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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;links und plakat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fuldas [[Städtepartnerschaft|Partnerstadt]] '''Arles''' ist eine Arrondissement-Hauptstadt im französischen Departement Bouches-du-Rhône links der Rhône, 24 km vom Meer entfernt. Zu Arles gehört das Gebiet der gesamten Camargue. Arles ist deshalb mit ca. 760 km² flächenmäßig die größte Gemeinde Frankreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Arles hieß im Altertum ''Arelas'' oder Arelate (kelt. &amp;quot;Sumpfort&amp;quot;), wurde von den Galliern an Stelle des ligurischen Theline gegründet und von Gaius Iulius Caesar zur römischen Militärkolonie ''Colonia Julia Paterna Arelate Sextanorum'' gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort erhob sich nun bald zu hoher Bedeutung, wetteiferte mit ''Massilia'' (Marseille) im Handel und erreichte seine Blütezeit unter Konstantin, der Arles vergrößerte und ausschmückte und dem Beinamen ''Constantina'' gab. 395 wurde sie Hauptstadt Galliens. Im Jahre 402 wurde dann die Praefectura Galliarum, die oberste Behörde des römischen Westreiches, von Trier nach Arles verlegt.&lt;br /&gt;
In Arles kann heute noch das römische Amphitheater besichtigt werden. Es besteht aus 2 Geschossen mit je 60 Arkaden, und bietet ca. 25.000 Zuschauern Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arles wurde im 3. Jahrhundert Sitz eines Bischofs, im Jahr 400 Sitz eines Erzbischofs. Als Hauptumschlagplatz wurde es in der Folge von Westgoten und Sarazenen mehrmals erobert und zerstört, behauptete es dennoch lange seinen Glanz; seit 536 zum Frankenreich gehörig, wurde es 879 Hauptstadt des Königreichs Burgund und kam mit diesem 1033 zum Heiligen Römischen Reich. Seit 933 stand die Stadt unter der Herrschaft des Erzbischofs, wurde 1220 unabhängig von ihm und 1237 für nur zwei Jahre Reichsstadt. Der Erzbischof wanderte später nach Aix-en-Provence ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arles fanden mehrere wichtige Synoden statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist die Benediktiner-Kirche Saint-Trophime, eine der schönsten romanischen Kirchen der Provence – wegen ihres Portals und ihres Kreuzganges. Auch bei ihrer Konstruktion wurden Steine vom antiken Theater verwendet. In dieser Kirche wurde Friedrich Barbarossa am 30. Juli 1178 zum König gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale mit sehr schönem Portal, aber modernisiertem Innern stammt aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Im dazu gehörigen Kloster (Cloître) ist der prachtvolle Kreuzgang bemerkenswert. In den vier Galerien – zwei romanisch, zwei gotisch – sind alle Arten des Rund- und Spitzbogenstils benutzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Fuldaer Zeitung 11.3.08: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In der Rhône-Stadt Arles, Partner von Fulda, traditionelle Hochburg der Linken, bleibt der kommunistische Amtsinhaber Hervé Schiavetti am Ruder. Die von ihm angeführte Liste aus Sozialisten und Kommunisten kam auf 57,7 Prozent&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,545997]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlperiode des Bürgermeisters der &amp;quot;Parti communiste français&amp;quot; dauert von 2008 bis 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|http://upload.wikimedia.org/wikipedia/fr/9/98/Logo-parti_communiste_fran%C3%A7ais-2005.png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Unsere Zeit: ''Linksbündnisse im Vormarsch FKP kann ihre Positionen verteidigen und ausbauen'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s1104.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
* [http://www.bdr13.pcf.fr/Pursuivre-l-action.html Parti communiste français der Region Arles: Zu den Wahlen im März 2008]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.bdr13.pcf.fr/local/cache-vignettes/L206xH274/arton5590-5247e.jpg&lt;br /&gt;
|Die Zahl der Bewohner wuchs von ca. 14.000 (1881) auf über 50.000 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handel und Industrie sind nicht von Belang, nennenswert sind nur Olivenöl-Erzeugung und Schafzucht in der Umgebung. Die Maschinenwerkstätten der Bahn (SNCF), wo ca. 1.200 Arbeiter beschäftigt waren, sind heute geschlossen. Es gibt eine Papierfabrik. Die Arbeitslosigkeit ist hoch (Stand im Jahr 2004).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Kunst und Bildung ==&lt;br /&gt;
Arles hat eine hydrographische Schule, eine Bibliothek und war bis 1801 Bischofssitz.&lt;br /&gt;
Arles wurde nicht zuletzt aufgrund des Einflusses des dort heimischen Fotografen Lucien Clergue (eines frühen französischen Aktfotografens aus dem Bekanntenkreis Picassos) als Sitz der ''École Nationale Supérieure de la Photographie'', der französischen Hochschule für Fotografie, ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der (heute) berühmtesten Einwohner von Arles war vom Februar 1888 bis 1889 der Maler Vincent van Gogh. Die heute an seine Gemälde erinnernden Stellen in Arles wurden allerdings in den 1990er Jahren nach seinen Gemälden für den Tourismus dekoriert. Typischstes Beispiel: Nachtcafé.&lt;br /&gt;
Offiziell besitzt die Stadt Arles kein einziges von ''van Goghs'' Gemälden, nachdem der Maler von der Bourgeoisie aus der Stadt faktisch vertrieben wurde. Das von ihm seinerzeit bewohnte Haus an der Place-La-Martine (Maison Jaune, Gelbes Haus) wurde im Zweiten Weltkrieg im Zuge eines Bombenangriffs zerstört. Zwar hat eine der zahlreichen Zugbrücken in der Umgebung den Maler zu den Bildern Die Brücke von Langlois angeregt, doch ist die heute als ''Van-Gogh-Brücke'' ausgeschilderte eine zwar gleichartige, aber sicher nicht '''die''' von ''van Gogh'' gemalte Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.bdr13.pcf.fr/Pursuivre-l-action.html Zu den Wahlen im März 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.bdr13.pcf.fr/La-bourse-ou-la-vie.html Die Börse oder das Leben?]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Arles Deutsche Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://fr.wikipedia.org/wiki/Arles Französische Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.arlestourisme.com Office de Tourisme]&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-arles.fr www.Ville-Arles.fr]&lt;br /&gt;
* [http://www.rencontres-arles.com Rencontres internationales de la Photographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.arles-antique.cg13.fr Musée de l'Arles et de la Provence antiques]&lt;br /&gt;
* [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/chapuy1829/ Nicolas-Marie-Joseph Chapuy: ''Vues pittoresques de la cathédrale de Arles''. Paris 1829] (Digitalisat eines Tafelbands)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partnerstädte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Teile des Artikels basieren auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Arles] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arles&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;Quelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fuldas [[Städtepartnerschaft|Partnerstadt]] '''Arles''' ist eine Arrondissement-Hauptstadt im französischen Departement Bouches-du-Rhône links der Rhône, 24 km vom Meer entfernt. Zu Arles gehört das Gebiet der gesamten Camargue. Arles ist deshalb mit ca. 760 km² flächenmäßig die größte Gemeinde Frankreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Arles hieß im Altertum ''Arelas'' oder Arelate (kelt. &amp;quot;Sumpfort&amp;quot;), wurde von den Galliern an Stelle des ligurischen Theline gegründet und von Gaius Iulius Caesar zur römischen Militärkolonie ''Colonia Julia Paterna Arelate Sextanorum'' gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort erhob sich nun bald zu hoher Bedeutung, wetteiferte mit ''Massilia'' (Marseille) im Handel und erreichte seine Blütezeit unter Konstantin, der Arles vergrößerte und ausschmückte und dem Beinamen ''Constantina'' gab. 395 wurde sie Hauptstadt Galliens. Im Jahre 402 wurde dann die Praefectura Galliarum, die oberste Behörde des römischen Westreiches, von Trier nach Arles verlegt.&lt;br /&gt;
In Arles kann heute noch das römische Amphitheater besichtigt werden. Es besteht aus 2 Geschossen mit je 60 Arkaden, und bietet ca. 25.000 Zuschauern Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arles wurde im 3. Jahrhundert Sitz eines Bischofs, im Jahr 400 Sitz eines Erzbischofs. Als Hauptumschlagplatz wurde es in der Folge von Westgoten und Sarazenen mehrmals erobert und zerstört, behauptete es dennoch lange seinen Glanz; seit 536 zum Frankenreich gehörig, wurde es 879 Hauptstadt des Königreichs Burgund und kam mit diesem 1033 zum Heiligen Römischen Reich. Seit 933 stand die Stadt unter der Herrschaft des Erzbischofs, wurde 1220 unabhängig von ihm und 1237 für nur zwei Jahre Reichsstadt. Der Erzbischof wanderte später nach Aix-en-Provence ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arles fanden mehrere wichtige Synoden statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist die Benediktiner-Kirche Saint-Trophime, eine der schönsten romanischen Kirchen der Provence – wegen ihres Portals und ihres Kreuzganges. Auch bei ihrer Konstruktion wurden Steine vom antiken Theater verwendet. In dieser Kirche wurde Friedrich Barbarossa am 30. Juli 1178 zum König gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale mit sehr schönem Portal, aber modernisiertem Innern stammt aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Im dazu gehörigen Kloster (Cloître) ist der prachtvolle Kreuzgang bemerkenswert. In den vier Galerien – zwei romanisch, zwei gotisch – sind alle Arten des Rund- und Spitzbogenstils benutzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Fuldaer Zeitung 11.3.08: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In der Rhône-Stadt Arles, Partner von Fulda, traditionelle Hochburg der Linken, bleibt der kommunistische Amtsinhaber Hervé Schiavetti am Ruder. Die von ihm angeführte Liste aus Sozialisten und Kommunisten kam auf 57,7 Prozent&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,545997]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlperiode des Bürgermeisters der &amp;quot;Parti communiste français&amp;quot; dauert von 2008 bis 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|http://upload.wikimedia.org/wikipedia/fr/9/98/Logo-parti_communiste_fran%C3%A7ais-2005.png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Unsere Zeit: ''Linksbündnisse im Vormarsch FKP kann ihre Positionen verteidigen und ausbauen''[http://www.dkp-online.de/uz/4011/s1104.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Zahl der Bewohner wuchs von ca. 14.000 (1881) auf über 50.000 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handel und Industrie sind nicht von Belang, nennenswert sind nur Olivenöl-Erzeugung und Schafzucht in der Umgebung. Die Maschinenwerkstätten der Bahn (SNCF), wo ca. 1.200 Arbeiter beschäftigt waren, sind heute geschlossen. Es gibt eine Papierfabrik. Die Arbeitslosigkeit ist hoch (Stand im Jahr 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhône kann wegen ihrer geringen Tiefe nur von kleineren Schiffen (bis 200 t) befahren werden; um dieses Hindernis für die Schifffahrt zu beseitigen, wurde 1834 der Kanal von Arles nach Bouc und, da auch dieser nicht genügte, 1864 der Kanal St. Louis angelegt, der, 60 m breit und 7,9 m tief, vom Hafen von Bouc aus die Mündung des Rhône mit seiner Barre umgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Kunst und Bildung ==&lt;br /&gt;
Arles hat eine hydrographische Schule, eine Bibliothek und war bis 1801 Bischofssitz.&lt;br /&gt;
Arles wurde nicht zuletzt aufgrund des Einflusses des dort heimischen Fotografen Lucien Clergue (eines frühen französischen Aktfotografens aus dem Bekanntenkreis Picassos) als Sitz der ''École Nationale Supérieure de la Photographie'', der französischen Hochschule für Fotografie, ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der (heute) berühmtesten Einwohner von Arles war vom Februar 1888 bis 1889 der Maler Vincent van Gogh. Die heute an seine Gemälde erinnernden Stellen in Arles wurden allerdings in den 1990er Jahren nach seinen Gemälden für den Tourismus dekoriert. Typischstes Beispiel: Nachtcafé.&lt;br /&gt;
Offiziell besitzt die Stadt Arles kein einziges von ''van Goghs'' Gemälden, nachdem der Maler von der Bourgeoisie aus der Stadt faktisch vertrieben wurde. Das von ihm seinerzeit bewohnte Haus an der Place-La-Martine (Maison Jaune, Gelbes Haus) wurde im Zweiten Weltkrieg im Zuge eines Bombenangriffs zerstört. Zwar hat eine der zahlreichen Zugbrücken in der Umgebung den Maler zu den Bildern Die Brücke von Langlois angeregt, doch ist die heute als ''Van-Gogh-Brücke'' ausgeschilderte eine zwar gleichartige, aber sicher nicht '''die''' von ''van Gogh'' gemalte Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Arles Deutsche Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://fr.wikipedia.org/wiki/Arles Französische Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.arlestourisme.com Office de Tourisme]&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-arles.fr www.Ville-Arles.fr]&lt;br /&gt;
* [http://www.rencontres-arles.com Rencontres internationales de la Photographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.arles-antique.cg13.fr Musée de l'Arles et de la Provence antiques]&lt;br /&gt;
* [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/chapuy1829/ Nicolas-Marie-Joseph Chapuy: ''Vues pittoresques de la cathédrale de Arles''. Paris 1829] (Digitalisat eines Tafelbands)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partnerstädte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Teile des Artikels basieren auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Arles] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arles&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Fuldaer Zeitung 11.3.08: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In der Rhône-Stadt [[Arles]], Partner von Fulda, traditionelle Hochburg der Linken, bleibt der kommunistische Amtsinhaber Hervé Schiavetti am Ruder. Die von ihm angeführte Liste aus Sozialisten und Kommunisten kam auf 57,7 Prozent&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,545997]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlperiode des Bürgermeisters der &amp;quot;Parti communiste français&amp;quot; dauert von 2008 bis 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|http://upload.wikimedia.org/wikipedia/fr/9/98/Logo-parti_communiste_fran%C3%A7ais-2005.png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Stadt Fulda unterhält derzeit Kontakte zu folgenden Partnerstädten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Como (Italien) seit 1960&lt;br /&gt;
* [[Arles]] (Frankreich) seit 1964&lt;br /&gt;
* Sergijew Possad (Russland) seit 1991&lt;br /&gt;
* [[Wilmington]] (USA) seit 1997&lt;br /&gt;
* Litoměřice (Tschechien) seit 2001 (vorher Patenschaft Leitmeritz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;Politik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fuldas [[Städtepartnerschaft|Partnerstadt]] '''Arles''' ist eine Arrondissement-Hauptstadt im französischen Departement Bouches-du-Rhône links der Rhône, 24 km vom Meer entfernt. Zu Arles gehört das Gebiet der gesamten Camargue. Arles ist deshalb mit ca. 760 km² flächenmäßig die größte Gemeinde Frankreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Arles hieß im Altertum ''Arelas'' oder Arelate (kelt. &amp;quot;Sumpfort&amp;quot;), wurde von den Galliern an Stelle des ligurischen Theline gegründet und von Gaius Iulius Caesar zur römischen Militärkolonie ''Colonia Julia Paterna Arelate Sextanorum'' gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort erhob sich nun bald zu hoher Bedeutung, wetteiferte mit ''Massilia'' (Marseille) im Handel und erreichte seine Blütezeit unter Konstantin, der Arles vergrößerte und ausschmückte und dem Beinamen ''Constantina'' gab. 395 wurde sie Hauptstadt Galliens. Im Jahre 402 wurde dann die Praefectura Galliarum, die oberste Behörde des römischen Westreiches, von Trier nach Arles verlegt.&lt;br /&gt;
In Arles kann heute noch das römische Amphitheater besichtigt werden. Es besteht aus 2 Geschossen mit je 60 Arkaden, und bietet ca. 25.000 Zuschauern Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arles wurde im 3. Jahrhundert Sitz eines Bischofs, im Jahr 400 Sitz eines Erzbischofs. Als Hauptumschlagplatz wurde es in der Folge von Westgoten und Sarazenen mehrmals erobert und zerstört, behauptete es dennoch lange seinen Glanz; seit 536 zum Frankenreich gehörig, wurde es 879 Hauptstadt des Königreichs Burgund und kam mit diesem 1033 zum Heiligen Römischen Reich. Seit 933 stand die Stadt unter der Herrschaft des Erzbischofs, wurde 1220 unabhängig von ihm und 1237 für nur zwei Jahre Reichsstadt. Der Erzbischof wanderte später nach Aix-en-Provence ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arles fanden mehrere wichtige Synoden statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist die Benediktiner-Kirche Saint-Trophime, eine der schönsten romanischen Kirchen der Provence – wegen ihres Portals und ihres Kreuzganges. Auch bei ihrer Konstruktion wurden Steine vom antiken Theater verwendet. In dieser Kirche wurde Friedrich Barbarossa am 30. Juli 1178 zum König gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale mit sehr schönem Portal, aber modernisiertem Innern stammt aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Im dazu gehörigen Kloster (Cloître) ist der prachtvolle Kreuzgang bemerkenswert. In den vier Galerien – zwei romanisch, zwei gotisch – sind alle Arten des Rund- und Spitzbogenstils benutzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Fuldaer Zeitung 11.3.08: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In der Rhône-Stadt Arles, Partner von Fulda, traditionelle Hochburg der Linken, bleibt der kommunistische Amtsinhaber Hervé Schiavetti am Ruder. Die von ihm angeführte Liste aus Sozialisten und Kommunisten kam auf 57,7 Prozent&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,545997]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlperiode des Bürgermeisters der &amp;quot;Parti communiste français&amp;quot; dauert von 2008 bis 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|http://upload.wikimedia.org/wikipedia/fr/9/98/Logo-parti_communiste_fran%C3%A7ais-2005.png&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Unsere Zeit: ''Linksbündnisse im Vormarsch FKP kann ihre Positionen verteidigen und ausbauen''[http://www.dkp-online.de/uz/4011/s1104.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Zahl der Bewohner wuchs von ca. 14.000 (1881) auf über 50.000 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handel und Industrie sind nicht von Belang, nennenswert sind nur Olivenöl-Erzeugung und Schafzucht in der Umgebung. Die Maschinenwerkstätten der Bahn (SNCF), wo ca. 1.200 Arbeiter beschäftigt waren, sind heute geschlossen. Es gibt eine Papierfabrik. Die Arbeitslosigkeit ist hoch (Stand im Jahr 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhône kann wegen ihrer geringen Tiefe nur von kleineren Schiffen (bis 200 t) befahren werden; um dieses Hindernis für die Schifffahrt zu beseitigen, wurde 1834 der Kanal von Arles nach Bouc und, da auch dieser nicht genügte, 1864 der Kanal St. Louis angelegt, der, 60 m breit und 7,9 m tief, vom Hafen von Bouc aus die Mündung des Rhône mit seiner Barre umgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Kunst und Bildung ==&lt;br /&gt;
Arles hat eine hydrographische Schule, eine Bibliothek und war bis 1801 Bischofssitz.&lt;br /&gt;
Arles wurde nicht zuletzt aufgrund des Einflusses des dort heimischen Fotografen Lucien Clergue (eines frühen französischen Aktfotografens aus dem Bekanntenkreis Picassos) als Sitz der ''École Nationale Supérieure de la Photographie'', der französischen Hochschule für Fotografie, ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der (heute) berühmtesten Einwohner von Arles war vom Februar 1888 bis 1889 der Maler Vincent van Gogh. Die heute an seine Gemälde erinnernden Stellen in Arles wurden allerdings in den 1990er Jahren nach seinen Gemälden für den Tourismus dekoriert. Typischstes Beispiel: Nachtcafé.&lt;br /&gt;
Offiziell besitzt die Stadt Arles kein einziges von ''van Goghs'' Gemälden, nachdem der Maler von der Bourgeoisie aus der Stadt faktisch vertrieben wurde. Das von ihm seinerzeit bewohnte Haus an der Place-La-Martine (Maison Jaune, Gelbes Haus) wurde im Zweiten Weltkrieg im Zuge eines Bombenangriffs zerstört. Zwar hat eine der zahlreichen Zugbrücken in der Umgebung den Maler zu den Bildern Die Brücke von Langlois angeregt, doch ist die heute als ''Van-Gogh-Brücke'' ausgeschilderte eine zwar gleichartige, aber sicher nicht '''die''' von ''van Gogh'' gemalte Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.arlestourisme.com Office de Tourisme]&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-arles.fr www.Ville-Arles.fr]&lt;br /&gt;
* [http://www.rencontres-arles.com Rencontres internationales de la Photographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.arles-antique.cg13.fr Musée de l'Arles et de la Provence antiques]&lt;br /&gt;
* [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/chapuy1829/ Nicolas-Marie-Joseph Chapuy: ''Vues pittoresques de la cathédrale de Arles''. Paris 1829] (Digitalisat eines Tafelbands)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partnerstädte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

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		<title>Arles</title>
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				<updated>2008-03-22T23:42:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fuldas [[Städtepartnerschaft|Partnerstadt]] '''Arles''' ist eine Arrondissement-Hauptstadt im französischen Departement Bouches-du-Rhône links der Rhône, 24 km vom Meer entfernt. Zu Arles gehört das Gebiet der gesamten Camargue. Arles ist deshalb mit ca. 760 km² flächenmäßig die größte Gemeinde Frankreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Arles hieß im Altertum ''Arelas'' oder Arelate (kelt. &amp;quot;Sumpfort&amp;quot;), wurde von den Galliern an Stelle des ligurischen Theline gegründet und von Gaius Iulius Caesar zur römischen Militärkolonie ''Colonia Julia Paterna Arelate Sextanorum'' gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort erhob sich nun bald zu hoher Bedeutung, wetteiferte mit ''Massilia'' (Marseille) im Handel und erreichte seine Blütezeit unter Konstantin, der Arles vergrößerte und ausschmückte und dem Beinamen ''Constantina'' gab. 395 wurde sie Hauptstadt Galliens. Im Jahre 402 wurde dann die Praefectura Galliarum, die oberste Behörde des römischen Westreiches, von Trier nach Arles verlegt.&lt;br /&gt;
In Arles kann heute noch das römische Amphitheater besichtigt werden. Es besteht aus 2 Geschossen mit je 60 Arkaden, und bietet ca. 25.000 Zuschauern Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arles wurde im 3. Jahrhundert Sitz eines Bischofs, im Jahr 400 Sitz eines Erzbischofs. Als Hauptumschlagplatz wurde es in der Folge von Westgoten und Sarazenen mehrmals erobert und zerstört, behauptete es dennoch lange seinen Glanz; seit 536 zum Frankenreich gehörig, wurde es 879 Hauptstadt des Königreichs Burgund und kam mit diesem 1033 zum Heiligen Römischen Reich. Seit 933 stand die Stadt unter der Herrschaft des Erzbischofs, wurde 1220 unabhängig von ihm und 1237 für nur zwei Jahre Reichsstadt. Der Erzbischof wanderte später nach Aix-en-Provence ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Arles fanden mehrere wichtige Synoden statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist die Benediktiner-Kirche Saint-Trophime, eine der schönsten romanischen Kirchen der Provence – wegen ihres Portals und ihres Kreuzganges. Auch bei ihrer Konstruktion wurden Steine vom antiken Theater verwendet. In dieser Kirche wurde Friedrich Barbarossa am 30. Juli 1178 zum König gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kathedrale mit sehr schönem Portal, aber modernisiertem Innern stammt aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Im dazu gehörigen Kloster (Cloître) ist der prachtvolle Kreuzgang bemerkenswert. In den vier Galerien – zwei romanisch, zwei gotisch – sind alle Arten des Rund- und Spitzbogenstils benutzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister von Arles ist für die Wahlperiode 2008–2015 Hervé Schiavetti ([[Parti communiste français|PCF]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Zahl der Bewohner wuchs von ca. 14.000 (1881) auf über 50.000 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handel und Industrie sind nicht von Belang, nennenswert sind nur Olivenöl-Erzeugung und Schafzucht in der Umgebung. Die Maschinenwerkstätten der Bahn (SNCF), wo ca. 1.200 Arbeiter beschäftigt waren, sind heute geschlossen. Es gibt eine Papierfabrik. Die Arbeitslosigkeit ist hoch (Stand im Jahr 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rhône kann wegen ihrer geringen Tiefe nur von kleineren Schiffen (bis 200 t) befahren werden; um dieses Hindernis für die Schifffahrt zu beseitigen, wurde 1834 der Kanal von Arles nach Bouc und, da auch dieser nicht genügte, 1864 der Kanal St. Louis angelegt, der, 60 m breit und 7,9 m tief, vom Hafen von Bouc aus die Mündung des Rhône mit seiner Barre umgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Kunst und Bildung ==&lt;br /&gt;
Arles hat eine hydrographische Schule, eine Bibliothek und war bis 1801 Bischofssitz.&lt;br /&gt;
Arles wurde nicht zuletzt aufgrund des Einflusses des dort heimischen Fotografen Lucien Clergue (eines frühen französischen Aktfotografens aus dem Bekanntenkreis Picassos) als Sitz der ''École Nationale Supérieure de la Photographie'', der französischen Hochschule für Fotografie, ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der (heute) berühmtesten Einwohner von Arles war vom Februar 1888 bis 1889 der Maler Vincent van Gogh. Die heute an seine Gemälde erinnernden Stellen in Arles wurden allerdings in den 1990er Jahren nach seinen Gemälden für den Tourismus dekoriert. Typischstes Beispiel: Nachtcafé.&lt;br /&gt;
Offiziell besitzt die Stadt Arles kein einziges von ''van Goghs'' Gemälden, nachdem der Maler von der Bourgeoisie aus der Stadt faktisch vertrieben wurde. Das von ihm seinerzeit bewohnte Haus an der Place-La-Martine (Maison Jaune, Gelbes Haus) wurde im Zweiten Weltkrieg im Zuge eines Bombenangriffs zerstört. Zwar hat eine der zahlreichen Zugbrücken in der Umgebung den Maler zu den Bildern Die Brücke von Langlois angeregt, doch ist die heute als ''Van-Gogh-Brücke'' ausgeschilderte eine zwar gleichartige, aber sicher nicht '''die''' von ''van Gogh'' gemalte Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.arlestourisme.com Office de Tourisme]&lt;br /&gt;
