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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/88.68.139.97</link>
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		<item>
			<title>Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kaliabbau:_Verflechtungen_mit_Atomindustrie</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;'''Endlagerfrage ungelöst - eine unendliche Geschichte'''&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Missglückte Endlagerung in Asse II=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Atomklo Asse bricht zusammen==&lt;br /&gt;
'''Endlagerfrage ungelöst - eine unendliche Geschichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt erwartet wurde die Entscheidung des Bundesamtes für Strahlenschutz zu den Schließungsoptionen des faktischen Endlagers Asse in Niedersachsen. Befürchtet und von den Bürgerinitiativen abgelehnt wird die Verfüllung, die schließlich bedeutet, dass die Asse mitsamt ihrer verbuddelten radioaktiven Hinterlassenschaften geflutet werden sollte. Eine Gefährdung des Grundwassers ist dabei nicht auszuschließen. Es wurde die bessere der drei schlechten Möglichkeiten (Fluten, Umlagerung, Rückholung) vorgestellt: Das Inventar soll aus dem alten Kali- und Salzbergwerk, das einzustürzen droht, geborgen und in das erste genehmigten Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle, den Schacht Konrad bei Salzgitter überführt werden. &amp;quot;Wir streben eine Vollrückholung an&amp;quot;, erklärte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu will man zunächst einige Kammern mit Atommüll öffnen, und die Zusammensetzung des Inhalts von ca. 3000 Fässern prüfen. &amp;quot;Nach dem Öffnen der Kammern müssen wir gegebenenfalls eine Neubewertung vornehmen&amp;quot;, sagte König der Leiter des BfS. Diese Äußerung lässt vermuten, dass sich das BfS noch alle Möglichkeiten und Hintertürchen offen lässt, denn der Umweltminister Röttgen, dem das Bundesamt untersteht, hat an die Vollrückholung Bedingungen gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie soll der Müll geborgen werden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Asse-Arbeiter, die an Krebs erkrankt sind, berichten von ihrer Tätigkeit untertage ohne die sonst im Bergbau vorgeschriebenen Dosimeter. Eine Bergung der Fässer kann zum Schutz der Beschäftigten nur mit Robotern erfolgen. Bei der angesetzten Bergungszeit von 10 Jahren bleiben pro Fass gerade mal 5 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was ist drinne und in welchem Zustand?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl brisanteste Teil des Asse-Inventars stellt das eingebrachte Plutonium dar. Statt den bislang zugegebenen neun Kilogramm wurde die Einlagerung von mindestens der dreifachen Menge nachgewiesen. Man bedenke, dass bereits ein Kilogramm - gut verteilt - die gesamte Menschheit vernichten könnte. Die Halbwertzeit einiger Plutonium Isotope beträgt mehr als 82 Millionen Jahre. Dabei weiß aber niemand, an welcher Stelle sich dies befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten wurde seit 1967 der gesamte mittelaktive atomare Abfall in die Asse gebracht, dort wurde er zunächst fein säuberlich gestapelt, später kam die &amp;quot;Versturztechnik&amp;quot; zum Einsatz. Günther Kappei, Leiter des &amp;quot;Forschungsbergwerkes Asse&amp;quot; beschreibt 2007 in einer Fachzeitschrift die Einlagerungstechnik so: &amp;quot;Ab 1974 kam eine Einlagerungstechnik zur Anwendung, bei der die Befüllung einer Kammer von oben erfolgte. Die Fässer wurden von dem Kammerzugang mit einem Fahrschaufellader über die Kammerböschung gekippt. Von Zeit zu Zeit wurde lagenweise loses Salz über die Fässer geschüttet, so dass eine abschirmende Salzüberdeckung entstand, die als Fahrbahn auf der fortschreitenden Böschung diente.&amp;quot; Wie die abgekippten Fässer aussehen, die als Fahrbahn für mit weiteren Fässern beladene LKWs dienten, weiß niemand. Zudem wird zugegeben, dass Anlieferer strahlende Abfälle so ummanteln ließen, dass an der Oberfläche gemessen der zulässige Grenzwert eingehalten wurde. Was genau die Fässer beinhalten, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Zeit bleibt nicht mehr das Inventar zu klären, die Feuchtigkeit und zusätzlich in Kammern eingebrachtes Gewicht lassen bereits Stahlträger verbiegen. Jederzeit können Teile des Atomklo zusammenbrechen und die Giftfracht unwiederbringlich in die Tiefe reißen. Trocken im Salz sollte der Atommüll eigentlich von der Biosphäre abgeschlossen werden, nun droht die Asse abzusaufen, die Wasserzuläufe sorgen für Gesteinszerstörungen im Kaliflöz und die Gefahr ist groß, dass die mit radioaktiven Bestandteilen angereicherte Asselauge in das Grundwasser gelangt oder durch Erdbewegungen an die Erdoberfläche gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aufdeckung, Kosten und Verantwortlichkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuständig für die Asse ist das Bundesamt für Strahlenschutz und Reaktorsicherheit erst seit einem Jahr. Vorher vertuschte der Betreiber Helmholtz-Gesellschaft die Probleme der absaufenden Asse. Eine detailierte Anfrage der Landtagsabgeordneten Christel Wegner (DKP) brachte das Fass zu Überlaufen. Sie fragte nach Asse-Laugen, die aus dem Bergwerk abgepumpt und zur Flutung in andere Bergwerke des Börsenaufsteigers k+s AG verbracht wurden. Gabriel war entsetzt über die Tatsachen, die er in Beantwortung der Anfrage erfahren musste und entzog in der Folge der Helmholtz-Gesellschaft die Zuständigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich, die Lüge von der sicheren Atommülllagerung aufrecht zu erhalten sind viele: Umweltminister von CDU, FDP, SPD und auch Grünen, Beamte in Bergämtern, die hahnebüchene Vorhaben genehmigten, Verwaltungsbeamte, Forscher der Helmholzgesellschaft und die Strukturen, die das Verdienen an der Asse ermöglichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufträge in der Asse wurden z. B. an die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE)vergeben, die auch zuständig ist für Offenhaltung und Betriebsführung des Erkundungsbergwerks Gorleben, der Schachtanlage Konrad in Salzgitter sowie die Betriebsführung und Vorbereitung der Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle in Morsleben (ERAM). Die GmbH beschäftigt ca. 570 Mitarbeiter und ist zu 75 Prozent Eigentum der Gesellschaft für Nuklear-Service, deren Gesellschafter sind die Stromkonzerne EON, RWE, Vattenfall. Die GNS betreibt auch mehrere oberirdische Zwischenlager für hochradioaktive Abfälle in Gorleben und Ahaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stromkonzerne verdienen zusätzlich'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit verdienen die Stromkonzerne noch zusätzlich an der gescheiterten Entsorgung, statt für sie aufzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückholung der Atomfracht wird teuer werden. Der ehemalige Bundesumweltminister Gabriel sprach von vier Milliarden Euro. So nimmt es nicht wunder, wenn trotz der Rückholoption dennoch &amp;quot;Notfallpläne&amp;quot; ausgearbeitet werden, die als Billiglösung die komplette Flutung des Bergwerkes vorsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gleiche Umweltminster und heutige SPD Vorsitzende Sigmar Gabriel organisierte noch vor wenigen Monaten die Änderung des Atomgesetzes und damit die Finanzierung der Endlagerung durch den Steuerzahler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den bislang verausgabten 260 Millionen wurden gerade einmal fünf Prozent zwischen 1976/78 an Gebühren für die Endlagerung von den Anlieferern eingenommen. Im Zuge des rosa/grünen Atomkonsenses wurden 20 Milliarden Euro aus Steuermitteln für die Entsorgung aufgewendet. Bestandteil der Ausstiegsvereinbarungen war die Unantastbarkeit der Rückstellungen der Stromkonzerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute haben die Stromkonzerne aber 27 Milliarden Euro an Rückstellungen zur Entsorgung steuerfrei angelegt. Da fragt man sich doch, warum die SPD des Umweltministers Gabriel in ihrem Wahlprogramm eine &amp;quot;Brennelementesteuer&amp;quot; einführen wollte. Zu leicht kann eine solche Steuer auf die Stromkunden umgelegt werden. Notwendig ist die Heranziehung der Rückstellungen der Stromkonzerne zur Abwendung der Schäden, die sie selbst in der Asse verursacht haben. Aber die Suche nach den Hauptverantwortlichen wäre ohne die Erwähnung des DAX-Konzerns K+S AG unvollständig. Dieser Konzern wurde mit der Kali- und Salzsparte aus dem Gas- und Erdölkonzern Wintershall ausgegliedert, der im vollen Wissen um die Laugeneinbrüche in den Schacht Asse II 1964 das Bergwerk zur Atommülllagerung an den Bund verkaufte. Wintershall erhielt dafür 600 000 DM und sparte sich die Kosten der Verwahrung. Gleichzeitig sicherte sie sich zusätzlich in den folgenden Jahrzehnten Aufträge rund um den Schacht. Letzter Coup war z. B. die Lieferung von 2,2 Millionen Tonnen Salzgrus zur Verfüllung von leeren und mit Atommüll gefüllten Kammern. Allein dieser Auftrag brachte der Wintershall Nachfolgegesellschaft über 20 Millionen Euro ein. Zur Sicherstellung von Schadenersatzansprüchen gegen die Weltkonzerne K+S AG und Wintershall, die ursächlich verantwortlich für den Atomgau in Niedersachsen sind, müssen sofort die gesamten Rückstellungen der Konzerne beschlagnahmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aktionen der Kernkraftgegner'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Konzerne sollen blechen - weg mit der Atommafia!&amp;quot; &amp;quot;Keine Laufzeitverlängerung für Schrottmeiler&amp;quot;, &amp;quot;Kein Neubau von AKWs&amp;quot; - dies müssen die Forderungen unseres Protestes sein. Gelegenheit dazu wird es geben, am Wochenende beschloss die Anti-AKW-Bewegung Menschenketten gegen Atomkraft und für erneuerbare Energien für den 24. April 2010, also kurz vor dem Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe. Eine Kette würde über Brunsbüttel, über Hamburg bis Krümmel reichen. Die andere von Biblis nach Neckarwestheim. Beide Strecken sind allerdings gut 100 Kilometer lang. Es braucht also jeweils mindestens 50 000, eigentlich 100 000 Menschen, damit diese Aktionen ein Erfolg werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.1.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Superprofite mit strahlender Wirkung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Herresbach1074.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu was Kalibergwerke nutze sind, wenn der Abraum nicht gleich wieder in die Hohlräume gefüllt wird, zeigen derzeit eindrucksvoll die Vorgänge um die ehemalige Kaligrube Asse II. Der gesamte in der Bundesrepublik von 1967 bis 1978 angefallene schwach- und mittelaktive Atommüll lagert hier. Neben verschiedenen Radionukliden, weiteren chemischen toxischen Stoffen sind auch 102 t Uran, 87 t Thorium, 11,6 kg Plutonium und Radium. Einige der Stoffe haben Halbwertzeiten von mehreren Millionen Jahren. Und diese Stoffe finden sich nun also gelöst in Laugen in Grundwasser führenden Schichten. Dabei versicherte noch 2007 der Betreiber, dass es Tausende von Jahren dauern würde, bis die zufließende Lauge, in die Kammern mit Atommüll eindringen könne. Gleichzeitig wusste und verschleierte das Helmholtz-Zentrum, dass diese Situation längst eingetreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit reagiert die Öffentlichkeit heftig auf den Skandal um die radioaktiven Laugen und den Atommüll in Asse II, und das ist gut so. Doch seit Jahren weisen immer wieder Bürgerinitiativen, kritische Presse und Wissenschaftler auf das Problem des Wassereinbruchs in die Grube hin. Im Jahr 2002 bereits titelt die Junge Welt: &amp;quot; Ein Atomklo säuft ab&amp;quot;, seitdem sind sechs Jahre ins Land gegangen, ohne dass Aufsichtsbehörden, Öffentlichkeit und Politiker Notiz davon genommen hätten. Vor über zwei Jahren referierte der ehemalige Leiter des Instituts für Physikalische Chemie und Elektrochemie an der TU Braunschweig, Prof. Dr. Rolf Bertram zu der Thematik und zeigte auf, dass bereits seit 1988 Wasser in die Schächte eindringt.&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|right]]&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen reagierten auf ihre Weise. Während die Maßnahmen der Schließung, Tieferpumpen oder Fluten mit &amp;quot;Schutzfluid&amp;quot; in die Öffentlichkeit gelangt sind, findet sich in den Berichten des Betreibers klein versteckt ein weiterer Skandal: Die aufgefangenen Laugen werden in Tanklastzüge verladen, über die Straßen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken gekarrt, und dort zur Flutung der Bergwerke eingesetzt. Wer garantiert, dass diese Laugen aus dem kollabierenden Endlager noch frei von radioaktiven Stoffen sind? Wer hat die Messungen vorgenommen? Wohin wurden die über 9400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Asse transportiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der &amp;quot;Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen&amp;quot; der Forschungszentrum Karlsruhe heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz. Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert.'' [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niedersachsen verfügt die K+S AG über 28 stillgelegte Kalibergwerke mit 64 Schächten. Sie verwaltet auch ehemalige Bergwerke von Vorgängergesellschaften wie Wintershall, der Salzdetfurth AG, z.B. in NRW die ehemalige Zeche Mansfeld in Bochum oder das ehemalige Kaliwerk Buggingen in Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+ S Aktiengesellschaft ist dick drin im Entsorgungsgeschäft. Sieben ausgewiesene Untertagedeponien betreibt der K+S Konzern: Sigmundshall in Niedersachsen, Zielitz und Bernburg in Sachsen-Anhalt, Unterbreizbach in Thüringen sowie Wintershall, Hattdorf und Herfa-Neurode in Hessen. Überall dort lagern hochgiftige Cocktails. Die süddeutsche Zeitung schreibt in einer Reportage: &amp;quot;Mit dem in Herfa-Neurode gelagerten Arsen, könnte man die gesamte Menschheit vergiften.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Asse II hat K+S seine Finger mit im Spiel. Bei der 100 Jahre Jubiläumsfeier überbrachte namens der K+S Aktiengesellschaft Frank Hunstock (Leiter des Funktionsbereiches Bergbau der K+S AG), als Vertreter einer ehemaligen Betreibergesellschaft Glückwünsche. Der Konzern fühlt sich also nach wie vor zuständig, Festreden zum 100-jährigen Jubiläum der Asse zu halten. Die Wintershall AG, die den Kalibereich 1970 ausgliederte, bot das unrentabel gewordene Bergwerk für eine profitable Nachnutzung zur Einlagerung von Atommüll an, ein Auswahlverfahren hatte nicht stattgefunden. Im Auftrag der Bundesrepublik erwarb die Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung (GSF) 1965 das Bergwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sehr der Konzern K+S an der Planung der Einlagerung von Atommüll beteiligt ist und von staatlichen Forschungsfördergeldern profitiert, zeigen Gutachten, die bei K+S in Auftrag gegeben werden, der Verkauf des Haldenmaterials zur Verfüllung der Asse II und Forschungsprojektlisten. So ist die Forschung zu Schachtverschlüssen ein konkretes Fallbeispiel, wie der milliardenschwere Konzern K+S sich Aufträge des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofortige Aufklärung über den Verbleib der aufgefangenen Laugen aus dem &amp;quot;Forschungsendlager&amp;quot; Asse II in stillgelegte K+S Bergwerke muss die erste Folge sein. Strafrechtliche Verfolgung der Täter und Enteignung aller aktiven und stillgelegten Bergwerke der K+S AG die nächste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Börsenkurs stimmt, ist ihnen kein Verbrechen zu groß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die missglückte Endlagerung in Asse II zeigt, dass sichere Einlagerung des Atommülls nicht möglich ist. Für die bisherigen und zukünftigen Kosten der Lagerung bereits angefallenen Atommülls muss die Atomindustrie in vollem Umfang aufkommen. Enteignung der Atomindustrie und Stopp der Neuproduktion von Atommüll verlangen von uns die nachfolgenden Generationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]] Juli 2008&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Steuerzahler bereits finanziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten bisher (von 1993 bis 12/2001): 85 774 Mio. Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosten Berichtszeitraum: 8 112 Mio. Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftige Kosten: 62 017 Mio. Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldgeber: Bund 100 Prozent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geldmaschine Asse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Geldmaschineasse.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://fuldawiki.de/fd/images/2/27/Geldmaschineasse.pdf '''Schaubild in voller Größe als PDF''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundestag; Änderung Atomgesetz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorothée Menzner (DIE LINKE):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kollege Nüßlein, Sie haben auf die Kostenfrage hingewiesen. Damit befassen sich Menschen nicht nur hier im Haus, sondern auch draußen. Nicht nur ich habe massenhaft E-Mails bekommen, in denen uns Bürgerinnen und Bürger auffordern, dem vorliegenden Gesetzestext nicht zuzustimmen, unter anderem mit der Begründung, dass die Konzerne, die mit Atomenergie Gewinne gemacht haben und nach wie vor machen, stärker an den Kosten zu beteiligen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall der Abg. Sylvia Kotting-Uhl [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium hat uns wiederholt mitgeteilt, an der Finanzierung im Zusammenhang mit Asse sei nichts zu ändern, weil man aus der schon vor Jahren übernommenen Verpflichtung nicht herauskomme. Aber es stellt sich sehr wohl die Frage, warum das in dem vorliegenden Gesetzestext so explizit formuliert ist. Auf diese Frage habe ich keine Antwort. Dass die Menschen ein ungutes Gefühl haben, wenn RWE, Eon, EnBW und Vattenfall seit Jahrzehnten hohe Gewinne machen, während der Steuerzahler, der Bürger, die Kosten trägt, ist ihnen nicht zu verübeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wieder eine Umverteilung von unten nach oben, wie wir sie aus vielen Bereichen dieser Gesellschaft kennen. Nebenbei: Jeder kleine Gewerbetreibende muss für die Kosten seiner Abfallentsorgung selber geradestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gesetz wird das Forschungsbergwerk Asse mit einem Federstrich zu einem Endlager erklärt. Hier kann und hier wird die Linke ebenfalls nicht zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Subventionierung der Atomindustrie hat Tradition; das ist nicht erst bei dieser Regierung so. Dass die Gegenwehr der Konzerne entsprechend ist, verwundert nicht. Die Gegenwehr und die Subventionierung der Stromkonzerne waren häufig genug Thema. Ich möchte unseren Blick heute auf einen anderen Konzern lenken, und zwar auf den DAX-Konzern K+S, auch als Kali und Salz bekannt. Es handelt sich um einen Konzern, der an der Asse und der atomaren Endlagerung nicht geringe Mittel verdient hat. Es beginnt damit, dass das Vorgängerunternehmen dem Bund seinerzeit das alte Bergwerk verkauft hat. Der Konzern hat immer wieder Geld mit der Lieferung von Abraum zur Verfüllung der oberen Sohlen verdient und die abgepumpten Laugen in seine geschlossenen Bergwerke überführt. Des Weiteren hat der Konzern Forschungsaufträge rund um die Asse erhalten. Nicht zuletzt handelt es sich hierbei um einen der&lt;br /&gt;
