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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/84.58.179.100</link>
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		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.179.100:&amp;#32;/* SPD */ weiter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen, und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Faktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das Geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] stelle den Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“. Die SPD allerdings frage, ob das was im Haushalt 2007 stehe, wirklich &amp;quot;alles für Fulda&amp;quot; sei. &amp;quot;Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben.&amp;quot; &amp;quot;Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&amp;quot; Er stellte in diesem Zusammhang fest, dass Dr. Dippel heute fehle und er noch keinen Grund dafür gehört habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme sei mit Sicherheit oder &amp;quot;realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration&amp;quot;. Im Nachgang der Ausländerwoche habe sich die SPD intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei sei Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die &amp;quot;Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt&amp;quot;. Integration sei somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber sei – &amp;quot;echt krass&amp;quot; – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache müssw gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit würde im Kindergarten beginnen. Wenn das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg habe, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sei ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt worden. Nicht einmal ein Einstiegsszenario für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen sei entwickelt worden. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. &amp;quot;Eben doch nicht alles für Fulda&amp;quot;, stellte Lindner fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die SPD bleibe trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr habe sie die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. &amp;quot;Sie sehen: nerven lohnt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben nach Ansicht der SPD den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche &amp;quot;müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner stelle fest: „Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier müsse Politik eingreifen – hier müsse kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte könnten einen Weg weisen. &amp;quot;Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung. Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wollen wir seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenzt, verhindert Perspektiven und verstärkt den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schafft, muss Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % kann gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer will mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
Hier muss viel früher gehandelt werden. Doch das verlangt kommunales Geld. Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb muss dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löst keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärkt sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nutzen demokratisch tolerante Gesellschaften, leben aber ihr eigenes Leben und konterkarieren damit Integrationsbemühungen. Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der FD – Galerie, das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik ist eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeigt sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächen sich Fehler der Vergangenheit: Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert. Unklare Eigentümerfragen verhindern zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es wird geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da ist, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin rollen dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter und werden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand. Die derzeitige Richtung muss korrigiert werden. Profivereine sollen mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik wird besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den Westring nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&lt;br /&gt;
Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
Offensichtlich hat dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklagt sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessen – News. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege. Doch das war dann die CDU!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
====CEW====&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
günter klopft als einziger&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 24 Dec 2006 11:31:46 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.179.100</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.179.100:&amp;#32;/* SPD */ beginn Rede Lindner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht als Manuskript hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen dennoch aus dem Verlauf berichten, da er in der gehaltenen Rede noch auf Themen seines Vorgängers einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner bemerkte zu dem Bericht des stellvertretenden Vorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]] Steffen Werner : Di eine Häfte sei Bericht, der andere Teil die Meinung der CDU Fraktion gewesen. Und bat, dass dies auf die Redezeit der CDU Raktion angerechnet würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Thema Schule sei der Eindruck erweckt worden, das Geld käme aus dem städtischen Haushalt, das geld komme aber woanders her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist geil mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafür gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie, Herr Oberbürgermeister, stellen den kommenden Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“.&lt;br /&gt;
Wir müssen dann allerdings fragen, ist das, was dann im Haushalt 2007 steht, wirklich alles für Fulda.&lt;br /&gt;
Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben. &lt;br /&gt;
Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme ist mit Sicherheit oder realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration.&lt;br /&gt;
Im Nachgang der Ausländerwoche haben wir uns intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei ist Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt. Integration ist somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setzt Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber ist – echt krass – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache muss gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit beginnen im Kindergarten. Hat das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;
Leider wurde ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt. Nicht einmal ein Einstiegsszenario wurde entwickelt für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. Eben doch nicht alles für Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir bleiben trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr haben wir die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. Sie sehen: nerven lohnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein.&lt;br /&gt;
„Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
Hier muss Politik eingreifen – hier muss kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte können einen Weg weisen. Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung. Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wollen wir seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenzt, verhindert Perspektiven und verstärkt den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schafft, muss Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % kann gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer will mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
Hier muss viel früher gehandelt werden. Doch das verlangt kommunales Geld. Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb muss dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löst keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärkt sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nutzen demokratisch tolerante Gesellschaften, leben aber ihr eigenes Leben und konterkarieren damit Integrationsbemühungen. Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der FD – Galerie, das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik ist eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeigt sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächen sich Fehler der Vergangenheit: Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert. Unklare Eigentümerfragen verhindern zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es wird geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da ist, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin rollen dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter und werden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand. Die derzeitige Richtung muss korrigiert werden. Profivereine sollen mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik wird besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den Westring nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&lt;br /&gt;
Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
Offensichtlich hat dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklagt sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessen – News. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege. Doch das war dann die CDU!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
====CEW====&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
günter klopft als einziger&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 24 Dec 2006 10:49:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.179.100</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.179.100:&amp;#32;/* SPD */ link auf Veröffentlichung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
Haushalts-Rede [[Bernhard Lindner]] (SPD-Fraktionsvorsitzender)&lt;br /&gt;
veröffentlicht hier [http://www.spd-fulda.de/haushalt/lindner2007.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Sie, Herr Oberbürgermeister, stellen den kommenden Haushalt unter das stadthistorische Leitthema „Alles für Fulda“.&lt;br /&gt;
Wir müssen dann allerdings fragen, ist das, was dann im Haushalt 2007 steht, wirklich alles für Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie geben der Haushaltskonsolidierung jedweden Vorrang vor wünschenswerten oder notwendigen Ausgaben. &lt;br /&gt;
Diese „Geiz ist geil“ – Mentalität ist aber keine Antwort auf die drängenden Probleme unserer Gesellschaft auch zunehmend in Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines dieser Probleme ist mit Sicherheit oder realistischer, mit schwindender innerer Sicherheit, die mangelnde Integration.&lt;br /&gt;
Im Nachgang der Ausländerwoche haben wir uns intensive Gedanken über kommunale Defizite und Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration gemacht und für den Haushalt 2007 ein entsprechendes Antragspaket geschnürt. Dabei ist Integration nicht nur die Einbindung von Menschen mit Migrationshintergrund in unser demokratisches Rechts- und Wertsystem sondern auch die Einbindung von Menschen aus sozial defizitären und bildungsfernen Haushalten in unseren Arbeitsmarkt. Integration ist somit also die Befähigung möglichst vieler Menschen zur aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben und im Arbeitsleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setzt Sprache, Bildung und soziale Kompetenz voraus. Sprache aber ist – echt krass – mehr als doppelte Halbsprachigkeit vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Sprache muss gebildet werden. Sprachbildung und Kommunikationsfähigkeit beginnen im Kindergarten. Hat das beitragsfreie Kindergartenjahr den gewünschten Erfolg, dann wollen und müssen mehr Kinder mehr lernen und sind in der Schule signifikant erfolgreicher, wie der Fuldaer Zeitung vom Dienstag dieser Woche zu entnehmen ist.&lt;br /&gt;
Leider wurde ein entsprechender Antrag zum Stellenplan auf Verstärkung des Erzieherinnenpersonales mit Hinweis auf ihre angebliche Nichtfinanzierbarkeit abgelehnt. Nicht einmal ein Einstiegsszenario wurde entwickelt für jene Kinder aus sprachlichen oder sozialen Problembereichen. Höhere Steuermehreinnahmen ließen schon jetzt selbst bei rigide konservativer Haushaltsführung eine seriöse Finanzierung zu. Eben doch nicht alles für Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir bleiben trotz allem zuversichtlich. Letztes Jahr haben wir die Zinsbelastung des Gewerbegebietes Lehnerz immer wieder angeprangert. Dieses Jahr erleben wir eine gute Zahl verkaufter Gewerbegrundstücke. Sie sehen: nerven lohnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Sprachbildung, geringe Schulbildung, miserable Ausbildungschancen, null Perspektive, nicht selten Knast beschreiben den Teufelskreis nicht weniger Jugendlicher.  Ein diesbezüglicher Pressehinweis von Justizminister Banzer (CDU) vom Mittwoch dieser Woche müsste auch für Sie ein Beitrag zur Meinungsbildung sein.&lt;br /&gt;
„Alles auch für Fulda“ derzeit  keine „fette Performance“.&lt;br /&gt;
Hier muss Politik eingreifen – hier muss kommunale Politik vor Ort eingreifen.&lt;br /&gt;
Integrationslotsen nach dem Vorbild anderer Städte können einen Weg weisen. Sie wollen einen entsprechenden SPD – Antrag prüfen. Das ist gut. Doch wir werden prüfen ob und wie Sie prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beklagen die mehr als 20 – prozentige Steigerung bei der Jugendhilfe, doch fokussieren Sie Ihren Blick nur auf die Heimunterbringung. Dabei täten verstärkte präventive Maßnahmen dringend Not. Deshalb wollen wir seit langem schulformübergreifende Ganztagsbetriebe. Denn ein System, das nur leistungsorientiert ausgrenzt, verhindert Perspektiven und verstärkt den oben beschriebenen Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Kommune mit relativ geringem Mitteleinsatz bei der Prävention nicht schafft, muss Staat mit viel Geld bei Polizei, Justiz und Strafvollzug auffangen. Eine Rückfallquote jugendlicher Straftäter von bundesweit 78 % kann gesellschaftlich nicht geduldet werden. Banzer will mehr erziehen und verspricht sich eine Verbesserung von 10 bis 20 %.&lt;br /&gt;
Hoher Input geringer Output.&lt;br /&gt;
