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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Rainer_G%C3%83%C2%B6tz</id>
		<title>Rainer GÃ¶tz</title>
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				<updated>2007-04-20T23:34:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.169.240:&amp;#32;LTW 08&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtverordneter, Mitglied der [[SPD]] Stadtverordnetenfraktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschüsse:&lt;br /&gt;
* [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufsichtsratsmitglied:&lt;br /&gt;
* [[Klinikum Fulda]]&lt;br /&gt;
* Projekt [[Fulda Galerie]] Verwaltungs GmbH &amp;amp; Co. Stadtentwicklungs KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mitglied [[Abwasserverband]]&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Verbandsvorsitzender [[Abwasserverband]]&lt;br /&gt;
* Nominiert zum Direktkandidaten zur Landtagswahl 2008 im Wahlkreis 14 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178737]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Götz, Rainer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.169.240</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Esther_Bejarano</id>
		<title>Esther Bejarano</title>
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				<updated>2007-04-20T23:24:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.169.240:&amp;#32;/* Medien */ weiterer film&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Esther Béjarano''' (* 15. Dezember 1924 in Saarlouis) und Anita Lasker-Wallfisch sind die letzten Überlebenden des Mädchenorchesters von Auschwitz. Nach ihrer Befreiung verbrachte sie die Wartezeit zu ihrer Ausreise nach Palästina auf dem Gehringshof bei Hattenhof im Landkreis Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Béjarano wurde als '''Esther Loewy''' als Tochter des Oberkantors einer jüdischen Gemeinde geboren. Der Vater interessierte seine Tochter für die Musik und Esther erlernte das Klavierspiel. 1936 zog die Familie nach Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 15-jährige musste sie sich von ihren Eltern trennen, um sich auf die Auswanderung nach Palästina vorzubereiten. Doch daraus wurde zunächst nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde sie ins Zwangsarbeitslager Neuendorf, bei Fürstenwalde/Spree verbracht. Dort leistete sie zwei Jahre Zwangsarbeit in einer Fürstenwalder Gärtnerei. Am 20. April 1943 wurden alle Insassen des Arbeitslagers mit weiteren über 1.000 jüdischen Menschen aus dem Berliner Sammellager in der Großen Hamburger Straße mit Viehwaggons nach Auschwitz deportiert. Hier musste sie in einem Arbeitskommando Steine schleppen, bis sie sich zu dem Mädchenorchester von Auschwitz meldete, das neu aufgestellt wurde. Hier spielte sie Akkordeon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Orchester hatte die Aufgabe, zum täglichen Marsch der Arbeitskolonnen durch das Lagertor aufzuspielen. Sie überlebte Auschwitz auf diese Art und wurde ins KZ Ravensbrück verbracht. Auf einem Todesmarsch [[1945]] konnte sie fliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wanderte nach Palästina aus und kehrte später nach Deutschland zurück. Gemeinsam mit Tochter Edna und Sohn Joram gründete sie Anfang der 1980er Jahre die Gruppe 'Coincidence' mit Liedern aus dem Ghetto und jüdischen sowie antifaschistischen Liedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esther Béjarano lebt heute in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Eklat kam es am 31.01.2004 als sie in Hamburg an einer Demonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch teilnahm und die Polizeimit einem Wasserwerfer direkt auf den Wagen zielte in dem die damals 79-jährige saß. &amp;lt;ref&amp;gt; Neues Deutschland [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=48273&amp;amp;IDC=2&amp;amp;DB=Archiv] 03.02.04 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie ist Mitbegründerin und Vorsitzende des Auschwitzkomitees und Trägerin der Carl-von-Ossietzky-Medaille. Anlässlich ihres 70. Geburtstags wurde sie 1994 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg mit der Biermann-Ratjen-Medaille für ihre künstlerischen Verdienste um die Stadt Hamburg geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Esther Béjarano:'''&lt;br /&gt;
