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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
*19:45 Uhr, Haus Oranien - Diak. Werk (gegenüber Hauptpost), Fulda, [[attac]] Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* 29 Uhr Kino 35 - Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstr. 14, Fukushima, Sie wissen was sie tun:  Kazuhiko Kobayashi, berühmter Aktivist aus Japan, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Fukushima und liefert kulturelle, machtpolitische und geopolitische Einblicke über die Atomkraft in Japan und darüber hinaus. fuldawiki Hintergrund [[Atomkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Gaststätte Felsenkeller, Leipziger Straße 12, Fulda, [[attac]]-Veranstaltung zum Thema TTIP und andere Freihandelsabkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 1. November 2014'''&lt;br /&gt;
*ab 11:30 Uhr, Universitätsplatz, Fulda, Gründung eines [[Friedensbündnis Osthessen|Bündnisses für den Frieden]] - verschiedene Initiativen aus Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 4. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr [[Attac]]-Regionalgruppe Fulda, Treff im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Marktcafé, Alsfeld, Mainzer Gasse 2, der Krimiautor Leonhard F. Seidl liest aus seinem Roman „Genagelt“. Der mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Autor thematisiert in seinem packenden Kriminalroman „Genagelt“ den Umgang und die Ausgrenzung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Eine Kooperation des [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg mit dem DGB Mittelhessen. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 9. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Gedenkstätte &amp;quot;Am Stockhaus&amp;quot;, Gedenkstunde am Platz der ehemaligen Synagoge mit OB Möller, Bischof Heinz Josef Algermissen, Dr. Irena Ostmeyer Vorsitzende GCJZ Fulda, Projektgruppe Auschwitz, Bardoschule, Pfarrer Marvin Lange, Roman Melamed, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde &lt;br /&gt;
* Nach der Gedenkstunde Dompfarrzentrum Projektgruppe Auschwitz der Bardoschule mit ihrem Kurzfilm &amp;quot;Mit unseren Augen&amp;quot; - Anmeldung unter 47939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr !!! Achtung der Termin wurde vorverlegt Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Auf der Tagesordnung Beratung des Haushalts 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 bis 21.00 Uhr im Antoniusheim Fulda, zentrale Veranstaltung der Energiesparwoche: „Wem nützt Gebäudedämmung?“ Podiums- und Publikumsdiskussion unter Moderation von Dr. Strauch, Umweltzentrum mit den Experten Jörg Bennedik, BUND, Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiesparaktion, Dr. Ralf Ackermann, Präsident des Hessischen Feuerwehrverbandes, Thomas Weber vom Verband Privater Bauherren e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, im Marmorsaal des Stadtschlosses, Vortrag über den Fuldaer Synagogenbrand, Fulda In der Nacht zum 10. November 1938 wurde die Fuldaer Synagoge durch Brandstiftung zerstört. Organisiert wurde dieses Verbrechen vom Kreisleiter der NSDAP und Fuldaer Bürgermeister Karl Ehser sowie Mithelfern. Wie nachsichtig die Justiz nach 1945 mit diesen Tätern umging, zeigt ein Vortrag von Stadtarchivar Dr. Thomas Heiler zu der Ausstellung „Verstrickung der Justiz in das NS-System 1933 –1945“. Veranstalter: Geschichtsverein, die Gerichte und die Staatsanwaltschaft.&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr, Landgasthof &amp;quot;Zur guten Quelle&amp;quot; in Kaltensundheim, Mitgliederversammlung der Initiative gegen die B87n - Rettet die Rhön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), Achtung kein Ausschuss, er wurde vorverlegt auf den 12.11.14! [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, Hersfelder Straße, Podiumsdiskussion über die Nutzung der Windenergie. Unter dem Titel „Hat der Wind sich gedreht? Wie weiter mit der Energiewende im Vogelsberg?“ diskutieren Philipp Balles, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hans Teegelbekkers, Gegenwind Vogelsberg, Janine Wissler, MdL, Vositzende der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag, Karl-Heinz Zobich, Naturschutzbund Deutschland (NABU). Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Kreistagsfraktion DIE LINKE. Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 19. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 17 Uhr &amp;quot;Die missbrauchte Religion. Islamisten in Deutschland&amp;quot; Medienzentrum der Ferdinand-Braun-Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr „Albtraum Demographie“,Fulda, Gaststätte Felsenkeller [[Osthessisches Bündnis gegen Altersarmut]], mit Prof. Dr. Gerd Bosbach, Altersarmut wird nicht nur ein Problem der unteren Einkommensbezieher, sondern in Zukunft auch für die Mitte der Gesellschaft. Die Rente von morgen wird drastisch abgewertet. Nach der aktuellen Rechtslage wird das Rentenniveau von heute 51 % auf 43 % des Nettoeinkommens aus Arbeit im Jahr 2030 sinken! Gerd Bosbach lehrt Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Fachhochschule Remagen. Er zeigt wie mit der Bevölkerungsstatistik Angst gemacht wird und wie politische Lösungen aussehen könnten. Wir im Bündnis treten ein für den Erhalt der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes soziales Alterssicherungssystem und als Grundlage der Altersversorgung. Wir wollen, dass die Politik Bedingungen schafft, die dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, die Menschen vor Altersarmut schützt und das Prinzip der Solidarität auch in der Altersvorsorge erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Magistratssitzungszimmer), [[Ausländerbeirat]]&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), Ältestenrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 25. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20:00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 26. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Behindertenbeirat]]&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr Präsentation des Bandes &amp;quot;Fulda in den 50er und 60er Jahren - Fotos aus der Sammlung Hubert Weber&amp;quot;, Kundenzentrum RhönEnergie Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 27. November'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr, Lesung im „Pura Vida“, Am Luckenberg 7, Wolfgang Rill liest aus &amp;quot;Das Mieder&amp;quot;, Roman, Vogelfrei Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 28. November'''&lt;br /&gt;
* 17 Uhr, Eröffnung des Weihnachtsmarktes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Freitag, 5. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Schubert, 36341 Lauterbach, Kanalstraße 12, [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg Linke Biografien in Deutschland: Herbert Wehner, Prof. Dr. Christoph Meyer, Historiker, Leiter des Herbert-Wehner-Bildungswerkes in Dresden, Herbert Wehner, der Mann mit der Pfeife und der spitzen Zunge, war eine der prägenden Gestalten der deutschen Linken im „kurzen 20. Jahrhundert, dem Zeitalter der Extreme“ wie es der britische Historiker Eric Hobsbawm nannte. Mit einem Abend über Herbert Wehner möchten wir eine kleine Reihe beginnen, die sich linken Biografien in Deutschland widmet. Einige davon werden, wie Wehner, einer breiten Masse bekannt sein, andere sind möglicherweise nur „Insidern“ ein Begriff. Aber alle verbindet, dass sie prägend für die Geschichte dieses Landes waren. „Neben Konrad Adenauer hat Herbert Wehner die Politik der Bundesrepublik am nachhaltigsten beeinflußt“, wusste der „Spiegel“ noch 1976. Heute, ein Jahr nach ihrem 150jährigen Parteijubiläum scheint die deutsche Sozialdemokratie diesen Jahrhundertpolitiker jedoch weitgehend aus ihrem Bewusstsein verdrängt zu haben. Zu Unrecht, meint Prof. Dr. Christoph Meyer, Historiker und Vorstand der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung in Dresden. Der Autor der ersten umfassenden wissenschaftlichen Biografie Wehners stellt den Deutschlandpolitiker, parlamentarisch-politischen Strategen und Wegbereiter der Ostpolitik vor. Dabei schlägt er den Bogen vom Dresdner Arbeiterkind und anarchistisch geprägten jugendlichen Rebellen, über den Kommunisten im Widerstand gegen Hitler zum Sozialdemokraten aus Überzeugung. Wehner, das ist ein Leben voller Brüche aber auch Kontinuitäten. Viele Kapitel einer Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung wären ohne seinen Namen unvollständig. Wehner war und ist bis heute eine Person, die polarisiert, an der man sich reiben, die man aber unmöglich ignorieren kann. Wir versprechen einen spannenden Abend. Eintritt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 6. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 08. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 13. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* Bundesweite Friedensdemonstartionen in Leipzig, Hamburg, Berlin und anderswo&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 20. Dezember'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 30. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt im nachweihnachtlichen Outfit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 18:28:54 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rosa Luxemburg Club</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Rosa_Luxemburg_Club</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;Wehner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rlc.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosa-Luxemburg-Clubs knüpfen an die Tradition linker Clubs an; sie sind partei-unabhängig, mit einer sozialistischen Grundorientierung. Die Clubs organisieren lokal politische Bildung und Diskussion und fördern damit Kommunikation und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen der Clubs sind sich als „Linke“ verstehende Menschen in der jeweiligen Region, unabhängig von ihrer parteipolitischen Orientierung. Die Veranstaltungen sind in der Regel öffentlich für alle Interessierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linke Biografien in Deutschland: Herbert Wehner===&lt;br /&gt;
'''Freitag, 5. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Schubert, 36341 Lauterbach, Kanalstraße 12, RLC Vogelsberg Linke Biografien in Deutschland: Herbert Wehner, Prof. Dr. Christoph Meyer, Historiker, Leiter des Herbert-Wehner-Bildungswerkes in Dresden, Herbert Wehner, der Mann mit der Pfeife und der spitzen Zunge, war eine der prägenden Gestalten der deutschen Linken im „kurzen 20. Jahrhundert, dem Zeitalter der Extreme“ wie es der britische Historiker Eric Hobsbawm nannte. Mit einem Abend über Herbert Wehner möchten wir eine kleine Reihe beginnen, die sich linken Biografien in Deutschland widmet. Einige davon werden, wie Wehner, einer breiten Masse bekannt sein, andere sind möglicherweise nur „Insidern“ ein Begriff. Aber alle verbindet, dass sie prägend für die Geschichte dieses Landes waren. „Neben Konrad Adenauer hat Herbert Wehner die Politik der Bundesrepublik am nachhaltigsten beeinflußt“, wusste der „Spiegel“ noch 1976. Heute, ein Jahr nach ihrem 150jährigen Parteijubiläum scheint die deutsche Sozialdemokratie diesen Jahrhundertpolitiker jedoch weitgehend aus ihrem Bewusstsein verdrängt zu haben. Zu Unrecht, meint Prof. Dr. Christoph Meyer, Historiker und Vorstand der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung in Dresden. Der Autor der ersten umfassenden wissenschaftlichen Biografie Wehners stellt den Deutschlandpolitiker, parlamentarisch-politischen Strategen und Wegbereiter der Ostpolitik vor. Dabei schlägt er den Bogen vom Dresdner Arbeiterkind und anarchistisch geprägten jugendlichen Rebellen, über den Kommunisten im Widerstand gegen Hitler zum Sozialdemokraten aus Überzeugung. Wehner, das ist ein Leben voller Brüche aber auch Kontinuitäten. Viele Kapitel einer Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung wären ohne seinen Namen unvollständig. Wehner war und ist bis heute eine Person, die polarisiert, an der man sich reiben, die man aber unmöglich ignorieren kann. Wir versprechen einen spannenden Abend. Eintritt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapital Lesekurs===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kapital k.jpg]]&lt;br /&gt;
|Wir lesen gemeinsam &amp;quot;Das Kapital&amp;quot; von Karl Marx, Treffen 14 tägig in Lauterbach. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:Iframe&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergangene Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zur Kritik gängiger linker Krisentheorien mit Günther Sandleben===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 6.Februar 2014,19.30 Uhr im Lauterbacher Hof, Lauterbach, Vogelsbergstraße, Veranstaltung des Rosa Luxemburg Club mit Günther Sandleben, Publizist und Finanzmarktanalyst. n ihrem jüngst erschienen Buch: „Apologie von links. Zur Kritik gängiger linker Krisentheorien“ kritisieren Sandleben und Jakob Schäfer, dass in linken Kreisen zunehmend die Ursachen der gegenwärtigen Krise überwiegend im Finanzsektor und nicht im Kernbereich der kapitalistischen Wirtschaftsweise gesucht werden. Die Kritik kapitalistischer Warenproduktion mit ihrer Krisenhaftigkeit mutiere zu einer Kritik am Finanzsystem, das die „Realökonomie“ dominiere und beherrsche. So sei die Kredit- und Bankenkrise eine Folge der kapitalistischen Überproduktionskrise und nicht deren Ursache. Wenn man die Ursache der Krise im Banken- und Finanzsektor sehe, käme man zu diversen Vorschlägen der Bankenregulierung, damit bleibe aber die kapitalistische Ökonomie, die doch gerade die katastrophale Krise verursacht habe, ausgeblendet. Entsprechend setzt sich Sandleben vor allem kritisch mit den Vertretern des linken Keynesianismus, aber auch mit den Positionen von Lukas Zeise und den Vertretern der Krisis-Gruppe auseinander. Der Eintritt ist frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geistiges Eigentum=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar geht es weiter, erneut im Café Chaos in Fulda, und zwar am 22.1.13 um 19.30 Uhr mit Stefan Meretz zum Thema „Geistiges Eigentum“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weltweite Nahrungsmittelkrise – Ursachen und Auswege===&lt;br /&gt;
Mit Thomas Fritz, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 20.11.2012, 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, Café Chaos, Campus der Hochschule, Marquardstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Wochen warnten die Vereinten Nationen vor einer Neuauflage der Nahrungsmittelkrise der Jahre 2007 und 2008. Der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Olivier De Schutter, erklärte: „Die Menschen haben alle Ressourcen aufgebraucht. Wenn jetzt - wie zu erwarten - die Preise weiter steigen, wird es für Millionen Menschen dramatische Folgen haben.“ Hungersnöte in großem Ausmaß können nicht mehr ausgeschlossen werden. Die Hintergründe dieser Tragödie (Stichworte Futtermittelkonkurrenz, Biosprit, Landgrabbing) und was wir dagegen unternehmen können beleuchtet unser Referent in seinem Vortrag. Thomas Fritz ist selbständiger Autor in Berlin und verfasste unter anderem die Studie „Brot oder Trog“ für die Aktion „Brot für die Welt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Eigentor per Fallrückzieher? Die Diskussion um das Gesetz vom  tendenziellen Fall der Profitrate“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 2.11.12 um 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in Lauterbach zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingo Stützle „Eigentor per Fallrückzieher? Die Diskussion um das Gesetz vom  tendenziellen Fall der Profitrate“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist dies in jeder Beziehung das wichtigste Gesetz der modernen politischen&lt;br /&gt;
Ökonomie und das wesentlichste, um die schwierigsten Verhältnisse zu verstehn. Es&lt;br /&gt;
ist vom historischen Standpunkt aus das wichtigste Gesetz. Es ist ein Gesetz, das&lt;br /&gt;
trotz seiner Einfachheit bisher nie begriffen und noch weniger bewußt&lt;br /&gt;
ausgesprochen worden ist.“ (Karl Marx: MEW 42, Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie, S. 641)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marx selbst sah offenkundig, zumindest zeitweise, das Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate als elementar für sein Werk an. In den ersten Jahren und Jahrzehnten nach seinem Ableben fand es sich eher selten im Zentrum der Auseinandersetzungen im linken Lager. Erst in der Phase nach dem 2. Weltkrieg begannen Diskussionen darum, ob dieses Gesetz (noch oder überhaupt je) Gültigkeit beanspruchen könne, an Heftigkeit und Schärfe zu gewinnen. Diese Debatte ist bis heute aktuell und wir freuen uns, mit Ingo Stützle einen exzellenten Kenner der Materie als unseren Gast im Kapitallektürekurs begrüßen zu können. Er wird über den Verlauf der Diskussion um dieses „Gesetz“ referieren und seine Sicht der Dinge darbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Abend, der auch für diejenigen die nicht (mehr) an unserem Lektürekurs teilnehmen, sich aber gleichwohl für Fragen der politischen Ökonomie interessieren, gleichermaßen spannend wie aufschlussreich zu werden verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grüne Modernisierung der Wirtschaft oder sozial-ökologischer Wandel der Gesellschaft===&lt;br /&gt;
Veranstaltung mit Ulrich Schachtschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 15.09.2011 um 19:30 Uhr, Freiwilligenzentrum Alsfeld, Volkmarstraße 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche gesellschaftlichen Konzepte und Wege führen aus der Klima-, Energie- und Wirtschaftskrise?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breite Unterstützung genießen grüne Technologien, von ihnen wird die Trendwende zu einem nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen erwartet. Grüne Technik soll die Wirtschaft beleben, Arbeitsplätze schaffen, das Klima retten und aus der Falle der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrovers wird diskutiert, wie tief die Ursachen der ökologischen Krise in den sozio-ökonomischen Strukturen, Lebensweisen und Weltsichten unserer modernen kapitalistischen Gesellschaft wurzeln. Wie radikal können und müssen gesellschaftliche Alternativen gedacht werden, um Auswege aus der ökologischen Krise zu eröffnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Schachtschneider hat mit Frank Adler unter dem Titel: „Green New Deal, Suffizienz oder Ökosozialismus?“ ein viel beachtetes Buch veröffentlicht, das einen Überblick in einer schwer überschaubaren Debatte vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krieg in Lybien===&lt;br /&gt;
Die NATO verschärft in den letzten Tagen die Angriffe auf Libyen. Immer weiter entfernt sie sich damit vom ursprünglichen Mandat der Vereinten Nationen, das die Durchsetzung einer Flugverbotszone zum Schutz der Zivilbevölkerung vorsieht. Immer deutlicher werden so die eigentlichen Ziele der Maßnahme enthüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer offensichtlicher treten die Interessen der Krieg führenden Nationen zu Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen war von Anfang an klar, dass es ihnen in erster Linie um den unkontrollierten Zugang zum begehrten Rohstoff Öl geht und, wenn überhaupt, erst in zweiter Linie um die so oft beschworenen Menschenrechte. Aber bedeutet das, man hätte besser dabei zuschauen sollen, wie Gaddafi seine eigenen Landsleute massakriert? Ein politisches Dilemma. Keine Zeit für einfache Antworten. Wir wollen der Sache auf den Grund gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir den Friedens- und Konfliktforscher Erhard Crome aus Berlin gewonnen. Er wird am Mittwoch, 15.6. um 19.30 Uhr in Alsfeld im Hotel Klingelhöffer, Hersfelder Straße, dazu referieren und diskutieren. Sie sind herzlich eingeladen zuzuhören und mitzustreiten. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lucas Zeise: Eurokrise, Staatspleiten, Währungsreform?===&lt;br /&gt;
die Meldungen in den Medien überschlagen sich. „Euro-Krise – 2011 wird‘s richtig schlimm“ titelte der Focus schon im Dezember. Und er scheint Recht zu behalten: Für Griechenland, Irland, Portugal und evtl. auch Spanien prognostiziert US-Bestseller-Ökonom Kenneth Rogoff die baldige Insolvenz. Von vielen Experten werden die möglichen Folgen der aktuellen Währungskrise als schlimmer eingeschätzt als die Lehman-Pleite, die die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds brachte. In Europa noch recht wenig beachtet: Auch in den USA stehen einige Staaten kurz vor dem Bankrott. Droht der Kollaps des kapitalistischen Systems als Ganzes? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der renommierte Wirtschaftsjournalist Lucas Zeise wird am Mittwoch, 5.5.2011 um 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in Lauterbach, Vogelsbergstraße 87, zum Thema „Eurokrise, Staatspleiten, Währungsreform?“ sprechen und diskutieren. Wir wollen dort die Grundlagen und Probleme des Weltfinanzsystems beleuchten und aus der Analyse Schlussfolgerungen für die Politik formulieren. Zeise war Mitbegründer der Financial Times Deutschlands und schreibt dort bis heute eine vielbeachtete Kolumne. Darüber hinaus veröffentlichte er in den letzten beiden Jahren mit „Ende der Party: Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft“ und „Geld - der vertrackte Kern des Kapitalismus: Versuch über die politische Ökonomie des Finanzsektors“ zwei überaus spannende und erhellende Bücher. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Demokratie in Ägypten - Epochenwandel in Nahost?===&lt;br /&gt;
Trotz der intensiven Demonstrationen von Kairo versucht sich das &amp;quot;System Mubarak&amp;quot; neu zu organisieren und wird dabei von den USA und der EU unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 50er Jahren liegt die Macht in der Hand des Militärs. Noch wird das Land vom Militär und dem System Mubarak beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Werner Ruf, Nahostexperte aus Kassel wird am Montag, 14.02.2011 und 19:30 Uhr im Hotel Klingelhöffer in Alsfeld über die Ereignisse in Ägypten und ihre politische Bedeutung vortragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausgekocht===&lt;br /&gt;
Hinter den Kulissen hessischer Machtpolitik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltung mit Pitt von Bebenburg (Frankfurter Rundschau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 17.02.2011, Alsfeld; Ort wird noch bekannt gegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
L’état, c’est moi – Das Hessen des Roland Koch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahrzehnte hat die Tankstellen-Clique um ihre Anführer Koch und Bouffier die Regierungsübernahme im einstigen SPD-Land Hessen geplant, umgesetzt und erfolgreich zementiert. Kein Anlass also, die Macht wieder abzugeben – das System Koch funktioniert auch ohne den ‚brutalstmöglichen Aufklärer’.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzgeldskandal, Steuerfahnder-Affäre, Fraport-Fiasko: Seit Franz Josef Strauß und Helmut Kohl ist kein Politiker mit so vielen Skandalen verbunden wie Roland Koch. Aber egal, wie oft er ertappt wurde, unfreiwillig tritt ein Koch nicht zurück. Sein Erfolgsgeheimnis war und ist die Politik der verschworenen Männer-Clique. Mit seinen Jugendfreunden hat er alle wichtigen Minister-Posten in Hessen besetzt, ein einzigartiger Vorgang in einem Bundesland. Jetzt ist der hessische Ministerpräsident nach gut 11 Jahren gegangen. Warum? Fürchtet er, doch noch von alten Sünden eingeholt zu werden? Oder die nächste Wahl, die zur Schlappe hätte werden können?&lt;br /&gt;
Der Anführer der Clique hat seinen Nachfolger Volker Bouffier eingesetzt, ausgerechnet jenen Mann, dessen dubiose Politik bereits zum vierten Mal einen Untersuchungsausschuss beschäftigt. Pitt von Bebenburg und Matthias Thieme zeigen in Ausgekocht, wie das System der Vetternwirtschaft, Klüngelei und des Machterhalts um jeden Preis funktioniert. Mit und ohne Koch. Denn Nachfolger Bouffier beherrscht das System Koch. Er hat es schließlich selbst mit aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pitt von Bebenburg, geboren 1961, berichtet seit 30 Jahren als Journalist für die Frankfurter Rundschau. Nach Stationen als stellvertretender Nachrichtenchef in Frankfurt und Hauptstadt-Korrespondent in Berlin arbeitet er seit 2005 als hessischer Landeskorrespondent für die Zeitung. Pitt von Bebenburg hat Soziologie studiert. Er lebt mit seiner Frau in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
Matthias Thieme, geboren 1974, ist Korrespondent in der DuMont-Redaktionsgemeinschaft Berlin. Er schreibt für Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Kölner Stadt-Anzeiger und Mitteldeutsche Zeitung. Zuvor war Thieme Reporter in der Politikredaktion der Frankfurter Rundschau. Für seine Recherchen zur Unicef-Affäre hat Thieme gemeinsam mit seinem Kollegen Jörg Schindler 2009 den Wächterpreis der Tagespresse erhalten, für seine Enthüllungen über Politiker der hessischen Landesregierung erhielt Thieme 2009 den Hessischen Journalistenpreis. Mit seiner Familie lebt er in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bedingungsloses Grundeinkommen - Pro und Contra!===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DONNERSTAG, 09.12.2010, 19:30 Uhr, Café Chaos, Hochschule Fulda, Marquardstraße 35, Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diskussionsveranstaltung mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ronald Blaschke und Daniel Kreutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund von Armut durch Hartz IV und der fortschreitenden Tendenz, dass&lt;br /&gt;
auch Menschen mit Arbeit in Armut abgleiten, müssen Wege gefunden werden, wie&lt;br /&gt;
unser Sozialsystem zukünftig gestaltet werden soll, damit ein menschenwürdiges&lt;br /&gt;
Leben gewährleistet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren werden aus verschiedenen politischen Kreisen sehr&lt;br /&gt;
unterschiedliche Modelle eines »Bedingungslosen Grundeinkommens« entwickelt und&lt;br /&gt;
diskutiert. Gemeinsam ist ihnen vor allem, dass sie sich auch als Alternative zum&lt;br /&gt;
gegenwärtigen Hartz-IV-System verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee eines »Bedingungslosen Grundeinkommens« proklamiert das soziale&lt;br /&gt;
Grundrecht eines jeden Menschen gegenüber der Gemeinschaft, und damit gegenüber&lt;br /&gt;
dem Staat, auf ein existenzsicherndes und Teilhabe ermöglichendes Grundeinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ideen zum »Bedingungslosen Grundeinkommen« sind aber nicht unumstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man links die Befreiung des Prekariats aus kapitalistischer Lohnsklaverei und&lt;br /&gt;
Armut sucht, zielt der rechte Rand auf die Befreiung des Kapitals von den Fesseln der&lt;br /&gt;
Sozialstaatlichkeit, kritisiert beispielsweise Daniel Kreutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhänger der Idee finden sich folgerichtig in verschiedenen Parteien – bei den Grünen&lt;br /&gt;
und bei der Linkspartei gibt es dazu offizielle Bundesarbeitsgemeinschaften. Der&lt;br /&gt;
Petitionsausschuss des Bundestages befasste sich jüngst mit dem Bedingungslosen&lt;br /&gt;
Grundeinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Veranstaltung mit zwei der wichtigen Referenten soll helfen, etwas zur Klarheit&lt;br /&gt;
bei einem wichtigem Thema beizutragen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stuttgart21 und die neue Bürger-Bewegung===&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Gebhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründer der Bürgerinitiative Parkschützer in der Bewegung gegen Stuttgart 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sabine Leidig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundestagsabgeordnete, DIE LINKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 2.11.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.30 UHR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gasthof Harth, 36043 FULDA, Frankfurter Str. 137&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Widerstand gegen das Projekt Stuttgart 21 ist mittlerweile zu einer breiten Bewegung gewachsen, die die politische Diskussion in der Republik bestimmt und an der die schwarz-gelbe Landesregierung in Baden-Württemberg politisch nicht mehr vorbeikommt. Wie selten zuvor in dieser Republik ist es in Stuttgart gelungen, eine Protestbewegung, die sich aus verschiedenen Motiven, Interessen, sozialen Zusammenhängen speist, zum gemeinsamen Handeln zu bewegen bei gegenseitiger Respektierung eines Mosaiks von Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Klaus Gebhard, den Gründer der Initiative „Parkschützer“, eingeladen, damit er uns über den aktuellen Stand der Dinge, besonders aber über die Entstehungsgeschichte von Bürgerbewegung und Aktionsbündnis, berichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seiner Seite wird Sabine Leidig, MdB, DIE LINKE, und ehemalige Bundesgeschäftsführerin von attac, versuchen die Auseinandersetzungen um S21 einzuordnen in den Kampf um eine Bürgerbahn für alle. Aber über die verkehrspolitischen Fragen hinaus, wollen wir erörtern, ob hier modellhaft neue Formen des Widerstands und der Einmischung in die Politik entstehen und wie diese zu bewerten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freier Markt im freien Fall===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Über Krisen, Spekulanten und warum Griechenland ein Vorbild für Deutschland ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharfsinnig und scharfzüngig analysiert und kommentiert Robert Kurz den Niedergang des Kapitalismus. Als Autor zahlreicher Bücher (u.a. Schwarzbuch Kapitalismus) und Zeitschriftenartikel ist Kurz auch einem größeren Publikum bekannt geworden.&lt;br /&gt;
„Der Kapitalismus ist nicht die ewige zyklische Wiederkehr des Gleichen, sondern ein dynamischer historischer Prozess. Jede große Krise findet auf einem höheren Niveau der Akkumulation und Produktivität statt als in der Vergangenheit. Deshalb stellt sich die Frage der Bewältigbarkeit oder Unbewältigbarkeit der Krise jedes Mal neu. Frühere Mechanismen der Lösung verlieren ihre Gültigkeit. … Die Krise der Finanzmärkte wird abgelöst durch die Krise der Staatsfinanzen; Griechenland als aktueller Fall ist nur die Spitze des Eisbergs. Die notgedrungen einfallslose Rückverlagerung des Problems auf den Staat zeigt, dass derzeit keine neuen Mechanismen einer Lösung der Krise auf der erreichten Höhe der Produktivität in Sicht sind.“&lt;br /&gt;
MITTWOCH, 16.6.10, 19.30 UHR CAFÉ CHAOS, HOCHSCHULCAMPUS, MARQUARDSTRASSE 35, FULDA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freie Software als Keimform einer besseren Gesellschaft?===&lt;br /&gt;
'''05.05.2010: Freie Software - Keimform einer besseren Gesellschaft? Veranstaltung mit Christian Siefkes; Cafe Chaos, Hochschulkampus Fulda; 19:30 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Christian Siefkes, Freie Software als Keimform einer besseren Gesellschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten ist eine neue Produktionsweise in Erscheinung getreten, die unter Namen wie „commonsbasierte Peer-Produktion“, „Commonismus“ und „Peer-Ökonomie“ diskutiert wird. Beispiele dieser Produktionsweise finden sich bisher vor allem im Bereich der Informationsproduktion und Informationstechnik. Hier umfasst sie etwa Freie Software wie das Betriebssystem GNU/Linux, den Webserver Apache und den Webbrowser Firefox; Freie Kulturgüter wie die freie Enzyklopädie Wikipedia oder Freie Musik; die Open-Access-Community, die durch Schaffung von freiem Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Experimentaldaten das&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Wissen wieder in ein allen zur Verfügung stehendes Gemeingut verwandeln will, und Freie Funknetze, die als selbstorganisierte Computernetzwerke freien Datenverkehr zwischen Computern ermöglichen und freie Zugangspunkte ins Internet zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Autoren betrachteten Peer-Produktion zunächst als bloße Spielart der kapitalistischen Produktionsweise. Im Kontext des Oekonux-Projekts wurde dann erstmals die These diskutiert, dass das Produktionsmodell Freier Software als Ansatz einer neuen Produktionsweise zu begreifen sei. Seit einigen Jahren verbreitet sich die Idee, dass es sich um eine dritte Produktionsweise handelt, die sich sowohl von der marktwirtschaftlichen („Kapitalismus“) wie auch von der planwirtschaftlichen („Realsozialismus“) Produktion grundlegend unterscheidet. Christian Siefkes erklärt, dass diese Produktionsweise grundsätzlich für die gesamte gesellschaftliche Produktion in Frage kommt – dass es sich nicht nur um eine Ergänzung, sondern um eine echte Alternative zum Kapitalismus handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Christian Siefkes ist Informatiker, Blogger beim Projekt [http://www.keimform.de http://www.keimform.de] und Autor des Buches „Beitragen statt tauschen. Materielle Produktion nach dem Modell Freier Software“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat eine Serie von fünf Blogartikeln über die Möglichkeiten materieller Peer-Produktion geschrieben, die einen Überblick über die Kernideen des Peerconomy-Modells liefert.  [http://peerconomy.org/wiki/Deutsch Sie ist hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erst die Dinosaurier, dann die Indianer und jetzt wir? Sterben unsere Städte und Dörfer?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von neoliberalen Politikern und Vordenkern wird immer wieder der „Demografische Wandel“ unserer Gesellschaft bemüht, um Sozialabbau zu begründen. Die Rente mit 67 beispielsweise wurde damit begründet, dass immer weniger Jüngere auf dem Arbeitsmarkt nachrücken würden und zugleich durch die steigende Lebenserwartung immer länger Rente gezahlt werde. Das könne mit den bisherigen Regelungen nicht bezahlt werden. Ist das so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist: der Bevölkerungsrückgang führt vor allem in dünn besiedelten, ländlichen Räumen wie dem Vogelsbergkreis zu Problemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese machen sich vor allem in folgenden Bereichen bemerkbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Bildungsinfrastruktur,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Handel und Dienstleistung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  soziale und kulturelle Infrastruktur,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Energie- und Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann hier Politik Abhilfe schaffen? Wie können die Veränderungen zum Positiven gewendet werden? Haben die Städte und Dörfer unseres Kreises überhaupt eine Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Fragen wollen wir mit Dr. Wolfgang Weiß diskutieren am Donnerstag, 15.4.10 um 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in 36341 Lauterbach, Vogelsbergstraße 87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Weiß beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem demografischen Wandel und seinen Auswirkungen insbesondere auf den ländlichen Raum. Er ist Leiter des Instituts für sozialwissenschaftliche Regional- und Umweltforschung (IsRU) sowie Leiter einer Forschungsgemeinschaft am Institut für Geographie der Universität Greifswald.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dem Wert auf der Spur===&lt;br /&gt;
Am Freitag, 19.2.10, wird um 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in Lauterbach, Nadja Rakowitz (Marx-Gesellschaft) unter dem Titel „Dem Wert auf der Spur“ eine Zusammenfassung des ersten Bandes des „Kapitals“ geben. Als Schlusspunkt unseres Lektürekurses für den ersten und gleichzeitig Auftakt für den zweiten Band des Marx’schen Hauptwerkes gedacht, eignet sich der Vortrag gerade auch für solche Menschen, die sich, ohne alles lesen zu müssen, nur einen Überblick über Band 1 verschaffen wollen oder jene, die mit der Lektüre von Band 2 bei uns einsteigen möchten, den ersten Band aber nicht oder nicht in Gänze gelesen haben.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
===Klima nach Kopenhagen!===&lt;br /&gt;
wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung am Dienstag, 9.3.2010, 19:30 Uhr, im Hotel Klingelhöffer, 36304 Alsfeld, Hersfelder Straße, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadzio Müller: Wie weiter nach dem Scheitern der Klimakonferenz?&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
'''Das war der Gipfel!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spektakel ist vorbei, das Unternehmen gescheitert. Der erzielte Kompromiss beim Klimagipfel in Kopenhagen entspricht weniger als Nichts. Der Protest gegen diese Farce wurde mit Repression beantwortet: Über tausend AktivistInnen wurden zeitweise festgenommen. Auch Tadzio Müller, Autor der RLS-Studie „Grüner Kapitalismus“ und Pressesprecher des Netzwerks „Climate Justice Action“, saß mehrere Tage in Untersuchungshaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der entscheidenden letzten Tage des Gipfels wurden Umweltverbände von den Verhandlungen ausgeschlossen. Parallel diskutierten über 50.000 Menschen auf dem alternativen Gipfel „Klimaforum09“ über Lösungsmodelle. „System change not climate change“ war die Abschlussdeklaration des Klimaforums überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheitern des Gipfels, der Ausschluss der Nichtregierungsorganisationen sowie die zunehmenden Proteste gegen den Gipfel bedeuten eine Zäsur für Umweltverbände und -bewegung. Ist ein Strategiewechsel notwendig? Macht es weiter Sinn, Hoffnungen auf die internationalen Klimaverhandlungen zu setzen und Energie in sie zu stecken? Welche Perspektiven hat eine globale Bewegung für Klimagerechtigkeit („Climate Justice“)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundeswehr und Natostratgien===&lt;br /&gt;
10.02.2010:  Bundeswehr und Natostratgien, mit Oberstleutnant Jürgen Rose (Darmstädter Signal); 19:30 Uhr in Alsfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kinderarmut in einem reichen Land===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltung mit Dr. Caroline Butterwegge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 15.01.2010, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauterbach, Lauterbacher Hof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rlc-vogelsberg.de/images/c-butterwegge_150.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderarmut, Krise und Kapitalismus - wie die Politik versagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soziale Spaltung in Arm und Reich als Wesenszug des Kapitalismus nimmt weiter zu. Mittlerweile leben viele Unter-15-Jährige in Hartz-IV-Familien von Regelsätzen, die vorne und hinten nicht zum Leben reichen. Neben dem Geldmangel zeigt sich Kinderarmut auch in Bildungsbenachteiligung, Gesundheitseinschränkungen und sozialer Isolation. Diese unhaltbare Situation droht sich infolge der Wirtschaftskrise samt steigender Arbeitslosigkeit weiter zu verschärfen, vor allem, wenn die Krisenkosten der Bankenrettung durch Sozialeinsparungen auf die Menschen und die Solidarsysteme sozialer Sicherung abgewälzt werden. Welche Antworten haben Land und Bund auf diesen Skandal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1176558 Presseerklärung veröffentlicht bei osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tatort Schule Von der neoliberalen Wende zum Schulamoklauf ===&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 1. Dezember 2009, 19.30 Uhr, DGH Alsfeld-Altenburg, Stockwiesenweg 2, 36304 Alsfeld'''&lt;br /&gt;
www.rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
Vortrag und Diskussion mit Hans-Peter Waldrich&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://ecx.images-amazon.com/images/I/41I3u8MFvfL._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51PeFoDEA4L._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Junge Menschen sitzen im Laufe ihres Schülerlebens mindestens 10.000 Schulstunden lang im Unterricht. Über viele Jahre hinweg ist kein Umfeld für sie so wichtig und prägend wie die Schule. Sollte es denkbar sein, dass dieses Umfeld mit den schrecklichen Taten der Schulamokläufer nichts zu tun hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir zunächst einmal das typische Täterprofil, denn die Amokläufer sind eine besondere Sorte von Schülern, nämlich zumeist introvertierte Einzelgänger. Sie sind psychisch eher normal, wenn auch nicht selten depressiv. Keinesfalls handelt es sich um „verrückte“ Psychotiker. Im Kontrast zu ihrer eher verhuschten Unauffälligkeit steht jedoch etwas anderes: Schulmokläufer sind im Inneren tief verletzt, sie verfügen über fast keinerlei Selbstwertgefühl, und weil das so ist, brodelt in ihnen eine gewaltige Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie gibt es nur ein einziges Ziel, nämlich die erlebte Ohnmacht in Macht umzumünzen, das Gefühl der Kränkung und der Niederlage in Überlegenheit und Kontrolle über andere zu verwandeln. Doch woher kommen diese schlimmen Minderwertigkeitsgefühle? Hier gibt es keine simplen Antworten. Aber es wäre wichtig, die Beziehungssituation in den Familien gründlich zu untersuchen. Irgendetwas ist hier schief gelaufen, wenn auch nicht notwendig wesentlich mehr als in anderen modernen Familien. Die in der gegenwärtigen Gesellschaft weit verbreitete Bindungsunsicherheit dürfte bei Schulamokläufern stärker ausgeprägt sein. Frühe Bindungen, Bindungen überhaupt, sind das unschätzbare Kapital, aus dem heraus wir sicher im Leben stehen. Wenn gute Bindungen fehlen, fühlen wir uns unsicher und wurzellos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Artikel Die Wut des Riesenbabys, erschienen in der Freitag vom 19.3.09  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule ist kein Ort der Gemeinschaft und der sozialen Integration, sondern ein Feld der Konkurrenz und der Selektion. Schulen gefährden die Gesundheit aller Beteiligten und beeinträchtigen das Selbstkonzept der Schüler. Dabei könnten Schulen ganz anders sein: Als demokratische Schulen könnten sie dem gesellschaftlichen Trend zur Ökonomisierung und Atomisierung entgegenwirken. Was muss sich verändern und wo gibt es Impulse, die weitertragen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter Waldrich, Dr. phil., Diplompolitologe und Lehrer, war u.a. Jugendbildungsreferent an einer Evangelischen Akademie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Pädagogischen Hochschule und Lehrbeauftragter am Institut für Allgemeine Pädagogik der Universität Karlsruhe. Von ihm stammen eine ganze Reihe von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen sowie von Beiträgen zu wissenschaftlichen Grundlagenwerken.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thomas Kuczynski===&lt;br /&gt;
'''25.11.09 Lauterbach, Lauterbacher Hof, Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] mit Thomas Kuczynski'''&lt;br /&gt;
'''Über lange Wellen und große Krisen'''&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftskrisen gestern und heute'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://rlc-vogelsberg.de/images/th-ku_360.jpg&lt;br /&gt;
|Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Kuczynski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Thomas Kuczynski (1944 in London geboren) ist bei der Berufswahl seinem berühmten Vater Jürgen (1904 – 1997) gefolgt: 1972 promovierte er bei Hans Mottek über das Ende der Weltwirtschaftskrise 1932/33 in Deutschland, 1987 Professor für Wirtschaftsgeschichte, 1988 Direktor des vom Vater begründeten Instituts für Wirtschaftsgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Sein besonderes Interesse gilt der vergleichenden Wirtschaftsgeschichte der Industriegesellschaft. 1981 beteiligte er sich an der Herausgabe des Handbuchs der Wirtschaftsgeschichte, 1985 gab er das Buch &amp;quot;Wirtschaftsgeschichte und Mathematik&amp;quot; heraus, 1990 war er an den &amp;quot;Studies in Social and Economic History&amp;quot; beteiligt. Der oben in Ausschnitten dokumentierte Artikel erschien zuerst in Lunapark21, Heft 7/2009.Mittwoch, 25. November 2009, 19.30 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Aus: Lange Wellen der Konjunktur&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Wirkung der großen Weltwirtschaftskrisen auf Technik, Kapitalstruktur und Gesellschaft&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige Jahre war es recht ruhig geworden um das Thema. Nun, wo der Kapitalismus die schwerste Krise seit achtzig Jahren erlebt, steht es wieder zur Diskussion, das Problem der langen Wellen der Konjunktur, die nach dem russisch-sowjetischen  Ökonomen Nikolai D. Kondrat'ev benannten Kondratieff-Zyklen. Die Debatte selbst bewegt sich sozusagen antizyklisch: In der langen Abschwungphase  ökonomischer Entwicklung entflammt sie und in der langen Aufschwungphase verebbt sie wieder. Wie die Existenz der &amp;quot;langen Wellen&amp;quot; so ist auch der ihnen zugrunde liegende Mechanismus bis heute stark umstritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Basis der &amp;quot;normalen&amp;quot; zyklischen Krisen im Kapitalismus ist der Umschlag des in Maschinen und Ausrüstungen investierten fixen Kapitals. In der Abschwungphase schlägt sich die  Überproduktion in einem Nachlassen der Investitionen nieder. Diese verminderte Investitionstätigkeit geht allerdings selten so weit, daß der Kapitalstock selbst kleiner wird und die Firma sozusagen von der Substanz lebt. Zwar verändern sich Zielrichtung und Struktur der Nettoinvestitionsströme, aber Ersatzinvestitionen für das verbrauchte Kapital finden zumeist immer noch statt. Anders liegen die Dinge in den großen Krisen, die deshalb zuweilen auch Strukturkrisen genannt werden. In deren Verlauf gehen in den betroffenen Bereichen sogar die Ersatzinvestitionen zurück, und der Kapitalstock selbst wird kleiner. Bekannte Beispiele aus der deutschen Geschichte sind die Krise des Eisenbahnwesens am Ende des neunzehnten Jahrhunderts und die Krise des Kohlenbergbaus in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Die gegenwärtige Krise der Autoindustrie wird wohl  ähnliche Ergebnisse zeitigen, nicht nur in Deutschland. (...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Krisen sind von Zeitgenossen immer als das wahrgenommen worden, was sie in der Tat auch sind, grundlegende Krisen der kapitalistischen Produktionsweise. Mit der sogenannten Gründerkrise von 1873 begann eine neue Periode nicht nur des Kapitalismus, der Imperialismus, sondern auch eine neue Etappe in der Geschichte der Arbeiterbewegung. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verschob zwar den Ausbruch der nächsten &amp;quot;fälligen&amp;quot; großen Krise um 15 Jahre, verschärfte sie aber zugleich ungemein, so dass selbst konservative und bürgerliche Zeitgenossen sie als die &amp;quot;Krise des Kapitalismus schlechthin&amp;quot; ansahen. Die sich ihr anschließende &amp;quot;Depression besonderer Art&amp;quot; fand ihr Ende in Aufrüstung und Krieg, also einer ganz besonderen Art der Kapitalvernichtung, und ihr gegenüber stand der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg des Sozialismus in der Sowjetunion. Auch der Ausgang der jetzigen großen Krise ist noch völlig ungewiss. Vielleicht gelingt es dem Kapitalismus ein drittes Mal, sich mittels Einführung grundlegend neuer Technologien und eines damit einhergehenden sozialstrukturellen Umbaus zu neuen Höhen aufzuschwingen. Vielleicht gewinnen auch die antikapitalistischen Kräfte in der Welt aus der Krise neue Energie, um diesem scheinbar ewigen Zyklus schließlich ein wohlverdientes Ende zu bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-kuczynski1.pdf Download Flugblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.lunapark21.net/archiv/lp21/lp21_09_06_70-71.pdf PDF Prof. Dr. Thomas Kuczynski &amp;quot;Vaterlandslose Gesellen- Nationalismus und Globalisierung einst und heute&amp;quot; aus Lunapark21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Winfried Wolf===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.rlf-hessen.de/uploads/2009_11_17_wolf_buch.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''17.11.2009: 7 Krisen = 1 Crash; Veranstaltung mit Dr. Winfried Wolf; 19:30 Uhr; Cafe Chaos, Fulda, Marquardstr. 35 (FH-Gelände)'''&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2007 existierten die ersten Anzeichen einer „Subprime-Krise“ im Hypotheken-Kreditsektor der USA. Anfang 2008 ging es um eine US-amerikanische Wirtschaftskrise. Ende 2008 machte der Begriff von einer weltweiten Rezession die Runde. Seit Frühjahr 2009 ist „die neue Weltwirtschaftskrise“ in aller Munde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist damit gemeint? Mehr oder weniger eine Wiederholung jener Weltwirtschaftskrise, wie sie in den Jahren 1929 ff existierte? Ist es in erster Linie eine Finanzkrise? Oder erleben wir das Ende des auf fossilen Energien aufbauenden Kapitalismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kaum ein anderer Autor verfolgt Winfried Wolf das Thema einer möglichen Weltwirtschaftskrise seit zwei Jahrzehnten. Sein Ansatz, die aktuelle Krise zu erklären, ist breit angelegt; damit unterscheidet er sich von den bisher vorgetragenen wesentlich. Winfried Wolf ortet sieben Krisen, die sich zu einer großen historischen Krise bündeln und in einen kapitalen Crash münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen für Wolf die Krise der materiellen Produktion (1) und die Krise in den zwei Schlüsselindustrien, der Automobil- und der IT-Branche (2). Die soziale Krise (3) mit der extrem ungleichen Einkommens- und Vermögensverteilung beschleunigte schließlich die Finanzkrise (4), die mit der De-facto-Pleite des gesamten weltweiten Finanzsektors eine neue Dimension in der Geschichte des Kapitalismus darstellt. Die „Hegemonie-Krise“ – oder auch die Dollar-Krise (5) – erinnert an vorausgegangene historische Krisen, die beispielsweise zur Ablösung der niederländischen Hegemonie im kapitalistischen Weltsystem Mitte des 18. Jahrhunderts bzw. der britischen zu Anfang des 20. Jahrhunderts führten. Die Globalisierung der letzten zwei Jahrzehnte trug des weiteren maßgeblich dazu bei, dass wir zugleich ein immer weiteres Auseinanderklaffen zwischen der nördlichen und der südlichen Erdhälfte beobachten, das durch eine Hungerkrise (6) manifest wird. Schließlich – nicht zuletzt und noch nie da gewesen – ist die Umwelt- und Klimakrise (7): Die Endlichkeit der spezifischen, stofflichen Grundlagen der kapitalistischen Produktionsweise ist erstmals in der Geschichte menschlicher Produktion ein maßgeblicher – und möglicherweise entscheidender – Krisenfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Winfried Wolf gibt es nur eine überzeugende Antwort auf die neue Dimension der Krise des Kapitalismus: die Durchsetzung einer Gesellschaftsordnung, in der der Mensch, die Umwelt und das Klima und nicht das Kapital, die Ausbeutung und der Profit im Mittelpunkt stehen.Winfried Wolf, 1949 in Horb am Neckar geboren, hat in Freiburg/ Breisgau sowie an der FU Berlin und an der TU Hannover Politologie studiert und promoviert. Er lebt und arbeitet als freier Journalist bei Berlin. Zwischen 1994 und 2002 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages und dort Mitglied des Verkehrsausschusses. Wolf ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac-Deutschland und Chefredakteur von Lunapark 21. Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.horuck.at/index.php?id=40011 youtube video mit einem Vortrag über Inhalte des Buches]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prof. Dr. Georg Fülberth===&lt;br /&gt;
'''28.10.2009: Wahl vorbei - Krise vorüber? Über linke und bürgerliche Konzepte zur Krisenbewältigung; Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Georg Fülberth; 19:30 Uhr; Fulda Cafe Chaos, Marquardstr. 35 (FH Gelände) [http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-fuelberth.pdf Einladung PDF]'''&lt;br /&gt;
Die politische Situation in Deutschland entzieht sich rationalen Deutungsmustern. Denn die Wiederwahl einer Kanzlerin, die den Handel von Ramschanleihen unterstützt und die die daraus resultierende Wirtschaftskrise nicht rechtzeitig erkannte, die schlecht durchdachte, milliardenschwere Bankenrettungen zu verantworten hat und die in der neuen Legislaturperiode deswegen harte Sparporgramme durchdrücken wird, ist gemessen am Gemeinwohl unverständlich. Geradezu unheimlich ist die Lethargie weiter Teile der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt gegen die Dominanz der Banken aufzubegehren und die Erfüllungsgehilfen der Finanzwelt abzuwählen, ergibt sich die Bevölkerung in Resignation. Die linken Kräfte tun sich angesichts der primär an Wirtschaftsinteressen ausgerichteten Medien schwer, eine längst überfällige Kapitalismuskritik einzuläuten und so setzen sie auf Systemreformen. Aber können Keynesianismus und New Green Deal wirklich Abhilfe gegen die unerhörten Zustände schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der emeritierte Marburger Politologie-Professor Georg Fülberth wird am 28. Oktober im Café Chaos der Fachhochschule Fulda ab 19.30 Uhr eine Einschätzung der politischen Situation aus marxistischer Sicht vornehmen und sich mit den bürgerlichen und linken Rezepten zur Krisenbewältigung kritisch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs===&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 1.10.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Rokokosaal, HohhausIm tiefsten Schlupfwinkel meiner Seele..., Briefe von Rosa Luxemburg, Die Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs. [[Rosa Luxemburg Club]] [http://rlc-vogelsberg.de/downloads/bericht-la.pdf Presse Lauterbacher Anzeiger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Peter Sodann===&lt;br /&gt;
'''2.09.09'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Lauterbach, Bahnhofstraße, Posthotel Johannesberg, Lesung mit dem Schauspieler Peter Sodann, [[Rosa Luxemburg Club]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise===&lt;br /&gt;
'''25.08.09''' &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße, New Deal, Keynes oder Demokratischer Sozialismus? Vortrag und Diskussion mit dem Berliner Philosophen Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise, Politikwissenschaftler und Ex-MdEP der GRÜNEN, [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ende der Party===&lt;br /&gt;
{|top&lt;br /&gt;
