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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<item>
			<title>Telekom</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.162.126:&amp;#32;+fotos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindrücke aus der 4. Streikwoche==&lt;br /&gt;
===Tag der Familien - Mittwoch 6.6.07===&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomwetter.jpg|right|thumb|'''Künstlersolidarität''': Andreas Wetter mit Band, vor 17 Jahren selbst Beschäftigter der Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomhyga.jpg|right|thumb|Der Betriebsrat des Windelherstellers Hyga aus Eichenzell im Gespräch mit BR Michael Wahl (telekom)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomspielplatz.jpg|right|thumb|Spielplatz am Familientag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Werkstor der Telekom Niederlassung in Fulda versammelten sich Telekom Mitarbeiter, ihre Familien, solidarische Kollegen aus anderen Branchen. Mit dabei auch Künstler, die ihre Solidarität ausdrückten: Andreas Wetter und Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Jetzt müssen wir streiten&amp;lt;br&amp;gt;''&lt;br /&gt;
''keiner weiß wie lang......''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort Die [[Naturfreunde|NaturFreunde]] - Verband für Umweltschutz, Sport und Kultur Ortsgruppe Lauterbach an die Streikenden der telekom und ihre Familien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturfreunde-Lauterbach grüßen die streikenden Kollegen bei der Telekom und ihre Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturfreunde sind ein traditionsreicher Verband mit den Wurzeln in der Arbeiterbewegung. Wir haben in Deutschland 400 Häuser in landschaftlich schönen Gegenden, geeignet für günstige Übernachtungen, Urlaub und Freizeit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir Fuldaer gehören zur Ortsgruppe Lauterbach. Den Schwerpunkt bildet hier die Fachgruppe Wassersport mit ihren Kanutouren, aber auch gemeinsame Ausflüge, Wanderungen, Feste für die ganze Familie stehen auf dem Programmm. Wir sind ein politischer Verband, thematisieren immer wieder die Gefahr des Neofaschismus, [[Gentechnik]], Castortransporte u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Landeskonferenz im Mai 2007 wurde folgender Initiativantrag beschlossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solidartität mit den streikenden Beschäftigten der Deutschen Telekom AG und deren Tochterunternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landeskonferenz der Naturfreunde Hessen solidarisiert sich mit den Protesten der streikenden Beschäftigten der Deutschen Telekom Ag und deren Tochterunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Arbeitgeberseite auf, mit einem für die Beschäftigten akzeptablen Angebot an den Verhandlungstisch zurückzukehren und die Auslagerungspläne aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 Delegierte der Naturfreunde Ortsgruppen in Hessen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karben&lt;br /&gt;
13. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindrücke aus der 3. Streikwoche==&lt;br /&gt;
===Presseschau===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;160&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag, den 04. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Junge Welt'''&lt;br /&gt;
| ''Obermann und Co. bleiben auf Rambo-Kurs'' &amp;lt;br&amp;gt; Streik bei Telekom geht weiter. Geschäftskundensparte T-Systems droht Zerschlagung. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/06-04/031.php '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 1. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Sie werden keinen Erfolg haben&amp;quot; Interview mit der (Ex) Fuldaerin Mechthild Birkenbach&lt;br /&gt;
Telekom-Vorstand verschärft die Auseinandersetzung -&lt;br /&gt;
Streik bei der Telekom geht weiter'' [http://www.dkp-online.de/uz/3922/s0202.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 1. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Vorstand - Unverstand - Widerstand&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sieben bundesweite Großdemonstrationen&lt;br /&gt;
der Telekom-Beschäftigten - Telekom&lt;br /&gt;
unternimmt rechtswidrige Aktionen'' [http://www.dkp-online.de/uz/3922/s0301.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 1.Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Ihr vertretet das, was das Leben der Menschen ausmacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
Solidaritäts-Erklärungen für die Streikenden bei Telekom - Solidaritätskomitee in Nürnberg gegründet&lt;br /&gt;
Die Solidarität für die streikenden Telekom-Beschäftigten wächst. Einige Auszüge aus den vielfältigen Solidaritätserklärungen:'' [http://www.dkp-online.de/uz/3922/s0302.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 1.Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Mein TELEKOMmentar. Doping für Alle?'' [http://www.dkp-online.de/uz/3922/s0303.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 25. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Obermanns Drohungen, Bluff und heiße Luft&lt;br /&gt;
Nein zur Ausgliederung! Nein zu Hungerlöhnen! [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0204.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pressemitteilung des Protestplenums der HS Fulda ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferische Stimmung bei Demonstration gegen Bildung- und Sozialabbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai 2007 Uniplatz.jpg|thumb|left|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
Ein breites Bündnis aus Schülerinnen und Schülern, Studierenden, streikenden Beschäftigten der Telekom und Mitgliedern der Gewerkschaft ver.di hatte am vergangenen Mittwoch zu einem Protesttag gegen Bildungs- und Sozialabbau in Fulda aufgerufen. Insgesamt waren nach Angaben des Veranstalters über 500 Menschen auf der Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Hochschule startete am Vormittag ein Demonstrationszug der Studentinnen und Studenten an der Hochschule Fulda. &lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg in die Stadt holten sie an der Steinschule Schülerinnen und Schüler ab, um gemeinsam gegen die „sozial selektiven [[Studiengebühren]], den Etikettenschwindel „Unterrichtsgarantie Plus“, das entmündigende Zentralabitur und den drückenden Ausbildungsplatzmangel“ lautstark zu protestieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demonstrierenden zogen anschließend vor den Betrieb der Telekom in der Eigilstraße wo mit den dort wartenden streikenden Beschäftigten eine gemeinsame Kundgebung stattfand. &lt;br /&gt;
Seit über einer Woche befindet sich die Belegschaft wie auch an anderen Standorten in einem unbefristeten Streik gegen die Pläne des Telekomvorstands 50 000 Stellen auszulagern. Die Betroffenen sollen einen Lohnverlust von über 40 Prozent hinnehmen und  dazu noch vier Stunden in der Woche länger arbeiten. Währenddessen werden für das Jahr 2006 über 3 Milliarden Euro Gewinn ausgeschüttet an Großaktionäre. Diese Umverteilung sei nicht hinzunehmen, so Sebastian Förster vom Protestplenum der Hochschule und SAV Fulda in einem Redebeitrag. Vielen gehe es um die Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie in Frankreich kämpfen“ wollen Studierende, Schülerinnen und Schüler. &amp;quot;Nicht  brennende Autos in Vorstädten sondern der Protest einer breiten Bewegung von Jugendlichen und der arbeitenden Bevölkerung haben dort das Gesetz zur Abschaffung des Kündigungsgesetzes CPE verhindert.“ Auch in Fulda sei die Bereitschaft für solidarischen Zusammenhalt groß.&lt;br /&gt;
Immer wieder hätten Beschäftigte der Telekom mit Studierenden gegen Studiengebühren demonstriert, und Studierende die Belegschaft des Betriebes im Protest unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Selbstverständlich sehen wir die Einführung von Studiengebühren und den Bildungsabbau an den Schulen im Zusammenhang mit den Angriffen auf die Telekombeschäftigten. Es dreht sich um Sozialraub und eine große Umverteilung von unten nach oben. Während von der Regierung fleißig Steuergeschenke an Super-Reiche und Konzerne verteilt werden, wird im Sozial- und Bildungssystem nur noch gestrichen und gekürzt. Durch die Privatisierung der Telekom sind bereits über 120 000 Stellen abgebaut worden. Die Gewinner des Ausverkaufs waren vor allem reiche Großaktionäre.“ so Sebastian Förster weiter. „Im Kampf gegen diese Ungerechtigkeiten“ wolle man sich gegenseitig unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomhund.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Nach der Kundgebung in der Eigilstraße ging der Demonstrationszug weiter zur Marienschule, wo eine geplante Vollversammlung der Schülerinnen im Zusammenhang mit dieser Demonstration stattfand. Während der Schulzeit gingen die Schülerinnen mit protestieren. So ergab sich zum Streik der Beschäftigten auch ein Streik der Schülerinnen.&lt;br /&gt;
Die Schulleiterin hatte für diesen Tag angeordnet, dass alle Türen und Tore nach aussen verschlossen gehalten bleiben müssten, damit die Marien-Schülerinnen sich nicht der Demonstration anschließen könnten. Viele Schülerinnen und Schüler hatten zuvor von ihren Lehrbeauftragten starke Sanktionen angedroht bekommen. Ein Schüler berichtete dass sein Lehrer gesagt hätte er würde dafür sorgen, dass er so nicht zur Abitursprüfung zugelassen würde. Trotz verschiedener Repressalien gelang es einem großen Teil den weiteren Weg zum Universitätsplatz zu nehmen und dort an der Abschlusskundgebung teil zu nehmen. Die Rednerinnen und Redner haben den großen Zusammenhalt und „die aufrichtige Solidarität“ dieses Aktionstages übereinstimmend hervor gehoben. Für den nächsten Monat sei eine ähnliche Aktion geplant. Hingewiesen wurde auch auf den kommenden Protest gegen die G8 in Heiligendamm, zu denen am Wochenende auch ein Bus aus Fulda fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14.30 Uhr löste sich dann die Versammlung friedlich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lokale Medien===&lt;br /&gt;
* Komplettabdruck &amp;quot;Kämpferische Stimmung bei Demonstration gegen Bildung- und Sozialabbau&amp;quot; bei fuldainfo &lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=18355&amp;amp;PHPKITSID=81fbf46ff5bb037097149a92a8e138cf]&lt;br /&gt;
* Bericht FZ „Werden den Druck erhöhen“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=183231]&lt;br /&gt;
* Bericht in osthessennews mit zahlreichen tollen Fotos und Video: &amp;quot;Gemeinsam gegen Ungerechtigkeit&amp;quot; - Telekom &amp;amp; Studenten protestierten  [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1136633]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hessischer Aktionstag Frankfurt 23.5.==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommesseffm.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomaktionstag23 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/streiktelekom_3._Streikwoche/tbildkatalog_view Mehr Fotos auf der Seite des DGB Fulda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzvideos===&lt;br /&gt;
* 31.05.2007 [http://tk-it.hessen.verdi.de/#31.05.2007_aktueller_filmbericht_von_that_s_tv_frankfurt_zum_1._solidaritaetstag Aktueller Filmbericht von that's tv Frankfurt zum 1. Solidaritätstag]&lt;br /&gt;
* 28.05.2007 [http://tk-it.hessen.verdi.de/#28.05.2007_filmbericht_von_that_s_tv_frankfurt Filmbericht von that's tv Frankfurt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatisierung in Deutschland==&lt;br /&gt;
Ein Land im Ausverkauf - Privatisierung in Deutschland Eine Bilanz mit Werner Ruegemer, Köln am 22. Mai um 19:30 Uhr im Felsenkeller, Leipziger Str. 12, Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: ver.di Bezirk Osthessen, [[attac]] Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen Firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt. *Dr. Werner Rügemer* veröffentlicht vorwiegend in folgenden Medien: TAZ, JUNGE WELT, WDR, Deutschlandfunk und Deutschland Radio, Frankfurter Rundschau, Business Crime Magazin, Kommune, Blätter für deutsche und internationale Politik, Wochenzeitung Freitag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer ist Mitglied von Transparency International (TI), Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellervernbandes (VS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm sind u.a. erschienen „Die Berater“, Transcript-Verlag Bielefeld 2004, und „Privatisierung in Deutschland. Eine Bilanz“, Westfälisches Dampfboot Münster 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,					Fulda, den 22. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir grüßen Euch ganz herzlich von der Veranstaltung „Privatisierung in Deutschland“ im Fuldaer Felsenkeller. Die Anwesenden sind aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, aus verschiedenen Berufsgruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend haben wir viel weiteres über die Auswirkungen von Privatisierung erfahren. Dass ihr gezwungen seid, Euren Kampf heute so heftig zu führen, hat eben auch mit den Privatisierungen der letzten 20 Jahre und der Auslieferung der gesamten Produktion und Dienstleistungen an die Heuschrecken und ihre Methoden den Kahlschlages zur kurzzeitigen Profitmaximierung zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Euren Kampf&lt;br /&gt;
Ausdauer, Ausstrahlung auf andere Bereiche und ganz viel Erfolg&lt;br /&gt;
Wir werden unseren Anteil beitragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Teilnehmer &lt;br /&gt;
der Veranstaltung von Verdi und [[attac]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/themen/RuegemerPrivatisierungFelsenkeller Dokumentiert hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit dem Privatisierungsexperten [[Werner Rügemer]] gemeinsam vorbereitet und durchgeführt mit ver.di Osthessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unbefristeter Streik Auftakt in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste Meldungen bei osthessennews hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1135980]&lt;br /&gt;
*Video bei der Hessenschau [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=4&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070511&amp;amp;key=standard_document_30938134&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070511_telekom&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=1&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streikzeitungen, weitere Solierklärungen Fotos, Grussadressen auf der Homepage des DGB Fulda:&lt;br /&gt;
http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto des Tages beim HR 23.5.07&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?enc=d3M9aHJteXNxbCZibG9iSWQ9NDM3ODQ1MSZ3aWR0aD01ODUmaGVpZ2h0PTQzOSZpZD0zMTE1MzIwNA__]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DKP-Hessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[DKP]] Hessen [http://www.dkp-hessen.de/] unterstützt die Beschäftigten der Telekom, die sich derzeit auch mit Streik für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Tarifverträge zur Wehr setzen. Michael Beltz, Vorsitzender der DKP Hessen und Stadtverordneter der Linksfraktion in Gießen, erklärte, daß dieser Abwehrkampf weit über die Telekom hinaus von Bedeutung sei. Seit der Privatisierung des Fernmeldewesens seien zigtausend Arbeitsplätze vernichtet worden. Obwohl die Telekom in den vergangenen zwei Jahren Gewinne in Milliardenhöhe eingefahren habe, sollen jetzt mehr als 50.000 Arbeitsplätze in billige Service-Dienste ausgegliedert werden, um die Profite der Aktionäre weiter zu steigern. Die vorgesehene Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitigen Lohnkürzungen bedeute insgesamt einen Einkommensverlust von mehr als 45%. Wenn es nicht gelinge, diese Pläne zu vereiteln, so hätte dies eine Signalwirkung für die breitflächige Verschlechterung von Arbeitsbedingungen auch in anderen Branchen. Solidarität aller abhängig Beschäftigten, die alle unter verschärften Bedingungen ihre Arbeitskraft verkaufen müßten, sei dringend nötig. In diesem Zusammenhang bedauerte Beltz den raschen Abschluß der Metalltarifrunde, in der eine Einigung erzielt wurde, ohne die deutliche Kampfbereitschaft der Kollegen zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SAV Fulda''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir möchten Euch zu dem tollen Urabstimmungs-Ergebnis und Eurem Streik gratulieren und Euch für Euren Kampf unsere volle Solidarität versichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es war höchste Zeit, der Arroganz und der Profitgier der Obermänner entgegen zu treten. Es war höchste Zeit, aufzustehen und zu sagen: „Jetzt reicht&amp;quot;s“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir sind überzeugt: Bei diesem Streik geht es auch um die Frage, ob Konzernchefs die Beschäftigten so behandeln dürfen, wie einst Gutsherren ihre Knechte behandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Obermann sagt, die Gesetze des Marktes würden zu den harten Einschnitten zwingen. Wir meinen: das spricht nicht für harte Einschnitte sondern gegen das Prinzip der Profitmacherei. Die Privatisierung der Telekom hat nicht zu den positiven Ergebnissen geführt, die einst versprochen wurden. Das Gegenteil ist der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Privatisierung der Telekom war einfach ein Fehler und schon damals wurden die Menschen bewusst über die negativen Folgen belogen. Einen Fehler muss man korrigieren, eine Lüge darf man sich nicht gefallen lassen. Wir glauben, dass Beschäftigte und Verbraucher bewusst und absichtlich über die wahren Ziele der Privatisierung getäuscht wurden. Die Privatisierung nutzt nur den Aktionären, Banken und Konzernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Telekom muss re-verstaatlicht werden. Das ist auch ein harter politischer Kampf, aber die Forderung ist keineswegs utopisch. Venezuela hat gerade die dortige Telekom re-verstaatlicht. Das war möglich, weil die Bevölkerung in den letzten Jahren immer wieder massenhaft für soziale Gerechtigkeit demonstriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eine Kollegin des Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di hat bei einer Landesbezirkskonferenz in Berlin-Brandenburg ein Antrag für eine Re-Verstaatlichung durchgebracht. Das sollte Mut machen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist sicher: So wie es jetzt läuft – Lohnraub und Mehrarbeit ohne Ende – so darf es nicht weitergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir werden Euren Streik nach Kräften unterstützen und mithelfen, die dramatischen Gründe für Euren Streik bei den Menschen bekannt zu machen. Am 30. Mai werden die Studierenden zusammen mit Schülerinnen und Schülern gegen Bildungs- und Sozialabbau demonstrieren. Auch bei den Protesten in diesem Jahr werden wir die Proteste versuchen zu verbinden Euren Kampf öffentlich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen nicht nur von Solidarität reden, sondern Euch nach Kräften praktisch unterstützen. Wir wünschen Euch den vollen Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein zur Zerschlagung der Telekom!&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Solidaritätserklärung von Socialist Alternative (Schwesterorganisation der SAV in den USA)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe euch um meine solidarischen Grüße den streikenden ver.di Mitgliedern bei der Telekom auszudrücken.&lt;br /&gt;
Aus ganzem Herzen unterstütze ich den Streik der Gewerkschaft gegen die Telekom.&lt;br /&gt;
Nein zur Ausgründung!&lt;br /&gt;
Nein zum Arbeitsplatzabbau!&lt;br /&gt;
Nein zu Lohnkürzungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen historischen Sieg vorzubereiten, rufe ich die Führung der Gewerkschaft dazu auf:&lt;br /&gt;
Den Streik auf alle Telekombeschäftigten auszudehnen (auch auf die BeamtInnen, die offiziell kein Streikrecht haben)&lt;br /&gt;
Den Kampf bei der Telekom zu verbinden mit den Kämpfen anderer KollegInnen in anderen Firmen und Bereichen, die aktuell mit Angriffen konfrontiert oder an Tarifrunden beteiligt sind.&lt;br /&gt;
Regelmäßige Streikversammlungen und Wahlen zu Streikkomitees durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streikenden während der Verhandlungen regelmäßig mit Informationen zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bundesweite Solidaritätskampagne unter Führung von ver.di und DGB durchzuführen, mit Demonstrationen und Solidaritätsstreikaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederverstaatlichung der Telekom staat Entlassungen und de facto Zerschlagung der Telekom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde alles in meiner Macht stehende tun um diesen wichtigen Streik bekannt zu machen und bin bereit, alles zu tun um eurem mutigen und kämpfenden Streik zum Sieg verhelfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In internationaler Solidarität und Verbundenheit,&lt;br /&gt;
Tom Potter&lt;br /&gt;
Mitglied von Socialist Alternative (Sektion des Komitees für eine Arbeiterinternationale – CWI)&lt;br /&gt;
Mitglied, AFSCME Local 3650 Harvard Union of Clerical and Technical&lt;br /&gt;
Workers (HUCTW)&lt;br /&gt;
(Angaben zur Kenntlichmachung der Person)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Solidaritätserklärung von Rättvisepartiet Socialisterna (Schwesterorganisation der SAV in Schweden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind acht StadträtInnen aus Schweden und möchten unsere Solidarität mit eurem andauernden Streik ausdrücken. Als sozialistische StadträtInnen haben wir gesehen, wie die Konsequenzen von Privatisierungen aussehen: Stellenabbau, Lohnkürzungen und Verschlechterung von Arbeitsbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir unterstützen euer Handeln uneingeschränkt – ohne Kampf kann es nur eine Niederlage geben. Wir haben unsere Informationen von der SAV bekommen, und wir stimmen mit ihnen überein was die beste Strategie für einen erfolgreichen Streik betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen führen wir hier ihre Vorschläge auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Nein zur Ausgliederung, nein zum Stellenabbau, nein zu Lohnkürzungen&lt;br /&gt;
