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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/79.246.141.167</link>
		<description>Aus Fuldawiki</description>
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		<item>
			<title>Fulda gap</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fulda_gap</link>
			<description>&lt;p&gt;79.246.141.167:&amp;#32;/* Weblinks */ Luftbilder&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuell=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 5.3.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Historisches Museum Schloss Philippsruhe Hanau: Begleitprogramm zur Ausstellung &amp;quot;Amerikaner in Hessen&amp;quot; mit Ausstellungsraum &amp;quot;Rhein-Main und Hessen: Schauplatz für den Dritten Weltkrieg? (1980er Jahre)&amp;quot; : Ein Veteran der Friedensbewegung berichtet aus dem [[Fulda gap]], Vortrag von Prof. Dr. [[Peter Krahulec]] mit Bildern von [[Christof Krackhardt]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sprengkammern.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
'''Fulda Gap''' (engl. Fulda-Lücke) ist ein Begriff, mit dem die US-Armee während des Kalten Krieges das Gebiet bei Fulda bezeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im osthessischem Raum ragte das Gebiet des Warschauer Vertrages am weitesten Richtung Westen vor. Unter Präsident Ronald Reagan entwickelte die NATO allgemeine Verteidigungspläne für die Bundesrepublik und Westeuropa (General Defense Plan 31001) im Falle einer Invasion durch die Streitkräfte des Warschauer Vertrages. Als wahrscheinlichster Angriffspunkt der Roten Armee wurde das Gebiet östlich von Fulda bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ging davon aus, dass die Armeen Moskaus im Westen Thüringens (&amp;quot;Thüringer Balkon&amp;quot;) aufmarschieren, die Grenze in Richtung Fulda durchbrechen und durch das vergleichsweise flache Gelände und die kurze Strecke zwischen den Mittelgebirgen binnen zwei Tagen bis zum Rhein-Main-Gebiet vorstoßen könnten. Die Bundesrepublik wäre dann von den zahlenmäßig stark überlegenen Truppen des Ostblocks in zwei Hälften geteilt worden. Die  Rhein-Main-Airbase, der wichtigste Nato-Luftwaffenstützpunkt in Europa, wäre ausgeschaltet worden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen des ''General Defense Plan'' wurden massiv amerikanische Truppenverbände (z.B. das 11th Armored Cavalry Regiment) um Fulda konzentriert, um einen solchen Angriff zu bremsen, bis Nachschub eintrifft. Zu diesem Zweck wurde sogar der Einsatz taktischer Atomwaffen in Betracht gezogen: Um die Rote Armee zu stoppen, hätte man sie auch mit Nuklearwaffen unter Beschuss genommen. Außerdem wurden in vielen Straßen, vermehrt innerhalb eines ca. 50 km breiten Gürtels entlang der Grenze Sprengschächte angelegt, die nach Zündung die Truppentransporte der feindlichen Armeen verlangsamt hätten. Diese Verteidigungspläne behielten ihre Gültigkeit bis 1994.&lt;br /&gt;
[[Bild:Fulda gapspiel.jpg|right|framed|Fulda Gap Strategiespiel &amp;quot;The First Battle Of The Next War&amp;quot; fotografiert im Antikriegsmuseum Berlin]]&lt;br /&gt;
1977 erschien in den USA ein Brettspiel, mit dem die strategischen Überlegungen simuliert werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In neuerer Zeit versucht ein Verein ('''Entwicklungsgesellschaft Fulda-GAP e. V.''') die Geschichte des Kalten Krieges jungen Leuten anschaulich machen. Der Verein hat zu diesem Zweck einen unterirdischen Atombunker im Wetteraukreis als Domizil ausgewählt. Ende der 60er Jahre war dieser Bunker als Kommandozentrale für den Zivil- und Katatastrophenschutzstab Frankfurt am Main gebaut worden. Von hier hätten die Evakuierungs- und Rettungsmassnahmen für das Rhein-Main-Gebiet (damals ca. 4 Millionen Menschen) koordiniert werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landtag==&lt;br /&gt;
* 13.September 1984 774. Rede im Hessischen Landtag . - In: Plenarprotokolle / Hessischer Landtag ; 11. Wahlperiode, 25. Sitzung, Bd. 2, S. 1494 – 1495. – Thema: Militärmanöver; Verteidigungspolitik.&lt;br /&gt;
– Anlaß: Fulda–GAP Herbstmanöver 1984 Antwort auf Anfrage Gertrud Schilling [http://starweb.hessen.de/cache/PLPR//11/5/00025.tif] (tif S. 19-24)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
*[http://www.efgev.de http://www.efgev.de]  Entwicklungsgesellschaft Fulda-GAP e. V.&lt;br /&gt;
*[http://www.fulda-gap.de http://www.fulda-gap.de]  Fulda-GAP&lt;br /&gt;
