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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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			<title>Landtagswahl 2008</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Landtagswahl_2008</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;/* Erklärung der Fraktion DIE LINKE im hessischen Landtag */ Linkänerung ergebniss&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|cellpadding=30&lt;br /&gt;
|__Toc__&lt;br /&gt;
|http://www.die-linke-hessen.de/cms2/images/10_leitspruch_wahl2008.gif&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahlausgang==&lt;br /&gt;
===Pressemitteilung===&lt;br /&gt;
'''Hessens Wähler stimmen für soziale Gerechtigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Freude über den Ausgang der hessischen Landtagswahl herrscht beim Kreisverband die LINKE. Fulda. Dafür, dass die Bundespartei die LINKE sich als Zusammenschluss von Linkspartei und [[WASG]] erst im Juni 07 gründete, der Kreisverband Fulda im Juli 07 und der Landesverband Hessen im August 07 ist ein Wahlergebnis von 5,1% und der Einzug der neuen Partei in den Landtag ein riesiger Erfolg, so die Kreisvorsitzende der LINKEN [[Bettina Licht]]. Mit dem Einzug in die Landtage von Hessen und Niedersachsen ist die LINKE nun in 9 von 16 Landesregierungen mit einer Fraktion vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sich die LINKE vor einem guten halben Jahr gründete, hat sich die Mitgliederzahl im Kreisverband Fulda so stark nach oben entwickelt, dass es möglich wurde, in vier Gemeinden des Landkreises Ortsgruppen zu gründen. Damit ist die LINKE mit Ortsgruppen in [[Eichenzell]], in [[Petersberg]], in [[Gersfeld]] und in [[Neuhof]] präsent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik der CDU und der unsägliche Wahlkampffeldzug von Ministerpräsident Koch zur Verschärfung des Jugendstrafrechtes und seine Hetze gegen junge Ausländer wurde eindeutig von den Wählern missbilligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass man mit sozialen Themen in der Bevölkerung stärker punkten kann als mit beleidigenden Kampagnen gegen Minderheitengruppen, ausländische Mitbürger oder gegen politische Gegner zeigte sich auch in der CDU-Hochburg Fulda: auch hier musste die Partei gravierende Stimmenverluste hinnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ausgang der Hessenwahl äußerte die Direktkandidatin die LINKE im Wahlkreis Fulda I, [[Karin Masche]]: &amp;quot;Durch den Einzug der LINKEN in den Landtag ist es in Hessen spannend geworden. Ohne uns wäre alles schon jetzt klar: Wir hätten eine schwarz-gelbe Landesregierung unter einem Ministerpräsidenten Koch. Doch Hessens Wähler haben für soziale Gerechtigkeit, [[Mindestlohn]], Abschaffung der [[Studiengebühren]], Einführung eines nicht aussondernden Schulsystems, Maßnahmen gegen Kinderarmut und für erneuerbare Energien gestimmt. Ein Politikwechsel in Hessen ist möglich&lt;br /&gt;
Die SPD muss sich jetzt entscheiden, ob sie ihre Wahlversprechen einlöst, oder ob sie bereits heute darauf verzichtet: Zusammen mit der FDP gibt es keinen Mindestlohn. Zusammen mit der CDU keine Gemeinschaftsschulen. Eine große Koalition in Hessen ist das Programm des weiteren Sozialabbaus.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die SPD müsse sich entscheiden, ob sie mit einer linken Mehrheit eine andere Politik will oder ob alles beim Alten bleiben solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlicht hier:'''&lt;br /&gt;
* fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=1604]&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1145718]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erklärung der Fraktion DIE LINKE im hessischen Landtag==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Es gibt eine Mehrheit links der FDP und CDU.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sie muss gewollt und genutzt werden!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DIE LINKE. Fraktion im Hessischen Landtag konstituiert'''&lt;br /&gt;
[http://www.die-linke-hessen.de/cms/content/view/230/101/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ergebnisse in Zahlen===&lt;br /&gt;
* In der Stadt Fulda liegen wir sogar 0,2% über dem Landesergebnis hier: [http://www.stadtfulda.de/LTW_2008_FD/LTW_2008_FD_LANDESSTIMME.html]&lt;br /&gt;
* Aus dem Landkreis [http://www.lkfd.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Wahlkreis Direktkandidaten [[Die Linke|Die LINKE]]==&lt;br /&gt;
[[Bild:KandidatenLTW07.jpg|right|thumb|235px|Die Kandidaten des WK 14 Karin Masche (Ersatzbewerber: [[Naim Wardak]]) und des WK 15 [[Michael Wahl]] (Ersatzbewerber: [[Mike Friedrich]])]]&lt;br /&gt;
===[[Michael Wahl]] Wahlkreis Fulda II===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wahl.jpg]]&lt;br /&gt;
[http://www.landkreis-fulda.de/fileadmin/intern/daten_fakten/Wahlkreis_15_Muster.pdf Musterstimmzettel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Karin Masche]] Wahlkreis Fulda I===&lt;br /&gt;
[[Bild:Weihnacht07.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Zugklein.jpg]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.landkreis-fulda.de/fileadmin/intern/daten_fakten/Wahlkreis_15_Muster.pdf Musterstimmzettel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt; [http://www.die-linke-hessen.de/cms2/index.php?menuid=17&amp;amp;reporeid=318 Landtagswahlprogramm]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
====Abschluss====&lt;br /&gt;
[[Bild:WegmithartzIV.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreisverband die LINKE fordert mehr soziale Gerechtigkeit statt Stimmungsmache===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt im Wahlkampf Stimmung gegen Menschen zu machen, solle sich um die Probleme der Bürgerinnen und Bürger gekümmert werden, forderte der Kreisvorstand der Linken in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei nicht hinnehmbar, dass in der CDU Stundenlöhne von 7,- Euro als zu hoch bezeichnet werden. Es sind insbesondere jene Politiker die noch vor wenigen Wochen für sich eine monatliche Erhöhung von 700,- beschlossen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jetzige  wiederholte fremdenfeindliche Vorstoß muss dabei aber als das gesehen werden, was er ist: Als ein Versuch, die berechtigten Ängste schutzbedürftiger Bürgerinnen und Bürger vor Übergriffen  auszunützen. Solche Erklärungen haben nicht das Ziel gesellschaftliche Probleme zu lösen, sondern Sündenböcke zu finden und von eigener verfehlter Bildungs- und Sozialpolitik abzulenken, die gekennzeichnet ist von Sozialabbau, Chaos an den Schulen, Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge und der Ablehnung von [[Mindestlohn|Mindestlöhnen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Yildiz4.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Von den Auswirkungen dieser Politik der sozialen Kälte konnten sich am Samstag, den 15.12. Mitglieder der LINKEN in den Fuldaer Stadtteilen um den Gallasiniring und das Kohlhäuser Feld hautnah überzeugen. Die aus der Türkei stammende Yildiz Köremezli-Erkiner, Stadtverordnete in Frankfurt und Landeslistenkandidatin DIE LINKE besuchte zusammen mit der Direktkandidatin der LINKEN des Wahlkreises Fulda 1 [[Karin Masche]] die beiden Stadtteile und sprach an Infoständen mit den dort wohnenden Menschen. Viele Gespräche handelten von Arbeitslosigkeit, den Geldnöten, von der Wut darüber, 45 Jahre gearbeitet zu haben und jetzt von [[Hartz IV|Arbeitslosengeld II]] leben zu müssen. Viele Bewohner der beiden Stadtviertel sind ausgegrenzt, ob Aussiedler mit deutschem Pass, Migranten mit und ohne Wahlgenehmigung, alteingesessene Familien oder auch junge Leute ohne Lehrstelle, Beruf und Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt beim Umgang mit Jugendlichen erst zu handeln, wenn sie schon straffällig und gewalttätig geworden sind, wäre nach Auffassung der LINKEN ein präventiv orientiertes Konzept gegen Jugendkriminalität vonnöten. Dazu gehört, Familien frühzeitig Hilfen an die Hand zu geben, Kinderarmut nicht zuzulassen sowie - angefangen mit einer qualitativ hochwertigen frühkindlichen Betreuung über eine nicht-ausgrenzende schulische Bildung bis hin zur Bereitstellung von ausreichend Ausbildungsplätzen und gerecht bezahlten Arbeitsplätzen allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, egal welcher Herkunft, Lebensperspektiven zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesliste==&lt;br /&gt;
[[Bild:Willikarin.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:1.25em&amp;quot;&amp;gt;Galionsfigur der deutschen Friedensbewegung Willi van Ooyen eint die LINKE. Hessen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 26.8.2007 hatte die Partei DIE LINKE. Hessen mit der Aufstellung ihrer Liste zur Landtagswahl 2008 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Liste im August in Frankfurt am Main nicht fertig gestellt werden konnte und der am 26.8. gewählte Spitzenkandidat Peter Metz aus Marburg überraschend zurücktrat, war eine Fortsetzung der Aufstellung am 8.9.2007 erforderlich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bad Homburg wurde der 60 Jahre alte parteilose Willi van Ooyen zum Spitzenkandidaten der Partei für die hessische Landtagswahl 2008 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus der deutschen Friedensbewegung bekannte Pädagoge van Ooyen überzeugte die Delegierten in seiner Vorstellungsrede mit der Ankündigung, dass er mit seiner Kandidatur eine Brücke zwischen den sozialen Bewegungen und der Partei DIE LINKE. Hessen schlagen wolle. Mit 91 von 121 gültigen Stimmen setzte er sich deutlich gegen den anderen Bewerber um Platz eins der Liste durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zwei Bewerberinnen und ein Bewerber der LINKEN. Kreisverband Fulda sind auf einen der ersten 20 Listenplätze zur Landtagswahl gewählt worden: Die Direktkandidatin der LINKEN für den Wahlkreis 14 (Fulda I), [[Karin Masche]] erlangte den Listenplatz 11, und die beiden Kreisvorstandsmitglieder [[Mike Friedrich]] aus Burghaun und [[Bettina Licht]] aus Hofbieber wurden auf Platz 16 und 19 aufgestellt.&lt;br /&gt;
Die Kreisvorsitzende der LINKEN. Fulda [[Bettina Licht]] äußerte zu ihrer Wahl: „Wir werden einen engagierten Wahlkampf in Fulda führen und werden deutlich machen, dass mit uns eine Fortführung der Politik des sozialen Kahlschlags und der sozialen Kälte, der Umverteilung von unten nach oben, der zunehmenden Beschneidung von Bürgerrechten, einer Bildungspolitik, die sich soziale Auslese vornimmt sowie eine Verschleuderung öffentlichen Eigentums durch Privatisierung nicht mehr möglich sein wird. Wir gehen davon aus, dass viele Bürgerinnen und Bürger in Fulda mit uns übereinstimmen und dass der Einzug der LINKEN in den Landtag nach der Wahl 2008 gelingt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht: in fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=20761&amp;amp;PHPKITSID=39660bb1825d572adbd77288f4359129]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Region Osthessen auf der Landesliste===&lt;br /&gt;
* Platz 11: [[Karin Masche]], Fulda&lt;br /&gt;
* Platz 16: [[Mike Friedrich]], Burghaun&lt;br /&gt;
* Platz 19: [[Bettina Licht]], [[Hofbieber]]&lt;br /&gt;
* Platz 30: Dietmar Schnell, Lauterbach (Vogelsberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalte==&lt;br /&gt;
=== LINKE solidarisch mit verklagten Gewerkschaftern ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem heute (29.11.07) vor dem Landgericht Fulda stattgefundenen Prozeß eines &lt;br /&gt;
[[Lutz Helmig|Fuldaer Unternehmers und Milliardärs]] gegen Gewerkschafter erklären sich &lt;br /&gt;
die beiden Direktkandidaten der LINKEn zur Landtagswahl [[Karin Masche]] &lt;br /&gt;
(Fulda I)  und [[Michael Wahl]] (Fulda II) mit den Beklagten solidarisch. &lt;br /&gt;
Bei der traditionellen [[1. Mai 2007|DGB Demonstration zum ersten Mai war ein &lt;br /&gt;
hölzerner Pranger mitgeführt]] und vor dem Geschäftssitz der [[ATON]] Holding &lt;br /&gt;
ein Foto des Lohndrückers benutzt worden. Die satirische Darstellung &lt;br /&gt;
könne nicht losgelöst von vorherigen Äußerungen des Klägers gesehen &lt;br /&gt;
werden, der u.a. in der Presse kurz zuvor über den [[Ferdinand Hareter|örtlichen &lt;br /&gt;
Gewerkschaftssekretär der IG Metall]] verlautbarte &amp;quot;er habe etwas an der &lt;br /&gt;
Birne&amp;quot;. Angeprangert wurde das Verhalten des Unternehmers der &lt;br /&gt;
Belegschaft einer [[Rabenseifner|Fuldaer Firma den Tarifvertrag vorzuenthalten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gegen Lohndrückerei und Hungerlöhne gilt es auf die Straße zu gehen und &lt;br /&gt;
auch von den politisch Verantwortlichen einen gesetzlichen [[Mindestlohn]] &lt;br /&gt;
zu fordern&amp;quot; meinen die Kandidaten der LINKEn zur Landtagswahl und &lt;br /&gt;
sammelten in der Öffentlichkeit vor dem Fuldaer Landgericht gleich mehr &lt;br /&gt;
als 50 Unterschriften zur Unterschriftenkampagne Die LINKE Hessen für &lt;br /&gt;
einen hessischen Mindestlohn. Besonders erfreulich erachtet Karin Masche &lt;br /&gt;
(Landesliste Die LINKE), dass auch einzelne zum Prozeß gekommene CDU und &lt;br /&gt;
SPD Kollegen der Mindestlohnforderung der LINKEN Hessen mit ihrem Namen &lt;br /&gt;
Nachdruck verleihen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Foto helmiglandgericht.jpg: Der Fuldaer Direktkandidat Die LINKE Michael &lt;br /&gt;
Wahl beim Sammeln von Unterschriften für einen hessischen Mindestlohn &lt;br /&gt;
vor dem Fuldaer Landgericht&lt;br /&gt;
Foto helmiglandgericht2: Vor Beginn des Prozesses vorne rechts der &lt;br /&gt;
Milliardär und Lohndrücker Lutz Helmig--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Medien====&lt;br /&gt;
* Bericht und Video über den Prozeß [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1143319]&lt;br /&gt;
'''Wurde veröffentlicht in:'''&lt;br /&gt;
* Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=1339]&lt;br /&gt;
* Fulda Aktuell online [http://www.fuldaaktuell.de/index.php?&amp;amp;task=artikel2&amp;amp;artikel_id=11289]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo &amp;quot;DGB erhält Unterstützung von linker Seite&amp;quot; [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=706]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wurde verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  in Printausgabe Fulda Aktuell 1.12.07&lt;br /&gt;
*  Neues Deutschland [http://www.neues-deutschland.de/artikel/120625.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abzug der Bundeswehr und aller anderen Truppen aus Afghanistan ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundeswehrrausmini.jpg|framed|right|Die stellv. Landesvorsitzende &amp;quot;Die LINKE.Hessen&amp;quot; Marjana Schott (Kassel) mit der Direktkandidatin zur Landtagswahl Fulda [[Karin Masche]] bei der Friedensdemonstration in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Trotz GRÜNEN Sonderparteitag: Hessische &amp;quot;GRÜNE&amp;quot; MdB stimmen olivgrün====&lt;br /&gt;
Die fünf hessischen Bundestagsabgeordneten der Grünen haben in der namentlichen Abstimmung  geschlossen dem Antrag der Bundesregierung zugestimmt, das ISAF-Mandat, das den Einsatz von 3.500 Bundeswehrsoldaten und sechs Tornados umfasst, um ein Jahr zu verlängern. Der größte Teil der grünen Bundestagsfraktion hatte sich der Stimme enthalten. Die Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag hat das ISAF-Mandat einstimmig abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Deutschland ist durch den Einsatz der Tornados endgültig zur Kriegspartei in Afghanistan geworden. Deshalb verurteile ich die Verlängerung des ISAF-Mandats mit der dieser Kriegseinsatz der Bundeswehr ein weiteres Jahr fortgesetzt werden kann“, erklärte Willi van Ooyen, Kandidat der Partei DIE LINKE für die Landtagswahl in Hessen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD Hessen-Süd für Afghanistan-Mandate====&lt;br /&gt;
Zu dem Beschluss des SPD-Bezirks Hessen-Süd, beide Afghanistan-Mandate der Bundeswehr fortzusetzen, erklärt Willi van Ooyen, Kandidat der Partei DIE LINKE für die Landtagswahl in Hessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedauere, dass der Sonderparteitag der SPD Hessen-Süd dem Antrag ihres Bezirksvorstandes, wenigstens das Mandat für die Operation Enduring Freedom  zu beenden, nicht gefolgt ist. Diese Entscheidung offenbart das Grundproblem von Andrea Ypsilanti, die nur mit einer knappen Mehrheit zur SPD-Spitzenkandidatin nominiert worden ist: Sie kann sich nie sicher sein, für ihre Forderungen eine Mehrheit in ihrer eigenen Partei zu finden, das gilt nicht nur für die Friedenspolitik, sondern auch für die Sozialpolitik. Die Wählerinnen und Wähler können sich folglich nicht sicher sein, für welche inhaltlichen Positionen sie stimmen, wenn sie der SPD ihre Stimme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Van Ooyen betonte, dass innerhalb der Partei DIE LINKE völlige Übereinstimmung bei der Ablehnung beider Bundeswehr-Mandate in Afghanistan herrsche: Sowohl ISAF als auch OEF bringen Afghanistan den Frieden keinen Schritt näher. Wir fordern deshalb den Abzug der Bundeswehr und aller anderen Truppen aus Afghanistan ohne Wenn und Aber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieden für die leidgeprüften Menschen Afghanistans===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PRESSEDIENST&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankfurt am Main, den 25. Oktober 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit zahlreichen anderen friedensbewegten Menschen wandte sich Willi van Ooyen, Kandidat der Partei DIE LINKE für den hessischen Landtag, an die Delegierten des SPD-Bundesparteitags:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Sprechen sie sich gegen eine Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan im Rahmen der ‚Operation Enduring Freedom’ aus. Helfen sie, den ‚Krieg gegen den Terror’ zu beenden, der als Versuch, Terroristen zu bekämpft und Frieden herzustellen, gescheitert ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Gegenteil ist eingetreten“, so van Ooyen weiter: „Der Krieg dreht die Gewaltspirale immer weiter. Zehntausende Opfer sind unter der Zivilbevölkerung zu beklagen. Die Anzahl der terroristischen Anschläge ist ständig gewachsen. Die Sicherheitslage für die Menschen hat sich drastisch verschlechtert. Das militärische Vorgehen schürt Wut auf die westliche Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zulauf zu Al-Qaida und Taliban wird größer. Auch außerhalb Afghanistans haben sich die Anschläge erhöht. Deutschlands Sicherheit wird nicht am Hindukusch verteidigt, sondern aufs Spiel gesetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Geld, das zur Kriegsführung aufgewandt wird, fehlt bei uns im Land und beim friedlichen Aufbau in Afghanistan. Solange die militärische Besatzung anhält, wird es in Afghanistan keinen Frieden geben. Die Fremdherrschaft ist der Nährboden auf dem der Widerstand wächst. Das mussten schon das britische Empire und die Sowjetunion erfahren. Erst im Frieden ist der Wiederaufbau möglich. Geben sie dem Frieden eine Chance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zum Landtagswahlprogramm - Die Linke: Eine neue politische Kraft===&lt;br /&gt;