Hier muss viel früher gehandelt werden. Doch das verlangt kommunales Geld. Dieser Umstand wird auch von Ihnen erkannt und in der Haushaltsrede beklagt, doch ein weitergehendes Handeln, dieses haushaltere Dilemma zu beseitigen, ist nicht erkennbar: Das eine zahlt die Kommune und hat eigentlich nichts davon (außer Ruhe vor missliebigen Anfragen – doch vielleicht  geringere teure Heimunterbringungen), das andere zahlt das Land Hessen. Deshalb muss dafür gestritten werden, dass die Finanzbeziehungen u.a. auch im Sozial- und Bildungsbereich zwischen Staat und Stadt neu geordnet werden. Freiwerdende Staatsausgaben bei erfolgreicher kommunaler Präventionsarbeit müssen den örtlichen Trägern zugute kommen können. Die harte Trennung zwischen Staat und Kommune löst keineswegs die Probleme im Kindergartenbereich, bei der Schulsozialarbeit oder eben bei der Prävention in tuto. Alles für Fulda! In dieser Frage fänden Sie uns an Ihrer Seite, Herr Oberbürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in Kindergarten und Schule nicht erreicht werden kann, verstärkt sich im Erwachsenenbereich. Assimilierte Parallelgesellschaften nutzen demokratisch tolerante Gesellschaften, leben aber ihr eigenes Leben und konterkarieren damit Integrationsbemühungen. Kritisch betrachten wir deshalb das geplante Gemeindezentrum auf der FD – Galerie, das zuvörderst dem Eigeninteresse dient und die Integration aller Menschen in dem neuen Stadtteil erschwert. Aber auch hier gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich zukünftig derzeit noch geschlossene Gemeinschaften öffnen und Integration befördern. Wenngleich meine Hoffnung eher schwindet, weisen doch religiös begründete Entwicklungen vieler Glaubensrichtungen auf weitere Separierung. Jeder lebt mehr und mehr in seiner Welt nebeneinander und nicht in einer Welt aktiv miteinander.&lt;br /&gt;
Alle für Fulda!&lt;br /&gt;
Dies wollten wir mit einem Integrationszentrum in dem neuen Stadtteil fördern. Einen entsprechenden zugegeben nicht glücklich formulierten Antrag haben wir zurückgezogen, weil es uns keinesfalls um eine Diskussion von Religionsfreiheit geht, sondern um eine erfolgreiche Integrationsarbeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Mit dieser Maßnahme wollen wir einer sachlichen Diskussion eine Chance geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunale Sozialpolitik ist eine kommunale Querschnittsaufgabe. Dies zeigt sich beim Dauerthema „Bürgerhaus Aschenberg“. Jetzt rächen sich Fehler der Vergangenheit: Die damalige Politik eines privat organisierten Bürgerhauses ist gescheitert. Unklare Eigentümerfragen verhindern zeitnahe konzeptionelle und investive Lösungen dieses Bürgerzentrums der „Sozialen Stadt“. Es wird geprüft und geprüft und geprüft und geprüft, so lange, bis nichts mehr zu prüfen da ist, weil Programmmittel in 2008 versiegen werden.&lt;br /&gt;
Bis dahin rollen dann Stück für Stück noch vorhandene Gelder munter den Berg hinunter und werden dort sehr sportlich eingesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So stellten wir auch die gesamte Sportförderung auf den Prüfstand. Die derzeitige Richtung muss korrigiert werden. Profivereine sollen mehr eigenverantwortlich durch geringere Fördermittel wirtschaften, während Amateurvereine mit hohem Jugendanteil und deutlicher Integrationsarbeit mehr Geld erhalten. Insbesondere um ihren erhöhten Betriebskostenaufwand besser finanzieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Möllersche „Geiz ist geil“ – Haushaltspolitik wird besonders sichtbar und zunehmend auch im Rücken spürbar bei der Straßenunterhaltung.&lt;br /&gt;
Auch wenn Sie es nicht hören wollen, es bleibt wahr: Hätten wir den Westring nicht gebaut, wäre Geld da, um Straßen zu sanieren.&lt;br /&gt;
Aber Sie bauen den Westring. Und der von Ihnen postulierte Vorrang der Haushaltskonsolidierung spart die Fahrbahnen der Gemeindestraßen mehr und mehr kaputt.&lt;br /&gt;
Bitumengepatsche statt solider Sanierung!&lt;br /&gt;
Offensichtlich hat dies auch die CDU – Fraktion erkannt, beklagt sie doch den Zustand Fuldaer Straßen öffentlich in den Osthessen – News. Wie dem Beitrag zu entnehmen ist, stellte sie eine Anfrage an den Magistrat. Offenbar das höchste noch tolerable Maß kritischer Einlassung. Denn einen entsprechenden Antrag der SPD lehnte sie dann doch wieder ab. Wir kennen ja das Spiel: Dass nicht sein kann, was nicht sein darf! Das war dann alles für Fulda und seine Straßen.&lt;br /&gt;
Aber wir sind optimistisch: Nach einer Schamfrist wird dann doch noch Geld da sein für ein Paar Straßenbelege. Doch das war dann die CDU!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stellten Ihre Haushaltspolitik unter das Zitat von G.B. Shaw: „Was man Sparen nennt, heißt nur, einen Handel für die Zukunft abschließen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen eine andere Haushaltspolitik nach dem Motiv von unserem ersten Bundespräsidenten (daher sicherlich politisch unverdächtig): „Sparen ist die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher können wir diesem Haushalt, Stellenplan und Investitionsprogramm weder im Grundsatz noch im Detail zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank!&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
====CEW====&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
günter klopft als einziger&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 24 Dec 2006 10:39:41 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.179.100</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.179.100:&amp;#32;Stellungsnahme der CDU und Kommentar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Berichterstattung wird noch fortgesetzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
Fraktionsvorsitzender [[Gerhard Stollberg]] trug die Stellungsnahme der CDU vor.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorgelegte Haushaltsplan sei defizitär, aber im Unterschied vergangener Jahre prognostizierte Minus bei fünf, sechs und acht Millionen Euro sondern nur noch 1 mio Euro. In der Jahrsrechnung konnte doch noch ausgeglichen werden, durch sparsame Haushaltspolitk, man konnte Einsparpotentiale aufzeigen. Dies zeige erste Früchte und eine Besserung der konjunkturellen Lage sei absehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Gewerbesteuer sei auf dem Prüfstand, die Kommunen bräuchten ein eigenes Hebesatzrecht. Die Auswirkungen 2008 für Fulda blieben abzuwarten.&lt;br /&gt;
Bezüglich der Kreisumlage dankte er [[Gerhard Möller]] u.a für die Verhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem eingeschlagenen Konsolidierungskurs würden Standarts erhalten und nicht heruntergefahren, die Stadt könne sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln, Zuführungen über Mindestzahlungen von Verwaltungs- an Vermögenshaushalt, bei Leistungen auf sehr hohem Niveau, wir haben eine schlagkräftige Feuerwehr, die hervorragend ausgestattet sei. Fulda sei zu Recht Schulstadt und habe ein breit gefächertes Schulangebot. Weiter führte er die Leistungen bei der Schulausstattung auf: z.b. Fulda Galerie, Neue Technik an den Schulen, bauliche Anstrengungen an der Stein Schule und Rhabanus Maurus Schule für die Nachmittagsbetreuung. Auch Kulturelles vielfältig: Schlosstheater, Museen, freie Träger würden mit 72000 Euro gefördert. &amp;quot;Kultur kostet Geld&amp;quot;, es sei aber auch ein Standortfaktor, ein Fehlbetrag von 5,8 Mio sei angemessen. Beim Kongresszentrum zeigte die Stadt eine konsequente Haltung, die sich auszahlte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kinder sind Zukunft&amp;quot;, für Kinder und Jugendliche biete die Stadt grundlegende Bedingungen für Zukunft, er führte den Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, Grundstücksangebote für Familien, ermäßigte Kindergartenbeiträge, das bambini Programm an. Im Namen der Fraktion wolle er den freien Trägern caritas, Diakonie, Mutterhaus danken.Wichtig sei ein geordnetes Elternhaus, doch für &amp;quot;konsequente 12% der unter 3 jährigen gäbe es Betreuungsangebote. Für Spielplätze wurden insgesamt 550 000 Euro ausgegeben, zur Integration gäbe es Sprachkurse, Tag des ausländischen Mitbürgers, die interkulturelle Woche würde gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik habe man an dem SPD Antrag, ein Gemeindezentrum auf der [[Fulda Galerie]] zu verhindern, auf dringende Bitte hin wurde er nicht zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jugendhilfekosten seien angestiegen. Es gäbe hier 10 Mio Euro Zuschussbedarf Im Einzelplan 4 würde das gesamte Gewerbesteueraufkommen für soziale Zwecke ausgegeben.&lt;br /&gt;
Gute Vereinssarbeit garantiere beste Integration.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Auch im kommenden Jahr käme die Stadtentwicklung (voran): Da Kongresszentrum, Zentralbad, etc diese Entwicklung hat uns den Begriff &amp;quot;powerregion&amp;quot; eingebracht, Beim Uniplatz wurde durch geschickte Verhandlungen der Einsatz städtischer Mittel auf 3 Mio begrenzt, auch südliche Innenstadt sei in entwicklung. 10 Mio Euro seinen für Straßenbau eingestellt: Pacelli Allee, Hermann Muth Str., viele Staßen seien sanierungsbedürftig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielerort gäbe es Gebührenanhebungn aber bis auf die Müllgebühren seine diese stabil. &amp;quot;Es bleibt uns keinen Wahl, &amp;quot;das Problem ist nicht hausgemacht&amp;quot;, Erhöhung kann nicht durch Massnahmen wie von den GRÜNEN vorgeschlagen abgewendet werden (Gebühren nach Gewicht), bei soziale Komponenten würden ein erheblicher Verwaltungsaufwand noch höhere Gebühren bedeuten. Er vermutet weiter: Die Oppositionsparteien haben Gründe gesucht die Erhöhung abzulehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda sei eine Stadt des Fremdenverkehrs, Kongresse und Grossveranstalungen nehmen zu, es gibt das Kongresszentum, die Orangerie, Er sprach Frau Zuschke Dank für in kürzester Zeit verwirklichte Erneuerung mit 4 millionen Gesamtaufwendung aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadtteile hob er mit den Bürgerhäusern hervor, dies seien &amp;quot;komunikative Standorte&amp;quot;, der Betrieb rechne sich aber nicht für Pächter. Die &amp;quot;Stadtteile liegen uns am Herzen&amp;quot;, 2007 seien wieder einige Massnahmen vorgesehen, aber nicht alle Wünsche der Ortbeiräte konnten umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unsere Fraktion hat bewußt keine ausgabensteigernden Antäge gestellt, die Menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über Qualität aus, einem Antrag haben wir gerne zugestimmt: Wir geben Geld unserer Fraktion zurück, beim Sparen müssen wir bei uns selbst anfangen. Er dankte dem (wörtlich) &amp;quot;Triumvirat&amp;quot; Möller, Zuschke, Dippel und der Kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucherkommentar:''' ''Frau Zuschke stutzte über den Begiff &amp;quot;Triumvirat&amp;quot;, augenscheinlich gefiel er ihr überhaupt nicht. Ansonsten hört sich die Rede schön an, aber Kritikpunkte gibt es zuhauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Einsparpotentiale mit denen die vorhergehenden Haushalte ausgeglichen wurden ergaben sich auf dem Rücken der Beschäftigten (Stichwort: Stellennichtbesetzung und [[ProCommunitas GmbH]] und durch zu niedrig angesetzte Gewerbesteuereinnahmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* breit gefächertes [[Schulen (Fulda)|Schulangebot]]: na so breit ist es auch wieder nicht, eine integrierte Gesamtschule fehlt völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fond &amp;quot;Mütter in Not&amp;quot;, dass er ausgerechnet diesen Mini-etat anführt, der noch dazu kaum in Anspruch genommen wird. Schuld daran ist, dass nicht die Mütter in Not Antragsrecht haben, sondern die Fachämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;geschickte Verhandlungen, die die Aufwendungen beim [[Universitätsplatz]] auf 3 Millionen begrenzen&amp;quot;, nennt er ein PPP (Public-Private-Partnership) Projekt, bei dem die Stadt den Schulhof für 1 Euro abgibt und den Abriß der denkmalgeschützten Turnhalle beinhaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &amp;quot;Wünsche der Ortbeiräte&amp;quot; wo erfahren denn die Stadtverordneten überhaupt von den Wünschen der Ortsbeiräte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU gibt Geld zurück? Na prima nachdem sie es sich  von 27000 Euro auf mehr als das Doppelte erhöht haben, kann man leicht ein paar Euro zurückgeben. Vielleicht fällt es auch schwer, die Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung beschränkt sich im Wesentlichen auf die örtliche Presse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begriffsdefinition: Triumvirat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herkunft: lateinisch: tres viri = drei Männer&lt;br /&gt;
* Langenscheid Fremdwörterbuch: Tri·um·vi'rat, das; -s,-e Herrschaft von drei Personen  &lt;br /&gt;
* Wikipedia: Vom römischen Reich bis zur Neuzeit [http://de.wikipedia.org/wiki/Triumvirat]&lt;br /&gt;
* Wortschatz Uni Leipzig[http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www?site=1&amp;amp;sprache=de&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;cs=1&amp;amp;Wort=Triumvirat]: steht in der Bedeutungsgruppe : Absolutismus, Apartheid, Despotismus, Diktatur, Fremdherrschaft, Gottesgnadentum, Imperialismus, Kolonialismus, Legitimität, Militärherrschaft, Monarchie, Parteiherrschaft, Rassismus, Reaktion, Triumvirat, Tyrannei, Zarentum  [http://www.degruyter.de/rs/bookSingle.cfm?isbn=3-11-009822-9&amp;amp;fg=SK&amp;amp;L=D]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
====CEW====&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
günter klopft als einziger&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 24 Dec 2006 03:39:58 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.179.100</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ausschuss fÃ¼r Soziales, Familie und Jugend</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ausschuss_f%C3%83%C2%BCr_Soziales,_Familie_und_Jugend</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.179.100:&amp;#32;Haushaltsberatungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mitglieder des Ausschusses für Soziales, Familie und Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender:'''  [[Thomas Bach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellv. Vorsitzender:''' Bing, Edith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CDU''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bach|Bach, Thomas]]&lt;br /&gt;
* Hauck-Hiersch, Dorothee&lt;br /&gt;
* Hochgreef, Harald&lt;br /&gt;
* Jordan, Winfried&lt;br /&gt;
* Werner, Andrea&lt;br /&gt;
* Wiegand, Albert&lt;br /&gt;
* [[Margarete Ziegler-Raschdorf|Ziegler-Raschdorf, Margarete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SPD''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bing, Edith&lt;br /&gt;
* Kalschne, Mario&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bündnis 90/Die Grünen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiland, Knut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FDP''' &lt;br /&gt;
* Mühr, Helge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CWE (§ 62 Abs. 4 HGO)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Becker, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die LINKE.Offene Liste'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gruppe hat kein Stimmrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sitzung 16.11.2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bericht über den Verlauf des Jahresprogramms &amp;quot;Bildung und Freizeit 2006&amp;quot;	252/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Seniorenveranstaltungen der Stadt Fulda 2007	275/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Haushaltsplan 2007; Beratung der Einzelpläne 4 und 5 sowie des Unterabschnittes 6159, soweit die Veranschlagungen in die Zuständigkeit des Ausschusses fallen 272/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jahresprogramm &amp;quot;Bildung und Freizeit 2006&amp;quot;====&lt;br /&gt;
