
<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="http://fuldawiki.de/fd/skins/common/feed.css?207"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/85.178.21.235</link>
		<description>Aus Fuldawiki</description>
		<language>de</language>
		<generator>MediaWiki 1.15.4</generator>
		<lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 19:47:13 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>K+S KALI GmbH</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</link>
			<description>&lt;p&gt;85.178.21.235:&amp;#32;per Zug&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Umwelt und Zukunft=&lt;br /&gt;
'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse &amp;lt;/big&amp;gt;[http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''August 2007 [[#Gift in der Salzlauge|Gift in der Salzlauge]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;big&amp;gt;Mai 2007: [[#Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra|Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
___TOC___&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Muss sich der Kreis um die Leitung kümmern und die nächsten 1000 Jahre für die Entsorgung der Abwässer sorgen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Man halte sich dabei an die Grenzwerte, meint der Unternehmenssprecher Göbel. Diser Grenzwert stammt allerdings von 1942 und wurde als &amp;quot;kriegsbedingte Ausnahme&amp;quot; festgelegt. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden sein als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bad Hersfelder Stadtteil Sorga, entstand  ein ausgedehntes Salzquellenfeld. An dem hohen Kalium gehalt des Quellwassers ist die Versenkungslauge eindeutig nachgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRLL) wurde dieses Quellenfeld vom Regierungspräsidium Kassel nicht nach Brüssel gemeldet. Begründung: Die Salzaustritte seien punktueller Art und damit nicht meldepflichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chloridgehalt der Quelle hat stark zugenommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (in mg Cl pro Liter)  (Zum Vergleich: Chloridgehalt des Nordseewassers 19 000 mg Cl pro Liter!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ca. 500 mg 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 ca. 1000 mg&lt;br /&gt;
      	&lt;br /&gt;
1970 ca. 10 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 ca. 20 000 mg      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 ca. 30 000 mg    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 ca. 32 000 mg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiteres siehe [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Gerstungen/Dippach ist in den letzten zehn Jahren eine Salzwiese von mehren tausend Quadratmetern entstanden. Dort findet sich eine „Vegetation wie an der Nordsee“. Um das 50 fache sei der Salzgehalt des stillgelegten Trinkwasserbrunnens angestiegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 22.08.06, dass Kontroll/Beobachtungsbohrungen am Giesenhainer Forst /Eiterfeld und gegenüber des Fliedener Ortsteils Struth vorgenommen werden. Weitere Bohrungen fanden  zwischen Neuhof und Rommers und an der Kreisstraße K 100 südlich von Ziegel statt. Laut Landrat Woide haben die Messungen ergeben, &amp;quot;dass weitere Versenkräume für Produktionsrückstände aus der Kalisalzgewinnung ohne Gefährdung des Trinkwasser nicht erschlossen werden könnten&amp;quot;. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In NRW hat man den Verdacht, dass es in Hessen &amp;quot;Salzquellen&amp;quot; geben müsse, Salzlaugeabwässer, die in den Untergrund gepresst und dann abgedichtet worden sind. &amp;quot;Offensichtlich gibt es da Lecks.&amp;quot; Anders ließe sich das zeitweise Ansteigen der Salzfracht nicht erklären. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Landschaftsrahmenplan Nordhessen 2000 heißt es zu den Verpressungen im Werra-Kali-Gebiet:[[http://www.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_3/k17a_7_3.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Hinsichtlich der Auswirkungen der Kalisalzgewinnung auf Grund- und Oberflächenwasser im sog. „Werra-Kali-Gebiet&amp;quot; wurde 1994 in einem Sonderbericht „Diffuse Einträge von Salzwasser in die Werra&amp;quot; die räumliche Situation dargestellt. Dort sind auch die Auswirkungen der Versenktätigkeit im Plattendolomit und auf das oberflächennahe Grundwasser beschrieben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im Plattendolomit der Werratalaue wird durch die Versenktätigkeit eine Druckerhöhung um 2-3 bar hervorgerufen. Bei guten vertikalen Durchlässigkeiten (Störungen, Basaltgänge etc.) kommt es zum Aufstieg von versalzenen, tiefen Grundwässern in die Schichten des Buntsandsteins (Austreten von salzhaltigen Quellen entlang des linken Werraufers und in die Werra selbst) und in den quartären Porengrundwasserleiter. Die Grundwasserstände im Quartär (teilweise artesisch), wie auch die Höhe der Versalzung, stehen mit der Entwicklung der Versenkung im Einklang.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 13).''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versenktätigkeit führt zu Folgewirkungen, die bei der gesamten Flächenplanung in diesem Raum Berücksichtigung finden müssten, denn: „In der Talaue der Werra lagen ursprünglich in weiter Verbreitung wenig durchlässige Auenlehme über den quartären (pleistozänen ) Kiesen. Diese führten zu gespannten, teilweise zu artesischen Druckverhältnissen in den Kiesen. Jede Verletzung dieser Deckschichten, z.B. durch Baumaßnahmen, durch Entwässerungsmaßnahmen der Landwirtschaft und insbesondere durch die Kiesgruben ist ein negativ zu beurteilender Eingriff, da er zu einer Erhöhung des Abflusses salzhaltigen Wassers führen kann.&amp;quot; (THÜRINGER MINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT, NATURSCHUTZ UND UMWELT 1994, S. 11)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen durch elektrostatische Aufladung Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/profil/produktion-esta.cfm]) wendet K+S seit den 1970er Jahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bund-landeck.de/werrap1.jpg http://www.bund-landeck.de/werrap2.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem  vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.6.07 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig findet sich dazu ein längerer Bericht&lt;br /&gt;
[http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* 10.8.07 Aktien Research.de  K+S Kursziel 130 Euro [http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=259585] (Aktie Dezember 06 bis August 07 +40%)&lt;br /&gt;
* 9.8.07 SPD-Politiker Scheer stärkt K+S Rücken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=190126]&lt;br /&gt;
* 01.08.2007 Südthüringer Zeitung: So giftig wie Kopfschmerztabletten [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,685545](über mögliche vorhandene Gifte in der Salzlauge)&lt;br /&gt;
* 30.7.07 Regionalversammlung hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]&lt;br /&gt;
* 26.07.2007 Verklagen Anrainer das Land? Kali-Abwässer in der Werra: Rechtsgutachten soll bis Ende August vorliegen[http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070726165430_Verklagen_Anrainer_das_Land.html]&lt;br /&gt;
* 27.06.07 13 Städte klagen gegen K+S [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_31779430]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 „Für eine lebendige Werra, Fulda und Weser“: Gemeinsame Forderungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 K+S hält an Salzpipeline fest: &amp;quot;Keine sinnvolle Alternative&amp;quot; - Bauantrag im Juli [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137379]&lt;br /&gt;
* 16.6.07 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=184878 „Alternativen müssen geprüft werden“ Umweltminister Wilhelm Dietzel zu den Haldenwasser-Problemen von K+S in Neuhof] &lt;br /&gt;
* 12.6.07 [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=18651&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0 Salzwasserpipeline ist die vernünftigste aller denkbaren Lösungen] &lt;br /&gt;
* 10.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Siehe Originalseite [http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-12/artikel-7420991.asp]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant409.GIF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 habe sich der Kurs der Aktie verachtfacht [http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=Allgemein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall]]&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird.&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; [http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 16:47:41 GMT</pubDate>			<dc:creator>85.178.21.235</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:K%2BS_KALI_GmbH</comments>		</item>
		<item>
			<title>Naturfreunde</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Naturfreunde</link>
			<description>&lt;p&gt;85.178.21.235:&amp;#32;osthessennews&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Standpunkte NaturFreunde &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tod von Tilo Pfeifer==&lt;br /&gt;
[[bild:tilo_01.jpg|right]] &lt;br /&gt;
'''Wir trauern um Tilo Pfeifer''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. September verstarb völlig unerwartet unser langjähriger Vorsitzender und Mitbegründer der Lauterbacher NaturFreunde unser Freund und Genosse Tilo Pfeifer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo hat mehr als drei Jahrzehnte die Arbeit der NaturFreunde an führender Stelle im Vogelsbergkreis und auch in führender Position im Landesverband Hessen durch unermüdliches, ehrenamtliches Engagement mit geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus engagierte er sich im Vorstand des Arbeiterkulturkartells sowie beim DGB, als Sprecher des Kreisvorstandes und vielen anderen Gremien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Pfeifer hinterlässt eine schmerzliche und schwer zu füllende Lücke für die Interessenvertretung der Menschen im Vogelsberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Schwachen kämpfen nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stärkeren kämpfen vielleicht eine Stunde lang. &lt;br /&gt;
Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre. &lt;br /&gt;
Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang. &lt;br /&gt;
Diese sind unentbehrlich!&amp;quot; &lt;br /&gt;
Bert Brecht  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Barteska Vorsitzende Naturfreunde Lauterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe es im Internetcafe in Berlin erfahren und kann leider am Freitag 14.9. nicht an der Trauerfeier teilnehmen, es wäre mir wichtig gewesen. Dafür bin ich aber zu der Friedensdemo am 15.9. &amp;quot;Bundeswehr raus aus Afganistan&amp;quot; in Berlin zur Stelle. Der Friedenskampf anläßlich Ostermarsch, Auslandseinsätze und Kriege in aller Welt war Tilo ein Hauptanliegen. Ich bin sehr traurig. [[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Link zu einem Foto des DGB Regionalvorstand Mittelhessen auf dem Tilo mit [[Peter Metz|Pit Metz]] zu sehen ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Tilopeter.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.region-mittelhessen.dgb.de/wir/Bild_Regionsvorstand/timage_view_raw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seit Jahrzehnten war Tilo eine tragende Säule in den Sozialen Bewegungen Ober- und Osthessens. Ich selber habe mit ihm so viele Projekte erarbeitet und angestoßen, so dass auch ich sehr, sehr traurig bin. Er wird uns allen fehlen - und wir sollten überlegen, wie wir ihm ein angemessenes Erinnerungsmal setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst ist am Freitag, den 14.9. die Trauerfeier auf dem Friedhof in Lauterbach angesetzt; ich bitte, diesen Termin weiterzusagen und nach Möglichkeit wahrzunehmen. Ich selber bin leider (lange vereinbart) auf Dienstreise in Tschechien.&amp;quot; (Dr. Peter Krahulec)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien===&lt;br /&gt;
*osthessennews: Trauer um Tilo PFEIFER - langjähriger Rektor, Umweltschützer, Gewerkschafter [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1140349]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:tilo02.jpg|Beschreibung]]&lt;br /&gt;