http://www.die-linke-hessen.de/cms2/images/10_banner_LPT_2007.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit, dass eine Partei in den Landtag einzieht, die für Solidarität, politische Freiheiten und soziale Gerechtigkeit steht; eine Partei, die eine klare Alternative zum herrschenden Neoliberalismus und zur Politik der bisher im hessischen Landtag agierenden Parteien bietet. Viele soziale und politische Proteste im Land haben sich zu beachtlichen Bewegungen entwickelt. Mit dem Einzug linker Fraktionen in die hessischen Kommunalparlamente 2006 haben diese erstmals wieder eine parlamentarische Stimme erhalten. Die Zeit ist reif dafür, dass dies nun auch im Landesparlament geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Politik- und Regierungswechsel in Hessen ist dringend notwendig und möglich und die Linke ist die einzige Partei, die diesen grundlegenden Wechsel auch will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen wird die LINKE ein Sofortprogramm für Demokratie und soziale Gerechtigkeit vorlegen, das diesen politischen Wechsel in Hessen prägen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Ein Hessisches Sofortprogramm gegen Armut und für soziale Gerechtigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitslosigkeit und Armutslöhne gehören heute noch zur bitteren Realität in einem der reichsten Bundesländer. Wir wollen eine Initiative zur Schaffung von 25.000 Arbeitsplätzen in Hessen. Dazu gehört eine Bundesinitiative für die gesetzliche Einführung eines Mindestlohns von aktuell 8€ und die Abschaffung der 1€-Jobs. Die Ausbildung junger Menschen muss durch ausreichend Ausbildungsangebote der Wirtschaft gewährleistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soziale Sicherheit schaffen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutz vor den Folgen von Arbeitslosigkeit, gesicherte Gesundheitsversorgung und eine ausreichende Altersversorgung gehören zur Würde des Menschen und sind wichtige Grundlagen dafür, sich am gesellschaftlichen Leben gleichwertig beteiligen zu können.&lt;br /&gt;
Die Maßnahmen, die das soziale Netz zerstört haben, insbesondere Hartz IV müssen aufgehoben werden. Gleiches gilt für die Rente mit 67 und die weiteren Rentenkürzungen. Auch die so genannten Gesundheitsreformen müssen grundlegend geändert werden. Dazu fordern wir entsprechende Bundesratsinitiativen Hessens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für ein selbstbestimmtes Leben von Frauen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer haben Frauen bei gleichen oder sogar besseren Qualifikationen schlechtere berufliche Chancen und geringere Bezahlung. Nach wie vor müssen Frauen häufig zwischen Kindern und Beruf entscheiden. Arbeitszeiten werden liberalisiert und ausgeweitet, Betreuungsangebote für Kinder und pflegebedürftige Menschen reichen nicht aus. Die Betreuungsentscheidung fällt aus wirtschaftlichen Gründen fast immer auf die Frau. Mit der Einführung von Hartz IV haben insbesondere Frauen ihren eigenständigen Anspruch auf Arbeitslosenhilfe verloren. Statt Abhängigkeitsstrukturen abzuschaffen, werden sie politisch verstärkt. Daher fordern wir gesetzliche und gesellschaftliche Strukturen, die allen Frauen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezahlbarer Wohnraum für alle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnen ist elementar für ein menschenwürdiges Leben. Eine aktive Wohnungspolitik der Öffentlichen Hand und die Verbesserung des Mieterschutzes sind deshalb unverzichtbar. Die Versorgung mit Wasser und Energie sind gesellschaftliche Aufgaben, die statt in privatem Besitz in öffentlich-kommunaler Verantwortung und Kontrolle sein müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gute Bildung und gleiche Bildungschancen für alle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklungsmöglichkeiten der Menschen hängen vom freien und kostenlosen Zugang zur Bildung ab. DIE LINKE fordert deshalb eine demokratische, sozial gerechte und emanzipatorische Bildung von Anfang an und eine Gemeinschaftsschule mit kleinen Klassen in ganztägiger Form für alle. Das Prinzip der Auslese muss dem Prinzip der Ressourcenorientierung weichen. Eine Marktkonkurrenz unter Schulen und den Ersatz von Pädagogik durch die Ausrichtung an Einsparvorgaben lehnen wir strikt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg mit den Studiengebühren - die Rechte der Studierenden wahren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehre und Forschung an den Hochschulen werden ökonomisiert und allein Wirtschaftsinteressen untergeordnet. Die Linke fordert öffentliche Universitäten in paritätischer Selbstverwaltung ohne Studiengebühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klima und Umwelt schützen, Atomkraftwerke abschalten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz für eine lebenswerte Umwelt, der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sowie eine ökologische, nachhaltige und gerechte Nutzung der Ressourcen sind für DIE LINKE untrennbar mit der sozialen Gestaltung unserer Gesellschaft verknüpft. Deshalb sind für uns Ökologie, Natur- und Umweltschutz Teil einer sozialen und solidarischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Erweiterung der hessischen Flughäfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kämpfen gemeinsam mit den Bürgerinitiativen und vielen Menschen in Hessen gegen den weiteren Ausbau von Frankfurt Rhein-Main und Kassel Calden. Bereits heute sind in den Regionen rund um die Flughäfen die zumutbaren Grenzen der Belastung von Mensch und Natur überschritten. Wir unterstützen die Forderungen der Bürgerinitiativen gegen den Flughafenausbau und treten insbesondere für ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr, die Verringerung der bestehenden Belastungen durch Fluglärm und Luftverschmutzung sowie für die Abschaffung aller Subventionen des Flugverkehrs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prävention und Hilfe statt Kriminalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei Drogenmissbrauch zu helfen statt zu verfolgen, treten wir für eine deutliche Liberalisierung des Betäubungsmittelrechts ein. Unser Ziel ist ein humanes und fachlich überzeugendes Konzept, welches abhängigen Betroffenen eine grundsätzliche Perspektive für den Ausstieg aus der Sucht ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ländliche Regionen stärken, Ökolandbau fördern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützung der ländlichen Regionen Hessens bleiben allzu oft reine Lippenbekenntnisse.. Insbesondere die Förderung des ökologischen Landbaus, regionaler Vermarktungswege und die Schaffung einer agro-gentechnikfreien Zone Hessen schaffen die Voraussetzung für eine lebenswerte Zukunft unserer Dörfer und Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Statt Überwachungsstaat Bürgerrechte und Demokratie verwirklichen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volksbegehren und Volksentscheide führen bislang ein Schattendasein. Den Möglichkeiten der hessischen Bevölkerung, diese Formen der Bürgerbeteiligung zu nutzen, sind zu hohe Hürden gesetzt. Das muss sich grundlegend ändern. Die Versuche unter dem Vorwand, die Sicherheit der Bevölkerung zu schützen, Freiheiten zu beschneiden lehnen wir ganz entschieden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleiche Rechte und faire Chancen für Migrantinnen und Migranten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessen braucht eine Politik, die Arbeits- und Lebenschancen für Migrantinnen und Migranten eröffnet. Integration ist die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben und beinhaltet das Recht auf kulturelle Autonomie. Flüchtlinge brauchen Schutz, deshalb wollen wir das Recht auf Asyl erhalten. Die Kettenduldung muss abgeschafft werden. Über 100.000 Menschen mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus müssen rechtlich gesicherte Lebensverhältnisse erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nazis bekämpfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NPD und die nazistischen Kameradschaften knüpfen an nationalistischen und rassistischen Stimmungen in Teilen der Gesellschaft an und versuchen zunehmend dort Einfluss zu gewinnen. Besonders in den ländlichen Regionen Hessens muss die antifaschistische Arbeit erheblich gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Privatisierung ist Diebstahl am Eigentum der Bürgerinnen und Bürger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatisierungen, wie der Verkauf von Landesimmobilien und der Landeskliniken, sind Kernstücke der derzeitigen hessischen Landespolitik. Diese Fehlentscheidungen müssen rückgängig gemacht werden. Die LINKE spricht sich gegen die von der Bundesregierung beabsichtigte Kapitalprivatisierung der Deutschen Bahn AG aus und sagt uneingeschränkt Nein zu jeder Form von Privatisierung; Börsengang; Ausverkauf und Zerschlagung der Deutschen Bahn AG. Kein einziger Betriebsteil, keine Bahnaktie darf in private Hände gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frieden schaffen – statt Kriege führen'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundeswehrrausmini.jpg|framed|right|Die stellv. Landesvorsitzende &amp;quot;Die LINKE.Hessen&amp;quot; Marjana Schott mit der Direktkandidatin zur Landtagswahl Fulda [[Karin Masche]] bei der Friedensdemonstration in Berlin]]&lt;br /&gt;
Eine militarisierte Außenpolitik, die auf militärische Gewalt und Intervention setzt, um wirtschaftliche und politische Interessen durchzusetzen, muss beendet werden. Eine hessische Landesregierung muss alle Mittel einsetzen, die dazu beitragen, die Bundeswehreinsätze im Ausland zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Partei die LINKE ist auch in Hessen eine Alternative zu den herrschenden Parteien entstanden. Dem kapitalistischen System, das Profite vor Menschen stellt, hält die LINKE die Idee eines demokratischen Sozialismus entgegen. Wir streben eine andere Gesellschaftsordnung an, in der Freiheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit elementare Grundwerte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit dem Einzug einer Fraktion der LINKEN in den hessischen Landtag verliert eine Politik die Mehrheit, die das soziale Gefüge in Hessen zerstört hat. Erst mit dem Einzug einer Fraktion der LINKEN in den hessischen Landtag wird eine Politik für mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* [http://www.pr-inside.com/de/linke-rechnet-fest-mit-einzug-in-r203359.htm Gründungsparteitag am Wochenende in Frankfurt - Linke rechnet fest mit Einzug in den hessischen Landtag]&lt;br /&gt;
* Kreisverband von &amp;quot;Die Linke&amp;quot; kritisiert Studiengebühren [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=19947&amp;amp;PHPKITSID=254cc16c67cb3862249b08b6dc2b8628]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine mit unseren Kandidaten==&lt;br /&gt;
[[Bild:Ppaukarindietmar.jpg|150px|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Karstadtmini.jpg|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Gentechniklat.jpg|150px|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Amtifaalsfeldmini.jpg|right]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundeswehrrausmini.jpg|right]]&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|27.1.08&lt;br /&gt;
|Wahlparty&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26.1.08&lt;br /&gt;
|Infostand Uniplatz, Verteilung Bürgerbriefe Kaiserwiesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25.1.08&lt;br /&gt;
|Verteilung Bürgerbriefe Kaiserwiesen, Aufstellen letzter Plakatständer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.1.08&lt;br /&gt;
|Verteilung Bürgerbriefe Werkstor Dura/Filz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.1.08&lt;br /&gt;
|Verteilung Bürgerbriefe Galasiniring/Kleegarten/Musikerviertel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21.1.08 &lt;br /&gt;
|12.30 Uhr Verteilung ZOB, Heinrichstraße, Osthessencenter&lt;br /&gt;
18.00 Uhr Bürgersprechstunde mit Bundestagsabgeordneten [[Wolfgang Gehrcke]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20.1.08&lt;br /&gt;
|Ramponierte Plakatständer austauschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19.1.08&lt;br /&gt;
|Infostand Uniplatz&lt;br /&gt;
15.00 Uhr Bürgerladen, Kanalstaße Umtrunk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18.1.08&lt;br /&gt;
|Materialverteilung Aschenberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17.1.08&lt;br /&gt;
|Hier ist die LINKE am Fuldaer Bahnhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16.1.08&lt;br /&gt;
|Materialverteilung Wohngebiet Ziehers Süd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.1.08&lt;br /&gt;
|Podiumsdiskussion Hochschule Fulda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13.1.08&lt;br /&gt;
|Klausur Spitzenteam Hessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12.1.08&lt;br /&gt;
|Infostand Uniplatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.1.08&lt;br /&gt;
|Gründung Die Linke [[Neuhof]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.1.08&lt;br /&gt;
|Wahlveranstaltung in Schlüchtern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.1.08&lt;br /&gt;
|Plakatständer bauen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6.1.08 &lt;br /&gt;
|Veranstaltung mit Werner Dreibus in Lauterbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.1.08&lt;br /&gt;
|Infostand Uniplatz Fulda&lt;br /&gt;
Kandidatenklausur Landesliste in Frankfurt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27.12.07&lt;br /&gt;
|Infostand in Bad Sooden-Allendorf im Kreisverband Werra Meißner zum Thema [[KundS KALI GmbH |Laugenpipeline]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.12.07&lt;br /&gt;
|Gespräche mit den Kandidaten im Wohngebiet Gallasiniring und Südend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.12.07&lt;br /&gt;
|Ortsgruppengründung in [[Gersfeld]]-Altenfeld&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2007]] zur Haushaltsverabschiedung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9.12.07&lt;br /&gt;
|[[Jüdisches Leben in Fulda|Zug der Erinnerung -Eröffnngsveranstaltung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.12.07 &lt;br /&gt;
|Beteiligung an [[Klimaschutzpolitik|Klimaschutz]]aktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7.12.07&lt;br /&gt;
|Bei [[Datenschutz|Petra Pau in Lauterbach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.12.07&lt;br /&gt;
|Treffen der [[attac]] Gruppe Fulda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2.12.07&lt;br /&gt;
|Adventsnachmittag im Tierheim Fulda&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29.11.07&lt;br /&gt;
|Prozess zur Klage des Milliardärs [[Lutz Helmig]] gegen Fuldaer Gewerkschaftsmitglieder am Landgericht. Unsere Kandidaten zeigen sich solidarisch ... natürlich mit den Gewerkschaftern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28.11.07&lt;br /&gt;
|Ver.di Veranstaltung zur Ehrung für langjährige Gewerkschaftsmitgliedschaft in Hünfeld. Geehrt für 25 jährige Mitgliedschaft wurde auch die Kandidatin der LINKEn [[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|21.11.07&lt;br /&gt;
|Unser Spitzenteam auf dem Fuldaer Uniplatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17./18./19.11.07&lt;br /&gt;
|Unsere Kandidatin auf Hessen-Tour: Kassel, Melsungen, Eschwege&lt;br /&gt;
http://www.die-linke-hessen.de/cms2/images/10_hessentour_banner.gif&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13.11.07&lt;br /&gt;
|Unsere Kandidatin bei der Veranstaltung &amp;quot;Ausbeutung des Staates durch Private Banken&amp;quot; mit [[Werner Rügemer]] 19.30 Uhr im Cafe Ideal (Rabanusstrasse 12) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.11.07&lt;br /&gt;
|Unsere Kandidatin bei der Veranstaltung zu dem Stillen Helden [[Wilm Hosenfeld]] in Thalau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6.11.07 &lt;br /&gt;
|Unsere Kandidatin beim [[Fuldaer ZukunftsSalon]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26.10.07 &lt;br /&gt;
|Unsere Kandidaten bei der Gründung der Ortsgruppe [[Petersberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.10.07 &lt;br /&gt;
|Unsere Kandidatin bei der Sitzung der örtlichen [[attac]] Gruppe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.10.07 &lt;br /&gt;
|Unsere Kandidatin berichtet aus dem [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.10.07 &lt;br /&gt;
|Unsere Kandidaten solidarisch mit den Beschäftigten im Einzelhandel - [[Eine Region steht auf!#Steiks im Einzelhandel|Streik bei Karstadt in Fulda]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.10.07 &lt;br /&gt;
|Unsere Kandidatin berichtet aus dem [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20.10.07 &lt;br /&gt;
|Unsere Kandidaten unterstützen [[Naziaufmarsch#Oktober 2007|Bürgerprotest gegen Aufmärsche von NPD, REP und Kameradschaften in Frankfurt, Kassel und Alsfeld]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16.10.07 &lt;br /&gt;
|Unsere Kandidaten bei der Veranstaltung der LINKEN Vogelsberg zum Thema  [[Gentechnik]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13-14.10 &lt;br /&gt;
|Unsere Kandidaten bei der Klausurtagung der Landtagsfraktion der LINKEN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29.9.07&lt;br /&gt;
|Die Kandidaten beim Programmparteitag in Wiesbaden, ein Antrag aus Fulda zu Umweltschäden durch [[KundS KALI GmbH|Kali und Salz]] wird ins Wahlprogramm der Linken.Hessen aufgenommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26.9.07&lt;br /&gt;
|[[Landesbehörden|Warnstreiks der Landesbediensteten in Fulda]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24.9.07&lt;br /&gt;
|Gründungsversammlung Ortsgruppe [[Eichenzell]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.9.07&lt;br /&gt;
|Bürgerprotest gegen NPD Auftritt [http://www.linke-vogelsberg.de/00000099ac0a56201/index.html#00000099af0f1cc01] osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1140739]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19.9.07&lt;br /&gt;
|Straßentheater bei der Eröffnung der &amp;quot;Fairen Woche&amp;quot; als Mitglied der Gruppe  The[[attac]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18.9.07&lt;br /&gt;
|Film &amp;quot;Schwarzes Gold&amp;quot; im Cafe Ideal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.9.07 &lt;br /&gt;
|Teilnahme der Direktkandidatin des Wahlkreises 14 (Fulda) [[Karin Masche]] an der bundesweiten Friedensdemonstration in Berlin: &amp;quot;[[Naim Wardak|Bundeswehr raus aus Afghanistan]]&amp;quot; Foto im Gespräch mit [[Frank Spieth]] [http://die-linke.de/die_linke/bilder/bundeswehr_raus_aus_afghanistan/bild/1536/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.9.07 &lt;br /&gt;
|3 Fuldaer werden unter die ersten 20 Plätze der Landesliste Hessen gewählt: [[Karin Masche]], [[Bettina Licht]], [[Mike Friedrich]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.9.07 &lt;br /&gt;
|[[Müll#Müll als Ersatzbrennstoff|Einwendung gegen die Industriemüllverbrennung in Großenlüder]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.9.07&lt;br /&gt;
|Treffen der Theatergruppe Theattac (Untergruppe von [[attac]] Fulda) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26.8.07&lt;br /&gt;
|Die Fuldaer Direktkandidaten beim Landesparteitag [[Die Linke|der Linken. Hessen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25.8.07&lt;br /&gt;
