt;br /&gt;
* ca.7.00 Uhr weiter gehts Aktionen am Streiktor und demo  [[telekom]], Petersbergerstr./Egilstr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 17.4.07'''&lt;br /&gt;
* ca.7.15 Uhr weiter gehts Aktionen am [[telekom]] Streiktor Petersbergerstr./Eigilstr.und Demo in die Fuldaer Innenstadt zur Niederlassung &amp;quot;Unterm Heilig Kreuz&amp;quot;, dort Kundgebung ca. 8.15 Uhr, Open-Air Streiklokal. Beteiligung erwünscht!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Mittwoch 18.4.07'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Veranstaltung [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] &amp;amp; [[WASG]], Felsenkeller in Fulda (Leipziger Str. 12) mit [[Wolfgang Gehrcke]],  [[Veranstaltungen mit auswärtigen Politikern|'''Flyer hier''']]&lt;br /&gt;
* 20 Uhr Café Chaos in der Fachhochschule, „Landnahme in Lateinamerika“ Film „Apaga y vámonos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 19.4.07&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr im Vortragssaal des [[Vonderau Museum]]s, Fuldaer Geschichtsverein, „Zur Eisenbahngeschichte um Fulda im 19. Jahrhundert“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vom 20.-28. April 2007 &lt;br /&gt;
* findet in Lauterbach erstmalig eine Filmwoche Umwelt statt. Es haben sich vier Veranstalter zusammengeschlossen und eine Kooperation mit dem neuen Betreiber des Lichtspielhauses Lauterbach, Jürgen Ahlbrandt, vereinbart. Es geht um Klimaschutz, [[Gentechnik]], industrielle Lebensmittelproduktion sowie Elektrosmog. Alles hochaktuelle Themen, die auch in Lauterbach heiß diskutiert werden. Programm siehe unten unter dem Veranstaltungstag!&lt;br /&gt;
jeweils um 17.00 und um 20.00 Uhr Eintritt Erwachsene 5,- Euro Eintritt Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre 2,- Euro Lichtspielhaus: Steinweg 27, 36341 Lauterbach, Tel. 06641 645 871&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 20.4.07&lt;br /&gt;
*17.00 und 20.00 Uhr Filmwoche Umwelt Lauterbach Lichtspielhaus Film &amp;quot;Unser täglich Brot&amp;quot; über Lebensmittelproduktion [[:Kategorie:Film|mehr zur Filmwoche]] &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Starclub Fulda, Theaterstück „El Loco – Der Spinner“ freie Theatergruppe „Gerechte Nachspeise“ spielt eine Bearbeitung des gleichnamigen Romans von Alberto Manzi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 21.04.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrt  21./22.04. zur Ausstellung &amp;quot;Tödliche Medizin - Rassismus im Nationalsozialismus&amp;quot; nach Dresden noch einzelne Plätze frei, Info über Impressum&lt;br /&gt;
* 9.00 Uhr Ludwig-Wolker-Haus in Kleinsassen, Bischof Heinz Josef Algermissen und der ehemalige Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit, Dr. Heiner Geißler, über das Thema: „Generation [[Praktikum]]“ – Welche Chancen bleiben der nächsten Generation?“ &lt;br /&gt;
*17.00 und 20.00 Uhr Filmwoche Umwelt Lauterbach Lichtspielhaus Film „Leben außer Kontrolle“ zum Thema [[Gentechnik]] Abend mit der Aktionsgruppe [[Zivilcourage Vogelsberg]][http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17351&amp;amp;PHPKITSID=f13c5b00860c150b829aa7f1d0ce88f8]&lt;br /&gt;
23.45-1.30 Uhr, WDR, Wie ich den Krieg gewann (GB, 1966) Schwarz-satirische Parodie auf Kriegsfilme mit John Lennon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 22.04.07'''&lt;br /&gt;
* '''Tag der Erde'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 23.4.07'''&lt;br /&gt;
*22.50-0.50 Uhr, MDR, &amp;quot;Nackt unter Wölfen&amp;quot; (DDR, 1963), Film nach dem Roman von Bruno Apitz über das KZ Buchenwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 24.4.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Direktorin des Sozialgerichtes Fulda: &amp;quot;Was gaben Sozialgerichte mit der sozialen Arbeit zu tun?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Hochschule Cafe Chaos, In den USA aktiv gegen den Krieg, Jesse Lessinger berichtet von der Antikriegsbewegung und Schülerstreiks in den USA, Veranstalter: SAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 25.4.07'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Veranstaltung [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] &amp;amp; [[WASG]], Felsenkeller in Fulda (Leipziger Str. 12) mit [[Ulrich Wilken]]&lt;br /&gt;
* 21.33-22.30 Uhr, Deutschlandradio Kultur, Luftangriff (D, 1988) Reflexion des faschistischen Luftangriffs auf Guernica im Hörspiel.&lt;br /&gt;
