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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Montag, 5. November 2012'''&lt;br /&gt;
*20.00 Uhr Informationsveranstaltung des [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Aktionsbündnisses gegen Rechts] im Ev. Gemeindehaus in der Stiftsstraße 1, in Hünfeld. Hierbei soll der Stand der Planung zu den Gegenveranstaltungen vorgestellt werden und letzte Abstimmungen erfolgen.Hierzu sind alle Gruppen, Organisationen und Verbände, die das Aktionsbündnis bereits unterstützen oder unterstützen wollen recht herzlich eingeladen. Aktuell unterstützen 52 Parteien, Kirchen, Verbände, Organisationen und Institutionen das Aktionsbündnis.&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Cafe Chaos, [[Hochschule Fulda]], Marquardstraße 35, &amp;quot;China Blue&amp;quot; Verarmte Landarbeiter und sogar Kinder schuften in Fabriken für einen Hungerlohn, doch auch die Unternehmer unterliegen einem gnadenlosen Druck von Angebot und Nachfrage. Im Dokumentarfilm werden die unmenschlichen Arbeitsbedingungen gezeigt. In Kooperation mit [[attac]] Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 6. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 7.11.November 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* Abgabefrist Haushaltsanträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 8.11.2012'''&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr Marmorsaal, Stadtschloss - Ausstellungseröffnung der Deutschen Bahn &amp;quot;Sonderzüge in den Tod&amp;quot; und Ausstellung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit &amp;quot;Jüdische Nachbarn - Wege von gestern&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 18.00 Fulda, Gedenstunde am Platz der ehemaligen Synagoge, Am Stockhaus&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Hörsaal 8 der [[Hochschule Fulda]] Herr Kobayashi im [[Fuldaer ZukunftsSalon]] Seine Themen:  Aktuelles aus Fukushima. Der geplante Austritt Japans aus der Atomkraft, und welche Rolle dabei die für Japan historische Bürgerbewegung spielt. Die Verzahnung der Politik und Atomwirtschaft in Japan. [http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_frauenbuero/Zukunftssalon/02_Flyer_Kazuhiko_Kobayashi_ZukunftsSalon_2012.pdf hier zum Flyer]&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Attac-Initiative Wetterau/Vogelsberg ,im Dekanatsjugendhaus (Lindenweg 17, 63679 Schotten, neben der Gesamtschule), von der Attac AG Energie Klima Umwelt wird Elisabeth Pudimat zum Thema „Energieversorgung in der Region“ die Position von Attac deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''bis 3.12. Stadtschloss Ausstellung Deutsche Bahn &amp;quot;Sonderzüge in den Tod&amp;quot; und Ausstellung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit &amp;quot;Jüdische Nachbarn - Wege von gestern&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 9.11.2012'''&lt;br /&gt;
* 15 Uhr am Bahnhofsvorplatz, Mahngang zum Gedenken an die Reichspogromnacht und die Verfolgung der jüdischer Menschen in der NS-Zeit in Fulda. Der Mahngang endet gegen 17 Uhr am Jüdischen Gemeindezentrum in der Von-Schildeck-Straße 13. Dort lädt die jüdische Gemeinde zur Besichtigung des Gemeindezentrums ein. Des Weiteren gibt es um 18 Uhr die Möglichkeit den Kabbalat Shabbat Gottesdienst zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 10. November 2012'''&lt;br /&gt;
* ab 17.00 Uhr Auf dem Bahnhofsvorplatz in Hünfeld - Gegenkundgebung und Demonstration gegen den von der JN geplanten Fackelmarsch durch Hünfeld. Die Gegenkundgebung wird organisiert vom [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Aktionsbündnis gegen Rechts in Hünfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 13. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]], Stadtschloss, Kurfürstenzimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 14. November 2012'''&lt;br /&gt;
*13.00 Uhr Tagungs- und Kongresszentrum (ITZ), Am Alten Schlachthof 4 in Fulda, Solidaritätskundgebung des DGB Südosthessen und der TeilnehmerInnen der bundesweiten Seniorenkonferenz in Fulda mit den streikenden KollegInnen in Südeuropa am europäischer Aktionstag. Es spricht Annelie Buntenbach Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstandes des DGB.&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Kulturscheune Eichenzell, Infoabend Windenergie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 15. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]], Stadtschloss, Kurfürstenzimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 19. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Haupt- und Finanzausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 20. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]], Stadtschloss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.-23. November 2012'''&lt;br /&gt;
* [http://www.blockupy-frankfurt.org/de/oktober2012/flyer Blockupy Frankfurt] und NoTroika Rhein-Main laden ein zum EURO FINANCE WEEK - GEGENProgramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 26.November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Haupt- und Finanzausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Bürger-Informationsveranstaltung bei Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Schillerstraße 8, 36043 Fulda, Sitzungssaal Raum 101. Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse plant Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement in Abstimmung mit der Stadt Fulda und der Gemeinde Petersberg die Umgestaltung der B458 - Petersberger Straße einschl. dem Bau von Radwegen zwischen Schillerstraße und An St. Johann in Petersberg als Gemeinschaftsmaßnahme.  Eingeladen snd die Anlieger der Petersberger Straße und interessierte Bürger. Mehr zu [[Radwege])n in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 28. November 2012'''&lt;br /&gt;
*19.30-22.30 Uhr, Cafe Chaos, Hochschule Fulda, Kathrin Hartmann liest aus ihrem neuen Buch &amp;quot;Wir müssen leider draußen bleiben- Die neue Armut in der Konsumgesellschaft&amp;quot; [http://www.cafe-chaos-fulda.de/index.php/kulturkalender/icalrepeat.detail/2012/11/28/517/50/qwir-muessen-leider-draussen-bleibenq-lesung-mit-kathrin-hartmann mehr dazu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 29. November 2012'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Allianz für den freien Sonntag, Gaststätte Felsenkeller, Fulda, Süßer die Kassen nie klingeln - Konsum als Glücksversprechen unserer Gesellschaft, Referent: Dr. Franz Segbers, Professor für Sozialethik an der Universität Marburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Donnerstag, 6. Dezember 17.00 Uhr bis Freitag, 7. Dezember 17.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
* Campus der Hochschule, Halle 8 - Konferenz zum Thema Lebensmittelverschwendung Stop Wasting Food, die Konferenz wird gestaltet von einer Projektgruppe aus internationalen Studierenden des Master-Studienganges International Food Business and Consumer Studies, der gemeinsam von der Hochschule Fulda (Fachbereich Oecotrophologie) und der Universität Kassel (Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften). Kontakt zur Projektgruppe und wissenschaftlicher Leitung unter 0151-56517294 und ifbc-conference@hs-fulda.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*[[Attac]]-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen, Programm und Anmeldung [http://www.attac.de/aktuell/veranstaltungen/event/cal/event///tx_cal_phpicalendar//Giessen_Attac_Regionaltreffen_Hessen/?tx_cal_controller[year]=2012&amp;amp;tx_cal_controller[month]=12&amp;amp;tx_cal_controller[day]=08&amp;amp;cHash=f77b15faf3e8cdf158a4bfc7f646c784 hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 10. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Haupt- und Finanzausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 14.Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2012]], Stadtschloss&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Montag, 5. November 2012'''&lt;br /&gt;
*20.00 Uhr Informationsveranstaltung des [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Aktionsbündnisses gegen Rechts] im Ev. Gemeindehaus in der Stiftsstraße 1, in Hünfeld. Hierbei soll der Stand der Planung zu den Gegenveranstaltungen vorgestellt werden und letzte Abstimmungen erfolgen.Hierzu sind alle Gruppen, Organisationen und Verbände, die das Aktionsbündnis bereits unterstützen oder unterstützen wollen recht herzlich eingeladen. Aktuell unterstützen 52 Parteien, Kirchen, Verbände, Organisationen und Institutionen das Aktionsbündnis.&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Cafe Chaos, [[Hochschule Fulda]], Marquardstraße 35, &amp;quot;China Blue&amp;quot; Verarmte Landarbeiter und sogar Kinder schuften in Fabriken für einen Hungerlohn, doch auch die Unternehmer unterliegen einem gnadenlosen Druck von Angebot und Nachfrage. Im Dokumentarfilm werden die unmenschlichen Arbeitsbedingungen gezeigt. In Kooperation mit [[attac]] Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 6. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 7.11.November 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* Abgabefrist Haushaltsanträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 8.11.2012'''&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr Marmorsaal, Stadtschloss - Ausstellungseröffnung der Deutschen Bahn &amp;quot;Sonderzüge in den Tod&amp;quot; und Ausstellung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit &amp;quot;Jüdische Nachbarn - Wege von gestern&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 18.00 Fulda, Gedenstunde am Platz der ehemaligen Synagoge, Am Stockhaus&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Hörsaal 8 der [[Hochschule Fulda]] Herr Kobayashi im [[Fuldaer ZukunftsSalon]] Seine Themen:  Aktuelles aus Fukushima. Der geplante Austritt Japans aus der Atomkraft, und welche Rolle dabei die für Japan historische Bürgerbewegung spielt. Die Verzahnung der Politik und Atomwirtschaft in Japan. [http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_frauenbuero/Zukunftssalon/02_Flyer_Kazuhiko_Kobayashi_ZukunftsSalon_2012.pdf hier zum Flyer]&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Attac-Initiative Wetterau/Vogelsberg ,im Dekanatsjugendhaus (Lindenweg 17, 63679 Schotten, neben der Gesamtschule), von der Attac AG Energie Klima Umwelt wird Elisabeth Pudimat zum Thema „Energieversorgung in der Region“ die Position von Attac deutlich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''bis 3.12. Stadtschloss Ausstellung Deutsche Bahn &amp;quot;Sonderzüge in den Tod&amp;quot; und Ausstellung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit &amp;quot;Jüdische Nachbarn - Wege von gestern&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 9.11.2012'''&lt;br /&gt;
* 15 Uhr am Bahnhofsvorplatz, Mahngang zum Gedenken an die Reichspogromnacht und die Verfolgung der jüdischer Menschen in der NS-Zeit in Fulda. Der Mahngang endet gegen 17 Uhr am Jüdischen Gemeindezentrum in der Von-Schildeck-Straße 13. Dort lädt die jüdische Gemeinde zur Besichtigung des Gemeindezentrums ein. Des Weiteren gibt es um 18 Uhr die Möglichkeit den Kabbalat Shabbat Gottesdienst zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 10. November 2012'''&lt;br /&gt;
* ab 17.00 Uhr Auf dem Bahnhofsvorplatz in Hünfeld - Gegenkundgebung und Demonstration gegen den von der JN geplanten Fackelmarsch durch Hünfeld. Die Gegenkundgebung wird organisiert vom [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Aktionsbündnis gegen Rechts in Hünfeld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 13. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]], Stadtschloss, Kurfürstenzimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 14. November'''&lt;br /&gt;
*13.00 Uhr Tagungs- und Kongresszentrum (ITZ), Am Alten Schlachthof 4 in Fulda, Solidaritätskundgebung des DGB Südosthessen und den TeilnehmerInnen der bundesweiten Seniorenkonferenz in Fulda mit den streikenden KollegInnen in Südeuropa am europäischer Aktionstag &lt;br /&gt;
Es spricht Annelie Buntenbach Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstandes des DGB.&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Kulturscheune Eichenzell, Infoabend Windenergie &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 15. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]], Stadtschloss, Kurfürstenzimmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 19. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Haupt- und Finanzausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 20. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]], Stadtschloss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.-23. November 2012'''&lt;br /&gt;
* [http://www.blockupy-frankfurt.org/de/oktober2012/flyer Blockupy Frankfurt] und NoTroika Rhein-Main laden ein zum EURO FINANCE WEEK - GEGENProgramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 26.November 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Haupt- und Finanzausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Bürger-Informationsveranstaltung bei Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement Schillerstraße 8, 36043 Fulda, Sitzungssaal Raum 101. Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse plant Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement in Abstimmung mit der Stadt Fulda und der Gemeinde Petersberg die Umgestaltung der B458 - Petersberger Straße einschl. dem Bau von Radwegen zwischen Schillerstraße und An St. Johann in Petersberg als Gemeinschaftsmaßnahme.  Eingeladen snd die Anlieger der Petersberger Straße und interessierte Bürger. Mehr zu [[Radwege])n in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 29. November 2012'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Allianz für den freien Sonntag, Gaststätte Felsenkeller, Fulda, Süßer die Kassen nie klingeln - Konsum als Glücksversprechen unserer Gesellschaft, Referent: Dr. Franz Segbers, Professor für Sozialethik an der Universität Marburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Donnerstag, 6. Dezember 17.00 Uhr bis Freitag, 7. Dezember 17.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
* Campus der Hochschule, Halle 8 - Konferenz zum Thema Lebensmittelverschwendung Stop Wasting Food, die Konferenz wird gestaltet von einer Projektgruppe aus internationalen Studierenden des Master-Studienganges International Food Business and Consumer Studies, der gemeinsam von der Hochschule Fulda (Fachbereich Oecotrophologie) und der Universität Kassel (Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften). Kontakt zur Projektgruppe und wissenschaftlicher Leitung unter 0151-56517294 und ifbc-conference@hs-fulda.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*[[Attac]]-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen, Programm und Anmeldung [http://www.attac.de/aktuell/veranstaltungen/event/cal/event///tx_cal_phpicalendar//Giessen_Attac_Regionaltreffen_Hessen/?tx_cal_controller[year]=2012&amp;amp;tx_cal_controller[month]=12&amp;amp;tx_cal_controller[day]=08&amp;amp;cHash=f77b15faf3e8cdf158a4bfc7f646c784 hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 10. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Haupt- und Finanzausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 14.Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2012]], Stadtschloss&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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				<updated>2012-10-13T11:27:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 27. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage), 3. Vorbereitungstreffen des [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Bündnisses gegen den Naziaufmarsch in Hünfeld am 10. November] 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Bürgerversammlung, Fulda Stadtschloss, Marmorsaal, Themen: [[Fusionsprozess Üwag/GWV]], Fortschreibung Flächennutzungsplans, Klimaschutzkonzept, Projekte Umsetzung Konjunkturprogramme, lt. FZ Notiz sind Bürger &amp;quot;eingeladen Fragen zu stellen&amp;quot;. Im Internet war bisher die Information über die angesetzte Bürgerversammlung nicht zu finden, auch nicht auf der Homepage der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr im Hotel Klingelhöffer, Hersfelder Straße in Alsfeld, Prof. Dr. Kurt Pätzold: Waren die Nazis sozial? Pätzold, einer der weltweit renommiertesten Faschismusforscher, setzt sich bei diesem Vortrag u.a. mit Thesen des Publizisten Götz Aly auseinander, der behauptet, die NS-Diktatur habe sich entgegen der gängigen Auffassung gerade durch Sozialstaatlichkeit ausgezeichnet. Dabei wird der Historiker sowohl die mit sozialistischem Vokabular arbeitende Propaganda heutiger Rechtsradikaler entlarven wie die These der CDU-Politikerin Steinbach, die Nazis seien links gewesen. Veranstaltung des [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer, die [[Attac]]-Gruppe Fulda, der LINKE, Kreisverband, Gewerkschaften ua fahren mit den RE nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 1. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 15:30 Uhr, Bürgersprechstunde mit Willi van Ooyen, (fällt diemal leider aus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 04. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Kurfürstenzimmer, Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 9. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 11:00 Uhr Marmorsaal des Stadtschlosses, Schlossstraße 1, Erstsemesterempfang der Stadt Fulda, Begrüßung durch den [[Oberbürgermeister]] der Stadt Fulda, Herrn [[Gerhard Möller]], Verleihung des Preises des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) an einen internationalen Studierenden der [[Hochschule Fulda]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Schlosskapelle, Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 10.10.2012'''&lt;br /&gt;
* ab 16.30 findet anlässlich einer Regionalkonferenz der Bundes-CDU im Hotel Esperanto eine '''Demo gegen die B87n''' statt. Zahlreiche Parteigrößen aller politischen Ebenen werden erwartet (u.a. Bundeskanzlerin Merkel, Ministerpräsident Lieberknecht (Thüringen), Ministerpräsident Bouffier (Hessen), die auf die Notwendigkeit des Erhalts der Biodiversität im Biospährenreservat aufmerksam gemacht werden wollen. Zu den Initiatoren der Demo gehört der BUND und [http://fulda-meiningen.de/ die Bürgerinitiative gegen die Trasse Fulda-Meiningen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Lauterbacher Hof in Lauterbach, &amp;quot;Unsere Demokratie schwindet&amp;quot;, Vortrag mit Prof. Dr. John Kannankulam, Marburg über Tendenzen die Demokratie auszuhöhlen. Seine These: insbesondere in Folge der Wirtschaftskrise seien ein tendenzieller Verfall des Parlaments, eine Verstärkung der Exekutive und eine veränderte Rolle der staatlichen Verwaltung sowie der politischen Parteien die augenfälligen Merkmale einer solchen Entwicklung. Unter den Bedingungen der ökonomischen Krise könne der Staat kaum noch materielle Sicherheit (Wohlfahrt) gewährleisten. Stattdessen werde die repressiv-autoritäre Seite von Sicherheit im Sinne von Kontrolle ausgebaut. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 19 Uhr im Raum N 10, [[Hochschule Fulda]], Ringveranstaltung des Zertifikats Nachhaltige Entwicklung: Alexander Sust und Dr.-Ing. Kyoko Sust-Lida, Regionalmanager im Regionalforum Fulda Südwest, zum Thema &amp;quot;Nachhaltigkeit und Ästhetik&amp;quot;. Sie gehen davon aus, dass Nachhaltig zu handeln eigentlich ein Gebot der Vernunft ist, doch lassen sich Menschen in ihren Entscheidungen selten von rationellen Motiven leiten. Soll Nachhaltigkeit als gesellschaftliches Prinzip etabliert werden, braucht es emotionale Beweggründe- eine eigene Ästhetik. Regionale Ressourcen können über eine eigene Ästhetik in Wert gesetzt werden und Identität ist ein Schlüsselbegriff für nachhaltiges Handeln. In ihrem Vortrag zeigen sie Beispiele aus Österreich, Italien und Japan, wo diese Ansätze auf unterschiedlichen Wegen verfolgt werden. Sie gehen näher auf die Theorie von Poetischen Orten ein und zeigen, wie durch sie raumwirksames Handeln gefördert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 11. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer, [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr - Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage), [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Treffen des Bündnisses gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN in Hünfeld] am 10. November 2012 zur Besprechung der neuesten Entwicklungen und des Vorbereitungsstandes. auch auf [http://de-de.facebook.com/BuendnisHuenfeld?filter=3 facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 19. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr [http://www.35kino.de/ Kino Initiative Alternatives Kino Fulda], Cafe Panama, Langebrückenstraße 14 in Fulda, &amp;quot;Und dann der Regen&amp;quot; - Vor dem wahren Hintergrund des „Wasserkrieges“ von Cochabamba im Jahr 2000 in Bolivien entwickelt sich eine brillant konstruierte Geschichte, in der es um Ausbeutung, Mut und Ideale geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 20. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* ab 12.00 Uhr, Frankfurt am Main, Römerberg, [http://www.blockupy-frankfurt.org/de/oktober2012/flyer Blockupy Frankfurt] &amp;quot;Nehmen wir uns die Stadt!&amp;quot; Informationen und öffentliche Diskussion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, 21. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* ab 10.00 Uhr Frankfurt am Main, Römerberg, [http://www.blockupy-frankfurt.org/de/oktober2012/flyer Blockupy Frankfurt], Aktions-und Bewegungsratschlag zu Blockupy 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 22. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss, Haupt- und Finanzausschuss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 23. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 24. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Cafe Panama, Fulda Langebrückenstraße, Bruno Marcon: &amp;quot;Von oben nach unten, von privat zu öffentlich!&amp;quot; Umverteilen schafft mehr soziale Gerechtigkeit! Veranstalter: Arbeit und Leben Hessen in Kooperation mit der [[attac]] gruppe fulda und DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 26. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Stadtschloss, [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 2.11.12'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr im Lauterbacher Hof, Lauterbach, Ingo Stützle „Eigentor per Fallrückzieher? Die Diskussion um das Gesetz vom  tendenziellen Fall der Profitrate“ eine Veranstaltung des [[Rosa Luxemburg Club]] und des Kapital Lesekreises&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 5. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Cafe Chaos, [[Hochschule Fulda]], Marquardstraße 35, &amp;quot;China Blue&amp;quot; Verarmte Landarbeiter und sogar Kinder schuften in Fabriken für einen Hungerlohn, doch auch die Unternehmer unterliegen einem gnadenlosen Druck von Angebot und Nachfrage. Im Dokumentarfilm werden die unmenschlichen Arbeitsbedingungen gezeigt. In Kooperation mit [[attac]] Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 6. November 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 10. November 2012'''&lt;br /&gt;
* Demonstration gegen den Nazi-Aufmarsch am 10.11. in Hünfeld, organisiert vom [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Aktionsbündnis gegen Rechts in Hünfeld] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19.-23. November 2012'''&lt;br /&gt;
* [http://www.blockupy-frankfurt.org/de/oktober2012/flyer Blockupy Frankfurt] und NoTroika Rhein-Main laden ein zum EURO FINANCE WEEK - GEGENProgramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*[[Attac]]-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH"/>
				<updated>2012-10-03T19:44:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind:   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* K+S Salz GmbH&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com/home COMPO.com] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* K+S IT Services GmbH: [http://www.it-netzwerk-online.de/content/index.php/mitglieder/6-mitglieder/8-ks-it-services-gmbh]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden, als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]. Von den anderen Bergwerken aus der Umgebung gibt es Berichte über die Folgen der Laugenversenkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten 2007 wurde der Fuldaer Versenkraum für nicht mehr aufnahmefähig erklärt.&lt;br /&gt;
Mit der spektakulären Abfuhr der Neuhofer Lauge per LKW zur Einleitung an die Werra, wurde angenommen, die Versenkung sei gestoppt. Doch mitnichten. Aus Thüringen mussten wir die Wahrheit über Neuhof erfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Wort 27.2.08:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate später reagierte das Hessische Regierungspräsidium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umweltstraftat===&lt;br /&gt;
[[Bild:Widdershausen.jpg|right]] &lt;br /&gt;
In Hernigen fallen nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt wurde, sind der Staatsanwaltschaft Fulda Umweltstraftaten im Zusammenhang mit [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises|Laugenversenkung]] zur Kenntnis gegeben und angezeigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem alten Luftschutzbunker bei Heringen sammelte sich aufgestiegenes Wasser, auch in den darunter liegenden Straßengraben fand sich Flüssigkeiten. Aktuelle Untersuchungen aus dem Juni 2009 bestätigen, dass es sich dabei um Brom haltiges Kaliabwasser handelt, dass aus Versenkung in den Untergrund stammen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu befürchten, dass das Trinkwasser in der Kaliregion durch die Versenkungen in den Plattendolomit bereits stark gefährdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heringengraben.jpg|thumb|left]] [[Bild:Heringengulli.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kaliförderung in Neuhof wurden 30 Jahre Laugenabwässer in den Boden versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MobileLaugenVersenkstationMagdlos1.jpg|300px|framed|Mobile Versenkstation bei Magdlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zeitweiliger Untersagung der Versenkung durch das Regierungspräsidium zuletzt im April 2008 wurde weiterhin z.B. bei Magdlos Lauge verpreßt. Der Vorgang wird dann eben nicht Versenkung oder Verpressung genannt sondern es ist einfach eine &amp;quot;Bergbeprobung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr hierzu'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Seite [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/dede/company/processing/esta.html]) wendet K+S seit den 1970er Jahren in Neuhof-Ellers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flotationsverfahren (nicht in Neuhof] werden zur KCl-Gewinnung “Drücker” und “Schäumer” eingesetzt, da sind Ammine, AOX, Phenole, Kresole, Tenside, 4-Benzoesäure, Salicylsäure gelöste oder emulgierte Kohlenwasserstoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S droht mit Klage===&lt;br /&gt;
Die Versuche des Unternehmens K+S, eine kritische Berichterstattung in den Medien zu unterdrücken,&lt;br /&gt;
weiten sich aus. Nach dem ZDF soll nun auch der Vorsitzende der Werra-Weser-Anrainerkonferenz,&lt;br /&gt;
der Witzenhäuser Erste Stadtrat und Diplomchemiker Dr. Walter Hölzel, seine Kritik an der&lt;br /&gt;
Entsorgungspraxis des Kaliproduzenten nicht mehr äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölzel hatte in einem Fernsehbeitrag des ZDF auf den Zusammenhang zwischen den offen liegenden Salzhalden,&lt;br /&gt;
den nicht durch Versatz gesicherten Bergwerken und der Lagerung von Giften und Filterstäuben in den dafür offen&lt;br /&gt;
gehaltenen Gruben des Werrareviers hingewiesen. In dem ZDF-Beitrag wurden Salzhalden gezeigt, die weder&lt;br /&gt;
eine Basisabdeckung noch eine Randabdeckung haben; an anderen Halden war die Randabdeckung schadhaft, so&lt;br /&gt;
dass auch hier die Haldenabwässer unkontrolliert in den Untergrund gelangen können. In der Umgebung der&lt;br /&gt;
Werke dringen hoch konzentrierte Salzlaugen wieder aus dem Untergrund und fließen über die Vorfluter in die&lt;br /&gt;
Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Kalirevieren, wie in Staßfurt und Teutschendorf dagegen werden die Salzhalden nach unter Tage versetzt&lt;br /&gt;
und sichern damit die Gruben gegen Erdschläge und Bergsenkungen. Neue Halden werden nicht mehr angelegt.&lt;br /&gt;
Dies wird auch in Sondershausen und in Roßleben Stand der Technik sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von K+S ist die Darstellung der WWA e.V. „nachweislich falsch“. Sie sei ferner „ehrenrührig“ und sie&lt;br /&gt;
verletzte „die Unternehmenspersönlichkeitsrechte“ des Unternehmens „in hohem Maße“. K+S verlangt, dass sich&lt;br /&gt;
die WWA e.V. über diesen Zusammenhang nicht mehr äußert und droht mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz e.V. weist die Anmaßung des Kaliherstellers mit Entschiedenheit zurück, sie&lt;br /&gt;
wird die geforderte Unterlassungserklärung nicht unterschreiben. Sie sucht die sachliche Auseinandersetzung mit&lt;br /&gt;
dem Unternehmen K+S und wird dies gezwungenermaßen auch vor Gericht tun. Die Stadt Witzenhausen hat ihrem&lt;br /&gt;
Ersten Stadtrat Rechtsschutz zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WWA e.V. ermutigt das ZDF ausdrücklich, dem Druck des Verursachers der Umweltschäden ebenfalls nicht zu&lt;br /&gt;
weichen. Die von K+S vorgebrachten Argumente werden einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten. „Der&lt;br /&gt;
Gedanke ist unerträglich, dass es der K+S Kali GmbH gelingen sollte, eine kritische Berichterstattung mit fadenscheinigen&lt;br /&gt;
Behauptungen zu unterdrücken. Wir bieten deshalb dem ZDF unsere fachliche Unterstützung an“, so&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Konzern und die Demokratie===&lt;br /&gt;
'''K+S-kritischer Beitrag im ZDF: Angriffe der Konzerne und der Parteipolitik auf freien Journalismus abwehren – verfassungswidrige Einmischungen beenden''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entscheidung des ZDF, den am 17. Februar 2010 gesendeten Beitrag „Abenteuer Wissen: Salz – Segen und Fluch des weißen Goldes“ auf Druck des Unternehmens Kali+Salz zurückzuziehen und weder den Filmbeitrag selbst noch Teile daraus im Internet weiterhin zur Verfügung zur stellen, erklärt Ulrich Wilken, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Vorsitzender des hessischen Landesverbandes:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Die Vorgänge werfen ein zweifelhaftes Licht auf die Einflussmöglichkeiten eines Konzerns auf die Presse- und Rundfunkfreiheit. Doch nicht nur das. Angesichts der jüngsten Einflussnahme von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf die Abberufung Nikolaus Brenders beim ZDF drängt sich die Frage auf, ob die Hessische Landesregierung auch Einfluss auf diese Entscheidung zur Zensur genommen hat.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Presse- und Rundfunkfreiheit sei von konstituierender Bedeutung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, so Wilken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist unentbehrlich für eine freie Meinungsbildung. Um diese zu gewährleisten, brauchen wir unabhängigen Journalismus. Landesregierung und Parteipolitik müssen endlich mit ihren verfassungswidrigen Einmischungen in die Presse- und Rundfunkfreiheit aufhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbierung der Versenkung?===&lt;br /&gt;
4.3.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/daumenschrauben-salz-657387.html|Die HNA meldet: Regierungspräsidium Kassel schränkt Genehmigung zur Versenkung drastisch ein!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahlenspiele'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hessische Umweltministerium hat angekündigt, die Versenkgenehmigungen für Produktionsabwässer&lt;br /&gt;
der K+S Kali GmbH einschränken zu wollen. Was wie eine gute Nachricht für die Werra&lt;br /&gt;
und die Trinkwassergewinnung im Werrarevier klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Zahlenspielerei.&lt;br /&gt;
Der Kaliindustrie ist es bisher gestattet, jährlich 9 Mio. cbm Salzlauge in den Untergrund zu versenken. Davon&lt;br /&gt;
musste K+S aber selbst im Boomjahr 2008 nur 5 Mio. cbm in Anspruch nehmen. Diese Versenktätigkeit hat zu&lt;br /&gt;
erheblichen Problemen bei der Trinkwwassergewinnung und zum Ausfall zahlreicher Brunnen geführt. In Thüringen&lt;br /&gt;
musste daher schon 2007 die Versenkung ganz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Januar 2010 und bis zum November 2011 soll K+S nur noch 8 Mio. cbm Salzlauge versenken dürfen,&lt;br /&gt;
das entspricht einer Jahresmenge von 4,1 Mio. cbm. Damit liegt die neue Grenze nur geringfügig unter der&lt;br /&gt;
Menge, die K+S in einem Boomjahr mit maximaler Produktion in den Untergrund versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium würde mit der für künftige Zeiten in Aussicht gestellten Versenkmenge lediglich die bestehenden&lt;br /&gt;
Verhältnisse fortschreiben. Es folgt damit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, in der die Länder&lt;br /&gt;
Hessen und Thüringen die Fortsetzung der bisherigen Entsorgungspraxis bis zu Jahre 2039 einräumen. Die Werra&lt;br /&gt;
und die Trink- und Grundwasserleiter im Werrarevier würden mit der künftig gestatteten Versenkmenge nicht um&lt;br /&gt;
ein einziges Gramm Salzabfall entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klagegemeinschaft verschärft ihr Vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hat die Klagegemeinschaft aus Anrainergemeinden sowie Verbänden als Anlieger von Werra und Weser&lt;br /&gt;
die Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Vertrag verschärft. Der Rechtsbeistand der Klagegemeinschaft, der&lt;br /&gt;
Kölner Wasserrechtler Prof. Dr. Breuer, hat beim Verwaltungsgericht Kassel beantragt, das Land Hessen zu verurteilen,&lt;br /&gt;
den Vollzug der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu unterlassen. Er bezieht sich dabei auf die Fortschreibung&lt;br /&gt;
des Härtegrenzwerts, die im Vertrag zugesagte „zügige Genehmigung der Anträge“ sowie auf die&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vertrags von 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag war im Februar 2009 geschlossen worden, ohne die Unterlieger der Werra zu beteiligen. Die Klagegemeinschaft&lt;br /&gt;
sieht darin einen Verstoß gegen das europäische Gemeinschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LINKE im Bundestag fordert Lösung der Umweltprobleme des Kalibergbaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.03.2010: &amp;quot;Der Bund muss sich aktiv an der Suche nach einer ernsthaften Lösung der Umweltprobleme des deutschen Kalibergbaus beteiligen&amp;quot; fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Abwässer aus dem Kalibergbau gefährden weiträumig Umwelt und Landwirtschaft. Sie werden direkt in die Werra und Weser eingeleitet, in tiefe Bodenschichten verpresst oder fallen als Abfluss aus den Abraumhalden an. Die Auswirkungen der Werrabelastung sind bis Bremen spürbar, in der thüringischen und hessischen Bergbauregion sind weiträumig das Grundwasser und die landwirtschaftlichen Flächen direkt gefährdet. Rechtlich sind die Ausnahmegenehmigungen für die Abwasserentsorgung umstritten und die europäische Wasserrahmenrichtlinie kann auch zukünftig nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von jedem Landwirtschaftsbetrieb beim Gewässerschutz erwartet wird, muss auch und gerade für Konzerne gelten. Der Bund ist zuständig für die Einhaltung der europäischen Rahmengesetzgebung.&lt;br /&gt;
Die Bundesländer dürfen in der Suche nach Lösungen nicht allein gelassen werden, sie sind augenscheinlich überfordert. Im Bundestag wird sich DIE LINKE weiter dafür einsetzten, dass auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird und sich an der Suche nach Lösungen beteiligt.&amp;quot;[http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/3150390.html zur Homepage von Kirsten Tackmann ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZDF Dokumentation===&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wahrheit schmerzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZDF-Bericht vom 17.02.2010 über die Problematik des Kaliabbaus an der Werra zeigt Wirkung&lt;br /&gt;
bei dem Weltkonzern. Mit massivem juristischem und politischem Druck versucht K+S, die weitere&lt;br /&gt;
Ausstrahlung des Films zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitrag aus der Reihe „Abenteuer Wissen“ hatte die Folgen der Laugenverpressung und der Werraversalzung&lt;br /&gt;
beleuchtet und damit das Ausmaß der Umweltzerstörung an der Werra deutlich gemacht. Der Zeitpunkt war für&lt;br /&gt;
K+S offenbar ungünstig, denn erst vor Kurzem hatte der Konzern einen weit gehenden Kompromissvorschlag des&lt;br /&gt;
so genannten Runden Tisches abgelehnt, der K+S weitere 17 Jahre Zeit geben wollte, um ihre Abfallentsorgung&lt;br /&gt;
zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K+S verlangt nun die Aussendung einer Gegendarstellung und möchte die weitere Ausstrahlung des Films verhindern.&lt;br /&gt;
In einer vorgefertigten Unterlassungserklärung vom 03.03.2010 verlangt das Unternehmen, das wahre Ausmaß&lt;br /&gt;
der Werraversalzung nicht zu benennen und den Zusammenhang zwischen der Laugenverpressung und der&lt;br /&gt;
Trinkwasservernichtung im Werrarevier zu unterdrücken. Weiter möchte K+S die Aussage verhindern, dass die&lt;br /&gt;
Salzhalden nicht nach unter Tage versetzt werden, damit der Raum für die Einlagerung von Giftmüll zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 25.02.2010 hatte K+S mit einer Beschwerde beim ZDF-Prorgammbeirat politischen Druck auf den Sender&lt;br /&gt;
ausgeübt. Hier stört sich das Unternehmen daran, dass &amp;quot;sämtliche Erfolge bei der Reduzierung der Salzabwässer&lt;br /&gt;
durch neue technische Verfahren und das 2008 beschlossene Maßnahmenpaket von K+S im Wert von 360&lt;br /&gt;
Mio. Euro verschwiegen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar richtig, dass K+S mehrere Milliarden DM an Zuschüssen erhalten hat, um die Werra zu entsalzen. Das&lt;br /&gt;
Ergebnis hat der Fernsehbeitrag dokumentiert: Die ökologische Bewertung der Werra zeigt, dass der Fluss unverändert&lt;br /&gt;
der schlechtesten Kategorie zugeordnet werden muss. Das entspricht nicht den Forderungen der WWA&lt;br /&gt;
e.V. und genügt auch nicht den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Vielleicht ist K+S deshalb so empfindlich.&lt;br /&gt;
„Wieder einmal versucht das Unternehmen, seine Probleme von Juristen lösen zu lassen. Bei anderen Unternehmen&lt;br /&gt;
sorgen Ingenieure und Chemiker dafür, dass man die technische Entwicklung nicht verpasst. Es wird sich&lt;br /&gt;
zeigen, ob K+S die politische Macht hat, auch offenkundige Wahrheiten zu unterdrücken,“ so Dr. Walter Hölzel,&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8035044,00.html Texte zur brisanten Sendung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]]===&lt;br /&gt;
'''Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort Neuhof-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagssitzung März 2010#Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern|Die Antwort des Landrates ist da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S spielt Umweltschutz gegen Arbeitsplätze aus===&lt;br /&gt;
Am Montag, den 9.11. wollte die K+S AG mit Hilfe des Runden Tisches die Umweltausschüsse von Hessen, Thüringen, Niedersachsen ua. betroffenen Bundesländern von einer Abwasserleitung in die Nordsee überzeugen. Sie lösten Empörung aus, als auch noch der Anspruch auftauchte, die Länder sollten die Pipeline gefälligst selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rudert der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zurück, die K+S AG schaltet auf stur: dann wird eben weiter unser Grundwasser gefährdet und die Flüsse versalzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt braucht den Dünger Kali, die Arbeiter brauchen ihre Arbeit und die Menschen eine gesunde Umwelt. Dies ist zu vereinbaren, nur Profitinteressen stehen dagegen. Mit modernen Abbaumethoden mit Vermeidung und Abbau der Halden entstehen die Abwässer gar nicht erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion 11.11.09'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des heutigen Treffens des Runden Tisches ‚Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion’ erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„K+S hat heute den Runden Tisch vor den Kopf gestoßen und eine eindeutige Drohung ausgesprochen: Sollte die Politik K+S zwingen, die bestehenden Umweltgesetze einzuhalten - was eine Selbstverständlichkeit sein sollte – droht der Konzern mit der Schließung von Standorten in Hessen und Thüringen. Nicht anders ist die Aussage zu verstehen, es werde in diesem Fall zu einer ‚Überprüfung der Wirtschaftlichkeit’ kommen.&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze zu retten und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen langfristig zu sichern gelingt nur durch den Einsatz moderner Technologien. Zurzeit werden wertvolle Rohstoffe ins Meer gespült. Moderne Produktionsmethoden und moderne Politik verbinden Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren habe K+S für Milliarden von Euro Konkurrenten in Nordamerika aufgekauft. Jetzt weigere sich der Konzern, in Deutschland zur Verhinderung weiterer Umweltschäden in den Umweltschutz zu investieren und Ressourcen schonende Technologien anzuwenden. Stattdessen versuche K+S jetzt ihre verschiedenen Produktionsstandorte gegeneinander auszuspielen.&lt;br /&gt;
Schott: „Das ist eine perfide Strategie, bei der die rund 8.000 Arbeitsplätze im Kalirevier Teil der Drohkulisse sind und zu Verhandlungsmasse gegen die Einhaltung der Umweltgesetzgebung werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K + S: Nach zwei Jahren Diskussion immer noch keine sinnvolle Lösung ===&lt;br /&gt;
'''Zur gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer in Hannover erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Was K + S auf der gemeinsamen Sitzung der Werra und Weser Anrainerländer präsentierte, war alles andere als eine Diskussion auf Augenhöhe. K + S hält an ihrer ‚neuen integrierten Salzabwassersteuerung’ (NIS) als Entsorgungsweg der Abfälle fest, obwohl längst klar ist, dass damit keine Umweltprobleme zu lösen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alle Vorstöße in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktionsweise werden als nicht wirtschaftlich abgelehnt, ‚Stand der Technik sei auch, was ökonomisch realisierbar ist’, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Der Runde Tisch schlägt eine Pipeline vor, die die Umweltprobleme bis zur Einleitstelle (Weser oder Nordsee) verlagern. Wer die Kosten dafür in Höhe einer halben Mrd. Euro tragen soll, bleibt nebulös.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen unzählige Gesprächsrunden stattgefunden hätten, es zur Erstellung von Gutachten gekommen und viel diskutiert worden sei, würden nun Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander gestellt, statt Lösungen anzustreben mit denen beides gesichert werden könne, so Schott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktionärsversammlung 15. Mai in Kassel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]][[Bild:Kalihv2009 2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der K+S AG in Kassel sprach neben Vertretern der „Kritischen Aktionäre“, Umweltgruppen und Werra-Gemeinden auch die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dorothée Menzner von der Fraktion Die LINKE zu den anwesenden Aktionären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzner stellte die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen und erhielt von den zahlreich anwesenden Belegschaftsaktionären erfreuliche Zustimmung. „Die Menschen wollen sichere Arbeits- und Ausbildungplätze, einen schonenden Umgang mit der Natur und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat, sie haben andere Interessen als Hedgefonds, Chemieriesen und Milliardäre. Doch diese allein an Profitmaximierung interessierten Kräfte bestimmen die Konzernpolitik, die Folgen sind Gewässer- und Trinkwassergefährdung sowie Produktionsbedingungen entgegen des Standes der Technik“, so Dorothée Menzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf Kosten der Beschäftigten und der Agentur für Arbeit würde Profitmaximierung mit der Kalihochpreispolitik durch das Instrument [[Kurzarbeit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verdeutlichte die Abgeordnete, die im Dreieck Atommüllager Asse II, - Gorleben - Celle beheimatet ist, die Verflechtungen der K+S AG  mit den Projekten der Atommüllentsorgung. „Da gibt es eine K+S AG Kontinuität vom Verkauf des ausgebeuteten Salzbergwerkes über Forschungs- und Lieferaufträge im Zusammenhang mit dem Atomklo“, Menzner erwarte, dass dies im niedersächsischen Untersuchungsausschuss zur Asse in das Blickfeld gerate. Eine deutliche Abkehr von dieser unheilvollen Tradition, “Erfolg und Gewinn um jeden Preis“ sei mehr als überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rede Marjana Schott 2.4.09 im Hessischen Landtag===&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/726-redebeitrag-gegen-oeffentlich-rechtliche-vereinbarung-zwischen-hessen-thueringen-und-ks.html Redebeitrag gegen öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen Hessen, Thüringen und K+S]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runder Tisch zur Werraversalzung nur Hinhaltetaktik? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vertragsentwurf der Länder Hessen und Thüringen mit dem DAX Aufsteiger K + S AG erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum ist die Landtagswahl in Hessen vorbei, wird der fix und fertige Vertragsentwurf der Länder, vorbei an allen demokratischen Gremien, aus dem Hut gezaubert. Das ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Anliegergemeinden, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern am Runden Tisch zur Werraversalzung, die einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen der Kaliindustrie in Hessen und Thüringen erarbeiten sollten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Runde Tisch Gutachten auswerten und eine Zwischenbilanz ziehen konnte, seien durch die geschäftsführende Landesregierung Fakten geschaffen worden, so Schott. Es sei zu vermuten, dass mit den Verträgen ´altes Recht` geschaffen werden sollte, um den Vollzug des Europarechtes zu umgehen und K + S vor schärferen Umweltauflagen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schott: „Das ganze Vorgehen lässt - wie schon bei dem Dialogforum zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - den Verdacht aufkommen, dass mit dem Runden Tisch die beteiligten Akteure ruhiggestellt und hingehalten werden sollten. Die Hessische Landesregierung lässt demokratische Beteiligungsverfahren zur Farce verkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag bekräftigt ihre Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K+S unterzeichnet öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit Hessen und Thüringen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hölzel: Vereinbarung von K+S und den Ländern Hessen und Thüringen nichtig [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=6043]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübe Aussichten im „Land der weißen Berge“===&lt;br /&gt;
'''Streitgespräch zu den ökologischen und sozialen Folgen des Kalibergbaus in der Werra-Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- cellpadding=50&lt;br /&gt;
| http://www.printzip.de/magazin/images/stories/04_09/titel_april.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Mit dem Heringer Bürgermeister Hans Ries und der Naturfreundin [[Karin Masche]] kamen im Heringer Rathaus zwei engagierte Gewerkschafter zusammen. Der eine hatte als erster Verdi-Sekretär Deutschlands Anfang der 2000er für Furore gesorgt, die andere gehört aktiv dem Fuldaer DGB-Kreisvorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Thema war nicht etwa gewerkschaftliche Strategien. Stattdessen tauschten sich beiden im Gespräch mit printzip-Mitarbeiter Timo Schadt über den Kalibergbau in der Region aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche von den Naturfreunden Hessen e.V., befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den ökologischen Folgen des Kalibergbaus und hat dazu zahlreiche Artikel in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ries ist als Bürgermeister von Heringen im Zwiespalt zwischen seiner ökologischen und sozialen Verantwortungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss sowohl die Interessen der zahlreichen bei der K+S beschäftigten Bürger/innen berücksichtigen als auch die Lebensbedingungen im „Land der weißen Berge“ gegenüber dem Konzern K+S verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.printzip.de/magazin/april2009.pdf Download des kompletten Interviews in der Zeitschrift Printzip April 2009, S. 4]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsurlaub für Kali-Kumpel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinne einfahren - Sozialkassen plündern===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Seinen Kalibergleuten hat der DAX Börsenaufsteiger K+S AG zu Weihnachten Zwangsurlaub verpasst. Über Arbeitszeitkonten soll diese Maßnahme abgegolten werden. Seit Wochen schon wurde die Produktion gedrosselt, für den Januar 2009 [[Kurzarbeit]] beantragt. Eine ganze Region bangt um die Arbeitsplätze. Sollte man mit den Umweltauflagen für die Laugenabwässer nicht lieber etwas nachsichtiger sein? Wird auch der Rohstoff-Börsenstar von der Finanzkrise gebeutelt? Es sieht fast so aus. Die Aktie, im Sommer noch bei 360 Euro ist heute für etwa 35 Euro zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quartalsbericht vom 11. November spricht eine andere Sprache und verdeutlicht mit einer Versechsfachung des operativen Ergebnisses die sehr gute Ertragslage. Zur Aufnahme in den Börsenindex DAX wurde ein Aktiensplit 1:4 durchgeführt. Dem Aktienkurs im Sommer in Erwartung des Aufstiegs steht heute also ein Kurs von 140 Euro gegenüber. Der Konzern selbst gibt an, Gewinnmitnahmen und der akute Bedarf an liquiden Mitteln der Aktienfonds resultierend aus der Immobilien- und Finanzmarktkrise hätten den Rückgang der K+S Aktienkurse begründet. Verglichen mit den Kursverfällen des DAX und Mitbewerbern kann die K+S Aktie immer noch mit einem Plus von 19,5 Prozent seit Jahresbeginn aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+S AG schreibt in ihrem Quartalsbericht: &amp;quot;Die globale Düngemittelnachfrage war auch im dritten Quartal sehr stark, und die Preise für Düngemittel zogen vor dem Hintergrund eines knappen Angebots weiter an.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten preisbedingt um 57 Prozent auf fast 4 Milliarden Euro, im dritten Quartal konnte der Umsatz durch &amp;quot;positive Preiseffekte&amp;quot; um 98 Prozent gesteigert werden, so der K+S Quartalsbericht. Angesichts der weiterhin steigenden Preise für Kali wurde z.B. im Hanauer Main-Hafen jedoch bereits bis Juli 2008 die Fördermenge Kali angeliefert, die sonst in einem ganzen Jahr verschifft wurde. Die Düngemittelindustrie versorgte sich mit dem Rohstoff zur Mischung für ihre Produkte. Die Förderung der Kalischächte lief auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2008: Hauptabnehmer sind beliefert, der Preis steigt weiterhin. Es ist Zeit das Produkt zu verknappen. Zu Weihnachten müssen die Kollegen ihre eingefahrenen Überstunden aus dem Sommer abfeiern. Wartungen sollen vorgenommen werden, &amp;quot;die aufgrund der erhitzten Angebots-/Nachfragesituation in den letzten Jahren nicht immer im eigentlich gebotenen Umfang möglich waren.&amp;quot; (Was auch immer das für die Sicherheit der Bergleute bedeutet hat...). Die beantragte Kurzarbeit Anfang 2009 soll aus den Kassen der Agentur für Arbeit bezahlt werden. Aktuell haben die 30 DAX-Unternehmen, angeboten, auf Kündigungen zu verzichten, wenn sie dafür &amp;quot;Erleichterungen&amp;quot; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern bereitet sich für weitere turbulente Zeiten auf dem Düngemittelmarkt vor. Mit ihrer Lobbyarbeit haben K+S Großaktionär BASF sowie die Gentechnikgiganten Monsanto und Syngenta vorgesorgt, dass der Klimakiller industrielle Landwirtschaft mit seiner Agrospritproduktion sich weiter ausdehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie torpedierten den Weltagrarbericht, der eine Abkehr fordert, und setzten diese Woche im Europäischen Parlament Gesetzesvorlagen durch, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klimafolgen und die Kosten der Kalipreis stabilisierenden Kurzarbeit zahlen wir alle, die Profite streichen die Konzerne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline Neuhof-Werra==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Salzabwässer in [[Neuhof]] entstehenden im Wesentlichen durch die Regen-Auswaschungen der Halde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang haben sie die Abwässer in den Untergrund des Landkreises über &amp;quot;Schluckbrunnen&amp;quot; verbracht oder an Ort und Stelle versickern lassen.&lt;br /&gt;
Durch das elektostatische Trennverfahren in der Herstellung, wird zwar Abwasserlauge vermieden, doch hierdurch wächst die Halde schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde eine massive Haldenerweiterung genehmigt. Das Abwasserproblem steigert sich zukünftig also noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenversenkung ist nicht mehr möglich, weil Messungen ergeben haben, dass der Versenkraum erschöpft ist.&lt;br /&gt;
Daher wird die Salzlauge in LKWs und per Bahn an die Werra gefahren und dort in den Fluss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbedingung für die Haldenerweiterung war, dass vom Konzern eine Pipeline Neuhof-Phillipstal beantragt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Februar 2010 beantragte 67 km lange Leitung hat einen Durchmesser von 30 cm und soll in ca. 3 m Tiefe eingegraben werden. Derzeit vervollständigt K+S die Genehmigungsunterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beteiligung von Betroffenen findet statt, Bürger und Interessenverbände können bei öffentlicher Auslegung des Planes Einwendungen  vorbringen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Meinungen===&lt;br /&gt;
====[[Wolfgang Arnold]] (CDU)==== &lt;br /&gt;
*''&amp;quot;Der Bau einer kleinen Fernleitung zur Werra ist die vernünftigste Lösung!“ wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU – Landtagsfraktion Dr. [[Wolfgang Arnold]] [http://www.osthessennews.de/beitrag_I.php?id=1180100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtagsfraktion Die LINKE==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Halden müssen unter Tage''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung Landtagsfraktion 2.4.2009'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zwischen Thüringen, Hessen und der K+S AG. erklärt  Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits jetzt gibt es Abraumhalden aus der Düngemittelproduktion mit Volumina 40mal größer als die Cheopspyramiden und jährlich kommt das Volumen einer Pyramide hinzu. Durch die Ausschwemmung versalzen sie aktuell die Gewässer. Dies werden sie auch über die nächsten 1000 Jahre tun. Erst dann sind sie abgetragen. Das ist das Entsorgungskonzept von K+S !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung macht sich hier zum Erfüllungsgehilfen, um dem DAX-Aufsteigers K+S hohe Gewinne zu sichern. Behält die Landesregierung ihren Kurs bei, dann vernichtet sie die Arbeitsplätze in der Kaliindustrie. Arbeitsplätze lassen sich nur zusammen mit der Einhaltung von Umweltstandards sichern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung müsse K+S dazu zwingen die Halden wieder unter Tage zu bringen, was technisch möglich sei. Bei der Entsorgungsfrage gehe es um Umwelt- und Ressourcenschutz. Es gehe aber auch – und das scheinen viele Verantwortliche überhaupt nicht im Blick zu haben – um hohe Nachsorgekosten aus einer unverantwortlichen Produktion, die Vernichtung von Werten und Gefährdung der Existenzgrundlagen, nicht nur von Flussanrainern, auch von Landwirten bis hin zur Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline an die Nordsee==&lt;br /&gt;
Am Tag des Sommerferienbeginns 2010 in Hessen läßt die K+S AG ihr Ergebnis einer umfassenden Lobbyarbeit aus dem Sack: Runder Tisch und der DGB Landesvorsitzende Hessen Thürungen Stefan Körzell befürworten eine Laugenpipeline an die Nordsee. Scheinbar ist &amp;quot;die Kuh vom Eis&amp;quot;, ein Konflikt beigelegt. Eine solche Pipeline direkt in das UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer ist jedoch als Skandal zu werten und erschreckend, wie sich Funktionsträger aus Politik, Gewerkschaften und sogar Umweltverbänden in dieses Manöver einbinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehnd ein Artikel zum Themenkreis, der im September 2008 erschienen ist und auf eine mögliche &amp;quot;geheime&amp;quot; Strategie der K+S AG hinweist, eine breite Akzeptanz für eine solche Nordseepipeline zu erzeugen um sie dann als &amp;quot;Deus ex macina&amp;quot; oder &amp;quot;Ei des Kolumbus&amp;quot; aus dem Hut zu zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umweltschutz aus dem Baukasten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftliche Macht bringt Umweltrecht zu Fall'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche (september 08) kamen die Teilnehmer des Runden Tisches &amp;quot;Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion&amp;quot; im nordhessischen Kassel, dem Sitz der K+S AG, zu ihrem fünften Treffen zusammen. Der Runde Tisch tagt seit März zu der Thematik. An ihm beteiligt sind die K+S AG, Arbeitnehmer/innen, Standortgemeinden, Touristik- und einige Umweltverbände, Kommunen und Länder, &amp;quot;Experten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen gegen die Schädigung der Werra und damit auch der Weser durch die Abwässer der K+S AG wurden lauter, nachdem sich im Sommer 2007 &amp;quot;plötzlich&amp;quot; herausstellte, dass die Versenkmöglichkeiten im Raum Fulda erschöpft sind und die Laugenabwässer seitdem per Tankwagen zur legalisierten Einleitung an die Werra gefahren werden. Dies erhöhte den Druck, eine beantragte Laugenpipeline über Fulda zur Werra in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessische Landtag hatte im Juli 2007 eine Entschließung mit den Stimmen aller damals vertretenen Parteien angenommen, das Konstrukt des Runden Tisches nach der Wahl einzurichten - ein wahrlich geeignetes Mittel, um eine Zuspitzung des Themas im Hessischen Landtagswahlkampf zu vermeiden. So wurden auch von Seiten der beteiligten Parteien im Wahlkampf keine konkreten Positionen bezogen. Die Grünen hatten sich in ihrem viele Seiten umfassenden Landtagswahlprogramm gerade mal einen Satz zum &amp;quot;urgrünen&amp;quot; Thema Werraversalzung abgerungen: &amp;quot;Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer&amp;quot; Lediglich &amp;quot;Die Linke&amp;quot; legte im Wahlkampf einen Flyer mit dezidierten Forderungen auf, der in mehreren Wahlkreisen Osthessens großflächig Verbreitung fand und auch vollständig im Landeswahlprogramm enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten sind die Parteien jetzt am runden Tisch allerdings nicht. Das Gremium ist ein völlig unverbindliches Konstrukt, das außerhalb aller Genehmigungsverfahren, Klagen und Baumaßnahmen stattfindet. Die Ablaufplanung sieht eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten vor. Das Ziel der Arbeit des Runden Tisches sei politisch nicht umstritten, meint Professor Brinckmann von der Universität Kassel, der die Leitung übernommen hat. Nach der Beschlusslage im Landtag sollte ursprünglich die Landesregierung die Moderation durchführen. Es ging um die Suche nach dem richtigen Weg, um die Salzeinleitung zu verringern und die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, so Brinckmann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde inzwischen ein Maßnahmekatalog zusammengestellt, der u. a. von der wissenschaftlichen Begleitung mit Fakten zu den Methoden wie Pipeline bis an die Nordsee, Haldenabdeckung und (weiteren) skurrilen Ideen aufgefüllt wird. Hieraus soll sich dann die praktikabelste Methode herausschälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer September-Sitzung beriet das Gremium nun über die Vergabe von Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Kaliproduktion, zur Erstellung eines Prognosemodells, Überwachung der Entsorgungswege, biologisch-ökologische Untersuchungen über die Auswirkungen veränderter Salzeinleitungen in Werra und Ulster und die Verbringung von Salzwässern im Untergrund durch Spülversatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die von &amp;quot;Experten&amp;quot; ausgearbeiteten Vorlagen bereits auf die optimale Lösung des Problems hin ausgerichtet werden. Die schon in den 30er Jahren angedachte Pipeline an die Nordsee wird in Interviews auffallend oft abgefragt. Und während der Runde Tisch sich mit Material zur Problematik zuschütten lässt werden Fakten geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet beschloss der hessische Landtag im Juni 2008 auch mit den Stimmen der SPD und der CDU, einen Verkauf von Staatsforst zur Haldenerweiterung des &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; bei Neuhof (Kreis Fulda). Auch das Problem der Ableitung der Niederschlagswässer wird dadurch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationskette, dass die Haldenerweiterung bereits 2003 genehmigt worden sei und man dies nun durch den Verkauf der Erweiterungsfläche umsetzen müsse, ist grundsätzlich falsch. Der Planfeststellungsbeschluss aus 2003 kam nur durch die Beteuerung der K+S AG zustande, dass die Versenkräume sichergestellt sind. Und dies war eine Fehleinschätzung - bestenfalls. Weitere neue &amp;quot;Tatbestände&amp;quot; haben sich ergeben. Jahrelang verweigerte K+S die Zusammensetzung der Hilfsstoffe bei den Trennverfahren zu benennen: Betriebsgeheimnis. Das Regierungspräsidium Kassel musste in einem Schreiben vom März diesen Jahres an Kläger gegen die Halde in Heringen eingestehen, dass zu den Haldenbestandteilen in Heringen Arsen, Blei und Cadmium zählen. Auch in Heringen wird das gleiche elektrostatische Trennverfahren wie in Neuhof angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, Hessens Bürger vor der großflächigen Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer des Börsenaufsteigers K+S zu schützen. Diese Verantwortung wird an eine Veranstaltung übergeben, die keinerlei Legitimation und Druckmittel hat. Die Finanzierung des Schauspiels mit Gutachten, Webauftritt, Expertisen und wissenschaftlicher Begleitung hat der milliardenschwere Konzern K+S übernommen. 2,2 Millionen Euro lässt er sich die mögliche Harmonie aller Beteiligten kosten. Das ist knallharte Lobbyarbeit in aller Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es so einfach: &amp;quot;Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...&amp;quot; Grundgesetz, Artikel 20 A 89 und die Hessische Verfassung geht noch weiter: &amp;quot;Jeder Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die Gefahr solchen Missbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in Gemeineigentum zu überführen ...&amp;quot; Eigentlich ganz klare Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K + S: Geplante Pipeline ist nur eine Verlagerung von Umweltproblemen an die Weser und in die Nordsee''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Plänen des Düngemittelherstellers K + S, mittels einer Pipeline Salzabwässer zur Oberweser und ggf. bis zur Nordsee weiterzuleiten, erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Abwässer via Pipeline einfach mal ins Nachbarbundesland und später in die Nordsee zu leiten, ist Umwelt- und Industriepolitik wie in den1960er und 70er Jahren. K+S verrät dabei noch nicht einmal, welche giftigen Stoffe eingeleitet werden sollen. Die Zusammensetzung bezeichnen sie als ‚Betriebsgeheimnis’. Darüber hinaus ist es erschreckend, dass hier mit dem Argument hantiert wird, man könne die salzhaltigen Abwässer aus der Düngemittelproduktion einfach in die Nordsee einleiten kann, weil diese ja auch Salz enthalte.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DIE LINKE bleibe dabei: Die Ursachen der Laugenentstehung müssen beseitigt werden, d. h. die Halden müssen wieder in die Stollen verbracht und der Produktionsprozess auf der Höhe der technischen Entwicklung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Es sei extrem einfältig, die Pipeline überhaupt als ‚Lösung’ von Umweltproblemen vorzuschlagen, so Schott. Auf so eine Idee könne nur der von K + S dominierte Runde Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erdsenkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K+S kommt nicht zur Ruhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer kritischer Fernsehbericht belastet das Unternehmen K+S. Der MDR berichtete über die&lt;br /&gt;
Gefahren, die von ungesicherten Kalibergwerken ausgehen: Bodensenkungen, Erdfälle, Erdbeben.&lt;br /&gt;
Der Beitrag zeigte aber auch, dass es Möglichkeiten gibt, die Gefahren zu minimieren und die Bergwerke sicher zu&lt;br /&gt;
machen. In Teutschendorf und in Staßfurt etwa werden die unterirdischen Hohlräume verfüllt und erlangen so innerhalb&lt;br /&gt;
kurzer Zeit die notwendige Stabilität. Bei dem aktuellen Abbau anfallende Abfallsalze werden sofort als&lt;br /&gt;
Versatzmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Werrarevier gibt es in den ausgebeuteten Gebieten untertägige Hohlräume. Auch dort werden die Stützpfeiler&lt;br /&gt;
im Laufe der Zeit zusammen gedrückt und es kommt zu Bodensenkungen. Geschieht dies plötzlich, so bebt&lt;br /&gt;
die Erde. Die Bergsicherheit ist auch m Werrarevier nicht garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. kritisiert seit Jahren, dass das Unternehmen K+S die Hohlräume in ihren&lt;br /&gt;
Bergwerken nicht verfüllen will. An Versatzmaterial fehlt es nicht: im Werrarevier gibt es zwei Salzhalden mit einer&lt;br /&gt;
Gesamtmenge von ca. 300 Mio. Tonnen Salzabfällen, sie sollen noch auf die doppelte Menge anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu teuer, sagt K+S, wir verdienen unser Geld nicht damit, dass wir etwas in die Erde hineinbringen.&lt;br /&gt;
„K+S spendet für die Erdbebenopfer in Haiti und zeigt den Opfern von Tiefenort die kalte Schulter. Wir wünschen&lt;br /&gt;
dem MDR die Standhaftigkeit, nicht dem politischen Druck zu weichen und weiterhin kritische Beiträge zu senden.&lt;br /&gt;
Auch dann, wenn die „Weißen Götter“ aus Kassel betroffen sind“, so Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-&lt;br /&gt;
Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressematerial  Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr im Unterartikel [[Kaliabbau: Erdsenkungen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Profite, Steuern. Subventionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff) geschehen. 62 Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaliabbau: Börsenkurse|Weiteres über die Hintergünde von Aktienmarkt, Börsenkurse, Hunger, Zusammenarbeit mit Gentechnikfirmen des Kalikonzerns]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  auch die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] (Link nicht mehr aufrufbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalitransport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963] (Link nicht mehr aufrufbar)&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html], 85% der Investitionen werden durch Zuwendungen der Öffentlichen Hand finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)Link nicht mehr aufrufbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inzwischen eigener Artikel [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]Link nicht mehr aufrufbar&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://b.cache.gerstungen.de/files/7/b/c/787902a2a5c9dc81275aa995f24f4/Tote%20Fische%20brauchen%20keine%20Fischtreppe.pdf]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* Die dunkle Seite des Börsenstars http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/salzabwaesser-von-k-s-deutschland-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-a-845290.html&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
* 3Sat-Beitrag (Hitec) zum Thema Kalisalz: mms://ondemand.msmedia.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/msmedia/3sat/09/05/090525_kalisalz_hitec_vh.wmv&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;height: 300px; width: 95%; overflow: auto; padding: 3px;text-align: left; border:solid 1px;&amp;quot; title=&amp;quot;braglist - zum scrollen&amp;quot;; &amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
{{:Presseschau Kali}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH"/>
				<updated>2012-10-03T19:33:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;/* Arbeitnehmervertretung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind:   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* K+S Salz GmbH&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com/home COMPO.com] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden, als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]. Von den anderen Bergwerken aus der Umgebung gibt es Berichte über die Folgen der Laugenversenkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten 2007 wurde der Fuldaer Versenkraum für nicht mehr aufnahmefähig erklärt.&lt;br /&gt;
Mit der spektakulären Abfuhr der Neuhofer Lauge per LKW zur Einleitung an die Werra, wurde angenommen, die Versenkung sei gestoppt. Doch mitnichten. Aus Thüringen mussten wir die Wahrheit über Neuhof erfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Wort 27.2.08:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate später reagierte das Hessische Regierungspräsidium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umweltstraftat===&lt;br /&gt;
[[Bild:Widdershausen.jpg|right]] &lt;br /&gt;
In Hernigen fallen nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt wurde, sind der Staatsanwaltschaft Fulda Umweltstraftaten im Zusammenhang mit [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises|Laugenversenkung]] zur Kenntnis gegeben und angezeigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem alten Luftschutzbunker bei Heringen sammelte sich aufgestiegenes Wasser, auch in den darunter liegenden Straßengraben fand sich Flüssigkeiten. Aktuelle Untersuchungen aus dem Juni 2009 bestätigen, dass es sich dabei um Brom haltiges Kaliabwasser handelt, dass aus Versenkung in den Untergrund stammen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu befürchten, dass das Trinkwasser in der Kaliregion durch die Versenkungen in den Plattendolomit bereits stark gefährdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heringengraben.jpg|thumb|left]] [[Bild:Heringengulli.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kaliförderung in Neuhof wurden 30 Jahre Laugenabwässer in den Boden versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MobileLaugenVersenkstationMagdlos1.jpg|300px|framed|Mobile Versenkstation bei Magdlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zeitweiliger Untersagung der Versenkung durch das Regierungspräsidium zuletzt im April 2008 wurde weiterhin z.B. bei Magdlos Lauge verpreßt. Der Vorgang wird dann eben nicht Versenkung oder Verpressung genannt sondern es ist einfach eine &amp;quot;Bergbeprobung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr hierzu'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Seite [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/dede/company/processing/esta.html]) wendet K+S seit den 1970er Jahren in Neuhof-Ellers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flotationsverfahren (nicht in Neuhof] werden zur KCl-Gewinnung “Drücker” und “Schäumer” eingesetzt, da sind Ammine, AOX, Phenole, Kresole, Tenside, 4-Benzoesäure, Salicylsäure gelöste oder emulgierte Kohlenwasserstoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S droht mit Klage===&lt;br /&gt;
Die Versuche des Unternehmens K+S, eine kritische Berichterstattung in den Medien zu unterdrücken,&lt;br /&gt;
weiten sich aus. Nach dem ZDF soll nun auch der Vorsitzende der Werra-Weser-Anrainerkonferenz,&lt;br /&gt;
der Witzenhäuser Erste Stadtrat und Diplomchemiker Dr. Walter Hölzel, seine Kritik an der&lt;br /&gt;
Entsorgungspraxis des Kaliproduzenten nicht mehr äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölzel hatte in einem Fernsehbeitrag des ZDF auf den Zusammenhang zwischen den offen liegenden Salzhalden,&lt;br /&gt;
den nicht durch Versatz gesicherten Bergwerken und der Lagerung von Giften und Filterstäuben in den dafür offen&lt;br /&gt;
gehaltenen Gruben des Werrareviers hingewiesen. In dem ZDF-Beitrag wurden Salzhalden gezeigt, die weder&lt;br /&gt;
eine Basisabdeckung noch eine Randabdeckung haben; an anderen Halden war die Randabdeckung schadhaft, so&lt;br /&gt;
dass auch hier die Haldenabwässer unkontrolliert in den Untergrund gelangen können. In der Umgebung der&lt;br /&gt;
Werke dringen hoch konzentrierte Salzlaugen wieder aus dem Untergrund und fließen über die Vorfluter in die&lt;br /&gt;
Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Kalirevieren, wie in Staßfurt und Teutschendorf dagegen werden die Salzhalden nach unter Tage versetzt&lt;br /&gt;
und sichern damit die Gruben gegen Erdschläge und Bergsenkungen. Neue Halden werden nicht mehr angelegt.&lt;br /&gt;
Dies wird auch in Sondershausen und in Roßleben Stand der Technik sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von K+S ist die Darstellung der WWA e.V. „nachweislich falsch“. Sie sei ferner „ehrenrührig“ und sie&lt;br /&gt;
verletzte „die Unternehmenspersönlichkeitsrechte“ des Unternehmens „in hohem Maße“. K+S verlangt, dass sich&lt;br /&gt;
die WWA e.V. über diesen Zusammenhang nicht mehr äußert und droht mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz e.V. weist die Anmaßung des Kaliherstellers mit Entschiedenheit zurück, sie&lt;br /&gt;
wird die geforderte Unterlassungserklärung nicht unterschreiben. Sie sucht die sachliche Auseinandersetzung mit&lt;br /&gt;
dem Unternehmen K+S und wird dies gezwungenermaßen auch vor Gericht tun. Die Stadt Witzenhausen hat ihrem&lt;br /&gt;
Ersten Stadtrat Rechtsschutz zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WWA e.V. ermutigt das ZDF ausdrücklich, dem Druck des Verursachers der Umweltschäden ebenfalls nicht zu&lt;br /&gt;
weichen. Die von K+S vorgebrachten Argumente werden einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten. „Der&lt;br /&gt;
Gedanke ist unerträglich, dass es der K+S Kali GmbH gelingen sollte, eine kritische Berichterstattung mit fadenscheinigen&lt;br /&gt;
Behauptungen zu unterdrücken. Wir bieten deshalb dem ZDF unsere fachliche Unterstützung an“, so&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Konzern und die Demokratie===&lt;br /&gt;
'''K+S-kritischer Beitrag im ZDF: Angriffe der Konzerne und der Parteipolitik auf freien Journalismus abwehren – verfassungswidrige Einmischungen beenden''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entscheidung des ZDF, den am 17. Februar 2010 gesendeten Beitrag „Abenteuer Wissen: Salz – Segen und Fluch des weißen Goldes“ auf Druck des Unternehmens Kali+Salz zurückzuziehen und weder den Filmbeitrag selbst noch Teile daraus im Internet weiterhin zur Verfügung zur stellen, erklärt Ulrich Wilken, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Vorsitzender des hessischen Landesverbandes:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Die Vorgänge werfen ein zweifelhaftes Licht auf die Einflussmöglichkeiten eines Konzerns auf die Presse- und Rundfunkfreiheit. Doch nicht nur das. Angesichts der jüngsten Einflussnahme von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf die Abberufung Nikolaus Brenders beim ZDF drängt sich die Frage auf, ob die Hessische Landesregierung auch Einfluss auf diese Entscheidung zur Zensur genommen hat.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Presse- und Rundfunkfreiheit sei von konstituierender Bedeutung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, so Wilken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist unentbehrlich für eine freie Meinungsbildung. Um diese zu gewährleisten, brauchen wir unabhängigen Journalismus. Landesregierung und Parteipolitik müssen endlich mit ihren verfassungswidrigen Einmischungen in die Presse- und Rundfunkfreiheit aufhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbierung der Versenkung?===&lt;br /&gt;
4.3.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/daumenschrauben-salz-657387.html|Die HNA meldet: Regierungspräsidium Kassel schränkt Genehmigung zur Versenkung drastisch ein!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahlenspiele'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hessische Umweltministerium hat angekündigt, die Versenkgenehmigungen für Produktionsabwässer&lt;br /&gt;
der K+S Kali GmbH einschränken zu wollen. Was wie eine gute Nachricht für die Werra&lt;br /&gt;
und die Trinkwassergewinnung im Werrarevier klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Zahlenspielerei.&lt;br /&gt;
Der Kaliindustrie ist es bisher gestattet, jährlich 9 Mio. cbm Salzlauge in den Untergrund zu versenken. Davon&lt;br /&gt;
musste K+S aber selbst im Boomjahr 2008 nur 5 Mio. cbm in Anspruch nehmen. Diese Versenktätigkeit hat zu&lt;br /&gt;
erheblichen Problemen bei der Trinkwwassergewinnung und zum Ausfall zahlreicher Brunnen geführt. In Thüringen&lt;br /&gt;
musste daher schon 2007 die Versenkung ganz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Januar 2010 und bis zum November 2011 soll K+S nur noch 8 Mio. cbm Salzlauge versenken dürfen,&lt;br /&gt;
das entspricht einer Jahresmenge von 4,1 Mio. cbm. Damit liegt die neue Grenze nur geringfügig unter der&lt;br /&gt;
Menge, die K+S in einem Boomjahr mit maximaler Produktion in den Untergrund versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium würde mit der für künftige Zeiten in Aussicht gestellten Versenkmenge lediglich die bestehenden&lt;br /&gt;
Verhältnisse fortschreiben. Es folgt damit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, in der die Länder&lt;br /&gt;
Hessen und Thüringen die Fortsetzung der bisherigen Entsorgungspraxis bis zu Jahre 2039 einräumen. Die Werra&lt;br /&gt;
und die Trink- und Grundwasserleiter im Werrarevier würden mit der künftig gestatteten Versenkmenge nicht um&lt;br /&gt;
ein einziges Gramm Salzabfall entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klagegemeinschaft verschärft ihr Vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hat die Klagegemeinschaft aus Anrainergemeinden sowie Verbänden als Anlieger von Werra und Weser&lt;br /&gt;
die Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Vertrag verschärft. Der Rechtsbeistand der Klagegemeinschaft, der&lt;br /&gt;
Kölner Wasserrechtler Prof. Dr. Breuer, hat beim Verwaltungsgericht Kassel beantragt, das Land Hessen zu verurteilen,&lt;br /&gt;
den Vollzug der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu unterlassen. Er bezieht sich dabei auf die Fortschreibung&lt;br /&gt;
des Härtegrenzwerts, die im Vertrag zugesagte „zügige Genehmigung der Anträge“ sowie auf die&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vertrags von 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag war im Februar 2009 geschlossen worden, ohne die Unterlieger der Werra zu beteiligen. Die Klagegemeinschaft&lt;br /&gt;
sieht darin einen Verstoß gegen das europäische Gemeinschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LINKE im Bundestag fordert Lösung der Umweltprobleme des Kalibergbaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.03.2010: &amp;quot;Der Bund muss sich aktiv an der Suche nach einer ernsthaften Lösung der Umweltprobleme des deutschen Kalibergbaus beteiligen&amp;quot; fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Abwässer aus dem Kalibergbau gefährden weiträumig Umwelt und Landwirtschaft. Sie werden direkt in die Werra und Weser eingeleitet, in tiefe Bodenschichten verpresst oder fallen als Abfluss aus den Abraumhalden an. Die Auswirkungen der Werrabelastung sind bis Bremen spürbar, in der thüringischen und hessischen Bergbauregion sind weiträumig das Grundwasser und die landwirtschaftlichen Flächen direkt gefährdet. Rechtlich sind die Ausnahmegenehmigungen für die Abwasserentsorgung umstritten und die europäische Wasserrahmenrichtlinie kann auch zukünftig nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von jedem Landwirtschaftsbetrieb beim Gewässerschutz erwartet wird, muss auch und gerade für Konzerne gelten. Der Bund ist zuständig für die Einhaltung der europäischen Rahmengesetzgebung.&lt;br /&gt;
Die Bundesländer dürfen in der Suche nach Lösungen nicht allein gelassen werden, sie sind augenscheinlich überfordert. Im Bundestag wird sich DIE LINKE weiter dafür einsetzten, dass auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird und sich an der Suche nach Lösungen beteiligt.&amp;quot;[http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/3150390.html zur Homepage von Kirsten Tackmann ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZDF Dokumentation===&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wahrheit schmerzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZDF-Bericht vom 17.02.2010 über die Problematik des Kaliabbaus an der Werra zeigt Wirkung&lt;br /&gt;
bei dem Weltkonzern. Mit massivem juristischem und politischem Druck versucht K+S, die weitere&lt;br /&gt;
Ausstrahlung des Films zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitrag aus der Reihe „Abenteuer Wissen“ hatte die Folgen der Laugenverpressung und der Werraversalzung&lt;br /&gt;
beleuchtet und damit das Ausmaß der Umweltzerstörung an der Werra deutlich gemacht. Der Zeitpunkt war für&lt;br /&gt;
K+S offenbar ungünstig, denn erst vor Kurzem hatte der Konzern einen weit gehenden Kompromissvorschlag des&lt;br /&gt;
so genannten Runden Tisches abgelehnt, der K+S weitere 17 Jahre Zeit geben wollte, um ihre Abfallentsorgung&lt;br /&gt;
zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K+S verlangt nun die Aussendung einer Gegendarstellung und möchte die weitere Ausstrahlung des Films verhindern.&lt;br /&gt;
In einer vorgefertigten Unterlassungserklärung vom 03.03.2010 verlangt das Unternehmen, das wahre Ausmaß&lt;br /&gt;
der Werraversalzung nicht zu benennen und den Zusammenhang zwischen der Laugenverpressung und der&lt;br /&gt;
Trinkwasservernichtung im Werrarevier zu unterdrücken. Weiter möchte K+S die Aussage verhindern, dass die&lt;br /&gt;
Salzhalden nicht nach unter Tage versetzt werden, damit der Raum für die Einlagerung von Giftmüll zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 25.02.2010 hatte K+S mit einer Beschwerde beim ZDF-Prorgammbeirat politischen Druck auf den Sender&lt;br /&gt;
ausgeübt. Hier stört sich das Unternehmen daran, dass &amp;quot;sämtliche Erfolge bei der Reduzierung der Salzabwässer&lt;br /&gt;
durch neue technische Verfahren und das 2008 beschlossene Maßnahmenpaket von K+S im Wert von 360&lt;br /&gt;
Mio. Euro verschwiegen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar richtig, dass K+S mehrere Milliarden DM an Zuschüssen erhalten hat, um die Werra zu entsalzen. Das&lt;br /&gt;
Ergebnis hat der Fernsehbeitrag dokumentiert: Die ökologische Bewertung der Werra zeigt, dass der Fluss unverändert&lt;br /&gt;
der schlechtesten Kategorie zugeordnet werden muss. Das entspricht nicht den Forderungen der WWA&lt;br /&gt;
e.V. und genügt auch nicht den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Vielleicht ist K+S deshalb so empfindlich.&lt;br /&gt;
„Wieder einmal versucht das Unternehmen, seine Probleme von Juristen lösen zu lassen. Bei anderen Unternehmen&lt;br /&gt;
sorgen Ingenieure und Chemiker dafür, dass man die technische Entwicklung nicht verpasst. Es wird sich&lt;br /&gt;
zeigen, ob K+S die politische Macht hat, auch offenkundige Wahrheiten zu unterdrücken,“ so Dr. Walter Hölzel,&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8035044,00.html Texte zur brisanten Sendung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]]===&lt;br /&gt;
'''Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort Neuhof-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagssitzung März 2010#Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern|Die Antwort des Landrates ist da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S spielt Umweltschutz gegen Arbeitsplätze aus===&lt;br /&gt;
Am Montag, den 9.11. wollte die K+S AG mit Hilfe des Runden Tisches die Umweltausschüsse von Hessen, Thüringen, Niedersachsen ua. betroffenen Bundesländern von einer Abwasserleitung in die Nordsee überzeugen. Sie lösten Empörung aus, als auch noch der Anspruch auftauchte, die Länder sollten die Pipeline gefälligst selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rudert der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zurück, die K+S AG schaltet auf stur: dann wird eben weiter unser Grundwasser gefährdet und die Flüsse versalzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt braucht den Dünger Kali, die Arbeiter brauchen ihre Arbeit und die Menschen eine gesunde Umwelt. Dies ist zu vereinbaren, nur Profitinteressen stehen dagegen. Mit modernen Abbaumethoden mit Vermeidung und Abbau der Halden entstehen die Abwässer gar nicht erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion 11.11.09'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des heutigen Treffens des Runden Tisches ‚Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion’ erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„K+S hat heute den Runden Tisch vor den Kopf gestoßen und eine eindeutige Drohung ausgesprochen: Sollte die Politik K+S zwingen, die bestehenden Umweltgesetze einzuhalten - was eine Selbstverständlichkeit sein sollte – droht der Konzern mit der Schließung von Standorten in Hessen und Thüringen. Nicht anders ist die Aussage zu verstehen, es werde in diesem Fall zu einer ‚Überprüfung der Wirtschaftlichkeit’ kommen.&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze zu retten und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen langfristig zu sichern gelingt nur durch den Einsatz moderner Technologien. Zurzeit werden wertvolle Rohstoffe ins Meer gespült. Moderne Produktionsmethoden und moderne Politik verbinden Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren habe K+S für Milliarden von Euro Konkurrenten in Nordamerika aufgekauft. Jetzt weigere sich der Konzern, in Deutschland zur Verhinderung weiterer Umweltschäden in den Umweltschutz zu investieren und Ressourcen schonende Technologien anzuwenden. Stattdessen versuche K+S jetzt ihre verschiedenen Produktionsstandorte gegeneinander auszuspielen.&lt;br /&gt;
Schott: „Das ist eine perfide Strategie, bei der die rund 8.000 Arbeitsplätze im Kalirevier Teil der Drohkulisse sind und zu Verhandlungsmasse gegen die Einhaltung der Umweltgesetzgebung werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K + S: Nach zwei Jahren Diskussion immer noch keine sinnvolle Lösung ===&lt;br /&gt;
'''Zur gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer in Hannover erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Was K + S auf der gemeinsamen Sitzung der Werra und Weser Anrainerländer präsentierte, war alles andere als eine Diskussion auf Augenhöhe. K + S hält an ihrer ‚neuen integrierten Salzabwassersteuerung’ (NIS) als Entsorgungsweg der Abfälle fest, obwohl längst klar ist, dass damit keine Umweltprobleme zu lösen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alle Vorstöße in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktionsweise werden als nicht wirtschaftlich abgelehnt, ‚Stand der Technik sei auch, was ökonomisch realisierbar ist’, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Der Runde Tisch schlägt eine Pipeline vor, die die Umweltprobleme bis zur Einleitstelle (Weser oder Nordsee) verlagern. Wer die Kosten dafür in Höhe einer halben Mrd. Euro tragen soll, bleibt nebulös.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen unzählige Gesprächsrunden stattgefunden hätten, es zur Erstellung von Gutachten gekommen und viel diskutiert worden sei, würden nun Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander gestellt, statt Lösungen anzustreben mit denen beides gesichert werden könne, so Schott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktionärsversammlung 15. Mai in Kassel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]][[Bild:Kalihv2009 2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der K+S AG in Kassel sprach neben Vertretern der „Kritischen Aktionäre“, Umweltgruppen und Werra-Gemeinden auch die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dorothée Menzner von der Fraktion Die LINKE zu den anwesenden Aktionären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzner stellte die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen und erhielt von den zahlreich anwesenden Belegschaftsaktionären erfreuliche Zustimmung. „Die Menschen wollen sichere Arbeits- und Ausbildungplätze, einen schonenden Umgang mit der Natur und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat, sie haben andere Interessen als Hedgefonds, Chemieriesen und Milliardäre. Doch diese allein an Profitmaximierung interessierten Kräfte bestimmen die Konzernpolitik, die Folgen sind Gewässer- und Trinkwassergefährdung sowie Produktionsbedingungen entgegen des Standes der Technik“, so Dorothée Menzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf Kosten der Beschäftigten und der Agentur für Arbeit würde Profitmaximierung mit der Kalihochpreispolitik durch das Instrument [[Kurzarbeit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verdeutlichte die Abgeordnete, die im Dreieck Atommüllager Asse II, - Gorleben - Celle beheimatet ist, die Verflechtungen der K+S AG  mit den Projekten der Atommüllentsorgung. „Da gibt es eine K+S AG Kontinuität vom Verkauf des ausgebeuteten Salzbergwerkes über Forschungs- und Lieferaufträge im Zusammenhang mit dem Atomklo“, Menzner erwarte, dass dies im niedersächsischen Untersuchungsausschuss zur Asse in das Blickfeld gerate. Eine deutliche Abkehr von dieser unheilvollen Tradition, “Erfolg und Gewinn um jeden Preis“ sei mehr als überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rede Marjana Schott 2.4.09 im Hessischen Landtag===&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/726-redebeitrag-gegen-oeffentlich-rechtliche-vereinbarung-zwischen-hessen-thueringen-und-ks.html Redebeitrag gegen öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen Hessen, Thüringen und K+S]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runder Tisch zur Werraversalzung nur Hinhaltetaktik? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vertragsentwurf der Länder Hessen und Thüringen mit dem DAX Aufsteiger K + S AG erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum ist die Landtagswahl in Hessen vorbei, wird der fix und fertige Vertragsentwurf der Länder, vorbei an allen demokratischen Gremien, aus dem Hut gezaubert. Das ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Anliegergemeinden, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern am Runden Tisch zur Werraversalzung, die einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen der Kaliindustrie in Hessen und Thüringen erarbeiten sollten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Runde Tisch Gutachten auswerten und eine Zwischenbilanz ziehen konnte, seien durch die geschäftsführende Landesregierung Fakten geschaffen worden, so Schott. Es sei zu vermuten, dass mit den Verträgen ´altes Recht` geschaffen werden sollte, um den Vollzug des Europarechtes zu umgehen und K + S vor schärferen Umweltauflagen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schott: „Das ganze Vorgehen lässt - wie schon bei dem Dialogforum zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - den Verdacht aufkommen, dass mit dem Runden Tisch die beteiligten Akteure ruhiggestellt und hingehalten werden sollten. Die Hessische Landesregierung lässt demokratische Beteiligungsverfahren zur Farce verkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag bekräftigt ihre Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K+S unterzeichnet öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit Hessen und Thüringen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hölzel: Vereinbarung von K+S und den Ländern Hessen und Thüringen nichtig [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=6043]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübe Aussichten im „Land der weißen Berge“===&lt;br /&gt;
'''Streitgespräch zu den ökologischen und sozialen Folgen des Kalibergbaus in der Werra-Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- cellpadding=50&lt;br /&gt;
| http://www.printzip.de/magazin/images/stories/04_09/titel_april.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Mit dem Heringer Bürgermeister Hans Ries und der Naturfreundin [[Karin Masche]] kamen im Heringer Rathaus zwei engagierte Gewerkschafter zusammen. Der eine hatte als erster Verdi-Sekretär Deutschlands Anfang der 2000er für Furore gesorgt, die andere gehört aktiv dem Fuldaer DGB-Kreisvorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Thema war nicht etwa gewerkschaftliche Strategien. Stattdessen tauschten sich beiden im Gespräch mit printzip-Mitarbeiter Timo Schadt über den Kalibergbau in der Region aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche von den Naturfreunden Hessen e.V., befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den ökologischen Folgen des Kalibergbaus und hat dazu zahlreiche Artikel in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ries ist als Bürgermeister von Heringen im Zwiespalt zwischen seiner ökologischen und sozialen Verantwortungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss sowohl die Interessen der zahlreichen bei der K+S beschäftigten Bürger/innen berücksichtigen als auch die Lebensbedingungen im „Land der weißen Berge“ gegenüber dem Konzern K+S verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.printzip.de/magazin/april2009.pdf Download des kompletten Interviews in der Zeitschrift Printzip April 2009, S. 4]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsurlaub für Kali-Kumpel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinne einfahren - Sozialkassen plündern===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Seinen Kalibergleuten hat der DAX Börsenaufsteiger K+S AG zu Weihnachten Zwangsurlaub verpasst. Über Arbeitszeitkonten soll diese Maßnahme abgegolten werden. Seit Wochen schon wurde die Produktion gedrosselt, für den Januar 2009 [[Kurzarbeit]] beantragt. Eine ganze Region bangt um die Arbeitsplätze. Sollte man mit den Umweltauflagen für die Laugenabwässer nicht lieber etwas nachsichtiger sein? Wird auch der Rohstoff-Börsenstar von der Finanzkrise gebeutelt? Es sieht fast so aus. Die Aktie, im Sommer noch bei 360 Euro ist heute für etwa 35 Euro zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quartalsbericht vom 11. November spricht eine andere Sprache und verdeutlicht mit einer Versechsfachung des operativen Ergebnisses die sehr gute Ertragslage. Zur Aufnahme in den Börsenindex DAX wurde ein Aktiensplit 1:4 durchgeführt. Dem Aktienkurs im Sommer in Erwartung des Aufstiegs steht heute also ein Kurs von 140 Euro gegenüber. Der Konzern selbst gibt an, Gewinnmitnahmen und der akute Bedarf an liquiden Mitteln der Aktienfonds resultierend aus der Immobilien- und Finanzmarktkrise hätten den Rückgang der K+S Aktienkurse begründet. Verglichen mit den Kursverfällen des DAX und Mitbewerbern kann die K+S Aktie immer noch mit einem Plus von 19,5 Prozent seit Jahresbeginn aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+S AG schreibt in ihrem Quartalsbericht: &amp;quot;Die globale Düngemittelnachfrage war auch im dritten Quartal sehr stark, und die Preise für Düngemittel zogen vor dem Hintergrund eines knappen Angebots weiter an.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten preisbedingt um 57 Prozent auf fast 4 Milliarden Euro, im dritten Quartal konnte der Umsatz durch &amp;quot;positive Preiseffekte&amp;quot; um 98 Prozent gesteigert werden, so der K+S Quartalsbericht. Angesichts der weiterhin steigenden Preise für Kali wurde z.B. im Hanauer Main-Hafen jedoch bereits bis Juli 2008 die Fördermenge Kali angeliefert, die sonst in einem ganzen Jahr verschifft wurde. Die Düngemittelindustrie versorgte sich mit dem Rohstoff zur Mischung für ihre Produkte. Die Förderung der Kalischächte lief auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2008: Hauptabnehmer sind beliefert, der Preis steigt weiterhin. Es ist Zeit das Produkt zu verknappen. Zu Weihnachten müssen die Kollegen ihre eingefahrenen Überstunden aus dem Sommer abfeiern. Wartungen sollen vorgenommen werden, &amp;quot;die aufgrund der erhitzten Angebots-/Nachfragesituation in den letzten Jahren nicht immer im eigentlich gebotenen Umfang möglich waren.&amp;quot; (Was auch immer das für die Sicherheit der Bergleute bedeutet hat...). Die beantragte Kurzarbeit Anfang 2009 soll aus den Kassen der Agentur für Arbeit bezahlt werden. Aktuell haben die 30 DAX-Unternehmen, angeboten, auf Kündigungen zu verzichten, wenn sie dafür &amp;quot;Erleichterungen&amp;quot; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern bereitet sich für weitere turbulente Zeiten auf dem Düngemittelmarkt vor. Mit ihrer Lobbyarbeit haben K+S Großaktionär BASF sowie die Gentechnikgiganten Monsanto und Syngenta vorgesorgt, dass der Klimakiller industrielle Landwirtschaft mit seiner Agrospritproduktion sich weiter ausdehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie torpedierten den Weltagrarbericht, der eine Abkehr fordert, und setzten diese Woche im Europäischen Parlament Gesetzesvorlagen durch, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klimafolgen und die Kosten der Kalipreis stabilisierenden Kurzarbeit zahlen wir alle, die Profite streichen die Konzerne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline Neuhof-Werra==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Salzabwässer in [[Neuhof]] entstehenden im Wesentlichen durch die Regen-Auswaschungen der Halde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang haben sie die Abwässer in den Untergrund des Landkreises über &amp;quot;Schluckbrunnen&amp;quot; verbracht oder an Ort und Stelle versickern lassen.&lt;br /&gt;
Durch das elektostatische Trennverfahren in der Herstellung, wird zwar Abwasserlauge vermieden, doch hierdurch wächst die Halde schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde eine massive Haldenerweiterung genehmigt. Das Abwasserproblem steigert sich zukünftig also noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenversenkung ist nicht mehr möglich, weil Messungen ergeben haben, dass der Versenkraum erschöpft ist.&lt;br /&gt;
Daher wird die Salzlauge in LKWs und per Bahn an die Werra gefahren und dort in den Fluss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbedingung für die Haldenerweiterung war, dass vom Konzern eine Pipeline Neuhof-Phillipstal beantragt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Februar 2010 beantragte 67 km lange Leitung hat einen Durchmesser von 30 cm und soll in ca. 3 m Tiefe eingegraben werden. Derzeit vervollständigt K+S die Genehmigungsunterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beteiligung von Betroffenen findet statt, Bürger und Interessenverbände können bei öffentlicher Auslegung des Planes Einwendungen  vorbringen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Meinungen===&lt;br /&gt;
====[[Wolfgang Arnold]] (CDU)==== &lt;br /&gt;
*''&amp;quot;Der Bau einer kleinen Fernleitung zur Werra ist die vernünftigste Lösung!“ wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU – Landtagsfraktion Dr. [[Wolfgang Arnold]] [http://www.osthessennews.de/beitrag_I.php?id=1180100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtagsfraktion Die LINKE==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Halden müssen unter Tage''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung Landtagsfraktion 2.4.2009'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zwischen Thüringen, Hessen und der K+S AG. erklärt  Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits jetzt gibt es Abraumhalden aus der Düngemittelproduktion mit Volumina 40mal größer als die Cheopspyramiden und jährlich kommt das Volumen einer Pyramide hinzu. Durch die Ausschwemmung versalzen sie aktuell die Gewässer. Dies werden sie auch über die nächsten 1000 Jahre tun. Erst dann sind sie abgetragen. Das ist das Entsorgungskonzept von K+S !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung macht sich hier zum Erfüllungsgehilfen, um dem DAX-Aufsteigers K+S hohe Gewinne zu sichern. Behält die Landesregierung ihren Kurs bei, dann vernichtet sie die Arbeitsplätze in der Kaliindustrie. Arbeitsplätze lassen sich nur zusammen mit der Einhaltung von Umweltstandards sichern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung müsse K+S dazu zwingen die Halden wieder unter Tage zu bringen, was technisch möglich sei. Bei der Entsorgungsfrage gehe es um Umwelt- und Ressourcenschutz. Es gehe aber auch – und das scheinen viele Verantwortliche überhaupt nicht im Blick zu haben – um hohe Nachsorgekosten aus einer unverantwortlichen Produktion, die Vernichtung von Werten und Gefährdung der Existenzgrundlagen, nicht nur von Flussanrainern, auch von Landwirten bis hin zur Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline an die Nordsee==&lt;br /&gt;
Am Tag des Sommerferienbeginns 2010 in Hessen läßt die K+S AG ihr Ergebnis einer umfassenden Lobbyarbeit aus dem Sack: Runder Tisch und der DGB Landesvorsitzende Hessen Thürungen Stefan Körzell befürworten eine Laugenpipeline an die Nordsee. Scheinbar ist &amp;quot;die Kuh vom Eis&amp;quot;, ein Konflikt beigelegt. Eine solche Pipeline direkt in das UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer ist jedoch als Skandal zu werten und erschreckend, wie sich Funktionsträger aus Politik, Gewerkschaften und sogar Umweltverbänden in dieses Manöver einbinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehnd ein Artikel zum Themenkreis, der im September 2008 erschienen ist und auf eine mögliche &amp;quot;geheime&amp;quot; Strategie der K+S AG hinweist, eine breite Akzeptanz für eine solche Nordseepipeline zu erzeugen um sie dann als &amp;quot;Deus ex macina&amp;quot; oder &amp;quot;Ei des Kolumbus&amp;quot; aus dem Hut zu zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umweltschutz aus dem Baukasten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftliche Macht bringt Umweltrecht zu Fall'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche (september 08) kamen die Teilnehmer des Runden Tisches &amp;quot;Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion&amp;quot; im nordhessischen Kassel, dem Sitz der K+S AG, zu ihrem fünften Treffen zusammen. Der Runde Tisch tagt seit März zu der Thematik. An ihm beteiligt sind die K+S AG, Arbeitnehmer/innen, Standortgemeinden, Touristik- und einige Umweltverbände, Kommunen und Länder, &amp;quot;Experten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen gegen die Schädigung der Werra und damit auch der Weser durch die Abwässer der K+S AG wurden lauter, nachdem sich im Sommer 2007 &amp;quot;plötzlich&amp;quot; herausstellte, dass die Versenkmöglichkeiten im Raum Fulda erschöpft sind und die Laugenabwässer seitdem per Tankwagen zur legalisierten Einleitung an die Werra gefahren werden. Dies erhöhte den Druck, eine beantragte Laugenpipeline über Fulda zur Werra in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessische Landtag hatte im Juli 2007 eine Entschließung mit den Stimmen aller damals vertretenen Parteien angenommen, das Konstrukt des Runden Tisches nach der Wahl einzurichten - ein wahrlich geeignetes Mittel, um eine Zuspitzung des Themas im Hessischen Landtagswahlkampf zu vermeiden. So wurden auch von Seiten der beteiligten Parteien im Wahlkampf keine konkreten Positionen bezogen. Die Grünen hatten sich in ihrem viele Seiten umfassenden Landtagswahlprogramm gerade mal einen Satz zum &amp;quot;urgrünen&amp;quot; Thema Werraversalzung abgerungen: &amp;quot;Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer&amp;quot; Lediglich &amp;quot;Die Linke&amp;quot; legte im Wahlkampf einen Flyer mit dezidierten Forderungen auf, der in mehreren Wahlkreisen Osthessens großflächig Verbreitung fand und auch vollständig im Landeswahlprogramm enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten sind die Parteien jetzt am runden Tisch allerdings nicht. Das Gremium ist ein völlig unverbindliches Konstrukt, das außerhalb aller Genehmigungsverfahren, Klagen und Baumaßnahmen stattfindet. Die Ablaufplanung sieht eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten vor. Das Ziel der Arbeit des Runden Tisches sei politisch nicht umstritten, meint Professor Brinckmann von der Universität Kassel, der die Leitung übernommen hat. Nach der Beschlusslage im Landtag sollte ursprünglich die Landesregierung die Moderation durchführen. Es ging um die Suche nach dem richtigen Weg, um die Salzeinleitung zu verringern und die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, so Brinckmann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde inzwischen ein Maßnahmekatalog zusammengestellt, der u. a. von der wissenschaftlichen Begleitung mit Fakten zu den Methoden wie Pipeline bis an die Nordsee, Haldenabdeckung und (weiteren) skurrilen Ideen aufgefüllt wird. Hieraus soll sich dann die praktikabelste Methode herausschälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer September-Sitzung beriet das Gremium nun über die Vergabe von Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Kaliproduktion, zur Erstellung eines Prognosemodells, Überwachung der Entsorgungswege, biologisch-ökologische Untersuchungen über die Auswirkungen veränderter Salzeinleitungen in Werra und Ulster und die Verbringung von Salzwässern im Untergrund durch Spülversatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die von &amp;quot;Experten&amp;quot; ausgearbeiteten Vorlagen bereits auf die optimale Lösung des Problems hin ausgerichtet werden. Die schon in den 30er Jahren angedachte Pipeline an die Nordsee wird in Interviews auffallend oft abgefragt. Und während der Runde Tisch sich mit Material zur Problematik zuschütten lässt werden Fakten geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet beschloss der hessische Landtag im Juni 2008 auch mit den Stimmen der SPD und der CDU, einen Verkauf von Staatsforst zur Haldenerweiterung des &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; bei Neuhof (Kreis Fulda). Auch das Problem der Ableitung der Niederschlagswässer wird dadurch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationskette, dass die Haldenerweiterung bereits 2003 genehmigt worden sei und man dies nun durch den Verkauf der Erweiterungsfläche umsetzen müsse, ist grundsätzlich falsch. Der Planfeststellungsbeschluss aus 2003 kam nur durch die Beteuerung der K+S AG zustande, dass die Versenkräume sichergestellt sind. Und dies war eine Fehleinschätzung - bestenfalls. Weitere neue &amp;quot;Tatbestände&amp;quot; haben sich ergeben. Jahrelang verweigerte K+S die Zusammensetzung der Hilfsstoffe bei den Trennverfahren zu benennen: Betriebsgeheimnis. Das Regierungspräsidium Kassel musste in einem Schreiben vom März diesen Jahres an Kläger gegen die Halde in Heringen eingestehen, dass zu den Haldenbestandteilen in Heringen Arsen, Blei und Cadmium zählen. Auch in Heringen wird das gleiche elektrostatische Trennverfahren wie in Neuhof angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, Hessens Bürger vor der großflächigen Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer des Börsenaufsteigers K+S zu schützen. Diese Verantwortung wird an eine Veranstaltung übergeben, die keinerlei Legitimation und Druckmittel hat. Die Finanzierung des Schauspiels mit Gutachten, Webauftritt, Expertisen und wissenschaftlicher Begleitung hat der milliardenschwere Konzern K+S übernommen. 2,2 Millionen Euro lässt er sich die mögliche Harmonie aller Beteiligten kosten. Das ist knallharte Lobbyarbeit in aller Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es so einfach: &amp;quot;Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...&amp;quot; Grundgesetz, Artikel 20 A 89 und die Hessische Verfassung geht noch weiter: &amp;quot;Jeder Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die Gefahr solchen Missbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in Gemeineigentum zu überführen ...&amp;quot; Eigentlich ganz klare Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K + S: Geplante Pipeline ist nur eine Verlagerung von Umweltproblemen an die Weser und in die Nordsee''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Plänen des Düngemittelherstellers K + S, mittels einer Pipeline Salzabwässer zur Oberweser und ggf. bis zur Nordsee weiterzuleiten, erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Abwässer via Pipeline einfach mal ins Nachbarbundesland und später in die Nordsee zu leiten, ist Umwelt- und Industriepolitik wie in den1960er und 70er Jahren. K+S verrät dabei noch nicht einmal, welche giftigen Stoffe eingeleitet werden sollen. Die Zusammensetzung bezeichnen sie als ‚Betriebsgeheimnis’. Darüber hinaus ist es erschreckend, dass hier mit dem Argument hantiert wird, man könne die salzhaltigen Abwässer aus der Düngemittelproduktion einfach in die Nordsee einleiten kann, weil diese ja auch Salz enthalte.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DIE LINKE bleibe dabei: Die Ursachen der Laugenentstehung müssen beseitigt werden, d. h. die Halden müssen wieder in die Stollen verbracht und der Produktionsprozess auf der Höhe der technischen Entwicklung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Es sei extrem einfältig, die Pipeline überhaupt als ‚Lösung’ von Umweltproblemen vorzuschlagen, so Schott. Auf so eine Idee könne nur der von K + S dominierte Runde Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erdsenkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K+S kommt nicht zur Ruhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer kritischer Fernsehbericht belastet das Unternehmen K+S. Der MDR berichtete über die&lt;br /&gt;
Gefahren, die von ungesicherten Kalibergwerken ausgehen: Bodensenkungen, Erdfälle, Erdbeben.&lt;br /&gt;
Der Beitrag zeigte aber auch, dass es Möglichkeiten gibt, die Gefahren zu minimieren und die Bergwerke sicher zu&lt;br /&gt;
machen. In Teutschendorf und in Staßfurt etwa werden die unterirdischen Hohlräume verfüllt und erlangen so innerhalb&lt;br /&gt;
kurzer Zeit die notwendige Stabilität. Bei dem aktuellen Abbau anfallende Abfallsalze werden sofort als&lt;br /&gt;
Versatzmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Werrarevier gibt es in den ausgebeuteten Gebieten untertägige Hohlräume. Auch dort werden die Stützpfeiler&lt;br /&gt;
im Laufe der Zeit zusammen gedrückt und es kommt zu Bodensenkungen. Geschieht dies plötzlich, so bebt&lt;br /&gt;
die Erde. Die Bergsicherheit ist auch m Werrarevier nicht garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. kritisiert seit Jahren, dass das Unternehmen K+S die Hohlräume in ihren&lt;br /&gt;
Bergwerken nicht verfüllen will. An Versatzmaterial fehlt es nicht: im Werrarevier gibt es zwei Salzhalden mit einer&lt;br /&gt;
Gesamtmenge von ca. 300 Mio. Tonnen Salzabfällen, sie sollen noch auf die doppelte Menge anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu teuer, sagt K+S, wir verdienen unser Geld nicht damit, dass wir etwas in die Erde hineinbringen.&lt;br /&gt;
„K+S spendet für die Erdbebenopfer in Haiti und zeigt den Opfern von Tiefenort die kalte Schulter. Wir wünschen&lt;br /&gt;
dem MDR die Standhaftigkeit, nicht dem politischen Druck zu weichen und weiterhin kritische Beiträge zu senden.&lt;br /&gt;
Auch dann, wenn die „Weißen Götter“ aus Kassel betroffen sind“, so Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-&lt;br /&gt;
Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressematerial  Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr im Unterartikel [[Kaliabbau: Erdsenkungen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Profite, Steuern. Subventionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff) geschehen. 62 Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaliabbau: Börsenkurse|Weiteres über die Hintergünde von Aktienmarkt, Börsenkurse, Hunger, Zusammenarbeit mit Gentechnikfirmen des Kalikonzerns]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  auch die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] (Link nicht mehr aufrufbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalitransport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963] (Link nicht mehr aufrufbar)&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html], 85% der Investitionen werden durch Zuwendungen der Öffentlichen Hand finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)Link nicht mehr aufrufbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inzwischen eigener Artikel [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]Link nicht mehr aufrufbar&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://b.cache.gerstungen.de/files/7/b/c/787902a2a5c9dc81275aa995f24f4/Tote%20Fische%20brauchen%20keine%20Fischtreppe.pdf]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* Die dunkle Seite des Börsenstars http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/salzabwaesser-von-k-s-deutschland-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-a-845290.html&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
* 3Sat-Beitrag (Hitec) zum Thema Kalisalz: mms://ondemand.msmedia.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/msmedia/3sat/09/05/090525_kalisalz_hitec_vh.wmv&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;height: 300px; width: 95%; overflow: auto; padding: 3px;text-align: left; border:solid 1px;&amp;quot; title=&amp;quot;braglist - zum scrollen&amp;quot;; &amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
{{:Presseschau Kali}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH"/>
				<updated>2012-10-03T19:28:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;/* Kalitransport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind:   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* K+S Salz GmbH&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com/home COMPO.com] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden, als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]. Von den anderen Bergwerken aus der Umgebung gibt es Berichte über die Folgen der Laugenversenkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten 2007 wurde der Fuldaer Versenkraum für nicht mehr aufnahmefähig erklärt.&lt;br /&gt;
Mit der spektakulären Abfuhr der Neuhofer Lauge per LKW zur Einleitung an die Werra, wurde angenommen, die Versenkung sei gestoppt. Doch mitnichten. Aus Thüringen mussten wir die Wahrheit über Neuhof erfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Wort 27.2.08:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate später reagierte das Hessische Regierungspräsidium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umweltstraftat===&lt;br /&gt;
[[Bild:Widdershausen.jpg|right]] &lt;br /&gt;
In Hernigen fallen nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt wurde, sind der Staatsanwaltschaft Fulda Umweltstraftaten im Zusammenhang mit [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises|Laugenversenkung]] zur Kenntnis gegeben und angezeigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem alten Luftschutzbunker bei Heringen sammelte sich aufgestiegenes Wasser, auch in den darunter liegenden Straßengraben fand sich Flüssigkeiten. Aktuelle Untersuchungen aus dem Juni 2009 bestätigen, dass es sich dabei um Brom haltiges Kaliabwasser handelt, dass aus Versenkung in den Untergrund stammen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu befürchten, dass das Trinkwasser in der Kaliregion durch die Versenkungen in den Plattendolomit bereits stark gefährdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heringengraben.jpg|thumb|left]] [[Bild:Heringengulli.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kaliförderung in Neuhof wurden 30 Jahre Laugenabwässer in den Boden versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MobileLaugenVersenkstationMagdlos1.jpg|300px|framed|Mobile Versenkstation bei Magdlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zeitweiliger Untersagung der Versenkung durch das Regierungspräsidium zuletzt im April 2008 wurde weiterhin z.B. bei Magdlos Lauge verpreßt. Der Vorgang wird dann eben nicht Versenkung oder Verpressung genannt sondern es ist einfach eine &amp;quot;Bergbeprobung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr hierzu'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Seite [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/dede/company/processing/esta.html]) wendet K+S seit den 1970er Jahren in Neuhof-Ellers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flotationsverfahren (nicht in Neuhof] werden zur KCl-Gewinnung “Drücker” und “Schäumer” eingesetzt, da sind Ammine, AOX, Phenole, Kresole, Tenside, 4-Benzoesäure, Salicylsäure gelöste oder emulgierte Kohlenwasserstoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S droht mit Klage===&lt;br /&gt;
Die Versuche des Unternehmens K+S, eine kritische Berichterstattung in den Medien zu unterdrücken,&lt;br /&gt;
weiten sich aus. Nach dem ZDF soll nun auch der Vorsitzende der Werra-Weser-Anrainerkonferenz,&lt;br /&gt;
der Witzenhäuser Erste Stadtrat und Diplomchemiker Dr. Walter Hölzel, seine Kritik an der&lt;br /&gt;
Entsorgungspraxis des Kaliproduzenten nicht mehr äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölzel hatte in einem Fernsehbeitrag des ZDF auf den Zusammenhang zwischen den offen liegenden Salzhalden,&lt;br /&gt;
den nicht durch Versatz gesicherten Bergwerken und der Lagerung von Giften und Filterstäuben in den dafür offen&lt;br /&gt;
gehaltenen Gruben des Werrareviers hingewiesen. In dem ZDF-Beitrag wurden Salzhalden gezeigt, die weder&lt;br /&gt;
eine Basisabdeckung noch eine Randabdeckung haben; an anderen Halden war die Randabdeckung schadhaft, so&lt;br /&gt;
dass auch hier die Haldenabwässer unkontrolliert in den Untergrund gelangen können. In der Umgebung der&lt;br /&gt;
Werke dringen hoch konzentrierte Salzlaugen wieder aus dem Untergrund und fließen über die Vorfluter in die&lt;br /&gt;
Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Kalirevieren, wie in Staßfurt und Teutschendorf dagegen werden die Salzhalden nach unter Tage versetzt&lt;br /&gt;
und sichern damit die Gruben gegen Erdschläge und Bergsenkungen. Neue Halden werden nicht mehr angelegt.&lt;br /&gt;
Dies wird auch in Sondershausen und in Roßleben Stand der Technik sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von K+S ist die Darstellung der WWA e.V. „nachweislich falsch“. Sie sei ferner „ehrenrührig“ und sie&lt;br /&gt;
verletzte „die Unternehmenspersönlichkeitsrechte“ des Unternehmens „in hohem Maße“. K+S verlangt, dass sich&lt;br /&gt;
die WWA e.V. über diesen Zusammenhang nicht mehr äußert und droht mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz e.V. weist die Anmaßung des Kaliherstellers mit Entschiedenheit zurück, sie&lt;br /&gt;
wird die geforderte Unterlassungserklärung nicht unterschreiben. Sie sucht die sachliche Auseinandersetzung mit&lt;br /&gt;
dem Unternehmen K+S und wird dies gezwungenermaßen auch vor Gericht tun. Die Stadt Witzenhausen hat ihrem&lt;br /&gt;
Ersten Stadtrat Rechtsschutz zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WWA e.V. ermutigt das ZDF ausdrücklich, dem Druck des Verursachers der Umweltschäden ebenfalls nicht zu&lt;br /&gt;
weichen. Die von K+S vorgebrachten Argumente werden einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten. „Der&lt;br /&gt;
Gedanke ist unerträglich, dass es der K+S Kali GmbH gelingen sollte, eine kritische Berichterstattung mit fadenscheinigen&lt;br /&gt;
Behauptungen zu unterdrücken. Wir bieten deshalb dem ZDF unsere fachliche Unterstützung an“, so&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Konzern und die Demokratie===&lt;br /&gt;
'''K+S-kritischer Beitrag im ZDF: Angriffe der Konzerne und der Parteipolitik auf freien Journalismus abwehren – verfassungswidrige Einmischungen beenden''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entscheidung des ZDF, den am 17. Februar 2010 gesendeten Beitrag „Abenteuer Wissen: Salz – Segen und Fluch des weißen Goldes“ auf Druck des Unternehmens Kali+Salz zurückzuziehen und weder den Filmbeitrag selbst noch Teile daraus im Internet weiterhin zur Verfügung zur stellen, erklärt Ulrich Wilken, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Vorsitzender des hessischen Landesverbandes:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Die Vorgänge werfen ein zweifelhaftes Licht auf die Einflussmöglichkeiten eines Konzerns auf die Presse- und Rundfunkfreiheit. Doch nicht nur das. Angesichts der jüngsten Einflussnahme von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf die Abberufung Nikolaus Brenders beim ZDF drängt sich die Frage auf, ob die Hessische Landesregierung auch Einfluss auf diese Entscheidung zur Zensur genommen hat.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Presse- und Rundfunkfreiheit sei von konstituierender Bedeutung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, so Wilken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist unentbehrlich für eine freie Meinungsbildung. Um diese zu gewährleisten, brauchen wir unabhängigen Journalismus. Landesregierung und Parteipolitik müssen endlich mit ihren verfassungswidrigen Einmischungen in die Presse- und Rundfunkfreiheit aufhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbierung der Versenkung?===&lt;br /&gt;
4.3.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/daumenschrauben-salz-657387.html|Die HNA meldet: Regierungspräsidium Kassel schränkt Genehmigung zur Versenkung drastisch ein!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahlenspiele'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hessische Umweltministerium hat angekündigt, die Versenkgenehmigungen für Produktionsabwässer&lt;br /&gt;
der K+S Kali GmbH einschränken zu wollen. Was wie eine gute Nachricht für die Werra&lt;br /&gt;
und die Trinkwassergewinnung im Werrarevier klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Zahlenspielerei.&lt;br /&gt;
Der Kaliindustrie ist es bisher gestattet, jährlich 9 Mio. cbm Salzlauge in den Untergrund zu versenken. Davon&lt;br /&gt;
musste K+S aber selbst im Boomjahr 2008 nur 5 Mio. cbm in Anspruch nehmen. Diese Versenktätigkeit hat zu&lt;br /&gt;
erheblichen Problemen bei der Trinkwwassergewinnung und zum Ausfall zahlreicher Brunnen geführt. In Thüringen&lt;br /&gt;
musste daher schon 2007 die Versenkung ganz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Januar 2010 und bis zum November 2011 soll K+S nur noch 8 Mio. cbm Salzlauge versenken dürfen,&lt;br /&gt;
das entspricht einer Jahresmenge von 4,1 Mio. cbm. Damit liegt die neue Grenze nur geringfügig unter der&lt;br /&gt;
Menge, die K+S in einem Boomjahr mit maximaler Produktion in den Untergrund versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium würde mit der für künftige Zeiten in Aussicht gestellten Versenkmenge lediglich die bestehenden&lt;br /&gt;
Verhältnisse fortschreiben. Es folgt damit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, in der die Länder&lt;br /&gt;
Hessen und Thüringen die Fortsetzung der bisherigen Entsorgungspraxis bis zu Jahre 2039 einräumen. Die Werra&lt;br /&gt;
und die Trink- und Grundwasserleiter im Werrarevier würden mit der künftig gestatteten Versenkmenge nicht um&lt;br /&gt;
ein einziges Gramm Salzabfall entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klagegemeinschaft verschärft ihr Vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hat die Klagegemeinschaft aus Anrainergemeinden sowie Verbänden als Anlieger von Werra und Weser&lt;br /&gt;
die Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Vertrag verschärft. Der Rechtsbeistand der Klagegemeinschaft, der&lt;br /&gt;
Kölner Wasserrechtler Prof. Dr. Breuer, hat beim Verwaltungsgericht Kassel beantragt, das Land Hessen zu verurteilen,&lt;br /&gt;
den Vollzug der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu unterlassen. Er bezieht sich dabei auf die Fortschreibung&lt;br /&gt;
des Härtegrenzwerts, die im Vertrag zugesagte „zügige Genehmigung der Anträge“ sowie auf die&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vertrags von 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag war im Februar 2009 geschlossen worden, ohne die Unterlieger der Werra zu beteiligen. Die Klagegemeinschaft&lt;br /&gt;
sieht darin einen Verstoß gegen das europäische Gemeinschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LINKE im Bundestag fordert Lösung der Umweltprobleme des Kalibergbaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.03.2010: &amp;quot;Der Bund muss sich aktiv an der Suche nach einer ernsthaften Lösung der Umweltprobleme des deutschen Kalibergbaus beteiligen&amp;quot; fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Abwässer aus dem Kalibergbau gefährden weiträumig Umwelt und Landwirtschaft. Sie werden direkt in die Werra und Weser eingeleitet, in tiefe Bodenschichten verpresst oder fallen als Abfluss aus den Abraumhalden an. Die Auswirkungen der Werrabelastung sind bis Bremen spürbar, in der thüringischen und hessischen Bergbauregion sind weiträumig das Grundwasser und die landwirtschaftlichen Flächen direkt gefährdet. Rechtlich sind die Ausnahmegenehmigungen für die Abwasserentsorgung umstritten und die europäische Wasserrahmenrichtlinie kann auch zukünftig nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von jedem Landwirtschaftsbetrieb beim Gewässerschutz erwartet wird, muss auch und gerade für Konzerne gelten. Der Bund ist zuständig für die Einhaltung der europäischen Rahmengesetzgebung.&lt;br /&gt;
Die Bundesländer dürfen in der Suche nach Lösungen nicht allein gelassen werden, sie sind augenscheinlich überfordert. Im Bundestag wird sich DIE LINKE weiter dafür einsetzten, dass auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird und sich an der Suche nach Lösungen beteiligt.&amp;quot;[http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/3150390.html zur Homepage von Kirsten Tackmann ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZDF Dokumentation===&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wahrheit schmerzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZDF-Bericht vom 17.02.2010 über die Problematik des Kaliabbaus an der Werra zeigt Wirkung&lt;br /&gt;
bei dem Weltkonzern. Mit massivem juristischem und politischem Druck versucht K+S, die weitere&lt;br /&gt;
Ausstrahlung des Films zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitrag aus der Reihe „Abenteuer Wissen“ hatte die Folgen der Laugenverpressung und der Werraversalzung&lt;br /&gt;
beleuchtet und damit das Ausmaß der Umweltzerstörung an der Werra deutlich gemacht. Der Zeitpunkt war für&lt;br /&gt;
K+S offenbar ungünstig, denn erst vor Kurzem hatte der Konzern einen weit gehenden Kompromissvorschlag des&lt;br /&gt;
so genannten Runden Tisches abgelehnt, der K+S weitere 17 Jahre Zeit geben wollte, um ihre Abfallentsorgung&lt;br /&gt;
zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K+S verlangt nun die Aussendung einer Gegendarstellung und möchte die weitere Ausstrahlung des Films verhindern.&lt;br /&gt;
In einer vorgefertigten Unterlassungserklärung vom 03.03.2010 verlangt das Unternehmen, das wahre Ausmaß&lt;br /&gt;
der Werraversalzung nicht zu benennen und den Zusammenhang zwischen der Laugenverpressung und der&lt;br /&gt;
Trinkwasservernichtung im Werrarevier zu unterdrücken. Weiter möchte K+S die Aussage verhindern, dass die&lt;br /&gt;
Salzhalden nicht nach unter Tage versetzt werden, damit der Raum für die Einlagerung von Giftmüll zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 25.02.2010 hatte K+S mit einer Beschwerde beim ZDF-Prorgammbeirat politischen Druck auf den Sender&lt;br /&gt;
ausgeübt. Hier stört sich das Unternehmen daran, dass &amp;quot;sämtliche Erfolge bei der Reduzierung der Salzabwässer&lt;br /&gt;
durch neue technische Verfahren und das 2008 beschlossene Maßnahmenpaket von K+S im Wert von 360&lt;br /&gt;
Mio. Euro verschwiegen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar richtig, dass K+S mehrere Milliarden DM an Zuschüssen erhalten hat, um die Werra zu entsalzen. Das&lt;br /&gt;
Ergebnis hat der Fernsehbeitrag dokumentiert: Die ökologische Bewertung der Werra zeigt, dass der Fluss unverändert&lt;br /&gt;
der schlechtesten Kategorie zugeordnet werden muss. Das entspricht nicht den Forderungen der WWA&lt;br /&gt;
e.V. und genügt auch nicht den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Vielleicht ist K+S deshalb so empfindlich.&lt;br /&gt;
„Wieder einmal versucht das Unternehmen, seine Probleme von Juristen lösen zu lassen. Bei anderen Unternehmen&lt;br /&gt;
sorgen Ingenieure und Chemiker dafür, dass man die technische Entwicklung nicht verpasst. Es wird sich&lt;br /&gt;
zeigen, ob K+S die politische Macht hat, auch offenkundige Wahrheiten zu unterdrücken,“ so Dr. Walter Hölzel,&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8035044,00.html Texte zur brisanten Sendung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]]===&lt;br /&gt;
