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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/84.58.111.67</link>
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		<item>
			<title>K+S KALI GmbH</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;/* Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra */ Rock gegen Salz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Umwelt und Zukunft=&lt;br /&gt;
'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mai 2007: [[#Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Muss sich der Kreis um die Leitung kümmern und die nächsten 1000 Jahre für die Entsorgung der Abwässer sorgen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Man halte sich dabei an die Grenzwerte, meint der Unternehmenssprecher Göbel. Diser Grenzwert stammt allerdings von 1942 und wurde als &amp;quot;kriegsbedingte Ausnahme&amp;quot; festgelegt. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden sein als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
Beim Bad Hersfelder Stadtteil Sorga, entstand  ein ausgedehntes Salzquellenfeld. An dem hohen Kalium gehalt des Quellwassers ist die Versenkungslauge eindeutig nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRLL) wurde dieses Quellenfeld vom Regierungspräsidium Kassel nicht nach Brüssel gemeldet. Begründung: Die Salzaustritte seien punktueller Art und damit nicht meldepflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chloridgehalt der Quelle hat stark zugenommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (in mg Cl pro Liter)  (Zum Vergleich: Chloridgehalt des Nordseewassers 19 000 mg Cl pro Liter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ca. 500 mg 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 ca. 1000 mg&lt;br /&gt;
      	&lt;br /&gt;
1970 ca. 10 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ca. 20 000 mg      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ca. 30 000 mg    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 ca. 32 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen fanden  zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. Laut Landrat Woide haben die Messungen ergeben, &amp;quot;dass weitere Versenkräume für Produktionsrückstände aus der Kalisalzgewinnung ohne Gefährdung des Trinkwasser nicht erschlossen werden könnten&amp;quot;. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW hat man den Verdacht, dass es in Hessen &amp;quot;Salzquellen&amp;quot; geben müsse, Salzlaugeabwässer, die in den Untergrund gepresst und dann abgedichtet worden sind. &amp;quot;Offensichtlich gibt es da Lecks.&amp;quot; Anders ließe sich das zeitweise Ansteigen der Salzfracht nicht erklären. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 heißt es zu den Verpressungen im Werra-Kali-Gebiet:[[http://www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_3/k17a_7_3.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinsichtlich der Auswirkungen der Kalisalzgewinnung auf Grund- und Oberflächenwasser im sog. „Werra-Kali-Gebiet&amp;quot; wurde 1994 in einem Sonderbericht „Diffuse Einträge von Salzwasser in die Werra&amp;quot; die räumliche Situation dargestellt. Dort sind auch die Auswirkungen der Versenktätigkeit im Plattendolomit und auf das oberflächennahe Grundwasser beschrieben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im Plattendolomit der Werratalaue wird durch die Versenktätigkeit eine Druckerhöhung um 2-3 bar hervorgerufen. Bei guten vertikalen Durchlässigkeiten (Störungen, Basaltgänge etc.) kommt es zum Aufstieg von versalzenen, tiefen Grundwässern in die Schichten des Buntsandsteins (Austreten von salzhaltigen Quellen entlang des linken Werraufers und in die Werra selbst) und in den quartären Porengrundwasserleiter. Die Grundwasserstände im Quartär (teilweise artesisch), wie auch die Höhe der Versalzung, stehen mit der Entwicklung der Versenkung im Einklang.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 13).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versenktätigkeit führt zu Folgewirkungen, die bei der gesamten Flächenplanung in diesem Raum Berücksichtigung finden müssten, denn: „In der Talaue der Werra lagen ursprünglich in weiter Verbreitung wenig durchlässige Auenlehme über den quartären (pleistozänen ) Kiesen. Diese führten zu gespannten, teilweise zu artesischen Druckverhältnissen in den Kiesen. Jede Verletzung dieser Deckschichten, z.B. durch Baumaßnahmen, durch Entwässerungsmaßnahmen der Landwirtschaft und insbesondere durch die Kiesgruben ist ein negativ zu beurteilender Eingriff, da er zu einer Erhöhung des Abflusses salzhaltigen Wassers führen kann.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 11)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist das Dokument des RP Kassel inzwischen nicht mehr online zur Verfügung. Es wurde entfernt. Aber im Internet geht ja zum Glück nichts verloren.&lt;br /&gt;
[http://209.85.135.104/search?q=cache:g1M03_DXADkJ:www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm+plattendolomit+fulda&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=6&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bund-landeck.de/werrap1.jpg http://www.bund-landeck.de/werrap2.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem  vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.6.07 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig findet sich dazu ein längerer Bericht&lt;br /&gt;
[http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Siehe Originalseite [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-12/artikel-7420991.asp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant409.GIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 habe sich der Kurs der Aktie verachtfacht [http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall]]&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird.&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werk Neuhof =&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Presseschau=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=weblinks=&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:31:41 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:K%2BS_KALI_GmbH</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;Rock gegen Salz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 18.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 19.5.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Bonn mit dem BDKJ anlässlich des [[G8-Aktionen|G8 Gipfels]] im Juni 2007 in Heiligendamm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Unterm Heilig Kreuz mobiles Streiklokal, Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo, Streiklokal DGB Haus&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Sitzung des [[Ausländerbeirat]]es der Stadt Fulda im Magistratssaal (F 012) des Stadtschlosses&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Ulrich Nesemann vom Amt für Arbeit und Soziales &amp;quot;Bei uns hat die Akte ein Gesicht - die kommunale Verankerung im SGB II, ([[Hartz IV]]), &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Ort: Felsenkeller Fulda Leipziger Str. 12, Vortrag von Dr. [[Werner Rügemer]]: [[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]] - eine Bilanz,  Eintritt frei, Veranstalter Ver.di und [[Attac]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 23.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Uhr Kundgebung vor dem [[Telekom]] Gebäude Eigilstraße &lt;br /&gt;
* 8 30 Uhr Abfahrt mit Bussen zur hessenweiten Kundgebung der streikenden [[Telekom]]-Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 25.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 13 Uhr Alsfeld Demo &amp;quot;eine gerechte Welt ist möglich&amp;quot; gegen den [[G8-Aktionen|G8-Gipfel]] - Auftakt Schulzentrum „In der Krebsbach“,anschießend Demonstration durch Alsfeld, mit Zwischenkundgebung auf dem Marktplatz anschließend weiter zum Klostergarten Kulturfest mit Infoständen, Filmvorführung,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 29.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 30. Mai'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Aktionen von Studierenden, Schülern und Streikenden&lt;br /&gt;
:'''11.30 Uhr''' Hochschule &lt;br /&gt;
:'''12.15''' Uhr Steinschule - 13.30 Uniplatz &lt;br /&gt;
:'''12.15''' Uhr Protestversammlung [[telekom]] in der Eigilstr./Petersberger, mit Delegationen aus Fuldaer Betrieben. &lt;br /&gt;
: Gegen '''12.30''' Uhr Eintreffen Demonstrationszug der Fuldaer Studenten und Schüler &lt;br /&gt;
: Gemeinsame Demo zum Uniplatz&lt;br /&gt;
:ca. '''13.30''' Kundgebung Uniplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 31.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[Rabenseifner|Warnstreik bei Reform, Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 1.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[Rabenseifner|Warnstreik bei Reform, Fulda]]&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 2.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Fahrten auch aus Fulda zu [[G8-Aktionen]] an die Ostsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 4.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 9.00 Uhr [[Rabenseifner|Warnstreik bei Reform, Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Vorstandsvorsitzender der [[Sparkasse Fulda]] Alois Früchtl &amp;quot;Heute auf Pump - morgen pleite?&amp;quot; Private Verschuldung aus der Sicht eines Kreditinstitutes&lt;br /&gt;
* 19 Uhr, Gießen, Kongreßhalle Diskussionsveranstaltung der Stadtfraktion der LINKEN mit dem Experten zu PPP: Dr. [[Werner Rügemer]], für alle, die die Veranstaltung in Fulda verpaßt haben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 6.6.07'''&lt;br /&gt;
* ab 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Fulda, Petersberger Str./Eigil Str: Tag der Solidarität mit den Kollegen der [[Telekom]] Mit Grillen, Kinderspielen, Musik mit Andreas Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 8.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr, VBS Fachschule in Lauterbach. Jan Korte, Mitglied des Bundestages Überwachungspolitik in Deutschland, mit anschließender Diskussionsrunde  &lt;br /&gt;
* 18.30 Uhr (Uhrzeit beachten!!!), Schäubles Schnüffelstaat - wie unsere Freiheit immer weiter eingeschränkt wird, im kleinen Clubraum des Lauterbacher Hofs in Lauterbach beim Sportzentrum, Veranstaltung mit Jan Korte, MdB, Linksfraktion, Mitglied des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 9.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 15.00 Gespräche und gemütliches Beisammensein bis in den Abend, Alsfeld, Volkmarstrasse 3, vorm Klosterhof und vorm DGB-Büro Uhr DGB-Sommerfest „Eine andere Welt ist möglich! – Wir müssen sie nur machen!“  (Kaffee &amp;amp; Kuchen, Getränke, Musik mit dem Liedermacher Ernst Schwarz aus Frankfurt, 1 – 2 kurze Ansprachen, Film zum G8-Gipfel in Heiligendamm und zur Protestkampagne, Musik aus aller Welt aus der Konserve, Gegrilltes von den Kollegen der Verdi-Alsfeld, Alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Freundinnen und Freunde sowie Bündnispartner sind hierzu herzlich eingeladen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Montag 11.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 22.30-23.15 Uhr, SWR + WDR Alles Milch oder was? Auf den Spuren globalisierter Transporte von Grundnahrungsmitteln durch Europa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] &lt;br /&gt;
* 20.40-21.40 Uhr, Arte, Die Populisten-Maschine, Analyse der Politik von Le Pen, Dewinter, Blocher und anderer Neofaschisten und Rechtsextremisten in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 13.6.'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo, Fahrt zur Betriebsversammlung TI in Mainz&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr, Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften 0 204, Veranstaltung zum Projekt &amp;quot;[[Jüdisches Leben in Fulda|Zug der Erinnerung]]&amp;quot; mit Hans-Rüdiger Minow, Pressesprecher des Projekts &amp;lt;small&amp;gt;Der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; wird durch Deutschland fahren, um der vielen Tausend Kinder zu gedenken, die in der NS-Zeit mit der &amp;quot;Reichsbahn&amp;quot; deportiert wurden und in den Vernichtungslagern des Ostens verschwanden. Allein aus Fulda stammen mindestens 51 dieser Kinder. Das jüngste Fuldaer Kind war 2 Jahre alt, als es wahrscheinlich in Riga ermordet wurde.&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 14.30 Demonstration von der Eigilstr., Rabanusstrasse, Unt. Hl. Kreuz zum Felsenkeller Fulda, hier ab 15.30 Ver.di Versammlung mit Politikern zur Verantwortung der Politik für das Handeln der [[telekom]] Vorstände  (mit SPD, CDU, Grüne und [[Linkspartei|LINKE.]])&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 20.15-21.00 Uhr, ORB, Geheimnisvolle Orte: Bogensee,Vom Goebbels Landsitz zum Sitz der FDJ-Jugendhochschule.&lt;br /&gt;
* 22.40-23.10 Uhr, Arte, Lucie Aubrac, Heldin der Résistance, Hommage an die ehemalige Geschichtslehrerin, eine große Persönlichkeit der französischen Widerstandsbewegung.&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Gießen DGB-Haus: Soli-Feier für Kuba mit Ekkehart Sieker (Fernsehjournalist) und Live-Musik mit Sub Terra. Veranstaltung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba mit Unterstützung von [[Attac]], DGB-Jugend Mittelhessen, DKP, Cuba si, gipanic - Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Gießen-San Juan del Sur/Nicaragua e. V., [[Linkspartei]], Rote Hilfe, [[SDAJ]], [[Solid]], VVN - Bund der Antifaschisten. ,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 15.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 16.6.07'''&lt;br /&gt;
* 10 – 16 Uhr, Tagesseminar zum Rechtsextremismus im Vogelsberg, Veranstalter: DGB-Vogelsberg, Netzwerk gegen Rechtsextremismus Vogelsberg, voraussichtlich in der Vogelsbergschule in Lauterbach, Referenten zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter der Anne-Frank-Stiftung in Frankfurt [[Naturfreunde#Rechtsextremismus im Vogelsberg|mehr zum Seminar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 19.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Geschäftsführer der der Arbeitsagentur Fulda Waldemar Dombrowski &amp;quot;Aktive öffentliche Arbeitsmarktpolitik - Handeln im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialpolitischem Anspruch&lt;br /&gt;
*20.00 Fürstensaal im Stadtschloss Fulda, [[Fuldaer ZukunftsSalon]], Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, München, Kernphysiker, Träger des alternativen Nobelpreises &amp;quot;Bewusstsein und Verantwortung - Wir erleben mehr als wir begreifen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 20.6.07'''&lt;br /&gt;
* Aktionstag [[telekom]], [[Ware Bildung|Schüler]] und [[Studiengebühren|Studenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 21.6.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 22. Juni 2007 &lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
* Einreichen und Übergabe Blätter zur Volksklage [[Studiengebühren]] beim Staatsgerichtshof in Wiesbaden, begleitet von Demonstration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 23. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 24. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[KundS KALI GmbH|Rock gegen Salz]] mit Rodgau Monotones in Bad Soden Allendorf&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 26.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Leiter des Fuldaer Amtes für Jugend, Familie und Soziales Stefan Mölleney &amp;quot;Jugendhilfe im Spannungsfeld von Fördern und Kontrolle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. bis zum 5. August'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Bundesweite [[attac]]Sommerakademie und Ratschlag in Fulda [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:29:35 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tegut</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Tegut</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;Ladenöffnungszeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''!!!Über die Neutralität dieses Artikels besteht eine Diskussion[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=Diskussion:Tegut]!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''tegut...''' ist der Firmen- sowie Markenname der „''tegut... Gutberlet Stiftung &amp;amp; Co.''“ mit Sitz in Fulda. Das Handelsunternehmen wurde 1947 von Theo Gutberlet gegründet. Aus den Anfangsbuchstaben seines Vor- und Zunamens leitet sich der neue Firmenname ab. Früher hießen die größeren Filialen HaWeGe und die kleineren Filialen Okay!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In über 300 Filialen in Hessen, Thüringen, Bayern und Niedersachsen vertreiben über 5000 Mitarbeiter hauptsächlich Lebensmittel (Umsatz (2004): ca. 1 Mrd. Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Management ==&lt;br /&gt;
Vorstandvorsitzender ist Wolfgang Gutberlet (Foto Wolfgang Gutberlet) [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/06/05/News060506_13_P1020827a.jpg]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige hessische Wirtschaftsminister [[Alois Rhiel]] war 1991 stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes von tegut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tochterunternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bäckerei Herzberger === &lt;br /&gt;
Die Bäckerei Herzberger ist Europas größte Biobäckerei mit inzwichen 220 Mitarbeitern (Stand 10/06). Etwa 20% sind ständige [[Zeitarbeit]]er. Im Oktober feierte sie 10 jähriges Bestehen. Das Getreide wird aus Betrieben des Ökolandbaus bezogen. Brot besteht zu 40% aus Wasser. Interessant woher das Wasser zum Brotbacken bezogen wird, die Quelle ist ein Brunnen: Industriegebiet Eisweiher Fotos hier: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=5410] siehe auch [[#Lebensgut Wasser]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* 10 Jahre Herzberger (osthessennews 8.10.06) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128654]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurhessische Fleischwaren Fabrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhöngut ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensgut Wasser ===&lt;br /&gt;
Tegut vermarktet Wasser, das auf spezielle Weise verwirbelt wird.&lt;br /&gt;
Hierzu hat sie einen eigenen Brunnen im Industriegebiet “Am Eisweiher“. Schöne Fotos über die Gegend der &amp;quot;Quelle&amp;quot; befinden sich hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=5410]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Thüringen ist sie dabei in der Nähe der stillgelegten Schlossquelle Friedrichroda (bei Weimar) Grundstücke zur Wassergewinnung zu kaufen. [http://www.tlz.de/tlz/tlz.gotha.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaGotha38923&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Gotha&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;ts=0728041734]&lt;br /&gt;
(Bericht 27.7.06) Durch Fördermittel kann das Vorhaben realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser wird in 5l PET-Behältern ohne Pfandpflicht abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tegut-bankett===&lt;br /&gt;
Partyservice mit gehobenem Anspruch. Aus der Referenzliste: 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abwasserverband|Abwasserzweckverband]] Fulda - ADAC Hessen/Thüringen, Dietershausen - Aldi GmbH &amp;amp; Co KG, Walldorf-Mörfelden - Alnatura Produktions- &amp;amp; Handels GmbH Darmstadt -Aoel e.V., Oberleichtersbach - AOK Hessen - Marburg - Arcadia Event Reisen, Poppenhausen - Arcordia-Event-Reisen - Rhönlauf Poppenhausen - Audicentrum Grösch, Fulda - Autohaus Ford, Fulda Sorg, Fulda - Bio Fachmesse Nürnberg - Brötje Handel Hessen KG, Fulda - Bundesverband Hilfe für das authistische Kind, Hamburg - Commerzbank Fulda - Das Reisestudio, Fulda - davedi GmbH, Fulda - Demeter Frankreich - 	Deutsche [[Telekom]] - Deutsche Telekom, Fulda - Dr. Kraft, Fulda -	Dr. Lomb, Fulda - Dr. [[Alois Rhiel|Rhiel]], Fulda - Dr. Wahler, Hammelburg -	Dr.rer.nat. Schneider, Fulda - Dresdner Bank, Fulda -	Ettenberger GmbH &amp;amp; Co -	Fachhochschule Fulda - Fehling &amp;amp; Jungmann Ingenieurbüro für Bauwesen, Fulda -	Feuerwehrorchester, Dirlos - Ford Sorg GmbH, Fulda - Forum Kindergesundheit, Fulda - Fröhlich, Schwebheim - Gabaca, Fulda - Goetheanum in Dornach / Schweiz -	Gutberlet, Dipperz - GWH, Kassel -	Heine, Bettina, Lauterbach - Hensel Fahrzeugbau, Waldborn - Herber &amp;amp; Partner, Fulda - herzberger Bäckerei, Fulda - Heurich Getränke GmbH, Fulda - Heurich Getränke, Fulda - Hofgut Räder, Bad Neustadt&lt;br /&gt;
HR 3 Inline Tour - Hubtex Maschinenbau GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda - IG Für, Fulda - IHK Fulda - Industrie- &amp;amp; Handelskammer Fulda - Institut Fendel, Fulda - Institut of Interdisciplinary Research, Fulda - Internationale Gesellschaft für Prävention, Fulda - ITZ- Informations- &amp;amp; Technologiezentrum, Fulda&lt;br /&gt;
Jass Papierfabrik, Fulda - Jen Coaching, Fulda - Juchheim, Fulda - Juliusspital, Würzburg - 		Karras &amp;amp; Kollegen, Fulda - Kerbl Elektrotechnik, Fulda - kff - Kurhessische Fleischwaren, Fulda -&lt;br /&gt;
Kinderakademie, Fulda - [[Klinikum Fulda]] - Köhne-Volland - Kreissparkasse Schlüchtern -	Kunststofftechnik Göttlicher, Schlitz -	Landrover-&amp;amp; Jaguar Center Fulda -Leutke Gebäudereinigungs GmbH, Fulda - Lindner, Schweinfurt - Lipp, Lauterbach -	M.K. [[JUMO|Juchheim]] GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Mack Mountain Sport, Margretenhaun - Mako GmbH, Fulda - Mediana Pflegestift, Fulda - 	Mediana, Fulda -	Medico-Recluce, Fulda -	Mercedes Benz, DaimlerChrysler AG, Fulda - MGF Gutsche GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Montageservice Dickten, Sulzthal - Nestle Deutschland, Frankfurt - Neuland Process One, Fulda -	Neumann, Neuhof - Ökozentrum Werratal -	Ombiasy GmbH, Leipzig -	Orchester der freiwilligen Feuerwehr, Steinhaus - Paltra GmbH, Fulda - Paritätischer Wohlfahrtsverband, Fulda - Pferdefreunde, Sulzthal&lt;br /&gt;
- Porschecentrum Fulda - Praxis Dr. Jarmila Kraft, Fulda - Praxis Dr. Lomb, Fulda - Private Veranstaltung [[Q-Park]] Verband, Düsseldorf - Radsporthaus Seng, Stöckels - REWE Deutscher Supermarkt KGaA, Rosbach - Richter &amp;amp; Frenzel, Fulda - RMF Möller, Motten - Rösner, Rothemann -		[[Manfred Reith|Rotary Club]], Fulda - 	Scheld von Art, Künzell - Schnorr, Fulda - Schreinerei Langner, Sondershausen - SEB AG, Frankfurt - Seng Radsporthaus, Stöckels - Sepia AG, Fulda -	Siemens Wincor Nixdorf, Paderborn - Smart Vertriebs GmbH, Fulda - [[Sparkasse Fulda]] - Spedition Zufall, Fulda - Staatlich Bad Brückenauer Mineralwasser - Stadt Fulda - Stahlbau Hahner GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Staubach &amp;amp; Partner, Fulda - Sunrise Senior Living Germany GmbH, Frankfurt - Swoboda, Großenlüder&lt;br /&gt;
