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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<item>
			<title>Gentechnik</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Gentechnik</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.143.205:&amp;#32;/* Presse */ Amflora: BASF klagt gegen EU-Kommission&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EE7621;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Percy Schmeiser kommt zu [[Zivilcourage Vogelsberg]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeisergentechnik.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist uns gelungen den kanadischen Landwirt und Träger des alternativen Nobelpreises Percy Schmeiser in den Vogelsberg zu holen. Bitte Termin vormerken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''18.Juni  2008 um 20.00 Uhr Bürgerhaus Romrod'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Percy Schmeiser wird über seine Erfahrungen mit Monsanto berichten. Ein unvergleichlicher Leidensweg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind gespannt, was Percy Schmeiser den hessischen Landwirten und Verbrauchern rät. Es wird spannend!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen über Percy Schmeiser und seine Tour unter http://www.percy-schmeiser-on-tour.org/  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser1.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser2.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser3.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Schmeiser4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 23.6.08 osthessennews &amp;quot;Bauernverband arbeitet gegen die Bauern&amp;quot; - Oswald HENKEL verlässt DBV&lt;br /&gt;
* Hessenschau zum Austritt von Oswald Henkel, [[Hofbieber]] aus dem Bauernverband [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?key=standard_document_34560956&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;jm=1&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20080624_getreide]&lt;br /&gt;
* 19.6.08 osthessennews Bericht der Romrod Veranstaltung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1151475]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindungen Gentechnik und Kaliindustrie==&lt;br /&gt;
Zu den Zusammenhängen zwischen Monsato und der Kaliindustrie findet sich bei einem Aktienhändler: [http://www.stock-world.de/analysen/2510495-AGRAR_BOOM_Die_besten_Aktien.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[KundS KALI GmbH |Mehr zu Kali + Salz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfolg einer Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
==Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Martina Fuchs''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Terrassenstraße 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''36041 Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dem Magistrat der Stadt Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Stadt Fulda soll keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte (zum Beispiel Futtermittel) auf städtischen/ gemeindlichen Gütern verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge sollen PächterInnen vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Durch Gespräche und andere geeignete Maßnahmen sollen die Landwirte auf dem Gebiet der Stadt Fulda für den Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik: Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab, 95 Prozent aller KonsumentInnen verlangen eine klare Kennzeichnung von Produkten, bei deren Herstellung Gentechnik mit im Spiel war. Diese Einstellung ist seit 15 Jahren nahezu konstant geblieben und zieht sich quer durch alle europäischen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher kann ein Signal an Politik und Industrie kaum ausfallen. Dennoch ist das Moratorium für die Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen, das faktisch seit Oktober 1998 auf EU-Ebene bestanden hatte, im Mai 2004 aufgehoben worden. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in Deutschland gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen. Seit der Anbausaison 2005 stehen diese auch in Deutschland auf dem Acker. Im Jahr 2006 sind laut Standortregister insgesamt knapp 1 900 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie MON 810 für den Anbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in erster Linie zwei Gesundheitsrisiken diskutiert: das Entstehen von neuartigen Allergien und von weiteren Antibiotikaresistenzen. Schließlich werden mit Hilfe der Gentechnik Bestandteile in die Nahrung eingebaut, die der Mensch nie zuvor im Essen hatte. Und die von der neu eingebrachten Erbinformation produzierten Proteine stehen im Verdacht, Lebensmittelallergien auszulösen. Darüber hinaus enthält eine Vielzahl von Genpflanzen Antibiotikaresistenzgene, die sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass immer mehr in der Humanmedizin genutzte Antibiotika unwirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gilt: Wir wissen, dass wir nicht viel über langfristige, indirekte und komplexe Wechselwirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen mit der agrarischen und nicht-agrarischen Umwelt wissen. Sofern jedoch Befunde vorliegen, geben diese Anlass zur Besorgnis: So können sich genveränderte Pflanzen in allen Ökosystemen ausbreiten und ihr Erbgut auf verwandte Wildarten übertragen. Dadurch haben sich bereits jetzt einige Ackerkräuter zu „Superunkräutern“ entwickelt, die nur noch mit einer Mischung verschiedener Pflanzenschutzmittel bekämpft werden können. Bei insektenresistenten Pflanzen hat sich gezeigt, dass das von der Gen-Pflanze produzierte Insektengift nicht nur die sogenannten Zielinsekten tötet, sondern auch andere Insekten, die das Gift der Gen-Pflanze über die Nahrungskette aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland mittelfristig das Aus für die bei uns bisher noch weitgehend gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedeuten würde. Wohin die Reise auch in Europa gehen kann, machen die drei Hauptanbauländer von Gen-Pflanzen, die USA, Argentinien und Kanada vor: Hier findet schon heute eine flächendeckende gentechnische Kontamination von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt, gentechnikfreie Produkte (Saatgut, Futtermittel, Lebensmittel) werden immer mehr vom Markt gedrängt. Von einer Wahlfreiheit für VerbraucherInnen, sich für Lebensmittel zu entscheiden, die bei der Herstellung nicht mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, kann kaum noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen eines vorbeugenden Verbraucher- und Umweltschutzes ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen daher abzulehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgereingabe wurde entgegen der [[Eingaben|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] nicht in Ausschüssen behandelt und nicht auf die Tagesordnung gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Initiative informierte die vertretenen Parteien und Gruppen über das Vorhandensein der Eingabe. Statt die Verhinderung der Eingabe zu thematisieren, preschten die GRÜNEN vor und formulierten dazu einen eigenen Antrag für die Haushaltsberatungen, der auch im Umweltausschuss behandelt wurde. Sie bestanden dort auf Abstimmung und ernteten trotz wohlwollender Behandlung eine Ablehnung, da sie den Antrag nicht modifizieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Einzelplan_0|Stadtverordnetenversammlung]] stellte Stadtbaurätin Cornelia Zuschke jedoch klar, dass man weiter an dem Thema Gespräche führen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Die [[Eingaben|Eingabe]] muss endlich als solche akzeptiert und in die Gremien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Sitzung am 21.01. 08 hat der Magistrat der Stadt Fulda über den Antrag „Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda“ vom November 2006 entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuverpachtung städtischer landwirtschaftlicher Nutzflächen und bei der Verlängerung bestehender Pachtverträge ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen über eine Pachtauflage auszuschließen. Des Weiteren sollen Landwirte über Gespräche und andere geeignete Maßnahmen zur Thematik informiert und zu einer langfristigen Unterstützung einer gentechnikfreien Anbauregion Fulda motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss möchte die Stadt Fulda, ähnlich wie die Gemeinden [[Hünfeld]] und Flieden, ein Zeichen setzen und die Aktivitäten im Hinblick auf eine gentechnikfreie Anbauregion Rhön und Fuldaer Land unterstützen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|'''Donnerstag, 08.11.07''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Genverschwörung – Informationsveranstaltung von [[Zivilcourage Vogelsberg]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte Fernsehjournalist und Filmemacher Manfred Ladwig referiert auf Einladung von [[Zivilcourage Vogelsberg]] am 08.11.07 um 20 Uhr im Landgasthaus „Zur TENNE“ in Lauterbach-Maar. Sein Thema ist „Die Genverschwörung“. Außerdem hat der Arbeitskreis [[Zivilcourage Vogelsberg]] die Direktkanditaten zur Landtagswahl eingeladen, damit sie ihre persönliche Position zur Agro-Gentechnik in Hessen und im Vogelsberg darstellen können. Manfred Ladwig hat bei seinen Recherchen unter anderem aufgedeckt, dass der amerikanische Gentechnikkonzern Monsanto eigene Leute in die politischen Schaltzentralen und Zulassungsbehörden platziert hat. Weltweit werden die Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Pflanzen erheblich beeinflusst zum Nachteil von Verbrauchern, Landwirten und mittelständischen Handels- und Saatgutunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 75% der Bundesbürger lehnen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zivilcourage Vogelsberg]] setzt sich dafür ein, dass der Vogelsberg gentechnikfrei bleibt. „Seit rund zwei Jahren kämpfen wir für freie Bauern und gesunde Lebensmittel“ so der Initiator und Storndorfer Landwirt Dr. Peter Hamel. Die Erfolgsbilanz der [[Zivilcourage Vogelsberg]] sind Selbstverpflichtungserklärungen über 10000 ha gentechnikfreie Anbaufläche und eine Einkaufsgemeinschaft für gentechnikfreie Futtermittel mit einer Jahresnachfrage von rund 3800 t. Die Veranstaltung mit Manfred Ladwig ist die fünfte in einer Reihe von durchweg gut besuchten Informationsveranstaltungen mit hochkarätigen Referenten. Weitere Informationen unter http://www.zivilcourage-vogelsberg.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gen-Mais-Moratorium: Frankreich geht mit gutem Beispiel voran'''&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Hier.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Zum Beschluss des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ein Anbau-Moratorium für Gen-Mais auszusprechen erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minister Seehofer und Angela Merkel sollten sich ein Beispiel an ihrem konservativen Kollegen aus Frankreich nehmen. Auch in Deutschland wird seit Langem ein solches Moratorium gefordert. Die Politik kann nicht die Verantwortung für eine Risikotechnologie übernehmen, solange diese einem russischen Roulette gleicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Risikobewertung für Gen-Mais tappt man im Dunkeln. Es gibt Hinweise auf ökologische Risiken, aber es fehlen zum Beispiel Langzeitstudien zu gesundheitlichen Risiken für Mensch und Tier. Viele Fragen zur Wirkung des vom Gen-Mais produzierten Bt-Toxins auf das Ökosystem sind immer noch offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso sind Fragen des Schutzes der gentechnikfreien Landwirtschaft und der Imkerei unbeantwortet. Ein Aussetzen aller Genehmigungen für Anbau und Freisetzung von Gen-Mais ist die einzig sinnvolle Konsequenz.&lt;br /&gt;
[[Die Linke|DIE LINKE]] fordert daher ein sofortiges Ende des Anbaus des gentechnisch veränderten Mais MON 810 bis alle Fragen und Sicherheitsbedenken beantwortet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, den 16.10.2007''' 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Gentechniklat.jpg|right|framed|   Christian Rehmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann, Dietmar Schnell, Direktkandidat Landtagswahl 2008 im Vogelsberg, Marjana Schott Platz 2 Landesliste Die LINKE 2008 ]]&lt;br /&gt;
19:30 Uhr, DIE LINKE. Vogelsberg Gaststätte Zum Ochsen in Lauterbach Veranstaltung zur Gentechnik mehr Info hier [http://www.linke-vogelsberg.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was nicht sicher ist, muß vom Acker - Gentechnik in der Landwirtschaft. Referent ist Christian Rehmer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten Kirsten Tackmann (agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion)[http://www.kirsten-tackmann.de/] und Autor einer vielbeachteten Broschüre zum Thema &amp;quot;Gentechnik in der Landwirtschaft&amp;quot; [http://dokumente.linksfraktion.net/pdfmdb/7780682383.pdf Als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Monsanto und die Schweine'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit haben Schweinemäster ein Problem: Ihre Muttersauen werfen immer weniger Ferkel, der Nachschub an Tieren aus eigener Zucht wird deswegen knapp. Ihnen bleibt nichts anderes&lt;br /&gt;
übrig, als Ferkel dazuzukaufen. Viele haben die eigene Zucht schon&lt;br /&gt;
aufgegeben und mästen nur noch aus Zuchtanstalten gekaufte Jungtiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Mäster haben eines gemeinsam: Sie verfüttern genveränderte&lt;br /&gt;
Futterpflanzen, das Saatgut dafür stammt vom Agrarkonzern Monsanto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang von Unfruchtbarkeit der Tiere und dem Futter läßt&lt;br /&gt;
sich allerdings nicht beweisen. Zur Zulassung von genverändertem Tierfutter&lt;br /&gt;
sind nur Fütterungsversuche über drei Monate vorgeschrieben, ein Einfluß des Futters auf die Fruchtbarkeit läßt sich in dieser Zeit natürlich nicht feststellen. Langzeitversuche&lt;br /&gt;
würden viel Geld kosten, und niemand, der dieses Geld hätte, hat an&lt;br /&gt;
solchen Versuchen Interesse. Der Firma Monsanto kommt die Unfruchtbarkeit&lt;br /&gt;
der Sauen sehr gelegen. Sie ist nämlich gerade dabei, groß in das lukrative Geschäft der Schweinezucht und Ferkelproduktion einzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit genmanipulierten Tieren kann sie im Moment noch keine Geschäfte machen, das Fleisch solcher Tiere&lt;br /&gt;
hätte auf dem Markt keine Chance. Monsanto hat aber die Gene vieler gängiger Schweinerassen analysiert, einige für bestimmte Rassen charakteristische Gene isoliert und patentieren&lt;br /&gt;
lassen. Die Rechtslage in vielen Ländern führt absurderweise dazu, daß Monsanto in Zukunft von jedem,&lt;br /&gt;
der diese Tiere züchtet, Lizenzgebühren verlangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gernot Linhart (in Gießender Echo - Zeitung der DKP Gießen[http://www.dkp-giessen.de/echo/ge0709.pdf])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch Fuldaer Zeitung 20.9.07 Tierzüchter in der Kostenfalle Die Futtermittel werden drastisch teurer und treiben Fleischpreise in die Höhe [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=194144]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Parlament:   Christoph Then - Lizenzgebühren für Mais und Schweine&lt;br /&gt;
Konzerne greifen mit der Patentierung auf Saatgut nach dem Schlüssel der Versorgung durch Nahrungsmittel [http://www.bundestag.de/dasparlament/2005/47/Thema/013.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''DIE LINKE. lehnt Patentierung von Lebewesen ab'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Logo2.jpg|right|framed|'''IM BUNDESTAG''']]&lt;br /&gt;
Zur aktuellen Entscheidung des Europäischen Patentamts (EPA), ein Patent des Gentechnikkonzerns Monsanto vollständig zu widerrufen, erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE., Kirsten Tackmann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein kleiner Etappensieg im mühsamen Ringen um die Freiheit von Landwirtschaft und Ernährung. Die Patentierung von Lebewesen ist grundsätzlich abzulehnen. Nicht nur ethische Gründe sprechen dagegen, dass ein Konzern eine Art erfunden haben will und die Vermarktungsrechte für sie erhält. Genetische Informationen werden entdeckt, nicht erfunden. Auch die Unabhängigkeit der weltweiten Landwirtschaft ist durch die Konzerninteressen von Monsanto &amp;amp; Co. und den Aufbau von Monopolen massiv bedroht. Mit der Agro-Gentechnik erhält die privatrechtliche Verwertung von Patenten auf Lebewesen im ausschließlichen Gewinninteresse von Konzernen eine neue Dimension. DIE LINKE. spricht sich daher gegen jegliche Patentierung von Leben aus. Die Bundesregierung muss sich hier im Interesse der gesamten Gesellschaft klar positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.03.2007 – Rede – Monika Knoche (Fraktion Die LINKE) im Bundestag&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion.de/rede.php?artikel=1326684289 Ein weiterer Ausbau des Patentschutzes behindert den wirksamen Kampf gegen HIV/Aids] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kleine Anfrage (Fraktion Die LINKE im Bundestag) Negative Auswirkungen von Patenten bei der Entwicklung und Verbreitung wichtiger Medikamente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt; '''22. August Etappe Hünfeld nach Fulda''' &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|GENFREI GEHEN- von der Ostsee bis zum Bodensee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Wilhelm, Biopionier und Vorstand der Rapunzel Naturkost AG wird am&lt;br /&gt;
28.07. bis Mitte September 2007 quer durch Deutschland- von Lübeck nach&lt;br /&gt;
Lindau- wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Aktion möchte er ein Zeichen der Aktivität setzen und vor allem&lt;br /&gt;
den Landwirtschaftspolitikern und der dahinterstehenden Gen-Lobby die rote&lt;br /&gt;
Karte zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesetappe am 22.08.führt von Hünfeld nach Fulda (Nüst,&lt;br /&gt;