'''Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort Neuhof-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagssitzung März 2010#Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern|Die Antwort des Landrates ist da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S spielt Umweltschutz gegen Arbeitsplätze aus===&lt;br /&gt;
Am Montag, den 9.11. wollte die K+S AG mit Hilfe des Runden Tisches die Umweltausschüsse von Hessen, Thüringen, Niedersachsen ua. betroffenen Bundesländern von einer Abwasserleitung in die Nordsee überzeugen. Sie lösten Empörung aus, als auch noch der Anspruch auftauchte, die Länder sollten die Pipeline gefälligst selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rudert der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zurück, die K+S AG schaltet auf stur: dann wird eben weiter unser Grundwasser gefährdet und die Flüsse versalzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt braucht den Dünger Kali, die Arbeiter brauchen ihre Arbeit und die Menschen eine gesunde Umwelt. Dies ist zu vereinbaren, nur Profitinteressen stehen dagegen. Mit modernen Abbaumethoden mit Vermeidung und Abbau der Halden entstehen die Abwässer gar nicht erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion 11.11.09'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des heutigen Treffens des Runden Tisches ‚Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion’ erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„K+S hat heute den Runden Tisch vor den Kopf gestoßen und eine eindeutige Drohung ausgesprochen: Sollte die Politik K+S zwingen, die bestehenden Umweltgesetze einzuhalten - was eine Selbstverständlichkeit sein sollte – droht der Konzern mit der Schließung von Standorten in Hessen und Thüringen. Nicht anders ist die Aussage zu verstehen, es werde in diesem Fall zu einer ‚Überprüfung der Wirtschaftlichkeit’ kommen.&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze zu retten und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen langfristig zu sichern gelingt nur durch den Einsatz moderner Technologien. Zurzeit werden wertvolle Rohstoffe ins Meer gespült. Moderne Produktionsmethoden und moderne Politik verbinden Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren habe K+S für Milliarden von Euro Konkurrenten in Nordamerika aufgekauft. Jetzt weigere sich der Konzern, in Deutschland zur Verhinderung weiterer Umweltschäden in den Umweltschutz zu investieren und Ressourcen schonende Technologien anzuwenden. Stattdessen versuche K+S jetzt ihre verschiedenen Produktionsstandorte gegeneinander auszuspielen.&lt;br /&gt;
Schott: „Das ist eine perfide Strategie, bei der die rund 8.000 Arbeitsplätze im Kalirevier Teil der Drohkulisse sind und zu Verhandlungsmasse gegen die Einhaltung der Umweltgesetzgebung werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K + S: Nach zwei Jahren Diskussion immer noch keine sinnvolle Lösung ===&lt;br /&gt;
'''Zur gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer in Hannover erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Was K + S auf der gemeinsamen Sitzung der Werra und Weser Anrainerländer präsentierte, war alles andere als eine Diskussion auf Augenhöhe. K + S hält an ihrer ‚neuen integrierten Salzabwassersteuerung’ (NIS) als Entsorgungsweg der Abfälle fest, obwohl längst klar ist, dass damit keine Umweltprobleme zu lösen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alle Vorstöße in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktionsweise werden als nicht wirtschaftlich abgelehnt, ‚Stand der Technik sei auch, was ökonomisch realisierbar ist’, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Der Runde Tisch schlägt eine Pipeline vor, die die Umweltprobleme bis zur Einleitstelle (Weser oder Nordsee) verlagern. Wer die Kosten dafür in Höhe einer halben Mrd. Euro tragen soll, bleibt nebulös.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen unzählige Gesprächsrunden stattgefunden hätten, es zur Erstellung von Gutachten gekommen und viel diskutiert worden sei, würden nun Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander gestellt, statt Lösungen anzustreben mit denen beides gesichert werden könne, so Schott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktionärsversammlung 15. Mai in Kassel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]][[Bild:Kalihv2009 2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der K+S AG in Kassel sprach neben Vertretern der „Kritischen Aktionäre“, Umweltgruppen und Werra-Gemeinden auch die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dorothée Menzner von der Fraktion Die LINKE zu den anwesenden Aktionären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzner stellte die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen und erhielt von den zahlreich anwesenden Belegschaftsaktionären erfreuliche Zustimmung. „Die Menschen wollen sichere Arbeits- und Ausbildungplätze, einen schonenden Umgang mit der Natur und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat, sie haben andere Interessen als Hedgefonds, Chemieriesen und Milliardäre. Doch diese allein an Profitmaximierung interessierten Kräfte bestimmen die Konzernpolitik, die Folgen sind Gewässer- und Trinkwassergefährdung sowie Produktionsbedingungen entgegen des Standes der Technik“, so Dorothée Menzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf Kosten der Beschäftigten und der Agentur für Arbeit würde Profitmaximierung mit der Kalihochpreispolitik durch das Instrument [[Kurzarbeit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verdeutlichte die Abgeordnete, die im Dreieck Atommüllager Asse II, - Gorleben - Celle beheimatet ist, die Verflechtungen der K+S AG  mit den Projekten der Atommüllentsorgung. „Da gibt es eine K+S AG Kontinuität vom Verkauf des ausgebeuteten Salzbergwerkes über Forschungs- und Lieferaufträge im Zusammenhang mit dem Atomklo“, Menzner erwarte, dass dies im niedersächsischen Untersuchungsausschuss zur Asse in das Blickfeld gerate. Eine deutliche Abkehr von dieser unheilvollen Tradition, “Erfolg und Gewinn um jeden Preis“ sei mehr als überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rede Marjana Schott 2.4.09 im Hessischen Landtag===&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/726-redebeitrag-gegen-oeffentlich-rechtliche-vereinbarung-zwischen-hessen-thueringen-und-ks.html Redebeitrag gegen öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen Hessen, Thüringen und K+S]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runder Tisch zur Werraversalzung nur Hinhaltetaktik? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vertragsentwurf der Länder Hessen und Thüringen mit dem DAX Aufsteiger K + S AG erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum ist die Landtagswahl in Hessen vorbei, wird der fix und fertige Vertragsentwurf der Länder, vorbei an allen demokratischen Gremien, aus dem Hut gezaubert. Das ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Anliegergemeinden, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern am Runden Tisch zur Werraversalzung, die einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen der Kaliindustrie in Hessen und Thüringen erarbeiten sollten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Runde Tisch Gutachten auswerten und eine Zwischenbilanz ziehen konnte, seien durch die geschäftsführende Landesregierung Fakten geschaffen worden, so Schott. Es sei zu vermuten, dass mit den Verträgen ´altes Recht` geschaffen werden sollte, um den Vollzug des Europarechtes zu umgehen und K + S vor schärferen Umweltauflagen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schott: „Das ganze Vorgehen lässt - wie schon bei dem Dialogforum zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - den Verdacht aufkommen, dass mit dem Runden Tisch die beteiligten Akteure ruhiggestellt und hingehalten werden sollten. Die Hessische Landesregierung lässt demokratische Beteiligungsverfahren zur Farce verkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag bekräftigt ihre Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K+S unterzeichnet öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit Hessen und Thüringen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hölzel: Vereinbarung von K+S und den Ländern Hessen und Thüringen nichtig [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=6043]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübe Aussichten im „Land der weißen Berge“===&lt;br /&gt;
'''Streitgespräch zu den ökologischen und sozialen Folgen des Kalibergbaus in der Werra-Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- cellpadding=50&lt;br /&gt;
| http://www.printzip.de/magazin/images/stories/04_09/titel_april.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Mit dem Heringer Bürgermeister Hans Ries und der Naturfreundin [[Karin Masche]] kamen im Heringer Rathaus zwei engagierte Gewerkschafter zusammen. Der eine hatte als erster Verdi-Sekretär Deutschlands Anfang der 2000er für Furore gesorgt, die andere gehört aktiv dem Fuldaer DGB-Kreisvorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Thema war nicht etwa gewerkschaftliche Strategien. Stattdessen tauschten sich beiden im Gespräch mit printzip-Mitarbeiter Timo Schadt über den Kalibergbau in der Region aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche von den Naturfreunden Hessen e.V., befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den ökologischen Folgen des Kalibergbaus und hat dazu zahlreiche Artikel in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ries ist als Bürgermeister von Heringen im Zwiespalt zwischen seiner ökologischen und sozialen Verantwortungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss sowohl die Interessen der zahlreichen bei der K+S beschäftigten Bürger/innen berücksichtigen als auch die Lebensbedingungen im „Land der weißen Berge“ gegenüber dem Konzern K+S verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.printzip.de/magazin/april2009.pdf Download des kompletten Interviews in der Zeitschrift Printzip April 2009, S. 4]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsurlaub für Kali-Kumpel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinne einfahren - Sozialkassen plündern===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Seinen Kalibergleuten hat der DAX Börsenaufsteiger K+S AG zu Weihnachten Zwangsurlaub verpasst. Über Arbeitszeitkonten soll diese Maßnahme abgegolten werden. Seit Wochen schon wurde die Produktion gedrosselt, für den Januar 2009 [[Kurzarbeit]] beantragt. Eine ganze Region bangt um die Arbeitsplätze. Sollte man mit den Umweltauflagen für die Laugenabwässer nicht lieber etwas nachsichtiger sein? Wird auch der Rohstoff-Börsenstar von der Finanzkrise gebeutelt? Es sieht fast so aus. Die Aktie, im Sommer noch bei 360 Euro ist heute für etwa 35 Euro zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quartalsbericht vom 11. November spricht eine andere Sprache und verdeutlicht mit einer Versechsfachung des operativen Ergebnisses die sehr gute Ertragslage. Zur Aufnahme in den Börsenindex DAX wurde ein Aktiensplit 1:4 durchgeführt. Dem Aktienkurs im Sommer in Erwartung des Aufstiegs steht heute also ein Kurs von 140 Euro gegenüber. Der Konzern selbst gibt an, Gewinnmitnahmen und der akute Bedarf an liquiden Mitteln der Aktienfonds resultierend aus der Immobilien- und Finanzmarktkrise hätten den Rückgang der K+S Aktienkurse begründet. Verglichen mit den Kursverfällen des DAX und Mitbewerbern kann die K+S Aktie immer noch mit einem Plus von 19,5 Prozent seit Jahresbeginn aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+S AG schreibt in ihrem Quartalsbericht: &amp;quot;Die globale Düngemittelnachfrage war auch im dritten Quartal sehr stark, und die Preise für Düngemittel zogen vor dem Hintergrund eines knappen Angebots weiter an.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten preisbedingt um 57 Prozent auf fast 4 Milliarden Euro, im dritten Quartal konnte der Umsatz durch &amp;quot;positive Preiseffekte&amp;quot; um 98 Prozent gesteigert werden, so der K+S Quartalsbericht. Angesichts der weiterhin steigenden Preise für Kali wurde z.B. im Hanauer Main-Hafen jedoch bereits bis Juli 2008 die Fördermenge Kali angeliefert, die sonst in einem ganzen Jahr verschifft wurde. Die Düngemittelindustrie versorgte sich mit dem Rohstoff zur Mischung für ihre Produkte. Die Förderung der Kalischächte lief auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2008: Hauptabnehmer sind beliefert, der Preis steigt weiterhin. Es ist Zeit das Produkt zu verknappen. Zu Weihnachten müssen die Kollegen ihre eingefahrenen Überstunden aus dem Sommer abfeiern. Wartungen sollen vorgenommen werden, &amp;quot;die aufgrund der erhitzten Angebots-/Nachfragesituation in den letzten Jahren nicht immer im eigentlich gebotenen Umfang möglich waren.&amp;quot; (Was auch immer das für die Sicherheit der Bergleute bedeutet hat...). Die beantragte Kurzarbeit Anfang 2009 soll aus den Kassen der Agentur für Arbeit bezahlt werden. Aktuell haben die 30 DAX-Unternehmen, angeboten, auf Kündigungen zu verzichten, wenn sie dafür &amp;quot;Erleichterungen&amp;quot; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern bereitet sich für weitere turbulente Zeiten auf dem Düngemittelmarkt vor. Mit ihrer Lobbyarbeit haben K+S Großaktionär BASF sowie die Gentechnikgiganten Monsanto und Syngenta vorgesorgt, dass der Klimakiller industrielle Landwirtschaft mit seiner Agrospritproduktion sich weiter ausdehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie torpedierten den Weltagrarbericht, der eine Abkehr fordert, und setzten diese Woche im Europäischen Parlament Gesetzesvorlagen durch, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klimafolgen und die Kosten der Kalipreis stabilisierenden Kurzarbeit zahlen wir alle, die Profite streichen die Konzerne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline Neuhof-Werra==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Salzabwässer in [[Neuhof]] entstehenden im Wesentlichen durch die Regen-Auswaschungen der Halde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang haben sie die Abwässer in den Untergrund des Landkreises über &amp;quot;Schluckbrunnen&amp;quot; verbracht oder an Ort und Stelle versickern lassen.&lt;br /&gt;
Durch das elektostatische Trennverfahren in der Herstellung, wird zwar Abwasserlauge vermieden, doch hierdurch wächst die Halde schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde eine massive Haldenerweiterung genehmigt. Das Abwasserproblem steigert sich zukünftig also noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenversenkung ist nicht mehr möglich, weil Messungen ergeben haben, dass der Versenkraum erschöpft ist.&lt;br /&gt;
Daher wird die Salzlauge in LKWs und per Bahn an die Werra gefahren und dort in den Fluss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbedingung für die Haldenerweiterung war, dass vom Konzern eine Pipeline Neuhof-Phillipstal beantragt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Februar 2010 beantragte 67 km lange Leitung hat einen Durchmesser von 30 cm und soll in ca. 3 m Tiefe eingegraben werden. Derzeit vervollständigt K+S die Genehmigungsunterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beteiligung von Betroffenen findet statt, Bürger und Interessenverbände können bei öffentlicher Auslegung des Planes Einwendungen  vorbringen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Meinungen===&lt;br /&gt;
====[[Wolfgang Arnold]] (CDU)==== &lt;br /&gt;
*''&amp;quot;Der Bau einer kleinen Fernleitung zur Werra ist die vernünftigste Lösung!“ wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU – Landtagsfraktion Dr. [[Wolfgang Arnold]] [http://www.osthessennews.de/beitrag_I.php?id=1180100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtagsfraktion Die LINKE==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Halden müssen unter Tage''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung Landtagsfraktion 2.4.2009'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zwischen Thüringen, Hessen und der K+S AG. erklärt  Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits jetzt gibt es Abraumhalden aus der Düngemittelproduktion mit Volumina 40mal größer als die Cheopspyramiden und jährlich kommt das Volumen einer Pyramide hinzu. Durch die Ausschwemmung versalzen sie aktuell die Gewässer. Dies werden sie auch über die nächsten 1000 Jahre tun. Erst dann sind sie abgetragen. Das ist das Entsorgungskonzept von K+S !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung macht sich hier zum Erfüllungsgehilfen, um dem DAX-Aufsteigers K+S hohe Gewinne zu sichern. Behält die Landesregierung ihren Kurs bei, dann vernichtet sie die Arbeitsplätze in der Kaliindustrie. Arbeitsplätze lassen sich nur zusammen mit der Einhaltung von Umweltstandards sichern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung müsse K+S dazu zwingen die Halden wieder unter Tage zu bringen, was technisch möglich sei. Bei der Entsorgungsfrage gehe es um Umwelt- und Ressourcenschutz. Es gehe aber auch – und das scheinen viele Verantwortliche überhaupt nicht im Blick zu haben – um hohe Nachsorgekosten aus einer unverantwortlichen Produktion, die Vernichtung von Werten und Gefährdung der Existenzgrundlagen, nicht nur von Flussanrainern, auch von Landwirten bis hin zur Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline an die Nordsee==&lt;br /&gt;
Am Tag des Sommerferienbeginns 2010 in Hessen läßt die K+S AG ihr Ergebnis einer umfassenden Lobbyarbeit aus dem Sack: Runder Tisch und der DGB Landesvorsitzende Hessen Thürungen Stefan Körzell befürworten eine Laugenpipeline an die Nordsee. Scheinbar ist &amp;quot;die Kuh vom Eis&amp;quot;, ein Konflikt beigelegt. Eine solche Pipeline direkt in das UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer ist jedoch als Skandal zu werten und erschreckend, wie sich Funktionsträger aus Politik, Gewerkschaften und sogar Umweltverbänden in dieses Manöver einbinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehnd ein Artikel zum Themenkreis, der im September 2008 erschienen ist und auf eine mögliche &amp;quot;geheime&amp;quot; Strategie der K+S AG hinweist, eine breite Akzeptanz für eine solche Nordseepipeline zu erzeugen um sie dann als &amp;quot;Deus ex macina&amp;quot; oder &amp;quot;Ei des Kolumbus&amp;quot; aus dem Hut zu zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umweltschutz aus dem Baukasten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftliche Macht bringt Umweltrecht zu Fall'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche (september 08) kamen die Teilnehmer des Runden Tisches &amp;quot;Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion&amp;quot; im nordhessischen Kassel, dem Sitz der K+S AG, zu ihrem fünften Treffen zusammen. Der Runde Tisch tagt seit März zu der Thematik. An ihm beteiligt sind die K+S AG, Arbeitnehmer/innen, Standortgemeinden, Touristik- und einige Umweltverbände, Kommunen und Länder, &amp;quot;Experten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen gegen die Schädigung der Werra und damit auch der Weser durch die Abwässer der K+S AG wurden lauter, nachdem sich im Sommer 2007 &amp;quot;plötzlich&amp;quot; herausstellte, dass die Versenkmöglichkeiten im Raum Fulda erschöpft sind und die Laugenabwässer seitdem per Tankwagen zur legalisierten Einleitung an die Werra gefahren werden. Dies erhöhte den Druck, eine beantragte Laugenpipeline über Fulda zur Werra in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessische Landtag hatte im Juli 2007 eine Entschließung mit den Stimmen aller damals vertretenen Parteien angenommen, das Konstrukt des Runden Tisches nach der Wahl einzurichten - ein wahrlich geeignetes Mittel, um eine Zuspitzung des Themas im Hessischen Landtagswahlkampf zu vermeiden. So wurden auch von Seiten der beteiligten Parteien im Wahlkampf keine konkreten Positionen bezogen. Die Grünen hatten sich in ihrem viele Seiten umfassenden Landtagswahlprogramm gerade mal einen Satz zum &amp;quot;urgrünen&amp;quot; Thema Werraversalzung abgerungen: &amp;quot;Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer&amp;quot; Lediglich &amp;quot;Die Linke&amp;quot; legte im Wahlkampf einen Flyer mit dezidierten Forderungen auf, der in mehreren Wahlkreisen Osthessens großflächig Verbreitung fand und auch vollständig im Landeswahlprogramm enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten sind die Parteien jetzt am runden Tisch allerdings nicht. Das Gremium ist ein völlig unverbindliches Konstrukt, das außerhalb aller Genehmigungsverfahren, Klagen und Baumaßnahmen stattfindet. Die Ablaufplanung sieht eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten vor. Das Ziel der Arbeit des Runden Tisches sei politisch nicht umstritten, meint Professor Brinckmann von der Universität Kassel, der die Leitung übernommen hat. Nach der Beschlusslage im Landtag sollte ursprünglich die Landesregierung die Moderation durchführen. Es ging um die Suche nach dem richtigen Weg, um die Salzeinleitung zu verringern und die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, so Brinckmann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde inzwischen ein Maßnahmekatalog zusammengestellt, der u. a. von der wissenschaftlichen Begleitung mit Fakten zu den Methoden wie Pipeline bis an die Nordsee, Haldenabdeckung und (weiteren) skurrilen Ideen aufgefüllt wird. Hieraus soll sich dann die praktikabelste Methode herausschälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer September-Sitzung beriet das Gremium nun über die Vergabe von Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Kaliproduktion, zur Erstellung eines Prognosemodells, Überwachung der Entsorgungswege, biologisch-ökologische Untersuchungen über die Auswirkungen veränderter Salzeinleitungen in Werra und Ulster und die Verbringung von Salzwässern im Untergrund durch Spülversatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die von &amp;quot;Experten&amp;quot; ausgearbeiteten Vorlagen bereits auf die optimale Lösung des Problems hin ausgerichtet werden. Die schon in den 30er Jahren angedachte Pipeline an die Nordsee wird in Interviews auffallend oft abgefragt. Und während der Runde Tisch sich mit Material zur Problematik zuschütten lässt werden Fakten geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet beschloss der hessische Landtag im Juni 2008 auch mit den Stimmen der SPD und der CDU, einen Verkauf von Staatsforst zur Haldenerweiterung des &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; bei Neuhof (Kreis Fulda). Auch das Problem der Ableitung der Niederschlagswässer wird dadurch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationskette, dass die Haldenerweiterung bereits 2003 genehmigt worden sei und man dies nun durch den Verkauf der Erweiterungsfläche umsetzen müsse, ist grundsätzlich falsch. Der Planfeststellungsbeschluss aus 2003 kam nur durch die Beteuerung der K+S AG zustande, dass die Versenkräume sichergestellt sind. Und dies war eine Fehleinschätzung - bestenfalls. Weitere neue &amp;quot;Tatbestände&amp;quot; haben sich ergeben. Jahrelang verweigerte K+S die Zusammensetzung der Hilfsstoffe bei den Trennverfahren zu benennen: Betriebsgeheimnis. Das Regierungspräsidium Kassel musste in einem Schreiben vom März diesen Jahres an Kläger gegen die Halde in Heringen eingestehen, dass zu den Haldenbestandteilen in Heringen Arsen, Blei und Cadmium zählen. Auch in Heringen wird das gleiche elektrostatische Trennverfahren wie in Neuhof angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, Hessens Bürger vor der großflächigen Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer des Börsenaufsteigers K+S zu schützen. Diese Verantwortung wird an eine Veranstaltung übergeben, die keinerlei Legitimation und Druckmittel hat. Die Finanzierung des Schauspiels mit Gutachten, Webauftritt, Expertisen und wissenschaftlicher Begleitung hat der milliardenschwere Konzern K+S übernommen. 2,2 Millionen Euro lässt er sich die mögliche Harmonie aller Beteiligten kosten. Das ist knallharte Lobbyarbeit in aller Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es so einfach: &amp;quot;Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...&amp;quot; Grundgesetz, Artikel 20 A 89 und die Hessische Verfassung geht noch weiter: &amp;quot;Jeder Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die Gefahr solchen Missbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in Gemeineigentum zu überführen ...&amp;quot; Eigentlich ganz klare Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K + S: Geplante Pipeline ist nur eine Verlagerung von Umweltproblemen an die Weser und in die Nordsee''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Plänen des Düngemittelherstellers K + S, mittels einer Pipeline Salzabwässer zur Oberweser und ggf. bis zur Nordsee weiterzuleiten, erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Abwässer via Pipeline einfach mal ins Nachbarbundesland und später in die Nordsee zu leiten, ist Umwelt- und Industriepolitik wie in den1960er und 70er Jahren. K+S verrät dabei noch nicht einmal, welche giftigen Stoffe eingeleitet werden sollen. Die Zusammensetzung bezeichnen sie als ‚Betriebsgeheimnis’. Darüber hinaus ist es erschreckend, dass hier mit dem Argument hantiert wird, man könne die salzhaltigen Abwässer aus der Düngemittelproduktion einfach in die Nordsee einleiten kann, weil diese ja auch Salz enthalte.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DIE LINKE bleibe dabei: Die Ursachen der Laugenentstehung müssen beseitigt werden, d. h. die Halden müssen wieder in die Stollen verbracht und der Produktionsprozess auf der Höhe der technischen Entwicklung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Es sei extrem einfältig, die Pipeline überhaupt als ‚Lösung’ von Umweltproblemen vorzuschlagen, so Schott. Auf so eine Idee könne nur der von K + S dominierte Runde Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erdsenkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K+S kommt nicht zur Ruhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer kritischer Fernsehbericht belastet das Unternehmen K+S. Der MDR berichtete über die&lt;br /&gt;
Gefahren, die von ungesicherten Kalibergwerken ausgehen: Bodensenkungen, Erdfälle, Erdbeben.&lt;br /&gt;
Der Beitrag zeigte aber auch, dass es Möglichkeiten gibt, die Gefahren zu minimieren und die Bergwerke sicher zu&lt;br /&gt;
machen. In Teutschendorf und in Staßfurt etwa werden die unterirdischen Hohlräume verfüllt und erlangen so innerhalb&lt;br /&gt;
kurzer Zeit die notwendige Stabilität. Bei dem aktuellen Abbau anfallende Abfallsalze werden sofort als&lt;br /&gt;
Versatzmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Werrarevier gibt es in den ausgebeuteten Gebieten untertägige Hohlräume. Auch dort werden die Stützpfeiler&lt;br /&gt;
im Laufe der Zeit zusammen gedrückt und es kommt zu Bodensenkungen. Geschieht dies plötzlich, so bebt&lt;br /&gt;
die Erde. Die Bergsicherheit ist auch m Werrarevier nicht garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. kritisiert seit Jahren, dass das Unternehmen K+S die Hohlräume in ihren&lt;br /&gt;
Bergwerken nicht verfüllen will. An Versatzmaterial fehlt es nicht: im Werrarevier gibt es zwei Salzhalden mit einer&lt;br /&gt;
Gesamtmenge von ca. 300 Mio. Tonnen Salzabfällen, sie sollen noch auf die doppelte Menge anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu teuer, sagt K+S, wir verdienen unser Geld nicht damit, dass wir etwas in die Erde hineinbringen.&lt;br /&gt;
„K+S spendet für die Erdbebenopfer in Haiti und zeigt den Opfern von Tiefenort die kalte Schulter. Wir wünschen&lt;br /&gt;
dem MDR die Standhaftigkeit, nicht dem politischen Druck zu weichen und weiterhin kritische Beiträge zu senden.&lt;br /&gt;
Auch dann, wenn die „Weißen Götter“ aus Kassel betroffen sind“, so Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-&lt;br /&gt;
Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressematerial  Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr im Unterartikel [[Kaliabbau: Erdsenkungen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Profite, Steuern. Subventionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff) geschehen. 62 Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaliabbau: Börsenkurse|Weiteres über die Hintergünde von Aktienmarkt, Börsenkurse, Hunger, Zusammenarbeit mit Gentechnikfirmen des Kalikonzerns]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  auch die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalitransport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963] (Link nicht mehr aufrufbar)&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html], 85% der Investitionen werden durch Zuwendungen der Öffentlichen Hand finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)Link nicht mehr aufrufbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inzwischen eigener Artikel [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]Link nicht mehr aufrufbar&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://b.cache.gerstungen.de/files/7/b/c/787902a2a5c9dc81275aa995f24f4/Tote%20Fische%20brauchen%20keine%20Fischtreppe.pdf]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* Die dunkle Seite des Börsenstars http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/salzabwaesser-von-k-s-deutschland-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-a-845290.html&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
* 3Sat-Beitrag (Hitec) zum Thema Kalisalz: mms://ondemand.msmedia.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/msmedia/3sat/09/05/090525_kalisalz_hitec_vh.wmv&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;height: 300px; width: 95%; overflow: auto; padding: 3px;text-align: left; border:solid 1px;&amp;quot; title=&amp;quot;braglist - zum scrollen&amp;quot;; &amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
{{:Presseschau Kali}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH"/>
				<updated>2012-10-03T19:18:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;/* Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind:   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* K+S Salz GmbH&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com/home COMPO.com] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden, als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]. Von den anderen Bergwerken aus der Umgebung gibt es Berichte über die Folgen der Laugenversenkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten 2007 wurde der Fuldaer Versenkraum für nicht mehr aufnahmefähig erklärt.&lt;br /&gt;
Mit der spektakulären Abfuhr der Neuhofer Lauge per LKW zur Einleitung an die Werra, wurde angenommen, die Versenkung sei gestoppt. Doch mitnichten. Aus Thüringen mussten wir die Wahrheit über Neuhof erfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Wort 27.2.08:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate später reagierte das Hessische Regierungspräsidium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umweltstraftat===&lt;br /&gt;
[[Bild:Widdershausen.jpg|right]] &lt;br /&gt;
In Hernigen fallen nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt wurde, sind der Staatsanwaltschaft Fulda Umweltstraftaten im Zusammenhang mit [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises|Laugenversenkung]] zur Kenntnis gegeben und angezeigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem alten Luftschutzbunker bei Heringen sammelte sich aufgestiegenes Wasser, auch in den darunter liegenden Straßengraben fand sich Flüssigkeiten. Aktuelle Untersuchungen aus dem Juni 2009 bestätigen, dass es sich dabei um Brom haltiges Kaliabwasser handelt, dass aus Versenkung in den Untergrund stammen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu befürchten, dass das Trinkwasser in der Kaliregion durch die Versenkungen in den Plattendolomit bereits stark gefährdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heringengraben.jpg|thumb|left]] [[Bild:Heringengulli.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kaliförderung in Neuhof wurden 30 Jahre Laugenabwässer in den Boden versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MobileLaugenVersenkstationMagdlos1.jpg|300px|framed|Mobile Versenkstation bei Magdlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zeitweiliger Untersagung der Versenkung durch das Regierungspräsidium zuletzt im April 2008 wurde weiterhin z.B. bei Magdlos Lauge verpreßt. Der Vorgang wird dann eben nicht Versenkung oder Verpressung genannt sondern es ist einfach eine &amp;quot;Bergbeprobung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr hierzu'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Seite [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/dede/company/processing/esta.html]) wendet K+S seit den 1970er Jahren in Neuhof-Ellers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flotationsverfahren (nicht in Neuhof] werden zur KCl-Gewinnung “Drücker” und “Schäumer” eingesetzt, da sind Ammine, AOX, Phenole, Kresole, Tenside, 4-Benzoesäure, Salicylsäure gelöste oder emulgierte Kohlenwasserstoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S droht mit Klage===&lt;br /&gt;
Die Versuche des Unternehmens K+S, eine kritische Berichterstattung in den Medien zu unterdrücken,&lt;br /&gt;
weiten sich aus. Nach dem ZDF soll nun auch der Vorsitzende der Werra-Weser-Anrainerkonferenz,&lt;br /&gt;
der Witzenhäuser Erste Stadtrat und Diplomchemiker Dr. Walter Hölzel, seine Kritik an der&lt;br /&gt;
Entsorgungspraxis des Kaliproduzenten nicht mehr äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölzel hatte in einem Fernsehbeitrag des ZDF auf den Zusammenhang zwischen den offen liegenden Salzhalden,&lt;br /&gt;
den nicht durch Versatz gesicherten Bergwerken und der Lagerung von Giften und Filterstäuben in den dafür offen&lt;br /&gt;
gehaltenen Gruben des Werrareviers hingewiesen. In dem ZDF-Beitrag wurden Salzhalden gezeigt, die weder&lt;br /&gt;
eine Basisabdeckung noch eine Randabdeckung haben; an anderen Halden war die Randabdeckung schadhaft, so&lt;br /&gt;
dass auch hier die Haldenabwässer unkontrolliert in den Untergrund gelangen können. In der Umgebung der&lt;br /&gt;
Werke dringen hoch konzentrierte Salzlaugen wieder aus dem Untergrund und fließen über die Vorfluter in die&lt;br /&gt;
Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Kalirevieren, wie in Staßfurt und Teutschendorf dagegen werden die Salzhalden nach unter Tage versetzt&lt;br /&gt;
und sichern damit die Gruben gegen Erdschläge und Bergsenkungen. Neue Halden werden nicht mehr angelegt.&lt;br /&gt;
Dies wird auch in Sondershausen und in Roßleben Stand der Technik sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von K+S ist die Darstellung der WWA e.V. „nachweislich falsch“. Sie sei ferner „ehrenrührig“ und sie&lt;br /&gt;
verletzte „die Unternehmenspersönlichkeitsrechte“ des Unternehmens „in hohem Maße“. K+S verlangt, dass sich&lt;br /&gt;
die WWA e.V. über diesen Zusammenhang nicht mehr äußert und droht mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz e.V. weist die Anmaßung des Kaliherstellers mit Entschiedenheit zurück, sie&lt;br /&gt;
wird die geforderte Unterlassungserklärung nicht unterschreiben. Sie sucht die sachliche Auseinandersetzung mit&lt;br /&gt;
dem Unternehmen K+S und wird dies gezwungenermaßen auch vor Gericht tun. Die Stadt Witzenhausen hat ihrem&lt;br /&gt;
Ersten Stadtrat Rechtsschutz zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WWA e.V. ermutigt das ZDF ausdrücklich, dem Druck des Verursachers der Umweltschäden ebenfalls nicht zu&lt;br /&gt;
weichen. Die von K+S vorgebrachten Argumente werden einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten. „Der&lt;br /&gt;
Gedanke ist unerträglich, dass es der K+S Kali GmbH gelingen sollte, eine kritische Berichterstattung mit fadenscheinigen&lt;br /&gt;
Behauptungen zu unterdrücken. Wir bieten deshalb dem ZDF unsere fachliche Unterstützung an“, so&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Konzern und die Demokratie===&lt;br /&gt;
'''K+S-kritischer Beitrag im ZDF: Angriffe der Konzerne und der Parteipolitik auf freien Journalismus abwehren – verfassungswidrige Einmischungen beenden''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entscheidung des ZDF, den am 17. Februar 2010 gesendeten Beitrag „Abenteuer Wissen: Salz – Segen und Fluch des weißen Goldes“ auf Druck des Unternehmens Kali+Salz zurückzuziehen und weder den Filmbeitrag selbst noch Teile daraus im Internet weiterhin zur Verfügung zur stellen, erklärt Ulrich Wilken, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Vorsitzender des hessischen Landesverbandes:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Die Vorgänge werfen ein zweifelhaftes Licht auf die Einflussmöglichkeiten eines Konzerns auf die Presse- und Rundfunkfreiheit. Doch nicht nur das. Angesichts der jüngsten Einflussnahme von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf die Abberufung Nikolaus Brenders beim ZDF drängt sich die Frage auf, ob die Hessische Landesregierung auch Einfluss auf diese Entscheidung zur Zensur genommen hat.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Presse- und Rundfunkfreiheit sei von konstituierender Bedeutung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, so Wilken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist unentbehrlich für eine freie Meinungsbildung. Um diese zu gewährleisten, brauchen wir unabhängigen Journalismus. Landesregierung und Parteipolitik müssen endlich mit ihren verfassungswidrigen Einmischungen in die Presse- und Rundfunkfreiheit aufhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbierung der Versenkung?===&lt;br /&gt;
4.3.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/daumenschrauben-salz-657387.html|Die HNA meldet: Regierungspräsidium Kassel schränkt Genehmigung zur Versenkung drastisch ein!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahlenspiele'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hessische Umweltministerium hat angekündigt, die Versenkgenehmigungen für Produktionsabwässer&lt;br /&gt;
der K+S Kali GmbH einschränken zu wollen. Was wie eine gute Nachricht für die Werra&lt;br /&gt;
und die Trinkwassergewinnung im Werrarevier klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Zahlenspielerei.&lt;br /&gt;
Der Kaliindustrie ist es bisher gestattet, jährlich 9 Mio. cbm Salzlauge in den Untergrund zu versenken. Davon&lt;br /&gt;
musste K+S aber selbst im Boomjahr 2008 nur 5 Mio. cbm in Anspruch nehmen. Diese Versenktätigkeit hat zu&lt;br /&gt;
erheblichen Problemen bei der Trinkwwassergewinnung und zum Ausfall zahlreicher Brunnen geführt. In Thüringen&lt;br /&gt;
musste daher schon 2007 die Versenkung ganz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Januar 2010 und bis zum November 2011 soll K+S nur noch 8 Mio. cbm Salzlauge versenken dürfen,&lt;br /&gt;
das entspricht einer Jahresmenge von 4,1 Mio. cbm. Damit liegt die neue Grenze nur geringfügig unter der&lt;br /&gt;
Menge, die K+S in einem Boomjahr mit maximaler Produktion in den Untergrund versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium würde mit der für künftige Zeiten in Aussicht gestellten Versenkmenge lediglich die bestehenden&lt;br /&gt;
Verhältnisse fortschreiben. Es folgt damit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, in der die Länder&lt;br /&gt;
Hessen und Thüringen die Fortsetzung der bisherigen Entsorgungspraxis bis zu Jahre 2039 einräumen. Die Werra&lt;br /&gt;
und die Trink- und Grundwasserleiter im Werrarevier würden mit der künftig gestatteten Versenkmenge nicht um&lt;br /&gt;
ein einziges Gramm Salzabfall entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klagegemeinschaft verschärft ihr Vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hat die Klagegemeinschaft aus Anrainergemeinden sowie Verbänden als Anlieger von Werra und Weser&lt;br /&gt;
die Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Vertrag verschärft. Der Rechtsbeistand der Klagegemeinschaft, der&lt;br /&gt;
Kölner Wasserrechtler Prof. Dr. Breuer, hat beim Verwaltungsgericht Kassel beantragt, das Land Hessen zu verurteilen,&lt;br /&gt;
den Vollzug der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu unterlassen. Er bezieht sich dabei auf die Fortschreibung&lt;br /&gt;
des Härtegrenzwerts, die im Vertrag zugesagte „zügige Genehmigung der Anträge“ sowie auf die&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vertrags von 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag war im Februar 2009 geschlossen worden, ohne die Unterlieger der Werra zu beteiligen. Die Klagegemeinschaft&lt;br /&gt;
sieht darin einen Verstoß gegen das europäische Gemeinschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LINKE im Bundestag fordert Lösung der Umweltprobleme des Kalibergbaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.03.2010: &amp;quot;Der Bund muss sich aktiv an der Suche nach einer ernsthaften Lösung der Umweltprobleme des deutschen Kalibergbaus beteiligen&amp;quot; fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Abwässer aus dem Kalibergbau gefährden weiträumig Umwelt und Landwirtschaft. Sie werden direkt in die Werra und Weser eingeleitet, in tiefe Bodenschichten verpresst oder fallen als Abfluss aus den Abraumhalden an. Die Auswirkungen der Werrabelastung sind bis Bremen spürbar, in der thüringischen und hessischen Bergbauregion sind weiträumig das Grundwasser und die landwirtschaftlichen Flächen direkt gefährdet. Rechtlich sind die Ausnahmegenehmigungen für die Abwasserentsorgung umstritten und die europäische Wasserrahmenrichtlinie kann auch zukünftig nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von jedem Landwirtschaftsbetrieb beim Gewässerschutz erwartet wird, muss auch und gerade für Konzerne gelten. Der Bund ist zuständig für die Einhaltung der europäischen Rahmengesetzgebung.&lt;br /&gt;
Die Bundesländer dürfen in der Suche nach Lösungen nicht allein gelassen werden, sie sind augenscheinlich überfordert. Im Bundestag wird sich DIE LINKE weiter dafür einsetzten, dass auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird und sich an der Suche nach Lösungen beteiligt.&amp;quot;[http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/3150390.html zur Homepage von Kirsten Tackmann ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZDF Dokumentation===&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wahrheit schmerzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZDF-Bericht vom 17.02.2010 über die Problematik des Kaliabbaus an der Werra zeigt Wirkung&lt;br /&gt;
bei dem Weltkonzern. Mit massivem juristischem und politischem Druck versucht K+S, die weitere&lt;br /&gt;
Ausstrahlung des Films zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitrag aus der Reihe „Abenteuer Wissen“ hatte die Folgen der Laugenverpressung und der Werraversalzung&lt;br /&gt;
beleuchtet und damit das Ausmaß der Umweltzerstörung an der Werra deutlich gemacht. Der Zeitpunkt war für&lt;br /&gt;
K+S offenbar ungünstig, denn erst vor Kurzem hatte der Konzern einen weit gehenden Kompromissvorschlag des&lt;br /&gt;
so genannten Runden Tisches abgelehnt, der K+S weitere 17 Jahre Zeit geben wollte, um ihre Abfallentsorgung&lt;br /&gt;
zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K+S verlangt nun die Aussendung einer Gegendarstellung und möchte die weitere Ausstrahlung des Films verhindern.&lt;br /&gt;
In einer vorgefertigten Unterlassungserklärung vom 03.03.2010 verlangt das Unternehmen, das wahre Ausmaß&lt;br /&gt;
der Werraversalzung nicht zu benennen und den Zusammenhang zwischen der Laugenverpressung und der&lt;br /&gt;
Trinkwasservernichtung im Werrarevier zu unterdrücken. Weiter möchte K+S die Aussage verhindern, dass die&lt;br /&gt;
Salzhalden nicht nach unter Tage versetzt werden, damit der Raum für die Einlagerung von Giftmüll zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 25.02.2010 hatte K+S mit einer Beschwerde beim ZDF-Prorgammbeirat politischen Druck auf den Sender&lt;br /&gt;
ausgeübt. Hier stört sich das Unternehmen daran, dass &amp;quot;sämtliche Erfolge bei der Reduzierung der Salzabwässer&lt;br /&gt;
durch neue technische Verfahren und das 2008 beschlossene Maßnahmenpaket von K+S im Wert von 360&lt;br /&gt;
Mio. Euro verschwiegen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar richtig, dass K+S mehrere Milliarden DM an Zuschüssen erhalten hat, um die Werra zu entsalzen. Das&lt;br /&gt;
Ergebnis hat der Fernsehbeitrag dokumentiert: Die ökologische Bewertung der Werra zeigt, dass der Fluss unverändert&lt;br /&gt;
der schlechtesten Kategorie zugeordnet werden muss. Das entspricht nicht den Forderungen der WWA&lt;br /&gt;
e.V. und genügt auch nicht den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Vielleicht ist K+S deshalb so empfindlich.&lt;br /&gt;
„Wieder einmal versucht das Unternehmen, seine Probleme von Juristen lösen zu lassen. Bei anderen Unternehmen&lt;br /&gt;
sorgen Ingenieure und Chemiker dafür, dass man die technische Entwicklung nicht verpasst. Es wird sich&lt;br /&gt;
zeigen, ob K+S die politische Macht hat, auch offenkundige Wahrheiten zu unterdrücken,“ so Dr. Walter Hölzel,&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8035044,00.html Texte zur brisanten Sendung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]]===&lt;br /&gt;
'''Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort Neuhof-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagssitzung März 2010#Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern|Die Antwort des Landrates ist da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S spielt Umweltschutz gegen Arbeitsplätze aus===&lt;br /&gt;
Am Montag, den 9.11. wollte die K+S AG mit Hilfe des Runden Tisches die Umweltausschüsse von Hessen, Thüringen, Niedersachsen ua. betroffenen Bundesländern von einer Abwasserleitung in die Nordsee überzeugen. Sie lösten Empörung aus, als auch noch der Anspruch auftauchte, die Länder sollten die Pipeline gefälligst selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rudert der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zurück, die K+S AG schaltet auf stur: dann wird eben weiter unser Grundwasser gefährdet und die Flüsse versalzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt braucht den Dünger Kali, die Arbeiter brauchen ihre Arbeit und die Menschen eine gesunde Umwelt. Dies ist zu vereinbaren, nur Profitinteressen stehen dagegen. Mit modernen Abbaumethoden mit Vermeidung und Abbau der Halden entstehen die Abwässer gar nicht erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion 11.11.09'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des heutigen Treffens des Runden Tisches ‚Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion’ erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„K+S hat heute den Runden Tisch vor den Kopf gestoßen und eine eindeutige Drohung ausgesprochen: Sollte die Politik K+S zwingen, die bestehenden Umweltgesetze einzuhalten - was eine Selbstverständlichkeit sein sollte – droht der Konzern mit der Schließung von Standorten in Hessen und Thüringen. Nicht anders ist die Aussage zu verstehen, es werde in diesem Fall zu einer ‚Überprüfung der Wirtschaftlichkeit’ kommen.&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze zu retten und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen langfristig zu sichern gelingt nur durch den Einsatz moderner Technologien. Zurzeit werden wertvolle Rohstoffe ins Meer gespült. Moderne Produktionsmethoden und moderne Politik verbinden Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren habe K+S für Milliarden von Euro Konkurrenten in Nordamerika aufgekauft. Jetzt weigere sich der Konzern, in Deutschland zur Verhinderung weiterer Umweltschäden in den Umweltschutz zu investieren und Ressourcen schonende Technologien anzuwenden. Stattdessen versuche K+S jetzt ihre verschiedenen Produktionsstandorte gegeneinander auszuspielen.&lt;br /&gt;
Schott: „Das ist eine perfide Strategie, bei der die rund 8.000 Arbeitsplätze im Kalirevier Teil der Drohkulisse sind und zu Verhandlungsmasse gegen die Einhaltung der Umweltgesetzgebung werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K + S: Nach zwei Jahren Diskussion immer noch keine sinnvolle Lösung ===&lt;br /&gt;
'''Zur gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer in Hannover erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Was K + S auf der gemeinsamen Sitzung der Werra und Weser Anrainerländer präsentierte, war alles andere als eine Diskussion auf Augenhöhe. K + S hält an ihrer ‚neuen integrierten Salzabwassersteuerung’ (NIS) als Entsorgungsweg der Abfälle fest, obwohl längst klar ist, dass damit keine Umweltprobleme zu lösen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alle Vorstöße in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktionsweise werden als nicht wirtschaftlich abgelehnt, ‚Stand der Technik sei auch, was ökonomisch realisierbar ist’, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Der Runde Tisch schlägt eine Pipeline vor, die die Umweltprobleme bis zur Einleitstelle (Weser oder Nordsee) verlagern. Wer die Kosten dafür in Höhe einer halben Mrd. Euro tragen soll, bleibt nebulös.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen unzählige Gesprächsrunden stattgefunden hätten, es zur Erstellung von Gutachten gekommen und viel diskutiert worden sei, würden nun Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander gestellt, statt Lösungen anzustreben mit denen beides gesichert werden könne, so Schott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktionärsversammlung 15. Mai in Kassel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]][[Bild:Kalihv2009 2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der K+S AG in Kassel sprach neben Vertretern der „Kritischen Aktionäre“, Umweltgruppen und Werra-Gemeinden auch die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dorothée Menzner von der Fraktion Die LINKE zu den anwesenden Aktionären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzner stellte die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen und erhielt von den zahlreich anwesenden Belegschaftsaktionären erfreuliche Zustimmung. „Die Menschen wollen sichere Arbeits- und Ausbildungplätze, einen schonenden Umgang mit der Natur und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat, sie haben andere Interessen als Hedgefonds, Chemieriesen und Milliardäre. Doch diese allein an Profitmaximierung interessierten Kräfte bestimmen die Konzernpolitik, die Folgen sind Gewässer- und Trinkwassergefährdung sowie Produktionsbedingungen entgegen des Standes der Technik“, so Dorothée Menzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf Kosten der Beschäftigten und der Agentur für Arbeit würde Profitmaximierung mit der Kalihochpreispolitik durch das Instrument [[Kurzarbeit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verdeutlichte die Abgeordnete, die im Dreieck Atommüllager Asse II, - Gorleben - Celle beheimatet ist, die Verflechtungen der K+S AG  mit den Projekten der Atommüllentsorgung. „Da gibt es eine K+S AG Kontinuität vom Verkauf des ausgebeuteten Salzbergwerkes über Forschungs- und Lieferaufträge im Zusammenhang mit dem Atomklo“, Menzner erwarte, dass dies im niedersächsischen Untersuchungsausschuss zur Asse in das Blickfeld gerate. Eine deutliche Abkehr von dieser unheilvollen Tradition, “Erfolg und Gewinn um jeden Preis“ sei mehr als überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rede Marjana Schott 2.4.09 im Hessischen Landtag===&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/726-redebeitrag-gegen-oeffentlich-rechtliche-vereinbarung-zwischen-hessen-thueringen-und-ks.html Redebeitrag gegen öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen Hessen, Thüringen und K+S]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runder Tisch zur Werraversalzung nur Hinhaltetaktik? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vertragsentwurf der Länder Hessen und Thüringen mit dem DAX Aufsteiger K + S AG erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum ist die Landtagswahl in Hessen vorbei, wird der fix und fertige Vertragsentwurf der Länder, vorbei an allen demokratischen Gremien, aus dem Hut gezaubert. Das ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Anliegergemeinden, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern am Runden Tisch zur Werraversalzung, die einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen der Kaliindustrie in Hessen und Thüringen erarbeiten sollten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Runde Tisch Gutachten auswerten und eine Zwischenbilanz ziehen konnte, seien durch die geschäftsführende Landesregierung Fakten geschaffen worden, so Schott. Es sei zu vermuten, dass mit den Verträgen ´altes Recht` geschaffen werden sollte, um den Vollzug des Europarechtes zu umgehen und K + S vor schärferen Umweltauflagen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schott: „Das ganze Vorgehen lässt - wie schon bei dem Dialogforum zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - den Verdacht aufkommen, dass mit dem Runden Tisch die beteiligten Akteure ruhiggestellt und hingehalten werden sollten. Die Hessische Landesregierung lässt demokratische Beteiligungsverfahren zur Farce verkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag bekräftigt ihre Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K+S unterzeichnet öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit Hessen und Thüringen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hölzel: Vereinbarung von K+S und den Ländern Hessen und Thüringen nichtig [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=6043]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübe Aussichten im „Land der weißen Berge“===&lt;br /&gt;
'''Streitgespräch zu den ökologischen und sozialen Folgen des Kalibergbaus in der Werra-Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- cellpadding=50&lt;br /&gt;
| http://www.printzip.de/magazin/images/stories/04_09/titel_april.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Mit dem Heringer Bürgermeister Hans Ries und der Naturfreundin [[Karin Masche]] kamen im Heringer Rathaus zwei engagierte Gewerkschafter zusammen. Der eine hatte als erster Verdi-Sekretär Deutschlands Anfang der 2000er für Furore gesorgt, die andere gehört aktiv dem Fuldaer DGB-Kreisvorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Thema war nicht etwa gewerkschaftliche Strategien. Stattdessen tauschten sich beiden im Gespräch mit printzip-Mitarbeiter Timo Schadt über den Kalibergbau in der Region aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche von den Naturfreunden Hessen e.V., befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den ökologischen Folgen des Kalibergbaus und hat dazu zahlreiche Artikel in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ries ist als Bürgermeister von Heringen im Zwiespalt zwischen seiner ökologischen und sozialen Verantwortungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss sowohl die Interessen der zahlreichen bei der K+S beschäftigten Bürger/innen berücksichtigen als auch die Lebensbedingungen im „Land der weißen Berge“ gegenüber dem Konzern K+S verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.printzip.de/magazin/april2009.pdf Download des kompletten Interviews in der Zeitschrift Printzip April 2009, S. 4]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsurlaub für Kali-Kumpel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinne einfahren - Sozialkassen plündern===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Seinen Kalibergleuten hat der DAX Börsenaufsteiger K+S AG zu Weihnachten Zwangsurlaub verpasst. Über Arbeitszeitkonten soll diese Maßnahme abgegolten werden. Seit Wochen schon wurde die Produktion gedrosselt, für den Januar 2009 [[Kurzarbeit]] beantragt. Eine ganze Region bangt um die Arbeitsplätze. Sollte man mit den Umweltauflagen für die Laugenabwässer nicht lieber etwas nachsichtiger sein? Wird auch der Rohstoff-Börsenstar von der Finanzkrise gebeutelt? Es sieht fast so aus. Die Aktie, im Sommer noch bei 360 Euro ist heute für etwa 35 Euro zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quartalsbericht vom 11. November spricht eine andere Sprache und verdeutlicht mit einer Versechsfachung des operativen Ergebnisses die sehr gute Ertragslage. Zur Aufnahme in den Börsenindex DAX wurde ein Aktiensplit 1:4 durchgeführt. Dem Aktienkurs im Sommer in Erwartung des Aufstiegs steht heute also ein Kurs von 140 Euro gegenüber. Der Konzern selbst gibt an, Gewinnmitnahmen und der akute Bedarf an liquiden Mitteln der Aktienfonds resultierend aus der Immobilien- und Finanzmarktkrise hätten den Rückgang der K+S Aktienkurse begründet. Verglichen mit den Kursverfällen des DAX und Mitbewerbern kann die K+S Aktie immer noch mit einem Plus von 19,5 Prozent seit Jahresbeginn aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+S AG schreibt in ihrem Quartalsbericht: &amp;quot;Die globale Düngemittelnachfrage war auch im dritten Quartal sehr stark, und die Preise für Düngemittel zogen vor dem Hintergrund eines knappen Angebots weiter an.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten preisbedingt um 57 Prozent auf fast 4 Milliarden Euro, im dritten Quartal konnte der Umsatz durch &amp;quot;positive Preiseffekte&amp;quot; um 98 Prozent gesteigert werden, so der K+S Quartalsbericht. Angesichts der weiterhin steigenden Preise für Kali wurde z.B. im Hanauer Main-Hafen jedoch bereits bis Juli 2008 die Fördermenge Kali angeliefert, die sonst in einem ganzen Jahr verschifft wurde. Die Düngemittelindustrie versorgte sich mit dem Rohstoff zur Mischung für ihre Produkte. Die Förderung der Kalischächte lief auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2008: Hauptabnehmer sind beliefert, der Preis steigt weiterhin. Es ist Zeit das Produkt zu verknappen. Zu Weihnachten müssen die Kollegen ihre eingefahrenen Überstunden aus dem Sommer abfeiern. Wartungen sollen vorgenommen werden, &amp;quot;die aufgrund der erhitzten Angebots-/Nachfragesituation in den letzten Jahren nicht immer im eigentlich gebotenen Umfang möglich waren.&amp;quot; (Was auch immer das für die Sicherheit der Bergleute bedeutet hat...). Die beantragte Kurzarbeit Anfang 2009 soll aus den Kassen der Agentur für Arbeit bezahlt werden. Aktuell haben die 30 DAX-Unternehmen, angeboten, auf Kündigungen zu verzichten, wenn sie dafür &amp;quot;Erleichterungen&amp;quot; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern bereitet sich für weitere turbulente Zeiten auf dem Düngemittelmarkt vor. Mit ihrer Lobbyarbeit haben K+S Großaktionär BASF sowie die Gentechnikgiganten Monsanto und Syngenta vorgesorgt, dass der Klimakiller industrielle Landwirtschaft mit seiner Agrospritproduktion sich weiter ausdehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie torpedierten den Weltagrarbericht, der eine Abkehr fordert, und setzten diese Woche im Europäischen Parlament Gesetzesvorlagen durch, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klimafolgen und die Kosten der Kalipreis stabilisierenden Kurzarbeit zahlen wir alle, die Profite streichen die Konzerne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline Neuhof-Werra==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Salzabwässer in [[Neuhof]] entstehenden im Wesentlichen durch die Regen-Auswaschungen der Halde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang haben sie die Abwässer in den Untergrund des Landkreises über &amp;quot;Schluckbrunnen&amp;quot; verbracht oder an Ort und Stelle versickern lassen.&lt;br /&gt;
Durch das elektostatische Trennverfahren in der Herstellung, wird zwar Abwasserlauge vermieden, doch hierdurch wächst die Halde schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde eine massive Haldenerweiterung genehmigt. Das Abwasserproblem steigert sich zukünftig also noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenversenkung ist nicht mehr möglich, weil Messungen ergeben haben, dass der Versenkraum erschöpft ist.&lt;br /&gt;
Daher wird die Salzlauge in LKWs und per Bahn an die Werra gefahren und dort in den Fluss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbedingung für die Haldenerweiterung war, dass vom Konzern eine Pipeline Neuhof-Phillipstal beantragt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Februar 2010 beantragte 67 km lange Leitung hat einen Durchmesser von 30 cm und soll in ca. 3 m Tiefe eingegraben werden. Derzeit vervollständigt K+S die Genehmigungsunterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beteiligung von Betroffenen findet statt, Bürger und Interessenverbände können bei öffentlicher Auslegung des Planes Einwendungen  vorbringen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Meinungen===&lt;br /&gt;
====[[Wolfgang Arnold]] (CDU)==== &lt;br /&gt;
*''&amp;quot;Der Bau einer kleinen Fernleitung zur Werra ist die vernünftigste Lösung!“ wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU – Landtagsfraktion Dr. [[Wolfgang Arnold]] [http://www.osthessennews.de/beitrag_I.php?id=1180100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtagsfraktion Die LINKE==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Halden müssen unter Tage''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung Landtagsfraktion 2.4.2009'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zwischen Thüringen, Hessen und der K+S AG. erklärt  Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits jetzt gibt es Abraumhalden aus der Düngemittelproduktion mit Volumina 40mal größer als die Cheopspyramiden und jährlich kommt das Volumen einer Pyramide hinzu. Durch die Ausschwemmung versalzen sie aktuell die Gewässer. Dies werden sie auch über die nächsten 1000 Jahre tun. Erst dann sind sie abgetragen. Das ist das Entsorgungskonzept von K+S !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung macht sich hier zum Erfüllungsgehilfen, um dem DAX-Aufsteigers K+S hohe Gewinne zu sichern. Behält die Landesregierung ihren Kurs bei, dann vernichtet sie die Arbeitsplätze in der Kaliindustrie. Arbeitsplätze lassen sich nur zusammen mit der Einhaltung von Umweltstandards sichern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung müsse K+S dazu zwingen die Halden wieder unter Tage zu bringen, was technisch möglich sei. Bei der Entsorgungsfrage gehe es um Umwelt- und Ressourcenschutz. Es gehe aber auch – und das scheinen viele Verantwortliche überhaupt nicht im Blick zu haben – um hohe Nachsorgekosten aus einer unverantwortlichen Produktion, die Vernichtung von Werten und Gefährdung der Existenzgrundlagen, nicht nur von Flussanrainern, auch von Landwirten bis hin zur Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline an die Nordsee==&lt;br /&gt;
Am Tag des Sommerferienbeginns 2010 in Hessen läßt die K+S AG ihr Ergebnis einer umfassenden Lobbyarbeit aus dem Sack: Runder Tisch und der DGB Landesvorsitzende Hessen Thürungen Stefan Körzell befürworten eine Laugenpipeline an die Nordsee. Scheinbar ist &amp;quot;die Kuh vom Eis&amp;quot;, ein Konflikt beigelegt. Eine solche Pipeline direkt in das UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer ist jedoch als Skandal zu werten und erschreckend, wie sich Funktionsträger aus Politik, Gewerkschaften und sogar Umweltverbänden in dieses Manöver einbinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehnd ein Artikel zum Themenkreis, der im September 2008 erschienen ist und auf eine mögliche &amp;quot;geheime&amp;quot; Strategie der K+S AG hinweist, eine breite Akzeptanz für eine solche Nordseepipeline zu erzeugen um sie dann als &amp;quot;Deus ex macina&amp;quot; oder &amp;quot;Ei des Kolumbus&amp;quot; aus dem Hut zu zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umweltschutz aus dem Baukasten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftliche Macht bringt Umweltrecht zu Fall'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche (september 08) kamen die Teilnehmer des Runden Tisches &amp;quot;Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion&amp;quot; im nordhessischen Kassel, dem Sitz der K+S AG, zu ihrem fünften Treffen zusammen. Der Runde Tisch tagt seit März zu der Thematik. An ihm beteiligt sind die K+S AG, Arbeitnehmer/innen, Standortgemeinden, Touristik- und einige Umweltverbände, Kommunen und Länder, &amp;quot;Experten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen gegen die Schädigung der Werra und damit auch der Weser durch die Abwässer der K+S AG wurden lauter, nachdem sich im Sommer 2007 &amp;quot;plötzlich&amp;quot; herausstellte, dass die Versenkmöglichkeiten im Raum Fulda erschöpft sind und die Laugenabwässer seitdem per Tankwagen zur legalisierten Einleitung an die Werra gefahren werden. Dies erhöhte den Druck, eine beantragte Laugenpipeline über Fulda zur Werra in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessische Landtag hatte im Juli 2007 eine Entschließung mit den Stimmen aller damals vertretenen Parteien angenommen, das Konstrukt des Runden Tisches nach der Wahl einzurichten - ein wahrlich geeignetes Mittel, um eine Zuspitzung des Themas im Hessischen Landtagswahlkampf zu vermeiden. So wurden auch von Seiten der beteiligten Parteien im Wahlkampf keine konkreten Positionen bezogen. Die Grünen hatten sich in ihrem viele Seiten umfassenden Landtagswahlprogramm gerade mal einen Satz zum &amp;quot;urgrünen&amp;quot; Thema Werraversalzung abgerungen: &amp;quot;Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer&amp;quot; Lediglich &amp;quot;Die Linke&amp;quot; legte im Wahlkampf einen Flyer mit dezidierten Forderungen auf, der in mehreren Wahlkreisen Osthessens großflächig Verbreitung fand und auch vollständig im Landeswahlprogramm enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten sind die Parteien jetzt am runden Tisch allerdings nicht. Das Gremium ist ein völlig unverbindliches Konstrukt, das außerhalb aller Genehmigungsverfahren, Klagen und Baumaßnahmen stattfindet. Die Ablaufplanung sieht eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten vor. Das Ziel der Arbeit des Runden Tisches sei politisch nicht umstritten, meint Professor Brinckmann von der Universität Kassel, der die Leitung übernommen hat. Nach der Beschlusslage im Landtag sollte ursprünglich die Landesregierung die Moderation durchführen. Es ging um die Suche nach dem richtigen Weg, um die Salzeinleitung zu verringern und die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, so Brinckmann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde inzwischen ein Maßnahmekatalog zusammengestellt, der u. a. von der wissenschaftlichen Begleitung mit Fakten zu den Methoden wie Pipeline bis an die Nordsee, Haldenabdeckung und (weiteren) skurrilen Ideen aufgefüllt wird. Hieraus soll sich dann die praktikabelste Methode herausschälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer September-Sitzung beriet das Gremium nun über die Vergabe von Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Kaliproduktion, zur Erstellung eines Prognosemodells, Überwachung der Entsorgungswege, biologisch-ökologische Untersuchungen über die Auswirkungen veränderter Salzeinleitungen in Werra und Ulster und die Verbringung von Salzwässern im Untergrund durch Spülversatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die von &amp;quot;Experten&amp;quot; ausgearbeiteten Vorlagen bereits auf die optimale Lösung des Problems hin ausgerichtet werden. Die schon in den 30er Jahren angedachte Pipeline an die Nordsee wird in Interviews auffallend oft abgefragt. Und während der Runde Tisch sich mit Material zur Problematik zuschütten lässt werden Fakten geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet beschloss der hessische Landtag im Juni 2008 auch mit den Stimmen der SPD und der CDU, einen Verkauf von Staatsforst zur Haldenerweiterung des &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; bei Neuhof (Kreis Fulda). Auch das Problem der Ableitung der Niederschlagswässer wird dadurch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationskette, dass die Haldenerweiterung bereits 2003 genehmigt worden sei und man dies nun durch den Verkauf der Erweiterungsfläche umsetzen müsse, ist grundsätzlich falsch. Der Planfeststellungsbeschluss aus 2003 kam nur durch die Beteuerung der K+S AG zustande, dass die Versenkräume sichergestellt sind. Und dies war eine Fehleinschätzung - bestenfalls. Weitere neue &amp;quot;Tatbestände&amp;quot; haben sich ergeben. Jahrelang verweigerte K+S die Zusammensetzung der Hilfsstoffe bei den Trennverfahren zu benennen: Betriebsgeheimnis. Das Regierungspräsidium Kassel musste in einem Schreiben vom März diesen Jahres an Kläger gegen die Halde in Heringen eingestehen, dass zu den Haldenbestandteilen in Heringen Arsen, Blei und Cadmium zählen. Auch in Heringen wird das gleiche elektrostatische Trennverfahren wie in Neuhof angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, Hessens Bürger vor der großflächigen Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer des Börsenaufsteigers K+S zu schützen. Diese Verantwortung wird an eine Veranstaltung übergeben, die keinerlei Legitimation und Druckmittel hat. Die Finanzierung des Schauspiels mit Gutachten, Webauftritt, Expertisen und wissenschaftlicher Begleitung hat der milliardenschwere Konzern K+S übernommen. 2,2 Millionen Euro lässt er sich die mögliche Harmonie aller Beteiligten kosten. Das ist knallharte Lobbyarbeit in aller Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es so einfach: &amp;quot;Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...&amp;quot; Grundgesetz, Artikel 20 A 89 und die Hessische Verfassung geht noch weiter: &amp;quot;Jeder Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die Gefahr solchen Missbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in Gemeineigentum zu überführen ...&amp;quot; Eigentlich ganz klare Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K + S: Geplante Pipeline ist nur eine Verlagerung von Umweltproblemen an die Weser und in die Nordsee''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Plänen des Düngemittelherstellers K + S, mittels einer Pipeline Salzabwässer zur Oberweser und ggf. bis zur Nordsee weiterzuleiten, erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Abwässer via Pipeline einfach mal ins Nachbarbundesland und später in die Nordsee zu leiten, ist Umwelt- und Industriepolitik wie in den1960er und 70er Jahren. K+S verrät dabei noch nicht einmal, welche giftigen Stoffe eingeleitet werden sollen. Die Zusammensetzung bezeichnen sie als ‚Betriebsgeheimnis’. Darüber hinaus ist es erschreckend, dass hier mit dem Argument hantiert wird, man könne die salzhaltigen Abwässer aus der Düngemittelproduktion einfach in die Nordsee einleiten kann, weil diese ja auch Salz enthalte.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DIE LINKE bleibe dabei: Die Ursachen der Laugenentstehung müssen beseitigt werden, d. h. die Halden müssen wieder in die Stollen verbracht und der Produktionsprozess auf der Höhe der technischen Entwicklung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Es sei extrem einfältig, die Pipeline überhaupt als ‚Lösung’ von Umweltproblemen vorzuschlagen, so Schott. Auf so eine Idee könne nur der von K + S dominierte Runde Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erdsenkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K+S kommt nicht zur Ruhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer kritischer Fernsehbericht belastet das Unternehmen K+S. Der MDR berichtete über die&lt;br /&gt;
Gefahren, die von ungesicherten Kalibergwerken ausgehen: Bodensenkungen, Erdfälle, Erdbeben.&lt;br /&gt;
Der Beitrag zeigte aber auch, dass es Möglichkeiten gibt, die Gefahren zu minimieren und die Bergwerke sicher zu&lt;br /&gt;
machen. In Teutschendorf und in Staßfurt etwa werden die unterirdischen Hohlräume verfüllt und erlangen so innerhalb&lt;br /&gt;
kurzer Zeit die notwendige Stabilität. Bei dem aktuellen Abbau anfallende Abfallsalze werden sofort als&lt;br /&gt;
Versatzmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Werrarevier gibt es in den ausgebeuteten Gebieten untertägige Hohlräume. Auch dort werden die Stützpfeiler&lt;br /&gt;
im Laufe der Zeit zusammen gedrückt und es kommt zu Bodensenkungen. Geschieht dies plötzlich, so bebt&lt;br /&gt;
die Erde. Die Bergsicherheit ist auch m Werrarevier nicht garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. kritisiert seit Jahren, dass das Unternehmen K+S die Hohlräume in ihren&lt;br /&gt;
Bergwerken nicht verfüllen will. An Versatzmaterial fehlt es nicht: im Werrarevier gibt es zwei Salzhalden mit einer&lt;br /&gt;
Gesamtmenge von ca. 300 Mio. Tonnen Salzabfällen, sie sollen noch auf die doppelte Menge anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu teuer, sagt K+S, wir verdienen unser Geld nicht damit, dass wir etwas in die Erde hineinbringen.&lt;br /&gt;
„K+S spendet für die Erdbebenopfer in Haiti und zeigt den Opfern von Tiefenort die kalte Schulter. Wir wünschen&lt;br /&gt;
dem MDR die Standhaftigkeit, nicht dem politischen Druck zu weichen und weiterhin kritische Beiträge zu senden.&lt;br /&gt;
Auch dann, wenn die „Weißen Götter“ aus Kassel betroffen sind“, so Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-&lt;br /&gt;
Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressematerial  Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr im Unterartikel [[Kaliabbau: Erdsenkungen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Profite, Steuern. Subventionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff) geschehen. 62 Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaliabbau: Börsenkurse|Weiteres über die Hintergünde von Aktienmarkt, Börsenkurse, Hunger, Zusammenarbeit mit Gentechnikfirmen des Kalikonzerns]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  auch die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalitransport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html], 85% der Investitionen werden durch Zuwendungen der Öffentlichen Hand finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)Link nicht mehr aufrufbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inzwischen eigener Artikel [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]Link nicht mehr aufrufbar&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://b.cache.gerstungen.de/files/7/b/c/787902a2a5c9dc81275aa995f24f4/Tote%20Fische%20brauchen%20keine%20Fischtreppe.pdf]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* Die dunkle Seite des Börsenstars http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/salzabwaesser-von-k-s-deutschland-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-a-845290.html&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
* 3Sat-Beitrag (Hitec) zum Thema Kalisalz: mms://ondemand.msmedia.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/msmedia/3sat/09/05/090525_kalisalz_hitec_vh.wmv&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;height: 300px; width: 95%; overflow: auto; padding: 3px;text-align: left; border:solid 1px;&amp;quot; title=&amp;quot;braglist - zum scrollen&amp;quot;; &amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
{{:Presseschau Kali}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH"/>
				<updated>2012-10-03T19:14:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;/* Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind:   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* K+S Salz GmbH&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com/home COMPO.com] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden, als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]. Von den anderen Bergwerken aus der Umgebung gibt es Berichte über die Folgen der Laugenversenkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten 2007 wurde der Fuldaer Versenkraum für nicht mehr aufnahmefähig erklärt.&lt;br /&gt;
Mit der spektakulären Abfuhr der Neuhofer Lauge per LKW zur Einleitung an die Werra, wurde angenommen, die Versenkung sei gestoppt. Doch mitnichten. Aus Thüringen mussten wir die Wahrheit über Neuhof erfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Wort 27.2.08:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate später reagierte das Hessische Regierungspräsidium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umweltstraftat===&lt;br /&gt;
[[Bild:Widdershausen.jpg|right]] &lt;br /&gt;
In Hernigen fallen nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt wurde, sind der Staatsanwaltschaft Fulda Umweltstraftaten im Zusammenhang mit [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises|Laugenversenkung]] zur Kenntnis gegeben und angezeigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem alten Luftschutzbunker bei Heringen sammelte sich aufgestiegenes Wasser, auch in den darunter liegenden Straßengraben fand sich Flüssigkeiten. Aktuelle Untersuchungen aus dem Juni 2009 bestätigen, dass es sich dabei um Brom haltiges Kaliabwasser handelt, dass aus Versenkung in den Untergrund stammen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu befürchten, dass das Trinkwasser in der Kaliregion durch die Versenkungen in den Plattendolomit bereits stark gefährdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heringengraben.jpg|thumb|left]] [[Bild:Heringengulli.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kaliförderung in Neuhof wurden 30 Jahre Laugenabwässer in den Boden versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MobileLaugenVersenkstationMagdlos1.jpg|300px|framed|Mobile Versenkstation bei Magdlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zeitweiliger Untersagung der Versenkung durch das Regierungspräsidium zuletzt im April 2008 wurde weiterhin z.B. bei Magdlos Lauge verpreßt. Der Vorgang wird dann eben nicht Versenkung oder Verpressung genannt sondern es ist einfach eine &amp;quot;Bergbeprobung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr hierzu'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Seite [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/dede/company/processing/esta.html]) wendet K+S seit den 1970er Jahren in Neuhof-Ellers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flotationsverfahren (nicht in Neuhof] werden zur KCl-Gewinnung “Drücker” und “Schäumer” eingesetzt, da sind Ammine, AOX, Phenole, Kresole, Tenside, 4-Benzoesäure, Salicylsäure gelöste oder emulgierte Kohlenwasserstoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S droht mit Klage===&lt;br /&gt;
Die Versuche des Unternehmens K+S, eine kritische Berichterstattung in den Medien zu unterdrücken,&lt;br /&gt;
weiten sich aus. Nach dem ZDF soll nun auch der Vorsitzende der Werra-Weser-Anrainerkonferenz,&lt;br /&gt;
der Witzenhäuser Erste Stadtrat und Diplomchemiker Dr. Walter Hölzel, seine Kritik an der&lt;br /&gt;
Entsorgungspraxis des Kaliproduzenten nicht mehr äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölzel hatte in einem Fernsehbeitrag des ZDF auf den Zusammenhang zwischen den offen liegenden Salzhalden,&lt;br /&gt;
den nicht durch Versatz gesicherten Bergwerken und der Lagerung von Giften und Filterstäuben in den dafür offen&lt;br /&gt;
gehaltenen Gruben des Werrareviers hingewiesen. In dem ZDF-Beitrag wurden Salzhalden gezeigt, die weder&lt;br /&gt;
eine Basisabdeckung noch eine Randabdeckung haben; an anderen Halden war die Randabdeckung schadhaft, so&lt;br /&gt;
dass auch hier die Haldenabwässer unkontrolliert in den Untergrund gelangen können. In der Umgebung der&lt;br /&gt;
Werke dringen hoch konzentrierte Salzlaugen wieder aus dem Untergrund und fließen über die Vorfluter in die&lt;br /&gt;
Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Kalirevieren, wie in Staßfurt und Teutschendorf dagegen werden die Salzhalden nach unter Tage versetzt&lt;br /&gt;
und sichern damit die Gruben gegen Erdschläge und Bergsenkungen. Neue Halden werden nicht mehr angelegt.&lt;br /&gt;
Dies wird auch in Sondershausen und in Roßleben Stand der Technik sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von K+S ist die Darstellung der WWA e.V. „nachweislich falsch“. Sie sei ferner „ehrenrührig“ und sie&lt;br /&gt;
verletzte „die Unternehmenspersönlichkeitsrechte“ des Unternehmens „in hohem Maße“. K+S verlangt, dass sich&lt;br /&gt;
die WWA e.V. über diesen Zusammenhang nicht mehr äußert und droht mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz e.V. weist die Anmaßung des Kaliherstellers mit Entschiedenheit zurück, sie&lt;br /&gt;
wird die geforderte Unterlassungserklärung nicht unterschreiben. Sie sucht die sachliche Auseinandersetzung mit&lt;br /&gt;
dem Unternehmen K+S und wird dies gezwungenermaßen auch vor Gericht tun. Die Stadt Witzenhausen hat ihrem&lt;br /&gt;
Ersten Stadtrat Rechtsschutz zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WWA e.V. ermutigt das ZDF ausdrücklich, dem Druck des Verursachers der Umweltschäden ebenfalls nicht zu&lt;br /&gt;
weichen. Die von K+S vorgebrachten Argumente werden einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten. „Der&lt;br /&gt;
Gedanke ist unerträglich, dass es der K+S Kali GmbH gelingen sollte, eine kritische Berichterstattung mit fadenscheinigen&lt;br /&gt;
Behauptungen zu unterdrücken. Wir bieten deshalb dem ZDF unsere fachliche Unterstützung an“, so&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Konzern und die Demokratie===&lt;br /&gt;
'''K+S-kritischer Beitrag im ZDF: Angriffe der Konzerne und der Parteipolitik auf freien Journalismus abwehren – verfassungswidrige Einmischungen beenden''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entscheidung des ZDF, den am 17. Februar 2010 gesendeten Beitrag „Abenteuer Wissen: Salz – Segen und Fluch des weißen Goldes“ auf Druck des Unternehmens Kali+Salz zurückzuziehen und weder den Filmbeitrag selbst noch Teile daraus im Internet weiterhin zur Verfügung zur stellen, erklärt Ulrich Wilken, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Vorsitzender des hessischen Landesverbandes:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Die Vorgänge werfen ein zweifelhaftes Licht auf die Einflussmöglichkeiten eines Konzerns auf die Presse- und Rundfunkfreiheit. Doch nicht nur das. Angesichts der jüngsten Einflussnahme von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf die Abberufung Nikolaus Brenders beim ZDF drängt sich die Frage auf, ob die Hessische Landesregierung auch Einfluss auf diese Entscheidung zur Zensur genommen hat.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Presse- und Rundfunkfreiheit sei von konstituierender Bedeutung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, so Wilken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist unentbehrlich für eine freie Meinungsbildung. Um diese zu gewährleisten, brauchen wir unabhängigen Journalismus. Landesregierung und Parteipolitik müssen endlich mit ihren verfassungswidrigen Einmischungen in die Presse- und Rundfunkfreiheit aufhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbierung der Versenkung?===&lt;br /&gt;
4.3.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/daumenschrauben-salz-657387.html|Die HNA meldet: Regierungspräsidium Kassel schränkt Genehmigung zur Versenkung drastisch ein!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahlenspiele'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hessische Umweltministerium hat angekündigt, die Versenkgenehmigungen für Produktionsabwässer&lt;br /&gt;
der K+S Kali GmbH einschränken zu wollen. Was wie eine gute Nachricht für die Werra&lt;br /&gt;
und die Trinkwassergewinnung im Werrarevier klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Zahlenspielerei.&lt;br /&gt;
Der Kaliindustrie ist es bisher gestattet, jährlich 9 Mio. cbm Salzlauge in den Untergrund zu versenken. Davon&lt;br /&gt;
musste K+S aber selbst im Boomjahr 2008 nur 5 Mio. cbm in Anspruch nehmen. Diese Versenktätigkeit hat zu&lt;br /&gt;
erheblichen Problemen bei der Trinkwwassergewinnung und zum Ausfall zahlreicher Brunnen geführt. In Thüringen&lt;br /&gt;
musste daher schon 2007 die Versenkung ganz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Januar 2010 und bis zum November 2011 soll K+S nur noch 8 Mio. cbm Salzlauge versenken dürfen,&lt;br /&gt;
das entspricht einer Jahresmenge von 4,1 Mio. cbm. Damit liegt die neue Grenze nur geringfügig unter der&lt;br /&gt;
Menge, die K+S in einem Boomjahr mit maximaler Produktion in den Untergrund versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium würde mit der für künftige Zeiten in Aussicht gestellten Versenkmenge lediglich die bestehenden&lt;br /&gt;
Verhältnisse fortschreiben. Es folgt damit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, in der die Länder&lt;br /&gt;
Hessen und Thüringen die Fortsetzung der bisherigen Entsorgungspraxis bis zu Jahre 2039 einräumen. Die Werra&lt;br /&gt;
und die Trink- und Grundwasserleiter im Werrarevier würden mit der künftig gestatteten Versenkmenge nicht um&lt;br /&gt;
ein einziges Gramm Salzabfall entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klagegemeinschaft verschärft ihr Vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hat die Klagegemeinschaft aus Anrainergemeinden sowie Verbänden als Anlieger von Werra und Weser&lt;br /&gt;
die Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Vertrag verschärft. Der Rechtsbeistand der Klagegemeinschaft, der&lt;br /&gt;
Kölner Wasserrechtler Prof. Dr. Breuer, hat beim Verwaltungsgericht Kassel beantragt, das Land Hessen zu verurteilen,&lt;br /&gt;
den Vollzug der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu unterlassen. Er bezieht sich dabei auf die Fortschreibung&lt;br /&gt;
des Härtegrenzwerts, die im Vertrag zugesagte „zügige Genehmigung der Anträge“ sowie auf die&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vertrags von 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag war im Februar 2009 geschlossen worden, ohne die Unterlieger der Werra zu beteiligen. Die Klagegemeinschaft&lt;br /&gt;
sieht darin einen Verstoß gegen das europäische Gemeinschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LINKE im Bundestag fordert Lösung der Umweltprobleme des Kalibergbaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.03.2010: &amp;quot;Der Bund muss sich aktiv an der Suche nach einer ernsthaften Lösung der Umweltprobleme des deutschen Kalibergbaus beteiligen&amp;quot; fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Abwässer aus dem Kalibergbau gefährden weiträumig Umwelt und Landwirtschaft. Sie werden direkt in die Werra und Weser eingeleitet, in tiefe Bodenschichten verpresst oder fallen als Abfluss aus den Abraumhalden an. Die Auswirkungen der Werrabelastung sind bis Bremen spürbar, in der thüringischen und hessischen Bergbauregion sind weiträumig das Grundwasser und die landwirtschaftlichen Flächen direkt gefährdet. Rechtlich sind die Ausnahmegenehmigungen für die Abwasserentsorgung umstritten und die europäische Wasserrahmenrichtlinie kann auch zukünftig nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von jedem Landwirtschaftsbetrieb beim Gewässerschutz erwartet wird, muss auch und gerade für Konzerne gelten. Der Bund ist zuständig für die Einhaltung der europäischen Rahmengesetzgebung.&lt;br /&gt;
Die Bundesländer dürfen in der Suche nach Lösungen nicht allein gelassen werden, sie sind augenscheinlich überfordert. Im Bundestag wird sich DIE LINKE weiter dafür einsetzten, dass auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird und sich an der Suche nach Lösungen beteiligt.&amp;quot;[http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/3150390.html zur Homepage von Kirsten Tackmann ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZDF Dokumentation===&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wahrheit schmerzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZDF-Bericht vom 17.02.2010 über die Problematik des Kaliabbaus an der Werra zeigt Wirkung&lt;br /&gt;
bei dem Weltkonzern. Mit massivem juristischem und politischem Druck versucht K+S, die weitere&lt;br /&gt;
Ausstrahlung des Films zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitrag aus der Reihe „Abenteuer Wissen“ hatte die Folgen der Laugenverpressung und der Werraversalzung&lt;br /&gt;
beleuchtet und damit das Ausmaß der Umweltzerstörung an der Werra deutlich gemacht. Der Zeitpunkt war für&lt;br /&gt;
K+S offenbar ungünstig, denn erst vor Kurzem hatte der Konzern einen weit gehenden Kompromissvorschlag des&lt;br /&gt;
so genannten Runden Tisches abgelehnt, der K+S weitere 17 Jahre Zeit geben wollte, um ihre Abfallentsorgung&lt;br /&gt;
zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K+S verlangt nun die Aussendung einer Gegendarstellung und möchte die weitere Ausstrahlung des Films verhindern.&lt;br /&gt;
In einer vorgefertigten Unterlassungserklärung vom 03.03.2010 verlangt das Unternehmen, das wahre Ausmaß&lt;br /&gt;
der Werraversalzung nicht zu benennen und den Zusammenhang zwischen der Laugenverpressung und der&lt;br /&gt;
Trinkwasservernichtung im Werrarevier zu unterdrücken. Weiter möchte K+S die Aussage verhindern, dass die&lt;br /&gt;
Salzhalden nicht nach unter Tage versetzt werden, damit der Raum für die Einlagerung von Giftmüll zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 25.02.2010 hatte K+S mit einer Beschwerde beim ZDF-Prorgammbeirat politischen Druck auf den Sender&lt;br /&gt;
ausgeübt. Hier stört sich das Unternehmen daran, dass &amp;quot;sämtliche Erfolge bei der Reduzierung der Salzabwässer&lt;br /&gt;
durch neue technische Verfahren und das 2008 beschlossene Maßnahmenpaket von K+S im Wert von 360&lt;br /&gt;
Mio. Euro verschwiegen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar richtig, dass K+S mehrere Milliarden DM an Zuschüssen erhalten hat, um die Werra zu entsalzen. Das&lt;br /&gt;
Ergebnis hat der Fernsehbeitrag dokumentiert: Die ökologische Bewertung der Werra zeigt, dass der Fluss unverändert&lt;br /&gt;
der schlechtesten Kategorie zugeordnet werden muss. Das entspricht nicht den Forderungen der WWA&lt;br /&gt;
e.V. und genügt auch nicht den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Vielleicht ist K+S deshalb so empfindlich.&lt;br /&gt;
„Wieder einmal versucht das Unternehmen, seine Probleme von Juristen lösen zu lassen. Bei anderen Unternehmen&lt;br /&gt;
sorgen Ingenieure und Chemiker dafür, dass man die technische Entwicklung nicht verpasst. Es wird sich&lt;br /&gt;
zeigen, ob K+S die politische Macht hat, auch offenkundige Wahrheiten zu unterdrücken,“ so Dr. Walter Hölzel,&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8035044,00.html Texte zur brisanten Sendung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]]===&lt;br /&gt;
'''Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort Neuhof-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagssitzung März 2010#Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern|Die Antwort des Landrates ist da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S spielt Umweltschutz gegen Arbeitsplätze aus===&lt;br /&gt;
Am Montag, den 9.11. wollte die K+S AG mit Hilfe des Runden Tisches die Umweltausschüsse von Hessen, Thüringen, Niedersachsen ua. betroffenen Bundesländern von einer Abwasserleitung in die Nordsee überzeugen. Sie lösten Empörung aus, als auch noch der Anspruch auftauchte, die Länder sollten die Pipeline gefälligst selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rudert der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zurück, die K+S AG schaltet auf stur: dann wird eben weiter unser Grundwasser gefährdet und die Flüsse versalzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt braucht den Dünger Kali, die Arbeiter brauchen ihre Arbeit und die Menschen eine gesunde Umwelt. Dies ist zu vereinbaren, nur Profitinteressen stehen dagegen. Mit modernen Abbaumethoden mit Vermeidung und Abbau der Halden entstehen die Abwässer gar nicht erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion 11.11.09'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des heutigen Treffens des Runden Tisches ‚Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion’ erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„K+S hat heute den Runden Tisch vor den Kopf gestoßen und eine eindeutige Drohung ausgesprochen: Sollte die Politik K+S zwingen, die bestehenden Umweltgesetze einzuhalten - was eine Selbstverständlichkeit sein sollte – droht der Konzern mit der Schließung von Standorten in Hessen und Thüringen. Nicht anders ist die Aussage zu verstehen, es werde in diesem Fall zu einer ‚Überprüfung der Wirtschaftlichkeit’ kommen.&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze zu retten und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen langfristig zu sichern gelingt nur durch den Einsatz moderner Technologien. Zurzeit werden wertvolle Rohstoffe ins Meer gespült. Moderne Produktionsmethoden und moderne Politik verbinden Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren habe K+S für Milliarden von Euro Konkurrenten in Nordamerika aufgekauft. Jetzt weigere sich der Konzern, in Deutschland zur Verhinderung weiterer Umweltschäden in den Umweltschutz zu investieren und Ressourcen schonende Technologien anzuwenden. Stattdessen versuche K+S jetzt ihre verschiedenen Produktionsstandorte gegeneinander auszuspielen.&lt;br /&gt;
Schott: „Das ist eine perfide Strategie, bei der die rund 8.000 Arbeitsplätze im Kalirevier Teil der Drohkulisse sind und zu Verhandlungsmasse gegen die Einhaltung der Umweltgesetzgebung werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K + S: Nach zwei Jahren Diskussion immer noch keine sinnvolle Lösung ===&lt;br /&gt;
'''Zur gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer in Hannover erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Was K + S auf der gemeinsamen Sitzung der Werra und Weser Anrainerländer präsentierte, war alles andere als eine Diskussion auf Augenhöhe. K + S hält an ihrer ‚neuen integrierten Salzabwassersteuerung’ (NIS) als Entsorgungsweg der Abfälle fest, obwohl längst klar ist, dass damit keine Umweltprobleme zu lösen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alle Vorstöße in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktionsweise werden als nicht wirtschaftlich abgelehnt, ‚Stand der Technik sei auch, was ökonomisch realisierbar ist’, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Der Runde Tisch schlägt eine Pipeline vor, die die Umweltprobleme bis zur Einleitstelle (Weser oder Nordsee) verlagern. Wer die Kosten dafür in Höhe einer halben Mrd. Euro tragen soll, bleibt nebulös.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen unzählige Gesprächsrunden stattgefunden hätten, es zur Erstellung von Gutachten gekommen und viel diskutiert worden sei, würden nun Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander gestellt, statt Lösungen anzustreben mit denen beides gesichert werden könne, so Schott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktionärsversammlung 15. Mai in Kassel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]][[Bild:Kalihv2009 2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der K+S AG in Kassel sprach neben Vertretern der „Kritischen Aktionäre“, Umweltgruppen und Werra-Gemeinden auch die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dorothée Menzner von der Fraktion Die LINKE zu den anwesenden Aktionären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzner stellte die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen und erhielt von den zahlreich anwesenden Belegschaftsaktionären erfreuliche Zustimmung. „Die Menschen wollen sichere Arbeits- und Ausbildungplätze, einen schonenden Umgang mit der Natur und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat, sie haben andere Interessen als Hedgefonds, Chemieriesen und Milliardäre. Doch diese allein an Profitmaximierung interessierten Kräfte bestimmen die Konzernpolitik, die Folgen sind Gewässer- und Trinkwassergefährdung sowie Produktionsbedingungen entgegen des Standes der Technik“, so Dorothée Menzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf Kosten der Beschäftigten und der Agentur für Arbeit würde Profitmaximierung mit der Kalihochpreispolitik durch das Instrument [[Kurzarbeit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verdeutlichte die Abgeordnete, die im Dreieck Atommüllager Asse II, - Gorleben - Celle beheimatet ist, die Verflechtungen der K+S AG  mit den Projekten der Atommüllentsorgung. „Da gibt es eine K+S AG Kontinuität vom Verkauf des ausgebeuteten Salzbergwerkes über Forschungs- und Lieferaufträge im Zusammenhang mit dem Atomklo“, Menzner erwarte, dass dies im niedersächsischen Untersuchungsausschuss zur Asse in das Blickfeld gerate. Eine deutliche Abkehr von dieser unheilvollen Tradition, “Erfolg und Gewinn um jeden Preis“ sei mehr als überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rede Marjana Schott 2.4.09 im Hessischen Landtag===&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/726-redebeitrag-gegen-oeffentlich-rechtliche-vereinbarung-zwischen-hessen-thueringen-und-ks.html Redebeitrag gegen öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen Hessen, Thüringen und K+S]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runder Tisch zur Werraversalzung nur Hinhaltetaktik? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vertragsentwurf der Länder Hessen und Thüringen mit dem DAX Aufsteiger K + S AG erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum ist die Landtagswahl in Hessen vorbei, wird der fix und fertige Vertragsentwurf der Länder, vorbei an allen demokratischen Gremien, aus dem Hut gezaubert. Das ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Anliegergemeinden, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern am Runden Tisch zur Werraversalzung, die einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen der Kaliindustrie in Hessen und Thüringen erarbeiten sollten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Runde Tisch Gutachten auswerten und eine Zwischenbilanz ziehen konnte, seien durch die geschäftsführende Landesregierung Fakten geschaffen worden, so Schott. Es sei zu vermuten, dass mit den Verträgen ´altes Recht` geschaffen werden sollte, um den Vollzug des Europarechtes zu umgehen und K + S vor schärferen Umweltauflagen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schott: „Das ganze Vorgehen lässt - wie schon bei dem Dialogforum zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - den Verdacht aufkommen, dass mit dem Runden Tisch die beteiligten Akteure ruhiggestellt und hingehalten werden sollten. Die Hessische Landesregierung lässt demokratische Beteiligungsverfahren zur Farce verkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag bekräftigt ihre Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K+S unterzeichnet öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit Hessen und Thüringen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hölzel: Vereinbarung von K+S und den Ländern Hessen und Thüringen nichtig [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=6043]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübe Aussichten im „Land der weißen Berge“===&lt;br /&gt;
'''Streitgespräch zu den ökologischen und sozialen Folgen des Kalibergbaus in der Werra-Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- cellpadding=50&lt;br /&gt;
| http://www.printzip.de/magazin/images/stories/04_09/titel_april.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Mit dem Heringer Bürgermeister Hans Ries und der Naturfreundin [[Karin Masche]] kamen im Heringer Rathaus zwei engagierte Gewerkschafter zusammen. Der eine hatte als erster Verdi-Sekretär Deutschlands Anfang der 2000er für Furore gesorgt, die andere gehört aktiv dem Fuldaer DGB-Kreisvorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Thema war nicht etwa gewerkschaftliche Strategien. Stattdessen tauschten sich beiden im Gespräch mit printzip-Mitarbeiter Timo Schadt über den Kalibergbau in der Region aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche von den Naturfreunden Hessen e.V., befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den ökologischen Folgen des Kalibergbaus und hat dazu zahlreiche Artikel in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ries ist als Bürgermeister von Heringen im Zwiespalt zwischen seiner ökologischen und sozialen Verantwortungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss sowohl die Interessen der zahlreichen bei der K+S beschäftigten Bürger/innen berücksichtigen als auch die Lebensbedingungen im „Land der weißen Berge“ gegenüber dem Konzern K+S verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.printzip.de/magazin/april2009.pdf Download des kompletten Interviews in der Zeitschrift Printzip April 2009, S. 4]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsurlaub für Kali-Kumpel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinne einfahren - Sozialkassen plündern===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Seinen Kalibergleuten hat der DAX Börsenaufsteiger K+S AG zu Weihnachten Zwangsurlaub verpasst. Über Arbeitszeitkonten soll diese Maßnahme abgegolten werden. Seit Wochen schon wurde die Produktion gedrosselt, für den Januar 2009 [[Kurzarbeit]] beantragt. Eine ganze Region bangt um die Arbeitsplätze. Sollte man mit den Umweltauflagen für die Laugenabwässer nicht lieber etwas nachsichtiger sein? Wird auch der Rohstoff-Börsenstar von der Finanzkrise gebeutelt? Es sieht fast so aus. Die Aktie, im Sommer noch bei 360 Euro ist heute für etwa 35 Euro zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quartalsbericht vom 11. November spricht eine andere Sprache und verdeutlicht mit einer Versechsfachung des operativen Ergebnisses die sehr gute Ertragslage. Zur Aufnahme in den Börsenindex DAX wurde ein Aktiensplit 1:4 durchgeführt. Dem Aktienkurs im Sommer in Erwartung des Aufstiegs steht heute also ein Kurs von 140 Euro gegenüber. Der Konzern selbst gibt an, Gewinnmitnahmen und der akute Bedarf an liquiden Mitteln der Aktienfonds resultierend aus der Immobilien- und Finanzmarktkrise hätten den Rückgang der K+S Aktienkurse begründet. Verglichen mit den Kursverfällen des DAX und Mitbewerbern kann die K+S Aktie immer noch mit einem Plus von 19,5 Prozent seit Jahresbeginn aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+S AG schreibt in ihrem Quartalsbericht: &amp;quot;Die globale Düngemittelnachfrage war auch im dritten Quartal sehr stark, und die Preise für Düngemittel zogen vor dem Hintergrund eines knappen Angebots weiter an.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten preisbedingt um 57 Prozent auf fast 4 Milliarden Euro, im dritten Quartal konnte der Umsatz durch &amp;quot;positive Preiseffekte&amp;quot; um 98 Prozent gesteigert werden, so der K+S Quartalsbericht. Angesichts der weiterhin steigenden Preise für Kali wurde z.B. im Hanauer Main-Hafen jedoch bereits bis Juli 2008 die Fördermenge Kali angeliefert, die sonst in einem ganzen Jahr verschifft wurde. Die Düngemittelindustrie versorgte sich mit dem Rohstoff zur Mischung für ihre Produkte. Die Förderung der Kalischächte lief auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2008: Hauptabnehmer sind beliefert, der Preis steigt weiterhin. Es ist Zeit das Produkt zu verknappen. Zu Weihnachten müssen die Kollegen ihre eingefahrenen Überstunden aus dem Sommer abfeiern. Wartungen sollen vorgenommen werden, &amp;quot;die aufgrund der erhitzten Angebots-/Nachfragesituation in den letzten Jahren nicht immer im eigentlich gebotenen Umfang möglich waren.&amp;quot; (Was auch immer das für die Sicherheit der Bergleute bedeutet hat...). Die beantragte Kurzarbeit Anfang 2009 soll aus den Kassen der Agentur für Arbeit bezahlt werden. Aktuell haben die 30 DAX-Unternehmen, angeboten, auf Kündigungen zu verzichten, wenn sie dafür &amp;quot;Erleichterungen&amp;quot; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern bereitet sich für weitere turbulente Zeiten auf dem Düngemittelmarkt vor. Mit ihrer Lobbyarbeit haben K+S Großaktionär BASF sowie die Gentechnikgiganten Monsanto und Syngenta vorgesorgt, dass der Klimakiller industrielle Landwirtschaft mit seiner Agrospritproduktion sich weiter ausdehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie torpedierten den Weltagrarbericht, der eine Abkehr fordert, und setzten diese Woche im Europäischen Parlament Gesetzesvorlagen durch, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klimafolgen und die Kosten der Kalipreis stabilisierenden Kurzarbeit zahlen wir alle, die Profite streichen die Konzerne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline Neuhof-Werra==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Salzabwässer in [[Neuhof]] entstehenden im Wesentlichen durch die Regen-Auswaschungen der Halde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang haben sie die Abwässer in den Untergrund des Landkreises über &amp;quot;Schluckbrunnen&amp;quot; verbracht oder an Ort und Stelle versickern lassen.&lt;br /&gt;
Durch das elektostatische Trennverfahren in der Herstellung, wird zwar Abwasserlauge vermieden, doch hierdurch wächst die Halde schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde eine massive Haldenerweiterung genehmigt. Das Abwasserproblem steigert sich zukünftig also noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenversenkung ist nicht mehr möglich, weil Messungen ergeben haben, dass der Versenkraum erschöpft ist.&lt;br /&gt;
Daher wird die Salzlauge in LKWs und per Bahn an die Werra gefahren und dort in den Fluss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbedingung für die Haldenerweiterung war, dass vom Konzern eine Pipeline Neuhof-Phillipstal beantragt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Februar 2010 beantragte 67 km lange Leitung hat einen Durchmesser von 30 cm und soll in ca. 3 m Tiefe eingegraben werden. Derzeit vervollständigt K+S die Genehmigungsunterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beteiligung von Betroffenen findet statt, Bürger und Interessenverbände können bei öffentlicher Auslegung des Planes Einwendungen  vorbringen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Meinungen===&lt;br /&gt;
====[[Wolfgang Arnold]] (CDU)==== &lt;br /&gt;
*''&amp;quot;Der Bau einer kleinen Fernleitung zur Werra ist die vernünftigste Lösung!“ wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU – Landtagsfraktion Dr. [[Wolfgang Arnold]] [http://www.osthessennews.de/beitrag_I.php?id=1180100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtagsfraktion Die LINKE==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Halden müssen unter Tage''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung Landtagsfraktion 2.4.2009'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zwischen Thüringen, Hessen und der K+S AG. erklärt  Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits jetzt gibt es Abraumhalden aus der Düngemittelproduktion mit Volumina 40mal größer als die Cheopspyramiden und jährlich kommt das Volumen einer Pyramide hinzu. Durch die Ausschwemmung versalzen sie aktuell die Gewässer. Dies werden sie auch über die nächsten 1000 Jahre tun. Erst dann sind sie abgetragen. Das ist das Entsorgungskonzept von K+S !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung macht sich hier zum Erfüllungsgehilfen, um dem DAX-Aufsteigers K+S hohe Gewinne zu sichern. Behält die Landesregierung ihren Kurs bei, dann vernichtet sie die Arbeitsplätze in der Kaliindustrie. Arbeitsplätze lassen sich nur zusammen mit der Einhaltung von Umweltstandards sichern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung müsse K+S dazu zwingen die Halden wieder unter Tage zu bringen, was technisch möglich sei. Bei der Entsorgungsfrage gehe es um Umwelt- und Ressourcenschutz. Es gehe aber auch – und das scheinen viele Verantwortliche überhaupt nicht im Blick zu haben – um hohe Nachsorgekosten aus einer unverantwortlichen Produktion, die Vernichtung von Werten und Gefährdung der Existenzgrundlagen, nicht nur von Flussanrainern, auch von Landwirten bis hin zur Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline an die Nordsee==&lt;br /&gt;
Am Tag des Sommerferienbeginns 2010 in Hessen läßt die K+S AG ihr Ergebnis einer umfassenden Lobbyarbeit aus dem Sack: Runder Tisch und der DGB Landesvorsitzende Hessen Thürungen Stefan Körzell befürworten eine Laugenpipeline an die Nordsee. Scheinbar ist &amp;quot;die Kuh vom Eis&amp;quot;, ein Konflikt beigelegt. Eine solche Pipeline direkt in das UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer ist jedoch als Skandal zu werten und erschreckend, wie sich Funktionsträger aus Politik, Gewerkschaften und sogar Umweltverbänden in dieses Manöver einbinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehnd ein Artikel zum Themenkreis, der im September 2008 erschienen ist und auf eine mögliche &amp;quot;geheime&amp;quot; Strategie der K+S AG hinweist, eine breite Akzeptanz für eine solche Nordseepipeline zu erzeugen um sie dann als &amp;quot;Deus ex macina&amp;quot; oder &amp;quot;Ei des Kolumbus&amp;quot; aus dem Hut zu zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umweltschutz aus dem Baukasten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftliche Macht bringt Umweltrecht zu Fall'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche (september 08) kamen die Teilnehmer des Runden Tisches &amp;quot;Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion&amp;quot; im nordhessischen Kassel, dem Sitz der K+S AG, zu ihrem fünften Treffen zusammen. Der Runde Tisch tagt seit März zu der Thematik. An ihm beteiligt sind die K+S AG, Arbeitnehmer/innen, Standortgemeinden, Touristik- und einige Umweltverbände, Kommunen und Länder, &amp;quot;Experten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen gegen die Schädigung der Werra und damit auch der Weser durch die Abwässer der K+S AG wurden lauter, nachdem sich im Sommer 2007 &amp;quot;plötzlich&amp;quot; herausstellte, dass die Versenkmöglichkeiten im Raum Fulda erschöpft sind und die Laugenabwässer seitdem per Tankwagen zur legalisierten Einleitung an die Werra gefahren werden. Dies erhöhte den Druck, eine beantragte Laugenpipeline über Fulda zur Werra in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessische Landtag hatte im Juli 2007 eine Entschließung mit den Stimmen aller damals vertretenen Parteien angenommen, das Konstrukt des Runden Tisches nach der Wahl einzurichten - ein wahrlich geeignetes Mittel, um eine Zuspitzung des Themas im Hessischen Landtagswahlkampf zu vermeiden. So wurden auch von Seiten der beteiligten Parteien im Wahlkampf keine konkreten Positionen bezogen. Die Grünen hatten sich in ihrem viele Seiten umfassenden Landtagswahlprogramm gerade mal einen Satz zum &amp;quot;urgrünen&amp;quot; Thema Werraversalzung abgerungen: &amp;quot;Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer&amp;quot; Lediglich &amp;quot;Die Linke&amp;quot; legte im Wahlkampf einen Flyer mit dezidierten Forderungen auf, der in mehreren Wahlkreisen Osthessens großflächig Verbreitung fand und auch vollständig im Landeswahlprogramm enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten sind die Parteien jetzt am runden Tisch allerdings nicht. Das Gremium ist ein völlig unverbindliches Konstrukt, das außerhalb aller Genehmigungsverfahren, Klagen und Baumaßnahmen stattfindet. Die Ablaufplanung sieht eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten vor. Das Ziel der Arbeit des Runden Tisches sei politisch nicht umstritten, meint Professor Brinckmann von der Universität Kassel, der die Leitung übernommen hat. Nach der Beschlusslage im Landtag sollte ursprünglich die Landesregierung die Moderation durchführen. Es ging um die Suche nach dem richtigen Weg, um die Salzeinleitung zu verringern und die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, so Brinckmann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde inzwischen ein Maßnahmekatalog zusammengestellt, der u. a. von der wissenschaftlichen Begleitung mit Fakten zu den Methoden wie Pipeline bis an die Nordsee, Haldenabdeckung und (weiteren) skurrilen Ideen aufgefüllt wird. Hieraus soll sich dann die praktikabelste Methode herausschälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer September-Sitzung beriet das Gremium nun über die Vergabe von Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Kaliproduktion, zur Erstellung eines Prognosemodells, Überwachung der Entsorgungswege, biologisch-ökologische Untersuchungen über die Auswirkungen veränderter Salzeinleitungen in Werra und Ulster und die Verbringung von Salzwässern im Untergrund durch Spülversatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die von &amp;quot;Experten&amp;quot; ausgearbeiteten Vorlagen bereits auf die optimale Lösung des Problems hin ausgerichtet werden. Die schon in den 30er Jahren angedachte Pipeline an die Nordsee wird in Interviews auffallend oft abgefragt. Und während der Runde Tisch sich mit Material zur Problematik zuschütten lässt werden Fakten geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet beschloss der hessische Landtag im Juni 2008 auch mit den Stimmen der SPD und der CDU, einen Verkauf von Staatsforst zur Haldenerweiterung des &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; bei Neuhof (Kreis Fulda). Auch das Problem der Ableitung der Niederschlagswässer wird dadurch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationskette, dass die Haldenerweiterung bereits 2003 genehmigt worden sei und man dies nun durch den Verkauf der Erweiterungsfläche umsetzen müsse, ist grundsätzlich falsch. Der Planfeststellungsbeschluss aus 2003 kam nur durch die Beteuerung der K+S AG zustande, dass die Versenkräume sichergestellt sind. Und dies war eine Fehleinschätzung - bestenfalls. Weitere neue &amp;quot;Tatbestände&amp;quot; haben sich ergeben. Jahrelang verweigerte K+S die Zusammensetzung der Hilfsstoffe bei den Trennverfahren zu benennen: Betriebsgeheimnis. Das Regierungspräsidium Kassel musste in einem Schreiben vom März diesen Jahres an Kläger gegen die Halde in Heringen eingestehen, dass zu den Haldenbestandteilen in Heringen Arsen, Blei und Cadmium zählen. Auch in Heringen wird das gleiche elektrostatische Trennverfahren wie in Neuhof angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, Hessens Bürger vor der großflächigen Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer des Börsenaufsteigers K+S zu schützen. Diese Verantwortung wird an eine Veranstaltung übergeben, die keinerlei Legitimation und Druckmittel hat. Die Finanzierung des Schauspiels mit Gutachten, Webauftritt, Expertisen und wissenschaftlicher Begleitung hat der milliardenschwere Konzern K+S übernommen. 2,2 Millionen Euro lässt er sich die mögliche Harmonie aller Beteiligten kosten. Das ist knallharte Lobbyarbeit in aller Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es so einfach: &amp;quot;Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...&amp;quot; Grundgesetz, Artikel 20 A 89 und die Hessische Verfassung geht noch weiter: &amp;quot;Jeder Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die Gefahr solchen Missbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in Gemeineigentum zu überführen ...&amp;quot; Eigentlich ganz klare Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K + S: Geplante Pipeline ist nur eine Verlagerung von Umweltproblemen an die Weser und in die Nordsee''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Plänen des Düngemittelherstellers K + S, mittels einer Pipeline Salzabwässer zur Oberweser und ggf. bis zur Nordsee weiterzuleiten, erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Abwässer via Pipeline einfach mal ins Nachbarbundesland und später in die Nordsee zu leiten, ist Umwelt- und Industriepolitik wie in den1960er und 70er Jahren. K+S verrät dabei noch nicht einmal, welche giftigen Stoffe eingeleitet werden sollen. Die Zusammensetzung bezeichnen sie als ‚Betriebsgeheimnis’. Darüber hinaus ist es erschreckend, dass hier mit dem Argument hantiert wird, man könne die salzhaltigen Abwässer aus der Düngemittelproduktion einfach in die Nordsee einleiten kann, weil diese ja auch Salz enthalte.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DIE LINKE bleibe dabei: Die Ursachen der Laugenentstehung müssen beseitigt werden, d. h. die Halden müssen wieder in die Stollen verbracht und der Produktionsprozess auf der Höhe der technischen Entwicklung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Es sei extrem einfältig, die Pipeline überhaupt als ‚Lösung’ von Umweltproblemen vorzuschlagen, so Schott. Auf so eine Idee könne nur der von K + S dominierte Runde Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erdsenkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K+S kommt nicht zur Ruhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer kritischer Fernsehbericht belastet das Unternehmen K+S. Der MDR berichtete über die&lt;br /&gt;
Gefahren, die von ungesicherten Kalibergwerken ausgehen: Bodensenkungen, Erdfälle, Erdbeben.&lt;br /&gt;
Der Beitrag zeigte aber auch, dass es Möglichkeiten gibt, die Gefahren zu minimieren und die Bergwerke sicher zu&lt;br /&gt;
machen. In Teutschendorf und in Staßfurt etwa werden die unterirdischen Hohlräume verfüllt und erlangen so innerhalb&lt;br /&gt;
kurzer Zeit die notwendige Stabilität. Bei dem aktuellen Abbau anfallende Abfallsalze werden sofort als&lt;br /&gt;
Versatzmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Werrarevier gibt es in den ausgebeuteten Gebieten untertägige Hohlräume. Auch dort werden die Stützpfeiler&lt;br /&gt;
im Laufe der Zeit zusammen gedrückt und es kommt zu Bodensenkungen. Geschieht dies plötzlich, so bebt&lt;br /&gt;
die Erde. Die Bergsicherheit ist auch m Werrarevier nicht garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. kritisiert seit Jahren, dass das Unternehmen K+S die Hohlräume in ihren&lt;br /&gt;
Bergwerken nicht verfüllen will. An Versatzmaterial fehlt es nicht: im Werrarevier gibt es zwei Salzhalden mit einer&lt;br /&gt;
Gesamtmenge von ca. 300 Mio. Tonnen Salzabfällen, sie sollen noch auf die doppelte Menge anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu teuer, sagt K+S, wir verdienen unser Geld nicht damit, dass wir etwas in die Erde hineinbringen.&lt;br /&gt;
„K+S spendet für die Erdbebenopfer in Haiti und zeigt den Opfern von Tiefenort die kalte Schulter. Wir wünschen&lt;br /&gt;
dem MDR die Standhaftigkeit, nicht dem politischen Druck zu weichen und weiterhin kritische Beiträge zu senden.&lt;br /&gt;
Auch dann, wenn die „Weißen Götter“ aus Kassel betroffen sind“, so Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-&lt;br /&gt;
Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressematerial  Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr im Unterartikel [[Kaliabbau: Erdsenkungen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Profite, Steuern. Subventionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff) geschehen. 62 Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaliabbau: Börsenkurse|Weiteres über die Hintergünde von Aktienmarkt, Börsenkurse, Hunger, Zusammenarbeit mit Gentechnikfirmen des Kalikonzerns]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  auch die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalitransport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html], 85% der Investitionen werden durch Zuwendungen der Öffentlichen Hand finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inzwischen eigener Artikel [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]Link nicht mehr aufrufbar&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://b.cache.gerstungen.de/files/7/b/c/787902a2a5c9dc81275aa995f24f4/Tote%20Fische%20brauchen%20keine%20Fischtreppe.pdf]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* Die dunkle Seite des Börsenstars http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/salzabwaesser-von-k-s-deutschland-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-a-845290.html&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
* 3Sat-Beitrag (Hitec) zum Thema Kalisalz: mms://ondemand.msmedia.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/msmedia/3sat/09/05/090525_kalisalz_hitec_vh.wmv&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;height: 300px; width: 95%; overflow: auto; padding: 3px;text-align: left; border:solid 1px;&amp;quot; title=&amp;quot;braglist - zum scrollen&amp;quot;; &amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
{{:Presseschau Kali}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH"/>
				<updated>2012-10-03T19:09:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;/* Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind:   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* K+S Salz GmbH&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com/home COMPO.com] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden, als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]. Von den anderen Bergwerken aus der Umgebung gibt es Berichte über die Folgen der Laugenversenkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten 2007 wurde der Fuldaer Versenkraum für nicht mehr aufnahmefähig erklärt.&lt;br /&gt;
Mit der spektakulären Abfuhr der Neuhofer Lauge per LKW zur Einleitung an die Werra, wurde angenommen, die Versenkung sei gestoppt. Doch mitnichten. Aus Thüringen mussten wir die Wahrheit über Neuhof erfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Wort 27.2.08:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate später reagierte das Hessische Regierungspräsidium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umweltstraftat===&lt;br /&gt;
[[Bild:Widdershausen.jpg|right]] &lt;br /&gt;
In Hernigen fallen nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt wurde, sind der Staatsanwaltschaft Fulda Umweltstraftaten im Zusammenhang mit [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises|Laugenversenkung]] zur Kenntnis gegeben und angezeigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem alten Luftschutzbunker bei Heringen sammelte sich aufgestiegenes Wasser, auch in den darunter liegenden Straßengraben fand sich Flüssigkeiten. Aktuelle Untersuchungen aus dem Juni 2009 bestätigen, dass es sich dabei um Brom haltiges Kaliabwasser handelt, dass aus Versenkung in den Untergrund stammen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu befürchten, dass das Trinkwasser in der Kaliregion durch die Versenkungen in den Plattendolomit bereits stark gefährdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heringengraben.jpg|thumb|left]] [[Bild:Heringengulli.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kaliförderung in Neuhof wurden 30 Jahre Laugenabwässer in den Boden versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MobileLaugenVersenkstationMagdlos1.jpg|300px|framed|Mobile Versenkstation bei Magdlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zeitweiliger Untersagung der Versenkung durch das Regierungspräsidium zuletzt im April 2008 wurde weiterhin z.B. bei Magdlos Lauge verpreßt. Der Vorgang wird dann eben nicht Versenkung oder Verpressung genannt sondern es ist einfach eine &amp;quot;Bergbeprobung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr hierzu'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Seite [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/dede/company/processing/esta.html]) wendet K+S seit den 1970er Jahren in Neuhof-Ellers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flotationsverfahren (nicht in Neuhof] werden zur KCl-Gewinnung “Drücker” und “Schäumer” eingesetzt, da sind Ammine, AOX, Phenole, Kresole, Tenside, 4-Benzoesäure, Salicylsäure gelöste oder emulgierte Kohlenwasserstoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S droht mit Klage===&lt;br /&gt;
Die Versuche des Unternehmens K+S, eine kritische Berichterstattung in den Medien zu unterdrücken,&lt;br /&gt;
weiten sich aus. Nach dem ZDF soll nun auch der Vorsitzende der Werra-Weser-Anrainerkonferenz,&lt;br /&gt;
der Witzenhäuser Erste Stadtrat und Diplomchemiker Dr. Walter Hölzel, seine Kritik an der&lt;br /&gt;
Entsorgungspraxis des Kaliproduzenten nicht mehr äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölzel hatte in einem Fernsehbeitrag des ZDF auf den Zusammenhang zwischen den offen liegenden Salzhalden,&lt;br /&gt;
den nicht durch Versatz gesicherten Bergwerken und der Lagerung von Giften und Filterstäuben in den dafür offen&lt;br /&gt;
gehaltenen Gruben des Werrareviers hingewiesen. In dem ZDF-Beitrag wurden Salzhalden gezeigt, die weder&lt;br /&gt;
eine Basisabdeckung noch eine Randabdeckung haben; an anderen Halden war die Randabdeckung schadhaft, so&lt;br /&gt;
dass auch hier die Haldenabwässer unkontrolliert in den Untergrund gelangen können. In der Umgebung der&lt;br /&gt;
Werke dringen hoch konzentrierte Salzlaugen wieder aus dem Untergrund und fließen über die Vorfluter in die&lt;br /&gt;
Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Kalirevieren, wie in Staßfurt und Teutschendorf dagegen werden die Salzhalden nach unter Tage versetzt&lt;br /&gt;
und sichern damit die Gruben gegen Erdschläge und Bergsenkungen. Neue Halden werden nicht mehr angelegt.&lt;br /&gt;
Dies wird auch in Sondershausen und in Roßleben Stand der Technik sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von K+S ist die Darstellung der WWA e.V. „nachweislich falsch“. Sie sei ferner „ehrenrührig“ und sie&lt;br /&gt;
verletzte „die Unternehmenspersönlichkeitsrechte“ des Unternehmens „in hohem Maße“. K+S verlangt, dass sich&lt;br /&gt;
die WWA e.V. über diesen Zusammenhang nicht mehr äußert und droht mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz e.V. weist die Anmaßung des Kaliherstellers mit Entschiedenheit zurück, sie&lt;br /&gt;
wird die geforderte Unterlassungserklärung nicht unterschreiben. Sie sucht die sachliche Auseinandersetzung mit&lt;br /&gt;
dem Unternehmen K+S und wird dies gezwungenermaßen auch vor Gericht tun. Die Stadt Witzenhausen hat ihrem&lt;br /&gt;
Ersten Stadtrat Rechtsschutz zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WWA e.V. ermutigt das ZDF ausdrücklich, dem Druck des Verursachers der Umweltschäden ebenfalls nicht zu&lt;br /&gt;
weichen. Die von K+S vorgebrachten Argumente werden einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten. „Der&lt;br /&gt;
Gedanke ist unerträglich, dass es der K+S Kali GmbH gelingen sollte, eine kritische Berichterstattung mit fadenscheinigen&lt;br /&gt;
Behauptungen zu unterdrücken. Wir bieten deshalb dem ZDF unsere fachliche Unterstützung an“, so&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Konzern und die Demokratie===&lt;br /&gt;
'''K+S-kritischer Beitrag im ZDF: Angriffe der Konzerne und der Parteipolitik auf freien Journalismus abwehren – verfassungswidrige Einmischungen beenden''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entscheidung des ZDF, den am 17. Februar 2010 gesendeten Beitrag „Abenteuer Wissen: Salz – Segen und Fluch des weißen Goldes“ auf Druck des Unternehmens Kali+Salz zurückzuziehen und weder den Filmbeitrag selbst noch Teile daraus im Internet weiterhin zur Verfügung zur stellen, erklärt Ulrich Wilken, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Vorsitzender des hessischen Landesverbandes:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Die Vorgänge werfen ein zweifelhaftes Licht auf die Einflussmöglichkeiten eines Konzerns auf die Presse- und Rundfunkfreiheit. Doch nicht nur das. Angesichts der jüngsten Einflussnahme von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf die Abberufung Nikolaus Brenders beim ZDF drängt sich die Frage auf, ob die Hessische Landesregierung auch Einfluss auf diese Entscheidung zur Zensur genommen hat.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Presse- und Rundfunkfreiheit sei von konstituierender Bedeutung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, so Wilken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist unentbehrlich für eine freie Meinungsbildung. Um diese zu gewährleisten, brauchen wir unabhängigen Journalismus. Landesregierung und Parteipolitik müssen endlich mit ihren verfassungswidrigen Einmischungen in die Presse- und Rundfunkfreiheit aufhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbierung der Versenkung?===&lt;br /&gt;
4.3.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/daumenschrauben-salz-657387.html|Die HNA meldet: Regierungspräsidium Kassel schränkt Genehmigung zur Versenkung drastisch ein!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahlenspiele'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hessische Umweltministerium hat angekündigt, die Versenkgenehmigungen für Produktionsabwässer&lt;br /&gt;
der K+S Kali GmbH einschränken zu wollen. Was wie eine gute Nachricht für die Werra&lt;br /&gt;
und die Trinkwassergewinnung im Werrarevier klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Zahlenspielerei.&lt;br /&gt;
Der Kaliindustrie ist es bisher gestattet, jährlich 9 Mio. cbm Salzlauge in den Untergrund zu versenken. Davon&lt;br /&gt;
musste K+S aber selbst im Boomjahr 2008 nur 5 Mio. cbm in Anspruch nehmen. Diese Versenktätigkeit hat zu&lt;br /&gt;
erheblichen Problemen bei der Trinkwwassergewinnung und zum Ausfall zahlreicher Brunnen geführt. In Thüringen&lt;br /&gt;
musste daher schon 2007 die Versenkung ganz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Januar 2010 und bis zum November 2011 soll K+S nur noch 8 Mio. cbm Salzlauge versenken dürfen,&lt;br /&gt;
das entspricht einer Jahresmenge von 4,1 Mio. cbm. Damit liegt die neue Grenze nur geringfügig unter der&lt;br /&gt;
Menge, die K+S in einem Boomjahr mit maximaler Produktion in den Untergrund versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium würde mit der für künftige Zeiten in Aussicht gestellten Versenkmenge lediglich die bestehenden&lt;br /&gt;
Verhältnisse fortschreiben. Es folgt damit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, in der die Länder&lt;br /&gt;
Hessen und Thüringen die Fortsetzung der bisherigen Entsorgungspraxis bis zu Jahre 2039 einräumen. Die Werra&lt;br /&gt;
und die Trink- und Grundwasserleiter im Werrarevier würden mit der künftig gestatteten Versenkmenge nicht um&lt;br /&gt;
ein einziges Gramm Salzabfall entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klagegemeinschaft verschärft ihr Vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hat die Klagegemeinschaft aus Anrainergemeinden sowie Verbänden als Anlieger von Werra und Weser&lt;br /&gt;
die Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Vertrag verschärft. Der Rechtsbeistand der Klagegemeinschaft, der&lt;br /&gt;
Kölner Wasserrechtler Prof. Dr. Breuer, hat beim Verwaltungsgericht Kassel beantragt, das Land Hessen zu verurteilen,&lt;br /&gt;