*[http://www.cold-war.de http://www.cold-war.de] Forum zum Thema Bunker und Militaria ab 1950&lt;br /&gt;
*[http://www.facebook.com/photo.php?fbid=79938874801 Fotos, teilweise Luftbilder der Fuldaer US Kaserne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* [[Fulda gap]]: eine Reportage über die Militarisierung in Deutschland Von Paul Kohl, [[Christof Krackhardt]] Veröffentlicht 1984, Edition Herodot, 167 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geflügelte Sätze==&lt;br /&gt;
Zu Kochs Panikmache im [[Landtagswahl 2008|Landtagswahlkampf 2008]] meint der Tagesspiegel [http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2460115] &amp;quot;Kochs jüngster Appell, die Kommunisten zu stoppen, klingt doch arg danach, als käme der Russe demnächst durchs Fulda Gap&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalter Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:21:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>79.246.141.167</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Fulda_gap</comments>		</item>
		<item>
			<title>Raus aus Afghanistan! Sofort!</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Raus_aus_Afghanistan!_Sofort!</link>
			<description>&lt;p&gt;79.246.141.167:&amp;#32;/* Fundstellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Raus aus afghanistan.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tod eines jungen Fuldaer Soldaten=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Fulda 5. Oktober 2009: Wir trauern um einen jungen Fuldaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Jahre wurde P. dann starb er einen schrecklichen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Monate nach seinen Verwundungen in Afghanistan erlag er den Folgen in der Mainzer Uniklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Inwischen [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 am 7.10 berichtet auch die Fuldaer Zeitung] und im laufe des 7.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldas [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] kommentiert es zeige, dass ein Krieg, der offiziell nicht so genannt werden dürfe, mittlerweile auch in Osthessen Spuren hinterlasse. „Was man nur aus dem Fernsehen kennt, schlägt plötzlich auch hier in der Region schicksalhaft ein“&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 80px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DGB Fulda==&lt;br /&gt;
===Fuldaer Erklärung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Medium1984ot.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2009 starb ein junger Mann aus der Region Fulda an den schweren Verletzungen, die er mehr als ein Jahr zuvor als Soldat in Afghanistan erlitten hatte. Wir sind bestürzt über die steigende Zahl der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Menschen werden in diesen Krieg geschickt, Töten und Sterben von den verantwortlichen Politikern billigend in Kauf genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NATO-Staaten Kanada und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt. Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn alle ausländischen Truppen abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb fordern wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan statt weiterer Aufstockung der Kontingente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sofortige Einstellung aller Waffenlieferungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine logistische Unterstützung des Krieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zivile Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiator und Rücksendeadresse: DGB-Kreisverband Fulda, Heinrichstraße 79. 36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/fuldaer_erklaerung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstunterzeichner Stand 14.10.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, [[Karin Masche]]; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KV-Vogelsberg; [[Michael Wahl]], Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); [[Sebastian Zöppel]], IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Sabine Barteska, Vorsitzende NaturFreunde Lauterbach; Gabriele Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Willi van Ooyen, Friedens- und Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL, Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; [[Wolfgang Gehrcke]], MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Peter Silbereisen, Schauspieler; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Kathrin Vogler, Emsdetten, MdB DIE LINKE.; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 2.11.