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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-30T05:34:41Z</updated>
		<subtitle>Aus Fuldawiki</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Juli 2006</title>
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				<updated>2006-07-30T14:51:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;/* 4. Anfrage der FDP-Stadtverordnetenfraktion betr. die Baugebiete &amp;quot;Bastion&amp;quot; und &amp;quot;Wohnpark Wäldchen&amp;quot; im Bereich Fulda Galerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Einladung ==&lt;br /&gt;
(worddokument downloadbar hier [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/TO_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 10.07.2006, 18.00 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 30.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Resolutionen hinsichtlich der Einführung von [[Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Aufsichtsbehördliche Genehmigung der Haushaltssatzung der Stadt Fulda für das Jahr 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Änderung der Satzung für den [[Denkmalbeirat]] beim Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Wahl von Mitgliedern städtischer Gremien - Wahlperiode 2006 - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schulkommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gruppenwasserwerk Florenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 10.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Ergänzungssatzung der Stadt Fulda, Stadtteil Lehnerz „Am Blumenweg“ gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 3 des Baugesetzbuches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Behörden gemäß § 4(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Offenlegung gemäß §§ 3(2) u. 4(2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Bebauungsplan Nr. 31, Änd. 1 „Verlängerte Buttlarstraße“ der Stadt Fulda im verein-fachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bebauungsplan Nr. 102, Änderung Nr. 7  ‘Industriepark Fulda - West’ im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Grundstücksangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmä-ßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industrie-park Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung zu Top 6 der TO I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht der Anfragen und Anträge kann über „www.fulda.de Bürgerservice / Stadtverwaltung / Politische Gremien“ eingesehen werden; die vollständigen Unterlagen liegen im Bürgerbüro zur Einsicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfragen ==&lt;br /&gt;
(Liste downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Anfragen_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Gehwegplatten am Platz der Weißen Rose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Baugebiete „Bastion“ und „Wohnpark Wäldchen“ im Bereich der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Sanierung bzw. den Neubau der Mainstraße [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Verlagerung der [[Adecco]]- Hauptverwaltung [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage02]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5	Anfrage der SPD-Fraktion betr. versch. Straßen und Verkehr im Südend [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Kürzungen der Regionalmittel für den ÖPNV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8	Anfrage der CDU-Fraktion betr. den Stand hinsichtlich der beabsichtigten Änderung der Kreisumlage für Sonderstatusstädte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9	Anfrage der CWE-Fraktion betr. den Planungsstand des Ausbaues der Frankfurter Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10	Anfrage der CWE-Fraktion betr. die geplanten Sanierungen der ehemaligen Mülldeponien Bronnzell und Löschenrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. die Übereinstimmung der [[Universitätsplatz Blockrandbebauung|Blockrandbebauung Rabanusstraße]] mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. den [[Hartz IV|Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung]] (1 Euro-Jobs) bei Stellen in städt. Verantwortung [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14	Anfrage der Partei Die Republikaner betr. die Übersendung von Ergebnisniederschriften des Magistrats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die geplante Novellierung des Hess. Naturschutzgesetzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bibliotheken für ganztägig arbeitende Schulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anliegerversammlungen „Entwicklung südliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anbringung von Werbebannern und Plakaten im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Unterrichtsaufnahme in der neuen Schule in der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Straftaten während der Fußballweltmeisterschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. den Bewuchs im Rand des Schlossgartenspielplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge ==&lt;br /&gt;
Liste als word dokument downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Antraege_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche Verträge [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag01]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sanierung von Straßen im Stadtgebiet [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag02]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung einer Ampelanlage an der Kreuzung Mainstraße/Ronsbachstraße [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag03]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die flächendeckende Einrichtung von „DSL“ [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag04]&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Hinweisbeschilderung auf der A 66 von Frankfurt nach Fulda&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Beleuchtung der Fußgängerunterführung unter der Bardostraße&lt;br /&gt;
*Antrag der CWE-Fraktion betr. den [[Universitätsplatz#Grundsatzbeschluss|Grundsatzbeschluss]] zur Randbebauung und Gestaltung des Universitätsplatzes&lt;br /&gt;
*Antrag der Wählergruppe Die LINKE. Offene Liste betr. Nichtbefassung bezüglich des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|Antrag hier]]&lt;br /&gt;
*Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer „Blauen Papiertonne“&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Radwegelücken zwischen der Innenstadt und der Auffahrt zum Milseburg-Radweg&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden Radwege&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Öffnung des Pausenhofes der Domschule zu unterrichtsfreien Zeiten&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bürgerversammlungen zur [[Universitätsplatz|Umgestaltung des Universitätsplatzes]] und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen ===&lt;br /&gt;
Anfrage zur Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wo und wann sind die Niederschriften und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung  des letzten halben Jahres veröffentlicht worden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche Gründe sprechen gegen die Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen auf den Webseiten der Stadt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen hessischen Städten können Bürger die Protokolle&lt;br /&gt;
der Stadtverordnetensitzung auf Verlangen/Nachfragen einsehen.&lt;br /&gt;
In anderen Städten wie z.B. Marburg, Frankfurt und in kürze auch Gießen sind diese sogar auf der städtischen Internetpräsenz für jeden abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung  ===&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	In welchen Verwaltungen, Betriebsamt, Schulen in Trägerschaft der Stadt Fulda wurden bis zum Stichtag 1.6.06 wieviele Arbeitsgelegenheiten für sog. 1 Euro Jobber geschaffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen waren zum Stichtag 1.6.06 an der [[Bardoschule]] als Arbeitslose mit Mehraufwandsentschädigung eingesetzt? Was genau umfasst deren Aufgabenbereich?	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten neben der mündlichen Beantwortung die datailierten Zahlen in der Niederschrift festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda ===&lt;br /&gt;
1.	Entsprechen die Architektenentwürfe des [[Q-Park]] Preisgerichtes der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
z.B.  „...bekennt sich die Stadt Fulda ausdrücklich zur Ermöglichung zeitgenössischen und&lt;br /&gt;
experimentellen Bauens. Sie schafft hierfür Raum durch entsprechende Ausgestaltung von Bebauungsplänen, soweit die beplanten Gebiete nicht in direktem räumlichen oder optischen Bezug zu historischer oder gewachsener ... Bausubstanz stehen...“  aus der Gestaltungssatzung beschlossen am 13.2.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung'''&lt;br /&gt;
In der Durchführungsverordnung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes Organisation und Verfahren der Denkmalbehörden - Hessen – Hessisches Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Vom 11. Mai 2005 (StAnz. 2005 S. 1904)&lt;br /&gt;
GLl.-Nr.: 76  heißt  es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''8. Denkmalbeiräte'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Darüber hinaus sollte dem [[Denkmalbeirat]] auch je ein Vertreter der im Kreistag beziehungsweise der Stadtverordnetenversammlung vertretenen politischen Parteien mit beratender Stimme angehören.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mustersatzung wird dies dann so aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die im Kreistag/in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien entsenden je eines ihrer Mitglieder oder einen fachkundigen Bürger ihres Vertrauens mit beratender Stimme in den Denkmalbeirat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Durchführungsverordnung nach der Änderung der HGO vom 1. April 2005 bzgl. Fraktionsstatus erlassen wurde, sind hiermit ausdrücklich je ein Mitglied aller in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr sollte geprüft werden, inwieweit die bisher geltende Satzung des Denkmalbeirates Fulda noch der Durchführungsverordnung vom 11. Mai 2005 entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere diese Grundsätze finden in der Fuldaer Satzung keine Anwendung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„soll jeder Magistrat oder Kreisausschuss nach Anhörung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen einen sachverständigen, unabhängigen Denkmalbeirat berufen.“&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''„Es ist erwünscht, dass der Denkmalbeirat die denkmalpflegerischen Belange in seinem Arbeitsgebiet gegenüber der Öffentlichkeit vertritt und die Vereine und Institutionen, die Denkmalpflege fördern und vertreten, berät und unterstützt“ .''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen beantragen wir Nichtbefassung des Antrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Satzung sollte in Übereinstimmung mit der im Staatsanzeiger veröffentlichten Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 11. Mai 2005 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution [[Studiengebühren]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante der SPD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda fordert die Hessische Landesregierung auf, den Gesetzentwurf zur Einführung von Studiengebühren zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochschulstandort Fulda wird durch einen zu erwartenden Rückgang der Zahl der Studierenden gerade im IT – Bereich und in den Wirtschaftswissenschaften leiden. Gerade der Ausbau der Hochschule Fulda hat der gesamten Region wertvolle Impulse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung wendet sich gegen die dreifachen Gebühren für Studierende aus Nicht – EU – Ländern. Hierdurch werden die Bemühungen der Bundesregierung zur Stärkung der wissenschaftlichen Infrastruktur insbesondere für afrikanische Staaten konterkariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante GRÜNE)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda wendet sich entschieden gegen die Einführung von Studiengebühren in Hessen und unterstützt die Proteste der Studierenden in Fulda und ganz Hessen dagegen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Magistrat auf, unter Ausschöpfung aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auf die Landesregierung einzuwirken, diesen Beschluss wieder zurückzunehmen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert die Landesregierung auf, endlich ihre Verantwortung für die Finanzierung der Hochschulen wahrzunehmen und den Hochschulen eine angemessene Ausstattung für ihre künftige Weiterentwicklung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolutionsvorschläge wurden nicht verlesen (z.B. für die Zuhörer), inhaltlich wurden die vorliegenden Resolutionen nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Stollberg]] (CDU) beantragte Nichtbefassung mit dem Argument sie seien letztes Mittel, müßten speziell die Stadt betreffen, würden äußert selten eingesetzt, umso mehr Resolutionen verabschiedet würden um so weniger Gewicht hätten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei weiterhin eine landespolitische Entscheidung, so könne beispielsweise die Mehrwertsteuererhöhung auch nicht im Stadtparlament diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Lindner entgegnete, dass sehr wohl die Stadt mit der Entwicklung der Hochschule betroffen sei man wolle nur nicht CDU Stadtverordnete wie [[Margarete Ziegler-Raschdorf]] in Verlegenheit bringen, in Fulda in einer Resolution gegen etwas zu stimmen, was sie als Landtagsabgeordnte mittragen müsse. Er erwähnte die Resolution der Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt, [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2006#Aktuelle Stunde|auf die hier im Wiki bereits im Mai hingewiesen wurde]]. Die inhaltlichen Argumentationen von Herrn Lindner sind in der Niederschrift nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschäftsordnungsantrag der CDU Fraktion auf Nichtbefassung wird abgestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abstimmungsergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag auf Nichtbehandlung wurde mit den Stimmen von CDU, FDP CWE angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Niederschrift: &amp;quot;39 Ja-Stimmen, 16 Gegenstimmen, 0 Stimmenthaltung(en)&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse'''&lt;br /&gt;
ON vorab 6.7.06: Veröffentlichung Resolutionsentwurf Grüne [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126202]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FZ 12.7.06: &amp;quot;Die von SPD und Grünen vorgeschlagenen Resolutionen gegen Studiengebühren kippte die CDU von der Tagesordnung&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148598]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II ===&lt;br /&gt;
Die Punkte der Tagesordnung II wurden in den Auschüssen abgestimmt und am Block in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bildete der Punkt 5., der Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] dieser wurde wegen einer sich abzeichnenden Erweiterung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industriepark Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ausschüssen wurden diese beiden Punkte behandelt. Pläne und Details sind in den Ausschussprotokollen enthalten. Auf Wunsch gibt die Linke.Offene Liste Einsicht in die Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes [[Industriepark Fulda West]] handelt es sich um die Freigabe zur Bebauung der bislang reservierten Grundstücke für einen Bahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angedacht ist hier eine [[Biomasse]]Kraftwerk, durch diese Umwidmung des Bebauungsplanes kann hier im vereinfachten Verfahren bebaut werden. Dadurch erfahren u.U. städtische Gremien später oder gar nicht von der Entwicklung des Vorhabens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann es sein, dass das Zurückziehen des Antrages mit der späteren Pressemeldung vom 20.7.06 zusammenhängt, nachdem das Land Hessen Bahnanschlüsse fördert? (Anmerkung des Besuchers nach ein paar Tagen Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(FZ) Keine Züge für Fulda-West - Stadt verkauft Flächen, die eigentlich für Gleise reserviert waren [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(osthessennews) Werden über 1 Million Tonnen Güter von der Straße auf die Schiene verlagert? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126554]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== andere Punkte Tagesordnung II ====&lt;br /&gt;
wurden am Block mit 52 Ja, 2 Gegenstimmen und 2 Stimmenthaltungen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel dafür, wie eine GmbH, die &amp;quot;Fuldaer Parkstätten GmbH zurück in einen städtischen Eigenbetrieb überführt wird. Motiv war eine &amp;quot;Verschlankung&amp;quot; der Verwaltung ([[Cornelia Zuschke|Zuschke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgerichtsmitglieder sind ehrenamtliche &amp;quot;Schlichter&amp;quot; in den Ortsteilen, die zur Entlastung der Justiz im Vorfeld versuchen Regulungen unter Streitparteien herbeizuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich Florengasse wurde die Voruntersuchung zur Sanierungsbedürftigkeit eingeleitet. Dies hört sich formal und nicht wichtig an, ist aber die Vorstufe zur Erklärung des Bereiches zum Sanierungsgebiet. Laut [[Cornelia Zuschke|Zuschke]]steht das Ergebnis quasi schon fest, nach ihrer Auffassung ist die Ausweisung zum Sanierungsgebiet unumgänglich.  Interessant: In der Woche, als der Bauausschuss den Beschluss zur Eröffnung des Sanierungsverfahren festklopfte, kaufte Investor [[Willi Kropp|Kropp]] das [[Molkereigelände]]. Die Hausbesitzer in der Florengasse haben nun mit umfangreichen Untersuchungen ihrer Grundstücke zu rechnen, eine Auskunftspflicht bis in die familären Verhältnisse hinein besteht. Mehr siehe [[Sanierungsgebiet Florengasse]] und [[Molkereigelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Universitätsplatz]] ===&lt;br /&gt;
'''Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde klargestellt, dass heute keine Beschlussfassung anstünde und wollte schon zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stadtverordneten wurde nichts zur Kenntnis gegeben. Jedoch wurde in der Woche zuvor für den 6.7. zu einer nur zwei Tage zuvor angekündigten Ausschußsitzung (siehe Amtliche Bekanntmachung FZ v. 4.7.06) des Bau- gemeinsam mit dem Haupt- und Finanzausschuß eingeladen. Dazu wurden umfangreiche Papiere und Zeichnungen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Mitglieder bzw. Faktionsvorsitzenden der dort anwesenden Parteien verfügen wohl über die wichtigen Unterlagen. Wir werden die Unterlagen im Beitrag [[Universitätsplatz]] und [[Universitätsplatz Blockrandbebauung]] dokumentieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold von der Fraktion der GRÜNEN ergriff jedoch das Wort und gab eine Stellungnahme ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q-Park]] betreibe in Fulda schon 940 Stellplätze in bester Lage, laut Ausage von [[Q-Park]] befinde man sich in Fulda auf äußerst niedrigem Preisnivau, es steht zu befürchten, dass die Preise angehoben würden. Sie kritisierte weiter den oberirdischen Alieferungsverkehr, die Planung des Abrisses führt den Denkmalschutz ad adsurdum, dies lege den Verdacht der „Vetternwirtschaft“ in der CDU nahe. Das geplante Gebäude sei nur 1,40 m niedriger als der gegenüber liegende Kaufhof, Fehler in der Darstellung und Planung liegen vor, das Gebäude mache den Dalberg-Schulhof zu einem „dunklen Loch“.  Das Schulhofgelände wird für 1 Euro verkauft.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Überdies verletze der Magistrat das achte Gebot („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“), wenn er dem Investor [[Q-Park]] Kompetenz beim Bau von Geschäftshäusern attestiere.&amp;quot; (FZ Bericht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ging sie auf Alternativen für den Schulsport während der Bauphase ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] antwortete auf die Stellungnahme verärgert, Riebold befände sich auf ''einer moralischen Anhöhe'' das 8. Gebot zu bemühen. Zum Vorwurf der Vetternwirtschaft betonte er die besondere Qualität des &amp;quot;workshops&amp;quot; dort wurde in allen facetten diskutiert und der Landesdenkmalpfleger war eingebunden. Er führte die Referenzlisten von 22 Projekten an, bei denen [[Q-Park]] in Stadtzentren an Gebäude erstellt habe (z.B münchen, oberanger 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigte sich Möller empört darüber, das die Anlieger-Eigentümer zu einer Beteiligungsversammlung eingeladen waren, zu Frau Riebold gewand schimpfte er &amp;quot;sie waren trotzdem erschienen&amp;quot;. Weiterhin fahre sie &amp;quot;vollaufgeblasene Argumentationslinien&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Cornelia Zuschke zeigte sich ebenfalls empört und forderte Riebold auf ihre Anschuldigungen zurücknehmen, es gebe keine Schweinerein hinter verschlossenen Türen, Unterlagen wurden öffentlich gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold entgegnete und mußte gegen Anwürfe aus den CDU Bänken ausrufen &amp;quot;kann ich mal ausreden, verdammt noch mal&amp;quot;, Eine Entwicklungsgsellschaft sei nicht der Bauträger [[Q-Park]], sie habe recherchiert und angerufen und bekam keinen derartigen Bau genannt. Weiterhin sei sie Anliegerin der Ecke Bahnhofstraße/Heinrichstraße und mußte sich in die Anliegerversammlung (Juni 2006) hineinschleichen, das angesprochene &amp;quot;fz forum&amp;quot; (November 2005) sei nicht Bürgerbeteiligung sondern schlicht eine Veranstaltung Lokalzeitung mit ausgesuchtem Publikum gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD), in dieser Legislaturperiode mit dem Vorsitz im Umweltausschuß belohnt, fand harte Worte: Riebold könne sich Details nicht merken, konstatierte eine schlampige Vorbereitung und bezichtigte sie &amp;quot;Geschäftsordnungsspielereien&amp;quot;. Die SPD werde darauf achten, dass das Lastenheft abgearbeit wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache wurde beendet &amp;quot;ich gehe davon aus das Verwaltung wie bisher weiter arbeiten soll&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abstimmung fand wie angekündigt nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Besucherbericht)&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzungsänderung Denkmalbeirat ===&lt;br /&gt;
Herr Alt (CDU) begründete den Antrag auf Satzungsänderung des Denkmalbeirates dahingehend, dass das Gremium verkleinert werden solle. Der CDU Antrag, dass nur noch Fraktionen teilnehmen sollen wurde im Ältestenrat (unter Beteiligung der SPD) modifiziert:&lt;br /&gt;
Statt bisher 6 Parteienvertretern mit beratender Stimme (CDU,SPD,GRÜNE,CWE,FPD,REP) soll der Parteienproporz zum Tragen kommen: dies bedeut 3 CDU, 2 SPD, 1 Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul erinnert an den [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|bestehenden Antrag der LINKE.Offene Liste auf Nichtbefassung]] wegen fehlener Übereinstimmung mit der Durchführungsverordnung des Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dokument aus dem Staatsanzeiger hier [http://www.hmwk.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMWK/HMWK_Internet/med/2e7/2e770529-26d2-8a01-44b9-461bf5aa60df,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SPD Fraktionsvorsitzende Bernhard Lindner will eine dezidierte Aussage, ob die rechtliche Situation geprüft sei, damit keine Legenden geschmiedet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Gerhard Möller antwortet das Rechtsamt habe geprüft, es sei keine Verpflichtung die Mustersatzung so zu verwenden, es sei Sache des Parlamentes, wie Beteilungungsrechte organisiert werden sollten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtverordneter Ernst Sporer (GRÜNE) entgegnet der Erlass sei ganz aktuell aus 2005 und bezweifelt die rechtliche Situation, man solle auch das demokratische Rückrat haben, die kleinen Parteien nich auszuschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders (FDP) gibt zu bedenken, dass die Rechte der Stadtverordnten als beratendes Gremium sowieso recht beschränkt seien, der Landesgesetzgeber hat sich dabei etwas gedacht: unabhängig von Fraktionszwängen soll größtmöglicher Konsens erreicht werden. So wir die Meinungsvielfalt verkleinert, er benutze den Ausdruck &amp;quot;Arroganz der Macht&amp;quot; und &amp;quot;Demonstration von Macht&amp;quot;, &amp;quot;mit Bürgernähe hat das nichts zu tun&amp;quot;, war sein statement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner (SPD) sieht Denkmalbeirat als &amp;quot;Hilforganisationen des Magistrates&amp;quot; von sachkundigen Bürgern, die politische Seite soll begrenzt sein, Landesrecht sei Eingriff in kommunale Selbstbestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stollberg (CDU) sieht eine erhebliche Ausweitung durch Wegfall der 5% Hürde, 5 sachkundige Bürger als beratende aus der Stadtverordnten genügen, Regelung widerspricht nicht der Durchführungsverordnung, &amp;quot;es ist keine Sollvorschrift&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold (Grüne) rief aus: die beratenden Stadtverordneten wurden bisher nie ausgegrenzt, &amp;quot;jetzt kriegen Sie das Muffensausen nur weil plötzlich auch ein Vertreter der Linken in der Stadtverordnetenversammlung sitzt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul (Die LINKE.Offene Liste) &amp;quot;Sie entziehen uns jede Grundlage der Mitarbeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Rainer Götz (SPD) zeigt sich überrascht &amp;quot;von der Vehemenz wie 1 Mann-Fraktionen überall dabei sein wollen&amp;quot;, Sachverstand soll einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt CDU &amp;quot;ich will unterstreichen was Herr Götz (SPD) gesagt hat,es ist nicht ursächliche Angelegenheit, dass Stadtverordnte dort sitzen&amp;quot; man sei so nicht arbeitsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Sporer entgegnet: Argument &amp;quot;keine Arbeitsfähigkeit&amp;quot; sei Popanz, Parteienarroganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Abstimmung wurde die Satzungsänderung beschlossen, die Stadtverordneten von CWE, FDP, LINKE.Offene Liste und REP aus der Teilnahme am Denkmalbeirat auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(genaue Abstimmungsergebnisse nach Erhalt der Niederschrift)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
FZ 13.7.06 D[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlen zu Gremien ===&lt;br /&gt;
==== Gruppenwasserwerk Florenberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“ ====&lt;br /&gt;
Zu besetzen sind: 7 Sitze CDU, 2 SPD, 1 GRÜNE, 1 FDP, 1 CWE  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 58 Stadtverordneten stimmten 34 für CDU Liste, 12 SPD, 6 GRÜNE, 3 FDP, 3 CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulkommission ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr nach Erhalt der Niederschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Stunde, Anträge und Anfragen==&lt;br /&gt;
Zunächst versuchte Gerhard Stollberg (CDU) die Sitzungszeit angesichts des schönen Sommerwetters auf 21 Uhr zu begrenzen, Lindner (SPD) widerspricht, dies sei hier die letzte Möglichkeit die Anliegen vor der Sommerpause loszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden hatte man bei manchen Berichterstattern und Antworten das merkwürdige Gefühl, dass das jeweilige Thema in die Länge gezogen wurde, um die öffentliche Beantwortung mancher Anfragen hinauszuzögen (z.B. bei CDU und detaillierte Ausführungen zu Kreisumlage und Jennemann (SPD) zu Bauvorhaben in der Mainstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Stunde===&lt;br /&gt;
Zur Frage der SPD zum dritten beitragfreien Kindergartenjahr und die Auswirkungen für Fulda sagte Sozialdezernent Dippel die Beantwortung nach der Sommerpause zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders von der FDP fragt nach dem Sonderflugplatz Eichenzell und ob eine Beteiligung der Stadt Fulda geplant sei. Weiterhin wollte er wissen was sich seit der Ablehnung von Sickels geändert habe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) ist der Menung die Thematik gehe über aktuelle Stunde hinaus. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] beantwortet die Frage dahingehend, dass es nichts über das in der Zeitung stehende hinaus gäbe, man sei im Vorfeld informiert worden. Bei den Anliegern bestehe. Er betonte es handle sich dabei um einen Sonderfluugplatz und nicht um einem Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand====&lt;br /&gt;
Die CDU-Stadtverordnetenfraktion verfolgt mit Sorge die Diskussion über die Ansiedlung  von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand. Sie  begrüßt die Ankündigung, ein gemeinsames Gutachten für die Stadtregiona zur künftigen Entwicklung in Aufrag zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Themenschwerpunkte soll das Gutachten beinhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung der interkommunalen Studie ist es, die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden in der Stadtregion zu definieren und konkrete Umsetzungsvorschläge für die weitere abgestimmte Zusammenarbeit von Fulda, Eichenzell, Künzell und Petersberg zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch werden zunächst die Austauschbeziehungen in der Stadtregion in einer Interdependenzanalyse&lt;br /&gt;
ermittelt, Stärken, Schwächen, Entwicklungschancen und Konfliktpotentiale benannt.&lt;br /&gt;
Die Analyse soll zusammengeführt werden in einem abgestimmten Leitbild, innerhalb dessen die&lt;br /&gt;
Kommunen eigenständig die für sie jeweils erfolgversprechenden Potentiate entwickeln können.&lt;br /&gt;
Inhaltlich wird sich die Studie vorrangig mit folgenden Themenfeldern befassen: Siedlungsentwicklung,&lt;br /&gt;
Gewerbeentwicklung, Einzelhandel und Versorgungsstrukturen sowie die infrastrukturelle&lt;br /&gt;
Ausstattung des Oberzentrums und seiner Nachbargemeinden. Zu diesen Themenfeldern können&lt;br /&gt;
auf der Grundlage des Gutachtens jeweils Vereinbarungen zwischen den Gemeinden der Stadtregion&lt;br /&gt;
geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanke bei der Erstellung der Studie ist es, dass die Stadtregion Fulda mit ihren etwa&lt;br /&gt;
100.000 Einwohnern ihre Wettbewerbsposition als Standort für Wohnen, Wirtschaft, Gewerbe&lt;br /&gt;
stärken kann und dass die Stadtregion auch zukünftig die Anforderungen an eine gute öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Wie wird diese Studie finanziert?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Konkretisierungsphase der Ausschreibung werden die Planungsbüros in Kürze einen Kostenplan&lt;br /&gt;
nachreichen. Die geschätzten Kosten liegen bei ca. 100.000 Euro. Je nachdem, wie viele Bausteine des Gutachtens im Landesprogramm &amp;quot;Stadtumbau West&amp;quot; als förderfähig anerkannt werden, sind Landeszuschüsse bis zu 75 % zu erwarten. Es ist vorgesehen, dass vorbehaltlich der Zustimmung der kommunalen Gremien, die verbleibenden Kosten zu 2/3 von der Stadt Fulda und zu 1/3 von den drei Nachbargemeinden getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3: Hält es der Magistrat für denkbar, über die kiinftige Planung zur Gewerbeflächenentwicklung gemeinsame Vereinbarungen (in der Stadtregion) zu treffen und diese evtl. vertraglich zu fixieren?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie soll ausdrücklich Grundlage für verbindliche Vereinbarungen der zukünftigen Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
sein. Diese Vereinbarungen werden zum einen Leitlinien für die gesamte Stadtregion,&lt;br /&gt;
aber auch zur eigenständigen Weiterentwicklung der einzelnen Kommunen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber auch konkrete Projektvorschläge definiert zur weiteren Zusammenarbeit. Dies&lt;br /&gt;
kann z. B. die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur mit Kostenverrechnung sein oder die gemeinsame&lt;br /&gt;
Außendarstellung als Wirtschaftsraum mit 100.000 Einwohnern. Die Gewerbeflächenentwicklung&lt;br /&gt;
wird ein entscheidender Themenschwerpunkt der Studie sein. Aufgrund der Analyseergebnisse soll mit den Nachbargemeinden Fuldas ein Konsens gefunden werden, damit z. B. die&lt;br /&gt;
Gewerbe- und Handelsansiedlung nicht ständig Konfliktfeld bleibt, sondern vielmehr gemeinsam &lt;br /&gt;
Chancen genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konkret die Vereinbarungen nachher aussehen, hängt natürlich stark von dem Prozess der&lt;br /&gt;
Konsensfindung über die gutachterlichen Ergebnisse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion und Nachfragen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort auf Nachfrage zum zeitlichen Rahmen: Rs solle nicht auf die lange Bank geschoben werden. Bis Jahresende laufe die Diskussionsphase, es soll innerhalb eines Jahrs abgewickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage Bernhard Lindner (SPD), ob das Gutachten auch die westlichen Gemeinden z.B. Großenlüder beinhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher Nein, nur die vier genannten Petersberg, Künzell, Eichenzell, Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders (FDP) sieht bei zuschke Hinwendung zur Neudefinition von Begriffen wie Regionalversamlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: es spiegelt nur das wider, was entsteht, der &lt;br /&gt;
Oberzentrumsbegriff dürfe nicht verschwinden, muss sich an Kernstadt ausrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tritschler (SPD): Notwendig sei noch weiter drüber hinaus zu planen zB.  Lauterbach etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenneman (SPD) wirft ein, warum dann Westring bauen, wenn die westlichen Gemeinden nicht einbezogen sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2. Anfrage der SPD-Stadtverordnetenfraktion betr. Ausbau der Mainstraße====&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin Cornelia Zuschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Wie wird die Kreuzung Mainstraße / Ronsbachstraße gestaltet, um eine optimale Sicherheit für die Schulkinder aber auch Passanten zu gewährleisten?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußgängerführung im Knoten Mainstraße / Ronsbachstraße ist anhand von mehreren Varianten&lt;br /&gt;
mit Polizei, Verkehrsbehörde und Vertretern von Schule und Eltern erörtert worden. Im Ergebnis&lt;br /&gt;
wurde folgende Regelung vorgeschlagen und festgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vollsignalisierung der gesamten Kreuzung ist wegen der Nähe zur Ampelanlage Frankfurter&lt;br /&gt;
Straße und zur Ampelanlage Kohlhäuser Straße nicht möglich. Für die Überquerung der Mainstraße&lt;br /&gt;
soll es deshalb bei der Fußgängerampel bleiben. Sie wurde soweit wie möglich von der&lt;br /&gt;
Kreuzung abgerückt, um eine einwandfreie Sicht auf die Ampelanlage zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
In den beiden Ästen der Ronsbachstraße werden jeweils Überquerungshilfen eingerichtet und&lt;br /&gt;
durch Änderung der Wegeführung sowie Beseitigung von Bewuchs die Sichtbarkeit wesentlich&lt;br /&gt;
verbessert. Querungshilfen sind auf Anraten der Polizei und gemäß den Empfehlungen zur&lt;br /&gt;
Schulwegsicherung geeigneter und weniger unfallträchtig als Zebrastreifen. Als Ergebnis der Abstimmung mit der Schule wird noch eine zusätzliche Querungshilfe in der südlichen Ronsbachstaße&lt;br /&gt;
unmittelbar vor dem Schuleingang gebaut. Insgesamt ist also die stark befahrene&lt;br /&gt;
Mainstraße mit einer Fußgängerampel und die weniger befahrene Ronsbachstraße mit mehreren&lt;br /&gt;
Querungshilfen ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Gibt es Maßnahmen, die die Sicherheit der Schülerinnen und Schüller während der Bauphase sichern?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Durch den abschnittsweisen Ausbau ist grundsätzlich immer eine ordnungsgemäße Fußgängerführung&lt;br /&gt;
möglich. Darüber hinaus sind in der Ausschreibung weitere Sicherungsmaßnahmen vorgesehen.&lt;br /&gt;
Dabei handelt es im wesentlichen um einen Bauzaun zur Sicherung der Gehwege und&lt;br /&gt;
um eine mobile Ampelanlage, die entsprechend dem Baufortschritt eingesetzt wird. Der Bauzeitenplan&lt;br /&gt;
ist in Absprache mit der Baufirma so getaktet, dass die Gehwege unmittelbar vor der&lt;br /&gt;
Schule in den Ferien gebaut werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3. Anfrage der Stadtverordnetenfraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Beauftragung einer Planungsgruppe mit einer Studie für die Stadtregion Fulda hinsichtlich der Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel ====&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Wie ist der aktuelle Sachstand bezüglich der strittigen Ausweisung weiterer Standorte für großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden - gibt es diesbezüglich beispielsweise ein Moratorium bis die Stadtregion ihre gemeinsamen Stärken von einer Planungsgruppe hat begutachten lassen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des geplanten Konzeptes für den Rhönhof Eichenzell sind bereits in 2002 die maximal  &lt;br /&gt;
zulässigen Verkaufsflächen mit einer Obergrenze von 5.200 qm zwischen dem Regierungspräsidium&lt;br /&gt;
Kassel, der Stadt Fulda und der Gemeinde Eichenzell abgestimmt worden. Bezüglich einer&lt;br /&gt;
Erweiterung dieser Planungen konnte bisher kein Konsens mit der Gemeinde Eichenzell erzielt&lt;br /&gt;
werden, a.a. wegen der zu erwartenden Auswirkungen auf die Stadtregion Fulda mit ihrem Oberzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des Gewerbestandortes ,,Alte Ziegelei'' in Petersberg hat die Stadt Fulda in 2004 in Abstimmung mit der Regionalplanung beim RP Kassel dem heute bereits fertiggestellten Nahversorgungszentrum rund um die Märkte ALDI und REWE unter der Voraussetzung zugestimmt, dass in&lt;br /&gt;
den weltered Bauabschnitten auf der Ziegelei die Einzelhandelsnutzung ausgeschlossen ist. Damit&lt;br /&gt;
solute eine weitere Beeinträchtigung des Oberzentrums und der Fuldaer Innenstadt vermieden&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gemeinden wollen die erst vor kurzer Zeit von der Regionalplanung vorgegebenen Obergrenzen&lt;br /&gt;
für Einzelhandelsflächen aufgrund konkreter Erfordernisse nicht mehr einhalten.&lt;br /&gt;
Die geplante interkommunale Studie ist nich auf den Themenschwerpunkt Einzelhandel beschränkt,&lt;br /&gt;
sondern behandelt das gesamte Geflecht von Austauschbeziehungen in der Stadtregion.&lt;br /&gt;
Die Lösung der Konflikte um die Handelsansiedlungen ist also nur ein Aspekt in der Studie.&lt;br /&gt;
Mit der Abhandlung dieses Aspektes in der Studie wird aber eine wesentliche Forderung der Regionalplanung an die Genehmigung von nicht integrierten Handelsflächen erfüllt. Diese Genehmigungsvoraussetzungen sind, dass die zentralen Funktionen des Obezentrums nicht beeinträchtigt&lt;br /&gt;
werden und dass diese Einrichtungen im Rahmen einer gemeinsamen Entwicklungsplanung des&lt;br /&gt;
obezentralen Siedlungsbereiches entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern liefert die geplante Studie die Informations- und Entscheidungsgrundlage auch für die&lt;br /&gt;
konsensorientierte Definition von Handels- und Versorgungsschwerpunkten. Damit wird auch eine&lt;br /&gt;
interkommunale Abstimmung über die aktuellen Handelsflächenerweiterungen ermöglicht, die&lt;br /&gt;
auch andere Aspekte der kommunalen Entwicklung einbezieht. Zielsetzung ist, dass eine weitergehende&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit in den Bereichen Siedlungsentwicklung. Gewerbeentwicklung, öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur und Handel gefördet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Wie lauten die Vorgaben der betreffenden Ausschreibung ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung der interkommunalen Studie ist es, die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden in der Stadtregion zu definieren und konkrete Umsetzungsvorschläge für die weitere abgestimmte Zusammenarbeit von Fulda, Eichenzell, Künzell und Petersberg zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch werden zunächst die Austauschbeziehungen in der Stadtregion in einer Interdependenzanalyse&lt;br /&gt;
ermittelt, Stärken, Schwächen, Entwicklungschancen und Konfliktpotentiale benannt.&lt;br /&gt;
Die Analyse soll zusammengeführt werden in einem abgestimmten Leitbild, innerhalb dessen die&lt;br /&gt;
Kommunen eigenständig die für die jeweils erfolgversprechenden Potentiate entwickeln können.&lt;br /&gt;
Inhaltlich wird sich die Studie vorrangig mit folgenden Themenfeldern befassen: Siedlungsentwicklung,&lt;br /&gt;
Gewerbeentwicklung, Einzelhandel und Versorgungsstrukturen sowie die infrastrukturelle&lt;br /&gt;
Ausstattung des Oberzentrums und seiner Nachbargemeinden. Zu diesen Themenfeldern können&lt;br /&gt;
auf der Grundlage des Gutachtens jeweils Vereinbarungen zwischen den Gemeinden der Stadtregion&lt;br /&gt;
geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanke bei der Erstellung der Studie ist es, dass die Stadtregion Fulda mit ihren etwa&lt;br /&gt;
100.000 Einwohnern ihre Wettbewerbsposition als Standort für Wohnen, Widschaft, Gewerbe&lt;br /&gt;