zwei Konzerne, die weltweit das Magnesiumchlorid produzieren und anbieten können, mit dem die Asse einst geflutet werden sollte. Dieser Zusammenhang macht deutlich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dr. Maria Flachsbarth [CDU/CSU]: Dass Sie unter Verfolgungswahn leiden!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass wir neben den bergtechnischen Vorgängen, die wir klären müssen, auch insgesamt in die Vorgänge, die mit der Asse zusammenhängen, noch viel Licht bringen müssen und dass wir dort sehr genau hinsehen müssen. Das vorliegende Atomgesetz wird uns dabei nicht helfen; vielmehr sät es weiter Misstrauen und schürt Ängste und die Wut bei den Menschen in der Region. Das kann nicht das sein, was wir hier gemeinsam wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde stimmen wir gegen das vorliegende Gesetz. Weil Licht in das Dunkel um die Asse gebracht werden muss, rufen wir als Linke auf, sich am&lt;br /&gt;
26. Februar an der Lichterkette zu beteiligen, die von Braunschweig über Wolfenbüttel bis zur Asse gehen soll. Diese Lichterkette steht unter dem Motto: „AufpASSEn!&lt;br /&gt;
Wir bringen Licht ins Dunkel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie der Abg.Sylvia Kotting-Uhl [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, wir alle sind gut beraten, das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Region sehr ernst zu nehmen und es als Hilfe und Unterstützung für unsere gemeinsamen Bemühungen zu betrachten.&lt;br /&gt;
Ich danke Ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.menzner.info/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=366:rede-vom-30012009-thema-atomgesetz&amp;amp;catid=92:2009&amp;amp;Itemid=134 Rede 30.1.08 ] [http://archiv.bundestag.t-bn.de/Archiv/servlets/Rede/List?q.zuname=&amp;amp;q.vorname=&amp;amp;q.fraktion=10&amp;amp;q.sitzung=&amp;amp;q.wahlperiode=16&amp;amp;q.vonTag=30.01.2009&amp;amp;q.bisTag=TT.MM.JJJJ&amp;amp;q.top=&amp;amp;q.run=Suchen Videoaufzeichnung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Artikel zum Kaliriesen:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kaliabbau: Börsenkurse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Umweltsauereien der Kaliindustrie (Werra Versalzung, Laugenverpressung, Giftmülleinlagerung) (folgt)&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Aufmucken - Der Widerstand (Bürgerinitiativen an der Werra, Kommunen Niedersachsen, Landeswahlprogramme LINKE Niedersachsen und Hessen, Hessische Verfassung) (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Medienmacht, Sozialpartnerschaft, Politik (folgt)&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Profite aus Hunger, Krieg und Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
*[[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie|Verflechtungen von K+S mit der Atomindustrie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie|Verflechtungen von K+S mit der Atomindustrie]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 22:56:12 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kaliabbau:_Verflechtungen_mit_Atomindustrie</comments>		</item>
		<item>
			<title>K+S KALI GmbH</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=K%2BS_KALI_GmbH</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* Halbierung der Versenkung */  Zahlenspiele&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Aktuelles==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--einarbeitenhttp://www.ursulahammann.de/cms/default/dokbin/193/193644.entsorgungssituation_der_produktionsabwa.pdf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEE685;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Halbierung der Versenkung?===&lt;br /&gt;
4.3.2010 [http://www.hna.de/nachrichten/politik/politik-lokal/daumenschrauben-salz-657387.html|Die HNA meldet: Regierungspräsidium Kassel schränkt Genehmigung zur Versenkung drastisch ein!]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zahlenspiele'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hessische Umweltministerium hat angekündigt, die Versenkgenehmigungen für Produktionsabwässer&lt;br /&gt;
der K+S Kali GmbH einschränken zu wollen. Was wie eine gute Nachricht für die Werra&lt;br /&gt;
und die Trinkwassergewinnung im Werrarevier klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Zahlenspielerei.&lt;br /&gt;
Der Kaliindustrie ist es bisher gestattet, jährlich 9 Mio. cbm Salzlauge in den Untergrund zu versenken. Davon&lt;br /&gt;
musste K+S aber selbst im Boomjahr 2008 nur 5 Mio. cbm in Anspruch nehmen. Diese Versenktätigkeit hat zu&lt;br /&gt;
erheblichen Problemen bei der Trinkwwassergewinnung und zum Ausfall zahlreicher Brunnen geführt. In Thüringen&lt;br /&gt;
musste daher schon 2007 die Versenkung ganz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend im Januar 2010 und bis zum November 2011 soll K+S nur noch 8 Mio. cbm Salzlauge versenken dürfen,&lt;br /&gt;
das entspricht einer Jahresmenge von 4,1 Mio. cbm. Damit liegt die neue Grenze nur geringfügig unter der&lt;br /&gt;
Menge, die K+S in einem Boomjahr mit maximaler Produktion in den Untergrund versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Umweltministerium würde mit der für künftige Zeiten in Aussicht gestellten Versenkmenge lediglich die bestehenden&lt;br /&gt;
Verhältnisse fortschreiben. Es folgt damit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, in der die Länder&lt;br /&gt;
Hessen und Thüringen die Fortsetzung der bisherigen Entsorgungspraxis bis zu Jahre 2039 einräumen. Die Werra&lt;br /&gt;
und die Trink- und Grundwasserleiter im Werrarevier würden mit der künftig gestatteten Versenkmenge nicht um&lt;br /&gt;
ein einziges Gramm Salzabfall entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klagegemeinschaft verschärft ihr Vorgehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich hat die Klagegemeinschaft aus Anrainergemeinden sowie Verbänden als Anlieger von Werra und Weser&lt;br /&gt;
die Klage gegen den öffentlich-rechtlichen Vertrag verschärft. Der Rechtsbeistand der Klagegemeinschaft, der&lt;br /&gt;
Kölner Wasserrechtler Prof. Dr. Breuer, hat beim Verwaltungsgericht Kassel beantragt, das Land Hessen zu verurteilen,&lt;br /&gt;
den Vollzug der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zu unterlassen. Er bezieht sich dabei auf die Fortschreibung&lt;br /&gt;
des Härtegrenzwerts, die im Vertrag zugesagte „zügige Genehmigung der Anträge“ sowie auf die&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vertrags von 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vertrag war im Februar 2009 geschlossen worden, ohne die Unterlieger der Werra zu beteiligen. Die Klagegemeinschaft&lt;br /&gt;
sieht darin einen Verstoß gegen das europäische Gemeinschaftsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LINKE im Bundestag fordert Lösung der Umweltprobleme des Kalibergbaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
03.03.2010: &amp;quot;Der Bund muss sich aktiv an der Suche nach einer ernsthaften Lösung der Umweltprobleme des deutschen Kalibergbaus beteiligen&amp;quot; fordert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Abwässer aus dem Kalibergbau gefährden weiträumig Umwelt und Landwirtschaft. Sie werden direkt in die Werra und Weser eingeleitet, in tiefe Bodenschichten verpresst oder fallen als Abfluss aus den Abraumhalden an. Die Auswirkungen der Werrabelastung sind bis Bremen spürbar, in der thüringischen und hessischen Bergbauregion sind weiträumig das Grundwasser und die landwirtschaftlichen Flächen direkt gefährdet. Rechtlich sind die Ausnahmegenehmigungen für die Abwasserentsorgung umstritten und die europäische Wasserrahmenrichtlinie kann auch zukünftig nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was von jedem Landwirtschaftsbetrieb beim Gewässerschutz erwartet wird, muss auch und gerade für Konzerne gelten. Der Bund ist zuständig für die Einhaltung der europäischen Rahmengesetzgebung.&lt;br /&gt;
Die Bundesländer dürfen in der Suche nach Lösungen nicht allein gelassen werden, sie sind augenscheinlich überfordert. Im Bundestag wird sich DIE LINKE weiter dafür einsetzten, dass auch der Bund seiner Verantwortung gerecht wird und sich an der Suche nach Lösungen beteiligt.&amp;quot;[http://www.kirsten-tackmann.de/index/presse/3150390.html zur Homepage von Kirsten Tackmann ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ZDF Dokumentation===&lt;br /&gt;
'''Werra-Weser-Versalzung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wahrheit schmerzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZDF-Bericht vom 17.02.2010 über die Problematik des Kaliabbaus an der Werra zeigt Wirkung&lt;br /&gt;
bei dem Weltkonzern. Mit massivem juristischem und politischem Druck versucht K+S, die weitere&lt;br /&gt;
Ausstrahlung des Films zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beitrag aus der Reihe „Abenteuer Wissen“ hatte die Folgen der Laugenverpressung und der Werraversalzung&lt;br /&gt;
beleuchtet und damit das Ausmaß der Umweltzerstörung an der Werra deutlich gemacht. Der Zeitpunkt war für&lt;br /&gt;
K+S offenbar ungünstig, denn erst vor Kurzem hatte der Konzern einen weit gehenden Kompromissvorschlag des&lt;br /&gt;
so genannten Runden Tisches abgelehnt, der K+S weitere 17 Jahre Zeit geben wollte, um ihre Abfallentsorgung&lt;br /&gt;
zu modernisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K+S verlangt nun die Aussendung einer Gegendarstellung und möchte die weitere Ausstrahlung des Films verhindern.&lt;br /&gt;
In einer vorgefertigten Unterlassungserklärung vom 03.03.2010 verlangt das Unternehmen, das wahre Ausmaß&lt;br /&gt;
der Werraversalzung nicht zu benennen und den Zusammenhang zwischen der Laugenverpressung und der&lt;br /&gt;
Trinkwasservernichtung im Werrarevier zu unterdrücken. Weiter möchte K+S die Aussage verhindern, dass die&lt;br /&gt;
Salzhalden nicht nach unter Tage versetzt werden, damit der Raum für die Einlagerung von Giftmüll zur Verfügung&lt;br /&gt;
steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon am 25.02.2010 hatte K+S mit einer Beschwerde beim ZDF-Prorgammbeirat politischen Druck auf den Sender&lt;br /&gt;
ausgeübt. Hier stört sich das Unternehmen daran, dass &amp;quot;sämtliche Erfolge bei der Reduzierung der Salzabwässer&lt;br /&gt;
durch neue technische Verfahren und das 2008 beschlossene Maßnahmenpaket von K+S im Wert von 360&lt;br /&gt;
Mio. Euro verschwiegen&amp;quot; werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar richtig, dass K+S mehrere Milliarden DM an Zuschüssen erhalten hat, um die Werra zu entsalzen. Das&lt;br /&gt;
Ergebnis hat der Fernsehbeitrag dokumentiert: Die ökologische Bewertung der Werra zeigt, dass der Fluss unverändert&lt;br /&gt;
der schlechtesten Kategorie zugeordnet werden muss. Das entspricht nicht den Forderungen der WWA&lt;br /&gt;
e.V. und genügt auch nicht den Vorgaben der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Vielleicht ist K+S deshalb so empfindlich.&lt;br /&gt;
„Wieder einmal versucht das Unternehmen, seine Probleme von Juristen lösen zu lassen. Bei anderen Unternehmen&lt;br /&gt;
sorgen Ingenieure und Chemiker dafür, dass man die technische Entwicklung nicht verpasst. Es wird sich&lt;br /&gt;
zeigen, ob K+S die politische Macht hat, auch offenkundige Wahrheiten zu unterdrücken,“ so Dr. Walter Hölzel,&lt;br /&gt;
Vorsitzender der Werra-Weser-Anrainerkonferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Walter Hölzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsitzender „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Stadtrat Witzenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8035044,00.html Texte zur brisanten Sendung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anfrage [[Kreistagssitzung März 2010]]===&lt;br /&gt;
'''Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort Neuhof-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K+S spielt Umweltschutz gegen Arbeitsplätze aus===&lt;br /&gt;
Am Montag, den 9.11. wollte die K+S AG mit Hilfe des Runden Tisches die Umweltausschüsse von Hessen, Thüringen, Niedersachsen ua. betroffenen Bundesländern von einer Abwasserleitung in die Nordsee überzeugen. Sie lösten Empörung aus, als auch noch der Anspruch auftauchte, die Länder sollten die Pipeline gefälligst selbst bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun rudert der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zurück, die K+S AG schaltet auf stur: dann wird eben weiter unser Grundwasser gefährdet und die Flüsse versalzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schluss damit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt braucht den Dünger Kali, die Arbeiter brauchen ihre Arbeit und die Menschen eine gesunde Umwelt. Dies ist zu vereinbaren, nur Profitinteressen stehen dagegen. Mit modernen Abbaumethoden mit Vermeidung und Abbau der Halden entstehen die Abwässer gar nicht erst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion 11.11.09'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des heutigen Treffens des Runden Tisches ‚Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion’ erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„K+S hat heute den Runden Tisch vor den Kopf gestoßen und eine eindeutige Drohung ausgesprochen: Sollte die Politik K+S zwingen, die bestehenden Umweltgesetze einzuhalten - was eine Selbstverständlichkeit sein sollte – droht der Konzern mit der Schließung von Standorten in Hessen und Thüringen. Nicht anders ist die Aussage zu verstehen, es werde in diesem Fall zu einer ‚Überprüfung der Wirtschaftlichkeit’ kommen.&lt;br /&gt;
Arbeitsplätze zu retten und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen langfristig zu sichern gelingt nur durch den Einsatz moderner Technologien. Zurzeit werden wertvolle Rohstoffe ins Meer gespült. Moderne Produktionsmethoden und moderne Politik verbinden Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den vergangenen zwei Jahren habe K+S für Milliarden von Euro Konkurrenten in Nordamerika aufgekauft. Jetzt weigere sich der Konzern, in Deutschland zur Verhinderung weiterer Umweltschäden in den Umweltschutz zu investieren und Ressourcen schonende Technologien anzuwenden. Stattdessen versuche K+S jetzt ihre verschiedenen Produktionsstandorte gegeneinander auszuspielen.&lt;br /&gt;
Schott: „Das ist eine perfide Strategie, bei der die rund 8.000 Arbeitsplätze im Kalirevier Teil der Drohkulisse sind und zu Verhandlungsmasse gegen die Einhaltung der Umweltgesetzgebung werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===K + S: Nach zwei Jahren Diskussion immer noch keine sinnvolle Lösung ===&lt;br /&gt;
'''Zur gemeinsamen Sitzung der Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer in Hannover erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Was K + S auf der gemeinsamen Sitzung der Werra und Weser Anrainerländer präsentierte, war alles andere als eine Diskussion auf Augenhöhe. K + S hält an ihrer ‚neuen integrierten Salzabwassersteuerung’ (NIS) als Entsorgungsweg der Abfälle fest, obwohl längst klar ist, dass damit keine Umweltprobleme zu lösen sind.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Alle Vorstöße in Richtung einer umweltfreundlicheren Produktionsweise werden als nicht wirtschaftlich abgelehnt, ‚Stand der Technik sei auch, was ökonomisch realisierbar ist’, hieß es von einem Unternehmenssprecher. Der Runde Tisch schlägt eine Pipeline vor, die die Umweltprobleme bis zur Einleitstelle (Weser oder Nordsee) verlagern. Wer die Kosten dafür in Höhe einer halben Mrd. Euro tragen soll, bleibt nebulös.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren, in denen unzählige Gesprächsrunden stattgefunden hätten, es zur Erstellung von Gutachten gekommen und viel diskutiert worden sei, würden nun Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander gestellt, statt Lösungen anzustreben mit denen beides gesichert werden könne, so Schott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pipeline an die Nordsee===&lt;br /&gt;
Am Tag des Sommerferienbeginns in Hessen läßt die K+S AG ihr Ergebnis einer umfassenden Lobbyarbeit aus dem Sack: Runder Tisch und der DGB Landesvorsitzende Hessen Thürungen Stefan Körzell befürworten eine Laugenpipeline an die Nordsee. Scheinbar ist &amp;quot;die Kuh vom Eis&amp;quot;, ein Konflikt beigelegt. Eine solche Pipeline direkt in das UNESCO Weltkulturerbe Wattenmeer ist jedoch als Skandal zu werten und erschreckend, wie sich Funktionsträger aus Politik, Gewerkschaften und sogar Umweltverbänden in dieses Manöver einbinden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehnd ein Artikel zum Themenkreis, der im September 2008 erschienen ist und auf eine mögliche &amp;quot;geheime&amp;quot; Strategie der K+S AG hinweist, eine breite Akzeptanz für eine solche Nordseepipeline zu erzeugen um sie dann als &amp;quot;Deus ex macina&amp;quot; oder &amp;quot;Ei des Kolumbus&amp;quot; aus dem Hut zu zaubern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Umweltschutz aus dem Baukasten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftliche Macht bringt Umweltrecht zu Fall'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche (september 08) kamen die Teilnehmer des Runden Tisches &amp;quot;Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion&amp;quot; im nordhessischen Kassel, dem Sitz der K+S AG, zu ihrem fünften Treffen zusammen. Der Runde Tisch tagt seit März zu der Thematik. An ihm beteiligt sind die K+S AG, Arbeitnehmer/innen, Standortgemeinden, Touristik- und einige Umweltverbände, Kommunen und Länder, &amp;quot;Experten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen gegen die Schädigung der Werra und damit auch der Weser durch die Abwässer der K+S AG wurden lauter, nachdem sich im Sommer 2007 &amp;quot;plötzlich&amp;quot; herausstellte, dass die Versenkmöglichkeiten im Raum Fulda erschöpft sind und die Laugenabwässer seitdem per Tankwagen zur legalisierten Einleitung an die Werra gefahren werden. Dies erhöhte den Druck, eine beantragte Laugenpipeline über Fulda zur Werra in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hessische Landtag hatte im Juli 2007 eine Entschließung mit den Stimmen aller damals vertretenen Parteien angenommen, das Konstrukt des Runden Tisches nach der Wahl einzurichten - ein wahrlich geeignetes Mittel, um eine Zuspitzung des Themas im Hessischen Landtagswahlkampf zu vermeiden. So wurden auch von Seiten der beteiligten Parteien im Wahlkampf keine konkreten Positionen bezogen. Die Grünen hatten sich in ihrem viele Seiten umfassenden Landtagswahlprogramm gerade mal einen Satz zum &amp;quot;urgrünen&amp;quot; Thema Werraversalzung abgerungen: &amp;quot;Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer&amp;quot; Lediglich &amp;quot;Die Linke&amp;quot; legte im Wahlkampf einen Flyer mit dezidierten Forderungen auf, der in mehreren Wahlkreisen Osthessens großflächig Verbreitung fand und auch vollständig im Landeswahlprogramm enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreten sind die Parteien jetzt am runden Tisch allerdings nicht. Das Gremium ist ein völlig unverbindliches Konstrukt, das außerhalb aller Genehmigungsverfahren, Klagen und Baumaßnahmen stattfindet. Die Ablaufplanung sieht eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten vor. Das Ziel der Arbeit des Runden Tisches sei politisch nicht umstritten, meint Professor Brinckmann von der Universität Kassel, der die Leitung übernommen hat. Nach der Beschlusslage im Landtag sollte ursprünglich die Landesregierung die Moderation durchführen. Es ging um die Suche nach dem richtigen Weg, um die Salzeinleitung zu verringern und die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, so Brinckmann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurde inzwischen ein Maßnahmekatalog zusammengestellt, der u. a. von der wissenschaftlichen Begleitung mit Fakten zu den Methoden wie Pipeline bis an die Nordsee, Haldenabdeckung und (weiteren) skurrilen Ideen aufgefüllt wird. Hieraus soll sich dann die praktikabelste Methode herausschälen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer September-Sitzung beriet das Gremium nun über die Vergabe von Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung der Kaliproduktion, zur Erstellung eines Prognosemodells, Überwachung der Entsorgungswege, biologisch-ökologische Untersuchungen über die Auswirkungen veränderter Salzeinleitungen in Werra und Ulster und die Verbringung von Salzwässern im Untergrund durch Spülversatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die von &amp;quot;Experten&amp;quot; ausgearbeiteten Vorlagen bereits auf die optimale Lösung des Problems hin ausgerichtet werden. Die schon in den 30er Jahren angedachte Pipeline an die Nordsee wird in Interviews auffallend oft abgefragt. Und während der Runde Tisch sich mit Material zur Problematik zuschütten lässt werden Fakten geschaffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum beachtet beschloss der hessische Landtag im Juni 2008 auch mit den Stimmen der SPD und der CDU, einen Verkauf von Staatsforst zur Haldenerweiterung des &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; bei Neuhof (Kreis Fulda). Auch das Problem der Ableitung der Niederschlagswässer wird dadurch vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Argumentationskette, dass die Haldenerweiterung bereits 2003 genehmigt worden sei und man dies nun durch den Verkauf der Erweiterungsfläche umsetzen müsse, ist grundsätzlich falsch. Der Planfeststellungsbeschluss aus 2003 kam nur durch die Beteuerung der K+S AG zustande, dass die Versenkräume sichergestellt sind. Und dies war eine Fehleinschätzung - bestenfalls. Weitere neue &amp;quot;Tatbestände&amp;quot; haben sich ergeben. Jahrelang verweigerte K+S die Zusammensetzung der Hilfsstoffe bei den Trennverfahren zu benennen: Betriebsgeheimnis. Das Regierungspräsidium Kassel musste in einem Schreiben vom März diesen Jahres an Kläger gegen die Halde in Heringen eingestehen, dass zu den Haldenbestandteilen in Heringen Arsen, Blei und Cadmium zählen. Auch in Heringen wird das gleiche elektrostatische Trennverfahren wie in Neuhof angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik nimmt ihre Verantwortung nicht wahr, Hessens Bürger vor der großflächigen Verschmutzung der Grund- und Oberflächengewässer des Börsenaufsteigers K+S zu schützen. Diese Verantwortung wird an eine Veranstaltung übergeben, die keinerlei Legitimation und Druckmittel hat. Die Finanzierung des Schauspiels mit Gutachten, Webauftritt, Expertisen und wissenschaftlicher Begleitung hat der milliardenschwere Konzern K+S übernommen. 2,2 Millionen Euro lässt er sich die mögliche Harmonie aller Beteiligten kosten. Das ist knallharte Lobbyarbeit in aller Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre es so einfach: &amp;quot;Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...&amp;quot; Grundgesetz, Artikel 20 A 89 und die Hessische Verfassung geht noch weiter: &amp;quot;Jeder Missbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die Gefahr solchen Missbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in Gemeineigentum zu überführen ...&amp;quot; Eigentlich ganz klare Anweisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karin Masche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Presseerklärung der Landtagsfraktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K + S: Geplante Pipeline ist nur eine Verlagerung von Umweltproblemen an die Weser und in die Nordsee''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Plänen des Düngemittelherstellers K + S, mittels einer Pipeline Salzabwässer zur Oberweser und ggf. bis zur Nordsee weiterzuleiten, erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Abwässer via Pipeline einfach mal ins Nachbarbundesland und später in die Nordsee zu leiten, ist Umwelt- und Industriepolitik wie in den1960er und 70er Jahren. K+S verrät dabei noch nicht einmal, welche giftigen Stoffe eingeleitet werden sollen. Die Zusammensetzung bezeichnen sie als ‚Betriebsgeheimnis’. Darüber hinaus ist es erschreckend, dass hier mit dem Argument hantiert wird, man könne die salzhaltigen Abwässer aus der Düngemittelproduktion einfach in die Nordsee einleiten kann, weil diese ja auch Salz enthalte.“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
DIE LINKE bleibe dabei: Die Ursachen der Laugenentstehung müssen beseitigt werden, d. h. die Halden müssen wieder in die Stollen verbracht und der Produktionsprozess auf der Höhe der technischen Entwicklung durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Es sei extrem einfältig, die Pipeline überhaupt als ‚Lösung’ von Umweltproblemen vorzuschlagen, so Schott. Auf so eine Idee könne nur der von K + S dominierte Runde Tisch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Umweltstraftat===&lt;br /&gt;
[[Bild:Widdershausen.jpg|right]] &lt;br /&gt;
Wie bekannt wurde, sind der Staatsanwaltschaft Fulda Umweltstraftaten im Zusammenhang mit [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises|Laugenversenkung]] zur Kenntnis gegeben und angezeigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem alten Luftschutzbunker bei Heringen sammelte sich aufgestiegenes Wasser, auch in den darunter liegenden Straßengraben fand sich Flüssigkeiten. Aktuelle Untersuchungen aus dem Juni 2009 bestätigen, dass es sich dabei um Brom haltiges Kaliabwasser handelt, dass aus Versenkung in den Untergrund stammen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht zu befürchten, dass das Trinkwasser in der Kaliregion durch die Versenkungen in den Plattendolomit bereits stark gefährdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Heringengraben.jpg|thumb|left]] [[Bild:Heringengulli.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei der Kaliförderung in Neuhof wurden 30 Jahre Laugenabwässer in den Boden versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:MobileLaugenVersenkstationMagdlos1.jpg|300px|framed|Mobile Versenkstation bei Magdlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz zeitweiliger Untersagung der Versenkung durch das Regierungspräsidium zuletzt im April 2008 wurde weiterhin z.B. bei Magdlos Lauge verpreßt. Der Vorgang wird dann eben nicht Versenkung oder Verpressung genannt sondern es ist einfach eine &amp;quot;Bergbeprobung&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gutachten zur Laugenversenkung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein Gutachten zur Laugenversenkung (download [http://b.cache.gerstungen.de/files/1/8/a/8af9725967b33cb19114d74c7ec31/Krupp_Gutachten.pdf]) es ist bezogen auf die geologischen Verhältnisse der Gerstunger Mulde aber auch für die Fuldaer Problematik interessant: ''während die Laugenversenkung des K+S-Werkes Neuhof-Ellers bei Fulda kürzlich wegen Erschöpfung des dortigen Versenkraumes vorzeitig beendet werden musste. Die Erschöpfung oder Überbeanspruchung der Versenkräume manifestiert sich besonders durch Versalzungen in höheren Grundwasser-Stockwerken des Buntsandsteins und des Quartärs, sowie durch diffuse Salzwasseraustritte an oder nahe der Erdoberfläche.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mehr hierzu'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite [[#Salzwasser im Untergrund des Landkreises]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigenständige Seite [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__toc__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aktionärsversammlung 15. Mai in Kassel===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalihv2009 1.jpg|right]][[Bild:Kalihv2009 2.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der K+S AG in Kassel sprach neben Vertretern der „Kritischen Aktionäre“, Umweltgruppen und Werra-Gemeinden auch die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dorothée Menzner von der Fraktion Die LINKE zu den anwesenden Aktionären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzner stellte die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen und erhielt von den zahlreich anwesenden Belegschaftsaktionären erfreuliche Zustimmung. „Die Menschen wollen sichere Arbeits- und Ausbildungplätze, einen schonenden Umgang mit der Natur und eine nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat, sie haben andere Interessen als Hedgefonds, Chemieriesen und Milliardäre. Doch diese allein an Profitmaximierung interessierten Kräfte bestimmen die Konzernpolitik, die Folgen sind Gewässer- und Trinkwassergefährdung sowie Produktionsbedingungen entgegen des Standes der Technik“, so Dorothée Menzner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf Kosten der Beschäftigten und der Agentur für Arbeit würde Profitmaximierung mit der Kalihochpreispolitik durch das Instrument [[Kurzarbeit]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verdeutlichte die Abgeordnete, die im Dreieck Atommüllager Asse II, - Gorleben - Celle beheimatet ist, die Verflechtungen der K+S AG  mit den Projekten der Atommüllentsorgung. „Da gibt es eine K+S AG Kontinuität vom Verkauf des ausgebeuteten Salzbergwerkes über Forschungs- und Lieferaufträge im Zusammenhang mit dem Atomklo“, Menzner erwarte, dass dies im niedersächsischen Untersuchungsausschuss zur Asse in das Blickfeld gerate. Eine deutliche Abkehr von dieser unheilvollen Tradition, “Erfolg und Gewinn um jeden Preis“ sei mehr als überfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Halden müssen unter Tage=== &lt;br /&gt;
'''Presseerklärung Landtagsfraktion 2.4.2009'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Diskussion um die öffentlich-rechtlichen Vereinbarungen zwischen Thüringen, Hessen und der K+S AG. erklärt  Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits jetzt gibt es Abraumhalden aus der Düngemittelproduktion mit Volumina 40mal größer als die Cheopspyramiden und jährlich kommt das Volumen einer Pyramide hinzu. Durch die Ausschwemmung versalzen sie aktuell die Gewässer. Dies werden sie auch über die nächsten 1000 Jahre tun. Erst dann sind sie abgetragen. Das ist das Entsorgungskonzept von K+S !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung macht sich hier zum Erfüllungsgehilfen, um dem DAX-Aufsteigers K+S hohe Gewinne zu sichern. Behält die Landesregierung ihren Kurs bei, dann vernichtet sie die Arbeitsplätze in der Kaliindustrie. Arbeitsplätze lassen sich nur zusammen mit der Einhaltung von Umweltstandards sichern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesregierung müsse K+S dazu zwingen die Halden wieder unter Tage zu bringen, was technisch möglich sei. Bei der Entsorgungsfrage gehe es um Umwelt- und Ressourcenschutz. Es gehe aber auch – und das scheinen viele Verantwortliche überhaupt nicht im Blick zu haben – um hohe Nachsorgekosten aus einer unverantwortlichen Produktion, die Vernichtung von Werten und Gefährdung der Existenzgrundlagen, nicht nur von Flussanrainern, auch von Landwirten bis hin zur Trinkwasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rede Marjana Schott 2.4.09 im Hessischen Landtag===&lt;br /&gt;
[http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/reden/726-redebeitrag-gegen-oeffentlich-rechtliche-vereinbarung-zwischen-hessen-thueringen-und-ks.html Redebeitrag gegen öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen Hessen, Thüringen und K+S]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Runder Tisch zur Werraversalzung nur Hinhaltetaktik? ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vertragsentwurf der Länder Hessen und Thüringen mit dem DAX Aufsteiger K + S AG erklärt Marjana Schott, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kaum ist die Landtagswahl in Hessen vorbei, wird der fix und fertige Vertragsentwurf der Länder, vorbei an allen demokratischen Gremien, aus dem Hut gezaubert. Das ist ein unglaublicher Affront gegenüber den Anliegergemeinden, Umwelt- und Naturschutzverbänden, Gewerkschaften und Wissenschaftlern am Runden Tisch zur Werraversalzung, die einen Maßnahmenkatalog zur Reduzierung von Umweltverschmutzungen der Kaliindustrie in Hessen und Thüringen erarbeiten sollten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor der Runde Tisch Gutachten auswerten und eine Zwischenbilanz ziehen konnte, seien durch die geschäftsführende Landesregierung Fakten geschaffen worden, so Schott. Es sei zu vermuten, dass mit den Verträgen ´altes Recht` geschaffen werden sollte, um den Vollzug des Europarechtes zu umgehen und K + S vor schärferen Umweltauflagen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schott: „Das ganze Vorgehen lässt - wie schon bei dem Dialogforum zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - den Verdacht aufkommen, dass mit dem Runden Tisch die beteiligten Akteure ruhiggestellt und hingehalten werden sollten. Die Hessische Landesregierung lässt demokratische Beteiligungsverfahren zur Farce verkommen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag bekräftigt ihre Forderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra-Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 K+S unterzeichnet öffentlich-rechtliche Vereinbarung mit Hessen und Thüringen [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=5983]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Hölzel: Vereinbarung von K+S und den Ländern Hessen und Thüringen nichtig [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=6043]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trübe Aussichten im „Land der weißen Berge“===&lt;br /&gt;
'''Streitgespräch zu den ökologischen und sozialen Folgen des Kalibergbaus in der Werra-Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|- cellpadding=50&lt;br /&gt;
| http://www.printzip.de/magazin/images/stories/04_09/titel_april.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Mit dem Heringer Bürgermeister Hans Ries und der Naturfreundin [[Karin Masche]] kamen im Heringer Rathaus zwei engagierte Gewerkschafter zusammen. Der eine hatte als erster Verdi-Sekretär Deutschlands Anfang der 2000er für Furore gesorgt, die andere gehört aktiv dem Fuldaer DGB-Kreisvorstand an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das Thema war nicht etwa gewerkschaftliche Strategien. Stattdessen tauschten sich beiden im Gespräch mit printzip-Mitarbeiter Timo Schadt über den Kalibergbau in der Region aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche von den Naturfreunden Hessen e.V., befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den ökologischen Folgen des Kalibergbaus und hat dazu zahlreiche Artikel in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Ries ist als Bürgermeister von Heringen im Zwiespalt zwischen seiner ökologischen und sozialen Verantwortungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er muss sowohl die Interessen der zahlreichen bei der K+S beschäftigten Bürger/innen berücksichtigen als auch die Lebensbedingungen im „Land der weißen Berge“ gegenüber dem Konzern K+S verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.printzip.de/magazin/april2009.pdf Download des kompletten Interviews in der Zeitschrift Printzip April 2009, S. 4]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwangsurlaub für Kali-Kumpel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinne einfahren - Sozialkassen plündern===&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
Seinen Kalibergleuten hat der DAX Börsenaufsteiger K+S AG zu Weihnachten Zwangsurlaub verpasst. Über Arbeitszeitkonten soll diese Maßnahme abgegolten werden. Seit Wochen schon wurde die Produktion gedrosselt, für den Januar 2009 [[Kurzarbeit]] beantragt. Eine ganze Region bangt um die Arbeitsplätze. Sollte man mit den Umweltauflagen für die Laugenabwässer nicht lieber etwas nachsichtiger sein? Wird auch der Rohstoff-Börsenstar von der Finanzkrise gebeutelt? Es sieht fast so aus. Die Aktie, im Sommer noch bei 360 Euro ist heute für etwa 35 Euro zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Quartalsbericht vom 11. November spricht eine andere Sprache und verdeutlicht mit einer Versechsfachung des operativen Ergebnisses die sehr gute Ertragslage. Zur Aufnahme in den Börsenindex DAX wurde ein Aktiensplit 1:4 durchgeführt. Dem Aktienkurs im Sommer in Erwartung des Aufstiegs steht heute also ein Kurs von 140 Euro gegenüber. Der Konzern selbst gibt an, Gewinnmitnahmen und der akute Bedarf an liquiden Mitteln der Aktienfonds resultierend aus der Immobilien- und Finanzmarktkrise hätten den Rückgang der K+S Aktienkurse begründet. Verglichen mit den Kursverfällen des DAX und Mitbewerbern kann die K+S Aktie immer noch mit einem Plus von 19,5 Prozent seit Jahresbeginn aufwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K+S AG schreibt in ihrem Quartalsbericht: &amp;quot;Die globale Düngemittelnachfrage war auch im dritten Quartal sehr stark, und die Preise für Düngemittel zogen vor dem Hintergrund eines knappen Angebots weiter an.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten preisbedingt um 57 Prozent auf fast 4 Milliarden Euro, im dritten Quartal konnte der Umsatz durch &amp;quot;positive Preiseffekte&amp;quot; um 98 Prozent gesteigert werden, so der K+S Quartalsbericht. Angesichts der weiterhin steigenden Preise für Kali wurde z.B. im Hanauer Main-Hafen jedoch bereits bis Juli 2008 die Fördermenge Kali angeliefert, die sonst in einem ganzen Jahr verschifft wurde. Die Düngemittelindustrie versorgte sich mit dem Rohstoff zur Mischung für ihre Produkte. Die Förderung der Kalischächte lief auf Hochtouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2008: Hauptabnehmer sind beliefert, der Preis steigt weiterhin. Es ist Zeit das Produkt zu verknappen. Zu Weihnachten müssen die Kollegen ihre eingefahrenen Überstunden aus dem Sommer abfeiern. Wartungen sollen vorgenommen werden, &amp;quot;die aufgrund der erhitzten Angebots-/Nachfragesituation in den letzten Jahren nicht immer im eigentlich gebotenen Umfang möglich waren.&amp;quot; (Was auch immer das für die Sicherheit der Bergleute bedeutet hat...). Die beantragte Kurzarbeit Anfang 2009 soll aus den Kassen der Agentur für Arbeit bezahlt werden. Aktuell haben die 30 DAX-Unternehmen, angeboten, auf Kündigungen zu verzichten, wenn sie dafür &amp;quot;Erleichterungen&amp;quot; erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzern bereitet sich für weitere turbulente Zeiten auf dem Düngemittelmarkt vor. Mit ihrer Lobbyarbeit haben K+S Großaktionär BASF sowie die Gentechnikgiganten Monsanto und Syngenta vorgesorgt, dass der Klimakiller industrielle Landwirtschaft mit seiner Agrospritproduktion sich weiter ausdehnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie torpedierten den Weltagrarbericht, der eine Abkehr fordert, und setzten diese Woche im Europäischen Parlament Gesetzesvorlagen durch, die umfangreiche und langfristig ausgelegte Regelungen zu Agrosprit enthalten. Die darin festgelegten Agrospritziele bedeuten eine massive Ausweitung der Produktion von Agrarkraftstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klimafolgen und die Kosten der Kalipreis stabilisierenden Kurzarbeit zahlen wir alle, die Profite streichen die Konzerne ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Masche&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=30 valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