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, [[Karin Masche]]; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KV-Vogelsberg; Michael Wahl, Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Dr. Peter Krahulec, Friedensforscher (Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); [[Sebastian Zöppel]], IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Franz Reidel, Betriebsrat Grümel; Sabine Barteska, Vorsitzende NaturFreunde Lauterbach; Bernhard Vogler, Dr. Ellen Weber, DKP Hettenhausen (Kreis Fulda); Gabriele Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Jürgen Lamprecht, Landesvorsitzender der Hessischen NaturFreunde; Willi van Ooyen, Friedens- und Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL, Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; [[Wolfgang Gehrcke]], MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Robert Zion, B'90/Grüne, Vorstandssprecher KV Gelsenkirchen; Andrea Schwarz, Gemeinderätin Bündnis 90/Die Grünen Oberderdingen; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Uwe Hiksch, Bundesvorstand NaturFreunde; Gudrun Reiß, attac-AG &amp;quot;Globalisierung und Krieg&amp;quot;; Peter Silbereisen, Schauspieler; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Kathrin Vogler, MdB; Birgit Pätzold, Landesvorstandsmitglied DIE LINKE Thüringen; Frank Kuschel, DIE LINKE im Thüringer Landtag; Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); Egon Jöckel (Gelnhausen), Pax Christi im Bistum Fulda; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fundstellen====&lt;br /&gt;
* Die Erklärung kann unter der Internetadresse  http://www.kreisverband-fulda.dgb.de  heruntergeladen und ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
*  [https://www.frieden-mitmachen.de/29/truppenabzug_jetzt!_frieden_statt_krieg! Online Unterzeichnung der Fuldaer Erklärung hier]&lt;br /&gt;
* [http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg AG Globalisierung und Krieg bei attac]&lt;br /&gt;
* [http://www.dfg-vk.de/aktuelles/informationen-der-friedensbewegung/2009/347 Aktuelles bei DFG-VK]&lt;br /&gt;
* [http://womblog.de/2009/10/18/truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg/ Womblog]&lt;br /&gt;
* [http://www.labournet.de http://www.labournet.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.bruchsaler-friedensinitiative.de/artikel/2009/20091019.html Bruchsaler Friedensinitiative]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31347/1.html Telepolis]&lt;br /&gt;
* [http://www.derdwarsloeper.de/ http://www.derdwarsloeper.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.meinpolitikblog.de/2009/10/23/truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg-onlineuntersttzung-unterzeichnen/ Mein Politikblog]&lt;br /&gt;
* [http://lokale-friedensarbeit.de/aktuell24.html Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden]&lt;br /&gt;
* [http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/10/31/fuldaer-erklarung/ Weblog Thomas Mitsch]&lt;br /&gt;
* [http://www.labournetaustria.at/aktion67.htm Labournet austria]&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-wf.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=124:schluss-mit-dem-krieg-in-afghanistan-fuldaer-erklaerung&amp;amp;catid=40:linke-themen&amp;amp;Itemid=70 Die LINKE Wolfenbüttel]&lt;br /&gt;
* [http://www.webnews.de/kommentare/534058/0/Fuldaer-Erklaerung.html webnews]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/zerlix/status/5315990599 twitter]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Fuldaer-Erklarung/160834722922 facebook Unterstützergruppe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseerklärung===&lt;br /&gt;
14. Oktober 2009 Presseerklärung des DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldaer Erklärung: Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweite Beachtung fand die Trauerfeier für den jungen Soldaten aus&lt;br /&gt;
einem Fuldaer Stadtteil, der in Afghanstan schwer verwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Mitglieder des DGB Kreisvorstandes berührte der Tod des jungen&lt;br /&gt;
Fuldaers nach so vielen Monaten des Hoffen und Bangens, der Hoffnung&lt;br /&gt;
und Zuversicht.&lt;br /&gt;