* [http://www.ville-arles.fr www.Ville-Arles.fr]&lt;br /&gt;
* [http://www.rencontres-arles.com Rencontres internationales de la Photographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.arles-antique.cg13.fr Musée de l'Arles et de la Provence antiques]&lt;br /&gt;
* [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/chapuy1829/ Nicolas-Marie-Joseph Chapuy: ''Vues pittoresques de la cathédrale de Arles''. Paris 1829] (Digitalisat eines Tafelbands)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fulda (Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partnerstädte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2008-03-22T23:11:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;TV Tips&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'''Montag 21.1.2008'''&lt;br /&gt;
*12.30 Uhr Treff ZOB Fulda zur Flugblattverteilung&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr Bürgersprechstunde mit dem Hessischen Bundestagsabgeordneten [[Wolfgang Gehrcke]], [[Bürgerladen]] Fulda, Kanalstraße 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, den 22.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 23.45-1.15 Uhr, NDR Die Frauen von Ravensbrück- Überlebende Frauen erzählen ihre Geschichte&lt;br /&gt;
* 23:45, HR. Arme Sau (Das Geschäft mit dem Erbgut) Mehr Informationen [http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&amp;amp;sidnr=54878945]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, den 23.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 2.30-3.00 Uhr, ZDF, Schwarze Haut - weißer Hass, Die Geschichte der Familie Pilima, die in der sächsischen Schweiz von Neonazis verfolgt wird.&lt;br /&gt;
* 21.50-22.50 Uhr, Arte Wir müssen das erzählen! Auschwitz-Überlebende im Dialog mit der jungen Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, den 24.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 21.00-21.45 Uhr, Phoenix, Gorleben - Der Aufstand der Bauern&lt;br /&gt;
* 23.20-0.55 Uhr, RBB Super Size Me (USA, 2004) Filmemacher Spurlock im Selbstversuch: 30 Tage McDonalds ruinieren seine Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag den 25.01.2008'''&lt;br /&gt;
* 0.00-1.30 Uhr, SWR, Die Frauen von Ravensbrück- Überlebende Frauen erzählen ihre Geschichte&lt;br /&gt;
* 20.10-21.00 Uhr, Deutschlandfunk Mythos Widerstand - Deutscher Adel und Faschismus.&lt;br /&gt;
* 23.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, den 26.1.2008'''&lt;br /&gt;
* vormittags, Infostände der Parteien Universitätsplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, den 27.01. 2008'''&lt;br /&gt;
* [[Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
* ab 16.00 Uhr Wahlparty Die LINKE im [[Bürgerladen]] Kanalstraße 45&lt;br /&gt;
* 21.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 28.10 2008'''&lt;br /&gt;
* 15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 29.10 2008'''&lt;br /&gt;
* 15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 30.1 2008'''&lt;br /&gt;
*  15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 11.2.08'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr AK Kirche/Gewerkschaft Gesprächsreihe &amp;quot;Wem nützt der Aufschwung?&amp;quot; im Bonifatiushaus, Fulda. Vortrag: &amp;quot;Chancen für eine gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung&amp;quot;, Referent Dr. Claus Schäfer vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftl. Institut der Gewerkschaften, Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 13.2.08'''&lt;br /&gt;
* 19.00-22.00 Uhr Veranstalterinnen: AG Frauen und Migration, Frauenbüro und Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit. Vortrag: &amp;quot;Lebenslagen von Migrantinnen in Deutschland&amp;quot;, Referentin Sabine Kriechhammer-Yagmur, Frankfurt/M., Ort: Vortragssaal des Vonderaumuseums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.2.08'''&lt;br /&gt;
* Streik im [[Eine Region steht auf!|Klinikum Fulda]] und beim [[Eine Region steht auf!|t-Punkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 18.2.2008'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss Fürstensaal, [[Stadtverordnetenversammlung Februar 2008]]&lt;br /&gt;
'''Samstag 23.2.08'''&lt;br /&gt;
*8.00 - 16.00 Uhr, Hochschule Fulda [[Eine Region steht auf!|Betriebsrätekonferenz &amp;quot;Das Ende der Bescheidenheit&amp;quot;]] Tarifflucht, Lohndumping, Leiharbeit, Niedrig- und Armutslöhne, Streikt jeder künftig nur für sch allein?&amp;quot;, Notwendigkeiten für eine offensive Auseinandersetzung und unmittelbare Ansatzpunkte für die Betriebsräte und Gewerkschaften in der Region. Offen für Interessierte, Anmeldung DGB Fulda, da Mittagessen einbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsatzreferat: Kollege Detlev Hensche, ehemaliger Bundesvorsitzender der IG Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 26. 2.08'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Red Corridor Gallery, Fulda Löherstraße, Lesung &amp;quot;Die kleinen Sterne von Grosny&amp;quot; über tschetenische Kriegskinder&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr [[attac]] Gruppentreff, Referat &amp;quot;Freies Wissen&amp;quot;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 29.2.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr Bürgerhaus Aschenberg [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 3. März'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr Propsteihaus [[Petersberg]], [[Kreistagsitzung März 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 4. März'''&lt;br /&gt;
* 21.00 - 21.45 Uhr, PHOENIX, Das Geschäft mit Öko-Lebensmitteln [http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t=18490]&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, [[Umweltausschuss]], Stadtschloss, Kurfürstenzimmer TOP „Parkplatz Gerloser Weg“ statt Kleingärten (Babuauungsplan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnertag 6.3.08'''&lt;br /&gt;
* Streik bei der [[Üwag]] und der [[GWV]] in Fulda Fahrt mit Bussen nach Bad Hersfeld, Kundgebung mit DGB-Landesvorsitzendem Stefan Körzell&lt;br /&gt;
* Streik Duura/Filz um Tarifvertrag&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Fuldaer Geschichtsverein, Referentin [[Esther Bejarano]] (Hamburg), Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz lebte 1945 nach der Befreiung auf dem [[Gehringshof]] bei Fulda, Thema: „Erfahrungen auf dem Gehringshof“&lt;br /&gt;
* Internationaler Aktionstag Transportarbeitergewerkschaften zur Freilassung des iranischen Spitzengewerkschafters Mansour Osanloo. Zur Zeit sind 681 Gewerkschaften in 148 Ländern, die zusammen 4,5 Millionen Verkehrsbeschäftigte vertreten, der ITF angeschlossen. &lt;br /&gt;
* 22.35, RBB, Das Schweigen der Quandts, wie eine der reichsten Familien Deutschlands ihr Vermögen während des Faschismus begründete - Auch Bezüge zu Kali und Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''8.3.08'''&lt;br /&gt;
* 12:30 Uhr Sprengung des Schornsteins auf dem [[Molkereigelände]]&lt;br /&gt;
* [[Internationaler Frauentag]], Veranstaltung im Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 10.3.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, gemeinsame Sitzung [[Haupt- und Finanzausschuss]] mit [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] Themen: Planungsänderungen Uniplatz, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13.März 2008  &lt;br /&gt;
* ab 19:00 Uhr Kamingespräche des [[Fuldaer ZukunftsSalon]]s, Helene-Weber-Haus, Goethestraße 15 – Fulda, Thema: „Energie – CO2 – Klimawandel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.3.08'''&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr, Alsfeld, Hotel Klingelhöfer, Fiese Tricks von Polizei und Justiz, Jörg Bergstedt referiert zu Fallbeispielen aus Polizeiakten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17.3.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung März 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18.3.08'''&lt;br /&gt;
*  Runder Tisch‚ Gewässerschutz Werra/Weser und [[KundS KALI GmbH|Kaliproduktion]], Konstituierende Sitzung in Kassel [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=10804]&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Veranstalterin: Förderverein Frauenzentrum und Frauenbüro. Vortrag: &amp;quot;Man sollte verbrennen sie zu Tode! Gedenken an die Opfer der Hexenprozesse&amp;quot;, Referent Hartmut Hegeler, Unna, Ort: Frauenzentrum, Schlossstraße 12, Fulda&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ostersonntag 23.3.08'''&lt;br /&gt;
* 23.30-1.10 Uhr, ARD, Edelweißpiraten (D, 2008) Gegen Kriegsende schließen sich Jugendliche in Köln dem antifaschistischen Widerstand an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ostermontag 24.3.08'''&lt;br /&gt;
* [[Achse des Friedens|Ostermarsch in Frankfurt &amp;quot;Dem Frieden eine Chance&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
* 21.45-23.40 Uhr, BR, Cherie Bitter (USA, 1973) Politisches Liebesmelodram um eine Aktivistin der Young Communist League&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25.3.08'''&lt;br /&gt;
* 11.00-12.35 Uhr, 3sat, Die Garage (UdSSR, 1980) Satirische Filmkomödie. In einem Neubaugebiet wurden vier Garagen zu wenig geplant. Wer bekommt keine?&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr, DGB Haus Fulda [[attac]] Gruppentreff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 26.3.08'''&lt;br /&gt;
* 20.15-22.15 Uhr, ZDF Dokukanal, Neruda, Ein Dichter der verletzten Menschenwürde. Doku von Ebbo Demant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 28. 3.08'''&lt;br /&gt;
* 11.00-12.30 Uhr, 3sat, Moskau, meine Liebe, (UdSSR/Japan, 1974) Eine japanische Balletttänzerin verliebt sich in Moskau. Doch sie hat Leukämie - als Spätfolge von Hiroshima.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''1.4.08'''&lt;br /&gt;
* 3.00 nachts, auf arte &amp;quot;Monsanto, mit Gift und Genen&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, den 07.04. 2008'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Aula Marianum,  Zeitzeuge Paul Niedermann (Jahrgang 1927) berichtet über seine Deportation nach Frankreich und seine Irrfahrt/ Flucht während der Zeit des zweiten Weltkrieges &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''10.4.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 - 19.00 Uhr, Treffpunkt Rangstraße in Höhe des Kreisels DGB Aktion: &amp;quot;Abkassieren und Wohlfühlen&amp;quot; Die Schatten der Wohltätigkeit – das Geschäft mit der Vermittlung älterer Arbeitssuchender&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, 13. April, &lt;br /&gt;
* Buchenwald, Feierlichkeiten anläßlich des Jahrestages der Selbstbefreiung des KZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 15.4.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
* Alsfeld, AULA des Albert-Schweitzer-Gymnasiums, Sands Family auf Tour, Politischer Irish Folk [http://www.dkp-online.de/uz/3725/s1301.htm '''mehr hier''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.4.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.4.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 24.4.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Umweltausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 1. Mai 2008, Tag der Arbeit'''&lt;br /&gt;
* Demo durch die Innenstadt Fulda + Kundgebung in den Fulda Auen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 5.5.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9. bis 12. Mai - Pfingsten'''&lt;br /&gt;
* Festival der Jugend in Köln Mitfahrgelegenheiten FD-K&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag 3.6.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 9.6.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.6.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 18.8.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 25.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung August 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 20.10.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 21.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 27.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18.11.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24.11.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 8.12.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 12.12.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2008|Stadtverordnetenversammlung]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

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				<updated>2008-03-22T23:04:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;Sands Family&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'''Montag 21.1.2008'''&lt;br /&gt;
*12.30 Uhr Treff ZOB Fulda zur Flugblattverteilung&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr Bürgersprechstunde mit dem Hessischen Bundestagsabgeordneten [[Wolfgang Gehrcke]], [[Bürgerladen]] Fulda, Kanalstraße 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, den 22.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 23.45-1.15 Uhr, NDR Die Frauen von Ravensbrück- Überlebende Frauen erzählen ihre Geschichte&lt;br /&gt;
* 23:45, HR. Arme Sau (Das Geschäft mit dem Erbgut) Mehr Informationen [http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&amp;amp;sidnr=54878945]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, den 23.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 2.30-3.00 Uhr, ZDF, Schwarze Haut - weißer Hass, Die Geschichte der Familie Pilima, die in der sächsischen Schweiz von Neonazis verfolgt wird.&lt;br /&gt;
* 21.50-22.50 Uhr, Arte Wir müssen das erzählen! Auschwitz-Überlebende im Dialog mit der jungen Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, den 24.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 21.00-21.45 Uhr, Phoenix, Gorleben - Der Aufstand der Bauern&lt;br /&gt;
* 23.20-0.55 Uhr, RBB Super Size Me (USA, 2004) Filmemacher Spurlock im Selbstversuch: 30 Tage McDonalds ruinieren seine Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag den 25.01.2008'''&lt;br /&gt;
* 0.00-1.30 Uhr, SWR, Die Frauen von Ravensbrück- Überlebende Frauen erzählen ihre Geschichte&lt;br /&gt;
* 20.10-21.00 Uhr, Deutschlandfunk Mythos Widerstand - Deutscher Adel und Faschismus.&lt;br /&gt;
* 23.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, den 26.1.2008'''&lt;br /&gt;
* vormittags, Infostände der Parteien Universitätsplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, den 27.01. 2008'''&lt;br /&gt;
* [[Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
* ab 16.00 Uhr Wahlparty Die LINKE im [[Bürgerladen]] Kanalstraße 45&lt;br /&gt;
* 21.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 28.10 2008'''&lt;br /&gt;
* 15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 29.10 2008'''&lt;br /&gt;
* 15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 30.1 2008'''&lt;br /&gt;
*  15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 11.2.08'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr AK Kirche/Gewerkschaft Gesprächsreihe &amp;quot;Wem nützt der Aufschwung?&amp;quot; im Bonifatiushaus, Fulda. Vortrag: &amp;quot;Chancen für eine gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung&amp;quot;, Referent Dr. Claus Schäfer vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftl. Institut der Gewerkschaften, Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 13.2.08'''&lt;br /&gt;
* 19.00-22.00 Uhr Veranstalterinnen: AG Frauen und Migration, Frauenbüro und Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit. Vortrag: &amp;quot;Lebenslagen von Migrantinnen in Deutschland&amp;quot;, Referentin Sabine Kriechhammer-Yagmur, Frankfurt/M., Ort: Vortragssaal des Vonderaumuseums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 14.2.08'''&lt;br /&gt;
* Streik im [[Eine Region steht auf!|Klinikum Fulda]] und beim [[Eine Region steht auf!|t-Punkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 18.2.2008'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss Fürstensaal, [[Stadtverordnetenversammlung Februar 2008]]&lt;br /&gt;
'''Samstag 23.2.08'''&lt;br /&gt;
*8.00 - 16.00 Uhr, Hochschule Fulda [[Eine Region steht auf!|Betriebsrätekonferenz &amp;quot;Das Ende der Bescheidenheit&amp;quot;]] Tarifflucht, Lohndumping, Leiharbeit, Niedrig- und Armutslöhne, Streikt jeder künftig nur für sch allein?&amp;quot;, Notwendigkeiten für eine offensive Auseinandersetzung und unmittelbare Ansatzpunkte für die Betriebsräte und Gewerkschaften in der Region. Offen für Interessierte, Anmeldung DGB Fulda, da Mittagessen einbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsatzreferat: Kollege Detlev Hensche, ehemaliger Bundesvorsitzender der IG Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 26. 2.08'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Red Corridor Gallery, Fulda Löherstraße, Lesung &amp;quot;Die kleinen Sterne von Grosny&amp;quot; über tschetenische Kriegskinder&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr [[attac]] Gruppentreff, Referat &amp;quot;Freies Wissen&amp;quot;, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 29.2.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr Bürgerhaus Aschenberg [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 3. März'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr Propsteihaus [[Petersberg]], [[Kreistagsitzung März 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 4. März'''&lt;br /&gt;
* 21.00 - 21.45 Uhr, PHOENIX, Das Geschäft mit Öko-Lebensmitteln [http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t=18490]&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, [[Umweltausschuss]], Stadtschloss, Kurfürstenzimmer TOP „Parkplatz Gerloser Weg“ statt Kleingärten (Babuauungsplan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnertag 6.3.08'''&lt;br /&gt;
* Streik bei der [[Üwag]] und der [[GWV]] in Fulda Fahrt mit Bussen nach Bad Hersfeld, Kundgebung mit DGB-Landesvorsitzendem Stefan Körzell&lt;br /&gt;
* Streik Duura/Filz um Tarifvertrag&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Fuldaer Geschichtsverein, Referentin [[Esther Bejarano]] (Hamburg), Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz lebte 1945 nach der Befreiung auf dem [[Gehringshof]] bei Fulda, Thema: „Erfahrungen auf dem Gehringshof“&lt;br /&gt;
* Internationaler Aktionstag Transportarbeitergewerkschaften zur Freilassung des iranischen Spitzengewerkschafters Mansour Osanloo. Zur Zeit sind 681 Gewerkschaften in 148 Ländern, die zusammen 4,5 Millionen Verkehrsbeschäftigte vertreten, der ITF angeschlossen. &lt;br /&gt;
* 22.35, RBB, Das Schweigen der Quandts, wie eine der reichsten Familien Deutschlands ihr Vermögen während des Faschismus begründete - Auch Bezüge zu Kali und Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''8.3.08'''&lt;br /&gt;
* 12:30 Uhr Sprengung des Schornsteins auf dem [[Molkereigelände]]&lt;br /&gt;
* [[Internationaler Frauentag]], Veranstaltung im Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 10.3.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, gemeinsame Sitzung [[Haupt- und Finanzausschuss]] mit [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] Themen: Planungsänderungen Uniplatz, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13.März 2008  &lt;br /&gt;
* ab 19:00 Uhr Kamingespräche des [[Fuldaer ZukunftsSalon]]s, Helene-Weber-Haus, Goethestraße 15 – Fulda, Thema: „Energie – CO2 – Klimawandel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.3.08'''&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr, Alsfeld, Hotel Klingelhöfer, Fiese Tricks von Polizei und Justiz, Jörg Bergstedt referiert zu Fallbeispielen aus Polizeiakten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17.3.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung März 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18.3.08'''&lt;br /&gt;
*  Runder Tisch‚ Gewässerschutz Werra/Weser und [[KundS KALI GmbH|Kaliproduktion]], Konstituierende Sitzung in Kassel [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=10804]&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Veranstalterin: Förderverein Frauenzentrum und Frauenbüro. Vortrag: &amp;quot;Man sollte verbrennen sie zu Tode! Gedenken an die Opfer der Hexenprozesse&amp;quot;, Referent Hartmut Hegeler, Unna, Ort: Frauenzentrum, Schlossstraße 12, Fulda&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Ostermontag 24.3.08'''&lt;br /&gt;
* [[Achse des Friedens|Ostermarsch in Frankfurt &amp;quot;Dem Frieden eine Chance&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.4.08'''&lt;br /&gt;
* 3.00 nachts, auf arte &amp;quot;Monsanto, mit Gift und Genen&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, den 07.04. 2008'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Aula Marianum,  Zeitzeuge Paul Niedermann (Jahrgang 1927) berichtet über seine Deportation nach Frankreich und seine Irrfahrt/ Flucht während der Zeit des zweiten Weltkrieges &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''10.4.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 - 19.00 Uhr, Treffpunkt Rangstraße in Höhe des Kreisels DGB Aktion: &amp;quot;Abkassieren und Wohlfühlen&amp;quot; Die Schatten der Wohltätigkeit – das Geschäft mit der Vermittlung älterer Arbeitssuchender&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, 13. April, &lt;br /&gt;
* Buchenwald, Feierlichkeiten anläßlich des Jahrestages der Selbstbefreiung des KZ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 15.4.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
* Alsfeld, AULA des Albert-Schweitzer-Gymnasiums, Sands Family auf Tour, Politischer Irish Folk [http://www.dkp-online.de/uz/3725/s1301.htm '''mehr hier''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.4.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.4.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 24.4.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Umweltausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 1. Mai 2008, Tag der Arbeit'''&lt;br /&gt;
* Demo durch die Innenstadt Fulda + Kundgebung in den Fulda Auen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 5.5.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9. bis 12. Mai - Pfingsten'''&lt;br /&gt;
* Festival der Jugend in Köln Mitfahrgelegenheiten FD-K&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag 3.6.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 9.6.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.6.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 18.8.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 25.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung August 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 20.10.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 21.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 27.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18.11.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24.11.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 8.12.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 12.12.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2008|Stadtverordnetenversammlung]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=JVA_H%C3%83%C2%BCnfeld</id>
		<title>JVA HÃ¼nfeld</title>
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				<updated>2008-03-22T22:19:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;presse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Justizvollzugsanstalt Hünfeld''' ist die erste teilprivatisierte Justizvollzugsanstalt in Deutschland. Sie befindet sich im osthessischen Hünfeld und bietet 502 Haftplätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das hessische Modellprojekt==&lt;br /&gt;
Aufgrund der Überbelegung der hessischen Gefängnisse wurde schon vor einigen Jahren ein weiterer Gefängnisneubau in Hessen geplant. Nach Angaben des damaligen hessischen Justizministers Christean Wagner hätten die Erfahrungen in England, Frankreich und den USA gezeigt, dass (teil-)privatisierte Gefängnisse kostengünstiger und effektiver seien. Deshalb wurde schon im Koalitionsvertrag der damaligen hessischen Regierungsparteien CDU und FDP im Frühjahr 1999 beschlossen, dass Planung, Bau und Betrieb eines neu zu bauenden Gefängnisses soweit wie rechtlich möglich in private Hände übertragen werden soll. Auf dieser Basis hat das hessische Justizministerium eine Arbeitsgruppe eingesetzt, welche die rechtlichen Rahmenbedingungen für ein solches Modellprojekt erarbeiten sollte. Die Arbeitsgruppe kam zu dem Schluss, dass eine Privatisierung des Strafvollzugs als Ganzes in Deutschland unzulässig ist, da der Strafvollzug zum Kernbereich staatlicher Aufgabenerfüllung gehört und als solcher im Hinblick auf  Absatz 4 Grundgesetz nicht privatisierungsfähig ist. Innerhalb des Strafvollzugs wurde es jedoch für möglich erachtet, bestimmte Teilbereiche im Rahmen einer [[Public Private Partnership]] zu privatisieren. 45% aller Tätigkeiten werden von dem privaten Betreiber [[Serco Group|Serco]] ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dieser übernimmt die medizinische Regelversorgung, &lt;br /&gt;
* die Betreuung der Krankenstation &lt;br /&gt;
* die komplette Verpflegung der Inhaftierten. &lt;br /&gt;
* Hinzu kommen die Beratungsdienste, &lt;br /&gt;
* die Arbeitstherapie, &lt;br /&gt;
* die Sport- und Freizeitangebote &lt;br /&gt;
* die berufliche Fort- und Weiterbildung Quelle [http://www.dbh-online.de/html/body_service.html]&lt;br /&gt;
* die Planung und Errichtung,&lt;br /&gt;
* das Hausmanagment (Bauunterhaltung, Wartung etc.),&lt;br /&gt;
* das Versorgungsmanagement (Küche, Reinigung, Bekleidungsausgabe),&lt;br /&gt;
* Betreuungsmanagement,&lt;br /&gt;
* sowie bestimmte Teile des Bewachungs- und Kontrollmanagements wie bespielsweise die tägliche Kontrolle der Funktionsfähigkeit der Sicherungsanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufgaben werden von den vertraglich verpflichteten Personen als Verwaltungshelfer wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nicht privatisiert'' werden konnte aufgrund der verfassungsrechtlichen Vorgaben hingegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der überwiegende Teil des Bewachungsmanagments, also die Aufnahme und Entlassung der Gefangenen, Vollzugsplanungen, Disziplinarmaßnahmen etc.,&lt;br /&gt;
* der übrige Teil des Bewachungs- und Kontrollmanagement, also etwa die Kontrolle der Außenkontakte sowie die Anordnung und Durchführung von Sicherungsmaßnahmen oder unmittelbarem Zwang,&lt;br /&gt;