stärken kann und dass die Stadtregion auch zukünftig die Anforderungen an eine gute öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie soll Grundlage für verbindliche Vereinbarungen der zukünftigen Zusammenarbeit sein.&lt;br /&gt;
Dies werden zum einen Leitlinien für die gesamte Stadtregion, aber auch zur eigenständigen Weiterentwicklung der einzelnen Kommunen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber such konkrete Projektvorschläge definiert zur weiteren Zusammenarbeit. Dies&lt;br /&gt;
kann z. B. die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur mit Kostenverrechnung sein oder die gemeinsame&lt;br /&gt;
Außendarstellung als Wirtschaftsraum mit 100.000 Einwohnern. Die Gewerbeflächenentwicklung wird ein entscheidender Themenschwerpunkt der Studie mein. Aufgrund der Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
soll mit den Nachbargemeinden Fuldas ein Konsens gefunden werden, damit z. B. die&lt;br /&gt;
Gewerbe- und Handelsansiedlung nicht ständig Konfliktfeld bleibt, sondern vielmehr gemeinsam&lt;br /&gt;
Chancen genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3: Was würde ein Mehr an planerischer Selbständigkeit bei Bebauungsplänen und Gebietsausweisungen bei erfolgreicher Profilentwicklung der Stadtregion konkret bedeuten?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
Tatsächlich werden in den vergangenen Jahren von der Regionalplanung zunehmend Genehmigungen&lt;br /&gt;
für Sondergebiete davon abhängig gemacht, dass Oberzentren und ihre Nachbarkommunen&lt;br /&gt;
eine gemeinsame Entwicklungsplanung betreiben. Auch die Städtebauförderung wird in Zukunft&lt;br /&gt;
eng an das Vorhandensein regionaler Kooperationsprozesse gekoppelt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Genehmigungsverfahren ist zu erwarten, dass vorwiegend der Konsens zwischen den&lt;br /&gt;
Nachbarkommunen von der Regionalplanung eingefordert wird. Um diesen Konsens zukünftig zu&lt;br /&gt;
fördern, ist zunächst eine Analyse der Stadtregion Fulda und der Austauschbeziehungen nötig.&lt;br /&gt;
Bei nichtvorhandenen Konzepten sind neben den Flächennutzungsplan- und Bebauungsplanverfahren&lt;br /&gt;
Abweichungen von Regionalplanungen erforderlich. Eine Beteiligung der Regionalpläne ist&lt;br /&gt;
somit unabdingbar. Integrierte Handlungskonzepte erleichtern und verschnellern spätere Verfahren&lt;br /&gt;
und machen jeweilige Gutachten evtl. entbehrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4. Anfrage der FDP-Stadtverordnetenfraktion betr. die Baugebiete &amp;quot;Bastion&amp;quot; und &amp;quot;Wohnpark Wäldchen&amp;quot; im Bereich [[Fulda Galerie]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Warum kommt es zu einer Überlagerung des Bauabschnitts &amp;quot;Bastion&amp;quot; mit dem Geltungsbereich&lt;br /&gt;
des &amp;quot;Wohnpark Wäldchen&amp;quot; [[Fulda Galerie]] Nr. 6?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlagerung der Grenzen der Bebauungspläne &amp;quot;Wäldchen'' und &amp;quot;Bastion&amp;quot; entstand aufgrund&lt;br /&gt;
der bautiefen des Baufensters nördlich der Werner-Schmid-Straße. In der überarbeiteten Fassung&lt;br /&gt;
für die erneute Offenlage wird keine Überlagerung mehr vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2:&lt;br /&gt;
Diese Überlagerung ist lt. Bebauungsplan mit einer Stützmauer versehen. Wie hoch wird diese&lt;br /&gt;
Mauer sein und wird diese die Anwohner des Wohnpark Wälchen, speziell die Anwohner der&lt;br /&gt;
Wassily Kandinsky-Straße beeinflussen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Änderung des Bebauungsplanes wird der Geltungsbereich und damit auch die geplante&lt;br /&gt;
Mauer um ca. 6.00 m am nördlichen Rand zurückgenommen und kann damit auch niedriger ausgeführt&lt;br /&gt;
werden. Im ungünstigsten Fall im Bereich der Eckausbildung wird die Mauer einschließlich&lt;br /&gt;
Brüstung aus topographischen Gründen ca. 3,00 m Höhe aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf Richtung Norden bzw. Süden verringert sich die Höhe der Mauer aufgrund&lt;br /&gt;
des ansteigenden Geländes. Ein Einfluss der Mauer auf die angrenzenden Grundstücke in 20 - 25&lt;br /&gt;
m Entfernung ist nicht feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3:&lt;br /&gt;
Welche Art von Gebäuden sind speziell auf diesem Eckstück vorgesehen und welche Höhe werden&lt;br /&gt;
diese voraussichtlich einnehmen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fortsetzung der Berichterstattung über folgende Tagesordnungspunkte folgt in den nächsten Stunden und Tagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Demokratie ausbauen - statt abbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ent. plappert, eckrt sporer,stv. steffen werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6sitze spd 2 grüne 1 fdp1 cwe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schulkommission:&lt;br /&gt;
cdu&lt;br /&gt;
elerbeirei gelling, rckrdöring barlin reith&lt;br /&gt;
schüler litlith stuckenberg edwin kömpel mario kalschnne&lt;br /&gt;
einstimmig ngenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florenberg&lt;br /&gt;
norbert grimmel, manfred gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuelle stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stollberg: anträge und anfragen&lt;br /&gt;
sitzung bis 21 Uhr begrenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner: letzte Möglichkeit anfragen loszubekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd - 3. beitragfreies Kindergartenjahr welche auswirkungen aht das für Fulda?&lt;br /&gt;
wollen ericht imsozialausschuss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel sagt zu nach sommerpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders Sonderflugplatz eichenzellit beteiligung stadt fulda geplant,haftung, planung etc. was hat sich seit Sickels ablehung geändert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüth geht über aktuelle stunde hinaus&lt;br /&gt;
ob. alles in der Zeitung stehnde nihts darüber hinaus, im vorfeld informiert worden. &lt;br /&gt;
Skepsis bei Anliegern sondefluugplatznicht flughaafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner Westring b 254 Fahrverbot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sanierung Mainstraße Jennemann&lt;br /&gt;
wiewird Kreung gestaletet, sicerheit während baumaßnahmen&lt;br /&gt;
Zuschke: anwohnerversammlung in sturmiusschule, untrsucht anhand meherer Varianten, fußgängermpel mainstraße &lt;br /&gt;
überquerungshilfen an ästen der ronsbachstraße, nicht zebrastreifen &lt;br /&gt;
bauphase abschnittweises Bauen, schon in ausschreibung vorgesehn bauzaun, ampel, in ferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne sporer großflächiger einzelhandel   waarum wird sitzung ausgewietet früher wurden solche Anfrage zusammengefaßt&lt;br /&gt;
frage 1: verhandlungen 2002 zgestenden 5200 qm flläche, zielei petrsberg 2004&lt;br /&gt;
kommunale wertschöpfung (??)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp  bastio wäldchen überlagerung, wlche art gebäude,welche hÖhe&lt;br /&gt;
Zuschke 1 Offenlegung wird neuaaufgelegt und bereinigt werden, bebauungsplan geändert 6 meter nach innen&lt;br /&gt;
3 geschossige bauweise mit Flachdach, durchgeende Traufhöhe 9,50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
becker mülldeponie: hausund Gewrbemüll  aus 60ger Jahren, 175 000 kubk Abdeckung Bodenmenge beginn 2010 3,1 mill bronnzel, löschenrod 85 und 90 landeszuschüsse, 500000 eichenzell bleiben übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundwassrabsicherung keine drainage, keine Versiegelung, keine grundwasserschädenbsher aber von oen abdecken, kline gasexplosionen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blckrandbebaung. zugeständnisse hinsichtlich bausubstanz und höhe, &lt;br /&gt;
zuschke ja entspricht Gestltungsatzung  da exerimentalles bauen durch architektenwettbewerb entspricht es gestsatzung, über 3 Jahre damit befaßt&lt;br /&gt;
werteorientiertes Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reps: Übersung Niederschriften &lt;br /&gt;
ob nach 50 hgo kontrollrecht organ nimmt wahr aber nicht einzelnes Mitglied.&lt;br /&gt;
Unleichbehandlung ausdruck gegenerischen Wollens,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alt. Kreisumlage sonderstatusstätte 43,5%596000 euro an Landkreis sonderprüfung des Landesrechnungshofes&lt;br /&gt;
rechtliche Überlegunge hilfe Anwalt oder Hochschullehrer&lt;br /&gt;
einschätzung umstellunggeindefinanzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lüth: veränderunge 2008 ?&lt;br /&gt;
ob &amp;quot;historischer  Kompromiß&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner adecco seit wannbekannt?&lt;br /&gt;
am 20. märz erfahren 30.3 osthessennews 1.4. spd verffentlicht  &lt;br /&gt;
ppp Lehrstück private public pressing &lt;br /&gt;
ob; lese inteniv örtliche medien&lt;br /&gt;
streitpunkt mit denkmalbeirat, zuschke hat nicht eingeschaltet&lt;br /&gt;
veträge Unternehmen werden sich in dieser rt nicht binden lassen&lt;br /&gt;
alt: missbillige den ton den lindner &lt;br /&gt;
fort und wterbildunsbereoch bleibt hier&lt;br /&gt;
bauleitende Archtkten fragn wg wirh apfelbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
götz: anlaß nehemn um daraus zu  lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold adecco nicht treibende Kraft sondern damian werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke damian werner großes gelände am stadtrand es war adecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer:stimmt mit ppp at das nix zu tun, an allen Gremien vorbei, tabu zonen festlegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold webebanner Gestaltungssatung&lt;br /&gt;
zuchke: zeitlich beristete werbung synergie privte+städtische aspekte&lt;br /&gt;
gar nicht hinnehmbar peterstor duldung bis 31.7.&lt;br /&gt;
 riebald: alles genehmigungsfähig wennamt es schon findet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffntchees Interesse, fahnen nur mnutiös zugelassen&lt;br /&gt;
denkmalschutzbehörde für ausführung gestaltungssatzun zustndig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe ffm straße wird 4 spurig?&lt;br /&gt;
zusschke ortbeirat kohlhaus vpr planfestellung beteligt&lt;br /&gt;
bronnzell, anliegerversammlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke komplexe vorgänge vieleicht zu komplex für Riebold&lt;br /&gt;
ALT: lehnerz: neue kultur der auseinandersetzung&lt;br /&gt;
immer wieder tehemn bringen die längst abgehandelt sind&lt;br /&gt;
bescluus beteligung öffentlichkeit behörden offenlegung &lt;br /&gt;
butlerstr.spd lehnt ab enthaltung3n fdp, cwe grüne, zugestimmt cdu + rep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda westbahnanschluss 30 flustücke&lt;br /&gt;
11ja 1 gegenst 1 stimmenthaltung&lt;br /&gt;
güter ja cdu ja&lt;br /&gt;
enthaltung fdp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parlamentaaicher abend 15.9. &lt;br /&gt;
interkulturelle woche 23.9&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines im Internet veröffentlichten Wortprotokolls einer Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung [http://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W%3DTEXT+PH+LIKE+%27denkmalbeirat%27+ORDER+BY+DATUM/Descend%26M%3D19%26K%3DWOP_15_14-07-1994%26R%3DY%26U%3D1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.144.80</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Juli 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006"/>
				<updated>2006-07-30T14:48:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;/* 3. Anfrage der Stadtverordnetenfraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Beauftragung einer Planungsgruppe mit einer Studie für die Stadtregion Fulda hinsichtlich der Ansiedlung von großflächigem Ei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Einladung ==&lt;br /&gt;
(worddokument downloadbar hier [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/TO_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 10.07.2006, 18.00 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 30.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Resolutionen hinsichtlich der Einführung von [[Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Aufsichtsbehördliche Genehmigung der Haushaltssatzung der Stadt Fulda für das Jahr 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Änderung der Satzung für den [[Denkmalbeirat]] beim Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Wahl von Mitgliedern städtischer Gremien - Wahlperiode 2006 - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schulkommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gruppenwasserwerk Florenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 10.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Ergänzungssatzung der Stadt Fulda, Stadtteil Lehnerz „Am Blumenweg“ gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 3 des Baugesetzbuches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Behörden gemäß § 4(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Offenlegung gemäß §§ 3(2) u. 4(2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Bebauungsplan Nr. 31, Änd. 1 „Verlängerte Buttlarstraße“ der Stadt Fulda im verein-fachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bebauungsplan Nr. 102, Änderung Nr. 7  ‘Industriepark Fulda - West’ im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Grundstücksangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmä-ßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industrie-park Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung zu Top 6 der TO I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht der Anfragen und Anträge kann über „www.fulda.de Bürgerservice / Stadtverwaltung / Politische Gremien“ eingesehen werden; die vollständigen Unterlagen liegen im Bürgerbüro zur Einsicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfragen ==&lt;br /&gt;
(Liste downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Anfragen_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Gehwegplatten am Platz der Weißen Rose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Baugebiete „Bastion“ und „Wohnpark Wäldchen“ im Bereich der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Sanierung bzw. den Neubau der Mainstraße [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Verlagerung der [[Adecco]]- Hauptverwaltung [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage02]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5	Anfrage der SPD-Fraktion betr. versch. Straßen und Verkehr im Südend [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Kürzungen der Regionalmittel für den ÖPNV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8	Anfrage der CDU-Fraktion betr. den Stand hinsichtlich der beabsichtigten Änderung der Kreisumlage für Sonderstatusstädte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9	Anfrage der CWE-Fraktion betr. den Planungsstand des Ausbaues der Frankfurter Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10	Anfrage der CWE-Fraktion betr. die geplanten Sanierungen der ehemaligen Mülldeponien Bronnzell und Löschenrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. die Übereinstimmung der [[Universitätsplatz Blockrandbebauung|Blockrandbebauung Rabanusstraße]] mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. den [[Hartz IV|Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung]] (1 Euro-Jobs) bei Stellen in städt. Verantwortung [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14	Anfrage der Partei Die Republikaner betr. die Übersendung von Ergebnisniederschriften des Magistrats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die geplante Novellierung des Hess. Naturschutzgesetzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bibliotheken für ganztägig arbeitende Schulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anliegerversammlungen „Entwicklung südliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anbringung von Werbebannern und Plakaten im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Unterrichtsaufnahme in der neuen Schule in der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Straftaten während der Fußballweltmeisterschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. den Bewuchs im Rand des Schlossgartenspielplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge ==&lt;br /&gt;
Liste als word dokument downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Antraege_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche Verträge [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag01]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sanierung von Straßen im Stadtgebiet [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag02]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung einer Ampelanlage an der Kreuzung Mainstraße/Ronsbachstraße [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag03]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die flächendeckende Einrichtung von „DSL“ [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag04]&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Hinweisbeschilderung auf der A 66 von Frankfurt nach Fulda&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Beleuchtung der Fußgängerunterführung unter der Bardostraße&lt;br /&gt;
*Antrag der CWE-Fraktion betr. den [[Universitätsplatz#Grundsatzbeschluss|Grundsatzbeschluss]] zur Randbebauung und Gestaltung des Universitätsplatzes&lt;br /&gt;
*Antrag der Wählergruppe Die LINKE. Offene Liste betr. Nichtbefassung bezüglich des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|Antrag hier]]&lt;br /&gt;
*Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer „Blauen Papiertonne“&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Radwegelücken zwischen der Innenstadt und der Auffahrt zum Milseburg-Radweg&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden Radwege&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Öffnung des Pausenhofes der Domschule zu unterrichtsfreien Zeiten&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bürgerversammlungen zur [[Universitätsplatz|Umgestaltung des Universitätsplatzes]] und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen ===&lt;br /&gt;
Anfrage zur Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wo und wann sind die Niederschriften und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung  des letzten halben Jahres veröffentlicht worden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche Gründe sprechen gegen die Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen auf den Webseiten der Stadt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen hessischen Städten können Bürger die Protokolle&lt;br /&gt;
der Stadtverordnetensitzung auf Verlangen/Nachfragen einsehen.&lt;br /&gt;
In anderen Städten wie z.B. Marburg, Frankfurt und in kürze auch Gießen sind diese sogar auf der städtischen Internetpräsenz für jeden abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung  ===&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	In welchen Verwaltungen, Betriebsamt, Schulen in Trägerschaft der Stadt Fulda wurden bis zum Stichtag 1.6.06 wieviele Arbeitsgelegenheiten für sog. 1 Euro Jobber geschaffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen waren zum Stichtag 1.6.06 an der [[Bardoschule]] als Arbeitslose mit Mehraufwandsentschädigung eingesetzt? Was genau umfasst deren Aufgabenbereich?	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten neben der mündlichen Beantwortung die datailierten Zahlen in der Niederschrift festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda ===&lt;br /&gt;
1.	Entsprechen die Architektenentwürfe des [[Q-Park]] Preisgerichtes der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
z.B.  „...bekennt sich die Stadt Fulda ausdrücklich zur Ermöglichung zeitgenössischen und&lt;br /&gt;
experimentellen Bauens. Sie schafft hierfür Raum durch entsprechende Ausgestaltung von Bebauungsplänen, soweit die beplanten Gebiete nicht in direktem räumlichen oder optischen Bezug zu historischer oder gewachsener ... Bausubstanz stehen...“  aus der Gestaltungssatzung beschlossen am 13.2.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung'''&lt;br /&gt;
In der Durchführungsverordnung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes Organisation und Verfahren der Denkmalbehörden - Hessen – Hessisches Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Vom 11. Mai 2005 (StAnz. 2005 S. 1904)&lt;br /&gt;
GLl.-Nr.: 76  heißt  es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''8. Denkmalbeiräte'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Darüber hinaus sollte dem [[Denkmalbeirat]] auch je ein Vertreter der im Kreistag beziehungsweise der Stadtverordnetenversammlung vertretenen politischen Parteien mit beratender Stimme angehören.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mustersatzung wird dies dann so aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die im Kreistag/in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien entsenden je eines ihrer Mitglieder oder einen fachkundigen Bürger ihres Vertrauens mit beratender Stimme in den Denkmalbeirat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Durchführungsverordnung nach der Änderung der HGO vom 1. April 2005 bzgl. Fraktionsstatus erlassen wurde, sind hiermit ausdrücklich je ein Mitglied aller in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr sollte geprüft werden, inwieweit die bisher geltende Satzung des Denkmalbeirates Fulda noch der Durchführungsverordnung vom 11. Mai 2005 entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere diese Grundsätze finden in der Fuldaer Satzung keine Anwendung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„soll jeder Magistrat oder Kreisausschuss nach Anhörung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen einen sachverständigen, unabhängigen Denkmalbeirat berufen.“&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''„Es ist erwünscht, dass der Denkmalbeirat die denkmalpflegerischen Belange in seinem Arbeitsgebiet gegenüber der Öffentlichkeit vertritt und die Vereine und Institutionen, die Denkmalpflege fördern und vertreten, berät und unterstützt“ .''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen beantragen wir Nichtbefassung des Antrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Satzung sollte in Übereinstimmung mit der im Staatsanzeiger veröffentlichten Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 11. Mai 2005 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution [[Studiengebühren]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante der SPD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda fordert die Hessische Landesregierung auf, den Gesetzentwurf zur Einführung von Studiengebühren zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochschulstandort Fulda wird durch einen zu erwartenden Rückgang der Zahl der Studierenden gerade im IT – Bereich und in den Wirtschaftswissenschaften leiden. Gerade der Ausbau der Hochschule Fulda hat der gesamten Region wertvolle Impulse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung wendet sich gegen die dreifachen Gebühren für Studierende aus Nicht – EU – Ländern. Hierdurch werden die Bemühungen der Bundesregierung zur Stärkung der wissenschaftlichen Infrastruktur insbesondere für afrikanische Staaten konterkariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante GRÜNE)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda wendet sich entschieden gegen die Einführung von Studiengebühren in Hessen und unterstützt die Proteste der Studierenden in Fulda und ganz Hessen dagegen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Magistrat auf, unter Ausschöpfung aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auf die Landesregierung einzuwirken, diesen Beschluss wieder zurückzunehmen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert die Landesregierung auf, endlich ihre Verantwortung für die Finanzierung der Hochschulen wahrzunehmen und den Hochschulen eine angemessene Ausstattung für ihre künftige Weiterentwicklung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolutionsvorschläge wurden nicht verlesen (z.B. für die Zuhörer), inhaltlich wurden die vorliegenden Resolutionen nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Stollberg]] (CDU) beantragte Nichtbefassung mit dem Argument sie seien letztes Mittel, müßten speziell die Stadt betreffen, würden äußert selten eingesetzt, umso mehr Resolutionen verabschiedet würden um so weniger Gewicht hätten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei weiterhin eine landespolitische Entscheidung, so könne beispielsweise die Mehrwertsteuererhöhung auch nicht im Stadtparlament diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Lindner entgegnete, dass sehr wohl die Stadt mit der Entwicklung der Hochschule betroffen sei man wolle nur nicht CDU Stadtverordnete wie [[Margarete Ziegler-Raschdorf]] in Verlegenheit bringen, in Fulda in einer Resolution gegen etwas zu stimmen, was sie als Landtagsabgeordnte mittragen müsse. Er erwähnte die Resolution der Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt, [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2006#Aktuelle Stunde|auf die hier im Wiki bereits im Mai hingewiesen wurde]]. Die inhaltlichen Argumentationen von Herrn Lindner sind in der Niederschrift nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschäftsordnungsantrag der CDU Fraktion auf Nichtbefassung wird abgestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abstimmungsergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag auf Nichtbehandlung wurde mit den Stimmen von CDU, FDP CWE angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Niederschrift: &amp;quot;39 Ja-Stimmen, 16 Gegenstimmen, 0 Stimmenthaltung(en)&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse'''&lt;br /&gt;
ON vorab 6.7.06: Veröffentlichung Resolutionsentwurf Grüne [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126202]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FZ 12.7.06: &amp;quot;Die von SPD und Grünen vorgeschlagenen Resolutionen gegen Studiengebühren kippte die CDU von der Tagesordnung&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148598]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II ===&lt;br /&gt;
Die Punkte der Tagesordnung II wurden in den Auschüssen abgestimmt und am Block in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bildete der Punkt 5., der Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] dieser wurde wegen einer sich abzeichnenden Erweiterung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industriepark Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ausschüssen wurden diese beiden Punkte behandelt. Pläne und Details sind in den Ausschussprotokollen enthalten. Auf Wunsch gibt die Linke.Offene Liste Einsicht in die Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes [[Industriepark Fulda West]] handelt es sich um die Freigabe zur Bebauung der bislang reservierten Grundstücke für einen Bahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angedacht ist hier eine [[Biomasse]]Kraftwerk, durch diese Umwidmung des Bebauungsplanes kann hier im vereinfachten Verfahren bebaut werden. Dadurch erfahren u.U. städtische Gremien später oder gar nicht von der Entwicklung des Vorhabens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann es sein, dass das Zurückziehen des Antrages mit der späteren Pressemeldung vom 20.7.06 zusammenhängt, nachdem das Land Hessen Bahnanschlüsse fördert? (Anmerkung des Besuchers nach ein paar Tagen Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(FZ) Keine Züge für Fulda-West - Stadt verkauft Flächen, die eigentlich für Gleise reserviert waren [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(osthessennews) Werden über 1 Million Tonnen Güter von der Straße auf die Schiene verlagert? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126554]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== andere Punkte Tagesordnung II ====&lt;br /&gt;
wurden am Block mit 52 Ja, 2 Gegenstimmen und 2 Stimmenthaltungen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel dafür, wie eine GmbH, die &amp;quot;Fuldaer Parkstätten GmbH zurück in einen städtischen Eigenbetrieb überführt wird. Motiv war eine &amp;quot;Verschlankung&amp;quot; der Verwaltung ([[Cornelia Zuschke|Zuschke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgerichtsmitglieder sind ehrenamtliche &amp;quot;Schlichter&amp;quot; in den Ortsteilen, die zur Entlastung der Justiz im Vorfeld versuchen Regulungen unter Streitparteien herbeizuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich Florengasse wurde die Voruntersuchung zur Sanierungsbedürftigkeit eingeleitet. Dies hört sich formal und nicht wichtig an, ist aber die Vorstufe zur Erklärung des Bereiches zum Sanierungsgebiet. Laut [[Cornelia Zuschke|Zuschke]]steht das Ergebnis quasi schon fest, nach ihrer Auffassung ist die Ausweisung zum Sanierungsgebiet unumgänglich.  Interessant: In der Woche, als der Bauausschuss den Beschluss zur Eröffnung des Sanierungsverfahren festklopfte, kaufte Investor [[Willi Kropp|Kropp]] das [[Molkereigelände]]. Die Hausbesitzer in der Florengasse haben nun mit umfangreichen Untersuchungen ihrer Grundstücke zu rechnen, eine Auskunftspflicht bis in die familären Verhältnisse hinein besteht. Mehr siehe [[Sanierungsgebiet Florengasse]] und [[Molkereigelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Universitätsplatz]] ===&lt;br /&gt;
'''Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde klargestellt, dass heute keine Beschlussfassung anstünde und wollte schon zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stadtverordneten wurde nichts zur Kenntnis gegeben. Jedoch wurde in der Woche zuvor für den 6.7. zu einer nur zwei Tage zuvor angekündigten Ausschußsitzung (siehe Amtliche Bekanntmachung FZ v. 4.7.06) des Bau- gemeinsam mit dem Haupt- und Finanzausschuß eingeladen. Dazu wurden umfangreiche Papiere und Zeichnungen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Mitglieder bzw. Faktionsvorsitzenden der dort anwesenden Parteien verfügen wohl über die wichtigen Unterlagen. Wir werden die Unterlagen im Beitrag [[Universitätsplatz]] und [[Universitätsplatz Blockrandbebauung]] dokumentieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold von der Fraktion der GRÜNEN ergriff jedoch das Wort und gab eine Stellungnahme ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q-Park]] betreibe in Fulda schon 940 Stellplätze in bester Lage, laut Ausage von [[Q-Park]] befinde man sich in Fulda auf äußerst niedrigem Preisnivau, es steht zu befürchten, dass die Preise angehoben würden. Sie kritisierte weiter den oberirdischen Alieferungsverkehr, die Planung des Abrisses führt den Denkmalschutz ad adsurdum, dies lege den Verdacht der „Vetternwirtschaft“ in der CDU nahe. Das geplante Gebäude sei nur 1,40 m niedriger als der gegenüber liegende Kaufhof, Fehler in der Darstellung und Planung liegen vor, das Gebäude mache den Dalberg-Schulhof zu einem „dunklen Loch“.  Das Schulhofgelände wird für 1 Euro verkauft.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Überdies verletze der Magistrat das achte Gebot („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“), wenn er dem Investor [[Q-Park]] Kompetenz beim Bau von Geschäftshäusern attestiere.&amp;quot; (FZ Bericht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ging sie auf Alternativen für den Schulsport während der Bauphase ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] antwortete auf die Stellungnahme verärgert, Riebold befände sich auf ''einer moralischen Anhöhe'' das 8. Gebot zu bemühen. Zum Vorwurf der Vetternwirtschaft betonte er die besondere Qualität des &amp;quot;workshops&amp;quot; dort wurde in allen facetten diskutiert und der Landesdenkmalpfleger war eingebunden. Er führte die Referenzlisten von 22 Projekten an, bei denen [[Q-Park]] in Stadtzentren an Gebäude erstellt habe (z.B münchen, oberanger 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigte sich Möller empört darüber, das die Anlieger-Eigentümer zu einer Beteiligungsversammlung eingeladen waren, zu Frau Riebold gewand schimpfte er &amp;quot;sie waren trotzdem erschienen&amp;quot;. Weiterhin fahre sie &amp;quot;vollaufgeblasene Argumentationslinien&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Cornelia Zuschke zeigte sich ebenfalls empört und forderte Riebold auf ihre Anschuldigungen zurücknehmen, es gebe keine Schweinerein hinter verschlossenen Türen, Unterlagen wurden öffentlich gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold entgegnete und mußte gegen Anwürfe aus den CDU Bänken ausrufen &amp;quot;kann ich mal ausreden, verdammt noch mal&amp;quot;, Eine Entwicklungsgsellschaft sei nicht der Bauträger [[Q-Park]], sie habe recherchiert und angerufen und bekam keinen derartigen Bau genannt. Weiterhin sei sie Anliegerin der Ecke Bahnhofstraße/Heinrichstraße und mußte sich in die Anliegerversammlung (Juni 2006) hineinschleichen, das angesprochene &amp;quot;fz forum&amp;quot; (November 2005) sei nicht Bürgerbeteiligung sondern schlicht eine Veranstaltung Lokalzeitung mit ausgesuchtem Publikum gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD), in dieser Legislaturperiode mit dem Vorsitz im Umweltausschuß belohnt, fand harte Worte: Riebold könne sich Details nicht merken, konstatierte eine schlampige Vorbereitung und bezichtigte sie &amp;quot;Geschäftsordnungsspielereien&amp;quot;. Die SPD werde darauf achten, dass das Lastenheft abgearbeit wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache wurde beendet &amp;quot;ich gehe davon aus das Verwaltung wie bisher weiter arbeiten soll&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abstimmung fand wie angekündigt nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Besucherbericht)&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzungsänderung Denkmalbeirat ===&lt;br /&gt;
Herr Alt (CDU) begründete den Antrag auf Satzungsänderung des Denkmalbeirates dahingehend, dass das Gremium verkleinert werden solle. Der CDU Antrag, dass nur noch Fraktionen teilnehmen sollen wurde im Ältestenrat (unter Beteiligung der SPD) modifiziert:&lt;br /&gt;
Statt bisher 6 Parteienvertretern mit beratender Stimme (CDU,SPD,GRÜNE,CWE,FPD,REP) soll der Parteienproporz zum Tragen kommen: dies bedeut 3 CDU, 2 SPD, 1 Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul erinnert an den [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|bestehenden Antrag der LINKE.Offene Liste auf Nichtbefassung]] wegen fehlener Übereinstimmung mit der Durchführungsverordnung des Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dokument aus dem Staatsanzeiger hier [http://www.hmwk.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMWK/HMWK_Internet/med/2e7/2e770529-26d2-8a01-44b9-461bf5aa60df,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SPD Fraktionsvorsitzende Bernhard Lindner will eine dezidierte Aussage, ob die rechtliche Situation geprüft sei, damit keine Legenden geschmiedet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Gerhard Möller antwortet das Rechtsamt habe geprüft, es sei keine Verpflichtung die Mustersatzung so zu verwenden, es sei Sache des Parlamentes, wie Beteilungungsrechte organisiert werden sollten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtverordneter Ernst Sporer (GRÜNE) entgegnet der Erlass sei ganz aktuell aus 2005 und bezweifelt die rechtliche Situation, man solle auch das demokratische Rückrat haben, die kleinen Parteien nich auszuschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders (FDP) gibt zu bedenken, dass die Rechte der Stadtverordnten als beratendes Gremium sowieso recht beschränkt seien, der Landesgesetzgeber hat sich dabei etwas gedacht: unabhängig von Fraktionszwängen soll größtmöglicher Konsens erreicht werden. So wir die Meinungsvielfalt verkleinert, er benutze den Ausdruck &amp;quot;Arroganz der Macht&amp;quot; und &amp;quot;Demonstration von Macht&amp;quot;, &amp;quot;mit Bürgernähe hat das nichts zu tun&amp;quot;, war sein statement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner (SPD) sieht Denkmalbeirat als &amp;quot;Hilforganisationen des Magistrates&amp;quot; von sachkundigen Bürgern, die politische Seite soll begrenzt sein, Landesrecht sei Eingriff in kommunale Selbstbestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stollberg (CDU) sieht eine erhebliche Ausweitung durch Wegfall der 5% Hürde, 5 sachkundige Bürger als beratende aus der Stadtverordnten genügen, Regelung widerspricht nicht der Durchführungsverordnung, &amp;quot;es ist keine Sollvorschrift&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold (Grüne) rief aus: die beratenden Stadtverordneten wurden bisher nie ausgegrenzt, &amp;quot;jetzt kriegen Sie das Muffensausen nur weil plötzlich auch ein Vertreter der Linken in der Stadtverordnetenversammlung sitzt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul (Die LINKE.Offene Liste) &amp;quot;Sie entziehen uns jede Grundlage der Mitarbeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Rainer Götz (SPD) zeigt sich überrascht &amp;quot;von der Vehemenz wie 1 Mann-Fraktionen überall dabei sein wollen&amp;quot;, Sachverstand soll einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt CDU &amp;quot;ich will unterstreichen was Herr Götz (SPD) gesagt hat,es ist nicht ursächliche Angelegenheit, dass Stadtverordnte dort sitzen&amp;quot; man sei so nicht arbeitsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Sporer entgegnet: Argument &amp;quot;keine Arbeitsfähigkeit&amp;quot; sei Popanz, Parteienarroganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Abstimmung wurde die Satzungsänderung beschlossen, die Stadtverordneten von CWE, FDP, LINKE.Offene Liste und REP aus der Teilnahme am Denkmalbeirat auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(genaue Abstimmungsergebnisse nach Erhalt der Niederschrift)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
FZ 13.7.06 D[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlen zu Gremien ===&lt;br /&gt;
==== Gruppenwasserwerk Florenberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“ ====&lt;br /&gt;
Zu besetzen sind: 7 Sitze CDU, 2 SPD, 1 GRÜNE, 1 FDP, 1 CWE  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 58 Stadtverordneten stimmten 34 für CDU Liste, 12 SPD, 6 GRÜNE, 3 FDP, 3 CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulkommission ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr nach Erhalt der Niederschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Stunde, Anträge und Anfragen==&lt;br /&gt;
Zunächst versuchte Gerhard Stollberg (CDU) die Sitzungszeit angesichts des schönen Sommerwetters auf 21 Uhr zu begrenzen, Lindner (SPD) widerspricht, dies sei hier die letzte Möglichkeit die Anliegen vor der Sommerpause loszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden hatte man bei manchen Berichterstattern und Antworten das merkwürdige Gefühl, dass das jeweilige Thema in die Länge gezogen wurde, um die öffentliche Beantwortung mancher Anfragen hinauszuzögen (z.B. bei CDU und detaillierte Ausführungen zu Kreisumlage und Jennemann (SPD) zu Bauvorhaben in der Mainstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Stunde===&lt;br /&gt;
Zur Frage der SPD zum dritten beitragfreien Kindergartenjahr und die Auswirkungen für Fulda sagte Sozialdezernent Dippel die Beantwortung nach der Sommerpause zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders von der FDP fragt nach dem Sonderflugplatz Eichenzell und ob eine Beteiligung der Stadt Fulda geplant sei. Weiterhin wollte er wissen was sich seit der Ablehnung von Sickels geändert habe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) ist der Menung die Thematik gehe über aktuelle Stunde hinaus. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] beantwortet die Frage dahingehend, dass es nichts über das in der Zeitung stehende hinaus gäbe, man sei im Vorfeld informiert worden. Bei den Anliegern bestehe. Er betonte es handle sich dabei um einen Sonderfluugplatz und nicht um einem Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand====&lt;br /&gt;
Die CDU-Stadtverordnetenfraktion verfolgt mit Sorge die Diskussion über die Ansiedlung  von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand. Sie  begrüßt die Ankündigung, ein gemeinsames Gutachten für die Stadtregiona zur künftigen Entwicklung in Aufrag zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Themenschwerpunkte soll das Gutachten beinhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung der interkommunalen Studie ist es, die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden in der Stadtregion zu definieren und konkrete Umsetzungsvorschläge für die weitere abgestimmte Zusammenarbeit von Fulda, Eichenzell, Künzell und Petersberg zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch werden zunächst die Austauschbeziehungen in der Stadtregion in einer Interdependenzanalyse&lt;br /&gt;
ermittelt, Stärken, Schwächen, Entwicklungschancen und Konfliktpotentiale benannt.&lt;br /&gt;
Die Analyse soll zusammengeführt werden in einem abgestimmten Leitbild, innerhalb dessen die&lt;br /&gt;
Kommunen eigenständig die für sie jeweils erfolgversprechenden Potentiate entwickeln können.&lt;br /&gt;
Inhaltlich wird sich die Studie vorrangig mit folgenden Themenfeldern befassen: Siedlungsentwicklung,&lt;br /&gt;
Gewerbeentwicklung, Einzelhandel und Versorgungsstrukturen sowie die infrastrukturelle&lt;br /&gt;
Ausstattung des Oberzentrums und seiner Nachbargemeinden. Zu diesen Themenfeldern können&lt;br /&gt;
auf der Grundlage des Gutachtens jeweils Vereinbarungen zwischen den Gemeinden der Stadtregion&lt;br /&gt;
geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanke bei der Erstellung der Studie ist es, dass die Stadtregion Fulda mit ihren etwa&lt;br /&gt;