den Vollzug der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu unterlassen. Er bezieht sich dabei auf die Fortschreibung&lt;br /&gt;
des Härtegrenzwerts, die im Vertrag zugesagte „zügige Genehmigung der Anträge“ sowie auf die&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vertrags von 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag war im Februar 2009 geschlossen worden, ohne die Unterlieger der Werra zu beteiligen. Die Klagegemeinschaft&lt;br /&gt;
sieht darin einen Verstoß gegen das europäische Gemeinschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LINKE im Bundestag fordert Lösung der Umweltprobleme des Kalibergbaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.03.2010: &amp;quot;Der Bund muss sich aktiv an der Suche nach einer ernsthaften Lösung der Umweltprobleme des deutschen Kalibergbaus beteiligen&amp;quot; fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Abwässer aus dem Kalibergbau gefährden weiträumig Umwelt und Landwirtschaft. Sie werden direkt in die Werra und Weser eingeleitet, in tiefe Bodenschichten verpresst oder fallen als Abfluss aus den Abraumhalden an. Die Auswirkungen der Werrabelastung sind bis Bremen spürbar, in der thüringischen und hessischen Bergbauregion sind weiträumig das Grundwasser und die landwirtschaftlichen Flächen direkt gefährdet. Rechtlich sind die Ausnahmegenehmigungen für die Abwasserentsorgung umstritten und die europäische Wasserrahmenrichtlinie kann auch zukünftig nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von jedem Landwirtschaftsbetrieb beim Gewässerschutz erwartet wird, muss auch und gerade für Konzerne gelten. Der Bund ist zuständig für die Einhaltung der europäischen Rahmengesetzgebung.&lt;br /&gt;
Die Bundesländer dürfen in der Suche nach Lösungen nicht allein gelassen werden, sie sind augenscheinlich überfordert. Im Bundestag wird sich DIE LINKE weiter dafür einsetzten, dass auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird und sich an der Suche nach Lösungen beteiligt.&amp;quot;[http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/3150390.html zur Homepage von Kirsten Tackmann ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZDF Dokumentation===&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wahrheit schmerzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZDF-Bericht vom 17.02.2010 über die Problematik des Kaliabbaus an der Werra zeigt Wirkung&lt;br /&gt;
bei dem Weltkonzern. Mit massivem juristischem und politischem Druck versucht K+S, die weitere&lt;br /&gt;
Ausstrahlung des Films zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitrag aus der Reihe „Abenteuer Wissen“ hatte die Folgen der Laugenverpressung und der Werraversalzung&lt;br /&gt;
beleuchtet und damit das Ausmaß der Umweltzerstörung an der Werra deutlich gemacht. Der Zeitpunkt war für&lt;br /&gt;
K+S offenbar ungünstig, denn erst vor Kurzem hatte der Konzern einen weit gehenden Kompromissvorschlag des&lt;br /&gt;
so genannten Runden Tisches abgelehnt, der K+S weitere 17 Jahre Zeit geben wollte, um ihre Abfallentsorgung&lt;br /&gt;
zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K+S verlangt nun die Aussendung einer Gegendarstellung und möchte die weitere Ausstrahlung des Films verhindern.&lt;br /&gt;
In einer vorgefertigten Unterlassungserklärung vom 03.03.2010 verlangt das Unternehmen, das wahre Ausmaß&lt;br /&gt;
der Werraversalzung nicht zu benennen und den Zusammenhang zwischen der Laugenverpressung und der&lt;br /&gt;
Trinkwasservernichtung im Werrarevier zu unterdrücken. Weiter möchte K+S die Aussage verhindern, dass die&lt;br /&gt;
Salzhalden nicht nach unter Tage versetzt werden, damit der Raum für die Einlagerung von Giftmüll zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 25.02.2010 hatte K+S mit einer Beschwerde beim ZDF-Prorgammbeirat politischen Druck auf den Sender&lt;br /&gt;
ausgeübt. Hier stört sich das Unternehmen daran, dass &amp;quot;sämtliche Erfolge bei der Reduzierung der Salzabwässer&lt;br /&gt;
durch neue technische Verfahren und das 2008 beschlossene Maßnahmenpaket von K+S im Wert von 360&lt;br /&gt;
Mio. Euro verschwiegen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar richtig, dass K+S mehrere Milliarden DM an Zuschüssen erhalten hat, um die Werra zu entsalzen. Das&lt;br /&gt;
Ergebnis hat der Fernsehbeitrag dokumentiert: Die ökologische Bewertung der Werra zeigt, dass der Fluss unverändert&lt;br /&gt;
der schlechtesten Kategorie zugeordnet werden muss. Das entspricht nicht den Forderungen der WWA&lt;br /&gt;
e.V. und genügt auch nicht den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Vielleicht ist K+S deshalb so empfindlich.&lt;br /&gt;
„Wieder einmal versucht das Unternehmen, seine Probleme von Juristen lösen zu lassen. Bei anderen Unternehmen&lt;br /&gt;
sorgen Ingenieure und Chemiker dafür, dass man die technische Entwicklung nicht verpasst. Es wird sich&lt;br /&gt;
zeigen, ob K+S die politische Macht hat, auch offenkundige Wahrheiten zu unterdrücken,“ so Dr. Walter Hölzel,&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8035044,00.html Texte zur brisanten Sendung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]]===&lt;br /&gt;
'''Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort Neuhof-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagssitzung März 2010#Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern|Die Antwort des Landrates ist da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S spielt Umweltschutz gegen Arbeitsplätze aus===&lt;br /&gt;
Am Montag, den 9.11. wollte die K+S AG mit Hilfe des Runden Tisches die Umweltausschüsse von Hessen, Thüringen, Niedersachsen ua. betroffenen Bundesländern von einer Abwasserleitung in die Nordsee überzeugen. Sie lösten Empörung aus, als auch noch der Anspruch auftauchte, die Länder sollten die Pipeline gefälligst selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rudert der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zurück, die K+S AG schaltet auf stur: dann wird eben weiter unser Grundwasser gefährdet und die Flüsse versalzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt braucht den Dünger Kali, die Arbeiter brauchen ihre Arbeit und die Menschen eine gesunde Umwelt. Dies ist zu vereinbaren, nur Profitinteressen stehen dagegen. Mit modernen Abbaumethoden mit Vermeidung und Abbau der Halden entstehen die Abwässer gar nicht erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion 11.11.09'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des heutigen Treffens des Runden Tisches ‚Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion’ erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„K+S hat heute den Runden Tisch vor den Kopf gestoßen und eine eindeutige Drohung ausgesprochen: Sollte die Politik K+S zwingen, die bestehenden Umweltgesetze einzuhalten - was eine Selbstverständlichkeit sein sollte – droht der Konzern mit der Schließung von Standorten in Hessen und Thüringen. Nicht anders ist die Aussage zu verstehen, es werde in diesem Fall zu einer ‚Überprüfung der Wirtschaftlichkeit’ kommen.&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze zu retten und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen langfristig zu sichern gelingt nur durch den Einsatz moderner Technologien. Zurzeit werden wertvolle Rohstoffe ins Meer gespült. Moderne Produktionsmethoden und moderne Politik verbinden Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren habe K+S für Milliarden von Euro Konkurrenten in Nordamerika aufgekauft. Jetzt weigere sich der Konzern, in Deutschland zur Verhinderung weiterer Umweltschäden in den Umweltschutz zu investieren und Ressourcen schonende Technologien anzuwenden. Stattdessen versuche K+S jetzt ihre verschiedenen Produktionsstandorte gegeneinander auszuspielen.&lt;br /&gt;
Schott: „Das ist eine perfide Strategie, bei der die rund 8.000 Arbeitsplätze im Kalirevier Teil der Drohkulisse sind und zu Verhandlungsmasse gegen die Einhaltung der Umweltgesetzgebung werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K + S: Nach zwei Jahren Diskussion immer noch keine sinnvolle Lösung ===&lt;br /&gt;
'''Zur gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer in Hannover erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Was K + S auf der gemeinsamen Sitzung der Werra und Weser Anrainerländer präsentierte, war alles andere als eine Diskussion auf Augenhöhe. K + S hält an ihrer ‚neuen integrierten Salzabwassersteuerung’ (NIS) als Entsorgungsweg der Abfälle fest, obwohl längst klar ist, dass damit keine Umweltprobleme zu lösen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alle Vorstöße in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktionsweise werden als nicht wirtschaftlich abgelehnt, ‚Stand der Technik sei auch, was ökonomisch realisierbar ist’, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Der Runde Tisch schlägt eine Pipeline vor, die die Umweltprobleme bis zur Einleitstelle (Weser oder Nordsee) verlagern. Wer die Kosten dafür in Höhe einer halben Mrd. Euro tragen soll, bleibt nebulös.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen unzählige Gesprächsrunden stattgefunden hätten, es zur Erstellung von Gutachten gekommen und viel diskutiert worden sei, würden nun Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander gestellt, statt Lösungen anzustreben mit denen beides gesichert werden könne, so Schott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktionärsversammlung 15. Mai in Kassel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]][[Bild:Kalihv2009 2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der K+S AG in Kassel sprach neben Vertretern der „Kritischen Aktionäre“, Umweltgruppen und Werra-Gemeinden auch die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dorothée Menzner von der Fraktion Die LINKE zu den anwesenden Aktionären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzner stellte die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen und erhielt von den zahlreich anwesenden Belegschaftsaktionären erfreuliche Zustimmung. „Die Menschen wollen sichere Arbeits- und Ausbildungplätze, einen schonenden Umgang mit der Natur und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat, sie haben andere Interessen als Hedgefonds, Chemieriesen und Milliardäre. Doch diese allein an Profitmaximierung interessierten Kräfte bestimmen die Konzernpolitik, die Folgen sind Gewässer- und Trinkwassergefährdung sowie Produktionsbedingungen entgegen des Standes der Technik“, so Dorothée Menzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf Kosten der Beschäftigten und der Agentur für Arbeit würde Profitmaximierung mit der Kalihochpreispolitik durch das Instrument [[Kurzarbeit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verdeutlichte die Abgeordnete, die im Dreieck Atommüllager Asse II, - Gorleben - Celle beheimatet ist, die Verflechtungen der K+S AG  mit den Projekten der Atommüllentsorgung. „Da gibt es eine K+S AG Kontinuität vom Verkauf des ausgebeuteten Salzbergwerkes über Forschungs- und Lieferaufträge im Zusammenhang mit dem Atomklo“, Menzner erwarte, dass dies im niedersächsischen Untersuchungsausschuss zur Asse in das Blickfeld gerate. Eine deutliche Abkehr von dieser unheilvollen Tradition, “Erfolg und Gewinn um jeden Preis“ sei mehr als überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rede Marjana Schott 2.4.09 im Hessischen Landtag===&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/726-redebeitrag-gegen-oeffentlich-rechtliche-vereinbarung-zwischen-hessen-thueringen-und-ks.html Redebeitrag gegen öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen Hessen, Thüringen und K+S]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runder Tisch zur Werraversalzung nur Hinhaltetaktik? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vertragsentwurf der Länder Hessen und Thüringen mit dem DAX Aufsteiger K + S AG erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum ist die Landtagswahl in Hessen vorbei, wird der fix und fertige Vertragsentwurf der Länder, vorbei an allen demokratischen Gremien, aus dem Hut gezaubert. Das ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Anliegergemeinden, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern am Runden Tisch zur Werraversalzung, die einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen der Kaliindustrie in Hessen und Thüringen erarbeiten sollten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Runde Tisch Gutachten auswerten und eine Zwischenbilanz ziehen konnte, seien durch die geschäftsführende Landesregierung Fakten geschaffen worden, so Schott. Es sei zu vermuten, dass mit den Verträgen ´altes Recht` geschaffen werden sollte, um den Vollzug des Europarechtes zu umgehen und K + S vor schärferen Umweltauflagen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schott: „Das ganze Vorgehen lässt - wie schon bei dem Dialogforum zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - den Verdacht aufkommen, dass mit dem Runden Tisch die beteiligten Akteure ruhiggestellt und hingehalten werden sollten. Die Hessische Landesregierung lässt demokratische Beteiligungsverfahren zur Farce verkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag bekräftigt ihre Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K+S unterzeichnet öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit Hessen und Thüringen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hölzel: Vereinbarung von K+S und den Ländern Hessen und Thüringen nichtig [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=6043]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübe Aussichten im „Land der weißen Berge“===&lt;br /&gt;
'''Streitgespräch zu den ökologischen und sozialen Folgen des Kalibergbaus in der Werra-Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- cellpadding=50&lt;br /&gt;
| http://www.printzip.de/magazin/images/stories/04_09/titel_april.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Mit dem Heringer Bürgermeister Hans Ries und der Naturfreundin [[Karin Masche]] kamen im Heringer Rathaus zwei engagierte Gewerkschafter zusammen. Der eine hatte als erster Verdi-Sekretär Deutschlands Anfang der 2000er für Furore gesorgt, die andere gehört aktiv dem Fuldaer DGB-Kreisvorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Thema war nicht etwa gewerkschaftliche Strategien. Stattdessen tauschten sich beiden im Gespräch mit printzip-Mitarbeiter Timo Schadt über den Kalibergbau in der Region aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche von den Naturfreunden Hessen e.V., befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den ökologischen Folgen des Kalibergbaus und hat dazu zahlreiche Artikel in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ries ist als Bürgermeister von Heringen im Zwiespalt zwischen seiner ökologischen und sozialen Verantwortungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss sowohl die Interessen der zahlreichen bei der K+S beschäftigten Bürger/innen berücksichtigen als auch die Lebensbedingungen im „Land der weißen Berge“ gegenüber dem Konzern K+S verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.printzip.de/magazin/april2009.pdf Download des kompletten Interviews in der Zeitschrift Printzip April 2009, S. 4]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsurlaub für Kali-Kumpel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinne einfahren - Sozialkassen plündern===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Seinen Kalibergleuten hat der DAX Börsenaufsteiger K+S AG zu Weihnachten Zwangsurlaub verpasst. Über Arbeitszeitkonten soll diese Maßnahme abgegolten werden. Seit Wochen schon wurde die Produktion gedrosselt, für den Januar 2009 [[Kurzarbeit]] beantragt. Eine ganze Region bangt um die Arbeitsplätze. Sollte man mit den Umweltauflagen für die Laugenabwässer nicht lieber etwas nachsichtiger sein? Wird auch der Rohstoff-Börsenstar von der Finanzkrise gebeutelt? Es sieht fast so aus. Die Aktie, im Sommer noch bei 360 Euro ist heute für etwa 35 Euro zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quartalsbericht vom 11. November spricht eine andere Sprache und verdeutlicht mit einer Versechsfachung des operativen Ergebnisses die sehr gute Ertragslage. Zur Aufnahme in den Börsenindex DAX wurde ein Aktiensplit 1:4 durchgeführt. Dem Aktienkurs im Sommer in Erwartung des Aufstiegs steht heute also ein Kurs von 140 Euro gegenüber. Der Konzern selbst gibt an, Gewinnmitnahmen und der akute Bedarf an liquiden Mitteln der Aktienfonds resultierend aus der Immobilien- und Finanzmarktkrise hätten den Rückgang der K+S Aktienkurse begründet. Verglichen mit den Kursverfällen des DAX und Mitbewerbern kann die K+S Aktie immer noch mit einem Plus von 19,5 Prozent seit Jahresbeginn aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+S AG schreibt in ihrem Quartalsbericht: &amp;quot;Die globale Düngemittelnachfrage war auch im dritten Quartal sehr stark, und die Preise für Düngemittel zogen vor dem Hintergrund eines knappen Angebots weiter an.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten preisbedingt um 57 Prozent auf fast 4 Milliarden Euro, im dritten Quartal konnte der Umsatz durch &amp;quot;positive Preiseffekte&amp;quot; um 98 Prozent gesteigert werden, so der K+S Quartalsbericht. Angesichts der weiterhin steigenden Preise für Kali wurde z.B. im Hanauer Main-Hafen jedoch bereits bis Juli 2008 die Fördermenge Kali angeliefert, die sonst in einem ganzen Jahr verschifft wurde. Die Düngemittelindustrie versorgte sich mit dem Rohstoff zur Mischung für ihre Produkte. Die Förderung der Kalischächte lief auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2008: Hauptabnehmer sind beliefert, der Preis steigt weiterhin. Es ist Zeit das Produkt zu verknappen. Zu Weihnachten müssen die Kollegen ihre eingefahrenen Überstunden aus dem Sommer abfeiern. Wartungen sollen vorgenommen werden, &amp;quot;die aufgrund der erhitzten Angebots-/Nachfragesituation in den letzten Jahren nicht immer im eigentlich gebotenen Umfang möglich waren.&amp;quot; (Was auch immer das für die Sicherheit der Bergleute bedeutet hat...). Die beantragte Kurzarbeit Anfang 2009 soll aus den Kassen der Agentur für Arbeit bezahlt werden. Aktuell haben die 30 DAX-Unternehmen, angeboten, auf Kündigungen zu verzichten, wenn sie dafür &amp;quot;Erleichterungen&amp;quot; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern bereitet sich für weitere turbulente Zeiten auf dem Düngemittelmarkt vor. Mit ihrer Lobbyarbeit haben K+S Großaktionär BASF sowie die Gentechnikgiganten Monsanto und Syngenta vorgesorgt, dass der Klimakiller industrielle Landwirtschaft mit seiner Agrospritproduktion sich weiter ausdehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie torpedierten den Weltagrarbericht, der eine Abkehr fordert, und setzten diese Woche im Europäischen Parlament Gesetzesvorlagen durch, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klimafolgen und die Kosten der Kalipreis stabilisierenden Kurzarbeit zahlen wir alle, die Profite streichen die Konzerne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline Neuhof-Werra==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Salzabwässer in [[Neuhof]] entstehenden im Wesentlichen durch die Regen-Auswaschungen der Halde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang haben sie die Abwässer in den Untergrund des Landkreises über &amp;quot;Schluckbrunnen&amp;quot; verbracht oder an Ort und Stelle versickern lassen.&lt;br /&gt;
Durch das elektostatische Trennverfahren in der Herstellung, wird zwar Abwasserlauge vermieden, doch hierdurch wächst die Halde schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde eine massive Haldenerweiterung genehmigt. Das Abwasserproblem steigert sich zukünftig also noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenversenkung ist nicht mehr möglich, weil Messungen ergeben haben, dass der Versenkraum erschöpft ist.&lt;br /&gt;
Daher wird die Salzlauge in LKWs und per Bahn an die Werra gefahren und dort in den Fluss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbedingung für die Haldenerweiterung war, dass vom Konzern eine Pipeline Neuhof-Phillipstal beantragt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Februar 2010 beantragte 67 km lange Leitung hat einen Durchmesser von 30 cm und soll in ca. 3 m Tiefe eingegraben werden. Derzeit vervollständigt K+S die Genehmigungsunterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beteiligung von Betroffenen findet statt, Bürger und Interessenverbände können bei öffentlicher Auslegung des Planes Einwendungen  vorbringen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Meinungen===&lt;br /&gt;
====[[Wolfgang Arnold]] (CDU)==== &lt;br /&gt;
*''&amp;quot;Der Bau einer kleinen Fernleitung zur Werra ist die vernünftigste Lösung!“ wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU – Landtagsfraktion Dr. [[Wolfgang Arnold]] [http://www.osthessennews.de/beitrag_I.php?id=1180100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtagsfraktion Die LINKE==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Halden müssen unter Tage''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung Landtagsfraktion 2.4.2009'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zwischen Thüringen, Hessen und der K+S AG. erklärt  Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits jetzt gibt es Abraumhalden aus der Düngemittelproduktion mit Volumina 40mal größer als die Cheopspyramiden und jährlich kommt das Volumen einer Pyramide hinzu. Durch die Ausschwemmung versalzen sie aktuell die Gewässer. Dies werden sie auch über die nächsten 1000 Jahre tun. Erst dann sind sie abgetragen. Das ist das Entsorgungskonzept von K+S !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung macht sich hier zum Erfüllungsgehilfen, um dem DAX-Aufsteigers K+S hohe Gewinne zu sichern. Behält die Landesregierung ihren Kurs bei, dann vernichtet sie die Arbeitsplätze in der Kaliindustrie. Arbeitsplätze lassen sich nur zusammen mit der Einhaltung von Umweltstandards sichern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung müsse K+S dazu zwingen die Halden wieder unter Tage zu bringen, was technisch möglich sei. Bei der Entsorgungsfrage gehe es um Umwelt- und Ressourcenschutz. Es gehe aber auch – und das scheinen viele Verantwortliche überhaupt nicht im Blick zu haben – um hohe Nachsorgekosten aus einer unverantwortlichen Produktion, die Vernichtung von Werten und Gefährdung der Existenzgrundlagen, nicht nur von Flussanrainern, auch von Landwirten bis hin zur Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline an die Nordsee==&lt;br /&gt;
Am Tag des Sommerferienbeginns 2010 in Hessen läßt die K+S AG ihr Ergebnis einer umfassenden Lobbyarbeit aus dem Sack: Runder Tisch und der DGB Landesvorsitzende Hessen Thürungen Stefan Körzell befürworten eine Laugenpipeline an die Nordsee. Scheinbar ist &amp;quot;die Kuh vom Eis&amp;quot;, ein Konflikt beigelegt. Eine solche Pipeline direkt in das UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer ist jedoch als Skandal zu werten und erschreckend, wie sich Funktionsträger aus Politik, Gewerkschaften und sogar Umweltverbänden in dieses Manöver einbinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehnd ein Artikel zum Themenkreis, der im September 2008 erschienen ist und auf eine mögliche &amp;quot;geheime&amp;quot; Strategie der K+S AG hinweist, eine breite Akzeptanz für eine solche Nordseepipeline zu erzeugen um sie dann als &amp;quot;Deus ex macina&amp;quot; oder &amp;quot;Ei des Kolumbus&amp;quot; aus dem Hut zu zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umweltschutz aus dem Baukasten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftliche Macht bringt Umweltrecht zu Fall'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche (september 08) kamen die Teilnehmer des Runden Tisches &amp;quot;Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion&amp;quot; im nordhessischen Kassel, dem Sitz der K+S AG, zu ihrem fünften Treffen zusammen. Der Runde Tisch tagt seit März zu der Thematik. An ihm beteiligt sind die K+S AG, Arbeitnehmer/innen, Standortgemeinden, Touristik- und einige Umweltverbände, Kommunen und Länder, &amp;quot;Experten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen gegen die Schädigung der Werra und damit auch der Weser durch die Abwässer der K+S AG wurden lauter, nachdem sich im Sommer 2007 &amp;quot;plötzlich&amp;quot; herausstellte, dass die Versenkmöglichkeiten im Raum Fulda erschöpft sind und die Laugenabwässer seitdem per Tankwagen zur legalisierten Einleitung an die Werra gefahren werden. Dies erhöhte den Druck, eine beantragte Laugenpipeline über Fulda zur Werra in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessische Landtag hatte im Juli 2007 eine Entschließung mit den Stimmen aller damals vertretenen Parteien angenommen, das Konstrukt des Runden Tisches nach der Wahl einzurichten - ein wahrlich geeignetes Mittel, um eine Zuspitzung des Themas im Hessischen Landtagswahlkampf zu vermeiden. So wurden auch von Seiten der beteiligten Parteien im Wahlkampf keine konkreten Positionen bezogen. Die Grünen hatten sich in ihrem viele Seiten umfassenden Landtagswahlprogramm gerade mal einen Satz zum &amp;quot;urgrünen&amp;quot; Thema Werraversalzung abgerungen: &amp;quot;Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer&amp;quot; Lediglich &amp;quot;Die Linke&amp;quot; legte im Wahlkampf einen Flyer mit dezidierten Forderungen auf, der in mehreren Wahlkreisen Osthessens großflächig Verbreitung fand und auch vollständig im Landeswahlprogramm enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten sind die Parteien jetzt am runden Tisch allerdings nicht. Das Gremium ist ein völlig unverbindliches Konstrukt, das außerhalb aller Genehmigungsverfahren, Klagen und Baumaßnahmen stattfindet. Die Ablaufplanung sieht eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten vor. Das Ziel der Arbeit des Runden Tisches sei politisch nicht umstritten, meint Professor Brinckmann von der Universität Kassel, der die Leitung übernommen hat. Nach der Beschlusslage im Landtag sollte ursprünglich die Landesregierung die Moderation durchführen. Es ging um die Suche nach dem richtigen Weg, um die Salzeinleitung zu verringern und die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, so Brinckmann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde inzwischen ein Maßnahmekatalog zusammengestellt, der u. a. von der wissenschaftlichen Begleitung mit Fakten zu den Methoden wie Pipeline bis an die Nordsee, Haldenabdeckung und (weiteren) skurrilen Ideen aufgefüllt wird. Hieraus soll sich dann die praktikabelste Methode herausschälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer September-Sitzung beriet das Gremium nun über die Vergabe von Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Kaliproduktion, zur Erstellung eines Prognosemodells, Überwachung der Entsorgungswege, biologisch-ökologische Untersuchungen über die Auswirkungen veränderter Salzeinleitungen in Werra und Ulster und die Verbringung von Salzwässern im Untergrund durch Spülversatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die von &amp;quot;Experten&amp;quot; ausgearbeiteten Vorlagen bereits auf die optimale Lösung des Problems hin ausgerichtet werden. Die schon in den 30er Jahren angedachte Pipeline an die Nordsee wird in Interviews auffallend oft abgefragt. Und während der Runde Tisch sich mit Material zur Problematik zuschütten lässt werden Fakten geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet beschloss der hessische Landtag im Juni 2008 auch mit den Stimmen der SPD und der CDU, einen Verkauf von Staatsforst zur Haldenerweiterung des &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; bei Neuhof (Kreis Fulda). Auch das Problem der Ableitung der Niederschlagswässer wird dadurch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationskette, dass die Haldenerweiterung bereits 2003 genehmigt worden sei und man dies nun durch den Verkauf der Erweiterungsfläche umsetzen müsse, ist grundsätzlich falsch. Der Planfeststellungsbeschluss aus 2003 kam nur durch die Beteuerung der K+S AG zustande, dass die Versenkräume sichergestellt sind. Und dies war eine Fehleinschätzung - bestenfalls. Weitere neue &amp;quot;Tatbestände&amp;quot; haben sich ergeben. Jahrelang verweigerte K+S die Zusammensetzung der Hilfsstoffe bei den Trennverfahren zu benennen: Betriebsgeheimnis. Das Regierungspräsidium Kassel musste in einem Schreiben vom März diesen Jahres an Kläger gegen die Halde in Heringen eingestehen, dass zu den Haldenbestandteilen in Heringen Arsen, Blei und Cadmium zählen. Auch in Heringen wird das gleiche elektrostatische Trennverfahren wie in Neuhof angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, Hessens Bürger vor der großflächigen Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer des Börsenaufsteigers K+S zu schützen. Diese Verantwortung wird an eine Veranstaltung übergeben, die keinerlei Legitimation und Druckmittel hat. Die Finanzierung des Schauspiels mit Gutachten, Webauftritt, Expertisen und wissenschaftlicher Begleitung hat der milliardenschwere Konzern K+S übernommen. 2,2 Millionen Euro lässt er sich die mögliche Harmonie aller Beteiligten kosten. Das ist knallharte Lobbyarbeit in aller Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es so einfach: &amp;quot;Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...&amp;quot; Grundgesetz, Artikel 20 A 89 und die Hessische Verfassung geht noch weiter: &amp;quot;Jeder Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die Gefahr solchen Missbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in Gemeineigentum zu überführen ...&amp;quot; Eigentlich ganz klare Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K + S: Geplante Pipeline ist nur eine Verlagerung von Umweltproblemen an die Weser und in die Nordsee''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Plänen des Düngemittelherstellers K + S, mittels einer Pipeline Salzabwässer zur Oberweser und ggf. bis zur Nordsee weiterzuleiten, erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Abwässer via Pipeline einfach mal ins Nachbarbundesland und später in die Nordsee zu leiten, ist Umwelt- und Industriepolitik wie in den1960er und 70er Jahren. K+S verrät dabei noch nicht einmal, welche giftigen Stoffe eingeleitet werden sollen. Die Zusammensetzung bezeichnen sie als ‚Betriebsgeheimnis’. Darüber hinaus ist es erschreckend, dass hier mit dem Argument hantiert wird, man könne die salzhaltigen Abwässer aus der Düngemittelproduktion einfach in die Nordsee einleiten kann, weil diese ja auch Salz enthalte.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DIE LINKE bleibe dabei: Die Ursachen der Laugenentstehung müssen beseitigt werden, d. h. die Halden müssen wieder in die Stollen verbracht und der Produktionsprozess auf der Höhe der technischen Entwicklung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Es sei extrem einfältig, die Pipeline überhaupt als ‚Lösung’ von Umweltproblemen vorzuschlagen, so Schott. Auf so eine Idee könne nur der von K + S dominierte Runde Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erdsenkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K+S kommt nicht zur Ruhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer kritischer Fernsehbericht belastet das Unternehmen K+S. Der MDR berichtete über die&lt;br /&gt;
Gefahren, die von ungesicherten Kalibergwerken ausgehen: Bodensenkungen, Erdfälle, Erdbeben.&lt;br /&gt;
Der Beitrag zeigte aber auch, dass es Möglichkeiten gibt, die Gefahren zu minimieren und die Bergwerke sicher zu&lt;br /&gt;
machen. In Teutschendorf und in Staßfurt etwa werden die unterirdischen Hohlräume verfüllt und erlangen so innerhalb&lt;br /&gt;
kurzer Zeit die notwendige Stabilität. Bei dem aktuellen Abbau anfallende Abfallsalze werden sofort als&lt;br /&gt;
Versatzmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Werrarevier gibt es in den ausgebeuteten Gebieten untertägige Hohlräume. Auch dort werden die Stützpfeiler&lt;br /&gt;
im Laufe der Zeit zusammen gedrückt und es kommt zu Bodensenkungen. Geschieht dies plötzlich, so bebt&lt;br /&gt;
die Erde. Die Bergsicherheit ist auch m Werrarevier nicht garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. kritisiert seit Jahren, dass das Unternehmen K+S die Hohlräume in ihren&lt;br /&gt;
Bergwerken nicht verfüllen will. An Versatzmaterial fehlt es nicht: im Werrarevier gibt es zwei Salzhalden mit einer&lt;br /&gt;
Gesamtmenge von ca. 300 Mio. Tonnen Salzabfällen, sie sollen noch auf die doppelte Menge anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu teuer, sagt K+S, wir verdienen unser Geld nicht damit, dass wir etwas in die Erde hineinbringen.&lt;br /&gt;
„K+S spendet für die Erdbebenopfer in Haiti und zeigt den Opfern von Tiefenort die kalte Schulter. Wir wünschen&lt;br /&gt;
dem MDR die Standhaftigkeit, nicht dem politischen Druck zu weichen und weiterhin kritische Beiträge zu senden.&lt;br /&gt;
Auch dann, wenn die „Weißen Götter“ aus Kassel betroffen sind“, so Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-&lt;br /&gt;
Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressematerial  Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr im Unterartikel [[Kaliabbau: Erdsenkungen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Profite, Steuern. Subventionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff) geschehen. 62 Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaliabbau: Börsenkurse|Weiteres über die Hintergünde von Aktienmarkt, Börsenkurse, Hunger, Zusammenarbeit mit Gentechnikfirmen des Kalikonzerns]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  auch die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalitransport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html], 85% der Investitionen werden durch Zuwendungen der Öffentlichen Hand finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inzwischen eigener Artikel [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://b.cache.gerstungen.de/files/7/b/c/787902a2a5c9dc81275aa995f24f4/Tote%20Fische%20brauchen%20keine%20Fischtreppe.pdf]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* Die dunkle Seite des Börsenstars http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/salzabwaesser-von-k-s-deutschland-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-a-845290.html&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
* 3Sat-Beitrag (Hitec) zum Thema Kalisalz: mms://ondemand.msmedia.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/msmedia/3sat/09/05/090525_kalisalz_hitec_vh.wmv&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;height: 300px; width: 95%; overflow: auto; padding: 3px;text-align: left; border:solid 1px;&amp;quot; title=&amp;quot;braglist - zum scrollen&amp;quot;; &amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
{{:Presseschau Kali}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH"/>
				<updated>2012-10-03T19:02:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind:   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* K+S Salz GmbH&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com/home COMPO.com] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden, als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]. Von den anderen Bergwerken aus der Umgebung gibt es Berichte über die Folgen der Laugenversenkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten 2007 wurde der Fuldaer Versenkraum für nicht mehr aufnahmefähig erklärt.&lt;br /&gt;
Mit der spektakulären Abfuhr der Neuhofer Lauge per LKW zur Einleitung an die Werra, wurde angenommen, die Versenkung sei gestoppt. Doch mitnichten. Aus Thüringen mussten wir die Wahrheit über Neuhof erfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Wort 27.2.08:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate später reagierte das Hessische Regierungspräsidium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umweltstraftat===&lt;br /&gt;
[[Bild:Widdershausen.jpg|right]] &lt;br /&gt;
In Hernigen fallen nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt wurde, sind der Staatsanwaltschaft Fulda Umweltstraftaten im Zusammenhang mit [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises|Laugenversenkung]] zur Kenntnis gegeben und angezeigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem alten Luftschutzbunker bei Heringen sammelte sich aufgestiegenes Wasser, auch in den darunter liegenden Straßengraben fand sich Flüssigkeiten. Aktuelle Untersuchungen aus dem Juni 2009 bestätigen, dass es sich dabei um Brom haltiges Kaliabwasser handelt, dass aus Versenkung in den Untergrund stammen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu befürchten, dass das Trinkwasser in der Kaliregion durch die Versenkungen in den Plattendolomit bereits stark gefährdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heringengraben.jpg|thumb|left]] [[Bild:Heringengulli.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kaliförderung in Neuhof wurden 30 Jahre Laugenabwässer in den Boden versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MobileLaugenVersenkstationMagdlos1.jpg|300px|framed|Mobile Versenkstation bei Magdlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zeitweiliger Untersagung der Versenkung durch das Regierungspräsidium zuletzt im April 2008 wurde weiterhin z.B. bei Magdlos Lauge verpreßt. Der Vorgang wird dann eben nicht Versenkung oder Verpressung genannt sondern es ist einfach eine &amp;quot;Bergbeprobung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr hierzu'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Seite [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/dede/company/processing/esta.html]) wendet K+S seit den 1970er Jahren in Neuhof-Ellers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flotationsverfahren (nicht in Neuhof] werden zur KCl-Gewinnung “Drücker” und “Schäumer” eingesetzt, da sind Ammine, AOX, Phenole, Kresole, Tenside, 4-Benzoesäure, Salicylsäure gelöste oder emulgierte Kohlenwasserstoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S droht mit Klage===&lt;br /&gt;
Die Versuche des Unternehmens K+S, eine kritische Berichterstattung in den Medien zu unterdrücken,&lt;br /&gt;
weiten sich aus. Nach dem ZDF soll nun auch der Vorsitzende der Werra-Weser-Anrainerkonferenz,&lt;br /&gt;
der Witzenhäuser Erste Stadtrat und Diplomchemiker Dr. Walter Hölzel, seine Kritik an der&lt;br /&gt;
Entsorgungspraxis des Kaliproduzenten nicht mehr äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölzel hatte in einem Fernsehbeitrag des ZDF auf den Zusammenhang zwischen den offen liegenden Salzhalden,&lt;br /&gt;
den nicht durch Versatz gesicherten Bergwerken und der Lagerung von Giften und Filterstäuben in den dafür offen&lt;br /&gt;
gehaltenen Gruben des Werrareviers hingewiesen. In dem ZDF-Beitrag wurden Salzhalden gezeigt, die weder&lt;br /&gt;
eine Basisabdeckung noch eine Randabdeckung haben; an anderen Halden war die Randabdeckung schadhaft, so&lt;br /&gt;
dass auch hier die Haldenabwässer unkontrolliert in den Untergrund gelangen können. In der Umgebung der&lt;br /&gt;
Werke dringen hoch konzentrierte Salzlaugen wieder aus dem Untergrund und fließen über die Vorfluter in die&lt;br /&gt;
Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Kalirevieren, wie in Staßfurt und Teutschendorf dagegen werden die Salzhalden nach unter Tage versetzt&lt;br /&gt;
und sichern damit die Gruben gegen Erdschläge und Bergsenkungen. Neue Halden werden nicht mehr angelegt.&lt;br /&gt;
Dies wird auch in Sondershausen und in Roßleben Stand der Technik sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von K+S ist die Darstellung der WWA e.V. „nachweislich falsch“. Sie sei ferner „ehrenrührig“ und sie&lt;br /&gt;
verletzte „die Unternehmenspersönlichkeitsrechte“ des Unternehmens „in hohem Maße“. K+S verlangt, dass sich&lt;br /&gt;
die WWA e.V. über diesen Zusammenhang nicht mehr äußert und droht mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz e.V. weist die Anmaßung des Kaliherstellers mit Entschiedenheit zurück, sie&lt;br /&gt;
wird die geforderte Unterlassungserklärung nicht unterschreiben. Sie sucht die sachliche Auseinandersetzung mit&lt;br /&gt;
dem Unternehmen K+S und wird dies gezwungenermaßen auch vor Gericht tun. Die Stadt Witzenhausen hat ihrem&lt;br /&gt;
Ersten Stadtrat Rechtsschutz zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WWA e.V. ermutigt das ZDF ausdrücklich, dem Druck des Verursachers der Umweltschäden ebenfalls nicht zu&lt;br /&gt;
weichen. Die von K+S vorgebrachten Argumente werden einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten. „Der&lt;br /&gt;
Gedanke ist unerträglich, dass es der K+S Kali GmbH gelingen sollte, eine kritische Berichterstattung mit fadenscheinigen&lt;br /&gt;
Behauptungen zu unterdrücken. Wir bieten deshalb dem ZDF unsere fachliche Unterstützung an“, so&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Konzern und die Demokratie===&lt;br /&gt;
'''K+S-kritischer Beitrag im ZDF: Angriffe der Konzerne und der Parteipolitik auf freien Journalismus abwehren – verfassungswidrige Einmischungen beenden''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entscheidung des ZDF, den am 17. Februar 2010 gesendeten Beitrag „Abenteuer Wissen: Salz – Segen und Fluch des weißen Goldes“ auf Druck des Unternehmens Kali+Salz zurückzuziehen und weder den Filmbeitrag selbst noch Teile daraus im Internet weiterhin zur Verfügung zur stellen, erklärt Ulrich Wilken, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Vorsitzender des hessischen Landesverbandes:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Die Vorgänge werfen ein zweifelhaftes Licht auf die Einflussmöglichkeiten eines Konzerns auf die Presse- und Rundfunkfreiheit. Doch nicht nur das. Angesichts der jüngsten Einflussnahme von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf die Abberufung Nikolaus Brenders beim ZDF drängt sich die Frage auf, ob die Hessische Landesregierung auch Einfluss auf diese Entscheidung zur Zensur genommen hat.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Presse- und Rundfunkfreiheit sei von konstituierender Bedeutung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, so Wilken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist unentbehrlich für eine freie Meinungsbildung. Um diese zu gewährleisten, brauchen wir unabhängigen Journalismus. Landesregierung und Parteipolitik müssen endlich mit ihren verfassungswidrigen Einmischungen in die Presse- und Rundfunkfreiheit aufhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbierung der Versenkung?===&lt;br /&gt;
4.3.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/daumenschrauben-salz-657387.html|Die HNA meldet: Regierungspräsidium Kassel schränkt Genehmigung zur Versenkung drastisch ein!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahlenspiele'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hessische Umweltministerium hat angekündigt, die Versenkgenehmigungen für Produktionsabwässer&lt;br /&gt;
der K+S Kali GmbH einschränken zu wollen. Was wie eine gute Nachricht für die Werra&lt;br /&gt;
und die Trinkwassergewinnung im Werrarevier klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Zahlenspielerei.&lt;br /&gt;
Der Kaliindustrie ist es bisher gestattet, jährlich 9 Mio. cbm Salzlauge in den Untergrund zu versenken. Davon&lt;br /&gt;
musste K+S aber selbst im Boomjahr 2008 nur 5 Mio. cbm in Anspruch nehmen. Diese Versenktätigkeit hat zu&lt;br /&gt;
erheblichen Problemen bei der Trinkwwassergewinnung und zum Ausfall zahlreicher Brunnen geführt. In Thüringen&lt;br /&gt;
musste daher schon 2007 die Versenkung ganz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Januar 2010 und bis zum November 2011 soll K+S nur noch 8 Mio. cbm Salzlauge versenken dürfen,&lt;br /&gt;
das entspricht einer Jahresmenge von 4,1 Mio. cbm. Damit liegt die neue Grenze nur geringfügig unter der&lt;br /&gt;
Menge, die K+S in einem Boomjahr mit maximaler Produktion in den Untergrund versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium würde mit der für künftige Zeiten in Aussicht gestellten Versenkmenge lediglich die bestehenden&lt;br /&gt;
Verhältnisse fortschreiben. Es folgt damit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, in der die Länder&lt;br /&gt;
Hessen und Thüringen die Fortsetzung der bisherigen Entsorgungspraxis bis zu Jahre 2039 einräumen. Die Werra&lt;br /&gt;
und die Trink- und Grundwasserleiter im Werrarevier würden mit der künftig gestatteten Versenkmenge nicht um&lt;br /&gt;
ein einziges Gramm Salzabfall entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klagegemeinschaft verschärft ihr Vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hat die Klagegemeinschaft aus Anrainergemeinden sowie Verbänden als Anlieger von Werra und Weser&lt;br /&gt;
die Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Vertrag verschärft. Der Rechtsbeistand der Klagegemeinschaft, der&lt;br /&gt;
Kölner Wasserrechtler Prof. Dr. Breuer, hat beim Verwaltungsgericht Kassel beantragt, das Land Hessen zu verurteilen,&lt;br /&gt;
den Vollzug der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu unterlassen. Er bezieht sich dabei auf die Fortschreibung&lt;br /&gt;
des Härtegrenzwerts, die im Vertrag zugesagte „zügige Genehmigung der Anträge“ sowie auf die&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vertrags von 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag war im Februar 2009 geschlossen worden, ohne die Unterlieger der Werra zu beteiligen. Die Klagegemeinschaft&lt;br /&gt;
sieht darin einen Verstoß gegen das europäische Gemeinschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LINKE im Bundestag fordert Lösung der Umweltprobleme des Kalibergbaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.03.2010: &amp;quot;Der Bund muss sich aktiv an der Suche nach einer ernsthaften Lösung der Umweltprobleme des deutschen Kalibergbaus beteiligen&amp;quot; fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Abwässer aus dem Kalibergbau gefährden weiträumig Umwelt und Landwirtschaft. Sie werden direkt in die Werra und Weser eingeleitet, in tiefe Bodenschichten verpresst oder fallen als Abfluss aus den Abraumhalden an. Die Auswirkungen der Werrabelastung sind bis Bremen spürbar, in der thüringischen und hessischen Bergbauregion sind weiträumig das Grundwasser und die landwirtschaftlichen Flächen direkt gefährdet. Rechtlich sind die Ausnahmegenehmigungen für die Abwasserentsorgung umstritten und die europäische Wasserrahmenrichtlinie kann auch zukünftig nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von jedem Landwirtschaftsbetrieb beim Gewässerschutz erwartet wird, muss auch und gerade für Konzerne gelten. Der Bund ist zuständig für die Einhaltung der europäischen Rahmengesetzgebung.&lt;br /&gt;
Die Bundesländer dürfen in der Suche nach Lösungen nicht allein gelassen werden, sie sind augenscheinlich überfordert. Im Bundestag wird sich DIE LINKE weiter dafür einsetzten, dass auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird und sich an der Suche nach Lösungen beteiligt.&amp;quot;[http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/3150390.html zur Homepage von Kirsten Tackmann ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZDF Dokumentation===&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wahrheit schmerzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZDF-Bericht vom 17.02.2010 über die Problematik des Kaliabbaus an der Werra zeigt Wirkung&lt;br /&gt;
bei dem Weltkonzern. Mit massivem juristischem und politischem Druck versucht K+S, die weitere&lt;br /&gt;
Ausstrahlung des Films zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitrag aus der Reihe „Abenteuer Wissen“ hatte die Folgen der Laugenverpressung und der Werraversalzung&lt;br /&gt;
beleuchtet und damit das Ausmaß der Umweltzerstörung an der Werra deutlich gemacht. Der Zeitpunkt war für&lt;br /&gt;
K+S offenbar ungünstig, denn erst vor Kurzem hatte der Konzern einen weit gehenden Kompromissvorschlag des&lt;br /&gt;
so genannten Runden Tisches abgelehnt, der K+S weitere 17 Jahre Zeit geben wollte, um ihre Abfallentsorgung&lt;br /&gt;
zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K+S verlangt nun die Aussendung einer Gegendarstellung und möchte die weitere Ausstrahlung des Films verhindern.&lt;br /&gt;
In einer vorgefertigten Unterlassungserklärung vom 03.03.2010 verlangt das Unternehmen, das wahre Ausmaß&lt;br /&gt;
der Werraversalzung nicht zu benennen und den Zusammenhang zwischen der Laugenverpressung und der&lt;br /&gt;
Trinkwasservernichtung im Werrarevier zu unterdrücken. Weiter möchte K+S die Aussage verhindern, dass die&lt;br /&gt;
Salzhalden nicht nach unter Tage versetzt werden, damit der Raum für die Einlagerung von Giftmüll zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 25.02.2010 hatte K+S mit einer Beschwerde beim ZDF-Prorgammbeirat politischen Druck auf den Sender&lt;br /&gt;
ausgeübt. Hier stört sich das Unternehmen daran, dass &amp;quot;sämtliche Erfolge bei der Reduzierung der Salzabwässer&lt;br /&gt;
durch neue technische Verfahren und das 2008 beschlossene Maßnahmenpaket von K+S im Wert von 360&lt;br /&gt;
Mio. Euro verschwiegen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar richtig, dass K+S mehrere Milliarden DM an Zuschüssen erhalten hat, um die Werra zu entsalzen. Das&lt;br /&gt;
Ergebnis hat der Fernsehbeitrag dokumentiert: Die ökologische Bewertung der Werra zeigt, dass der Fluss unverändert&lt;br /&gt;
der schlechtesten Kategorie zugeordnet werden muss. Das entspricht nicht den Forderungen der WWA&lt;br /&gt;
e.V. und genügt auch nicht den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Vielleicht ist K+S deshalb so empfindlich.&lt;br /&gt;
„Wieder einmal versucht das Unternehmen, seine Probleme von Juristen lösen zu lassen. Bei anderen Unternehmen&lt;br /&gt;
sorgen Ingenieure und Chemiker dafür, dass man die technische Entwicklung nicht verpasst. Es wird sich&lt;br /&gt;
zeigen, ob K+S die politische Macht hat, auch offenkundige Wahrheiten zu unterdrücken,“ so Dr. Walter Hölzel,&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8035044,00.html Texte zur brisanten Sendung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]]===&lt;br /&gt;
'''Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort Neuhof-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagssitzung März 2010#Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern|Die Antwort des Landrates ist da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S spielt Umweltschutz gegen Arbeitsplätze aus===&lt;br /&gt;
Am Montag, den 9.11. wollte die K+S AG mit Hilfe des Runden Tisches die Umweltausschüsse von Hessen, Thüringen, Niedersachsen ua. betroffenen Bundesländern von einer Abwasserleitung in die Nordsee überzeugen. Sie lösten Empörung aus, als auch noch der Anspruch auftauchte, die Länder sollten die Pipeline gefälligst selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rudert der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zurück, die K+S AG schaltet auf stur: dann wird eben weiter unser Grundwasser gefährdet und die Flüsse versalzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt braucht den Dünger Kali, die Arbeiter brauchen ihre Arbeit und die Menschen eine gesunde Umwelt. Dies ist zu vereinbaren, nur Profitinteressen stehen dagegen. Mit modernen Abbaumethoden mit Vermeidung und Abbau der Halden entstehen die Abwässer gar nicht erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion 11.11.09'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des heutigen Treffens des Runden Tisches ‚Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion’ erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„K+S hat heute den Runden Tisch vor den Kopf gestoßen und eine eindeutige Drohung ausgesprochen: Sollte die Politik K+S zwingen, die bestehenden Umweltgesetze einzuhalten - was eine Selbstverständlichkeit sein sollte – droht der Konzern mit der Schließung von Standorten in Hessen und Thüringen. Nicht anders ist die Aussage zu verstehen, es werde in diesem Fall zu einer ‚Überprüfung der Wirtschaftlichkeit’ kommen.&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze zu retten und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen langfristig zu sichern gelingt nur durch den Einsatz moderner Technologien. Zurzeit werden wertvolle Rohstoffe ins Meer gespült. Moderne Produktionsmethoden und moderne Politik verbinden Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren habe K+S für Milliarden von Euro Konkurrenten in Nordamerika aufgekauft. Jetzt weigere sich der Konzern, in Deutschland zur Verhinderung weiterer Umweltschäden in den Umweltschutz zu investieren und Ressourcen schonende Technologien anzuwenden. Stattdessen versuche K+S jetzt ihre verschiedenen Produktionsstandorte gegeneinander auszuspielen.&lt;br /&gt;
Schott: „Das ist eine perfide Strategie, bei der die rund 8.000 Arbeitsplätze im Kalirevier Teil der Drohkulisse sind und zu Verhandlungsmasse gegen die Einhaltung der Umweltgesetzgebung werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K + S: Nach zwei Jahren Diskussion immer noch keine sinnvolle Lösung ===&lt;br /&gt;
'''Zur gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer in Hannover erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Was K + S auf der gemeinsamen Sitzung der Werra und Weser Anrainerländer präsentierte, war alles andere als eine Diskussion auf Augenhöhe. K + S hält an ihrer ‚neuen integrierten Salzabwassersteuerung’ (NIS) als Entsorgungsweg der Abfälle fest, obwohl längst klar ist, dass damit keine Umweltprobleme zu lösen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alle Vorstöße in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktionsweise werden als nicht wirtschaftlich abgelehnt, ‚Stand der Technik sei auch, was ökonomisch realisierbar ist’, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Der Runde Tisch schlägt eine Pipeline vor, die die Umweltprobleme bis zur Einleitstelle (Weser oder Nordsee) verlagern. Wer die Kosten dafür in Höhe einer halben Mrd. Euro tragen soll, bleibt nebulös.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen unzählige Gesprächsrunden stattgefunden hätten, es zur Erstellung von Gutachten gekommen und viel diskutiert worden sei, würden nun Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander gestellt, statt Lösungen anzustreben mit denen beides gesichert werden könne, so Schott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktionärsversammlung 15. Mai in Kassel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]][[Bild:Kalihv2009 2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der K+S AG in Kassel sprach neben Vertretern der „Kritischen Aktionäre“, Umweltgruppen und Werra-Gemeinden auch die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dorothée Menzner von der Fraktion Die LINKE zu den anwesenden Aktionären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzner stellte die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen und erhielt von den zahlreich anwesenden Belegschaftsaktionären erfreuliche Zustimmung. „Die Menschen wollen sichere Arbeits- und Ausbildungplätze, einen schonenden Umgang mit der Natur und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat, sie haben andere Interessen als Hedgefonds, Chemieriesen und Milliardäre. Doch diese allein an Profitmaximierung interessierten Kräfte bestimmen die Konzernpolitik, die Folgen sind Gewässer- und Trinkwassergefährdung sowie Produktionsbedingungen entgegen des Standes der Technik“, so Dorothée Menzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf Kosten der Beschäftigten und der Agentur für Arbeit würde Profitmaximierung mit der Kalihochpreispolitik durch das Instrument [[Kurzarbeit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verdeutlichte die Abgeordnete, die im Dreieck Atommüllager Asse II, - Gorleben - Celle beheimatet ist, die Verflechtungen der K+S AG  mit den Projekten der Atommüllentsorgung. „Da gibt es eine K+S AG Kontinuität vom Verkauf des ausgebeuteten Salzbergwerkes über Forschungs- und Lieferaufträge im Zusammenhang mit dem Atomklo“, Menzner erwarte, dass dies im niedersächsischen Untersuchungsausschuss zur Asse in das Blickfeld gerate. Eine deutliche Abkehr von dieser unheilvollen Tradition, “Erfolg und Gewinn um jeden Preis“ sei mehr als überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rede Marjana Schott 2.4.09 im Hessischen Landtag===&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/726-redebeitrag-gegen-oeffentlich-rechtliche-vereinbarung-zwischen-hessen-thueringen-und-ks.html Redebeitrag gegen öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen Hessen, Thüringen und K+S]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runder Tisch zur Werraversalzung nur Hinhaltetaktik? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vertragsentwurf der Länder Hessen und Thüringen mit dem DAX Aufsteiger K + S AG erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum ist die Landtagswahl in Hessen vorbei, wird der fix und fertige Vertragsentwurf der Länder, vorbei an allen demokratischen Gremien, aus dem Hut gezaubert. Das ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Anliegergemeinden, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern am Runden Tisch zur Werraversalzung, die einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen der Kaliindustrie in Hessen und Thüringen erarbeiten sollten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Runde Tisch Gutachten auswerten und eine Zwischenbilanz ziehen konnte, seien durch die geschäftsführende Landesregierung Fakten geschaffen worden, so Schott. Es sei zu vermuten, dass mit den Verträgen ´altes Recht` geschaffen werden sollte, um den Vollzug des Europarechtes zu umgehen und K + S vor schärferen Umweltauflagen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schott: „Das ganze Vorgehen lässt - wie schon bei dem Dialogforum zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - den Verdacht aufkommen, dass mit dem Runden Tisch die beteiligten Akteure ruhiggestellt und hingehalten werden sollten. Die Hessische Landesregierung lässt demokratische Beteiligungsverfahren zur Farce verkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag bekräftigt ihre Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K+S unterzeichnet öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit Hessen und Thüringen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hölzel: Vereinbarung von K+S und den Ländern Hessen und Thüringen nichtig [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=6043]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübe Aussichten im „Land der weißen Berge“===&lt;br /&gt;
'''Streitgespräch zu den ökologischen und sozialen Folgen des Kalibergbaus in der Werra-Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- cellpadding=50&lt;br /&gt;
| http://www.printzip.de/magazin/images/stories/04_09/titel_april.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Mit dem Heringer Bürgermeister Hans Ries und der Naturfreundin [[Karin Masche]] kamen im Heringer Rathaus zwei engagierte Gewerkschafter zusammen. Der eine hatte als erster Verdi-Sekretär Deutschlands Anfang der 2000er für Furore gesorgt, die andere gehört aktiv dem Fuldaer DGB-Kreisvorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Thema war nicht etwa gewerkschaftliche Strategien. Stattdessen tauschten sich beiden im Gespräch mit printzip-Mitarbeiter Timo Schadt über den Kalibergbau in der Region aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche von den Naturfreunden Hessen e.V., befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den ökologischen Folgen des Kalibergbaus und hat dazu zahlreiche Artikel in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ries ist als Bürgermeister von Heringen im Zwiespalt zwischen seiner ökologischen und sozialen Verantwortungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss sowohl die Interessen der zahlreichen bei der K+S beschäftigten Bürger/innen berücksichtigen als auch die Lebensbedingungen im „Land der weißen Berge“ gegenüber dem Konzern K+S verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.printzip.de/magazin/april2009.pdf Download des kompletten Interviews in der Zeitschrift Printzip April 2009, S. 4]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsurlaub für Kali-Kumpel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinne einfahren - Sozialkassen plündern===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Seinen Kalibergleuten hat der DAX Börsenaufsteiger K+S AG zu Weihnachten Zwangsurlaub verpasst. Über Arbeitszeitkonten soll diese Maßnahme abgegolten werden. Seit Wochen schon wurde die Produktion gedrosselt, für den Januar 2009 [[Kurzarbeit]] beantragt. Eine ganze Region bangt um die Arbeitsplätze. Sollte man mit den Umweltauflagen für die Laugenabwässer nicht lieber etwas nachsichtiger sein? Wird auch der Rohstoff-Börsenstar von der Finanzkrise gebeutelt? Es sieht fast so aus. Die Aktie, im Sommer noch bei 360 Euro ist heute für etwa 35 Euro zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quartalsbericht vom 11. November spricht eine andere Sprache und verdeutlicht mit einer Versechsfachung des operativen Ergebnisses die sehr gute Ertragslage. Zur Aufnahme in den Börsenindex DAX wurde ein Aktiensplit 1:4 durchgeführt. Dem Aktienkurs im Sommer in Erwartung des Aufstiegs steht heute also ein Kurs von 140 Euro gegenüber. Der Konzern selbst gibt an, Gewinnmitnahmen und der akute Bedarf an liquiden Mitteln der Aktienfonds resultierend aus der Immobilien- und Finanzmarktkrise hätten den Rückgang der K+S Aktienkurse begründet. Verglichen mit den Kursverfällen des DAX und Mitbewerbern kann die K+S Aktie immer noch mit einem Plus von 19,5 Prozent seit Jahresbeginn aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+S AG schreibt in ihrem Quartalsbericht: &amp;quot;Die globale Düngemittelnachfrage war auch im dritten Quartal sehr stark, und die Preise für Düngemittel zogen vor dem Hintergrund eines knappen Angebots weiter an.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten preisbedingt um 57 Prozent auf fast 4 Milliarden Euro, im dritten Quartal konnte der Umsatz durch &amp;quot;positive Preiseffekte&amp;quot; um 98 Prozent gesteigert werden, so der K+S Quartalsbericht. Angesichts der weiterhin steigenden Preise für Kali wurde z.B. im Hanauer Main-Hafen jedoch bereits bis Juli 2008 die Fördermenge Kali angeliefert, die sonst in einem ganzen Jahr verschifft wurde. Die Düngemittelindustrie versorgte sich mit dem Rohstoff zur Mischung für ihre Produkte. Die Förderung der Kalischächte lief auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2008: Hauptabnehmer sind beliefert, der Preis steigt weiterhin. Es ist Zeit das Produkt zu verknappen. Zu Weihnachten müssen die Kollegen ihre eingefahrenen Überstunden aus dem Sommer abfeiern. Wartungen sollen vorgenommen werden, &amp;quot;die aufgrund der erhitzten Angebots-/Nachfragesituation in den letzten Jahren nicht immer im eigentlich gebotenen Umfang möglich waren.&amp;quot; (Was auch immer das für die Sicherheit der Bergleute bedeutet hat...). Die beantragte Kurzarbeit Anfang 2009 soll aus den Kassen der Agentur für Arbeit bezahlt werden. Aktuell haben die 30 DAX-Unternehmen, angeboten, auf Kündigungen zu verzichten, wenn sie dafür &amp;quot;Erleichterungen&amp;quot; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern bereitet sich für weitere turbulente Zeiten auf dem Düngemittelmarkt vor. Mit ihrer Lobbyarbeit haben K+S Großaktionär BASF sowie die Gentechnikgiganten Monsanto und Syngenta vorgesorgt, dass der Klimakiller industrielle Landwirtschaft mit seiner Agrospritproduktion sich weiter ausdehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie torpedierten den Weltagrarbericht, der eine Abkehr fordert, und setzten diese Woche im Europäischen Parlament Gesetzesvorlagen durch, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klimafolgen und die Kosten der Kalipreis stabilisierenden Kurzarbeit zahlen wir alle, die Profite streichen die Konzerne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline Neuhof-Werra==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Salzabwässer in [[Neuhof]] entstehenden im Wesentlichen durch die Regen-Auswaschungen der Halde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang haben sie die Abwässer in den Untergrund des Landkreises über &amp;quot;Schluckbrunnen&amp;quot; verbracht oder an Ort und Stelle versickern lassen.&lt;br /&gt;
Durch das elektostatische Trennverfahren in der Herstellung, wird zwar Abwasserlauge vermieden, doch hierdurch wächst die Halde schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde eine massive Haldenerweiterung genehmigt. Das Abwasserproblem steigert sich zukünftig also noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenversenkung ist nicht mehr möglich, weil Messungen ergeben haben, dass der Versenkraum erschöpft ist.&lt;br /&gt;
Daher wird die Salzlauge in LKWs und per Bahn an die Werra gefahren und dort in den Fluss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbedingung für die Haldenerweiterung war, dass vom Konzern eine Pipeline Neuhof-Phillipstal beantragt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Februar 2010 beantragte 67 km lange Leitung hat einen Durchmesser von 30 cm und soll in ca. 3 m Tiefe eingegraben werden. Derzeit vervollständigt K+S die Genehmigungsunterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beteiligung von Betroffenen findet statt, Bürger und Interessenverbände können bei öffentlicher Auslegung des Planes Einwendungen  vorbringen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Meinungen===&lt;br /&gt;
====[[Wolfgang Arnold]] (CDU)==== &lt;br /&gt;
*''&amp;quot;Der Bau einer kleinen Fernleitung zur Werra ist die vernünftigste Lösung!“ wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU – Landtagsfraktion Dr. [[Wolfgang Arnold]] [http://www.osthessennews.de/beitrag_I.php?id=1180100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtagsfraktion Die LINKE==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Halden müssen unter Tage''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung Landtagsfraktion 2.4.2009'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zwischen Thüringen, Hessen und der K+S AG. erklärt  Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits jetzt gibt es Abraumhalden aus der Düngemittelproduktion mit Volumina 40mal größer als die Cheopspyramiden und jährlich kommt das Volumen einer Pyramide hinzu. Durch die Ausschwemmung versalzen sie aktuell die Gewässer. Dies werden sie auch über die nächsten 1000 Jahre tun. Erst dann sind sie abgetragen. Das ist das Entsorgungskonzept von K+S !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung macht sich hier zum Erfüllungsgehilfen, um dem DAX-Aufsteigers K+S hohe Gewinne zu sichern. Behält die Landesregierung ihren Kurs bei, dann vernichtet sie die Arbeitsplätze in der Kaliindustrie. Arbeitsplätze lassen sich nur zusammen mit der Einhaltung von Umweltstandards sichern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung müsse K+S dazu zwingen die Halden wieder unter Tage zu bringen, was technisch möglich sei. Bei der Entsorgungsfrage gehe es um Umwelt- und Ressourcenschutz. Es gehe aber auch – und das scheinen viele Verantwortliche überhaupt nicht im Blick zu haben – um hohe Nachsorgekosten aus einer unverantwortlichen Produktion, die Vernichtung von Werten und Gefährdung der Existenzgrundlagen, nicht nur von Flussanrainern, auch von Landwirten bis hin zur Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline an die Nordsee==&lt;br /&gt;
Am Tag des Sommerferienbeginns 2010 in Hessen läßt die K+S AG ihr Ergebnis einer umfassenden Lobbyarbeit aus dem Sack: Runder Tisch und der DGB Landesvorsitzende Hessen Thürungen Stefan Körzell befürworten eine Laugenpipeline an die Nordsee. Scheinbar ist &amp;quot;die Kuh vom Eis&amp;quot;, ein Konflikt beigelegt. Eine solche Pipeline direkt in das UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer ist jedoch als Skandal zu werten und erschreckend, wie sich Funktionsträger aus Politik, Gewerkschaften und sogar Umweltverbänden in dieses Manöver einbinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehnd ein Artikel zum Themenkreis, der im September 2008 erschienen ist und auf eine mögliche &amp;quot;geheime&amp;quot; Strategie der K+S AG hinweist, eine breite Akzeptanz für eine solche Nordseepipeline zu erzeugen um sie dann als &amp;quot;Deus ex macina&amp;quot; oder &amp;quot;Ei des Kolumbus&amp;quot; aus dem Hut zu zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umweltschutz aus dem Baukasten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftliche Macht bringt Umweltrecht zu Fall'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche (september 08) kamen die Teilnehmer des Runden Tisches &amp;quot;Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion&amp;quot; im nordhessischen Kassel, dem Sitz der K+S AG, zu ihrem fünften Treffen zusammen. Der Runde Tisch tagt seit März zu der Thematik. An ihm beteiligt sind die K+S AG, Arbeitnehmer/innen, Standortgemeinden, Touristik- und einige Umweltverbände, Kommunen und Länder, &amp;quot;Experten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen gegen die Schädigung der Werra und damit auch der Weser durch die Abwässer der K+S AG wurden lauter, nachdem sich im Sommer 2007 &amp;quot;plötzlich&amp;quot; herausstellte, dass die Versenkmöglichkeiten im Raum Fulda erschöpft sind und die Laugenabwässer seitdem per Tankwagen zur legalisierten Einleitung an die Werra gefahren werden. Dies erhöhte den Druck, eine beantragte Laugenpipeline über Fulda zur Werra in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessische Landtag hatte im Juli 2007 eine Entschließung mit den Stimmen aller damals vertretenen Parteien angenommen, das Konstrukt des Runden Tisches nach der Wahl einzurichten - ein wahrlich geeignetes Mittel, um eine Zuspitzung des Themas im Hessischen Landtagswahlkampf zu vermeiden. So wurden auch von Seiten der beteiligten Parteien im Wahlkampf keine konkreten Positionen bezogen. Die Grünen hatten sich in ihrem viele Seiten umfassenden Landtagswahlprogramm gerade mal einen Satz zum &amp;quot;urgrünen&amp;quot; Thema Werraversalzung abgerungen: &amp;quot;Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer&amp;quot; Lediglich &amp;quot;Die Linke&amp;quot; legte im Wahlkampf einen Flyer mit dezidierten Forderungen auf, der in mehreren Wahlkreisen Osthessens großflächig Verbreitung fand und auch vollständig im Landeswahlprogramm enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten sind die Parteien jetzt am runden Tisch allerdings nicht. Das Gremium ist ein völlig unverbindliches Konstrukt, das außerhalb aller Genehmigungsverfahren, Klagen und Baumaßnahmen stattfindet. Die Ablaufplanung sieht eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten vor. Das Ziel der Arbeit des Runden Tisches sei politisch nicht umstritten, meint Professor Brinckmann von der Universität Kassel, der die Leitung übernommen hat. Nach der Beschlusslage im Landtag sollte ursprünglich die Landesregierung die Moderation durchführen. Es ging um die Suche nach dem richtigen Weg, um die Salzeinleitung zu verringern und die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, so Brinckmann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde inzwischen ein Maßnahmekatalog zusammengestellt, der u. a. von der wissenschaftlichen Begleitung mit Fakten zu den Methoden wie Pipeline bis an die Nordsee, Haldenabdeckung und (weiteren) skurrilen Ideen aufgefüllt wird. Hieraus soll sich dann die praktikabelste Methode herausschälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer September-Sitzung beriet das Gremium nun über die Vergabe von Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Kaliproduktion, zur Erstellung eines Prognosemodells, Überwachung der Entsorgungswege, biologisch-ökologische Untersuchungen über die Auswirkungen veränderter Salzeinleitungen in Werra und Ulster und die Verbringung von Salzwässern im Untergrund durch Spülversatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die von &amp;quot;Experten&amp;quot; ausgearbeiteten Vorlagen bereits auf die optimale Lösung des Problems hin ausgerichtet werden. Die schon in den 30er Jahren angedachte Pipeline an die Nordsee wird in Interviews auffallend oft abgefragt. Und während der Runde Tisch sich mit Material zur Problematik zuschütten lässt werden Fakten geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet beschloss der hessische Landtag im Juni 2008 auch mit den Stimmen der SPD und der CDU, einen Verkauf von Staatsforst zur Haldenerweiterung des &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; bei Neuhof (Kreis Fulda). Auch das Problem der Ableitung der Niederschlagswässer wird dadurch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationskette, dass die Haldenerweiterung bereits 2003 genehmigt worden sei und man dies nun durch den Verkauf der Erweiterungsfläche umsetzen müsse, ist grundsätzlich falsch. Der Planfeststellungsbeschluss aus 2003 kam nur durch die Beteuerung der K+S AG zustande, dass die Versenkräume sichergestellt sind. Und dies war eine Fehleinschätzung - bestenfalls. Weitere neue &amp;quot;Tatbestände&amp;quot; haben sich ergeben. Jahrelang verweigerte K+S die Zusammensetzung der Hilfsstoffe bei den Trennverfahren zu benennen: Betriebsgeheimnis. Das Regierungspräsidium Kassel musste in einem Schreiben vom März diesen Jahres an Kläger gegen die Halde in Heringen eingestehen, dass zu den Haldenbestandteilen in Heringen Arsen, Blei und Cadmium zählen. Auch in Heringen wird das gleiche elektrostatische Trennverfahren wie in Neuhof angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, Hessens Bürger vor der großflächigen Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer des Börsenaufsteigers K+S zu schützen. Diese Verantwortung wird an eine Veranstaltung übergeben, die keinerlei Legitimation und Druckmittel hat. Die Finanzierung des Schauspiels mit Gutachten, Webauftritt, Expertisen und wissenschaftlicher Begleitung hat der milliardenschwere Konzern K+S übernommen. 2,2 Millionen Euro lässt er sich die mögliche Harmonie aller Beteiligten kosten. Das ist knallharte Lobbyarbeit in aller Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es so einfach: &amp;quot;Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...&amp;quot; Grundgesetz, Artikel 20 A 89 und die Hessische Verfassung geht noch weiter: &amp;quot;Jeder Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die Gefahr solchen Missbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in Gemeineigentum zu überführen ...&amp;quot; Eigentlich ganz klare Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K + S: Geplante Pipeline ist nur eine Verlagerung von Umweltproblemen an die Weser und in die Nordsee''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Plänen des Düngemittelherstellers K + S, mittels einer Pipeline Salzabwässer zur Oberweser und ggf. bis zur Nordsee weiterzuleiten, erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Abwässer via Pipeline einfach mal ins Nachbarbundesland und später in die Nordsee zu leiten, ist Umwelt- und Industriepolitik wie in den1960er und 70er Jahren. K+S verrät dabei noch nicht einmal, welche giftigen Stoffe eingeleitet werden sollen. Die Zusammensetzung bezeichnen sie als ‚Betriebsgeheimnis’. Darüber hinaus ist es erschreckend, dass hier mit dem Argument hantiert wird, man könne die salzhaltigen Abwässer aus der Düngemittelproduktion einfach in die Nordsee einleiten kann, weil diese ja auch Salz enthalte.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DIE LINKE bleibe dabei: Die Ursachen der Laugenentstehung müssen beseitigt werden, d. h. die Halden müssen wieder in die Stollen verbracht und der Produktionsprozess auf der Höhe der technischen Entwicklung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Es sei extrem einfältig, die Pipeline überhaupt als ‚Lösung’ von Umweltproblemen vorzuschlagen, so Schott. Auf so eine Idee könne nur der von K + S dominierte Runde Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erdsenkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K+S kommt nicht zur Ruhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer kritischer Fernsehbericht belastet das Unternehmen K+S. Der MDR berichtete über die&lt;br /&gt;
Gefahren, die von ungesicherten Kalibergwerken ausgehen: Bodensenkungen, Erdfälle, Erdbeben.&lt;br /&gt;
Der Beitrag zeigte aber auch, dass es Möglichkeiten gibt, die Gefahren zu minimieren und die Bergwerke sicher zu&lt;br /&gt;
machen. In Teutschendorf und in Staßfurt etwa werden die unterirdischen Hohlräume verfüllt und erlangen so innerhalb&lt;br /&gt;
kurzer Zeit die notwendige Stabilität. Bei dem aktuellen Abbau anfallende Abfallsalze werden sofort als&lt;br /&gt;
Versatzmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Werrarevier gibt es in den ausgebeuteten Gebieten untertägige Hohlräume. Auch dort werden die Stützpfeiler&lt;br /&gt;
im Laufe der Zeit zusammen gedrückt und es kommt zu Bodensenkungen. Geschieht dies plötzlich, so bebt&lt;br /&gt;
die Erde. Die Bergsicherheit ist auch m Werrarevier nicht garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. kritisiert seit Jahren, dass das Unternehmen K+S die Hohlräume in ihren&lt;br /&gt;
Bergwerken nicht verfüllen will. An Versatzmaterial fehlt es nicht: im Werrarevier gibt es zwei Salzhalden mit einer&lt;br /&gt;
Gesamtmenge von ca. 300 Mio. Tonnen Salzabfällen, sie sollen noch auf die doppelte Menge anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu teuer, sagt K+S, wir verdienen unser Geld nicht damit, dass wir etwas in die Erde hineinbringen.&lt;br /&gt;
„K+S spendet für die Erdbebenopfer in Haiti und zeigt den Opfern von Tiefenort die kalte Schulter. Wir wünschen&lt;br /&gt;
dem MDR die Standhaftigkeit, nicht dem politischen Druck zu weichen und weiterhin kritische Beiträge zu senden.&lt;br /&gt;
Auch dann, wenn die „Weißen Götter“ aus Kassel betroffen sind“, so Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-&lt;br /&gt;
Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressematerial  Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr im Unterartikel [[Kaliabbau: Erdsenkungen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Profite, Steuern. Subventionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff) geschehen. 62 Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaliabbau: Börsenkurse|Weiteres über die Hintergünde von Aktienmarkt, Börsenkurse, Hunger, Zusammenarbeit mit Gentechnikfirmen des Kalikonzerns]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  auch die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalitransport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html], 85% der Investitionen werden durch Zuwendungen der Öffentlichen Hand finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inzwischen eigener Artikel [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* Die dunkle Seite des Börsenstars http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/salzabwaesser-von-k-s-deutschland-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-a-845290.html&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
* 3Sat-Beitrag (Hitec) zum Thema Kalisalz: mms://ondemand.msmedia.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/msmedia/3sat/09/05/090525_kalisalz_hitec_vh.wmv&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;height: 300px; width: 95%; overflow: auto; padding: 3px;text-align: left; border:solid 1px;&amp;quot; title=&amp;quot;braglist - zum scrollen&amp;quot;; &amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
{{:Presseschau Kali}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Petersberg</id>
		<title>Petersberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Petersberg"/>
				<updated>2012-10-03T18:48:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==[[Die Linke|DIE LINKE]] - Ortsverband Petersberg gegründet==&lt;br /&gt;
'''Gründungsversammlung spricht sich für Mindestlohn aus!'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Vorstandpetersberg.jpg|right|framed|Der Vorstand des neu gegründeten Ortsverbandes Petersberg mit Sprecher [[Michael Wahl]] und Kreisvorsitzender [[Bettina Licht]]]]&lt;br /&gt;
Auf der Gründerversammlung der Linken in Petersberg am 26.10.2007 sprachen sich die Mitglieder für den [[Mindestlohn]] in der Postbranche aus. Die in Steinau stattgefundene Gründerversammlung war gut besucht. Matthias Gutermuth (ver.di Betriebsrat bei der Post AG) trug die Situation der Postbeschäftigten vor. Im Schichtdienst, nachts, samstags und  sonntags arbeitende Beschäftigte müssen einen Lohn erhalten von dem man leben könne. Die Versuche von Unternehmen mit Dumpinglöhnen, sich eine goldene Nase verdienen zu wollen dürfen keine Realität werden. Der Wettbewerb dürfe nicht zur Verarmung der Arbeitnehmer führen. Gutermuth kritisierte die Versuche einiger Unternehmen die Allgemeinverbindlichkeit des Mindestlohnes in der Postbranche zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neu gewählte Sprecher des Ortsverbandes Petersberg der Linken, [[Michael Wahl]], sagte den Postbeschäftigten die volle Unterstützung zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke streite weiter für einen gesetzlichen Mindestlohn. Der Mindestlohn ist im Bundestag mit den Stimmen der CDU/SPD abgelehnt worden. Jetzt werde man im Bundestag die Initiative in der Postbranche unterstützen. Auch bei der Landtagswahl in Hessen werde die Linke den Mindestlohn zum Gegenstand der Debatte machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Wahl]] möchte den Ortsverband Petersberg zunächst auf eine breite Basis stellen. Mit der Gründung des Ortsverbandes und der Bildung des dreiköpfigen Vorstandes sei der erste Schritt getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht hier:&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1142045]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Petersberg''' ist eine Stadtrandgemeinde mit 16073 Einwohnern(Stand 01.07.2012). Petersberg ist in 11 Ortsteile gegliedert, der Bürgermeister ist Karl-Josef Schwiddessen (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt direkt an der nordöstlichen Stadtgrenze von Fulda in den westlichen Ausläufern der Rhön. Durch das Gemeindegebiet fließt die Haune.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Petersberg grenzt im Norden an die Stadt [[Hünfeld]], im Osten an die Gemeinde [[Hofbieber]], im Südosten an die Gemeinde [[Dipperz]], im Süden an die Gemeinde [[Künzell]] sowie im Westen an die Stadt Fulda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht neben Petersberg aus den Ortsteilen Haunedorf, Marbach, Margretenhaun, Steinau und Steinhaus, Almendorf, Melzdorf, Rex, Böckels, Horwieden sowie Götzenhof.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes begann mit der Gründung eines Benediktinerklosters auf dem Ugesberg (Eulenberg), das am 28. September 836 vom Fuldaer Abt Rabanus Maurus geweiht wurde. An diesen Tag wurde die Heilige Lioba]] in diese Basilika umgebettet. Das Kloster entwickelte sich im 12. Jahrhundert zu einer Propstei, die im Jahre 1802 aufgehoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1130 wurde der Ugesberg Petersberg genannt. Es entstand eine Ansiedlung am Fuße des Berges, die im Jahre 1153 als Bru-bus (Brauhaus) das erste Mal erwähnt wurde. Die Ortsbezeichnung Petersberg wurde durch kurfürstlich-hessische Verordnung ab 1837 gebräuchlich, als der Ort und der Propsteibezirk vereinigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es wieder eine &amp;quot;Cella St. Lioba&amp;quot; die von den &amp;quot;Benediktinerinnen von der Hl. Lioba&amp;quot; gegründet wurde. Sie übernahmen auch die Betreuung der Grabeskirche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Die fünf Ortsteile wurden im Zuge der Gemeindegebietsreform im Jahre 1972 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |63,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |65,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| CWE&lt;br /&gt;
| Christliche Wähler-Einheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''37'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''37'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''46,4'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''52,5'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeindevorstand besteht aus 7 Mitgliedern. Davon entfallen 5 Sitze auf die CDU und je ein Sitz auf die SPD und die CWE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Karl-Josef Schwiddessen (CDU) wurde am 5. September 1999 mit einem Stimmenanteil von 84,4 % gewählt. Seine Wiederwahl erfolgte am 30. Oktober 2005 mit einer Stimmenanteil von 58,2%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Billère (Departement Pyrénées-Atlantiques in Frankreich)&lt;br /&gt;
* Sabiñánigo (Spanien)&lt;br /&gt;
* Breitungen (in Thüringen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen===&lt;br /&gt;
====Naturschutzbeirat der Stadt Fulda====&lt;br /&gt;
Folgende Petersberger sind im [[Naturschutzbeirat]] der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
* Jochen Rümann	, Stellbergstraße 20, 36100 [[Petersberg]]&lt;br /&gt;
* Günter Krätzner, Goerdelerstraße 153, 36100 [[Petersberg]]	&lt;br /&gt;
* Reiner Mengel, Zillbach 45, 36100 [[Petersberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Krätzner ist einer von drei Naturschutzbeaufragten der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Aktivmuseum - Ländliches Brauchtum&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Bergkirche St. Peter, Grabeskirche der Heiligen Lioba, die im Jahre 836 geweiht wurde--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Petersberg liegt in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A7 (Anschlussstelle Fulda-Nord) ab ca. 2008 auch an die Anschlussstelle Fulda-Mitte. Weiterhin führt durch die Gemeinde die B 27 und die B 458. Der nächste Bahnhof ist der Hauptbahnhof Fulda.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.petersberg.de Website der Gemeinde Petersberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Fulda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fulda</id>
		<title>Fulda</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fulda"/>
				<updated>2012-10-03T18:39:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;/* Theater &amp;amp; Kino */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:307px; background:#e3e3e3; margin-left:1em; border-spacing:1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 64.349 ''&amp;lt;small&amp;gt;((31. Dez. 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 36037, 36039, 36041, 36043&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl]]: || 0661&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kfz-Kennzeichen: || &amp;lt;tt&amp;gt;FD&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung: || Schloßstraße 1 &amp;lt;br /&amp;gt;36037 Fulda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Oberbürgermeister: || [[Gerhard Möller]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Fulda''' am [[Fulda (Fluss)|gleichnamigen Fluss]] ist Oberzentrum der Region Osthessen und die neuntgrößte Stadt Hessens. Sie ist die Kreisstadt des [[Landkreis Fulda|Landkreises Fulda]] und gleichzeitig eine von sieben Sonderstatusstädten Hessens. Weiterhin war Fulda Sitz des Klosters Fulda und ist eine Hochschul-, Barock- und Bischofsstadt (Bischofssitz des gleichnamigen Bistums).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uebersichtskarte Rhoen.jpg|thumb|Fulda und Umgebung]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am Fluss [[Fulda (Fluss)|Fulda]] in der Nähe der Grenzen zu Thüringen und Bayern, eingebettet zwischen Rhön im Osten und Vogelsberg im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda ist umgeben von den Umlandgemeinden [[Petersberg]], [[Künzell]] und [[Eichenzell]] und bildet mit diesen eine Agglomeration. Diese Gemeinden haben einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren. Weitere Nachbargemeinden sind: [[Großenlüder]], [[Hünfeld]], [[Neuhof]] und [[Schlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt besteht aus folgenden [[Stadtteil]]en: &lt;br /&gt;
{| cellpadding=10&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Stadtteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Veränderung &amp;lt;br/&amp;gt;31.12.2006 &amp;lt;br/&amp;gt;zu 31.12.1010&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Bernhards]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 523 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| -8&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Besges]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 115 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| +10&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Bronnzell]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1412 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| +13&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Dietershan]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 717  Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| +21&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Edelzell]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2313 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| -43&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Gläserzell]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1144 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -22&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Haimbach]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2246 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;|+17&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Hamerz]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1094 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;|-18&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Istergiesel]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 408 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -6&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Johannesberg]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 814 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +16&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Kämmerzell]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 841 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|-7&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Kohlhaus]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; |1139 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -28&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Stadtteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Veränderung &amp;lt;br/&amp;gt;31.12.2006 &amp;lt;br/&amp;gt;zu 31.12.1010&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Lehnerz]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1612 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -30&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Lüdermünd]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 221 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| /&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|[[Maberzell/Trätzhof]] ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1727 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -27&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Malkes]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 183 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +17&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Mittelrode]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 350 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -7&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Niederrode]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 266 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +2&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Niesig]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1653 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -12&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Oberrode]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 525 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| + 12&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Rodges]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 157 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +12&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Sickels]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1074 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +23&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Zell]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 270 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +29&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Zirkenbach]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 475 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|-17&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
¹ &amp;lt;small&amp;gt;Trätzhof ist ein Weiler, der zu Maberzell zählt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda hat zusätzlich statistische Bezirke, die keinen eigenen Stadtteile bilden. &lt;br /&gt;
Dazu gehören:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Stadtteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Veränderung &amp;lt;br/&amp;gt;31.12.2006 &amp;lt;br/&amp;gt;zu 31.12.1010&lt;br /&gt;
|-----|-----&lt;br /&gt;
|[[Aschenberg]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8664 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -134&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Frauenberg]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2580 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +24&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda Galerie]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1311 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| + 279&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Horas]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1277 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|-78&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Innenstadt|Innenstadt]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |6529  Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +207&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Nordend|Nordend]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |4247 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +143&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Neuenberg]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |1075 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Münsterfeld]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |1000 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Ostend|Ostend]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4352 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -69&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Südend|Südend]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4685  Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -47&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Westend|Westend]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3947Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +1&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Ziehers-Nord|Ziehers-Nord]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2059 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|-27&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Ziehers-Süd|Ziehers-Süd]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3703 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Großes Bild|Fd-rhoen.jpg|1500px|Blick vom Schulzenberg über Fulda auf die Rhön}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda wurde durch die hessische Gebietsreform 1972 um die oben genannten 24 Umlandgemeinden vergrößert, verlor aber 1974 ihre Kreisfreiheit. Dafür wurde sie, wie sechs weitere hessische Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern, Sonderstatusstadt. Das bedeutet, dass die Stadt mehr Aufgaben und Rechte hat als sonstige kreisangehörige Städte, aber weniger als kreisfreie Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Stadtgebiets ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er-Jahre entstand auf dem Aschenberg ein neuer Stadtteil, dessen Bebauung durch Wohnblocks, Hochhäuser aber auch Einfamilienhäuser geprägt ist. Die heutige Stadtentwicklung wird am westlichen Rand der Innenstadt fortgeschrieben. Dort entstand entstand der neue Stadtteil ''[[Fulda Galerie]]'', von dem aus man beinahe die gesamte Stadt überblicken kann. Im Jahre 2005 wurde das neue Kultur- und Kongresszentrum ''Esperanto'' fertiggestellt und eingeweiht. Es beinhaltet ein neues Schwimmbad, das das alte Zentralbad ersetzen soll. Weitere größere Bauprojekte in der Innenstadt waren die Neugestaltung des Gemüsemarkts, die Umgestaltung des [[Universitätsplatz]]es, die Enticklung des Einkaufscenters Emaillierwerk, der Anbau der Landesbibliothek. Im Landesprogramm &amp;quot;Aktive Kernbereiche&amp;quot; stehen Projekte in der Innenstadt an, für den Abbruch des Löhertorcenters wurde Baurecht geschaffen, ebenso für das Areal um das [[Weisensee]]gelände in der [[Sanierungsgebiet Florengasse|Florengasse]]. Auf dem ehemaligen [[Molkereigelände]] entstand der Bau der [[Dalberghöfe]] und in der Nähe der [[Wohnquartiersplatz Hirtsrain]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Fulda De Merian Hassiae.jpg|thumb| Fulda – Auszug aus der [[Topographia Germaniae|Topographia Hassiae]] von [[Matthäus Merian]] 1655]]&lt;br /&gt;
''Hauptartikel: [[Geschichte der Stadt Fulda]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptartikel: [[Kloster Fulda]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens Fulda ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Namensformen: Urkundlich sind folgende Namen überliefert. Aus dem Jahr 750 Uulta und Uulthaha, von 751 Fulda, von 752 Uuldaha, vor dem Jahr 769 Fulde, und im 16. Jahrhundert Fuld, Fult und Fuldt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Möglichkeiten der Verwandtschaft werden angeführt:&lt;br /&gt;
* Die wahrscheinlichste Herkunft ist eine sogenannte Hydronymie (Gewässernamengebung) aus altsächsisch: ''folda'', Angelsächsisch: ''folde (Erde, Boden)'' und dem Grundwort ''-aha'' aus dem Indogermanischen Wortstamm -''el'' oder -''ol'' zu ''Ala''  (fließen/strömen ) was später zu -''ara''; -''ura''; -''ora'' (z.B. Wisura /Werra/ Weser ) durch Lautverschiebung zu -''aha'' wird, deshalb auch ''Fuldaha, Uultaha und Uuldaha''. Also „Boden- o. Erdfluss / -strom“.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Tatsache, dass es im Indogermanischen eine große Zahl von Wörtern mit der Wurzel ''*pel-/pol-'' gibt, nimmt man an, ''Fulda'' könne eine Ablautvariante des indogermanischen ''polota'' sein. Für den Namen ''Fulda'' lassen sich darüber hinaus auch gewisse Verwandtschaftsbeziehungen im östlichen Mitteleuropa finden. Im Lettischen gibt es ''palts, palte'' (Pfütze, Lache), aber auch den Fluss Pelta od. Peltew.&lt;br /&gt;
* Vielfach wurden Flüsse nach Gottheiten benannt, so kann der Name auch auf die germanische Gottheit Balder hindeuten.&lt;br /&gt;
* Um 800 standen die germanischen Sprachen Altsächsisch, Altfränkisch, Altfriesisch einander noch recht nahe. Im Altfriesischen gibt es das Wort „Bulda“ für eine Münze. Erst um 800 wurden die Friesen auf ihr heutiges Siedlungsgebiet zurückgedrängt, die hochdeutsche Lautverschiebung machten sie nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuldaer Raum bis zur Stadtgründung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptartikel: [[Fuldaer Raum bis zur Stadtgründung]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Fuldaer Raum bis zur Stadtgründung|wechselvollen Erdgeschichte des Fuldaer Raumes]] sind auch hier steinzeitliche Zeugnisse der Anwesenheit des ''Homo erectus'' zu finden. Erste Besiedlungen sind in der Zeit um 5000 v. Chr. nachweisbar. Kulturen entwickelten sich, die Völkerwanderung brachte neue Siedler in die Region. Eine keltische Stadt entstand an der [[Oppidum Milseburg|Milseburg]]. Das [Fränkische Reich entwickelte sich nach dem Zerfall des Römischen Reichs zum Machtzentrum und später zur Großmacht in Mitteleuropa. Der Frankenkönig Chlodwig I. sicherte sich mit seiner Taufe die Unterstützung Roms für seine Machtbestrebungen, eine breitangelegte Christianisierung setzte ein. Bonifatius wurde vom Papst beauftragt, die germanischen Stämme, die einem von Rom unabhängigen Christentum iro-schottischer Prägung anhingen, dem Papsttum zu unterstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Sturmius begann 745 die Entwicklung des Ortes. Im Jahre 754 wurde Bonifatius in diesem Kloster beigesetzt. Durch Karl den Großen erhielt das Kloster 774 die Immunität und wurde somit zu einem Reichskloster. Zwischen 791 und 819 wurde die [[Ratgar-Basilika]] (benannt nach dem Abt Ratgar) erbaut, welche zu dieser Zeit der größte Kirchenbau nördlich der Alpen war. In dieser Zeit siedelten sich erste Bauern und Handwerker um das Kloster an. Die Abtei und die Siedlung erhielt 1019 durch Heinrich II. das Münz-, Markt- und Zollrecht, und 1114 wird Fulda das erste Mal als Stadt (Civitas) erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feudalismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Abt Markward I. (1150–1165) erlebte die Stadt einen Aufschwung, viele entfremdete Güter wurden restituiert. Dabei half dem Abt einer der bekanntesten Urkundenfälscher des Mittelalters, der Fuldaer Mönch Eberhard. Abt Markward musste Raubritter vertreiben, er legte Burgen an und befestigte die Stadt 1162 mit einer Stadtmauer, etwa zwölf Türmen und fünf Stadttoren (Heertor, Peterstor, Florentor, Kohlhäusertor und Frauentörlein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von König Friedrich II. wurden die Äbte des Klosters in den Reichfürstenstand erhoben. Fürstabt Heinrich von Weilnau ließ zwischen 1294 und 1312 eine Abtsburg bauen, in der er außerhalb des Klosters residierte. Diese Burg wurde im 17. Jahrhundert durch Fürstabt Johann Friedrich von Schwalbach in ein Renaissanceschloss umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühbürgerliche Revolution ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstand der Bürger ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1208 wurde Fulda zur Stadt erhoben und wachte eifersüchtig über ihre Rechte gegen die Anmaßungen der Äbte. Letztere besaßen schon eine Burg neben dem Kloster; als Abt Heinrich (vor 1320) noch eine zweite innerhalb der Stadt errichtete, erstürmten die Bürger mit Hilfe des Grafen Johann von Ziegenhain beide Burgen des Abtes und zerstörten die neue Burg samt Turm und Ringmauern. Auf Klage des geflüchteten Abtes beim Kaiser wurden über die Stadt und den Grafen die Reichsacht verhängt. Später (1331) vermittelte der triersche Erzbischof Balduin eine Sühne, infolge derer die Bürger den Turm und die Ringmauern der neuen Burg wiederherzustellen hatten und bedeutende Entschädigungen zahlen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauernkriege im Fuldaer Land ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation der Städtebürger und der Bauern im Umland war durch die hohen Abgaben und Frondienste sehr kläglich. Das Stift plünderte das Landvolk aus und errichtete immer prunkvollere Bauten. So erhoben sich auch die Bauern im Fuldaer Land gemeinsam mit den Bürgern der Stadt gegen die Obrigkeit und beteiligten sich im Frühjahr 1525 am Deutschen Bauernkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Bauernkriege in Fulda und Fuldaer Land|Bauernkriegen in Fulda und Fuldaer Land]] war der ''Pfaff von Dipperz'' Hans Dahlhopf bedeutsam, der 10.000 Bauern um sich scharte. Landgraf Philipp von Hessen kam dem Stift mit einem starken Heer zur Hilfe und schlug den Aufstand in der Schlacht am Frauenberg nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexenverfolgungen in Fulda ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1603 wurde in der Zeit der Hexenverfolgungen [[Balthasar Nuss]] als Zentgraf nach Fulda berufen. [[Balthasar von Dernbach]] übertrug ihm darüber hinaus die Durchführung der Hexenprozesse im gesamten Hochstift. In drei Jahren ließ Balthasar Nuss etwa 300 angebliche Hexen und Hexenmeister foltern und anschließend hinrichten. Das Vermögen der Opfer zog er für sich ein. (Näheres zu den Hexenprozessen siehe bei [[Balthasar von Dernbach]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bekanntes Opfer der Verfolgungen war Frau [[Merga Bien]] 1603.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergang Feudalismus – beginnende Industrialisierung (Barock) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:DOM FULDA GER Wiki.jpg|thumb|Dom St. Salvator und St. Bonifatius zu Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Bild:FULDA_Alte_Universitaet.JPG|thumb|Universität Fulda (Heute: von-Dalberg-Schule)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Fulda 1830.png|thumb|Panorama Fuldas, [[Radierung]] um 1830]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürstabt Adalbert von Schleifras ernannte 1700 Johann Dientzenhofer zum Stiftsbaumeister in Fulda und beauftragte ihn, an der Stelle der [[Ratgar-Basilika]] einen neuen Dom und ein Stadtschloss im barocken Stil zu errichten. &amp;lt;!--; siehe Artikel: [[Fuldaer Dom]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1752 wurden die Fürstäbte in den Stand von Fürstbischöfen erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße zwischen Frankfurt und Fulda wurde 1764 auf Anweisung des Fuldaer Fürstbischofs Heinrich von Bibra als eine der ersten Straßen in Hessen zu einer Chaussee ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1734 bis 1805 existierte die Universität Fulda. Die von Adolf von Dalberg gegründete Einrichtung besaß vier Fakultäten: Theologie, Philosophie, Medizin und Jura. Das barocke Gebäude von 1731–1734 wurde von Andreas Gallasini entworfen und beherbergt heute die Adolf-von-Dalberg-Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säkularisierung 1802 entmachtete die Fürstbischöfe. Die fuldischen Besitzungen gingen an Friedrich Wilhelm von Oranien-Nassau, bis 1806 Napoleon die Provinz Fulda annektierte. 1810 wurde sie Teil des Großherzogtums Frankfurt. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurde die Provinz aufgelöst und nach einjähriger preußischer Verwaltung an Kurhessen abgegeben. Nach dem Deutschen Bruderkrieg von 1866 wurden Fulda und Kurhessen Teil des Königreichs Preußen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Material zum Einfügen aus Meyers Lexikon an Wohlthätigkeitsanstalten:&lt;br /&gt;
ein Hospital (im 13. Jahrh. gestiftet) nebst Waisenhaus, ein Landkrankenhaus (1805 gegründet) etc. In der Umgebung Fuldas sind besonders der Frauenberg (s. d.), der Kalvarienberg (an dessen Fuß der Bonifaciusbrunnen), Petersberg und Johannesberg zu erwähnen.&lt;br /&gt;
Letztere besaßen schon eine Burg neben dem Kloster.&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 20. Juni 1640 durch schwedische Streifkorps hart bedrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Siebenjährigen Krieg wurde Fulda 1762 von einem hannöverschen Korps unter Luckner genommen. Am 2. November 1850 wurde es von preußischen Truppen besetzt, aber nach dem Zusammenstoß ihrer Vorposten mit Österreichern bei Bronnzell am 9. November geräumt und dann auf kurze Zeit von den Bayern besetzt. Im Krieg von 1866 besetzten es die Preußen 6. Juli abermals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda ist ein Hauptbollwerk des Ultramontanismus im Deutschen Reich. Mehrmals in neuester Zeit haben daselbst die Bischöfe des Reichs getagt und in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrie der Einwohner, deren Zahl 1885 mit Garnison (eine reitende Abteilung Feldartillerie Nr. 11) 12,226 betrug (darunter 1880: 3347 Evangelische und 602 Juden). Fulda ist der Sitz eines Bischofs, eines Domkapitels, eines Amtsgerichts, eines Steueramtes etc.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faschismus ===&lt;br /&gt;
In Fulda konnte die NSDAP bei der Reichstagswahl 1933 ein Viertel der Stimmen erringen. Im Zuge der Gleichschaltung wurde 1933 die Fuldaer Actiendruckerei zerstört, in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 der historische Judenfriedhof und die Synagoge in der ehemaligen Judengasse. &lt;br /&gt;
[[Jüdisches Leben in Fulda|Mehr zu Verfolgung, und Deporation der Fuldaer Juden auf der Artikelseite Seite Jüdisches Leben in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März bis Oktober 1941 lies das Reichssicherungshauptamt die Bibliothek des Klosters Frauenberg und des Hünfelder Klosters plündern [http://www.initiativefortbildung.de/pdf/provenienz_schroeder.pdf]. 1951 listete ein Bericht des Commissariats der Fuldaer Bischofskonferenz insgesamt 33 Klöster, Seminare und kirchliche Organisationen aufgelistet, deren Archive und Bibliotheken in die nach Berlin in die Eisenacher Straße transportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg war Fulda mehrfach Ziel von Luftangriffen. Am 11. und 12. September 1944 und am 27. Dezember 1944 gab es die meisten Opfer; die Stadt wurde zu etwa einem Drittel zerstört. In der verbliebenen Fuldaer Bürgerschaft waren mehr als 1500 Tote zu beklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fuldaer Industrie mussten zahlreiche ZwangsarbeiterInnen Slavenarbeit verrichten z.B. in der Firma Val. Mehler, den Gummiwerken ua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
330 KZ Häftlinge aus Frankfurt wurden am 28./29. März 1945 auf der B40 Richtung Hünfeld getrieben. Mehr dazu Artikelseite [[Naziverbrechen in der Region Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kz-adlerwerke.de/img/1_1_5_1_todesmarschroute.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Die seit 1927 kreisfreie Stadt entwickelte sich nach 1945 zu einem modernen Industriestandort. 1972 erfolgte im Zuge der Gebietsreform in Hessen die Eingemeindung von 24 Stadtumlandgemeinden. 1974 verlor die Stadt die Kreisfreiheit, jedoch gilt seit 1980 ein ''Funktionaler Sonderstatus'', womit verschiedene Aufgaben der Kreisstufe verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Kalten Krieges hatte Fulda eine besondere strategische Bedeutung, die im Begriff [[Fulda gap]] verdeutlicht wird. Der Begriff rührte von der Vorstellung her, dass im Falle eines Angriffs des Warschauer Paktes dieser versuchen würde, durch das Tal der Fulda nach Südwestdeutschland einzudringen. Es gab eine große US-Garnison in den ''Downs Barracks'' mit dem 11th Armored Cavalry Regiment (Blackhorse). 1994 wurde die Stationierung von US-Streitkräften in Fulda beendet. Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne siedelten sich verschiedene Behörden und Firmen an. Auf dem Gelände des zur Kaserne gehörenden Flugplatzes entwickelte sich ein neuer Stadtteil ''[[Fulda Galerie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde Fulda Austragungsort des 30. Hessentages und 1994 feierte die Stadt ihr 1250-jähriges Bestehen und wurde Veranstaltungsort der ersten hessischen Landesgartenschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:Fulda-Stadtschloss.png|thumb|Stadtschloss Fulda, Sitz des Stadtparlamentes in Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_027a.jpg|thumb|Bonifationsstatue vor dem Stadtschloss]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im katholischen Fulda war im 2. Kaiserreich und der Weimarer Republik traditionell das Zentrum die stärkste Partei. Nach dem Krieg etablierte sich die Stadt als wichtigste Hochburg der CDU im Land Hessen. Bekanntester Fuldaer Politiker der Nachkriegszeit war [[Alfred Dregger]], der 24 Jahre lang [[Oberbürgermeister]] von Fulda und 26 Jahre lang Bundestagsabgeordneter (zeitweise CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender) des Wahlkreises Fulda war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Magistrat]] besteht aus 11 Stadträten. Davon entfallen 7 Sitze auf die CDU, 3 Sitze auf die [[SPD]] und ein Sitz auf [[Bündnis 90/Die Grünen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (CDU) wurde am 29. Juni 2003 mit einem Stimmenanteil von 74,1 % gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[:Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen|Stadtverordnetenversammlung]] ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 27. März 2011 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2011'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[CDU|CDU]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |51&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |30&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |58,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |35&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |61,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[SPD]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[CWE]]&lt;br /&gt;
|Christliche Wähler-Einheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
| [[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|REP&lt;br /&gt;
|[[REP]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,9&lt;br /&gt;
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|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''41,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''36,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''47,7'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Einspruch zum Kommunalwahlergebnis 2006 in Fulda|Einspruch gegen die Gültigkeit dieser Wahl]], da die Bewerberstimmen auf ca. 10 % der Stimmzettel nicht ausgezählt worden seien, wurde von der Stadtverordnetenversammlung am 24.&amp;amp;nbsp;April 2006 abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oberbürgermeister der Stadt Fulda ===&lt;br /&gt;
* [[Daniel Mackenrodt]] 1835–1859&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Weißmüller]] 1859–1862&lt;br /&gt;
* [[Franz Rang]] 1862–1893&lt;br /&gt;
* Dr. [[Georg Antoni]] 1894–1930&lt;br /&gt;
* Dr. [[Franz Danzebrink]] 1930–1945&lt;br /&gt;
* Dr. [[Cuno Raabe]] ([[CDU]]) 1946–1956&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alfred Dregger]] (CDU) 1956–1970&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wolfgang Hamberger]] (CDU) 1970–1998&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alois Rhiel]] (CDU) 1998–2003&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Möller]] (CDU) seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Fulda.svg|left|90px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
Ein gespaltener Schild; vorne in Silber ein schwarzes, durchgehendes Kreuz, hinten in Rot ein grüner Dreiberg, aus dem eine grüne Lilienstaude mit drei silbernen Blüten herauswächst. Über dem Schild befindet sich eine fünfzinnige Mauerkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Das Kreuz stammt aus dem Wappen der Abtei Fulda, durch die die Stadt entstanden ist. Die Lilien stehen für die drei Schutzpatrone der Stadt (Simplizius, Faustinus und Beatrix). Die drei Hügel unter der Lilie sollen die Gräber der drei darstellen, weil Beatrix die beiden Soldaten begrub und deshalb getötet wurde. Bonifatius brachte Reliquien dieser Heiligen in die Klosterkirche nach Fulda. Der rote Hintergrund steht für den Märtyrertod, den die drei gestorben sind. Die Mauerkrone steht für die Stadtmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Städtepartnerschaft]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Como]], Italien, seit 1960&lt;br /&gt;
* [[Arles]], Frankreich, seit 1964&lt;br /&gt;
* [[Sergijew Possad]] bei Moskau, Russland, seit 1991&lt;br /&gt;
* [[Wilmington]], USA, seit 1997&lt;br /&gt;
* [[Leitmeritz]], Tschechien, seit 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaften ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda hat Patenschaften übernommen für&lt;br /&gt;
* 1955 Oberglogau (Schlesien)&lt;br /&gt;
* 1961 Leitmeritz (Böhmen)&lt;br /&gt;
* 1988 Boeing 737-300 D-ABXP &amp;quot;Fulda&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1997 Minenjagdboot &amp;quot;Fulda&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtefreundschaften===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokkum (NL)&lt;br /&gt;
* Crediton (GB)&lt;br /&gt;
* Weimar (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Katholizismus und anderer Religionen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Bischöfisches Generalviktariat Fulda.JPG|thumb|Bischöfliches Generalviktariat]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als katholischer Bischofssitz und Sitz der Deutschen Bischofskonferenz ist Fulda traditionell katholisch geprägt. Die Klostergründung im Jahr 744 gilt auch als Gründungsjahr der Stadt Fulda. Aus dem Kloster und seinem Herrschaftsbereich entwickelte sich bis 1752 das Bistum. Einer der bekanntesten Bischöfe war Erzbischof [[Johannes Dyba]] († 2000), der aufgrund seiner konservativen Positionen populär und umstritten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation fand katholischer Gottesdienst nur noch in der Kirche am Severiberg statt. Die Gegenreformation mit intensivem Einsatz der Jesuiten in Schule, Predigt und Katechese eroberte Fulda wieder für den Katholizismus zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1896 haben die Fuldaer Evangelischen (Lutheraner) eine repräsentative Kirche in der Innenstadt, die Christuskirche. Erbprinz Wilhelm Friedrich von Oranien-Nassau (1772–1843), ab 1814 als Wilhelm I. König der Niederlande und Großherzog von Luxemburg, gründete als neuer Landesherr 1802 in Fulda eine evangelisch-reformierte Gemeinde. Am 3. April, dem Palmsonntag des Jahres 1803, fand im Collegium Marianum der Universität in Fulda der erste Gottesdienst der neu gegründeten evangelisch-reformierten Gemeinde statt. Bis zur Einweihung der Christuskirche am 1. Juli 1896 und erneut nach deren Kriegszerstörung von Ostern 1946 bis zur Wiedereinweihung am 25.&amp;amp;nbsp;September 1949 stand dieser Raum den Evangelischen für ihre Gottesdienste zur Verfügung. Aus anfangs 343 Evangelischen und einem Pfarrer wurden im Laufe von 200 Jahren in Fulda und näherer Umgebung acht evangelische Gemeinden mit zwölf Pfarrerinnen und Pfarrern und fast 20.000 Gemeindegliedern, die den reformatorischen Glauben in dieser Region repräsentieren. Quelle: Festschrift „200 Jahre evangelische Gemeinde in Fulda“, Fulda, 2003, mit ausführlicher Literatur und Quellen zu „evangelisch in Fulda“.&lt;br /&gt;
Fulda ist seit 1949 Sitz des Büros des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]]. Die Ehefrau des Gründers Dr. Reinold von Thadden-Trieglaff (1891–1976), Freiin Elisabeth von Thüngen (1893–1988), stammte aus der nahen Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Evangelische Gemeinschaft (früher Landeskirchliche Gemeinschaft) – zum Evangelischen Gemeinschaftsverband Hessen-Nassau gehörend – gibt es seit 100 Jahren in der Buttlarstraße 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda gibt es heute auch mehrere freikirchliche Gemeinden (Baptisten, Pfingsgemeinden etc), zum Beispiel die Christliche Brüdergemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda gibt es heute außerdem eine jüdische Gemeinde. Sie setzt damit die jahrhundertelange Tradition [[Jüdisches Leben in Fulda|jüdischen Lebens in Fulda]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es Gemeinden der Zeugen Jehovas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda erscheint im alteingesessenen Parzeller Verlag die ''[[Fuldaer Zeitung]]''. Der gleiche Verlag gibt zahlreiche heimatgeschichtliche Publikationen heraus. Eine konkurrierende Tageszeitung, die ''Fuldaer Volkszeitung'', musste 1974 das Erscheinen einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fuldaer Bahnhofstraße betreibt der [[Hessischer Rundfunk|Hessische Rundfunk]] ein Regionalstudio, aus dem Berichte aus Osthessen gesendet werden. In der Frankfurter Straße unterhält der Privatsender ''[[Hit Radio FFH]]'' im Verlagsgebäude der ''[[Fuldaer Zeitung]]'' ebenfalls ein Regionalstudio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [[Kabelfernsehen]] ist der ''[[Offener Kanal|Offene Kanal]] Fulda'' zu empfangen, der von Laien produzierte Sendungen publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Nachrichtenportal ''[[Osthessen-News]]'' berichtet über Ereignisse in Fulda und dem weiten Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orchester und Chöre ====&lt;br /&gt;
* [[Fuldaer Symphonisches Orchester]]&lt;br /&gt;
Das Fuldaer Symphonische Orchester, das im Wesentlichen nur aus Laienmusikern besteht, wurde 1999 gegründet und veranstaltet seitdem jedes Jahr im Frühling einen Konzertabend. Alle Mitglieder wurden Fulda geboren oder sind später zugezogen.&lt;br /&gt;
* [[Konzertchor &amp;quot;Winfridia&amp;quot; Fulda]]&lt;br /&gt;
Der Konzertchor Winfridia besteht seit 1876 und führt pro Jahr zwei große Werke der geistlichen oder/und weltlichen Chormusik auf, wie z.B.: Bach - h-moll Messe, Johannes, und Matthäuspassion; Beethoven - 9. Symphonie; Requiemvertonungen von Mozart, Brahms, Verdi u.v.m.* Kammerorchester der Jugend Fulda e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Collegium musicum Fulda e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* JugendKathedralChor Fulda (ehemals Mädchenkantorei und Domsingknaben)&lt;br /&gt;
* Domchor Fulda&lt;br /&gt;
* Dompfarrchor St. Simplizius&lt;br /&gt;
* Kinder- und Jugendchor der Dompfarrei Fulda&lt;br /&gt;
* Kinderchor St. Bonifatius Fulda&lt;br /&gt;
* Knabenchor Marianum Fulda&lt;br /&gt;
* Kammerorchester der Jugend e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rock und Jazz ====&lt;br /&gt;
* ''[[Edguy]]''&lt;br /&gt;
* ''Vorsicht Gebläse'' e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* ''TMF'' (Tischer Men's Friends)&lt;br /&gt;
* ''the incredible peanutz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater &amp;amp; Kino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schlosstheater Fulda]] befindet sich in einem Nebenbau des Stadtschlosses. Das Schlosstheater bietet ein reichhaltigen Spielplan, trotz des fehlenden eigenen [[Ensemble (Theater)|Ensembles]]. Hier wurde 2004 das beliebte [[Bonifatius – Das Musical|Bonifatiusmusical]] uraufgeführt. In Fuldas Süden finden regelmäßig Aufführungen des Johannesberger [[Puppentheater]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda gibt es zwei Kinos. Zum einem der [[CineStar|Cinestar Filmpalast]] in der Rangstraße sowie seit September 2011 die Kinoinitiative [http://www.35kino.de/ Alternatives Kino Fulda] im Cafe Panama in der Langebrückenstraße. Im Februar 2011 mussten die Löhertor Kinos im Einkaufszentrum [[Forum Löhertor]] nach 26 Jahren schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachtleben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Treffpunkt des Fuldaer Nachtlebens ist das [[Kulturzentrum Kreuz]].&lt;br /&gt;
Weiterhin existiert noch die Großraumdiskothek Funpark, der S-Club, sowie einige andere Lokalitäten und viele kleine, gemütliche Kneipen in der Altstadt Fuldas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankenhäuser/Kliniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Klinikum Fulda]]&lt;br /&gt;
Das Klinikum Fulda wurde in seiner gegenwärtigen Form am 23. Februar 1976 in Betrieb genommen, wenngleich 1805 der erste weltliche Herrscher von Fulda, [[Wilhelm I. (Niederlande)|Friedrich Wilhelm von Oranien-Nassau]], mit Unterzeichnung der Stiftungsurkunde den Startschuss für den Bau eines modernen Krankenhauses gab. Es ist eines der Akademischen Lehrkrankenhäuser der [[Philipps-Universität Marburg]] und der [[Hochschule Fulda]]. Das Klinikum umfasst heute 28 Institute und Kliniken bei einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Menschen und 2.500 Mitarbeitern. Seit Januar 2004 wird das Klinikum Fulda als [[gemeinnützige Aktiengesellschaft]] (gAG) der Stadt Fulda geführt. Darüber hinaus nahm im Jahr 1984 der Hubschrauber „Christoph 28“ der ADAC-[[Luftrettung]] in Fulda seinen Dienst auf.&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu-Krankenhaus&lt;br /&gt;
* St.Elisabethenklinik&lt;br /&gt;
* Neuro-Spine-Center Dr. Al-Hami&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwimmbäder / Eislaufbahnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freibad Rosenau&lt;br /&gt;
* Freibad Petersberg&lt;br /&gt;
* Sportbad Ziehers&lt;br /&gt;
* Stadtbad Esperanto&lt;br /&gt;
* Rhön Therme&lt;br /&gt;
* Waideshalle/Kongresszentrum ( Vom 15.12.2007 bis 03.02.2008, Eisfläche 800 m²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dommuseum.JPG|thumb|Fürstensaal im Schloss]]&lt;br /&gt;
*[[Vonderau Museum]]: Das Museum ist nach dem Heimatforscher Prof. Vonderau benannt. Hier befinden sich zahlreiche Fundstücke aus vorgeschichtlicher Zeit, des Weiteren auch Stücke aus der [[Oppidum Milseburg|keltischen Besiedlung des Fuldaer Raumes]]. Bestandteil des Museums ist ein [[Planetarium]].&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Feuerwehrmuseum]]&lt;br /&gt;
* Dommuseum&lt;br /&gt;
* Ferdinand-Braun-Sammlung&lt;br /&gt;
* [[Hochschul- und Landesbibliothek in Fulda]] mit mittelalterlichen Schriften&lt;br /&gt;
* [[Kinder-Akademie]]&lt;br /&gt;
* Historische Räume im Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Michaelsburg Fulda.JPG|thumb|Michaelskirche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Michael_ausschnitt.jpg|thumb|Michaelskirche (Innenansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Adelspalais im Barockviertel.JPG|thumb|Adelspalais im Barockviertel]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Paulustor Fulda.JPG|thumb|Paulustor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_025a.jpg|thumb|Altstadt mit altem Rathaus in Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Orangerie Fulda 029a.jpg|thumb|Orangerie von Fulda]]&lt;br /&gt;
* Aus der Zeit vor 1000 n. Chr. ist in Fulda noch die romanische [[Michaelskirche (Fulda)|Michaelskirche]] erhalten, eine der ältesten Kirchen Deutschlands (818–822 erbaut). Sie diente wohl ebenfalls wie die ehemalige [[Ratgar-Basilika]] als Grabeskirche. Der Innenraum der Michaelskirche ist mit [[Fresken]]malereien ausgeschmückt.&lt;br /&gt;
* [[St. Andreas (Fulda)|St. Andreas Kirche]] – Die neu restaurierte Krypta, aus ottonischer Zeit, ist ein gut erhaltenes Kunstwerk, und hält eine der ältesten Wandmalereien nördl. der Alpen in sich verborgen.&lt;br /&gt;
* [[Universität Fulda]]&lt;br /&gt;
* Altes Rathaus (Rekonstruktion des Aussehens von 1531)&lt;br /&gt;
* Adelspalais im Barockviertel&lt;br /&gt;
* [[Fuldaer Dom|Dom zu Fulda]]&lt;br /&gt;
* Domechanei&lt;br /&gt;
* [[Fuldaer Stadtschloss|Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
* Orangerie und Schlossgarten mit Floravase des Bamberger Bildhauers Johann Friedrich Humbach&lt;br /&gt;
* Kloster Frauenberg (1758–1765)&lt;br /&gt;
* Paulustor Bauzeit 1710–1711&lt;br /&gt;
* [[Stadtpfarrkirche St. Blasius (Fulda)|Stadtpfarrkriche St. Blasius]]&lt;br /&gt;
* Benediktinerinnenabtei St. Maria&lt;br /&gt;
* [[St. Bonifatius (Fulda-Horas)|St. Bonifatius in Horas]], Nachbildung der Elisabethkirche (Marburg) 1885, mit Glasfenstern von Charles Crodel 1958 und 1974.&lt;br /&gt;
* Propsteischloss [[Johannesberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Fasanerie]] („Adolphseck“): Das Schloss, einstmals fürstbischöfliche und später kurfürstlich-hessische Sommerresidenz, liegt in der Gemarkung [[Eichenzell]]. Das Schloss wurde in den Jahren 1730–1757 erbaut. Die weitläufige Barockanlage, die sich der Fuldaer Fürstbischof [[Amand von Buseck]] schuf, spiegelt dessen Macht und Prachtliebe augenscheinlich wider. Architekt war der in fürstbischöflichen Diensten stehende italienische Hofbaumeister [[Andreas Gallasini]]. In dem Schloss befindet sich eine in Europa einmalige Porzellansammlung mit Fuldaer Porzellan.&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda|Jüdische Mikwe]]&lt;br /&gt;
* Erhaltene Fassaden im [[Schweizer Stil]]&lt;br /&gt;
* Plastiken des Künstlers [[Franz Erhard Walther]] im Straßenraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Boni1.jpg|left|framed|Kundgebung [[Eine Region steht auf!#Gegen Tarifflucht und Lohndumping|Gegen Tarifflucht und Lohndumping]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bonifatiusdenkmal – Auf dem früheren „Schlossplatz“ (heute „Bonifatiusplatz“) steht seit 1842 ein Erzstandbild des heiligen Bonifatius&lt;br /&gt;
* Gedenkstein Hundshagenanlage&lt;br /&gt;
* Gedenktafel am Stadtschloss&lt;br /&gt;
* Obelisk vor Stadtpfarrkirche&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda#Jüdische Friedhöfe|Alter jüdischer Friedhof (heute Jerusalemplatz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks und Naherholungsgebiete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frauenberg&lt;br /&gt;
* Fuldaaue mit Landesgartenschaugelände (1. Landesgartenschau Hessens 1994)&lt;br /&gt;
* Rauschenberg mit langen Spazierwegen und mit Aussichtsturm&lt;br /&gt;
* Heimattiergarten&lt;br /&gt;
* Wanderwege und Radwege um Fulda&lt;br /&gt;
* Schlossgarten am Stadtschloss&lt;br /&gt;
* Schloss Fasanerie bei Fulda-Bronnzell&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda ist Hessens wichtigste Karnevalshochburg. Die bis ins 15 Jh. zurückgehende [[Fuldaer Fastnacht|Foaset]] besteht aus insgesamt 13 [[Karnevalsverein]]en, an deren Spitze die [[Fuldaer Karnevalsgesellschaft]] steht. Die um den Stadtkern herum „regierenden“ Vereine werden ''„Randstaaten“'' genannt. Am [[Rosenmontag]] marschieren diese und zahlreiche regionale Karnevalsvereine im traditionell größten Rosenmontagszug in ganz Hessen durch Fuldas Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter gibt es in den Sommermonaten (meist April–Oktober) die alle zwei Wochen stattfindende ''Night Skating Experience'', eine [[Inline-Skate|Inlineskater]]-Veranstaltung auf öffentlichen Straßen der Stadt unter dem Schutz der Polizei. Unterstützt wird das Projekt durch die Stadt Fulda und das Polizeipräsidium Osthessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuldaer [[Weihnachtsmarkt]] fand 2006 zum 27. Mal statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda verfügt über eine alte Weinanbautradition, worauf Urkunden und Bodenfunde hinweisen. Nach Gründung des Klosters im Jahr 744 waren zunächst kirchliche Bedürfnisse die treibende Kraft zum Anbau des Weines. In Berichten aus dem 12. Jahrhundert werden verschiedene Weinanbaugebiete an sonnigen Kalkfelsen in Fulda erwähnt. Dazu gehörte auch der Weinberg des Klosters Frauenberg. Noch heute sind ''Wäck, Woarscht on Wie'' (Brot, Wurst und Wein) beliebte Spezialitäten.&lt;br /&gt;