Dammersbach, Roßkuppe, ca.15 km), wo am Abend auf dem Gelände von [[Tegut]] eine&lt;br /&gt;
Veranstaltung stattfinden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Susanne Weißbecker vom Biolandverband wird diese Etappe auch mitwandern&lt;br /&gt;
und am Abend dabei sein. Informationen unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rapunzel.de/genfrei/&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gut unterrichtete Fuldaer Zeitung kündigte die Veranstaltung einen Tag früher an&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=191596 FZ Bericht: Es soll auch „genfrei gehen“ Deutschlandmarsch von Gentechnik-Gegnern machte Station in Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139597 osthessennews: &amp;quot;Rote Karte für Gen-Lobby&amp;quot; - 40 Semo-Wanderer &amp;quot;gehen genfrei&amp;quot; - Fulda-Etappe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Schutz geht vor Risiko! Für eine Agro-Gentechnikfreie Landwirtschaft'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Linke Logo2.jpg|right|framed|'''IM BUNDESTAG''']]&lt;br /&gt;
Zur gestrigen Kabinettssitzung zur Novelle des Gentechnikgesetzes erklärt Dr. Kirsten Tackmann, Mitglied des Vorstandes und agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Gentechnikgesetz muss die gentechnikfreie Landwirtschaft schützen. Der vorliegende Entwurf der Bundesregierung wird diesen Anforderungen nicht gerecht. Die von Minister Seehofer geplanten Regelungen sind inkonsequent und bedienen zuallererst die Interessen der Agro-Gentechnik-AnwenderInnen und der Saatgutkonzerne.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weder der geplante Sicherheitsabstand von 150 Metern zwischen Agro-Gen- Mais und konventionellen Mais, wie im Entwurf vorgeschlagen, noch die 300 Meter von der SPD-Fraktion geforderten, stellen sicher, dass es zu keiner Verschleppung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geplante Schwellenwert bei Verunreinigung von 0,9 % macht defacto Schluss mit agro-gentechnikfreien Produkten. Die Verzichtsregelungen auf Schutzmaßnahmen durch Nachbarschaftsabsprachen begünstigen die unkontrollierte Ausbreitung agro-gentechnisch veränderter Pflanzen. Wichtige Haftungsfragen bleiben weiter ungeklärt. Völlig offen ist, wie die Agro-Gentech-Industrie an der Haftung beteiligt werden soll. Die VerbraucherInnen und NichtanwenderInnen dürfen nicht die finanziell Geschädigten sein, indem sie auch noch die Untersuchungen bezahlen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DIE LINKE. fordert von der Bundesregierung klar definierte, effektive Vorschriften zur sicheren Verhinderung von Verschleppungen und begrüßt gleichzeitig die Beibehaltung des öffentlich zugänglichen Standortregisters. DIE LINKE fordert den konsequenten Schutz der Nichtanwenderinnen und Nichtanwender. Mindestens 70% der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnen derzeit agro-gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel ab! Die Agro-Gentechnik muss sicher sein oder sich vom Acker machen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 08.08.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Attacsommermensch.jpg|framed|Transparent am Gebäude E Hochschule Fulda während der [[attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda|attac Sommerakademie August 2007]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beteiligte=&lt;br /&gt;
Verschiedene Orgnisationen in der Region haben sich gegen Gentechnik ausgesprochen, dazu zählen z.B.  [[attac]], [[greenpeace]],  IG Für, Biolandverband, KAB, [[Zivilcourage Vogelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gentechnikfreie Stadt Fulda==&lt;br /&gt;
===Aktueller Stand der Initiative===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 2006 fand ein bundesweiter dezentraler Aktionstag gegen Agro-Gentechnik statt. In Fulda und weit über 50 deutschen Städten gingen Menschen auf die Straßen, um durch Veranstaltungen und Aktionen auf die Gefahren der grünen Gentechnik aufmerksam zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Anstoß dazu gab die Initiative „Gentechnikfreie Regionen“. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL) und das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) haben sich in diesem Bündnis als Projektpartner zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
In Fulda waren bei dieser Aktion Vertreter vieler Organisationen vertreten, z.B. Biolandverband, Biosphärenreservat, Bauernverband, Direktvermarkter, Antonius- Hof, Landwirtschaftsschule, IGFür, die Grünen, Verbraucherberatung und [[Attac]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirksame Vorgehensweise, sich gegen das aggressive Herrschaftsgebaren der Saatgutkonzerne und Lobbyisten zu wehren und sich dem schleichenden Einzug dieser gefährlichen Technologie im Agrarbereich zu widersetzen, ist die Schaffung und die Erhaltung gentechnikfreier Städte, Gemeinden und Regionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Attac]] widmete diesem Tag deshalb der Fragestellung, was Lokalpolitiker und Kirchenvertreter dafür tun, ihre Ländereien gentechnikfrei zu halten. Dieser Fragestellung schlossen sich zahlreiche Bürger mit ihrer Unterschrift an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Anfrage wurde zeitgleich an alle Bürgermeister des Landkreises Fulda und an die Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die einzelnen Antworten interessiert oder sonstige Fragen zu dem Thema hat, kann sich gern an mich wenden, am Besten per e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Magistrat]] der Stadt Fulda erfuhr ich, dass dieser keinen Handlungsbedarf zur Reglementierung sieht, z.B. durch entsprechende Gestaltung der Pachtverträge über kommuneeigene Ländereien. Ein Grund für diese Entscheidung war das Votum des Kreisbauernverbandes, der sich auf die freiwillige Selbstverpflichtung der Landwirte beruft, auf grüne Gentechnik zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Antwort wollte ich mich nicht zufrieden geben, denn ich denke:&lt;br /&gt;
[[http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/9/9c/0k5965-1i.jpg/180px-0k5965-1i.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Sinne einer wirklich demokratischen Entscheidungsfindung ist es nötig, die Interessen aller Bürger mit zu berücksichtigen. Schließlich gehören nicht alle Landwirte dem Kreisbauernverband an. Außerdem haben meines Wissens nach weniger als die Hälfte der Landwirte eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben, welche ohnehin nur bis zum Dezember 2007 wirksam ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist denn mit den Biobauern, Imkern oder auch dem „Rest“ der Bevölkerung, die Agro-Gentechnik ablehnt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem grundsätzlichen Verständnis nach können sich  Kommunalpolitiker nicht der verfassungsmäßigen Verantwortung entziehen (z.B. Grundgesetz Art.20). Darüber hinaus sind wir doch eine „[[Lokale Agenda 21|Lokale Agenda]]-Stadt“. „auf dem Weg zur Nachhaltigkeit“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Briefwechsels mit dem Magistrat wiederholte ich meine Anfrage als Bürgereingabe, welche abgelehnt wurde mit der Begründung, es gäbe keinen aktuellen Anlass, dieses Thema noch einmal in der Stadtverordnetenversammlung zur Abstimmung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht gibt es mehr als genug Gründe, deren Aktualität ganz offensichtlich ist:&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
Zwischen der Stadt Hünfeld und der Gemeinde Künzell liegt die Stadt Fulda, in der über die Frage der gentechnikfreien Regionen (Regelung durch Pachtverträge) immer noch nicht im Sinne eines Interessenausgleiches ALLER Bürger entschieden wurde. Ist das nicht allein Grund genug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem endet die Frist der freiwilligen Selbsterklärung der Landwirte, GVO auszubringen, im nächsten Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die EU-Biokraftstoffrichtlinie und die damit verbundenen Ziele und vielfältige Bemühungen und Entwicklungen in Industrie und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Anlass ist schon dadurch gegeben, dass sowohl Herr Baier vom Kreisbauernverband als auch Herr Minister Dietzel gerade im Sektor Nachwachsende Rohstoffe Chancen für den Einsatz von gentechnisch veränderten Pflanzen sehen und diese auch nutzen würden (Laut Informationsveranstaltung am 5.09.06 im Antoniusheim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit keinerlei gestaltende politische Rahmenbedingungen, diese Zukunftstechnologie z.B. sozialen oder ökologischen, oder ethischen Kriterien zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu solchen Kriterien gehört zwangsläufig auch der Umgang mit GVO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinem Verständnis nach muss eine christlich demokratisch geprägte Kommunalpolitik wenigstens ansatzweise christlich-ethische Merkmale aufweisen. Auf Kirchenland  gibt es keinen Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen, dies ist durch entsprechende Pachtverträge geregelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Forderungen (als Fürsprecherin aller Mitunterzeichner/innen) an die Stadt Fulda lauten deshalb nach wie vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* keine Gentechnik auf kommunalen Flächen&lt;br /&gt;
* in kommunalen Einrichtungen nur GVO- freie Produkte&lt;br /&gt;
* Unterstützung und Mitinitiierung gentechnikfreier Regionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb habe ich den Antrag mit entsprechender Begründung wiederholt und gleichzeitig verschiede Abgeordnete über den Vorgang informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
( z.B. Frau Katja Schmirler, Mitglied des Umweltausschusses)&lt;br /&gt;
Der Kontakt zu den Stadtverordneten ist sehr wichtig, weil diese ansonsten keine Informationen über eingehende Bürgereingaben bekommen. Nur so ist eine gegenseitige Unterstützung möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere, sehr wichtige Schritte sind gleiche oder ähnliche Anträge an den Magistrat. Wir müssen unseren Kommunalpolitikern deutlich machen, dass das Thema Grüne Gentechnik gesamtgesellschaftliche Bedeutung hat und konsequentes Handeln auch auf kommunaler Ebene bedarf. Unser demokratisches Recht ist es, dieses Handeln einzufordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht-Handeln würde nicht nur die politische Aufgabe des Schutzes der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen missachten sondern auch die heutigen Lebensgrundlagen, z.B. von Biobauern  aufs Spiel setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dieser Initiative anschließen möchte, schickt bitte den folgenden oder einen ähnlich lautenden Antrag (mit eventueller persönlicher Begründung) an den Magistrat der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.transgen.de/images/layout/datenbank_174x50.gif &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Fuchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e-mail: anitrammafufu@arcor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel: 0177 277 10 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgereingabe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Martina Fuchs''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Terrassenstraße 7'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''36041 Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An dem Magistrat der Stadt Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Stadt Fulda soll keine gentechnisch veränderten Organismen oder daraus hergestellte Produkte (zum Beispiel Futtermittel) auf städtischen/ gemeindlichen Gütern verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Bei der Neuverpachtung landwirtschaftlicher Flächen und bei Verlängerung bestehender Pachtverträge sollen PächterInnen vertraglich verpflichtet werden, auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Durch Gespräche und andere geeignete Maßnahmen sollen die Landwirte auf dem Gebiet der Stadt Fulda für den Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kaum einem anderen umweltpolitischen Thema herrscht in Deutschland und Europa soviel Einigkeit wie beim Thema Agro-Gentechnik: Vier von fünf Bürgerinnen und Bürgern lehnen den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ab, 95 Prozent aller KonsumentInnen verlangen eine klare Kennzeichnung von Produkten, bei deren Herstellung Gentechnik mit im Spiel war. Diese Einstellung ist seit 15 Jahren nahezu konstant geblieben und zieht sich quer durch alle europäischen Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlicher kann ein Signal an Politik und Industrie kaum ausfallen. Dennoch ist das Moratorium für die Zulassung und Vermarktung gentechnisch veränderter Organismen, das faktisch seit Oktober 1998 auf EU-Ebene bestanden hatte, im Mai 2004 aufgehoben worden. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in Deutschland gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen. Seit der Anbausaison 2005 stehen diese auch in Deutschland auf dem Acker. Im Jahr 2006 sind laut Standortregister insgesamt knapp 1 900 Hektar gentechnisch veränderter Mais der Linie MON 810 für den Anbau vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln werden in erster Linie zwei Gesundheitsrisiken diskutiert: das Entstehen von neuartigen Allergien und von weiteren Antibiotikaresistenzen. Schließlich werden mit Hilfe der Gentechnik Bestandteile in die Nahrung eingebaut, die der Mensch nie zuvor im Essen hatte. Und die von der neu eingebrachten Erbinformation produzierten Proteine stehen im Verdacht, Lebensmittelallergien auszulösen. Darüber hinaus enthält eine Vielzahl von Genpflanzen Antibiotikaresistenzgene, die sich auf Bakterien im menschlichen Darm übertragen können. Dadurch besteht die Gefahr, dass immer mehr in der Humanmedizin genutzte Antibiotika unwirksam werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gilt: Wir wissen, dass wir nicht viel über langfristige, indirekte und komplexe Wechselwirkungen von gentechnisch veränderten Pflanzen mit der agrarischen und nicht-agrarischen Umwelt wissen. Sofern jedoch Befunde vorliegen, geben diese Anlass zur Besorgnis: So können sich genveränderte Pflanzen in allen Ökosystemen ausbreiten und ihr Erbgut auf verwandte Wildarten übertragen. Dadurch haben sich bereits jetzt einige Ackerkräuter zu „Superunkräutern“ entwickelt, die nur noch mit einer Mischung verschiedener Pflanzenschutzmittel bekämpft werden können. Bei insektenresistenten Pflanzen hat sich gezeigt, dass das von der Gen-Pflanze produzierte Insektengift nicht nur die sogenannten Zielinsekten tötet, sondern auch andere Insekten, die das Gift der Gen-Pflanze über die Nahrungskette aufgenommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass der kommerzielle Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland mittelfristig das Aus für die bei uns bisher noch weitgehend gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedeuten würde. Wohin die Reise auch in Europa gehen kann, machen die drei Hauptanbauländer von Gen-Pflanzen, die USA, Argentinien und Kanada vor: Hier findet schon heute eine flächendeckende gentechnische Kontamination von konventioneller und ökologischer Landwirtschaft statt, gentechnikfreie Produkte (Saatgut, Futtermittel, Lebensmittel) werden immer mehr vom Markt gedrängt. Von einer Wahlfreiheit für VerbraucherInnen, sich für Lebensmittel zu entscheiden, die bei der Herstellung nicht mit Gentechnik in Berührung gekommen sind, kann kaum noch die Rede sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen eines vorbeugenden Verbraucher- und Umweltschutzes ist der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen daher abzulehnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im Stadtparlament==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgereingabe wurde entgegen der [[Eingaben|Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung]] nicht in Ausschüssen behandelt und nicht auf die Tagesordnung gesetzt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Initiative informierte die vertretenen Parteien und Gruppen über das Vorhandensein der Eingabe. Statt die Verhinderung der Eingabe zu thematisieren, preschten die GRÜNEN vor und formulierten dazu einen eigenen Antrag für die Haushaltsberatungen, der auch im Umweltausschuss behandelt wurde. Sie bestanden dort auf Abstimmung und ernteten trotz wohlwollender Behandlung eine Ablehnung, da sie den Antrag nicht modifizieren wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006#Einzelplan_0|Stadtverordnetenversammlung]] stellte Stadtbaurätin Cornelia Zuschke jedoch klar, dass man weiter an dem Thema Gespräche führen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Die [[Eingaben|Eingabe]] muss endlich als solche akzeptiert und in die Gremien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Sitzung am 21.01. 08 hat der Magistrat der Stadt Fulda über den Antrag „Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen in Fulda“ vom November 2006 entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuverpachtung städtischer landwirtschaftlicher Nutzflächen und bei der Verlängerung bestehender Pachtverträge ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen über eine Pachtauflage auszuschließen. Des Weiteren sollen Landwirte über Gespräche und andere geeignete Maßnahmen zur Thematik informiert und zu einer langfristigen Unterstützung einer gentechnikfreien Anbauregion Fulda motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beschluss möchte die Stadt Fulda, ähnlich wie die Gemeinden Hünfeld und Flieden, ein Zeichen setzen und die Aktivitäten im Hinblick auf eine gentechnikfreie Anbauregion Rhön und Fuldaer Land unterstützen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Moratorium im Landkreis Fulda==&lt;br /&gt;