|Die Fuldaer Direktkandidaten beim Landesparteitag [[Die Linke|der Linken. Hessen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.8.07&lt;br /&gt;
|Die Fuldaer Direktkandidatin bei der Eröffnung der Ausstellung der Fotos von [[Günter Zint]] im [[Vonderau Museum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.8.07&lt;br /&gt;
|Die Fuldaer Direktkandidatin als Mitglied der Straßentheatergruppe the[[attac]] bei der Aktion genfrei Gehen gegen [[Gentechnik]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergundmaterial==&lt;br /&gt;
* Wichtiger Artikel von Hans-Georg Bodien - Hessen unter Ministerpräsident Roland Koch (CDU), ein Privatisierungseldorado [http://www.meinepolitik.de/unsersta.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagswahl 2008]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 10:41:48 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Landtagswahl_2008</comments>		</item>
		<item>
			<title>1. Mai 2007</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=1._Mai_2007</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;Berufung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prangerprozeß: DGB geht in Berufung===&lt;br /&gt;
6.2.08 Zur Pressemitteilung Frank Herrmann, Regionsvorsitzender DGB Region Südosthessen hier: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1146099]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fulda==&lt;br /&gt;
=== LINKE solidarisch mit verklagten Gewerkschaftern ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Pranger.jpg|right|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Helmiglandgericht3.jpg|right|thumb|Vor dem Fuldaer Landgericht]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Helmiglandgericht2.jpg|right|thumb|Im Prozeßsaal am Fuldaer Landgericht [[Lutz Helmig]] vorne rechts]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Helmiglandgericht.jpg|right|thumb]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem heute (29.11.07) vor dem Landgericht Fulda stattgefundenen Prozeß eines &lt;br /&gt;
[[Lutz Helmig|Fuldaer Unternehmers und Milliardärs]] gegen Gewerkschafter erklären sich &lt;br /&gt;
die [[Landtagswahl 2008|beiden Direktkandidaten der LINKEn zur Landtagswahl]] [[Karin Masche]] &lt;br /&gt;
(Fulda I)  und [[Michael Wahl]] (Fulda II) mit den Beklagten solidarisch. &lt;br /&gt;
Bei der traditionellen [[1. Mai 2007|DGB Demonstration zum ersten Mai war ein &lt;br /&gt;
hölzerner Pranger mitgeführt]] und vor dem Geschäftssitz der [[ATON]] Holding &lt;br /&gt;
ein Foto des Lohndrückers benutzt worden. Die satirische Darstellung &lt;br /&gt;
könne nicht losgelöst von vorherigen Äußerungen des Klägers gesehen &lt;br /&gt;
werden, der u.a. in der Presse kurz zuvor über den [[Ferdinand Hareter|örtlichen &lt;br /&gt;
Gewerkschaftssekretär der IG Metall]] verlautbart &amp;quot;er habe etwas an der &lt;br /&gt;
Birne&amp;quot;. Angeprangert wurde das Verhalten des Unternehmers der &lt;br /&gt;
Belegschaft einer [[Rabenseifner|Fuldaer Firma den Tarifvertrag vorzuenthalten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gegen Lohndrückerei und Hungerlöhne gilt es auf die Straße zu gehen und &lt;br /&gt;
auch von den politisch Verantwortlichen einen gesetzlichen [[Mindestlohn]] &lt;br /&gt;
zu fordern&amp;quot; meinen die Kandidaten der LINKEn zur Landtagswahl und &lt;br /&gt;
sammelten in der Öffentlichkeit vor dem Fuldaer Landgericht gleich mehr &lt;br /&gt;
als 50 Unterschriften zur Unterschriftenkampagne Die LINKE Hessen für &lt;br /&gt;
einen hessischen Mindestlohn. Besonders erfreulich erachtet Karin Masche &lt;br /&gt;
(Landesliste Die LINKE), dass auch einzelne zum Prozeß gekommene CDU und &lt;br /&gt;
SPD Kollegen der Mindestlohnforderung der LINKEN Hessen mit ihrem Namen &lt;br /&gt;
Nachdruck verleihen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Foto helmiglandgericht.jpg: Der Fuldaer Direktkandidat Die LINKE Michael &lt;br /&gt;
Wahl beim Sammeln von Unterschriften für einen hessischen Mindestlohn &lt;br /&gt;
vor dem Fuldaer Landgericht&lt;br /&gt;
Foto helmiglandgericht2: Vor Beginn des Prozesses vorne rechts der &lt;br /&gt;
Milliardär und Lohndrücker Lutz Helmig--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe auch &lt;br /&gt;
*[[#Plädoyer für die Wiedereinführung des Prangers]] &lt;br /&gt;
*[[#Offener Brief an Michael Brand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wurde veröffentlicht in:'''&lt;br /&gt;
* Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=1339]&lt;br /&gt;
* Fulda Aktuell online [http://www.fuldaaktuell.de/index.php?&amp;amp;task=artikel2&amp;amp;artikel_id=11289]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo &amp;quot;DGB erhält Unterstützung von linker Seite&amp;quot; [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=706]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wurde verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  in Printausgabe Fulda Aktuell 1.12.07&lt;br /&gt;
*  Neues Deutschland [http://www.neues-deutschland.de/artikel/120625.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kochbuchred.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07pia.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07pia2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07karin.jpg|thumb|Kandidatin Die LINKE zur [[Landtagswahl 2008]] [[Karin Masche]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07karin2.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai07plakateausfahren.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:1mai07plakateausfahren.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiktelekommai.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Spdrente.jpg|thumb|Protestaktion gegen Rente mit 67 und schmunzelnde örtliche SPD Funktionsträger ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Amerikanischeverhaeltnisse.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rentefahne.jpg|thumb]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Maimenge.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Nachmaikundgebung.jpg|thumb|Nach der Maikundgebung: Spaziergang durch die Auen [http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/doku_bilder Mehr Fotos von Demo und Kundgebung auf der Homepage des DGB Fulda]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pressemitteilung: Aufruf des DGB zum 1. Mai in Fulda===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 2007 erklärt Frank Herrmann vom DGB Fulda:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der 1. Mai 2007 steht unter dem Motto „Du hast mehr verdient! Mehr Respekt. Soziale Sicherheit. Gute Arbeit.“ Der DGB und seine Gewerkschaften stellen beim diesjährigen 1. Mai wieder den Menschen in den Mittelpunkt. Zu oft ist der Blick nur noch auf Gewinne, Dividenden und den Shareholder Value gerichtet. Die Menschen spielen offenbar keine Rolle mehr und werden immer skrupelloser auf dem Altar der Wirtschaft und der Gewinne geopfert. Vergessen wird dabei, dass die Wirtschaft und ihre Regeln von den Menschen gemacht sind und damit auch von ihnen verändert werden können. Vergessen wird auch, wer die Gewinne der Unternehmen eigentlich erwirtschaftet: die Beschäftigten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zeiten von anhaltender Massenarbeitslosigkeit, immer neuen Rekordgewinnen von Unternehmen und der Schließung profitabler Unternehmen gehört der Mensch wieder zurück in den Mittelpunkt. Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen, nicht anders herum. Und die Menschen haben mehr verdient – mehr Respekt, mehr soziale Sicherheit und mehr gute Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2007 verlangen der DGB und seine Gewerkschaften mehr Respekt. Lohndumping, Billiglöhne, Schutzlosigkeit und unerträgliche Arbeitsbedingungen müssen politisch verhindert werden. Der Arbeitslohn muss zum Leben reichen. Jeder Mensch muss von seinem Einkommen in Würde leben können und darf nicht in Zweit- und Drittjobs gezwungen werden. Deshalb verlangen wir anständige Tarifverträge und Mindestlöhne nicht unter 7,50 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus verlangen wir mehr soziale Sicherheit und Gerechtigkeit. Insbesondere Langzeitarbeitslose, Ältere ohne Berufsperspektive, Jugendliche ohne Ausbildung und junge Eltern brauchen mehr Unterstützung. Dafür brauchen wir eine Erneuerung der Solidarität. Wir verlangen mehr soziale Verantwortung vor allem von jenen, die andere oder Geld für sich arbeiten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir verlangen gute Arbeit. Dazu gehören Respekt, sichere Arbeitplätze, die nicht krank machen, garantierte Weiterbildungs- und Entwicklungschancen für alle Beschäftigten, Rücksicht auf Familien und Mitbestimmung am Arbeitsplatz, im Betrieb und Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen in Deutschland haben mehr verdient als ihnen Arbeitgeber und Politik bisher zugestehen. Dafür kämpfen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda wird darüber hinaus die Situation bei der [[Telekom]] eine besondere Rolle spielen. Schließlich sind in Fulda mehrere Hundert Beschäftigte von den Ausgliederungsplänen der Telekom bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1. Mai beginnt in Fulda um 10.00 Uhr mit der Maidemonstration am Paulustor. Während der Demonstration soll es Zwischenkundgebungen zu den Ausgliederungsplänen der Telekom und vor dem Hotel Kurfürst zum Thema Lohndumping und Tarifflucht im Raum Fulda geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 11.00 Uhr beginnt die Kundgebung in den Fuldaauen in der Nähe de Feuerwehrmuseums. Hauptredner ist in diesem Jahr Berthold Balzer von ver.di Hessen. Im Anschluss an die Kundgebung folgt das Familien- und Kulturfest der Gewerkschaften. Hier gibt es Musik von „beage“, Kabarett mit den Domspatzen, Kinderprogramm sowie Essen und Getränke.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.kreisverband-fulda.dgb.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufruf [[WASG]] Fulda, [[Linkspartei|DIE LINKE. Fulda]] und [[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda zum 1. Mai 2007 ===&lt;br /&gt;
'''Wir stehen an eurer Seite!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr Respekt!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich wird die Würde vieler Menschen mit Füßen getreten. Der Verlust der Erwerbsarbeit schließt Millionen Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe aus. Empfängerinnen und Empfänger von ALG II müssen erniedrigende Bedürftigkeitsprüfungen über sich ergehen lassen und jeden noch so unpassenden Job annehmen. Konkurrenz zwischen Erwerbslosen und Beschäftigten, alten und jungen, Inländern und Ausländern wird immer heftiger geschürt. Armut, Unsicherheit und Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes betreffen nicht mehr nur eine Minderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soziale Gerechtigkeit!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten ebenso wie Erwerbslosen und Rentnerinnen und Rentnern werden immer weitere Opfer abverlangt, während Unternehmen durch die geplante Steuerreform erneut milliardenschwere Geschenke erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schritte zur Zweiklassenmedizin durch die Gesundheitsreform und die faktischen Rentenkürzungen durch die Rente mit 67 sind nur die jüngsten Angriffe der großen Koalition auf Beschäftigte und Bezieherinnen und Bezieher sozialer Leistungen. Ehemals gewerkschaftsnahe Parteien machten sich für das &amp;quot;neue Rentenmodell&amp;quot; stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gute Arbeit!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der guten konjunkturellen Lage öffnet sich die Schere zwischen Löhnen und Gewinnen weiter. Die geringe Kaufkraft und mangelnde öffentliche Investitionen drohen die Binnennachfrage und damit den zarten wirtschaftlichen Aufschwung abzuwürgen. Gleichzeitig verbreiten sich prekäre Beschäftigungsverhältnisse wie [[Zeitarbeit|Leiharbeit]]; unbezahlte [[Praktikum|Praktika]], befristete Beschäftigung. Zunehmende Unsicherheit lässt viele Menschen hohe Arbeitsbelastungen, wenig Freizeit und die Verweigerung ihrer Mitbestimmungsrechte klaglos hinnehmen. Der Niedriglohnsektor wächst. Fast vier Millionen Menschen leben in Armut obwohl sie Vollzeit arbeiten. Die Einführung eines gesetzlichen, Existenz sichernden [[Mindestlohn]]es ist überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wann, wenn nicht jetzt!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Durchsetzung sozialer Gerechtigkeit, Existenz sichernder Arbeit und einer humanen Arbeitswelt sind wir weit entfernt. Seit Jahren stutzen wechselnde Regierungen den Sozialstaat, deregulieren den Arbeitsmarkt und schwächen die Gewerkschaften. Die regierende Sozialdemokratie scheute sich nicht, die [[Hartz IV|Hartz-Gesetze]], die Mehrwertsteuererhöhung und die Rente mit 67 gegen ihre traditionellen Bündnispartner, die Gewerkschaften, durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen regt sich seit Jahren Widerstand. Jetzt ist es an der Zeit, dass dieser mächtig wird. Deshalb werden wir den Warnstreik gegen die Ausgliederungspläne der Beschäftigten der [[Telekom]] unterstützen und solidarisch mit Euch gemeinsam auf die Straße gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wollen wir am 1. Mai 2007 - Kampftag der Arbeiterklasse -  deutlich machen und an der Seite der Gewerkschaften dafür um 10 Uhr ab Paulustor auf die Straße gehen und demonstrieren und um 11 Uhr an der Kundgebung in den Fuldaauen teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wo, wenn nicht hier und überall!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die zunehmende Schere zwischen Reichtum und Armut, gegen Sozial- und Lohndumping; gegen die Missachtung der Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern müssen wir uns international wehren. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen, sondern treten gemeinsam für eine bessere Welt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb demonstrieren wir am [[G8-Aktionen|2. Juni 2007 in Rostock gegen den G8-Gipfel]] und die Politik der Mächtigen der Welt: Menschen vor Profite- in Deutschland und auf der ganzen Welt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Veröffentlicht hier====&lt;br /&gt;
* fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17653&amp;amp;PHPKITSID=956fb2f4c3451667ee21b86a344f8171]&lt;br /&gt;
* Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=1150]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der [[Zeitarbeit]]er Max====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto des diesjährigen 1. Mai lautet: „Du hast mehr verdient“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe heute stellvertretend für einen Leiharbeiter hier, nennen wir ihn Max. Max hat sich nicht getraut hier und heute zu sprechen. Obwohl er uns viel zu diesem Thema sagen kann. &lt;br /&gt;
Aber Max hat Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max hat mir seine Situation geschildert und ich möchte sie Euch jetzt weiter erzählen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meiner Ausbildung wurde ich nur für kurze Zeit im gleichen Betrieb beschäftigt.&lt;br /&gt;
Ich bin dann zum Arbeitsamt, ich will schließlich arbeiten und nicht auf der Straße rumlungern oder [[Hartz IV]] bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Arbeitsamt haben sie mir erzählt wie toll es ist und welche Chancen sich bieten, wenn man in einer Zeitarbeitsfirma arbeitet. Ich glaube die vermitteln nur noch an Zeitarbeitsfirmen, dann sind sie uns los und ihre Statistiken sind sauber. Sie haben mir auch gleich 20 Ausdrucke gemacht. Dort sollte ich mich überall bewerben, alles Zeitarbeitsfirmen, die gibt es wie Sand am Meer. In Fulda sind es allein schon über 10. Wenn ich mich nicht überall bewerbe, bin ich gleich unten durch, ich werde dann als arbeitsunwillig dargestellt. Und das bin ich wirklich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leiharbeiter habe ich nix zu sagen. In dem Moment wo ich nein sage, oder krank werde, bin ich weg. Es klärt einen keiner über Arbeitnehmerrechte auf. Die hab ich doch auch als Leiharbeiter!&lt;br /&gt;
Leiharbeiter haben niemanden an den sie sich wenden können, z. B. einen Vertrauensmann der Leiharbeiter, der abgesichert ist und daher für andere eintreten kann. Es gibt in dem Betrieb zwar einen Betriebsrat, aber der guckt nur nach den eigenen Leuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bräuchten dringend einen [[Mindestlohn]]. Die Leiharbeiter werden ganz unterschiedlich bezahlt. Gerade haben sie eine neue Firma aus dem Osten geholt, deren Leiharbeiter arbeiten für noch viel weniger. Nach unten ist bei der Bezahlung keine Grenze gesetzt. Ich hab ja noch Glück, ich habe eine Facharbeiteranstellung und gehöre zur Stammbelegschaft der Leiharbeiter. Trotzdem bekomme ich die Feiertage nicht bezahlt, kein Weihnachtsgeld, keine Zuschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil ich billiger bin, werde ich auch noch zusätzlich bestraft, indem ich dauernd Überstunden machen soll. Der fest angestellte Kollege in meinem Team hat die 35-Std.-Woche und muss keine Überstunden machen. Das Aggressionspotential zwischen den Leiharbeitern und den fest angestellten ist hoch. Sie werden ständig gegeneinander ausgespielt. Urlaub im Sommer kannst du vergessen. Und wenn ich dann Urlaub habe, kann’s mir passieren, dass ich von der Leiharbeitsfirma angerufen werde und noch kurzfristig in einen anderen Betrieb als Aushilfe geschickt werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühlsmäßig komme ich mir vor wie der letzte Arsch, ein Mensch zweiter Klasse. Viele von uns schämen sich Leiharbeiter zu sein. Sie haben kein Selbstwertgefühl mehr. Sie haben keine Kraft mehr sich zu wehren und fallen in Resignation. Die Frustration unter den Leiharbeitnehmern ist hoch. Lange hält das keiner von uns durch. Aber es gibt ja genug Austauschmasse. Ausgenutzt, ausgepresst und dann, wenn man nicht mehr kann, ruck zuck wieder vor die Tür gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bitte Euch ab dem heutigen Tag um Solidarität mit uns Leiharbeitern. Sprecht mit den Leiharbeiter-Kollegen in Euren Betrieben. Lasst uns zusammen überlegen, wie sie uns nicht mehr gegeneinander ausspielen können. Und vielleicht traue ich mich dann im nächsten Jahr vor Euch zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fotos zur Maidemo und Maikundgebung, Rede des Mairedners Berthold Balzer u.a. auf der Homepage des DGB Fulda: [http://www.kreisverband-fulda.dgb.de]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienecho===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_B.php?id=1135575]&lt;br /&gt;
* fuldaerzeitung: Maikundgebung mit kämpferischem Akzent [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=179884]&lt;br /&gt;
:Bildergalerie FZ: [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=galerie_detail_fz_04&amp;amp;id=179837]&lt;br /&gt;
:Bissiger Kommentar: [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=179942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* osthessennews: DGB-Prangeraktion mit Lutz HELMIG (1): IHK Fulda empört: &amp;quot;Tiefpunkt des Niveaus&amp;quot;[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1135606] fuldainfo  IHK Fulda ist empört und den DGB Fulda [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17704&amp;amp;PHPKITSID=01228be37b89182cc523dc32a8ebdde2]&lt;br /&gt;