|[[Bild:Flugblatt zeise.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lucas Zeise, seit vielen Jahren ein intimer Kenner der Finanzmärkte, war an der Gründung der Financial Times Deutschland beteiligt und schreibt dort bis heute eine vielbeachtete Kolumne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sein kürzlich in zweiter verbesserter und ergänzter Auflage erschienes Buch »Ende der Party: Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft« schreibt der Verlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Lucas Zeise geht den Ursachen, Ausgangsbedingungen und Auswirkungen der Finanzkrise nach und beleuchtet ihr außergewöhnliches Ausmaß. Besonderes Augenmerk richtet er auf die politisch durchgesetzte weltweite Deregulierung der Finanzmärkte als wesentlicher Krisenursache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliert schildert er, wie Banken, Notenbanken&lt;br /&gt;
und Finanzpolitiker mit der von ihnen hervorgerufenen Krise umgehen, was sie unternehmen, um ihr&lt;br /&gt;
entgegenzuwirken, und wie sie einen möglichst großen Teil der Verluste zu »sozialisieren« versuchen. Dass der Banken- und Finanzsektor neu geordnet und scharf reguliert werden muss, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Zeise erörtert, welche Vorstellungen und Vorschläge es dazu gibt. Und er weist nach, dass eine effektive öffentliche Aufsicht und Kontrolle nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist.«&lt;br /&gt;
Hier einige Pressestimmen zum Buch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...eine hochaktuelle Analyse über Gründe, Hintergründe und Auswirkungen der Krise...« Der Standard, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...im ersten Teil des Buches können Leser gut lernen, was in der Krise eigentlich passiert ist - und warum früher&lt;br /&gt;
zu viel Geld da war, das Geld jetzt aber überall fehlt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&lt;br /&gt;
»Aus der Flut der aktuellen Publikationen zum Thema ... besonders zu empfehlen.« Neues Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...informativ und unerwartet spannend.« Frankfurter Rundschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Material====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/8/82/Einladung_Lucas_Zeise.pdf Download Einladungsflugblatt]'''&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1166433 Sehr schöner ausführlicher Bericht auf osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Absturz des Betriebssystems===&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 11.3.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr,Lauterbacher Hof, neuer Clubraum, Vogelsbergstraße 87, 36341 Lauterbach, Absturz des Betriebssystems, Die gegenwärtige Krise und was Karl Marx dazu zu sagen hätte Diskussionsveranstaltung mit Robert Kurz (Journalist und Buchautor), Verantwortlich: [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=1aKbCdlFKjo youtubevideo einer ähnlichen Veranstaltung mit Robert Kurz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
* http://www.rosalux.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 18:27:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Rosa_Luxemburg_Club</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
*19:45 Uhr, Haus Oranien - Diak. Werk (gegenüber Hauptpost), Fulda, [[attac]] Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* 29 Uhr Kino 35 - Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstr. 14, Fukushima, Sie wissen was sie tun:  Kazuhiko Kobayashi, berühmter Aktivist aus Japan, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Fukushima und liefert kulturelle, machtpolitische und geopolitische Einblicke über die Atomkraft in Japan und darüber hinaus. fuldawiki Hintergrund [[Atomkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Gaststätte Felsenkeller, Leipziger Straße 12, Fulda, [[attac]]-Veranstaltung zum Thema TTIP und andere Freihandelsabkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 1. November 2014'''&lt;br /&gt;
*ab 11:30 Uhr, Universitätsplatz, Fulda, Gründung eines [[Friedensbündnis Osthessen|Bündnisses für den Frieden]] - verschiedene Initiativen aus Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 4. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr [[Attac]]-Regionalgruppe Fulda, Treff im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Marktcafé, Alsfeld, Mainzer Gasse 2, der Krimiautor Leonhard F. Seidl liest aus seinem Roman „Genagelt“. Der mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Autor thematisiert in seinem packenden Kriminalroman „Genagelt“ den Umgang und die Ausgrenzung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Eine Kooperation des [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg mit dem DGB Mittelhessen. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 9. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Gedenkstätte &amp;quot;Am Stockhaus&amp;quot;, Gedenkstunde am Platz der ehemaligen Synagoge mit OB Möller, Bischof Heinz Josef Algermissen, Dr. Irena Ostmeyer Vorsitzende GCJZ Fulda, Projektgruppe Auschwitz, Bardoschule, Pfarrer Marvin Lange, Roman Melamed, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde &lt;br /&gt;
* Nach der Gedenkstunde Dompfarrzentrum Projektgruppe Auschwitz der Bardoschule mit ihrem Kurzfilm &amp;quot;Mit unseren Augen&amp;quot; - Anmeldung unter 47939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr !!! Achtung der Termin wurde vorverlegt Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Auf der Tagesordnung Beratung des Haushalts 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 bis 21.00 Uhr im Antoniusheim Fulda, zentrale Veranstaltung der Energiesparwoche: „Wem nützt Gebäudedämmung?“ Podiums- und Publikumsdiskussion unter Moderation von Dr. Strauch, Umweltzentrum mit den Experten Jörg Bennedik, BUND, Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiesparaktion, Dr. Ralf Ackermann, Präsident des Hessischen Feuerwehrverbandes, Thomas Weber vom Verband Privater Bauherren e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, im Marmorsaal des Stadtschlosses, Vortrag über den Fuldaer Synagogenbrand, Fulda In der Nacht zum 10. November 1938 wurde die Fuldaer Synagoge durch Brandstiftung zerstört. Organisiert wurde dieses Verbrechen vom Kreisleiter der NSDAP und Fuldaer Bürgermeister Karl Ehser sowie Mithelfern. Wie nachsichtig die Justiz nach 1945 mit diesen Tätern umging, zeigt ein Vortrag von Stadtarchivar Dr. Thomas Heiler zu der Ausstellung „Verstrickung der Justiz in das NS-System 1933 –1945“. Veranstalter: Geschichtsverein, die Gerichte und die Staatsanwaltschaft.&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr, Landgasthof &amp;quot;Zur guten Quelle&amp;quot; in Kaltensundheim, Mitgliederversammlung der Initiative gegen die B87n - Rettet die Rhön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), Achtung kein Ausschuss, er wurde vorverlegt auf den 12.11.14! [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, Hersfelder Straße, Podiumsdiskussion über die Nutzung der Windenergie. Unter dem Titel „Hat der Wind sich gedreht? Wie weiter mit der Energiewende im Vogelsberg?“ diskutieren Philipp Balles, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hans Teegelbekkers, Gegenwind Vogelsberg, Janine Wissler, MdL, Vositzende der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag, Karl-Heinz Zobich, Naturschutzbund Deutschland (NABU). Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Kreistagsfraktion DIE LINKE. Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 19. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 17 Uhr &amp;quot;Die missbrauchte Religion. Islamisten in Deutschland&amp;quot; Medienzentrum der Ferdinand-Braun-Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr „Albtraum Demographie“,Fulda, Gaststätte Felsenkeller [[Osthessisches Bündnis gegen Altersarmut]], mit Prof. Dr. Gerd Bosbach, Altersarmut wird nicht nur ein Problem der unteren Einkommensbezieher, sondern in Zukunft auch für die Mitte der Gesellschaft. Die Rente von morgen wird drastisch abgewertet. Nach der aktuellen Rechtslage wird das Rentenniveau von heute 51 % auf 43 % des Nettoeinkommens aus Arbeit im Jahr 2030 sinken! Gerd Bosbach lehrt Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Fachhochschule Remagen. Er zeigt wie mit der Bevölkerungsstatistik Angst gemacht wird und wie politische Lösungen aussehen könnten. Wir im Bündnis treten ein für den Erhalt der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes soziales Alterssicherungssystem und als Grundlage der Altersversorgung. Wir wollen, dass die Politik Bedingungen schafft, die dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, die Menschen vor Altersarmut schützt und das Prinzip der Solidarität auch in der Altersvorsorge erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Magistratssitzungszimmer), [[Ausländerbeirat]]&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), Ältestenrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 25. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20:00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 26. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Behindertenbeirat]]&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr Präsentation des Bandes &amp;quot;Fulda in den 50er und 60er Jahren - Fotos aus der Sammlung Hubert Weber&amp;quot;, Kundenzentrum RhönEnergie Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 27. November'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr, Lesung im „Pura Vida“, Am Luckenberg 7, Wolfgang Rill liest aus &amp;quot;Das Mieder&amp;quot;, Roman, Vogelfrei Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 28. November'''&lt;br /&gt;
* 17 Uhr, Eröffnung des Weihnachtsmarktes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Freitag, 5. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Schubert, 36341 Lauterbach, Kanalstraße 12, [[RLC]] Vogelsberg Linke Biografien in Deutschland: Herbert Wehner, Prof. Dr. Christoph Meyer, Historiker, Leiter des Herbert-Wehner-Bildungswerkes in Dresden, Herbert Wehner, der Mann mit der Pfeife und der spitzen Zunge, war eine der prägenden Gestalten der deutschen Linken im „kurzen 20. Jahrhundert, dem Zeitalter der Extreme“ wie es der britische Historiker Eric Hobsbawm nannte. Mit einem Abend über Herbert Wehner möchten wir eine kleine Reihe beginnen, die sich linken Biografien in Deutschland widmet. Einige davon werden, wie Wehner, einer breiten Masse bekannt sein, andere sind möglicherweise nur „Insidern“ ein Begriff. Aber alle verbindet, dass sie prägend für die Geschichte dieses Landes waren. „Neben Konrad Adenauer hat Herbert Wehner die Politik der Bundesrepublik am nachhaltigsten beeinflußt“, wusste der „Spiegel“ noch 1976. Heute, ein Jahr nach ihrem 150jährigen Parteijubiläum scheint die deutsche Sozialdemokratie diesen Jahrhundertpolitiker jedoch weitgehend aus ihrem Bewusstsein verdrängt zu haben. Zu Unrecht, meint Prof. Dr. Christoph Meyer, Historiker und Vorstand der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung in Dresden. Der Autor der ersten umfassenden wissenschaftlichen Biografie Wehners stellt den Deutschlandpolitiker, parlamentarisch-politischen Strategen und Wegbereiter der Ostpolitik vor. Dabei schlägt er den Bogen vom Dresdner Arbeiterkind und anarchistisch geprägten jugendlichen Rebellen, über den Kommunisten im Widerstand gegen Hitler zum Sozialdemokraten aus Überzeugung. Wehner, das ist ein Leben voller Brüche aber auch Kontinuitäten. Viele Kapitel einer Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung wären ohne seinen Namen unvollständig. Wehner war und ist bis heute eine Person, die polarisiert, an der man sich reiben, die man aber unmöglich ignorieren kann. Wir versprechen einen spannenden Abend. Eintritt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 6. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 08. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 13. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* Bundesweite Friedensdemonstartionen in Leipzig, Hamburg, Berlin und anderswo&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 20. Dezember'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 30. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt im nachweihnachtlichen Outfit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 18:23:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gehringshof</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;/* Feiber Strauß */ linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936, Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
*   5.12.1934 - Sommer 1936, Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. &lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem Buch Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun. [http://www.juedspurenhuenfelderland.de/] Mehr unter: [http://stolpersteine-burghaun.jimdo.com/biografien-der-opfer/fam-abraham-strau%C3%9F-i/]&lt;br /&gt;
|http://www.hassia-judaica.de/Lebenswege/Deutsch/Strauss_Marga_Manfred/000154.jpg &lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
|[[Bild:Feiber um 1990.jpg]]&lt;br /&gt;
Feiber Strauß um 1990&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeugnis gehringshof.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 21:04:05 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Gehringshof</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gehringshof</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gehringshof</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;foto feiber strauß neuer link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Gehringshof liegt in der Nähe des Ortsteils Hattenhof der Großgemeinde [[Neuhof]] bei [[Fulda]].&lt;br /&gt;
Um 1630 wird der südlich von Hattenhof gelegene Geringshof unter der Bezeichnung &amp;quot;Geringshauk&amp;quot; erstmals erwähnt, und zwar als Besitz der Propstei [[Johannesberg]]. Er heißt 1641 Grunshack und 1789  Grüßhaug. (Bistum Fulda: Die Geschichte Hattenhofs, November 2003) [http://www.bistum-fulda.de/page/index.php3].&lt;br /&gt;
Karte der Landschaft bei google [http://www.museum.de/ohome.php?oid=34547&amp;amp;lan=e]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofschild.jpg|center]]&lt;br /&gt;
Dort bestand bis 1941 die „Die Kibbuz-Haddatih-Bewegung&amp;quot;, (Mitglieder des&lt;br /&gt;
'Bachad' (Brith Chaluzim Datiim) - Verband religiöser Pioniere), die religiöse Kibbuz-Bewegung. Sie wurde 1924 in Betzenrod 1924 gegründet, siedelte 1926/27 nach Rodges um und von dort auf den Gehringshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen, die hier auf die Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden==&lt;br /&gt;
===Josef Bug===&lt;br /&gt;
* Anfang 30ger, Dr. Josef Burg, Minister für religiöse Angelegenheiten d. Staates Israel [http://www.rotary-fulda-paulustor.de/local/index.php?id=4023&amp;amp;psid=a9a9f235850de6be3998986962c4c7b8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunhilde Katz===&lt;br /&gt;
* Juni 1936, Brunhilde Katz, geb. 30. Juli 1912 in Hünfeld, wanderte ein paar Monate später nach Palästina aus.Mehr unter: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Huenfeld/Fam.06.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feiber Strauß===&lt;br /&gt;
*   5.12.1934 - Sommer 1936, Feiber Strauß, geb. 4. März 1914 in [[Burghaun]]. &lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|Feiber Strauß durchlief auf dem Gehringshof zunächst eine Ausbildung in der Gärtnerei anschließend in der landwirtschaftlichen Abteilung. Ende Juli 1936 emigrierte er nach Palästina. 1957 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis zu seinem Tod am 15. Juni 2003 in Frankfurt am Main. Eine ausführliche Familienbiografie der Familie Strauß ist nachzulesen in dem Buch Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun. [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Rezensionen/UrteilBuch.html] Mehr unter: [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Schicksale/Burghaun/index.html#seite_38.html] und [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/Burghaun_e/frame.htm]&lt;br /&gt;
|http://www.hassia-judaica.de/Lebenswege/Deutsch/Strauss_Marga_Manfred/000154.jpg &lt;br /&gt;
Feiber 1936 auf dem jüdischen Lehrgut Gehringshof bei Fulda&lt;br /&gt;
|[[Bild:Feiber um 1990.jpg]]&lt;br /&gt;
Feiber Strauß um 1990&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Walter Katzenstein===&lt;br /&gt;
* 1935 '''Walter Katzenstein''' aus Fritzlar, *27.4.1916, [http://www.noeding.info/download/Fritzlar-Jews.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abraham Becker===&lt;br /&gt;
*1935 Abraham Becker aus Kiel [http://www.akens.org/akens/texte/info/33/333411.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ruth Ben-David===&lt;br /&gt;
* 1938 '''Ruth Ben-David, geb. Spier''' geboren am 27. Juli 1921 in Geisa: ''Ich war in der Nähe von Fulda auf einem Gut. Dort waren alle, die nach Israel gehen wollten und Landwirtschaft lernen wollten. Ich war dort während der Kristallnacht.'' (Spurensicherung: jüdisches Leben in Hohenzollern [http://www.hdgbw.de/documents/mp/haigerloch.pdf]. Sie übersiedelte und lebt in Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rudolf und Martin Friedmann===&lt;br /&gt;
* 1939 - 1940 '''Rudolf Friedmann''' und '''Martin Friedmann''' aus Wiesbaden planten die Auswanderung nach Erez Israel und bereiteten sich 1939 bis 1940 im Hachscharah-Lager Hattenhof bei Fulda auf die landwirtschaftliche Arbeit in Palästina vor. Doch wegen des Krieges war die erhoffte Auswanderung nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Rudolf und Martin wurden am 10. Juni 1942 zusammen mit ihren Eltern und Ediths zweijähriger Tochter Judith - insgesamt elf Menschen - über Frankfurt nach Lublin deportiert. Die Kinder der 3. Generation waren damals zwischen 16 und 21 Jahre alt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;quot;Aus den Sterbelisten des KZ Majdanek bei Lublin geht hervor, dass Rudolf im August und sein Onkel Isaak im Juli dort zu Tode gekommen sind. Das lässt darauf schließen, dass sie zuvor noch schwere Zwangsarbeit leisten mussten. Die Spur der anderen verliert sich in Ostpolen. Sehr wahrscheinlich sind sie nach kurzem Aufenthalt in Lublin direkt in einem der Todeslager, vermutlich in Sobibor, im Gas ermordet worden.&amp;quot; Aus Recherchen des &amp;quot;Aktives Museum Spiegelgasse für Deutsch-Jüdische Geschichte in Wiesbaden e.V.&amp;quot; [http://www.am-spiegelgasse.de/erinnungsblaetter/Friedmann.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rosa Lupolianski===&lt;br /&gt;
* 1940-1941 &amp;quot;'''Rosa Lupolianski''' war vom 8. September 1940 bis 9. Oktober 1941 in der Gemeinde Hattenhof, gemeldet, dort bestand ein wichtiger Zweig der Kibbuzbewegung, der auf die Auswanderung nach Palästina vorbereiten sollte. Die dort weilenden jungen jüdischen Frauen und Männer arbeiteten bei benachbarten Bauern am Hattenhof. In der „list of jewish population from Hattenhof HO SARA CAMP from 1936 till 1941“ findet sich Rosa Lupolianski, als Beruf ist „elevin“ angegeben, angemeldet ab 9. September 1940.&amp;quot; Gedenkbuch für die Karlsruher Juden [http://my.informedia.de/gedenkbuch.php?PID=12&amp;amp;suche=L&amp;amp;name=2602] Sie wurde am 21.1.1942 nach Riga deportiert, und war nicht unter den befreiten Überlebenden. Ein Sohn ihres Bruders gründete in Israel eine Hilfsorganisation die den Namen der Mutter trägt. Er war 2003 der Bürgermeister von Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermann Zucker===&lt;br /&gt;
* 1941 '''Hermann Zucker''' aus Fulda, war einer der letzten Bewohner, er wurde zusammen mit seinem Bruder auf ein illegales Schiff gebracht und erreichte Israel (Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler) [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 21. Juni 1945 traf die aus 53 Burschen und Mädchen bestehende Gruppe ... ein.&amp;quot;, (A SARIA, Wir sind Zeugen), Die Jugendlichen waren Überlebende aus dem KZ Buchenwald und anderen Lagern, sie gründeten den &amp;quot;Kibbuz Buchenwald&amp;quot; auf dem Gehringshof. Kurt Schilde&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Jugend ist jetzt unsere einzige übriggebliebene Hoffnung&amp;quot;&lt;br /&gt;
Jüdische Jugendliche und Jugendarbeit in DP-Lagern [http://www.kurt-schilde.de/Texte/Displaced_Persons.PDF] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 47 überlebende Kinder und Erwachsene am Gehringshof ankamen, fanden sie ihn vollkommen zerstört vor.  Weitere Kubbuzim kamen hinzu und bald lebten dort 70 Menschen. Unter Anleitung von zwei Vorkriegstrainern wurde das erste lanwirtschaftliche Vorbereitungscamp für die Ausreise nach Palästina auf deutschem Boden nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut. Die ersten Absolventen reisten bereits im August 1945 nach Palästina. (nach: Angelika Konigseder: Waitung for Hope, Jewish Displaced Persons in Post-World War II/Lebensmut im Wartesaal [http://books.google.de/books?id=Y59izLT_VawC&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;lpg=PA56&amp;amp;dq=geringshof+fulda&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=J_v-QFrEZP&amp;amp;sig=CnR8XkHatogya3g15HH1v2RuoA4&amp;amp;hl=de#PPA56,M1]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Herschel Schacter und&lt;br /&gt;
Robert Marcus, ein orthodoxer Rabbi die zum Headquarter IX Tactical Air Corps gehörten, besuchten den Kibbuz immer wenn sie konnten und brachten Lebensmittel, Kleidung und Lesestoff. In Kooperation mit dem amerkianischen Militär besorgte Marcus Möbel und Haushaltsutensilien, brachte Werkzeuge und Spendengelder, das von jüdischen Soldaten in seiner Einheit kam. [http://motlc.wiesenthal.com/site/pp.asp?c=gvKVLcMVIuG&amp;amp;b=394979] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esther Bejarano===&lt;br /&gt;
* 1945-1946 '''[[Esther Bejarano]]''' Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [[Bild:Esthermini.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sylvia Wagenberg===&lt;br /&gt;
* 1945 '''Sylvia Wagenberg''', später Schulamith Khalef Überlebende des Mädchenorchesters vom Auschwitz [http://www.inge-franken.de/fehrbelliner92/sylvia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeugnis gehringshof.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien== &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
* Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfleder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Als hessische Kibbuzim zum &amp;quot;Lichtblick&amp;quot; wurden FR 20. August 1994 [http://www.synagoge-voehl.de/Juden_im_Landkreis/gruessen/presse/artikel/94_08_20%20fr.htm]&lt;br /&gt;
*Bericht des Radiojournalisten Christof Käppeler [http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999jul02/1999jul02.html]&lt;br /&gt;
*  Von Betzenrod zum Kibbuz Rodges : religioes-zionistische Chaluzarbeit im Raum Fulda Hoppe, Heinz-Juergen / In: Buchenblätter, Bd. 62 (1989), 27 vom 20.10.1989, S.105-106&lt;br /&gt;
* Diplomarbeit an der Hochschule Fulda von Christina Maier auf die Geschichte ihrer Heimatgemeinde mit ihrer Arbeit ''Die Reorganisation jüdischen Lebens nach dem Holocaust auf deutschem Boden – aufgezeigt an einer Spurensuche zu Kibbuz Buchenwald''.&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Peter Krahulec „Grabe, wo Du stehst!“ – Beiträge zur Regionalforschung [http://www.fh-fulda.de/fileadmin/PS/hochschulzeitungen/Thema2004-1.pdf]&lt;br /&gt;
* PDF&lt;br /&gt;
* Kibbutz Buchenwald and Kibbutz Hafetz Hayyim: Two Experiments in the Rehabilitation... Baumel Holocaust Genocide Studies.1995; 9: 231-249 [http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/9/2/231.pdf]&lt;br /&gt;
* Der Gehringshof in der Zeit von 1922-48 : ein Beitrag zum Tausend-mal-tausend-Teile-Puzzle einer zionistischen Hachschara-Stätte bei Fulda / von Erhart Lotter, Geschichtskreis [[Neuhof]], 2005&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 287-302. : Ill, Aus : Beiträge zur Geschichte Neuhofs / Geschichtskreis Neuhof.- Bd.3 (2005)&lt;br /&gt;
* Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939,komplett in Google books [http://books.google.de/books?id=1g-lmlfS9G8C&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;lpg=PA199&amp;amp;dq=gehringshof&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=iOFPNRMLFU&amp;amp;sig=SH0d1eC0mLC5au2B44csJm_h2nQ&amp;amp;hl=de#PPP1,M1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spätere Nutzung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehringshofansicht.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt schein es seit 1951 als Erholungsstätte betrieben zu haben, der Name Eva Seligmann wird in dem Zusammenhang genannt [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/2774856EB50CCD77C125716B0056840D/$File/420000036346.PDF?OpenElement]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ansichtskarte von 1969 zeigt den Gehringshof mit Neubauten und der Bezeichnung &amp;quot;Erholungszentrum Gehringshof&amp;quot; [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775600.jpg], eine weitere von 1970 mit der Bezeichnung Erholungsheim [http://82.165.28.118/shop/ak/77/775593.jpg]. &lt;br /&gt;
Die Arbeiterwohlfahrt Hessen Süd betrieb dort auf dem 12 Hektar großen Gelände von 1983 bis vor einigen Jahren eine Asylbewerberunterkunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bericht über Kriegsflüchtlinge aus dem Kosovo [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,503855]&lt;br /&gt;
* Arbeiterwohlfahrt will aussteigen - Betreuung von Asylbewerbern bei Neuhof  Fuldaer Zeitung 27.08.2001 [http://www.fuldaerzeitung.de/six_importe/news_aus_fulda/art18524,509781]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Jahre 2008 ist den Gebäuden der jahrelange Leerstand anzusehen. Unklar ist, wem das Gelände gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 20:54:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Gehringshof</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;/* Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion */ medien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Haushaltsanträge [[Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasser.jpg|right]]&lt;br /&gt;
„Die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Fulda werden mit leitungsgebundenen Wasserspendern ausgestattet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und nachlassende Denkfähigkeit sind häufig Anzeichen für Wassermangel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt im Körper ist daher wichtig für ein konzentriertes Lernen. Aus diesem Grund gibt es an vielen Schulen in ganz Deutschland Wasserspender, die oftmals in Kooperation mit dem örtlichen Wasserversorger aufgestellt und betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspender an Schulen fördern nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. Sie tragen auch zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und damit zu besseren Lernergebnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser steht allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, es bedarf keiner Kostenbeiträge. Die Versorgung mit konstant frischem Wasser ist für alle gleichermaßen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Wasser ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch Säfte, Tee oder zuckerhaltige Getränke. Es steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Schüler. Die Wasserqualität wird bei leitungsgebundenen Spendern durch längere Standzeiten (Wochenende, Feiertage oder Ferien) nicht beeinträchtigt. Wir erzielen damit einen Nutzen für unsere Schüler und einen Imagegewinn für unsere Schulen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnungsbauförderung===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sozialer Wohnungsbau Fulda.gif|right]]&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnung des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein. Dieser Trend muss gestoppt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Fördermittelempfänger zur Wohnraumbeschaffung sind gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Private Investoren, deren Ziel die Gewinnerwirtschaftung ist, tendieren dazu die maximal erzielbare Miete zu verlangen. Die Quadratmeterpreise müssen sich an den Sätzen orientieren, die auch das Amt für Arbeit und Soziales als angemessenen Mietpreis akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturmeile Löherstraße===&lt;br /&gt;
