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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<description>Aus Fuldawiki</description>
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			<title>Solid</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Solid</link>
			<description>&lt;p&gt;84.58.182.144:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#CD0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;['solid] - Aktuell&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellungnahme von ['solid] Hessen zur OB Wahl 2007 in Frankfurt/M.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So titelte treffend das Studio des Hessischen Rundfunks in seiner Sendung&lt;br /&gt;
am Abend der Wahl. Die Wahlbeteiligung lag lediglich bei 33,6 Prozent: das&lt;br /&gt;
niedrigste Ergebnis seit Einführung der Direktwahl in Frankfurt. Konkret&lt;br /&gt;
bedeutet dies, dass von über 400 000 Stimmeberechtigten, nur 146 150 ihre&lt;br /&gt;
Stimme abgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts dieser schlechten Beteiligung an der OB-Wahl ringen&lt;br /&gt;
ProfessorInnen, PolitikerInnen und JournalistInnen, mehr oder weniger,&lt;br /&gt;
nach Erklärungen. So sah Roland Koch in dem „gigantischen Wahlsieg“ von&lt;br /&gt;
Petra Roth eine Bestätigung der CDU Kandidatin. „75 Prozent sind mit der&lt;br /&gt;
Stadtpolitik zufrieden“, daher so Koch, „sei die geringe Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
nicht verwunderlich“. Solche Aussagen sind ein erschütternder Beweis&lt;br /&gt;
dafür, wie es um das Demokratieverständnis der hessischen CDU bestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch die Erklärungsversuche einiger WissenschaftlerInnen lassen zu&lt;br /&gt;
wünschen übrig: Die meisten, so wie der Kassler Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
Eike Hennig, sehen die Parteien in der Pflicht. Frank Nonnenmacher,&lt;br /&gt;
Professor für Politische Bildung an der Universität in Frankfurt, geht&lt;br /&gt;
sogar noch weiter: “Man kann mit guten Gründen daran zweifeln, ob die&lt;br /&gt;
Direktwahlen wirklich ein demokratischer Fortschritt sind”, sagte er.&lt;br /&gt;
Nach Meinung von ['solid] der sozialistischen Jugend Hessen, kann die&lt;br /&gt;
Lösung weder allein in der Verantwortung der Parteien liegen, noch in der&lt;br /&gt;
erneuten Zusammenlegung von OB-Wahlen und Landtagswahlen. Solche&lt;br /&gt;
Forderungen behandeln lediglich die Symptome!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir fordern daher:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Demokratisierung aller Lebensbereiche wie Betriebe, Schulen und Universitäten&lt;br /&gt;
*Mehr direkte Einflussmöglichkeiten der Bevölkerung auf politische Entscheidungsprozesse&lt;br /&gt;
*Die Senkung des Wahleintrittsalters auf 16 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur durch eine starke Einbindung aller in die politischen&lt;br /&gt;
Entscheidungsprozesse und eine gelebte Demokratie, die schon in der Schule&lt;br /&gt;
beginnt, lässt sich die so oft beschworene „Politikverdrossenheit“&lt;br /&gt;
bekämpfen. Demokratie ist mehr als die Legitimation von Herrschaft!&lt;br /&gt;
Zudem gibt es Stimmen, die sich über die geringen Wahlerfolge der&lt;br /&gt;
rechtslastigen Kandidaten freuen. Dies sei nach einhelliger Meinung des&lt;br /&gt;
Medienmainstreams, ein Zeichen dafür, dass rechtes Gedankengut in&lt;br /&gt;
Frankfurt nicht durchsetzungsfähig ist. Als AntifaschistInnen müssen wir&lt;br /&gt;
darauf hinweisen das 1,5%, also ungefähr 2192 Stimmen immer noch 2192&lt;br /&gt;
Stimmen zuviel sind. In Anbetracht des Erstarkens des Rechtsextremismus,&lt;br /&gt;
dem Einzug neofaschistischer Partrein in Landtage und diversen&lt;br /&gt;
Stadtparlamenten und der Ankündigung der NPD, nun auch in den&lt;br /&gt;
„westdeutschen“ Bundesgebieten, mit Augenmerk auf Hessen, Fuß fassen zu&lt;br /&gt;
wollen, ist dieses Ergebnis, besonders in Bezug auf die geringe&lt;br /&gt;
Wahlbeteiligung, ein alarmierendes Signal und keinesfalls zu verharmlosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Katharina Jung (Landessprecherin)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''['solid] gratuliert dem Linkspartei OB Kandidaten Ulrich Wilken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellungnahme von ['solid] Hessen zur OB Wahl 2007 in Frankfurt/M.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
['solid] die sozialistische Jugend Hessen möchte hiermit dem OB-Kandidaten&lt;br /&gt;