* sowie die gesamte Organisationshoheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufgaben werden weiterhin von Beamten wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortung für den Betrieb der Justizvollzugsanstalt bleibt wegen  Abs. 2 Strafvollzugsgesetz allein in staatlicher Hand. Der Anteil des privatisierten Personals des Gefängnisses liegt bei 45 %. Insgesamt werden 95 Mitarbeiter für den privaten Betreiber arbiten, 116 Mitarbeiter werden Staatsdiener sein. Die Kosteneinsparungen gegenüber anderen hessischen Justizvollzugsanstalten sollen bei ca. 15 % liegen. Hessen hat im Vergleich mit anderen Bundesländern sehr hohe Haftkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer europaweiten Ausschreibung im Jahre 2003 erhielt die Fa. Serco GmbH aus Bonn, eine Tochtergesellschaft der britischen [[Serco Group]], den Zuschlag als wirtschaftlichster Anbieter. Mit ihr schloss das Land Hessen am 8. November 2004 einen [[Betreibermodell|Betreibervertrag]] und ihr wurden die privatisierbaren Aufgaben übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 2005 wurde die JVA vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch feierlich eröffnet. Die Nacht zuvor hatte der neue hessische Justizminister Jürgen Banzer als Gast zur Probe in dem Gefängnis übernachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus- und Weiterbildung==&lt;br /&gt;
In Paragraph 37 des Strafvollzugsgesetzes steht: „Arbeit, arbeitstherapeutische Beschäftigung, Ausbildung und Weiterbildung dienen insbesondere dem Ziel, Fähigkeiten für eine Erwerbstätigkeit nach der Entlassung zu vermitteln, zu erhalten oder zu fördern...Geeigneten Gefangenen soll Gelegenheit zur Berufsausbildung, beruflichen Fortbildung, Umschulung oder Teilnahme an anderen ausbildenden oder weiterbildenden Maßnahmen gegeben werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt einer Ausbildung beginnt nun Serco damit in Zusammenarbeit mit der von [[Lutz Helmig]] aufgekauften Bildungseinrichtung Educationcenter BBZ Gefangenen einen 600stündige Schweißerlehrgang absolvieren zu lassen. Harald Hahner, der Geschäftsführer des BBZ und Vorsitzender des hessischen Prüfungsausschusses im Verband für Schweißtechnik meint „Schweißer werden derzeit gesucht, und mit dem Schweißerpass kann man international etwas anfangen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 gründete die ebenfalls vom Milliardär [[Lutz Helmig]] aufgekaufte [[EDAG]] eine Zeitarbeitsfima für den technischen Bereich, mit der Zielsetzung der Vermittlung von ca 3000 [[Zeitarbeit]]ern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Gebäude==&lt;br /&gt;
Die JVA Hünfeld wurde als kammförmige Anlage entworfen, die sich entlang eines zweigeschossigen Erschließungsganges, der sog. Vollzugsmagistralen, befindet. Die Vollzugsmagistrale soll alle Bereiche der Anstalt eng vernetzen und im Sinne eines &amp;quot;Konzepts der kurzen Wege&amp;quot; sämtliche Nutzungen wie Unterkunftsgebäude, Arbeitsstätte und Funktionsbereiche unter einem Dach verbinden. Die Anlage wird von einem begrünten Wall umschlossen.&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Justizvollzugsanstalt_H%C3%BCnfeld] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Justizvollzugsanstalt_H%C3%BCnfeld&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokalpresse==&lt;br /&gt;
* Karge Feierstunde hinter Gittern - Im Hünfelder Gefängnis erhielten Absolventen der Schweißerausbildung ihre Urkunden [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178030]&lt;br /&gt;
* ''Mehrheit weiß Hünfeld zu schätzen'' JVA-Leiter Werner Päckert nimmt Stellung zu Klagen von Häftlingen über das Anstaltsleben [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=148906]&lt;br /&gt;
* 50 Inhaftierte klagten über Übelkeit in der JVA Hünfeld: [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=162501]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach unzulässiger Öffnung von Briefen an Gefangene regt sich erneut Kritik an der JVA Hünfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Briefverkehr der Gefangenen mit ihrem Anwalt und mit Abgeordneten des Landtages oder Bundestages steht unter Schutz. Diese Briefe dürfen nicht geöffnet werden. Im Januar 2008 wurden unberechtigte Öffnungen von Gefangenenbriefen an das MdB Ulla Jelpke (DIE LINKE) und das MdL Dr. Andreas Jürgens (GRÜNE) bekannt, was erneut zu Kritik an der teilprivatisierten JVA führte. Die Kompetenzunklarheiten zwischen Justizbeamten und den Angestellten der Firma Serco stehen unter Kritik.&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/huenfeld/dezentral/huenfeld/art14184,193614]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Torsten Kunze: Privatisierung im Strafvollzug – Das hessische Modellprojekt einer teilprivatisierten Justizvollzugsanstalt, in: E. Meurer/G. Stephan (Hrsg.), Rechnungswesen und Controlling in der öffentlichen Verwaltung, Gruppe 6, S. 695 bis 715, Haufe Verlag, Freiburg 2003&lt;br /&gt;
* Rolf Stober (Hrsg.): Privatisierung im Strafvollzug?, Köln u.a. 2001, ISBN 3-452-24996-4 &lt;br /&gt;
* Thomas Mösinger: Privatisierung des Strafvollzugs, BayVBl 2007, 417 ff.&lt;br /&gt;
* Christean Wagner: Privatisierung im Justizvollzug – Ein Konzept für die Zukunft, in: Zeitschrift für Rechtspolitik, Jg. 2000, S. 169 bis 216&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21238/1.html Der gefängnis-industrielle Komplex von Angela Y. Davis]&lt;br /&gt;
* [http://de.indymedia.org/2003/03/46129.shtml knast- industrie teil 3]&lt;br /&gt;
* [http://www.hmdj.hessen.de/irj/HMdJ_Internet?cid=7f4f76e688c1a4970ca6e41c5670a132 Informationen des hessischen Justizministeriums]&lt;br /&gt;
* [http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=42f5c1352841a&amp;amp;id=42ee440a9affc&amp;amp;akt=fb6_news Kritische Stellungnahme der Gewerkschaft ver.di]&lt;br /&gt;
* [http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/06.12.2005/2217557.asp Bericht im Tagesspiegel über die Eröffnung]&lt;br /&gt;
* [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5712&amp;amp;key=standard_document_14241380 hr-online über die Eröffnung]&lt;br /&gt;
* [http://www.arap.so36.net/prison/privataktuell/pa2005.html Infos über private Gefängnisse weltweit]&lt;br /&gt;
* [http://www.epsu.org/IMG/pdf/GER_PSIRU_Prison_report_2005.pdf SEMINAR ÜBER DIENSTLEISTUNGEN IM STRAFVOLLZUG, 19. Mai 2005, Luxemburg Der europäische Markt für privatisierte Dienstleistungen im Strafvollzug: Entwicklungen und Folgebewertung Dienstleistungen im Strafvollzug - Workshop auf der Sitzung des ständigen EGÖD-Ausschusses für nationale und europäische Verwaltung in Luxemburg am 19. Mai 2005 Stephen Nathan Internationales Forschungsinstitut für öffentliche Dienste (PSIRU) www.psiru.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23149/1.html telepolis &amp;quot;Vier Strategien zur Eindämmung der Gefängniskosten - Loïc Wacquant 25.07.2006] &lt;br /&gt;
=Aus linken Zeitungen=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;500&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Parallelgesellschaft - In den USA sitzt 1 Prozent der Bevölkerung im Knast''[http://www.dkp-online.de/uz/4011/s1105.htm  '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Public_Private_Partnership</id>
		<title>Public Private Partnership</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Public_Private_Partnership"/>
				<updated>2008-03-22T22:16:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;/* Aus linken Zeitungen */ Wasser&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Public Private Partnership (Abkürzung PPP), auch Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP), wird die Mobilisierung privater Ressourcen (Betriebsmittel, Kapital, Personal, Fachwissens, etc.) zur Erfüllung staatlicher Aufgaben bezeichnet. Im weiteren Sinn steht der Begriff auch für andere Arten des kooperativen Zusammenwirkens von Hoheitsträgern mit privaten Wirtschaftssubjekten. PPP geht in vielen Fällen mit einer Teil-Privatisierung von öffentlichen Aufgaben einher. Aufgrund der Vielgestaltigkeit der Anwendungsfelder fehlt eine allgemein anerkannte Definition noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Film: Ein Land im Ausverkauf===&lt;br /&gt;
'''[[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatisierung - Chance oder Schwindel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker aller Couleur werden nicht müde, Privatisierung als Wundermittel gegen Staatsverschuldung und Investitionsstau anzupreisen. Die öffentliche Hand will durch den Verkauf von Staatseigentum ihre Haushalte sanieren und durch Öffentlich Private Partnerschaften im Bereich der Daseinsfürsorge wie Müll, Abwasserentsorgung, Müllentsorgung, Wasser, Strom, Schulen, Post, Gefängnisse usw. Ausgaben sparen. Den Bürgern und Bürgerinnen werden durch die Privatisierungen mehr Effizienz und niedrige Gebühren in Aussicht gestellt. Aber helfen uns die Privatisierungen wirklich aus der Krise&lt;br /&gt;
Oder sind sie nur ein weiterer neoliberaler Schachzug der ökonomischen Elite?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema, Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer  ist  Mitglied von Transparency International (IT), Business Crime Control (BCC)&lt;br /&gt;
und des Deutschen Schriftstellerverbandes (VS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hier die Sendezeiten im offenen Kanal Fulda====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;neue Sendezeit&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
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|-----&lt;br /&gt;
|*Erstaustrahlung am Freitag den 25.01.2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot;  | um 23.23 Uhr&lt;br /&gt;
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|* Wiederholungen im offenen Kanal Fulda  ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|*1. Wiederholung am 25.01.2008 ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |sonntags um 23.23 Uhr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|*2. Wiederholung am 27.01. ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |freitags um 21.23 Uhr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|*3. Wiederholung am 28.01. ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |montags um 15.23 Uhr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|*4. Wiederholung am 29.01. ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |freitags um 15.23 Uhr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|* 5.Wiederholung am 30.01. ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |mitwochs um 15.23 Uhr &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Rügemer  über Privatisierungen in Deutschland==&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 2007 hielt der Kölner Korruptions- und Privatisierungsexperte Dr. Rügemer im Felsenkeller in Fulda einen Vortrag zum Thema Privatisierung in Deutschland. Organisiert wurde die Veranstaltung von Verdi, Bezirk Osthessen, und der Ortsgruppe [[Attac]]. Dem Veranstaltungshinweis waren knapp 70 Zuhörer und Zuhörerinnen gefolgt. Rolf Müller, hauptamtlicher Betriebsrat des [[Klinikum Fulda|Fuldaer Klinikums]], moderierte die Veranstaltung.&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Dass Privatisierungen ein interessanter wenngleich auch beunruhigender Untersuchungsgegenstand sind, musste Dr. Rügemer Anfang der 90er Jahre in seiner Heimatstadt erleben, als die Stadt zusammen mit RWE eine Müllverbrennungsanlage baute und betrieb. Bei Projekten dieser Art handelt es sich um sogenannte funktionale Privatisierungen. Zu den funktionalen Privatisierungen werden die Public Private Partnerships (kurz PPP) gerechnet, die auch öffentlich-private Partnerschaften genannt werden. Gemäß der offiziellen Definition, vereinigen Public Private Partnerships die Kompetenzen von öffentlicher Hand und Privatinvestoren. Das Ziel ist mehr „ökonomische Effizienz“ für die Bürger. Ein PPP-Projekt kann etwa darin bestehen, dass ein Privatinvestor für die öffentliche Hand Gebäude errichtet und dann an sie vermietet oder eine gewisse Aufgabe, z.B.die Müllbeseitigung, erfüllt.&lt;br /&gt;
In Köln geriet die Public Private Partnerschaft zu einer Farce aus Korruption und Staatsknetenabzocke. Insgesamt flossen Schmiergelder in Höhe von über 20 Millionen DM, damit die Verantwortlichen das Projekt politisch durchwinken konnten. Das Resultat war eine überdimensionierte Müllverbrennungsanlage, die offiziell für 420.000 Tonnen Müll pro Jahr geplant worden war, die aber, wie sich während des Skandals ergab, Kapazitäten von 650.000 Tonnen aufwies. Neben der Schmierenkomödie ihrer Stadtgranden mussten die Kölner Gebührensteigerungen über sich ergehen lassen, die Folge der Überdimensionierung waren. Der Kölner Müllskandal offenbart, so Dr. Rügemer, die Grundproblematik von Privatisierungen und PPP-Projekten: die vollkommene Intransparenz der ihnen zugrunde liegenden Verträge und die daraus resultierenden negativen Folgen für die Bürger.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Intransparenz und Ausschaltung der parlamentarischen Kontrollgremien=== &lt;br /&gt;
Das nächste Beispiel, das Rügemer gab, führte auf die Bundesebene: Toll Collect. Das Toll-Collect-Projekt liefert ein Paradebeispiel dafür, wie sich politische Entscheidungsträger der höchsten Ebene von ausgefuchsten Wirtschaftsanwälten internationaler Großkanzleien sowie Großinvestoren manipulieren lassen und politische Kontrollgremien zugunsten der Investoren und zuungunsten des Steuerzahlers systematisch ausgeschaltet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung: Das Toll-Collect-Projekt startete 2002 und hatte die Aufgabe ein satellitengestütztes Mauterfassungssystem für LKW zu installieren. Das Toll-Collect-Konsortium setzte sich aus Daimler-Chrysler, Telekom und dem französischen Konzern Coufiroute zusammen. Die Betreiber sollten das Mautsystem errichten, für 12 Jahre betreiben und die eingenommenen Gebühren abzüglich einer Provision an die Regierung abführen. Ursprünglich sollte das Mautsystem zum 31. August 2003 in  Betrieb gehen. Doch die Betreiber konnten den Termin nicht halten, wodurch dem Staat mit jedem Monat Verzögerung milliardenhohe Einbußen entstanden. Als im Bundestag Stimmen laut wurden, das Verkehrsministerium müsse auf Schadenersatz klagen, stellte sich heraus, dass niemand, inklusive der Mitarbeiter des Verkehrsministeriums, den Toll-Collect-Vertrag gelesen hatte. Das war nicht verwunderlich, denn die Wirtschaftskanzlei Freshfields, die für die Ausarbeitung des Vertrages verantwortlich zeichnete, hatte ganze Arbeit geleistet: Zum einen war der Vertrag zu einem Konvolut von über 17.000 Seiten geraten und daher auch für eine größere ministeriale Arbeitsgruppe innerhalb kurzer Zeit nicht lesbar, zum anderen enthielt das Vertragswerk eine Klausel, die es dem Unterzeichner unter Strafandrohung untersagte, den Vertrag der Öffentlichkeit vorzulegen. Zu ihrem Erstaunen erfuhren die besorgten Bundestagsabgeordneten von den Freshfields-Anwälten, dass der Deutsche Bundestag im Sinne des Toll-Collect-Vertrages zur Öffentlichkeit zu rechnen sei. Der Deutsche Bundestag war also nicht berechtigt, das Vertragswerk einzusehen. Als einige Abgeordnete auf Einsicht beharrten, schrieb die Kanzlei Freshfields eine ca. 200 Seiten dünne Fassung zusammen, die aber nicht dem Bundestag, sondern lediglich zwei Dutzend Abgeordneten des Haushaltsausschusses, vorgelegt werden durfte. Diese Kurzfassung durfte allerdings nur im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung eingesehen werden; die Mandatsträger hatten mithin nicht genügend Zeit, das Vertrags-Fragment eingehend zu studieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 2006 Mitglieder des Bundestages den Vertrag unter Bezugnahme auf das kurz zuvor in Kraft getretene Informationsfreiheitsgesetz, das es der Öffentlichkeit erlaubt, in die Unterlagen von Bundesbehörden einzusehen, lesen wollten, wurde ihnen dies von Freshfields verwehrt. Denn das Informationsfreiheitsgesetz, so die Begründung der Anwälte, erstrecke sich nicht auf Dokumente, die Militär- oder Betriebsgeheimnisse betreffen. Bis heute hat kein Abgeordneter des Bundestags den vollständigen Toll-Collect-Vertrag einsehen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ministerialriege des Verkehrsministeriums, die den Vertrag einsehen durfte, war jedoch nicht in der Lage, das Gesetzeswerk, das übrigens gar nicht erst ins Deutsche übersetzt worden war, zwecks Schadenersatzklage zu interpretieren. Daher musste eine weitere Wirtschaftskanzlei beauftragt werden, den Text für das Verkehrsministerium zu interpretieren. Die „Interpretation“ des Vertragswerkes bescherte den Mandatsträgern eine weitere unangenehme Überraschung: Die Schadenersatzklage durfte nicht vor einem ordentlichen Gericht eingebracht werden. Der Vertrag sah für den Streitfall die Einberufung eines Schiedsgerichtes vor. Laut Vertrag muss sich das Schiedsgericht aus einem Vertreter des Konsortiums, einem Vertreter der öffentlichen Seite und einem Neutralen zusammensetzen. Bis heute ist nicht bekannt, ob dieses Schiedsgericht jemals zusammengetreten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall Toll-Collect spielte sich auf höchster politischer Ebene ab. Viele Bundestagsabgeordnete sind Juristen, dennoch gelang es der Investorenseite mit Hilfe von Freshfields einen Vertrag durchzusetzen, der dem Staat von vorneherein eine unzumutbare juristische Position zuwies. Erstaunlich ist das Toll-Collect-Debakel auch deswegen, weil der Bundestag über optimale Kapazitäten zur Prüfung von Verträgen verfügt. Dem Bundestag steht ein wissenschaftlicher Dienst zur Seite, jede Fraktion hat Referenten und es existieren Budgets zur Berufung von Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich  leicht vorstellen, um wieviel leichteres Spiel renditeorientierte Investoren mit Kommunalpolitikern haben, die ihre Ämter zum Teil in der Freizeit ausüben, und weder die Zeit noch die juristische Ausbildung haben, sich mit Verträgen eingehend auseinander zu setzen, die einen Umfang von mehreren Tausend Seiten haben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geheime Gewinngarantien zu Lasten der Bürger ===&lt;br /&gt;
Dr. Rügemer führte die Zuhörer anschließend auf die kommunale Ebene, wo seit einigen Jahren bundesweit Public Private Partnerships (PPP) von Politikern aller Farben propagiert und durchgeführt werden. Die PPP-Verträge weisen in der Regel den gleichen Webfehler auf wie der Toll-Collect-Vertrag: Die Verträge werden vor der Öffentlichkeit, selbst vor den Entscheidungsträgern der politischen Gremien, geheimgehalten und entziehen sich somit der demokratischen Kontrolle. Da die Verträge den Abgeordneten nicht bekannt sind, wird ihnen zudem eine effektive Kontrolle der Vertragsumsetzung unmöglich gemacht. Die demokratische Kontrolle der Vertragsumsetzung wäre aber gerade bei PPP-Projekten notwendig, erstens, weil es um sehr viel Geld geht und zweitens, weil die Projekte in der Regel Laufzeiten von 20-30 Jahren haben. Die Begründung für diese Geheimhaltung ist immer die gleiche, nämlich der Verweis auf das zu schützende Betriebsgeheimnis des Investors. Hinzu kommt, dass der Auftragsvergabe oft keine ordnungsgemäßen Ausschreibungen vorausgehen, weswegen PPP-Verträge häufig in der Schweiz unterzeichnet werden. Denn in der Schweiz müssen Verträge nicht auf Übereinstimmung mit den geltenden EU-Ausschreibungsvorschriften geprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal vieler PPP-Projekte ist die Gewinngarantie, die die öffentliche Hand den Investoren vertraglich zusichert.  Die Brisanz dieser Garantien wird deutlich, wenn man den §3 Absatz 4 des 1994 verabschiedeten Fernstraßenprivatisierungsgesetzes liest. Dieser Passus ist für die Renditenfestschreibung in PPP-Projekten die allgemein gültige Bezugsgröße: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als angemessene kalkulatorische Verzinsung des von dem Privaten eingesetzten Eigenkapitals gilt die durchschnittliche Rendite zehnjähriger deutscher Bundesanleihen in einem Zeitraum von 20 Jahren, die der jeweiligen Kalkulationsperiode vorausgehen, zuzüglich eines unternehmerisch angemessenen Risikozuschlags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jedes Jahr der Vertragslaufzeit muss der „unternehmerisch angemessene“ Risikozuschlag neu berechnet werden. Die Bezugsgrößen sind die auf den Finanzmärkten jeweils erzielbaren Renditen. So überrascht es nicht, dass der „angemessene“ unternehmerische Risikozuschlag plus der Sockelverzinsung der durchschnittlichen Rendite zehnjähriger Bundesanleihen, dem Investor oft eine zweistellige Rendite garantiert. Als Beispiel für eine geheim abgeschlossene Gewinngarantie auf Kommunalebene nannte Dr. Rügemer die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe. Im Jahr 2000 hatte die Stadt Berlin 49% der Berliner Wasserwerke an RWE und den französischen Konzern Viola verkauft. In den sechs Jahren seit der Teilprivatisierung haben die Wasserbetriebe 800 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet. Das klingt zunächst gut. Man könnte annehmen, dass die Stadt Berlin 51% der Gewinne für sich hätte verbuchen können, da sie ja 51% der Anteile an den Wasserbetrieben besitzt. Wäre da nicht die im Vertrag vereinbarte  Gewinngarantie, die der privaten Seite einen höheren Gewinn zusichert. Ingesamt strichen RWE und Viola 650 Millionen Euro der Gewinne ein. Damit erschöpft sich die Problematik der Teilprivatisierung der Berliner Wasserwerke aber nicht. Wichtig ist auch ein Blick auf die Art, wie diese Gewinne zustande kamen. Die Wasserpreise sind in Berlin in den Jahren seit der Teilprivatisierung um über 40% gestiegen. Damit liegt Berlin europaweit an der Spitze. Nicht unerwähnt bleiben sollte der Abbau von über 1700 Arbeitsplätzen in den Berliner Wasserwerken. (Das entspricht über einem Viertel der ursprünglichen Belegschaft.) Durch die Entlassungen wälzen die Wasserbetriebe ihre Kosten auf die Sozialkassen des Staates ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Staat und Private gemeinsam ein Unternehmen führen, folgen daraus weitere Konsequenzen. Damit Privatinvestoren Anteile an einem staatlichen Betrieb kaufen können, muss zunächst dessen Rechtsstruktur geändert werden. Dadurch unterliegt der Betrieb fortan dem Privatrecht und nicht mehr dem öffentlichen Recht. Wird ein öffentlicher Betrieb teilprivatisiert und bspw. in eine GmbH umgewandelt, erwerben die Stadtspitzen automatisch Aufsichtratsposten in dem Kooperationsunternehmen. Die Amtsträger unterliegen dann innerhalb ihrer Aufsichtsratstätigkeiten dem Privatrecht. Daraus folgt juristisch, dass sie als Aufsichtsräte ausschließlich der Gewinnorientierung des Unternehmens verpflichtet sind und nicht mehr dem Interesse der Bürger. Das kann bedeuten, dass städtische Vertreter die Bürger auch dann nicht informieren dürfen,  wenn deren Interesse durch unrechtmäßige Preissteigerungen bedroht ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabe der vertraglichen Rechte seitens der Kommune bei Public Private Partnerships (Forfaitierung mit Einredeverzicht)===&lt;br /&gt;
Ein bei PPP-Projekten übliches Element der vertraglichen Kaufvertragsgestaltung ist die Forfaitierung mit Einredeverzicht. Was verbirgt sich hinter diesem juristischen Begriff? Dr. Rügemer erklärte den Begriff anhand eines Beispiels. Die Stadt Offenbach hat mit Hochtief einen Vertrag über die Sanierung der 49 städtischen Schulen mit einem Gesamtvolumen von 410 Millionen Euro über eine Laufzeit von 15 Jahren abgeschlossen. Hochtief wird nach dem Vertragsschluss bei einer Bank vorstellig, um ihr die Forderungen gegen die Stadt –  410 Millionen Euro - zu verkaufen. Diesen Teil des Forderungverkaufs nennt man Forfaitierung (Pauschalierung). Damit dieser Forderungsverkauf rechtlich gültig werden kann, muss die Stadt Offenbach allerdings einen Einredeverzicht üben, d.h. sie sichert der Bank vertraglich zu, die monatlichen Mietüberweisungen auch dann zu leisten, wenn Hochtief seinen Vertragspflichten schlecht oder gar nicht nachkommt. Die Stadt Offenbach gibt damit ihre vertraglichen Rechte zugunsten Hochtiefs auf. Für Investoren lohnt sich die Forfaitierung mit Einredeverzicht, da sie die Vertragssumme abgezinst und abzüglich der Inflationsrate am ersten Tag ausgezahlt bekommen. Auch die Banken mögen solche Verträge, ist die öffentliche Hand doch der zuverlässigste Schuldner. Die einzige Seite, die bei diesem Spiel verliert, ist die Kommune. Sie liefert sich dem Investor durch den Einredeverzicht und die daraus resultierende Aufgabe der Mieterrechte bedingungslos aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragwürdige positive Haushaltseffekte, Verschleuderung öffentlichen Vermögens  und Steuerausfälle===&lt;br /&gt;