[[Bild:1053.jpg|left]]&lt;br /&gt;
In Thüringen fordert die Linksfraktion von der Landesregierung ein unabhängiges Gutachten. &amp;quot;Dieses soll mögliche Auswirkungen der Einleitung untersuchen, unabhängig von Konzerninteressen, hieß es. Die SPD schloss sich dem an und forderte zudem eine schnelle Beendigung der zusätzlichen Salzlauge-Einleitung aus dem Kaliwerk Neuhof-Ellers. Die CDU kritisierte die Firmenpolitik von Kali+Salz, das die Einleitung vornimmt: Der hessische Konzern hätte sein Salzabraum-Problem längst lösen müssen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=ta&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on2taPOLPolNational39577&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Politik&amp;amp;region=National&amp;amp;bildid=&amp;amp;searchstring=Kali&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum rechtfertigt die SPD und CDU im Landkreis Fulda immer noch die Umweltsauereien des Konzerns im Aktienhöhenflug?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesregierung will Waldgrundstück zur Haldenerweiterung in Neuhof an K+S verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antrag der Landesregierung hier [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/17/2/00042.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni wurde der Waldverkauf zur Haldenerweiterung in Neuhof vom Hessisachen Landtag beschlossen. Für den Verkauf und damit die Erweiterung der Halde stimmten CDU und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews berichtet am 21. Juni von der Halde in Heringen: &amp;quot;Müssen Kalihalden wegen Krebsgefahr stillgelegt werden?&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_E.php?id=1151565]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr hierzu auf der Homepage des Anwaltes: http://www.moeller-meinecke.de der Antrag auf Erlass einer nachträglichen Anordnung gegen die K+S Aktiengesellschaft gem. § 17 Abs. 1 Satz 2 BImSchG findet sich als PDF download ebenfalls hier: http://www.moeller-meinecke.de/Dokumente/Halde_RP_V3.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''„Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen ...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundgesetz, Artikel 20 A 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kali Konzern K+S  betreibt mit dem Kaliabbau in Osthessen&lt;br /&gt;
Gewässerverschmutzung und Trinkwassergefährdung. Verpressungen von&lt;br /&gt;
Salzlauge aus Haldenabwässern und Produktion in Gesteinsschichten sowie&lt;br /&gt;
die Einleitung von Salzlauge in die Werra sind auch angesichts der&lt;br /&gt;
europäischen Wasserrahmenrichtlinie nicht weiter hinnehmbar. Daher&lt;br /&gt;
lehnen wir den Bau einer Pipeline von Neuhof bei Fulda zur Einleitung&lt;br /&gt;
von Haldenabwässern in die Werra ab.&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen der Salzlaugeneinleitung in die Werra betreffen alle&lt;br /&gt;
Städte und Gemeinden entlang der Flüsse Fulda, Werra, Weser und hat&lt;br /&gt;
überregionale Bedeutung zumal auch andere Bundesländer betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1999 mit 2006 hat sich der Kurs der Aktie verachtfacht.&lt;br /&gt;
Die Profite klettern ins Unermeßliche, aber  der Konzern ist der Meinung&lt;br /&gt;
die Beseitigung der Umweltschäden soll die Gesellschaft tragen: Gewinne&lt;br /&gt;
werden privatisiert, Umweltschäden verstaatlicht. Das ist Politik der&lt;br /&gt;
K+S AG. Wir wollen eine andere Politik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsplatzsicherung und Umweltschutz sind kein Gegensatz und können in&lt;br /&gt;
Einklang gebracht werden. Die Einigung aller vier bisher im Landtag&lt;br /&gt;
vertretenen Parteien auf neue Vertragswerke mit Kali und Salz, die&lt;br /&gt;
weitere Einleitungen vorsehen, können wir nicht nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stopp der Einleitungen in die Werra und Stopp der Laugenversenkung&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra- Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden aus dem Kalibergbau zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halden in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Haldenmaterialen, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt werden&lt;br /&gt;
* Weigert sich die K+S AG diese und andere Massnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollten die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
______________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Hintergrundmaterial'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Vergleich hier der fraktionsübergreifende Antrag aller vier bisherigen Landtagsfraktionen (CDU,SPD,Grüne,FDP): [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/6/07536.pdf] vom 2.7.07. &lt;br /&gt;
* Die Formulierung der GRÜNEN in ihrem Landtagswahlprogramm: ''Wir wenden uns entschieden gegen die zusätzliche Belastung der Werra durch die Einleitung salzhaltiger Abwässer.'', mehr nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verlangen allerdings einiges mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Aus dem&lt;br /&gt;
'''Landeswahlprogramm'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalirevier.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Landtagswahlprogramm der Abschnitt zur Laugenpipeline, Laugenverpressung und Grundwassergefährdung. Auszüge aus den Forderungen zur Gentechnik&lt;br /&gt;
[http://www.fuldawiki.de/fd/images/0/07/Kandidatenbriefumweltend.pdf PDF download ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=30&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |http://www.dkp-hessen.de/images/verfassung/broschuere2006.gif&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |[[Verfassung des Landes Hessen#Verfassung des Landes Hessen Artikel 41|Artikel der Hessischen Verfassung die Kaliindustrie betreffend:]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verfassung des Landes Hessen Artikel 41'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sofortsozialisierung von Kohle und Stahl, Erzen und Kali, Energie und Eisenbahnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Mit Inkrafttreten dieser Verfassung werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. in Gemeineigentum überführt: der Bergbau (Kohlen, Kali, Erze), die Betriebe der Eisen- und Stahlerzeugung, die Betriebe der Energiewirtschaft und das an Schienen oder Oberleitungen gebundene Verkehrswesen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. vom Staate beaufsichtigt oder verwaltet, die Großbanken und Versicherungsunternehmen und diejenigen in Ziffer 1 genannten Betriebe, deren Sitz nicht in Hessen liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikel 45 fordert ua.''Das Privateigentum verpflichtet gegenüber der Gemeinschaft. Sein Gebrauch darf dem Gemeinwohl nicht zuwiderlaufen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel 39:''' Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit -&lt;br /&gt;
insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung&lt;br /&gt;
und zu politischer Macht - ist untersagt. Vermögen, das die&lt;br /&gt;
Gefahr solchen Mißbrauchs wirtschaftlicher Freiheiten in&lt;br /&gt;
sich birgt, ist auf Grund gesetzlicher Bestimmungen in&lt;br /&gt;
Gemeineigentum zu überführen. Soweit die Überführung&lt;br /&gt;
in Gemeineigentum wirtschaftlich nicht zweckmäßig ist,&lt;br /&gt;
muß dieses Vermögen auf Grund gesetzlicher&lt;br /&gt;
Bestimmungen unter Staatsaufsicht gestellt oder durch&lt;br /&gt;
vom Staate bestellte Organe verwaltet werden. Ob diese&lt;br /&gt;
Voraussetzungen vorliegen, entscheidet das Gesetz. Die&lt;br /&gt;
Entschädigung für das in Gemeineigentum überführte&lt;br /&gt;
Vermögen wird durch das Gesetz nach sozialen&lt;br /&gt;
Gesichtspunkten geregelt. Bei festgestelltem Mißbrauch&lt;br /&gt;
wirtschaftlicher Macht ist in der Regel die Entschädigung&lt;br /&gt;
zu versagen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Allgemein=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
richtig: '''K+S KALI GmbH''' Artikelname nimmt kein Pluszeichen an)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gehört zur K+S AG mit Sitz in Kassel, mit den Schwerpunkten Kali- und Steinsalzförderung, das die eigenen Produkte weiterverarbeitet und vermarktet. Größter Einzelaktionär ist die ehemalige Mehrheitsgesellschafterin BASF mit 10,3 Prozent. Das Unternehmen ist hauptsächlich in Europa und zunehmend in USA aktiv. Weitere Tochterfirmen sind   &lt;br /&gt;
[[Bild:Kalisalz.jpg|right|200px|framed|Kalisalzkristall - _'''Im Kali ist das natürliche radioaktive Isotop K (Kalium)-40 enthalten, daher ist es schwach radioaktiv: 15300 Bq/k''']]&lt;br /&gt;
* K+S Salz GmbH&lt;br /&gt;
* COMPO GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.compo.com, http://www.compo.de] Dünger und Produkte zur Pflanzenpflege&lt;br /&gt;
* fertiva GmbH: [http://www.fertiva.com] Vermarktung von Stickstoff-Felddünger, der von BASF exklusiv produziert wird. &amp;lt;!--Nach Forschungen des Nobelpreisträgers Paul Crutzen vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz setzt der benötigte Pflanzendünger drei bis fünfmal mehr Lachgas frei als der Weltklimarat IPCC bislang angenommen hat. Das stickstoffhaltige Lachgas erwärmt die Atmosphäre 300 Mal so stark wie Kohlendioxid. Biodiesel aus Raps sei schon aus diesem Grund 1 bis 1,7 Mal klimaschädlicher als normaler Treibstoff, Bioethanol aus Mais bis zu 1,5 Mal. 80 Prozent des weltweiten Biodiesels werde aus Raps produziert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* esco - european salt company GmbH &amp;amp; Co. KG: [http://www.esco-salt.com]&lt;br /&gt;
* Sociedad Punta de Lobos S.A.: [http://www.spl.cl]&lt;br /&gt;
* K+S Entsorgung GmbH: [http://www.ks-entsorgung.com]&lt;br /&gt;
* data process GmbH: [http://www.dataprocess.de]&lt;br /&gt;
* Kalitransport-Gesellschaft mbH (KTG): [http://www.kali-transport.de]&lt;br /&gt;
* UBT See- und Hafenspedition GmbH: [http://www.ubtnet.com]&lt;br /&gt;
* biodata ANALYTIK GmbH: [http://www.biodata-analytik.com]&lt;br /&gt;
* K+S Consulting GmbH: [http://www.ks-consult.com]&lt;br /&gt;
* Chemische Fabrik Kalk  GmbH (CFK): [http://www.cfk-gmbh.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu K+S KALI GmbH gehören 7 Kaliwerke und das Besucherbergwerk Merkers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neuhof - Ellers&lt;br /&gt;
* Sigmundshall, Wunstorf&lt;br /&gt;
* Bergmannssegen-Hugo, Sehnde&lt;br /&gt;
* Zielitz&lt;br /&gt;
* Werra-Wintershall, Heringen&lt;br /&gt;
* Werra-Unterbreizbach&lt;br /&gt;
* Werra-Hattorf, Philippsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk Neuhof ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Werksleiterfriedrich.jpg|right|thumb|'''Der Werksleiter auf einer Podiumsdiskussion am 21.3.07 in Fulda''']]&lt;br /&gt;
'''Beschäftigte:''' ca. 690 Mitarbeiter, davon 260 Untertage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildung''' lt. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] derzeit 44 Auszubildende in 7 Lehrberufen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Förderung''': täglich 2.500 Tonnen Rohsalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Werksdirektor:'''  Dieter Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk feierte am 30.4.06 sein 100 jähriges Bestandsjubiläum. Wirtschaftsminister [[Rhiel, Alois|Rhiel]] hielt die Festansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitnehmervertretung===&lt;br /&gt;
Die Betriebsräte bei K+S, zeugen ebenso wie die Gewerkschaft BCE von hoher Verbundenheit und dem Glauben an &amp;quot;Sozialpartnerschaft&amp;quot;. Das arbeitnehmerseitige Aufsichtsratsmitglied Michael Vassiliadis drückt das so aus: &amp;quot;Für uns war es&lt;br /&gt;
deshalb wichtig, mit dem Zukunftskonzept Kali eine Vereinbarung zu&lt;br /&gt;
unterstützen, die das Ergebnis einer&lt;br /&gt;
zukunftsorientierten Zusammenarbeit mit dem Tarifpartner und Arbeitgeber, der K+S, ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unverzichtbarer Bestandteil war&lt;br /&gt;
die Verlängerung der wöchentlichen&lt;br /&gt;
Arbeitszeit der Mitarbeiter der K+S&lt;br /&gt;
KALI GmbH um zwei Stunden, mit&lt;br /&gt;
der auch die Chance auf eine stärkere Ergebnisbeteiligung einhergeht.&amp;quot; [http://www.k-plus-s.com/export/sites/k-plus-s.com/de/pdf/2005/info-01.pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalitransport===&lt;br /&gt;
Der Dienstleister Rhenus, schafft mit Güterzügen täglich &amp;quot;etwa 8000 Tonnen Kali aus Bad Hersfeld und Fulda nach Hanau, wo das Mischsalz auf Schiffe verladen und in die weite Welt geliefert wird.&amp;quot; FR 9.8.07[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/lokalnachrichten/aktuell/?sid=e7c3d94915203e3130094575eac1306c&amp;amp;em_cnt=1187963]&lt;br /&gt;
Allerdings verfüg der Konzern Kali und Salz über ein eigenes Transportunternehmen, das den Containerzug    &amp;quot;Baltic Train&amp;quot; von Frankfurt nach Hamburg und Bremerhafen fahren läßt. die erste Fahrt der Kali-Transport Gesellschaft (KTG) ist für den 6. Oktober terminiert [http://www.eisenbahn-webkatalog.de/news/index1510.html]. Derzeit wird auch mit Unterstützung öffentlicher Gelder ein Container Terminal, das so genannte „Werra-Kombi-Terminal“ in Philippsthal mit 6 Millionen € Investitionssumme gebaut. [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070906.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Kaliberg==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kaliberg.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Wasserwerkneuhof.jpg|right]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Abraumhalde ist derzeit 120 Meter hoch, 64% der Gewinnung landen hier. Insgesamt sind hier etwa 96 Millionen Tonnen Abraum, der pro Jahr etwa um 2,4 Millionen Tonnen zunimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kali-Ressourcen werden in ca. 35 Jahren erschöpft sein, bisher ist nicht geplant, die Stollen mit dem Abraum, der auf dem Monte Kali liegt wieder zu verfüllen. Extraprofite winken bei Einlagerung von Sondermüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Kaliberg ist ein Umweltrisiko, permanent muss Soleschlacke abgeleitet werden, der Berg wird noch in 1000 Jahren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar des Linkspartei-Umweltfachmannes Tilo Kummer: Ein Jahrtausend als Planungszeitraum, &amp;quot;das hätte sich noch nicht mal das SED-Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot;. [http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk plant zur Entsorgung von Soleschlacke eine Leitung quer durch die Ausläufer der Rhön zur Werra, um das salzhaltige Wasser dort einzuleiten, da für die Werra eine Genehmigung zur Einleitung besteht. Für eine solche Leitung wird eine Lebensdauer von 100 Jahren angenommen. Was ist, wenn es die Firma in 35 Jahren einfach nicht mehr gibt. Wer kümmert sich die nächsten 1000 Jahre um die Entsorgung der Abwässer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzwasser im Untergrund des Landkreises==&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht nur die salzigen Abwasser des Kaliberges fallen an. Durch ein technisches Verfahren wird mit Hilfe von Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau verpreßt in Neuhof seit mindesstens 30 Jahren salzige Abwasser in eine Tiefe von 400 bis 500 Metern. Die neue Salzlaugenversenkungsanlage befindet sich bei Magdlos an der Magdloser Straße über den Heiligenberg nach Struth [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131415]. Vom Kalibergbau in Heringen, wo ähnlich verfahren wird, dringen die saltigen Abwässer bereits wieder an die Oberfläche. Osthessen bald so berühmt wie die großen Salzseen in Utah?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind mehr Kubikmeter Lauge im heimischen Gestein verpresst worden, als der Bodensee an Wasser besitzt. [http://www.bund-landeck.de/aktionen.htm]. Von den anderen Bergwerken aus der Umgebung gibt es Berichte über die Folgen der Laugenversenkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten 2007 wurde der Fuldaer Versenkraum für nicht mehr aufnahmefähig erklärt.&lt;br /&gt;
Mit der spektakulären Abfuhr der Neuhofer Lauge per LKW zur Einleitung an die Werra, wurde angenommen, die Versenkung sei gestoppt. Doch mitnichten. Aus Thüringen mussten wir die Wahrheit über Neuhof erfahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Wort 27.2.08:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ministerium: Keine Kenntnis von Versenk-Stopp in Neuhof'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sprecherin des Thüringer Umweltministeriums teilte gestern indessen mit, dass die Landesregierung in Erfurt keinerlei Kenntnis von einem Stopp der Laugenversenkung im hessischen Neuhof habe. Sie beruft sich dabei auf eine Auskunft der zuständigen Behörde, des Regierungspräsidiums in Kassel. Danach werden derzeit etwa 50 Prozent der Abwässer in Neuhof versenkt, der Rest werde per Laster und Bahn nach Hattorf in Hessen transportiert und in die Werra geleitet[http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,778688] (27.2.08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monate später reagierte das Hessische Regierungspräsidium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Versenkstopp ab 11.4.2008'''&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium verhängte einen Stop der Laugenversenkung ab 11. April [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148323]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zum [[Kaliabbau: Laugenversenkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gift in der Salzlauge==&lt;br /&gt;