– Den Streik auf alle Telekombeschäftigten auszudehnen (auch auf die BeamtInnen, die offiziell kein Streikrecht haben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Den Kampf bei der Telekom zu verbinden mit den Kämpfen anderer KollegInnen in anderen Firmen und Bereichen, die aktuell mit Angriffen konfrontiert oder an Tarifrunden beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Regelmäßige Streikversammlungen und Wahlen zu Streikkomitees durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Die Streikenden während der Verhandlungen regelmäßig mit Informationen zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Eine bundesweite Solidaritätskampagne unter Führung von ver.di und DGB durchzuführen, mit Demonstrationen und Solidaritätsstreikaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Wiederverstaatlichung der Telekom staat Entlassungen und de facto Zerschlagung der Telekom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingrid Eriksson, Jan Hägglund, Anna Hedlund, Mattias Bernhardsson,&lt;br /&gt;
Lina Törnblom, Jonas Brännberg, Karin Wallmark.&lt;br /&gt;
StadträtInnen in Umeå, Haninge und Luleå&lt;br /&gt;
Für Rättvisepartiet Socialisterna&lt;br /&gt;
Schwedische Sektion des CWI (Komitee für eine Arbeiterinternationale)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=26.4.07 Hessische Streikversammlung in der Kongreßhalle  Gießen=&lt;br /&gt;
Am Morgen des 26. April legten die Fuldaer Kolleginnen und Kollegen erneut die Arbeit nieder. Sie fuhren in Bussen zur hesischen Streikversammlung mit Kollegen aus Darmstadt, Heusenstamm, Frankfurt ua. nach Gießen in die Kongreßhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Fotos von der Abfahrt in Fulda und eines geschossen in Gießen, weitere hier:&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/streiktelekom_2007 DGB Fulda]&lt;br /&gt;
[http://www.dkp-hessen.de/hessen/2007/telekom07.htm DKP Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 im Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 vorm Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lohnraeuberhintergittergiessen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;17.4.07 Schluss mit lustig. Urabstimmung wird vorbereitet!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreiklokal.jpg|275px|thumb|right|Das mobile Streiklokal]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|200px|thumb|left|Klinikum-Betriebsrat und Vorsitzender der ver.di Osthessen Rolf Müller überbringt Grüße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstadtmenge.jpg|245px|thumb|left|Die Streikenden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstudenten.jpg|245px|thumb|left|Auch Studierende gegen Studiengebühren wieder mit dabei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*'''Unsere Zeit''' ''Die Zeichen der Zeit'' &amp;lt;br&amp;gt; Mitarbeiter des Münchener isw - Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung, die den [[Telekom]]-Kollegen auch auf Streikversammlungen mit Fakten und Argumenten zur Seite stehen. Auszüge aus Reden von Conrad Schuhler und Leo Mayer. Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3919/s0301.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*GMX: Verdi lehnt Tarifangebot der Telekom als unzureichend ab[http://portal.gmx.net/de/themen/finanzen/wirtschaft/unternehmen/3904770-Verdi-lehnt-Tarifangebot-der-Telekom-als-unzureichend-ab.html]&lt;br /&gt;
*UZ: Warnstreiks gegen Horrorkatalog - Vierte Verhandlungsrunde zwischen ver.di und Telekom gescheitert [http://www.dkp-online.de/uz/3916/s0405.htm]&lt;br /&gt;
* osthessennews: 200 Telekomer setzten Warnstreik fort - Demo im Stadtzentrum - &amp;quot;Kampfbereit&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1135055] wieder zahlreiche Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;16.4.07 Warnstreik wird fortgesetzt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|thumb|left|225px|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] spricht Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|thumb|right|200px|Zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|thumb|left|310px|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB &amp;lt;br&amp;gt; auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178181]&lt;br /&gt;
* Lauterbacher Anzeiger [http://www.lauterbacher-anzeiger.de/sixcms/detail.php?template_id=2917&amp;amp;id=2718312&amp;amp;_zeitungstitel=1133844&amp;amp;_resort=1103655]&lt;br /&gt;
* Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv] auf osthessennews &lt;br /&gt;
* Gießener Anzeiger Telekom-Mitarbeiter gestern im Ausstand [http://www.giessener-anzeiger.de/artikel/2718312]&lt;br /&gt;
* Junge Welt Interview mit Mechthild Birkenbach, ver.di-Betriebsrätin im Bereich Netz-Infrastruktur der Deutschen Telekom [http://www.jungewelt.de/2007/04-17/054.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;12.4.07 Auftakt ganztägiger Warnstreik&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiksonne.jpg|thumb|left|237px|[[Mike Friedrich]] von [[Die Linkspartei|DIE LINKE. Fulda]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streikmotoraeder2.jpg|thumb|right|250px|Motoradcorso der IG Metall]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Streikimrollie.jpg|thumb|200px|Wir wehren uns]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Lohnraeuberhintergitter.jpg|thumb|200px|Lohnräuber hinter Gitter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibussolitelekom.gif]]&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/e5/DIE_LINKE._Soli_Telekom.pdf Hier Download des Schreibens als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] im Bundestag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt Euren Streik gegen die Blockadehaltung der&lt;br /&gt;
Deutschen Telekom im Bezug auf tarifvertragliche Schutzregelungen für die 55.000 Beschäftigten, die von der geplanten Auslagerung betroffenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euren Widerstand gegen die mit der Auslagerung verbundenen verschlechterten Arbeitsbedingungen&lt;br /&gt;
der Beschäftigten ist dringend geboten. Die massiven Einkommenskürzungen und die deutlichen&lt;br /&gt;
Verlängerungen der Arbeitszeiten sind nicht kampflos hinzunehmen. Nur mit deutlichem Druck auf&lt;br /&gt;
das Unternehmen könnt Ihr Eure Verhandlungssituation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. stellt sich eindeutig hinter Eure Forderung: Es muss ein Tarifvertrag zur&lt;br /&gt;
Auslagerung vereinbart werden, der die Beschäftigten vor den negativen Auswirkungen der&lt;br /&gt;
Auslagerung schützt. Dazu gehört auch eine grundsätzliche Kurskorrektur der bisherigen Politik des&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbaus und der Eingriffe in die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich&lt;br /&gt;
einseitig an den Gewinninteressen und den Interessen der Aktionäre orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sitzt dort auch ein Vertreter der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Der Bund besitzt rund&lt;br /&gt;
30 Prozent der Anteile an der Telekom. DIE LINKE. fordert, dass dieser Einfluss von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung genutzt werden muss, um einen weiteren Arbeitsplatzabbau und eine&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zu verhindern. Dieser Forderung hat DIE LINKE. in den&lt;br /&gt;
vergangenen Monaten mit Anfragen und Anträgen im Deutschen Bundestag und in öffentlichen&lt;br /&gt;
Erklärungen Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat diese Anträge mit den Stimmen der Regierungsparteien zurückgewiesen. Auch die&lt;br /&gt;
Bundesregierung lässt keine Bemühungen erkennen, dem Arbeitsplatzabbau bei der Telekom wirksam&lt;br /&gt;
entgegen zu treten. Die Fraktion DIE LINKE. wird diese Entwicklung des&lt;br /&gt;
Telekommunikationssektors weiter verfolgen und sich für die berechtigten Interessen der&lt;br /&gt;
Beschäftigten einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch bei Eurem Arbeitskampf Mut, Durchhaltevermögen und natürlich viel Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[DKP]] Hessen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
streikenden Kolleginnen und Kollegen der Telekom,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ver.di Landesbezirk Hessen, Fachbereich 9 &lt;br /&gt;
Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Deutsche Kommunistische Partei versichert Euch in Eurem Arbeitskampf ihre herzliche Solidarität.&lt;br /&gt;
Wir treten mit Euch dafür ein, daß die Angriffe der Telekom-Vertreter auf die gültigen Tarifverträge zurückgewiesen werden und die in Servicegesellschaften 50.000 Beschäftigten ihren arbeitsrechtlichen Schutz behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Auseinandersetzung ist eine Folge der Privatisierung des Fernmeldewesens, die durch Aushöhlung des Grundgesetzes gegen den Willen der Beschäftigten und der damaligen Postgewerkschaft durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Eurem Streik Erfolg und verbleiben mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Beltz, Bezirksvorsitzender DKP Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung Kurzbericht + 4 Fotos [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177860]] und [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177865]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo: Beschäftigte der Telekom Fulda treten in Warnstreik [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17334&amp;amp;PHPKITSID=44b1706157e47bd69caa5597aa4b2281]&lt;br /&gt;
* osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134857]&lt;br /&gt;
*In &amp;quot;Die WELT&amp;quot; wird Fulda erwähnt [[http://www.welt.de/wirtschaft/article805154/Tausende_streiken_bei_der_Telekom.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Streik in Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Beschäftigten der telekom bereiten sich auf aktiven Widerstand gegen die Konzernpläne zur Ausgliederung und damit verbundene Lohnkürzungen um 40% vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird von den Kollegen in ganz Osthessen ein Bürgerinfo zur Information über die anstehenden Massnahmen in hoher Auflage verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es selbst weitergeben/mailen möchte, findet das PDF hier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage DGB Fulda: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt Download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/buergerinfo_telekom.pdf&lt;br /&gt;
* FZ Gewerkschaft stellt Streiks in Aussicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177533]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  Auch in Fulda droht Telekombeschäftigten der Verlust des Arbeitplatzes [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17290&amp;amp;PHPKITSID=88a8e1b816002a852b65941a5c1c545e]&lt;br /&gt;
* Osthessennews 6.4.07: Fulda: Verlust von bis zu 50 Arbeitsplätzen bei TELEKOM nach Tarifverhandlungen? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134728]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zu Hintergrund und Aktionen in anderen Städten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007/action/wasg_linkspartei_erklaeren_solidaritaet/data/Solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung%20WASG-Linkspartei Solierklärung WASG - Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/3913/s0502.htm Unsere Zeit : Kampfbereitschaft bei der Telekom]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007 Telekom Kampagne von ver.di]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/UnternehmenDeutschland.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.03.2007 – [[Werner Dreibus]]'''&lt;br /&gt;
'''Airbus macht Schule: Auch bei der Telekom sollen die Beschäftigten für Managementfehler zahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der von der Telekom geplanten Auslagerung von 50.0000 Beschäftigten erklärt der stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Werner Dreibus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management hat ganz offensichtlich die Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt verschlafen. Aber das Verursacherprinzip scheint bei deutschen Großunternehmen immer weniger zu gelten: nicht bei AEG, Siemens oder Airbus und jetzt auch nicht bei der Telekom. Überall wurden vom Management krasse Fehlentscheidungen getroffen und Verluste eingefahren. Anschließend wurden dann die Beschäftigten zur Kasse gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem 3 Milliarden Euro Netto-Gewinn zu wenig sind, wer mit den Plänen zur Lohndrückerei gleichzeitig Unternehmenszukäufe ins Auge fasst, der vertritt unverfroren allein die Interessen der Anteilseigner. Statt selbst die Zeche zu zahlen, stellen die Top-Manager der Telekom ihre Beschäftigten in den Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bundesregierung? Sie schweigt. Mit seiner Beteiligung bei der Telekom hat der Bund alle Mittel in der Hand, die soziale Verantwortungslosigkeit des Managements zu stoppen. Doch außer Sonntagsreden vom &amp;quot;politischen Primat&amp;quot; fällt Müntefering und Co. nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die Widerstände von Beschäftigten, Betriebsräten und ver.di völlig richtig. Ausgliederungen und Personalabbau können nicht die Lösungen für Unternehmensfehlentwicklungen sein, wenn gleichzeitig die Arbeitszeit der Beschäftigten ohne Lohnausgleich heraufgesetzt wird – damit bringt die Telekom noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr und schürt weiter die Angst bei ihren Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ver.di ruft zur Demonstration in Bonn auf!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.02.2007 werden in Bonn ca. 10.000 Telekombeschäftigte gegen die beabsichtigten Arbeitszeitverlängerungen und Lohnsenkungen demonstrieren. Allein aus Fulda werden sich 130 Telekombeschäftigte an der Demonstration beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl. Vorsitzender von ver.di bei der Deutschen Telekom in Fulda, mitteilte, werden die Beschäftigten am Mittwoch um 07.00 Uhr von der Eigilstr. 2 in Fulda mit 3 Bussen nach Bonn starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Solidarität mit den Beschäftigten, erklärten die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, SPD und Karin Masche von der Linken.Offenen.Liste in Fulda. Waschke bezeichnete die vom Vorstand angekündigte Senkung der Löhne um 30 – 50% eine Ungeheuerlichkeit.  Während die Telekom an Aktionäre 3 Milliarden Euro Dividenden auszahlen möchte sollen für die Beschäftigten die Löhne um bis zu 1000, Euro abgesenkt werden. Auch wenn inzwischen vom Vorstand Übergangsregelungen in Aussicht gestellt wurden, ist dies nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wahl weiter ausführte, soll am 28.02.2007 in Bonn durch den Aufsichtsrat die Ausgliederung von  50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom in Billiglohngesellschaften beschlossen werden. &lt;br /&gt;
Ver.di will mit dieser Demonstration einen weiteren Versuch unternehmen den Vorstand von diesem Beschäftigungsfeindlichen Vorhaben abzubringen. Sollte der Vorstand bei seinen Plänen bleiben wird ver.di einen Ausgliederungsschutzvertrag fordern. Streiks werden unvermeidlich sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt weiter Personal abzubauen und Löhne zu senken solle der Vorstand endlich einen kundenfreundlichen Service anbieten. Hierzu gehöre genügend, qualifiziertes und motiviertes Personal.&lt;br /&gt;
Mit Ausgliederungen, Billiglohngesellschaften und Leiharbeitern sei kein Service auf Dauer zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zum Zweck Veröffentlichung zugesandte Original Erklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* unsere Zeit Die Zeichen stehen auf Angriff - Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Arbeitsplatz- und Lohnabbau [http://www.dkp-online.de/uz/3908/s0501.htm]&lt;br /&gt;
*osthessennews: Abfahrt um 07:12 Uhr - 140 Telekom-Beschäftigte zur Groß-Demo nach Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133281]&lt;br /&gt;
* fuldainfo: Kampf gegen Ausgliederung und Lohnsenkungen [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16885&amp;amp;PHPKITSID=280efe227d9fc2f5d8d1f25d6a7e0dfe]&lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Fuldaer Telekombeschäftigte nehmen an Demo in Bonn teil [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16785&amp;amp;PHPKITSID=fcedf050c83a71848e24def622786b81]&lt;br /&gt;
* osthessennews 130 Telekombeschäftigte fahren morgen - ver.di-Aufruf zur Demonstration in Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133208]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6,20 Euro Stundenlohn sind nicht akzeptabel===&lt;br /&gt;
'''Teilnahme an der Aktion [[Eine Region steht auf!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer außerordentlichen Vertrauensleuteversammlung der ver.di Betriebsgruppe Telekom wurde der entschlossene Kampf gegen die von der Telekom beabsichtigten Ausgliederung von allein 400 Beschäftigten am Standort Fulda, bundesweit 45.000 Beschäftigte, bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verkauf von 700 Callcenterbeschäftigten von der telekomeigenen VCS zum 01.12.2006 an die Walter Media GmBH wurde kritisiert. Hierbei handelt es sich überwiegend um Beschäftigte an Standorten in den neuen Bundesländern. Für diese Beschäftigte soll der Stundenlohn schrittweise auf 6,20 Euro abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen solchen Weg in die Armut werde man mit allen Mitteln bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandalös ist zusätzlich, dass der Vorstand weiter an einer Erhöhung der Dividenden für die Aktionäre festhält. Nachdem die Dividendenauszahlung in diesem Jahr erstmals die 3 Milliardengrenze überschritten hat, soll nun nochmals draufgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf2.jpg|framed|left|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
Da auf Druck der Anteilseigner der Vorstandsvorsitzende Ricke zurückgetreten ist, verlangen die Akti-enfonds nun eine noch deutlichere Renditesteigerung. Hierzu sollen neben Lohnkürzungen auch In-vestitionen gestoppt bzw. gedrosselt werden. So steht nun in Gefahr dass der für nächstes Jahr ge-plante Aufbau des superschnellen VDSL Netzes in der Region Nord/Mittel und Osthessen gestoppt wird. Die Region Fulda werde so wieder von einer modernen Technologie abgehängt. Damit verbunden drohen erneut Arbeitsplatzverluste für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl, Vorsitzender von ver.di bei der Telekom in Fulda, berichtete sind die Beschäftigten entschlossen sich gegen diese Firmenpolitik zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauensleute haben daher beschlossen am 05.12.2006 dem Aufruf des Bundesvorstandes von ver.di zu folgen und mit einer Demonstration die Öffentlichkeit über das unsoziale Verhalten der Telekom informieren. Anlass ist die an diesem Tage stattfindende Aufsichtsratssitzung der Telekom.&lt;br /&gt;
Weiterhin hat man eine Arbeitskampfleitung gewählt die alle Vorbereitungen für kommende Auseinandersetzung trifft. Am 11.12.2006 wird der Ver.di Vorstand in Fulda über Gründung eines regionalen Bündnisses zum Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes in unserer Region beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===400 Beschäftigte in Fulda sind betroffen Lohnsenkungen um bis zu 50 % geplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittteilung der ver.di Betriebsgrupppe T-Com Osthessen an die Presse (27.10.06):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluß des Telekomvorstandes sollen Mitte nächsten Jahres 45.000 Beschäftigte ausgegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Vorstellungen des Telekomvorstandes soll der geplante Abbau von 32.000 Stellen weiterlaufen. Zusätzlichen sollen die Löhne um 30 – 50 % gesenkt werden. Die Arbeitszeit soll ebenfalls ohne Lohnausgleich angehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wahl, Vorsitzender der ver.di Betriebsgruppe Telekom, nannte dies eine ungeheuer-liche Provokation. Allein in Fulda seinen 400 Mitarbeiter betroffen. Treffen werde es die Beschäftigten der Technischen Infrastruktur und des Technischen Kundendienstes sowie aus den Callcentern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Absenkung der Löhne um bis zu 50 % würde einen monatlichen Verdienst von ca. 1250,- Euro (Diese Höhe entspricht der Forderung des DGB nach einem [[Mindestlohn]]) bedeuten. Für einen Beschäftigten mit 3 Kindern bedeutet ein solcher Lohn eine Absenkung auf Sozialhilfeniveau.  Bereits seit 3 Jahren wird das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nicht mehr gesondert gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kritisierte das Verhalten des Vorstandes als völlig maßlos. Der gleiche Vorstand hat im letzten Jahr den Abbau von 32.000 Beschäftigten beschlossen, gleichzeitig aber eine Anhebung der Dividende um 500 Millionen Euro beschlossen. Jetzt kündigt mit der Absenkung der Löhne eine weitere Einsparung beim Personal an. Für die Aktionäre ist eine erneute Anhebung der Dividende angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies werden sich die Beschäftigten nicht gefallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit ständig neuen Drohungen das Personal zu verunsichern solle der Vorstand endlich  Rahmenbedingungen für einen guten Service und gute Produkte schaffen. Nur mit Kürzungen und Streichungen sei dies nicht zu erreichen. Die Beschäftigten sind es leid ständig für die Fehler des Managementes den Kopf hinzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte den erbitterten Widerstand der Belegschaft an. In dem betroffen Bereich habe ver.di 80% der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Der Arbeitgeber wird sich an dem solidarischen Verhalten  der Belegschaft die Zähne ausbeißen. Wahl kündigte für die nächsten Tage erste Protestveranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden die Mitglieder am Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Vorhaben des Vorstandes ausführlich informiert. Am Mittwoch wird der Landesfachbereichsvorstand über weitere koordinierte Maßnahmen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar sei allerdings auch, dass es bei einem Festhalten des Vorstandes an seinen Plänen zwangsläufig zu Tarifverhandlungen in Folge zu Arbeitskampsmaßnahmen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte einen Konsequenten und kompromisslosen Kampf zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen an. Nicht die Löhne der Arbeitnehmer müssen gekürzt werden, die Gewinne der Konzerne, Aktienfonds und der Manager seinen zu hoch und müssen gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer nicht kämpft hat schon verloren...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage der DGB Aktion [[Eine Region steht auf!]] überbrachte der Betriebsrat Michael Wahl den Kolleginnen und Kollegen eine frohe Kunde: Alle Kolleginnen, die nach Frankfurt versetzt wurden sind wieder in Fulda. Im Juni gab es zahlreiche Aktionen um den Skandal der Versetzung (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom versetzt Mütter nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 2.6.06 erhielen 32 Beschäftigte der Telekom in Fulda die Versetzung nach Frankfurt. Bereits Dienstag sollen sie dort den Dienst antreten. Bei den Kolleginnen handelt es sich überwiegend um Alleinerziehende und Mütter von Kindern.&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Ver.di plant für Dienstag Protestaktionen und eine gemeinsame Fahrt nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (on)''' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125284]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest hat vorläufigen Erfolg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.6. wurde die Versetzung zurückgenommen und die Kollegen versehen in Fulda wieder ihren Dienst&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (fdi)''' [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=8128]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versetzung der der Mütter wird nun überprüft ==&lt;br /&gt;