Der schriftliche Bericht lag den Ausschussmitgliedern vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seniorenveranstaltungen der Stadt Fulda 2007====&lt;br /&gt;
Das Programm der Seniorenfahrten wurde verabschiedet, vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung, damit schon Werbung gemacht werden könne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Haushaltsberatungen====&lt;br /&gt;
folgt Stück um Stück&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sozialauschus 16.11.06&lt;br /&gt;
soniorenfahrten verabschiedet vorbehaltlich haushaltsgenehmigung gleicher umfang, damit schon werbung gemacht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.61 antrag außerhalb zuständigkeit erwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd modellprojekt imigrationswurzeln bing, orientierung aufneue Umgebung, umgang mit hördn eleichten&lt;br /&gt;
dipel antrag bgrüßen aber bürgebüro, hoseini, ollleny bereich snioren als prüfantrag bitten weiterzureichen in  verwaltung federführend zu begleiten, mehrere bereihe zusammenassen in erster nälfte des neues jahres, verwlun möge es prüfen einstimmg angenommen bach hebt hand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp antrag hartz 4 empfänger bach gibt rat zurückzuziehen und kollegen des kreises übegeben, mßühr verwirrt ist abgeschttert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 abschnitt 4000 &lt;br /&gt;
mölleney kostensteigerung 21,1 geringere anzahl 15 % erhöhung fallzahlen es vrmischen sich versciedene haushaltsstellen in 2000 4 fache summepersonal inzwischen auf verschiedene haushaltsstellen 2005 auf 2007 projekt  optimikerung heimunterbingung&lt;br /&gt;
auch bei stelleninhaberinne kleines problem schwagerschaft elterzeit, dadurch Rotation in 2007 ganz gezielt kostn der Jugendhilfe ungterschiedliche strukturen sachkundig machn in anderer stadt, verpflihtet zu 2 rauszugehen um fall beianrufen nachzugehne, intern optimirn innrhlb haushaltsplanes, &lt;br /&gt;
möllenei kevin  bruhte gerichtliche entscheidung&lt;br /&gt;
falzahlsteigerung indeswohohlgef 005 40 nrufe briefe mit hinweisen wgen k . in diesem jahr biks sep 100 vor kevin&lt;br /&gt;
ende des jahres 150 anrufe&lt;br /&gt;
sjwere hat sih nicht wesentl-ich geänder 20-30% völlige fehlanzeigen oder dezunitiv, in 10% sofortiger eingriff erfordrlich.&lt;br /&gt;
heiland rückkehrschluss mehr feedback aus organisationen prokejt eva.&lt;br /&gt;
heilnd sind die nonym? ja verschieden, teilweise informantenschutz,&lt;br /&gt;
dippel beim keis ähnlihe entwicklung evtl gemeinsame entgwicklung&lt;br /&gt;
3enthaltungen bing kaltschnee heiland&lt;br /&gt;
2. antragb selbes ergebnis &lt;br /&gt;
einzheln durchgestimmt abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kriegsopferfürsorge 1x monalich sprechstunde volr Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd netzwerk integration sportvereine&lt;br /&gt;
dippel stadtteilschwrpunktesportvereine haben eiladungen nicht fologe geleistet, wer gut wenn germania auch dran teilnehmen würden, bittet bing daraus Prüfntrag drausmachen.&lt;br /&gt;
frau hast darf sprechen gibt infos&lt;br /&gt;
einstimmig Rüfantrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ferienkalender frau werner, inhaltlich überarbeiten und frühr in di medien, &lt;br /&gt;
dippel so verkürzt von der Presse wiedergegeben&lt;br /&gt;
fleißaufgabe an mölleney darstellung ws alle noch zusätzlich läuft&lt;br /&gt;
kritische hintefragung aufwendung und Teilnehmerstärke&lt;br /&gt;
internetanmeldung und aktualisieug, einbezehung von privatanbiketern (Bach)&lt;br /&gt;
mölleney vorsihtig, wer macht das bgewinnorientiert, &lt;br /&gt;
dippel ich schätze fachmeinung sehr (aha aber bei mir nicht)&lt;br /&gt;
heiloand mündlicher antrag spieleberatung&lt;br /&gt;
ist in mehreren haushaltsiteln&lt;br /&gt;
mölleny spbera hat immer steigendere kundschaft während weihnahtsmarkt kanzlerpalais&lt;br /&gt;
spd asbildungsplätze in zusmmenarbeit awo etc. eigene ausildungsplätze dfür zur verfügung stteln plus fördung lohn und brot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda galerie  jugendsozialarbeit&lt;br /&gt;
dippel willprojektgesellschaft mit ins projekt zu bringen , samstg treff schule kl bürgerhaus problem soll dort besprochen werden, prlamntarier sollten eingebunden werden, bei galie schon überascungen erlebt, möcht auch fh ins spiel bringen zb spielflächen, vielleit uch gelder von projektgellschaft, &lt;br /&gt;
prüfatrg jugndsozialarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dippel will die Projektgesellschaft mit ins Boot bringen, es soll beim Samstagtreff in der Schule besprochen werden. Weiterhin sollten Parlamentarier eingebunden werden, bei der Galerie habe man schon Überraschungen erlebt. Dippel möchte auch die FH ins Spiel bringen zb. an Spielflächen, vielleicht auch Gelder von der Projektgellschaft. Abschließend wurde über den Antrag nicht abgestimmt, sondern als Prüfantrag in die Verwaltung gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar: Mit Hinweis auf das angebliche Defizit im Haushalt, hatte der Antrag keinerlei Chance, professionelle Jugendarbeit und Gelder für Räume sind wohl nicht vorgesehen,  einziges Vorstellbares für den Bürgermeister sind Studenten im Praktikum und Gelder von der Projektgesellschaft. Im Klartext: keinen Pfennig, pardon cent von der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
berichtsantrag  fpd art unterbingung 3 neue fälle mutter kind unterbringung 150 pro tag pflegefamilie 600 euro&lt;br /&gt;
gleiche beispiel wie jwa vom montg 12 Kinder&lt;br /&gt;
linke liste ist abgestimmt ?? Nö nur zu personlfragen&lt;br /&gt;
dormagen-antrag  fachausscuß jwa &amp;quot;frühe Hifen&amp;quot;evas entwiklung  eikne nahfrage&lt;br /&gt;
3 enthaltungen aein diskussion klles einzln und gleih durchgestimmt k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
superviionbin aus und fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spielplätze snierung wird ewig diskutirrt.&lt;br /&gt;
sind schon 2005 verschoben worden&lt;br /&gt;
prüfntrag zu wenig&lt;br /&gt;
3 ja stimmen 1 enthaltung&lt;br /&gt;
40 spielplätze in der stadt werden durch Lohn und Brotgereinigt, 60 vom betriebsamt, durch mittel von investmentbank zur qualifizierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne mehr mitarbeiter streetwork eingestellt werden, dippel: nicht eingestellt das ist wichtig&lt;br /&gt;
dippel stellenplanrelevnt? bumfangreiche honoraarkräfte&lt;br /&gt;
dippel wenn ich wwas genehmigt kriegen würde dann würde ichs in Jugendhilfe machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
antrag beburtshaus fördrung bthema &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ag sozialplaung wer molllen klug liga wohlfahtrspflege etc zusammenetzung im Ptotokoll herr stock dabei&lt;br /&gt;
(warum nicht dgb) ziegler raschdorf wr entscheidet dann landkreisgelder also Landkreis 382.000 vom Land werden dort verteilt, kreistag entscheidet karin füßr lukas ag sozalplaanungsgelder wären doch was für rhönwichtel??&lt;br /&gt;
antworten auf Anfragen&lt;br /&gt;
entscheidung im Ältestenrat dass fraktionsvorsitzende es weitergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
familinfördungsantrag wird von magistrat übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kindergaten grüne staffelungsänderungen&lt;br /&gt;
disenz beantragung automatische staffelung nach einommen, ermäigung von 35% in 5 euro abschnitten 3 pro rest cdu und fpd kontra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenzahl kindertagesstätten erhöhen von 1,5 auf 2  bedeutet 40 vollzeitsten 1,6 Miollionn euro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wichtel wohnort ersttet einrichtungsstandort&lt;br /&gt;
rhönwichtel bhaben mweltpreis der stadt bfulda gekriegt, umweltminister angeschrieben, ob über topf umweltpädagogik zuschuss? ja heiland 2 enthaltungen spd, cdu dagegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne niedrschwellige dorgenberatung, gesundheiitsvorsorgge st kreis zuständig, &lt;br /&gt;
substuttionsambuulanz aus hartz IV mittel !&lt;br /&gt;
105 000 euro an präventz 27100 an caritas&lt;br /&gt;
berichtsantrag&lt;br /&gt;
spd erhungsantrag demokartich vertretenene beik liga eingeladen (formu-lierung) wir waren nicht eingeladen! ganze bereich 4 und 5 verschont von kürzungen (vonwegen)&lt;br /&gt;
liga freien wohlfhrtpflege 3 ja rest gegenstimmen&lt;br /&gt;
aidshilfe 3 ja 1enthaltung abgelehnt&lt;br /&gt;
dippel:&amp;quot;das ist bkein sparhaushalt, der ier vorliegt&amp;quot;&lt;br /&gt;
gibt grundsatzbeschluss einzlene träger anträge werden nicht abgestimmt, &lt;br /&gt;
unterhltsvorchuss  kindr zw 6 un 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
laptop fdp anfrage beantwortet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bach: galasiniturnhalle schieben zugunstn umbau jugendtraff ostend 2 enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bing berichtet im maanntgstrat seien nhaushaltsreste bekaant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kindgrten 3 ja 1 enth, abgelehnt&lt;br /&gt;
 einrichtungen kinder erweiterung johannesbeg kinder unter 3&lt;br /&gt;
sehen sie das mal positiv es gibt den ersten erziehungsplan an der fulda galerie, jetzt geht shon eine kindergartengruppein den shule heiland gegenstimme weil keine zahlen vorliegen, 1 enth mühr&lt;br /&gt;
kindergarten nicht geabaut als sport und bewegungskindergarten, dasist nur das schild vor der tür (Heiland), um 2 gruppen zu klein&lt;br /&gt;
windfang kiga kohlhaus prüfntrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vermögengshaushalt 1 gegen 2 enthaltungen gebilligt&lt;br /&gt;
soziale stadt s. 243 fpd bürgerhaus aschenbrg im januar 1 jahr grümel awo diakonie betreibergemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd 900 000 euro umbau bügerhaus&lt;br /&gt;
privateignümer denen wir chon viele jaahre miete gezahlt habem (wem für was)&lt;br /&gt;
über 750 000 pläne ds azugeben gebäude steht nicht im eigenum der stadt, bis 2010 förderstellewirtschaftsministerium soziale stadt, festmietzeikt 1.8.2007 mietvertrag läuft aus ppp??? was ist das los???&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Kommentar: Die Anträge [[Die LINKE.Offene Liste]] aus dem September sind immer noch nicht auf der Tagesordnung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 5.10.06 ==&lt;br /&gt;
Tagesordnung: Abgabe der Kriegsopferfürsorge an den LWV und [[Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anträge [[Die LINKE.Offene Liste]] sind noch nicht auf der Tagesordnung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 31.8.06==&lt;br /&gt;
Die nächste war für Donnerstag den 31. August geplant, entfällt jedoch mangels Tagesordnungspunkten (Quelle: Thomas Bach, per Mail)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frage: An wen ist die Absage rumgemailt worden? Antwort über Kontaktmailadresse  (Karin) [[Benutzer:84.171.27.54|84.171.27.54]] 11:08, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer noch informiert wurde, weiß ich nicht. Meine E-Mail Adresse lautet: f.mueller@taunusstein.net.  Herr H. vom Bürgerbüro antwortete auf meine Frage nach der Uhrzeit (wann die Sitzung stattfinden würde) ebenfalls: ''die für den 31.08.06 geplante Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familie und Jugend der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda entfällt. Die nächste Sitzung dieses Ausschusses ist für den 05.10.06 geplant. Die Sitzungen beginnen in der Regel um 18:00 Uhr und finden im Sitzungsraum F 012 (Magistratssitzungszimmer) statt.'' Wie man davon erfahren sollte, dass die Sitzung ausfällt hat er nicht verraten. --[[Benutzer:84.171.78.153|84.171.78.153]] 11:35, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das finde ich echt den Hammer, die letzte Sitzung dauerte schon nur 30 Minuten, man muss mal ausrechnen, was das allein Sitzungsgeldern gekostet hat, und dann läuft gar nix, weil die Abgeordneten den Bericht zur Familienpolitik nicht gelesen haben. Und jetzt fällt es wieder aus, dabei war die Diskussion des Berichtes auf der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: In Sachen Sozialpolitik ist in Fulda wohl nicht viel los. Das muss geändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zur nächsten Sitzung sollten wir als [[Die LINKE.Offene Liste]] Anträge einbringen damit der Ausschuß endlich was zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Es sollte in einer Anfrage thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn schon die Abgeordneten nicht den Bericht diskutieren wollen, sollten wir es hier in der Öffentlichkeit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik 2005|Der Bericht ist hier schon zum Teil im fuldawiki und kann dort diskutiert werden, aus den Anregungen können Anfragen und Anträge gemacht werden.]]&lt;br /&gt;
(Karin) [[Benutzer:84.171.27.54|84.171.27.54]] 13:02, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 22.6.06 ==&lt;br /&gt;
Bericht folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sozialausschuss&lt;br /&gt;
Bach:keine Aufzeichungenhaben Kamera gerde abgehängt.&lt;br /&gt;
bericht zur Kenntns nehmen s. 2 bewertung gespräch mit betroffenen verbnden, Gießen achaffenburg auswertung daten fisklische Berachttung&lt;br /&gt;
Teen Gerichte spd will Atrag in Verwaltung haben, antrag nicht erledigt, Zwischenbericht dippek stimmt zu. 50 000 Euro 100% aus Landesmittel,wissenschaftliche Ausarbeitung, übrige Kosten Kommune kostet &lt;br /&gt;
Unterschied Täter Opfer ausgleich Möleey:PädagogischeBeleitung symbolische Gesten, Opfer gar nicht beteiligt.&lt;br /&gt;
missverstndlih 3 Punkt&lt;br /&gt;
CDU Diskrepanz zu erzieherischem wert, erzieherische massnahme durch staasanwalt und Richter, mölleney Mehrklassensituation Täter Hauptschüler sitzen Gymnasiasten zu Gericht Kritikpunkt v Mangelsdorf (Wissenschaftler)&lt;br /&gt;
einstimmig Berichtsantrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsbericht Leitlinien Bestandsaufnahme, wo wr stehen was zu veründern ist, Kritik einspeisen, Famiienlitik ändert sich überall, Bericht steht im Internet untre Federführug Amt 51&lt;br /&gt;
lndes und bundesplitisce entwcklungen sollen runtergebrochen werden af kommunale ebene. werben den Bericht zu lesen, lieber nochml aufdie Tagesordnung&lt;br /&gt;
s.33 soz Familienhilfe 3 MA spd will bericht wie die Arbeit umgesetzt wird. Mölleney ab märz 2005 inhaltlich gearbeitet märz 2007 Bericht zuur Konzeption&lt;br /&gt;
tagesbetreuungsausbaugesetzmuss auch Bericht gegeben werden.&lt;br /&gt;
Ippel wirbt dafür den Bericht zu lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4700 Freiwillige Leistungen fiskaliche ströme&lt;br /&gt;
Überschneidung mit Leistungen des Kreises.&lt;br /&gt;
S. 15 Anbindung im Wohnhaus nicht unproblematisch. Gümel wird sich räumlich verändern. schwierig räumlichkeiten zu kriegen, grümel will casio übernehmen nähe klinik al Hami, im März Begehung. Wie hoch Mietforderungen von Grümel für  Jugendtreff im Casino, weg ist aber recht weit vom Ohngebie weg, was kostet Umbau, gibt es andere Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rep 26/27 Zunahme krippe/KG Hortplätze (70)gleichgeblieben. Elisabeth ist nicht ausgelastet 35 von 50 nur besetzt stand Februar. entspannt durch schulbetreuun g&lt;br /&gt;