* osthessennews: DGB-Prangeraktion mit Lutz HELMIG (2): Scharf Kritik von MÖLLER, WOIDE und MIT [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1135619]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als eine „völlig neue Dimension der persönlichen Verunglimpfung und Diffamierung“, die geradezu „klassenkämpferisches Niveau“ und nicht das der bisherigen Praxis habe, kritisierten Fuldas Landrat Bernd Woide und Oberbürgermeister Gerhard Möller die Aktion des DGB zum 1. Mai'' ... zitiert osthessennews die Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Eine Verdrehung der Tatsachen“ Arbeitgeberverband zum Offenen Brief des DGB: ''Gute Nachrichten und eine erfolgreiche gemeinsame Arbeit seien für sie offenbar kein guter Werbeträger zur Gewinnung neuer Gewerkschaftsmitglieder, anders sei „das Zurückfallen in Klassenkampfparolen aus dem ehemaligen real existierenden Sozialismus eines gescheiterten Gesellschaftssystems nicht zu erklären“. Der Arbeitgeberverband erwartet von den Gewerkschaften eine deutliche Distanzierung von dieser Entwicklung.'' [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=181167]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Arbeitgeber Artikel, der Offene Brief des DGB und die von [[Peter Jennemann]] kritisierte DGB Mairede hier [http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der CDU Bundestagsabgeordnter [[Michael Brand]] forderte gar den DGB Vorsitzenden Sommer auf &amp;quot;Gewerkschafter an die Leine zu legen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten sind scharf geworden, während in der Vergangenheit sich sogar ein Herr Dregger befeißigte die DGB Maikundgebungen zu besuchen, reagiert der Abgeordnete Brand auf Zuruf auf Aktionen des DGB Fulda. Öffentlich beschwert er sich über die &amp;quot;linken&amp;quot; Funktionäre und fordert DGB Bundesvorsitzenden auf sie &amp;quot;an die Leine zu nehmen&amp;quot;. Weiter argumentiert er, dass sogar der örtliche SPD Unterbezirksvorsitzende Peter Jennemann sich von den 1. Mai Aktionen des DGB distanzierte. Aber das ist ein anderes Kapitel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originalbrief an Sommer befindet sich hier: [1] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hier eine Antwort darauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offener Brief an Michael Brand===&lt;br /&gt;
[[Bild:Pranger.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Brand,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in einer Stellungnahme zur [[1. Mai 2007|1.-Mai-Kundgebung in Fulda]] äußerten Sie: „Man solle diese DGB-Agitatoren endlich an die Leine legen.“ Ich möchte Ihnen hiermit mein Entsetzen über diese Bemerkung mitteilen. Gewerkschaften gehören an die Leine gelegt? Das hatten wir doch schon einmal. Was ist da in Sie gefahren? Welcher Reflex, welcher Impuls hat Sie dazu getrieben, sich in dieser -wie ich finde- vollkommen unreflektierten Art mitzuteilen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Prangers, um einen regionalen Unternehmer symbolisch für sein Verhalten zu bestrafen, werden Sie sagen. Wofür steht der atavistische Pranger? Im Mittelalter wurden Menschen, die sich der Gemeinschaft gegenüber schädigend verhielten, wenn das Maß voll war, an den Pranger gestellt und bekamen dann den geballten Volkszorn zu spüren. Der Pranger ist ein Relikt aus feudalistischer Zeit, ein Instrument zur Sanktionierung gemeinschaftsschädigenden Verhaltens. In einer demokratischen Gesellschaft sollten eigentlich friedlichere Methoden, vor allem die der Diskussion, zur Konfliktlösung herangezogen werden. Eigentlich. Aber in unserer Gesellschaft wird Wirtschaftspolitik nicht mehr diskutiert, sie wird vollzogen. Die Dominanz der wirtschaftlichen Kräfte, hat in den letzten Jahren ein solches Übergewicht erhalten, das es die Gesellschaft zu zerreißen droht. Die „Volksparteien“ haben diese Entwicklung durch Grundsatzentscheidungen ermöglicht. Investoren seien gut, bekommt die Bevölkerung bei jeder Sonntagsrede zu hören. Man brauche das Kapital, heißt es unisono. Aber das die politisch Verantwortlichen alle dasselbe erzählen, macht die neoliberale Suppe die der Souverän auzulöffeln hat, auch nicht schmackhafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strukturen der Arbeitswelt, die sich durch diese Art Politik herauskristallisiert haben, tragen in der Tat feudalistische Züge. Auch in der „Wohlfühlregion Fulda“. Der Unternehmer wird wieder zum Herr im Haus, der Lohndumping und andere renditesteigernde Maßnahmen durchführen darf und dafür von Politikern und der Mainstream-Presse frenetischen Applaus erhält. Denn der Wirtschaftsstandort Deutschland ist das goldene Kalb, dem alles geopfert werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den neofeudalen Strukturen passt der Pranger thematisch denn also schon. Haben Sie, Herr Brand, sich eigentlich mal gefragt, warum Menschen zu einem solch drastischen Symbol greifen? Warum konnten sich die Demonstranten am 1. Mai vorm Kurfürsten den Pranger nicht verkneifen? Übermut? Zuviel Maibowle? Wohl kaum. Weite Teile der Bevölkerung in diesem Land, Herr Brand, verarmen. Viele Menschen in diesem Land sind verzweifelt. Es ist nicht allein die Globalisierung die ihre harten Streiche ausübt, sondern es sind die Verteilungsmechanismen, die man euphemistisch Reformen zu nennen beliebt, die viele Menschen langsam ökonomisch strangulieren. Es ist vorherrschender politischer Wille, das jeder, der reich oder vermögend ist, zum potentiellen Investor hochstilisiert wird und deshalb steuerlich entlastet und ideologisch gepäppelt werden muss. Es ist vorherrschender politischer Wille, das Arbeitnehmer, Ungerechtigkeiten und Einkommensverluste hinzunehmen haben. Diese politische Parteinahme zugunsten von Investoren mag auch erklären, warum Sie, Herr Brand, keine stilistischen Einwände hatten, als Dr. [[Lutz Helmig]] in einem im April publizierten Interview in der Fuldaer Zeitung [[Ferdinand Hareter]] als jemanden bezeichnete, dem „etwas in der Birne fehle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Zehntausend wollen den Neoliberalismus. Und seit dem Fall des eisernen Vorhangs wollen unsere „Volksvertreter“, ob unter der Ägide von Kohl, Schröder oder Merkel, exakt das, was diese oberen Zehntausend wollen. Prinzipien wie Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeiten sind offensichtlich aus den Köpfen der Mandatsträger verschwunden. Das ist Schnee von gestern, der schnell unter den unbarmherzigen Strahlen der neoliberalen Sonne dahingeschmolzen ist. Auch die Mainstream-Presse stellt die wirtschaftspolitischen Grundsatzentscheidungen der letzten Jahre (Hartz IV etc.) nicht in Frage. Wo sind die Foren, auf denen wir als Bürger unseren Unmut kundtun können? Es gibt diese Foren nicht. Die Politiker machen was sie wollen; sie sind so auf die Wünsche der Wirtschaftsverbände fixiert, dass das Interesse des Wahlvolkes nicht mehr zu ihnen durchdringt. Es gibt keine Mehrheit für den Wechsel von der sozialen zur freien Marktwirtschaft. Trotzdem wird dieser Wechsel von den Eliten durchgedrückt. Aber das ist noch nicht genug der Zumutung. Nach dem Willen der Merkel-Regierung sollen die reformgestressten Deutschen darüber frohlocken, das ihr Schicksal von der schiefen Gnade einiger rabiater Kapitalinvestoren abhängig gemacht wird. Die einseitige Stellungnahme, die sie geäußert haben, Herr Brand, symptomatisch für diese Politik, die offiziell noch als Demokratie firmiert, aber eigentlich schon längst zur Timokratie verkommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai wurde vor dem Kurfürsten in Fulda der Spieß für einen kurzen Moment umgedreht. Die von Lohndumping Gebeutelten haben für einen kurzen Moment ausgeteilt. Vielleicht haben Sie deswegen so scharf reagiert, Herr Brand, weil Sie sich insgeheim bei dem, was in diesem Lande passiert, nicht wohlfühlen. Vielleicht wollten Sie Ihre inneren Zweifel überspielen. Diese Zweifel wären berechtigt. Denn als Funktionsträger einer Partei, die sich christlich nennt, wäre es meines Erachtens Ihre Pflicht, daran mitzuwirken, Arbeitnehmer vor den Übergriffen einer besinnungslosen Shareholder-Value-Ökonomie zu schützen, anstatt auf irgendwelchen stilistischen Fragwürdigkeiten herumzuhacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Anselm Triestram&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesammeltes Schweigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plädoyer für die Wiedereinführung des Prangers====&lt;br /&gt;
[[Bild:Pranger.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Aufschrei des Abscheus und des Entsetzen hallt durch Fulda:&lt;br /&gt;
Der Investor Lutz Helmig wurde während der 1. Mai Kundgebung an den Pranger gestellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betroffene hat sich selbst meines Wissens nach noch nicht zu dem Vorfall geäußert;  heftige und überreizte  Reaktionen mit unisono lautendem Subtext zeigen meiner Meinung nach auf, wer sich von der Kritik sonst noch angesprochen fühlt:&lt;br /&gt;
So spricht zum Beispiel der CDU Bundestagsabgeordnete  von „schlimmen Entgleisungen“, die IHK erwartet gar eine öffentliche Entschuldigung für den Vorfall, der Landrat Herr Woide und der OB Gerhard Möller kritisieren das „Verhalten und Vorgehen des DGB als völlig unakzeptabel“ und sehen den DGB nunmehr „als nicht mehr ernst zu nehmenden Gesprächspartner“. Der MIT Kreisvorsitzende Winfrid Rippert wertet das Verhalten u.a. als undemokratisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese heftigen und total überreizten Reaktionen sind für mich der interessante Kernpunkt der Geschichte, denn was genau löste diese Reaktionen denn hervor?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann ja wohl nicht um den Akt des an- den- Pranger- stellen an sich gehen, denn das Symbol des Prangers ist nichts weiter als das der öffentliche Kritik und Zurschaustellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagtäglich werden dank der bei uns(vor-) herrschenden freien Presse Vorgänge, Missstände und Personen „angeprangert“. Auf welchem Niveau diese öffentlich ausgetragenen Auseinandersetzungen stattfinden, ist eine Sache für sich, die man zu Recht beklagen oder „anprangern“ muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf aber keine öffentliche Zensur darüber vorherrschen, wer kritisiert werden darf und wer nicht,  da eine solche Einschränkung unser demokratisches Recht auf freie Meinungsäußerung  verletzt.&lt;br /&gt;
Ich gehe davon aus, dass alle, die sich in dieser Sache zu Wort geäußert haben, das Recht auf freie Meinungsäußerung ebenso schätzen wie ich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie dennoch so scharf reagieren, liegt es offensichtlich an der Einigkeit unserer lokalen Vertreter der Arbeitgeber  und der höchsten politischen Amtsträger Fuldas darüber, dass Finanzinvestoren grundsätzlich und pauschal zu bejubeln sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte wiederholen, beleidigende, verletzende Kritik lehne ich ab und ich lege sehr großen Wert auf angemessenen Umgangston und eine faire, von gegenseitigem Respekt geprägten Streitkultur, die sich auch der Mittel der Kunst, z.B. Theater oder Satire bedienen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin besteht ja u.a. unsere Freiheit. Und gerade am 1.Mai soll dies nicht erlaubt werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in der jetzigen Diskussion völlig fehlt, ist das Eingehen auf die vorgebrachten Kritikpunkte von seitens der Gewerkschaften, z.B. die allseits propagierte Privatisierung als alleinselig machende Erlösung von den gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Problemen (welche ja in nicht unerheblichem Maß auf politische Fehler zurückzuführen sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da werden betriebswirtschaftliche Zielsetzungen automatisch mit volkswirtschaftlichem Nutzen gleichgesetzt, als ob es nicht genügend Beispiele dafür gäbe, wohin es führt, wenn der Staat sich in höherem Maß von privaten Finanzinvestoren und  Beraterfirmen abhängig  macht.( Treuhandgesellschaft, Tollcollect, Bundesagentur für Arbeit, das Berliner Stadtschloss, Expo 2000 usw.usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Käufer (privater Investor) etwas kauft, möchte er einen Nutzen (egal in welcher Art) daraus ziehen. Den Gewinn beansprucht der private Investor. Inwieweit die Öffentlichkeit davon wirklichen Nutzen hat, ist bisher nicht belegt. Was ich damit ausdrücken möchte, ist: ein Kapitalinvestor ist nicht zwangsläufig auch ein Realinvestor und betriebswirtschaftlich sinnvoll heißt nicht unbedingt volkswirtschaftlich wertvoll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig unklar, um in regionalen Sphären zu bleiben, ist dieser vermeintliche Nutzen (für die Bürger) zum Beispiel bei dem Fall Berufsbildungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wegfall öffentlich geförderter Bildungsmaßnahmen wurde durch Privatisierung kompensiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende Lutz Helmig antwortet (FZ 07.04.07) auf die Frage nach seinem Engagement im Bereich Bildung: “Aufgaben, die Sachen des Staates sind und für die er ja Steuern einnimmt, übernehme ich natürlich nicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also für mich ergeben sich da schon Ansatzpunkte zum Nachfragen. Das Gleiche gilt für Konflikte mit Arbeitnehmern, Gewerkschaften oder sonstigen Interessenvertretern. Auch wenn ein Investor „die Region rettet“, muss doch ein demokratischer Interessenausgleich möglich sein, unabhängig von der Finanzstärke dieser Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht man aber, wenn sich dieser Finanzinvestor nicht an einen gemeinsamen Tisch setzen möchte ( FZ 07.04.07: „ Mit solchen Leuten spreche ich nicht……dem (Herrn Hareter )fehlt was in der Birne…“) &lt;br /&gt;
Und was trug alles  zu diesem offensichtlichen Verhärten der beiden Seiten bei (Arbeitgeber/ Arbeitnehmer &amp;amp; Gewerkschaften)?  Meiner Meinung nach sollte man dieser Frage nachgehen indem man BEIDE Seiten betrachtet anstatt diesen albernen Sturm der Entrüstung zu entfachen und zu polarisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses restriktive Vorgehen gegen jegliche Anzeichen von Kritik oder das Aufkeimen von Fragen Andersdenkender deuten auf die wahre politische Zielsetzung eines Denkverbotes hin (Investoren zu kritisieren, sei völlig unakzeptabel), dessen Nichteinhaltung eindeutige erzieherische Sanktionen nach sich zieht: „Der DGB hat sich mit dieser Aktion als ernst zu nehmender Gesprächspartner diskreditiert“ ([[Bernd Woide]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte diese Einstellung als mangelnde Kommunikationsfähigkeit oder fehlendes Toleranzvermögen deuten, aber auch einfach als Ausdruck feudalistischer Herrschaftsgesinnung. Eine ähnliche Weltanschauung beschreibt ja auch Herr [[Lutz Helmig]] als seine eigene:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Im Notfall verzichte ich eben auf 16 Millionen. Die schiebe ich in den Kamin, das stört mich überhaupt nicht, aber was ich nicht tue, ist meine Grundsätze aufzugeben.“ (Antwort  auf die Frage, ob es ein Fehler war, nicht mit den [[Rabenseifner|Reform-Beschäftigten]] geredet zu haben, FZ, 07.04.07)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine persönliche Hoffnung ist, dass sich all entsetzte Herrschaften sich möglichst bald von ihrem Pranger-Schock erholen mögen. Weiterhin wünsche ich mir für sie die Erkenntnis, dass auch ein Überholen einer „bisherigen Praxis und ein klassenkämpferisches Niveau“ (Herr Woide) durchaus auch gute Aspekte und Entwicklungschancen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sich meine Hoffnungen zerschlagen sollten, erwäge ich, eine Bürgerinitiative zur Wiedereinführung eines öffentlichen Prangers zu gründen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingebettet in eine dekorative Grünfläche könnte sich der Pranger als Publikumsmagnet erweisen (Kunden und Investoren oder Nur-Zuhörer würden gleichermaßen angelockt), die Innenstadt würde wiederbelebt- und die Hauptvorteile liegen ja sowieso auf der Hand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jedes abgebrochene Gespräch verschiedener Interessenvertretungen hätte so die Möglichkeit einer Fortsetzung &lt;br /&gt;
*Öffentliche Entscheidungsprozesse werden transparenter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls auch die Aufstellung eines Prangers scheitern sollte und die „bisherige Praxis“ wieder Oberhand gewinnen würde, empfehle ich die permanente Installation eines wetterfesten Transparentes am Stadtschloß mit  der gleichen Aufschrift wie das  „unbekannten Aktivisten“ vor ca. 2 Wochen an der Kuppel des Berliner Reichstagsgebäudes enthüllt haben :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alle Macht der deutschen Wirtschaft“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Die Wünsche der Wirtschaft sind unantastbar“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M. F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung Protestplenum Hochschule Fulda/SAV Fulda====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Oben und unten am 1. Mai'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schauspiel ganz besonderer Art bot sich den LeserInnen von Osthessen-News und der Fuldaer Zeitung in den letzten Tagen. Drüber und drunter ging es beim Thema 1. Mai, dem Tag der ArbeiterInnen und Arbeiter. Tief gekränkt und ganz und gar enttäuscht zeigten sich die Unternehmervertretungen der IHK darüber, dass am 1. Mai die ArbeiterInnen und deren Gewerkschaften wie jedes Jahr protestiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Menschlich unerträglich“ und „in der Sache falsch“ findet es der Vorsitzende der Industrie- und Handelskammer Helmut Sorg, dass Lohnabhängige für ihre Interessen demonstrieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konterfei von  Fuldas einzigem Milliardär und dem engem Freund von Sorg, [[Lutz Helmig]], wurde in einer kreativen Posse symbolisch „an den Pranger gestellt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ArbeiterInnen wird er nicht der „Wohltäter der Region“ wie in der Fuldaer Zeitung genannt. Sondern eine Heuschrecke, die sich dort einnistet wo es viel zu holen gibt, alles leer frist und verschwindet. So geschehen bei x Firmen, in denen die ArbeiterInnen um ihre Löhne und Tarife betrogen wurden oder ihre Arbeitsplätze gleich verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt gesehen bei der Belegschaft der [[Rabenseifner|Reform-Maschinenfabrik]], in die Heuschrecke Helmig sich eingekauft hat, um dann alle Tarifverträge der ArbeiterInnen zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai trug ein Arbeiter Lutz Helmigs Foto vor dem Gesicht und stellte sich symbolisch vor einen Pranger um den Protest gegen dessen Methoden klar zu machen. Natürlich ein Skandal für die Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein CDU-Vertreter die Posse als „klassenkämpferisch“ empfindet ist dann aber doch schon eine lobenswerte Einsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu bestreiten ist es, dass wir in einer Gesellschaft von Klassen leben. Auf der einen Seite gibt es die Lohnabhängigen, die ihre Arbeitskraft verkaufen müssen. Auf der anderen Seite Unternehmer wie Helmut Sorg oder Lutz Helmig, die die Rendite dieser Arbeit einstecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU hat es erkannt. Am 1. Mai, dem Tag der ArbeiterInnen, geht es um Klassenkampf. Und zwar schon seit über 100 Jahren und rund um den Globus. Einem Klassenkampf von oben wird auch ein Klassenkampf von unten entgegengesetzt. So wie am Donnerstag, als Beschäftigten der [[Telekom]] gegen die massive Umverteilung, den Lohnraub und die Arbeitszeitverlängerungen in einen Warnstreik gegangen sind. Und dagegen demonstriert haben, dass die Unternehmer und Großaktionäre der Telekom Milliardenrekordgewinne einstreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne „Klassenkämpfe“, also Demonstrationen und Streiks, hätte es wohl niemals soziale Sicherung für die Menschen gegeben. Menschenwürdige Arbeitsbedingungen, den Zugang zur Bildung, eine Kranken- und Rentenversicherung, eine Art Sozialsystem. All  das wurde uns nicht geschenkt, sondern musste dem Kapital hart abgerungen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorg und Helmig schweben in ganz anderen Sphären. Nicht verwundern sollte es uns daher, dass solche Menschen kein Verständnis auch nur für irgendeinen Protest der ArbeiterInnen haben. Und sei er auch noch so kreativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Förster &lt;br /&gt;