441 Haupt- und Nebenerwerbslandwirte mit einer Fläche von 14.000 Hektar haben sich im Landkreis Fulda bislang am Moratorium gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen beteiligt. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt haben 557 Betriebe mit insgesamt 23.000 Hektar das neue Moratorium unterzeichnet. Damit wird ein Prozentsatz von fast 40 Prozent erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moratorium beinhaltet aber nicht die Fütterung von gentechnisch verändertem Futtermitteln. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1142190]&lt;br /&gt;
An die Spitze des Moratorium hat sich der Landrat [[Bernd Woide]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Zivilcourage Vogelsberg]]==&lt;br /&gt;
Eine starke Gruppe von Bauern und Bürgern hat sich im Vogelsberg gegen Gentechnik gebildet. Mehr hier: [[Zivilcourage Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktion Mein NEIN =&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de/images/Aufkleberklein.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mein-nein.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Presse =&lt;br /&gt;
* 24.7.08 Amflora: BASF klagt gegen EU-Kommission [http://www.jungewelt.de/2008/07-25/056.php]&lt;br /&gt;
* 23.7.08 JW Die Büchse der Amflora -Der zeitlich befristete »Versuchsanbau« einer gentechnisch veränderten Kartoffelsorte könnte im Müritzkreis eine im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltige Wirkung haben [http://www.jungewelt.de/2008/07-23/018.php]&lt;br /&gt;
* 19.6.08 osthessennews Öko-Aktivist Percy SCHMEISER sprach vor 400 Zuhörern - &amp;quot;Gentechnik stoppen&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1151475]&lt;br /&gt;
* 4.11.07 osthessennews Rhön &amp;quot;soll gentechnikfreie Anbauzone bleiben - Landwirte verzichten auf Gen-Saatgut&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1142190]&lt;br /&gt;
* 16. 5. 2007, Neues Deutschland, Genmais – bedenklich, aber nicht verboten &amp;lt;br&amp;gt; Halbherziger Erlass zu Monasantos Mon 810 von Seehofer. Aussaat wurde längst ausgebracht. [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=109771&amp;amp;IDC=3]&lt;br /&gt;
* 14.3.07 Neues Deutschland Gen-Mais entpuppt sich als Rattengift'' &amp;lt;br&amp;gt; Damit wird erstmals nachgewiesen, dass eine bereits zugelassene Gentech-Pflanze ein Gesundheitsrisiko darstellen kann.   [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=106559&amp;amp;IDC=3]&lt;br /&gt;
* 10.3.07 Monsanto Genmais bei Wabern [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_29859144]&lt;br /&gt;
* 28.4.06 Biolandwirte informieren am Tag des Offenen Hofes der Familie Hillenbrand Fulda Lehnerz[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1124312]&lt;br /&gt;
* 24.4.06 Infoabend Kolpingwerk, KAB, Katholische Frauen Deutschlands zu Agrogentechnik [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124151]&lt;br /&gt;
*22.3.06 Hoffest in Kirchhasel zu Gentechnik, Kritik 20% Kürzung für Biobauern [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123387]&lt;br /&gt;
* 3.3.06 Aktionstag auf dm Uniplatz- Aktionsbündnis gentechnikfreie Anbauregion Rhön [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1122866]&lt;br /&gt;
* 18.1.06 Filmveranstaltung GRÜNE Osthessen Leben außer Kontrolle [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121799]&lt;br /&gt;
* 14.1.06 Biolandwirte Appell an Seehofer [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1121702]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Position Die LINKE.Offene Liste =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Programm - Natur- und Umweltschutz|Aus dem Programm]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lehnen die Agro-Gentechnik ab. Wir fordern, daß sich Fulda zur gentechnikfreien Zone erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(In Anlehnung an die atomwaffenfreie Zone, für die die Friedensbewegung in den 80gern warb, wurde die  Formulierung  so übernommen, erst später als der Programmentwurf fertig war erfuhren wir von dem Aktionsbündnis &amp;quot;Gentechnikfreie Anbauregion Rhön&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weitere Positionen =&lt;br /&gt;
== Bischof Algermissen==&lt;br /&gt;
* Die österliche Revolution müßte laut Bischof Algermissen konkret auch bedeuten: Flagge zeigen und Stellung beziehen gegen den Pragmatismus und Populismus, mit dem in Medien, Wissenschaft und Politik angesichts der rasanten Entwicklungen in der Gentechnik und der Biomedizin die Grundsätze des christlichen Menschenbildes deutlich in Frage gestellt würden. (Aus der Presseerklärung in osthessennews  und Fuldainfo[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134678] [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17300&amp;amp;PHPKITSID=63286268e46e66a52fc3d8c7d45659f7])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.transgen.de transgen.def]&lt;br /&gt;
* [http://gentechnikfrei.blogg.de Gentechnikfreie Zone Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.genug-wto.de/index.php Widerstand gegen Gentechnik und &amp;quot;Genfood&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* http://www.genfoodneindanke.de&lt;br /&gt;
* [http://www.faire-nachbarschaft.de Faire Nachbarschaft: Bauern schließen sich mit ihren Nachbarn zu gentechnikfreien Regionen zusammen]&lt;br /&gt;
* [[Imkerei]] – ein vergessener Teil der Landwirtschaft? Neue Gefährdungen der Bienenhaltung durch die Einführung der Agro-Gentechnik [http://www.nahrungs-kette.de/agrarbericht.pdf]&lt;br /&gt;
* [http://www.bienen-gentechnik.de Agro-Gentechnik gefährdet unsere Bienen - Bienen, Honig und Speisemais vor genmanipuliertem Maispollen schützen!]&lt;br /&gt;
* [http://www.campact.de/gentec/plakate/skizze Wahlkreisaktionen Gentechnik-Gesetz]&lt;br /&gt;
* „Biopoli“ bringt das Thema Gentech-Landwirtschaft in die Schulen [http://www.dnr.de/publikationen/drb/archiv/drb0610.pdf] (S.6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bundestagspetitionen#Gentechnik|Bundestagspetition zum Mitzeichnen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
* http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# und http://www.agrarheute.com/index.php?redid=149691# Pressekonferenz der [[Imkerei|Imker]] im Bundestag zum Thema Umweltgifte und [[Gentechnik]]&lt;br /&gt;
* Kompletter Video gesendet auf ARTE &amp;quot;Monsanto, mit Gift und Genen&amp;quot; 90 Minuten [http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=1939990,scheduleId=1932934.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flugblätter==&lt;br /&gt;
* [http://mellifera.weitblick.de/fix/docs/files/MAISKOLBEN.pdf Gut gestaltetes Flugblatt der Imker an die Bundestagsabgeordneten gegen Genmais]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus &amp;quot;Münchner Stadtgespräche&amp;quot;in Zusammenarbeit mit dem Agenda21-Büro:  Ja, wir sind ein Paar! Energiepflanzen und Gentechnik ­http://www.umweltinstitut.org/stadtgespraeche/download/m-stadtgespraeche47.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 20:34:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.143.205</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Gentechnik</comments>		</item>
		<item>
			<title>Nazi-AktivitÃ¤ten in Osthessen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Nazi-Aktivit%C3%83%C2%A4ten_in_Osthessen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.143.205:&amp;#32;/* Juli */ Solidemo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:FuldaerAnsichten.jpg|framed|left|'''Dokumentation aus 1993''' Broschüre in 3 Teilen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==auch beachten [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]]==&lt;br /&gt;
Programm, Unterstützer, Infos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2008==&lt;br /&gt;
===Juli===&lt;br /&gt;
Ein Sommercamp der Jugendorganisation [[solid]] wird von Nazischlägern überfallen. Ein 13 jähriges Mädchen muss mit lebensfährlichen Kopfverletzungen ins Uni-Klinikum Marburg eingeliefert werden, die ihr mit einem Spaten zugefügt wurden. Ein 19 jähriger aus Alsfeld wurde festgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 27.7.08'''&lt;br /&gt;
* ab 14 Uhr in Treysa Marktplatz (5 Minuten vom Bahnhof) Aktionsbündnis buntes Schwalmstadt, Kundgebung und Demonstration &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellungnahmen'''&lt;br /&gt;
* [http://www.antimanifest.de/ararcamp.htm#campank9 Antifaseite Schwalm-Eder Kreis]&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-hessen.de/solid/ solid Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.die-linke-hessen.de/lv15/home/presse/3-pressemitteilungen/87-nazi-ueberfall-auf-jugendsommercamp?d4dad6935f632ac35975e3001dc7bbe8=e6db7d93581c05d9b7af2e9ca3395af7Linke Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Medienberichte'''&lt;br /&gt;
* 25.7. JW Neonazi unter Mordverdacht [http://www.jungewelt.de/2008/07-25/047.php]&lt;br /&gt;
* 22.7. FR: Wo der braune Reisekader zuschlägt [http://www.fr-online.de/top_news/?sid=d418301d9e43547c1ffab0acf321e7d5&amp;amp;em_cnt=1371500]&lt;br /&gt;
* 22.7. FR Kommentar: Schlimmes Kleinreden [http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/?sid=cfaccb54e7534b810c2a0fd4224827fd&amp;amp;em_cnt=1371550]&lt;br /&gt;
* Junge Welt 13jährige nach Neonaziüberfall in Lebensgefahr [http://www.jungewelt.de/2008/07-22/044.php]&lt;br /&gt;
* Video Hessenschau [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?key=standard_document_34764476&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;jm=2&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20080721_zelt]&lt;br /&gt;
* Die Welt: Neonazis überfallen linkes Jugendcamp [http://www.welt.de/politik/article2236253/Neonazis_ueberfallen_linkes_Jugendcamp.html] &lt;br /&gt;
* Süddeutsche: Mädchen bei Überfall von Neonazis schwer verletzt [http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/70141]&lt;br /&gt;
* FR: Gewalttäter greifen Sommerlager an [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?sid=7c82ef53a271dd4069a7e33385721f4e&amp;amp;em_cnt=1370949]&lt;br /&gt;
* taz Überfall auf Linkspartei-Camp in Hessen, 13-Jährige schwer verletzt [http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/13-jaehrige-schwer-verletzt/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mai===&lt;br /&gt;
Wieder brannte es in einem Dönerimbiss, diesmal in Alsfeld. Osthessennews meldet: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1149657 Schwelbrand in Kernstadt: Dönerladen ausgebrannt - Brandstiftung?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===April===&lt;br /&gt;
Sprayer brachten in der Zeit zwischen 14.04 und dem 17.04 in der Fußgängerunterführung Bardostraße/ Langenbrückenstraße verfassungswidrige Kennzeichen in blauer Farbe an. (Größe 80 x 80 cm). Zuvor gab es ebenfalls mit hellblauer und königsblauer Farbe Schmierereien an Wänden des Fachmarktzentrums [[Kaiserwiesen]] mit den Schriften: 4Life; AG Life; F.M.W. und eine Raute mit einem &amp;quot;G&amp;quot;, das auch in der Fußgängerunterführung angebracht wurde. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148890]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===März===&lt;br /&gt;
Zwischen Gründonnerstag und Ostersamstag wurde in Eiterfeld die Gedenktafel mit der Inschrift: &amp;quot;Zur Erinnerung an die jüdische Gemeinde Eiterfeld 1701 - 1939&amp;quot; abgeschraubt und gestohlen. Über der Inschrift befindet sich das Abbild einer Menora (7-armiger jüdischer Leuchter). In der Tatortnähe wurden Flugblätter der &amp;quot;NPD&amp;quot; gefunden. Die Polizei vermutet antisemitischen Hintergrund [http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43558/1159588/polizeipraesidium_osthessen_fulda_huenfeld_hilders]&lt;br /&gt;
Im Januar wurde im Eiterfelder Ortsteil Großentaft an einem Kanaldeckel Hakenkreuze angebracht. [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/huenfeld/dezentral/huenfeld/art14184,555111] FZ 27.3.08 Polizei überführt Diebe der jüdischen Gedenktafel - Mindestens einer soll der rechten Szene angehören [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,556428]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda und Umgebung gab es in den ersten Wochen des Jahres mehrere Meldungen über Brände in Imbissbuden und Lokalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hellen Tag wurde in [[Neuhof]] ein Jugendlicher, der in einem Imbisswagen arbeitet angegriffen und misshandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13.03.2008 meldet der Polizeibericht, dass in der in der Haimbacher Straße unbekannte Sprayer  eine Hauswand und eine Garage mit einem &amp;quot;etwa 50 mal 50 Zentimeter großem verfassungswidrigen &lt;br /&gt;
Kennzeichen&amp;quot; und dem Schriftzug &amp;quot;LOCO&amp;quot; beschmutzten. [http://www.presseportal.de/text/p_story.htx?nr=1153569&amp;amp;firmaid=43558]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Oktober 2007==&lt;br /&gt;
In einem Döner-Imbiss in der Eiterfelder Bahnhofstraße wurde die Glastür eingeschlagen, die Täter hinterließen NPD-Flyer am Tatort und in Briefkästen in der Nachbarschaft. Die Täter wurden erst im März 2008 im Zuge der Fahndung nach einer entfernten Gedenktafel gefaßt [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,556428].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Platz für Nazis! Aufmärsche verhindern - Stände blockieren===&lt;br /&gt;
[[Bild:Antifa20 10 07transpi.jpg|right|framed| Transparent Fuldaer Teilnehmer an der Antifa Demo in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 20. Oktober wird es einen Aktionstag der Nazis in Hessen&lt;br /&gt;
geben. Zentrale Kundgebungen der NPD, REP und anderen Gruppen sind in&lt;br /&gt;
Frankfurt-Hausen, Rüsselsheim und Kassel angemeldet. Weitere Aktionen&lt;br /&gt;
sind in zahlreichen Städten angekündigt, darunter in Alsfeld, Bad&lt;br /&gt;
Hersfeld und Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das menschenverachtende Gedankengut der Nazis darf keinen Platz in&lt;br /&gt;
unserer Gesellschaft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei Linke in Hessen begrüßt den Aufruf von Frankfurter und&lt;br /&gt;
Kasseler Organisationen, Gewerkschaften, Kirchen und Parteien, die&lt;br /&gt;
Demokratie gegen Neonazis aktiv zu verteidigen. Willi van Ooyen,&lt;br /&gt;
Kandidat der Partei DIE LINKE für den hessischen Landtag, ruft alle&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürger auf, zu zeigen, dass Hessen kein Aufmarschgebiet&lt;br /&gt;
für die braunen Ewiggestrigen ist. „Die Kommunen dürfen nicht länger&lt;br /&gt;
gezwungen werden, Aufmärsche von Rechtsextremisten zu dulden, so van&lt;br /&gt;
Ooyen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Kreisverband der LINKEN in Fulda wird sich gemeinsam anderen&lt;br /&gt;
Demokraten gegen die ausländerfeindlichen Naziaufmärsche stellen. Die&lt;br /&gt;
Aktion im Sommer 2006 auf dem Fuldaer Domplatz habe gezeigt wie&lt;br /&gt;
unterschiedlichste Gruppen aus Gewerkschaften, Kirche und Politik&lt;br /&gt;
gemeinsam gegen Menschenverachtung Flagge zeigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt für kritische Beobachtung von Naziaktivitäten in der Fuldaer&lt;br /&gt;
Innenstadt wird am Samstag ab 8 Uhr der Gedenkstein am Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
(Ecke Sturmius/Rabanusstraße) sein. Ihre Teilnahme haben bereits einige&lt;br /&gt;
weitere Organisationen und Gruppen angekündigt. Es besteht auch&lt;br /&gt;
Mitfahrgelegenheit zur Kundgebung  &amp;quot;Im Gedenken an die Opfer - kein&lt;br /&gt;
Platz den Nazis“ vor dem Rathaus in Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Veröffentlicht hier:====&lt;br /&gt;
* Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=1303]&lt;br /&gt;
*Fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=21664&amp;amp;PHPKITSID=1f9d8bb06085559443cc90effd19b0b8]&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1141744]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung der CDU====&lt;br /&gt;
*  CDU-Stadtverbandsvorsitzender Thomas Bach: Bach kritisiert Rep-Aktion [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=21684&amp;amp;PHPKITSID=675ec4a85be7a7a75e720ce2adadda2b]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==September 2007==&lt;br /&gt;
[[Bild:Amtifaalsfeldmini.jpg|right|framed|Fuldaer mit der Fahne der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Alsfeld findet am 22.9.07 breiter Bürgerprotest gegen einen  NPD Auftritt statt. [http://www.linke-vogelsberg.de/00000099ac0a56201/index.html#00000099af0f1cc01] Bericht in osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1140739], am selben Tag gab es auch einen Stand in Frankenberg [http://www.antimanifest.de/ararfran.htm] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In auf der Kirmes in Obersuhl werden 3 Personen überfallen und verprügelt [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1139950] Augenzeugen berichten von einem rechtsgerichteten Hintergund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hesshersfeld.jpg|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==August 2007==&lt;br /&gt;
In und um Bad Hersfeld wurden Plakate zum Rudolf Hess Todestag geklebt. Osthessennews zitiert den Polizeibericht in 3 Sätzen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1139477]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozess gegen Reichsinnenminister==&lt;br /&gt;
Osthessennews macht sich im Juli lustig über einen Vogelsberger, der gegen Geld Ausweispapiere ausgestellt hatte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1138683]. Dass diese Amtsanmaßung rechts gerichteten Hintergrund aufweist findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommissarische_Reichsregierung   hier:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2007:Bundesvorstand Zentrumspartei tagt in Fulda ===&lt;br /&gt;
24.02.07:Der Bundesvorstand der Deutschen Zentrumspartei tagte am Wochenende in Fulda. Im Landesvorstand: Andreas Geisel (Burghaun)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2007: Bundesparteitag Deutsche Partei in Fulda==&lt;br /&gt;