[[Datei:Löhertor im mai.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der IG Löherstraße wollen die frei werdenden Räumlichkeiten der Red Corridor Galerie, die sich als wichtige Kommunikationsadresse der Kulturmeile Löherstraße erwiesen haben, für eine weitere kulturelle Nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade angesichts der weiter andauernden Durststrecke für die Gewerbetreibenden rings um das Löhertor Center ist eine Unterstützung der Belebung der Kulturmeile Löherstraße notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda unterstützt diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt mit einem geeigneten finanziellen Beitrag im Haushalt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist trotz allgemeiner Zustimmung unseres gleichlautenden Antrags 2014 bisher noch keine Einigung mit dem Besitzer des Anwesens erzielt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise strebt die Stadt Fulda einen Pachtvertrag über das Löhertor Center an, das dann kostenneutral an interessierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Schul-, Kultur- und Sportausschauss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs===&lt;br /&gt;
[[Datei:17 Prozent rmv mittel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs hilft mit, die klimaschädlichen CO2 Emissionen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher:&lt;br /&gt;
* Linien, die bisher am Wochenende gar nicht bedient wurden, werden zu vollwertigen Linien aufgewertet&lt;br /&gt;
* Tagungshäuser (z.B. Tagungshotel Bachmühle) und Jugendherberge müssen auch am Wochenende per ÖPNV erreichbar sein. Das Industrie- und Gewerbegebiet Fulda West ist unzureichend angebunden: Wochentags fährt hier der letzte Bus um 18.43 Uhr und samstags um 14.43 Uhr. Die Fahrpläne müssen an Schichtbeginn und –ende ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
* Der Beginn der Schwachlastzeit (stündliche Fahrten) wird von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben&lt;br /&gt;
* Das System des Anrufsammeltaxis (AST) wird vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt&lt;br /&gt;
* Es werden geeignete Maßnahmen ergriffen, das vereinfachte AST System bekannter zu machen. Rein rechnerisch ergeben sich bisher nur täglich 23 Fahrgäste pro Tag.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Mittel für die Zusatzbestellungen und Werbemaßnahmen werden in den Haushalt eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Umweltausschuss bzw. Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion===&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
In fast allen medizinischen Notfällen mit anschließender Herz- Lungen Wiederbelebung kommt es zum Auftreten von pulslosen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) die dem Erfolg der Reanimation entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Reanimation von Patienten ist es einen ausreichenden Blutdruck zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erzeugen und den Hirntod dabei zu verzögern bzw. aufzuhalten. Dabei ist es unverzichtbar das beide Herzkammern mit Blut befüllt sind das durch die Reanimation in den Körper befördert wird. Diese Befüllung ist durch Kammerflimmern nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Herzdruckmassage würde hier mit nur sehr mäßigem Erfolg sein. Seit 2001 wird seitens der Hilfsorganisationen die duale Vorgehensweise mit Frühdefibrillation durch Laien mit der Reanimation empfohlen und auch in den Erste Hilfe Kursen standardisiert unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bericht aus dem Ausschuss====&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Medien====&lt;br /&gt;
* FZ 18.11.14 [http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/3300767/regional+fulda+stadtregion+stadt_fulda/keine-defibrillatoren-an-offentlichen-platzen-laut-stadt-fulda-nicht-zwingend-erforderlich Keine Defibrillatoren an öffentlichen Plätzen – laut Stadt Fulda nicht zwingend erforderlich]  Ohne Erwähnung, dasss der Antrag von der Fraktion Die Linke.Offene Liste kam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Trinkwasserspender im öffentlichen Raum.===&lt;br /&gt;
Die Brunnen im öffentlichen Raum an Straßen und Plätzen sind oft nicht mit Trinkwasser versehen, das Wasser wird durch Umwälzpumpen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda verbessert die Aufenthaltsqualität besonders im Innenstadtbereich und stellt Trinkwasserspender auf, die eindeutig als solche erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. Aus diesem Haushaltsantrag lassen sich diverse Gegenstände u.a Wasserspender beschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrradparken im öffentlichen Raum===&lt;br /&gt;
Das Fahrradparken in der Stadt ist verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden:&lt;br /&gt;
* Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
* Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
* Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Mittel für die Anschaffung und Anbringung/Installation im Haushalt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ProCommunitas===&lt;br /&gt;
[[Datei:Prokom.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Auch wenn inzwischen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher in städtische Kindertagesstätten direkt von der Stadt Fulda ausgeschrieben und besetzt werden, so wird die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenplan wird entsprechend verändert und die Mittel für eine TVÖD Bezahlung bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Sergiew Posad===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieden_mit_russland.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an, wie der Herr Oberbürgermeister in Beantwortung einer unserer Anfragen bestätigte. Nicht erwähnt wurde leider der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, für diesen Jahrestag, der in der russischen Partnerstadt als „Tag des Sieges“ schon jetzt gründlich geplant und vorbereitet wird, sollten auch in Fulda Finanzmittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel sollen dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Vorbereitung der beiden Jahrestage seitens der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und Ermöglichung von Besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport- und Kulturvereinen der beiden Städte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Initiierung von Kontakten mittels Medium Internet (interaktive Seiten, chats, „Brieffreundschaften“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akquirierung von Sponsoren der Arbeit zur Völkerverständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus===&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr wird in Europa der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den&lt;br /&gt;
Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung im Rahmen des Jahrestages beantragen wir einen angemessenen Betrag in den Haushalt einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foodsharing===&lt;br /&gt;
Zur Beratung TOP 3 Umweltausschuss sowie Haushalt Produktbereich 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt im Rahmen der Lokalen Agenda 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht davon &lt;br /&gt;
aus, dass weltweit rund ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten &lt;br /&gt;
Lebensmittel verloren gehen oder weggeworfen werfen. Dies würde einer Menge von etwa &lt;br /&gt;
1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr entsprechen.&amp;quot; [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sensibilisierung für dieses Thema findet inzwischen bundesweit und damit auch in Fulda statt. Auch hier beginnen Interessierte ein Foodsharing-Projekt aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linke.Offene Liste“ beantragt zu prüfen, ob das Thema Lebensmittelverschwendung als Projekt innerhalb der lokalen Agenda 21 mit einer kleinen finanziellen Ausstattung für Vorträge/Veranstaltungen/ Aktivitäten aufgenommen werden kann. Gerne stellt die Fraktion Kontakte zu dem bereits bestehenden Fuldaer Foodsharing-Projekt her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Quelle: Zusammenfassung einer Studie der Universität Stuttgart, März 2012 https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/Studie_Lebensmittelabfaelle_Kurzfassung_02.pdf&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2014 08:35:23 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;/* ProCommunitas */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Haushaltsanträge [[Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasser.jpg|right]]&lt;br /&gt;
„Die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Fulda werden mit leitungsgebundenen Wasserspendern ausgestattet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und nachlassende Denkfähigkeit sind häufig Anzeichen für Wassermangel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt im Körper ist daher wichtig für ein konzentriertes Lernen. Aus diesem Grund gibt es an vielen Schulen in ganz Deutschland Wasserspender, die oftmals in Kooperation mit dem örtlichen Wasserversorger aufgestellt und betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspender an Schulen fördern nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. Sie tragen auch zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und damit zu besseren Lernergebnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser steht allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, es bedarf keiner Kostenbeiträge. Die Versorgung mit konstant frischem Wasser ist für alle gleichermaßen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Wasser ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch Säfte, Tee oder zuckerhaltige Getränke. Es steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Schüler. Die Wasserqualität wird bei leitungsgebundenen Spendern durch längere Standzeiten (Wochenende, Feiertage oder Ferien) nicht beeinträchtigt. Wir erzielen damit einen Nutzen für unsere Schüler und einen Imagegewinn für unsere Schulen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnungsbauförderung===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sozialer Wohnungsbau Fulda.gif|right]]&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnung des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein. Dieser Trend muss gestoppt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Fördermittelempfänger zur Wohnraumbeschaffung sind gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Private Investoren, deren Ziel die Gewinnerwirtschaftung ist, tendieren dazu die maximal erzielbare Miete zu verlangen. Die Quadratmeterpreise müssen sich an den Sätzen orientieren, die auch das Amt für Arbeit und Soziales als angemessenen Mietpreis akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturmeile Löherstraße===&lt;br /&gt;
[[Datei:Löhertor im mai.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der IG Löherstraße wollen die frei werdenden Räumlichkeiten der Red Corridor Galerie, die sich als wichtige Kommunikationsadresse der Kulturmeile Löherstraße erwiesen haben, für eine weitere kulturelle Nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade angesichts der weiter andauernden Durststrecke für die Gewerbetreibenden rings um das Löhertor Center ist eine Unterstützung der Belebung der Kulturmeile Löherstraße notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda unterstützt diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt mit einem geeigneten finanziellen Beitrag im Haushalt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist trotz allgemeiner Zustimmung unseres gleichlautenden Antrags 2014 bisher noch keine Einigung mit dem Besitzer des Anwesens erzielt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise strebt die Stadt Fulda einen Pachtvertrag über das Löhertor Center an, das dann kostenneutral an interessierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Schul-, Kultur- und Sportausschauss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs===&lt;br /&gt;
[[Datei:17 Prozent rmv mittel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs hilft mit, die klimaschädlichen CO2 Emissionen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher:&lt;br /&gt;
* Linien, die bisher am Wochenende gar nicht bedient wurden, werden zu vollwertigen Linien aufgewertet&lt;br /&gt;
* Tagungshäuser (z.B. Tagungshotel Bachmühle) und Jugendherberge müssen auch am Wochenende per ÖPNV erreichbar sein. Das Industrie- und Gewerbegebiet Fulda West ist unzureichend angebunden: Wochentags fährt hier der letzte Bus um 18.43 Uhr und samstags um 14.43 Uhr. Die Fahrpläne müssen an Schichtbeginn und –ende ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
* Der Beginn der Schwachlastzeit (stündliche Fahrten) wird von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben&lt;br /&gt;
* Das System des Anrufsammeltaxis (AST) wird vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt&lt;br /&gt;
* Es werden geeignete Maßnahmen ergriffen, das vereinfachte AST System bekannter zu machen. Rein rechnerisch ergeben sich bisher nur täglich 23 Fahrgäste pro Tag.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Mittel für die Zusatzbestellungen und Werbemaßnahmen werden in den Haushalt eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Umweltausschuss bzw. Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion===&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
In fast allen medizinischen Notfällen mit anschließender Herz- Lungen Wiederbelebung kommt es zum Auftreten von pulslosen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) die dem Erfolg der Reanimation entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Reanimation von Patienten ist es einen ausreichenden Blutdruck zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erzeugen und den Hirntod dabei zu verzögern bzw. aufzuhalten. Dabei ist es unverzichtbar das beide Herzkammern mit Blut befüllt sind das durch die Reanimation in den Körper befördert wird. Diese Befüllung ist durch Kammerflimmern nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Herzdruckmassage würde hier mit nur sehr mäßigem Erfolg sein. Seit 2001 wird seitens der Hilfsorganisationen die duale Vorgehensweise mit Frühdefibrillation durch Laien mit der Reanimation empfohlen und auch in den Erste Hilfe Kursen standardisiert unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Trinkwasserspender im öffentlichen Raum.===&lt;br /&gt;
Die Brunnen im öffentlichen Raum an Straßen und Plätzen sind oft nicht mit Trinkwasser versehen, das Wasser wird durch Umwälzpumpen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda verbessert die Aufenthaltsqualität besonders im Innenstadtbereich und stellt Trinkwasserspender auf, die eindeutig als solche erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. Aus diesem Haushaltsantrag lassen sich diverse Gegenstände u.a Wasserspender beschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrradparken im öffentlichen Raum===&lt;br /&gt;
Das Fahrradparken in der Stadt ist verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden:&lt;br /&gt;
* Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
* Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
* Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Mittel für die Anschaffung und Anbringung/Installation im Haushalt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ProCommunitas===&lt;br /&gt;
[[Datei:Prokom.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Auch wenn inzwischen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher in städtische Kindertagesstätten direkt von der Stadt Fulda ausgeschrieben und besetzt werden, so wird die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenplan wird entsprechend verändert und die Mittel für eine TVÖD Bezahlung bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Sergiew Posad===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieden_mit_russland.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an, wie der Herr Oberbürgermeister in Beantwortung einer unserer Anfragen bestätigte. Nicht erwähnt wurde leider der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, für diesen Jahrestag, der in der russischen Partnerstadt als „Tag des Sieges“ schon jetzt gründlich geplant und vorbereitet wird, sollten auch in Fulda Finanzmittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel sollen dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Vorbereitung der beiden Jahrestage seitens der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und Ermöglichung von Besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport- und Kulturvereinen der beiden Städte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Initiierung von Kontakten mittels Medium Internet (interaktive Seiten, chats, „Brieffreundschaften“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akquirierung von Sponsoren der Arbeit zur Völkerverständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus===&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr wird in Europa der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den&lt;br /&gt;
Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung im Rahmen des Jahrestages beantragen wir einen angemessenen Betrag in den Haushalt einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foodsharing===&lt;br /&gt;
Zur Beratung TOP 3 Umweltausschuss sowie Haushalt Produktbereich 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt im Rahmen der Lokalen Agenda 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht davon &lt;br /&gt;
aus, dass weltweit rund ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten &lt;br /&gt;
Lebensmittel verloren gehen oder weggeworfen werfen. Dies würde einer Menge von etwa &lt;br /&gt;
1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr entsprechen.&amp;quot; [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sensibilisierung für dieses Thema findet inzwischen bundesweit und damit auch in Fulda statt. Auch hier beginnen Interessierte ein Foodsharing-Projekt aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linke.Offene Liste“ beantragt zu prüfen, ob das Thema Lebensmittelverschwendung als Projekt innerhalb der lokalen Agenda 21 mit einer kleinen finanziellen Ausstattung für Vorträge/Veranstaltungen/ Aktivitäten aufgenommen werden kann. Gerne stellt die Fraktion Kontakte zu dem bereits bestehenden Fuldaer Foodsharing-Projekt her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Quelle: Zusammenfassung einer Studie der Universität Stuttgart, März 2012 https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/Studie_Lebensmittelabfaelle_Kurzfassung_02.pdf&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 16:15:02 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;+ Grafiken&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Haushaltsanträge [[Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasser.jpg|right]]&lt;br /&gt;
„Die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Fulda werden mit leitungsgebundenen Wasserspendern ausgestattet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und nachlassende Denkfähigkeit sind häufig Anzeichen für Wassermangel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt im Körper ist daher wichtig für ein konzentriertes Lernen. Aus diesem Grund gibt es an vielen Schulen in ganz Deutschland Wasserspender, die oftmals in Kooperation mit dem örtlichen Wasserversorger aufgestellt und betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspender an Schulen fördern nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. Sie tragen auch zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und damit zu besseren Lernergebnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser steht allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, es bedarf keiner Kostenbeiträge. Die Versorgung mit konstant frischem Wasser ist für alle gleichermaßen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Wasser ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch Säfte, Tee oder zuckerhaltige Getränke. Es steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Schüler. Die Wasserqualität wird bei leitungsgebundenen Spendern durch längere Standzeiten (Wochenende, Feiertage oder Ferien) nicht beeinträchtigt. Wir erzielen damit einen Nutzen für unsere Schüler und einen Imagegewinn für unsere Schulen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnungsbauförderung===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sozialer Wohnungsbau Fulda.gif|right]]&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnung des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein. Dieser Trend muss gestoppt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Fördermittelempfänger zur Wohnraumbeschaffung sind gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Private Investoren, deren Ziel die Gewinnerwirtschaftung ist, tendieren dazu die maximal erzielbare Miete zu verlangen. Die Quadratmeterpreise müssen sich an den Sätzen orientieren, die auch das Amt für Arbeit und Soziales als angemessenen Mietpreis akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturmeile Löherstraße===&lt;br /&gt;
[[Datei:Löhertor im mai.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der IG Löherstraße wollen die frei werdenden Räumlichkeiten der Red Corridor Galerie, die sich als wichtige Kommunikationsadresse der Kulturmeile Löherstraße erwiesen haben, für eine weitere kulturelle Nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade angesichts der weiter andauernden Durststrecke für die Gewerbetreibenden rings um das Löhertor Center ist eine Unterstützung der Belebung der Kulturmeile Löherstraße notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda unterstützt diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt mit einem geeigneten finanziellen Beitrag im Haushalt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist trotz allgemeiner Zustimmung unseres gleichlautenden Antrags 2014 bisher noch keine Einigung mit dem Besitzer des Anwesens erzielt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise strebt die Stadt Fulda einen Pachtvertrag über das Löhertor Center an, das dann kostenneutral an interessierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Schul-, Kultur- und Sportausschauss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs===&lt;br /&gt;
[[Datei:17 Prozent rmv mittel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs hilft mit, die klimaschädlichen CO2 Emissionen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher:&lt;br /&gt;
* Linien, die bisher am Wochenende gar nicht bedient wurden, werden zu vollwertigen Linien aufgewertet&lt;br /&gt;
* Tagungshäuser (z.B. Tagungshotel Bachmühle) und Jugendherberge müssen auch am Wochenende per ÖPNV erreichbar sein. Das Industrie- und Gewerbegebiet Fulda West ist unzureichend angebunden: Wochentags fährt hier der letzte Bus um 18.43 Uhr und samstags um 14.43 Uhr. Die Fahrpläne müssen an Schichtbeginn und –ende ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
* Der Beginn der Schwachlastzeit (stündliche Fahrten) wird von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben&lt;br /&gt;
* Das System des Anrufsammeltaxis (AST) wird vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt&lt;br /&gt;
* Es werden geeignete Maßnahmen ergriffen, das vereinfachte AST System bekannter zu machen. Rein rechnerisch ergeben sich bisher nur täglich 23 Fahrgäste pro Tag.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Mittel für die Zusatzbestellungen und Werbemaßnahmen werden in den Haushalt eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Umweltausschuss bzw. Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion===&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
In fast allen medizinischen Notfällen mit anschließender Herz- Lungen Wiederbelebung kommt es zum Auftreten von pulslosen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) die dem Erfolg der Reanimation entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Reanimation von Patienten ist es einen ausreichenden Blutdruck zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erzeugen und den Hirntod dabei zu verzögern bzw. aufzuhalten. Dabei ist es unverzichtbar das beide Herzkammern mit Blut befüllt sind das durch die Reanimation in den Körper befördert wird. Diese Befüllung ist durch Kammerflimmern nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Herzdruckmassage würde hier mit nur sehr mäßigem Erfolg sein. Seit 2001 wird seitens der Hilfsorganisationen die duale Vorgehensweise mit Frühdefibrillation durch Laien mit der Reanimation empfohlen und auch in den Erste Hilfe Kursen standardisiert unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Trinkwasserspender im öffentlichen Raum.===&lt;br /&gt;
Die Brunnen im öffentlichen Raum an Straßen und Plätzen sind oft nicht mit Trinkwasser versehen, das Wasser wird durch Umwälzpumpen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda verbessert die Aufenthaltsqualität besonders im Innenstadtbereich und stellt Trinkwasserspender auf, die eindeutig als solche erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. Aus diesem Haushaltsantrag lassen sich diverse Gegenstände u.a Wasserspender beschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrradparken im öffentlichen Raum===&lt;br /&gt;
Das Fahrradparken in der Stadt ist verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden:&lt;br /&gt;
* Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
* Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
* Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Mittel für die Anschaffung und Anbringung/Installation im Haushalt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ProCommunitas===&lt;br /&gt;