Umsetzung tagesbetreuungsgesetzt vorlage nochmal den Neulingen zukommen lassen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.10.06&lt;br /&gt;
kritik die lu geworden ist, vorher mitteilen per mail, ds ausfällt Bach ht gelesen)&lt;br /&gt;
4. absatz begründung gemeinsm mit landkreis weil sachbearbeieer auch aus dienst ausscheidet 13900 euro für lwv, im bürgrbüro sprechstunde, bertungstage, keine kosten, kaum einer bearbeitet noch selbt, bing bei mehr nachfrage kann ausgeweitget werden? kalschnee um welche handelt es sich? dippel alle die schädigungen durch krieg erhalten haben von 150 auf 60 fälle runter, zb erholungsfreiheiten bach: Verbände unterrichten abstimmung: enthaltung fdp&lt;br /&gt;
bach: nutzen auf shelljugendstudie verweisen, internetausgabe, disktieren uf fulda runterbrchen, &lt;br /&gt;
leistungsbericht, familiengerechtes wohnumfeld, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cdu frau was ist Pflichtaufgabe, was freiwillig Möleney: nur kap2 &lt;br /&gt;
Dippel: thema konnexität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kalschnee bauplätze 20% an kindereiche familien, dippel kann man nur spekulieren&lt;br /&gt;
familiengerchtes wohnen 2 anträge von mediana und awo ascheberg 904 Anträge beim ministerium wir sind im bewerberfahren, läuft im kreis überzeugt, ds einer von beidem zum Zuge kommt (Mehrgenertionenhaus nicht wohnen sondern treffpunkt&lt;br /&gt;
hast göttinger frauenwohnprogramm) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel: zeigt spielplatzbroschüre, &lt;br /&gt;
bing ferienfreizeiten 94% Auslastung gibt es neue Zahlen, ibt es elterngesprähe im Vorfeld? Aus welchem wohnbereich kommt das meiste Klientel, Magistratsvorlage zu ferienfreizeiten ist zurückgenommen, &lt;br /&gt;
mölleney: mind 1 vortreffen mit eltern&lt;br /&gt;
Jugendleiterausbildung juleika krad wieviele erworben Mlleney:bundweit 100 000 Leute zwischen 30 und 50 machen in fd ausbildung modulartige ausbildung, lääuf sehr gut, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fördeung Tagespflge: vor einem jahr verabschiedet bildung von regionen, wann bericht als zwischenstep, molleney: jähnrlich 1 bericht an bunderegierung jedes jahr im März, erheblich tagespflegeplätze 10-20 Plätze kinder unter 3, betreibsgenehmingsänderungn, Bedarfsorientiert vermischt wo ranzeiten abgedeckt wrden könen Dippel: bambini rechtsverodnung musss beshlossen werden im Landtag ab 1.1 2007 trit in kraft die frage wie schnell es umgetztb werden knn, Mölleney ermßiggung 1/3 a 700 Kiner von 2200 Kinderplätze  teileise ermäßigugng aufgrund Einkommen (kArin ds ist viel)&lt;br /&gt;
Fuldgalerie ist schon zu klein, gebäudemäßig so arbeiten, dass schule und Kinergrten zusmmen sind, mit eltern insgespäräch kommen, brauchen übergangsregelung, rechtsanspruch kindergrtenplatz 2km umgebung steuerungs und lenkungsproblem, das werden wir lösen, projektgesellschaft wirbt damit, hab schon bei schule geschmunzelt, Ashenbrg kapazitäten sind nicht da &lt;br /&gt;
Ls programme 2007 schluss? dippel ganz aktuell, wiegang gerade für aschberg wichtig, dippel prjekte müssen sich nach gewisser zeit selbst  rage, eigentümerfrage, grümel, awo diakonie betreiberkonzept, welche eigenmittel sind nötig, LOS bwird aus sein (EU prog.), &lt;br /&gt;
800 000 euro sind im Haushalt, brehl und team engagiert, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erziehungshilfe: im märz 2007 bericht dazu cdu fragt wie unterscheidet sich zu Interventionsstelle.spf 3-5 Stunden beratung i familie&lt;br /&gt;
 bing ja im münstefeld: dippelrümel hat neuen standort, noch nicht abgeschlossen, problem mietpreis, rümel is noch im umbau,&lt;br /&gt;
hilfsfond werdende mütter wie sieht entwicklung 2005 aus wo beantragt man das möllenea 2500 euro pro fall, hilfe zu selbsthilfe dh in fom von darlehn, sich nicht als bittstellr fühlen selbtwert, antrag über anerkannten träger, diak. werk, jamt, awo etc. kann nicht persönlich beeantragt werden nur träger kann, nur noch für familien nicht werdende mütter&lt;br /&gt;
S39 sexualberatung gleicchbehndlung profa, skf dumon vitae, gibts im Ja Mitrbeiter  fortbildung, schmitt hanel skf zusammnarbeit sex missbrauch, alle ma sind da qualifiziert, keine neuen stellen, roh dss stellen wiedergestzt erden können, haushaltsusgleich bundesweit illusion, &lt;br /&gt;
hast: MA war vorher vorh im Frauenbüro Andra Kaufholt&lt;br /&gt;
2.5 org kindr und jugedhilfe netzwerk erziehungshile ag mädchenarbeit, beeindruckt von Bestandsaufnahme &lt;br /&gt;
wieviele kinder werden zurückgetelt? Beantwortung über protokoll&lt;br /&gt;
Dippel will sachliche kritik ich hör keine kritik, &lt;br /&gt;
wenn nichts kommt lass ich Fahrplan so laufen, sag ich jetzt mal ganz deutlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bing Schuldnerberatung könnte ausführlicher dargestellt werden dippel rechercier und legt vor&lt;br /&gt;
Integration koordination Ausländerangelegenheiten vermitteln, Anmeldungen etc. 116 generationen 22,4 % Migrationshintergrund, &lt;br /&gt;
hast projekt mutti spricht deutsh, programm eingestelllt, kosten holen uns ein, verdoppeln und verdreifachen sich.&lt;br /&gt;
schulgrenzen und schülerlenkung zur mischung der, klassen brauchen beschlusslage müssen wir erst woanders einspeisn, interkulturelle woche sehr erhellend, &lt;br /&gt;
schwimbad esperanto ab november. wieder offen, wir zahlen derzeit keine miete, 5 Euro  minus pro besucher im freibad&lt;br /&gt;
Anregung von lindner, rampe am Bahnhof, jugendliche mit migrationshintergund ufenthaltsplatz, bahnpolizei soll informiert weden.&lt;br /&gt;
 dippel: bitte antrag zurücknehmen bis märz, gibt tendenz, grundlegend öfnuen sollen, will sich geöffnete schulhöfe anschauen, schulleiter im boot, rückgestellt&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Leistungsbericht-Familiepolitik_2005.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 19:52:08 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.179.100</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Ausschuss_f%C3%83%C2%BCr_Soziales,_Familie_und_Jugend</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ausschuss fÃ¼r Soziales, Familie und Jugend</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Ausschuss_f%C3%83%C2%BCr_Soziales,_Familie_und_Jugend</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.179.100:&amp;#32;Start Bericht Haushaltsberatungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mitglieder des Ausschusses für Soziales, Familie und Jugend ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender:'''  [[Thomas Bach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellv. Vorsitzender:''' Bing, Edith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CDU''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bach|Bach, Thomas]]&lt;br /&gt;
* Hauck-Hiersch, Dorothee&lt;br /&gt;
* Hochgreef, Harald&lt;br /&gt;
* Jordan, Winfried&lt;br /&gt;
* Werner, Andrea&lt;br /&gt;
* Wiegand, Albert&lt;br /&gt;
* [[Margarete Ziegler-Raschdorf|Ziegler-Raschdorf, Margarete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SPD''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bing, Edith&lt;br /&gt;
* Kalschne, Mario&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bündnis 90/Die Grünen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiland, Knut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''FDP''' &lt;br /&gt;
* Mühr, Helge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''CWE (§ 62 Abs. 4 HGO)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Becker, Gerhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die LINKE.Offene Liste'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gruppe hat kein Stimmrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sitzung 16.11.2006==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tagesordnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bericht über den Verlauf des Jahresprogramms &amp;quot;Bildung und Freizeit 2006&amp;quot;	252/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Seniorenveranstaltungen der Stadt Fulda 2007	275/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Haushaltsplan 2007; Beratung der Einzelpläne 4 und 5 sowie des Unterabschnittes 6159, soweit die Veranschlagungen in die Zuständigkeit des Ausschusses fallen 272/2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verlauf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jahresprogramm &amp;quot;Bildung und Freizeit 2006&amp;quot;====&lt;br /&gt;
Der schriftliche Bericht lag den Ausschussmitgliedern vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seniorenveranstaltungen der Stadt Fulda 2007====&lt;br /&gt;
Das Programm der Seniorenfahrten wurde verabschiedet, vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung, damit schon Werbung gemacht werden könne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sozialauschus 16.11.06&lt;br /&gt;
soniorenfahrten verabschiedet vorbehaltlich haushaltsgenehmigung gleicher umfang, damit schon werbung gemacht werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02.61 antrag außerhalb zuständigkeit erwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd modellprojekt imigrationswurzeln bing, orientierung aufneue Umgebung, umgang mit hördn eleichten&lt;br /&gt;
dipel antrag bgrüßen aber bürgebüro, hoseini, ollleny bereich snioren als prüfantrag bitten weiterzureichen in  verwaltung federführend zu begleiten, mehrere bereihe zusammenassen in erster nälfte des neues jahres, verwlun möge es prüfen einstimmg angenommen bach hebt hand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fdp antrag hartz 4 empfänger bach gibt rat zurückzuziehen und kollegen des kreises übegeben, mßühr verwirrt ist abgeschttert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 abschnitt 4000 &lt;br /&gt;
mölleney kostensteigerung 21,1 geringere anzahl 15 % erhöhung fallzahlen es vrmischen sich versciedene haushaltsstellen in 2000 4 fache summepersonal inzwischen auf verschiedene haushaltsstellen 2005 auf 2007 projekt  optimikerung heimunterbingung&lt;br /&gt;
auch bei stelleninhaberinne kleines problem schwagerschaft elterzeit, dadurch Rotation in 2007 ganz gezielt kostn der Jugendhilfe ungterschiedliche strukturen sachkundig machn in anderer stadt, verpflihtet zu 2 rauszugehen um fall beianrufen nachzugehne, intern optimirn innrhlb haushaltsplanes, &lt;br /&gt;
möllenei kevin  bruhte gerichtliche entscheidung&lt;br /&gt;
falzahlsteigerung indeswohohlgef 005 40 nrufe briefe mit hinweisen wgen k . in diesem jahr biks sep 100 vor kevin&lt;br /&gt;
ende des jahres 150 anrufe&lt;br /&gt;
sjwere hat sih nicht wesentl-ich geänder 20-30% völlige fehlanzeigen oder dezunitiv, in 10% sofortiger eingriff erfordrlich.&lt;br /&gt;
heiland rückkehrschluss mehr feedback aus organisationen prokejt eva.&lt;br /&gt;
heilnd sind die nonym? ja verschieden, teilweise informantenschutz,&lt;br /&gt;
dippel beim keis ähnlihe entwicklung evtl gemeinsame entgwicklung&lt;br /&gt;
3enthaltungen bing kaltschnee heiland&lt;br /&gt;
2. antragb selbes ergebnis &lt;br /&gt;
einzheln durchgestimmt abgelehnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kriegsopferfürsorge 1x monalich sprechstunde volr Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd netzwerk integration sportvereine&lt;br /&gt;
dippel stadtteilschwrpunktesportvereine haben eiladungen nicht fologe geleistet, wer gut wenn germania auch dran teilnehmen würden, bittet bing daraus Prüfntrag drausmachen.&lt;br /&gt;
frau hast darf sprechen gibt infos&lt;br /&gt;
einstimmig Rüfantrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ferienkalender frau werner, inhaltlich überarbeiten und frühr in di medien, &lt;br /&gt;
dippel so verkürzt von der Presse wiedergegeben&lt;br /&gt;
fleißaufgabe an mölleney darstellung ws alle noch zusätzlich läuft&lt;br /&gt;
kritische hintefragung aufwendung und Teilnehmerstärke&lt;br /&gt;
internetanmeldung und aktualisieug, einbezehung von privatanbiketern (Bach)&lt;br /&gt;
mölleney vorsihtig, wer macht das bgewinnorientiert, &lt;br /&gt;
dippel ich schätze fachmeinung sehr (aha aber bei mir nicht)&lt;br /&gt;
heiloand mündlicher antrag spieleberatung&lt;br /&gt;
ist in mehreren haushaltsiteln&lt;br /&gt;
mölleny spbera hat immer steigendere kundschaft während weihnahtsmarkt kanzlerpalais&lt;br /&gt;
spd asbildungsplätze in zusmmenarbeit awo etc. eigene ausildungsplätze dfür zur verfügung stteln plus fördung lohn und brot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fulda galerie  jugendsozialarbeit&lt;br /&gt;
dippel willprojektgesellschaft mit ins projekt zu bringen , samstg treff schule kl bürgerhaus problem soll dort besprochen werden, prlamntarier sollten eingebunden werden, bei galie schon überascungen erlebt, möcht auch fh ins spiel bringen zb spielflächen, vielleit uch gelder von projektgellschaft, &lt;br /&gt;
prüfatrg jugndsozialarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
berichtsantrag  fpd art unterbingung 3 neue fälle mutter kind unterbringung 150 pro tag pflegefamilie 600 euro&lt;br /&gt;
gleiche beispiel wie jwa vom montg 12 Kinder&lt;br /&gt;
linke liste ist abgestimmt ?? Nö nur zu personlfragen&lt;br /&gt;
dormagen-antrag  fachausscuß jwa &amp;quot;frühe Hifen&amp;quot;evas entwiklung  eikne nahfrage&lt;br /&gt;
3 enthaltungen aein diskussion klles einzln und gleih durchgestimmt k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
superviionbin aus und fortbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spielplätze snierung wird ewig diskutirrt.&lt;br /&gt;
sind schon 2005 verschoben worden&lt;br /&gt;
prüfntrag zu wenig&lt;br /&gt;
3 ja stimmen 1 enthaltung&lt;br /&gt;
40 spielplätze in der stadt werden durch Lohn und Brotgereinigt, 60 vom betriebsamt, durch mittel von investmentbank zur qualifizierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne mehr mitarbeiter streetwork eingestellt werden, dippel: nicht eingestellt das ist wichtig&lt;br /&gt;
dippel stellenplanrelevnt? bumfangreiche honoraarkräfte&lt;br /&gt;
dippel wenn ich wwas genehmigt kriegen würde dann würde ichs in Jugendhilfe machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
antrag beburtshaus fördrung bthema &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ag sozialplaung wer molllen klug liga wohlfahtrspflege etc zusammenetzung im Ptotokoll herr stock dabei&lt;br /&gt;
(warum nicht dgb) ziegler raschdorf wr entscheidet dann landkreisgelder also Landkreis 382.000 vom Land werden dort verteilt, kreistag entscheidet karin füßr lukas ag sozalplaanungsgelder wären doch was für rhönwichtel??&lt;br /&gt;
antworten auf Anfragen&lt;br /&gt;
entscheidung im Ältestenrat dass fraktionsvorsitzende es weitergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
familinfördungsantrag wird von magistrat übernommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kindergaten grüne staffelungsänderungen&lt;br /&gt;
disenz beantragung automatische staffelung nach einommen, ermäigung von 35% in 5 euro abschnitten 3 pro rest cdu und fpd kontra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenzahl kindertagesstätten erhöhen von 1,5 auf 2  bedeutet 40 vollzeitsten 1,6 Miollionn euro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wichtel wohnort ersttet einrichtungsstandort&lt;br /&gt;