- Tauchsportclub, Fulda - [[Telekom]] Fulda - TMD GmbH - TravelNet, Fulda - TSV Raungen - TUI Reisecenter, Fulda - Unielektro Fachgroßhandel, Fulda -	Unielektro GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda -	Verlag [[Parzeller]] Druck &amp;amp; Mediendienstleistungen GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda - Vieh- und Fleischhandels GmbH Enders, Neuhof - Wala Stiftung Bad Boll - Wincor Nixdorf, Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft.&amp;quot; - Henry Ford'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Seit 1982 engagiert sich tegut... besonders im Bereich der Bio-Lebensmittel für deren Anbau und Vermarktung und hat unter anderem eine eigene Fleischverarbeitungsgesellschaft (kurhessische fleischwaren fulda Gmbh -kff-) gegründet. Diese engagiert sich insbesondere im Bereich der Produktion von Bio-Produkten. Der Anteil von Obst und Gemüse aus kontrolliert biologischem Anbau beträgt bei tegut... zur Zeit 30&amp;amp;nbsp;% und wird weiter ausgebaut. Bei einer Untersuchung von greenpeace zu Pestiziden in Obst und Gemüse, fanden sich dennoch so viel Pestizide, dass die Ware von tegut nur im Mittelfeld der untersuchten Lebensmittelketten lag. [http://www.vedamagazin.de/index.html??http://www.vedamagazin.de/cms/pub/vm_news.php?artid=368]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tegut führt 200 Bioprodukte, die 13% zum Gesamtumsatz beitragen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124520]. In Tagungen und Fortbildungen der Lieferanten spricht sich Chef Gutberlet z.B. gegen Gentechnik aus [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124520] und beteiligte sich auch 2006 am Aktionstag Gentechnikfreie Landwirtschaft [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122866].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tegut und Privatisierung der Bildung ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Gutberlet ist langjähriger Förderer und Unterstützer der antroposophischen Rudolf Steiner Schule Loheland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für private Hochschulen engagiert sich tegut. So bewirbt tegut ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Alanus Hochschule bei Bonn. Die Studiengebühr beträgt 700 € pro Monat. Die Studieninhalte weisen darauf hin, daß es sich dabei um eine antroposophische Hochschule handelt.[http://www.alanus.edu/?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=12&amp;amp;Itemid=116]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitszeit ==&lt;br /&gt;
Der tegut Markt in den Kaiserwiesen beteiligt sich an den verlängerten Ladenöffnungszeiten bis 22 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2006 - Handelsblatt &amp;quot;Top 10 - kundenorientierte Dienstleister&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124679]&lt;br /&gt;
* 2005 - Wolfgang Gutberlet (Vorstandsvorsitzender der tegut...): ''Ökomanager des Jahres 2005'', verliehen durch Capital und WWF &lt;br /&gt;
* 2003 - ''BestPersAward'' - 1. Platz - Sparte: Personalführung&lt;br /&gt;
* 2003 - tegut... Tochter Rhöngut: ''Innovationspreis für Technologie und Verfahren''&lt;br /&gt;
* 2001 - ''Deutscher Frucht-Preis-Sieger''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Tegut] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tegut&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tegut.com Offizielle Webpräsenz von tegut...] &lt;br /&gt;
* Beschreibung des tegut Kraftwerkes am Eisweiher osthessennews: Neue Kooperation zwischen ÜWAG und tegut... - Übernahme Kraftwerk [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=4187]]&lt;br /&gt;
* Das who is who der hessischen Prominenz findet sich am Geburtstag von Wolfgang Gutberlet [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=10481]]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:10:22 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Tegut</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tegut</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Tegut</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;/* tegut-bankett */ wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''!!!Über die Neutralität dieses Artikels besteht eine Diskussion[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=Diskussion:Tegut]!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''tegut...''' ist der Firmen- sowie Markenname der „''tegut... Gutberlet Stiftung &amp;amp; Co.''“ mit Sitz in Fulda. Das Handelsunternehmen wurde 1947 von Theo Gutberlet gegründet. Aus den Anfangsbuchstaben seines Vor- und Zunamens leitet sich der neue Firmenname ab. Früher hießen die größeren Filialen HaWeGe und die kleineren Filialen Okay!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In über 300 Filialen in Hessen, Thüringen, Bayern und Niedersachsen vertreiben über 5000 Mitarbeiter hauptsächlich Lebensmittel (Umsatz (2004): ca. 1 Mrd. Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Management ==&lt;br /&gt;
Vorstandvorsitzender ist Wolfgang Gutberlet (Foto Wolfgang Gutberlet) [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/06/05/News060506_13_P1020827a.jpg]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige hessische Wirtschaftsminister [[Alois Rhiel]] war 1991 stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes von tegut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tochterunternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bäckerei Herzberger === &lt;br /&gt;
Die Bäckerei Herzberger ist Europas größte Biobäckerei mit inzwichen 220 Mitarbeitern (Stand 10/06). Etwa 20% sind ständige [[Zeitarbeit]]er. Im Oktober feierte sie 10 jähriges Bestehen. Das Getreide wird aus Betrieben des Ökolandbaus bezogen. Brot besteht zu 40% aus Wasser. Interessant woher das Wasser zum Brotbacken bezogen wird, die Quelle ist ein Brunnen: Industriegebiet Eisweiher Fotos hier: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=5410] siehe auch [[#Lebensgut Wasser]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* 10 Jahre Herzberger (osthessennews 8.10.06) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128654]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurhessische Fleischwaren Fabrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhöngut ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensgut Wasser ===&lt;br /&gt;
Tegut vermarktet Wasser, das auf spezielle Weise verwirbelt wird.&lt;br /&gt;
Hierzu hat sie einen eigenen Brunnen im Industriegebiet “Am Eisweiher“. Schöne Fotos über die Gegend der &amp;quot;Quelle&amp;quot; befinden sich hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=5410]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Thüringen ist sie dabei in der Nähe der stillgelegten Schlossquelle Friedrichroda (bei Weimar) Grundstücke zur Wassergewinnung zu kaufen. [http://www.tlz.de/tlz/tlz.gotha.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaGotha38923&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Gotha&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;ts=0728041734]&lt;br /&gt;
(Bericht 27.7.06) Durch Fördermittel kann das Vorhaben realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser wird in 5l PET-Behältern ohne Pfandpflicht abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tegut-bankett===&lt;br /&gt;
Partyservice mit gehobenem Anspruch. Aus der Referenzliste: 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abwasserverband|Abwasserzweckverband]] Fulda - ADAC Hessen/Thüringen, Dietershausen - Aldi GmbH &amp;amp; Co KG, Walldorf-Mörfelden - Alnatura Produktions- &amp;amp; Handels GmbH Darmstadt -Aoel e.V., Oberleichtersbach - AOK Hessen - Marburg - Arcadia Event Reisen, Poppenhausen - Arcordia-Event-Reisen - Rhönlauf Poppenhausen - Audicentrum Grösch, Fulda - Autohaus Ford, Fulda Sorg, Fulda - Bio Fachmesse Nürnberg - Brötje Handel Hessen KG, Fulda - Bundesverband Hilfe für das authistische Kind, Hamburg - Commerzbank Fulda - Das Reisestudio, Fulda - davedi GmbH, Fulda - Demeter Frankreich - 	Deutsche [[Telekom]] - Deutsche Telekom, Fulda - Dr. Kraft, Fulda -	Dr. Lomb, Fulda - Dr. [[Alois Rhiel|Rhiel]], Fulda - Dr. Wahler, Hammelburg -	Dr.rer.nat. Schneider, Fulda - Dresdner Bank, Fulda -	Ettenberger GmbH &amp;amp; Co -	Fachhochschule Fulda - Fehling &amp;amp; Jungmann Ingenieurbüro für Bauwesen, Fulda -	Feuerwehrorchester, Dirlos - Ford Sorg GmbH, Fulda - Forum Kindergesundheit, Fulda - Fröhlich, Schwebheim - Gabaca, Fulda - Goetheanum in Dornach / Schweiz -	Gutberlet, Dipperz - GWH, Kassel -	Heine, Bettina, Lauterbach - Hensel Fahrzeugbau, Waldborn - Herber &amp;amp; Partner, Fulda - herzberger Bäckerei, Fulda - Heurich Getränke GmbH, Fulda - Heurich Getränke, Fulda - Hofgut Räder, Bad Neustadt&lt;br /&gt;
HR 3 Inline Tour - Hubtex Maschinenbau GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda - IG Für, Fulda - IHK Fulda - Industrie- &amp;amp; Handelskammer Fulda - Institut Fendel, Fulda - Institut of Interdisciplinary Research, Fulda - Internationale Gesellschaft für Prävention, Fulda - ITZ- Informations- &amp;amp; Technologiezentrum, Fulda&lt;br /&gt;
Jass Papierfabrik, Fulda - Jen Coaching, Fulda - Juchheim, Fulda - Juliusspital, Würzburg - 		Karras &amp;amp; Kollegen, Fulda - Kerbl Elektrotechnik, Fulda - kff - Kurhessische Fleischwaren, Fulda -&lt;br /&gt;
Kinderakademie, Fulda - [[Klinikum Fulda]] - Köhne-Volland - Kreissparkasse Schlüchtern -	Kunststofftechnik Göttlicher, Schlitz -	Landrover-&amp;amp; Jaguar Center Fulda -Leutke Gebäudereinigungs GmbH, Fulda - Lindner, Schweinfurt - Lipp, Lauterbach -	M.K. [[JUMO|Juchheim]] GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Mack Mountain Sport, Margretenhaun - Mako GmbH, Fulda - Mediana Pflegestift, Fulda - 	Mediana, Fulda -	Medico-Recluce, Fulda -	Mercedes Benz, DaimlerChrysler AG, Fulda - MGF Gutsche GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Montageservice Dickten, Sulzthal - Nestle Deutschland, Frankfurt - Neuland Process One, Fulda -	Neumann, Neuhof - Ökozentrum Werratal -	Ombiasy GmbH, Leipzig -	Orchester der freiwilligen Feuerwehr, Steinhaus - Paltra GmbH, Fulda - Paritätischer Wohlfahrtsverband, Fulda - Pferdefreunde, Sulzthal&lt;br /&gt;
- Porschecentrum Fulda - Praxis Dr. Jarmila Kraft, Fulda - Praxis Dr. Lomb, Fulda - Private Veranstaltung [[Q-Park]] Verband, Düsseldorf - Radsporthaus Seng, Stöckels - REWE Deutscher Supermarkt KGaA, Rosbach - Richter &amp;amp; Frenzel, Fulda - RMF Möller, Motten - Rösner, Rothemann -		[[Manfred Reith|Rotary Club]], Fulda - 	Scheld von Art, Künzell - Schnorr, Fulda - Schreinerei Langner, Sondershausen - SEB AG, Frankfurt - Seng Radsporthaus, Stöckels - Sepia AG, Fulda -	Siemens Wincor Nixdorf, Paderborn - Smart Vertriebs GmbH, Fulda - [[Sparkasse Fulda]] - Spedition Zufall, Fulda - Staatlich Bad Brückenauer Mineralwasser - Stadt Fulda - Stahlbau Hahner GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Staubach &amp;amp; Partner, Fulda - Sunrise Senior Living Germany GmbH, Frankfurt - Swoboda, Großenlüder&lt;br /&gt;
- Tauchsportclub, Fulda - [[Telekom]] Fulda - TMD GmbH - TravelNet, Fulda - TSV Raungen - TUI Reisecenter, Fulda - Unielektro Fachgroßhandel, Fulda -	Unielektro GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda -	Verlag [[Parzeller]] Druck &amp;amp; Mediendienstleistungen GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda - Vieh- und Fleischhandels GmbH Enders, Neuhof - Wala Stiftung Bad Boll - Wincor Nixdorf, Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft.&amp;quot; - Henry Ford'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Seit 1982 engagiert sich tegut... besonders im Bereich der Bio-Lebensmittel für deren Anbau und Vermarktung und hat unter anderem eine eigene Fleischverarbeitungsgesellschaft (kurhessische fleischwaren fulda Gmbh -kff-) gegründet. Diese engagiert sich insbesondere im Bereich der Produktion von Bio-Produkten. Der Anteil von Obst und Gemüse aus kontrolliert biologischem Anbau beträgt bei tegut... zur Zeit 30&amp;amp;nbsp;% und wird weiter ausgebaut. Bei einer Untersuchung von greenpeace zu Pestiziden in Obst und Gemüse, fanden sich dennoch so viel Pestizide, dass die Ware von tegut nur im Mittelfeld der untersuchten Lebensmittelketten lag. [http://www.vedamagazin.de/index.html??http://www.vedamagazin.de/cms/pub/vm_news.php?artid=368]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tegut führt 200 Bioprodukte, die 13% zum Gesamtumsatz beitragen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124520]. In Tagungen und Fortbildungen der Lieferanten spricht sich Chef Gutberlet z.B. gegen Gentechnik aus [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124520] und beteiligte sich auch 2006 am Aktionstag Gentechnikfreie Landwirtschaft [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122866].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tegut und Privatisierung der Bildung ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Gutberlet ist langjähriger Förderer und Unterstützer der antroposophischen Rudolf Steiner Schule Loheland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für private Hochschulen engagiert sich tegut. So bewirbt tegut ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Alanus Hochschule bei Bonn. Die Studiengebühr beträgt 700 € pro Monat. Die Studieninhalte weisen darauf hin, daß es sich dabei um eine antroposophische Hochschule handelt.[http://www.alanus.edu/?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=12&amp;amp;Itemid=116]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märkte mit Hintergund ==&lt;br /&gt;
* Kaiserwiesen&lt;br /&gt;
* Petersberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2006 - Handelsblatt &amp;quot;Top 10 - kundenorientierte Dienstleister&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124679]&lt;br /&gt;
* 2005 - Wolfgang Gutberlet (Vorstandsvorsitzender der tegut...): ''Ökomanager des Jahres 2005'', verliehen durch Capital und WWF &lt;br /&gt;
* 2003 - ''BestPersAward'' - 1. Platz - Sparte: Personalführung&lt;br /&gt;
* 2003 - tegut... Tochter Rhöngut: ''Innovationspreis für Technologie und Verfahren''&lt;br /&gt;
* 2001 - ''Deutscher Frucht-Preis-Sieger''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Tegut] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tegut&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tegut.com Offizielle Webpräsenz von tegut...] &lt;br /&gt;
* Beschreibung des tegut Kraftwerkes am Eisweiher osthessennews: Neue Kooperation zwischen ÜWAG und tegut... - Übernahme Kraftwerk [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=4187]]&lt;br /&gt;
* Das who is who der hessischen Prominenz findet sich am Geburtstag von Wolfgang Gutberlet [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=10481]]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:04:57 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Tegut</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tegut</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Tegut</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;/* Bäckerei Herzberger */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''!!!Über die Neutralität dieses Artikels besteht eine Diskussion[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=Diskussion:Tegut]!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''tegut...''' ist der Firmen- sowie Markenname der „''tegut... Gutberlet Stiftung &amp;amp; Co.''“ mit Sitz in Fulda. Das Handelsunternehmen wurde 1947 von Theo Gutberlet gegründet. Aus den Anfangsbuchstaben seines Vor- und Zunamens leitet sich der neue Firmenname ab. Früher hießen die größeren Filialen HaWeGe und die kleineren Filialen Okay!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In über 300 Filialen in Hessen, Thüringen, Bayern und Niedersachsen vertreiben über 5000 Mitarbeiter hauptsächlich Lebensmittel (Umsatz (2004): ca. 1 Mrd. Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Management ==&lt;br /&gt;
Vorstandvorsitzender ist Wolfgang Gutberlet (Foto Wolfgang Gutberlet) [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/06/05/News060506_13_P1020827a.jpg]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige hessische Wirtschaftsminister [[Alois Rhiel]] war 1991 stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes von tegut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tochterunternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bäckerei Herzberger === &lt;br /&gt;
Die Bäckerei Herzberger ist Europas größte Biobäckerei mit inzwichen 220 Mitarbeitern (Stand 10/06). Etwa 20% sind ständige [[Zeitarbeit]]er. Im Oktober feierte sie 10 jähriges Bestehen. Das Getreide wird aus Betrieben des Ökolandbaus bezogen. Brot besteht zu 40% aus Wasser. Interessant woher das Wasser zum Brotbacken bezogen wird, die Quelle ist ein Brunnen: Industriegebiet Eisweiher Fotos hier: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=5410] siehe auch [[#Lebensgut Wasser]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* 10 Jahre Herzberger (osthessennews 8.10.06) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128654]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurhessische Fleischwaren Fabrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhöngut ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensgut Wasser ===&lt;br /&gt;
Tegut vermarktet Wasser, das auf spezielle Weise verwirbelt wird.&lt;br /&gt;
Hierzu hat sie einen eigenen Brunnen im Industriegebiet “Am Eisweiher“. Schöne Fotos über die Gegend der &amp;quot;Quelle&amp;quot; befinden sich hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=5410]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Thüringen ist sie dabei in der Nähe der stillgelegten Schlossquelle Friedrichroda (bei Weimar) Grundstücke zur Wassergewinnung zu kaufen. [http://www.tlz.de/tlz/tlz.gotha.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaGotha38923&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Gotha&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;ts=0728041734]&lt;br /&gt;
(Bericht 27.7.06) Durch Fördermittel kann das Vorhaben realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser wird in 5l PET-Behältern ohne Pfandpflicht abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tegut-bankett===&lt;br /&gt;
Partyservice mit gehobenem Anspruch. Aus der Referenzliste: 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abwasserverband|Abwasserzweckverband]] Fulda - ADAC Hessen/Thüringen, Dietershausen - Aldi GmbH &amp;amp; Co KG, Walldorf-Mörfelden - Alnatura Produktions- &amp;amp; Handels GmbH Darmstadt -Aoel e.V., Oberleichtersbach - AOK Hessen - Marburg - Arcadia Event Reisen, Poppenhausen - Arcordia-Event-Reisen - Rhönlauf Poppenhausen - Audicentrum Grösch, Fulda - Autohaus Ford, Fulda Sorg, Fulda - Bio Fachmesse Nürnberg - Brötje Handel Hessen KG, Fulda - Bundesverband Hilfe für das authistische Kind, Hamburg - Commerzbank Fulda - Das Reisestudio, Fulda - davedi GmbH, Fulda - Demeter Frankreich - 	Deutsche Telekom - Deutsche Telekom, Fulda - Dr. Kraft, Fulda -	Dr. Lomb, Fulda - Dr. [[Alois Rhiel|Rhiel]], Fulda - Dr. Wahler, Hammelburg -	Dr.rer.nat. Schneider, Fulda - Dresdner Bank, Fulda -	Ettenberger GmbH &amp;amp; Co -	Fachhochschule Fulda - Fehling &amp;amp; Jungmann Ingenieurbüro für Bauwesen, Fulda -	Feuerwehrorchester, Dirlos - Ford Sorg GmbH, Fulda - Forum Kindergesundheit, Fulda - Fröhlich, Schwebheim - Gabaca, Fulda - Goetheanum in Dornach / Schweiz -	Gutberlet, Dipperz - GWH, Kassel -	Heine, Bettina, Lauterbach - Hensel Fahrzeugbau, Waldborn - Herber &amp;amp; Partner, Fulda - herzberger Bäckerei, Fulda - Heurich Getränke GmbH, Fulda - Heurich Getränke, Fulda - Hofgut Räder, Bad Neustadt&lt;br /&gt;
HR 3 Inline Tour - Hubtex Maschinenbau GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda - IG Für, Fulda - IHK Fulda - Industrie- &amp;amp; Handelskammer Fulda - Institut Fendel, Fulda - Institut of Interdisciplinary Research, Fulda - Internationale Gesellschaft für Prävention, Fulda - ITZ- Informations- &amp;amp; Technologiezentrum, Fulda&lt;br /&gt;
Jass Papierfabrik, Fulda - Jen Coaching, Fulda - Juchheim, Fulda - Juliusspital, Würzburg - 		Karras &amp;amp; Kollegen, Fulda - Kerbl Elektrotechnik, Fulda - kff - Kurhessische Fleischwaren, Fulda -&lt;br /&gt;
Kinderakademie, Fulda - Klinikum, Fulda - Köhne-Volland - Kreissparkasse Schlüchtern -	Kunststofftechnik Göttlicher, Schlitz -	Landrover-&amp;amp; Jaguar Center Fulda -Leutke Gebäudereinigungs GmbH, Fulda - Lindner, Schweinfurt - Lipp, Lauterbach -	M.K. [[JUMO|Juchheim]] GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Mack Mountain Sport, Margretenhaun - Mako GmbH, Fulda - Mediana Pflegestift, Fulda - 	Mediana, Fulda -	Medico-Recluce, Fulda -	Mercedes Benz, DaimlerChrysler AG, Fulda - MGF Gutsche GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Montageservice Dickten, Sulzthal - Nestle Deutschland, Frankfurt - Neuland Process One, Fulda -	Neumann, Neuhof - Ökozentrum Werratal -	Ombiasy GmbH, Leipzig -	Orchester der freiwilligen Feuerwehr, Steinhaus - Paltra GmbH, Fulda - Paritätischer Wohlfahrtsverband, Fulda - Pferdefreunde, Sulzthal&lt;br /&gt;
- Porschecentrum Fulda - Praxis Dr. Jarmila Kraft, Fulda - Praxis Dr. Lomb, Fulda - Private Veranstaltung [[Q-Park]] Verband, Düsseldorf - Radsporthaus Seng, Stöckels - REWE Deutscher Supermarkt KGaA, Rosbach - Richter &amp;amp; Frenzel, Fulda - RMF Möller, Motten - Rösner, Rothemann -		[[Manfred Reith|Rotary Club]], Fulda - 	Scheld von Art, Künzel - Schnorr, Fulda - Schreinerei Langner, Sondershausen - SEB AG, Frankfurt - Seng Radsporthaus, Stöckels - Sepia AG, Fulda -	Siemens Wincor Nixdorf, Paderborn - Smart Vertriebs GmbH, Fulda - [[Sparkasse Fulda]] - Spedition Zufall, Fulda - Staatlich Bad Brückenauer Mineralwasser - Stadt Fulda - Stahlbau Hahner GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Staubach &amp;amp; Partner, Fulda - Sunrise Senior Living Germany GmbH, Frankfurt - Swoboda, Großenlüder&lt;br /&gt;
- Tauchsportclub, Fulda - Telekom, Fulda - TMD GmbH - TravelNet, Fulda - TSV Raungen - TUI Reisecenter, Fulda - Unielektro Fachgroßhandel, Fulda -	Unielektro GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda -	Verlag [[Parzeller]] Druck &amp;amp; Mediendienstleistungen GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda - Vieh- und Fleischhandels GmbH Enders, Neuhof - Wala Stiftung Bad Boll - Wincor Nixdorf, Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft.&amp;quot; - Henry Ford'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Seit 1982 engagiert sich tegut... besonders im Bereich der Bio-Lebensmittel für deren Anbau und Vermarktung und hat unter anderem eine eigene Fleischverarbeitungsgesellschaft (kurhessische fleischwaren fulda Gmbh -kff-) gegründet. Diese engagiert sich insbesondere im Bereich der Produktion von Bio-Produkten. Der Anteil von Obst und Gemüse aus kontrolliert biologischem Anbau beträgt bei tegut... zur Zeit 30&amp;amp;nbsp;% und wird weiter ausgebaut. Bei einer Untersuchung von greenpeace zu Pestiziden in Obst und Gemüse, fanden sich dennoch so viel Pestizide, dass die Ware von tegut nur im Mittelfeld der untersuchten Lebensmittelketten lag. [http://www.vedamagazin.de/index.html??http://www.vedamagazin.de/cms/pub/vm_news.php?artid=368]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tegut führt 200 Bioprodukte, die 13% zum Gesamtumsatz beitragen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124520]. In Tagungen und Fortbildungen der Lieferanten spricht sich Chef Gutberlet z.B. gegen Gentechnik aus [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124520] und beteiligte sich auch 2006 am Aktionstag Gentechnikfreie Landwirtschaft [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122866].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tegut und Privatisierung der Bildung ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Gutberlet ist langjähriger Förderer und Unterstützer der antroposophischen Rudolf Steiner Schule Loheland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für private Hochschulen engagiert sich tegut. So bewirbt tegut ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Alanus Hochschule bei Bonn. Die Studiengebühr beträgt 700 € pro Monat. Die Studieninhalte weisen darauf hin, daß es sich dabei um eine antroposophische Hochschule handelt.[http://www.alanus.edu/?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=12&amp;amp;Itemid=116]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märkte mit Hintergund ==&lt;br /&gt;