Auch wenn inzwischen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher in städtische Kindertagesstätten direkt von der Stadt Fulda ausgeschrieben und besetzt werden, so wird die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenplan wird entsprechend verändert und die Mittel für eine TVÖD Bezahlung bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Sergiew Posad===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieden_mit_russland.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an, wie der Herr Oberbürgermeister in Beantwortung einer unserer Anfragen bestätigte. Nicht erwähnt wurde leider der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, für diesen Jahrestag, der in der russischen Partnerstadt als „Tag des Sieges“ schon jetzt gründlich geplant und vorbereitet wird, sollten auch in Fulda Finanzmittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel sollen dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Vorbereitung der beiden Jahrestage seitens der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und Ermöglichung von Besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport- und Kulturvereinen der beiden Städte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Initiierung von Kontakten mittels Medium Internet (interaktive Seiten, chats, „Brieffreundschaften“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akquirierung von Sponsoren der Arbeit zur Völkerverständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus===&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr wird in Europa der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den&lt;br /&gt;
Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung im Rahmen des Jahrestages beantragen wir einen angemessenen Betrag in den Haushalt einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foodsharing===&lt;br /&gt;
Zur Beratung TOP 3 Umweltausschuss sowie Haushalt Produktbereich 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt im Rahmen der Lokalen Agenda 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht davon &lt;br /&gt;
aus, dass weltweit rund ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten &lt;br /&gt;
Lebensmittel verloren gehen oder weggeworfen werfen. Dies würde einer Menge von etwa &lt;br /&gt;
1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr entsprechen.&amp;quot; [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sensibilisierung für dieses Thema findet inzwischen bundesweit und damit auch in Fulda statt. Auch hier beginnen Interessierte ein Foodsharing-Projekt aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linke.Offene Liste“ beantragt zu prüfen, ob das Thema Lebensmittelverschwendung als Projekt innerhalb der lokalen Agenda 21 mit einer kleinen finanziellen Ausstattung für Vorträge/Veranstaltungen/ Aktivitäten aufgenommen werden kann. Gerne stellt die Fraktion Kontakte zu dem bereits bestehenden Fuldaer Foodsharing-Projekt her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Quelle: Zusammenfassung einer Studie der Universität Stuttgart, März 2012 https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/Studie_Lebensmittelabfaelle_Kurzfassung_02.pdf&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 22:45:53 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;/* Wohnungsbauförderung */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Haushaltsanträge [[Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen===&lt;br /&gt;
„Die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Fulda werden mit leitungsgebundenen Wasserspendern ausgestattet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und nachlassende Denkfähigkeit sind häufig Anzeichen für Wassermangel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt im Körper ist daher wichtig für ein konzentriertes Lernen. Aus diesem Grund gibt es an vielen Schulen in ganz Deutschland Wasserspender, die oftmals in Kooperation mit dem örtlichen Wasserversorger aufgestellt und betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspender an Schulen fördern nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. Sie tragen auch zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und damit zu besseren Lernergebnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser steht allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, es bedarf keiner Kostenbeiträge. Die Versorgung mit konstant frischem Wasser ist für alle gleichermaßen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Wasser ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch Säfte, Tee oder zuckerhaltige Getränke. Es steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Schüler. Die Wasserqualität wird bei leitungsgebundenen Spendern durch längere Standzeiten (Wochenende, Feiertage oder Ferien) nicht beeinträchtigt. Wir erzielen damit einen Nutzen für unsere Schüler und einen Imagegewinn für unsere Schulen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnungsbauförderung===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sozialer Wohnungsbau Fulda.gif|right]]&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnung des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein. Dieser Trend muss gestoppt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Fördermittelempfänger zur Wohnraumbeschaffung sind gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Private Investoren, deren Ziel die Gewinnerwirtschaftung ist, tendieren dazu die maximal erzielbare Miete zu verlangen. Die Quadratmeterpreise müssen sich an den Sätzen orientieren, die auch das Amt für Arbeit und Soziales als angemessenen Mietpreis akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturmeile Löherstraße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der IG Löherstraße wollen die frei werdenden Räumlichkeiten der Red Corridor Galerie, die sich als wichtige Kommunikationsadresse der Kulturmeile Löherstraße erwiesen haben, für eine weitere kulturelle Nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade angesichts der weiter andauernden Durststrecke für die Gewerbetreibenden rings um das Löhertor Center ist eine Unterstützung der Belebung der Kulturmeile Löherstraße notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda unterstützt diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt mit einem geeigneten finanziellen Beitrag im Haushalt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist trotz allgemeiner Zustimmung unseres gleichlautenden Antrags 2014 bisher noch keine Einigung mit dem Besitzer des Anwesens erzielt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise strebt die Stadt Fulda einen Pachtvertrag über das Löhertor Center an, das dann kostenneutral aninteressierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Schul-, Kultur- und Sportausschauss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs===&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs hilft mit, die klimaschädlichen CO2 Emissionen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher:&lt;br /&gt;
* Linien, die bisher am Wochenende gar nicht bedient wurden, werden zu vollwertigen Linien aufgewertet&lt;br /&gt;
* Tagungshäuser (z.B. Tagungshotel Bachmühle) und Jugendherberge müssen auch am Wochenende per ÖPNV erreichbar sein. Das Industrie- und Gewerbegebiet Fulda West ist unzureichend angebunden: Wochentags fährt hier der letzte Bus um 18.43 Uhr und samstags um 14.43 Uhr. Die Fahrpläne müssen an Schichtbeginn und –ende ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
* Der Beginn der Schwachlastzeit (stündliche Fahrten) wird von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben&lt;br /&gt;
* Das System des Anrufsammeltaxis (AST) wird vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt&lt;br /&gt;
* Es werden geeignete Maßnahmen ergriffen, das vereinfachte AST System bekannter zu machen. Rein rechnerisch ergeben sich bisher nur täglich 23 Fahrgäste pro Tag.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Mittel für die Zusatzbestellungen und Werbemaßnahmen werden in den Haushalt eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Umweltausschuss bzw. Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion===&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
In fast allen medizinischen Notfällen mit anschließender Herz- Lungen Wiederbelebung kommt es zum Auftreten von pulslosen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) die dem Erfolg der Reanimation entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Reanimation von Patienten ist es einen ausreichenden Blutdruck zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erzeugen und den Hirntod dabei zu verzögern bzw. aufzuhalten. Dabei ist es unverzichtbar das beide Herzkammern mit Blut befüllt sind das durch die Reanimation in den Körper befördert wird. Diese Befüllung ist durch Kammerflimmern nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Herzdruckmassage würde hier mit nur sehr mäßigem Erfolg sein. Seit 2001 wird seitens der Hilfsorganisationen die duale Vorgehensweise mit Frühdefibrillation durch Laien mit der Reanimation empfohlen und auch in den Erste Hilfe Kursen standardisiert unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Trinkwasserspender im öffentlichen Raum.===&lt;br /&gt;
Die Brunnen im öffentlichen Raum an Straßen und Plätzen sind oft nicht mit Trinkwasser versehen, das Wasser wird durch Umwälzpumpen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda verbessert die Aufenthaltsqualität besonders im Innenstadtbereich und stellt Trinkwasserspender auf, die eindeutig als solche erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. Aus diesem Haushaltsantrag lassen sich diverse Gegenstände u.a Wasserspender beschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrradparken im öffentlichen Raum===&lt;br /&gt;
Das Fahrradparken in der Stadt ist verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden:&lt;br /&gt;
* Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
* Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
* Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Mittel für die Anschaffung und Anbringung/Installation im Haushalt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ProCommunitas===&lt;br /&gt;
Auch wenn inzwischen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher in städtische Kindertagesstätten direkt von der Stadt Fulda ausgeschrieben und besetzt werden, so wird die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenplan wird entsprechend verändert und die Mittel für eine TVÖD Bezahlung bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Sergiew Posad===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieden_mit_russland.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an, wie der Herr Oberbürgermeister in Beantwortung einer unserer Anfragen bestätigte. Nicht erwähnt wurde leider der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, für diesen Jahrestag, der in der russischen Partnerstadt als „Tag des Sieges“ schon jetzt gründlich geplant und vorbereitet wird, sollten auch in Fulda Finanzmittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel sollen dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Vorbereitung der beiden Jahrestage seitens der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und Ermöglichung von Besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport- und Kulturvereinen der beiden Städte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Initiierung von Kontakten mittels Medium Internet (interaktive Seiten, chats, „Brieffreundschaften“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akquirierung von Sponsoren der Arbeit zur Völkerverständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus===&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr wird in Europa der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den&lt;br /&gt;
Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung im Rahmen des Jahrestages beantragen wir einen angemessenen Betrag in den Haushalt einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foodsharing===&lt;br /&gt;
Zur Beratung TOP 3 Umweltausschuss sowie Haushalt Produktbereich 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt im Rahmen der Lokalen Agenda 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht davon &lt;br /&gt;
aus, dass weltweit rund ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten &lt;br /&gt;
Lebensmittel verloren gehen oder weggeworfen werfen. Dies würde einer Menge von etwa &lt;br /&gt;
1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr entsprechen.&amp;quot; [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sensibilisierung für dieses Thema findet inzwischen bundesweit und damit auch in Fulda statt. Auch hier beginnen Interessierte ein Foodsharing-Projekt aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linke.Offene Liste“ beantragt zu prüfen, ob das Thema Lebensmittelverschwendung als Projekt innerhalb der lokalen Agenda 21 mit einer kleinen finanziellen Ausstattung für Vorträge/Veranstaltungen/ Aktivitäten aufgenommen werden kann. Gerne stellt die Fraktion Kontakte zu dem bereits bestehenden Fuldaer Foodsharing-Projekt her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Quelle: Zusammenfassung einer Studie der Universität Stuttgart, März 2012 https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/Studie_Lebensmittelabfaelle_Kurzfassung_02.pdf&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 22:31:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;/* Städtepartnerschaft Sergiew Posad */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Haushaltsanträge [[Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen===&lt;br /&gt;
„Die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Fulda werden mit leitungsgebundenen Wasserspendern ausgestattet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und nachlassende Denkfähigkeit sind häufig Anzeichen für Wassermangel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt im Körper ist daher wichtig für ein konzentriertes Lernen. Aus diesem Grund gibt es an vielen Schulen in ganz Deutschland Wasserspender, die oftmals in Kooperation mit dem örtlichen Wasserversorger aufgestellt und betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspender an Schulen fördern nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. Sie tragen auch zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und damit zu besseren Lernergebnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser steht allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, es bedarf keiner Kostenbeiträge. Die Versorgung mit konstant frischem Wasser ist für alle gleichermaßen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Wasser ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch Säfte, Tee oder zuckerhaltige Getränke. Es steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Schüler. Die Wasserqualität wird bei leitungsgebundenen Spendern durch längere Standzeiten (Wochenende, Feiertage oder Ferien) nicht beeinträchtigt. Wir erzielen damit einen Nutzen für unsere Schüler und einen Imagegewinn für unsere Schulen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnungsbauförderung===&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnung des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein. Dieser Trend muss gestoppt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Fördermittelempfänger zur Wohnraumbeschaffung sind gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Private Investoren, deren Ziel die Gewinnerwirtschaftung ist, tendieren dazu die maximal erzielbare Miete zu verlangen. Die Quadratmeterpreise müssen sich an den Sätzen orientieren, die auch das Amt für Arbeit und Soziales als angemessenen Mietpreis akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturmeile Löherstraße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der IG Löherstraße wollen die frei werdenden Räumlichkeiten der Red Corridor Galerie, die sich als wichtige Kommunikationsadresse der Kulturmeile Löherstraße erwiesen haben, für eine weitere kulturelle Nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade angesichts der weiter andauernden Durststrecke für die Gewerbetreibenden rings um das Löhertor Center ist eine Unterstützung der Belebung der Kulturmeile Löherstraße notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda unterstützt diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt mit einem geeigneten finanziellen Beitrag im Haushalt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist trotz allgemeiner Zustimmung unseres gleichlautenden Antrags 2014 bisher noch keine Einigung mit dem Besitzer des Anwesens erzielt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise strebt die Stadt Fulda einen Pachtvertrag über das Löhertor Center an, das dann kostenneutral aninteressierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Schul-, Kultur- und Sportausschauss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs===&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs hilft mit, die klimaschädlichen CO2 Emissionen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher:&lt;br /&gt;
* Linien, die bisher am Wochenende gar nicht bedient wurden, werden zu vollwertigen Linien aufgewertet&lt;br /&gt;
* Tagungshäuser (z.B. Tagungshotel Bachmühle) und Jugendherberge müssen auch am Wochenende per ÖPNV erreichbar sein. Das Industrie- und Gewerbegebiet Fulda West ist unzureichend angebunden: Wochentags fährt hier der letzte Bus um 18.43 Uhr und samstags um 14.43 Uhr. Die Fahrpläne müssen an Schichtbeginn und –ende ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
* Der Beginn der Schwachlastzeit (stündliche Fahrten) wird von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben&lt;br /&gt;
* Das System des Anrufsammeltaxis (AST) wird vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt&lt;br /&gt;
* Es werden geeignete Maßnahmen ergriffen, das vereinfachte AST System bekannter zu machen. Rein rechnerisch ergeben sich bisher nur täglich 23 Fahrgäste pro Tag.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Mittel für die Zusatzbestellungen und Werbemaßnahmen werden in den Haushalt eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Umweltausschuss bzw. Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion===&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
In fast allen medizinischen Notfällen mit anschließender Herz- Lungen Wiederbelebung kommt es zum Auftreten von pulslosen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) die dem Erfolg der Reanimation entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Reanimation von Patienten ist es einen ausreichenden Blutdruck zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erzeugen und den Hirntod dabei zu verzögern bzw. aufzuhalten. Dabei ist es unverzichtbar das beide Herzkammern mit Blut befüllt sind das durch die Reanimation in den Körper befördert wird. Diese Befüllung ist durch Kammerflimmern nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Herzdruckmassage würde hier mit nur sehr mäßigem Erfolg sein. Seit 2001 wird seitens der Hilfsorganisationen die duale Vorgehensweise mit Frühdefibrillation durch Laien mit der Reanimation empfohlen und auch in den Erste Hilfe Kursen standardisiert unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Trinkwasserspender im öffentlichen Raum.===&lt;br /&gt;
Die Brunnen im öffentlichen Raum an Straßen und Plätzen sind oft nicht mit Trinkwasser versehen, das Wasser wird durch Umwälzpumpen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda verbessert die Aufenthaltsqualität besonders im Innenstadtbereich und stellt Trinkwasserspender auf, die eindeutig als solche erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. Aus diesem Haushaltsantrag lassen sich diverse Gegenstände u.a Wasserspender beschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrradparken im öffentlichen Raum===&lt;br /&gt;
Das Fahrradparken in der Stadt ist verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden:&lt;br /&gt;
* Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
* Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
* Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Mittel für die Anschaffung und Anbringung/Installation im Haushalt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ProCommunitas===&lt;br /&gt;
Auch wenn inzwischen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher in städtische Kindertagesstätten direkt von der Stadt Fulda ausgeschrieben und besetzt werden, so wird die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenplan wird entsprechend verändert und die Mittel für eine TVÖD Bezahlung bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Sergiew Posad===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieden_mit_russland.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an, wie der Herr Oberbürgermeister in Beantwortung einer unserer Anfragen bestätigte. Nicht erwähnt wurde leider der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, für diesen Jahrestag, der in der russischen Partnerstadt als „Tag des Sieges“ schon jetzt gründlich geplant und vorbereitet wird, sollten auch in Fulda Finanzmittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel sollen dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Vorbereitung der beiden Jahrestage seitens der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und Ermöglichung von Besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport- und Kulturvereinen der beiden Städte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Initiierung von Kontakten mittels Medium Internet (interaktive Seiten, chats, „Brieffreundschaften“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akquirierung von Sponsoren der Arbeit zur Völkerverständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus===&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr wird in Europa der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den&lt;br /&gt;
Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung im Rahmen des Jahrestages beantragen wir einen angemessenen Betrag in den Haushalt einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foodsharing===&lt;br /&gt;
Zur Beratung TOP 3 Umweltausschuss sowie Haushalt Produktbereich 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt im Rahmen der Lokalen Agenda 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht davon &lt;br /&gt;
aus, dass weltweit rund ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten &lt;br /&gt;
Lebensmittel verloren gehen oder weggeworfen werfen. Dies würde einer Menge von etwa &lt;br /&gt;
1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr entsprechen.&amp;quot; [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sensibilisierung für dieses Thema findet inzwischen bundesweit und damit auch in Fulda statt. Auch hier beginnen Interessierte ein Foodsharing-Projekt aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linke.Offene Liste“ beantragt zu prüfen, ob das Thema Lebensmittelverschwendung als Projekt innerhalb der lokalen Agenda 21 mit einer kleinen finanziellen Ausstattung für Vorträge/Veranstaltungen/ Aktivitäten aufgenommen werden kann. Gerne stellt die Fraktion Kontakte zu dem bereits bestehenden Fuldaer Foodsharing-Projekt her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Quelle: Zusammenfassung einer Studie der Universität Stuttgart, März 2012 https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/Studie_Lebensmittelabfaelle_Kurzfassung_02.pdf&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 22:25:11 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kategorie:BÃ¼rgermeister Fulda</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kategorie:B%C3%83%C2%BCrgermeister_Fulda</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Bürgermeister Stadt Fulda“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bürgermeister Stadt Fulda&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 21:11:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kategorie_Diskussion:B%C3%83%C2%BCrgermeister_Fulda</comments>		</item>
		<item>
			<title>Dag Wehner</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Dag_Wehner</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;+ kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Amt als Bürgermeister===&lt;br /&gt;
Dag Wehner (*1967) aus Kalbach ist seit dem 01.07.2014 [[Bürgermeister]] von [[Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl zum Bürgermeister durch die Stadtverordnetenversammlung setzte er sich mit 33 von 57 gültigen Stimmen (Eine Enthaltung) gegen seinen Konkurrenten Michael Grosch (FDP) durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privates===&lt;br /&gt;
Wehner ist Vater zweier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionen &amp;amp; Ämter===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreistagsmitglied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender des Ausschusses Arbeit und Soziales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der Verbandsversammlung ÜWAG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied des Zweckverbandes Abfallwirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstandsmitglied des Regionalforums Südwest und des Feldwegeverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellv. Vorsitzender der CDU Kalbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenamtlicher Richter bei dem Sozialgericht Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Wehner, Dag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister Fulda|Wehner, Dag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinsmitgliedschaften===&lt;br /&gt;
Mitglied im SV, TTC, FFW, MV, Narrenzunft und Schützenverein Mittelkalbach&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 21:09:54 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Dag_Wehner</comments>		</item>
		<item>
			<title>Dag Wehner</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Dag_Wehner</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Amt als Bürgermeister===&lt;br /&gt;
Dag Wehner (*1967) aus Kalbach ist seit dem 01.07.2014 [[Bürgermeister]] von [[Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl zum Bürgermeister durch die Stadtverordnetenversammlung setzte er sich mit 33 von 57 gültigen Stimmen (Eine Enthaltung) gegen seinen Konkurrenten Michael Grosch (FDP) durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privates===&lt;br /&gt;
Wehner ist Vater zweier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Positionen &amp;amp; Ämter===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreistagsmitglied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender des Ausschusses Arbeit und Soziales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der Verbandsversammlung ÜWAG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied des Zweckverbandes Abfallwirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstandsmitglied des Regionalforums Südwest und des Feldwegeverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellv. Vorsitzender der CDU Kalbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenamtlicher Richter bei dem Sozialgericht Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereinsmitgliedschaften===&lt;br /&gt;
Mitglied im SV, TTC, FFW, MV, Narrenzunft und Schützenverein Mittelkalbach&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 21:07:18 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Dag_Wehner</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;Lesung, Friedensdemos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