[[bild:tilo03.jpg|Beschreibung]] [[bild:tilo04.jpg|Beschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standpunkte NaturFreunde Hessen==&lt;br /&gt;
===Anträge der Ortsgruppe Lauterbach===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grussbotschaft an die Beschäftigten der Telekom====&lt;br /&gt;
Am Familienprotesttag der telekom Kollegen in Fulda verlas eine NaturfreundIn unsere Grussbotschaft und informierte über die Naturfreunde und die Schwerpunkte der Ortsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.naturfreunde-lauterbach.de/galerie/planetgallery/images/15/DSC01087.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr dazu hier [[telekom]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eine andere Welt ist möglich - [[G8-Aktionen|G8-Protest]] unterstützen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesdelegiertenkonferenz der NaturFreunde beschliesst:&lt;br /&gt;
Eine andere Welt ist möglich - [[G8-Aktionen|G8-Protest]] unterstützen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die G8 steht für Globalisierung zum Nutzen der Reichen und Mächtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierungschefs von nur acht Staaten maßen sich an, über die ganze Welt zu bestimmen. Sie stehen für eine weltweite Politik, die undemokratisch ist, weil sie die Gesellschaften in Arm und Reich, in Mächtig und Ohnmächtig spaltet. Für die Gruppe der 8 ist Krieg ein Mittel, um Zugang zu Rohstoffen und Märkten zu sichern. Umweltzerstörung nimmt sie in Kauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Vorstellungen von einer menschenwürdigen Welt sind ganz anders!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich und nötig, Wohlstand für alle zu schaffen, statt Super-Reichtum für wenige. Soziale Menschenrechte sind weltweit durchzusetzen. Die NaturFreunde Hessen stehen für eine solidarische Wirtschaftsordnung, die Mensch und Umwelt ins Zentrum stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb unterstützen  wir die demokratischen Proteste gegen den G8-Gipfel 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Welt ist möglich, wenn viele Menschen sich international vernetzen und in Bewegung setzen. Wenn viele Leute den Mut finden, Widerstand zu leisten. Wenn viele sich für demokratische Alternativen engagieren.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Gruppe der Acht“ (G8) ist ein Arbeitszusammenhang der sieben mächtigsten Industriestaaten (USA, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Vereinigtes Königreich) und Russland. Sie treffen sich jährlich reihum zu einem sog. „Gipfel“. Darüber hinaus gibt es ständige Konsultationen auf Ministerebene zu verschiedenen Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Wunder also, dass sie im Bewusstsein ihrer Macht folgendes über sich schreiben: „Wandlungsfähigkeit, Anpassungsvermögen und kurze Verhandlungswege sind sicher wichtige Faktoren für die erfolgreiche Zusammenarbeit der G8. Entscheidend ist jedoch vor allem die politische und wirtschaftliche Durchsetzungsfähigkeit dieser Acht-Nationengruppe: Das Konsensprinzip im Kreis der G8 führt dazu, dass ein einmal gefällter Beschluss mit der ganzen Energie der größten Industrienationen der Welt umgesetzt werden kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dabei umgesetzt wird, ist jedoch vor allem eines: Die langfristige Sicherung des Zugangs zu knapper werdenden Ressourcen und Rohstoffen; die Implementierung immer paranoider Sicherheitsprogramme im Namen des Kampfes gegen den Terror; die Nichtachtung von ökologischen Abkommen usw. Schließlich sind die Treffen äußerst exklusiv. Niemand „ohne Einladung“ darf an ihnen teilnehmen, nur wenige der Verhandlungsdokumente werden veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sind die G8-Gipfel in den letzten Jahren zu einem Ort des Protestes und des Widerstandes geworden. Die G8 stehen wie kaum wie eine zweite internationale Machtstruktur für die Ungleichheiten der ökonomischen Globalisierung, von manchen auch Kapitalismus genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb unterstützen  die hessischen NaturFreunde die demokratischen Proteste gegen den G8-Gipfel 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gegen  die Ausweitung des Niedriglohnsektors – Alternativen sind möglich!====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Delegierten der Landesdelegiertenkonferenz der NF Hessen sehen in der bisherigen, ungebremsten Ausweitung des Niedriglohnsektors eine große Gefahr für die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten, für die Einkommens- und Beschäftigungssituation sowie für die Lage der öffentlichen Haushalte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die in der politischen Diskussion als Alternative angesehene weitere Absenkung des ALG II-Niveaus geht in die falsche Richtung: sie macht Druck auf die Arbeitslosen und die prekär Beschäftigten, verschärft die Armutssituation der einen und weckt schwere Ängste vor weiterem sozialen Abstieg bei den anderen. Dadurch können die Probleme der Massenarbeitslosigkeit keinesfalls gelöst werden. Im Gegenteil: Bei einer flächendeckenden Ausweitung des Niedriglohnsektors ist mit einem weiteren Verlust an Binnenkaufkraft zu rechnen. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die Beschäftigungssituation vor allem für Dienstleistungen und Inlandsproduktionen sowie auf die Einnahmen der öffentlichen Haushalte aus. Deshalb muss der Niedriglohnsektor deutlich eingedämmt, seine Verfestigung vermieden und seine negativen Rückwirkungen auf die Beschäftigungs-, Finanz- und Einkommenssituation ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die hessischen NF fordern daher:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von Vollzeit-Arbeit muss man leben können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Um Armutslöhne zu bekämpfen, sind tarifvertragliche Lösungen vorzuziehen aber durch gesetzliche Maßnahmen abzusichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gemeinsam mit dem  DGB sind gesetzliche Regelungen zu fordern, die ein branchenbezogenes Mindestentgelt auf der Grundlage von Tarifverträgen ermöglichen. Das jeweilige unterste Tarifentgelt ist dafür die Grundlage und unterste Grenze, die einen vom Gesetzgeber fixierten notwendigen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn nicht unterschreiten darf. Sollten Tarifentgelte unterhalb dieses Niveaus liegen oder in der betr. Branche keine Tarifverträge greifen, hat der gesetzliche Mindestlohn als unterste Grenze zu gelten. Als Einstieg sind dafür 7,50 € pro Stunde vorzuschreiben. Die effektive Kontrolle und Durchsetzung muss gewährleistet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine flächendeckende Einführung von Kombilöhnen zur Förderung und Ausweitung eines Niedriglohnsektors als beschäftigungspolitisches Instrument wird abgelehnt. Spezifische Kombinationen von Arbeitseinkommen und Transfer­einkommen, um Langzeitarbeitlose und andere Personengruppen mit Problemen auf dem Arbeitsmarkt einzugliedern, halten wir allerdings für notwendig. Die Förderung dieser spezifischen Integrationsmaßnahmen muss so ausgestaltet sein, dass sie sozial-, tarif- und beschäftigungspolitischen Zielen gerecht wird. Dies umfasst eine sozialversicherungspflichtige, auf tarifvertraglichem Niveau entlohnte Beschäftigung, die möglichst zu einer Dauerbeschäftigung führt und einen Weg aus dem Niedriglohnbereich eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weiter ist zu fordern, dass alle Arbeitsverhältnisse, bis auf eine Bagatellgrenze, hinsichtlich Versteuerung und Versicherungsabgaben gleich zu behandeln sind und dass dafür wirksamere Kontrollen ein- und durchgeführt werden. In einem allerersten Schritt muss die Erhöhung der Arbeitgeberanteile zur Rentenversicherung bei Mini-Jobs auf den für reguläre Beschäftigung geltenden Satz erfolgen sowie die Überwälzung der Steuerlast auf den Arbeitnehmer unterbunden werden. Die neben einer Hauptbeschäftigung ausgeübten Mini-Jobs sollen voll der Steuer- und Abgabenpflicht unterliegen. Auch Midi-Jobs sind zukünftig steuer- und sozialversicherungsrechtlich mit „normalen“ Arbeitsver­hältnissen gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der LV wird beauftragt, diese Forderungen der hessischen NF den Gewerkschaften, dem DGB sowie den im Bundestag vertretenen Parteien zur Kenntnis zu geben mit der Maßgabe, dass sie bei Tarifverhandlungen sowie in Gesetzgebungsverfahren berücksichtigt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Begründung der Forderungen wird noch auf die folgenden Sachverhalte hingewiesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil der Niedriglohnbeschäftigten weitet sich insbesondere seit 1997 in Deutschland ständig aus. Von den Beschäftigten in diesem Sektor haben ca. 70 % eine Berufsausbildung oder mindestens eine entsprechende Qualifikation. Lediglich 30 % der Niedriglöhner üben tatsächlich einfache Tätigkeiten aus. Der Anteil der Frauen im Niedriglohnsektor beträgt ca. 75 %. Die Niedriglöhner sind zu fast zwei Dritteln älter als 30 Jahre. Dieser Bereich ist nicht – wie oft behauptet – durch die Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmern entstanden, denn diese sind nur mit einem Anteil von 9 % vertreten. Niedriglohnjobs sind instabil und nur von kurzer Dauer und damit einer langfristigen Integration in den Arbeitsmarkt abträglich. Die in diesem Bereich Beschäftigten verbleiben meist auch dort (Verfestigung). Ein Aufstieg in besser bezahlte Jobs ist kaum möglich (Niedriglohnfalle). Nur ein Drittel schaffte es in der Zeit von 1996 bis 2001, in eine bessere Position aufzusteigen. Das sind viel weniger als im untersuchten Vergleichszeitraum davor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedriglohn und die Kombination mit Sozialleistungen bzw. mit steuerlicher Subventionierung sind bereits Realität. Dies gilt für die Mini-Jobs ebenso wie für Hartz IV-Empfänger mit Erwerbseinkommen. So erzielten z.B. etwa 700.000 Haushalte von Hartz IV-Empfängern ein Erwerbseinkommen, das zur Deckung des gesellschaftlichen Existenzminimums nicht aus­reicht. Mit den Hartz-Gesetzen wurden auch andere Kombi-Instrumente, wie das Einstiegsgeld oder der Kinderzuschlag für Familien oder die Entgeltsicherung für ALG I-Empfänger (ältere Arbeitslose ab 50) bei Aufnahme einer geringer bezahlten neuen Stelle geschaffen. Zudem gibt es eine Fülle verschiedener Formen von Lohnkostenzuschüssen für die Eingliederung Langzeitarbeitsloser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Arbeitslose sehr wohl bereit sind, niedrig bezahlte Beschäftigung anzunehmen; bereits die Einstellung gering Qualifizierter scheitert daran, dass sie von besser Qualifizierten verdrängt werden. Zudem sind Kombilöhne nicht finanzierbar, wie Berechnungen ergaben. Diese generelle Bewertung von Kombilöhnen basiert auf der Grundlage der bisher erfolgten, evaluierten Modellversuche, die nicht erfolgreich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Aussicht gestellten Beschäftigungswirkungen von Kombilöhnen sind nicht nachgewiesen. Es müssen zudem die zu erwartenden negativen Folgewirkungen für die Tarifpolitik und die Lohn- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten berücksichtigt werden: Arbeitgeber würden sich zunehmend auf die staatlichen Zuschüsse verlassen und ihr Lohnniveau entsprechend absenken. Tariflich entlohnte Arbeitsplätze würden mehr und mehr wegfallen. Drehtüreffekte wären die Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland werden die Arbeitsbedingungen von den Tarifparteien im Rahmen der Tarif­autonomie gestaltet, und dies hat sich bewährt. Gleichwohl gibt es auch in Deutschland in den letzten Jahren eine steigende Zahl von so genannten prekären Beschäftigungsverhältnissen, die sich durch ein inakzeptables Einkommens- und Schutzniveau auszeichnen. Dies ist Anlass, nach Maßnahmen zu suchen in den Bereichen, wo die Tarifautonomie nicht greift und gesellschaftlich unerwünscht niedrige Einkommenssituationen vorliegen. Damit kann u.U. auch erreicht werden, dass staatliche Zuschüsse in geringerem Maße ergänzend erforderlich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Maßnahmen sollen zudem so ausgestaltet werden, dass sie die Tarifautonomie nicht relativieren, sondern