'''Tag der Solidarität mit den Familien am 12.06.2006.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Protesten der vergangen Tage hat führt die Telekom nun eine soziale Prüfung durch.&lt;br /&gt;
Ver.di appelliert nun, auf die Versetzung von Teilzeitbeschäftigten Müttern mit kleinen Kindern zu verzichten. Für sie käme es einer Aufgabe ihrer Arbeit gleich. Eine Kinderbetreuung wird durch die lange Fahrzeit kaum noch möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung der Telekom ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings besteht die Telekom erneut auf die Versetzung am kommenden Dienstag. Nach den derzeitigen Informationen soll erst am Montag eine Entscheidung nun unter Beteiligung des Betriebsrates in Bonn getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung des Betriebsrates und als Appell an die Telekom führt ver.di daher am kommenden Montag einen Tag der Solidarität mit den Familien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Kräfte die Familien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bitten die Mütter um Unterstützung der Politik und sozialen Verbände.&lt;br /&gt;
Kommen Sie alle zur Eigilstraße in Fulda und zeigen Sie ihre Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es um die Entscheidung wie die Telekom den für Herbst angekündigten Personalab- und Umbau durchführt. Die Umsetzung auf Kosten der Familien muss gestoppt werden. Eine Versetzung von teilzeitbeschäftigten Müttern ist nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di ruft am Montag alle Beschäftigte mit ihren Familien um 15.30 Uhr vor dem Telekomgebäude, Eigilstr.2 zum Tag der Solidarität auf. Auch bittet ver.di die Politik und Sozialverbände um Unterstützung. Am Montag soll um 15.30 vor der Eigilstraße in Fulda das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben und  bewertet werden. Politiker und Verbände erhalten ebenfalls die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärung 12.06.06 ==&lt;br /&gt;
(es gilt das gesprochene Wort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten der Telekom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Protestkundgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet Telekom.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] im Kreisstag und Stadtverordnetenversammlung ist empört über das Vorgehen des telekom Vorstandes auf kaltem Wege die betroffenen Kolleginnen aus ihrem Beruf zu drängen. &lt;br /&gt;
Durch eine Versetzung nach Frankfurt mit einer täglichen Fahrzeit von etwa 3 Stunden wird es vielen der Betroffen nicht mehr möglich sein ihrer Arbeit nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zumutung ist weiterhin die Kurzfristigkeit der Ankündigung jeweils von Freitag auf Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies ist nur der Anfang des großflächigen angekündigten Personalabbaus. Der Arbeitsplatzvernichtung in den Bereichen des früheren öffentlichen Dienstes bei Post und Bahn muß - auch im Interesse aller abhängig Beschäftigten - konsequent entgegen getreten werden. Dabei habt Ihr unsere Unterstützung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat sich in Fulda erst im laufe des letzten Jahres zusammengefunden. Wir sind eine offene Wählerinitiative, die meisten Aktiven sind Menschen, die sich bewußt als links verstehen in Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen aktiv sind. Auch wird die Linke Offene Liste von den örtlichen Gliederungen der [[Linkspartei]] und [[WASG]] untestützt. Allen gemeinsam ist: Wir verstehen uns bewußt als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir als bewußte Linke bereits die Privatisierungspläne der Post, die Zerschlagung der Bürgerpost und die &amp;quot;Postreform 2&amp;quot;, mit der 1994 in ganz großer Koalition von CDU/CSU, FDP und SPD die Privatisierung eingeleitet und 1997 schließlich vollendet wurde, stets kritisiert und bekämpft. &lt;br /&gt;
Obwohl die drohenden Folgen - Service-Verschlechterung, Verteuerung und Personalabbau - absehbar war, haben die bürgerlichen Parteien unter Bruch des Grundgesetzes die Post dem Großkapital zur Profitmacherei vorgeworfen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet S.Waschke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut uns wenn heute Vertreter genau der gleichen Parteien den Beschäftigten ihre Unterstützung versichern, doch das Drama des Personalabbaus nahm bereits mit den von ihnen unterstützten Privatisierungen ihren Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Kapitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen wurden in den vergangenen Jahren deutlich und zeigen sich jetzt. Nachdem bereits eine rigider Personalabbau ohnegleichen durchgeführt wurde (allein von 1997 bis 2000 wurden 60.000 Arbeitsplätze vernichtet) will die Telekom jetzt weitere 32.000 Stellen abbauen. Und dies obwohl im vergangenen Jahr Höchstprofite erzielt wurden. Der Konzernüberschuß stieg um 26,7% oder 1 Milliarde auf 4,7 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Profite, die mit der Arbeitskraft der Beschäftigten erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Beschäftigte keine Profite - Wenn die Vorstände der Telekom weiter abbauen, sollte überlegt werden, ob die Beschäftigten nicht vollständig die Arbeitskraft zur Erzielung der Profite entziehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Unterstützung habt ihr dabei, und wir werden immer mehr. In der Region Fulda sind in den letzten Jahren über 4000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet worden. Auf der anderen Seite 800 1- Euro Job Zwangsdienste, jobs unter der Sozialversicherungsgrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeitsfirmen, wie die vivento, [[Adecco]] und wie sie alle heißen sprießen aus dem Boden. In den Großbetrieben der Region wie [[Wirth Gruppe|dura]], Gummi und [[Wella]] sind schon mehr als die Hälfte der ursprünglichen Arbeitsplätze durch Leiharbeiter mit Minilohn besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Ausbildung wird mehr und mehr zur Frage des Geldbeutels: [[Ware Bildung|Privatschulen]] mit hervorragender Ausstattung und 300 Euro Schulgeld nehmen ihren Betrieb auf, natürlich haben diese Jugendlichen es leichter bei der Lehrstellensuche, Lehrstellen? Wer nicht Geld mitbringt oder Vitamin B hat, guckt in die Röhre. In diesen Tagen kämpfen die Fuldaer Studenten gegen die Einführung von [[Studiengebühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Familien von Arbeitenen und Arbeitslosen wird die Ausbildung ihrer Kinder fast unmöglich. &lt;br /&gt;
Wir möchten mit unserer politischen Arbeit vor Ort die Vernetzung der Betroffenen aus den verschiedenen Branchen entwickeln und fördern, dazu gehört auch die Geheimverhandlungen in den kommunalen Gremien bekannt zu machen. Auch dort werden wir verkauft mit Mann und Maus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gesellschaft ist nicht mehr unsere Gesellschaft. Wir fordern mehr, als Brot und Spiele! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montag 26.6.06==&lt;br /&gt;
Streit Telekom/ver.di: &amp;quot;Alle Mütter mit kleinen Kindern bleiben in Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht hier bei osthessennews (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125921]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Solidaritätserklärung 23.3.06=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützer und Kandidaten von [[Die LINKE.Offene Liste]] solidarisieren&lt;br /&gt;
sich mit den Kollegen bei der Telekom, die in Fulda und anderswo um den&lt;br /&gt;
Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen und rufen daher alle auf, die gegen&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau eintreten, sich an der Protestdemonstration und&lt;br /&gt;
Kundgebung der Telekom-Kollegen am Donnerstag, den 23.3. zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftakt ist um 7.15 Uhr vor dem Telekom-Gebäude in der&lt;br /&gt;
Eigilstr./Petersberger Str., der Zug geht weiter zum Platz &amp;quot;Unterm Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz&amp;quot;, wo die betroffenen Kollegen/innen auch normalerweise arbeiten, von dort&lt;br /&gt;
geht es zur Rabanusstraße (7.50Uhr), wo sich Kollegen/innen vom Service&lt;br /&gt;
anschließen, die Abschlusskundgebung ist um 8.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osthessen sind in den letzten Jahren über 4000&lt;br /&gt;
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen, 12 000&lt;br /&gt;
Menschen müssen schon von Hartz IV leben, das noch nicht einmal das&lt;br /&gt;
Existenzminimum sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung will Die LINKE.Offene Liste entgegen treten, sei es&lt;br /&gt;
durch Teilnahme und Unterstützung von gewerkschaftlichen Aktionen oder&lt;br /&gt;
durch Arbeit im Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Fulda gegen&lt;br /&gt;
Privatisierung und Lohndumping, das sich auch bei den Kommunen breit macht.&lt;br /&gt;
Die Städte und Gemeinden müssten das größte Interesse am Erhalt von&lt;br /&gt;
Arbeitsplätzen in der Region haben, sichern die Beschäftigten doch auch&lt;br /&gt;
die Einnahmen der Städte. Doch trotz Milliardengewinnen bei der Telekom&lt;br /&gt;
sollen die Menschen, die diese erwirtschaftet haben in eine Zukunft ohne&lt;br /&gt;
Perspektive geschickt werden. Dem stellen wir uns entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorlage:Gesammeltes Schweigen|verschickt an osthessennews - nicht veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* [[Fulda Echo Nr. 1# Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!|Fulda Echo Nr. 1: Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!]]&lt;br /&gt;
== Die Situation aus der Sicht der Gewerkschaft ver.di==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Telekom will 32.000 Arbeitsplätze abbauen, davon 150 in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigten bei der Deutschen Telekom in Fulda sind bestürzt über die Mitteilung des Telekomvorstandes, in den kommenden 2 Jahren sich von weiteren 32.000 Beschäftigten zu trennen.&lt;br /&gt;
Wie der ver.di - Vorsitzende für die T-Com in Fulda, Michael Wahl, mitteilte, ist auch in Fulda mit erheblichem Personalbbau zu rechnen, sollte sich der Vorstand mit seinen Plänen durchsetzen. Bei der Deutsche Telekom in Fulda sind zur Zeit ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 170 Auszubildende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di wird die Pläne des Vorstandes auf das schärfste bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr hat ver.di ein Beschäftigungsbündnis mit der Deutschen Telekom geschlossen. Danach sind bis Ende 2008 betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Über einen Rationalisierungsschutzvertrag sind die Beschäftigten vor bundesweiten Versetzungen geschützt. Weiterer Personalabbau ist für 2005 und 2006 weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nachdem die Deutsche Telekom im Jahr 2004 ein Rekordergebnis eingefahren hat und auch für 2005 Milliardengewinne erwirtschaftet, sollen erneut Beschäftigte gehen. Diesen Plänen hat der ver.di Bundesvorstand den Kampf angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an die Aktionäre 2,6 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt wurden, hat man in 2004 im Rahmen des Beschäftigungsbündnisses den Beschäftigten 300,- Millionen Euro weniger Lohn gezahlt. Für 2005 ist eine noch höhere Rendite für die Aktionäre geplant. Auf der Aktionärsversammlung am 03.05.2006 wird vom Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 16 %, auf 3,1 Milliarden Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt kurzfristigen Aktionärsinteressen zu verfolgen verlangt ver.di eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Die von den Beschäftigten erwirtschafteten Erträge müssen im Betrieb bleiben und dürfen nicht an der Börse verausgabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenbericht osthessennews die Aktionen der Mitarbeiter bei der telekom in Fulda: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1123438]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos Ronald Wölfel [http://testing.he-hosting.de/telekom/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Fulda Echo Nr. 1 [[Fulda Echo Nr. 1# Weg mit dem Mönch - her mit Brand!|Weg mit dem Mönch - her mit Brand!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Seitenzähler wurde durch Löschung zurückgesetzt. Bis dahin hatte die Seite ca. 600 Aufrufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.isw-muenchen.de/report640.html  Von der Bundespost zu den Global Players Post AG + Telekom AG  Profiteure und Verlierer der Privatisierung (Dezember 2005), 52 Seiten. 4 Euro zzgl. Versand] Die Privatisierung des öffentlichen Sektors steht mit im Zentrum der neoliberalen, marktradikalen Agenda. Ob Bildung oder Gesundheit, ob Wasser oder Altersvorsorge – alles soll zum Profitfeld der Konzerne gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Den großen Probelauf unternahm die Koalition aus Regierung und Kapital mit der Deutschen Bundespost (DBP). Vor 10 Jahren (1995) wurden aus der früheren DBP die Deutsche Post AG, die Deutsche Postbank AG und die Deutsche Telekom AG. Dieser bislang umfangreichsten Enteignung ging ein jahrelanger Kampf gegen die Zerschlagung und Privatisierung der DBP voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle die damals von der Deutschen Postgewerkschaft vorhergesagten Folgen der Privatisierung sind eingetroffen: die Versorgung der Kunden hat sich ebenso verschlechtert wie die Lage der Beschäftigten. Post und Telekom haben in den letzten Jahren über 200.000 Arbeitsplätze abgebaut – im November 2005 hat die Telekom erklärt, bis 2008 weitere 32.000 Arbeitsplätze zu streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der isw-report schildert den Kampf gegen die Privatisierung der DBP und benennt die Gründe, die verantwortlich waren für sein Scheitern, deren erster darin zu suchen ist, dass in Deutschland der &amp;quot;politische&amp;quot; Streik verboten ist. Er analysiert die Entwicklung von Post AG und Telekom AG zu Global Players, die sich am globalen Höchstprofit und nicht am Gemeinwohl orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer den Report liest, ist besser gewappnet für die kommenden Auseinandersetzungen beim Versuch der Überführung öffentlicher Einrichtungen in die kapitalistische Profitwirtschaft.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 05:07:37 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.162.126</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Telekom</comments>		</item>
		<item>
			<title>Telekom</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Telekom</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.162.126:&amp;#32;hyga foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindrücke aus der 4. Streikwoche==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomhyga.jpg|right|thumb|Der Betriebsrat des Windelherstellers Hyga aus Eichenzell im Gespräch mit BR Michael Wahl (telekom)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort Die [[Naturfreunde|NaturFreunde]] - Verband für Umweltschutz, Sport und Kultur Ortsgruppe Lauterbach an die Streikenden der telekom und ihre Familien===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturfreunde-Lauterbach grüßen die streikenden Kollegen bei der Telekom und ihre Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturfreunde sind ein traditionsreicher Verband mit den Wurzeln in der Arbeiterbewegung. Wir haben in Deutschland 400 Häuser in landschaftlich schönen Gegenden, geeignet für günstige Übernachtungen, Urlaub und Freizeit. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir Fuldaer gehören zur Ortsgruppe Lauterbach. Den Schwerpunkt bildet hier die Fachgruppe Wassersport mit ihren Kanutouren, aber auch gemeinsame Ausflüge, Wanderungen, Feste für die ganze Familie stehen auf dem Programmm. Wir sind ein politischer Verband, thematisieren immer wieder die Gefahr des Neofaschismus, [[Gentechnik]], Castortransporte u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Landeskonferenz im Mai 2007 wurde folgender Initiativantrag beschlossen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solidartität mit den streikenden Beschäftigten der Deutschen Telekom AG und deren Tochterunternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landeskonferenz der Naturfreunde Hessen solidarisiert sich mit den Protesten der streikenden Beschäftigten der Deutschen Telekom Ag und deren Tochterunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Arbeitgeberseite auf, mit einem für die Beschäftigten akzeptablen Angebot an den Verhandlungstisch zurückzukehren und die Auslagerungspläne aufzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
140 Delegierte der Naturfreunde Ortsgruppen in Hessen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karben&lt;br /&gt;
13. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindrücke aus der 3. Streikwoche==&lt;br /&gt;
===Presseschau===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;160&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag, den 04. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Junge Welt'''&lt;br /&gt;
| ''Obermann und Co. bleiben auf Rambo-Kurs'' &amp;lt;br&amp;gt; Streik bei Telekom geht weiter. Geschäftskundensparte T-Systems droht Zerschlagung. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/06-04/031.php '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 1. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Sie werden keinen Erfolg haben&amp;quot; Interview mit der (Ex) Fuldaerin Mechthild Birkenbach&lt;br /&gt;
Telekom-Vorstand verschärft die Auseinandersetzung -&lt;br /&gt;
Streik bei der Telekom geht weiter'' [http://www.dkp-online.de/uz/3922/s0202.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 1. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Vorstand - Unverstand - Widerstand&amp;quot;&lt;br /&gt;
Sieben bundesweite Großdemonstrationen&lt;br /&gt;
der Telekom-Beschäftigten - Telekom&lt;br /&gt;
unternimmt rechtswidrige Aktionen'' [http://www.dkp-online.de/uz/3922/s0301.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 1.Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''&amp;quot;Ihr vertretet das, was das Leben der Menschen ausmacht&amp;quot;&lt;br /&gt;
Solidaritäts-Erklärungen für die Streikenden bei Telekom - Solidaritätskomitee in Nürnberg gegründet&lt;br /&gt;
Die Solidarität für die streikenden Telekom-Beschäftigten wächst. Einige Auszüge aus den vielfältigen Solidaritätserklärungen:'' [http://www.dkp-online.de/uz/3922/s0302.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 1.Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Mein TELEKOMmentar. Doping für Alle?'' [http://www.dkp-online.de/uz/3922/s0303.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freitag, den 25. Mai 2007&lt;br /&gt;
| '''Unsere Zeit''' (wöchentlich)&lt;br /&gt;
| ''Obermanns Drohungen, Bluff und heiße Luft&lt;br /&gt;
Nein zur Ausgliederung! Nein zu Hungerlöhnen! [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s0204.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pressemitteilung des Protestplenums der HS Fulda ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kämpferische Stimmung bei Demonstration gegen Bildung- und Sozialabbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mai 2007 Uniplatz.jpg|thumb|left|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
Ein breites Bündnis aus Schülerinnen und Schülern, Studierenden, streikenden Beschäftigten der Telekom und Mitgliedern der Gewerkschaft ver.di hatte am vergangenen Mittwoch zu einem Protesttag gegen Bildungs- und Sozialabbau in Fulda aufgerufen. Insgesamt waren nach Angaben des Veranstalters über 500 Menschen auf der Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Hochschule startete am Vormittag ein Demonstrationszug der Studentinnen und Studenten an der Hochschule Fulda. &lt;br /&gt;
Auf ihrem Weg in die Stadt holten sie an der Steinschule Schülerinnen und Schüler ab, um gemeinsam gegen die „sozial selektiven [[Studiengebühren]], den Etikettenschwindel „Unterrichtsgarantie Plus“, das entmündigende Zentralabitur und den drückenden Ausbildungsplatzmangel“ lautstark zu protestieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Demonstrierenden zogen anschließend vor den Betrieb der Telekom in der Eigilstraße wo mit den dort wartenden streikenden Beschäftigten eine gemeinsame Kundgebung stattfand. &lt;br /&gt;
Seit über einer Woche befindet sich die Belegschaft wie auch an anderen Standorten in einem unbefristeten Streik gegen die Pläne des Telekomvorstands 50 000 Stellen auszulagern. Die Betroffenen sollen einen Lohnverlust von über 40 Prozent hinnehmen und  dazu noch vier Stunden in der Woche länger arbeiten. Währenddessen werden für das Jahr 2006 über 3 Milliarden Euro Gewinn ausgeschüttet an Großaktionäre. Diese Umverteilung sei nicht hinzunehmen, so Sebastian Förster vom Protestplenum der Hochschule und SAV Fulda in einem Redebeitrag. Vielen gehe es um die Existenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie in Frankreich kämpfen“ wollen Studierende, Schülerinnen und Schüler. &amp;quot;Nicht  brennende Autos in Vorstädten sondern der Protest einer breiten Bewegung von Jugendlichen und der arbeitenden Bevölkerung haben dort das Gesetz zur Abschaffung des Kündigungsgesetzes CPE verhindert.“ Auch in Fulda sei die Bereitschaft für solidarischen Zusammenhalt groß.&lt;br /&gt;