*19:45 Uhr, Haus Oranien - Diak. Werk (gegenüber Hauptpost), Fulda, [[attac]] Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* 29 Uhr Kino 35 - Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstr. 14, Fukushima, Sie wissen was sie tun:  Kazuhiko Kobayashi, berühmter Aktivist aus Japan, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Fukushima und liefert kulturelle, machtpolitische und geopolitische Einblicke über die Atomkraft in Japan und darüber hinaus. fuldawiki Hintergrund [[Atomkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Gaststätte Felsenkeller, Leipziger Straße 12, Fulda, [[attac]]-Veranstaltung zum Thema TTIP und andere Freihandelsabkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 1. November 2014'''&lt;br /&gt;
*ab 11:30 Uhr, Universitätsplatz, Fulda, Gründung eines [[Friedensbündnis Osthessen|Bündnisses für den Frieden]] - verschiedene Initiativen aus Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 4. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr [[Attac]]-Regionalgruppe Fulda, Treff im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Marktcafé, Alsfeld, Mainzer Gasse 2, der Krimiautor Leonhard F. Seidl liest aus seinem Roman „Genagelt“. Der mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Autor thematisiert in seinem packenden Kriminalroman „Genagelt“ den Umgang und die Ausgrenzung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Eine Kooperation des [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg mit dem DGB Mittelhessen. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 9. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Gedenkstätte &amp;quot;Am Stockhaus&amp;quot;, Gedenkstunde am Platz der ehemaligen Synagoge mit OB Möller, Bischof Heinz Josef Algermissen, Dr. Irena Ostmeyer Vorsitzende GCJZ Fulda, Projektgruppe Auschwitz, Bardoschule, Pfarrer Marvin Lange, Roman Melamed, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde &lt;br /&gt;
* Nach der Gedenkstunde Dompfarrzentrum Projektgruppe Auschwitz der Bardoschule mit ihrem Kurzfilm &amp;quot;Mit unseren Augen&amp;quot; - Anmeldung unter 47939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr !!! Achtung der Termin wurde vorverlegt Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Auf der Tagesordnung Beratung des Haushalts 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 bis 21.00 Uhr im Antoniusheim Fulda, zentrale Veranstaltung der Energiesparwoche: „Wem nützt Gebäudedämmung?“ Podiums- und Publikumsdiskussion unter Moderation von Dr. Strauch, Umweltzentrum mit den Experten Jörg Bennedik, BUND, Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiesparaktion, Dr. Ralf Ackermann, Präsident des Hessischen Feuerwehrverbandes, Thomas Weber vom Verband Privater Bauherren e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, im Marmorsaal des Stadtschlosses, Vortrag über den Fuldaer Synagogenbrand, Fulda In der Nacht zum 10. November 1938 wurde die Fuldaer Synagoge durch Brandstiftung zerstört. Organisiert wurde dieses Verbrechen vom Kreisleiter der NSDAP und Fuldaer Bürgermeister Karl Ehser sowie Mithelfern. Wie nachsichtig die Justiz nach 1945 mit diesen Tätern umging, zeigt ein Vortrag von Stadtarchivar Dr. Thomas Heiler zu der Ausstellung „Verstrickung der Justiz in das NS-System 1933 –1945“. Veranstalter: Geschichtsverein, die Gerichte und die Staatsanwaltschaft.&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr, Landgasthof &amp;quot;Zur guten Quelle&amp;quot; in Kaltensundheim, Mitgliederversammlung der Initiative gegen die B87n - Rettet die Rhön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), Achtung kein Ausschuss, er wurde vorverlegt auf den 12.11.14! [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, Hersfelder Straße, Podiumsdiskussion über die Nutzung der Windenergie. Unter dem Titel „Hat der Wind sich gedreht? Wie weiter mit der Energiewende im Vogelsberg?“ diskutieren Philipp Balles, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hans Teegelbekkers, Gegenwind Vogelsberg, Janine Wissler, MdL, Vositzende der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag, Karl-Heinz Zobich, Naturschutzbund Deutschland (NABU). Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Kreistagsfraktion DIE LINKE. Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr „Albtraum Demographie“,Fulda, Gaststätte Felsenkeller [[Osthessisches Bündnis gegen Altersarmut]], mit Prof. Dr. Gerd Bosbach, Altersarmut wird nicht nur ein Problem der unteren Einkommensbezieher, sondern in Zukunft auch für die Mitte der Gesellschaft. Die Rente von morgen wird drastisch abgewertet. Nach der aktuellen Rechtslage wird das Rentenniveau von heute 51 % auf 43 % des Nettoeinkommens aus Arbeit im Jahr 2030 sinken! Gerd Bosbach lehrt Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Fachhochschule Remagen. Er zeigt wie mit der Bevölkerungsstatistik Angst gemacht wird und wie politische Lösungen aussehen könnten. Wir im Bündnis treten ein für den Erhalt der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes soziales Alterssicherungssystem und als Grundlage der Altersversorgung. Wir wollen, dass die Politik Bedingungen schafft, die dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, die Menschen vor Altersarmut schützt und das Prinzip der Solidarität auch in der Altersvorsorge erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 25. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 26. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Behindertenbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 27. November'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr, Lesung im „Pura Vida“, Am Luckenberg 7, Wolfgang Rill liest aus &amp;quot;Das Mieder&amp;quot;, Roman, Vogelfrei Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 08. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 13. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* Bundesweite Friedensdemonstartionen in Leipzig, Hamburg, Berlin ua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 11:15:12 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>OberbÃ¼rgermeister</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Oberb%C3%83%C2%BCrgermeister</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;Kandidatenfindung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Städte über 50.000 Einwohner in Hessen haben neben dem Bürgermeister einen seit 1993 direkt gewählten Oberbürgermeister (§ 45 Abs. 1 HGO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Oberbürgermeister ist Vorsitzender des [[Magistrat]]s und leitet dessen Geschäfte (Einberufung, Sitzungsleitung, Genehmigung der Niederschrift, Vorbereitung und Ausführung der Beschlüsse, §§ 69, 70 Abs. 1 Satz 1 HGO). [http://www.hlz.hessen.de/uploads/media/kommunalverfassung.pdf]&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
Im März 2015 steht die nächste OB Wahl an. OB Möller wird aus Altersgründen nicht mehr kandidieren.&lt;br /&gt;
Zur Kandidatenfindung hat die online Plattform [http://www.fuldainfo.de/fdi/wer-tritt-zur-oberbuergermeisterwahl-an/ fuldainfo eine Abstimmung gestartet]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Wahl vom 29.06.2003 wurde [[Gerhard Möller]] (CDU) mit 74,1% der Stimmen gewählt. Gegenkandidaten waren  [[Bernhard Lindner]] ([[SPD)]] (15,1 %) und Ernst Sporer (Die Grünen)10,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung betrug 36,4 %. [http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/pdf_magistratspressestelle/Fulda_informiert_71-09_kein.pdf Fulda informiert 21/2009 Seite 4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- border=1&lt;br /&gt;
| ||Stimmen Möller || Wahlberechtigte || Ja Stimmen % nach Wahlberechtigten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wahl 2003 ||12266 ||45858 || 26,72 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wahl 2009 ||9852 ||48176 || 20,4 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister der Stadt Fulda:&lt;br /&gt;
* [[Daniel Mackenrodt]] 1835&amp;amp;ndash;1859&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Weißmüller]] 1859&amp;amp;ndash;1862&lt;br /&gt;
* [[Franz Rang]] 1862&amp;amp;ndash;1893&lt;br /&gt;
* Dr. [[Georg Antoni]] 1894&amp;amp;ndash;1930&lt;br /&gt;
* Dr. [[Franz Danzebrink]] 1930&amp;amp;ndash;1945&lt;br /&gt;
* Dr. [[Cuno Raabe]] 1946&amp;amp;ndash;1956&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alfred Dregger]] 1956&amp;amp;ndash;1970&lt;br /&gt;
* Dr. [[Wolfgang Hamberger]] 1970&amp;amp;ndash;1998&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alois Rhiel]] 1998&amp;amp;ndash;2003&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Möller]] seit. 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 09:18:44 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Oberb%C3%83%C2%BCrgermeister</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;foodsharing&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Haushaltsanträge [[Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen===&lt;br /&gt;
„Die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Fulda werden mit leitungsgebundenen Wasserspendern ausgestattet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und nachlassende Denkfähigkeit sind häufig Anzeichen für Wassermangel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt im Körper ist daher wichtig für ein konzentriertes Lernen. Aus diesem Grund gibt es an vielen Schulen in ganz Deutschland Wasserspender, die oftmals in Kooperation mit dem örtlichen Wasserversorger aufgestellt und betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspender an Schulen fördern nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. Sie tragen auch zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und damit zu besseren Lernergebnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser steht allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, es bedarf keiner Kostenbeiträge. Die Versorgung mit konstant frischem Wasser ist für alle gleichermaßen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Wasser ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch Säfte, Tee oder zuckerhaltige Getränke. Es steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Schüler. Die Wasserqualität wird bei leitungsgebundenen Spendern durch längere Standzeiten (Wochenende, Feiertage oder Ferien) nicht beeinträchtigt. Wir erzielen damit einen Nutzen für unsere Schüler und einen Imagegewinn für unsere Schulen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnungsbauförderung===&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnung des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein. Dieser Trend muss gestoppt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Fördermittelempfänger zur Wohnraumbeschaffung sind gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Private Investoren, deren Ziel die Gewinnerwirtschaftung ist, tendieren dazu die maximal erzielbare Miete zu verlangen. Die Quadratmeterpreise müssen sich an den Sätzen orientieren, die auch das Amt für Arbeit und Soziales als angemessenen Mietpreis akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturmeile Löherstraße===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der IG Löherstraße wollen die frei werdenden Räumlichkeiten der Red Corridor Galerie, die sich als wichtige Kommunikationsadresse der Kulturmeile Löherstraße erwiesen haben, für eine weitere kulturelle Nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade angesichts der weiter andauernden Durststrecke für die Gewerbetreibenden rings um das Löhertor Center ist eine Unterstützung der Belebung der Kulturmeile Löherstraße notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda unterstützt diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt mit einem geeigneten finanziellen Beitrag im Haushalt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist trotz allgemeiner Zustimmung unseres gleichlautenden Antrags 2014 bisher noch keine Einigung mit dem Besitzer des Anwesens erzielt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise strebt die Stadt Fulda einen Pachtvertrag über das Löhertor Center an, das dann kostenneutral aninteressierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Schul-, Kultur- und Sportausschauss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs===&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs hilft mit, die klimaschädlichen CO2 Emissionen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher:&lt;br /&gt;
* Linien, die bisher am Wochenende gar nicht bedient wurden, werden zu vollwertigen Linien aufgewertet&lt;br /&gt;
* Tagungshäuser (z.B. Tagungshotel Bachmühle) und Jugendherberge müssen auch am Wochenende per ÖPNV erreichbar sein. Das Industrie- und Gewerbegebiet Fulda West ist unzureichend angebunden: Wochentags fährt hier der letzte Bus um 18.43 Uhr und samstags um 14.43 Uhr. Die Fahrpläne müssen an Schichtbeginn und –ende ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
* Der Beginn der Schwachlastzeit (stündliche Fahrten) wird von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben&lt;br /&gt;
* Das System des Anrufsammeltaxis (AST) wird vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt&lt;br /&gt;
* Es werden geeignete Maßnahmen ergriffen, das vereinfachte AST System bekannter zu machen. Rein rechnerisch ergeben sich bisher nur täglich 23 Fahrgäste pro Tag.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Mittel für die Zusatzbestellungen und Werbemaßnahmen werden in den Haushalt eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Umweltausschuss bzw. Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion===&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
In fast allen medizinischen Notfällen mit anschließender Herz- Lungen Wiederbelebung kommt es zum Auftreten von pulslosen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) die dem Erfolg der Reanimation entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Reanimation von Patienten ist es einen ausreichenden Blutdruck zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erzeugen und den Hirntod dabei zu verzögern bzw. aufzuhalten. Dabei ist es unverzichtbar das beide Herzkammern mit Blut befüllt sind das durch die Reanimation in den Körper befördert wird. Diese Befüllung ist durch Kammerflimmern nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Herzdruckmassage würde hier mit nur sehr mäßigem Erfolg sein. Seit 2001 wird seitens der Hilfsorganisationen die duale Vorgehensweise mit Frühdefibrillation durch Laien mit der Reanimation empfohlen und auch in den Erste Hilfe Kursen standardisiert unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Trinkwasserspender im öffentlichen Raum.===&lt;br /&gt;
Die Brunnen im öffentlichen Raum an Straßen und Plätzen sind oft nicht mit Trinkwasser versehen, das Wasser wird durch Umwälzpumpen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda verbessert die Aufenthaltsqualität besonders im Innenstadtbereich und stellt Trinkwasserspender auf, die eindeutig als solche erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. Aus diesem Haushaltsantrag lassen sich diverse Gegenstände u.a Wasserspender beschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrradparken im öffentlichen Raum===&lt;br /&gt;
Das Fahrradparken in der Stadt ist verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden:&lt;br /&gt;
* Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
* Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
* Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Mittel für die Anschaffung und Anbringung/Installation im Haushalt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ProCommunitas===&lt;br /&gt;
Auch wenn inzwischen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher in städtische Kindertagesstätten direkt von der Stadt Fulda ausgeschrieben und besetzt werden, so wird die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenplan wird entsprechend verändert und die Mittel für eine TVÖD Bezahlung bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Sergiew Posad===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an, wie der Herr Oberbürgermeister in Beantwortung einer unserer Anfragen bestätigte. Nicht erwähnt wurde leider der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, für diesen Jahrestag, der in der russischen Partnerstadt als „Tag des Sieges“ schon jetzt gründlich geplant und vorbereitet wird, sollten auch in Fulda Finanzmittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel sollen dienen:&lt;br /&gt;
1. Der Vorbereitung der beiden Jahrestage seitens der Stadt&lt;br /&gt;
2. Der Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und Ermöglichung von Besuchen&lt;br /&gt;
3. Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport- und Kulturvereinen der beiden Städte&lt;br /&gt;
4. Initiierung von Kontakten mittels Medium Internet (interaktive Seiten, chats, „Brieffreundschaften“)&lt;br /&gt;
5. Akquirierung von Sponsoren der Arbeit zur Völkerverständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus===&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr wird in Europa der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den&lt;br /&gt;
Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung im Rahmen des Jahrestages beantragen wir einen angemessenen Betrag in den Haushalt einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foodsharing===&lt;br /&gt;
Zur Beratung TOP 3 Umweltausschuss sowie Haushalt Produktbereich 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt im Rahmen der Lokalen Agenda 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht davon &lt;br /&gt;
aus, dass weltweit rund ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten &lt;br /&gt;
Lebensmittel verloren gehen oder weggeworfen werfen. Dies würde einer Menge von etwa &lt;br /&gt;
1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr entsprechen.&amp;quot; [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sensibilisierung für dieses Thema findet inzwischen bundesweit und damit auch in Fulda statt. Auch hier beginnen Interessierte ein Foodsharing-Projekt aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linke.Offene Liste“ beantragt zu prüfen, ob das Thema Lebensmittelverschwendung als Projekt innerhalb der lokalen Agenda 21 mit einer kleinen finanziellen Ausstattung für Vorträge/Veranstaltungen/ Aktivitäten aufgenommen werden kann. Gerne stellt die Fraktion Kontakte zu dem bereits bestehenden Fuldaer Foodsharing-Projekt her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Quelle: Zusammenfassung einer Studie der Universität Stuttgart, März 2012 https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/Studie_Lebensmittelabfaelle_Kurzfassung_02.pdf&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 09:09:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
*19:45 Uhr, Haus Oranien - Diak. Werk (gegenüber Hauptpost), Fulda, [[attac]] Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* 29 Uhr Kino 35 - Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstr. 14, Fukushima, Sie wissen was sie tun:  Kazuhiko Kobayashi, berühmter Aktivist aus Japan, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Fukushima und liefert kulturelle, machtpolitische und geopolitische Einblicke über die Atomkraft in Japan und darüber hinaus. fuldawiki Hintergrund [[Atomkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Gaststätte Felsenkeller, Leipziger Straße 12, Fulda, [[attac]]-Veranstaltung zum Thema TTIP und andere Freihandelsabkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 1. November 2014'''&lt;br /&gt;
*ab 11:30 Uhr, Universitätsplatz, Fulda, Gründung eines [[Friedensbündnis Osthessen|Bündnisses für den Frieden]] - verschiedene Initiativen aus Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 4. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr [[Attac]]-Regionalgruppe Fulda, Treff im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Marktcafé, Alsfeld, Mainzer Gasse 2, der Krimiautor Leonhard F. Seidl liest aus seinem Roman „Genagelt“. Der mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Autor thematisiert in seinem packenden Kriminalroman „Genagelt“ den Umgang und die Ausgrenzung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Eine Kooperation des [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg mit dem DGB Mittelhessen. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 9. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Gedenkstätte &amp;quot;Am Stockhaus&amp;quot;, Gedenkstunde am Platz der ehemaligen Synagoge mit OB Möller, Bischof Heinz Josef Algermissen, Dr. Irena Ostmeyer Vorsitzende GCJZ Fulda, Projektgruppe Auschwitz, Bardoschule, Pfarrer Marvin Lange, Roman Melamed, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde &lt;br /&gt;
* Nach der Gedenkstunde Dompfarrzentrum Projektgruppe Auschwitz der Bardoschule mit ihrem Kurzfilm &amp;quot;Mit unseren Augen&amp;quot; - Anmeldung unter 47939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr !!! Achtung der Termin wurde vorverlegt Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Auf der Tagesordnung Beratung des Haushalts 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 bis 21.00 Uhr im Antoniusheim Fulda, zentrale Veranstaltung der Energiesparwoche: „Wem nützt Gebäudedämmung?“ Podiums- und Publikumsdiskussion unter Moderation von Dr. Strauch, Umweltzentrum mit den Experten Jörg Bennedik, BUND, Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiesparaktion, Dr. Ralf Ackermann, Präsident des Hessischen Feuerwehrverbandes, Thomas Weber vom Verband Privater Bauherren e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, im Marmorsaal des Stadtschlosses, Vortrag über den Fuldaer Synagogenbrand, Fulda In der Nacht zum 10. November 1938 wurde die Fuldaer Synagoge durch Brandstiftung zerstört. Organisiert wurde dieses Verbrechen vom Kreisleiter der NSDAP und Fuldaer Bürgermeister Karl Ehser sowie Mithelfern. Wie nachsichtig die Justiz nach 1945 mit diesen Tätern umging, zeigt ein Vortrag von Stadtarchivar Dr. Thomas Heiler zu der Ausstellung „Verstrickung der Justiz in das NS-System 1933 –1945“. Veranstalter: Geschichtsverein, die Gerichte und die Staatsanwaltschaft.&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr, Landgasthof &amp;quot;Zur guten Quelle&amp;quot; in Kaltensundheim, Mitgliederversammlung der Initiative gegen die B87n - Rettet die Rhön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), Achtung kein Ausschuss, er wurde vorverlegt auf den 12.11.14! [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, Hersfelder Straße, Podiumsdiskussion über die Nutzung der Windenergie. Unter dem Titel „Hat der Wind sich gedreht? Wie weiter mit der Energiewende im Vogelsberg?“ diskutieren Philipp Balles, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hans Teegelbekkers, Gegenwind Vogelsberg, Janine Wissler, MdL, Vositzende der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag, Karl-Heinz Zobich, Naturschutzbund Deutschland (NABU). Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Kreistagsfraktion DIE LINKE. Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr „Albtraum Demographie“,Fulda, Gaststätte Felsenkeller [[Osthessisches Bündnis gegen Altersarmut]], mit Prof. Dr. Gerd Bosbach, Altersarmut wird nicht nur ein Problem der unteren Einkommensbezieher, sondern in Zukunft auch für die Mitte der Gesellschaft. Die Rente von morgen wird drastisch abgewertet. Nach der aktuellen Rechtslage wird das Rentenniveau von heute 51 % auf 43 % des Nettoeinkommens aus Arbeit im Jahr 2030 sinken! Gerd Bosbach lehrt Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Fachhochschule Remagen. Er zeigt wie mit der Bevölkerungsstatistik Angst gemacht wird und wie politische Lösungen aussehen könnten. Wir im Bündnis treten ein für den Erhalt der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes soziales Alterssicherungssystem und als Grundlage der Altersversorgung. Wir wollen, dass die Politik Bedingungen schafft, die dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, die Menschen vor Altersarmut schützt und das Prinzip der Solidarität auch in der Altersvorsorge erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 25. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 26. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Behindertenbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 08. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 22:36:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;Synagogenbrand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
*19:45 Uhr, Haus Oranien - Diak. Werk (gegenüber Hauptpost), Fulda, [[attac]] Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* 29 Uhr Kino 35 - Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstr. 14, Fukushima, Sie wissen was sie tun:  Kazuhiko Kobayashi, berühmter Aktivist aus Japan, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Fukushima und liefert kulturelle, machtpolitische und geopolitische Einblicke über die Atomkraft in Japan und darüber hinaus. fuldawiki Hintergrund [[Atomkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Gaststätte Felsenkeller, Leipziger Straße 12, Fulda, [[attac]]-Veranstaltung zum Thema TTIP und andere Freihandelsabkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 1. November 2014'''&lt;br /&gt;
*ab 11:30 Uhr, Universitätsplatz, Fulda, Gründung eines [[Friedensbündnis Osthessen|Bündnisses für den Frieden]] - verschiedene Initiativen aus Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 4. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr [[Attac]]-Regionalgruppe Fulda, Treff im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Marktcafé, Alsfeld, Mainzer Gasse 2, der Krimiautor Leonhard F. Seidl liest aus seinem Roman „Genagelt“. Der mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Autor thematisiert in seinem packenden Kriminalroman „Genagelt“ den Umgang und die Ausgrenzung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Eine Kooperation des [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg mit dem DGB Mittelhessen. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 9. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Gedenkstätte &amp;quot;Am Stockhaus&amp;quot;, Gedenkstunde am Platz der ehemaligen Synagoge mit OB Möller, Bischof Heinz Josef Algermissen, Dr. Irena Ostmeyer Vorsitzende GCJZ Fulda, Projektgruppe Auschwitz, Bardoschule, Pfarrer Marvin Lange, Roman Melamed, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde &lt;br /&gt;