100.000 Einwohnern ihre Wettbewerbsposition als Standort für Wohnen, Wirtschaft, Gewerbe&lt;br /&gt;
stärken kann und dass die Stadtregion auch zukünftig die Anforderungen an eine gute öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Wie wird diese Studie finanziert?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Konkretisierungsphase der Ausschreibung werden die Planungsbüros in Kürze einen Kostenplan&lt;br /&gt;
nachreichen. Die geschätzten Kosten liegen bei ca. 100.000 Euro. Je nachdem, wie viele Bausteine des Gutachtens im Landesprogramm &amp;quot;Stadtumbau West&amp;quot; als förderfähig anerkannt werden, sind Landeszuschüsse bis zu 75 % zu erwarten. Es ist vorgesehen, dass vorbehaltlich der Zustimmung der kommunalen Gremien, die verbleibenden Kosten zu 2/3 von der Stadt Fulda und zu 1/3 von den drei Nachbargemeinden getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3: Hält es der Magistrat für denkbar, über die kiinftige Planung zur Gewerbeflächenentwicklung gemeinsame Vereinbarungen (in der Stadtregion) zu treffen und diese evtl. vertraglich zu fixieren?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie soll ausdrücklich Grundlage für verbindliche Vereinbarungen der zukünftigen Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
sein. Diese Vereinbarungen werden zum einen Leitlinien für die gesamte Stadtregion,&lt;br /&gt;
aber auch zur eigenständigen Weiterentwicklung der einzelnen Kommunen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber auch konkrete Projektvorschläge definiert zur weiteren Zusammenarbeit. Dies&lt;br /&gt;
kann z. B. die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur mit Kostenverrechnung sein oder die gemeinsame&lt;br /&gt;
Außendarstellung als Wirtschaftsraum mit 100.000 Einwohnern. Die Gewerbeflächenentwicklung&lt;br /&gt;
wird ein entscheidender Themenschwerpunkt der Studie sein. Aufgrund der Analyseergebnisse soll mit den Nachbargemeinden Fuldas ein Konsens gefunden werden, damit z. B. die&lt;br /&gt;
Gewerbe- und Handelsansiedlung nicht ständig Konfliktfeld bleibt, sondern vielmehr gemeinsam &lt;br /&gt;
Chancen genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konkret die Vereinbarungen nachher aussehen, hängt natürlich stark von dem Prozess der&lt;br /&gt;
Konsensfindung über die gutachterlichen Ergebnisse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion und Nachfragen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort auf Nachfrage zum zeitlichen Rahmen: Rs solle nicht auf die lange Bank geschoben werden. Bis Jahresende laufe die Diskussionsphase, es soll innerhalb eines Jahrs abgewickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage Bernhard Lindner (SPD), ob das Gutachten auch die westlichen Gemeinden z.B. Großenlüder beinhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher Nein, nur die vier genannten Petersberg, Künzell, Eichenzell, Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders (FDP) sieht bei zuschke Hinwendung zur Neudefinition von Begriffen wie Regionalversamlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: es spiegelt nur das wider, was entsteht, der &lt;br /&gt;
Oberzentrumsbegriff dürfe nicht verschwinden, muss sich an Kernstadt ausrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tritschler (SPD): Notwendig sei noch weiter drüber hinaus zu planen zB.  Lauterbach etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenneman (SPD) wirft ein, warum dann Westring bauen, wenn die westlichen Gemeinden nicht einbezogen sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2. Anfrage der SPD-Stadtverordnetenfraktion betr. Ausbau der Mainstraße====&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin Cornelia Zuschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Wie wird die Kreuzung Mainstraße / Ronsbachstraße gestaltet, um eine optimale Sicherheit für die Schulkinder aber auch Passanten zu gewährleisten?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußgängerführung im Knoten Mainstraße / Ronsbachstraße ist anhand von mehreren Varianten&lt;br /&gt;
mit Polizei, Verkehrsbehörde und Vertretern von Schule und Eltern erörtert worden. Im Ergebnis&lt;br /&gt;
wurde folgende Regelung vorgeschlagen und festgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vollsignalisierung der gesamten Kreuzung ist wegen der Nähe zur Ampelanlage Frankfurter&lt;br /&gt;
Straße und zur Ampelanlage Kohlhäuser Straße nicht möglich. Für die Überquerung der Mainstraße&lt;br /&gt;
soll es deshalb bei der Fußgängerampel bleiben. Sie wurde soweit wie möglich von der&lt;br /&gt;
Kreuzung abgerückt, um eine einwandfreie Sicht auf die Ampelanlage zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
In den beiden Ästen der Ronsbachstraße werden jeweils Überquerungshilfen eingerichtet und&lt;br /&gt;
durch Änderung der Wegeführung sowie Beseitigung von Bewuchs die Sichtbarkeit wesentlich&lt;br /&gt;
verbessert. Querungshilfen sind auf Anraten der Polizei und gemäß den Empfehlungen zur&lt;br /&gt;
Schulwegsicherung geeigneter und weniger unfallträchtig als Zebrastreifen. Als Ergebnis der Abstimmung mit der Schule wird noch eine zusätzliche Querungshilfe in der südlichen Ronsbachstaße&lt;br /&gt;
unmittelbar vor dem Schuleingang gebaut. Insgesamt ist also die stark befahrene&lt;br /&gt;
Mainstraße mit einer Fußgängerampel und die weniger befahrene Ronsbachstraße mit mehreren&lt;br /&gt;
Querungshilfen ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Gibt es Maßnahmen, die die Sicherheit der Schülerinnen und Schüller während der Bauphase sichern?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Durch den abschnittsweisen Ausbau ist grundsätzlich immer eine ordnungsgemäße Fußgängerführung&lt;br /&gt;
möglich. Darüber hinaus sind in der Ausschreibung weitere Sicherungsmaßnahmen vorgesehen.&lt;br /&gt;
Dabei handelt es im wesentlichen um einen Bauzaun zur Sicherung der Gehwege und&lt;br /&gt;
um eine mobile Ampelanlage, die entsprechend dem Baufortschritt eingesetzt wird. Der Bauzeitenplan&lt;br /&gt;
ist in Absprache mit der Baufirma so getaktet, dass die Gehwege unmittelbar vor der&lt;br /&gt;
Schule in den Ferien gebaut werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3. Anfrage der Stadtverordnetenfraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Beauftragung einer Planungsgruppe mit einer Studie für die Stadtregion Fulda hinsichtlich der Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel ====&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Wie ist der aktuelle Sachstand bezüglich der strittigen Ausweisung weiterer Standorte für großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden - gibt es diesbezüglich beispielsweise ein Moratorium bis die Stadtregion ihre gemeinsamen Stärken von einer Planungsgruppe hat begutachten lassen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des geplanten Konzeptes für den Rhönhof Eichenzell sind bereits in 2002 die maximal  &lt;br /&gt;
zulässigen Verkaufsflächen mit einer Obergrenze von 5.200 qm zwischen dem Regierungspräsidium&lt;br /&gt;
Kassel, der Stadt Fulda und der Gemeinde Eichenzell abgestimmt worden. Bezüglich einer&lt;br /&gt;
Erweiterung dieser Planungen konnte bisher kein Konsens mit der Gemeinde Eichenzell erzielt&lt;br /&gt;
werden, a.a. wegen der zu erwartenden Auswirkungen auf die Stadtregion Fulda mit ihrem Oberzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des Gewerbestandortes ,,Alte Ziegelei'' in Petersberg hat die Stadt Fulda in 2004 in Abstimmung mit der Regionalplanung beim RP Kassel dem heute bereits fertiggestellten Nahversorgungszentrum rund um die Märkte ALDI und REWE unter der Voraussetzung zugestimmt, dass in&lt;br /&gt;
den weltered Bauabschnitten auf der Ziegelei die Einzelhandelsnutzung ausgeschlossen ist. Damit&lt;br /&gt;
solute eine weitere Beeinträchtigung des Oberzentrums und der Fuldaer Innenstadt vermieden&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gemeinden wollen die erst vor kurzer Zeit von der Regionalplanung vorgegebenen Obergrenzen&lt;br /&gt;
für Einzelhandelsflächen aufgrund konkreter Erfordernisse nicht mehr einhalten.&lt;br /&gt;
Die geplante interkommunale Studie ist nich auf den Themenschwerpunkt Einzelhandel beschränkt,&lt;br /&gt;
sondern behandelt das gesamte Geflecht von Austauschbeziehungen in der Stadtregion.&lt;br /&gt;
Die Lösung der Konflikte um die Handelsansiedlungen ist also nur ein Aspekt in der Studie.&lt;br /&gt;
Mit der Abhandlung dieses Aspektes in der Studie wird aber eine wesentliche Forderung der Regionalplanung an die Genehmigung von nicht integrierten Handelsflächen erfüllt. Diese Genehmigungsvoraussetzungen sind, dass die zentralen Funktionen des Obezentrums nicht beeinträchtigt&lt;br /&gt;
werden und dass diese Einrichtungen im Rahmen einer gemeinsamen Entwicklungsplanung des&lt;br /&gt;
obezentralen Siedlungsbereiches entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern liefert die geplante Studie die Informations- und Entscheidungsgrundlage auch für die&lt;br /&gt;
konsensorientierte Definition von Handels- und Versorgungsschwerpunkten. Damit wird auch eine&lt;br /&gt;
interkommunale Abstimmung über die aktuellen Handelsflächenerweiterungen ermöglicht, die&lt;br /&gt;
auch andere Aspekte der kommunalen Entwicklung einbezieht. Zielsetzung ist, dass eine weitergehende&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit in den Bereichen Siedlungsentwicklung. Gewerbeentwicklung, öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur und Handel gefördet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Wie lauten die Vorgaben der betreffenden Ausschreibung ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung der interkommunalen Studie ist es, die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden in der Stadtregion zu definieren und konkrete Umsetzungsvorschläge für die weitere abgestimmte Zusammenarbeit von Fulda, Eichenzell, Künzell und Petersberg zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch werden zunächst die Austauschbeziehungen in der Stadtregion in einer Interdependenzanalyse&lt;br /&gt;
ermittelt, Stärken, Schwächen, Entwicklungschancen und Konfliktpotentiale benannt.&lt;br /&gt;
Die Analyse soll zusammengeführt werden in einem abgestimmten Leitbild, innerhalb dessen die&lt;br /&gt;
Kommunen eigenständig die für die jeweils erfolgversprechenden Potentiate entwickeln können.&lt;br /&gt;
Inhaltlich wird sich die Studie vorrangig mit folgenden Themenfeldern befassen: Siedlungsentwicklung,&lt;br /&gt;
Gewerbeentwicklung, Einzelhandel und Versorgungsstrukturen sowie die infrastrukturelle&lt;br /&gt;
Ausstattung des Oberzentrums und seiner Nachbargemeinden. Zu diesen Themenfeldern können&lt;br /&gt;
auf der Grundlage des Gutachtens jeweils Vereinbarungen zwischen den Gemeinden der Stadtregion&lt;br /&gt;
geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanke bei der Erstellung der Studie ist es, dass die Stadtregion Fulda mit ihren etwa&lt;br /&gt;
100.000 Einwohnern ihre Wettbewerbsposition als Standort für Wohnen, Widschaft, Gewerbe&lt;br /&gt;
stärken kann und dass die Stadtregion auch zukünftig die Anforderungen an eine gute öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie soll Grundlage für verbindliche Vereinbarungen der zukünftigen Zusammenarbeit sein.&lt;br /&gt;
Dies werden zum einen Leitlinien für die gesamte Stadtregion, aber auch zur eigenständigen Weiterentwicklung der einzelnen Kommunen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber such konkrete Projektvorschläge definiert zur weiteren Zusammenarbeit. Dies&lt;br /&gt;
kann z. B. die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur mit Kostenverrechnung sein oder die gemeinsame&lt;br /&gt;
Außendarstellung als Wirtschaftsraum mit 100.000 Einwohnern. Die Gewerbeflächenentwicklung wird ein entscheidender Themenschwerpunkt der Studie mein. Aufgrund der Analyseergebnisse&lt;br /&gt;
soll mit den Nachbargemeinden Fuldas ein Konsens gefunden werden, damit z. B. die&lt;br /&gt;
Gewerbe- und Handelsansiedlung nicht ständig Konfliktfeld bleibt, sondern vielmehr gemeinsam&lt;br /&gt;
Chancen genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3: Was würde ein Mehr an planerischer Selbständigkeit bei Bebauungsplänen und Gebietsausweisungen bei erfolgreicher Profilentwicklung der Stadtregion konkret bedeuten?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
Tatsächlich werden in den vergangenen Jahren von der Regionalplanung zunehmend Genehmigungen&lt;br /&gt;
für Sondergebiete davon abhängig gemacht, dass Oberzentren und ihre Nachbarkommunen&lt;br /&gt;
eine gemeinsame Entwicklungsplanung betreiben. Auch die Städtebauförderung wird in Zukunft&lt;br /&gt;
eng an das Vorhandensein regionaler Kooperationsprozesse gekoppelt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Genehmigungsverfahren ist zu erwarten, dass vorwiegend der Konsens zwischen den&lt;br /&gt;
Nachbarkommunen von der Regionalplanung eingefordert wird. Um diesen Konsens zukünftig zu&lt;br /&gt;
fördern, ist zunächst eine Analyse der Stadtregion Fulda und der Austauschbeziehungen nötig.&lt;br /&gt;
Bei nichtvorhandenen Konzepten sind neben den Flächennutzungsplan- und Bebauungsplanverfahren&lt;br /&gt;
Abweichungen von Regionalplanungen erforderlich. Eine Beteiligung der Regionalpläne ist&lt;br /&gt;
somit unabdingbar. Integrierte Handlungskonzepte erleichtern und verschnellern spätere Verfahren&lt;br /&gt;
und machen jeweilige Gutachten evtl. entbehrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 4. Anfrage der FDP-Stadtverordnetenfraktion betr. die Baugebiete &amp;quot;Bastion&amp;quot; und &amp;quot;Wohnpark Wäldchen&amp;quot; im Bereich Fulda Galerie ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Warum kommt es zu einer Überlagerung des Bauabschnitts &amp;quot;Bastion&amp;quot; mit dem Geltungsbereich&lt;br /&gt;
des &amp;quot;Wohnpark Wälchen Fulda Galerie Nr. 6?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlagerung der Grenzen der Bebauungspläne &amp;quot;Wäldchen'' und &amp;quot;Bastion'' entstand aufgrund&lt;br /&gt;
der bautiefen des Baufensters nördlich der Werner-Schmid-straße. In der überarbeiteten Fassung&lt;br /&gt;
für die erneute Offenlage wird keine Überlagerung mehr vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2:&lt;br /&gt;
Diese Überlagerung ist lt. Bebauungsplan mit einer Stützmauer versehen. Wie hoch wird diese&lt;br /&gt;
Mauer sein und wird diese die Anwohner des Wohnpark Wälchen, speziell die Anwohner der&lt;br /&gt;
Wassily Kandinsky-Straße beeinflussen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Änderung des Bebauungsplanes wird der Geltungsbereich und damit auch die geplante&lt;br /&gt;
Mauer um ca. 6.00 m am nördlichen Rand zurückgenommen und kann demit such niedriger ausgeführt&lt;br /&gt;
werden. Im ungünstigsten Fall im Bereich der Eckausbildung wird die Mauer einschließlich&lt;br /&gt;
Brüstung aus topographischen Griinden ca. 3,00 m Höhe aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf Richtung Norden bzw. Süden verringert sich die Höhe der Mauer aufgrund&lt;br /&gt;
des ansteigenden Geländes. Ein Einfluss der Mauer auf die angrenzenden Grundstücke in 20 - 25&lt;br /&gt;
m Entfernung ist nicht feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3:&lt;br /&gt;
Welche Art von Bebäuden sind speziell auf diesem Eckstück vorgesehen und welche Höhe werden&lt;br /&gt;
diese voraussichtlich einnehmen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fortsetzung der Berichterstattung über folgende Tagesordnungspunkte folgt in den nächsten Stunden und Tagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Demokratie ausbauen - statt abbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ent. plappert, eckrt sporer,stv. steffen werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6sitze spd 2 grüne 1 fdp1 cwe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schulkommission:&lt;br /&gt;
cdu&lt;br /&gt;
elerbeirei gelling, rckrdöring barlin reith&lt;br /&gt;
schüler litlith stuckenberg edwin kömpel mario kalschnne&lt;br /&gt;
einstimmig ngenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florenberg&lt;br /&gt;
norbert grimmel, manfred gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuelle stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stollberg: anträge und anfragen&lt;br /&gt;
sitzung bis 21 Uhr begrenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner: letzte Möglichkeit anfragen loszubekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd - 3. beitragfreies Kindergartenjahr welche auswirkungen aht das für Fulda?&lt;br /&gt;
wollen ericht imsozialausschuss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel sagt zu nach sommerpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders Sonderflugplatz eichenzellit beteiligung stadt fulda geplant,haftung, planung etc. was hat sich seit Sickels ablehung geändert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüth geht über aktuelle stunde hinaus&lt;br /&gt;
ob. alles in der Zeitung stehnde nihts darüber hinaus, im vorfeld informiert worden. &lt;br /&gt;
Skepsis bei Anliegern sondefluugplatznicht flughaafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner Westring b 254 Fahrverbot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sanierung Mainstraße Jennemann&lt;br /&gt;
wiewird Kreung gestaletet, sicerheit während baumaßnahmen&lt;br /&gt;
Zuschke: anwohnerversammlung in sturmiusschule, untrsucht anhand meherer Varianten, fußgängermpel mainstraße &lt;br /&gt;
überquerungshilfen an ästen der ronsbachstraße, nicht zebrastreifen &lt;br /&gt;
bauphase abschnittweises Bauen, schon in ausschreibung vorgesehn bauzaun, ampel, in ferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne sporer großflächiger einzelhandel   waarum wird sitzung ausgewietet früher wurden solche Anfrage zusammengefaßt&lt;br /&gt;
frage 1: verhandlungen 2002 zgestenden 5200 qm flläche, zielei petrsberg 2004&lt;br /&gt;
kommunale wertschöpfung (??)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp  bastio wäldchen überlagerung, wlche art gebäude,welche hÖhe&lt;br /&gt;
Zuschke 1 Offenlegung wird neuaaufgelegt und bereinigt werden, bebauungsplan geändert 6 meter nach innen&lt;br /&gt;
3 geschossige bauweise mit Flachdach, durchgeende Traufhöhe 9,50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
becker mülldeponie: hausund Gewrbemüll  aus 60ger Jahren, 175 000 kubk Abdeckung Bodenmenge beginn 2010 3,1 mill bronnzel, löschenrod 85 und 90 landeszuschüsse, 500000 eichenzell bleiben übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundwassrabsicherung keine drainage, keine Versiegelung, keine grundwasserschädenbsher aber von oen abdecken, kline gasexplosionen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blckrandbebaung. zugeständnisse hinsichtlich bausubstanz und höhe, &lt;br /&gt;
zuschke ja entspricht Gestltungsatzung  da exerimentalles bauen durch architektenwettbewerb entspricht es gestsatzung, über 3 Jahre damit befaßt&lt;br /&gt;
werteorientiertes Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reps: Übersung Niederschriften &lt;br /&gt;
ob nach 50 hgo kontrollrecht organ nimmt wahr aber nicht einzelnes Mitglied.&lt;br /&gt;
Unleichbehandlung ausdruck gegenerischen Wollens,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alt. Kreisumlage sonderstatusstätte 43,5%596000 euro an Landkreis sonderprüfung des Landesrechnungshofes&lt;br /&gt;
rechtliche Überlegunge hilfe Anwalt oder Hochschullehrer&lt;br /&gt;
einschätzung umstellunggeindefinanzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lüth: veränderunge 2008 ?&lt;br /&gt;
ob &amp;quot;historischer  Kompromiß&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner adecco seit wannbekannt?&lt;br /&gt;
am 20. märz erfahren 30.3 osthessennews 1.4. spd verffentlicht  &lt;br /&gt;
ppp Lehrstück private public pressing &lt;br /&gt;
ob; lese inteniv örtliche medien&lt;br /&gt;
streitpunkt mit denkmalbeirat, zuschke hat nicht eingeschaltet&lt;br /&gt;
veträge Unternehmen werden sich in dieser rt nicht binden lassen&lt;br /&gt;
alt: missbillige den ton den lindner &lt;br /&gt;
fort und wterbildunsbereoch bleibt hier&lt;br /&gt;
bauleitende Archtkten fragn wg wirh apfelbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
götz: anlaß nehemn um daraus zu  lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold adecco nicht treibende Kraft sondern damian werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke damian werner großes gelände am stadtrand es war adecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer:stimmt mit ppp at das nix zu tun, an allen Gremien vorbei, tabu zonen festlegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold webebanner Gestaltungssatung&lt;br /&gt;
zuchke: zeitlich beristete werbung synergie privte+städtische aspekte&lt;br /&gt;
gar nicht hinnehmbar peterstor duldung bis 31.7.&lt;br /&gt;
 riebald: alles genehmigungsfähig wennamt es schon findet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffntchees Interesse, fahnen nur mnutiös zugelassen&lt;br /&gt;
denkmalschutzbehörde für ausführung gestaltungssatzun zustndig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe ffm straße wird 4 spurig?&lt;br /&gt;
zusschke ortbeirat kohlhaus vpr planfestellung beteligt&lt;br /&gt;
bronnzell, anliegerversammlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke komplexe vorgänge vieleicht zu komplex für Riebold&lt;br /&gt;
ALT: lehnerz: neue kultur der auseinandersetzung&lt;br /&gt;
immer wieder tehemn bringen die längst abgehandelt sind&lt;br /&gt;
bescluus beteligung öffentlichkeit behörden offenlegung &lt;br /&gt;
butlerstr.spd lehnt ab enthaltung3n fdp, cwe grüne, zugestimmt cdu + rep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda westbahnanschluss 30 flustücke&lt;br /&gt;
11ja 1 gegenst 1 stimmenthaltung&lt;br /&gt;
güter ja cdu ja&lt;br /&gt;
enthaltung fdp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parlamentaaicher abend 15.9. &lt;br /&gt;
interkulturelle woche 23.9&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines im Internet veröffentlichten Wortprotokolls einer Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung [http://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W%3DTEXT+PH+LIKE+%27denkmalbeirat%27+ORDER+BY+DATUM/Descend%26M%3D19%26K%3DWOP_15_14-07-1994%26R%3DY%26U%3D1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.144.80</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Juli 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006"/>
				<updated>2006-07-30T13:30:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;Anfrage Grüne&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Einladung ==&lt;br /&gt;
(worddokument downloadbar hier [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/TO_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 10.07.2006, 18.00 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 30.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Resolutionen hinsichtlich der Einführung von [[Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Aufsichtsbehördliche Genehmigung der Haushaltssatzung der Stadt Fulda für das Jahr 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Änderung der Satzung für den [[Denkmalbeirat]] beim Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Wahl von Mitgliedern städtischer Gremien - Wahlperiode 2006 - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schulkommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gruppenwasserwerk Florenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 10.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Ergänzungssatzung der Stadt Fulda, Stadtteil Lehnerz „Am Blumenweg“ gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 3 des Baugesetzbuches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Behörden gemäß § 4(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Offenlegung gemäß §§ 3(2) u. 4(2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Bebauungsplan Nr. 31, Änd. 1 „Verlängerte Buttlarstraße“ der Stadt Fulda im verein-fachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bebauungsplan Nr. 102, Änderung Nr. 7  ‘Industriepark Fulda - West’ im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Grundstücksangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmä-ßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industrie-park Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung zu Top 6 der TO I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht der Anfragen und Anträge kann über „www.fulda.de Bürgerservice / Stadtverwaltung / Politische Gremien“ eingesehen werden; die vollständigen Unterlagen liegen im Bürgerbüro zur Einsicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfragen ==&lt;br /&gt;
(Liste downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Anfragen_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Gehwegplatten am Platz der Weißen Rose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Baugebiete „Bastion“ und „Wohnpark Wäldchen“ im Bereich der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Sanierung bzw. den Neubau der Mainstraße [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Verlagerung der [[Adecco]]- Hauptverwaltung [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage02]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5	Anfrage der SPD-Fraktion betr. versch. Straßen und Verkehr im Südend [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Kürzungen der Regionalmittel für den ÖPNV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8	Anfrage der CDU-Fraktion betr. den Stand hinsichtlich der beabsichtigten Änderung der Kreisumlage für Sonderstatusstädte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9	Anfrage der CWE-Fraktion betr. den Planungsstand des Ausbaues der Frankfurter Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10	Anfrage der CWE-Fraktion betr. die geplanten Sanierungen der ehemaligen Mülldeponien Bronnzell und Löschenrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. die Übereinstimmung der [[Universitätsplatz Blockrandbebauung|Blockrandbebauung Rabanusstraße]] mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. den [[Hartz IV|Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung]] (1 Euro-Jobs) bei Stellen in städt. Verantwortung [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14	Anfrage der Partei Die Republikaner betr. die Übersendung von Ergebnisniederschriften des Magistrats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die geplante Novellierung des Hess. Naturschutzgesetzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bibliotheken für ganztägig arbeitende Schulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anliegerversammlungen „Entwicklung südliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anbringung von Werbebannern und Plakaten im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Unterrichtsaufnahme in der neuen Schule in der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Straftaten während der Fußballweltmeisterschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. den Bewuchs im Rand des Schlossgartenspielplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge ==&lt;br /&gt;
Liste als word dokument downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Antraege_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche Verträge [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag01]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sanierung von Straßen im Stadtgebiet [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag02]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung einer Ampelanlage an der Kreuzung Mainstraße/Ronsbachstraße [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag03]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die flächendeckende Einrichtung von „DSL“ [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag04]&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Hinweisbeschilderung auf der A 66 von Frankfurt nach Fulda&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Beleuchtung der Fußgängerunterführung unter der Bardostraße&lt;br /&gt;
*Antrag der CWE-Fraktion betr. den [[Universitätsplatz#Grundsatzbeschluss|Grundsatzbeschluss]] zur Randbebauung und Gestaltung des Universitätsplatzes&lt;br /&gt;
*Antrag der Wählergruppe Die LINKE. Offene Liste betr. Nichtbefassung bezüglich des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|Antrag hier]]&lt;br /&gt;
*Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer „Blauen Papiertonne“&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Radwegelücken zwischen der Innenstadt und der Auffahrt zum Milseburg-Radweg&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden Radwege&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Öffnung des Pausenhofes der Domschule zu unterrichtsfreien Zeiten&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bürgerversammlungen zur [[Universitätsplatz|Umgestaltung des Universitätsplatzes]] und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen ===&lt;br /&gt;
Anfrage zur Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wo und wann sind die Niederschriften und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung  des letzten halben Jahres veröffentlicht worden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche Gründe sprechen gegen die Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen auf den Webseiten der Stadt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen hessischen Städten können Bürger die Protokolle&lt;br /&gt;
der Stadtverordnetensitzung auf Verlangen/Nachfragen einsehen.&lt;br /&gt;
In anderen Städten wie z.B. Marburg, Frankfurt und in kürze auch Gießen sind diese sogar auf der städtischen Internetpräsenz für jeden abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung  ===&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	In welchen Verwaltungen, Betriebsamt, Schulen in Trägerschaft der Stadt Fulda wurden bis zum Stichtag 1.6.06 wieviele Arbeitsgelegenheiten für sog. 1 Euro Jobber geschaffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen waren zum Stichtag 1.6.06 an der [[Bardoschule]] als Arbeitslose mit Mehraufwandsentschädigung eingesetzt? Was genau umfasst deren Aufgabenbereich?	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten neben der mündlichen Beantwortung die datailierten Zahlen in der Niederschrift festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda ===&lt;br /&gt;
1.	Entsprechen die Architektenentwürfe des [[Q-Park]] Preisgerichtes der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
z.B.  „...bekennt sich die Stadt Fulda ausdrücklich zur Ermöglichung zeitgenössischen und&lt;br /&gt;
experimentellen Bauens. Sie schafft hierfür Raum durch entsprechende Ausgestaltung von Bebauungsplänen, soweit die beplanten Gebiete nicht in direktem räumlichen oder optischen Bezug zu historischer oder gewachsener ... Bausubstanz stehen...“  aus der Gestaltungssatzung beschlossen am 13.2.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung'''&lt;br /&gt;
In der Durchführungsverordnung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes Organisation und Verfahren der Denkmalbehörden - Hessen – Hessisches Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Vom 11. Mai 2005 (StAnz. 2005 S. 1904)&lt;br /&gt;
GLl.-Nr.: 76  heißt  es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''8. Denkmalbeiräte'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Darüber hinaus sollte dem [[Denkmalbeirat]] auch je ein Vertreter der im Kreistag beziehungsweise der Stadtverordnetenversammlung vertretenen politischen Parteien mit beratender Stimme angehören.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mustersatzung wird dies dann so aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die im Kreistag/in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien entsenden je eines ihrer Mitglieder oder einen fachkundigen Bürger ihres Vertrauens mit beratender Stimme in den Denkmalbeirat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Durchführungsverordnung nach der Änderung der HGO vom 1. April 2005 bzgl. Fraktionsstatus erlassen wurde, sind hiermit ausdrücklich je ein Mitglied aller in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr sollte geprüft werden, inwieweit die bisher geltende Satzung des Denkmalbeirates Fulda noch der Durchführungsverordnung vom 11. Mai 2005 entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere diese Grundsätze finden in der Fuldaer Satzung keine Anwendung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„soll jeder Magistrat oder Kreisausschuss nach Anhörung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen einen sachverständigen, unabhängigen Denkmalbeirat berufen.“&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''„Es ist erwünscht, dass der Denkmalbeirat die denkmalpflegerischen Belange in seinem Arbeitsgebiet gegenüber der Öffentlichkeit vertritt und die Vereine und Institutionen, die Denkmalpflege fördern und vertreten, berät und unterstützt“ .''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen beantragen wir Nichtbefassung des Antrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Satzung sollte in Übereinstimmung mit der im Staatsanzeiger veröffentlichten Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 11. Mai 2005 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution [[Studiengebühren]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante der SPD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda fordert die Hessische Landesregierung auf, den Gesetzentwurf zur Einführung von Studiengebühren zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochschulstandort Fulda wird durch einen zu erwartenden Rückgang der Zahl der Studierenden gerade im IT – Bereich und in den Wirtschaftswissenschaften leiden. Gerade der Ausbau der Hochschule Fulda hat der gesamten Region wertvolle Impulse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung wendet sich gegen die dreifachen Gebühren für Studierende aus Nicht – EU – Ländern. Hierdurch werden die Bemühungen der Bundesregierung zur Stärkung der wissenschaftlichen Infrastruktur insbesondere für afrikanische Staaten konterkariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante GRÜNE)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda wendet sich entschieden gegen die Einführung von Studiengebühren in Hessen und unterstützt die Proteste der Studierenden in Fulda und ganz Hessen dagegen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Magistrat auf, unter Ausschöpfung aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auf die Landesregierung einzuwirken, diesen Beschluss wieder zurückzunehmen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert die Landesregierung auf, endlich ihre Verantwortung für die Finanzierung der Hochschulen wahrzunehmen und den Hochschulen eine angemessene Ausstattung für ihre künftige Weiterentwicklung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolutionsvorschläge wurden nicht verlesen (z.B. für die Zuhörer), inhaltlich wurden die vorliegenden Resolutionen nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Stollberg]] (CDU) beantragte Nichtbefassung mit dem Argument sie seien letztes Mittel, müßten speziell die Stadt betreffen, würden äußert selten eingesetzt, umso mehr Resolutionen verabschiedet würden um so weniger Gewicht hätten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei weiterhin eine landespolitische Entscheidung, so könne beispielsweise die Mehrwertsteuererhöhung auch nicht im Stadtparlament diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Lindner entgegnete, dass sehr wohl die Stadt mit der Entwicklung der Hochschule betroffen sei man wolle nur nicht CDU Stadtverordnete wie [[Margarete Ziegler-Raschdorf]] in Verlegenheit bringen, in Fulda in einer Resolution gegen etwas zu stimmen, was sie als Landtagsabgeordnte mittragen müsse. Er erwähnte die Resolution der Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt, [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2006#Aktuelle Stunde|auf die hier im Wiki bereits im Mai hingewiesen wurde]]. Die inhaltlichen Argumentationen von Herrn Lindner sind in der Niederschrift nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschäftsordnungsantrag der CDU Fraktion auf Nichtbefassung wird abgestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abstimmungsergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag auf Nichtbehandlung wurde mit den Stimmen von CDU, FDP CWE angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Niederschrift: &amp;quot;39 Ja-Stimmen, 16 Gegenstimmen, 0 Stimmenthaltung(en)&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse'''&lt;br /&gt;
ON vorab 6.7.06: Veröffentlichung Resolutionsentwurf Grüne [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126202]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FZ 12.7.06: &amp;quot;Die von SPD und Grünen vorgeschlagenen Resolutionen gegen Studiengebühren kippte die CDU von der Tagesordnung&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148598]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II ===&lt;br /&gt;
Die Punkte der Tagesordnung II wurden in den Auschüssen abgestimmt und am Block in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bildete der Punkt 5., der Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] dieser wurde wegen einer sich abzeichnenden Erweiterung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industriepark Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ausschüssen wurden diese beiden Punkte behandelt. Pläne und Details sind in den Ausschussprotokollen enthalten. Auf Wunsch gibt die Linke.Offene Liste Einsicht in die Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes [[Industriepark Fulda West]] handelt es sich um die Freigabe zur Bebauung der bislang reservierten Grundstücke für einen Bahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angedacht ist hier eine [[Biomasse]]Kraftwerk, durch diese Umwidmung des Bebauungsplanes kann hier im vereinfachten Verfahren bebaut werden. Dadurch erfahren u.U. städtische Gremien später oder gar nicht von der Entwicklung des Vorhabens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann es sein, dass das Zurückziehen des Antrages mit der späteren Pressemeldung vom 20.7.06 zusammenhängt, nachdem das Land Hessen Bahnanschlüsse fördert? (Anmerkung des Besuchers nach ein paar Tagen Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(FZ) Keine Züge für Fulda-West - Stadt verkauft Flächen, die eigentlich für Gleise reserviert waren [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(osthessennews) Werden über 1 Million Tonnen Güter von der Straße auf die Schiene verlagert? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126554]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== andere Punkte Tagesordnung II ====&lt;br /&gt;
wurden am Block mit 52 Ja, 2 Gegenstimmen und 2 Stimmenthaltungen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel dafür, wie eine GmbH, die &amp;quot;Fuldaer Parkstätten GmbH zurück in einen städtischen Eigenbetrieb überführt wird. Motiv war eine &amp;quot;Verschlankung&amp;quot; der Verwaltung ([[Cornelia Zuschke|Zuschke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgerichtsmitglieder sind ehrenamtliche &amp;quot;Schlichter&amp;quot; in den Ortsteilen, die zur Entlastung der Justiz im Vorfeld versuchen Regulungen unter Streitparteien herbeizuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich Florengasse wurde die Voruntersuchung zur Sanierungsbedürftigkeit eingeleitet. Dies hört sich formal und nicht wichtig an, ist aber die Vorstufe zur Erklärung des Bereiches zum Sanierungsgebiet. Laut [[Cornelia Zuschke|Zuschke]]steht das Ergebnis quasi schon fest, nach ihrer Auffassung ist die Ausweisung zum Sanierungsgebiet unumgänglich.  Interessant: In der Woche, als der Bauausschuss den Beschluss zur Eröffnung des Sanierungsverfahren festklopfte, kaufte Investor [[Willi Kropp|Kropp]] das [[Molkereigelände]]. Die Hausbesitzer in der Florengasse haben nun mit umfangreichen Untersuchungen ihrer Grundstücke zu rechnen, eine Auskunftspflicht bis in die familären Verhältnisse hinein besteht. Mehr siehe [[Sanierungsgebiet Florengasse]] und [[Molkereigelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Universitätsplatz]] ===&lt;br /&gt;