[[Bild:Privatisierungistdiebstahl.jpg|framed|Koch Besuch 2008 in Fulda, schnell werden noch Plakate des örtlichen Direktkandidaten [[Walter Arnold]] angebracht, einer der Oberprivatisierer in Hessen, Privatisierung ist Diebstahl steht auf dem Plakat der LINKEn]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Privatisierungsvariante, die sich bundesweit bei Bürgermeistern und Stadtkämmerern zunehmender Beliebtheit erfreut, ist der Verkauf von [[Sozialer Wohnungsbau|städtischen Wohnungsbaugesellschaften]]. In die Schlagzeilen geriet diese Privatisierungsform, als die Stadt Dresden Anfang des letzten Jahres die Wohungungsbaugesellschaft WOBA und damit 48.000 Wohnungen an den amerikanischen Investor Fortress für 1,75 Mrd. Euro verkaufte. Fortress hatte bereits vier Jahre zuvor 81.000 Wohnungen von der Gagfah, der Immobiliengesellschaft der Bundesanstalt für Angestellte, für 3,5 Milliarden Euro gekauft. Die Wohnungen befanden sich teilweise in bester Lage in Frankfurt und Berlin (allein in Berlin wurden über 20.000 Wohnungen verkauft).&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Eine nähere Betrachtung zeigt aber, dass Tafelsilberverkäufe dieser Art schwerwiegende gesamt-wirtschaftliche Konsequenzen zeitigen. Zunächst einmal handelt es sich um eine geradezu skandalöse Verschleuderung von Staatsvermögen. Offensichtlich haben die Stadtspitzen sich nicht die Mühe gemacht, den Preis pro Wohnungseinheit auszurechnen. In Dresden bezahlte Fortress pro Wohnung (im Schnitt 65 qm groß) ca. 36.000 Euro. Die Argumentation, dass über 15% der Dresdner Wohnungen zum Zeitpunkt des Kaufes leer standen, greift nicht, wenn man bedenkt, das die Investoren mit den Wohnungen natürlich auch die Grundstücke erworben haben. Auch bei dem Kauf der Gagfah-Immobilien hatte Fortress bereits ein ordentliches Schnäppchen geschlagen. Die Wohnungen der Gagfah befanden sich teilweise in bester Lage in Frankfurt und Berlin (allein in Berlin wurden über 20.000 Wohnungen verkauft). Pro Wohnung zahlte Fortress lediglich etwas über 43.000 Euro und das für Wohnungen in bester Lage in Städten wie  Berlin und Frankfurt. Die Gagfah hatte den Verkauf damals damit begründet, die Rentenzahlungen stabil halten zu wollen. Die 3,5 Milliarden reichten aber gerade aus, um die Renten für vier Tage auszuzahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenklich hätte den Stadtspitzen auch die in Private-Equity-Kreisen übliche Abwälzungs-Finanzierung der Investition erscheinen müssen. In angelsächsischen Investorenkreisen ist es üblich, nur einen Bruchteil der Kaufsumme aufzubringen, in der Regel 10-20%. Der Rest des notwendigen Kapitals wird über Kredite aufgenommen. Im Falle Dresdens finanzierte der Investor Fortress 35% der Kapitalkosten aus eigenen Mitteln, der Rest wurde kreditfinanziert. (Wenn man in Rechnung stellt, dass die meisten Geldgeber von Fortress den Großteil ihrer Einlagen ebenfalls über Kredite finanzierten, ergibt sich, dass insgesamt 90% der Kaufsumme kreditfinanziert wurden). Vor dem Kauf der WOBA gründete Fortress in Luxemburg eine Briefkastenfirma. Diese Briefkastenfirma überwies dann die Kaufsumme an den Stadtkämmerer von Dresden. Damit erwarb Fortress die WOBA mit den dazugehörigen Wohnungen. Kurze Zeit nach dem Kauf fusionierte der „Briefkasten“ mit der WOBA. Dadurch „erwarb“ die WOBA, die ja vor kurzem erst entschuldet worden war, mit einem Schlag 1,75 Mrd. Euro Schulden. Durch diese einfache und legale Rechtskonstruktion wurde ein ökonomischer Domino-Effekt ausgelöst, der von den Stadtspitzen vor dem Verkauf nicht bedacht  worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst verlor Dresden durch die Überschuldung der WOBA den größten Gewerbesteuerzahler der Stadt auf Jahre. Da die WOBA nunmehr überschuldet ist, muss sie zu drastischen Mitteln greifen, um sich zu sanieren. Dazu hat sie drei Möglichkeiten: Mieterhöhungen, Mitarbeiterentlassungen und Wohnungsverkauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden knapp ein Jahr nach dem Verkauf die Mieten bei 3000 WOBA-Wohnungen um 15% erhöht. Empörte Mieter, die auf die Sozialcharta verwiesen, die zwischen der Stadt und Fortress vereinbart worden war, und die  Mietsteigerung auf höchstens 2% pro Jahr vorschrieb, mussten sich belehren lassen, dass die Mieten insgesamt nicht über 2% steigen dürfen. Die Mietsteigerung um 15% bei 3.000 Wohnungen blieb auf den Gesamtbestand gerechnet unter 2% und war damit legal. Die Mieterhöhungen wirken sich für die Stadtkasse ebenfalls negativ aus, denn der steigende Mietspiegel führte zu höheren Aufwendungen für die Bezieher des Arbeitslosengeldes II (von denen es in Dresden besonders viele gibt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WOBA hat außerdem angefangen, Wohnungen weiterzuverkaufen. Die Sozialcharta gilt nach dem Weiterverkauf übrigens nicht mehr, genauso wenig wie bei Neuvermietungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Fortress bereits 100.000 Wohnungen in über 140 Städten in Deutschland besaß, bevor sie die WOBA kaufte, rechnete es sich für den Investor Mitarbeiter vor Ort zu entlassen und überregionale Callcenter einzurichten. Dadurch stieg die Arbeitslosenzahl in Dresden weiter ebenso wie die Belastungen für den Haushalt. Insgesamt sind die Schulden Dresdens in der Stadt geblieben, sie haben sich lediglich juristisch verlagert. Der Großteil der Belastungen ist von den öffentlichen Kassen hin zu den Vermietern verschoben worden. Verlierer sind die 100.000 Bewohner der WOBA-Wohnungen und letzten Endes die Stadt Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Siehe auch Fuldawiki-Artikel'''&lt;br /&gt;
*[[Walter Arnold]]&lt;br /&gt;
*[[Sozialer Wohnungsbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resumee===&lt;br /&gt;
Die Privatisierungs-Revue, die Dr. Rügemer vor den Zuhörern passieren lies, dürfte bei der überwiegenden Mehrheit der Zuhörer wohl zu einer klaren Schlussfolgerung geführt haben: Privatisierung lohnt sich für Großinvestoren, Banken, Berater, internationale Wirtschaftskanzleien und sicherlich auch für Spitzenpolitiker, da die Kolateralschäden gerade bei PPP-Projekten mitunter erst Jahre nach der Vertragsschließung sichtbar werden. Für die Bevölkerung, für den Staat in seiner Gesamtheit, sind Privatisierungen schädlich. Die Schuldenkrise wird durch Privatisierungen nicht überwunden, wie gebetsmühlenartig immer wieder behauptet wird, sondern empfindlich verschärft. Die Tatsache, dass Privatisierungs-Verträge vor und nach der Unterzeichnung in einer Black Box verschwinden, schürt bei den Bürgern berechtigtes Misstrauen. Angesichts der Beispiele, die Rügemer nannte, fragt man sich als Zuhörer, was Politiker dazu treibt, für Verträge zu stimmen, die sie nicht einsehen durften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in Deutschland dichtgeknüpfte Netz aus Kontrollinstanzen, das dazu dient, die Verwendung von Steuergeldern zu überprüfen, die Rechnungs- und Prüfungshöfe auf Bundesebene, die städtischen Revisions- und Prüfungsämter, dieses Kontrollnetz kann nicht wirksam werden, wenn den Beamten in den Kontrollorganen Verträge, die Steuergelder in mehrstelliger Millionen- oder Milliardenhöhe betreffen, vorenthalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich bitter ist die Erkenntnis, dass die Privatisierungseuphorie nicht nur alle Parteien ergriffen hat, sondern trotz der erbärmlichen Bilanzen  ungebrochen anhält. Dr. Rügemer gab den Zuhörern am Ende der Veranstaltung den Rat, bei anstehenden Privatisierungen gar nicht erst zu versuchen, Politiker qua Diskussion und Aufklärung von diesem Ziel abzubringen, sondern statt dessen gleich ein Bürgerbegehren zu initiieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der auf den Vortrag folgenden  anschließenden Frage- und Diskussionsrunde wurde noch auf die   Gefahren der „schleichenden“ Privatisierung hingewiesen. Solche Tendenzen machen sich in der Region bspw. bei den Abwasserverbänden bemerkbar. Auch auf die Privatisierungstendenzen im Bereich der Daseinsfürsorge wurde hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Im Folgenden sind die wichtigsten Kritikpunkte Dr. Rügemers noch einmal in Kurzfassung aufgelistet:'''&lt;br /&gt;
*Überdimensionierung der Projekte (bei PPP-Projekten) und damit steigende Kosten&lt;br /&gt;
*Intransparenz durch Geheimhaltung der Verträge&lt;br /&gt;
*geheime Gewinngarantien des Staates an den Privatinvestor&lt;br /&gt;
*Steuerverluste für den Staat&lt;br /&gt;
*negative gesamtwirtschaftliche Effekte (Arbeitslosigkeit durch Entlassungen von Mitarbeitern im Zuge von Teilprivatisierungen)&lt;br /&gt;
*Aufgabe von Handlungsspielräumen seitens des Staates&lt;br /&gt;
*Aufgabe von Mietrechten innerhalb der Vertragsgestaltung (Fortfaitierung mit Einredeverzicht)&lt;br /&gt;
*Aushöhlung der Demokratie	&lt;br /&gt;
*Korruption.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von Martin Anselm Triestram'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt Fulda==&lt;br /&gt;
* Hallenbad im [[Esperanto Kongresszentrum]]&lt;br /&gt;
* beim Bau der Tiefgarage mit Blockrandbebauung am [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]], dort sollte die Städtische Schulsporthalle abgerissen und vom privaten Investor ein Gynastikraum innerhalb der Blockrandbebaung errichtet werden. Projekt wurde geändert, inzwischen soll Schulgrundstück verkauft und umgewidmet werden, von den 900 000 euro soll die Turnhalle renoviert werden.&lt;br /&gt;
* Medienprojekt [[Domschule Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreis Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Petersberg==&lt;br /&gt;
* Propsteihof durch [[Hopfengarten GmbH|BURG AG &amp;amp; CO. PROJEKT KG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Land Hessen==&lt;br /&gt;
* Behördenhaus am Heinrich-von-Bibra-Platz von [[Hopfengarten GmbH|Geschäftsmann Klaus Burg ]]&lt;br /&gt;
* geplantes [[Hopfengarten GmbH|Behördenzentrum am Hopfengarten]]&lt;br /&gt;
* Verkauf Behördenhochhaus an B 27/Petersberger Straße   [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=189348]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuständig===&lt;br /&gt;
* der Hessische Finanzstaatssekretär Dr. [[Walter Arnold]] (CDU) aus Fulda auch Mitglied des Fuldaer  [[Kreistag]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Dienstag 3.8.07 Suche nach einem Investor Land Hessen will Behördenhochhaus veräußern / Kaufpreis in Millionenhöhe erwartet [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=189348]&lt;br /&gt;
* Dienstag 21.11.06 Landesimmobilien gehen für 770 Mill. Euro an eine österreichische Firma (fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=12646&amp;amp;PHPKITSID=1df02397c53821377e043d8b4f110f68]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* Broschüre Privatisiserung=Diebstahl an öffentlichem Eigentum (66 Seiten) [http://www.meinepolitik.de/stawerbr.pdf]&lt;br /&gt;
* [http://marxblaetter.placerouge.org Ausgabe 3-07 Marxistische Blätter &amp;quot;Privatisierung&amp;quot;] mit den Beiträgen (nach und nach online):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/artikel.php?id=3068  Die neoliberale Offensive und der Kampf um das öffentliche Eigentum von Manfred Szameitat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatisierung in der Kommune, Erfahrungen, Ergebnisse und Alternativen&lt;br /&gt;
von Werner Rügemer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schattenblick.de/infopool/medien/altern/marx-307.html Wohnungsverkäufe sind zu stoppen von Hendrijk Guzzoni]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Widerspruch Widerstand gemacht&lt;br /&gt;
von Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppik für den Konzern Kommune&lt;br /&gt;
von Rainer Keil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://marxblaetter.placerouge.org/media/sonstiges/mb_3_07-text-eick.pdf Kommerzielle Sicherheit auf dem urbanen Marktplatz von Volker Eick]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatisierung von Militäraufgaben&lt;br /&gt;
von Dario Azzellini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21238/1.html Der gefängnis-industrielle Komplex von Angela Y. Davis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Privatisierung staatlicher Museen „Wer das Geld gibt, kontrolliert&amp;quot;&lt;br /&gt;
von Julia Sastra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sparkassen gegen Kartell der Privatisierer&lt;br /&gt;
von Beate Landefeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug der Zeit, Zeit der Züge, Raub-Zug Bahnprivatisierung&lt;br /&gt;
von Winfried Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung zukünftig vom Geldbeutel abhängig?&lt;br /&gt;
von Horst Bethge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIONEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://marxblaetter.placerouge.org/show_article.php?id=184&amp;amp;ausgabe=307 Die „Bertelsmannisierung” der Bürgergesellschaft von Rudolph Bauer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.hss.de/downloads/Wasserversorgung.Tagungsbericht.pdf Tagungsbericht: Privatisierungsmöglichkeiten in der Wasserversorgung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Wichtiger Artikel von Hans-Georg Bodien - Hessen unter Ministerpräsident Roland Koch (CDU), ein Privatisierungseldorado [http://www.meinepolitik.de/unsersta.htm]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership im [http://www.de.wikipedia.org/wiki/Public_Private_Partnership Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.hmdf.hessen.de/irj/HMdF_Internet?cid=339f074bc65abaac369e1bc7f89abd9e Hessen]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.unterrichtsgarantieplus.hessen.de/irj/HStK_Internet?cid=a82320cbd09685266cc18e4a23877e68 Realisierung ]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.ppp-bund.de '''TaskForce''']&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.paderzeitung.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=6913&amp;amp;Itemid=242 im hessischen Straßenbau:] PPP als Lösung für Fernstraße Olpe-Hattenbach:&amp;quot;Der Neubau von Autobahnen in der Bundesrepublik wird in naher Zukunft kaum noch aus allgemeinen Steuermitteln möglich sein. Künftig werden nutzerfinanzierte Modelle mehr und mehr zur Regel werden.&amp;quot;, &amp;quot;Lieber eine Fernverbindung mit fünf Euro Entgelt vom Nutzer, als lange Fahrten auf verstopften Landstraßen mit Stress und hohem Spritverbrauch&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aus linken Zeitungen=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;160&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Wir lassen uns das Wasser nicht abgraben!&amp;quot;- Berliner Performance gegen Privatisierung und abgewiesenes Volksbegehren''[http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0101.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Bertelsmann macht Kommunen froh - Startschuss fällt in Würzburg'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0403.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Public Private Partnership</title>
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				<updated>2008-03-22T22:15:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;Presse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Public Private Partnership (Abkürzung PPP), auch Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP), wird die Mobilisierung privater Ressourcen (Betriebsmittel, Kapital, Personal, Fachwissens, etc.) zur Erfüllung staatlicher Aufgaben bezeichnet. Im weiteren Sinn steht der Begriff auch für andere Arten des kooperativen Zusammenwirkens von Hoheitsträgern mit privaten Wirtschaftssubjekten. PPP geht in vielen Fällen mit einer Teil-Privatisierung von öffentlichen Aufgaben einher. Aufgrund der Vielgestaltigkeit der Anwendungsfelder fehlt eine allgemein anerkannte Definition noch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Film: Ein Land im Ausverkauf===&lt;br /&gt;
'''[[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatisierung - Chance oder Schwindel ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker aller Couleur werden nicht müde, Privatisierung als Wundermittel gegen Staatsverschuldung und Investitionsstau anzupreisen. Die öffentliche Hand will durch den Verkauf von Staatseigentum ihre Haushalte sanieren und durch Öffentlich Private Partnerschaften im Bereich der Daseinsfürsorge wie Müll, Abwasserentsorgung, Müllentsorgung, Wasser, Strom, Schulen, Post, Gefängnisse usw. Ausgaben sparen. Den Bürgern und Bürgerinnen werden durch die Privatisierungen mehr Effizienz und niedrige Gebühren in Aussicht gestellt. Aber helfen uns die Privatisierungen wirklich aus der Krise&lt;br /&gt;
Oder sind sie nur ein weiterer neoliberaler Schachzug der ökonomischen Elite?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema, Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer  ist  Mitglied von Transparency International (IT), Business Crime Control (BCC)&lt;br /&gt;
und des Deutschen Schriftstellerverbandes (VS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hier die Sendezeiten im offenen Kanal Fulda====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;neue Sendezeit&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|*Erstaustrahlung am Freitag den 25.01.2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot;  | um 23.23 Uhr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|* Wiederholungen im offenen Kanal Fulda  ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|*1. Wiederholung am 25.01.2008 ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |sonntags um 23.23 Uhr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|*2. Wiederholung am 27.01. ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |freitags um 21.23 Uhr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|*3. Wiederholung am 28.01. ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |montags um 15.23 Uhr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|*4. Wiederholung am 29.01. ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |freitags um 15.23 Uhr&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|* 5.Wiederholung am 30.01. ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |mitwochs um 15.23 Uhr &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                           &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Rügemer  über Privatisierungen in Deutschland==&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 2007 hielt der Kölner Korruptions- und Privatisierungsexperte Dr. Rügemer im Felsenkeller in Fulda einen Vortrag zum Thema Privatisierung in Deutschland. Organisiert wurde die Veranstaltung von Verdi, Bezirk Osthessen, und der Ortsgruppe [[Attac]]. Dem Veranstaltungshinweis waren knapp 70 Zuhörer und Zuhörerinnen gefolgt. Rolf Müller, hauptamtlicher Betriebsrat des [[Klinikum Fulda|Fuldaer Klinikums]], moderierte die Veranstaltung.&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Dass Privatisierungen ein interessanter wenngleich auch beunruhigender Untersuchungsgegenstand sind, musste Dr. Rügemer Anfang der 90er Jahre in seiner Heimatstadt erleben, als die Stadt zusammen mit RWE eine Müllverbrennungsanlage baute und betrieb. Bei Projekten dieser Art handelt es sich um sogenannte funktionale Privatisierungen. Zu den funktionalen Privatisierungen werden die Public Private Partnerships (kurz PPP) gerechnet, die auch öffentlich-private Partnerschaften genannt werden. Gemäß der offiziellen Definition, vereinigen Public Private Partnerships die Kompetenzen von öffentlicher Hand und Privatinvestoren. Das Ziel ist mehr „ökonomische Effizienz“ für die Bürger. Ein PPP-Projekt kann etwa darin bestehen, dass ein Privatinvestor für die öffentliche Hand Gebäude errichtet und dann an sie vermietet oder eine gewisse Aufgabe, z.B.die Müllbeseitigung, erfüllt.&lt;br /&gt;
In Köln geriet die Public Private Partnerschaft zu einer Farce aus Korruption und Staatsknetenabzocke. Insgesamt flossen Schmiergelder in Höhe von über 20 Millionen DM, damit die Verantwortlichen das Projekt politisch durchwinken konnten. Das Resultat war eine überdimensionierte Müllverbrennungsanlage, die offiziell für 420.000 Tonnen Müll pro Jahr geplant worden war, die aber, wie sich während des Skandals ergab, Kapazitäten von 650.000 Tonnen aufwies. Neben der Schmierenkomödie ihrer Stadtgranden mussten die Kölner Gebührensteigerungen über sich ergehen lassen, die Folge der Überdimensionierung waren. Der Kölner Müllskandal offenbart, so Dr. Rügemer, die Grundproblematik von Privatisierungen und PPP-Projekten: die vollkommene Intransparenz der ihnen zugrunde liegenden Verträge und die daraus resultierenden negativen Folgen für die Bürger.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Intransparenz und Ausschaltung der parlamentarischen Kontrollgremien=== &lt;br /&gt;
Das nächste Beispiel, das Rügemer gab, führte auf die Bundesebene: Toll Collect. Das Toll-Collect-Projekt liefert ein Paradebeispiel dafür, wie sich politische Entscheidungsträger der höchsten Ebene von ausgefuchsten Wirtschaftsanwälten internationaler Großkanzleien sowie Großinvestoren manipulieren lassen und politische Kontrollgremien zugunsten der Investoren und zuungunsten des Steuerzahlers systematisch ausgeschaltet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung: Das Toll-Collect-Projekt startete 2002 und hatte die Aufgabe ein satellitengestütztes Mauterfassungssystem für LKW zu installieren. Das Toll-Collect-Konsortium setzte sich aus Daimler-Chrysler, Telekom und dem französischen Konzern Coufiroute zusammen. Die Betreiber sollten das Mautsystem errichten, für 12 Jahre betreiben und die eingenommenen Gebühren abzüglich einer Provision an die Regierung abführen. Ursprünglich sollte das Mautsystem zum 31. August 2003 in  Betrieb gehen. Doch die Betreiber konnten den Termin nicht halten, wodurch dem Staat mit jedem Monat Verzögerung milliardenhohe Einbußen entstanden. Als im Bundestag Stimmen laut wurden, das Verkehrsministerium müsse auf Schadenersatz klagen, stellte sich heraus, dass niemand, inklusive der Mitarbeiter des Verkehrsministeriums, den Toll-Collect-Vertrag gelesen hatte. Das war nicht verwunderlich, denn die Wirtschaftskanzlei Freshfields, die für die Ausarbeitung des Vertrages verantwortlich zeichnete, hatte ganze Arbeit geleistet: Zum einen war der Vertrag zu einem Konvolut von über 17.000 Seiten geraten und daher auch für eine größere ministeriale Arbeitsgruppe innerhalb kurzer Zeit nicht lesbar, zum anderen enthielt das Vertragswerk eine Klausel, die es dem Unterzeichner unter Strafandrohung untersagte, den Vertrag der Öffentlichkeit vorzulegen. Zu ihrem Erstaunen erfuhren die besorgten Bundestagsabgeordneten von den Freshfields-Anwälten, dass der Deutsche Bundestag im Sinne des Toll-Collect-Vertrages zur Öffentlichkeit zu rechnen sei. Der Deutsche Bundestag war also nicht berechtigt, das Vertragswerk einzusehen. Als einige Abgeordnete auf Einsicht beharrten, schrieb die Kanzlei Freshfields eine ca. 200 Seiten dünne Fassung zusammen, die aber nicht dem Bundestag, sondern lediglich zwei Dutzend Abgeordneten des Haushaltsausschusses, vorgelegt werden durfte. Diese Kurzfassung durfte allerdings nur im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung eingesehen werden; die Mandatsträger hatten mithin nicht genügend Zeit, das Vertrags-Fragment eingehend zu studieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 2006 Mitglieder des Bundestages den Vertrag unter Bezugnahme auf das kurz zuvor in Kraft getretene Informationsfreiheitsgesetz, das es der Öffentlichkeit erlaubt, in die Unterlagen von Bundesbehörden einzusehen, lesen wollten, wurde ihnen dies von Freshfields verwehrt. Denn das Informationsfreiheitsgesetz, so die Begründung der Anwälte, erstrecke sich nicht auf Dokumente, die Militär- oder Betriebsgeheimnisse betreffen. Bis heute hat kein Abgeordneter des Bundestags den vollständigen Toll-Collect-Vertrag einsehen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ministerialriege des Verkehrsministeriums, die den Vertrag einsehen durfte, war jedoch nicht in der Lage, das Gesetzeswerk, das übrigens gar nicht erst ins Deutsche übersetzt worden war, zwecks Schadenersatzklage zu interpretieren. Daher musste eine weitere Wirtschaftskanzlei beauftragt werden, den Text für das Verkehrsministerium zu interpretieren. Die „Interpretation“ des Vertragswerkes bescherte den Mandatsträgern eine weitere unangenehme Überraschung: Die Schadenersatzklage durfte nicht vor einem ordentlichen Gericht eingebracht werden. Der Vertrag sah für den Streitfall die Einberufung eines Schiedsgerichtes vor. Laut Vertrag muss sich das Schiedsgericht aus einem Vertreter des Konsortiums, einem Vertreter der öffentlichen Seite und einem Neutralen zusammensetzen. Bis heute ist nicht bekannt, ob dieses Schiedsgericht jemals zusammengetreten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall Toll-Collect spielte sich auf höchster politischer Ebene ab. Viele Bundestagsabgeordnete sind Juristen, dennoch gelang es der Investorenseite mit Hilfe von Freshfields einen Vertrag durchzusetzen, der dem Staat von vorneherein eine unzumutbare juristische Position zuwies. Erstaunlich ist das Toll-Collect-Debakel auch deswegen, weil der Bundestag über optimale Kapazitäten zur Prüfung von Verträgen verfügt. Dem Bundestag steht ein wissenschaftlicher Dienst zur Seite, jede Fraktion hat Referenten und es existieren Budgets zur Berufung von Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann sich  leicht vorstellen, um wieviel leichteres Spiel renditeorientierte Investoren mit Kommunalpolitikern haben, die ihre Ämter zum Teil in der Freizeit ausüben, und weder die Zeit noch die juristische Ausbildung haben, sich mit Verträgen eingehend auseinander zu setzen, die einen Umfang von mehreren Tausend Seiten haben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geheime Gewinngarantien zu Lasten der Bürger ===&lt;br /&gt;
Dr. Rügemer führte die Zuhörer anschließend auf die kommunale Ebene, wo seit einigen Jahren bundesweit Public Private Partnerships (PPP) von Politikern aller Farben propagiert und durchgeführt werden. Die PPP-Verträge weisen in der Regel den gleichen Webfehler auf wie der Toll-Collect-Vertrag: Die Verträge werden vor der Öffentlichkeit, selbst vor den Entscheidungsträgern der politischen Gremien, geheimgehalten und entziehen sich somit der demokratischen Kontrolle. Da die Verträge den Abgeordneten nicht bekannt sind, wird ihnen zudem eine effektive Kontrolle der Vertragsumsetzung unmöglich gemacht. Die demokratische Kontrolle der Vertragsumsetzung wäre aber gerade bei PPP-Projekten notwendig, erstens, weil es um sehr viel Geld geht und zweitens, weil die Projekte in der Regel Laufzeiten von 20-30 Jahren haben. Die Begründung für diese Geheimhaltung ist immer die gleiche, nämlich der Verweis auf das zu schützende Betriebsgeheimnis des Investors. Hinzu kommt, dass der Auftragsvergabe oft keine ordnungsgemäßen Ausschreibungen vorausgehen, weswegen PPP-Verträge häufig in der Schweiz unterzeichnet werden. Denn in der Schweiz müssen Verträge nicht auf Übereinstimmung mit den geltenden EU-Ausschreibungsvorschriften geprüft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Merkmal vieler PPP-Projekte ist die Gewinngarantie, die die öffentliche Hand den Investoren vertraglich zusichert.  Die Brisanz dieser Garantien wird deutlich, wenn man den §3 Absatz 4 des 1994 verabschiedeten Fernstraßenprivatisierungsgesetzes liest. Dieser Passus ist für die Renditenfestschreibung in PPP-Projekten die allgemein gültige Bezugsgröße: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als angemessene kalkulatorische Verzinsung des von dem Privaten eingesetzten Eigenkapitals gilt die durchschnittliche Rendite zehnjähriger deutscher Bundesanleihen in einem Zeitraum von 20 Jahren, die der jeweiligen Kalkulationsperiode vorausgehen, zuzüglich eines unternehmerisch angemessenen Risikozuschlags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jedes Jahr der Vertragslaufzeit muss der „unternehmerisch angemessene“ Risikozuschlag neu berechnet werden. Die Bezugsgrößen sind die auf den Finanzmärkten jeweils erzielbaren Renditen. So überrascht es nicht, dass der „angemessene“ unternehmerische Risikozuschlag plus der Sockelverzinsung der durchschnittlichen Rendite zehnjähriger Bundesanleihen, dem Investor oft eine zweistellige Rendite garantiert. Als Beispiel für eine geheim abgeschlossene Gewinngarantie auf Kommunalebene nannte Dr. Rügemer die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe. Im Jahr 2000 hatte die Stadt Berlin 49% der Berliner Wasserwerke an RWE und den französischen Konzern Viola verkauft. In den sechs Jahren seit der Teilprivatisierung haben die Wasserbetriebe 800 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet. Das klingt zunächst gut. Man könnte annehmen, dass die Stadt Berlin 51% der Gewinne für sich hätte verbuchen können, da sie ja 51% der Anteile an den Wasserbetrieben besitzt. Wäre da nicht die im Vertrag vereinbarte  Gewinngarantie, die der privaten Seite einen höheren Gewinn zusichert. Ingesamt strichen RWE und Viola 650 Millionen Euro der Gewinne ein. Damit erschöpft sich die Problematik der Teilprivatisierung der Berliner Wasserwerke aber nicht. Wichtig ist auch ein Blick auf die Art, wie diese Gewinne zustande kamen. Die Wasserpreise sind in Berlin in den Jahren seit der Teilprivatisierung um über 40% gestiegen. Damit liegt Berlin europaweit an der Spitze. Nicht unerwähnt bleiben sollte der Abbau von über 1700 Arbeitsplätzen in den Berliner Wasserwerken. (Das entspricht über einem Viertel der ursprünglichen Belegschaft.) Durch die Entlassungen wälzen die Wasserbetriebe ihre Kosten auf die Sozialkassen des Staates ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Staat und Private gemeinsam ein Unternehmen führen, folgen daraus weitere Konsequenzen. Damit Privatinvestoren Anteile an einem staatlichen Betrieb kaufen können, muss zunächst dessen Rechtsstruktur geändert werden. Dadurch unterliegt der Betrieb fortan dem Privatrecht und nicht mehr dem öffentlichen Recht. Wird ein öffentlicher Betrieb teilprivatisiert und bspw. in eine GmbH umgewandelt, erwerben die Stadtspitzen automatisch Aufsichtratsposten in dem Kooperationsunternehmen. Die Amtsträger unterliegen dann innerhalb ihrer Aufsichtsratstätigkeiten dem Privatrecht. Daraus folgt juristisch, dass sie als Aufsichtsräte ausschließlich der Gewinnorientierung des Unternehmens verpflichtet sind und nicht mehr dem Interesse der Bürger. Das kann bedeuten, dass städtische Vertreter die Bürger auch dann nicht informieren dürfen,  wenn deren Interesse durch unrechtmäßige Preissteigerungen bedroht ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufgabe der vertraglichen Rechte seitens der Kommune bei Public Private Partnerships (Forfaitierung mit Einredeverzicht)===&lt;br /&gt;