Ein weiteres bekanntes Fuldaer Gericht ist der „Zwibbelsploatz“ ([[Zwiebelkuchen]]), der traditionell in Altfuldaer Haushalten freitags hergestellt und zum Backen in die nächste [[Bäckerei]] gebracht wurde. Noch heute gibt es diese Fuldaer Spezialität in den alteingesessenen Bäckereien zu kaufen. Dazu gab es dann oft [[Kartoffelsuppe]]. Auch dieses Gericht gründet sich auf die katholische Fuldaer Tradition, da fleischloses Essen an Freitagen zur Erinnerung an Jesu Tod dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Industrie in Fulda.JPG|thumb|Brauerei in Fulda]]&lt;br /&gt;
In früheren Jahrhunderten war Fulda Oberzentrum der umgebenden ländlichen Gebiete mit der Verwaltung der fürstbischöflichen Liegenschaften; die Stadt war geprägt durch das Handwerk, wie zum Beispiel Gerber in der Löherstraße, Kammgarnspinnerei, Baumwollweberei, Damast- und Sackleinwandfabrikation (Fuldaer Leinwand), Plüsch-, Filztuch-, Wachslichtfabrikation, Wollfärberei, Wachsbleicherei, Salpetersiederei, Verfertigung von Blasinstrumenten etc. Um 1880 waren auch der Getreide- und der Viehhandel von Bedeutung; jährlich fanden damals neun Rindviehmärkte und wöchentlich ein Schweinemarkt statt.&lt;br /&gt;
Die Nähe zum Rhein-Main-Gebiet begünstigt heute Fulda. Der Anschluss durch die ICE-Züge sowie Regionalzüge zeigt die Bedeutung des Rhein-Main-Gebietes für Fulda. Fuldaer Pendler arbeiten in nennenswerter Zahl im Rhein-Main-Gebiet, aber auch im fränkischen Würzburg, weniger in Richtung Kassel orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der Industrialisierung gewannen die Kerzenfabrikation ([[Gies Kerzen|Wachsindustrie Fulda Adam Gies]]), Metallverarbeitung (''Emallierwerk'') und Stoffverarbeitung (''Fa. Mehler'') an Bedeutung.&lt;br /&gt;
In Fulda befindet sich die drittgrößte Fußgängerzone Hessens. Hinzu kommt das Einkaufszentrum ''[[Kaiserwiesen]]'', das an der Hauptausfallsstrecke in Richtung Frankfurt/M., Bad Hersfeld und Rhön liegt. Derzeit entsteht eine 23&amp;amp;nbsp;Millionen [[Euro]] teuere Westumfahrung, die die Innenstadt und vor allem die Frankfurter Straße entlasten soll und direkt in diese einmündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fulda Reifen Fabrik.JPG|thumb|Die überregional bekannte Reifenfirma ''[[Fulda Reifen]]'']]&lt;br /&gt;
In Fulda sind auch heute noch zahlreiche Hersteller der Textilindustrie ansässig, darunter die Firmen ''[[Mehler AG]]'' und die ''[[Wirth Gruppe]]'', zu der unter anderem die FilzFabrik Fulda als Filzhersteller und die Dura Tufting als Teppichbodenhersteller gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weiterer wichtiger Arbeitgeber der Region und überregional bekanntes produzierendes Unternehmen ist ''[[Fulda Reifen]]'' (vormals Gummiwerke Fulda) zu nennen. Weiterhin ist Fulda der Hauptsitz des Lebensmittelhandelsunternehmens ''[[Tegut]]...'', in der Mess- und Regelungstechnik ist die Firma ''[[JUMO]] GmbH &amp;amp; Co. KG'' tätig, die Firma ''[[EDAG]] Engineering + Design AG'' entwickelt Automobilkarosserien und Produktionsstraßen (z.&amp;amp;nbsp;B. Entwicklung des ''smart'') und die Firma ''[[Eika]]'' produziert Kerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Gesundheitsbranche hatte in Fulda einen renommierten Vertreter: Die zur Fresenius SE gehörende [[HELIOS Kliniken|Helios Kliniken GmbH]], eines der drei größten privaten Klinikunternehmen in Deutschland, hatte seinen Konzernsitz in Fulda, verlegte diesen allerdings Anfang 2007 nach Berlin.Auch die Deutschlandzentrale des Personaldienstleisters [[Adecco]] wurde im Dezember 2006 verlegt, von Fulda nach Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ämter und Institutionen der Stadt Fulda von A-Z===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeiterwohlfahrt Fulda]] [http://www.fulda.de/Arbeiterwohlfahrt-Fulda.780.0.html]&lt;br /&gt;
[[Abwasserverband]] [http://www.fulda.de/Abwasserverband-Fulda.472.0.html]&lt;br /&gt;
[[Amt für Arbeit und Soziales]][http://www.fulda.de/Amt-fuer-Arbeit-und-Soziales.471.0.html]&lt;br /&gt;
[[Amt für Straßen - und Verkehrswesen]][http://www.fulda.de/Amt-fuer-Strassen-und-Verkeh.469.0.html]&lt;br /&gt;
[[Versorgungsamt|Amt für Versorgung und Soziales]][http://www.fulda.de/Amt-fuer-Versorgung-und-Sozial.468.0.html][http://www2.hsfulda.de/fb/sw/rat/sozialhilfe/amter.htm]&lt;br /&gt;
[[Amtsgericht Fulda]][http://www.fulda.de/Amtsgericht-Fulda.777.0.html/]&lt;br /&gt;
[[Zwangsversteigerungen]][http://www.zwangsversteigerung.de/amtsgericht/Fulda/]&lt;br /&gt;
[[Agentur für Arbeit]][http://www.arbeitsagentur.de]&lt;br /&gt;
[[Bundesverband für Rehabilitation und Ineressenvertretung Behinderter]][http://www.rcvfulda.caritas.de/] &lt;br /&gt;
[[Deutsches Rotes Kreuz DRK]][http://www.diakonie-fulda.de/head_text.php?id=7]&lt;br /&gt;
[[EichamtFulda]][http://www.agme.de/Fachinformation/Eichbehoerden/AdressenBundeslaender.ph]&lt;br /&gt;
[[Fulda Galerie]][http://www.fulda-galerie.de]&lt;br /&gt;
[[Finanzamt Fulda]][http://www.fulda.de/Finanzamt-Fulda.782.0.html]&lt;br /&gt;
[[GWV|Gas- und Wasserversorgung Fulda GmbH]][http://www.gwv-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[HauptzollamtGießen]][http://www.zoll.de/f0_veroeffentlichungen/e0_jahresbilanzen/x0_2007/a90_bilanz_giessen/index.html]&lt;br /&gt;
[[Herz-Jesu Krankenhaus Fulda]][http://www.herz-jesu-krankenhaus.de]&lt;br /&gt;
[[Amt für Versorgung]][http://www.versorgungsaemter.de/Versorgungsaemter_Hessen.htm]&lt;br /&gt;
[[Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie]][http://www.hlug.de]&lt;br /&gt;
[[Hochschule Fulda]][http://www.fh-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Hospiz St. Elisabeth]][http://www.hospiz-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[IHK Fulda]][http://www.ihk-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Klinikum Fulda]][http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Kreisbauernverband Fulda-Hünfeld e. V.]][http://www.ima-agrar.de/index_3618.htm]&lt;br /&gt;
[[Kreisgesundheitsamt Fulda]][http://dtg.org/aerzte.html?]&lt;br /&gt;
[[Kreishandwerkerschaft Fulda]][http://www.kh-net.de/fulda/]&lt;br /&gt;
[[Kreisverwaltung des Landkreises Fulda]][http://www.landkreis-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Lokale Nahverkehrsgesellschaft LNG Fulda]][http://www.lng-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Medienzentrum Fulda]][http://www.medienzentrum-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Medizinisches Versorgungszentrum Osthessen]][http://www.mvz-osthessen.de]&lt;br /&gt;
[[Neuro-Spine-Center]][http://www.neuro-spine-center.com]&lt;br /&gt;
[[Polizeipräsidium Osthessen]][http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/b9a/b9a70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046.htm]&lt;br /&gt;
[[Regierungspräsidium Kasse]][http://www.rp-kassel.de]&lt;br /&gt;
[[Sozialgericht Fulda]][http://www.sg-fulda.justiz.hessen.de/internet/sg-fulda.nsf/Frame/N24XTGW2889RLIGDE]&lt;br /&gt;
[[Staatliches Schulamt]][http://www.schulamt.fd.hessen.de]&lt;br /&gt;
[[Staatsbauamt Fulda]][http://www.landkreis-fulda.de/Behoerden-in-Fulda.236.0.html]&lt;br /&gt;
[[Theologische Fakultät Fulda]][http://www.thf-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Üwag|Überlandwerk Fulda Aktiengesellschaft]][http://www.uewag.de]&lt;br /&gt;
[[Umweltzentrum Fulda]][http://www.umweltzentrum-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e. V.]][http://www.vdk.de/hessen]&lt;br /&gt;
[[Beratungsstelle Fulda]][http://www.verbraucher.de ]&lt;br /&gt;
[[Veterinäramt Fulda]][http://www.landkreis-fulda.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 16.01.08 H.Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fulda station.jpg|thumb|Bahnhofsvorplatz Bahnhof Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit ICE-Bahnhof zwischen Frankfurt am Main, Kassel, Erfurt und Würzburg; Nebenlinien führen über Alsfeld im Vogelsberg nach Gießen und nach [[Gersfeld]] in der [[Rhön]] (''[[Deutsche Bahn|Rhönbahn]]'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Historische Straßen&amp;lt;br /&amp;gt;Fulda liegt an der Wegkreuzung folgender historischer Straßen:&lt;br /&gt;
** ''[[Via Regia]]'', alte Königsstraße von Frankfurt am Main nach Leipzig, hier führte auch ein [[Jakobsweg]]&lt;br /&gt;
** ''[[Antsanvia]]'', Handelsstraße von Mainz nach Thüringen&lt;br /&gt;
** ''[[Ortesweg]]'', Verbindung von der Wetterau Richtung Hammelburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesautobahnen&lt;br /&gt;
** Historisch: nicht fertig gestellte [[Strecke 46]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesautobahn 7]]: Füssen–Ulm–Würzburg–Fulda–Kassel–Hamburg&lt;br /&gt;
** [[Bundesautobahn 66]]: Wiesbaden–Frankfurt am Main–Hanau–Fulda&lt;br /&gt;
** [[Autobahndreieck]] Fulda: Verbindung zwischen A 7 und A 66&lt;br /&gt;
** Autobahnanschlussstellen an der [[Bundesautobahn 7|A 7]]: 91 Fulda-Nord, 92 Fulda-Mitte (ab ca. 2008)&lt;br /&gt;
** Autobahnanschlussstellen an der [[Bundesautobahn 66|A 66]]: 53 Fulda-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesstraßen&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 27|B 27]] Göttingen–Fulda–Würzburg–Stuttgart&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 40|B 40]] [[Flieden]]–Fulda&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 458|B 458]] Fulda–[[Dipperz]]–[[Hilders]]–[[Tann]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 279|B 279]] Fulda–Bad Neustadt–Bamberg&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 254|B 254]] Fulda–Alsfeld–Schwalmstadt–Kassel&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;margin:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Schulen in Fulda&lt;br /&gt;
! #&lt;br /&gt;
! Schulform&lt;br /&gt;
! Schüler / Studenten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Grund- und Hauptschulen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3.136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschulen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Grund-, Haupt- und Realschule&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1.043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Realschulen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2.565&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Gymnasien&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4.926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Gymnasiale Oberstufe&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Berufliche Schulen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 7.410&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Hochschule&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 5.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Theologische Fakultät&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Bischöfliches Priesterseminar&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 10&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda hat seit der Klostergündung eine lange Tradition als Schul- und Universitätsstadt. Zu erwähnen sind hier insbesondere [[Rabanus Maurus]] (Aufbau der Klosterbibliothek, Klosterschule, Enzyklopädie „[[De universo]]“) und [[Heinrich von Bibra]] mit der Schulreform im [[Hochstift Fulda]]. 1734 wurde von [[Adolph von Dalberg]] die [[Universität Fulda]] gegründet, die bis 1805 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Unterrichtsanstalten bestanden 1880: ein Gymnasium, ein Realprogymnasium, eine katholische und eine evangelische höhere Töchterschule, ein katholisches Schullehrerseminar und die hessische Landesbibliothek mit etwa 50.000 Bänden (1778 gegründet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es in Fulda, dem Schuloberzentrum der Region, mehrere Gymnasien: die [[Freiherr-vom-Stein-Schule Fulda|Freiherr-vom-Stein-Schule]], die [[Winfriedschule Fulda|Winfriedschule]], das [[Domgymnasium Fulda|Domgymnasium]] und die [[Marienschule (Fulda)|Marienschule]]. Dazu sind drei weitere Realschulen, zahlreiche Grund- und Hauptschulen, Hoch- und Fachoberschulen und Sonderschulen angesiedelt. Eine [[Gesamtschule]] gibt es im Stadtgebiet nicht.&lt;br /&gt;
In der [[Fachhochschule Fulda|Hochschule Fulda]] sind etwa 4.000 Studierende eingeschrieben. Außerdem gibt es ein katholisches [[Priesterseminar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist die [[Hochschul- und Landesbibliothek Fulda]] an zwei Standorten vertreten: am Heinrich-von-Bibra-Platz und an der Hochschule in der Marquardtstraße. Zusammen verfügen sie über einen Bestand von über 520.000 Bänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich führt die Stadt Fulda ein Stadtarchiv, das am Bonifatiusplatz seinen Standort hat. Ein kirchliches Archiv befindet sich im Bischöflichen Priesterseminar am Eduard-Schick-Platz.&lt;br /&gt;
Das [[Bonifatiushaus]] (Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda) ist als katholische Akademie ein Träger der außerschulischen Bildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fußballstadion Fulda.JPG|thumb|200px|Stadion Fulda]]&lt;br /&gt;
Der Fußballverein „Sport-Club [[Borussia Fulda]]“ spielt in der Saison 2006/07 in der vierten deutschen Fußballliga, der Oberliga Hessen. Der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte war die Meisterschaft von Nordhessen und Niedersachsen 1934. Im Meisterschaftsspiel gegen Göttingen 05 siegte der Sport-Club damals mit 4:1. Und in der Saison 1997/98 der fast Aufstieg in die 2. Bundesliga mit Platz 3 in der Regionalliga-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadion der Stadt Fulda, der „[[Stadion Johannisau|Sportpark Johannisau]]“ verfügt über ca. 20.000 Zuschauerplätze; 742 der insgesamt 1.978 Sitzplätze sind überdacht. Das Stadion wurde im Jahre 1957 noch ohne die heutige Sitztribüne eingeweiht. Zuschauerrekord war 1963 in der ''Regionalliga Süd'' das Spiel zwischen Fulda und Hessen Kassel vor 26.000 Besuchern. Die Besucherzahl wurde aus Sicherheitsgründen Anfang der 1970er Jahre auf 25.000, Anfang der 1980er Jahre auf 22.000 reduziert. Bei einem Freundschaftsspiel zwischen Fulda und dem FC Bayern München waren 1997 20.000 Besucher zugegen. Der Oberliga-Alltag des Borussia Fulda findet vor deutlich weniger Zuschauern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten ehemaligen Spieler von [[Borussia Fulda]] sind der deutsche Fußballnationalspieler [[Sebastian Kehl]], derzeit in Diensten von Borussia Dortmund, und [[Altin Lala]], derzeit Kapitän von Hannover 96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pool-Billard-Club (PBC) Fulda ist 2006 Championsleague Sieger geworden. Im Team ist der mehrfache Weltmeister [[Thorsten Hohmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[TTC Rhön-Sprudel Fulda-Maberzell]] spielt in der  1.Tischtennis-Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Fulda]]&lt;br /&gt;
* um 1445 [[Adam von Fulda]], † 1505 in Wittenberg (an der Pest), deutscher Komponist und Musiktheoretiker&lt;br /&gt;
* [[Adam Krafft]] geboren 1493 in Fulda, † 9. September 1558 in Marburg, erster hessischer Landesbischof&lt;br /&gt;
* [[Jakob Ruß]]: Der zwölfjährige wird am 10. November 1628 in einem Hexenprozess verhört und gesteht erst nach wiederholten Streichen mit der Rute, an Hexenausfahrten zum Kleesberg teilgenommen und dort auch als Leuchter gedient zu haben. Als er das Hinrichtungsurteil vernimmt, weint er und verspricht Besserung, wenn man ihm das Leben lasse. Die Beteuerung hilft ihm nichts. Er wird hingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1808, 5. Oktober, [[Eugen Höfling]], † 21. Juli 1880 in Eschwege als Kreisphysikus, Sanitätsrat Dr. med., wird auf Gedenktafeln in Marburg, wo er studierte, an seinem Geburtshaus am Buttermarkt 6 in Fulda und in Eschwege als Dichter des Studentenliedes O alte Burschenherrlichkeit bezeichnet, was aber umstritten ist, da das Lied bereits 1825 in Berlin erstmals veröffentlicht wurde, als er noch Schüler war. Sein Urenkel Dr. Richard Pawelitzki hat 1984 in den [[Fuldaer Geschichtsblätter]]n die Urheberschaft zu beweisen versucht.&lt;br /&gt;
* 1811, 28. Juni, [[Georg von Adelmann]], † 1888 in Berlin, deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
* 1814, 12. Dezember, [[Konstantin Zwenger]], Pharmazeut&lt;br /&gt;
* 1822, 27. Januar, [[Adam Trabert]], † 1914 in Oberdöbling, Redakteur und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* 1841, 2. März, [[Karl Ackermann]],†23. April 1903, deutscher Naturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* 1850, 6. Juni in Fulda, [[Ferdinand Braun]], † 20. April 1918 in New York City, Nobelpreisträger für Physik, Erfinder der Kathodenstrahlröhre (Fernsehröhre)&lt;br /&gt;
* 1851, 18. März, [[Adalbert Ricken]], deutscher Mykologe&lt;br /&gt;
* 1864, 26. November, [[Ludwig Hupfeld]], † 1949 in Leipzig Fabrikant, geboren in [[Maberzell]]&lt;br /&gt;
* 1866, 10. Oktober, [[Ferdinand Schneider]], † 27. März 1955 in Fulda, Techniker und Erfinder, Experimente zur drahtlosen Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* 1869, 30. Januar, [[Wilhelm Heye]], † 1946 in Braunlage, Chef der Heeresleitung von 1926 bis 1930&lt;br /&gt;
* 1876, 14. April, Curt von Ulrich, † 2. Februar 1946 im Lager Forst Zinna, Oberpräsident der preußischen Provinz Sachsen, MdR&lt;br /&gt;
* 1886 5. März, Wetzlar, Isfried [http://www.buchenwald.de/totenbuch ermordet in Buchenwald]&lt;br /&gt;
* 1888, 5. Mai, [[Cuno Raabe]], † 3. Mai 1971 in [[Gersfeld]], deutscher Politiker Zentrum, [[MdR]]&lt;br /&gt;
* 1892, 1. April, [[Anton Storch]], † 26. November 1975 in Fulda, deutscher Politiker ([[CDU]]), MdB und Bundesarbeitsminister)&lt;br /&gt;
* 1893 13.12.1893 Köck, Otto Karl (13.12.1893* [http://www.buchenwald.de/totenbuch ermordet in Buchenwald]&lt;br /&gt;
* 1909, 31. Dezember, [[Ernst Kramer]], † 1993, Architekt und Lokalhistoriker&lt;br /&gt;
* 1911 27.7. 1911 Plaut, Hugo [http://www.buchenwald.de/totenbuch ermordet in Buchenwald]&lt;br /&gt;
* 1925, 6. März, [[Richard Kress]], † 30. März 1996 in Frankfurt/Main, deutscher Fußballspieler von [[FV Horas]], Eintracht Frankfurt (von 1953 - 1964), Nationalspieler von 1954 bis 1961 (9 Länderspiele und 2 Tore)&lt;br /&gt;
* 1929, 24. Juli, [[Wolfgang Schmidt (Künstler)|Wolfgang Schmidt]], deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* 1938, [[Klaus Reichert (Anglist)|Klaus Reichert]], Anglist, Übersetzer und Lyriker&lt;br /&gt;
* 1939 [[Franz Erhard Walther]] Bildhauer Konzept-, Installations- und Prozesskünstler&lt;br /&gt;
* 1941, 27. Juni, [[Günter Zint]], Fotojournalist&lt;br /&gt;
* 1948, 4. Februar, [[Martin Hohmann]], deutscher Politiker (CDU, 2004 ausgeschlossen), MdB&lt;br /&gt;
* 1950, [[Ursula Safari Chabestari]], Juristin, Richterin am Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
* 1956, 7. März, [[Wolfram Hänel]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* 1957, [[Joachim Krause]], deutsch-schweizer Organist, Kirchenmusiker und Dirigent&lt;br /&gt;
* 1980, 13. Februar, [[Sebastian Kehl]], Fußballspieler von Borussia Dortmund sowie deutscher Nationalspieler (ehm. Spieler von [[Borussia Fulda]]).&lt;br /&gt;
* 1980, 20. Oktober, [[Patrik Sinkewitz]], Radrennfahrer (ehemals T-Mobile Team), Gewinner der Deutschland Tour 2004&lt;br /&gt;
* 1997 , [[Philip Kazcor]], Synchronsprecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Fulda wirkten bzw. wirken außerdem ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bonifatiusstatue Fulda.jpg|thumb|160px|Bonifatiusstatue in Fulda]]&lt;br /&gt;
* [[Bonifatius]] (* 672/673 in [[Crediton]]; † 5. Juni 754 bei Dokkum in Friesland), Grabstätte im [[Fuldaer Dom]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmius]] (* um 705 vermutlich in Lorch (Oberösterreich),; † 17. Dezember 779 in Fulda) war Missionar und Gründer des Klosters Fulda&lt;br /&gt;
* Eigil von Fulda (* um 750 in Bayern; † 15. Juni oder 6. August 822 in Fulda), wurde 818 vierter Abt in Fulda&lt;br /&gt;
* [[Rabanus Maurus]] (* um 780 in Mainz; † 4. Februar 856 in Mainz), Aufbau der Fuldaer Klosterschule&lt;br /&gt;
* Einhard (* um 770 + 14. März 840) wurde im Kloster Fulda erzogen und kam früh als Schüler Alkuins an den Hof [[Karls des Großen]], dessen Biograf er wurde&lt;br /&gt;
* Bardo von Mainz (* ca. 980; † 1051) Mönch und Propst im [[Kloster Fulda]], Abt von Kloster Werden und Erzbischof von Mainz&lt;br /&gt;
* Markward I., auch Marquard und Marcuard war 1150 bis 1165 Abt in Fulda&lt;br /&gt;
* [[Athanasius Kircher]] S.J. (* 1602 in Geisa/Thüringen; † 27. November 1680 in Rom) war ein deutscher Jesuit und Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, ausgebildet in Fulda&lt;br /&gt;
* [[Balthasar Nuss]] (* um 1545; † 1618 in Bad Brückenau), Hexenrichter des Hochstifts Fulda 1603–1606, brachte in der Zeit der Hexenverfolgungen etwa 300 Menschen auf den Scheiterhaufen. 1603 starb in einem Hexenprozess Frau [[Merga Bien]].&lt;br /&gt;
* [[Johann Dientzenhofer]] (* 25. Mai 1663 in Rosenheim; † 20. Juli 1726 in Bamberg), Baumeister des [[Fuldaer Dom]]s und des Stadtschlosses&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Bibra]] (* 22. August 1711 in Schnabelwaid bei Bamberg; † 25. September 1788 in Fulda) Fürstbischof, Abt von Fulda, Schulreformator.&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Nassau-Oranien (* 24. August 1772 in Den Haag; † 12. Dezember 1843 in Berlin), von 1802–1806 Fürst von Fulda, ab 1814 als Wilhelm I. König der Niederlande&lt;br /&gt;
* [[Clemens Wenzeslaus Coudray]] (* 23. November 1775 in Ehrenbreitstein bei Koblenz, † 4. Oktober 1845 in Weimar), Hofarchitekt und Professor am [[Lyceum]] in Fulda (1804-1816), Freund von Johann Wolfgang von Goethe  &lt;br /&gt;
* Johann Christian Hundeshagen (* 10. August 1783 in Hanau; † 10. Februar 1834 in Gießen), Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Leo Weismantel]] (* 10. Juni 1888 in Obersinn/Unterfranken; † 16. September 1964 Rodalben/Pirmasens) Schriftsteller, gilt als Gründer der damaligen Fachhochschule Fulda heute Hochschule Fulda.&lt;br /&gt;
*Archangelus Löslein (* 3. November 1903 in Alzey; † 13. Februar 1982), Kapuzinerpater, wirkte im Bistum Fulda&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alfred Dregger]] (* 10. Dezember 1920 in Münster (Westfalen); † 29. Juni 2002 in Fulda), Politiker der CDU, MdB und von 1956 bis 1970 Oberbürgermeister von Fulda&lt;br /&gt;
* Erzbischof Dr. Dr. [[Johannes Dyba]] (* 15. September 1929 in Berlin; † 23. Juli 2000 in Fulda), kath. Erzbischof, Erzbischof von Fulda&lt;br /&gt;
* Friedrich Kramer (* 5. Februar 1938 in Hindenburg, Oberschlesien), ist ein deutscher Politiker ([[CDU]]), MdL Hessen, Landrat a. D. des [[Landkreis Fulda|Kreises Fulda]], ehm. Staatsanwalt heute Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Josef Algermissen]] (* 15. Februar 1943 in Hermeskeil), kath. Bischof seit 20. Juni 2001 Bischof von Fulda&lt;br /&gt;
* Dr. med [[Lutz Helmig]] (* 29. August 1946 in Güsen (Sachsen-Anhalt)), Unternehmer, Gründer der Helios Kliniken, Gründer von [[ATON]] und ab 2007 Besitzer des Kurfürst Fulda.&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alois Rhiel]] (* 6. Oktober 1950 in Marbur]-Ginseldorf) ehm. Oberbürgermeister von Fulda, heute Hessischer Wirtschaftsminister [[CDU]]&lt;br /&gt;
* Karlheinz Diez (* 20. Mai 1954), ist Weihbischof im [[Bistum Fulda]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Kehl]] (* 13. Februar 1980 in Fulda), Fußballspieler bei [[Borussia Fulda]] und dem Bundesligaverein Borussia Dortmund (Deutscher Meister 2002) und in der Deutschen Nationalmannschaft (31 Einsätze 3 Tore / Vizeweltmeister bei der WM 2002 in Japan/Südkorea und dritten Platz bei der WM 2006 in Deutschland)&lt;br /&gt;
* Jo Weil (* 29. August 1977 in Frankfurt/Main), Schauspieler;  Verbotene Liebe/ARD (Oliver Saber), Medicopter 117/RTL. Lebte einige Zeit in Fulda und ging dort auch in die Schule.&lt;br /&gt;
* [[Olivier Djappa]] (* 22. November in Douala/Kamerun), ist Kamerunischer Fußballspieler seine Vereine waren; Rot-Weiß-Essen (1993/94), [[Borussia Fulda]] (1994-98), SSV Reutlingen (1998-2002), SpVgg Unterhachingen (2002/03), SSV Hagen (2003-2005) und seit 2005 wieder [[Borussia Fulda]]. In der Saison 2000/01 war er Torschützenkönig in der 2. Bundesliga (18 Tore) und er war auch Nationalspieler von Kamerun (15 Spiele /5 Tore)&lt;br /&gt;
* [[Margot Käßmann]] (* 3. Juni 1958 in Marburg), von 1994 bis 1999 war sie als Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Fulda tätig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''Fulda'' in: ''Meyers Konversationslexikon'' 1888–90 (4. Aufl.), Bd. 6, S. 779.&lt;br /&gt;
* Anton Schmitt: ''Führer durch Fulda''. 15. Aufl., 2001 Fulda ISBN 3-7900-0329-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda.de/ Offizielle Website der Stadt Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtteilseiten.de/ Fuldas Stadtteile]&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-erleben.de/rundgang/index.php Virtueller Stadtrundgang durch die Fuldaer Innenstadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.dr-bernhard-peter.de/Heraldik/fulda.htm Dr. Peter: Heraldik der Fürstäbte - Wappen in Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/schulen_bildung/stadtarchiv/ Stadtarchiv Fulda]&lt;br /&gt;
{{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Fulda|Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda| ]]&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Fulda}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:307px; background:#e3e3e3; margin-left:1em; border-spacing:1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 64.349 ''&amp;lt;small&amp;gt;((31. Dez. 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;''&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahlen: || 36037, 36039, 36041, 36043&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl]]: || 0661&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Kfz-Kennzeichen: || &amp;lt;tt&amp;gt;FD&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Adresse der&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung: || Schloßstraße 1 &amp;lt;br /&amp;gt;36037 Fulda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Oberbürgermeister: || [[Gerhard Möller]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt '''Fulda''' am [[Fulda (Fluss)|gleichnamigen Fluss]] ist Oberzentrum der Region Osthessen und die neuntgrößte Stadt Hessens. Sie ist die Kreisstadt des [[Landkreis Fulda|Landkreises Fulda]] und gleichzeitig eine von sieben Sonderstatusstädten Hessens. Weiterhin war Fulda Sitz des Klosters Fulda und ist eine Hochschul-, Barock- und Bischofsstadt (Bischofssitz des gleichnamigen Bistums).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uebersichtskarte Rhoen.jpg|thumb|Fulda und Umgebung]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am Fluss [[Fulda (Fluss)|Fulda]] in der Nähe der Grenzen zu Thüringen und Bayern, eingebettet zwischen Rhön im Osten und Vogelsberg im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda ist umgeben von den Umlandgemeinden [[Petersberg]], [[Künzell]] und [[Eichenzell]] und bildet mit diesen eine Agglomeration. Diese Gemeinden haben einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung erfahren. Weitere Nachbargemeinden sind: [[Großenlüder]], [[Hünfeld]], [[Neuhof]] und [[Schlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt besteht aus folgenden [[Stadtteil]]en: &lt;br /&gt;
{| cellpadding=10&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Stadtteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Veränderung &amp;lt;br/&amp;gt;31.12.2006 &amp;lt;br/&amp;gt;zu 31.12.1010&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Bernhards]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 523 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| -8&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Besges]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 115 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| +10&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Bronnzell]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1412 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| +13&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Dietershan]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 717  Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| +21&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Edelzell]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2313 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;| -43&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Gläserzell]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1144 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -22&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Haimbach]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2246 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;|+17&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Hamerz]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1094 Einwohner || align=&amp;quot;center&amp;quot;|-18&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Istergiesel]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 408 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -6&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Johannesberg]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 814 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +16&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Kämmerzell]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 841 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|-7&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Kohlhaus]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; |1139 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -28&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Stadtteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Veränderung &amp;lt;br/&amp;gt;31.12.2006 &amp;lt;br/&amp;gt;zu 31.12.1010&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Lehnerz]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1612 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -30&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Lüdermünd]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 221 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| /&lt;br /&gt;
|----- &lt;br /&gt;
|[[Maberzell/Trätzhof]] ¹ || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1727 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -27&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Malkes]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 183 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +17&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Mittelrode]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 350 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -7&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Niederrode]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 266 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +2&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Niesig]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1653 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -12&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Oberrode]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 525 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| + 12&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Rodges]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 157 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +12&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Sickels]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1074 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +23&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Zell]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 270 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +29&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Zirkenbach]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 475 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|-17&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
¹ &amp;lt;small&amp;gt;Trätzhof ist ein Weiler, der zu Maberzell zählt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda hat zusätzlich statistische Bezirke, die keinen eigenen Stadtteile bilden. &lt;br /&gt;
Dazu gehören:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Stadtteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Veränderung &amp;lt;br/&amp;gt;31.12.2006 &amp;lt;br/&amp;gt;zu 31.12.1010&lt;br /&gt;
|-----|-----&lt;br /&gt;
|[[Aschenberg]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8664 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -134&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Frauenberg]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2580 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +24&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda Galerie]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1311 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| + 279&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Horas]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1277 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|-78&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Innenstadt|Innenstadt]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |6529  Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +207&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Nordend|Nordend]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |4247 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +143&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Neuenberg]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |1075 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Münsterfeld]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; |1000 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Ostend|Ostend]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4352 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -69&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Südend|Südend]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4685  Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -47&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Westend|Westend]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3947Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| +1&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Ziehers-Nord|Ziehers-Nord]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2059 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;|-27&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Fulda-Ziehers-Süd|Ziehers-Süd]] ||  align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3703 Einwohner|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| -79&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Großes Bild|Fd-rhoen.jpg|1500px|Blick vom Schulzenberg über Fulda auf die Rhön}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda wurde durch die hessische Gebietsreform 1972 um die oben genannten 24 Umlandgemeinden vergrößert, verlor aber 1974 ihre Kreisfreiheit. Dafür wurde sie, wie sechs weitere hessische Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern, Sonderstatusstadt. Das bedeutet, dass die Stadt mehr Aufgaben und Rechte hat als sonstige kreisangehörige Städte, aber weniger als kreisfreie Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Stadtgebiets ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er-Jahre entstand auf dem Aschenberg ein neuer Stadtteil, dessen Bebauung durch Wohnblocks, Hochhäuser aber auch Einfamilienhäuser geprägt ist. Die heutige Stadtentwicklung wird am westlichen Rand der Innenstadt fortgeschrieben. Dort entstand entstand der neue Stadtteil ''[[Fulda Galerie]]'', von dem aus man beinahe die gesamte Stadt überblicken kann. Im Jahre 2005 wurde das neue Kultur- und Kongresszentrum ''Esperanto'' fertiggestellt und eingeweiht. Es beinhaltet ein neues Schwimmbad, das das alte Zentralbad ersetzen soll. Weitere größere Bauprojekte in der Innenstadt waren die Neugestaltung des Gemüsemarkts, die Umgestaltung des [[Universitätsplatz]]es, die Enticklung des Einkaufscenters Emaillierwerk, der Anbau der Landesbibliothek. Im Landesprogramm &amp;quot;Aktive Kernbereiche&amp;quot; stehen Projekte in der Innenstadt an, für den Abbruch des Löhertorcenters wurde Baurecht geschaffen, ebenso für das Areal um das [[Weisensee]]gelände in der [[Sanierungsgebiet Florengasse|Florengasse]]. Auf dem ehemaligen [[Molkereigelände]] entstand der Bau der [[Dalberghöfe]] und in der Nähe der [[Wohnquartiersplatz Hirtsrain]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Fulda De Merian Hassiae.jpg|thumb| Fulda – Auszug aus der [[Topographia Germaniae|Topographia Hassiae]] von [[Matthäus Merian]] 1655]]&lt;br /&gt;
''Hauptartikel: [[Geschichte der Stadt Fulda]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptartikel: [[Kloster Fulda]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens Fulda ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Namensformen: Urkundlich sind folgende Namen überliefert. Aus dem Jahr 750 Uulta und Uulthaha, von 751 Fulda, von 752 Uuldaha, vor dem Jahr 769 Fulde, und im 16. Jahrhundert Fuld, Fult und Fuldt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Möglichkeiten der Verwandtschaft werden angeführt:&lt;br /&gt;
* Die wahrscheinlichste Herkunft ist eine sogenannte Hydronymie (Gewässernamengebung) aus altsächsisch: ''folda'', Angelsächsisch: ''folde (Erde, Boden)'' und dem Grundwort ''-aha'' aus dem Indogermanischen Wortstamm -''el'' oder -''ol'' zu ''Ala''  (fließen/strömen ) was später zu -''ara''; -''ura''; -''ora'' (z.B. Wisura /Werra/ Weser ) durch Lautverschiebung zu -''aha'' wird, deshalb auch ''Fuldaha, Uultaha und Uuldaha''. Also „Boden- o. Erdfluss / -strom“.&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Tatsache, dass es im Indogermanischen eine große Zahl von Wörtern mit der Wurzel ''*pel-/pol-'' gibt, nimmt man an, ''Fulda'' könne eine Ablautvariante des indogermanischen ''polota'' sein. Für den Namen ''Fulda'' lassen sich darüber hinaus auch gewisse Verwandtschaftsbeziehungen im östlichen Mitteleuropa finden. Im Lettischen gibt es ''palts, palte'' (Pfütze, Lache), aber auch den Fluss Pelta od. Peltew.&lt;br /&gt;
* Vielfach wurden Flüsse nach Gottheiten benannt, so kann der Name auch auf die germanische Gottheit Balder hindeuten.&lt;br /&gt;
* Um 800 standen die germanischen Sprachen Altsächsisch, Altfränkisch, Altfriesisch einander noch recht nahe. Im Altfriesischen gibt es das Wort „Bulda“ für eine Münze. Erst um 800 wurden die Friesen auf ihr heutiges Siedlungsgebiet zurückgedrängt, die hochdeutsche Lautverschiebung machten sie nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fuldaer Raum bis zur Stadtgründung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hauptartikel: [[Fuldaer Raum bis zur Stadtgründung]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Fuldaer Raum bis zur Stadtgründung|wechselvollen Erdgeschichte des Fuldaer Raumes]] sind auch hier steinzeitliche Zeugnisse der Anwesenheit des ''Homo erectus'' zu finden. Erste Besiedlungen sind in der Zeit um 5000 v. Chr. nachweisbar. Kulturen entwickelten sich, die Völkerwanderung brachte neue Siedler in die Region. Eine keltische Stadt entstand an der [[Oppidum Milseburg|Milseburg]]. Das [Fränkische Reich entwickelte sich nach dem Zerfall des Römischen Reichs zum Machtzentrum und später zur Großmacht in Mitteleuropa. Der Frankenkönig Chlodwig I. sicherte sich mit seiner Taufe die Unterstützung Roms für seine Machtbestrebungen, eine breitangelegte Christianisierung setzte ein. Bonifatius wurde vom Papst beauftragt, die germanischen Stämme, die einem von Rom unabhängigen Christentum iro-schottischer Prägung anhingen, dem Papsttum zu unterstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Sturmius begann 745 die Entwicklung des Ortes. Im Jahre 754 wurde Bonifatius in diesem Kloster beigesetzt. Durch Karl den Großen erhielt das Kloster 774 die Immunität und wurde somit zu einem Reichskloster. Zwischen 791 und 819 wurde die [[Ratgar-Basilika]] (benannt nach dem Abt Ratgar) erbaut, welche zu dieser Zeit der größte Kirchenbau nördlich der Alpen war. In dieser Zeit siedelten sich erste Bauern und Handwerker um das Kloster an. Die Abtei und die Siedlung erhielt 1019 durch Heinrich II. das Münz-, Markt- und Zollrecht, und 1114 wird Fulda das erste Mal als Stadt (Civitas) erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feudalismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Abt Markward I. (1150–1165) erlebte die Stadt einen Aufschwung, viele entfremdete Güter wurden restituiert. Dabei half dem Abt einer der bekanntesten Urkundenfälscher des Mittelalters, der Fuldaer Mönch Eberhard. Abt Markward musste Raubritter vertreiben, er legte Burgen an und befestigte die Stadt 1162 mit einer Stadtmauer, etwa zwölf Türmen und fünf Stadttoren (Heertor, Peterstor, Florentor, Kohlhäusertor und Frauentörlein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von König Friedrich II. wurden die Äbte des Klosters in den Reichfürstenstand erhoben. Fürstabt Heinrich von Weilnau ließ zwischen 1294 und 1312 eine Abtsburg bauen, in der er außerhalb des Klosters residierte. Diese Burg wurde im 17. Jahrhundert durch Fürstabt Johann Friedrich von Schwalbach in ein Renaissanceschloss umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühbürgerliche Revolution ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aufstand der Bürger ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1208 wurde Fulda zur Stadt erhoben und wachte eifersüchtig über ihre Rechte gegen die Anmaßungen der Äbte. Letztere besaßen schon eine Burg neben dem Kloster; als Abt Heinrich (vor 1320) noch eine zweite innerhalb der Stadt errichtete, erstürmten die Bürger mit Hilfe des Grafen Johann von Ziegenhain beide Burgen des Abtes und zerstörten die neue Burg samt Turm und Ringmauern. Auf Klage des geflüchteten Abtes beim Kaiser wurden über die Stadt und den Grafen die Reichsacht verhängt. Später (1331) vermittelte der triersche Erzbischof Balduin eine Sühne, infolge derer die Bürger den Turm und die Ringmauern der neuen Burg wiederherzustellen hatten und bedeutende Entschädigungen zahlen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauernkriege im Fuldaer Land ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation der Städtebürger und der Bauern im Umland war durch die hohen Abgaben und Frondienste sehr kläglich. Das Stift plünderte das Landvolk aus und errichtete immer prunkvollere Bauten. So erhoben sich auch die Bauern im Fuldaer Land gemeinsam mit den Bürgern der Stadt gegen die Obrigkeit und beteiligten sich im Frühjahr 1525 am Deutschen Bauernkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Bauernkriege in Fulda und Fuldaer Land|Bauernkriegen in Fulda und Fuldaer Land]] war der ''Pfaff von Dipperz'' Hans Dahlhopf bedeutsam, der 10.000 Bauern um sich scharte. Landgraf Philipp von Hessen kam dem Stift mit einem starken Heer zur Hilfe und schlug den Aufstand in der Schlacht am Frauenberg nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexenverfolgungen in Fulda ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1603 wurde in der Zeit der Hexenverfolgungen [[Balthasar Nuss]] als Zentgraf nach Fulda berufen. [[Balthasar von Dernbach]] übertrug ihm darüber hinaus die Durchführung der Hexenprozesse im gesamten Hochstift. In drei Jahren ließ Balthasar Nuss etwa 300 angebliche Hexen und Hexenmeister foltern und anschließend hinrichten. Das Vermögen der Opfer zog er für sich ein. (Näheres zu den Hexenprozessen siehe bei [[Balthasar von Dernbach]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bekanntes Opfer der Verfolgungen war Frau [[Merga Bien]] 1603.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergang Feudalismus – beginnende Industrialisierung (Barock) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:DOM FULDA GER Wiki.jpg|thumb|Dom St. Salvator und St. Bonifatius zu Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Bild:FULDA_Alte_Universitaet.JPG|thumb|Universität Fulda (Heute: von-Dalberg-Schule)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Fulda 1830.png|thumb|Panorama Fuldas, [[Radierung]] um 1830]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürstabt Adalbert von Schleifras ernannte 1700 Johann Dientzenhofer zum Stiftsbaumeister in Fulda und beauftragte ihn, an der Stelle der [[Ratgar-Basilika]] einen neuen Dom und ein Stadtschloss im barocken Stil zu errichten. &amp;lt;!--; siehe Artikel: [[Fuldaer Dom]].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1752 wurden die Fürstäbte in den Stand von Fürstbischöfen erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße zwischen Frankfurt und Fulda wurde 1764 auf Anweisung des Fuldaer Fürstbischofs Heinrich von Bibra als eine der ersten Straßen in Hessen zu einer Chaussee ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1734 bis 1805 existierte die Universität Fulda. Die von Adolf von Dalberg gegründete Einrichtung besaß vier Fakultäten: Theologie, Philosophie, Medizin und Jura. Das barocke Gebäude von 1731–1734 wurde von Andreas Gallasini entworfen und beherbergt heute die Adolf-von-Dalberg-Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säkularisierung 1802 entmachtete die Fürstbischöfe. Die fuldischen Besitzungen gingen an Friedrich Wilhelm von Oranien-Nassau, bis 1806 Napoleon die Provinz Fulda annektierte. 1810 wurde sie Teil des Großherzogtums Frankfurt. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurde die Provinz aufgelöst und nach einjähriger preußischer Verwaltung an Kurhessen abgegeben. Nach dem Deutschen Bruderkrieg von 1866 wurden Fulda und Kurhessen Teil des Königreichs Preußen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Material zum Einfügen aus Meyers Lexikon an Wohlthätigkeitsanstalten:&lt;br /&gt;
ein Hospital (im 13. Jahrh. gestiftet) nebst Waisenhaus, ein Landkrankenhaus (1805 gegründet) etc. In der Umgebung Fuldas sind besonders der Frauenberg (s. d.), der Kalvarienberg (an dessen Fuß der Bonifaciusbrunnen), Petersberg und Johannesberg zu erwähnen.&lt;br /&gt;
Letztere besaßen schon eine Burg neben dem Kloster.&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 20. Juni 1640 durch schwedische Streifkorps hart bedrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Siebenjährigen Krieg wurde Fulda 1762 von einem hannöverschen Korps unter Luckner genommen. Am 2. November 1850 wurde es von preußischen Truppen besetzt, aber nach dem Zusammenstoß ihrer Vorposten mit Österreichern bei Bronnzell am 9. November geräumt und dann auf kurze Zeit von den Bayern besetzt. Im Krieg von 1866 besetzten es die Preußen 6. Juli abermals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda ist ein Hauptbollwerk des Ultramontanismus im Deutschen Reich. Mehrmals in neuester Zeit haben daselbst die Bischöfe des Reichs getagt und in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrie der Einwohner, deren Zahl 1885 mit Garnison (eine reitende Abteilung Feldartillerie Nr. 11) 12,226 betrug (darunter 1880: 3347 Evangelische und 602 Juden). Fulda ist der Sitz eines Bischofs, eines Domkapitels, eines Amtsgerichts, eines Steueramtes etc.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--=== Industrialisierung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kaiserzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faschismus ===&lt;br /&gt;
In Fulda konnte die NSDAP bei der Reichstagswahl 1933 ein Viertel der Stimmen erringen. Im Zuge der Gleichschaltung wurde 1933 die Fuldaer Actiendruckerei zerstört, in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 der historische Judenfriedhof und die Synagoge in der ehemaligen Judengasse. &lt;br /&gt;
[[Jüdisches Leben in Fulda|Mehr zu Verfolgung, und Deporation der Fuldaer Juden auf der Artikelseite Seite Jüdisches Leben in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März bis Oktober 1941 lies das Reichssicherungshauptamt die Bibliothek des Klosters Frauenberg und des Hünfelder Klosters plündern [http://www.initiativefortbildung.de/pdf/provenienz_schroeder.pdf]. 1951 listete ein Bericht des Commissariats der Fuldaer Bischofskonferenz insgesamt 33 Klöster, Seminare und kirchliche Organisationen aufgelistet, deren Archive und Bibliotheken in die nach Berlin in die Eisenacher Straße transportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg war Fulda mehrfach Ziel von Luftangriffen. Am 11. und 12. September 1944 und am 27. Dezember 1944 gab es die meisten Opfer; die Stadt wurde zu etwa einem Drittel zerstört. In der verbliebenen Fuldaer Bürgerschaft waren mehr als 1500 Tote zu beklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fuldaer Industrie mussten zahlreiche ZwangsarbeiterInnen Slavenarbeit verrichten z.B. in der Firma Val. Mehler, den Gummiwerken ua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
330 KZ Häftlinge aus Frankfurt wurden am 28./29. März 1945 auf der B40 Richtung Hünfeld getrieben. Mehr dazu Artikelseite [[Naziverbrechen in der Region Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://kz-adlerwerke.de/img/1_1_5_1_todesmarschroute.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Die seit 1927 kreisfreie Stadt entwickelte sich nach 1945 zu einem modernen Industriestandort. 1972 erfolgte im Zuge der Gebietsreform in Hessen die Eingemeindung von 24 Stadtumlandgemeinden. 1974 verlor die Stadt die Kreisfreiheit, jedoch gilt seit 1980 ein ''Funktionaler Sonderstatus'', womit verschiedene Aufgaben der Kreisstufe verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Kalten Krieges hatte Fulda eine besondere strategische Bedeutung, die im Begriff [[Fulda gap]] verdeutlicht wird. Der Begriff rührte von der Vorstellung her, dass im Falle eines Angriffs des Warschauer Paktes dieser versuchen würde, durch das Tal der Fulda nach Südwestdeutschland einzudringen. Es gab eine große US-Garnison in den ''Downs Barracks'' mit dem 11th Armored Cavalry Regiment (Blackhorse). 1994 wurde die Stationierung von US-Streitkräften in Fulda beendet. Auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne siedelten sich verschiedene Behörden und Firmen an. Auf dem Gelände des zur Kaserne gehörenden Flugplatzes entwickelte sich ein neuer Stadtteil ''[[Fulda Galerie]]''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde Fulda Austragungsort des 30. Hessentages und 1994 feierte die Stadt ihr 1250-jähriges Bestehen und wurde Veranstaltungsort der ersten hessischen Landesgartenschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
[[Bild:Fulda-Stadtschloss.png|thumb|Stadtschloss Fulda, Sitz des Stadtparlamentes in Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_027a.jpg|thumb|Bonifationsstatue vor dem Stadtschloss]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im katholischen Fulda war im 2. Kaiserreich und der Weimarer Republik traditionell das Zentrum die stärkste Partei. Nach dem Krieg etablierte sich die Stadt als wichtigste Hochburg der CDU im Land Hessen. Bekanntester Fuldaer Politiker der Nachkriegszeit war [[Alfred Dregger]], der 24 Jahre lang [[Oberbürgermeister]] von Fulda und 26 Jahre lang Bundestagsabgeordneter (zeitweise CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender) des Wahlkreises Fulda war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Magistrat]] besteht aus 11 Stadträten. Davon entfallen 7 Sitze auf die CDU, 3 Sitze auf die [[SPD]] und ein Sitz auf [[Bündnis 90/Die Grünen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (CDU) wurde am 29. Juni 2003 mit einem Stimmenanteil von 74,1 % gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[:Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen|Stadtverordnetenversammlung]] ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 27. März 2011 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2011'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[CDU|CDU]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |51&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |30&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |58,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |35&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |61,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[SPD]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|[[CWE]]&lt;br /&gt;
|Christliche Wähler-Einheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
| [[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|REP&lt;br /&gt;
|[[REP]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''41,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''36,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''47,7'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Einspruch zum Kommunalwahlergebnis 2006 in Fulda|Einspruch gegen die Gültigkeit dieser Wahl]], da die Bewerberstimmen auf ca. 10 % der Stimmzettel nicht ausgezählt worden seien, wurde von der Stadtverordnetenversammlung am 24.&amp;amp;nbsp;April 2006 abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Oberbürgermeister der Stadt Fulda ===&lt;br /&gt;
* [[Daniel Mackenrodt]] 1835–1859&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Weißmüller]] 1859–1862&lt;br /&gt;
* [[Franz Rang]] 1862–1893&lt;br /&gt;
* Dr. [[Georg Antoni]] 1894–1930&lt;br /&gt;
* Dr. [[Franz Danzebrink]] 1930–1945&lt;br /&gt;
* Dr. [[Cuno Raabe]] ([[CDU]]) 1946–1956&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alfred Dregger]] (CDU) 1956–1970&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wolfgang Hamberger]] (CDU) 1970–1998&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alois Rhiel]] (CDU) 1998–2003&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Möller]] (CDU) seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Fulda.svg|left|90px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
Ein gespaltener Schild; vorne in Silber ein schwarzes, durchgehendes Kreuz, hinten in Rot ein grüner Dreiberg, aus dem eine grüne Lilienstaude mit drei silbernen Blüten herauswächst. Über dem Schild befindet sich eine fünfzinnige Mauerkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung:&lt;br /&gt;
Das Kreuz stammt aus dem Wappen der Abtei Fulda, durch die die Stadt entstanden ist. Die Lilien stehen für die drei Schutzpatrone der Stadt (Simplizius, Faustinus und Beatrix). Die drei Hügel unter der Lilie sollen die Gräber der drei darstellen, weil Beatrix die beiden Soldaten begrub und deshalb getötet wurde. Bonifatius brachte Reliquien dieser Heiligen in die Klosterkirche nach Fulda. Der rote Hintergrund steht für den Märtyrertod, den die drei gestorben sind. Die Mauerkrone steht für die Stadtmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Städtepartnerschaft]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Como]], Italien, seit 1960&lt;br /&gt;
* [[Arles]], Frankreich, seit 1964&lt;br /&gt;
* [[Sergijew Possad]] bei Moskau, Russland, seit 1991&lt;br /&gt;
* [[Wilmington]], USA, seit 1997&lt;br /&gt;
* [[Leitmeritz]], Tschechien, seit 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaften ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda hat Patenschaften übernommen für&lt;br /&gt;
* 1955 Oberglogau (Schlesien)&lt;br /&gt;
* 1961 Leitmeritz (Böhmen)&lt;br /&gt;
* 1988 Boeing 737-300 D-ABXP &amp;quot;Fulda&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 1997 Minenjagdboot &amp;quot;Fulda&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtefreundschaften===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokkum (NL)&lt;br /&gt;
* Crediton (GB)&lt;br /&gt;
* Weimar (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Katholizismus und anderer Religionen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Bischöfisches Generalviktariat Fulda.JPG|thumb|Bischöfliches Generalviktariat]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als katholischer Bischofssitz und Sitz der Deutschen Bischofskonferenz ist Fulda traditionell katholisch geprägt. Die Klostergründung im Jahr 744 gilt auch als Gründungsjahr der Stadt Fulda. Aus dem Kloster und seinem Herrschaftsbereich entwickelte sich bis 1752 das Bistum. Einer der bekanntesten Bischöfe war Erzbischof [[Johannes Dyba]] († 2000), der aufgrund seiner konservativen Positionen populär und umstritten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation fand katholischer Gottesdienst nur noch in der Kirche am Severiberg statt. Die Gegenreformation mit intensivem Einsatz der Jesuiten in Schule, Predigt und Katechese eroberte Fulda wieder für den Katholizismus zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1896 haben die Fuldaer Evangelischen (Lutheraner) eine repräsentative Kirche in der Innenstadt, die Christuskirche. Erbprinz Wilhelm Friedrich von Oranien-Nassau (1772–1843), ab 1814 als Wilhelm I. König der Niederlande und Großherzog von Luxemburg, gründete als neuer Landesherr 1802 in Fulda eine evangelisch-reformierte Gemeinde. Am 3. April, dem Palmsonntag des Jahres 1803, fand im Collegium Marianum der Universität in Fulda der erste Gottesdienst der neu gegründeten evangelisch-reformierten Gemeinde statt. Bis zur Einweihung der Christuskirche am 1. Juli 1896 und erneut nach deren Kriegszerstörung von Ostern 1946 bis zur Wiedereinweihung am 25.&amp;amp;nbsp;September 1949 stand dieser Raum den Evangelischen für ihre Gottesdienste zur Verfügung. Aus anfangs 343 Evangelischen und einem Pfarrer wurden im Laufe von 200 Jahren in Fulda und näherer Umgebung acht evangelische Gemeinden mit zwölf Pfarrerinnen und Pfarrern und fast 20.000 Gemeindegliedern, die den reformatorischen Glauben in dieser Region repräsentieren. Quelle: Festschrift „200 Jahre evangelische Gemeinde in Fulda“, Fulda, 2003, mit ausführlicher Literatur und Quellen zu „evangelisch in Fulda“.&lt;br /&gt;
Fulda ist seit 1949 Sitz des Büros des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]]. Die Ehefrau des Gründers Dr. Reinold von Thadden-Trieglaff (1891–1976), Freiin Elisabeth von Thüngen (1893–1988), stammte aus der nahen Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Evangelische Gemeinschaft (früher Landeskirchliche Gemeinschaft) – zum Evangelischen Gemeinschaftsverband Hessen-Nassau gehörend – gibt es seit 100 Jahren in der Buttlarstraße 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda gibt es heute auch mehrere freikirchliche Gemeinden (Baptisten, Pfingsgemeinden etc), zum Beispiel die Christliche Brüdergemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda gibt es heute außerdem eine jüdische Gemeinde. Sie setzt damit die jahrhundertelange Tradition [[Jüdisches Leben in Fulda|jüdischen Lebens in Fulda]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es Gemeinden der Zeugen Jehovas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda erscheint im alteingesessenen Parzeller Verlag die ''[[Fuldaer Zeitung]]''. Der gleiche Verlag gibt zahlreiche heimatgeschichtliche Publikationen heraus. Eine konkurrierende Tageszeitung, die ''Fuldaer Volkszeitung'', musste 1974 das Erscheinen einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fuldaer Bahnhofstraße betreibt der [[Hessischer Rundfunk|Hessische Rundfunk]] ein Regionalstudio, aus dem Berichte aus Osthessen gesendet werden. In der Frankfurter Straße unterhält der Privatsender ''[[Hit Radio FFH]]'' im Verlagsgebäude der ''[[Fuldaer Zeitung]]'' ebenfalls ein Regionalstudio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [[Kabelfernsehen]] ist der ''[[Offener Kanal|Offene Kanal]] Fulda'' zu empfangen, der von Laien produzierte Sendungen publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Nachrichtenportal ''[[Osthessen-News]]'' berichtet über Ereignisse in Fulda und dem weiten Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orchester und Chöre ====&lt;br /&gt;
* [[Fuldaer Symphonisches Orchester]]&lt;br /&gt;
Das Fuldaer Symphonische Orchester, das im Wesentlichen nur aus Laienmusikern besteht, wurde 1999 gegründet und veranstaltet seitdem jedes Jahr im Frühling einen Konzertabend. Alle Mitglieder wurden Fulda geboren oder sind später zugezogen.&lt;br /&gt;
* [[Konzertchor &amp;quot;Winfridia&amp;quot; Fulda]]&lt;br /&gt;
Der Konzertchor Winfridia besteht seit 1876 und führt pro Jahr zwei große Werke der geistlichen oder/und weltlichen Chormusik auf, wie z.B.: Bach - h-moll Messe, Johannes, und Matthäuspassion; Beethoven - 9. Symphonie; Requiemvertonungen von Mozart, Brahms, Verdi u.v.m.* Kammerorchester der Jugend Fulda e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Collegium musicum Fulda e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* JugendKathedralChor Fulda (ehemals Mädchenkantorei und Domsingknaben)&lt;br /&gt;
* Domchor Fulda&lt;br /&gt;
* Dompfarrchor St. Simplizius&lt;br /&gt;
* Kinder- und Jugendchor der Dompfarrei Fulda&lt;br /&gt;
* Kinderchor St. Bonifatius Fulda&lt;br /&gt;
* Knabenchor Marianum Fulda&lt;br /&gt;
* Kammerorchester der Jugend e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rock und Jazz ====&lt;br /&gt;
* ''[[Edguy]]''&lt;br /&gt;
* ''Vorsicht Gebläse'' e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* ''TMF'' (Tischer Men's Friends)&lt;br /&gt;
* ''the incredible peanutz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater &amp;amp; Kino ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schlosstheater Fulda]] befindet sich in einem Nebenbau des Stadtschlosses. Das Schlosstheater bietet ein reichhaltigen Spielplan, trotz des fehlenden eigenen [[Ensemble (Theater)|Ensembles]]. Hier wurde 2004 das beliebte [[Bonifatius – Das Musical|Bonifatiusmusical]] uraufgeführt. In Fuldas Süden finden regelmäßig Aufführungen des Johannesberger [[Puppentheater]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda gibt es zwei Kinos. Zum einem der [[CineStar|Cinestar Filmpalast]] in der Rangstraße sowie die Löhertor Kinos im Einkaufszentrum [[Forum Löhertor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachtleben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Treffpunkt des Fuldaer Nachtlebens ist das [[Kulturzentrum Kreuz]].&lt;br /&gt;
Weiterhin existiert noch die Großraumdiskothek Funpark, der S-Club, sowie einige andere Lokalitäten und viele kleine, gemütliche Kneipen in der Altstadt Fuldas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krankenhäuser/Kliniken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Klinikum Fulda]]&lt;br /&gt;
Das Klinikum Fulda wurde in seiner gegenwärtigen Form am 23. Februar 1976 in Betrieb genommen, wenngleich 1805 der erste weltliche Herrscher von Fulda, [[Wilhelm I. (Niederlande)|Friedrich Wilhelm von Oranien-Nassau]], mit Unterzeichnung der Stiftungsurkunde den Startschuss für den Bau eines modernen Krankenhauses gab. Es ist eines der Akademischen Lehrkrankenhäuser der [[Philipps-Universität Marburg]] und der [[Hochschule Fulda]]. Das Klinikum umfasst heute 28 Institute und Kliniken bei einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Menschen und 2.500 Mitarbeitern. Seit Januar 2004 wird das Klinikum Fulda als [[gemeinnützige Aktiengesellschaft]] (gAG) der Stadt Fulda geführt. Darüber hinaus nahm im Jahr 1984 der Hubschrauber „Christoph 28“ der ADAC-[[Luftrettung]] in Fulda seinen Dienst auf.&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu-Krankenhaus&lt;br /&gt;
* St.Elisabethenklinik&lt;br /&gt;
* Neuro-Spine-Center Dr. Al-Hami&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwimmbäder / Eislaufbahnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Freibad Rosenau&lt;br /&gt;
* Freibad Petersberg&lt;br /&gt;
* Sportbad Ziehers&lt;br /&gt;
* Stadtbad Esperanto&lt;br /&gt;
* Rhön Therme&lt;br /&gt;
* Waideshalle/Kongresszentrum ( Vom 15.12.2007 bis 03.02.2008, Eisfläche 800 m²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dommuseum.JPG|thumb|Fürstensaal im Schloss]]&lt;br /&gt;
*[[Vonderau Museum]]: Das Museum ist nach dem Heimatforscher Prof. Vonderau benannt. Hier befinden sich zahlreiche Fundstücke aus vorgeschichtlicher Zeit, des Weiteren auch Stücke aus der [[Oppidum Milseburg|keltischen Besiedlung des Fuldaer Raumes]]. Bestandteil des Museums ist ein [[Planetarium]].&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Feuerwehrmuseum]]&lt;br /&gt;
* Dommuseum&lt;br /&gt;
* Ferdinand-Braun-Sammlung&lt;br /&gt;
* [[Hochschul- und Landesbibliothek in Fulda]] mit mittelalterlichen Schriften&lt;br /&gt;
* [[Kinder-Akademie]]&lt;br /&gt;
* Historische Räume im Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Michaelsburg Fulda.JPG|thumb|Michaelskirche]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Michael_ausschnitt.jpg|thumb|Michaelskirche (Innenansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Adelspalais im Barockviertel.JPG|thumb|Adelspalais im Barockviertel]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Paulustor Fulda.JPG|thumb|Paulustor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bild_025a.jpg|thumb|Altstadt mit altem Rathaus in Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Orangerie Fulda 029a.jpg|thumb|Orangerie von Fulda]]&lt;br /&gt;
* Aus der Zeit vor 1000 n. Chr. ist in Fulda noch die romanische [[Michaelskirche (Fulda)|Michaelskirche]] erhalten, eine der ältesten Kirchen Deutschlands (818–822 erbaut). Sie diente wohl ebenfalls wie die ehemalige [[Ratgar-Basilika]] als Grabeskirche. Der Innenraum der Michaelskirche ist mit [[Fresken]]malereien ausgeschmückt.&lt;br /&gt;
* [[St. Andreas (Fulda)|St. Andreas Kirche]] – Die neu restaurierte Krypta, aus ottonischer Zeit, ist ein gut erhaltenes Kunstwerk, und hält eine der ältesten Wandmalereien nördl. der Alpen in sich verborgen.&lt;br /&gt;
* [[Universität Fulda]]&lt;br /&gt;
* Altes Rathaus (Rekonstruktion des Aussehens von 1531)&lt;br /&gt;
* Adelspalais im Barockviertel&lt;br /&gt;
* [[Fuldaer Dom|Dom zu Fulda]]&lt;br /&gt;
* Domechanei&lt;br /&gt;
* [[Fuldaer Stadtschloss|Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
* Orangerie und Schlossgarten mit Floravase des Bamberger Bildhauers Johann Friedrich Humbach&lt;br /&gt;
* Kloster Frauenberg (1758–1765)&lt;br /&gt;
* Paulustor Bauzeit 1710–1711&lt;br /&gt;
* [[Stadtpfarrkirche St. Blasius (Fulda)|Stadtpfarrkriche St. Blasius]]&lt;br /&gt;
* Benediktinerinnenabtei St. Maria&lt;br /&gt;
* [[St. Bonifatius (Fulda-Horas)|St. Bonifatius in Horas]], Nachbildung der Elisabethkirche (Marburg) 1885, mit Glasfenstern von Charles Crodel 1958 und 1974.&lt;br /&gt;
* Propsteischloss [[Johannesberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Fasanerie]] („Adolphseck“): Das Schloss, einstmals fürstbischöfliche und später kurfürstlich-hessische Sommerresidenz, liegt in der Gemarkung [[Eichenzell]]. Das Schloss wurde in den Jahren 1730–1757 erbaut. Die weitläufige Barockanlage, die sich der Fuldaer Fürstbischof [[Amand von Buseck]] schuf, spiegelt dessen Macht und Prachtliebe augenscheinlich wider. Architekt war der in fürstbischöflichen Diensten stehende italienische Hofbaumeister [[Andreas Gallasini]]. In dem Schloss befindet sich eine in Europa einmalige Porzellansammlung mit Fuldaer Porzellan.&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda|Jüdische Mikwe]]&lt;br /&gt;
* Erhaltene Fassaden im [[Schweizer Stil]]&lt;br /&gt;
* Plastiken des Künstlers [[Franz Erhard Walther]] im Straßenraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Boni1.jpg|left|framed|Kundgebung [[Eine Region steht auf!#Gegen Tarifflucht und Lohndumping|Gegen Tarifflucht und Lohndumping]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bonifatiusdenkmal – Auf dem früheren „Schlossplatz“ (heute „Bonifatiusplatz“) steht seit 1842 ein Erzstandbild des heiligen Bonifatius&lt;br /&gt;
* Gedenkstein Hundshagenanlage&lt;br /&gt;
* Gedenktafel am Stadtschloss&lt;br /&gt;
* Obelisk vor Stadtpfarrkirche&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda#Jüdische Friedhöfe|Alter jüdischer Friedhof (heute Jerusalemplatz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks und Naherholungsgebiete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frauenberg&lt;br /&gt;
* Fuldaaue mit Landesgartenschaugelände (1. Landesgartenschau Hessens 1994)&lt;br /&gt;
* Rauschenberg mit langen Spazierwegen und mit Aussichtsturm&lt;br /&gt;
* Heimattiergarten&lt;br /&gt;
* Wanderwege und Radwege um Fulda&lt;br /&gt;
* Schlossgarten am Stadtschloss&lt;br /&gt;
* Schloss Fasanerie bei Fulda-Bronnzell&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda ist Hessens wichtigste Karnevalshochburg. Die bis ins 15 Jh. zurückgehende [[Fuldaer Fastnacht|Foaset]] besteht aus insgesamt 13 [[Karnevalsverein]]en, an deren Spitze die [[Fuldaer Karnevalsgesellschaft]] steht. Die um den Stadtkern herum „regierenden“ Vereine werden ''„Randstaaten“'' genannt. Am [[Rosenmontag]] marschieren diese und zahlreiche regionale Karnevalsvereine im traditionell größten Rosenmontagszug in ganz Hessen durch Fuldas Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter gibt es in den Sommermonaten (meist April–Oktober) die alle zwei Wochen stattfindende ''Night Skating Experience'', eine [[Inline-Skate|Inlineskater]]-Veranstaltung auf öffentlichen Straßen der Stadt unter dem Schutz der Polizei. Unterstützt wird das Projekt durch die Stadt Fulda und das Polizeipräsidium Osthessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuldaer [[Weihnachtsmarkt]] fand 2006 zum 27. Mal statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda verfügt über eine alte Weinanbautradition, worauf Urkunden und Bodenfunde hinweisen. Nach Gründung des Klosters im Jahr 744 waren zunächst kirchliche Bedürfnisse die treibende Kraft zum Anbau des Weines. In Berichten aus dem 12. Jahrhundert werden verschiedene Weinanbaugebiete an sonnigen Kalkfelsen in Fulda erwähnt. Dazu gehörte auch der Weinberg des Klosters Frauenberg. Noch heute sind ''Wäck, Woarscht on Wie'' (Brot, Wurst und Wein) beliebte Spezialitäten.&lt;br /&gt;
Ein weiteres bekanntes Fuldaer Gericht ist der „Zwibbelsploatz“ ([[Zwiebelkuchen]]), der traditionell in Altfuldaer Haushalten freitags hergestellt und zum Backen in die nächste [[Bäckerei]] gebracht wurde. Noch heute gibt es diese Fuldaer Spezialität in den alteingesessenen Bäckereien zu kaufen. Dazu gab es dann oft [[Kartoffelsuppe]]. Auch dieses Gericht gründet sich auf die katholische Fuldaer Tradition, da fleischloses Essen an Freitagen zur Erinnerung an Jesu Tod dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Industrie in Fulda.JPG|thumb|Brauerei in Fulda]]&lt;br /&gt;
In früheren Jahrhunderten war Fulda Oberzentrum der umgebenden ländlichen Gebiete mit der Verwaltung der fürstbischöflichen Liegenschaften; die Stadt war geprägt durch das Handwerk, wie zum Beispiel Gerber in der Löherstraße, Kammgarnspinnerei, Baumwollweberei, Damast- und Sackleinwandfabrikation (Fuldaer Leinwand), Plüsch-, Filztuch-, Wachslichtfabrikation, Wollfärberei, Wachsbleicherei, Salpetersiederei, Verfertigung von Blasinstrumenten etc. Um 1880 waren auch der Getreide- und der Viehhandel von Bedeutung; jährlich fanden damals neun Rindviehmärkte und wöchentlich ein Schweinemarkt statt.&lt;br /&gt;
Die Nähe zum Rhein-Main-Gebiet begünstigt heute Fulda. Der Anschluss durch die ICE-Züge sowie Regionalzüge zeigt die Bedeutung des Rhein-Main-Gebietes für Fulda. Fuldaer Pendler arbeiten in nennenswerter Zahl im Rhein-Main-Gebiet, aber auch im fränkischen Würzburg, weniger in Richtung Kassel orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn der Industrialisierung gewannen die Kerzenfabrikation ([[Gies Kerzen|Wachsindustrie Fulda Adam Gies]]), Metallverarbeitung (''Emallierwerk'') und Stoffverarbeitung (''Fa. Mehler'') an Bedeutung.&lt;br /&gt;
In Fulda befindet sich die drittgrößte Fußgängerzone Hessens. Hinzu kommt das Einkaufszentrum ''[[Kaiserwiesen]]'', das an der Hauptausfallsstrecke in Richtung Frankfurt/M., Bad Hersfeld und Rhön liegt. Derzeit entsteht eine 23&amp;amp;nbsp;Millionen [[Euro]] teuere Westumfahrung, die die Innenstadt und vor allem die Frankfurter Straße entlasten soll und direkt in diese einmündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Fulda Reifen Fabrik.JPG|thumb|Die überregional bekannte Reifenfirma ''[[Fulda Reifen]]'']]&lt;br /&gt;
In Fulda sind auch heute noch zahlreiche Hersteller der Textilindustrie ansässig, darunter die Firmen ''[[Mehler AG]]'' und die ''[[Wirth Gruppe]]'', zu der unter anderem die FilzFabrik Fulda als Filzhersteller und die Dura Tufting als Teppichbodenhersteller gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weiterer wichtiger Arbeitgeber der Region und überregional bekanntes produzierendes Unternehmen ist ''[[Fulda Reifen]]'' (vormals Gummiwerke Fulda) zu nennen. Weiterhin ist Fulda der Hauptsitz des Lebensmittelhandelsunternehmens ''[[Tegut]]...'', in der Mess- und Regelungstechnik ist die Firma ''[[JUMO]] GmbH &amp;amp; Co. KG'' tätig, die Firma ''[[EDAG]] Engineering + Design AG'' entwickelt Automobilkarosserien und Produktionsstraßen (z.&amp;amp;nbsp;B. Entwicklung des ''smart'') und die Firma ''[[Eika]]'' produziert Kerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Gesundheitsbranche hatte in Fulda einen renommierten Vertreter: Die zur Fresenius SE gehörende [[HELIOS Kliniken|Helios Kliniken GmbH]], eines der drei größten privaten Klinikunternehmen in Deutschland, hatte seinen Konzernsitz in Fulda, verlegte diesen allerdings Anfang 2007 nach Berlin.Auch die Deutschlandzentrale des Personaldienstleisters [[Adecco]] wurde im Dezember 2006 verlegt, von Fulda nach Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ämter und Institutionen der Stadt Fulda von A-Z===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeiterwohlfahrt Fulda]] [http://www.fulda.de/Arbeiterwohlfahrt-Fulda.780.0.html]&lt;br /&gt;
[[Abwasserverband]] [http://www.fulda.de/Abwasserverband-Fulda.472.0.html]&lt;br /&gt;
[[Amt für Arbeit und Soziales]][http://www.fulda.de/Amt-fuer-Arbeit-und-Soziales.471.0.html]&lt;br /&gt;
[[Amt für Straßen - und Verkehrswesen]][http://www.fulda.de/Amt-fuer-Strassen-und-Verkeh.469.0.html]&lt;br /&gt;
[[Versorgungsamt|Amt für Versorgung und Soziales]][http://www.fulda.de/Amt-fuer-Versorgung-und-Sozial.468.0.html][http://www2.hsfulda.de/fb/sw/rat/sozialhilfe/amter.htm]&lt;br /&gt;
[[Amtsgericht Fulda]][http://www.fulda.de/Amtsgericht-Fulda.777.0.html/]&lt;br /&gt;
[[Zwangsversteigerungen]][http://www.zwangsversteigerung.de/amtsgericht/Fulda/]&lt;br /&gt;
[[Agentur für Arbeit]][http://www.arbeitsagentur.de]&lt;br /&gt;
[[Bundesverband für Rehabilitation und Ineressenvertretung Behinderter]][http://www.rcvfulda.caritas.de/] &lt;br /&gt;
[[Deutsches Rotes Kreuz DRK]][http://www.diakonie-fulda.de/head_text.php?id=7]&lt;br /&gt;
[[EichamtFulda]][http://www.agme.de/Fachinformation/Eichbehoerden/AdressenBundeslaender.ph]&lt;br /&gt;
[[Fulda Galerie]][http://www.fulda-galerie.de]&lt;br /&gt;
[[Finanzamt Fulda]][http://www.fulda.de/Finanzamt-Fulda.782.0.html]&lt;br /&gt;
[[GWV|Gas- und Wasserversorgung Fulda GmbH]][http://www.gwv-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[HauptzollamtGießen]][http://www.zoll.de/f0_veroeffentlichungen/e0_jahresbilanzen/x0_2007/a90_bilanz_giessen/index.html]&lt;br /&gt;
[[Herz-Jesu Krankenhaus Fulda]][http://www.herz-jesu-krankenhaus.de]&lt;br /&gt;
[[Amt für Versorgung]][http://www.versorgungsaemter.de/Versorgungsaemter_Hessen.htm]&lt;br /&gt;
[[Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie]][http://www.hlug.de]&lt;br /&gt;
[[Hochschule Fulda]][http://www.fh-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Hospiz St. Elisabeth]][http://www.hospiz-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[IHK Fulda]][http://www.ihk-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Klinikum Fulda]][http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Kreisbauernverband Fulda-Hünfeld e. V.]][http://www.ima-agrar.de/index_3618.htm]&lt;br /&gt;
[[Kreisgesundheitsamt Fulda]][http://dtg.org/aerzte.html?]&lt;br /&gt;
[[Kreishandwerkerschaft Fulda]][http://www.kh-net.de/fulda/]&lt;br /&gt;
[[Kreisverwaltung des Landkreises Fulda]][http://www.landkreis-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Lokale Nahverkehrsgesellschaft LNG Fulda]][http://www.lng-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Medienzentrum Fulda]][http://www.medienzentrum-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Medizinisches Versorgungszentrum Osthessen]][http://www.mvz-osthessen.de]&lt;br /&gt;
[[Neuro-Spine-Center]][http://www.neuro-spine-center.com]&lt;br /&gt;
[[Polizeipräsidium Osthessen]][http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/b9a/b9a70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046.htm]&lt;br /&gt;
[[Regierungspräsidium Kasse]][http://www.rp-kassel.de]&lt;br /&gt;
[[Sozialgericht Fulda]][http://www.sg-fulda.justiz.hessen.de/internet/sg-fulda.nsf/Frame/N24XTGW2889RLIGDE]&lt;br /&gt;
[[Staatliches Schulamt]][http://www.schulamt.fd.hessen.de]&lt;br /&gt;
[[Staatsbauamt Fulda]][http://www.landkreis-fulda.de/Behoerden-in-Fulda.236.0.html]&lt;br /&gt;
[[Theologische Fakultät Fulda]][http://www.thf-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Üwag|Überlandwerk Fulda Aktiengesellschaft]][http://www.uewag.de]&lt;br /&gt;
[[Umweltzentrum Fulda]][http://www.umweltzentrum-fulda.de]&lt;br /&gt;
[[Sozialverband VdK Hessen-Thüringen e. V.]][http://www.vdk.de/hessen]&lt;br /&gt;
[[Beratungsstelle Fulda]][http://www.verbraucher.de ]&lt;br /&gt;
[[Veterinäramt Fulda]][http://www.landkreis-fulda.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 16.01.08 H.Z.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fulda station.jpg|thumb|Bahnhofsvorplatz Bahnhof Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit ICE-Bahnhof zwischen Frankfurt am Main, Kassel, Erfurt und Würzburg; Nebenlinien führen über Alsfeld im Vogelsberg nach Gießen und nach [[Gersfeld]] in der [[Rhön]] (''[[Deutsche Bahn|Rhönbahn]]'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Historische Straßen&amp;lt;br /&amp;gt;Fulda liegt an der Wegkreuzung folgender historischer Straßen:&lt;br /&gt;
** ''[[Via Regia]]'', alte Königsstraße von Frankfurt am Main nach Leipzig, hier führte auch ein [[Jakobsweg]]&lt;br /&gt;
** ''[[Antsanvia]]'', Handelsstraße von Mainz nach Thüringen&lt;br /&gt;
** ''[[Ortesweg]]'', Verbindung von der Wetterau Richtung Hammelburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesautobahnen&lt;br /&gt;
** Historisch: nicht fertig gestellte [[Strecke 46]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesautobahn 7]]: Füssen–Ulm–Würzburg–Fulda–Kassel–Hamburg&lt;br /&gt;
** [[Bundesautobahn 66]]: Wiesbaden–Frankfurt am Main–Hanau–Fulda&lt;br /&gt;
** [[Autobahndreieck]] Fulda: Verbindung zwischen A 7 und A 66&lt;br /&gt;
** Autobahnanschlussstellen an der [[Bundesautobahn 7|A 7]]: 91 Fulda-Nord, 92 Fulda-Mitte (ab ca. 2008)&lt;br /&gt;
** Autobahnanschlussstellen an der [[Bundesautobahn 66|A 66]]: 53 Fulda-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bundesstraßen&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 27|B 27]] Göttingen–Fulda–Würzburg–Stuttgart&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 40|B 40]] [[Flieden]]–Fulda&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 458|B 458]] Fulda–[[Dipperz]]–[[Hilders]]–[[Tann]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 279|B 279]] Fulda–Bad Neustadt–Bamberg&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 254|B 254]] Fulda–Alsfeld–Schwalmstadt–Kassel&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;prettytable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;margin:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Schulen in Fulda&lt;br /&gt;
! #&lt;br /&gt;
! Schulform&lt;br /&gt;
! Schüler / Studenten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || Grund- und Hauptschulen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 3.136&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Sonderschulen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Grund-, Haupt- und Realschule&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 1.043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Realschulen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 2.565&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Gymnasien&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 4.926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Gymnasiale Oberstufe&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Berufliche Schulen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 7.410&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Hochschule&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 5.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Theologische Fakultät&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Bischöfliches Priesterseminar&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | 10&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda hat seit der Klostergündung eine lange Tradition als Schul- und Universitätsstadt. Zu erwähnen sind hier insbesondere [[Rabanus Maurus]] (Aufbau der Klosterbibliothek, Klosterschule, Enzyklopädie „[[De universo]]“) und [[Heinrich von Bibra]] mit der Schulreform im [[Hochstift Fulda]]. 1734 wurde von [[Adolph von Dalberg]] die [[Universität Fulda]] gegründet, die bis 1805 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Unterrichtsanstalten bestanden 1880: ein Gymnasium, ein Realprogymnasium, eine katholische und eine evangelische höhere Töchterschule, ein katholisches Schullehrerseminar und die hessische Landesbibliothek mit etwa 50.000 Bänden (1778 gegründet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es in Fulda, dem Schuloberzentrum der Region, mehrere Gymnasien: die [[Freiherr-vom-Stein-Schule Fulda|Freiherr-vom-Stein-Schule]], die [[Winfriedschule Fulda|Winfriedschule]], das [[Domgymnasium Fulda|Domgymnasium]] und die [[Marienschule (Fulda)|Marienschule]]. Dazu sind drei weitere Realschulen, zahlreiche Grund- und Hauptschulen, Hoch- und Fachoberschulen und Sonderschulen angesiedelt. Eine [[Gesamtschule]] gibt es im Stadtgebiet nicht.&lt;br /&gt;
In der [[Fachhochschule Fulda|Hochschule Fulda]] sind etwa 4.000 Studierende eingeschrieben. Außerdem gibt es ein katholisches [[Priesterseminar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist die [[Hochschul- und Landesbibliothek Fulda]] an zwei Standorten vertreten: am Heinrich-von-Bibra-Platz und an der Hochschule in der Marquardtstraße. Zusammen verfügen sie über einen Bestand von über 520.000 Bänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich führt die Stadt Fulda ein Stadtarchiv, das am Bonifatiusplatz seinen Standort hat. Ein kirchliches Archiv befindet sich im Bischöflichen Priesterseminar am Eduard-Schick-Platz.&lt;br /&gt;
Das [[Bonifatiushaus]] (Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda) ist als katholische Akademie ein Träger der außerschulischen Bildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Fußballstadion Fulda.JPG|thumb|200px|Stadion Fulda]]&lt;br /&gt;
Der Fußballverein „Sport-Club [[Borussia Fulda]]“ spielt in der Saison 2006/07 in der vierten deutschen Fußballliga, der Oberliga Hessen. Der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte war die Meisterschaft von Nordhessen und Niedersachsen 1934. Im Meisterschaftsspiel gegen Göttingen 05 siegte der Sport-Club damals mit 4:1. Und in der Saison 1997/98 der fast Aufstieg in die 2. Bundesliga mit Platz 3 in der Regionalliga-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadion der Stadt Fulda, der „[[Stadion Johannisau|Sportpark Johannisau]]“ verfügt über ca. 20.000 Zuschauerplätze; 742 der insgesamt 1.978 Sitzplätze sind überdacht. Das Stadion wurde im Jahre 1957 noch ohne die heutige Sitztribüne eingeweiht. Zuschauerrekord war 1963 in der ''Regionalliga Süd'' das Spiel zwischen Fulda und Hessen Kassel vor 26.000 Besuchern. Die Besucherzahl wurde aus Sicherheitsgründen Anfang der 1970er Jahre auf 25.000, Anfang der 1980er Jahre auf 22.000 reduziert. Bei einem Freundschaftsspiel zwischen Fulda und dem FC Bayern München waren 1997 20.000 Besucher zugegen. Der Oberliga-Alltag des Borussia Fulda findet vor deutlich weniger Zuschauern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten ehemaligen Spieler von [[Borussia Fulda]] sind der deutsche Fußballnationalspieler [[Sebastian Kehl]], derzeit in Diensten von Borussia Dortmund, und [[Altin Lala]], derzeit Kapitän von Hannover 96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pool-Billard-Club (PBC) Fulda ist 2006 Championsleague Sieger geworden. Im Team ist der mehrfache Weltmeister [[Thorsten Hohmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[TTC Rhön-Sprudel Fulda-Maberzell]] spielt in der  1.Tischtennis-Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Fulda]]&lt;br /&gt;
* um 1445 [[Adam von Fulda]], † 1505 in Wittenberg (an der Pest), deutscher Komponist und Musiktheoretiker&lt;br /&gt;
* [[Adam Krafft]] geboren 1493 in Fulda, † 9. September 1558 in Marburg, erster hessischer Landesbischof&lt;br /&gt;
* [[Jakob Ruß]]: Der zwölfjährige wird am 10. November 1628 in einem Hexenprozess verhört und gesteht erst nach wiederholten Streichen mit der Rute, an Hexenausfahrten zum Kleesberg teilgenommen und dort auch als Leuchter gedient zu haben. Als er das Hinrichtungsurteil vernimmt, weint er und verspricht Besserung, wenn man ihm das Leben lasse. Die Beteuerung hilft ihm nichts. Er wird hingerichtet.&lt;br /&gt;
* 1808, 5. Oktober, [[Eugen Höfling]], † 21. Juli 1880 in Eschwege als Kreisphysikus, Sanitätsrat Dr. med., wird auf Gedenktafeln in Marburg, wo er studierte, an seinem Geburtshaus am Buttermarkt 6 in Fulda und in Eschwege als Dichter des Studentenliedes O alte Burschenherrlichkeit bezeichnet, was aber umstritten ist, da das Lied bereits 1825 in Berlin erstmals veröffentlicht wurde, als er noch Schüler war. Sein Urenkel Dr. Richard Pawelitzki hat 1984 in den [[Fuldaer Geschichtsblätter]]n die Urheberschaft zu beweisen versucht.&lt;br /&gt;
* 1811, 28. Juni, [[Georg von Adelmann]], † 1888 in Berlin, deutscher Mediziner&lt;br /&gt;
* 1814, 12. Dezember, [[Konstantin Zwenger]], Pharmazeut&lt;br /&gt;
* 1822, 27. Januar, [[Adam Trabert]], † 1914 in Oberdöbling, Redakteur und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* 1841, 2. März, [[Karl Ackermann]],†23. April 1903, deutscher Naturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* 1850, 6. Juni in Fulda, [[Ferdinand Braun]], † 20. April 1918 in New York City, Nobelpreisträger für Physik, Erfinder der Kathodenstrahlröhre (Fernsehröhre)&lt;br /&gt;
* 1851, 18. März, [[Adalbert Ricken]], deutscher Mykologe&lt;br /&gt;
* 1864, 26. November, [[Ludwig Hupfeld]], † 1949 in Leipzig Fabrikant, geboren in [[Maberzell]]&lt;br /&gt;
* 1866, 10. Oktober, [[Ferdinand Schneider]], † 27. März 1955 in Fulda, Techniker und Erfinder, Experimente zur drahtlosen Informationsübertragung&lt;br /&gt;
* 1869, 30. Januar, [[Wilhelm Heye]], † 1946 in Braunlage, Chef der Heeresleitung von 1926 bis 1930&lt;br /&gt;
* 1876, 14. April, Curt von Ulrich, † 2. Februar 1946 im Lager Forst Zinna, Oberpräsident der preußischen Provinz Sachsen, MdR&lt;br /&gt;
* 1886 5. März, Wetzlar, Isfried [http://www.buchenwald.de/totenbuch ermordet in Buchenwald]&lt;br /&gt;
* 1888, 5. Mai, [[Cuno Raabe]], † 3. Mai 1971 in [[Gersfeld]], deutscher Politiker Zentrum, [[MdR]]&lt;br /&gt;
* 1892, 1. April, [[Anton Storch]], † 26. November 1975 in Fulda, deutscher Politiker ([[CDU]]), MdB und Bundesarbeitsminister)&lt;br /&gt;
* 1893 13.12.1893 Köck, Otto Karl (13.12.1893* [http://www.buchenwald.de/totenbuch ermordet in Buchenwald]&lt;br /&gt;
* 1909, 31. Dezember, [[Ernst Kramer]], † 1993, Architekt und Lokalhistoriker&lt;br /&gt;
* 1911 27.7. 1911 Plaut, Hugo [http://www.buchenwald.de/totenbuch ermordet in Buchenwald]&lt;br /&gt;
* 1925, 6. März, [[Richard Kress]], † 30. März 1996 in Frankfurt/Main, deutscher Fußballspieler von [[FV Horas]], Eintracht Frankfurt (von 1953 - 1964), Nationalspieler von 1954 bis 1961 (9 Länderspiele und 2 Tore)&lt;br /&gt;
* 1929, 24. Juli, [[Wolfgang Schmidt (Künstler)|Wolfgang Schmidt]], deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* 1938, [[Klaus Reichert (Anglist)|Klaus Reichert]], Anglist, Übersetzer und Lyriker&lt;br /&gt;
* 1939 [[Franz Erhard Walther]] Bildhauer Konzept-, Installations- und Prozesskünstler&lt;br /&gt;
* 1941, 27. Juni, [[Günter Zint]], Fotojournalist&lt;br /&gt;
* 1948, 4. Februar, [[Martin Hohmann]], deutscher Politiker (CDU, 2004 ausgeschlossen), MdB&lt;br /&gt;
* 1950, [[Ursula Safari Chabestari]], Juristin, Richterin am Bundesgerichtshof&lt;br /&gt;
* 1956, 7. März, [[Wolfram Hänel]], Schriftsteller&lt;br /&gt;
* 1957, [[Joachim Krause]], deutsch-schweizer Organist, Kirchenmusiker und Dirigent&lt;br /&gt;
* 1980, 13. Februar, [[Sebastian Kehl]], Fußballspieler von Borussia Dortmund sowie deutscher Nationalspieler (ehm. Spieler von [[Borussia Fulda]]).&lt;br /&gt;
* 1980, 20. Oktober, [[Patrik Sinkewitz]], Radrennfahrer (ehemals T-Mobile Team), Gewinner der Deutschland Tour 2004&lt;br /&gt;
* 1997 , [[Philip Kazcor]], Synchronsprecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Fulda wirkten bzw. wirken außerdem ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bonifatiusstatue Fulda.jpg|thumb|160px|Bonifatiusstatue in Fulda]]&lt;br /&gt;
* [[Bonifatius]] (* 672/673 in [[Crediton]]; † 5. Juni 754 bei Dokkum in Friesland), Grabstätte im [[Fuldaer Dom]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmius]] (* um 705 vermutlich in Lorch (Oberösterreich),; † 17. Dezember 779 in Fulda) war Missionar und Gründer des Klosters Fulda&lt;br /&gt;
* Eigil von Fulda (* um 750 in Bayern; † 15. Juni oder 6. August 822 in Fulda), wurde 818 vierter Abt in Fulda&lt;br /&gt;
* [[Rabanus Maurus]] (* um 780 in Mainz; † 4. Februar 856 in Mainz), Aufbau der Fuldaer Klosterschule&lt;br /&gt;
* Einhard (* um 770 + 14. März 840) wurde im Kloster Fulda erzogen und kam früh als Schüler Alkuins an den Hof [[Karls des Großen]], dessen Biograf er wurde&lt;br /&gt;
* Bardo von Mainz (* ca. 980; † 1051) Mönch und Propst im [[Kloster Fulda]], Abt von Kloster Werden und Erzbischof von Mainz&lt;br /&gt;
* Markward I., auch Marquard und Marcuard war 1150 bis 1165 Abt in Fulda&lt;br /&gt;
* [[Athanasius Kircher]] S.J. (* 1602 in Geisa/Thüringen; † 27. November 1680 in Rom) war ein deutscher Jesuit und Universalgelehrter des 17. Jahrhunderts, ausgebildet in Fulda&lt;br /&gt;
* [[Balthasar Nuss]] (* um 1545; † 1618 in Bad Brückenau), Hexenrichter des Hochstifts Fulda 1603–1606, brachte in der Zeit der Hexenverfolgungen etwa 300 Menschen auf den Scheiterhaufen. 1603 starb in einem Hexenprozess Frau [[Merga Bien]].&lt;br /&gt;
* [[Johann Dientzenhofer]] (* 25. Mai 1663 in Rosenheim; † 20. Juli 1726 in Bamberg), Baumeister des [[Fuldaer Dom]]s und des Stadtschlosses&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Bibra]] (* 22. August 1711 in Schnabelwaid bei Bamberg; † 25. September 1788 in Fulda) Fürstbischof, Abt von Fulda, Schulreformator.&lt;br /&gt;
* Wilhelm von Nassau-Oranien (* 24. August 1772 in Den Haag; † 12. Dezember 1843 in Berlin), von 1802–1806 Fürst von Fulda, ab 1814 als Wilhelm I. König der Niederlande&lt;br /&gt;
* [[Clemens Wenzeslaus Coudray]] (* 23. November 1775 in Ehrenbreitstein bei Koblenz, † 4. Oktober 1845 in Weimar), Hofarchitekt und Professor am [[Lyceum]] in Fulda (1804-1816), Freund von Johann Wolfgang von Goethe  &lt;br /&gt;
* Johann Christian Hundeshagen (* 10. August 1783 in Hanau; † 10. Februar 1834 in Gießen), Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Leo Weismantel]] (* 10. Juni 1888 in Obersinn/Unterfranken; † 16. September 1964 Rodalben/Pirmasens) Schriftsteller, gilt als Gründer der damaligen Fachhochschule Fulda heute Hochschule Fulda.&lt;br /&gt;
*Archangelus Löslein (* 3. November 1903 in Alzey; † 13. Februar 1982), Kapuzinerpater, wirkte im Bistum Fulda&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alfred Dregger]] (* 10. Dezember 1920 in Münster (Westfalen); † 29. Juni 2002 in Fulda), Politiker der CDU, MdB und von 1956 bis 1970 Oberbürgermeister von Fulda&lt;br /&gt;
* Erzbischof Dr. Dr. [[Johannes Dyba]] (* 15. September 1929 in Berlin; † 23. Juli 2000 in Fulda), kath. Erzbischof, Erzbischof von Fulda&lt;br /&gt;
* Friedrich Kramer (* 5. Februar 1938 in Hindenburg, Oberschlesien), ist ein deutscher Politiker ([[CDU]]), MdL Hessen, Landrat a. D. des [[Landkreis Fulda|Kreises Fulda]], ehm. Staatsanwalt heute Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Josef Algermissen]] (* 15. Februar 1943 in Hermeskeil), kath. Bischof seit 20. Juni 2001 Bischof von Fulda&lt;br /&gt;
* Dr. med [[Lutz Helmig]] (* 29. August 1946 in Güsen (Sachsen-Anhalt)), Unternehmer, Gründer der Helios Kliniken, Gründer von [[ATON]] und ab 2007 Besitzer des Kurfürst Fulda.&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alois Rhiel]] (* 6. Oktober 1950 in Marbur]-Ginseldorf) ehm. Oberbürgermeister von Fulda, heute Hessischer Wirtschaftsminister [[CDU]]&lt;br /&gt;
* Karlheinz Diez (* 20. Mai 1954), ist Weihbischof im [[Bistum Fulda]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Kehl]] (* 13. Februar 1980 in Fulda), Fußballspieler bei [[Borussia Fulda]] und dem Bundesligaverein Borussia Dortmund (Deutscher Meister 2002) und in der Deutschen Nationalmannschaft (31 Einsätze 3 Tore / Vizeweltmeister bei der WM 2002 in Japan/Südkorea und dritten Platz bei der WM 2006 in Deutschland)&lt;br /&gt;
* Jo Weil (* 29. August 1977 in Frankfurt/Main), Schauspieler;  Verbotene Liebe/ARD (Oliver Saber), Medicopter 117/RTL. Lebte einige Zeit in Fulda und ging dort auch in die Schule.&lt;br /&gt;
* [[Olivier Djappa]] (* 22. November in Douala/Kamerun), ist Kamerunischer Fußballspieler seine Vereine waren; Rot-Weiß-Essen (1993/94), [[Borussia Fulda]] (1994-98), SSV Reutlingen (1998-2002), SpVgg Unterhachingen (2002/03), SSV Hagen (2003-2005) und seit 2005 wieder [[Borussia Fulda]]. In der Saison 2000/01 war er Torschützenkönig in der 2. Bundesliga (18 Tore) und er war auch Nationalspieler von Kamerun (15 Spiele /5 Tore)&lt;br /&gt;
* [[Margot Käßmann]] (* 3. Juni 1958 in Marburg), von 1994 bis 1999 war sie als Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Fulda tätig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''Fulda'' in: ''Meyers Konversationslexikon'' 1888–90 (4. Aufl.), Bd. 6, S. 779.&lt;br /&gt;
* Anton Schmitt: ''Führer durch Fulda''. 15. Aufl., 2001 Fulda ISBN 3-7900-0329-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda.de/ Offizielle Website der Stadt Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtteilseiten.de/ Fuldas Stadtteile]&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-erleben.de/rundgang/index.php Virtueller Stadtrundgang durch die Fuldaer Innenstadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.dr-bernhard-peter.de/Heraldik/fulda.htm Dr. Peter: Heraldik der Fürstäbte - Wappen in Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/schulen_bildung/stadtarchiv/ Stadtarchiv Fulda]&lt;br /&gt;
{{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Fulda|Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda| ]]&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Fulda)] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fulda&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Fulda}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kaliabbau:_Verflechtungen_mit_Atomindustrie</id>
		<title>Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kaliabbau:_Verflechtungen_mit_Atomindustrie"/>
				<updated>2012-09-22T15:19:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Missglückte Endlagerung in Asse II=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entsorgungskommission erwägt Aufgabe der Pläne zur Rückholung des Atommülls== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Interview mit der [http://http://www.fr-online.de/energie/atommuell-asse-streit-ueber-atomlager-asse-haelt-an-,1473634,17755156.html Frankfurter Rundschau] bezeichnet der Vorsitzende der Entsorgungskommission des Bundes, Michael Sailer, die geplante Rückholung der 126000 Atommüll-Fässer als &amp;quot;Mission Impossible&amp;quot;. Als Alternative kämen abdichtende Barrieren in Betracht. Auch das Verfüllen von Hohlräumen mit Feststoffen sei eine Möglichkeit.&lt;br /&gt;
[http://http://www.asse2.de/ Der Asse-II-Koordinationskreis] kritisiert in einem Kommentar zu diesem Interview, dass es sich bei dieser Alternative lediglich um das Flutungskonzept des alten Betreibers handele. Der Bundesumweltminister habe dafür zu sorgen, dass die Entsorgungskommission dem Weg der Rückholung weiterhin folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Atomklo Asse bricht zusammen==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Endlagerfrage ungelöst - eine unendliche Geschichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt erwartet wurde die Entscheidung des Bundesamtes für Strahlenschutz zu den Schließungsoptionen des faktischen Endlagers Asse in Niedersachsen. Befürchtet und von den Bürgerinitiativen abgelehnt wird die Verfüllung, die schließlich bedeutet, dass die Asse mitsamt ihrer verbuddelten radioaktiven Hinterlassenschaften geflutet werden sollte. Eine Gefährdung des Grundwassers ist dabei nicht auszuschließen. Es wurde die bessere der drei schlechten Möglichkeiten (Fluten, Umlagerung, Rückholung) vorgestellt: Das Inventar soll aus dem alten Kali- und Salzbergwerk, das einzustürzen droht, geborgen und in das erste genehmigten Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle, den Schacht Konrad bei Salzgitter überführt werden. &amp;quot;Wir streben eine Vollrückholung an&amp;quot;, erklärte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu will man zunächst einige Kammern mit Atommüll öffnen, und die Zusammensetzung des Inhalts von ca. 3000 Fässern prüfen. &amp;quot;Nach dem Öffnen der Kammern müssen wir gegebenenfalls eine Neubewertung vornehmen&amp;quot;, sagte König der Leiter des BfS. Diese Äußerung lässt vermuten, dass sich das BfS noch alle Möglichkeiten und Hintertürchen offen lässt, denn der Umweltminister Röttgen, dem das Bundesamt untersteht, hat an die Vollrückholung Bedingungen gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie soll der Müll geborgen werden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Asse-Arbeiter, die an Krebs erkrankt sind, berichten von ihrer Tätigkeit untertage ohne die sonst im Bergbau vorgeschriebenen Dosimeter. Eine Bergung der Fässer kann zum Schutz der Beschäftigten nur mit Robotern erfolgen. Bei der angesetzten Bergungszeit von 10 Jahren bleiben pro Fass gerade mal 5 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was ist drinne und in welchem Zustand?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl brisanteste Teil des Asse-Inventars stellt das eingebrachte Plutonium dar. Statt den bislang zugegebenen neun Kilogramm wurde die Einlagerung von mindestens der dreifachen Menge nachgewiesen. Man bedenke, dass bereits ein Kilogramm - gut verteilt - die gesamte Menschheit vernichten könnte. Die Halbwertzeit einiger Plutonium Isotope beträgt mehr als 82 Millionen Jahre. Dabei weiß aber niemand, an welcher Stelle sich dies befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten wurde seit 1967 der gesamte mittelaktive atomare Abfall in die Asse gebracht, dort wurde er zunächst fein säuberlich gestapelt, später kam die &amp;quot;Versturztechnik&amp;quot; zum Einsatz. Günther Kappei, Leiter des &amp;quot;Forschungsbergwerkes Asse&amp;quot; beschreibt 2007 in einer Fachzeitschrift die Einlagerungstechnik so: &amp;quot;Ab 1974 kam eine Einlagerungstechnik zur Anwendung, bei der die Befüllung einer Kammer von oben erfolgte. Die Fässer wurden von dem Kammerzugang mit einem Fahrschaufellader über die Kammerböschung gekippt. Von Zeit zu Zeit wurde lagenweise loses Salz über die Fässer geschüttet, so dass eine abschirmende Salzüberdeckung entstand, die als Fahrbahn auf der fortschreitenden Böschung diente.&amp;quot; Wie die abgekippten Fässer aussehen, die als Fahrbahn für mit weiteren Fässern beladene LKWs dienten, weiß niemand. Zudem wird zugegeben, dass Anlieferer strahlende Abfälle so ummanteln ließen, dass an der Oberfläche gemessen der zulässige Grenzwert eingehalten wurde. Was genau die Fässer beinhalten, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Zeit bleibt nicht mehr das Inventar zu klären, die Feuchtigkeit und zusätzlich in Kammern eingebrachtes Gewicht lassen bereits Stahlträger verbiegen. Jederzeit können Teile des Atomklo zusammenbrechen und die Giftfracht unwiederbringlich in die Tiefe reißen. Trocken im Salz sollte der Atommüll eigentlich von der Biosphäre abgeschlossen werden, nun droht die Asse abzusaufen, die Wasserzuläufe sorgen für Gesteinszerstörungen im Kaliflöz und die Gefahr ist groß, dass die mit radioaktiven Bestandteilen angereicherte Asselauge in das Grundwasser gelangt oder durch Erdbewegungen an die Erdoberfläche gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufdeckung, Kosten und Verantwortlichkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuständig für die Asse ist das Bundesamt für Strahlenschutz und Reaktorsicherheit erst seit einem Jahr. Vorher vertuschte der Betreiber Helmholtz-Gesellschaft die Probleme der absaufenden Asse. Eine detailierte Anfrage der Landtagsabgeordneten Christel Wegner (DKP) brachte das Fass zu Überlaufen. Sie fragte nach Asse-Laugen, die aus dem Bergwerk abgepumpt und zur Flutung in andere Bergwerke des Börsenaufsteigers k+s AG verbracht wurden. Gabriel war entsetzt über die Tatsachen, die er in Beantwortung der Anfrage erfahren musste und entzog in der Folge der Helmholtz-Gesellschaft die Zuständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich, die Lüge von der sicheren Atommülllagerung aufrecht zu erhalten sind viele: Umweltminister von CDU, FDP, SPD und auch Grünen, Beamte in Bergämtern, die hahnebüchene Vorhaben genehmigten, Verwaltungsbeamte, Forscher der Helmholzgesellschaft und die Strukturen, die das Verdienen an der Asse ermöglichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufträge in der Asse wurden z. B. an die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)vergeben, die auch zuständig ist für Offenhaltung und Betriebsführung des Erkundungsbergwerks Gorleben, der Schachtanlage Konrad in Salzgitter sowie die Betriebsführung und Vorbereitung der Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle in Morsleben (ERAM). Die GmbH beschäftigt ca. 570 Mitarbeiter und ist zu 75 Prozent Eigentum der Gesellschaft für Nuklear-Service, deren Gesellschafter sind die Stromkonzerne EON, RWE, Vattenfall. Die GNS betreibt auch mehrere oberirdische Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle in Gorleben und Ahaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stromkonzerne verdienen zusätzlich'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit verdienen die Stromkonzerne noch zusätzlich an der gescheiterten Entsorgung, statt für sie aufzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückholung der Atomfracht wird teuer werden. Der ehemalige Bundesumweltminister Gabriel sprach von vier Milliarden Euro. So nimmt es nicht wunder, wenn trotz der Rückholoption dennoch &amp;quot;Notfallpläne&amp;quot; ausgearbeitet werden, die als Billiglösung die komplette Flutung des Bergwerkes vorsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gleiche Umweltminster und heutige SPD Vorsitzende Sigmar Gabriel organisierte noch vor wenigen Monaten die Änderung des Atomgesetzes und damit die Finanzierung der Endlagerung durch den Steuerzahler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den bislang verausgabten 260 Millionen wurden gerade einmal fünf Prozent zwischen 1976/78 an Gebühren für die Endlagerung von den Anlieferern eingenommen. Im Zuge des rosa/grünen Atomkonsenses wurden 20 Milliarden Euro aus Steuermitteln für die Entsorgung aufgewendet. Bestandteil der Ausstiegsvereinbarungen war die Unantastbarkeit der Rückstellungen der Stromkonzerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute haben die Stromkonzerne aber 27 Milliarden Euro an Rückstellungen zur Entsorgung steuerfrei angelegt. Da fragt man sich doch, warum die SPD des Umweltministers Gabriel in ihrem Wahlprogramm eine &amp;quot;Brennelementesteuer&amp;quot; einführen wollte. Zu leicht kann eine solche Steuer auf die Stromkunden umgelegt werden. Notwendig ist die Heranziehung der Rückstellungen der Stromkonzerne zur Abwendung der Schäden, die sie selbst in der Asse verursacht haben. Aber die Suche nach den Hauptverantwortlichen wäre ohne die Erwähnung des DAX-Konzerns K+S AG unvollständig. Dieser Konzern wurde mit der Kali- und Salzsparte aus dem Gas- und Erdölkonzern Wintershall ausgegliedert, der im vollen Wissen um die Laugeneinbrüche in den Schacht Asse II 1964 das Bergwerk zur Atommülllagerung an den Bund verkaufte. Wintershall erhielt dafür 600 000 DM und sparte sich die Kosten der Verwahrung. Gleichzeitig sicherte sie sich zusätzlich in den folgenden Jahrzehnten Aufträge rund um den Schacht. Letzter Coup war z. B. die Lieferung von 2,2 Millionen Tonnen Salzgrus zur Verfüllung von leeren und mit Atommüll gefüllten Kammern. Allein dieser Auftrag brachte der Wintershall Nachfolgegesellschaft über 20 Millionen Euro ein. Zur Sicherstellung von Schadenersatzansprüchen gegen die Weltkonzerne K+S AG und Wintershall, die ursächlich verantwortlich für den Atomgau in Niedersachsen sind, müssen sofort die gesamten Rückstellungen der Konzerne beschlagnahmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aktionen der Kernkraftgegner'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Konzerne sollen blechen - weg mit der Atommafia!&amp;quot; &amp;quot;Keine Laufzeitverlängerung für Schrottmeiler&amp;quot;, &amp;quot;Kein Neubau von AKWs&amp;quot; - dies müssen die Forderungen unseres Protestes sein. Gelegenheit dazu wird es geben, am Wochenende beschloss die Anti-AKW-Bewegung Menschenketten gegen Atomkraft und für erneuerbare Energien für den 24. April 2010, also kurz vor dem Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe. Eine Kette würde über Brunsbüttel, über Hamburg bis Krümmel reichen. Die andere von Biblis nach Neckarwestheim. Beide Strecken sind allerdings gut 100 Kilometer lang. Es braucht also jeweils mindestens 50 000, eigentlich 100 000 Menschen, damit diese Aktionen ein Erfolg werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.1.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;right;vertical-align:top&amp;quot;&amp;gt; |&lt;br /&gt;
| {{#widget:YouTube|right|id=Ms27dQqEvrY}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pik Asse Song'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von http://www.singdagegen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.singdagegen.de/content/images/03785766801959ded118ed216969a4c2.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:Google Gadget&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|title= Asse Song&lt;br /&gt;
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|height=300&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Superprofite mit strahlender Wirkung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Herresbach1074.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu was Kalibergwerke nutze sind, wenn der Abraum nicht gleich wieder in die Hohlräume gefüllt wird, zeigen derzeit eindrucksvoll die Vorgänge um die ehemalige Kaligrube Asse II. Der gesamte in der Bundesrepublik von 1967 bis 1978 angefallene schwach- und mittelaktive Atommüll lagert hier. Neben verschiedenen Radionukliden, weiteren chemischen toxischen Stoffen sind auch 102 t Uran, 87 t Thorium, 11,6 kg Plutonium und Radium. Einige der Stoffe haben Halbwertzeiten von mehreren Millionen Jahren. Und diese Stoffe finden sich nun also gelöst in Laugen in Grundwasser führenden Schichten. Dabei versicherte noch 2007 der Betreiber, dass es Tausende von Jahren dauern würde, bis die zufließende Lauge, in die Kammern mit Atommüll eindringen könne. Gleichzeitig wusste und verschleierte das Helmholtz-Zentrum, dass diese Situation längst eingetreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit reagiert die Öffentlichkeit heftig auf den Skandal um die radioaktiven Laugen und den Atommüll in Asse II, und das ist gut so. Doch seit Jahren weisen immer wieder Bürgerinitiativen, kritische Presse und Wissenschaftler auf das Problem des Wassereinbruchs in die Grube hin. Im Jahr 2002 bereits titelt die Junge Welt: &amp;quot; Ein Atomklo säuft ab&amp;quot;, seitdem sind sechs Jahre ins Land gegangen, ohne dass Aufsichtsbehörden, Öffentlichkeit und Politiker Notiz davon genommen hätten. Vor über zwei Jahren referierte der ehemalige Leiter des Instituts für Physikalische Chemie und Elektrochemie an der TU Braunschweig, Prof. Dr. Rolf Bertram zu der Thematik und zeigte auf, dass bereits seit 1988 Wasser in die Schächte eindringt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|right]]&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen reagierten auf ihre Weise. Während die Maßnahmen der Schließung, Tieferpumpen oder Fluten mit &amp;quot;Schutzfluid&amp;quot; in die Öffentlichkeit gelangt sind, findet sich in den Berichten des Betreibers klein versteckt ein weiterer Skandal: Die aufgefangenen Laugen werden in Tanklastzüge verladen, über die Straßen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken gekarrt, und dort zur Flutung der Bergwerke eingesetzt. Wer garantiert, dass diese Laugen aus dem kollabierenden Endlager noch frei von radioaktiven Stoffen sind? Wer hat die Messungen vorgenommen? Wohin wurden die über 9400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Asse transportiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der &amp;quot;Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen&amp;quot; der Forschungszentrum Karlsruhe heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz. Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert.'' [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niedersachsen verfügt die K+S AG über 28 stillgelegte Kalibergwerke mit 64 Schächten. Sie verwaltet auch ehemalige Bergwerke von Vorgängergesellschaften wie Wintershall, der Salzdetfurth AG, z.B. in NRW die ehemalige Zeche Mansfeld in Bochum oder das ehemalige Kaliwerk Buggingen in Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+ S Aktiengesellschaft ist dick drin im Entsorgungsgeschäft. Sieben ausgewiesene Untertagedeponien betreibt der K+S Konzern: Sigmundshall in Niedersachsen, Zielitz und Bernburg in Sachsen-Anhalt, Unterbreizbach in Thüringen sowie Wintershall, Hattdorf und Herfa-Neurode in Hessen. Überall dort lagern hochgiftige Cocktails. Die süddeutsche Zeitung schreibt in einer Reportage: &amp;quot;Mit dem in Herfa-Neurode gelagerten Arsen, könnte man die gesamte Menschheit vergiften.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Asse II hat K+S seine Finger mit im Spiel. Bei der 100 Jahre Jubiläumsfeier überbrachte namens der K+S Aktiengesellschaft Frank Hunstock (Leiter des Funktionsbereiches Bergbau der K+S AG), als Vertreter einer ehemaligen Betreibergesellschaft Glückwünsche. Der Konzern fühlt sich also nach wie vor zuständig, Festreden zum 100-jährigen Jubiläum der Asse zu halten. Die Wintershall AG, die den Kalibereich 1970 ausgliederte, bot das unrentabel gewordene Bergwerk für eine profitable Nachnutzung zur Einlagerung von Atommüll an, ein Auswahlverfahren hatte nicht stattgefunden. Im Auftrag der Bundesrepublik erwarb die Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung (GSF) 1965 das Bergwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sehr der Konzern K+S an der Planung der Einlagerung von Atommüll beteiligt ist und von staatlichen Forschungsfördergeldern profitiert, zeigen Gutachten, die bei K+S in Auftrag gegeben werden, der Verkauf des Haldenmaterials zur Verfüllung der Asse II und Forschungsprojektlisten. So ist die Forschung zu Schachtverschlüssen ein konkretes Fallbeispiel, wie der milliardenschwere Konzern K+S sich Aufträge des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofortige Aufklärung über den Verbleib der aufgefangenen Laugen aus dem &amp;quot;Forschungsendlager&amp;quot; Asse II in stillgelegte K+S Bergwerke muss die erste Folge sein. Strafrechtliche Verfolgung der Täter und Enteignung aller aktiven und stillgelegten Bergwerke der K+S AG die nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Börsenkurs stimmt, ist ihnen kein Verbrechen zu groß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die missglückte Endlagerung in Asse II zeigt, dass sichere Einlagerung des Atommülls nicht möglich ist. Für die bisherigen und zukünftigen Kosten der Lagerung bereits angefallenen Atommülls muss die Atomindustrie in vollem Umfang aufkommen. Enteignung der Atomindustrie und Stopp der Neuproduktion von Atommüll verlangen von uns die nachfolgenden Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]] Juli 2008&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Steuerzahler bereits finanziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten bisher (von 1993 bis 12/2001): 85 774 Mio. Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten Berichtszeitraum: 8 112 Mio. Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftige Kosten: 62 017 Mio. Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldgeber: Bund 100 Prozent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geldmaschine Asse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Geldmaschineasse.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fuldawiki.de/fd/images/2/27/Geldmaschineasse.pdf '''Schaubild in voller Größe als PDF''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundestag; Änderung Atomgesetz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorothée Menzner (DIE LINKE):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kollege Nüßlein, Sie haben auf die Kostenfrage hingewiesen. Damit befassen sich Menschen nicht nur hier im Haus, sondern auch draußen. Nicht nur ich habe massenhaft E-Mails bekommen, in denen uns Bürgerinnen und Bürger auffordern, dem vorliegenden Gesetzestext nicht zuzustimmen, unter anderem mit der Begründung, dass die Konzerne, die mit Atomenergie Gewinne gemacht haben und nach wie vor machen, stärker an den Kosten zu beteiligen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall der Abg. Sylvia Kotting-Uhl [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium hat uns wiederholt mitgeteilt, an der Finanzierung im Zusammenhang mit Asse sei nichts zu ändern, weil man aus der schon vor Jahren übernommenen Verpflichtung nicht herauskomme. Aber es stellt sich sehr wohl die Frage, warum das in dem vorliegenden Gesetzestext so explizit formuliert ist. Auf diese Frage habe ich keine Antwort. Dass die Menschen ein ungutes Gefühl haben, wenn RWE, Eon, EnBW und Vattenfall seit Jahrzehnten hohe Gewinne machen, während der Steuerzahler, der Bürger, die Kosten trägt, ist ihnen nicht zu verübeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wieder eine Umverteilung von unten nach oben, wie wir sie aus vielen Bereichen dieser Gesellschaft kennen. Nebenbei: Jeder kleine Gewerbetreibende muss für die Kosten seiner Abfallentsorgung selber geradestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gesetz wird das Forschungsbergwerk Asse mit einem Federstrich zu einem Endlager erklärt. Hier kann und hier wird die Linke ebenfalls nicht zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Subventionierung der Atomindustrie hat Tradition; das ist nicht erst bei dieser Regierung so. Dass die Gegenwehr der Konzerne entsprechend ist, verwundert nicht. Die Gegenwehr und die Subventionierung der Stromkonzerne waren häufig genug Thema. Ich möchte unseren Blick heute auf einen anderen Konzern lenken, und zwar auf den DAX-Konzern K+S, auch als Kali und Salz bekannt. Es handelt sich um einen Konzern, der an der Asse und der atomaren Endlagerung nicht geringe Mittel verdient hat. Es beginnt damit, dass das Vorgängerunternehmen dem Bund seinerzeit das alte Bergwerk verkauft hat. Der Konzern hat immer wieder Geld mit der Lieferung von Abraum zur Verfüllung der oberen Sohlen verdient und die abgepumpten Laugen in seine geschlossenen Bergwerke überführt. Des Weiteren hat der Konzern Forschungsaufträge rund um die Asse erhalten. Nicht zuletzt handelt es sich hierbei um einen der&lt;br /&gt;
zwei Konzerne, die weltweit das Magnesiumchlorid produzieren und anbieten können, mit dem die Asse einst geflutet werden sollte. Dieser Zusammenhang macht deutlich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dr. Maria Flachsbarth [CDU/CSU]: Dass Sie unter Verfolgungswahn leiden!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass wir neben den bergtechnischen Vorgängen, die wir klären müssen, auch insgesamt in die Vorgänge, die mit der Asse zusammenhängen, noch viel Licht bringen müssen und dass wir dort sehr genau hinsehen müssen. Das vorliegende Atomgesetz wird uns dabei nicht helfen; vielmehr sät es weiter Misstrauen und schürt Ängste und die Wut bei den Menschen in der Region. Das kann nicht das sein, was wir hier gemeinsam wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde stimmen wir gegen das vorliegende Gesetz. Weil Licht in das Dunkel um die Asse gebracht werden muss, rufen wir als Linke auf, sich am&lt;br /&gt;
26. Februar an der Lichterkette zu beteiligen, die von Braunschweig über Wolfenbüttel bis zur Asse gehen soll. Diese Lichterkette steht unter dem Motto: „AufpASSEn!&lt;br /&gt;
Wir bringen Licht ins Dunkel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie der Abg.Sylvia Kotting-Uhl [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, wir alle sind gut beraten, das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Region sehr ernst zu nehmen und es als Hilfe und Unterstützung für unsere gemeinsamen Bemühungen zu betrachten.&lt;br /&gt;
Ich danke Ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.menzner.info/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=366:rede-vom-30012009-thema-atomgesetz&amp;amp;catid=92:2009&amp;amp;Itemid=134 Rede 30.1.08 ] [http://archiv.bundestag.t-bn.de/Archiv/servlets/Rede/List?q.zuname=&amp;amp;q.vorname=&amp;amp;q.fraktion=10&amp;amp;q.sitzung=&amp;amp;q.wahlperiode=16&amp;amp;q.vonTag=30.01.2009&amp;amp;q.bisTag=TT.MM.JJJJ&amp;amp;q.top=&amp;amp;q.run=Suchen Videoaufzeichnung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Artikel zum Kaliriesen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kaliabbau: Börsenkurse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umweltsauereien der Kaliindustrie (Werra Versalzung, Laugenverpressung, Giftmülleinlagerung) (folgt)&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Aufmucken - Der Widerstand (Bürgerinitiativen an der Werra, Kommunen Niedersachsen, Landeswahlprogramme LINKE Niedersachsen und Hessen, Hessische Verfassung) (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Medienmacht, Sozialpartnerschaft, Politik (folgt)&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Profite aus Hunger, Krieg und Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie|Verflechtungen von K+S mit der Atomindustrie]]&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Erdsenkungen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie|Verflechtungen von K+S mit der Atomindustrie]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_mittlere_Spalte</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite mittlere Spalte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_mittlere_Spalte"/>
				<updated>2012-09-15T10:18:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:center; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Tagesereignisse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;September 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Nazifrei.jpg|Breite=200px|Link=Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis}}&lt;br /&gt;
| '''Bündnis gegen Nazi-Aufmarsch in Hünfeld'''&lt;br /&gt;
Am 30. August wurde im DGB-Haus in Fulda von Menschen aus verschiedenen politischen Organisationen und Spektren ein Bündnis gegen den geplanten faschistischen Fackelmarsch in Hünfeld am 10. November 2012 geschlossen. [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis|Hier Mehr]]&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Stadtschloss mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Neues aus dem Stadtschloss'''&lt;br /&gt;
Zur September Stadtverordnetenversammlung gab es eine Menge Tagesordnungspunkte: Verkauf Schlachthofanteile, Fusion ÜWAG/GWV, neue Bebauungspläne und eine ganze Menge Anfragen der Fraktionen. Der Bericht einer Besucherin wird fortlaufend ergänzt Zur [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Atomsuppe.jpg|Breite=200px|Link=Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Kinder- und Jugendliche in Abenteuerferien'''&lt;br /&gt;
Jahrelang schickte die Stadt Fulda die Jugendlichen zur Ferienfreizeit in direkte Nachbarschaft zum atomaren Zwischenlager. Es wurde errichtet an der Stelle, wo fünf Reaktoren inzwischen rückgebauter Atomkraftwerke ihr Kühlwassser in die Ostsee leiteten. Mehr zur [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Sonntagmini.jpg|Breite=200px|Link=Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| '''Der Tag, den wir uns nicht nehmen lassen!'''&lt;br /&gt;
Inhabergeführte Geschäfte in Fuldas Innenstadt zeigten mit ihrer Plakataktion, wem die verkaufsoffenen Sonntage nutzen: den großen Ketten.&lt;br /&gt;
Auch zum [[Verkaufsoffener Sonntag|Fuldaer verkaufsoffenen Sonntag]] am 2.September verweigerten sie sich, ihre Geschäfte zu öffnen. Mehr dazu [[Verkaufsoffener Sonntag]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Karstadtmini.jpg|Breite=200px|right|Link=Karstadt}}&lt;br /&gt;
|'''Karstadt plant Auslagerung der Gastronomie-Mitarbeiter'''&lt;br /&gt;
Ab Oktober sollen die Gastronomie-Mitarbeiter der [[Karstadt]]-Filialen entlassen und in einer 100-prozentigen Karstadt-Tochter zu schlechteren Bedingungen wieder eingestellt werden, damit der Konzern insgesamt 2,7 Mio. Euro einsparen kann.[http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Karstadt mehr dazu]&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Treffpunkt [[Die LINKE.Offene Liste]]'''&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden jetzt immer mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Diskutieren, Anregungen geben, Perspektiven und Utopien erstellen und die Stadtverordneten von Die Linke.Offene Liste kennenlernen: [[Kontaktseite|mittwochs 15-18 Uhr]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;August 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Ausverkauf mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
| '''Neue Runde des Verkaufs öffentlichen Eigentums eingeläutet'''&lt;br /&gt;
Aus gutem Grund hat die Stadt Beteiligungen oder führt öffentliche Aufgaben im Eigenbetrieb durch. Nun steht an, dass der Magistrat den Anteil der Stadt Fulda am ehemals kommunalen Schlachthof verkaufen will. [[Schlachthof Fulda GmbH|Im Ausschuss und der September Stadtverordnetenversammlung steht der Verkauf auf der Tagesordnung]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Nichts sehen mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
| '''Nazi Mordopfer auch in Fulda'''&lt;br /&gt;
Am 17. August 2001 wurde die fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. in der Florengasse brutal ermordet. Der Täter stand in Verbindung mit der thüringer Neonaziszene. Das ist gerichtsbekannt, in Fulda wird dies bis heute ignoriert [[Naziaufmarsch|Hier mehr]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''[[Centralhotel|Abgerissen gegen unseren Widerstand]]'''&lt;br /&gt;
Ein Architekt ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorsitzender des Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist er geschäftlich beteiligt bei Gestaltung Uniplatz, dem Abriss des historischen [[Centralhotel]] und der Neuplanung.&lt;br /&gt;
Wir sehen darin &amp;quot;Widerstreit von Interessen&amp;quot;. Nur zwei (&amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;) von 59 Stadtverordneten stimmten im September 2011 dem Baustopp zu.&lt;br /&gt;
Jetzt stellt sich heraus, dass der Mieter H&amp;amp;M, anders als im Bebauungsplanverfahren behauptet doch nicht die gesamte Fläche benötigt. [[Centralhotel|Mehr hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Gruppenbild biblis1 klein.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|'''Atomkraftwerk Biblis'''&lt;br /&gt;
Der Energiekonzern RWE hat am Montag offiziell die Stilllegung und zugleich den Abbau des [[Atomkraft]]werks Biblis beim hessischen Umweltministerium beantragt.[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36098&amp;amp;key=standard_document_45652681 hr-online]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Pax christi mini.jpg|Breite=150px||Link=Achse des Friedens}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Bischof Algermissen, Präsident von Pax Christi''':&lt;br /&gt;
Atomare Katastrophe mahnt zur Abrüstung&lt;br /&gt;
Erklärung des pax christi-Präsidenten Bischof Heinz Josef Algermissen zum Hiroshima-Tag am 6. August 2011   &lt;br /&gt;
[http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/liste_pressemeldungen/2011/2011_03/bpd_2011_8/bpd_20110801_02_Hiroshima-Tag.php Zur Pressemitteilung des Bischofs]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/417538_394749700582085_1060128400_n.jpg &lt;br /&gt;
| '''Schützenfest jetzt mit Nachtbus'''&lt;br /&gt;
Der Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus kritisiert die ungenügende Versorgung mit Öffentlichem Nahverkehr. Anlässlich des Schützenfestes in Fulda hat der Verband nun Nachtbusse von Fulda nach Gersfeld organisiert.&lt;br /&gt;
In den Nächten Freitag auf Samstag (27./28. Juli &amp;amp; 3./4. Aug.) sowie Samstag auf Sonntag (28./29. Juli &amp;amp; 4./5. Aug.) verkehren ab Fulda Ochsenwiese und Fulda ZOB Busse nach Gersfeld. [http://www.probahn-bus.org/index.php?cat=Aktuell&amp;amp;page=120622rbb zu Info und Fahrplan]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juli 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Schafe mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Ganz Deutschland schüttelt den Kopf über Fulda'''&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 21. Juli brachte der ZDF Länderspiegel unter dem Titel &amp;quot;Hammer der Woche&amp;quot; einen Bericht über die Holzhunde am Uniplatz. [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1689280/Hammer-Holz-Hunde-in-Fulda-fuer-die-Katz#/beitrag/video/1689280/Hammer-Holz-Hunde-in-Fulda-fuer-die-Katz Das Video befindet sich hier]. Doch wo zwei Hunde sind, ist die Schafherde nicht weit. Wo verraten wir in den nächsten Tagen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Treffpunkt [[Die LINKE.Offene Liste]]'''&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden jetzt immer mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Diskutieren, Anregungen geben, Perspektiven und Utopien erstellen und die Stadtverordneten von Die Linke.Offene Liste kennenlernen: [[Kontaktseite|mittwochs 15-18 Uhr]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fz oslo schermer mini.jpg|Breite=250px|right|Link=Fuldaer Zeitung}}&lt;br /&gt;
| '''Jahrestag der Morde von Utoya''' &lt;br /&gt;
Vor einem Jahr wurde der Kommentator der [[Fuldaer Zeitung]] bundesweit bekannt, als er in der Online und Printausgabe Islamisten verdächtigte. Der Täter war kein Islamist - der islam'''feindliche''' Attentäter wollte wollte ein Fanal setzten gegen multikulturelles Zusammenleben. Auch heute wieder nach einem Jahr spielt das Feindbild &amp;quot;Islam&amp;quot; immer noch eine große Rolle in der Medienöffentlichkeit. [[Fuldaer Zeitung|Mehr in der Rückschau]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Karstadtmini.jpg|Breite=200px|right|Link=Karstadt}}&lt;br /&gt;
| [[Karstadt|'''Karstadt-Chef verteidigt Stellenstreichung''']]. &lt;br /&gt;
Wieder müssen auch Mitarbeiter der [[Karstadt]]-Filiale in Fulda um ihre Arbeitsplätze bangen.&lt;br /&gt;
Am Dienstag-Vormittag begründet Karstadt-Chef Jennings in der Essener Konzernzentrale den geplanten Abbau von ca. 2000 der 25000 Stellen in den Filialen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{#widget:YouTube|id=3Jz9_aj-_M4}}&lt;br /&gt;
|'''19.Juli: Über 100 Milliarden Euro für spanische Banken'''&lt;br /&gt;
Wie stimmte Ihr Bundestagsabegeordneter ab?&lt;br /&gt;
* [[Michael Brand]] (CDU), direkt gewählter MdB WK Fulda: JA&lt;br /&gt;
* Michael Roth (SPD), europapolitischer Sprecher, aus dem nördlichen Nachbarwahlkreis [http://www.osthessen-news.de/A/1217001/region-mdb-michael-roth-steuerzahler-darf-nicht-fuer-risikogeschaefte-der-banken-haften-.html]:JA&lt;br /&gt;
* [[Diether Dehm]] (Die LINKE), europapolitischer Sprecher, wohnhaft in Großentaft, Landkreis Fulda: NEIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Kalimini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra}}&lt;br /&gt;
|| '''EU-Kommission leitet Verfahren gegen die Bundesrepublik ein'''&lt;br /&gt;
Im Juni setzte sich Hessens Wirtschaftsminister über geltendes Umweltrecht hinweg und genehmigte den Bau einer Pipeline für Kaliabwässer von Neuhof an die Werra. &amp;quot;Das Verfahren wird nur gestoppt, wenn die Bundesrepublik Deutschland nachweisen kann, dass ab sofort die Wasserrichtlinie umgesetzt wird&amp;quot; informiert der Vorsitzende der Anrainerkonferenz, Walter Hölzel. &lt;br /&gt;
[[Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra|Mehr Informationen finden sich hier:]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Nichts sehen mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
| '''Nazi Mordopfer auch in Fulda'''&lt;br /&gt;
Nach dem Motto nicht sagen, nichts hören, nichts sehen reagierte der Magistrat auf die Recherche, dass auch der Mord in der Fuldaer Florengasse in Verbindung mir der Thüringer Neonaziszene steht.&lt;br /&gt;
Was ist bekannt, was sind die Fakten? [[Naziaufmarsch|Hier mehr]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Straßenmusiker.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Straßenmusik''' &lt;br /&gt;
Sommerzeit ist Hochzeit für Straßenmusiker. Hier George St. mit seiner tollen Musik&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juni 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Buergersteig friedrichstrasse_mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Sonnenschirm statt Rettungsschirm?''' &lt;br /&gt;
