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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-10T06:07:27Z</updated>
		<subtitle>Aus Fuldawiki</subtitle>
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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
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				<updated>2007-05-19T10:19:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Stern: Sabotage nicht ausgeschlossen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Salmonelleninfektionen&amp;lt;br&amp;gt; Gesundheit ist keine Ware!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epidemie in den Kliniken wurde von den Verantwortlichen niedriggehängt und die Öffentlichkeit &amp;quot;beruhigt&amp;quot;, man habe die &amp;quot;Sache im Griff&amp;quot;. Dennoch starben erneut Patienten, weitere Menschen wurden infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer könnten Nutznießer einer solchen Epidemie und der Absetzung der Klinkleitung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kräfte, die Privatisierung beschleunigen wollen&lt;br /&gt;
* Caterering Unternehmen&lt;br /&gt;
* Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Vermutungen über die Gründe der Epidemie finden sich in der Frankfurter Rundschau: [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=0c42362268694ef869322934a8692713&amp;amp;em_cnt=1138309]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienemediziner zeigten sich  vom &amp;quot;Verlauf der Epidemie &amp;quot;irritiert&amp;quot;. Die &amp;quot;zweite Welle&amp;quot; der Infektionen sei &amp;quot; atypisch&amp;quot;. Normalerweise gebe es wegen der unterschiedlichen Inkubationszeit eine Höhepunkt bei den Erkrankungen, deren Zahl dann nach und nach abnehme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf die Frage, was die Ursache einer solchen Epidemie sein könnte, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Infektionen weiter aufträten, antwortet Zastrow, der für die Verhütung von Infektionen an den Berliner Vivantes-Kliniken verantwortlich ist: &amp;quot;Dann bleibt eigentlich nur noch Sabotage.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Meldungen hierzu&lt;br /&gt;
* [http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4498153.htmlMDR Nachrichten: Sabotagevorwurf nach Salmonellen-Epidemie in Fulda]&lt;br /&gt;
*Donaukurier [http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4498153.html]&lt;br /&gt;
* Fokus&lt;br /&gt;
* Financial Times Deutschland [http://www.net-tribune.de/article/190507-42.php Salmonelleninfektion in Fulda: Wurde sabotiert?]&lt;br /&gt;
*Stern [http://www.stern.de/politik/panorama/:Samonellen-Todesf%E4lle-Sabotage/589307.html Sabotage nicht ausgeschlossen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/marburg/data/gesundheit-vor-profit.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Catering im Krankenhaus====&lt;br /&gt;
Auf einem Fachsymposium zur modernen Gemeinschaftsverpflegung referierte Alexander Schmidtke, Geschäftsführer des Herz-Jesu Krankenhauses. Er versprach in seinem Referat „Erlebnisgastronomie auf der Station.“ Seine Erfolgskonzepte: das rollende Restaurant und 24-Stunden-Servicepoints und Loungebereiche. [http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/11840.html Artikel] [http://www.cafe-future.net/pdf/11_Fachsympodium.pdf Einladungsfleyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Patientenhotel und anderen Perversitäten in Zusamenhang mit Privatisierung [http://www.executiveacademy.at/executive-academy-mainsite/seminar?course_instance_id=38043&amp;amp;type=7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir veröffentlichen im folgenden die Presseerklärung der Fraktion der GRÜNEN, die bisher von der Presse ignoriert wurde. Die presserechtliche Verantwortung liegt bei der Fraktion der GRÜNEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klinikleitung ist überfordert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GRÜNE fordern Krankenhaushygieniker'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN haben die Salmonellenkrise im Klinikum auf die Tagesordnung des Stadtparlaments am kommenden Montag (21.5.2007, 18h Fürstensaal/Stadtschloss) gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begrüßen den Vorschlag, &amp;quot;ein Fachteam des Robert-Koch-Instituts zur Unterstützung der völlig überforderten Klinikleitung zu engagieren.&amp;quot; Fraktionsvorsitzender Ernst Sporer hofft, dass damit &amp;quot;die völlig außer Kontrolle geratene Situation am Klinikum schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist für die GRÜNEN, ob alle Patienten, die in den vergangenen Tagen und Wochen aus dem Klinikum entlassen wurden, auf Salmonellen untersucht wurden oder ob sie und auch das Personal wenigstens auf erhöhte Hygienemaßnahmen hingewiesen werden. &amp;quot;Auch wenn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch wohl keine Hauptursache sein kann, so ist doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Menschen die Epidemie aus dem Klinikum heraus tragen&amp;quot;, befürchten die GRÜNEN. &amp;quot;Die Klinikleitung selber hat darüber informiert, dass in Einzelfällen eine Inkubationszeit von bis zu 10 Tagen möglich ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention ist für Krankenhäuser der Maximalversorgung ein hauptamtlicher Krankenhaushygieniker erforderlich. Völlig unverständlich, warum dem bereits für diese Stelle vorgesehenen Professor aus Heidelberg kurz vor Dienstantritt abgesagt wurde. &amp;quot;Die gegenwärtige desolate Situation am Klinikum verdeutlicht, wie verfehlt diese Personalpolitik ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irritiert sind die GRÜNEN über die Wahl des Catering-Unternehmens Dorfner-Menü. Sie möchten vom Magistrat Auskunft darüber, welche Verbindungen zu dem Unternehmen DorfnerClinicCare bestehen, dessen Geschäftsführer die Herren Schad und Burkard aus der Klinikleitung sind. Auch über eventuell weitere mit dem Klinikum verbundene Betriebe, die Teil geschäftlicher Aktivitäten von Personen aus der Klinikleitung sind (wie z.B. die Caféteria Trio) möchten die GRÜNEN informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DCC (DorfnerClinicCare) ist mit der Reinigung der Klinik und wohl auch mit der Erarbeitung und Überwachung der Hygiene- und Desinfektionspläne und der entsprechenden Mitarbeiterschulung beauftragt. Genau das gehört auch zu den Profilen der Dorfner-Gruppe, zu der Dorfner-Menü gehört. &amp;quot;Der Zusatzverdienst, den die Salmonellen-Epidemie den heimischen Pizza-Lieferanten beschert, sei ihnen gegönnt. Sollte sich aber herausstellen, dass die Herren Schad und Burkard aus der von Ihnen selbst verschärften Krise privat verdienen, werden wir wohl nicht die einzigen bleiben, die das ziemlich fassungslos zur Kenntnis nehmen. Vielleicht aber beruht die Namensähnlichkeit ja auch auf einem bloßen Zufall?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn tatsächlich die Unternehmensgruppe, die für die Hygienemaßnahmen am Klinikum zuständig ist, identisch ist mit der, die jetzt für das Essen sorge, würde das ja fast bedeuten, &amp;quot;den Teufel mit Beelzebub auszutreiben&amp;quot;, erklärt Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall müssten die routinemäßigen Reinigungsprozeduren und auch die Hygiene- und Desinfektionspläne des Klinikum auf den Prüfstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diese Mitteilung in Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen [[Ute Riebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* Klinikum-Chef Schad gerät unter Druck [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182330]&lt;br /&gt;
* Rücktritt unvermeidbar [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182340]&lt;br /&gt;
* Schads Hellas-Trip lässt Möller kalt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182333] hier wird die Info genutzt dass Schad Eigentümer der Reinigungsfirma am Klinikum ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ___TOC___&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes im August 2006 von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|right|framed|Betriebsratsvorsitzender Rolf Müller überbringt Grüße beim Warnstreik der Fuldaer Telekom Kollegen am 17.4.07]]&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. Claus-Dieter Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellschafter Perspektiva&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privatisierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen schriftlich beantwortet. Bei anderen Anfrage bzgl. Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinischer Vorstand===&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Oberbürgermeister Gerhard Möller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmen Medicare und Trio===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie genau ist das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum Klinikum Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche weiteren Betriebe sind Tochterfirmen o.ä. des Fuldaer Klinikums?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner vorherigen Antwort in der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]] von Oberbürgermeister Gerhard Möller nimmt er darauf Bezug ohne auch nur die Namen der Firmen zu nennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parksituation==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel beantwortete eine Frage in der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung am 30.Oktober 2006]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Magistrat hat in seiner Sitzung vom 11.09.2006 für den Bereich [[Klinikum Fulda]] eine Konzeption zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda beschlossen. Die Konzeption ist eine über Monate entwickelte Parkraumbewirtschaftung, da die Parkraumsituation den Anwohnern nicht mehr zumutbar war. Die Umsetzung erfolgt beginnend ab 01.12.2006 stufenweise. Es wird weiterhin Kurzzeitparkplätze geben, so dass mit einer Parkscheibe bis maximal 3 Stunden geparkt werden kann. Dies ist insbesondere auch für Besucher des Klinikums von Bedeutung. Das Konzept zielt in erster Linie darauf, die Pendler und Langzeitparker aus den Wohnstraßen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Neukonzeption der Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda wird die Klinikum Fulda gAG bis ca. Frühjahr 2007 auf eigenem Gelände zusätzlich weitere 80 Stellplätze bereitstellen bzw. ein eigenes Parkraumkonzept entwickeln. Im Zuge der Baumaßnahme wird deshalb weiter geprüft, ob weitere Parkplatzkapazitäten geschaffen werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinikprivatisierung im Schwalm-Eder-Kreis ==&lt;br /&gt;
Der Schwalm-Eder-Kreis, meine Heimat, musste bereits erleben, was Privatisierung der Krankenhäuser bedeutet. Seit diesem Jahr 2007 betreibt die Firma Asklepios-Kliniken die Krankenhäuser in Melsungen, Homberg/Efze und Schwalmstadt. [http://www.asklepios.com/schwalm_eder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übernahme der ehemals kreiseigenen Kliniken gingen die üblichen Drohungen und Erpressungen voraus: wenn die Bürger, die Mitarbeitervertretungen und Klinikmitarbeiter nicht mitziehen, werden zwei der drei Kliniken ganz geschlossen. Dann gibt es nur noch ein Krankenhaus, die Patientenversorgung wird schlechter und die Mitarbeiter werden alle arbeitslos. So wurden die Mitarbeiter in die Knie gezwungen unter erheblich schlechteren Bedingungen für Asklepios zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter muss immer wieder einmal ins Krankenhaus. In 2006 lag sie einige Zeit in der Homberger Klinik: Zuzahlung pro Krankenhaustag = 10 Euro.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bekam sie eine Rechnung über 22,95 Euro Zuzahlung pro Tag präsentiert. Als sie sich beim Krankenhaus beschwerte, wurde ihr mitgeteilt: Mein Vater hätte - als er sie in die Klinik brachte (übrigens ein Notfall, und mein Vater war sehr aufgeregt!) - zugestimmt, dass meine Mutter auf ein Zweibett-Zimmer gelegt wird und das koste eben so viel an Zuzahlung. Er hätte das sogar unterschrieben, wobei mein Vater sich nicht daran erinnern kann, etwas unterschrieben zu haben. Hat er wirklich etwas unterschrieben und das nur in der Sorge um meine Mutter vergessen? Oder handelt es sich um eine gemeine Abzocke der Asklepiosklinik?&lt;br /&gt;
Wir werden es an dieser Stelle nicht erfahren, weil meine Eltern auf ihre alten Tage keine Nerven mehr für Stress haben und die Rechnung bezahlen und abhaken werden.&lt;br /&gt;
(Ein Beitrag von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
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				<updated>2007-05-19T09:59:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Financial Times Deutschland Salmonelleninfektion in Fulda: Wurde sabotiert?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Salmonelleninfektionen&amp;lt;br&amp;gt; Gesundheit ist keine Ware!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epidemie in den Kliniken wurde von den Verantwortlichen niedriggehängt und die Öffentlichkeit &amp;quot;beruhigt&amp;quot;, man habe die &amp;quot;Sache im Griff&amp;quot;. Dennoch starben erneut Patienten, weitere Menschen wurden infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer könnten Nutznießer einer solchen Epidemie und der Absetzung der Klinkleitung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kräfte, die Privatisierung beschleunigen wollen&lt;br /&gt;
* Caterering Unternehmen&lt;br /&gt;
* Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Vermutungen über die Gründe der Epidemie finden sich in der Frankfurter Rundschau: [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=0c42362268694ef869322934a8692713&amp;amp;em_cnt=1138309]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienemediziner zeigten sich  vom &amp;quot;Verlauf der Epidemie &amp;quot;irritiert&amp;quot;. Die &amp;quot;zweite Welle&amp;quot; der Infektionen sei &amp;quot; atypisch&amp;quot;. Normalerweise gebe es wegen der unterschiedlichen Inkubationszeit eine Höhepunkt bei den Erkrankungen, deren Zahl dann nach und nach abnehme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf die Frage, was die Ursache einer solchen Epidemie sein könnte, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Infektionen weiter aufträten, antwortet Zastrow, der für die Verhütung von Infektionen an den Berliner Vivantes-Kliniken verantwortlich ist: &amp;quot;Dann bleibt eigentlich nur noch Sabotage.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Meldungen hierzu&lt;br /&gt;
* [http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4498153.htmlMDR Nachrichten: Sabotagevorwurf nach Salmonellen-Epidemie in Fulda]&lt;br /&gt;
*Donaukurier [http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4498153.html]&lt;br /&gt;
* Fokus&lt;br /&gt;
* Financial Times Deutschland [http://www.net-tribune.de/article/190507-42.php Salmonelleninfektion in Fulda: Wurde sabotiert?]&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/marburg/data/gesundheit-vor-profit.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Catering im Krankenhaus====&lt;br /&gt;
Auf einem Fachsymposium zur modernen Gemeinschaftsverpflegung referierte Alexander Schmidtke, Geschäftsführer des Herz-Jesu Krankenhauses. Er versprach in seinem Referat „Erlebnisgastronomie auf der Station.“ Seine Erfolgskonzepte: das rollende Restaurant und 24-Stunden-Servicepoints und Loungebereiche. [http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/11840.html Artikel] [http://www.cafe-future.net/pdf/11_Fachsympodium.pdf Einladungsfleyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Patientenhotel und anderen Perversitäten in Zusamenhang mit Privatisierung [http://www.executiveacademy.at/executive-academy-mainsite/seminar?course_instance_id=38043&amp;amp;type=7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir veröffentlichen im folgenden die Presseerklärung der Fraktion der GRÜNEN, die bisher von der Presse ignoriert wurde. Die presserechtliche Verantwortung liegt bei der Fraktion der GRÜNEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klinikleitung ist überfordert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GRÜNE fordern Krankenhaushygieniker'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN haben die Salmonellenkrise im Klinikum auf die Tagesordnung des Stadtparlaments am kommenden Montag (21.5.2007, 18h Fürstensaal/Stadtschloss) gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begrüßen den Vorschlag, &amp;quot;ein Fachteam des Robert-Koch-Instituts zur Unterstützung der völlig überforderten Klinikleitung zu engagieren.&amp;quot; Fraktionsvorsitzender Ernst Sporer hofft, dass damit &amp;quot;die völlig außer Kontrolle geratene Situation am Klinikum schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist für die GRÜNEN, ob alle Patienten, die in den vergangenen Tagen und Wochen aus dem Klinikum entlassen wurden, auf Salmonellen untersucht wurden oder ob sie und auch das Personal wenigstens auf erhöhte Hygienemaßnahmen hingewiesen werden. &amp;quot;Auch wenn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch wohl keine Hauptursache sein kann, so ist doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Menschen die Epidemie aus dem Klinikum heraus tragen&amp;quot;, befürchten die GRÜNEN. &amp;quot;Die Klinikleitung selber hat darüber informiert, dass in Einzelfällen eine Inkubationszeit von bis zu 10 Tagen möglich ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention ist für Krankenhäuser der Maximalversorgung ein hauptamtlicher Krankenhaushygieniker erforderlich. Völlig unverständlich, warum dem bereits für diese Stelle vorgesehenen Professor aus Heidelberg kurz vor Dienstantritt abgesagt wurde. &amp;quot;Die gegenwärtige desolate Situation am Klinikum verdeutlicht, wie verfehlt diese Personalpolitik ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irritiert sind die GRÜNEN über die Wahl des Catering-Unternehmens Dorfner-Menü. Sie möchten vom Magistrat Auskunft darüber, welche Verbindungen zu dem Unternehmen DorfnerClinicCare bestehen, dessen Geschäftsführer die Herren Schad und Burkard aus der Klinikleitung sind. Auch über eventuell weitere mit dem Klinikum verbundene Betriebe, die Teil geschäftlicher Aktivitäten von Personen aus der Klinikleitung sind (wie z.B. die Caféteria Trio) möchten die GRÜNEN informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DCC (DorfnerClinicCare) ist mit der Reinigung der Klinik und wohl auch mit der Erarbeitung und Überwachung der Hygiene- und Desinfektionspläne und der entsprechenden Mitarbeiterschulung beauftragt. Genau das gehört auch zu den Profilen der Dorfner-Gruppe, zu der Dorfner-Menü gehört. &amp;quot;Der Zusatzverdienst, den die Salmonellen-Epidemie den heimischen Pizza-Lieferanten beschert, sei ihnen gegönnt. Sollte sich aber herausstellen, dass die Herren Schad und Burkard aus der von Ihnen selbst verschärften Krise privat verdienen, werden wir wohl nicht die einzigen bleiben, die das ziemlich fassungslos zur Kenntnis nehmen. Vielleicht aber beruht die Namensähnlichkeit ja auch auf einem bloßen Zufall?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn tatsächlich die Unternehmensgruppe, die für die Hygienemaßnahmen am Klinikum zuständig ist, identisch ist mit der, die jetzt für das Essen sorge, würde das ja fast bedeuten, &amp;quot;den Teufel mit Beelzebub auszutreiben&amp;quot;, erklärt Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall müssten die routinemäßigen Reinigungsprozeduren und auch die Hygiene- und Desinfektionspläne des Klinikum auf den Prüfstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diese Mitteilung in Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen [[Ute Riebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* Klinikum-Chef Schad gerät unter Druck [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182330]&lt;br /&gt;
* Rücktritt unvermeidbar [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182340]&lt;br /&gt;