wie wir erfahren haben, wird Ende Juni eine Bundesmitgliederversammlung der &amp;quot;Deutschen Partei&amp;quot; in Fulda stattfinden. [http://antifa-aktionen.blogspot.com/search?q=Fulda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bremen-Wahl trat die von ihnen unterstützte „Bremen muss leben“ an, bei der aus Hessen u.a. Heiner Kappel kandidierte. Als Wahlkampfhelfer kam Jörg Haider nach Bremen [http://www.bremen-muss-leben.de/?con_id=Ufqv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgsamt erreichten die Gruppierungen am rechten Rand 6%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesmitgliederversammlung mag man vielleicht angesichts der Hessenwahl in Fulda angesetzt haben. Man kann weiter vermuten, welche Persönlichkeiten sich hier ein Stelldichein geben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat auch die Fuldaer Zeitung davon erfahren und berichtet [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=185329]. Da in Fulda keine Räume gefunden werden konnten ;-) fand die Tagung nun in der Neuhofer Gemeinde Rommerz statt. [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=185667]. Hier findet sich der Bericht der DP [http://www.dp-berlin-brandenburg.de/aktuell/aktuell_070624.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==März 2007==&lt;br /&gt;
Im Fuldaer Maritim fand erneut die Jahrestagung der &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot; statt. &amp;quot;Nur ein &amp;quot;Rollback&amp;quot; löst die Krise&amp;quot; Tagung: &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot; formuliert in Fulda kontrovers Thesen zu Erziehung, Demographie und Kirche&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor rund 300 Zuhörern zitierte der Historiker Karlheinz Weißmann den englischen Moralisten Gilbert Keith Chesterton: &amp;quot;Es heißt immer, man könne die Uhren nicht zurückdrehen. Aber wenn sie falsch gehen, kann man genau das machen: sie zurückdrehen.&amp;quot; [http://www.jf-archiv.de/archiv07/200711030922.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Tagung wird auch in den Foren der DP gesprochen [http://forum-mannheim.dp-bw.de/viewtopic.php?t=308&amp;amp;view=previous&amp;amp;sid=38ed236ca681b6d2d7b6b1d764a170fc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &amp;quot;der Rechte Rand&amp;quot; bringt einen zweiseitigen Artikel über die Tagung. Neben den meist äleren Teilnehmern nahm eine junge Gruppe um Mario Mathes und Felix Vymazal teil, beides sind bekannte Aktivisten der NPD und so genannter &amp;quot;Freier Nationalisten&amp;quot; aus dem Rhein-Main Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Mitveranstaltern der Tagung zählt die Frankfurter Tafelrunde, der Club der Wirtschaft und der Akademiekreis unter dem Vorsitz von Werner Keweloh. Auf seiner Homepage veröffentlicht er einen Vortrag von Olaf Rose [http://www.akademiekreis.de/content/vortrag_rose.php] Deutsche Friedensbemühungen 1939 / 1941 und ihre Hintertreibung durch die britische Diplomatie. Rose ist parlamentarischer berater der sächsischen NPD Landtagsfraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend heißt es im &amp;quot;rechten Rand&amp;quot; Mai/Juni 2007 : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In Fulda scheint sich indes kaum jemand um diese illustre Runde zu scheren, die alljährlich ihr Symposium dort abhält. Keine Stimme des Protestes war und ist öffentlich gegen die Veranstaltung zu vernehmen. Und so wird die &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot; bestimmt auch 2008 wieder in die Domstadt kommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsmitglieder nennt die Zeitschrift &amp;quot;Blick nach Rechts&amp;quot; u.a. [[Martin Hohmann]], Prof. Dr. Hans- Helmuth Knütter, Peter Murmann, Landesvorsitzender des BDS in NRW, der Verleger und Hausfotograf des BDS .Wolfgang Reschke; der Rechtsanwalt und Unternehmensberater Dr. iur. Achim Rohde (FDP), ein ausgesprochener Haider-Fan, Dr. Klaus Rainer Röhl (FDP), Staatssekretär a.D. Dr. Norman van Scherpenberg, Dr. Ute und Prof. Dr.rer.pol. Erwin K. Scheuch, der ehemalige General der Bundeswehr Gerd Schultze-Rhonhof, Prof. Dr. Franz W. Seidler von der Bundeswehrhochschule aus München, der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl [http://www.freibaerger.de/texte/txt5.htm]&lt;br /&gt;
[http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2006/09/1fulda.shtml] [[#Der rechte Rand 2004|Siehe auch Symposium 2004 mit dazugehörenden Internetlinks]] und [[#Juni 2006 Symposium in Fulda|Siehe auch Symposium 2006 mit dazugehörenden Internetlinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==17. Juni 2006==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schutzbund für das deutsche Volk e.V.&amp;quot; (SDV) Jubiläumsveranstaltung Fulda in einem Tagungshotel mit Festsaal (?) Zu finden auf der NPD Seite Göttingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juni 2006 Symposium in Fulda==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgemeinschaft «Stimme der Mehrheit» beim «Bund der Selbstständigen» in NRW plante am 10. Juni in Fulda ein Symposium unter dem Titel «Die deutsche Leitkultur und gemeinsame Werte in Deutschland?» veranstalten. Als Referenten werden die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld («Gedanken zur deutschen Leitkultur»)[http://www.swg-hamburg.de/Im_Blickpunkt/Vortrag_von_Vera_Lengsfeld_bei_dem_Symposion_des.pdf], der Vorsitzende des deutschtümelnden «Verein Deutsche Sprache» Prof. Dr. Walter Krämer («Die deutsche Sprache als Medium für gemeinsame Wertvorstellungen») und der christdemokratische italienische Kulturminister Rocco Buttiglione («Das geistig-kulturelle Leitbild in der EU») angekündigt. Bei einem Symposium in 2004 war auch Heiner Kappel von der Deutschen Partei anwesend. [http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2006/09/1fulda.shtml] [[#Der rechte Rand 2004|Siehe auch Symposium 2004 mit dazugehörenden Internetlinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsmitglieder nennt die Zeitschrift &amp;quot;Blick nach Rechts&amp;quot; u.a. [[Martin Hohmann]], Prof. Dr. Hans- Helmuth Knütter, Peter Murmann, Landesvorsitzender des BDS in NRW, der Verleger und Hausfotograf des BDS .Wolfgang Reschke; der Rechtsanwalt und Unternehmensberater Dr. iur. Achim Rohde (FDP), ein ausgesprochener Haider-Fan, Dr. Klaus Rainer Röhl (FDP), Staatssekretär a.D. Dr. Norman van Scherpenberg, Dr. Ute und Prof. Dr.rer.pol. Erwin K. Scheuch, der ehemalige General der Bundeswehr Gerd Schultze-Rhonhof, Prof. Dr. Franz W. Seidler von der Bundeswehrhochschule aus München, der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl (FDP)[http://www.freibaerger.de/texte/txt5.htm] auch Peter Schallenberg Katholischen Hochschule in Fulda gehört zu diesen Zirkeln. [http://www.kramerwf.de/fileadmin/user_upload/filbinger/09_Wette_Maegerle_RJ_.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einer Naziseite:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Symposium mit Gästen&amp;quot; veranstaltet am Sonnabend, 10. Juni, ab 10 Uhr im Maritim Hotel, Pauluspromenade 2, 36037 Fulda, die &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot;. Generalthema dieser Veranstaltung wird sein: &amp;quot;Die deutsche Leitkultur und gemeinsame Werte in Deutschland?&amp;quot; Folgender Ablauf ist geplant: 10 Uhr, Begrüßung. 10.15 Uhr macht sich Vera Lensgfeld &amp;quot;Gedanken zur deutschen Leitkultur&amp;quot;. 11.05 Uhr, Kaffeepause. 11.50 Uhr, Prof. Dr. Walter Kramer &amp;quot;Die deutsche Sprache als Medium für gemeinsame Wertvorstellungen&amp;quot;. 12.40 Uhr, Mittagspause mit großem Büfett. 13.50 Uhr, Dr. Günter Rohrmoser referiert über &amp;quot;Braucht Deutschland eine Kulturrevolution?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagungskosten einschließlich Kaffeepause und dem Mittagsbüfett betragen 40 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufmarsch in 2006=&lt;br /&gt;
==Der Alarm==&lt;br /&gt;
'''Rechte Szene rechnet erneut mit Demoverbot in Wunsiedel - Ersatzdemos in München und Fulda angemeldet.'''&lt;br /&gt;
Die bundesdeutsche Neonaziszene richtet sich darauf ein, dass der für den 19. August 2006 geplante Heß-Gedenkmarsch im fränkischen Wunsiedel wie schon im vergangenen Jahr verboten wird. Nachdem die NPD Oberbayern, JN Bayern und parteifreie Neonazis bereits alternativ zu einem Aufmarsch am selben Tag in München aufgerufen haben, folgte nun eine weitere Demonstrationsankündigung. &amp;quot;Freie Kräfte&amp;quot; aus Hessen wollen am 19. August 2006 in Fulda ...auf die Straße gehen. Der Aufmarsch soll um 12.00 Uhr am Bahnhof starten. Die osthessische Stadt war 1993 auch international in die Schlagzeilen geraten, als dort 500 Neonazis, von der Polizei unbehindert, zu Ehren des Hitler-Stellvertreters demonstrieren konnten. (bnr.de, 7.7.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reaktionen==&lt;br /&gt;
24.07.06: Stadt als Versammlungsbhörde verbietet Aufmarsch, Verbotsverfügung kann per Gerichtsentscheid aufgehoben werden, daher  ist Präsenz aller demokratischen Kräfte gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aktionsbündnis gegen Neonazis&amp;quot; geplant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spontane Ankündigung, Flagge zu zeigen gegen den Ungeist antidemokratischen Denkens und Handelns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parteien&lt;br /&gt;
* Kirchen und Religionsgemeinschaften &lt;br /&gt;
* katholische und evangelische Kirche &lt;br /&gt;
* jüdischen und muslimische Gemeinde &lt;br /&gt;
* Netzwerk gegen Rassismus &lt;br /&gt;
* u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Aufruf wurde am 01.08.06 bei einer gemeinsamen Sitzung im Haus Oranien beschlossen, er kann hier herunter geladen werden [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/4/48/Aufruf_fuer_Demokratie_u._UL.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ostgessennews 24.7.06 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1126683]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16.8.06==&lt;br /&gt;
FZ: '''Verwaltungsgericht bestätigt Verbot der Stadt''' Aber keine Entwarnung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Möller wie auch Ordnungsdezernent Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel zeigten sich nach der Entscheidung der Kasseler Richter erleichtert über deren klare Position. Für den OB ist der erstinstanzliche Beschluss&lt;br /&gt;
'''Allerdings warnt Möller vor einer vorschnellen Entwarnung'''. Nach wie vor müsse das weitere Verfahren abgewartet werden, da die Möglichkeit bestehe, dass die Freien Nationalisten doch noch kurzfristig den Beschluss des Verwaltungsgerichts vor dem Oberverwaltungsgericht anfechten könnten. Möller und Dippel begrüßten im Zusammenhang nachdrücklich das Engagement des Aktionsbündnisses gegen Neonazis, das für Samstag zu Aktionen aufgerufen hat.&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152551]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osthessenews Bericht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127165] Abweisung des Eilantrages im Wortlaut osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127187]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fuldainfo - Rechtsextreme Demonstration in Fulda erlaubt [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=9939&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0]&lt;br /&gt;
fuldainfo - Bestätigung der Verbotsverfügung bedeutet noch keine Entwarnung [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=9904&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==17.8.06 Verbot aufgehoben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aus dem Wortlaut der Gerichtspressemeldung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der 6. Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs hatte heute darüber zu entscheiden, ob am 19. August 2006 in Fulda eine Versammlung unter dem Motto „Meinungsfreiheit auch für Deutsche - § 130 StGB abschaffen -„ stattfinden kann. Der Oberbürgermeister der Stadt Fulda hatte die Versammlung als Tarnveranstaltung für eine verbotene Versammlung in Wunsiedel zum Gedenken an den Todestag von Rudolf Hess verboten. Das Verwaltungsgericht Kassel teilte diese Einschätzung und bestätigte das Verbot in einem gestern ergangenen Beschluss. Auf die Beschwerde des Veranstalters der Versammlung hob der 6. Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs im Eilverfahren den Beschluss des Verwaltungsgerichts auf und stellte die aufschiebende Wirkung des gegen das Verbot erhobenen Widerspruchs des Veranstalters wieder her. Die Versammlung kann damit wie geplant am 19. August 2006 in Fulda stattfinden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Senat konnte sich der Auffassung des Verwaltungsgerichts, dass es sich bei der geplanten Veranstaltung letztlich um eine Gedenkveranstaltung für Rudolf Hess handele, nicht anschließen. Das Thema, zu dem eine öffentliche Versammlung stattfindet, bestimmen diejenigen Personen, die die Veranstaltung durchführen. Nach deren Angaben ist in Fulda eine Versammlung geplant, die sich gegen § 130 Abs. 4 StGB richtet, eine Strafvorschrift, die sich gegen bestimmte Formen der Billigung, Verherrlichung oder Rechtfertigung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft richtet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nach Auffassung des Beschwerdegerichtes sei es ohne weiteres glaubhaft, dass der Antragsteller des vorliegenden Eilverfahrens, der sich selbst dem rechten Teil des politischen Spektrums zurechnet, tatsächlich eine Versammlung mit dieser Zielsetzung durchführen will. Dafür, dass es tatsächlich um ein Gedenken an Rudolf Hess gehen soll, fehlen hinreichende tatsächliche Anhaltspunkte. Der bloße Umstand, dass die Veranstaltung in Fulda zwei Tage nach dem Todestag von Hess stattfinden soll, reiche hierfür nicht aus. Das gleiche gelte für die zu erwartende Identität des Teilnehmerkreises an der Versammlung in Fulda mit dem ursprünglich in Wunsiedel am 17. August 2006 zu einer verbotenen Gedenkveranstaltung erwarteten Personenkreis. Angesichts des begrenzten Personenkreises, der sich für eine Teilnahme an Versammlungen, in denen rechtsextreme Ziele verfolgt werden, gewinnen lässt, könne es nicht erstaunen, dass sich bundesweit oftmals dieselben Personen an unterschiedlichsten Orten versammeln, um derartige politische Ziele zu verfolgen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Im Übrigen führt der Senat in seinem Beschluss aus, es sei entgegen der von der Stadt Fulda geäußerten Auffassung nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu befürchten, dass aus der Veranstaltung heraus die Straftat der Volksverhetzung nach § 130 StGB verübt werde. In dem Bemühen, durch eine Versammlung die öffentliche Meinung im Sinne einer Abschaffung des auch in Fachkreisen umstrittenen § 130 Abs. 4 StGB zu beeinflussen, liege keine Straftat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Beschluss ist unanfechtbar. Aktenzeichen: 6 TG 1930/06 ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommentare===&lt;br /&gt;
* ''Es ist ein Skandal, dass diese Veranstaltungen nicht als Ersatz des Heß-Marsches angesehen werden, obwohl die Teilnehmer, der Tag und der Inhalt derselbe ist«, erklärt Peter Brock von der bundesweiten antifaschistischen Kampagne »NS-Verherrlichung stoppen« Neues Deutschland. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=95699&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''In Gesprächen im Verlaufe des Tages wurde deutlich, dass in Gewerkschaftskreisen großes Unverständnis vorherrscht, dass die Stadt Fulda angesicht der vollkommen veränderten Lage nicht eine erneute Verbotsverfügung mit völlig neuer Begründung erlassen hat. Durch die erhebliche Mobilisierung u.a auch von bistumsweiten katholischen Verbänden und anderer Organisationen erwarten die Veranstalter auch zahlreiche Kundgebungsteilnehmer und auch Redner, die mit der Bahn anreisen. Ausgerechnet am Bahnhof entlang soll der Naziaufmarsch per Auflage der Stadt Fulda entlangführen. An der Sturmiusstraße haben die Nazihorden sogar Sichtkontakt mit den Teilnehmern der Jüdischen Gemeinde. Das Verhalten der Ordnungsbehörden der Stadt ist peinlich. Größtes Problem im Vorfeld schien die Reinigung der Kundgebungsplätze nach den Kundgebungen der Bürger zu sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*zahlreiche weitere Kommentare auf osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127220]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Aufmarschtag 19.8.06==&lt;br /&gt;
'''Die Absage'''&lt;br /&gt;
Um 8.40 sagt der Veranstalter telefonisch den Aufmarsch ab. Die Begründung lautete sie könnten die Auflagen nicht erfüllen. Eine Auflage der Stadt Fulda nachdem das Verbot der Stadt durch des Verwaltungsgerichtshof aufgehoben wurde war, dass Ordner gestellt werden müßten, die noch nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren. Dieser Auflage konnte der Veranstalter nicht gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ankunft'''&lt;br /&gt;
Dennoch trafen in Fulda einige Teilnehmer des Aufmarsches ein. So stiegen um 11.40 Uhr etwa 10 deutlich erkennbare Teilnehmer aus dem Gleis 1 ankommenden Zug aus Richtung Gießen aus. Sie sammelten sich in der Bahnhofshalle und wurden dort von der Polizei durchsucht. Um 11.49 lief der Regionalzug aus Frankfurt am gleichen Gleis ein mit dem der Überlebende und Widerstandskämpfer [[Peter Gingold]] eintraf. Auf dem Bahnsteig waren zu dieser Zeit keinerlei Polizeikräfte, auch diesem Zug entstiegen Teilnehmer des Naziaufmarsches. Vor dem Bahnhofsgebäude befanden sich Pressefotografen auch der FZ, die die Ankunft von [[Peter Gingold]] fotografierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe FZ und osthessennews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltungen'''&lt;br /&gt;
* Domplatzrede von [[Peter Gingold]]&lt;br /&gt;
* Fotos von den Aktionen: [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aus dem Polizeibericht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räume beschmiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda - In ein unbewohntes Haus in der Frankfurter Straße drangen &lt;br /&gt;