Skandal um die [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2012#Satzung über Sondernutzungen an öffentlichen Straßen| das Ausmerzen von blauen Sonnenschirmen im Stadtbild]]. Ist das wichtig, oder was soll noch eingeschänkt werden?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Kalimini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra}}&lt;br /&gt;
|| '''Wirtschaftsminister setzt sich über Umweltrecht hinweg: Kaliabwässer sollen in Werra, Weser und Nordsee'''&lt;br /&gt;
Am 26. Juni meldete die Presse, dass es eine bis 2020 befristete wasserrechtliche Erlaubnis für die Einleitung der salzhaltigen Abwässer des Werkes Neuhof-Ellers in die Werra geben soll. Mit dieser Einleitung wird die Chance für nachhaltige Lösungen verpasst.&lt;br /&gt;
[[Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra|Die aktuelle Reaktion der Landtagsabgeordneten Marjana Schott und weitere Informationen finden sich hier:]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Löhertor mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Wie lange soll das Löhertor noch leerstehen?''' &lt;br /&gt;
Nichts tut sich rings um das Löhertor. Welche Ideen gibt es zur Belebung des Viertels? Auf der [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2012|Stadtverordnetenversammlung kommenden Montag]] wird es thematisiert werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Uniplatz leer mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2012#Betriebsrenten_Dura}}&lt;br /&gt;
| '''Sondernutzung von Fuldas Straßen und Plätzen''' &lt;br /&gt;
Neue Satzung zur Nutzung des öffentlichen Raumes wurde im Ausschuss beschlossen. Es geht um Werbeschilder, Verkaufsstände und Plakate. Alle Nutzer müssen zahlen - nur die Parteien nicht, diese dürfen kostenlos Infostände machen und plakatieren. Der Antrag &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, die Gebührenbefreiung auch auf andere Träger der politischen Meinungsbildung und gemeinnützige Vereine auszudehnen wurde abgelehnt. Gewerkschaften, Bürgerinitiativen, amnesty international, Müttergenesungswerk sollen zahlen für die Nutzung des Öffentlichen Raums. So schafft sich die Politikerkaste Sonderprivilegien und produziert Politikverdrossenheit. Nicht EIN Ausschussmitglied stimmte für den Änderungsvorschlag, auch nicht die Vertreter von SPD oder Grüne.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Dura mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2012#Betriebsrenten_Dura}}&lt;br /&gt;
| '''Insolvenzverfahren Dura: Was ist mit den Betriebsrenten?'''&lt;br /&gt;
Im Januar 2012 erhielten die zahlreichen Rentner, die von der Dura eine Betriebsrente bekommen ihre letzte Zahlung. [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2012#Betriebsrenten_Dura|Was ist da los?]]  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Dalberghoefe mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Dalberghöfe Bauherr ignoriert Baurecht''' - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Stadtbaurätin auf unsere Nachfrage am Donnerstag erbost im Umweltausschuss berichtete, hatte sich der Bauherr nicht an den Baugenehmigung gehalten. Eine reguläre Ausfahrt ins Wohngebiet in die Brauhausstraße darf nicht erfolgen, trotzdem war die Ausfahrt des Parkplatzes dorthin ausgeschildert. Nach Intervention der Stadt wurden die Wegweiser zwar entfernt, doch pünktlich zur Eröffnung des Lebensmittelmarktes wurde die Rampenausfahrt zur Brauhausstraße hergerichtet, die Toilettenhäuchen der Bauarbeiter weggeräumt, Warnbarken angebracht und der Bauzaun entfernt. Warum?  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Alter städtischer Friedhof mini.jpg|Breite=200px|Link=Witz der Woche}}&lt;br /&gt;
| '''Witz der Woche'''&lt;br /&gt;
Wer hätte das gedacht... der Hund darf durch (aber nur an der 100 Meter-Leine), Fußgänger nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schildbürger lassen grüßen :-)&lt;br /&gt;
zu bewundern: Fulda, Alter Friedhof am Franzosenwäldchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Wikiwerkstatt'''&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden jetzt immer mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Beschweren, lästern, diskutieren, Perspektiven überlegen und Übungen, wie das fuldawiki genutzt werden kann: [[Kontaktseite|mittwochs 15-18 Uhr]]   &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Mai 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Sticker wem.jpg|Breite=200px|Link=Wem gehört die Stadt?}}&lt;br /&gt;
| '''Wem gehört die Stadt?'''&lt;br /&gt;
Aus öffentlich zugänglichen Informationen erstellt präsentieren wir einen Stadtplan. Eingetragen sind darin Grundstücke und Ihre Besitzer, Investoren, Bauvorhaben, Bauprojekte, Sanierungen, Besitzer von Wohnblocks, Hochhäusern und Veränderungen an Eigentumsverhältnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wem gehört die Stadt?|Neu heute: Architekten, sie planen, lassen bauen und kassieren anhand der Bausumme, wir beginnen mit einem Büro, das sehr viele Projekte realisiert hat]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Stadtschloss mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaerzeitung '''&lt;br /&gt;
Erneut unterschlägt die Fuldaer Zeitung in ihrer Berichterstattung Anfragen zur [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2012|Stadtverordnetenversammlung]]. Wieviel Geld verdienen Oberbürgermeister, Bürgermeister und Stadtbauräten mit ihren Aufsichtsratsposten? Wieviele Wohnungen der Wohnstadt wurden in Fulda schon verkauft? Was hat der Uniplatz mehr gekostet? Über solche Fragen wird nicht informiert. Wer es wissen will liest das [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2012|fuldawiki hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;April 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Jerusalemplatz_mini.jpg|Breite=200px|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''Was passiert hier?'''&lt;br /&gt;
Für lange Zeit soll diese Containersiedlung wohl mitten in Fuldas Innenstadt am Jerusalemplatz stehen bleiben. Zumindest wurden die Container auf ein gegossenes Betonfundament gesetzt. Was passiert hier? Nicht einmal die Stadtverordneten wissen darüber Bescheid. Wir fragten nach, zunächst im [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Sticker wem.jpg|Breite=200px|Link=Sonne}}&lt;br /&gt;
| '''Wem gehört die Stadt?'''&lt;br /&gt;
fragten sich Teilnehmer der letzten Bauausschussitzung der Stadt Fulda. Auf der Tagesordnung stand Beschlussfassung über ein Hotelprojekt im Michelsrombacher Wald des Besitzers Hohmann, der zuvor sein Brauhaus in der Florengasse betrieb. In die Schlagzeilen geriet dieser Hohmann um den Skandal der versuchten Vertreibung der &amp;quot;Sonne&amp;quot; aus seinem Haus in der Florengasse. Doch jetzt kommen immer mehr Ungeheuerlichkeiten ans Tageslicht. Ein handfester [[Stadtverordnetenversammlung März 2012#Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg|Skandal ist im Anmarsch]]. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fulda informiert 4 12.jpg|Link=Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Haushaltsrede}}&lt;br /&gt;
| '''Städtischer Haushalt 2012'''&lt;br /&gt;
Im April 2012 erschien endlich das Heft &amp;quot;Fulda Informiert&amp;quot; mit den Haushaltsreden aus dem Dezember. Alle Fraktionen im der Stadtverordnetenversammlung hatten Gelegenheit ihre Ansichten zum neuen Haushaltsjahr in gekürzter Form darzulegen, auch wir. [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Haushaltsrede|Alles dazu (gehaltene Rede, Kurzes, Anträge usw.]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;März 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Wohnstadtmini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Sozialer Wohnungsbau}}&lt;br /&gt;
| Erfolg unserer Anfrage aus dem Februar: [[Stadtverordnetenversammlung März 2012|Fuldas Stadtverordnete fordern parteiübergreifend von der Hessischen Landesregierung, ihre Pläne zum Verkauf der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt endgültig zu den Akten zu legen]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| http://www.nachhaltig-links.de/images/stories/fukushima%20mahnt_160x120.gif&lt;br /&gt;
| Aktive aus Fulda fahren am Sonntag 11. März mit dem Wochenendticket nach Hannover zu einer der 6 Grosskundgebungen in Deutschland. Wer mit möchte kommt im 8.00 Uhr morgens an den Fuldaer Bahnhof. Siehe auch http://www.ausgestrahlt.de &lt;br /&gt;
Am Montag findet zur gewohnten Zeit die Mahnwache, statt, die seit dem 11. März 2011 Woche für Woche stattfindet: wir sind im unteren Bereich der Bahnhofstraße. Wir gedenken der Opfer des Erdbebens und der verstrahlten Menschen in Japan.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Februar 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Wohnstadtmini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Sozialer Wohnungsbau}}&lt;br /&gt;
| [[Stadtverordnetenversammlung Februar 2012|Stadtverordnetenversammlung: Linke.Offene Liste fragt nach den Auswirkungen für Fuldaer Mieter beim möglichen Verkauf von Wohnungsbaugesellschaften]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Klinikum mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''Gesundheit ist keine Ware - Öffentliches Eigentum erhalten'''&lt;br /&gt;
Im Mai 2011, nach den erneuten Vorfällen im Klinikum Fulda beantragte Die Linke. Offene Liste einen Akteneinsichtsausschuss. Wir stellten Fragen nach möglichen Privatisierungsabsichten. Jetzt 9 Monate später fand ein &amp;quot;Akteneinsichtsausschüsschen&amp;quot; nach Gusto der CDU statt. [[Klinikum Fulda|Mehr hier]]  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Januar 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Pax christi mini.jpg|Breite=150px||Link=Achse des Friedens}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Bischof Algermissen, Präsident von Pax Christi''':&lt;br /&gt;
zur Verlängerung des Afghanistanmandats: pax christi rät &amp;quot;den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Beendigung dieses Krieges. Das vorliegende Mandat ist aus der Perspektive der katholischen Friedensbewegung pax christi nicht zustimmungsfähig, weil es die Fortsetzung der Kämpfe statt ihre Beendigung bedeutet. Schaffen Sie dagegen die Bedingungen für einen zivilen Wiederaufbau des Landes&amp;quot; [[Raus aus Afghanistan! Sofort!#Aufruf des Fuldaer Bischofs Algermissen 2011|Zur Pressemitteilung des Bischofs]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fastnacht ob mini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Selbstbedienung'''&lt;br /&gt;
Sparkurs hin oder her, die Mehrheit der Stadtverordneten lässt sich ihre Freikarten zum &amp;quot;Ball der Stadt Fulda&amp;quot; nicht nehmen (CDU,CWE, FDP). Während die Kleinkinder und Eltern wegen 2400 Euro Einsparung im August der letzten zwei Jahre auf die Freuden des Wasserspielplatz verzichten mussten, werden für die Freikarten zum Ball der Stadt Fulda 3600 Euro aus der Stadtkasse aufgewendet. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Stuttgart21klein.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Schwabenstreich Osthessen}}&lt;br /&gt;
| '''Bahn: In Stuttgart wird auch Osthessens Zukunft abgerissen'''&lt;br /&gt;
Die (Mehr)Kosten für S21 sind ein Bremsklotz für den dringend erforderlichen Ausbau vielerorts. Und jetzt ist nachgewiesen, dass mit Stuttgart 21 faktisch ein Rückbau der Eisenbahninfrastruktur des Bundes geplant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streckenabschnitt Fulda-Frankfurt wird der Schienenengpass noch viele Jahre weiter bestehen – zu Lasten all der vielen Bahnreisenden in andauernd verspäteten Zügen. [[Schwabenstreich Osthessen|Neue Infos aus der aktuellen taz Beilage]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 vspace=30&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:300%;color:red;vspace=30;&amp;quot;&amp;gt;Zitat des &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Tages'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|   Wer wünschte sich beim Neujahrsempfang des Bischofs „gute Partnerschaft zum Wohle der uns anvertrauten Menschen“?&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;qpoll id=Anvertraute Menschen showresults perrow=1&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|layout=&amp;quot;transpose&amp;quot; type=&amp;quot;unique()&amp;quot; showresults=&amp;quot;1&amp;quot;}&lt;br /&gt;
| Altenheimdirektor der Caritas | OB [[Gerhard Möller]] | Kindergartendirektor der Stadt Fulda |ein anderer  &lt;br /&gt;
Der/die ist es&lt;br /&gt;
&amp;lt;/qpoll&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fluglaerm.png|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Bundestagspetitionen}}&lt;br /&gt;
| '''Fluglärmgegner machen mobil!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch neue Start- und Landebahnen und eine Verlegung der Flugrouten am Flughafen Frankfurt/Main liegt halb Hessen unter einem Fluglärmteppich.&lt;br /&gt;
Auch in Osthessen sind wir nun betroffen. [[Bundestagspetitionen|Aus Offenbach kommt eine Petition an den Deutschen Bundestag]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Dezember&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/noxmas.gif&lt;br /&gt;
| '''Weihnachtsgeld für Senioren'''&lt;br /&gt;
Stell Dir vor, Du bekommst nur noch 98 Euro monatlich für Deinen persönlichen Bedarf! Das ist Realität für über 200 alte Menschen in den Fuldaer Seniorenheimen. [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Weihnachtsgeld für Heimbewohner|Daher beantragten wir aus den Gewerbesteuerüberschüssen ein &amp;quot;Weihnachtsgeld für Senioren&amp;quot;.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Wohnstadtmini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Sozialer Wohnungsbau?}}&lt;br /&gt;
| [[Sozialer Wohnungsbau|Aktuell: Land will Anteile an Wohnungsbaugesellschaft verkaufen]] &lt;br /&gt;
Im Koalitionsvertrag 2009 von CDU/FDP in Hessen wurde die Veräußerung von Wohnungsbaugesellschaften festgeschrieben. Nun wird es ernst. In der Region Fulda sind 5000 Wohnungen betroffen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtschloss HZ 003.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011|Der Haushalt der Stadt Fulda wurde verabschiedet, welche Stellung bezieht &amp;quot;Die LINKE.Offene Liste&amp;quot; dazu?]] Wie wird das Geld ausgegeben, was ist geplant&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pflege_mini.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Seniorenmittel| 2010 wurden die Seniorenmittel (z.B. für Seniorenfahrten) um 15% gekürzt. Wir beantragten angesichts der guten Finanzlage der Stadt, die damals erfolgten Kürzungen zurückzunehmen. Die CDU lehnte den Antrag ab, die anderen &amp;quot;Oppositionsparteien&amp;quot; enthielten sich]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Stadt mini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Wem gehört die Stadt?}}&lt;br /&gt;
|| '''Groß-Investoren bestimmen Fuldas Stadtbild'''&lt;br /&gt;
[[Wem gehört die Stadt?|Wem gehört eigentlich was?]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
||http://www.menuemix.de/img/caterers/934/thumb/4c7cd45d-2024-4cb0-920a-6f0ad412c57e.gif&lt;br /&gt;
|| '''Eine Fuldaer Kult Kneipe soll weichen'''&lt;br /&gt;
Unbeschreibliche Protestaktionen angekündigt! Weiter siehe [[Sonne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Kalimini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Portal Kali}}&lt;br /&gt;
|| '''Kaliabwässer in Werra, Weser und Nordsee?'''&lt;br /&gt;
Derzeit findet der nichtöffentliche Erörterungstermin zum Bau einer Abwasserpipeline von Neuhof an die Werra statt. Als Privatperson hatte die heutige Stadtverordnete &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot; im Jahr 2010 Einwendung gegen das Vorhaben eingelegt. Einwendung und Begründung, warum dies keine nachhaltige Lösung darstellt findet sich hier:&lt;br /&gt;
[[Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra|hier mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;November&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|  {{Link-Bild-Inline|Bild=Antifa mini.jpg|Breite=200px|Link=:Naziaufmarsch}}&lt;br /&gt;
| [[Naziaufmarsch|'''Mord durch Nazis auch in Fulda''']]&lt;br /&gt;
Im August 2001 wurde in der Fuldaer Florengasse eine 54 jährige Ladenbesitzerin ermordet. Die Fuldaer Zeitung berichtete damals: &amp;quot;Für eine Verbindung zur rechten Szene gebe es nach den bisherigen Ermittlungen keine Anhaltspunkte.&amp;quot; Doch die Wahrheit sieht anders aus [[Naziaufmarsch|weiter]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|  {{Link-Bild-Inline|Bild=Castor 2011 mini.jpg|Breite=200px|Link=:Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| Auch in Osthessen lassen sich die Menschen den Transport strahlendem Müll nicht widerspruchslos gefallen. An mindestens 4 Punkten sind Aktionsgruppen unterwegs, den Widerstand zum Ausdruck zu bringen. Fuldawiki war dabei: Am Bahnhof, an Brücken, an der Hochschule nahe der Gleise und bei der Abseilaktion von &amp;quot;Eichhörnchen&amp;quot; bei Marbach. [[Atomkraft| Alles zur Castordurchfahrt in Osthessen, Castorticker, Twittermeldungen und anderes...]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| http://fulda-meiningen.de/_p-upl/BI_Logo_NEU_05_12_07.gif&lt;br /&gt;
| [[Strassenbaupetition zur B87n|Bei Bund, Ländern und Kommunen fehlen die Mittel für den Unterhalt der bestehenden Straßen, allerorten tun sich Schlaglöcher auf. Die Bevölkerung schrumpft, der Ölpreis steigt und es wird immer drängender, unser Mobilitäts- und Transportsystem so umzubauen, dass es langfristig für alle bezahlbar, deutlich weniger gesundheitsschädlich und ökologisch verträglich ist. Nun online : Straßenbaupetition an den Deutschen Bundestag - zeichnen Sie mit!]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Klinikum mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''Gesundheit ist keine Ware - Öffentliches Eigentum erhalten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Haupt und Finanzausschuss lehnt beantragte Akteneinsicht ab'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste befürchtet seit Monaten, dass die Zeichen auf Privatisierung des Fuldaer Klinikums stehen. Daher beantragte die Fraktion im Mai 2011 die Einsetzung eines Akteneinsichtsausschusses, um Vorbereitungen zu einer Privatisierung zu unterbinden. [[Klinikum Fulda|Unser Antrag auf Einsicht der Akten, die bei Magistrat und Verwaltung entstanden sind und die Klärung von einer Reihe von Fragen wurde abgelehnt.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Euro mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Kommunaler Haushalt (Fulda)}}&lt;br /&gt;
| ''''''&lt;br /&gt;
[[Kommunaler Haushalt (Fulda)|'''Haushalt 2012''']] &lt;br /&gt;
In diesen Tagen finden im Stadtschloß die Fuldaer Haushaltsberatungen statt. Kennzeichen ist: Die Fuldaer Betriebe sorgen mit der Gewerbesteuer 2011 für Mehreinnahmen von über 10 Millionen Euro. Dies zeigt, dass Leiharbeit und Niedriglohn große Profite bringt. Wie wird das Geld verteilt, wo gibt es Einschnitte? Die Mehreinnahmen zeigen den Lohndiebstahl an, ausgepresset von denen, die kaum noch von dem Lohn leben können.  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{#widget:Facebook Like Box|profile=http://www.facebook.com/OccupyDE|width=300|high=200}}&lt;br /&gt;
|'''#globalchange auch in Fuldas Partnerstadt Wilmington, dem Steuerparadies'''&lt;br /&gt;
Auch in Fuldas Partnerstadt Wilmington - Delaware werden, wie überall auf der Welt Plätze besetzt. Was ist besonderes an unserer Partnerstadt? Ihr [[Wilmington|findet es hier]] Die Fuldaer Aktiven fahren mit dem Hessenticket zur Europäischen Zentralbank nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Oktober&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Ezb mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Globalchange}}&lt;br /&gt;
|'''[[Globalchange|Fulda dabei: Belagerung der Europäischen Zentralbank Frankfurt]]'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Fukushima umweltzentrum mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Atomkraft#„Der Atomausstieg der Deutschen hat der übrigen Welt große Hoffnungen gegeben!“}}&lt;br /&gt;
|'''Atomenergie aus der Sicht eines Japaners'''&lt;br /&gt;
Der Japaner Kazuhiko Kobayashi berichtet im Fuldaer Umweltzentrum über die Entstehung der Atomindustrie und deren Folgen, besonders nach dem Unglück in Fukushima in seinem Land [[Atomkraft#„Der Atomausstieg der Deutschen hat der übrigen Welt große Hoffnungen gegeben!“|Mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtschloss HZ 003.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|[[Landesgartenschau 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda hat sich für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2018 beworben - Diese Neuigkeit erfahren verwunderte Stadtverordnete aus onlinemedien. Das ist wahrer fürstlicher Politikstil. [[Landesgartenschau 2018|Mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Radweg rangstrasse mini.jpg|Breite=250px|right|Link=Radwege}}&lt;br /&gt;
| [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2011|'''Fuldaer Politik: Radwege weg - Parkstreifen hin'''&lt;br /&gt;
Bei der Sanierung der Fahrbahndecke in der Fuldaer Rangstraße wurde sang und klaglos einer der ältesten Radwege Fuldas entfernt]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;September&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Schirm mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Sabine Leidig}}&lt;br /&gt;
| ''''''&lt;br /&gt;
[[Sabine Leidig|'''EURO &amp;quot;Rettungsschirm&amp;quot; Abstimmung im Bundestag''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stimmen die Bundestagsabgeordneten der Region ab zur weiteren Freigabe von Milliarden Euro für die Banken?&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Euro mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Kommunaler Haushalt (Fulda)}}&lt;br /&gt;
| ''''''&lt;br /&gt;
[[Kommunaler Haushalt (Fulda)|'''Geldsegen für Fulda''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte August wurde den Stadtverordneten gut versteckt eine Übersicht über die im Halbjahr erfolgten Mehreinnahmen vorgelegt. Die Gewerbesteuereinnahmen werden in diesem Jahr etwa doppelt (!!!) so hoch sein, wie geplant. Es werden fast 50 Millionen zur Verfügung stehen statt der geplanten 28 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Warum wird dann trotzdem z.B. der Wasserspielplatz aus Geldmangel 4 Wochen früher für den Winter hergerichtet, und andere Kürzungen uns Sparmaßnahmen mehr? [[Kommunaler Haushalt (Fulda)|Hier gibts Ausführlicheres]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Pflege mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Senioren}}&lt;br /&gt;
| '''Kürzungen in der Altenpflege? Nicht mit uns!!'''&lt;br /&gt;
Auch in Fulda wurde die Politik in Hessen ausgepfiffen. Vor dem Seniorenheim der Caritas in Fulda machten MitarbeierInnen und Bewohner ihrem Ärger Luft. Wir berichten warum sie so sauer sind und solidarisieren uns. [[Senioren|Hier mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''[[Stadtverordnetenversammlung September 2011|Linke.Offene Liste fordert Stopp aller Abrissplanungen]]'''&lt;br /&gt;
Ein Architekt ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorsitzender des Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist er geschäftlich beteiligt bei Gestaltung Uniplatz, dem Abriss des historischen [[Centralhotel]] und der Neuplanung.&lt;br /&gt;
Wir sehen darin &amp;quot;Widerstreit von Interessen&amp;quot;. Nur zwei (&amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;) von 59 Stadtverordneten stimmten dem Baustopp zu. Jetzt müssen die Bürger handeln. Ein [[Bürgerbegehren]] ist möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Treppe Gallasiniring mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Stadtverordnetenversammlung September 2011}}&lt;br /&gt;
| '''[[Stadtverordnetenversammlung September 2011#Anfrage Zustand der öffentlichen Treppe am Gallasiniring|In Fulda gibt es keine Schmuddelecken, meint der Bürgermeister]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen nach, wer für diese gefährliche, öffentlich begehbare Treppe am Gallasini Ring verantwortlich ist. [[Stadtverordnetenversammlung September 2011#Anfrage Zustand der öffentlichen Treppe am Gallasiniring|Mehr hier: ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Euro mini.jpg|Breite=150px|right|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Bestattungskosten'''&lt;br /&gt;
Immer mehr Angehörige haben schlichtweg keine Barschaft, um die Bestattung von Angehörigen zu finanzieren.&lt;br /&gt;
Wir fragten nach: Wie sieht es aus mit Sozialbestattungen in Fulda? Ist die Zahl gestiegen? Was zahlt die Stadt? Neben interessanten Zahlen gab es eine verblüffende Aussage des Bürgermeisters: ''Kosten für Trauergottesdienste und die Inanspruchnahme eines Geistlichen werden als nicht erforderliche Kosten abgelehnt.'' [[Stadtverordnetenversammlung September 2011#Anfrage Sozialbestattungen nach SGB XII|Mehr hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Klinikum mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''Gesundheit ist keine Ware - Öffentliches Eigentum erhalten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste befürchtet seit Monaten, dass die Zeichen auf Privatisierung des Fuldaer Klinikums stehen. Daher beantragte die Fraktion im Mai die Einsetzung [[Klinikum Fulda|eines Akteneinsichtsausschusses, um Vorbereitungen zu einer Privatisierung zu unterbinden. Vollkommen rechtswidrig wird diese Forderung bislang verschleppt.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Mindestlohntruckmini.jpg|Breite=150px|right|Link=Bernd Woide}}&lt;br /&gt;
| '''Landratswahl'''&lt;br /&gt;
[[Bernd Woide| Der Landrat des Kreises Fulda heißt wieder Bernd Woide. Erste Gedanken zum Ausgang der Landratswahl in der Stadt Fulda finden sich hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;August&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Bunnen mini.jpg|right|Link=attac}}&lt;br /&gt;
| [[attac|Empört Euch: Bürgerforum am Brunnen, Bahnhofsvorplatz&lt;br /&gt;
Veranstalter attac Fulda, Moderation Sabine Leidig]] &lt;br /&gt;
Dienstag 16. August 17.30-19.30 Uhr &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Busfahrerstreikmini2.jpg|Breite=150px|right|Link=Videoüberwachung}}&lt;br /&gt;
| '''[[Videoüberwachung|Kameraüberwachung des Busbahnhofes in Planung]]: Belebung des Platzes statt Ausspionieren der Bürger!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Wennbombenfallen mini.jpg|right|Link=Verkehr}}&lt;br /&gt;
| Atomare Bedrohung: Wir gedenken der Opfer der Atombomben in Hiroshima und Nagasaki 1945, der Opfer von Fukushima 2011&lt;br /&gt;
und unterstützen die [[Atomkraft|Mahnwache am Montag 8.August 2011 am Bahnhofsvorplatz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juli&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Schumannstraße mini.jpg||right|Link=Verkehr}}&lt;br /&gt;
| Stadtbusse: [[Verkehr|Musikerviertel vom Stadtbusverkehr abgehängt]] Die LINKE.Offene Liste fragt nach&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Maidemo2011mini.jpg|Breite=200px|right|Link=}}&lt;br /&gt;
| IG Metall Fulda/Hanau erkennt: Lohnverzicht der Kollegen brachte Profitverdopplung bei der Heuschrecke. Die Kollegen fordern nun ihren Anteil. &lt;br /&gt;
[http://www.jungewelt.de/2011/07-22/103.php Mehr dazu in der Tageszeitung &amp;quot;Junge Welt&amp;quot;] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Reithausschnitt.jpg|Breite=150px|right|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''Sie machten den Bock zum Gärtner'''&lt;br /&gt;
Ein Architekt ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorsitzender des Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist er geschäftlich beteiligt bei Gestaltung Uniplatz, Blockrandbebauung und dem Abriss des historischen [[Centralhotel]] sowie der Neuplanung.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=150px|right|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Dem Geheimnis auf der Spur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie den blauen Links und geben Sie Ihren Tip ab!&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;qpoll id=Denkmalbeirat showresults perrow=1&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Das gründerzeitliche ehemalige [[Centralhotel]] soll abgerissen werden. Leider hat es der Denkmalbeirat der Stadt Fulda nicht erreicht, das Haus unter Denkmalschutz zu stellen. Wer ist der Architekt/die Architektin des Neubau-Klotzes in der Bahnhofstraße?&lt;br /&gt;
|layout=&amp;quot;transpose&amp;quot; type=&amp;quot;unique()&amp;quot; showresults=&amp;quot;1&amp;quot;}&lt;br /&gt;
| [[Gerhard Möller]] | [[Cornelia Zuschke]] | [[Manfred Reith]] |ein anderer  &lt;br /&gt;
Der/die ist es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wer ist der Vorsitzende des Fuldaer [[Denkmalbeirat]]es?&lt;br /&gt;
|layout=&amp;quot;transpose&amp;quot; type=&amp;quot;unique()&amp;quot; showresults=&amp;quot;2&amp;quot;}&lt;br /&gt;
| [[Gerhard Möller]] | [[Cornelia Zuschke]] | [[Manfred Reith]] |ein anderer &lt;br /&gt;
Der/die ist es&lt;br /&gt;
&amp;lt;/qpoll&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Top campaignklima.jpg|Breite=200px|right|Link=Üwag}}&lt;br /&gt;
| '''Sieg gegen Klimakiller Kohlekraft'''&lt;br /&gt;
Im Kreistag Fulda wurde der Antrag &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot; niedergestimmt, sich gegen den Bau des Stadtwerke Kohlekraftwerks Krefeld auszusprechen, in der Stadt Fulda wurde der Antrag gar nicht erst behandelt und in die Ausschüsse verwiesen. Was keiner für möglich gehalten hat: Nun steht das Ergebnis da: Trianel - an dem auch die Üwag beteiligt ist - hat heute beschlossen sie wollen aus der Kohlekraft aussteigen! Ein Erfolg für uns alle! Ein Erfolg für das Bürgerbegehren in Dachau, die Leute vom Fuldaer Weg, die Campact Unterzeichner und alle an den vielfältigen Aktionen Beteiligte. Nur allein im Parlament hätten wir es nie geschafft, es war nur ein Puzzelstückchen im Reigen des Widerstandes, aber wichtig, wie jede und jeder Einzelne! Danke und Glückwunsch! Mehr im [[Üwag]] Artikel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=100px|right|Link=Sparkasse Fulda}}&lt;br /&gt;
| '''Rausschmiss erster Klasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Gerhard Möller wirft Stadtverordnete und Bauausschussmitglied aus dem Kurfürstenzimmer  [[Centralhotel| &amp;quot;Zwingen Sie mich nicht von meinem Hausrecht Gebrauch zu machen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Uebelacker mini.jpg|Breite=100px|right|Link=Sparkasse Fulda}}&lt;br /&gt;
| '''Attac Aktiver mit Option auf Sitz im Verwaltungsrat der Sparkasse Fulda'''&lt;br /&gt;
Wir gratulieren Martin Uebelacker, langjähriger Aktiver im globalisierungskritischen Netzwerk attac ganz herzlich! Mehr zu der spannenden Wahl hier: [[Sparkasse Fulda#Vertreter der Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juni&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Feldmini.jpg|Breite=200px|right|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2011}}&lt;br /&gt;
| Was testet der Bayerkonzern in den Horaser Wiesen? Diese und mehr Fragen hat Die Linke. Offene Liste zur [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2011#Bayer CropScience|Stadtverordnetenversammlung]] Montag 20. Juni&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=FuldaerWeg kohle mini.jpg|Breite=200px|right|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2011}}&lt;br /&gt;
|Eigentümer der Üwag sind die Bürger. Am Donnerstag, den 16.Juni übergaben Aktivisten vom Fuldaer Weg 7800 Unterschriften anlässlich der Üwag Verbandsversammlung (mit dabei auch die Stadtverordnete &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;). Gewählte Volksvertreter bestimmen die Geschäftspolitik des kommunalen Versorgers. Wie andere Städte auch, muss die Üwag aus der Kohleverstromung im geplanten Kraftwerk Krefeld aussteigen! Und wir scheinen Erfolg zu haben, die Üwag ist wohl nicht abgeneigt, stattdessen ein Gaskraftwerk bauen zu wollen und regionale Energien zu stärken. Auch mit ein Erfolg unserer [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2011#Üwag - weg mit Kohle- und Atomstrom|Anträge in Kreis und Stadt]]. Endgültig wird darüber aber erst im Juli entschieden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Hirtsrain mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''[[Stadtverordnetenversammlung Juni 2011#Planungsmängel Spielplatz Hirtsrain|700 000 Euro verbraten für Spielplatzumbau Hirtsrain]]''': undemokratisch in der Planung, voller Gefahrenpunkte in der Ausführung. Wir beleuchten Spielplatz21 in einer Anfrage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Muster &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Mwahlmini.jpg|Breite=150px|right|Link=Michael Wahl}}&lt;br /&gt;
|''' [[Kreistagssitzung März 2010|Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste: Sicherheit bei Schülerbeförderung, Trinkwasser und mehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns im Kreistag: [[Michael Wahl|Michael Wahl]]&lt;br /&gt;
|}--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_mittlere_Spalte</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite mittlere Spalte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_mittlere_Spalte"/>
				<updated>2012-09-14T16:41:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:center; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Tagesereignisse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;September 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[]]&lt;br /&gt;
| '''Bündnis gegen Nazi-Aufmarsch in Hünfeld'''&lt;br /&gt;
Am 30. August wurde im DGB-Haus in Fulda von Menschen aus verschiedenen politischen Organisationen und Spektren ein Bündnis gegen den geplanten faschisistischen Fackelmarsch in Hünfeld am 10. November geschlossen. [http://www.example.com Hier zur Homepage des Bündnisses]&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Treffpunkt [[Die LINKE.Offene Liste]]'''&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden jetzt immer mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Diskutieren, Anregungen geben, Perspektiven und Utopien erstellen und die Stadtverordneten von Die Linke.Offene Liste kennenlernen: [[Kontaktseite|mittwochs 15-18 Uhr]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Stadtschloss mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Neues aus dem Stadtschloss'''&lt;br /&gt;
Zur September Stadtverordnetenversammlung gab es eine Menge Tagesordnungspunkte: Verkauf Schlachthofanteile, Fusion ÜWAG/GWV, neue Bebauungspläne und eine ganze Menge Anfragen der Fraktionen. Der Bericht einer Besucherin wird fortlaufend ergänzt Zur [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Atomsuppe.jpg|Breite=200px|Link=Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Kinder- und Jugendliche in Abenteuerferien'''&lt;br /&gt;
Jahrelang schickte die Stadt Fulda die Jugendlichen zur Ferienfreizeit in direkte Nachbarschaft zum atomaren Zwischenlager. Es wurde errichtet an der Stelle, wo fünf Reaktoren inzwischen rückgebauter Atomkraftwerke ihr Kühlwassser in die Ostsee leiteten. Mehr zur [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Sonntagmini.jpg|Breite=200px|Link=Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| '''Der Tag, den wir uns nicht nehmen lassen!'''&lt;br /&gt;
Inhabergeführte Geschäfte in Fuldas Innenstadt zeigten mit ihrer Plakataktion, wem die verkaufsoffenen Sonntage nutzen: den großen Ketten.&lt;br /&gt;
Auch zum [[Verkaufsoffener Sonntag|Fuldaer verkaufsoffenen Sonntag]] am 2.September verweigerten sie sich, ihre Geschäfte zu öffnen. Mehr dazu [[Verkaufsoffener Sonntag]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Karstadtmini.jpg|Breite=200px|right|Link=Karstadt}}&lt;br /&gt;
|'''Karstadt plant Auslagerung der Gastronomie-Mitarbeiter'''&lt;br /&gt;
Ab Oktober sollen die Gastronomie-Mitarbeiter der [[Karstadt]]-Filialen entlassen und in einer 100-prozentigen Karstadt-Tochter zu schlechteren Bedingungen wieder eingestellt werden, damit der Konzern insgesamt 2,7 Mio. Euro einsparen kann.[http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Karstadt mehr dazu]&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;August 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Ausverkauf mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
| '''Neue Runde des Verkaufs öffentlichen Eigentums eingeläutet'''&lt;br /&gt;
Aus gutem Grund hat die Stadt Beteiligungen oder führt öffentliche Aufgaben im Eigenbetrieb durch. Nun steht an, dass der Magistrat den Anteil der Stadt Fulda am ehemals kommunalen Schlachthof verkaufen will. [[Schlachthof Fulda GmbH|Im Ausschuss und der September Stadtverordnetenversammlung steht der Verkauf auf der Tagesordnung]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Nichts sehen mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
| '''Nazi Mordopfer auch in Fulda'''&lt;br /&gt;
Am 17. August 2001 wurde die fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. in der Florengasse brutal ermordet. Der Täter stand in Verbindung mit der thüringer Neonaziszene. Das ist gerichtsbekannt, in Fulda wird dies bis heute ignoriert [[Naziaufmarsch|Hier mehr]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''[[Centralhotel|Abgerissen gegen unseren Widerstand]]'''&lt;br /&gt;
Ein Architekt ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorsitzender des Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist er geschäftlich beteiligt bei Gestaltung Uniplatz, dem Abriss des historischen [[Centralhotel]] und der Neuplanung.&lt;br /&gt;
Wir sehen darin &amp;quot;Widerstreit von Interessen&amp;quot;. Nur zwei (&amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;) von 59 Stadtverordneten stimmten im September 2011 dem Baustopp zu.&lt;br /&gt;
Jetzt stellt sich heraus, dass der Mieter H&amp;amp;M, anders als im Bebauungsplanverfahren behauptet doch nicht die gesamte Fläche benötigt. [[Centralhotel|Mehr hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Gruppenbild biblis1 klein.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|'''Atomkraftwerk Biblis'''&lt;br /&gt;
Der Energiekonzern RWE hat am Montag offiziell die Stilllegung und zugleich den Abbau des [[Atomkraft]]werks Biblis beim hessischen Umweltministerium beantragt.[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36098&amp;amp;key=standard_document_45652681 hr-online]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Pax christi mini.jpg|Breite=150px||Link=Achse des Friedens}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Bischof Algermissen, Präsident von Pax Christi''':&lt;br /&gt;
Atomare Katastrophe mahnt zur Abrüstung&lt;br /&gt;
Erklärung des pax christi-Präsidenten Bischof Heinz Josef Algermissen zum Hiroshima-Tag am 6. August 2011   &lt;br /&gt;
[http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/liste_pressemeldungen/2011/2011_03/bpd_2011_8/bpd_20110801_02_Hiroshima-Tag.php Zur Pressemitteilung des Bischofs]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/417538_394749700582085_1060128400_n.jpg &lt;br /&gt;
| '''Schützenfest jetzt mit Nachtbus'''&lt;br /&gt;
Der Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus kritisiert die ungenügende Versorgung mit Öffentlichem Nahverkehr. Anlässlich des Schützenfestes in Fulda hat der Verband nun Nachtbusse von Fulda nach Gersfeld organisiert.&lt;br /&gt;
In den Nächten Freitag auf Samstag (27./28. Juli &amp;amp; 3./4. Aug.) sowie Samstag auf Sonntag (28./29. Juli &amp;amp; 4./5. Aug.) verkehren ab Fulda Ochsenwiese und Fulda ZOB Busse nach Gersfeld. [http://www.probahn-bus.org/index.php?cat=Aktuell&amp;amp;page=120622rbb zu Info und Fahrplan]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juli 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Schafe mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Ganz Deutschland schüttelt den Kopf über Fulda'''&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 21. Juli brachte der ZDF Länderspiegel unter dem Titel &amp;quot;Hammer der Woche&amp;quot; einen Bericht über die Holzhunde am Uniplatz. [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1689280/Hammer-Holz-Hunde-in-Fulda-fuer-die-Katz#/beitrag/video/1689280/Hammer-Holz-Hunde-in-Fulda-fuer-die-Katz Das Video befindet sich hier]. Doch wo zwei Hunde sind, ist die Schafherde nicht weit. Wo verraten wir in den nächsten Tagen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Treffpunkt [[Die LINKE.Offene Liste]]'''&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden jetzt immer mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Diskutieren, Anregungen geben, Perspektiven und Utopien erstellen und die Stadtverordneten von Die Linke.Offene Liste kennenlernen: [[Kontaktseite|mittwochs 15-18 Uhr]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fz oslo schermer mini.jpg|Breite=250px|right|Link=Fuldaer Zeitung}}&lt;br /&gt;
| '''Jahrestag der Morde von Utoya''' &lt;br /&gt;
Vor einem Jahr wurde der Kommentator der [[Fuldaer Zeitung]] bundesweit bekannt, als er in der Online und Printausgabe Islamisten verdächtigte. Der Täter war kein Islamist - der islam'''feindliche''' Attentäter wollte wollte ein Fanal setzten gegen multikulturelles Zusammenleben. Auch heute wieder nach einem Jahr spielt das Feindbild &amp;quot;Islam&amp;quot; immer noch eine große Rolle in der Medienöffentlichkeit. [[Fuldaer Zeitung|Mehr in der Rückschau]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Karstadtmini.jpg|Breite=200px|right|Link=Karstadt}}&lt;br /&gt;
| [[Karstadt|'''Karstadt-Chef verteidigt Stellenstreichung''']]. &lt;br /&gt;
Wieder müssen auch Mitarbeiter der [[Karstadt]]-Filiale in Fulda um ihre Arbeitsplätze bangen.&lt;br /&gt;
Am Dienstag-Vormittag begründet Karstadt-Chef Jennings in der Essener Konzernzentrale den geplanten Abbau von ca. 2000 der 25000 Stellen in den Filialen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{#widget:YouTube|id=3Jz9_aj-_M4}}&lt;br /&gt;
|'''19.Juli: Über 100 Milliarden Euro für spanische Banken'''&lt;br /&gt;
Wie stimmte Ihr Bundestagsabegeordneter ab?&lt;br /&gt;
* [[Michael Brand]] (CDU), direkt gewählter MdB WK Fulda: JA&lt;br /&gt;
* Michael Roth (SPD), europapolitischer Sprecher, aus dem nördlichen Nachbarwahlkreis [http://www.osthessen-news.de/A/1217001/region-mdb-michael-roth-steuerzahler-darf-nicht-fuer-risikogeschaefte-der-banken-haften-.html]:JA&lt;br /&gt;
* [[Diether Dehm]] (Die LINKE), europapolitischer Sprecher, wohnhaft in Großentaft, Landkreis Fulda: NEIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Kalimini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra}}&lt;br /&gt;
|| '''EU-Kommission leitet Verfahren gegen die Bundesrepublik ein'''&lt;br /&gt;
Im Juni setzte sich Hessens Wirtschaftsminister über geltendes Umweltrecht hinweg und genehmigte den Bau einer Pipeline für Kaliabwässer von Neuhof an die Werra. &amp;quot;Das Verfahren wird nur gestoppt, wenn die Bundesrepublik Deutschland nachweisen kann, dass ab sofort die Wasserrichtlinie umgesetzt wird&amp;quot; informiert der Vorsitzende der Anrainerkonferenz, Walter Hölzel. &lt;br /&gt;
[[Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra|Mehr Informationen finden sich hier:]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Nichts sehen mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
| '''Nazi Mordopfer auch in Fulda'''&lt;br /&gt;
Nach dem Motto nicht sagen, nichts hören, nichts sehen reagierte der Magistrat auf die Recherche, dass auch der Mord in der Fuldaer Florengasse in Verbindung mir der Thüringer Neonaziszene steht.&lt;br /&gt;
Was ist bekannt, was sind die Fakten? [[Naziaufmarsch|Hier mehr]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Straßenmusiker.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Straßenmusik''' &lt;br /&gt;
Sommerzeit ist Hochzeit für Straßenmusiker. Hier George St. mit seiner tollen Musik&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juni 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Buergersteig friedrichstrasse_mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Sonnenschirm statt Rettungsschirm?''' &lt;br /&gt;
Skandal um die [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2012#Satzung über Sondernutzungen an öffentlichen Straßen| das Ausmerzen von blauen Sonnenschirmen im Stadtbild]]. Ist das wichtig, oder was soll noch eingeschänkt werden?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Kalimini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra}}&lt;br /&gt;
|| '''Wirtschaftsminister setzt sich über Umweltrecht hinweg: Kaliabwässer sollen in Werra, Weser und Nordsee'''&lt;br /&gt;
Am 26. Juni meldete die Presse, dass es eine bis 2020 befristete wasserrechtliche Erlaubnis für die Einleitung der salzhaltigen Abwässer des Werkes Neuhof-Ellers in die Werra geben soll. Mit dieser Einleitung wird die Chance für nachhaltige Lösungen verpasst.&lt;br /&gt;
[[Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra|Die aktuelle Reaktion der Landtagsabgeordneten Marjana Schott und weitere Informationen finden sich hier:]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Löhertor mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Wie lange soll das Löhertor noch leerstehen?''' &lt;br /&gt;
Nichts tut sich rings um das Löhertor. Welche Ideen gibt es zur Belebung des Viertels? Auf der [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2012|Stadtverordnetenversammlung kommenden Montag]] wird es thematisiert werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Uniplatz leer mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2012#Betriebsrenten_Dura}}&lt;br /&gt;
| '''Sondernutzung von Fuldas Straßen und Plätzen''' &lt;br /&gt;
Neue Satzung zur Nutzung des öffentlichen Raumes wurde im Ausschuss beschlossen. Es geht um Werbeschilder, Verkaufsstände und Plakate. Alle Nutzer müssen zahlen - nur die Parteien nicht, diese dürfen kostenlos Infostände machen und plakatieren. Der Antrag &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, die Gebührenbefreiung auch auf andere Träger der politischen Meinungsbildung und gemeinnützige Vereine auszudehnen wurde abgelehnt. Gewerkschaften, Bürgerinitiativen, amnesty international, Müttergenesungswerk sollen zahlen für die Nutzung des Öffentlichen Raums. So schafft sich die Politikerkaste Sonderprivilegien und produziert Politikverdrossenheit. Nicht EIN Ausschussmitglied stimmte für den Änderungsvorschlag, auch nicht die Vertreter von SPD oder Grüne.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Dura mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2012#Betriebsrenten_Dura}}&lt;br /&gt;
| '''Insolvenzverfahren Dura: Was ist mit den Betriebsrenten?'''&lt;br /&gt;
Im Januar 2012 erhielten die zahlreichen Rentner, die von der Dura eine Betriebsrente bekommen ihre letzte Zahlung. [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2012#Betriebsrenten_Dura|Was ist da los?]]  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Dalberghoefe mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Dalberghöfe Bauherr ignoriert Baurecht''' - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Stadtbaurätin auf unsere Nachfrage am Donnerstag erbost im Umweltausschuss berichtete, hatte sich der Bauherr nicht an den Baugenehmigung gehalten. Eine reguläre Ausfahrt ins Wohngebiet in die Brauhausstraße darf nicht erfolgen, trotzdem war die Ausfahrt des Parkplatzes dorthin ausgeschildert. Nach Intervention der Stadt wurden die Wegweiser zwar entfernt, doch pünktlich zur Eröffnung des Lebensmittelmarktes wurde die Rampenausfahrt zur Brauhausstraße hergerichtet, die Toilettenhäuchen der Bauarbeiter weggeräumt, Warnbarken angebracht und der Bauzaun entfernt. Warum?  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Alter städtischer Friedhof mini.jpg|Breite=200px|Link=Witz der Woche}}&lt;br /&gt;
| '''Witz der Woche'''&lt;br /&gt;
Wer hätte das gedacht... der Hund darf durch (aber nur an der 100 Meter-Leine), Fußgänger nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schildbürger lassen grüßen :-)&lt;br /&gt;
zu bewundern: Fulda, Alter Friedhof am Franzosenwäldchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Wikiwerkstatt'''&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden jetzt immer mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Beschweren, lästern, diskutieren, Perspektiven überlegen und Übungen, wie das fuldawiki genutzt werden kann: [[Kontaktseite|mittwochs 15-18 Uhr]]   &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Mai 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Sticker wem.jpg|Breite=200px|Link=Wem gehört die Stadt?}}&lt;br /&gt;
| '''Wem gehört die Stadt?'''&lt;br /&gt;
Aus öffentlich zugänglichen Informationen erstellt präsentieren wir einen Stadtplan. Eingetragen sind darin Grundstücke und Ihre Besitzer, Investoren, Bauvorhaben, Bauprojekte, Sanierungen, Besitzer von Wohnblocks, Hochhäusern und Veränderungen an Eigentumsverhältnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wem gehört die Stadt?|Neu heute: Architekten, sie planen, lassen bauen und kassieren anhand der Bausumme, wir beginnen mit einem Büro, das sehr viele Projekte realisiert hat]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Stadtschloss mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaerzeitung '''&lt;br /&gt;
Erneut unterschlägt die Fuldaer Zeitung in ihrer Berichterstattung Anfragen zur [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2012|Stadtverordnetenversammlung]]. Wieviel Geld verdienen Oberbürgermeister, Bürgermeister und Stadtbauräten mit ihren Aufsichtsratsposten? Wieviele Wohnungen der Wohnstadt wurden in Fulda schon verkauft? Was hat der Uniplatz mehr gekostet? Über solche Fragen wird nicht informiert. Wer es wissen will liest das [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2012|fuldawiki hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;April 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Jerusalemplatz_mini.jpg|Breite=200px|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''Was passiert hier?'''&lt;br /&gt;
Für lange Zeit soll diese Containersiedlung wohl mitten in Fuldas Innenstadt am Jerusalemplatz stehen bleiben. Zumindest wurden die Container auf ein gegossenes Betonfundament gesetzt. Was passiert hier? Nicht einmal die Stadtverordneten wissen darüber Bescheid. Wir fragten nach, zunächst im [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Sticker wem.jpg|Breite=200px|Link=Sonne}}&lt;br /&gt;
| '''Wem gehört die Stadt?'''&lt;br /&gt;
fragten sich Teilnehmer der letzten Bauausschussitzung der Stadt Fulda. Auf der Tagesordnung stand Beschlussfassung über ein Hotelprojekt im Michelsrombacher Wald des Besitzers Hohmann, der zuvor sein Brauhaus in der Florengasse betrieb. In die Schlagzeilen geriet dieser Hohmann um den Skandal der versuchten Vertreibung der &amp;quot;Sonne&amp;quot; aus seinem Haus in der Florengasse. Doch jetzt kommen immer mehr Ungeheuerlichkeiten ans Tageslicht. Ein handfester [[Stadtverordnetenversammlung März 2012#Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg|Skandal ist im Anmarsch]]. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fulda informiert 4 12.jpg|Link=Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Haushaltsrede}}&lt;br /&gt;
| '''Städtischer Haushalt 2012'''&lt;br /&gt;
Im April 2012 erschien endlich das Heft &amp;quot;Fulda Informiert&amp;quot; mit den Haushaltsreden aus dem Dezember. Alle Fraktionen im der Stadtverordnetenversammlung hatten Gelegenheit ihre Ansichten zum neuen Haushaltsjahr in gekürzter Form darzulegen, auch wir. [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Haushaltsrede|Alles dazu (gehaltene Rede, Kurzes, Anträge usw.]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;März 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Wohnstadtmini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Sozialer Wohnungsbau}}&lt;br /&gt;
| Erfolg unserer Anfrage aus dem Februar: [[Stadtverordnetenversammlung März 2012|Fuldas Stadtverordnete fordern parteiübergreifend von der Hessischen Landesregierung, ihre Pläne zum Verkauf der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt endgültig zu den Akten zu legen]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| http://www.nachhaltig-links.de/images/stories/fukushima%20mahnt_160x120.gif&lt;br /&gt;
| Aktive aus Fulda fahren am Sonntag 11. März mit dem Wochenendticket nach Hannover zu einer der 6 Grosskundgebungen in Deutschland. Wer mit möchte kommt im 8.00 Uhr morgens an den Fuldaer Bahnhof. Siehe auch http://www.ausgestrahlt.de &lt;br /&gt;
Am Montag findet zur gewohnten Zeit die Mahnwache, statt, die seit dem 11. März 2011 Woche für Woche stattfindet: wir sind im unteren Bereich der Bahnhofstraße. Wir gedenken der Opfer des Erdbebens und der verstrahlten Menschen in Japan.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Februar 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Wohnstadtmini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Sozialer Wohnungsbau}}&lt;br /&gt;
| [[Stadtverordnetenversammlung Februar 2012|Stadtverordnetenversammlung: Linke.Offene Liste fragt nach den Auswirkungen für Fuldaer Mieter beim möglichen Verkauf von Wohnungsbaugesellschaften]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Klinikum mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''Gesundheit ist keine Ware - Öffentliches Eigentum erhalten'''&lt;br /&gt;
Im Mai 2011, nach den erneuten Vorfällen im Klinikum Fulda beantragte Die Linke. Offene Liste einen Akteneinsichtsausschuss. Wir stellten Fragen nach möglichen Privatisierungsabsichten. Jetzt 9 Monate später fand ein &amp;quot;Akteneinsichtsausschüsschen&amp;quot; nach Gusto der CDU statt. [[Klinikum Fulda|Mehr hier]]  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Januar 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Pax christi mini.jpg|Breite=150px||Link=Achse des Friedens}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Bischof Algermissen, Präsident von Pax Christi''':&lt;br /&gt;
zur Verlängerung des Afghanistanmandats: pax christi rät &amp;quot;den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Beendigung dieses Krieges. Das vorliegende Mandat ist aus der Perspektive der katholischen Friedensbewegung pax christi nicht zustimmungsfähig, weil es die Fortsetzung der Kämpfe statt ihre Beendigung bedeutet. Schaffen Sie dagegen die Bedingungen für einen zivilen Wiederaufbau des Landes&amp;quot; [[Raus aus Afghanistan! Sofort!#Aufruf des Fuldaer Bischofs Algermissen 2011|Zur Pressemitteilung des Bischofs]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fastnacht ob mini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Selbstbedienung'''&lt;br /&gt;
Sparkurs hin oder her, die Mehrheit der Stadtverordneten lässt sich ihre Freikarten zum &amp;quot;Ball der Stadt Fulda&amp;quot; nicht nehmen (CDU,CWE, FDP). Während die Kleinkinder und Eltern wegen 2400 Euro Einsparung im August der letzten zwei Jahre auf die Freuden des Wasserspielplatz verzichten mussten, werden für die Freikarten zum Ball der Stadt Fulda 3600 Euro aus der Stadtkasse aufgewendet. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Stuttgart21klein.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Schwabenstreich Osthessen}}&lt;br /&gt;
| '''Bahn: In Stuttgart wird auch Osthessens Zukunft abgerissen'''&lt;br /&gt;
Die (Mehr)Kosten für S21 sind ein Bremsklotz für den dringend erforderlichen Ausbau vielerorts. Und jetzt ist nachgewiesen, dass mit Stuttgart 21 faktisch ein Rückbau der Eisenbahninfrastruktur des Bundes geplant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streckenabschnitt Fulda-Frankfurt wird der Schienenengpass noch viele Jahre weiter bestehen – zu Lasten all der vielen Bahnreisenden in andauernd verspäteten Zügen. [[Schwabenstreich Osthessen|Neue Infos aus der aktuellen taz Beilage]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 vspace=30&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:300%;color:red;vspace=30;&amp;quot;&amp;gt;Zitat des &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Tages'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|   Wer wünschte sich beim Neujahrsempfang des Bischofs „gute Partnerschaft zum Wohle der uns anvertrauten Menschen“?&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;qpoll id=Anvertraute Menschen showresults perrow=1&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|layout=&amp;quot;transpose&amp;quot; type=&amp;quot;unique()&amp;quot; showresults=&amp;quot;1&amp;quot;}&lt;br /&gt;
| Altenheimdirektor der Caritas | OB [[Gerhard Möller]] | Kindergartendirektor der Stadt Fulda |ein anderer  &lt;br /&gt;
Der/die ist es&lt;br /&gt;
&amp;lt;/qpoll&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fluglaerm.png|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Bundestagspetitionen}}&lt;br /&gt;
| '''Fluglärmgegner machen mobil!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch neue Start- und Landebahnen und eine Verlegung der Flugrouten am Flughafen Frankfurt/Main liegt halb Hessen unter einem Fluglärmteppich.&lt;br /&gt;
Auch in Osthessen sind wir nun betroffen. [[Bundestagspetitionen|Aus Offenbach kommt eine Petition an den Deutschen Bundestag]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Dezember&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/noxmas.gif&lt;br /&gt;
| '''Weihnachtsgeld für Senioren'''&lt;br /&gt;
Stell Dir vor, Du bekommst nur noch 98 Euro monatlich für Deinen persönlichen Bedarf! Das ist Realität für über 200 alte Menschen in den Fuldaer Seniorenheimen. [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Weihnachtsgeld für Heimbewohner|Daher beantragten wir aus den Gewerbesteuerüberschüssen ein &amp;quot;Weihnachtsgeld für Senioren&amp;quot;.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Wohnstadtmini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Sozialer Wohnungsbau?}}&lt;br /&gt;
| [[Sozialer Wohnungsbau|Aktuell: Land will Anteile an Wohnungsbaugesellschaft verkaufen]] &lt;br /&gt;
Im Koalitionsvertrag 2009 von CDU/FDP in Hessen wurde die Veräußerung von Wohnungsbaugesellschaften festgeschrieben. Nun wird es ernst. In der Region Fulda sind 5000 Wohnungen betroffen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtschloss HZ 003.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011|Der Haushalt der Stadt Fulda wurde verabschiedet, welche Stellung bezieht &amp;quot;Die LINKE.Offene Liste&amp;quot; dazu?]] Wie wird das Geld ausgegeben, was ist geplant&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pflege_mini.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Seniorenmittel| 2010 wurden die Seniorenmittel (z.B. für Seniorenfahrten) um 15% gekürzt. Wir beantragten angesichts der guten Finanzlage der Stadt, die damals erfolgten Kürzungen zurückzunehmen. Die CDU lehnte den Antrag ab, die anderen &amp;quot;Oppositionsparteien&amp;quot; enthielten sich]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Stadt mini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Wem gehört die Stadt?}}&lt;br /&gt;
|| '''Groß-Investoren bestimmen Fuldas Stadtbild'''&lt;br /&gt;
[[Wem gehört die Stadt?|Wem gehört eigentlich was?]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
||http://www.menuemix.de/img/caterers/934/thumb/4c7cd45d-2024-4cb0-920a-6f0ad412c57e.gif&lt;br /&gt;
|| '''Eine Fuldaer Kult Kneipe soll weichen'''&lt;br /&gt;
Unbeschreibliche Protestaktionen angekündigt! Weiter siehe [[Sonne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Kalimini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Portal Kali}}&lt;br /&gt;
|| '''Kaliabwässer in Werra, Weser und Nordsee?'''&lt;br /&gt;
Derzeit findet der nichtöffentliche Erörterungstermin zum Bau einer Abwasserpipeline von Neuhof an die Werra statt. Als Privatperson hatte die heutige Stadtverordnete &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot; im Jahr 2010 Einwendung gegen das Vorhaben eingelegt. Einwendung und Begründung, warum dies keine nachhaltige Lösung darstellt findet sich hier:&lt;br /&gt;
[[Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra|hier mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;November&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|  {{Link-Bild-Inline|Bild=Antifa mini.jpg|Breite=200px|Link=:Naziaufmarsch}}&lt;br /&gt;
| [[Naziaufmarsch|'''Mord durch Nazis auch in Fulda''']]&lt;br /&gt;
Im August 2001 wurde in der Fuldaer Florengasse eine 54 jährige Ladenbesitzerin ermordet. Die Fuldaer Zeitung berichtete damals: &amp;quot;Für eine Verbindung zur rechten Szene gebe es nach den bisherigen Ermittlungen keine Anhaltspunkte.&amp;quot; Doch die Wahrheit sieht anders aus [[Naziaufmarsch|weiter]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|  {{Link-Bild-Inline|Bild=Castor 2011 mini.jpg|Breite=200px|Link=:Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| Auch in Osthessen lassen sich die Menschen den Transport strahlendem Müll nicht widerspruchslos gefallen. An mindestens 4 Punkten sind Aktionsgruppen unterwegs, den Widerstand zum Ausdruck zu bringen. Fuldawiki war dabei: Am Bahnhof, an Brücken, an der Hochschule nahe der Gleise und bei der Abseilaktion von &amp;quot;Eichhörnchen&amp;quot; bei Marbach. [[Atomkraft| Alles zur Castordurchfahrt in Osthessen, Castorticker, Twittermeldungen und anderes...]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| http://fulda-meiningen.de/_p-upl/BI_Logo_NEU_05_12_07.gif&lt;br /&gt;
| [[Strassenbaupetition zur B87n|Bei Bund, Ländern und Kommunen fehlen die Mittel für den Unterhalt der bestehenden Straßen, allerorten tun sich Schlaglöcher auf. Die Bevölkerung schrumpft, der Ölpreis steigt und es wird immer drängender, unser Mobilitäts- und Transportsystem so umzubauen, dass es langfristig für alle bezahlbar, deutlich weniger gesundheitsschädlich und ökologisch verträglich ist. Nun online : Straßenbaupetition an den Deutschen Bundestag - zeichnen Sie mit!]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Klinikum mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''Gesundheit ist keine Ware - Öffentliches Eigentum erhalten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Haupt und Finanzausschuss lehnt beantragte Akteneinsicht ab'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste befürchtet seit Monaten, dass die Zeichen auf Privatisierung des Fuldaer Klinikums stehen. Daher beantragte die Fraktion im Mai 2011 die Einsetzung eines Akteneinsichtsausschusses, um Vorbereitungen zu einer Privatisierung zu unterbinden. [[Klinikum Fulda|Unser Antrag auf Einsicht der Akten, die bei Magistrat und Verwaltung entstanden sind und die Klärung von einer Reihe von Fragen wurde abgelehnt.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Euro mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Kommunaler Haushalt (Fulda)}}&lt;br /&gt;
| ''''''&lt;br /&gt;
[[Kommunaler Haushalt (Fulda)|'''Haushalt 2012''']] &lt;br /&gt;
In diesen Tagen finden im Stadtschloß die Fuldaer Haushaltsberatungen statt. Kennzeichen ist: Die Fuldaer Betriebe sorgen mit der Gewerbesteuer 2011 für Mehreinnahmen von über 10 Millionen Euro. Dies zeigt, dass Leiharbeit und Niedriglohn große Profite bringt. Wie wird das Geld verteilt, wo gibt es Einschnitte? Die Mehreinnahmen zeigen den Lohndiebstahl an, ausgepresset von denen, die kaum noch von dem Lohn leben können.  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{#widget:Facebook Like Box|profile=http://www.facebook.com/OccupyDE|width=300|high=200}}&lt;br /&gt;
|'''#globalchange auch in Fuldas Partnerstadt Wilmington, dem Steuerparadies'''&lt;br /&gt;
Auch in Fuldas Partnerstadt Wilmington - Delaware werden, wie überall auf der Welt Plätze besetzt. Was ist besonderes an unserer Partnerstadt? Ihr [[Wilmington|findet es hier]] Die Fuldaer Aktiven fahren mit dem Hessenticket zur Europäischen Zentralbank nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Oktober&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Ezb mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Globalchange}}&lt;br /&gt;
|'''[[Globalchange|Fulda dabei: Belagerung der Europäischen Zentralbank Frankfurt]]'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Fukushima umweltzentrum mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Atomkraft#„Der Atomausstieg der Deutschen hat der übrigen Welt große Hoffnungen gegeben!“}}&lt;br /&gt;
|'''Atomenergie aus der Sicht eines Japaners'''&lt;br /&gt;
Der Japaner Kazuhiko Kobayashi berichtet im Fuldaer Umweltzentrum über die Entstehung der Atomindustrie und deren Folgen, besonders nach dem Unglück in Fukushima in seinem Land [[Atomkraft#„Der Atomausstieg der Deutschen hat der übrigen Welt große Hoffnungen gegeben!“|Mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtschloss HZ 003.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|[[Landesgartenschau 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda hat sich für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2018 beworben - Diese Neuigkeit erfahren verwunderte Stadtverordnete aus onlinemedien. Das ist wahrer fürstlicher Politikstil. [[Landesgartenschau 2018|Mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Radweg rangstrasse mini.jpg|Breite=250px|right|Link=Radwege}}&lt;br /&gt;
| [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2011|'''Fuldaer Politik: Radwege weg - Parkstreifen hin'''&lt;br /&gt;
Bei der Sanierung der Fahrbahndecke in der Fuldaer Rangstraße wurde sang und klaglos einer der ältesten Radwege Fuldas entfernt]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;September&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Schirm mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Sabine Leidig}}&lt;br /&gt;
| ''''''&lt;br /&gt;
[[Sabine Leidig|'''EURO &amp;quot;Rettungsschirm&amp;quot; Abstimmung im Bundestag''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stimmen die Bundestagsabgeordneten der Region ab zur weiteren Freigabe von Milliarden Euro für die Banken?&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Euro mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Kommunaler Haushalt (Fulda)}}&lt;br /&gt;
| ''''''&lt;br /&gt;
[[Kommunaler Haushalt (Fulda)|'''Geldsegen für Fulda''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte August wurde den Stadtverordneten gut versteckt eine Übersicht über die im Halbjahr erfolgten Mehreinnahmen vorgelegt. Die Gewerbesteuereinnahmen werden in diesem Jahr etwa doppelt (!!!) so hoch sein, wie geplant. Es werden fast 50 Millionen zur Verfügung stehen statt der geplanten 28 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Warum wird dann trotzdem z.B. der Wasserspielplatz aus Geldmangel 4 Wochen früher für den Winter hergerichtet, und andere Kürzungen uns Sparmaßnahmen mehr? [[Kommunaler Haushalt (Fulda)|Hier gibts Ausführlicheres]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Pflege mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Senioren}}&lt;br /&gt;
| '''Kürzungen in der Altenpflege? Nicht mit uns!!'''&lt;br /&gt;
Auch in Fulda wurde die Politik in Hessen ausgepfiffen. Vor dem Seniorenheim der Caritas in Fulda machten MitarbeierInnen und Bewohner ihrem Ärger Luft. Wir berichten warum sie so sauer sind und solidarisieren uns. [[Senioren|Hier mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''[[Stadtverordnetenversammlung September 2011|Linke.Offene Liste fordert Stopp aller Abrissplanungen]]'''&lt;br /&gt;
Ein Architekt ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorsitzender des Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist er geschäftlich beteiligt bei Gestaltung Uniplatz, dem Abriss des historischen [[Centralhotel]] und der Neuplanung.&lt;br /&gt;
Wir sehen darin &amp;quot;Widerstreit von Interessen&amp;quot;. Nur zwei (&amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;) von 59 Stadtverordneten stimmten dem Baustopp zu. Jetzt müssen die Bürger handeln. Ein [[Bürgerbegehren]] ist möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Treppe Gallasiniring mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Stadtverordnetenversammlung September 2011}}&lt;br /&gt;
| '''[[Stadtverordnetenversammlung September 2011#Anfrage Zustand der öffentlichen Treppe am Gallasiniring|In Fulda gibt es keine Schmuddelecken, meint der Bürgermeister]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen nach, wer für diese gefährliche, öffentlich begehbare Treppe am Gallasini Ring verantwortlich ist. [[Stadtverordnetenversammlung September 2011#Anfrage Zustand der öffentlichen Treppe am Gallasiniring|Mehr hier: ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Euro mini.jpg|Breite=150px|right|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Bestattungskosten'''&lt;br /&gt;
Immer mehr Angehörige haben schlichtweg keine Barschaft, um die Bestattung von Angehörigen zu finanzieren.&lt;br /&gt;
Wir fragten nach: Wie sieht es aus mit Sozialbestattungen in Fulda? Ist die Zahl gestiegen? Was zahlt die Stadt? Neben interessanten Zahlen gab es eine verblüffende Aussage des Bürgermeisters: ''Kosten für Trauergottesdienste und die Inanspruchnahme eines Geistlichen werden als nicht erforderliche Kosten abgelehnt.'' [[Stadtverordnetenversammlung September 2011#Anfrage Sozialbestattungen nach SGB XII|Mehr hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Klinikum mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''Gesundheit ist keine Ware - Öffentliches Eigentum erhalten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste befürchtet seit Monaten, dass die Zeichen auf Privatisierung des Fuldaer Klinikums stehen. Daher beantragte die Fraktion im Mai die Einsetzung [[Klinikum Fulda|eines Akteneinsichtsausschusses, um Vorbereitungen zu einer Privatisierung zu unterbinden. Vollkommen rechtswidrig wird diese Forderung bislang verschleppt.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Mindestlohntruckmini.jpg|Breite=150px|right|Link=Bernd Woide}}&lt;br /&gt;
| '''Landratswahl'''&lt;br /&gt;
[[Bernd Woide| Der Landrat des Kreises Fulda heißt wieder Bernd Woide. Erste Gedanken zum Ausgang der Landratswahl in der Stadt Fulda finden sich hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;August&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Bunnen mini.jpg|right|Link=attac}}&lt;br /&gt;
| [[attac|Empört Euch: Bürgerforum am Brunnen, Bahnhofsvorplatz&lt;br /&gt;
Veranstalter attac Fulda, Moderation Sabine Leidig]] &lt;br /&gt;
Dienstag 16. August 17.30-19.30 Uhr &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Busfahrerstreikmini2.jpg|Breite=150px|right|Link=Videoüberwachung}}&lt;br /&gt;
| '''[[Videoüberwachung|Kameraüberwachung des Busbahnhofes in Planung]]: Belebung des Platzes statt Ausspionieren der Bürger!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Wennbombenfallen mini.jpg|right|Link=Verkehr}}&lt;br /&gt;
| Atomare Bedrohung: Wir gedenken der Opfer der Atombomben in Hiroshima und Nagasaki 1945, der Opfer von Fukushima 2011&lt;br /&gt;
und unterstützen die [[Atomkraft|Mahnwache am Montag 8.August 2011 am Bahnhofsvorplatz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juli&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Schumannstraße mini.jpg||right|Link=Verkehr}}&lt;br /&gt;
| Stadtbusse: [[Verkehr|Musikerviertel vom Stadtbusverkehr abgehängt]] Die LINKE.Offene Liste fragt nach&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Maidemo2011mini.jpg|Breite=200px|right|Link=}}&lt;br /&gt;
| IG Metall Fulda/Hanau erkennt: Lohnverzicht der Kollegen brachte Profitverdopplung bei der Heuschrecke. Die Kollegen fordern nun ihren Anteil. &lt;br /&gt;
[http://www.jungewelt.de/2011/07-22/103.php Mehr dazu in der Tageszeitung &amp;quot;Junge Welt&amp;quot;] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Reithausschnitt.jpg|Breite=150px|right|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''Sie machten den Bock zum Gärtner'''&lt;br /&gt;
Ein Architekt ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorsitzender des Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist er geschäftlich beteiligt bei Gestaltung Uniplatz, Blockrandbebauung und dem Abriss des historischen [[Centralhotel]] sowie der Neuplanung.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=150px|right|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Dem Geheimnis auf der Spur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie den blauen Links und geben Sie Ihren Tip ab!&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;qpoll id=Denkmalbeirat showresults perrow=1&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Das gründerzeitliche ehemalige [[Centralhotel]] soll abgerissen werden. Leider hat es der Denkmalbeirat der Stadt Fulda nicht erreicht, das Haus unter Denkmalschutz zu stellen. Wer ist der Architekt/die Architektin des Neubau-Klotzes in der Bahnhofstraße?&lt;br /&gt;
|layout=&amp;quot;transpose&amp;quot; type=&amp;quot;unique()&amp;quot; showresults=&amp;quot;1&amp;quot;}&lt;br /&gt;
| [[Gerhard Möller]] | [[Cornelia Zuschke]] | [[Manfred Reith]] |ein anderer  &lt;br /&gt;
Der/die ist es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wer ist der Vorsitzende des Fuldaer [[Denkmalbeirat]]es?&lt;br /&gt;
|layout=&amp;quot;transpose&amp;quot; type=&amp;quot;unique()&amp;quot; showresults=&amp;quot;2&amp;quot;}&lt;br /&gt;
| [[Gerhard Möller]] | [[Cornelia Zuschke]] | [[Manfred Reith]] |ein anderer &lt;br /&gt;
Der/die ist es&lt;br /&gt;
&amp;lt;/qpoll&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Top campaignklima.jpg|Breite=200px|right|Link=Üwag}}&lt;br /&gt;
| '''Sieg gegen Klimakiller Kohlekraft'''&lt;br /&gt;
Im Kreistag Fulda wurde der Antrag &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot; niedergestimmt, sich gegen den Bau des Stadtwerke Kohlekraftwerks Krefeld auszusprechen, in der Stadt Fulda wurde der Antrag gar nicht erst behandelt und in die Ausschüsse verwiesen. Was keiner für möglich gehalten hat: Nun steht das Ergebnis da: Trianel - an dem auch die Üwag beteiligt ist - hat heute beschlossen sie wollen aus der Kohlekraft aussteigen! Ein Erfolg für uns alle! Ein Erfolg für das Bürgerbegehren in Dachau, die Leute vom Fuldaer Weg, die Campact Unterzeichner und alle an den vielfältigen Aktionen Beteiligte. Nur allein im Parlament hätten wir es nie geschafft, es war nur ein Puzzelstückchen im Reigen des Widerstandes, aber wichtig, wie jede und jeder Einzelne! Danke und Glückwunsch! Mehr im [[Üwag]] Artikel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=100px|right|Link=Sparkasse Fulda}}&lt;br /&gt;
| '''Rausschmiss erster Klasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Gerhard Möller wirft Stadtverordnete und Bauausschussmitglied aus dem Kurfürstenzimmer  [[Centralhotel| &amp;quot;Zwingen Sie mich nicht von meinem Hausrecht Gebrauch zu machen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Uebelacker mini.jpg|Breite=100px|right|Link=Sparkasse Fulda}}&lt;br /&gt;
| '''Attac Aktiver mit Option auf Sitz im Verwaltungsrat der Sparkasse Fulda'''&lt;br /&gt;
Wir gratulieren Martin Uebelacker, langjähriger Aktiver im globalisierungskritischen Netzwerk attac ganz herzlich! Mehr zu der spannenden Wahl hier: [[Sparkasse Fulda#Vertreter der Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juni&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Feldmini.jpg|Breite=200px|right|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2011}}&lt;br /&gt;
| Was testet der Bayerkonzern in den Horaser Wiesen? Diese und mehr Fragen hat Die Linke. Offene Liste zur [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2011#Bayer CropScience|Stadtverordnetenversammlung]] Montag 20. Juni&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=FuldaerWeg kohle mini.jpg|Breite=200px|right|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2011}}&lt;br /&gt;
|Eigentümer der Üwag sind die Bürger. Am Donnerstag, den 16.Juni übergaben Aktivisten vom Fuldaer Weg 7800 Unterschriften anlässlich der Üwag Verbandsversammlung (mit dabei auch die Stadtverordnete &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;). Gewählte Volksvertreter bestimmen die Geschäftspolitik des kommunalen Versorgers. Wie andere Städte auch, muss die Üwag aus der Kohleverstromung im geplanten Kraftwerk Krefeld aussteigen! Und wir scheinen Erfolg zu haben, die Üwag ist wohl nicht abgeneigt, stattdessen ein Gaskraftwerk bauen zu wollen und regionale Energien zu stärken. Auch mit ein Erfolg unserer [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2011#Üwag - weg mit Kohle- und Atomstrom|Anträge in Kreis und Stadt]]. Endgültig wird darüber aber erst im Juli entschieden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Hirtsrain mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''[[Stadtverordnetenversammlung Juni 2011#Planungsmängel Spielplatz Hirtsrain|700 000 Euro verbraten für Spielplatzumbau Hirtsrain]]''': undemokratisch in der Planung, voller Gefahrenpunkte in der Ausführung. Wir beleuchten Spielplatz21 in einer Anfrage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Muster &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Mwahlmini.jpg|Breite=150px|right|Link=Michael Wahl}}&lt;br /&gt;
|''' [[Kreistagssitzung März 2010|Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste: Sicherheit bei Schülerbeförderung, Trinkwasser und mehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns im Kreistag: [[Michael Wahl|Michael Wahl]]&lt;br /&gt;
|}--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fuldaer_Aktionsb%C3%83%C2%BCndnis_gegen_Neonazis</id>
		<title>Fuldaer AktionsbÃ¼ndnis gegen Neonazis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fuldaer_Aktionsb%C3%83%C2%BCndnis_gegen_Neonazis"/>
				<updated>2012-09-14T16:11:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;/* Bündnis gegen Aufmarsch gegründet 30.08.2012 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Naziaufmarsch November 2008&amp;lt;/div&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Faschistischer Fackelmarsch in Hünfeld am 10. November 2012=&lt;br /&gt;
===[http://www.example.com Bündnis gegen Nazi-Aufmarsch] gegründet am 30.08.2012===&lt;br /&gt;
Am 30.08.2012 wurde im Gewerkschaftshaus in Fulda ein Bündnis gegen den für den 10. November geplanten Nazi-Aufmarsch in Hünfeld gegründet. Aktive aus Parteien, des AStA der FH Fulda und Darmstadt, antifaschistische Gruppen und der Gewerkschaftsjugend haben sich zusammengeschlossen, um möglichst viele Menschen für den Protest zu mobilisieren.  [http://suedosthessen.dgb.de/presse/++co++c0c74676-f735-11e1-a36e-00188b4dc422 DGB Südosthessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufmarsch in Dresden Februar 2010=&lt;br /&gt;
====Wir blockieren die Nazis====&lt;br /&gt;
* 13.2. 10000 Nazis aus ganz Europa wollen in Dresden aufmarschieren. Ein breites bürgerschaftliches Engagement hat dies mit Sitzblockaden verhindert. Dazu Stefan Körzell [[DGB]] Landesvorsitzender Hessen Thüringen [http://www.jungewelt.de/2010/02-13/055.php »Das Bündnis der Nazigegner wurde noch breiter«]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''i No Pasaran !'''&lt;br /&gt;
'''Sie kamen nicht durch!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 12.000 Menschen haben am 13. Februar 2010 den europäischen Großaufmarsch von alten und neuen Nazis in Dresden verhindert. Damit war es zum erstem Mal gelungen, den unsäglichen Marsch der Faschisten durch die Innenstadt von Dresden, der in der Vergangenheit regelmäßig zum Jahrestag der alliierten Luftangriffe auf Dresdens am 13. und 14. Februar 1945 stattgefunden hatte, zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Stunden hatten die Antifaschisten bei klirrender Kälte Straßen und Plätze in der Umgebung des Neustädter Bahnhofs besetzt. Die Einsatzleitung der Polizei war von der großen Zahl an Blockierern offensichtlich überrascht und musste gegen 17.oo Uhr den Abbruch der Nazi-Veranstaltung wegen der massiven Proteste bekannt geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröhlich und selbstbewusst machten sich tausende Demokraten danach auf den Weg zu ihren Bussen und ließen sich selbst von den Schikanen der Polizei - beispielsweise auf der Marienbrücke - nicht beeindrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfolg der Blockaden ist sicher auch auf die große Breite des antifaschistischen Bündnisses zurück zu führen. Neben den &amp;quot;üblichen Verdächtigen&amp;quot;, wie Kommunisten, Sozialisten, Autonome und Antifaschisten, reichte das Bündnis diesmal bis weit ins bürgerliche Lager. Einen nicht unerheblichen Anteil daran hatten sicherlich auch die massiven Behinderungen und Kriminalisierungsversuche der sächsischen Justiz und Polizei im Vorfeld der Proteste. Die Durchsuchungen von Partei- und Gewerkschaftsbüros, die Beschlagnahmungen von Plakaten und Flugblättern hatten Solidaritätsaktionen zur Folge und die Mobilisierung deutlich verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuellen Versuche, prominente Blockierer im Nachgang zu kriminalisieren, zeigt deutlich, wie weit sich die braune Ideologie bereits in die Justiz- und Polizeiapparate gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die sächsische Staatsanwaltschaft auf, alle Verfahren gegen Blockierer und antifaschistische Demonstranten sofort einzustellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden auch künftig unser Recht wahrnehmen, die braune Brut am Marschieren zu hindern! In Dresden und überall sonst!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Bernd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Naziaufmarsch 2008 =&lt;br /&gt;
Wieder hatten sich für den 8. November 2008 Nazis angekündigt in Fulda einen Aufmarsch durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld hatte sich das in 2006 gebildete &amp;quot;Aktionsbündnis gegen Neonazis&amp;quot; wieder zusammengefunden, einen solchen Aufmarsch zu verhindern bzw. eine Aktionswoche der Demokratie durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Info aus Osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=115540]&lt;br /&gt;
AUch auf Fuldainfo wurde berichtet, dazu mit einigen Videos! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufruf 8.11.2008==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/1/14/Aufruf_08_11_2008.pdf Aufruf Aktionsbündnis Download als PDF]&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/d/d8/Dgbaufruf_8_11_08.pdf Aufruf des DGB Fulda als PDF]&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/1/10/FULDA2ansichtneu.pdf Aufruf Jugendbündnis mit Bühnenprogramm als PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yeswecangross8 11 08.jpg|thumb|Transparent über der Heinrichstraße, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bannerheinrich8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yeswecan8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick| Mittelteil stammt aus einem Plakat der Gruppe &amp;quot;dem Hass keine Chance&amp;quot; aus den 90 ger Jahren, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Buttermarkt2 8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sturmius8 11 08.jpg|thumb|Plakat zum Aufmarsch 8.11.08 in Fulda, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Evpfarr8 11 08.jpg|thumb|Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Degenhardtbuehne2 8 11 08.jpg|thumb|Kai Degenhardt, Vergrößerung bei klick)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Degenhardtbuehne8 11 08.jpg|thumb|Kai Degenhardt, Vergrößerung bei klick)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruam8 11 08.jpg|thumb|Die Band &amp;quot;Ruam&amp;quot; aus Regensburg, Vergrößerung bei klick)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir sind Fulda.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nazis sind es nicht!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Freiheit der Rede, Freiheit des Bekenntnisses, Schutz des einzelnen Bürgers vor der&lt;br /&gt;
Willkür verbrecherischer Gewaltstaaten, das sind die Grundlagen des neuen Europa“&lt;br /&gt;
(aus dem 5. Flugblatt der Weißen Rose)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser über Stadt und Region hinaus weisenden Überzeugung und im Bewusstsein ihrer&lt;br /&gt;
politischen und religiösen Unterschiede haben sich in Fulda Parteien, Kirchen, die jüdische&lt;br /&gt;
Gemeinde und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen wie bereits 2006 erneut im&lt;br /&gt;
Aktionsbündnis gegen Neo-Nazis – Fulda bleibt demokratisch und weltoffen&lt;br /&gt;
zusammengefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November, einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Reichspogromnacht, wollen Neonazis&lt;br /&gt;
durch Fuldas Innenstadt marschieren, mit einer Kundgebung unsere - bei allen Unterschieden -&lt;br /&gt;
gemeinsamen Werte durch Wort und Tat verhöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen diese Provokation haben wir uns zusammengefunden. Wir wollen mit Musik, Feiern,&lt;br /&gt;
Information und Gebet ein Zeichen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda lehnt Veranstaltungen von Gegnern unserer Verfassung ab. Fulda ist eine&lt;br /&gt;
werteorientierte Stadt. Dies belegen die Männer und Frauen, die den Nazis widerstanden und&lt;br /&gt;
dafür zum Teil mit Verfolgung, Verhaftung, KZ oder dem Tod büßten. Stellvertretend genannt&lt;br /&gt;
seien der katholische Priester Konrad Trageser, der im KZ sterben musste, ebenso&lt;br /&gt;
Sparkasseninspektor Raimund Biedenbach, der am 20. September 1944 hingerichtet wurde,&lt;br /&gt;
weiterhin Mitglieder der Eisenbahnergewerkschaften, u.a. Karl Engel, Alfred Limpert und&lt;br /&gt;
Bernhard Scheffel die für die Internationale Transportarbeiter-Förderation illegal Flugblätter&lt;br /&gt;
verteilten, die entlassen und verhaftet wurden, nicht zuletzt die Vinzentinerinnen Adolfine Fabra&lt;br /&gt;
und Hedda Wagner, die behinderte Kinder aus dem Antoniusheims vor der Ermordung durch&lt;br /&gt;
die Nazis bewahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neo-Nazi-Aufmarsch richtet sich damit gegen unsere Stadt, in der die Nationalsozialisten&lt;br /&gt;
bei den letzten freien Wahlen 1933 keine Mehrheit hatten, gegen das friedliche und partnerschaftliche&lt;br /&gt;
Zusammenleben der Menschen verschiedener Herkunft, Kultur und Nationalität in&lt;br /&gt;
Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nazis raus aus unserer Stadt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aktionsbündnis ruft für den 08.11.2008 ab 12.30 Uhr zu einer breiten Palette an&lt;br /&gt;
Veranstaltungen, Demonstrationen und Kundgebungen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit dürfen in Fulda keinen Platz haben. Sie widersprechen&lt;br /&gt;
den Werten und Traditionen unserer Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutigen Rechtsextremen sind nichts mehr und nichts weniger als die Nachfolger der&lt;br /&gt;
massenmörderischen Nazis, Verächter der universellen Menschenrechte, wahnhafte&lt;br /&gt;
Antisemiten und ohne jedes Programm für die innen- und weltgesellschaftlichen Herausforderungen&lt;br /&gt;
der Gegenwart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NPD hat eine neue Hetzkampagne begonnen. Wirtschaftliche Probleme in unserem Lande&lt;br /&gt;
sollen dazu genutzt werden, verstärkt fremdenfeindliche Aktionen durchzuführen.&lt;br /&gt;
Wir Bürgerinnen und Bürger haben das Recht auf unserer Seite, aber auch die Pflicht und die&lt;br /&gt;
Verantwortung, die Rechte unserer Verfassung gegen die Ewiggestrigen zu verteidigen. Wir&lt;br /&gt;
dürfen nicht vergessen, dass die Sympathisanten der Nazi-Ideologie nur so stark sind, wie man&lt;br /&gt;
sie werden lässt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Stadt Fulda mit ihrer verwaltungsgerichtlichen Klage gegen den Neonazi-&lt;br /&gt;
Veranstaltung erfolgreich sein, verschwindet der Neonazismus nicht aus dem öffentlichen&lt;br /&gt;
Leben. In diesem Sinne werden sich die Unterzeichner auch über den 08. November hinaus&lt;br /&gt;
dauerhaft für Toleranz, Solidarität und Weltoffenheit einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf allen Plätzen in unserer Stadt werden eine bunte Reihe von Informationsständen der&lt;br /&gt;
verschiedensten kirchlichen und bürgerschaftlichen Organisationen für eine tolerante,&lt;br /&gt;
solidarische und demokratische Gesellschaft werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fulda zeigt Gesicht - bunt und weltoffen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gemeinsame Eröffnungskundgebung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''08. Nov. 12.30 Uhr Universitätsplatz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind an folgenden Plätzen Veranstaltungen des Bündnisses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Universitätsplatz beginnt bereits um 10 Uhr ein buntes Kulturprogramm des DGB mit&lt;br /&gt;
Gesprächsrunden und Statements bis zur gemeinsamen Eröffnungskundgebung. Danach geht&lt;br /&gt;
das Programm weiter. Es gibt weitere Informationsstände von verschiedenen Verbände und&lt;br /&gt;
Jugendgruppen aus Fulda. Nach einer Unterbrechung zwischen 18.30 – 19.30 Uhr anlässlich&lt;br /&gt;
der Gedenkstunde zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht an der ehemaligen Synagoge&lt;br /&gt;
wird das Programm bis 21.30 Uhr fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die Christuskirche und am Jerusalemplatz wirbt die Evangelische Kirche und die&lt;br /&gt;
Jüdische Gemeinde für Weltoffenheit, Demokratie und Toleranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Jesuitenplatz bietet die CDU ein Fest der Freiheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Buttermarkt gibt es Informationen von der CWE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Domplatz wird eine breite Palette katholischer Verbände und Einrichtungen informieren,&lt;br /&gt;
Kinderspiele anbieten und die katholische Vielfalt darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gemüsemarkt, im Anschluss an den Wochenmarkt, gibt es Informationen, Kinderspiele&lt;br /&gt;
und Unterhaltung von „uno, eine Welt in Fulda“, dem Weltladen, dem Bildungsverein Kreidekreis&lt;br /&gt;
und amnesty international.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Platz Unterm hl. Kreuz gibt es Informationen, Kinderspiele und Unterhaltung von SPD und&lt;br /&gt;
AWO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bonifatiusplatz werden Informationen durch die SPD angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss treffen wir uns alle um 18.30 Uhr am Platz der ehemaligen Synagoge in&lt;br /&gt;
Fulda „Am Stockhaus“ zur Gedenkveranstaltung: 70. Jahrestag der Reichs-Pogrom-&lt;br /&gt;
Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstunterzeichner:&lt;br /&gt;
CDU-Stadtverband ([[Thomas Bach]]), SPD-Stadtverband (Werner Krah), Bündnis 90/Die Grünen-Stadtverband ([[Ernst Sporer]]), CWE Fulda (Gerhard Becker), Die LINKE.Offene Liste ([[Günter Maul]]), Die Linke ([[Sebastian Zöppel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholisches Dekanat Fulda (Dechant Dr. Dagobert Vonderau), Evangelische Gesamtgemeinde Fulda (Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl), Jüdische Gemeinde Fulda (Roman Melamed), Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Fulda e.V. (Hiltrud Strupp).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Region Südosthessen (Frank Herrmann), Katholikenrat im Bistum Fulda (Richard Pfeifer), KAB DV Fulda (Michael Schmitt), Caritasverband für Stadt und Landkreis Fulda e.V. (Winfried Möller), Diakonisches Werk des Evangelischen Kirchenkreises Fulda (Pfarrer Burkhard Enners), AWO Fulda (Edith Becker), Ev. Christen für Frieden und Gerechtigkeit (Gertrud Goeb), [[Ausländerbeirat]] Fulda (Ali Yazik), &amp;quot;Inkultura&amp;quot;-Ausländerberatung (Christel Krummeich), Fuldaer Netzwerk&lt;br /&gt;
gegen Rassismus (Rainer Epp), DGB-Jugend (Boris Bogojev), uno - Eine Welt in Fulda (Hashem Savoji), [[attac]] – Regionalgruppe Fulda (Ferdinand Betz), Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. (Prof. Dr. Peter Krahulec), amnesty international (E. Herrlich), Bildungsverein Kreidekreis e.V. Migrationsberatung (Johanna Pflüger), Studierende der Hochschule Fulda (Corinna Steinebronn), Junge Union Stadtverband Fulda (Mathias Bergener), Jusos Fulda (Philipp Przybylski), Linksjugend solid (Phillipp Ebert), Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt (Marcel Wagner), Sportjugend Fulda (Michael E. Werthmüller), LSBH-Sportkreis Fulda (M. Schäfer), Marianum Fulda (Jürgen Weber), Marienschule Fulda (Dr. Oswald Post), Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften (Prof. Dr. Gudrun Hentges), Bonifatiushaus Fulda (Direktor und Leiter Gunter Geiger), Evangelische Jugend im Kirchenkreis Fulda (Jugendreferentin Anke Seibert), Evangelische Studierendengemeinde Fulda&lt;br /&gt;
(Pfarrerin Anke Haendler-Kläsener), Landsmannschaft der Deutschen aus Russland Kreisverband Fulda (Rosa Emich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienberichte im Vorfeld des 8.11.==&lt;br /&gt;
*on 2.10.08 EXKLUSIV! NPD will am 8. 11. in Fulda marschieren - Stadt prüft Antrag - Rede [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1155940]&lt;br /&gt;
*on 14.10.08 Aktionsbündnis gegen Neonazis - Für buntes und weltoffenes Gesicht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1156399]&lt;br /&gt;
* on 22.10.08 Stadt erteilt Verbotsverfügung gegen Neonazi-Aufmarsch - NPD will klagen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1156733]&lt;br /&gt;
* on 27.10 &amp;quot;Wir sind Fulda – Nazis nicht&amp;quot; - Gewerkschaftsaufruf zu Zivilcourage am 08.11. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1156948]&lt;br /&gt;
* on 31.10 Verwaltungsgericht Kassel: NPD darf marschieren - Stadt legt Beschwerde ein [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157159]&lt;br /&gt;
* on 31.10. Geplanter NPD-Aufmarsch (1): &amp;quot;Es ist eine Schande&amp;quot; - Kritik der evang. Kirche [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157155]&lt;br /&gt;
* on 31.10.Geplanter NPD-Aufmarsch (2) - Gewerkschaften: &amp;quot;Gerichtsentscheidung ein Skandal&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157171]&lt;br /&gt;
* on 3.11. &amp;quot;Fulda bleibt demokratisch &amp;amp; weltoffen&amp;quot;: Aktionen gegen NPD am 8. November [http://www.osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1157181]&lt;br /&gt;
* on 4.11. DGB plant großes Kulturprogramm: &amp;quot;Laut gegen Rechts – Laut gegen Nazis&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1157311]&lt;br /&gt;
* on 5.11. NPD darf Samstag marschieren - Einspruch der Stadt vom VGH abgewiesen [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157371]&lt;br /&gt;
* on 5.11.  DGB-Aufruf &amp;quot;Zeichen setzen für Demokratie&amp;quot; - im letzten Jahr hatte die NDP einen Marsch bei Phillipstal durchgeführt, auch in diesem Jahr wollen der DGB Hersfeld-Rotenburg einen Sternmarsch für Demokratie dagegen setzen [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157364]&lt;br /&gt;
* fuldaino Katholikenrat gegen Fuldaer Naziaufmarsch [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=4950]&lt;br /&gt;
* on 6.11. &amp;quot;Nazifreie Zone&amp;quot; und &amp;quot;deutschlandweite Solidaritätswelle&amp;quot; - IG BAU zur Gegendemo [http://www.osthessennews.de/beitrag_B.php?id=1157389]&lt;br /&gt;
* on 6.11. NPD-Demo: Gericht lehnt Auflagen ab - Polizei ist &amp;quot;vorbereitet&amp;quot; - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157435]&lt;br /&gt;
* on 6.11. Sohn des letzten Rabbiners von Fulda zu Gast in der Stadt [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157416]&lt;br /&gt;
* FZ 6.11. FULDA Die Polizei bereitet sich mit einem Großaufgebot auf die geplante Demonstration der rechtsextremen NPD in Fulda vor [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725442]&lt;br /&gt;
* FZ 7.11. FULDA Das Aktionsbündnis gegen Neo-Nazis, dem unter anderem die christlichen Kirchen, Parteien, Verbände, Vereine und Gewerkschaften angehören, hat für Samstag eine ganze Reihe von Veranstaltungen angekündigt. [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725530]&lt;br /&gt;
* 7.11. Sohn des letzten Rabbiners von Fulda &amp;quot;Demokratie darf sich nie selbst abschaffen“ Er war knapp 14 Jahre alt, als geschah, woran in diesen Tagen in Deutschland erinnert wird. [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725646]&lt;br /&gt;
* 7.11. Bischof Algermissen zur Pogromnacht „Der Schoß ist fruchtbar noch.“ [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,725084]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktionen des Bündnisses und Unterstützer==&lt;br /&gt;
Zum Verlauf der Aktionen des Bündnis und der Organisationen, die ihm angehörgen&lt;br /&gt;
sowie weitere Unterstützer finden sich folgende Berichte in den Medien:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Npd8 11 08.jpg]]&lt;br /&gt;
| '''Berichte'''&lt;br /&gt;
* auf osthessennews.de [http://www.osthessennews.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &amp;quot;Schreckliches der Vergangenheit nicht vergessen&amp;quot; - Gedenkenfeier - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157521]&lt;br /&gt;
:* B I L D E R S E R I E (1):  Eine Stadt wehrt sich gegen Neonazis - der T A G [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157512]&lt;br /&gt;
:* LIVE-TICKER fast 8 Stunden: Demo-Züge in &amp;quot;Rufweite&amp;quot; - Pfiffe gegen NPD [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157506]&lt;br /&gt;
:* Demokratiebekenntnis und Kritik an Gerichten - &amp;quot;Kein Platz für Nazis&amp;quot; - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157514]&lt;br /&gt;
:* 150 NPD-Anhänger: Sprüche für &amp;quot;soziales Deutschland ohne EU und NATO&amp;quot; - VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157513]&lt;br /&gt;
:* Viele Initiativen gegen NPD: „Unsere Welt ist bunt!“ – kein Platz für Neonazis [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157545]&lt;br /&gt;
:* WOCHENEND-RÜCKBLICK: DEMO-DAY gegen NPD - NEU: 8-Minuten-VIDEO [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1157529]&lt;br /&gt;
:* Antifaschistisches Jugendbündnis zieht &amp;quot;Gegendemo-Bilanz&amp;quot; - Kritik an BRAND-Rede [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1157779]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fuldaer Zeitung &lt;br /&gt;
:*Über 1500 Demonstranten gegen Rechts [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728250]&lt;br /&gt;
:*NPD-Demonstranten wollten provozieren [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728691]&lt;br /&gt;
:*Satire und klare Worte: Aktionen gegen Rechts in Fulda [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728695]&lt;br /&gt;
:*Gedenkstunde am Platz der zerstörten Synagoge [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,728743]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*indymedia Diskussion zu Fulda und über Sinnhaftigkeit verschiedener Aktionsformen [http://de.indymedia.org/2008/11/231709.shtml]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Printzip Bericht &amp;quot;Was war das denn&amp;quot; und Rede Ulrich Schneider ([[VVN/BdA]])[http://www.printzip.de/magazin/dezember2008.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Videos &lt;br /&gt;
:* Hessenschau 8.11.08: [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?key=standard_document_35710456&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;r=10&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;t=20081108&amp;amp;y=2008&amp;amp;jm=3&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20081108_fackelzug]&lt;br /&gt;
:*youtube video: amerikanische (?) Touristinnen werden von Polizei die Bahnhofstraße hinuntergedrängt, um den Weg für den Naziaufmarsch frei zu machen [http://de.youtube.com/watch?v=rH9-w63x7VA]&lt;br /&gt;
:*youtube video: amerikanische (?) Touristinnen erleben den Naziaufmarsch durch Fulda [http://de.youtube.com/watch?v=Iup8b2AJU9g]&lt;br /&gt;
:*amerikanische (?) Touristen reihen sich in den Demozug der Gewerkschaften und des Jugendbündnisses ein [http://de.youtube.com/watch?v=BAqwGfJHNdI]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zur Auftaktkundgebung des Bündnisses sprachen zahlreiche Politiker der Region.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Politiker der Partei Die LINKE und weitere Unterstützer hatten nach der Demonstration Gelegenheit auf der Bühne des DGB am Uniplatz zu den Anwesenden zu sprechen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sollen hier veröffentlicht werden, da sie wenig Niederschlag in den etablierten Medien fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ooyendehmschott8 11 08.jpg|thumb|Willi van Ooyen, Fraktionsvorsitzender Die LINKE im Hessischen Landtag, Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ooyenvvn8 11 08.jpg|thumb|Willi van Ooyen, Fraktionsvorsitzender Die LINKE im Hessischen Landtag,Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ooyenbuehne8 11 08.jpg|thumb|Willi van Ooyen,Fraktionsvorsitzender Die LINKE im Hessischen Landtag auf der Bühne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Willi van Ooyen===&lt;br /&gt;
'''Fraktionsvorsitzender der LINKE. im Hessischen Landtag auf der Anti-Nazi-Demo in Fulda am 9.11.2008'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es freut mich, dass es gelungen ist, ein breites, von sehr unterschiedlichen Gruppen und Organisationen getragenes Bündnis zu schmieden, das alten und neuen Nazis entschieden entgegentritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder in Fulda noch sonst wo, haben Faschisten, Rassisten und Antisemiten das Recht, ein Forum für ihre Hetze und ihre Hassparolen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von dem Ausgang juristischer Auseinandersetzungen um derartige rechte Aufmärsche ist es wichtig und dringend notwendig, dass sich zivilgesellschaftlicher Protest regt. Dass Menschen auf die Straßen gehen, um dem rechten Treiben Einhalt zu gebieten, um es zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns das Flugblatt der NPD anschauen, mit dem für den rechten Aufmarsch geworben wird, dann sind wir mit Forderungen konfrontiert, die auch von linken und fortschrittlichen Kräften kommen könnten. Da heißt es zum Beispiel „Kapitalismus stoppen“ und „Banken verstaatlichen“. Im Text ist die Rede davon, dass der Staat und seine durch das Volk legitimierten Institutionen die Finanzströme kontrollieren muss und Gewinne der Gesellschaft zugute kommen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NPD hat den letzten Jahren immer wieder versucht mit solchen Manövern Stimmungen aufzugreifen, sie hat dabei sogar Forderungen der Linken teils fast eins zu eins übernommen, um das Ganze dann aber nach Rechts zu wenden, in einem der - wie sie sagen - der nationalen Sache, deutschen Interessen dienenden Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Rassisten und Antisemiten in der NDP und in ihrer Anhängerschaft können mit noch so `schönen Worten` nicht übertünchen, dass sie hetzten gegen alle Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, dass sie versuchen, Menschen einzuschüchtern und zu bedrohen – und leider ist es so, dass sie auch vor Mord und Totschlag nicht zurückschrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte an dieser Stelle an ein noch nicht lange zurückliegendes Ereignis erinnern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli diese Jahres haben einige Rechtsradikale ein linkes Jugendcamp im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis überfallen und dabei ein 13-Jähriges, in einem Zelt schlafendes Mädchen so schwer verletzt haben, dass sie den Angriff nur mit Glück überlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupttäter, der das schlafende Mädchen fast tot geschlagen hat, ist inzwischen gefasst: Es handelt sich um Kevin Schnippkoweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dieser Schläger agierte seit spätestens 2007 im Umfeld der hessischen NPD. Er war verantwortlich für Videos im Internet mit so solchen Namen wie “Deutschland den Deutschen”.&lt;br /&gt;
Auch bei den Staatsanwaltschaften und beim Verfassungsschutz hatte er mit offenbar volksverhetzenden Äußerungen, Hausfriedensbruch und Körperverletzung Nachforschungen ausgelöst. Der Skandal: Obwohl er immer wieder aufgefallen war und den Behörden im Schwalm-Eder-Kreis nicht verborgen geblieben sein konnte, dass ein rechtes Netzwerk aktiv ist, konnten diese Leute lange Zeit weitgehend ungehindert ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat erst des versuchten Totschlags bedurft, bis die örtliche Polizei und die Behörden im Schwalm-Eder-Kreis öffentlich einräumen mussten, was antifaschistische Gruppen schon seit langem beklagen:  Es gibt in verschiedenen Orten des Landes - nicht nur in Nordhessen sondern z. B. auch im Wetterau-Kreis – organisiert auftretende Neonazis. Zu ihren Methoden gehören Einschüchterungen, Drohungen und direkte Gewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sich auf dramatische Weise gezeigt hat, schrecken sie auch vor Totschlag nicht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die im Umfeld der NPD agieren, in sog. `Freien Kameradschaften` oder als `Freie Kräfte` arbeiten oft Hand in Hand mit NPD-Kadern bzw. gehören zur Mitglied- oder Anhängerschaft dieser Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fraktion DIE LINKE im hessischen Landtag, fordern wir von dem Land Hessen, dass es die Initiative für ein Verbot der NPD unterstützt. Außerdem dürfen rechte Vernetzungen und faschistische Umtriebe nicht länger verleugnet und verharmlost werden. In Hessen haben die ehemaligen `Freien Kameradschaften`, die für ihr aggressives Verhalten bekannt sind, die NPD weitgehend übernommen. Daraus müssen endlich Konsequenzen gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem machen wir uns dafür stark, dass alle gesellschaftlichen Initiativen gegen Neofaschisten und Rassisten ausdrücklich ermutigt und unterstützt werden. Dazu gehört selbstverständlich auch die bessere finanzielle Unterstützung entsprechender Initiativen und Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es reicht nicht, sich gegen die Umtriebe der Nazis auszusprechen. Es kommt darauf an, dass sich antifaschistisch engagierende Menschen auch in ihrer Arbeit unterstützt werden, und gesellschaftliche Gegenwehr gestärkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dehm3 8 11 08.jpg|thumb|Bundestagsabgeordneter (Eiterfeld) [[Diether Dehm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dehm2 8 11 08.jpg|thumb|Bundestagsabgeordneter (Eiterfeld) [[Diether Dehm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dehm8 11 08.jpg|thumb|Bundestagsabgeordneter (Eiterfeld) [[Diether Dehm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Diether Dehm, LINKE Mitglied des Deutschen Bundestages (Eiterfeld)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Redner setzte sich intensiv mit der am Mittag gehaltenen Rede von Michael Brand auseinander. Dokumentiert hier ein Brief Dehms an die Fuldaer Zeitung;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brief an die Fuldaer Zeitung von MdB [[Diether Dehm]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Redaktion,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar für den Erhalt der Pressefreiheit zur Unterschlagung zentraler &lt;br /&gt;
Sachverhalte, muss gestritten werden. Und, sicher, Sie sollen das auch &lt;br /&gt;
weiterhin dürfen, wenn auch nicht tun: die Anwesenheit von Linken &lt;br /&gt;
unterschlagen, wie deren Fraktionsvorsitzenden im Hessischen Landtag als&lt;br /&gt;
Redner auf dem Uniplatz, mich als Bundestagsabgeordneten oder die linken&lt;br /&gt;
Sänger Gutzeit und Degenhardt. Wie einseitiger Pressegebrauch - &lt;br /&gt;
ebenfalls im Sinne einer herrschenden Partei - in DDR und Russland &lt;br /&gt;
zeigt, kommt auch solcher Hochmut vor dem Fall, zumindest aber vor &lt;br /&gt;
Umsatzrückgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als vierter CDU-Redner am Stück zu Beginn der Kundgebung hatte der &lt;br /&gt;
CDU-MdB [[Michael Brand|M. Brand]] die Linken nicht etwa &amp;quot;kritisiert&amp;quot; (was einen Hauch &lt;br /&gt;
Sachlichkeit insuggeriert), sondern als Antisemiten diffamiert. Er &lt;br /&gt;
nutzte dabei schamlos für Wahlkampfzwecke die von der CDU zuvor &lt;br /&gt;
erzwungene Abwesenheit der Linkspartei auf dem ersten Podium aus. &lt;br /&gt;
Weshalb mindestens die Hälfte der Kundgebung ihn dann ausgebuht hat.&lt;br /&gt;
Außerdem hat er mir und anderen linken Bundestagskollegen vorgeworfen, &lt;br /&gt;
&amp;quot;gegen die Antisemitismus-Resolution des Bundestags gestimmt&amp;quot; zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ihn darum in meiner Rede hernach als Lügner bezeichnet und dort&lt;br /&gt;
öffentlich gerichtliche Schritte gegen ihn angekündigt, was Sie auch &lt;br /&gt;
unerwähnt ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die o.a. Resolution gab es im Bundestag nämlich keine linke &lt;br /&gt;
Stimme, sondern nur eine Stimme: die eines früheren CDU-Abgeordneten.&lt;br /&gt;
Die wohlhabenderen, Arbeitgeber-nahen Antifaschisten vor 1933 haben oft&lt;br /&gt;
die antikapitalistischen Antifaschisten übersehen, ausgegrenzt und &lt;br /&gt;
unterschlagen. Die CDU und Sie sollten sich aus dieser selbstgefälligen&lt;br /&gt;
Tradition lösen: in KZ-Baracken fanden, zu spät, viele der gegen Hitler&lt;br /&gt;
gespalten Kämpfenden wieder zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
Dr. [[Diether Dehm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schneider2 8 11 08.jpg|thumb|Dr. Ulrich Schneider (VVN), Vergrößerung bei klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schneider8 11 08.jpg|thumb|Dr. Ulrich Schneider (VVN)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Ulrich Schneider ([[VVN/BdA]])===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker Dr. Ulrich Schneider&lt;br /&gt;
ist Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund&lt;br /&gt;
der Antifaschistinnen und Antifaschisten ([[VVN/BdA]])&lt;br /&gt;
sowie Generalsekretär der Internationalen Föderation &lt;br /&gt;
der Widerstandskämpfer (FIR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken der Zeitschrift &amp;quot;printzip&amp;quot; für den Abdruck und die Hilfe bei der Freigabe der Rede für das Fuldawiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des&lt;br /&gt;
Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) begrüße ich alle Teilnehmenden der heutigen&lt;br /&gt;
Aktion gegen das provokante NPD-Treffen in dieser Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahrzehnten ist die VVN-BdA aktiv gegen alle alt-&lt;br /&gt;
und neofaschistischen Bestrebungen auch hier in Osthessen.&lt;br /&gt;
Mitglieder der Kreisvereinigung Fulda haben in früheren Jahren&lt;br /&gt;
die Silvester-Treffen der Wiking-Jugend politisch bekämpft. Aufmärsche der NPD und ehemaliger Angehöriger der SS-Verbände forderte ebenfalls immer wieder unseren gemeinsamen Wi-&lt;br /&gt;
derstand. So konnte viele Jahre verhindert werden, dass Fulda&lt;br /&gt;
ein Aufmarschplatz für alte und neue Nazis wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun versucht die NPD nach vielen Jahren erneut in Fulda&lt;br /&gt;
einen Aufmarsch durchzuführen. Dies ist eine Provokation für&lt;br /&gt;
alle Demokraten dieser Stadt. Dabei sollte nicht übersehen werden, dass&lt;br /&gt;
es auch ein Versuch der NPD ist, nach dem organisationspolitischen&lt;br /&gt;
Niedergang in Hessen in den vergangenen Monaten ihre eigene&lt;br /&gt;
Handlungsfähigkeit wieder unter Beweis zu stellen. Nach dem Desaster&lt;br /&gt;
bei der Landtagswahl, dem Weggang der Familie Zutt aus Ehringshausen,&lt;br /&gt;
die lange Zeit die NPD in Personalunion geführt hatten, und dem&lt;br /&gt;
unfreiwilligen ­ richtiger, durch die Justiz verursachten ­ Ausscheiden von&lt;br /&gt;
Marcel Wöll, dem ehemaligen Landesvorsitzenden versucht die hessische&lt;br /&gt;
NPD zu beweisen, dass sie noch vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Partei sich dieses Datum gewählt hat, ist schon eine besondere&lt;br /&gt;
Provokation, bewegen wir uns doch um historische Daten, die für die&lt;br /&gt;
faschistische Bewegung von hoher Symbolkraft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell möchte man an den 19. Jahrestag der Grenzöffnung erinnern,&lt;br /&gt;
intern ist jedoch klar, dass am 9. November vielmehr der 85. Jahrestag&lt;br /&gt;
des &amp;quot;Marsches auf die Feldherrenhalle&amp;quot; in München - ich würde natürlich&lt;br /&gt;
sagen, des gescheiterten Hitlerputsches begangen wird. Immer wieder&lt;br /&gt;
gedenken die Alt- und Neonazis ihrer &amp;quot;Helden&amp;quot;, ob Rudolf Hess, was sie&lt;br /&gt;
schon einmal in Fulda auf den Dom-Treppen durchführen konnten, oder&lt;br /&gt;
&amp;quot;Führers ­ Geburtstag&amp;quot; ­ nun halt des 9. Novembers 1923. Und 15 Jahre&lt;br /&gt;
später hat man genau dieses Datum gewählt, als es darum ging, 1938 die&lt;br /&gt;
antisemitischen Pogrome, die &amp;quot;Kristallnacht&amp;quot;, wie die Nazis sie nannten,&lt;br /&gt;
zu inszenieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich und alle Antifaschisten bedeutet es: Es kann keine Toleranz&lt;br /&gt;
für solche faschistische Rehabilitierung der Verbrechen und Verbrecher&lt;br /&gt;
geben. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Daher&lt;br /&gt;
muss der braune Spuk gestoppt werden ­ auf der Straße und natürlich&lt;br /&gt;
auch durch juristische Mittel. Wenn nun aber Gerichte, wie im heutigen&lt;br /&gt;
Fall, meinen, man könne einen solchen Aufmarsch nicht stoppen, da die&lt;br /&gt;
NPD doch eine legale Partei sei, dann erinnere ich alle daran, dass der&lt;br /&gt;
Bundestag und der Bundesrat vor einigen Jahren schon einmal einen&lt;br /&gt;
Verbotsantrag auf den Weg gebracht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Antrag wurde allein aus formalen Gründen zurückgewiesen, weil&lt;br /&gt;
sich die Verfassungsschutzämter weigerten, die Kontakte zu ihren vielfältigen Vertrauensmännern (V-Männern) in der NPD aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde hatte unsere Organisation, die VVN-BdA im ver gangenen Jahr eine Unterschriften-Kampagne ,,noNPD ­ NPD-Verbot&lt;br /&gt;
jetzt&amp;quot; auf den Weg gebracht. Nach nur zehn Monaten hatten wir im ganzen&lt;br /&gt;
Land über 175.000 Unterschriften für unsere Forderung an die Bundestagsabgeordneten gesammelt, erneut ein NPD-Verbot zu betreiben. Unterschrieben hatten Prominente und antifaschistische Akteure in der Provinz, berühmte Künstler und Schauspieler, Gewerkschaftsvorsitzende und&lt;br /&gt;
Vertreter aus Betrieben, der Bischof von Regensburg und Repräsentanten&lt;br /&gt;
der evangelischen Kirche, Funktionäre verschiedener Parteien und gesellschaftlicher Initiativen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war schon eine politische Peinlichkeit, wie schwer sich der Deutsche&lt;br /&gt;
Bundestag tat, diese Unterschriften entgegen zu nehmen. Bislang gibt es&lt;br /&gt;
keine offizielle Stellungnahme, obwohl die Vertreter des Parlaments und&lt;br /&gt;
der Regierungsparteien mittlerweile ein ganzes Jahr Zeit hatten.&lt;br /&gt;
Natürlich sind wir uns bewusst, dass allein das Verbot der NPD nicht&lt;br /&gt;
das Problem der extremen Rechten, des Rassismus und Antisemitismus&lt;br /&gt;
in unserem Land beseitigt. Aber ein Verbot der Organisation hilft, dass&lt;br /&gt;
solchem Gedankengut kein öffentlicher Raum und keine staatlichen Mittel&lt;br /&gt;
mehr gegeben werden müssen. Daher haben wir uns entschieden, diese&lt;br /&gt;
,,noNPD-Kampagne&amp;quot; fortzusetzen, damit uns die Abgeordneten des Bundestages und andere politisch Verantwortlichen besser hören und vielleicht&lt;br /&gt;
endlich auf unsere Forderungen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden ihnen ,,1000 Argumente für ein NPD-Verbot&amp;quot; liefern. Schon&lt;br /&gt;
jetzt rufen wir alle Aktiven auf, aber auch diejenigen, die durch ihre Unterschrift unter den Appell an die Abgeordneten gezeigt haben, dass sie&lt;br /&gt;
gegen die NPD aktiv werden wollen, in kurzen Statements deutlich zu&lt;br /&gt;
machen, dass und warum sie für ein Verbot der NPD eintreten. Ich bin&lt;br /&gt;
mir ganz sicher, die 1000 Begründungen für ein Verbot der NPD werden&lt;br /&gt;
wir ganz schnell erreichen. Vielleicht erreichen wir 10.000 und mehr. Wahrscheinlich brauchen wir noch viel mehr, damit die Abgeordneten endlich&lt;br /&gt;
bereit sind zuzuhören und diesen Argumenten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr alle, die ihr heute hier gegen die NPD aufgestanden seid, ihr habt&lt;br /&gt;
mit dieser Aktion bereits ein deutlich hörbares und sichtbares Argument&lt;br /&gt;
für den Verbotantrag geliefert. Dafür danke ich euch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Draufschau: Kritische Anmerkungen===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Bericht zugesandt von Peter Nowak, er lebt schon mehr als 20 Jahren Fuldaer im Exil. Er hat die intensiven Vorbereitungen im Bündnis nicht miterlebt und zieht Schlüsse, die auf den Stadtverband der CDU und insbesondere auch den Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] so keineswegs zutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gute Miene zum bösen Spiel&amp;quot; trifft keinesfalls zu. Die CDU war von Anfang an gleichberechtigt im Bündnis vertreten und aktiv. Es mag sein, dass die Rede des CDU Bundestagsabgeordneten Michael Brand ihn sehr an Personen wie [[Alfred Dregger]] und [[Martin Hohmann]] erinnerten und somit alte Urteile wieder hochgespült wurden. Das ist bedauerlich, aber von Herrn Brand zu verantworten. (km)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der 8. November, die Nazis und die deutsche Normalität''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Impressionen einer Reise  in die Provinz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Peter Nowak&lt;br /&gt;
11/08&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trend&lt;br /&gt;
onlinezeitung [http://www.trend.infopartisan.net/trd1108/t291108.html]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Fulda ist bunt  nicht braun“,  dieses Motto war am vergangenen Samstag in der osthessischen Stadt auf Transparenten, Plakaten und sogar auf einer Deutschlandfahne zu lesen. Damit machte man gegen eine NPD-Demonstration mobil, zu der sich 150 Neonazis trafen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war aber gar nicht etwa ironisch gemeint. Dabei hat Fulda nun mal schon seit Jahrzehnten den Ruf, nicht etwa bunt sondern tiefschwarz zu sein. [[Alfred Dregger|Dregger]] und Dyba wachten lange Jahre über den Schlaf der Stadt. Ersterer war CDU-Rechtsaußen, lange Zeit Oberbürgermeister von Fulda, dann CDU-Bundestagsabgeordneter mit hohen absoluten Mehrheiten. Dyba war Erzbischof und  bekannt als Feind von Schwulen, Lesben, Linken und überhaupt der Moderne. Deswegen gab es öfter Demonstrationen gegen Dyba und seine Intoleranz. Das katholische Fulda schäumte. Auch schon Dybas Vorgänger beschränkten ihren Einfluss nicht auf den Barockdom der Stadt, sondern kümmerten sich auch darum, dass beispielsweise kritischer Kabarettist nicht in städtischen Gebäuden auftreten sollen. Damals wurde der Kabarettistensatz „In Fulda wohnen die dümmsten Deutschen“ geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahre später machte ein anderer Fuldaer unrühmliche Schlagzeilen. Dregger-Nachfolger [[Martin Hohmann]] fragte sich in einer Rede, ob die Juden nicht auch als  Tätervolk bezeichnet werden müssten, wenn die  Deutschen so  bezeichnet werden. Auch von dem Zusammenhang von Juden und Oktoberrevolution schwadronierte der rechte CDU-Mann. Die Fuldaer CDU störte es nicht. Erst als der Druck von Außen und auch aus der Bundes-CDU immer größer wurde, musste Hohmann gehen. Noch immer hat er viele Anhänger in der Gegend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cdu8 11 08.jpg|left|600px|Stand der CDU am Jesuitenplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen macht die CDU  auch gute Miene zum bösen Spiel und beteiligte sich am Samstag an der Kampagne gegen Rechts. Doch die Parole Bunt statt Braun“ wollte sie dann doch nicht übernehmen. Sie wählte statt dessen „Braun hat in Fulda keine Chance“. Zu dumm nur, dass die 3 älteren Männer mit grau-braunen Mänteln am CDU-Stand so aussehen, als seien sie persönlich gemeint. Trauern hier noch mal eine unverbesserliche Hohmann-Fans?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der mehr als 1000 Menschen, die sich gegen die Neonazis auf der Straße zeigten, hatten mit der CDU und speziell mit Hohmann  wenig am Hut. Gerade viele junge Menschen hatten sich mit viel Engagement an den Antinazi-Aktionen beteiligt. Ein antifaschistisches Jugendbündnis verteilte seit Wochen Flugblätter vor Schulen und Jugendzentren. Die Jugendlichen verurteilten auf ihren Transparenten aber nicht nur die NPD; sondern prangerten auch Nationalismus und Rassismus an. Deswegen sollten sie nicht in den vorderen Reihen gehen. Der Platz war für den DGB reserviert und dort ging es gegen die NPD und sonst nichts.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nazis totlachen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Applaus und Lob von allen Seiten bekam die „Deutsche Apfelfront“, die den Anspruch hatten, mit Witz und Satire gegen Rechts aufzutreten. Teilweise sorgten sie wirklich für frischen Wind und brachten fast alle zum Lachen. Doch, wenn man nur Parolen wie „Euer Führer ist tot, unserer lebt“ oder „Ihr seht nicht arisch aus“ oder „Fallobst raus“ hört, fragt man sich schon, ob die Apfelfront so populär ist, weil man dann über politische Inhalte nicht mehr reden muss. Ein Neonazi zumindest scheint auch von den Satirikern gegen  Rechts mitbekommen zu haben. Der spazierte allein zur Abschlusskundgebung der Anti-Nazi-Aktionen und fragte, ob denn auch alle Spaß haben. Zu dieser Zeit waren aber nur noch wenige auf den Platz und der Rechte konnte ungeschoren den Platz wieder verlassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsche Opfer''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Nazigegner hatte sich noch an dem Platz versammelt, wo vor 70 Jahren die Fuldaer Synagoge von SA-Männern angesteckt wurde. Auf der einstündigen  Gedenkveranstaltung wurde allgemein vor einem Wiederaufleben des Antisemitismus gewarnt, der aber heute wohl eher in Teheran als in Deutschland verortet wird. Das hat zur Folge, dass man sehr engagiert vor der iranischen Bombe warnt,  aber die fortdauernden Beschimpfungen und Belästigungen von als Juden erkennbaren Menschen in Deutschland weitgehend ignoriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November widmet man sich dann doch lieber wieder deutschen Opferkult. Gisela Heidenreich las im Fuldaer Schloss aus ihrer Biographie „Das endlose Jahr – ein Lebensbornschicksal“. Die Veranstalterinnen vom Förderverein Frauenzentrum und Frauenbüro der Stadt Fulda hatten den Termin 9. November bewusst gewählt, erzählten sie der Fuldaer Zeitung. Schließlich seien auch die Lebensbornkinder Opfer. Unabhängig vom individuellen Schicksal dieser Menschen ist es wohl aber vermessen, sie in eine Reihe mit den verfolgten Jüdinnen und Juden zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter der Autorin war hohe Funktionärin beim Lebensborn, musste auch bei den Nürnberger Prozessen aussagen. Dass die Frau ihre NS-belasteten Mutter gar nicht mehr so richtig böse sein kann, wird auch mit Verständnis entgegen genommen. Die Zeit der Fragen und Vorwürfe, was hast Du in der Nazizeit gemacht, ist rum. Versöhnen statt spalten ist angesagt. Die NS-Generation verträgt sich wieder mit den einst kritischen Heranwachsenden und Täter und Opfer versöhnen sich  nach 70 Jahren auch endlich zur großen Opfergemeinschaft. Hatten nicht alle nach Kriegsende ihre Last zu tragen. Die Familie der Referentin  lebte bis zum Ende des 2. Weltkrieges in Bad Tölz recht komfortabel. Nach Kriegsende musste sie, wie viele weitere Nutznießer des NS-Regimes, die Wohnungen verlassen und durften nur das nötigste mitnehmen. Noch heute erzählt die Autorin davon mit Empörung und im gut besuchten Veranstaltungssaal nickte jung und alt verständnisinnig. Das Leid der  Familie, die ihre Wohnung verlassen musste kann der anwesende CDU-Politiker genau so gut nachvollziehen wie die Frau von [[Attac]]-Fulda. Darüber, dass  auf die Familie kein KZ geschweige denn ein Vernichtungslager wartete, wie auf die Jüdinnen und Juden nach dem  8.November 1938 wurde großzügig hinweggesehen. Sonst könnte man sich ja auch nicht als große Opfergemeinschaft gerieren, die am 8. November niemand vergisst, nicht die Juden, nicht die Bürger in der DDR und auch nicht die Frauen vom Lebensborn. Der 8. November eignet sich dafür besonders gut. Im nächsten Jahr dürfte es eine Fortsetzung des großen Versöhnungszirkus geben. Schwerpunkt wird dann ganz eindeutig auf dem Mauerfall liegen, der dann 20tes Jubiläum hatte.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tag der Demokratie in Wunsiedel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.tag-der-demokratie.de/2007/logo_anim.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreimal ist es Wunsiedel bereits gelungen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im August ein deutliches Zeichen für Demokratie zu setzen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das schillernder, kräftiger und erfolgreicher war,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als alle Versuche der Rechtsextremen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihre menschenfeindliche Botschaft zu demonstrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dies wieder gelingt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
laden wir Sie heute schon ein zu einem bunten Tag mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottesdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedensdemonstration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz der Demokratie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundgebung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur- und Musikprogramm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begegnung und Bildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information und Inspiration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie kulinarischen Genüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diesen Termin heute schon vorzumerken,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit im August wieder unsere Botschaft laut werden kann:&lt;br /&gt;
[http://www.tag-der-demokratie.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufmarsch 2006=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Antifaarbeit in der Region==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolutionsentwurf der Ortsgruppe Lauterbach der [[Naturfreunde]] für die Landesdeligiertenkonferenz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wehret den Zuständen! – Hinschauen statt wegschauen!====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 31. Landesdelegiertenkonferenz der NaturFreunde- Hessen, An­gehörige aller Generationen, aus allen Regionen Hessens, aus unterschiedlichen politi­schen Spektren, sind uns ungeachtet aller sonstigen politischen und weltanschaulichen Diffe­renzen darin einig, dass die Zurückdrängung von Neofaschismus, Antisemitismus und Rassis­mus in Hessen unverändert eine vorrangige tagtägliche Aufgabe sein muss! Es ist schon viel zu spät für den Alarmruf: „Wehret den Anfängen!“; es ist vielmehr schon notwendig, den Zuständen zu wehren! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jenen Zuständen, die die weitere Ausbreitung faschistischer Gruppierungen ermöglichen. &lt;br /&gt;
*Jenen Zu­ständen, die Revanchismus und Nationalismus unter notdürftigen Deckmäntelchen wie dem vom „aufgeklärten Patriotismus“ hoffähig zu machen versuchen. &lt;br /&gt;
*Jenen Zuständen, die es er­möglichen, dass mittels einer scheinbar wissenschaftlichen Rechtfertigung durch die Totalita­rismus­doktrin „links“ und „rechts“ als gleichermaßen extremistisch faktisch gleichgesetzt wer­den. &lt;br /&gt;