Immer wieder hätten Beschäftigte der Telekom mit Studierenden gegen Studiengebühren demonstriert, und Studierende die Belegschaft des Betriebes im Protest unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Selbstverständlich sehen wir die Einführung von Studiengebühren und den Bildungsabbau an den Schulen im Zusammenhang mit den Angriffen auf die Telekombeschäftigten. Es dreht sich um Sozialraub und eine große Umverteilung von unten nach oben. Während von der Regierung fleißig Steuergeschenke an Super-Reiche und Konzerne verteilt werden, wird im Sozial- und Bildungssystem nur noch gestrichen und gekürzt. Durch die Privatisierung der Telekom sind bereits über 120 000 Stellen abgebaut worden. Die Gewinner des Ausverkaufs waren vor allem reiche Großaktionäre.“ so Sebastian Förster weiter. „Im Kampf gegen diese Ungerechtigkeiten“ wolle man sich gegenseitig unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomhund.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Nach der Kundgebung in der Eigilstraße ging der Demonstrationszug weiter zur Marienschule, wo eine geplante Vollversammlung der Schülerinnen im Zusammenhang mit dieser Demonstration stattfand. Während der Schulzeit gingen die Schülerinnen mit protestieren. So ergab sich zum Streik der Beschäftigten auch ein Streik der Schülerinnen.&lt;br /&gt;
Die Schulleiterin hatte für diesen Tag angeordnet, dass alle Türen und Tore nach aussen verschlossen gehalten bleiben müssten, damit die Marien-Schülerinnen sich nicht der Demonstration anschließen könnten. Viele Schülerinnen und Schüler hatten zuvor von ihren Lehrbeauftragten starke Sanktionen angedroht bekommen. Ein Schüler berichtete dass sein Lehrer gesagt hätte er würde dafür sorgen, dass er so nicht zur Abitursprüfung zugelassen würde. Trotz verschiedener Repressalien gelang es einem großen Teil den weiteren Weg zum Universitätsplatz zu nehmen und dort an der Abschlusskundgebung teil zu nehmen. Die Rednerinnen und Redner haben den großen Zusammenhalt und „die aufrichtige Solidarität“ dieses Aktionstages übereinstimmend hervor gehoben. Für den nächsten Monat sei eine ähnliche Aktion geplant. Hingewiesen wurde auch auf den kommenden Protest gegen die G8 in Heiligendamm, zu denen am Wochenende auch ein Bus aus Fulda fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen 14.30 Uhr löste sich dann die Versammlung friedlich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lokale Medien===&lt;br /&gt;
* Komplettabdruck &amp;quot;Kämpferische Stimmung bei Demonstration gegen Bildung- und Sozialabbau&amp;quot; bei fuldainfo &lt;br /&gt;
[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=18355&amp;amp;PHPKITSID=81fbf46ff5bb037097149a92a8e138cf]&lt;br /&gt;
* Bericht FZ „Werden den Druck erhöhen“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=183231]&lt;br /&gt;
* Bericht in osthessennews mit zahlreichen tollen Fotos und Video: &amp;quot;Gemeinsam gegen Ungerechtigkeit&amp;quot; - Telekom &amp;amp; Studenten protestierten  [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1136633]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hessischer Aktionstag Frankfurt 23.5.==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommesseffm.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomaktionstag23 5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/streiktelekom_3._Streikwoche/tbildkatalog_view Mehr Fotos auf der Seite des DGB Fulda]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurzvideos===&lt;br /&gt;
* 31.05.2007 [http://tk-it.hessen.verdi.de/#31.05.2007_aktueller_filmbericht_von_that_s_tv_frankfurt_zum_1._solidaritaetstag Aktueller Filmbericht von that's tv Frankfurt zum 1. Solidaritätstag]&lt;br /&gt;
* 28.05.2007 [http://tk-it.hessen.verdi.de/#28.05.2007_filmbericht_von_that_s_tv_frankfurt Filmbericht von that's tv Frankfurt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Privatisierung in Deutschland==&lt;br /&gt;
Ein Land im Ausverkauf - Privatisierung in Deutschland Eine Bilanz mit Werner Ruegemer, Köln am 22. Mai um 19:30 Uhr im Felsenkeller, Leipziger Str. 12, Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: ver.di Bezirk Osthessen, [[attac]] Regionalgruppe Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Publizist Dr. [[Werner Rügemer]] beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Privatisierung. Rügemer liefert eine empirisch fundierte Bilanz der zahlreichen Privatisierungsprojekte der letzten Jahre. Er hat analysiert, warum Privatisierungen die Schuldenkrise verschärfen, die Kosten für die Bürger steigen lassen und die Sozialsysteme belasten. Vor allem hat sich Rügemer mit dem neoliberalen Filz der Privatisierungsbefürworter auseinandergesetzt, der sich aus großen Firmen, Unternehmensberatern, Großkanzleien, Banken und willigen Politikern zusammensetzt. *Dr. Werner Rügemer* veröffentlicht vorwiegend in folgenden Medien: TAZ, JUNGE WELT, WDR, Deutschlandfunk und Deutschland Radio, Frankfurter Rundschau, Business Crime Magazin, Kommune, Blätter für deutsche und internationale Politik, Wochenzeitung Freitag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rügemer ist Mitglied von Transparency International (TI), Business Crime Control (BCC) und des Deutschen Schriftstellervernbandes (VS). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihm sind u.a. erschienen „Die Berater“, Transcript-Verlag Bielefeld 2004, und „Privatisierung in Deutschland. Eine Bilanz“, Westfälisches Dampfboot Münster 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
streikenden Beschäftigten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der [[Telekom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,					Fulda, den 22. Mai 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir grüßen Euch ganz herzlich von der Veranstaltung „Privatisierung in Deutschland“ im Fuldaer Felsenkeller. Die Anwesenden sind aus verschiedenen Bevölkerungsschichten, aus verschiedenen Berufsgruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend haben wir viel weiteres über die Auswirkungen von Privatisierung erfahren. Dass ihr gezwungen seid, Euren Kampf heute so heftig zu führen, hat eben auch mit den Privatisierungen der letzten 20 Jahre und der Auslieferung der gesamten Produktion und Dienstleistungen an die Heuschrecken und ihre Methoden den Kahlschlages zur kurzzeitigen Profitmaximierung zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Euren Kampf&lt;br /&gt;
Ausdauer, Ausstrahlung auf andere Bereiche und ganz viel Erfolg&lt;br /&gt;
Wir werden unseren Anteil beitragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
45 Teilnehmer &lt;br /&gt;
der Veranstaltung von Verdi und [[attac]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/themen/RuegemerPrivatisierungFelsenkeller Dokumentiert hier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ruegemerinfulda.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung mit dem Privatisierungsexperten [[Werner Rügemer]] gemeinsam vorbereitet und durchgeführt mit ver.di Osthessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unbefristeter Streik Auftakt in Fulda==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erste Meldungen bei osthessennews hier [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1135980]&lt;br /&gt;
*Video bei der Hessenschau [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=4&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070511&amp;amp;key=standard_document_30938134&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070511_telekom&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=1&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streikzeitungen, weitere Solierklärungen Fotos, Grussadressen auf der Homepage des DGB Fulda:&lt;br /&gt;
http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto des Tages beim HR 23.5.07&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?enc=d3M9aHJteXNxbCZibG9iSWQ9NDM3ODQ1MSZ3aWR0aD01ODUmaGVpZ2h0PTQzOSZpZD0zMTE1MzIwNA__]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DKP-Hessen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[DKP]] Hessen [http://www.dkp-hessen.de/] unterstützt die Beschäftigten der Telekom, die sich derzeit auch mit Streik für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und Tarifverträge zur Wehr setzen. Michael Beltz, Vorsitzender der DKP Hessen und Stadtverordneter der Linksfraktion in Gießen, erklärte, daß dieser Abwehrkampf weit über die Telekom hinaus von Bedeutung sei. Seit der Privatisierung des Fernmeldewesens seien zigtausend Arbeitsplätze vernichtet worden. Obwohl die Telekom in den vergangenen zwei Jahren Gewinne in Milliardenhöhe eingefahren habe, sollen jetzt mehr als 50.000 Arbeitsplätze in billige Service-Dienste ausgegliedert werden, um die Profite der Aktionäre weiter zu steigern. Die vorgesehene Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitigen Lohnkürzungen bedeute insgesamt einen Einkommensverlust von mehr als 45%. Wenn es nicht gelinge, diese Pläne zu vereiteln, so hätte dies eine Signalwirkung für die breitflächige Verschlechterung von Arbeitsbedingungen auch in anderen Branchen. Solidarität aller abhängig Beschäftigten, die alle unter verschärften Bedingungen ihre Arbeitskraft verkaufen müßten, sei dringend nötig. In diesem Zusammenhang bedauerte Beltz den raschen Abschluß der Metalltarifrunde, in der eine Einigung erzielt wurde, ohne die deutliche Kampfbereitschaft der Kollegen zu nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SAV Fulda''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir möchten Euch zu dem tollen Urabstimmungs-Ergebnis und Eurem Streik gratulieren und Euch für Euren Kampf unsere volle Solidarität versichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es war höchste Zeit, der Arroganz und der Profitgier der Obermänner entgegen zu treten. Es war höchste Zeit, aufzustehen und zu sagen: „Jetzt reicht&amp;quot;s“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir sind überzeugt: Bei diesem Streik geht es auch um die Frage, ob Konzernchefs die Beschäftigten so behandeln dürfen, wie einst Gutsherren ihre Knechte behandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Obermann sagt, die Gesetze des Marktes würden zu den harten Einschnitten zwingen. Wir meinen: das spricht nicht für harte Einschnitte sondern gegen das Prinzip der Profitmacherei. Die Privatisierung der Telekom hat nicht zu den positiven Ergebnissen geführt, die einst versprochen wurden. Das Gegenteil ist der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Privatisierung der Telekom war einfach ein Fehler und schon damals wurden die Menschen bewusst über die negativen Folgen belogen. Einen Fehler muss man korrigieren, eine Lüge darf man sich nicht gefallen lassen. Wir glauben, dass Beschäftigte und Verbraucher bewusst und absichtlich über die wahren Ziele der Privatisierung getäuscht wurden. Die Privatisierung nutzt nur den Aktionären, Banken und Konzernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Die Telekom muss re-verstaatlicht werden. Das ist auch ein harter politischer Kampf, aber die Forderung ist keineswegs utopisch. Venezuela hat gerade die dortige Telekom re-verstaatlicht. Das war möglich, weil die Bevölkerung in den letzten Jahren immer wieder massenhaft für soziale Gerechtigkeit demonstriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Eine Kollegin des Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di hat bei einer Landesbezirkskonferenz in Berlin-Brandenburg ein Antrag für eine Re-Verstaatlichung durchgebracht. Das sollte Mut machen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist sicher: So wie es jetzt läuft – Lohnraub und Mehrarbeit ohne Ende – so darf es nicht weitergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wir werden Euren Streik nach Kräften unterstützen und mithelfen, die dramatischen Gründe für Euren Streik bei den Menschen bekannt zu machen. Am 30. Mai werden die Studierenden zusammen mit Schülerinnen und Schülern gegen Bildungs- und Sozialabbau demonstrieren. Auch bei den Protesten in diesem Jahr werden wir die Proteste versuchen zu verbinden Euren Kampf öffentlich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen nicht nur von Solidarität reden, sondern Euch nach Kräften praktisch unterstützen. Wir wünschen Euch den vollen Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein zur Zerschlagung der Telekom!&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Solidaritätserklärung von Socialist Alternative (Schwesterorganisation der SAV in den USA)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe euch um meine solidarischen Grüße den streikenden ver.di Mitgliedern bei der Telekom auszudrücken.&lt;br /&gt;
Aus ganzem Herzen unterstütze ich den Streik der Gewerkschaft gegen die Telekom.&lt;br /&gt;
Nein zur Ausgründung!&lt;br /&gt;
Nein zum Arbeitsplatzabbau!&lt;br /&gt;
Nein zu Lohnkürzungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen historischen Sieg vorzubereiten, rufe ich die Führung der Gewerkschaft dazu auf:&lt;br /&gt;
Den Streik auf alle Telekombeschäftigten auszudehnen (auch auf die BeamtInnen, die offiziell kein Streikrecht haben)&lt;br /&gt;
Den Kampf bei der Telekom zu verbinden mit den Kämpfen anderer KollegInnen in anderen Firmen und Bereichen, die aktuell mit Angriffen konfrontiert oder an Tarifrunden beteiligt sind.&lt;br /&gt;
Regelmäßige Streikversammlungen und Wahlen zu Streikkomitees durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streikenden während der Verhandlungen regelmäßig mit Informationen zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bundesweite Solidaritätskampagne unter Führung von ver.di und DGB durchzuführen, mit Demonstrationen und Solidaritätsstreikaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederverstaatlichung der Telekom staat Entlassungen und de facto Zerschlagung der Telekom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde alles in meiner Macht stehende tun um diesen wichtigen Streik bekannt zu machen und bin bereit, alles zu tun um eurem mutigen und kämpfenden Streik zum Sieg verhelfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In internationaler Solidarität und Verbundenheit,&lt;br /&gt;
Tom Potter&lt;br /&gt;
Mitglied von Socialist Alternative (Sektion des Komitees für eine Arbeiterinternationale – CWI)&lt;br /&gt;
Mitglied, AFSCME Local 3650 Harvard Union of Clerical and Technical&lt;br /&gt;
Workers (HUCTW)&lt;br /&gt;
(Angaben zur Kenntlichmachung der Person)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Solidaritätserklärung von Rättvisepartiet Socialisterna (Schwesterorganisation der SAV in Schweden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind acht StadträtInnen aus Schweden und möchten unsere Solidarität mit eurem andauernden Streik ausdrücken. Als sozialistische StadträtInnen haben wir gesehen, wie die Konsequenzen von Privatisierungen aussehen: Stellenabbau, Lohnkürzungen und Verschlechterung von Arbeitsbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir unterstützen euer Handeln uneingeschränkt – ohne Kampf kann es nur eine Niederlage geben. Wir haben unsere Informationen von der SAV bekommen, und wir stimmen mit ihnen überein was die beste Strategie für einen erfolgreichen Streik betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen führen wir hier ihre Vorschläge auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Nein zur Ausgliederung, nein zum Stellenabbau, nein zu Lohnkürzungen&lt;br /&gt;
– Den Streik auf alle Telekombeschäftigten auszudehnen (auch auf die BeamtInnen, die offiziell kein Streikrecht haben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Den Kampf bei der Telekom zu verbinden mit den Kämpfen anderer KollegInnen in anderen Firmen und Bereichen, die aktuell mit Angriffen konfrontiert oder an Tarifrunden beteiligt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Regelmäßige Streikversammlungen und Wahlen zu Streikkomitees durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Die Streikenden während der Verhandlungen regelmäßig mit Informationen zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Eine bundesweite Solidaritätskampagne unter Führung von ver.di und DGB durchzuführen, mit Demonstrationen und Solidaritätsstreikaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Wiederverstaatlichung der Telekom staat Entlassungen und de facto Zerschlagung der Telekom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingrid Eriksson, Jan Hägglund, Anna Hedlund, Mattias Bernhardsson,&lt;br /&gt;
Lina Törnblom, Jonas Brännberg, Karin Wallmark.&lt;br /&gt;
StadträtInnen in Umeå, Haninge und Luleå&lt;br /&gt;
Für Rättvisepartiet Socialisterna&lt;br /&gt;
Schwedische Sektion des CWI (Komitee für eine Arbeiterinternationale)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=26.4.07 Hessische Streikversammlung in der Kongreßhalle  Gießen=&lt;br /&gt;
Am Morgen des 26. April legten die Fuldaer Kolleginnen und Kollegen erneut die Arbeit nieder. Sie fuhren in Bussen zur hesischen Streikversammlung mit Kollegen aus Darmstadt, Heusenstamm, Frankfurt ua. nach Gießen in die Kongreßhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zwei Fotos von der Abfahrt in Fulda und eines geschossen in Gießen, weitere hier:&lt;br /&gt;
[http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/doku_bilder/streiktelekom_2007 DGB Fulda]&lt;br /&gt;
[http://www.dkp-hessen.de/hessen/2007/telekom07.htm DKP Hessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 im Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekom26 4 07 vorm Bus.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Lohnraeuberhintergittergiessen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;17.4.07 Schluss mit lustig. Urabstimmung wird vorbereitet!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreiklokal.jpg|275px|thumb|right|Das mobile Streiklokal]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|200px|thumb|left|Klinikum-Betriebsrat und Vorsitzender der ver.di Osthessen Rolf Müller überbringt Grüße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstadtmenge.jpg|245px|thumb|left|Die Streikenden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstudenten.jpg|245px|thumb|left|Auch Studierende gegen Studiengebühren wieder mit dabei]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
*'''Unsere Zeit''' ''Die Zeichen der Zeit'' &amp;lt;br&amp;gt; Mitarbeiter des Münchener isw - Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung, die den [[Telekom]]-Kollegen auch auf Streikversammlungen mit Fakten und Argumenten zur Seite stehen. Auszüge aus Reden von Conrad Schuhler und Leo Mayer. Weiterlesen [http://www.dkp-online.de/uz/3919/s0301.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*GMX: Verdi lehnt Tarifangebot der Telekom als unzureichend ab[http://portal.gmx.net/de/themen/finanzen/wirtschaft/unternehmen/3904770-Verdi-lehnt-Tarifangebot-der-Telekom-als-unzureichend-ab.html]&lt;br /&gt;
*UZ: Warnstreiks gegen Horrorkatalog - Vierte Verhandlungsrunde zwischen ver.di und Telekom gescheitert [http://www.dkp-online.de/uz/3916/s0405.htm]&lt;br /&gt;
* osthessennews: 200 Telekomer setzten Warnstreik fort - Demo im Stadtzentrum - &amp;quot;Kampfbereit&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1135055] wieder zahlreiche Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;16.4.07 Warnstreik wird fortgesetzt&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikbettina.jpg|thumb|left|225px|[[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] spricht Grusswort am Streiktor]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekomstreikpetersbergervoll.jpg|thumb|right|200px|Zum Streiklokal im Berufsverkehr auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Telekomstreikpetersbergersgb.jpg|thumb|left|310px|Betriebsräte der IG Metall und Vertreter des DGB &amp;lt;br&amp;gt; auf der Petersberger Straße]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grußwort von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]] von der [[WASG|WASG Fulda]] beim TELEKOM-Warnstreik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pläne der TELEKOM-Konzernleitung, Arbeitsplätze in eine Beschäftigungsgesellschaft auszukoppeln, steht in einer fatalen Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 20 Jahren führten ausnahmslos alle neuen Gesetze im Bereich Arbeitsmarktpolitik vom Beschäftigungsförderungsgesetz 1985 bis zu den Hartz Gesetzen heute nur zu diesen Entwicklungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesetzlichen Mindeststandards von Arbeitsverträgen wurden gesenkt&lt;br /&gt;
* Kündigungsschutz wurde gelockert&lt;br /&gt;
* Leistungen von Krankenversicherungs- und Rentenbezügen wurden gekürzt&lt;br /&gt;
* der Druck zur Aufnahme einer Arbeit unter miserablen Bedingungen wurde ausgeübt durch Kürzung der Unterstützungsleistung für Erwerbslose und Verschärfung der Zumutbarkeitsregeln &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute auf dem Arbeitsmarkt vorfinden ist ein breites Spektrum an:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Leih- und [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* Scheinselbständigkeit&lt;br /&gt;
* Teilzeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung&lt;br /&gt;
* Vollerwerbsarbeit, die den Lebensunterhalt nicht mehr sichert&lt;br /&gt;
* Befristete Verträge und Projekt- und Werksverträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arbeitsplätze sichern nicht mehr die Existenz, sind befristet und erlauben keine vernünftige Lebensplanung mehr, lassen die dort Arbeitenden nicht mehr an betrieblichen Regelungen wie Überschussbeteiligungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Höhergruppierungen teilhaben und gewähren keinen Kündigungsschutz oder keine Abfindungsansprüche mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von der Möglichkeit, sich in Gewerkschaften zu organisieren, schließen diese neuen so genannten prekären Arbeitsverhältnisse ebenfalls oft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ist zu 100 % von den Parteien über CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE gewollt. Es handelt sich dabei nicht um irgendwelche politischen Versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Parteien wollen das so haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Freundinnen und Freunde, das Maß ist übervoll: wir müssen uns gemeinsam mit allen Mitteln gegen diese Entwicklungen auflehnen. Der so genannte Aufschwung geht an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung der neuen LINKEN reicht den Gewerkschaften ihre Hand und bietet sich an, die Vertretung eurer Forderungen und Anliegen in den politischen Gremien vom [[Die LINKE.Offene Liste|Stadtparlament Fulda]] bis zum Bundestag in Berlin zu sein. Nur wenn wir uns verbinden, wenn wir gemeinsam vorgehen und Vorbehalte gegen die jeweils andere Gruppierung hintanstellen, können wir Erfolg haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=178181]&lt;br /&gt;