stützen. Die spezifische deutsche Lage lässt eine einfache Übertragung der Erfahrungen mit gesetzlichen Mindestlöhnen, wie sie in den Nachbarländern existieren, nicht zu. Vielmehr müssen wir Lösungen finden, die der heraus­ragenden Rolle entsprechen, die die Tarifautonomie in Deutschland besitzt. Dies verlangt eine Politik, die die Arbeit der Tarifparteien schützt, Beschäftigung fördert und eine größere Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohndumping, Tariferosion und die Hartz-Gesetze haben den Druck auf das Lohngefüge in den letzten Jahren deutlich erhöht. Das Ergebnis ist eine Spirale nach unten: Die Einkommenssituation führt zur Zurückhaltung beim Konsum, Arbeitsplätze können deshalb schlechter gesichert oder gar aufgebaut werden; die Staatseinnahmen gehen zurück. Öffentliche Leistungen werden deshalb zurückgefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vermeidung von verzerrendem Wettbewerb in einer Branche, von Druck auf Tarifstandards und von Mitnahmeeffekten auf Kosten des Staates sowie zur Sicherung eines Erwerbseinkom­mens, das oberhalb von Armutslöhnen liegt, ist die Geltung eines Mindestentlohnungs­niveaus sowohl für den Niedriglohnbereich insgesamt als auch für spezifische Integrations­maßnahmen von besonderer Bedeutung. Bei spezifischen Integrationsmaßnahmen ist dies erforderlich, um den Finanzierungsaufwand zu begrenzen und Mitnahmeeffekte auszuschalten. Die jeweilige tarifliche Entgeltstruktur einer Branche ist deshalb jeweils zugrunde zu legen bzw. allgemeinverbindliche Tarifverträge sowie Tarifverträge auf der Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evaluierung der Hartz-Gesetze hat ergeben, dass die bisherigen Reform-Instrumente zur Integration von Arbeitslosen nur wenig beitragen und zusätzliche Beschäftigungseffekte zum Teil einhergehen mit der Verdrängung von sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Dies gilt vor allem für die Ich-AG und die Mini-Jobs. Die weitere Verdrängung von sozialversiche­rungspflichtiger Beschäftigung muss daher verhindert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Siehe auf dem fuldawiki auch:'''&lt;br /&gt;
* [[Mindestlohn]]&lt;br /&gt;
* [[Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
* [[Hartz IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rechtsextremismus im Vogelsberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der bisherigen Arbeit des im November 2006 gegründeten „Netzwerkes gegen Rechtsextremismus im Vogelsberg“ (NW-VB) ist das Bedürfnis entstanden, sich genauer mit rechtsradikaler Ideologie zu beschäftigen. Vor allem sollen die Parolen und Versatzstücke der NPD-Propaganda sowie die verschiedenen, mehr oder weniger verschlüsselten Zeichen, Erkennungsmerkmale und Verhaltensmuster erkannt und entlarvt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Medien wird ja in letzter Zeit vermehrt darauf hin gewiesen, dass gerade die stärkste rechtsextreme Kraft, die NPD, versucht, nicht mehr Springerstiefel sondern smarte Salon- oder Straßenschuhe in den Türspalt zur politischen Mitte zu klemmen, nicht mehr in Bomberjacken sondern im Business-Outfit in Erscheinung zu treten, nicht mehr nur durch rüde Aufmärsche sondern mit direkter Sozial- und Jugendarbeit in Dorf und Stadt auf sich aufmerksam zu machen. Ja, sie knüpft sogar an der gewerkschaftlichen Kapitalismus-Kritik an und versucht den Schulterschluss mit den G8-Gipfel-Protestierern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit kopiert die NPD exakt die politische Strategie der historische NSDAP, die sich ja auch Arbeiterpartei nannte (obwohl bis 1933 kaum Arbeiter/innen zu ihrer Mitgliedschaft zählten) und die bis zur Übergabe der Macht an sie in ihrer Propaganda scharf antikapitalistisch argumentierte. Der „Antikapitalismus“ der NSDAP diente jedoch lediglich dazu, ihren Antisemitismus und ihren Rassismus zu propagieren. Der menschenverachtende Rassismus war die zentrale Leitlinie ihrer Politik. Die NPD bedient das gleiche Muster, wenn sie „Schutz vor der Ausbeutung von wurzellosen Großkonzernen“ fordert, um das „Sozialsystem für Deutsche“ zu erhalten. So wie die historische NSDAP ihren Antikapitalismus als Partei an der Macht schrittweise aufgab und Vertreter des Großkapitals wie Krupp, Thyssen aber auch Wilhelm von Opel den Ton bestimmten, so ist auch der nationale Sozialismus der NPD reine Demagogie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der eigens für die Demonstration in Rüsselsheim und Raunheim gestalteten Website zieren blonde deutsche Herrenjungen mit nacktem Oberkörper und blankem Spaten das Banner. Auch wenn hier der Mythos der „Arbeiterpartei“ gepflegt wird, gehören für die NPD deutsche Unternehmer natürlich zur deutschen „Volksgemeinschaft“ und nicht zu den globalen „wurzellosen Großkonzernen“. In gewisser Weise feiert hier der von der NSDAP beschworene Unterschied zwischen „raffendem“ und „schaffendem“ Kapital seine Wiederbelebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das Pathos der Bilder und Symbole aus der NS-Zeit heute noch verführerisch wirken mag, es wäre falsch, die wieder zunehmende Attraktivität der NPD darauf zurückzuführen. Es sind vielmehr Veränderungen in der Mitte unserer Gesellschaft, die den Resonanzboden für die radikale Rechte bilden. Es ist also viel zu einfach, das Phänomen Rechtsradikalismus auf die NPD zu reduzieren. Wer den allgemeinen Rechtsruck in unserer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaft nicht wahrnehmen und kritisieren will, der sollte von der NPD lieber schweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zusammenhänge sollen in einem Tagesseminar des NW-VB näher beleuchtet werden, das am Samstag, den 16. Juni, 10 – 16 Uhr, voraussichtlich in der Vogelsbergschule in Lauterbach stattfinden wird. Als Referent konnte hierfür zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter der Anne-Frank-Stiftung in Frankfurt, Holger Oppenhäuser, gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnahme an diesem Seminar erfordert eine Anmeldung unter Angabe der Adresse, Telefon-Nr. und /oder der eMail-Adresse. Diese Anmeldung ist, bitte umgehend, zu richten an den DGB-Vogelsberg, Netzwerk gegen RE, Volkmarstr. 3, 36304 Alsfeld,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mail: nflauterbach(at)aol.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Basalt- Der rot-Grüne Landbote==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe Lauterbach gibt eine Zeitschrift mit den Gruppenaktivitäten heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themen der aktuellen Ausgabe===&lt;br /&gt;
Darin enthalten: Neues aus der Fachgruppe Wassersport, gemeinsame Ausflüge, Gegen [[Deutsche Bahn|Börsenbahn]] u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unternehmenssteuern: Falsche Reform zum falschen Zeitpunkt&lt;br /&gt;
*Vogelsberger Naturfreunde zum Gegengipfel nach Heiligendamm&lt;br /&gt;
*Engagement im NFLandesverband-Hessen&lt;br /&gt;
*Rente mit 67 - fatale sozialpolitische Fehlentscheidung&lt;br /&gt;
*Wer sind wir? Mitgliederversammlung 2007 - Der Neue Vorstand&lt;br /&gt;
*Solidarität mit Familie Demir aus Lauterbach&lt;br /&gt;
*Gegen Gentechnik: Zivilcourage Vogelsberg&lt;br /&gt;
*Nach uns die Sintflut? Artikel zur Salzlaugenpipeline mit Schwerpunkt Möglichkeiten der Hessischen Verfassung&lt;br /&gt;
*Spart endlich an der Rüstung Naturfreunde Vogelsberg zum Ostermarsch 2007&lt;br /&gt;
*Zivilgesellschaftliche Strategien gegen Rechtsextremismus Was tut sich in Hessen?&lt;br /&gt;
*Rock in den Mai&lt;br /&gt;
*Familienfreizeit 2007 Fr. den 25.05.bis Mo.28.05.wieder in Richtung Fränkische Schweiz &lt;br /&gt;
*Naturfreunde - Fahrradwochenende im Vogelsberg&lt;br /&gt;
*100 Jahre NaturFreunde-Häuser&lt;br /&gt;
* 1. Mai im Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download aktuelle &amp;quot;Basalt&amp;quot;: [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/5/53/Basalt_02_07.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PDF Download ältere Ausgaben hier: [http://www.naturfreunde-lauterbach.de/downloads/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====62. Jahrestag Selbstbefreiung Buchenwald====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitfahrgelegenheit aus Raum Fulda-Lauterbach siehe hier [http://www.naturfreunde-lauterbach.de/scripts/planetnews/news/NaturfreundeNews_det_20070405184814.php]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film zum Internationalen Frauentag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naturfreunde Lauterbach und das Arbeiter Kulturkartell zeigen am 8. März im Lichtspielhaus Lauterbach den Film Silkwood. [http://de.wikipedia.org/wiki/Silkwood].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film „Silkwood“ aus dem Jahr 1983 handelt von der wahren Geschichte der Karen Silkwood. Sie kam aus nie restlos geklärten Gründen ums Leben, während sie in dem Atomkraftwerk, wo sie arbeitete, Nachforschungen über lebensgefährdende Rechtsverletzungen - Unfälle mit radioaktiven Stoffen, Fälschungen von Sicherheitsdokumenten - betrieb. Die technische Angestellte Karen Silkwood vermochte angesichts der Häufung der Ereignisse die Augen nicht mehr zu verschließen, engagierte sich in der Gewerkschaft, versuchte Beweise zu finden. Auf geheimnisvolle Weise wurde sie selbst verstrahlt und beim Versuch, Dokumente zu einem Reporter der New York Times zu bringen, kam sie auf ungeklärte Art und Weise ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese spannende und authentische Geschichte einer tapferen Frau kann gerade am „Internationalen Frauentag“ dazu anregen, über Verantwortung in der Welt der modernen industriellen Produktion und über die Notwendigkeit kritischen Engagements nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Homepagenaturfreunde.jpg]]&lt;br /&gt;
'''Screenshot der Homepage''' erreichbar hier: http://www.naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstättenfahrt nach Stadtallendorf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=1 cellspacing=15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Die AG „Erinnern und Gedenken“ im Arbeiter-Kulturkartell Vogelsberg e.V., im DGB-Kreisverband Vogelsberg und der NaturFreunde-Ortsgruppe Lauterbach beschäftigt sich seit über einem Jahr schon sehr intensiv mit der Geschichte der „Muna“ im Oberwald, der ehemaligen „Luftmunitionsanstalt-Hartmannshain“, einer großen und bedeutenden Kriegsproduktionsstätte der Luftwaffe. Diese stand in enger Beziehung zu den Munitions- und Sprengstoff-Fabriken in Stadtallendorf bei Marburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an die Geschichte dieser Kriegsproduktion wurden dort ein Museum und eine Gedenkstätte eingerichtet, die sehr interessant und aufschlussreich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir laden ein zu einem Besuch dieser Einrichtungen, und zwar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
		am Sonntag, den 19. November („Volkstrauertag“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfahrt 13.00 Uhr in Lauterbach, Busbahnhof, 13.30 Uhr in Alsfeld, Stadthalle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Besuch der Gedenkstätte und des Museums wird auch eine Stadtrundfahrt durchgeführt werden, bei der die Spuren der Kriegsproduktion aufgesucht und erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessenten melden sich bitte bei Tilo Pfeifer, 06643-8837, pfeifer-herbstein@t-online.de! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.naturfreunde-lauterbach.de/galerie/planetgallery/images/13/P2160999.jpg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film zum Gedenken an die Pogromnacht 9/10. November 1938 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pogromnacht am 9./10. November 1938 gingen nicht nur überall in Deutschland die Synagogen in Flammen auf, es wurden nicht nur Häuser und Wohnungen jüdischer Geschäftsleute und Familien geplündert, ausgeraubt und verwüstet, es wurden nicht nur [[jüdisches Leben in Fulda|jüdische Menschen]] erniedrigt, gequält und auch ermordet, sondern es wurde bei den Menschen, die diese Geschehnisse erleben und beobachten mussten, Angst, Verzweiflung, das Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit erzeugt und tief eingeprägt. &lt;br /&gt;