(Protestplenum Hochschule Fulda/SAV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lauterbach==&lt;br /&gt;
30. 4.  Rock in den Mai &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Schimpf und Schade&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: DGB Jugend, RAR Vogelsberg, [[Naturfreunde]], Arbeiterkulturkartell Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres bald, bis dahin die Seite vom [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlitz== &lt;br /&gt;
1. Mai 10.00 Uhr Foyer Turnhalle Schlitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redner: [[Ferdinand Hareter]] IG Metall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik: Mario&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturbeitrag: Gudrun Pausewang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Berichterstattung im Schlitzer Boten mit Aussagen von [[Ferdinand Hareter]] zu Hartz IV, Mindestlohn, Lehrstellenmagel u.a [http://www.schlitzerbote.de/SBLokales.nsf/6095d2e43d693e794125671100543f07/962455df14f0a636c12572d5005d689f?OpenDocument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alsfeld==&lt;br /&gt;
1. Mai 10.00 Uhr auf dem historischen Marktplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redner Klaus-Dieter Körner IG BAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik: Chris &amp;amp; me (Klassiker von Cat Stevens, Simon &amp;amp; Garfunkel u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres bald, bis dahin die Seite vom [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorjahre=&lt;br /&gt;
* [[1. Mai 2006 in Fulda]] Fotos und Berichte&lt;br /&gt;
* [http://www.fulda-vogelsberg.de/1mai.html 1. Mai 2004 Fotos und Mairede hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 09:14:27 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:1._Mai_2007</comments>		</item>
		<item>
			<title>Eine Region steht auf!</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Eine_Region_steht_auf!</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;+ Betriebsrätekonferenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Betriebsrätekonferenz Fulda 2008==&lt;br /&gt;
'''Samstag 23.2.08'''&lt;br /&gt;
*8.00 - 16.00 Uhr, Hochschule Fulda Betriebsrätekonferenz &amp;quot;Das Ende der Bescheidenheit&amp;quot; Tarifflucht, Lohndumping, Leiharbeit, Niedrig- und Armutslöhne, Streikt jeder künftig nur für sch allein?&amp;quot;, Notwendigkeiten für eine offensive Auseinandersetzung und unmittelbare Ansatzpunkte für die Betriebsräte und Gewerkschaften in der Region. Offen für Interessierte, Anmeldung DGB Fulda, da Mittagessen einbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Subventionsbetrug bei Nokia==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugklein.jpg|left]] Karin Masche, Kandidatin der LINKEn zur Landtagswahl in Hessen erklärt sich mit der Unterzeichnung einer Online Protestnote [http://www.dielinke-nrw.de/frnokiabochumunterschreiben.html Online mitunterzeichnen hier ] solidarisch mit der Belegschaft des NOKIA Werkes in Bochum. Sie fordert die Schaffung neuer Arbeitsplätze, einen europäischen [[Mindestlohn]] und internationale Solidarität, statt Lohndumping, Standortkonkurrenz und Subventionsbetrug.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weblinks===&lt;br /&gt;
* FR: &amp;quot;Auch bei der Zeitarbeitsfirma [[Adecco]], die nach eigenen Angaben rund 500 Mitarbeiter in dem Nokia-Werk beschäftigt, stehen in den kommenden Tagen erste Kündigungen bevor. Damit werde Anfang kommender Woche gerechnet, sagte eine Unternehmenssprecherin am Samstag in Fulda.&amp;quot; [http://www.fr-online.de/top_news/?sid=bff56aeae3bf0ff56622f8606e20589e&amp;amp;em_cnt=1274583]&lt;br /&gt;
* Oskar Lafontaine zum Karawanenkapitalismus und den Kamelen [http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1283276525]&lt;br /&gt;
* Video Solidarität mit Kollegen Nokia [http://www.youtube.com/watch?v=TAmtLxU51Eg]&lt;br /&gt;
* Video Bericht [http://www.youtube.com/watch?v=hLJF7oUH5UA&amp;amp;feature=related]&lt;br /&gt;
* DKP fordert: Nokia enteignen! [http://www.dkp-online.de/aktuell/080118.htm]&lt;br /&gt;
* Erstes Nokia-Testhandy in Rumänien am Mittwoch vom Band gelaufen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=1433]&lt;br /&gt;
* Nokia Bochum kann kostspielig werden [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=1471]&lt;br /&gt;
* 21.01.2008 – Ulla Lötzer Öffentliche Kontrolle von Subventionen verschärfen und Mitbestimmung ausbauen [http://www.linksfraktion.de/nachricht.php?artikel=1456106745]&lt;br /&gt;
* 24.01.2008 – [[Werner Dreibus]] Nokia-Rekordgewinn ist ein Schlag ins Gesicht der Bochumer Beschäftigten&lt;br /&gt;
http://medien.linksfraktion.net/fotos/7783522358.jpg&lt;br /&gt;
http://www.die-linke-hessen.de/cms/images/stories/wahl08/stoerer/nokia_bochum.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom Projekt Aufbruch==&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=T_telekom.jpg|Breite=120px|Höhe=120px|Link=Telekom Projekt Aufbruch}}&lt;br /&gt;
[[Telekom Projekt Aufbruch|Seite der Projektgruppe Telekom Projekt Aufbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldaer Prangerprozess==&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Prangermini.jpg|Breite=80px|Höhe=120px|Link=1. Mai 2007}}&lt;br /&gt;
Der Pranger: [[1. Mai 2007|Fuldaer DGB-Satire Prozeß]] Steht Satire nur Satirikern zu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streiks im Einzelhandel:==&lt;br /&gt;
[[Bild:Karstadtstreik.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Solidarität mit Beschäftigten!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solidarisch mit den Streikenden im Einzelhandel erklärte sich die LINKE in Fulda. Der [[Die Linke|Fuldaer Kreisverband der LINKEN]] unterstützt die Arbeitskämpfe für 6,5 Prozent mehr Lohn und gegen die Streichung der Zuschläge für die belastende Abend- und Nachtarbeit im Einzel- und Versandhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die verlängerten Ladenöffnungszeiten haben sich die Arbeits- und Lebensbedingungen der Beschäftigten in der Branche extrem verschlechtert und es ist schwierig für die Beschäftigten, mit der Abend- und Nachtarbeit zu recht zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressesprecher [[Michael Wahl]] &amp;quot;Es ist nicht hinnehmbar, dass die Beschäftigten durch längere Arbeitszeiten und weniger Geld doppelt bestraft werden sollen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Kündigung des Tarifvertrages über Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie die Forderung nach weiterer Senkung der Ausbildungskosten durch die Arbeitgeber sei nicht hinnehmbar. Bisher gibt es kein verhandlungsfähiges Angebot für eine Tariferhöhung, die die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bitter nötig haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung von Wahl sind die Arbeitgeber verantwortlich für die Ausweitung der Streiks in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den zu erwartenden Streiks in Fulda stehe der Fuldaer Kreisverband der Linken eindeutig auf Seiten der Beschäftigten im Einzelhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wurde veröffentlicht in:'''&lt;br /&gt;
* Bisher nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Meldungen dazu auch hier:'''&lt;br /&gt;
* Osthessennews: Karstadt wird bestreikt, Eingänge dicht - ver.di: &amp;quot;Jetzt sind wir dran&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1141847] &lt;br /&gt;
* Wurde auch auf &amp;lt;b&amp;gt;&amp;quot;Fuldainfo&amp;quot;&amp;lt;/b&amp;gt; gebracht - Hier stimmt nach einer Umstellung der Link nicht mehr! - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wer Osthessennews anruft oder etwas mitteilt, sollte das bei Fuldainfo auch tun. Hier gucken ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==November 07 Reform Maschinenfabrik==&lt;br /&gt;
[[Bild:Plakatereform.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Rabenseifner|Reform Maschinenfabrik]]: Erfolg der Warnstreiks, Lohnerhöhungen erzwungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==September 07 Streiks bei Fuldaer Landesbehörden==&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Land1mini.jpg|Breite=120px|Höhe=120px|Link=Landesbehörden}}&lt;br /&gt;
Presseerklärung und Fotos hier: [[Landesbehörden|DIE LINKE. Hessen: Tarifvertrag statt gesetzlicher Bevormundung!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==August 07 Streiks bei Filzfabrik und Dura um Tarifvertrag==&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Filzmini.jpg|Breite=120px|Höhe=120px|Link=Wirth Gruppe}}&lt;br /&gt;
Bericht und Fotos hier: [[Wirth Gruppe#Beschäftigte bei Dura und Filzfabrik fordern Tarifvertrag|Beschäftigte bei Dura und Filzfabrik fordern Tarifvertrag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mindestlohntruck in Fulda==&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Mindestlohntruckmini.jpg|Breite=120px|Höhe=160px|Link=Mindestlohn}}&lt;br /&gt;
Fotos und Berichte hier [[Mindestlohn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Resolution im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Lohnraeuberhintergittermini.jpg|Breite=120px|Höhe=60px|Link=Telekom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007|Stadtverordnete]]: Eine Stimme für Sicherung von Arbeitsplätzen und Lohnniveau. SPD stimmt nicht zu! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gewerkschafter im Sozialausschuss==&lt;br /&gt;
{{Link-Bild-Inline|Bild=Sozialausschussmini.jpg|Breite=120px|Höhe=120px|Link=Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend}}&lt;br /&gt;
[[telekom]] Delegation informiert [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend|Sozialausschuss der Stadt Fulda]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maidemo und -kundgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Aktionen vom 1. Mai finden sich hier: [[1. Mai 2007]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solidarität Fuldaer Betriebe mit den Beschäftigten der [[Telekom]] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|framed|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der Fuldaer [[WASG]] spricht ein Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiksonne.jpg|right|thumb|Der Kreisvorsitzende der [[Linkspartei]] Fulda-Vogelsberg am Streiktor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Telekom]] sollen 50 000 Beschäftigte aus dem Konzern ausgegliedert werden. Gravierende Folgen für die Beschäftigten: Lohnverluste um die 40%, unbezahlte Mehrarbeit u.a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12.April 2007 folgte in den Morgenstunden ein ganztägiger Warnstreik als Auftakt zu weiteren Warnstreikaktionen und als Vorbereitung von Streiks der empörten Kollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Fulda wurde das Tor der Telekom Niederlassung in der Egilstraße &amp;quot;dichtgemacht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolleginnen und Kollegen von Fuldaer Betrieben anderer Branchen, die auch bereits Erfahrungen mit Lohndumping machen mußten waren zur Stelle: sie wissen, die Vorgänge bei der [[telekom]] sind nur eine Erscheinungsform des Klassenkampfes von oben. Eine heiße Zeit steht nun bevor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesichtet wurden z.B. Kollegen von [[:Kategorie:Arbeitsmarkt|Dura, duramotive, Mehler u.a.]], ein Vertreter der Studenten im Kampf gegen [[Studiengebühren]] sprach ein Grußwort. Auch Vertreter der Fuldaer [[Die Linkspartei|Linkspartei]] und der [[Die LINKE.Offene Liste|LINKEn.Offenen Liste]] waren zur Stelle. Wir werden die Aktionen nicht nur beim Auftakt begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging es am Montag und es wird nicht abreißen, sondern in unbefristete Streiks mit Urabstimmung &lt;br /&gt;
übergehen. &amp;quot;Jetzt is Schluß mit lustig&amp;quot;, so ein Gewerkschafter auf der anschließenden Streikversammlung. Und wieder waren Betriebsräte der IG Metall da, die Gewerkschaftssekretäre Angelika Kappe und Günter Brand von der IG Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[telekom|Weitere Hintergründe und Fotos klick hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DGB und Gewerkschaften rufen auf zur Groß-Demo am 05.12 in Fulda==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Original Pressemitteilung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegen Tarifflucht und Lohndumping==&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In der Region Fulda ist einiges aus dem Lot geraten. Ob Industrie, Handwerk oder öffentlicher Dienst: Tarifflucht und Lohndumping ist geradezu modern. Die Folgen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind immer die gleichen: Sie müssen für weniger Geld mehr und länger arbeiten. Eine Sicherung der Arbeitsplätze bleibt aber meist aus“, so Frank Herrmann vom DGB-Kreisverband Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Michaels.jpg|framed|left|Am Kundgebungsort sind schon die Kollegen der IG Metall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung wollen der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften nun öffentlich entgegentreten. Sie rufen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Region Fulda auf, sich am Dienstag, 05. Dezember 2006, 16.30 Uhr, vor dem Hotel Kurfürst, Ecke Schlossstraße/Pauluspromenade an einer Demonstration und Kundgebung zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vetreter von DGB, Frank Herrmann; ver.di, Rolf Müller und [[Ferdinand Hareter]], IG Metall, erwarten zu der Protestveranstaltung 500 Kolleginnen und Kollegen aus der Region. Unter dem Motto: „Eine Region steht auf – Gegen Tarifflucht und Lohndumping“ werde man deutlich machen, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer genug hätten von den Verzichtsorgien in vielen Fuldaer Firmen. Die Belegschaften fühlten sich verschaukelt und glaubten nicht mehr, dass Verzicht den Arbeitsplatz rette oder sichere. Das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit der hiesigen Unternehmer und Manager sei auf Null gesunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Menge.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Laut [[Ferdinand Hareter|Hareter]] gebe es Lohndumping auf die unterschiedlichste Art und Weise: Kürzung oder Streichung von Weihnachts- und Urlaubsgeld, keine Lohn- und Gehaltserhöhungen, keine Bezahlung von Überstunden und Überstundenvergütungen, länger arbeiten ohne Bezahlung. Die so genannte „feine“ Fuldaer Gesellschaft greife ihren Arbeitnehmern schamlos in die Taschen. Die eigene Bereicherung oder die der Aktionäre stände dabei meist im Vordergrund und nicht die soziale Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Boni1.jpg|left|framed|während der Kundgebung]]&lt;br /&gt;
Immer mehr Unternehmer und Manager, so Müller, verließen die Arbeitgeberverbände oder träten ihnen erst gar nicht bei, wie jüngst das Beispiel Reform Maschinenfabrik gezeigt habe. Die Zahl derjenigen, die unter dem Vorwand Standorte und Arbeitsplätze zu sichern und zu erhalten ihren Belegschaften Arbeitszeiten und Lohnbestandteile abpressten, wachse beständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Betriebsrat.jpg|thumb|right|Wir lassen uns nicht spalten!]]&lt;br /&gt;
In der Wahl der Mittel seien diese Unternehmer und Manager oftmals nicht zimperlich. Um ihre „störrischen und uneinsichtigen“ Belegschaften auf Linie zu bringen, scheine ihnen fast jedes Mittel recht. Nicht selten werde gelogen, gedroht, verunsichert und eingeschüchtert, so die Gewerkschafter unisono. Ganze Belegschaften würden entsolidarisiert und gespalten. Aus Angst vor Arbeitsplatzverlust, Unkenntnis und mangelnder Perspektive sowie der Hoffnung, dass es schon wieder besser werde, stimmten Belegschaften dem geforderten Verzicht zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bausenioren.jpg|framed|left|Seniorengruppe der BAU]]&lt;br /&gt;
Nach Ansicht [[Ferdinand Hareter|Hareters]] seien diese Verzichtsorgien wirtschaftlich dumm und sozial ungerecht. Sie setzen eine Lohnschraube nach unten in Gang, die kein Ende kenne. Das ohnehin schon niedrige Lohnniveau im Raum Fulda sinke immer weiter. Außerdem würden die Kaufkraft und die Sozialversicherungssysteme geschwächt, mit fatalen Folgen für die Menschen in der Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massenarbeitslosigkeit, Armut, Jugendarbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit seien auch in der Region Fulda für alle sichtbar geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bildung3.jpg|framed|thumb|right|Studenten auch dabei: [[Studiengebühren|Freie Bildung für alle!]]]]&lt;br /&gt;
Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften wollen mit dieser Veranstaltung den Menschen in der Region Mut machen, so Müller und Hareter. Gegen Tarifflucht und Lohndumping könne man sich erfolgreich wehren – indem man zusammenhalte. Das gelte im Betrieb genau so wie in der Region. Es gebe Belegschaften, die sich erfolgreich gewehrt hätten. In Zukunft solle jeder, der Tarifflucht begehe und seine Belegschaft erpressen wolle, damit rechnen müssen, dass die Gewerkschaften vor seiner Türe protestierten und seine Unanständigkeiten öffentlich machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Band1.jpg|framed|left|Band der Solidarität]]&lt;br /&gt;
Das Hotel Kurfürst habe man gewählt, weil dort die ATON GmbH des Dr. [[Lutz Helmig]] residiere, der jüngst die [[Rabenseifner|Reform Maschinenfabrik]] und die EDAG gekauft habe. Dieser stehe stellvertretend für eine Generation Unternehmer, die keine soziale Verantwortung mehr kenne. Der Macht des großen Geldes werde man symbolisch eine Kette der Solidarität entgegensetzen. Diese werde um das Hotel Kurfürst nach der Kundgebung mit Kerzen aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kind.jpg|framed|right|Mit uns zieht die neue Zeit]]&lt;br /&gt;