'''Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde klargestellt, dass heute keine Beschlussfassung anstünde und wollte schon zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stadtverordneten wurde nichts zur Kenntnis gegeben. Jedoch wurde in der Woche zuvor für den 6.7. zu einer nur zwei Tage zuvor angekündigten Ausschußsitzung (siehe Amtliche Bekanntmachung FZ v. 4.7.06) des Bau- gemeinsam mit dem Haupt- und Finanzausschuß eingeladen. Dazu wurden umfangreiche Papiere und Zeichnungen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Mitglieder bzw. Faktionsvorsitzenden der dort anwesenden Parteien verfügen wohl über die wichtigen Unterlagen. Wir werden die Unterlagen im Beitrag [[Universitätsplatz]] und [[Universitätsplatz Blockrandbebauung]] dokumentieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold von der Fraktion der GRÜNEN ergriff jedoch das Wort und gab eine Stellungnahme ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q-Park]] betreibe in Fulda schon 940 Stellplätze in bester Lage, laut Ausage von [[Q-Park]] befinde man sich in Fulda auf äußerst niedrigem Preisnivau, es steht zu befürchten, dass die Preise angehoben würden. Sie kritisierte weiter den oberirdischen Alieferungsverkehr, die Planung des Abrisses führt den Denkmalschutz ad adsurdum, dies lege den Verdacht der „Vetternwirtschaft“ in der CDU nahe. Das geplante Gebäude sei nur 1,40 m niedriger als der gegenüber liegende Kaufhof, Fehler in der Darstellung und Planung liegen vor, das Gebäude mache den Dalberg-Schulhof zu einem „dunklen Loch“.  Das Schulhofgelände wird für 1 Euro verkauft.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Überdies verletze der Magistrat das achte Gebot („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“), wenn er dem Investor [[Q-Park]] Kompetenz beim Bau von Geschäftshäusern attestiere.&amp;quot; (FZ Bericht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ging sie auf Alternativen für den Schulsport während der Bauphase ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] antwortete auf die Stellungnahme verärgert, Riebold befände sich auf ''einer moralischen Anhöhe'' das 8. Gebot zu bemühen. Zum Vorwurf der Vetternwirtschaft betonte er die besondere Qualität des &amp;quot;workshops&amp;quot; dort wurde in allen facetten diskutiert und der Landesdenkmalpfleger war eingebunden. Er führte die Referenzlisten von 22 Projekten an, bei denen [[Q-Park]] in Stadtzentren an Gebäude erstellt habe (z.B münchen, oberanger 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigte sich Möller empört darüber, das die Anlieger-Eigentümer zu einer Beteiligungsversammlung eingeladen waren, zu Frau Riebold gewand schimpfte er &amp;quot;sie waren trotzdem erschienen&amp;quot;. Weiterhin fahre sie &amp;quot;vollaufgeblasene Argumentationslinien&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Cornelia Zuschke zeigte sich ebenfalls empört und forderte Riebold auf ihre Anschuldigungen zurücknehmen, es gebe keine Schweinerein hinter verschlossenen Türen, Unterlagen wurden öffentlich gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold entgegnete und mußte gegen Anwürfe aus den CDU Bänken ausrufen &amp;quot;kann ich mal ausreden, verdammt noch mal&amp;quot;, Eine Entwicklungsgsellschaft sei nicht der Bauträger [[Q-Park]], sie habe recherchiert und angerufen und bekam keinen derartigen Bau genannt. Weiterhin sei sie Anliegerin der Ecke Bahnhofstraße/Heinrichstraße und mußte sich in die Anliegerversammlung (Juni 2006) hineinschleichen, das angesprochene &amp;quot;fz forum&amp;quot; (November 2005) sei nicht Bürgerbeteiligung sondern schlicht eine Veranstaltung Lokalzeitung mit ausgesuchtem Publikum gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD), in dieser Legislaturperiode mit dem Vorsitz im Umweltausschuß belohnt, fand harte Worte: Riebold könne sich Details nicht merken, konstatierte eine schlampige Vorbereitung und bezichtigte sie &amp;quot;Geschäftsordnungsspielereien&amp;quot;. Die SPD werde darauf achten, dass das Lastenheft abgearbeit wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache wurde beendet &amp;quot;ich gehe davon aus das Verwaltung wie bisher weiter arbeiten soll&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abstimmung fand wie angekündigt nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Besucherbericht)&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzungsänderung Denkmalbeirat ===&lt;br /&gt;
Herr Alt (CDU) begründete den Antrag auf Satzungsänderung des Denkmalbeirates dahingehend, dass das Gremium verkleinert werden solle. Der CDU Antrag, dass nur noch Fraktionen teilnehmen sollen wurde im Ältestenrat (unter Beteiligung der SPD) modifiziert:&lt;br /&gt;
Statt bisher 6 Parteienvertretern mit beratender Stimme (CDU,SPD,GRÜNE,CWE,FPD,REP) soll der Parteienproporz zum Tragen kommen: dies bedeut 3 CDU, 2 SPD, 1 Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul erinnert an den [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|bestehenden Antrag der LINKE.Offene Liste auf Nichtbefassung]] wegen fehlener Übereinstimmung mit der Durchführungsverordnung des Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dokument aus dem Staatsanzeiger hier [http://www.hmwk.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMWK/HMWK_Internet/med/2e7/2e770529-26d2-8a01-44b9-461bf5aa60df,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SPD Fraktionsvorsitzende Bernhard Lindner will eine dezidierte Aussage, ob die rechtliche Situation geprüft sei, damit keine Legenden geschmiedet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Gerhard Möller antwortet das Rechtsamt habe geprüft, es sei keine Verpflichtung die Mustersatzung so zu verwenden, es sei Sache des Parlamentes, wie Beteilungungsrechte organisiert werden sollten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtverordneter Ernst Sporer (GRÜNE) entgegnet der Erlass sei ganz aktuell aus 2005 und bezweifelt die rechtliche Situation, man solle auch das demokratische Rückrat haben, die kleinen Parteien nich auszuschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders (FDP) gibt zu bedenken, dass die Rechte der Stadtverordnten als beratendes Gremium sowieso recht beschränkt seien, der Landesgesetzgeber hat sich dabei etwas gedacht: unabhängig von Fraktionszwängen soll größtmöglicher Konsens erreicht werden. So wir die Meinungsvielfalt verkleinert, er benutze den Ausdruck &amp;quot;Arroganz der Macht&amp;quot; und &amp;quot;Demonstration von Macht&amp;quot;, &amp;quot;mit Bürgernähe hat das nichts zu tun&amp;quot;, war sein statement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner (SPD) sieht Denkmalbeirat als &amp;quot;Hilforganisationen des Magistrates&amp;quot; von sachkundigen Bürgern, die politische Seite soll begrenzt sein, Landesrecht sei Eingriff in kommunale Selbstbestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stollberg (CDU) sieht eine erhebliche Ausweitung durch Wegfall der 5% Hürde, 5 sachkundige Bürger als beratende aus der Stadtverordnten genügen, Regelung widerspricht nicht der Durchführungsverordnung, &amp;quot;es ist keine Sollvorschrift&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold (Grüne) rief aus: die beratenden Stadtverordneten wurden bisher nie ausgegrenzt, &amp;quot;jetzt kriegen Sie das Muffensausen nur weil plötzlich auch ein Vertreter der Linken in der Stadtverordnetenversammlung sitzt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul (Die LINKE.Offene Liste) &amp;quot;Sie entziehen uns jede Grundlage der Mitarbeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Rainer Götz (SPD) zeigt sich überrascht &amp;quot;von der Vehemenz wie 1 Mann-Fraktionen überall dabei sein wollen&amp;quot;, Sachverstand soll einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt CDU &amp;quot;ich will unterstreichen was Herr Götz (SPD) gesagt hat,es ist nicht ursächliche Angelegenheit, dass Stadtverordnte dort sitzen&amp;quot; man sei so nicht arbeitsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Sporer entgegnet: Argument &amp;quot;keine Arbeitsfähigkeit&amp;quot; sei Popanz, Parteienarroganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Abstimmung wurde die Satzungsänderung beschlossen, die Stadtverordneten von CWE, FDP, LINKE.Offene Liste und REP aus der Teilnahme am Denkmalbeirat auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(genaue Abstimmungsergebnisse nach Erhalt der Niederschrift)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
FZ 13.7.06 D[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlen zu Gremien ===&lt;br /&gt;
==== Gruppenwasserwerk Florenberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“ ====&lt;br /&gt;
Zu besetzen sind: 7 Sitze CDU, 2 SPD, 1 GRÜNE, 1 FDP, 1 CWE  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 58 Stadtverordneten stimmten 34 für CDU Liste, 12 SPD, 6 GRÜNE, 3 FDP, 3 CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulkommission ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr nach Erhalt der Niederschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Stunde, Anträge und Anfragen==&lt;br /&gt;
Zunächst versuchte Gerhard Stollberg (CDU) die Sitzungszeit angesichts des schönen Sommerwetters auf 21 Uhr zu begrenzen, Lindner (SPD) widerspricht, dies sei hier die letzte Möglichkeit die Anliegen vor der Sommerpause loszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden hatte man bei manchen Berichterstattern und Antworten das merkwürdige Gefühl, dass das jeweilige Thema in die Länge gezogen wurde, um die öffentliche Beantwortung mancher Anfragen hinauszuzögen (z.B. bei CDU und detaillierte Ausführungen zu Kreisumlage und Jennemann (SPD) zu Bauvorhaben in der Mainstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Stunde===&lt;br /&gt;
Zur Frage der SPD zum dritten beitragfreien Kindergartenjahr und die Auswirkungen für Fulda sagte Sozialdezernent Dippel die Beantwortung nach der Sommerpause zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders von der FDP fragt nach dem Sonderflugplatz Eichenzell und ob eine Beteiligung der Stadt Fulda geplant sei. Weiterhin wollte er wissen was sich seit der Ablehnung von Sickels geändert habe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) ist der Menung die Thematik gehe über aktuelle Stunde hinaus. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] beantwortet die Frage dahingehend, dass es nichts über das in der Zeitung stehende hinaus gäbe, man sei im Vorfeld informiert worden. Bei den Anliegern bestehe. Er betonte es handle sich dabei um einen Sonderfluugplatz und nicht um einem Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand====&lt;br /&gt;
Die CDU-Stadtverordnetenfraktion verfolgt mit Sorge die Diskussion über die Ansiedlung  von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand. Sie  begrüßt die Ankündigung, ein gemeinsames Gutachten für die Stadtregiona zur künftigen Entwicklung in Aufrag zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Themenschwerpunkte soll das Gutachten beinhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung der interkommunalen Studie ist es, die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden in der Stadtregion zu definieren und konkrete Umsetzungsvorschläge für die weitere abgestimmte Zusammenarbeit von Fulda, Eichenzell, Künzell und Petersberg zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch werden zunächst die Austauschbeziehungen in der Stadtregion in einer Interdependenzanalyse&lt;br /&gt;
ermittelt, Stärken, Schwächen, Entwicklungschancen und Konfliktpotentiale benannt.&lt;br /&gt;
Die Analyse soll zusammengeführt werden in einem abgestimmten Leitbild, innerhalb dessen die&lt;br /&gt;
Kommunen eigenständig die für sie jeweils erfolgversprechenden Potentiate entwickeln können.&lt;br /&gt;
Inhaltlich wird sich die Studie vorrangig mit folgenden Themenfeldern befassen: Siedlungsentwicklung,&lt;br /&gt;
Gewerbeentwicklung, Einzelhandel und Versorgungsstrukturen sowie die infrastrukturelle&lt;br /&gt;
Ausstattung des Oberzentrums und seiner Nachbargemeinden. Zu diesen Themenfeldern können&lt;br /&gt;
auf der Grundlage des Gutachtens jeweils Vereinbarungen zwischen den Gemeinden der Stadtregion&lt;br /&gt;
geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanke bei der Erstellung der Studie ist es, dass die Stadtregion Fulda mit ihren etwa&lt;br /&gt;
100.000 Einwohnern ihre Wettbewerbsposition als Standort für Wohnen, Wirtschaft, Gewerbe&lt;br /&gt;
stärken kann und dass die Stadtregion auch zukünftig die Anforderungen an eine gute öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Wie wird diese Studie finanziert?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Konkretisierungsphase der Ausschreibung werden die Planungsbüros in Kürze einen Kostenplan&lt;br /&gt;
nachreichen. Die geschätzten Kosten liegen bei ca. 100.000 Euro. Je nachdem, wie viele Bausteine des Gutachtens im Landesprogramm &amp;quot;Stadtumbau West&amp;quot; als förderfähig anerkannt werden, sind Landeszuschüsse bis zu 75 % zu erwarten. Es ist vorgesehen, dass vorbehaltlich der Zustimmung der kommunalen Gremien, die verbleibenden Kosten zu 2/3 von der Stadt Fulda und zu 1/3 von den drei Nachbargemeinden getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3: Hält es der Magistrat für denkbar, über die kiinftige Planung zur Gewerbeflächenentwicklung gemeinsame Vereinbarungen (in der Stadtregion) zu treffen und diese evtl. vertraglich zu fixieren?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie soll ausdrücklich Grundlage für verbindliche Vereinbarungen der zukünftigen Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
sein. Diese Vereinbarungen werden zum einen Leitlinien für die gesamte Stadtregion,&lt;br /&gt;
aber auch zur eigenständigen Weiterentwicklung der einzelnen Kommunen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber auch konkrete Projektvorschläge definiert zur weiteren Zusammenarbeit. Dies&lt;br /&gt;
kann z. B. die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur mit Kostenverrechnung sein oder die gemeinsame&lt;br /&gt;
Außendarstellung als Wirtschaftsraum mit 100.000 Einwohnern. Die Gewerbeflächenentwicklung&lt;br /&gt;
wird ein entscheidender Themenschwerpunkt der Studie sein. Aufgrund der Analyseergebnisse soll mit den Nachbargemeinden Fuldas ein Konsens gefunden werden, damit z. B. die&lt;br /&gt;
Gewerbe- und Handelsansiedlung nicht ständig Konfliktfeld bleibt, sondern vielmehr gemeinsam &lt;br /&gt;
Chancen genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konkret die Vereinbarungen nachher aussehen, hängt natürlich stark von dem Prozess der&lt;br /&gt;
Konsensfindung über die gutachterlichen Ergebnisse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion und Nachfragen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort auf Nachfrage zum zeitlichen Rahmen: Rs solle nicht auf die lange Bank geschoben werden. Bis Jahresende laufe die Diskussionsphase, es soll innerhalb eines Jahrs abgewickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage Bernhard Lindner (SPD), ob das Gutachten auch die westlichen Gemeinden z.B. Großenlüder beinhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher Nein, nur die vier genannten Petersberg, Künzell, Eichenzell, Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders (FDP) sieht bei zuschke Hinwendung zur Neudefinition von Begriffen wie Regionalversamlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: es spiegelt nur das wider, was entsteht, der &lt;br /&gt;
Oberzentrumsbegriff dürfe nicht verschwinden, muss sich an Kernstadt ausrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tritschler (SPD): Notwendig sei noch weiter drüber hinaus zu planen zB.  Lauterbach etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenneman (SPD) wirft ein, warum dann Westring bauen, wenn die westlichen Gemeinden nicht einbezogen sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2. Anfrage der SPD-Stadtverordnetenfraktion betr. Ausbau der Mainstraße====&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin Cornelia Zuschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Wie wird die Kreuzung Mainstraße / Ronsbachstraße gestaltet, um eine optimale Sicherheit für die Schulkinder aber auch Passanten zu gewährleisten?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußgängerführung im Knoten Mainstraße / Ronsbachstraße ist anhand von mehreren Varianten&lt;br /&gt;
mit Polizei, Verkehrsbehörde und Vertretern von Schule und Eltern erörtert worden. Im Ergebnis&lt;br /&gt;
wurde folgende Regelung vorgeschlagen und festgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vollsignalisierung der gesamten Kreuzung ist wegen der Nähe zur Ampelanlage Frankfurter&lt;br /&gt;
Straße und zur Ampelanlage Kohlhäuser Straße nicht möglich. Für die Überquerung der Mainstraße&lt;br /&gt;
soll es deshalb bei der Fußgängerampel bleiben. Sie wurde soweit wie möglich von der&lt;br /&gt;
Kreuzung abgerückt, um eine einwandfreie Sicht auf die Ampelanlage zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
In den beiden Ästen der Ronsbachstraße werden jeweils Überquerungshilfen eingerichtet und&lt;br /&gt;
durch Änderung der Wegeführung sowie Beseitigung von Bewuchs die Sichtbarkeit wesentlich&lt;br /&gt;
verbessert. Querungshilfen sind auf Anraten der Polizei und gemäß den Empfehlungen zur&lt;br /&gt;
Schulwegsicherung geeigneter und weniger unfallträchtig als Zebrastreifen. Als Ergebnis der Abstimmung mit der Schule wird noch eine zusätzliche Querungshilfe in der südlichen Ronsbachstaße&lt;br /&gt;
unmittelbar vor dem Schuleingang gebaut. Insgesamt ist also die stark befahrene&lt;br /&gt;
Mainstraße mit einer Fußgängerampel und die weniger befahrene Ronsbachstraße mit mehreren&lt;br /&gt;
Querungshilfen ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Gibt es Maßnahmen, die die Sicherheit der Schülerinnen und Schüller während der Bauphase sichern?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Durch den abschnittsweisen Ausbau ist grundsätzlich immer eine ordnungsgemäße Fußgängerführung&lt;br /&gt;
möglich. Darüber hinaus sind in der Ausschreibung weitere Sicherungsmaßnahmen vorgesehen.&lt;br /&gt;
Dabei handelt es im wesentlichen um einen Bauzaun zur Sicherung der Gehwege und&lt;br /&gt;
um eine mobile Ampelanlage, die entsprechend dem Baufortschritt eingesetzt wird. Der Bauzeitenplan&lt;br /&gt;
ist in Absprache mit der Baufirma so getaktet, dass die Gehwege unmittelbar vor der&lt;br /&gt;
Schule in den Ferien gebaut werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3. Anfrage der Stadtverordnetenfraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Beauftragung einer Planungsgruppe mit einer Studie für die Stadtregion Fulda hinsichtlich der Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel ====&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin Cornelia Zuschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Wie ist der aktuelle Sachstand bezüglich der strittigen Ausweisung weiterer Standorte für großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden - gibt es diesbezüglich beispielsweise ein Moratorium bis die Stadtregion ihre gemeinsamen Stärken von einer Planungsgruppe hat begutachten lassen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des geplanten Konzeptes für den Rhönhof Eichenzell sind bereits in 2002 die maximal  &lt;br /&gt;
zulässigen Verkaufsflächen mit einer Obergrenze von 5.200 qm zwischen dem Regierungspräsidium&lt;br /&gt;
Kassel, der Stadt Fulda und der Gemeinde Eichenzell abgestimmt worden. Bezüglich einer&lt;br /&gt;
Erweiterung dieser Planungen konnte bisher kein Konsens mit der Gemeinde Eichenzell erzielt&lt;br /&gt;
werden, a.a. wegen der zu erwartenden Auswirkungen auf die Stadtregion Fulda mit ihrem Oberzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich des Gewerbestandortes ,,Alte Ziegelei'' in Petersberg hat die Stadt Fulda in 2004 in Abstimmung mit der Regionalplanung beim RP Kassel dem heute bereits fertiggestellten Nahversorgungszentrum rund um die Märkte ALDI und REWE unter der Voraussetzung zugestimmt, dass in&lt;br /&gt;
den weltered Bauabschnitten auf der Ziegelei die Einzelhandelsnutzung ausgeschlossen ist. Damit&lt;br /&gt;
solute eine weitere Beeinträchtigung des Oberzentrums und der Fuldaer Innenstadt vermieden&lt;br /&gt;
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gemeinden wollen die erst vor kurzer Zeit von der Regionalplanung vorgegebenen Obergrenzen&lt;br /&gt;
für Einzelhandelsflächen aufgrund konkreter Erfordernisse nicht mehr einhalten.&lt;br /&gt;
Die geplante interkommunale Studie ist nich auf den Themenschwerpunkt Einzelhandel beschränkt,&lt;br /&gt;
sondern behandelt das gesamte Geflecht von Austauschbeziehungen in der Stadtregion.&lt;br /&gt;
Die Lösung der Konflikte um die Handelsansiedlungen ist also nur ein Aspekt in der Studie.&lt;br /&gt;
Mit der Abhandlung dieses Aspektes in der Studie wird aber eine wesentliche Forderung der Regionalplanung an die Genehmigung von nicht integrierten Handelsflächen erfüllt. Diese Genehmigungsvoraussetzungen sind, dass die zentralen Funktionen des Obezentrums nicht beeinträchtigt&lt;br /&gt;
werden und dass diese Einrichtungen im Rahmen einer gemeinsamen Entwicklungsplanung des&lt;br /&gt;
obezentralen Siedlungsbereiches entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern liefert die geplante Studie die Informations- und Entscheidungsgrundlage auch für die&lt;br /&gt;
konsensorientierte Definition von Handels- und Versorgungsschwerpunkten. Damit wird auch eine&lt;br /&gt;
interkommunale Abstimmung über die aktuellen Handelsflächenerweiterungen ermöglicht, die&lt;br /&gt;
auch andere Aspekte der kommunalen Entwicklung einbezieht. Zielsetzung ist, dass eine weitergehende&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit in den Bereichen Siedlungsentwicklung. Gewerbeentwicklung, öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur und Handel gefördet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Wie lauten die Vorgaben der betreffenden Ausschreibung ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung der interkommunalen Studie ist es, die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden in der Stadtregion zu definieren und konkrete Umsetzungsvorschläge für die weitere abgestimmte Zusammenarbeit von Fulda, Eichenzell, Künzell und Petersberg zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch werden zunächst die Austauschbeziehungen in der Stadtregion in einer Interdependenzanalyse&lt;br /&gt;
ermittelt, Stärken, Schwächen, Entwicklungschancen und Konfliktpotentiale benannt.&lt;br /&gt;
Die Analyse soll zusammengeführt werden in einem abgestimmten Leitbild, innerhalb dessen die&lt;br /&gt;
Kommunen eigenständig die für die jeweils erfolgversprechenden Potentiate entwickeln können.&lt;br /&gt;
Inhaltlich wird sich die Studie vorrangig mit folgenden Themenfeldern befassen: Siedlungsentwicklung,&lt;br /&gt;
Gewerbeentwicklung, Einzelhandel und Versorgungsstrukturen sowie die infrastrukturelle&lt;br /&gt;
Ausstattung des Oberzentrums und seiner Nachbargemeinden. Zu diesen Themenfeldern können&lt;br /&gt;
auf der Grundlage des Gutachtens jeweils Vereinbarungen zwischen den Gemeinden der Stadtregion&lt;br /&gt;
geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanke bei der Erstellung der Studie ist es, dass die Stadtregion Fulda mit ihren etwa&lt;br /&gt;
100.000 Einwohnern ihre Wettbewerbsposition als Standort für Wohnen, Widschaft, Gewerbe&lt;br /&gt;
stärken kann und dass die Stadtregion auch zukünftig die Anforderungen an eine gute öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie soll Grundlage für verbindliche Vereinbarungen der zukünftigen Zusammenarbeit sein.&lt;br /&gt;
Dies werden zum einen Leitlinien für die gesamte Stadtregion, aber auch zur eigenständigen Weiterentwicklung der einzelnen Kommunen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber such konkrete Projektvorschläge definiert zur weiteren Zusammenarbeit. Dies&lt;br /&gt;
kann z. B. die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur mit Kostenverrechnung sein oder die gemeinsame&lt;br /&gt;
Außendarstellung als Wirtschaftsraum mit 100.000 Einwohnern. Die Gewerbeflächen-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fortsetzung der Berichterstattung über folgende Tagesordnungspunkte folgt in den nächsten Stunden und Tagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Demokratie ausbauen - statt abbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ent. plappert, eckrt sporer,stv. steffen werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6sitze spd 2 grüne 1 fdp1 cwe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schulkommission:&lt;br /&gt;
cdu&lt;br /&gt;
elerbeirei gelling, rckrdöring barlin reith&lt;br /&gt;
schüler litlith stuckenberg edwin kömpel mario kalschnne&lt;br /&gt;
einstimmig ngenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florenberg&lt;br /&gt;
norbert grimmel, manfred gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuelle stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stollberg: anträge und anfragen&lt;br /&gt;
sitzung bis 21 Uhr begrenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner: letzte Möglichkeit anfragen loszubekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd - 3. beitragfreies Kindergartenjahr welche auswirkungen aht das für Fulda?&lt;br /&gt;
wollen ericht imsozialausschuss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel sagt zu nach sommerpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders Sonderflugplatz eichenzellit beteiligung stadt fulda geplant,haftung, planung etc. was hat sich seit Sickels ablehung geändert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüth geht über aktuelle stunde hinaus&lt;br /&gt;
ob. alles in der Zeitung stehnde nihts darüber hinaus, im vorfeld informiert worden. &lt;br /&gt;
Skepsis bei Anliegern sondefluugplatznicht flughaafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner Westring b 254 Fahrverbot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sanierung Mainstraße Jennemann&lt;br /&gt;
wiewird Kreung gestaletet, sicerheit während baumaßnahmen&lt;br /&gt;
Zuschke: anwohnerversammlung in sturmiusschule, untrsucht anhand meherer Varianten, fußgängermpel mainstraße &lt;br /&gt;
überquerungshilfen an ästen der ronsbachstraße, nicht zebrastreifen &lt;br /&gt;
bauphase abschnittweises Bauen, schon in ausschreibung vorgesehn bauzaun, ampel, in ferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne sporer großflächiger einzelhandel   waarum wird sitzung ausgewietet früher wurden solche Anfrage zusammengefaßt&lt;br /&gt;
frage 1: verhandlungen 2002 zgestenden 5200 qm flläche, zielei petrsberg 2004&lt;br /&gt;
kommunale wertschöpfung (??)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp  bastio wäldchen überlagerung, wlche art gebäude,welche hÖhe&lt;br /&gt;
Zuschke 1 Offenlegung wird neuaaufgelegt und bereinigt werden, bebauungsplan geändert 6 meter nach innen&lt;br /&gt;
3 geschossige bauweise mit Flachdach, durchgeende Traufhöhe 9,50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
becker mülldeponie: hausund Gewrbemüll  aus 60ger Jahren, 175 000 kubk Abdeckung Bodenmenge beginn 2010 3,1 mill bronnzel, löschenrod 85 und 90 landeszuschüsse, 500000 eichenzell bleiben übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundwassrabsicherung keine drainage, keine Versiegelung, keine grundwasserschädenbsher aber von oen abdecken, kline gasexplosionen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blckrandbebaung. zugeständnisse hinsichtlich bausubstanz und höhe, &lt;br /&gt;
zuschke ja entspricht Gestltungsatzung  da exerimentalles bauen durch architektenwettbewerb entspricht es gestsatzung, über 3 Jahre damit befaßt&lt;br /&gt;
werteorientiertes Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reps: Übersung Niederschriften &lt;br /&gt;
ob nach 50 hgo kontrollrecht organ nimmt wahr aber nicht einzelnes Mitglied.&lt;br /&gt;
Unleichbehandlung ausdruck gegenerischen Wollens,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alt. Kreisumlage sonderstatusstätte 43,5%596000 euro an Landkreis sonderprüfung des Landesrechnungshofes&lt;br /&gt;
rechtliche Überlegunge hilfe Anwalt oder Hochschullehrer&lt;br /&gt;
einschätzung umstellunggeindefinanzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lüth: veränderunge 2008 ?&lt;br /&gt;
ob &amp;quot;historischer  Kompromiß&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner adecco seit wannbekannt?&lt;br /&gt;
am 20. märz erfahren 30.3 osthessennews 1.4. spd verffentlicht  &lt;br /&gt;
ppp Lehrstück private public pressing &lt;br /&gt;
ob; lese inteniv örtliche medien&lt;br /&gt;
streitpunkt mit denkmalbeirat, zuschke hat nicht eingeschaltet&lt;br /&gt;
veträge Unternehmen werden sich in dieser rt nicht binden lassen&lt;br /&gt;
alt: missbillige den ton den lindner &lt;br /&gt;
fort und wterbildunsbereoch bleibt hier&lt;br /&gt;
bauleitende Archtkten fragn wg wirh apfelbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
götz: anlaß nehemn um daraus zu  lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold adecco nicht treibende Kraft sondern damian werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke damian werner großes gelände am stadtrand es war adecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer:stimmt mit ppp at das nix zu tun, an allen Gremien vorbei, tabu zonen festlegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold webebanner Gestaltungssatung&lt;br /&gt;
zuchke: zeitlich beristete werbung synergie privte+städtische aspekte&lt;br /&gt;
gar nicht hinnehmbar peterstor duldung bis 31.7.&lt;br /&gt;
 riebald: alles genehmigungsfähig wennamt es schon findet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffntchees Interesse, fahnen nur mnutiös zugelassen&lt;br /&gt;
denkmalschutzbehörde für ausführung gestaltungssatzun zustndig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe ffm straße wird 4 spurig?&lt;br /&gt;
zusschke ortbeirat kohlhaus vpr planfestellung beteligt&lt;br /&gt;
bronnzell, anliegerversammlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke komplexe vorgänge vieleicht zu komplex für Riebold&lt;br /&gt;
ALT: lehnerz: neue kultur der auseinandersetzung&lt;br /&gt;
immer wieder tehemn bringen die längst abgehandelt sind&lt;br /&gt;
bescluus beteligung öffentlichkeit behörden offenlegung &lt;br /&gt;
butlerstr.spd lehnt ab enthaltung3n fdp, cwe grüne, zugestimmt cdu + rep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda westbahnanschluss 30 flustücke&lt;br /&gt;
11ja 1 gegenst 1 stimmenthaltung&lt;br /&gt;
güter ja cdu ja&lt;br /&gt;
enthaltung fdp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parlamentaaicher abend 15.9. &lt;br /&gt;
interkulturelle woche 23.9&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines im Internet veröffentlichten Wortprotokolls einer Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung [http://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W%3DTEXT+PH+LIKE+%27denkmalbeirat%27+ORDER+BY+DATUM/Descend%26M%3D19%26K%3DWOP_15_14-07-1994%26R%3DY%26U%3D1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.144.80</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Juli 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006"/>
				<updated>2006-07-30T12:46:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;/* Anfragen */ Mainstraße, Gutachten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Einladung ==&lt;br /&gt;
(worddokument downloadbar hier [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/TO_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 10.07.2006, 18.00 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 30.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Resolutionen hinsichtlich der Einführung von [[Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Aufsichtsbehördliche Genehmigung der Haushaltssatzung der Stadt Fulda für das Jahr 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Änderung der Satzung für den [[Denkmalbeirat]] beim Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Wahl von Mitgliedern städtischer Gremien - Wahlperiode 2006 - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schulkommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gruppenwasserwerk Florenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 10.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Ergänzungssatzung der Stadt Fulda, Stadtteil Lehnerz „Am Blumenweg“ gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 3 des Baugesetzbuches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Behörden gemäß § 4(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Offenlegung gemäß §§ 3(2) u. 4(2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Bebauungsplan Nr. 31, Änd. 1 „Verlängerte Buttlarstraße“ der Stadt Fulda im verein-fachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bebauungsplan Nr. 102, Änderung Nr. 7  ‘Industriepark Fulda - West’ im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Grundstücksangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmä-ßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industrie-park Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung zu Top 6 der TO I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht der Anfragen und Anträge kann über „www.fulda.de Bürgerservice / Stadtverwaltung / Politische Gremien“ eingesehen werden; die vollständigen Unterlagen liegen im Bürgerbüro zur Einsicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfragen ==&lt;br /&gt;
(Liste downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Anfragen_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Gehwegplatten am Platz der Weißen Rose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Baugebiete „Bastion“ und „Wohnpark Wäldchen“ im Bereich der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Sanierung bzw. den Neubau der Mainstraße [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Verlagerung der [[Adecco]]- Hauptverwaltung [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage02]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5	Anfrage der SPD-Fraktion betr. versch. Straßen und Verkehr im Südend [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Kürzungen der Regionalmittel für den ÖPNV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8	Anfrage der CDU-Fraktion betr. den Stand hinsichtlich der beabsichtigten Änderung der Kreisumlage für Sonderstatusstädte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9	Anfrage der CWE-Fraktion betr. den Planungsstand des Ausbaues der Frankfurter Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10	Anfrage der CWE-Fraktion betr. die geplanten Sanierungen der ehemaligen Mülldeponien Bronnzell und Löschenrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. die Übereinstimmung der [[Universitätsplatz Blockrandbebauung|Blockrandbebauung Rabanusstraße]] mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. den [[Hartz IV|Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung]] (1 Euro-Jobs) bei Stellen in städt. Verantwortung [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14	Anfrage der Partei Die Republikaner betr. die Übersendung von Ergebnisniederschriften des Magistrats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die geplante Novellierung des Hess. Naturschutzgesetzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bibliotheken für ganztägig arbeitende Schulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anliegerversammlungen „Entwicklung südliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anbringung von Werbebannern und Plakaten im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Unterrichtsaufnahme in der neuen Schule in der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Straftaten während der Fußballweltmeisterschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. den Bewuchs im Rand des Schlossgartenspielplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge ==&lt;br /&gt;
Liste als word dokument downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Antraege_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche Verträge [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag01]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sanierung von Straßen im Stadtgebiet [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag02]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung einer Ampelanlage an der Kreuzung Mainstraße/Ronsbachstraße [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag03]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die flächendeckende Einrichtung von „DSL“ [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag04]&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Hinweisbeschilderung auf der A 66 von Frankfurt nach Fulda&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Beleuchtung der Fußgängerunterführung unter der Bardostraße&lt;br /&gt;
*Antrag der CWE-Fraktion betr. den [[Universitätsplatz#Grundsatzbeschluss|Grundsatzbeschluss]] zur Randbebauung und Gestaltung des Universitätsplatzes&lt;br /&gt;
*Antrag der Wählergruppe Die LINKE. Offene Liste betr. Nichtbefassung bezüglich des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|Antrag hier]]&lt;br /&gt;
*Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer „Blauen Papiertonne“&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Radwegelücken zwischen der Innenstadt und der Auffahrt zum Milseburg-Radweg&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden Radwege&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Öffnung des Pausenhofes der Domschule zu unterrichtsfreien Zeiten&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bürgerversammlungen zur [[Universitätsplatz|Umgestaltung des Universitätsplatzes]] und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen ===&lt;br /&gt;
Anfrage zur Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wo und wann sind die Niederschriften und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung  des letzten halben Jahres veröffentlicht worden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche Gründe sprechen gegen die Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen auf den Webseiten der Stadt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen hessischen Städten können Bürger die Protokolle&lt;br /&gt;
der Stadtverordnetensitzung auf Verlangen/Nachfragen einsehen.&lt;br /&gt;
In anderen Städten wie z.B. Marburg, Frankfurt und in kürze auch Gießen sind diese sogar auf der städtischen Internetpräsenz für jeden abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung  ===&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	In welchen Verwaltungen, Betriebsamt, Schulen in Trägerschaft der Stadt Fulda wurden bis zum Stichtag 1.6.06 wieviele Arbeitsgelegenheiten für sog. 1 Euro Jobber geschaffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen waren zum Stichtag 1.6.06 an der [[Bardoschule]] als Arbeitslose mit Mehraufwandsentschädigung eingesetzt? Was genau umfasst deren Aufgabenbereich?	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten neben der mündlichen Beantwortung die datailierten Zahlen in der Niederschrift festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda ===&lt;br /&gt;
1.	Entsprechen die Architektenentwürfe des [[Q-Park]] Preisgerichtes der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
z.B.  „...bekennt sich die Stadt Fulda ausdrücklich zur Ermöglichung zeitgenössischen und&lt;br /&gt;
experimentellen Bauens. Sie schafft hierfür Raum durch entsprechende Ausgestaltung von Bebauungsplänen, soweit die beplanten Gebiete nicht in direktem räumlichen oder optischen Bezug zu historischer oder gewachsener ... Bausubstanz stehen...“  aus der Gestaltungssatzung beschlossen am 13.2.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung'''&lt;br /&gt;
In der Durchführungsverordnung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes Organisation und Verfahren der Denkmalbehörden - Hessen – Hessisches Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Vom 11. Mai 2005 (StAnz. 2005 S. 1904)&lt;br /&gt;
GLl.-Nr.: 76  heißt  es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''8. Denkmalbeiräte'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Darüber hinaus sollte dem [[Denkmalbeirat]] auch je ein Vertreter der im Kreistag beziehungsweise der Stadtverordnetenversammlung vertretenen politischen Parteien mit beratender Stimme angehören.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mustersatzung wird dies dann so aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die im Kreistag/in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien entsenden je eines ihrer Mitglieder oder einen fachkundigen Bürger ihres Vertrauens mit beratender Stimme in den Denkmalbeirat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Durchführungsverordnung nach der Änderung der HGO vom 1. April 2005 bzgl. Fraktionsstatus erlassen wurde, sind hiermit ausdrücklich je ein Mitglied aller in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr sollte geprüft werden, inwieweit die bisher geltende Satzung des Denkmalbeirates Fulda noch der Durchführungsverordnung vom 11. Mai 2005 entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere diese Grundsätze finden in der Fuldaer Satzung keine Anwendung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„soll jeder Magistrat oder Kreisausschuss nach Anhörung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen einen sachverständigen, unabhängigen Denkmalbeirat berufen.“&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''„Es ist erwünscht, dass der Denkmalbeirat die denkmalpflegerischen Belange in seinem Arbeitsgebiet gegenüber der Öffentlichkeit vertritt und die Vereine und Institutionen, die Denkmalpflege fördern und vertreten, berät und unterstützt“ .''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen beantragen wir Nichtbefassung des Antrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Satzung sollte in Übereinstimmung mit der im Staatsanzeiger veröffentlichten Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 11. Mai 2005 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution [[Studiengebühren]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante der SPD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda fordert die Hessische Landesregierung auf, den Gesetzentwurf zur Einführung von Studiengebühren zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochschulstandort Fulda wird durch einen zu erwartenden Rückgang der Zahl der Studierenden gerade im IT – Bereich und in den Wirtschaftswissenschaften leiden. Gerade der Ausbau der Hochschule Fulda hat der gesamten Region wertvolle Impulse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung wendet sich gegen die dreifachen Gebühren für Studierende aus Nicht – EU – Ländern. Hierdurch werden die Bemühungen der Bundesregierung zur Stärkung der wissenschaftlichen Infrastruktur insbesondere für afrikanische Staaten konterkariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante GRÜNE)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda wendet sich entschieden gegen die Einführung von Studiengebühren in Hessen und unterstützt die Proteste der Studierenden in Fulda und ganz Hessen dagegen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Magistrat auf, unter Ausschöpfung aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auf die Landesregierung einzuwirken, diesen Beschluss wieder zurückzunehmen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert die Landesregierung auf, endlich ihre Verantwortung für die Finanzierung der Hochschulen wahrzunehmen und den Hochschulen eine angemessene Ausstattung für ihre künftige Weiterentwicklung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolutionsvorschläge wurden nicht verlesen (z.B. für die Zuhörer), inhaltlich wurden die vorliegenden Resolutionen nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Stollberg]] (CDU) beantragte Nichtbefassung mit dem Argument sie seien letztes Mittel, müßten speziell die Stadt betreffen, würden äußert selten eingesetzt, umso mehr Resolutionen verabschiedet würden um so weniger Gewicht hätten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei weiterhin eine landespolitische Entscheidung, so könne beispielsweise die Mehrwertsteuererhöhung auch nicht im Stadtparlament diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Lindner entgegnete, dass sehr wohl die Stadt mit der Entwicklung der Hochschule betroffen sei man wolle nur nicht CDU Stadtverordnete wie [[Margarete Ziegler-Raschdorf]] in Verlegenheit bringen, in Fulda in einer Resolution gegen etwas zu stimmen, was sie als Landtagsabgeordnte mittragen müsse. Er erwähnte die Resolution der Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt, [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2006#Aktuelle Stunde|auf die hier im Wiki bereits im Mai hingewiesen wurde]]. Die inhaltlichen Argumentationen von Herrn Lindner sind in der Niederschrift nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschäftsordnungsantrag der CDU Fraktion auf Nichtbefassung wird abgestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abstimmungsergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag auf Nichtbehandlung wurde mit den Stimmen von CDU, FDP CWE angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Niederschrift: &amp;quot;39 Ja-Stimmen, 16 Gegenstimmen, 0 Stimmenthaltung(en)&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse'''&lt;br /&gt;