Als Betriebsgeheimnis betrachtet Kali und Salz die Hilfsstoffe, mit denen durch elektrostatische Aufladung Salzkristalle elektrostatisch aufgeladen und von Rückständen gelöst werden. Das Verfahren (Esta-Verfahren [http://www.kali-gmbh.com/profil/produktion-esta.cfm]) wendet K+S seit den 1970er Jahren an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium in Kassel könne bisher nicht sagen, welche Gesundheitsgefahren von den Stoffen ausgehen können. Die Behörde habe die Halde seinerzeit genehmigt, ohne über den Inhalt Bescheid zu wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt hat die Bergaufsicht K+S aufgefordert, eine Auflistung der eingesetzten Esta-Hilfsstoffe mit den möglichen Reaktionsprodukten vorzulegen, die sich jeweils im Haldensalz und dem Abwasser befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringer Gemeinden haben Haldenabwasser analysieren lassen, dabei sollen Spuren von Brom und Arsen gefunden worden sein. Bei Feinstaub-Messungen wurde auch Cadmium und Blei (über dem Grenzwert) festgestellt. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127970zu Cadmium-Vorbelastung um Monte Kali]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Salzlauge in Fliede und Fulda==&lt;br /&gt;
Bereits heute wird Salzlauge in die Fliede und damit in die Fulda geleitet. &amp;quot;Zum anderen dürften aufgrund der festgesetzten Grenzwerte höchstens acht Prozent der Rückstände in die Fliede abgeleitet werden.&amp;quot; So steht es in einer Pressemeldung aus dem Landratsamt. Dankeschön, jetzt wissen wir es wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer ist von Produktionsrückständen die Rede, also nicht nur die Niederschlagabwässer des Kaliberges, sondern auch aus dem technischen Verfahren, bei dem durch Wasser der Abraum (Steinsalz) vom Kali getrennt wird. [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15881&amp;amp;PHPKITSID=4e4bf40f9bfb400de7ca69a809b867c7]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium stellt im Jahr 2000 fest: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Salzbelastung der Werra, Fulda und Nebengewässer'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fulda wird durch die Fliede im Süden und die o.g. Gewässer Breitzbach und Solz mit Salz belastet, durch eine eventuelle Erhöhung der Salzfracht könnte das gesamte Fuldasystem aus naturschutzfachlich – limnologischer Sicht gefährdet werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundstelle:&lt;br /&gt;
[http://beihilfe.rp-kassel.de/static/themen/naturschutz/lrp2000/bestand/a_7/a_7_14/b_a_7_142.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Laugenfracht per LKW von Neuhof in die Werra==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Pfingsten 2007 transportieren Tanklaster ca. 100 Ladungen Salzlauge täglich von Neuhof zur Einleitung in die Werra. Oliver Morgenthal, der K+S-Konzernsprecher klagt, der Plattendolomit – 400 bis 500 Meter unter der Erde – nehme die Haldenabwässer einfach nicht mehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Genehmigung der Haldenerweiterung im Jahr 2003 war eine Auflage verhängt worden nach der zehn Jahre vor dem Ende der Versenkmöglichkeiten ein alternatives Abwasserentsorgungskonzept vorzulegen sei. [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
[http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?key=hessen_vtx_meldung_31403788&amp;amp;rubrik=1987]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere taktische Überlegungen des Konzerns könnte sein mit dem Transport von Lauge per LKW der Forderung noch einer Laugenpipeline mehr öffentlichen Druck zu verliehen, was z.B. mit dem Protest gegen den LKW Verkehr seitens der Eiterfelder SPD gelungen sein könnte [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9.6.07 führte die Gewerkschaft BCE eine große Solidaritätsaktion durch, um den Forderungen des Arbeitsgebers Nachdruck zu verleihen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
Wie richtig unsere Forderungen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen in Gerstungen: Thüringer Landeszeitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.nachbarstaedte.volltext.php?kennung=on1tlzLOKStaEisenach39351&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; zur  Werraentsalzung'''  [http://www.k-plus-s.com/de/presse/presseinformationen/news.html?uri=/de/data/news/presse-070926.html]&lt;br /&gt;
[http://www.regioweb.de/archivitem+M5b0c57b5001.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=26&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2007]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
'''Russischer Großaktionär heuert Ex K+S -Chef an'''[http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,507884,00.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Milliardär aus Russland steigt mit 280 Millionen Euro bei K+S ein''' [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_33090996]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''September 2007 Täglich ein Zug mit Haldenwasser 30 Kommunen an Werra und Weser erwägen Klage gegen Salzeinleitung in die Flüsse [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=193659]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''30. Juli 2007  [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung]] hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.rp-kassel.de/irj/RPKS_Internet?rid=HMdI_15/RPKS_Internet/nav/eda/eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94,a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=a59206d4-b588-8511-f3ef-ef44e9169fcc%26overview=true.htm&amp;amp;uid=eda505fe-78c2-9011-1010-43765bee5c94]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eindampfung==&lt;br /&gt;
Die CDU Landtagsfraktion hat sich festgelegt mit einer Entsalzungsanlage an der Werra die Salzlauge einzudampfen und aufzuhalden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass man damit einen wunderbaren Kreislauf erzeugt: Kalihalde-Haldenabwässer-Eindampfen-Aufhalden -Haldenabwässer.... benötigt diese Variante einen enormen Energieaufwand. Die Lösung ist auch schon bereit: Ein Atomkraftwerk bei Mecklar. [http://www.nh24.de/content/view/5300/95/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet Mecklar-Meckbach? Auf diesen Frage kann man sich selbst antworten, wenn man weiss, dass CDU Landtagsabgeordnete Elisabeth Apel in Meckbach Grundstücke besitzt. Dieser Grundbesitz war bereits Gegenstand einer Anfrage im Hessischen Landtag [http://starweb.hessen.de/cache/DRS/16/9/04219.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CDU im Landkreis Hersfeld Rothenburg meint &amp;quot;Es macht doch keinen Sinn, die Lauge erst 63 km über Land zu pumpen, um sie dann an der Werra zu verdampfen und das übrig bleibende Salz dort auf Halde zu werfen. Wenn man sich schon für eine Entsalzungsanlage entschieden hat, dann muss diese vor Ort in Neuhof gebaut werden“ die erspare den Bau der 40 Millionen teuren Pipeline. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137344]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, hat K+S die Rohre für die pipeline bereits bestellt noch bevor sie den Bauantrag eingereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Profite, Steuern. Subventionen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kali-Boom: Der Monte Kali in Neuhof und die Folgen ====&lt;br /&gt;
Der Kaliabsatz brummt. Innerhalb eines Jahres hat sich der Preis pro&lt;br /&gt;
Tonne von 250 auf 500 Dollar verdoppelt. 82,5 Millionen Euro wurden&lt;br /&gt;
2007 an Dividende an die Aktionäre ausgezahlt. Der Kurs hat sich seit&lt;br /&gt;
1999 mehr als verfünfzehntfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leserin, lieber Leser, welche Vorstellung: statt wie noch 1999&lt;br /&gt;
2000 DM Netto im Monat, bekommen Sie jetzt jeden Ersten 15 000 Euro.&lt;br /&gt;
Da kann sich die Gemeinde Neuhof freuen, über die&lt;br /&gt;
Gewerbesteuerzahlung! Doch weit gefehlt:&lt;br /&gt;
Während die Aktionäre neben dem Kursgewinn auch noch Dividene&lt;br /&gt;
erhalten, muss die Gemeinde an K+S Gewerbesteuer in Höhe von 2,2&lt;br /&gt;
Millionen Euro zurückzahlen, zudem schrumpfen die vom Kaliwerk zu&lt;br /&gt;
leistenden Vorauszahlungen zusammen. Das Steuerrecht machts möglich, durch den schwachen Dollarkurs konnten „Verluste“ in Ansatz gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau eines Containerbahnhofs in Philippsthal im Wert von 6 Millionen Euro kassiert Konzern&lt;br /&gt;
öffentliche Förderung. Doch das sind kleine Fische, allein an EU Beihilfe gab es 1998 1536 Mio. DEM.&lt;br /&gt;
Zurück gibt der Konzern der Allgemeinheit die Abwässer aus Produktion&lt;br /&gt;
und Haldenregenwasser in Fliede, Fulda und Werra. Diese Art der Abwasserentsorgung ist für den&lt;br /&gt;
Konzern kostenlos. Zuvor verpresste man die Lauge Jahre&lt;br /&gt;
lang in tiefer liegende Gesteinsschichten - und gefährdet damit&lt;br /&gt;
das Trinkwasser. Im Fuldaer Land war der „Schwamm“ voll. Daher wird&lt;br /&gt;
die Lauge per Tank-LKW und Bahn zur Werra transportiert. Das Land Hessen akzeptiert dort noch&lt;br /&gt;
immer den Grenzwert von 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Heringen und Gerstungen wurde Lauge verpresst. Heute&lt;br /&gt;
kommt die Soße bei Sorga wieder zutage. Das ökologische Gleichgewicht ist schon derart&lt;br /&gt;
zerstört, dass sich hier Salzwiesen mit Nordseegräsern gebildet&lt;br /&gt;
haben. Und in Gerstungen ist bereits die Trinkwasserversorgung&lt;br /&gt;
betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei Neuhof?? Ende Februar 2008 informierte das&lt;br /&gt;
Regierungspräsidium Kassel das Umweltministerium Thüringen, dass&lt;br /&gt;
heute wieder 50% der Abwässer in den Untergrund des Fuldaer Landes&lt;br /&gt;
gepumpt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich noch lange mit den&lt;br /&gt;
Umweltschäden der K+S herumschlagen müssen, während die Großaktionäre&lt;br /&gt;
längst über alle Berge sind. Es wird Zeit, dass sich die Politiker&lt;br /&gt;
nicht mehr an der Nase herumführen lassen.&lt;br /&gt;
Statt immer weiter öffentliche Gelder zuzugestehen, sollten im&lt;br /&gt;
Gegenteil bei weiterer Verschmutzung die Summen zurückgefordert&lt;br /&gt;
werden, die für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra bereits 1991&lt;br /&gt;
geflossen sind (2,2 Milliarden DM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir alle bezahlten und bezahlen mit unseren Steuergeldern&lt;br /&gt;
enorme Summen für Umweltmaßnahmen zur Entsalzung der Werra, allein&lt;br /&gt;
zum Beispiel im Jahr 1991 2,2 Milliarden DM an öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste im Kreistag fordert: Der Konzern K+S muss&lt;br /&gt;
endlich dazu gebracht werden, für die Beseitigung der Umweltschäden&lt;br /&gt;
durch Versalzung von Flüssen, Trinkwasser und Böden aufzukommen. Riesige Gewinne für den Konzern und die Aktionäre einfahren und die Entsorgung des Mülls und der salzigen&lt;br /&gt;
Abwässer der Allgemeinheit aufbürden: Das ist eine Sauerei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 01schrift.gif|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktienkurse==&lt;br /&gt;
Im Zeitraum von 1993 bis 2001 hat ich der Kurs vervierfacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch damit nicht genug: 2005 hat sich der Kurs der Aktie bereits verachtfacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 ver-&amp;quot;fünfzehnfacht&amp;quot; &amp;lt;!--[http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1464309.html]--&amp;gt;, und derzeit im April 2008 gar mehr als 50 fach (!!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Karl Marx zitiert im Kapital (MEW 23, S. 788, 1867):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens... '' &lt;br /&gt;
|[[Bild:Profit0106.jpg||framed|[[Bild:CC SomeRightsReserved.png]]|thumb]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalikuse93 08schrift.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeit den Stand der Börsenkurse Anfang Mai 2008 mit 260 Euro, am 17.6. 2008 wurde um 12.30 ein Wert von 378 Euro pro Aktie erreicht. Seit Januar 2008 sehen wir also eine Steigerung der Aktie um 150%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börsenblätter vermeldeten im Oktober 2007 K+S habe &amp;quot;in Europa Preiserhöhungen für Standardkaliumchlorid von rund 25 EUR auf ca. 180 EUR je Tonne durchgesetzt&amp;quot; [http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/8-0&amp;amp;fp=4705f47f05e6ee40&amp;amp;ei=gtEFR-LMIISioAPDxKiCBA&amp;amp;url=http%3A//www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-10/artikel-9156738.asp&amp;amp;cid=1105907061]&lt;br /&gt;
Auf Europäischen Märkten kann im Juni 2008 535 Euro verlangt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2008 berichtet die FAZ vom 600 Dollar pro Tonne, für Juni werden Preise von 750 Dollar mit der baldigen Überschreitung der 1000 Dollar Marke erwartet.&lt;br /&gt;
Ausführliche Artikel in der FAZ vom 18.4.2008: Eine Wette auf steigende Kalipreise [http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E2F92D1B746A64949923751DFB0D54DB6~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2008 wird gemeldet, dass &amp;quot;für die zweite Jahreshälfte seien auf den Überseemärkten bereits Preise von über 800 US-Dollar je Tonne Kaliumchlorid (KCl) durchgesetzt worden&amp;quot;. [http://www.goingpublic.de/news/midcapflash/detail.hbs?recnr=12945] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Methodisch kann dies durch&lt;br /&gt;
eine Inhaltskontrolle des Verschmelzungsbeschlusses entsprechend der „Kali und&lt;br /&gt;
Salz-Entscheidung“ des BGH (BGHZ 71, 40 ff) geschehen. 62 Zu beachten ist dabei, daß der&lt;br /&gt;
Kontrollmaßstab wohl neuerdings das wohlverstandene Interesse des Unternehmens&lt;br /&gt;
ist [http://64.233.183.104/search?q=cache:Ye5F8k4qD0kJ:www.jura.uni-frankfurt.de/fb/fb01/ifawz1/baums/Bilder_und_Daten/Arbeitspapiere/a0398.pdf+kali+gmbh+AG+Aktienrecht&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=12&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kaliabbau: Börsenkurse|Weiteres über die Hintergünde von Aktienmarkt, Börsenkurse, Hunger, Zusammenarbeit mit Gentechnikfirmen des Kalikonzerns]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Konzern und die Treuhand==&lt;br /&gt;
Die Mitteldeutschen Kali AG wurde von deren einzigem Aktionär, der Treuhandanstalt in eine GmbH umgewandelt in die K + S ihre &amp;quot;Kali- und Steinsalzaktivitäten&amp;quot; und die Treuhand 1 044 Millionen DM eingebracht hat. An dem so entstandenen Gemeinschaftsunternehmen sollte K + S mit 51 % und die Treuhand mit 49 % der Stimmrechte beteiligt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: K+S bekam für ihr Know how die DDR Kaliindustrie geschenkt, und obendrein noch mehr als 1 Milliarde DM. [http://curia.europa.eu/de/actu/activites/act98/9810de.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit übergab die Treuhand  auch die thüringischen Kaliwerke von Merkers und Bischofferode an die hessische Konkurrenz von Kali und Salz. Obwohl die thüringer Werke rentabler arbeiten, weil sie größere  Lagerkapazitäten haben und ihr Kali einen höheren Salzgehalt hat, wurden sie trotzdem vom Konzern stillgelegt. Der Weltmarktpreis für Kali stieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerhard Jüttemann und &lt;br /&gt;
der Gruppe der PDS - Drucksache 13/4057 - Verwendung von Fördergeldern der Kali+Salz GmbH--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Steuerzahler hinzugeschenkte Milliarde verwendete der Konzern für für &lt;br /&gt;
»zinsgünstige Geldgeschäfte« im Rahmen des Konzernverbunds mit der Kali+Salz Beteiligungs AG und der BASF. Erträge daraus durfte die Kali+Salz GmbH einbehalten. Weiterhin wurden damit Demontagearbeiten finanziert. Im Zeitraum 1993 bis 1997  trug die öffentliche Hand zwischen 80 und 90% der Verluste der Kali+Salz GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1000seitige Fusionsvertrag von 1993 konnte von den Mitgliedern des Deutschen &lt;br /&gt;
Bundestages bekanntlich nur einen Vormittag lang und nur auf der Basis der von ihnen gestellten Fragen einsehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methoden mutmaßen eher wie eine großangelegte Vereinigungskriminalität an. Was einmal so schön geklappt hat, wird in den [[Public Private Partnership|PPP]] Projekten und der [[Public Private Partnership|Privatisierung von öffentlichem Eigentum]] weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Profit wird von K+S auch noch anderweitig eingefahren: In einem Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die &amp;quot;Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung&amp;quot; erhält Kali und Salz dicke Subventionen (146,5 Millionen DM von Bund und Treuhand weitere aus EU Töpfen insgesamt also über 2,2 Milliarden DM.) für Maßnahmen zur Entsalzung der Werra, eine davon ist die Werke kurzerhand stillzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Mehr dazu: Peter Arnold, Diplom-Ökonom, Erfurt. Beitrag zum Fachgespräch der Bürgerinitiative Rettet&lt;br /&gt;
die Werra vom 13.10.2006 in Bad Sooden-Allendorf.&lt;br /&gt;
Kein Verschmutzungsrecht für Kali+Salz bis zum Anschlag. Der heutige&lt;br /&gt;
Stellenwert der 2500 Milligramm Chlorid pro Liter am Messpegel Gerstungen&lt;br /&gt;
im Lichte der Vereinbarungen nach 1989. [http://www.living-rivers.de/werra/downloads/arnold_kalisalz_13_10_06.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bereits in 2002 forderte der PDS Abgeordnete Bodo Ramelow: Kali-Vertrag darf kein Staatsgeheimnis bleiben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Fraktion fordert den parlamentarischen Staatssekretär und Thüringer SPD-Landeschef auf, dafür zu sorgen, dass die Thüringer Landtagsfraktionen Kenntnis von dem Kali-Fusionsvertrag erhalten. &amp;quot;Es muss endlich offen gelegt werden, ob in dem Vertrag von 1992 kartellwidrige Absprachen zu Lasten Thüringens getroffen wurden&amp;quot;, erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der PDS und Wirtschaftspolitiker der Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Arbeitskampf um die Kaligrube Bischofferode halte sich hartnäckig der Verdacht, dass im Vertrag zwischen der Treuhand und der Kali+Salz GmbH wettbewerbseinschränkende Regelungen gegen Thüringer Interessen vereinbart wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PDS-Landtagsfraktion kündigt an, die Landesregierung bei Verhandlungen um das Werk Unterbreizbach zu unterstützen. &amp;quot;Es muss mit einer zusätzlichen Vereinbarung sichergestellt werden, dass Unterbreizbach dauerhaft ausgelastet wird&amp;quot;, betont Ramelow. Zudem regt der PDS-Wirtschaftspolitiker an, Kali und Salz zu verpflichten, künftig 50 Prozent junge Leute aus den neuen Ländern auszubilden.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus müsse die Bundesregierung dafür sorgen, dass wettbewerbswidrige Absprachen zu Lasten der Thüringer Kalireviere Südharz und Werra gestrichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Bundesregierung hat die Heimlichkeiten der Kohl-Regierung um den Kalivertrag bis heute fortgesetzt. [http://www.pds-fraktion-thueringen.de/presse/pm2002/pm251102a.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Rückzahlung Kritiker des K+S Projekts verweisen auch auf den Rahmenvertrag zwischen der Treuhandanstalt und Kali+Salz vom 13. Mai 1993, in dem es heißt: Die Parteien werden sich nach „besten Kräften dafür einsetzen“ ,dass aas Verwaltungsabkommen vom 18. Dezember 1991 über die Gewährung von Zuwendungen des Bundes und der Länder für Maßnahmen zur Reduzierung der Werra/Weser-Versalzung genutzt wird. Der Kalifusionsvertag sieht übrigens für das Fusionsunternehmen K+S auch Rückzahlungsverpflichtungen im Falle von Verstößen gegen das Werra -Entsalzungsabkommen vor. Im Kalifusionsvertag von 1993 ist dies ebenfalls festgehalten worden „ Die Treuhandanstalt stellt das Gemeinschaftsunternehmen von Investitionen und Kosten für die Werra-Entsalzung einschließlich einer für die eventuelle Rückzahlung von in diesem Zusammenhang bereits erhaltenen staatlichen Zuschüssen frei mit der Maßgabe, dass die Verpflichtungen der Treuhandanstalt zur Freistellung für die Rückzahlung von Zuschüssen aus Gründen entfällt, die vom Gemeinschaftsunternehmen zu vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 http://www.web4free.at/Artikel.2433--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--http://66.102.9.104/search?q=cache:wAVMI_m7gjwJ:www.thl-cdu.de/scripts/dbfiles/27896/0ae4fde85b2ab2b110bbabe9baa912c1/070330.pdf+Tilo+Kummer+kali+treuhand&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=2&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