Nun hat der DGB Kreis Fulda, sowie der Regionsvorsitzende Frank Herrmann&lt;br /&gt;
eine politische Erklärung zur allgemeinen Unterzeichnung vorgestellt.&lt;br /&gt;
Mit den Gewerkschaftern zeichnen auch zahlreiche Bundes- und&lt;br /&gt;
Landtagsabgeordete, Betriebsräte, Funktionsträger von gesellschaftlichen&lt;br /&gt;
Gruppierungen wie NaturFreunde, Friedensgruppen und christlichen&lt;br /&gt;
Initiativen wie Gregor Böckermann von der Initiative Ordensleute für den&lt;br /&gt;
Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stimmt es denn, dass deutsche Soldaten in Afghanistan 'im Einsatz für&lt;br /&gt;
unsere Grundwerte, für Frieden, Freiheit und Menschenwürde' ums Leben&lt;br /&gt;
kommen?&amp;quot;  fragt Gregor Böckermann, der in diesem Jahr zum Antikriegstag&lt;br /&gt;
auf Einladung des DGB in Fulda war.&lt;br /&gt;
Pia Hainer, die Vorsitzende des Kreisverbandes des Deutschen&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbundes meint. &amp;quot;Wir sind bestürzt über die steigende Zahl&lt;br /&gt;
der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert. Die NATO-Staaten Kanada&lt;br /&gt;
und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt.&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest. Die&lt;br /&gt;
Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des&lt;br /&gt;
Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven&lt;br /&gt;
bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung&lt;br /&gt;
in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fordern sie in der Erklärung den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan&lt;br /&gt;
statt weiterer Aufstockung der Kontingente, die sofortige Einstellung&lt;br /&gt;
aller Waffenlieferungen, keine logistische Unterstützung des Krieges,&lt;br /&gt;
die Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau und zivile&lt;br /&gt;
Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====veröffentlicht====&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172913 osthessennews]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=6707 fuldainfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaaktuell.de/index.php?artikel=36303 Fulda Aktuell Print und Online Ausgabe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Raus aus Afghanistan! Sofort!|mehr Hintergünde und Infos]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 21.10.09 [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31347/1.html Telepolis Duell der Wahlbetrüger]&lt;br /&gt;
* 15.10.09 [http://www.neues-deutschland.de/artikel/157474.klares-bekenntnis.html &amp;quot;Klares Bekenntnis&amp;quot; Peter Nowak in Neues Deutschland]&lt;br /&gt;
* 7.10.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 Fuldaer Zeitung]&lt;br /&gt;
* 7.10.09 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=5457066/4d2fc9/index.html  SWR.de: In Afghanistan verletzter Soldat gestorben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Oskar Lafontaine zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan: &amp;quot;Krieg ist kein Mittel der Politik.&amp;quot;=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=CJ_CNWdLpU8 Die Rede auf Youtube.de ansehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=Eck-3fk_uCo weitere Rede auf Youtube.de ]&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
[[Bild:Gummi.jpg|right|framed|Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundeswehr raus aus Afghanistan.jpg|right|framed|400px|Friedensdemonstration in Berlin 2007 mit der späteren Landtagsabgeordneten Marjana Schott ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeskanzlerin hat noch einmal den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit dem Argument gerechtfertigt, dieser Einsatz diene der internationalen Sicherheit, er diene dem Frieden und er diene der Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Für meine Fraktion möchte ich die gegenteilige Schlussfolgerung ziehen: Wir fordern den Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan, weil wir der festen Überzeugung sind, dass der Einsatz der Bundeswehr nicht der internationalen Sicherheit dient, nicht dem Frieden und er auch nicht geeignet ist, den internationalen Terrorismus zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kürze der Zeit kann ich nur wenige Argumente aufgreifen. Ein klassisches Argument, das immer wieder ins Feld geführt wird, ist das Argument, ein deutscher Sonderweg sei zu vermeiden; die Bundeskanzlerin hat es ebenfalls wieder ins Feld geführt. Wäre dieses Argument zutreffend, meine Damen und Herren, dann hätten wir uns auch am Irakkrieg beteiligen müssen, dann wäre hier der deutsche Sonderweg im Hinblick auf unsere internationalen Interessen nicht gerechtfertigt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Thomas Oppermann (SPD): Völlig absurd!