* Kaiserwiesen&lt;br /&gt;
* Petersberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2006 - Handelsblatt &amp;quot;Top 10 - kundenorientierte Dienstleister&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124679]&lt;br /&gt;
* 2005 - Wolfgang Gutberlet (Vorstandsvorsitzender der tegut...): ''Ökomanager des Jahres 2005'', verliehen durch Capital und WWF &lt;br /&gt;
* 2003 - ''BestPersAward'' - 1. Platz - Sparte: Personalführung&lt;br /&gt;
* 2003 - tegut... Tochter Rhöngut: ''Innovationspreis für Technologie und Verfahren''&lt;br /&gt;
* 2001 - ''Deutscher Frucht-Preis-Sieger''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Tegut] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tegut&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tegut.com Offizielle Webpräsenz von tegut...] &lt;br /&gt;
* Beschreibung des tegut Kraftwerkes am Eisweiher osthessennews: Neue Kooperation zwischen ÜWAG und tegut... - Übernahme Kraftwerk [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=4187]]&lt;br /&gt;
* Das who is who der hessischen Prominenz findet sich am Geburtstag von Wolfgang Gutberlet [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=10481]]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:01:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Tegut</comments>		</item>
		<item>
			<title>Tegut</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Tegut</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;/* Bäckerei Herzberger */ Zeitarbeit&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''!!!Über die Neutralität dieses Artikels besteht eine Diskussion[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=Diskussion:Tegut]!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''tegut...''' ist der Firmen- sowie Markenname der „''tegut... Gutberlet Stiftung &amp;amp; Co.''“ mit Sitz in Fulda. Das Handelsunternehmen wurde 1947 von Theo Gutberlet gegründet. Aus den Anfangsbuchstaben seines Vor- und Zunamens leitet sich der neue Firmenname ab. Früher hießen die größeren Filialen HaWeGe und die kleineren Filialen Okay!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In über 300 Filialen in Hessen, Thüringen, Bayern und Niedersachsen vertreiben über 5000 Mitarbeiter hauptsächlich Lebensmittel (Umsatz (2004): ca. 1 Mrd. Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Management ==&lt;br /&gt;
Vorstandvorsitzender ist Wolfgang Gutberlet (Foto Wolfgang Gutberlet) [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/06/05/News060506_13_P1020827a.jpg]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige hessische Wirtschaftsminister [[Alois Rhiel]] war 1991 stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes von tegut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tochterunternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bäckerei Herzberger === &lt;br /&gt;
Die Bäckerei Herzberger ist Europas größte Biobäckerei mit inzwichen 220 Mitarbeitern (Stand 10/06). Etwa 20% sind dändige [[Zeitarbeit]]er.Im Oktober feierte sie 10 jähriges Bestehen. Das Getreide wird aus Betrieben des Ökolandbaus bezogen. Brot besteht zu 40% aus Wasser. Interessant woher das Wasser zum Brotbacken bezogen wird, die Quelle ist ein Brunnen: Industriegebiet Eisweiher Fotos hier: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=5410] siehe auch [[#Lebensgut Wasser]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* 10 Jahre Herzberger (osthessennews 8.10.06) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128654]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurhessische Fleischwaren Fabrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhöngut ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensgut Wasser ===&lt;br /&gt;
Tegut vermarktet Wasser, das auf spezielle Weise verwirbelt wird.&lt;br /&gt;
Hierzu hat sie einen eigenen Brunnen im Industriegebiet “Am Eisweiher“. Schöne Fotos über die Gegend der &amp;quot;Quelle&amp;quot; befinden sich hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=5410]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Thüringen ist sie dabei in der Nähe der stillgelegten Schlossquelle Friedrichroda (bei Weimar) Grundstücke zur Wassergewinnung zu kaufen. [http://www.tlz.de/tlz/tlz.gotha.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaGotha38923&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Gotha&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;ts=0728041734]&lt;br /&gt;
(Bericht 27.7.06) Durch Fördermittel kann das Vorhaben realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser wird in 5l PET-Behältern ohne Pfandpflicht abgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===tegut-bankett===&lt;br /&gt;
Partyservice mit gehobenem Anspruch. Aus der Referenzliste: 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abwasserverband|Abwasserzweckverband]] Fulda - ADAC Hessen/Thüringen, Dietershausen - Aldi GmbH &amp;amp; Co KG, Walldorf-Mörfelden - Alnatura Produktions- &amp;amp; Handels GmbH Darmstadt -Aoel e.V., Oberleichtersbach - AOK Hessen - Marburg - Arcadia Event Reisen, Poppenhausen - Arcordia-Event-Reisen - Rhönlauf Poppenhausen - Audicentrum Grösch, Fulda - Autohaus Ford, Fulda Sorg, Fulda - Bio Fachmesse Nürnberg - Brötje Handel Hessen KG, Fulda - Bundesverband Hilfe für das authistische Kind, Hamburg - Commerzbank Fulda - Das Reisestudio, Fulda - davedi GmbH, Fulda - Demeter Frankreich - 	Deutsche Telekom - Deutsche Telekom, Fulda - Dr. Kraft, Fulda -	Dr. Lomb, Fulda - Dr. [[Alois Rhiel|Rhiel]], Fulda - Dr. Wahler, Hammelburg -	Dr.rer.nat. Schneider, Fulda - Dresdner Bank, Fulda -	Ettenberger GmbH &amp;amp; Co -	Fachhochschule Fulda - Fehling &amp;amp; Jungmann Ingenieurbüro für Bauwesen, Fulda -	Feuerwehrorchester, Dirlos - Ford Sorg GmbH, Fulda - Forum Kindergesundheit, Fulda - Fröhlich, Schwebheim - Gabaca, Fulda - Goetheanum in Dornach / Schweiz -	Gutberlet, Dipperz - GWH, Kassel -	Heine, Bettina, Lauterbach - Hensel Fahrzeugbau, Waldborn - Herber &amp;amp; Partner, Fulda - herzberger Bäckerei, Fulda - Heurich Getränke GmbH, Fulda - Heurich Getränke, Fulda - Hofgut Räder, Bad Neustadt&lt;br /&gt;
HR 3 Inline Tour - Hubtex Maschinenbau GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda - IG Für, Fulda - IHK Fulda - Industrie- &amp;amp; Handelskammer Fulda - Institut Fendel, Fulda - Institut of Interdisciplinary Research, Fulda - Internationale Gesellschaft für Prävention, Fulda - ITZ- Informations- &amp;amp; Technologiezentrum, Fulda&lt;br /&gt;
Jass Papierfabrik, Fulda - Jen Coaching, Fulda - Juchheim, Fulda - Juliusspital, Würzburg - 		Karras &amp;amp; Kollegen, Fulda - Kerbl Elektrotechnik, Fulda - kff - Kurhessische Fleischwaren, Fulda -&lt;br /&gt;
Kinderakademie, Fulda - Klinikum, Fulda - Köhne-Volland - Kreissparkasse Schlüchtern -	Kunststofftechnik Göttlicher, Schlitz -	Landrover-&amp;amp; Jaguar Center Fulda -Leutke Gebäudereinigungs GmbH, Fulda - Lindner, Schweinfurt - Lipp, Lauterbach -	M.K. [[JUMO|Juchheim]] GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Mack Mountain Sport, Margretenhaun - Mako GmbH, Fulda - Mediana Pflegestift, Fulda - 	Mediana, Fulda -	Medico-Recluce, Fulda -	Mercedes Benz, DaimlerChrysler AG, Fulda - MGF Gutsche GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Montageservice Dickten, Sulzthal - Nestle Deutschland, Frankfurt - Neuland Process One, Fulda -	Neumann, Neuhof - Ökozentrum Werratal -	Ombiasy GmbH, Leipzig -	Orchester der freiwilligen Feuerwehr, Steinhaus - Paltra GmbH, Fulda - Paritätischer Wohlfahrtsverband, Fulda - Pferdefreunde, Sulzthal&lt;br /&gt;
- Porschecentrum Fulda - Praxis Dr. Jarmila Kraft, Fulda - Praxis Dr. Lomb, Fulda - Private Veranstaltung [[Q-Park]] Verband, Düsseldorf - Radsporthaus Seng, Stöckels - REWE Deutscher Supermarkt KGaA, Rosbach - Richter &amp;amp; Frenzel, Fulda - RMF Möller, Motten - Rösner, Rothemann -		[[Manfred Reith|Rotary Club]], Fulda - 	Scheld von Art, Künzel - Schnorr, Fulda - Schreinerei Langner, Sondershausen - SEB AG, Frankfurt - Seng Radsporthaus, Stöckels - Sepia AG, Fulda -	Siemens Wincor Nixdorf, Paderborn - Smart Vertriebs GmbH, Fulda - [[Sparkasse Fulda]] - Spedition Zufall, Fulda - Staatlich Bad Brückenauer Mineralwasser - Stadt Fulda - Stahlbau Hahner GmbH, Fulda&lt;br /&gt;
- Staubach &amp;amp; Partner, Fulda - Sunrise Senior Living Germany GmbH, Frankfurt - Swoboda, Großenlüder&lt;br /&gt;
- Tauchsportclub, Fulda - Telekom, Fulda - TMD GmbH - TravelNet, Fulda - TSV Raungen - TUI Reisecenter, Fulda - Unielektro Fachgroßhandel, Fulda -	Unielektro GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda -	Verlag [[Parzeller]] Druck &amp;amp; Mediendienstleistungen GmbH &amp;amp; Co.KG, Fulda - Vieh- und Fleischhandels GmbH Enders, Neuhof - Wala Stiftung Bad Boll - Wincor Nixdorf, Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Ein Geschäft, das nur Geld einbringt, ist ein schlechtes Geschäft.&amp;quot; - Henry Ford'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologisches Engagement ==&lt;br /&gt;
Seit 1982 engagiert sich tegut... besonders im Bereich der Bio-Lebensmittel für deren Anbau und Vermarktung und hat unter anderem eine eigene Fleischverarbeitungsgesellschaft (kurhessische fleischwaren fulda Gmbh -kff-) gegründet. Diese engagiert sich insbesondere im Bereich der Produktion von Bio-Produkten. Der Anteil von Obst und Gemüse aus kontrolliert biologischem Anbau beträgt bei tegut... zur Zeit 30&amp;amp;nbsp;% und wird weiter ausgebaut. Bei einer Untersuchung von greenpeace zu Pestiziden in Obst und Gemüse, fanden sich dennoch so viel Pestizide, dass die Ware von tegut nur im Mittelfeld der untersuchten Lebensmittelketten lag. [http://www.vedamagazin.de/index.html??http://www.vedamagazin.de/cms/pub/vm_news.php?artid=368]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tegut führt 200 Bioprodukte, die 13% zum Gesamtumsatz beitragen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124520]. In Tagungen und Fortbildungen der Lieferanten spricht sich Chef Gutberlet z.B. gegen Gentechnik aus [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124520] und beteiligte sich auch 2006 am Aktionstag Gentechnikfreie Landwirtschaft [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122866].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tegut und Privatisierung der Bildung ==&lt;br /&gt;
Wolfgang Gutberlet ist langjähriger Förderer und Unterstützer der antroposophischen Rudolf Steiner Schule Loheland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für private Hochschulen engagiert sich tegut. So bewirbt tegut ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Alanus Hochschule bei Bonn. Die Studiengebühr beträgt 700 € pro Monat. Die Studieninhalte weisen darauf hin, daß es sich dabei um eine antroposophische Hochschule handelt.[http://www.alanus.edu/?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=12&amp;amp;Itemid=116]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Märkte mit Hintergund ==&lt;br /&gt;
* Kaiserwiesen&lt;br /&gt;
* Petersberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2006 - Handelsblatt &amp;quot;Top 10 - kundenorientierte Dienstleister&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124679]&lt;br /&gt;
* 2005 - Wolfgang Gutberlet (Vorstandsvorsitzender der tegut...): ''Ökomanager des Jahres 2005'', verliehen durch Capital und WWF &lt;br /&gt;
* 2003 - ''BestPersAward'' - 1. Platz - Sparte: Personalführung&lt;br /&gt;
* 2003 - tegut... Tochter Rhöngut: ''Innovationspreis für Technologie und Verfahren''&lt;br /&gt;
* 2001 - ''Deutscher Frucht-Preis-Sieger''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Tegut] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Tegut&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.tegut.com Offizielle Webpräsenz von tegut...] &lt;br /&gt;
* Beschreibung des tegut Kraftwerkes am Eisweiher osthessennews: Neue Kooperation zwischen ÜWAG und tegut... - Übernahme Kraftwerk [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=4187]]&lt;br /&gt;
* Das who is who der hessischen Prominenz findet sich am Geburtstag von Wolfgang Gutberlet [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=10481]]&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 08:01:04 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Tegut</comments>		</item>
		<item>
			<title>Hofbieber</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Hofbieber</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;/* Vom Mittelalter bis 1802/1803 */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{Infobox Ort in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hofbieber.png&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 50 |lat_min = 35&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 09 |lon_min = 50&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 390&lt;br /&gt;
|Fläche            = 87.2&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 6361&lt;br /&gt;
|Stand             = 2004-12-31&lt;br /&gt;
|Arbeitslose       = 95 Bundesagentur für Arbeit, Stand April 2007&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36145&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06657&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06 6 31 013&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 5&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.hofbieber.de www.hofbieber.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marcus Schafft&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Großgemeinde Hofbieber''' liegt im Landkreis Fulda und zählt mit ihren 16 Dörfern zum Naturpark Hessische Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle1.jpg|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbiebereternit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brand in der Nacht vom 13. Mai zerstörte die Kreissporthalle. Ein Schwelbrand breitete sich aus, die Feuermeldeanlage befand sich in den Räumen des Hausmeisters der Biebertalschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2005 wurde ein ähnlicher Brand durch Sportler in der Halle frühzeitig wahrgenommen&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1119875]] . Diesesmal brannte die Halle vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren löschten ohne Atemschutz, obwohl Augenzeugen von dem Bersten der Eternitplatten berichteten. Wie auch von uns befürchtet wurde hier Asbest frei. Ein Schutz oder eine Warnung für Feuerwehrleute und Anwohner gab es nicht. Die Brandstelle wurde durch Gitter und Schilder gesichert. Drei Wochen nach dem Brand bekommen nun die Schüler zur Beseitigung der Trümmer schulfrei [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1136828].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum das Dach der Halle mit Asbestplatten zu einer Zeit gedeckt wurde, als allerorten schon Asbestdächer und -verkleidungen per Sondermüll und spezieller Behandlung entsorgt werden mußten, bleibt  u.a. die Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
* Hessenschaubericht [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=5&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070604&amp;amp;key=standard_document_31360572&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070604_abriss&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=5&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal (Landkreis Fulda), im Nordosten an die Gemeinde Rockenstuhl (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann (Rhön)|Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde Petersberg  und im Nordwesten an die Stadt Hünfeld (alle im Landkreis Fulda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Großgemeinde Hofbieber entstand im Jahre 1972 aus den vorher selbstständigen Gemeinden &lt;br /&gt;
*Allmus &lt;br /&gt;
*Danzwiesen&lt;br /&gt;
*Elters und Steens&lt;br /&gt;
*Hofbieber &lt;br /&gt;
*Kleinsassen und Schackau&lt;br /&gt;
*Langenberg&lt;br /&gt;
*Langenbieber&lt;br /&gt;
*Mahlerts&lt;br /&gt;
*Niederbieber &lt;br /&gt;
*Obergruben&lt;br /&gt;
*Obernüst&lt;br /&gt;
*Rödergrund/Egelmes&lt;br /&gt;
*Schwarzbach&lt;br /&gt;
*Traisbach &lt;br /&gt;
*Wiesen&lt;br /&gt;
*Wittges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang, Einwohnerzahl und Charakter der Region ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde umfasst eine Fläche von etwa 90 km². Annähernd 6300 Einwohner leben hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber ist seit Jahrhunderten durch die Landwirtschaft geprägt. Allerdings hat heute die Funktion als landwirtschaftlicher Produktions- und Lebensraum weitgehend an Bedeutung verloren. Nur noch wenige Landwirte betreiben die Landwirtschaft im Vollerwerb, sondern viele sind lediglich als so genannte ''Feierabendlandwirte'' tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber zählt nach der Finanzkraft zu den ärmsten des Landkreises Fulda. Sie ist - auch aus diesem Grund - bemüht, sich als Ferienregion zu etablieren. So ist Hofbieber mittlerweile ein anerkannter Luftkurort und die Ortsteile Langenbieber und Schwarzbach sind als Erholungsorte ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerstadt: [http://www.Laatzen.de Laatzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 schuf sich die Großgemeinde ein eigenes Wappen. Es zeigt eine Buche auf weißem Grund mit 16 Blättern, einem abgebrochenen Ast auf der rechten Seite und rechts neben dem Baum ein schwarzes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen hat folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
* Buche: Die Buche steht allgemein für den Waldreichtum der Gegend und dafür, dass die heutige Großgemeinde Hofbieber zu jenem Gebiet gehört, das bereits von Bonifatius im 8. Jahrhundert wegen seines Buchenreichtums als ''Buchonia'' bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
* 16 Blätter: Die 16 kräftigen Blätter stehen symbolisch für jede einzelne Ur-Gemeinde.&lt;br /&gt;
* der abgebrochene Ast: Er versinnbildlicht zum einen, dass durch die deutsche Teilung im Jahre 1949 dem ehemaligen Gemeindegebiet Teile verloren gegangen sind, zum anderen, dass bis 1990 die Gemeinde am  &amp;quot;Eisernen Vorhang&amp;quot; so endete, als ob die Welt hier zu Ende wäre.&lt;br /&gt;
* das schwarze Kreuz: Mit diesem christlichen Zeichen erinnert die Gemeinde an ihre lange Zugehörigkeit zum Hochstift Fulda und verdeutlicht somit gleichzeitig ihre katholischen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Steinzeit ===&lt;br /&gt;
Für eine Besiedlung der Gegend in der Altsteinzeit gibt es nur ganz spärliche Hinweise. In der Schotterhochterrasse bei Großenbach, das ca. 12 km von Niederbieber entfernt liegt, wurden zahlreiche Quarz- bzw. Tertiarquarzite gefunden, die eindeutig von Menschenhand behauen sind und auf ca. 1 Million Jahre datiert werden. Damit gehören sie in die Zeit der Altsteinzeit oder frühen Mittelsteinzeit, als die Menschen noch als Jäger und Sammler lebten und nicht sesshaft waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in der Nähe der Ortschaft Schackau gefundene Klinge aus bräunlich-schwarzem Hornstein  und weitere Funde aus der Nähe der Umgebung von Kleinsassen und Oberbernhards sind jedoch eindeutig in die europäische Mittelsteinzeit einordbar und weisen nach, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber schon früh als Jagdgebiet genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Jungsteinzeit (beginnend etwa mit dem 6. Jahrtausend v. Chr.), die durch den Übergang zum Ackerbau und zur Viehzucht und somit durch Sesshaftigkeit charakterisiert ist, sind wenige Einzelfunde zu vermelden. So fand man beispielsweise 2 Hammeräxte (eine in der Nähe der Ortschaft Danzwiesen, eine andere beim Delzenhof) oder ein Steinbeil mit geschliffener Schneide (Fundort in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Milseburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bronzezeit ===&lt;br /&gt;
Aus der Hügelgräberbronzezeit (der mittleren Bronzezeit ca. 1600 - 1250 v. Chr.) sind in den Wäldern der Gemeinde einige aus Erde und Stein aufgebaute Grabrundbauten zu finden:&lt;br /&gt;
* Erstmals wurde vom Heimatforscher Joseph Vonderau (1863 - 1951) im Jahre 1906 in der Nähe des Dorfes Traisbach ein solcher Grabhügel mit einem Durchmesser von 14 m geöffnet. Es handelte sich hierbei um eine Frauenbestattung wie aus den Grabbeigaben zu ersehen ist (Bronzeschmuck, Gewandnadel). Die Funde befinden sich heute im [[Vonderau Museum]] in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Grabungen fanden in den Jahren 1932 und 1934 unter Leitung von Vonderau durch Schüler der Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein statt. Sie legten 2 Grabhügel in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Bieberstein frei. Das dort gefundene Material wird auf Schloss Bieberstein aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die so genannte Urnenfelderzeit oder späte Bronzezeit (1250 - 750 v. Chr.) gibt es aus dem Bereich der Gemeinde Hofbieber lediglich eine am Fuße der Milseburg gefundene Lanzenspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Kleinfunden aus dieser Epoche kann hier vor allem auf die Ringwallanlage auf der Milseburg  verwiesen werden. Die Anlage war wohl bis ins 1. Jahrhundert v. Chr. besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis 1802/1803 ===&lt;br /&gt;