* Nach der Gedenkstunde Dompfarrzentrum Projektgruppe Auschwitz der Bardoschule mit ihrem Kurzfilm &amp;quot;Mit unseren Augen&amp;quot; - Anmeldung unter 47939&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr !!! Achtung der Termin wurde vorverlegt Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Auf der Tagesordnung Beratung des Haushalts 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 bis 21.00 Uhr im Antoniusheim Fulda, zentrale Veranstaltung der Energiesparwoche: „Wem nützt Gebäudedämmung?“ Podiums- und Publikumsdiskussion unter Moderation von Dr. Strauch, Umweltzentrum mit den Experten Jörg Bennedik, BUND, Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiesparaktion, Dr. Ralf Ackermann, Präsident des Hessischen Feuerwehrverbandes, Thomas Weber vom Verband Privater Bauherren e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, im Marmorsaal des Stadtschlosses, Vortrag über den Fuldaer Synagogenbrand, Fulda In der Nacht zum 10. November 1938 wurde die Fuldaer Synagoge durch Brandstiftung zerstört. Organisiert wurde dieses Verbrechen vom Kreisleiter der NSDAP und Fuldaer Bürgermeister Karl Ehser sowie Mithelfern. Wie nachsichtig die Justiz nach 1945 mit diesen Tätern umging, zeigt ein Vortrag von Stadtarchivar Dr. Thomas Heiler zu der Ausstellung „Verstrickung der Justiz in das NS-System 1933 –1945“. Veranstalter: Geschichtsverein, die Gerichte und die Staatsanwaltschaft.&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr, Landgasthof &amp;quot;Zur guten Quelle&amp;quot; in Kaltensundheim, Mitgliederversammlung der Initiative gegen die B87n - Rettet die Rhön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), Achtung kein Ausschuss, er wurde vorverlegt auf den 12.11.14! [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, Hersfelder Straße, Podiumsdiskussion über die Nutzung der Windenergie. Unter dem Titel „Hat der Wind sich gedreht? Wie weiter mit der Energiewende im Vogelsberg?“ diskutieren Philipp Balles, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hans Teegelbekkers, Gegenwind Vogelsberg, Janine Wissler, MdL, Vositzende der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag, Karl-Heinz Zobich, Naturschutzbund Deutschland (NABU). Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Kreistagsfraktion DIE LINKE. Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr „Albtraum Demographie“,Fulda, Gaststätte Felsenkeller [[Osthessisches Bündnis gegen Altersarmut]], mit Prof. Dr. Gerd Bosbach, Altersarmut wird nicht nur ein Problem der unteren Einkommensbezieher, sondern in Zukunft auch für die Mitte der Gesellschaft. Die Rente von morgen wird drastisch abgewertet. Nach der aktuellen Rechtslage wird das Rentenniveau von heute 51 % auf 43 % des Nettoeinkommens aus Arbeit im Jahr 2030 sinken! Gerd Bosbach lehrt Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Fachhochschule Remagen. Er zeigt wie mit der Bevölkerungsstatistik Angst gemacht wird und wie politische Lösungen aussehen könnten. Wir im Bündnis treten ein für den Erhalt der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes soziales Alterssicherungssystem und als Grundlage der Altersversorgung. Wir wollen, dass die Politik Bedingungen schafft, die dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, die Menschen vor Altersarmut schützt und das Prinzip der Solidarität auch in der Altersvorsorge erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 25. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 26. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Behindertenbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 08. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 09:31:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Solid</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Solid</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;TOC höher (TOC=Inhaltsverzeichnis + + paar Absätze rein (braucht immer eine Leerzeile)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#D90403;text-align:left; color: #red;font-weight:bold;font-size:150%;margin: &lt;br /&gt;
0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer wir sind und für was wir kämpfen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Linksjugend ['solid] Fulda / REVOLUTION Fulda, sind eine Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener, die sich gegen grundsätzliche Probleme unserer Welt engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plattform ['solid] ist der Jugendverband der LINKEN. Allerdings distanzieren wir uns stark von der Parteilinie sowie jener vom ['solid]-Gesamtverband, welche eine reformistische ist und so nie die grundsätzlichen Probleme unserer Gesellschaft angreifen kann. Aus diesem Grund führen wir in 'solid einen Kampf um revolutionäre Positionen, wozu wir uns mit anderen revolutionären Kräften in 'solid vernetzten. REVOLUTION ist eine international organisierte, revolutionär-kommunistische Jugendorganisation, mit welcher wir eng zusammenarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda arbeiten Mitglieder beider Gruppen zusammen, um junge Menschen gegen Ausbeutung, Krieg und Krise zu organisieren. In den letzten Jahren haben wir einige Veranstaltungen ausgerichtet, Stellungnahmen und Analysen geschrieben, sowie öffentlichwirksame Aktionen gemacht. Unsere Themen waren dabei sehr vielseitig. So haben wir uns z.B. mit dem europäischen Imperialismus, der anhaltenden Krise von 2007/08 und insbesondere dem davon hart betroffenen Griechenland beschäftigt. Weiter interessierten wir uns für den Nahost-Konflikt und haben darin klar für den Befreiungskampf der Palästinenser Stellung bezogen. Auch treten wir für eine Legalisierung von Drogen ein und haben diesbezüglich einen Flyer veröffentlicht. Darüber hinaus setzen wir uns für die Flüchtlingsbewegung ein, werben an Schulen, der Uni und unter Azubis um neue Mitglieder, was es uns ermöglicht hat, eine arbeitsfähige Ortsgruppe von ca. 10 Mitgliedern aufzubauen. Zentral ist für uns auch das Auftreten gegen Rassismus und Nationalismus, die einen Kampf aller Unterdrückten gegen den gemeinsamen Feind, die Marktwirtschaft und den Staat, verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alleine aber kann nicht ausreichen, um unsere Leben zu verbessern. Dafür müssen wir unser Protest und unser Programm auf die Straße tragen! Deswegen beteiligen wir uns gemeinsam an Demos, wie z.B. hier in Fulda am Ostermarsch, waren in Berlin an der Spitze der revolutionären 1. Mai Demo und versuchten Naziaufmärsche in Hünfeld, Magdeburg oder Dortmund mit allen Mitteln zu blockieren.&lt;br /&gt;
Um auf die aktuellen Entwicklungen, wie den Ukraine-Konflikt oder den Bürgerkrieg in Irak und Syrien, reagieren zu können, lesen wir verschiedene Zeitungen, bereiten abwechselnd Vorträge dazu vor und diskutieren diese am Anfang eines jeden Treffens. So kann sich jeder beteiligen, wird auf dem neusten Stand gehalten und schult sich in Rhetorik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser tagespolitische Kampf soll aber nicht nur zu einer marginalen Veränderung diesen oder jenen Gesetzes führen. Nur ein revolutionärer Sturz des kapitalistischen Wirtschaftssystems kann dauerhaft Arbeitshetze, Armut und Gewalt verhindern. Denn im Kapitalismus gibt es eine kleine Minderheit von Kapitalisten , denen Fabriken, Land, Imobilien, usw. gehören. Der Rest der Menschheit ist gezwungen, seine Arbeitskraft zu verkaufen und so gegen einen geringen Lohn ausgebeutet zu werden. Die produzierten Produkte eignet sich der Kapialist an und verkauft sie. Dadurch verdient er mehr Geld, als er für Maschinen, Strom und  Löhne ausgegeben hat und viel mehr als der/die LohnarbeiterIn, der/die eigentlich dieses Produkt hergestellt hat. Dieses System erzeugt wirtschaftliche Konkurrenz statt weltweite Zusammenarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Zusammenhänge zu verstehen, lesen wir Klassiker der poltischen Theorie wie Marx, Lenin, Trotzki und viele weitere Vorkämpfer der Kommunismus. Sie erklären, wieso die heutige Organisationsweise der Wirtschaft die Entwicklung der Menschheit hemmt, bzw. durch Krieg und Krise schon gemachte Fortschritte vernichtet, und wie wir eine Gesellschaft erreichen können, in der jeder nach seinen Fähigkeiten und jeder nach seinen Bedürnissen leben kann. Auch die Geschichte der vergangenen Klassenkämpfe kann dafür wertvolles Wissen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch du unzufrieden bist, die Verhältnisse auf der Welt so nicht hinnehmen kannst und dich politisch engagieren, willst dann komm doch Dienstags um 18:00 Uhr zu unseren Ortsgruppentreffen und mach bei unserem Kampf um eine bessere Erde mit. &amp;quot;Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ['solid] =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergangene Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Solid griechenland.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===linksjugend ['solid] Fulda Veranstaltung zum Thema „Krise und Klassenkampf in Griechenland“===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jahren von Krise und Niedergang ist ein großer Teil der griechischen Bevölkerung&lt;br /&gt;
verarmt. Mehr als ein Viertel der Griech*innen sind arbeitslos. Wer noch Arbeit findet,&lt;br /&gt;
muss sie zu Hungerlöhnen verrichten. In Athen fehlte vielen sogar das Geld zum Heizen in&lt;br /&gt;
diesem Winter. Die Verarmung in Griechenland ist allerdings keine unerklärliche&lt;br /&gt;
Naturgewalt. Auch ist sie nicht die Schuld „der faulen Griech*innen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lügen werden&lt;br /&gt;
uns aufgetischt, damit wir uns nicht solidarisieren können, nichts hinterfragen. Unsere&lt;br /&gt;
Veranstaltung soll dem entgegenwirken. Denn gerade in Griechenland zeigt sich, wie die&lt;br /&gt;
Kapitalist*innen versuchen ihre eigenen Profite auf unsere Kosten zu retten. Bei Bildung,&lt;br /&gt;
Gesundheit und Rente wird die Axt des sozialen Kahlschlags angelegt. Die Löhne sinken&lt;br /&gt;
dramatisch, während die Arbeitszeiten in die Höhe schießen. Gleichzeitig werden die&lt;br /&gt;
demokratischen Rechte, die sich die Arbeiter*innenbewegung in den 70er Jahren erkämpfte,&lt;br /&gt;
als sie die Militärdiktatur stürzte, vernichtet. „Demokratie und Sozialstaat“ sind dem&lt;br /&gt;
Kapitalismus so viel Wert, wie er Profit damit machen kann. Militär und faschistische&lt;br /&gt;
Banden sind die Lösung der Kapitalist*innen, wenn ihre Herrschaft in Frage gestellt wird.&lt;br /&gt;
Über die fast täglichen Morde von Faschisten, die Abschiebelager für Mirgant*innen und&lt;br /&gt;
die Notstandsgesetze, die Arbeiter*innen unter Androhung des Militärgesetzes vom streiken&lt;br /&gt;
abhalten, hört man hier nichts in den Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen euch einen Einblick in die aktuelle Situation geben. Daher berichten&lt;br /&gt;
Genoss*innen, die im letzten Jahr eine zweimonatige Solidaritätsdelegation nach Athen&lt;br /&gt;
organisierten von ihren Erfahrungen, zeigen Bilder und Videos. Doch wir wollen auch&lt;br /&gt;
gemeinsam diskutieren – welche Alternative zur Krise gibt es für Griechenland und Europa?&lt;br /&gt;
Wie können wir Jugendlichen uns organisieren, Solidarität praktisch werden lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*04.04.2013&lt;br /&gt;
*ab 19:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Cafe Chaos Hochschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Datensicherheit===&lt;br /&gt;
Samstag, den 05.04.2014, gab es im Parteibüro eine kleine Schulung zum Thema Datensicherheit, Emailsverschlüsseln usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Filmveranstaltung===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Montag 7. April 2014	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19:30 Uhr, Café Chaos Fulda, Linksjugend ['solid] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Film &amp;quot;Five Broken Cameras&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss wird es eine Diskussion über die Thematik des Films geben. Der Eintritt ist natürlich frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 beginnt die israelische Regierung mit dem, laut dem internationalen Gerichtshof, völkerrechtswidrigen Bau einer Sperranlage um das Westjordanland. Auch das Dorf Bil'in wird zwei Jahre später von einem großen Teil seines Farmlandes abgeschnitten. Der dort lebende Farmer Emad Burnat beginnt daraufhin als Hobbyfilmer mit dem Film „Five Broken Cameras“. Darin dokumentiert er die daraus entstehende Protestkultur und das Leben der Palästinenser in der Nachbarschaft zu der Mauer und israelischen Siedlungen. Dabei werden er, seine Freunde und Familie verhaftet, verletzt oder sogar getötet. Fünf seiner Kameras wurden im Laufe der Jahre zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Thema genauso aktuell wie 2011, als der Film veröffentlicht wurde. Weitere meterhohe Zäune sollen entstehen und auch die Situation der Palästinenser hat sich nicht verbessert. Am 27.2 2014 hat Amnesty International ein Gutachten veröffentlicht, welches die israelische Polizei, sowie das Militär für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen gegen Zivilisten verantwortlich macht. Seit 2011 waren im Westjordanland, neben fast 50 Getöteten, 8000 Zivilpersonen durch Tränengasgranaten, Plastikgeschossen oder scharfe Munition schwer verletzt worden; 1500 davon waren minderjährig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film zeigt exemplarisch das Schicksal von fast 4 Millionen im Westjordanland und im ebenfalls eingeschlossenen Gazastreifen lebenden Palästinensern.&lt;br /&gt;
|{{#widget:YouTube|id=dYthMjzyFlM}}          &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostermarsch 2014===&lt;br /&gt;
[[Datei:Solid transparent ostermarsch1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Aufruf zum Ostermarsch in Fulda&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
'''19.4 | 11 Uhr | Bahnhofsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldaer Aktivistinnen und Aktivisten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 19.04.2014. findet in Fulda die alljährliche Osterdemonstration für internationalen Frieden statt. Anlässe dafür gibt es genug! Überall auf der Welt schwelen Konflikte, in denen sich auch europäische Mächte einmischen, um Handelswege oder Absatzmärkte zu sichern. Die offiziellen Begründungen, wie Terrorbekämpfung oder gar die Verbreitung von Demokratie, Frieden und Stabilität wirken wie blanker Hohn, wenn man die Kriege in Libyen, Afghanistan, Irak oder sonst wo betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, dass die große Koalition und der Bundespräsident seit Anfang diesen Jahres wiederholt für einem endgültigen Bruch mit der bisherigen Außenpolitik der Zurückhaltung geworben haben. Positionen wie in dem Schwur von Buchenwald scheinen dabei immer mehr in den Hintergrund zu geraten. Deutschland dürfe nicht „Weltabgewandtheit“ und „Bequemlichkeit“ hinter seiner historischen Schuld verstecken, muss mehr „Verantwortung“ übernehmen und sich mehr engagieren, meint Gauck. So versucht er eine zunehmend militaristische und imperialistische Außenpolitik mit hohlen Phrasen zu verhüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die Konflikte, in denen aktiv militärisch interveniert wird machen uns Sorgen. Deutschland ist einer der führende Rüstungsexporteure weltweit. So werden die verfeindeten Länder Pakistan und Indien mit deutschen Waffen aufgerüstet. Aber auch Saudi-Arabien profitiert von Exportschlagern wie dem Leopard 2A7+, mit dem die Demokratiebewegung in Bachrain niedergeschlagen wurde. Wenn es um ihren Profit geht scheint die Bundesrepublik diese und viele weitere Menschenrechtsverletzungen nicht zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern ein Ende von Auslandseinsätzen und ein Stopp der Ausfuhr deutschen Kriegsgerät aller Art. Weiter ist uns wichtig, die Bevölkerung für eine antimilitaristische Position zu sensibilisieren, um ein Desaster wie den Ersten Weltkrieg zu verhindern, der damals auf eine breite Zustimmung der Bevölkerung wie der Parteien traf. Für uns ist aber auch klar, dass ein von Konkurrenzkampf und Ausbeutung geprägtes System Gewalt und Kriege immer wieder produziert. Deshalb ist der Kampf um internationalen Frieden nicht zu trennen von einer sozialistischen Perspektive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Solid_Fulda_klein.jpg|right|220px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Solid 2013.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kontakt =&lt;br /&gt;
Wir treffen uns jeden Dienstag, ab 18 Uhr in der Heinrichstraße 81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Download =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-web.de/view.php?file=solid/basics.html '''Satzung'''] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-web.de/view.php?file=solid/plattform.html '''Selbstverständnis''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-hessen.de/solid/?page_id=6 '''Satzung Hessen'''] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-hessen.de/solid/wp-content/uploads/2007/02/07-01-online.pdf Solid Hessen - Solide Infos 01/2007]&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-hessen.de/solid/wp-content/uploads/2007/04/solideinfos-0207-bildschirm.pdf Solid Hessen - Solide Infos 02/2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-web.de Solid Bundesverband]&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-hessen.de Solid Landesverband Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-vogelsberg.de.vu Solid Vogelsberg]&lt;br /&gt;
* [http://linksjugendfd.wordpress.com solid Fulda]&lt;br /&gt;
* [[SDS]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.die-linke-fulda.de DIE LINKE. Fulda]&lt;br /&gt;
* [[Die Linke|DIE LINKE. Fulda]] im Fuldawiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2014 00:12:49 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Solid</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;attac&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
*19:45 Uhr, Haus Oranien - Diak. Werk (gegenüber Hauptpost), Fulda, [[attac]] Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* 29 Uhr Kino 35 - Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstr. 14, Fukushima, Sie wissen was sie tun:  Kazuhiko Kobayashi, berühmter Aktivist aus Japan, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Fukushima und liefert kulturelle, machtpolitische und geopolitische Einblicke über die Atomkraft in Japan und darüber hinaus. fuldawiki Hintergrund [[Atomkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Gaststätte Felsenkeller, Leipziger Straße 12, Fulda, [[attac]]-Veranstaltung zum Thema TTIP und andere Freihandelsabkommen&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Samstag 1. November 2014'''&lt;br /&gt;
*ab 11:30 Uhr, Universitätsplatz, Fulda, Gründung eines [[Friedensbündnis Osthessen|Bündnisses für den Frieden]] - verschiedene Initiativen aus Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 4. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr [[Attac]]-Regionalgruppe Fulda, Treff im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Marktcafé, Alsfeld, Mainzer Gasse 2, der Krimiautor Leonhard F. Seidl liest aus seinem Roman „Genagelt“. Der mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Autor thematisiert in seinem packenden Kriminalroman „Genagelt“ den Umgang und die Ausgrenzung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Eine Kooperation des [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg mit dem DGB Mittelhessen. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13.November 2014'''&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr, Landgasthof &amp;quot;Zur guten Quelle&amp;quot; in Kaltensundheim, Mitgliederversammlung der Initiative gegen die B87n - Rettet die Rhön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, Hersfelder Straße, Podiumsdiskussion über die Nutzung der Windenergie. Unter dem Titel „Hat der Wind sich gedreht? Wie weiter mit der Energiewende im Vogelsberg?“ diskutieren Philipp Balles, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hans Teegelbekkers, Gegenwind Vogelsberg, Janine Wissler, MdL, Vositzende der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag, Karl-Heinz Zobich, Naturschutzbund Deutschland (NABU). Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Kreistagsfraktion DIE LINKE. Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr „Albtraum Demographie“,Fulda, Gaststätte Felsenkeller [[Osthessisches Bündnis gegen Altersarmut]], mit Prof. Dr. Gerd Bosbach, Altersarmut wird nicht nur ein Problem der unteren Einkommensbezieher, sondern in Zukunft auch für die Mitte der Gesellschaft. Die Rente von morgen wird drastisch abgewertet. Nach der aktuellen Rechtslage wird das Rentenniveau von heute 51 % auf 43 % des Nettoeinkommens aus Arbeit im Jahr 2030 sinken! Gerd Bosbach lehrt Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Fachhochschule Remagen. Er zeigt wie mit der Bevölkerungsstatistik Angst gemacht wird und wie politische Lösungen aussehen könnten. Wir im Bündnis treten ein für den Erhalt der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes soziales Alterssicherungssystem und als Grundlage der Altersversorgung. Wir wollen, dass die Politik Bedingungen schafft, die dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, die Menschen vor Altersarmut schützt und das Prinzip der Solidarität auch in der Altersvorsorge erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 25. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 26. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Behindertenbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 08. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 21:35:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
*19:45 Uhr, Haus Oranien - Diak. Werk (gegenüber Hauptpost), Fulda, [[attac]] Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* 29 Uhr Kino 35 - Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstr. 14, Fukushima, Sie wissen was sie tun:  Kazuhiko Kobayashi, berühmter Aktivist aus Japan, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Fukushima und liefert kulturelle, machtpolitische und geopolitische Einblicke über die Atomkraft in Japan und darüber hinaus. fuldawiki Hintergrund [[Atomkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Gaststätte Felsenkeller, Leipziger Straße 12, Fulda, [[attac]]-Veranstaltung zum Thema TTIP und andere Freihandelsabkommen&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 1. November 2014'''&lt;br /&gt;
*ab 11:30 Uhr, Universitätsplatz, Fulda, Gründung eines [[Friedensbündnis Osthessen|Bündnisses für den Frieden]] - verschiedene Initiativen aus Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Marktcafé, Alsfeld, Mainzer Gasse 2, der Krimiautor Leonhard F. Seidl liest aus seinem Roman „Genagelt“. Der mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Autor thematisiert in seinem packenden Kriminalroman „Genagelt“ den Umgang und die Ausgrenzung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Eine Kooperation des [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg mit dem DGB Mittelhessen. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13.November 2014'''&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr, Landgasthof &amp;quot;Zur guten Quelle&amp;quot; in Kaltensundheim, Mitgliederversammlung der Initiative gegen die B87n - Rettet die Rhön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, Hersfelder Straße, Podiumsdiskussion über die Nutzung der Windenergie. Unter dem Titel „Hat der Wind sich gedreht? Wie weiter mit der Energiewende im Vogelsberg?“ diskutieren Philipp Balles, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hans Teegelbekkers, Gegenwind Vogelsberg, Janine Wissler, MdL, Vositzende der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag, Karl-Heinz Zobich, Naturschutzbund Deutschland (NABU). Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Kreistagsfraktion DIE LINKE. Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr „Albtraum Demographie“,Fulda, Gaststätte Felsenkeller [[Osthessisches Bündnis gegen Altersarmut]], mit Prof. Dr. Gerd Bosbach, Altersarmut wird nicht nur ein Problem der unteren Einkommensbezieher, sondern in Zukunft auch für die Mitte der Gesellschaft. Die Rente von morgen wird drastisch abgewertet. Nach der aktuellen Rechtslage wird das Rentenniveau von heute 51 % auf 43 % des Nettoeinkommens aus Arbeit im Jahr 2030 sinken! Gerd Bosbach lehrt Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Fachhochschule Remagen. Er zeigt wie mit der Bevölkerungsstatistik Angst gemacht wird und wie politische Lösungen aussehen könnten. Wir im Bündnis treten ein für den Erhalt der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes soziales Alterssicherungssystem und als Grundlage der Altersversorgung. Wir wollen, dass die Politik Bedingungen schafft, die dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, die Menschen vor Altersarmut schützt und das Prinzip der Solidarität auch in der Altersvorsorge erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 25. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 26. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Behindertenbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 08. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 21:31:44 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;+ critical mass&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
*19:45 Uhr, Haus Oranien - Diak. Werk (gegenüber Hauptpost), Fulda, [[attac]] Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* 29 Uhr Kino 35 - Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstr. 14, Fukushima, Sie wissen was sie tun:  Kazuhiko Kobayashi, berühmter Aktivist aus Japan, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Fukushima und liefert kulturelle, machtpolitische und geopolitische Einblicke über die Atomkraft in Japan und darüber hinaus. fuldawiki Hintergrund [[Atomkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Gaststätte Felsenkeller, Leipziger Straße 12, Fulda, [[attac]]-Veranstaltung zum Thema TTI&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
P und andere Freihandelsabkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 1. November 2014'''&lt;br /&gt;
*ab 11:30 Uhr, Universitätsplatz, Fulda, Gründung eines [[Friedensbündnis Osthessen|Bündnisses für den Frieden]] - verschiedene Initiativen aus Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5.November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Marktcafé, Alsfeld, Mainzer Gasse 2, der Krimiautor Leonhard F. Seidl liest aus seinem Roman „Genagelt“. Der mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Autor thematisiert in seinem packenden Kriminalroman „Genagelt“ den Umgang und die Ausgrenzung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Eine Kooperation des [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg mit dem DGB Mittelhessen. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13.November 2014'''&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr, Landgasthof &amp;quot;Zur guten Quelle&amp;quot; in Kaltensundheim, Mitgliederversammlung der Initiative gegen die B87n - Rettet die Rhön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, Hersfelder Straße, Podiumsdiskussion über die Nutzung der Windenergie. Unter dem Titel „Hat der Wind sich gedreht? Wie weiter mit der Energiewende im Vogelsberg?“ diskutieren Philipp Balles, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hans Teegelbekkers, Gegenwind Vogelsberg, Janine Wissler, MdL, Vositzende der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag, Karl-Heinz Zobich, Naturschutzbund Deutschland (NABU). Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Kreistagsfraktion DIE LINKE. Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr „Albtraum Demographie“,Fulda, Gaststätte Felsenkeller [[Osthessisches Bündnis gegen Altersarmut]], mit Prof. Dr. Gerd Bosbach, Altersarmut wird nicht nur ein Problem der unteren Einkommensbezieher, sondern in Zukunft auch für die Mitte der Gesellschaft. Die Rente von morgen wird drastisch abgewertet. Nach der aktuellen Rechtslage wird das Rentenniveau von heute 51 % auf 43 % des Nettoeinkommens aus Arbeit im Jahr 2030 sinken! Gerd Bosbach lehrt Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Fachhochschule Remagen. Er zeigt wie mit der Bevölkerungsstatistik Angst gemacht wird und wie politische Lösungen aussehen könnten. Wir im Bündnis treten ein für den Erhalt der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes soziales Alterssicherungssystem und als Grundlage der Altersversorgung. Wir wollen, dass die Politik Bedingungen schafft, die dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, die Menschen vor Altersarmut schützt und das Prinzip der Solidarität auch in der Altersvorsorge erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 25. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 26. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Behindertenbeirat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 08. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 21:29:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Frieden mit Russland: StÃ¤dtepartnerschaft statt Kriegsgeschrei!</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Frieden_mit_Russland:_St%C3%83%C2%A4dtepartnerschaft_statt_Kriegsgeschrei!</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;neuer link youtube&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==September 2014: Anfrage der Fraktion Die LINKE.Offene Liste an den Magistrat==&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;30&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Datei:Frieden mit russland.jpg|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Zur [[Stadtverordnetenversammlung September 2014]] stellte Die LINKE.Offene Liste eine [[Stadtverordnetenversammlung September 2014|Anfrage]] an den Magistrat der Stadt Fulda zum Stand der Städtepartnerschaft mit der russischen Stadt Sergiew Posad. Gerade auch tagesaktuelle Entwicklungen zeigen die Notwendigkeit auf, partnerschaftliche Anliegen der Menschen aus beiden Ländern zu fördern.&lt;br /&gt;