''Ich hatte großes Glück, dass in dem Block, in dem ich übernachtete, eines Abends Frau Tschaikowska, eine polnische Musiklehrerin, nach Frauen suchte, die ein Instrument spielen konnten. Die SS befahl ihr, ein Mädchenorchester aufzustellen. Ich meldete mich, sagte, dass ich Klavier spielen könne. Ein Klavier haben wir hier nicht, sagte Frau Tschaikowska. Wenn du Akkordeon spielen kannst, werde ich dich prüfen. Ich hatte nie zuvor ein Akkordeon in der Hand. Ich musste alles versuchen, um nicht mehr Steine schleppen zu müssen. Ich sagte ihr, dass ich auch Akkordeon spielen könne. Sie befahl mir, den deutschen Schlager &amp;quot;Du hast Glück bei den Frauen, Bel Ami&amp;quot; zu spielen. Ich kannte diesen Schlager, bat sie um ein paar Minuten Geduld, um mich wieder einzuspielen. Es war wie ein Wunder. Ich spielte den Schlager sogar mit Akkordbegleitung und wurde gemeinsam mit zwei Freundinnen in das Orchester aufgenommen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Funktion des Mädchenorchesters in Auschwitz-Birkenau war, am Tor zu stehen und zu spielen, morgens, wenn die Arbeitskolonnen ausmarschierten und abends, wenn sie ins Lager zurückkamen. Wir alle hatten ein schlechtes Gewissen, weil wir sozusagen halfen, dass die Gefangenen im Gleichschritt marsch, marsch, nach unserer Musik marschieren mussten.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aber es kam noch schlimmer. Die SS befahl uns, am Tor zu stehen und zu spielen, wenn neue Transporte ankamen in Zügen, in denen unzählige jüdische Menschen aus allen Teilen Europas saßen, die auf den Gleisen fuhren, die bis zu den Gaskammern verlegt wurden und die alle vergast wurden. Die Menschen winkten uns zu, sie dachten sicher, wo die Musik spielt, kann es ja nicht so schlimm sein. Das war die Taktik der Nazis. Sie wollten, dass all die Menschen ohne Kampf in den Tod gehen. Wir aber wussten, wohin sie fuhren. Mit Tränen in den Augen spielten wir. Wir hätten uns nicht dagegen wehren können, denn hinter uns standen die SS-Schergen mit ihren Gewehren.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Esther Bejarano/Birgit Gärtner: &amp;quot;Wir leben trotzdem&amp;quot;, Esther Bejarano - vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Künstlerin für den Frieden ISBN 3-89144-353-6,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
*[http://stream.radiobremen.de/ramgen/media/rbton/nordwestradio/hoerspiel/bejarano_gespraech.rm Esther Béjarano, 51'34 Minuten Im Gespräch mit Silke Behl. 22. Januar 2002 Nordwestradio]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[http://www.radio-bremen.de/nordwestradio/hoerspiel/wooden_shoes/index.html Hörspiel &amp;quot;The Wooden Shoes&amp;quot; Sendemitschnitt vom 24. Januar 2002]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Esther Bejarano - Es steht mir zu, zu leben - Esther Bejarano erzählt über Auschwitz und Ravensbrück, Mediennr.: 42 50709, Format: Video/VHS, 28 Min farbig, Prod.land/-jahr: Bundesrepublik Deutschland 1992&lt;br /&gt;
Regie: Loretta Walz [http://www.lwl.org/lmz-download/medienverleih/holocaust.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* „Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Künstlerin für den Frieden“ [http://www.projektgegenpart.org/front_content.php?client=1&amp;amp;lang=1&amp;amp;idcat=75&amp;amp;idart=687&amp;amp;m=&amp;amp;s=]&lt;br /&gt;
*[http://www.dkp-online.de/uz/3703/s0301.htm ''Damit nie wieder geschehe, was damals geschah''] Rede am 8. Januar 2005 in Berlin&lt;br /&gt;