* Lauterbacher Anzeiger [http://www.lauterbacher-anzeiger.de/sixcms/detail.php?template_id=2917&amp;amp;id=2718312&amp;amp;_zeitungstitel=1133844&amp;amp;_resort=1103655]&lt;br /&gt;
* Weitere Fotos [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1134993] und ein Kurzvideo [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/07/04/News070416_8.wmv] auf osthessennews &lt;br /&gt;
* Gießener Anzeiger Telekom-Mitarbeiter gestern im Ausstand [http://www.giessener-anzeiger.de/artikel/2718312]&lt;br /&gt;
* Junge Welt Interview mit Mechthild Birkenbach, ver.di-Betriebsrätin im Bereich Netz-Infrastruktur der Deutschen Telekom [http://www.jungewelt.de/2007/04-17/054.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;12.4.07 Auftakt ganztägiger Warnstreik&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Streiksonne.jpg|thumb|left|237px|[[Mike Friedrich]] von [[Die Linkspartei|DIE LINKE. Fulda]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Streikmotoraeder2.jpg|thumb|right|250px|Motoradcorso der IG Metall]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Streikimrollie.jpg|thumb|200px|Wir wehren uns]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bild:Lohnraeuberhintergitter.jpg|thumb|200px|Lohnräuber hinter Gitter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreibussolitelekom.gif]]&lt;br /&gt;
[http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/e/e5/DIE_LINKE._Soli_Telekom.pdf Hier Download des Schreibens als PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[Die Linkspartei|DIE LINKE.]] im Bundestag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt Euren Streik gegen die Blockadehaltung der&lt;br /&gt;
Deutschen Telekom im Bezug auf tarifvertragliche Schutzregelungen für die 55.000 Beschäftigten, die von der geplanten Auslagerung betroffenen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euren Widerstand gegen die mit der Auslagerung verbundenen verschlechterten Arbeitsbedingungen&lt;br /&gt;
der Beschäftigten ist dringend geboten. Die massiven Einkommenskürzungen und die deutlichen&lt;br /&gt;
Verlängerungen der Arbeitszeiten sind nicht kampflos hinzunehmen. Nur mit deutlichem Druck auf&lt;br /&gt;
das Unternehmen könnt Ihr Eure Verhandlungssituation stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. stellt sich eindeutig hinter Eure Forderung: Es muss ein Tarifvertrag zur&lt;br /&gt;
Auslagerung vereinbart werden, der die Beschäftigten vor den negativen Auswirkungen der&lt;br /&gt;
Auslagerung schützt. Dazu gehört auch eine grundsätzliche Kurskorrektur der bisherigen Politik des&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbaus und der Eingriffe in die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich&lt;br /&gt;
einseitig an den Gewinninteressen und den Interessen der Aktionäre orientiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat einen eigenen Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Telekom AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sitzt dort auch ein Vertreter der bundeseigenen KfW-Bankengruppe. Der Bund besitzt rund&lt;br /&gt;
30 Prozent der Anteile an der Telekom. DIE LINKE. fordert, dass dieser Einfluss von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung genutzt werden muss, um einen weiteren Arbeitsplatzabbau und eine&lt;br /&gt;
Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zu verhindern. Dieser Forderung hat DIE LINKE. in den&lt;br /&gt;
vergangenen Monaten mit Anfragen und Anträgen im Deutschen Bundestag und in öffentlichen&lt;br /&gt;
Erklärungen Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundestag hat diese Anträge mit den Stimmen der Regierungsparteien zurückgewiesen. Auch die&lt;br /&gt;
Bundesregierung lässt keine Bemühungen erkennen, dem Arbeitsplatzabbau bei der Telekom wirksam&lt;br /&gt;
entgegen zu treten. Die Fraktion DIE LINKE. wird diese Entwicklung des&lt;br /&gt;
Telekommunikationssektors weiter verfolgen und sich für die berechtigten Interessen der&lt;br /&gt;
Beschäftigten einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen euch bei Eurem Arbeitskampf Mut, Durchhaltevermögen und natürlich viel Erfolg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Solischreiben [[DKP]] Hessen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
streikenden Kolleginnen und Kollegen der Telekom,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an den &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ver.di Landesbezirk Hessen, Fachbereich 9 &lt;br /&gt;
Telekommunikation, Informationstechnologie, Datenverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Deutsche Kommunistische Partei versichert Euch in Eurem Arbeitskampf ihre herzliche Solidarität.&lt;br /&gt;
Wir treten mit Euch dafür ein, daß die Angriffe der Telekom-Vertreter auf die gültigen Tarifverträge zurückgewiesen werden und die in Servicegesellschaften 50.000 Beschäftigten ihren arbeitsrechtlichen Schutz behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Auseinandersetzung ist eine Folge der Privatisierung des Fernmeldewesens, die durch Aushöhlung des Grundgesetzes gegen den Willen der Beschäftigten und der damaligen Postgewerkschaft durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch in Eurem Streik Erfolg und verbleiben mit solidarischen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Beltz, Bezirksvorsitzender DKP Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* Fuldaer Zeitung Kurzbericht + 4 Fotos [[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177860]] und [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177865]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo: Beschäftigte der Telekom Fulda treten in Warnstreik [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17334&amp;amp;PHPKITSID=44b1706157e47bd69caa5597aa4b2281]&lt;br /&gt;
* osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134857]&lt;br /&gt;
*In &amp;quot;Die WELT&amp;quot; wird Fulda erwähnt [[http://www.welt.de/wirtschaft/article805154/Tausende_streiken_bei_der_Telekom.html]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles: Streik in Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Beschäftigten der telekom bereiten sich auf aktiven Widerstand gegen die Konzernpläne zur Ausgliederung und damit verbundene Lohnkürzungen um 40% vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit wird von den Kollegen in ganz Osthessen ein Bürgerinfo zur Information über die anstehenden Massnahmen in hoher Auflage verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es selbst weitergeben/mailen möchte, findet das PDF hier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage DGB Fulda: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt Download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/buergerinfo_telekom.pdf&lt;br /&gt;
* FZ Gewerkschaft stellt Streiks in Aussicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=177533]&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  Auch in Fulda droht Telekombeschäftigten der Verlust des Arbeitplatzes [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=17290&amp;amp;PHPKITSID=88a8e1b816002a852b65941a5c1c545e]&lt;br /&gt;
* Osthessennews 6.4.07: Fulda: Verlust von bis zu 50 Arbeitsplätzen bei TELEKOM nach Tarifverhandlungen? [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1134728]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht zu Hintergrund und Aktionen in anderen Städten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007/action/wasg_linkspartei_erklaeren_solidaritaet/data/Solidarit%C3%A4tserkl%C3%A4rung%20WASG-Linkspartei Solierklärung WASG - Linkspartei]&lt;br /&gt;
* [http://www.dkp-online.de/uz/3913/s0502.htm Unsere Zeit : Kampfbereitschaft bei der Telekom]&lt;br /&gt;
* [http://tk-it.verdi.de/telekom_kampagne_2007 Telekom Kampagne von ver.di]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/UnternehmenDeutschland.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pressemitteilung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.03.2007 – [[Werner Dreibus]]'''&lt;br /&gt;
'''Airbus macht Schule: Auch bei der Telekom sollen die Beschäftigten für Managementfehler zahlen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der von der Telekom geplanten Auslagerung von 50.0000 Beschäftigten erklärt der stellvertretende Vorsitzende und gewerkschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Werner Dreibus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management hat ganz offensichtlich die Entwicklungen auf dem Telekommunikationsmarkt verschlafen. Aber das Verursacherprinzip scheint bei deutschen Großunternehmen immer weniger zu gelten: nicht bei AEG, Siemens oder Airbus und jetzt auch nicht bei der Telekom. Überall wurden vom Management krasse Fehlentscheidungen getroffen und Verluste eingefahren. Anschließend wurden dann die Beschäftigten zur Kasse gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem 3 Milliarden Euro Netto-Gewinn zu wenig sind, wer mit den Plänen zur Lohndrückerei gleichzeitig Unternehmenszukäufe ins Auge fasst, der vertritt unverfroren allein die Interessen der Anteilseigner. Statt selbst die Zeche zu zahlen, stellen die Top-Manager der Telekom ihre Beschäftigten in den Regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Bundesregierung? Sie schweigt. Mit seiner Beteiligung bei der Telekom hat der Bund alle Mittel in der Hand, die soziale Verantwortungslosigkeit des Managements zu stoppen. Doch außer Sonntagsreden vom &amp;quot;politischen Primat&amp;quot; fällt Müntefering und Co. nichts ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die Widerstände von Beschäftigten, Betriebsräten und ver.di völlig richtig. Ausgliederungen und Personalabbau können nicht die Lösungen für Unternehmensfehlentwicklungen sein, wenn gleichzeitig die Arbeitszeit der Beschäftigten ohne Lohnausgleich heraufgesetzt wird – damit bringt die Telekom noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr und schürt weiter die Angst bei ihren Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ver.di ruft zur Demonstration in Bonn auf!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.02.2007 werden in Bonn ca. 10.000 Telekombeschäftigte gegen die beabsichtigten Arbeitszeitverlängerungen und Lohnsenkungen demonstrieren. Allein aus Fulda werden sich 130 Telekombeschäftigte an der Demonstration beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl. Vorsitzender von ver.di bei der Deutschen Telekom in Fulda, mitteilte, werden die Beschäftigten am Mittwoch um 07.00 Uhr von der Eigilstr. 2 in Fulda mit 3 Bussen nach Bonn starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Solidarität mit den Beschäftigten, erklärten die Landtagsabgeordnete Sabine Waschke, SPD und Karin Masche von der Linken.Offenen.Liste in Fulda. Waschke bezeichnete die vom Vorstand angekündigte Senkung der Löhne um 30 – 50% eine Ungeheuerlichkeit.  Während die Telekom an Aktionäre 3 Milliarden Euro Dividenden auszahlen möchte sollen für die Beschäftigten die Löhne um bis zu 1000, Euro abgesenkt werden. Auch wenn inzwischen vom Vorstand Übergangsregelungen in Aussicht gestellt wurden, ist dies nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Wahl weiter ausführte, soll am 28.02.2007 in Bonn durch den Aufsichtsrat die Ausgliederung von  50.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom in Billiglohngesellschaften beschlossen werden. &lt;br /&gt;
Ver.di will mit dieser Demonstration einen weiteren Versuch unternehmen den Vorstand von diesem Beschäftigungsfeindlichen Vorhaben abzubringen. Sollte der Vorstand bei seinen Plänen bleiben wird ver.di einen Ausgliederungsschutzvertrag fordern. Streiks werden unvermeidlich sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statt weiter Personal abzubauen und Löhne zu senken solle der Vorstand endlich einen kundenfreundlichen Service anbieten. Hierzu gehöre genügend, qualifiziertes und motiviertes Personal.&lt;br /&gt;
Mit Ausgliederungen, Billiglohngesellschaften und Leiharbeitern sei kein Service auf Dauer zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(zum Zweck Veröffentlichung zugesandte Original Erklärung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presse====&lt;br /&gt;
* unsere Zeit Die Zeichen stehen auf Angriff - Telekom-Beschäftigte demonstrieren gegen Arbeitsplatz- und Lohnabbau [http://www.dkp-online.de/uz/3908/s0501.htm]&lt;br /&gt;
*osthessennews: Abfahrt um 07:12 Uhr - 140 Telekom-Beschäftigte zur Groß-Demo nach Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133281]&lt;br /&gt;
* fuldainfo: Kampf gegen Ausgliederung und Lohnsenkungen [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16885&amp;amp;PHPKITSID=280efe227d9fc2f5d8d1f25d6a7e0dfe]&lt;br /&gt;
* fuldainfo:  Fuldaer Telekombeschäftigte nehmen an Demo in Bonn teil [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=16785&amp;amp;PHPKITSID=fcedf050c83a71848e24def622786b81]&lt;br /&gt;
* osthessennews 130 Telekombeschäftigte fahren morgen - ver.di-Aufruf zur Demonstration in Bonn [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133208]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6,20 Euro Stundenlohn sind nicht akzeptabel===&lt;br /&gt;
'''Teilnahme an der Aktion [[Eine Region steht auf!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer außerordentlichen Vertrauensleuteversammlung der ver.di Betriebsgruppe Telekom wurde der entschlossene Kampf gegen die von der Telekom beabsichtigten Ausgliederung von allein 400 Beschäftigten am Standort Fulda, bundesweit 45.000 Beschäftigte, bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf.jpg|framed|right|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere der Verkauf von 700 Callcenterbeschäftigten von der telekomeigenen VCS zum 01.12.2006 an die Walter Media GmBH wurde kritisiert. Hierbei handelt es sich überwiegend um Beschäftigte an Standorten in den neuen Bundesländern. Für diese Beschäftigte soll der Stundenlohn schrittweise auf 6,20 Euro abgesenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen solchen Weg in die Armut werde man mit allen Mitteln bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandalös ist zusätzlich, dass der Vorstand weiter an einer Erhöhung der Dividenden für die Aktionäre festhält. Nachdem die Dividendenauszahlung in diesem Jahr erstmals die 3 Milliardengrenze überschritten hat, soll nun nochmals draufgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Verdiregionstehtauf2.jpg|framed|left|Die Kollegen der [[telekom]] auf ihrem Demozug von der Betriebsversammlung zum Kundgebungsort]]&lt;br /&gt;
Da auf Druck der Anteilseigner der Vorstandsvorsitzende Ricke zurückgetreten ist, verlangen die Akti-enfonds nun eine noch deutlichere Renditesteigerung. Hierzu sollen neben Lohnkürzungen auch In-vestitionen gestoppt bzw. gedrosselt werden. So steht nun in Gefahr dass der für nächstes Jahr ge-plante Aufbau des superschnellen VDSL Netzes in der Region Nord/Mittel und Osthessen gestoppt wird. Die Region Fulda werde so wieder von einer modernen Technologie abgehängt. Damit verbunden drohen erneut Arbeitsplatzverluste für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Michael Wahl, Vorsitzender von ver.di bei der Telekom in Fulda, berichtete sind die Beschäftigten entschlossen sich gegen diese Firmenpolitik zu wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertrauensleute haben daher beschlossen am 05.12.2006 dem Aufruf des Bundesvorstandes von ver.di zu folgen und mit einer Demonstration die Öffentlichkeit über das unsoziale Verhalten der Telekom informieren. Anlass ist die an diesem Tage stattfindende Aufsichtsratssitzung der Telekom.&lt;br /&gt;
Weiterhin hat man eine Arbeitskampfleitung gewählt die alle Vorbereitungen für kommende Auseinandersetzung trifft. Am 11.12.2006 wird der Ver.di Vorstand in Fulda über Gründung eines regionalen Bündnisses zum Ausbau des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes in unserer Region beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===400 Beschäftigte in Fulda sind betroffen Lohnsenkungen um bis zu 50 % geplant===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittteilung der ver.di Betriebsgrupppe T-Com Osthessen an die Presse (27.10.06):'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beschluß des Telekomvorstandes sollen Mitte nächsten Jahres 45.000 Beschäftigte ausgegliedert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Vorstellungen des Telekomvorstandes soll der geplante Abbau von 32.000 Stellen weiterlaufen. Zusätzlichen sollen die Löhne um 30 – 50 % gesenkt werden. Die Arbeitszeit soll ebenfalls ohne Lohnausgleich angehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Wahl, Vorsitzender der ver.di Betriebsgruppe Telekom, nannte dies eine ungeheuer-liche Provokation. Allein in Fulda seinen 400 Mitarbeiter betroffen. Treffen werde es die Beschäftigten der Technischen Infrastruktur und des Technischen Kundendienstes sowie aus den Callcentern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Absenkung der Löhne um bis zu 50 % würde einen monatlichen Verdienst von ca. 1250,- Euro (Diese Höhe entspricht der Forderung des DGB nach einem [[Mindestlohn]]) bedeuten. Für einen Beschäftigten mit 3 Kindern bedeutet ein solcher Lohn eine Absenkung auf Sozialhilfeniveau.  Bereits seit 3 Jahren wird das Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld nicht mehr gesondert gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kritisierte das Verhalten des Vorstandes als völlig maßlos. Der gleiche Vorstand hat im letzten Jahr den Abbau von 32.000 Beschäftigten beschlossen, gleichzeitig aber eine Anhebung der Dividende um 500 Millionen Euro beschlossen. Jetzt kündigt mit der Absenkung der Löhne eine weitere Einsparung beim Personal an. Für die Aktionäre ist eine erneute Anhebung der Dividende angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies werden sich die Beschäftigten nicht gefallen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt mit ständig neuen Drohungen das Personal zu verunsichern solle der Vorstand endlich  Rahmenbedingungen für einen guten Service und gute Produkte schaffen. Nur mit Kürzungen und Streichungen sei dies nicht zu erreichen. Die Beschäftigten sind es leid ständig für die Fehler des Managementes den Kopf hinzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte den erbitterten Widerstand der Belegschaft an. In dem betroffen Bereich habe ver.di 80% der Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert. Der Arbeitgeber wird sich an dem solidarischen Verhalten  der Belegschaft die Zähne ausbeißen. Wahl kündigte für die nächsten Tage erste Protestveranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden die Mitglieder am Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Vorhaben des Vorstandes ausführlich informiert. Am Mittwoch wird der Landesfachbereichsvorstand über weitere koordinierte Maßnahmen beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar sei allerdings auch, dass es bei einem Festhalten des Vorstandes an seinen Plänen zwangsläufig zu Tarifverhandlungen in Folge zu Arbeitskampsmaßnahmen kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl kündigte einen Konsequenten und kompromisslosen Kampf zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen an. Nicht die Löhne der Arbeitnehmer müssen gekürzt werden, die Gewinne der Konzerne, Aktienfonds und der Manager seinen zu hoch und müssen gekürzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer nicht kämpft hat schon verloren...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tage der DGB Aktion [[Eine Region steht auf!]] überbrachte der Betriebsrat Michael Wahl den Kolleginnen und Kollegen eine frohe Kunde: Alle Kolleginnen, die nach Frankfurt versetzt wurden sind wieder in Fulda. Im Juni gab es zahlreiche Aktionen um den Skandal der Versetzung (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Telekom versetzt Mütter nach Frankfurt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, den 2.6.06 erhielen 32 Beschäftigte der Telekom in Fulda die Versetzung nach Frankfurt. Bereits Dienstag sollen sie dort den Dienst antreten. Bei den Kolleginnen handelt es sich überwiegend um Alleinerziehende und Mütter von Kindern.&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft Ver.di plant für Dienstag Protestaktionen und eine gemeinsame Fahrt nach Frankfurt.&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (on)''' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1125284]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest hat vorläufigen Erfolg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.6. wurde die Versetzung zurückgenommen und die Kollegen versehen in Fulda wieder ihren Dienst&lt;br /&gt;
'''Presse: Keine Rücksicht auf Mütter (fdi)''' [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=8128]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versetzung der der Mütter wird nun überprüft ==&lt;br /&gt;
'''Tag der Solidarität mit den Familien am 12.06.2006.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Protesten der vergangen Tage hat führt die Telekom nun eine soziale Prüfung durch.&lt;br /&gt;
Ver.di appelliert nun, auf die Versetzung von Teilzeitbeschäftigten Müttern mit kleinen Kindern zu verzichten. Für sie käme es einer Aufgabe ihrer Arbeit gleich. Eine Kinderbetreuung wird durch die lange Fahrzeit kaum noch möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfung der Telekom ist noch nicht abgeschlossen. Allerdings besteht die Telekom erneut auf die Versetzung am kommenden Dienstag. Nach den derzeitigen Informationen soll erst am Montag eine Entscheidung nun unter Beteiligung des Betriebsrates in Bonn getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterstützung des Betriebsrates und als Appell an die Telekom führt ver.di daher am kommenden Montag einen Tag der Solidarität mit den Familien durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir appellieren an alle gesellschaftlichen Kräfte die Familien zu unterstützen.&lt;br /&gt;
Insbesondere bitten die Mütter um Unterstützung der Politik und sozialen Verbände.&lt;br /&gt;