Wie anhand des alten Namens ''Biberaha'' zu folgern ist, gaben die Alemannen dem Fluss Bieber und letztendlich der Gegend ihren Namen. ''aha'' wurde bei ihnen oft zur Kennzeichnung eines Flusses verwandt. Möglicherweise wurde diese Gegend vor den Alemannen von dem ebenfalls germanischen Stamm der Hermunduren, von denen der römische Schriftsteller Tacitus in seinen Annalen Lib. XIII. berichtet, bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Alemannen von den Franken ( unter König Chlodwig um das Jahr 500 besiegt worden waren, wurde das Gebiet fränkisch. Die Gegend um Hofbieber war zunächst Merowinger, wurde jedoch mit der oben erwähnte Schenkung an das Kloster Fulda unter den Karolingern im 9. Jahrhundert Klostergut. Die Bewohner des Biebertales mussten dem Kloster Abgaben leisten. Aus einer Aufzeichnung des Fuldaer Mönches Eberhard geht dazu folgendes hervor: ''&amp;quot;[...] in Biberaha Lidi [= zwischen Freien und Hörigen anzusiedelnde Gruppe] 6, Slavi [= Slaven, die damals nicht selten in dieser Gegend anzutreffen waren] 36, Servitores [ = Unfreie / Höriger|Hörige ] 37, Tributarii [ = Zinser/Zinsleute/Abgabepflichtige] 12, qui unam victiman solvunt. [...]&amp;quot;'' Später gehörte die Gegend dem Grafen von Eberstein zu Lehen. Dies ist etwa aus einer Urkunde des Jahres 1458 erkenntlich, laut derer Abt Reinhard von Fulda Hermann und Philipp von Eberstein ''&amp;quot;den hoff und die mule zcu Langenbibra, [...] yren teil der fronwiesen zcu Nidernbibra, item ein burggut zcu Bibersteyn mit siner Zcugehörung [...]&amp;quot;'' der Familie Eberstein ''verlieh''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Bewohner des heutigen Gebietes der Gemeinde Hofbieber hatten sich im Mittelalter und bis in die Frühe Neuzeit hinein, in das damals typische Feudalsystem einzugliedern. Sie führten ein bäuerliches Leben und leisteten Abgaben und Frondienste für die adeligen Grundherren. Die Burg Schloss Bieberstein oberhalb ihrer Ortschaften war eine Bürde für die Bevölkerung, denn vor allem hier musste sie ihre Arbeiten verrichten und hierher musste sie ihre Abgaben liefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im gesamten Hochstift Fulda, ja in Europa überhaupt, wütete seit dem Ende des 14. Jahrhunderts im Gebiet der Gemeinde Hofbieber mehrfach die Pest. Wie auch in anderen Gegenden führte die Seuche zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung und mehrfach zu Wirtschaftskrisen. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts, zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholte sich das Land jedoch langsam davon. In Hofbieber ist dies unter anderem auch daran zu erkennen, dass man sich neuen Vorhaben widmete. So wurde etwa um 1500 eine neue Kirche, im Dorf Allmus eine neue Kapelle gebaut. Die Liste des Jahres 1605 zur Erhebung der Türkensteuer im Fuldaer Hochstift belegt eine deutliche Bevölkerungswachstum. Zu dieser Zeit war Balthasar Nuss, der Weltrekordhalter im Hexenverbrennen, Zentgraf auf Schloss Bieberstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Leid und erneuten Bevölkerungsrückgang brachte der Dreißigjährige Krieg. Wie in vielen Teilen Deutschlands kam es auch in Hofbieber zu Zerstörungen und Plünderungen durch vorbeiziehende Söldnerheere. Zwar wurden die Ortschaften der Region nicht völlig verwüstet, allerdings wurden oft einzelne Höfe niedergebrannt. Ernteschäden hatten nicht selten Hungerkatastrophen zur Folge, so dass die Bevölkerung rasch abnahm. Es ist urkundlich überliefert, dass am Ende des Dreißigjährigen Krieges von ehemals 62 Bauernhöfen, die zum Amt Bieberstein zählten, im Jahre 1649 nur noch 15 in Betrieb waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur langsam erholte sich die dörfliche Bevölkerung von dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gemeinde Hofbieber im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der allgemeinen Säkularisation 1802/1803 endete auch die Geschichte des Fürstentums Fulda. Das Gebiet fiel zunächst an den |Oranier Wilhelm V., der es seinem Sohn Friedrich Wilhelm I. überließ. Da sich Friedrich Wilhelm 1806 jedoch dem neu gegründeten Rheinbund unter dem Protektorat Napoleons nicht anschließen wollte, stellte man das ehemalige geistliche Fürstentum Fulda und mit ihm Hofbieber und die umliegenden Orte unter französische Verwaltung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Phase bringt für die Bewohner des Landes viel Unglück, wie aus einer ''&amp;quot;Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot;'' vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt für diesen Zeitraum hervorgeht: ''&amp;quot;In diesem und den folgenden Jahren geht es dem Fuldaer Ländchen nicht gut. Das Mobiliar in den Schlössern wird veräußert, die Kanonen zu Bieberstein kommen weg, Gebäude und Grundstücke werden verkauft [...]. Die Leute müssen viele Einquartierungen des durchziehenden Militärs aushalten, besondere Kriegssteuer zahlen, Kriegsfuhren tun, Pferderationen in Heu, Stroh und Hafer liefern. Viele verarmten und die Kinder müssen als Soldaten ins Feld gegen Preußen und Russland. [...]&amp;quot;.'' (zitiert nach: Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788, aufgezeichnet von Pfarrer Joseph Anton Schmitt, übersetzt und bebildert von A. Spors, in: Hofbieber 1093 - 2003, S. 75.) Allerdings gibt es auch Gutes zu vermelden: Im Jahre 1808 hebt Napoleon die Leibeigenschaft auf, so dass auch im Gebiet der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Bauern von ihrem Frondienst und den Abgaben befreit sind und nun ihre Höfe auch ihr Eigentum nennen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Völkerschlacht bei Leipzig bringt für die Gemeinde Hofbieber zunächst nicht nur die Befreiung von Napoleon. Denn nachdem er bei Leipzig vom 16. - 19. Oktober 1813 seine Niederlage hinnehmen musste, zieht er sich mit seiner Armee zurück. Vom 27. bis 29. Oktober zieht er dabei durch Fulda und auch das Gebiet der Gemeinde, genauer der Ort Traisbach, wird dabei von einer Soldatengruppe passiert. Dass solche Durchzüge nicht gefahrlos waren, zeigt das Beispiel des Dorfes Buttlar, welches niedergebrannt wurde, um die Verfolger im Fortkommen zu hindern. Dass dies Napoleon wenig nützte, zeigt die Tatsache, dass der österreichische Kaiser Franz I. bereits am 31. Oktober Fulda erreichte, also nur 2 Tage später. Ein Mitbringsel der Völkerschlacht und der Verfolgung Napoleons durch Deutschland ist das Ausbreiten einer Seuche, einer Art ''Nervenfieber'', wie Pfarrer Schmitt es nennt. Viele sterben an ihr. Wie wichtig der neu erstarkten herrschenden Schicht der Sieg über Napoleon war, zeigt sich auch daran, dass man jährlich am 18. Oktober zur Erinnerung an die Völkerschlacht ein feierliches Hochamt und Te Deum in den Kirchen abhalten sollte. (Allerdings geschah dies laut Angaben von Pfarrer Schmidt nur 7 Jahre lang.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Wiener Kongress und der Gründung des Deutschen Bundes 1814/1815 fiel das Gebiet der Gemeinde Hofbieber gemeinsam mit dem Großherzogtum Fulda an Preußen. Allerdings tauscht es Preußen bereits ein Jahr später mit Kurhessen gegen dessen Gebiete am Rhein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewohner der Gemeinde ändert sich jedoch trotz all dieser politischen Veränderungen der Alltag nicht. Ihr Interesse gilt nach wie vor der Ernte und die ist beispielsweise im Jahre 1816 schlecht, da es zu viel geregnet hatte. Letztendlich führt dies zu Hunger und Elend. War in diesem Jahr das Korn und die Kartoffeln zu teuer, so leiden die Bauern in den darauf folgenden Jahren wiederum unter zu niedrigen Preisen. Infrastrukturmäßig wird in den dreißiger Jahren viel für die Gegend getan, doch stöhnen und jammern die Menschen unter der zusätzlichen Wegebauarbeit sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bulle ''Provida solersque'' (1821) von Papst Pius VII. und die Bulle ''Ad Dominici gregis custodiam''(1827) von Papst Leo XII. wurden die Diözesen neu eingeteilt. Das Bistum Fulda, welches 1829 gegründet wurde, war für das kurhessische Gebiet und damit auch für das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1834 wanderten auch Menschen aus der Gegend um Hofbieber nach Nordamerika aus, um den ärmlichen Verhältnissen des Rhöner Landlebens zu entfliehen. Allerdings hält auch in der Rhön der Fortschritt langsam Einzug, so wurden z.B. seit Ende der dreißiger Jahre Wasserkanäle durch den Ort Hofbieber gezogen oder Langenbieber erhält im Jahre 1843 eine eigene Schule. Dennoch ist die Mitte des Jahrhunderts für die Bewohner des Biebertals vor allem durch Hunger und Not, ja für manchen sogar durch einen Kampf ums Überleben geprägt. Pfarrer Schmitt berichtet: ''&amp;quot;Ich mahnte meine Pfarrkinder zur Barmherzigkeit und Freigebigkeit zur Hülfe in der Noth, und der liebe Gott stärkte meinen Willen, dass ich mit gutem Beispiel voranging: Von meinen seligen Eltern daran gewöhnt, keinen Armen fortzuschicken, tat ich es auch nicht. Der Andrang der Hungernden war groß und erreichte oft am Tag die Zahl von 300, manchmal darüber.&amp;quot;'' (ebd. S. 93)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Phase nach dem gescheiterten Kampf um ''Einheit und Freiheit'' der Märzrevolution 1848, als die Landesherren darum bemüht waren, wieder Unterdrückung und Entmündigung in ihren Gebieten herzustellen, litt die Gemeinde unter Einquartierungen großer Mengen an Soldaten. Laut Pfarrer Schmitt sollen es zeitweise fast 2000 Mann gewesen sein, ''&amp;quot;die die Leute belästigten&amp;quot;''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Nachrichten für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts der Gemeinde Hofbieber sind sehr dürftig. Die ''Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot; vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt, die trotz ihrer Kürze wichtige Hinweise für die Geschichte der Gemeinde im 18. und 19. Jahrhundert liefert, endet mit dem Todesjahr des Pfarrers 1851 und wurde nicht weiter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Nachrichten über das Gemeindeleben des 19. - und auch des 20. Jahrhunderts - scheinen noch sehr verstreut und warten auf eine Systematisierung durch die Historiker der Gemeinde: Berichte und Aktenstücke über eine Reihe von Vereinsgründungen liegen vor; das systematische Anlegen einer Schulchronik durch den Hofbieberer Lehrer Johann Adam Biehl ab 1875 gibt zumindest einen kleinen Einblick in den Schulalltag; Dokumente zur Situation des Kirchenbaus sind erhalten, zum Schulhausbau ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit der Weltkriege (1914 - 1945) ===&lt;br /&gt;
Wie alle Städte und Dörfer in Deutschland beklagen auch die Orte der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Gefallene und Kriegsversehrte. Mehrere Gedenktafeln in den verschiedenen Ortschaften listen die Toten des Ersten Weltkrieges (1914 - 1918) und des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) im Angedenken auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Einblick in die Zeit des Ersten Weltkrieges liefert die vom 1. Vorsitzenden Franz Xaver Beck verfasste Chronik des 1882 gegründeten Imkervereins von Hofbieber: ''&amp;quot;Nun kam der Weltkrieg, mit seinen Schrecknissen auch Unglück für die Bienenzucht und den Verein. Viele Völker wurden vernachlässigt, da die Bienenväter zum Militär eingezogen waren und wegen der Rationierung des Zuckers und des sehr hohen Preises für denselben. Es schmolz daher nicht nur die Zahl der Bienenvölker zusammen, sondern auch die Zahl der Vereinsmitglieder und das Interesse für die Bienenzucht war geschwunden.&amp;quot;'' Immerhin gab es den Imkerverein noch während des Krieges. Der ebenfalls 1882 gegründete Gesangverein musste seine Tätigkeit während des Ersten Weltkrieges gänzlich einstellen. Unter diesen allgemein so schwierigen Umständen ist es umso erstaunlicher, dass ausgerechnet in dieser Zeit, nämlich 1915, mit der Familie des Landarztes Dr. Seubert die 2. Familie des Ortes Hofbieber - bei der 1. handelt es sich um die Gastwirtsfamilie Sondergeld - in den Genuss einer Wasserleitung für ihr Häuschen, dem so genannten 'Schlösschen', kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten darüber, was sich in der Gemeinde Hofbieber in den Revolutionsmonaten 1918/1919 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zugetragen hat, sind bisher nicht veröffentlicht worden.  &lt;br /&gt;
1919 gründete man einen einen Sportverein, die Inflation von 1923 brachte den Spielbetrieb zum Erliegen.  Auch ist es sicherlich nicht als Zufall zu werten, dass aus der Chronik des Imkervereins für dieses Jahr ausführlich vermeldet wird, dass das Pfund Honig zunächst für 5000 Mark zu haben war und dann sogar für 1 Billion Mark, während es nach der Währungsumstellung für 1 Rentenmark zu kaufen war. Überhaupt scheint die wirtschaftliche Situation im Laufe der Weimarer Republik im allgemeinen Fokus des Interesses der Gemeinde gelegen zu haben. Orientiert man sich wiederum an den Nachrichten des Imkervereins, so werden die schlechten Jahre betont, die möglicherweise zum gänzlichen Erliegen des Vereinslebens seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 geführt haben. Ob die Gründung der 'Schützenabteilung des Krieger-Vereins Hofbieber' am 01. Juli 1928 als Zeichen einer tiefen Depression oder doch eher als Wunsch für eine zukünftige Beseitigung der ''Schmach von Versailles'' gewertet werden muss, sei hier dahin gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für alle - eben auch für die Menschen der ansonsten doch eher vom politisch brisanten Geschehen abgelegenen Gemeinde Hofbieber - miterlebbarer Wandel kam mit dem Jahr 1933. Der Nationalsozialismus beherrschte nun die Bühne der Politik und drang mit seinem Anspruch auf Gleichschaltung bis in die entlegensten Rhöner Dörfer vor. Getragen von einer Ideologie, die unter anderem der Landwirtschaft einen gehobeneren Stellenwert zusprach, war es wenig verwunderlich, dass auch die Gemeinden der Rhön die neuen Veränderungen bemerken mussten. Zeugnis dazu liefert wiederum die Chronik des Imkervereins, die festhält, dass es fortan keinen Vereinsvorsitzenden mehr gab, sondern einen Vereinsführer. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass auch hier das so genannte Führerprinzip seine Umsetzung fand. Gleiches gilt für den Sportverein, der ab 1934 die Wahl des Vorstandes nach dem Führerprinzip durchführen musste. Aber damit nicht genug: Für den Imkerverein ist bezeugt, dass die gesamte Vereinssatzung im nationalsozialistischen Sinne umformuliert wurde. Dass die Mitgliederzahlen nun deutlich anstiegen, ist erwähnens- und bedenkenswert! Auch musste der Imkerverein mehr Versammlungen abhalten als sonst, galt es doch vermehrt Vorträge zu guter Bienenhaltung und -zucht anzuhören mit dem übergeordneten Ziel, eine Steigerung der Erträge zu erlangen. Hierzu wurden auch neue technische Geräte eingeführt. Hatte der Verein während des Ersten Weltkrieges unter der Rationierung und Verteuerung des Zuckers gelitten, so erhielten die Imker durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges das Privileg der Zuteilung von verbilligtem Zucker. Allerdings waren sie als Gegenleistung zur Zwangsabgabe von Honig und Wachs verpflichtet. Der Verein existierte also auch fast uneingeschränkt während der Zeit des Zweiten Weltkrieges weiter. Andere Vereine, wie z.B. der Gesangverein, der noch 1938 dem gleichgeschalteten  Deutschen Sängerbund beigetreten war, oder der Sportverein ließen ihre Tätigkeit in der Zeit von 1939 - 1945 ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Irgendwann&amp;quot;'', so berichten einige alte Leute heute, ''&amp;quot;sind die jüdischen Viehhändler nicht mehr gekommen&amp;quot;'' - mehr hatte man angeblich nicht bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher wurde dagegen der Krieg wahrgenommen. Zum einen mussten wieder die Väter und Söhne an die Front ziehen und vielfach blieben die Frauen mit all der anfallenden Arbeit alleine zurück. Zum anderen kam das Kriegsgeschehen dieses Mal der Gemeinde bedrohlich nahe. Pfingsten 1943 fielen Bomben auf die ca. 25 km entfernte Wasserkuppe und auch einige Hofbieberer, die sich gerade dort aufhielten, wurden verletzt. Als am 22. Oktober 1943 die Bombenangriffe auf Kassel stattfanden, konnte man noch in der Gemeinde Hofbieber den Feuerschein dieses Infernos sehen. Bei den Bombenangriffen im September und Dezember 1944 auf das 15 km entfernte Fulda starben mehrere Hundert Menschen, darunter auch einige der Gemeinde Hofbieber. Als am 9. Februar 1945 der Weihershof Ziel der alliierten Bombenangriffe wurde, die hier eine Munitionsanstalt vermuteten, zeugten 8 große Trichter und ein zerstörter großer Wasserbehälter von der Lebensgefahr der Bevölkerung der Gemeinde. Der Hofbieberer Volksschullehrer Sippel notiert dazu in der Schulchronik: ''&amp;quot;Das Ende des Krieges zeichnet sich immer deutlicher ab. Es gibt ganz starke, die sagen &amp;quot;Es kommt noch etwas!&amp;quot;. Es kommt in Wahrheit etwas: Menschen aus Ost und West, die alles verloren, die aus den brennenden Trümmern ihrer Städte nur das nackte Leben retteten und auf dem Lande ein Unterkommen suchen. Tag und Nacht donnern die Bomber über uns hinweg in östliche Gebiete. Tiefflieger gefährden den Eisenbahnverkehr und zuweilen auch die Straße. Wir werden immer mehr zur Etappe.&amp;quot;'' - Als am 22. März 1945 Luftangriffe auf Fulda geflogen wurden, war klar, dass das Gebiet der Gemeinde Hofbieber „bald in Feindeshänden“ sein würde. Dies musste auch der Oberkommandierende des Oberkommando West, Generalfeldmarschall Albert Kesselring erkennen, als sein Versteck, der Milseburgtunnel, bombardiert wurde. Er verließ das Gebiet der Gemeinde - zum Glück für die Bevölkerung - vor den Amerikanern fliehend, in Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Krieges erlebte die Gemeinde einen unbeschreiblichen Durchzug von Flüchtlingsströmen, oft von zerschlagenen Wehrmachtseinheiten. Aber auch andere Menschen machten sich - endlich - auf den Weg: ''&amp;quot;Ehemalige Kriegsgefangene verlassen die Arbeitsplätze und ziehen unbelästigt und in kleinen Trupps abseits der Straße westwärts&amp;quot;'', offenbart  Lehrer Sippel in seinen Aufzeichnungen schonungslos, eigentlich wie selbstverständlich offen. Deutlich war laut ihm überall die Angst der Bevölkerung der Gemeinde zu spüren: ''&amp;quot;Auf unseren Straßen wird es allmählich ruhiger. Der Kampf um Fulda hat begonnen. Tiefflieger haben jede Bewegung im Auge. Größte Vorsicht ist für jedermann geboten. Bomberverbände ziehen in niedrigsten Höhen ostwärts. Ein kleines Häufchen Soldaten unter Führung eines jungen Leutnants zieht ein. Sie führen Panzerabwehrwaffen mit sich und sind zur Sorge des Dorfes geworden, als sie einen eventuellen Widerstand erwägen. Ein gutes Frühstück und etwas Zureden helfen über die östliche Berge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig eingeschätzt die hier geschilderte Gefahr gewesen ist, bezeugen kleine Kämpfe vom 29. März 1945, dem Ostersonntag, in Rimmels. Bis nach Hofbieber sind die Maschinengewehre und die Panzergeschütze zu hören. Auch Fulda fällt an diesem Tag in die ''&amp;quot;Hand der Amerikaner. Wir warten stündlich auf ihr Einrücken und hoffen, daß sich nicht ein Häuflein verzweifelter Wehrender noch einnistet und mit ihrem Widerstand das Dorf [gemeint ist Hofbieber] in letzter Stunde in Gefahr bringt. Über das Anrücken der Amerikaner gehen die wildesten Gerüchte um, doch Besonnenheit und Ruhe behalten die Oberhand.&amp;quot;'', so Lehrer Sippel, der für den nächsten Tag, den 30. März 1945, notiert hat: ''&amp;quot;(nachmittags) hatte irgendjemand eine weiße Fahne an sein Haus gehängt und bald war das gesamte Dorf weiß geflaggt.&amp;quot;'' Am 1. April rücken die Amerikaner dann in das Gebiet der Gemeinde ein. Quartier bezogen sie in den folgenden Tagen in einigen Häusern, die von der Bevölkerung geräumt werden mussten, und Sperrzeiten wurden verhängt. Allerdings zog die Truppe bereits nach wenigen Tagen weiter Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab sich folgende Sitzverteilug:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |72,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|Christliche Wählereinheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''63,7'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten der Region ==&lt;br /&gt;
* Schloss Bieberstein&lt;br /&gt;
* Oppidum Milseburg&lt;br /&gt;
* Künstlerdorf Kleinsassen&lt;br /&gt;
* die Basaltsäulen der Steinwand&lt;br /&gt;
* die diversen Kirchen der Gemeinde&lt;br /&gt;
* der Barfuß-Erlebnis-Pfad in Hofbieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kunst und Theater&lt;br /&gt;
** Kunstausstellungen in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Kunst- und Handwerksscheune (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Traumtheater (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Theatergruppen in einer Reihe von Ortsteilen führen volkstümliche Theaterstücke auf, vor allem in der Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
* Museen / Sammlungen:&lt;br /&gt;
** Pfundsmuseum für alte Maße, Gewichte und Waagen in Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Heimatkundliche Sammlung in der Alten Schule in Elters&lt;br /&gt;
* Lehrpfade:&lt;br /&gt;
** Waldlehrpfad &amp;quot;Seltene, heimische Baumarten&amp;quot; und Waldschadenspfad am Stellberg bei Langenbieber&lt;br /&gt;
** Naturlehrpfad Fohlenweide&lt;br /&gt;
** Prähistorischer Wanderpfad an der Milseburg&lt;br /&gt;
* Wander- und Radwege:&lt;br /&gt;
Mehrere hundert km Radwege und über 175 km markierte Wanderwege sind in und rund um die Gemeinde Hofbieber zu erkunden. Besonders empfehlenswert sind neben den Lehrpfaden für Wanderfreunde besonders folgende Radwege&lt;br /&gt;
** Milseburgradweg&lt;br /&gt;
** Themenradweg &amp;quot;Ochsentour&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 200 m lange Rodelbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* Schlittenbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* 4 Tennisplätze (Hofbieber / Fohlenweide)&lt;br /&gt;
* 18-Loch-Golfplatz (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Wassertreten&lt;br /&gt;
* Barfuß-Erlebnispfad (eröffnet im September 2004 in Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Trimmpfade in verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Kutsch- und Planwagenfahrten (Niederbieber)&lt;br /&gt;
* Reiten (Hofbieber / Schwarzbach)&lt;br /&gt;
* Schießen (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* beheiztes Freibad (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* diverse Büchereien in den verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Bolzplätze&lt;br /&gt;
* Grillplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Peter Noll, Aus der Vergangenheit der Pfarrei Hofbieber, in: Quellen und Abhandlungen zur Geschichte der Abtei und Diözese Fulda, hrsg. v. Gregor Richter, Fulda 1907.&lt;br /&gt;
* Eberstein, Urkundliche Geschichte des reichsritterlichen Geschlechts Eberstein, 2 Bände, Berlin 1889.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stein, Hofbieber, Langenbieber oder Niederbieber? Überlegungen zur Ersterwähnung der Siedlung &amp;quot;Bibarahu&amp;quot;, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur Fuldaer Zeitung), 21. November 2003, Nr. 26, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Erwin Sturm, Fachwerk-Landschaft Langenbieber, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur Fuldaer Zeitung), 7. Juli 2003, Nr.17, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Hofbieber 1093 - 2003. Aus der Geschichte eines Dorfes, hrsg. vom Arbeitskreis 'Chronik' Hofbieber, Nüsttal-Hofaschenbach 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hofbieber.de Internetauftritt der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.barfusspark.info/parks/hofbieber.htm Barfuß-Erlebnispfad und Kneippanlage Hofbieber]&lt;br /&gt;
* [http://www.regioausflug.de/rhoen/orte/hofbieber.php Wandern in Hofbieber - Wanderroutenplaner]&lt;br /&gt;
* [http://www.adj-online.de Adj Allmus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hofbieber] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hofbieber&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 23:40:52 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Hofbieber</comments>		</item>
		<item>
			<title>Hofbieber</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Hofbieber</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;/* Bronzezeit */ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{Infobox Ort in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hofbieber.png&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 50 |lat_min = 35&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 09 |lon_min = 50&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 390&lt;br /&gt;
|Fläche            = 87.2&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 6361&lt;br /&gt;
|Stand             = 2004-12-31&lt;br /&gt;