ON vorab 6.7.06: Veröffentlichung Resolutionsentwurf Grüne [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126202]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FZ 12.7.06: &amp;quot;Die von SPD und Grünen vorgeschlagenen Resolutionen gegen Studiengebühren kippte die CDU von der Tagesordnung&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148598]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II ===&lt;br /&gt;
Die Punkte der Tagesordnung II wurden in den Auschüssen abgestimmt und am Block in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bildete der Punkt 5., der Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] dieser wurde wegen einer sich abzeichnenden Erweiterung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industriepark Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ausschüssen wurden diese beiden Punkte behandelt. Pläne und Details sind in den Ausschussprotokollen enthalten. Auf Wunsch gibt die Linke.Offene Liste Einsicht in die Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes [[Industriepark Fulda West]] handelt es sich um die Freigabe zur Bebauung der bislang reservierten Grundstücke für einen Bahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angedacht ist hier eine [[Biomasse]]Kraftwerk, durch diese Umwidmung des Bebauungsplanes kann hier im vereinfachten Verfahren bebaut werden. Dadurch erfahren u.U. städtische Gremien später oder gar nicht von der Entwicklung des Vorhabens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann es sein, dass das Zurückziehen des Antrages mit der späteren Pressemeldung vom 20.7.06 zusammenhängt, nachdem das Land Hessen Bahnanschlüsse fördert? (Anmerkung des Besuchers nach ein paar Tagen Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(FZ) Keine Züge für Fulda-West - Stadt verkauft Flächen, die eigentlich für Gleise reserviert waren [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(osthessennews) Werden über 1 Million Tonnen Güter von der Straße auf die Schiene verlagert? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126554]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== andere Punkte Tagesordnung II ====&lt;br /&gt;
wurden am Block mit 52 Ja, 2 Gegenstimmen und 2 Stimmenthaltungen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel dafür, wie eine GmbH, die &amp;quot;Fuldaer Parkstätten GmbH zurück in einen städtischen Eigenbetrieb überführt wird. Motiv war eine &amp;quot;Verschlankung&amp;quot; der Verwaltung ([[Cornelia Zuschke|Zuschke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgerichtsmitglieder sind ehrenamtliche &amp;quot;Schlichter&amp;quot; in den Ortsteilen, die zur Entlastung der Justiz im Vorfeld versuchen Regulungen unter Streitparteien herbeizuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich Florengasse wurde die Voruntersuchung zur Sanierungsbedürftigkeit eingeleitet. Dies hört sich formal und nicht wichtig an, ist aber die Vorstufe zur Erklärung des Bereiches zum Sanierungsgebiet. Laut [[Cornelia Zuschke|Zuschke]]steht das Ergebnis quasi schon fest, nach ihrer Auffassung ist die Ausweisung zum Sanierungsgebiet unumgänglich.  Interessant: In der Woche, als der Bauausschuss den Beschluss zur Eröffnung des Sanierungsverfahren festklopfte, kaufte Investor [[Willi Kropp|Kropp]] das [[Molkereigelände]]. Die Hausbesitzer in der Florengasse haben nun mit umfangreichen Untersuchungen ihrer Grundstücke zu rechnen, eine Auskunftspflicht bis in die familären Verhältnisse hinein besteht. Mehr siehe [[Sanierungsgebiet Florengasse]] und [[Molkereigelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Universitätsplatz]] ===&lt;br /&gt;
'''Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde klargestellt, dass heute keine Beschlussfassung anstünde und wollte schon zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stadtverordneten wurde nichts zur Kenntnis gegeben. Jedoch wurde in der Woche zuvor für den 6.7. zu einer nur zwei Tage zuvor angekündigten Ausschußsitzung (siehe Amtliche Bekanntmachung FZ v. 4.7.06) des Bau- gemeinsam mit dem Haupt- und Finanzausschuß eingeladen. Dazu wurden umfangreiche Papiere und Zeichnungen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Mitglieder bzw. Faktionsvorsitzenden der dort anwesenden Parteien verfügen wohl über die wichtigen Unterlagen. Wir werden die Unterlagen im Beitrag [[Universitätsplatz]] und [[Universitätsplatz Blockrandbebauung]] dokumentieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold von der Fraktion der GRÜNEN ergriff jedoch das Wort und gab eine Stellungnahme ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q-Park]] betreibe in Fulda schon 940 Stellplätze in bester Lage, laut Ausage von [[Q-Park]] befinde man sich in Fulda auf äußerst niedrigem Preisnivau, es steht zu befürchten, dass die Preise angehoben würden. Sie kritisierte weiter den oberirdischen Alieferungsverkehr, die Planung des Abrisses führt den Denkmalschutz ad adsurdum, dies lege den Verdacht der „Vetternwirtschaft“ in der CDU nahe. Das geplante Gebäude sei nur 1,40 m niedriger als der gegenüber liegende Kaufhof, Fehler in der Darstellung und Planung liegen vor, das Gebäude mache den Dalberg-Schulhof zu einem „dunklen Loch“.  Das Schulhofgelände wird für 1 Euro verkauft.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Überdies verletze der Magistrat das achte Gebot („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“), wenn er dem Investor [[Q-Park]] Kompetenz beim Bau von Geschäftshäusern attestiere.&amp;quot; (FZ Bericht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ging sie auf Alternativen für den Schulsport während der Bauphase ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] antwortete auf die Stellungnahme verärgert, Riebold befände sich auf ''einer moralischen Anhöhe'' das 8. Gebot zu bemühen. Zum Vorwurf der Vetternwirtschaft betonte er die besondere Qualität des &amp;quot;workshops&amp;quot; dort wurde in allen facetten diskutiert und der Landesdenkmalpfleger war eingebunden. Er führte die Referenzlisten von 22 Projekten an, bei denen [[Q-Park]] in Stadtzentren an Gebäude erstellt habe (z.B münchen, oberanger 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigte sich Möller empört darüber, das die Anlieger-Eigentümer zu einer Beteiligungsversammlung eingeladen waren, zu Frau Riebold gewand schimpfte er &amp;quot;sie waren trotzdem erschienen&amp;quot;. Weiterhin fahre sie &amp;quot;vollaufgeblasene Argumentationslinien&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Cornelia Zuschke zeigte sich ebenfalls empört und forderte Riebold auf ihre Anschuldigungen zurücknehmen, es gebe keine Schweinerein hinter verschlossenen Türen, Unterlagen wurden öffentlich gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold entgegnete und mußte gegen Anwürfe aus den CDU Bänken ausrufen &amp;quot;kann ich mal ausreden, verdammt noch mal&amp;quot;, Eine Entwicklungsgsellschaft sei nicht der Bauträger [[Q-Park]], sie habe recherchiert und angerufen und bekam keinen derartigen Bau genannt. Weiterhin sei sie Anliegerin der Ecke Bahnhofstraße/Heinrichstraße und mußte sich in die Anliegerversammlung (Juni 2006) hineinschleichen, das angesprochene &amp;quot;fz forum&amp;quot; (November 2005) sei nicht Bürgerbeteiligung sondern schlicht eine Veranstaltung Lokalzeitung mit ausgesuchtem Publikum gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD), in dieser Legislaturperiode mit dem Vorsitz im Umweltausschuß belohnt, fand harte Worte: Riebold könne sich Details nicht merken, konstatierte eine schlampige Vorbereitung und bezichtigte sie &amp;quot;Geschäftsordnungsspielereien&amp;quot;. Die SPD werde darauf achten, dass das Lastenheft abgearbeit wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache wurde beendet &amp;quot;ich gehe davon aus das Verwaltung wie bisher weiter arbeiten soll&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abstimmung fand wie angekündigt nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Besucherbericht)&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzungsänderung Denkmalbeirat ===&lt;br /&gt;
Herr Alt (CDU) begründete den Antrag auf Satzungsänderung des Denkmalbeirates dahingehend, dass das Gremium verkleinert werden solle. Der CDU Antrag, dass nur noch Fraktionen teilnehmen sollen wurde im Ältestenrat (unter Beteiligung der SPD) modifiziert:&lt;br /&gt;
Statt bisher 6 Parteienvertretern mit beratender Stimme (CDU,SPD,GRÜNE,CWE,FPD,REP) soll der Parteienproporz zum Tragen kommen: dies bedeut 3 CDU, 2 SPD, 1 Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul erinnert an den [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|bestehenden Antrag der LINKE.Offene Liste auf Nichtbefassung]] wegen fehlener Übereinstimmung mit der Durchführungsverordnung des Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dokument aus dem Staatsanzeiger hier [http://www.hmwk.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMWK/HMWK_Internet/med/2e7/2e770529-26d2-8a01-44b9-461bf5aa60df,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SPD Fraktionsvorsitzende Bernhard Lindner will eine dezidierte Aussage, ob die rechtliche Situation geprüft sei, damit keine Legenden geschmiedet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Gerhard Möller antwortet das Rechtsamt habe geprüft, es sei keine Verpflichtung die Mustersatzung so zu verwenden, es sei Sache des Parlamentes, wie Beteilungungsrechte organisiert werden sollten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtverordneter Ernst Sporer (GRÜNE) entgegnet der Erlass sei ganz aktuell aus 2005 und bezweifelt die rechtliche Situation, man solle auch das demokratische Rückrat haben, die kleinen Parteien nich auszuschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders (FDP) gibt zu bedenken, dass die Rechte der Stadtverordnten als beratendes Gremium sowieso recht beschränkt seien, der Landesgesetzgeber hat sich dabei etwas gedacht: unabhängig von Fraktionszwängen soll größtmöglicher Konsens erreicht werden. So wir die Meinungsvielfalt verkleinert, er benutze den Ausdruck &amp;quot;Arroganz der Macht&amp;quot; und &amp;quot;Demonstration von Macht&amp;quot;, &amp;quot;mit Bürgernähe hat das nichts zu tun&amp;quot;, war sein statement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner (SPD) sieht Denkmalbeirat als &amp;quot;Hilforganisationen des Magistrates&amp;quot; von sachkundigen Bürgern, die politische Seite soll begrenzt sein, Landesrecht sei Eingriff in kommunale Selbstbestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stollberg (CDU) sieht eine erhebliche Ausweitung durch Wegfall der 5% Hürde, 5 sachkundige Bürger als beratende aus der Stadtverordnten genügen, Regelung widerspricht nicht der Durchführungsverordnung, &amp;quot;es ist keine Sollvorschrift&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold (Grüne) rief aus: die beratenden Stadtverordneten wurden bisher nie ausgegrenzt, &amp;quot;jetzt kriegen Sie das Muffensausen nur weil plötzlich auch ein Vertreter der Linken in der Stadtverordnetenversammlung sitzt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul (Die LINKE.Offene Liste) &amp;quot;Sie entziehen uns jede Grundlage der Mitarbeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Rainer Götz (SPD) zeigt sich überrascht &amp;quot;von der Vehemenz wie 1 Mann-Fraktionen überall dabei sein wollen&amp;quot;, Sachverstand soll einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt CDU &amp;quot;ich will unterstreichen was Herr Götz (SPD) gesagt hat,es ist nicht ursächliche Angelegenheit, dass Stadtverordnte dort sitzen&amp;quot; man sei so nicht arbeitsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Sporer entgegnet: Argument &amp;quot;keine Arbeitsfähigkeit&amp;quot; sei Popanz, Parteienarroganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Abstimmung wurde die Satzungsänderung beschlossen, die Stadtverordneten von CWE, FDP, LINKE.Offene Liste und REP aus der Teilnahme am Denkmalbeirat auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(genaue Abstimmungsergebnisse nach Erhalt der Niederschrift)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
FZ 13.7.06 D[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlen zu Gremien ===&lt;br /&gt;
==== Gruppenwasserwerk Florenberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“ ====&lt;br /&gt;
Zu besetzen sind: 7 Sitze CDU, 2 SPD, 1 GRÜNE, 1 FDP, 1 CWE  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 58 Stadtverordneten stimmten 34 für CDU Liste, 12 SPD, 6 GRÜNE, 3 FDP, 3 CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulkommission ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr nach Erhalt der Niederschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Stunde, Anträge und Anfragen==&lt;br /&gt;
Zunächst versuchte Gerhard Stollberg (CDU) die Sitzungszeit angesichts des schönen Sommerwetters auf 21 Uhr zu begrenzen, Lindner (SPD) widerspricht, dies sei hier die letzte Möglichkeit die Anliegen vor der Sommerpause loszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden hatte man bei manchen Berichterstattern und Antworten das merkwürdige Gefühl, dass das jeweilige Thema in die Länge gezogen wurde, um die öffentliche Beantwortung mancher Anfragen hinauszuzögen (z.B. bei CDU und detaillierte Ausführungen zu Kreisumlage und Jennemann (SPD) zu Bauvorhaben in der Mainstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Stunde===&lt;br /&gt;
Zur Frage der SPD zum dritten beitragfreien Kindergartenjahr und die Auswirkungen für Fulda sagte Sozialdezernent Dippel die Beantwortung nach der Sommerpause zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders von der FDP fragt nach dem Sonderflugplatz Eichenzell und ob eine Beteiligung der Stadt Fulda geplant sei. Weiterhin wollte er wissen was sich seit der Ablehnung von Sickels geändert habe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) ist der Menung die Thematik gehe über aktuelle Stunde hinaus. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] beantwortet die Frage dahingehend, dass es nichts über das in der Zeitung stehende hinaus gäbe, man sei im Vorfeld informiert worden. Bei den Anliegern bestehe. Er betonte es handle sich dabei um einen Sonderfluugplatz und nicht um einem Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand====&lt;br /&gt;
Die CDU-Stadtverordnetenfraktion verfolgt mit Sorge die Diskussion über die Ansiedlung  von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand. Sie  begrüßt die Ankündigung, ein gemeinsames Gutachten für die Stadtregiona zur künftigen Entwicklung in Aufrag zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Themenschwerpunkte soll das Gutachten beinhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung der interkommunalen Studie ist es, die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden in der Stadtregion zu definieren und konkrete Umsetzungsvorschläge für die weitere abgestimmte Zusammenarbeit von Fulda, Eichenzell, Künzell und Petersberg zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch werden zunächst die Austauschbeziehungen in der Stadtregion in einer Interdependenzanalyse&lt;br /&gt;
ermittelt, Stärken, Schwächen, Entwicklungschancen und Konfliktpotentiale benannt.&lt;br /&gt;
Die Analyse soll zusammengeführt werden in einem abgestimmten Leitbild, innerhalb dessen die&lt;br /&gt;
Kommunen eigenständig die für sie jeweils erfolgversprechenden Potentiate entwickeln können.&lt;br /&gt;
Inhaltlich wird sich die Studie vorrangig mit folgenden Themenfeldern befassen: Siedlungsentwicklung,&lt;br /&gt;
Gewerbeentwicklung, Einzelhandel und Versorgungsstrukturen sowie die infrastrukturelle&lt;br /&gt;
Ausstattung des Oberzentrums und seiner Nachbargemeinden. Zu diesen Themenfeldern können&lt;br /&gt;
auf der Grundlage des Gutachtens jeweils Vereinbarungen zwischen den Gemeinden der Stadtregion&lt;br /&gt;
geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanke bei der Erstellung der Studie ist es, dass die Stadtregion Fulda mit ihren etwa&lt;br /&gt;
100.000 Einwohnern ihre Wettbewerbsposition als Standort für Wohnen, Wirtschaft, Gewerbe&lt;br /&gt;
stärken kann und dass die Stadtregion auch zukünftig die Anforderungen an eine gute öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Wie wird diese Studie finanziert?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Konkretisierungsphase der Ausschreibung werden die Planungsbüros in Kürze einen Kostenplan&lt;br /&gt;
nachreichen. Die geschätzten Kosten liegen bei ca. 100.000 Euro. Je nachdem, wie viele Bausteine des Gutachtens im Landesprogramm &amp;quot;Stadtumbau West&amp;quot; als förderfähig anerkannt werden, sind Landeszuschüsse bis zu 75 % zu erwarten. Es ist vorgesehen, dass vorbehaltlich der Zustimmung der kommunalen Gremien, die verbleibenden Kosten zu 2/3 von der Stadt Fulda und zu 1/3 von den drei Nachbargemeinden getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3: Hält es der Magistrat für denkbar, über die kiinftige Planung zur Gewerbeflächenentwicklung gemeinsame Vereinbarungen (in der Stadtregion) zu treffen und diese evtl. vertraglich zu fixieren?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie soll ausdrücklich Grundlage für verbindliche Vereinbarungen der zukünftigen Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
sein. Diese Vereinbarungen werden zum einen Leitlinien für die gesamte Stadtregion,&lt;br /&gt;
aber auch zur eigenständigen Weiterentwicklung der einzelnen Kommunen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber auch konkrete Projektvorschläge definiert zur weiteren Zusammenarbeit. Dies&lt;br /&gt;
kann z. B. die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur mit Kostenverrechnung sein oder die gemeinsame&lt;br /&gt;
Außendarstellung als Wirtschaftsraum mit 100.000 Einwohnern. Die Gewerbeflächenentwicklung&lt;br /&gt;
wird ein entscheidender Themenschwerpunkt der Studie sein. Aufgrund der Analyseergebnisse soll mit den Nachbargemeinden Fuldas ein Konsens gefunden werden, damit z. B. die&lt;br /&gt;
Gewerbe- und Handelsansiedlung nicht ständig Konfliktfeld bleibt, sondern vielmehr gemeinsam &lt;br /&gt;
Chancen genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konkret die Vereinbarungen nachher aussehen, hängt natürlich stark von dem Prozess der&lt;br /&gt;
Konsensfindung über die gutachterlichen Ergebnisse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion und Nachfragen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort auf Nachfrage zum zeitlichen Rahmen: Rs solle nicht auf die lange Bank geschoben werden. Bis Jahresende laufe die Diskussionsphase, es soll innerhalb eines Jahrs abgewickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage Bernhard Lindner (SPD), ob das Gutachten auch die westlichen Gemeinden z.B. Großenlüder beinhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher Nein, nur die vier genannten Petersberg, Künzell, Eichenzell, Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders (FDP) sieht bei zuschke Hinwendung zur Neudefinition von Begriffen wie Regionalversamlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: es spiegelt nur das wider, was entsteht, der &lt;br /&gt;
Oberzentrumsbegriff dürfe nicht verschwinden, muss sich an Kernstadt ausrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tritschler (SPD): Notwendig sei noch weiter drüber hinaus zu planen zB.  Lauterbach etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenneman (SPD) wirft ein, warum dann Westring bauen, wenn die westlichen Gemeinden nicht einbezogen sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2. Anfrage der SPD-Stadtverordnetenfraktion betr. Ausbau der Mainstraße====&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin Cornelia Zuschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Wie wird die Kreuzung Mainstraße / Ronsbachstraße gestaltet, um eine optimale Sicherheit für die Schulkinder aber auch Passanten zu gewährleisten?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fußgängerführung im Knoten Mainstraße / Ronsbachstraße ist anhand von mehreren Varianten&lt;br /&gt;
mit Polizei, Verkehrsbehörde und Vertretern von Schule und Eltern erörtert worden. Im Ergebnis&lt;br /&gt;
wurde folgende Regelung vorgeschlagen und festgelegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vollsignalisierung der gesamten Kreuzung ist wegen der Nähe zur Ampelanlage Frankfurter&lt;br /&gt;
Straße und zur Ampelanlage Kohlhäuser Straße nicht möglich. Für die Überquerung der Mainstraße&lt;br /&gt;
soll es deshalb bei der Fußgängerampel bleiben. Sie wurde soweit wie möglich von der&lt;br /&gt;
Kreuzung abgerückt, um eine einwandfreie Sicht auf die Ampelanlage zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
In den beiden Ästen der Ronsbachstraße werden jeweils Überquerungshilfen eingerichtet und&lt;br /&gt;
durch Änderung der Wegeführung sowie Beseitigung von Bewuchs die Sichtbarkeit wesentlich&lt;br /&gt;
verbessert. Querungshilfen sind auf Anraten der Polizei und gemäß den Empfehlungen zur&lt;br /&gt;
Schulwegsicherung geeigneter und weniger unfallträchtig als Zebrastreifen. Als Ergebnis der Abstimmung mit der Schule wird noch eine zusätzliche Querungshilfe in der südlichen Ronsbachstaße&lt;br /&gt;
unmittelbar vor dem Schuleingang gebaut. Insgesamt ist also die stark befahrene&lt;br /&gt;
Mainstraße mit einer Fußgängerampel und die weniger befahrene Ronsbachstraße mit mehreren&lt;br /&gt;
Querungshilfen ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Gibt es Maßnahmen, die die Sicherheit der Schülerinnen und Schüller während der Bauphase sichern?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Durch den abschnittsweisen Ausbau ist grundsätzlich immer eine ordnungsgemäße Fußgängerführung&lt;br /&gt;
möglich. Darüber hinaus sind in der Ausschreibung weitere Sicherungsmaßnahmen vorgesehen.&lt;br /&gt;
Dabei handelt es im wesentlichen um einen Bauzaun zur Sicherung der Gehwege und&lt;br /&gt;
um eine mobile Ampelanlage, die entsprechend dem Baufortschritt eingesetzt wird. Der Bauzeitenplan&lt;br /&gt;
ist in Absprache mit der Baufirma so getaktet, dass die Gehwege unmittelbar vor der&lt;br /&gt;
Schule in den Ferien gebaut werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3. Anfrage der Stadtverordnetenfraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Beauftragung einer Planungsgruppe mit einer Studie für die Stadtregion Fulda hinsichtlich der Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel ====&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin Cornelia Zuschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 1: Wie ist der aktuelle Sachstand bezüglich der strittigen Ausweisung weiterer Standorte für großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden - gibt es diesbezüglich beispielsweise ein Moratorium bis die Stadtregion ihre gemeinsamen Stärken von einer Planungsgruppe hat begutachten lassen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fortsetzung der Berichterstattung über folgende Tagesordnungspunkte folgt in den nächsten Stunden und Tagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Demokratie ausbauen - statt abbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ent. plappert, eckrt sporer,stv. steffen werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6sitze spd 2 grüne 1 fdp1 cwe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schulkommission:&lt;br /&gt;
cdu&lt;br /&gt;
elerbeirei gelling, rckrdöring barlin reith&lt;br /&gt;
schüler litlith stuckenberg edwin kömpel mario kalschnne&lt;br /&gt;
einstimmig ngenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florenberg&lt;br /&gt;
norbert grimmel, manfred gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuelle stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stollberg: anträge und anfragen&lt;br /&gt;
sitzung bis 21 Uhr begrenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner: letzte Möglichkeit anfragen loszubekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd - 3. beitragfreies Kindergartenjahr welche auswirkungen aht das für Fulda?&lt;br /&gt;
wollen ericht imsozialausschuss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel sagt zu nach sommerpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders Sonderflugplatz eichenzellit beteiligung stadt fulda geplant,haftung, planung etc. was hat sich seit Sickels ablehung geändert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüth geht über aktuelle stunde hinaus&lt;br /&gt;
ob. alles in der Zeitung stehnde nihts darüber hinaus, im vorfeld informiert worden. &lt;br /&gt;
Skepsis bei Anliegern sondefluugplatznicht flughaafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner Westring b 254 Fahrverbot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sanierung Mainstraße Jennemann&lt;br /&gt;
wiewird Kreung gestaletet, sicerheit während baumaßnahmen&lt;br /&gt;
Zuschke: anwohnerversammlung in sturmiusschule, untrsucht anhand meherer Varianten, fußgängermpel mainstraße &lt;br /&gt;
überquerungshilfen an ästen der ronsbachstraße, nicht zebrastreifen &lt;br /&gt;
bauphase abschnittweises Bauen, schon in ausschreibung vorgesehn bauzaun, ampel, in ferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne sporer großflächiger einzelhandel   waarum wird sitzung ausgewietet früher wurden solche Anfrage zusammengefaßt&lt;br /&gt;
frage 1: verhandlungen 2002 zgestenden 5200 qm flläche, zielei petrsberg 2004&lt;br /&gt;
kommunale wertschöpfung (??)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp  bastio wäldchen überlagerung, wlche art gebäude,welche hÖhe&lt;br /&gt;
Zuschke 1 Offenlegung wird neuaaufgelegt und bereinigt werden, bebauungsplan geändert 6 meter nach innen&lt;br /&gt;
3 geschossige bauweise mit Flachdach, durchgeende Traufhöhe 9,50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
becker mülldeponie: hausund Gewrbemüll  aus 60ger Jahren, 175 000 kubk Abdeckung Bodenmenge beginn 2010 3,1 mill bronnzel, löschenrod 85 und 90 landeszuschüsse, 500000 eichenzell bleiben übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundwassrabsicherung keine drainage, keine Versiegelung, keine grundwasserschädenbsher aber von oen abdecken, kline gasexplosionen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blckrandbebaung. zugeständnisse hinsichtlich bausubstanz und höhe, &lt;br /&gt;
zuschke ja entspricht Gestltungsatzung  da exerimentalles bauen durch architektenwettbewerb entspricht es gestsatzung, über 3 Jahre damit befaßt&lt;br /&gt;
werteorientiertes Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reps: Übersung Niederschriften &lt;br /&gt;
ob nach 50 hgo kontrollrecht organ nimmt wahr aber nicht einzelnes Mitglied.&lt;br /&gt;
Unleichbehandlung ausdruck gegenerischen Wollens,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alt. Kreisumlage sonderstatusstätte 43,5%596000 euro an Landkreis sonderprüfung des Landesrechnungshofes&lt;br /&gt;
rechtliche Überlegunge hilfe Anwalt oder Hochschullehrer&lt;br /&gt;
einschätzung umstellunggeindefinanzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lüth: veränderunge 2008 ?&lt;br /&gt;
ob &amp;quot;historischer  Kompromiß&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner adecco seit wannbekannt?&lt;br /&gt;
am 20. märz erfahren 30.3 osthessennews 1.4. spd verffentlicht  &lt;br /&gt;
ppp Lehrstück private public pressing &lt;br /&gt;
ob; lese inteniv örtliche medien&lt;br /&gt;
streitpunkt mit denkmalbeirat, zuschke hat nicht eingeschaltet&lt;br /&gt;
veträge Unternehmen werden sich in dieser rt nicht binden lassen&lt;br /&gt;
alt: missbillige den ton den lindner &lt;br /&gt;
fort und wterbildunsbereoch bleibt hier&lt;br /&gt;
bauleitende Archtkten fragn wg wirh apfelbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
götz: anlaß nehemn um daraus zu  lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold adecco nicht treibende Kraft sondern damian werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke damian werner großes gelände am stadtrand es war adecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer:stimmt mit ppp at das nix zu tun, an allen Gremien vorbei, tabu zonen festlegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold webebanner Gestaltungssatung&lt;br /&gt;
zuchke: zeitlich beristete werbung synergie privte+städtische aspekte&lt;br /&gt;
gar nicht hinnehmbar peterstor duldung bis 31.7.&lt;br /&gt;
 riebald: alles genehmigungsfähig wennamt es schon findet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffntchees Interesse, fahnen nur mnutiös zugelassen&lt;br /&gt;
denkmalschutzbehörde für ausführung gestaltungssatzun zustndig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe ffm straße wird 4 spurig?&lt;br /&gt;
zusschke ortbeirat kohlhaus vpr planfestellung beteligt&lt;br /&gt;
bronnzell, anliegerversammlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke komplexe vorgänge vieleicht zu komplex für Riebold&lt;br /&gt;
ALT: lehnerz: neue kultur der auseinandersetzung&lt;br /&gt;
immer wieder tehemn bringen die längst abgehandelt sind&lt;br /&gt;
bescluus beteligung öffentlichkeit behörden offenlegung &lt;br /&gt;
butlerstr.spd lehnt ab enthaltung3n fdp, cwe grüne, zugestimmt cdu + rep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda westbahnanschluss 30 flustücke&lt;br /&gt;
11ja 1 gegenst 1 stimmenthaltung&lt;br /&gt;
güter ja cdu ja&lt;br /&gt;
enthaltung fdp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parlamentaaicher abend 15.9. &lt;br /&gt;
interkulturelle woche 23.9&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines im Internet veröffentlichten Wortprotokolls einer Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung [http://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W%3DTEXT+PH+LIKE+%27denkmalbeirat%27+ORDER+BY+DATUM/Descend%26M%3D19%26K%3DWOP_15_14-07-1994%26R%3DY%26U%3D1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.144.80</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Juli 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006"/>
				<updated>2006-07-30T12:19:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;/* Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Einladung ==&lt;br /&gt;
(worddokument downloadbar hier [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/TO_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 10.07.2006, 18.00 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 30.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Resolutionen hinsichtlich der Einführung von [[Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Aufsichtsbehördliche Genehmigung der Haushaltssatzung der Stadt Fulda für das Jahr 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Änderung der Satzung für den [[Denkmalbeirat]] beim Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Wahl von Mitgliedern städtischer Gremien - Wahlperiode 2006 - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schulkommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gruppenwasserwerk Florenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 10.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Ergänzungssatzung der Stadt Fulda, Stadtteil Lehnerz „Am Blumenweg“ gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 3 des Baugesetzbuches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Behörden gemäß § 4(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Offenlegung gemäß §§ 3(2) u. 4(2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Bebauungsplan Nr. 31, Änd. 1 „Verlängerte Buttlarstraße“ der Stadt Fulda im verein-fachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bebauungsplan Nr. 102, Änderung Nr. 7  ‘Industriepark Fulda - West’ im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Grundstücksangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmä-ßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industrie-park Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung zu Top 6 der TO I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht der Anfragen und Anträge kann über „www.fulda.de Bürgerservice / Stadtverwaltung / Politische Gremien“ eingesehen werden; die vollständigen Unterlagen liegen im Bürgerbüro zur Einsicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfragen ==&lt;br /&gt;
(Liste downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Anfragen_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Gehwegplatten am Platz der Weißen Rose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Baugebiete „Bastion“ und „Wohnpark Wäldchen“ im Bereich der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Sanierung bzw. den Neubau der Mainstraße [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Verlagerung der [[Adecco]]- Hauptverwaltung [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage02]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5	Anfrage der SPD-Fraktion betr. versch. Straßen und Verkehr im Südend [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Kürzungen der Regionalmittel für den ÖPNV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8	Anfrage der CDU-Fraktion betr. den Stand hinsichtlich der beabsichtigten Änderung der Kreisumlage für Sonderstatusstädte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9	Anfrage der CWE-Fraktion betr. den Planungsstand des Ausbaues der Frankfurter Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10	Anfrage der CWE-Fraktion betr. die geplanten Sanierungen der ehemaligen Mülldeponien Bronnzell und Löschenrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. die Übereinstimmung der [[Universitätsplatz Blockrandbebauung|Blockrandbebauung Rabanusstraße]] mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. den [[Hartz IV|Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung]] (1 Euro-Jobs) bei Stellen in städt. Verantwortung [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14	Anfrage der Partei Die Republikaner betr. die Übersendung von Ergebnisniederschriften des Magistrats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die geplante Novellierung des Hess. Naturschutzgesetzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bibliotheken für ganztägig arbeitende Schulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anliegerversammlungen „Entwicklung südliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anbringung von Werbebannern und Plakaten im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Unterrichtsaufnahme in der neuen Schule in der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Straftaten während der Fußballweltmeisterschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. den Bewuchs im Rand des Schlossgartenspielplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge ==&lt;br /&gt;
Liste als word dokument downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Antraege_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche Verträge [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag01]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sanierung von Straßen im Stadtgebiet [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag02]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung einer Ampelanlage an der Kreuzung Mainstraße/Ronsbachstraße [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag03]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die flächendeckende Einrichtung von „DSL“ [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag04]&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Hinweisbeschilderung auf der A 66 von Frankfurt nach Fulda&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Beleuchtung der Fußgängerunterführung unter der Bardostraße&lt;br /&gt;
*Antrag der CWE-Fraktion betr. den [[Universitätsplatz#Grundsatzbeschluss|Grundsatzbeschluss]] zur Randbebauung und Gestaltung des Universitätsplatzes&lt;br /&gt;
*Antrag der Wählergruppe Die LINKE. Offene Liste betr. Nichtbefassung bezüglich des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|Antrag hier]]&lt;br /&gt;
*Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer „Blauen Papiertonne“&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Radwegelücken zwischen der Innenstadt und der Auffahrt zum Milseburg-Radweg&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden Radwege&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Öffnung des Pausenhofes der Domschule zu unterrichtsfreien Zeiten&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bürgerversammlungen zur [[Universitätsplatz|Umgestaltung des Universitätsplatzes]] und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen ===&lt;br /&gt;
Anfrage zur Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wo und wann sind die Niederschriften und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung  des letzten halben Jahres veröffentlicht worden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche Gründe sprechen gegen die Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen auf den Webseiten der Stadt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen hessischen Städten können Bürger die Protokolle&lt;br /&gt;
der Stadtverordnetensitzung auf Verlangen/Nachfragen einsehen.&lt;br /&gt;
In anderen Städten wie z.B. Marburg, Frankfurt und in kürze auch Gießen sind diese sogar auf der städtischen Internetpräsenz für jeden abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung  ===&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	In welchen Verwaltungen, Betriebsamt, Schulen in Trägerschaft der Stadt Fulda wurden bis zum Stichtag 1.6.06 wieviele Arbeitsgelegenheiten für sog. 1 Euro Jobber geschaffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen waren zum Stichtag 1.6.06 an der [[Bardoschule]] als Arbeitslose mit Mehraufwandsentschädigung eingesetzt? Was genau umfasst deren Aufgabenbereich?	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten neben der mündlichen Beantwortung die datailierten Zahlen in der Niederschrift festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda ===&lt;br /&gt;
1.	Entsprechen die Architektenentwürfe des [[Q-Park]] Preisgerichtes der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
z.B.  „...bekennt sich die Stadt Fulda ausdrücklich zur Ermöglichung zeitgenössischen und&lt;br /&gt;
experimentellen Bauens. Sie schafft hierfür Raum durch entsprechende Ausgestaltung von Bebauungsplänen, soweit die beplanten Gebiete nicht in direktem räumlichen oder optischen Bezug zu historischer oder gewachsener ... Bausubstanz stehen...“  aus der Gestaltungssatzung beschlossen am 13.2.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung'''&lt;br /&gt;
In der Durchführungsverordnung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes Organisation und Verfahren der Denkmalbehörden - Hessen – Hessisches Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Vom 11. Mai 2005 (StAnz. 2005 S. 1904)&lt;br /&gt;