Nachfolgend veröffentlichten die Gewerkschafter eine, nach eigenen Angaben recht unvollständige Liste derjenigen Unternehmer, die in der Region Lohndumping betrieben und /oder Tarifflucht begingen. Diese Liste lese sich wie das „who is who“ der „feinen“ Fuldaer Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die „feine“ Fuldaer Gesellschaft=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen derjenigen, die in der Region Lohndumping betreiben und /oder Tarifflucht begehen, liest sich wie das „who is who“ der „feinen“ Fuldaer Gesellschaft. Im folgenden veröffentlichen wir eine recht unvollständige Liste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Altenhilfe GmbH des Landkreises Fulda &lt;br /&gt;
* Arthur Weissbach GmbH Autohaus Sorg &lt;br /&gt;
* AWO Altenzentrum Fulda &lt;br /&gt;
* [[Bleuel &amp;amp; Röhling GmbH]] &lt;br /&gt;
* Call-Center Gesellschaft (VCS) &lt;br /&gt;
* Druckerei Rindt GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Dura Tufting GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[EDAG]] Engineering &amp;amp; Design &lt;br /&gt;
* Eichhoff-Werke GmbH &lt;br /&gt;
* Eurodress GmbH &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Filzfabrik GmbH &amp;amp; Co. KG]] &lt;br /&gt;
* Flemming Dental GmbH &lt;br /&gt;
* Fuldaer Verlagsanstalt GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* [[Fuldaer Zeitung]]&lt;br /&gt;
* Guldner GmbH &lt;br /&gt;
* Herzau + Schmitt GmbH &lt;br /&gt;
* Hessische Landesregierung (Landesverwaltungen, Lehrer, Polizisten, Beamten) &lt;br /&gt;
* Hubtex Maschinenbau GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* IT-Novum GmbH &lt;br /&gt;
* Juchheim-Börner GmbH &lt;br /&gt;
* [[JUMO]] GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* LBF Lufttechnik GmbH &lt;br /&gt;
* [[Mehler]] Engineering &amp;amp; Service GmbH &lt;br /&gt;
* [[Möller Medical]] GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* Neidert &amp;amp; Richter GmbH &amp;amp; Co. &lt;br /&gt;
* [[Parzeller]] Druck- und Mediendienstleistungen &lt;br /&gt;
* [[ProCommunitas GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Rabenseifner|Reform Maschinenfabrik Adolf Rabenseifner GmbH &amp;amp; Co. KG]] &lt;br /&gt;
* T-Punkt Gesellschaft (TPG) &lt;br /&gt;
* Volkswagenzentrum Fulda GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
* [[Weisensee]] Warmpressteile GmbH &lt;br /&gt;
* [[Werner Schmid GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Wirth Engineering GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Wirth Fulda GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Wirth Logistics GmbH]] &lt;br /&gt;
* [[Wirth Gruppe|Wirth Systems GmbH]] &lt;br /&gt;
* Wolfgang Fahr GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorschläge für Erweiterung der Liste===&lt;br /&gt;
* Stadt Hünfeld - Austritt aus dem Arbeitgeberverband&lt;br /&gt;
* Volksfürsorge - Stellenabbau trotz Rekordgewinn [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=164813 ]siehe hierzu auch den Artikel zu Rekordgewinnen: [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/2-0&amp;amp;fp=45c9e74166f94433&amp;amp;ei=7wrJRYrhKcCOwQHxm82NAQ&amp;amp;url=http%3A//hna.de/wirtschaftstart/00_20070206185132_Volksfuersorge_waechst_in_allen_Sparten.html&amp;amp;cid=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
*5.12.06 Die FZ versucht den countdown: Kundgebung des DGB „Gegen Tarifflucht und Lohndumping“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=165819] &lt;br /&gt;
*5.12.06 Video mit Ton Redeausschnitt auf osthessennews [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/06/12/News061205_32.wmv]&lt;br /&gt;
*5.12.06 Bericht und schöne Fotos auf osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1130432]&lt;br /&gt;
* 5.12.06 Bericht FZ „Verstehen Sinn der Demo nicht“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=165675]&lt;br /&gt;
* 2.12.06 Gewerkschaften rufen zu Demonstration am 5.12. auf - &amp;quot;Abwärtsspirale des Verzichts&amp;quot; on [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130311]&lt;br /&gt;
*1.12.06 Aufruf der Gewerkschafter der [[telekom]] nirgendwo veröffentlicht aber auf dem  [[telekom|fuldawiki hier:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 09:04:48 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Eine_Region_steht_auf!</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'''Montag 21.1.2008'''&lt;br /&gt;
*12.30 Uhr Treff ZOB Fulda zur Flugblattverteilung&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr Bürgersprechstunde mit dem Hessischen Bundestagsabgeordneten [[Wolfgang Gehrcke]], [[Bürgerladen]] Fulda, Kanalstraße 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, den 22.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 23.45-1.15 Uhr, NDR Die Frauen von Ravensbrück- Überlebende Frauen erzählen ihre Geschichte&lt;br /&gt;
* 23:45, HR. Arme Sau (Das Geschäft mit dem Erbgut) Mehr Informationen [http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&amp;amp;sidnr=54878945]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, den 23.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 2.30-3.00 Uhr, ZDF, Schwarze Haut - weißer Hass, Die Geschichte der Familie Pilima, die in der sächsischen Schweiz von Neonazis verfolgt wird.&lt;br /&gt;
* 21.50-22.50 Uhr, Arte Wir müssen das erzählen! Auschwitz-Überlebende im Dialog mit der jungen Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, den 24.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 21.00-21.45 Uhr, Phoenix, Gorleben - Der Aufstand der Bauern&lt;br /&gt;
* 23.20-0.55 Uhr, RBB Super Size Me (USA, 2004) Filmemacher Spurlock im Selbstversuch: 30 Tage McDonalds ruinieren seine Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag den 25.01.2008'''&lt;br /&gt;
* 0.00-1.30 Uhr, SWR, Die Frauen von Ravensbrück- Überlebende Frauen erzählen ihre Geschichte&lt;br /&gt;
* 20.10-21.00 Uhr, Deutschlandfunk Mythos Widerstand - Deutscher Adel und Faschismus.&lt;br /&gt;
* 23.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, den 26.1.2008'''&lt;br /&gt;
* vormittags, Infostände der Parteien Universitätsplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, den 27.01. 2008'''&lt;br /&gt;
* [[Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
* ab 16.00 Uhr Wahlparty Die LINKE im [[Bürgerladen]] Kanalstraße 45&lt;br /&gt;
* 21.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 28.10 2008'''&lt;br /&gt;
* 15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 29.10 2008'''&lt;br /&gt;
* 15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 30.1 2008'''&lt;br /&gt;
*  15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Montag, 11.2.08'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr AK Kirche/Gewerkschaft Gesprächsreihe &amp;quot;Wem nützt der Aufschwung?&amp;quot; im Bonifatiushaus, Fulda. Vortrag: &amp;quot;Chancen für eine gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung&amp;quot;, Referent Dr. Claus Schäfer vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftl. Institut der Gewerkschaften, Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 13.2.08'''&lt;br /&gt;
* 19.00-22.00 Uhr Veranstalterinnen: AG Frauen und Migration, Frauenbüro und Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit. Vortrag: &amp;quot;Lebenslagen von Migrantinnen in Deutschland&amp;quot;, Referentin Sabine Kriechhammer-Yagmur, Frankfurt/M., Ort: Vortragssaal des Vonderaumuseums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 23.2.08'''&lt;br /&gt;
*8.00 - 16.00 Uhr, Hochschule Fulda [[Eine Region steht auf!|Betriebsrätekonferenz &amp;quot;Das Ende der Bescheidenheit&amp;quot;]] Tarifflucht, Lohndumping, Leiharbeit, Niedrig- und Armutslöhne, Streikt jeder künftig nur für sch allein?&amp;quot;, Notwendigkeiten für eine offensive Auseinandersetzung und unmittelbare Ansatzpunkte für die Betriebsräte und Gewerkschaften in der Region. Offen für Interessierte, Anmeldung DGB Fulda, da Mittagessen einbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsatzreferat: Kollege Detlev Hensche, ehemaliger Bundesvorsitzender der IG Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18.3.08'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Veranstalterin: Förderverein Frauenzentrum und Frauenbüro. Vortrag: &amp;quot;Man sollte verbrennen sie zu Tode! Gedenken an die Opfer der Hexenprozesse&amp;quot;, Referent Hartmut Hegeler, Unna, Ort: Frauenzentrum, Schlossstraße 12, Fulda&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 09:02:44 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
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			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;Betriebsrätekonferenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'''Montag 21.1.2008'''&lt;br /&gt;
*12.30 Uhr Treff ZOB Fulda zur Flugblattverteilung&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr Bürgersprechstunde mit dem Hessischen Bundestagsabgeordneten [[Wolfgang Gehrcke]], [[Bürgerladen]] Fulda, Kanalstraße 45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, den 22.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 23.45-1.15 Uhr, NDR Die Frauen von Ravensbrück- Überlebende Frauen erzählen ihre Geschichte&lt;br /&gt;
* 23:45, HR. Arme Sau (Das Geschäft mit dem Erbgut) Mehr Informationen [http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&amp;amp;sidnr=54878945]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, den 23.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 2.30-3.00 Uhr, ZDF, Schwarze Haut - weißer Hass, Die Geschichte der Familie Pilima, die in der sächsischen Schweiz von Neonazis verfolgt wird.&lt;br /&gt;
* 21.50-22.50 Uhr, Arte Wir müssen das erzählen! Auschwitz-Überlebende im Dialog mit der jungen Generation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, den 24.1.2008'''&lt;br /&gt;
* 21.00-21.45 Uhr, Phoenix, Gorleben - Der Aufstand der Bauern&lt;br /&gt;
* 23.20-0.55 Uhr, RBB Super Size Me (USA, 2004) Filmemacher Spurlock im Selbstversuch: 30 Tage McDonalds ruinieren seine Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag den 25.01.2008'''&lt;br /&gt;
* 0.00-1.30 Uhr, SWR, Die Frauen von Ravensbrück- Überlebende Frauen erzählen ihre Geschichte&lt;br /&gt;
* 20.10-21.00 Uhr, Deutschlandfunk Mythos Widerstand - Deutscher Adel und Faschismus.&lt;br /&gt;
* 23.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, den 26.1.2008'''&lt;br /&gt;
* vormittags, Infostände der Parteien Universitätsplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag, den 27.01. 2008'''&lt;br /&gt;
* [[Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
* ab 16.00 Uhr Wahlparty Die LINKE im [[Bürgerladen]] Kanalstraße 45&lt;br /&gt;
* 21.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 28.10 2008'''&lt;br /&gt;
* 15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 29.10 2008'''&lt;br /&gt;
* 15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 30.1 2008'''&lt;br /&gt;
*  15.23 Uhr Film Offener Kanal Fulda [[Werner Rügemer]] Ein Land im Ausverkauf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Montag, 11.2.08'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr AK Kirche/Gewerkschaft Gesprächsreihe &amp;quot;Wem nützt der Aufschwung?&amp;quot; im Bonifatiushaus, Fulda. Vortrag: &amp;quot;Chancen für eine gerechtere Einkommens- und Vermögensverteilung&amp;quot;, Referent Dr. Claus Schäfer vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftl. Institut der Gewerkschaften, Düsseldorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 13.2.08'''&lt;br /&gt;
* 19.00-22.00 Uhr Veranstalterinnen: AG Frauen und Migration, Frauenbüro und Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit. Vortrag: &amp;quot;Lebenslagen von Migrantinnen in Deutschland&amp;quot;, Referentin Sabine Kriechhammer-Yagmur, Frankfurt/M., Ort: Vortragssaal des Vonderaumuseums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 23.2.08'''&lt;br /&gt;
*23.02.08 von 8.00 - 16.00 Uhr, Hochschule Fulda Betriebsrätekonferenz &amp;quot;Das Ende der Bescheidenheit&amp;quot;&lt;br /&gt;
Tarifflucht, Lohndumping, Leiharbeit, Niedrig- und Armutslöhne, Streikt jeder künftig nur für sch allein?&amp;quot;, Notwendigkeiten für eine offensive Auseinandersetzung und unmittelbare Ansatzpunkte für die Betriebsräte und Gewerkschaften in der Region. Offen für Interessierte, Anmeldung DGB Fulda, da Mittagessen einbegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsatzreferat: Kollege Detlev Hensche, ehemaliger Bundesvorsitzender der IG Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 18.3.08'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Veranstalterin: Förderverein Frauenzentrum und Frauenbüro. Vortrag: &amp;quot;Man sollte verbrennen sie zu Tode! Gedenken an die Opfer der Hexenprozesse&amp;quot;, Referent Hartmut Hegeler, Unna, Ort: Frauenzentrum, Schlossstraße 12, Fulda&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 08:58:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Walter Arnold</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Walter_Arnold</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;/* Sonstige Posten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Walter Arnold''' (* 13. August 1949 in Marbach) ist ein hessischer Politiker CDU und Finanzstaatssekretär in der hessischen Landesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Arnoldmolkerei.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der Elektrotechnik 1978 bis 1983 (Abschluss: Dipl-Ing.) folgte eine Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Darmstadt und 1985 eine Promotion zum Dr.Ing. im der Fachrichtung Maschinenbau. Beruflich war Arnold als Mitglied der Geschäftsleitung der [[Müll|Zement- und Kalkwerke Otterbein]] in Großenlüder tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV [[KDStV-Adolphiana|Adolphiana]] zu Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Ämter===&lt;br /&gt;
Arnold ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des CDU Ortsverbandes&lt;br /&gt;
* des CDU Kreisverbandes Fulda sowie des &lt;br /&gt;
* CDU Bezirksverbandes Osthessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist Arnold Mitglied des [[Kreistag]]s Fulda und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist Arnold &lt;br /&gt;
* Landesvorsitzender Hessen des Mittelstandsvereinigung der CDU. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 7. April 1999 war Arnold Mitglied des hessischen Landtags. In der Fraktion war er umweltpolitischer Sprecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 3. Februar 2004 war Arnold Finanzstaatssekretär der Regierung Roland Koch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Direktkandidat der CDU zu den [[Landtagswahl 2008|hessischen Landtagswahlen 2008]] im Wahlkreis Fulda I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Posten==&lt;br /&gt;
* Vorsitz Aufsichtsrat KNE - Kassel-Naumburger Eisenbahn AG [http://www.kassel.de/cms01/verwaltung/konzern/beteiligungen/naumburger_eisenbahn/index.html]&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Uniklinik (gemeinsam mit Udo Corts)&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat Nassauische Heimstätte (Vorsitz: [[Alois Rhiel]]) &lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat RMV  Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH&lt;br /&gt;
* Kuratoriumsmitglied Stiftung Kloster Eberbach (Repräsentation der hessischen Landesregierung) [http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eberbach#Stiftungsfinanzierung]&lt;br /&gt;
* Im sieben köpfigen Stiftungsvorstand &amp;quot;Stiftung William G. Kerckhoff Herz- und Rheumazentrum Bad Nauheim&amp;quot; [http://www.kerckhoff-klinik.de/informationen/allgemein/traeger_und_toechter/index.php]&lt;br /&gt;
* Kuratoriumsmitglied (Aufsicht) Behring Röntgen Stiftung [http://www.br-stiftung.de/] Gießen/Marburg&lt;br /&gt;
* Leitung Beirat PPP Kompetenzzentrum Hessen [http://www.hmdf.hessen.de/irj/HMdF_Internet?cid=6f32a22fd1621c15c59ffae094e5e1bf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
*Beteiligt an dem Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Gesetz zur Änderung des Gesetzes für die hessischen Universitätskliniken (d.h Klinikprivatisierungen Gießen Marburg) [http://www.sarah-sorge.de/cms/default/dokbin/93/93239.protokoll_des_wka_vom_18_11_05.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arnold tritt als Redner bei der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]], einer von Unternehmerverbänden zur Beeinflussung von Stimmungen in der Gesellschaft gegründeten Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als Finanzstaatsekretär war es mit den [[Public Private Partnership|PPP Projekten]] des Landes befaßt. Er ist die Person, die für die Verscherbelung von Landesimmobilien an private Investoren steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Steuergelder werden verschwendet&amp;quot; [http://www.allgemeine-zeitung.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=3112269]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cdu-kreisverband-fulda.de/content/view/52/88/ Arnold auf der Seite der CDU Fulda]&lt;br /&gt;
* Wichtiger Artikel von Hans-Georg Bodien - Hessen unter Ministerpräsident Roland Koch (CDU), ein Privatisierungseldorado [http://www.meinepolitik.de/unsersta.htm]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership im [http://www.de.wikipedia.org/wiki/Public_Private_Partnership Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.hmdf.hessen.de/irj/HMdF_Internet?cid=339f074bc65abaac369e1bc7f89abd9e Hessen]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.unterrichtsgarantieplus.hessen.de/irj/HStK_Internet?cid=a82320cbd09685266cc18e4a23877e68 Realisierung ]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.ppp-bund.de '''TaskForce''']&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.paderzeitung.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=6913&amp;amp;Itemid=242 im hessischen Straßenbau:] PPP als Lösung für Fernstraße Olpe-Hattenbach:&amp;quot;Der Neubau von Autobahnen in der Bundesrepublik wird in naher Zukunft kaum noch aus allgemeinen Steuermitteln möglich sein. Künftig werden nutzerfinanzierte Modelle mehr und mehr zur Regel werden.&amp;quot;, &amp;quot;Lieber eine Fernverbindung mit fünf Euro Entgelt vom Nutzer, als lange Fahrten auf verstopften Landstraßen mit Stress und hohem Spritverbrauch&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPP|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Arnold] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Walter_Arnold&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagswahl 2008]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 01:54:07 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Walter_Arnold</comments>		</item>
		<item>
			<title>Walter Arnold</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Walter_Arnold</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;/* Projekte */ Kliniken&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Walter Arnold''' (* 13. August 1949 in Marbach) ist ein hessischer Politiker CDU und Finanzstaatssekretär in der hessischen Landesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Arnoldmolkerei.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der Elektrotechnik 1978 bis 1983 (Abschluss: Dipl-Ing.) folgte eine Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Darmstadt und 1985 eine Promotion zum Dr.Ing. im der Fachrichtung Maschinenbau. Beruflich war Arnold als Mitglied der Geschäftsleitung der [[Müll|Zement- und Kalkwerke Otterbein]] in Großenlüder tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV [[KDStV-Adolphiana|Adolphiana]] zu Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Ämter===&lt;br /&gt;