rhönwichtel bhaben mweltpreis der stadt bfulda gekriegt, umweltminister angeschrieben, ob über topf umweltpädagogik zuschuss? ja heiland 2 enthaltungen spd, cdu dagegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grüne niedrschwellige dorgenberatung, gesundheiitsvorsorgge st kreis zuständig, &lt;br /&gt;
substuttionsambuulanz aus hartz IV mittel !&lt;br /&gt;
105 000 euro an präventz 27100 an caritas&lt;br /&gt;
berichtsantrag&lt;br /&gt;
spd erhungsantrag demokartich vertretenene beik liga eingeladen (formu-lierung) wir waren nicht eingeladen! ganze bereich 4 und 5 verschont von kürzungen (vonwegen)&lt;br /&gt;
liga freien wohlfhrtpflege 3 ja rest gegenstimmen&lt;br /&gt;
aidshilfe 3 ja 1enthaltung abgelehnt&lt;br /&gt;
dippel:&amp;quot;das ist bkein sparhaushalt, der ier vorliegt&amp;quot;&lt;br /&gt;
gibt grundsatzbeschluss einzlene träger anträge werden nicht abgestimmt, &lt;br /&gt;
unterhltsvorchuss  kindr zw 6 un 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
laptop fdp anfrage beantwortet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bach: galasiniturnhalle schieben zugunstn umbau jugendtraff ostend 2 enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bing berichtet im maanntgstrat seien nhaushaltsreste bekaant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kindgrten 3 ja 1 enth, abgelehnt&lt;br /&gt;
 einrichtungen kinder erweiterung johannesbeg kinder unter 3&lt;br /&gt;
sehen sie das mal positiv es gibt den ersten erziehungsplan an der fulda galerie, jetzt geht shon eine kindergartengruppein den shule heiland gegenstimme weil keine zahlen vorliegen, 1 enth mühr&lt;br /&gt;
kindergarten nicht geabaut als sport und bewegungskindergarten, dasist nur das schild vor der tür (Heiland), um 2 gruppen zu klein&lt;br /&gt;
windfang kiga kohlhaus prüfntrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vermögengshaushalt 1 gegen 2 enthaltungen gebilligt&lt;br /&gt;
soziale stadt s. 243 fpd bürgerhaus aschenbrg im januar 1 jahr grümel awo diakonie betreibergemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd 900 000 euro umbau bügerhaus&lt;br /&gt;
privateignümer denen wir chon viele jaahre miete gezahlt habem (wem für was)&lt;br /&gt;
über 750 000 pläne ds azugeben gebäude steht nicht im eigenum der stadt, bis 2010 förderstellewirtschaftsministerium soziale stadt, festmietzeikt 1.8.2007 mietvertrag läuft aus ppp??? was ist das los???&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Kommentar: Die Anträge [[Die LINKE.Offene Liste]] aus dem September sind immer noch nicht auf der Tagesordnung:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 5.10.06 ==&lt;br /&gt;
Tagesordnung: Abgabe der Kriegsopferfürsorge an den LWV und [[Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anträge [[Die LINKE.Offene Liste]] sind noch nicht auf der Tagesordnung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 1 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Antrag 2 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 31.8.06==&lt;br /&gt;
Die nächste war für Donnerstag den 31. August geplant, entfällt jedoch mangels Tagesordnungspunkten (Quelle: Thomas Bach, per Mail)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frage: An wen ist die Absage rumgemailt worden? Antwort über Kontaktmailadresse  (Karin) [[Benutzer:84.171.27.54|84.171.27.54]] 11:08, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer noch informiert wurde, weiß ich nicht. Meine E-Mail Adresse lautet: f.mueller@taunusstein.net.  Herr H. vom Bürgerbüro antwortete auf meine Frage nach der Uhrzeit (wann die Sitzung stattfinden würde) ebenfalls: ''die für den 31.08.06 geplante Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familie und Jugend der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda entfällt. Die nächste Sitzung dieses Ausschusses ist für den 05.10.06 geplant. Die Sitzungen beginnen in der Regel um 18:00 Uhr und finden im Sitzungsraum F 012 (Magistratssitzungszimmer) statt.'' Wie man davon erfahren sollte, dass die Sitzung ausfällt hat er nicht verraten. --[[Benutzer:84.171.78.153|84.171.78.153]] 11:35, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das finde ich echt den Hammer, die letzte Sitzung dauerte schon nur 30 Minuten, man muss mal ausrechnen, was das allein Sitzungsgeldern gekostet hat, und dann läuft gar nix, weil die Abgeordneten den Bericht zur Familienpolitik nicht gelesen haben. Und jetzt fällt es wieder aus, dabei war die Diskussion des Berichtes auf der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: In Sachen Sozialpolitik ist in Fulda wohl nicht viel los. Das muss geändert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zur nächsten Sitzung sollten wir als [[Die LINKE.Offene Liste]] Anträge einbringen damit der Ausschuß endlich was zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Es sollte in einer Anfrage thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wenn schon die Abgeordneten nicht den Bericht diskutieren wollen, sollten wir es hier in der Öffentlichkeit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik 2005|Der Bericht ist hier schon zum Teil im fuldawiki und kann dort diskutiert werden, aus den Anregungen können Anfragen und Anträge gemacht werden.]]&lt;br /&gt;
(Karin) [[Benutzer:84.171.27.54|84.171.27.54]] 13:02, 30. Aug 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitzung 22.6.06 ==&lt;br /&gt;
Bericht folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sozialausschuss&lt;br /&gt;
Bach:keine Aufzeichungenhaben Kamera gerde abgehängt.&lt;br /&gt;
bericht zur Kenntns nehmen s. 2 bewertung gespräch mit betroffenen verbnden, Gießen achaffenburg auswertung daten fisklische Berachttung&lt;br /&gt;
Teen Gerichte spd will Atrag in Verwaltung haben, antrag nicht erledigt, Zwischenbericht dippek stimmt zu. 50 000 Euro 100% aus Landesmittel,wissenschaftliche Ausarbeitung, übrige Kosten Kommune kostet &lt;br /&gt;
Unterschied Täter Opfer ausgleich Möleey:PädagogischeBeleitung symbolische Gesten, Opfer gar nicht beteiligt.&lt;br /&gt;
missverstndlih 3 Punkt&lt;br /&gt;
CDU Diskrepanz zu erzieherischem wert, erzieherische massnahme durch staasanwalt und Richter, mölleney Mehrklassensituation Täter Hauptschüler sitzen Gymnasiasten zu Gericht Kritikpunkt v Mangelsdorf (Wissenschaftler)&lt;br /&gt;
einstimmig Berichtsantrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsbericht Leitlinien Bestandsaufnahme, wo wr stehen was zu veründern ist, Kritik einspeisen, Famiienlitik ändert sich überall, Bericht steht im Internet untre Federführug Amt 51&lt;br /&gt;
lndes und bundesplitisce entwcklungen sollen runtergebrochen werden af kommunale ebene. werben den Bericht zu lesen, lieber nochml aufdie Tagesordnung&lt;br /&gt;
s.33 soz Familienhilfe 3 MA spd will bericht wie die Arbeit umgesetzt wird. Mölleney ab märz 2005 inhaltlich gearbeitet märz 2007 Bericht zuur Konzeption&lt;br /&gt;
tagesbetreuungsausbaugesetzmuss auch Bericht gegeben werden.&lt;br /&gt;
Ippel wirbt dafür den Bericht zu lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4700 Freiwillige Leistungen fiskaliche ströme&lt;br /&gt;
Überschneidung mit Leistungen des Kreises.&lt;br /&gt;
S. 15 Anbindung im Wohnhaus nicht unproblematisch. Gümel wird sich räumlich verändern. schwierig räumlichkeiten zu kriegen, grümel will casio übernehmen nähe klinik al Hami, im März Begehung. Wie hoch Mietforderungen von Grümel für  Jugendtreff im Casino, weg ist aber recht weit vom Ohngebie weg, was kostet Umbau, gibt es andere Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rep 26/27 Zunahme krippe/KG Hortplätze (70)gleichgeblieben. Elisabeth ist nicht ausgelastet 35 von 50 nur besetzt stand Februar. entspannt durch schulbetreuun g&lt;br /&gt;
Umsetzung tagesbetreuungsgesetzt vorlage nochmal den Neulingen zukommen lassen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.10.06&lt;br /&gt;
kritik die lu geworden ist, vorher mitteilen per mail, ds ausfällt Bach ht gelesen)&lt;br /&gt;
4. absatz begründung gemeinsm mit landkreis weil sachbearbeieer auch aus dienst ausscheidet 13900 euro für lwv, im bürgrbüro sprechstunde, bertungstage, keine kosten, kaum einer bearbeitet noch selbt, bing bei mehr nachfrage kann ausgeweitget werden? kalschnee um welche handelt es sich? dippel alle die schädigungen durch krieg erhalten haben von 150 auf 60 fälle runter, zb erholungsfreiheiten bach: Verbände unterrichten abstimmung: enthaltung fdp&lt;br /&gt;
bach: nutzen auf shelljugendstudie verweisen, internetausgabe, disktieren uf fulda runterbrchen, &lt;br /&gt;
leistungsbericht, familiengerechtes wohnumfeld, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cdu frau was ist Pflichtaufgabe, was freiwillig Möleney: nur kap2 &lt;br /&gt;
Dippel: thema konnexität &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kalschnee bauplätze 20% an kindereiche familien, dippel kann man nur spekulieren&lt;br /&gt;
familiengerchtes wohnen 2 anträge von mediana und awo ascheberg 904 Anträge beim ministerium wir sind im bewerberfahren, läuft im kreis überzeugt, ds einer von beidem zum Zuge kommt (Mehrgenertionenhaus nicht wohnen sondern treffpunkt&lt;br /&gt;
hast göttinger frauenwohnprogramm) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dippel: zeigt spielplatzbroschüre, &lt;br /&gt;
bing ferienfreizeiten 94% Auslastung gibt es neue Zahlen, ibt es elterngesprähe im Vorfeld? Aus welchem wohnbereich kommt das meiste Klientel, Magistratsvorlage zu ferienfreizeiten ist zurückgenommen, &lt;br /&gt;
mölleney: mind 1 vortreffen mit eltern&lt;br /&gt;
Jugendleiterausbildung juleika krad wieviele erworben Mlleney:bundweit 100 000 Leute zwischen 30 und 50 machen in fd ausbildung modulartige ausbildung, lääuf sehr gut, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fördeung Tagespflge: vor einem jahr verabschiedet bildung von regionen, wann bericht als zwischenstep, molleney: jähnrlich 1 bericht an bunderegierung jedes jahr im März, erheblich tagespflegeplätze 10-20 Plätze kinder unter 3, betreibsgenehmingsänderungn, Bedarfsorientiert vermischt wo ranzeiten abgedeckt wrden könen Dippel: bambini rechtsverodnung musss beshlossen werden im Landtag ab 1.1 2007 trit in kraft die frage wie schnell es umgetztb werden knn, Mölleney ermßiggung 1/3 a 700 Kiner von 2200 Kinderplätze  teileise ermäßigugng aufgrund Einkommen (kArin ds ist viel)&lt;br /&gt;
Fuldgalerie ist schon zu klein, gebäudemäßig so arbeiten, dass schule und Kinergrten zusmmen sind, mit eltern insgespäräch kommen, brauchen übergangsregelung, rechtsanspruch kindergrtenplatz 2km umgebung steuerungs und lenkungsproblem, das werden wir lösen, projektgesellschaft wirbt damit, hab schon bei schule geschmunzelt, Ashenbrg kapazitäten sind nicht da &lt;br /&gt;
Ls programme 2007 schluss? dippel ganz aktuell, wiegang gerade für aschberg wichtig, dippel prjekte müssen sich nach gewisser zeit selbst  rage, eigentümerfrage, grümel, awo diakonie betreiberkonzept, welche eigenmittel sind nötig, LOS bwird aus sein (EU prog.), &lt;br /&gt;
800 000 euro sind im Haushalt, brehl und team engagiert, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erziehungshilfe: im märz 2007 bericht dazu cdu fragt wie unterscheidet sich zu Interventionsstelle.spf 3-5 Stunden beratung i familie&lt;br /&gt;
 bing ja im münstefeld: dippelrümel hat neuen standort, noch nicht abgeschlossen, problem mietpreis, rümel is noch im umbau,&lt;br /&gt;
hilfsfond werdende mütter wie sieht entwicklung 2005 aus wo beantragt man das möllenea 2500 euro pro fall, hilfe zu selbsthilfe dh in fom von darlehn, sich nicht als bittstellr fühlen selbtwert, antrag über anerkannten träger, diak. werk, jamt, awo etc. kann nicht persönlich beeantragt werden nur träger kann, nur noch für familien nicht werdende mütter&lt;br /&gt;
S39 sexualberatung gleicchbehndlung profa, skf dumon vitae, gibts im Ja Mitrbeiter  fortbildung, schmitt hanel skf zusammnarbeit sex missbrauch, alle ma sind da qualifiziert, keine neuen stellen, roh dss stellen wiedergestzt erden können, haushaltsusgleich bundesweit illusion, &lt;br /&gt;
hast: MA war vorher vorh im Frauenbüro Andra Kaufholt&lt;br /&gt;
2.5 org kindr und jugedhilfe netzwerk erziehungshile ag mädchenarbeit, beeindruckt von Bestandsaufnahme &lt;br /&gt;
wieviele kinder werden zurückgetelt? Beantwortung über protokoll&lt;br /&gt;
Dippel will sachliche kritik ich hör keine kritik, &lt;br /&gt;
wenn nichts kommt lass ich Fahrplan so laufen, sag ich jetzt mal ganz deutlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bing Schuldnerberatung könnte ausführlicher dargestellt werden dippel rechercier und legt vor&lt;br /&gt;
Integration koordination Ausländerangelegenheiten vermitteln, Anmeldungen etc. 116 generationen 22,4 % Migrationshintergrund, &lt;br /&gt;
hast projekt mutti spricht deutsh, programm eingestelllt, kosten holen uns ein, verdoppeln und verdreifachen sich.&lt;br /&gt;
schulgrenzen und schülerlenkung zur mischung der, klassen brauchen beschlusslage müssen wir erst woanders einspeisn, interkulturelle woche sehr erhellend, &lt;br /&gt;
schwimbad esperanto ab november. wieder offen, wir zahlen derzeit keine miete, 5 Euro  minus pro besucher im freibad&lt;br /&gt;
Anregung von lindner, rampe am Bahnhof, jugendliche mit migrationshintergund ufenthaltsplatz, bahnpolizei soll informiert weden.&lt;br /&gt;
 dippel: bitte antrag zurücknehmen bis märz, gibt tendenz, grundlegend öfnuen sollen, will sich geöffnete schulhöfe anschauen, schulleiter im boot, rückgestellt&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* Leistungsbericht zu den Leitlinien der Familienpolitik [http://www.fulda-online.de/inhaltsseiten/buergerservice/statische_seiten/Leistungsbericht-Familiepolitik_2005.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 19:32:03 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.179.100</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Ausschuss_f%C3%83%C2%BCr_Soziales,_Familie_und_Jugend</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2006</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.179.100:&amp;#32;/* Stellungsnahme des Vorsitzenden des Haupt- und Finanzausschusses zu den Haushaltsberatungen */ Kommentar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einladung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 15. 12. 2006, 16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