Kommen Sie alle zur Eigilstraße in Fulda und zeigen Sie ihre Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt geht es um die Entscheidung wie die Telekom den für Herbst angekündigten Personalab- und Umbau durchführt. Die Umsetzung auf Kosten der Familien muss gestoppt werden. Eine Versetzung von teilzeitbeschäftigten Müttern ist nicht zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di ruft am Montag alle Beschäftigte mit ihren Familien um 15.30 Uhr vor dem Telekomgebäude, Eigilstr.2 zum Tag der Solidarität auf. Auch bittet ver.di die Politik und Sozialverbände um Unterstützung. Am Montag soll um 15.30 vor der Eigilstraße in Fulda das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben und  bewertet werden. Politiker und Verbände erhalten ebenfalls die Möglichkeit zur Stellungnahme.&lt;br /&gt;
			&lt;br /&gt;
== Solidaritätserklärung 12.06.06 ==&lt;br /&gt;
(es gilt das gesprochene Wort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigten der Telekom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der heutigen Protestkundgebung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet Telekom.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] im Kreisstag und Stadtverordnetenversammlung ist empört über das Vorgehen des telekom Vorstandes auf kaltem Wege die betroffenen Kolleginnen aus ihrem Beruf zu drängen. &lt;br /&gt;
Durch eine Versetzung nach Frankfurt mit einer täglichen Fahrzeit von etwa 3 Stunden wird es vielen der Betroffen nicht mehr möglich sein ihrer Arbeit nachzugehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zumutung ist weiterhin die Kurzfristigkeit der Ankündigung jeweils von Freitag auf Dienstag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies ist nur der Anfang des großflächigen angekündigten Personalabbaus. Der Arbeitsplatzvernichtung in den Bereichen des früheren öffentlichen Dienstes bei Post und Bahn muß - auch im Interesse aller abhängig Beschäftigten - konsequent entgegen getreten werden. Dabei habt Ihr unsere Unterstützung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat sich in Fulda erst im laufe des letzten Jahres zusammengefunden. Wir sind eine offene Wählerinitiative, die meisten Aktiven sind Menschen, die sich bewußt als links verstehen in Gewerkschaften und anderen gesellschaftlichen Gruppierungen aktiv sind. Auch wird die Linke Offene Liste von den örtlichen Gliederungen der [[Linkspartei]] und [[WASG]] untestützt. Allen gemeinsam ist: Wir verstehen uns bewußt als links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So haben wir als bewußte Linke bereits die Privatisierungspläne der Post, die Zerschlagung der Bürgerpost und die &amp;quot;Postreform 2&amp;quot;, mit der 1994 in ganz großer Koalition von CDU/CSU, FDP und SPD die Privatisierung eingeleitet und 1997 schließlich vollendet wurde, stets kritisiert und bekämpft. &lt;br /&gt;
Obwohl die drohenden Folgen - Service-Verschlechterung, Verteuerung und Personalabbau - absehbar war, haben die bürgerlichen Parteien unter Bruch des Grundgesetzes die Post dem Großkapital zur Profitmacherei vorgeworfen. &lt;br /&gt;
[[Bild:Tag der Solidaritaet S.Waschke.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es freut uns wenn heute Vertreter genau der gleichen Parteien den Beschäftigten ihre Unterstützung versichern, doch das Drama des Personalabbaus nahm bereits mit den von ihnen unterstützten Privatisierungen ihren Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen der Kapitalisierung der öffentlichen Dienstleistungen wurden in den vergangenen Jahren deutlich und zeigen sich jetzt. Nachdem bereits eine rigider Personalabbau ohnegleichen durchgeführt wurde (allein von 1997 bis 2000 wurden 60.000 Arbeitsplätze vernichtet) will die Telekom jetzt weitere 32.000 Stellen abbauen. Und dies obwohl im vergangenen Jahr Höchstprofite erzielt wurden. Der Konzernüberschuß stieg um 26,7% oder 1 Milliarde auf 4,7 Milliarden Euro! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Profite, die mit der Arbeitskraft der Beschäftigten erwirtschaftet wurden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ohne Beschäftigte keine Profite - Wenn die Vorstände der Telekom weiter abbauen, sollte überlegt werden, ob die Beschäftigten nicht vollständig die Arbeitskraft zur Erzielung der Profite entziehen sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Unterstützung habt ihr dabei, und wir werden immer mehr. In der Region Fulda sind in den letzten Jahren über 4000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet worden. Auf der anderen Seite 800 1- Euro Job Zwangsdienste, jobs unter der Sozialversicherungsgrenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiharbeitsfirmen, wie die vivento, [[Adecco]] und wie sie alle heißen sprießen aus dem Boden. In den Großbetrieben der Region wie [[Wirth Gruppe|dura]], Gummi und [[Wella]] sind schon mehr als die Hälfte der ursprünglichen Arbeitsplätze durch Leiharbeiter mit Minilohn besetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildung und Ausbildung wird mehr und mehr zur Frage des Geldbeutels: [[Ware Bildung|Privatschulen]] mit hervorragender Ausstattung und 300 Euro Schulgeld nehmen ihren Betrieb auf, natürlich haben diese Jugendlichen es leichter bei der Lehrstellensuche, Lehrstellen? Wer nicht Geld mitbringt oder Vitamin B hat, guckt in die Röhre. In diesen Tagen kämpfen die Fuldaer Studenten gegen die Einführung von [[Studiengebühren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Familien von Arbeitenen und Arbeitslosen wird die Ausbildung ihrer Kinder fast unmöglich. &lt;br /&gt;
Wir möchten mit unserer politischen Arbeit vor Ort die Vernetzung der Betroffenen aus den verschiedenen Branchen entwickeln und fördern, dazu gehört auch die Geheimverhandlungen in den kommunalen Gremien bekannt zu machen. Auch dort werden wir verkauft mit Mann und Maus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gesellschaft ist nicht mehr unsere Gesellschaft. Wir fordern mehr, als Brot und Spiele! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Montag 26.6.06==&lt;br /&gt;
Streit Telekom/ver.di: &amp;quot;Alle Mütter mit kleinen Kindern bleiben in Fulda&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressebericht hier bei osthessennews (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125921]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Solidaritätserklärung 23.3.06=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützer und Kandidaten von [[Die LINKE.Offene Liste]] solidarisieren&lt;br /&gt;
sich mit den Kollegen bei der Telekom, die in Fulda und anderswo um den&lt;br /&gt;
Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen und rufen daher alle auf, die gegen&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzabbau eintreten, sich an der Protestdemonstration und&lt;br /&gt;
Kundgebung der Telekom-Kollegen am Donnerstag, den 23.3. zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftakt ist um 7.15 Uhr vor dem Telekom-Gebäude in der&lt;br /&gt;
Eigilstr./Petersberger Str., der Zug geht weiter zum Platz &amp;quot;Unterm Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz&amp;quot;, wo die betroffenen Kollegen/innen auch normalerweise arbeiten, von dort&lt;br /&gt;
geht es zur Rabanusstraße (7.50Uhr), wo sich Kollegen/innen vom Service&lt;br /&gt;
anschließen, die Abschlusskundgebung ist um 8.00 Uhr am Bahnhofsvorplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osthessen sind in den letzten Jahren über 4000&lt;br /&gt;
sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verloren gegangen, 12 000&lt;br /&gt;
Menschen müssen schon von Hartz IV leben, das noch nicht einmal das&lt;br /&gt;
Existenzminimum sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Entwicklung will Die LINKE.Offene Liste entgegen treten, sei es&lt;br /&gt;
durch Teilnahme und Unterstützung von gewerkschaftlichen Aktionen oder&lt;br /&gt;
durch Arbeit im Kreistag und Stadtverordnetenversammlung Fulda gegen&lt;br /&gt;
Privatisierung und Lohndumping, das sich auch bei den Kommunen breit macht.&lt;br /&gt;
Die Städte und Gemeinden müssten das größte Interesse am Erhalt von&lt;br /&gt;
Arbeitsplätzen in der Region haben, sichern die Beschäftigten doch auch&lt;br /&gt;
die Einnahmen der Städte. Doch trotz Milliardengewinnen bei der Telekom&lt;br /&gt;
sollen die Menschen, die diese erwirtschaftet haben in eine Zukunft ohne&lt;br /&gt;
Perspektive geschickt werden. Dem stellen wir uns entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorlage:Gesammeltes Schweigen|verschickt an osthessennews - nicht veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* [[Fulda Echo Nr. 1# Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!|Fulda Echo Nr. 1: Wer Vivento säht, wird Sturm ernten!]]&lt;br /&gt;
== Die Situation aus der Sicht der Gewerkschaft ver.di==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Telekom will 32.000 Arbeitsplätze abbauen, davon 150 in Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschäftigten bei der Deutschen Telekom in Fulda sind bestürzt über die Mitteilung des Telekomvorstandes, in den kommenden 2 Jahren sich von weiteren 32.000 Beschäftigten zu trennen.&lt;br /&gt;
Wie der ver.di - Vorsitzende für die T-Com in Fulda, Michael Wahl, mitteilte, ist auch in Fulda mit erheblichem Personalbbau zu rechnen, sollte sich der Vorstand mit seinen Plänen durchsetzen. Bei der Deutsche Telekom in Fulda sind zur Zeit ca. 800 Mitarbeiter beschäftigt, davon 170 Auszubildende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver.di wird die Pläne des Vorstandes auf das schärfste bekämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Jahr hat ver.di ein Beschäftigungsbündnis mit der Deutschen Telekom geschlossen. Danach sind bis Ende 2008 betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Über einen Rationalisierungsschutzvertrag sind die Beschäftigten vor bundesweiten Versetzungen geschützt. Weiterer Personalabbau ist für 2005 und 2006 weitgehend ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun nachdem die Deutsche Telekom im Jahr 2004 ein Rekordergebnis eingefahren hat und auch für 2005 Milliardengewinne erwirtschaftet, sollen erneut Beschäftigte gehen. Diesen Plänen hat der ver.di Bundesvorstand den Kampf angesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während an die Aktionäre 2,6 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt wurden, hat man in 2004 im Rahmen des Beschäftigungsbündnisses den Beschäftigten 300,- Millionen Euro weniger Lohn gezahlt. Für 2005 ist eine noch höhere Rendite für die Aktionäre geplant. Auf der Aktionärsversammlung am 03.05.2006 wird vom Vorstand eine Erhöhung der Dividende um 16 %, auf 3,1 Milliarden Euro vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt kurzfristigen Aktionärsinteressen zu verfolgen verlangt ver.di eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Die von den Beschäftigten erwirtschafteten Erträge müssen im Betrieb bleiben und dürfen nicht an der Börse verausgabt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== mehr Info ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenbericht osthessennews die Aktionen der Mitarbeiter bei der telekom in Fulda: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1123438]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos Ronald Wölfel [http://testing.he-hosting.de/telekom/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht im Fulda Echo Nr. 1 [[Fulda Echo Nr. 1# Weg mit dem Mönch - her mit Brand!|Weg mit dem Mönch - her mit Brand!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Seitenzähler wurde durch Löschung zurückgesetzt. Bis dahin hatte die Seite ca. 600 Aufrufe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.isw-muenchen.de/report640.html  Von der Bundespost zu den Global Players Post AG + Telekom AG  Profiteure und Verlierer der Privatisierung (Dezember 2005), 52 Seiten. 4 Euro zzgl. Versand] Die Privatisierung des öffentlichen Sektors steht mit im Zentrum der neoliberalen, marktradikalen Agenda. Ob Bildung oder Gesundheit, ob Wasser oder Altersvorsorge – alles soll zum Profitfeld der Konzerne gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Den großen Probelauf unternahm die Koalition aus Regierung und Kapital mit der Deutschen Bundespost (DBP). Vor 10 Jahren (1995) wurden aus der früheren DBP die Deutsche Post AG, die Deutsche Postbank AG und die Deutsche Telekom AG. Dieser bislang umfangreichsten Enteignung ging ein jahrelanger Kampf gegen die Zerschlagung und Privatisierung der DBP voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle die damals von der Deutschen Postgewerkschaft vorhergesagten Folgen der Privatisierung sind eingetroffen: die Versorgung der Kunden hat sich ebenso verschlechtert wie die Lage der Beschäftigten. Post und Telekom haben in den letzten Jahren über 200.000 Arbeitsplätze abgebaut – im November 2005 hat die Telekom erklärt, bis 2008 weitere 32.000 Arbeitsplätze zu streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der isw-report schildert den Kampf gegen die Privatisierung der DBP und benennt die Gründe, die verantwortlich waren für sein Scheitern, deren erster darin zu suchen ist, dass in Deutschland der &amp;quot;politische&amp;quot; Streik verboten ist. Er analysiert die Entwicklung von Post AG und Telekom AG zu Global Players, die sich am globalen Höchstprofit und nicht am Gemeinwohl orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer den Report liest, ist besser gewappnet für die kommenden Auseinandersetzungen beim Versuch der Überführung öffentlicher Einrichtungen in die kapitalistische Profitwirtschaft.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 04:47:18 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.162.126</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Telekom</comments>		</item>
		<item>
			<title>Klinikum Fulda</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klinikum_Fulda</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.162.126:&amp;#32;Internationale Klinikketten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Salmonelleninfektionen&amp;lt;br&amp;gt; Gesundheit ist keine Ware!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Epidemie in den Kliniken wurde von den Verantwortlichen niedriggehängt und die Öffentlichkeit &amp;quot;beruhigt&amp;quot;, man habe die &amp;quot;Sache im Griff&amp;quot;. Dennoch starben erneut Patienten, weitere Menschen wurden infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer könnten Nutznießer einer solchen Epidemie und der Absetzung der Klinkleitung sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kräfte, die Privatisierung beschleunigen wollen&lt;br /&gt;
* Caterering Unternehmen&lt;br /&gt;
* Konkurrenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Vermutungen über die Gründe der Epidemie finden sich in der Frankfurter Rundschau: [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=0c42362268694ef869322934a8692713&amp;amp;em_cnt=1138309]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienemediziner zeigten sich  vom &amp;quot;Verlauf der Epidemie &amp;quot;irritiert&amp;quot;. Die &amp;quot;zweite Welle&amp;quot; der Infektionen sei &amp;quot; atypisch&amp;quot;. Normalerweise gebe es wegen der unterschiedlichen Inkubationszeit eine Höhepunkt bei den Erkrankungen, deren Zahl dann nach und nach abnehme.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auf die Frage, was die Ursache einer solchen Epidemie sein könnte, wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen die Infektionen weiter aufträten, antwortet Zastrow, der für die Verhütung von Infektionen an den Berliner Vivantes-Kliniken verantwortlich ist: &amp;quot;Dann bleibt eigentlich nur noch Sabotage.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Meldungen hierzu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* MDR Nachrichten [http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/4498153.html]&lt;br /&gt;
* Fokus&lt;br /&gt;
* Financial Times Deutschland [http://www.net-tribune.de/article/190507-42.php Salmonelleninfektion in Fulda: Wurde sabotiert?]&lt;br /&gt;
*Stern [http://www.stern.de/politik/panorama/:Samonellen-Todesf%E4lle-Sabotage/589307.html Sabotage nicht ausgeschlossen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Radiopodcasts:&lt;br /&gt;
:Im Hessischen Rundfunk [http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/flashplayer/hr2tag_player_index.jsp?rpgid=46398846]&lt;br /&gt;
: ua. Neues Interview v. 21.5.07 Berliner Hygienemediziner Klaus-Dieter Zastrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/marburg/data/gesundheit-vor-profit.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Verband Unabhängiger Prüflaboratorien e.V. (VUP) fordert u.a. regelmäßige Personaluntersuchungen in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung ummenschliche Dauerausscheider überhaupt zu diagnostizieren. Man betreibe keine Analytik mehr, die Aufwendungen für Krankenhaushygiene und Hygiene würden allgemein kontinuierlich heruntergefahren werden.[http://www.presstext.de/cms/index/opm/6592.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Catering im Krankenhaus====&lt;br /&gt;
Auf einem Fachsymposium zur modernen Gemeinschaftsverpflegung referierte Alexander Schmidtke, Geschäftsführer des Herz-Jesu Krankenhauses. Er versprach in seinem Referat „Erlebnisgastronomie auf der Station.“ Seine Erfolgskonzepte: das rollende Restaurant und 24-Stunden-Servicepoints und Loungebereiche. [http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/11840.html Artikel] [http://www.cafe-future.net/pdf/11_Fachsympodium.pdf Einladungsfleyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Patientenhotel und anderen Perversitäten in Zusamenhang mit Privatisierung [http://www.executiveacademy.at/executive-academy-mainsite/seminar?course_instance_id=38043&amp;amp;type=7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Presseerklärung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir veröffentlichen im folgenden die Presseerklärung der Fraktion der GRÜNEN. Die presserechtliche Verantwortung liegt bei der Fraktion der GRÜNEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klinikleitung ist überfordert'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''GRÜNE fordern Krankenhaushygieniker'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GRÜNEN haben die Salmonellenkrise im Klinikum auf die Tagesordnung des Stadtparlaments am kommenden Montag (21.5.2007, 18h Fürstensaal/Stadtschloss) gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begrüßen den Vorschlag, &amp;quot;ein Fachteam des Robert-Koch-Instituts zur Unterstützung der völlig überforderten Klinikleitung zu engagieren.&amp;quot; Fraktionsvorsitzender Ernst Sporer hofft, dass damit &amp;quot;die völlig außer Kontrolle geratene Situation am Klinikum schnell und nachhaltig in den Griff zu bekommen ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt ist für die GRÜNEN, ob alle Patienten, die in den vergangenen Tagen und Wochen aus dem Klinikum entlassen wurden, auf Salmonellen untersucht wurden oder ob sie und auch das Personal wenigstens auf erhöhte Hygienemaßnahmen hingewiesen werden. &amp;quot;Auch wenn eine Ansteckung von Mensch zu Mensch wohl keine Hauptursache sein kann, so ist doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Menschen die Epidemie aus dem Klinikum heraus tragen&amp;quot;, befürchten die GRÜNEN. &amp;quot;Die Klinikleitung selber hat darüber informiert, dass in Einzelfällen eine Inkubationszeit von bis zu 10 Tagen möglich ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention ist für Krankenhäuser der Maximalversorgung ein hauptamtlicher Krankenhaushygieniker erforderlich. Völlig unverständlich, warum dem bereits für diese Stelle vorgesehenen Professor aus Heidelberg kurz vor Dienstantritt abgesagt wurde. &amp;quot;Die gegenwärtige desolate Situation am Klinikum verdeutlicht, wie verfehlt diese Personalpolitik ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irritiert sind die GRÜNEN über die Wahl des Catering-Unternehmens Dorfner-Menü. Sie möchten vom Magistrat Auskunft darüber, welche Verbindungen zu dem Unternehmen DorfnerClinicCare bestehen, dessen Geschäftsführer die Herren Schad und Burkard aus der Klinikleitung sind. Auch über eventuell weitere mit dem Klinikum verbundene Betriebe, die Teil geschäftlicher Aktivitäten von Personen aus der Klinikleitung sind (wie z.B. die Caféteria Trio) möchten die GRÜNEN informiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DCC (DorfnerClinicCare) ist mit der Reinigung der Klinik und wohl auch mit der Erarbeitung und Überwachung der Hygiene- und Desinfektionspläne und der entsprechenden Mitarbeiterschulung beauftragt. Genau das gehört auch zu den Profilen der Dorfner-Gruppe, zu der Dorfner-Menü gehört. &amp;quot;Der Zusatzverdienst, den die Salmonellen-Epidemie den heimischen Pizza-Lieferanten beschert, sei ihnen gegönnt. Sollte sich aber herausstellen, dass die Herren Schad und Burkard aus der von Ihnen selbst verschärften Krise privat verdienen, werden wir wohl nicht die einzigen bleiben, die das ziemlich fassungslos zur Kenntnis nehmen. Vielleicht aber beruht die Namensähnlichkeit ja auch auf einem bloßen Zufall?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn tatsächlich die Unternehmensgruppe, die für die Hygienemaßnahmen am Klinikum zuständig ist, identisch ist mit der, die jetzt für das Essen sorge, würde das ja fast bedeuten, &amp;quot;den Teufel mit Beelzebub auszutreiben&amp;quot;, erklärt Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall müssten die routinemäßigen Reinigungsprozeduren und auch die Hygiene- und Desinfektionspläne des Klinikum auf den Prüfstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie, diese Mitteilung in Ihrer Berichterstattung zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen [[Ute Riebold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Medien====&lt;br /&gt;
* Hessenschau 23.5.07 zu mangelnder krankenhaushygiene, Personaleinsparungen [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=4&amp;amp;y=2007&amp;amp;t=20070523&amp;amp;key=standard_document_31151632&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20070523_krank&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=3&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
* Klinikum-Chef Schad gerät unter Druck [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182330]&lt;br /&gt;
* Rücktritt unvermeidbar [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182340]&lt;br /&gt;
* Schads Hellas-Trip lässt Möller kalt [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=182333] hier wird die Info genutzt dass Schad Eigentümer der Reinigungsfirma am Klinikum ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schleichende Privatisierung und Privatisierung==&lt;br /&gt;