Unbekannte in der Nacht zum Samstag ein. Mit Farbe verschmierten sie &lt;br /&gt;
in den Innenräumen mehrere Oberflächen mit verfassungsfeindlichen &lt;br /&gt;
Zeichen und Parolen des rechten Spektrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon &lt;br /&gt;
0661 / 105 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schäfer, KOK Pressesprecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ots Originaltext: Polizeipräsidium Osthessen&lt;br /&gt;
[[http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=862913&amp;amp;firmaid=43558&amp;amp;keygroup=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rückschau im Verfassungsschutzbericht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In Fulda fanden sich lediglich einige Rechtsextremisten ein, die offenbar von der Absage der Demonstration keine Kenntnis hatten. Die Polizei sprach in diesem Zusammenhang 29 Platzverweise aus. Im PKW eines Rechtsextremisten wurden zwei Schreckschusspistolen und mehrere strafrechtlich relevante Musik-CDs aufgefunden.'' [http://www.verfassungsschutz-hessen.de/downloads/vsbericht2006.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Fulda (ots) - Farbschmiererei an Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.8.06 Poppenhausen - Verbotene nationalsozialistische Zeichen wurden am &lt;br /&gt;
Mittwochmorgen an der Sandsteinfassung einer Kirche am Marktplatz in &lt;br /&gt;
Poppenhausen entdeckt. Unbekannte Täter hatten ihre Schmierereien in &lt;br /&gt;
der Nacht von Dienstag auf Mittwoch dort hinterlassen. Die Polizei &lt;br /&gt;
bittet dringend um Hinweise von Zeugen, die im Tatzeitraum &lt;br /&gt;
verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche &lt;br /&gt;
Angaben machen können. ots Originaltext: Polizeipräsidium Osthessen [http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=865217] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mai 2006 ==&lt;br /&gt;
Mit schwarzer Farbe wurden in Arzell (Ortsteil Eiterfeld) neun Hakenkreuze auf die Mariengrotte und vier auf das Ehrenmal geschmiert. Bereits 2005 waren auf dem Spielplatz „Auf der Asch“ in Eiterfeld und der Leichenhalle in Arzell Hakenkreuze angebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 7. Mai führte die DVU in Fulda-[[Kämmerzell]] (Landkreis Fulda) ihren Landesparteitag durch, an dem etwa 200 bis 250 Personen teilnahmen. Hauptredner war der Bundesvorsitzende.&amp;quot; [http://www.verfassungsschutz-hessen.de/downloads/vsbericht2006.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Heß-Aufmarsch 2005 ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hess2005.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im August 2005 wurden im Wahlkreis Fulda Plakate der Parteien zur Bundestagswahl mit Heß-Plakaten überklebet.&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=116546] und osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1118047] berichten. Die [[Linkspartei]] Fulda reagierte und Mitglieder überklebten gemeinsam mit Mitgliedern anderer Parteien wenige Stunden nach der Naziplakatierung die Hessplakate siehe Presseerklärung der Linkspartei Fulda [http://www.dielinke.fulda-vogelsberg.de/presse1.html] &lt;br /&gt;
[[Bild:Hess2005 3.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hess2005 2.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Währenddessen ist in Fulda die Gruppe &amp;quot;Jugend für Hohmann&amp;quot;&lt;br /&gt;
ins Gerede gekommen. Aus Fuldaer CDU-Kreisen heißt es, die&lt;br /&gt;
Hohmann-Unterstützer seien für den Druck und das Kleben von Rudolf&lt;br /&gt;
Heß-Bildern verantwortlich. In der Nacht zum 20. August waren rund 300&lt;br /&gt;
Konterfeis des Hitler-Stellvertreters im Fuldaer Raum über Wahlplakate&lt;br /&gt;
geklebt worden, Plakate von [[Martin Hohmann|Hohmann]] blieben davon verschont.&amp;quot; [http://www.kverlagundmultimedia.de/Archivb/Chronologisch_2005/Martin_Hohmann_05/martin_hohmann_05.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der rechte Rand 2004 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der rechte Rand des konservativen Lagers traf sich in Fulda zu einem Symposium gegen den Paragraphen 130 [http://www.klick-nach-rechts.de/ticker/2004/05/hohmann.htm], mit dabei [[Martin Hohmann]]: &amp;quot;Die laute Mehrheit im Saal fordert auch die Abschaffung des Paragraphen 130, der den Straftatbestand der Volksverhetzung und der Leugnung der Shoa beinhaltet. Heiner Kappel, Bundesvorsitzender der Deutschen Partei, macht sich zum Sprecher dieser Forderung, als er in Fulda ausruft: »Der muss weg!&amp;quot; [http://www.klick-nach-rechts.de/ticker/2004/05/hohmann.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 8. Mai 2004 trafen sich über 200 geladene Gäste beim Frühjahrssymposium der »Stimme der Mehrheit -&lt;br /&gt;
Arbeitsgemeinschaft Freie Publizisten, Schriftsteller und Wissenschaftler« im Fuldaer Maritim Hotel. In der nichtöffentlichen Veranstaltung referierte ausgewählte Prominenz der deutschen Rechten über: »Meinungsfreiheit in Deutschland - Grundrecht oder Farce?« Die Presse war ausdrücklich nicht erwünscht, da eine »freie Diskussion« sonst nicht möglich sei, wie einer der Veranstalter zur Eröffnung erklärte.&amp;quot; [http://www.antifa-lg.de/docs/reservisten.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsmitglieder nennt die Zeitschrift &amp;quot;Blick nach Rechts&amp;quot; u.a. [[Martin Hohmann]], Prof. Dr. Hans- Helmuth Knütter, Peter Murmann, Landesvorsitzender des BDS in NRW, der Verleger und Hausfotograf des BDS .Wolfgang Reschke; der Rechtsanwalt und Unternehmensberater Dr. iur. Achim Rohde (FDP), ein ausgesprochener Haider-Fan, Dr. Klaus Rainer Röhl (FDP), Staatssekretär a.D. Dr. Norman van Scherpenberg, Dr. Ute und Prof. Dr.rer.pol. Erwin K. Scheuch, der ehemalige General der Bundeswehr Gerd Schultze-Rhonhof, Prof. Dr. Franz W. Seidler von der Bundeswehrhochschule aus München, der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl (FDP)[http://www.freibaerger.de/texte/txt5.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda wurde am 24.2.2004 das 12 Punkte Programm der Deutschen Partei für die Europawahl beschlossen. Das Europa der Vaterländer müsse gegenüber den USA und anderen&lt;br /&gt;
politischen Großmächten als selbstbewusste und selbständige Einheit&lt;br /&gt;
auftreten; überzeugende Verteidigungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der rechte Rand 2003 ==&lt;br /&gt;
 Symposium &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot; in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der rechte Rand 2002==&lt;br /&gt;
Der Parteitag der Deutschen Partei fand am 28. April 2002 in Fulda statt.&lt;br /&gt;
Folgene Formulierungen finden sich im Leitantrag des Bundesvorstandes&lt;br /&gt;
[http://www.dp-berlin-brandenburg.de/partei/lantrag.htm]:  &lt;br /&gt;
*&amp;quot;politischer Neuanfang in Deutschland&amp;quot;, zukünftig hat die Politik alles zu tun, damit das deutsche Volk nicht ausstirbt&lt;br /&gt;
* Die deutsche &amp;quot;Identität ist in Kultur, Sprache und Traditionen zu wahren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die Vermischung der Kulturen auf deutschem Boden widerspricht diesem Ziel&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Rückführung möglichst vieler Ausländer in ihr Heimatland&lt;br /&gt;
* verbreitetes &amp;quot;Schmarotzertum&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marsch 2001 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein thüringischer Nazis aus Sömmerda ermordete auf seinem Weg zum Aufmarsch in Wunsiedel am 17. August 2001 eine Ladeninhaberin in der Fuldaer Florengasse. Vielleicht hat es ihm an Geld zur Weiterfahrt gemangelt, vielleicht war ein Treffpunkt in Fulda um dort per Fahrgemeinschaft oder Bus hinzugelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedenfall versuchte er in dem &amp;quot;Military-shop&amp;quot; Ware im Wert von 1000 DM an sich zu bringen (Um sie bei Kameraden beim Naziaufmarsch zu verscherbeln?). Er wurde auf seinem Fluchtweg auf dem Parkplatz des Kolpinghauses festgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täter und Anstifter gehörten einer Gruppe „Heidenfront“ an. Sie hatte laut Staatsanwaltschaft auch einmal geplant, einen Mann auf einem „Kultplatz“ lebendig zu begraben. Die Entführung des Opfers sei aber an dessen Widerstand gescheitert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=98318]&lt;br /&gt;
*[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=46100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juni 2000==&lt;br /&gt;
Bundesparteitag des Bund Freier Bürger in Fulda u.a. mit Bundesvorsitzendem Heiner Kappel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Vorsitzenden mehrerer Parteien und Gruppierungen waren nach Fulda gekommen und bestärkten die Delegierten in dem Wunsch nach einem gemeinsamen Neuanfang. Rolf Schlierer von den Republikanern betonte seine Bereitschaft zur zukünftigen Zusammenarbeit, damit rechts von der CDU/CSU eine gemeinsame Partei entstehen könne. Auch Johann Freiherr von Campenhausen, Bundesvorsitzender der Deutschen Partei, sprach sich für eine Bündelung der Kräfte aus, auch wenn es für die älteste Partei Deutschlands nicht einfach sei &amp;quot;als Minderheit in einer Fusion aufzugehen&amp;quot;. Rudolf Übelacker, de Bundesvorsitzende des Wittikobundes, verwies auf die FPÖ-Erfolge, von denen Ermutigung ausgehen müsse.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fand eine bundesweite Konferenz der aus dem Dunstkreis von Republikanern und DVU stammende &amp;quot;Deutsche Aufbau-Organisation&amp;quot; (DAO) in Fulda statt. Diese Organisation hat nach eigenen&lt;br /&gt;
Angaben zum Ziel, eine &amp;quot;starke Partei&amp;quot; aufzubauen, die den &amp;quot;Willen des deutschen Volkes&amp;quot; entschlossen vertritt, und sie sorgt sich um die &amp;quot;Zukunft des Deutschen Vaterlandes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufmarsch 1993==&lt;br /&gt;
Alle Hintergründe, Dokumentation und Gegegnaktionen finden sich in der angegebenen Broschüre aus 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiking Jugend Aufmärsche Silvester in der Rhön==&lt;br /&gt;
Bis 1989/90 fanden jährlich zu Silvester Aufmärsche der später verbotenen Wiking Jugend in Hilders, Simmershausen und auch in Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Vergangenheit eines österreichischen Neonazis gab es aktuell einen Bericht in der Taz vom 10.9.2007 [http://www.taz.de/index.php?id=europa-artikel&amp;amp;art=4456&amp;amp;no_cache=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer sind die &amp;quot;Freien Nationalisten&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
Aus einer Presseerklärung der Polizei Hessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Betreff: LKA-HE: Wohnungsdurchsuchungen bei Rechtsextremisten im ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: Tue, 25 Oct 2005 13:01:01 +0200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von: ots.e-mail &amp;lt;ots.e-mail@polizeipresse.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LKA-HE: Wohnungsdurchsuchungen bei Rechtsextremisten im&lt;br /&gt;
Rhein-Main-Gebiet und in der Wetterau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesbaden (ots) - Am heutigen Dienstag durchsuchten Polizeibeamtein einer gemeinsamen Aktion des Hessischen Landeskriminalamtes mit Unterstützung der Polizeipräsidien Westhessen, Südosthessen, Frankfurt und Mittelhessen insgesamt fünf Wohnungen führender Mitglieder der Neonaziszene, die den &amp;quot;Freien Nationalisten Rhein-Main&amp;quot; zugerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel war es, Beweismittel im Rahmen eines durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt geführten Ermittlungsverfahrens wegen Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung aufzufinden. Die Kameradschaft &amp;quot;Freie Nationalisten Rhein-Main&amp;quot; (FN RM) trat erstmalig Ende 2001 in Erscheinung. Die &amp;quot;FN RM&amp;quot; und Personen aus ihrem Umfeld führten und führen wiederkehrend u.a. Schulungen, Teilnahmen an rechtsextremistischen Demonstrationen, Kameradschaftstreffen, Stammtische, eigene Saalveranstaltungen und Konzerte sowie Flugblattaktionen durch. Zudem arbeitet man seit einiger Zeit verstärkt mit der NPD in Hessen, vor allem in den Bereichen Wetterau und im Rhein-Main-Gebiet zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden umfangreich schriftliche Unterlagen sichergestellt. Die Auswertung wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Durchsuchungen verliefen ohne besondere Vorkommnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessisches Landeskriminalamt&lt;br /&gt;
Pressestelle&lt;br /&gt;
Gaby Goebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommentar: ''Unvorstellbar, dass die Polzei den Demontrationsweg von Banden sichert, gegen die Ermittlungsverfahren wegen Bildung von kriminellen Vereinigungen laufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Wikipedia Artikel Rudolf-Heß-Gedenkmarsch [http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf-He%C3%9F-Gedenkmarsch]&lt;br /&gt;
* Bürgerinitiative &amp;quot;Wunsiedel ist bunt, nicht braun&amp;quot; [http://www.wunsiedel-ist-bunt.de]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 20:18:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.143.205</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Nazi-Aktivit%C3%83%C2%A4ten_in_Osthessen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.143.205:&amp;#32;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'''15. Mai bis 11. Juni Ausstellung in der Landesbibliothek 25. Todestag von [[Anna Seghers]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 10.6.08'''&lt;br /&gt;
* 14.56 Uhr Offener Kanal Fulda (Kabel) Aufzeichnung der Veranstaltung: Finanzmarktchaos und Bankenkrise, wer zahlt, wenn es an der Börse kracht? Vortrag des Wirtschaftswissenschaftlers und [[attac]]-Aktivisten Sven Giegold am 29. April, 19:30 Uhr, im Café Ideal in Fulda (Moderation: Prof. Dr. Peter Krahulec Veranstalter: attac Fulda&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Großenlüder, Gemeindebücherei Lesung mit [[Gudrun Pausewang]] Autorin aus Schlitz&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Hochschule Fulda, Cafe Chaos, Agro-[[Gentechnik]] Vortrag mit Carolin Steinmetzer-Mann, Landtagsabgeordnete Die LINKE Brandenburg, umweltpolitische Sprecherin, Ausschusses für Ländliche Entwicklung, Umwelt- und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 11.6.08'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Treffpunkt Frankfurter Straße/Ecke Bardostraße (vor ehemaligem Wienerwald) zur IHK/Arbeitgeberverband Osthessen Kundgebung und Demonstration der [[IG Metall]] für neue Altersteilzeit - Weg mit Rente ab 67!, Teilnahme von jedermann/frau erwünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 12.6.08'''&lt;br /&gt;
* 21.45 h - 22.15 h MONITOR-Sendung im Ersten: Wetten auf Nahrung - Der Druck der Spekulanten auf die Lebensmittelpreise, Gute Geschäfte, ruinierte Bauern, Not für die Welt - der unfaire Handel der EU mit Entwicklungsländern, Versklavt und vertrieben: Die Verlierer des Biosprit-Booms,Nachdenken über Lösungen: Interview mit Jeffrey Sachs, vollständige Beiträge ab Freitagnachmittag (ca. 16.00 Uhr) im Video- und Textformat http://www.monitor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.6.08'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 17.6.08'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr im Cafe Ideal,36037 Fulda, Rabanusstraße 12, Gesteuerte Demokratie ? Wie Lobbygruppen die öffentliche Meinung beeinflussen, Lobby Control – Iniative für Transparenz und Demokratie, Eine Veranstaltung mit Ulrich Müller (Politikwissenschaftler) von Lobby Control, Köln, Moderation Prof. Dr. Krahulec, Hochschule Fulda, Veranstalter [[Attac|attac]] - Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 18.6.08'''&lt;br /&gt;
*20.00 Uhr Vogelsberg, Bürgerhaus Romrod, [[Zivilcourage Vogelsberg]] der bekannte kanadischen Landwirt und Träger des alternativen Nobelpreises und Gentechnikgegner aus Kanada Percy Schmeiser berichtet über seine Erfahrungen mit Monsanto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''27.6.08'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Neuhof, Einlass nur 18 bis 19 Uhr, Werktor 2, Fußweg 45 Min., &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; Neuhof „[[KundS KALI GmbH|Trunken von Ewigkeit vergesse ich....“,]] poetisches Erzähltheater mit R. H. Herget&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01.07.08'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr Großenlüder, Lüderhaus, Wiesenweg 14, [[Müll#Müll als Ersatzbrennstoff|Erörterungstermin ZKW Otterbein &amp;quot;Mitverbrennung von Abfällen und gefährlichen Abfällen im Zementwerk&amp;quot;]], öffentliche Veranstaltung mit interessanten fachlichen Diskussionen, http://www.pro-grossenlueder.de&lt;br /&gt;
* 19.45 [[attac]] Gruppentreff, DGB Haus Goethe Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 7. Juli 2008''' &lt;br /&gt;
* „Monsanto – Mit Gift und Genen“,17:00 bis 19:00 Uhr, FULDA, tegut... Zentrale Raum 1, Die IG FÜR Vorführung des arte Dokumentarfilmes „Monsanto - mit Gift und Genen“. Anschließend spricht und diskutiert Dr. Peter Hamel, traditioneller Landwirt und Gründer von „[[Zivilcourage Vogelsberg]]“ gentechnikfreie Zone Vogelsberg mit den Teilnehmern. &lt;br /&gt;
*22.50-0.35, MDR, Der Untertan, Wolfgang Staudtes meisterhafte Verfilmung von Heinrich Manns Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 8.7.08'''&lt;br /&gt;
* 21.00 Uhr Frontal 21, ZDF u.a.[[KundS KALI GmbH#Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken|Asse, die Lüge von der Endlagerung]]&lt;br /&gt;
* 22.15-22.45 Uhr, ZDF. Schuften - und doch kein Geld - Geringverdiener in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 10.7.08'''&lt;br /&gt;
* 22.15-23.30 Uhr, ZDF Dokukanal, Der letzte Tag des Salvador Allende&lt;br /&gt;