findet im Fürstensaal des Stadtschlosses eine Sitzung , der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung 1:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wahl von sachkundigen Einwohnern in die [[Friedhofskommission]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bericht über die Tätigkeit der Ausschüsse - SV 15. 12. 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Haushaltsplan 2007 einschließlich des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot; - Verabschiedung -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. [[Müll|Anpassung der Abfallgebühren zum 1. 1. 2007 aufgrund von Kostensteigerungen und geänderter gesetzlicher Anforderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:8. Nachtrag zur Satzung über die Entsorgung von Abfällen in der Stadt Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung: irgendwie scheint in der Amtlichen Bekanntmachung die Nummerierung durcheinander gekommen zu sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tagesordnung II''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. 12. 2005 des [[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser |Eigenbetriebes &amp;quot;Parkstätten, Gas und Wasser Fulda]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Prüfung des Jahresabschlusses 2006 des Eigenbetriebes ,Parkstätten, Gas und Wasser Fulda&amp;quot;, - Auftragserteilung Abschlussprüfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Änderung Nr. 1 des Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr. 41 Pacelliallee Teil C&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Aufhebungssatzung für einen Teilbereich des rechtsverbindlichen Bebauungsplanes der Stadt Fulda Nr.7 &amp;quot;Zieherser Weg - Lullusstaße&amp;quot; vom 19. 2. 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. [[Planungsversammlung Nordhessen|Anhörung und Offenlegung des Entwurfs zum Regionalplan 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verlauf =&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Sitzung wird in den nächsten Tagen dargestellt vorab zunächst einige eingebrachte Anträge, die jedoch bereits in den vorhergehenden Ausschussitzungen behandelt wurden. Bei der Stadtverordnetensitzung wurden sie nicht mehr thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung ==&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenvorsteherin Frau Hartmann eröffnete die Sitzung, begrüßte unter den Zuhörern ihren Vorgänger im Amt Herrn Gellings und die Stadtältesten Herrn Jordan und Vonderau. Weiterhin begrüßte sie die Realschulklasse 10 der [[Bardoschule]].&lt;br /&gt;
Entschuldigt aus dem Kreis der Stadtverordneten seien Herr Hans-Deiter Alt und Herr Tritschler, Frau schultheiß käme später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab sie eine Info an die Stadtverordneten bekannt: Die Parkkarten, die die Stadtverordneten im gegenüberliegenden [[q-Park]]haus erhalten, könnten ab 8. Januar neu aufgeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagesordnung II ==&lt;br /&gt;
Den Punkten der Tagesordnung II wurden mit den Stimmen aller anwesenden Stadtverordneten zugestimmt&lt;br /&gt;
(CDU,SPD,GRÜNE,FDP,CWE,REP) es gab eine Enthaltung von [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tagesordnung I==&lt;br /&gt;
===Nachwahl [[Friedhofskommission]]===&lt;br /&gt;
Einstimmig wurden die Vorschläge der Friedhofsgärtner Herr Reinholf Neuhan  und seitens des Ausländerbeirates für die in Fulda lebenden Muslime Herr Seftek Agin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bericht der Tätigkeit der Ausschüsse===&lt;br /&gt;
Wurde als Tischvorlage, ebenso wie die gebundene [[Geschäftsordnung Stadtverordnetenversammlung]] vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungsnahme des Vorsitzenden des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es zu den Haushaltsberatungen ===&lt;br /&gt;
Als Stellvertretender Ausschussvorsitzender des [[Haupt- und Finanzausschuss]]es erstattete Herr Steffen Werner (CDU) Bericht über die Haushaltsberatungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Pfeifen aus dem letzten Loch&amp;quot; so titulierte FZ sehr drastisch die Haushaltssituation, sinkende Einnahmen, steigende Ausgaben einer powerregion, ist Talsohle durchschritten? Die heutige Presse spräche von sprudelnden Einahmen, und gleich gäbe es Forderungen auch für für höhere Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lehnte den Antag der Linken. Offenen Liste ab, die Ansätze höher anzusetzen, es sei nicht &lt;br /&gt;
&amp;quot;seriös&amp;quot;, höhere Ansätze würden sich erst im nächsten Jahr niederschlagen, Die Nettoneuverschuldung läge bei nahe Null, man wolle nicht &amp;quot;Sparbemühungen zunichte machen, man müsse die &amp;quot;Kernaufgaben der Stadt erfüllen. Bei den Kreisumlageverhandlungen brachte es einen Erfolg für Fulda, man habe Atempause bis 2008. Die Gewerbesteuer sei &amp;quot;eine der wichtigsten Einnahmequellen&amp;quot;, doch immer eine Millionen Defizit im Vermögenshaushalt, die &amp;quot;Konsolisiedungsmassnahmen zeigen Wirkung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde kontrovers, aber fair diskutiert im [[Haupt- und Finanzausschuss]]. Es gab 106 Anträge in den Haushaltsberatungen 2006, Die vereinbarte Abgabefrist wurde nicht in allen Fällen eingehalten.&lt;br /&gt;
Es gäbe Kostensteigerungen im Bereich der Jugendhilfe, dies &amp;quot;können Sie dem Protokoll entnehmen&amp;quot;, einige Anträge seien modifiziert worden zb Jugendsozialarbeit a der [[Brüder-Grimm-Schule Fulda]].&lt;br /&gt;
Auffällig war auch, daß &amp;quot;einige Anträge ohne besonderen haushaltsrelevanten Hintergrund&amp;quot; eingingen, man solle prüfen, ob er nicht im laufe des Jahres gestellt werden könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Er gab die Abstimmungsergebnisse zu den Einzelplänes des Haushaltes bekannt, was jedoch zu schnell war, für die Mitschrift, bemerkenswert: Der Stellenplan wurde im Ausschuss mit 4 Enthaltungen angenommen, abstimmungsberechtigt waren CDU, SPD, GRÜNE, FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend dankte er Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]], [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], der Kämmerei, auch in Fulda sei oberstes Prinzip der Vorsicht, damit sie weiterhin eine liebens- und lebenswerte Stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Besucher-Kommentar''': ''[[Die LINKE.Offene Liste]] kann stolz sein, als einziger wurde dieser [[#Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen|Antrag zum falschen Ansatz auf der Einnahmeseite]] im Bericht erwähnt und im gesamten ersten Teil versucht Steffen Werner zu rechtfertigen, warum dieser niedrige Ansatz richtig sei. Getroffene Hunde bellen, wenn der Antrag so &amp;quot;unseriös&amp;quot; wäre, warum ist er dann explizit aus der Masse der 109 &amp;quot;Haushaltsanträge&amp;quot; herausgehoben worden? Es scheint ja wohl ein zentraler wunder Punkt zu sein. In zwei Jahren beim Jahresabschluss 2007 wird es sich zeigen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahmen der Fraktionen zum Haushalt ===&lt;br /&gt;
====CDU====&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
====SPD====&lt;br /&gt;
====GRÜNE====&lt;br /&gt;
====FDP====&lt;br /&gt;
====CEW====&lt;br /&gt;
====Die LINKE.Offene Liste====&lt;br /&gt;
====REP====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--haushalt 2007 15.1206&lt;br /&gt;
zuhören gellins, joedan vondeau, realschulkl 10 bardoschule, hans dieter alt clemes, trischler, schultheiß später, info p0arkten können ab 8.1 neu aufgeladen werden, bei nhr bauer.&lt;br /&gt;
 to II 1 enthaltung günter pro cdu, sdpalle&lt;br /&gt;
friedhofsoission gärtner da ausländer stht noch aus, damitgremium sich konstituieren kann, korrigieren beeomme gerade vorgelegt reinhold neuhan ausl. seftek agin&lt;br /&gt;
einstimmig beschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht tätigkeit der ausschüsse als tischvorlage, ebenso gebundene geschäftsordung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bericht steffn werner stellv alt pfeifen aus dem letzten loch so titulierte fz ehr drastisch, sinkende einnahmen steigende ausgaben, einnahmesituation einer powerregion, ist talsohle durchritten? heutige presse sprudlnde einahmen, gleich fordungn auch höhere Einnahmen, lehente antag linke offene liste ab ansätze höher anzusetzen, nicht seriös höhere ansätze schlagen sich erst im nächsten jahr nieder, nettoneuverchuldungnahe null, nicht sparbmühungen zuniuchte machn, kernaufgaben der sstadt erfüllen, kreisumlageverhandlungen erfpolg fr fulda, atempause  für 2008, gewerbestuer einer der wichtigsten einnahmequellen, immer noch 1 millionen defizit im vermögenshushalt, konsolisiedungsmassnahmen zeigen wirkung, kontrovers aber fair diskutiert im haupt 106 Anträge in 2006, abgabefrist wudenkicht in allen fällen einghalten, kostnsteeigerung im bereich der Jugendhilfe, können sie dem protokoll entnhemn, einige anmerkungen so modifiziert worden zb brüder grimm jugendsozialarbeit, auffällig war auch einige anteäge ohn besonderen haushaltsrelevnten hintergrund, prüfenob er nicht im laufe des jahres gestellt werden kann, abstergebnisse bekannt zu schnell zum tippen stellenplan bei 4 enthaltungen, cwe, liken, rep können nicht mitstimmen.&lt;br /&gt;
dank zuschke, möller dipel, kämmerei, auch n fd oberstes prinzip der vorsiht weiterhin liebens und lebenswrte stadt bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
grundsätzliche tellungnhmen der fraktionen:&lt;br /&gt;
cdufraktion&lt;br /&gt;
stolberg, der vorgelgte hp defizität aber unterschied verg. 5 mio euro, nur noch 1mio euro, jahrsrechnung konnte doh noch ausgeglichen werden, durch haushaltspolitk, einsparpotentiale aufzeigen, kreis..zeigen erte früchte, besserung konjunkturelle lage, zukunft gewerbesteuer auf dem prüfstand, eiugenes hebestzrcht, auswirkungen 2008 fd bleibt abzuwarten, kreisumlage dank an möller ua für verhnadlungen, eingehlagene konsoidiertbwerden, standarts werden erhalten und nicht hruntergefhrn, stad kn sich auch in zukunft dynamisch weiterentwickeln, uführungen über mindestzahlungen an vermögenshaushalt, bei leistungen auf seh hohem niveau, schlagkräftige feuerwehr hervorragend ausgestattet, fd zu recht shulstadt, breit gefchertes schulangebot, zb fldagalerei fulda at zkunft neue technik an schueln, stein rhabanus nachmttagsbetreuung kultureles vielfältig chlosstheater, museen, trger frier 72000 euro gefördrt, kultur ostet geld, tandortfaktor, fehlberag 5,8 mio angemessen, kongresszentrum konsequente ahltung , kinder sind zukunft, kinder und jugen grundlegend bedingungen für zukunft, müter in not, grundstücksangebote, kindegärtenbeiträge für lete in not, bambini proramm, im namen farktion freien träger danken, caritas, diakonie utterhaaaus, geordnetes elternhaus, konsequente 12% der unter 3 järige betreuungen, spielplätze 550 000 euro insgeamt, integrtion, sprachkurde intrkulturelle woche fördrung , kritik spd antrag galerie gemeindezentrum galerie zu verhindern, auf dringende bitte nicht zurückgezoge, kugendhilfe kosten kot angestegen 10 mio zuschussbedarf, ep 4 geamte gewerbesteueraufkommen für soziale zwecke, gute erinssarbeit beste integration, &lt;br /&gt;
ep auch im kommenden jahr sadtentwicklung aufzählung kogresszentrum, zentralbad, etc diese entwicklung hat uns begriff poerregion eingebrcht, uniplatz geschickte verhndlungn städt mittel uf 3 mio begrenzt, auch in entwicklung südl innenstadt, 10 mio für straßenbau einbetellt pacelli, hermann muth, viele staarßen snierungsbedürftig, viele gebührenanhebungn aberbis auf müllgeb stabil, bleibt uns keien wahl, istnicht hausgemacht, kann nicht durch massnahmen wie grünen gewicht abgewendet werden, soziale komponenten verwaltungsaufwand, noch höhere gebühren, oppositionsparteien haben gründe gsucht die erhöhung abzulehnen&lt;br /&gt;
stdt des fremdenverkehrs, kongresse grossertalungn nhmen zu kongresszentum,orangerie, zuschke dank für in kürzester zeit verwirklichte erneuerung 4 millionen gesamtaufwnung &lt;br /&gt;
stadtteilebürerhäuser, komunikative standorte, rechnen sich nicht für Pächter, stadtteile liegen uns am herzne, 2007 wieder einige massnahmen vorgesehn nicht allle wünschedr ortbeiräte konnten umgestzt werden, unsere fraktion bewußt keine usgabensteigernden antäge, die menge der Antäge sagt nicht unbedingt etwas über qualität aus, einen antrag habn gerne zugestimmt geld zurück, bei sparen bei uns slbt anfangen, triumpherat möler zuschke dppel (zuschke tutzt begriff gefälltihr nicht, dank kämmerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spd lindner, die eine hälfte war bericht der andere teil meinung cdu fraktion&lt;br /&gt;
schule eindruck erweckt geld käme aus städt haushalt, das geld km woanders her.&lt;br /&gt;
alles für fulda, geiz ist gel mentalität, dr. dippel fehlt heute noch keinen grund dafr gehört, integration bildungsferne aushalte in gesellschaft.&lt;br /&gt;
leider wurde antrag anhebung kindergartenpersonal wurd abgelehnt, höhere stuereinnahmen, nerven lohnt lehnerz angeprangert, dieses jahr grundstücke angesiedelt, Integrtionslotsen, sie wolen prüfen&lt;br /&gt;
focus nur auf heimunterbringung prävention ist nötig, was hier kostet später polzei justiz, es muss früüher gehandelt werden, e wird geklagt, aber im haushalt nicht erkennbar, harte trennnung zische sttat und kommune löst nicht die finanzierungsprobleme, gemeindezentrum ist geschlossene gemeinschat, rschert integration, in einer wlt aktiv miteinander. kommunale sozialpolitik kommunale querschnittaufgabe, es wird geprüft olange nichts mehr da ist. so rollen die fördgelde den berg hiunter und werden sehr sportlich eingesammelt, möllersche geiz ist geil politik, straßensanirung, hätten westring nicht gebaut wäre geld dafür da, artikl osthessennws, wir sind optiistisch wenn die sonne lacht hat das die cdu geacht, sparen ist die richtige ischung zwischen geiz und verschwendung, können nicht zustimmen, wder stelenpaln, dank an die menschen die straße auber machn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sporer: fraktionsmittel warum nict gleichmäßig kürzen, parkkarte reduzieren, waum rgen sie sich so auf? &lt;br /&gt;
sehr verhte anwesende grundsätzlich anmerkungen zur haushaltspolitk, alle felder werden aufgezählt, globaler klimawndel, eigentändiger beitrag zur lösung dieser probleme, vorschelge neuregelung sozialstrukturausgleichstopf, gewerbesteu kommunale wirtchaftssteuer, mehr gerecntigkeit, ökologische erneuerzng, kommunal iel potential klimaschutz, investitiomnn energetiche eneurung gebäudemnagemt, vieles in rihtige rihtung aber nicht konsequnt umgesett, fortsetzung falsche prokekte letzte jahre, westring, attraktive innenstadt einseitg immer autogerechtere stadt, überwchung einfallstraen, eiche faktoren zu wenig stellenwerdet, kindeärten pielspläte, betreuung paradigmenwchsel, jugendarbeit unzureichend mit personal ausgestattet,  zählt probelmjugndliche auf, kinerlei angebote für diese integration in arbeit ud politische partizipation, mathias horst poweregioan, wenn der luchtum an der wsserkuppe ersrrhlt, gewerbesteuer trick niedrig antäge werden abgewiesen, &lt;br /&gt;
kultur 2004 kulturstiftung  von sporer vorgeschlagen, lob diesjäriges programm gefällt wir rihtig gujt, keisumlageaufgeschoben nicht aufgehoben, regionalkreise muss angegangen werden&lt;br /&gt;
es gibt viel zu tun insbesondere für nsere umwelt, paclen wirs geminsam an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lenders: die reflexe blieben, 1 haushaltsbratung um 1 rotem punkt am rande stärker geworden, ergibt sich neue aufgabenverteilung, spd vrucht sicht sozialen profil,  grünen pragmatisch, wir als fpd versuchn der bessere sparkommissar u sein, rituale wiederholen sich reflexe bleiben. wir werden gestaltungsspielrum verlieren, was nuzt di absolute meherheit wenn es nicht mehr zu e tscheiden gibt sparaufsichtsrat&lt;br /&gt;
rückblick 2004, 2005 2006 im nchhinin augeglichn dazu darf man magistrat und mitarbeiter gratulieren, mööler weiss um reflexe der frktionen, wird konsrvativ,  haushaltvorgaben müssen sich auf konkrete . stützen, nicht wie es der stdtverordnete maul gemacht hat, verwaltungshaushalt fit machen, dass sie nicht friheit zur gestaltung nehemn kann einen konservativen nhushalt nur untertützen, sollbrg dann nehmen wir d3n überchuss und nehmn es für schuldentilgung , fdp hat zahlreiche haushaltsantäge getellt, zurecht sporer darauf hingewiesen das bei defizit v 1 mill drüber diskutiert wrden muss, vermarktungskonzept, tagungs und kongesskonzept zusammenführung kosten nutzen, wir haben 1 anes bild über auslastung, mangelnde transparenz.&lt;br /&gt;