GLl.-Nr.: 76  heißt  es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''8. Denkmalbeiräte'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Darüber hinaus sollte dem [[Denkmalbeirat]] auch je ein Vertreter der im Kreistag beziehungsweise der Stadtverordnetenversammlung vertretenen politischen Parteien mit beratender Stimme angehören.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mustersatzung wird dies dann so aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die im Kreistag/in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien entsenden je eines ihrer Mitglieder oder einen fachkundigen Bürger ihres Vertrauens mit beratender Stimme in den Denkmalbeirat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Durchführungsverordnung nach der Änderung der HGO vom 1. April 2005 bzgl. Fraktionsstatus erlassen wurde, sind hiermit ausdrücklich je ein Mitglied aller in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr sollte geprüft werden, inwieweit die bisher geltende Satzung des Denkmalbeirates Fulda noch der Durchführungsverordnung vom 11. Mai 2005 entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere diese Grundsätze finden in der Fuldaer Satzung keine Anwendung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„soll jeder Magistrat oder Kreisausschuss nach Anhörung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen einen sachverständigen, unabhängigen Denkmalbeirat berufen.“&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''„Es ist erwünscht, dass der Denkmalbeirat die denkmalpflegerischen Belange in seinem Arbeitsgebiet gegenüber der Öffentlichkeit vertritt und die Vereine und Institutionen, die Denkmalpflege fördern und vertreten, berät und unterstützt“ .''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen beantragen wir Nichtbefassung des Antrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Satzung sollte in Übereinstimmung mit der im Staatsanzeiger veröffentlichten Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 11. Mai 2005 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution [[Studiengebühren]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante der SPD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda fordert die Hessische Landesregierung auf, den Gesetzentwurf zur Einführung von Studiengebühren zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochschulstandort Fulda wird durch einen zu erwartenden Rückgang der Zahl der Studierenden gerade im IT – Bereich und in den Wirtschaftswissenschaften leiden. Gerade der Ausbau der Hochschule Fulda hat der gesamten Region wertvolle Impulse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung wendet sich gegen die dreifachen Gebühren für Studierende aus Nicht – EU – Ländern. Hierdurch werden die Bemühungen der Bundesregierung zur Stärkung der wissenschaftlichen Infrastruktur insbesondere für afrikanische Staaten konterkariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante GRÜNE)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda wendet sich entschieden gegen die Einführung von Studiengebühren in Hessen und unterstützt die Proteste der Studierenden in Fulda und ganz Hessen dagegen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Magistrat auf, unter Ausschöpfung aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auf die Landesregierung einzuwirken, diesen Beschluss wieder zurückzunehmen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert die Landesregierung auf, endlich ihre Verantwortung für die Finanzierung der Hochschulen wahrzunehmen und den Hochschulen eine angemessene Ausstattung für ihre künftige Weiterentwicklung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolutionsvorschläge wurden nicht verlesen (z.B. für die Zuhörer), inhaltlich wurden die vorliegenden Resolutionen nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Stollberg]] (CDU) beantragte Nichtbefassung mit dem Argument sie seien letztes Mittel, müßten speziell die Stadt betreffen, würden äußert selten eingesetzt, umso mehr Resolutionen verabschiedet würden um so weniger Gewicht hätten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei weiterhin eine landespolitische Entscheidung, so könne beispielsweise die Mehrwertsteuererhöhung auch nicht im Stadtparlament diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Lindner entgegnete, dass sehr wohl die Stadt mit der Entwicklung der Hochschule betroffen sei man wolle nur nicht CDU Stadtverordnete wie [[Margarete Ziegler-Raschdorf]] in Verlegenheit bringen, in Fulda in einer Resolution gegen etwas zu stimmen, was sie als Landtagsabgeordnte mittragen müsse. Er erwähnte die Resolution der Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt, [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2006#Aktuelle Stunde|auf die hier im Wiki bereits im Mai hingewiesen wurde]]. Die inhaltlichen Argumentationen von Herrn Lindner sind in der Niederschrift nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschäftsordnungsantrag der CDU Fraktion auf Nichtbefassung wird abgestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abstimmungsergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag auf Nichtbehandlung wurde mit den Stimmen von CDU, FDP CWE angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Niederschrift: &amp;quot;39 Ja-Stimmen, 16 Gegenstimmen, 0 Stimmenthaltung(en)&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse'''&lt;br /&gt;
ON vorab 6.7.06: Veröffentlichung Resolutionsentwurf Grüne [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126202]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FZ 12.7.06: &amp;quot;Die von SPD und Grünen vorgeschlagenen Resolutionen gegen Studiengebühren kippte die CDU von der Tagesordnung&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148598]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II ===&lt;br /&gt;
Die Punkte der Tagesordnung II wurden in den Auschüssen abgestimmt und am Block in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bildete der Punkt 5., der Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] dieser wurde wegen einer sich abzeichnenden Erweiterung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industriepark Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ausschüssen wurden diese beiden Punkte behandelt. Pläne und Details sind in den Ausschussprotokollen enthalten. Auf Wunsch gibt die Linke.Offene Liste Einsicht in die Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes [[Industriepark Fulda West]] handelt es sich um die Freigabe zur Bebauung der bislang reservierten Grundstücke für einen Bahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angedacht ist hier eine [[Biomasse]]Kraftwerk, durch diese Umwidmung des Bebauungsplanes kann hier im vereinfachten Verfahren bebaut werden. Dadurch erfahren u.U. städtische Gremien später oder gar nicht von der Entwicklung des Vorhabens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann es sein, dass das Zurückziehen des Antrages mit der späteren Pressemeldung vom 20.7.06 zusammenhängt, nachdem das Land Hessen Bahnanschlüsse fördert? (Anmerkung des Besuchers nach ein paar Tagen Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(FZ) Keine Züge für Fulda-West - Stadt verkauft Flächen, die eigentlich für Gleise reserviert waren [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(osthessennews) Werden über 1 Million Tonnen Güter von der Straße auf die Schiene verlagert? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126554]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== andere Punkte Tagesordnung II ====&lt;br /&gt;
wurden am Block mit 52 Ja, 2 Gegenstimmen und 2 Stimmenthaltungen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel dafür, wie eine GmbH, die &amp;quot;Fuldaer Parkstätten GmbH zurück in einen städtischen Eigenbetrieb überführt wird. Motiv war eine &amp;quot;Verschlankung&amp;quot; der Verwaltung ([[Cornelia Zuschke|Zuschke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgerichtsmitglieder sind ehrenamtliche &amp;quot;Schlichter&amp;quot; in den Ortsteilen, die zur Entlastung der Justiz im Vorfeld versuchen Regulungen unter Streitparteien herbeizuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich Florengasse wurde die Voruntersuchung zur Sanierungsbedürftigkeit eingeleitet. Dies hört sich formal und nicht wichtig an, ist aber die Vorstufe zur Erklärung des Bereiches zum Sanierungsgebiet. Laut [[Cornelia Zuschke|Zuschke]]steht das Ergebnis quasi schon fest, nach ihrer Auffassung ist die Ausweisung zum Sanierungsgebiet unumgänglich.  Interessant: In der Woche, als der Bauausschuss den Beschluss zur Eröffnung des Sanierungsverfahren festklopfte, kaufte Investor [[Willi Kropp|Kropp]] das [[Molkereigelände]]. Die Hausbesitzer in der Florengasse haben nun mit umfangreichen Untersuchungen ihrer Grundstücke zu rechnen, eine Auskunftspflicht bis in die familären Verhältnisse hinein besteht. Mehr siehe [[Sanierungsgebiet Florengasse]] und [[Molkereigelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Universitätsplatz]] ===&lt;br /&gt;
'''Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde klargestellt, dass heute keine Beschlussfassung anstünde und wollte schon zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stadtverordneten wurde nichts zur Kenntnis gegeben. Jedoch wurde in der Woche zuvor für den 6.7. zu einer nur zwei Tage zuvor angekündigten Ausschußsitzung (siehe Amtliche Bekanntmachung FZ v. 4.7.06) des Bau- gemeinsam mit dem Haupt- und Finanzausschuß eingeladen. Dazu wurden umfangreiche Papiere und Zeichnungen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Mitglieder bzw. Faktionsvorsitzenden der dort anwesenden Parteien verfügen wohl über die wichtigen Unterlagen. Wir werden die Unterlagen im Beitrag [[Universitätsplatz]] und [[Universitätsplatz Blockrandbebauung]] dokumentieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold von der Fraktion der GRÜNEN ergriff jedoch das Wort und gab eine Stellungnahme ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q-Park]] betreibe in Fulda schon 940 Stellplätze in bester Lage, laut Ausage von [[Q-Park]] befinde man sich in Fulda auf äußerst niedrigem Preisnivau, es steht zu befürchten, dass die Preise angehoben würden. Sie kritisierte weiter den oberirdischen Alieferungsverkehr, die Planung des Abrisses führt den Denkmalschutz ad adsurdum, dies lege den Verdacht der „Vetternwirtschaft“ in der CDU nahe. Das geplante Gebäude sei nur 1,40 m niedriger als der gegenüber liegende Kaufhof, Fehler in der Darstellung und Planung liegen vor, das Gebäude mache den Dalberg-Schulhof zu einem „dunklen Loch“.  Das Schulhofgelände wird für 1 Euro verkauft.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Überdies verletze der Magistrat das achte Gebot („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“), wenn er dem Investor [[Q-Park]] Kompetenz beim Bau von Geschäftshäusern attestiere.&amp;quot; (FZ Bericht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ging sie auf Alternativen für den Schulsport während der Bauphase ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] antwortete auf die Stellungnahme verärgert, Riebold befände sich auf ''einer moralischen Anhöhe'' das 8. Gebot zu bemühen. Zum Vorwurf der Vetternwirtschaft betonte er die besondere Qualität des &amp;quot;workshops&amp;quot; dort wurde in allen facetten diskutiert und der Landesdenkmalpfleger war eingebunden. Er führte die Referenzlisten von 22 Projekten an, bei denen [[Q-Park]] in Stadtzentren an Gebäude erstellt habe (z.B münchen, oberanger 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigte sich Möller empört darüber, das die Anlieger-Eigentümer zu einer Beteiligungsversammlung eingeladen waren, zu Frau Riebold gewand schimpfte er &amp;quot;sie waren trotzdem erschienen&amp;quot;. Weiterhin fahre sie &amp;quot;vollaufgeblasene Argumentationslinien&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Cornelia Zuschke zeigte sich ebenfalls empört und forderte Riebold auf ihre Anschuldigungen zurücknehmen, es gebe keine Schweinerein hinter verschlossenen Türen, Unterlagen wurden öffentlich gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold entgegnete und mußte gegen Anwürfe aus den CDU Bänken ausrufen &amp;quot;kann ich mal ausreden, verdammt noch mal&amp;quot;, Eine Entwicklungsgsellschaft sei nicht der Bauträger [[Q-Park]], sie habe recherchiert und angerufen und bekam keinen derartigen Bau genannt. Weiterhin sei sie Anliegerin der Ecke Bahnhofstraße/Heinrichstraße und mußte sich in die Anliegerversammlung (Juni 2006) hineinschleichen, das angesprochene &amp;quot;fz forum&amp;quot; (November 2005) sei nicht Bürgerbeteiligung sondern schlicht eine Veranstaltung Lokalzeitung mit ausgesuchtem Publikum gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD), in dieser Legislaturperiode mit dem Vorsitz im Umweltausschuß belohnt, fand harte Worte: Riebold könne sich Details nicht merken, konstatierte eine schlampige Vorbereitung und bezichtigte sie &amp;quot;Geschäftsordnungsspielereien&amp;quot;. Die SPD werde darauf achten, dass das Lastenheft abgearbeit wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache wurde beendet &amp;quot;ich gehe davon aus das Verwaltung wie bisher weiter arbeiten soll&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abstimmung fand wie angekündigt nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Besucherbericht)&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzungsänderung Denkmalbeirat ===&lt;br /&gt;
Herr Alt (CDU) begründete den Antrag auf Satzungsänderung des Denkmalbeirates dahingehend, dass das Gremium verkleinert werden solle. Der CDU Antrag, dass nur noch Fraktionen teilnehmen sollen wurde im Ältestenrat (unter Beteiligung der SPD) modifiziert:&lt;br /&gt;
Statt bisher 6 Parteienvertretern mit beratender Stimme (CDU,SPD,GRÜNE,CWE,FPD,REP) soll der Parteienproporz zum Tragen kommen: dies bedeut 3 CDU, 2 SPD, 1 Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul erinnert an den [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|bestehenden Antrag der LINKE.Offene Liste auf Nichtbefassung]] wegen fehlener Übereinstimmung mit der Durchführungsverordnung des Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dokument aus dem Staatsanzeiger hier [http://www.hmwk.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMWK/HMWK_Internet/med/2e7/2e770529-26d2-8a01-44b9-461bf5aa60df,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SPD Fraktionsvorsitzende Bernhard Lindner will eine dezidierte Aussage, ob die rechtliche Situation geprüft sei, damit keine Legenden geschmiedet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Gerhard Möller antwortet das Rechtsamt habe geprüft, es sei keine Verpflichtung die Mustersatzung so zu verwenden, es sei Sache des Parlamentes, wie Beteilungungsrechte organisiert werden sollten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtverordneter Ernst Sporer (GRÜNE) entgegnet der Erlass sei ganz aktuell aus 2005 und bezweifelt die rechtliche Situation, man solle auch das demokratische Rückrat haben, die kleinen Parteien nich auszuschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders (FDP) gibt zu bedenken, dass die Rechte der Stadtverordnten als beratendes Gremium sowieso recht beschränkt seien, der Landesgesetzgeber hat sich dabei etwas gedacht: unabhängig von Fraktionszwängen soll größtmöglicher Konsens erreicht werden. So wir die Meinungsvielfalt verkleinert, er benutze den Ausdruck &amp;quot;Arroganz der Macht&amp;quot; und &amp;quot;Demonstration von Macht&amp;quot;, &amp;quot;mit Bürgernähe hat das nichts zu tun&amp;quot;, war sein statement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner (SPD) sieht Denkmalbeirat als &amp;quot;Hilforganisationen des Magistrates&amp;quot; von sachkundigen Bürgern, die politische Seite soll begrenzt sein, Landesrecht sei Eingriff in kommunale Selbstbestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stollberg (CDU) sieht eine erhebliche Ausweitung durch Wegfall der 5% Hürde, 5 sachkundige Bürger als beratende aus der Stadtverordnten genügen, Regelung widerspricht nicht der Durchführungsverordnung, &amp;quot;es ist keine Sollvorschrift&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold (Grüne) rief aus: die beratenden Stadtverordneten wurden bisher nie ausgegrenzt, &amp;quot;jetzt kriegen Sie das Muffensausen nur weil plötzlich auch ein Vertreter der Linken in der Stadtverordnetenversammlung sitzt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul (Die LINKE.Offene Liste) &amp;quot;Sie entziehen uns jede Grundlage der Mitarbeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Rainer Götz (SPD) zeigt sich überrascht &amp;quot;von der Vehemenz wie 1 Mann-Fraktionen überall dabei sein wollen&amp;quot;, Sachverstand soll einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt CDU &amp;quot;ich will unterstreichen was Herr Götz (SPD) gesagt hat,es ist nicht ursächliche Angelegenheit, dass Stadtverordnte dort sitzen&amp;quot; man sei so nicht arbeitsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Sporer entgegnet: Argument &amp;quot;keine Arbeitsfähigkeit&amp;quot; sei Popanz, Parteienarroganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Abstimmung wurde die Satzungsänderung beschlossen, die Stadtverordneten von CWE, FDP, LINKE.Offene Liste und REP aus der Teilnahme am Denkmalbeirat auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(genaue Abstimmungsergebnisse nach Erhalt der Niederschrift)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
FZ 13.7.06 D[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlen zu Gremien ===&lt;br /&gt;
==== Gruppenwasserwerk Florenberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“ ====&lt;br /&gt;
Zu besetzen sind: 7 Sitze CDU, 2 SPD, 1 GRÜNE, 1 FDP, 1 CWE  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 58 Stadtverordneten stimmten 34 für CDU Liste, 12 SPD, 6 GRÜNE, 3 FDP, 3 CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulkommission ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr nach Erhalt der Niederschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Stunde, Anträge und Anfragen==&lt;br /&gt;
Zunächst versuchte Gerhard Stollberg (CDU) die Sitzungszeit angesichts des schönen Sommerwetters auf 21 Uhr zu begrenzen, Lindner (SPD) widerspricht, dies sei hier die letzte Möglichkeit die Anliegen vor der Sommerpause loszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden hatte man bei manchen Berichterstattern und Antworten das merkwürdige Gefühl, dass das jeweilige Thema in die Länge gezogen wurde, um die öffentliche Beantwortung mancher Anfragen hinauszuzögen (z.B. bei CDU und detaillierte Ausführungen zu Kreisumlage und Jennemann (SPD) zu Bauvorhaben in der Mainstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Stunde===&lt;br /&gt;
Zur Frage der SPD zum dritten beitragfreien Kindergartenjahr und die Auswirkungen für Fulda sagte Sozialdezernent Dippel die Beantwortung nach der Sommerpause zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders von der FDP fragt nach dem Sonderflugplatz Eichenzell und ob eine Beteiligung der Stadt Fulda geplant sei. Weiterhin wollte er wissen was sich seit der Ablehnung von Sickels geändert habe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) ist der Menung die Thematik gehe über aktuelle Stunde hinaus. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] beantwortet die Frage dahingehend, dass es nichts über das in der Zeitung stehende hinaus gäbe, man sei im Vorfeld informiert worden. Bei den Anliegern bestehe. Er betonte es handle sich dabei um einen Sonderfluugplatz und nicht um einem Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand====&lt;br /&gt;
Die CDU-Stadtverordnetenfraktion verfolgt mit Sorge die Diskussion über die Ansiedlung  von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand. Sie  begrüßt die Ankündigung, ein gemeinsames Gutachten für die Stadtregiona zur künftigen Entwicklung in Aufrag zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Themenschwerpunkte soll das Gutachten beinhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung der interkommunalen Studie ist es, die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden in der Stadtregion zu definieren und konkrete Umsetzungsvorschläge für die weitere abgestimmte Zusammenarbeit von Fulda, Eichenzell, Künzell und Petersberg zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch werden zunächst die Austauschbeziehungen in der Stadtregion in einer Interdependenzanalyse&lt;br /&gt;
ermittelt, Stärken, Schwächen, Entwicklungschancen und Konfliktpotentiale benannt.&lt;br /&gt;
Die Analyse soll zusammengeführt werden in einem abgestimmten Leitbild, innerhalb dessen die&lt;br /&gt;
Kommunen eigenständig die für sie jeweils erfolgversprechenden Potentiate entwickeln können.&lt;br /&gt;
Inhaltlich wird sich die Studie vorrangig mit folgenden Themenfeldern befassen: Siedlungsentwicklung,&lt;br /&gt;
Gewerbeentwicklung, Einzelhandel und Versorgungsstrukturen sowie die infrastrukturelle&lt;br /&gt;
Ausstattung des Oberzentrums und seiner Nachbargemeinden. Zu diesen Themenfeldern können&lt;br /&gt;
auf der Grundlage des Gutachtens jeweils Vereinbarungen zwischen den Gemeinden der Stadtregion&lt;br /&gt;
geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanke bei der Erstellung der Studie ist es, dass die Stadtregion Fulda mit ihren etwa&lt;br /&gt;
100.000 Einwohnern ihre Wettbewerbsposition als Standort für Wohnen, Wirtschaft, Gewerbe&lt;br /&gt;
stärken kann und dass die Stadtregion auch zukünftig die Anforderungen an eine gute öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Wie wird diese Studie finanziert?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Konkretisierungsphase der Ausschreibung werden die Planungsbüros in Kürze einen Kostenplan&lt;br /&gt;
nachreichen. Die geschätzten Kosten liegen bei ca. 100.000 Euro. Je nachdem, wie viele Bausteine des Gutachtens im Landesprogramm &amp;quot;Stadtumbau West&amp;quot; als förderfähig anerkannt werden, sind Landeszuschüsse bis zu 75 % zu erwarten. Es ist vorgesehen, dass vorbehaltlich der Zustimmung der kommunalen Gremien, die verbleibenden Kosten zu 2/3 von der Stadt Fulda und zu 1/3 von den drei Nachbargemeinden getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3: Hält es der Magistrat für denkbar, über die kiinftige Planung zur Gewerbeflächenentwicklung gemeinsame Vereinbarungen (in der Stadtregion) zu treffen und diese evtl. vertraglich zu fixieren?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie soll ausdrücklich Grundlage für verbindliche Vereinbarungen der zukünftigen Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
sein. Diese Vereinbarungen werden zum einen Leitlinien für die gesamte Stadtregion,&lt;br /&gt;
aber auch zur eigenständigen Weiterentwicklung der einzelnen Kommunen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber auch konkrete Projektvorschläge definiert zur weiteren Zusammenarbeit. Dies&lt;br /&gt;
kann z. B. die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur mit Kostenverrechnung sein oder die gemeinsame&lt;br /&gt;
Außendarstellung als Wirtschaftsraum mit 100.000 Einwohnern. Die Gewerbeflächenentwicklung&lt;br /&gt;
wird ein entscheidender Themenschwerpunkt der Studie sein. Aufgrund der Analyseergebnisse soll mit den Nachbargemeinden Fuldas ein Konsens gefunden werden, damit z. B. die&lt;br /&gt;
Gewerbe- und Handelsansiedlung nicht ständig Konfliktfeld bleibt, sondern vielmehr gemeinsam &lt;br /&gt;
Chancen genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konkret die Vereinbarungen nachher aussehen, hängt natürlich stark von dem Prozess der&lt;br /&gt;
Konsensfindung über die gutachterlichen Ergebnisse ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion und Nachfragen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort auf Nachfrage zum zeitlichen Rahmen: Rs solle nicht auf die lange Bank geschoben werden. Bis Jahresende laufe die Diskussionsphase, es soll innerhalb eines Jahrs abgewickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfrage Bernhard Lindner (SPD), ob das Gutachten auch die westlichen Gemeinden z.B. Großenlüder beinhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher Nein, nur die vier genannten Petersberg, Künzell, Eichenzell, Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenders (FDP) sieht bei zuschke Hinwendung zur Neudefinition von Begriffen wie Regionalversamlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschke: es spiegelt nur das wider, was entsteht, der &lt;br /&gt;
Oberzentrumsbegriff dürfe nicht verschwinden, muss sich an Kernstadt ausrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tritschler (SPD): Notwendig sei noch weiter drüber hinaus zu planen zB.  Lauterbach etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenneman (SPD) wirft ein, warum dann Westring bauen, wenn die westlichen Gemeinden nicht einbezogen sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fortsetzung der Berichterstattung über folgende Tagesordnungspunkte folgt in den nächsten Stunden und Tagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Demokratie ausbauen - statt abbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ent. plappert, eckrt sporer,stv. steffen werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6sitze spd 2 grüne 1 fdp1 cwe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schulkommission:&lt;br /&gt;
cdu&lt;br /&gt;
elerbeirei gelling, rckrdöring barlin reith&lt;br /&gt;
schüler litlith stuckenberg edwin kömpel mario kalschnne&lt;br /&gt;
einstimmig ngenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florenberg&lt;br /&gt;
norbert grimmel, manfred gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuelle stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stollberg: anträge und anfragen&lt;br /&gt;
sitzung bis 21 Uhr begrenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner: letzte Möglichkeit anfragen loszubekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd - 3. beitragfreies Kindergartenjahr welche auswirkungen aht das für Fulda?&lt;br /&gt;
wollen ericht imsozialausschuss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel sagt zu nach sommerpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders Sonderflugplatz eichenzellit beteiligung stadt fulda geplant,haftung, planung etc. was hat sich seit Sickels ablehung geändert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüth geht über aktuelle stunde hinaus&lt;br /&gt;
ob. alles in der Zeitung stehnde nihts darüber hinaus, im vorfeld informiert worden. &lt;br /&gt;
Skepsis bei Anliegern sondefluugplatznicht flughaafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner Westring b 254 Fahrverbot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sanierung Mainstraße Jennemann&lt;br /&gt;
wiewird Kreung gestaletet, sicerheit während baumaßnahmen&lt;br /&gt;
Zuschke: anwohnerversammlung in sturmiusschule, untrsucht anhand meherer Varianten, fußgängermpel mainstraße &lt;br /&gt;
überquerungshilfen an ästen der ronsbachstraße, nicht zebrastreifen &lt;br /&gt;
bauphase abschnittweises Bauen, schon in ausschreibung vorgesehn bauzaun, ampel, in ferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne sporer großflächiger einzelhandel   waarum wird sitzung ausgewietet früher wurden solche Anfrage zusammengefaßt&lt;br /&gt;
frage 1: verhandlungen 2002 zgestenden 5200 qm flläche, zielei petrsberg 2004&lt;br /&gt;
kommunale wertschöpfung (??)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp  bastio wäldchen überlagerung, wlche art gebäude,welche hÖhe&lt;br /&gt;
Zuschke 1 Offenlegung wird neuaaufgelegt und bereinigt werden, bebauungsplan geändert 6 meter nach innen&lt;br /&gt;
3 geschossige bauweise mit Flachdach, durchgeende Traufhöhe 9,50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
becker mülldeponie: hausund Gewrbemüll  aus 60ger Jahren, 175 000 kubk Abdeckung Bodenmenge beginn 2010 3,1 mill bronnzel, löschenrod 85 und 90 landeszuschüsse, 500000 eichenzell bleiben übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundwassrabsicherung keine drainage, keine Versiegelung, keine grundwasserschädenbsher aber von oen abdecken, kline gasexplosionen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blckrandbebaung. zugeständnisse hinsichtlich bausubstanz und höhe, &lt;br /&gt;
zuschke ja entspricht Gestltungsatzung  da exerimentalles bauen durch architektenwettbewerb entspricht es gestsatzung, über 3 Jahre damit befaßt&lt;br /&gt;
werteorientiertes Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reps: Übersung Niederschriften &lt;br /&gt;
ob nach 50 hgo kontrollrecht organ nimmt wahr aber nicht einzelnes Mitglied.&lt;br /&gt;
Unleichbehandlung ausdruck gegenerischen Wollens,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alt. Kreisumlage sonderstatusstätte 43,5%596000 euro an Landkreis sonderprüfung des Landesrechnungshofes&lt;br /&gt;
rechtliche Überlegunge hilfe Anwalt oder Hochschullehrer&lt;br /&gt;
einschätzung umstellunggeindefinanzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lüth: veränderunge 2008 ?&lt;br /&gt;
ob &amp;quot;historischer  Kompromiß&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner adecco seit wannbekannt?&lt;br /&gt;
am 20. märz erfahren 30.3 osthessennews 1.4. spd verffentlicht  &lt;br /&gt;
ppp Lehrstück private public pressing &lt;br /&gt;
ob; lese inteniv örtliche medien&lt;br /&gt;
streitpunkt mit denkmalbeirat, zuschke hat nicht eingeschaltet&lt;br /&gt;
veträge Unternehmen werden sich in dieser rt nicht binden lassen&lt;br /&gt;
alt: missbillige den ton den lindner &lt;br /&gt;
fort und wterbildunsbereoch bleibt hier&lt;br /&gt;
bauleitende Archtkten fragn wg wirh apfelbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
götz: anlaß nehemn um daraus zu  lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold adecco nicht treibende Kraft sondern damian werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke damian werner großes gelände am stadtrand es war adecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer:stimmt mit ppp at das nix zu tun, an allen Gremien vorbei, tabu zonen festlegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold webebanner Gestaltungssatung&lt;br /&gt;
zuchke: zeitlich beristete werbung synergie privte+städtische aspekte&lt;br /&gt;
gar nicht hinnehmbar peterstor duldung bis 31.7.&lt;br /&gt;
 riebald: alles genehmigungsfähig wennamt es schon findet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffntchees Interesse, fahnen nur mnutiös zugelassen&lt;br /&gt;
denkmalschutzbehörde für ausführung gestaltungssatzun zustndig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe ffm straße wird 4 spurig?&lt;br /&gt;
zusschke ortbeirat kohlhaus vpr planfestellung beteligt&lt;br /&gt;
bronnzell, anliegerversammlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke komplexe vorgänge vieleicht zu komplex für Riebold&lt;br /&gt;
ALT: lehnerz: neue kultur der auseinandersetzung&lt;br /&gt;
immer wieder tehemn bringen die längst abgehandelt sind&lt;br /&gt;
bescluus beteligung öffentlichkeit behörden offenlegung &lt;br /&gt;
butlerstr.spd lehnt ab enthaltung3n fdp, cwe grüne, zugestimmt cdu + rep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda westbahnanschluss 30 flustücke&lt;br /&gt;
11ja 1 gegenst 1 stimmenthaltung&lt;br /&gt;
güter ja cdu ja&lt;br /&gt;
enthaltung fdp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parlamentaaicher abend 15.9. &lt;br /&gt;
interkulturelle woche 23.9&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines im Internet veröffentlichten Wortprotokolls einer Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung [http://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W%3DTEXT+PH+LIKE+%27denkmalbeirat%27+ORDER+BY+DATUM/Descend%26M%3D19%26K%3DWOP_15_14-07-1994%26R%3DY%26U%3D1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.144.80</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Juli 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006"/>
				<updated>2006-07-30T11:53:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;/* Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand */ +Text&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Einladung ==&lt;br /&gt;
(worddokument downloadbar hier [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/TO_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 10.07.2006, 18.00 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 30.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Resolutionen hinsichtlich der Einführung von [[Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Aufsichtsbehördliche Genehmigung der Haushaltssatzung der Stadt Fulda für das Jahr 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Änderung der Satzung für den [[Denkmalbeirat]] beim Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Wahl von Mitgliedern städtischer Gremien - Wahlperiode 2006 - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schulkommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gruppenwasserwerk Florenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 10.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Ergänzungssatzung der Stadt Fulda, Stadtteil Lehnerz „Am Blumenweg“ gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 3 des Baugesetzbuches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Behörden gemäß § 4(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Offenlegung gemäß §§ 3(2) u. 4(2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Bebauungsplan Nr. 31, Änd. 1 „Verlängerte Buttlarstraße“ der Stadt Fulda im verein-fachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bebauungsplan Nr. 102, Änderung Nr. 7  ‘Industriepark Fulda - West’ im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Grundstücksangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmä-ßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industrie-park Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung zu Top 6 der TO I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht der Anfragen und Anträge kann über „www.fulda.de Bürgerservice / Stadtverwaltung / Politische Gremien“ eingesehen werden; die vollständigen Unterlagen liegen im Bürgerbüro zur Einsicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfragen ==&lt;br /&gt;
(Liste downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Anfragen_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Gehwegplatten am Platz der Weißen Rose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Baugebiete „Bastion“ und „Wohnpark Wäldchen“ im Bereich der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Sanierung bzw. den Neubau der Mainstraße [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Verlagerung der [[Adecco]]- Hauptverwaltung [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage02]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5	Anfrage der SPD-Fraktion betr. versch. Straßen und Verkehr im Südend [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Kürzungen der Regionalmittel für den ÖPNV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8	Anfrage der CDU-Fraktion betr. den Stand hinsichtlich der beabsichtigten Änderung der Kreisumlage für Sonderstatusstädte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9	Anfrage der CWE-Fraktion betr. den Planungsstand des Ausbaues der Frankfurter Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10	Anfrage der CWE-Fraktion betr. die geplanten Sanierungen der ehemaligen Mülldeponien Bronnzell und Löschenrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. die Übereinstimmung der [[Universitätsplatz Blockrandbebauung|Blockrandbebauung Rabanusstraße]] mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. den [[Hartz IV|Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung]] (1 Euro-Jobs) bei Stellen in städt. Verantwortung [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14	Anfrage der Partei Die Republikaner betr. die Übersendung von Ergebnisniederschriften des Magistrats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die geplante Novellierung des Hess. Naturschutzgesetzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bibliotheken für ganztägig arbeitende Schulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anliegerversammlungen „Entwicklung südliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anbringung von Werbebannern und Plakaten im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Unterrichtsaufnahme in der neuen Schule in der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Straftaten während der Fußballweltmeisterschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. den Bewuchs im Rand des Schlossgartenspielplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge ==&lt;br /&gt;
Liste als word dokument downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Antraege_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche Verträge [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag01]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sanierung von Straßen im Stadtgebiet [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag02]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung einer Ampelanlage an der Kreuzung Mainstraße/Ronsbachstraße [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag03]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die flächendeckende Einrichtung von „DSL“ [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag04]&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Hinweisbeschilderung auf der A 66 von Frankfurt nach Fulda&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Beleuchtung der Fußgängerunterführung unter der Bardostraße&lt;br /&gt;
*Antrag der CWE-Fraktion betr. den [[Universitätsplatz#Grundsatzbeschluss|Grundsatzbeschluss]] zur Randbebauung und Gestaltung des Universitätsplatzes&lt;br /&gt;
*Antrag der Wählergruppe Die LINKE. Offene Liste betr. Nichtbefassung bezüglich des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|Antrag hier]]&lt;br /&gt;
*Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer „Blauen Papiertonne“&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Radwegelücken zwischen der Innenstadt und der Auffahrt zum Milseburg-Radweg&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden Radwege&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Öffnung des Pausenhofes der Domschule zu unterrichtsfreien Zeiten&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bürgerversammlungen zur [[Universitätsplatz|Umgestaltung des Universitätsplatzes]] und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen ===&lt;br /&gt;
Anfrage zur Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wo und wann sind die Niederschriften und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung  des letzten halben Jahres veröffentlicht worden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche Gründe sprechen gegen die Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen auf den Webseiten der Stadt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen hessischen Städten können Bürger die Protokolle&lt;br /&gt;
der Stadtverordnetensitzung auf Verlangen/Nachfragen einsehen.&lt;br /&gt;
In anderen Städten wie z.B. Marburg, Frankfurt und in kürze auch Gießen sind diese sogar auf der städtischen Internetpräsenz für jeden abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung  ===&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	In welchen Verwaltungen, Betriebsamt, Schulen in Trägerschaft der Stadt Fulda wurden bis zum Stichtag 1.6.06 wieviele Arbeitsgelegenheiten für sog. 1 Euro Jobber geschaffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen waren zum Stichtag 1.6.06 an der [[Bardoschule]] als Arbeitslose mit Mehraufwandsentschädigung eingesetzt? Was genau umfasst deren Aufgabenbereich?	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten neben der mündlichen Beantwortung die datailierten Zahlen in der Niederschrift festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda ===&lt;br /&gt;
1.	Entsprechen die Architektenentwürfe des [[Q-Park]] Preisgerichtes der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
z.B.  „...bekennt sich die Stadt Fulda ausdrücklich zur Ermöglichung zeitgenössischen und&lt;br /&gt;
experimentellen Bauens. Sie schafft hierfür Raum durch entsprechende Ausgestaltung von Bebauungsplänen, soweit die beplanten Gebiete nicht in direktem räumlichen oder optischen Bezug zu historischer oder gewachsener ... Bausubstanz stehen...“  aus der Gestaltungssatzung beschlossen am 13.2.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung'''&lt;br /&gt;
In der Durchführungsverordnung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes Organisation und Verfahren der Denkmalbehörden - Hessen – Hessisches Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Vom 11. Mai 2005 (StAnz. 2005 S. 1904)&lt;br /&gt;