Ein bei PPP-Projekten übliches Element der vertraglichen Kaufvertragsgestaltung ist die Forfaitierung mit Einredeverzicht. Was verbirgt sich hinter diesem juristischen Begriff? Dr. Rügemer erklärte den Begriff anhand eines Beispiels. Die Stadt Offenbach hat mit Hochtief einen Vertrag über die Sanierung der 49 städtischen Schulen mit einem Gesamtvolumen von 410 Millionen Euro über eine Laufzeit von 15 Jahren abgeschlossen. Hochtief wird nach dem Vertragsschluss bei einer Bank vorstellig, um ihr die Forderungen gegen die Stadt –  410 Millionen Euro - zu verkaufen. Diesen Teil des Forderungverkaufs nennt man Forfaitierung (Pauschalierung). Damit dieser Forderungsverkauf rechtlich gültig werden kann, muss die Stadt Offenbach allerdings einen Einredeverzicht üben, d.h. sie sichert der Bank vertraglich zu, die monatlichen Mietüberweisungen auch dann zu leisten, wenn Hochtief seinen Vertragspflichten schlecht oder gar nicht nachkommt. Die Stadt Offenbach gibt damit ihre vertraglichen Rechte zugunsten Hochtiefs auf. Für Investoren lohnt sich die Forfaitierung mit Einredeverzicht, da sie die Vertragssumme abgezinst und abzüglich der Inflationsrate am ersten Tag ausgezahlt bekommen. Auch die Banken mögen solche Verträge, ist die öffentliche Hand doch der zuverlässigste Schuldner. Die einzige Seite, die bei diesem Spiel verliert, ist die Kommune. Sie liefert sich dem Investor durch den Einredeverzicht und die daraus resultierende Aufgabe der Mieterrechte bedingungslos aus.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragwürdige positive Haushaltseffekte, Verschleuderung öffentlichen Vermögens  und Steuerausfälle===&lt;br /&gt;
[[Bild:Privatisierungistdiebstahl.jpg|framed|Koch Besuch 2008 in Fulda, schnell werden noch Plakate des örtlichen Direktkandidaten [[Walter Arnold]] angebracht, einer der Oberprivatisierer in Hessen, Privatisierung ist Diebstahl steht auf dem Plakat der LINKEn]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Privatisierungsvariante, die sich bundesweit bei Bürgermeistern und Stadtkämmerern zunehmender Beliebtheit erfreut, ist der Verkauf von [[Sozialer Wohnungsbau|städtischen Wohnungsbaugesellschaften]]. In die Schlagzeilen geriet diese Privatisierungsform, als die Stadt Dresden Anfang des letzten Jahres die Wohungungsbaugesellschaft WOBA und damit 48.000 Wohnungen an den amerikanischen Investor Fortress für 1,75 Mrd. Euro verkaufte. Fortress hatte bereits vier Jahre zuvor 81.000 Wohnungen von der Gagfah, der Immobiliengesellschaft der Bundesanstalt für Angestellte, für 3,5 Milliarden Euro gekauft. Die Wohnungen befanden sich teilweise in bester Lage in Frankfurt und Berlin (allein in Berlin wurden über 20.000 Wohnungen verkauft).&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Eine nähere Betrachtung zeigt aber, dass Tafelsilberverkäufe dieser Art schwerwiegende gesamt-wirtschaftliche Konsequenzen zeitigen. Zunächst einmal handelt es sich um eine geradezu skandalöse Verschleuderung von Staatsvermögen. Offensichtlich haben die Stadtspitzen sich nicht die Mühe gemacht, den Preis pro Wohnungseinheit auszurechnen. In Dresden bezahlte Fortress pro Wohnung (im Schnitt 65 qm groß) ca. 36.000 Euro. Die Argumentation, dass über 15% der Dresdner Wohnungen zum Zeitpunkt des Kaufes leer standen, greift nicht, wenn man bedenkt, das die Investoren mit den Wohnungen natürlich auch die Grundstücke erworben haben. Auch bei dem Kauf der Gagfah-Immobilien hatte Fortress bereits ein ordentliches Schnäppchen geschlagen. Die Wohnungen der Gagfah befanden sich teilweise in bester Lage in Frankfurt und Berlin (allein in Berlin wurden über 20.000 Wohnungen verkauft). Pro Wohnung zahlte Fortress lediglich etwas über 43.000 Euro und das für Wohnungen in bester Lage in Städten wie  Berlin und Frankfurt. Die Gagfah hatte den Verkauf damals damit begründet, die Rentenzahlungen stabil halten zu wollen. Die 3,5 Milliarden reichten aber gerade aus, um die Renten für vier Tage auszuzahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenklich hätte den Stadtspitzen auch die in Private-Equity-Kreisen übliche Abwälzungs-Finanzierung der Investition erscheinen müssen. In angelsächsischen Investorenkreisen ist es üblich, nur einen Bruchteil der Kaufsumme aufzubringen, in der Regel 10-20%. Der Rest des notwendigen Kapitals wird über Kredite aufgenommen. Im Falle Dresdens finanzierte der Investor Fortress 35% der Kapitalkosten aus eigenen Mitteln, der Rest wurde kreditfinanziert. (Wenn man in Rechnung stellt, dass die meisten Geldgeber von Fortress den Großteil ihrer Einlagen ebenfalls über Kredite finanzierten, ergibt sich, dass insgesamt 90% der Kaufsumme kreditfinanziert wurden). Vor dem Kauf der WOBA gründete Fortress in Luxemburg eine Briefkastenfirma. Diese Briefkastenfirma überwies dann die Kaufsumme an den Stadtkämmerer von Dresden. Damit erwarb Fortress die WOBA mit den dazugehörigen Wohnungen. Kurze Zeit nach dem Kauf fusionierte der „Briefkasten“ mit der WOBA. Dadurch „erwarb“ die WOBA, die ja vor kurzem erst entschuldet worden war, mit einem Schlag 1,75 Mrd. Euro Schulden. Durch diese einfache und legale Rechtskonstruktion wurde ein ökonomischer Domino-Effekt ausgelöst, der von den Stadtspitzen vor dem Verkauf nicht bedacht  worden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst verlor Dresden durch die Überschuldung der WOBA den größten Gewerbesteuerzahler der Stadt auf Jahre. Da die WOBA nunmehr überschuldet ist, muss sie zu drastischen Mitteln greifen, um sich zu sanieren. Dazu hat sie drei Möglichkeiten: Mieterhöhungen, Mitarbeiterentlassungen und Wohnungsverkauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden knapp ein Jahr nach dem Verkauf die Mieten bei 3000 WOBA-Wohnungen um 15% erhöht. Empörte Mieter, die auf die Sozialcharta verwiesen, die zwischen der Stadt und Fortress vereinbart worden war, und die  Mietsteigerung auf höchstens 2% pro Jahr vorschrieb, mussten sich belehren lassen, dass die Mieten insgesamt nicht über 2% steigen dürfen. Die Mietsteigerung um 15% bei 3.000 Wohnungen blieb auf den Gesamtbestand gerechnet unter 2% und war damit legal. Die Mieterhöhungen wirken sich für die Stadtkasse ebenfalls negativ aus, denn der steigende Mietspiegel führte zu höheren Aufwendungen für die Bezieher des Arbeitslosengeldes II (von denen es in Dresden besonders viele gibt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WOBA hat außerdem angefangen, Wohnungen weiterzuverkaufen. Die Sozialcharta gilt nach dem Weiterverkauf übrigens nicht mehr, genauso wenig wie bei Neuvermietungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Fortress bereits 100.000 Wohnungen in über 140 Städten in Deutschland besaß, bevor sie die WOBA kaufte, rechnete es sich für den Investor Mitarbeiter vor Ort zu entlassen und überregionale Callcenter einzurichten. Dadurch stieg die Arbeitslosenzahl in Dresden weiter ebenso wie die Belastungen für den Haushalt. Insgesamt sind die Schulden Dresdens in der Stadt geblieben, sie haben sich lediglich juristisch verlagert. Der Großteil der Belastungen ist von den öffentlichen Kassen hin zu den Vermietern verschoben worden. Verlierer sind die 100.000 Bewohner der WOBA-Wohnungen und letzten Endes die Stadt Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Siehe auch Fuldawiki-Artikel'''&lt;br /&gt;
*[[Walter Arnold]]&lt;br /&gt;
*[[Sozialer Wohnungsbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resumee===&lt;br /&gt;
Die Privatisierungs-Revue, die Dr. Rügemer vor den Zuhörern passieren lies, dürfte bei der überwiegenden Mehrheit der Zuhörer wohl zu einer klaren Schlussfolgerung geführt haben: Privatisierung lohnt sich für Großinvestoren, Banken, Berater, internationale Wirtschaftskanzleien und sicherlich auch für Spitzenpolitiker, da die Kolateralschäden gerade bei PPP-Projekten mitunter erst Jahre nach der Vertragsschließung sichtbar werden. Für die Bevölkerung, für den Staat in seiner Gesamtheit, sind Privatisierungen schädlich. Die Schuldenkrise wird durch Privatisierungen nicht überwunden, wie gebetsmühlenartig immer wieder behauptet wird, sondern empfindlich verschärft. Die Tatsache, dass Privatisierungs-Verträge vor und nach der Unterzeichnung in einer Black Box verschwinden, schürt bei den Bürgern berechtigtes Misstrauen. Angesichts der Beispiele, die Rügemer nannte, fragt man sich als Zuhörer, was Politiker dazu treibt, für Verträge zu stimmen, die sie nicht einsehen durften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das in Deutschland dichtgeknüpfte Netz aus Kontrollinstanzen, das dazu dient, die Verwendung von Steuergeldern zu überprüfen, die Rechnungs- und Prüfungshöfe auf Bundesebene, die städtischen Revisions- und Prüfungsämter, dieses Kontrollnetz kann nicht wirksam werden, wenn den Beamten in den Kontrollorganen Verträge, die Steuergelder in mehrstelliger Millionen- oder Milliardenhöhe betreffen, vorenthalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich bitter ist die Erkenntnis, dass die Privatisierungseuphorie nicht nur alle Parteien ergriffen hat, sondern trotz der erbärmlichen Bilanzen  ungebrochen anhält. Dr. Rügemer gab den Zuhörern am Ende der Veranstaltung den Rat, bei anstehenden Privatisierungen gar nicht erst zu versuchen, Politiker qua Diskussion und Aufklärung von diesem Ziel abzubringen, sondern statt dessen gleich ein Bürgerbegehren zu initiieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der auf den Vortrag folgenden  anschließenden Frage- und Diskussionsrunde wurde noch auf die   Gefahren der „schleichenden“ Privatisierung hingewiesen. Solche Tendenzen machen sich in der Region bspw. bei den Abwasserverbänden bemerkbar. Auch auf die Privatisierungstendenzen im Bereich der Daseinsfürsorge wurde hingewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Im Folgenden sind die wichtigsten Kritikpunkte Dr. Rügemers noch einmal in Kurzfassung aufgelistet:'''&lt;br /&gt;
*Überdimensionierung der Projekte (bei PPP-Projekten) und damit steigende Kosten&lt;br /&gt;
*Intransparenz durch Geheimhaltung der Verträge&lt;br /&gt;
*geheime Gewinngarantien des Staates an den Privatinvestor&lt;br /&gt;
*Steuerverluste für den Staat&lt;br /&gt;
*negative gesamtwirtschaftliche Effekte (Arbeitslosigkeit durch Entlassungen von Mitarbeitern im Zuge von Teilprivatisierungen)&lt;br /&gt;
*Aufgabe von Handlungsspielräumen seitens des Staates&lt;br /&gt;
*Aufgabe von Mietrechten innerhalb der Vertragsgestaltung (Fortfaitierung mit Einredeverzicht)&lt;br /&gt;
*Aushöhlung der Demokratie	&lt;br /&gt;
*Korruption.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von Martin Anselm Triestram'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt Fulda==&lt;br /&gt;
* Hallenbad im [[Esperanto Kongresszentrum]]&lt;br /&gt;
* beim Bau der Tiefgarage mit Blockrandbebauung am [[Sammelseite Universitätsplatz|Universitätsplatz]], dort sollte die Städtische Schulsporthalle abgerissen und vom privaten Investor ein Gynastikraum innerhalb der Blockrandbebaung errichtet werden. Projekt wurde geändert, inzwischen soll Schulgrundstück verkauft und umgewidmet werden, von den 900 000 euro soll die Turnhalle renoviert werden.&lt;br /&gt;
* Medienprojekt [[Domschule Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreis Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Petersberg==&lt;br /&gt;
* Propsteihof durch [[Hopfengarten GmbH|BURG AG &amp;amp; CO. PROJEKT KG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Land Hessen==&lt;br /&gt;
* Behördenhaus am Heinrich-von-Bibra-Platz von [[Hopfengarten GmbH|Geschäftsmann Klaus Burg ]]&lt;br /&gt;
* geplantes [[Hopfengarten GmbH|Behördenzentrum am Hopfengarten]]&lt;br /&gt;
* Verkauf Behördenhochhaus an B 27/Petersberger Straße   [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=189348]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuständig===&lt;br /&gt;
* der Hessische Finanzstaatssekretär Dr. [[Walter Arnold]] (CDU) aus Fulda auch Mitglied des Fuldaer  [[Kreistag]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Dienstag 3.8.07 Suche nach einem Investor Land Hessen will Behördenhochhaus veräußern / Kaufpreis in Millionenhöhe erwartet [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=189348]&lt;br /&gt;
* Dienstag 21.11.06 Landesimmobilien gehen für 770 Mill. Euro an eine österreichische Firma (fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=12646&amp;amp;PHPKITSID=1df02397c53821377e043d8b4f110f68]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* Broschüre Privatisiserung=Diebstahl an öffentlichem Eigentum (66 Seiten) [http://www.meinepolitik.de/stawerbr.pdf]&lt;br /&gt;
* [http://marxblaetter.placerouge.org Ausgabe 3-07 Marxistische Blätter &amp;quot;Privatisierung&amp;quot;] mit den Beiträgen (nach und nach online):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksnet.de/artikel.php?id=3068  Die neoliberale Offensive und der Kampf um das öffentliche Eigentum von Manfred Szameitat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatisierung in der Kommune, Erfahrungen, Ergebnisse und Alternativen&lt;br /&gt;
von Werner Rügemer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.schattenblick.de/infopool/medien/altern/marx-307.html Wohnungsverkäufe sind zu stoppen von Hendrijk Guzzoni]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Widerspruch Widerstand gemacht&lt;br /&gt;
von Interview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppik für den Konzern Kommune&lt;br /&gt;
von Rainer Keil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://marxblaetter.placerouge.org/media/sonstiges/mb_3_07-text-eick.pdf Kommerzielle Sicherheit auf dem urbanen Marktplatz von Volker Eick]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatisierung von Militäraufgaben&lt;br /&gt;
von Dario Azzellini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21238/1.html Der gefängnis-industrielle Komplex von Angela Y. Davis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Privatisierung staatlicher Museen „Wer das Geld gibt, kontrolliert&amp;quot;&lt;br /&gt;
von Julia Sastra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sparkassen gegen Kartell der Privatisierer&lt;br /&gt;
von Beate Landefeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zug der Zeit, Zeit der Züge, Raub-Zug Bahnprivatisierung&lt;br /&gt;
von Winfried Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung zukünftig vom Geldbeutel abhängig?&lt;br /&gt;
von Horst Bethge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POSITIONEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://marxblaetter.placerouge.org/show_article.php?id=184&amp;amp;ausgabe=307 Die „Bertelsmannisierung” der Bürgergesellschaft von Rudolph Bauer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.hss.de/downloads/Wasserversorgung.Tagungsbericht.pdf Tagungsbericht: Privatisierungsmöglichkeiten in der Wasserversorgung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Wichtiger Artikel von Hans-Georg Bodien - Hessen unter Ministerpräsident Roland Koch (CDU), ein Privatisierungseldorado [http://www.meinepolitik.de/unsersta.htm]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership im [http://www.de.wikipedia.org/wiki/Public_Private_Partnership Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.hmdf.hessen.de/irj/HMdF_Internet?cid=339f074bc65abaac369e1bc7f89abd9e Hessen]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.unterrichtsgarantieplus.hessen.de/irj/HStK_Internet?cid=a82320cbd09685266cc18e4a23877e68 Realisierung ]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.ppp-bund.de '''TaskForce''']&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.paderzeitung.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=6913&amp;amp;Itemid=242 im hessischen Straßenbau:] PPP als Lösung für Fernstraße Olpe-Hattenbach:&amp;quot;Der Neubau von Autobahnen in der Bundesrepublik wird in naher Zukunft kaum noch aus allgemeinen Steuermitteln möglich sein. Künftig werden nutzerfinanzierte Modelle mehr und mehr zur Regel werden.&amp;quot;, &amp;quot;Lieber eine Fernverbindung mit fünf Euro Entgelt vom Nutzer, als lange Fahrten auf verstopften Landstraßen mit Stress und hohem Spritverbrauch&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aus linken Zeitungen=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;160&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Bertelsmann macht Kommunen froh - Startschuss fällt in Würzburg'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0403.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kategorie:Frieden</id>
		<title>Kategorie:Frieden</title>
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				<updated>2008-03-22T22:09:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alles rund zum Thema Frieden siehe auch [[:Kategorie:Militär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Achse_des_Friedens</id>
		<title>Achse des Friedens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Achse_des_Friedens"/>
				<updated>2008-03-22T22:06:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;+ Kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ostermarsch 2008 =&lt;br /&gt;
==Ostermarsch 2008 in Frankfurt am Ostermontag, 24. März==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dietherdehm.jpg|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ostermontag2003.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Dem Frieden eine Chance'''&lt;br /&gt;
Die Versuche, politische Probleme militärisch zu lösen, sind zum Scheitern verurteilt. Unschuldige Menschen sterben, Länder werden verwüstet, Hass und Verzweiflung wachsen an. Wir fordern ein Absage an eine Weltneuordnungsstrategie und die Umkehr zu einer neuen Politik, basierend auf internationaler Verständigung, Abrüstung, Gerechtigkeit, Solidarität, Armutsbekämpfung und nachhaltigen Umgang mit der Natur. Wir verlangen von der Bundesregierung die Unterstützung von Alternativen zur zivilen Konfliktregelung, Verhandlungen statt Sanktionen und Kriegsdrohungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Truppen raus aus Afghanistan'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grundgesetzwidrige Einsatz einer deutschen schnellen Eingreiftruppe in Afghanistan verstrickt unser Land noch tiefer in den so genannten Antiterrorkrieg und damit in die direkte Kriegsbeteiligung. Damit geschieht genau das Gegenteil dessen, was die Bundesregierung versprach. Nicht das zivile Engagement wird verstärkt, sondern das militärische. Naher und Mittlerer Osten werden zunehmend zu einem Pulverfass. Der Konflikt wird dadurch weiter geschürt, dass den Palästinensern die Unterstützung für einen lebensfähigen Staat verweigert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg ist Terror und keine Terrorbekämpfung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit über sechs Jahren sind für die USA und ihre Verbündeten Afghanistan und der Irak die zentralen Kriegsschauplätze. Insbesondere im Irak hat der Krieg durch die Besatzer hunderttausendfache Todesopfer unter Zivilisten gefordert und Millionenfache Vertreibung. Für die Menschen dieser Länder ist Krieg nur Terror und die fremden Truppen sind Besatzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rüstung tötet schon im Frieden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Unsummen für Rüstung und Kriegsführung stehen Almosen für Friedensdienste und Entwicklungshilfe gegenüber. Eine besondere Art von &amp;quot;Entwicklungshilfe&amp;quot; in Krisengebiete sind zudem Rüstungsexporte aus Deutschland. Bereits mit einem Bruchteil der weltweiten Militärausgaben wären Hunger, Armut und Konfliktpotenziale in Krisenregionen zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Angriffskriege zur Ausplünderung von Bodenschätzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Zufall, dass die von den Industrienationen ins Visier genommenen Kriegsgebiete reiche Bodenschätze besitzen oder für deren Transport sehr wichtig sind. Die Umrüstung der Bundeswehr zu einer kriegsfähigen Armee überall auf der Welt, steht im Widerspruch zu Grundgesetz und Hessischer Verfassung. Dieser Verfassungsbruch (Art. 26 des Grundgesetzes verbietet Angriffskriege) wird durch den Reformvertrag der Europäischen Union zur offiziellen Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kein neuer kalter Krieg in Europa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der geplanten Raketenabwehr der USA in Polen und Tschechien verschlechtert sich das Klima zwischen Russland und der Nato. Es droht ein Rückfall in den Kalten Krieg, gegen den bereits die Ostermarschbewegung in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gekämpft hat. Die geplante Verlagerung des US-Hauptquartiers nach Wiesbaden macht unsere Region noch mehr zur Drehscheibe für Kriegseinsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spart endlich an der Rüstung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen keine neuen Waffen und zusätzliche Milliarden für Auslandseinsätze der Bundeswehr. Wir brauchen eine Politik, die Konfliktursachen beseitigt und statt Rüstungsgelder zu verschwenden, notwendigen zivilen Projekten wie vorrangig der Beseitigung von Armut zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Militarisierung im Inneren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ständig geschürter Anti-Terror-Hysterie werden an breiter Front in einem nie da gewesenen Maße demokratische Grundrechte ausgehöhlt. Seit dem verfassungswidrigen Bundeswehreinsatz in Heiligendamm 2007 wird damit auch eine Militarisierung im Inneren legitimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir fordern:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan&lt;br /&gt;
* Abzug aller Besatzungsmächte aus Irak und Afghanistan&lt;br /&gt;
* Unterstützung für einen lebensfähigen Staat Palästina&lt;br /&gt;
* Armutsbekämpfung statt Bekämpfung der Armen&lt;br /&gt;
* Demokratie und Menschenrechte statt Militarisierung&lt;br /&gt;
* Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dem Frieden eine Chance - bei uns damit anfangen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-  cellspacing=&amp;quot;30&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| https://shop.die-linke.de/Media/Shop/afghanistan.jpg&lt;br /&gt;
|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:1.25em&amp;quot;&amp;gt;'''[[Die Linke|DIE LINKE]] unterstützt die bundesweite Demonstration und Kundgebung der Friedensbewegung am 15. September in Berlin für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschluss des Parteivorstandes vom 7. Juli 2007&lt;br /&gt;
Im September und Oktober wird der Deutsche Bundestag erneut über die Verlängerung bzw. Nichtverlängerung der Afghanistan-Mandate entscheiden. Im September stehen das ISAF-Mandat und der Tornado-Einsatz zur Entscheidung. Im Oktober muss über eine Verlängerung des Mandates zur Operation Enduring Freedom entschieden werden. Es steht also die Entscheidungsfrage: Bleibt die Bundeswehr in Afghanistan oder wird die Bundeswehr abgezogen. Eine Bevölkerungsmehrheit ist für den Abzug der Bundeswehr, die Fraktion DIE LINKE wird im Deutschen Bundestag den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.die-linke-hessen.de/cms2/images/10_demo_15_9_berlin.gif&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundeswehr raus aus Afghanistan.jpg|thumb|right|Die stellv. Landesvorsitzende &amp;quot;Die LINKE.Hessen&amp;quot; Marjana Schott mit der Direktkandidatin zur Landtagswahl Fulda [[Karin Masche]] bei der Friedensdemonstration in Berlin]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:1.5em&amp;quot;&amp;gt;Mehr auf der Seite unseres Fuldaer afghanischen Genossen [[Naim Wardak]]&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]]=&lt;br /&gt;
==Podiumsdiskussion: Bundeswehreinsatz in Afghanistan==&lt;br /&gt;
Bei der [[Attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] war eine der großen Podiumsdiskussionen zum Thema Bundeswehreinsatz in Afghanistan angesetzt. [http://www.attac.de/sommerakademie2007/blog/?p=31 Der Bericht über den Verlauf findet sich hier].&lt;br /&gt;
Am bundesweiten Ratschlag von attac, der sich am Sonntag an die Sommerakademie anschloss wurde die Beteiligung an der bundesweiten Friedensdemonstration am 15. September in Berlin beschlossen. &lt;br /&gt;
Lokale Planungen zur Mobilisierung dazu werden in den nächsten Tagen und Wochen anstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Unser Mitstreiter Karlheinz Lewandowski lebt nicht mehr=&lt;br /&gt;
[[Bild:Lewandowski.jpg|thumb|200px|'''Unsere Veteranen:''' [[#Mahnwache 26.8.06|Herr und Frau Lewandowski im August 2006]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlheinz, seine Frau und Sohn Frank lernten wir in den politischen&lt;br /&gt;
Aktionen Anfang der 80ger Jahre kennen. Die Familie war Mitglied der&lt;br /&gt;
evangelischen Gemeinde an Sankt Johann und Mitglieder der dort&lt;br /&gt;
gegründeten Gruppe &amp;quot;Christen für Frieden und Gerechtgkeit&amp;quot;. Auch als&lt;br /&gt;