Wir wollten wissen, welche partnerschaftlichen Begegnungen und Vorhaben Fulda – Sergiew Posad in den nächsten Monaten geplant sind, wie die Stadt Fulda die Vorhaben in der nächsten Zeit fördern und stärken kann und ob im Rahmen des „Jahres der Russischen Sprache und Literatur in Deutschland“ und parallel des „Jahres der Deutschen Sprache und Literatur in Russland“, die in beiden Ländern stattfinden auch Veranstaltungen in Fulda geplant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] Möller gab trocken Auskunft: &amp;quot;Bezüglich des „Jahres der russischen Sprache und Literatur in Deutschland“ sind in Fulda keine Veranstaltungen geplant&amp;quot;, &amp;quot;Auf Einladung der Stadt Sergiew Posad war vom 16. bis 20. Juli 2014 eine Fuldaer Delegation in unserer russischen Partnerstadt. Anlass war der 700. Geburtstag des Heiligen Sergius von Radonegh. Ein erstes Kennenlernen mit dem neuen Oberbürgermeister, Herrn Viktor Bukin, fand in diesem Rahmen statt. Weitere Vorhaben für die nächsten Monate wurden mit ihm nicht vereinbart.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber seine Antwort enthielt auch einen interessanten Hinweis: &amp;quot;Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an. Der Freundeskreis Sergiew Posad e. V. hat diesbezüglich bereits um einen Gesprächstermin mit Herrn Oberbürgermeister gegen Ende des Jahres gebeten.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin machte der OB auf den Infostand des Freundeskreises im Rahmen der Interkulturellen Woche am Uniplatz aufmerksam. Das Ereignis fand schon zwei Tage zuvor statt. Natürlich waren wir dort und haben mit den Leuten vom Freundeskreis über die Begegnungsarbeit gesprochen. Wir erfuhren, dass doch recht wenig finanzielle Mittel für diesen Austausch zur Verfügung stehen. Städtepartnerschaft muss auch gelebt werden. Am besten von unten, von den Bürgern. Wir werden eine Summe im Haushalt der Stadt Fulda 2015 zur Unterstützung dieser ehrenamtlichen völkerverbindenden Arbeit beantragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leute vom Freundeskreis werden das Geld sicher schon 2015 gut brauchen können, stehen doch schon im Jahr 2015 einige Jahrestage an, bei denen gerade der Gedanke der Versöhnung durch freundschaftliche Beziehungen eine Rolle spielen wird, es ist der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und auch durch die Rote Armee. In der russischen Partnerstadt bereitet man sich schon vor auf diesen Jahrestag des Sieges über den Faschismus. Der Faschismus an der Macht, der über 25 Millionen Menschen in der Sowjetunion das Leben nahm. Gründlich geplant werden dort Gespräche mit Veteranen [http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;amp;sl=ru&amp;amp;u=http://alt-gazeta.ru/glavnoe/299-2011-04-29-12-54-36/5059-sergiev-posad-700-letie.html&amp;amp;prev=search]. Auch in Fulda sollte der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus würdig begangen werden, derzeit werden Veranstaltungen mit der Auschwitz Überlebenden [[Esther Bejarano]], die nach der Befreiung 1945 kurzzeitig am [[Gehringshof]] im Landkreis Fulda lebte, organisiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzt wurden die Infos durch den CDU Stadtverordneten Walter Krah, Mitglied des Freundeskreises der sich in der Stadtverordnetenversammlung zu Wort meldete und einen Überblick zur Städtepartnerschaft gab. Wir freuen uns mit dieser Themensetzung dem Freundeskreis unserer deutsch-russischen Städtepartnerschaft eine Möglichkeit eröffnet zu haben alle Stadtverordneten über ihre Arbeit zu informieren!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage und Antwort des Oberbürgermeisters hier: [[Stadtverordnetenversammlung September 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ende Oktober 2014 wird bekannt: &amp;quot;Putin und Fuldaer Delegation feierten mit Sergiew&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Posad 700 geburtstag.JPG|right]]&lt;br /&gt;
Endlich mehr als drei Monate nach der Reise der Fuldaer Delegation nach Russland berichten auch die Fuldaer Medien über die stattgefundene Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz hoch angesiedelt wurde der 700. Geburtstag des Heiligen Sergius - Der Staatspräsident der Russischen Föderation Putin eröffnete am 18 Juli 2014 die Feierlichkeiten: mit bei den Ehrengästen die Fuldaer Delegation. Schon im Juli diesen Jahres fand die Reise statt. Der Artikel von [[Walter Krah]] erschien jetzt auf der Homepage der Stadt[http://www.fulda.de/fileadmin/buergerservice/photos_magistratspressestelle/stadtseiten_fz/2014/oktober/44_2014.pdf], auf den Fuldaer Stadtseiten, im Marktkorb, fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/fdi/sergiew-posad-feierte-den-700-geburtstag-des-heiligen-sergius/ mit Kommentarmöglichkeit], osthessennews und in Fulda Aktuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich wurden die Feierlichkeiten in den russischen Medien schon im Juli in Fernsehen und überregionaler Presse behandelt. Auf der videoplattform youtube finden sich zahlreiche clips von Eindrücken. Wir möchten Ihnen diese nicht vorenthalten. Gezeigt wird die Ansprache Putins und des Patriarchen vor dem prächtigen Kloster und anschließend der Rundgang durch die Klosterkirche mit beindruckenden Aufnahmen der historischen Wandmalereien des Kircheninneren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=7r7lzACb1SA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meldungen aus Sergijew Possad gibt es am 18. Juli auch in Bezug auf die Ukraine, mit Putins Besorgnis über die Ereignisse, die der Herstellung des Friedens in der Ukraine entgegenstehen. Einen Tag zuvor stürzte ein malaysischen Flugzeug aus den Niederlanden kommend in der Ostukraine ab. Bis heute wird die Absturzursache auch von der Bundesregierung geheim gehalten, wie eine Anfrage im Bundestag verdeutlicht [http://archiv.jungewelt.de/2014/09-09/050.php siehe]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rianovosti schreibt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Konfliktseiten in der Ukraine zur unverzüglichen Einstellung aller Kampfhandlungen und zur Aufnahme von Friedensverhandlungen aufgerufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir gehen davon aus, dass auf dem ukrainischen Boden möglichst schnell Frieden triumphieren muss und dass zwischen allen in den Konflikt verwickelten Seiten möglichst bald direkte Kontakte hergestellt werden“, sagte Putin am Freitag bei einem Treffen mit Patriarch Kyrill von Moskau und Ganz Russland und anderen Würdenträgern der russisch-orthodoxen Kirche im Dreifaltigkeitskloster in der Stadt Sergijew Possad bei Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich denke, wir alle müssen das anstreben. Ich werde den Patriarchen bitten, nach Kräften zur Herstellung des Friedens beizutragen“, fügte er hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Russland werde das, was sich im Osten der Ukraine abspielt, mit großer Sorge und Trauer beobachtet. „Das ist furchtbar, das ist eine Tragödie“, betonte der russische Präsident. [http://de.ria.ru/politics/20140718/269046242.html siehe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frühere Besuche der Fuldaer===&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;10&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;30&amp;quot;&lt;br /&gt;
| http://hotkovo.net.ru/general_news/2013/dec/fulda_hotkovo_3.JPG &lt;br /&gt;
ganz links im Bild Walter Krah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Im November 2013 entstand dieser Bericht, den wir hier auf eine automatische Russisch-deutsche google Übersetzung verlinken http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;amp;sl=ru&amp;amp;u=http://hotkovo.net.ru/main.php%3Fid%3D8&amp;amp;prev=search&lt;br /&gt;
Berichtet wird vom Besuch eines Kulturvereins und angekündigt wird &amp;quot;Für die nahe Zukunft ist ein Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport und Kulturvereinen der beiden Städte geplant.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel Freundschaftsarbeit in Wanfried (Werra)==&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;30&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;30&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{#widget:YouTube|id=j8BoxVLpm_c}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|In dem hessischen Städtchen Wanfried an der Werra organisierte die Initiative &amp;quot;für eine gemeinsame Welt (IGW)&amp;quot; zusammen mit der Stadt Wanfried ein deutsch-russischen Friedenskonzert.&lt;br /&gt;
In Wanfried haben die Bürger damit ein Zeichen für den Frieden gesetzt. Die russischen Musiker nehmen das mit nach Hause und haben nach ihrer Ankunft bereits die Kunde über die Medien in der Stadt bei Moskau verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle russischen Musiker hatten Gastfamilien gefunden oder waren von Hotels in Wanfried und Umgebung aufgenommen worden. Es kam zu herzlichen Begegnungen, die teilweise die halbe Nacht andauerten, bevor das russische Orchester sich am nächsten Tag auf die 2000 Kilometer lange Rückkehr aufmachte. Sie drückten ihre Hoffnung aus, dass das nicht die letzte Begegnung gewesen ist und wollen überlegen, den Wanfrieder Fanfarenzug und die Gruppe Black &amp;amp;White zu einem Musikfestival im nächsten Jahr nach Russland einzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative schreibt: &amp;quot;Wir sollten die gemeinsame Welt selbst von unten her aufbauen mit konkreten Schritten, anstatt nur die Untaten der Herrschenden zu beklagen: Denn etwas Schlechtes überwinden wir nur, wenn wir etwas Besseres aufbauen: Für diese Orientierung der Friedensbewegung ringt die IGW – Initiative für eine gemeinsame Welt. Diese Vision hat die Welt sogar bereits beschlossen, 1945 mit der UN-Charta und 1948 mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte; die Kräfte aber waren bis heute zu schwach die beschlossene Vision einer Welt mit friedlicher Konfliktlösung und menschenwürdigen Lebensbedingungen für alle gegen die dominierenden Gesellschaftsschichten und Staaten im Interesse der Menschheit durchzusetzen: Wir arbeiten daran, diese Kräfte zu verstärken und wollen uns dazu mit allen vernetzen weltweit, die für diese Ziele stehen! Wir zeigen in Wanfried mit der Aktion, wie wir uns die Richtung vorstellen: Menschen über alle Grenzen zusammenbringen in persönlichen Kontakt, gemeinsame schöne Erlebnisse organisieren und den Dialog suchen zur Lösung der globalen Fragen und voneinander lernen, wie man am besten die lokalen und nationalen Fragen im Interesse der Menschen lösen kann.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsch-russischer Friedensappell Wan(n)Fried(en): ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteidigen und verwirklichen wir das, was die Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen haben, damit es nie wieder so weit kommt, das UNO-Konzept des Aufbau einer globalen Friedensordnung mit menschenwürdigem Leben für alle! Bauen wir als Bürgerinnen und Bürger dafür weltweit die politischen Kapazitäten unserer Gesellschaften auf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg in der Ukraine, in Europa, Tausende von Toten, Hunderttausende vertrieben oder geflohen! Vor einem Jahr hätte das kaum jemand für möglich gehalten. In vielen anderen Regionen der Welt das Gleiche, Krieg und Gewalt in Ländern oder zwischen Staaten. Nie hat es mehr Flüchtlinge gegeben nach 1945! Vielen von ihnen verlieren auf der Flucht ihr Leben, wie fast täglich im Mittelmeer. Und es droht sogar wieder ein globaler Konflikt! Angesichts der heutigen Waffen könnte das das Ende der Menschheit bedeuten, wenn es so weit käme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Zeichen stehen überall nicht auf Lösung, sondern auf Verschärfung der Konflikte! Dabei brauchen wir als Menschheit all unsere Kraft für gemeinsame Aufgaben: Den Klimawandel stoppen, die Erde nicht mehr übernutzen, soziale Sicherheit schaffen, Armut und Arbeitslosigkeit überwinden, Perspektiven für die Jugend schaffen. Das Geld, das die Welt jetzt wieder in Waffen für den Kampf gegeneinander steckt und dann für den Wiederaufbau der zerstörten Städte und Dörfer braucht, das brauchen wir eigentlich für diese unsere gemeinsamen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Fähigkeiten in unseren Ländern und weltweit erweisen sich als zu gering, um das zu tun, was sich die Welt nach den 60 Millionen Toten und unendlichen Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges vorgenommen hatte: Alle Konflikte friedlich lösen, Krieg und Gewalt von der Erde verbannen. Das ist das Ziel der UN-Charta! Weltweit geschwisterlich als eine Menschheit zusammenarbeiten, damit alle Menschen gleichberechtigt menschenwürdig mit sozialen und politischen Menschenrechten leben können. Das  sind die Ziele  der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die als globale Verfassung gedacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern mit diesem Appell die Politiker der Welt und alle Bürger auf, ihre Kräfte und Gedanken nicht mehr gegeneinander zu richten, sondern gemeinsame Lösungen zu suchen, Kompromisse zu finden. Stoppen wir den Weg in immer mehr Gewalt, verwirklichen wir das, was wir nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen haben. Wir brauchen nicht noch einmal so ein weltweites Desaster, unsere Väter und Mütter dürfen nicht umsonst gestorben sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ванфридовский Призыв к миру:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Давайте защищать и претворять в жизнь решения, принятые государствами мира после окончания Второй мировой войны: Концепцию ООН по поддержанию мира во всем мире и созданию достойных условий жизни всем людям на планете, – чтобы не допустить новой мировой катастрофы!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Давайте активизировать для этого все ресурсы гражданского общества во всех странах мирового сообщества!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Война на Украине, в Европе, тысячи убитых и раненных, сотни тысяч беженцев! Еще год назад вряд ли кто-нибудь мог себе такое представить.&lt;br /&gt;
Во многих других регионах мира та же картина: войны между одними государствами и вооруженное насилие против своих же граждан в других.&lt;br /&gt;
После 1945 года еще никогда в мире не было столько беженцев, как сейчас! И многие из них погибают в пути, как это происходит почти ежедневно в Средиземном море.&lt;br /&gt;
С каждым днем растет угроза нового глобального военного конфликта! Учитывая военные ядерные арсеналы многих стран такой конфликт может в конце концов привести к гибели человечества и всего живого на земле. И на сегодня не видно признаков мирного разрешения ситуации – мы наблюдаем за эскалацией конфликтов по всему миру.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
И это в то время, когды нам, человечеству, должно консолидировать свои усилия для решения глобальных проблем современности: остановить экологическую катастрофу на планете, бережно расходовать природные ресурсы, построить механизмы социальной защиты, преодолеть нищету и безработицу, создать перспективы для подрастающего поколения по всему миру.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Денежные ресурсы, которые сегодня тратятся на вооружение и потом понадобятся для восстановления разрушенных городов и деревень, – их так не хватает для решения глобальных гуманитарных задач!&lt;br /&gt;
Политическая воля правительств наших стран и других мировых держав показывает свою неспособность  последовательно добиваться того, что человечество сформулировало в качестве своей первоочередной задачи после 60 миллионов жертв и бесчисленных разрущений Второй мировой войны: решение всех конфликтов только мирным путем, недопущение впредь воин и насилия на земле.&lt;br /&gt;
Такова главная задача, сформулированная в чарте Организации Объединенных Наций! Государства мира обязались  тогда по-братски сотрудничать друг с другом, чтобы все люди на земле могли достойно жить и в равной мере пользоваться политическими и социальными свободами. Таковы цели Всеобщей декларации прав человека – задуманной как Основной закон для всего человечества.&lt;br /&gt;
Мы обращаемся к политикам и гражданам всех стран мира с призывом, использовать свой потенциал не на борьбу друг с другом, а на поиски мирного выхода из конфликтов и компромиссных решений!&lt;br /&gt;
Давайте остановим насилие, постараемся воплотить в жизнь рещения, принятые после Второй мировой войны!&lt;br /&gt;
Нам не нужно повторения той мировой катастрофы, гибель наших отцов и матерей не должна оказаться напрасной!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://initiativegemeinsamewelt.wordpress.com/2014/09/17/deutsch-russisches-friedenskonzert-wannfrieden-im-hafen-und-initiativzentrum-gemeinsame-welt-im-nordhessischen-wanfried-mit-dem-russischen-orchester-aus-istra-dem-wanfrieder-fanfarenzug-und-der-g/ Mehr: Reden, Fotos, Videos auf der Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur als sanfte Macht der Außenpolitik==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| {{#widget:YouTube|id=ZMisNUTS39s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Am 6. Juni 2014 startete das Jahr der Deutschen Sprache und Literatur in Russland – ein Austausch zwischen den Völkern in schwieriger Lage. Dies machten die Abgeordneten des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses in einem Gespräch mit dem russischen Botschafter Wladimir Grinin deutlich. Auch ein Abgeordneter aus dem Landkreis Fulda war dabei [[Diether Dehm]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlung September 2014]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 14:39:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Frieden_mit_Russland:_St%C3%83%C2%A4dtepartnerschaft_statt_Kriegsgeschrei!</comments>		</item>
		<item>
			<title>FriedensbÃ¼ndnis Osthessen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Friedensb%C3%83%C2%BCndnis_Osthessen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;+ Medien&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aufruf=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Friedensbündnis gründet sich am 1. November 2014 aus der Sorge vor&lt;br /&gt;
einer weiteren weltweiten Militarisierung der Politik. Statt einer Politik der Aufrüstung&lt;br /&gt;
und der Kriege treten wir für eine gewaltfreie Politik ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewaltfreiheit bedeutet für uns die klare Entscheidung, auf Gewaltanwendung zu verzichten.&lt;br /&gt;
Sie erwächst aus der Achtung der Würde des Gegenübers. Sie strebt einen grundsätzlichen&lt;br /&gt;
und damit auch einseitigen Gewaltverzicht in allen Beziehungen an, auch gegenüber jenen,&lt;br /&gt;
die keine Gewaltfreiheit anstreben. Gewaltfreiheit bedeutet nicht Passivität und Unterwerfung,&lt;br /&gt;
sondern den entschiedenen Widerstand gegen eine Gewalt- und Kriegskultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frieden bedingt eine Gesellschaftsstruktur, die auf Gerechtigkeit gründet und in der Konflikte&lt;br /&gt;
als Chance zum Besseren angenommen und gewaltfrei ausgetragen werden. Deshalb ist die&lt;br /&gt;
Entwicklung einer gerechten und solidarischen Gesellschaft über Ländergrenzen hinweg ein&lt;br /&gt;
wichtiger Bestandteil für die Schaffung von Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland bemühen wir uns auf&lt;br /&gt;
Grundlage des Grundgesetzes unserer Verantwortung gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordern wir:&lt;br /&gt;
* Aufbau von Strukturen für gewaltfreie Lösungen von Konflikten&lt;br /&gt;
* Ablehnung jeder militärischen Aggression: Frieden schaffen ohne Waffen&lt;br /&gt;
* Keine Einsätze der Bundeswehr im Ausland&lt;br /&gt;
* Abrüstung statt Aufrüstung&lt;br /&gt;
* Stopp aller Rüstungsexporte&lt;br /&gt;
* Klare Ablehnung von Krieg (einschließlich fälschlich sog. humanitärer Aktionen)&lt;br /&gt;
* Ächtung und Abschaffung aller Atomwaffen und sonstiger Massenvernichtungswaffen&lt;br /&gt;
* Eine aktive Politik der globalen Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
* Eindämmung von ökonomischem Egoismus und Wachstumswahn&lt;br /&gt;
* Beachtung des Völkerrechts&lt;br /&gt;
* Aktiver Einsatz für Völkerverständigung sowie gegen Antisemitismus und Rassismus&lt;br /&gt;
*Ein unabhängiges internationales Gerichtswesen nach den Grundsätzen von Gleichheit und Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel unserer Arbeit ist es außerdem, eine Gegenöffentlichkeit zu bilden, die die Ursachen und&lt;br /&gt;
Verantwortlichen für Kriege und ihre Folgen demaskiert und benennt. Zur Verwirklichung&lt;br /&gt;
unserer Ziele arbeiten wir mit anderen friedens- und gesellschaftspolitischen Gruppierungen&lt;br /&gt;
zusammen. Voraussetzung dafür ist, dass diese Gruppierungen bereit sind, die wesentlichen&lt;br /&gt;
Prinzipien ihrer Arbeit mitzuteilen und dass ihre bisherigen Aktivitäten unseren oben&lt;br /&gt;
beschriebenen Vorstellungen nicht im Wesentlichen widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, am 1. November 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Friedensseiten auf dem fuldawiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achse des Friedens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ostermarsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gründung am 1.11.14==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://osthessen-news.de/n11496047/neugegr%C3%BCndetes-friedensb%C3%BCndnis-osthessen-fordert-gewaltfreie-politik.html Neugegründetes &amp;quot;Friedensbündnis Osthessen&amp;quot; fordert gewaltfreie Politik]&lt;br /&gt;
* osthessenzeitung.de [http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2014/november/friedensbuendnis-osthessen-grosse-protestaktion-auf-uniplatz.html Friedensbündnis Osthessen - Große Protestaktion auf Uniplatz - Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 00:55:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Friedensb%C3%83%C2%BCndnis_Osthessen</comments>		</item>
		<item>
			<title>FriedensbÃ¼ndnis Osthessen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Friedensb%C3%83%C2%BCndnis_Osthessen</link>
			<description>&lt;p&gt;188.97.126.68:&amp;#32;typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aufruf=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Friedensbündnis gründet sich am 1. November 2014 aus der Sorge vor&lt;br /&gt;
einer weiteren weltweiten Militarisierung der Politik. Statt einer Politik der Aufrüstung&lt;br /&gt;
und der Kriege treten wir für eine gewaltfreie Politik ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewaltfreiheit bedeutet für uns die klare Entscheidung, auf Gewaltanwendung zu verzichten.&lt;br /&gt;
Sie erwächst aus der Achtung der Würde des Gegenübers. Sie strebt einen grundsätzlichen&lt;br /&gt;
und damit auch einseitigen Gewaltverzicht in allen Beziehungen an, auch gegenüber jenen,&lt;br /&gt;
die keine Gewaltfreiheit anstreben. Gewaltfreiheit bedeutet nicht Passivität und Unterwerfung,&lt;br /&gt;
sondern den entschiedenen Widerstand gegen eine Gewalt- und Kriegskultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frieden bedingt eine Gesellschaftsstruktur, die auf Gerechtigkeit gründet und in der Konflikte&lt;br /&gt;
als Chance zum Besseren angenommen und gewaltfrei ausgetragen werden. Deshalb ist die&lt;br /&gt;
Entwicklung einer gerechten und solidarischen Gesellschaft über Ländergrenzen hinweg ein&lt;br /&gt;
wichtiger Bestandteil für die Schaffung von Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland bemühen wir uns auf&lt;br /&gt;
Grundlage des Grundgesetzes unserer Verantwortung gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher fordern wir:&lt;br /&gt;
* Aufbau von Strukturen für gewaltfreie Lösungen von Konflikten&lt;br /&gt;
* Ablehnung jeder militärischen Aggression: Frieden schaffen ohne Waffen&lt;br /&gt;
* Keine Einsätze der Bundeswehr im Ausland&lt;br /&gt;
* Abrüstung statt Aufrüstung&lt;br /&gt;
* Stopp aller Rüstungsexporte&lt;br /&gt;
* Klare Ablehnung von Krieg (einschließlich fälschlich sog. humanitärer Aktionen)&lt;br /&gt;
* Ächtung und Abschaffung aller Atomwaffen und sonstiger Massenvernichtungswaffen&lt;br /&gt;
* Eine aktive Politik der globalen Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
* Eindämmung von ökonomischem Egoismus und Wachstumswahn&lt;br /&gt;
* Beachtung des Völkerrechts&lt;br /&gt;
* Aktiver Einsatz für Völkerverständigung sowie gegen Antisemitismus und Rassismus&lt;br /&gt;
*Ein unabhängiges internationales Gerichtswesen nach den Grundsätzen von Gleichheit und Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel unserer Arbeit ist es außerdem, eine Gegenöffentlichkeit zu bilden, die die Ursachen und&lt;br /&gt;
Verantwortlichen für Kriege und ihre Folgen demaskiert und benennt. Zur Verwirklichung&lt;br /&gt;
unserer Ziele arbeiten wir mit anderen friedens- und gesellschaftspolitischen Gruppierungen&lt;br /&gt;
zusammen. Voraussetzung dafür ist, dass diese Gruppierungen bereit sind, die wesentlichen&lt;br /&gt;
Prinzipien ihrer Arbeit mitzuteilen und dass ihre bisherigen Aktivitäten unseren oben&lt;br /&gt;
beschriebenen Vorstellungen nicht im Wesentlichen widersprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda, am 1. November 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Friedensseiten auf dem fuldawiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achse des Friedens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ostermarsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 11:24:32 GMT</pubDate>			<dc:creator>188.97.126.68</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Friedensb%C3%83%C2%BCndnis_Osthessen</comments>		</item>
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