Arnold ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des CDU Ortsverbandes&lt;br /&gt;
* des CDU Kreisverbandes Fulda sowie des &lt;br /&gt;
* CDU Bezirksverbandes Osthessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist Arnold Mitglied des [[Kreistag]]s Fulda und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist Arnold &lt;br /&gt;
* Landesvorsitzender Hessen des Mittelstandsvereinigung der CDU. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 7. April 1999 war Arnold Mitglied des hessischen Landtags. In der Fraktion war er umweltpolitischer Sprecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 3. Februar 2004 war Arnold Finanzstaatssekretär der Regierung Roland Koch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Direktkandidat der CDU zu den [[Landtagswahl 2008|hessischen Landtagswahlen 2008]] im Wahlkreis Fulda I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Posten==&lt;br /&gt;
* Vorsitz Aufsichtsrat KNE - Kassel-Naumburger Eisenbahn AG [http://www.kassel.de/cms01/verwaltung/konzern/beteiligungen/naumburger_eisenbahn/index.html]&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Uniklinik (gemeinsam mit Udo Corts)&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat Nassauische Heimstätte (Vorsitz: [[Alois Rhiel]]) &lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat RMV  Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH&lt;br /&gt;
* Kuratoriumsmitglied Stiftung Kloster Eberbach (Repräsentation der hessischen Landesregierung) [http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eberbach#Stiftungsfinanzierung]&lt;br /&gt;
* Im sieben köpfigen Stiftungsvorstand &amp;quot;Stiftung William G. Kerckhoff Herz- und Rheumazentrum Bad Nauheim&amp;quot; [http://www.kerckhoff-klinik.de/informationen/allgemein/traeger_und_toechter/index.php]&lt;br /&gt;
* Kuratoriumsmitglied (Aufsicht) Behring Röntgen Stiftung [http://www.br-stiftung.de/] Gießen/Marburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
*Beteiligt an dem Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Gesetz zur Änderung des Gesetzes für die hessischen Universitätskliniken (d.h Klinikprivatisierungen Gießen Marburg) [http://www.sarah-sorge.de/cms/default/dokbin/93/93239.protokoll_des_wka_vom_18_11_05.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arnold tritt als Redner bei der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]], einer von Unternehmerverbänden zur Beeinflussung von Stimmungen in der Gesellschaft gegründeten Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als Finanzstaatsekretär war es mit den [[Public Private Partnership|PPP Projekten]] des Landes befaßt. Er ist die Person, die für die Verscherbelung von Landesimmobilien an private Investoren steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Steuergelder werden verschwendet&amp;quot; [http://www.allgemeine-zeitung.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=3112269]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cdu-kreisverband-fulda.de/content/view/52/88/ Arnold auf der Seite der CDU Fulda]&lt;br /&gt;
* Wichtiger Artikel von Hans-Georg Bodien - Hessen unter Ministerpräsident Roland Koch (CDU), ein Privatisierungseldorado [http://www.meinepolitik.de/unsersta.htm]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership im [http://www.de.wikipedia.org/wiki/Public_Private_Partnership Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.hmdf.hessen.de/irj/HMdF_Internet?cid=339f074bc65abaac369e1bc7f89abd9e Hessen]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.unterrichtsgarantieplus.hessen.de/irj/HStK_Internet?cid=a82320cbd09685266cc18e4a23877e68 Realisierung ]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.ppp-bund.de '''TaskForce''']&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.paderzeitung.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=6913&amp;amp;Itemid=242 im hessischen Straßenbau:] PPP als Lösung für Fernstraße Olpe-Hattenbach:&amp;quot;Der Neubau von Autobahnen in der Bundesrepublik wird in naher Zukunft kaum noch aus allgemeinen Steuermitteln möglich sein. Künftig werden nutzerfinanzierte Modelle mehr und mehr zur Regel werden.&amp;quot;, &amp;quot;Lieber eine Fernverbindung mit fünf Euro Entgelt vom Nutzer, als lange Fahrten auf verstopften Landstraßen mit Stress und hohem Spritverbrauch&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPP|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Arnold] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Walter_Arnold&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagswahl 2008]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 01:37:48 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Walter_Arnold</comments>		</item>
		<item>
			<title>Alois Rhiel</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Alois_Rhiel</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;scheibelhuber&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alois Rhiel''' (* 6. Oktober 1950 in Marburg-Ginseldorf) ist Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung des Landes Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur an der Stiftsschule St. Johann Amöneburg 1969 und Ableistung des Wehrdienstes studierte Alois Rhiel Volkswirtschaftslehre an der Philipps-Universität Marburg und schloss nach 12 Semestern 1976 mit dem Titel des Diplom-Volkswirtes ab. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 bis 1982 war er wissenschaftlicher Referent in der Kämmerei der Stadt Frankfurt/Main und persönlicher Mitarbeiter des Stadtkämmerers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er promovierte 1981 zum Dr. rer. pol. im Fachbereich der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Marburg. Dissertationsthema war ''Kommunalwirtschaft und Wirtschaftsordnung''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983-1984 arbeitete er als Vertriebsleiter eines Industrieunternehmens in Marburg und bewarb sich auf die Ausschreibung der [[Bürgermeister]]stelle in Fulda. Von 1984 bis 1989 übte er dieses Amt aus und war 1989 bis 1991 Regierungspräsident in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 zog es ihn wieder in die Wirtschaft und er war stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der [[tegut]] Lebensmittelgruppe mit Firmensitz in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 kanidierte Rhiel in der Direktwahl für das Amt des Fuldaer [[Oberbürgermeister]]s, dabei wurde er von der [[CDU]] unterstützt und mit einem Stimmenanteil von 64,97% gewählt. Er übte das Amt bis 2003 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 ist er Mitglied der Hessischen Landesregierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als OB in Fulda zählte zu seinen großen Vorhaben die Privatisierung der kommunalen Parkhäuser an den niederländischen Konzern [[Q-Park]]. Zu den aktuellen Tätigkeitsfeldern als Wirtschaftsminister zählen u.a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbau des Frankfurter Flughafens&lt;br /&gt;
* Hessische Initiative zur Abschaffung des Postmonopols&lt;br /&gt;
* Ausbau ICE-Neubaustrecke Frankfurt - Darmstadt - Mannheim&lt;br /&gt;
* Kampagne zur Stärkung der Stromkonzerne bzw. Schwächung der kommunalen Versorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Tätigkeiten''':&lt;br /&gt;
* Mitglied im Landesvorstand der CDU Hessen&lt;br /&gt;
* Mitglied in diversen Gremien des Deutschen Städtetages&lt;br /&gt;
* Präsidiumsmitglied im Hessischen Städtetag&lt;br /&gt;
* Präsidiumsmitglied der Deutschen Gartenbaugesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhiel lebt weiterhin, obwohl er in Wiesbaden tätig ist, in seinem Stadthaus in Fulda an der Tränke, einem inzwischen Nobelwohngebiet, das zur Landesgartenschau saniert wurde. [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=1140&amp;amp;direkt=1&amp;amp;xdir=138&amp;amp;ydir=-88&amp;amp;mid=6&amp;amp;kachel=32]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsräte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorsitz Aufsichtsrat Nassauische Heimstätte (im Aufsichtsrat u.a. [[Walter Arnold]]    &lt;br /&gt;
* Vorsitz Wohnstadt (i. Aufsichtsrat u.a. Ex-Landrat [[Fritz Kramer]], [[Oda Scheibelhuber]])&lt;br /&gt;
weitere...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strompreis==&lt;br /&gt;
Rhiel tut sich als angeblicher Verfechter der Verbraucher bei den Strompreisen hervor. Der Hessische Städtetag und Vertreter der komunalen Versorger kritisieren Rhiel mit seinen popolistischen Verdrehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Hessische Städtetag wird es nicht hinnehmen, dass die städtischen Unternehmen in ihrer Existenz gefährdet werden, indem ihnen durch die Regulierungsbehörden des Bundes und des Landes ihre Entgelte aus den Stromnetzen beschnitten werden.&amp;quot; [http://www.hess-staedtetag.de/Presse/2006/DXS006.2-622.HTM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Politik von Dr. Rhiel stärkt das Oligopol des Strommarktes, schwächt die regionalen und kommunalen Versorger vor Ort.“  ovag Energie AG, Rainer Schwarz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Statt mehr Wettbewerb und damit niedrigere Preise, wie der Minister immer wieder postuliere, werde es dann weniger Wettbewerb und das Preisdiktat der Großkonzerne geben, während in den Kommunen öffentliche Infrastrukturen wie Bäder, Busse und andere Leistungen nicht mehr auf Dauer finanzierbar seien. Dem Kunden und Bürger werde damit sicher nicht gedient. Eher werde das Gegenteil eintreten, befürchtet Dr. Fennel. Der Bürger werde gleich doppelt die Zeche zahlen, angesichts des Preisdiktats der großen und der nicht mehr finanzierbaren Infrastrukturen auf kommunaler Ebene. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU Bürgermeister Eberhard Fennel in osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125956]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnprivatisierung ==&lt;br /&gt;
Auch bezieht er Stellung zur [[Deutsche Bahn|Privatisierung der Bahn]]&lt;br /&gt;
Alois Rhiel: &amp;quot;Bahnprivatisierung mit Netzprivileg schadet den Fahrgästen&amp;quot; [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127379]]. Bahnprivatierung stellt er nicht in Frage.    Aber der Staat soll weiterhin für das Schienennetz sorgen und bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 25.08.06 : Scharfe OVAG-Kritik an Minister: &amp;quot;Die seltsamen Methoden des Dr. RHIEL&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1127427]&lt;br /&gt;
* 24.08.06: Minister Dr. RHIEL: „Bahnprivatisierung mit Netzprivileg schadet den Fahrgästen&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127379]&lt;br /&gt;
* 27.06.06 Hünfelds Bürgermeister Fennel (CDU): Scharfe Kritik an Minister RHIEL - Kommunen: &amp;quot;Populismus und Ignoranz&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125956]&lt;br /&gt;
* 04.05.06: Aus Dubai zurück: Minister Rhiel übergibt Bewilligungsbescheide für Straßenbau [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124460]&lt;br /&gt;
*2.5.06 (FAZ) Hoffnung auf Millionenaufträge, Rhiel eröffnet Hessische Repräsentanz in Abu Dhabi &lt;br /&gt;
*30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.cduhessen.de/home/lebenslauf.cfm?ID=77 Webpräsenz und Lebenslauf CDU-Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.wirtschaft.hessen.de/ Wirtschaftsministerium] &lt;br /&gt;
*[http://www.wirtschaft.hessen.de/presse/hmwvl/newlist.htm Liste der aktuellen Pressemitteilungen]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Rhiel] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Alois_Rhiel&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Rhiel, Alois]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Rhiel, Alois]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Rhiel, Alois]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Rhiel, Alois]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung|Rhiel, Alois]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 01:26:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Alois_Rhiel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Walter Arnold</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Walter_Arnold</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;/* Sonstige Posten */ http://www.kassel.de/cms01/verwaltung/konzern/beteiligungen/naumburger_eisenbahn/index.html&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Walter Arnold''' (* 13. August 1949 in Marbach) ist ein hessischer Politiker CDU und Finanzstaatssekretär in der hessischen Landesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Arnoldmolkerei.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der Elektrotechnik 1978 bis 1983 (Abschluss: Dipl-Ing.) folgte eine Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Darmstadt und 1985 eine Promotion zum Dr.Ing. im der Fachrichtung Maschinenbau. Beruflich war Arnold als Mitglied der Geschäftsleitung der [[Müll|Zement- und Kalkwerke Otterbein]] in Großenlüder tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV [[KDStV-Adolphiana|Adolphiana]] zu Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Ämter===&lt;br /&gt;
Arnold ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des CDU Ortsverbandes&lt;br /&gt;
* des CDU Kreisverbandes Fulda sowie des &lt;br /&gt;
* CDU Bezirksverbandes Osthessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist Arnold Mitglied des [[Kreistag]]s Fulda und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist Arnold &lt;br /&gt;
* Landesvorsitzender Hessen des Mittelstandsvereinigung der CDU. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 7. April 1999 war Arnold Mitglied des hessischen Landtags. In der Fraktion war er umweltpolitischer Sprecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 3. Februar 2004 war Arnold Finanzstaatssekretär der Regierung Roland Koch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Direktkandidat der CDU zu den [[Landtagswahl 2008|hessischen Landtagswahlen 2008]] im Wahlkreis Fulda I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Posten==&lt;br /&gt;
* Vorsitz Aufsichtsrat KNE - Kassel-Naumburger Eisenbahn AG [http://www.kassel.de/cms01/verwaltung/konzern/beteiligungen/naumburger_eisenbahn/index.html]&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Uniklinik (gemeinsam mit Udo Corts)&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat Nassauische Heimstätte (Vorsitz: [[Alois Rhiel]]) &lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat RMV  Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH&lt;br /&gt;
* Kuratoriumsmitglied Stiftung Kloster Eberbach (Repräsentation der hessischen Landesregierung) [http://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eberbach#Stiftungsfinanzierung]&lt;br /&gt;
* Im sieben köpfigen Stiftungsvorstand &amp;quot;Stiftung William G. Kerckhoff Herz- und Rheumazentrum Bad Nauheim&amp;quot; [http://www.kerckhoff-klinik.de/informationen/allgemein/traeger_und_toechter/index.php]&lt;br /&gt;
* Kuratoriumsmitglied (Aufsicht) Behring Röntgen Stiftung [http://www.br-stiftung.de/] Gießen/Marburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
Arnold tritt als Redner bei der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]], einer von Unternehmerverbänden zur Beeinflussung von Stimmungen in der Gesellschaft gegründeten Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Als Finanzstaatsekretär war es mit den [[Public Private Partnership|PPP Projekten]] des Landes befaßt. Er ist die Person, die für die Verscherbelung von Landesimmobilien an private Investoren steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Steuergelder werden verschwendet&amp;quot; [http://www.allgemeine-zeitung.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=3112269]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cdu-kreisverband-fulda.de/content/view/52/88/ Arnold auf der Seite der CDU Fulda]&lt;br /&gt;
* Wichtiger Artikel von Hans-Georg Bodien - Hessen unter Ministerpräsident Roland Koch (CDU), ein Privatisierungseldorado [http://www.meinepolitik.de/unsersta.htm]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership im [http://www.de.wikipedia.org/wiki/Public_Private_Partnership Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.hmdf.hessen.de/irj/HMdF_Internet?cid=339f074bc65abaac369e1bc7f89abd9e Hessen]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.unterrichtsgarantieplus.hessen.de/irj/HStK_Internet?cid=a82320cbd09685266cc18e4a23877e68 Realisierung ]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.ppp-bund.de '''TaskForce''']&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.paderzeitung.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=6913&amp;amp;Itemid=242 im hessischen Straßenbau:] PPP als Lösung für Fernstraße Olpe-Hattenbach:&amp;quot;Der Neubau von Autobahnen in der Bundesrepublik wird in naher Zukunft kaum noch aus allgemeinen Steuermitteln möglich sein. Künftig werden nutzerfinanzierte Modelle mehr und mehr zur Regel werden.&amp;quot;, &amp;quot;Lieber eine Fernverbindung mit fünf Euro Entgelt vom Nutzer, als lange Fahrten auf verstopften Landstraßen mit Stress und hohem Spritverbrauch&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPP|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagswahl 2008]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 01:25:30 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Walter_Arnold</comments>		</item>
		<item>
			<title>Alois Rhiel</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Alois_Rhiel</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;Aufsichtsräte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Alois Rhiel''' (* 6. Oktober 1950 in Marburg-Ginseldorf) ist Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung des Landes Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur an der Stiftsschule St. Johann Amöneburg 1969 und Ableistung des Wehrdienstes studierte Alois Rhiel Volkswirtschaftslehre an der Philipps-Universität Marburg und schloss nach 12 Semestern 1976 mit dem Titel des Diplom-Volkswirtes ab. Danach war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Marburg tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 bis 1982 war er wissenschaftlicher Referent in der Kämmerei der Stadt Frankfurt/Main und persönlicher Mitarbeiter des Stadtkämmerers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er promovierte 1981 zum Dr. rer. pol. im Fachbereich der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Marburg. Dissertationsthema war ''Kommunalwirtschaft und Wirtschaftsordnung''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983-1984 arbeitete er als Vertriebsleiter eines Industrieunternehmens in Marburg und bewarb sich auf die Ausschreibung der [[Bürgermeister]]stelle in Fulda. Von 1984 bis 1989 übte er dieses Amt aus und war 1989 bis 1991 Regierungspräsident in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 zog es ihn wieder in die Wirtschaft und er war stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der [[tegut]] Lebensmittelgruppe mit Firmensitz in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 kanidierte Rhiel in der Direktwahl für das Amt des Fuldaer [[Oberbürgermeister]]s, dabei wurde er von der [[CDU]] unterstützt und mit einem Stimmenanteil von 64,97% gewählt. Er übte das Amt bis 2003 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 ist er Mitglied der Hessischen Landesregierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als OB in Fulda zählte zu seinen großen Vorhaben die Privatisierung der kommunalen Parkhäuser an den niederländischen Konzern [[Q-Park]]. Zu den aktuellen Tätigkeitsfeldern als Wirtschaftsminister zählen u.a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbau des Frankfurter Flughafens&lt;br /&gt;