*Jenen Zuständen, die dazu führen, dass inzwischen das antifaschistische Kennzeichen des durchgestrichenen Hakenkreuzes ebenso juristisch verfolgt wird wie die als Zustimmung ge­meinte Nutzung des unveränderten Hakenkreuzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir sagen: „Wehret den Zustän­den!“, dann fordern wir zugleich, dass es keine Kriminalisierung des Antifaschismus geben darf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir diese Zustände verändern wollen, dann darf den Faschisten kein Fußbreit Raum ge­geben werden. Nirgends! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Nicht zuletzt aus den Erfahrungen der Vergangenheit beteiligen wir NaturFreunde uns aktiv an örtlichen Bündnissen und Netzwerken gegen Neonazis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden es unredlich, wenn Regierung, Behörden und Gerichte den „Auf­stand der Anständigen“ einfordern und zugleich den „Aufstand der Anständigen“ mit juristischer Rabulistik be- oder gar verhindern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind nicht bereit, uns in trügerischer Sicherheit zu wiegen, das Problem der extremen Rechten werde sich quasi von selbst erledigen, weil z. B. eine NPD-Landtagsfraktion mit er­heblichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Wir beobachten vielmehr, dass die Mitgliederzahl dieser faschistischen Partei weitgehend stabil bleibt, dass es ihr gelungen ist, bisherige organi­satorische Lücken zu schließen, dass immer mehr Mitglieder und ganz Gruppen der neonazisti­schen Freien Kameradschaften zu ihr stoßen, deren Führer mit Funktionärsposten belohnt werden. Das Weiterbestehen der Gefahr durch diese Partei und ihr Gedankengut wird bestätigt durch die jüngsten Meinungsumfragen, die die NPD vor allem in den neuen Bundesländern deutlich über fünf Prozent sehen. Auch wenn wir unterschiedlicher Meinung darüber sind, ob ein Verbot der NPD eine sinnvolle Maß­nahme wäre oder nicht, besteht doch kein Dissens darüber, dass die Anstrengungen zur Zu­rückdrängung dieser Partei und ihres Gedankengutes deutlich verstärkt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begrüßen in diesem Zusammenhang die Fortführung der Bundesprogramme gegen die ex­treme Rechte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, dass eine gute Sozialpolitik und eine gerechtere Wirtschaftsordnung allein nicht zu einer entscheidenden Zurückdrängung der extremen Rechten führen werden. Wir wissen je­doch ebenso, dass eine ungerechte Wirtschaftsordnung, steigende Zukunftsängste der Men­schen, das Abschreiben ganzer Regionen, eine Politik des sozialen und kulturellen Kahlschlags wie auch die weitere Verschärfung der Ungleichheit die Entwicklungs- und Existenzmöglichkei­ten der extre­men Rechten fördern. Antifaschistische Politik steht für die Verwirklichung von Gleichheit in allen Bereichen und von Demokratie auf allen Ebenen. Faschistische Politik steht für die ex­tremste Form der Ungleichheit bis hin zum Bestreiten des Lebensrechtes für ganze Menschen­gruppen und für einen autoritären Führerstaat. Zurückdrängung des Faschismus kann also nur erfolgen durch mehr Demokratie und durch mehr Gleichheit. Dafür stehen wir, die NaturFreunde in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dieser Landesdelegiertenkonferenz aus rufen wir alle Naturfreundinnen und Naturfreunde in Hessen dazu auf, in ihrer jeweiligen familiären, lokalen, gesellschaftlichen und politischen Umgebung für Weltoffenheit, Freiheit und Demokratie und gegen alle Formen von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Chauvinismus und Faschismus offen und in den je möglichen Bündnissen ein- und aufzutreten! Vor allem Kindern und Jugendlichen gegenüber sind wir verpflichtet, eindeutige und unmissverständliche Einstellungen und Haltungen an den Tag zu legen und klare Positionen gegen die gefährlichen Machenschaften von Rechtsextremen und Neofaschisten zu beziehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übergabe der gesammelten Unterschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, dem 30.10. 2006, um 17.45 vor Beginn der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung]] im Grünen Zimmer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] und die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann [[Bild:Unterschriftenokt06.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschriftenlisten des [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]] werden vor der Sitzung 17.30 Uhr in einem Empfang dem [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] überreicht. Die Teilnehmer des Bündnisses sind eingeladen. Nach der Übergabe überbringt Herr [[Thomas Bach]] (CDU Stadtverbandsvorsitzender) den Anwesenden die Nachricht vom Tode des beeindruckenden Redners [[Peter Gingold]], der am Tag zuvor verstorben ist. Alle halten eine Weile inne und gedenken des Verstorbenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegen geplanten [[Naziaufmarsch]] am 19.08.06 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Frauwehner.jpg|thumb|Die ehemalige Leiterin des Fuldaer Stadtarchivs Frau Wehner mit der einzigen Überlebenden der Fuldaer Transporte in die Ghettos von Lublin und Lodz]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dgbstanddom.jpg|thumb|Der Stand des DGB mit intensiver Besetzung vom Mitgliedern ver.di Fachbereich 9 (Telekommmunikation)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb|Der Stand der globalisierungskritischen Bewegung [[attac]]]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Beginn11uhr.jpg|thumb|&amp;quot;Die anderen sollen es richten&amp;quot;, der Beginn der Aktion um 11 Uhr]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Beginn11uhr2.jpg|thumb|Als wäre das Problem Rechtsentwicklung durch die Absage des Aufmarsches verschwunden....]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Beginnspaetermehrpublikum.jpg|thumb|Endlich mehr Beteiligung nach Beginn der Reden...]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldtino.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] nach seiner Rede auf dem Domplatz, links im Bild CDU Stadtverbandsvorsitzender [[Thomas Bach]] und SPD Landtagsabgeordnete Sabine Waschke)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldpresse2.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] im Gespräch mit einem Redakteuer der Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldpresse.jpg|thumb|Peter Gingold im Gespräch mit dem Redakteur der Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingolduniplatz.jpg|thumb|[[Peter Gingold]] bei seiner Rede auf dem Universitätsplatz, rechts im Bild DGB Jugendsekretärin Osthessen Anke Muth]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Jerusalemplatz1.jpg|thumb|Aktionen am Jerusalemplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußbotschaft der Bürgerinitiative &amp;quot;Wunsiedel ist bunt nicht braun&amp;quot; an die Bürger der Stadt Fulda zum 19. August 2006.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naziaufmärsche zur Glorifizierung des Kriegsverbrechers und Hitlerstellvertreters Rudolf Hess sind ein dreistes Zeichen für die Unterwanderung und Herausforderung unserer Gesellschaft durch Rechtsextremisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ihnen die direkte Verherrlichung Ihres eigentlichen Idols, Adolf Hitler, verboten ist, weichen Sie auf den Stellvertreter aus, der nach seinem Selbstmord als einzige Führungsperson des damaligen Terrorregimes in ein Grab gelegt wurde. Weil sich die Familie von Hess nicht einigen konnte, kam er, obwohl er nie in unserer Stadt lebte, durch einen Akt der Barmherzigkeit, in das Grab seiner Vorfahren nach Wunsiedel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dieser Zeit versuchen Alt- und Neonazis, am Samstag nach dem Todestag eine Großdemonstration zur Verherrlichung von Hess und der von ihm verkörperten Ideologie abzuhalten. Dieser Verhöhnung von Opfern und Missbrauchten der Naziherrschaft gilt es ebenso entgegenzutreten, wie allen Versuchen, unsere Gesellschaft erneut mit dieser menschenverachtenden Ideologie zu unterwandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinungs- und Versammlungsfreiheit – auch Andersdenkender - sind wichtige Grundlagen unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Darüber steht jedoch die unantastbare Würde des Menschen als oberstes Rechtsgut und als wichtigste Lehre aus der Geschichte unseres Landes. Deshalb stellen wir uns gegen Demonstrationen, Unterwanderungs- und Machtbestrebungen von Personen und Organisationen, die Menschenwürde missbrauchen oder dazu aufrufen, dieses zu billigen oder zu glorifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 5-jähriger parteiübergreifender und maßgebliche gesellschaftliche Kräfte umfassender Arbeit gelang es in Wunsiedel in diesem Jahr zum zweiten Mal, den größten regelmäßig angemeldeten Naziaufzug Europas zu verhindern. Wir bedauern, das damit in vielen Städten unseres Landes Ersatzveranstaltungen abgehalten werden und auch Sie in Fulda von diesem Missbrauch Ihrer Stadt betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsextremismus ist jedoch kein Problem einzelner Städte und Gemeinden, sondern dieser versucht flächendeckend die Grundpfeiler menschlichen Zusammenlebens anzugreifen. Verschämtes oder aus Imageerwägungen kalkuliertes Wegsehen oder Nichtbeachtung ist keine Antwort auf diese Herausforderung, sondern eine Einladung an die Extremisten, dieses schamlos auszunutzen. Familien und Heranwachsende werden so alleine gelassen. Ohne sich vorher den Gefahren bewusst zu sein, werden Sie einem Treiben ausgesetzt, in das sie, wie bei einer Droge, hineingezogen und missbraucht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Bürger, insbesondere jeder Heranwachsende sollte zumindest wissen, worauf er sich einlässt, wenn er an Rechtsextremisten gerät. Das setzt jedoch eine breit angelegte und offene Auseinandersetzung mit der Thematik voraus. Dabei haben auch Städte und Gemeinden eine Verantwortung, die sie annehmen sollten. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Sie in Fulda sehr gekonnt und mit einem breiten Bündnis vorgehen und der Nazidemonstration etwas viel Interessanteres, Einladenderes und Medienwirksameres entgegensetzen. Unsere Gedanken sind an diesem Tag bei Ihnen, wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg. Deutschland ist bunt und nicht braun! Fulda ist ein starker Baustein dieses Bauwerks zur Bewahrung von Demokratie und Menschenwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen aus der Festspielstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Matthias Popp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprecher der Bürgerinitiative „Wunsiedel ist bunt, nicht braun“ und 2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: sprecher@wunsiedel-ist-bunt.de, Internet: http://www.wunsiedel-ist-bunt.de und http://www.tag-der-demokratie.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell 17.8.06==&lt;br /&gt;
===Aktuell: Verbotsverfügung ist aufgehoben! Nazis dürfen marschieren, Wortlaut des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs siehe [[Naziaufmarsch#Aktuell 17.8.06|Naziaufmarsch]]=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungsprogramm 19.8.06 in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Veranstaltungsprogramm des Aktionsbündnisses für den Samstag sieht gegenwärtig wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DOMPLATZ FULDA von 11.00 bis 14.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.00 Uhr Ansprache zur Eröffnung durch [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr [[Oberbürgermeister]] a.D. Dr. Hamberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.00 Uhr MdB [[Michael Brand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.30 Uhr Landtagsabgeordnete [[Margarete Ziegler-Raschdorf]], CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margarete Höldobler-Heumüller, Grüne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Norbert Herr, CDU (angefragt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Waschke, SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.00 Uhr [[Peter Gingold]] / Zeitzeuge aus dem Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.30 Uhr Ubuntu-Chor -Chormusik aus dem südlichen Afrika-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu Informationen von Kirchen, Parteien und Verbänden sowie das Spielmobil der AWO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rund um den Jerusalemplatz 12.00 bis ca. 16.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort der Stille und Begegnung, gemeinsames Singen und Sprechen von Gebeten und Psalmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis ca. 13.00 Uhr jüdische Lieder und gemeinsamen Singen der Lieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis ca. 14.00 Uhr Evangelischer Posaunenchor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
anschließend Theaterstück mit Teilnahme der evangelischen Jugend und der Pfadpfinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Universitätsplatz - ab 12.00 Uhr Infostände verschiedener Organisationen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am musikalischen Programm &amp;quot;Künstler gegen Rechts&amp;quot; von 15 bis 22 Uhr beteiligen sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.15 Uhr Red Blues&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.45 Uhr Mighty Vibez&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.15 Uhr Ubuntu-Chor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.35 Uhr Zulu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.05 Uhr Andreas Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.25 Uhr Lex Logga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.55 Uhr K-Kanabel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.15 Uhr Shiver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.45 Uhr Purple Rain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.15 Uhr Lex Logga &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell 16.8.06==&lt;br /&gt;
FZ: '''Verwaltungsgericht bestätigt Verbot der Stadt''' Aber keine Entwarnung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Möller wie auch Ordnungsdezernent Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel zeigten sich nach der Entscheidung der Kasseler Richter erleichtert über deren klare Position. Für den OB ist der erstinstanzliche Beschluss&lt;br /&gt;
'''Allerdings warnt Möller vor einer vorschnellen Entwarnung'''. Nach wie vor müsse das weitere Verfahren abgewartet werden, da die Möglichkeit bestehe, dass die Freien Nationalisten doch noch kurzfristig den Beschluss des Verwaltungsgerichts vor dem Oberverwaltungsgericht anfechten könnten. Möller und Dippel begrüßten im Zusammenhang nachdrücklich das Engagement des Aktionsbündnisses gegen Neonazis, das für Samstag zu Aktionen aufgerufen hat.&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152551]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osthessenews Bericht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127165] Abweisung des Eilantrages im Wortlaut osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127187]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===siehe auch [[Naziaufmarsch]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufruf==&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Aufruf mit Erstunterzeichnern wurde am 1.8.06 bei einer gemeinsamen Sitzung im Haus Oranien beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf mit Unterschriftenliste ist da, er kann hier als PDF heruntergeladen und weiterverbreitet werden. [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/4/48/Aufruf_fuer_Demokratie_u._UL.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erstunterzeichner==&lt;br /&gt;
* CDU-Stadtverband ([[Thomas Bach]])&lt;br /&gt;
* [[SPD]]-Stadtverband (Werner Krah)&lt;br /&gt;
* Bündnis 90/Die Grünen-Stadtverband (Ernst Sporer) &lt;br /&gt;
* FDP-Stadtverband (Martin Olk).&lt;br /&gt;
* Domkapitel (Prof. Dr. Werner Kathrein)&lt;br /&gt;
* Ev. Gesamtgemeinde Fulda (Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl, Pfarrerin Petra Hegmann)&lt;br /&gt;
* [[Jüdisches Leben in Fulda|Jüdische Gemeinde]] (Linde Weiland),&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (Hiltrud Strupp)&lt;br /&gt;
* Netzwerk gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (Prof. Knut Krusewitz)&lt;br /&gt;
* DGB (Arno Enzmann)&lt;br /&gt;
* DGB-Jugend (Anke Muth) &lt;br /&gt;
* ver.di FB 8 Osthessen (Martin Uebelacker)&lt;br /&gt;
* UNO - Eine Welt in Fulda (Hashem Savoji) &lt;br /&gt;
* [[attac]] - Regionalgruppe Fulda (Ferdinand Betz)&lt;br /&gt;
* Pax Christi ([[Benutzer:Ferdinand|Ferdinand Betz]])&lt;br /&gt;
* [[Ausländerbeirat]] Fulda&lt;br /&gt;
* [[Die LINKE.Offene Liste]] ([[Günter Maul]])&lt;br /&gt;
* KUZ Kreuz e. V. (Wolfgang Wortmann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Nazisrausmuell.jpg|center|framed|Foto gefunden bei Flikr hochgeladen am 18. August mit folgendem Kommentar:with a big demonstration of neonazis tomorrow in fulda being anounced, the city is organizing a counterdemonstration. being in frankfurt tomorrow, this must be my part in it.&lt;br /&gt;
for non german speakers: the writing on the wall says &amp;quot;nazis out&amp;quot;. in this environment &amp;quot;nazis in&amp;quot; maybe would have worked better.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinzugekommene Organisationen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christliche Wählereinheit [[CWE]]&lt;br /&gt;
* Katholikenrat des Bistums Fulda (höchstes Laiengremium im Bistum) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127136]&lt;br /&gt;
* [[DKP]] Kreis [[Gersfeld]], Fulda, Vogelsberg&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] Lauterbach [http://www.naturfreunde-lauterbach.de]&lt;br /&gt;
* [[WASG]] Vogelsberg [http://www.wahlalternative-vogelsberg.de/]&lt;br /&gt;
* KAB Diözesanverband Fulda&lt;br /&gt;
* [[Linkspartei|DIE LINKE. Fulda-Vogelsberg]] ([[Benutzer:MF252|Mike Friedrich]])&lt;br /&gt;
* Kolpingwerk Bistum Fulda [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127229]&lt;br /&gt;
* Caritas&lt;br /&gt;
* MHD – Malterser Hilfsdienst&lt;br /&gt;
* BDKJ – Bund der katholische Jugend&lt;br /&gt;
* DPSG - Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG)&lt;br /&gt;
* KJG – Katholische junge Gemeinde&lt;br /&gt;
* Antoniusheim Fulda&lt;br /&gt;
* AWO&lt;br /&gt;
* Landrat [[Bernd Woide]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wolfgang Dippel]], [[Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
* [[Solid]] - Sozialistische Jugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* 20.8.06 „Das ist unsere Siegesfeier“&lt;br /&gt;
Veranstaltungen am Jerusalem- und Uniplatz machten gegen Rechte mobil [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152973]&lt;br /&gt;
* 20.8.06 Kommentar (FZ)[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152974]&lt;br /&gt;
* 20.8.06 „Fulda hat Samstag gewonnen“-Gegendemonstranten reagieren erleichtert auf Neonazi-Absage / OB Möller kritisiert Richter (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152829]&lt;br /&gt;
*19.8.06 Singen, beten und malen ... auf dem Jerusalemplatz - Freude über Neonazi-Absage (osthessennews) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127263]&lt;br /&gt;
*19.8.06 Lob für Bündnis, Kritik an Gericht, Frage nach Ursachen: HAMBERGER-Rede (osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127267]&lt;br /&gt;
*19.8.06 BILDERSERIE - Bürgerschaft demonstrierte gegen ungebetene Rechtsradikale [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127272]&lt;br /&gt;
* 19.08.06 1.000 Polizisten zur Sicherheit: 164 Überprüfungen, 29 Verweise, Sicherstellungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127270]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 Wehrhaftes demokratisches Fulda zeigte Stärke - Absage der Rechten - VIDEO (osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127261]&lt;br /&gt;
*19.08.06 ÜBERRASCHUNG! Neonazis sagen Demonstration um 08.40 Uhr in Fulda ab!(osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1127260]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 1.000 Rechtsextreme heute bei Demo? Innenstadt von Polizei &amp;quot;dichtgemacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1127256]&lt;br /&gt;
* 19.8.06 Rechte ziehen doch durch Fulda- Verbot aufgehoben / Aktionsbündnis hat Gegenkundgebungen in der Innenstadt organisiert(FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152717]&lt;br /&gt;
* 18.8.06. Aufruf von OB Möller: „Zeichen setzen“ (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152751]&lt;br /&gt;
*17.8.06.Verwaltungsgerichtshof genehmigt Demonstration von Rechtsextremen&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152633]&lt;br /&gt;
*14.8.06 Katholikenrat des Bistums Fulda (höchstes Laiengremium im Bistum) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127136]&lt;br /&gt;
* 27.7.06 Rockmusik und Theater gegen Rechtsextreme Aktionsbündnis plant Programm für den 19. August [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=150838]&lt;br /&gt;
* 24.7.06 [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis|Aktionsbündnis gegen Neonazis]] macht mobil - 3 Gegenveranstaltungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126704]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===siehe auch [[Naziaufmarsch]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Material==&lt;br /&gt;
* Positionsbeschreibung CDU Stadtverband 2003: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=8221]&lt;br /&gt;
* CDU Dokumentation Geschichte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B_Druck.php?id=8226]&lt;br /&gt;
* Repräsentativuntersuchung der Friedrich Ebert Stiftung zur extremen Rechten unter dem Titel „Vom Rand zur Mitte“, 185 Seiten als PDF [http://www.fes.de/rechtsextremismus/pdf/Vom_Rand_zur_Mitte.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2012-09-14T16:08:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* Ab 18.45 Uhr lockerer Gesprächskreis in der Gaststätte „Mainzer Rad“ (Phulkari), Kurfürstenstraße 2 in Fulda (gegenüber Hotel Ibis) offenes Treffen für ÖPNV-Interessierte, Themen: sind u.a. Probleme mit Bahn &amp;amp; Bus (z.B. Rhön- und Vogelsbergbahn), Stadtbusverkehr Fulda sowie Erfahrungsbericht zum neu gestarteten Projekt „Rhönbahn-Nachtbus“. Weitere Informationen über den Fahrgastverband unter www.probahn-bus.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  '''2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN''' in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
* 17:00 - 20:00 Uhr Glaubst de nicht? Ist aber so!- Wie man mit wenigen Mitteln für Aufmerksamkeit sorgt - Workshop mit Uwe Maag - Bildungszentrum des Hessischen Handels und der Akademie für Welthandel, Bahnhofstraße 27, 36037 Fulda - Eingang rechts hinter dem Café Coyote &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Mitgliederversammlung DIE.LINKE  Gasthof Hardt, Frankfurter Str, Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Veranstaltung des [[Weltladen]]s Fulda in den Räumen der Lutherkirche Fulda, Martin-Luther-Platz 3 - Edith Villanueva und Belkis Suyapa Sánchez berichten im Rahmen der FAIREN WOCHE über die Lebenssituation der Frauen in Honduras und die Arbeit der Kooperative - mit Kostproben des fairen Kaffees, Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 20. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda - Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut, einer Initiative von [[Attac]], ver.di, FdK, kfd, [[DGB]] und KAB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 22. September 2012'''&lt;br /&gt;
*ab 16.00 Uhr in der Langebrückenstraße 14 im Hof und im Cafe Underground, Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe YouRoPa mit Musik, Tanz, Floh- und Kunsthandwerksmarkt und natürlich gutem Essen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 27. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage), 3. Vorbereitungstreffen des [http://huenfeldnazifrei.wordpress.com/ Bündnisses gegen den Naziaufmarsch in Hünfeld am 10. November] 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die [[Attac]]-Gruppe Fulda fährt mit den RE nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 9. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*[[Attac]]-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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				<updated>2012-09-13T20:18:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* Ab 18.45 Uhr lockerer Gesprächskreis in der Gaststätte „Mainzer Rad“ (Phulkari), Kurfürstenstraße 2 in Fulda (gegenüber Hotel Ibis) offenes Treffen für ÖPNV-Interessierte, Themen: sind u.a. Probleme mit Bahn &amp;amp; Bus (z.B. Rhön- und Vogelsbergbahn), Stadtbusverkehr Fulda sowie Erfahrungsbericht zum neu gestarteten Projekt „Rhönbahn-Nachtbus“. Weitere Informationen über den Fahrgastverband unter www.probahn-bus.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  '''2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN''' in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
* 17:00 - 20:00 Uhr Glaubst de nicht? Ist aber so!- Wie man mit wenigen Mitteln für Aufmerksamkeit sorgt - Workshop mit Uwe Maag - Bildungszentrum des Hessischen Handels und der Akademie für Welthandel, Bahnhofstraße 27, 36037 Fulda - Eingang rechts hinter dem Café Coyote &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Mitgliederversammlung DIE.LINKE  Gasthof Hardt, Frankfurter Str, Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Veranstaltung des [[Weltladen]]s Fulda in den Räumen der Lutherkirche Fulda, Martin-Luther-Platz 3 - Edith Villanueva und Belkis Suyapa Sánchez berichten im Rahmen der FAIREN WOCHE über die Lebenssituation der Frauen in Honduras und die Arbeit der Kooperative - mit Kostproben des fairen Kaffees, Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 20. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda - Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut, einer Initiative von [[Attac]], ver.di, FdK, kfd, [[DGB]] und KAB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 22. September 2012'''&lt;br /&gt;
*ab 16.00 Uhr in der Langebrückenstraße 14 im Hof und im Cafe Underground, Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe YouRoPa mit Musik, Tanz, Floh- und Kunsthandwerksmarkt und natürlich gutem Essen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 27. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage), 3. Vorbereitungstreffen des Bündnisses gegen den Naziaufmarsch in Hünfeld am 10. November	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die [[Attac]]-Gruppe Fulda fährt mit den RE nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 9. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*[[Attac]]-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* Ab 18.45 Uhr lockerer Gesprächskreis in der Gaststätte „Mainzer Rad“ (Phulkari), Kurfürstenstraße 2 in Fulda (gegenüber Hotel Ibis) offenes Treffen für ÖPNV-Interessierte, Themen: sind u.a. Probleme mit Bahn &amp;amp; Bus (z.B. Rhön- und Vogelsbergbahn), Stadtbusverkehr Fulda sowie Erfahrungsbericht zum neu gestarteten Projekt „Rhönbahn-Nachtbus“. Weitere Informationen über den Fahrgastverband unter www.probahn-bus.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  '''2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN''' in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
* 17:00 - 20:00 Uhr Glaubst de nicht? Ist aber so!- Wie man mit wenigen Mitteln für Aufmerksamkeit sorgt - Workshop mit Uwe Maag - Bildungszentrum des Hessischen Handels und der Akademie für Welthandel, Bahnhofstraße 27, 36037 Fulda - Eingang rechts hinter dem Café Coyote &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Mitgliederversammlung DIE.LINKE  Gasthof Hardt, Frankfurter Str, Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Veranstaltung des [[Weltladen]]s Fulda in den Räumen der Lutherkirche Fulda, Martin-Luther-Platz 3 - Edith Villanueva und Belkis Suyapa Sánchez berichten im Rahmen der FAIREN WOCHE über die Lebenssituation der Frauen in Honduras und die Arbeit der Kooperative - mit Kostproben des fairen Kaffees, Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 20. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda - Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut, einer Initiative von [[Attac]], ver.di, FdK, kfd, [[DGB]] und KAB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 22. September 2012'''&lt;br /&gt;
*ab 16.00 Uhr in der Langebrückenstraße 14 im Hof und im Cafe Underground, Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe YouRoPa mit Musik, Tanz, Floh- und Kunsthandwerksmarkt und natürlich gutem Essen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die [[Attac]]-Gruppe Fulda fährt mit den RE nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 9. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*[[Attac]]-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  '''2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN''' in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Veranstaltung des [[Weltladen]]s Fulda in den Räumen der Lutherkirche Fulda, Martin-Luther-Platz 3 - Edith Villanueva und Belkis Suyapa Sánchez berichten im Rahmen der FAIREN WOCHE über die Lebenssituation der Frauen in Honduras und die Arbeit der Kooperative - mit Kostproben des fairen Kaffees, Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 20. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda - Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut, einer Initiative von [[Attac]], ver.di, FdK, kfd, [[DGB]] und KAB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 22. September 2012'''&lt;br /&gt;
*ab 16.00 Uhr in der Langebrückenstraße 14 im Hof und im Cafe Underground, Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe YouRoPa mit Musik, Tanz, Floh- und Kunsthandwerksmarkt und natürlich gutem Essen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die [[Attac]]-Gruppe Fulda fährt mit den RE nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 9. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*[[Attac]]-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac</id>
		<title>Attac</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Attac"/>
				<updated>2012-09-12T10:00:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#66FEB1;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: &lt;br /&gt;
0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aktuell auch auf [http://de-de.facebook.com/pages/attac-Regionalgruppe-Fulda/125564200795031?ref=stream facebook]&lt;br /&gt;
===Film &amp;quot;Der große Crash&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.01.2012, 20:30 Uhr, Museumscafé, Winterzeitkino: Ein Klick stürzt die (Finanz)welt in eine tiefe Krise, Veranstaltung in Kooperation mit attac'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handlung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Risikomanager einer großen Bank, wird von professionellen Entlassern gekündigt. Man eröffnet ihm, dass er aus Sicherheitsgründen ab sofort keinen Zugang zu seinem Computer mehr hat und auch sein Mobiltelefon gesperrt wurde. Er darf noch seine persönliche Habe einpacken und gehen. Ein bankinterner Sicherheitsbeamter begleitet ihn zum Fahrstuhl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es fällt auf, dass seit einigen Wochen Papiere der Bank völlig falsch bewertet wurden und die Bank eigentlich pleite ist. Umgehend werden die Vorstandsvorsitzenden informiert und es kommt zu einer nächtlichen Krisensitzung. Hektik bricht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos bei [http://de.wikipedia.org/wiki/Der_gro%C3%9Fe_Crash_%E2%80%93_Margin_Call wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bankenumzingelung 12.11.11===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Banken in die Schranken!&amp;quot; – unter diesem Motto ruft ein breites Bündnis&lt;br /&gt;
dazu auf, am 12. November das Frankfurter Bankenzentrum und das Berliner&lt;br /&gt;
Regierungsviertel mit Menschenketten zu umzingeln. Initiatoren der&lt;br /&gt;
beiden Großaktionen sind Attac, das Kampagnennetzwerk Campact und die&lt;br /&gt;
Naturfreunde Deutschlands. Mit dabei sind bisher außerdem die&lt;br /&gt;
Katholische Arbeitnehmerbewegung, das Inkota-Netzwerk, Terres des Hommes&lt;br /&gt;
Deutschland, sowie der [[DGB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Umzingelungen soll Druck auf die Bundesregierung gemacht und&lt;br /&gt;
grundlegende Konsequenzen aus der Finanz- und Eurokrise einfordert&lt;br /&gt;
werden. Es sei an der Zeit, endlich die Banken zu entmachten und den&lt;br /&gt;
Reichtum umzuverteilen. Die Aktionen versteht sich als Beitrag zu den&lt;br /&gt;
Protesten und Demonstrationen, die seit Wochen durch die Occupy- und&lt;br /&gt;
Demokratie-Bewegung auf die Beine gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer weniger Menschen könnten akzeptieren, dass über ihre Köpfe hinweg&lt;br /&gt;
erneut Milliarden zur Bankenrettung bereitgestellt werden, während&lt;br /&gt;
Kürzungsprogramme in immer mehr Ländern elementare soziale Strukturen&lt;br /&gt;
zerstören. Die beeindruckende Dynamik der Occupy-Proteste wird&lt;br /&gt;
aufgeriffen und durch konkrete Forderungen an die Politik ergänzt: Am&lt;br /&gt;
12. November werden Tausende fordern, Großbanken zu zerlegen,&lt;br /&gt;
undurchsichtige Finanzprodukte zu verbieten, eine&lt;br /&gt;
Finanztransaktionssteuer einzuführen und Vermögen endlich zu besteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktionen am 12. November starten in beiden Städten um 12.30 Uhr am&lt;br /&gt;
Hauptbahnhof. Das genaue Programm und die Redner stehen noch nicht&lt;br /&gt;
endgültig fest. Für die Abschluss-Kundgebungen haben sich bereits erste&lt;br /&gt;
prominente Künstlerinnen und Künstler angekündigt, darunter für&lt;br /&gt;
Frankfurt der bekannte Kabarettist Georg Schramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt zur Fahrt nach Frankfurt für die Teilnehmerinnen und&lt;br /&gt;
Teilnehmer aus Osthessen ist am Samstag 12.11.11 um 10.00 Uhr am Fuldaer&lt;br /&gt;
Bahnhof. In Fulda selbst findet am weltweiten Aktionstag Freitag&lt;br /&gt;
11.11.11 um 14 Uhr eine öffentliche Versammlung nach spanischen Vorbild&lt;br /&gt;
auf dem Universitätsplatz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=17142 DGB Kreisverband Fulda ruft zur Umzingelung des Frankfurter Bankenviertels auf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.Oktober 2011 #globalchange'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Attac fd 15 10 2011 ware.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ezb sabine.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die attac Gruppe Fulda beteiligte sich am Aktionstag #globalchange am 15. Oktober 2011 an der Europäischen Zentralbank in Frankfurt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.9.2011'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr im KREUZ (Horas) [[attac]] Theaterabend - Die BERLINER COMPAGNIE kommt nach Fulda mit einem klimakritischen Stück.&lt;br /&gt;
(http://www.berlinercompagnie.de/www/info_heiss-gegessen.htm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner compagnie Klimawandel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleiner Gasthof gegen&lt;br /&gt;
einen schier übermächtigen Stromkonzern,&lt;br /&gt;
sechs ziemlich schräge&lt;br /&gt;
Figuren, schmissige Songs, heisse&lt;br /&gt;
Rhythmen - so ernst das Problem,&lt;br /&gt;
so unterhaltsam das Stück der&lt;br /&gt;
Berliner Compagnie.&lt;br /&gt;
Zutaten:&lt;br /&gt;
Jede Menge Kohle- und Atomkraftwerke,&lt;br /&gt;
dicke Schlitten, dicke Lügen,&lt;br /&gt;
etliche Brühwürfel Berliner Politik,&lt;br /&gt;
die Sonne über Afrika - alles&lt;br /&gt;
serviert mit heißen Rhythmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimakatastrophe mit Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, 25.09.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einlaß 18.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KUZ Kreuz Fulda-Horas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlitzer Str. 81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung der Aufführung erfolgt im Vorfeld durch Erwerb von Anteilsscheinen&lt;br /&gt;
durch das interessierte und engagierte Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind erhältlich bei Buchhandlung Ulenspiegel, [[Weltladen]] Fulda, Museumscafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Der freie Eintritt zur Veranstaltung ist '''nicht''' abhängig vom Erwerb eines Anteilsscheins!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Empoert euch.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.sabine-leidig.de/Termine/buergerforum_leidig.pdf Download flyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presse:&lt;br /&gt;
*Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1201665 Bürgerforum: Soziale Proteste in Europa und weltweit]&lt;br /&gt;
* Näheres auch hier  [http://www.sabine-leidig.de/vor_ort/Sommer_2011__Griechenland_und_die_Krise_des_Euro/Attac_Fulda/ Bericht auf der Homepage Sabine Leidig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=kSS5gjoP6OA}} &lt;br /&gt;
August 2011: Europäische Attac Sommerakademie&lt;br /&gt;
auch Fuldaer Teilnehmer waren da!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zur Europäischen Sommerakademie von attac: in Junge Welt 15.8.2011: [http://www.jungewelt.de/2011/08-15/014.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Das Akronym Attac steht für&lt;br /&gt;
„Association pour une taxation&lt;br /&gt;
des Transactions financieres&lt;br /&gt;
pour L’Aide aux Citoyens“&lt;br /&gt;
(Verein zur Besteuerung von Finanztransaktionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegründet&lt;br /&gt;
wurde diese globalisierungskritische&lt;br /&gt;
Vereinigung am 3. Juni&lt;br /&gt;
1998 in Frankreich. Attac ist als&lt;br /&gt;
basisdemokratisches Netzwerk&lt;br /&gt;
organisiert, in dem Organisationen&lt;br /&gt;
wie BUND, Ver.di und Pax&lt;br /&gt;
Christi ebenso wie kapitalismuskritische&lt;br /&gt;
Gruppen vereinigt&lt;br /&gt;
sind. Dieses Netzwerk ist in mittlerweile&lt;br /&gt;
in über 50 Ländern&lt;br /&gt;
mit insgesamt 90.000 Mitgliedern&lt;br /&gt;
aktiv. In Deutschland&lt;br /&gt;
kommt Attac auf ca. 16.000&lt;br /&gt;
Mitglieder. Vereint wird diese&lt;br /&gt;
pluralistische Organisation&lt;br /&gt;
durch die Forderung nach einer sozial gerechten und ökologisch&lt;br /&gt;
nachhaltigen Globalisierung.&lt;br /&gt;
Attac fordert eine demokratische&lt;br /&gt;
Kontrolle der Finanzmärkte,&lt;br /&gt;
die Abschaffung von Steueroasen&lt;br /&gt;
und die Sicherstellung&lt;br /&gt;
von sozialen Mindeststandards.&lt;br /&gt;
Attac Deutschland hat in den&lt;br /&gt;
letzten zwei Jahren u.a. Aktionen&lt;br /&gt;
gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie&lt;br /&gt;
organisiert und&lt;br /&gt;
sich an der Kampagne gegen&lt;br /&gt;
den Discounter Lidl beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Attac Gruppe Fulda ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Die Welt ist keine Ware.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe Fulda trifft&lt;br /&gt;
sich in den ungeraden Kalenderwochen&lt;br /&gt;
um 19.45 Uhr in den Räumen des Vereins Youropa, Langenbrückenstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen zur Fuldaer&lt;br /&gt;
Gruppe findet man im Internet&lt;br /&gt;
unter&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Beitrag Attac Gruppe Fulda aus der Ausgabe Nr.2 des Fulda Echo [http://www.fuldaecho.de/dl/fulda-echo-juli-2006.pdf] und steht unter Copyleft. Der Autor ist  Martin Triestram. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Videoinfos attac Bankentribunal'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://medienwatch.files.wordpress.com/2010/02/tribunal-attac-banken-2010.jpg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=ZLNxAYwWcNM attac Bankentribunal - Fünf Richter, jeweils vier Ankläger und Verteidiger sowie 21 geladene Zeugen kamen zum Bankentribunal in Berlin zusammen. Nicht erschienden waren die Angeklagten, zu denen neben Angela Merkel auch der Vorsitzende der Deutschen Bank Josef Akcermann gehörte. Davon unbeirrt eröffnete das globalisierungskritische Netzwerk Attac den Prozess gegen die Verantwortlichen der Finanzkrise]&lt;br /&gt;
* Eröffnung attac Bankentribunal in 3 Teilen [http://www.youtube.com/watch?v=p3wtSlUnnuw Teil 1 Dr. Wolfgang Lieb von den &amp;quot;Nachdenkseiten.de&amp;quot; spricht einleitend zum Bankentribunal auf der Volksbühne in Berlin], [http://www.youtube.com/watch?v=iasfpgpGHhs Teil 2]  [http://www.youtube.com/watch?v=jtN5AF3VTLM Teil3]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Videos der Anklagen und Bericht von Fuldaer Teilnehmern folgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01. April 2009'''&lt;br /&gt;
* Beginn: 19.30 Uhr, Ort: Cafe Ideal, [[Sabine Leidig]], Bundesvorstandsmitglied von [[attac]], Kapitalismus und ein Ausweg? - Capitalism - no exit?&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/typo3temp/pics/3c3c869361.jpg&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| http://www.casino-schliessen.de/typo3temp/pics/27c1d1b824.jpg&lt;br /&gt;
|'''Wie sieht die Welt in einem Jahr aus? Zeitungsfälschung auch in Fulda verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In rund 100 Städten verteilen Aktive heute, am 21. März, eine Sonderausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT vom 1. Mai 2010: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
150.000 Exemplare mit Berichten über Krisenfolgen, die wir uns wünschen! Bekannte Autorinnen und Autoren wie Harald Schumann, Lucas Zeise, Matthias Deutschmann und Daniela Dahn haben zum Gelingen der Ausgabe beigetragen. Wer kein Exemplar ergattern konnte - nicht verzagen: sämtliche Artikel und mehr auch online verfügbar: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
attac Sonderseite: http://www.casino-schliessen.de/aktionen/zeit-plagiat/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.die-zeit.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1163594 Bericht osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.casino-schliessen.de/uploads/pics/Letsmakemoney-banner_01.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Let´s make money&amp;quot; heißt der neue Film von Erwin Wagenhofer (&amp;quot;we feed the world&amp;quot;), der für Attac genau zur richtigen Zeit kommt. &amp;quot;Let’s make money&amp;quot; folgt dem Weg unseres Geldes durch die verschiedenen Ebenen des Finanzsystems: Zum Beispiel dorthin, wo spanische Bauarbeiter, afrikanische Bauern oder indische Arbeiter unser Geld vermehren und dabei selber bettelarm bleiben. Im Kontrast dazu lernen wir die gefeierten Fondsmanager kennen, die das Geld ihrer Kunden jeden Tag aufs Neue zu möglichst hohen Renditen anlegen, sowie Unternehmer, die zum Wohle ihrer Aktionäre ein fremdes Land abgrasen, solange die Löhne und Steuern niedrig und die Umwelt egal ist. Wir erleben die allgegenwärtige Gier und die damit verbundene Zerstörung, die mit unserem Geld angerichtet wird. Wir erfahren auch, warum es weltweit zu so einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist und welche Konsequenzen dies für unser alltägliches Leben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30.10.08 läuft der Film in 60 bundesdeutschen Städten an. An zahlreichen Orten wird der Filmstart von Attac-Gruppen begleitet, die Protestpostkarten verteilen, zu einer Podiumsdiskussion im Anschluss an den Film einladen oder die den Trailer an Bankgebäude projizieren möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Previews werden zudem von Attac-Experten begleitet, die zu aktuellen Fragen der Finanzmarktkrise und unseren Forderungen für einen echten Systemwechsel Rede und Antwort stehen. [http://www.casino-schliessen.de/aktionen/lets-make-money Mehr Hintergrundinfo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attacostern08 5.jpg|framed|Wanderung zum attac Geburtstag in der Rhön am Ostersamstag 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filmreihe „Hunger. Macht. Profite.“==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attac Fulda  zeigt in Kooperation mit dem Löhertorkino drei Filme zum Thema „Hunger Macht Profite“ vom Wiener Dokumentarfilmfestival aus der Filmreihe zum Recht auf Nahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird das verbriefte „Recht vor Hunger geschützt zu sein“ täglich millionenfach gebrochen. Die Verletzung des Menschenrechts auf Nahrung geht in vielen Fällen mit ökologischer Zerstörung, Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnissen und Enteignungsprozessen einher. Auf die eine oder andere Weise betrifft das den wirtschaftlichen und sozialen Alltag sowie die Gesundheit von uns allen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Hunger. Macht. Profite. gezeigte Dokumentarfilme widmen sich Fakten, die einer breiten Öffentlichkeit kaum zugänglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem der drei Filme gibt es Filmgespräche mit aktuellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrundinformationen aus „erster Hand“ und Möglichkeit zur Diskussion darüber, inwiefern unser alltägliches Handeln ein politischer Akt ist, der sich nicht allein in „korrektem Konsum“ erschöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Hühnerwahnsinn===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Europas Exporte Afrika schaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Marcello Farragi, 28 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 12.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit: Francisco Mari vom Evangelischen Entwicklungsdienst (EED).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europas Hühnerüberschüsse als Fast Food für Afrika:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dumpingpreisen wird in Mittel- und Zentralafrika gefrorenes Hühnerfleisch angeboten.  Die Folgen sind fatal: Weil es an Kühlanlagen und Eisschränken fehlt, werden oft verdorbene Hühnerreste verkauft. Salmonellen sind unsichtbar und für die arme Bevölkerung zählt in erster Linie der günstige Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamerunische Hühnerzüchter können mit der Konkurrenz aus Europa nicht mithalten. Jahrelange Aufbauarbeit von kleinbäuerlicher Geflügelhaltung zur Armutsbekämpfung durch internationale Geber wird durch die Globalisierung vernichtet. Afrikanische Bauernorganisationen schlagen Alarm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt werden sie in Europa von Entwicklungsorganisationen, die über den Handels- Irrweg informieren. Noch führt das VerbraucherInnenverhalten in Europa zum Hühner-Fast-Food in Afrika- doch ein Umdenken hat begonnen. Auf den Spuren des Hühnerwahnsinns hat sich der langjährige Filmemacher Marcello Faraggi gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Huhn ist das Parade-Tier der industrialisierten Landwirtschaft und des globalen Lebensmittelhandels. Es ist ein Schlüsselprodukt der Globalisierung, an dem die damit verbundenen Auswüchse im Film gezeigt werden. So wird die seit Jahren an der Welthandelsorganisation (WTO) formulierte Kritik nachvollziehbar und verständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2.Fette Beute Indonesiens Palmölwüste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Palmölproduktion in Indonesien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Inge Altemeier und Reinhard Hornung, 45 min, Deutschland 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 19.10.08, um 17.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Oliver Pye, Südostasienwissenschaftler, Uni Bonn und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wissenschaftlicher Beirat von Attac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palmöl und Palmschrot aus Indonesien sind gefragte, günstige Waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob als Rohstoff für Margarine, Waschpulver, Kosmetika oder alternatives Viehfutter, für den BSE durchseuchten europäischen Markt ist Palmöl das günstigste Pflanzenfett. Jetzt wird Palmöl als Beimischung für Kraftstoff benutzt. Der billigste Anbieter weltweit ist Indonesien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgestattet mit Milliarden- Krediten und Bürgschaften der europäischen Regierungen, vertreiben die Palmölproduzenten die einheimische Bevölkerung von ihrem Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urwald Sumatras ist bereits abgeholzt. Jetzt sollen auch die letzten Urwälder in West Papua weichen. 45 Millionen Indonesier verlieren ihre Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arme Sau===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschäft mit dem Erbgut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Christian Jentzsch, 44 min, Deutschland 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löhertorkino, 26.10.08, um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmgespräch mit Dr. Peter Hamel von der Zivilcourage Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirt Christoph Zimmer traut seinen Augen nicht. In unauffälligen Aktenordnern schlummert brisantes Material, ein Patentantrag auf Schweine. Er befürchtet, dass auch bei seinen Säuen und Ferkeln diese Gene längst vorhanden sind  .welche Gene ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation folgt ihm auf seinem Weg durch deutsche Schweineställe. Mit DNA-Tests will er beweisen, dass in den Patentanträgen keine Erfindungen stehen, sondern dass hier ein Teil Natur, nämlich das ganz normale Schwein, in die Hände einer einzigen Firma fallen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amerikanische Biotechnologie- Konzern Monsanto ließ Abschnitte des schweinischen Erbgutes entschlüsseln und will dies nun zum weltweiten Patent anmelden. Danach wäre Schweinezucht nur noch mit der Genehmigung des Konzerns möglich und ein paar große Konsortien lägen im Wettstreit um das marktgerechte Schwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstalter Attac Fulda und Cinestar Fulda bedanken sich bei allen Unterstützern und bei den Projektträgerorganisationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FIAN Food First Informations- und AktionsNetzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
normale.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖBV- Via Campesina Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AgrarAttac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum für gesellschaftliche Verantwortung der EKHN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltung Medien und Wahrheit==&lt;br /&gt;
osthessenews bericht hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1154673]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|'''17. Juni 19.30 Uhr im Cafe Ideal,36037 Fulda, Rabanusstraße 12'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gesteuerte Demokratie ?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie Lobbygruppen die öffentliche Meinung beeinflussen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lobby Control – Iniative für Transparenz und Demokratie''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung mit Ulrich Müller (Politikwissenschaftler) von Lobby Control, Köln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderation Prof.Dr. Krahulec, Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter attac - Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
|http://www.attac-netzwerk.de/typo3temp/pics/7e614fdb0e.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinung machen - wie Lobbygruppen die Öffentlichkeit beeinflussen Politik ist medial. Auch für Lobbygruppen wird die Beeinflussung der Medien immer wichtiger, um ihre Interessen durchzusetzen. Insbesondere neoliberalgeprägte Denkfabriken und „Reforminitiativen“ wie die „Initiative neue soziale Marktwirtschaft“ haben in den letzten Jahren starken Einfluss auf die Öffentlichkeit gewonnen. Sie fördern und platzieren Botschafter und Experten, die als „glaubwürdige Dritte“ für marktliberale Politiken werben, prägen Slogans wie wie „Sozial ist, was Arbeit schafft“ und arbeiten mit Anzeigenkampagnen, Medienevents und sogar verdeckter Schleichwerbung in TV-Serien. Der Vortrag analysiert diese Instrumente und Strategien und die Gefahren, die davon für die Demokratie ausgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Finanzmarktchaos und Bankenkrise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29.4.08, 19.30 Uhr,Cafe Ideal, Finanzmarktchaos und Bankenkrise. Wer zahlt, wenn es an der Börse kracht? Vortrag von Sven Giegold, Ökonom und [[Attac]]-Gründungsmitglied&lt;br /&gt;
: [http://fuldawiki.de/fd/images/7/72/Finanzmarktattac.pdf Download Einladungsflugblatt]&lt;br /&gt;
: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Giegold Zur Person] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbeutung des Staates durch Private Banken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerideal.jpg|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am 13.11.2007 um 19.30 Uhr im Cafe Ideal (Rabanusstrasse 12)''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus seinem Buch „Der Bankier“ lesen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealtmartin1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera3.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera1.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealthomaskamera2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemeridealharalkamera.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Insbesondere die von manchen Medien bejubelten [[Public Private Partnership|Public - Private - Partnership]] „Partnerschaften“ werden hierbei in Ihren Auswirkungen für die Kommunen und die Steuerzahler einmal kritisch beleuchtet. Am Beispiel wird auch erläutert wie Banken zweistellige Renditen erwirtschaften und die Folgekosten bei den kommunalen „Partnern“ sprich Steuerzahlern verbleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben Fragen zu stellen und natürlich auch zu diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DGB Südosthessen und [[attac]] wollen durch die Förderung einer Reihe solcher Veranstaltungen den kritischen Blick der osthessischen Öffentlichkeit auf Auswirkungen kommunalen Handelns schärfen. Gleichzeitig sollen alternative Informationen dem Einheitsbrei der Wohlfühlberichterstattung durch regionale Zeitungen entgegenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''1. bis 5. August''' bundesweite [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzbergfestival 2007==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
[[Bild:Attac klausergeiger.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|Auch in diesem Jahr konnte die attac Gruppe Fulda wieder einen Infostand auf dem Herzbergfestival aufbauen. Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Organisatoren für diese Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus der Geiger, der schon aus den Aktionen von Gorleben und Wyhl aus den 80gern bekannt ist, lies sich nicht nehmen am Stand von attac aufzuspielen. Zeitweise waren so um die 100-200 Leute dicht um den Stand gedrängt. Die Standbesetzung Karin, Thomas und Lukas waren happy!&lt;br /&gt;
[[Bild:Zintbracht.jpg|thumb|left|[[Günter Zint]] und Monika Bracht - Vergößerung bei Klick aufs Bild]] &lt;br /&gt;
|[[Bild:Attac klausergeiger merkelt.jpg|thumb|right|Vergößerung bei Klick aufs Bild]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Gewerkschaftstag TRANSNET in Fulda==&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT1.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT2.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto- Vergrößerung bei Klick]] [[Bild:TransnetGT3.jpg|thumb|left|Örtliche Aktivisten von Attac, Transnet und Bahn von unten - Vergrößerung bei Klick]][[Bild:TransnetGT4.jpg|thumb|left|Aufbau des Aktionstheaters am Morgen vor dem Esperanto -Vergrößerung bei Klick]][[Bild:Klausweinberger.jpg|thumb|left|Auch örtliche Parteimitglieder von LINKE und auch SPD Mitglieder beteiligen sich-Vergrößerung bei Klick]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch 11 Juli Gewerkschaftstag der Transnet in Fulda: Aktivisten gegen Privatisierung der Bahn empfangen die TRANSNET Delegierten  vor dem Gebäude. Mit dabei Mitwirkende aus dem Film Bahn unterm Hammer, Bahn von unten und örtliche Privatisierungsgegner von [[attac]], DGB, LINKE, und auch SPD-Mitglieder. Die Aktion wird bis gegen 17 Uhr andauern.&lt;br /&gt;
Am Nachmittag sprach Bundes-Verkehrsminister Tiefensee vor den Delegierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
* Osthessennews: Transnet tagt im Esperanto - Verkehrsminister spricht am Nachmittag [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1138132]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2007/07-13/044.php Junge Welt: Auf Transnet ist Verlaß - Gewerkschaftstag gibt grünes Licht für Bahnprivatisierung. Ein Delegierter stimmt dagegen. Hansen lobt den Börsengang Von Hans-Gerd Öfinger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:TransnetGT6.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:left; ;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Zur [[Bilderserie Gewerkschaftstag TRANSNET]] zum Börsengang der Bahn&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Film Bahn unterm Hammer==&lt;br /&gt;
* Dienstag 10. Juli 2007 Beginn 19:30 Uhr, [[Attac]] Fulda präsentiert im Löhertorkino den Film &amp;quot;Bahn unterm Hammer&amp;quot;, der die Bahnprivatisierung thematisiert. Beginn 19:30 Uhr, Eintritt: 6,-€ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer1.jpg|thumb|left|Vergößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnuntermhammer2.jpg|thumb|left|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filmemacher und Mitwirkende im Gespräch mit dem Publikum im sehr gut besetzten Kinosaal des Löhertorkinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bahn-unterm-hammer.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/bahn/tarif07.html TRANSNET Seiten bei Labournet]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://onwirtschaft.t-online.de/c/11/53/16/36/11531636.html Bahn gewährte Betriebsräten Vorteile]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.axel-troost.de/article/1157.wahnsinn_bahnprivatisierung_bahn_unterm_hammer.html Axel Troost MdB, Infos zur Bahnprivatisierung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatisierung in Deutschland==&lt;br /&gt;
Ein Land im Ausverkauf - Privatisierung in Deutschland Eine Bilanz mit Werner Ruegemer, Köln am 22. Mai um 19:30 Uhr im Felsenkeller, Leipziger Str. 12, Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: ver.di Bezirk Osthessen, attac Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen Firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt. *Dr. Werner Rügemer* veröffentlicht vorwiegend in folgenden Medien: TAZ, JUNGE WELT, WDR, Deutschlandfunk und Deutschland Radio, Frankfurter Rundschau, Business Crime Magazin, Kommune, Blätter für deutsche und internationale Politik, Wochenzeitung Freitag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer ist Mitglied von Transparency International (TI), Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellervernbandes (VS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm sind u.a. erschienen „Die Berater“, Transcript-Verlag Bielefeld 2004, und „Privatisierung in Deutschland. Eine Bilanz“, Westfälisches Dampfboot Münster 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Public Private Partnership#Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Rügemer über Privatisierungen in Deutschland|'''Zusammenfassung der Referates hier''']]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,					Fulda, den 22. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir grüßen Euch ganz herzlich von der Veranstaltung „Privatisierung in Deutschland“ im Fuldaer Felsenkeller. Die Anwesenden sind aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, aus verschiedenen Berufsgruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend haben wir viel weiteres über die Auswirkungen von Privatisierung erfahren. Dass ihr gezwungen seid, Euren Kampf heute so heftig zu führen, hat eben auch mit den Privatisierungen der letzten 20 Jahre und der Auslieferung der gesamten Produktion und Dienstleistungen an die Heuschrecken und ihre Methoden den Kahlschlages zur kurzzeitigen Profitmaximierung zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Euren Kampf&lt;br /&gt;
Ausdauer, Ausstrahlung auf andere Bereiche und ganz viel Erfolg&lt;br /&gt;
Wir werden unseren Anteil beitragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Teilnehmer &lt;br /&gt;
der Veranstaltung von Verdi und attac Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/themen/RuegemerPrivatisierungFelsenkeller Dokumentiert hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit dem Privatisierungsexperten [[Werner Rügemer]] gemeinsam vorbereitet und durchgeführt mit ver.di Osthessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Politik geht besser]] Oktober 2006==&lt;br /&gt;
[[Bild:Roemerdetail21 10 06.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stoppt die Börsenbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wolfbuch.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung in Fulda:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den letzten Zügen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Höchste Eisenbahn - Stoppt die Börsenbahn!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit Winfried Wolf''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''vom Bündnis “Bahn für Alle”'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''am Montag, 9. Oktober 2006, um 19.30 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''im Felsenkeller, Leipziger Straße&lt;br /&gt;
''' download Flugblatt[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/ed/Bahn-fuer-alle-1.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch erhältlich hier: ISBN 3899651987, bei attac Gruppe Fulda Buchhandlung Ulenspiegel, Löherstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht zur Veranstaltung auf osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128890]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsche Bahn|Mehr zur Kampagne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgerbahn statt Börsenwahn==&lt;br /&gt;
===Flugblattaktion===&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Freiheit meldet [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=901], dass am Dienstag 31.10. auch am Bahnhof Fulda ein Flugblatt &amp;quot;Ihr Reiseplan&amp;quot; mit dem Untertitel &amp;quot;Höchste Eisenbahn. Stoppt die Börsenbahn&amp;quot; verteilt wurde. &lt;br /&gt;
[[Bild:Winfriedwolf.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusammenfassung der Dr. Wolf-Veranstaltung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Oktober 2006 hielt der Verkehrsexperte und Journalist Dr. Winfried Wolf im Fuldaer Felsenkeller vor ca 30. Anwesenden einen Vortrag zum Thema Bahnprivatisierung. Veranstalter war [[Attac]] Fulda. Dr. Wolf, der Sprecher des Expertenkreises Bahn für alle ist und sich seit Mitte der achtziger Jahre für eine starke Bahn engagiert hat, erläuterte zunächst mit einem kurzen Abriss der Bahngeschichte die ökologische, kulturgeschichtliche und soziale Bedeutung der Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf fuhr fort, dass die ökologische Misere, die die autozentrierte Verkehrspolitik im 20. Jahrhundert verursacht hat, insbesondere der nunmehr empirisch belegte Klimawandel, die Bahn eigentlich als ideale verkehrspolitische Alternative etablieren müsste. Doch trotz ihrer Vorzüge soll die Bahn verkauft werden. Mit Ausnahme der [[Die Linkspartei|PDS]] vertreten sämtliche Parteien die Auffassung, dass die Bahn an die Börse gebracht werden muss. Dabei hat sich bei den Parlamentariern in den letzten Wochen das sogenannte Eigentumsmodell durchgesetzt. Das Eigentumsmodell besagt, dass Netz und Transport formal getrennt werden, wobei das Netz aus der DB AG herausgelöst wird und beim Bund verbleibt. Insgesamt sollen nach dem Eigentumsmodell 49% der Bahn an die Börse gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Wolf wies auf den paradoxen Umstand hin, das in der ganzen Privatisierungsdebatte von Beginn an immer nur das “wie” des Verkaufs debattiert wurde, nie aber, ob überhaupt verkauft werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht Wolfs, ist die ganze Diskussion um die fünf verschiedenen Privatisierungsmodelle daher auch nichts anderes als eine die Sinnfrage verdrängende Augenwischerei. Tatsache ist, dass der Börsengang formal noch nicht beschlossen ist. Die Frage ist, warum die Bundestagsabgeordneten so versessen darauf sind,  eine Institution zu verkaufen, die in 170 Jahren mühsam aufgebaut worden ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach der Antwort führt zum mächtigsten Industriekomplex der Welt: Es sind die Öl-, Automobil- und Flugkonzerne sowie diverse Investoren-Gruppen, welche die Bahn in ihrer jetzigen Form als Alternative zum Auto- bzw. Flugverkehr zerschlagen wollen. Für diese Gruppierungen ist die Bahn nur als abhängiger Gütertransporteur von Interesse. In den USA schlug dieser Interessenverband bereits in den sechziger Jahren zu und veranlasste die Politik qua Lobbyarbeit, die bis dahin größte Bahn der Welt auf 10% ihrer einstigen Schienenstrecke zu reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investorengruppen haben noch ein anderes Motiv: Sie sind vor allem an den Bahngrundsstücken in City-Lage interessiert, auf die sie im Falle der Privatisierung Zugriff hätten. Auch wenn diese Grundstücke in den Grundbüchern des Bundes stehen (Variante Eigentumsmodell), hätten Investoren 20 Jahre lang Verfügungsgewalt über diese Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parlamentarier, die sich mit ihren rigiden Sparvorgaben und neoliberalen Reformparolen selbst unter immensen Druck gesetzt haben, können und wollen der Propaganda, der Lobbies, die Effizienz und Einsparung verspricht, deshalb nur wenig entgegensetzen. So wird immer wieder von Politikern gebetsmühlenartig erklärt, dass der Verkauf der Bahn ein fiskalpolitischer Imperativ sei. Dr. Wolf rechnete seinen Zuhörern vor, was von dieser Aussage zu halten ist: Die Infrastruktur und das rollende Material der Bahn ist nach unabhängigen Schätzungen ca. 140 Mrd. Euro wert. Der Bund verlangt im Fall des Börsengangs (Variante Eigentumsmodell) 10-15 Mrd. Volksvermögen wird also in 3-stelliger Milliardenhöhe verschleudert: Aber nicht einmal von dem Minimalerlös könnte der Bund profitieren, da die Verkaufserlöse bei der Bahn verbleiben sollen; außerdem wird der Bund im Falle des Börsengangs  durch die rechtliche Übernahme der DB Netz, einen Großteil der Bahnschulden übernehmen: ca. 15 Mrd. Euro. Ferner bestehen Leistungs- und Finanzierungs-Vereinbarungen des Bundes gegenüber der  Bahn, auch wenn diese teilprivatisiert ist. Von positiven fiskalischen Effekten kann also keine Rede sein. Im Gegenteil! Die Schulden des Bundes werden bei einem Börsengang schlagartig steigen, und die finanziellen Verpflichtungen des Bundes bestehen dann gegenüber Privatinvestoren. Im Klartext: öffentliche Gelder fließen in die Privatwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere gewichtige Gründe sprechen gegen den Börsengang. Durch den Börsengang  bekommen Privatinvestoren, die einzig an hohen Renditen interessiert sind, einen gewaltigen Einfluss auf die Bahnführung. Durch den Renditedruck werden nach Schätzungen von Experten vermutlich bis zu 100.000 Arbeitsplätze abgebaut. Vor dem Hintergrund der hohen Arbeitslosenzahlen und der ständigen Versicherungen der Politik, alles zu tun, um diesen Missstand zu bekämpfen, ist die parlamentarische Entschlossenheit, die Bahn zu privatisieren,  vollkommen unverständlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Börsengang sprechen auch die sozialen Konsequenzen. Wenn die “Heuschrecken” die Bahn kontrollieren, wird es zu einem Abbau nicht rentabler Strecken kommen. Schätzungen gehen davon aus, das bis zu 5.000 km Schienenstrecke abgebaut werden soll. Die teilprivatisierte Bahn wird sich vor allem auf den Güterverkehr und rentable Personenverkehrsstrecken konzentrieren. Durch solch eine Entwicklung würden ganze Regionen vom Schienenverkehr abgehängt. Dr. Wolf befürchtet weiter, das es infolge des Renditedrucks zu erheblichen Preissteigerungen im Personenverkehr kommen wird. Die Befürworter der Bahnbörsengangs wiederholen zwar immer wieder das Mantra von der belebenden Konkurrenz, die dem Bahnkunden zugute kommt, doch wird hierbei übersehen, dass die Bahn von ihrer Struktur gar keinen Wettbewerb erlaubt. Denn für jede Strecke wird nur eine Konzession vergeben, mithin wird es pro Strecke nur einen Anbieter geben. Statt eines Monopolisten werden dann einige regionale Monopole existieren.  Innerhalb ihrer Monopole können die Betreiber nach ihrem Gusto die Preise festlegen, von Wettbewerb und Preiskampf wird dann keine Rede mehr sein. In der Konsequenz werden dadurch Menschen von der Mobilität ausgeschlossen, die auf die Bahn angewiesen sind: Alte, Jugendliche, behinderte Menschen und BürgerInnen, die sich kein Auto leisten können oder wollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluß seines Vortrags verwies Dr. Wolf auf die Schweizer Bahn (SBB), die trotz einer  schwierigeren geographischen Ausgangssituation rentabel betrieben wird. Den Grund für den Erfolg des Schweizer Bahnmodells sieht Winfried Wolf in zwei Gründen: Erstens gibt es keinen größeren Auto- oder Ölkonzern in der Schweiz und somit auch keine chronische Lobbyarbeit gegen die Bahn. Zweitens gibt es in der Schweiz Volksabstimmungen. Als Verantwortliche die Schweizer Bahn in den siebziger Jahren gestalten wollten, wie Bahnchef Mehdorn die DB in den letzten zehn Jahren gestaltet hat (Ausbau von Hochgeschwindigkeitsstrecken, Stillegung von nicht rentablen Strecken etc.), wurden sie von den Bürgern und Bürgerinnen in verschiedenen Volksabstimmungen ausgebremst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend empfahl Dr. Winfried Wolf den Zuhörern, den Unmut über die Pläne der Regierung öffentlich zu artikulieren. Er empfahl auch, Kontakt zu den [[Michael Brand|jeweiligen Bundestagabgeordneten]] aufzunehmen, um diese auf die immensen sozialen, ökonomischen und ökologischen Schäden hinzuweisen, die durch die Bahnprivatisierung entstehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Für Weltoffenheit und Demokratie==&lt;br /&gt;
[[Bild:Domplatzattac.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die attac Gruppe beteiligte sich am [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]] und den Aktionen in der Fuldaer Innenstadt als am 19.August 2006  Neonazis einen [[Naziaufmarsch]] in Fulda durchführen wollten. Eigentlich war am Bahnhofsvorplatz auch noch gleichzeitig ein Stand zur [[Deutsche Bahn|Privatisierung der Bahn]] angemeldet, der aber von der Stadt nicht genehmigt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herzberg Festival==&lt;br /&gt;
[[Bild:AttacHerzberg.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Infostand der besonderen Art: 4 Tage informierte die attac Gruppe Fulda auf dem bekannten &amp;quot;Hippie&amp;quot; Festival die Besucher über ihre Arbeit und warb Mitstreiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktion zum Bush Besuch 14.7.06==&lt;br /&gt;
[[Bild:Bushtrommeln.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 14. Juli 2006, findet auf dem Buttermarkt in Fulda von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr  eine Mahnwache statt, die von den Mitgliedern der Attac - Regionalgruppe Fulda und der Achse des Friedens Fulda getragen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem US-amerikanischen Präsidenten erinnern Menschen  in vielen Städten Deutschlands an die Toten und Verwundeten der 43 Kriege mit US amerikanischer Beteiligung. Sie fordern einen Rüstungsstopp, das Ende der Kriege und Kriegsplanungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verheerenden Folgen der Kriege, die nach dem 11. September mit dem Schein-Argument „Terrorismusbekämpfung“ geführt werden, sind offensichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine andere Politik ist möglich“. Mit diesem Slogan werden Bush und Merkel aufgefordert, sich mit gewaltfreien Alternativen zur gegenwärtigen Politik zu beschäftigen, Alternativen, wie sie von vielen Gruppen und Institutionen erarbeitet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brief an die Bundeskanzlerin wartet auf dem Stand auf Mitunterzeichnerinnen und Mitunterzeichner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bush-Trommeln ist zu achten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beitrag zur Mahnwache auf Beautifulda [http://www.beautifulda.de/bf/content/view/25/17/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion Juni 2006 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 2#Sie haben es wieder getan|Fulda Echo Nr.2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Gentechnik]]tag März 2006==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Gentechniktag auf dem Uniplatz|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betriebsrätetagung Angst macht erpressbar März 2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unter diesem Motto fand am Samstag, den 4. März 2006 eine Betriebsrätetagung an der FH Fulda statt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter waren der neue DGB-Kreisvorstand in Fulda, die Einzelgewerkschaften und die [[attac]]-Regionalgruppe. Anlass war der zunehmende Versuch hiesiger Unternehmer, mit der Drohung des Arbeitsplatzabbaues Arbeitszeitverlängerung und Löhnkürzungen zu erpressen. Die schlimmsten Beispiele findet man bei [[Parzeller]] und [[JUMO|Juchheim]]. 95 Kollegen - darunter auch zahlreiche Betriebsräte - aus verschiedenen Industriezweigen und Dienstleistungsbereichen nahmen an dieser Tagung teil. Mit einem Begrüßungswort des Hausherren Prof. Dr. Roland Schopf von der Fachhochschule Fulda wurde sie eröffnet. Zum Thema Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz? sprach im Anschluss der Bezirksleiter der IG-Metall in Frankfurt, Armin Schild. Das Hauptreferat von Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach zum Thema Gesellschaftliche Folgen der Dumpingpolitik rundete den Vortragsteil ab. Am Nachmittag traf man sich zu Arbeitsgruppen, die sich mit den folgenden Fragen beschäftigten: Rettet Lohnverzicht den Arbeitsplatz?, Erpressung oder wirtschaftliche Notwendigkeit?, Betriebliche Bündnisse und Wie können wir uns gemeinsam wehren? Ihre Ergebnisse wurden danach im Plenum vorgetragen. Um nicht ein Opfer von Lohndumping zu werden, ergab die Diskussion folgende Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Verstärkte Vernetzung mit außergewerkschaftlichen Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Auch zwischen den Gewerkschaften bzw. den Fachbereichen muss die Vernetzung dringend vertieft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) In Zukunft soll den Kollegen in den Betrieben bei versuchter Erpressung durch die Geschäftsleitung der Rücken gestärkt werden. Keine Belegschaft soll mehr alleine stehen, egal zu welchem Industriezweig, Betrieb oder Dienstleistungsbereich sie gehört. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Lohndumping zu verhindern! Aus diesem Grund wurde inzwischen ein gemeinsamer E-Mail-Verteiler eingerichtet. Diese Mailingliste dient dem Informationsaustausch und der Absprache über mögliche Aktionen. Wer in diesen Verteiler aufgenommen werden will, wende sich bitte per E-Mail an info [at] dgb-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsens war, auch im nächsten Jahr wieder eine Betriebsrätetagung abzuhalten. Für die Qualität der Veranstaltung spricht, dass alle 95 Kollegen bis zum Ende der Tagung blieben. Am Schluss war eine regelrechte Aufbruchstimmung zu spüren. Wer nicht dabei war, hat wirklich etwas verpasst. (WH)&lt;br /&gt;
(Aus [[Fulda Echo Nr. 1]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lidl Aktion November 2005 ==&lt;br /&gt;
siehe [[Fulda Echo Nr. 1#Lidl ist auch in Fulda nicht zu billigen!|Fulda Echo Nr.1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=attac Medien=&lt;br /&gt;
* [http://www.attac-netzwerk.de/media-attac/startseite/radio-attac Podcastserie ][[Gentechnik]]]Der Buchautor und Umweltaktivist Jörg Bergstedt deckt in seinem Vortrag die Verflechtungen zwischen Konzernen, Bundesinstanzen, Lobbyverbänden und Forschungseinrichtungen wie z.B. Universitäten auf. Sein Fazit: in Deutschland herrschen kaum andere Zustände in Bezug auf Gentechnik wie in den USA.  &lt;br /&gt;
* attac Gruppe in der [[Arles]], der Partnerstadt von Fulda: * [http://www.journarles.org/ attac Gruppe Arles]&lt;br /&gt;
http://www.journarles.org/IMG/cache-170x126/rubon5-170x126.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2012-09-12T09:52:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  '''2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN''' in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Veranstaltung des Weltladens Fulda in den Räumen der Lutherkirche Fulda, Martin-Luther-Platz 3 - Edith Villanueva und Belkis Suyapa Sánchez berichten im Rahmen der FAIREN WOCHE über die Lebenssituation der Frauen in Honduras und die Arbeit der Kooperative - mit Kostproben des fairen Kaffees, Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 20. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda - Gründungsveranstaltung des osthessischen Bündnisses gegen Altersarmut, einer Initiative von attac, ver.di, FdK, kfd, DGB und KAB &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 22. September 2012'''&lt;br /&gt;
*ab 16.00 Uhr, Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe YouRoPa mit Musik, Tanz, Floh- und Kunsthandwerksmarkt und natürlich gutem Essen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die Attac-Gruppe fährt mit den RE nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 9. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*Attac-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kalbach</id>
		<title>Kalbach</title>
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				<updated>2012-09-12T09:39:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;/* Bürgermeister */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Städte und Gemeinden |Ortsname=Burghaun&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/24/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/41/02/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Höhe              = 382&lt;br /&gt;
|Fläche            = 70.64&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36148&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06655, 09742&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631016&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 12&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.kalbach.de www.kalbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dag Wehner&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kalbach''' ist eine Gemeinde im Landkreis Fulda in Osthessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Kalbach liegt in 280 bis 658 Meter Höhe im südlichen Kreisgebiet des Landkreises Fulda bis hin zum Landrücken, dem Bindeglied zwischen Vogelsberg im Nordwesten, der Rhön im (Nord-)Osten und dem Spessart im Süden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Kalbach grenzt im Westen an die Gemeinde [[Flieden]], im Nordwesten an die Gemeinde [[Neuhof]] , im Nordosten an die Gemeinden [[Eichenzell]] und [[Ebersburg]] (alle vier im Landkreis Fulda), im Osten an die Gemeinde Motten (Landkreis Bad Kissingen in Bayern), sowie im Süden an die Gemeinde Sinntal und die Stadt Schlüchtern (beide im  Main-Kinzig-Kreis). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Eichenried, Heubach, Mittelkalbach, Niederkalbach, Oberkalbach, Uttrichshausen und Veitsteinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kalbach wurde im Jahre 852 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Fulda erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kalbach entstand im Zuge der hessischen Gebietsreform im Jahre 1972 aus den oben genannten Orten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung Kalbach besteht aus 31 Mitgliedern. Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Stimm- bzw. Sitzverteilung bei 58,2 Prozent Wahlbeteiligung (Zahlen im Vergleich zur Kommunalwahl vom 18. März 2001):&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2006&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2001&lt;br /&gt;
|-  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
! %&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; |  CDU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 62,6&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 19&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 61,2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; |  SPD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 31,9&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 10&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 34,0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | Bürgerliste (BL)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 5,5&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 4,8&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 100&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 100&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 31&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot; | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |  58,2 %&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; |  65,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dag Wehner (CDU) wurde am 10. September 2006 mit einem Stimmenanteil von 70,4 % bei einer Wahlbeteiligung von 64,7 % erstmals direkt in dieses Amt gewählt, das er am 2. Januar 2007 offiziell angetreten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister DAG Wehner (CDU) wurde am 09. September 2012 mit 94 Prozent wieder zum Bürgermeister gewählt. Er war als einziger Kandidat zur Wahl angetreten. Die Wahlbeteiligung lag lediglich bei 43,7 Prozent [http://osthessen-news.de/H/1219358/kalbach-starker-rueckhalt--wehner-%2845%29-mit-94-prozent-wiedergewaehlt--politisch-gesund-.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreistag===&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister Dag Wehner ist Kreistagsabgeordneter und Vorsitzender des Kreisausschusses [[Ausschuss für Arbeit und Soziales]] und damit zuständig für die Aufsicht des [[Amt für Arbeit und Soziales]] das für die &amp;quot;Optionskommune&amp;quot; die [[Hartz IV]] Verwaltung übernommen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagsitzung Juni 2010|Im Juni 2010 findet in Kalbach die Sitzung des Kreistages Fulda statt]], die Sitzungen des Gremiums finden reihum in den Gemeinden des Kreises statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalforum Fulda Südwest ===&lt;br /&gt;
Zur Förderung der Regionalentwicklung hat sich Neuhof im Mai 1998 mit den Gemeinden Bad Salzschlirf, [[Eichenzell]], Flieden, Großenlüder, Hosenfeld und [[Kalbach]] zum „Regionalforum Fulda Südwest“ zusammengeschlossen und eine kommunale Arbeitsgemeinschaft gebildet.[http://www.rffs.de Regionalforum Fulda Südwest] Seit der Umwandlung des Zusammenschlusses in einen Verein 2006 sind unter anderem die Kreishandwerkerschaft, der Kreisbauernverband und die Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände beigetreten. Das Regionalforum bewirbt sich um die Anerkennung als Förderregion der Europäischen Union nach der sogenannten Gemeinschaftsinitiative LEADER zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In folgenden Bereichen führt die Kooperation der sieben Gemeinden zu Einsparungen oder Mehreinnahmen:&lt;br /&gt;
* ein gemeinsamer Jugendbetreuer&lt;br /&gt;
* Entwicklung von Radtourismus und Fremdenverkehr&lt;br /&gt;
* Museumsverbund&lt;br /&gt;
* Homepagepflege&lt;br /&gt;
* Studie [[Biomasse]]nutzung&lt;br /&gt;
* Kulturwoche und kulturelle Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Tag der Regionen jedes Jahr im Herbst&lt;br /&gt;
* kostengünstigere Führerscheinausbildung für Feuerwehrleute&lt;br /&gt;
* Einführung Kosten- und Leistungsrechnung (Doppik)&lt;br /&gt;
* Abrufen von EU-Mitteln durch Regionalforum als regionale Entwicklungsgruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildung==&lt;br /&gt;
In Uttrichshausen ([[Kalbach]]) befindet sich eine Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Kalbach befindet sich der größte Solarpark im Landkreis Fulda. Die Anlage hat eine Gesamtleistung von 365 KW und wird von der [[Üwag]]-Tochter ''Synergie'' betrieben.[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1159815 Osthessennews: „Startschuss für Mega-Solaranlage – bis zu 475.000 kWh Strom jährlich“] Sie wurde auf der ehemaligen Kreisabfalldeponie errichtet. Über die Rückstellungen bzgl. Kreisabfalldeponie wurde anlässlich der [[Kreistagsitzung August 2008]] berichtet (Infos bei ihren Kreistagsabgeordneten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Firmen:&lt;br /&gt;
* [[Werner Gruppe]] (Bauprojekte: [[Adecco]], [[Fulda Galerie]] ua.)&lt;br /&gt;
* bitte ergänzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Postagentur|Postfiliale Kalbach  Schulstr. 4 wurde geschlossen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Billigjobs &amp;quot;Bürger helfen Bürgern&amp;quot;==&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung berichtet von einem Projekt &amp;quot;Lokale Partnerschaft&amp;quot;. Hierbei sollen in den Gemeinden Flieden, [[Neuhof]], [[Kalbach]], [[Eichenzell]], Bad Salzschlirf, Großenlüder und Hosenfeld ab März 2007 Arbeitslose bei &amp;quot;praktischen Arbeiten wie Einkaufen, Kinderbetreuung und Gartenpflege&amp;quot; eingesetzt werden. &amp;quot;Dazu starten die Kommunen das Projekt „Lokale Partnerschaft“. (Lokale Partnerschaft zur Förderung des soziales Zusammenhalts in der Gemeinde). Sechs bis zwölf Langzeitarbeitslose aus dem Kreis der über 50-Jährigen sollen eingestellt werden. Im ersten Jahr zahlt das Gehalt das Amt. Das Projekt sei jedoch auf Dauer angelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Bürgerhelfer“ sollen &amp;quot;in drei Bereichen tätig werden: Ältere Bürger sollen Hilfe beim Einkaufen, Kochen, Putzen, im Garten, am Friedhof und bei kleineren Hausmeistertätigkeiten erhalten. An Familien richtet sich das Angebot, bei der Kinderbetreuung und – wenn ein Elternteil krank wird – auch im Haushalt zu helfen. Kirchen und Kommunen sollen Unterstützung erhalten in den Bereichen Schneeräumen, Grün- und Friedhofspflege, Straßenreinigung und Spielplatzbetreuung.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen solle kostendeckend arbeiten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 11.12.2006 Fuldaer Zeitung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=166398]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wasser==&lt;br /&gt;
Laut Landrat [[Bernd Woide]] gibt es keine Probleme mit dem Chloridgehalt des Trinkwassers:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ansteigende Tendenzen des Chloridgehaltes der Brunnen im Bereich Flieden, Neuhof, Kalbach  und Fulda sind nicht erkennbar. Die Gewinnung von Trinkwasser erfolgt hier Ober Grundwasserförderung aus dem Mittleren Buntsandstein (bis ca. 150 m unter Gelände)&amp;quot; &lt;br /&gt;
(Laut Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Gebiet der Gemeinde Kalbach verlaufen die Bundesautobahn 7 und die Eisenbahn-Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg. Der 1298&amp;amp;nbsp;m lange Kalbachtunnel, die je 773&amp;amp;nbsp;m langen Tunnel Hartberg und Bornhecke]sowie die Kalbach-Talbrücke(364&amp;amp;nbsp;m) liegen auf dem Gebiet der Gemeinde. Das nördliche Viertel des Landrückentunnels, des mit einer Länge von 10.779&amp;amp;nbsp;m längsten Tunnels in Deutschland, liegt ebenfalls auf Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.kalbach.de/ offizielle Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.rffs.de/regionalforum/start/titel/titel/index.php Offizielle Homepage des Regionalforums Fulda Südwest]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Kalbach)] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kalbach&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis Fulda]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2012-09-12T09:28:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  '''2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN''' in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Veranstaltung des Weltladens Fulda in den Räumen der Lutherkirche Fulda, Martin-Luther-Platz 3 - Edith Villanueva und Belkis Suyapa Sánchez berichten im Rahmen der FAIREN WOCHE über die Lebenssituation der Frauen in Honduras und die Arbeit der Kooperative - mit Kostproben des fairen Kaffees, Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 22. September 2012'''&lt;br /&gt;
*ab 16.00 Uhr, Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe YouRoPa mit Musik, Tanz, Floh- und Kunsthandwerksmarkt und natürlich gutem Essen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die Attac-Gruppe fährt mit den RE nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 9. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*Attac-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  '''2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN''' in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
19.00 Uhr Veranstaltung des Weltladens Fulda in den Räumen der Lutherkirche Fulda, Martin-Luther-Platz 3 - Edith Villanueva und Belkis Suyapa Sánchez berichten im Rahmen der FAIREN WOCHE über die Lebenssituation der Frauen in Honduras und die Arbeit der Kooperative - mit Kostproben des fairen Kaffees, Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 22. September 2012'''&lt;br /&gt;
*ab 16.00 Uhr, Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe YouRoPa mit Musik, Tanz, Floh- und Kunsthandwerksmarkt und natürlich gutem Essen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die Attac-Gruppe fährt mit den RE nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 9. Oktober 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 8. Dezember 2012'''&lt;br /&gt;
*Attac-Hessentreffen, Veranstaltungsort ist die Uni in Gießen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  '''2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN''' in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18. September 2012'''&lt;br /&gt;
19.00 Uhr Veranstaltung des Weltladens Fulda in den Räumen der Lutherkirche Fulda, Martin-Luther-Platz 3 - Edith Villanueva und Belkis Suyapa Sánchez berichten im Rahmen der FAIREN WOCHE über die Lebenssituation der Frauen in Honduras und die Arbeit der Kooperative - mit Kostproben des fairen Kaffees, Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintritt frei  . . .&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 22. September 2012'''&lt;br /&gt;
*ab 16.00 Uhr, Fest zum 10-jährigen Bestehen des Vereins zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe YouRoPa mit Musik, Tanz, Floh- und Kunsthandwerksmarkt und natürlich gutem Essen.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29. September 2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die Attac-Gruppe fährt mit den RE nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  '''2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN''' in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29.09.2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die Attac-Gruppe fährt mit der Bahn nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. September 2012'''&lt;br /&gt;
*18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus Fulda, Heinrichstr. 79 (2. Etage),  2. Vorbereitungstreffen gegen den Fackelaufmarsch der faschistischen JN in Hünfeld am 10. November 2012.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29.09.2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die Attac-Gruppe fährt mit der Bahn nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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		<title>Karstadt</title>
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				<updated>2012-09-04T06:59:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt-Konzern plant Auslagerung der Gastronomie Beschäftigten ab Oktober'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karstadt-Konzern erhofft sich durch die Auslagerung seiner 1400 Gastronomie-Beschäftigten eine Einsparung von 2,7 Mio Euro. Die Beschäftigten sollen entlassen und dann bei einer 100-prozentigen Karstadt-Tochter wieder eingestellt werden. Dort sollen sie nach dem niedrigeren Tarif der Gastro-Gewerkschaft NGG bezahlt werden. Als Folge wird sich neben der Höhe des Einkommens ihr Urlaubsanspruch vermindern, während sich die Wochenarbeitszeit von 37,5 auf 40 Stunden erhöhen wird.&lt;br /&gt;
Wer gegen die Ausgliederung Einspruch erhebe, müsse mit Kündigung rechnen.&lt;br /&gt;
Berichte dazu bei [http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE88100M20120902 Reuters] und im [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,853453,00.html Manager-Magazin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karstadtstreik.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Juli 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt-Chef verteidigt Stellenstreichung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder müssen auch Mitarbeiter der Karstadt-Filiale in Fulda um ihre Arbeitsplätze bangen.&lt;br /&gt;
Am Dienstag-Vormittag begründet Karstadt-Chef Jennings in der Essener Konzernzentrale den geplanten Abbau von ca. 2000 der 25000 Stellen in den Filialen u. a. mit dem wirtschaftlich schwierigen Umfeld der Eurokrise. Ziel sei eine weitere Straffung und Vereinfachung der Strukturen.[http://www.fr-online.de/wirtschaft/stellenabbau-karstadt-chef-verteidigt-stellenstreichung,1472780,16637656.html]. Hierzu auch [http://www.osthessen-news.de/J/1216910/fulda-karstadt-betriebsrat-zu-geplanten-stellenstreichungen-ein-schlag-ins-gesicht-.html]&lt;br /&gt;
Straffung und Vereinfachung der Strukturen bedeutet in der Praxis weniger Personal für gleiche Arbeit und damit ein Minus an Kundenservice. Und gleichzeitig würde der geplante Stellenabbau zum Verlust von Kaufkraft führen, was wieder besonders den Einzelhandel schwächen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juni 2010'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt: Betriebsrat für Krisentreffen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin. Der Betriebsratschef der insolventen Kaufhauskette Karstadt, Hellmut Patzelt, fordert ein Krisentreffen des Gläubigerausschusses. »Die Karstadt-Beschäftigten erwarten entsprechende Antworten, die ich nicht geben kann«, sagte Patzelt der Bild-Zeitung (Dienstagausgabe). »Es kann nicht sein, daß wir am Ende der Verhandlungen zwischen Highstreet und Berggruen ohne Käufer dastehen und 25000 Arbeitsplätze wieder in Gefahr sind.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investor Nicolas Berggruen verhandelt derzeit mit dem Vermieter-Konsortium Highstreet über die Höhe der Mieten für die meisten Karstadt-Häuser. Sollten sich die beiden nicht einigen, platzt der Verkauf. Berggruen hatte den Kaufvertrag unter der Bedingung unterschrieben, daß die Mieten reduziert werden. Dem Highstreet-Konsortium, das von der Investmentgesellschaft Goldman Sachs angeführt wird, gehören 86 der bundesweit 120 Karstadt-Häuser. (AFP/jW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*22.Juni 2010 [http://www.jungewelt.de/2010/06-22/040.php Betriebsrat für Krisentreffen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Highstreet fordert weiterhin horende Mieten von neuem Karstadt-Eigentümer'''&lt;br /&gt;
* 17.6.2010 [http://lutz-getzschmann.blogspot.com/2010/06/das-kaufhaus-mit-mietsorgen.html Das Kaufhaus mit Mietsorgen -Die Sanierung der Kaufhauskette Karstadt scheint mit dem Zuschlag an Nicolas Berggruen geregelt, die Verhandlungen über die Mietpreise laufen jedoch weiter. Veröffentlicht in: Jungle World vom 17.06.2010]&lt;br /&gt;
* 14.6.2010 [http://www.jungewelt.de/2010/06-14/040.php Karstadt: Kuh noch nicht vom Eis - Neuer Eigentümer der Warenhäuser fordert weiteren Mietnachlaß]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brief an Belegschaft-Karstadt-Interessent verlangt Einschnitte von Beschäftigten'''&lt;br /&gt;
* [http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wirtschaftsbranche/karstadt/100427.jhtml?rubrikenstyle=wirtschaft Ist Triton eine &amp;quot;Heuschrecke&amp;quot;?]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei den Mitarbeitern stieß das Übernahmeangebot auf große Skepsis. Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt bezeichnete die Offerte am Montag als &amp;quot;höchst unmoralisch&amp;quot;. Triton wolle die Sicherung für Beschäftigte und Standorte aufheben und &amp;quot;4.000 bis 5.000 Arbeitsplätze vernichten&amp;quot;. Patzelt äußerte zudem die Vermutung, dass nach einer Übernahme die profitablen Bereiche des Unternehmens in eigenständige Einheiten überführt werden sollten, um diese besser verkaufen zu können, falls eine Sanierung misslänge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt bittet um Erlass von Steuern''' Kommunen verzichten auf Steuern der Finanzkonzerne &lt;br /&gt;
* [http://www.nw-news.de/owl/3508103_Karstadt_bittet_um_Erlass_von_Steuern.html hier Bielefeld]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-amp-Region-Karstadt-Moeller-zu-Steuerverzicht-bereit;art25,274448 Fulda: Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) ist bereit, Karstadt eine Gewerbesteuerzahlung in unbekannter Höhe zu erlassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt Hanau schließt am 31. März 2010'''&lt;br /&gt;
* Ungeschminkt Hanau (PDF) [http://www.dkp-hessen.de/pdf/ungeschminkt_hanau/ungeschminkt_no3.pdf Selbstbedienung bei Karstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Februar 2010: Beschäftigte in Kaiserslautern wollen Karstadt selbst in die Hand nehmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-16/050.php?sstr=karstadt »Die Chancen für Bürgerkaufhaus sind nicht vertan« Karstadt-Beschäftigte in Kaiserslautern geben nicht auf. Genossenschaft im Gespräch. Ein Gespräch mit Kris Kunst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-12/049.php?sstr=karstadt Kaiserslautern: Pläne für ein Kaufhaus in Mitarbeiterregie sind geplatzt. Immobilienbesitzer stellt sich quer. Betriebsrat vermutet abgekartetes Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-04/048.php?sstr=karstadt Kampf um K-Stadt Beschäftigte von Karstadt Kaiserslautern führen ihren Laden weiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dienstag 26. Januar 2010 17.00 Uhr, Tagung von Kirche/Gewerkschaft, „Finanzkrise auf dem Rücken der Arbeitnehmer“ Helmut Patzelt, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Karstadt AG aus Fulda, wird als Referent und Gesprächspartner aufzeigen, wie sich die Finanzkrise nicht nur auf Großunternehmen wie die Karstadt AG, sondern grundsätzlich auf Arbeitnehmer, ihre Arbeitsplätze, ihre Löhne auswirkt, mit besonderem Blick auf die Situation der Beschäftigten in der Stadt und der Region Fulda. Zentraler Inhalt dieser Veranstaltung werden auch Lösungskonzepte und notwendige Maßnahmen aus der Sicht von Betriebsräten und Gewerkschaft sein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anfragen und Anmeldungen werden erbeten an das Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Tel. 0661-8398-113, Fax: 0661-8398-136, email: info@bonifatiushaus.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.6.09&lt;br /&gt;
'''Karstadt-Beschäftigte sind Opfer von Merkel und Steinmeier'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Beschäftigten bei Karstadt sind Opfer von Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Steinmeier&amp;quot;, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine, zum Insolvenz-Antrag der Karstadt-Mutter Arcandor. &amp;quot;Merkel und Steinmeier war der Kampf um das Kanzleramt wichtiger als eine Lösung im Interesse der Beschäftigten zu finden. Diese sind nun die Hauptleidtragenden der Insolvenz.&amp;quot; Lafontaine weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;DIE LINKE tritt weiterhin für eine staatliche Bürgschaft zur Rettung der Arbeitsplätze bei Karstadt ein. Die Gläubiger BayernLB und Commerzbank hängen am Tropf der Bundesregierung. Die Bundesregierung kann sie zur Kreditvergabe bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich müssen Familie Schickedanz und das Bankhaus Sal. Oppenheim als Hauptanteilseigner viel stärker in die Pflicht genommen werden, damit sie ihren Beitrag leisten und die Beschäftigten, denen sie ihr Vermögen zu verdanken haben, nicht im Regen stehen lassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemitteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.05.2009 – Sabine Zimmermann MdB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schutzschirm auch für die Karstadt-Beschäftigten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Karstadt braucht dringend staatliche Hilfe. Die Bürgschaft muss kommen, um das Unternehmen und die Arbeitplätze zu retten. DIE LINKE unterstützt den Kampf der Karstadt-Mitarbeiter&amp;quot;, erklärt Sabine Zimmermann anlässlich der heutigen Kundgebung von Karstadt-Beschäftigten vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Die Wirtschaftspolitikerin der Fraktion DIE LINKE weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fließen Steuergelder, müssen diese in Belegschaftsanteile umgewandelt werden. Die Beschäftigung muss gesichert und die Mitbestimmung ausgebaut werden: Nichts darf gegen den Willen des Betriebsrats und der Gewerkschaft passieren. Nur so kann verhindert werden, dass Steuergelder in die Taschen der Aktionäre fließen und trotzdem Arbeitsplätze abgebaut und Standorte geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprüft werden sollte zudem, wie die Eigentümer des Konzerns in die Pflicht genommen werden können. Arcandor gehört zu je rund einem Viertel Madeleine Schickedanz (geschätztes Vermögen 3,9 Milliarden Euro) und der Privatbank Sal. Oppenheim (Vermögen 149 Milliarden Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie ist für die Krise im Einzelhandel mit verantwortlich, denn sie hat mit der Lohndrückerpolitik durch Hartz IV die Masseneinkommen gesenkt. Nun fehlt den Menschen das Geld, der Konsum stagniert und viele, auch kleine Einzelhandelsunternehmen kämpfen ums Überleben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 24.5.2011 Süddeutsche Zeitung [http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/karstadt-investor-nicolas-berggruen-ideen-fehlanzeige-1.1100807 Karstadt: Investor Nicolas Berggruen Ideen? Fehlanzeige!]&lt;br /&gt;
* 14.6.2010 [http://www.jungewelt.de/2010/06-14/040.php Karstadt: Kuh noch nicht vom Eis - Neuer Eigentümer der Warenhäuser fordert weiteren Mietnachlaß]&lt;br /&gt;
* April 2010 [http://www.jungewelt.de/2010/04-26/002.php Als Eigentümer der meisten Immobilien des Warenhauskonzerns Karstadt trugen Goldman Sachs Tarnfirmen Whitehall und Highstreet durch die hohen Mieten zum Bankrott des Traditionsunternehmens bei.]&lt;br /&gt;
* März 2010 Ungeschminkt Hanau (PDF) [http://www.dkp-hessen.de/pdf/ungeschminkt_hanau/ungeschminkt_no3.pdf Selbstbedienung bei Karstadt]&lt;br /&gt;
* 1.12.09 osthessennews [http://osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1174962 KARSTADT in Fulda bleibt erhalten - 10 andere Filialen werden geschlossen]&lt;br /&gt;
* 13.6. JW: Kaufhausdiebstahl - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Middelhoff [http://www.jungewelt.de/2009/06-13/030.php]&lt;br /&gt;
* 12.6. &amp;quot;Ergriffen von Ihrer Unterstützung&amp;quot;: Offener Brief von KARSTADT Mitarbeitern an Kunden [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1167362]&lt;br /&gt;
* 11.6. Beitrag in Monitor [http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/0611/arcandor.php5]&lt;br /&gt;
* 10.6. Osthessen TV im Interview Gesamtbetriebsratsvorsitzender Hellmut Patzelt [http://www.osthessen-tv.de/?Kunde=438&amp;amp;ID=8278]&lt;br /&gt;
*10.6. ND: Arcandor meldet Insolvenz an [http://www.neues-deutschland.de/artikel/150251.arcandor-meldet-insolvenz-an.html] &lt;br /&gt;
*10.6. JW: Karstadt totsaniert [http://www.jungewelt.de/2009/06-10/059.php]&lt;br /&gt;
* 6.6. &amp;quot;Schmeißt die Chefs raus&amp;quot; [http://www.kommunisten.eu/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=445:schlussverkauf-bei-arcandor&amp;amp;catid=42:inland&amp;amp;Itemid=90]&lt;br /&gt;
*4.6. Gesamtbetriebsrat Patzelt 850 000 Bürger/Innen unterstützen Karstadt [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1167005]&lt;br /&gt;
* 4.6. JW Kaum Chancen auf Staatshilfe für Arcandor [http://www.jungewelt.de/2009/06-04/049.php]&lt;br /&gt;
* 3.6. Financial Times Deutschland [[KundS KALI GmbH|K+S]] sichert sich Kredite in Milliardenhöhe [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:K-S-sichert-sich-Kredite-in-Milliardenh%F6he/522275.html]&lt;br /&gt;
* jw Berlin: 7000 Arcandor-Mitarbeiter forderten Überlebenshilfe für ihren Konzern[http://www.jungewelt.de/2009/05-28/014.php?sstr=karstadt]&lt;br /&gt;
*uz Kaufhaus-Monopoly - Traditionsunternehmen Hertie steht vor dem Aus[http://www.dkp-online.de/uz/4122/s0403.htm]&lt;br /&gt;
* on &amp;quot;Kampf um Karstadt eindrucksvolle Aktionstage - 8000 Unterschriften [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1166829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_mittlere_Spalte</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite mittlere Spalte</title>
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				<updated>2012-09-04T06:57:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:center; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Tagesereignisse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;September 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Atomsuppe.jpg|Breite=200px|Link=Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Kinder- und Jugendliche in Abenteuerferien'''&lt;br /&gt;
Jahrelang schickte die Stadt Fulda die Jugendlichen zur Ferienfreizeit in direkte Nachbarschaft zum atomaren Zwischenlager. Es wurde errichtet an der Stelle, wo fünf Reaktoren inzwischen rückgebauter Atomkraftwerke ihr Kühlwassser in die Ostsee leiteten. Mehr zur [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Sonntagmini.jpg|Breite=200px|Link=Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| '''Der Tag, den wir uns nicht nehmen lassen!'''&lt;br /&gt;
Inhabergeführte Geschäfte in Fuldas Innenstadt zeigten mit ihrer Plakataktion, wem die verkaufsoffenen Sonntage nutzen: den großen Ketten.&lt;br /&gt;
Auch zum [[Verkaufsoffener Sonntag|Fuldaer verkaufsoffenen Sonntag]] am 2.September verweigerten sie sich, ihre Geschäfte zu öffnen. Mehr dazu [[Verkaufsoffener Sonntag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Karstadtmini.jpg|Breite=200px|right|Link=Karstadt}}&lt;br /&gt;
|'''Karstadt plant Auslagerung der Gastronomie-Mitarbeiter'''&lt;br /&gt;
Ab Oktober sollen die Gastronomie-Mitarbeiter der [[Karstadt]]-Filialen entlassen und in einer 100-prozentigen Karstadt-Tochter zu schlechteren Bedingungen wieder eingestellt werden, damit der Konzern insgesamt 2,7 Mio. Euro einsparen kann.[http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Karstadt mehr dazu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Treffpunkt [[Die LINKE.Offene Liste]]'''&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden jetzt immer mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Diskutieren, Anregungen geben, Perspektiven und Utopien erstellen und die Stadtverordneten von Die Linke.Offene Liste kennenlernen: [[Kontaktseite|mittwochs 15-18 Uhr]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;August 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Ausverkauf mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
| '''Neue Runde des Verkaufs öffentlichen Eigentums eingeläutet'''&lt;br /&gt;
Aus gutem Grund hat die Stadt Beteiligungen oder führt öffentliche Aufgaben im Eigenbetrieb durch. Nun steht an, dass der Magistrat den Anteil der Stadt Fulda am ehemals kommunalen Schlachthof verkaufen will. [[Schlachthof Fulda GmbH|Im Ausschuss und der September Stadtverordnetenversammlung steht der Verkauf auf der Tagesordnung]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Nichts sehen mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
[[Datei:Heidenfront.gif]]&lt;br /&gt;
| '''Nazi Mordopfer auch in Fulda'''&lt;br /&gt;
Am 17. August 2001 wurde die fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. in der Florengasse brutal ermordet. Der Täter stand in Verbindung mit der thüringer Neonaziszene. Das ist gerichtsbekannt, in Fulda wird dies bis heute ignoriert [[Naziaufmarsch|Hier mehr]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''[[Centralhotel|Abgerissen gegen unseren Widerstand]]'''&lt;br /&gt;
Ein Architekt ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorsitzender des Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist er geschäftlich beteiligt bei Gestaltung Uniplatz, dem Abriss des historischen [[Centralhotel]] und der Neuplanung.&lt;br /&gt;
Wir sehen darin &amp;quot;Widerstreit von Interessen&amp;quot;. Nur zwei (&amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;) von 59 Stadtverordneten stimmten im September 2011 dem Baustopp zu.&lt;br /&gt;
Jetzt stellt sich heraus, dass der Mieter H&amp;amp;M, anders als im Bebauungsplanverfahren behauptet doch nicht die gesamte Fläche benötigt. [[Centralhotel|Mehr hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Gruppenbild biblis1 klein.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
|'''Atomkraftwerk Biblis'''&lt;br /&gt;
Der Energiekonzern RWE hat am Montag offiziell die Stilllegung und zugleich den Abbau des [[Atomkraft]]werks Biblis beim hessischen Umweltministerium beantragt.[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36098&amp;amp;key=standard_document_45652681 hr-online]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Pax christi mini.jpg|Breite=150px||Link=Achse des Friedens}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Bischof Algermissen, Präsident von Pax Christi''':&lt;br /&gt;
Atomare Katastrophe mahnt zur Abrüstung&lt;br /&gt;
Erklärung des pax christi-Präsidenten Bischof Heinz Josef Algermissen zum Hiroshima-Tag am 6. August 2011   &lt;br /&gt;
[http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/liste_pressemeldungen/2011/2011_03/bpd_2011_8/bpd_20110801_02_Hiroshima-Tag.php Zur Pressemitteilung des Bischofs]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/417538_394749700582085_1060128400_n.jpg &lt;br /&gt;
| '''Schützenfest jetzt mit Nachtbus'''&lt;br /&gt;
Der Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus kritisiert die ungenügende Versorgung mit Öffentlichem Nahverkehr. Anlässlich des Schützenfestes in Fulda hat der Verband nun Nachtbusse von Fulda nach Gersfeld organisiert.&lt;br /&gt;
In den Nächten Freitag auf Samstag (27./28. Juli &amp;amp; 3./4. Aug.) sowie Samstag auf Sonntag (28./29. Juli &amp;amp; 4./5. Aug.) verkehren ab Fulda Ochsenwiese und Fulda ZOB Busse nach Gersfeld. [http://www.probahn-bus.org/index.php?cat=Aktuell&amp;amp;page=120622rbb zu Info und Fahrplan]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juli 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Schafe mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Ganz Deutschland schüttelt den Kopf über Fulda'''&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 21. Juli brachte der ZDF Länderspiegel unter dem Titel &amp;quot;Hammer der Woche&amp;quot; einen Bericht über die Holzhunde am Uniplatz. [http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1689280/Hammer-Holz-Hunde-in-Fulda-fuer-die-Katz#/beitrag/video/1689280/Hammer-Holz-Hunde-in-Fulda-fuer-die-Katz Das Video befindet sich hier]. Doch wo zwei Hunde sind, ist die Schafherde nicht weit. Wo verraten wir in den nächsten Tagen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Treffpunkt [[Die LINKE.Offene Liste]]'''&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden jetzt immer mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Diskutieren, Anregungen geben, Perspektiven und Utopien erstellen und die Stadtverordneten von Die Linke.Offene Liste kennenlernen: [[Kontaktseite|mittwochs 15-18 Uhr]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fz oslo schermer mini.jpg|Breite=250px|right|Link=Fuldaer Zeitung}}&lt;br /&gt;
| '''Jahrestag der Morde von Utoya''' &lt;br /&gt;
Vor einem Jahr wurde der Kommentator der [[Fuldaer Zeitung]] bundesweit bekannt, als er in der Online und Printausgabe Islamisten verdächtigte. Der Täter war kein Islamist - der islam'''feindliche''' Attentäter wollte wollte ein Fanal setzten gegen multikulturelles Zusammenleben. Auch heute wieder nach einem Jahr spielt das Feindbild &amp;quot;Islam&amp;quot; immer noch eine große Rolle in der Medienöffentlichkeit. [[Fuldaer Zeitung|Mehr in der Rückschau]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Karstadtmini.jpg|Breite=200px|right|Link=Karstadt}}&lt;br /&gt;
| [[Karstadt|'''Karstadt-Chef verteidigt Stellenstreichung''']]. &lt;br /&gt;
Wieder müssen auch Mitarbeiter der [[Karstadt]]-Filiale in Fulda um ihre Arbeitsplätze bangen.&lt;br /&gt;
Am Dienstag-Vormittag begründet Karstadt-Chef Jennings in der Essener Konzernzentrale den geplanten Abbau von ca. 2000 der 25000 Stellen in den Filialen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{#widget:YouTube|id=3Jz9_aj-_M4}}&lt;br /&gt;
|'''19.Juli: Über 100 Milliarden Euro für spanische Banken'''&lt;br /&gt;
Wie stimmte Ihr Bundestagsabegeordneter ab?&lt;br /&gt;
* [[Michael Brand]] (CDU), direkt gewählter MdB WK Fulda: JA&lt;br /&gt;
* Michael Roth (SPD), europapolitischer Sprecher, aus dem nördlichen Nachbarwahlkreis [http://www.osthessen-news.de/A/1217001/region-mdb-michael-roth-steuerzahler-darf-nicht-fuer-risikogeschaefte-der-banken-haften-.html]:JA&lt;br /&gt;
* [[Diether Dehm]] (Die LINKE), europapolitischer Sprecher, wohnhaft in Großentaft, Landkreis Fulda: NEIN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Kalimini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra}}&lt;br /&gt;
|| '''EU-Kommission leitet Verfahren gegen die Bundesrepublik ein'''&lt;br /&gt;
Im Juni setzte sich Hessens Wirtschaftsminister über geltendes Umweltrecht hinweg und genehmigte den Bau einer Pipeline für Kaliabwässer von Neuhof an die Werra. &amp;quot;Das Verfahren wird nur gestoppt, wenn die Bundesrepublik Deutschland nachweisen kann, dass ab sofort die Wasserrichtlinie umgesetzt wird&amp;quot; informiert der Vorsitzende der Anrainerkonferenz, Walter Hölzel. &lt;br /&gt;
[[Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra|Mehr Informationen finden sich hier:]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Nichts sehen mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
| '''Nazi Mordopfer auch in Fulda'''&lt;br /&gt;
Nach dem Motto nicht sagen, nichts hören, nichts sehen reagierte der Magistrat auf die Recherche, dass auch der Mord in der Fuldaer Florengasse in Verbindung mir der Thüringer Neonaziszene steht.&lt;br /&gt;
Was ist bekannt, was sind die Fakten? [[Naziaufmarsch|Hier mehr]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Straßenmusiker.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Straßenmusik''' &lt;br /&gt;
Sommerzeit ist Hochzeit für Straßenmusiker. Hier George St. mit seiner tollen Musik&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juni 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Buergersteig friedrichstrasse_mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Sonnenschirm statt Rettungsschirm?''' &lt;br /&gt;
Skandal um die [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2012#Satzung über Sondernutzungen an öffentlichen Straßen| das Ausmerzen von blauen Sonnenschirmen im Stadtbild]]. Ist das wichtig, oder was soll noch eingeschänkt werden?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Kalimini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra}}&lt;br /&gt;
|| '''Wirtschaftsminister setzt sich über Umweltrecht hinweg: Kaliabwässer sollen in Werra, Weser und Nordsee'''&lt;br /&gt;
Am 26. Juni meldete die Presse, dass es eine bis 2020 befristete wasserrechtliche Erlaubnis für die Einleitung der salzhaltigen Abwässer des Werkes Neuhof-Ellers in die Werra geben soll. Mit dieser Einleitung wird die Chance für nachhaltige Lösungen verpasst.&lt;br /&gt;
[[Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra|Die aktuelle Reaktion der Landtagsabgeordneten Marjana Schott und weitere Informationen finden sich hier:]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Löhertor mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Wie lange soll das Löhertor noch leerstehen?''' &lt;br /&gt;
Nichts tut sich rings um das Löhertor. Welche Ideen gibt es zur Belebung des Viertels? Auf der [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2012|Stadtverordnetenversammlung kommenden Montag]] wird es thematisiert werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Uniplatz leer mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2012#Betriebsrenten_Dura}}&lt;br /&gt;
| '''Sondernutzung von Fuldas Straßen und Plätzen''' &lt;br /&gt;
Neue Satzung zur Nutzung des öffentlichen Raumes wurde im Ausschuss beschlossen. Es geht um Werbeschilder, Verkaufsstände und Plakate. Alle Nutzer müssen zahlen - nur die Parteien nicht, diese dürfen kostenlos Infostände machen und plakatieren. Der Antrag &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, die Gebührenbefreiung auch auf andere Träger der politischen Meinungsbildung und gemeinnützige Vereine auszudehnen wurde abgelehnt. Gewerkschaften, Bürgerinitiativen, amnesty international, Müttergenesungswerk sollen zahlen für die Nutzung des Öffentlichen Raums. So schafft sich die Politikerkaste Sonderprivilegien und produziert Politikverdrossenheit. Nicht EIN Ausschussmitglied stimmte für den Änderungsvorschlag, auch nicht die Vertreter von SPD oder Grüne.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Dura mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2012#Betriebsrenten_Dura}}&lt;br /&gt;
| '''Insolvenzverfahren Dura: Was ist mit den Betriebsrenten?'''&lt;br /&gt;
Im Januar 2012 erhielten die zahlreichen Rentner, die von der Dura eine Betriebsrente bekommen ihre letzte Zahlung. [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2012#Betriebsrenten_Dura|Was ist da los?]]  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Dalberghoefe mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Dalberghöfe Bauherr ignoriert Baurecht''' - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Stadtbaurätin auf unsere Nachfrage am Donnerstag erbost im Umweltausschuss berichtete, hatte sich der Bauherr nicht an den Baugenehmigung gehalten. Eine reguläre Ausfahrt ins Wohngebiet in die Brauhausstraße darf nicht erfolgen, trotzdem war die Ausfahrt des Parkplatzes dorthin ausgeschildert. Nach Intervention der Stadt wurden die Wegweiser zwar entfernt, doch pünktlich zur Eröffnung des Lebensmittelmarktes wurde die Rampenausfahrt zur Brauhausstraße hergerichtet, die Toilettenhäuchen der Bauarbeiter weggeräumt, Warnbarken angebracht und der Bauzaun entfernt. Warum?  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Alter städtischer Friedhof mini.jpg|Breite=200px|Link=Witz der Woche}}&lt;br /&gt;
| '''Witz der Woche'''&lt;br /&gt;
Wer hätte das gedacht... der Hund darf durch (aber nur an der 100 Meter-Leine), Fußgänger nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schildbürger lassen grüßen :-)&lt;br /&gt;
zu bewundern: Fulda, Alter Friedhof am Franzosenwäldchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=200px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Wikiwerkstatt'''&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden jetzt immer mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Beschweren, lästern, diskutieren, Perspektiven überlegen und Übungen, wie das fuldawiki genutzt werden kann: [[Kontaktseite|mittwochs 15-18 Uhr]]   &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Mai 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Sticker wem.jpg|Breite=200px|Link=Wem gehört die Stadt?}}&lt;br /&gt;
| '''Wem gehört die Stadt?'''&lt;br /&gt;
Aus öffentlich zugänglichen Informationen erstellt präsentieren wir einen Stadtplan. Eingetragen sind darin Grundstücke und Ihre Besitzer, Investoren, Bauvorhaben, Bauprojekte, Sanierungen, Besitzer von Wohnblocks, Hochhäusern und Veränderungen an Eigentumsverhältnissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wem gehört die Stadt?|Neu heute: Architekten, sie planen, lassen bauen und kassieren anhand der Bausumme, wir beginnen mit einem Büro, das sehr viele Projekte realisiert hat]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Stadtschloss HZ 003.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2012}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaerzeitung '''&lt;br /&gt;
Erneut unterschlägt die Fuldaer Zeitung in ihrer Berichterstattung Anfragen zur [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2012|Stadtverordnetenversammlung]]. Wieviel Geld verdienen Oberbürgermeister, Bürgermeister und Stadtbauräten mit ihren Aufsichtsratsposten? Wieviele Wohnungen der Wohnstadt wurden in Fulda schon verkauft? Was hat der Uniplatz mehr gekostet? Über solche Fragen wird nicht informiert. Wer es wissen will liest das [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2012|fuldawiki hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;April 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Jerusalemplatz_mini.jpg|Breite=200px|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''Was passiert hier?'''&lt;br /&gt;
Für lange Zeit soll diese Containersiedlung wohl mitten in Fuldas Innenstadt am Jerusalemplatz stehen bleiben. Zumindest wurden die Container auf ein gegossenes Betonfundament gesetzt. Was passiert hier? Nicht einmal die Stadtverordneten wissen darüber Bescheid. Wir fragten nach, zunächst im [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Sticker wem.jpg|Breite=200px|Link=Sonne}}&lt;br /&gt;
| '''Wem gehört die Stadt?'''&lt;br /&gt;
fragten sich Teilnehmer der letzten Bauausschussitzung der Stadt Fulda. Auf der Tagesordnung stand Beschlussfassung über ein Hotelprojekt im Michelsrombacher Wald des Besitzers Hohmann, der zuvor sein Brauhaus in der Florengasse betrieb. In die Schlagzeilen geriet dieser Hohmann um den Skandal der versuchten Vertreibung der &amp;quot;Sonne&amp;quot; aus seinem Haus in der Florengasse. Doch jetzt kommen immer mehr Ungeheuerlichkeiten ans Tageslicht. Ein handfester [[Stadtverordnetenversammlung März 2012#Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg|Skandal ist im Anmarsch]]. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fulda informiert 4 12.jpg|Link=Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Haushaltsrede}}&lt;br /&gt;
| '''Städtischer Haushalt 2012'''&lt;br /&gt;
Im April 2012 erschien endlich das Heft &amp;quot;Fulda Informiert&amp;quot; mit den Haushaltsreden aus dem Dezember. Alle Fraktionen im der Stadtverordnetenversammlung hatten Gelegenheit ihre Ansichten zum neuen Haushaltsjahr in gekürzter Form darzulegen, auch wir. [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Haushaltsrede|Alles dazu (gehaltene Rede, Kurzes, Anträge usw.]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;März 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Wohnstadtmini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Sozialer Wohnungsbau}}&lt;br /&gt;
| Erfolg unserer Anfrage aus dem Februar: [[Stadtverordnetenversammlung März 2012|Fuldas Stadtverordnete fordern parteiübergreifend von der Hessischen Landesregierung, ihre Pläne zum Verkauf der Nassauischen Heimstätte/Wohnstadt endgültig zu den Akten zu legen]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| http://www.nachhaltig-links.de/images/stories/fukushima%20mahnt_160x120.gif&lt;br /&gt;
| Aktive aus Fulda fahren am Sonntag 11. März mit dem Wochenendticket nach Hannover zu einer der 6 Grosskundgebungen in Deutschland. Wer mit möchte kommt im 8.00 Uhr morgens an den Fuldaer Bahnhof. Siehe auch http://www.ausgestrahlt.de &lt;br /&gt;
Am Montag findet zur gewohnten Zeit die Mahnwache, statt, die seit dem 11. März 2011 Woche für Woche stattfindet: wir sind im unteren Bereich der Bahnhofstraße. Wir gedenken der Opfer des Erdbebens und der verstrahlten Menschen in Japan.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Februar 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Wohnstadtmini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Sozialer Wohnungsbau}}&lt;br /&gt;
| [[Stadtverordnetenversammlung Februar 2012|Stadtverordnetenversammlung: Linke.Offene Liste fragt nach den Auswirkungen für Fuldaer Mieter beim möglichen Verkauf von Wohnungsbaugesellschaften]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Klinikum mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''Gesundheit ist keine Ware - Öffentliches Eigentum erhalten'''&lt;br /&gt;
Im Mai 2011, nach den erneuten Vorfällen im Klinikum Fulda beantragte Die Linke. Offene Liste einen Akteneinsichtsausschuss. Wir stellten Fragen nach möglichen Privatisierungsabsichten. Jetzt 9 Monate später fand ein &amp;quot;Akteneinsichtsausschüsschen&amp;quot; nach Gusto der CDU statt. [[Klinikum Fulda|Mehr hier]]  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Januar 2012&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Pax christi mini.jpg|Breite=150px||Link=Achse des Friedens}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Bischof Algermissen, Präsident von Pax Christi''':&lt;br /&gt;
zur Verlängerung des Afghanistanmandats: pax christi rät &amp;quot;den Abgeordneten des Deutschen Bundestages zur Beendigung dieses Krieges. Das vorliegende Mandat ist aus der Perspektive der katholischen Friedensbewegung pax christi nicht zustimmungsfähig, weil es die Fortsetzung der Kämpfe statt ihre Beendigung bedeutet. Schaffen Sie dagegen die Bedingungen für einen zivilen Wiederaufbau des Landes&amp;quot; [[Raus aus Afghanistan! Sofort!#Aufruf des Fuldaer Bischofs Algermissen 2011|Zur Pressemitteilung des Bischofs]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fastnacht ob mini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Selbstbedienung'''&lt;br /&gt;
Sparkurs hin oder her, die Mehrheit der Stadtverordneten lässt sich ihre Freikarten zum &amp;quot;Ball der Stadt Fulda&amp;quot; nicht nehmen (CDU,CWE, FDP). Während die Kleinkinder und Eltern wegen 2400 Euro Einsparung im August der letzten zwei Jahre auf die Freuden des Wasserspielplatz verzichten mussten, werden für die Freikarten zum Ball der Stadt Fulda 3600 Euro aus der Stadtkasse aufgewendet. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Stuttgart21klein.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Schwabenstreich Osthessen}}&lt;br /&gt;
| '''Bahn: In Stuttgart wird auch Osthessens Zukunft abgerissen'''&lt;br /&gt;
Die (Mehr)Kosten für S21 sind ein Bremsklotz für den dringend erforderlichen Ausbau vielerorts. Und jetzt ist nachgewiesen, dass mit Stuttgart 21 faktisch ein Rückbau der Eisenbahninfrastruktur des Bundes geplant ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Streckenabschnitt Fulda-Frankfurt wird der Schienenengpass noch viele Jahre weiter bestehen – zu Lasten all der vielen Bahnreisenden in andauernd verspäteten Zügen. [[Schwabenstreich Osthessen|Neue Infos aus der aktuellen taz Beilage]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 vspace=30&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:300%;color:red;vspace=30;&amp;quot;&amp;gt;Zitat des &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Tages'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|   Wer wünschte sich beim Neujahrsempfang des Bischofs „gute Partnerschaft zum Wohle der uns anvertrauten Menschen“?&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;qpoll id=Anvertraute Menschen showresults perrow=1&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
|layout=&amp;quot;transpose&amp;quot; type=&amp;quot;unique()&amp;quot; showresults=&amp;quot;1&amp;quot;}&lt;br /&gt;
| Altenheimdirektor der Caritas | OB [[Gerhard Möller]] | Kindergartendirektor der Stadt Fulda |ein anderer  &lt;br /&gt;
Der/die ist es&lt;br /&gt;
&amp;lt;/qpoll&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fluglaerm.png|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Bundestagspetitionen}}&lt;br /&gt;
| '''Fluglärmgegner machen mobil!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch neue Start- und Landebahnen und eine Verlegung der Flugrouten am Flughafen Frankfurt/Main liegt halb Hessen unter einem Fluglärmteppich.&lt;br /&gt;
Auch in Osthessen sind wir nun betroffen. [[Bundestagspetitionen|Aus Offenbach kommt eine Petition an den Deutschen Bundestag]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Dezember&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/noxmas.gif&lt;br /&gt;
| '''Weihnachtsgeld für Senioren'''&lt;br /&gt;
Stell Dir vor, Du bekommst nur noch 98 Euro monatlich für Deinen persönlichen Bedarf! Das ist Realität für über 200 alte Menschen in den Fuldaer Seniorenheimen. [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Weihnachtsgeld für Heimbewohner|Daher beantragten wir aus den Gewerbesteuerüberschüssen ein &amp;quot;Weihnachtsgeld für Senioren&amp;quot;.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Wohnstadtmini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Sozialer Wohnungsbau?}}&lt;br /&gt;
| [[Sozialer Wohnungsbau|Aktuell: Land will Anteile an Wohnungsbaugesellschaft verkaufen]] &lt;br /&gt;
Im Koalitionsvertrag 2009 von CDU/FDP in Hessen wurde die Veräußerung von Wohnungsbaugesellschaften festgeschrieben. Nun wird es ernst. In der Region Fulda sind 5000 Wohnungen betroffen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtschloss HZ 003.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011|Der Haushalt der Stadt Fulda wurde verabschiedet, welche Stellung bezieht &amp;quot;Die LINKE.Offene Liste&amp;quot; dazu?]] Wie wird das Geld ausgegeben, was ist geplant&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Pflege_mini.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2011#Seniorenmittel| 2010 wurden die Seniorenmittel (z.B. für Seniorenfahrten) um 15% gekürzt. Wir beantragten angesichts der guten Finanzlage der Stadt, die damals erfolgten Kürzungen zurückzunehmen. Die CDU lehnte den Antrag ab, die anderen &amp;quot;Oppositionsparteien&amp;quot; enthielten sich]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Stadt mini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Wem gehört die Stadt?}}&lt;br /&gt;
|| '''Groß-Investoren bestimmen Fuldas Stadtbild'''&lt;br /&gt;
[[Wem gehört die Stadt?|Wem gehört eigentlich was?]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
||http://www.menuemix.de/img/caterers/934/thumb/4c7cd45d-2024-4cb0-920a-6f0ad412c57e.gif&lt;br /&gt;
|| '''Eine Fuldaer Kult Kneipe soll weichen'''&lt;br /&gt;
Unbeschreibliche Protestaktionen angekündigt! Weiter siehe [[Sonne]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Kalimini.jpg|Breite=200px|Höhe=50px|Link=Portal Kali}}&lt;br /&gt;
|| '''Kaliabwässer in Werra, Weser und Nordsee?'''&lt;br /&gt;
Derzeit findet der nichtöffentliche Erörterungstermin zum Bau einer Abwasserpipeline von Neuhof an die Werra statt. Als Privatperson hatte die heutige Stadtverordnete &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot; im Jahr 2010 Einwendung gegen das Vorhaben eingelegt. Einwendung und Begründung, warum dies keine nachhaltige Lösung darstellt findet sich hier:&lt;br /&gt;
[[Kaliabbau: Pipeline Neuhof-Werra|hier mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;November&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|  {{Link-Bild-Inline|Bild=Antifa mini.jpg|Breite=200px|Link=:Naziaufmarsch}}&lt;br /&gt;
| [[Naziaufmarsch|'''Mord durch Nazis auch in Fulda''']]&lt;br /&gt;