Vor allem für die Kinder aus jüdischen Familien, die bis dahin oft ausgesprochen wohl behütet und beschützt vor den vielen peinlichen Schikanen durch aufgehetzte und rassistisch verblendete Deutsche heranwachsen konnten, wirkten die Ereignisse vom November 1938 traumatisierend. Viele Kinder jüdischer Familien vom Lande wurden in die Obhut von Verwandten oder jüdischen Einrichtungen und Organisationen in größere Städte gebracht, wo man sich besseren Schutz erhoffte. Andere wiederum konnten ins Ausland emigrieren oder sogar nach Palästina auswandern. Einen Teilaspekt dieses Kinder-Exodus schildert der Film „Kindertransport – In eine fremde Welt“ von Marc Jonathan Harris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nahm Großbritannien 10000 jüdische Kinder aus Deutschland und den damals deutsch besetzten Gebieten auf und bewahrte sie damit vor dem Tod im KZ. Die Kinder, in der Hoffnung, dass ihre Eltern bald nachkommen würden, wurden in Züge gesetzt und von fremden Familien adoptiert. Manche fanden dort ihr neues Zuhause, andere mussten den Schrecken des Krieges durchstehen, und es gab sogar einige, die Wege fanden, ihre Eltern aus der Nazi-Diktatur zu befreien. Aus ihren bewegenden Geschichten entstand ein ergreifender Dokumentarfilm, der unter die Haut geht und ein Mahnmal gegen das Vergessen darstellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzend zu den in Alsfeld und Lauterbach stattfindenden Gedenkfeiern zur Pogromnacht 1938, die für den 9. November vorgesehen sind, wird der Film „Kindertransport – In eine fremde Welt“ auf Initiative des Arbeiter-Kulturkartells Vogelsberg e.V. und der „NaturFreunde“-Lauterbach e.V. im Lichtspielhaus Lauterbach am 9. November und im Kino-Center Alsfeld am 15. November, jeweils um 20.00 Uhr gezeigt.&lt;br /&gt;
Schulklassen und andere Gruppen können mit den beiden Kinos Sondervorstellungen vereinbaren, mit dem Lichtspielhaus Lauterbach unter 06641-645871, mit dem Kino-Center Alsfeld unter 06631-2259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Basalt- Der rot-Grüne Landbote==&lt;br /&gt;
Die Gruppe Lauterbach gibt eine Zeitschrift mit den Gruppenaktivitäten heraus. Darin enthalten: Neues aus der Fachgruppe Wassersport, gemeinsame Ausflüge, Gegen [[Deutsche Bahn|Börsenbahn]], Gedenkstättenfahrten u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download aktueller &amp;quot;Basalt&amp;quot;: [http://fulda-vogelsberg.de/fuldawiki/images/5/53/Basalt_02_07.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PDF Download ältere Ausgaben hier: [http://www.naturfreunde-lauterbach.de/downloads/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
http://www.naturfreunde-lauterbach.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
*100 Jahre Naturfreunde-Häuser Das jüngste Haus in Hessen steht in Lauterbach [http://www.schlitzerbote.de/SBLokales.nsf/6095d2e43d693e794125671100543f07/aec1ce3d5ff8c0ecc1257307005d6e9a?OpenDocument]&lt;br /&gt;
* Foto des Hauses [http://www.schlitzerbote.de/SBLokales.nsf/6095d2e43d693e794125671100543f07/31b50a81266b7e46c1257307005d7bef?OpenDocument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 16:42:49 GMT</pubDate>			<dc:creator>85.178.21.235</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Naturfreunde</comments>		</item>
		<item>
			<title>Landtagswahl 2008</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Landtagswahl_2008</link>
			<description>&lt;p&gt;85.178.21.235:&amp;#32;/* Landesliste */ veröffentlicht bei fuldainfo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Kandidaten [[Die Linke|Die LINKE]]==&lt;br /&gt;
[[Bild:KandidatenLTW07.jpg|right|thumb|235px|Die Kandidaten des WK 14 Karin Masche (Ersatzbewerber: [[Naim Wardak]]) und des WK 15 [[Michael Wahl]] (Ersatzbewerber: [[Mike Friedrich]])]]&lt;br /&gt;
===[[Michael Wahl]] Wahlkreis Fulda II===&lt;br /&gt;
[[Bild:Wahl.jpg]]&lt;br /&gt;
===[[Karin Masche]] Wahlkreis Fulda I===&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugklein.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landesliste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:1.25em&amp;quot;&amp;gt;Galionsfigur der deutschen Friedensbewegung Willi van Ooyen eint die LINKE. Hessen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 26.8.2007 hatte die Partei DIE LINKE. Hessen mit der Aufstellung ihrer Liste zur Landtagswahl 2008 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Liste im August in Frankfurt am Main nicht fertig gestellt werden konnte und der am 26.8. gewählte Spitzenkandidat Peter Metz aus Marburg überraschend zurücktrat, war eine Fortsetzung der Aufstellung am 8.9.2007 erforderlich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bad Homburg wurde der 60 Jahre alte parteilose Willi van Ooyen zum Spitzenkandidaten der Partei für die hessische Landtagswahl 2008 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus der deutschen Friedensbewegung bekannte Pädagoge van Ooyen überzeugte die Delegierten in seiner Vorstellungsrede mit der Ankündigung, dass er mit seiner Kandidatur eine Brücke zwischen den sozialen Bewegungen und der Partei DIE LINKE. Hessen schlagen wolle. Mit 91 von 121 gültigen Stimmen setzte er sich deutlich gegen den anderen Bewerber um Platz eins der Liste durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zwei Bewerberinnen und ein Bewerber der LINKEN. Kreisverband Fulda sind auf einen der ersten 20 Listenplätze zur Landtagswahl gewählt worden: Die Direktkandidatin der LINKEN für den Wahlkreis 14 (Fulda I), [[Karin Masche]] erlangte den Listenplatz 11, und die beiden Kreisvorstandsmitglieder [[Mike Friedrich]] aus Burghaun und [[Bettina Licht]] aus Hofbieber wurden auf Platz 16 und 19 aufgestellt.&lt;br /&gt;
Die Kreisvorsitzende der LINKEN. Fulda [[Bettina Licht]] äußerte zu ihrer Wahl: „Wir werden einen engagierten Wahlkampf in Fulda führen und werden deutlich machen, dass mit uns eine Fortführung der Politik des sozialen Kahlschlags und der sozialen Kälte, der Umverteilung von unten nach oben, der zunehmenden Beschneidung von Bürgerrechten, einer Bildungspolitik, die sich soziale Auslese vornimmt sowie eine Verschleuderung öffentlichen Eigentums durch Privatisierung nicht mehr möglich sein wird. Wir gehen davon aus, dass viele Bürgerinnen und Bürger in Fulda mit uns übereinstimmen und dass der Einzug der LINKEN in den Landtag nach der Wahl 2008 gelingt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht: in fuldainfo [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=20761&amp;amp;PHPKITSID=39660bb1825d572adbd77288f4359129]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalte==&lt;br /&gt;
http://www.die-linke-hessen.de/cms2/images/10_banner_LPT_2007.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Resolution zum Landtagswahlprogramm - Die Linke: Eine neue politische Kraft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird Zeit, dass eine Partei in den Landtag einzieht, die für Solidarität, politische Freiheiten und soziale Gerechtigkeit steht; eine Partei, die eine klare Alternative zum herrschenden Neoliberalismus und zur Politik der bisher im hessischen Landtag agierenden Parteien bietet. Viele soziale und politische Proteste im Land haben sich zu beachtlichen Bewegungen entwickelt. Mit dem Einzug linker Fraktionen in die hessischen Kommunalparlamente 2006 haben diese erstmals wieder eine parlamentarische Stimme erhalten. Die Zeit ist reif dafür, dass dies nun auch im Landesparlament geschieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Politik- und Regierungswechsel in Hessen ist dringend notwendig und möglich und die Linke ist die einzige Partei, die diesen grundlegenden Wechsel auch will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen wird die LINKE ein Sofortprogramm für Demokratie und soziale Gerechtigkeit vorlegen, das diesen politischen Wechsel in Hessen prägen wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Ein Hessisches Sofortprogramm gegen Armut und für soziale Gerechtigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitslosigkeit und Armutslöhne gehören heute noch zur bitteren Realität in einem der reichsten Bundesländer. Wir wollen eine Initiative zur Schaffung von 25.000 Arbeitsplätzen in Hessen. Dazu gehört eine Bundesinitiative für die gesetzliche Einführung eines Mindestlohns von aktuell 8€ und die Abschaffung der 1€-Jobs. Die Ausbildung junger Menschen muss durch ausreichend Ausbildungsangebote der Wirtschaft gewährleistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Soziale Sicherheit schaffen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutz vor den Folgen von Arbeitslosigkeit, gesicherte Gesundheitsversorgung und eine ausreichende Altersversorgung gehören zur Würde des Menschen und sind wichtige Grundlagen dafür, sich am gesellschaftlichen Leben gleichwertig beteiligen zu können.&lt;br /&gt;
Die Maßnahmen, die das soziale Netz zerstört haben, insbesondere Hartz IV müssen aufgehoben werden. Gleiches gilt für die Rente mit 67 und die weiteren Rentenkürzungen. Auch die so genannten Gesundheitsreformen müssen grundlegend geändert werden. Dazu fordern wir entsprechende Bundesratsinitiativen Hessens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für ein selbstbestimmtes Leben von Frauen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer haben Frauen bei gleichen oder sogar besseren Qualifikationen schlechtere berufliche Chancen und geringere Bezahlung. Nach wie vor müssen Frauen häufig zwischen Kindern und Beruf entscheiden. Arbeitszeiten werden liberalisiert und ausgeweitet, Betreuungsangebote für Kinder und pflegebedürftige Menschen reichen nicht aus. Die Betreuungsentscheidung fällt aus wirtschaftlichen Gründen fast immer auf die Frau. Mit der Einführung von Hartz IV haben insbesondere Frauen ihren eigenständigen Anspruch auf Arbeitslosenhilfe verloren. Statt Abhängigkeitsstrukturen abzuschaffen, werden sie politisch verstärkt. Daher fordern wir gesetzliche und gesellschaftliche Strukturen, die allen Frauen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bezahlbarer Wohnraum für alle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnen ist elementar für ein menschenwürdiges Leben. Eine aktive Wohnungspolitik der Öffentlichen Hand und die Verbesserung des Mieterschutzes sind deshalb unverzichtbar. Die Versorgung mit Wasser und Energie sind gesellschaftliche Aufgaben, die statt in privatem Besitz in öffentlich-kommunaler Verantwortung und Kontrolle sein müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gute Bildung und gleiche Bildungschancen für alle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklungsmöglichkeiten der Menschen hängen vom freien und kostenlosen Zugang zur Bildung ab. DIE LINKE fordert deshalb eine demokratische, sozial gerechte und emanzipatorische Bildung von Anfang an und eine Gemeinschaftsschule mit kleinen Klassen in ganztägiger Form für alle. Das Prinzip der Auslese muss dem Prinzip der Ressourcenorientierung weichen. Eine Marktkonkurrenz unter Schulen und den Ersatz von Pädagogik durch die Ausrichtung an Einsparvorgaben lehnen wir strikt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weg mit den Studiengebühren - die Rechte der Studierenden wahren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehre und Forschung an den Hochschulen werden ökonomisiert und allein Wirtschaftsinteressen untergeordnet. Die Linke fordert öffentliche Universitäten in paritätischer Selbstverwaltung ohne Studiengebühren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klima und Umwelt schützen, Atomkraftwerke abschalten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz für eine lebenswerte Umwelt, der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sowie eine ökologische, nachhaltige und gerechte Nutzung der Ressourcen sind für DIE LINKE untrennbar mit der sozialen Gestaltung unserer Gesellschaft verknüpft. Deshalb sind für uns Ökologie, Natur- und Umweltschutz Teil einer sozialen und solidarischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine Erweiterung der hessischen Flughäfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kämpfen gemeinsam mit den Bürgerinitiativen und vielen Menschen in Hessen gegen den weiteren Ausbau von Frankfurt Rhein-Main und Kassel Calden. Bereits heute sind in den Regionen rund um die Flughäfen die zumutbaren Grenzen der Belastung von Mensch und Natur überschritten. Wir unterstützen die Forderungen der Bürgerinitiativen gegen den