GLl.-Nr.: 76  heißt  es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''8. Denkmalbeiräte'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Darüber hinaus sollte dem [[Denkmalbeirat]] auch je ein Vertreter der im Kreistag beziehungsweise der Stadtverordnetenversammlung vertretenen politischen Parteien mit beratender Stimme angehören.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mustersatzung wird dies dann so aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die im Kreistag/in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien entsenden je eines ihrer Mitglieder oder einen fachkundigen Bürger ihres Vertrauens mit beratender Stimme in den Denkmalbeirat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Durchführungsverordnung nach der Änderung der HGO vom 1. April 2005 bzgl. Fraktionsstatus erlassen wurde, sind hiermit ausdrücklich je ein Mitglied aller in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr sollte geprüft werden, inwieweit die bisher geltende Satzung des Denkmalbeirates Fulda noch der Durchführungsverordnung vom 11. Mai 2005 entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere diese Grundsätze finden in der Fuldaer Satzung keine Anwendung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„soll jeder Magistrat oder Kreisausschuss nach Anhörung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen einen sachverständigen, unabhängigen Denkmalbeirat berufen.“&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''„Es ist erwünscht, dass der Denkmalbeirat die denkmalpflegerischen Belange in seinem Arbeitsgebiet gegenüber der Öffentlichkeit vertritt und die Vereine und Institutionen, die Denkmalpflege fördern und vertreten, berät und unterstützt“ .''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen beantragen wir Nichtbefassung des Antrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Satzung sollte in Übereinstimmung mit der im Staatsanzeiger veröffentlichten Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 11. Mai 2005 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution [[Studiengebühren]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante der SPD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda fordert die Hessische Landesregierung auf, den Gesetzentwurf zur Einführung von Studiengebühren zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochschulstandort Fulda wird durch einen zu erwartenden Rückgang der Zahl der Studierenden gerade im IT – Bereich und in den Wirtschaftswissenschaften leiden. Gerade der Ausbau der Hochschule Fulda hat der gesamten Region wertvolle Impulse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung wendet sich gegen die dreifachen Gebühren für Studierende aus Nicht – EU – Ländern. Hierdurch werden die Bemühungen der Bundesregierung zur Stärkung der wissenschaftlichen Infrastruktur insbesondere für afrikanische Staaten konterkariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante GRÜNE)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda wendet sich entschieden gegen die Einführung von Studiengebühren in Hessen und unterstützt die Proteste der Studierenden in Fulda und ganz Hessen dagegen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Magistrat auf, unter Ausschöpfung aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auf die Landesregierung einzuwirken, diesen Beschluss wieder zurückzunehmen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert die Landesregierung auf, endlich ihre Verantwortung für die Finanzierung der Hochschulen wahrzunehmen und den Hochschulen eine angemessene Ausstattung für ihre künftige Weiterentwicklung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolutionsvorschläge wurden nicht verlesen (z.B. für die Zuhörer), inhaltlich wurden die vorliegenden Resolutionen nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Stollberg]] (CDU) beantragte Nichtbefassung mit dem Argument sie seien letztes Mittel, müßten speziell die Stadt betreffen, würden äußert selten eingesetzt, umso mehr Resolutionen verabschiedet würden um so weniger Gewicht hätten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei weiterhin eine landespolitische Entscheidung, so könne beispielsweise die Mehrwertsteuererhöhung auch nicht im Stadtparlament diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Lindner entgegnete, dass sehr wohl die Stadt mit der Entwicklung der Hochschule betroffen sei man wolle nur nicht CDU Stadtverordnete wie [[Margarete Ziegler-Raschdorf]] in Verlegenheit bringen, in Fulda in einer Resolution gegen etwas zu stimmen, was sie als Landtagsabgeordnte mittragen müsse. Er erwähnte die Resolution der Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt, [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2006#Aktuelle Stunde|auf die hier im Wiki bereits im Mai hingewiesen wurde]]. Die inhaltlichen Argumentationen von Herrn Lindner sind in der Niederschrift nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschäftsordnungsantrag der CDU Fraktion auf Nichtbefassung wird abgestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abstimmungsergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag auf Nichtbehandlung wurde mit den Stimmen von CDU, FDP CWE angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Niederschrift: &amp;quot;39 Ja-Stimmen, 16 Gegenstimmen, 0 Stimmenthaltung(en)&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse'''&lt;br /&gt;
ON vorab 6.7.06: Veröffentlichung Resolutionsentwurf Grüne [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126202]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FZ 12.7.06: &amp;quot;Die von SPD und Grünen vorgeschlagenen Resolutionen gegen Studiengebühren kippte die CDU von der Tagesordnung&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148598]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II ===&lt;br /&gt;
Die Punkte der Tagesordnung II wurden in den Auschüssen abgestimmt und am Block in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bildete der Punkt 5., der Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] dieser wurde wegen einer sich abzeichnenden Erweiterung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industriepark Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ausschüssen wurden diese beiden Punkte behandelt. Pläne und Details sind in den Ausschussprotokollen enthalten. Auf Wunsch gibt die Linke.Offene Liste Einsicht in die Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes [[Industriepark Fulda West]] handelt es sich um die Freigabe zur Bebauung der bislang reservierten Grundstücke für einen Bahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angedacht ist hier eine [[Biomasse]]Kraftwerk, durch diese Umwidmung des Bebauungsplanes kann hier im vereinfachten Verfahren bebaut werden. Dadurch erfahren u.U. städtische Gremien später oder gar nicht von der Entwicklung des Vorhabens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann es sein, dass das Zurückziehen des Antrages mit der späteren Pressemeldung vom 20.7.06 zusammenhängt, nachdem das Land Hessen Bahnanschlüsse fördert? (Anmerkung des Besuchers nach ein paar Tagen Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(FZ) Keine Züge für Fulda-West - Stadt verkauft Flächen, die eigentlich für Gleise reserviert waren [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(osthessennews) Werden über 1 Million Tonnen Güter von der Straße auf die Schiene verlagert? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126554]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== andere Punkte Tagesordnung II ====&lt;br /&gt;
wurden am Block mit 52 Ja, 2 Gegenstimmen und 2 Stimmenthaltungen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel dafür, wie eine GmbH, die &amp;quot;Fuldaer Parkstätten GmbH zurück in einen städtischen Eigenbetrieb überführt wird. Motiv war eine &amp;quot;Verschlankung&amp;quot; der Verwaltung ([[Cornelia Zuschke|Zuschke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgerichtsmitglieder sind ehrenamtliche &amp;quot;Schlichter&amp;quot; in den Ortsteilen, die zur Entlastung der Justiz im Vorfeld versuchen Regulungen unter Streitparteien herbeizuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich Florengasse wurde die Voruntersuchung zur Sanierungsbedürftigkeit eingeleitet. Dies hört sich formal und nicht wichtig an, ist aber die Vorstufe zur Erklärung des Bereiches zum Sanierungsgebiet. Laut [[Cornelia Zuschke|Zuschke]]steht das Ergebnis quasi schon fest, nach ihrer Auffassung ist die Ausweisung zum Sanierungsgebiet unumgänglich.  Interessant: In der Woche, als der Bauausschuss den Beschluss zur Eröffnung des Sanierungsverfahren festklopfte, kaufte Investor [[Willi Kropp|Kropp]] das [[Molkereigelände]]. Die Hausbesitzer in der Florengasse haben nun mit umfangreichen Untersuchungen ihrer Grundstücke zu rechnen, eine Auskunftspflicht bis in die familären Verhältnisse hinein besteht. Mehr siehe [[Sanierungsgebiet Florengasse]] und [[Molkereigelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Universitätsplatz]] ===&lt;br /&gt;
'''Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde klargestellt, dass heute keine Beschlussfassung anstünde und wollte schon zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stadtverordneten wurde nichts zur Kenntnis gegeben. Jedoch wurde in der Woche zuvor für den 6.7. zu einer nur zwei Tage zuvor angekündigten Ausschußsitzung (siehe Amtliche Bekanntmachung FZ v. 4.7.06) des Bau- gemeinsam mit dem Haupt- und Finanzausschuß eingeladen. Dazu wurden umfangreiche Papiere und Zeichnungen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Mitglieder bzw. Faktionsvorsitzenden der dort anwesenden Parteien verfügen wohl über die wichtigen Unterlagen. Wir werden die Unterlagen im Beitrag [[Universitätsplatz]] und [[Universitätsplatz Blockrandbebauung]] dokumentieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold von der Fraktion der GRÜNEN ergriff jedoch das Wort und gab eine Stellungnahme ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q-Park]] betreibe in Fulda schon 940 Stellplätze in bester Lage, laut Ausage von [[Q-Park]] befinde man sich in Fulda auf äußerst niedrigem Preisnivau, es steht zu befürchten, dass die Preise angehoben würden. Sie kritisierte weiter den oberirdischen Alieferungsverkehr, die Planung des Abrisses führt den Denkmalschutz ad adsurdum, dies lege den Verdacht der „Vetternwirtschaft“ in der CDU nahe. Das geplante Gebäude sei nur 1,40 m niedriger als der gegenüber liegende Kaufhof, Fehler in der Darstellung und Planung liegen vor, das Gebäude mache den Dalberg-Schulhof zu einem „dunklen Loch“.  Das Schulhofgelände wird für 1 Euro verkauft.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Überdies verletze der Magistrat das achte Gebot („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“), wenn er dem Investor [[Q-Park]] Kompetenz beim Bau von Geschäftshäusern attestiere.&amp;quot; (FZ Bericht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ging sie auf Alternativen für den Schulsport während der Bauphase ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] antwortete auf die Stellungnahme verärgert, Riebold befände sich auf ''einer moralischen Anhöhe'' das 8. Gebot zu bemühen. Zum Vorwurf der Vetternwirtschaft betonte er die besondere Qualität des &amp;quot;workshops&amp;quot; dort wurde in allen facetten diskutiert und der Landesdenkmalpfleger war eingebunden. Er führte die Referenzlisten von 22 Projekten an, bei denen [[Q-Park]] in Stadtzentren an Gebäude erstellt habe (z.B münchen, oberanger 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigte sich Möller empört darüber, das die Anlieger-Eigentümer zu einer Beteiligungsversammlung eingeladen waren, zu Frau Riebold gewand schimpfte er &amp;quot;sie waren trotzdem erschienen&amp;quot;. Weiterhin fahre sie &amp;quot;vollaufgeblasene Argumentationslinien&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Cornelia Zuschke zeigte sich ebenfalls empört und forderte Riebold auf ihre Anschuldigungen zurücknehmen, es gebe keine Schweinerein hinter verschlossenen Türen, Unterlagen wurden öffentlich gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold entgegnete und mußte gegen Anwürfe aus den CDU Bänken ausrufen &amp;quot;kann ich mal ausreden, verdammt noch mal&amp;quot;, Eine Entwicklungsgsellschaft sei nicht der Bauträger [[Q-Park]], sie habe recherchiert und angerufen und bekam keinen derartigen Bau genannt. Weiterhin sei sie Anliegerin der Ecke Bahnhofstraße/Heinrichstraße und mußte sich in die Anliegerversammlung (Juni 2006) hineinschleichen, das angesprochene &amp;quot;fz forum&amp;quot; (November 2005) sei nicht Bürgerbeteiligung sondern schlicht eine Veranstaltung Lokalzeitung mit ausgesuchtem Publikum gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD), in dieser Legislaturperiode mit dem Vorsitz im Umweltausschuß belohnt, fand harte Worte: Riebold könne sich Details nicht merken, konstatierte eine schlampige Vorbereitung und bezichtigte sie &amp;quot;Geschäftsordnungsspielereien&amp;quot;. Die SPD werde darauf achten, dass das Lastenheft abgearbeit wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache wurde beendet &amp;quot;ich gehe davon aus das Verwaltung wie bisher weiter arbeiten soll&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abstimmung fand wie angekündigt nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Besucherbericht)&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzungsänderung Denkmalbeirat ===&lt;br /&gt;
Herr Alt (CDU) begründete den Antrag auf Satzungsänderung des Denkmalbeirates dahingehend, dass das Gremium verkleinert werden solle. Der CDU Antrag, dass nur noch Fraktionen teilnehmen sollen wurde im Ältestenrat (unter Beteiligung der SPD) modifiziert:&lt;br /&gt;
Statt bisher 6 Parteienvertretern mit beratender Stimme (CDU,SPD,GRÜNE,CWE,FPD,REP) soll der Parteienproporz zum Tragen kommen: dies bedeut 3 CDU, 2 SPD, 1 Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul erinnert an den [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|bestehenden Antrag der LINKE.Offene Liste auf Nichtbefassung]] wegen fehlener Übereinstimmung mit der Durchführungsverordnung des Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dokument aus dem Staatsanzeiger hier [http://www.hmwk.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMWK/HMWK_Internet/med/2e7/2e770529-26d2-8a01-44b9-461bf5aa60df,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SPD Fraktionsvorsitzende Bernhard Lindner will eine dezidierte Aussage, ob die rechtliche Situation geprüft sei, damit keine Legenden geschmiedet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Gerhard Möller antwortet das Rechtsamt habe geprüft, es sei keine Verpflichtung die Mustersatzung so zu verwenden, es sei Sache des Parlamentes, wie Beteilungungsrechte organisiert werden sollten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtverordneter Ernst Sporer (GRÜNE) entgegnet der Erlass sei ganz aktuell aus 2005 und bezweifelt die rechtliche Situation, man solle auch das demokratische Rückrat haben, die kleinen Parteien nich auszuschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders (FDP) gibt zu bedenken, dass die Rechte der Stadtverordnten als beratendes Gremium sowieso recht beschränkt seien, der Landesgesetzgeber hat sich dabei etwas gedacht: unabhängig von Fraktionszwängen soll größtmöglicher Konsens erreicht werden. So wir die Meinungsvielfalt verkleinert, er benutze den Ausdruck &amp;quot;Arroganz der Macht&amp;quot; und &amp;quot;Demonstration von Macht&amp;quot;, &amp;quot;mit Bürgernähe hat das nichts zu tun&amp;quot;, war sein statement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner (SPD) sieht Denkmalbeirat als &amp;quot;Hilforganisationen des Magistrates&amp;quot; von sachkundigen Bürgern, die politische Seite soll begrenzt sein, Landesrecht sei Eingriff in kommunale Selbstbestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stollberg (CDU) sieht eine erhebliche Ausweitung durch Wegfall der 5% Hürde, 5 sachkundige Bürger als beratende aus der Stadtverordnten genügen, Regelung widerspricht nicht der Durchführungsverordnung, &amp;quot;es ist keine Sollvorschrift&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold (Grüne) rief aus: die beratenden Stadtverordneten wurden bisher nie ausgegrenzt, &amp;quot;jetzt kriegen Sie das Muffensausen nur weil plötzlich auch ein Vertreter der Linken in der Stadtverordnetenversammlung sitzt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul (Die LINKE.Offene Liste) &amp;quot;Sie entziehen uns jede Grundlage der Mitarbeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Rainer Götz (SPD) zeigt sich überrascht &amp;quot;von der Vehemenz wie 1 Mann-Fraktionen überall dabei sein wollen&amp;quot;, Sachverstand soll einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt CDU &amp;quot;ich will unterstreichen was Herr Götz (SPD) gesagt hat,es ist nicht ursächliche Angelegenheit, dass Stadtverordnte dort sitzen&amp;quot; man sei so nicht arbeitsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Sporer entgegnet: Argument &amp;quot;keine Arbeitsfähigkeit&amp;quot; sei Popanz, Parteienarroganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Abstimmung wurde die Satzungsänderung beschlossen, die Stadtverordneten von CWE, FDP, LINKE.Offene Liste und REP aus der Teilnahme am Denkmalbeirat auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(genaue Abstimmungsergebnisse nach Erhalt der Niederschrift)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
FZ 13.7.06 D[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlen zu Gremien ===&lt;br /&gt;
==== Gruppenwasserwerk Florenberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“ ====&lt;br /&gt;
Zu besetzen sind: 7 Sitze CDU, 2 SPD, 1 GRÜNE, 1 FDP, 1 CWE  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 58 Stadtverordneten stimmten 34 für CDU Liste, 12 SPD, 6 GRÜNE, 3 FDP, 3 CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulkommission ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr nach Erhalt der Niederschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Stunde, Anträge und Anfragen==&lt;br /&gt;
Zunächst versuchte Gerhard Stollberg (CDU) die Sitzungszeit angesichts des schönen Sommerwetters auf 21 Uhr zu begrenzen, Lindner (SPD) widerspricht, dies sei hier die letzte Möglichkeit die Anliegen vor der Sommerpause loszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden hatte man bei manchen Berichterstattern und Antworten das merkwürdige Gefühl, dass das jeweilige Thema in die Länge gezogen wurde, um die öffentliche Beantwortung mancher Anfragen hinauszuzögen (z.B. bei CDU und detaillierte Ausführungen zu Kreisumlage und Jennemann (SPD) zu Bauvorhaben in der Mainstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Stunde===&lt;br /&gt;
Zur Frage der SPD zum dritten beitragfreien Kindergartenjahr und die Auswirkungen für Fulda sagte Sozialdezernent Dippel die Beantwortung nach der Sommerpause zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders von der FDP fragt nach dem Sonderflugplatz Eichenzell und ob eine Beteiligung der Stadt Fulda geplant sei. Weiterhin wollte er wissen was sich seit der Ablehnung von Sickels geändert habe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) ist der Menung die Thematik gehe über aktuelle Stunde hinaus. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] beantwortet die Frage dahingehend, dass es nichts über das in der Zeitung stehende hinaus gäbe, man sei im Vorfeld informiert worden. Bei den Anliegern bestehe. Er betonte es handle sich dabei um einen Sonderfluugplatz und nicht um einem Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand====&lt;br /&gt;
Die CDU-Stadtverordnetenfraktion verfolgt mit Sorge die Diskussion über die Ansiedlung  von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand. Sie  begrüßt die Ankündigung, ein gemeinsames Gutachten für die Stadtregiona zur künftigen Entwicklung in Aufrag zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Themenschwerpunkte soll das Gutachten beinhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung der interkommunalen Studie ist es, die unterschiedlichen Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden in der Stadtregion zu definieren und konkrete Umsetzungsvorschläge für die weitere abgestimmte Zusammenarbeit von Fulda, Eichenzell, Künzell und Petersberg zu unterbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodisch werden zunächst die Austauschbeziehungen in der Stadtregion in einer Interdependenzanalyse&lt;br /&gt;
ermittelt, Stärken, Schwächen, Entwicklungschancen und Konfliktpotentiale benannt.&lt;br /&gt;
Die Analyse soll zusammengeführt werden in einem abgestimmten Leitbild, innerhalb dessen die&lt;br /&gt;
Kommunen eigenständig die für sie jeweils erfolgversprechenden Potentiate entwickeln können.&lt;br /&gt;
Inhaltlich wird sich die Studie vorrangig mit folgenden Themenfeldern befassen: Siedlungsentwicklung,&lt;br /&gt;
Gewerbeentwicklung, Einzelhandel und Versorgungsstrukturen sowie die infrastrukturelle&lt;br /&gt;
Ausstattung des Oberzentrums und seiner Nachbargemeinden. Zu diesen Themenfeldern können&lt;br /&gt;
auf der Grundlage des Gutachtens jeweils Vereinbarungen zwischen den Gemeinden der Stadtregion&lt;br /&gt;
geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitgedanke bei der Erstellung der Studie ist es, dass die Stadtregion Fulda mit ihren etwa&lt;br /&gt;
100.000 Einwohnern ihre Wettbewerbsposition als Standort für Wohnen, Wirtschaft, Gewerbe&lt;br /&gt;
stärken kann und dass die Stadtregion auch zukünftig die Anforderungen an eine gute öffentliche&lt;br /&gt;
Infrastruktur erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 2: Wie wird diese Studie finanziert?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Konkretisierungsphase der Ausschreibung werden die Planungsbüros in Kürze einen Kostenplan&lt;br /&gt;
nachreichen. Die geschätzten Kosten liegen bei ca. 100.000 Euro. Je nachdem, wie viele Bausteine des Gutachtens im Landesprogramm &amp;quot;Stadtumbau West&amp;quot; als förderfähig anerkannt werden, sind Landeszuschüsse bis zu 75 % zu erwarten. Es ist vorgesehen, dass vorbehaltlich der Zustimmung der kommunalen Gremien, die verbleibenden Kosten zu 2/3 von der Stadt Fulda und zu 1/3 von den drei Nachbargemeinden getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage 3: Hält es der Magistrat für denkbar, über die kiinftige Planung zur Gewerbeflächenentwicklung gemeinsame Vereinbarungen (in der Stadtregion) zu treffen und diese evtl. vertraglich zu fixieren?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie soll ausdrücklich Grundlage für verbindliche Vereinbarungen der zukünftigen Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
sein. Diese Vereinbarungen werden zum einen Leitlinien für die gesamte Stadtregion,&lt;br /&gt;
aber auch zur eigenständigen Weiterentwicklung der einzelnen Kommunen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden aber auch konkrete Projektvorschläge definiert zur weiteren Zusammenarbeit. Dies&lt;br /&gt;
kann z. B. die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur mit Kostenverrechnung sein oder die gemeinsame&lt;br /&gt;
Außendarstellung als Wirtschaftsraum mit 100.000 Einwohnern. Die Gewerbeflächenentwicklung&lt;br /&gt;
wird ein entscheidender Themenschwerpunkt der Studie sein. Aufgrund der Analyse-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion und Nachfragen:'''&lt;br /&gt;
zeitlicher Rahmen: nicht auf lange bank bis Jahresende, diskussionsphase, soll innerhalb eines jahrs abgewickelt werden&lt;br /&gt;
Lindner auch westliche?&lt;br /&gt;
ob anfrage großenlü, westen wniger Gewicht,der liegt vor, eher nein sondern 4 genannte &lt;br /&gt;
petersberg, Künzell, Eichenzell,lenerd sieht zuschke hinwenung zur neudefinition von Begriffen regionalversamlung&lt;br /&gt;
Uschke spiegelt nur das wieder was entsteht&lt;br /&gt;
Oberzentrumsbegriff darf nicht verschwinden da auch kernstadt.&lt;br /&gt;
trischler; nochweitere drüber hinaus Lauterbach etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenneman, warum dann Westring bauen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fortsetzung der Berichterstattung über folgende Tagesordnungspunkte folgt in den nächsten Stunden und Tagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Demokratie ausbauen - statt abbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ent. plappert, eckrt sporer,stv. steffen werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6sitze spd 2 grüne 1 fdp1 cwe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schulkommission:&lt;br /&gt;
cdu&lt;br /&gt;
elerbeirei gelling, rckrdöring barlin reith&lt;br /&gt;
schüler litlith stuckenberg edwin kömpel mario kalschnne&lt;br /&gt;
einstimmig ngenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florenberg&lt;br /&gt;
norbert grimmel, manfred gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuelle stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stollberg: anträge und anfragen&lt;br /&gt;
sitzung bis 21 Uhr begrenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner: letzte Möglichkeit anfragen loszubekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd - 3. beitragfreies Kindergartenjahr welche auswirkungen aht das für Fulda?&lt;br /&gt;
wollen ericht imsozialausschuss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel sagt zu nach sommerpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders Sonderflugplatz eichenzellit beteiligung stadt fulda geplant,haftung, planung etc. was hat sich seit Sickels ablehung geändert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüth geht über aktuelle stunde hinaus&lt;br /&gt;
ob. alles in der Zeitung stehnde nihts darüber hinaus, im vorfeld informiert worden. &lt;br /&gt;
Skepsis bei Anliegern sondefluugplatznicht flughaafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner Westring b 254 Fahrverbot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sanierung Mainstraße Jennemann&lt;br /&gt;
wiewird Kreung gestaletet, sicerheit während baumaßnahmen&lt;br /&gt;
Zuschke: anwohnerversammlung in sturmiusschule, untrsucht anhand meherer Varianten, fußgängermpel mainstraße &lt;br /&gt;
überquerungshilfen an ästen der ronsbachstraße, nicht zebrastreifen &lt;br /&gt;
bauphase abschnittweises Bauen, schon in ausschreibung vorgesehn bauzaun, ampel, in ferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne sporer großflächiger einzelhandel   waarum wird sitzung ausgewietet früher wurden solche Anfrage zusammengefaßt&lt;br /&gt;
frage 1: verhandlungen 2002 zgestenden 5200 qm flläche, zielei petrsberg 2004&lt;br /&gt;
kommunale wertschöpfung (??)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp  bastio wäldchen überlagerung, wlche art gebäude,welche hÖhe&lt;br /&gt;
Zuschke 1 Offenlegung wird neuaaufgelegt und bereinigt werden, bebauungsplan geändert 6 meter nach innen&lt;br /&gt;
3 geschossige bauweise mit Flachdach, durchgeende Traufhöhe 9,50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
becker mülldeponie: hausund Gewrbemüll  aus 60ger Jahren, 175 000 kubk Abdeckung Bodenmenge beginn 2010 3,1 mill bronnzel, löschenrod 85 und 90 landeszuschüsse, 500000 eichenzell bleiben übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundwassrabsicherung keine drainage, keine Versiegelung, keine grundwasserschädenbsher aber von oen abdecken, kline gasexplosionen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blckrandbebaung. zugeständnisse hinsichtlich bausubstanz und höhe, &lt;br /&gt;
zuschke ja entspricht Gestltungsatzung  da exerimentalles bauen durch architektenwettbewerb entspricht es gestsatzung, über 3 Jahre damit befaßt&lt;br /&gt;
werteorientiertes Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reps: Übersung Niederschriften &lt;br /&gt;
ob nach 50 hgo kontrollrecht organ nimmt wahr aber nicht einzelnes Mitglied.&lt;br /&gt;
Unleichbehandlung ausdruck gegenerischen Wollens,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alt. Kreisumlage sonderstatusstätte 43,5%596000 euro an Landkreis sonderprüfung des Landesrechnungshofes&lt;br /&gt;
rechtliche Überlegunge hilfe Anwalt oder Hochschullehrer&lt;br /&gt;
einschätzung umstellunggeindefinanzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lüth: veränderunge 2008 ?&lt;br /&gt;
ob &amp;quot;historischer  Kompromiß&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner adecco seit wannbekannt?&lt;br /&gt;
am 20. märz erfahren 30.3 osthessennews 1.4. spd verffentlicht  &lt;br /&gt;
ppp Lehrstück private public pressing &lt;br /&gt;
ob; lese inteniv örtliche medien&lt;br /&gt;
streitpunkt mit denkmalbeirat, zuschke hat nicht eingeschaltet&lt;br /&gt;
veträge Unternehmen werden sich in dieser rt nicht binden lassen&lt;br /&gt;
alt: missbillige den ton den lindner &lt;br /&gt;
fort und wterbildunsbereoch bleibt hier&lt;br /&gt;
bauleitende Archtkten fragn wg wirh apfelbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
götz: anlaß nehemn um daraus zu  lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold adecco nicht treibende Kraft sondern damian werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke damian werner großes gelände am stadtrand es war adecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer:stimmt mit ppp at das nix zu tun, an allen Gremien vorbei, tabu zonen festlegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold webebanner Gestaltungssatung&lt;br /&gt;
zuchke: zeitlich beristete werbung synergie privte+städtische aspekte&lt;br /&gt;
gar nicht hinnehmbar peterstor duldung bis 31.7.&lt;br /&gt;
 riebald: alles genehmigungsfähig wennamt es schon findet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffntchees Interesse, fahnen nur mnutiös zugelassen&lt;br /&gt;
denkmalschutzbehörde für ausführung gestaltungssatzun zustndig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe ffm straße wird 4 spurig?&lt;br /&gt;
zusschke ortbeirat kohlhaus vpr planfestellung beteligt&lt;br /&gt;
bronnzell, anliegerversammlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke komplexe vorgänge vieleicht zu komplex für Riebold&lt;br /&gt;
ALT: lehnerz: neue kultur der auseinandersetzung&lt;br /&gt;
immer wieder tehemn bringen die längst abgehandelt sind&lt;br /&gt;
bescluus beteligung öffentlichkeit behörden offenlegung &lt;br /&gt;
butlerstr.spd lehnt ab enthaltung3n fdp, cwe grüne, zugestimmt cdu + rep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda westbahnanschluss 30 flustücke&lt;br /&gt;
11ja 1 gegenst 1 stimmenthaltung&lt;br /&gt;
güter ja cdu ja&lt;br /&gt;
enthaltung fdp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parlamentaaicher abend 15.9. &lt;br /&gt;
interkulturelle woche 23.9&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines im Internet veröffentlichten Wortprotokolls einer Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung [http://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W%3DTEXT+PH+LIKE+%27denkmalbeirat%27+ORDER+BY+DATUM/Descend%26M%3D19%26K%3DWOP_15_14-07-1994%26R%3DY%26U%3D1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.144.80</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Juli 2006</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Juli_2006"/>
				<updated>2006-07-30T11:11:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;cdu anfrage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Einladung ==&lt;br /&gt;
(worddokument downloadbar hier [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/TO_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 10.07.2006, 18.00 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 30.06.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Hartmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Resolutionen hinsichtlich der Einführung von [[Studiengebühren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Aufsichtsbehördliche Genehmigung der Haushaltssatzung der Stadt Fulda für das Jahr 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Änderung der Satzung für den [[Denkmalbeirat]] beim Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Wahl von Mitgliedern städtischer Gremien - Wahlperiode 2006 - 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Schulkommission&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gruppenwasserwerk Florenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - SV 10.07.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Ergänzungssatzung der Stadt Fulda, Stadtteil Lehnerz „Am Blumenweg“ gemäß § 34 Abs. 4 Nr. 3 des Baugesetzbuches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Ergebnisse der Beteiligung der Behörden gemäß § 4(1) BauGB;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beschluss über die Offenlegung gemäß §§ 3(2) u. 4(2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Bebauungsplan Nr. 31, Änd. 1 „Verlängerte Buttlarstraße“ der Stadt Fulda im verein-fachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bebauungsplan Nr. 102, Änderung Nr. 7  ‘Industriepark Fulda - West’ im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB.&lt;br /&gt;
Aufstellungsbeschluss, Offenlegung und Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß §§ 2 (1), 3 (2) u. 4 (2) BauGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Grundstücksangelegenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmä-ßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industrie-park Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung zu Top 6 der TO I:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht der Anfragen und Anträge kann über „www.fulda.de Bürgerservice / Stadtverwaltung / Politische Gremien“ eingesehen werden; die vollständigen Unterlagen liegen im Bürgerbüro zur Einsicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfragen ==&lt;br /&gt;
(Liste downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Anfragen_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Gehwegplatten am Platz der Weißen Rose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2	Anfrage der FDP-Fraktion betr. die Baugebiete „Bastion“ und „Wohnpark Wäldchen“ im Bereich der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Sanierung bzw. den Neubau der Mainstraße [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage01]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4	Anfrage der SPD-Fraktion betr. die Verlagerung der [[Adecco]]- Hauptverwaltung [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage02]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5	Anfrage der SPD-Fraktion betr. versch. Straßen und Verkehr im Südend [http://www.spd-fulda.de/anfragen/anfragen060710.html#anfrage03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Kürzungen der Regionalmittel für den ÖPNV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7	Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8	Anfrage der CDU-Fraktion betr. den Stand hinsichtlich der beabsichtigten Änderung der Kreisumlage für Sonderstatusstädte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9	Anfrage der CWE-Fraktion betr. den Planungsstand des Ausbaues der Frankfurter Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10	Anfrage der CWE-Fraktion betr. die geplanten Sanierungen der ehemaligen Mülldeponien Bronnzell und Löschenrod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. die Übereinstimmung der [[Universitätsplatz Blockrandbebauung|Blockrandbebauung Rabanusstraße]] mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. den [[Hartz IV|Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung]] (1 Euro-Jobs) bei Stellen in städt. Verantwortung [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13	Anfrage der Wählergruppe DIE LINKE. Offene Liste betr. Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen|Anfrage hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14	Anfrage der Partei Die Republikaner betr. die Übersendung von Ergebnisniederschriften des Magistrats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die geplante Novellierung des Hess. Naturschutzgesetzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bibliotheken für ganztägig arbeitende Schulen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anliegerversammlungen „Entwicklung südliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Anbringung von Werbebannern und Plakaten im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Unterrichtsaufnahme in der neuen Schule in der Fulda Galerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Straftaten während der Fußballweltmeisterschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. großflächigen Einzelhandel in Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22	Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. den Bewuchs im Rand des Schlossgartenspielplatzes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge ==&lt;br /&gt;
Liste als word dokument downloadbar hier: [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Sitzungen/Antraege_SV.doc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sicherung von Interessen der Stadt durch städtebauliche Verträge [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag01]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Sanierung von Straßen im Stadtgebiet [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag02]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die Einrichtung einer Ampelanlage an der Kreuzung Mainstraße/Ronsbachstraße [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag03]&lt;br /&gt;
*Antrag der SPD-Fraktion betr. die flächendeckende Einrichtung von „DSL“ [http://www.spd-fulda.de/antraege/antraege060710.html#antrag04]&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Hinweisbeschilderung auf der A 66 von Frankfurt nach Fulda&lt;br /&gt;
*Antrag der CDU-Fraktion betr. die Beleuchtung der Fußgängerunterführung unter der Bardostraße&lt;br /&gt;
*Antrag der CWE-Fraktion betr. den [[Universitätsplatz#Grundsatzbeschluss|Grundsatzbeschluss]] zur Randbebauung und Gestaltung des Universitätsplatzes&lt;br /&gt;
*Antrag der Wählergruppe Die LINKE. Offene Liste betr. Nichtbefassung bezüglich des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|Antrag hier]]&lt;br /&gt;
*Antrag der Partei Die Republikaner betr. die Einrichtung einer „Blauen Papiertonne“&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. die Radwegelücken zwischen der Innenstadt und der Auffahrt zum Milseburg-Radweg&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Gefahrstellen der in das Schulviertel führenden Radwege&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Öffnung des Pausenhofes der Domschule zu unterrichtsfreien Zeiten&lt;br /&gt;
*Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen betr. Bürgerversammlungen zur [[Universitätsplatz|Umgestaltung des Universitätsplatzes]] und angrenzender Bereiche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen ===&lt;br /&gt;
Anfrage zur Stadtverordnetenversammlung am 10. Juli 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreff: Veröffentlichung von Niederschriften und Beschlüssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wo und wann sind die Niederschriften und Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung  des letzten halben Jahres veröffentlicht worden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche Gründe sprechen gegen die Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen auf den Webseiten der Stadt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen hessischen Städten können Bürger die Protokolle&lt;br /&gt;
der Stadtverordnetensitzung auf Verlangen/Nachfragen einsehen.&lt;br /&gt;
In anderen Städten wie z.B. Marburg, Frankfurt und in kürze auch Gießen sind diese sogar auf der städtischen Internetpräsenz für jeden abrufbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Einsatz von Arbeitslosen mit Mehraufwandsentschädigung ( 1 Euro Jobs) bei Stellen in städtischer Verantwortung  ===&lt;br /&gt;
Fulda, den 23.6.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	In welchen Verwaltungen, Betriebsamt, Schulen in Trägerschaft der Stadt Fulda wurden bis zum Stichtag 1.6.06 wieviele Arbeitsgelegenheiten für sog. 1 Euro Jobber geschaffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Wieviele Personen waren zum Stichtag 1.6.06 an der [[Bardoschule]] als Arbeitslose mit Mehraufwandsentschädigung eingesetzt? Was genau umfasst deren Aufgabenbereich?	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten neben der mündlichen Beantwortung die datailierten Zahlen in der Niederschrift festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfrage: Übereinstimmung Blockrandbebauung Rabanusstraße mit Gestaltungssatzung der Stadt Fulda ===&lt;br /&gt;
1.	Entsprechen die Architektenentwürfe des [[Q-Park]] Preisgerichtes der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
z.B.  „...bekennt sich die Stadt Fulda ausdrücklich zur Ermöglichung zeitgenössischen und&lt;br /&gt;
experimentellen Bauens. Sie schafft hierfür Raum durch entsprechende Ausgestaltung von Bebauungsplänen, soweit die beplanten Gebiete nicht in direktem räumlichen oder optischen Bezug zu historischer oder gewachsener ... Bausubstanz stehen...“  aus der Gestaltungssatzung beschlossen am 13.2.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des [[Denkmalbeirat]]es===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung'''&lt;br /&gt;
In der Durchführungsverordnung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes Organisation und Verfahren der Denkmalbehörden - Hessen – Hessisches Ministeriums für Wissenschaft und Kunst Vom 11. Mai 2005 (StAnz. 2005 S. 1904)&lt;br /&gt;
GLl.-Nr.: 76  heißt  es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''8. Denkmalbeiräte'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''...Darüber hinaus sollte dem [[Denkmalbeirat]] auch je ein Vertreter der im Kreistag beziehungsweise der Stadtverordnetenversammlung vertretenen politischen Parteien mit beratender Stimme angehören.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mustersatzung wird dies dann so aufgeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(3) Die im Kreistag/in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien entsenden je eines ihrer Mitglieder oder einen fachkundigen Bürger ihres Vertrauens mit beratender Stimme in den Denkmalbeirat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Durchführungsverordnung nach der Änderung der HGO vom 1. April 2005 bzgl. Fraktionsstatus erlassen wurde, sind hiermit ausdrücklich je ein Mitglied aller in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr sollte geprüft werden, inwieweit die bisher geltende Satzung des Denkmalbeirates Fulda noch der Durchführungsverordnung vom 11. Mai 2005 entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere diese Grundsätze finden in der Fuldaer Satzung keine Anwendung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„soll jeder Magistrat oder Kreisausschuss nach Anhörung des Landesamts für Denkmalpflege Hessen einen sachverständigen, unabhängigen Denkmalbeirat berufen.“&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