* 23.15-0.00 Uhr, ARD Die Lohnsklaven - Doku über Hungerlöhne in Deutschland und die Profiteure dieses Systems.&lt;br /&gt;
* 23.45-0.45 Uhr, BR alpha Acht Stunden sind kein Tag- Gewerkschafter erzählen ihre bayerische Geschichte.&lt;br /&gt;
--&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Donnerstag 26.4.07'''&lt;br /&gt;
* 8.30 Uhr Eigilstraße Ganztägiger Warnstreik - Fahrt der [[telekom]] Kollegen zur Streikversammlung nach Gießen&lt;br /&gt;
*23.35-0.20, BR, Aug´ in Aug´ mit Himmler, Porträt der Antifaschistin Lina Haag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27.04.07'''&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr Versammlungsraum DGB Haus Fulda, Goethestraße 11, Treff Fuldaer Arbeitsloseninitiative Austausch, Hilfen, Aktion&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Gemeinsame Mitgliederversammlung von [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] und [[WASG]], Felsenkeller in Fulda (Leipziger Str. 12)&lt;br /&gt;
: Näheres dazu in der Lokalpresse ...&lt;br /&gt;
* 18:30 Uhr, Alsfeld, Hotel Klingelhöffer, Hersfelder Str. '''Mindestlohn! Statt Armutslöhnen!''' Diskussion mit Michael Schlecht, Bundesvorstandsmitglied der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit ([[WASG]]) und „Chefvolkswirt“ der Gewerkschaft ver.di&lt;br /&gt;
* 17.00 und 20.00 Uhr Filmwoche Umwelt in Lauterbach Lichtspielhaus Film [[Eine unbequeme Wahrheit]][http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17351&amp;amp;PHPKITSID=f13c5b00860c150b829aa7f1d0ce88f8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28.04.07&lt;br /&gt;
* Anpaddeln der [[Naturfreunde]] auf der Ohm, Mitmachen möglich mehr Infos Download &amp;quot;Basalt&amp;quot; über Seite [[Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
* 17.00 und 20.00 Filmwoche Umwelt in Lauterbach Lichtspielhaus Film „Der Handykrieg“, danach Vortrag, Diskussion, verantwortlich: Bürgerwelle Lauterbach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tag der Arbeit [[1. Mai 2007]] in Osthessen + Vogelsberg'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr Fulda Paulustor, Demonstrationszug der Beschäftigten Fuldaer Betriebe, Erwerbsloser, Schüler und Studenten zum Kundgebungsort in der Fulda Aue.&lt;br /&gt;
* [[1. Mai 2007|Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* [[1. Mai 2007|Schlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.5.07'''&lt;br /&gt;
* Alsfeld: Workshop von [[solid]] „[[G8-Aktionen|G8]] und Globalisierung“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 8.5.07&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Verleger der Fuldaer Zeitung Michael Schmitt &amp;quot;Verleger zwischen publizistischem Anspruch und wirtschaftlicher Notwendigkeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 19.5.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Bonn anlässlich des G8 Gipfels im Juni 2007 in Heiligendamm mit BDKJ, Misereor, Justitia et Pax und der UN-Millenniumskampagne, Tag der Diskussion + Aktion für Jugendliche und junge Erwachsene aus den katholischen Jugendverbänden gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik und Kirche sowie internationalen Gästen die &amp;quot;Visionen für eine friedliche und gerechte Welt&amp;quot; aus dem &amp;quot;International Youth Hearing for Justice and Peace&amp;quot; weiterentwickeln. Gesprächspartner(innen): Sonderbeauftragte des UN-Genrealsekretärs für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, Thilo Hoppe, Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages, und Weihbischof Leo Schwarz aus Trier. Die Fahrt nach Bonn kostet mit Übernachtung 40,- €. Im BDKJ-Diözesanbüro gibt es nähere Informationen unter 0661.87.395 oder bdkj@bistum-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.5.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss Fürstensaal Stadtverordnetenversammlung Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.5.07'''&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Ulrich Nesemann vom Amt für Arbeit und Soziales &amp;quot;Bei uns hat die Akte ein Gesicht - die kommunale Verankerung im SGB II, ([[Hartz IV]]), &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Ort: Felsenkeller Fulda Leipziger Str. 12, Vortrag von Dr. Werner Rügemer: [[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]] - eine Bilanz,  Eintritt frei, Veranstalter Ver.di und [[Attac]] Fulda&lt;/div&gt;</summary>
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