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben dies als CDU-Vorsitzende damals auch so gesehen. Wäre das Argument des unzulässigen deutschen Sonderweges richtig, dann hätten die Kanadier völlig falsch entschieden, als sie jetzt schon ein Abzugsdatum festgesetzt haben. Warum haben wir nicht zumindest den Mut, uns so zu entscheiden wie die Kanadier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist interessant, dass Sie die zivile Komponente heute wieder betont haben. Das ist im Moment leider völlig unglaubwürdig; denn in den letzten Monaten ist das krasse Gegenteil geschehen: Es ist nicht die zivile Komponente gestärkt worden - das sollte man in einer solch tragischen Situation nicht beschwören -, sondern die militärische Komponente. Alles, was man hört, läuft darauf hinaus, dass die militärische Komponente weiter gestärkt werden soll. Man darf auch in einer solch schwierigen Situation über diesen Sachverhalt nicht hinwegtäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun komme ich zum entscheidenden Punkt. Die Behauptung, Sie bekämpften den internationalen Terrorismus, wird von denen widerlegt, die, wenn man so will, von der fachlichen Seite damit befasst sind. Es ist doch gut, dass dies der Kommandeur McChrystal zum ersten Mal in aller Klarheit festgestellt und Ihre Ausführungen hier krass widerlegt hat, ja, als - so möchte ich einmal sagen - nicht rational, als nicht vernünftig, als nicht nachvollziehbar dargestellt hat. Ich trage hier einmal vor, was dieser Kommandeur zu den Kampfeinsätzen, die Sie gerechtfertigt haben, vorgetragen hat. Er sagt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass der Krieg in Afghanistan nicht mit konventionellem militärischem Denken gewonnen werden könne, das darauf abzielt, den Gegner zu bekämpfen. Aus konventioneller Sicht stelle sich die Tötung von zwei Aufständischen in einer Gruppe von zehn so dar, als seien nur noch acht Gegner übrig. In einem von Clans und Stämmen geprägten Umfeld wie Afghanistan sei es aber so, dass die zwei Getöteten viele Verwandte hätten, die nach solchen Vorfällen Rache schwörten. Im Fall von zivilen Opfern seien das sogar noch mehr als im Fall von getöteten Kämpfern. So laute die Rechnung: „10 minus 2 ergibt 20 …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, der verantwortliche Mann in Afghanistan sagt Ihnen hier, dass die Kampfeinsätze zu nichts anderem führen als dazu, dass mehr Kämpfer rekrutiert werden. Wie wollen Sie angesichts dieses Sachverhalts hier darstellen, Sie bekämpften den Terrorismus in Afghanistan?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll dabei überhaupt logisch argumentiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts anderes ist in den letzten Jahren passiert. Deshalb hat sich die Anzahl der Anschläge erhöht, deshalb ist das Land immer unsicherer geworden, deshalb haben wir dort - vielleicht in guter Absicht - mehr Unheil angerichtet, Jahr für Jahr: Immer mehr Menschen sind ums Leben gekommen, Soldaten und Zivilisten, Zivilisten und Soldaten. Sosehr ich anerkenne, Frau Bundeskanzlerin, dass Sie hier vorgetragen haben, dass Sie bedauern, dass Unschuldige, also Zivilisten ums Leben gekommen sind: Ich bedauere - auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrung -, dass Soldaten dort ums Leben kommen. Ich würde mir wünschen, dass dort, in Afghanistan, keine Soldaten ums Leben kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir erkennen müssen, ist, dass wir dort gegen eine Kultur kämpfen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dr. Guido Westerwelle (FDP): Nein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dieser Kampf gegen eine Kultur ist nicht zu gewinnen. Die Kultur, um die es geht, hat der Oberbefehlshaber der ISAF ganz klar angesprochen. Wir haben es dort mit einer Stammeskultur zu tun. Diese Stammeskultur verpflichtet all diejenigen, die im Verwandtenkreis Tote zu beklagen haben, auf Blutrache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zurufe vom Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- An die Adresse der Grünen. Ich weiß, dass Sie jetzt Schwierigkeiten haben: Sie haben diesen Krieg mitzuverantworten und wollen sich jetzt aus dieser Verantwortung herauswinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist keine noble Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jürgen Trittin (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das ist eine völkische Argumentation, die Sie hier haben!