* Schads Hellas-Trip lässt Möller kalt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182333] hier wird die Info genutzt dass Schad Eigentümer der Reinigungsfirma am Klinikum ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ___TOC___&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes im August 2006 von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|right|framed|Betriebsratsvorsitzender Rolf Müller überbringt Grüße beim Warnstreik der Fuldaer Telekom Kollegen am 17.4.07]]&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. Claus-Dieter Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellschafter Perspektiva&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privatisierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen schriftlich beantwortet. Bei anderen Anfrage bzgl. Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinischer Vorstand===&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Oberbürgermeister Gerhard Möller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmen Medicare und Trio===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie genau ist das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum Klinikum Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche weiteren Betriebe sind Tochterfirmen o.ä. des Fuldaer Klinikums?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner vorherigen Antwort in der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]] von Oberbürgermeister Gerhard Möller nimmt er darauf Bezug ohne auch nur die Namen der Firmen zu nennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parksituation==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel beantwortete eine Frage in der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung am 30.Oktober 2006]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Magistrat hat in seiner Sitzung vom 11.09.2006 für den Bereich [[Klinikum Fulda]] eine Konzeption zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda beschlossen. Die Konzeption ist eine über Monate entwickelte Parkraumbewirtschaftung, da die Parkraumsituation den Anwohnern nicht mehr zumutbar war. Die Umsetzung erfolgt beginnend ab 01.12.2006 stufenweise. Es wird weiterhin Kurzzeitparkplätze geben, so dass mit einer Parkscheibe bis maximal 3 Stunden geparkt werden kann. Dies ist insbesondere auch für Besucher des Klinikums von Bedeutung. Das Konzept zielt in erster Linie darauf, die Pendler und Langzeitparker aus den Wohnstraßen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Neukonzeption der Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda wird die Klinikum Fulda gAG bis ca. Frühjahr 2007 auf eigenem Gelände zusätzlich weitere 80 Stellplätze bereitstellen bzw. ein eigenes Parkraumkonzept entwickeln. Im Zuge der Baumaßnahme wird deshalb weiter geprüft, ob weitere Parkplatzkapazitäten geschaffen werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinikprivatisierung im Schwalm-Eder-Kreis ==&lt;br /&gt;
Der Schwalm-Eder-Kreis, meine Heimat, musste bereits erleben, was Privatisierung der Krankenhäuser bedeutet. Seit diesem Jahr 2007 betreibt die Firma Asklepios-Kliniken die Krankenhäuser in Melsungen, Homberg/Efze und Schwalmstadt. [http://www.asklepios.com/schwalm_eder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übernahme der ehemals kreiseigenen Kliniken gingen die üblichen Drohungen und Erpressungen voraus: wenn die Bürger, die Mitarbeitervertretungen und Klinikmitarbeiter nicht mitziehen, werden zwei der drei Kliniken ganz geschlossen. Dann gibt es nur noch ein Krankenhaus, die Patientenversorgung wird schlechter und die Mitarbeiter werden alle arbeitslos. So wurden die Mitarbeiter in die Knie gezwungen unter erheblich schlechteren Bedingungen für Asklepios zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter muss immer wieder einmal ins Krankenhaus. In 2006 lag sie einige Zeit in der Homberger Klinik: Zuzahlung pro Krankenhaustag = 10 Euro.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bekam sie eine Rechnung über 22,95 Euro Zuzahlung pro Tag präsentiert. Als sie sich beim Krankenhaus beschwerte, wurde ihr mitgeteilt: Mein Vater hätte - als er sie in die Klinik brachte (übrigens ein Notfall, und mein Vater war sehr aufgeregt!) - zugestimmt, dass meine Mutter auf ein Zweibett-Zimmer gelegt wird und das koste eben so viel an Zuzahlung. Er hätte das sogar unterschrieben, wobei mein Vater sich nicht daran erinnern kann, etwas unterschrieben zu haben. Hat er wirklich etwas unterschrieben und das nur in der Sorge um meine Mutter vergessen? Oder handelt es sich um eine gemeine Abzocke der Asklepiosklinik?&lt;br /&gt;
Wir werden es an dieser Stelle nicht erfahren, weil meine Eltern auf ihre alten Tage keine Nerven mehr für Stress haben und die Rechnung bezahlen und abhaken werden.&lt;br /&gt;
(Ein Beitrag von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda"/>
				<updated>2007-05-19T09:44:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Gesundheit vor Profit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Salmonelleninfektionen&amp;lt;br&amp;gt; Gesundheit ist keine Ware!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epidemie in den Kliniken wurde von den Verantwortlichen niedriggehängt und die Öffentlichkeit &amp;quot;beruhigt&amp;quot;, man habe die &amp;quot;Sache im Griff&amp;quot;. Dennoch starben erneut Patienten, weitere Menschen wurden infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer könnten Nutznießer einer solchen Epidemie und der Absetzung der Klinkleitung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kräfte, die Privatisierung beschleunigen wollen&lt;br /&gt;
* Caterering Unternehmen&lt;br /&gt;
* Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Vermutungen über die Gründe der Epidemie finden sich in der Frankfurter Rundschau: [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=0c42362268694ef869322934a8692713&amp;amp;em_cnt=1138309]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienemediziner zeigten sich  vom &amp;quot;Verlauf der Epidemie &amp;quot;irritiert&amp;quot;. Die &amp;quot;zweite Welle&amp;quot; der Infektionen sei &amp;quot; atypisch&amp;quot;. Normalerweise gebe es wegen der unterschiedlichen Inkubationszeit eine Höhepunkt bei den Erkrankungen, deren Zahl dann nach und nach abnehme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf die Frage, was die Ursache einer solchen Epidemie sein könnte, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Infektionen weiter aufträten, antwortet Zastrow, der für die Verhütung von Infektionen an den Berliner Vivantes-Kliniken verantwortlich ist: &amp;quot;Dann bleibt eigentlich nur noch Sabotage.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Meldungen hierzu&lt;br /&gt;
* [http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4498153.htmlMDR Nachrichten: Sabotagevorwurf nach Salmonellen-Epidemie in Fulda]&lt;br /&gt;
*Donaukurier [http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4498153.html]&lt;br /&gt;
* Fokus&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/marburg/data/gesundheit-vor-profit.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Catering im Krankenhaus====&lt;br /&gt;
Auf einem Fachsymposium zur modernen Gemeinschaftsverpflegung referierte Alexander Schmidtke, Geschäftsführer des Herz-Jesu Krankenhauses. Er versprach in seinem Referat „Erlebnisgastronomie auf der Station.“ Seine Erfolgskonzepte: das rollende Restaurant und 24-Stunden-Servicepoints und Loungebereiche. [http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/11840.html Artikel] [http://www.cafe-future.net/pdf/11_Fachsympodium.pdf Einladungsfleyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Patientenhotel und anderen Perversitäten in Zusamenhang mit Privatisierung [http://www.executiveacademy.at/executive-academy-mainsite/seminar?course_instance_id=38043&amp;amp;type=7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir veröffentlichen im folgenden die Presseerklärung der Fraktion der GRÜNEN, die bisher von der Presse ignoriert wurde. Die presserechtliche Verantwortung liegt bei der Fraktion der GRÜNEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klinikleitung ist überfordert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GRÜNE fordern Krankenhaushygieniker'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN haben die Salmonellenkrise im Klinikum auf die Tagesordnung des Stadtparlaments am kommenden Montag (21.5.2007, 18h Fürstensaal/Stadtschloss) gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begrüßen den Vorschlag, &amp;quot;ein Fachteam des Robert-Koch-Instituts zur Unterstützung der völlig überforderten Klinikleitung zu engagieren.&amp;quot; Fraktionsvorsitzender Ernst Sporer hofft, dass damit &amp;quot;die völlig außer Kontrolle geratene Situation am Klinikum schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist für die GRÜNEN, ob alle Patienten, die in den vergangenen Tagen und Wochen aus dem Klinikum entlassen wurden, auf Salmonellen untersucht wurden oder ob sie und auch das Personal wenigstens auf erhöhte Hygienemaßnahmen hingewiesen werden. &amp;quot;Auch wenn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch wohl keine Hauptursache sein kann, so ist doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Menschen die Epidemie aus dem Klinikum heraus tragen&amp;quot;, befürchten die GRÜNEN. &amp;quot;Die Klinikleitung selber hat darüber informiert, dass in Einzelfällen eine Inkubationszeit von bis zu 10 Tagen möglich ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention ist für Krankenhäuser der Maximalversorgung ein hauptamtlicher Krankenhaushygieniker erforderlich. Völlig unverständlich, warum dem bereits für diese Stelle vorgesehenen Professor aus Heidelberg kurz vor Dienstantritt abgesagt wurde. &amp;quot;Die gegenwärtige desolate Situation am Klinikum verdeutlicht, wie verfehlt diese Personalpolitik ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irritiert sind die GRÜNEN über die Wahl des Catering-Unternehmens Dorfner-Menü. Sie möchten vom Magistrat Auskunft darüber, welche Verbindungen zu dem Unternehmen DorfnerClinicCare bestehen, dessen Geschäftsführer die Herren Schad und Burkard aus der Klinikleitung sind. Auch über eventuell weitere mit dem Klinikum verbundene Betriebe, die Teil geschäftlicher Aktivitäten von Personen aus der Klinikleitung sind (wie z.B. die Caféteria Trio) möchten die GRÜNEN informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DCC (DorfnerClinicCare) ist mit der Reinigung der Klinik und wohl auch mit der Erarbeitung und Überwachung der Hygiene- und Desinfektionspläne und der entsprechenden Mitarbeiterschulung beauftragt. Genau das gehört auch zu den Profilen der Dorfner-Gruppe, zu der Dorfner-Menü gehört. &amp;quot;Der Zusatzverdienst, den die Salmonellen-Epidemie den heimischen Pizza-Lieferanten beschert, sei ihnen gegönnt. Sollte sich aber herausstellen, dass die Herren Schad und Burkard aus der von Ihnen selbst verschärften Krise privat verdienen, werden wir wohl nicht die einzigen bleiben, die das ziemlich fassungslos zur Kenntnis nehmen. Vielleicht aber beruht die Namensähnlichkeit ja auch auf einem bloßen Zufall?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn tatsächlich die Unternehmensgruppe, die für die Hygienemaßnahmen am Klinikum zuständig ist, identisch ist mit der, die jetzt für das Essen sorge, würde das ja fast bedeuten, &amp;quot;den Teufel mit Beelzebub auszutreiben&amp;quot;, erklärt Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall müssten die routinemäßigen Reinigungsprozeduren und auch die Hygiene- und Desinfektionspläne des Klinikum auf den Prüfstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diese Mitteilung in Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen [[Ute Riebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* Klinikum-Chef Schad gerät unter Druck [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182330]&lt;br /&gt;
* Rücktritt unvermeidbar [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182340]&lt;br /&gt;
* Schads Hellas-Trip lässt Möller kalt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182333] hier wird die Info genutzt dass Schad Eigentümer der Reinigungsfirma am Klinikum ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ___TOC___&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes im August 2006 von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|right|framed|Betriebsratsvorsitzender Rolf Müller überbringt Grüße beim Warnstreik der Fuldaer Telekom Kollegen am 17.4.07]]&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. Claus-Dieter Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellschafter Perspektiva&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privatisierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen schriftlich beantwortet. Bei anderen Anfrage bzgl. Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinischer Vorstand===&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Oberbürgermeister Gerhard Möller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmen Medicare und Trio===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie genau ist das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum Klinikum Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche weiteren Betriebe sind Tochterfirmen o.ä. des Fuldaer Klinikums?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner vorherigen Antwort in der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]] von Oberbürgermeister Gerhard Möller nimmt er darauf Bezug ohne auch nur die Namen der Firmen zu nennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parksituation==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel beantwortete eine Frage in der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung am 30.Oktober 2006]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Magistrat hat in seiner Sitzung vom 11.09.2006 für den Bereich [[Klinikum Fulda]] eine Konzeption zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda beschlossen. Die Konzeption ist eine über Monate entwickelte Parkraumbewirtschaftung, da die Parkraumsituation den Anwohnern nicht mehr zumutbar war. Die Umsetzung erfolgt beginnend ab 01.12.2006 stufenweise. Es wird weiterhin Kurzzeitparkplätze geben, so dass mit einer Parkscheibe bis maximal 3 Stunden geparkt werden kann. Dies ist insbesondere auch für Besucher des Klinikums von Bedeutung. Das Konzept zielt in erster Linie darauf, die Pendler und Langzeitparker aus den Wohnstraßen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Neukonzeption der Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda wird die Klinikum Fulda gAG bis ca. Frühjahr 2007 auf eigenem Gelände zusätzlich weitere 80 Stellplätze bereitstellen bzw. ein eigenes Parkraumkonzept entwickeln. Im Zuge der Baumaßnahme wird deshalb weiter geprüft, ob weitere Parkplatzkapazitäten geschaffen werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinikprivatisierung im Schwalm-Eder-Kreis ==&lt;br /&gt;
Der Schwalm-Eder-Kreis, meine Heimat, musste bereits erleben, was Privatisierung der Krankenhäuser bedeutet. Seit diesem Jahr 2007 betreibt die Firma Asklepios-Kliniken die Krankenhäuser in Melsungen, Homberg/Efze und Schwalmstadt. [http://www.asklepios.com/schwalm_eder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übernahme der ehemals kreiseigenen Kliniken gingen die üblichen Drohungen und Erpressungen voraus: wenn die Bürger, die Mitarbeitervertretungen und Klinikmitarbeiter nicht mitziehen, werden zwei der drei Kliniken ganz geschlossen. Dann gibt es nur noch ein Krankenhaus, die Patientenversorgung wird schlechter und die Mitarbeiter werden alle arbeitslos. So wurden die Mitarbeiter in die Knie gezwungen unter erheblich schlechteren Bedingungen für Asklepios zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter muss immer wieder einmal ins Krankenhaus. In 2006 lag sie einige Zeit in der Homberger Klinik: Zuzahlung pro Krankenhaustag = 10 Euro.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bekam sie eine Rechnung über 22,95 Euro Zuzahlung pro Tag präsentiert. Als sie sich beim Krankenhaus beschwerte, wurde ihr mitgeteilt: Mein Vater hätte - als er sie in die Klinik brachte (übrigens ein Notfall, und mein Vater war sehr aufgeregt!) - zugestimmt, dass meine Mutter auf ein Zweibett-Zimmer gelegt wird und das koste eben so viel an Zuzahlung. Er hätte das sogar unterschrieben, wobei mein Vater sich nicht daran erinnern kann, etwas unterschrieben zu haben. Hat er wirklich etwas unterschrieben und das nur in der Sorge um meine Mutter vergessen? Oder handelt es sich um eine gemeine Abzocke der Asklepiosklinik?&lt;br /&gt;
Wir werden es an dieser Stelle nicht erfahren, weil meine Eltern auf ihre alten Tage keine Nerven mehr für Stress haben und die Rechnung bezahlen und abhaken werden.&lt;br /&gt;
(Ein Beitrag von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda"/>
				<updated>2007-05-19T09:18:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Sabotage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Salmonelleninfektionen&amp;lt;br&amp;gt; Gesundheit ist keine Ware!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epidemie in den Kliniken wurde von den Verantwortlichen niedriggehängt und die Öffentlichkeit &amp;quot;beruhigt&amp;quot;, man habe die &amp;quot;Sache im Griff&amp;quot;. Dennoch starben erneut Patienten, weitere Menschen wurden infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer könnten Nutznießer einer solchen Epidemie und der Absetzung der Klinkleitung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kräfte, die Privatisierung beschleunigen wollen&lt;br /&gt;
* Caterering Unternehmen&lt;br /&gt;
* Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Vermutungen über die Gründe der Epidemie finden sich in der Frankfurter Rundschau: [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=0c42362268694ef869322934a8692713&amp;amp;em_cnt=1138309]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienemediziner zeigten sich  vom &amp;quot;Verlauf der Epidemie &amp;quot;irritiert&amp;quot;. Die &amp;quot;zweite Welle&amp;quot; der Infektionen sei &amp;quot; atypisch&amp;quot;. Normalerweise gebe es wegen der unterschiedlichen Inkubationszeit eine Höhepunkt bei den Erkrankungen, deren Zahl dann nach und nach abnehme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf die Frage, was die Ursache einer solchen Epidemie sein könnte, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Infektionen weiter aufträten, antwortet Zastrow, der für die Verhütung von Infektionen an den Berliner Vivantes-Kliniken verantwortlich ist: &amp;quot;Dann bleibt eigentlich nur noch Sabotage.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Meldungen hierzu&lt;br /&gt;
* [http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4498153.htmlMDR Nachrichten: Sabotagevorwurf nach Salmonellen-Epidemie in Fulda]&lt;br /&gt;
*Donaukurier [http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4498153.html]&lt;br /&gt;
* Fokus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Catering im Krankenhaus====&lt;br /&gt;