''„Es ist erwünscht, dass der Denkmalbeirat die denkmalpflegerischen Belange in seinem Arbeitsgebiet gegenüber der Öffentlichkeit vertritt und die Vereine und Institutionen, die Denkmalpflege fördern und vertreten, berät und unterstützt“ .''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Gründen beantragen wir Nichtbefassung des Antrages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Satzung sollte in Übereinstimmung mit der im Staatsanzeiger veröffentlichten Durchführungsverordnung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 11. Mai 2005 erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution [[Studiengebühren]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante der SPD)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda fordert die Hessische Landesregierung auf, den Gesetzentwurf zur Einführung von Studiengebühren zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hochschulstandort Fulda wird durch einen zu erwartenden Rückgang der Zahl der Studierenden gerade im IT – Bereich und in den Wirtschaftswissenschaften leiden. Gerade der Ausbau der Hochschule Fulda hat der gesamten Region wertvolle Impulse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung wendet sich gegen die dreifachen Gebühren für Studierende aus Nicht – EU – Ländern. Hierdurch werden die Bemühungen der Bundesregierung zur Stärkung der wissenschaftlichen Infrastruktur insbesondere für afrikanische Staaten konterkariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Resolution (Variante GRÜNE)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda wendet sich entschieden gegen die Einführung von Studiengebühren in Hessen und unterstützt die Proteste der Studierenden in Fulda und ganz Hessen dagegen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Magistrat auf, unter Ausschöpfung aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, auf die Landesregierung einzuwirken, diesen Beschluss wieder zurückzunehmen. Die Stadtverordnetenversammlung fordert die Landesregierung auf, endlich ihre Verantwortung für die Finanzierung der Hochschulen wahrzunehmen und den Hochschulen eine angemessene Ausstattung für ihre künftige Weiterentwicklung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diskussion:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resolutionsvorschläge wurden nicht verlesen (z.B. für die Zuhörer), inhaltlich wurden die vorliegenden Resolutionen nicht diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerhard Stollberg]] (CDU) beantragte Nichtbefassung mit dem Argument sie seien letztes Mittel, müßten speziell die Stadt betreffen, würden äußert selten eingesetzt, umso mehr Resolutionen verabschiedet würden um so weniger Gewicht hätten sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei weiterhin eine landespolitische Entscheidung, so könne beispielsweise die Mehrwertsteuererhöhung auch nicht im Stadtparlament diskutiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Lindner entgegnete, dass sehr wohl die Stadt mit der Entwicklung der Hochschule betroffen sei man wolle nur nicht CDU Stadtverordnete wie [[Margarete Ziegler-Raschdorf]] in Verlegenheit bringen, in Fulda in einer Resolution gegen etwas zu stimmen, was sie als Landtagsabgeordnte mittragen müsse. Er erwähnte die Resolution der Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt, [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2006#Aktuelle Stunde|auf die hier im Wiki bereits im Mai hingewiesen wurde]]. Die inhaltlichen Argumentationen von Herrn Lindner sind in der Niederschrift nicht enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschäftsordnungsantrag der CDU Fraktion auf Nichtbefassung wird abgestimmt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Abstimmungsergebnis:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag auf Nichtbehandlung wurde mit den Stimmen von CDU, FDP CWE angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Niederschrift: &amp;quot;39 Ja-Stimmen, 16 Gegenstimmen, 0 Stimmenthaltung(en)&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse'''&lt;br /&gt;
ON vorab 6.7.06: Veröffentlichung Resolutionsentwurf Grüne [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126202]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FZ 12.7.06: &amp;quot;Die von SPD und Grünen vorgeschlagenen Resolutionen gegen Studiengebühren kippte die CDU von der Tagesordnung&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148598]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung II ===&lt;br /&gt;
Die Punkte der Tagesordnung II wurden in den Auschüssen abgestimmt und am Block in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme bildete der Punkt 5., der Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] dieser wurde wegen einer sich abzeichnenden Erweiterung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bebauungsplan Stadtteil Rodges und [[Industriepark Fulda West]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Rodges Nr. 1 „Erweiterung Rodges“ und gleichzeitig Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes Nr. 102  „Industriepark Fulda West“&lt;br /&gt;
Satzungsbeschluss gemäß § 10 (1) BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ausschüssen wurden diese beiden Punkte behandelt. Pläne und Details sind in den Ausschussprotokollen enthalten. Auf Wunsch gibt die Linke.Offene Liste Einsicht in die Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Änderung eines Teilbereiches des Bebauungsplanes [[Industriepark Fulda West]] handelt es sich um die Freigabe zur Bebauung der bislang reservierten Grundstücke für einen Bahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angedacht ist hier eine [[Biomasse]]Kraftwerk, durch diese Umwidmung des Bebauungsplanes kann hier im vereinfachten Verfahren bebaut werden. Dadurch erfahren u.U. städtische Gremien später oder gar nicht von der Entwicklung des Vorhabens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann es sein, dass das Zurückziehen des Antrages mit der späteren Pressemeldung vom 20.7.06 zusammenhängt, nachdem das Land Hessen Bahnanschlüsse fördert? (Anmerkung des Besuchers nach ein paar Tagen Abstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(FZ) Keine Züge für Fulda-West - Stadt verkauft Flächen, die eigentlich für Gleise reserviert waren [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(osthessennews) Werden über 1 Million Tonnen Güter von der Straße auf die Schiene verlagert? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126554]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== andere Punkte Tagesordnung II ====&lt;br /&gt;
wurden am Block mit 52 Ja, 2 Gegenstimmen und 2 Stimmenthaltungen angenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Weiterentwicklung der Organisations- und Rechtsstruktur des Sondervermögens Eigenbetrieb „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel dafür, wie eine GmbH, die &amp;quot;Fuldaer Parkstätten GmbH zurück in einen städtischen Eigenbetrieb überführt wird. Motiv war eine &amp;quot;Verschlankung&amp;quot; der Verwaltung ([[Cornelia Zuschke|Zuschke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Änderung der Satzung über Sondernutzung an öffentlichen Straßen und über Sondernutzungsgebühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Wahl/Wiederwahl von Ortsgerichtsmitgliedern für die Stadtbezirke Fulda I - IV und VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsgerichtsmitglieder sind ehrenamtliche &amp;quot;Schlichter&amp;quot; in den Ortsteilen, die zur Entlastung der Justiz im Vorfeld versuchen Regulungen unter Streitparteien herbeizuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Inanspruchnahme von Deckungsreservemitteln für überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben im Haushaltsjahr 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. zurückgezogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“  für den Bereich „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Gebietsfestlegung nach § 171b BauGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Bund-Länder-Programm „Stadtumbau West“ Fördergebiet „Südliche Innenstadt Fulda“&lt;br /&gt;
Informationsvorlage für die städtischen Gremien: Rückblick - Ausblick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Sanierungsbedarf im Bereich der Florengasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich Florengasse wurde die Voruntersuchung zur Sanierungsbedürftigkeit eingeleitet. Dies hört sich formal und nicht wichtig an, ist aber die Vorstufe zur Erklärung des Bereiches zum Sanierungsgebiet. Laut [[Cornelia Zuschke|Zuschke]]steht das Ergebnis quasi schon fest, nach ihrer Auffassung ist die Ausweisung zum Sanierungsgebiet unumgänglich.  Interessant: In der Woche, als der Bauausschuss den Beschluss zur Eröffnung des Sanierungsverfahren festklopfte, kaufte Investor [[Willi Kropp|Kropp]] das [[Molkereigelände]]. Die Hausbesitzer in der Florengasse haben nun mit umfangreichen Untersuchungen ihrer Grundstücke zu rechnen, eine Auskunftspflicht bis in die familären Verhältnisse hinein besteht. Mehr siehe [[Sanierungsgebiet Florengasse]] und [[Molkereigelände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Erweiterung des Geltungsbereiches des Hessischen Landesprogramms „Einfache Stadterneuerung“ des Erneuerungsgebietes „Kernstadt Fulda“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.	Abschluss und Abrechnung der Sanierungsmaßnahme „Westliche Innenstadt“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was steckt dahinter:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Universitätsplatz]] ===&lt;br /&gt;
'''Kenntnisnahme der Ergebnisse des Wettbewerbs und der Vorplanungen zum Universitätsplatz als Grundlage für die weiteren Planungen und Vertragsverhandlungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde klargestellt, dass heute keine Beschlussfassung anstünde und wollte schon zum nächsten Tagesordnungspunkt übergehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stadtverordneten wurde nichts zur Kenntnis gegeben. Jedoch wurde in der Woche zuvor für den 6.7. zu einer nur zwei Tage zuvor angekündigten Ausschußsitzung (siehe Amtliche Bekanntmachung FZ v. 4.7.06) des Bau- gemeinsam mit dem Haupt- und Finanzausschuß eingeladen. Dazu wurden umfangreiche Papiere und Zeichnungen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Mitglieder bzw. Faktionsvorsitzenden der dort anwesenden Parteien verfügen wohl über die wichtigen Unterlagen. Wir werden die Unterlagen im Beitrag [[Universitätsplatz]] und [[Universitätsplatz Blockrandbebauung]] dokumentieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold von der Fraktion der GRÜNEN ergriff jedoch das Wort und gab eine Stellungnahme ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Q-Park]] betreibe in Fulda schon 940 Stellplätze in bester Lage, laut Ausage von [[Q-Park]] befinde man sich in Fulda auf äußerst niedrigem Preisnivau, es steht zu befürchten, dass die Preise angehoben würden. Sie kritisierte weiter den oberirdischen Alieferungsverkehr, die Planung des Abrisses führt den Denkmalschutz ad adsurdum, dies lege den Verdacht der „Vetternwirtschaft“ in der CDU nahe. Das geplante Gebäude sei nur 1,40 m niedriger als der gegenüber liegende Kaufhof, Fehler in der Darstellung und Planung liegen vor, das Gebäude mache den Dalberg-Schulhof zu einem „dunklen Loch“.  Das Schulhofgelände wird für 1 Euro verkauft.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Überdies verletze der Magistrat das achte Gebot („Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten“), wenn er dem Investor [[Q-Park]] Kompetenz beim Bau von Geschäftshäusern attestiere.&amp;quot; (FZ Bericht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend ging sie auf Alternativen für den Schulsport während der Bauphase ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] antwortete auf die Stellungnahme verärgert, Riebold befände sich auf ''einer moralischen Anhöhe'' das 8. Gebot zu bemühen. Zum Vorwurf der Vetternwirtschaft betonte er die besondere Qualität des &amp;quot;workshops&amp;quot; dort wurde in allen facetten diskutiert und der Landesdenkmalpfleger war eingebunden. Er führte die Referenzlisten von 22 Projekten an, bei denen [[Q-Park]] in Stadtzentren an Gebäude erstellt habe (z.B münchen, oberanger 35).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich zeigte sich Möller empört darüber, das die Anlieger-Eigentümer zu einer Beteiligungsversammlung eingeladen waren, zu Frau Riebold gewand schimpfte er &amp;quot;sie waren trotzdem erschienen&amp;quot;. Weiterhin fahre sie &amp;quot;vollaufgeblasene Argumentationslinien&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbaurätin Cornelia Zuschke zeigte sich ebenfalls empört und forderte Riebold auf ihre Anschuldigungen zurücknehmen, es gebe keine Schweinerein hinter verschlossenen Türen, Unterlagen wurden öffentlich gemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold entgegnete und mußte gegen Anwürfe aus den CDU Bänken ausrufen &amp;quot;kann ich mal ausreden, verdammt noch mal&amp;quot;, Eine Entwicklungsgsellschaft sei nicht der Bauträger [[Q-Park]], sie habe recherchiert und angerufen und bekam keinen derartigen Bau genannt. Weiterhin sei sie Anliegerin der Ecke Bahnhofstraße/Heinrichstraße und mußte sich in die Anliegerversammlung (Juni 2006) hineinschleichen, das angesprochene &amp;quot;fz forum&amp;quot; (November 2005) sei nicht Bürgerbeteiligung sondern schlicht eine Veranstaltung Lokalzeitung mit ausgesuchtem Publikum gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Jennemann (SPD), in dieser Legislaturperiode mit dem Vorsitz im Umweltausschuß belohnt, fand harte Worte: Riebold könne sich Details nicht merken, konstatierte eine schlampige Vorbereitung und bezichtigte sie &amp;quot;Geschäftsordnungsspielereien&amp;quot;. Die SPD werde darauf achten, dass das Lastenheft abgearbeit wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussprache wurde beendet &amp;quot;ich gehe davon aus das Verwaltung wie bisher weiter arbeiten soll&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abstimmung fand wie angekündigt nicht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Besucherbericht)&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzungsänderung Denkmalbeirat ===&lt;br /&gt;
Herr Alt (CDU) begründete den Antrag auf Satzungsänderung des Denkmalbeirates dahingehend, dass das Gremium verkleinert werden solle. Der CDU Antrag, dass nur noch Fraktionen teilnehmen sollen wurde im Ältestenrat (unter Beteiligung der SPD) modifiziert:&lt;br /&gt;
Statt bisher 6 Parteienvertretern mit beratender Stimme (CDU,SPD,GRÜNE,CWE,FPD,REP) soll der Parteienproporz zum Tragen kommen: dies bedeut 3 CDU, 2 SPD, 1 Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul erinnert an den [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#Antrag: Antrag auf Nichtbefassung bzgl. des Änderungsantrages zur Satzung des Denkmalbeirates|bestehenden Antrag der LINKE.Offene Liste auf Nichtbefassung]] wegen fehlener Übereinstimmung mit der Durchführungsverordnung des Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Dokument aus dem Staatsanzeiger hier [http://www.hmwk.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMWK/HMWK_Internet/med/2e7/2e770529-26d2-8a01-44b9-461bf5aa60df,22222222-2222-2222-2222-222222222222.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SPD Fraktionsvorsitzende Bernhard Lindner will eine dezidierte Aussage, ob die rechtliche Situation geprüft sei, damit keine Legenden geschmiedet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OB Gerhard Möller antwortet das Rechtsamt habe geprüft, es sei keine Verpflichtung die Mustersatzung so zu verwenden, es sei Sache des Parlamentes, wie Beteilungungsrechte organisiert werden sollten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtverordneter Ernst Sporer (GRÜNE) entgegnet der Erlass sei ganz aktuell aus 2005 und bezweifelt die rechtliche Situation, man solle auch das demokratische Rückrat haben, die kleinen Parteien nich auszuschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders (FDP) gibt zu bedenken, dass die Rechte der Stadtverordnten als beratendes Gremium sowieso recht beschränkt seien, der Landesgesetzgeber hat sich dabei etwas gedacht: unabhängig von Fraktionszwängen soll größtmöglicher Konsens erreicht werden. So wir die Meinungsvielfalt verkleinert, er benutze den Ausdruck &amp;quot;Arroganz der Macht&amp;quot; und &amp;quot;Demonstration von Macht&amp;quot;, &amp;quot;mit Bürgernähe hat das nichts zu tun&amp;quot;, war sein statement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner (SPD) sieht Denkmalbeirat als &amp;quot;Hilforganisationen des Magistrates&amp;quot; von sachkundigen Bürgern, die politische Seite soll begrenzt sein, Landesrecht sei Eingriff in kommunale Selbstbestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stollberg (CDU) sieht eine erhebliche Ausweitung durch Wegfall der 5% Hürde, 5 sachkundige Bürger als beratende aus der Stadtverordnten genügen, Regelung widerspricht nicht der Durchführungsverordnung, &amp;quot;es ist keine Sollvorschrift&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Riebold (Grüne) rief aus: die beratenden Stadtverordneten wurden bisher nie ausgegrenzt, &amp;quot;jetzt kriegen Sie das Muffensausen nur weil plötzlich auch ein Vertreter der Linken in der Stadtverordnetenversammlung sitzt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Maul (Die LINKE.Offene Liste) &amp;quot;Sie entziehen uns jede Grundlage der Mitarbeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Rainer Götz (SPD) zeigt sich überrascht &amp;quot;von der Vehemenz wie 1 Mann-Fraktionen überall dabei sein wollen&amp;quot;, Sachverstand soll einfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt CDU &amp;quot;ich will unterstreichen was Herr Götz (SPD) gesagt hat,es ist nicht ursächliche Angelegenheit, dass Stadtverordnte dort sitzen&amp;quot; man sei so nicht arbeitsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Sporer entgegnet: Argument &amp;quot;keine Arbeitsfähigkeit&amp;quot; sei Popanz, Parteienarroganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Abstimmung wurde die Satzungsänderung beschlossen, die Stadtverordneten von CWE, FDP, LINKE.Offene Liste und REP aus der Teilnahme am Denkmalbeirat auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(genaue Abstimmungsergebnisse nach Erhalt der Niederschrift)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
FZ 13.7.06 D[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=148829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahlen zu Gremien ===&lt;br /&gt;
==== Gruppenwasserwerk Florenberg ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebskommission „Parkstätten, Gas und Wasser Fulda“ ====&lt;br /&gt;
Zu besetzen sind: 7 Sitze CDU, 2 SPD, 1 GRÜNE, 1 FDP, 1 CWE  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 58 Stadtverordneten stimmten 34 für CDU Liste, 12 SPD, 6 GRÜNE, 3 FDP, 3 CWE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schulkommission ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr nach Erhalt der Niederschrift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Stunde, Anträge und Anfragen==&lt;br /&gt;
Zunächst versuchte Gerhard Stollberg (CDU) die Sitzungszeit angesichts des schönen Sommerwetters auf 21 Uhr zu begrenzen, Lindner (SPD) widerspricht, dies sei hier die letzte Möglichkeit die Anliegen vor der Sommerpause loszubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden hatte man bei manchen Berichterstattern und Antworten das merkwürdige Gefühl, dass das jeweilige Thema in die Länge gezogen wurde, um die öffentliche Beantwortung mancher Anfragen hinauszuzögen (z.B. bei CDU und detaillierte Ausführungen zu Kreisumlage und Jennemann (SPD) zu Bauvorhaben in der Mainstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktuelle Stunde===&lt;br /&gt;
Zur Frage der SPD zum dritten beitragfreien Kindergartenjahr und die Auswirkungen für Fulda sagte Sozialdezernent Dippel die Beantwortung nach der Sommerpause zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Lenders von der FDP fragt nach dem Sonderflugplatz Eichenzell und ob eine Beteiligung der Stadt Fulda geplant sei. Weiterhin wollte er wissen was sich seit der Ablehnung von Sickels geändert habe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Lüth (SPD) ist der Menung die Thematik gehe über aktuelle Stunde hinaus. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] beantwortet die Frage dahingehend, dass es nichts über das in der Zeitung stehende hinaus gäbe, man sei im Vorfeld informiert worden. Bei den Anliegern bestehe. Er betonte es handle sich dabei um einen Sonderfluugplatz und nicht um einem Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anfrage der CDU-Fraktion betr. die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand====&lt;br /&gt;
Die CDU-Stadtverordnetenfraktion verfolgt mit Sorge die Diskussion über die Ansiedlung  von großflächigem Einzelhandel am Stadtrand. Sie  begrüßt die Ankündigung, ein gemeinsames Gutachten für die Stadtregiona zur künftigen Entwicklung in Aufrag zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1: Welche Themenschwerpunkte soll das Gutachten beinhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
text aus Niederschrift folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
großflächiger einzelhandelam stadtrand&lt;br /&gt;
wie wird studie finanziert?&lt;br /&gt;
Zuschke: Interkommunale studie, leitbildprägung, siedlungsentwicklung, Infrastruktur kostenla Planungsbüro zuchusse stadtumbau west 2/3 Stadt Fulda&lt;br /&gt;
gemeinsame verinbarungen stadtregion, snn und zweck, Projektvorschläge, Konsens gefunden werden mit Nahbagemenden&lt;br /&gt;
zeitlicher Rahmen: nicht auf lange bank bis Jahresende, diskussionsphase, soll innerhalb eines jahrs abgewickelt werden&lt;br /&gt;
Lindner auch westliche?&lt;br /&gt;
ob anfrage großenlü, westen wniger Gewicht,der liegt vor, eher nein sondern 4 genannte &lt;br /&gt;
petersberg, Künzell, Eichenzell,lenerd sieht zuschke hinwenung zur neudefinition von Begriffen regionalversamlung&lt;br /&gt;
Uschke spiegelt nur das wieder was entsteht&lt;br /&gt;
Oberzentrumsbegriff darf nicht verschwinden da auch kernstadt.&lt;br /&gt;
trischler; nochweitere drüber hinaus Lauterbach etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenneman, warum dann Westring bauen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fortsetzung der Berichterstattung über folgende Tagesordnungspunkte folgt in den nächsten Stunden und Tagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch [[Programm - Demokratie ausbauen - statt abbauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ent. plappert, eckrt sporer,stv. steffen werner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6sitze spd 2 grüne 1 fdp1 cwe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schulkommission:&lt;br /&gt;
cdu&lt;br /&gt;
elerbeirei gelling, rckrdöring barlin reith&lt;br /&gt;
schüler litlith stuckenberg edwin kömpel mario kalschnne&lt;br /&gt;
einstimmig ngenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
florenberg&lt;br /&gt;
norbert grimmel, manfred gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuelle stunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stollberg: anträge und anfragen&lt;br /&gt;
sitzung bis 21 Uhr begrenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner: letzte Möglichkeit anfragen loszubekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd - 3. beitragfreies Kindergartenjahr welche auswirkungen aht das für Fulda?&lt;br /&gt;
wollen ericht imsozialausschuss haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel sagt zu nach sommerpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders Sonderflugplatz eichenzellit beteiligung stadt fulda geplant,haftung, planung etc. was hat sich seit Sickels ablehung geändert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lüth geht über aktuelle stunde hinaus&lt;br /&gt;
ob. alles in der Zeitung stehnde nihts darüber hinaus, im vorfeld informiert worden. &lt;br /&gt;
Skepsis bei Anliegern sondefluugplatznicht flughaafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner Westring b 254 Fahrverbot,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sanierung Mainstraße Jennemann&lt;br /&gt;
wiewird Kreung gestaletet, sicerheit während baumaßnahmen&lt;br /&gt;
Zuschke: anwohnerversammlung in sturmiusschule, untrsucht anhand meherer Varianten, fußgängermpel mainstraße &lt;br /&gt;
überquerungshilfen an ästen der ronsbachstraße, nicht zebrastreifen &lt;br /&gt;
bauphase abschnittweises Bauen, schon in ausschreibung vorgesehn bauzaun, ampel, in ferien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne sporer großflächiger einzelhandel   waarum wird sitzung ausgewietet früher wurden solche Anfrage zusammengefaßt&lt;br /&gt;
frage 1: verhandlungen 2002 zgestenden 5200 qm flläche, zielei petrsberg 2004&lt;br /&gt;
kommunale wertschöpfung (??)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp  bastio wäldchen überlagerung, wlche art gebäude,welche hÖhe&lt;br /&gt;
Zuschke 1 Offenlegung wird neuaaufgelegt und bereinigt werden, bebauungsplan geändert 6 meter nach innen&lt;br /&gt;
3 geschossige bauweise mit Flachdach, durchgeende Traufhöhe 9,50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
becker mülldeponie: hausund Gewrbemüll  aus 60ger Jahren, 175 000 kubk Abdeckung Bodenmenge beginn 2010 3,1 mill bronnzel, löschenrod 85 und 90 landeszuschüsse, 500000 eichenzell bleiben übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundwassrabsicherung keine drainage, keine Versiegelung, keine grundwasserschädenbsher aber von oen abdecken, kline gasexplosionen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
blckrandbebaung. zugeständnisse hinsichtlich bausubstanz und höhe, &lt;br /&gt;
zuschke ja entspricht Gestltungsatzung  da exerimentalles bauen durch architektenwettbewerb entspricht es gestsatzung, über 3 Jahre damit befaßt&lt;br /&gt;
werteorientiertes Papier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reps: Übersung Niederschriften &lt;br /&gt;
ob nach 50 hgo kontrollrecht organ nimmt wahr aber nicht einzelnes Mitglied.&lt;br /&gt;
Unleichbehandlung ausdruck gegenerischen Wollens,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alt. Kreisumlage sonderstatusstätte 43,5%596000 euro an Landkreis sonderprüfung des Landesrechnungshofes&lt;br /&gt;
rechtliche Überlegunge hilfe Anwalt oder Hochschullehrer&lt;br /&gt;
einschätzung umstellunggeindefinanzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lüth: veränderunge 2008 ?&lt;br /&gt;
ob &amp;quot;historischer  Kompromiß&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner adecco seit wannbekannt?&lt;br /&gt;
am 20. märz erfahren 30.3 osthessennews 1.4. spd verffentlicht  &lt;br /&gt;
ppp Lehrstück private public pressing &lt;br /&gt;
ob; lese inteniv örtliche medien&lt;br /&gt;
streitpunkt mit denkmalbeirat, zuschke hat nicht eingeschaltet&lt;br /&gt;
veträge Unternehmen werden sich in dieser rt nicht binden lassen&lt;br /&gt;
alt: missbillige den ton den lindner &lt;br /&gt;
fort und wterbildunsbereoch bleibt hier&lt;br /&gt;
bauleitende Archtkten fragn wg wirh apfelbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
götz: anlaß nehemn um daraus zu  lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold adecco nicht treibende Kraft sondern damian werner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke damian werner großes gelände am stadtrand es war adecco&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer:stimmt mit ppp at das nix zu tun, an allen Gremien vorbei, tabu zonen festlegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
riebold webebanner Gestaltungssatung&lt;br /&gt;
zuchke: zeitlich beristete werbung synergie privte+städtische aspekte&lt;br /&gt;
gar nicht hinnehmbar peterstor duldung bis 31.7.&lt;br /&gt;
 riebald: alles genehmigungsfähig wennamt es schon findet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
öffntchees Interesse, fahnen nur mnutiös zugelassen&lt;br /&gt;
denkmalschutzbehörde für ausführung gestaltungssatzun zustndig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe ffm straße wird 4 spurig?&lt;br /&gt;
zusschke ortbeirat kohlhaus vpr planfestellung beteligt&lt;br /&gt;
bronnzell, anliegerversammlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zuschke komplexe vorgänge vieleicht zu komplex für Riebold&lt;br /&gt;
ALT: lehnerz: neue kultur der auseinandersetzung&lt;br /&gt;
immer wieder tehemn bringen die längst abgehandelt sind&lt;br /&gt;
bescluus beteligung öffentlichkeit behörden offenlegung &lt;br /&gt;
butlerstr.spd lehnt ab enthaltung3n fdp, cwe grüne, zugestimmt cdu + rep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda westbahnanschluss 30 flustücke&lt;br /&gt;
11ja 1 gegenst 1 stimmenthaltung&lt;br /&gt;
güter ja cdu ja&lt;br /&gt;
enthaltung fdp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
parlamentaaicher abend 15.9. &lt;br /&gt;
interkulturelle woche 23.9&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel eines im Internet veröffentlichten Wortprotokolls einer Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung [http://www.stvv.frankfurt.de/PARLISLINK/DDW?W%3DTEXT+PH+LIKE+%27denkmalbeirat%27+ORDER+BY+DATUM/Descend%26M%3D19%26K%3DWOP_15_14-07-1994%26R%3DY%26U%3D1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.144.80</name></author>	</entry>

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		<title>Eingaben</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bürger in Fulda haben die Möglichkeit durch Eingaben, Gesuche und Petitionen ein Thema in die Beratung der Ausschüsse, zur Behandlung in der Stadtverordnetenversammlung und zur Abstimmung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger sollten von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und sich nicht auf die Parteien im Stadtparlament verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Grundlage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/ortsrecht/10_3.htm]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eingaben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) 	&lt;br /&gt;
Eingaben und Gesuche von Bürgern / Bürgerinnen und Einwohnern / Einwohnerinnen an den Stadtverordnetenvorsteher / die Stadtverordnetenvorsteherin (Petitionen) sind den zuständigen Ausschüssen zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. Die so gefassten Beschlüsse sind auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung als Punkt &amp;quot;Petitionen&amp;quot; zu setzen und zur Einsicht auszulegen. Sofern nicht im Einzelfall Berichterstattung gefordert wird, entscheidet die Stadtverordnetenversammlung ohne Aussprache nach Vorschlag des Ausschusses. Wird Antrag auf Berichterstattung gestellt, bedarf dieser der Unterstützung von mindestens drei Stadtverordneten. Dem Petenten / Der Petentin ist mitzuteilen, mit welchem Ergebnis seine / ihre Eingabe erledigt worden ist. Dieses Verfahren gilt entsprechend für Eingaben und Gesuche an einzelne Stadtverordnete mit der Maßgabe, dass diese Eingaben und Gesuche dem Stadtverordnetenvorsteher / der Stadtverordnetenvorsteherin zuzuleiten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) 	&lt;br /&gt;
Eingaben, die Gegenstände behandeln, für die die Stadtverordnetenversammlung nicht zuständig ist, sind unzulässig und zurückzuweisen. Dem Einsender / Der Einsenderin sind die Gründe der Zurückweisung mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= § 8b HGO = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hessenrecht.hessen.de/gesetze/33_kommunalwesen/331-1-hgo/paragraphen/para8b.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bürgerbegehren und Bürgerentscheid&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Die Bürger einer Gemeinde können über eine wichtige Angelegenheit der Gemeinde einen Bürgerentscheid beantragen (Bürgerbegehren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Ein Bürgerentscheid findet nicht statt über&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weisungsaufgaben und Angelegenheiten, die kraft Gesetzes dem Gemeindevorstand oder dem Bürgermeister obliegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Fragen der inneren Organisation der Gemeindeverwaltung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. die Feststellung der Jahresrechnung oder des Jahresabschlusses (§§ 112 und 114s) der Gemeinde und der Jahresabschlüsse der Eigenbetriebe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Entscheidungen im Rechtsmittelverfahren sowie über&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Anträge, die ein gesetzwidriges Ziel verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Das Bürgerbegehren ist schriftlich bei dem Gemeindevorstand einzureichen; richtet es sich gegen einen Beschluss der Gemeindevertretung, muss es innerhalb von sechs Wochen nach Bekanntgabe des Beschlusses eingereicht sein. Es muss die zu entscheidende Frage, eine Begründung und einen nach den gesetzlichen Bestimmungen durchführbaren Vorschlag für die Deckung der Kosten der verlangten Maßnahme enthalten sowie bis zu drei Vertrauenspersonen bezeichnen, die zur Entgegennahme von Mitteilungen und Entscheidungen der Gemeinde sowie zur Abgabe von Erklärungen gegenüber dem Gemeindevorstand ermächtigt sind. Das Bürgerbegehren muss von mindestens zehn vom Hundert der bei der letzten Gemeindewahl amtlich ermittelten Zahl der wahlberechtigten Einwohner unterzeichnet sein; die Wahlberechtigung der Unterzeichner muss im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein. § 3a des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes findet keine Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ein Bürgerbegehren darf nur Angelegenheiten zum Gegenstand haben, über die innerhalb der letzten drei Jahre nicht bereits ein Bürgerentscheid durchgeführt worden ist. Über die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens entscheidet die Gemeindevertretung. Der Bürgerentscheid entfällt, wenn die Gemeindevertretung die Durchführung der mit dem Bürgerbegehren verlangten Maßnahmen beschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Wird ein Bürgerentscheid durchgeführt, muss den Bürgern die von den Gemeindeorganen vertretene Auffassung dargelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Bei einem Bürgerentscheid ist die gestellte Frage in dem Sinne entschieden, in dem sie von der Mehrheit der gültigen Stimmen beantwortet wurde, sofern diese Mehrheit mindestens fünfundzwanzig vom Hundert der Stimmberechtigten beträgt. Bei Stimmengleichheit gilt die Frage als mit Nein beantwortet. Ist die nach Satz 1 erforderliche Mehrheit nicht erreicht worden, hat die Gemeindevertretung die Angelegenheit zu entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Bürgerentscheid, der die nach Abs. 6 erforderliche Mehrheit erhalten hat, hat die Wirkung eines endgültigen Beschlusses der Gemeindevertretung. Die Gemeindevertretung kann einen Bürgerentscheid frühestens nach drei Jahren abändern. Die §§ 63 und 138 finden keine Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Das Nähere regelt das Hessische Kommunalwahlgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anzahl für Fulda =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlberechtigte: 47.397&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10% sind 4740 Unterschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Kommentierung des §8 mit Beispielen ist&lt;br /&gt;
zu finden unter http://www.mehr-demokratie-hessen.de/ [http://www.mehr-demokratie-hessen.de/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.144.80</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= § 8b HGO = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.hessenrecht.hessen.de/gesetze/33_kommunalwesen/331-1-hgo/paragraphen/para8b.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerbegehren und Bürgerentscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Die Bürger einer Gemeinde können über eine wichtige Angelegenheit der Gemeinde einen Bürgerentscheid beantragen (Bürgerbegehren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Ein Bürgerentscheid findet nicht statt über&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weisungsaufgaben und Angelegenheiten, die kraft Gesetzes dem Gemeindevorstand oder dem Bürgermeister obliegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Fragen der inneren Organisation der Gemeindeverwaltung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. die Feststellung der Jahresrechnung oder des Jahresabschlusses (§§ 112 und 114s) der Gemeinde und der Jahresabschlüsse der Eigenbetriebe,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Entscheidungen im Rechtsmittelverfahren sowie über&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Anträge, die ein gesetzwidriges Ziel verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Das Bürgerbegehren ist schriftlich bei dem Gemeindevorstand einzureichen; richtet es sich gegen einen Beschluss der Gemeindevertretung, muss es innerhalb von sechs Wochen nach Bekanntgabe des Beschlusses eingereicht sein. Es muss die zu entscheidende Frage, eine Begründung und einen nach den gesetzlichen Bestimmungen durchführbaren Vorschlag für die Deckung der Kosten der verlangten Maßnahme enthalten sowie bis zu drei Vertrauenspersonen bezeichnen, die zur Entgegennahme von Mitteilungen und Entscheidungen der Gemeinde sowie zur Abgabe von Erklärungen gegenüber dem Gemeindevorstand ermächtigt sind. Das Bürgerbegehren muss von mindestens zehn vom Hundert der bei der letzten Gemeindewahl amtlich ermittelten Zahl der wahlberechtigten Einwohner unterzeichnet sein; die Wahlberechtigung der Unterzeichner muss im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein. § 3a des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes findet keine Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Ein Bürgerbegehren darf nur Angelegenheiten zum Gegenstand haben, über die innerhalb der letzten drei Jahre nicht bereits ein Bürgerentscheid durchgeführt worden ist. Über die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens entscheidet die Gemeindevertretung. Der Bürgerentscheid entfällt, wenn die Gemeindevertretung die Durchführung der mit dem Bürgerbegehren verlangten Maßnahmen beschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Wird ein Bürgerentscheid durchgeführt, muss den Bürgern die von den Gemeindeorganen vertretene Auffassung dargelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Bei einem Bürgerentscheid ist die gestellte Frage in dem Sinne entschieden, in dem sie von der Mehrheit der gültigen Stimmen beantwortet wurde, sofern diese Mehrheit mindestens fünfundzwanzig vom Hundert der Stimmberechtigten beträgt. Bei Stimmengleichheit gilt die Frage als mit Nein beantwortet. Ist die nach Satz 1 erforderliche Mehrheit nicht erreicht worden, hat die Gemeindevertretung die Angelegenheit zu entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Der Bürgerentscheid, der die nach Abs. 6 erforderliche Mehrheit erhalten hat, hat die Wirkung eines endgültigen Beschlusses der Gemeindevertretung. Die Gemeindevertretung kann einen Bürgerentscheid frühestens nach drei Jahren abändern. Die §§ 63 und 138 finden keine Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Das Nähere regelt das Hessische Kommunalwahlgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anzahl für Fulda =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlberechtigte: 47.397&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10% sind 4740 Unterschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detaillierte Kommentierung des §8 mit Beispielen ist&lt;br /&gt;
zu finden unter http://www.mehr-demokratie-hessen.de/ [http://www.mehr-demokratie-hessen.de/].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.144.80</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Bardoschule_Fulda</id>
		<title>Bardoschule Fulda</title>
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				<updated>2006-07-30T10:17:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.144.80:&amp;#32;typo + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Schule|Schulname=Bardoschule Fulda&lt;br /&gt;
|Schultyp=&lt;br /&gt;
Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Ort=Fulda&lt;br /&gt;
|Träger=Stadt Fulda&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=&lt;br /&gt;
|Schülerzahl=1060&lt;br /&gt;
|Besondere Fächer=&lt;br /&gt;
|Ein Euro Jobber=16 lt. Stadt &amp;quot;nur&amp;quot; 6&lt;br /&gt;
|Website=http://www.schulen-fulda.de/bardoschule/&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bardoschule  im Stadtteil Neuenberg hat sich durch die hinzugekommen Schüler des ehemaligen Kasernengeländes, die Schließung der Hauptschule Johannisberg und die Erweiterung um einen Realzweig enorm vergrößert. Der Sportunterricht wird z.T. in einer Sporthalle auf dem Kasernengelände abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2006 erfolgte der erste Spatenstich zum Neubau einer Turnhalle für geplante 3 Millionen Euro (FZ 19.7.06) Die Finanzierung erfolgt über die städtischen Haushalte 2006/2007 und Bundeszuschüsse, da die Sporthalle in das Ganztagskonzept eingebunden wird. [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=118045]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rektor der Schule ist der Stadtrat [[Wolfgang Arnold]] (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beobachtungen [[Die LINKE.Offene Liste]] gab es an der Schule 16 Einsatzstellen für 1 Euro Jobber. Dies war Anlaß nachzufragen, denn Arbeitsgelegenheiten dürfen keine regulären Arbeitsplätze ersetzen. Es ist kaum vorstellbar, dass bei Einsatz so vieler Arbeitsloser nicht Arbeitsplätze in der Reinigung und Hausmeisterbereich weggefallen sind. Auf die Anfrage an den Magistrat gab dieser 6 Arbeitsgelegenheiten an der Schule zu. Wir dokumentieren die Anfrage und die Antwort hier: [[Hartz IV#Stadtparlament|Hartz IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
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