Flughafenausbau und treten insbesondere für ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr, die Verringerung der bestehenden Belastungen durch Fluglärm und Luftverschmutzung sowie für die Abschaffung aller Subventionen des Flugverkehrs ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prävention und Hilfe statt Kriminalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei Drogenmissbrauch zu helfen statt zu verfolgen, treten wir für eine deutliche Liberalisierung des Betäubungsmittelrechts ein. Unser Ziel ist ein humanes und fachlich überzeugendes Konzept, welches abhängigen Betroffenen eine grundsätzliche Perspektive für den Ausstieg aus der Sucht ermöglicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ländliche Regionen stärken, Ökolandbau fördern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterstützung der ländlichen Regionen Hessens bleiben allzu oft reine Lippenbekenntnisse.. Insbesondere die Förderung des ökologischen Landbaus, regionaler Vermarktungswege und die Schaffung einer agro-gentechnikfreien Zone Hessen schaffen die Voraussetzung für eine lebenswerte Zukunft unserer Dörfer und Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Statt Überwachungsstaat Bürgerrechte und Demokratie verwirklichen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volksbegehren und Volksentscheide führen bislang ein Schattendasein. Den Möglichkeiten der hessischen Bevölkerung, diese Formen der Bürgerbeteiligung zu nutzen, sind zu hohe Hürden gesetzt. Das muss sich grundlegend ändern. Die Versuche unter dem Vorwand, die Sicherheit der Bevölkerung zu schützen, Freiheiten zu beschneiden lehnen wir ganz entschieden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gleiche Rechte und faire Chancen für Migrantinnen und Migranten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hessen braucht eine Politik, die Arbeits- und Lebenschancen für Migrantinnen und Migranten eröffnet. Integration ist die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben und beinhaltet das Recht auf kulturelle Autonomie. Flüchtlinge brauchen Schutz, deshalb wollen wir das Recht auf Asyl erhalten. Die Kettenduldung muss abgeschafft werden. Über 100.000 Menschen mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus müssen rechtlich gesicherte Lebensverhältnisse erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nazis bekämpfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NPD und die nazistischen Kameradschaften knüpfen an nationalistischen und rassistischen Stimmungen in Teilen der Gesellschaft an und versuchen zunehmend dort Einfluss zu gewinnen. Besonders in den ländlichen Regionen Hessens muss die antifaschistische Arbeit erheblich gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Privatisierung ist Diebstahl am Eigentum der Bürgerinnen und Bürger'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privatisierungen, wie der Verkauf von Landesimmobilien und der Landeskliniken, sind Kernstücke der derzeitigen hessischen Landespolitik. Diese Fehlentscheidungen müssen rückgängig gemacht werden. Die LINKE spricht sich gegen die von der Bundesregierung beabsichtigte Kapitalprivatisierung der Deutschen Bahn AG aus und sagt uneingeschränkt Nein zu jeder Form von Privatisierung; Börsengang; Ausverkauf und Zerschlagung der Deutschen Bahn AG. Kein einziger Betriebsteil, keine Bahnaktie darf in private Hände gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frieden schaffen – statt Kriege führen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine militarisierte Außenpolitik, die auf militärische Gewalt und Intervention setzt, um wirtschaftliche und politische Interessen durchzusetzen, muss beendet werden. Eine hessische Landesregierung muss alle Mittel einsetzen, die dazu beitragen, die Bundeswehreinsätze im Ausland zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Partei die LINKE ist auch in Hessen eine Alternative zu den herrschenden Parteien entstanden. Dem kapitalistischen System, das Profite vor Menschen stellt, hält die LINKE die Idee eines demokratischen Sozialismus entgegen. Wir streben eine andere Gesellschaftsordnung an, in der Freiheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit elementare Grundwerte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit dem Einzug einer Fraktion der LINKEN in den hessischen Landtag verliert eine Politik die Mehrheit, die das soziale Gefüge in Hessen zerstört hat. Erst mit dem Einzug einer Fraktion der LINKEN in den hessischen Landtag wird eine Politik für mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* [http://www.pr-inside.com/de/linke-rechnet-fest-mit-einzug-in-r203359.htm Gründungsparteitag am Wochenende in Frankfurt - Linke rechnet fest mit Einzug in den hessischen Landtag]&lt;br /&gt;
* Kreisverband von &amp;quot;Die Linke&amp;quot; kritisiert Studiengebühren [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=19947&amp;amp;PHPKITSID=254cc16c67cb3862249b08b6dc2b8628]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine mit unseren Kandidaten==&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|8.9.07 &lt;br /&gt;
|3 Fuldaer werden unter die ersten 20 Plätze der Landesliste Hessen gewählt: [[Karin Masche]], [[Bettina Licht]], [[Mike Friedrich]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.9.07 &lt;br /&gt;
|Einwendung gegen die Industriemüllverbrennung in Großenlüder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.9.07&lt;br /&gt;
|Treffen der Theatergruppe Theattac (Untergruppe von [[attac]] Fulda) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26.8.07&lt;br /&gt;
|Die Fuldaer Direktkandidaten beim Landesparteitag [[Die Linke|der Linken. Hessen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25.8.07&lt;br /&gt;
|Die Fuldaer Direktkandidaten beim Landesparteitag [[Die Linke|der Linken. Hessen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.8.07&lt;br /&gt;
|Die Fuldaer Direktkandidatin bei der Eröffnung der Ausstellung der Fotos von [[Günter Zint]] im [[Vonderau Museum]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.8.07&lt;br /&gt;
|Die Fuldaer Direktkandidatin als Mitglied der Straßentheatergruppe the[[attac]] bei der Aktion genfrei Gehen gegen [[Gentechnik]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessen]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 16:26:26 GMT</pubDate>			<dc:creator>85.178.21.235</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Landtagswahl_2008</comments>		</item>
		<item>
			<title>Altlasten</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Altlasten</link>
			<description>&lt;p&gt;85.178.21.235:&amp;#32;/* Mülldeponien Bronnzell und Löschenrod */ aktuell Landeszuschüsse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Stadtgebiet gibt es Altlasten, die durch industrielle Nutzung, militärischen Gebrauch und durch ehemalige Mülldeponien entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mülldeponien [[Bronnzell]] und Löschenrod ==&lt;br /&gt;
Derzeit wird die Sanierung der ehemaligen Mülldeponien in [[Bronnzell]] und Löschenrod vorbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2006#5. Anfrage der CWE-Stadtverordnetenfraktion betr. die geplante Sanierung der ehemaligen Mülldeponien Bronnzell und Löschenrod|Stadtverordnetenverammlung am 10 Juli 2006]] informierte die Stadtbaurätin über die Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 31.7.06 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1126789] und im September 2007 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1140351] über die geplante Sanierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gelände Firma [[Weisensee]] ==&lt;br /&gt;
* Auf dem Gelände der Firma [[Weisensee]] wurden 1995 Altlasten im Zusammhang mit dem ursprünglich geplanten Bau der Landeszentralbank gefunden und entsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Franzosenwäldchen 10 ==&lt;br /&gt;
'''Infoveranstaltung für Anlieger des Franzosenwäldchens - Sanierung noch 2006'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20.10.06  meldete osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1129017]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium Kassel lädt die Anwohner des Grundstückes Franzosenwäldchen 10 in Fulda sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 26. 10. 2006, um 18:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in den Konferenzraum in der Remise des Palais Altenstein, Schlossstraße 4, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter des Altlastendezernates des Regierungspräsidiums und der beauftragten Sanierungsgesellschaft für Deponien und Altlasten erläutern das anstehende Bodensanierungsprojekt. Die Sanierung des Bodens war notwendig geworden, nachdem 1995 im Zuge von Baumaßnahmen auf einem Nachbargrundstück Chrom und andere Schadstoffe im Boden entdeckt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanierung des Grundstücks im Franzosenwäldchen 10 soll unter Federführung des Regierungspräsidiums Kassel Anfang November beginnen und, sofern die Witterungsbedingungen es zulassen, noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Nach erfolgreicher Beseitigung aller Schadstoffe soll das Grundstück mit unbelastetem Boden wieder bis zum ursprünglichen Niveau aufgefüllt werden und ohne Einschränkungen für weitere Nutzungen zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 16:23:20 GMT</pubDate>			<dc:creator>85.178.21.235</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Altlasten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Peter Metz</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Peter_Metz</link>
			<description>&lt;p&gt;85.178.21.235:&amp;#32;wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Peter &amp;quot;Pit&amp;quot; Metz''' (* 22. März 1953 in Weinheim) ist ein deutscher Politiker. Er ist auf Platz eins zur hessischen [[Landtagswahl 2008|Landtagswahl]] der Liste der Partei [[Die Linke]] gewählt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde demokratisch mit der Mehrheit der Delegierten mit 81 zu 59 Stimmen gewählt, trat jedoch nach wenigen Tagen von seiner Wahl zurück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pds-marburg.de/02/metz.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biografie==&lt;br /&gt;
Peter Metz, genannt Pit Metz stammt aus einer kinderreichen Arbeiterfamilie in Weinheim. Der Vater war freigestellter Betriebsrat und verstand sich als christlicher Sozialist. Der Großvater mütterlicherseits war als Bergarbeiter in den 20-er Jahren bei der Roten Ruhrarmee. Der Großvater bekämpfte dort den reaktionären Putsch der Reichswehr gegen die (Weimarer) Republik. [http://www.nrw2000.de/weimar/rote_ruhrarmee.htm].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem solchen sozialistisch/demokratischen Milieu aufgewachsen, wandte sich Pit schon früh der Linken und der sozialen Frage zu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metz fand nach seiner schulischen Ausbildung über den Zivildienst in einer sozialen Einrichtung den Zugang zur sozialen Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1974 an studierte er  an der Philipps-Universität Marburg Pädagogik. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Sozialpädagoge und Rehabilitationslehrer in der Blindenstudienanstalt Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Marburg war er lange Jahre gewerkschaftlich und kommunalpolitisch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 war er Oberbürgermeisterkandidat der &amp;quot;Marburger Linke&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. August 2007 wurde er durch die VertreterInnenversammlung auf dem Ersten Landesparteitag der neuformierten &amp;quot;Die LINKE&amp;quot; in Frankfurt auf Platz eins der Landesliste gewählt, wobei er sich überraschend gegen Dieter Hooge durchsetzte. Zum Team gehören weiterhin Marjana Schott (Kassel), Janine Wissler (Frankfurt), Ulrich Wilken (Frankfurt) ua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Metz ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Positionen==&lt;br /&gt;
In Marburg, als einer der bundesdeutschen Hochburgen der [[DKP]] schloss sich Pit Metz der Partei an. Weitere politische Stationen waren später das kommunalpolitische Bündnis Marburger Linke, [[Linkspartei]] und seit 2007 [[Die Linke|Die LINKE]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.marbuch-verlag.de/archiv/2004/thema52.htm Interview anläßlich seiner OB-Kandidatur in Marburg]&lt;br /&gt;