Lektor und im Gemeinderat war Herr Lewandowski aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erlebten ihn als aktiven Streiter gegen Kriegspolitik, gegen&lt;br /&gt;
das Wiedererstarken von Nazis und für Aussöhnung mit den Völkern der&lt;br /&gt;
Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Fuldaer Friedenswochen 1980 und 1981 beteiligten sich die&lt;br /&gt;
Christen für Frieden und Gerechtigkeit und mit ihnen vornedran Karl&lt;br /&gt;
Heinz trotz Anfeindungen, man könne sich doch nicht mit Kommunisten&lt;br /&gt;
zusammentun. Wir erlebten ihn bei den großen Demonstrationen gegen die&lt;br /&gt;
Stationierung von Pershing2 und Cruise missiles, den Aktionen im &amp;quot;Fulda&lt;br /&gt;
Gap&amp;quot; aber auch bei den jährlichen Gedenkaktionen der VVN-BdA zur&lt;br /&gt;
Reichpogromnacht. Natürlich auch bei den Aktionen gegen die Aufmärsche&lt;br /&gt;
der Wiking Jugend an der DDR Grenze in Hilders zu Silvester.&lt;br /&gt;
Mit dabei war er dann auch bei der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische&lt;br /&gt;
Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt sahen wir Karlheinz bei einer [[#Mahnwache 26.8.06|Mahnwache am 26. August 2006&lt;br /&gt;
unter der Losung  &amp;quot;Stoppt den Krieg- Frieden im Libanon, in Palästina&lt;br /&gt;
und Israel keine Bundeswehr ins Krisengebiet]] - Gezeichnet von seiner&lt;br /&gt;
Krankheit erkannte er uns einzelne Mitstreiter nicht mehr, aber er wußte&lt;br /&gt;
sehr wohl warum er sich in den Kreis stellte, und dass wir zusammengehören.&lt;br /&gt;
Er war in den Aktionen immer ruhig und besonnen, nicht nur freundlich,&lt;br /&gt;
sondern herzlich ging er mit uns um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben mit Karlheinz Lewandowski einen konsequenten und warmherzigen&lt;br /&gt;
Mitstreiter für Frieden und Gerechtigkeit verloren, wir werden ihm ein&lt;br /&gt;
ehrendes Andenken bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aktionskomitee Fuldaer Friedenswochen (1980/81)&lt;br /&gt;
*Fuldaer Friedensinitiative (1982/1990)&lt;br /&gt;
*Achse des Friedens ab (2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Naturfreunde]] gegen Auslandseinsätze=&lt;br /&gt;
==Antrag der Ortsgruppe Lauterbach==&lt;br /&gt;
'''Schluss mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spart endlich an der Rüstung!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LDK der NaturFreunde Hessen fordert die Bundesregierung auf, alle Soldaten, die im Ausland eingesetzt sind, zurückzuziehen und die Kosten für die Rüstung massiv zu reduzieren.&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr ist laut Grundgesetz zur Verteidigung geschaffen worden, und die findet nicht am Hindukusch statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Tornados in Afghanistan bedeutet eine weitere Ausweitung der Kriegseinsätze im Ausland. Damit wird der Schein durchbrochen, die Bundeswehr diene dort einer „Friedensmission“, sie betreibe nur Aufbau- und Entwicklungshilfe. In Afghanistan stehen die Tornados im Dienst von Kampfeinsätzen, und auch die Bundeswehr-Truppen im Rahmen der ISAF werden mehr und mehr in eine aggressive Kriegsführung miteinbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afghanistan ist ein eindeutiges Beispiel dafür, dass der Einsatz ausländischer Truppen die materielle Lage und die Sicherheit der Menschen nicht verbessert, sondern verschlechtert, wie viele Hilfsorganisationen dort bestätigen. Afghanistan braucht Ernährungs- und Gesundheitsprogramme, um Arbeitslosigkeit, horrende Mütter- und Kindersterblichkeit und Dürre zu bekämpfen. Die Gelder der ausländischen Besatzer gehen dagegen fürs Militär drauf und fließen in den Aufbau der afghanischen Polizei, wobei die Deutschen führend sind. Immer mehr Afghanen sind mit Recht der Meinung, dass es den ausländischen „Helfern“ nur um ihre eigenen Interessen und die Ausbeutung der Bevölkerung geht.&lt;br /&gt;
Das Weißbuch „Zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr“ von 2006 ebenso wie die Verteidigungspolitischen Richtlinien von 1992 sagen offen, was das Ziel der Einsätze der Bundeswehr im Ausland ist: die Absicherung der Rohstoffversorgung und der Absatzmärkte der deutschen Industrie.  „Deutschland leistet seinen Beitrag zur Aufrechterhaltung der herrschenden Weltordnung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird der „Krieg gegen den Terror“ ein Krieg des Clubs der Reichen gegen den Rest der Welt. Dafür gelten selbst Präventivkriege als gerechtfertigt, ohne Rücksicht auf das Völkerrecht, welches Angriffskriege verbietet. Statt auf freundschaftliche und friedliche Beziehungen zu andern Völkern zu setzen und die Entwicklung der armen Länder voranzutreiben – was allein dem Terror langfristig seine Grundlagen entziehen kann – wird  das Recht des Stärkeren durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 1,4 Milliarden Euro bezahlte die Bundesregierung bisher, um „am Hindukusch die Sicherheit Deutschlands zu verteidigen“. 68% der Bevölkerung lehnen dies inzwischen ausdrücklich ab. Aber das interessiert die Bundesregierung nicht. 9000 Bundeswehrsoldaten sind insgesamt im Auslandseinsatz. Der Tod von Zivilisten gilt dabei als „Kollateralschaden“ und Leichenschändungen gelten als Exzesse, die im Krieg halt unvermeidlich seien. „Die Deutschen müssen das Töten lernen“, ist die Sorge des „Spiegels“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Ziel wird der Rüstungshaushalt laufend erhöht. Dieses Jahr wurde er um 480 Millionen Euro aufgestockt. Insgesamt beträgt der Militärhaushalt 28,4 Milliarden Euro. Von 2006 bis 2010 ist ein Anstieg um 10,4 Prozent geplant. Für Auslandseinsätze der Bundeswehr sind in diesem Jahr 642 Millionen Euro eingeplant, was aber die Ausweitung des Afghanistan-Einsatzes und den Libanon-Einsatz noch gar nicht berücksichtigt. Seit 1992 haben die Auslandseinsätze insgesamt 10 Milliarden Euro verschlungen. Bezahlen müssen das wir mit einem beispiellosen Sozialabbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ostermarsch 2007=&lt;br /&gt;
==Kriege beenden statt Kriege vorbereiten - Schluss mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 09.04.2007 Ostermarsch Frankfurt 2007&lt;br /&gt;
Auftakt(e): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Uhr, Darmstadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.30 Uhr, (Ffm-)Rödelheim, Bahnhof; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.15 Uhr Offenbach, Stadthof; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr, (Ffm-)Eschersheim, Weißer Stein; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr, (Ffm-)Niederrad, Bruchfeldplatz; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschlusskundgebung: 13 Uhr, Römerberg, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RednerInnen: Prof. Dr. Ulrich Gottstein [http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om07-007.htm#marke08] (Ehrenmitglied IPPNW [http://www.ippnw.de],[Redetext]), Frau Farzaneh Sharifi (Iran), Thomas Carl Schwoerer (DFG-VK [http://www.dfg-vk.de],[Redetext]), Karola Stoetzel (GEW [http://www.gew-hessen.de]), Musik: Jane Zahn (Liedermacherin) und &amp;quot;Tom Jackson &amp;amp; Bo Angelo&amp;quot;, Plakat: [http://www.friedenskooperative.de/gifs/om07ffm], VA: Ostermarschbüro Hessen&lt;br /&gt;
Kontakt: Ostermarsch Büro c/o DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt, Tel.: 069/24249950, Fax: 069/24249951&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail:   Frieden-und-Zukunft(at)t-online(Punkt)de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet: http://www.ostermarsch.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Deutsche Streitkräfte in Afghanistan =&lt;br /&gt;
{{:Bundestag Tornadoeinsatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
Junge Welt 17.3.07: Jung behaupte »wider besseres Wissen«, es handle sich beim »Tornado«-Einsatz nur um Aufklärung, erklärt der Arbeitskreis »Darmstädter Signal«, dem über 100 aktive und ehemalige Offiziere und Unteroffiziere angehören. [http://www.jungewelt.de/2007/03-17/051.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Achsetransparent.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslandseinsätze und Fuldaer Bezüge ==&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Spedition Zufall steckt mit im Transportgeschäft für Militärtransporte nach Afghanistan mehr siehe [[Bestechung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sternbericht zu Nazisymbolen und deutschen Soldaten im Ausland [http://www.stern.de/politik/deutschland/575319.html?q=KSK]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Linke im Bundestag gegen Auslandseinsätze==&lt;br /&gt;
===Militärschlag gegen Iran===&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Oskar Lafontaine analysiert die aktuelle Situation: Nach dem Irak jetzt der Iran? [http://www.linksfraktion.de/wortlaut.php?artikel=1514362575]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reden und Presseerklärungen des außenpolitischen Sprechers [[Wolfgang Gehrcke]]===&lt;br /&gt;
* Dauergenehmigung für militärische Überflüge aufheben [http://www.linksfraktion.de/mdb_gehrcke_reden.php]&lt;br /&gt;
* Diplomatie statt Waffen [http://www.linksfraktion.de/mdb_gehrcke_reden.php]&lt;br /&gt;
* Krieg darf kein Mittel der Politik sein! [http://www.linksfraktion.de/mdb_gehrcke_reden.php]&lt;br /&gt;
* Aufklärung für den Kampfeinsatz – Bundesregierung versucht wahren Charakter des Tornado-Einsatzes zu verschleiern [http://www.linksfraktion.de/mdb_gehrcke_pressemitteilungen.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antikriegstag 1. September ==&lt;br /&gt;
Am 1. September gedenken in vielen Ländern die Menschen dem&lt;br /&gt;
Kriegsbeginn am 1. September 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DGB führt zu diesem Termin traditionell Friedensveranstaltungen&lt;br /&gt;
durch. Auch in Fulda ist für den Freitag eine besondere&lt;br /&gt;
Veranstaltung organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Original Presseerklärung:&lt;br /&gt;
[[Bild:Schaffnerantikriegstag06.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Krieg ist nichts als die Geschäfte...&amp;quot;&lt;br /&gt;
Veranstaltung des DGB Fulda zum Antikriegstag am 1. September&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Krieg hat leider nichts von seiner Aktualität eingebüßt. In&lt;br /&gt;
zahlreichen Ländern herrscht aktuell Krieg und auch die Bundeswehr&lt;br /&gt;
kämpft wieder in vielen Ländern. Daher lädt der DGB Fulda am 01.&lt;br /&gt;
September um 19.30 Uhr anlässlich des Antikriegstags zu einer&lt;br /&gt;
Veranstaltung im Kulturkeller im [[Vonderau Museum]] in Fulda ein. Unter dem&lt;br /&gt;
Titel &amp;quot;Der Krieg ist nichts als die Geschäfte...&amp;quot; singt und spricht der&lt;br /&gt;
Schauspieler Erich Schaffner Texte von Wolfgang Goethe über [[Bert Brecht]]&lt;br /&gt;
bis Karl Valentin rund um das Thema Krieg. Dabei wird er von Georg Klemp&lt;br /&gt;
am Klavier begleitet.&lt;br /&gt;
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download Flyer&lt;br /&gt;
[http://www.dgb-fulda.de/index.php?id=2]&lt;br /&gt;
Homepage Künstler: [http://www.erichschaffner.de]&lt;br /&gt;
Programm Antikriegstag:&lt;br /&gt;
[http://www.erichschaffner.de/krieg/krieg_deckblatt.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mahnwache 26.8.06 ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mahnwache26 08 06k.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Peterkrahulec.jpg|thumb|200px|'''Unsere Veteranen:''' Peter Krahulec, aktiv in den 80ger Jahren (Fulda Gap, Alternative Grenzlandfahrt u.a.) und heute immer noch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lewandowski.jpg|thumb|200px|'''Unsere Veteranen:''' Herr und Frau Lewandowski von den Christen für Frieden und Gerechtigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stoppt den Krieg''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Frieden im Libanon, in Palästina und Israel keine Bundeswehr ins Krisengebiet -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benennen Unrecht&lt;br /&gt;
*	Zivilisten und Soldaten sterben auch künftig auf beiden Seiten&lt;br /&gt;
*	Waffenruhe bringt den Menschen keine Sicherheit&lt;br /&gt;
*	Militäreinsatz erzeugt Gegengewalt und Terror &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zeigen Solidarität&lt;br /&gt;
*	mit den sinnlosen Opfern des Krieges, den Toten und Verletzten, den Flüchtlingen und Gefangenen: Kinder, Frauen und Männer&lt;br /&gt;
*	mit den Friedensinitiativen in Israel, Palästina, Libanon und in vielen andern Ländern der Welt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erheben folgende Forderungen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*	bedingungsloser Waffenstillstand - keine Waffenruhe &lt;br /&gt;
*	umfassende humanitäre Hilfe&lt;br /&gt;
*	unverzügliche Verhandlungen aller Beteiligter für einen gerechten Frieden auf der Grundlage aller diesbezüglichen UNO-Resolutionen &lt;br /&gt;
*	Keine Bundeswehr und  EU-Truppen in den Libanon; keine weiteren Rüstungsexporte in alle Länder der Krisenregion, auch nicht  durch die Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
*	Förderung und Beschleunigung des Friedensprozesses durch die deutsche Bundesregierung und die EU&lt;br /&gt;
*	Freilassung aller im gegenwärtigen Konflikt gefangenen und „entführten“ Libanesen, Palästinenser und Israelis &lt;br /&gt;
*	Israels Rückzug von den besetzten libanesischen, syrischen und palästinensischen Gebieten in die Grenzen von 1967&lt;br /&gt;
*	Gründung eines souveränen und lebensfähigen Staates Palästina neben dem Staat Israel &lt;br /&gt;
*	Schaffung einer atomwaffenfreien Zone vom Mittelmeer bis zum Persischen Golf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achse des Friedens Fulda: ein Bündnis der&lt;br /&gt;
[[attac]] Regionalgruppe Fulda * DGB Kreisverbände Fulda und Vogelberg *Ev. Christen für Frieden und Gerechtigkeit Petersberg * [[Naturfreunde]] Bezirk Mittelhessen * Pax Christi Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mahnwache 12.8.06 ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Schweigekreis12_8_06_1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schweigekreis12_8_06_2.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forderungen aus dem Flugblatt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achse des Friedens Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stoppt den Krieg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''im Libanon, Israel und Palästina'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir fordern:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*   einen sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   vollständigen Rückzug der israelischen Truppen aus dem Libanon und allen besetzten Gebieten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Rückkehr aller Flüchtlinge an ihre Heimat im Südlibanon und ihre Entschädigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   umfassende humanitäre Hilfe, einschließlich der Aufnahme von Verletzten und Kranken in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   unverzüglichen Stopp aller Waffenlieferungen in die Region des Nahen Ostens einschließlich der deutschen Rüstungslieferungen (Dingo..)an Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Keine NATO-Truppen in den Libanon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   rasches Einleiten eines Verhandlungsprozesses zwischen allen Beteiligten für einen gerechten, dauerhaften und umfassenden Frieden auf der Grundlage aller diesbezüglichen UNO-Resolutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Die friedliche Koexistenz von zwei unabhängigen Staaten Palästina und Israel muss garantiert ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*    Atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127098]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bush Besuch ==&lt;br /&gt;
Zum Bush Besuch in Deutschland wurde eine Mahnwache organisiert ([[attac#Aktion zum Bush Besuch 14.7.06|Info hier]])&lt;br /&gt;
[[Bild:Bushtrommeln.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht aus dem Krieg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hessische Bundestagsabgeordnete der Linkspartei [[Wolfgang Gehrcke]] nahm letzte Woche an einer internationalen Delegation in den Libanon teil. [[Die LINKE.Offene Liste]] dokumentiert hier seinen Bericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehrke1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehrke2.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung 2002 ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Achse des Friedens&amp;quot; Osthessen wurde Ende 2002 angesichts des Irak-Krieges gebildet. Der Name stellt sich in Kontrast zu der von Bush ausgerufenen &amp;quot;Achse des Bösen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gemeinsamen Aktivitäten liefen von Herbst 2002 bis Herbst 2003, mit dem Schwerpunkt auf Aktionen im Frühjahr während des Krieges&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...wurde getragen von...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[attac]] Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DFG-VK Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DGB Region Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DKP]] Fulda-Rhön-Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische Christen für Frieden und Gerechtigkeit, Petersberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Friedensinitiative Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jusos|Jusos Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] Lauterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pax Christi Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Linkspartei|PDS Fulda-Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Hochschulgruppe FH Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vielen einzelnen Mitstreiterinnen und Mitstreitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.achsedesfriedens.fulda-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Filme und Videos=&lt;br /&gt;
* Einen sehr guten Anti-Kriegs Zeichentrickfilm den ich euch nur empfehlen kann... ausschnitt aus dem Film &amp;quot;Wenn der Wind weht&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=4gBnZDvTh60&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
*[http://de.sevenload.com/videos/Qdzeilg/Die-Kriegsgeschaefte-der-USA-1-2/sliderPage/1 Die Kriegsgeschäfte der USA Teil 1]&lt;br /&gt;
* [http://de.sevenload.com/videos/hjl4AZn-RZsv/Die-Kriegsgeschaefte-der-USA-2-2 Die Kriegsgeschäfte der USA Teil 2]&lt;br /&gt;
*[http://de.sevenload.com/videos/QO8duWt/Die-Wahre-Geschichte-Des-2-Golfkrieges/sliderPage/1 Die wahre Geschichte des 2. Golfkrieges]&lt;br /&gt;
* [http://de.sevenload.com/videos/bKENDfs/Preis-Des-Krieges/sliderPage/2 Preis des Krieges]&lt;br /&gt;
*[http://video.google.de/url?vidurl=http%3A%2F%2Fvideo.google.de%2Fvideoplay%3Fdocid%3D-7859909765349743827%26q%3DLoose%2BChange&amp;amp;docid=-7859909765349743827&amp;amp;ev=v&amp;amp;esrc=sr2&amp;amp;usg=AL29H23YF-EMdtusGOOPrNJNsBA5J969gQ] Loose Change 2 mit deutschen Untertiteln in guter Filmqualität. Der Hammer: topaktueller kostenloser Film, den man gesehen haben MUSS!&lt;br /&gt;
* Die FAZ über den Film [http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E3D78F3C2F11F4C7C8E2993E156C2037E~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wahre Achse des Bösen Spiegel T.V. zeigt sehr heftige Beweise, wer wirklich hinter den Anschlägen von 11. SEP 2001 stecken könnte, ca 6 Minuten. Schaut Euch die Beweise an und entscheide für dich selbst, was da geschehen ist. [http://video.google.de/videoplay?docid=-7890733516808023347]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aus linken Zeitungen=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;160&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Leopard am Hindukusch?'' [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Wo EU-Truppen marschieren, sind Öltürme nicht weit - Zu den Hintergründen des EU-Militäreinsatzes im Tschad'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0901.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Der Drei-Billionen-Dollar-Krieg - Das Pentagon hat sich gewaltig verrechnet'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0101.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 25. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Friedensbewegung verstärkt Kampagne&lt;br /&gt;
Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag&lt;br /&gt;
zum Tod der deutschen Soldaten in Afghanistan [http://www.dkp-online.de/uz/3921/s0204.htm]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Achse_des_Friedens</id>
		<title>Achse des Friedens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Achse_des_Friedens"/>
				<updated>2008-03-22T22:01:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;Presse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ostermarsch 2008 =&lt;br /&gt;
==Ostermarsch 2008 in Frankfurt am Ostermontag, 24. März==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dietherdehm.jpg|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ostermontag2003.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Dem Frieden eine Chance'''&lt;br /&gt;
Die Versuche, politische Probleme militärisch zu lösen, sind zum Scheitern verurteilt. Unschuldige Menschen sterben, Länder werden verwüstet, Hass und Verzweiflung wachsen an. Wir fordern ein Absage an eine Weltneuordnungsstrategie und die Umkehr zu einer neuen Politik, basierend auf internationaler Verständigung, Abrüstung, Gerechtigkeit, Solidarität, Armutsbekämpfung und nachhaltigen Umgang mit der Natur. Wir verlangen von der Bundesregierung die Unterstützung von Alternativen zur zivilen Konfliktregelung, Verhandlungen statt Sanktionen und Kriegsdrohungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Truppen raus aus Afghanistan'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grundgesetzwidrige Einsatz einer deutschen schnellen Eingreiftruppe in Afghanistan verstrickt unser Land noch tiefer in den so genannten Antiterrorkrieg und damit in die direkte Kriegsbeteiligung. Damit geschieht genau das Gegenteil dessen, was die Bundesregierung versprach. Nicht das zivile Engagement wird verstärkt, sondern das militärische. Naher und Mittlerer Osten werden zunehmend zu einem Pulverfass. Der Konflikt wird dadurch weiter geschürt, dass den Palästinensern die Unterstützung für einen lebensfähigen Staat verweigert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Krieg ist Terror und keine Terrorbekämpfung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit über sechs Jahren sind für die USA und ihre Verbündeten Afghanistan und der Irak die zentralen Kriegsschauplätze. Insbesondere im Irak hat der Krieg durch die Besatzer hunderttausendfache Todesopfer unter Zivilisten gefordert und Millionenfache Vertreibung. Für die Menschen dieser Länder ist Krieg nur Terror und die fremden Truppen sind Besatzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rüstung tötet schon im Frieden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Unsummen für Rüstung und Kriegsführung stehen Almosen für Friedensdienste und Entwicklungshilfe gegenüber. Eine besondere Art von &amp;quot;Entwicklungshilfe&amp;quot; in Krisengebiete sind zudem Rüstungsexporte aus Deutschland. Bereits mit einem Bruchteil der weltweiten Militärausgaben wären Hunger, Armut und Konfliktpotenziale in Krisenregionen zu bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Angriffskriege zur Ausplünderung von Bodenschätzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein Zufall, dass die von den Industrienationen ins Visier genommenen Kriegsgebiete reiche Bodenschätze besitzen oder für deren Transport sehr wichtig sind. Die Umrüstung der Bundeswehr zu einer kriegsfähigen Armee überall auf der Welt, steht im Widerspruch zu Grundgesetz und Hessischer Verfassung. Dieser Verfassungsbruch (Art. 26 des Grundgesetzes verbietet Angriffskriege) wird durch den Reformvertrag der Europäischen Union zur offiziellen Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kein neuer kalter Krieg in Europa'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der geplanten Raketenabwehr der USA in Polen und Tschechien verschlechtert sich das Klima zwischen Russland und der Nato. Es droht ein Rückfall in den Kalten Krieg, gegen den bereits die Ostermarschbewegung in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gekämpft hat. Die geplante Verlagerung des US-Hauptquartiers nach Wiesbaden macht unsere Region noch mehr zur Drehscheibe für Kriegseinsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spart endlich an der Rüstung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen keine neuen Waffen und zusätzliche Milliarden für Auslandseinsätze der Bundeswehr. Wir brauchen eine Politik, die Konfliktursachen beseitigt und statt Rüstungsgelder zu verschwenden, notwendigen zivilen Projekten wie vorrangig der Beseitigung von Armut zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Militarisierung im Inneren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ständig geschürter Anti-Terror-Hysterie werden an breiter Front in einem nie da gewesenen Maße demokratische Grundrechte ausgehöhlt. Seit dem verfassungswidrigen Bundeswehreinsatz in Heiligendamm 2007 wird damit auch eine Militarisierung im Inneren legitimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir fordern:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan&lt;br /&gt;
* Abzug aller Besatzungsmächte aus Irak und Afghanistan&lt;br /&gt;
* Unterstützung für einen lebensfähigen Staat Palästina&lt;br /&gt;
* Armutsbekämpfung statt Bekämpfung der Armen&lt;br /&gt;
* Demokratie und Menschenrechte statt Militarisierung&lt;br /&gt;
* Kein US-Hauptquartier in Wiesbaden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dem Frieden eine Chance - bei uns damit anfangen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-  cellspacing=&amp;quot;30&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| https://shop.die-linke.de/Media/Shop/afghanistan.jpg&lt;br /&gt;
|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:1.25em&amp;quot;&amp;gt;'''[[Die Linke|DIE LINKE]] unterstützt die bundesweite Demonstration und Kundgebung der Friedensbewegung am 15. September in Berlin für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschluss des Parteivorstandes vom 7. Juli 2007&lt;br /&gt;