kulturstiftung stellt er in epischer breite vor&lt;br /&gt;
haushalt nicht zustimmen wegen Ablehenung kulturantäge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cwe kommune in ersch staaten andere bedutung, in usa ist community das wobei man mitmacht, nur elles gute für fulda, ergänzen, trotz zu erwartender höherer einnahmen wird gespart, wir begrüßen das. warum leisten wir un hohe zuschüsse onderau museum, theater, musikschule, n der preisschraube knn nicht eitergedreht werden, j leisten wir uns die kultur, standortfaktor, cwe  ewußt wenige antäge eingebracht, da es nix zu kritisieren gibt, sehen keinen grund dem haushalt nicht zuzustimmen, dank möller, an alle die mir erstellen von vorlagen erleihtert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maul: steht frei keine unterlagen bei mir, fr mikch neuland, teils vorredner ablehnen, ob konservativen haushalt, mir sind die steureinnahmen der stadt fulda vielzu niedrig, jer hat sein klientel , schieflage inm sozialen bereich zu goss, lieber gewesen der soziale punkt  mehr beachtung gefundn, für uns sehr hilfreich, dass ausführungen bei fachauschüsse, wünschne hushalt ablehnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
rummel bmaimaler geldeinsatz minimale wirkung, uniplatz, hallenbad, &lt;br /&gt;
spätestens bei einführung doppik fliegn die haushaltsdefite um die ohren dass es nur so kracht, 5000qm 475 000 sind rlöst wordn 500000 euro weniger als üblich 200 e qm mit erschließung 1,5 verpflichtun 2007, Parkanlagen höchster deckungsgrad 370%&lt;br /&gt;
111000 euro chulden ohne tilgung cdu bombengeschäft profitieren werden andere&lt;br /&gt;
nicht mehr für alle parteien rep und like haaben die ehre mit desparen anzufangen, die cdu hat sich das doppelte genehmigt, &lt;br /&gt;
rhiel hat stadt verschuldet, cdu wurschelt eiter, westring, cdu tomt 13.12.2004  landrat kramer, entschuldung bis zur währungsreform,&lt;br /&gt;
günter klopft als einziger&lt;br /&gt;
möller: souzialdemokraten begleiten i untershiedlichen resonanzen? jennemann sparen und konsolidieren fraktionsvorsitznde linder auseinandergenommen tut fulda wenig für integration, haushaltsmotto gut angekommen hat es ariiert, philosopier zu spren und geiz, bei uns heist sparen nicht vorhndenes geld nicht auszugeben. abshreung verdienen müssen, wer begrifflichkeit nhhaltigkit ernst nimmt,  wir werden von dm sematischen tick gujt umgehn, wer nuete presse liest und balkndiagramme ansieht ist ein kernpunkt an der kritik alleamt, beinde mich mit ihrem fraktionsvorsitzenden in gesinnungsgemeinshft&lt;br /&gt;
übberrascht das gewerbeansiedlung ein verdienst der spd sei,&lt;br /&gt;
was an integrtion gelstet wird ist bereits außerorentlich, kan sich sehen lassn, ertunt wie sie die projekte auf den nner bringen, das geld würde hinunterrollen. sagen sie dass sie ggenh 2. turnhalle sind gegenauffrischung des sportlatzes&lt;br /&gt;
fragen sie die awo, was die am aschenberg mit grümel und diakonie machen&lt;br /&gt;
absenkung vvon 5 auf 3,5 bringt ein munus von 10%, &lt;br /&gt;
bei versträkter steuerkraft, weniger schlüsselzuweisungen&lt;br /&gt;
wirdsparschein westring ls sparschein entdeckt - es hat geklappt, normenkontrollverfahren, wer urteilsbegründung liest kann sich kein subers palnen denken,&lt;br /&gt;
es müßte eine deutsche meisterschaft im eiertnz geben (zur spd), dient sich aaus einer verfehlten politik herauszudenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
poitionn der grünen, differneierte sict sprechn auch lob, aber bezweiflt gegenposition die entwickletwird&lt;br /&gt;
FDP&lt;br /&gt;
nein hat mich nicht übrzeugt, kulturpolitk entdeckt, bedaure ich außerordentlich, mehrfach hingewiesen thaeaterstiftung aber nein umlndgemeinden.&lt;br /&gt;
Ihr ne8n hat mich enttäuscht&lt;br /&gt;
dder konsolidierung ein stückkneh auf was kommt es an: eigenkapital beibringen, überschüsse erwirtschaften.&lt;br /&gt;
möchtenicht einen haushalt der auf kate genäht ist einbringn, vorsichtiger haushalt&lt;br /&gt;
bedanke mih für die kritischen beiträge, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möller ergessen: dr dipl espächsrunde in meinem auftrag telgenommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzelplan 0 &lt;br /&gt;
schmirler umweltbereich zieht sichdurch lle bereiche in fd gewinntman mit umweltpoliitk und frauen keine wahlen, umweltpapier, egasbetriebene üwag soll geprüft werden, biomassekrftwerk, energiesparwettbewerb, liebe srtädt ma schulen, solaranlagen, erste beratungen, gentechnik unverständin, urde abgelehnt, ein zeichen setzen, interessant weil wir die prüfanträge nach pfrüfung wiedersehen.&lt;br /&gt;
zuschke gentechnik: vertieft dru eingehen, strukturelle entwicklungsplanung durch westring. im Ausschuss angeboten mit dieser arbeitsgruppe sitzungen durchzuführen, mir ist wichtig, es gab keine knallharte Ablehnung, so machen wir auch weiter&lt;br /&gt;
ep1 nein ep 2 ep3 ep4&lt;br /&gt;
bing sozaile sicherung 10% Erhöhung soziale verbände kostensteigerung, teure repareturkosten, sehen keine tten nur hinweise auf kürungen anderer städte, kultur ist lieb und teuer 10% sind 10000 Euro, wir sparen an der falschn stelle&lt;br /&gt;
dippel in rücksprche mit verbänden, zahlreiche glückwunschkarten erhalten, dass nicht gekürzt wurde, bei awo auch ander quellen angegraben, ich seh den aschenberg als ganzen nicht nur das Plateau, vorzeigeschule 80 Kinder werden betreut, außenstehnde beneiden uns, sportplatz wahres zeichen integrtion kinder von oben runter horas hoch, vernetzung aktivitäten, hausaufgabenhile, sprachkurse, netzwerke Hochschuele, als Honorarkräfte, sport dit nich klar denken kann. wir regieren ja gemeinsm in berlin, ie wissn auch was das bedeutet auch für fulda, wie wollen sie sie das finanzieren, jennemann: ie müssen sich di gedanken machen, wenn sie beträge im promilebereich nicht aus dem haushalt cneiden können.&lt;br /&gt;
bach: mssen festhaten dass stadt fulda im soziaolbereich wihtige punkte setzt, wir haben nicht gesenkt, breite zustimmung im &lt;br /&gt;
Sporer: ahenberg zum brößten teil keine stdt mittel sondern au programm rot grün&lt;br /&gt;
dippel programm läuft 2008 aus projekte müssen eignständig auslaufen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lindner kann mich erinnrn an anrag cdu fraktion 9000 euro sport erinnre mch nicht dass da deckungsvorshlag wwar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ep5&lt;br /&gt;
makowka sport integrationspotentiale, vereine mit basisarmu mit kindern und jugndlichen führen ein schattendasein.&lt;br /&gt;
dippel förderrichtlinien seh wohl förderung vereine ja&lt;br /&gt;
ep7,8.&lt;br /&gt;
ausrichtung verkehrspolitik, immer utogerechtereInnenstadt, muss auch aus wohnbürger usgerichtet sein, lebendig attraktives zentum, binsenweisheit, doch fulda öllig unbekannt erweiterun parkpplätze, schulhof, denkmlschutz baumbetand, v erkehrsbelastung umliegender straßen, verkersbruhigter bereich, fahrrplan stadtbusverkehr, dann werden die parkhusr ja nicht voll, herr krah aren sie das, fussballspiele stadion im haushalt kein geld buswartehäuschen, haderwldsiedlung, kein gehweg fahrrad, westring finnzierung über kim zu teuer für die stadt, nicht mobilitätsfeindlich, gestiegen energiepreisejugend zur nutzung ndrer verkehrsmittel überzeugen&lt;br /&gt;
zushke: bedeuerlich dass sie schlecht reden, die mikchung machts bei uns, bsp. das eine mit dem anderen abwägen, dachte wir kriegen ein lob dafür, niesig lehnerz gläserzell werden in angriff genommen&lt;br /&gt;
34% aller wege erden zu fuss bewältigt, büro linee und krause marketingforschung&lt;br /&gt;
zum westrung bedürfnis druafhinzuweisen als ergänzung nicht 4 spurige auobahn, angemessenheit&lt;br /&gt;
lüth radweg über schirmmnnstraße bereits 1989&lt;br /&gt;
zuschke: auc die frage ob man grndstücke erhält, bischn freude an der stelle nächtes jahr ist er dran&lt;br /&gt;
verbliebene redezeit &lt;br /&gt;
cdu17&lt;br /&gt;
spd16&lt;br /&gt;
gr1&lt;br /&gt;
fdp7&lt;br /&gt;
cwe15&lt;br /&gt;
linke8&lt;br /&gt;
rep erschöpft &lt;br /&gt;
                             &lt;br /&gt;
Götz: röhungung die hart trifft, &lt;br /&gt;
unser job als kommunalpoitiker was ist richntig was bei bürger ankommt, wir sind keine komunalaufssicht, der breich sparaufsichtsrt das bleibt im ohr&lt;br /&gt;
gesmtgesellschaftliche realität, sozial ist icht das was dippel wenn er nicht grad. als sportdezenent tätig is, da helfen einzelbeispiele und hochglanzbroshüren nicht weiter&lt;br /&gt;
gibt beispiele wie zb coburg größe mülltonnen fürs gleiche geld, es kann ja wohl nicht sein, dass vewaltung es nicht neu berechnen kann, so stelle ich mkr kommunale selbstverwaltung nicht vor, antragsverfahren, warum ist bauverwaltung nicht in der lage festzustellen wieviele kinder es in fd überhaupt gibt, &lt;br /&gt;
ob schön dass er was nicht weiss media markt zugewiesen, dieser Satzung stimme ich nicht zu ich bin ja nicht blöd&lt;br /&gt;
Möller: ich denk nicht dass er blöd ist, aber ob er klug ist, lieber hrr götz, sollen ich den zitschrfiten gebührenrcht ihnen etwas zuzustelln zum gebührenrecht, beispiele sind falsche, bad, theater snd nicht gebührenrecht, empfehle lektüe gebührenrecht, kollloteraleffekte, es ist nicht möglich in gesamtgesellschavtlicher vernwortung kinder aus berchnung herauszunehmen, sozilstaffelung geht nicht muss Bund über subventionstatbestände wie kindergeld lösen, ich bleibe dabei es ist etwas um sich aus der verantwortung zu stehlen, es ist nicht verantwortung der Stadt, man muss am ende dazu stehen, as gebürhenrecht der abfallentsorgung ist niht dazu da soziale gesichtspunkte einzubeziehen&lt;br /&gt;
zuschke versucht anchein zu erwecken, die erwaltung sei zu faul, ich empfehle ihnen nocheinmal die vorlage richtig zu lesen, beispiele recherchirt im umelrtausschuss einig dass soziale gbruppn gibt die entlastet werden müssen, da halt ich mikch lieber an den vorchlag der grünen müßllvermeidung stat rabatte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ep 8, ep9eine beiträge&lt;br /&gt;
stellenplan d. allg. verwltung keine beiträge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wirtchaftsplan cdu, rep spd cwe&lt;br /&gt;
enthal- grüne günter 6b enthaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellenplan cdu fdp enth rep&lt;br /&gt;
gegentimmen grüne, spd maul 13 gegenstimmn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
invetitionsprogramm cdu fdp&lt;br /&gt;
ggenst 18 nein stimmen spd, grün maul rep   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werner haupt und finanzausschuss haushaltsplan hushaltsatzng &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fürb cdu, cwe gegenstimmen spd, grünen maul, rep 21 gegenstimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gemeinsames essen im marmorsaal stadtverordnte + magistrat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
müll enth hrüne, cwe reps fdp &lt;br /&gt;
12 nein stimmen spd und maul&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Die LINKE.Offene Liste=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat dazu 6 Haushaltsanträge eingebracht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zu geringer Ansatz bei den Einnahmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 1 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Nr. 0030 werden  33 000 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
*	Nr.  2615 werden 600 000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Nr. 0100  werden  18 000 000 eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerbesteuereinnahmen sind angesichts der Jahresergebnisse 2004 und 2005  zu niedrig veranschlagt, ebenso die Nachforderungszinsen, die in den Jahresabschlüssen 2004 und 2005 doppelt bis dreimal so hoch lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steigerungsrate der bundesweiten Steuerschätzung  beim Gemeindeanteil an der veranlagten  Einkommenssteuer liegt bei über 10%, Fulda legt nicht einmal die Hälfte davon zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch ergeben sich durch die realistische Planung mehr als 8 Millionen Euro, die keine Deckungslücke entstehen lässt und Spielraum eröffnet, der zugunsten der Bürger insbesondere der Kinder eingesetzt werden muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beachtung sollte der zu niedrige Ansatz beim Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer und die Steigerung der Schlüsselzuweisungen finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warum keine Ausschüttung der Sparkasse?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 2 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 2100 werden  500 000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausschüttung der Sparkasse Fulda betrug im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004	233712,17 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und im Jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005	205369,48 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es liegt keine Begründung vor, warum die Gewinnausschüttung auf 0 gesetzt und die Sparkasse Fulda im Jahr 2007 keine Gewinnausschüttung vornehmen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personalkosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 3 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Personalkosten Jugendhilfe-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4550 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  900.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 40, Unterabschnitt 4070&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 4000 werden  322.750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561&lt;br /&gt;
*	Nr. 4000 werden  240.750 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Die Personalkosten bei Verwaltung, Hilfe zur Erziehung, Inobhubnahme und Hilfe für junge Volljährige (§41 SGB VIII) verringern sich jedoch verglichen mit dem Haushaltsansatz 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine gesetzeskonforme Hilfeplandurchführung zu gewährleisten (§ 36  SGB VIII) und dem Recht von Kindern, Jugendlichen, Eltern auf Hilfe zur Erziehung und von jungen Volljährigen auf Entwicklung und Nachbetreuung Rechnung zu tragen, ist eine angemessene Personalausstattung unabdingbar. Diese wurde schon in der Vergangenheit durch Nichtbesetzung von 20% der Planstellen verweigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn immer mehr „Fälle“ von immer weniger Personal bearbeitet werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldawiki Nutzer Kommentar:'''&lt;br /&gt;
16.12.2006, 20:41 Uhr &lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