* Junge Welt: [http://www.jungewelt.de/2007/08-27/041.php Linke Hessen kampfbereit]&lt;br /&gt;
* Netzeitung: [http://www.netzeitung.de/deutschland/722210.html Hessens Linke haben sich entschieden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Frage: Pit, du bist auf Platz 1 der Landesliste DIE LINKE.Hessen gewählt worden. Kannst Du ein paar Worte zu Deiner Person sagen? '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet, habe drei Kinder. Ich stamme aus einer kinderreichen Arbeiterfamilie in Weinheim; mein Vater war –wie ich später- freigestellter Betriebsrat. Er selbst verstand sich als christlicher Sozialist und war in unserer Kirchengemeinde sehr engagiert. Er hatte Kontakt zu Pfarrer Eckert, der KPD-Mitglied war und in meiner Heimatstadt wohnte. Christen und Kommunisten gingen bei Geburtstagen meines Vaters am Ende des Abends meist etwas schwankend gemeinsam aus dem Haus. Mein Großvater mütterlicherseits war als Bergarbeiter in den 20-er Jahren bei der Roten Ruhrarmee. In einem solchen Milieu aufzuwachsen bringt natürlich „linke Politisierung“ mit sich. Meine Wehrdienstverweigerung mit „Gewissenprüfung“ hat mich zusätzlich beeinflusst. Über viele Zwischenschritte fand ich den Weg in die DKP, aus der ich 1996 austrat, weil es offensichtlich nicht mehr möglich war, selbstkritisch, sachlich, gemeinsam und analytisch die Erfahrungen mit dem gescheiterten realen Sozialismus aufzuarbeiten und die nötigen Konsequenzen daraus zu ziehen. Denn mit dem Abgesang des sich selbst „real“ nennenden Sozialismus waren meine Kritiken am realen Kapitalismus nicht verschwunden. Mit der heutigen LINKE fand ich endlich eine Organisation mit pluralem linken Ansatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich spiele leidenschaftlich gerne Skat mit meinen Freunden, einem SPD-Stadtverordneten und zwei Parteilosen und ich bin „Lyrik-Fan.“ &lt;br /&gt;
Ein vollkommen unkritisches Verhältnis habe ich eigentlich nur zu Tom Waits.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''' Frage: Du hast in Deiner Rede auf dem Parteitag versprochen, dass nicht nur einzelne GenossInnen in den Landtag einziehen, sondern auch die sozialen Bewegungen wieder eine Stimme im Parlament erhalten. Was ändert sich konkret für Betriebsräte, soziale Initiativen und Protestbewegungen in Hessen, wenn wir im Landtag sitzen?'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
All die angesprochenen Initiativen (und andere) werden mit einer linken Landtagsfraktion nicht nur sehr aufmerksam zuhörende Partner haben, sondern eine parlamentarische Stimme. Die Fraktion wird zunächst alles dafür tun, dass der Katalog Koch´scher Grausamkeiten zurückgenommen wird. Insbesondere bei Haushaltsberatungen wird die linke Landtagsfraktion  die Folgen des Sozialabbaus anhand von Fakten und Beispielen öffentlich anklagen. Dabei werden wir eng mit den Betroffenenen, mit Bewegungen, Selbshilfegruppen und unserer eigenen Basis zusammenarbeiten. Wir werden die konkreten Anliegen der Menschen aufgreifen und in parlamentarische Arbeit umzusetzen. Die Sachkompetenz und die Informationen, die wir uns erarbeiten, werden wir unmittelbar denen, die vor Ort kämpfen, zur Verfügung stellen. In Marburg machen wir seit Jahren hierzu gute Erfahrungen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Frage: Die Medien haben Deine Wahl zur Nummer 1 als Richtungsentscheidung für Fundamentalopposition interpretiert. Angeblich wäre mit Dieter Hooge eine rot-rot-grüne Koalition möglich gewesen. Wie siehst Du das?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorweg: manchmal kommt mir dieses Thema etwas gespenstisch vor. Wir waren noch nicht als Landespartei konstituiert, es gab noch keine Personalentscheidung zur Landesliste, - und Herr Koch und Frau Ypsilanti streiten sich bereits über unsere Koalitionsfähigkeit mit SPD/ Grüne. Das zeigt zwar einerseits, dass man uns sehr  ernst nimmt und bereits im Vorfeld demontieren möchte; andererseits  wird nicht einmal abgewartet, mit welchen Themen wir in den Wahlkampf gehen und trotzdem alles ausgeschlossen. Ich formulierte zu dieser Frage auf der Vertreterversammlung vielleicht etwas zugespitzt, dass die SPD in einer „Bringschuld“ stehe und dass wir uns, weil nichts kommt, als Oppositionspartei einrichten müssten. Wir wollen einen Politikwechsel und nicht nur einen Regierungswechsel in Hessen. &lt;br /&gt;
Das wird dann möglich, wenn SPD und Grüne sich aus der neoliberalen Umklammerung befreien und zu Ihren Wurzeln zurückkehren. Dafür muß zunächst der Druck von Links wachsen. &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
'''Frage: SPD und Grüne glauben offenbar, dass ihr Wahlkampf mit Deiner Wahl zum Spitzenkandidaten einfacher geworden ist. Haben Sie sich zu früh gefreut?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Natürlich stürzen sich jetzt viele auf meine Rede auf der Vertreterversammlung und auf meine politische Vergangenheit bis 1996. Aber sie unterschätzen meine Kämpfernatur und die der gesamten Partei. Und sie unterschätzen vor allem die Wählerinnen und Wähler selbst. Kein noch so perfider Angriff auf meine Person, unsere Partei und unser Programm kann letztlich von den sozialen und politischen Grausamkeiten ablenken, die sie alle, durch die Bank weg, als gegenwärtige oder einstige Regierungsparteien zu verantworten haben. Und die Menschen brauchen eben keine historische Debatte und politische Borniertheit, sondern sichere Arbeitsplätze, soziale Absicherung, gesellschaftliche Integration, eine gute Ausbildung, eine gesunde Umwelt usw. Nur wir haben hier eine eindeutige Haltung.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Frage: Koch ist bundesweit ein Vorreiter des Sozial- und Bildungsabbaus. Kommt es nicht vor allem darauf an, ihn abzuwählen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sagst Du den Menschen, die Zweifel haben, ob eine Stimme für die Linke nicht verschenkt ist?'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zu Frage Eins: Ja, natürlich kommt es darauf an, ihn abzuwählen. Die Abwahl Kochs bekommen die Hessischen Wählerinnen und Wähler von uns quasi gratis, also ohne Wenn und Aber, Vorbedingungen und „Koalition“. &lt;br /&gt;
Zu Frage Zwei  erinnere ich an die letzte Bundestagswahl. Wer hätte daran gedacht, dass die im Wahlkampf „verfeindeten“ CDU und SPD sich als Große Koalition wieder finden? Viele, die damals mit einem Votum für die Linkspartei liebäugelten, wollten „nun aber zum allerallerletzten Mal“ der SPD eine Chance geben. Sie fanden sich –furchtbar enttäuscht - mit einer verschenkten Stimme wieder. Wer nicht nur Dr. Koch, sondern Koch´sche Politik abwählen will, kann nur die LINKE wählen. Denn alle anderen Parteien, ob SPD, FDP oder Grüne werden im Zweifelsfall in eine Koalition unter Koch eintreten, Da es für rot-grün absehbar nicht reicht, muss der Politikwechsel über uns stattfinden. &lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Frage: In der neuen Partei DIE LINKE kommen unterschiedliche Menschen und Weltanschauungen zusammen. Wie willst Du als Kandidat dazu beitragen, dass die Partei zusammenwächst und gemeinsam motiviert in den Wahlkampf zieht?'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der Presse wird die Personalie Hooge/Metz gerne als Streit unterschiedlicher politischer Programmansätze in der Partei dargestellt. Das halte ich für einen absoluten Unsinn. Es ging um eine ausgesprochen schwierige Personalfrage. Hier ist eine Entscheidung gefallen und ich hoffe, dass auch diejenigen, die sich nicht für mich ausgesprochen haben, dem Apell des Parteivorsitzenden Wilken und mir folgen: Die Partei hat mehrheitlich beschlossen, nun werden wir gemeinsam in den Wahlkampf gehen, um in Hessen Veränderungen zu erreichen. Ich habe noch am Montag, also unmittelbar nach der Vertreterversammlung, zunächst die Frankfurter Genossinnen und Genossen um eine Einladung zu einem ausführlich zu führenden Gespräch gebeten, um alle offenen Fragen zu klären. Denn ich will mit allen Parteimitgliedern in den Wahlkampf gehen, und von allen Parteimitgliedern erwarte ich, dass sie mit mir kämpfen. Von allein wuppt da keiner was. Mein Gesprächsangebot steht an alle Kreisverbände. Wir müssen in der Partei  offen miteinander und nicht versteckt übereinander  reden. So entsteht Vertrauen in die Stärken der anderen. Nur so kann man wirklich Mut und Energie schöpfen, um die kommenden anstrengenden Wochen zu überstehen. Die Partei halte ich für stark genug. Mal abgesehen davon, dass ich am Wahlabend mit allen auf den gemeinsamen Erfolg anstoßen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[:Kategorie:Personen(Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:DKP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Geboren 1953]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Metz, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Metz, Pit&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=hessischer Politiker (Die Linke)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. März 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weinheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 16:17:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>85.178.21.235</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Peter_Metz</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wirth Gruppe</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wirth_Gruppe</link>
			<description>&lt;p&gt;85.178.21.235:&amp;#32;Warnstreik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beschäftigte bei Dura und Filzfabrik fordern Tarifvertrag=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*August 2007 Zwei komplette Schichten im Warnstreik Filzfabrik : &amp;quot;... für Freiheit &amp;amp; Recht&amp;quot; - 60 Demonstranten gegen Vertragsverstoß bei Filzfabrik [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1139504]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*März 2007: IG Metall will Tarifverhandlungen für DURA + FILZFABRIK - &amp;quot;3 Jahre Lohnverlust&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133604]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Wirth gegründete 1955 die Dura Tufting GmbH. Dort wurde Tufting-Teppichboden maschinell hergestellt. Das Tuften, brachte er als Erster aus den USA nach Europa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gehören zur Wirth Gruppe unter anderem Firmen, wie:&lt;br /&gt;
* Dura Tufting GmbH Stammwerk, Fulda, Frankfurter Straße)&lt;br /&gt;
* Duramotive (Herstellung von Automatten und Beläge, in Großenlüder)&lt;br /&gt;
* FFF Filzfabrik Fulda GmbH &amp;amp; Co KG (Gründungsjahr 1881,heute 482 Beschäftigte]&lt;br /&gt;
* HorusTec GmbH in Schmallenberg&lt;br /&gt;
* Teppichwerk Neumünster (TWN)&lt;br /&gt;
* Wirth Admin GmbH&lt;br /&gt;
* Wirth Fulda GmbH&lt;br /&gt;
* Wirth Systems GmbH&lt;br /&gt;
* Wirth Engineering GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(keine Gewähr auf Vollständigkeit)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1.1.2007 ist die Übernahme des Teppichwerkes Besmer bei Hameln geplant [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=163696]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Stammwerk =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
* Beschäftigte: ca 500&lt;br /&gt;
* Anschrift: Frankfurter Straße 62, 36043 Fulda&lt;br /&gt;
* Firma: Dura Tufting GmbH&lt;br /&gt;
* Geschäftsführer: Dr. Christian Schäfer (Vors.), Wolfgang Marian&lt;br /&gt;
* Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Georg Prilhofer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ca. 1200 Beschäftigten vor Jahren noch einer der Großbetriebe Fuldas, heute nur noch um die 500 Kollegen Stammpersonal. Viele Arbeiten wurden an die [[Zeitarbeit]]sfirma [[Wiegand &amp;amp; Krack GbR]] outgesourced, so z.B. die Reinigung der Latex Maschinen, Arbeiten am Gatter (Nachfüllen v. Garnspulen), Staplerfahrer etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Einrichtungen, wie z.B. die Kantine wurden geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ebenfall zur Wirth Gruppe gehörende duramotvie GmbH (nicht zu verwechseln mit Dura Automotives, ein US Konzern und Autoteilezuliefer] stellt vornehmlich Automatten und Teppichmaterial für den Innenausbau von PKWs in Großenlüder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell sollen Kollegen in Großenlüder entlassen werden, da die Endmontage räumlich bei den Autoherstellern angesiedelt sein soll um Logistikkosten zu sparen. Selbst wenn diese Maßnahme aufgrund der Forderungen der Automobilfirmen nicht abzuwenden wäre, könnten die Kollegen anstatt des Zeitarbeitspersonal mit gesichterten Arbeitsverhältnissen weiter beschäftigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsrat==&lt;br /&gt;