Im September und Oktober wird der Deutsche Bundestag erneut über die Verlängerung bzw. Nichtverlängerung der Afghanistan-Mandate entscheiden. Im September stehen das ISAF-Mandat und der Tornado-Einsatz zur Entscheidung. Im Oktober muss über eine Verlängerung des Mandates zur Operation Enduring Freedom entschieden werden. Es steht also die Entscheidungsfrage: Bleibt die Bundeswehr in Afghanistan oder wird die Bundeswehr abgezogen. Eine Bevölkerungsmehrheit ist für den Abzug der Bundeswehr, die Fraktion DIE LINKE wird im Deutschen Bundestag den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.die-linke-hessen.de/cms2/images/10_demo_15_9_berlin.gif&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundeswehr raus aus Afghanistan.jpg|thumb|right|Die stellv. Landesvorsitzende &amp;quot;Die LINKE.Hessen&amp;quot; Marjana Schott mit der Direktkandidatin zur Landtagswahl Fulda [[Karin Masche]] bei der Friedensdemonstration in Berlin]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:1.5em&amp;quot;&amp;gt;Mehr auf der Seite unseres Fuldaer afghanischen Genossen [[Naim Wardak]]&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]]=&lt;br /&gt;
==Podiumsdiskussion: Bundeswehreinsatz in Afghanistan==&lt;br /&gt;
Bei der [[Attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] war eine der großen Podiumsdiskussionen zum Thema Bundeswehreinsatz in Afghanistan angesetzt. [http://www.attac.de/sommerakademie2007/blog/?p=31 Der Bericht über den Verlauf findet sich hier].&lt;br /&gt;
Am bundesweiten Ratschlag von attac, der sich am Sonntag an die Sommerakademie anschloss wurde die Beteiligung an der bundesweiten Friedensdemonstration am 15. September in Berlin beschlossen. &lt;br /&gt;
Lokale Planungen zur Mobilisierung dazu werden in den nächsten Tagen und Wochen anstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Unser Mitstreiter Karlheinz Lewandowski lebt nicht mehr=&lt;br /&gt;
[[Bild:Lewandowski.jpg|thumb|200px|'''Unsere Veteranen:''' [[#Mahnwache 26.8.06|Herr und Frau Lewandowski im August 2006]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlheinz, seine Frau und Sohn Frank lernten wir in den politischen&lt;br /&gt;
Aktionen Anfang der 80ger Jahre kennen. Die Familie war Mitglied der&lt;br /&gt;
evangelischen Gemeinde an Sankt Johann und Mitglieder der dort&lt;br /&gt;
gegründeten Gruppe &amp;quot;Christen für Frieden und Gerechtgkeit&amp;quot;. Auch als&lt;br /&gt;
Lektor und im Gemeinderat war Herr Lewandowski aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erlebten ihn als aktiven Streiter gegen Kriegspolitik, gegen&lt;br /&gt;
das Wiedererstarken von Nazis und für Aussöhnung mit den Völkern der&lt;br /&gt;
Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Fuldaer Friedenswochen 1980 und 1981 beteiligten sich die&lt;br /&gt;
Christen für Frieden und Gerechtigkeit und mit ihnen vornedran Karl&lt;br /&gt;
Heinz trotz Anfeindungen, man könne sich doch nicht mit Kommunisten&lt;br /&gt;
zusammentun. Wir erlebten ihn bei den großen Demonstrationen gegen die&lt;br /&gt;
Stationierung von Pershing2 und Cruise missiles, den Aktionen im &amp;quot;Fulda&lt;br /&gt;
Gap&amp;quot; aber auch bei den jährlichen Gedenkaktionen der VVN-BdA zur&lt;br /&gt;
Reichpogromnacht. Natürlich auch bei den Aktionen gegen die Aufmärsche&lt;br /&gt;
der Wiking Jugend an der DDR Grenze in Hilders zu Silvester.&lt;br /&gt;
Mit dabei war er dann auch bei der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische&lt;br /&gt;
Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt sahen wir Karlheinz bei einer [[#Mahnwache 26.8.06|Mahnwache am 26. August 2006&lt;br /&gt;
unter der Losung  &amp;quot;Stoppt den Krieg- Frieden im Libanon, in Palästina&lt;br /&gt;
und Israel keine Bundeswehr ins Krisengebiet]] - Gezeichnet von seiner&lt;br /&gt;
Krankheit erkannte er uns einzelne Mitstreiter nicht mehr, aber er wußte&lt;br /&gt;
sehr wohl warum er sich in den Kreis stellte, und dass wir zusammengehören.&lt;br /&gt;
Er war in den Aktionen immer ruhig und besonnen, nicht nur freundlich,&lt;br /&gt;
sondern herzlich ging er mit uns um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben mit Karlheinz Lewandowski einen konsequenten und warmherzigen&lt;br /&gt;
Mitstreiter für Frieden und Gerechtigkeit verloren, wir werden ihm ein&lt;br /&gt;
ehrendes Andenken bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aktionskomitee Fuldaer Friedenswochen (1980/81)&lt;br /&gt;
*Fuldaer Friedensinitiative (1982/1990)&lt;br /&gt;
*Achse des Friedens ab (2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=[[Naturfreunde]] gegen Auslandseinsätze=&lt;br /&gt;
==Antrag der Ortsgruppe Lauterbach==&lt;br /&gt;
'''Schluss mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Spart endlich an der Rüstung!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LDK der NaturFreunde Hessen fordert die Bundesregierung auf, alle Soldaten, die im Ausland eingesetzt sind, zurückzuziehen und die Kosten für die Rüstung massiv zu reduzieren.&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr ist laut Grundgesetz zur Verteidigung geschaffen worden, und die findet nicht am Hindukusch statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz von Tornados in Afghanistan bedeutet eine weitere Ausweitung der Kriegseinsätze im Ausland. Damit wird der Schein durchbrochen, die Bundeswehr diene dort einer „Friedensmission“, sie betreibe nur Aufbau- und Entwicklungshilfe. In Afghanistan stehen die Tornados im Dienst von Kampfeinsätzen, und auch die Bundeswehr-Truppen im Rahmen der ISAF werden mehr und mehr in eine aggressive Kriegsführung miteinbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afghanistan ist ein eindeutiges Beispiel dafür, dass der Einsatz ausländischer Truppen die materielle Lage und die Sicherheit der Menschen nicht verbessert, sondern verschlechtert, wie viele Hilfsorganisationen dort bestätigen. Afghanistan braucht Ernährungs- und Gesundheitsprogramme, um Arbeitslosigkeit, horrende Mütter- und Kindersterblichkeit und Dürre zu bekämpfen. Die Gelder der ausländischen Besatzer gehen dagegen fürs Militär drauf und fließen in den Aufbau der afghanischen Polizei, wobei die Deutschen führend sind. Immer mehr Afghanen sind mit Recht der Meinung, dass es den ausländischen „Helfern“ nur um ihre eigenen Interessen und die Ausbeutung der Bevölkerung geht.&lt;br /&gt;
Das Weißbuch „Zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr“ von 2006 ebenso wie die Verteidigungspolitischen Richtlinien von 1992 sagen offen, was das Ziel der Einsätze der Bundeswehr im Ausland ist: die Absicherung der Rohstoffversorgung und der Absatzmärkte der deutschen Industrie.  „Deutschland leistet seinen Beitrag zur Aufrechterhaltung der herrschenden Weltordnung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird der „Krieg gegen den Terror“ ein Krieg des Clubs der Reichen gegen den Rest der Welt. Dafür gelten selbst Präventivkriege als gerechtfertigt, ohne Rücksicht auf das Völkerrecht, welches Angriffskriege verbietet. Statt auf freundschaftliche und friedliche Beziehungen zu andern Völkern zu setzen und die Entwicklung der armen Länder voranzutreiben – was allein dem Terror langfristig seine Grundlagen entziehen kann – wird  das Recht des Stärkeren durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 1,4 Milliarden Euro bezahlte die Bundesregierung bisher, um „am Hindukusch die Sicherheit Deutschlands zu verteidigen“. 68% der Bevölkerung lehnen dies inzwischen ausdrücklich ab. Aber das interessiert die Bundesregierung nicht. 9000 Bundeswehrsoldaten sind insgesamt im Auslandseinsatz. Der Tod von Zivilisten gilt dabei als „Kollateralschaden“ und Leichenschändungen gelten als Exzesse, die im Krieg halt unvermeidlich seien. „Die Deutschen müssen das Töten lernen“, ist die Sorge des „Spiegels“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Ziel wird der Rüstungshaushalt laufend erhöht. Dieses Jahr wurde er um 480 Millionen Euro aufgestockt. Insgesamt beträgt der Militärhaushalt 28,4 Milliarden Euro. Von 2006 bis 2010 ist ein Anstieg um 10,4 Prozent geplant. Für Auslandseinsätze der Bundeswehr sind in diesem Jahr 642 Millionen Euro eingeplant, was aber die Ausweitung des Afghanistan-Einsatzes und den Libanon-Einsatz noch gar nicht berücksichtigt. Seit 1992 haben die Auslandseinsätze insgesamt 10 Milliarden Euro verschlungen. Bezahlen müssen das wir mit einem beispiellosen Sozialabbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ostermarsch 2007=&lt;br /&gt;
==Kriege beenden statt Kriege vorbereiten - Schluss mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 09.04.2007 Ostermarsch Frankfurt 2007&lt;br /&gt;
Auftakt(e): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Uhr, Darmstadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.30 Uhr, (Ffm-)Rödelheim, Bahnhof; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.15 Uhr Offenbach, Stadthof; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr, (Ffm-)Eschersheim, Weißer Stein; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr, (Ffm-)Niederrad, Bruchfeldplatz; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschlusskundgebung: 13 Uhr, Römerberg, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RednerInnen: Prof. Dr. Ulrich Gottstein [http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om07-007.htm#marke08] (Ehrenmitglied IPPNW [http://www.ippnw.de],[Redetext]), Frau Farzaneh Sharifi (Iran), Thomas Carl Schwoerer (DFG-VK [http://www.dfg-vk.de],[Redetext]), Karola Stoetzel (GEW [http://www.gew-hessen.de]), Musik: Jane Zahn (Liedermacherin) und &amp;quot;Tom Jackson &amp;amp; Bo Angelo&amp;quot;, Plakat: [http://www.friedenskooperative.de/gifs/om07ffm], VA: Ostermarschbüro Hessen&lt;br /&gt;
Kontakt: Ostermarsch Büro c/o DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt, Tel.: 069/24249950, Fax: 069/24249951&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail:   Frieden-und-Zukunft(at)t-online(Punkt)de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet: http://www.ostermarsch.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Deutsche Streitkräfte in Afghanistan =&lt;br /&gt;
{{:Bundestag Tornadoeinsatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
Junge Welt 17.3.07: Jung behaupte »wider besseres Wissen«, es handle sich beim »Tornado«-Einsatz nur um Aufklärung, erklärt der Arbeitskreis »Darmstädter Signal«, dem über 100 aktive und ehemalige Offiziere und Unteroffiziere angehören. [http://www.jungewelt.de/2007/03-17/051.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Achsetransparent.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auslandseinsätze und Fuldaer Bezüge ==&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Spedition Zufall steckt mit im Transportgeschäft für Militärtransporte nach Afghanistan mehr siehe [[Bestechung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sternbericht zu Nazisymbolen und deutschen Soldaten im Ausland [http://www.stern.de/politik/deutschland/575319.html?q=KSK]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Linke im Bundestag gegen Auslandseinsätze==&lt;br /&gt;
===Militärschlag gegen Iran===&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Oskar Lafontaine analysiert die aktuelle Situation: Nach dem Irak jetzt der Iran? [http://www.linksfraktion.de/wortlaut.php?artikel=1514362575]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reden und Presseerklärungen des außenpolitischen Sprechers [[Wolfgang Gehrcke]]===&lt;br /&gt;
* Dauergenehmigung für militärische Überflüge aufheben [http://www.linksfraktion.de/mdb_gehrcke_reden.php]&lt;br /&gt;
* Diplomatie statt Waffen [http://www.linksfraktion.de/mdb_gehrcke_reden.php]&lt;br /&gt;
* Krieg darf kein Mittel der Politik sein! [http://www.linksfraktion.de/mdb_gehrcke_reden.php]&lt;br /&gt;
* Aufklärung für den Kampfeinsatz – Bundesregierung versucht wahren Charakter des Tornado-Einsatzes zu verschleiern [http://www.linksfraktion.de/mdb_gehrcke_pressemitteilungen.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antikriegstag 1. September ==&lt;br /&gt;
Am 1. September gedenken in vielen Ländern die Menschen dem&lt;br /&gt;
Kriegsbeginn am 1. September 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DGB führt zu diesem Termin traditionell Friedensveranstaltungen&lt;br /&gt;
durch. Auch in Fulda ist für den Freitag eine besondere&lt;br /&gt;
Veranstaltung organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Original Presseerklärung:&lt;br /&gt;
[[Bild:Schaffnerantikriegstag06.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Krieg ist nichts als die Geschäfte...&amp;quot;&lt;br /&gt;
Veranstaltung des DGB Fulda zum Antikriegstag am 1. September&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Krieg hat leider nichts von seiner Aktualität eingebüßt. In&lt;br /&gt;
zahlreichen Ländern herrscht aktuell Krieg und auch die Bundeswehr&lt;br /&gt;
kämpft wieder in vielen Ländern. Daher lädt der DGB Fulda am 01.&lt;br /&gt;
September um 19.30 Uhr anlässlich des Antikriegstags zu einer&lt;br /&gt;
Veranstaltung im Kulturkeller im [[Vonderau Museum]] in Fulda ein. Unter dem&lt;br /&gt;
Titel &amp;quot;Der Krieg ist nichts als die Geschäfte...&amp;quot; singt und spricht der&lt;br /&gt;
Schauspieler Erich Schaffner Texte von Wolfgang Goethe über [[Bert Brecht]]&lt;br /&gt;
bis Karl Valentin rund um das Thema Krieg. Dabei wird er von Georg Klemp&lt;br /&gt;
am Klavier begleitet.&lt;br /&gt;
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download Flyer&lt;br /&gt;
[http://www.dgb-fulda.de/index.php?id=2]&lt;br /&gt;
Homepage Künstler: [http://www.erichschaffner.de]&lt;br /&gt;
Programm Antikriegstag:&lt;br /&gt;
[http://www.erichschaffner.de/krieg/krieg_deckblatt.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mahnwache 26.8.06 ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mahnwache26 08 06k.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Peterkrahulec.jpg|thumb|200px|'''Unsere Veteranen:''' Peter Krahulec, aktiv in den 80ger Jahren (Fulda Gap, Alternative Grenzlandfahrt u.a.) und heute immer noch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lewandowski.jpg|thumb|200px|'''Unsere Veteranen:''' Herr und Frau Lewandowski von den Christen für Frieden und Gerechtigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stoppt den Krieg''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Frieden im Libanon, in Palästina und Israel keine Bundeswehr ins Krisengebiet -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir benennen Unrecht&lt;br /&gt;
*	Zivilisten und Soldaten sterben auch künftig auf beiden Seiten&lt;br /&gt;
*	Waffenruhe bringt den Menschen keine Sicherheit&lt;br /&gt;
*	Militäreinsatz erzeugt Gegengewalt und Terror &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zeigen Solidarität&lt;br /&gt;
*	mit den sinnlosen Opfern des Krieges, den Toten und Verletzten, den Flüchtlingen und Gefangenen: Kinder, Frauen und Männer&lt;br /&gt;
*	mit den Friedensinitiativen in Israel, Palästina, Libanon und in vielen andern Ländern der Welt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erheben folgende Forderungen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*	bedingungsloser Waffenstillstand - keine Waffenruhe &lt;br /&gt;
*	umfassende humanitäre Hilfe&lt;br /&gt;
*	unverzügliche Verhandlungen aller Beteiligter für einen gerechten Frieden auf der Grundlage aller diesbezüglichen UNO-Resolutionen &lt;br /&gt;
*	Keine Bundeswehr und  EU-Truppen in den Libanon; keine weiteren Rüstungsexporte in alle Länder der Krisenregion, auch nicht  durch die Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
*	Förderung und Beschleunigung des Friedensprozesses durch die deutsche Bundesregierung und die EU&lt;br /&gt;
*	Freilassung aller im gegenwärtigen Konflikt gefangenen und „entführten“ Libanesen, Palästinenser und Israelis &lt;br /&gt;
*	Israels Rückzug von den besetzten libanesischen, syrischen und palästinensischen Gebieten in die Grenzen von 1967&lt;br /&gt;
*	Gründung eines souveränen und lebensfähigen Staates Palästina neben dem Staat Israel &lt;br /&gt;
*	Schaffung einer atomwaffenfreien Zone vom Mittelmeer bis zum Persischen Golf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achse des Friedens Fulda: ein Bündnis der&lt;br /&gt;
[[attac]] Regionalgruppe Fulda * DGB Kreisverbände Fulda und Vogelberg *Ev. Christen für Frieden und Gerechtigkeit Petersberg * [[Naturfreunde]] Bezirk Mittelhessen * Pax Christi Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mahnwache 12.8.06 ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Schweigekreis12_8_06_1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schweigekreis12_8_06_2.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forderungen aus dem Flugblatt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achse des Friedens Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stoppt den Krieg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''im Libanon, Israel und Palästina'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir fordern:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*   einen sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   vollständigen Rückzug der israelischen Truppen aus dem Libanon und allen besetzten Gebieten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Rückkehr aller Flüchtlinge an ihre Heimat im Südlibanon und ihre Entschädigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   umfassende humanitäre Hilfe, einschließlich der Aufnahme von Verletzten und Kranken in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   unverzüglichen Stopp aller Waffenlieferungen in die Region des Nahen Ostens einschließlich der deutschen Rüstungslieferungen (Dingo..)an Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Keine NATO-Truppen in den Libanon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   rasches Einleiten eines Verhandlungsprozesses zwischen allen Beteiligten für einen gerechten, dauerhaften und umfassenden Frieden auf der Grundlage aller diesbezüglichen UNO-Resolutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Die friedliche Koexistenz von zwei unabhängigen Staaten Palästina und Israel muss garantiert ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*    Atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127098]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bush Besuch ==&lt;br /&gt;
Zum Bush Besuch in Deutschland wurde eine Mahnwache organisiert ([[attac#Aktion zum Bush Besuch 14.7.06|Info hier]])&lt;br /&gt;
[[Bild:Bushtrommeln.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bericht aus dem Krieg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hessische Bundestagsabgeordnete der Linkspartei [[Wolfgang Gehrcke]] nahm letzte Woche an einer internationalen Delegation in den Libanon teil. [[Die LINKE.Offene Liste]] dokumentiert hier seinen Bericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehrke1.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehrke2.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung 2002 ==&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Achse des Friedens&amp;quot; Osthessen wurde Ende 2002 angesichts des Irak-Krieges gebildet. Der Name stellt sich in Kontrast zu der von Bush ausgerufenen &amp;quot;Achse des Bösen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gemeinsamen Aktivitäten liefen von Herbst 2002 bis Herbst 2003, mit dem Schwerpunkt auf Aktionen im Frühjahr während des Krieges&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...wurde getragen von...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[attac]] Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DFG-VK Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DGB Region Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[DKP]] Fulda-Rhön-Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische Christen für Frieden und Gerechtigkeit, Petersberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Friedensinitiative Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jusos|Jusos Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] Lauterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pax Christi Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Linkspartei|PDS Fulda-Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politische Hochschulgruppe FH Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und vielen einzelnen Mitstreiterinnen und Mitstreitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks: =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.achsedesfriedens.fulda-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Filme und Videos=&lt;br /&gt;
* Einen sehr guten Anti-Kriegs Zeichentrickfilm den ich euch nur empfehlen kann... ausschnitt aus dem Film &amp;quot;Wenn der Wind weht&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=4gBnZDvTh60&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
*[http://de.sevenload.com/videos/Qdzeilg/Die-Kriegsgeschaefte-der-USA-1-2/sliderPage/1 Die Kriegsgeschäfte der USA Teil 1]&lt;br /&gt;
* [http://de.sevenload.com/videos/hjl4AZn-RZsv/Die-Kriegsgeschaefte-der-USA-2-2 Die Kriegsgeschäfte der USA Teil 2]&lt;br /&gt;
*[http://de.sevenload.com/videos/QO8duWt/Die-Wahre-Geschichte-Des-2-Golfkrieges/sliderPage/1 Die wahre Geschichte des 2. Golfkrieges]&lt;br /&gt;
* [http://de.sevenload.com/videos/bKENDfs/Preis-Des-Krieges/sliderPage/2 Preis des Krieges]&lt;br /&gt;
*[http://video.google.de/url?vidurl=http%3A%2F%2Fvideo.google.de%2Fvideoplay%3Fdocid%3D-7859909765349743827%26q%3DLoose%2BChange&amp;amp;docid=-7859909765349743827&amp;amp;ev=v&amp;amp;esrc=sr2&amp;amp;usg=AL29H23YF-EMdtusGOOPrNJNsBA5J969gQ] Loose Change 2 mit deutschen Untertiteln in guter Filmqualität. Der Hammer: topaktueller kostenloser Film, den man gesehen haben MUSS!&lt;br /&gt;
* Die FAZ über den Film [http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E3D78F3C2F11F4C7C8E2993E156C2037E~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die wahre Achse des Bösen Spiegel T.V. zeigt sehr heftige Beweise, wer wirklich hinter den Anschlägen von 11. SEP 2001 stecken könnte, ca 6 Minuten. Schaut Euch die Beweise an und entscheide für dich selbst, was da geschehen ist. [http://video.google.de/videoplay?docid=-7890733516808023347]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aus linken Zeitungen=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;160&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Leopard am Hindukusch?'' [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Wo EU-Truppen marschieren, sind Öltürme nicht weit - Zu den Hintergründen des EU-Militäreinsatzes im Tschad'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0901.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Der Drei-Billionen-Dollar-Krieg - Das Pentagon hat sich gewaltig verrechnet'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0101.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 25. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Friedensbewegung verstärkt Kampagne&lt;br /&gt;
Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag&lt;br /&gt;
zum Tod der deutschen Soldaten in Afghanistan [http://www.dkp-online.de/uz/3921/s0204.htm]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=DKP</id>
		<title>DKP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=DKP"/>
				<updated>2008-03-22T21:49:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;/* Presse */ UZ 14.3. Hintergrundmaterial für fuldawiki Artikel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.dkp-online.de/img/10j_woz.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UZ - Wochenzeitung der DKP macht derzeit eine Sonderaktion, 10 Wochen lang gibts die UZ als kostenlose Probesendung ohne weitere Verpflichtung einfach hier klicken und per mail ordern: http://www.unsere-zeit.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:DKP.gif|200px|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DKP-Hartz-animiert.gif|140px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP gibt die Wochenzeitung &amp;quot;Unsere Zeit&amp;quot; heraus, über die man auch Literatur aller Art beziehen kann. Es erscheint die theoretische Zweimonatszeitschrift &amp;quot;Marxistische Blätter&amp;quot;. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Betriebs- und Stadtteilzeitungen, sowie Landesinfos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP arbeitet eng mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) und der Assoziation Marxistischer Studenten (AMS), die die Nachfolgeorganisation des Marxitstischen Studentenbund Spartakus (MSB) ist, zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe stehen uns auch die &amp;quot;Marx-Engels-Stiftung&amp;quot; in Wuppertal und die &amp;quot;Ernst-Thälmann-Gedenkstätte&amp;quot; in Hamburg, beide veranstalten wissenschaftliche Tagungen. Die &amp;quot;Karl-Liebknecht-Schule&amp;quot; in Leverkusen bietet Seminare, Diskussionsforen und - mit Internetunterstützung - Fernlehrgänge in Sachen Marxismus an. Außerdem gibt es alle zwei Jahre das UZ-Pressefest, das größte Volksfest der Linken in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos: dkp-fulda-vogelsberg(at)dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2006 60 Jahre hoheaufloesungred.jpg|thumb|right|160px|[[Verfassung des Landes Hessen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP im Osthessischen Raum ist in der Kreisorganisation Rhön, Fulda, Vogelsberg zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist das &amp;quot;rote Nest&amp;quot; Hettenhausen, das zu [[Gersfeld]] gehört. Hier erreichte die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) bei Ortsbeiratswahlen um die 30%. Im Stadtparlament [[Gersfeld]] wurden um 16% erreicht. In den 90er Jahren kandidierten Mitglieder der DKP auf der Kandidatenliste der Linken Bürgerliste  (LBL) in [[Gersfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 90er Jahren kandidierten regelmäßig Mitglieder der DKP Hessen auf der Landesliste der PDS Hessen (jetzt: DIE LINKE. Hessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten der DKP [[Gersfeld]] sind z.B. Bernhard Vogler, der viele Jahre im Stadtparlament und auch Magistrat tätig war, Dr. Ellen Weber, die bundesweit bekannt ist oder auch der IG Metaller und langjährige Betriebsrat Willi Magerhans bei der Firma [[Weisensee]]. Willi Magerhans verstarb plötzlich im August 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe in [[Gersfeld]] gibt die Ortszeitung '''Rhönecho''' heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt, und vor allem geachtet war der gebürtige Frankfurter [[Peter Gingold]], antifaschistischer Widerstandskämpfer, Kommunist aus jüdischem Elternhaus und Internationalist. Einer seiner letzten Reden, die ihr hier [[Peter Gingold#Rede_Peter Gingold Fulda August 2006| nachlesen]] und [[Peter Gingold#Peters Stimme| anhören]] könnt hielt er in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachlese vom Pressefest==&lt;br /&gt;