Auf einem Fachsymposium zur modernen Gemeinschaftsverpflegung referierte Alexander Schmidtke, Geschäftsführer des Herz-Jesu Krankenhauses. Er versprach in seinem Referat „Erlebnisgastronomie auf der Station.“ Seine Erfolgskonzepte: das rollende Restaurant und 24-Stunden-Servicepoints und Loungebereiche. [http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/11840.html Artikel] [http://www.cafe-future.net/pdf/11_Fachsympodium.pdf Einladungsfleyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Patientenhotel und anderen Perversitäten in Zusamenhang mit Privatisierung [http://www.executiveacademy.at/executive-academy-mainsite/seminar?course_instance_id=38043&amp;amp;type=7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir veröffentlichen im folgenden die Presseerklärung der Fraktion der GRÜNEN, die bisher von der Presse ignoriert wurde. Die presserechtliche Verantwortung liegt bei der Fraktion der GRÜNEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klinikleitung ist überfordert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GRÜNE fordern Krankenhaushygieniker'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN haben die Salmonellenkrise im Klinikum auf die Tagesordnung des Stadtparlaments am kommenden Montag (21.5.2007, 18h Fürstensaal/Stadtschloss) gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begrüßen den Vorschlag, &amp;quot;ein Fachteam des Robert-Koch-Instituts zur Unterstützung der völlig überforderten Klinikleitung zu engagieren.&amp;quot; Fraktionsvorsitzender Ernst Sporer hofft, dass damit &amp;quot;die völlig außer Kontrolle geratene Situation am Klinikum schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist für die GRÜNEN, ob alle Patienten, die in den vergangenen Tagen und Wochen aus dem Klinikum entlassen wurden, auf Salmonellen untersucht wurden oder ob sie und auch das Personal wenigstens auf erhöhte Hygienemaßnahmen hingewiesen werden. &amp;quot;Auch wenn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch wohl keine Hauptursache sein kann, so ist doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Menschen die Epidemie aus dem Klinikum heraus tragen&amp;quot;, befürchten die GRÜNEN. &amp;quot;Die Klinikleitung selber hat darüber informiert, dass in Einzelfällen eine Inkubationszeit von bis zu 10 Tagen möglich ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention ist für Krankenhäuser der Maximalversorgung ein hauptamtlicher Krankenhaushygieniker erforderlich. Völlig unverständlich, warum dem bereits für diese Stelle vorgesehenen Professor aus Heidelberg kurz vor Dienstantritt abgesagt wurde. &amp;quot;Die gegenwärtige desolate Situation am Klinikum verdeutlicht, wie verfehlt diese Personalpolitik ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irritiert sind die GRÜNEN über die Wahl des Catering-Unternehmens Dorfner-Menü. Sie möchten vom Magistrat Auskunft darüber, welche Verbindungen zu dem Unternehmen DorfnerClinicCare bestehen, dessen Geschäftsführer die Herren Schad und Burkard aus der Klinikleitung sind. Auch über eventuell weitere mit dem Klinikum verbundene Betriebe, die Teil geschäftlicher Aktivitäten von Personen aus der Klinikleitung sind (wie z.B. die Caféteria Trio) möchten die GRÜNEN informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DCC (DorfnerClinicCare) ist mit der Reinigung der Klinik und wohl auch mit der Erarbeitung und Überwachung der Hygiene- und Desinfektionspläne und der entsprechenden Mitarbeiterschulung beauftragt. Genau das gehört auch zu den Profilen der Dorfner-Gruppe, zu der Dorfner-Menü gehört. &amp;quot;Der Zusatzverdienst, den die Salmonellen-Epidemie den heimischen Pizza-Lieferanten beschert, sei ihnen gegönnt. Sollte sich aber herausstellen, dass die Herren Schad und Burkard aus der von Ihnen selbst verschärften Krise privat verdienen, werden wir wohl nicht die einzigen bleiben, die das ziemlich fassungslos zur Kenntnis nehmen. Vielleicht aber beruht die Namensähnlichkeit ja auch auf einem bloßen Zufall?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn tatsächlich die Unternehmensgruppe, die für die Hygienemaßnahmen am Klinikum zuständig ist, identisch ist mit der, die jetzt für das Essen sorge, würde das ja fast bedeuten, &amp;quot;den Teufel mit Beelzebub auszutreiben&amp;quot;, erklärt Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall müssten die routinemäßigen Reinigungsprozeduren und auch die Hygiene- und Desinfektionspläne des Klinikum auf den Prüfstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diese Mitteilung in Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen [[Ute Riebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* Klinikum-Chef Schad gerät unter Druck [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182330]&lt;br /&gt;
* Rücktritt unvermeidbar [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182340]&lt;br /&gt;
* Schads Hellas-Trip lässt Möller kalt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182333] hier wird die Info genutzt dass Schad Eigentümer der Reinigungsfirma am Klinikum ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ___TOC___&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes im August 2006 von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|right|framed|Betriebsratsvorsitzender Rolf Müller überbringt Grüße beim Warnstreik der Fuldaer Telekom Kollegen am 17.4.07]]&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. Claus-Dieter Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellschafter Perspektiva&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privatisierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen schriftlich beantwortet. Bei anderen Anfrage bzgl. Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinischer Vorstand===&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Oberbürgermeister Gerhard Möller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmen Medicare und Trio===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie genau ist das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum Klinikum Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche weiteren Betriebe sind Tochterfirmen o.ä. des Fuldaer Klinikums?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner vorherigen Antwort in der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]] von Oberbürgermeister Gerhard Möller nimmt er darauf Bezug ohne auch nur die Namen der Firmen zu nennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parksituation==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel beantwortete eine Frage in der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung am 30.Oktober 2006]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Magistrat hat in seiner Sitzung vom 11.09.2006 für den Bereich [[Klinikum Fulda]] eine Konzeption zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda beschlossen. Die Konzeption ist eine über Monate entwickelte Parkraumbewirtschaftung, da die Parkraumsituation den Anwohnern nicht mehr zumutbar war. Die Umsetzung erfolgt beginnend ab 01.12.2006 stufenweise. Es wird weiterhin Kurzzeitparkplätze geben, so dass mit einer Parkscheibe bis maximal 3 Stunden geparkt werden kann. Dies ist insbesondere auch für Besucher des Klinikums von Bedeutung. Das Konzept zielt in erster Linie darauf, die Pendler und Langzeitparker aus den Wohnstraßen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Neukonzeption der Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda wird die Klinikum Fulda gAG bis ca. Frühjahr 2007 auf eigenem Gelände zusätzlich weitere 80 Stellplätze bereitstellen bzw. ein eigenes Parkraumkonzept entwickeln. Im Zuge der Baumaßnahme wird deshalb weiter geprüft, ob weitere Parkplatzkapazitäten geschaffen werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinikprivatisierung im Schwalm-Eder-Kreis ==&lt;br /&gt;
Der Schwalm-Eder-Kreis, meine Heimat, musste bereits erleben, was Privatisierung der Krankenhäuser bedeutet. Seit diesem Jahr 2007 betreibt die Firma Asklepios-Kliniken die Krankenhäuser in Melsungen, Homberg/Efze und Schwalmstadt. [http://www.asklepios.com/schwalm_eder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übernahme der ehemals kreiseigenen Kliniken gingen die üblichen Drohungen und Erpressungen voraus: wenn die Bürger, die Mitarbeitervertretungen und Klinikmitarbeiter nicht mitziehen, werden zwei der drei Kliniken ganz geschlossen. Dann gibt es nur noch ein Krankenhaus, die Patientenversorgung wird schlechter und die Mitarbeiter werden alle arbeitslos. So wurden die Mitarbeiter in die Knie gezwungen unter erheblich schlechteren Bedingungen für Asklepios zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter muss immer wieder einmal ins Krankenhaus. In 2006 lag sie einige Zeit in der Homberger Klinik: Zuzahlung pro Krankenhaustag = 10 Euro.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bekam sie eine Rechnung über 22,95 Euro Zuzahlung pro Tag präsentiert. Als sie sich beim Krankenhaus beschwerte, wurde ihr mitgeteilt: Mein Vater hätte - als er sie in die Klinik brachte (übrigens ein Notfall, und mein Vater war sehr aufgeregt!) - zugestimmt, dass meine Mutter auf ein Zweibett-Zimmer gelegt wird und das koste eben so viel an Zuzahlung. Er hätte das sogar unterschrieben, wobei mein Vater sich nicht daran erinnern kann, etwas unterschrieben zu haben. Hat er wirklich etwas unterschrieben und das nur in der Sorge um meine Mutter vergessen? Oder handelt es sich um eine gemeine Abzocke der Asklepiosklinik?&lt;br /&gt;
Wir werden es an dieser Stelle nicht erfahren, weil meine Eltern auf ihre alten Tage keine Nerven mehr für Stress haben und die Rechnung bezahlen und abhaken werden.&lt;br /&gt;
(Ein Beitrag von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=1._Mai_2007</id>
		<title>1. Mai 2007</title>
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				<updated>2007-05-19T01:08:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Offener Brief&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Fulda==&lt;br /&gt;
Fotos und Texte im Laufe des Abends (1. Mai) siehe unten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.00 Uhr Fulda Paulustor, Demonstrationszug der Beschäftigten Fuldaer Betriebe, Erwerbsloser, Schüler und Studenten zum Kundgebungsort in der Fulda Aue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07pia.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07pia2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07karin.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07karin2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07plakateausfahren.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:1mai07plakateausfahren.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiktelekommai.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Spdrente.jpg|thumb|Protestaktion gegen Rente mit 67 und schmunzelnde örtliche SPD Funktionsträger ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Amerikanischeverhaeltnisse.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rentefahne.jpg|thumb]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Maimenge.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Nachmaikundgebung.jpg|thumb|Nach der Maikundgebung: Spaziergang durch die Auen [http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/doku_bilder Mehr Fotos von Demo und Kundgebung auf der Homepage des DGB Fulda]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pressemitteilung: Aufruf des DGB zum 1. Mai in Fulda===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 2007 erklärt Frank Herrmann vom DGB Fulda:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der 1. Mai 2007 steht unter dem Motto „Du hast mehr verdient! Mehr Respekt. Soziale Sicherheit. Gute Arbeit.“ Der DGB und seine Gewerkschaften stellen beim diesjährigen 1. Mai wieder den Menschen in den Mittelpunkt. Zu oft ist der Blick nur noch auf Gewinne, Dividenden und den Shareholder Value gerichtet. Die Menschen spielen offenbar keine Rolle mehr und werden immer skrupelloser auf dem Altar der Wirtschaft und der Gewinne geopfert. Vergessen wird dabei, dass die Wirtschaft und ihre Regeln von den Menschen gemacht sind und damit auch von ihnen verändert werden können. Vergessen wird auch, wer die Gewinne der Unternehmen eigentlich erwirtschaftet: die Beschäftigten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten von anhaltender Massenarbeitslosigkeit, immer neuen Rekordgewinnen von Unternehmen und der Schließung profitabler Unternehmen gehört der Mensch wieder zurück in den Mittelpunkt. Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen, nicht anders herum. Und die Menschen haben mehr verdient – mehr Respekt, mehr soziale Sicherheit und mehr gute Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2007 verlangen der DGB und seine Gewerkschaften mehr Respekt. Lohndumping, Billiglöhne, Schutzlosigkeit und unerträgliche Arbeitsbedingungen müssen politisch verhindert werden. Der Arbeitslohn muss zum Leben reichen. Jeder Mensch muss von seinem Einkommen in Würde leben können und darf nicht in Zweit- und Drittjobs gezwungen werden. Deshalb verlangen wir anständige Tarifverträge und Mindestlöhne nicht unter 7,50 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus verlangen wir mehr soziale Sicherheit und Gerechtigkeit. Insbesondere Langzeitarbeitslose, Ältere ohne Berufsperspektive, Jugendliche ohne Ausbildung und junge Eltern brauchen mehr Unterstützung. Dafür brauchen wir eine Erneuerung der Solidarität. Wir verlangen mehr soziale Verantwortung vor allem von jenen, die andere oder Geld für sich arbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir verlangen gute Arbeit. Dazu gehören Respekt, sichere Arbeitplätze, die nicht krank machen, garantierte Weiterbildungs- und Entwicklungschancen für alle Beschäftigten, Rücksicht auf Familien und Mitbestimmung am Arbeitsplatz, im Betrieb und Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen in Deutschland haben mehr verdient als ihnen Arbeitgeber und Politik bisher zugestehen. Dafür kämpfen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda wird darüber hinaus die Situation bei der [[Telekom]] eine besondere Rolle spielen. Schließlich sind in Fulda mehrere Hundert Beschäftigte von den Ausgliederungsplänen der Telekom bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1. Mai beginnt in Fulda um 10.00 Uhr mit der Maidemonstration am Paulustor. Während der Demonstration soll es Zwischenkundgebungen zu den Ausgliederungsplänen der Telekom und vor dem Hotel Kurfürst zum Thema Lohndumping und Tarifflucht im Raum Fulda geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11.00 Uhr beginnt die Kundgebung in den Fuldaauen in der Nähe de Feuerwehrmuseums. Hauptredner ist in diesem Jahr Berthold Balzer von ver.di Hessen. Im Anschluss an die Kundgebung folgt das Familien- und Kulturfest der Gewerkschaften. Hier gibt es Musik von „beage“, Kabarett mit den Domspatzen, Kinderprogramm sowie Essen und Getränke.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kreisverband-fulda.dgb.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufruf [[WASG]] Fulda, [[Linkspartei|DIE LINKE. Fulda]] und [[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda zum 1. Mai 2007 ===&lt;br /&gt;
'''Wir stehen an eurer Seite!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr Respekt!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich wird die Würde vieler Menschen mit Füßen getreten. Der Verlust der Erwerbsarbeit schließt Millionen Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe aus. Empfängerinnen und Empfänger von ALG II müssen erniedrigende Bedürftigkeitsprüfungen über sich ergehen lassen und jeden noch so unpassenden Job annehmen. Konkurrenz zwischen Erwerbslosen und Beschäftigten, alten und jungen, Inländern und Ausländern wird immer heftiger geschürt. Armut, Unsicherheit und Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes betreffen nicht mehr nur eine Minderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soziale Gerechtigkeit!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten ebenso wie Erwerbslosen und Rentnerinnen und Rentnern werden immer weitere Opfer abverlangt, während Unternehmen durch die geplante Steuerreform erneut milliardenschwere Geschenke erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schritte zur Zweiklassenmedizin durch die Gesundheitsreform und die faktischen Rentenkürzungen durch die Rente mit 67 sind nur die jüngsten Angriffe der großen Koalition auf Beschäftigte und Bezieherinnen und Bezieher sozialer Leistungen. Ehemals gewerkschaftsnahe Parteien machten sich für das &amp;quot;neue Rentenmodell&amp;quot; stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gute Arbeit!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der guten konjunkturellen Lage öffnet sich die Schere zwischen Löhnen und Gewinnen weiter. Die geringe Kaufkraft und mangelnde öffentliche Investitionen drohen die Binnennachfrage und damit den zarten wirtschaftlichen Aufschwung abzuwürgen. Gleichzeitig verbreiten sich prekäre Beschäftigungsverhältnisse wie [[Zeitarbeit|Leiharbeit]]; unbezahlte [[Praktikum|Praktika]], befristete Beschäftigung. Zunehmende Unsicherheit lässt viele Menschen hohe Arbeitsbelastungen, wenig Freizeit und die Verweigerung ihrer Mitbestimmungsrechte klaglos hinnehmen. Der Niedriglohnsektor wächst. Fast vier Millionen Menschen leben in Armut obwohl sie Vollzeit arbeiten. Die Einführung eines gesetzlichen, Existenz sichernden [[Mindestlohn]]es ist überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wann, wenn nicht jetzt!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Durchsetzung sozialer Gerechtigkeit, Existenz sichernder Arbeit und einer humanen Arbeitswelt sind wir weit entfernt. Seit Jahren stutzen wechselnde Regierungen den Sozialstaat, deregulieren den Arbeitsmarkt und schwächen die Gewerkschaften. Die regierende Sozialdemokratie scheute sich nicht, die [[Hartz IV|Hartz-Gesetze]], die Mehrwertsteuererhöhung und die Rente mit 67 gegen ihre traditionellen Bündnispartner, die Gewerkschaften, durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen regt sich seit Jahren Widerstand. Jetzt ist es an der Zeit, dass dieser mächtig wird. Deshalb werden wir den Warnstreik gegen die Ausgliederungspläne der Beschäftigten der [[Telekom]] unterstützen und solidarisch mit Euch gemeinsam auf die Straße gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wollen wir am 1. Mai 2007 - Kampftag der Arbeiterklasse -  deutlich machen und an der Seite der Gewerkschaften dafür um 10 Uhr ab Paulustor auf die Straße gehen und demonstrieren und um 11 Uhr an der Kundgebung in den Fuldaauen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wo, wenn nicht hier und überall!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die zunehmende Schere zwischen Reichtum und Armut, gegen Sozial- und Lohndumping; gegen die Missachtung der Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern müssen wir uns international wehren. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen, sondern treten gemeinsam für eine bessere Welt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb demonstrieren wir am [[G8-Aktionen|2. Juni 2007 in Rostock gegen den G8-Gipfel]] und die Politik der Mächtigen der Welt: Menschen vor Profite- in Deutschland und auf der ganzen Welt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Veröffentlicht hier====&lt;br /&gt;
* fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17653&amp;amp;PHPKITSID=956fb2f4c3451667ee21b86a344f8171]&lt;br /&gt;
* Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=1150]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der [[Zeitarbeit]]er Max====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto des diesjährigen 1. Mai lautet: „Du hast mehr verdient“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe heute stellvertretend für einen Leiharbeiter hier, nennen wir ihn Max. Max hat sich nicht getraut hier und heute zu sprechen. Obwohl er uns viel zu diesem Thema sagen kann. &lt;br /&gt;
Aber Max hat Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max hat mir seine Situation geschildert und ich möchte sie Euch jetzt weiter erzählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meiner Ausbildung wurde ich nur für kurze Zeit im gleichen Betrieb beschäftigt.&lt;br /&gt;
Ich bin dann zum Arbeitsamt, ich will schließlich arbeiten und nicht auf der Straße rumlungern oder [[Hartz IV]] bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Arbeitsamt haben sie mir erzählt wie toll es ist und welche Chancen sich bieten, wenn man in einer Zeitarbeitsfirma arbeitet. Ich glaube die vermitteln nur noch an Zeitarbeitsfirmen, dann sind sie uns los und ihre Statistiken sind sauber. Sie haben mir auch gleich 20 Ausdrucke gemacht. Dort sollte ich mich überall bewerben, alles Zeitarbeitsfirmen, die gibt es wie Sand am Meer. In Fulda sind es allein schon über 10. Wenn ich mich nicht überall bewerbe, bin ich gleich unten durch, ich werde dann als arbeitsunwillig dargestellt. Und das bin ich wirklich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leiharbeiter habe ich nix zu sagen. In dem Moment wo ich nein sage, oder krank werde, bin ich weg. Es klärt einen keiner über Arbeitnehmerrechte auf. Die hab ich doch auch als Leiharbeiter!&lt;br /&gt;