*[http://www.dkp-online.de/uz/3619/s0901.htm ''Wir leben trotzdem'']&lt;br /&gt;
*[http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=71828&amp;amp;IDC=27 ''Die drei Leben der Esther Bejarano'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Bejarano, Esther]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.169.240</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%83%C2%A4r</id>
		<title>Kategorie:MilitÃ¤r</title>
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				<updated>2007-04-20T21:28:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.169.240:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;rund ums Militär&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.169.240</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Bestechung</id>
		<title>Bestechung</title>
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				<updated>2007-04-20T21:27:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.169.240:&amp;#32;/* Hintergrund */ Friedenratschlag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9b/An-123a.jpg/120px-An-123a.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachgewiesene Bestechlichkeit==&lt;br /&gt;
Nach über vier Jahren Ermittlung muss sich Oberstleutnant Harry H. vor dem Amtsgericht Köln wegen Bestechlichkeit und Geheimnisverrat verantworten. Dieser soll bei der Vergabe von Versorgungsflügen nach Afghanistan Schmiergelder kassiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfer des Bundesrechnungshofes rechnen mit einem Schaden in Millionenhöhe. Der Angeklagte habe über Umwege 25 000 Euro von einer Spedition in Fulda erhalten, die er mit den Flügen nach Afghanistan beauftragt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es habe keine Ausschreibung gegeben, die preiswertesten Anbieter seien nicht berücksichtigt worden, und einige Firmen seien schon zu Beginn der Verhandlungen „ohne stichhaltige Begründung“ ausgeschlossen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Stadt-Anzeiger nennt auch Namen: Es soll sich um die Fuldaer Spedition „Müller &amp;amp; Partner“ handeln. [http://www.ksta.de/html/artikel/1111143166501.shtml] Dank &amp;quot;ihrer engen Kontakte&amp;quot; konnte sie den 70-Millionen-Dollar Auftrag einstreichen. Obwohl bereits 2002 in dieser Angelegenheit ermittelt wurde, wurde der Vertrag sogar noch bis 2003 verlängert. Im Jahre 2005 konnte sie erneut einen Auftrag über 30 Millionen für die Bundeswehr durchführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlicher Profit konnte durch den Transport der Militärgüter im Hinflug und die Aufnahme anderer Waren (!) für den Rückflug erzielt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zugunsten des Fuldaer Unternehmens, das den Auftrag erhielt, seien die Vertragskonditionen nachträglich sogar geändert worden. So habe es beispielsweise ursprünglich geheißen, die Transporte dürften ausschließlich mit einem der größten Transportflugzeuge der Welt durchgeführt werden, der russischen Antonov Typ 124. Anschließend wurde dann aber auch die kostengünstigere Iljuschin vom Typ 76 eingesetzt,&amp;quot; berichtzet der Kölner Stadt-Anzeiger [http://www.ksta.de/html/artikel/1162473264174.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma führt auch Militärtransporte in die USA, Djibouti oder Kuwait durch. &lt;br /&gt;
Sie ist exklusiver Frachtflieger für eine Firma mit dem Namen &amp;quot;Ariana Afghan Airlines&amp;quot;, Dabei &lt;br /&gt;