Durch verschiedene Ausgliederungen wurde der Betriebsrat verkleinert. Seit Oktober 2006 haben die Kollegen einen Konzernbetriebsrat erstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Duramotive, Großenlüder= &lt;br /&gt;
(siehe Diskussionsseite)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Januar 2007 - Einigung über Produktionslinienverlagerung bei Duramotive - IG Metall, Betriebsrat und Geschäftsleitung verhandelten tragbaren Kompromiss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Kompromiss, der von allen Beteiligten getragen werden kann, haben &lt;br /&gt;
IG Metall, Betriebsrat und Geschäftsleitung der Duramotive jüngst ausgehandelt. Über Interessenausgleich, Sozialplan und Betriebsvereinbarung wird nun die Verlagerung der ersten Produktionslinien geregelt. Dies alles konnte durch konstruktive Verhandlungen in einer Einigungsstelle unter Vorsitz eines hauptberuflichen Arbeitsrichters erreicht werden, so Ferdinand Hareter, von der IG Metall Hanau/Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Hareter konnte sich keine Seite mit ihren Vorstellungen in allen Punkten durchsetzen. So sei für IG Metall und Betriebsrat besonders schmerzlich, dass der Abbau von 37 Arbeitsplätzen nicht verhindert werden konnte. Umgekehrt musste die Geschäftsleitung aber eine Arbeitsplatzgarantie für 150 Vollzeitarbeitsplätze und eine Standortgarantie bis Ende 2009 zugestehen, sowie die Summe der Abfindungen drastisch erhöhen. Geld könne zwar keinen Arbeitsplatz ersetzen, aber wenigstens soziale Härten abfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einigung kam nach Einschätzung Hareters nur Zustande, weil Betriebsrat und Belegschaft mit der IG Metall richtigen Druck gemacht hatten. Dies führte am Tag des Abschlusses dazu, dass der Betrieb für ca. 1 Stunde still stand, weil fast alle Mitarbeiter zum Betriebsrat gingen und von ihrem Informationsrecht Gebrauch machten. Mit dieser und anderen Aktionen konnte der Geschäftsleitung klar gemacht werden, dass es allen Beteiligten ernst war. „Für die Solidarität, die Geschlossenheit und die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen, bedanke ich mich recht herzlich“, so der Gewerkschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hareters Einschätzung könne eine Belegschaft, wenn sie denn zusammenhalte, sehr viel erreichen. Im Zusammenspiel von Belegschaft, Betriebsrat und Gewerkschaft könne viel bewirkt werden. Nur Belegschaften die wirklich solidarisch seien hätten auf Dauer auch Erfolg. Der Einzelne sei in diesen Fragen recht hilflos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit habe die Auseinandersetzung, die Anfang Mai 2006 mit dem Tag der Solidarität begann, jetzt ein akzeptables Ende gefunden. „Wenn der Geschäftsführer Dr. Schäfer im Laufe der Verhandlungen auch noch festgestellt habe, dass man mit der IG Metall auch sachlich und konstruktiv verhandeln kann, so habe ich dem nichts mehr hinzuzufügen“, so Hareter abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IG Metall Hanau/Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez. Ferdinand Hareter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Und was die Fuldaer Zeitung daraus macht:&lt;br /&gt;
*31.1.07: Duramotive entlässt 37 Mitarbeiter [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170950]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Solidaritätserklärung Die Linke.Offene.Liste ===&lt;br /&gt;
Liebe Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gerne haben wir die Einladung zum heutigen Solidaritätstag nach Großenlüder angenommen. Wir haben uns im letzten halben Jahr in der Region zusammengetan, um auch im Stadtparlament Fulda und im Kreistag die Stimme gegen Arbeitsplatzklau, Sozialabbau und immer neue Ausplünderung der Bürger zu erheben.&lt;br /&gt;
Euer Anliegen ist also unsere eigenste Motivation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein in den letzten 2 Jahren sind in der Region über 4000 Arbeitsplätze verlorengegangen. Wir erleben wie der Lohnverzicht z.B. bei Parzeller neue Rationalisierungsschübe finanziert und ohne Gegenwehr der Beschäftigten die Spirale immer weiter nach unten gedreht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tarifverträge sind für viele Unternehmen in Fulda kein Thema mehr, es wird Weihnachtsgeld gekürzt und gestrichen, Schichtzulagen genommen und kostenlose Mehrarbeit abverlangt. Was immer ausgegliedert werden kann, geht an Billigfirmen, immer mehr Arbeitsplätze werden mit Zeitarbeitern besetzt, die zum Hungerlohn und schlechten Arbeitsbedingungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Bereich der Städte und Kommunen setzt sich diese Politik gegen die Menschen fort. So müssen in Fulda bei der städtischen [[ProCommunitas GmbH]] Kollegen für einen Stundenlohn von 7 Euro arbeiten. Die Stadt arbeitet wie ein Konzern und Bürgermeister Dippel (CDU) spricht ganz selbstverständlich vom Konzern Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entwicklung der Spirale nach unten muss ein Ende haben. Dafür sind wir im Kreistag und der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung angetreten. Jeweils ein Mandatsträger unserer Liste wird diese Position in die jeweiligen Gremien einbringen. Euer Kollege [[Günter Maul]], der noch bis August 2005 bei der duramotive beschäftigt war, ist für Die LINKE.Offene Liste in die Fuldaer Stadtverordnetenversammlung eingezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden „denen da oben“ nicht alles überlassen, nun nehmen wir es selbst in die Hand, den Protest und unsere Alternativen  vorzustellen und keinerlei Raubzüge mehr zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wünschen Euch und uns allen viel Erfolg bei unseren konsequenten Vorhaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Kollegen von der [[Die LINKE.Offene Liste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oh wunder, auch osthessennews erwähnt uns ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unterstützung erfuhren die Demonstranten dabei auch von Bürgermeisterin Hillenbrand (SPD/Großenlüder) sowie Sprecher von SPD und &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;. ''&lt;br /&gt;
siehe Bericht vom Solidaritätstag Aktionstag der IG Metall bei [[Dura Teppichboden|duramotive]] (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124521]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Presseerklärung der IG Metall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kein Verzicht - aber Kampf um jeden Arbeitsplatz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''- IG Metall fordert Erhalt aller Arbeitsplätze bei Dura und duramotive'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dass Verzicht keinen Arbeitsplatz sichert oder etwa Neue schafft, mussten die Kolleginnen und Kollegen der Dura in Fulda und der duramotive in Großenlüder seit Jahren auf bittere Weise erfahren. Dass die Dumping-Schraube kein Ende nimmt, führt der Geschäftsführer und Mitinhaber beider Firmen, Dr. Christian Schäfer, seiner Belegschaft gerade auf unangenehmste und würdelose Art und Weise vor. Es genügt ihm nicht mehr weitere 110 Kolleginnen und Kollegen rauszuschmeißen, nein, der Rest beider Belegschaften wurde auch noch aufgefordert auf 2 Millionen Euro Lohnbestandteile zu verzichten,“ so der zuständige Sekretär der IG Metall, Ferdinand Hareter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hareter begrüßte in diesem Zusammenhang das klare und einstimmige Nein der Betriebsratsgremien von Dura und duramotive zum Ansinnen der Geschäftsleitung. Mittlerweile habe auch die Belegschaft deutlich gemacht, dass sie von einem weiteren Verzicht rein gar nichts halte. Nun gehe es darum, um jeden Arbeitsplatz zu kämpfen. Die Betriebsräte und die IG Metall seien sich darin einig, dass es Möglichkeiten gebe die Arbeitsplätze in Fulda und in Großenlüder vollständig zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kolleginnen und Kollegen der Dura mache ein Verzicht überhaupt keinen Sinn mehr. Die Firma sei kerngesund, fahre gute Gewinne ein und habe eine glänzende Auftragslage. Seit dem Austritt der Dura aus dem Arbeitgeberverband gab es keine Lohn- und Gehaltserhöhung mehr und die Prämien wurden massiv gekürzt. Viele Kollegen fragten sich, wann sie noch Geld mitzubringen hätten, um in der Dura arbeiten zu dürfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der duramotive müsse gründlich geprüft werden, ob die Verlagerung der Produktionslinien von Großenlüder in die Nähe der großen Automobilfirmen tatsächlich die erwünschten Kosteneinsparungen bringe. Sollten tatsächlich Aufträge verlagert werden, müsse alles getan werden, um diese zu kompensieren. Die Kolleginnen und Kollegen der duramotive in Großenlüder hätten in der Vergangenheit sehr wohl gezeigt, dass sie konkurrenzfähig seien. Sie brächten ein hohes Maß an Flexibilität, Arbeitsbereitschaft und vor allem eine hohe Qualifikation und Qualität mit, die so leicht nicht zu überbieten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hareter erinnert daran, dass Dr. Schäfer noch vor Abschluss des letzten „Sanierungstarifvertrages“ der Belegschaft in Großenlüder im Falle des Verzichts eine Standortgarantie gegeben habe. Was seien diese Worte eigentlich wert gewesen, fragt der Gewerkschafter? Im Vertrauen auf ihre Geschäftsleitung habe die Belegschaft auf Teile ihres Weihnachts- und Urlaubsgeldes verzichtet und müsse nun zur Kenntnis nehmen, dass ein Großteil der Arbeitsplätze verlagert werden solle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die IG Metall sei es wichtig, alle Arbeitsplätze zu erhalten, weil ansonsten der ganze Standort in Gefahr gerate. Was der Wegfall von 238 Arbeitsplätzen für die Region bedeute, könne sich jeder selbst beantworten. Die IG Metall fordert eine Welle der Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der duramotive. Politiker, Kirchen- und Vereinsvertreter, soziale Organisationen Geschäftsleute, Betriebs- und Personalräte und Gewerkschaften aus der Region müssten ihre Solidarität zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Art und Weise oder die Form der Aktionen werde momentan beraten. Fest stehe aber, dass man so schnell keine Ruhe geben und sich klaglos in sein Schicksal fügen werde, so Hareter abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Kommentar ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem schon in der Vergangenheit massenweise Arbeitsplätze in der Region abgebaut wurden, scheint sich dieser Trend ungebremst fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Adecco]]-Deutschlandzentrale der Stadt den Abriß eines denkmalgeschützten Bauwerks mit der Aussicht auf neue und langfristig sichere Arbeitsplätze abgehandelt hatte, kam prompt die Ankündigung des „Aus“ für den Standort Fulda. Genau auf dieselbe Art und Weise agiert seit Jahren die Wirth Gruppe. Nach immer gleichem Muster werden die Belegschaften durch Lohn-, Urlaub- und Weihnachtsgeldverzicht zum Erhalt ihres Arbeitsplatzes gedrängt, nur um nach dem Verzicht mit neuen Forderungen und Entlassungen zu antworten. Warum wohl hat man sich mit der Ankündigung von Entlassungen im großen Stil Zeit gelassen, bis die Betriebsratswahlen vorbei waren? Ein Schelm, der Absicht oder Kalkül dahinter vermutet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Merke: Verzicht provoziert nur neue Forderungen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegenwehr, aber eröffnet neue Perspektiven'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.M. 24.4.06&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Webseiten und Links=&lt;br /&gt;
* http://www.dura.de/index4.html Dura Teppichboden&lt;br /&gt;
* Luftbild des Stammwerks i.d. Frankfurter Str. : [http://www.fulda-foto.de/typo3temp/pics/283672b6a6.jpg]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147110| FZ 29.06.06] Wirth Gruppe expandiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Forschung =&lt;br /&gt;