* [http://www.netzwerk-venezuela.de/index.php?option=com_frontpage&amp;amp;Itemid=1 Die Botschafterin Venezuelas in Deutschland, Blancanieve Portocarrero, beim UZ-Pressefest in Dortmund im Gespräch mit dem Journalisten Ekkehard Sieker ]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-hessen.de Hessische Fotos vom Pressefest] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pressefest_2007.jpg|140px|right]]&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer fahren zum UZ Pressefest- Volksfest der DKP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. der Bundestagsabgeordnete [[Diether Dehm]] aus Eiterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diether Dehm liest auf dem UZ-Pressefest aus seinem Buch &amp;quot;Bella Ciao&amp;quot; und singt zur Gitarre. Samstag, 23. Juni 2007, 11 Uhr, in der Eislaufhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zentralen Zelten, wie Casa Cuba, Vietnam, Jugend etc. gibt es Programmzelte aller Bezirke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das Programm des Hessenzeltes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 22. Juni:'''&lt;br /&gt;
*ab 19:30 Uhr: Achim Bigus bringt alte und neue Arbeiterlieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 23. Juni:'''&lt;br /&gt;
*12:00 bis 13:00 Uhr: Antikommunismus in Europa - eine Diskussionsrunde der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) - Hessen u.a. mit  Vera Skýkarová, stellv.Vorsitzende des vom Verbot bedrohten Kommunistischen Jugendverbandes der Tschechischen Republik (KSM)&lt;br /&gt;
*14:00 bis 15:00 Uhr: Kabarett der Betriebsgruppe Metall Hanau: James Bond: &amp;quot;In geheimer Mission - Zwei 007&amp;quot;&lt;br /&gt;
*16:00 bis 17:00 Uhr: Lesung mit Erasmus Schöfer aus seinem noch nicht veröffentlichten Roman: &amp;quot;Winterdämmerung&amp;quot; über den Bau der Startbahn West am Frankfurter Flughafen.&lt;br /&gt;
*17:00 bis 18:00 Uhr: Liedermacher Ernst Schwarz: &amp;quot;Schwarzhören - zwischen Ernst Busch und Ernst Neger&amp;quot;&lt;br /&gt;
*18.00 bis 19:00 Uhr: Frauenkabarett mit Jane Zahn und Martina Reichenbacher:             &amp;quot;Scharfschüsse - wenn die Regierung Amok läuft&amp;quot;&lt;br /&gt;
*20:00 bis 23:00 Uhr: Disco mit Ralle und Herby: &amp;quot;Wir wollen tanzen, tanzen, tanzen&amp;quot;. Rock, Pop, NDW - Eine Sause durch die Jahrzehnte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, 24. Juni:'''&lt;br /&gt;
*10:00 bis 11:00 Uhr: Diskussion mit PosT-Kommunisten: Zum Arbeitskampf bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
*11:00 bis 12:30 Uhr: Politisch-literarische Revue mit Erich Schaffner (und am Klavier Georg Klemp): &amp;quot;SchwarzRotGold sättigt nicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
*13.00 bis 13:30 Uhr: Schalmeienkapelle Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
*14:00 bis 15:00 Uhr: &amp;quot;Viva Latinoamerica&amp;quot; mit der chilenischen Gruppe SubTerra&lt;br /&gt;
*15:00 bis 16:00 Uhr: Mexico-Runde: Augenzeugen berichten (u.a. über die blutigen Auseinandersetzungen in der Provinz Oaxaca)&lt;br /&gt;
*16.30 bis 17:30 Uhr. Zum Abschluss noch ein musikalischer Leckerbissen: Der Walkabout Clearwater Chorus aus den USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;DKP in Hessen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:1.25em&amp;quot;&amp;gt;Das DKP Mitglied Thomas Mathes hat in Eschborn Anfang September 2007 bei der Bürgermeisterdirektwahl in Eschborn 8% für Die LINKE geholt&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.thomasmatthes.de/images/bearb.vont.m.157.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr hier: http://www.dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeisterdirektwahl in Mörfelden-Walldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|http://www.dkp-mw.de/img/gerds.jpg&lt;br /&gt;
|In der hessischen Gemeinde Mörfelden-Walldorf erreichte der Kandidat der DKP bei der Bürgermeisterdirektwahl 2007 ein beachtliches Ergebnis von 11,9%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über den Ort und die linke Politik der DKP hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.gerd-schulmeyer.de&lt;br /&gt;
* http://www.dkp-mw.de&lt;br /&gt;
* http://www.dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solidarität mit den Streikenden ==&lt;br /&gt;
Die DKP Hessen [http://www.dkp-hessen.de/] unterstützt die Beschäftigten der Telekom, die sich derzeit auch mit Streik für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Tarifverträge zur Wehr setzen. Michael Beltz, Vorsitzender der DKP Hessen und Stadtverordneter der Linksfraktion in Gießen, erklärte, daß dieser Abwehrkampf weit über die Telekom hinaus von Bedeutung sei. Seit der Privatisierung des Fernmeldewesens seien zigtausend Arbeitsplätze vernichtet worden. Obwohl die Telekom in den vergangenen zwei Jahren Gewinne in Milliardenhöhe eingefahren habe, sollen jetzt mehr als 50.000 Arbeitsplätze in billige Service-Dienste ausgegliedert werden, um die Profite der Aktionäre weiter zu steigern. Die vorgesehene Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitigen Lohnkürzungen bedeute insgesamt einen Einkommensverlust von mehr als 45%. Wenn es nicht gelinge, diese Pläne zu vereiteln, so hätte dies eine Signalwirkung für die breitflächige Verschlechterung von Arbeitsbedingungen auch in anderen Branchen. Solidarität aller abhängig Beschäftigten, die alle unter verschärften Bedingungen ihre Arbeitskraft verkaufen müßten, sei dringend nötig. In diesem Zusammenhang bedauerte Beltz den raschen Abschluß der Metalltarifrunde, in der eine Einigung erzielt wurde, ohne die deutliche Kampfbereitschaft der Kollegen zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dkp-hessen.de/images/veranstaltungen/mitrotenimgruenen2007.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;450&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 6. Juli 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' ['''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 6. Juli 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 6. Juli 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 6. Juli 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Rentenklau'' [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0201.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Leopard am Hindukusch?'' [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Bertelsmann macht Kommunen froh - Startschuss fällt in Würzburg'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0403.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Wo EU-Truppen marschieren, sind Öltürme nicht weit - Zu den Hintergründen des EU-Militäreinsatzes im Tschad'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0901.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Der Drei-Billionen-Dollar-Krieg - Das Pentagon hat sich gewaltig verrechnet'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0101.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Parallelgesellschaft - In den USA sitzt 1 Prozent der Bevölkerung im Knast''[http://www.dkp-online.de/uz/4011/s1105.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| Frankreich: ''Linksbündnisse im Vormarsch FKP kann ihre Positionen verteidigen und ausbauen''[http://www.dkp-online.de/uz/4011/s1104.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Wir lassen uns das Wasser nicht abgraben!&amp;quot;- Berliner Performance gegen Privatisierung und abgewiesenes Volksbegehren''[http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0101.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Aktiv für die Zusammenarbeit der Linken'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0603.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Bereit zum Streik'' Zum Streik im öffentlichen Dienst [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Ypsilanti abgemetzgert'' [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0202.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. September 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '' &amp;quot;Wir wollten durch gemeinsames Auftreten ein linkes Klima in Hessen schaffen&amp;quot; -UZ-Interview mit Michael Beltz, DKP-Bezirksvorsitzender, zur Landtagswahl in Hessen'' [http://www.dkp-online.de/uz/3938/s0203.htm '''hier'''] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Zahlreiche Artikel zur Berichterstattung UZ Pressefest: Vorträge, Kultur, Diskussionen, Konzerte, Schwerpunkt Venezuela '' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/start.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''EU-Verfassung jetzt auf Umwegen Brüsseler EU-Gipfel beschloss unter Merkels -Führung die Missachtung des Volkswillens'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0101.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Kolumne: Die SPD nach der Parteigründung die LINKE'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0202.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Kommentar zur Löschung militärischer Daten: Wer soll das glauben?'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0203.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Warnstreiks bei Gate Gourmet, Mindestlohnaktion von ver.di&lt;br /&gt;
und NGG in Saarbrücken'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0601.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Allerchristlichste Wattebäuschchen&lt;br /&gt;
Zum CDU-Grundsatzprogramm - Von Klaus Wagener'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s1501.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Wenn der Topf aber nun ein Loch hat ...&lt;br /&gt;
... dann stopfen es sächsische Parlamentarier noch&lt;br /&gt;
lange nicht. Kein kostenloses Essen für bedürftige Kinder'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0703.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Tarifvertrag in höchster Gefahr&lt;br /&gt;
Ausweitung des Baustreiks - Solidarisierung am Bau'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0602.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Behördenwillkür in Nürnberg?&lt;br /&gt;
Erwerbslosen Forum Deutschland erhebt Vorwürfe'' &amp;lt;br&amp;gt;  Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0603.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Verkauft&lt;br /&gt;
Für 50 000 ist der 30. Juni 2007 der letzte Tag bei der Telekom'' &amp;lt;br&amp;gt;  Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0605.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Kritischer Journalismus und die Perspektive der Presselandschaft'' &amp;lt;br&amp;gt;  Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s1302.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| '''Hinweis:''' &lt;br /&gt;
| Weiter zur aktuellen Ausgabe von [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/start.htm Unsere Zeit]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Weiter zum Archiv von [[2007 Unsere Zeit|Unsere Zeit]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Außerdem:''' &lt;br /&gt;
| Hier findet ihr die Nachrichten aus [[Die Linke|Junge Welt]] und [[Die Linke|Neues Deutschland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Frauentag_DKP.gif|180px|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Pressefest_2007.jpg|140px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de DKP]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-queer.de DKP Queer]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-hessen.de DKP Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/ DKP Unsere Zeit]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/mbl/ DKP Marxistische Blätter]&lt;br /&gt;
* [[SDAJ]]&lt;br /&gt;
* [http://www.sdaj-hessen.de/ SDAJ Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.comandante.twoday.net/ SDAJ Marburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sdaj-online.de/ SDAJ Position]&lt;br /&gt;
* [http://www.festival-der-jugend.de Fest der Jugend]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/pressefest/ Fest der Solidarität]&lt;br /&gt;
* [[Solid|['solid] fulda]]&lt;br /&gt;
* [[Die Linke|DIE LINKE. Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dkp-fulda-vogelsberg(at)dkp-hessen.de (bitte (at) mit dem entsprechenden @ ersetzen&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.166.77</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=DKP</id>
		<title>DKP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=DKP"/>
				<updated>2008-03-22T21:18:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.166.77:&amp;#32;uz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.dkp-online.de/img/10j_woz.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die UZ - Wochenzeitung der DKP macht derzeit eine Sonderaktion, 10 Wochen lang gibts die UZ als kostenlose Probesendung ohne weitere Verpflichtung einfach hier klicken und per mail ordern: http://www.unsere-zeit.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:DKP.gif|200px|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DKP-Hartz-animiert.gif|140px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP gibt die Wochenzeitung &amp;quot;Unsere Zeit&amp;quot; heraus, über die man auch Literatur aller Art beziehen kann. Es erscheint die theoretische Zweimonatszeitschrift &amp;quot;Marxistische Blätter&amp;quot;. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Betriebs- und Stadtteilzeitungen, sowie Landesinfos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP arbeitet eng mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) und der Assoziation Marxistischer Studenten (AMS), die die Nachfolgeorganisation des Marxitstischen Studentenbund Spartakus (MSB) ist, zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe stehen uns auch die &amp;quot;Marx-Engels-Stiftung&amp;quot; in Wuppertal und die &amp;quot;Ernst-Thälmann-Gedenkstätte&amp;quot; in Hamburg, beide veranstalten wissenschaftliche Tagungen. Die &amp;quot;Karl-Liebknecht-Schule&amp;quot; in Leverkusen bietet Seminare, Diskussionsforen und - mit Internetunterstützung - Fernlehrgänge in Sachen Marxismus an. Außerdem gibt es alle zwei Jahre das UZ-Pressefest, das größte Volksfest der Linken in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos: dkp-fulda-vogelsberg(at)dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:2006 60 Jahre hoheaufloesungred.jpg|thumb|right|160px|[[Verfassung des Landes Hessen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DKP im Osthessischen Raum ist in der Kreisorganisation Rhön, Fulda, Vogelsberg zusammengefaßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist das &amp;quot;rote Nest&amp;quot; Hettenhausen, das zu [[Gersfeld]] gehört. Hier erreichte die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) bei Ortsbeiratswahlen um die 30%. Im Stadtparlament [[Gersfeld]] wurden um 16% erreicht. In den 90er Jahren kandidierten Mitglieder der DKP auf der Kandidatenliste der Linken Bürgerliste  (LBL) in [[Gersfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 90er Jahren kandidierten regelmäßig Mitglieder der DKP Hessen auf der Landesliste der PDS Hessen (jetzt: DIE LINKE. Hessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten der DKP [[Gersfeld]] sind z.B. Bernhard Vogler, der viele Jahre im Stadtparlament und auch Magistrat tätig war, Dr. Ellen Weber, die bundesweit bekannt ist oder auch der IG Metaller und langjährige Betriebsrat Willi Magerhans bei der Firma [[Weisensee]]. Willi Magerhans verstarb plötzlich im August 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe in [[Gersfeld]] gibt die Ortszeitung '''Rhönecho''' heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt, und vor allem geachtet war der gebürtige Frankfurter [[Peter Gingold]], antifaschistischer Widerstandskämpfer, Kommunist aus jüdischem Elternhaus und Internationalist. Einer seiner letzten Reden, die ihr hier [[Peter Gingold#Rede_Peter Gingold Fulda August 2006| nachlesen]] und [[Peter Gingold#Peters Stimme| anhören]] könnt hielt er in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachlese vom Pressefest==&lt;br /&gt;
* [http://www.netzwerk-venezuela.de/index.php?option=com_frontpage&amp;amp;Itemid=1 Die Botschafterin Venezuelas in Deutschland, Blancanieve Portocarrero, beim UZ-Pressefest in Dortmund im Gespräch mit dem Journalisten Ekkehard Sieker ]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-hessen.de Hessische Fotos vom Pressefest] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pressefest_2007.jpg|140px|right]]&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer fahren zum UZ Pressefest- Volksfest der DKP &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B. der Bundestagsabgeordnete [[Diether Dehm]] aus Eiterfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diether Dehm liest auf dem UZ-Pressefest aus seinem Buch &amp;quot;Bella Ciao&amp;quot; und singt zur Gitarre. Samstag, 23. Juni 2007, 11 Uhr, in der Eislaufhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zentralen Zelten, wie Casa Cuba, Vietnam, Jugend etc. gibt es Programmzelte aller Bezirke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das Programm des Hessenzeltes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 22. Juni:'''&lt;br /&gt;
*ab 19:30 Uhr: Achim Bigus bringt alte und neue Arbeiterlieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 23. Juni:'''&lt;br /&gt;
*12:00 bis 13:00 Uhr: Antikommunismus in Europa - eine Diskussionsrunde der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) - Hessen u.a. mit  Vera Skýkarová, stellv.Vorsitzende des vom Verbot bedrohten Kommunistischen Jugendverbandes der Tschechischen Republik (KSM)&lt;br /&gt;
*14:00 bis 15:00 Uhr: Kabarett der Betriebsgruppe Metall Hanau: James Bond: &amp;quot;In geheimer Mission - Zwei 007&amp;quot;&lt;br /&gt;
*16:00 bis 17:00 Uhr: Lesung mit Erasmus Schöfer aus seinem noch nicht veröffentlichten Roman: &amp;quot;Winterdämmerung&amp;quot; über den Bau der Startbahn West am Frankfurter Flughafen.&lt;br /&gt;
*17:00 bis 18:00 Uhr: Liedermacher Ernst Schwarz: &amp;quot;Schwarzhören - zwischen Ernst Busch und Ernst Neger&amp;quot;&lt;br /&gt;
*18.00 bis 19:00 Uhr: Frauenkabarett mit Jane Zahn und Martina Reichenbacher:             &amp;quot;Scharfschüsse - wenn die Regierung Amok läuft&amp;quot;&lt;br /&gt;
*20:00 bis 23:00 Uhr: Disco mit Ralle und Herby: &amp;quot;Wir wollen tanzen, tanzen, tanzen&amp;quot;. Rock, Pop, NDW - Eine Sause durch die Jahrzehnte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, 24. Juni:'''&lt;br /&gt;
*10:00 bis 11:00 Uhr: Diskussion mit PosT-Kommunisten: Zum Arbeitskampf bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
*11:00 bis 12:30 Uhr: Politisch-literarische Revue mit Erich Schaffner (und am Klavier Georg Klemp): &amp;quot;SchwarzRotGold sättigt nicht&amp;quot;&lt;br /&gt;
*13.00 bis 13:30 Uhr: Schalmeienkapelle Schwäbisch Hall&lt;br /&gt;
*14:00 bis 15:00 Uhr: &amp;quot;Viva Latinoamerica&amp;quot; mit der chilenischen Gruppe SubTerra&lt;br /&gt;
*15:00 bis 16:00 Uhr: Mexico-Runde: Augenzeugen berichten (u.a. über die blutigen Auseinandersetzungen in der Provinz Oaxaca)&lt;br /&gt;
*16.30 bis 17:30 Uhr. Zum Abschluss noch ein musikalischer Leckerbissen: Der Walkabout Clearwater Chorus aus den USA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;DKP in Hessen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:1.25em&amp;quot;&amp;gt;Das DKP Mitglied Thomas Mathes hat in Eschborn Anfang September 2007 bei der Bürgermeisterdirektwahl in Eschborn 8% für Die LINKE geholt&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.thomasmatthes.de/images/bearb.vont.m.157.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr hier: http://www.dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeisterdirektwahl in Mörfelden-Walldorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|http://www.dkp-mw.de/img/gerds.jpg&lt;br /&gt;
|In der hessischen Gemeinde Mörfelden-Walldorf erreichte der Kandidat der DKP bei der Bürgermeisterdirektwahl 2007 ein beachtliches Ergebnis von 11,9%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über den Ort und die linke Politik der DKP hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.gerd-schulmeyer.de&lt;br /&gt;
* http://www.dkp-mw.de&lt;br /&gt;
* http://www.dkp-hessen.de&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solidarität mit den Streikenden ==&lt;br /&gt;
Die DKP Hessen [http://www.dkp-hessen.de/] unterstützt die Beschäftigten der Telekom, die sich derzeit auch mit Streik für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Tarifverträge zur Wehr setzen. Michael Beltz, Vorsitzender der DKP Hessen und Stadtverordneter der Linksfraktion in Gießen, erklärte, daß dieser Abwehrkampf weit über die Telekom hinaus von Bedeutung sei. Seit der Privatisierung des Fernmeldewesens seien zigtausend Arbeitsplätze vernichtet worden. Obwohl die Telekom in den vergangenen zwei Jahren Gewinne in Milliardenhöhe eingefahren habe, sollen jetzt mehr als 50.000 Arbeitsplätze in billige Service-Dienste ausgegliedert werden, um die Profite der Aktionäre weiter zu steigern. Die vorgesehene Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitigen Lohnkürzungen bedeute insgesamt einen Einkommensverlust von mehr als 45%. Wenn es nicht gelinge, diese Pläne zu vereiteln, so hätte dies eine Signalwirkung für die breitflächige Verschlechterung von Arbeitsbedingungen auch in anderen Branchen. Solidarität aller abhängig Beschäftigten, die alle unter verschärften Bedingungen ihre Arbeitskraft verkaufen müßten, sei dringend nötig. In diesem Zusammenhang bedauerte Beltz den raschen Abschluß der Metalltarifrunde, in der eine Einigung erzielt wurde, ohne die deutliche Kampfbereitschaft der Kollegen zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dkp-hessen.de/images/veranstaltungen/mitrotenimgruenen2007.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;450&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 6. Juli 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' ['''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 6. Juli 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 6. Juli 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 6. Juli 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '''' [ '''hier''']--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Rentenklau'' [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0201.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Leopard am Hindukusch?'' [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
|'''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Aktiv für die Zusammenarbeit der Linken'' [http://www.dkp-online.de/uz/4011/s0603.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Bereit zum Streik'' Zum Streik im öffentlichen Dienst [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 14. März 2008&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Ypsilanti abgemetzgert'' [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0202.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 21. September 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| '' &amp;quot;Wir wollten durch gemeinsames Auftreten ein linkes Klima in Hessen schaffen&amp;quot; -UZ-Interview mit Michael Beltz, DKP-Bezirksvorsitzender, zur Landtagswahl in Hessen'' [http://www.dkp-online.de/uz/3938/s0203.htm '''hier'''] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Zahlreiche Artikel zur Berichterstattung UZ Pressefest: Vorträge, Kultur, Diskussionen, Konzerte, Schwerpunkt Venezuela '' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/start.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''EU-Verfassung jetzt auf Umwegen Brüsseler EU-Gipfel beschloss unter Merkels -Führung die Missachtung des Volkswillens'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0101.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Kolumne: Die SPD nach der Parteigründung die LINKE'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0202.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Kommentar zur Löschung militärischer Daten: Wer soll das glauben?'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0203.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Warnstreiks bei Gate Gourmet, Mindestlohnaktion von ver.di&lt;br /&gt;
und NGG in Saarbrücken'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0601.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Allerchristlichste Wattebäuschchen&lt;br /&gt;
Zum CDU-Grundsatzprogramm - Von Klaus Wagener'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s1501.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Wenn der Topf aber nun ein Loch hat ...&lt;br /&gt;
... dann stopfen es sächsische Parlamentarier noch&lt;br /&gt;
lange nicht. Kein kostenloses Essen für bedürftige Kinder'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0703.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Tarifvertrag in höchster Gefahr&lt;br /&gt;
Ausweitung des Baustreiks - Solidarisierung am Bau'' [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0602.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Behördenwillkür in Nürnberg?&lt;br /&gt;
Erwerbslosen Forum Deutschland erhebt Vorwürfe'' &amp;lt;br&amp;gt;  Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0603.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Verkauft&lt;br /&gt;
Für 50 000 ist der 30. Juni 2007 der letzte Tag bei der Telekom'' &amp;lt;br&amp;gt;  Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s0605.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 29. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Kritischer Journalismus und die Perspektive der Presselandschaft'' &amp;lt;br&amp;gt;  Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3926/s1302.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| '''Hinweis:''' &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| '''Außerdem:''' &lt;br /&gt;
| Hier findet ihr die Nachrichten aus [[Die Linke|Junge Welt]] und [[Die Linke|Neues Deutschland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de DKP]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-queer.de DKP Queer]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-hessen.de DKP Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/ DKP Unsere Zeit]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/mbl/ DKP Marxistische Blätter]&lt;br /&gt;
* [[SDAJ]]&lt;br /&gt;
* [http://www.sdaj-hessen.de/ SDAJ Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.comandante.twoday.net/ SDAJ Marburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.sdaj-online.de/ SDAJ Position]&lt;br /&gt;
* [http://www.festival-der-jugend.de Fest der Jugend]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/pressefest/ Fest der Solidarität]&lt;br /&gt;
* [[Solid|['solid] fulda]]&lt;br /&gt;
* [[Die Linke|DIE LINKE. Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
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dkp-fulda-vogelsberg(at)dkp-hessen.de (bitte (at) mit dem entsprechenden @ ersetzen&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;/div&gt;</summary>
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