handelt es sich um die offizielle Fluglinie der Kabuler Administration, die unter Besatzungsverhältnissen tätig ist und über wenig eigenes Cargo-Gut verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise, nach denen mit &amp;quot;Ariana Afghan Airlines&amp;quot; völkerrechtswidrige Menschentransporte einer US-Regierungsstelle durchgeführt werden, ließen sich noch nicht bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Geschäftsführer der Fuldaer Spedition wurde bereits ein Strafbefehl mit einem Jahr Haft auf Bewährung erlassen. Ein Einspruch wurde vom Beschuldigten nicht eingelegt aber „ohne Anerkennung einer Schuld“ 600 000 Euro „für eventuell entstandene Schäden“ an die Staatskasse überwiesen. [http://www.ksta.de/html/artikel/1162473264174.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Artikel der Fuldaer Zeitung zu Betriebsjubiläen wird Müller + Partner als Schwesterfirma der Spedition Zufall bezeichnet. [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=168090]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgestochen?==&lt;br /&gt;
Inzwischen erhielt den endgültigen Zuschlag für das Transportgeschäft, dessen Volumen auf 800 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro geschätzt wird, die RUSLAN SALIS GmbH im September 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Name des angeblichen Privatunternehmens variiert ein NATO-Vorhaben, dessen Anfangsbuchstaben sich die GmbH bediente:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Strategic Airlift Interim Solution&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser NATO-Plan sieht vor, für weltweite Kriegseinsätze eine Flotte von Transportflugzeugen vorzuhalten, die binnen 72 Stunden einsatzbereit sein sollen, um Großwaffen jeder Art auf Langstreckenflüge zu schicken - zur logistischen Initialzündung im Kampf der &amp;quot;NATO Response Force&amp;quot; (NRF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 2004 ins Leipziger Handelsregister eingetragen, wissen die russischen Flugbetreiber mit Bundeswehr- und NATO-Anforderungen jedoch bestens Bescheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründungsdokumente lesen sich wie Auszüge aus geheimen Anforderungslisten westlicher Militärs: Gegenstand des Unternehmens ist demnach der Transport von &amp;quot;Gütern auf dem Luftwege vornehmlich mit Flugzeugen des Typs Antonow 124-100 insbesondere zur Erfüllung eines Vorhaltechartervertrages mit der NATO (...) im Rahmen des Projekts Strategic Airlift Interim Solution (SALIS) namens der teilnehmenden NATO- und EU-Mitglieder&amp;quot;.[5]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Veranstaltung, auf der man Gedanken über &amp;quot;Die Zukunft der Europäischen Rüstungsindustrie&amp;quot; austauschte stellte sich der &amp;quot;Berater&amp;quot; der Firma der Rechtsanwalt Dr. Elmar Rauch vor: er arbeitete 30 Jahre im deutschen Verteidigungsministerium und war &amp;quot;deutscher Repräsentant bei der NATO&amp;quot;. [Europäischer Metallgewerkschaftsbund: EMF Conference - The Future of the European Defence Industry, Dezember 2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa, so Rauch, brauche es mehr &amp;quot;politischen Willen&amp;quot; zugunsten einer &amp;quot;einheitlichen Rüstungsindustrie&amp;quot;, die sich von der NATO abkoppeln könnte, weil sie über die bessere Ausstattung und die &amp;quot;besseren Ingenieure&amp;quot; verfüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist Rauch Zweiter Vorsitzender des Vereins für &amp;quot;deutsch-russische Wirtschaftsallianz&amp;quot;, der in der Berliner Friedrichstraße residiert. Dort geht auch der russische Botschafter ein und aus, um die &amp;quot;wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland im Technologie-Bereich&amp;quot; zu fördern.[Pressemitteilung Ost-West Newsletter 07/2004]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüge werden über den Flughafen Leipzig abgewickelt. Für das sächsische Staatsministerium des Innern, das den Leipziger Waffentransporten zustimmen muß, haben die Großraumflugzeuge (mit Ladekapazitäten für Panzer und Kampfhubschrauber) ausschließlich &amp;quot;zivilen Status&amp;quot;. Die Stationierung läß Leipzig zum bedeutendsten europäischen Drehkreuz für Großwaffen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollen allerdings auch US Truppentransporte über Leipzig abgewickelt werden (Jan 07) [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=103964&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die ab ca. 2010 für die Bundeswehr zur Verfügung stehenden Transportmaschinen vom Typ&lt;br /&gt;