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie müssen auch zu dieser Verantwortung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind der Auffassung, dass der Ansatz, der hier vorgetragen worden ist - dass die zivile Komponente zu verstärken sei -, natürlich letztendlich das Eingeständnis ist, dass die militärische Komponente gescheitert ist, weil sie die Folgen hat, die ich vorhin hier zitiert habe. Man kann sich vor dieser Logik nicht wegdrücken. Wir bewirken das Gegenteil von dem, was wir eigentlich bewirken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die Erklärung der Dienste hier in der Bundesrepublik auch noch bestärkt. Es ist gerade in den letzten Tagen erneut gemeldet worden - wir haben immer wieder darauf hingewiesen -, dass die Dienste in der Bundesrepublik sagen: Der Kampfeinsatz in Afghanistan, den die Bundeskanzlerin gerechtfertigt hat, erhöht die Terroranschlagsgefahr in Deutschland. Ich frage hier für meine Fraktion: Ist es Aufgabe der Bundesregierung, durch ihr Handeln dafür Sorge zu tragen, dass sich die Terroranschlagsgefahr in Deutschland erhöht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos) - Thomas Oppermann (SPD): Es ist doch unglaublich, was Sie da sagen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ja, es ist unglaublich, welche Politik Sie machen; da haben Sie völlig recht. Sie haben kein rationales Argument, um diese Politik überhaupt noch zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Thomas Oppermann (SPD): Durch die Terrorismusbekämpfung sorgen wir für Terrorgefahr? Das ist doch Wahnsinn! - Detlef Dzembritzki (SPD): Das lohnt nicht mal einen Zwischenruf!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss sage ich noch etwas zu dem häufig vorgebrachten Argument, es handele sich hier um einen Hilfseinsatz, um eine humanitäre Intervention. Alle internationalen Organisationen, die sich in der Hilfe engagieren, weisen immer auf folgenden Sachverhalt hin: Mit viel weniger Geld könnte man ungleich mehr Menschen vor dem Tod durch Hunger und vor dem Tod durch Krankheit bewahren, ohne dass man einen einzigen anderen Menschen töten müsste. - Das ist das moralische Dilemma, in dem Sie stecken. Deshalb bleiben wir bei der These: Krieg ist kein Mittel der Politik. Ziehen Sie die Bundeswehr aus Afghanistan ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anhaltender Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Abstimmungsverhalten von Bundestagsabgeordneten der Region=&lt;br /&gt;
Namentliche Abstimmung Nr.: 2&lt;br /&gt;
Sitzung des Deutschen Bundestages am: Freitag, den 9. März 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beginn:&lt;br /&gt;
| 13:07 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ende: &lt;br /&gt;
| 13:10 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Thema: Beschlussempfehlung zu dem Antrag der Bundesregierung über die&lt;br /&gt;
Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz einer&lt;br /&gt;
Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan unter&lt;br /&gt;
Führung der NATO auf Grundlage der Resolutionen 1386 (2001), 1413&lt;br /&gt;
(2002), 1444 (2002), 1510 (2003), 1563 (2004), 1623 (2005) und 1707&lt;br /&gt;
(2006) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen; Drs. 16/4298 und&lt;br /&gt;
16/4571&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht abgegebene Stimmen: 41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ja-Stimmen:&lt;br /&gt;
| 405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nein-Stimmen:&lt;br /&gt;