|Arbeitslose       = 95 Bundesagentur für Arbeit, Stand April 2007&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36145&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06657&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06 6 31 013&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 5&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.hofbieber.de www.hofbieber.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marcus Schafft&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Großgemeinde Hofbieber''' liegt im Landkreis Fulda und zählt mit ihren 16 Dörfern zum Naturpark Hessische Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle1.jpg|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbiebereternit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brand in der Nacht vom 13. Mai zerstörte die Kreissporthalle. Ein Schwelbrand breitete sich aus, die Feuermeldeanlage befand sich in den Räumen des Hausmeisters der Biebertalschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2005 wurde ein ähnlicher Brand durch Sportler in der Halle frühzeitig wahrgenommen&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1119875]] . Diesesmal brannte die Halle vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren löschten ohne Atemschutz, obwohl Augenzeugen von dem Bersten der Eternitplatten berichteten. Wie auch von uns befürchtet wurde hier Asbest frei. Ein Schutz oder eine Warnung für Feuerwehrleute und Anwohner gab es nicht. Die Brandstelle wurde durch Gitter und Schilder gesichert. Drei Wochen nach dem Brand bekommen nun die Schüler zur Beseitigung der Trümmer schulfrei [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1136828].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum das Dach der Halle mit Asbestplatten zu einer Zeit gedeckt wurde, als allerorten schon Asbestdächer und -verkleidungen per Sondermüll und spezieller Behandlung entsorgt werden mußten, bleibt  u.a. die Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
* Hessenschaubericht [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=5&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070604&amp;amp;key=standard_document_31360572&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070604_abriss&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=5&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal (Landkreis Fulda), im Nordosten an die Gemeinde Rockenstuhl (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann (Rhön)|Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde Petersberg  und im Nordwesten an die Stadt Hünfeld (alle im Landkreis Fulda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Großgemeinde Hofbieber entstand im Jahre 1972 aus den vorher selbstständigen Gemeinden &lt;br /&gt;
*Allmus &lt;br /&gt;
*Danzwiesen&lt;br /&gt;
*Elters und Steens&lt;br /&gt;
*Hofbieber &lt;br /&gt;
*Kleinsassen und Schackau&lt;br /&gt;
*Langenberg&lt;br /&gt;
*Langenbieber&lt;br /&gt;
*Mahlerts&lt;br /&gt;
*Niederbieber &lt;br /&gt;
*Obergruben&lt;br /&gt;
*Obernüst&lt;br /&gt;
*Rödergrund/Egelmes&lt;br /&gt;
*Schwarzbach&lt;br /&gt;
*Traisbach &lt;br /&gt;
*Wiesen&lt;br /&gt;
*Wittges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang, Einwohnerzahl und Charakter der Region ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde umfasst eine Fläche von etwa 90 km². Annähernd 6300 Einwohner leben hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber ist seit Jahrhunderten durch die Landwirtschaft geprägt. Allerdings hat heute die Funktion als landwirtschaftlicher Produktions- und Lebensraum weitgehend an Bedeutung verloren. Nur noch wenige Landwirte betreiben die Landwirtschaft im Vollerwerb, sondern viele sind lediglich als so genannte ''Feierabendlandwirte'' tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber zählt nach der Finanzkraft zu den ärmsten des Landkreises Fulda. Sie ist - auch aus diesem Grund - bemüht, sich als Ferienregion zu etablieren. So ist Hofbieber mittlerweile ein anerkannter Luftkurort und die Ortsteile Langenbieber und Schwarzbach sind als Erholungsorte ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerstadt: [http://www.Laatzen.de Laatzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 schuf sich die Großgemeinde ein eigenes Wappen. Es zeigt eine Buche auf weißem Grund mit 16 Blättern, einem abgebrochenen Ast auf der rechten Seite und rechts neben dem Baum ein schwarzes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen hat folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
* Buche: Die Buche steht allgemein für den Waldreichtum der Gegend und dafür, dass die heutige Großgemeinde Hofbieber zu jenem Gebiet gehört, das bereits von Bonifatius im 8. Jahrhundert wegen seines Buchenreichtums als ''Buchonia'' bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
* 16 Blätter: Die 16 kräftigen Blätter stehen symbolisch für jede einzelne Ur-Gemeinde.&lt;br /&gt;
* der abgebrochene Ast: Er versinnbildlicht zum einen, dass durch die deutsche Teilung im Jahre 1949 dem ehemaligen Gemeindegebiet Teile verloren gegangen sind, zum anderen, dass bis 1990 die Gemeinde am  &amp;quot;Eisernen Vorhang&amp;quot; so endete, als ob die Welt hier zu Ende wäre.&lt;br /&gt;
* das schwarze Kreuz: Mit diesem christlichen Zeichen erinnert die Gemeinde an ihre lange Zugehörigkeit zum Hochstift Fulda und verdeutlicht somit gleichzeitig ihre katholischen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Steinzeit ===&lt;br /&gt;
Für eine Besiedlung der Gegend in der Altsteinzeit gibt es nur ganz spärliche Hinweise. In der Schotterhochterrasse bei Großenbach, das ca. 12 km von Niederbieber entfernt liegt, wurden zahlreiche Quarz- bzw. Tertiarquarzite gefunden, die eindeutig von Menschenhand behauen sind und auf ca. 1 Million Jahre datiert werden. Damit gehören sie in die Zeit der Altsteinzeit oder frühen Mittelsteinzeit, als die Menschen noch als Jäger und Sammler lebten und nicht sesshaft waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in der Nähe der Ortschaft Schackau gefundene Klinge aus bräunlich-schwarzem Hornstein  und weitere Funde aus der Nähe der Umgebung von Kleinsassen und Oberbernhards sind jedoch eindeutig in die europäische Mittelsteinzeit einordbar und weisen nach, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber schon früh als Jagdgebiet genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Jungsteinzeit (beginnend etwa mit dem 6. Jahrtausend v. Chr.), die durch den Übergang zum Ackerbau und zur Viehzucht und somit durch Sesshaftigkeit charakterisiert ist, sind wenige Einzelfunde zu vermelden. So fand man beispielsweise 2 Hammeräxte (eine in der Nähe der Ortschaft Danzwiesen, eine andere beim Delzenhof) oder ein Steinbeil mit geschliffener Schneide (Fundort in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Milseburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bronzezeit ===&lt;br /&gt;
Aus der Hügelgräberbronzezeit (der mittleren Bronzezeit ca. 1600 - 1250 v. Chr.) sind in den Wäldern der Gemeinde einige aus Erde und Stein aufgebaute Grabrundbauten zu finden:&lt;br /&gt;
* Erstmals wurde vom Heimatforscher Joseph Vonderau (1863 - 1951) im Jahre 1906 in der Nähe des Dorfes Traisbach ein solcher Grabhügel mit einem Durchmesser von 14 m geöffnet. Es handelte sich hierbei um eine Frauenbestattung wie aus den Grabbeigaben zu ersehen ist (Bronzeschmuck, Gewandnadel). Die Funde befinden sich heute im [[Vonderau Museum]] in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Grabungen fanden in den Jahren 1932 und 1934 unter Leitung von Vonderau durch Schüler der Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein statt. Sie legten 2 Grabhügel in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Bieberstein frei. Das dort gefundene Material wird auf Schloss Bieberstein aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die so genannte Urnenfelderzeit oder späte Bronzezeit (1250 - 750 v. Chr.) gibt es aus dem Bereich der Gemeinde Hofbieber lediglich eine am Fuße der Milseburg gefundene Lanzenspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Kleinfunden aus dieser Epoche kann hier vor allem auf die Ringwallanlage auf der Milseburg  verwiesen werden. Die Anlage war wohl bis ins 1. Jahrhundert v. Chr. besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis 1802/1803 ===&lt;br /&gt;
Wie anhand des alten Namens ''Biberaha'' zu folgern ist, gaben die Alemannen dem Fluss Bieber und letztendlich der Gegend ihren Namen. ''aha'' wurde bei ihnen oft zur Kennzeichnung eines Flusses verwandt. Möglicherweise wurde diese Gegend vor den Alemannen von dem ebenfalls germanischen Stamm der Hermunduren, von denen der römische Schriftsteller Tacitus in seinen Annalen Lib. XIII. berichtet, bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Alemannen von den Franken ( unter König Chlodwig um das Jahr 500 besiegt worden waren, wurde das Gebiet fränkisch. Die Gegend um Hofbieber war zunächst Merowinger, wurde jedoch mit der oben erwähnte Schenkung an das Kloster Fulda unter den Karolingern im 9. Jahrhundert Klostergut. Die Bewohner des Biebertales mussten dem Kloster Abgaben leisten. Aus einer Aufzeichnung des Fuldaer Mönches Eberhard geht dazu folgendes hervor: ''&amp;quot;[...] in Biberaha Lidi [= zwischen Freien und Hörigen anzusiedelnde Gruppe] 6, Slavi [= Slaven, die damals nicht selten in dieser Gegend anzutreffen waren] 36, Servitores [ = Unfreie / Höriger|Hörige ] 37, Tributarii [ = Zinser/Zinsleute/Abgabepflichtige] 12, qui unam victiman solvunt. [...]&amp;quot;'' Später gehörte die Gegend dem Grafen von Eberstein zu Lehen. Dies ist etwa aus einer Urkunde des Jahres 1458 erkenntlich, laut derer Abt Reinhard von Fulda Hermann und Philipp von Eberstein ''&amp;quot;den hoff und die mule zcu Langenbibra, [...] yren teil der fronwiesen zcu Nidernbibra, item ein burggut zcu Bibersteyn mit siner Zcugehörung [...]&amp;quot;'' der Familie Eberstein ''verlieh''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Bewohner des heutigen Gebietes der Gemeinde Hofbieber hatten sich im Mittelalter und bis in die Frühe Neuzeit hinein, in das damals typische Feudalsystem einzugliedern. Sie führten ein bäuerliches Leben und leisteten Abgaben und Frondienste für die adeligen Grundherren. Die Burg Schloss Bieberstein oberhalb ihrer Ortschaften war eine Bürde für die Bevölkerung, denn vor allem hier musste sie ihre Arbeiten verrichten und hierher musste sie ihre Abgaben liefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im gesamten Hochstift Fulda, ja in Europa überhaupt, wütete seit dem Ende des 14. Jahrhunderts im Gebiet der Gemeinde Hofbieber mehrfach die Pest. Wie auch in anderen Gegenden führte die Seuche zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung und mehrfach zu Wirtschaftskrisen. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts, zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholte sich das Land jedoch langsam davon. In Hofbieber ist dies unter anderem auch daran zu erkennen, dass man sich neuen Vorhaben widmete. So wurde etwa um 1500 eine neue Kirche, im Dorf Allmus eine neue Kapelle gebaut. Die Liste des Jahres 1605 zur Erhebung der Türkensteuer im Fuldaer Hochstift belegt eine deutliche Bevölkerungswachstum. Zu dieser Zeit war Balthasar Nuss, der Weltrekordhalter im Hexenverbrennen, Zentgraf auf Schloss Bieberstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Leid und erneuten Bevölkerungsrückgang brachte der Dreißigjähriger Krieg| Dreißigjährige Krieg. Wie in vielen Teilen Deutschlands kam es auch in Hofbieber zu Zerstörungen und Plünderungen durch vorbeiziehende Söldnerheere. Zwar wurden die Ortschaften der Region nicht völlig verwüstet, allerdings wurden oft einzelne Höfe niedergebrannt. Ernteschäden hatten nicht selten Hungerkatastrophen zur Folge, so dass die Bevölkerung rasch abnahm. Es ist urkundlich überliefert, dass am Ende des Dreißigjährigen Krieges von ehemals 62 Bauernhöfen, die zum Amt Bieberstein zählten, im Jahre 1649 nur noch 15 in Betrieb waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur langsam erholte sich die dörfliche Bevölkerung von dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gemeinde Hofbieber im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der allgemeinen Säkularisation 1802/1803 endete auch die Geschichte des Fürstentums Fulda. Das Gebiet fiel zunächst an den |Oranier Wilhelm V., der es seinem Sohn Friedrich Wilhelm I. überließ. Da sich Friedrich Wilhelm 1806 jedoch dem neu gegründeten Rheinbund unter dem Protektorat Napoleons nicht anschließen wollte, stellte man das ehemalige geistliche Fürstentum Fulda und mit ihm Hofbieber und die umliegenden Orte unter französische Verwaltung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Phase bringt für die Bewohner des Landes viel Unglück, wie aus einer ''&amp;quot;Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot;'' vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt für diesen Zeitraum hervorgeht: ''&amp;quot;In diesem und den folgenden Jahren geht es dem Fuldaer Ländchen nicht gut. Das Mobiliar in den Schlössern wird veräußert, die Kanonen zu Bieberstein kommen weg, Gebäude und Grundstücke werden verkauft [...]. Die Leute müssen viele Einquartierungen des durchziehenden Militärs aushalten, besondere Kriegssteuer zahlen, Kriegsfuhren tun, Pferderationen in Heu, Stroh und Hafer liefern. Viele verarmten und die Kinder müssen als Soldaten ins Feld gegen Preußen und Russland. [...]&amp;quot;.'' (zitiert nach: Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788, aufgezeichnet von Pfarrer Joseph Anton Schmitt, übersetzt und bebildert von A. Spors, in: Hofbieber 1093 - 2003, S. 75.) Allerdings gibt es auch Gutes zu vermelden: Im Jahre 1808 hebt Napoleon die Leibeigenschaft auf, so dass auch im Gebiet der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Bauern von ihrem Frondienst und den Abgaben befreit sind und nun ihre Höfe auch ihr Eigentum nennen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Völkerschlacht bei Leipzig bringt für die Gemeinde Hofbieber zunächst nicht nur die Befreiung von Napoleon. Denn nachdem er bei Leipzig vom 16. - 19. Oktober 1813 seine Niederlage hinnehmen musste, zieht er sich mit seiner Armee zurück. Vom 27. bis 29. Oktober zieht er dabei durch Fulda und auch das Gebiet der Gemeinde, genauer der Ort Traisbach, wird dabei von einer Soldatengruppe passiert. Dass solche Durchzüge nicht gefahrlos waren, zeigt das Beispiel des Dorfes Buttlar, welches niedergebrannt wurde, um die Verfolger im Fortkommen zu hindern. Dass dies Napoleon wenig nützte, zeigt die Tatsache, dass der österreichische Kaiser Franz I. bereits am 31. Oktober Fulda erreichte, also nur 2 Tage später. Ein Mitbringsel der Völkerschlacht und der Verfolgung Napoleons durch Deutschland ist das Ausbreiten einer Seuche, einer Art ''Nervenfieber'', wie Pfarrer Schmitt es nennt. Viele sterben an ihr. Wie wichtig der neu erstarkten herrschenden Schicht der Sieg über Napoleon war, zeigt sich auch daran, dass man jährlich am 18. Oktober zur Erinnerung an die Völkerschlacht ein feierliches Hochamt und Te Deum in den Kirchen abhalten sollte. (Allerdings geschah dies laut Angaben von Pfarrer Schmidt nur 7 Jahre lang.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Wiener Kongress und der Gründung des Deutschen Bundes 1814/1815 fiel das Gebiet der Gemeinde Hofbieber gemeinsam mit dem Großherzogtum Fulda an Preußen. Allerdings tauscht es Preußen bereits ein Jahr später mit Kurhessen gegen dessen Gebiete am Rhein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewohner der Gemeinde ändert sich jedoch trotz all dieser politischen Veränderungen der Alltag nicht. Ihr Interesse gilt nach wie vor der Ernte und die ist beispielsweise im Jahre 1816 schlecht, da es zu viel geregnet hatte. Letztendlich führt dies zu Hunger und Elend. War in diesem Jahr das Korn und die Kartoffeln zu teuer, so leiden die Bauern in den darauf folgenden Jahren wiederum unter zu niedrigen Preisen. Infrastrukturmäßig wird in den dreißiger Jahren viel für die Gegend getan, doch stöhnen und jammern die Menschen unter der zusätzlichen Wegebauarbeit sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bulle ''Provida solersque'' (1821) von Papst Pius VII. und die Bulle ''Ad Dominici gregis custodiam''(1827) von Papst Leo XII. wurden die Diözesen neu eingeteilt. Das Bistum Fulda, welches 1829 gegründet wurde, war für das kurhessische Gebiet und damit auch für das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1834 wanderten auch Menschen aus der Gegend um Hofbieber nach Nordamerika aus, um den ärmlichen Verhältnissen des Rhöner Landlebens zu entfliehen. Allerdings hält auch in der Rhön der Fortschritt langsam Einzug, so wurden z.B. seit Ende der dreißiger Jahre Wasserkanäle durch den Ort Hofbieber gezogen oder Langenbieber erhält im Jahre 1843 eine eigene Schule. Dennoch ist die Mitte des Jahrhunderts für die Bewohner des Biebertals vor allem durch Hunger und Not, ja für manchen sogar durch einen Kampf ums Überleben geprägt. Pfarrer Schmitt berichtet: ''&amp;quot;Ich mahnte meine Pfarrkinder zur Barmherzigkeit und Freigebigkeit zur Hülfe in der Noth, und der liebe Gott stärkte meinen Willen, dass ich mit gutem Beispiel voranging: Von meinen seligen Eltern daran gewöhnt, keinen Armen fortzuschicken, tat ich es auch nicht. Der Andrang der Hungernden war groß und erreichte oft am Tag die Zahl von 300, manchmal darüber.&amp;quot;'' (ebd. S. 93)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Phase nach dem gescheiterten Kampf um ''Einheit und Freiheit'' der Märzrevolution 1848, als die Landesherren darum bemüht waren, wieder Unterdrückung und Entmündigung in ihren Gebieten herzustellen, litt die Gemeinde unter Einquartierungen großer Mengen an Soldaten. Laut Pfarrer Schmitt sollen es zeitweise fast 2000 Mann gewesen sein, ''&amp;quot;die die Leute belästigten&amp;quot;''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Nachrichten für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts der Gemeinde Hofbieber sind sehr dürftig. Die ''Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot; vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt, die trotz ihrer Kürze wichtige Hinweise für die Geschichte der Gemeinde im 18. und 19. Jahrhundert liefert, endet mit dem Todesjahr des Pfarrers 1851 und wurde nicht weiter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Nachrichten über das Gemeindeleben des 19. - und auch des 20. Jahrhunderts - scheinen noch sehr verstreut und warten auf eine Systematisierung durch die Historiker der Gemeinde: Berichte und Aktenstücke über eine Reihe von Vereinsgründungen liegen vor; das systematische Anlegen einer Schulchronik durch den Hofbieberer Lehrer Johann Adam Biehl ab 1875 gibt zumindest einen kleinen Einblick in den Schulalltag; Dokumente zur Situation des Kirchenbaus sind erhalten, zum Schulhausbau ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit der Weltkriege (1914 - 1945) ===&lt;br /&gt;
Wie alle Städte und Dörfer in Deutschland beklagen auch die Orte der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Gefallene und Kriegsversehrte. Mehrere Gedenktafeln in den verschiedenen Ortschaften listen die Toten des Ersten Weltkrieges (1914 - 1918) und des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) im Angedenken auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Einblick in die Zeit des Ersten Weltkrieges liefert die vom 1. Vorsitzenden Franz Xaver Beck verfasste Chronik des 1882 gegründeten Imkervereins von Hofbieber: ''&amp;quot;Nun kam der Weltkrieg, mit seinen Schrecknissen auch Unglück für die Bienenzucht und den Verein. Viele Völker wurden vernachlässigt, da die Bienenväter zum Militär eingezogen waren und wegen der Rationierung des Zuckers und des sehr hohen Preises für denselben. Es schmolz daher nicht nur die Zahl der Bienenvölker zusammen, sondern auch die Zahl der Vereinsmitglieder und das Interesse für die Bienenzucht war geschwunden.&amp;quot;'' Immerhin gab es den Imkerverein noch während des Krieges. Der ebenfalls 1882 gegründete Gesangverein musste seine Tätigkeit während des Ersten Weltkrieges gänzlich einstellen. Unter diesen allgemein so schwierigen Umständen ist es umso erstaunlicher, dass ausgerechnet in dieser Zeit, nämlich 1915, mit der Familie des Landarztes Dr. Seubert die 2. Familie des Ortes Hofbieber - bei der 1. handelt es sich um die Gastwirtsfamilie Sondergeld - in den Genuss einer Wasserleitung für ihr Häuschen, dem so genannten 'Schlösschen', kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten darüber, was sich in der Gemeinde Hofbieber in den Revolutionsmonaten 1918/1919 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zugetragen hat, sind bisher nicht veröffentlicht worden.  &lt;br /&gt;