* 22.35-0.10 Uhr, 3sat, Army Go Home (USA/GB/D, 2001), Satire über verlotterte US-Soldaten in Deutschland, denen in den 90er Jahren der Feind abhanden kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 14.7.08'''&lt;br /&gt;
*0.00-1.35 Uhr, ARD, Drum - Wahrheit um jeden Preis, (Südafr./USA/D, 2004) Ein unpolitischer schwarzer Sportreporter wird durch die Zustände im Südafrika von 1951 zum Enthüllungsjournalisten - nicht ohne Folgen ...&lt;br /&gt;
* 22.50-0.15 Uhr, MDR, Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow(DDR, 1957), Ein 57-jähriger Bahnwärter muss aufgrund Modernisierung zur Qualifizierung und beginnt neu zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 15.7.08'''&lt;br /&gt;
* 19.45, Treff am [[DGB]] Haus, [[attac]] Gruppensitzung &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Donnerstag 17.7.08'''&lt;br /&gt;
* 20.00-21.00 Uhr, ZDF Dokukanal, Soweto - Ein Ghetto gegen die Apartheid, Doku über die Geschichte von Tsietsi Mashinini, dem Führer des Studentenaufstandes von 1976.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;   &lt;br /&gt;
'''Samstag 19.07.'''&lt;br /&gt;
* ab 16 Uhr, Treffpunkt Treysa Marktplatz, Demo gegen Rassismus, Schwalm Eder Kreis bleibt bunt, Veranstalter [[solid]] s.e.k.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 20.7.08'''&lt;br /&gt;
* 11.00 Uhr, Red Corridor Gallery - Fulda, Matinee CDU Kreisverband mit dem letzten Überlebenden der &amp;quot;Weißen Rose&amp;quot; Franz Josef Müller [http://www.nkg-mosbach.de/zeitzeuge_weisse_rose.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 27.7.08'''&lt;br /&gt;
* ab 14 Uhr in Treysa Marktplatz (5 Minuten vom Bahnhof) [[Naziaufmarsch#Juli|Aktionsbündnis buntes Schwalmstadt, Kundgebung und Demonstration wegen Neonaziaktivitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. August bis 14. September 2008'''&lt;br /&gt;
* Ausstellung Vonderau Museum: Menschen des veröffentlichten Lebens - Fotografien von Christof Krackhardt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.8.08'''&lt;br /&gt;
* Eröffnung Gewerkschaftshaus FD&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 18.8.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 25.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung August 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag 30.9.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 20.10.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 21.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 23.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 27.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11.11.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18.11.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20.11.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24.11.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 8.12.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 12.12.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2008|Stadtverordnetenversammlung]] &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 20:17:47 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.143.205</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Nazi-AktivitÃ¤ten in Osthessen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Nazi-Aktivit%C3%83%C2%A4ten_in_Osthessen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.143.205:&amp;#32;/* Juli */ Neonazi unter Mordverdacht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:FuldaerAnsichten.jpg|framed|left|'''Dokumentation aus 1993''' Broschüre in 3 Teilen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==auch beachten [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]]==&lt;br /&gt;
Programm, Unterstützer, Infos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2008==&lt;br /&gt;
===Juli===&lt;br /&gt;
Ein Sommercamp der Jugendorganisation [[solid]] wird von Nazischlägern überfallen. Ein 13 jähriges Mädchen muss mit lebensfährlichen Kopfverletzungen ins Uni-Klinikum Marburg eingeliefert werden, die ihr mit einem Spaten zugefügt wurden. Ein 19 jähriger aus Alsfeld wurde festgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellungnahmen'''&lt;br /&gt;
* [http://www.antimanifest.de/ararcamp.htm#campank9 Antifaseite Schwalm-Eder Kreis]&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-hessen.de/solid/ solid Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.die-linke-hessen.de/lv15/home/presse/3-pressemitteilungen/87-nazi-ueberfall-auf-jugendsommercamp?d4dad6935f632ac35975e3001dc7bbe8=e6db7d93581c05d9b7af2e9ca3395af7Linke Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Medienberichte'''&lt;br /&gt;
* 25.7. JW Neonazi unter Mordverdacht [http://www.jungewelt.de/2008/07-25/047.php]&lt;br /&gt;
* 22.7. FR: Wo der braune Reisekader zuschlägt [http://www.fr-online.de/top_news/?sid=d418301d9e43547c1ffab0acf321e7d5&amp;amp;em_cnt=1371500]&lt;br /&gt;
* 22.7. FR Kommentar: Schlimmes Kleinreden [http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/?sid=cfaccb54e7534b810c2a0fd4224827fd&amp;amp;em_cnt=1371550]&lt;br /&gt;
* Junge Welt 13jährige nach Neonaziüberfall in Lebensgefahr [http://www.jungewelt.de/2008/07-22/044.php]&lt;br /&gt;
* Video Hessenschau [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?key=standard_document_34764476&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;rubrik=5300&amp;amp;jm=2&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20080721_zelt]&lt;br /&gt;
* Die Welt: Neonazis überfallen linkes Jugendcamp [http://www.welt.de/politik/article2236253/Neonazis_ueberfallen_linkes_Jugendcamp.html] &lt;br /&gt;
* Süddeutsche: Mädchen bei Überfall von Neonazis schwer verletzt [http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/70141]&lt;br /&gt;
* FR: Gewalttäter greifen Sommerlager an [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?sid=7c82ef53a271dd4069a7e33385721f4e&amp;amp;em_cnt=1370949]&lt;br /&gt;
* taz Überfall auf Linkspartei-Camp in Hessen, 13-Jährige schwer verletzt [http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/13-jaehrige-schwer-verletzt/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mai===&lt;br /&gt;
Wieder brannte es in einem Dönerimbiss, diesmal in Alsfeld. Osthessennews meldet: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1149657 Schwelbrand in Kernstadt: Dönerladen ausgebrannt - Brandstiftung?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===April===&lt;br /&gt;
Sprayer brachten in der Zeit zwischen 14.04 und dem 17.04 in der Fußgängerunterführung Bardostraße/ Langenbrückenstraße verfassungswidrige Kennzeichen in blauer Farbe an. (Größe 80 x 80 cm). Zuvor gab es ebenfalls mit hellblauer und königsblauer Farbe Schmierereien an Wänden des Fachmarktzentrums [[Kaiserwiesen]] mit den Schriften: 4Life; AG Life; F.M.W. und eine Raute mit einem &amp;quot;G&amp;quot;, das auch in der Fußgängerunterführung angebracht wurde. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148890]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===März===&lt;br /&gt;
Zwischen Gründonnerstag und Ostersamstag wurde in Eiterfeld die Gedenktafel mit der Inschrift: &amp;quot;Zur Erinnerung an die jüdische Gemeinde Eiterfeld 1701 - 1939&amp;quot; abgeschraubt und gestohlen. Über der Inschrift befindet sich das Abbild einer Menora (7-armiger jüdischer Leuchter). In der Tatortnähe wurden Flugblätter der &amp;quot;NPD&amp;quot; gefunden. Die Polizei vermutet antisemitischen Hintergrund [http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43558/1159588/polizeipraesidium_osthessen_fulda_huenfeld_hilders]&lt;br /&gt;
Im Januar wurde im Eiterfelder Ortsteil Großentaft an einem Kanaldeckel Hakenkreuze angebracht. [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/huenfeld/dezentral/huenfeld/art14184,555111] FZ 27.3.08 Polizei überführt Diebe der jüdischen Gedenktafel - Mindestens einer soll der rechten Szene angehören [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,556428]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda und Umgebung gab es in den ersten Wochen des Jahres mehrere Meldungen über Brände in Imbissbuden und Lokalen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hellen Tag wurde in [[Neuhof]] ein Jugendlicher, der in einem Imbisswagen arbeitet angegriffen und misshandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13.03.2008 meldet der Polizeibericht, dass in der in der Haimbacher Straße unbekannte Sprayer  eine Hauswand und eine Garage mit einem &amp;quot;etwa 50 mal 50 Zentimeter großem verfassungswidrigen &lt;br /&gt;
Kennzeichen&amp;quot; und dem Schriftzug &amp;quot;LOCO&amp;quot; beschmutzten. [http://www.presseportal.de/text/p_story.htx?nr=1153569&amp;amp;firmaid=43558]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Oktober 2007==&lt;br /&gt;
In einem Döner-Imbiss in der Eiterfelder Bahnhofstraße wurde die Glastür eingeschlagen, die Täter hinterließen NPD-Flyer am Tatort und in Briefkästen in der Nachbarschaft. Die Täter wurden erst im März 2008 im Zuge der Fahndung nach einer entfernten Gedenktafel gefaßt [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,556428].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kein Platz für Nazis! Aufmärsche verhindern - Stände blockieren===&lt;br /&gt;
[[Bild:Antifa20 10 07transpi.jpg|right|framed| Transparent Fuldaer Teilnehmer an der Antifa Demo in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 20. Oktober wird es einen Aktionstag der Nazis in Hessen&lt;br /&gt;
geben. Zentrale Kundgebungen der NPD, REP und anderen Gruppen sind in&lt;br /&gt;
Frankfurt-Hausen, Rüsselsheim und Kassel angemeldet. Weitere Aktionen&lt;br /&gt;
sind in zahlreichen Städten angekündigt, darunter in Alsfeld, Bad&lt;br /&gt;
Hersfeld und Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das menschenverachtende Gedankengut der Nazis darf keinen Platz in&lt;br /&gt;
unserer Gesellschaft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Partei Linke in Hessen begrüßt den Aufruf von Frankfurter und&lt;br /&gt;
Kasseler Organisationen, Gewerkschaften, Kirchen und Parteien, die&lt;br /&gt;
Demokratie gegen Neonazis aktiv zu verteidigen. Willi van Ooyen,&lt;br /&gt;
Kandidat der Partei DIE LINKE für den hessischen Landtag, ruft alle&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürger auf, zu zeigen, dass Hessen kein Aufmarschgebiet&lt;br /&gt;
für die braunen Ewiggestrigen ist. „Die Kommunen dürfen nicht länger&lt;br /&gt;
gezwungen werden, Aufmärsche von Rechtsextremisten zu dulden, so van&lt;br /&gt;
Ooyen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Kreisverband der LINKEN in Fulda wird sich gemeinsam anderen&lt;br /&gt;
Demokraten gegen die ausländerfeindlichen Naziaufmärsche stellen. Die&lt;br /&gt;
Aktion im Sommer 2006 auf dem Fuldaer Domplatz habe gezeigt wie&lt;br /&gt;
unterschiedlichste Gruppen aus Gewerkschaften, Kirche und Politik&lt;br /&gt;
gemeinsam gegen Menschenverachtung Flagge zeigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffpunkt für kritische Beobachtung von Naziaktivitäten in der Fuldaer&lt;br /&gt;
Innenstadt wird am Samstag ab 8 Uhr der Gedenkstein am Jerusalemplatz&lt;br /&gt;
(Ecke Sturmius/Rabanusstraße) sein. Ihre Teilnahme haben bereits einige&lt;br /&gt;
weitere Organisationen und Gruppen angekündigt. Es besteht auch&lt;br /&gt;
Mitfahrgelegenheit zur Kundgebung  &amp;quot;Im Gedenken an die Opfer - kein&lt;br /&gt;
Platz den Nazis“ vor dem Rathaus in Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Veröffentlicht hier:====&lt;br /&gt;
* Fuldaer Freiheit [http://forumfuldagalerie.dyndns.org/html/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=1303]&lt;br /&gt;
*Fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=21664&amp;amp;PHPKITSID=1f9d8bb06085559443cc90effd19b0b8]&lt;br /&gt;
* osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1141744]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung der CDU====&lt;br /&gt;
*  CDU-Stadtverbandsvorsitzender Thomas Bach: Bach kritisiert Rep-Aktion [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=21684&amp;amp;PHPKITSID=675ec4a85be7a7a75e720ce2adadda2b]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==September 2007==&lt;br /&gt;
[[Bild:Amtifaalsfeldmini.jpg|right|framed|Fuldaer mit der Fahne der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In Alsfeld findet am 22.9.07 breiter Bürgerprotest gegen einen  NPD Auftritt statt. [http://www.linke-vogelsberg.de/00000099ac0a56201/index.html#00000099af0f1cc01] Bericht in osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1140739], am selben Tag gab es auch einen Stand in Frankenberg [http://www.antimanifest.de/ararfran.htm] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In auf der Kirmes in Obersuhl werden 3 Personen überfallen und verprügelt [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1139950] Augenzeugen berichten von einem rechtsgerichteten Hintergund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hesshersfeld.jpg|left|300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==August 2007==&lt;br /&gt;
In und um Bad Hersfeld wurden Plakate zum Rudolf Hess Todestag geklebt. Osthessennews zitiert den Polizeibericht in 3 Sätzen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1139477]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozess gegen Reichsinnenminister==&lt;br /&gt;
Osthessennews macht sich im Juli lustig über einen Vogelsberger, der gegen Geld Ausweispapiere ausgestellt hatte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1138683]. Dass diese Amtsanmaßung rechts gerichteten Hintergrund aufweist findet sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Kommissarische_Reichsregierung   hier:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Juli 2007:Bundesvorstand Zentrumspartei tagt in Fulda ===&lt;br /&gt;
24.02.07:Der Bundesvorstand der Deutschen Zentrumspartei tagte am Wochenende in Fulda. Im Landesvorstand: Andreas Geisel (Burghaun)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2007: Bundesparteitag Deutsche Partei in Fulda==&lt;br /&gt;
wie wir erfahren haben, wird Ende Juni eine Bundesmitgliederversammlung der &amp;quot;Deutschen Partei&amp;quot; in Fulda stattfinden. [http://antifa-aktionen.blogspot.com/search?q=Fulda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bremen-Wahl trat die von ihnen unterstützte „Bremen muss leben“ an, bei der aus Hessen u.a. Heiner Kappel kandidierte. Als Wahlkampfhelfer kam Jörg Haider nach Bremen [http://www.bremen-muss-leben.de/?con_id=Ufqv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgsamt erreichten die Gruppierungen am rechten Rand 6%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesmitgliederversammlung mag man vielleicht angesichts der Hessenwahl in Fulda angesetzt haben. Man kann weiter vermuten, welche Persönlichkeiten sich hier ein Stelldichein geben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat auch die Fuldaer Zeitung davon erfahren und berichtet [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=185329]. Da in Fulda keine Räume gefunden werden konnten ;-) fand die Tagung nun in der Neuhofer Gemeinde Rommerz statt. [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=185667]. Hier findet sich der Bericht der DP [http://www.dp-berlin-brandenburg.de/aktuell/aktuell_070624.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==März 2007==&lt;br /&gt;
Im Fuldaer Maritim fand erneut die Jahrestagung der &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot; statt. &amp;quot;Nur ein &amp;quot;Rollback&amp;quot; löst die Krise&amp;quot; Tagung: &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot; formuliert in Fulda kontrovers Thesen zu Erziehung, Demographie und Kirche&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vor rund 300 Zuhörern zitierte der Historiker Karlheinz Weißmann den englischen Moralisten Gilbert Keith Chesterton: &amp;quot;Es heißt immer, man könne die Uhren nicht zurückdrehen. Aber wenn sie falsch gehen, kann man genau das machen: sie zurückdrehen.&amp;quot; [http://www.jf-archiv.de/archiv07/200711030922.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Tagung wird auch in den Foren der DP gesprochen [http://forum-mannheim.dp-bw.de/viewtopic.php?t=308&amp;amp;view=previous&amp;amp;sid=38ed236ca681b6d2d7b6b1d764a170fc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &amp;quot;der Rechte Rand&amp;quot; bringt einen zweiseitigen Artikel über die Tagung. Neben den meist äleren Teilnehmern nahm eine junge Gruppe um Mario Mathes und Felix Vymazal teil, beides sind bekannte Aktivisten der NPD und so genannter &amp;quot;Freier Nationalisten&amp;quot; aus dem Rhein-Main Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Mitveranstaltern der Tagung zählt die Frankfurter Tafelrunde, der Club der Wirtschaft und der Akademiekreis unter dem Vorsitz von Werner Keweloh. Auf seiner Homepage veröffentlicht er einen Vortrag von Olaf Rose [http://www.akademiekreis.de/content/vortrag_rose.php] Deutsche Friedensbemühungen 1939 / 1941 und ihre Hintertreibung durch die britische Diplomatie. Rose ist parlamentarischer berater der sächsischen NPD Landtagsfraktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend heißt es im &amp;quot;rechten Rand&amp;quot; Mai/Juni 2007 : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In Fulda scheint sich indes kaum jemand um diese illustre Runde zu scheren, die alljährlich ihr Symposium dort abhält. Keine Stimme des Protestes war und ist öffentlich gegen die Veranstaltung zu vernehmen. Und so wird die &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot; bestimmt auch 2008 wieder in die Domstadt kommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsmitglieder nennt die Zeitschrift &amp;quot;Blick nach Rechts&amp;quot; u.a. [[Martin Hohmann]], Prof. Dr. Hans- Helmuth Knütter, Peter Murmann, Landesvorsitzender des BDS in NRW, der Verleger und Hausfotograf des BDS .Wolfgang Reschke; der Rechtsanwalt und Unternehmensberater Dr. iur. Achim Rohde (FDP), ein ausgesprochener Haider-Fan, Dr. Klaus Rainer Röhl (FDP), Staatssekretär a.D. Dr. Norman van Scherpenberg, Dr. Ute und Prof. Dr.rer.pol. Erwin K. Scheuch, der ehemalige General der Bundeswehr Gerd Schultze-Rhonhof, Prof. Dr. Franz W. Seidler von der Bundeswehrhochschule aus München, der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl [http://www.freibaerger.de/texte/txt5.htm]&lt;br /&gt;