| 157&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Enthaltungen:&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ungültige: &lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|  border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Abgeordnete/r'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;| '''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Wahlkreis bzw. Landesliste'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte in Afghanistan'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Brand]]&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Direktkandidat Fulda&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Michael Roth &lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Heringen (Wahlkreis)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Uta Zapf&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mechthild Dyckmans&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|Landeliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Priska Hinz&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nicole Maisch&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Herborn (wohnhaft)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Margareta Wolf&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Gehrcke]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Diether Dehm]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Eiterfeld (wohnhaft)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achse des Friedens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Gehrcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bestechung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:41:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>79.246.141.167</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Raus_aus_Afghanistan!_Sofort!</comments>		</item>
		<item>
			<title>DGB</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=DGB</link>
			<description>&lt;p&gt;79.246.141.167:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 2px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;Trauer&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Fulda 5. Oktober 2009: Wir trauern um einen jungen Fuldaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Jahre wurde P. dann starb er einen schrecklichen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Monate nach seinen Verwundungen in Afghanistan erlag er den Folgen in der Mainzer Uniklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Inwischen [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 am 7.10 berichtet auch die Fuldaer Zeitung] und im laufe des 7.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldas [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] kommentiert es zeige, dass ein Krieg, der offiziell nicht so genannt werden dürfe, mittlerweile auch in Osthessen Spuren hinterlasse. „Was man nur aus dem Fernsehen kennt, schlägt plötzlich auch hier in der Region schicksalhaft ein“&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Oktober 2009 Presseerklärung des DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldaer Erklärung: Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweite Beachtung fand die Trauerfeier für den jungen Soldaten aus&lt;br /&gt;
einem Fuldaer Stadtteil, der in Afghanstan schwer verwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Mitglieder des DGB Kreisvorstandes berührte der Tod des jungen&lt;br /&gt;
Fuldaers nach so vielen Monaten des Hoffen und Bangens, der Hoffnung&lt;br /&gt;
und Zuversicht.&lt;br /&gt;
Nun hat der DGB Kreis Fulda, sowie der Regionsvorsitzende Frank Herrmann&lt;br /&gt;
eine politische Erklärung zur allgemeinen Unterzeichnung vorgestellt.&lt;br /&gt;
Mit den Gewerkschaftern zeichnen auch zahlreiche Bundes- und&lt;br /&gt;
Landtagsabgeordete, Betriebsräte, Funktionsträger von gesellschaftlichen&lt;br /&gt;
Gruppierungen wie NaturFreunde, Friedensgruppen und christlichen&lt;br /&gt;
Initiativen wie Gregor Böckermann von der Initiative Ordensleute für den&lt;br /&gt;
Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stimmt es denn, dass deutsche Soldaten in Afghanistan 'im Einsatz für&lt;br /&gt;
unsere Grundwerte, für Frieden, Freiheit und Menschenwürde' ums Leben&lt;br /&gt;
kommen?&amp;quot;  fragt Gregor Böckermann, der in diesem Jahr zum Antikriegstag&lt;br /&gt;
auf Einladung des DGB in Fulda war.&lt;br /&gt;
Pia Hainer, die Vorsitzende des Kreisverbandes des Deutschen&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbundes meint. &amp;quot;Wir sind bestürzt über die steigende Zahl&lt;br /&gt;
der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert. Die NATO-Staaten Kanada&lt;br /&gt;
und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt.&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest. Die&lt;br /&gt;
Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des&lt;br /&gt;
Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven&lt;br /&gt;
bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung&lt;br /&gt;
in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fordern sie in der Erklärung den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan&lt;br /&gt;
statt weiterer Aufstockung der Kontingente, die sofortige Einstellung&lt;br /&gt;
aller Waffenlieferungen, keine logistische Unterstützung des Krieges,&lt;br /&gt;
die Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau und zivile&lt;br /&gt;
Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärung kann unter der Internetadresse&lt;br /&gt;
http://www.kreisverband-fulda.dgb.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heruntergeladen und ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Unterzeichnung der Fuldaer Erklärung hier: https://www.frieden-mitmachen.de/29/truppenabzug_jetzt!_frieden_statt_krieg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Raus aus Afghanistan! Sofort!|mehr Hintergünde und Infos]]'''&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 80px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Medium1984ot.jpg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ff6600;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Kultur&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Estherhamberger2.jpg|Breite=180px|right|Link=Esther Bejarano}} &lt;br /&gt;
| '''24. Oktober: Konzert und Gesprächs-Runde mit [[Esther Bejarano]]'''&lt;br /&gt;
Fulda konnte [[Esther Bejarano]] bereits bei einer Lesung des Fuldaer Geschichtsvereins aus ihrem Buch erleben. Jetzt ist sie mit einem Konzert in Fulda zu Gast.&lt;br /&gt;
Microphone Mafia &amp;amp; Esther Bejarano Orient trifft Okzident, die Jüdin den Moslem, die Atheistin den Christen, Herz trifft Verstand, die Familie Bejarano trifft Microphone Mafia – und alle arbeiten gleichberechtigt nebeneinander. Esther Bejarano ging durch die Hölle von Auschwitz und Ravensbrück, ihre Kinder Edna und Joram konnten und können den ungebrochenen Antisemitismus in der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft am eigenen Leibe spüren. Zusammen treten alle mit ihrer neuen CD und der Halle 8 an der Hochschule Fulda auf.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|Der Deutsche Gewerkschaftsbund wird in Fulda durch den Kreisverband Fulda vertreten.&lt;br /&gt;
Der neue Kreisverbandsvorstand besteht aus Pia Hainer, Volker Tschasche, Karin Masche [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1160422]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Gruendung dgb kreisverband.jpg]]&lt;br /&gt;
Der Vorstand 2005-2008&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Aktionen==&lt;br /&gt;
Höhepunkt der Aktivitäten des DGB Kreisverbandes Fulda stellen die jährlich Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai dar. Auf dem fuldawiki gibte es bereits Beiträge zum [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]] [[1. Mai 2007]] und [[1. Mai 2008]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin werden seit einiger Zeit regelmäßig Betriebsrätekonferenzen zu aktuellen Themen durchgeführt,  an denen Betriebsräte und andere interessierte Kollegen aller Branchen in Fulda teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktionen unter dem Motto &amp;quot;[[Eine Region steht auf!]]&amp;quot; finden verteilt über das Jahr statt. Ebenso gibt es regelmäßig Veranstaltungen zum Antikriegstag und dem [[Internationaler Frauentag|Internationalen Frauentag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kind.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Büro==&lt;br /&gt;
Der DGB Fulda bezieht ab Juni 2008 neue Räume in der Fuldaer Heinrichstraße 79.&lt;br /&gt;
Dort sind auf einer Etage die DGB Rechtsstelle, der DGB, die DGB Jugend und die Gewerkschaften [[IG Metall]], ver.di, BAU  vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treffen der Fuldaer [[attac]] Gruppe fand bis zum Umzug in die neuen Räume beim DGB statt. Einige Einzelgewerkschaften sind Mitglied bei [[attac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flyer rgr 2008.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.kreisverband-fulda.dgb.de Homepage des DGB Kreisverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:31:26 GMT</pubDate>			<dc:creator>79.246.141.167</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:DGB</comments>		</item>
	</channel>
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