1919 gründete man einen einen Sportverein, die Inflation von 1923 brachte den Spielbetrieb zum Erliegen.  Auch ist es sicherlich nicht als Zufall zu werten, dass aus der Chronik des Imkervereins für dieses Jahr ausführlich vermeldet wird, dass das Pfund Honig zunächst für 5000 Mark zu haben war und dann sogar für 1 Billion Mark, während es nach der Währungsumstellung für 1 Rentenmark zu kaufen war. Überhaupt scheint die wirtschaftliche Situation im Laufe der Weimarer Republik im allgemeinen Fokus des Interesses der Gemeinde gelegen zu haben. Orientiert man sich wiederum an den Nachrichten des Imkervereins, so werden die schlechten Jahre betont, die möglicherweise zum gänzlichen Erliegen des Vereinslebens seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 geführt haben. Ob die Gründung der 'Schützenabteilung des Krieger-Vereins Hofbieber' am 01. Juli 1928 als Zeichen einer tiefen Depression oder doch eher als Wunsch für eine zukünftige Beseitigung der ''Schmach von Versailles'' gewertet werden muss, sei hier dahin gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für alle - eben auch für die Menschen der ansonsten doch eher vom politisch brisanten Geschehen abgelegenen Gemeinde Hofbieber - miterlebbarer Wandel kam mit dem Jahr 1933. Der Nationalsozialismus beherrschte nun die Bühne der Politik und drang mit seinem Anspruch auf Gleichschaltung bis in die entlegensten Rhöner Dörfer vor. Getragen von einer Ideologie, die unter anderem der Landwirtschaft einen gehobeneren Stellenwert zusprach, war es wenig verwunderlich, dass auch die Gemeinden der Rhön die neuen Veränderungen bemerken mussten. Zeugnis dazu liefert wiederum die Chronik des Imkervereins, die festhält, dass es fortan keinen Vereinsvorsitzenden mehr gab, sondern einen Vereinsführer. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass auch hier das so genannte Führerprinzip seine Umsetzung fand. Gleiches gilt für den Sportverein, der ab 1934 die Wahl des Vorstandes nach dem Führerprinzip durchführen musste. Aber damit nicht genug: Für den Imkerverein ist bezeugt, dass die gesamte Vereinssatzung im nationalsozialistischen Sinne umformuliert wurde. Dass die Mitgliederzahlen nun deutlich anstiegen, ist erwähnens- und bedenkenswert! Auch musste der Imkerverein mehr Versammlungen abhalten als sonst, galt es doch vermehrt Vorträge zu guter Bienenhaltung und -zucht anzuhören mit dem übergeordneten Ziel, eine Steigerung der Erträge zu erlangen. Hierzu wurden auch neue technische Geräte eingeführt. Hatte der Verein während des Ersten Weltkrieges unter der Rationierung und Verteuerung des Zuckers gelitten, so erhielten die Imker durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges das Privileg der Zuteilung von verbilligtem Zucker. Allerdings waren sie als Gegenleistung zur Zwangsabgabe von Honig und Wachs verpflichtet. Der Verein existierte also auch fast uneingeschränkt während der Zeit des Zweiten Weltkrieges weiter. Andere Vereine, wie z.B. der Gesangverein, der noch 1938 dem gleichgeschalteten  Deutschen Sängerbund beigetreten war, oder der Sportverein ließen ihre Tätigkeit in der Zeit von 1939 - 1945 ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Irgendwann&amp;quot;'', so berichten einige alte Leute heute, ''&amp;quot;sind die jüdischen Viehhändler nicht mehr gekommen&amp;quot;'' - mehr hatte man angeblich nicht bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher wurde dagegen der Krieg wahrgenommen. Zum einen mussten wieder die Väter und Söhne an die Front ziehen und vielfach blieben die Frauen mit all der anfallenden Arbeit alleine zurück. Zum anderen kam das Kriegsgeschehen dieses Mal der Gemeinde bedrohlich nahe. Pfingsten 1943 fielen Bomben auf die ca. 25 km entfernte Wasserkuppe und auch einige Hofbieberer, die sich gerade dort aufhielten, wurden verletzt. Als am 22. Oktober 1943 die Bombenangriffe auf Kassel stattfanden, konnte man noch in der Gemeinde Hofbieber den Feuerschein dieses Infernos sehen. Bei den Bombenangriffen im September und Dezember 1944 auf das 15 km entfernte Fulda starben mehrere Hundert Menschen, darunter auch einige der Gemeinde Hofbieber. Als am 9. Februar 1945 der Weihershof Ziel der alliierten Bombenangriffe wurde, die hier eine Munitionsanstalt vermuteten, zeugten 8 große Trichter und ein zerstörter großer Wasserbehälter von der Lebensgefahr der Bevölkerung der Gemeinde. Der Hofbieberer Volksschullehrer Sippel notiert dazu in der Schulchronik: ''&amp;quot;Das Ende des Krieges zeichnet sich immer deutlicher ab. Es gibt ganz starke, die sagen &amp;quot;Es kommt noch etwas!&amp;quot;. Es kommt in Wahrheit etwas: Menschen aus Ost und West, die alles verloren, die aus den brennenden Trümmern ihrer Städte nur das nackte Leben retteten und auf dem Lande ein Unterkommen suchen. Tag und Nacht donnern die Bomber über uns hinweg in östliche Gebiete. Tiefflieger gefährden den Eisenbahnverkehr und zuweilen auch die Straße. Wir werden immer mehr zur Etappe.&amp;quot;'' - Als am 22. März 1945 Luftangriffe auf Fulda geflogen wurden, war klar, dass das Gebiet der Gemeinde Hofbieber „bald in Feindeshänden“ sein würde. Dies musste auch der Oberkommandierende des Oberkommando West, Generalfeldmarschall Albert Kesselring erkennen, als sein Versteck, der Milseburgtunnel, bombardiert wurde. Er verließ das Gebiet der Gemeinde - zum Glück für die Bevölkerung - vor den Amerikanern fliehend, in Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Krieges erlebte die Gemeinde einen unbeschreiblichen Durchzug von Flüchtlingsströmen, oft von zerschlagenen Wehrmachtseinheiten. Aber auch andere Menschen machten sich - endlich - auf den Weg: ''&amp;quot;Ehemalige Kriegsgefangene verlassen die Arbeitsplätze und ziehen unbelästigt und in kleinen Trupps abseits der Straße westwärts&amp;quot;'', offenbart  Lehrer Sippel in seinen Aufzeichnungen schonungslos, eigentlich wie selbstverständlich offen. Deutlich war laut ihm überall die Angst der Bevölkerung der Gemeinde zu spüren: ''&amp;quot;Auf unseren Straßen wird es allmählich ruhiger. Der Kampf um Fulda hat begonnen. Tiefflieger haben jede Bewegung im Auge. Größte Vorsicht ist für jedermann geboten. Bomberverbände ziehen in niedrigsten Höhen ostwärts. Ein kleines Häufchen Soldaten unter Führung eines jungen Leutnants zieht ein. Sie führen Panzerabwehrwaffen mit sich und sind zur Sorge des Dorfes geworden, als sie einen eventuellen Widerstand erwägen. Ein gutes Frühstück und etwas Zureden helfen über die östliche Berge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig eingeschätzt die hier geschilderte Gefahr gewesen ist, bezeugen kleine Kämpfe vom 29. März 1945, dem Ostersonntag, in Rimmels. Bis nach Hofbieber sind die Maschinengewehre und die Panzergeschütze zu hören. Auch Fulda fällt an diesem Tag in die ''&amp;quot;Hand der Amerikaner. Wir warten stündlich auf ihr Einrücken und hoffen, daß sich nicht ein Häuflein verzweifelter Wehrender noch einnistet und mit ihrem Widerstand das Dorf [gemeint ist Hofbieber] in letzter Stunde in Gefahr bringt. Über das Anrücken der Amerikaner gehen die wildesten Gerüchte um, doch Besonnenheit und Ruhe behalten die Oberhand.&amp;quot;'', so Lehrer Sippel, der für den nächsten Tag, den 30. März 1945, notiert hat: ''&amp;quot;(nachmittags) hatte irgendjemand eine weiße Fahne an sein Haus gehängt und bald war das gesamte Dorf weiß geflaggt.&amp;quot;'' Am 1. April rücken die Amerikaner dann in das Gebiet der Gemeinde ein. Quartier bezogen sie in den folgenden Tagen in einigen Häusern, die von der Bevölkerung geräumt werden mussten, und Sperrzeiten wurden verhängt. Allerdings zog die Truppe bereits nach wenigen Tagen weiter Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab sich folgende Sitzverteilug:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |72,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|Christliche Wählereinheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''63,7'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten der Region ==&lt;br /&gt;
* Schloss Bieberstein&lt;br /&gt;
* Oppidum Milseburg&lt;br /&gt;
* Künstlerdorf Kleinsassen&lt;br /&gt;
* die Basaltsäulen der Steinwand&lt;br /&gt;
* die diversen Kirchen der Gemeinde&lt;br /&gt;
* der Barfuß-Erlebnis-Pfad in Hofbieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kunst und Theater&lt;br /&gt;
** Kunstausstellungen in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Kunst- und Handwerksscheune (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Traumtheater (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Theatergruppen in einer Reihe von Ortsteilen führen volkstümliche Theaterstücke auf, vor allem in der Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
* Museen / Sammlungen:&lt;br /&gt;
** Pfundsmuseum für alte Maße, Gewichte und Waagen in Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Heimatkundliche Sammlung in der Alten Schule in Elters&lt;br /&gt;
* Lehrpfade:&lt;br /&gt;
** Waldlehrpfad &amp;quot;Seltene, heimische Baumarten&amp;quot; und Waldschadenspfad am Stellberg bei Langenbieber&lt;br /&gt;
** Naturlehrpfad Fohlenweide&lt;br /&gt;
** Prähistorischer Wanderpfad an der Milseburg&lt;br /&gt;
* Wander- und Radwege:&lt;br /&gt;
Mehrere hundert km Radwege und über 175 km markierte Wanderwege sind in und rund um die Gemeinde Hofbieber zu erkunden. Besonders empfehlenswert sind neben den Lehrpfaden für Wanderfreunde besonders folgende Radwege&lt;br /&gt;
** Milseburgradweg&lt;br /&gt;
** Themenradweg &amp;quot;Ochsentour&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 200 m lange Rodelbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* Schlittenbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* 4 Tennisplätze (Hofbieber / Fohlenweide)&lt;br /&gt;
* 18-Loch-Golfplatz (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Wassertreten&lt;br /&gt;
* Barfuß-Erlebnispfad (eröffnet im September 2004 in Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Trimmpfade in verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Kutsch- und Planwagenfahrten (Niederbieber)&lt;br /&gt;
* Reiten (Hofbieber / Schwarzbach)&lt;br /&gt;
* Schießen (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* beheiztes Freibad (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* diverse Büchereien in den verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Bolzplätze&lt;br /&gt;
* Grillplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Peter Noll, Aus der Vergangenheit der Pfarrei Hofbieber, in: Quellen und Abhandlungen zur Geschichte der Abtei und Diözese Fulda, hrsg. v. Gregor Richter, Fulda 1907.&lt;br /&gt;
* Eberstein, Urkundliche Geschichte des reichsritterlichen Geschlechts Eberstein, 2 Bände, Berlin 1889.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stein, Hofbieber, Langenbieber oder Niederbieber? Überlegungen zur Ersterwähnung der Siedlung &amp;quot;Bibarahu&amp;quot;, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur Fuldaer Zeitung), 21. November 2003, Nr. 26, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Erwin Sturm, Fachwerk-Landschaft Langenbieber, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur Fuldaer Zeitung), 7. Juli 2003, Nr.17, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Hofbieber 1093 - 2003. Aus der Geschichte eines Dorfes, hrsg. vom Arbeitskreis 'Chronik' Hofbieber, Nüsttal-Hofaschenbach 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hofbieber.de Internetauftritt der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.barfusspark.info/parks/hofbieber.htm Barfuß-Erlebnispfad und Kneippanlage Hofbieber]&lt;br /&gt;
* [http://www.regioausflug.de/rhoen/orte/hofbieber.php Wandern in Hofbieber - Wanderroutenplaner]&lt;br /&gt;
* [http://www.adj-online.de Adj Allmus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hofbieber] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hofbieber&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 23:38:26 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Hofbieber</comments>		</item>
		<item>
			<title>Hofbieber</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Hofbieber</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;/* Wappen */ typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--{{Infobox Ort in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Hofbieber.png&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 50 |lat_min = 35&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 09 |lon_min = 50&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 390&lt;br /&gt;
|Fläche            = 87.2&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 6361&lt;br /&gt;
|Stand             = 2004-12-31&lt;br /&gt;
|Arbeitslose       = 95 Bundesagentur für Arbeit, Stand April 2007&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36145&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06657&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06 6 31 013&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulweg 5&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.hofbieber.de www.hofbieber.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marcus Schafft&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Großgemeinde Hofbieber''' liegt im Landkreis Fulda und zählt mit ihren 16 Dörfern zum Naturpark Hessische Rhön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelles==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle1.jpg|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbieberbranstelle2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hofbiebereternit.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brand in der Nacht vom 13. Mai zerstörte die Kreissporthalle. Ein Schwelbrand breitete sich aus, die Feuermeldeanlage befand sich in den Räumen des Hausmeisters der Biebertalschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2005 wurde ein ähnlicher Brand durch Sportler in der Halle frühzeitig wahrgenommen&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1119875]] . Diesesmal brannte die Halle vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren löschten ohne Atemschutz, obwohl Augenzeugen von dem Bersten der Eternitplatten berichteten. Wie auch von uns befürchtet wurde hier Asbest frei. Ein Schutz oder eine Warnung für Feuerwehrleute und Anwohner gab es nicht. Die Brandstelle wurde durch Gitter und Schilder gesichert. Drei Wochen nach dem Brand bekommen nun die Schüler zur Beseitigung der Trümmer schulfrei [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1136828].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum das Dach der Halle mit Asbestplatten zu einer Zeit gedeckt wurde, als allerorten schon Asbestdächer und -verkleidungen per Sondermüll und spezieller Behandlung entsorgt werden mußten, bleibt  u.a. die Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
* Hessenschaubericht [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=5&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070604&amp;amp;key=standard_document_31360572&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070604_abriss&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=5&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
== Nachbargemeinden ==&lt;br /&gt;
Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal (Landkreis Fulda), im Nordosten an die Gemeinde Rockenstuhl (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann (Rhön)|Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde Petersberg  und im Nordwesten an die Stadt Hünfeld (alle im Landkreis Fulda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Die Großgemeinde Hofbieber entstand im Jahre 1972 aus den vorher selbstständigen Gemeinden &lt;br /&gt;
*Allmus &lt;br /&gt;
*Danzwiesen&lt;br /&gt;
*Elters und Steens&lt;br /&gt;
*Hofbieber &lt;br /&gt;
*Kleinsassen und Schackau&lt;br /&gt;
*Langenberg&lt;br /&gt;
*Langenbieber&lt;br /&gt;
*Mahlerts&lt;br /&gt;
*Niederbieber &lt;br /&gt;
*Obergruben&lt;br /&gt;
*Obernüst&lt;br /&gt;
*Rödergrund/Egelmes&lt;br /&gt;
*Schwarzbach&lt;br /&gt;
*Traisbach &lt;br /&gt;
*Wiesen&lt;br /&gt;
*Wittges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umfang, Einwohnerzahl und Charakter der Region ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde umfasst eine Fläche von etwa 90 km². Annähernd 6300 Einwohner leben hier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber ist seit Jahrhunderten durch die Landwirtschaft geprägt. Allerdings hat heute die Funktion als landwirtschaftlicher Produktions- und Lebensraum weitgehend an Bedeutung verloren. Nur noch wenige Landwirte betreiben die Landwirtschaft im Vollerwerb, sondern viele sind lediglich als so genannte ''Feierabendlandwirte'' tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hofbieber zählt nach der Finanzkraft zu den ärmsten des Landkreises Fulda. Sie ist - auch aus diesem Grund - bemüht, sich als Ferienregion zu etablieren. So ist Hofbieber mittlerweile ein anerkannter Luftkurort und die Ortsteile Langenbieber und Schwarzbach sind als Erholungsorte ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partnerstadt: [http://www.Laatzen.de Laatzen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 schuf sich die Großgemeinde ein eigenes Wappen. Es zeigt eine Buche auf weißem Grund mit 16 Blättern, einem abgebrochenen Ast auf der rechten Seite und rechts neben dem Baum ein schwarzes Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen hat folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
* Buche: Die Buche steht allgemein für den Waldreichtum der Gegend und dafür, dass die heutige Großgemeinde Hofbieber zu jenem Gebiet gehört, das bereits von Bonifatius im 8. Jahrhundert wegen seines Buchenreichtums als ''Buchonia'' bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
* 16 Blätter: Die 16 kräftigen Blätter stehen symbolisch für jede einzelne Ur-Gemeinde.&lt;br /&gt;
* der abgebrochene Ast: Er versinnbildlicht zum einen, dass durch die deutsche Teilung im Jahre 1949 dem ehemaligen Gemeindegebiet Teile verloren gegangen sind, zum anderen, dass bis 1990 die Gemeinde am  &amp;quot;Eisernen Vorhang&amp;quot; so endete, als ob die Welt hier zu Ende wäre.&lt;br /&gt;
* das schwarze Kreuz: Mit diesem christlichen Zeichen erinnert die Gemeinde an ihre lange Zugehörigkeit zum Hochstift Fulda und verdeutlicht somit gleichzeitig ihre katholischen Wurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Steinzeit ===&lt;br /&gt;
Für eine Besiedlung der Gegend in der Altsteinzeit gibt es nur ganz spärliche Hinweise. In der Schotterhochterrasse bei Großenbach, das ca. 12 km von Niederbieber entfernt liegt, wurden zahlreiche Quarz- bzw. Tertiarquarzite gefunden, die eindeutig von Menschenhand behauen sind und auf ca. 1 Million Jahre datiert werden. Damit gehören sie in die Zeit der Altsteinzeit oder frühen Mittelsteinzeit, als die Menschen noch als Jäger und Sammler lebten und nicht sesshaft waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in der Nähe der Ortschaft Schackau gefundene Klinge aus bräunlich-schwarzem Hornstein  und weitere Funde aus der Nähe der Umgebung von Kleinsassen und Oberbernhards sind jedoch eindeutig in die europäische Mittelsteinzeit einordbar und weisen nach, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber schon früh als Jagdgebiet genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Jungsteinzeit (beginnend etwa mit dem 6. Jahrtausend v. Chr.), die durch den Übergang zum Ackerbau und zur Viehzucht und somit durch Sesshaftigkeit charakterisiert ist, sind wenige Einzelfunde zu vermelden. So fand man beispielsweise 2 Hammeräxte (eine in der Nähe der Ortschaft Danzwiesen, eine andere beim Delzenhof) oder ein Steinbeil mit geschliffener Schneide (Fundort in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Milseburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bronzezeit ===&lt;br /&gt;
Aus der Hügelgräberbronzezeit (der mittleren Bronzezeit ca. 1600 - 1250 v. Chr.) sind in den Wäldern der Gemeinde einige aus Erde und Stein aufgebaute Grabrundbauten zu finden:&lt;br /&gt;
* Erstmals wurde vom Heimatforscher Joseph Vonderau (1863 - 1951) im Jahre 1906 in der Nähe des Dorfes Traisbach ein solcher Grabhügel mit einem Durchmesser von 14 m geöffnet. Es handelte sich hierbei um eine Frauenbestattung wie aus den Grabbeigaben zu ersehen ist (Bronzeschmuck, Gewandnadel). Die Funde befinden sich heute im Vonderau Museum in Fulda.&lt;br /&gt;
* Weitere Grabungen fanden in den Jahren 1932 und 1934 unter Leitung von Vonderau durch Schüler der Hermann-Lietz-Schule auf Schloss Bieberstein statt. Sie legten 2 Grabhügel in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs Bieberstein frei. Das dort gefundene Material wird auf Schloss Bieberstein aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die so genannte Urnenfelderzeit oder späte Bronzezeit (1250 - 750 v. Chr.) gibt es aus dem Bereich der Gemeinde Hofbieber lediglich eine am Fuße der Milseburg gefundene Lanzenspitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenzeit ===&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Kleinfunden aus dieser Epoche kann hier vor allem auf die Ringwallanlage auf der Milseburg  verwiesen werden. Die Anlage war wohl bis ins 1. Jahrhundert v. Chr. besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom Mittelalter bis 1802/1803 ===&lt;br /&gt;
Wie anhand des alten Namens ''Biberaha'' zu folgern ist, gaben die Alemannen dem Fluss Bieber und letztendlich der Gegend ihren Namen. ''aha'' wurde bei ihnen oft zur Kennzeichnung eines Flusses verwandt. Möglicherweise wurde diese Gegend vor den Alemannen von dem ebenfalls germanischen Stamm der Hermunduren, von denen der römische Schriftsteller Tacitus in seinen Annalen Lib. XIII. berichtet, bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Alemannen von den Franken ( unter König Chlodwig um das Jahr 500 besiegt worden waren, wurde das Gebiet fränkisch. Die Gegend um Hofbieber war zunächst Merowinger, wurde jedoch mit der oben erwähnte Schenkung an das Kloster Fulda unter den Karolingern im 9. Jahrhundert Klostergut. Die Bewohner des Biebertales mussten dem Kloster Abgaben leisten. Aus einer Aufzeichnung des Fuldaer Mönches Eberhard geht dazu folgendes hervor: ''&amp;quot;[...] in Biberaha Lidi [= zwischen Freien und Hörigen anzusiedelnde Gruppe] 6, Slavi [= Slaven, die damals nicht selten in dieser Gegend anzutreffen waren] 36, Servitores [ = Unfreie / Höriger|Hörige ] 37, Tributarii [ = Zinser/Zinsleute/Abgabepflichtige] 12, qui unam victiman solvunt. [...]&amp;quot;'' Später gehörte die Gegend dem Grafen von Eberstein zu Lehen. Dies ist etwa aus einer Urkunde des Jahres 1458 erkenntlich, laut derer Abt Reinhard von Fulda Hermann und Philipp von Eberstein ''&amp;quot;den hoff und die mule zcu Langenbibra, [...] yren teil der fronwiesen zcu Nidernbibra, item ein burggut zcu Bibersteyn mit siner Zcugehörung [...]&amp;quot;'' der Familie Eberstein ''verlieh''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen Bewohner des heutigen Gebietes der Gemeinde Hofbieber hatten sich im Mittelalter und bis in die Frühe Neuzeit hinein, in das damals typische Feudalsystem einzugliedern. Sie führten ein bäuerliches Leben und leisteten Abgaben und Frondienste für die adeligen Grundherren. Die Burg Schloss Bieberstein oberhalb ihrer Ortschaften war eine Bürde für die Bevölkerung, denn vor allem hier musste sie ihre Arbeiten verrichten und hierher musste sie ihre Abgaben liefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im gesamten Hochstift Fulda, ja in Europa überhaupt, wütete seit dem Ende des 14. Jahrhunderts im Gebiet der Gemeinde Hofbieber mehrfach die Pest. Wie auch in anderen Gegenden führte die Seuche zu einem deutlichen Rückgang der Bevölkerung und mehrfach zu Wirtschaftskrisen. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts, zu Beginn des 16. Jahrhunderts erholte sich das Land jedoch langsam davon. In Hofbieber ist dies unter anderem auch daran zu erkennen, dass man sich neuen Vorhaben widmete. So wurde etwa um 1500 eine neue Kirche, im Dorf Allmus eine neue Kapelle gebaut. Die Liste des Jahres 1605 zur Erhebung der Türkensteuer im Fuldaer Hochstift belegt eine deutliche Bevölkerungswachstum. Zu dieser Zeit war Balthasar Nuss, der Weltrekordhalter im Hexenverbrennen, Zentgraf auf Schloss Bieberstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Leid und erneuten Bevölkerungsrückgang brachte der Dreißigjähriger Krieg| Dreißigjährige Krieg. Wie in vielen Teilen Deutschlands kam es auch in Hofbieber zu Zerstörungen und Plünderungen durch vorbeiziehende Söldnerheere. Zwar wurden die Ortschaften der Region nicht völlig verwüstet, allerdings wurden oft einzelne Höfe niedergebrannt. Ernteschäden hatten nicht selten Hungerkatastrophen zur Folge, so dass die Bevölkerung rasch abnahm. Es ist urkundlich überliefert, dass am Ende des Dreißigjährigen Krieges von ehemals 62 Bauernhöfen, die zum Amt Bieberstein zählten, im Jahre 1649 nur noch 15 in Betrieb waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur langsam erholte sich die dörfliche Bevölkerung von dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Gemeinde Hofbieber im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der allgemeinen Säkularisation 1802/1803 endete auch die Geschichte des Fürstentums Fulda. Das Gebiet fiel zunächst an den |Oranier Wilhelm V., der es seinem Sohn Friedrich Wilhelm I. überließ. Da sich Friedrich Wilhelm 1806 jedoch dem neu gegründeten Rheinbund unter dem Protektorat Napoleons nicht anschließen wollte, stellte man das ehemalige geistliche Fürstentum Fulda und mit ihm Hofbieber und die umliegenden Orte unter französische Verwaltung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Phase bringt für die Bewohner des Landes viel Unglück, wie aus einer ''&amp;quot;Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot;'' vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt für diesen Zeitraum hervorgeht: ''&amp;quot;In diesem und den folgenden Jahren geht es dem Fuldaer Ländchen nicht gut. Das Mobiliar in den Schlössern wird veräußert, die Kanonen zu Bieberstein kommen weg, Gebäude und Grundstücke werden verkauft [...]. Die Leute müssen viele Einquartierungen des durchziehenden Militärs aushalten, besondere Kriegssteuer zahlen, Kriegsfuhren tun, Pferderationen in Heu, Stroh und Hafer liefern. Viele verarmten und die Kinder müssen als Soldaten ins Feld gegen Preußen und Russland. [...]