Hilfesysteme stehen laut Kinderschutzbund vor Kollaps 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Berlin (dpa) - Das Kinder- und Jugendhilfesystem steht nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, vor dem Kollaps. In der «Welt am Sonntag» sagte Hilgers, zu viele Jugendämter litten unter finanzieller Auszehrung. Es sei mehr Personal nötig. In Sömmerda in Thüringen war am Donnerstag ein verdursteter Säugling gefunden worden. Die Mutter hatte den Jungen und seine zweijährige Schwester tagelang allein gelassen.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kosten Jugendhilfe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 4 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4561 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  120 650 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden  900 750 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
* Nr. 7002 werden  500.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4560&lt;br /&gt;
* Nr. 7620 werden  300.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
* Nr. 7700 werden 2688.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 4  Abschnitt 45, Unterabschnitt 4650&lt;br /&gt;
* Nr. 7130 werden 220.000 Euro eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Möller erwähnte in seiner Haushaltsrede, dass die Steigerungsrate&lt;br /&gt;
der Jugendhilfe sich gegenüber 2005 auf mittlerweile 21,1 % belaufe. Der Fallzahlsteigerung  auch mit dem Anstieg von fast einem Drittel bei den Heimunterbringungskosten Rechnung getragen. Unverständlich ist, warum bei seit Jahren anhaltender Steigerung der Fallzahlen eine Kürzung der Mittel für Entwicklung und Nachbetreuung bei jungen Volljährigen vorgenommen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher beantragen wir den Ansatz von 2006 von 574.600 plus einen Betrag für die Steigerung der Fallzahlen, ebenso in dem Bereich Inobhutnahme statt einer Kürzung einen Betrag von 500.000 Euro, für die Eingliederungshilfen von seelisch behinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen von 2.988.000 und Ausweitung der Arbeit der Erziehungsberatungsstelle von 50.000 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern haben ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Jugendhilfe (§ 36 , §41 SGB VIII) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Fall Kevin, wie ihn der Oberbürgermeister in seiner Haushaltsrede erwähnt, ist auch in Fulda nur eine Frage der Zeit, wenn notwendige Inobhutnahmen unterbleiben, jungen Volljährigen Nachbetreuung und Hilfe verwehrt und jungen Familien Erziehungsberatung vorenthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung:'''&lt;br /&gt;
Siehe Antrag 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelplan 9  Abschnitt 90, Unterabschnitt 9000 &lt;br /&gt;
* Nr. 0030, Nr.  2615, Nr. 0100  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuschüsse für Studenten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Antrag Nr. 5 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuschüsse für Studenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 02, Unterabschnitt 0261&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 7180 werden  140.000 Euro eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:''''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda erhält für jeden Einwohner mit erstem Wohnsitz Schlüsselzuweisungen.&lt;br /&gt;
Um Studenten zur Anmeldung des Wohnsitzes in Fulda zu bewegen, erhalten diese eine einmalige Zuwendung von 100 Euro bei Anmeldung. Die Stadt erhält jedoch bei einer Studiendauer von 3 Jahren ein vielfaches dieser Summe. Aus Redlichkeit und angesichts der im Jahr 2007 bevorstehenden Studiengebühren verdoppelt die Stadt die Zuwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Refinanzierung durch erhöhte Schlüsselzuweisung&lt;br /&gt;
* Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
(Ausschüttung der Sparkasse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsaufwand von Gruppen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung erhalten alle Gelder zur Finanzierung ihres Geschäftsaufwandes, für Öffentlichkeitsarbeit, Personalkosten, Fortbildungen und ähnliches.&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] erhält dafür keine Cent. Folgend der Antrag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag Nr. 6 [[Die LINKE.Offene Liste]] zur Haushaltsberatung 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraktionsgeschäftsaufwand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Haushalt 2007 Einzelplan 0  Abschnitt 00, Unterabschnitt 0090 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4) „Die LINKE.Offene Liste beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel können durch veränderte Aufteilung gemäß des Wahlergebnisses der Fraktionen und Gruppen aus dem Gesamtbetrag gem. §36a Abs.4 HGO entnommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Begründung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der HGO  mit Festlegung der Fraktionsstärke auf 2 Stadtverordnete, entsteht die Situation, dass Stadtverordnete ohne Fraktionsstatus keinerlei Sachmittel zur Durchführung ihrer Mandatstätigkeit erhalten, während z.b die CDU  Fraktion in der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung ihre Personal- und Sachkosten sowie Öffentlichkeitsarbeit u.a. von 2005 auf 2006 auf mehr als 50 000 Euro verdoppeln konnte. Der Stadtverordnete „Die LINKE.Offene Liste“ erhält keinen Cent für die sächlichen „Aufwendungen für die Geschäftsführung“ (HGO §36a Abs.4).  Daher beantrage ich einen Betrag von 2000 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finanzierung'''  &lt;br /&gt;
Kostenneutral möglich durch veränderte Aufteilung der Gelder, ansonsten Einzelplan 8  Abschnitt 87, Unterabschnitt 8700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anfragen [[Die LINKE.Offene Liste]]=&lt;br /&gt;
===Internetauftritt der Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Wunsch von Herrn Stadtverordneten Werner Lüth haben wir unsere Anfrage zur Aktuellen Stunde aus dem [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2006|Oktober 2006]] nocheinmal förmlich mit einer Erweiterung als Anfrage eingebracht, damit darüber diskutiert werden kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 8 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Notgrabung Westring===&lt;br /&gt;
Eine weitere Anfrage, die auch haushaltsrelevant ist wurde nicht angenommen, da das Thema bereits in einer aktuellen Stunde im September angefragt worden sei. Tatsächlich fragte da die SPD nach den Ausgrabungen an der [[Westring]]trasse. Allerdings war dies eine Anfrage zum Sachstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir jedoch fragen konkrete Dinge zu versäumten Handeln ab, dies ist wohl nicht erwünscht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Anfrage 9 (Stadt)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsanträge Bündnis 90/ Die GRÜNEN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geburtshaus==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4625.7000 oder 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus und Familienzentrum e.V. wird für seine Arbeit im Bereich Familienberatung u.ä. finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhe der Förderung soll sich an der Bezuschussung der vergleichbaren Arbeit anderer Institutionen wie z. B. dem Helene-Weber-Haus und der Bildungs- und Begegnungsstätte Mütterzentrum e.V. orientieren, da eine Gleichbehandlung rechtlich geboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldkindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4640.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Waldkindergarten Rhönwichtel (Geburtshaus und Familienzentrum e.V.) wird ab dem Haushaltsjahr 2007 finanziell unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Fuldaer Kinder werden dort betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendhilfe==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4550 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog dem Konzept der Stadt Dormagen (vgl. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.10.2006, S. 6) werden auch in Fulda die Eltern aller Neugeborenen mittels eines Hausbesuchs beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ein entsprechendes Elternbegleitbuch wird entwickelt (ebd.) und bei den Hausbesuchen überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland 2 Anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Streetwork==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bereich Streetwork wird ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sollen zusätzliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die den selben ethnischen Hintergrund haben wie die jungen Menschen, die erreicht werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aids-Hilfe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4700.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zuschuss an die Aids-Hilfe Fulda wird auf 8.000 Euro erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere soll davon die Präventionsarbeit an Fuldaer Schulen finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für diesen wichtigen Teil der Arbeit der Aids-Hilfe wird der finanzielle Rahmen immer enger – trotz eines hohen Anteils ehrenamtlich geleisteter Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, dass junge Menschen die Gefahr durch Aids immer mehr unterschätzen. Noch vor einigen Jahren war Jugendlichen dieses Problem in einem höheren Maße bewußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede verhinderte Ansteckung vermeidet hohe gesellschaftliche Folgekosten - auch wenn diese dann andere Kostenträger hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haushaltsansatz für die freiwilligen Zuwendungen an die Träger der freien Wohlfahrtspflege wird entsprechend erhöht, sofern nicht für andere Institutionen vorgesehene Mittel frei sind, weil sie nicht frist- und formgerecht beantragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Elternbeiträge Kindergarten==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4640.1100 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge für die Kindertagesstätten werden künftig einkommensabhängig gestaffelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führt zu einer sozialverträglichen Minderung des Defizits bei den Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drogenberatung==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushaltsstelle 4650.7000 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot für Abhängige illegaler Drogen ist nicht ausreichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansätze für die Förderung der entsprechenden Beratungsstellen (Diakonie, Caritas) werden mit der Maßgabe erhöht, die Beratung – insbesondere durch niedrigschwellige Angebote – auszuweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jugendsozialarbeit==&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Unterabschnitt 4600 oder 4606 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Wohngebiet [[Fulda Galerie]] wird ein Projekt der Jugendsozialarbeit initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühzeitig muss dort auf absehbare problematische Entwicklungen reagiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Überschriftensimulation2|Spielplatzsanierung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungshaushalt Haushaltsstelle 4600.5101 SFA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 'Hinweisen zu den Ansätzen des Haushaltsplanes 2007' auf Seite 14 aufgeführten Spielplatzsanierungsmaßnahmen werden umgesetzt. Falls der vorgesehene Ansatz nicht ausreichen sollte, wird er im Jahr 2007 entsprechend überplanmäßig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knut Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
09.11.2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bericht von der Stadtverordnetenversammlung folgt, immerhin sind wir nicht von der bezahlten Presse, sondern machen die Arbeit in der Freizeit ;-)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgeschichte|Anfrage Notgrabung Westring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtentwicklung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Programm]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 18:52:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.179.100</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2006</comments>		</item>
		<item>
			<title>Klaus Krolopp</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Klaus_Krolopp</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.179.100:&amp;#32;Presseausschuss Deutscher Städtetag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;einer von zwei Geschäftsführern der Projektgesellschaft [[Fulda Galerie]] GmbH, zuständig für den  kaufmännische Teil. Werner Schäfer (früherer Leiter des städtischen Tiefbauamtes)  ist für den technischen Bereich wie Planungsbetreuung und Baudurchführung innerhalb der Projektgesellschaft zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* als Magistratsrat seit 1969 im Dienste der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
* 1978 Pressesprecher der Stadt Fulda &lt;br /&gt;
* ab 1990 persönlicher Referent Oberbürgermeister Wolfgang Hamberger und Pressesprecher des Fuldaer Magistrats&lt;br /&gt;
* 1998 Leiter des neu geschaffenen Amtes Stadtmarketing (hier schon Koordination des Projektes Fulda Galerie, Ansprechpartner für die Wirtschaft, Ausbau Messe-, Tagungs- und Kongreßstandort Fulda, Veranstaltungen „Weltstars auf dem Domplatz“, Ausbau der Darstellung Fuldas im Internet. &lt;br /&gt;
* Durch den damaligen Oberbürgermeister [[Alois Rhiel]] zum Geschäftsführer Projektgesellschaft [[Fulda Galerie]] GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bis 2006 im Presseausschuss Deutscher Städtetag, für ihn rückt sein Amtsnachfolger Michael Schwab  nach [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=13776&amp;amp;PHPKITSID=c4e2eac944c50ffb89ed0dc48d412611] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto hier bei osthessennews [http://www.angelstein-tv.de/OsthessenNews/Media/06/03/News060301_26_P1010888.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
* bei der Rechtfertigung wegen Unübersichtlichkeit der Straßenüberquerung am Kreisel zur [[Astrid-Lindgren-Schule]]: ''Schulwegsicherheit ist außerdem Sache der Eltern''. (Hessenschau 30. August 19.30) [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&amp;amp;r=7&amp;amp;y=2006&amp;amp;t=20060830&amp;amp;key=standard_document_25459722&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20060830_schulweg&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=4&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Richtfest der [[Astrid-Lindgren-Schule]]: mit dieser Schule werden ''dem nachwachsenden Rohstoff Kinder'' Entwicklungsmöglichkeiten in einem nach modernsten Gesichtspunkten konzipierten Gebäude und Freiflächen für Sport und Pause geschaffen. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124459]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;quot;Als der Krieg zu Ende ging&amp;quot; - Fuldaer Schicksalsjahre 1944, 45 / [Hrsg.: Magistrat d. Stadt Fulda. Red.: Klaus Krolopp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Krolopp, Klaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft|Krolopp, Klaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung|Krolopp, Klaus]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 23 Dec 2006 18:38:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.179.100</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Klaus_Krolopp</comments>		</item>
	</channel>
</rss>