Im August 2001 wurde in der Fuldaer Florengasse eine 54 jährige Ladenbesitzerin ermordet. Die Fuldaer Zeitung berichtete damals: &amp;quot;Für eine Verbindung zur rechten Szene gebe es nach den bisherigen Ermittlungen keine Anhaltspunkte.&amp;quot; Doch die Wahrheit sieht anders aus [[Naziaufmarsch|weiter]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|  {{Link-Bild-Inline|Bild=Castor 2011 mini.jpg|Breite=200px|Link=:Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| Auch in Osthessen lassen sich die Menschen den Transport strahlendem Müll nicht widerspruchslos gefallen. An mindestens 4 Punkten sind Aktionsgruppen unterwegs, den Widerstand zum Ausdruck zu bringen. Fuldawiki war dabei: Am Bahnhof, an Brücken, an der Hochschule nahe der Gleise und bei der Abseilaktion von &amp;quot;Eichhörnchen&amp;quot; bei Marbach. [[Atomkraft| Alles zur Castordurchfahrt in Osthessen, Castorticker, Twittermeldungen und anderes...]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| http://fulda-meiningen.de/_p-upl/BI_Logo_NEU_05_12_07.gif&lt;br /&gt;
| [[Strassenbaupetition zur B87n|Bei Bund, Ländern und Kommunen fehlen die Mittel für den Unterhalt der bestehenden Straßen, allerorten tun sich Schlaglöcher auf. Die Bevölkerung schrumpft, der Ölpreis steigt und es wird immer drängender, unser Mobilitäts- und Transportsystem so umzubauen, dass es langfristig für alle bezahlbar, deutlich weniger gesundheitsschädlich und ökologisch verträglich ist. Nun online : Straßenbaupetition an den Deutschen Bundestag - zeichnen Sie mit!]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Klinikum mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''Gesundheit ist keine Ware - Öffentliches Eigentum erhalten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Haupt und Finanzausschuss lehnt beantragte Akteneinsicht ab'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste befürchtet seit Monaten, dass die Zeichen auf Privatisierung des Fuldaer Klinikums stehen. Daher beantragte die Fraktion im Mai 2011 die Einsetzung eines Akteneinsichtsausschusses, um Vorbereitungen zu einer Privatisierung zu unterbinden. [[Klinikum Fulda|Unser Antrag auf Einsicht der Akten, die bei Magistrat und Verwaltung entstanden sind und die Klärung von einer Reihe von Fragen wurde abgelehnt.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Euro mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Kommunaler Haushalt (Fulda)}}&lt;br /&gt;
| ''''''&lt;br /&gt;
[[Kommunaler Haushalt (Fulda)|'''Haushalt 2012''']] &lt;br /&gt;
In diesen Tagen finden im Stadtschloß die Fuldaer Haushaltsberatungen statt. Kennzeichen ist: Die Fuldaer Betriebe sorgen mit der Gewerbesteuer 2011 für Mehreinnahmen von über 10 Millionen Euro. Dies zeigt, dass Leiharbeit und Niedriglohn große Profite bringt. Wie wird das Geld verteilt, wo gibt es Einschnitte? Die Mehreinnahmen zeigen den Lohndiebstahl an, ausgepresset von denen, die kaum noch von dem Lohn leben können.  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{#widget:Facebook Like Box|profile=http://www.facebook.com/OccupyDE|width=300|high=200}}&lt;br /&gt;
|'''#globalchange auch in Fuldas Partnerstadt Wilmington, dem Steuerparadies'''&lt;br /&gt;
Auch in Fuldas Partnerstadt Wilmington - Delaware werden, wie überall auf der Welt Plätze besetzt. Was ist besonderes an unserer Partnerstadt? Ihr [[Wilmington|findet es hier]] Die Fuldaer Aktiven fahren mit dem Hessenticket zur Europäischen Zentralbank nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Oktober&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Ezb mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Globalchange}}&lt;br /&gt;
|'''[[Globalchange|Fulda dabei: Belagerung der Europäischen Zentralbank Frankfurt]]'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Fukushima umweltzentrum mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Atomkraft#„Der Atomausstieg der Deutschen hat der übrigen Welt große Hoffnungen gegeben!“}}&lt;br /&gt;
|'''Atomenergie aus der Sicht eines Japaners'''&lt;br /&gt;
Der Japaner Kazuhiko Kobayashi berichtet im Fuldaer Umweltzentrum über die Entstehung der Atomindustrie und deren Folgen, besonders nach dem Unglück in Fukushima in seinem Land [[Atomkraft#„Der Atomausstieg der Deutschen hat der übrigen Welt große Hoffnungen gegeben!“|Mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|[[Datei:Stadtschloss HZ 003.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|[[Landesgartenschau 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda hat sich für die Ausrichtung der Landesgartenschau 2018 beworben - Diese Neuigkeit erfahren verwunderte Stadtverordnete aus onlinemedien. Das ist wahrer fürstlicher Politikstil. [[Landesgartenschau 2018|Mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Radweg rangstrasse mini.jpg|Breite=250px|right|Link=Radwege}}&lt;br /&gt;
| [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2011|'''Fuldaer Politik: Radwege weg - Parkstreifen hin'''&lt;br /&gt;
Bei der Sanierung der Fahrbahndecke in der Fuldaer Rangstraße wurde sang und klaglos einer der ältesten Radwege Fuldas entfernt]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;September&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Schirm mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Sabine Leidig}}&lt;br /&gt;
| ''''''&lt;br /&gt;
[[Sabine Leidig|'''EURO &amp;quot;Rettungsschirm&amp;quot; Abstimmung im Bundestag''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stimmen die Bundestagsabgeordneten der Region ab zur weiteren Freigabe von Milliarden Euro für die Banken?&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Euro mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Kommunaler Haushalt (Fulda)}}&lt;br /&gt;
| ''''''&lt;br /&gt;
[[Kommunaler Haushalt (Fulda)|'''Geldsegen für Fulda''']] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte August wurde den Stadtverordneten gut versteckt eine Übersicht über die im Halbjahr erfolgten Mehreinnahmen vorgelegt. Die Gewerbesteuereinnahmen werden in diesem Jahr etwa doppelt (!!!) so hoch sein, wie geplant. Es werden fast 50 Millionen zur Verfügung stehen statt der geplanten 28 Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Warum wird dann trotzdem z.B. der Wasserspielplatz aus Geldmangel 4 Wochen früher für den Winter hergerichtet, und andere Kürzungen uns Sparmaßnahmen mehr? [[Kommunaler Haushalt (Fulda)|Hier gibts Ausführlicheres]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Pflege mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Senioren}}&lt;br /&gt;
| '''Kürzungen in der Altenpflege? Nicht mit uns!!'''&lt;br /&gt;
Auch in Fulda wurde die Politik in Hessen ausgepfiffen. Vor dem Seniorenheim der Caritas in Fulda machten MitarbeierInnen und Bewohner ihrem Ärger Luft. Wir berichten warum sie so sauer sind und solidarisieren uns. [[Senioren|Hier mehr]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''[[Stadtverordnetenversammlung September 2011|Linke.Offene Liste fordert Stopp aller Abrissplanungen]]'''&lt;br /&gt;
Ein Architekt ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorsitzender des Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist er geschäftlich beteiligt bei Gestaltung Uniplatz, dem Abriss des historischen [[Centralhotel]] und der Neuplanung.&lt;br /&gt;
Wir sehen darin &amp;quot;Widerstreit von Interessen&amp;quot;. Nur zwei (&amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;) von 59 Stadtverordneten stimmten dem Baustopp zu. Jetzt müssen die Bürger handeln. Ein [[Bürgerbegehren]] ist möglich.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Treppe Gallasiniring mini.jpg|Breite=150px|right|Link=Stadtverordnetenversammlung September 2011}}&lt;br /&gt;
| '''[[Stadtverordnetenversammlung September 2011#Anfrage Zustand der öffentlichen Treppe am Gallasiniring|In Fulda gibt es keine Schmuddelecken, meint der Bürgermeister]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen nach, wer für diese gefährliche, öffentlich begehbare Treppe am Gallasini Ring verantwortlich ist. [[Stadtverordnetenversammlung September 2011#Anfrage Zustand der öffentlichen Treppe am Gallasiniring|Mehr hier: ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Euro mini.jpg|Breite=150px|right|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Bestattungskosten'''&lt;br /&gt;
Immer mehr Angehörige haben schlichtweg keine Barschaft, um die Bestattung von Angehörigen zu finanzieren.&lt;br /&gt;
Wir fragten nach: Wie sieht es aus mit Sozialbestattungen in Fulda? Ist die Zahl gestiegen? Was zahlt die Stadt? Neben interessanten Zahlen gab es eine verblüffende Aussage des Bürgermeisters: ''Kosten für Trauergottesdienste und die Inanspruchnahme eines Geistlichen werden als nicht erforderliche Kosten abgelehnt.'' [[Stadtverordnetenversammlung September 2011#Anfrage Sozialbestattungen nach SGB XII|Mehr hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Klinikum mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''Gesundheit ist keine Ware - Öffentliches Eigentum erhalten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste befürchtet seit Monaten, dass die Zeichen auf Privatisierung des Fuldaer Klinikums stehen. Daher beantragte die Fraktion im Mai die Einsetzung [[Klinikum Fulda|eines Akteneinsichtsausschusses, um Vorbereitungen zu einer Privatisierung zu unterbinden. Vollkommen rechtswidrig wird diese Forderung bislang verschleppt.]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Mindestlohntruckmini.jpg|Breite=150px|right|Link=Bernd Woide}}&lt;br /&gt;
| '''Landratswahl'''&lt;br /&gt;
[[Bernd Woide| Der Landrat des Kreises Fulda heißt wieder Bernd Woide. Erste Gedanken zum Ausgang der Landratswahl in der Stadt Fulda finden sich hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;August&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Bunnen mini.jpg|right|Link=attac}}&lt;br /&gt;
| [[attac|Empört Euch: Bürgerforum am Brunnen, Bahnhofsvorplatz&lt;br /&gt;
Veranstalter attac Fulda, Moderation Sabine Leidig]] &lt;br /&gt;
Dienstag 16. August 17.30-19.30 Uhr &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Busfahrerstreikmini2.jpg|Breite=150px|right|Link=Videoüberwachung}}&lt;br /&gt;
| '''[[Videoüberwachung|Kameraüberwachung des Busbahnhofes in Planung]]: Belebung des Platzes statt Ausspionieren der Bürger!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Wennbombenfallen mini.jpg|right|Link=Verkehr}}&lt;br /&gt;
| Atomare Bedrohung: Wir gedenken der Opfer der Atombomben in Hiroshima und Nagasaki 1945, der Opfer von Fukushima 2011&lt;br /&gt;
und unterstützen die [[Atomkraft|Mahnwache am Montag 8.August 2011 am Bahnhofsvorplatz]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juli&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Schumannstraße mini.jpg||right|Link=Verkehr}}&lt;br /&gt;
| Stadtbusse: [[Verkehr|Musikerviertel vom Stadtbusverkehr abgehängt]] Die LINKE.Offene Liste fragt nach&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Maidemo2011mini.jpg|Breite=200px|right|Link=}}&lt;br /&gt;
| IG Metall Fulda/Hanau erkennt: Lohnverzicht der Kollegen brachte Profitverdopplung bei der Heuschrecke. Die Kollegen fordern nun ihren Anteil. &lt;br /&gt;
[http://www.jungewelt.de/2011/07-22/103.php Mehr dazu in der Tageszeitung &amp;quot;Junge Welt&amp;quot;] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Reithausschnitt.jpg|Breite=150px|right|Link=Centralhotel}}&lt;br /&gt;
| '''Sie machten den Bock zum Gärtner'''&lt;br /&gt;
Ein Architekt ist seit 2001 ehrenamtlicher Vorsitzender des Denkmalbeirates der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist er geschäftlich beteiligt bei Gestaltung Uniplatz, Blockrandbebauung und dem Abriss des historischen [[Centralhotel]] sowie der Neuplanung.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=150px|right|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Dem Geheimnis auf der Spur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen Sie den blauen Links und geben Sie Ihren Tip ab!&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;qpoll id=Denkmalbeirat showresults perrow=1&amp;gt;&lt;br /&gt;
{Das gründerzeitliche ehemalige [[Centralhotel]] soll abgerissen werden. Leider hat es der Denkmalbeirat der Stadt Fulda nicht erreicht, das Haus unter Denkmalschutz zu stellen. Wer ist der Architekt/die Architektin des Neubau-Klotzes in der Bahnhofstraße?&lt;br /&gt;
|layout=&amp;quot;transpose&amp;quot; type=&amp;quot;unique()&amp;quot; showresults=&amp;quot;1&amp;quot;}&lt;br /&gt;
| [[Gerhard Möller]] | [[Cornelia Zuschke]] | [[Manfred Reith]] |ein anderer  &lt;br /&gt;
Der/die ist es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{Wer ist der Vorsitzende des Fuldaer [[Denkmalbeirat]]es?&lt;br /&gt;
|layout=&amp;quot;transpose&amp;quot; type=&amp;quot;unique()&amp;quot; showresults=&amp;quot;2&amp;quot;}&lt;br /&gt;
| [[Gerhard Möller]] | [[Cornelia Zuschke]] | [[Manfred Reith]] |ein anderer &lt;br /&gt;
Der/die ist es&lt;br /&gt;
&amp;lt;/qpoll&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Top campaignklima.jpg|Breite=200px|right|Link=Üwag}}&lt;br /&gt;
| '''Sieg gegen Klimakiller Kohlekraft'''&lt;br /&gt;
Im Kreistag Fulda wurde der Antrag &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot; niedergestimmt, sich gegen den Bau des Stadtwerke Kohlekraftwerks Krefeld auszusprechen, in der Stadt Fulda wurde der Antrag gar nicht erst behandelt und in die Ausschüsse verwiesen. Was keiner für möglich gehalten hat: Nun steht das Ergebnis da: Trianel - an dem auch die Üwag beteiligt ist - hat heute beschlossen sie wollen aus der Kohlekraft aussteigen! Ein Erfolg für uns alle! Ein Erfolg für das Bürgerbegehren in Dachau, die Leute vom Fuldaer Weg, die Campact Unterzeichner und alle an den vielfältigen Aktionen Beteiligte. Nur allein im Parlament hätten wir es nie geschafft, es war nur ein Puzzelstückchen im Reigen des Widerstandes, aber wichtig, wie jede und jeder Einzelne! Danke und Glückwunsch! Mehr im [[Üwag]] Artikel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Bahnhofstrasse commerzbank mini.jpg|Breite=100px|right|Link=Sparkasse Fulda}}&lt;br /&gt;
| '''Rausschmiss erster Klasse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Gerhard Möller wirft Stadtverordnete und Bauausschussmitglied aus dem Kurfürstenzimmer  [[Centralhotel| &amp;quot;Zwingen Sie mich nicht von meinem Hausrecht Gebrauch zu machen&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Uebelacker mini.jpg|Breite=100px|right|Link=Sparkasse Fulda}}&lt;br /&gt;
| '''Attac Aktiver mit Option auf Sitz im Verwaltungsrat der Sparkasse Fulda'''&lt;br /&gt;
Wir gratulieren Martin Uebelacker, langjähriger Aktiver im globalisierungskritischen Netzwerk attac ganz herzlich! Mehr zu der spannenden Wahl hier: [[Sparkasse Fulda#Vertreter der Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juni&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Feldmini.jpg|Breite=200px|right|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2011}}&lt;br /&gt;
| Was testet der Bayerkonzern in den Horaser Wiesen? Diese und mehr Fragen hat Die Linke. Offene Liste zur [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2011#Bayer CropScience|Stadtverordnetenversammlung]] Montag 20. Juni&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=FuldaerWeg kohle mini.jpg|Breite=200px|right|Link=Stadtverordnetenversammlung Mai 2011}}&lt;br /&gt;
|Eigentümer der Üwag sind die Bürger. Am Donnerstag, den 16.Juni übergaben Aktivisten vom Fuldaer Weg 7800 Unterschriften anlässlich der Üwag Verbandsversammlung (mit dabei auch die Stadtverordnete &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;). Gewählte Volksvertreter bestimmen die Geschäftspolitik des kommunalen Versorgers. Wie andere Städte auch, muss die Üwag aus der Kohleverstromung im geplanten Kraftwerk Krefeld aussteigen! Und wir scheinen Erfolg zu haben, die Üwag ist wohl nicht abgeneigt, stattdessen ein Gaskraftwerk bauen zu wollen und regionale Energien zu stärken. Auch mit ein Erfolg unserer [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2011#Üwag - weg mit Kohle- und Atomstrom|Anträge in Kreis und Stadt]]. Endgültig wird darüber aber erst im Juli entschieden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Hirtsrain mini.jpg|Breite=200px|Link=:}}&lt;br /&gt;
| '''[[Stadtverordnetenversammlung Juni 2011#Planungsmängel Spielplatz Hirtsrain|700 000 Euro verbraten für Spielplatzumbau Hirtsrain]]''': undemokratisch in der Planung, voller Gefahrenpunkte in der Ausführung. Wir beleuchten Spielplatz21 in einer Anfrage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Muster &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Mwahlmini.jpg|Breite=150px|right|Link=Michael Wahl}}&lt;br /&gt;
|''' [[Kreistagssitzung März 2010|Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste: Sicherheit bei Schülerbeförderung, Trinkwasser und mehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns im Kreistag: [[Michael Wahl|Michael Wahl]]&lt;br /&gt;
|}--&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen"/>
				<updated>2012-09-04T06:36:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 20. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellungseröffnung &amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 25. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Filmabend: Farmer John - über John Petersen, einen der Pioniere der CSA-Bewegung (Solidarische Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 3. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 4. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 14. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 15. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 16. August 2012'''&lt;br /&gt;
*20.30 Uhr Umweltzentrum Fulda - Veranstaltung Fuldaer Weg zur Gründung einer verbraucherorientierten Energiegenossenschaft Fulda zur Gestaltung eines bürgereigenen Windkraftparks zusammen mit Energiegenossenschaften im Süd Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 17. August 2012&lt;br /&gt;
* 12:00 - 12:15 Uhr, MAHNWACHE zum Gedenken an die Ermordung der Fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. am 17.8.2001.Florengasse / Ecke Dalbergstr. in Fulda, bitte zahlreich erscheinen. Plakate mitbringen wäre gut.  hat das jemand angemeldet? Wer ist der Organisator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 21.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 22. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 23.08.2012'''&lt;br /&gt;
*18:00, Stadtschloss, Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 25. August 2012'''&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] stellen sich vor, mit Klettern auf dem Gelände der Reinickendorf-/Eichbergschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 28. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 29. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Do, 30.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, [[Umweltausschuss]] 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Freitag, 31. August 2012&lt;br /&gt;
*21.00 Uhr Cafe Panama, Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstraße 14 - Memory Books - Dokumentarfilm. Allein in Uganda kämpfen 2 Millionen Waisen nach dem Aids-Tod ihrer Eltern ums Überleben -  [http://www.example.com hier mehr zum Film]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellung&amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 01. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr - Red Corridor Gallery, Löherstraße 19, Fulda - Vortrag und Diskussion &amp;quot;Der andere elfte September&amp;quot; zum Militärputsch in Chile am 11.9.1973, Musik: lateinamerikanische Band &amp;quot;Musikandes&amp;quot;, Veranstalter: Arbeit und Leben Fulda in Kooperation mit dem [[DGB]] Kreisverband und der [[Attac]]-Gruppe Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 03.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 4. September 2012&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Einlass - 20.00 Uhr Beginn im Cafe Panama, Langebrückenstr. 14, Fulda, Vorführung des Films ERNESTO alias ERNST - Der Langstreckenkämpfer - In der Mischung aus Reportage und Biographie mischen sich Erfahrungen aus Nazi-Deutschland mit der sozialen Realität Südamerikas oder Eindrücken vom heutigen Deutschland, Reflexionen über Geschichte mit Erkenntnissen über die Globalisierung. An der Veranstaltung wird auch die Ehefrau von Ernesto Kroch, Eva Kroch-Weil, teilnehmen! Veranstalter ist die [[Attac]]-Gruppe Fulda, der Eintritt ist frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.September 2012&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt	&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Vortragsveranstaltung mit Jörg Bergstedt aus der Gruppe „Gegenbilder“ (Thema sind konkrete gesellschaftliche Utopien, d.h. solche, in denen Konturen möglicher Zukünfte sichtbar gemacht werden einschließlich der Ansätze im Hier und Jetzt, die dorthin führen könnten)&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr im Rokokosaal des Palais Altenstein: Mordechaj Gebirtig (1877 – 1942), der jüdische Dichter und Komponist, dem viele beliebte „Gassenhauer&amp;quot; zu verdanken sind. Rezitation und Lebensbeschreibung von Linde Weiland, frühere langjährige Vorsitzende der Fuldaer Jüdischen Gemeinde, die Lesung von Linde Weiland steht in der vhs-Reihe „Kulturbegegnung mit Fuldaer Köpfen&amp;quot;  statt. Die Gebühr beträgt 3,50 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 [[Stadtverordnetenversammlung September 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 12. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 19. September 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, muss ausfallen wegen Außenterminen! Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. September 2012'''	 &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 29.09.2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative  [http://umfairteilen.de/start/aktionen/frankfurtmain/ umfairteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die Attac-Gruppe fährt mit der Bahn nach Frankfurt, Abfahrt 10.08 Uhr, Treffpunkt 9.30 Uhr oberer Eingang im Bahnhof neben der Treppe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Karstadt</id>
		<title>Karstadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Karstadt"/>
				<updated>2012-09-04T06:34:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''September 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt-Konzern plant Auslagerung der Gastronomie Beschäftigten ab Oktober'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Karstadt-Konzern erhofft sich durch die Auslagerung seiner 1400 Gastronomie-Beschäftigten eine Einsparung von 2,7 Mio Euro. Die Beschäftigten sollen entlassen und dann bei einer 100-prozentigen Karstadt-Tochter wieder eingstellt werden. Dort werden sie dann nach dem niedrigeren Tarif der Gastro-Gewerkschaft NGG bezahlt. Als Folge wird sich dann neben der Höhe des Einkommens ihr Urlaubsanspruch vermindern, während sich die Wochenarbeitszeit von 37,5 auf 40 Stunden erhöhen wird.&lt;br /&gt;
Wer gegen die Ausgliederung Einspruch erhebe, müsse mit Kündigung rechnen.&lt;br /&gt;
Berichte dazu bei [http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE88100M20120902 Reuters] und im [http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,853453,00.html Manager-Magazin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Karstadtstreik.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Juli 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt-Chef verteidigt Stellenstreichung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder müssen auch Mitarbeiter der Karstadt-Filiale in Fulda um ihre Arbeitsplätze bangen.&lt;br /&gt;
Am Dienstag-Vormittag begründet Karstadt-Chef Jennings in der Essener Konzernzentrale den geplanten Abbau von ca. 2000 der 25000 Stellen in den Filialen u. a. mit dem wirtschaftlich schwierigen Umfeld der Eurokrise. Ziel sei eine weitere Straffung und Vereinfachung der Strukturen.[http://www.fr-online.de/wirtschaft/stellenabbau-karstadt-chef-verteidigt-stellenstreichung,1472780,16637656.html]. Hierzu auch [http://www.osthessen-news.de/J/1216910/fulda-karstadt-betriebsrat-zu-geplanten-stellenstreichungen-ein-schlag-ins-gesicht-.html]&lt;br /&gt;
Straffung und Vereinfachung der Strukturen bedeutet in der Praxis weniger Personal für gleiche Arbeit und damit ein Minus an Kundenservice. Und gleichzeitig würde der geplante Stellenabbau zum Verlust von Kaufkraft führen, was wieder besonders den Einzelhandel schwächen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juni 2010'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt: Betriebsrat für Krisentreffen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin. Der Betriebsratschef der insolventen Kaufhauskette Karstadt, Hellmut Patzelt, fordert ein Krisentreffen des Gläubigerausschusses. »Die Karstadt-Beschäftigten erwarten entsprechende Antworten, die ich nicht geben kann«, sagte Patzelt der Bild-Zeitung (Dienstagausgabe). »Es kann nicht sein, daß wir am Ende der Verhandlungen zwischen Highstreet und Berggruen ohne Käufer dastehen und 25000 Arbeitsplätze wieder in Gefahr sind.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investor Nicolas Berggruen verhandelt derzeit mit dem Vermieter-Konsortium Highstreet über die Höhe der Mieten für die meisten Karstadt-Häuser. Sollten sich die beiden nicht einigen, platzt der Verkauf. Berggruen hatte den Kaufvertrag unter der Bedingung unterschrieben, daß die Mieten reduziert werden. Dem Highstreet-Konsortium, das von der Investmentgesellschaft Goldman Sachs angeführt wird, gehören 86 der bundesweit 120 Karstadt-Häuser. (AFP/jW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*22.Juni 2010 [http://www.jungewelt.de/2010/06-22/040.php Betriebsrat für Krisentreffen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Highstreet fordert weiterhin horende Mieten von neuem Karstadt-Eigentümer'''&lt;br /&gt;
* 17.6.2010 [http://lutz-getzschmann.blogspot.com/2010/06/das-kaufhaus-mit-mietsorgen.html Das Kaufhaus mit Mietsorgen -Die Sanierung der Kaufhauskette Karstadt scheint mit dem Zuschlag an Nicolas Berggruen geregelt, die Verhandlungen über die Mietpreise laufen jedoch weiter. Veröffentlicht in: Jungle World vom 17.06.2010]&lt;br /&gt;
* 14.6.2010 [http://www.jungewelt.de/2010/06-14/040.php Karstadt: Kuh noch nicht vom Eis - Neuer Eigentümer der Warenhäuser fordert weiteren Mietnachlaß]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brief an Belegschaft-Karstadt-Interessent verlangt Einschnitte von Beschäftigten'''&lt;br /&gt;
* [http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wirtschaftsbranche/karstadt/100427.jhtml?rubrikenstyle=wirtschaft Ist Triton eine &amp;quot;Heuschrecke&amp;quot;?]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei den Mitarbeitern stieß das Übernahmeangebot auf große Skepsis. Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt bezeichnete die Offerte am Montag als &amp;quot;höchst unmoralisch&amp;quot;. Triton wolle die Sicherung für Beschäftigte und Standorte aufheben und &amp;quot;4.000 bis 5.000 Arbeitsplätze vernichten&amp;quot;. Patzelt äußerte zudem die Vermutung, dass nach einer Übernahme die profitablen Bereiche des Unternehmens in eigenständige Einheiten überführt werden sollten, um diese besser verkaufen zu können, falls eine Sanierung misslänge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt bittet um Erlass von Steuern''' Kommunen verzichten auf Steuern der Finanzkonzerne &lt;br /&gt;
* [http://www.nw-news.de/owl/3508103_Karstadt_bittet_um_Erlass_von_Steuern.html hier Bielefeld]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-amp-Region-Karstadt-Moeller-zu-Steuerverzicht-bereit;art25,274448 Fulda: Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) ist bereit, Karstadt eine Gewerbesteuerzahlung in unbekannter Höhe zu erlassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt Hanau schließt am 31. März 2010'''&lt;br /&gt;
* Ungeschminkt Hanau (PDF) [http://www.dkp-hessen.de/pdf/ungeschminkt_hanau/ungeschminkt_no3.pdf Selbstbedienung bei Karstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Februar 2010: Beschäftigte in Kaiserslautern wollen Karstadt selbst in die Hand nehmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-16/050.php?sstr=karstadt »Die Chancen für Bürgerkaufhaus sind nicht vertan« Karstadt-Beschäftigte in Kaiserslautern geben nicht auf. Genossenschaft im Gespräch. Ein Gespräch mit Kris Kunst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-12/049.php?sstr=karstadt Kaiserslautern: Pläne für ein Kaufhaus in Mitarbeiterregie sind geplatzt. Immobilienbesitzer stellt sich quer. Betriebsrat vermutet abgekartetes Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-04/048.php?sstr=karstadt Kampf um K-Stadt Beschäftigte von Karstadt Kaiserslautern führen ihren Laden weiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dienstag 26. Januar 2010 17.00 Uhr, Tagung von Kirche/Gewerkschaft, „Finanzkrise auf dem Rücken der Arbeitnehmer“ Helmut Patzelt, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Karstadt AG aus Fulda, wird als Referent und Gesprächspartner aufzeigen, wie sich die Finanzkrise nicht nur auf Großunternehmen wie die Karstadt AG, sondern grundsätzlich auf Arbeitnehmer, ihre Arbeitsplätze, ihre Löhne auswirkt, mit besonderem Blick auf die Situation der Beschäftigten in der Stadt und der Region Fulda. Zentraler Inhalt dieser Veranstaltung werden auch Lösungskonzepte und notwendige Maßnahmen aus der Sicht von Betriebsräten und Gewerkschaft sein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anfragen und Anmeldungen werden erbeten an das Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Tel. 0661-8398-113, Fax: 0661-8398-136, email: info@bonifatiushaus.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.6.09&lt;br /&gt;
'''Karstadt-Beschäftigte sind Opfer von Merkel und Steinmeier'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Beschäftigten bei Karstadt sind Opfer von Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Steinmeier&amp;quot;, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine, zum Insolvenz-Antrag der Karstadt-Mutter Arcandor. &amp;quot;Merkel und Steinmeier war der Kampf um das Kanzleramt wichtiger als eine Lösung im Interesse der Beschäftigten zu finden. Diese sind nun die Hauptleidtragenden der Insolvenz.&amp;quot; Lafontaine weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;DIE LINKE tritt weiterhin für eine staatliche Bürgschaft zur Rettung der Arbeitsplätze bei Karstadt ein. Die Gläubiger BayernLB und Commerzbank hängen am Tropf der Bundesregierung. Die Bundesregierung kann sie zur Kreditvergabe bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich müssen Familie Schickedanz und das Bankhaus Sal. Oppenheim als Hauptanteilseigner viel stärker in die Pflicht genommen werden, damit sie ihren Beitrag leisten und die Beschäftigten, denen sie ihr Vermögen zu verdanken haben, nicht im Regen stehen lassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemitteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.05.2009 – Sabine Zimmermann MdB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schutzschirm auch für die Karstadt-Beschäftigten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Karstadt braucht dringend staatliche Hilfe. Die Bürgschaft muss kommen, um das Unternehmen und die Arbeitplätze zu retten. DIE LINKE unterstützt den Kampf der Karstadt-Mitarbeiter&amp;quot;, erklärt Sabine Zimmermann anlässlich der heutigen Kundgebung von Karstadt-Beschäftigten vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Die Wirtschaftspolitikerin der Fraktion DIE LINKE weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fließen Steuergelder, müssen diese in Belegschaftsanteile umgewandelt werden. Die Beschäftigung muss gesichert und die Mitbestimmung ausgebaut werden: Nichts darf gegen den Willen des Betriebsrats und der Gewerkschaft passieren. Nur so kann verhindert werden, dass Steuergelder in die Taschen der Aktionäre fließen und trotzdem Arbeitsplätze abgebaut und Standorte geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprüft werden sollte zudem, wie die Eigentümer des Konzerns in die Pflicht genommen werden können. Arcandor gehört zu je rund einem Viertel Madeleine Schickedanz (geschätztes Vermögen 3,9 Milliarden Euro) und der Privatbank Sal. Oppenheim (Vermögen 149 Milliarden Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie ist für die Krise im Einzelhandel mit verantwortlich, denn sie hat mit der Lohndrückerpolitik durch Hartz IV die Masseneinkommen gesenkt. Nun fehlt den Menschen das Geld, der Konsum stagniert und viele, auch kleine Einzelhandelsunternehmen kämpfen ums Überleben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 24.5.2011 Süddeutsche Zeitung [http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/karstadt-investor-nicolas-berggruen-ideen-fehlanzeige-1.1100807 Karstadt: Investor Nicolas Berggruen Ideen? Fehlanzeige!]&lt;br /&gt;
* 14.6.2010 [http://www.jungewelt.de/2010/06-14/040.php Karstadt: Kuh noch nicht vom Eis - Neuer Eigentümer der Warenhäuser fordert weiteren Mietnachlaß]&lt;br /&gt;
* April 2010 [http://www.jungewelt.de/2010/04-26/002.php Als Eigentümer der meisten Immobilien des Warenhauskonzerns Karstadt trugen Goldman Sachs Tarnfirmen Whitehall und Highstreet durch die hohen Mieten zum Bankrott des Traditionsunternehmens bei.]&lt;br /&gt;
* März 2010 Ungeschminkt Hanau (PDF) [http://www.dkp-hessen.de/pdf/ungeschminkt_hanau/ungeschminkt_no3.pdf Selbstbedienung bei Karstadt]&lt;br /&gt;
* 1.12.09 osthessennews [http://osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1174962 KARSTADT in Fulda bleibt erhalten - 10 andere Filialen werden geschlossen]&lt;br /&gt;
* 13.6. JW: Kaufhausdiebstahl - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Middelhoff [http://www.jungewelt.de/2009/06-13/030.php]&lt;br /&gt;
* 12.6. &amp;quot;Ergriffen von Ihrer Unterstützung&amp;quot;: Offener Brief von KARSTADT Mitarbeitern an Kunden [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1167362]&lt;br /&gt;
* 11.6. Beitrag in Monitor [http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/0611/arcandor.php5]&lt;br /&gt;
* 10.6. Osthessen TV im Interview Gesamtbetriebsratsvorsitzender Hellmut Patzelt [http://www.osthessen-tv.de/?Kunde=438&amp;amp;ID=8278]&lt;br /&gt;
*10.6. ND: Arcandor meldet Insolvenz an [http://www.neues-deutschland.de/artikel/150251.arcandor-meldet-insolvenz-an.html] &lt;br /&gt;
*10.6. JW: Karstadt totsaniert [http://www.jungewelt.de/2009/06-10/059.php]&lt;br /&gt;
* 6.6. &amp;quot;Schmeißt die Chefs raus&amp;quot; [http://www.kommunisten.eu/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=445:schlussverkauf-bei-arcandor&amp;amp;catid=42:inland&amp;amp;Itemid=90]&lt;br /&gt;
*4.6. Gesamtbetriebsrat Patzelt 850 000 Bürger/Innen unterstützen Karstadt [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1167005]&lt;br /&gt;
* 4.6. JW Kaum Chancen auf Staatshilfe für Arcandor [http://www.jungewelt.de/2009/06-04/049.php]&lt;br /&gt;
* 3.6. Financial Times Deutschland [[KundS KALI GmbH|K+S]] sichert sich Kredite in Milliardenhöhe [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:K-S-sichert-sich-Kredite-in-Milliardenh%F6he/522275.html]&lt;br /&gt;
* jw Berlin: 7000 Arcandor-Mitarbeiter forderten Überlebenshilfe für ihren Konzern[http://www.jungewelt.de/2009/05-28/014.php?sstr=karstadt]&lt;br /&gt;
*uz Kaufhaus-Monopoly - Traditionsunternehmen Hertie steht vor dem Aus[http://www.dkp-online.de/uz/4122/s0403.htm]&lt;br /&gt;
* on &amp;quot;Kampf um Karstadt eindrucksvolle Aktionstage - 8000 Unterschriften [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1166829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2012-08-18T18:09:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 20. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellungseröffnung &amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 25. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Filmabend: Farmer John - über John Petersen, einen der Pioniere der CSA-Bewegung (Solidarische Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 3. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 4. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 14. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 15. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 16. August 2012'''&lt;br /&gt;
*20.30 Uhr Umweltzentrum Fulda - Veranstaltung Fuldaer Weg zur Gründung einer verbraucherorientierten Energiegenossenschaft Fulda zur Gestaltung eines bürgereigenen Windkraftparks zusammen mit Energiegenossenschaften im Süd Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--'''Freitag, 17. August 2012&lt;br /&gt;
* 12:00 - 12:15 Uhr, MAHNWACHE zum Gedenken an die Ermordung der Fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. am 17.8.2001.Florengasse / Ecke Dalbergstr. in Fulda, bitte zahlreich erscheinen. Plakate mitbringen wäre gut.  hat das jemand angemeldet? Wer ist der Organisator--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellung&amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 21.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Schul-, Kultur- und Sportausschuss 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 23.08.2012'''&lt;br /&gt;
*18:00, Stadtschloss, Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 25. August 2012'''&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] stellen sich vor, mit Klettern auf dem Gelände der Reinickendorf-/Eichbergschule 	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 28. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Ausschuss f. Bauw., Stadtpl., Wirtschaft und Verkehr&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 30.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Umweltausschuss 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Freitag, 31. August 2012&lt;br /&gt;
*21.00 Uhr Cafe Panama, Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstraße 14 - Memory Books - Dokumentarfilm. Allein in Uganda kämpfen 2 Millionen Waisen nach dem Aids-Tod ihrer Eltern ums Überleben -  [http://www.example.com hier mehr zum Film]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 01. September 2012'''&lt;br /&gt;
* Antifa Stadtgang in Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr - Museumskeller Fulda - Vortrag und Diskussion &amp;quot;Der andere elfte September&amp;quot; zum Militärputsch in Chile am 11.9.1973, Musik: lateinamerikanische Band &amp;quot;Musikandes&amp;quot;, Veranstalter: Arbeit und Leben Fulda in Kooperation mit dem DGB Kreisverband Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 03.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00, Stadtschloss, Haupt- und Finanzausschuss 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 4. September 2012&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Einlass - 20.00 Uhr Beginn im Cafe Panama, Langebrückenstr. 14, Fulda, Vorführung des Films ERNESTO alias ERNST - Der Langstreckenkämpfer - In der Mischung aus Reportage und Biographie mischen sich Erfahrungen aus Nazi-Deutschland mit der sozialen Realität Südamerikas oder Eindrücken vom heutigen Deutschland, Reflexionen über Geschichte mit Erkenntnissen über die Globalisierung. Veranstalter ist die Attac-Gruppe Fulda, der Eintritt ist frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.September 2012&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Vortragsveranstaltung mit Jörg Bergstedt aus der Gruppe „Gegenbilder“ (Thema sind konkrete gesellschaftliche Utopien, d.h. solche, in denen Konturen möglicher Zukünfte sichtbar gemacht werden einschließlich der Ansätze im Hier und Jetzt, die dorthin führen könnten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtverordnetenversammlung September 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 11. September 2012'''&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 14. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[Attac]]-Gruppe Fulda im Cafe Underground, Langebrückenstr. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
'''Samstag, 29.09.2012'''&lt;br /&gt;
*Frankfurt - Bundesweiter Aktionstag der Initiative [http://umfairteilen.de/start/home/ UmFAIRteilen]zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer,  die Attac-Gruppe fährt mit der Bahn nach Frankfurt, Mitfahrbörse [http://umfairteilen.de/start/anreise/anreise/grosse-karte/ hier]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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				<updated>2012-08-05T10:28:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;Änderung 18644 von Roswitha (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 20. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellungseröffnung &amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 25. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Filmabend: Farmer John - über John Petersen, einen der Pioniere der CSA-Bewegung (Solidarische Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellung&amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 3. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 4. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 17. August 2012&lt;br /&gt;
* 12:00 - 12:15 Uhr, MAHNWACHE zum Gedenken an die Ermordung der Fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. am 17.8.2001.Florengasse / Ecke Dalbergstr. in Fulda, bitte zahlreich erscheinen. Plakate mitbringen wäre gut. &amp;lt;!-- hat das jemand angemeldet? Wer ist der Organisator--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa: 25. August'''&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] stellen sich vor, mit Klettern auf dem Gelände der Reinickendorf-/Eichbergschule 	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 21.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Schul-, Kultur- und Sportausschuss 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 23.08.2012'''&lt;br /&gt;
*18:00, Stadtschloss, Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 28.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Ausschuss f. Bauw., Stadtpl., Wirtschaft und Verkehr 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 30.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Umweltausschuss 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Freitag, 31. August 2012&lt;br /&gt;
*21.00 Uhr Cafe Panama, Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstraße 14 - Memory Books - Dokumentarfilm. Allein in Uganda kämpfen 2 Millionen Waisen nach dem Aids-Tod ihrer Eltern ums Überleben -  [http://www.example.com hier mehr zum Film]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 01. September'''&lt;br /&gt;
* Antifa Stadtgang in Frankfurt 	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 03.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00, Stadtschloss, Haupt- und Finanzausschuss 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 4. September 2012&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Einlass - 20.00 Uhr Beginn im Cafe Panama, Langebrückenstr. 14, Fulda, Vorführung des Films ERNESTO alias ERNST - Der Langstreckenkämpfer - In der Mischung aus Reportage und Biographie mischen sich Erfahrungen aus Nazi-Deutschland mit der sozialen Realität Südamerikas oder Eindrücken vom heutigen Deutschland, Reflexionen über Geschichte mit Erkenntnissen über die Globalisierung. Veranstalter ist die Attac-Gruppe Fulda, der Eintritt ist frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.September 2012&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Vortragsveranstaltung mit Jörg Bergstedt aus der Gruppe „Gegenbilder“ (Thema sind konkrete gesellschaftliche Utopien, d.h. solche, in denen Konturen möglicher Zukünfte sichtbar gemacht werden einschließlich der Ansätze im Hier und Jetzt, die dorthin führen könnten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtverordnetenversammlung September 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
'''Samstag, 29.09.2012'''&lt;br /&gt;
*Bundesweiter Aktionstag zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer. Veranstaltungen in Frankfurt, Hamburg, Berlin u. a. deutschen Städten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</id>
		<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen"/>
				<updated>2012-08-05T10:25:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 20. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellungseröffnung &amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 25. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest  Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Filmabend: Farmer John - über John Petersen, einen der Pioniere der CSA-Bewegung (Solidarische Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 3. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellung&amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 4. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 17. August 2012&lt;br /&gt;
* 12:00 - 12:15 Uhr, MAHNWACHE zum Gedenken an die Ermordung der Fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. am 17.8.2001.Florengasse / Ecke Dalbergstr. in Fulda, bitte zahlreich erscheinen. Plakate mitbringen wäre gut. &amp;lt;!-- hat das jemand angemeldet? Wer ist der Organisator--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa: 25. August'''&lt;br /&gt;
* [[Naturfreunde]] stellen sich vor, mit Klettern auf dem Gelände der Reinickendorf-/Eichbergschule 	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 21.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Schul-, Kultur- und Sportausschuss 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 23.08.2012'''&lt;br /&gt;
*18:00, Stadtschloss, Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 28.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Ausschuss f. Bauw., Stadtpl., Wirtschaft und Verkehr 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 30.08.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Umweltausschuss 	&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Freitag, 31. August 2012&lt;br /&gt;
*21.00 Uhr Cafe Panama, Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstraße 14 - Memory Books - Dokumentarfilm. Allein in Uganda kämpfen 2 Millionen Waisen nach dem Aids-Tod ihrer Eltern ums Überleben -  [http://www.example.com hier mehr zum Film]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 01. September'''&lt;br /&gt;
* Antifa Stadtgang in Frankfurt 	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 03.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00, Stadtschloss, Haupt- und Finanzausschuss 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 4. September 2012&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Einlass - 20.00 Uhr Beginn im Cafe Panama, Langebrückenstr. 14, Fulda, Vorführung des Films ERNESTO alias ERNST - Der Langstreckenkämpfer - In der Mischung aus Reportage und Biographie mischen sich Erfahrungen aus Nazi-Deutschland mit der sozialen Realität Südamerikas oder Eindrücken vom heutigen Deutschland, Reflexionen über Geschichte mit Erkenntnissen über die Globalisierung. Veranstalter ist die Attac-Gruppe Fulda, der Eintritt ist frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.September 2012&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Vortragsveranstaltung mit Jörg Bergstedt aus der Gruppe „Gegenbilder“ (Thema sind konkrete gesellschaftliche Utopien, d.h. solche, in denen Konturen möglicher Zukünfte sichtbar gemacht werden einschließlich der Ansätze im Hier und Jetzt, die dorthin führen könnten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo, 10.09.2012'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtverordnetenversammlung September 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WE 14.-16. September'''&lt;br /&gt;
* Abpaddeln auf der Fulda bei Melsungen, Zielgruppe Kinder ab 10 Jahren und Familien, bis 12 Teilnehmer, Email: tino@naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
'''Samstag, 29.09.2012'''&lt;br /&gt;
*Bundesweiter Aktionstag zur Einführung einer einmaligen Vermögensabgabe und einer dauerhaften Vermögensteuer. Veranstaltungen in Frankfurt, Hamburg, Berlin u. a. deutschen Städten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Karstadt</id>
		<title>Karstadt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Karstadt"/>
				<updated>2012-07-28T11:11:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karstadtstreik.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Juli 2012'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt-Chef verteidigt Stellenstreichung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder müssen auch Mitarbeiter der Karstadt-Filiale in Fulda um ihre Arbeitsplätze bangen.&lt;br /&gt;
Am Dienstag-Vormittag begründet Karstadt-Chef Jennings in der Essener Konzernzentrale den geplanten Abbau von ca. 2000 der 25000 Stellen in den Filialen u. a. mit dem wirtschaftlich schwierigen Umfeld der Eurokrise. Ziel sei eine weitere Straffung und Vereinfachung der Strukturen.[http://www.fr-online.de/wirtschaft/stellenabbau-karstadt-chef-verteidigt-stellenstreichung,1472780,16637656.html]. Hierzu auch [http://www.osthessen-news.de/J/1216910/fulda-karstadt-betriebsrat-zu-geplanten-stellenstreichungen-ein-schlag-ins-gesicht-.html]&lt;br /&gt;
Straffung und Vereinfachung der Strukturen bedeutet in der Praxis weniger Personal für gleiche Arbeit und damit ein Minus an Kundenservice. Und gleichzeitig würde der geplante Stellenabbau zum Verlust von Kaufkraft führen, was wieder besonders den Einzelhandel schwächen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juni 2010'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt: Betriebsrat für Krisentreffen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin. Der Betriebsratschef der insolventen Kaufhauskette Karstadt, Hellmut Patzelt, fordert ein Krisentreffen des Gläubigerausschusses. »Die Karstadt-Beschäftigten erwarten entsprechende Antworten, die ich nicht geben kann«, sagte Patzelt der Bild-Zeitung (Dienstagausgabe). »Es kann nicht sein, daß wir am Ende der Verhandlungen zwischen Highstreet und Berggruen ohne Käufer dastehen und 25000 Arbeitsplätze wieder in Gefahr sind.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Investor Nicolas Berggruen verhandelt derzeit mit dem Vermieter-Konsortium Highstreet über die Höhe der Mieten für die meisten Karstadt-Häuser. Sollten sich die beiden nicht einigen, platzt der Verkauf. Berggruen hatte den Kaufvertrag unter der Bedingung unterschrieben, daß die Mieten reduziert werden. Dem Highstreet-Konsortium, das von der Investmentgesellschaft Goldman Sachs angeführt wird, gehören 86 der bundesweit 120 Karstadt-Häuser. (AFP/jW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*22.Juni 2010 [http://www.jungewelt.de/2010/06-22/040.php Betriebsrat für Krisentreffen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Highstreet fordert weiterhin horende Mieten von neuem Karstadt-Eigentümer'''&lt;br /&gt;
* 17.6.2010 [http://lutz-getzschmann.blogspot.com/2010/06/das-kaufhaus-mit-mietsorgen.html Das Kaufhaus mit Mietsorgen -Die Sanierung der Kaufhauskette Karstadt scheint mit dem Zuschlag an Nicolas Berggruen geregelt, die Verhandlungen über die Mietpreise laufen jedoch weiter. Veröffentlicht in: Jungle World vom 17.06.2010]&lt;br /&gt;
* 14.6.2010 [http://www.jungewelt.de/2010/06-14/040.php Karstadt: Kuh noch nicht vom Eis - Neuer Eigentümer der Warenhäuser fordert weiteren Mietnachlaß]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Brief an Belegschaft-Karstadt-Interessent verlangt Einschnitte von Beschäftigten'''&lt;br /&gt;
* [http://www.wdr.de/themen/wirtschaft/wirtschaftsbranche/karstadt/100427.jhtml?rubrikenstyle=wirtschaft Ist Triton eine &amp;quot;Heuschrecke&amp;quot;?]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Bei den Mitarbeitern stieß das Übernahmeangebot auf große Skepsis. Karstadt-Gesamtbetriebsratschef Hellmut Patzelt bezeichnete die Offerte am Montag als &amp;quot;höchst unmoralisch&amp;quot;. Triton wolle die Sicherung für Beschäftigte und Standorte aufheben und &amp;quot;4.000 bis 5.000 Arbeitsplätze vernichten&amp;quot;. Patzelt äußerte zudem die Vermutung, dass nach einer Übernahme die profitablen Bereiche des Unternehmens in eigenständige Einheiten überführt werden sollten, um diese besser verkaufen zu können, falls eine Sanierung misslänge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt bittet um Erlass von Steuern''' Kommunen verzichten auf Steuern der Finanzkonzerne &lt;br /&gt;
* [http://www.nw-news.de/owl/3508103_Karstadt_bittet_um_Erlass_von_Steuern.html hier Bielefeld]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-amp-Region-Karstadt-Moeller-zu-Steuerverzicht-bereit;art25,274448 Fulda: Oberbürgermeister Gerhard Möller (CDU) ist bereit, Karstadt eine Gewerbesteuerzahlung in unbekannter Höhe zu erlassen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Karstadt Hanau schließt am 31. März 2010'''&lt;br /&gt;
* Ungeschminkt Hanau (PDF) [http://www.dkp-hessen.de/pdf/ungeschminkt_hanau/ungeschminkt_no3.pdf Selbstbedienung bei Karstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Februar 2010: Beschäftigte in Kaiserslautern wollen Karstadt selbst in die Hand nehmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-16/050.php?sstr=karstadt »Die Chancen für Bürgerkaufhaus sind nicht vertan« Karstadt-Beschäftigte in Kaiserslautern geben nicht auf. Genossenschaft im Gespräch. Ein Gespräch mit Kris Kunst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-12/049.php?sstr=karstadt Kaiserslautern: Pläne für ein Kaufhaus in Mitarbeiterregie sind geplatzt. Immobilienbesitzer stellt sich quer. Betriebsrat vermutet abgekartetes Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-04/048.php?sstr=karstadt Kampf um K-Stadt Beschäftigte von Karstadt Kaiserslautern führen ihren Laden weiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dienstag 26. Januar 2010 17.00 Uhr, Tagung von Kirche/Gewerkschaft, „Finanzkrise auf dem Rücken der Arbeitnehmer“ Helmut Patzelt, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Karstadt AG aus Fulda, wird als Referent und Gesprächspartner aufzeigen, wie sich die Finanzkrise nicht nur auf Großunternehmen wie die Karstadt AG, sondern grundsätzlich auf Arbeitnehmer, ihre Arbeitsplätze, ihre Löhne auswirkt, mit besonderem Blick auf die Situation der Beschäftigten in der Stadt und der Region Fulda. Zentraler Inhalt dieser Veranstaltung werden auch Lösungskonzepte und notwendige Maßnahmen aus der Sicht von Betriebsräten und Gewerkschaft sein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anfragen und Anmeldungen werden erbeten an das Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Tel. 0661-8398-113, Fax: 0661-8398-136, email: info@bonifatiushaus.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.6.09&lt;br /&gt;
'''Karstadt-Beschäftigte sind Opfer von Merkel und Steinmeier'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Beschäftigten bei Karstadt sind Opfer von Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Steinmeier&amp;quot;, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine, zum Insolvenz-Antrag der Karstadt-Mutter Arcandor. &amp;quot;Merkel und Steinmeier war der Kampf um das Kanzleramt wichtiger als eine Lösung im Interesse der Beschäftigten zu finden. Diese sind nun die Hauptleidtragenden der Insolvenz.&amp;quot; Lafontaine weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;DIE LINKE tritt weiterhin für eine staatliche Bürgschaft zur Rettung der Arbeitsplätze bei Karstadt ein. Die Gläubiger BayernLB und Commerzbank hängen am Tropf der Bundesregierung. Die Bundesregierung kann sie zur Kreditvergabe bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich müssen Familie Schickedanz und das Bankhaus Sal. Oppenheim als Hauptanteilseigner viel stärker in die Pflicht genommen werden, damit sie ihren Beitrag leisten und die Beschäftigten, denen sie ihr Vermögen zu verdanken haben, nicht im Regen stehen lassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemitteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.05.2009 – Sabine Zimmermann MdB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schutzschirm auch für die Karstadt-Beschäftigten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Karstadt braucht dringend staatliche Hilfe. Die Bürgschaft muss kommen, um das Unternehmen und die Arbeitplätze zu retten. DIE LINKE unterstützt den Kampf der Karstadt-Mitarbeiter&amp;quot;, erklärt Sabine Zimmermann anlässlich der heutigen Kundgebung von Karstadt-Beschäftigten vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Die Wirtschaftspolitikerin der Fraktion DIE LINKE weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fließen Steuergelder, müssen diese in Belegschaftsanteile umgewandelt werden. Die Beschäftigung muss gesichert und die Mitbestimmung ausgebaut werden: Nichts darf gegen den Willen des Betriebsrats und der Gewerkschaft passieren. Nur so kann verhindert werden, dass Steuergelder in die Taschen der Aktionäre fließen und trotzdem Arbeitsplätze abgebaut und Standorte geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprüft werden sollte zudem, wie die Eigentümer des Konzerns in die Pflicht genommen werden können. Arcandor gehört zu je rund einem Viertel Madeleine Schickedanz (geschätztes Vermögen 3,9 Milliarden Euro) und der Privatbank Sal. Oppenheim (Vermögen 149 Milliarden Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie ist für die Krise im Einzelhandel mit verantwortlich, denn sie hat mit der Lohndrückerpolitik durch Hartz IV die Masseneinkommen gesenkt. Nun fehlt den Menschen das Geld, der Konsum stagniert und viele, auch kleine Einzelhandelsunternehmen kämpfen ums Überleben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 24.5.2011 Süddeutsche Zeitung [http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/karstadt-investor-nicolas-berggruen-ideen-fehlanzeige-1.1100807 Karstadt: Investor Nicolas Berggruen Ideen? Fehlanzeige!]&lt;br /&gt;
* 14.6.2010 [http://www.jungewelt.de/2010/06-14/040.php Karstadt: Kuh noch nicht vom Eis - Neuer Eigentümer der Warenhäuser fordert weiteren Mietnachlaß]&lt;br /&gt;
* April 2010 [http://www.jungewelt.de/2010/04-26/002.php Als Eigentümer der meisten Immobilien des Warenhauskonzerns Karstadt trugen Goldman Sachs Tarnfirmen Whitehall und Highstreet durch die hohen Mieten zum Bankrott des Traditionsunternehmens bei.]&lt;br /&gt;
* März 2010 Ungeschminkt Hanau (PDF) [http://www.dkp-hessen.de/pdf/ungeschminkt_hanau/ungeschminkt_no3.pdf Selbstbedienung bei Karstadt]&lt;br /&gt;
* 1.12.09 osthessennews [http://osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1174962 KARSTADT in Fulda bleibt erhalten - 10 andere Filialen werden geschlossen]&lt;br /&gt;
* 13.6. JW: Kaufhausdiebstahl - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Middelhoff [http://www.jungewelt.de/2009/06-13/030.php]&lt;br /&gt;
* 12.6. &amp;quot;Ergriffen von Ihrer Unterstützung&amp;quot;: Offener Brief von KARSTADT Mitarbeitern an Kunden [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1167362]&lt;br /&gt;
* 11.6. Beitrag in Monitor [http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/0611/arcandor.php5]&lt;br /&gt;
* 10.6. Osthessen TV im Interview Gesamtbetriebsratsvorsitzender Hellmut Patzelt [http://www.osthessen-tv.de/?Kunde=438&amp;amp;ID=8278]&lt;br /&gt;
*10.6. ND: Arcandor meldet Insolvenz an [http://www.neues-deutschland.de/artikel/150251.arcandor-meldet-insolvenz-an.html] &lt;br /&gt;
*10.6. JW: Karstadt totsaniert [http://www.jungewelt.de/2009/06-10/059.php]&lt;br /&gt;
* 6.6. &amp;quot;Schmeißt die Chefs raus&amp;quot; [http://www.kommunisten.eu/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=445:schlussverkauf-bei-arcandor&amp;amp;catid=42:inland&amp;amp;Itemid=90]&lt;br /&gt;
*4.6. Gesamtbetriebsrat Patzelt 850 000 Bürger/Innen unterstützen Karstadt [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1167005]&lt;br /&gt;
* 4.6. JW Kaum Chancen auf Staatshilfe für Arcandor [http://www.jungewelt.de/2009/06-04/049.php]&lt;br /&gt;
* 3.6. Financial Times Deutschland [[KundS KALI GmbH|K+S]] sichert sich Kredite in Milliardenhöhe [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:K-S-sichert-sich-Kredite-in-Milliardenh%F6he/522275.html]&lt;br /&gt;
* jw Berlin: 7000 Arcandor-Mitarbeiter forderten Überlebenshilfe für ihren Konzern[http://www.jungewelt.de/2009/05-28/014.php?sstr=karstadt]&lt;br /&gt;
*uz Kaufhaus-Monopoly - Traditionsunternehmen Hertie steht vor dem Aus[http://www.dkp-online.de/uz/4122/s0403.htm]&lt;br /&gt;
* on &amp;quot;Kampf um Karstadt eindrucksvolle Aktionstage - 8000 Unterschriften [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1166829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Presseschau_Kali</id>
		<title>Presseschau Kali</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Presseschau_Kali"/>
				<updated>2012-07-28T11:04:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*27.07.2012 Spiegel [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/salzabwaesser-von-k-s-deutschland-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-a-845290.html Die dunkle Seite des Börsenstars]&lt;br /&gt;
* 18.7.2012 HR [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36094&amp;amp;key=standard_document_45443169 Verfahren gegen Deutschland - EU schmeckt salzige Werra nicht]&lt;br /&gt;
* 18.7.2012 Handelsblatt [http://www.handelsblatt.com/technologie/energie-umwelt/umwelt-news/kali-foerderung-eu-verfahren-wegen-salzeinleitung-in-werra/6895030.html EU-Verfahren wegen Salzeinleitung in Werra]&lt;br /&gt;
* 25.6.2012 Regierungspräsidium Kassel genehmigt Bau und Betrieb einer Rohrleitung von Neuhof nach Philippsthal und erteilt eine weitere bis 2020 befristete wasserrechtliche Erlaubnis mit zusätzlichen Grenzwerten für die Einleitung der salzhaltigen Abwässer des Werkes Neuhof-Ellers in die Werra [http://www.rp-kassel.hessen.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,8b0707aa-5823-2831-f012-f312b417c0cf,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=8b0707aa-5823-2831-f012-f312b417c0cf%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94] Dazu auch: 11 Millionen Kubikmeter würzige Brühe... [http://www.taz.de/Umweltrisiko-salziges-Abwasser/!93074/]&lt;br /&gt;
* 4.2.2012 Buchvorstellung [http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13850492/Lasst-uns-ueberliefern-was-wir-nicht-zustande-brachten.html Lasst uns überliefern, was wir nicht zustande brachten]&lt;br /&gt;
* 31.1.12 on [http://www.osthessennews.de/beitrag_G.php?id=1209226 K+S startete Baumrodung für Salz-Pipeline - Bald RP-Entscheidung? - VIDEO]&lt;br /&gt;
* Juli-Januar wird nachgetragen&lt;br /&gt;
* 6.7.2011 [http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/art83467,1688494 Kali-Sanierung wird teurer als erwartet-Die Folgen des Kali-Bergbaus in Thüringen haben offenbar ein größeres Ausmaß als bislang bekannt. Experten warnen vor drastisch steigenden Kosten.]&lt;br /&gt;
* 27.5.2011 [http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/friedewald/heiderich-will-bypass-1262222.html Heiderich will „Bypass“ für K+S - CDU MdB spricht sich für eine Pipeline nach Bad Karlshafen aus]&lt;br /&gt;
*11.5.2011 [http://www.nh24.de/index.php/politik-und-wirtschaft/21-allgemeines-aus-der-politik-und-wirtschaft/45052-kassel-k-s-linke-geben-studie-zum-umweltschutz-im-kalirevier-in-auftrag Linke geben Studie zum Umweltschutz im Kalirevier in Auftrag]&lt;br /&gt;
* 12.4.2011 [http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Interesse-an-Rosslebens-Kali-maessig-441278183 Interesse an Roßlebens Kali mäßig]&lt;br /&gt;
*23.2.2011 [http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Angersdorf-Angst-vor-dem-SevesoGift/30586 Angersdorf: Angst vor dem Seveso-Gift -Themen: GTS Angersdorf Dickstoffversatzanlage Giftmüll- Proteste gegen Dickstoffversatzanlage gehen weiter, GTS-Klage gegen Bürgerinitiative]&lt;br /&gt;
* 21.2.2011 [http://www.hna.de/nachrichten/wirtschaft-finanzen/wirtschaft-lokal//zurueck-alte-schaechte-1133360.html Der Kali- und Steinsalzproduzent prüft die Wiederbelebung stillgelegter Bergwerke Zurück in alte Schächte]&lt;br /&gt;
* 21.2.2011 [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-02/19428345-k-s-prueft-bau-neuer-bergwerke-398.htm K+S prüft Bau neuer Bergwerke]&lt;br /&gt;
*15.2.2011 [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-02/19373707-k-s-2-5-milliarden-euro-fuer-erschliessung-neuer-kali-lagerstaetten-398.htm K+S: 2,5 Milliarden Euro für Erschließung neuer Kali-Lagerstätten]&lt;br /&gt;
* 10.2.2011 [http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/umfrage-dax-konzerne-lehnen-frauenquote-ab_aid_598643.html Dax-Konzerne lehnen Frauenquote ab]&lt;br /&gt;
* 9.2.2011 [http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Envio-war-die-Giftmuellkippe-der-Multis-id4260724.html Envio war die Giftmüllkippe der Multis]&lt;br /&gt;
* 9.2. 2011 [http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Bohrend-in-die-Zukunft-700-Meter-unter-Flieden;art25,383501 Bohrend in die Zukunft – 700 Meter unter Flieden]&lt;br /&gt;
* 8.2.2011 [http://www.agrarheute.com/k-s-385952 K+S-Anteil an Potash One auf 90,9% gestiegen]&lt;br /&gt;
* 20.1.2011 [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=14907 Der Kalikonzern und seine Gutachten]&lt;br /&gt;
* 8.2.2011 [http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;amp;artid=2011026135 Russen fördern Kali-Fusion zutage]&lt;br /&gt;
* 7.2.2011 [http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE71607E20110207 K+S will Potash-One-Kleinaktionäre aus dem Unternehmen drängen]&lt;br /&gt;
* 7.2.2011 [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite3thueringenstz/art2448,1290624 Auf Schatzsuche für Deutschland -Der Thüringer Volker Steinbach leitet die neue Bundesagentur ]&lt;br /&gt;
* 7.2.2010 [http://www.main-netz.de/nachrichten/region/hanau-offenbach/hanau-offenbach/art11879,1521025 Güterumschlag Hanau Hafen »Hier ist richtig Geld zu verdienen«: sind Kaliprodukte mit zuletzt 1,35 Millionen Jahrestonnen]&lt;br /&gt;
* 5.2.2011 [http://www.vlothoer-anzeiger.de/lokales/vlotho/4224945_Pipeline_geht_in_die_Nordsee.html NRW Bezirksregierung will Umsetzung des Vorschlages vom Runden Tisch: Pipeline geht in die Nordsee]&lt;br /&gt;
*3.2.2011 [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1296641404653&amp;amp;openMenu=1012569559775&amp;amp;calledPageId=1012569559775&amp;amp;listid=1016799959889 Spätfolge des Bergbaus nach Kali: Nasse Keller auf dem Petersberg (Saalekreis)]&lt;br /&gt;
* 3.2.2011 [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/thuedeutschfwstz/art24503,1338218 Linke verliert im Kali-Streit vor Verfassungsgericht]&lt;br /&gt;
* 2.3.2011 [http://www.dtoday.de/regionen/mein-today/parteien_artikel,-Parlamentsbeschluesse-muessen-mehr-Gewicht-gegenueber-der-Regierung-bekommen-_arid,37434.html Parlamentsbeschlüsse müssen mehr Gewicht gegenüber der Regierung bekommen, Bodo Ramelow zur Wrra Versalzung]&lt;br /&gt;
*1.2.2010 [http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3093355-k-s-produktion-im-kaliwerk-sigmundshall-in-vollem-umfang-wieder-aufgenommen Produktion im Kaliwerk Sigmundshall in vollem Umfang wieder aufgenommen]&lt;br /&gt;
*30.1.2011 [http://www.stock-world.de/analysen/nc3654248-Potash_Corp_verdoppelt_Gewinn_und_plant_Aktiensplit.html Potash Corp. verdoppelt Gewinn und plant Aktiensplit]&lt;br /&gt;
*29.1.2011 [http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:portfolio-salz-fuer-die-welt-von-k-s/60004356.html Salz für die Welt von K+S Bereits im Vorjahr schraubte das Kassler Unternehmen viermal die Preise für Kali auf aktuell 335 Euro pro Tonne hoch]&lt;br /&gt;
* 29.2.2011 [http://www.stimberg-zeitung.de/freizeit/kunst/Neo-Rauch-gelingt-kein-Landschaftsbild;art256,384900 Seine Großmutter habe als junge Frau in einer Munitionsfabrik in einem Kali-Bergwerk Maschinengewehr-Munition aufgefädelt]&lt;br /&gt;
* 28.1.2011 [http://www.scharf-links.de/46.0.html?&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=14354&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=56&amp;amp;cHash=0181dc39d6 Der Klassencharakter des Faschismus: Reichsgruppe Industrie und Rohstoffe]&lt;br /&gt;
*28.1.2011 [http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/hofgeismar/rohr-oberweser-eine-variante-1100865.html Politiker Bad Karlshafen zur Nordseepipeline]&lt;br /&gt;
* 28.1.2011 [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=48231 Filterstäube Teutschental Sorge über Gefährdung der Arbeitsplätze in der Grube Teutschenthal]&lt;br /&gt;
* 26.1.2011 [http://www.dewezet.de/portal/lokales/aktuell-vor-ort/bodenwerder_Angler-sind-sauer-wegen-Kali-und-Salz-_arid,304341.html Angler sind sauer wegen Kali und Salz]&lt;br /&gt;
* 26.1.2011 Paderborn: [http://www.paderzeitung.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=9950&amp;amp;Itemid=240 Keine Abwasserpipeline - nicht an die Werra, nicht an die Weser und auch nicht an die Nordsee ]&lt;br /&gt;
* 26.1.2011 [http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/8143583.html &amp;quot;700 Meter unter der Elbe&amp;quot; Auf Reportagetour im Kalischacht Zielitz]&lt;br /&gt;
* 20.1.2011 [http://osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1192578 Anrainerkonferenz: &amp;quot;Gutachten belegen keine Reduzierung der Werraversalzung&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* 29.12.2010 [http://www.nh24.de/index.php/vermischtes/22-allgemein/40442-heringen-muell-reicht-aus-um-die-gesamte-menschheit-zu-toeten Herfa-Neurode: Müll reicht aus um die gesamte Menschheit zu töten]&lt;br /&gt;
* 23.12.2010 [http://www.paderzeitung.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=9816&amp;amp;Itemid=240 Weserpipeline ist offene Drohung K &amp;amp; S Strategie des aktiven Verwirrens!]&lt;br /&gt;
* 23.12.2010 [http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Salz-Nachschub-rollt-an-1126148833 Salz-Nachschub rollt an]&lt;br /&gt;
* 23.12.2010 [http://www.verkehrsrundschau.de/ramsauer-gegen-schneekettenzwang-fuer-lkw-997104.html Ramsauer gegen Schneekettenzwang für LKW]&lt;br /&gt;
* 23.12.2010 [http://www.open-report.de/artikel/Streusalz-Vorrat+soll+k%FCnftig+um+300.000+Tonnen+erh%F6ht+werden/93550.html Streusalz-Vorrat soll künftig um 300.000 Tonnen erhöht werden]&lt;br /&gt;
* 20.12.2010 Marjana Schott MdL [http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/1990-ks-und-die-industriepolitik-der-landesregierung-umwelt-und-wirtschaftpolitik-vor-die-wand-gefahren-.html K+S und die Industriepolitik der Landesregierung: Umwelt- und Wirtschaftpolitik vor die Wand gefahren] &lt;br /&gt;
* 16.12.2010 [http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/pressemitteilungen/1989-ks-spielt-mit-der-landesregierung-katz-und-maus-.html K+S spielt mit der Landesregierung Katz und Maus ]&lt;br /&gt;
* 10.12.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/wirtschaft-finanzen/wirtschaft-lokal//prueft-alte-bergwerke-1043136.html Wiederbelebung soll die Kapazität erhöhen - K+S prüft nun alte Bergwerke]&lt;br /&gt;
* 7.12.2010 Hersfeld-Rotenburg für Nordseepipeline: [http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/bad-hersfeld/keine-alternative-pipeline-1038731.html Kreistag einig: Nur Fernleitung bringt Lösung für Salzabwasser von K+S- Keine Alternative zur Pipeline]&lt;br /&gt;
*6.12.2010 Raiffeisen [http://www.raiffeisen.com/news/artikel/30217309 K+S beendet Herstellung und Vertrieb der Thomaskalisorten Phosphor-Kalium]&lt;br /&gt;
* 6.12.2010 [http://www.paderzeitung.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=9737&amp;amp;Itemid=240 Rechtsfreier Raum für die Kali-Industrie? Kalilaugenversenkung vor dem Bundesverfassungsgericht]&lt;br /&gt;
* 22.11.2010 [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:grosser-kapazitaetsausbau-k-s-erwirbt-lizenzen-fuer-kaliduenger-in-kanada/50197140.html Großer Kapazitätsausbau: K+S erwirbt Lizenzen für Kalidünger in Kanada]&lt;br /&gt;
*  [http://watch.bnn.ca/#clip339722 Hintergrundinfo Videointerview mit dem kanadischen Gewerkschaftsführer Ken Neumann zu ausländischen Übernahmen von Kaligruben] (hier noch bezogen auf den australischen Konzern)&lt;br /&gt;
* 11.11.2010 [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-11/18524670-analyse-silvia-quandt-bestaetigt-k-s-mit-buy-und-ziel-56-euro-016.htm ANALYSE: Silvia Quandt bestätigt K+S mit 'Buy' und Ziel 56 Euro]&lt;br /&gt;
* 5.11.2010 [http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Eichenzeller-Gemeindevertreter-K-S-soll-Trasse-umplanen;art25,357878  Eichenzeller Gemeindevertreter: K+S soll Trasse umplanen]&lt;br /&gt;
* 3.11.2010 [http://www.dnews.de/nachrichten/thuringen/356918/tiefenort-betroffeneschmalkalden-ernster-nehmen.html Tiefenort-Betroffene: Schmalkalden ernster nehmen]&lt;br /&gt;
* 2.11.2010 Zum Erdfall in Schmalkalden: [http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2010/11/02/krater-in-nord-und-osthessen-am-haeufigsten.html Krater in Nord- und Osthessen am häufigsten]&lt;br /&gt;
* 2.11.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/wirtschaft-finanzen/wirtschaft-lokal//hebt-prognose-988585.html Kasseler Kali- und Salzproduzent erwartet fürs Gesamtjahr kräftigen Gewinnanstieg - K+S hebt Prognose an]&lt;br /&gt;
* 22.10.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/werra-meissner-kreis/witzenhausen/wehren-bauen-oelsperre-972876.html Nach Betriebsstörung bei K+S in Heringen Wehren bauen Ölsperre auf]&lt;br /&gt;
* 20.10.2010 [http://osthessennews.de/beitrag_G.php?id=1188878 Ölunfall bei K+S am Standort Wintershall - Ölsperre auf der Werra errichtet]&lt;br /&gt;
* 11.10.2010 [http://www.mdr.de/nachrichten/7758852.html Teutschenthal - Giftmüll-Skandal weitet sich aus]&lt;br /&gt;
* 28.9.2010 [http://www.rp-online.de/politik/deutschland/Wie-Gift-Abfaelle-endgelagert-werden_aid_911985.html Diskussion um Atommüll - Wie Gift-Abfälle endgelagert werden]&lt;br /&gt;
* 27.9.2010 [http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Gipfeltreffen-auf-der-Wartburg-388929092 Gipfeltreffen auf der Wartburg]&lt;br /&gt;
*15.9.2010 [http://www.vorwaerts.de/lokal/gemeinsam-fuer-umwelt-und-arbeitsplaetze &amp;quot;Vorwärts&amp;quot;: SPD, Grüne und Linkspartei demonstrieren  Gemeinsam für Umwelt und Arbeitsplätze - Zu einer gemeinsame Protestaktion hatten SPD, Grünen und der Linkspartei aufgerufen, um auf die Einleitung von Kalilauge durch die Firma Kali+Salz in den Fluss Werra am Standort Hattorf bei Phillippsthal hinzuweisen]&lt;br /&gt;
* 14.9.2010 [http://eisenach.otz.de/web/eisenach/startseite/detail/-/specific/Thueringer-Abgeordnete-stiegen-ins-gemeinsame-Boot-860107565 Thüringer Abgeordnete stiegen ins gemeinsame Boot - Mit einer gemeinsamen Paddel-Tour auf der Werra machten die Fraktionen von SPD, Grünen und Linken darauf aufmerksam, dass sie der weiteren Werra-Versalzung durch das Unternehmen K+S nicht tatenlos zusehen wollen.]&lt;br /&gt;
* 14.9.2010 [http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Z82A9DK470201 &amp;quot;K+S muss sich bewegen&amp;quot; Da zeigte der Thüringer Landtag gestern auch einmal Einigkeit. Mit einer gemeinsamen Paddel-Tour auf der Werra machten die Fraktionen von SPD, Grünen und Linken darauf aufmerksam, dass sie der weiteren Werra-Versalzung durch das Unternehmen K+S nicht tatenlos zusehen wollen]&lt;br /&gt;
* 10.9.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/werra-meissner-kreis/witzenhausen/kanutour-gegen-werra-versalzung-911348.html Kanutour gegen die Werra-Versalzung - Unterstützt wird die Aktion von Vertretern von Bürgeriniaitiven und Politikern der SPD und der Linken.]&lt;br /&gt;
* 30.8.2010 [http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Der-globale-Kampf--um-billigen-Duenger/story/31918069 Der globale Kampf um billigen Dünger- Um die grössten Kalivorräte der Welt ist ein Bieterkampf entbrannt. Gerungen wird um Kartelle, Dünger und Nahrungsmittel.]&lt;br /&gt;
* 31.8.2010 [http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;amp;artid=2010166117 Großfusion mit Potash Corp. könnte Kalipreis ins Rutschen bringen]&lt;br /&gt;
* 30.8.2010 [http://www.open-report.de/artikel/K%2BS+h%C3%83%C2%A4lt+Ausschau+nach+%C3%83%C5%93bernahmezielen/74999.html K+S hält Ausschau nach Übernahmezielen]&lt;br /&gt;
* 26.8.2010 Schaumburger Nachrichten [http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute/landkreis_Dieser-Umweltschaden-sprengt-alle-Dimensionen-_arid,264456.html „Dieser Umweltschaden sprengt alle Dimensionen“]&lt;br /&gt;
* 25.8.2010 [http://www.lauenfoerde.com/sonderthema-salzlaugeeinleitung Samtgemeinde Boffzen, Holzminden und Beverungen prüfen juristische Schritte.]&lt;br /&gt;
* 24.8.2010 Thüringer Allgemeine [http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Unterlagen-der-K-S-Kali-GmbH-genau-pruefen-1412802344 Unterlagen der K+S Kali GmbH genau prüfen]&lt;br /&gt;
*24.8.2010 [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=43707 Hessen ist auch Land der Industrie und der Rohstoffe Minister Jörg-Uwe Hahn besucht Schachtanlage Hera des K+S-Kaliwerkes Werra]&lt;br /&gt;
* 9.8.2010 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1185792 &amp;quot;Skandal setzt sich fort&amp;quot; - Kritik der Werra-Weser-Anrainerkonferenz zur K+S-Pipeline Der Skandal setze sich fort. Antragsunterlagen unvollständig]&lt;br /&gt;
* 28.6. ND [http://www.neues-deutschland.de/artikel/174025.weiter-salz-in-der-werra.html Weiter Salz in der Werra]&lt;br /&gt;
* 23.6. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1277210832815&amp;amp;openMenu=987490165154&amp;amp;calledPageId=987490165154&amp;amp;listid=994342720546 Bergleute im Schlagabtausch]&lt;br /&gt;
* 23.6.[http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/7435565.html Streit um angeblichen Giftmüll in Angersdorf]&lt;br /&gt;
* 22.6. [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1183644 Klage gegen K+S-Vereinbarung über Abwassereinelitung vom VG abgewiesen]&lt;br /&gt;
* 3.6. [http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Regierungspraesidium-Kassel-verweigert-Auskunft-zu-Kalihalde-1893905228 Regierungspräsidium Kassel verweigert Auskunft zu Kalihalde]&lt;br /&gt;
* 14.5. [http://www.peopleanddeals.de/article/12109/ks-haelt-trotz-hv-abstimmungsschlappe-an-zukaufsstrategie-fest K+S hält trotz HV-Abstimmungsschlappe an Zukaufsstrategie fest]&lt;br /&gt;
* 11.5. [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1181801 K+S startet mit deutlich mehr Umsatz und Gewinn in neue Geschäftsjahr]&lt;br /&gt;
* 7.5. [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1181565 &amp;quot;Runder Tisch zur Werra-Entsalzung soll weiterarbeiten&amp;quot; - Parteien einig] Kommentar: Komisch eine Partei fehlt: Die LINKE, die schätzt den Runden Tisch nämlich kritischer ein&lt;br /&gt;
* 6.5. FZ [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/huenfeld/Huenfeld-In-Fischbach-und-Bodes-wackelt-die-Erde;art17,284446 In Fischbach und Bodes wackelt die Erde. Der Grund ist vermutlich der Untertageabbau von Salzgestein. Ob davon eine Gefahr ausgeht, wird nun untersucht]&lt;br /&gt;
*5.5.10 HNA [http://www.hna.de/nachrichten/werra-meissner-kreis/witzenhausen/rechtsstreit-rueckendeckung-ersten-stadtrat-walter-hoelzel-748146.html Rechtsstreit mit K + S: Rückendeckung für Ersten Stadtrat Walter Hölzel]&lt;br /&gt;
* 5.5. Video [http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/5869251.html?4461994 Witzenhausener Stadtverordnete unterstützen Kampf gegen Weltkonzern K+S]&lt;br /&gt;
*29.4. [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/thueringen/art2935,1120265 Kanuten demonstrieren gegen Weser-Versalzung -Der Deutsche Kanu-Verband protestiert gegen die anhaltende Versalzung von Werra und Weser durch die Kali-Industrie. Deswegen wollen sich Kanutinnen und Kanuten am 1.Mai zu einer Demonstration am Weserstein im niedersächsichen Hann.Münden treffen. Ziel sei es, die geplante Erhöhung der in die Werra eingeleiteten Salzmengen zu verhindern]&lt;br /&gt;
* 28.4. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/badsalzungen/fwstzslzlokal/art2446,1164011 Schritt in die richtige Richtung -Betroffene des Erdfalls und Anwohner erfreut über 1,1 Millionen-Hilfe der Landesregierung]&lt;br /&gt;
* 23.4. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,1161530 1,1 Millionen für Erdfall-Erkundung in Tiefenort]&lt;br /&gt;
* 15.4.[http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/hessen/setzt-sich-gegen-werra-anrainer-durch-716639.html K+S setzt sich gegen Werra-Anrainer durch - Stadtrat Hölzel droht Ordnungsgeld von 250 000 Euro]&lt;br /&gt;
* 14.4.10 [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2544446_Salzabbau-im-Werra-Revier-Ganz-unten.html PR Artikel Frankfurter Rundschau: Salzabbau im Werra-Revier Ganz unten]&lt;br /&gt;
* 10.4.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1180384 Stadt klagt gegen Hessen wegen &amp;quot;Trinkwasserverunreinigung&amp;quot; durch K+S]&lt;br /&gt;
*8.4.10 [http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/badsalzungen/fwstzslzlokal/art2446,1150924 Tiefenorter Erdfall wird zum Fall für Escher MDR-Moderator überzeugte sich vor Ort und kam mit betroffenen Bürgern ins Gespräch]&lt;br /&gt;
* 9.4.10 [http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Gemeinde-Gerstungen-beantragt-Versenkungsstopp-fuer-K-S-Lauge-in-Hessen-646466959 Gemeinde Gerstungen beantragt Versenkungsstopp für K+S-Lauge in Hessen]&lt;br /&gt;
* 2.4.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_I.php?id=1180100 CDU-Politiker bei K+S: &amp;quot;Entsorgung Haldenwasser&amp;quot; und Pipeline oberste Priorität]&lt;br /&gt;
* 1.4.10 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1180029 Reinholz: Thüringen fordert Ende der Salzeinleitung in Werra ab 2012]&lt;br /&gt;
* 1.4.10 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1180031 Werra-Weser-Versalzung: Kritik vom &amp;quot;Runden Tisch&amp;quot;, weil K+S Zusagen breche]&lt;br /&gt;
* 31.3.10 [http://www.kreisanzeiger-online.de/index.php?artikel=45489 „Wir stehen in den Startlöchern!“Kaliproduktion in Unterbreizbach: Umweltziele werden trotz Verzicht auf Eindampfanlage erreicht]&lt;br /&gt;
* 28.3.10 [http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_424840 K+S - deutsche Rohstoffe für die Welt]&lt;br /&gt;
* 28.3.10 [http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_424834 &amp;quot;Bodenbildung bei Kalipreisen&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* 26.3.10 [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:rohstoffmarkt-wie-k-s-in-die-zange-genommen-wird/50093323.html?page=3 Rohstoffmarkt-Wie K+S in die Zange genommen wird]&lt;br /&gt;
* 15.3.10 [http://www.jenapolis.de/46887/einknicken-des-zdf-vor-kalisalz-untergraebt-pressefreiheit/ Einknicken des ZDF vor Kali+Salz untergräbt Pressefreiheit]&lt;br /&gt;
* 17.3.10 [http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/dr-ulrich-wilken/pressemitteilungen/1390-ks-kritischer-beitrag-im-zdf-angriffe-der-konzerne-und-der-parteipolitik-auf-freien-journalismus-abwehren-verfassungswidrige-einmischungen-beenden.html K+S-kritischer Beitrag im ZDF: Angriffe der Konzerne und der Parteipolitik auf freien Journalismus abwehren – verfassungswidrige Einmischungen beenden ]&lt;br /&gt;
* 5.3.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_G.php?id=1178839 Kritik an TV-Film über Kali-Produktion - Beschwerde beim ZDF-Fernsehrat]&lt;br /&gt;
* 4.3.10 [http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/WDH-FTD-Zukauf-von-Morton-Salt-uebertrifft-Erwartungen-von-K-S-752539  Zukauf von Morton Salt übertrifft Erwartungen von K+S]&lt;br /&gt;
* 2.3.10 [http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/friedewald/beschwert-sich-beim-zdf-fernsehrat-654401.html K+S beschwert sich beim ZDF-Fernsehrat]&lt;br /&gt;
* 29.1.10 [http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/badsalzungen/fwbadsalzungen/art2511,1104867 Riesiger Krater - Wut, Entsetzen, Tränen - Erneute Erdfälle in Tiefenort / Anwohner fühlen sich im Stich gelassen]&lt;br /&gt;
* 22.1.10 [http://www.tlz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Runder-Tisch-zum-Kaliproblem-der-Werra-erntet-den-Spott-434293754 &amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zum Kaliproblem der Werra erntet den Spott]&lt;br /&gt;
* 17.12.09 [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=9653 FDP Thüringen und Hessen für Pipeline]&lt;br /&gt;
* 15.12.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-amp-Region-Landkreis-nimmt-Kali-Salz-in-die-Pflicht;art25,212737 Landkreis Fulda nimmt Kali + Salz in die Pflicht Der Kreistag erwartet von Kali+Salz mehr Anstrengungen, um das Problem der Entsorgung seiner Salzlauge zu lösen ]&lt;br /&gt;
* 26.11.09[http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5AP07520091126 K+S verschafft sich durch Kapitalerhöhung Luft]&lt;br /&gt;
* 26.11.09 Manager Magazin [http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,663609,00.html Neue Aktien -K+S beschafft sich mehr Kapital: Der von einem massiven Gewinneinbruch gebeutelte Dünger- und Salzhersteller K+S braucht frisches Geld. Eine Kapitalerhöhung soll rund 690 Millionen Euro in die Kassen spülen]&lt;br /&gt;
* 26.11.09 HZ [http://www.hersfelder-zeitung.de/rostart/00_20091125175050_Krise_trifft_Unterbreizbach.html Krise trifft Unterbreizbach- Referatsleiter Bergbau bei K+S sieht aber langfristig Perspektiven für den Standort ]&lt;br /&gt;
* 26.11.09 Südthüringische Zeitung [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/thueringen/art2935,1028515 Frist für K+S zur Salzeinleitung in die Werra]&lt;br /&gt;
* 25.11.09 [http://kurse.focus.de/news/KS-gibt-bei-Kapitalerhhung-264-Mio-neue_id_news_127003141.html K+S gibt bei Kapitalerhöhung 26,4 Mio neue Aktien zu 26 EUR aus]&lt;br /&gt;
* 13.11.09 welt online [http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5194894/Agrochemiekonzern-K-S-hofft-auf-einen-kalten-Winter.html Agrochemiekonzern K+S hofft auf einen kalten Winter -Streusalzgeschäft soll Jahresbilanz retten]&lt;br /&gt;
* 13.11.09 Freies Wort  [http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/badsalzungen/fwstzslzlokal/art2446,1064359 5 Millionen Subvention für Containerbahnhof Phillipstal]&lt;br /&gt;
* 13.11.09 Verband der Kali- und Salzindustrie e.V., Ausschuss Entsorgungswirtschaft  [http://www.all4engineers.com/index.php;do=show/sid=3748518924afdde6e9e361308077313/site=ut/lng=de/id=10856/alloc=93 Aquise von Rauchgasreinigungsrückständen]&lt;br /&gt;
* 12.11.09 [http://www.osthessennews.de/beitrag_G.php?id=1174123 K+S-Quartalsbilanz: Weiter Einbruch bei Düngemitteln - Hoffen auf China]&lt;br /&gt;
*10.11.09 [http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/salzinwerra104.html NDR: Streit über Salzlauge Doch keine Salz-Pipeline in die Nordsee? Runder Tisch konnte sich nicht darauf einigen]&lt;br /&gt;
* 9.11.09 [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,1019734 Werra-Versalzung -Umweltpolitiker enttäuscht -K+S zweifelt Finanzierbarkeit der Nordsee-Pipeline an]&lt;br /&gt;
* 5.11.09 [http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2009/11/05/neue-thueringer-regierung-will-pipeline-fuer.html Bild Zeitung: Neue Thüringer Regierung will Pipeline für Werrasalz]&lt;br /&gt;
* 5.11.09 [http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/20091105_srv0000004987960.html Chemie: Laugenpipeline soll langfristig abgesichert werden -K+S fordert Garantien]&lt;br /&gt;
* 5.11.09 [http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/pressemitteilungen/1086-k--s-linke-landtagsfraktionen-lehnen-empfehlungen-des-runden-tisches-ab.html K + S: Linke Landtagsfraktionen lehnen Empfehlungen des Runden Tisches ab! (keine Zeitung veröffentlicht!)]&lt;br /&gt;
* 4.11.09 [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=31864 SPD Niedersachsen hat schweren Bedenken gegen Pläne der K+S weiterhin Salzlauge in Gewässer abzuleiten - Keine Salzlauge in Werra, Weser und Nordsee]&lt;br /&gt;
* 4.11.09 [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=31784 Anrainer von Werra und Weser sehen eine weitere Verschlechterung der Wasserqualität - Runder Tisch legt Hochglanzbroschüre zum Gewässerschutz Werra / Weser und Kaliproduktion vor -Kali und Salz AG will Höchstwerte der Abwassereinleitung in die Werra ausschöpfen]&lt;br /&gt;
* 28.10.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/kinzigtal/Kinzigtal-K-S-sucht-in-Hintersteinau-nach-Salz;art40,183426 K+S sucht in Hintersteinau nach Salz]&lt;br /&gt;
* 26.10.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Bergbau-Experten-kommen-aus-Kuenzell;art25,180368 Im Kalibergbau müssen unter Tage große Entfernungen zurück gelegt werden. Die Bergleute sind mit umgebauten Geländewagen unterwegs, die in ihrer Grundversion auf der Straße fahren. ]&lt;br /&gt;
*25.10.09 [http://www.landes-zeitung.de/portal/lokales/lz-heute_Fliesst-Salzabwasser-kuenftig-direkt-in-die-Weser-_arid,186750.html Landeszeitung: Rinteln - Fließt Salzabwasser künftig direkt in die Weser?]&lt;br /&gt;
* 30.8.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/kultur/Kultur-Konzert-auf-dem-Monte-Kali-begeisterte;art28,24161 Konzert auf dem Monte Kali begeisterte]&lt;br /&gt;
*29.8.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kreuz-auf-dem-Kaliberg-geweiht;art25,145961 Kreuz auf dem Kaliberg geweiht]&lt;br /&gt;
*21.8.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kreuz-auf-dem-Kaliberg-steht-wieder;art25,145831 Kreuz auf dem Kaliberg steht wieder]&lt;br /&gt;
*20.8.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Verhaltene-Nachfrage-Weiterhin-Kurzarbeit-bei-K-S;art25,145819 Verhaltene Nachfrage: Weiterhin Kurzarbeit bei K+S]&lt;br /&gt;
* 31.7.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/huenfeld/Huenfelder-Land-Haldenwasser-Transporte-per-Bahn-gefordert;art17,140820 Haldenwasser-Transporte per Bahn gefordert]&lt;br /&gt;
* 28.7.09 [http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/6557798.html Giftstoffe in Nachterstedter See gelangt]&lt;br /&gt;
* 23.7.09 [http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/themen/kompakt/864-kalibergbau.html Fraktion vor Ort: Kalibergbau sozial und ökologisch betreiben!]&lt;br /&gt;
* 21.7.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Keine-Erdrutschgefahr-beim-Monte-Kali;art25,145479 Keine Erdrutschgefahr beim Monte Kali]&lt;br /&gt;
* 20.7.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Lkw-mit-Salzwasser-umgestuerzt;art25,145469 Lkw mit Salzwasser umgestürzt]&lt;br /&gt;
* 25.6.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kurzarbeit-im-Kaliwerk-Neuhof-Ellers-verlaengert;art25,138036 Kurzarbeit im Kaliwerk Neuhof-Ellers verlängert]&lt;br /&gt;
*3.6. K+S sichert sich Kredite in Milliardenhöhe [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:K-S-sichert-sich-Kredite-in-Milliardenh%F6he/522275.html]&lt;br /&gt;
*22.5. HNA Werra-Weser-Anlieger: K+S könnte ohne Salzabwasser arbeiten: [http://www.hna.de/hessensolo/00_20090522124000_Werra_Weser_Anlieger_KS_koennte_ohne_Salzabwas.html]&lt;br /&gt;
*22.5. Unruhe in den Chefetagen - Führungskräfte der Wirtschaft halten Koalitionspläne zur Begrenzung von Managergehältern für »unangebracht«. Aufsichtsratschefs schreiben Protestbrief an Bundeskanzlerin [http://www.jungewelt.de/2009/05-23/054.php]&lt;br /&gt;
* 21.5. Vermögensverwalter steigen nahe neuen Jahreshochs und nach Dividendenauszahlung aus K+S-Aktien aus (Renditen von 65%, Stopp Zukauf Compass Minerals [http://www.stock-world.de/analysen/2979597-Vermoegensverwalter_steigen_nahe_neuen_Jahreshochs_und_nach_Dividendenauszahlung_aus_K_S_Aktien_aus.html]&lt;br /&gt;
* 19.5. Vorständsmitglieder handeln rege mit Aktien von K+S [http://www.sharewise.com/news_articles/6270-]&lt;br /&gt;
* 19.5. (Versenkugsverbot Gerstungen, Hessen erst 2011 &amp;quot;.. begrüßt endgültiges Verbot Versenkung von K+S-Produktionsabwässern&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1166395]&lt;br /&gt;
* 19.5. Co2 Speicherung und Erfahrungen aus der Speicherung von Salzlaugen [http://www.scharf-links.de/42.0.html?&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=5149&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=56&amp;amp;cHash=75c90bf32e]&lt;br /&gt;
* 8.5.09 FAZ Lobbyistenarbeit in Brüssel Gegen Billig Dünger aus Russland [http://www.faz.net/s/Rub5785324EF29440359B02AF69CB1BB8CC/Doc~EB8CD53A884F04BBD87B58F5358DA5843~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
* Aufhebung der Personalunion - K+S gönnt sich wieder eigenen Finanzchef [http://www.ftd.de/koepfe/:Aufhebung-der-Personalunion-K-S-g%F6nnt-sich-wieder-eigenen-Finanzchef/513562.html]&lt;br /&gt;
* 8.5.09 Roßleben Verkauf vor der Bundestagswahl nicht gewünscht [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.ticker.volltext.php?kennung=ontaTICRatgeberMantel1241788085&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=TIC&amp;amp;rubrik=Ratgeber&amp;amp;region=Mantel&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* 7.5.09. JW: Weltmarktanteil Belarus Kali-Düngemitteln 11% [http://www.jungewelt.de/2009/05-07/020.php]&lt;br /&gt;
* 5.5.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kali-Salz-kuendigt-fuer-Juni-erneut-Kurzarbeit-an;art25,137387 Kali + Salz kündigt für Juni erneut Kurzarbeit an]&lt;br /&gt;
* 4.5.09 Vorläufer Kurzarbeitergeld ist das Kali Gesetz von 1910 [http://www.informationweek.de/showArticle.jhtml?articleID=217201286]&lt;br /&gt;
* 30.4.09 Salzbelastung der Werra kann zeitweise steigen [http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/dpa/2009/04/30/salzbelastung-der-werra-kann-zeitweise-steigen.html]&lt;br /&gt;
* 28.4.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Krise-erreicht-Osthessen-mit-voller-Wucht;art25,137304 Die Wirtschaftskrise ist in Osthessen angekommen. Viele Branchen leiden unter starken Absatzrückgängen. ]&lt;br /&gt;
* 25.4.09 Noch keine Entscheidung über Roßleben - Rennen um Kali-Lagerstätte offen [http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/wirtschaft_und_boerse/?sid=2g9re53a9gdgaup0m4ruqcf0k0&amp;amp;em_cnt=1370861]&lt;br /&gt;
* 24.4.09 FR 85 Jahre Hafen Der Hanauer Verladeplatz ist weiter auf Wachstumskurs. Bahn und Schiff liegen gleichauf. Stadt plant neues Container-Terminal[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/1732722_85-Jahre-Hafen-Der-Hanauer-Verladeplatz-ist-weiter-auf-Wachstumskurs.-Bahn-und-Schiff-liegen-gleichauf.-Stadt-plant-neues-Container-Terminal.html]&lt;br /&gt;
* 23.4.09 Vorschlag der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. war erfolgreich&lt;br /&gt;
K+S-Laugentransporte in das niederländische Veendam sollen erheblich ausgeweitet werden [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=25704]&lt;br /&gt;
* 17.4.09 Bewertungen Kalimarkt insb. Interessen von BASF und Eurochem [http://www.aktien-meldungen.de/partie-zielt-zug-um-zug-auf-ein-remis/5420]&lt;br /&gt;
* 17.4.09 Video HR Gegenwind für K+S - Brackwasser in der Werra [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?key=standard_document_36808638&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;rubrik=36086&amp;amp;jm=2&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20090417_gutachten]&lt;br /&gt;
* 17.4.09 Hessenschau [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_36805544&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20090417_hs&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=7&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
* 16.4.09 Financial Times Deutschland Russischer Investor erhöht Anteil an K+S [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Andrej-Melnitschenko-Russischer-Investor-erh%F6ht-Anteil-an-K-S/500836.html?nv=nl]&lt;br /&gt;
* 7.4.09 MDR Kalenderblatt: Kaligrube Bischofferode besetzt [http://www.mdr.de/mdr-info/kalenderblatt/5374752.html]&lt;br /&gt;
* 6.4.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kurzarbeit-bei-K-S-verlaengert;art25,137067 Kurzarbeit bei K + S verlängert]&lt;br /&gt;
* 4.4. &amp;quot;Stunde der Wahrheit&amp;quot; für Werra -Runder Tisch: BUND Thüringen droht mit Auszug - Forderungskatalog zur K+S-Umweltstrategie [http://www.hna.de/hptopnews/00_20090604192418_quotStunde_der_Wahrheitquot_fuer_Werra.html]&lt;br /&gt;
*4.3.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Umstrittener-Vertrag-mit-K-S;art25,136243 Umstrittener Vertrag mit K+S]&lt;br /&gt;
* 25.1.07 Steht der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zur Werraversalzung vor dem &amp;quot;AUS&amp;quot;? Kritik der WWA [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1160995]&lt;br /&gt;
* 11.10.08 Mit Druck und Augenmaß voran - Frank Hix zur Arbeit am Runden Tisch und der Hoffnung auf einen Stopp der Verpressung in Hessen [http://www.hna.de/witzenhausensolo/00_20081010174244_Mit_Druck_und_Augenmass_voran.html]&lt;br /&gt;
* 6.10.08 Kalilauge bedroht Anglerglück - Zur direkten Einleitung in die Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/meiningen/art2799,882455]&lt;br /&gt;
* 5.10.08 Asse-Lauge auch an anderen Orten [http://www.neuepresse.de/newsroom/hannover/dezentral/hannover/art1067,694961]&lt;br /&gt;
* 2.10.08 Rossleben:  Neues Werk bringt neue Laugen - GRÜNE kritisieren Pläne von Kali + Salz [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=17877]&lt;br /&gt;
*1.10.08 Verpressungsstreit auch in Hessen - Behörde sieht Zusammenhang mit diffusen Einträgen [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,853241]&lt;br /&gt;
*28.9.08 Waschke: Forschung zur Entlastung der Werra kommt gut voran [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=4512]&lt;br /&gt;
* 26.9.08 Belastete Salzlauge Transporte offenbar verheimlicht -Das niedersächsische Umweltministerium hat den Kasseler Düngemittelhersteller K+S gerügt. K+S soll belastete Lauge aus dem Atommülllager Asse in mehr Bergwerke geliefert haben als bislang bekannt [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36086&amp;amp;key=standard_document_35344046]&lt;br /&gt;
*29.9.08 Deutschland entdeckt seine Bodenschätze neu (Wohin mit dem Kohlendioxid (CO2)) [http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&amp;amp;id=670372&amp;amp;_wo=News:Topnews][http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&amp;amp;id=670372&amp;amp;_wo=News:Topnews]&lt;br /&gt;
* 26.9.08 Helmholtz: Zutritt und Verbleib der Salzlösung aus dem Deckgebirge (Asse)[http://www.helmholtz-muenchen.de/asse/asse-newsarchiv/news-detail/article/11141/5708/index.html]&lt;br /&gt;
* 21.7.08 Kali-Umschlag aus Neuhof im Hanauer Hafen [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/kinzigtal/dezentral/kinzigtal/art14187,642064]&lt;br /&gt;
*11.7.08 Kali+Salz wehrt sich gegen Kritik (ankündigung Haldenabdeckung) [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,635827]&lt;br /&gt;
*7.7.08 Helikopter kreisen über Eiterfeld (Messungen Gefahr für Grundwasserversorgung) [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/huenfeld/dezentral/huenfeld/art14184,632546]&lt;br /&gt;
* 26.6.08 Rohstoffe-Go - Preise für Kali-Salz könnten sich nochmals verdoppeln [http://www.ad-hoc-news.de/drucken.html?art_id=17927252]&lt;br /&gt;
* 25.6.08 &amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; informiert sich in Laboren von &amp;quot;Kali &amp;amp; Salz&amp;quot; - Sitzungsbeschlüsse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1151763]&lt;br /&gt;
* 17.4.08 Saison 2008 für Haldenführungen auf den 120 Meter hohen &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; gestartet [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148828]&lt;br /&gt;
* 12.04.08 Zur Energieversorgung, Bedarf und Wärme-Kraft-Koppelung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148621]&lt;br /&gt;
* 5.4.08 Zeitung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen K+S [http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEHUM53221220080405]&lt;br /&gt;
* 4.4.08 Financial Times Deutschland [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/338753.html]&lt;br /&gt;
* 2.4.08 K+S-Aktie im Höhenrausch [http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_285138]&lt;br /&gt;
* 7.2.2008 Strafanzeige gegen K+S-Manager [http://www.hna.de/hessensolo/00_20080207152700_Strafanzeige_gegen_KS_Manager.html]&lt;br /&gt;
* 12.9.07 Was die Main-Aale mit der Werra zu tun haben [http://www.tlz.de/tlz/tlz.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=tlz&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on5tlzLOKStaEisenach39335&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;bildid=1072696&amp;amp;searchstring=aale&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
* 10.8.07 Aktien Research.de  K+S Kursziel 130 Euro [http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=259585] (Aktie Dezember 06 bis August 07 +40%)&lt;br /&gt;
* 9.8.07 SPD-Politiker Scheer stärkt K+S Rücken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=190126]&lt;br /&gt;
* 01.08.2007 Südthüringer Zeitung: So giftig wie Kopfschmerztabletten [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,685545](über mögliche vorhandene Gifte in der Salzlauge)&lt;br /&gt;
* 30.7.07 Regionalversammlung hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]&lt;br /&gt;
* 26.07.2007 Verklagen Anrainer das Land? Kali-Abwässer in der Werra: Rechtsgutachten soll bis Ende August vorliegen[http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070726165430_Verklagen_Anrainer_das_Land.html]&lt;br /&gt;
* 27.06.07 13 Städte klagen gegen K+S [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_31779430]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 „Für eine lebendige Werra, Fulda und Weser“: Gemeinsame Forderungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 K+S hält an Salzpipeline fest: &amp;quot;Keine sinnvolle Alternative&amp;quot; - Bauantrag im Juli [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137379]&lt;br /&gt;
* 16.6.07 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=184878 „Alternativen müssen geprüft werden“ Umweltminister Wilhelm Dietzel zu den Haldenwasser-Problemen von K+S in Neuhof] &lt;br /&gt;
* 14.6.07 Leserbrief aus Uslar zur Kali/Salzlaufen-Problematik - Kalilauge als Dünger [http://blog.hna.de/?p=3444]&lt;br /&gt;
* 12.6.07 [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=18651&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0 Salzwasserpipeline ist die vernünftigste aller denkbaren Lösungen] &lt;br /&gt;
* 10.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</id>
		<title>K+S KALI GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH"/>
				<updated>2012-07-28T10:54:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind:   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* K+S Salz GmbH&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden, als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]. Von den anderen Bergwerken aus der Umgebung gibt es Berichte über die Folgen der Laugenversenkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten 2007 wurde der Fuldaer Versenkraum für nicht mehr aufnahmefähig erklärt.&lt;br /&gt;
Mit der spektakulären Abfuhr der Neuhofer Lauge per LKW zur Einleitung an die Werra, wurde angenommen, die Versenkung sei gestoppt. Doch mitnichten. Aus Thüringen mussten wir die Wahrheit über Neuhof erfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Wort 27.2.08:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate später reagierte das Hessische Regierungspräsidium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umweltstraftat===&lt;br /&gt;
[[Bild:Widdershausen.jpg|right]] &lt;br /&gt;
In Hernigen fallen nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bekannt wurde, sind der Staatsanwaltschaft Fulda Umweltstraftaten im Zusammenhang mit [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises|Laugenversenkung]] zur Kenntnis gegeben und angezeigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem alten Luftschutzbunker bei Heringen sammelte sich aufgestiegenes Wasser, auch in den darunter liegenden Straßengraben fand sich Flüssigkeiten. Aktuelle Untersuchungen aus dem Juni 2009 bestätigen, dass es sich dabei um Brom haltiges Kaliabwasser handelt, dass aus Versenkung in den Untergrund stammen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu befürchten, dass das Trinkwasser in der Kaliregion durch die Versenkungen in den Plattendolomit bereits stark gefährdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heringengraben.jpg|thumb|left]] [[Bild:Heringengulli.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kaliförderung in Neuhof wurden 30 Jahre Laugenabwässer in den Boden versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MobileLaugenVersenkstationMagdlos1.jpg|300px|framed|Mobile Versenkstation bei Magdlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zeitweiliger Untersagung der Versenkung durch das Regierungspräsidium zuletzt im April 2008 wurde weiterhin z.B. bei Magdlos Lauge verpreßt. Der Vorgang wird dann eben nicht Versenkung oder Verpressung genannt sondern es ist einfach eine &amp;quot;Bergbeprobung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr hierzu'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Seite [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/profil/produktion-esta.cfm]) wendet K+S seit den 1970er Jahren in Neuhof-Ellers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Flotationsverfahren (nicht in Neuhof] werden zur KCl-Gewinnung “Drücker” und “Schäumer” eingesetzt, da sind Ammine, AOX, Phenole, Kresole, Tenside, 4-Benzoesäure, Salicylsäure gelöste oder emulgierte Kohlenwasserstoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S droht mit Klage===&lt;br /&gt;
Die Versuche des Unternehmens K+S, eine kritische Berichterstattung in den Medien zu unterdrücken,&lt;br /&gt;
weiten sich aus. Nach dem ZDF soll nun auch der Vorsitzende der Werra-Weser-Anrainerkonferenz,&lt;br /&gt;
der Witzenhäuser Erste Stadtrat und Diplomchemiker Dr. Walter Hölzel, seine Kritik an der&lt;br /&gt;
Entsorgungspraxis des Kaliproduzenten nicht mehr äußern dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölzel hatte in einem Fernsehbeitrag des ZDF auf den Zusammenhang zwischen den offen liegenden Salzhalden,&lt;br /&gt;
den nicht durch Versatz gesicherten Bergwerken und der Lagerung von Giften und Filterstäuben in den dafür offen&lt;br /&gt;
gehaltenen Gruben des Werrareviers hingewiesen. In dem ZDF-Beitrag wurden Salzhalden gezeigt, die weder&lt;br /&gt;
eine Basisabdeckung noch eine Randabdeckung haben; an anderen Halden war die Randabdeckung schadhaft, so&lt;br /&gt;
dass auch hier die Haldenabwässer unkontrolliert in den Untergrund gelangen können. In der Umgebung der&lt;br /&gt;
Werke dringen hoch konzentrierte Salzlaugen wieder aus dem Untergrund und fließen über die Vorfluter in die&lt;br /&gt;
Werra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In anderen Kalirevieren, wie in Staßfurt und Teutschendorf dagegen werden die Salzhalden nach unter Tage versetzt&lt;br /&gt;
und sichern damit die Gruben gegen Erdschläge und Bergsenkungen. Neue Halden werden nicht mehr angelegt.&lt;br /&gt;
Dies wird auch in Sondershausen und in Roßleben Stand der Technik sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von K+S ist die Darstellung der WWA e.V. „nachweislich falsch“. Sie sei ferner „ehrenrührig“ und sie&lt;br /&gt;
verletzte „die Unternehmenspersönlichkeitsrechte“ des Unternehmens „in hohem Maße“. K+S verlangt, dass sich&lt;br /&gt;
die WWA e.V. über diesen Zusammenhang nicht mehr äußert und droht mit einer gerichtlichen Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainer-Konferenz e.V. weist die Anmaßung des Kaliherstellers mit Entschiedenheit zurück, sie&lt;br /&gt;
wird die geforderte Unterlassungserklärung nicht unterschreiben. Sie sucht die sachliche Auseinandersetzung mit&lt;br /&gt;
dem Unternehmen K+S und wird dies gezwungenermaßen auch vor Gericht tun. Die Stadt Witzenhausen hat ihrem&lt;br /&gt;
Ersten Stadtrat Rechtsschutz zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WWA e.V. ermutigt das ZDF ausdrücklich, dem Druck des Verursachers der Umweltschäden ebenfalls nicht zu&lt;br /&gt;
weichen. Die von K+S vorgebrachten Argumente werden einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten. „Der&lt;br /&gt;
Gedanke ist unerträglich, dass es der K+S Kali GmbH gelingen sollte, eine kritische Berichterstattung mit fadenscheinigen&lt;br /&gt;
Behauptungen zu unterdrücken. Wir bieten deshalb dem ZDF unsere fachliche Unterstützung an“, so&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Konzern und die Demokratie===&lt;br /&gt;
'''K+S-kritischer Beitrag im ZDF: Angriffe der Konzerne und der Parteipolitik auf freien Journalismus abwehren – verfassungswidrige Einmischungen beenden''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entscheidung des ZDF, den am 17. Februar 2010 gesendeten Beitrag „Abenteuer Wissen: Salz – Segen und Fluch des weißen Goldes“ auf Druck des Unternehmens Kali+Salz zurückzuziehen und weder den Filmbeitrag selbst noch Teile daraus im Internet weiterhin zur Verfügung zur stellen, erklärt Ulrich Wilken, medienpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und Vorsitzender des hessischen Landesverbandes:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Die Vorgänge werfen ein zweifelhaftes Licht auf die Einflussmöglichkeiten eines Konzerns auf die Presse- und Rundfunkfreiheit. Doch nicht nur das. Angesichts der jüngsten Einflussnahme von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) auf die Abberufung Nikolaus Brenders beim ZDF drängt sich die Frage auf, ob die Hessische Landesregierung auch Einfluss auf diese Entscheidung zur Zensur genommen hat.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Presse- und Rundfunkfreiheit sei von konstituierender Bedeutung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung, so Wilken.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Der öffentlich rechtliche Rundfunk ist unentbehrlich für eine freie Meinungsbildung. Um diese zu gewährleisten, brauchen wir unabhängigen Journalismus. Landesregierung und Parteipolitik müssen endlich mit ihren verfassungswidrigen Einmischungen in die Presse- und Rundfunkfreiheit aufhören.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbierung der Versenkung?===&lt;br /&gt;
4.3.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/daumenschrauben-salz-657387.html|Die HNA meldet: Regierungspräsidium Kassel schränkt Genehmigung zur Versenkung drastisch ein!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahlenspiele'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hessische Umweltministerium hat angekündigt, die Versenkgenehmigungen für Produktionsabwässer&lt;br /&gt;
der K+S Kali GmbH einschränken zu wollen. Was wie eine gute Nachricht für die Werra&lt;br /&gt;
und die Trinkwassergewinnung im Werrarevier klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Zahlenspielerei.&lt;br /&gt;
Der Kaliindustrie ist es bisher gestattet, jährlich 9 Mio. cbm Salzlauge in den Untergrund zu versenken. Davon&lt;br /&gt;
musste K+S aber selbst im Boomjahr 2008 nur 5 Mio. cbm in Anspruch nehmen. Diese Versenktätigkeit hat zu&lt;br /&gt;
erheblichen Problemen bei der Trinkwwassergewinnung und zum Ausfall zahlreicher Brunnen geführt. In Thüringen&lt;br /&gt;
musste daher schon 2007 die Versenkung ganz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Januar 2010 und bis zum November 2011 soll K+S nur noch 8 Mio. cbm Salzlauge versenken dürfen,&lt;br /&gt;
das entspricht einer Jahresmenge von 4,1 Mio. cbm. Damit liegt die neue Grenze nur geringfügig unter der&lt;br /&gt;
Menge, die K+S in einem Boomjahr mit maximaler Produktion in den Untergrund versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium würde mit der für künftige Zeiten in Aussicht gestellten Versenkmenge lediglich die bestehenden&lt;br /&gt;
Verhältnisse fortschreiben. Es folgt damit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, in der die Länder&lt;br /&gt;
Hessen und Thüringen die Fortsetzung der bisherigen Entsorgungspraxis bis zu Jahre 2039 einräumen. Die Werra&lt;br /&gt;
und die Trink- und Grundwasserleiter im Werrarevier würden mit der künftig gestatteten Versenkmenge nicht um&lt;br /&gt;
ein einziges Gramm Salzabfall entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klagegemeinschaft verschärft ihr Vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hat die Klagegemeinschaft aus Anrainergemeinden sowie Verbänden als Anlieger von Werra und Weser&lt;br /&gt;
die Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Vertrag verschärft. Der Rechtsbeistand der Klagegemeinschaft, der&lt;br /&gt;
Kölner Wasserrechtler Prof. Dr. Breuer, hat beim Verwaltungsgericht Kassel beantragt, das Land Hessen zu verurteilen,&lt;br /&gt;
den Vollzug der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu unterlassen. Er bezieht sich dabei auf die Fortschreibung&lt;br /&gt;
des Härtegrenzwerts, die im Vertrag zugesagte „zügige Genehmigung der Anträge“ sowie auf die&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vertrags von 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag war im Februar 2009 geschlossen worden, ohne die Unterlieger der Werra zu beteiligen. Die Klagegemeinschaft&lt;br /&gt;
sieht darin einen Verstoß gegen das europäische Gemeinschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LINKE im Bundestag fordert Lösung der Umweltprobleme des Kalibergbaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.03.2010: &amp;quot;Der Bund muss sich aktiv an der Suche nach einer ernsthaften Lösung der Umweltprobleme des deutschen Kalibergbaus beteiligen&amp;quot; fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Abwässer aus dem Kalibergbau gefährden weiträumig Umwelt und Landwirtschaft. Sie werden direkt in die Werra und Weser eingeleitet, in tiefe Bodenschichten verpresst oder fallen als Abfluss aus den Abraumhalden an. Die Auswirkungen der Werrabelastung sind bis Bremen spürbar, in der thüringischen und hessischen Bergbauregion sind weiträumig das Grundwasser und die landwirtschaftlichen Flächen direkt gefährdet. Rechtlich sind die Ausnahmegenehmigungen für die Abwasserentsorgung umstritten und die europäische Wasserrahmenrichtlinie kann auch zukünftig nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von jedem Landwirtschaftsbetrieb beim Gewässerschutz erwartet wird, muss auch und gerade für Konzerne gelten. Der Bund ist zuständig für die Einhaltung der europäischen Rahmengesetzgebung.&lt;br /&gt;
Die Bundesländer dürfen in der Suche nach Lösungen nicht allein gelassen werden, sie sind augenscheinlich überfordert. Im Bundestag wird sich DIE LINKE weiter dafür einsetzten, dass auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird und sich an der Suche nach Lösungen beteiligt.&amp;quot;[http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/3150390.html zur Homepage von Kirsten Tackmann ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZDF Dokumentation===&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wahrheit schmerzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZDF-Bericht vom 17.02.2010 über die Problematik des Kaliabbaus an der Werra zeigt Wirkung&lt;br /&gt;
bei dem Weltkonzern. Mit massivem juristischem und politischem Druck versucht K+S, die weitere&lt;br /&gt;
Ausstrahlung des Films zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitrag aus der Reihe „Abenteuer Wissen“ hatte die Folgen der Laugenverpressung und der Werraversalzung&lt;br /&gt;
beleuchtet und damit das Ausmaß der Umweltzerstörung an der Werra deutlich gemacht. Der Zeitpunkt war für&lt;br /&gt;
K+S offenbar ungünstig, denn erst vor Kurzem hatte der Konzern einen weit gehenden Kompromissvorschlag des&lt;br /&gt;
so genannten Runden Tisches abgelehnt, der K+S weitere 17 Jahre Zeit geben wollte, um ihre Abfallentsorgung&lt;br /&gt;
zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K+S verlangt nun die Aussendung einer Gegendarstellung und möchte die weitere Ausstrahlung des Films verhindern.&lt;br /&gt;
In einer vorgefertigten Unterlassungserklärung vom 03.03.2010 verlangt das Unternehmen, das wahre Ausmaß&lt;br /&gt;
der Werraversalzung nicht zu benennen und den Zusammenhang zwischen der Laugenverpressung und der&lt;br /&gt;
Trinkwasservernichtung im Werrarevier zu unterdrücken. Weiter möchte K+S die Aussage verhindern, dass die&lt;br /&gt;
Salzhalden nicht nach unter Tage versetzt werden, damit der Raum für die Einlagerung von Giftmüll zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 25.02.2010 hatte K+S mit einer Beschwerde beim ZDF-Prorgammbeirat politischen Druck auf den Sender&lt;br /&gt;
ausgeübt. Hier stört sich das Unternehmen daran, dass &amp;quot;sämtliche Erfolge bei der Reduzierung der Salzabwässer&lt;br /&gt;
durch neue technische Verfahren und das 2008 beschlossene Maßnahmenpaket von K+S im Wert von 360&lt;br /&gt;
Mio. Euro verschwiegen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar richtig, dass K+S mehrere Milliarden DM an Zuschüssen erhalten hat, um die Werra zu entsalzen. Das&lt;br /&gt;
Ergebnis hat der Fernsehbeitrag dokumentiert: Die ökologische Bewertung der Werra zeigt, dass der Fluss unverändert&lt;br /&gt;
der schlechtesten Kategorie zugeordnet werden muss. Das entspricht nicht den Forderungen der WWA&lt;br /&gt;
e.V. und genügt auch nicht den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Vielleicht ist K+S deshalb so empfindlich.&lt;br /&gt;
„Wieder einmal versucht das Unternehmen, seine Probleme von Juristen lösen zu lassen. Bei anderen Unternehmen&lt;br /&gt;
sorgen Ingenieure und Chemiker dafür, dass man die technische Entwicklung nicht verpasst. Es wird sich&lt;br /&gt;
zeigen, ob K+S die politische Macht hat, auch offenkundige Wahrheiten zu unterdrücken,“ so Dr. Walter Hölzel,&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8035044,00.html Texte zur brisanten Sendung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]]===&lt;br /&gt;
'''Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort Neuhof-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagssitzung März 2010#Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern|Die Antwort des Landrates ist da]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S spielt Umweltschutz gegen Arbeitsplätze aus===&lt;br /&gt;
Am Montag, den 9.11. wollte die K+S AG mit Hilfe des Runden Tisches die Umweltausschüsse von Hessen, Thüringen, Niedersachsen ua. betroffenen Bundesländern von einer Abwasserleitung in die Nordsee überzeugen. Sie lösten Empörung aus, als auch noch der Anspruch auftauchte, die Länder sollten die Pipeline gefälligst selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rudert der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zurück, die K+S AG schaltet auf stur: dann wird eben weiter unser Grundwasser gefährdet und die Flüsse versalzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt braucht den Dünger Kali, die Arbeiter brauchen ihre Arbeit und die Menschen eine gesunde Umwelt. Dies ist zu vereinbaren, nur Profitinteressen stehen dagegen. Mit modernen Abbaumethoden mit Vermeidung und Abbau der Halden entstehen die Abwässer gar nicht erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion 11.11.09'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des heutigen Treffens des Runden Tisches ‚Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion’ erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„K+S hat heute den Runden Tisch vor den Kopf gestoßen und eine eindeutige Drohung ausgesprochen: Sollte die Politik K+S zwingen, die bestehenden Umweltgesetze einzuhalten - was eine Selbstverständlichkeit sein sollte – droht der Konzern mit der Schließung von Standorten in Hessen und Thüringen. Nicht anders ist die Aussage zu verstehen, es werde in diesem Fall zu einer ‚Überprüfung der Wirtschaftlichkeit’ kommen.&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze zu retten und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen langfristig zu sichern gelingt nur durch den Einsatz moderner Technologien. Zurzeit werden wertvolle Rohstoffe ins Meer gespült. Moderne Produktionsmethoden und moderne Politik verbinden Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren habe K+S für Milliarden von Euro Konkurrenten in Nordamerika aufgekauft. Jetzt weigere sich der Konzern, in Deutschland zur Verhinderung weiterer Umweltschäden in den Umweltschutz zu investieren und Ressourcen schonende Technologien anzuwenden. Stattdessen versuche K+S jetzt ihre verschiedenen Produktionsstandorte gegeneinander auszuspielen.&lt;br /&gt;
Schott: „Das ist eine perfide Strategie, bei der die rund 8.000 Arbeitsplätze im Kalirevier Teil der Drohkulisse sind und zu Verhandlungsmasse gegen die Einhaltung der Umweltgesetzgebung werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K + S: Nach zwei Jahren Diskussion immer noch keine sinnvolle Lösung ===&lt;br /&gt;
'''Zur gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer in Hannover erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Was K + S auf der gemeinsamen Sitzung der Werra und Weser Anrainerländer präsentierte, war alles andere als eine Diskussion auf Augenhöhe. K + S hält an ihrer ‚neuen integrierten Salzabwassersteuerung’ (NIS) als Entsorgungsweg der Abfälle fest, obwohl längst klar ist, dass damit keine Umweltprobleme zu lösen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alle Vorstöße in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktionsweise werden als nicht wirtschaftlich abgelehnt, ‚Stand der Technik sei auch, was ökonomisch realisierbar ist’, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Der Runde Tisch schlägt eine Pipeline vor, die die Umweltprobleme bis zur Einleitstelle (Weser oder Nordsee) verlagern. Wer die Kosten dafür in Höhe einer halben Mrd. Euro tragen soll, bleibt nebulös.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen unzählige Gesprächsrunden stattgefunden hätten, es zur Erstellung von Gutachten gekommen und viel diskutiert worden sei, würden nun Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander gestellt, statt Lösungen anzustreben mit denen beides gesichert werden könne, so Schott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktionärsversammlung 15. Mai in Kassel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]][[Bild:Kalihv2009 2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der K+S AG in Kassel sprach neben Vertretern der „Kritischen Aktionäre“, Umweltgruppen und Werra-Gemeinden auch die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dorothée Menzner von der Fraktion Die LINKE zu den anwesenden Aktionären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzner stellte die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen und erhielt von den zahlreich anwesenden Belegschaftsaktionären erfreuliche Zustimmung. „Die Menschen wollen sichere Arbeits- und Ausbildungplätze, einen schonenden Umgang mit der Natur und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat, sie haben andere Interessen als Hedgefonds, Chemieriesen und Milliardäre. Doch diese allein an Profitmaximierung interessierten Kräfte bestimmen die Konzernpolitik, die Folgen sind Gewässer- und Trinkwassergefährdung sowie Produktionsbedingungen entgegen des Standes der Technik“, so Dorothée Menzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf Kosten der Beschäftigten und der Agentur für Arbeit würde Profitmaximierung mit der Kalihochpreispolitik durch das Instrument [[Kurzarbeit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verdeutlichte die Abgeordnete, die im Dreieck Atommüllager Asse II, - Gorleben - Celle beheimatet ist, die Verflechtungen der K+S AG  mit den Projekten der Atommüllentsorgung. „Da gibt es eine K+S AG Kontinuität vom Verkauf des ausgebeuteten Salzbergwerkes über Forschungs- und Lieferaufträge im Zusammenhang mit dem Atomklo“, Menzner erwarte, dass dies im niedersächsischen Untersuchungsausschuss zur Asse in das Blickfeld gerate. Eine deutliche Abkehr von dieser unheilvollen Tradition, “Erfolg und Gewinn um jeden Preis“ sei mehr als überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rede Marjana Schott 2.4.09 im Hessischen Landtag===&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/726-redebeitrag-gegen-oeffentlich-rechtliche-vereinbarung-zwischen-hessen-thueringen-und-ks.html Redebeitrag gegen öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen Hessen, Thüringen und K+S]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runder Tisch zur Werraversalzung nur Hinhaltetaktik? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vertragsentwurf der Länder Hessen und Thüringen mit dem DAX Aufsteiger K + S AG erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum ist die Landtagswahl in Hessen vorbei, wird der fix und fertige Vertragsentwurf der Länder, vorbei an allen demokratischen Gremien, aus dem Hut gezaubert. Das ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Anliegergemeinden, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern am Runden Tisch zur Werraversalzung, die einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen der Kaliindustrie in Hessen und Thüringen erarbeiten sollten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Runde Tisch Gutachten auswerten und eine Zwischenbilanz ziehen konnte, seien durch die geschäftsführende Landesregierung Fakten geschaffen worden, so Schott. Es sei zu vermuten, dass mit den Verträgen ´altes Recht` geschaffen werden sollte, um den Vollzug des Europarechtes zu umgehen und K + S vor schärferen Umweltauflagen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schott: „Das ganze Vorgehen lässt - wie schon bei dem Dialogforum zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - den Verdacht aufkommen, dass mit dem Runden Tisch die beteiligten Akteure ruhiggestellt und hingehalten werden sollten. Die Hessische Landesregierung lässt demokratische Beteiligungsverfahren zur Farce verkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag bekräftigt ihre Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K+S unterzeichnet öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit Hessen und Thüringen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hölzel: Vereinbarung von K+S und den Ländern Hessen und Thüringen nichtig [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=6043]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübe Aussichten im „Land der weißen Berge“===&lt;br /&gt;
'''Streitgespräch zu den ökologischen und sozialen Folgen des Kalibergbaus in der Werra-Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- cellpadding=50&lt;br /&gt;
| http://www.printzip.de/magazin/images/stories/04_09/titel_april.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Mit dem Heringer Bürgermeister Hans Ries und der Naturfreundin [[Karin Masche]] kamen im Heringer Rathaus zwei engagierte Gewerkschafter zusammen. Der eine hatte als erster Verdi-Sekretär Deutschlands Anfang der 2000er für Furore gesorgt, die andere gehört aktiv dem Fuldaer DGB-Kreisvorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Thema war nicht etwa gewerkschaftliche Strategien. Stattdessen tauschten sich beiden im Gespräch mit printzip-Mitarbeiter Timo Schadt über den Kalibergbau in der Region aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche von den Naturfreunden Hessen e.V., befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den ökologischen Folgen des Kalibergbaus und hat dazu zahlreiche Artikel in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ries ist als Bürgermeister von Heringen im Zwiespalt zwischen seiner ökologischen und sozialen Verantwortungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss sowohl die Interessen der zahlreichen bei der K+S beschäftigten Bürger/innen berücksichtigen als auch die Lebensbedingungen im „Land der weißen Berge“ gegenüber dem Konzern K+S verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.printzip.de/magazin/april2009.pdf Download des kompletten Interviews in der Zeitschrift Printzip April 2009, S. 4]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsurlaub für Kali-Kumpel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinne einfahren - Sozialkassen plündern===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Seinen Kalibergleuten hat der DAX Börsenaufsteiger K+S AG zu Weihnachten Zwangsurlaub verpasst. Über Arbeitszeitkonten soll diese Maßnahme abgegolten werden. Seit Wochen schon wurde die Produktion gedrosselt, für den Januar 2009 [[Kurzarbeit]] beantragt. Eine ganze Region bangt um die Arbeitsplätze. Sollte man mit den Umweltauflagen für die Laugenabwässer nicht lieber etwas nachsichtiger sein? Wird auch der Rohstoff-Börsenstar von der Finanzkrise gebeutelt? Es sieht fast so aus. Die Aktie, im Sommer noch bei 360 Euro ist heute für etwa 35 Euro zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quartalsbericht vom 11. November spricht eine andere Sprache und verdeutlicht mit einer Versechsfachung des operativen Ergebnisses die sehr gute Ertragslage. Zur Aufnahme in den Börsenindex DAX wurde ein Aktiensplit 1:4 durchgeführt. Dem Aktienkurs im Sommer in Erwartung des Aufstiegs steht heute also ein Kurs von 140 Euro gegenüber. Der Konzern selbst gibt an, Gewinnmitnahmen und der akute Bedarf an liquiden Mitteln der Aktienfonds resultierend aus der Immobilien- und Finanzmarktkrise hätten den Rückgang der K+S Aktienkurse begründet. Verglichen mit den Kursverfällen des DAX und Mitbewerbern kann die K+S Aktie immer noch mit einem Plus von 19,5 Prozent seit Jahresbeginn aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+S AG schreibt in ihrem Quartalsbericht: &amp;quot;Die globale Düngemittelnachfrage war auch im dritten Quartal sehr stark, und die Preise für Düngemittel zogen vor dem Hintergrund eines knappen Angebots weiter an.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten preisbedingt um 57 Prozent auf fast 4 Milliarden Euro, im dritten Quartal konnte der Umsatz durch &amp;quot;positive Preiseffekte&amp;quot; um 98 Prozent gesteigert werden, so der K+S Quartalsbericht. Angesichts der weiterhin steigenden Preise für Kali wurde z.B. im Hanauer Main-Hafen jedoch bereits bis Juli 2008 die Fördermenge Kali angeliefert, die sonst in einem ganzen Jahr verschifft wurde. Die Düngemittelindustrie versorgte sich mit dem Rohstoff zur Mischung für ihre Produkte. Die Förderung der Kalischächte lief auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2008: Hauptabnehmer sind beliefert, der Preis steigt weiterhin. Es ist Zeit das Produkt zu verknappen. Zu Weihnachten müssen die Kollegen ihre eingefahrenen Überstunden aus dem Sommer abfeiern. Wartungen sollen vorgenommen werden, &amp;quot;die aufgrund der erhitzten Angebots-/Nachfragesituation in den letzten Jahren nicht immer im eigentlich gebotenen Umfang möglich waren.&amp;quot; (Was auch immer das für die Sicherheit der Bergleute bedeutet hat...). Die beantragte Kurzarbeit Anfang 2009 soll aus den Kassen der Agentur für Arbeit bezahlt werden. Aktuell haben die 30 DAX-Unternehmen, angeboten, auf Kündigungen zu verzichten, wenn sie dafür &amp;quot;Erleichterungen&amp;quot; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern bereitet sich für weitere turbulente Zeiten auf dem Düngemittelmarkt vor. Mit ihrer Lobbyarbeit haben K+S Großaktionär BASF sowie die Gentechnikgiganten Monsanto und Syngenta vorgesorgt, dass der Klimakiller industrielle Landwirtschaft mit seiner Agrospritproduktion sich weiter ausdehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie torpedierten den Weltagrarbericht, der eine Abkehr fordert, und setzten diese Woche im Europäischen Parlament Gesetzesvorlagen durch, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klimafolgen und die Kosten der Kalipreis stabilisierenden Kurzarbeit zahlen wir alle, die Profite streichen die Konzerne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline Neuhof-Werra==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Salzabwässer in [[Neuhof]] entstehenden im Wesentlichen durch die Regen-Auswaschungen der Halde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrzehntelang haben sie die Abwässer in den Untergrund des Landkreises über &amp;quot;Schluckbrunnen&amp;quot; verbracht oder an Ort und Stelle versickern lassen.&lt;br /&gt;