Allergotoxikologie textiler Bodenbeläge (von der Wirth-Gruppe Fulda geförderte Forschung)&lt;br /&gt;
[http://www.fh-fulda.de/index.php?id=871]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressespiegel=&lt;br /&gt;
* DURA übernimmt BESMER in Hessisch-Oldendorf mit 125 Mitarbeitern ab Januar 2007 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131037] Quelle:([http://www.osthessen-news.de Osthessen-News])&lt;br /&gt;
* Wirth Gruppe übernimmt zum 1.9.06 Teppichwerk Neumünster TWN (Osthessennews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127513]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=147110| FZ 29.06.06] Wirth Gruppe expandiert&lt;br /&gt;
*Gerichtsentscheidung 0:0 (on) [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1125236] &lt;br /&gt;
*Streit mit [[Wirth Gruppe|Duramotive]] geht vor Gericht -IG Metall-Sekretär lehnt Widerruf ab (FZ) [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=144436]&lt;br /&gt;
* duramotive: 350 kamen zum Tag der Solidarität (FDI)[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=7303]&lt;br /&gt;
* Bericht vom Solidaritätstag Aktionstag der IG Metall bei [[Dura Teppichboden|duramotive]] (on)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124521]&lt;br /&gt;
* Fulda Echo Nr. 1 Interview mit dem Betriebsratsvorsitzenen [[Fulda Echo Nr. 1# duramotivi(e)rt zum Widerstand|duramotivi(e)rt zum Widerstand]]&lt;br /&gt;
* Erhalt aller Arbeitsplätze bei Dura und duramotive gefordert (FDI)[http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=6655]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;100 Stellen bei Dura in Gefahr&amp;quot;, FZ vom 12.04.2006: [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=140174]&lt;br /&gt;
* Presseerklärung der IG Metall in osthessennews: [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1124115]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 16:11:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>85.178.21.235</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Wirth_Gruppe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;85.178.21.235:&amp;#32;Termin Trauerfeier&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--*''' bis 9. September''' Sonderausstellung &amp;quot;[[Mittelalterliche Folterwerkzeuge]]&amp;quot; im Tanner Naturmuseum--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''bis 14.Oktober''' Fotoausstellung [[Günter Zint]] im [[Vonderau Museum]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 14. August'''&lt;br /&gt;
* 14.30-16.00 Uhr Landgasthof Kehl, Roland Koch kocht, wir sind alle eingeladen, die Suppen, die er uns einbrockt hat auch auszulöffeln. Seine politischen Kochkünsten: [[Studiengebühren]]-Suppe nur noch für Erlesende, [[SDAJ|Bio-Unterricht: Bibel statt Darwin]], Atom- und [[Gentechnik|Gensuppen]] im Angebot, Hessische Armenspeisung statt sozialer Gerechtigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 15. August 2007'''&lt;br /&gt;
* 18.30 Uhr Marktplatz Alsfeld Roland Koch kocht - wir sind alle eingeladen, die Suppen, die er uns einbrockt hat auch auszulöffeln. Seine politischen Kochkünsten: Studiengebühren-Suppe nur noch für Erlesende, Bio-Unterricht: Bibel statt Darwin, Atom- und Gensuppen im Angebot, Hessische Armenspeisung statt sozialer Gerechtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 17. August 2007'''&lt;br /&gt;
* Öffentliche Mitgliederversammlung DIE LINKE. Fulda (ab 18:30 Uhr im Felsenkeller in Fulda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 18. August 2007'''&lt;br /&gt;
* [[Fuldaer Aktionsbündnis gegen Neonazis|Tag der Demokratie in Wunsiedel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. August 2007'''&lt;br /&gt;
* GENFREI GEHEN- von der Ostsee bis zum Bodensee, Wanderung der Tagesetappe von Hünfeld nach Fulda via Nüst, Dammersbach, Roßkuppe, ca.15 km) [[Gentechnik|mehr Info]]&lt;br /&gt;
* Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden Kongress mit der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Ministerpräsident Roland Koch &lt;br /&gt;
:Thema &amp;quot;Von wegen altes Eisen... Erfahrung hat Zukunft!&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Wer gerne mit Merkel und Co in den Dialog treten möchte über z.B. &amp;quot;Rente mit 67&amp;quot; oder &amp;quot;Altersarmut&amp;quot; oder ähnliche Themen: für die/den ist dieser Kongress ja geradezu ein Muss! Keine Ahnung, wieso ausgerechnet ich eine Einladung gekriegt habe, ich werde wahrscheinlich hinfahren... Fahrgemeinschaft? BettinaLicht@gmx.de; Eintritt frei, Anmeldung erforderlich, weitere Infos: [http://www.hessen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. August 2007'''&lt;br /&gt;
* [[Gentechnik|GENFREI GEHEN- von der Ostsee bis zum Bodensee]],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 23. August'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr [[Vonderau Museum]] Fulda Ausstellungseröffnung des Fotografen der Anti Atomkraftbewegung [[Günter Zint]]&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr Bürgerhaus Eiterfeld &amp;quot;Was haben christliche und linke Demokraten gemeinsam?&amp;quot;  Diskussion mit künstlerischen Einlagen. Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm (CDU) und „Tatort“-Kommissar Peter Sodann sowie der Bundestagsabgeordnete [[Diether Dehm]] ([[Die Linke|Die LINKE)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 24. August'''&lt;br /&gt;
* Landesparteitag der LINKEN in Frankfurt [http://www.die-linke-hessen.de/cms2/index.php?menuid=76]&lt;br /&gt;
* Schmittbergfest [[Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 25. August'''&lt;br /&gt;
* Landesparteitag der LINKEN in Frankfurt [http://www.die-linke-hessen.de/cms2/index.php?menuid=76]&lt;br /&gt;
* Theateraufführung der Gruppe &amp;quot;Theater aller Art&amp;quot; Stück &amp;quot;Scheiterhaufen&amp;quot; im Rahmen der Ausstellung &amp;quot;[[Mittelalterliche Folterwerkzeuge]]&amp;quot; im Tanner Naturmuseum [http://www.tann-rhoen.de]&lt;br /&gt;
* Schmittbergfest [[Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 26. August'''&lt;br /&gt;
* Landesparteitag der LINKEN in Frankfurt [http://www.die-linke-hessen.de/cms2/index.php?menuid=76]&lt;br /&gt;
* Schmittbergfest [[Naturfreunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 27. August'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Reiterhof Arhöna Mansbach, Norbert Blüm (CDU) und Peter Sodann (Schauspieler) mit dem gemeinsamen Kabaretstück &amp;quot;Heimatabend&amp;quot;, Eintritt 12 Euro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. August'''&lt;br /&gt;
* 18.00	 [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Kulturscheune im Haunetaler Ortsteil Wehrda, Norbert Blüm (CDU) und Peter Sodann (Schauspieler) mit dem gemeinsamen Kabaretstück &amp;quot;Heimatabend&amp;quot;, Eintritt 12 Euro &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. August'''&lt;br /&gt;
* 20.30 Uhr Löhertor Kino, Film &amp;quot;Fast Food Nation&amp;quot;, Spielfilm zu Produktion von Fast Food [[:Kategorie:Film|mehr zum Film]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 5.September'''&lt;br /&gt;
* 18.00 - 21.00 Uhr Einwendungs-Abend gegen Industriemüllverbennung in Großenlüder Schützenhaus, Zabershofer Weg 6, 36137 Großenlüder (oberhalb des Bahnhofs, hinter der Firma Dura) (mehr Info:[http://www.pro-grossenlueder.de/] &lt;br /&gt;
* 0.35-2.05 Uhr, ARD (Nacht auf Donnerstag) Schwarzer Markt und heiße Liebe (D/F/NL/YU, 2004) Belgrad 1999: Menschen proben im alltäglichen Bombenhagel das Überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 6. September'''&lt;br /&gt;
* 0.35-2.05 Uhr, ARD (Nacht auf Donnerstag) Schwarzer Markt und heiße Liebe (D/F/NL/YU, 2004) Belgrad 1999: Menschen proben im alltäglichen Bombenhagel das Überleben.&lt;br /&gt;
* 18.00 - 21.00 Uhr Einwendungs-Abend gegen Industriemüllverbennung in Großenlüder Schützenhaus, Zabershofer Weg 6, 36137 Großenlüder (oberhalb des Bahnhofs, hinter der Firma Dura) (mehr Info:[http://www.pro-grossenlueder.de/] &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Lutherkirche Martin-Luther-Platz, 36043 Fulda (Nähe Media Markt) [[Evangelische Christen für Frieden und Gerechtigkeit Petersberg / Fulda|Anhörung / Podiumsdiskussion „Armut in Fulda“]]   Veranstalter: [[Evangelische Christen für Frieden und Gerechtigkeit Petersberg / Fulda]].&lt;br /&gt;
* 21.00-22.00 Uhr, 3sat, Delta- Zukunft ohne Gewalt - Wie man Frieden lernen kann. Mit Andreas Zumach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 7.September'''&lt;br /&gt;
* 20.15-21.00 Uhr, 3sat. Die Jungs von Buchenwald, Der Lebensweg aus dem KZ befreiter Kinder.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Samstag 8. September'''&lt;br /&gt;
* 10.00-22.00 Uhr Bürgerhaus Bad Homburg, Stadtteil Kirdorf, Stedter Weg 40, Vertreter versammlung Landesliste Hessen- [[Landtagswahl 2008|Ergebnisse für Fulda z.B. auf der Landesliste zur Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
* 14-17.00 von LINKSBündnis Werra-Meißner am Samstag, den 8.9. von 14-17 Uhr in Wanfried „am Hafen“ Salz gehört in die [[KundS KALI GmbH|Suppe nicht in die Werra]], Mit „Black and White“ (farbenfrohe und fröhliche afrikanische Musik) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 10. September'''&lt;br /&gt;
*18.00 Uhr [[Stadtverordnetenversammlung September 2007]] im Fuldaer Stadtschloß (öffentlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. September'''&lt;br /&gt;
* 18.00 - 21.00 Uhr Einwendungs-Abend gegen Industriemüllverbennung in Großenlüder Schützenhaus, Zabershofer Weg 6, 36137 Großenlüder (oberhalb des Bahnhofs, hinter der Firma Dura) (mehr Info:[http://www.pro-grossenlueder.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 14. September'''&lt;br /&gt;
*11.00 Uhr, Trauerfeier für [[Naturfreunde|Tilo Pfeifer]] Friedhof in Lauterbach, Gartenstrasse über die Umgehungsstrasse (von Alsfeld rechts, von Fulda links in die Gartenstr).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Café Palais, Bonifatiusplatz 1, Fulda, fünfter Ladies Lunch on tour in Hessen - zum ersten Mal in Fulda unter dem Thema &amp;quot;Brauchen wir einen neuen Feminismus?&amp;quot;. Anmeldung bis 9. September bei der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V., Tel. 069- 23 10 90;  Achtung: diese Veranstaltung ist nur für Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 15. September'''&lt;br /&gt;
* Friedensdemo in Berlin mehr demnächst hier [[Achse des Friedens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18.September'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Cafe Ideal (neben Busbahnhof). Im Rahmen der diesjährigen Fairen Woche  Film &amp;quot;Schwarzes Gold&amp;quot; und zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion mit Tadesse Meskela, einem Botschafter für fair gehandelten Kaffee &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 19. September'''&lt;br /&gt;
* 11 Uhr Eröffnung Faire Woche, Volkshochschulgebäude „Unterm Heilig Kreuz“, Fulda trifft sich fair, Aktionstag der Agenda-Arbeitsgruppe Faires Fulda (Agenda Büro der Stadt Fulda, [[Weltladen]], Verbraucherzentrale, Kolpingwerk, KAB, IG-Fuer, KFD)  statt.&lt;br /&gt;
:Im Mittelpunkt stehen zahlreiche Infostände, eine Theateraufführung der Gruppe THE- [[attac|ATTAC]] und afrikanische Klänge einer Trommler-Gruppe. Zudem können Interessierte aus selbst gemahlenen Maiskörner Teig anrühren und daraus auf offenem Feuer Fladen backen. Informative Filme zum Thema Afrika und vieles mehr bieten den Besuchern Abwechslung und laden zum Verweilen ein. [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]], Schirmherr der Fairen Woche in Fulda, eröffnet zusammen mit Tadesse Meskela den Aktionstag um 11.00 Uhr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''23.10.07''' &lt;br /&gt;
* Erörterungstermin Industriemüllverbennung Großenlüder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.10.07'''&lt;br /&gt;
* 9.00 Uhr großer Saal Landgericht Fulda Milliardär [[Lutz Helmig]] gegen DGB wegen übler Nachrede&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 16:54:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>85.178.21.235</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
	</channel>
</rss>