[http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2006/09/1fulda.shtml] [[#Der rechte Rand 2004|Siehe auch Symposium 2004 mit dazugehörenden Internetlinks]] und [[#Juni 2006 Symposium in Fulda|Siehe auch Symposium 2006 mit dazugehörenden Internetlinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==17. Juni 2006==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schutzbund für das deutsche Volk e.V.&amp;quot; (SDV) Jubiläumsveranstaltung Fulda in einem Tagungshotel mit Festsaal (?) Zu finden auf der NPD Seite Göttingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juni 2006 Symposium in Fulda==&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgemeinschaft «Stimme der Mehrheit» beim «Bund der Selbstständigen» in NRW plante am 10. Juni in Fulda ein Symposium unter dem Titel «Die deutsche Leitkultur und gemeinsame Werte in Deutschland?» veranstalten. Als Referenten werden die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Vera Lengsfeld («Gedanken zur deutschen Leitkultur»)[http://www.swg-hamburg.de/Im_Blickpunkt/Vortrag_von_Vera_Lengsfeld_bei_dem_Symposion_des.pdf], der Vorsitzende des deutschtümelnden «Verein Deutsche Sprache» Prof. Dr. Walter Krämer («Die deutsche Sprache als Medium für gemeinsame Wertvorstellungen») und der christdemokratische italienische Kulturminister Rocco Buttiglione («Das geistig-kulturelle Leitbild in der EU») angekündigt. Bei einem Symposium in 2004 war auch Heiner Kappel von der Deutschen Partei anwesend. [http://www.antifaschistische-nachrichten.de/2006/09/1fulda.shtml] [[#Der rechte Rand 2004|Siehe auch Symposium 2004 mit dazugehörenden Internetlinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsmitglieder nennt die Zeitschrift &amp;quot;Blick nach Rechts&amp;quot; u.a. [[Martin Hohmann]], Prof. Dr. Hans- Helmuth Knütter, Peter Murmann, Landesvorsitzender des BDS in NRW, der Verleger und Hausfotograf des BDS .Wolfgang Reschke; der Rechtsanwalt und Unternehmensberater Dr. iur. Achim Rohde (FDP), ein ausgesprochener Haider-Fan, Dr. Klaus Rainer Röhl (FDP), Staatssekretär a.D. Dr. Norman van Scherpenberg, Dr. Ute und Prof. Dr.rer.pol. Erwin K. Scheuch, der ehemalige General der Bundeswehr Gerd Schultze-Rhonhof, Prof. Dr. Franz W. Seidler von der Bundeswehrhochschule aus München, der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl (FDP)[http://www.freibaerger.de/texte/txt5.htm] auch Peter Schallenberg Katholischen Hochschule in Fulda gehört zu diesen Zirkeln. [http://www.kramerwf.de/fileadmin/user_upload/filbinger/09_Wette_Maegerle_RJ_.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einer Naziseite:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Symposium mit Gästen&amp;quot; veranstaltet am Sonnabend, 10. Juni, ab 10 Uhr im Maritim Hotel, Pauluspromenade 2, 36037 Fulda, die &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot;. Generalthema dieser Veranstaltung wird sein: &amp;quot;Die deutsche Leitkultur und gemeinsame Werte in Deutschland?&amp;quot; Folgender Ablauf ist geplant: 10 Uhr, Begrüßung. 10.15 Uhr macht sich Vera Lensgfeld &amp;quot;Gedanken zur deutschen Leitkultur&amp;quot;. 11.05 Uhr, Kaffeepause. 11.50 Uhr, Prof. Dr. Walter Kramer &amp;quot;Die deutsche Sprache als Medium für gemeinsame Wertvorstellungen&amp;quot;. 12.40 Uhr, Mittagspause mit großem Büfett. 13.50 Uhr, Dr. Günter Rohrmoser referiert über &amp;quot;Braucht Deutschland eine Kulturrevolution?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagungskosten einschließlich Kaffeepause und dem Mittagsbüfett betragen 40 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Aufmarsch in 2006=&lt;br /&gt;
==Der Alarm==&lt;br /&gt;
'''Rechte Szene rechnet erneut mit Demoverbot in Wunsiedel - Ersatzdemos in München und Fulda angemeldet.'''&lt;br /&gt;
Die bundesdeutsche Neonaziszene richtet sich darauf ein, dass der für den 19. August 2006 geplante Heß-Gedenkmarsch im fränkischen Wunsiedel wie schon im vergangenen Jahr verboten wird. Nachdem die NPD Oberbayern, JN Bayern und parteifreie Neonazis bereits alternativ zu einem Aufmarsch am selben Tag in München aufgerufen haben, folgte nun eine weitere Demonstrationsankündigung. &amp;quot;Freie Kräfte&amp;quot; aus Hessen wollen am 19. August 2006 in Fulda ...auf die Straße gehen. Der Aufmarsch soll um 12.00 Uhr am Bahnhof starten. Die osthessische Stadt war 1993 auch international in die Schlagzeilen geraten, als dort 500 Neonazis, von der Polizei unbehindert, zu Ehren des Hitler-Stellvertreters demonstrieren konnten. (bnr.de, 7.7.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reaktionen==&lt;br /&gt;
24.07.06: Stadt als Versammlungsbhörde verbietet Aufmarsch, Verbotsverfügung kann per Gerichtsentscheid aufgehoben werden, daher  ist Präsenz aller demokratischen Kräfte gefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Aktionsbündnis gegen Neonazis&amp;quot; geplant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spontane Ankündigung, Flagge zu zeigen gegen den Ungeist antidemokratischen Denkens und Handelns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parteien&lt;br /&gt;
* Kirchen und Religionsgemeinschaften &lt;br /&gt;
* katholische und evangelische Kirche &lt;br /&gt;
* jüdischen und muslimische Gemeinde &lt;br /&gt;
* Netzwerk gegen Rassismus &lt;br /&gt;
* u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Aufruf wurde am 01.08.06 bei einer gemeinsamen Sitzung im Haus Oranien beschlossen, er kann hier herunter geladen werden [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/4/48/Aufruf_fuer_Demokratie_u._UL.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ostgessennews 24.7.06 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1126683]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16.8.06==&lt;br /&gt;
FZ: '''Verwaltungsgericht bestätigt Verbot der Stadt''' Aber keine Entwarnung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Möller wie auch Ordnungsdezernent Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel zeigten sich nach der Entscheidung der Kasseler Richter erleichtert über deren klare Position. Für den OB ist der erstinstanzliche Beschluss&lt;br /&gt;
'''Allerdings warnt Möller vor einer vorschnellen Entwarnung'''. Nach wie vor müsse das weitere Verfahren abgewartet werden, da die Möglichkeit bestehe, dass die Freien Nationalisten doch noch kurzfristig den Beschluss des Verwaltungsgerichts vor dem Oberverwaltungsgericht anfechten könnten. Möller und Dippel begrüßten im Zusammenhang nachdrücklich das Engagement des Aktionsbündnisses gegen Neonazis, das für Samstag zu Aktionen aufgerufen hat.&amp;quot; [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=152551]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osthessenews Bericht [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127165] Abweisung des Eilantrages im Wortlaut osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127187]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fuldainfo - Rechtsextreme Demonstration in Fulda erlaubt [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=9939&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0]&lt;br /&gt;
fuldainfo - Bestätigung der Verbotsverfügung bedeutet noch keine Entwarnung [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=9904&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==17.8.06 Verbot aufgehoben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aus dem Wortlaut der Gerichtspressemeldung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der 6. Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs hatte heute darüber zu entscheiden, ob am 19. August 2006 in Fulda eine Versammlung unter dem Motto „Meinungsfreiheit auch für Deutsche - § 130 StGB abschaffen -„ stattfinden kann. Der Oberbürgermeister der Stadt Fulda hatte die Versammlung als Tarnveranstaltung für eine verbotene Versammlung in Wunsiedel zum Gedenken an den Todestag von Rudolf Hess verboten. Das Verwaltungsgericht Kassel teilte diese Einschätzung und bestätigte das Verbot in einem gestern ergangenen Beschluss. Auf die Beschwerde des Veranstalters der Versammlung hob der 6. Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs im Eilverfahren den Beschluss des Verwaltungsgerichts auf und stellte die aufschiebende Wirkung des gegen das Verbot erhobenen Widerspruchs des Veranstalters wieder her. Die Versammlung kann damit wie geplant am 19. August 2006 in Fulda stattfinden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Senat konnte sich der Auffassung des Verwaltungsgerichts, dass es sich bei der geplanten Veranstaltung letztlich um eine Gedenkveranstaltung für Rudolf Hess handele, nicht anschließen. Das Thema, zu dem eine öffentliche Versammlung stattfindet, bestimmen diejenigen Personen, die die Veranstaltung durchführen. Nach deren Angaben ist in Fulda eine Versammlung geplant, die sich gegen § 130 Abs. 4 StGB richtet, eine Strafvorschrift, die sich gegen bestimmte Formen der Billigung, Verherrlichung oder Rechtfertigung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft richtet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nach Auffassung des Beschwerdegerichtes sei es ohne weiteres glaubhaft, dass der Antragsteller des vorliegenden Eilverfahrens, der sich selbst dem rechten Teil des politischen Spektrums zurechnet, tatsächlich eine Versammlung mit dieser Zielsetzung durchführen will. Dafür, dass es tatsächlich um ein Gedenken an Rudolf Hess gehen soll, fehlen hinreichende tatsächliche Anhaltspunkte. Der bloße Umstand, dass die Veranstaltung in Fulda zwei Tage nach dem Todestag von Hess stattfinden soll, reiche hierfür nicht aus. Das gleiche gelte für die zu erwartende Identität des Teilnehmerkreises an der Versammlung in Fulda mit dem ursprünglich in Wunsiedel am 17. August 2006 zu einer verbotenen Gedenkveranstaltung erwarteten Personenkreis. Angesichts des begrenzten Personenkreises, der sich für eine Teilnahme an Versammlungen, in denen rechtsextreme Ziele verfolgt werden, gewinnen lässt, könne es nicht erstaunen, dass sich bundesweit oftmals dieselben Personen an unterschiedlichsten Orten versammeln, um derartige politische Ziele zu verfolgen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Im Übrigen führt der Senat in seinem Beschluss aus, es sei entgegen der von der Stadt Fulda geäußerten Auffassung nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu befürchten, dass aus der Veranstaltung heraus die Straftat der Volksverhetzung nach § 130 StGB verübt werde. In dem Bemühen, durch eine Versammlung die öffentliche Meinung im Sinne einer Abschaffung des auch in Fachkreisen umstrittenen § 130 Abs. 4 StGB zu beeinflussen, liege keine Straftat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Beschluss ist unanfechtbar. Aktenzeichen: 6 TG 1930/06 ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kommentare===&lt;br /&gt;
* ''Es ist ein Skandal, dass diese Veranstaltungen nicht als Ersatz des Heß-Marsches angesehen werden, obwohl die Teilnehmer, der Tag und der Inhalt derselbe ist«, erklärt Peter Brock von der bundesweiten antifaschistischen Kampagne »NS-Verherrlichung stoppen« Neues Deutschland. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=95699&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''In Gesprächen im Verlaufe des Tages wurde deutlich, dass in Gewerkschaftskreisen großes Unverständnis vorherrscht, dass die Stadt Fulda angesicht der vollkommen veränderten Lage nicht eine erneute Verbotsverfügung mit völlig neuer Begründung erlassen hat. Durch die erhebliche Mobilisierung u.a auch von bistumsweiten katholischen Verbänden und anderer Organisationen erwarten die Veranstalter auch zahlreiche Kundgebungsteilnehmer und auch Redner, die mit der Bahn anreisen. Ausgerechnet am Bahnhof entlang soll der Naziaufmarsch per Auflage der Stadt Fulda entlangführen. An der Sturmiusstraße haben die Nazihorden sogar Sichtkontakt mit den Teilnehmern der Jüdischen Gemeinde. Das Verhalten der Ordnungsbehörden der Stadt ist peinlich. Größtes Problem im Vorfeld schien die Reinigung der Kundgebungsplätze nach den Kundgebungen der Bürger zu sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*zahlreiche weitere Kommentare auf osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127220]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Aufmarschtag 19.8.06==&lt;br /&gt;
'''Die Absage'''&lt;br /&gt;
Um 8.40 sagt der Veranstalter telefonisch den Aufmarsch ab. Die Begründung lautete sie könnten die Auflagen nicht erfüllen. Eine Auflage der Stadt Fulda nachdem das Verbot der Stadt durch des Verwaltungsgerichtshof aufgehoben wurde war, dass Ordner gestellt werden müßten, die noch nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten waren. Dieser Auflage konnte der Veranstalter nicht gerecht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ankunft'''&lt;br /&gt;
Dennoch trafen in Fulda einige Teilnehmer des Aufmarsches ein. So stiegen um 11.40 Uhr etwa 10 deutlich erkennbare Teilnehmer aus dem Gleis 1 ankommenden Zug aus Richtung Gießen aus. Sie sammelten sich in der Bahnhofshalle und wurden dort von der Polizei durchsucht. Um 11.49 lief der Regionalzug aus Frankfurt am gleichen Gleis ein mit dem der Überlebende und Widerstandskämpfer [[Peter Gingold]] eintraf. Auf dem Bahnsteig waren zu dieser Zeit keinerlei Polizeikräfte, auch diesem Zug entstiegen Teilnehmer des Naziaufmarsches. Vor dem Bahnhofsgebäude befanden sich Pressefotografen auch der FZ, die die Ankunft von [[Peter Gingold]] fotografierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe FZ und osthessennews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltungen'''&lt;br /&gt;
* Domplatzrede von [[Peter Gingold]]&lt;br /&gt;
* Fotos von den Aktionen: [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aus dem Polizeibericht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räume beschmiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda - In ein unbewohntes Haus in der Frankfurter Straße drangen &lt;br /&gt;
Unbekannte in der Nacht zum Samstag ein. Mit Farbe verschmierten sie &lt;br /&gt;
in den Innenräumen mehrere Oberflächen mit verfassungsfeindlichen &lt;br /&gt;
Zeichen und Parolen des rechten Spektrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise bitte an das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon &lt;br /&gt;
0661 / 105 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Schäfer, KOK Pressesprecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ots Originaltext: Polizeipräsidium Osthessen&lt;br /&gt;
[[http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=862913&amp;amp;firmaid=43558&amp;amp;keygroup=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rückschau im Verfassungsschutzbericht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''In Fulda fanden sich lediglich einige Rechtsextremisten ein, die offenbar von der Absage der Demonstration keine Kenntnis hatten. Die Polizei sprach in diesem Zusammenhang 29 Platzverweise aus. Im PKW eines Rechtsextremisten wurden zwei Schreckschusspistolen und mehrere strafrechtlich relevante Musik-CDs aufgefunden.'' [http://www.verfassungsschutz-hessen.de/downloads/vsbericht2006.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Fulda (ots) - Farbschmiererei an Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.8.06 Poppenhausen - Verbotene nationalsozialistische Zeichen wurden am &lt;br /&gt;
Mittwochmorgen an der Sandsteinfassung einer Kirche am Marktplatz in &lt;br /&gt;
Poppenhausen entdeckt. Unbekannte Täter hatten ihre Schmierereien in &lt;br /&gt;
der Nacht von Dienstag auf Mittwoch dort hinterlassen. Die Polizei &lt;br /&gt;
bittet dringend um Hinweise von Zeugen, die im Tatzeitraum &lt;br /&gt;
verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche &lt;br /&gt;
Angaben machen können. ots Originaltext: Polizeipräsidium Osthessen [http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=865217] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mai 2006 ==&lt;br /&gt;
Mit schwarzer Farbe wurden in Arzell (Ortsteil Eiterfeld) neun Hakenkreuze auf die Mariengrotte und vier auf das Ehrenmal geschmiert. Bereits 2005 waren auf dem Spielplatz „Auf der Asch“ in Eiterfeld und der Leichenhalle in Arzell Hakenkreuze angebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 7. Mai führte die DVU in Fulda-[[Kämmerzell]] (Landkreis Fulda) ihren Landesparteitag durch, an dem etwa 200 bis 250 Personen teilnahmen. Hauptredner war der Bundesvorsitzende.&amp;quot; [http://www.verfassungsschutz-hessen.de/downloads/vsbericht2006.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Heß-Aufmarsch 2005 ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Hess2005.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im August 2005 wurden im Wahlkreis Fulda Plakate der Parteien zur Bundestagswahl mit Heß-Plakaten überklebet.&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=116546] und osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1118047] berichten. Die [[Linkspartei]] Fulda reagierte und Mitglieder überklebten gemeinsam mit Mitgliedern anderer Parteien wenige Stunden nach der Naziplakatierung die Hessplakate siehe Presseerklärung der Linkspartei Fulda [http://www.dielinke.fulda-vogelsberg.de/presse1.html] &lt;br /&gt;
[[Bild:Hess2005 3.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Hess2005 2.jpg|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Währenddessen ist in Fulda die Gruppe &amp;quot;Jugend für Hohmann&amp;quot;&lt;br /&gt;
ins Gerede gekommen. Aus Fuldaer CDU-Kreisen heißt es, die&lt;br /&gt;
Hohmann-Unterstützer seien für den Druck und das Kleben von Rudolf&lt;br /&gt;
Heß-Bildern verantwortlich. In der Nacht zum 20. August waren rund 300&lt;br /&gt;
Konterfeis des Hitler-Stellvertreters im Fuldaer Raum über Wahlplakate&lt;br /&gt;