Landtag--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Protest==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rinne2.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Werkneuhof1.jpg|right|400px]]&lt;br /&gt;
Im Werra-Meißner-Kreis sprachen sich SPD, FDP und CDU zusammen mit den Grünen eindeutig gegen die umstrittene Laugenpipeline aus, im Kreis Hersfeld-Rothenburg dagegen enthalten sich SPD und CDU der Kritik. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1130288].&lt;br /&gt;
Inzwischen (Dez 06) gibt es einen Antrag gleich eine Pipeline direkt zur Nordsee zu bauen und die Flüsse Werra und Weser nicht über mehrere Jahrhunderte mit jährlich 700 000 Kubikmeter Haldenabwasser zu belasten. [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Sondersitzung des Umweltausschusses des hessischen Landtages am 20. 12. 2006 wurde wegen der Salzeinleitungen in die Werra eine gemeinsame Sitzung der Umweltausschüsse aus Hessen, Thüringen und Niedersachsen im März des kommenden Jahres beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorbereitenden Arbeiten (Trassenvermessung, Umweltverträglichkeitsprüfung, Erstellung der Antragsunterlagen) seien inzwischen nahezu abgeschlossen. Der Planfeststellungsantrag soll in Kürze eingereicht werden. Nach vorliegender Genehmigung würde sich eine ca. 15monatige Bauphase anschließen, teilt K +S  mit [http://www.nh24.de/content/view/3205/63/]. Angeblich würde die langfristige Finanzierung aller Kosten für die Salzwasserleitung durch entsprechend bemessene Rückstellungen gewährleistet. Inzwischen gibt es mehr und mehr Protest von Anrainer an Werra und Weser, so spricht sich z.B. aus die Bezirksregierung im nordrhein-westfälischen Detmold gegen die Einleitung aus. Und in Fulda... Schlaf der [Un)gerechten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die SPD Thüringen den Bau der Salzpipline auf jeden Fall verhindern will, [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html] [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|verteidigte die Fuldaer MdL Sabine Waschke]] die Pläne von Kali und Salz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistagsabgeordnete [[Die LINKE.Offene Liste]] [[Lukas Larbig]] hat den [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag der Grünen im Kreistag Fulda]] gegen den Bau der Laugenpipeline unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Forschungen des Fischtoxikologen Thomas Meinelt vom Berliner Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei mit den Neuhofer Haldenabwässern, sind bereits ein Zehntel des zulässigen Grenzwertes absolut tödlich für die Fischbrut. [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang gibt es &amp;quot;2113 Einwände von Privatleuten und 40 von Trägern öffentlicher Belange gegen die Aufstellung des Regionalplanes&amp;quot; siehe auch [[Planungsversammlung Nordhessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Zeitung titelt am 25.1.07: &amp;quot;CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken&amp;quot;, prima, aber wie verhielt sich die CDU im Fuldaer Kreistag? Sie stimmte für den Bau der Pipeline, wie übrigens auch die SPD (mit einer Ausnahme) siehe  [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz|Antrag und Abstimung]]. Und am 1.2. Heißt denn auch die Überschrift in der FZ „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forderungskatalog===&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es ein breites Bündnis, das einen Forderungskatalog erarbeitet hat. Der Katalog wurde medienwirksam mit einem Floss mit der Rosenkönigin der &amp;quot;Drei Flüsse Stadt&amp;quot; Hannoversch-Münden zur Kundgebung am Weserstein gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die NaturFreunde Deutschlands, artikulierte Erika Neugebauer vom Landesverband Hessen deren Forderungen die sich im einzelnen sich wie folgt darstellten und mit dem erarbeiteten Katalog fast identisch sind:&lt;br /&gt;
* Rückzahlungsverpflichtung von staatlichen Geldern wegen Verstoßes gegen das Werra Entsalzungsabkommen&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer öffentlich kontrollierten Stiftung, in die Anteile aus den Profiten eingezahlt werden müssen, um spätere Umweltschäden zu beseitigen.&lt;br /&gt;
* Verfüllung der Halde in die Bergbaustollen&lt;br /&gt;
* Nutzung der Halde, die lediglich wegen der zu geringen Profite an der Verwertung aufgetürmt wird&lt;br /&gt;
* Weigert sich K+S diese Maßnahmen zur Sicherung der Umwelt und des Allgemeinwohls zu ergreifen, sollte die Möglichkeiten der hessischen Verfassung angewendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
komplett hier: [http://www.naturfreunde-hessen.de/top_thema/-/show/221/Kein_Salz_mehr_in_die_Werra/] und hier der Pressebericht mit hübschen Fotos der Rosenkönigin am Weserstein. [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Stadtverordnetenversammlung Fulda===&lt;br /&gt;
====[[Stadtverordnetenversammlung Juli 2007]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfrage der Wählergruppe &amp;quot;[[Die LINKE.Offene Liste]]&amp;quot; vom 18.06.2007 bezüglich Lauge aus dem Werk Neuhof-Eiters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort von Stadtbaurätin [[Cornelia Zuschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hat die Stadt Fulda bzw. Ihre Vertreterin in der [[Planungsversammlung Nordhessen|Regionalversammlung Nordhessen]] zum Regionalplan Stellung bezogen bezüglich Einleitung von Lauge in die Fliede, Verpressung in Gesteinsschichten und dem Bau einer [[KundS KALI GmbH |Salzlaugenpipeline]]?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurde die Stadtverordnetenversammlung bzw. zuständige Ausschüsse z.B. der Umweltausschuss nicht über die im Regionalplan enthaltenen Passagen bezüglich der Salzlaugenpipeline und die Einleitung von Lauge in die Fliede einem Zufluss der Fulda, informiert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort zu 1. und 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 23.12.2005 wurde durch die [[KundS KALI GmbH|K+S Kali GmbH]] eine technische Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens von der Stadt Fulda angefordert. Die Teilnahme am sogenannten Scoping-Termin am 01.02.2006 In Burghaun und die aufgrund der von K+S vorgelegten Unterlagen getroffene technische Einschätzung ergab keinen Anlass zu grundlegenden Bedenken gegen die Leitungsverlegung im Bereich des Stadtgebietes Fulda. Rechte und Belange der Stadt Fulda sind bei Umsetzung dieses Vorhabens nur so untergeordnet betroffen, dass eine Stellungnahme im Rahmen des Regionalplanverfahrens nicht erforderlich war. Dies gilt ebenso für eine Information in der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Ergebnisse brachten die Bohrungen bei Ziegel bzgl. Verpressungen von Lauge und die Auswirkungen auf Grundwasser und Trinkwasserqualität in Fulda?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich [[Bronnzell|Bronzell]]/Ziegel wurden reine Beobachtungsbohrungen vorgenommen, um die Auswirkungen bestehender Versenkungsbohrungen auf das Grundwasser beobachten zu können. Nach Auskunft des Regierungspräsidiums Kassel liegen der Oberen Wasserbehörde bisher keine Ergebnisse vor, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die LINKE.Offene Liste in der Presse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Bericht über den Sachstand zur Laugenpipeline findet sich im Neuen Deutschland vom 2.2.07. Hierzu wurden auch unsere Fuldaer Mandatsträger [[Lukas Larbig]], [[Günter Maul]] und das Mitglied der Linken Offenen Liste, [[Benutzer:Karin Masche|Karin Masche]] interviewt. [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Die Linkspartei.PDS-Fraktion im Thüringer Landtag&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: Aktionärsvorstoß bei K + S - richtiger Weg'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vorstoß von Aktionären der K + S, auf die Dividendenausschüttung zugunsten von Alternativen zur Salzpipeline in die Werra zu verzichten, ist der richtige Schritt&amp;quot;, erklärt Linkspartei-Umweltpolitiker Tilo Kummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So könne z.B. die Nordseepipeline, deren Kosten der Abgeordnete auf etwa 200 Millionen Euro schätzt, innerhalb weniger Jahre finanziert werden. Damit ließe sich nicht nur eine zusätzliche Werra-Versalzung vermeiden, sondern auch die Salzfracht reduzieren, gibt der Abgeordnete zu bedenken. Dass der Vorstand von Kali + Salz in einer Nordsee-Pipeline allerdings keine Alternative sieht, stößt bei Kummer auf Unverständnis, ließe sich hier doch eine Bündelung mit vorhandenen Erdgastrassen realisieren, wie es bei der Pipeline zur Werra geplant ist. Noch dazu verfügt der K + S-Miteigentümer BASF nach Recherchen der Linksfraktion über eine entsprechende Erdgasleitung zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilo Kummer: &amp;quot;Ich erwarte von Kali + Salz, dass die Nordseepipeline, die sich bei der Anhörung der Umweltausschüsse von Hessen, Niedersachsen und Thüringen als die offensichtlich beste Lösung des Entsorgungsproblems von K + S herausstellte, gründlich geprüft wird. Die schnelle Ablehnung dieses Vorschlages durch den Vorstand von K + S zeigt, dass die dort Handelnden noch immer Gewinnorientierung vor Umweltverträglichkeit stellen. Bei dieser Politik haben Aktionäre Recht, die vor einer massiven Beschädigung des Images von K + S warnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Fraktion der Linkspartei.PDS wird im Umweltausschuss des Landtages und mit Aktionen an der Werra weiter Druck machen, um ein Umdenken beim K + S-Vorstand zu bewirken&amp;quot;, kündigt der Abgeordnete an. So wird am Sonntag, den 20. Mai, 10.00 Uhr, am Festplatz in Heringen das &amp;quot;1. Tote-Fische-Rennen auf der Werra&amp;quot; gestartet. &amp;quot;Die dabei eingesetzten Plastikfische sollen symbolisieren, dass zusätzliche Salzeinleitungen in die Werra zu weiteren massiven Schädigungen am Flussökosystem führen&amp;quot;, sagt Kummer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dielinke-info.de/tools/tlt_pds.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tilo Kummer: K+S-Umweltsünden sind noch lange keine stimmigen Entsorgungskonzepte!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dass die für rund 1000 Jahre geplante Einleitung von Haldenabwässern aus Neuhof in die Werra als nachhaltiges und stimmiges Entsorgungskonzept bezeichnet wird, ist der Gipfel!&amp;quot;, erklärt der Umweltpolitiker der Linkspartei.PDS-Fraktion, Tilo Kummer, nach einer Veranstaltung im Landratsamt des Wartburgkreises. Dort stellte die Kali+Salz GmbH das Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit einer Salzlaugeneinleitung in die Werra vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen habe unter anderem dargestellt, dass nach dem internationalen Abkommen zum Schutz des Rheins keine zusätzliche Chloridbelastung des Rheinnebenflusses Main erfolgen dürfte. Eine Einleitung wäre nur dann möglich, wenn andere Einleitungen von Chlorid in den Rhein reduziert würden. &amp;quot;Eine Erhöhung der Chloridmenge in der Werra sieht das Unternehmen im Gegensatz dazu jedoch nicht als Gesetzesverstoß, sondern als ‚Wohltat', da dadurch die Versalzung gleichmäßiger würde&amp;quot;, resümiert Kummer und bezeichnet das Vorhaben von K+S als &amp;quot;Verstoß gegen die europäische Wasserrahmenrichtlinie und Gefahr für die Ökologie des Gewässers&amp;quot;. Fischversuche, die auf einem Symposium der Oppositionsfraktionen im Thüringer Landtag ausgewertet wurden, hätten gezeigt, dass schon die zusätzliche Abwassereinleitung aus Neuhof zu gravierenden Beeinträchtigungen vor allem bei Fischbrut führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;K+S stellt die geplante zusätzliche Belastung der Werra mit zwei Schnäpsen auf ein 100l-Faß Wasser dar. Die können für Fische genauso tödlich sein wie für Menschen, ein Bruchteil eines Gramms Plutonium in der gleichen Wassermenge&amp;quot;, erklärt Kummer abschließend und fordert erneut, die Einleitung nicht zuzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Geschichte der Laugenpipeline==&lt;br /&gt;
Die Idee zu einer Pipeline in die Nordsee wurde 1941 entwickelt aber nicht mehr verwirklicht [http://www.bund-niedersachsen.de/kg/goslar/projekte/tanne.html]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterlagen, Untersuchungen u.ä.==&lt;br /&gt;
* Regierungspräsidium Kassel Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz: Pilotprojekt Werra-Salzabwasser 2. Zwischenbericht Juni 2006 [http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/2_umsetzung/pp_werra/zwischenbericht_2_pilotprojekt_werra.pdf]&lt;br /&gt;
* 94/449/EG: Entscheidung der Kommission vom 14. Dezember 1993 in einem Verfahren nach der Verordnung (EWG) Nr. 4064/89 des Rates (Fall Nr. IV/M.308 - Kali + Salz/MdK/Treuhand) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsblatt Nr. L 186 vom 21/07/1994 S. 0038 - 0056 [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31994D0449:DE:HTML]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuwendungen===&lt;br /&gt;
====EU Beihilfen====&lt;br /&gt;
23.6.98 Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 197/7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilung der Kommission gemäß Artikel 93 Absatz 2 EG-Vertrag an die übrigen Mitgliedstaaten und anderen Beteiligten über die Beihilfemaßnahmen der deutschen Regierung zugunsten der Kali und Salz GmbH [http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:1998:197:0007:0017:DE:PDF] (Beihilfegesamtbetrag (1536 Mio. DEM) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Forschungszentrum Karlsruhe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuwendungsempfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kali+Salz, Friedrich-Ebert-Str. 160, 34119 Kassel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderkennzeichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
02 C 0516&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorhabensbezeichnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schachtverschlüsse für untertägige Deponien in Salzbergwerken -Forschungsvorhaben Schachtver-&lt;br /&gt;
schluss Salzdetfurth Schacht SA II&lt;br /&gt;
Zuordnung zum FuE-Programm: Entsorgung gefährlicher Abfälle in tiefen geologischen Formati-&lt;br /&gt;
onen:Weiterentwicklung von Endlager- und Untertagedeponiekonzeptionen unter Sicherheitsge-&lt;br /&gt;
sichtspunkten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit des Vorhabens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.08.97 bis 31.07.01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichtszeitraum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vom 01.07.1999 bis 31.12.1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtkosten des Vorhabens:&lt;br /&gt;
10.651.762,00 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=FZK_NATIVE&amp;amp;dDocName=ID_053632] S. 86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Meldungen aus anderen (ehemaligen) Salzbergwerken==&lt;br /&gt;
* Filterstäube und anderer Sondermüll wird in Staßfurt zum Auffüllen von Kavernen verwendet. [http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;amp;atype=ksArtikel&amp;amp;aid=1208456066407&amp;amp;openMenu=1012902958597&amp;amp;calledPageId=1012902958597&amp;amp;listid=1018348861777]&lt;br /&gt;
[[Bild:Nuclear power plant 2D B.svg|left|thumb]]&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Ein Atomklo säuft ab&amp;quot; mit dieser Titelmeldung meldet die Junge Welt am 7.2.2002 Wassereinbrüche in den Salzstock von Asse bei Wolfenbüttel, in dem radioaktive Abfälle lagern [https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2002/02-07/001.php] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite &amp;quot;Unser Braunscheig&amp;quot; findet sich eine Veranstaltungsankündigung mit Prof. Dr. Rolf Bertram, Physiker, Göttingen, Wissenschaftlicher Beirat von Attac-Deutschland  mit dem Thema: &amp;quot;Atommüll in der ASSE II droht abzusaufen&amp;quot; [http://www.unser-braunschweig.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=439&amp;amp;Itemid=65&amp;amp;PHPSESSID=ea07dd50a10db7cfb62de6d798fb9414]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der abgepumpten radioaktiven Lauge gibts hier Näheres:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Halbjahresbericht über den Stand der „Stilllegung/Rückbau kerntechnischer Anlagen“&lt;br /&gt;
(Berichtszeitraum: 01. Juli - 31. Dezember 2006) der Forschungszentrum Karlsruhe&lt;br /&gt;
in der Helmholtz-Gemeinschaft findet sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;An verschiedenen Sammelstellen im Bereich der Südflanke der Schachtanlage Asse werden täglich weiterhin rund 12 Kubikmeter gesättigte Steinsalzlösung aufgefangen. Die chemischen und physikalischen Eigenschaften der zutretenden Lösung sind unverändert. '''Seit Juni 2005 wird sie regelmäßig nach über Tage gepumpt und mit Tanklastzügen zu stillgelegten Kalisalzbergwerken der Kali und Salz AG transportiert. Dort kommt die Lösung bei der Flutung von stillgelegten Bergwerken zum Einsatz.''' Bislang wurden rund 9.400 Kubikmeter Steinsalzlösung aus der Schachtanlage Asse herausgefördert. [http://www.fzk.de/fzk/groups/ptwte/documents/internetdokument/id_057910.pdf] (Seite 27 des PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inzwischen eigener Artikel [[Kaliabbau: Verflechtungen mit Atomindustrie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundwasserversalzung am Oberrhein und die Nichtanwendung des Verursacherprinzips [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/projekte/salz/salzhintergrund.htm]&lt;br /&gt;
* Bergschäden durch Kali- und Salzbergbau[http://mitglied.lycos.de/ralf_krupp/bergschaeden.htm]&lt;br /&gt;
* Leserbrief von Ulf Frank, Abwasserfachmann und ehemaliger Beschäftigter der Kali und salz: Tote Fische brauchen keine Fischtreppe – oder warum Kali &amp;amp; Salz zum Umdenken gebracht werden muß  [http://www.dankmarshausen.de/buerger/frank.doc]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronologische Pressemeldungen== &lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#F9F9F9;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;height: 300px; width: 95%; overflow: auto; padding: 3px;text-align: left; border:solid 1px;&amp;quot; title=&amp;quot;braglist - zum scrollen&amp;quot;; &amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Becken1.jpg|right|400px]] &lt;br /&gt;