* Hessische Initiative zur Abschaffung des Postmonopols&lt;br /&gt;
* Ausbau ICE-Neubaustrecke Frankfurt - Darmstadt - Mannheim&lt;br /&gt;
* Kampagne zur Stärkung der Stromkonzerne bzw. Schwächung der kommunalen Versorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Tätigkeiten''':&lt;br /&gt;
* Mitglied im Landesvorstand der CDU Hessen&lt;br /&gt;
* Mitglied in diversen Gremien des Deutschen Städtetages&lt;br /&gt;
* Präsidiumsmitglied im Hessischen Städtetag&lt;br /&gt;
* Präsidiumsmitglied der Deutschen Gartenbaugesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhiel lebt weiterhin, obwohl er in Wiesbaden tätig ist, in seinem Stadthaus in Fulda an der Tränke, einem inzwischen Nobelwohngebiet, das zur Landesgartenschau saniert wurde. [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=1140&amp;amp;direkt=1&amp;amp;xdir=138&amp;amp;ydir=-88&amp;amp;mid=6&amp;amp;kachel=32]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsräte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorsitz Aufsichtsrat Nassauische Heimstätte (im Aufsichtsrat u.a. [[Walter Arnold]]    &lt;br /&gt;
* Vorsitz Wohnstadt (i. Aufsichtsrat u.a. Ex-Landrat [[Fritz Kramer]])&lt;br /&gt;
weitere...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strompreis==&lt;br /&gt;
Rhiel tut sich als angeblicher Verfechter der Verbraucher bei den Strompreisen hervor. Der Hessische Städtetag und Vertreter der komunalen Versorger kritisieren Rhiel mit seinen popolistischen Verdrehungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Hessische Städtetag wird es nicht hinnehmen, dass die städtischen Unternehmen in ihrer Existenz gefährdet werden, indem ihnen durch die Regulierungsbehörden des Bundes und des Landes ihre Entgelte aus den Stromnetzen beschnitten werden.&amp;quot; [http://www.hess-staedtetag.de/Presse/2006/DXS006.2-622.HTM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Politik von Dr. Rhiel stärkt das Oligopol des Strommarktes, schwächt die regionalen und kommunalen Versorger vor Ort.“  ovag Energie AG, Rainer Schwarz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Statt mehr Wettbewerb und damit niedrigere Preise, wie der Minister immer wieder postuliere, werde es dann weniger Wettbewerb und das Preisdiktat der Großkonzerne geben, während in den Kommunen öffentliche Infrastrukturen wie Bäder, Busse und andere Leistungen nicht mehr auf Dauer finanzierbar seien. Dem Kunden und Bürger werde damit sicher nicht gedient. Eher werde das Gegenteil eintreten, befürchtet Dr. Fennel. Der Bürger werde gleich doppelt die Zeche zahlen, angesichts des Preisdiktats der großen und der nicht mehr finanzierbaren Infrastrukturen auf kommunaler Ebene. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CDU Bürgermeister Eberhard Fennel in osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125956]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnprivatisierung ==&lt;br /&gt;
Auch bezieht er Stellung zur [[Deutsche Bahn|Privatisierung der Bahn]]&lt;br /&gt;
Alois Rhiel: &amp;quot;Bahnprivatisierung mit Netzprivileg schadet den Fahrgästen&amp;quot; [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127379]]. Bahnprivatierung stellt er nicht in Frage.    Aber der Staat soll weiterhin für das Schienennetz sorgen und bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 25.08.06 : Scharfe OVAG-Kritik an Minister: &amp;quot;Die seltsamen Methoden des Dr. RHIEL&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1127427]&lt;br /&gt;
* 24.08.06: Minister Dr. RHIEL: „Bahnprivatisierung mit Netzprivileg schadet den Fahrgästen&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127379]&lt;br /&gt;
* 27.06.06 Hünfelds Bürgermeister Fennel (CDU): Scharfe Kritik an Minister RHIEL - Kommunen: &amp;quot;Populismus und Ignoranz&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125956]&lt;br /&gt;
* 04.05.06: Aus Dubai zurück: Minister Rhiel übergibt Bewilligungsbescheide für Straßenbau [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124460]&lt;br /&gt;
*2.5.06 (FAZ) Hoffnung auf Millionenaufträge, Rhiel eröffnet Hessische Repräsentanz in Abu Dhabi &lt;br /&gt;
*30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.cduhessen.de/home/lebenslauf.cfm?ID=77 Webpräsenz und Lebenslauf CDU-Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.wirtschaft.hessen.de/ Wirtschaftsministerium] &lt;br /&gt;
*[http://www.wirtschaft.hessen.de/presse/hmwvl/newlist.htm Liste der aktuellen Pressemitteilungen]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Rhiel] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Alois_Rhiel&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Rhiel, Alois]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Rhiel, Alois]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Rhiel, Alois]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Rhiel, Alois]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung|Rhiel, Alois]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 00:44:32 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Alois_Rhiel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Walter Arnold</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Walter_Arnold</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Walter Arnold''' (* 13. August 1949 in Marbach) ist ein hessischer Politiker CDU und Finanzstaatssekretär in der hessischen Landesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Arnoldmolkerei.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Studium der Elektrotechnik 1978 bis 1983 (Abschluss: Dipl-Ing.) folgte eine Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TH Darmstadt und 1985 eine Promotion zum Dr.Ing. im der Fachrichtung Maschinenbau. Beruflich war Arnold als Mitglied der Geschäftsleitung der [[Müll|Zement- und Kalkwerke Otterbein]] in Großenlüder tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnold ist verheiratet und hat 3 Kinder. Er ist Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV [[KDStV-Adolphiana|Adolphiana]] zu Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
===Ämter===&lt;br /&gt;
Arnold ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des CDU Ortsverbandes&lt;br /&gt;
* des CDU Kreisverbandes Fulda sowie des &lt;br /&gt;
* CDU Bezirksverbandes Osthessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist Arnold Mitglied des [[Kreistag]]s Fulda und dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin ist Arnold &lt;br /&gt;
* Landesvorsitzender Hessen des Mittelstandsvereinigung der CDU. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 7. April 1999 war Arnold Mitglied des hessischen Landtags. In der Fraktion war er umweltpolitischer Sprecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 3. Februar 2004 war Arnold Finanzstaatssekretär der Regierung Roland Koch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war der Direktkandidat der CDU zu den [[Landtagswahl 2008|hessischen Landtagswahlen 2008]] im Wahlkreis Fulda I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Posten==&lt;br /&gt;
* Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Frankfurter Uniklinik (gemeinsam mit Udo Corts)&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat Nassauische Heimstätte (Vorsitz: [[Alois Rhiel]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekte===&lt;br /&gt;
Arnold tritt als Redner bei der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]], einer von Unternehmerverbänden zur Beeinflussung von Stimmungen in der Gesellschaft gegründeten Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Als Finanzstaatsekretär war es mit den [[Public Private Partnership|PPP Projekten]] des Landes befaßt. Er ist die Person, die für die Verscherbelung von Landesimmobilien an private Investoren steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Steuergelder werden verschwendet&amp;quot; [http://www.allgemeine-zeitung.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=3112269]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cdu-kreisverband-fulda.de/content/view/52/88/ Arnold auf der Seite der CDU Fulda]&lt;br /&gt;
* Wichtiger Artikel von Hans-Georg Bodien - Hessen unter Ministerpräsident Roland Koch (CDU), ein Privatisierungseldorado [http://www.meinepolitik.de/unsersta.htm]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership im [http://www.de.wikipedia.org/wiki/Public_Private_Partnership Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.hmdf.hessen.de/irj/HMdF_Internet?cid=339f074bc65abaac369e1bc7f89abd9e Hessen]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership: [http://www.unterrichtsgarantieplus.hessen.de/irj/HStK_Internet?cid=a82320cbd09685266cc18e4a23877e68 Realisierung ]&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.ppp-bund.de '''TaskForce''']&lt;br /&gt;
* Public Private Partnership [http://www.paderzeitung.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=6913&amp;amp;Itemid=242 im hessischen Straßenbau:] PPP als Lösung für Fernstraße Olpe-Hattenbach:&amp;quot;Der Neubau von Autobahnen in der Bundesrepublik wird in naher Zukunft kaum noch aus allgemeinen Steuermitteln möglich sein. Künftig werden nutzerfinanzierte Modelle mehr und mehr zur Regel werden.&amp;quot;, &amp;quot;Lieber eine Fernverbindung mit fünf Euro Entgelt vom Nutzer, als lange Fahrten auf verstopften Landstraßen mit Stress und hohem Spritverbrauch&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PPP|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Arnold, Walter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagswahl 2008]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 00:41:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Walter_Arnold</comments>		</item>
		<item>
			<title>K+S KALI GmbH</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.107.164:&amp;#32;/* Chronologische Pressemeldungen */ Strafanzeige&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.die-linke-hessen.de/cms2/images/10_leitspruch_wahl2008.gif&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meldungen=&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''August 2007 [[#Gift in der Salzlauge|Gift in der Salzlauge]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mai 2007: [[#Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra|Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___TOC___&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Muss sich der Kreis um die Leitung kümmern und die nächsten 1000 Jahre für die Entsorgung der Abwässer sorgen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Man halte sich dabei an die Grenzwerte, meint der Unternehmenssprecher Göbel. Diser Grenzwert stammt allerdings von 1942 und wurde als &amp;quot;kriegsbedingte Ausnahme&amp;quot; festgelegt. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden sein als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bad Hersfelder Stadtteil Sorga, entstand  ein ausgedehntes Salzquellenfeld. An dem hohen Kalium gehalt des Quellwassers ist die Versenkungslauge eindeutig nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRLL) wurde dieses Quellenfeld vom Regierungspräsidium Kassel nicht nach Brüssel gemeldet. Begründung: Die Salzaustritte seien punktueller Art und damit nicht meldepflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chloridgehalt der Quelle hat stark zugenommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (in mg Cl pro Liter)  (Zum Vergleich: Chloridgehalt des Nordseewassers 19 000 mg Cl pro Liter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ca. 500 mg 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 ca. 1000 mg&lt;br /&gt;
      	&lt;br /&gt;
1970 ca. 10 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ca. 20 000 mg      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ca. 30 000 mg    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 ca. 32 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Gerstungen/Dippach ist in den letzten zehn Jahren eine Salzwiese von mehren tausend Quadratmetern entstanden. Dort findet sich eine „Vegetation wie an der Nordsee“. Um das 50 fache sei der Salzgehalt des stillgelegten Trinkwasserbrunnens angestiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen fanden  zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. Laut Landrat Woide haben die Messungen ergeben, &amp;quot;dass weitere Versenkräume für Produktionsrückstände aus der Kalisalzgewinnung ohne Gefährdung des Trinkwasser nicht erschlossen werden könnten&amp;quot;. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW hat man den Verdacht, dass es in Hessen &amp;quot;Salzquellen&amp;quot; geben müsse, Salzlaugeabwässer, die in den Untergrund gepresst und dann abgedichtet worden sind. &amp;quot;Offensichtlich gibt es da Lecks.&amp;quot; Anders ließe sich das zeitweise Ansteigen der Salzfracht nicht erklären. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 heißt es zu den Verpressungen im Werra-Kali-Gebiet:[[http://www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_3/k17a_7_3.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinsichtlich der Auswirkungen der Kalisalzgewinnung auf Grund- und Oberflächenwasser im sog. „Werra-Kali-Gebiet&amp;quot; wurde 1994 in einem Sonderbericht „Diffuse Einträge von Salzwasser in die Werra&amp;quot; die räumliche Situation dargestellt. Dort sind auch die Auswirkungen der Versenktätigkeit im Plattendolomit und auf das oberflächennahe Grundwasser beschrieben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im Plattendolomit der Werratalaue wird durch die Versenktätigkeit eine Druckerhöhung um 2-3 bar hervorgerufen. Bei guten vertikalen Durchlässigkeiten (Störungen, Basaltgänge etc.) kommt es zum Aufstieg von versalzenen, tiefen Grundwässern in die Schichten des Buntsandsteins (Austreten von salzhaltigen Quellen entlang des linken Werraufers und in die Werra selbst) und in den quartären Porengrundwasserleiter. Die Grundwasserstände im Quartär (teilweise artesisch), wie auch die Höhe der Versalzung, stehen mit der Entwicklung der Versenkung im Einklang.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 13).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versenktätigkeit führt zu Folgewirkungen, die bei der gesamten Flächenplanung in diesem Raum Berücksichtigung finden müssten, denn: „In der Talaue der Werra lagen ursprünglich in weiter Verbreitung wenig durchlässige Auenlehme über den quartären (pleistozänen ) Kiesen. Diese führten zu gespannten, teilweise zu artesischen Druckverhältnissen in den Kiesen. Jede Verletzung dieser Deckschichten, z.B. durch Baumaßnahmen, durch Entwässerungsmaßnahmen der Landwirtschaft und insbesondere durch die Kiesgruben ist ein negativ zu beurteilender Eingriff, da er zu einer Erhöhung des Abflusses salzhaltigen Wassers führen kann.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 11)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen durch elektrostatische Aufladung Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/profil/produktion-esta.cfm]) wendet K+S seit den 1970er Jahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bund-landeck.de/werrap1.jpg http://www.bund-landeck.de/werrap2.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem  vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.6.07 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig findet sich dazu ein längerer Bericht&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz. Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] Seite 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* 7.2.2008 Strafanzeige gegen K+S-Manager [http://www.hna.de/hessensolo/00_20080207152700_Strafanzeige_gegen_KS_Manager.html]&lt;br /&gt;
* 12.9.07 Was die Main-Aale mit der Werra zu tun haben [http://www.tlz.de/tlz/tlz.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=tlz&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on5tlzLOKStaEisenach39335&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;bildid=1072696&amp;amp;searchstring=aale&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
* 10.8.07 Aktien Research.de  K+S Kursziel 130 Euro [http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=259585] (Aktie Dezember 06 bis August 07 +40%)&lt;br /&gt;
* 9.8.07 SPD-Politiker Scheer stärkt K+S Rücken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=190126]&lt;br /&gt;
* 01.08.2007 Südthüringer Zeitung: So giftig wie Kopfschmerztabletten [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,685545](über mögliche vorhandene Gifte in der Salzlauge)&lt;br /&gt;
* 30.7.07 Regionalversammlung hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]&lt;br /&gt;
* 26.07.2007 Verklagen Anrainer das Land? Kali-Abwässer in der Werra: Rechtsgutachten soll bis Ende August vorliegen[http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070726165430_Verklagen_Anrainer_das_Land.html]&lt;br /&gt;
* 27.06.07 13 Städte klagen gegen K+S [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_31779430]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 „Für eine lebendige Werra, Fulda und Weser“: Gemeinsame Forderungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 K+S hält an Salzpipeline fest: &amp;quot;Keine sinnvolle Alternative&amp;quot; - Bauantrag im Juli [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137379]&lt;br /&gt;
* 16.6.07 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=184878 „Alternativen müssen geprüft werden“ Umweltminister Wilhelm Dietzel zu den Haldenwasser-Problemen von K+S in Neuhof] &lt;br /&gt;
* 12.6.07 [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=18651&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0 Salzwasserpipeline ist die vernünftigste aller denkbaren Lösungen] &lt;br /&gt;
* 10.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Siehe Originalseite [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-12/artikel-7420991.asp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant409.GIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 habe sich der Kurs der Aktie verachtfacht [http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermelden K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit (Okt.07) wird das Kursziel mit 124 Euro abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschehen.&lt;br /&gt;
62&lt;br /&gt;
Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird.&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 23:05:46 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.107.164</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:K%2BS_KALI_GmbH</comments>		</item>
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