Leiharbeiter haben niemanden an den sie sich wenden können, z. B. einen Vertrauensmann der Leiharbeiter, der abgesichert ist und daher für andere eintreten kann. Es gibt in dem Betrieb zwar einen Betriebsrat, aber der guckt nur nach den eigenen Leuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bräuchten dringend einen [[Mindestlohn]]. Die Leiharbeiter werden ganz unterschiedlich bezahlt. Gerade haben sie eine neue Firma aus dem Osten geholt, deren Leiharbeiter arbeiten für noch viel weniger. Nach unten ist bei der Bezahlung keine Grenze gesetzt. Ich hab ja noch Glück, ich habe eine Facharbeiteranstellung und gehöre zur Stammbelegschaft der Leiharbeiter. Trotzdem bekomme ich die Feiertage nicht bezahlt, kein Weihnachtsgeld, keine Zuschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil ich billiger bin, werde ich auch noch zusätzlich bestraft, indem ich dauernd Überstunden machen soll. Der fest angestellte Kollege in meinem Team hat die 35-Std.-Woche und muss keine Überstunden machen. Das Aggressionspotential zwischen den Leiharbeitern und den fest angestellten ist hoch. Sie werden ständig gegeneinander ausgespielt. Urlaub im Sommer kannst du vergessen. Und wenn ich dann Urlaub habe, kann’s mir passieren, dass ich von der Leiharbeitsfirma angerufen werde und noch kurzfristig in einen anderen Betrieb als Aushilfe geschickt werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühlsmäßig komme ich mir vor wie der letzte Arsch, ein Mensch zweiter Klasse. Viele von uns schämen sich Leiharbeiter zu sein. Sie haben kein Selbstwertgefühl mehr. Sie haben keine Kraft mehr sich zu wehren und fallen in Resignation. Die Frustration unter den Leiharbeitnehmern ist hoch. Lange hält das keiner von uns durch. Aber es gibt ja genug Austauschmasse. Ausgenutzt, ausgepresst und dann, wenn man nicht mehr kann, ruck zuck wieder vor die Tür gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte Euch ab dem heutigen Tag um Solidarität mit uns Leiharbeitern. Sprecht mit den Leiharbeiter-Kollegen in Euren Betrieben. Lasst uns zusammen überlegen, wie sie uns nicht mehr gegeneinander ausspielen können. Und vielleicht traue ich mich dann im nächsten Jahr vor Euch zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fotos zur Maidemo und Maikundgebung, Rede des Mairedners Berthold Balzer u.a. auf der Homepage des DGB Fulda: [http://www.kreisverband-fulda.dgb.de]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienecho===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1135575]&lt;br /&gt;
* fuldaerzeitung: Maikundgebung mit kämpferischem Akzent [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=179884]&lt;br /&gt;
:Bildergalerie FZ: [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=galerie_detail_fz_04&amp;amp;id=179837]&lt;br /&gt;
:Bissiger Kommentar: [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=179942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews: DGB-Prangeraktion mit Lutz HELMIG (1): IHK Fulda empört: &amp;quot;Tiefpunkt des Niveaus&amp;quot;[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1135606] fuldainfo  IHK Fulda ist empört und den DGB Fulda [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17704&amp;amp;PHPKITSID=01228be37b89182cc523dc32a8ebdde2]&lt;br /&gt;
* osthessennews: DGB-Prangeraktion mit Lutz HELMIG (2): Scharf Kritik von MÖLLER, WOIDE und MIT [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1135619]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als eine „völlig neue Dimension der persönlichen Verunglimpfung und Diffamierung“, die geradezu „klassenkämpferisches Niveau“ und nicht das der bisherigen Praxis habe, kritisierten Fuldas Landrat Bernd Woide und Oberbürgermeister Gerhard Möller die Aktion des DGB zum 1. Mai'' ... zitiert osthessennews die Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine Verdrehung der Tatsachen“ Arbeitgeberverband zum Offenen Brief des DGB: ''Gute Nachrichten und eine erfolgreiche gemeinsame Arbeit seien für sie offenbar kein guter Werbeträger zur Gewinnung neuer Gewerkschaftsmitglieder, anders sei „das Zurückfallen in Klassenkampfparolen aus dem ehemaligen real existierenden Sozialismus eines gescheiterten Gesellschaftssystems nicht zu erklären“. Der Arbeitgeberverband erwartet von den Gewerkschaften eine deutliche Distanzierung von dieser Entwicklung.'' [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=181167]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Arbeitgeber Artikel, der Offene Brief des DGB und die von [[Peter Jennemann]] kritisierte DGB Mairede hier [http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der CDU Bundestagsabgeordnter [[Michael Brand]] forderte gar den DGB Vorsitzenden Sommer auf &amp;quot;Gewerkschafter an die Leine zu legen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten sind scharf geworden, während in der Vergangenheit sich sogar ein Herr Dregger befeißigte die DGB Maikundgebungen zu besuchen, reagiert der Abgeordnete Brand auf Zuruf auf Aktionen des DGB Fulda. Öffentlich beschwert er sich über die &amp;quot;linken&amp;quot; Funktionäre und fordert DGB Bundesvorsitzenden auf sie &amp;quot;an die Leine zu nehmen&amp;quot;. Weiter argumentiert er, dass sogar der örtliche SPD Unterbezirksvorsitzende Peter Jennemann sich von den 1. Mai Aktionen des DGB distanzierte. Aber das ist ein anderes Kapitel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originalbrief an Sommer befindet sich hier: [1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hier eine Antwort darauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offener Brief an Michael Brand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Brand,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer Stellungnahme zur [[1. Mai 2007|1.-Mai-Kundgebung in Fulda]] äußerten Sie: „Man solle diese DGB-Agitatoren endlich an die Leine legen.“ Ich möchte Ihnen hiermit mein Entsetzen über diese Bemerkung mitteilen. Gewerkschaften gehören an die Leine gelegt? Das hatten wir doch schon einmal. Was ist da in Sie gefahren? Welcher Reflex, welcher Impuls hat Sie dazu getrieben, sich in dieser -wie ich finde- vollkommen unreflektierten Art mitzuteilen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Prangers, um einen regionalen Unternehmer symbolisch für sein Verhalten zu bestrafen, werden Sie sagen. Wofür steht der atavistische Pranger? Im Mittelalter wurden Menschen, die sich der Gemeinschaft gegenüber schädigend verhielten, wenn das Maß voll war, an den Pranger gestellt und bekamen dann den geballten Volkszorn zu spüren. Der Pranger ist ein Relikt aus feudalistischer Zeit, ein Instrument zur Sanktionierung gemeinschaftsschädigenden Verhaltens. In einer demokratischen Gesellschaft sollten eigentlich friedlichere Methoden, vor allem die der Diskussion, zur Konfliktlösung herangezogen werden. Eigentlich. Aber in unserer Gesellschaft wird Wirtschaftspolitik nicht mehr diskutiert, sie wird vollzogen. Die Dominanz der wirtschaftlichen Kräfte, hat in den letzten Jahren ein solches Übergewicht erhalten, das es die Gesellschaft zu zerreißen droht. Die „Volksparteien“ haben diese Entwicklung durch Grundsatzentscheidungen ermöglicht. Investoren seien gut, bekommt die Bevölkerung bei jeder Sonntagsrede zu hören. Man brauche das Kapital, heißt es unisono. Aber das die politisch Verantwortlichen alle dasselbe erzählen, macht die neoliberale Suppe die der Souverän auzulöffeln hat, auch nicht schmackhafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strukturen der Arbeitswelt, die sich durch diese Art Politik herauskristallisiert haben, tragen in der Tat feudalistische Züge. Auch in der „Wohlfühlregion Fulda“. Der Unternehmer wird wieder zum Herr im Haus, der Lohndumping und andere renditesteigernde Maßnahmen durchführen darf und dafür von Politikern und der Mainstream-Presse frenetischen Applaus erhält. Denn der Wirtschaftsstandort Deutschland ist das goldene Kalb, dem alles geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den neofeudalen Strukturen passt der Pranger thematisch denn also schon. Haben Sie, Herr Brand, sich eigentlich mal gefragt, warum Menschen zu einem solch drastischen Symbol greifen? Warum konnten sich die Demonstranten am 1. Mai vorm Kurfürsten den Pranger nicht verkneifen? Übermut? Zuviel Maibowle? Wohl kaum. Weite Teile der Bevölkerung in diesem Land, Herr Brand, verarmen. Viele Menschen in diesem Land sind verzweifelt. Es ist nicht allein die Globalisierung die ihre harten Streiche ausübt, sondern es sind die Verteilungsmechanismen, die man euphemistisch Reformen zu nennen beliebt, die viele Menschen langsam ökonomisch strangulieren. Es ist vorherrschender politischer Wille, das jeder, der reich oder vermögend ist, zum potentiellen Investor hochstilisiert wird und deshalb steuerlich entlastet und ideologisch gepäppelt werden muss. Es ist vorherrschender politischer Wille, das Arbeitnehmer, Ungerechtigkeiten und Einkommensverluste hinzunehmen haben. Diese politische Parteinahme zugunsten von Investoren mag auch erklären, warum Sie, Herr Brand, keine stilistischen Einwände hatten, als Dr. [[Lutz Helmig]] in einem im April publizierten Interview in der Fuldaer Zeitung Ferdinand Hareter als jemanden bezeichnete, dem „etwas in der Birne fehle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Zehntausend wollen den Neoliberalismus. Und seit dem Fall des eisernen Vorhangs wollen unsere „Volksvertreter“, ob unter der Ägide von Kohl, Schröder oder Merkel, exakt das, was diese oberen Zehntausend wollen. Prinzipien wie Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeiten sind offensichtlich aus den Köpfen der Mandatsträger verschwunden. Das ist Schnee von gestern, der schnell unter den unbarmherzigen Strahlen der neoliberalen Sonne dahingeschmolzen ist. Auch die Mainstream-Presse stellt die wirtschaftspolitischen Grundsatzentscheidungen der letzten Jahre (Hartz IV etc.) nicht in Frage. Wo sind die Foren, auf denen wir als Bürger unseren Unmut kundtun können? Es gibt diese Foren nicht. Die Politiker machen was sie wollen; sie sind so auf die Wünsche der Wirtschaftsverbände fixiert, dass das Interesse des Wahlvolkes nicht mehr zu ihnen durchdringt. Es gibt keine Mehrheit für den Wechsel von der sozialen zur freien Marktwirtschaft. Trotzdem wird dieser Wechsel von den Eliten durchgedrückt. Aber das ist noch nicht genug der Zumutung. Nach dem Willen der Merkel-Regierung sollen die reformgestressten Deutschen darüber frohlocken, das ihr Schicksal von der schiefen Gnade einiger rabiater Kapitalinvestoren abhängig gemacht wird. Die einseitige Stellungnahme, die sie geäußert haben, Herr Brand, symptomatisch für diese Politik, die offiziell noch als Demokratie firmiert, aber eigentlich schon längst zur Timokratie verkommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai wurde vor dem Kurfürsten in Fulda der Spieß für einen kurzen Moment umgedreht. Die von Lohndumping Gebeutelten haben für einen kurzen Moment ausgeteilt. Vielleicht haben Sie deswegen so scharf reagiert, Herr Brand, weil Sie sich insgeheim bei dem, was in diesem Lande passiert, nicht wohlfühlen. Vielleicht wollten Sie Ihre inneren Zweifel überspielen. Diese Zweifel wären berechtigt. Denn als Funktionsträger einer Partei, die sich christlich nennt, wäre es meines Erachtens Ihre Pflicht, daran mitzuwirken, Arbeitnehmer vor den Übergriffen einer besinnungslosen Shareholder-Value-Ökonomie zu schützen, anstatt auf irgendwelchen stilistischen Fragwürdigkeiten herumzuhacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Anselm Triestram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesammeltes Schweigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plädoyer für die Wiedereinführung des Prangers====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Aufschrei des Abscheus und des Entsetzen hallt durch Fulda:&lt;br /&gt;
Der Investor Lutz Helmig wurde während der 1. Mai Kundgebung an den Pranger gestellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betroffene hat sich selbst meines Wissens nach noch nicht zu dem Vorfall geäußert;  heftige und überreizte  Reaktionen mit unisono lautendem Subtext zeigen meiner Meinung nach auf, wer sich von der Kritik sonst noch angesprochen fühlt:&lt;br /&gt;
So spricht zum Beispiel der CDU Bundestagsabgeordnete  von „schlimmen Entgleisungen“, die IHK erwartet gar eine öffentliche Entschuldigung für den Vorfall, der Landrat Herr Woide und der OB Gerhard Möller kritisieren das „Verhalten und Vorgehen des DGB als völlig unakzeptabel“ und sehen den DGB nunmehr „als nicht mehr ernst zu nehmenden Gesprächspartner“. Der MIT Kreisvorsitzende Winfrid Rippert wertet das Verhalten u.a. als undemokratisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese heftigen und total überreizten Reaktionen sind für mich der interessante Kernpunkt der Geschichte, denn was genau löste diese Reaktionen denn hervor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann ja wohl nicht um den Akt des an- den- Pranger- stellen an sich gehen, denn das Symbol des Prangers ist nichts weiter als das der öffentliche Kritik und Zurschaustellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagtäglich werden dank der bei uns(vor-) herrschenden freien Presse Vorgänge, Missstände und Personen „angeprangert“. Auf welchem Niveau diese öffentlich ausgetragenen Auseinandersetzungen stattfinden, ist eine Sache für sich, die man zu Recht beklagen oder „anprangern“ muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf aber keine öffentliche Zensur darüber vorherrschen, wer kritisiert werden darf und wer nicht,  da eine solche Einschränkung unser demokratisches Recht auf freie Meinungsäußerung  verletzt.&lt;br /&gt;
Ich gehe davon aus, dass alle, die sich in dieser Sache zu Wort geäußert haben, das Recht auf freie Meinungsäußerung ebenso schätzen wie ich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie dennoch so scharf reagieren, liegt es offensichtlich an der Einigkeit unserer lokalen Vertreter der Arbeitgeber  und der höchsten politischen Amtsträger Fuldas darüber, dass Finanzinvestoren grundsätzlich und pauschal zu bejubeln sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte wiederholen, beleidigende, verletzende Kritik lehne ich ab und ich lege sehr großen Wert auf angemessenen Umgangston und eine faire, von gegenseitigem Respekt geprägten Streitkultur, die sich auch der Mittel der Kunst, z.B. Theater oder Satire bedienen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin besteht ja u.a. unsere Freiheit. Und gerade am 1.Mai soll dies nicht erlaubt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in der jetzigen Diskussion völlig fehlt, ist das Eingehen auf die vorgebrachten Kritikpunkte von seitens der Gewerkschaften, z.B. die allseits propagierte Privatisierung als alleinselig machende Erlösung von den gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Problemen (welche ja in nicht unerheblichem Maß auf politische Fehler zurückzuführen sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da werden betriebswirtschaftliche Zielsetzungen automatisch mit volkswirtschaftlichem Nutzen gleichgesetzt, als ob es nicht genügend Beispiele dafür gäbe, wohin es führt, wenn der Staat sich in höherem Maß von privaten Finanzinvestoren und  Beraterfirmen abhängig  macht.( Treuhandgesellschaft, Tollcollect, Bundesagentur für Arbeit, das Berliner Stadtschloss, Expo 2000 usw.usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Käufer (privater Investor) etwas kauft, möchte er einen Nutzen (egal in welcher Art) daraus ziehen. Den Gewinn beansprucht der private Investor. Inwieweit die Öffentlichkeit davon wirklichen Nutzen hat, ist bisher nicht belegt. Was ich damit ausdrücken möchte, ist: ein Kapitalinvestor ist nicht zwangsläufig auch ein Realinvestor und betriebswirtschaftlich sinnvoll heißt nicht unbedingt volkswirtschaftlich wertvoll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig unklar, um in regionalen Sphären zu bleiben, ist dieser vermeintliche Nutzen (für die Bürger) zum Beispiel bei dem Fall Berufsbildungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wegfall öffentlich geförderter Bildungsmaßnahmen wurde durch Privatisierung kompensiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende Lutz Helmig antwortet (FZ 07.04.07) auf die Frage nach seinem Engagement im Bereich Bildung: “Aufgaben, die Sachen des Staates sind und für die er ja Steuern einnimmt, übernehme ich natürlich nicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also für mich ergeben sich da schon Ansatzpunkte zum Nachfragen. Das Gleiche gilt für Konflikte mit Arbeitnehmern, Gewerkschaften oder sonstigen Interessenvertretern. Auch wenn ein Investor „die Region rettet“, muss doch ein demokratischer Interessenausgleich möglich sein, unabhängig von der Finanzstärke dieser Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht man aber, wenn sich dieser Finanzinvestor nicht an einen gemeinsamen Tisch setzen möchte ( FZ 07.04.07: „ Mit solchen Leuten spreche ich nicht……dem (Herrn Hareter )fehlt was in der Birne…“) &lt;br /&gt;
Und was trug alles  zu diesem offensichtlichen Verhärten der beiden Seiten bei (Arbeitgeber/ Arbeitnehmer &amp;amp; Gewerkschaften)?  Meiner Meinung nach sollte man dieser Frage nachgehen indem man BEIDE Seiten betrachtet anstatt diesen albernen Sturm der Entrüstung zu entfachen und zu polarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses restriktive Vorgehen gegen jegliche Anzeichen von Kritik oder das Aufkeimen von Fragen Andersdenkender deuten auf die wahre politische Zielsetzung eines Denkverbotes hin (Investoren zu kritisieren, sei völlig unakzeptabel), dessen Nichteinhaltung eindeutige erzieherische Sanktionen nach sich zieht: „Der DGB hat sich mit dieser Aktion als ernst zu nehmender Gesprächspartner diskreditiert“ ([[Bernd Woide]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte diese Einstellung als mangelnde Kommunikationsfähigkeit oder fehlendes Toleranzvermögen deuten, aber auch einfach als Ausdruck feudalistischer Herrschaftsgesinnung. Eine ähnliche Weltanschauung beschreibt ja auch Herr [[Lutz Helmig]] als seine eigene:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Im Notfall verzichte ich eben auf 16 Millionen. Die schiebe ich in den Kamin, das stört mich überhaupt nicht, aber was ich nicht tue, ist meine Grundsätze aufzugeben.“ (Antwort  auf die Frage, ob es ein Fehler war, nicht mit den [[Rabenseifner|Reform-Beschäftigten]] geredet zu haben, FZ, 07.04.07)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine persönliche Hoffnung ist, dass sich all entsetzte Herrschaften sich möglichst bald von ihrem Pranger-Schock erholen mögen. Weiterhin wünsche ich mir für sie die Erkenntnis, dass auch ein Überholen einer „bisherigen Praxis und ein klassenkämpferisches Niveau“ (Herr Woide) durchaus auch gute Aspekte und Entwicklungschancen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sich meine Hoffnungen zerschlagen sollten, erwäge ich, eine Bürgerinitiative zur Wiedereinführung eines öffentlichen Prangers zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingebettet in eine dekorative Grünfläche könnte sich der Pranger als Publikumsmagnet erweisen (Kunden und Investoren oder Nur-Zuhörer würden gleichermaßen angelockt), die Innenstadt würde wiederbelebt- und die Hauptvorteile liegen ja sowieso auf der Hand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jedes abgebrochene Gespräch verschiedener Interessenvertretungen hätte so die Möglichkeit einer Fortsetzung &lt;br /&gt;