* 4.3.10 [http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/WDH-FTD-Zukauf-von-Morton-Salt-uebertrifft-Erwartungen-von-K-S-752539  Zukauf von Morton Salt übertrifft Erwartungen von K+S]&lt;br /&gt;
* 2.3.10 [http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/friedewald/beschwert-sich-beim-zdf-fernsehrat-654401.html K+S beschwert sich beim ZDF-Fernsehrat]&lt;br /&gt;
* 17.12.09 [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=9653 FDP Thüringen und Hessen für Pipeline]&lt;br /&gt;
* 15.12.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-amp-Region-Landkreis-nimmt-Kali-Salz-in-die-Pflicht;art25,212737 Landkreis Fulda nimmt Kali + Salz in die Pflicht Der Kreistag erwartet von Kali+Salz mehr Anstrengungen, um das Problem der Entsorgung seiner Salzlauge zu lösen ]&lt;br /&gt;
* 26.11.09[http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5AP07520091126 K+S verschafft sich durch Kapitalerhöhung Luft]&lt;br /&gt;
* 26.11.09 Manager Magazin [http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,663609,00.html Neue Aktien -K+S beschafft sich mehr Kapital: Der von einem massiven Gewinneinbruch gebeutelte Dünger- und Salzhersteller K+S braucht frisches Geld. Eine Kapitalerhöhung soll rund 690 Millionen Euro in die Kassen spülen]&lt;br /&gt;
* 26.11.09 HZ [http://www.hersfelder-zeitung.de/rostart/00_20091125175050_Krise_trifft_Unterbreizbach.html Krise trifft Unterbreizbach- Referatsleiter Bergbau bei K+S sieht aber langfristig Perspektiven für den Standort ]&lt;br /&gt;
* 26.11.09 Südthüringische Zeitung [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/thueringen/art2935,1028515 Frist für K+S zur Salzeinleitung in die Werra]&lt;br /&gt;
* 25.11.09 [http://kurse.focus.de/news/KS-gibt-bei-Kapitalerhhung-264-Mio-neue_id_news_127003141.html K+S gibt bei Kapitalerhöhung 26,4 Mio neue Aktien zu 26 EUR aus]&lt;br /&gt;
* 13.11.09 welt online [http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5194894/Agrochemiekonzern-K-S-hofft-auf-einen-kalten-Winter.html Agrochemiekonzern K+S hofft auf einen kalten Winter -Streusalzgeschäft soll Jahresbilanz retten]&lt;br /&gt;
* 13.11.09 Freies Wort  [http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/badsalzungen/fwstzslzlokal/art2446,1064359 5 Millionen Subvention für Containerbahnhof Phillipstal]&lt;br /&gt;
* 13.11.09 Verband der Kali- und Salzindustrie e.V., Ausschuss Entsorgungswirtschaft  [http://www.all4engineers.com/index.php;do=show/sid=3748518924afdde6e9e361308077313/site=ut/lng=de/id=10856/alloc=93 Aquise von Rauchgasreinigungsrückständen]&lt;br /&gt;
* 12.11.09 [http://www.osthessennews.de/beitrag_G.php?id=1174123 K+S-Quartalsbilanz: Weiter Einbruch bei Düngemitteln - Hoffen auf China]&lt;br /&gt;
*10.11.09 [http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/salzinwerra104.html NDR: Streit über Salzlauge Doch keine Salz-Pipeline in die Nordsee? Runder Tisch konnte sich nicht darauf einigen]&lt;br /&gt;
* 9.11.09 [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,1019734 Werra-Versalzung -Umweltpolitiker enttäuscht -K+S zweifelt Finanzierbarkeit der Nordsee-Pipeline an]&lt;br /&gt;
* 5.11.09 [http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/dpa/2009/11/05/neue-thueringer-regierung-will-pipeline-fuer.html Bild Zeitung: Neue Thüringer Regierung will Pipeline für Werrasalz]&lt;br /&gt;
* 5.11.09 [http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/20091105_srv0000004987960.html Chemie: Laugenpipeline soll langfristig abgesichert werden -K+S fordert Garantien]&lt;br /&gt;
* 5.11.09 [http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/marjana-schott/pressemitteilungen/1086-k--s-linke-landtagsfraktionen-lehnen-empfehlungen-des-runden-tisches-ab.html K + S: Linke Landtagsfraktionen lehnen Empfehlungen des Runden Tisches ab! (keine Zeitung veröffentlicht!)]&lt;br /&gt;
* 4.11.09 [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=31864 SPD Niedersachsen hat schweren Bedenken gegen Pläne der K+S weiterhin Salzlauge in Gewässer abzuleiten - Keine Salzlauge in Werra, Weser und Nordsee]&lt;br /&gt;
* 4.11.09 [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=31784 Anrainer von Werra und Weser sehen eine weitere Verschlechterung der Wasserqualität - Runder Tisch legt Hochglanzbroschüre zum Gewässerschutz Werra / Weser und Kaliproduktion vor -Kali und Salz AG will Höchstwerte der Abwassereinleitung in die Werra ausschöpfen]&lt;br /&gt;
* 28.10.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/kinzigtal/Kinzigtal-K-S-sucht-in-Hintersteinau-nach-Salz;art40,183426 K+S sucht in Hintersteinau nach Salz]&lt;br /&gt;
* 26.10.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Bergbau-Experten-kommen-aus-Kuenzell;art25,180368 Im Kalibergbau müssen unter Tage große Entfernungen zurück gelegt werden. Die Bergleute sind mit umgebauten Geländewagen unterwegs, die in ihrer Grundversion auf der Straße fahren. ]&lt;br /&gt;
*25.10.09 [http://www.landes-zeitung.de/portal/lokales/lz-heute_Fliesst-Salzabwasser-kuenftig-direkt-in-die-Weser-_arid,186750.html Landeszeitung: Rinteln - Fließt Salzabwasser künftig direkt in die Weser?]&lt;br /&gt;
* 30.8.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/kultur/Kultur-Konzert-auf-dem-Monte-Kali-begeisterte;art28,24161 Konzert auf dem Monte Kali begeisterte]&lt;br /&gt;
*29.8.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kreuz-auf-dem-Kaliberg-geweiht;art25,145961 Kreuz auf dem Kaliberg geweiht]&lt;br /&gt;
*21.8.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kreuz-auf-dem-Kaliberg-steht-wieder;art25,145831 Kreuz auf dem Kaliberg steht wieder]&lt;br /&gt;
*20.8.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Verhaltene-Nachfrage-Weiterhin-Kurzarbeit-bei-K-S;art25,145819 Verhaltene Nachfrage: Weiterhin Kurzarbeit bei K+S]&lt;br /&gt;
* 31.7.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/huenfeld/Huenfelder-Land-Haldenwasser-Transporte-per-Bahn-gefordert;art17,140820 Haldenwasser-Transporte per Bahn gefordert]&lt;br /&gt;
* 21.7.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Keine-Erdrutschgefahr-beim-Monte-Kali;art25,145479 Keine Erdrutschgefahr beim Monte Kali]&lt;br /&gt;
* 20.7.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Lkw-mit-Salzwasser-umgestuerzt;art25,145469 Lkw mit Salzwasser umgestürzt]&lt;br /&gt;
* 25.6.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kurzarbeit-im-Kaliwerk-Neuhof-Ellers-verlaengert;art25,138036 Kurzarbeit im Kaliwerk Neuhof-Ellers verlängert]&lt;br /&gt;
*3.6. K+S sichert sich Kredite in Milliardenhöhe [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:K-S-sichert-sich-Kredite-in-Milliardenh%F6he/522275.html]&lt;br /&gt;
*22.5. HNA Werra-Weser-Anlieger: K+S könnte ohne Salzabwasser arbeiten: [http://www.hna.de/hessensolo/00_20090522124000_Werra_Weser_Anlieger_KS_koennte_ohne_Salzabwas.html]&lt;br /&gt;
*22.5. Unruhe in den Chefetagen - Führungskräfte der Wirtschaft halten Koalitionspläne zur Begrenzung von Managergehältern für »unangebracht«. Aufsichtsratschefs schreiben Protestbrief an Bundeskanzlerin [http://www.jungewelt.de/2009/05-23/054.php]&lt;br /&gt;
* 21.5. Vermögensverwalter steigen nahe neuen Jahreshochs und nach Dividendenauszahlung aus K+S-Aktien aus (Renditen von 65%, Stopp Zukauf Compass Minerals [http://www.stock-world.de/analysen/2979597-Vermoegensverwalter_steigen_nahe_neuen_Jahreshochs_und_nach_Dividendenauszahlung_aus_K_S_Aktien_aus.html]&lt;br /&gt;
* 19.5. Vorständsmitglieder handeln rege mit Aktien von K+S [http://www.sharewise.com/news_articles/6270-]&lt;br /&gt;
* 19.5. (Versenkugsverbot Gerstungen, Hessen erst 2011 &amp;quot;.. begrüßt endgültiges Verbot Versenkung von K+S-Produktionsabwässern&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1166395]&lt;br /&gt;
* 19.5. Co2 Speicherung und Erfahrungen aus der Speicherung von Salzlaugen [http://www.scharf-links.de/42.0.html?&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=5149&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=56&amp;amp;cHash=75c90bf32e]&lt;br /&gt;
* 8.5.09 FAZ Lobbyistenarbeit in Brüssel Gegen Billig Dünger aus Russland [http://www.faz.net/s/Rub5785324EF29440359B02AF69CB1BB8CC/Doc~EB8CD53A884F04BBD87B58F5358DA5843~ATpl~Ecommon~Scontent.html]&lt;br /&gt;
* Aufhebung der Personalunion - K+S gönnt sich wieder eigenen Finanzchef [http://www.ftd.de/koepfe/:Aufhebung-der-Personalunion-K-S-g%F6nnt-sich-wieder-eigenen-Finanzchef/513562.html]&lt;br /&gt;
* 8.5.09 Roßleben Verkauf vor der Bundestagswahl nicht gewünscht [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.ticker.volltext.php?kennung=ontaTICRatgeberMantel1241788085&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=TIC&amp;amp;rubrik=Ratgeber&amp;amp;region=Mantel&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* 7.5.09. JW: Weltmarktanteil Belarus Kali-Düngemitteln 11% [http://www.jungewelt.de/2009/05-07/020.php]&lt;br /&gt;
* 5.5.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kali-Salz-kuendigt-fuer-Juni-erneut-Kurzarbeit-an;art25,137387 Kali + Salz kündigt für Juni erneut Kurzarbeit an]&lt;br /&gt;
* 4.5.09 Vorläufer Kurzarbeitergeld ist das Kali Gesetz von 1910 [http://www.informationweek.de/showArticle.jhtml?articleID=217201286]&lt;br /&gt;
* 30.4.09 Salzbelastung der Werra kann zeitweise steigen [http://www.bild.de/BILD/regional/hannover/dpa/2009/04/30/salzbelastung-der-werra-kann-zeitweise-steigen.html]&lt;br /&gt;
* 28.4.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Krise-erreicht-Osthessen-mit-voller-Wucht;art25,137304 Die Wirtschaftskrise ist in Osthessen angekommen. Viele Branchen leiden unter starken Absatzrückgängen. ]&lt;br /&gt;
* 25.4.09 Noch keine Entscheidung über Roßleben - Rennen um Kali-Lagerstätte offen [http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/wirtschaft_und_boerse/?sid=2g9re53a9gdgaup0m4ruqcf0k0&amp;amp;em_cnt=1370861]&lt;br /&gt;
* 24.4.09 FR 85 Jahre Hafen Der Hanauer Verladeplatz ist weiter auf Wachstumskurs. Bahn und Schiff liegen gleichauf. Stadt plant neues Container-Terminal[http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hanau/1732722_85-Jahre-Hafen-Der-Hanauer-Verladeplatz-ist-weiter-auf-Wachstumskurs.-Bahn-und-Schiff-liegen-gleichauf.-Stadt-plant-neues-Container-Terminal.html]&lt;br /&gt;
* 23.4.09 Vorschlag der Werra-Weser-Anrainerkonferenz e.V. war erfolgreich&lt;br /&gt;
K+S-Laugentransporte in das niederländische Veendam sollen erheblich ausgeweitet werden [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=25704]&lt;br /&gt;
* 17.4.09 Bewertungen Kalimarkt insb. Interessen von BASF und Eurochem [http://www.aktien-meldungen.de/partie-zielt-zug-um-zug-auf-ein-remis/5420]&lt;br /&gt;
* 17.4.09 Video HR Gegenwind für K+S - Brackwasser in der Werra [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?key=standard_document_36808638&amp;amp;jmpage=1&amp;amp;type=v&amp;amp;rubrik=36086&amp;amp;jm=2&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20090417_gutachten]&lt;br /&gt;
* 17.4.09 Hessenschau [http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&amp;amp;key=standard_document_36805544&amp;amp;mediakey=fs/hessenschau/20090417_hs&amp;amp;type=v&amp;amp;jm=7&amp;amp;jmpage=1]&lt;br /&gt;
* 16.4.09 Financial Times Deutschland Russischer Investor erhöht Anteil an K+S [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Andrej-Melnitschenko-Russischer-Investor-erh%F6ht-Anteil-an-K-S/500836.html?nv=nl]&lt;br /&gt;
* 7.4.09 MDR Kalenderblatt: Kaligrube Bischofferode besetzt [http://www.mdr.de/mdr-info/kalenderblatt/5374752.html]&lt;br /&gt;
* 6.4.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Kurzarbeit-bei-K-S-verlaengert;art25,137067 Kurzarbeit bei K + S verlängert]&lt;br /&gt;
* 4.4. &amp;quot;Stunde der Wahrheit&amp;quot; für Werra -Runder Tisch: BUND Thüringen droht mit Auszug - Forderungskatalog zur K+S-Umweltstrategie [http://www.hna.de/hptopnews/00_20090604192418_quotStunde_der_Wahrheitquot_fuer_Werra.html]&lt;br /&gt;
*4.3.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-Region-Umstrittener-Vertrag-mit-K-S;art25,136243 Umstrittener Vertrag mit K+S]&lt;br /&gt;
* 25.1.07 Steht der &amp;quot;Runde Tisch&amp;quot; zur Werraversalzung vor dem &amp;quot;AUS&amp;quot;? Kritik der WWA [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1160995]&lt;br /&gt;
* 11.10.08 Mit Druck und Augenmaß voran - Frank Hix zur Arbeit am Runden Tisch und der Hoffnung auf einen Stopp der Verpressung in Hessen [http://www.hna.de/witzenhausensolo/00_20081010174244_Mit_Druck_und_Augenmass_voran.html]&lt;br /&gt;
* 6.10.08 Kalilauge bedroht Anglerglück - Zur direkten Einleitung in die Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/meiningen/art2799,882455]&lt;br /&gt;
* 5.10.08 Asse-Lauge auch an anderen Orten [http://www.neuepresse.de/newsroom/hannover/dezentral/hannover/art1067,694961]&lt;br /&gt;
* 2.10.08 Rossleben:  Neues Werk bringt neue Laugen - GRÜNE kritisieren Pläne von Kali + Salz [http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=17877]&lt;br /&gt;
*1.10.08 Verpressungsstreit auch in Hessen - Behörde sieht Zusammenhang mit diffusen Einträgen [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,853241]&lt;br /&gt;
*28.9.08 Waschke: Forschung zur Entlastung der Werra kommt gut voran [http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=4512]&lt;br /&gt;
* 26.9.08 Belastete Salzlauge Transporte offenbar verheimlicht -Das niedersächsische Umweltministerium hat den Kasseler Düngemittelhersteller K+S gerügt. K+S soll belastete Lauge aus dem Atommülllager Asse in mehr Bergwerke geliefert haben als bislang bekannt [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36086&amp;amp;key=standard_document_35344046]&lt;br /&gt;
*29.9.08 Deutschland entdeckt seine Bodenschätze neu (Wohin mit dem Kohlendioxid (CO2)) [http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&amp;amp;id=670372&amp;amp;_wo=News:Topnews][http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&amp;amp;id=670372&amp;amp;_wo=News:Topnews]&lt;br /&gt;
* 26.9.08 Helmholtz: Zutritt und Verbleib der Salzlösung aus dem Deckgebirge (Asse)[http://www.helmholtz-muenchen.de/asse/asse-newsarchiv/news-detail/article/11141/5708/index.html]&lt;br /&gt;
* 21.7.08 Kali-Umschlag aus Neuhof im Hanauer Hafen [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/kinzigtal/dezentral/kinzigtal/art14187,642064]&lt;br /&gt;
*11.7.08 Kali+Salz wehrt sich gegen Kritik (ankündigung Haldenabdeckung) [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,635827]&lt;br /&gt;
*7.7.08 Helikopter kreisen über Eiterfeld (Messungen Gefahr für Grundwasserversorgung) [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/huenfeld/dezentral/huenfeld/art14184,632546]&lt;br /&gt;
* 26.6.08 Rohstoffe-Go - Preise für Kali-Salz könnten sich nochmals verdoppeln [http://www.ad-hoc-news.de/drucken.html?art_id=17927252]&lt;br /&gt;
* 25.6.08 &amp;quot;Runder Tisch&amp;quot; informiert sich in Laboren von &amp;quot;Kali &amp;amp; Salz&amp;quot; - Sitzungsbeschlüsse [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1151763]&lt;br /&gt;
* 17.4.08 Saison 2008 für Haldenführungen auf den 120 Meter hohen &amp;quot;Monte Kali&amp;quot; gestartet [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148828]&lt;br /&gt;
* 12.04.08 Zur Energieversorgung, Bedarf und Wärme-Kraft-Koppelung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1148621]&lt;br /&gt;
* 5.4.08 Zeitung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen K+S [http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEHUM53221220080405]&lt;br /&gt;
* 4.4.08 Financial Times Deutschland [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/338753.html]&lt;br /&gt;
* 2.4.08 K+S-Aktie im Höhenrausch [http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_285138]&lt;br /&gt;
* 7.2.2008 Strafanzeige gegen K+S-Manager [http://www.hna.de/hessensolo/00_20080207152700_Strafanzeige_gegen_KS_Manager.html]&lt;br /&gt;
* 12.9.07 Was die Main-Aale mit der Werra zu tun haben [http://www.tlz.de/tlz/tlz.onlinesuche.volltext.php?zulieferer=tlz&amp;amp;redaktion=redaktion&amp;amp;dateiname=dateiname&amp;amp;kennung=on5tlzLOKStaEisenach39335&amp;amp;catchline=catchline&amp;amp;kategorie=kategorie&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;bildid=1072696&amp;amp;searchstring=aale&amp;amp;dbserver=1&amp;amp;dbosserver=1&amp;amp;other=]&lt;br /&gt;
* 10.8.07 Aktien Research.de  K+S Kursziel 130 Euro [http://www.aktienresearch.de/analysen/analysen_detail.asp?AnalyseNr=259585] (Aktie Dezember 06 bis August 07 +40%)&lt;br /&gt;
* 9.8.07 SPD-Politiker Scheer stärkt K+S Rücken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=190126]&lt;br /&gt;
* 01.08.2007 Südthüringer Zeitung: So giftig wie Kopfschmerztabletten [http://www.stz-online.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenstz/art2478,685545](über mögliche vorhandene Gifte in der Salzlauge)&lt;br /&gt;
* 30.7.07 Regionalversammlung hat überraschend die Verwaltungsvorlage für den Bau der umstrittenen Salzlaugen-Pipeline der Firma K + S abgelehnt [http://www.hna.de/hessenticker/00_20070730183513_Ablehnung_bleibt_ohne_Folgen.html]&lt;br /&gt;
* 26.07.2007 Verklagen Anrainer das Land? Kali-Abwässer in der Werra: Rechtsgutachten soll bis Ende August vorliegen[http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070726165430_Verklagen_Anrainer_das_Land.html]&lt;br /&gt;
* 27.06.07 13 Städte klagen gegen K+S [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_31779430]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 „Für eine lebendige Werra, Fulda und Weser“: Gemeinsame Forderungen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137364]&lt;br /&gt;
* 20.6.07 K+S hält an Salzpipeline fest: &amp;quot;Keine sinnvolle Alternative&amp;quot; - Bauantrag im Juli [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137379]&lt;br /&gt;
* 16.6.07 [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=184878 „Alternativen müssen geprüft werden“ Umweltminister Wilhelm Dietzel zu den Haldenwasser-Problemen von K+S in Neuhof] &lt;br /&gt;
* 14.6.07 Leserbrief aus Uslar zur Kali/Salzlaufen-Problematik - Kalilauge als Dünger [http://blog.hna.de/?p=3444]&lt;br /&gt;
* 12.6.07 [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=18651&amp;amp;catid=2&amp;amp;themeid=0 Salzwasserpipeline ist die vernünftigste aller denkbaren Lösungen] &lt;br /&gt;
* 10.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1137038 LAUGEN-TOURISMUS! Täglich bis 80 Tanklaster on Tour - massive SPD-Kritik]&lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1137037 &amp;quot;Pipeline für Arbeitsplätze unverzichtbar&amp;quot; - IG BCE Aktionstag BILDERSERIE] &lt;br /&gt;
* 9.6.07 [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1137031 Kali, Werra, Arbeitsplätze - Statements IG BCE, Vertrauensleute und ASV]&lt;br /&gt;
* 7.6.07 Rollende Salzfracht zur Werra [http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,665628.html?fCMS=cf6ef9d3fe98be9d66e87c5b49dd88b1]&lt;br /&gt;
* 9.5.07 Kanuten gegen  mehr Salz in der Weser [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=e02ac1339106757ff47e0eab7abc23b0&amp;amp;cnt=1575159]&lt;br /&gt;
* 8.5.07 HR Hessenschau Kritische Aktionäre gegen Salzlauge im Fluss [http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&amp;amp;key=standard_document_30898028&amp;amp;msg=15662]&lt;br /&gt;