geklebt worden, Plakate von [[Martin Hohmann|Hohmann]] blieben davon verschont.&amp;quot; [http://www.kverlagundmultimedia.de/Archivb/Chronologisch_2005/Martin_Hohmann_05/martin_hohmann_05.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der rechte Rand 2004 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der rechte Rand des konservativen Lagers traf sich in Fulda zu einem Symposium gegen den Paragraphen 130 [http://www.klick-nach-rechts.de/ticker/2004/05/hohmann.htm], mit dabei [[Martin Hohmann]]: &amp;quot;Die laute Mehrheit im Saal fordert auch die Abschaffung des Paragraphen 130, der den Straftatbestand der Volksverhetzung und der Leugnung der Shoa beinhaltet. Heiner Kappel, Bundesvorsitzender der Deutschen Partei, macht sich zum Sprecher dieser Forderung, als er in Fulda ausruft: »Der muss weg!&amp;quot; [http://www.klick-nach-rechts.de/ticker/2004/05/hohmann.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am 8. Mai 2004 trafen sich über 200 geladene Gäste beim Frühjahrssymposium der »Stimme der Mehrheit -&lt;br /&gt;
Arbeitsgemeinschaft Freie Publizisten, Schriftsteller und Wissenschaftler« im Fuldaer Maritim Hotel. In der nichtöffentlichen Veranstaltung referierte ausgewählte Prominenz der deutschen Rechten über: »Meinungsfreiheit in Deutschland - Grundrecht oder Farce?« Die Presse war ausdrücklich nicht erwünscht, da eine »freie Diskussion« sonst nicht möglich sei, wie einer der Veranstalter zur Eröffnung erklärte.&amp;quot; [http://www.antifa-lg.de/docs/reservisten.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsmitglieder nennt die Zeitschrift &amp;quot;Blick nach Rechts&amp;quot; u.a. [[Martin Hohmann]], Prof. Dr. Hans- Helmuth Knütter, Peter Murmann, Landesvorsitzender des BDS in NRW, der Verleger und Hausfotograf des BDS .Wolfgang Reschke; der Rechtsanwalt und Unternehmensberater Dr. iur. Achim Rohde (FDP), ein ausgesprochener Haider-Fan, Dr. Klaus Rainer Röhl (FDP), Staatssekretär a.D. Dr. Norman van Scherpenberg, Dr. Ute und Prof. Dr.rer.pol. Erwin K. Scheuch, der ehemalige General der Bundeswehr Gerd Schultze-Rhonhof, Prof. Dr. Franz W. Seidler von der Bundeswehrhochschule aus München, der frühere Generalbundesanwalt Alexander von Stahl (FDP)[http://www.freibaerger.de/texte/txt5.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fulda wurde am 24.2.2004 das 12 Punkte Programm der Deutschen Partei für die Europawahl beschlossen. Das Europa der Vaterländer müsse gegenüber den USA und anderen&lt;br /&gt;
politischen Großmächten als selbstbewusste und selbständige Einheit&lt;br /&gt;
auftreten; überzeugende Verteidigungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der rechte Rand 2003 ==&lt;br /&gt;
 Symposium &amp;quot;Stimme der Mehrheit&amp;quot; in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der rechte Rand 2002==&lt;br /&gt;
Der Parteitag der Deutschen Partei fand am 28. April 2002 in Fulda statt.&lt;br /&gt;
Folgene Formulierungen finden sich im Leitantrag des Bundesvorstandes&lt;br /&gt;
[http://www.dp-berlin-brandenburg.de/partei/lantrag.htm]:  &lt;br /&gt;
*&amp;quot;politischer Neuanfang in Deutschland&amp;quot;, zukünftig hat die Politik alles zu tun, damit das deutsche Volk nicht ausstirbt&lt;br /&gt;
* Die deutsche &amp;quot;Identität ist in Kultur, Sprache und Traditionen zu wahren&amp;quot;. &lt;br /&gt;
*&amp;quot;Die Vermischung der Kulturen auf deutschem Boden widerspricht diesem Ziel&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Rückführung möglichst vieler Ausländer in ihr Heimatland&lt;br /&gt;
* verbreitetes &amp;quot;Schmarotzertum&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marsch 2001 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein thüringischer Nazis aus Sömmerda ermordete auf seinem Weg zum Aufmarsch in Wunsiedel am 17. August 2001 eine Ladeninhaberin in der Fuldaer Florengasse. Vielleicht hat es ihm an Geld zur Weiterfahrt gemangelt, vielleicht war ein Treffpunkt in Fulda um dort per Fahrgemeinschaft oder Bus hinzugelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedenfall versuchte er in dem &amp;quot;Military-shop&amp;quot; Ware im Wert von 1000 DM an sich zu bringen (Um sie bei Kameraden beim Naziaufmarsch zu verscherbeln?). Er wurde auf seinem Fluchtweg auf dem Parkplatz des Kolpinghauses festgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täter und Anstifter gehörten einer Gruppe „Heidenfront“ an. Sie hatte laut Staatsanwaltschaft auch einmal geplant, einen Mann auf einem „Kultplatz“ lebendig zu begraben. Die Entführung des Opfers sei aber an dessen Widerstand gescheitert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=98318]&lt;br /&gt;
*[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=46100]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juni 2000==&lt;br /&gt;
Bundesparteitag des Bund Freier Bürger in Fulda u.a. mit Bundesvorsitzendem Heiner Kappel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Vorsitzenden mehrerer Parteien und Gruppierungen waren nach Fulda gekommen und bestärkten die Delegierten in dem Wunsch nach einem gemeinsamen Neuanfang. Rolf Schlierer von den Republikanern betonte seine Bereitschaft zur zukünftigen Zusammenarbeit, damit rechts von der CDU/CSU eine gemeinsame Partei entstehen könne. Auch Johann Freiherr von Campenhausen, Bundesvorsitzender der Deutschen Partei, sprach sich für eine Bündelung der Kräfte aus, auch wenn es für die älteste Partei Deutschlands nicht einfach sei &amp;quot;als Minderheit in einer Fusion aufzugehen&amp;quot;. Rudolf Übelacker, de Bundesvorsitzende des Wittikobundes, verwies auf die FPÖ-Erfolge, von denen Ermutigung ausgehen müsse.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fand eine bundesweite Konferenz der aus dem Dunstkreis von Republikanern und DVU stammende &amp;quot;Deutsche Aufbau-Organisation&amp;quot; (DAO) in Fulda statt. Diese Organisation hat nach eigenen&lt;br /&gt;
Angaben zum Ziel, eine &amp;quot;starke Partei&amp;quot; aufzubauen, die den &amp;quot;Willen des deutschen Volkes&amp;quot; entschlossen vertritt, und sie sorgt sich um die &amp;quot;Zukunft des Deutschen Vaterlandes&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufmarsch 1993==&lt;br /&gt;
Alle Hintergründe, Dokumentation und Gegegnaktionen finden sich in der angegebenen Broschüre aus 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiking Jugend Aufmärsche Silvester in der Rhön==&lt;br /&gt;
Bis 1989/90 fanden jährlich zu Silvester Aufmärsche der später verbotenen Wiking Jugend in Hilders, Simmershausen und auch in Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Vergangenheit eines österreichischen Neonazis gab es aktuell einen Bericht in der Taz vom 10.9.2007 [http://www.taz.de/index.php?id=europa-artikel&amp;amp;art=4456&amp;amp;no_cache=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wer sind die &amp;quot;Freien Nationalisten&amp;quot;?==&lt;br /&gt;
Aus einer Presseerklärung der Polizei Hessen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Betreff: LKA-HE: Wohnungsdurchsuchungen bei Rechtsextremisten im ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: Tue, 25 Oct 2005 13:01:01 +0200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von: ots.e-mail &amp;lt;ots.e-mail@polizeipresse.de&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LKA-HE: Wohnungsdurchsuchungen bei Rechtsextremisten im&lt;br /&gt;
Rhein-Main-Gebiet und in der Wetterau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiesbaden (ots) - Am heutigen Dienstag durchsuchten Polizeibeamtein einer gemeinsamen Aktion des Hessischen Landeskriminalamtes mit Unterstützung der Polizeipräsidien Westhessen, Südosthessen, Frankfurt und Mittelhessen insgesamt fünf Wohnungen führender Mitglieder der Neonaziszene, die den &amp;quot;Freien Nationalisten Rhein-Main&amp;quot; zugerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel war es, Beweismittel im Rahmen eines durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt geführten Ermittlungsverfahrens wegen Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung aufzufinden. Die Kameradschaft &amp;quot;Freie Nationalisten Rhein-Main&amp;quot; (FN RM) trat erstmalig Ende 2001 in Erscheinung. Die &amp;quot;FN RM&amp;quot; und Personen aus ihrem Umfeld führten und führen wiederkehrend u.a. Schulungen, Teilnahmen an rechtsextremistischen Demonstrationen, Kameradschaftstreffen, Stammtische, eigene Saalveranstaltungen und Konzerte sowie Flugblattaktionen durch. Zudem arbeitet man seit einiger Zeit verstärkt mit der NPD in Hessen, vor allem in den Bereichen Wetterau und im Rhein-Main-Gebiet zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden umfangreich schriftliche Unterlagen sichergestellt. Die Auswertung wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Durchsuchungen verliefen ohne besondere Vorkommnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessisches Landeskriminalamt&lt;br /&gt;
Pressestelle&lt;br /&gt;
Gaby Goebel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommentar: ''Unvorstellbar, dass die Polzei den Demontrationsweg von Banden sichert, gegen die Ermittlungsverfahren wegen Bildung von kriminellen Vereinigungen laufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* Wikipedia Artikel Rudolf-Heß-Gedenkmarsch [http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf-He%C3%9F-Gedenkmarsch]&lt;br /&gt;
* Bürgerinitiative &amp;quot;Wunsiedel ist bunt, nicht braun&amp;quot; [http://www.wunsiedel-ist-bunt.de]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 20:16:18 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.143.205</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Nazi-Aktivit%C3%83%C2%A4ten_in_Osthessen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.143.205:&amp;#32;solidemo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'''15. Mai bis 11. Juni Ausstellung in der Landesbibliothek 25. Todestag von [[Anna Seghers]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 10.6.08'''&lt;br /&gt;
* 14.56 Uhr Offener Kanal Fulda (Kabel) Aufzeichnung der Veranstaltung: Finanzmarktchaos und Bankenkrise, wer zahlt, wenn es an der Börse kracht? Vortrag des Wirtschaftswissenschaftlers und [[attac]]-Aktivisten Sven Giegold am 29. April, 19:30 Uhr, im Café Ideal in Fulda (Moderation: Prof. Dr. Peter Krahulec Veranstalter: attac Fulda&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Großenlüder, Gemeindebücherei Lesung mit [[Gudrun Pausewang]] Autorin aus Schlitz&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Hochschule Fulda, Cafe Chaos, Agro-[[Gentechnik]] Vortrag mit Carolin Steinmetzer-Mann, Landtagsabgeordnete Die LINKE Brandenburg, umweltpolitische Sprecherin, Ausschusses für Ländliche Entwicklung, Umwelt- und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 11.6.08'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Treffpunkt Frankfurter Straße/Ecke Bardostraße (vor ehemaligem Wienerwald) zur IHK/Arbeitgeberverband Osthessen Kundgebung und Demonstration der [[IG Metall]] für neue Altersteilzeit - Weg mit Rente ab 67!, Teilnahme von jedermann/frau erwünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 12.6.08'''&lt;br /&gt;
* 21.45 h - 22.15 h MONITOR-Sendung im Ersten: Wetten auf Nahrung - Der Druck der Spekulanten auf die Lebensmittelpreise, Gute Geschäfte, ruinierte Bauern, Not für die Welt - der unfaire Handel der EU mit Entwicklungsländern, Versklavt und vertrieben: Die Verlierer des Biosprit-Booms,Nachdenken über Lösungen: Interview mit Jeffrey Sachs, vollständige Beiträge ab Freitagnachmittag (ca. 16.00 Uhr) im Video- und Textformat http://www.monitor.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 16.6.08'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 17.6.08'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr im Cafe Ideal,36037 Fulda, Rabanusstraße 12, Gesteuerte Demokratie ? Wie Lobbygruppen die öffentliche Meinung beeinflussen, Lobby Control – Iniative für Transparenz und Demokratie, Eine Veranstaltung mit Ulrich Müller (Politikwissenschaftler) von Lobby Control, Köln, Moderation Prof. Dr. Krahulec, Hochschule Fulda, Veranstalter [[Attac|attac]] - Regionalgruppe Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 18.6.08'''&lt;br /&gt;
*20.00 Uhr Vogelsberg, Bürgerhaus Romrod, [[Zivilcourage Vogelsberg]] der bekannte kanadischen Landwirt und Träger des alternativen Nobelpreises und Gentechnikgegner aus Kanada Percy Schmeiser berichtet über seine Erfahrungen mit Monsanto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''27.6.08'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Neuhof, Einlass nur 18 bis 19 Uhr, Werktor 2, Fußweg 45 Min., &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; Neuhof „[[KundS KALI GmbH|Trunken von Ewigkeit vergesse ich....“,]] poetisches Erzähltheater mit R. H. Herget&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01.07.08'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr Großenlüder, Lüderhaus, Wiesenweg 14, [[Müll#Müll als Ersatzbrennstoff|Erörterungstermin ZKW Otterbein &amp;quot;Mitverbrennung von Abfällen und gefährlichen Abfällen im Zementwerk&amp;quot;]], öffentliche Veranstaltung mit interessanten fachlichen Diskussionen, http://www.pro-grossenlueder.de&lt;br /&gt;
* 19.45 [[attac]] Gruppentreff, DGB Haus Goethe Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 7. Juli 2008''' &lt;br /&gt;
* „Monsanto – Mit Gift und Genen“,17:00 bis 19:00 Uhr, FULDA, tegut... Zentrale Raum 1, Die IG FÜR Vorführung des arte Dokumentarfilmes „Monsanto - mit Gift und Genen“. Anschließend spricht und diskutiert Dr. Peter Hamel, traditioneller Landwirt und Gründer von „[[Zivilcourage Vogelsberg]]“ gentechnikfreie Zone Vogelsberg mit den Teilnehmern. &lt;br /&gt;
*22.50-0.35, MDR, Der Untertan, Wolfgang Staudtes meisterhafte Verfilmung von Heinrich Manns Roman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 8.7.08'''&lt;br /&gt;
* 21.00 Uhr Frontal 21, ZDF u.a.[[KundS KALI GmbH#Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken|Asse, die Lüge von der Endlagerung]]&lt;br /&gt;
* 22.15-22.45 Uhr, ZDF. Schuften - und doch kein Geld - Geringverdiener in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 10.7.08'''&lt;br /&gt;
* 22.15-23.30 Uhr, ZDF Dokukanal, Der letzte Tag des Salvador Allende&lt;br /&gt;
* 22.35-0.10 Uhr, 3sat, Army Go Home (USA/GB/D, 2001), Satire über verlotterte US-Soldaten in Deutschland, denen in den 90er Jahren der Feind abhanden kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 14.7.08'''&lt;br /&gt;
*0.00-1.35 Uhr, ARD, Drum - Wahrheit um jeden Preis, (Südafr./USA/D, 2004) Ein unpolitischer schwarzer Sportreporter wird durch die Zustände im Südafrika von 1951 zum Enthüllungsjournalisten - nicht ohne Folgen ...&lt;br /&gt;
* 22.50-0.15 Uhr, MDR, Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow(DDR, 1957), Ein 57-jähriger Bahnwärter muss aufgrund Modernisierung zur Qualifizierung und beginnt neu zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 15.7.08'''&lt;br /&gt;
* 19.45, Treff am [[DGB]] Haus, [[attac]] Gruppensitzung &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Donnerstag 17.7.08'''&lt;br /&gt;
* 20.00-21.00 Uhr, ZDF Dokukanal, Soweto - Ein Ghetto gegen die Apartheid, Doku über die Geschichte von Tsietsi Mashinini, dem Führer des Studentenaufstandes von 1976.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;   &lt;br /&gt;
'''Samstag 19.07.'''&lt;br /&gt;
* ab 16 Uhr, Treffpunkt Treysa Marktplatz, Demo gegen Rassismus, Schwalm Eder Kreis bleibt bunt, Veranstalter [[solid]] s.e.k.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 20.7.08'''&lt;br /&gt;
* 11.00 Uhr, Red Corridor Gallery - Fulda, Matinee CDU Kreisverband mit dem letzten Überlebenden der &amp;quot;Weißen Rose&amp;quot; Franz Josef Müller [http://www.nkg-mosbach.de/zeitzeuge_weisse_rose.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 27.7.08'''&lt;br /&gt;
* ab 14 Uhr in Treysa Marktplatz (5 Minuten vom Bahnhof) [[Naziaufmarsch|Aktionsbündnis buntes Schwalmstadt, Kundgebung und Demonstration wegen Neonaziaktivitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. August bis 14. September 2008'''&lt;br /&gt;
* Ausstellung Vonderau Museum: Menschen des veröffentlichten Lebens - Fotografien von Christof Krackhardt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 5.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 12.8.08'''&lt;br /&gt;
* Eröffnung Gewerkschaftshaus FD&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 14.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 18.8.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 25.8.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung August 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag 30.9.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 20.10.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 21.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 23.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 27.10.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2008|Stadtverordnetenversammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11.11.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]], Stadtschloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18.11.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Stadtschloss,  [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr|Bauausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20.11.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24.11.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 8.12.08'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr, Stadtschloss, [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 12.12.08'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fürstensaal [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2008|Stadtverordnetenversammlung]] &lt;br /&gt;
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			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:05:03 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.143.205</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
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