*Öffentliche Entscheidungsprozesse werden transparenter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls auch die Aufstellung eines Prangers scheitern sollte und die „bisherige Praxis“ wieder Oberhand gewinnen würde, empfehle ich die permanente Installation eines wetterfesten Transparentes am Stadtschloß mit  der gleichen Aufschrift wie das  „unbekannten Aktivisten“ vor ca. 2 Wochen an der Kuppel des Berliner Reichstagsgebäudes enthüllt haben :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alle Macht der deutschen Wirtschaft“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Die Wünsche der Wirtschaft sind unantastbar“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M. F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung Protestplenum Hochschule Fulda/SAV Fulda====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Oben und unten am 1. Mai'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schauspiel ganz besonderer Art bot sich den LeserInnen von Osthessen-News und der Fuldaer Zeitung in den letzten Tagen. Drüber und drunter ging es beim Thema 1. Mai, dem Tag der ArbeiterInnen und Arbeiter. Tief gekränkt und ganz und gar enttäuscht zeigten sich die Unternehmervertretungen der IHK darüber, dass am 1. Mai die ArbeiterInnen und deren Gewerkschaften wie jedes Jahr protestiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Menschlich unerträglich“ und „in der Sache falsch“ findet es der Vorsitzende der Industrie- und Handelskammer Helmut Sorg, dass Lohnabhängige für ihre Interessen demonstrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konterfei von  Fuldas einzigem Milliardär und dem engem Freund von Sorg, [[Lutz Helmig]], wurde in einer kreativen Posse symbolisch „an den Pranger gestellt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ArbeiterInnen wird er nicht der „Wohltäter der Region“ wie in der Fuldaer Zeitung genannt. Sondern eine Heuschrecke, die sich dort einnistet wo es viel zu holen gibt, alles leer frist und verschwindet. So geschehen bei x Firmen, in denen die ArbeiterInnen um ihre Löhne und Tarife betrogen wurden oder ihre Arbeitsplätze gleich verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt gesehen bei der Belegschaft der [[Rabenseifner|Reform-Maschinenfabrik]], in die Heuschrecke Helmig sich eingekauft hat, um dann alle Tarifverträge der ArbeiterInnen zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai trug ein Arbeiter Lutz Helmigs Foto vor dem Gesicht und stellte sich symbolisch vor einen Pranger um den Protest gegen dessen Methoden klar zu machen. Natürlich ein Skandal für die Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein CDU-Vertreter die Posse als „klassenkämpferisch“ empfindet ist dann aber doch schon eine lobenswerte Einsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu bestreiten ist es, dass wir in einer Gesellschaft von Klassen leben. Auf der einen Seite gibt es die Lohnabhängigen, die ihre Arbeitskraft verkaufen müssen. Auf der anderen Seite Unternehmer wie Helmut Sorg oder Lutz Helmig, die die Rendite dieser Arbeit einstecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU hat es erkannt. Am 1. Mai, dem Tag der ArbeiterInnen, geht es um Klassenkampf. Und zwar schon seit über 100 Jahren und rund um den Globus. Einem Klassenkampf von oben wird auch ein Klassenkampf von unten entgegengesetzt. So wie am Donnerstag, als Beschäftigten der [[Telekom]] gegen die massive Umverteilung, den Lohnraub und die Arbeitszeitverlängerungen in einen Warnstreik gegangen sind. Und dagegen demonstriert haben, dass die Unternehmer und Großaktionäre der Telekom Milliardenrekordgewinne einstreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne „Klassenkämpfe“, also Demonstrationen und Streiks, hätte es wohl niemals soziale Sicherung für die Menschen gegeben. Menschenwürdige Arbeitsbedingungen, den Zugang zur Bildung, eine Kranken- und Rentenversicherung, eine Art Sozialsystem. All  das wurde uns nicht geschenkt, sondern musste dem Kapital hart abgerungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorg und Helmig schweben in ganz anderen Sphären. Nicht verwundern sollte es uns daher, dass solche Menschen kein Verständnis auch nur für irgendeinen Protest der ArbeiterInnen haben. Und sei er auch noch so kreativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Förster &lt;br /&gt;
(Protestplenum Hochschule Fulda/SAV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lauterbach==&lt;br /&gt;
30. 4.  Rock in den Mai &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Schimpf und Schade&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: DGB Jugend, RAR Vogelsberg, [[Naturfreunde]], Arbeiterkulturkartell Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres bald, bis dahin die Seite vom [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlitz== &lt;br /&gt;
1. Mai 10.00 Uhr Foyer Turnhalle Schlitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redner: Ferdinand Hareter IG Metall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik: Mario&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturbeitrag: Gudrun Pausewang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Berichterstattung im Schlitzer Boten mit Aussagen von Ferdinand Hareter zu Hartz IV, Mindestlohn, Lehrstellenmagel u.a [http://www.schlitzerbote.de/SBLokales.nsf/6095d2e43d693e794125671100543f07/962455df14f0a636c12572d5005d689f?OpenDocument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alsfeld==&lt;br /&gt;
1. Mai 10.00 Uhr auf dem historischen Marktplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redner Klaus-Dieter Körner IG BAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik: Chris &amp;amp; me (Klassiker von Cat Stevens, Simon &amp;amp; Garfunkel u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres bald, bis dahin die Seite vom [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Michael_Brand</id>
		<title>Michael Brand</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Michael_Brand"/>
				<updated>2007-05-19T00:58:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Offener Brief&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Demokratieverständnis des Herrn Brand &amp;quot;Gewerkschafter an die Leine legen&amp;quot;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten sind scharf geworden, während in der Vergangenheit sich sogar ein Herr Dregger befeißigte die DGB Maikundgebungen zu besuchen, reagiert der Abgeordnete Brand auf Zuruf auf Aktionen des DGB Fulda. Öffentlich beschwert er sich über die &amp;quot;linken&amp;quot; Funktionäre und fordert DGB Bundesvorsitzenden auf sie &amp;quot;an die Leine zu nehmen&amp;quot;. Weiter argumentiert er, dass sogar der örtliche SPD Unterbezirksvorsitzende [[Peter Jennemann]] sich von den [[1. Mai 2007|1. Mai Aktionen]] des DGB distanzierte. Aber das ist ein anderes Kapitel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originalbrief an Sommer befindet sich hier: &lt;br /&gt;
[http://mb.tuxian.com/content/view/121/1/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offener Brief an Michael Brand==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Brand,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer Stellungnahme zur [[1. Mai 2007|1.-Mai-Kundgebung in Fulda]] äußerten Sie: „Man solle diese DGB-Agitatoren endlich an die Leine legen.“ Ich möchte Ihnen hiermit mein Entsetzen über diese Bemerkung mitteilen. Gewerkschaften gehören an die Leine gelegt? Das hatten wir doch schon einmal. Was ist da in Sie gefahren? Welcher Reflex, welcher Impuls hat Sie dazu getrieben, sich in dieser -wie ich finde- vollkommen unreflektierten Art mitzuteilen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Prangers, um einen regionalen Unternehmer symbolisch für sein Verhalten zu bestrafen, werden Sie sagen. Wofür steht der atavistische Pranger? Im Mittelalter wurden Menschen, die sich der Gemeinschaft gegenüber schädigend verhielten, wenn das Maß voll war, an den Pranger gestellt und bekamen dann den geballten Volkszorn zu spüren. Der Pranger ist ein Relikt aus feudalistischer Zeit, ein Instrument zur Sanktionierung gemeinschaftsschädigenden Verhaltens. In einer demokratischen Gesellschaft sollten eigentlich friedlichere Methoden, vor allem die der Diskussion, zur Konfliktlösung herangezogen werden. Eigentlich. Aber in unserer Gesellschaft wird Wirtschaftspolitik nicht mehr diskutiert, sie wird vollzogen. Die Dominanz der wirtschaftlichen Kräfte, hat in den letzten Jahren ein solches Übergewicht erhalten, das es die Gesellschaft zu zerreißen droht. Die „Volksparteien“ haben diese Entwicklung durch Grundsatzentscheidungen ermöglicht. Investoren seien gut, bekommt die Bevölkerung bei jeder Sonntagsrede zu hören. Man brauche das Kapital, heißt es unisono. Aber das die politisch Verantwortlichen alle dasselbe erzählen, macht die neoliberale Suppe die der Souverän auzulöffeln hat, auch nicht schmackhafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strukturen der Arbeitswelt, die sich durch diese Art Politik herauskristallisiert haben, tragen in der Tat feudalistische Züge. Auch in der „Wohlfühlregion Fulda“. Der Unternehmer wird wieder zum Herr im Haus, der Lohndumping und andere renditesteigernde Maßnahmen durchführen darf und dafür von Politikern und der Mainstream-Presse frenetischen Applaus erhält. Denn der Wirtschaftsstandort Deutschland ist das goldene Kalb, dem alles geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den neofeudalen Strukturen passt der Pranger thematisch denn also schon. Haben Sie, Herr Brand, sich eigentlich mal gefragt, warum Menschen zu einem solch drastischen Symbol greifen? Warum konnten sich die Demonstranten am 1. Mai vorm Kurfürsten den Pranger nicht verkneifen? Übermut? Zuviel Maibowle? Wohl kaum. Weite Teile der Bevölkerung in diesem Land, Herr Brand, verarmen. Viele Menschen in diesem Land sind verzweifelt. Es ist nicht allein die Globalisierung die ihre harten Streiche ausübt, sondern es sind die Verteilungsmechanismen, die man euphemistisch Reformen zu nennen beliebt, die viele Menschen langsam ökonomisch strangulieren. Es ist vorherrschender politischer Wille, das jeder, der reich oder vermögend ist, zum potentiellen Investor hochstilisiert wird und deshalb steuerlich entlastet und ideologisch gepäppelt werden muss. Es ist vorherrschender politischer Wille, das Arbeitnehmer, Ungerechtigkeiten und Einkommensverluste hinzunehmen haben. Diese politische Parteinahme zugunsten von Investoren mag auch erklären, warum Sie, Herr Brand, keine stilistischen Einwände hatten, als Dr. [[Lutz Helmig]] in einem im April publizierten Interview in der Fuldaer Zeitung Ferdinand Hareter als jemanden bezeichnete, dem „etwas in der Birne fehle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Zehntausend wollen den Neoliberalismus. Und seit dem Fall des eisernen Vorhangs wollen unsere „Volksvertreter“, ob unter der Ägide von Kohl, Schröder oder Merkel, exakt das, was diese oberen Zehntausend wollen. Prinzipien wie Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeiten sind offensichtlich aus den Köpfen der Mandatsträger verschwunden. Das ist Schnee von gestern, der schnell unter den unbarmherzigen Strahlen der neoliberalen Sonne dahingeschmolzen ist. Auch die Mainstream-Presse stellt die wirtschaftspolitischen Grundsatzentscheidungen der letzten Jahre (Hartz IV etc.) nicht in Frage. Wo sind die Foren, auf denen wir als Bürger unseren Unmut kundtun können? Es gibt diese Foren nicht. Die Politiker machen was sie wollen; sie sind so auf die Wünsche der Wirtschaftsverbände fixiert, dass das Interesse des Wahlvolkes nicht mehr zu ihnen durchdringt. Es gibt keine Mehrheit für den Wechsel von der sozialen zur freien Marktwirtschaft. Trotzdem wird dieser Wechsel von den Eliten durchgedrückt. Aber das ist noch nicht genug der Zumutung. Nach dem Willen der Merkel-Regierung sollen die reformgestressten Deutschen darüber frohlocken, das ihr Schicksal von der schiefen Gnade einiger rabiater Kapitalinvestoren abhängig gemacht wird. Die einseitige Stellungnahme, die sie geäußert haben, Herr Brand, symptomatisch für diese Politik, die offiziell noch als Demokratie firmiert, aber eigentlich schon längst zur Timokratie verkommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai wurde vor dem Kurfürsten in Fulda der Spieß für einen kurzen Moment umgedreht. Die von Lohndumping Gebeutelten haben für einen kurzen Moment ausgeteilt. Vielleicht haben Sie deswegen so scharf reagiert, Herr Brand, weil Sie sich insgeheim bei dem, was in diesem Lande passiert, nicht wohlfühlen. Vielleicht wollten Sie Ihre inneren Zweifel überspielen. Diese Zweifel wären berechtigt. Denn als Funktionsträger einer Partei, die sich christlich nennt, wäre es meines Erachtens Ihre Pflicht, daran mitzuwirken, Arbeitnehmer vor den Übergriffen einer besinnungslosen Shareholder-Value-Ökonomie zu schützen, anstatt auf irgendwelchen stilistischen Fragwürdigkeiten herumzuhacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Anselm Triestram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Frauwehner.jpg|thumb|right|300px|Michael Brand (mitte) mit der ehemaligen Leiterin des Fuldaer Stadtarchivs Frau Wehner und der einzigen Überlebenden der Fuldaer Transporte in die Ghettos von Lublin und Lodz, rechts im Bild CDU Stadtverbandsvorsitzender [[Thomas Bach]] Vergrößerung bei klick aufs Bild]]Michael Brand (*19. November 1973 in Fulda) ist ein deutscher Politiker (CDU) und seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie, Ausbildung und Beruf==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1994 leistete Michael Brand den Grundwehrdienst ab und studierte anschließend von 1995 bis 2001 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Politische Wissenschaft, Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Rechtswissenschaft. Er trat in Bonn dem wissenschaftlichen katholischen Studentenverband Unitas-Salia bei. 1997 bis 1998 absolvierte er im Rahmen seines Studiums einen Auslandsaufenhalt in Sarajevo, bei dem er unter anderem für die OSZE die Wahlen in Bosnien-Herzegowina 1998 beobachtete. In der Zeit seines Studiums war Brand als freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen und dem Südwestrundfunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brand ist seit November 2004 verheiratet und hat ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Laufbahn==&lt;br /&gt;
Michael Brand trat 1988 im Alter von 14 Jahren in die Junge Union ein. Seit dem 11. November 1993 ist Brand auch Mitglied der CDU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2000 und 2001 fungierte Brand in der Jungen Union Deutschland als Pressesprecher und war Chef vom Dienst des Parteiorgans &amp;quot;Entscheidung&amp;quot;. Im November 2001 wurde er Pressesprecher der CDU Hessen und der CDU-Fraktion des Hessischen Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bundestagswahl 2005 trat er als Direktkandidat im Wahlkreis Fulda an. Er gewann gegen den bisherigen Wahlkreisabgeordneten [[Martin Hohmann]] mit 39,1 Prozent der Erststimmen und zog als einer der jüngsten Abgeordneten in den Deutschen Bundestag ein. Dort ist er u.a. Sprecher für Recyling und Abfall im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie stv. Mitglied im Haushaltsausschuss und im Verteidigungsausschuss. &amp;lt;!--Weiterhin ist er Vorsitzender des Eisenbahninfrastrukturbeirats der Bundesnetzagentur (siehe [[Deutsche Bahn]]).=falsch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Bundestag==&lt;br /&gt;
Die [[Fuldaer Zeitung]] druckte Brands erste Rede im Deutschen Bundestag (&amp;quot;Jungfernrede&amp;quot;) zum Thema Entbürokratisierung in der Recycling- und Abfallwirtschaft im Wortlaut ab [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=130417]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.9.06 stimmte Michael Brand dem &amp;quot;robusten&amp;quot; Mandat der Bundeswehr im Libanon zu. Darüberhinaus forderte er eine bessere finanziellere Ausstattung des Militärs.  Er wünscht ''unseren Soldaten Gottes Segen, eine gute Hand in ihrem verantwortungsvollen Auftrag&amp;quot;.[http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1128141]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Bundestag Tornadoeinsatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.michael-brand.net Homepage von Michael Brand]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Brand, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Brand, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter|Brand, Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Brand, Michael]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda"/>
				<updated>2007-05-19T00:10:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Gesundheit ist keine Ware&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Salmonelleninfektionen&amp;lt;br&amp;gt; Gesundheit ist keine Ware!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epidimie in den Kliniken wurde von den Verantwortlichen niedriggehängt und die Öffentlichkeit &amp;quot;beruhigt&amp;quot;, man habe die &amp;quot;Sache im Griff&amp;quot;. Dennoch starben erneut Patienten, weitere Menschen wurden infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer könnten Nutznießer einer solchen Epedimie und der Absetzung der Klinkleitung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kräfte, die Privatisierung beschleunigen wollen&lt;br /&gt;
* Caterering Unternehmen&lt;br /&gt;
* Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Vermutungen über die Gründe der Epidemie finden sich in der Frankfurter Rundschau: [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=0c42362268694ef869322934a8692713&amp;amp;em_cnt=1138309]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienemediziner zeigten sich  vom &amp;quot;Verlauf der Epidemie &amp;quot;irritiert&amp;quot;. Die &amp;quot;zweite Welle&amp;quot; der Infektionen sei &amp;quot; atypisch&amp;quot;. Normalerweise gebe es wegen der unterschiedlichen Inkubationszeit eine Höhepunkt bei den Erkrankungen, deren Zahl dann nach und nach abnehme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf die Frage, was die Ursache einer solchen Epidemie sein könnte, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Infektionen weiter aufträten, antwortet Zastrow, der für die Verhütung von Infektionen an den Berliner Vivantes-Kliniken verantwortlich ist: &amp;quot;Dann bleibt eigentlich nur noch Sabotage.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Catering im Krankenhaus====&lt;br /&gt;
Auf einem Fachsymposium zur modernen Gemeinschaftsverpflegung referierte Alexander Schmidtke, Geschäftsführer des Herz-Jesu Krankenhauses. Er versprach in seinem Referat „Erlebnisgastronomie auf der Station.“ Seine Erfolgskonzepte: das rollende Restaurant und 24-Stunden-Servicepoints und Loungebereiche. [http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/11840.html Artikel] [http://www.cafe-future.net/pdf/11_Fachsympodium.pdf Einladungsfleyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Patientenhotel und anderen Perversitäten in Zusamenhang mit Privatisierung [http://www.executiveacademy.at/executive-academy-mainsite/seminar?course_instance_id=38043&amp;amp;type=7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir veröffentlichen im folgenden die Presseerklärung der Fraktion der GRÜNEN, die bisher von der Presse ignoriert wurde. Die presserechtliche Verantwortung liegt bei der Fraktion der GRÜNEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klinikleitung ist überfordert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GRÜNE fordern Krankenhaushygieniker'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN haben die Salmonellenkrise im Klinikum auf die Tagesordnung des Stadtparlaments am kommenden Montag (21.5.2007, 18h Fürstensaal/Stadtschloss) gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begrüßen den Vorschlag, &amp;quot;ein Fachteam des Robert-Koch-Instituts zur Unterstützung der völlig überforderten Klinikleitung zu engagieren.&amp;quot; Fraktionsvorsitzender Ernst Sporer hofft, dass damit &amp;quot;die völlig außer Kontrolle geratene Situation am Klinikum schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist für die GRÜNEN, ob alle Patienten, die in den vergangenen Tagen und Wochen aus dem Klinikum entlassen wurden, auf Salmonellen untersucht wurden oder ob sie und auch das Personal wenigstens auf erhöhte Hygienemaßnahmen hingewiesen werden. &amp;quot;Auch wenn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch wohl keine Hauptursache sein kann, so ist doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Menschen die Epidemie aus dem Klinikum heraus tragen&amp;quot;, befürchten die GRÜNEN. &amp;quot;Die Klinikleitung selber hat darüber informiert, dass in Einzelfällen eine Inkubationszeit von bis zu 10 Tagen möglich ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention ist für Krankenhäuser der Maximalversorgung ein hauptamtlicher Krankenhaushygieniker erforderlich. Völlig unverständlich, warum dem bereits für diese Stelle vorgesehenen Professor aus Heidelberg kurz vor Dienstantritt abgesagt wurde. &amp;quot;Die gegenwärtige desolate Situation am Klinikum verdeutlicht, wie verfehlt diese Personalpolitik ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irritiert sind die GRÜNEN über die Wahl des Catering-Unternehmens Dorfner-Menü. Sie möchten vom Magistrat Auskunft darüber, welche Verbindungen zu dem Unternehmen DorfnerClinicCare bestehen, dessen Geschäftsführer die Herren Schad und Burkard aus der Klinikleitung sind. Auch über eventuell weitere mit dem Klinikum verbundene Betriebe, die Teil geschäftlicher Aktivitäten von Personen aus der Klinikleitung sind (wie z.B. die Caféteria Trio) möchten die GRÜNEN informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DCC (DorfnerClinicCare) ist mit der Reinigung der Klinik und wohl auch mit der Erarbeitung und Überwachung der Hygiene- und Desinfektionspläne und der entsprechenden Mitarbeiterschulung beauftragt. Genau das gehört auch zu den Profilen der Dorfner-Gruppe, zu der Dorfner-Menü gehört. &amp;quot;Der Zusatzverdienst, den die Salmonellen-Epidemie den heimischen Pizza-Lieferanten beschert, sei ihnen gegönnt. Sollte sich aber herausstellen, dass die Herren Schad und Burkard aus der von Ihnen selbst verschärften Krise privat verdienen, werden wir wohl nicht die einzigen bleiben, die das ziemlich fassungslos zur Kenntnis nehmen. Vielleicht aber beruht die Namensähnlichkeit ja auch auf einem bloßen Zufall?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn tatsächlich die Unternehmensgruppe, die für die Hygienemaßnahmen am Klinikum zuständig ist, identisch ist mit der, die jetzt für das Essen sorge, würde das ja fast bedeuten, &amp;quot;den Teufel mit Beelzebub auszutreiben&amp;quot;, erklärt Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall müssten die routinemäßigen Reinigungsprozeduren und auch die Hygiene- und Desinfektionspläne des Klinikum auf den Prüfstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diese Mitteilung in Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen [[Ute Riebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* Klinikum-Chef Schad gerät unter Druck [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182330]&lt;br /&gt;