Wir haben an den Salmonelleninfektionen gesehen. wie im Klinikum Fulda bereits eine schleichende Privatisierung durch Outsourcing sicherheitsrelevanter Bereiche stattgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade jetzt wird die Situation genutzt werden, dass sich die Stadt vollständig der Verantwortung entziehen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linksfraktion Darmstadt berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unsere Stadtverordnetenfraktion bekam Post von der Firma [[HELIOS Kliniken]] GmbH. In dem Schreiben heißt es: &amp;quot;... der Lokalpresse ist zu entnehmen, dass das Klinikum Darmstadt für die kommenden Geschäftsjahre deutlich negative Ergebnisse erwartet, die die Stadt als Gesellschafter zu tragen hat. Hiermit möchten wir unser Interesse am Erwerb des Klinikums Darmstadt oder von Geschäftsanteilen bekunden...&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-darmstadt.de/archiv/pm-20070402a.htm  Helios Kliniken wollen Klinikum Darmstadt kaufen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ___TOC___&lt;br /&gt;
==Aktuell==&lt;br /&gt;
Kommentar in FZ zur &amp;quot;Entbindung&amp;quot; des Medizinischen Vorstandes im August 2006 von den Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Geht das Theater weiter, droht die Privatisierung. Die brächte zwar Geld in die Kasse der Stadt, hätte aber für das Personal drastische Auswirkungen – bis hin zu Arbeitsplatzabbau.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154293]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Städtischen Kliniken wurden zunächst als Städtischer Eigenbetrieb aus dem Haushalt ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 01.01.2004 firmiert das Klinikum Fulda als Gemeinnützige Aktiengesellschaft, eine Vorbereitung auf eine vollständige Privatisierung ist zu befürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 erwirtschaftete das Klinikum eine Rendite von etwa drei Millionen Euro.[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=154288]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als gemeinnützige Gesellschaft dient ihre Tätigkeit nicht der Gewinnerzielung. Die Stadt Fulda ist alleinige Aktionärin.&amp;quot; [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Telekommueller.jpg|right|framed|Betriebsratsvorsitzender Rolf Müller überbringt Grüße beim Warnstreik der Fuldaer Telekom Kollegen am 17.4.07]]&lt;br /&gt;
In einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Einwohnern versorgen 2.500 Mitarbeiter/-innen (entspricht 1.700 Vollkräfte) jährlich ca. 38.000 stationäre Patienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehört die Klinikum Fulda gAG dem kommunalen Arbeitgeberverband an und eine Tarifbindung für Klinikum Fulda AG wurde hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt für die Arbeitnehmer eine weitgehende Gleichstellung mit den Beschäftigten anderer vergleichbarer öffentlicher Krankenhäuser. Das völlige Gleichziehen wird zeitversetzt dann erreicht, wenn die Modernisierungs-Tarifverhandlungen zum BAT zu Ergebnissen geführt haben.&amp;quot;[http://www.verdi-hessen.de/meldung_volltext.php3?si=4527560c83130&amp;amp;id=4010f60ade2bd&amp;amp;akt=fb3_news_archiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Derzeit würden wirken sich die Veränderungen vor allem auf die Wechselschichtzulage aus, Neueinstellungen erfolgen nicht mehr tarifgerecht, jeder erhält soviel wie teuer/billig er/sie sich am Markt verkaufen kann.'' (laut Aussage einer Beschäftigten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formulierungen aus einer aktuellen Stellenausschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Klinikum Fulda wird als gemeinnützige Aktiengesellschaft im Eigentum der Stadt Fulda geführt. Mit fast 1000 Betten in 23 Kliniken und Instituten ist es das größte Krankenhaus in Osthessen und gehört der höchsten Versorgungsstufe an. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir bieten Ihnen eine leistungs- und ergebnisbezogene Vergütung auf der Grundlage des BAT, eine Beteiligung an den Liquidationseinnahmen, einschließlich einer betrieblichen Altersversorgung,ein preiswertes Job–Ticket und eine günstige Unterkunft im Personalwohnheim,die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation an der Universität Marburg. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufsichtsrat:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] (Aufsichtsratsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. [[Wolfgang Dippel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Dieter Alt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rainer Götz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Reiner Dölp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Weber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtrat Reinhold Schäfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gerlach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Reinhard Rüttger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsvorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Volksw. Claus-Dieter Schad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hauptversammlung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] ist berechtigt Vollmachten an andere vom [[Magistrat]] benannte Personen zur Vertretung und Ausübung des Stimmrechtes zu erteilen. [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beteiligungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesellschafter Perspektiva&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anfragen Stadtverordntenversammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Privatisierung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 7 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Anfrage wird aus Zeitgründen schriftlich beantwortet. Bei anderen Anfrage bzgl. Klinikum weigerte sich Oberbürgermeister [[Gerhard Möller]] als Aufsichtsratsvorsitzender den Stadtverordneten Auskunft zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medizinischer Vorstand===&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Oberbürgermeister Gerhard Möller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmen Medicare und Trio===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fragt den Magistrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wie genau ist das Rechtsverhältnis der Firmen Medicare und Trio zum Klinikum Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Welche weiteren Betriebe sind Tochterfirmen o.ä. des Fuldaer Klinikums?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner vorherigen Antwort in der [[Stadtverordnetenversammlung September 2006|Stadtverordnetensitzung am 25.9. im Stadtschloss]] von Oberbürgermeister Gerhard Möller nimmt er darauf Bezug ohne auch nur die Namen der Firmen zu nennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei wem liegt die politische Verantwortung für die Einstellung (und Vertragsgestaltung!) des nun ausgeschiedenen medizinischen Vorstandes/Klinikum Fulda Robert-Matthias Goerig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist die künftige Nichtbesetzung dieses Postens zu verstehen, war ein medizinischer Vorstand daher nicht auch bisher entbehrlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten zur einvernehmlichen Beendigung des Anstellungsverhältnisses des bisherigen Medizinischen Vorstands kann ich im Hinblick auf die aktienrechtlichen Bestimmungen keine weiteren Auskünfte geben. Das zuständige Organ hierfür ist der Aufsichtsrat der Klinikum gAG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt auch für die Anfrage TOP 25 zu den Rechtsverhältnissen der Firmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten==&lt;br /&gt;
* Verlegung Rettungshubschrauberlandeplatz durch Architekt [[Manfred Reith]]&lt;br /&gt;
siehe [http://www.klinikum-fulda.com/allg/html/index/index.php?action=displaynews&amp;amp;id=1117]&lt;br /&gt;
Finanzierung Förderung Hessische Landesregierung aus dem Februar 06  und in osthessennews 27.9.06 ''Neues Rettungszentrum am Klinikum &amp;quot;wächst&amp;quot;: 84-Tonnen-Betonträger'' [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1128373] Artikel mit zahlreichen Fotos von der Baustelle und vom Architekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parksituation==&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel beantwortete eine Frage in der [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Stadtverordnetenversammlung am 30.Oktober 2006]] wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Magistrat hat in seiner Sitzung vom 11.09.2006 für den Bereich [[Klinikum Fulda]] eine Konzeption zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda beschlossen. Die Konzeption ist eine über Monate entwickelte Parkraumbewirtschaftung, da die Parkraumsituation den Anwohnern nicht mehr zumutbar war. Die Umsetzung erfolgt beginnend ab 01.12.2006 stufenweise. Es wird weiterhin Kurzzeitparkplätze geben, so dass mit einer Parkscheibe bis maximal 3 Stunden geparkt werden kann. Dies ist insbesondere auch für Besucher des Klinikums von Bedeutung. Das Konzept zielt in erster Linie darauf, die Pendler und Langzeitparker aus den Wohnstraßen zu verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Neukonzeption der Parkraumbewirtschaftung im Umfeld des Klinikum Fulda wird die Klinikum Fulda gAG bis ca. Frühjahr 2007 auf eigenem Gelände zusätzlich weitere 80 Stellplätze bereitstellen bzw. ein eigenes Parkraumkonzept entwickeln. Im Zuge der Baumaßnahme wird deshalb weiter geprüft, ob weitere Parkplatzkapazitäten geschaffen werden können.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
Weiterhin ist das Klinikum Gesellschafter der [[Perspektiva]] [http://www.perspektiva-fulda.de/pers3.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presse ==&lt;br /&gt;
* 26.5.07 Financial Times Deutschland: Internationale Krankenhauskonzerne bauen europaweit agierende Klinikketten auf. Dabei gerät besonders Deutschland ins Visier [http://www.ftd.de/unternehmen/gesundheitswirtschaft/:Gesundheitswirtschaft%20Ketten%20Grenzen/203792.html&lt;br /&gt;
* 18. Mai 2007 '''Unsere Zeit''' (wöchentlich) ''Erfolgreiches Bürgerbegehren in Krefeld Zigtausend Unterschriften gegen Privatisierung des Klinikums [http://www.dkp-online.de/uz/3920/s1201.htm '''hier''']&lt;br /&gt;
* 28.9.06 (FZ) „Irgendwas ist faul im Fuldaer Klinikum“ [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=157961]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 06 Meldungen zur Ablösung des medizinischen Direktors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fuldawiki==&lt;br /&gt;
* [[Beteiligungsbericht der Stadt Fulda 2006]] mit vielen Details und Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Homepage [http://www.klinikum-fulda.de]&lt;br /&gt;
* Geschäftsbericht 2004 [http://www.klinikum-fulda.de/broschue/Geschaeftsbericht_2004.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinikprivatisierung im Schwalm-Eder-Kreis ==&lt;br /&gt;
Der Schwalm-Eder-Kreis, meine Heimat, musste bereits erleben, was Privatisierung der Krankenhäuser bedeutet. Seit diesem Jahr 2007 betreibt die Firma Asklepios-Kliniken die Krankenhäuser in Melsungen, Homberg/Efze und Schwalmstadt. [http://www.asklepios.com/schwalm_eder/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übernahme der ehemals kreiseigenen Kliniken gingen die üblichen Drohungen und Erpressungen voraus: wenn die Bürger, die Mitarbeitervertretungen und Klinikmitarbeiter nicht mitziehen, werden zwei der drei Kliniken ganz geschlossen. Dann gibt es nur noch ein Krankenhaus, die Patientenversorgung wird schlechter und die Mitarbeiter werden alle arbeitslos. So wurden die Mitarbeiter in die Knie gezwungen unter erheblich schlechteren Bedingungen für Asklepios zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Mutter muss immer wieder einmal ins Krankenhaus. In 2006 lag sie einige Zeit in der Homberger Klinik: Zuzahlung pro Krankenhaustag = 10 Euro.&lt;br /&gt;
Dieses Jahr bekam sie eine Rechnung über 22,95 Euro Zuzahlung pro Tag präsentiert. Als sie sich beim Krankenhaus beschwerte, wurde ihr mitgeteilt: Mein Vater hätte - als er sie in die Klinik brachte (übrigens ein Notfall, und mein Vater war sehr aufgeregt!) - zugestimmt, dass meine Mutter auf ein Zweibett-Zimmer gelegt wird und das koste eben so viel an Zuzahlung. Er hätte das sogar unterschrieben, wobei mein Vater sich nicht daran erinnern kann, etwas unterschrieben zu haben. Hat er wirklich etwas unterschrieben und das nur in der Sorge um meine Mutter vergessen? Oder handelt es sich um eine gemeine Abzocke der Asklepiosklinik?&lt;br /&gt;
Wir werden es an dieser Stelle nicht erfahren, weil meine Eltern auf ihre alten Tage keine Nerven mehr für Stress haben und die Rechnung bezahlen und abhaken werden.&lt;br /&gt;
(Ein Beitrag von [[Benutzer:Bettina Licht|Bettina Licht]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 23:36:10 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.162.126</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Klinikum_Fulda</comments>		</item>
		<item>
			<title>Capio</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Capio</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.162.126:&amp;#32;Deutschland im Visir&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Capio AB''' ist ein börsennotierter Gesundheitskonzern mit Sitz in Göteborg/Schweden. Er wurde 1994 gegründet. Europaweit beschäftigt Capio ca. 13.500 Mitarbeiter in rund 100 Kliniken und diagnostischen Einrichtungen in Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Frankreich, England und Spanien. Der Umsatz betrug 2005 umgerechnet 1,2 Mrd. Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. August 2006 gab Capio den Kauf der ''Deutschen Klinik GmbH'' bekannt. Damit tritt der schwedische Gesundheitskonzern nach mehreren fehlgeschlagenen Anläufen in den deutschen Klinikmarkt ein. Capio übernimmt 100 % der Gesellschaftsanteile der Deutsche Klinik GmbH für 34 Mill. Euro. Die Deutsche Klinik GmbH besitzt fünf Kliniken mit 750 Beschäftigten in Bayern, Niedersachsen und Thüringen. Außerdem hat die Deutsche Klinik GmbH weitere sieben Kliniken im Managementvertrag (1.700 Beschäftigte). Mehr als 100 Einrichtungen im Gesundheitswesen zählen in Deutschland zu dem Konzern. Der Umsatz betrug 2005 44,4 Mio Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Capio zielt die Expansion im deutschen Klinikmarkt an und will sich nach eigenen Angaben aktiv in den Privatisierungsprozess deutscher Krankenhäuser einschalten. In den nächsten zwei Jahren sollen drei bis fünf kleine und mittelgroße Akut-Krankenhäuser in Deutschland gekauft werden. Später sollen auch Krankenhäuser der Maximalversorgung und Universitätskliniken hinzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2007 wurde bekannt, dass die Deutsche Klinik GmbH ihr Deutschland Headquarter nach Fulda verlegen wird. Die 15 Mitarbeiter sollen auf mindestens 50 aufgestockt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anvisiert war der Einzug in den seit 5 Jahren leerstehenden Bürobau in der Kurfürstenstraße. Der Bau wurde im Auftrag des Versicherungskonzerns Aachener und Münchener vom Fuldaer Investorn Alfred Schabel finanziert. Nach Insolvenz verblieben rund 6,7 Millionen Euro Forderungen. Vor einigen Monaten verkaufte die Aachener und Münchener die Immobilie an die Investmentgesellschaft Goldmann Sachs in Frankfurt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wurde bekannt, dass ab 1. Mai 2007 der Firmensitz der Deutsche Klinik GmbH auf dem ehmaligen Kasernengelände, dem Münsterfeld sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* Financial Times Deutschland: Internationale Krankenhauskonzerne bauen europaweit agierende Klinikketten auf. Dabei gerät besonders Deutschland ins Visier [http://www.ftd.de/unternehmen/gesundheitswirtschaft/:Gesundheitswirtschaft%20Ketten%20Grenzen/203792.html]&lt;br /&gt;
* 28.2.07 Fuldaer Zeitung Capio-Zentrale in Fulda - Klinikbetreiber will bis zu 50 Mitarbeiter beschäftigen [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=173750]&lt;br /&gt;
* 22.1.07 Fulda Aktuell [http://www.fuldaaktuell.de/index.php?&amp;amp;task=artikel&amp;amp;artikel_id=826]&lt;br /&gt;
* 16.1.07 Fuldaer Zeitung - Zukunft für die gläserne Immobilie? [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=169867]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.capio.com/ Homepage Capio]&lt;br /&gt;
*[http://www.deutsche-klinik-gmbh.de/ Homepage Deutsche Klinik GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]] [[Kategorie:Privatisierung]][[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 23:33:33 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.162.126</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Capio</comments>		</item>
		<item>
			<title>G8-Aktionen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=G8-Aktionen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.162.126:&amp;#32;Die Welt berichtet: Provokateure&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Aktuell=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Fuldaer Peter Nowak berichtet vom Gipfel:[http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25457/1.html telepolis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gewaltverhältnisse. Rostock und die Folgen, Von Peter Strutynski (Kassel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Das Szenario der Gewalt bei der ersten großen Anti-G8-Demonstration in Rostock am 2. Juni war programmiert. Seit Wochen wurde die Öffentlichkeit darauf vorbereitet, dass „gewaltbereite Chaoten“ aus dem „linksradikalen Spektrum“ in die Stadt und in die Camps rund um Rostock und Heiligendamm einfallen würden.... [http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Globalisierung/g8-2007/gewalt.html weiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Welt: Der Polizist, der &amp;quot;Rauf auf die Bullen schrie&amp;quot;: [http://www.welt.de/politik/article931690/Der_Polizist_der_Rauf_auf_die_Bullen_schrie.html &amp;gt;&amp;gt; lesen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juni 2007 treffen sich die Regierungen der sieben wichtigsten Industrieländer und Russlands zum &amp;quot;G8-Gipfel&amp;quot; im Ostseebad Heiligendamm. Die &amp;quot;Gruppe der 8&amp;quot; (G8) ist eine Institution ohne Legitimation. Dennoch trifft sie als selbsternannte informelle Weltregierung Entscheidungen, die die gesamte Menschheit betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde rufen zahlreiche Initiativgruppen und Verbände zu einem Gegengipfel auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aus Fulda werden sich daran Menschen beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Junirevolte.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
'''Vom Fuldaer Kreistagsabgeordneten [[Die LINKE.Offene Liste]] und Mitglied im LandessprecherInnenrat des Jugendverbandes [[solid]] [[Lukas Larbig]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===G8: „Weltregierung“ ohne Legitimation===&lt;br /&gt;
[[Bild:Lukas.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Im Juni treffen sich die acht mächtigsten Staatschefs der Welt in Deutschland. Zigtausende werden dagegen protestieren. [[solid]] ist dabei. Aber warum das alles?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei aller zutreffender Kritik an den politischen Richtungsentscheidungen, die über konsensuale Absprachen zwischen den wirtschaftlichen „Weltmächten“ während ihrer jährlichen Weltwirtschaftsgipfel&lt;br /&gt;
hergestellt werden, muss das Problem der Welt mit den G8 auch unter strukturellen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
beleuchtet und kritisiert werden. Dazu gehört die absolut fehlende demokratische Legitimation eines&lt;br /&gt;
Gremiums, das neben und mit den Institutionen der Weltbankgruppe, dem IWF und der Weltbank, der NATO und der WTO, entscheidenden Einfluss auf die Globalisierung als einen weltweiten wirtschaftlichen&lt;br /&gt;
und soziokulturellen Prozess hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überaus deutlich wird die fehlende Legitimation an einigen Fakten: &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der G8-Staaten, die durch ihre demokratischen nationalen Wahlen immerhin einen gewissen Einfluss auf die Positionierung ihrer Regierungen innerhalb der G8 und damit letztendlich auf Agenda und Politik des Regimes hat, bildet in ihrer Summe lediglich 13% der Weltbevölkerung. Dennoch maßen sich die VertreterInnen von 13% der Weltbevölkerung an, Entscheidungen zu treffen, welche die Lebenswelten von sechs Milliarden Menschen, also 100% der Weltbevölkerung, tangieren. Dass&lt;br /&gt;
diese Entscheidungen größtenteils auch politisch nicht im Sinne der Mehrheit der Weltbevölkerung&lt;br /&gt;
sein können, lässt sich bereits strukturell ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den G8 sind auch hier weitere Teile des globalen Netzwerkes zu beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der IWF, zu dessen hauptsächlichen Aufgaben gehört, den Industrienationen über kurzfristige Zahlungsengpässe hinweg zu helfen und der sich lediglich nebensächlich mit Entwicklungsaufgaben beschäftigt, also eine Institution mit vorwiegender Konzentration auf die Stabilität des Geldverkehrs, verfügt über Einlagen von über 300 Milliarden US-Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:G8solid.jpg|right|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltbank, deren originäre Aufgabe innerhalb der Weltbankgruppe Entwicklungshilfe sein sollte&lt;br /&gt;
wird aber mit einem Budget von 24 Milliarden abgespeist. Zudem werden die Almosen der Wirtschaftsmächte an unterentwickelte Länder – sowohl durch den IWF, als auch die Weltbank – nicht einmal bedingungs- und zinslos gezahlt, sondern sind mit fatalen Strukturanpassungsprogrammen&lt;br /&gt;
und „marktüblichen“ Zinsen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsmächte versprechen sich davon eine kostengünstige ökonomische Liberalisierung der ärmsten Länder: eine absolute Marktöffnung zu Gunsten multinationaler Konzerne. So soll der Zugriff auf Rohstoffe ohne jede ökologischen Auflagen und die Ausbeutung der Bevölkerung ohne jeden Arbeitsschutz oder gar [[Mindestlohn|Mindestlöhne]], sichergestellt werden. Zusätzlich zu jeder berechtigten Kritik an den G8 direkt, müssen wir uns gewahr sein, dass nicht die G8 allein für die neoliberale Globalisierung verantwortlich sind, aber in einem Netzwerk internationaler Regimes eine Mittlerrolle ausfüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss sich unser Protest gegen die G8&lt;br /&gt;
als Stellvertreter der Politik vieler globaler Institutionen, ebenso den IWF und die Weltbank, richten. Die Institutionen der Weltbankgruppe sind mehr als alle anderen illegitim. Strukturiert&lt;br /&gt;