Airbus A400M werden nicht in Leipzig stationiert, sondern an den dafür vorgesehenen&lt;br /&gt;
Luftwaffenstandorten Wunstorf und Hohn.&amp;quot; so &amp;quot;Verteidigungsminister&amp;quot;  Franz Josef Jung bei der Indienststellung SALIS auf dem Flughafen Leipzig-Halle am 23. März 2006 [http://www.bmvg.de/portal/PA_1_0_LT/PortalFiles/C1256F1200608B1B/W26MYB2K364INFODE/MIP22+-+SALIS.pdf?yw_repository=youatweb]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56054]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Dennoch Aufträge==&lt;br /&gt;
Der wegen Korruption verurteilte Geschäftsführer von Müller + Partner ist inzwischen sogar Minderheitsgesellschafter der Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 2007 hat das Unternehmen den Auftrag für Hubschrauberflüge in Afghanistan wieder neu bekommen, den Auftrag für die Seetransporte haben sie noch bis 30. Juni. [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_29465098]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
* Kölner Stadt-Anzeiger: Ein Lehrstück aus dem Kabul-Einsatz [http://www.ksta.de/html/artikel/1111143166501.shtml]&lt;br /&gt;
* Kölner Stadt-Anzeiger 12.01.07, 23:33h [http://www.ksta.de/html/artikel/1162473264174.shtml]&lt;br /&gt;
* http://www.mnp.de/sro.php?redid=20&lt;br /&gt;
* Bundeswehrseite: Ablauf der Transporte nach Afghanistan [http://www.streitkraeftebasis.de/portal/a/streitkraeftebasis/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLt4g3NHZyB8mB2CZuwfqRcMGglFR9X4_83FR9b_0A_YLciHJHR0VFAK-ZfGI!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfOF9PSk8!?yw_contentURL=%2F01DB040000000001%2FW26ABJL4484INFODE%2Fcontent.jsp]&lt;br /&gt;
* 12.01.2007 – Über die Entsendung von Tornado-Kampfflugzeugen nach Afghanistan muss der Bundestag entscheiden, fordert der verteidigungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE. Paul Schäfer [http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1238244062]&lt;br /&gt;
* siehe auch Antiterrorkampf bei Spedition Zufall [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=167452]&lt;br /&gt;
* Seite der Luftwaffe zur Firma SALIS [http://www.luftwaffe.de/portal/a/luftwaffe/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLN48PMALJgFmG-pFQkaCUVH1vfV-P_NxU_QD9gtyIckdHRUUAnQw9rg!!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfN19HRDM!?yw_contentURL=%2F01DB060000000001%2FW26N3JCC743INFODE%2Fcontent.jsp]&lt;br /&gt;
* Russische Firma gewinnt Bieterstreit um Nato-Auftrag 9.1.2005 ( Die Welt) [http://www.welt.de/data/2005/03/09/608094.html]&lt;br /&gt;
* Friedensratschlag Kassel zum Thema [http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/export/luftfahrt.html Deutsche Rüstungsunternehmen kämpfen um Anteile an einem Milliardengeschäft]&lt;br /&gt;
* Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung bei der Indienststellung SALIS auf dem Flughafen Leipzig-Halle am 23. März 2006 [http://www.bmvg.de/portal/PA_1_0_LT/PortalFiles/C1256F1200608B1B/W26MYB2K364INFODE/MIP22+-+SALIS.pdf?yw_repository=youatweb]&lt;br /&gt;
* Abflug ins Krisengebiet Tobias Pflüger [http://tobiaspflueger.twoday.net/stories/1196116/]&lt;br /&gt;
* Neue Wartungsbasis von NATO-Flugzeugen in Leipzig eröffnet [http://www.lvz-online.de/aktuell/content/13404.html]&lt;br /&gt;
* Truppentransporte über Leipzig [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=103964&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mehr gegen Auslandseinsätze und Kriegsvorbereitungen Iran: [[Achse des Friedens]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
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