Durch das elektostatische Trennverfahren in der Herstellung, wird zwar Abwasserlauge vermieden, doch hierdurch wächst die Halde schneller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde eine massive Haldenerweiterung genehmigt. Das Abwasserproblem steigert sich zukünftig also noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laugenversenkung ist nicht mehr möglich, weil Messungen ergeben haben, dass der Versenkraum erschöpft ist.&lt;br /&gt;
Daher wird die Salzlauge in LKWs und per Bahn an die Werra gefahren und dort in den Fluss eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbedingung für die Haldenerweiterung war, dass vom Konzern eine Pipeline Neuhof-Phillipstal beantragt würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Februar 2010 beantragte 67 km lange Leitung hat einen Durchmesser von 30 cm und soll in ca. 3 m Tiefe eingegraben werden. Derzeit vervollständigt K+S die Genehmigungsunterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beteiligung von Betroffenen findet statt, Bürger und Interessenverbände können bei öffentlicher Auslegung des Planes Einwendungen  vorbringen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Meinungen===&lt;br /&gt;
====[[Wolfgang Arnold]] (CDU)==== &lt;br /&gt;
*''&amp;quot;Der Bau einer kleinen Fernleitung zur Werra ist die vernünftigste Lösung!“ wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU – Landtagsfraktion Dr. [[Wolfgang Arnold]] [http://www.osthessennews.de/beitrag_I.php?id=1180100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Landtagsfraktion Die LINKE==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Die Halden müssen unter Tage''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung Landtagsfraktion 2.4.2009'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zwischen Thüringen, Hessen und der K+S AG. erklärt  Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits jetzt gibt es Abraumhalden aus der Düngemittelproduktion mit Volumina 40mal größer als die Cheopspyramiden und jährlich kommt das Volumen einer Pyramide hinzu. Durch die Ausschwemmung versalzen sie aktuell die Gewässer. Dies werden sie auch über die nächsten 1000 Jahre tun. Erst dann sind sie abgetragen. Das ist das Entsorgungskonzept von K+S !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung macht sich hier zum Erfüllungsgehilfen, um dem DAX-Aufsteigers K+S hohe Gewinne zu sichern. Behält die Landesregierung ihren Kurs bei, dann vernichtet sie die Arbeitsplätze in der Kaliindustrie. Arbeitsplätze lassen sich nur zusammen mit der Einhaltung von Umweltstandards sichern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung müsse K+S dazu zwingen die Halden wieder unter Tage zu bringen, was technisch möglich sei. Bei der Entsorgungsfrage gehe es um Umwelt- und Ressourcenschutz. Es gehe aber auch – und das scheinen viele Verantwortliche überhaupt nicht im Blick zu haben – um hohe Nachsorgekosten aus einer unverantwortlichen Produktion, die Vernichtung von Werten und Gefährdung der Existenzgrundlagen, nicht nur von Flussanrainern, auch von Landwirten bis hin zur Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pipeline an die Nordsee==&lt;br /&gt;
Am Tag des Sommerferienbeginns 2010 in Hessen läßt die K+S AG ihr Ergebnis einer umfassenden Lobbyarbeit aus dem Sack: Runder Tisch und der DGB Landesvorsitzende Hessen Thürungen Stefan Körzell befürworten eine Laugenpipeline an die Nordsee. Scheinbar ist &amp;quot;die Kuh vom Eis&amp;quot;, ein Konflikt beigelegt. Eine solche Pipeline direkt in das UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer ist jedoch als Skandal zu werten und erschreckend, wie sich Funktionsträger aus Politik, Gewerkschaften und sogar Umweltverbänden in dieses Manöver einbinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehnd ein Artikel zum Themenkreis, der im September 2008 erschienen ist und auf eine mögliche &amp;quot;geheime&amp;quot; Strategie der K+S AG hinweist, eine breite Akzeptanz für eine solche Nordseepipeline zu erzeugen um sie dann als &amp;quot;Deus ex macina&amp;quot; oder &amp;quot;Ei des Kolumbus&amp;quot; aus dem Hut zu zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umweltschutz aus dem Baukasten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftliche Macht bringt Umweltrecht zu Fall'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche (september 08) kamen die Teilnehmer des Runden Tisches &amp;quot;Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion&amp;quot; im nordhessischen Kassel, dem Sitz der K+S AG, zu ihrem fünften Treffen zusammen. Der Runde Tisch tagt seit März zu der Thematik. An ihm beteiligt sind die K+S AG, Arbeitnehmer/innen, Standortgemeinden, Touristik- und einige Umweltverbände, Kommunen und Länder, &amp;quot;Experten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen gegen die Schädigung der Werra und damit auch der Weser durch die Abwässer der K+S AG wurden lauter, nachdem sich im Sommer 2007 &amp;quot;plötzlich&amp;quot; herausstellte, dass die Versenkmöglichkeiten im Raum Fulda erschöpft sind und die Laugenabwässer seitdem per Tankwagen zur legalisierten Einleitung an die Werra gefahren werden. Dies erhöhte den Druck, eine beantragte Laugenpipeline über Fulda zur Werra in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessische Landtag hatte im Juli 2007 eine Entschließung mit den Stimmen aller damals vertretenen Parteien angenommen, das Konstrukt des Runden Tisches nach der Wahl einzurichten - ein wahrlich geeignetes Mittel, um eine Zuspitzung des Themas im Hessischen Landtagswahlkampf zu vermeiden. So wurden auch von Seiten der beteiligten Parteien im Wahlkampf keine konkreten Positionen bezogen. Die Grünen hatten sich in ihrem viele Seiten umfassenden Landtagswahlprogramm gerade mal einen Satz zum &amp;quot;urgrünen&amp;quot; Thema Werraversalzung abgerungen: &amp;quot;Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer&amp;quot; Lediglich &amp;quot;Die Linke&amp;quot; legte im Wahlkampf einen Flyer mit dezidierten Forderungen auf, der in mehreren Wahlkreisen Osthessens großflächig Verbreitung fand und auch vollständig im Landeswahlprogramm enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten sind die Parteien jetzt am runden Tisch allerdings nicht. Das Gremium ist ein völlig unverbindliches Konstrukt, das außerhalb aller Genehmigungsverfahren, Klagen und Baumaßnahmen stattfindet. Die Ablaufplanung sieht eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten vor. Das Ziel der Arbeit des Runden Tisches sei politisch nicht umstritten, meint Professor Brinckmann von der Universität Kassel, der die Leitung übernommen hat. Nach der Beschlusslage im Landtag sollte ursprünglich die Landesregierung die Moderation durchführen. Es ging um die Suche nach dem richtigen Weg, um die Salzeinleitung zu verringern und die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, so Brinckmann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde inzwischen ein Maßnahmekatalog zusammengestellt, der u. a. von der wissenschaftlichen Begleitung mit Fakten zu den Methoden wie Pipeline bis an die Nordsee, Haldenabdeckung und (weiteren) skurrilen Ideen aufgefüllt wird. Hieraus soll sich dann die praktikabelste Methode herausschälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer September-Sitzung beriet das Gremium nun über die Vergabe von Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Kaliproduktion, zur Erstellung eines Prognosemodells, Überwachung der Entsorgungswege, biologisch-ökologische Untersuchungen über die Auswirkungen veränderter Salzeinleitungen in Werra und Ulster und die Verbringung von Salzwässern im Untergrund durch Spülversatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die von &amp;quot;Experten&amp;quot; ausgearbeiteten Vorlagen bereits auf die optimale Lösung des Problems hin ausgerichtet werden. Die schon in den 30er Jahren angedachte Pipeline an die Nordsee wird in Interviews auffallend oft abgefragt. Und während der Runde Tisch sich mit Material zur Problematik zuschütten lässt werden Fakten geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet beschloss der hessische Landtag im Juni 2008 auch mit den Stimmen der SPD und der CDU, einen Verkauf von Staatsforst zur Haldenerweiterung des &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; bei Neuhof (Kreis Fulda). Auch das Problem der Ableitung der Niederschlagswässer wird dadurch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationskette, dass die Haldenerweiterung bereits 2003 genehmigt worden sei und man dies nun durch den Verkauf der Erweiterungsfläche umsetzen müsse, ist grundsätzlich falsch. Der Planfeststellungsbeschluss aus 2003 kam nur durch die Beteuerung der K+S AG zustande, dass die Versenkräume sichergestellt sind. Und dies war eine Fehleinschätzung - bestenfalls. Weitere neue &amp;quot;Tatbestände&amp;quot; haben sich ergeben. Jahrelang verweigerte K+S die Zusammensetzung der Hilfsstoffe bei den Trennverfahren zu benennen: Betriebsgeheimnis. Das Regierungspräsidium Kassel musste in einem Schreiben vom März diesen Jahres an Kläger gegen die Halde in Heringen eingestehen, dass zu den Haldenbestandteilen in Heringen Arsen, Blei und Cadmium zählen. Auch in Heringen wird das gleiche elektrostatische Trennverfahren wie in Neuhof angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, Hessens Bürger vor der großflächigen Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer des Börsenaufsteigers K+S zu schützen. Diese Verantwortung wird an eine Veranstaltung übergeben, die keinerlei Legitimation und Druckmittel hat. Die Finanzierung des Schauspiels mit Gutachten, Webauftritt, Expertisen und wissenschaftlicher Begleitung hat der milliardenschwere Konzern K+S übernommen. 2,2 Millionen Euro lässt er sich die mögliche Harmonie aller Beteiligten kosten. Das ist knallharte Lobbyarbeit in aller Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es so einfach: &amp;quot;Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...&amp;quot; Grundgesetz, Artikel 20 A 89 und die Hessische Verfassung geht noch weiter: &amp;quot;Jeder Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die Gefahr solchen Missbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in Gemeineigentum zu überführen ...&amp;quot; Eigentlich ganz klare Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K + S: Geplante Pipeline ist nur eine Verlagerung von Umweltproblemen an die Weser und in die Nordsee''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Plänen des Düngemittelherstellers K + S, mittels einer Pipeline Salzabwässer zur Oberweser und ggf. bis zur Nordsee weiterzuleiten, erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Abwässer via Pipeline einfach mal ins Nachbarbundesland und später in die Nordsee zu leiten, ist Umwelt- und Industriepolitik wie in den1960er und 70er Jahren. K+S verrät dabei noch nicht einmal, welche giftigen Stoffe eingeleitet werden sollen. Die Zusammensetzung bezeichnen sie als ‚Betriebsgeheimnis’. Darüber hinaus ist es erschreckend, dass hier mit dem Argument hantiert wird, man könne die salzhaltigen Abwässer aus der Düngemittelproduktion einfach in die Nordsee einleiten kann, weil diese ja auch Salz enthalte.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DIE LINKE bleibe dabei: Die Ursachen der Laugenentstehung müssen beseitigt werden, d. h. die Halden müssen wieder in die Stollen verbracht und der Produktionsprozess auf der Höhe der technischen Entwicklung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Es sei extrem einfältig, die Pipeline überhaupt als ‚Lösung’ von Umweltproblemen vorzuschlagen, so Schott. Auf so eine Idee könne nur der von K + S dominierte Runde Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erdsenkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K+S kommt nicht zur Ruhe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer kritischer Fernsehbericht belastet das Unternehmen K+S. Der MDR berichtete über die&lt;br /&gt;
Gefahren, die von ungesicherten Kalibergwerken ausgehen: Bodensenkungen, Erdfälle, Erdbeben.&lt;br /&gt;
Der Beitrag zeigte aber auch, dass es Möglichkeiten gibt, die Gefahren zu minimieren und die Bergwerke sicher zu&lt;br /&gt;
machen. In Teutschendorf und in Staßfurt etwa werden die unterirdischen Hohlräume verfüllt und erlangen so innerhalb&lt;br /&gt;
kurzer Zeit die notwendige Stabilität. Bei dem aktuellen Abbau anfallende Abfallsalze werden sofort als&lt;br /&gt;
Versatzmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Werrarevier gibt es in den ausgebeuteten Gebieten untertägige Hohlräume. Auch dort werden die Stützpfeiler&lt;br /&gt;
im Laufe der Zeit zusammen gedrückt und es kommt zu Bodensenkungen. Geschieht dies plötzlich, so bebt&lt;br /&gt;
die Erde. Die Bergsicherheit ist auch m Werrarevier nicht garantiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. kritisiert seit Jahren, dass das Unternehmen K+S die Hohlräume in ihren&lt;br /&gt;
Bergwerken nicht verfüllen will. An Versatzmaterial fehlt es nicht: im Werrarevier gibt es zwei Salzhalden mit einer&lt;br /&gt;
Gesamtmenge von ca. 300 Mio. Tonnen Salzabfällen, sie sollen noch auf die doppelte Menge anwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu teuer, sagt K+S, wir verdienen unser Geld nicht damit, dass wir etwas in die Erde hineinbringen.&lt;br /&gt;
„K+S spendet für die Erdbebenopfer in Haiti und zeigt den Opfern von Tiefenort die kalte Schulter. Wir wünschen&lt;br /&gt;
dem MDR die Standhaftigkeit, nicht dem politischen Druck zu weichen und weiterhin kritische Beiträge zu senden.&lt;br /&gt;
Auch dann, wenn die „Weißen Götter“ aus Kassel betroffen sind“, so Dr. Walter Hölzel, Vorsitzender der Werra-&lt;br /&gt;
Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressematerial  Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr im Unterartikel [[Kaliabbau: Erdsenkungen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Profite, Steuern. Subventionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff) geschehen. 62 Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaliabbau: Börsenkurse|Weiteres über die Hintergünde von Aktienmarkt, Börsenkurse, Hunger, Zusammenarbeit mit Gentechnikfirmen des Kalikonzerns]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  auch die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalitransport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html], 85% der Investitionen werden durch Zuwendungen der Öffentlichen Hand finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inzwischen eigener Artikel [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* Die dunkle Seite des Börsenstars http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/salzabwaesser-von-k-s-deutschland-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-a-845290.html&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
* 3Sat-Beitrag (Hitec) zum Thema Kalisalz: mms://ondemand.msmedia.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/msmedia/3sat/09/05/090525_kalisalz_hitec_vh.wmv&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;height: 300px; width: 95%; overflow: auto; padding: 3px;text-align: left; border:solid 1px;&amp;quot; title=&amp;quot;braglist - zum scrollen&amp;quot;; &amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
{{:Presseschau Kali}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 20. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellungseröffnung &amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 25. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellung&amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Filmabend: Farmer John - über John Petersen, einen der Pioniere der CSA-Bewegung (Solidarische Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 3. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 4. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 17. August 2012&lt;br /&gt;
* 12:00 - 12:15 Uhr, MAHNWACHE zum Gedenken an die Ermordung der Fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. am 17.8.2001.Florengasse / Ecke Dalbergstr. in Fulda, bitte zahlreich erscheinen. Plakate mitbringen wäre gut. &amp;lt;!-- hat das jemand angemeldet? Wer ist der Organisator--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 4. September 2012&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Einlass - 20.00 Uhr Beginn im Cafe Panama, Langebrückenstr. 14, Fulda, Vorführung des Films ERNESTO alias ERNST - Der Langstreckenkämpfer - In der Mischung aus Reportage und Biographie mischen sich Erfahrungen aus Nazi-Deutschland mit der sozialen Realität Südamerikas oder Eindrücken vom heutigen Deutschland, Reflexionen über Geschichte mit Erkenntnissen über die Globalisierung. Veranstalter ist die Attac-Gruppe Fulda, der Eintritt ist frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.September 2012&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Vortragsveranstaltung mit Jörg Bergstedt aus der Gruppe „Gegenbilder“ (Thema sind konkrete gesellschaftliche Utopien, d.h. solche, in denen Konturen möglicher Zukünfte sichtbar gemacht werden einschließlich der Ansätze im Hier und Jetzt, die dorthin führen könnten)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 20. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellungseröffnung &amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 25. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellung&amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Filmabend: Farmer John - über John Petersen, einen der Pioniere der CSA-Bewegung (Solidarische Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 3. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 4. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 17. August 2012&lt;br /&gt;
* 12:00 - 12:15 Uhr, MAHNWACHE zum Gedenken an die Ermordung der Fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. am 17.8.2001.Florengasse / Ecke Dalbergstr. in Fulda, bitte zahlreich erscheinen. Plakate mitbringen wäre gut. &amp;lt;!-- hat das jemand angemeldet? Wer ist der Organisator--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 4. September 2012&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Einlass - 20.00 Uhr Beginn im Cafe Panama, Langebrückenstr. 14, Fulda&lt;br /&gt;
Vorführung des Films ERNESTO alias ERNST Der Langstreckenkämpfer&lt;br /&gt;
In der Mischung aus Reportage und Biographie mischen sich Erfahrungen aus Nazi-Deutschland mit der sozialen Realität Südamerikas oder Eindrücken vom heutigen Deutschland, Reflexionen über Geschichte mit Erkenntnissen über die Globalisierung. Veranstalter ist die Attac-Gruppe Fulda&lt;br /&gt;
der Eintritt ist frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.September 2012&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Vortragsveranstaltung mit Jörg Bergstedt aus der Gruppe „Gegenbilder“ (Thema sind konkrete gesellschaftliche Utopien, d.h. solche, in denen Konturen möglicher Zukünfte sichtbar gemacht werden einschließlich der Ansätze im Hier und Jetzt, die dorthin führen könnten)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 20. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellungseröffnung &amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 25. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 15.00 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schloßstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtschloss vor den Spiegelsälen, Ausstellung&amp;quot;Die Weiße Rose - Der Widerstand von Studenten gegen Hitler, München 1942/43&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 28. Juli 2012'''&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr, Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Filmabend: Farmer John - über John Petersen, einen der Pioniere der CSA-Bewegung (Solidarische Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 3. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Samstag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 4. August 2012'''&lt;br /&gt;
* 23.20 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
* 1.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag Nachtbus Schützenfest --&amp;gt; Gersfeld, eine Aktion Fahrgastverband Pro Bahn &amp;amp; Bus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 17. August 2012&lt;br /&gt;
* 12:00 - 12:15 Uhr, MAHNWACHE zum Gedenken an die Ermordung der Fuldaer Geschäftsfrau Dorit B. am 17.8.2001.Florengasse / Ecke Dalbergstr. in Fulda, bitte zahlreich erscheinen. Plakate mitbringen wäre gut. &amp;lt;!-- hat das jemand angemeldet? Wer ist der Organisator--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 4. September 2012&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Einlass - 20.00 Uhr Beginn Cafe Panama, Langebrückenstr. 14, Fulda&lt;br /&gt;
Vorführung des Films ERNESTO alias ERNST Der Langstreckenkämpfer&lt;br /&gt;
In der Mischung aus Reportage und Biographie mischen sich Erfahrungen aus Nazi-Deutschland mit der sozialen Realität Südamerikas und Eindrücken vom heutigen Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.September 2012&lt;br /&gt;
*19.00 Uhr Projekt &amp;quot;Zeppelinoase&amp;quot; (Gärtnerei im Block-Innenhof Zeppelin-/Sebastian-/Wörthstraße, Glashaus, Vortragsveranstaltung mit Jörg Bergstedt aus der Gruppe „Gegenbilder“ (Thema sind konkrete gesellschaftliche Utopien, d.h. solche, in denen Konturen möglicher Zukünfte sichtbar gemacht werden einschließlich der Ansätze im Hier und Jetzt, die dorthin führen könnten)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
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				<updated>2012-07-25T08:06:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;/* Kosten Universitätsplatz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
1. Feststellung über das Nachrücken eines ehrenamtlichen Stadtrates in den [[Magistrat]]- Einführung, Verpflichtung und Vereidigung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk Fulda V 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Niesig Nr. 14, „Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg“&lt;br /&gt;
Beschluss über die im Rahmen der Offenlegung eingegangenen Stellungnahmen Satzungsbeschluss &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Offenlegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Fulda gem. § 3.2 BauGB 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des HFA am 30.04.2012 nicht abschließend erledigt werden) &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' 		&lt;br /&gt;
8. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 „Gewerbepark Münsterfeld“&lt;br /&gt;
Hier: - Beschluss über die Ergebnisse der Offenlegung&lt;br /&gt;
- Beschluss über die erneute Offenlegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen==&lt;br /&gt;
Von den Anfragen wurde die erste heute zur Stadtverordnetenversammlung mündlich beantwortet, bzw. der [[Oberbürgermeister]] hat sich gewunden und sie eher nicht beantwortet. Wir erhalten die Antworten auf die Fragen in den nächsten Tagen schriftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen Die Linke.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats====&lt;br /&gt;
{{:Anfrage: Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Betriebsrenten Dura====&lt;br /&gt;
[[Datei:Filz2august07.jpg|right]]&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass die Betriebsrentenzahlungen der im Insolvenzverfahren befindlichen DURA derzeit nicht ausbezahlt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als einer der ehemals größten Arbeitgeber in Fulda sind davon Tausende betroffen. Haben sich die Vorgänge bei Beantragung nach Leistungen aus dem SGB XII verändert?  Wie hoch ist die Zahl der Anträge auf Neuberechnungen? (Auswirkungen auf Wohngeld, Grundsicherung, Übernahme Pflegeheimkosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflußnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Antwort von [[Bürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Dippel|Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In den letzten Tagen wurde uns von einigen Leistungsbeziehern ein Schreiben des Unternehmens DURA Tufting GmbH vom 09.03.2012 (siehe Anlage) vorgelegt, aus welchem u.a. hervorgeht, dass ab sofort die zugesagten Betriebsrenten nicht mehr gezahlt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird den Betroffenen eine rückwirkende Zahlung im Rahmen einer gesetzlichen Absicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich der Leistungsarten Wohngeld, Grundsicherung und Heimpflegekosten liegen seit wenigen Tagen ca. 7  bis 10 Mitteilungen in Einzelfällen über die Einstellung der Betriebsrentenzahlung vor. Die Höhe der Rentenleistung variiert zwischen 20 und 50 EUR pro Fall und Monat. Nicht absehbar ist, ob und vor allem wie viele weitere solcher Mitteilungen noch eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leistungsfall wird unter Beachtung der geänderten Einkommensverhältnisse überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflussnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Vorbehaltlich der im Unternehmensschreiben für den Monat Mai 2012 in Aussicht gestellten rückwirkenden Geltendmachung der Zahlungsansprüche gegenüber  dem Pensions-Sicherungs-Vereins, besteht unseres Erachtens zumindest derzeit keine Handlungsnotwendigkeit für den Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_anfragen_antraege/2012-05-07/Anfragen_schriftlich_beantwortet.pdf komplette Antworten einzusehen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Containeraufbauten Sturmiusstraße/Jerusalemplatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt. Wie lange sollen diese Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Warum wurde dem Ausschuss nicht über dieses Vorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage l:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container dlenen der vorübergehenden Unterbringung der Sparkassenfiliale RabanusstraBe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt.&lt;br /&gt;
Wie lange sollen dies Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die Umbaumaßnahmen in der Rabanusstraße abgeschlossen sind, längstens jedoch 18 Monate (befristete Baugenehmigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde dem Ausschuss nicht über das Bauvorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine derartig kleine Baumaßnahme wird normalerwelse dem Ausschuss nicht vorgestellt. Die Stadtbaurätin berichtete jedoch auf Anfrage im Bauausschuss am 24.04.2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung leerstehender Flächen in unmittelbarer Umgebung standen keine adäquate Fiächen zur Verfügung (laut Anfrage Sparkasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 07. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antrag Gestaltungsbeirat==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
a) die Befassung des Gestaltungsbeirates mit alternativen Möglichkeiten für die Unterbringung der geplanten Nutzung der Container Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Falls eine Sanierung/Umgestaltung von Gebäuden der Grund für eine vorübergehende Nutzung  dieser Container ist, sollen die Planungen der Gebäude dem Gestaltungsbeirat vorgestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Überprüfung der Containeraufbauten mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nassauische Heimstätte====&lt;br /&gt;
Bei unserer Anfrage zum befürchteten Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Nassauischen Heimstätte bezüglich der Anzahl der Wohnungen der Gesellschaft in der Stadt Fulda sind uns Diskrepanzen zu unseren Informationen aus dem Jahr 2006 aufgefallen. Wir gingen von 2280 Wohnungen aus. Bürgermeister Dippel beantwortete unsere Frage jedoch mit derzeit 862 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den [[Magistrat]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch  im Sozialwohnungsbestand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden, wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1.418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der unserem Amt obliegenden gesetzlichen Aufgabenerfüllung nach dem Wohnnraumförderungsgesetz sind für uns nur derzeit sozial geförderte Wohnungen von Relevanz.  Demzufolge liegen auch nur über solche Wohneinheiten Informationen vor.&lt;br /&gt;
Bei der Zahl von 862 Wohnungen handelt es sich ausschließlich um die derzeit im Besitz der „Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt&amp;quot; befindlichen Sozialwohnungen. Die von der Fraktion vorgetragene Zahl von 2.280 Wohnungen bezieht sich auf die Gesamtzahl aller im Eigentum  der WohnungsbaugeseIlschaft befindlichen sozial geförderten und nicht geförderten Wohnungen. Die Zahl wurde uns heute von Herrn Türk, Servicestellenleiter der Geschäftsstelle Fulda, auf tel. Anfrage bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch im Sozialwohnungsbestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der ursprünglichen Anfrage Anfang Februar 2012 ermittelten 862 geförderten Wohnungen sind bis heute noch alle im Besitz der Wohnungsgesellschaft und im Sozialwohnungsbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Telefonat teilte Herr Türk des Weiteren mit, dass die Überlegungen zum Verkaufsportfolio ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unabhängig vom Verhalten des Landes Hessen erfolgen. Das Stadtgebiet Fulda ist derzeit aufgrund positiver Vermietungseigenschaften von Verkaufsplänen nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden,wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antwort zu Frage 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fachliche Beantwortung durch Amt 50 ist nlcht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Deutsche Annington====&lt;br /&gt;
Aus dem Immobilienbesitz der Deutschen Bundesbahn wurden auch in Fulda sog. Bahnersiedlungshäuser z.B. oberhalb der Ochsenwiese, im Südend und in andere Gebieten an die Immobilienfirma &amp;quot;Deutsche Annington&amp;quot; verkauft. Dies ist ein Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft “Terra Firma Capital Partners”. Im Zuge dieses Verkaufs sind Mieten und Nebenkosten enorm gestiegen. Viele Bürger können sich die Mieten dort nicht mehr leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass bedingt durch die Mieterhöhung das Amt für Arbeit und Soziales inzwischen Umzüge von Leistungsbeziehern erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt (2006 bis 2012)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie wirkt sich der Umzugsdruck aus den betroffenen Gebieten auf den Wohnungsmarkt und die Preise für Sozialwohnungen aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Jahr                    Zahl der Anträge&lt;br /&gt;
   2006                    3.499+&lt;br /&gt;
   2007                    1.817&lt;br /&gt;
   2008                    1.912&lt;br /&gt;
   2009                    3.632++&lt;br /&gt;
   2010                    3.327&lt;br /&gt;
   2011                    3.013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ In 2006 fand eine Sonderaktion statt (rückwirkende Neuberechnung von Heimanträgen).&lt;br /&gt;
daher höhere Fallzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++ Zum 01.01.2009 gab es eine Wohngeldreform, die zu höherem Wohngeld und mehr Anspruchsberechtigten führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 3:&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist (Kreisverwaltung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informationspolitik Fusion ÜWAG / GWV====&lt;br /&gt;
Aus Pressemeldungen musste die Fraktion “Die Linke.Offene Liste” in der Stadtverordnetenversammlung von den konkretisierten Plänen einer Fusion der ÜWAG/GWV erfahren. Bereits einen Tag später wurden Statements von Parteien und Wählergemeinschaften veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch keine Information seitens der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wurden nicht alle Stadtverordnetenfraktionen vor  der Information der Öffentlichkeit über den Sachstand  informiert, damit sie hierzu qualifiziert Stellung nehmen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum wurde das Vorhaben nicht als Tagesordnungspunkt im Ausschuss behandelt, damit Information, Diskussion und Meinungsbildung stattfinden konnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten Universitätsplatz====&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.	Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten (Mehrkosten bitte aufgliedern nach Firmen und Gewerken)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ab welchem Zeitpunkt waren der Stadt die Kostenüberschreitungen bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Hat das beauftragte Architekturbüro Reith + Wehner auf die Kostensteigerungen hingewiesen, wenn ja wann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgestaltung der Oberfläche des Universitätsplatzes ist Teil der, ab 2004 geplanten und im Jahr 2006 begonnenen komplexen baulichen Umgestaltung, die den Borgiasplatz, das Umfeld der Stadtpfarrkirche, den Universitätsplatz, die Dalbergschule sowie die Rabanusstraße umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der für die Stadt Fulda voraussichtlich aus diesem Maßnahmenkomplex resultierende finanzielle Aufwand wurde im Vorfeld abgeschätzt (Schätzungen lagen den Gremien vor), im Zuge der Baumaßnahmen fortgeschrieben und als budgetierter Betrag im Haushaltsplan der jeweiligen Jahre, letztmalig für 2012, ausgewiesen. Das Gesamtbudget war nach Fortschrelbung im Jahre 2011 mit 7,875 Mio. Euro angesetzt.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der örtlichen Arbeiten und weitgehendem vorliegen der Schlussrechnungen aller Firmen wird das Gesamtbudget um ca. 50.000,-- Euro überschritten. Dieser Betrag wurde mit Beschluss des Magistrats vom 16.04.2012 für die noch ausstehende Umgestaltung eines Teiles der Schulstraße bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neugestaltung der Oberfläche des Universitätsplatzes, die Schaffung der entsprechenden Infrastruktur sowie die Möblierung des Platzes incl. der Fontänen und Brunnenanlage war mit ca. 3,2 Mio. Euro veranschlagt (Summe der Vergaben). Nach Abschluss der Bauarbeiten betragen die Kosten für den Bereich Universitätsplatz ca. 3,68 Mio. Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kostenerhöhungen traten bei der Verlegung des Oberflächenmaterials ein. Hier wurde die veranschlagte Summe um 347.50O,-- Euro überschritten. Eine Überschreitung der ursprünglich kalkulierten Kosten gab es weiterhin bei der Herstellung der Platzinfrastruktur. Der hierfür veranschlagte Kostenanteil wurde um ca. 80.000,-- Euro überschritten. Im Bereich des Betonbaues ergaben sich Kostenüberschreitungen in Höhe von etwa 54.000,-- Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtverordnetenversammlung Mai 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012"/>
				<updated>2012-07-25T08:03:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
1. Feststellung über das Nachrücken eines ehrenamtlichen Stadtrates in den [[Magistrat]]- Einführung, Verpflichtung und Vereidigung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk Fulda V 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Niesig Nr. 14, „Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg“&lt;br /&gt;
Beschluss über die im Rahmen der Offenlegung eingegangenen Stellungnahmen Satzungsbeschluss &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Offenlegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Fulda gem. § 3.2 BauGB 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des HFA am 30.04.2012 nicht abschließend erledigt werden) &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' 		&lt;br /&gt;
8. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 „Gewerbepark Münsterfeld“&lt;br /&gt;
Hier: - Beschluss über die Ergebnisse der Offenlegung&lt;br /&gt;
- Beschluss über die erneute Offenlegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen==&lt;br /&gt;
Von den Anfragen wurde die erste heute zur Stadtverordnetenversammlung mündlich beantwortet, bzw. der [[Oberbürgermeister]] hat sich gewunden und sie eher nicht beantwortet. Wir erhalten die Antworten auf die Fragen in den nächsten Tagen schriftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen Die Linke.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats====&lt;br /&gt;
{{:Anfrage: Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Betriebsrenten Dura====&lt;br /&gt;
[[Datei:Filz2august07.jpg|right]]&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass die Betriebsrentenzahlungen der im Insolvenzverfahren befindlichen DURA derzeit nicht ausbezahlt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als einer der ehemals größten Arbeitgeber in Fulda sind davon Tausende betroffen. Haben sich die Vorgänge bei Beantragung nach Leistungen aus dem SGB XII verändert?  Wie hoch ist die Zahl der Anträge auf Neuberechnungen? (Auswirkungen auf Wohngeld, Grundsicherung, Übernahme Pflegeheimkosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflußnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Antwort von [[Bürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Dippel|Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In den letzten Tagen wurde uns von einigen Leistungsbeziehern ein Schreiben des Unternehmens DURA Tufting GmbH vom 09.03.2012 (siehe Anlage) vorgelegt, aus welchem u.a. hervorgeht, dass ab sofort die zugesagten Betriebsrenten nicht mehr gezahlt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird den Betroffenen eine rückwirkende Zahlung im Rahmen einer gesetzlichen Absicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich der Leistungsarten Wohngeld, Grundsicherung und Heimpflegekosten liegen seit wenigen Tagen ca. 7  bis 10 Mitteilungen in Einzelfällen über die Einstellung der Betriebsrentenzahlung vor. Die Höhe der Rentenleistung variiert zwischen 20 und 50 EUR pro Fall und Monat. Nicht absehbar ist, ob und vor allem wie viele weitere solcher Mitteilungen noch eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leistungsfall wird unter Beachtung der geänderten Einkommensverhältnisse überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflussnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Vorbehaltlich der im Unternehmensschreiben für den Monat Mai 2012 in Aussicht gestellten rückwirkenden Geltendmachung der Zahlungsansprüche gegenüber  dem Pensions-Sicherungs-Vereins, besteht unseres Erachtens zumindest derzeit keine Handlungsnotwendigkeit für den Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_anfragen_antraege/2012-05-07/Anfragen_schriftlich_beantwortet.pdf komplette Antworten einzusehen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Containeraufbauten Sturmiusstraße/Jerusalemplatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt. Wie lange sollen diese Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Warum wurde dem Ausschuss nicht über dieses Vorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage l:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container dlenen der vorübergehenden Unterbringung der Sparkassenfiliale RabanusstraBe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt.&lt;br /&gt;
Wie lange sollen dies Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die Umbaumaßnahmen in der Rabanusstraße abgeschlossen sind, längstens jedoch 18 Monate (befristete Baugenehmigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde dem Ausschuss nicht über das Bauvorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine derartig kleine Baumaßnahme wird normalerwelse dem Ausschuss nicht vorgestellt. Die Stadtbaurätin berichtete jedoch auf Anfrage im Bauausschuss am 24.04.2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung leerstehender Flächen in unmittelbarer Umgebung standen keine adäquate Fiächen zur Verfügung (laut Anfrage Sparkasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 07. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antrag Gestaltungsbeirat==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
a) die Befassung des Gestaltungsbeirates mit alternativen Möglichkeiten für die Unterbringung der geplanten Nutzung der Container Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Falls eine Sanierung/Umgestaltung von Gebäuden der Grund für eine vorübergehende Nutzung  dieser Container ist, sollen die Planungen der Gebäude dem Gestaltungsbeirat vorgestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Überprüfung der Containeraufbauten mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nassauische Heimstätte====&lt;br /&gt;
Bei unserer Anfrage zum befürchteten Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Nassauischen Heimstätte bezüglich der Anzahl der Wohnungen der Gesellschaft in der Stadt Fulda sind uns Diskrepanzen zu unseren Informationen aus dem Jahr 2006 aufgefallen. Wir gingen von 2280 Wohnungen aus. Bürgermeister Dippel beantwortete unsere Frage jedoch mit derzeit 862 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den [[Magistrat]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch  im Sozialwohnungsbestand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden, wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1.418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der unserem Amt obliegenden gesetzlichen Aufgabenerfüllung nach dem Wohnnraumförderungsgesetz sind für uns nur derzeit sozial geförderte Wohnungen von Relevanz.  Demzufolge liegen auch nur über solche Wohneinheiten Informationen vor.&lt;br /&gt;
Bei der Zahl von 862 Wohnungen handelt es sich ausschließlich um die derzeit im Besitz der „Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt&amp;quot; befindlichen Sozialwohnungen. Die von der Fraktion vorgetragene Zahl von 2.280 Wohnungen bezieht sich auf die Gesamtzahl aller im Eigentum  der WohnungsbaugeseIlschaft befindlichen sozial geförderten und nicht geförderten Wohnungen. Die Zahl wurde uns heute von Herrn Türk, Servicestellenleiter der Geschäftsstelle Fulda, auf tel. Anfrage bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch im Sozialwohnungsbestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der ursprünglichen Anfrage Anfang Februar 2012 ermittelten 862 geförderten Wohnungen sind bis heute noch alle im Besitz der Wohnungsgesellschaft und im Sozialwohnungsbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Telefonat teilte Herr Türk des Weiteren mit, dass die Überlegungen zum Verkaufsportfolio ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unabhängig vom Verhalten des Landes Hessen erfolgen. Das Stadtgebiet Fulda ist derzeit aufgrund positiver Vermietungseigenschaften von Verkaufsplänen nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden,wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antwort zu Frage 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fachliche Beantwortung durch Amt 50 ist nlcht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Deutsche Annington====&lt;br /&gt;
Aus dem Immobilienbesitz der Deutschen Bundesbahn wurden auch in Fulda sog. Bahnersiedlungshäuser z.B. oberhalb der Ochsenwiese, im Südend und in andere Gebieten an die Immobilienfirma &amp;quot;Deutsche Annington&amp;quot; verkauft. Dies ist ein Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft “Terra Firma Capital Partners”. Im Zuge dieses Verkaufs sind Mieten und Nebenkosten enorm gestiegen. Viele Bürger können sich die Mieten dort nicht mehr leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass bedingt durch die Mieterhöhung das Amt für Arbeit und Soziales inzwischen Umzüge von Leistungsbeziehern erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt (2006 bis 2012)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie wirkt sich der Umzugsdruck aus den betroffenen Gebieten auf den Wohnungsmarkt und die Preise für Sozialwohnungen aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Jahr                    Zahl der Anträge&lt;br /&gt;
   2006                    3.499+&lt;br /&gt;
   2007                    1.817&lt;br /&gt;
   2008                    1.912&lt;br /&gt;
   2009                    3.632++&lt;br /&gt;
   2010                    3.327&lt;br /&gt;
   2011                    3.013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ In 2006 fand eine Sonderaktion statt (rückwirkende Neuberechnung von Heimanträgen).&lt;br /&gt;
daher höhere Fallzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++ Zum 01.01.2009 gab es eine Wohngeldreform, die zu höherem Wohngeld und mehr Anspruchsberechtigten führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 3:&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist (Kreisverwaltung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informationspolitik Fusion ÜWAG / GWV====&lt;br /&gt;
Aus Pressemeldungen musste die Fraktion “Die Linke.Offene Liste” in der Stadtverordnetenversammlung von den konkretisierten Plänen einer Fusion der ÜWAG/GWV erfahren. Bereits einen Tag später wurden Statements von Parteien und Wählergemeinschaften veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch keine Information seitens der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wurden nicht alle Stadtverordnetenfraktionen vor  der Information der Öffentlichkeit über den Sachstand  informiert, damit sie hierzu qualifiziert Stellung nehmen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum wurde das Vorhaben nicht als Tagesordnungspunkt im Ausschuss behandelt, damit Information, Diskussion und Meinungsbildung stattfinden konnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten Universitätsplatz====&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.	Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten (Mehrkosten bitte aufgliedern nach Firmen und Gewerken)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ab welchem Zeitpunkt waren der Stadt die Kostenüberschreitungen bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Hat das beauftragte Architekturbüro Reith + Wehner auf die Kostensteigerungen hingewiesen, wenn ja wann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgestaltung der Oberfläche des Universitätsplatzes ist Teil der, ab 2004 geplanten und im Jahr 2006 begonnenen komplexen baulichen Umgestaltung, die den Borgiasplatz, das Umfeld der Stadtpfarrkirche, den Universitätsplatz, die Dalbergschule sowie die Rabanusstraße umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der für die Stadt Fulda voraussichtlich aus diesem Maßnahmenkomplex resultierende finanzielle Aufwand wurde im Vorfeld abgeschätzt (Schätzungen lagen den Gremien vor), im Zuge der Baumaßnahmen fortgeschrieben und als budgetierter Betrag im Haushaltsplan der jeweiligen Jahre, letztmalig für 2012, ausgewiesen. Das Gesamtbudget war nach Fortschrelbung im Jahre 2011 mit 7,875 Mio. Euro angesetzt.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der örtlichen Arbeiten und weitgehendem vorliegen der Schlussrechnungen aller Firmen wird das Gesamtbudget um ca. 50.000,-- Euro überschritten. Dieser Betrag wurde mit Beschluss des Magistrats vom 16.04.2012 für die noch ausstehende Umgestaltung eines Teiles der Schulstraße bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten?&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neugestaltung der Oberfläche des Universitätsplatzes, die Schaffung der entsprechenden Infrastruktur sowie die Möblierung des Platzes incl. der Fontänen und Brunnenanlage war mit ca. 3,2 Mio. Euro veranschlagt (Summe der Vergaben). Nach Abschluss der Bauarbeiten betragen die Kosten für den Bereich Universitätsplatz ca. 3,68 Mio. Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kostenerhöhungen traten bei der Verlegung des Oberflächenmaterials ein. Hier wurde die veranschlagte Summe um 347.50O,-- Euro überschritten. Eine Überschreitung der ursprünglich kalkulierten Kosten gab es weiterhin bei der Herstellung der Platzinfrastruktur. Der hierfür veranschlagte Kostenanteil wurde um ca. 80.000,-- Euro überschritten. Im Bereich des Betonbaues ergaben sich Kostenüberschreitungen in Höhe von etwa 54.000,-- Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtverordnetenversammlung Mai 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012"/>
				<updated>2012-07-25T08:01:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
1. Feststellung über das Nachrücken eines ehrenamtlichen Stadtrates in den [[Magistrat]]- Einführung, Verpflichtung und Vereidigung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk Fulda V 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Niesig Nr. 14, „Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg“&lt;br /&gt;
Beschluss über die im Rahmen der Offenlegung eingegangenen Stellungnahmen Satzungsbeschluss &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Offenlegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Fulda gem. § 3.2 BauGB 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des HFA am 30.04.2012 nicht abschließend erledigt werden) &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' 		&lt;br /&gt;
8. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 „Gewerbepark Münsterfeld“&lt;br /&gt;
Hier: - Beschluss über die Ergebnisse der Offenlegung&lt;br /&gt;
- Beschluss über die erneute Offenlegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen==&lt;br /&gt;
Von den Anfragen wurde die erste heute zur Stadtverordnetenversammlung mündlich beantwortet, bzw. der [[Oberbürgermeister]] hat sich gewunden und sie eher nicht beantwortet. Wir erhalten die Antworten auf die Fragen in den nächsten Tagen schriftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen Die Linke.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats====&lt;br /&gt;
{{:Anfrage: Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Betriebsrenten Dura====&lt;br /&gt;
[[Datei:Filz2august07.jpg|right]]&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass die Betriebsrentenzahlungen der im Insolvenzverfahren befindlichen DURA derzeit nicht ausbezahlt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als einer der ehemals größten Arbeitgeber in Fulda sind davon Tausende betroffen. Haben sich die Vorgänge bei Beantragung nach Leistungen aus dem SGB XII verändert?  Wie hoch ist die Zahl der Anträge auf Neuberechnungen? (Auswirkungen auf Wohngeld, Grundsicherung, Übernahme Pflegeheimkosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflußnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Antwort von [[Bürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Dippel|Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In den letzten Tagen wurde uns von einigen Leistungsbeziehern ein Schreiben des Unternehmens DURA Tufting GmbH vom 09.03.2012 (siehe Anlage) vorgelegt, aus welchem u.a. hervorgeht, dass ab sofort die zugesagten Betriebsrenten nicht mehr gezahlt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird den Betroffenen eine rückwirkende Zahlung im Rahmen einer gesetzlichen Absicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich der Leistungsarten Wohngeld, Grundsicherung und Heimpflegekosten liegen seit wenigen Tagen ca. 7  bis 10 Mitteilungen in Einzelfällen über die Einstellung der Betriebsrentenzahlung vor. Die Höhe der Rentenleistung variiert zwischen 20 und 50 EUR pro Fall und Monat. Nicht absehbar ist, ob und vor allem wie viele weitere solcher Mitteilungen noch eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leistungsfall wird unter Beachtung der geänderten Einkommensverhältnisse überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflussnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Vorbehaltlich der im Unternehmensschreiben für den Monat Mai 2012 in Aussicht gestellten rückwirkenden Geltendmachung der Zahlungsansprüche gegenüber  dem Pensions-Sicherungs-Vereins, besteht unseres Erachtens zumindest derzeit keine Handlungsnotwendigkeit für den Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_anfragen_antraege/2012-05-07/Anfragen_schriftlich_beantwortet.pdf komplette Antworten einzusehen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Containeraufbauten Sturmiusstraße/Jerusalemplatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt. Wie lange sollen diese Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Warum wurde dem Ausschuss nicht über dieses Vorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage l:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container dlenen der vorübergehenden Unterbringung der Sparkassenfiliale RabanusstraBe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt.&lt;br /&gt;
Wie lange sollen dies Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die Umbaumaßnahmen in der Rabanusstraße abgeschlossen sind, längstens jedoch 18 Monate (befristete Baugenehmigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde dem Ausschuss nicht über das Bauvorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine derartig kleine Baumaßnahme wird normalerwelse dem Ausschuss nicht vorgestellt. Die Stadtbaurätin berichtete jedoch auf Anfrage im Bauausschuss am 24.04.2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung leerstehender Flächen in unmittelbarer Umgebung standen keine adäquate Fiächen zur Verfügung (laut Anfrage Sparkasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 07. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antrag Gestaltungsbeirat==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
a) die Befassung des Gestaltungsbeirates mit alternativen Möglichkeiten für die Unterbringung der geplanten Nutzung der Container Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Falls eine Sanierung/Umgestaltung von Gebäuden der Grund für eine vorübergehende Nutzung  dieser Container ist, sollen die Planungen der Gebäude dem Gestaltungsbeirat vorgestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Überprüfung der Containeraufbauten mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nassauische Heimstätte====&lt;br /&gt;
Bei unserer Anfrage zum befürchteten Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Nassauischen Heimstätte bezüglich der Anzahl der Wohnungen der Gesellschaft in der Stadt Fulda sind uns Diskrepanzen zu unseren Informationen aus dem Jahr 2006 aufgefallen. Wir gingen von 2280 Wohnungen aus. Bürgermeister Dippel beantwortete unsere Frage jedoch mit derzeit 862 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den [[Magistrat]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch  im Sozialwohnungsbestand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden, wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1.418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der unserem Amt obliegenden gesetzlichen Aufgabenerfüllung nach dem Wohnnraumförderungsgesetz sind für uns nur derzeit sozial geförderte Wohnungen von Relevanz.  Demzufolge liegen auch nur über solche Wohneinheiten Informationen vor.&lt;br /&gt;
Bei der Zahl von 862 Wohnungen handelt es sich ausschließlich um die derzeit im Besitz der „Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt&amp;quot; befindlichen Sozialwohnungen. Die von der Fraktion vorgetragene Zahl von 2.280 Wohnungen bezieht sich auf die Gesamtzahl aller im Eigentum  der WohnungsbaugeseIlschaft befindlichen sozial geförderten und nicht geförderten Wohnungen. Die Zahl wurde uns heute von Herrn Türk, Servicestellenleiter der Geschäftsstelle Fulda, auf tel. Anfrage bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch im Sozialwohnungsbestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der ursprünglichen Anfrage Anfang Februar 2012 ermittelten 862 geförderten Wohnungen sind bis heute noch alle im Besitz der Wohnungsgesellschaft und im Sozialwohnungsbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Telefonat teilte Herr Türk des Weiteren mit, dass die Überlegungen zum Verkaufsportfolio ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unabhängig vom Verhalten des Landes Hessen erfolgen. Das Stadtgebiet Fulda ist derzeit aufgrund positiver Vermietungseigenschaften von Verkaufsplänen nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden,wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antwort zu Frage 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fachliche Beantwortung durch Amt 50 ist nlcht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Deutsche Annington====&lt;br /&gt;
Aus dem Immobilienbesitz der Deutschen Bundesbahn wurden auch in Fulda sog. Bahnersiedlungshäuser z.B. oberhalb der Ochsenwiese, im Südend und in andere Gebieten an die Immobilienfirma &amp;quot;Deutsche Annington&amp;quot; verkauft. Dies ist ein Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft “Terra Firma Capital Partners”. Im Zuge dieses Verkaufs sind Mieten und Nebenkosten enorm gestiegen. Viele Bürger können sich die Mieten dort nicht mehr leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass bedingt durch die Mieterhöhung das Amt für Arbeit und Soziales inzwischen Umzüge von Leistungsbeziehern erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt (2006 bis 2012)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie wirkt sich der Umzugsdruck aus den betroffenen Gebieten auf den Wohnungsmarkt und die Preise für Sozialwohnungen aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Jahr                    Zahl der Anträge&lt;br /&gt;
   2006                    3.499+&lt;br /&gt;
   2007                    1.817&lt;br /&gt;
   2008                    1.912&lt;br /&gt;
   2009                    3.632++&lt;br /&gt;
   2010                    3.327&lt;br /&gt;
   2011                    3.013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ In 2006 fand eine Sonderaktion statt (rückwirkende Neuberechnung von Heimanträgen).&lt;br /&gt;
daher höhere Fallzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++ Zum 01.01.2009 gab es eine Wohngeldreform, die zu höherem Wohngeld und mehr Anspruchsberechtigten führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 3:&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist (Kreisverwaltung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informationspolitik Fusion ÜWAG / GWV====&lt;br /&gt;
Aus Pressemeldungen musste die Fraktion “Die Linke.Offene Liste” in der Stadtverordnetenversammlung von den konkretisierten Plänen einer Fusion der ÜWAG/GWV erfahren. Bereits einen Tag später wurden Statements von Parteien und Wählergemeinschaften veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch keine Information seitens der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wurden nicht alle Stadtverordnetenfraktionen vor  der Information der Öffentlichkeit über den Sachstand  informiert, damit sie hierzu qualifiziert Stellung nehmen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum wurde das Vorhaben nicht als Tagesordnungspunkt im Ausschuss behandelt, damit Information, Diskussion und Meinungsbildung stattfinden konnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten Universitätsplatz====&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.	Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten (Mehrkosten bitte aufgliedern nach Firmen und Gewerken)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ab welchem Zeitpunkt waren der Stadt die Kostenüberschreitungen bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Hat das beauftragte Architekturbüro Reith + Wehner auf die Kostensteigerungen hingewiesen, wenn ja wann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Die Umgestaltung der Oberfläche des Universitätsplatzes ist Teil der, ab 2004 geplanten und im Jahr 2006 begonnenen komplexen baulichen Umgestaltung, die den Borgiasplatz, das Umfeld der Stadtpfarrkirche, den Universitätsplatz, die Dalbergschule sowie die Rabanusstraße umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der für die Stadt Fulda voraussichtlich aus diesem Maßnahmenkomplex resultierende finanzielle Aufwand wurde im Vorfeld abgeschätzt (Schätzungen lagen den Gremien vor), im Zuge der Baumaßnahmen fortgeschrieben und als budgetierter Betrag im Haushaltsplan der jeweiligen Jahre, letztmalig für 2012, ausgewiesen. Das Gesamtbudget war nach Fortschrelbung im Jahre 2011 mit 7,875 Mio. Euro angesetzt.&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der örtlichen Arbeiten und weitgehendem vorliegen der Schlussrechnungen aller Firmen wird das Gesamtbudget um ca. 50.000,-- Euro überschritten. Dieser Betrag wurde mit Beschluss des Magistrats vom 16.04.2012 für die noch ausstehende Umgestaltung eines Teiles der Schulstraße bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten?&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Die Neugestaltung der Oberfläche des Universitätsplatzes, die Schaffung der entsprechenden Infrastruktur sowie die Möblierung des Platzes incl. der Fontänen und Brunnenanlage war mit ca. 3,2 Mio. Euro veranschlagt (Summe der Vergaben). Nach Abschluss der Bauarbeiten betragen die Kosten für den Bereich Universitätsplatz ca. 3,68 Mio. Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D|e Kostenerhöhungen traten bei der Verlegung des Oberflächenmaterials ein. Hier wurde die veranschlagte Summe um 347.50O,-- Euro überschritten. Eine Überschreitung der ursprünglich kalkulierten Kosten gab es weiterhin bei der Herstellung der Platzinfrastruktur. Der hierfür veranschlagte Kostenanteil wurde um ca. 80.000,-- Euro überschritten. Im Bereich des Betonbaues ergaben sich Kostenüberschreitungen in Höhe von etwa 54.000,-- Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtverordnetenversammlung Mai 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012"/>
				<updated>2012-07-25T07:29:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
1. Feststellung über das Nachrücken eines ehrenamtlichen Stadtrates in den [[Magistrat]]- Einführung, Verpflichtung und Vereidigung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk Fulda V 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Niesig Nr. 14, „Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg“&lt;br /&gt;
Beschluss über die im Rahmen der Offenlegung eingegangenen Stellungnahmen Satzungsbeschluss &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Offenlegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Fulda gem. § 3.2 BauGB 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des HFA am 30.04.2012 nicht abschließend erledigt werden) &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' 		&lt;br /&gt;
8. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 „Gewerbepark Münsterfeld“&lt;br /&gt;
Hier: - Beschluss über die Ergebnisse der Offenlegung&lt;br /&gt;
- Beschluss über die erneute Offenlegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen==&lt;br /&gt;
Von den Anfragen wurde die erste heute zur Stadtverordnetenversammlung mündlich beantwortet, bzw. der [[Oberbürgermeister]] hat sich gewunden und sie eher nicht beantwortet. Wir erhalten die Antworten auf die Fragen in den nächsten Tagen schriftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen Die Linke.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats====&lt;br /&gt;
{{:Anfrage: Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Betriebsrenten Dura====&lt;br /&gt;
[[Datei:Filz2august07.jpg|right]]&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass die Betriebsrentenzahlungen der im Insolvenzverfahren befindlichen DURA derzeit nicht ausbezahlt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als einer der ehemals größten Arbeitgeber in Fulda sind davon Tausende betroffen. Haben sich die Vorgänge bei Beantragung nach Leistungen aus dem SGB XII verändert?  Wie hoch ist die Zahl der Anträge auf Neuberechnungen? (Auswirkungen auf Wohngeld, Grundsicherung, Übernahme Pflegeheimkosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflußnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Antwort von [[Bürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Dippel|Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In den letzten Tagen wurde uns von einigen Leistungsbeziehern ein Schreiben des Unternehmens DURA Tufting GmbH vom 09.03.2012 (siehe Anlage) vorgelegt, aus welchem u.a. hervorgeht, dass ab sofort die zugesagten Betriebsrenten nicht mehr gezahlt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird den Betroffenen eine rückwirkende Zahlung im Rahmen einer gesetzlichen Absicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich der Leistungsarten Wohngeld, Grundsicherung und Heimpflegekosten liegen seit wenigen Tagen ca. 7  bis 10 Mitteilungen in Einzelfällen über die Einstellung der Betriebsrentenzahlung vor. Die Höhe der Rentenleistung variiert zwischen 20 und 50 EUR pro Fall und Monat. Nicht absehbar ist, ob und vor allem wie viele weitere solcher Mitteilungen noch eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leistungsfall wird unter Beachtung der geänderten Einkommensverhältnisse überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflussnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Vorbehaltlich der im Unternehmensschreiben für den Monat Mai 2012 in Aussicht gestellten rückwirkenden Geltendmachung der Zahlungsansprüche gegenüber  dem Pensions-Sicherungs-Vereins, besteht unseres Erachtens zumindest derzeit keine Handlungsnotwendigkeit für den Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_anfragen_antraege/2012-05-07/Anfragen_schriftlich_beantwortet.pdf komplette Antworten einzusehen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Containeraufbauten Sturmiusstraße/Jerusalemplatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt. Wie lange sollen diese Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Warum wurde dem Ausschuss nicht über dieses Vorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage l:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container dlenen der vorübergehenden Unterbringung der Sparkassenfiliale RabanusstraBe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt.&lt;br /&gt;
Wie lange sollen dies Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die Umbaumaßnahmen in der Rabanusstraße abgeschlossen sind, längstens jedoch 18 Monate (befristete Baugenehmigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde dem Ausschuss nicht über das Bauvorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine derartig kleine Baumaßnahme wird normalerwelse dem Ausschuss nicht vorgestellt. Die Stadtbaurätin berichtete jedoch auf Anfrage im Bauausschuss am 24.04.2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung leerstehender Flächen in unmittelbarer Umgebung standen keine adäquate Fiächen zur Verfügung (laut Anfrage Sparkasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 07. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antrag Gestaltungsbeirat==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
a) die Befassung des Gestaltungsbeirates mit alternativen Möglichkeiten für die Unterbringung der geplanten Nutzung der Container Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Falls eine Sanierung/Umgestaltung von Gebäuden der Grund für eine vorübergehende Nutzung  dieser Container ist, sollen die Planungen der Gebäude dem Gestaltungsbeirat vorgestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Überprüfung der Containeraufbauten mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nassauische Heimstätte====&lt;br /&gt;
Bei unserer Anfrage zum befürchteten Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Nassauischen Heimstätte bezüglich der Anzahl der Wohnungen der Gesellschaft in der Stadt Fulda sind uns Diskrepanzen zu unseren Informationen aus dem Jahr 2006 aufgefallen. Wir gingen von 2280 Wohnungen aus. Bürgermeister Dippel beantwortete unsere Frage jedoch mit derzeit 862 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den [[Magistrat]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch  im Sozialwohnungsbestand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden, wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1.418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der unserem Amt obliegenden gesetzlichen Aufgabenerfüllung nach dem Wohnnraumförderungsgesetz sind für uns nur derzeit sozial geförderte Wohnungen von Relevanz.  Demzufolge liegen auch nur über solche Wohneinheiten Informationen vor.&lt;br /&gt;
Bei der Zahl von 862 Wohnungen handelt es sich ausschließlich um die derzeit im Besitz der „Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt&amp;quot; befindlichen Sozialwohnungen. Die von der Fraktion vorgetragene Zahl von 2.280 Wohnungen bezieht sich auf die Gesamtzahl aller im Eigentum  der WohnungsbaugeseIlschaft befindlichen sozial geförderten und nicht geförderten Wohnungen. Die Zahl wurde uns heute von Herrn Türk, Servicestellenleiter der Geschäftsstelle Fulda, auf tel. Anfrage bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch im Sozialwohnungsbestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der ursprünglichen Anfrage Anfang Februar 2012 ermittelten 862 geförderten Wohnungen sind bis heute noch alle im Besitz der Wohnungsgesellschaft und im Sozialwohnungsbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Telefonat teilte Herr Türk des Weiteren mit, dass die Überlegungen zum Verkaufsportfolio ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unabhängig vom Verhalten des Landes Hessen erfolgen. Das Stadtgebiet Fulda ist derzeit aufgrund positiver Vermietungseigenschaften von Verkaufsplänen nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden,wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antwort zu Frage 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fachliche Beantwortung durch Amt 50 ist nlcht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Deutsche Annington====&lt;br /&gt;
Aus dem Immobilienbesitz der Deutschen Bundesbahn wurden auch in Fulda sog. Bahnersiedlungshäuser z.B. oberhalb der Ochsenwiese, im Südend und in andere Gebieten an die Immobilienfirma &amp;quot;Deutsche Annington&amp;quot; verkauft. Dies ist ein Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft “Terra Firma Capital Partners”. Im Zuge dieses Verkaufs sind Mieten und Nebenkosten enorm gestiegen. Viele Bürger können sich die Mieten dort nicht mehr leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass bedingt durch die Mieterhöhung das Amt für Arbeit und Soziales inzwischen Umzüge von Leistungsbeziehern erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt (2006 bis 2012)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie wirkt sich der Umzugsdruck aus den betroffenen Gebieten auf den Wohnungsmarkt und die Preise für Sozialwohnungen aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Jahr                    Zahl der Anträge&lt;br /&gt;
   2006                    3.499+&lt;br /&gt;
   2007                    1.817&lt;br /&gt;
   2008                    1.912&lt;br /&gt;
   2009                    3.632++&lt;br /&gt;
   2010                    3.327&lt;br /&gt;
   2011                    3.013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ In 2006 fand eine Sonderaktion statt (rückwirkende Neuberechnung von Heimanträgen).&lt;br /&gt;
daher höhere Fallzahl.&lt;br /&gt;
++ Zum 01.01.2009 gab es eine Wohngeldreform, die zu höherem Wohngeld und mehr Anspruchsberechtigten führte.&lt;br /&gt;
Zu Frage 3:&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist (Kreisverwaltung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informationspolitik Fusion ÜWAG / GWV====&lt;br /&gt;
Aus Pressemeldungen musste die Fraktion “Die Linke.Offene Liste” in der Stadtverordnetenversammlung von den konkretisierten Plänen einer Fusion der ÜWAG/GWV erfahren. Bereits einen Tag später wurden Statements von Parteien und Wählergemeinschaften veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch keine Information seitens der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wurden nicht alle Stadtverordnetenfraktionen vor  der Information der Öffentlichkeit über den Sachstand  informiert, damit sie hierzu qualifiziert Stellung nehmen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum wurde das Vorhaben nicht als Tagesordnungspunkt im Ausschuss behandelt, damit Information, Diskussion und Meinungsbildung stattfinden konnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten Universitätsplatz====&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.	Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten (Mehrkosten bitte aufgliedern nach Firmen und Gewerken)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ab welchem Zeitpunkt waren der Stadt die Kostenüberschreitungen bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Hat das beauftragte Architekturbüro Reith + Wehner auf die Kostensteigerungen hingewiesen, wenn ja wann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtverordnetenversammlung Mai 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012"/>
				<updated>2012-07-25T07:22:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
1. Feststellung über das Nachrücken eines ehrenamtlichen Stadtrates in den [[Magistrat]]- Einführung, Verpflichtung und Vereidigung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk Fulda V 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Niesig Nr. 14, „Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg“&lt;br /&gt;
Beschluss über die im Rahmen der Offenlegung eingegangenen Stellungnahmen Satzungsbeschluss &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Offenlegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Fulda gem. § 3.2 BauGB 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des HFA am 30.04.2012 nicht abschließend erledigt werden) &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' 		&lt;br /&gt;
8. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 „Gewerbepark Münsterfeld“&lt;br /&gt;
Hier: - Beschluss über die Ergebnisse der Offenlegung&lt;br /&gt;
- Beschluss über die erneute Offenlegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen==&lt;br /&gt;
Von den Anfragen wurde die erste heute zur Stadtverordnetenversammlung mündlich beantwortet, bzw. der [[Oberbürgermeister]] hat sich gewunden und sie eher nicht beantwortet. Wir erhalten die Antworten auf die Fragen in den nächsten Tagen schriftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen Die Linke.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats====&lt;br /&gt;
{{:Anfrage: Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Betriebsrenten Dura====&lt;br /&gt;
[[Datei:Filz2august07.jpg|right]]&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass die Betriebsrentenzahlungen der im Insolvenzverfahren befindlichen DURA derzeit nicht ausbezahlt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als einer der ehemals größten Arbeitgeber in Fulda sind davon Tausende betroffen. Haben sich die Vorgänge bei Beantragung nach Leistungen aus dem SGB XII verändert?  Wie hoch ist die Zahl der Anträge auf Neuberechnungen? (Auswirkungen auf Wohngeld, Grundsicherung, Übernahme Pflegeheimkosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflußnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Antwort von [[Bürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Dippel|Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In den letzten Tagen wurde uns von einigen Leistungsbeziehern ein Schreiben des Unternehmens DURA Tufting GmbH vom 09.03.2012 (siehe Anlage) vorgelegt, aus welchem u.a. hervorgeht, dass ab sofort die zugesagten Betriebsrenten nicht mehr gezahlt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird den Betroffenen eine rückwirkende Zahlung im Rahmen einer gesetzlichen Absicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich der Leistungsarten Wohngeld, Grundsicherung und Heimpflegekosten liegen seit wenigen Tagen ca. 7  bis 10 Mitteilungen in Einzelfällen über die Einstellung der Betriebsrentenzahlung vor. Die Höhe der Rentenleistung variiert zwischen 20 und 50 EUR pro Fall und Monat. Nicht absehbar ist, ob und vor allem wie viele weitere solcher Mitteilungen noch eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leistungsfall wird unter Beachtung der geänderten Einkommensverhältnisse überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflussnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Vorbehaltlich der im Unternehmensschreiben für den Monat Mai 2012 in Aussicht gestellten rückwirkenden Geltendmachung der Zahlungsansprüche gegenüber  dem Pensions-Sicherungs-Vereins, besteht unseres Erachtens zumindest derzeit keine Handlungsnotwendigkeit für den Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_anfragen_antraege/2012-05-07/Anfragen_schriftlich_beantwortet.pdf komplette Antworten einzusehen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Containeraufbauten Sturmiusstraße/Jerusalemplatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt. Wie lange sollen diese Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Warum wurde dem Ausschuss nicht über dieses Vorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage l:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container dlenen der vorübergehenden Unterbringung der Sparkassenfiliale RabanusstraBe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt.&lt;br /&gt;
Wie lange sollen dies Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die Umbaumaßnahmen in der Rabanusstraße abgeschlossen sind, längstens jedoch 18 Monate (befristete Baugenehmigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde dem Ausschuss nicht über das Bauvorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine derartig kleine Baumaßnahme wird normalerwelse dem Ausschuss nicht vorgestellt. Die Stadtbaurätin berichtete jedoch auf Anfrage im Bauausschuss am 24.04.2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung leerstehender Flächen in unmittelbarer Umgebung standen keine adäquate Fiächen zur Verfügung (laut Anfrage Sparkasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 07. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antrag Gestaltungsbeirat==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
a) die Befassung des Gestaltungsbeirates mit alternativen Möglichkeiten für die Unterbringung der geplanten Nutzung der Container Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Falls eine Sanierung/Umgestaltung von Gebäuden der Grund für eine vorübergehende Nutzung  dieser Container ist, sollen die Planungen der Gebäude dem Gestaltungsbeirat vorgestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Überprüfung der Containeraufbauten mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nassauische Heimstätte====&lt;br /&gt;
Bei unserer Anfrage zum befürchteten Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Nassauischen Heimstätte bezüglich der Anzahl der Wohnungen der Gesellschaft in der Stadt Fulda sind uns Diskrepanzen zu unseren Informationen aus dem Jahr 2006 aufgefallen. Wir gingen von 2280 Wohnungen aus. Bürgermeister Dippel beantwortete unsere Frage jedoch mit derzeit 862 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den [[Magistrat]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch  im Sozialwohnungsbestand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden, wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1.418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der unserem Amt obliegenden gesetzlichen Aufgabenerfüllung nach dem Wohnnraumförderungsgesetz sind für uns nur derzeit sozial geförderte Wohnungen von Relevanz.  Demzufolge liegen auch nur über solche Wohneinheiten Informationen vor.&lt;br /&gt;
Bei der Zahl von 862 Wohnungen handelt es sich ausschließlich um die derzeit im Besitz der „Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt&amp;quot; befindlichen Sozialwohnungen. Die von der Fraktion vorgetragene Zahl von 2.280 Wohnungen bezieht sich auf die Gesamtzahl aller im Eigentum  der WohnungsbaugeseIlschaft befindlichen sozial geförderten und nicht geförderten Wohnungen. Die Zahl wurde uns heute von Herrn Türk, Servicestellenleiter der Geschäftsstelle Fulda, auf tel. Anfrage bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch im Sozialwohnungsbestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der ursprünglichen Anfrage Anfang Februar 2012 ermittelten 862 geförderten Wohnungen sind bis heute noch alle im Besitz der Wohnungsgesellschaft und im Sozialwohnungsbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Telefonat teilte Herr Türk des Weiteren mit, dass die Überlegungen zum Verkaufsportfolio ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unabhängig vom Verhalten des Landes Hessen erfolgen. Das Stadtgebiet Fulda ist derzeit aufgrund positiver Vermietungseigenschaften von Verkaufsplänen nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden,wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antwort zu Frage 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fachliche Beantwortung durch Amt 50 ist nlcht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Deutsche Annington====&lt;br /&gt;
Aus dem Immobilienbesitz der Deutschen Bundesbahn wurden auch in Fulda sog. Bahnersiedlungshäuser z.B. oberhalb der Ochsenwiese, im Südend und in andere Gebieten an die Immobilienfirma &amp;quot;Deutsche Annington&amp;quot; verkauft. Dies ist ein Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft “Terra Firma Capital Partners”. Im Zuge dieses Verkaufs sind Mieten und Nebenkosten enorm gestiegen. Viele Bürger können sich die Mieten dort nicht mehr leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass bedingt durch die Mieterhöhung das Amt für Arbeit und Soziales inzwischen Umzüge von Leistungsbeziehern erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt (2006 bis 2012)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie wirkt sich der Umzugsdruck aus den betroffenen Gebieten auf den Wohnungsmarkt und die Preise für Sozialwohnungen aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermeister Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 1:&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Frage 2:&lt;br /&gt;
Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Jahr                    Zahl der Anträge&lt;br /&gt;
  2006                    3.499*&lt;br /&gt;
  2007                    1.817&lt;br /&gt;
  2008                    1.923&lt;br /&gt;
  2009                    3.632*~&lt;br /&gt;
  2010                    3.327&lt;br /&gt;
  2011                    3.013&lt;br /&gt;
*ln 2006 fand eine Sonderaktion statt (rückwirkende Neuberechnung von Heimanträgen).&lt;br /&gt;
daher höhere Fallzahl.&lt;br /&gt;
**Zum 01.01.2009 gab es eine Wohngeldreform, die zu höherem Wohngeld und mehr Anspruchsberechtigten führte&lt;br /&gt;
Zu Frage 3:&lt;br /&gt;
Kann nicht beantwortet werden, da die Stadt Fulda nicht zuständig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informationspolitik Fusion ÜWAG / GWV====&lt;br /&gt;
Aus Pressemeldungen musste die Fraktion “Die Linke.Offene Liste” in der Stadtverordnetenversammlung von den konkretisierten Plänen einer Fusion der ÜWAG/GWV erfahren. Bereits einen Tag später wurden Statements von Parteien und Wählergemeinschaften veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch keine Information seitens der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wurden nicht alle Stadtverordnetenfraktionen vor  der Information der Öffentlichkeit über den Sachstand  informiert, damit sie hierzu qualifiziert Stellung nehmen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum wurde das Vorhaben nicht als Tagesordnungspunkt im Ausschuss behandelt, damit Information, Diskussion und Meinungsbildung stattfinden konnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten Universitätsplatz====&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.	Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten (Mehrkosten bitte aufgliedern nach Firmen und Gewerken)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ab welchem Zeitpunkt waren der Stadt die Kostenüberschreitungen bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Hat das beauftragte Architekturbüro Reith + Wehner auf die Kostensteigerungen hingewiesen, wenn ja wann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtverordnetenversammlung Mai 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012"/>
				<updated>2012-07-24T08:05:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
1. Feststellung über das Nachrücken eines ehrenamtlichen Stadtrates in den [[Magistrat]]- Einführung, Verpflichtung und Vereidigung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk Fulda V 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Niesig Nr. 14, „Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg“&lt;br /&gt;
Beschluss über die im Rahmen der Offenlegung eingegangenen Stellungnahmen Satzungsbeschluss &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Offenlegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Fulda gem. § 3.2 BauGB 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des HFA am 30.04.2012 nicht abschließend erledigt werden) &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' 		&lt;br /&gt;
8. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 „Gewerbepark Münsterfeld“&lt;br /&gt;
Hier: - Beschluss über die Ergebnisse der Offenlegung&lt;br /&gt;
- Beschluss über die erneute Offenlegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen==&lt;br /&gt;
Von den Anfragen wurde die erste heute zur Stadtverordnetenversammlung mündlich beantwortet, bzw. der [[Oberbürgermeister]] hat sich gewunden und sie eher nicht beantwortet. Wir erhalten die Antworten auf die Fragen in den nächsten Tagen schriftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen Die Linke.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats====&lt;br /&gt;
{{:Anfrage: Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Betriebsrenten Dura====&lt;br /&gt;
[[Datei:Filz2august07.jpg|right]]&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass die Betriebsrentenzahlungen der im Insolvenzverfahren befindlichen DURA derzeit nicht ausbezahlt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als einer der ehemals größten Arbeitgeber in Fulda sind davon Tausende betroffen. Haben sich die Vorgänge bei Beantragung nach Leistungen aus dem SGB XII verändert?  Wie hoch ist die Zahl der Anträge auf Neuberechnungen? (Auswirkungen auf Wohngeld, Grundsicherung, Übernahme Pflegeheimkosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflußnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Antwort von [[Bürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Dippel|Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In den letzten Tagen wurde uns von einigen Leistungsbeziehern ein Schreiben des Unternehmens DURA Tufting GmbH vom 09.03.2012 (siehe Anlage) vorgelegt, aus welchem u.a. hervorgeht, dass ab sofort die zugesagten Betriebsrenten nicht mehr gezahlt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird den Betroffenen eine rückwirkende Zahlung im Rahmen einer gesetzlichen Absicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich der Leistungsarten Wohngeld, Grundsicherung und Heimpflegekosten liegen seit wenigen Tagen ca. 7  bis 10 Mitteilungen in Einzelfällen über die Einstellung der Betriebsrentenzahlung vor. Die Höhe der Rentenleistung variiert zwischen 20 und 50 EUR pro Fall und Monat. Nicht absehbar ist, ob und vor allem wie viele weitere solcher Mitteilungen noch eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leistungsfall wird unter Beachtung der geänderten Einkommensverhältnisse überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflussnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Vorbehaltlich der im Unternehmensschreiben für den Monat Mai 2012 in Aussicht gestellten rückwirkenden Geltendmachung der Zahlungsansprüche gegenüber  dem Pensions-Sicherungs-Vereins, besteht unseres Erachtens zumindest derzeit keine Handlungsnotwendigkeit für den Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_anfragen_antraege/2012-05-07/Anfragen_schriftlich_beantwortet.pdf komplette Antworten einzusehen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Containeraufbauten Sturmiusstraße/Jerusalemplatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt. Wie lange sollen diese Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Warum wurde dem Ausschuss nicht über dieses Vorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage l:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container dlenen der vorübergehenden Unterbringung der Sparkassenfiliale RabanusstraBe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt.&lt;br /&gt;
Wie lange sollen dies Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die Umbaumaßnahmen in der Rabanusstraße abgeschlossen sind, längstens jedoch 18 Monate (befristete Baugenehmigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde dem Ausschuss nicht über das Bauvorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine derartig kleine Baumaßnahme wird normalerwelse dem Ausschuss nicht vorgestellt. Die Stadtbaurätin berichtete jedoch auf Anfrage im Bauausschuss am 24.04.2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Prüfung leerstehender Flächen in unmittelbarer Umgebung standen keine adäquate Fiächen zur Verfügung (laut Anfrage Sparkasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 07. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antrag Gestaltungsbeirat==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
a) die Befassung des Gestaltungsbeirates mit alternativen Möglichkeiten für die Unterbringung der geplanten Nutzung der Container Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Falls eine Sanierung/Umgestaltung von Gebäuden der Grund für eine vorübergehende Nutzung  dieser Container ist, sollen die Planungen der Gebäude dem Gestaltungsbeirat vorgestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Überprüfung der Containeraufbauten mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nassauische Heimstätte====&lt;br /&gt;
Bei unserer Anfrage zum befürchteten Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Nassauischen Heimstätte bezüglich der Anzahl der Wohnungen der Gesellschaft in der Stadt Fulda sind uns Diskrepanzen zu unseren Informationen aus dem Jahr 2006 aufgefallen. Wir gingen von 2280 Wohnungen aus. Bürgermeister Dippel beantwortete unsere Frage jedoch mit derzeit 862 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den [[Magistrat]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch  im Sozialwohnungsbestand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden, wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermelster Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1.418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der unserem Amt obliegenden gesetzlichen Aufgabenerfüllung nach dem Wohnnraumförderungsgesetz  sind für uns nur derzeit sozial geförderte Wohnungen von Relevanz.  Demzufolge liegen auch nurüber solche Wohneinheiten Informationen vor.&lt;br /&gt;
Bei der Zahl von 862 Wohnungen handelt es sich ausschließlich um die derzeit im Besitz der „Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt&amp;quot; befindlichen Sozialwohnungen. Die von der Fraktionvorgetragene Zahl von 2.280 Wohnungen bezieht sich auf die Gesamtzahl aller im Eigentum  der WohnungsbaugeseIlschaft befindlichen sozial geförderten und nicht geförderten Wohhnungen. Die Zahl wurde uns heute von Herrn Türk, Servicestellenleiter der Geschäftstelle Fulda, auf tel. Anfrage bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind  die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch im Sozialwohnungsbestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der ursprünglichen Anfrage Anfang Februar 2012 ermittelten 862 geförderten Wohnungen sind bis heute noch alle im Besitz der Wohnungsgesellschaft und im Sozialwohnungsbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Telefonat teilte Herr Tür des Weiteren mit, dass die Überlegungen zum Verkaufsportfolio ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unabhängig vom Verhalten des Landes Hessen erfolgen. Das Stadtgebiet Fulda ist derzeit aufgrund positiver Vermietungseigenschaften von Verkaufsplänen nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. WenndieWohnungen verkauft wurden,wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antwort zu Frage 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fachliche Beantwortung durch Amt 50 ist nlcht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Deutsche Annington====&lt;br /&gt;
Aus dem Immobilienbesitz der Deutschen Bundesbahn wurden auch in Fulda sog. Bahnersiedlungshäuser z.B. oberhalb der Ochsenwiese, im Südend und in andere Gebieten an die Immobilienfirma &amp;quot;Deutsche Annington&amp;quot; verkauft. Dies ist ein Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft “Terra Firma Capital Partners”. Im Zuge dieses Verkaufs sind Mieten und Nebenkosten enorm gestiegen. Viele Bürger können sich die Mieten dort nicht mehr leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass bedingt durch die Mieterhöhung das Amt für Arbeit und Soziales inzwischen Umzüge von Leistungsbeziehern erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt (2006 bis 2012)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie wirkt sich der Umzugsdruck aus den betroffenen Gebieten auf den Wohnungsmarkt und die Preise für Sozialwohnungen aus?.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informationspolitik Fusion ÜWAG / GWV====&lt;br /&gt;
Aus Pressemeldungen musste die Fraktion “Die Linke.Offene Liste” in der Stadtverordnetenversammlung von den konkretisierten Plänen einer Fusion der ÜWAG/GWV erfahren. Bereits einen Tag später wurden Statements von Parteien und Wählergemeinschaften veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch keine Information seitens der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wurden nicht alle Stadtverordnetenfraktionen vor  der Information der Öffentlichkeit über den Sachstand  informiert, damit sie hierzu qualifiziert Stellung nehmen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum wurde das Vorhaben nicht als Tagesordnungspunkt im Ausschuss behandelt, damit Information, Diskussion und Meinungsbildung stattfinden konnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten Universitätsplatz====&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.	Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten (Mehrkosten bitte aufgliedern nach Firmen und Gewerken)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ab welchem Zeitpunkt waren der Stadt die Kostenüberschreitungen bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Hat das beauftragte Architekturbüro Reith + Wehner auf die Kostensteigerungen hingewiesen, wenn ja wann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtverordnetenversammlung Mai 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
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				<updated>2012-07-24T08:03:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
1. Feststellung über das Nachrücken eines ehrenamtlichen Stadtrates in den [[Magistrat]]- Einführung, Verpflichtung und Vereidigung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk Fulda V 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Niesig Nr. 14, „Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg“&lt;br /&gt;
Beschluss über die im Rahmen der Offenlegung eingegangenen Stellungnahmen Satzungsbeschluss &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Offenlegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Fulda gem. § 3.2 BauGB 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des HFA am 30.04.2012 nicht abschließend erledigt werden) &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' 		&lt;br /&gt;
8. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 „Gewerbepark Münsterfeld“&lt;br /&gt;
Hier: - Beschluss über die Ergebnisse der Offenlegung&lt;br /&gt;
- Beschluss über die erneute Offenlegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen==&lt;br /&gt;
Von den Anfragen wurde die erste heute zur Stadtverordnetenversammlung mündlich beantwortet, bzw. der [[Oberbürgermeister]] hat sich gewunden und sie eher nicht beantwortet. Wir erhalten die Antworten auf die Fragen in den nächsten Tagen schriftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen Die Linke.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats====&lt;br /&gt;
{{:Anfrage: Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Betriebsrenten Dura====&lt;br /&gt;
[[Datei:Filz2august07.jpg|right]]&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass die Betriebsrentenzahlungen der im Insolvenzverfahren befindlichen DURA derzeit nicht ausbezahlt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als einer der ehemals größten Arbeitgeber in Fulda sind davon Tausende betroffen. Haben sich die Vorgänge bei Beantragung nach Leistungen aus dem SGB XII verändert?  Wie hoch ist die Zahl der Anträge auf Neuberechnungen? (Auswirkungen auf Wohngeld, Grundsicherung, Übernahme Pflegeheimkosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflußnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Antwort von [[Bürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Dippel|Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In den letzten Tagen wurde uns von einigen Leistungsbeziehern ein Schreiben des Unternehmens DURA Tufting GmbH vom 09.03.2012 (siehe Anlage) vorgelegt, aus welchem u.a. hervorgeht, dass ab sofort die zugesagten Betriebsrenten nicht mehr gezahlt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird den Betroffenen eine rückwirkende Zahlung im Rahmen einer gesetzlichen Absicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich der Leistungsarten Wohngeld, Grundsicherung und Heimpflegekosten liegen seit wenigen Tagen ca. 7  bis 10 Mitteilungen in Einzelfällen über die Einstellung der Betriebsrentenzahlung vor. Die Höhe der Rentenleistung variiert zwischen 20 und 50 EUR pro Fall und Monat. Nicht absehbar ist, ob und vor allem wie viele weitere solcher Mitteilungen noch eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leistungsfall wird unter Beachtung der geänderten Einkommensverhältnisse überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflussnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Vorbehaltlich der im Unternehmensschreiben für den Monat Mai 2012 in Aussicht gestellten rückwirkenden Geltendmachung der Zahlungsansprüche gegenüber  dem Pensions-Sicherungs-Vereins, besteht unseres Erachtens zumindest derzeit keine Handlungsnotwendigkeit für den Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_anfragen_antraege/2012-05-07/Anfragen_schriftlich_beantwortet.pdf komplette Antworten einzusehen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Containeraufbauten Sturmiusstraße/Jerusalemplatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt. Wie lange sollen diese Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Warum wurde dem Ausschuss nicht über dieses Vorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage l:&lt;br /&gt;
Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Container dlenen der vorübergehenden Unterbringung der Sparkassenfiliale RabanusstraBe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt.&lt;br /&gt;
Wie lange sollen dies Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Bis die Umbaumaßnahmen in der Rabanusstraße abgeschlossen sind, längstens jedoch 18 Monate (befristete Baugenehmigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
Warum wurde dem Ausschuss nicht über das Bauvorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Eine derartig kleine Baumaßnahme wird normalerwelse dem Ausschuss nicht vorgestellt. Die Stadtbaurätin berichtete jedoch auf Anfrage im Bauausschuss am 24.04.2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4:&lt;br /&gt;
Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Nach Prüfung leerstehender Flächen in unmittelbarer Umgebung standen keine adäquate Fiächen zur Verfügung (laut Anfrage Sparkasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 07. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antrag Gestaltungsbeirat==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
a) die Befassung des Gestaltungsbeirates mit alternativen Möglichkeiten für die Unterbringung der geplanten Nutzung der Container Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Falls eine Sanierung/Umgestaltung von Gebäuden der Grund für eine vorübergehende Nutzung  dieser Container ist, sollen die Planungen der Gebäude dem Gestaltungsbeirat vorgestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Überprüfung der Containeraufbauten mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nassauische Heimstätte====&lt;br /&gt;
Bei unserer Anfrage zum befürchteten Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Nassauischen Heimstätte bezüglich der Anzahl der Wohnungen der Gesellschaft in der Stadt Fulda sind uns Diskrepanzen zu unseren Informationen aus dem Jahr 2006 aufgefallen. Wir gingen von 2280 Wohnungen aus. Bürgermeister Dippel beantwortete unsere Frage jedoch mit derzeit 862 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den [[Magistrat]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch  im Sozialwohnungsbestand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden, wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermelster Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1.418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der unserem Amt obliegenden gesetzlichen Aufgabenerfüllung nach dem Wohnnraumförderungsgesetz  sind für uns nur derzeit sozial geförderte Wohnungen von Relevanz.  Demzufolge liegen auch nurüber solche Wohneinheiten Informationen vor.&lt;br /&gt;
Bei der Zahl von 862 Wohnungen handelt es sich ausschließlich um die derzeit im Besitz der „Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt&amp;quot; befindlichen Sozialwohnungen. Die von der Fraktionvorgetragene Zahl von 2.280 Wohnungen bezieht sich auf die Gesamtzahl aller im Eigentum  der WohnungsbaugeseIlschaft befindlichen sozial geförderten und nicht geförderten Wohhnungen. Die Zahl wurde uns heute von Herrn Türk, Servicestellenleiter der Geschäftstelle Fulda, auf tel. Anfrage bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind  die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch im Sozialwohnungsbestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der ursprünglichen Anfrage Anfang Februar 2012 ermittelten 862 geförderten Wohnungen sind bis heute noch alle im Besitz der Wohnungsgesellschaft und im Sozialwohnungsbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Telefonat teilte Herr Tür des Weiteren mit, dass die Überlegungen zum Verkaufsportfolio ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unabhängig vom Verhalten des Landes Hessen erfolgen. Das Stadtgebiet Fulda ist derzeit aufgrund positiver Vermietungseigenschaften von Verkaufsplänen nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. WenndieWohnungen verkauft wurden,wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antwort zu Frage 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fachliche Beantwortung durch Amt 50 ist nlcht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Deutsche Annington====&lt;br /&gt;
Aus dem Immobilienbesitz der Deutschen Bundesbahn wurden auch in Fulda sog. Bahnersiedlungshäuser z.B. oberhalb der Ochsenwiese, im Südend und in andere Gebieten an die Immobilienfirma &amp;quot;Deutsche Annington&amp;quot; verkauft. Dies ist ein Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft “Terra Firma Capital Partners”. Im Zuge dieses Verkaufs sind Mieten und Nebenkosten enorm gestiegen. Viele Bürger können sich die Mieten dort nicht mehr leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass bedingt durch die Mieterhöhung das Amt für Arbeit und Soziales inzwischen Umzüge von Leistungsbeziehern erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt (2006 bis 2012)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie wirkt sich der Umzugsdruck aus den betroffenen Gebieten auf den Wohnungsmarkt und die Preise für Sozialwohnungen aus?.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informationspolitik Fusion ÜWAG / GWV====&lt;br /&gt;
Aus Pressemeldungen musste die Fraktion “Die Linke.Offene Liste” in der Stadtverordnetenversammlung von den konkretisierten Plänen einer Fusion der ÜWAG/GWV erfahren. Bereits einen Tag später wurden Statements von Parteien und Wählergemeinschaften veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch keine Information seitens der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wurden nicht alle Stadtverordnetenfraktionen vor  der Information der Öffentlichkeit über den Sachstand  informiert, damit sie hierzu qualifiziert Stellung nehmen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum wurde das Vorhaben nicht als Tagesordnungspunkt im Ausschuss behandelt, damit Information, Diskussion und Meinungsbildung stattfinden konnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten Universitätsplatz====&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.	Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten (Mehrkosten bitte aufgliedern nach Firmen und Gewerken)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ab welchem Zeitpunkt waren der Stadt die Kostenüberschreitungen bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Hat das beauftragte Architekturbüro Reith + Wehner auf die Kostensteigerungen hingewiesen, wenn ja wann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtverordnetenversammlung Mai 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012"/>
				<updated>2012-07-24T08:00:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
1. Feststellung über das Nachrücken eines ehrenamtlichen Stadtrates in den [[Magistrat]]- Einführung, Verpflichtung und Vereidigung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk Fulda V 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Niesig Nr. 14, „Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg“&lt;br /&gt;
Beschluss über die im Rahmen der Offenlegung eingegangenen Stellungnahmen Satzungsbeschluss &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Offenlegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Fulda gem. § 3.2 BauGB 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des HFA am 30.04.2012 nicht abschließend erledigt werden) &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' 		&lt;br /&gt;
8. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 „Gewerbepark Münsterfeld“&lt;br /&gt;
Hier: - Beschluss über die Ergebnisse der Offenlegung&lt;br /&gt;
- Beschluss über die erneute Offenlegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen==&lt;br /&gt;
Von den Anfragen wurde die erste heute zur Stadtverordnetenversammlung mündlich beantwortet, bzw. der [[Oberbürgermeister]] hat sich gewunden und sie eher nicht beantwortet. Wir erhalten die Antworten auf die Fragen in den nächsten Tagen schriftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen Die Linke.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats====&lt;br /&gt;
{{:Anfrage: Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Betriebsrenten Dura====&lt;br /&gt;
[[Datei:Filz2august07.jpg|right]]&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass die Betriebsrentenzahlungen der im Insolvenzverfahren befindlichen DURA derzeit nicht ausbezahlt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als einer der ehemals größten Arbeitgeber in Fulda sind davon Tausende betroffen. Haben sich die Vorgänge bei Beantragung nach Leistungen aus dem SGB XII verändert?  Wie hoch ist die Zahl der Anträge auf Neuberechnungen? (Auswirkungen auf Wohngeld, Grundsicherung, Übernahme Pflegeheimkosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflußnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Antwort von [[Bürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Dippel|Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In den letzten Tagen wurde uns von einigen Leistungsbeziehern ein Schreiben des Unternehmens DURA Tufting GmbH vom 09.03.2012 (siehe Anlage) vorgelegt, aus welchem u.a. hervorgeht, dass ab sofort die zugesagten Betriebsrenten nicht mehr gezahlt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird den Betroffenen eine rückwirkende Zahlung im Rahmen einer gesetzlichen Absicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich der Leistungsarten Wohngeld, Grundsicherung und Heimpflegekosten liegen seit wenigen Tagen ca. 7  bis 10 Mitteilungen in Einzelfällen über die Einstellung der Betriebsrentenzahlung vor. Die Höhe der Rentenleistung variiert zwischen 20 und 50 EUR pro Fall und Monat. Nicht absehbar ist, ob und vor allem wie viele weitere solcher Mitteilungen noch eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leistungsfall wird unter Beachtung der geänderten Einkommensverhältnisse überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflussnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Vorbehaltlich der im Unternehmensschreiben für den Monat Mai 2012 in Aussicht gestellten rückwirkenden Geltendmachung der Zahlungsansprüche gegenüber  dem Pensions-Sicherungs-Vereins, besteht unseres Erachtens zumindest derzeit keine Handlungsnotwendigkeit für den Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_anfragen_antraege/2012-05-07/Anfragen_schriftlich_beantwortet.pdf komplette Antworten einzusehen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Containeraufbauten Sturmiusstraße/Jerusalemplatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt. Wie lange sollen diese Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Warum wurde dem Ausschuss nicht über dieses Vorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage l:&lt;br /&gt;
Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Die Container dlenen der vorübergehenden Unterbringung der Sparkassenfiliale RabanusstraBe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt.&lt;br /&gt;
Wie lange sollen dies Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Bis die Umbaumaßnahmen in der Rabanusstraße abgeschlossen sind, längstens jedoch 18 Monate (befristete Baugenehmigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
Warum wurde dem Ausschuss nicht über das Bauvorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Eine derartig kleine Baumaßnahme wird normalerwelse dem Ausschuss nicht vorgestellt. Die Stadtbaurätin berichtete jedoch auf Anfrage im Bauausschuss am 24.04.2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4:&lt;br /&gt;
Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Nach Prüfung leerstehender Flächen in unmittelbarer Umgebung standen keine adäquate Fiächen zur Verfügung (laut Anfrage Sparkasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 07. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antrag Gestaltungsbeirat==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
a) die Befassung des Gestaltungsbeirates mit alternativen Möglichkeiten für die Unterbringung der geplanten Nutzung der Container Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Falls eine Sanierung/Umgestaltung von Gebäuden der Grund für eine vorübergehende Nutzung  dieser Container ist, sollen die Planungen der Gebäude dem Gestaltungsbeirat vorgestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Überprüfung der Containeraufbauten mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nassauische Heimstätte====&lt;br /&gt;
Bei unserer Anfrage zum befürchteten Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Nassauischen Heimstätte bezüglich der Anzahl der Wohnungen der Gesellschaft in der Stadt Fulda sind uns Diskrepanzen zu unseren Informationen aus dem Jahr 2006 aufgefallen. Wir gingen von 2280 Wohnungen aus. Bürgermeister Dippel beantwortete unsere Frage jedoch mit derzeit 862 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den [[Magistrat]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch  im Sozialwohnungsbestand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden, wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermelster Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1.418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der unserem Amt obliegenden gesetzlichen Aufgabenerfüllung nach dem Wohnnraumförderungsgesetz  sind für uns nur derzeit sozial geförderte Wohnungen von Relevanz.  Demzufolge liegen auch nurüber solche Wohneinheiten Informationen vor.&lt;br /&gt;
Bei der Zahl von 862 Wohnungen handelt es sich ausschließlich um die derzeit im Besitz der „Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt&amp;quot; befindlichen Sozialwohnungen. Die von der Fraktionvorgetragene Zahl von 2.280 Wohnungen bezieht sich auf die Gesamtzahl aller im Eigentum  der WohnungsbaugeseIlschaft befindlichen sozial geförderten und nicht geförderten Wohhnungen. Die Zahl wurde uns heute von Herrn Türk, Servicestellenleiter der Geschäftstelle Fulda, auf tel. Anfrage bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind  die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch im Sozialwohnungsbestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der ursprünglichen Anfrage Anfang Februar 2012 ermittelten 862 geförderten Wohnungen sind bis heute noch alle im Besitz der Wohnungsgesellschaft und im Sozialwohnungsbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Telefonat teilte Herr Tür des Weiteren mit, dass die Überlegungen zum Verkaufsportfolio ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unabhängig vom Verhalten des Landes Hessen erfolgen. Das Stadtgebiet Fulda ist derzeit aufgrund positiver Vermietungseigenschaften von Verkaufsplänen nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. WenndieWohnungen verkauft wurden,wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antwort zu Frage 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fachliche Beantwortung durch Amt 50 ist nlcht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Deutsche Annington====&lt;br /&gt;
Aus dem Immobilienbesitz der Deutschen Bundesbahn wurden auch in Fulda sog. Bahnersiedlungshäuser z.B. oberhalb der Ochsenwiese, im Südend und in andere Gebieten an die Immobilienfirma &amp;quot;Deutsche Annington&amp;quot; verkauft. Dies ist ein Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft “Terra Firma Capital Partners”. Im Zuge dieses Verkaufs sind Mieten und Nebenkosten enorm gestiegen. Viele Bürger können sich die Mieten dort nicht mehr leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass bedingt durch die Mieterhöhung das Amt für Arbeit und Soziales inzwischen Umzüge von Leistungsbeziehern erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt (2006 bis 2012)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie wirkt sich der Umzugsdruck aus den betroffenen Gebieten auf den Wohnungsmarkt und die Preise für Sozialwohnungen aus?.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informationspolitik Fusion ÜWAG / GWV====&lt;br /&gt;
Aus Pressemeldungen musste die Fraktion “Die Linke.Offene Liste” in der Stadtverordnetenversammlung von den konkretisierten Plänen einer Fusion der ÜWAG/GWV erfahren. Bereits einen Tag später wurden Statements von Parteien und Wählergemeinschaften veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch keine Information seitens der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wurden nicht alle Stadtverordnetenfraktionen vor  der Information der Öffentlichkeit über den Sachstand  informiert, damit sie hierzu qualifiziert Stellung nehmen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum wurde das Vorhaben nicht als Tagesordnungspunkt im Ausschuss behandelt, damit Information, Diskussion und Meinungsbildung stattfinden konnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten Universitätsplatz====&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.	Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten (Mehrkosten bitte aufgliedern nach Firmen und Gewerken)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ab welchem Zeitpunkt waren der Stadt die Kostenüberschreitungen bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Hat das beauftragte Architekturbüro Reith + Wehner auf die Kostensteigerungen hingewiesen, wenn ja wann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtverordnetenversammlung Mai 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012</id>
		<title>Stadtverordnetenversammlung Mai 2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Mai_2012"/>
				<updated>2012-07-24T07:58:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Roswitha:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
1. Feststellung über das Nachrücken eines ehrenamtlichen Stadtrates in den [[Magistrat]]- Einführung, Verpflichtung und Vereidigung &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. 	Neuwahl eines Ortsgerichtsschöffen für den Stadtbezirk Fulda V 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda, Stadtteil Niesig Nr. 14, „Waldgaststätte und Bettenhaus Am Lotterberg“&lt;br /&gt;
Beschluss über die im Rahmen der Offenlegung eingegangenen Stellungnahmen Satzungsbeschluss &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
4. 	Offenlegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Fulda gem. § 3.2 BauGB 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. 	Aktuelle Stunde, Anfragen und Anträge - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. 	Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. 	Grundstücksangelegenheiten (die in der Sitzung des HFA am 30.04.2012 nicht abschließend erledigt werden) &lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' 		&lt;br /&gt;
8. 	Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 „Gewerbepark Münsterfeld“&lt;br /&gt;
Hier: - Beschluss über die Ergebnisse der Offenlegung&lt;br /&gt;
- Beschluss über die erneute Offenlegung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen==&lt;br /&gt;
Von den Anfragen wurde die erste heute zur Stadtverordnetenversammlung mündlich beantwortet, bzw. der [[Oberbürgermeister]] hat sich gewunden und sie eher nicht beantwortet. Wir erhalten die Antworten auf die Fragen in den nächsten Tagen schriftlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfragen Die Linke.Offene Liste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats====&lt;br /&gt;
{{:Anfrage: Aufsichts- und Verwaltungsrataufgaben des hauptamtlichen Magistrats}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Betriebsrenten Dura====&lt;br /&gt;
[[Datei:Filz2august07.jpg|right]]&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass die Betriebsrentenzahlungen der im Insolvenzverfahren befindlichen DURA derzeit nicht ausbezahlt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Als einer der ehemals größten Arbeitgeber in Fulda sind davon Tausende betroffen. Haben sich die Vorgänge bei Beantragung nach Leistungen aus dem SGB XII verändert?  Wie hoch ist die Zahl der Anträge auf Neuberechnungen? (Auswirkungen auf Wohngeld, Grundsicherung, Übernahme Pflegeheimkosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflußnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Antwort von [[Bürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Dippel|Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. In den letzten Tagen wurde uns von einigen Leistungsbeziehern ein Schreiben des Unternehmens DURA Tufting GmbH vom 09.03.2012 (siehe Anlage) vorgelegt, aus welchem u.a. hervorgeht, dass ab sofort die zugesagten Betriebsrenten nicht mehr gezahlt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird den Betroffenen eine rückwirkende Zahlung im Rahmen einer gesetzlichen Absicherung durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSV) in Aussicht gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Im Bereich der Leistungsarten Wohngeld, Grundsicherung und Heimpflegekosten liegen seit wenigen Tagen ca. 7  bis 10 Mitteilungen in Einzelfällen über die Einstellung der Betriebsrentenzahlung vor. Die Höhe der Rentenleistung variiert zwischen 20 und 50 EUR pro Fall und Monat. Nicht absehbar ist, ob und vor allem wie viele weitere solcher Mitteilungen noch eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Leistungsfall wird unter Beachtung der geänderten Einkommensverhältnisse überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  Sieht der Magistrat Möglichkeiten der Einflussnahme, dass die Betriebsrentenzahlungen an die betroffenen Bürger fortgesetzt bzw. sichergestellt werden?&lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
Vorbehaltlich der im Unternehmensschreiben für den Monat Mai 2012 in Aussicht gestellten rückwirkenden Geltendmachung der Zahlungsansprüche gegenüber  dem Pensions-Sicherungs-Vereins, besteht unseres Erachtens zumindest derzeit keine Handlungsnotwendigkeit für den Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_anfragen_antraege/2012-05-07/Anfragen_schriftlich_beantwortet.pdf komplette Antworten einzusehen hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Containeraufbauten Sturmiusstraße/Jerusalemplatz====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt. Wie lange sollen diese Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Warum wurde dem Ausschuss nicht über dieses Vorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Frau Stadtbaurätin Cornelia Zuschke'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage l:&lt;br /&gt;
Welchem Zweck dienen die seit Mitte April gestapelten Container?&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Die Container dlenen der vorübergehenden Unterbringung der Sparkassenfiliale RabanusstraBe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
Die Container sind auf gegossene Betonfundamente aufgesetzt.&lt;br /&gt;
Wie lange sollen dies Blechbauten am Jerusalemplatz verbleiben?&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Bis die Umbaumaßnahmen in der Rabanusstraße abgeschlossen sind, längstens jedoch 18 Monate (befristete Baugenehmigung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
Warum wurde dem Ausschuss nicht über das Bauvorhaben berichtet?&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Eine derartig kleine Baumaßnahme wird normalerwelse dem Ausschuss nicht vorgestellt. Die Stadtbaurätin berichtete jedoch auf Anfrage im Bauausschuss am 24.04.2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 4:&lt;br /&gt;
Gab es keine Möglichkeit, die Nutzung in andere leerstehende Gebäude unterzubringen?&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
Nach Prüfung leerstehender Flächen in unmittelbarer Umgebung standen keine adäquate Fiächen zur Verfügung (laut Anfrage Sparkasse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, 07. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Antrag Gestaltungsbeirat==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
a) die Befassung des Gestaltungsbeirates mit alternativen Möglichkeiten für die Unterbringung der geplanten Nutzung der Container Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) Falls eine Sanierung/Umgestaltung von Gebäuden der Grund für eine vorübergehende Nutzung  dieser Container ist, sollen die Planungen der Gebäude dem Gestaltungsbeirat vorgestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c) Überprüfung der Containeraufbauten mit der Gestaltungssatzung der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nassauische Heimstätte====&lt;br /&gt;
Bei unserer Anfrage zum befürchteten Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft Nassauischen Heimstätte bezüglich der Anzahl der Wohnungen der Gesellschaft in der Stadt Fulda sind uns Diskrepanzen zu unseren Informationen aus dem Jahr 2006 aufgefallen. Wir gingen von 2280 Wohnungen aus. Bürgermeister Dippel beantwortete unsere Frage jedoch mit derzeit 862 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den [[Magistrat]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch  im Sozialwohnungsbestand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn die Wohnungen verkauft wurden, wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antwort von Bürgermelster Dr. Dippel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie erklärt sich der Unterschied von minus 1.418 Wohnungen im Bestand der Nassauischen Heimstätte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der unserem Amt obliegenden gesetzlichen Aufgabenerfüllung nach dem Wohnnraumförderungsgesetz  sind für uns nur derzeit sozial geförderte Wohnungen von Relevanz.  Demzufolge liegen auch nurüber solche Wohneinheiten Informationen vor.&lt;br /&gt;
Bei der Zahl von 862 Wohnungen handelt es sich ausschließlich um die derzeit im Besitz der „Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt&amp;quot; befindlichen Sozialwohnungen. Die von der Fraktionvorgetragene Zahl von 2.280 Wohnungen bezieht sich auf die Gesamtzahl aller im Eigentum  der WohnungsbaugeseIlschaft befindlichen sozial geförderten und nicht geförderten Wohhnungen. Die Zahl wurde uns heute von Herrn Türk, Servicestellenleiter der Geschäftstelle Fulda, auf tel. Anfrage bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sind  die Wohnungen verkauft, befinden sich diese Wohnungen noch im Sozialwohnungsbestand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei der ursprünglichen Anfrage Anfang Februar 2012 ermittelten 862 geförderten Wohnungen sind bis heute noch alle im Besitz der Wohnungsgesellschaft und im Sozialwohnungsbestand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im heutigen Telefonat teilte Herr Tür des Weiteren mit, dass die Überlegungen zum Verkaufsportfolio ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und unabhängig vom Verhalten des Landes Hessen erfolgen. Das Stadtgebiet Fulda ist derzeit aufgrund positiver Vermietungseigenschaften von Verkaufsplänen nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. WenndieWohnungen verkauft wurden,wurden sie Einzelpersonen (z.B. Mietern) oder anderen Gesellschaften und Firmen verkauft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antwort zu Frage 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie sieht der Magistrat seine Möglichkeiten, die Nassauische Heimstätte in öffentlichem bzw. genossenschaftlichen Besitz zu halten, wie ist der Umgang mit der Resolution der letzten SVV in der parteiübergreifend  das Land aufgefordert wird, seine Anteile nicht zu verkaufen, sieht der Magistrat Möglichkeiten der Unterstützung bei Bildung einer Genossenschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine fachliche Beantwortung durch Amt 50 ist nlcht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Deutsche Annington====&lt;br /&gt;
Aus dem Immobilienbesitz der Deutschen Bundesbahn wurden auch in Fulda sog. Bahnersiedlungshäuser z.B. oberhalb der Ochsenwiese, im Südend und in andere Gebieten an die Immobilienfirma &amp;quot;Deutsche Annington&amp;quot; verkauft. Dies ist ein Tochterunternehmen der Londoner Private-Equity-Gesellschaft “Terra Firma Capital Partners”. Im Zuge dieses Verkaufs sind Mieten und Nebenkosten enorm gestiegen. Viele Bürger können sich die Mieten dort nicht mehr leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fragen den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Ist dem Magistrat bekannt, dass bedingt durch die Mieterhöhung das Amt für Arbeit und Soziales inzwischen Umzüge von Leistungsbeziehern erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie hat sich die Anzahl der Anträge auf Wohngeld im Bereich der Stadt Fulda entwickelt (2006 bis 2012)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie wirkt sich der Umzugsdruck aus den betroffenen Gebieten auf den Wohnungsmarkt und die Preise für Sozialwohnungen aus?.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informationspolitik Fusion ÜWAG / GWV====&lt;br /&gt;
Aus Pressemeldungen musste die Fraktion “Die Linke.Offene Liste” in der Stadtverordnetenversammlung von den konkretisierten Plänen einer Fusion der ÜWAG/GWV erfahren. Bereits einen Tag später wurden Statements von Parteien und Wählergemeinschaften veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir immer noch keine Information seitens der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wurden nicht alle Stadtverordnetenfraktionen vor  der Information der Öffentlichkeit über den Sachstand  informiert, damit sie hierzu qualifiziert Stellung nehmen können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Warum wurde das Vorhaben nicht als Tagesordnungspunkt im Ausschuss behandelt, damit Information, Diskussion und Meinungsbildung stattfinden konnte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten Universitätsplatz====&lt;br /&gt;
					&lt;br /&gt;
Ich frage den Magistat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie hoch waren die Kosten der Oberflächengestaltung des Universitätsplatzes veranschlagt?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2.	Wie hoch waren die tatsächlich entstandenen Kosten (Mehrkosten bitte aufgliedern nach Firmen und Gewerken)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Ab welchem Zeitpunkt waren der Stadt die Kostenüberschreitungen bekannt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Hat das beauftragte Architekturbüro Reith + Wehner auf die Kostensteigerungen hingewiesen, wenn ja wann? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche, Stadtverordnete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadtverordnetenversammlung Mai 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roswitha</name></author>	</entry>

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