wie globale Aktiengesellschaften, gilt für die Mitgliedsländer „One Dollar – one vote“, wobei wiederum die wirtschaftsstärksten Staaten die Stimmenmehrheit in den politischen Gremien der Institutionen auf sich vereinigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den USA mit einer Quote (quasi Einlage/Aktienanteil) von&lt;br /&gt;
knapp 17% kommt, ebenso wie den EU-Staaten mit einer Gesamtquote von ca. 30%, sogar ein Vetorecht&lt;br /&gt;
zu, das ihnen erlaubt, die Entscheidungen absoluter Mehrheiten innerhalb der Regimes zu blockieren. In den Satzungen von IWF und Weltbank ist damit bereits die imperiale Überlegenheit der wirtschaftlich mächtigsten staatlichen Akteure auf dem Globus festgeschrieben. Die G8 sind also in einem Netzwerk illegitimer globaler Regimes ein Akteur. Sie sind keine Weltregierung und wir dürfen ihnen diesen Anspruch auch nicht zuerkennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellt keine Forderungen an die G8!'''&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[attac]]==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Fuldaer [[attac]] Gruppe beteiligen sich an der Kundgebung am 2. Juni in Rostock und der anschließenden Campwoche. Derzeit gibt es verschiedene Mitfahrgelegenheiten von unterschiedlicher Dauer. Info bei der [[attac|Attac Gruppe Fulda]].&lt;br /&gt;
attac Alsfeld beteiligt sich am Vogelsberger Aktionstag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==BDKJ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrt nach Bonn anlässlich des G8 Gipfels im Juni 2007 in Heiligendamm mit BDKJ, Misereor, Justitia et Pax und der UN-Millenniumskampagne, Tag der Diskussion + Aktion für Jugendliche und junge Erwachsene aus den katholischen Jugendverbänden gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik und Kirche sowie internationalen Gästen die &amp;quot;Visionen für eine friedliche und gerechte Welt&amp;quot; aus dem &amp;quot;International Youth Hearing for Justice and Peace&amp;quot; weiterentwickeln. Gesprächspartner(innen): Sonderbeauftragte des UN-Genrealsekretärs für die Millenniumsziele, Frau Eveline Herfkens, Thilo Hoppe, Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages, und Weihbischof Leo Schwarz aus Trier. Die Fahrt nach Bonn kostet mit Übernachtung 40,- €. Im BDKJ-Diözesanbüro gibt es nähere Informationen unter 0661/87 395 oder bdkj@bistum-fulda.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Im Gegensatz zum Konzept der globalisierungskritischen Bewegung, den G8 ihre Legitimation abzusprechen, vertritt der BDKJ das Konzept, durch Forderungen an eine illegitime Weltregierung die Beseitigung existenzbedrohender Armut erreichen zu können. Wir wissen, dass der sog. Nord-Süd-Konflikt u.a. aus einem strukturellen Problem Globaler Governance resultiert und damit die Protestformen des BDKJ der globalisierungskritischen Bewegung kontraproduktiv entgegenwirken.'''&lt;br /&gt;
(Die Formulierung von Forderungen an eine illegitime, selbsternannte Weltregierung verhilft derselben zur gesellschaftlichen Anerkennung und erschwert progressiven linken Bewegungen ihr Ziel, den G8 und weiteren illegitimen globalen Regimes, über ein gesellschaftliches Bewusstsein für Demokratiedefizite der Global Governance, ihren Status zu entziehen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DGB Vogelsbergkreis==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[DKP]]==&lt;br /&gt;
Der Kreisverband Rhön-Fulda-Vogelsberg beteiligt sich an der Demo und am Gutn8t camp&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
==[[greenpeace]]==&lt;br /&gt;
Die Greenpeace Gruppe Fulda ruft zur Teilnahme an Gipfelprotesten auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Homepage [http://gruppen.greenpeace.de/fulda/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GEW Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grüne Hilfe Hessen==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Die Linkspartei|Linkspartei]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gehrcke.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Flyer klein.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Gehrcke|Mehr zu Wolfgang Gehrcke, klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Fahrmöglichkeiten|Organisation Bus ab Alsfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linke.WASG Vogelsberg==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Naturfreunde]]==&lt;br /&gt;
Die Gruppe Lauterbach hat Beteiligung und Resolution zu G8 beschlossen. Eine Veranstaltung hierzu hat bereits stattgefunden. Beteiligung am Aktionstag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pro Asyl Gruppe Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SAV==&lt;br /&gt;
am Dienstag 24. April findet um 19.00 Uhr im Café Chaos am Campus der Hochschule Fulda eine Info-Veranstaltung zur Mobilisierung zur internationalen Großdemonstration gegen den G8-Gipfel statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesse Lessenger, Aktivist der US-Antikriegsbewegung und Sozialist, wird einen Vortrag halten über die Proteste und Streiks gegen die Bush-Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird berichten, was gegen die Besetzung im Irak und Afghanistan sich in den USA in Schulen, Hochschulen und Betrieben an Widerstand organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SAV Fulda fährt mit einem Bus von Fulda über Kassel nach Rostock. Plätze sind noch vorhanden. Kontakt fulda@sav-online.de Infos unter http://www.sozialismus.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[solid]]==&lt;br /&gt;
Der sozialistische Jugendverband mit seinen Jugendgruppen in Fulda und Alsfeld plant ebenfalls Aktionen, im Vorfeld können Filme zum Thema mit anschließender Diskussion gezeigt werden.&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesverband organisiert ua. mit anderen Organisationen (LiPa, dissent, ENDYL) gemeinsam ein Jugendcamp in direkter Nähe zum Zaun. Bei Interesse an einer Teilnahme: www.smash-g8.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verdi, Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltladen Alsfeld==&lt;br /&gt;
http://www.linke-wasg-vogelsberg.de/images/motivg8alsfeld_480.jpg&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
* G8-Demofahrt nach Rostock am 2.Juni ab Alsfeld mit den attac Bussen aus Wetzlar und Wiesbaden Zustieg Alsfeld Pfefferhöhe, um Anmeldung bis zum 5. Mai wird gebeten, (Hin- und Rückfahrt: 50 Euro, ermäßigt 25 Euro), Anmeldung über Linkspartei im Vogelsberg. Desweiteren bemüht sich die Linkspartei im Vogelsberg um die Vermittlung von Fahrgemeinschaften zum G8-Protestcamp vom 31.Mai- 8.Juni. Linkspartei im Vogelsberg,  c/o Joachim Biermanski, Fon: 06631- 708224                         jobiermanski(at)gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Länderübergreifend aus Basel, Bonn und Salzburg fahren am 1. Juni Sonderzüge zur internationalen Großdemonstration nach Rostock. Sie sind preiswert, umweltfreundlich und schon für sich ein tolles, gemeinschaftsstiftendes Event.&lt;br /&gt;
http://www.attac.de/heiligendamm07/media/grafiken/sonderzug_motiv_kl.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hessen gibt es die Zustiegsmöglichkeit am frühen Morgen des 2. Juni in Kassel, Tickets und mehr hier http://www.attac.de/heiligendamm07/pages/gipfelproteste-2007/sonderzuege.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Busse der SAV ab Kassel, Kontakt über fulda@sav-online.de und Infos unter http://www.sozialismus.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==überregionale Presse==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;180&amp;quot; | Datum &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;160&amp;quot; | Zeitung&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;500&amp;quot; | Artikel&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag, den 04. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Neues Deutschland'''&lt;br /&gt;
| ''Demonstration mit zwei Gesichtern'' &amp;lt;br&amp;gt; Zehntausende protestieren für eine andere Welt. Auseinandersetzungen mit der Polizei. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=110668&amp;amp;IDC=16 '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag, den 04. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Neues Deutschland'''&lt;br /&gt;
| ''G8 in der Krise'' &amp;lt;br&amp;gt; Falsche »Spielregeln« provozieren Proteste. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=110661&amp;amp;IDC=2 '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag, den 04. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Neues Deutschland'''&lt;br /&gt;
| ''Bush im Gegenwind'' &amp;lt;br&amp;gt; USA-Präsident auf Europatour mit schwierigem G8-Gipfel. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=110665&amp;amp;IDC=2 '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag, den 04. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Neues Deutschland'''&lt;br /&gt;
| ''Globalisierungskritik von rechts'' &amp;lt;br&amp;gt; Trotz Demo-Verbot in Schwerin marschieren Rechtsradikale in zahlreichen Städten. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=110664&amp;amp;IDC=2 '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag, den 04. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Junge Welt'''&lt;br /&gt;
| ''80.000 gegen acht'' &amp;lt;br&amp;gt; Friedliche Großdemonstration der G8-Gegner in Rostock von Gewalttaten überschattet. ATTAC geht auf Distanz zu Autonomen. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/06-04/012.php '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag, den 04. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Junge Welt'''&lt;br /&gt;
| ''Protest und Provokation'' &amp;lt;br&amp;gt; Die Rostocker Demonstration setzte ein Signal gegen Krieg und Armut, gegen die Politik der G8. Einigen gefiel das nicht. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/06-04/022.php '''hier''']&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montag, den 04. Juni 2007&lt;br /&gt;
| '''Junge Welt'''&lt;br /&gt;
| ''Etwas Neues in Gang setzen'' &amp;lt;br&amp;gt; Die Demonstration am Sonnabend in Rostock fand unter dem Titel »Eine andere Welt ist möglich – Move against G8« statt. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/06-04/003.php '''hier''']&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25.4.07 '''Neues Deutschland''' G 8-Gipfel: Hoffnung auf größte Demo seit Jahren'' &amp;lt;br&amp;gt;  Bei der internationalen Großdemo gegen den G 8-Gipfel in Heiligendamm am 2. Juni rechnen die Organisatoren mit mehr als 100 000 Teilnehmern. &amp;lt;br&amp;gt; Weiterlesen [http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=108707&amp;amp;IDC=2 '''hier''']&lt;br /&gt;
* UZ: Acht gute Gründe gegen die G8 - &lt;br /&gt;
:Teil I: [http://www.dkp-online.de/uz/3915/s0402.htm Die Geschichte einer Herrschaftssicherung]&lt;br /&gt;
:Teil II [http://www.dkp-online.de/uz/3916/s0403.htm Sie fühlen sich als die Herren der Welt]&lt;br /&gt;
:Teil III: [http://www.dkp-online.de/uz/aktuell/s0102.htm Gipfel der G8-Kapitalverbände]&lt;br /&gt;
:Teil IV: &lt;br /&gt;
:Teil V: &lt;br /&gt;
:Teil VI: [http://www.dkp-online.de/uz/3921/s0402.htm Wasser ist Leben – um Wasser wird gekämpft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* JW: Aktionskonferenz der Bewegung gegen den G8-Gipfel wollte über Ziele des Protests aufklären. Weiterlesen [http://www.jungewelt.de/2007/04-16/033.php '''hier''']&lt;br /&gt;
*Spiegel:   [http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,475923,00.html Grüne und Linkspartei streiten um G-8-Gegner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==überegionale Stellungnahmen==&lt;br /&gt;
* DKP-Vorsitzender Heinz Stehr protestiert gegen die Kriminalisierung des G8-Protestes [http://www.dkp-online.de/aktuell/070510.htm]&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Erklärung der Kommunistischen Jugend Österreich - KJÖ; Kommunistischer StudentInnenverband - KSV, Österreich; Assoziation Marxistischer StudentInnen -AMS, BRD; Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend - SDAJ, BRD. 8 gute Gründe gegen G8 [http://www.dkp-online.de/uz/3919/s0204.htm]&lt;br /&gt;
* Zu den Durchsuchungen in Hamburg Google Video:&lt;br /&gt;
[http://video.google.com/videoplay?docid=-1808074637702017317&amp;amp;hl=de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Christeleit (stellvertretender Pressesprecher des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof) am 9. Mai:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die heutigen Untersuchungen sollten Aufschluss bringen über die Strukturen und die personelle Zusammensetzung von diesen Gruppierungen, und dienten nicht in erster Linie zur Verhinderung von konkreten Anschlägen. Dafür gab`s keine Anhaltspunkte.&amp;quot; (4, Zeitstempel 10:04 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mGrundgesetz Art 13 [http://www.datenschutz-berlin.de/recht/de/gg/gg1_de.htm#art13]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radio Utopie [http://radio-utopie.de/inland.php?themenID=489]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[http://www.isw-muenchen.de/report690.html ISW Report April 2007 60 Seiten 5 Euro]  Im Zentrum der sog. &amp;quot;Global Governance&amp;quot; agiert die G8, die eine Weltregulierung ohne Weltregierung und vor allem ohne jede demokratische Kontrolle darstellt. Neben dieser &amp;quot;zivilen&amp;quot; Global Governance werden Militärsysteme aufgebaut, die global zum Einsatz kommen, wenn die zivilen Mittel nicht mehr greifen. Immer offener rückt in den Mittelpunkt der G8 und seiner Mitgliedsstaaten ein brutaler Rohstoffimperialismus, der vor allem die Ressource Öl/Gas sichern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser report setzt sich mit den Mechanismen und Hintergründen der neoliberalen Strategie auseinander. Er analysiert das wachsende Krisenpotenzial, das der globale Kapitalismus aufhäuft, ein Sprengstoff, der arbeitet und sich zur kritischen Masse entwickeln kann und dokumentiert die für den Westen prekäre Öl- und Erdgasbilanz. Der report benennt die Gegenkräfte, die im Gefüge der neoliberalen &amp;quot;Global Governance&amp;quot; auftauchen und: er addiert die Gegenkräfte in unserem Land, die sich nicht abfinden mit einer Politik, die auf Ausbeutung, auf Krieg und Demokratieabbau setzt. Die G8 macht die Rechnung ohne den Wirt. Denn der Wirt dieser Erde sind die Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Buchbesprechung: Der Sound des Sachzwangs|Der Sound des Sachzwangs - Der Globalisierungs-Reader]] &lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 21:43:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.162.126</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:G8-Aktionen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Bundestagspetitionen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Bundestagspetitionen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.162.126:&amp;#32;+kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Arbeitsmarktpolitik: Personalfreisetzung und Dumping-Löhne==&lt;br /&gt;
Die Petentin fordert die Schaffung von gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Vermeidung der systematischen Personalfreisetzung in Service-Gesellschaften und der Vermeidung von Dumping-Löhnen. Der Gesetzgeber muss unverzüglich die Rahmenbedingungen ändern, die es Konzernen (Holding-, Aktiengesellschaften) ermöglicht, Teilbereiche in einzelne Service-Gesellschaften aufzusplitten, um die Mitbestimmung und Personalkosten zu reduzieren und langjährige Mitarbeiter günstig zu entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Möglichkeit zum Mitzeichnen ist hier: [http://www.werner-dreibus.de/article/1226.petition_personalfreisetzung_und_dumpingloehne.html]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundesagentur für Arbeit: Zahl der Arbeitslosen==&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das statistische Bundesamt die offizielle Zahl der Arbeitslosen in Deutschland veröffentlicht. Als Arbeitslosenzahl soll gelten: Die Summe aller im gesamten Berichtszeitraum arbeitslosen bzw. arbeitsuchenden Menschen, die Leistungsbezieher nach dem SGB III (ALG I), nach dem SGB II (ALG II), arbeitsuchend mit oder ohne Leistungsbezug sind oder sich in einer Arbeitsgelegenheit, einer Fortbildungs- oder sonstigen arbeitsmarktpolitischen Maßnahme befinden....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Möglichkeit zum Mitzeichnen ist hier: [http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=455]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überschuss aus der Arbeitslosenversicherung==&lt;br /&gt;
Mit der Petition wird gefordert, dass der Überschuss aus der Arbeitslosenversicherung an die gesetzlich Versicherten zurückfließt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Eine Versicherung (auch gesetzliche) muss ihre Überschüsse den Einzahlern zugutekommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Versicherung wurde für den Fall der Arbeitslosigkeit abgeschlossen und muss in vollem Umfang dem Arbeitslosen auch zugutekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Form von Unterstützung zum Leben und Unterstützung zur Qualifikation für den 1. Arbeitsmarkt.&lt;br /&gt;
Wenn damit Überschüsse erwirtschaftet werden, müssen diese auch an Arbeitslose zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
Durch Verkürzung des Alg 1-Bezuges sind in den letzten 2 Jahren Milliarden Euro eingespart worden.&lt;br /&gt;
Es wird darüber diskutiert wofür man dieses Geld verwendet.&lt;br /&gt;
Dieses Geld gehört den Einzahlern und muss an diese in voller Form zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
Meine Forderung: entsprechende Verlängerung des Alg 1 und arbeitsfördernde Maßnahmen durch Weiterbildungen auch für Alg 2 Empfänger.&lt;br /&gt;
Diese dürfen nicht ausgenommen werden, da sie diese Beträge auch mit einbezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegungen, damit Steuerlöcher zu stopfen, wäre eine Zweckentfremdung und Betrug am gesetzlich Versicherten!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit zum Mitzeichnen war hier: &lt;br /&gt;
[http://itc.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=343]&lt;br /&gt;
Anzahl der Unterstützer, Mitzeichner: 634&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hab unterzeichnet [[Benutzer:Karin Masche|Karin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Bearbeitung der Öffentlichen Petition: derzeit noch keine Rückmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 21:18:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.162.126</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Bundestagspetitionen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Bundestagspetitionen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Bundestagspetitionen</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.162.126:&amp;#32;Dumpinglöhne, Outsourcing, Geschönte Arbeitslosenzahlen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Arbeitsmarktpolitik: Personalfreisetzung und Dumping-Löhne==&lt;br /&gt;
Die Petentin fordert die Schaffung von gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Vermeidung der systematischen Personalfreisetzung in Service-Gesellschaften und der Vermeidung von Dumping-Löhnen. Der Gesetzgeber muss unverzüglich die Rahmenbedingungen ändern, die es Konzernen (Holding-, Aktiengesellschaften) ermöglicht, Teilbereiche in einzelne Service-Gesellschaften aufzusplitten, um die Mitbestimmung und Personalkosten zu reduzieren und langjährige Mitarbeiter günstig zu entlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Möglichkeit zum Mitzeichnen ist hier: [http://www.werner-dreibus.de/article/1226.petition_personalfreisetzung_und_dumpingloehne.html]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundesagentur für Arbeit: Zahl der Arbeitslosen==&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das statistische Bundesamt die offizielle Zahl der Arbeitslosen in Deutschland veröffentlicht. Als Arbeitslosenzahl soll gelten: Die Summe aller im gesamten Berichtszeitraum arbeitslosen bzw. arbeitsuchenden Menschen, die Leistungsbezieher nach dem SGB III (ALG I), nach dem SGB II (ALG II), arbeitsuchend mit oder ohne Leistungsbezug sind oder sich in einer Arbeitsgelegenheit, einer Fortbildungs- oder sonstigen arbeitsmarktpolitischen Maßnahme befinden....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Möglichkeit zum Mitzeichnen ist hier: [http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=455]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überschuss aus der Arbeitslosenversicherung==&lt;br /&gt;
Mit der Petition wird gefordert, dass der Überschuss aus der Arbeitslosenversicherung an die gesetzlich Versicherten zurückfließt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
Eine Versicherung (auch gesetzliche) muss ihre Überschüsse den Einzahlern zugutekommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Versicherung wurde für den Fall der Arbeitslosigkeit abgeschlossen und muss in vollem Umfang dem Arbeitslosen auch zugutekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Form von Unterstützung zum Leben und Unterstützung zur Qualifikation für den 1. Arbeitsmarkt.&lt;br /&gt;
Wenn damit Überschüsse erwirtschaftet werden, müssen diese auch an Arbeitslose zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
Durch Verkürzung des Alg 1-Bezuges sind in den letzten 2 Jahren Milliarden Euro eingespart worden.&lt;br /&gt;
Es wird darüber diskutiert wofür man dieses Geld verwendet.&lt;br /&gt;
Dieses Geld gehört den Einzahlern und muss an diese in voller Form zurückgeführt werden.&lt;br /&gt;
Meine Forderung: entsprechende Verlängerung des Alg 1 und arbeitsfördernde Maßnahmen durch Weiterbildungen auch für Alg 2 Empfänger.&lt;br /&gt;
Diese dürfen nicht ausgenommen werden, da sie diese Beträge auch mit einbezahlt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegungen, damit Steuerlöcher zu stopfen, wäre eine Zweckentfremdung und Betrug am gesetzlich Versicherten!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit zum Mitzeichnen war hier: &lt;br /&gt;
[http://itc.napier.ac.uk/e-petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=343]&lt;br /&gt;
Anzahl der Unterstützer, Mitzeichner: 634&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich hab unterzeichnet [[Benutzer:Karin Masche|Karin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Bearbeitung der Öffentlichen Petition: derzeit noch keine Rückmeldungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 21:17:27 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.162.126</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Bundestagspetitionen</comments>		</item>
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