* Rücktritt unvermeidbar [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182340]&lt;br /&gt;
* Schads Hellas-Trip lässt Möller kalt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182333] hier wird die Info genutzt dass Schad Eigentümer der Reinigungsfirma am Klinikum ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ___TOC___&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes im August 2006 von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|right|framed|Betriebsratsvorsitzender Rolf Müller überbringt Grüße beim Warnstreik der Fuldaer Telekom Kollegen am 17.4.07]]&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. Claus-Dieter Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellschafter Perspektiva&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privatisierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen schriftlich beantwortet. Bei anderen Anfrage bzgl. Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinischer Vorstand===&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Oberbürgermeister Gerhard Möller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmen Medicare und Trio===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie genau ist das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum Klinikum Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche weiteren Betriebe sind Tochterfirmen o.ä. des Fuldaer Klinikums?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner vorherigen Antwort in der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]] von Oberbürgermeister Gerhard Möller nimmt er darauf Bezug ohne auch nur die Namen der Firmen zu nennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parksituation==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel beantwortete eine Frage in der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung am 30.Oktober 2006]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Magistrat hat in seiner Sitzung vom 11.09.2006 für den Bereich [[Klinikum Fulda]] eine Konzeption zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda beschlossen. Die Konzeption ist eine über Monate entwickelte Parkraumbewirtschaftung, da die Parkraumsituation den Anwohnern nicht mehr zumutbar war. Die Umsetzung erfolgt beginnend ab 01.12.2006 stufenweise. Es wird weiterhin Kurzzeitparkplätze geben, so dass mit einer Parkscheibe bis maximal 3 Stunden geparkt werden kann. Dies ist insbesondere auch für Besucher des Klinikums von Bedeutung. Das Konzept zielt in erster Linie darauf, die Pendler und Langzeitparker aus den Wohnstraßen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Neukonzeption der Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda wird die Klinikum Fulda gAG bis ca. Frühjahr 2007 auf eigenem Gelände zusätzlich weitere 80 Stellplätze bereitstellen bzw. ein eigenes Parkraumkonzept entwickeln. Im Zuge der Baumaßnahme wird deshalb weiter geprüft, ob weitere Parkplatzkapazitäten geschaffen werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinikprivatisierung im Schwalm-Eder-Kreis ==&lt;br /&gt;
Der Schwalm-Eder-Kreis, meine Heimat, musste bereits erleben, was Privatisierung der Krankenhäuser bedeutet. Seit diesem Jahr 2007 betreibt die Firma Asklepios-Kliniken die Krankenhäuser in Melsungen, Homberg/Efze und Schwalmstadt. [http://www.asklepios.com/schwalm_eder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übernahme der ehemals kreiseigenen Kliniken gingen die üblichen Drohungen und Erpressungen voraus: wenn die Bürger, die Mitarbeitervertretungen und Klinikmitarbeiter nicht mitziehen, werden zwei der drei Kliniken ganz geschlossen. Dann gibt es nur noch ein Krankenhaus, die Patientenversorgung wird schlechter und die Mitarbeiter werden alle arbeitslos. So wurden die Mitarbeiter in die Knie gezwungen unter erheblich schlechteren Bedingungen für Asklepios zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter muss immer wieder einmal ins Krankenhaus. In 2006 lag sie einige Zeit in der Homberger Klinik: Zuzahlung pro Krankenhaustag = 10 Euro.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bekam sie eine Rechnung über 22,95 Euro Zuzahlung pro Tag präsentiert. Als sie sich beim Krankenhaus beschwerte, wurde ihr mitgeteilt: Mein Vater hätte - als er sie in die Klinik brachte (übrigens ein Notfall, und mein Vater war sehr aufgeregt!) - zugestimmt, dass meine Mutter auf ein Zweibett-Zimmer gelegt wird und das koste eben so viel an Zuzahlung. Er hätte das sogar unterschrieben, wobei mein Vater sich nicht daran erinnern kann, etwas unterschrieben zu haben. Hat er wirklich etwas unterschrieben und das nur in der Sorge um meine Mutter vergessen? Oder handelt es sich um eine gemeine Abzocke der Asklepiosklinik?&lt;br /&gt;
Wir werden es an dieser Stelle nicht erfahren, weil meine Eltern auf ihre alten Tage keine Nerven mehr für Stress haben und die Rechnung bezahlen und abhaken werden.&lt;br /&gt;
(Ein Beitrag von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda"/>
				<updated>2007-05-18T23:55:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Presse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Salmonelleninfektionen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epidimie in den Kliniken wurde von den Verantwortlichen niedriggehängt und die Öffentlichkeit &amp;quot;beruhigt&amp;quot;, man habe die &amp;quot;Sache im Griff&amp;quot;. Dennoch starben erneut Patienten, weitere Menschen wurden infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer könnten Nutznießer einer solchen Epedimie und der Absetzung der Klinkleitung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kräfte, die Privatisierung beschleunigen wollen&lt;br /&gt;
* Caterering Unternehmen&lt;br /&gt;
* Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Vermutungen über die Gründe der Epidemie finden sich in der Frankfurter Rundschau: [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=0c42362268694ef869322934a8692713&amp;amp;em_cnt=1138309]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienemediziner zeigten sich  vom &amp;quot;Verlauf der Epidemie &amp;quot;irritiert&amp;quot;. Die &amp;quot;zweite Welle&amp;quot; der Infektionen sei &amp;quot; atypisch&amp;quot;. Normalerweise gebe es wegen der unterschiedlichen Inkubationszeit eine Höhepunkt bei den Erkrankungen, deren Zahl dann nach und nach abnehme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf die Frage, was die Ursache einer solchen Epidemie sein könnte, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Infektionen weiter aufträten, antwortet Zastrow, der für die Verhütung von Infektionen an den Berliner Vivantes-Kliniken verantwortlich ist: &amp;quot;Dann bleibt eigentlich nur noch Sabotage.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Catering im Krankenhaus====&lt;br /&gt;
Auf einem Fachsymposium zur modernen Gemeinschaftsverpflegung referierte Alexander Schmidtke, Geschäftsführer des Herz-Jesu Krankenhauses. Er versprach in seinem Referat „Erlebnisgastronomie auf der Station.“ Seine Erfolgskonzepte: das rollende Restaurant und 24-Stunden-Servicepoints und Loungebereiche. [http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/11840.html Artikel] [http://www.cafe-future.net/pdf/11_Fachsympodium.pdf Einladungsfleyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Patientenhotel und anderen Perversitäten in Zusamenhang mit Privatisierung [http://www.executiveacademy.at/executive-academy-mainsite/seminar?course_instance_id=38043&amp;amp;type=7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir veröffentlichen im folgenden die Presseerklärung der Fraktion der GRÜNEN, die bisher von der Presse ignoriert wurde. Die presserechtliche Verantwortung liegt bei der Fraktion der GRÜNEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klinikleitung ist überfordert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GRÜNE fordern Krankenhaushygieniker'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN haben die Salmonellenkrise im Klinikum auf die Tagesordnung des Stadtparlaments am kommenden Montag (21.5.2007, 18h Fürstensaal/Stadtschloss) gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begrüßen den Vorschlag, &amp;quot;ein Fachteam des Robert-Koch-Instituts zur Unterstützung der völlig überforderten Klinikleitung zu engagieren.&amp;quot; Fraktionsvorsitzender Ernst Sporer hofft, dass damit &amp;quot;die völlig außer Kontrolle geratene Situation am Klinikum schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist für die GRÜNEN, ob alle Patienten, die in den vergangenen Tagen und Wochen aus dem Klinikum entlassen wurden, auf Salmonellen untersucht wurden oder ob sie und auch das Personal wenigstens auf erhöhte Hygienemaßnahmen hingewiesen werden. &amp;quot;Auch wenn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch wohl keine Hauptursache sein kann, so ist doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Menschen die Epidemie aus dem Klinikum heraus tragen&amp;quot;, befürchten die GRÜNEN. &amp;quot;Die Klinikleitung selber hat darüber informiert, dass in Einzelfällen eine Inkubationszeit von bis zu 10 Tagen möglich ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention ist für Krankenhäuser der Maximalversorgung ein hauptamtlicher Krankenhaushygieniker erforderlich. Völlig unverständlich, warum dem bereits für diese Stelle vorgesehenen Professor aus Heidelberg kurz vor Dienstantritt abgesagt wurde. &amp;quot;Die gegenwärtige desolate Situation am Klinikum verdeutlicht, wie verfehlt diese Personalpolitik ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irritiert sind die GRÜNEN über die Wahl des Catering-Unternehmens Dorfner-Menü. Sie möchten vom Magistrat Auskunft darüber, welche Verbindungen zu dem Unternehmen DorfnerClinicCare bestehen, dessen Geschäftsführer die Herren Schad und Burkard aus der Klinikleitung sind. Auch über eventuell weitere mit dem Klinikum verbundene Betriebe, die Teil geschäftlicher Aktivitäten von Personen aus der Klinikleitung sind (wie z.B. die Caféteria Trio) möchten die GRÜNEN informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DCC (DorfnerClinicCare) ist mit der Reinigung der Klinik und wohl auch mit der Erarbeitung und Überwachung der Hygiene- und Desinfektionspläne und der entsprechenden Mitarbeiterschulung beauftragt. Genau das gehört auch zu den Profilen der Dorfner-Gruppe, zu der Dorfner-Menü gehört. &amp;quot;Der Zusatzverdienst, den die Salmonellen-Epidemie den heimischen Pizza-Lieferanten beschert, sei ihnen gegönnt. Sollte sich aber herausstellen, dass die Herren Schad und Burkard aus der von Ihnen selbst verschärften Krise privat verdienen, werden wir wohl nicht die einzigen bleiben, die das ziemlich fassungslos zur Kenntnis nehmen. Vielleicht aber beruht die Namensähnlichkeit ja auch auf einem bloßen Zufall?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn tatsächlich die Unternehmensgruppe, die für die Hygienemaßnahmen am Klinikum zuständig ist, identisch ist mit der, die jetzt für das Essen sorge, würde das ja fast bedeuten, &amp;quot;den Teufel mit Beelzebub auszutreiben&amp;quot;, erklärt Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall müssten die routinemäßigen Reinigungsprozeduren und auch die Hygiene- und Desinfektionspläne des Klinikum auf den Prüfstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diese Mitteilung in Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen [[Ute Riebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* Klinikum-Chef Schad gerät unter Druck [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182330]&lt;br /&gt;
* Rücktritt unvermeidbar [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182340]&lt;br /&gt;
* Schads Hellas-Trip lässt Möller kalt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182333] hier wird die Info genutzt dass Schad Eigentümer der Reinigungsfirma am Klinikum ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ___TOC___&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes im August 2006 von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|right|framed|Betriebsratsvorsitzender Rolf Müller überbringt Grüße beim Warnstreik der Fuldaer Telekom Kollegen am 17.4.07]]&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. Claus-Dieter Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellschafter Perspektiva&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privatisierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen schriftlich beantwortet. Bei anderen Anfrage bzgl. Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinischer Vorstand===&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Oberbürgermeister Gerhard Möller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmen Medicare und Trio===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie genau ist das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum Klinikum Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche weiteren Betriebe sind Tochterfirmen o.ä. des Fuldaer Klinikums?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner vorherigen Antwort in der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]] von Oberbürgermeister Gerhard Möller nimmt er darauf Bezug ohne auch nur die Namen der Firmen zu nennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parksituation==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel beantwortete eine Frage in der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung am 30.Oktober 2006]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Magistrat hat in seiner Sitzung vom 11.09.2006 für den Bereich [[Klinikum Fulda]] eine Konzeption zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda beschlossen. Die Konzeption ist eine über Monate entwickelte Parkraumbewirtschaftung, da die Parkraumsituation den Anwohnern nicht mehr zumutbar war. Die Umsetzung erfolgt beginnend ab 01.12.2006 stufenweise. Es wird weiterhin Kurzzeitparkplätze geben, so dass mit einer Parkscheibe bis maximal 3 Stunden geparkt werden kann. Dies ist insbesondere auch für Besucher des Klinikums von Bedeutung. Das Konzept zielt in erster Linie darauf, die Pendler und Langzeitparker aus den Wohnstraßen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Neukonzeption der Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda wird die Klinikum Fulda gAG bis ca. Frühjahr 2007 auf eigenem Gelände zusätzlich weitere 80 Stellplätze bereitstellen bzw. ein eigenes Parkraumkonzept entwickeln. Im Zuge der Baumaßnahme wird deshalb weiter geprüft, ob weitere Parkplatzkapazitäten geschaffen werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinikprivatisierung im Schwalm-Eder-Kreis ==&lt;br /&gt;
Der Schwalm-Eder-Kreis, meine Heimat, musste bereits erleben, was Privatisierung der Krankenhäuser bedeutet. Seit diesem Jahr 2007 betreibt die Firma Asklepios-Kliniken die Krankenhäuser in Melsungen, Homberg/Efze und Schwalmstadt. [http://www.asklepios.com/schwalm_eder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übernahme der ehemals kreiseigenen Kliniken gingen die üblichen Drohungen und Erpressungen voraus: wenn die Bürger, die Mitarbeitervertretungen und Klinikmitarbeiter nicht mitziehen, werden zwei der drei Kliniken ganz geschlossen. Dann gibt es nur noch ein Krankenhaus, die Patientenversorgung wird schlechter und die Mitarbeiter werden alle arbeitslos. So wurden die Mitarbeiter in die Knie gezwungen unter erheblich schlechteren Bedingungen für Asklepios zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter muss immer wieder einmal ins Krankenhaus. In 2006 lag sie einige Zeit in der Homberger Klinik: Zuzahlung pro Krankenhaustag = 10 Euro.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bekam sie eine Rechnung über 22,95 Euro Zuzahlung pro Tag präsentiert. Als sie sich beim Krankenhaus beschwerte, wurde ihr mitgeteilt: Mein Vater hätte - als er sie in die Klinik brachte (übrigens ein Notfall, und mein Vater war sehr aufgeregt!) - zugestimmt, dass meine Mutter auf ein Zweibett-Zimmer gelegt wird und das koste eben so viel an Zuzahlung. Er hätte das sogar unterschrieben, wobei mein Vater sich nicht daran erinnern kann, etwas unterschrieben zu haben. Hat er wirklich etwas unterschrieben und das nur in der Sorge um meine Mutter vergessen? Oder handelt es sich um eine gemeine Abzocke der Asklepiosklinik?&lt;br /&gt;
Wir werden es an dieser Stelle nicht erfahren, weil meine Eltern auf ihre alten Tage keine Nerven mehr für Stress haben und die Rechnung bezahlen und abhaken werden.&lt;br /&gt;
(Ein Beitrag von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=G8-Aktionen</id>
		<title>G8-Aktionen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=G8-Aktionen"/>
				<updated>2007-05-18T23:21:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;+Vogelsberger Aktionstag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuell=&lt;br /&gt;
Zu den Durchsuchungen Google Video:&lt;br /&gt;
[http://video.google.com/videoplay?docid=-1808074637702017317&amp;amp;hl=de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Christeleit (stellvertretender Pressesprecher des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof) am 9. Mai:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die heutigen Untersuchungen sollten Aufschluss bringen über die Strukturen und die personelle Zusammensetzung von diesen Gruppierungen, und dienten nicht in erster Linie zur Verhinderung von konkreten Anschlägen. Dafür gab`s keine Anhaltspunkte.&amp;quot; (4, Zeitstempel 10:04 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mGrundgesetz Art 13 [http://www.datenschutz-berlin.de/recht/de/gg/gg1_de.htm#art13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radio Utopie [http://radio-utopie.de/inland.php?themenID=489]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juni 2007 treffen sich die Regierungen der sieben wichtigsten Industrieländer und Russlands zum &amp;quot;G8-Gipfel&amp;quot; im Ostseebad Heiligendamm. Die &amp;quot;Gruppe der 8&amp;quot; (G8) ist eine Institution ohne Legitimation. Dennoch trifft sie als selbsternannte informelle Weltregierung Entscheidungen, die die gesamte Menschheit betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde rufen zahlreiche Initiativgruppen und Verbände zu einem Gegengipfel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aus Fulda werden sich daran Menschen beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Junirevolte.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
'''Vom Fuldaer Kreistagsabgeordneten [[Die LINKE.Offene Liste]] und Mitglied im LandessprecherInnenrat des Jugendverbandes [[solid]] [[Lukas Larbig]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G8: „Weltregierung“ ohne Legitimation===&lt;br /&gt;