&amp;quot;.'' (zitiert nach: Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788, aufgezeichnet von Pfarrer Joseph Anton Schmitt, übersetzt und bebildert von A. Spors, in: Hofbieber 1093 - 2003, S. 75.) Allerdings gibt es auch Gutes zu vermelden: Im Jahre 1808 hebt Napoleon die Leibeigenschaft auf, so dass auch im Gebiet der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Bauern von ihrem Frondienst und den Abgaben befreit sind und nun ihre Höfe auch ihr Eigentum nennen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Völkerschlacht bei Leipzig bringt für die Gemeinde Hofbieber zunächst nicht nur die Befreiung von Napoleon. Denn nachdem er bei Leipzig vom 16. - 19. Oktober 1813 seine Niederlage hinnehmen musste, zieht er sich mit seiner Armee zurück. Vom 27. bis 29. Oktober zieht er dabei durch Fulda und auch das Gebiet der Gemeinde, genauer der Ort Traisbach, wird dabei von einer Soldatengruppe passiert. Dass solche Durchzüge nicht gefahrlos waren, zeigt das Beispiel des Dorfes Buttlar, welches niedergebrannt wurde, um die Verfolger im Fortkommen zu hindern. Dass dies Napoleon wenig nützte, zeigt die Tatsache, dass der österreichische Kaiser Franz I. bereits am 31. Oktober Fulda erreichte, also nur 2 Tage später. Ein Mitbringsel der Völkerschlacht und der Verfolgung Napoleons durch Deutschland ist das Ausbreiten einer Seuche, einer Art ''Nervenfieber'', wie Pfarrer Schmitt es nennt. Viele sterben an ihr. Wie wichtig der neu erstarkten herrschenden Schicht der Sieg über Napoleon war, zeigt sich auch daran, dass man jährlich am 18. Oktober zur Erinnerung an die Völkerschlacht ein feierliches Hochamt und Te Deum in den Kirchen abhalten sollte. (Allerdings geschah dies laut Angaben von Pfarrer Schmidt nur 7 Jahre lang.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Wiener Kongress und der Gründung des Deutschen Bundes 1814/1815 fiel das Gebiet der Gemeinde Hofbieber gemeinsam mit dem Großherzogtum Fulda an Preußen. Allerdings tauscht es Preußen bereits ein Jahr später mit Kurhessen gegen dessen Gebiete am Rhein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bewohner der Gemeinde ändert sich jedoch trotz all dieser politischen Veränderungen der Alltag nicht. Ihr Interesse gilt nach wie vor der Ernte und die ist beispielsweise im Jahre 1816 schlecht, da es zu viel geregnet hatte. Letztendlich führt dies zu Hunger und Elend. War in diesem Jahr das Korn und die Kartoffeln zu teuer, so leiden die Bauern in den darauf folgenden Jahren wiederum unter zu niedrigen Preisen. Infrastrukturmäßig wird in den dreißiger Jahren viel für die Gegend getan, doch stöhnen und jammern die Menschen unter der zusätzlichen Wegebauarbeit sehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bulle ''Provida solersque'' (1821) von Papst Pius VII. und die Bulle ''Ad Dominici gregis custodiam''(1827) von Papst Leo XII. wurden die Diözesen neu eingeteilt. Das Bistum Fulda, welches 1829 gegründet wurde, war für das kurhessische Gebiet und damit auch für das Gebiet der heutigen Gemeinde Hofbieber zuständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1834 wanderten auch Menschen aus der Gegend um Hofbieber nach Nordamerika aus, um den ärmlichen Verhältnissen des Rhöner Landlebens zu entfliehen. Allerdings hält auch in der Rhön der Fortschritt langsam Einzug, so wurden z.B. seit Ende der dreißiger Jahre Wasserkanäle durch den Ort Hofbieber gezogen oder Langenbieber erhält im Jahre 1843 eine eigene Schule. Dennoch ist die Mitte des Jahrhunderts für die Bewohner des Biebertals vor allem durch Hunger und Not, ja für manchen sogar durch einen Kampf ums Überleben geprägt. Pfarrer Schmitt berichtet: ''&amp;quot;Ich mahnte meine Pfarrkinder zur Barmherzigkeit und Freigebigkeit zur Hülfe in der Noth, und der liebe Gott stärkte meinen Willen, dass ich mit gutem Beispiel voranging: Von meinen seligen Eltern daran gewöhnt, keinen Armen fortzuschicken, tat ich es auch nicht. Der Andrang der Hungernden war groß und erreichte oft am Tag die Zahl von 300, manchmal darüber.&amp;quot;'' (ebd. S. 93)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Phase nach dem gescheiterten Kampf um ''Einheit und Freiheit'' der Märzrevolution 1848, als die Landesherren darum bemüht waren, wieder Unterdrückung und Entmündigung in ihren Gebieten herzustellen, litt die Gemeinde unter Einquartierungen großer Mengen an Soldaten. Laut Pfarrer Schmitt sollen es zeitweise fast 2000 Mann gewesen sein, ''&amp;quot;die die Leute belästigten&amp;quot;''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Nachrichten für die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts der Gemeinde Hofbieber sind sehr dürftig. Die ''Kronik aus Hofbieber anfangend mit 1788&amp;quot; vom Hofbieberer Pfarrer Joseph Anton Schmitt, die trotz ihrer Kürze wichtige Hinweise für die Geschichte der Gemeinde im 18. und 19. Jahrhundert liefert, endet mit dem Todesjahr des Pfarrers 1851 und wurde nicht weiter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Nachrichten über das Gemeindeleben des 19. - und auch des 20. Jahrhunderts - scheinen noch sehr verstreut und warten auf eine Systematisierung durch die Historiker der Gemeinde: Berichte und Aktenstücke über eine Reihe von Vereinsgründungen liegen vor; das systematische Anlegen einer Schulchronik durch den Hofbieberer Lehrer Johann Adam Biehl ab 1875 gibt zumindest einen kleinen Einblick in den Schulalltag; Dokumente zur Situation des Kirchenbaus sind erhalten, zum Schulhausbau ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit der Weltkriege (1914 - 1945) ===&lt;br /&gt;
Wie alle Städte und Dörfer in Deutschland beklagen auch die Orte der Gemeinde Hofbieber zahlreiche Gefallene und Kriegsversehrte. Mehrere Gedenktafeln in den verschiedenen Ortschaften listen die Toten des Ersten Weltkrieges (1914 - 1918) und des Zweiten Weltkrieges (1939 - 1945) im Angedenken auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Einblick in die Zeit des Ersten Weltkrieges liefert die vom 1. Vorsitzenden Franz Xaver Beck verfasste Chronik des 1882 gegründeten Imkervereins von Hofbieber: ''&amp;quot;Nun kam der Weltkrieg, mit seinen Schrecknissen auch Unglück für die Bienenzucht und den Verein. Viele Völker wurden vernachlässigt, da die Bienenväter zum Militär eingezogen waren und wegen der Rationierung des Zuckers und des sehr hohen Preises für denselben. Es schmolz daher nicht nur die Zahl der Bienenvölker zusammen, sondern auch die Zahl der Vereinsmitglieder und das Interesse für die Bienenzucht war geschwunden.&amp;quot;'' Immerhin gab es den Imkerverein noch während des Krieges. Der ebenfalls 1882 gegründete Gesangverein musste seine Tätigkeit während des Ersten Weltkrieges gänzlich einstellen. Unter diesen allgemein so schwierigen Umständen ist es umso erstaunlicher, dass ausgerechnet in dieser Zeit, nämlich 1915, mit der Familie des Landarztes Dr. Seubert die 2. Familie des Ortes Hofbieber - bei der 1. handelt es sich um die Gastwirtsfamilie Sondergeld - in den Genuss einer Wasserleitung für ihr Häuschen, dem so genannten 'Schlösschen', kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten darüber, was sich in der Gemeinde Hofbieber in den Revolutionsmonaten 1918/1919 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zugetragen hat, sind bisher nicht veröffentlicht worden.  &lt;br /&gt;
1919 gründete man einen einen Sportverein, die Inflation von 1923 brachte den Spielbetrieb zum Erliegen.  Auch ist es sicherlich nicht als Zufall zu werten, dass aus der Chronik des Imkervereins für dieses Jahr ausführlich vermeldet wird, dass das Pfund Honig zunächst für 5000 Mark zu haben war und dann sogar für 1 Billion Mark, während es nach der Währungsumstellung für 1 Rentenmark zu kaufen war. Überhaupt scheint die wirtschaftliche Situation im Laufe der Weimarer Republik im allgemeinen Fokus des Interesses der Gemeinde gelegen zu haben. Orientiert man sich wiederum an den Nachrichten des Imkervereins, so werden die schlechten Jahre betont, die möglicherweise zum gänzlichen Erliegen des Vereinslebens seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 geführt haben. Ob die Gründung der 'Schützenabteilung des Krieger-Vereins Hofbieber' am 01. Juli 1928 als Zeichen einer tiefen Depression oder doch eher als Wunsch für eine zukünftige Beseitigung der ''Schmach von Versailles'' gewertet werden muss, sei hier dahin gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein für alle - eben auch für die Menschen der ansonsten doch eher vom politisch brisanten Geschehen abgelegenen Gemeinde Hofbieber - miterlebbarer Wandel kam mit dem Jahr 1933. Der Nationalsozialismus beherrschte nun die Bühne der Politik und drang mit seinem Anspruch auf Gleichschaltung bis in die entlegensten Rhöner Dörfer vor. Getragen von einer Ideologie, die unter anderem der Landwirtschaft einen gehobeneren Stellenwert zusprach, war es wenig verwunderlich, dass auch die Gemeinden der Rhön die neuen Veränderungen bemerken mussten. Zeugnis dazu liefert wiederum die Chronik des Imkervereins, die festhält, dass es fortan keinen Vereinsvorsitzenden mehr gab, sondern einen Vereinsführer. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass auch hier das so genannte Führerprinzip seine Umsetzung fand. Gleiches gilt für den Sportverein, der ab 1934 die Wahl des Vorstandes nach dem Führerprinzip durchführen musste. Aber damit nicht genug: Für den Imkerverein ist bezeugt, dass die gesamte Vereinssatzung im nationalsozialistischen Sinne umformuliert wurde. Dass die Mitgliederzahlen nun deutlich anstiegen, ist erwähnens- und bedenkenswert! Auch musste der Imkerverein mehr Versammlungen abhalten als sonst, galt es doch vermehrt Vorträge zu guter Bienenhaltung und -zucht anzuhören mit dem übergeordneten Ziel, eine Steigerung der Erträge zu erlangen. Hierzu wurden auch neue technische Geräte eingeführt. Hatte der Verein während des Ersten Weltkrieges unter der Rationierung und Verteuerung des Zuckers gelitten, so erhielten die Imker durch die Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges das Privileg der Zuteilung von verbilligtem Zucker. Allerdings waren sie als Gegenleistung zur Zwangsabgabe von Honig und Wachs verpflichtet. Der Verein existierte also auch fast uneingeschränkt während der Zeit des Zweiten Weltkrieges weiter. Andere Vereine, wie z.B. der Gesangverein, der noch 1938 dem gleichgeschalteten  Deutschen Sängerbund beigetreten war, oder der Sportverein ließen ihre Tätigkeit in der Zeit von 1939 - 1945 ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Irgendwann&amp;quot;'', so berichten einige alte Leute heute, ''&amp;quot;sind die jüdischen Viehhändler nicht mehr gekommen&amp;quot;'' - mehr hatte man angeblich nicht bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher wurde dagegen der Krieg wahrgenommen. Zum einen mussten wieder die Väter und Söhne an die Front ziehen und vielfach blieben die Frauen mit all der anfallenden Arbeit alleine zurück. Zum anderen kam das Kriegsgeschehen dieses Mal der Gemeinde bedrohlich nahe. Pfingsten 1943 fielen Bomben auf die ca. 25 km entfernte Wasserkuppe und auch einige Hofbieberer, die sich gerade dort aufhielten, wurden verletzt. Als am 22. Oktober 1943 die Bombenangriffe auf Kassel stattfanden, konnte man noch in der Gemeinde Hofbieber den Feuerschein dieses Infernos sehen. Bei den Bombenangriffen im September und Dezember 1944 auf das 15 km entfernte Fulda starben mehrere Hundert Menschen, darunter auch einige der Gemeinde Hofbieber. Als am 9. Februar 1945 der Weihershof Ziel der alliierten Bombenangriffe wurde, die hier eine Munitionsanstalt vermuteten, zeugten 8 große Trichter und ein zerstörter großer Wasserbehälter von der Lebensgefahr der Bevölkerung der Gemeinde. Der Hofbieberer Volksschullehrer Sippel notiert dazu in der Schulchronik: ''&amp;quot;Das Ende des Krieges zeichnet sich immer deutlicher ab. Es gibt ganz starke, die sagen &amp;quot;Es kommt noch etwas!&amp;quot;. Es kommt in Wahrheit etwas: Menschen aus Ost und West, die alles verloren, die aus den brennenden Trümmern ihrer Städte nur das nackte Leben retteten und auf dem Lande ein Unterkommen suchen. Tag und Nacht donnern die Bomber über uns hinweg in östliche Gebiete. Tiefflieger gefährden den Eisenbahnverkehr und zuweilen auch die Straße. Wir werden immer mehr zur Etappe.&amp;quot;'' - Als am 22. März 1945 Luftangriffe auf Fulda geflogen wurden, war klar, dass das Gebiet der Gemeinde Hofbieber „bald in Feindeshänden“ sein würde. Dies musste auch der Oberkommandierende des Oberkommando West, Generalfeldmarschall Albert Kesselring erkennen, als sein Versteck, der Milseburgtunnel, bombardiert wurde. Er verließ das Gebiet der Gemeinde - zum Glück für die Bevölkerung - vor den Amerikanern fliehend, in Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des Krieges erlebte die Gemeinde einen unbeschreiblichen Durchzug von Flüchtlingsströmen, oft von zerschlagenen Wehrmachtseinheiten. Aber auch andere Menschen machten sich - endlich - auf den Weg: ''&amp;quot;Ehemalige Kriegsgefangene verlassen die Arbeitsplätze und ziehen unbelästigt und in kleinen Trupps abseits der Straße westwärts&amp;quot;'', offenbart  Lehrer Sippel in seinen Aufzeichnungen schonungslos, eigentlich wie selbstverständlich offen. Deutlich war laut ihm überall die Angst der Bevölkerung der Gemeinde zu spüren: ''&amp;quot;Auf unseren Straßen wird es allmählich ruhiger. Der Kampf um Fulda hat begonnen. Tiefflieger haben jede Bewegung im Auge. Größte Vorsicht ist für jedermann geboten. Bomberverbände ziehen in niedrigsten Höhen ostwärts. Ein kleines Häufchen Soldaten unter Führung eines jungen Leutnants zieht ein. Sie führen Panzerabwehrwaffen mit sich und sind zur Sorge des Dorfes geworden, als sie einen eventuellen Widerstand erwägen. Ein gutes Frühstück und etwas Zureden helfen über die östliche Berge.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richtig eingeschätzt die hier geschilderte Gefahr gewesen ist, bezeugen kleine Kämpfe vom 29. März 1945, dem Ostersonntag, in Rimmels. Bis nach Hofbieber sind die Maschinengewehre und die Panzergeschütze zu hören. Auch Fulda fällt an diesem Tag in die ''&amp;quot;Hand der Amerikaner. Wir warten stündlich auf ihr Einrücken und hoffen, daß sich nicht ein Häuflein verzweifelter Wehrender noch einnistet und mit ihrem Widerstand das Dorf [gemeint ist Hofbieber] in letzter Stunde in Gefahr bringt. Über das Anrücken der Amerikaner gehen die wildesten Gerüchte um, doch Besonnenheit und Ruhe behalten die Oberhand.&amp;quot;'', so Lehrer Sippel, der für den nächsten Tag, den 30. März 1945, notiert hat: ''&amp;quot;(nachmittags) hatte irgendjemand eine weiße Fahne an sein Haus gehängt und bald war das gesamte Dorf weiß geflaggt.&amp;quot;'' Am 1. April rücken die Amerikaner dann in das Gebiet der Gemeinde ein. Quartier bezogen sie in den folgenden Tagen in einigen Häusern, die von der Bevölkerung geräumt werden mussten, und Sperrzeiten wurden verhängt. Allerdings zog die Truppe bereits nach wenigen Tagen weiter Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab sich folgende Sitzverteilug:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |56,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |72,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|Christliche Wählereinheit e.V.&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''59,2'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''63,7'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten der Region ==&lt;br /&gt;
* Schloss Bieberstein&lt;br /&gt;
* Oppidum Milseburg&lt;br /&gt;
* Künstlerdorf Kleinsassen&lt;br /&gt;
* die Basaltsäulen der Steinwand&lt;br /&gt;
* die diversen Kirchen der Gemeinde&lt;br /&gt;
* der Barfuß-Erlebnis-Pfad in Hofbieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kunst und Theater&lt;br /&gt;
** Kunstausstellungen in der Kunststation Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Kunst- und Handwerksscheune (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Traumtheater (Kleinsassen)&lt;br /&gt;
** Theatergruppen in einer Reihe von Ortsteilen führen volkstümliche Theaterstücke auf, vor allem in der Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
* Museen / Sammlungen:&lt;br /&gt;
** Pfundsmuseum für alte Maße, Gewichte und Waagen in Kleinsassen&lt;br /&gt;
** Heimatkundliche Sammlung in der Alten Schule in Elters&lt;br /&gt;
* Lehrpfade:&lt;br /&gt;
** Waldlehrpfad &amp;quot;Seltene, heimische Baumarten&amp;quot; und Waldschadenspfad am Stellberg bei Langenbieber&lt;br /&gt;
** Naturlehrpfad Fohlenweide&lt;br /&gt;
** Prähistorischer Wanderpfad an der Milseburg&lt;br /&gt;
* Wander- und Radwege:&lt;br /&gt;
Mehrere hundert km Radwege und über 175 km markierte Wanderwege sind in und rund um die Gemeinde Hofbieber zu erkunden. Besonders empfehlenswert sind neben den Lehrpfaden für Wanderfreunde besonders folgende Radwege&lt;br /&gt;
** Milseburgradweg&lt;br /&gt;
** Themenradweg &amp;quot;Ochsentour&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 200 m lange Rodelbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* Schlittenbahn (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* 4 Tennisplätze (Hofbieber / Fohlenweide)&lt;br /&gt;
* 18-Loch-Golfplatz (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Wassertreten&lt;br /&gt;
* Barfuß-Erlebnispfad (eröffnet im September 2004 in Hofbieber)&lt;br /&gt;
* Trimmpfade in verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Kutsch- und Planwagenfahrten (Niederbieber)&lt;br /&gt;
* Reiten (Hofbieber / Schwarzbach)&lt;br /&gt;
* Schießen (Hofbieber)&lt;br /&gt;
* beheiztes Freibad (Langenbieber)&lt;br /&gt;
* diverse Büchereien in den verschiedenen Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Bolzplätze&lt;br /&gt;
* Grillplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweise ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Peter Noll, Aus der Vergangenheit der Pfarrei Hofbieber, in: Quellen und Abhandlungen zur Geschichte der Abtei und Diözese Fulda, hrsg. v. Gregor Richter, Fulda 1907.&lt;br /&gt;
* Eberstein, Urkundliche Geschichte des reichsritterlichen Geschlechts Eberstein, 2 Bände, Berlin 1889.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Stein, Hofbieber, Langenbieber oder Niederbieber? Überlegungen zur Ersterwähnung der Siedlung &amp;quot;Bibarahu&amp;quot;, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur Fuldaer Zeitung), 21. November 2003, Nr. 26, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Erwin Sturm, Fachwerk-Landschaft Langenbieber, in: Buchenblätter (= Beiblatt zur Fuldaer Zeitung), 7. Juli 2003, Nr.17, 76. Jahrgang.&lt;br /&gt;
* Hofbieber 1093 - 2003. Aus der Geschichte eines Dorfes, hrsg. vom Arbeitskreis 'Chronik' Hofbieber, Nüsttal-Hofaschenbach 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hofbieber.de Internetauftritt der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.barfusspark.info/parks/hofbieber.htm Barfuß-Erlebnispfad und Kneippanlage Hofbieber]&lt;br /&gt;
* [http://www.regioausflug.de/rhoen/orte/hofbieber.php Wandern in Hofbieber - Wanderroutenplaner]&lt;br /&gt;
* [http://www.adj-online.de Adj Allmus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert z.T. auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hofbieber] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia] und steht unter der [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/index.php?title=FuldaWiki:Lizenzbestimmungen GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hofbieber&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 23:37:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Hofbieber</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;demo Do&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 18.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 19.5.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Bonn mit dem BDKJ anlässlich des [[G8-Aktionen|G8 Gipfels]] im Juni 2007 in Heiligendamm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Unterm Heilig Kreuz mobiles Streiklokal, Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo, Streiklokal DGB Haus&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Sitzung des [[Ausländerbeirat]]es der Stadt Fulda im Magistratssaal (F 012) des Stadtschlosses&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Ulrich Nesemann vom Amt für Arbeit und Soziales &amp;quot;Bei uns hat die Akte ein Gesicht - die kommunale Verankerung im SGB II, ([[Hartz IV]]), &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Ort: Felsenkeller Fulda Leipziger Str. 12, Vortrag von Dr. [[Werner Rügemer]]: [[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]] - eine Bilanz,  Eintritt frei, Veranstalter Ver.di und [[Attac]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 23.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Uhr Kundgebung vor dem [[Telekom]] Gebäude Eigilstraße &lt;br /&gt;
* 8 30 Uhr Abfahrt mit Bussen zur hessenweiten Kundgebung der streikenden [[Telekom]]-Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 25.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 13 Uhr Alsfeld Demo &amp;quot;eine gerechte Welt ist möglich&amp;quot; gegen den [[G8-Aktionen|G8-Gipfel]] - Auftakt Schulzentrum „In der Krebsbach“,anschießend Demonstration durch Alsfeld, mit Zwischenkundgebung auf dem Marktplatz anschließend weiter zum Klostergarten Kulturfest mit Infoständen, Filmvorführung,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 29.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 30. Mai'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Aktionen von Studierenden, Schülern und Streikenden&lt;br /&gt;
:'''11.30 Uhr''' Hochschule &lt;br /&gt;
:'''12.15''' Uhr Steinschule - 13.30 Uniplatz &lt;br /&gt;
:'''12.15''' Uhr Protestversammlung [[telekom]] in der Eigilstr./Petersberger, mit Delegationen aus Fuldaer Betrieben. &lt;br /&gt;
: Gegen '''12.30''' Uhr Eintreffen Demonstrationszug der Fuldaer Studenten und Schüler &lt;br /&gt;
: Gemeinsame Demo zum Uniplatz&lt;br /&gt;
:ca. '''13.30''' Kundgebung Uniplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 31.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[Rabenseifner|Warnstreik bei Reform, Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 1.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[Rabenseifner|Warnstreik bei Reform, Fulda]]&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 2.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Fahrten auch aus Fulda zu [[G8-Aktionen]] an die Ostsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 4.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 9.00 Uhr [[Rabenseifner|Warnstreik bei Reform, Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Vorstandsvorsitzender der [[Sparkasse Fulda]] Alois Früchtl &amp;quot;Heute auf Pump - morgen pleite?&amp;quot; Private Verschuldung aus der Sicht eines Kreditinstitutes&lt;br /&gt;
* 19 Uhr, Gießen, Kongreßhalle Diskussionsveranstaltung der Stadtfraktion der LINKEN mit dem Experten zu PPP: Dr. [[Werner Rügemer]], für alle, die die Veranstaltung in Fulda verpaßt haben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 6.6.07'''&lt;br /&gt;
* ab 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Fulda, Petersberger Str./Eigil Str: Tag der Solidarität mit den Kollegen der [[Telekom]] Mit Grillen, Kinderspielen, Musik mit Andreas Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 8.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr, VBS Fachschule in Lauterbach. Jan Korte, Mitglied des Bundestages Überwachungspolitik in Deutschland, mit anschließender Diskussionsrunde  &lt;br /&gt;
* 18.30 Uhr (Uhrzeit beachten!!!), Schäubles Schnüffelstaat - wie unsere Freiheit immer weiter eingeschränkt wird, im kleinen Clubraum des Lauterbacher Hofs in Lauterbach beim Sportzentrum, Veranstaltung mit Jan Korte, MdB, Linksfraktion, Mitglied des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 9.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 15.00 Gespräche und gemütliches Beisammensein bis in den Abend, Alsfeld, Volkmarstrasse 3, vorm Klosterhof und vorm DGB-Büro Uhr DGB-Sommerfest „Eine andere Welt ist möglich! – Wir müssen sie nur machen!“  (Kaffee &amp;amp; Kuchen, Getränke, Musik mit dem Liedermacher Ernst Schwarz aus Frankfurt, 1 – 2 kurze Ansprachen, Film zum G8-Gipfel in Heiligendamm und zur Protestkampagne, Musik aus aller Welt aus der Konserve, Gegrilltes von den Kollegen der Verdi-Alsfeld, Alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Freundinnen und Freunde sowie Bündnispartner sind hierzu herzlich eingeladen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Montag 11.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 22.30-23.15 Uhr, SWR + WDR Alles Milch oder was? Auf den Spuren globalisierter Transporte von Grundnahrungsmitteln durch Europa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] &lt;br /&gt;