der Linkspartei [[Ulrich Wilken]] herzlich für den Wahlerfolg von 5,9 Prozent&lt;br /&gt;
und damit dem drittstärksten Ergebnis dieser Wahl gratulieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses&lt;br /&gt;
Ergebnis zeigt, dass sich immer mehr Frankfurter Bürgerinnen und Bürger&lt;br /&gt;
nicht weiter mit Deregulierung, Privatisierung und der Verteilung „von&lt;br /&gt;
Unten nach Oben“ abfinden wollen. Immer mehr Menschen verlieren nicht nur&lt;br /&gt;
den Glauben an das Märchen vom finanziellen Aufschwung der allen zugute&lt;br /&gt;
kommt, sondern auch den Glauben an die „Spezialdemokraten“ der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hoffen auch in Zukunft, mehr Menschen für die Idee einer solidarischen&lt;br /&gt;
Gesellschaft zu gewinnen. Die Linkspartei hat hierbei allerdings auch die&lt;br /&gt;
Aufgabe, linke Grundüberzeugungen wie Antimilitarismus, Antikapitalismus,&lt;br /&gt;
Internationalismus und Antifaschismus zu vertreten und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
Zudem möchten wir auch den vielen „WahlkämpferInnen“ danken. Euer, meist&lt;br /&gt;
ehrenamtliches Engagement, macht so vieles erst möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#CD0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;['solid] - die sozialistische jugend&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:2006 60 Jahre hoheaufloesungred.jpg|thumb|right|210px|Vergrößern durch Klick]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gingoldfulda.jpg|thumb|right|210px|Peter Gingold auf der ['solid]-Veranstaltung &amp;quot;Aufmucken gegen Rechts&amp;quot; am 20. Mai 2005 im Kreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Infostand2.jpg|thumb|right|210px|Infostand beim Rock-gegen-Rechts Konzert im November 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2004 wurde von Mike, Lukas, Sascha und Christian die '''[[solid]] - ortsgruppe fulda''' gegründet. Bald darauf fanden Planungen zu Aktivitäten statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Event der solid - ortsgruppe fulda war das Aufmucken-gegen-Rechts Konzert (Fulda) im Mai 2005 im Kulturzentrum Kreuz mit ca. 550 Teilnehmern. Wichtigster Redner der Infoveranstaltung war [[Peter Gingold]], 90 Jahre alt, Kommunist und Widerstandskämpfer der Resistance gegen das Dritte Reich, der eine emotionale Rede hielt, und sich danach nochmals zu einer Podiumsdiskussion zur Verfügung stellte. Nachdem [[Peter Gingold]] mit Standing Ovations von mehreren hundert Gästen der Infoveranstaltung verabschiedet wurde, spielten Bands aus der Region: Red Blues, Purple Rain, This past September, Hochspannung und Nevermind. Außerdem gab es einen Infostand von ['solid], der [[Linkspartei]] und der [[DKP]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 gab es Infostände zu den Hochschultagen Fulda, auf dem Burg-Herzberg-Festival, beim Rock-in-den-Mai Konzert (Lauterbach) sowie zu Bundestagwahl im September und bei der Station unserer landesweiten Wahlbustour in Fulda. Des weiteren nahm die Ortsgruppe mit 5 Personen auf dem ['solid]-Pfingstcamnp am Bodensee, wo u.a. [[Tobias Pflüger]] (MdEP) ein Seminar mitgestaltete, teil. Außerdem nahm die Ortsgruppe mit 6 Personen an der [http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de Rosa-Luxemburg-Konferenz] in Berlin, sowie der [http://www.ll-demo.de/ Liebknecht-Luxemburg-Demonstration] am Todestag von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 gab es Infostände zum Burg-Herzberg-Festival, beim Rock-gegen-Rechts Konzert (Lauterbach), zu der Kommunalwahl im März und zu dem angekündigten [[Naziaufmarsch]] im August. Des weiteren nahm eine Fuldaer Delegation auf dem ['solid]-[http://www.solid-camp.de Sommercamp] bei Rostock,teil. Außerdem nahm die Ortsgruppe fast geschlossen an der [http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de Rosa-Luxemburg-Konferenz] in Berlin, sowie der [http://www.ll-demo.de/ Liebknecht-Luxemburg-Demonstration] am Todestag von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#CD0000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;['solid] - Links&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-hessen.de Solid Landesverband Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.solid-web.de Solid Bundesverband]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.smash-g8.de Solid - Smash G8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 22:09:10 GMT</pubDate>			<dc:creator>84.58.182.144</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Solid</comments>		</item>
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