[[Bild:Lukas.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Im Juni treffen sich die acht mächtigsten Staatschefs der Welt in Deutschland. Zigtausende werden dagegen protestieren. [[solid]] ist dabei. Aber warum das alles?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller zutreffender Kritik an den politischen Richtungsentscheidungen, die über konsensuale Absprachen zwischen den wirtschaftlichen „Weltmächten“ während ihrer jährlichen Weltwirtschaftsgipfel&lt;br /&gt;
hergestellt werden, muss das Problem der Welt mit den G8 auch unter strukturellen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
beleuchtet und kritisiert werden. Dazu gehört die absolut fehlende demokratische Legitimation eines&lt;br /&gt;
Gremiums, das neben und mit den Institutionen der Weltbankgruppe, dem IWF und der Weltbank, der NATO und der WTO, entscheidenden Einfluss auf die Globalisierung als einen weltweiten wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
und soziokulturellen Prozess hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überaus deutlich wird die fehlende Legitimation an einigen Fakten: &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der G8-Staaten, die durch ihre demokratischen nationalen Wahlen immerhin einen gewissen Einfluss auf die Positionierung ihrer Regierungen innerhalb der G8 und damit letztendlich auf Agenda und Politik des Regimes hat, bildet in ihrer Summe lediglich 13% der Weltbevölkerung. Dennoch maßen sich die VertreterInnen von 13% der Weltbevölkerung an, Entscheidungen zu treffen, welche die Lebenswelten von sechs Milliarden Menschen, also 100% der Weltbevölkerung, tangieren. Dass&lt;br /&gt;
diese Entscheidungen größtenteils auch politisch nicht im Sinne der Mehrheit der Weltbevölkerung&lt;br /&gt;
sein können, lässt sich bereits strukturell ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den G8 sind auch hier weitere Teile des globalen Netzwerkes zu beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der IWF, zu dessen hauptsächlichen Aufgaben gehört, den Industrienationen über kurzfristige Zahlungsengpässe hinweg zu helfen und der sich lediglich nebensächlich mit Entwicklungsaufgaben beschäftigt, also eine Institution mit vorwiegender Konzentration auf die Stabilität des Geldverkehrs, verfügt über Einlagen von über 300 Milliarden US-Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:G8solid.jpg|right|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltbank, deren originäre Aufgabe innerhalb der Weltbankgruppe Entwicklungshilfe sein sollte&lt;br /&gt;
wird aber mit einem Budget von 24 Milliarden abgespeist. Zudem werden die Almosen der Wirtschaftsmächte an unterentwickelte Länder – sowohl durch den IWF, als auch die Weltbank – nicht einmal bedingungs- und zinslos gezahlt, sondern sind mit fatalen Strukturanpassungsprogrammen&lt;br /&gt;
und „marktüblichen“ Zinsen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsmächte versprechen sich davon eine kostengünstige ökonomische Liberalisierung der ärmsten Länder: eine absolute Marktöffnung zu Gunsten multinationaler Konzerne. So soll der Zugriff auf Rohstoffe ohne jede ökologischen Auflagen und die Ausbeutung der Bevölkerung ohne jeden Arbeitsschutz oder gar [[Mindestlohn|Mindestlöhne]], sichergestellt werden. Zusätzlich zu jeder berechtigten Kritik an den G8 direkt, müssen wir uns gewahr sein, dass nicht die G8 allein für die neoliberale Globalisierung verantwortlich sind, aber in einem Netzwerk internationaler Regimes eine Mittlerrolle ausfüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss sich unser Protest gegen die G8&lt;br /&gt;
als Stellvertreter der Politik vieler globaler Institutionen, ebenso den IWF und die Weltbank, richten. Die Institutionen der Weltbankgruppe sind mehr als alle anderen illegitim. Strukturiert&lt;br /&gt;
wie globale Aktiengesellschaften, gilt für die Mitgliedsländer „One Dollar – one vote“, wobei wiederum die wirtschaftsstärksten Staaten die Stimmenmehrheit in den politischen Gremien der Institutionen auf sich vereinigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den USA mit einer Quote (quasi Einlage/Aktienanteil) von&lt;br /&gt;
knapp 17% kommt, ebenso wie den EU-Staaten mit einer Gesamtquote von ca. 30%, sogar ein Vetorecht&lt;br /&gt;
zu, das ihnen erlaubt, die Entscheidungen absoluter Mehrheiten innerhalb der Regimes zu blockieren. In den Satzungen von IWF und Weltbank ist damit bereits die imperiale Überlegenheit der wirtschaftlich mächtigsten staatlichen Akteure auf dem Globus festgeschrieben. Die G8 sind also in einem Netzwerk illegitimer globaler Regimes ein Akteur. Sie sind keine Weltregierung und wir dürfen ihnen diesen Anspruch auch nicht zuerkennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellt keine Forderungen an die G8!'''&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[attac]]==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Fuldaer [[attac]] Gruppe beteiligen sich an der Kundgebung am 2. Juni in Rostock und der anschließenden Campwoche. Derzeit gibt es verschiedene Mitfahrgelegenheiten von unterschiedlicher Dauer. Info bei der [[attac|Attac Gruppe Fulda]].&lt;br /&gt;
attac Alsfeld beteiligt sich am Vogelsberger Aktionstag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==BDKJ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrt nach Bonn anlässlich des G8 Gipfels im Juni 2007 in Heiligendamm mit BDKJ, Misereor, Justitia et Pax und der UN-Millenniumskampagne, Tag der Diskussion + Aktion für Jugendliche und junge Erwachsene aus den katholischen Jugendverbänden gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik und Kirche sowie internationalen Gästen die &amp;quot;Visionen für eine friedliche und gerechte Welt&amp;quot; aus dem &amp;quot;International Youth Hearing for Justice and Peace&amp;quot; weiterentwickeln. Gesprächspartner(innen): Sonderbeauftragte des UN-Genrealsekretärs für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, Thilo Hoppe, Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages, und Weihbischof Leo Schwarz aus Trier. Die Fahrt nach Bonn kostet mit Übernachtung 40,- €. Im BDKJ-Diözesanbüro gibt es nähere Informationen unter 0661/87 395 oder bdkj@bistum-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Im Gegensatz zum Konzept der globalisierungskritischen Bewegung, den G8 ihre Legitimation abzusprechen, vertritt der BDKJ das Konzept, durch Forderungen an eine illegitime Weltregierung die Beseitigung existenzbedrohender Armut erreichen zu können. Wir wissen, dass der sog. Nord-Süd-Konflikt u.a. aus einem strukturellen Problem Globaler Governance resultiert und damit die Protestformen des BDKJ der globalisierungskritischen Bewegung kontraproduktiv entgegenwirken.'''&lt;br /&gt;
(Die Formulierung von Forderungen an eine illegitime, selbsternannte Weltregierung verhilft derselben zur gesellschaftlichen Anerkennung und erschwert progressiven linken Bewegungen ihr Ziel, den G8 und weiteren illegitimen globalen Regimes, über ein gesellschaftliches Bewusstsein für Demokratiedefizite der Global Governance, ihren Status zu entziehen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DGB Vogelsbergkreis==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DKP]]==&lt;br /&gt;
Der Kreisverband Rhön-Fulda-Vogelsberg beteiligt sich an der Demo und am Gutn8t camp&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
==[[greenpeace]]==&lt;br /&gt;
Die Greenpeace Gruppe Fulda ruft zur Teilnahme an Gipfelprotesten auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Homepage [http://gruppen.greenpeace.de/fulda/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GEW Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grüne Hilfe Hessen==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Die Linkspartei|Linkspartei]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehrcke.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Flyer klein.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Gehrcke|Mehr zu Wolfgang Gehrcke, klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Fahrmöglichkeiten|Organisation Bus ab Alsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linke.WASG Vogelsberg==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Naturfreunde]]==&lt;br /&gt;
Die Gruppe Lauterbach hat Beteiligung und Resolution zu G8 beschlossen. Eine Veranstaltung hierzu hat bereits stattgefunden. Beteiligung am Aktionstag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pro Asyl Gruppe Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SAV==&lt;br /&gt;
am Dienstag 24. April findet um 19.00 Uhr im Café Chaos am Campus der Hochschule Fulda eine Info-Veranstaltung zur Mobilisierung zur internationalen Großdemonstration gegen den G8-Gipfel statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesse Lessenger, Aktivist der US-Antikriegsbewegung und Sozialist, wird einen Vortrag halten über die Proteste und Streiks gegen die Bush-Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird berichten, was gegen die Besetzung im Irak und Afghanistan sich in den USA in Schulen, Hochschulen und Betrieben an Widerstand organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SAV fährt mit Bussen nach Heiligendamm. Kontakt fulda@sav-online.de Infos unter http://www.sozialismus.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[solid]]==&lt;br /&gt;
Der sozialistische Jugendverband mit seinen Jugendgruppen in Fulda und Alsfeld plant ebenfalls Aktionen, im Vorfeld können Filme zum Thema mit anschließender Diskussion gezeigt werden.&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesverband organisiert ua. mit anderen Organisationen (LiPa, dissent, ENDYL) gemeinsam ein Jugendcamp in direkter Nähe zum Zaun. Bei Interesse an einer Teilnahme: www.smash-g8.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verdi, Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltladen Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
* G8-Demofahrt nach Rostock am 2.Juni ab Alsfeld mit den attac Bussen aus Wetzlar und Wiesbaden Zustieg Alsfeld Pfefferhöhe, um Anmeldung bis zum 5. Mai wird gebeten, (Hin- und Rückfahrt: 50 Euro, ermäßigt 25 Euro), Anmeldung über Linkspartei im Vogelsberg. Desweiteren bemüht sich die Linkspartei im Vogelsberg um die Vermittlung von Fahrgemeinschaften zum G8-Protestcamp vom 31.Mai- 8.Juni. Linkspartei im Vogelsberg,  c/o Joachim Biermanski, Fon: 06631- 708224                         jobiermanski(at)gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Länderübergreifend aus Basel, Bonn und Salzburg fahren am 1. Juni Sonderzüge zur internationalen Großdemonstration nach Rostock. Sie sind preiswert, umweltfreundlich und schon für sich ein tolles, gemeinschaftsstiftendes Event.&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/heiligendamm07/media/grafiken/sonderzug_motiv_kl.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hessen gibt es die Zustiegsmöglichkeit am frühen Morgen des 2. Juni in Kassel, Tickets und mehr hier http://www.attac.de/heiligendamm07/pages/gipfelproteste-2007/sonderzuege.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Busse der SAV ab Kassel, Kontakt über fulda@sav-online.de und Infos unter http://www.sozialismus.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==überregionale Presse==&lt;br /&gt;
* 25.4.07 '''Neues Deutschland''' G 8-Gipfel: Hoffnung auf größte Demo seit Jahren'' &amp;lt;br&amp;gt;  Bei der internationalen Großdemo gegen den G 8-Gipfel in Heiligendamm am 2. Juni rechnen die Organisatoren mit mehr als 100 000 Teilnehmern. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=108707&amp;amp;IDC=2 '''hier''']&lt;br /&gt;
* UZ: Acht gute Gründe gegen die G8 - &lt;br /&gt;
:Teil I: [http://www.dkp-online.de/uz/3915/s0402.htm Die Geschichte einer Herrschaftssicherung]&lt;br /&gt;
:Teil II [http://www.dkp-online.de/uz/3916/s0403.htm Sie fühlen sich als die Herren der Welt]&lt;br /&gt;
:Teil III: [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm Gipfel der G8-Kapitalverbände]&lt;br /&gt;
:Teil IV: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* JW: Aktionskonferenz der Bewegung gegen den G8-Gipfel wollte über Ziele des Protests aufklären. Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/04-16/033.php '''hier''']&lt;br /&gt;
*Spiegel:   [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,475923,00.html Grüne und Linkspartei streiten um G-8-Gegner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==überegionale Stellungnahmen==&lt;br /&gt;
* DKP-Vorsitzender Heinz Stehr protestiert gegen die Kriminalisierung des G8-Protestes [http://www.dkp-online.de/aktuell/070510.htm]&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Erklärung der Kommunistischen Jugend Österreich - KJÖ; Kommunistischer StudentInnenverband - KSV, Österreich; Assoziation Marxistischer StudentInnen -AMS, BRD; Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend - SDAJ, BRD. 8 gute Gründe gegen G8 [http://www.dkp-online.de/uz/3919/s0204.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.isw-muenchen.de/report690.html ISW Report April 2007 60 Seiten 5 Euro]  Im Zentrum der sog. &amp;quot;Global Governance&amp;quot; agiert die G8, die eine Weltregulierung ohne Weltregierung und vor allem ohne jede demokratische Kontrolle darstellt. Neben dieser &amp;quot;zivilen&amp;quot; Global Governance werden Militärsysteme aufgebaut, die global zum Einsatz kommen, wenn die zivilen Mittel nicht mehr greifen. Immer offener rückt in den Mittelpunkt der G8 und seiner Mitgliedsstaaten ein brutaler Rohstoffimperialismus, der vor allem die Ressource Öl/Gas sichern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser report setzt sich mit den Mechanismen und Hintergründen der neoliberalen Strategie auseinander. Er analysiert das wachsende Krisenpotenzial, das der globale Kapitalismus aufhäuft, ein Sprengstoff, der arbeitet und sich zur kritischen Masse entwickeln kann und dokumentiert die für den Westen prekäre Öl- und Erdgasbilanz. Der report benennt die Gegenkräfte, die im Gefüge der neoliberalen &amp;quot;Global Governance&amp;quot; auftauchen und: er addiert die Gegenkräfte in unserem Land, die sich nicht abfinden mit einer Politik, die auf Ausbeutung, auf Krieg und Demokratieabbau setzt. Die G8 macht die Rechnung ohne den Wirt. Denn der Wirt dieser Erde sind die Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Buchbesprechung: Der Sound des Sachzwangs|Der Sound des Sachzwangs - Der Globalisierungs-Reader]] &lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2007-05-18T23:02:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Details 25.5. Alsfeld&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Freitag 18.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 19.5.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Bonn mit dem BDKJ anlässlich des [[G8-Aktionen|G8 Gipfels]] im Juni 2007 in Heiligendamm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Unterm Heilig Kreuz mobiles Streiklokal, Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo, Streiklokal DGB Haus&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Sitzung des [[Ausländerbeirat]]es der Stadt Fulda im Magistratssaal (F 012) des Stadtschlosses&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Ulrich Nesemann vom Amt für Arbeit und Soziales &amp;quot;Bei uns hat die Akte ein Gesicht - die kommunale Verankerung im SGB II, ([[Hartz IV]]), &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Ort: Felsenkeller Fulda Leipziger Str. 12, Vortrag von Dr. [[Werner Rügemer]]: [[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]] - eine Bilanz,  Eintritt frei, Veranstalter Ver.di und [[Attac]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 25.5.07'''&lt;br /&gt;
* 13 Uhr Alsfeld Demo &amp;quot;eine gerechte Welt ist möglich&amp;quot; gegen den [[G8-Aktionen|G8-Gipfel]] - Auftakt Schulzentrum „In der Krebsbach“,anschießend Demonstration durch Alsfeld, mit Zwischenkundgebung auf dem Marktplatz anschließend weiter zum Klostergarten Kulturfest mit Infoständen, Filmvorführung,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30. Mai'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Aktionen von Studierenden, Schülern und Streikenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 2.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Fahrten auch aus Fulda zu [[G8-Aktionen]] an die Ostsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Vorstandsvorsitzender der [[Sparkasse Fulda]] Alois Früchtl &amp;quot;Heute auf Pump - morgen pleite?&amp;quot; Private Verschuldung aus der Sicht eines Kreditinstitutes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 19.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Geschäftsführer der der Arbeitsagentur Fulda Waldemar Dombrowski &amp;quot;Aktive öffentliche Arbeitsmarktpolitik - Handeln im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialpolitischem Anspruch&lt;br /&gt;
*20.00 Fürstensaal im Stadtschloss Fulda, [[Fuldaer ZukunftsSalon]], Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, München, Kernphysiker, Träger des alternativen Nobelpreises &amp;quot;Bewusstsein und Verantwortung - Wir erleben mehr als wir begreifen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 26.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Leiter des Fuldaer Amtes für Jugend, Familie und Soziales Stefan Mölleney &amp;quot;Jugendhilfe im Spannungsfeld von Fördern und Kontrolle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. bis zum 5. August'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Bundesweite [[attac]]Sommerakademie und Ratschlag in Fulda [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

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		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=HELIOS_Kliniken</id>
		<title>HELIOS Kliniken</title>
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				<updated>2007-05-18T22:57:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;/* Lutz Helmig über HELIOS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Helios.jpg|thumb|Gebäude gegenüber des Stadtschlosses in Fulda]]&lt;br /&gt;
Die '''HELIOS Kliniken GmbH''' mit dem Sitz der Deutschlandzentrale in Fulda ist eines der größten und medizinisch führenden Klinikunternehmen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Heliostuer.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Zur HELIOS Gruppe gehören 56 eigene Kliniken mit über 15.200 Betten, darunter vier Krankenhäuser der Maximalversorgung in Erfurt, Berlin-Buch, Wuppertal und Schwerin. Die 24.800 Mitarbeiter des Unternehmens leisten jährlich 420.000 stationäre Patientenbehandlungen und erwirtschaften einen Umsatz von EUR 1,55 Mrd. Im Dezember 2006 werden 26.400 Mitarbeiter genannt [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130694]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 2005 kündigte der Gesundheitskonzern Fresenius AG die Übernahme der HELIOS Kliniken GmbH an. Fresenius erwarb 94% der HELIOS-Anteile von der Helmig-Familie des Gründers Dr. med. [[Lutz Helmig]] zum Kaufpreis von 1,5 Milliarden Euro. Die Fresenius-Kliniken werden in Kürze ebenfalls den Namen &amp;quot;HELIOS&amp;quot; tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrheitsgesellschafter der HELIOS Kliniken GmbH und der Wittgensteiner Kliniken AG ist die Fresenius ProServe GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 2006 erwarb HELIOS die Mehrheit an der HUMAINE Kliniken GmbH, einem Betreiber von 6 Kliniken mit akutmedizinischer Versorgung und Spezialrehabilitation in den Bereichen Neurologie, Onkologie und Traumatologie mit insgesamt 1.850 Betten, davon 1.530 im Akutbereich, und etwa 2.900 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umzug nach Berlin===&lt;br /&gt;
Helios hat angekündigt seine Deutschlandzentrale Ende 2006 nach Berlin zu verlegen. Dies bringt einen Arbeitsplatzverlust in Fulda von 60 hochwertigen Stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin wird HELIOS im Regierungsiertel angesiedelt sein. Das Bundesgesundheitsministerium ist direkt in der Nachbarschaft. Auch die Universitätsklinik Charité ist in der Nähe sowie  bayerische Klinikkonzern Rhön-Klinikum AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldas Baudezernentin [[Cornelia Zuschke]]: &amp;quot;Das ist ein großer Verlust für uns. Der Helios-Konzern war ein großes Aushängeschild für die Stadt&amp;quot;. die Welt 2.8.06 [http://www.welt.de/data/2006/08/02/983275.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews meldet am 14.12.06 Umzug aus Fulda abgeschlossen: ab sofort steuert HELIOS Kliniken aus Hauptstadt [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130694]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Strategieberater neues Mitglied im Aufsichtsrat===&lt;br /&gt;