* 20.40-21.40 Uhr, Arte, Die Populisten-Maschine, Analyse der Politik von Le Pen, Dewinter, Blocher und anderer Neofaschisten und Rechtsextremisten in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 13.6.'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo, Fahrt zur Betriebsversammlung TI in Mainz&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr, Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften 0 204, Veranstaltung zum Projekt &amp;quot;[[Jüdisches Leben in Fulda|Zug der Erinnerung]]&amp;quot; mit Hans-Rüdiger Minow, Pressesprecher des Projekts &amp;lt;small&amp;gt;Der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; wird durch Deutschland fahren, um der vielen Tausend Kinder zu gedenken, die in der NS-Zeit mit der &amp;quot;Reichsbahn&amp;quot; deportiert wurden und in den Vernichtungslagern des Ostens verschwanden. Allein aus Fulda stammen mindestens 51 dieser Kinder. Das jüngste Fuldaer Kind war 2 Jahre alt, als es wahrscheinlich in Riga ermordet wurde.&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 14.30 Demonstration von der Eigilstr., Rabanusstrasse, Unt. Hl. Kreuz zum Felsenkeller Fulda, hier ab 15.30 Ver.di Versammlung mit Politikern zur Verantwortung der Politik für das Handeln der [[telekom]] Vorstände  (mit SPD, CDU, Grüne und [[Linkspartei|LINKE.]])&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 20.15-21.00 Uhr, ORB, Geheimnisvolle Orte: Bogensee,Vom Goebbels Landsitz zum Sitz der FDJ-Jugendhochschule.&lt;br /&gt;
* 22.40-23.10 Uhr, Arte, Lucie Aubrac, Heldin der Résistance, Hommage an die ehemalige Geschichtslehrerin, eine große Persönlichkeit der französischen Widerstandsbewegung.&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Gießen DGB-Haus: Soli-Feier für Kuba mit Ekkehart Sieker (Fernsehjournalist) und Live-Musik mit Sub Terra. Veranstaltung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba mit Unterstützung von [[Attac]], DGB-Jugend Mittelhessen, DKP, Cuba si, gipanic - Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Gießen-San Juan del Sur/Nicaragua e. V., [[Linkspartei]], Rote Hilfe, [[SDAJ]], [[Solid]], VVN - Bund der Antifaschisten. ,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 15.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 16.6.07'''&lt;br /&gt;
* 10 – 16 Uhr, Tagesseminar zum Rechtsextremismus im Vogelsberg, Veranstalter: DGB-Vogelsberg, Netzwerk gegen Rechtsextremismus Vogelsberg, voraussichtlich in der Vogelsbergschule in Lauterbach, Referenten zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter der Anne-Frank-Stiftung in Frankfurt [[Naturfreunde#Rechtsextremismus im Vogelsberg|mehr zum Seminar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 19.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Geschäftsführer der der Arbeitsagentur Fulda Waldemar Dombrowski &amp;quot;Aktive öffentliche Arbeitsmarktpolitik - Handeln im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialpolitischem Anspruch&lt;br /&gt;
*20.00 Fürstensaal im Stadtschloss Fulda, [[Fuldaer ZukunftsSalon]], Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, München, Kernphysiker, Träger des alternativen Nobelpreises &amp;quot;Bewusstsein und Verantwortung - Wir erleben mehr als wir begreifen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 20.6.07'''&lt;br /&gt;
* Aktionstag [[telekom]], [[Ware Bildung|Schüler]] und [[Studiengebühren|Studenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 21.6.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 22. Juni 2007 &lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
* Einreichen und Übergabe Blätter zur Volksklage [[Studiengebühren]] beim Staatsgerichtshof in Wiesbaden, begleitet von Demonstration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 23. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 24. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 26.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Leiter des Fuldaer Amtes für Jugend, Familie und Soziales Stefan Mölleney &amp;quot;Jugendhilfe im Spannungsfeld von Fördern und Kontrolle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. bis zum 5. August'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Bundesweite [[attac]]Sommerakademie und Ratschlag in Fulda [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 22:48:49 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
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			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;telekom aktionen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 18.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 19.5.07'''&lt;br /&gt;
* Fahrt nach Bonn mit dem BDKJ anlässlich des [[G8-Aktionen|G8 Gipfels]] im Juni 2007 in Heiligendamm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 21.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Unterm Heilig Kreuz mobiles Streiklokal, Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Mai 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 22.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo, Streiklokal DGB Haus&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Sitzung des [[Ausländerbeirat]]es der Stadt Fulda im Magistratssaal (F 012) des Stadtschlosses&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Ulrich Nesemann vom Amt für Arbeit und Soziales &amp;quot;Bei uns hat die Akte ein Gesicht - die kommunale Verankerung im SGB II, ([[Hartz IV]]), &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Ort: Felsenkeller Fulda Leipziger Str. 12, Vortrag von Dr. [[Werner Rügemer]]: [[Public Private Partnership|Privatisierung in Deutschland]] - eine Bilanz,  Eintritt frei, Veranstalter Ver.di und [[Attac]] Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 23.5.07'''&lt;br /&gt;
* 7.30 Uhr Kundgebung vor dem [[Telekom]] Gebäude Eigilstraße &lt;br /&gt;
* 8 30 Uhr Abfahrt mit Bussen zur hessenweiten Kundgebung der streikenden [[Telekom]]-Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 25.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 13 Uhr Alsfeld Demo &amp;quot;eine gerechte Welt ist möglich&amp;quot; gegen den [[G8-Aktionen|G8-Gipfel]] - Auftakt Schulzentrum „In der Krebsbach“,anschießend Demonstration durch Alsfeld, mit Zwischenkundgebung auf dem Marktplatz anschließend weiter zum Klostergarten Kulturfest mit Infoständen, Filmvorführung,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 29.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 30. Mai'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Aktionen von Studierenden, Schülern und Streikenden&lt;br /&gt;
:'''11.30 Uhr''' Hochschule &lt;br /&gt;
:'''12.15''' Uhr Steinschule - 13.30 Uniplatz &lt;br /&gt;
:'''12.15''' Uhr Protestversammlung [[telekom]] in der Eigilstr./Petersberger, mit Delegationen aus Fuldaer Betrieben. &lt;br /&gt;
: Gegen '''12.30''' Uhr Eintreffen Demonstrationszug der Fuldaer Studenten und Schüler &lt;br /&gt;
: Gemeinsame Demo zum Uniplatz&lt;br /&gt;
:ca. '''13.30''' Kundgebung Uniplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 31.5.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[Rabenseifner|Warnstreik bei Reform, Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 1.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[Rabenseifner|Warnstreik bei Reform, Fulda]]&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 2.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Fahrten auch aus Fulda zu [[G8-Aktionen]] an die Ostsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 4.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 9.00 Uhr [[Rabenseifner|Warnstreik bei Reform, Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Vorstandsvorsitzender der [[Sparkasse Fulda]] Alois Früchtl &amp;quot;Heute auf Pump - morgen pleite?&amp;quot; Private Verschuldung aus der Sicht eines Kreditinstitutes&lt;br /&gt;
* 19 Uhr, Gießen, Kongreßhalle Diskussionsveranstaltung der Stadtfraktion der LINKEN mit dem Experten zu PPP: Dr. [[Werner Rügemer]], für alle, die die Veranstaltung in Fulda verpaßt haben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 6.6.07'''&lt;br /&gt;
* ab 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Fulda, Petersberger Str./Eigil Str: Tag der Solidarität mit den Kollegen der [[Telekom]] Mit Grillen, Kinderspielen, Musik mit Andreas Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 8.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr, VBS Fachschule in Lauterbach. Jan Korte, Mitglied des Bundestages Überwachungspolitik in Deutschland, mit anschließender Diskussionsrunde  &lt;br /&gt;
* 18.30 Uhr (Uhrzeit beachten!!!), Schäubles Schnüffelstaat - wie unsere Freiheit immer weiter eingeschränkt wird, im kleinen Clubraum des Lauterbacher Hofs in Lauterbach beim Sportzentrum, Veranstaltung mit Jan Korte, MdB, Linksfraktion, Mitglied des Innenausschusses des Deutschen Bundestages. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 9.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 15.00 Gespräche und gemütliches Beisammensein bis in den Abend, Alsfeld, Volkmarstrasse 3, vorm Klosterhof und vorm DGB-Büro Uhr DGB-Sommerfest „Eine andere Welt ist möglich! – Wir müssen sie nur machen!“  (Kaffee &amp;amp; Kuchen, Getränke, Musik mit dem Liedermacher Ernst Schwarz aus Frankfurt, 1 – 2 kurze Ansprachen, Film zum G8-Gipfel in Heiligendamm und zur Protestkampagne, Musik aus aller Welt aus der Konserve, Gegrilltes von den Kollegen der Verdi-Alsfeld, Alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Freundinnen und Freunde sowie Bündnispartner sind hierzu herzlich eingeladen!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Montag 11.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 22.30-23.15 Uhr, SWR + WDR Alles Milch oder was? Auf den Spuren globalisierter Transporte von Grundnahrungsmitteln durch Europa &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]] &lt;br /&gt;
* 20.40-21.40 Uhr, Arte, Die Populisten-Maschine, Analyse der Politik von Le Pen, Dewinter, Blocher und anderer Neofaschisten und Rechtsextremisten in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 13.6.'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo, Fahrt zur Betriebsversammlung TI in Mainz&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr, Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften 0 204, Veranstaltung zum Projekt &amp;quot;[[Jüdisches Leben in Fulda|Zug der Erinnerung]]&amp;quot; mit Hans-Rüdiger Minow, Pressesprecher des Projekts &amp;lt;small&amp;gt;Der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; wird durch Deutschland fahren, um der vielen Tausend Kinder zu gedenken, die in der NS-Zeit mit der &amp;quot;Reichsbahn&amp;quot; deportiert wurden und in den Vernichtungslagern des Ostens verschwanden. Allein aus Fulda stammen mindestens 51 dieser Kinder. Das jüngste Fuldaer Kind war 2 Jahre alt, als es wahrscheinlich in Riga ermordet wurde.&amp;lt;/small&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 14.30 Fulda Felsenkeller, Ver.di Versammlung mit Politikern zur Verantwortung der Politik für das Handeln der [[telekom]] Vorstände  (mit SPD, CDU, Grüne und [[Linkspartei|LINKE.]])&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 20.15-21.00 Uhr, ORB, Geheimnisvolle Orte: Bogensee,Vom Goebbels Landsitz zum Sitz der FDJ-Jugendhochschule.&lt;br /&gt;
* 22.40-23.10 Uhr, Arte, Lucie Aubrac, Heldin der Résistance, Hommage an die ehemalige Geschichtslehrerin, eine große Persönlichkeit der französischen Widerstandsbewegung.&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Gießen DGB-Haus: Soli-Feier für Kuba mit Ekkehart Sieker (Fernsehjournalist) und Live-Musik mit Sub Terra. Veranstaltung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba mit Unterstützung von [[Attac]], DGB-Jugend Mittelhessen, DKP, Cuba si, gipanic - Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Gießen-San Juan del Sur/Nicaragua e. V., [[Linkspartei]], Rote Hilfe, [[SDAJ]], [[Solid]], VVN - Bund der Antifaschisten. ,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 15.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 16.00 Uhr DGB Haus, [[Fuldaer Arbeitsloseninitiative]] Treff, Austausch, Aktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 16.6.07'''&lt;br /&gt;
* 10 – 16 Uhr, Tagesseminar zum Rechtsextremismus im Vogelsberg, Veranstalter: DGB-Vogelsberg, Netzwerk gegen Rechtsextremismus Vogelsberg, voraussichtlich in der Vogelsbergschule in Lauterbach, Referenten zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter der Anne-Frank-Stiftung in Frankfurt [[Naturfreunde#Rechtsextremismus im Vogelsberg|mehr zum Seminar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 19.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Geschäftsführer der der Arbeitsagentur Fulda Waldemar Dombrowski &amp;quot;Aktive öffentliche Arbeitsmarktpolitik - Handeln im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialpolitischem Anspruch&lt;br /&gt;
*20.00 Fürstensaal im Stadtschloss Fulda, [[Fuldaer ZukunftsSalon]], Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, München, Kernphysiker, Träger des alternativen Nobelpreises &amp;quot;Bewusstsein und Verantwortung - Wir erleben mehr als wir begreifen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 20.6.07'''&lt;br /&gt;
* Aktionstag [[telekom]], [[Ware Bildung|Schüler]] und [[Studiengebühren|Studenten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 21.6.07'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 22. Juni 2007 &lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
* Einreichen und Übergabe Blätter zur Volksklage [[Studiengebühren]] beim Staatsgerichtshof in Wiesbaden, begleitet von Demonstration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 23. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 24. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[DKP|UZ Volksfest in Dortmund]] (Fahrgemeinschaften aus Osthessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 26.6.07'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* 17.00-18.40 Hochschule Fulda, Leiter des Fuldaer Amtes für Jugend, Familie und Soziales Stefan Mölleney &amp;quot;Jugendhilfe im Spannungsfeld von Fördern und Kontrolle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. bis zum 5. August'''&lt;br /&gt;
* Streik [[telekom]] in Fulda und anderswo&lt;br /&gt;
* Bundesweite [[attac]]Sommerakademie und Ratschlag in Fulda [http://www.attac.de/sommerakademie2007/]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 22:46:20 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Videos und Podcasts</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Videos_und_Podcasts</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Videos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G8-Gipfel Heiligendamm===&lt;br /&gt;
*Video überführter Zivilpolizist: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,487554,00.html &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* G8 TV - Live aus Rostock: von 2.6. - 8.6. jeden Abend ab 21:00 CET. G8-TV ist eine Plattform von VideoaktivistInnen zur gemeinsamen Berichterstattung über die Aktionstage gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm. Hier gibt es auch jede Menge Videos über G8 zum Ansehen oder Downloaden. [http://g8-tv.org/index.php?Vlang=ger hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stop G8 - (mp3, 2:04 min) Propaganda-Rap gegen G8-Gipfel von Holger Burner [http://www.sozialismus.info/media/HolgerBurner-Heiligendamm.mp3 hier downloden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaus - Was ist los in Heiligendamm? - Satire Clip von extra3 NDR Fernsehen [http://youtube.com/watch?v=O3HaNoIfHlM  hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mobilisierungsclip für die in eineinhalb Monaten stattfindenden [[G8-Aktionen|G8-Proteste]]. Die MacherInnen haben versucht möglichst vielen Spektren eine Stimme zu geben (auch zu sehen in der Langfassung im Netz). Inhaltlich behandelt der Clip eine generelle Kritik an den G8 ebenso wie eine konkrete Auseinandersetzung mit den drei Hauptpunkten der offiziellen Gipfelagenda: Afrika &amp;amp; ntwicklung, Klima &amp;amp; Energie, und geistige Eigentums- und Patentrechte. Unter http://www.move-against-g8.de/pages/soli-sampler/dvd-beilage.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Polizei Boote überfahren [[Greenpeace]] Aktivisten: http://www.tagesschau.de/video/0,,OID6889500_,00.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[telekom]]streik===&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.hessen.verdi.de/#31.05.2007_aktueller_filmbericht_von_that_s_tv_frankfurt_zum_1._solidaritaetstag Filmbericht von that's tv Frankfurt zum 1. Solidaritätstag am 31.05.2007]&lt;br /&gt;
* 28.05.2007 [http://tk-it.hessen.verdi.de/#28.05.2007_filmbericht_von_that_s_tv_frankfurt Filmbericht von that's tv Frankfurt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krieg und Frieden===&lt;br /&gt;
* Einen sehr guten Anti-Kriegs Zeichentrickfilm den ich euch nur empfehlen kann... ausschnitt aus dem Film &amp;quot;Wenn der Wind weht&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=4gBnZDvTh60&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte===&lt;br /&gt;
* Rede Ernst Schneller von 1932. Ernst Schneller war Reichstagsabgeordneter der KPD&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=amLy5glP-Yk hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnüffelstaat===&lt;br /&gt;
* Satire: Fragen Sie Dr. Schäuble [http://www.youtube.com/watch?v=tW20s0omVIs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lokales===&lt;br /&gt;
* [http://www.buschka-entdeckt.de/?p=311 Buschke entdeckt Deutschland- Folge 12 Fulda (Teil 1 Leipzigerstraße, Korsettladen, Stadtschloss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.sevenload.com/videos/SFLIrIE/FULDA-Teil-2 Buschke entdeckt Deutschland- Folge 12 Fulda (Teil 2 Stadtschloss, Dom, Bonifatiusgruft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeit===&lt;br /&gt;
* Streik bei der [[telekom]] Erster Streiktag in der Hessenschau [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=4&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070511&amp;amp;key=standard_document_30938134&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070511_telekom&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=1&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen===&lt;br /&gt;
Die besten Videosequenzen zu Edmund Stoiber [http://www.spezialandy.de/stoibervideo.html] gesammelt von Spezialandy aus Hofbieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus aller Welt===&lt;br /&gt;
*[http://video.google.de/url?vidurl=http%3A%2F%2Fvideo.google.de%2Fvideoplay%3Fdocid%3D-7859909765349743827%26q%3DLoose%2BChange&amp;amp;docid=-7859909765349743827&amp;amp;ev=v&amp;amp;esrc=sr2&amp;amp;usg=AL29H23YF-EMdtusGOOPrNJNsBA5J969gQ] Loose Change 2 mit deutschen Untertiteln in guter Filmqualität. Der Hammer: topaktueller kostenloser Film, den man gesehen haben MUSS!&lt;br /&gt;
* Die FAZ über den Film [http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E3D78F3C2F11F4C7C8E2993E156C2037E~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die wahre Achse des Bösen=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel T.V. zeigt sehr heftige Beweise, wer wirklich hinter den Anschlägen von 11. SEP 2001 stecken könnte, ca 6 Minuten. Schaut Euch die Beweise an und entscheide für dich selbst, was da geschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://video.google.de/videoplay?docid=-7890733516808023347&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Podcasts==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themen aus dem Bundestag===&lt;br /&gt;
* [[Werner Dreibus]] zu [[Mindestlohn]] [http://medien.linksfraktion.net/audio/7784970699.mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;B&amp;gt;Bundestagsbesetzer am 27.04.07 &amp;lt;/B&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Freitag, 27. April, sprangen vier AktivistInnen in den Plenarsaal des Bundestages und der Slogan des Bundestages &amp;quot;dem deutschen Volke&amp;quot; wurde durch ein Banner von weiteren AktivistInnen mit der Aufschrift &amp;quot;der deutschen Wirtschaft&amp;quot; überdeckt. Die AktivistInnen der Gruppe &amp;quot;Geld oder Leben&amp;quot; warben für eine Bewegung für eine radikale Demokratie, da der Bundestag und damit der Parlamentarismus gescheitert sei, was sich besonders in der von den Parteien gepredigten Alternativlosigkeit zum Kapitalismus zeige. Nach der Räumung des Bundestages kam es zu lautem Jubel durch die Bundestagstouristen für die AktivistInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier dazu ein Video (runterladen mit dem Button &amp;lt;B&amp;gt;Free&amp;lt;/B&amp;gt; ganz unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://rs121.rapidshare.com/files/28564164/Derbundestagistgescheitert.avi   ( 94 MB )&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Remixes von Spezialandy aus Hofbieber===&lt;br /&gt;
* Techno Minister-Mix Auszüge aus Stoibers besten Reden - autobiographisch !!!  [http://webcounter.goweb.de/41575LINK-9&amp;amp;http://www.spezialandy.de/remix2007.mp3]&lt;br /&gt;
* Stoiber und der Problembär [[http://webcounter.goweb.de/41575LINK-7&amp;amp;http://www.spezialandy.de/problembaer.mp3]]&lt;br /&gt;
*Glodernde Lut - Woher nimmt Edmund Stoiber nur seine Kraft her??? In diesem Song erzählt er erstmalig, wie er es schafft, seine Kräfte zu sammeln und für eine positive Politik in Bayern einzusetzen - ein echter Stimmungsmacher mit Pop-Ambitionen!!! MASTERCLAN feat. Edmund Stoiber - Glodernde Lut [http://webcounter.goweb.de/41575LINK-6&amp;amp;http://www.spezialandy.de/gloderndelut.mp3]&lt;br /&gt;
* Agenda 2010 Gerhard Schröder-Agenda2010-Dance-Remix [http://webcounter.goweb.de/41575LINK-1&amp;amp;http://www.spezialandy.de/agenda2010.mp3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 21:34:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Videos_und_Podcasts</comments>		</item>
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			<title>Greenpeace</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Greenpeace</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.111.67:&amp;#32;video&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ansprechpartner für die Fuldaer Gruppe ist Michael Günther, erreichbar unter gp-fulda@gaia.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage: http://gruppen.greenpeace.de/fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation für Greenpeace Fulda auf dem [[Tuwas Festival]] in Hainzell 2006&lt;br /&gt;
[[Bild:Greepeacekuh.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch Jugendarbeit von Greenpeace, die [[Greenteam]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Polizei Boote überfahren [[Greenpeace]] Aktivisten bei [[G8-Aktionen]]: http://www.tagesschau.de/video/0,,OID6889500_,00.html&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 21:27:43 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.111.67</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Greenpeace</comments>		</item>
	</channel>
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