Osthessennews meldet am 23.10.06 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1129105], daß der &lt;br /&gt;
Strategieberater Roland Berger als neues Mtglied im HELIOS-Kliniken-Aufsichtsrat berufen wurde. Die dort veröffentlichte Biographie verdeutlicht die Wertigkeiten bei der Privatisierung des Gesundheitswesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. h.c. Roland Berger: ''Die Gesundheitsbranche, und insbesondere der Klinikmarkt, sind Zukunftsfelder der deutschen Wirtschaft...HELIOS wird in diesem dynamischen Marktsegment seinen Wachstumskurs weiter fortsetzen''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Region==&lt;br /&gt;
Krankenhaus St. Elisabeth Hünfeld gehört zu HELIOS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tarifverträge==&lt;br /&gt;
Die ver.di hat mit Helios Tarifverträge abgeschlossen die zunächst 14.000 Mitarbeiter einbindet und auf alle Kliniken ausgedehnt werden soll[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131716].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Lutz Helmig]] über HELIOS==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mit Helios habe ich den Krankenhausmarkt nachhaltig verändert, und zwar weltweit... Der Verkauf hatte vor allem familiäre Gründe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem ausführlichen Interview mit ihm von Sebastian Balzter in der Fuldaer Zeitung: 7.4.07 „Notfalls verzichte ich auf 16 Millionen – aber meine Grundsätze gebe ich nicht auf“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177569]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. med. [[Lutz Helmig]] schlägt in einem Text zur Gesundheitspolitik den Verzicht auf Gemeinnützigkeit für Gesundheitsdienste vor. [http://www.berlinews.de/archiv/1922.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.helios-kliniken.de/ HELIOS Kliniken]&lt;br /&gt;
* [http://www.helios-kliniken.de/stellent/websites/get_page.asp?ssDocName=hel_027487 Pressemeldung zur Übernahme durch Fresenius]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda"/>
				<updated>2007-05-18T22:20:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;PE Klinikleitung ist überfordert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Salmonelleninfektionen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epidimie in den Kliniken wurde von den Verantwortlichen niedriggehängt und die Öffentlichkeit &amp;quot;beruhigt&amp;quot;, man habe die &amp;quot;Sache im Griff&amp;quot;. Dennoch starben erneut Patienten, weitere Menschen wurden infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer könnten Nutznießer einer solchen Epedimie und der Absetzung der Klinkleitung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kräfte, die Privatisierung beschleunigen wollen&lt;br /&gt;
* Caterering Unternehmen&lt;br /&gt;
* Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Vermutungen über die Gründe der Epidemie finden sich in der Frankfurter Rundschau: [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=0c42362268694ef869322934a8692713&amp;amp;em_cnt=1138309]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienemediziner zeigten sich  vom &amp;quot;Verlauf der Epidemie &amp;quot;irritiert&amp;quot;. Die &amp;quot;zweite Welle&amp;quot; der Infektionen sei &amp;quot; atypisch&amp;quot;. Normalerweise gebe es wegen der unterschiedlichen Inkubationszeit eine Höhepunkt bei den Erkrankungen, deren Zahl dann nach und nach abnehme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf die Frage, was die Ursache einer solchen Epidemie sein könnte, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Infektionen weiter aufträten, antwortet Zastrow, der für die Verhütung von Infektionen an den Berliner Vivantes-Kliniken verantwortlich ist: &amp;quot;Dann bleibt eigentlich nur noch Sabotage.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Catering im Krankenhaus====&lt;br /&gt;
Auf einem Fachsymposium zur modernen Gemeinschaftsverpflegung referierte Alexander Schmidtke, Geschäftsführer des Herz-Jesu Krankenhauses. Er versprach in seinem Referat „Erlebnisgastronomie auf der Station.“ Seine Erfolgskonzepte: das rollende Restaurant und 24-Stunden-Servicepoints und Loungebereiche. [http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/11840.html Artikel] [http://www.cafe-future.net/pdf/11_Fachsympodium.pdf Einladungsfleyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir veröffentlichen im folgenden die Presseerklärung der Fraktion der GRÜNEN, die bisher von der Presse ignoriert wurde. Die presserechtliche Verantwortung liegt bei der Fraktion der GRÜNEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klinikleitung ist überfordert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GRÜNE fordern Krankenhaushygieniker'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN haben die Salmonellenkrise im Klinikum auf die Tagesordnung des Stadtparlaments am kommenden Montag (21.5.2007, 18h Fürstensaal/Stadtschloss) gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begrüßen den Vorschlag, &amp;quot;ein Fachteam des Robert-Koch-Instituts zur Unterstützung der völlig überforderten Klinikleitung zu engagieren.&amp;quot; Fraktionsvorsitzender Ernst Sporer hofft, dass damit &amp;quot;die völlig außer Kontrolle geratene Situation am Klinikum schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist für die GRÜNEN, ob alle Patienten, die in den vergangenen Tagen und Wochen aus dem Klinikum entlassen wurden, auf Salmonellen untersucht wurden oder ob sie und auch das Personal wenigstens auf erhöhte Hygienemaßnahmen hingewiesen werden. &amp;quot;Auch wenn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch wohl keine Hauptursache sein kann, so ist doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Menschen die Epidemie aus dem Klinikum heraus tragen&amp;quot;, befürchten die GRÜNEN. &amp;quot;Die Klinikleitung selber hat darüber informiert, dass in Einzelfällen eine Inkubationszeit von bis zu 10 Tagen möglich ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention ist für Krankenhäuser der Maximalversorgung ein hauptamtlicher Krankenhaushygieniker erforderlich. Völlig unverständlich, warum dem bereits für diese Stelle vorgesehenen Professor aus Heidelberg kurz vor Dienstantritt abgesagt wurde. &amp;quot;Die gegenwärtige desolate Situation am Klinikum verdeutlicht, wie verfehlt diese Personalpolitik ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irritiert sind die GRÜNEN über die Wahl des Catering-Unternehmens Dorfner-Menü. Sie möchten vom Magistrat Auskunft darüber, welche Verbindungen zu dem Unternehmen DorfnerClinicCare bestehen, dessen Geschäftsführer die Herren Schad und Burkard aus der Klinikleitung sind. Auch über eventuell weitere mit dem Klinikum verbundene Betriebe, die Teil geschäftlicher Aktivitäten von Personen aus der Klinikleitung sind (wie z.B. die Caféteria Trio) möchten die GRÜNEN informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DCC (DorfnerClinicCare) ist mit der Reinigung der Klinik und wohl auch mit der Erarbeitung und Überwachung der Hygiene- und Desinfektionspläne und der entsprechenden Mitarbeiterschulung beauftragt. Genau das gehört auch zu den Profilen der Dorfner-Gruppe, zu der Dorfner-Menü gehört. &amp;quot;Der Zusatzverdienst, den die Salmonellen-Epidemie den heimischen Pizza-Lieferanten beschert, sei ihnen gegönnt. Sollte sich aber herausstellen, dass die Herren Schad und Burkard aus der von Ihnen selbst verschärften Krise privat verdienen, werden wir wohl nicht die einzigen bleiben, die das ziemlich fassungslos zur Kenntnis nehmen. Vielleicht aber beruht die Namensähnlichkeit ja auch auf einem bloßen Zufall?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn tatsächlich die Unternehmensgruppe, die für die Hygienemaßnahmen am Klinikum zuständig ist, identisch ist mit der, die jetzt für das Essen sorge, würde das ja fast bedeuten, &amp;quot;den Teufel mit Beelzebub auszutreiben&amp;quot;, erklärt Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall müssten die routinemäßigen Reinigungsprozeduren und auch die Hygiene- und Desinfektionspläne des Klinikum auf den Prüfstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diese Mitteilung in Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen [[Ute Riebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ___TOC___&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes im August 2006 von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|right|framed|Betriebsratsvorsitzender Rolf Müller überbringt Grüße beim Warnstreik der Fuldaer Telekom Kollegen am 17.4.07]]&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. Claus-Dieter Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellschafter Perspektiva&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privatisierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen schriftlich beantwortet. Bei anderen Anfrage bzgl. Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinischer Vorstand===&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Oberbürgermeister Gerhard Möller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmen Medicare und Trio===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie genau ist das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum Klinikum Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche weiteren Betriebe sind Tochterfirmen o.ä. des Fuldaer Klinikums?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner vorherigen Antwort in der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]] von Oberbürgermeister Gerhard Möller nimmt er darauf Bezug ohne auch nur die Namen der Firmen zu nennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parksituation==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel beantwortete eine Frage in der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung am 30.Oktober 2006]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Magistrat hat in seiner Sitzung vom 11.09.2006 für den Bereich [[Klinikum Fulda]] eine Konzeption zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda beschlossen. Die Konzeption ist eine über Monate entwickelte Parkraumbewirtschaftung, da die Parkraumsituation den Anwohnern nicht mehr zumutbar war. Die Umsetzung erfolgt beginnend ab 01.12.2006 stufenweise. Es wird weiterhin Kurzzeitparkplätze geben, so dass mit einer Parkscheibe bis maximal 3 Stunden geparkt werden kann. Dies ist insbesondere auch für Besucher des Klinikums von Bedeutung. Das Konzept zielt in erster Linie darauf, die Pendler und Langzeitparker aus den Wohnstraßen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Neukonzeption der Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda wird die Klinikum Fulda gAG bis ca. Frühjahr 2007 auf eigenem Gelände zusätzlich weitere 80 Stellplätze bereitstellen bzw. ein eigenes Parkraumkonzept entwickeln. Im Zuge der Baumaßnahme wird deshalb weiter geprüft, ob weitere Parkplatzkapazitäten geschaffen werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinikprivatisierung im Schwalm-Eder-Kreis ==&lt;br /&gt;
Der Schwalm-Eder-Kreis, meine Heimat, musste bereits erleben, was Privatisierung der Krankenhäuser bedeutet. Seit diesem Jahr 2007 betreibt die Firma Asklepios-Kliniken die Krankenhäuser in Melsungen, Homberg/Efze und Schwalmstadt. [http://www.asklepios.com/schwalm_eder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übernahme der ehemals kreiseigenen Kliniken gingen die üblichen Drohungen und Erpressungen voraus: wenn die Bürger, die Mitarbeitervertretungen und Klinikmitarbeiter nicht mitziehen, werden zwei der drei Kliniken ganz geschlossen. Dann gibt es nur noch ein Krankenhaus, die Patientenversorgung wird schlechter und die Mitarbeiter werden alle arbeitslos. So wurden die Mitarbeiter in die Knie gezwungen unter erheblich schlechteren Bedingungen für Asklepios zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter muss immer wieder einmal ins Krankenhaus. In 2006 lag sie einige Zeit in der Homberger Klinik: Zuzahlung pro Krankenhaustag = 10 Euro.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bekam sie eine Rechnung über 22,95 Euro Zuzahlung pro Tag präsentiert. Als sie sich beim Krankenhaus beschwerte, wurde ihr mitgeteilt: Mein Vater hätte - als er sie in die Klinik brachte (übrigens ein Notfall, und mein Vater war sehr aufgeregt!) - zugestimmt, dass meine Mutter auf ein Zweibett-Zimmer gelegt wird und das koste eben so viel an Zuzahlung. Er hätte das sogar unterschrieben, wobei mein Vater sich nicht daran erinnern kann, etwas unterschrieben zu haben. Hat er wirklich etwas unterschrieben und das nur in der Sorge um meine Mutter vergessen? Oder handelt es sich um eine gemeine Abzocke der Asklepiosklinik?&lt;br /&gt;
Wir werden es an dieser Stelle nicht erfahren, weil meine Eltern auf ihre alten Tage keine Nerven mehr für Stress haben und die Rechnung bezahlen und abhaken werden.&lt;br /&gt;
(Ein Beitrag von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.173.238</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</id>
		<title>Klinikum Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda"/>
				<updated>2007-05-18T20:57:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;84.58.173.238:&amp;#32;Erlebnisgastronomie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Salmonelleninfektionen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epidimie in den Kliniken wurde von den Verantwortlichen niedriggehängt und die Öffentlichkeit &amp;quot;beruhigt&amp;quot;, man habe die &amp;quot;Sache im Griff&amp;quot;. Dennoch starben erneut Patienten, weitere Menschen wurden infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer könnten Nutznießer einer solchen Epedimie und der Absetzung der Klinkleitung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kräfte, die Privatisierung beschleunigen wollen&lt;br /&gt;
* Caterering Unternehmen&lt;br /&gt;
* Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Vermutungen über die Gründe der Epidemie finden sich in der Frankfurter Rundschau: [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=0c42362268694ef869322934a8692713&amp;amp;em_cnt=1138309]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienemediziner zeigten sich  vom &amp;quot;Verlauf der Epidemie &amp;quot;irritiert&amp;quot;. Die &amp;quot;zweite Welle&amp;quot; der Infektionen sei &amp;quot; atypisch&amp;quot;. Normalerweise gebe es wegen der unterschiedlichen Inkubationszeit eine Höhepunkt bei den Erkrankungen, deren Zahl dann nach und nach abnehme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf die Frage, was die Ursache einer solchen Epidemie sein könnte, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Infektionen weiter aufträten, antwortet Zastrow, der für die Verhütung von Infektionen an den Berliner Vivantes-Kliniken verantwortlich ist: &amp;quot;Dann bleibt eigentlich nur noch Sabotage.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Catering im Krankenhaus====&lt;br /&gt;
Auf einem Fachsymposium zur modernen Gemeinschaftsverpflegung referierte Alexander Schmidtke, Geschäftsführer des Herz-Jesu Krankenhauses. Er versprach in seinem Referat „Erlebnisgastronomie auf der Station.“ Seine Erfolgskonzepte: das rollende Restaurant und 24-Stunden-Servicepoints und Loungebereiche. [http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/11840.html Artikel] [http://www.cafe-future.net/pdf/11_Fachsympodium.pdf Einladungsfleyer]&lt;br /&gt;
 ___TOC___&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes im August 2006 von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|right|framed|Betriebsratsvorsitzender Rolf Müller überbringt Grüße beim Warnstreik der Fuldaer Telekom Kollegen am 17.4.07]]&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. Claus-Dieter Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellschafter Perspektiva&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privatisierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen schriftlich beantwortet. Bei anderen Anfrage bzgl. Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinischer Vorstand===&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Oberbürgermeister Gerhard Möller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmen Medicare und Trio===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie genau ist das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum Klinikum Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche weiteren Betriebe sind Tochterfirmen o.ä. des Fuldaer Klinikums?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner vorherigen Antwort in der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]] von Oberbürgermeister Gerhard Möller nimmt er darauf Bezug ohne auch nur die Namen der Firmen zu nennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parksituation==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel beantwortete eine Frage in der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung am 30.Oktober 2006]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Magistrat hat in seiner Sitzung vom 11.09.2006 für den Bereich [[Klinikum Fulda]] eine Konzeption zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda beschlossen. Die Konzeption ist eine über Monate entwickelte Parkraumbewirtschaftung, da die Parkraumsituation den Anwohnern nicht mehr zumutbar war. Die Umsetzung erfolgt beginnend ab 01.12.2006 stufenweise. Es wird weiterhin Kurzzeitparkplätze geben, so dass mit einer Parkscheibe bis maximal 3 Stunden geparkt werden kann. Dies ist insbesondere auch für Besucher des Klinikums von Bedeutung. Das Konzept zielt in erster Linie darauf, die Pendler und Langzeitparker aus den Wohnstraßen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Neukonzeption der Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda wird die Klinikum Fulda gAG bis ca. Frühjahr 2007 auf eigenem Gelände zusätzlich weitere 80 Stellplätze bereitstellen bzw. ein eigenes Parkraumkonzept entwickeln. Im Zuge der Baumaßnahme wird deshalb weiter geprüft, ob weitere Parkplatzkapazitäten geschaffen werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinikprivatisierung im Schwalm-Eder-Kreis ==&lt;br /&gt;
Der Schwalm-Eder-Kreis, meine Heimat, musste bereits erleben, was Privatisierung der Krankenhäuser bedeutet. Seit diesem Jahr 2007 betreibt die Firma Asklepios-Kliniken die Krankenhäuser in Melsungen, Homberg/Efze und Schwalmstadt. [http://www.asklepios.com/schwalm_eder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übernahme der ehemals kreiseigenen Kliniken gingen die üblichen Drohungen und Erpressungen voraus: wenn die Bürger, die Mitarbeitervertretungen und Klinikmitarbeiter nicht mitziehen, werden zwei der drei Kliniken ganz geschlossen. Dann gibt es nur noch ein Krankenhaus, die Patientenversorgung wird schlechter und die Mitarbeiter werden alle arbeitslos. So wurden die Mitarbeiter in die Knie gezwungen unter erheblich schlechteren Bedingungen für Asklepios zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter muss immer wieder einmal ins Krankenhaus. In 2006 lag sie einige Zeit in der Homberger Klinik: Zuzahlung pro Krankenhaustag = 10 Euro.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bekam sie eine Rechnung über 22,95 Euro Zuzahlung pro Tag präsentiert. Als sie sich beim Krankenhaus beschwerte, wurde ihr mitgeteilt: Mein Vater hätte - als er sie in die Klinik brachte (übrigens ein Notfall, und mein Vater war sehr aufgeregt!) - zugestimmt, dass meine Mutter auf ein Zweibett-Zimmer gelegt wird und das koste eben so viel an Zuzahlung. Er hätte das sogar unterschrieben, wobei mein Vater sich nicht daran erinnern kann, etwas unterschrieben zu haben. Hat er wirklich etwas unterschrieben und das nur in der Sorge um meine Mutter vergessen? Oder handelt es sich um eine gemeine Abzocke der Asklepiosklinik?&lt;br /&gt;
Wir werden es an dieser Stelle nicht erfahren, weil meine Eltern auf ihre alten Tage keine Nerven mehr für Stress haben und die Rechnung bezahlen und abhaken werden.&lt;br /&gt;
(Ein Beitrag von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
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