* 27.3.07 SPD Unterbezirksparteitag Landtagsmitglied Waschke erinnert an Arbeitsplätze [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1134294]&lt;br /&gt;
* 16.3.07 Salzwasser-Pipeline: Betriebsrat DIEGMÜLLER: &amp;quot;Vorfahrt für Arbeitsplätze&amp;quot; [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1133873]&lt;br /&gt;
* Thüringer Algemeine 15.3. Expertenanhörung: Karten auf den Tisch [http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.wirtschaft.volltext.php?kennung=on5taWIRWirNational39154&amp;amp;zulieferer=ta&amp;amp;kategorie=WIR&amp;amp;rubrik=Wirtschaft&amp;amp;region=National&amp;amp;auftritt=TA&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* TLZ 15.3.07 Mahnwache gegen Salzeinleitung [http://www.tlz.de/tlz/tlz.eisenach.volltext.php?kennung=on8tlzLOKStaEisenach39154&amp;amp;zulieferer=tlz&amp;amp;kategorie=LOK&amp;amp;rubrik=Stadt&amp;amp;region=Eisenach&amp;amp;auftritt=TLZ&amp;amp;dbserver=1]&lt;br /&gt;
* Der Aktionär: Bereits ausgebeutete Salzstöcke können als Endlager für Abfälle genutzt werden, die beispielsweise Arsen oder Quecksilber enthalten. Kursziel von 77 auf 89 Euro angehoben [http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/Kursziel-erhoeht_id_2763__dId_6356609_.htm]&lt;br /&gt;
*2.2. Neues Deutschland: Opferstrecke für das weiße Gold -Protest an Werra und Weser gegen die geplante Pipeline für Abwasser aus der Kali-Produktion  [http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=104481&amp;amp;IDC=2]&lt;br /&gt;
*1.2.Fuldaer Zeitung „Große Koalition“ für Leitung Heimische CDU teilt die Bedenken ihrer Parteifreunde von der Werra nicht [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=171213]&lt;br /&gt;
* 27.1.&amp;quot;Modell Deutschland in Gefahr&amp;quot; - IG BCE kämpft für Sozialpartnerschaft BCE für Salzlaugenpipeline [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1132127]&lt;br /&gt;
* 26.1. HNA: Landkreis Göttingen meint die 2003 vom RP &amp;quot;erteilte Genehmigung decke lediglich eine '''vorübergehende''' Einleitung bei Entsorgungsengpässen auf dem Haldengelände ab.&amp;quot; [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070126181810_Landrat_aeussert_starke_Zeifel.html]&lt;br /&gt;
*26.1.  Fuldainfo: K+S-Chef erwartet Erhöhung der Dividende [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&amp;amp;contentid=15226&amp;amp;PHPKITSID=a502e242997153b4830012bb2c5a1842]&lt;br /&gt;
*26.1. FAZ: K+S strebt noch 2007 Partnerschaft auf dem Kalisektor an (Umsätze, Gewinne, Aktiendividenden) [http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=40448020]&lt;br /&gt;
* 24.1. Fuldaer Zeitung  CDU-Politiker: Salz-Grenzwerte senken [http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;amp;id=170599]&lt;br /&gt;
* 15.1.06 Gegner erhöhen Druck [http://www.hna.de/witzenhausenstart/00_20070114174258_Gegner_erhoehen_Druck.html]&lt;br /&gt;
* 11.1.07 Sauberes Wasser in der Werra (Fuldainfo) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14489]&lt;br /&gt;
*8.1.07 Neue Salzfracht der Weser tödlich für Fischbabys (Vlothoer-Anzeiger,) [http://www.vlothoer-anzeiger.de/va/lokales/vlotho/?sid=111c923d3199774b5fcbbd2b71e99fa3&amp;amp;cnt=1279081]&lt;br /&gt;
* 6.1.07  &amp;quot;Davon hätte nicht mal das Politbüro zu träumen gewagt&amp;quot; Sportfischer gegen Laugeneinleitung (Landeszeitung)[http://www.landes-zeitung.de/Landes-Zeitung/Lokales/i435205.html]&lt;br /&gt;
* 6.1.07 Werraversalzung stoppen (fdi) [http://www.fuldainfo.de/page/include.php?path=content/content.php&amp;amp;contentid=14226] &lt;br /&gt;
*5.1.07 Die Werra-Suppe weiter versalzen (taz) [http://www.taz.de/pt/2007/01/06/a0123.1/text] &lt;br /&gt;
* 5.1.07 Bereits jetzt fließt Salz in die Werra (HNA) [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070105182607_Bereits_jetzt_fliesst_Salz_in_die_Werra.html]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 NRW-Umweltminister Uhlenberg wehrt sich gegen versalzene Weser [http://www.taz.de/pt/2007/01/04/a0006.1/text]&lt;br /&gt;
* 4.1.07 Thüringer SPD will Bau der Salzpipeline von K+S verhindern [http://www.regioweb.de/newsitem+M596ee1bb553.html]&lt;br /&gt;
* 3.1.07 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Versalzung der Werra stoppen - Widerstand formiert sich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1131309]&lt;br /&gt;
*3.1.07 Werraversalzung stoppen: Hessen muss handeln [http://www.businessportal24.com/de/Werraversalzung_Hessen_88871.html]&lt;br /&gt;
* Salz lässt Gemüter kochen -Auch Anlieger der Weser sind besorgt - Planfeststellung für Pipeline im Frühjahr [http://www.hna.de/hessenticker2/00_20070104185238_Salz_laesst_Gemueter_kochen.html]&lt;br /&gt;
*2.1.07 HNA: Protestresolution in Han. Münden [http://www.hna.de/muendenstart/00_20070102173941_Salz_Lauge_in_die_Nordsee.html]&lt;br /&gt;
* Dez 06: Kreistag Hersfeld-Rothenburg Antrag &amp;quot;Die Lauge in die Nordsee pumpen&amp;quot; (HNA) [http://www.hna.de/rotenburgstart/00_20061220162937_Die_Lauge_in_die_Nordsee_pumpen.html]&lt;br /&gt;
* 21.12.06 Laugenpipeline von Kali und Salz beschäftigt drei Bundesländer [http://www.businessportal24.com/de/Laugenpipeline_Kali_Salz_Bundeslaender_86040.html]&lt;br /&gt;
* Osthessennews [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127326]&lt;br /&gt;
* Thüringer SPD-Fraktion drängt auf Begrenzung der Salz-Belastung [http://www.regioweb.de/archivitem+M51280521437.html]&lt;br /&gt;
*Bund Umwelt und Naturschutz zur Salzeinleitung in die Werra [[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0620.htm]]&lt;br /&gt;
* Was in Hessen vor Ort nicht geht, soll Thüringen hinnehmen - Tausend Jahre soll die Lauge in die Werra fließen[http://www.living-rivers.de/WERRA/News/news06_0609.htm]&lt;br /&gt;
* Antrag im Kreistag Fulda gegen Bau der Salzleitung [[Kreistagsitzung September 2006#Pipeline Kali u. Salz]]&lt;br /&gt;
* Anfrage im Landtag Hintergrund und Originaltext hier: [[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1128307]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In der Weimarer Republik gab es eine Delegation von Bergarbeitern in die sowjetischen Bergbaugebiete im Donnez Becken. In dem Buch &amp;quot;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;quot; von Otto Gotsche, das auf historischen Tatsachen beruht, ist von einem Kalibergmann aus der Rhön die Rede, der die Sowjetunion besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Kaliwerk wird 1924 infolge des Versailler Vertrags stillgelegt, wie manche Quellen berichten. Deutschland verlor mit den Kaligruben im Elsaß das Weltmonopol. Überkapazitäten waren die Folge. Die  Stilllegungsverordnung vom 22. Oktober 1921 regelte den Abbau von Überkapazitäten um Preisverfall vorzubeugen. Insgesamt 125 der 129 deutschen Kalischachtanlagen wurden geschlossen. Die &amp;quot;Beteiligungsqoten&amp;quot; wurden auf andere Werke übertragen. (Man vergleiche die Situation 1989 als die meisten Kalibetriebe der DDR stillgelegt wurden um keinen Preisverfall zu erhalten) &amp;lt;!-- http://www.hessischeswirtschaftsarchiv.de/bestaende/149.html nach dem Stand vom 13. Jan. 2008 14:21:56 GMT.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die damalige Bedeutung der Wintershall wird deutlich: das Kapital von 320 Millionen Reichsmark war nach der  Inflations-Umstellung  mehr als doppelt so hoch wie das der Deutschen Bank mit 150 Millionen Reichsmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die K+S AG ist die Nachfolgegesellschaft der Kaliaktivitäten der Wintershall AG und gehörte bis 1968 den Familien Quandt und August Rosterg Erben. Die Wintershall übernahm im Zuge der Arisierung, mit Hilfe der Dresdner Bank die Anteile jüdischer Familien an der Salzdetfurth AG. August Rosterg schrieb im &amp;quot;Völkischen Beobachter&amp;quot; und war Mitglied im &amp;quot;Freundeskreis Reichsführer SS&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Faschimus '''Rüstungsproduktion in den Kaligruben''': &amp;quot;Bereits 1934 hatte die Wehrmacht begonnen, stillgelegte Gruben für die Produktion und Einlagerung von Munitionsvorräten zu nutzen. Insgesamt 48 Schächte wurden auf diese Weise für Rüstungszwecke umfunktioniert. Im Werra- Fulda-Revier etwa richtete man die seit Jahren stillgelegten Gruben Herfa, Neurode und Ellers als Heeresmunitionsanstalten her.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Im Laufe des Krieges wurden schließlich ganze Produktionseinheiten der Rüstungsindustrie in Kali- und Steinsalzbergwerke verlagert, um sie auf diese Weise vor alliierten Bombenangriffen zu schützen.&amp;quot; WACHSTUM ERLEBEN - Die Geschichte der K+S Gruppe [http://media.k-plus-s.com/pdf/wachstum_erleben_kapitel_3.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In den Kalischächten Neuhof wurde 1945 ein riesiges Santätslager entdeckt. Die Materialien (Verbandszeug, Vitamintabletten, Höhensonnen, Operationstische u.a.) wurden von der amerkanischen Besatzungsmacht zur Versorgung der Bevölkerung freigegeben. Quelle Wochenschau [http://www.wochenschau-archiv.de/kontrollklfenster.php?&amp;amp;PHPSESSID=&amp;amp;dmguid=08E92C00F0152EDE030103009D21A8C0E901000000&amp;amp;inf=291720&amp;amp;outf=342000&amp;amp;funktion=story]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1952 werden die Kalischachtanlagen von der Besatzungsmacht an die Wintershall AG zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 wird die Förderung von Kali wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presseschau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 30.04.06 100-jähriger Jubilar&amp;quot; - Kali+Salz-Werk bedeutender Wirtschaftsfaktor (ON)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1124369]&lt;br /&gt;
* 14.3.06 Grüne: Rohrleitung unverantwortlich [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1123137]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Presseartikel zum Jubiläum bei fulda-online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weblinks==&lt;br /&gt;
* K+S KALI GmbH http://www.kali-gmbh.com&lt;br /&gt;
* Mehr zur Aktiengesellschaft: Regiowiki Nordhessen http://kassellexikon.hna.de/Kali_und_Salz&lt;br /&gt;
* 3Sat-Beitrag (Hitec) zum Thema Kalisalz: mms://ondemand.msmedia.zdf.newmedia.nacamar.net/zdf/data/msmedia/3sat/09/05/090525_kalisalz_hitec_vh.wmv&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Links zum Einfügen FACHLICHE UMSETZUNG DER&lt;br /&gt;
WASSERRAHMENRICHTLINIE IN HESSEN http://interweb1.hmulv.hessen.de/imperia/md/content/internet/wrrl/5_service/hessenundlawa/handbuch3telieferung/t3k11_k115.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werkzeuge für das integrierte&lt;br /&gt;
Flussgebietsmanagement&lt;br /&gt;
Ergebnisse der Fallstudie Werra http://www.weissensee-verlag.de/autoren/Dietrich_Schumann/elbe_oekologie7_kurz.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig NRW Bericht stellt gut dar Wendezeit, Versagen von Kali und salz http://www.weser.nrw.de/WES_Berichtstexte_PDF-Format/WES_T115_Beurteilung_Oberflaechengewaesser.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reproduktive, gefährdete Arten  &lt;br /&gt;
(Schutzstatus nach &amp;quot;Roter Liste&amp;quot;1))http://209.85.135.104/search?q=cache:7XVfMMb5aiQJ:141.90.2.24/static/abt2/dez25/download/gewaesserliste-jan2004.doc+solz+fliede&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;cd=17&amp;amp;gl=de&amp;amp;client=firefox-a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versenkung von Salzabwasser im Werra-Fulda-Kaligebiet&lt;br /&gt;
http://www.hlug.de/medien/geologie/dokumente/hydrogeologie/Salzabwasserversenkung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektliste Wasseruntersuchungen für RP KS UND Kali und Salz http://www.ecoring.de/liste.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantifizierte Beschreibung der derzeitigen Lage&lt;br /&gt;
http://www.hmulv.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMULV/HMULV_Internet/med/208/20823407-f301-801a-3b21-7197ccf4e69f,22222222-2222-2222-2222-222222222222,true.pdf&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaliindustrie]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:22:32 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:K%2BS_KALI_GmbH</comments>		</item>
		<item>
			<title>Fuldaer Tafel</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fuldaer_Tafel</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Die Medikamententafel: Medizinische Grundversorgung von Armen in Gefahr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wurde im Oktober 2004 gegründet und befindet sich in der Weserstraße 35, Sie hat heute &amp;quot;140 ehrenamtliche Helfer&amp;quot; (osthessennews), das Amt für Arbeit und Soziales nennt aber auch eine große Zahl an 1 Euro Jobber. Pro Woche werden rund 6 bis 7 Tonnen Lebensmittel bei rund 600 Abholungen verteilt. Man schätzt dass damit ca. 3000-3500 Menschen versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glosse: Über Nahrung und andere „innere Werte“:=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Tafel“ in Fulda - Keine „Lobby für Arme“ ...==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fuldaertafel.jpg|right|Eingangsbereich der Verteilstelle der Fuldaer Tafel, im Hintergrund die Warteschlange]]&lt;br /&gt;
Würden Sie mir jetzt bitte noch Ihren Namen sagen ?&lt;br /&gt;
Sind Sie Polizist ? - Nein, ich bin freier Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der als Leiter vorgestellte Namenlose steigt um 16.30 Uhr ins Auto.&lt;br /&gt;
Bestellt hatte er mich zum zweiten Mal für 17 Uhr, um mit mir über &lt;br /&gt;
„die Regeln“ hier zu reden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Button, meint er bereits im Einsteigen, - „Gemeinsam gegen &lt;br /&gt;
Sozialkahlschlag“ -, können Sie abnehmen. Der zählt gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Warteschlange auf der Treppe, Einlass einzeln nach Aufruf,&lt;br /&gt;
trat Unmut unter Wartenden zutage. Während einige mit vollen Tüten &lt;br /&gt;
den Ort des Geschehens mehr oder weniger beschenkt verlassen, ist für &lt;br /&gt;
andere kein Salatblatt mehr da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung, um in diesen „Tante Emma Laden“ aufgenommen zu werden ist ein farblich kodierter Lichtbildausweis. Wann oder wo er ausgestellt wird, verrät „der Leiter“ allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 90zigern entstand in Frankfurt am Main die „Lobby für Arme.“&lt;br /&gt;
Unter mehrheitlicher SPD-Führung im Magistrat dauerte es drei Jahre, bis ein vergleichbares Projekt in Gießen entstand, - wenngleich auch nur vorübergehend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Klärung bemüht, frage ich vor der Verladerampe nebenan, ob die Menschen hier mit der Nahrungsmittelausgabe überfordert sind, als plötzlich wieder besagter „Leiter“ erscheint. - Verschwinden Sie vom Hof oder ich hole die Polizei. - Eigentlich wollte ich ja nur was zu Essen; kein Hotelzimmer.  - Aber um Himmels Willen, warum soll ich mich jetzt nicht mehr mit Ordensschwestern unterhalten dürfen ? - Etwa, weil ich die Regeln hierzu noch nicht kenne ? -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es manche Menschen gar als Wohltat empfinden, wenn Sie in Notlagen Geratene derlei verwöhnen ? - Weshalb eigentlich ? - Gibt doch jede Menge Enten und Schwäne, vom Ernte-Biotop der Angelsport-Vereine ganz zu schweigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer braucht heute denn noch Billigmärkte ? -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast scheint es, als hetzten ein paar extrem veranlagte Gemüsehändler gegen den allerletzten Gurkenrest der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt man Medienberichten, sind alle Arbeitssuchenden ohnehin nur faule &lt;br /&gt;
Spargelstecher, die vergleichsweise wenig Kilo Erdbeeren ernten.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Warum aber, zieht der Osteuropäer dann so demütig vor Ort von dannen ? -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er jeden Tag im Radio hört, das der Fritz aus München, Entwicklungsingenieur, jetzt auch ein „Hartz- und kein „Bayernfall“ mehr ist ? - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Projektleiter vom Staudamm-Bau aus Ägypten heimgekehrt, stellt sich ihm nunmehr nur noch eine Frage: Ist das hier noch das Land, in dem ich gern lebe ? -        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich später sein Foto in der Zeitung sehe, erkenne ich, wem ich hier begegnet bin: Peter Hartz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez: Trendcoat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos==&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=V3AKI24gp4g Die Medikamententafel: Medizinische Grundversorgung von Armen in Gefahr] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
*  Was der Tafelkritiker bemängelt: Stefan Selke, 42, wirft den Tafeln vor, Almosen zu verteilen, statt sich für Arme einzusetzen. Der gebürtige Rheinfelder ist Soziologie-Professor an der Fachhochschule Furtwangen University und schrieb das tafelkritische Buch „Fast ganz unten“.[http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Tafeln-Singen-Armut-Tafeldiskussion-HartzIV;art410924,4192210]&lt;br /&gt;
* Süßigkeitenspende vom Kindergarten [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1129947]&lt;br /&gt;
* Gründung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=11582] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=11490]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fulda]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:20:44 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Fuldaer_Tafel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Fuldaer Tafel</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fuldaer_Tafel</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;+ kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wurde im Oktober 2004 gegründet und befindet sich in der Weserstraße 35, Sie hat heute &amp;quot;140 ehrenamtliche Helfer&amp;quot; (osthessennews), das Amt für Arbeit und Soziales nennt aber auch eine große Zahl an 1 Euro Jobber. Pro Woche werden rund 6 bis 7 Tonnen Lebensmittel bei rund 600 Abholungen verteilt. Man schätzt dass damit ca. 3000-3500 Menschen versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glosse: Über Nahrung und andere „innere Werte“:=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Tafel“ in Fulda - Keine „Lobby für Arme“ ...==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fuldaertafel.jpg|right|Eingangsbereich der Verteilstelle der Fuldaer Tafel, im Hintergrund die Warteschlange]]&lt;br /&gt;
Würden Sie mir jetzt bitte noch Ihren Namen sagen ?&lt;br /&gt;
Sind Sie Polizist ? - Nein, ich bin freier Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der als Leiter vorgestellte Namenlose steigt um 16.30 Uhr ins Auto.&lt;br /&gt;
Bestellt hatte er mich zum zweiten Mal für 17 Uhr, um mit mir über &lt;br /&gt;
„die Regeln“ hier zu reden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Button, meint er bereits im Einsteigen, - „Gemeinsam gegen &lt;br /&gt;
Sozialkahlschlag“ -, können Sie abnehmen. Der zählt gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Warteschlange auf der Treppe, Einlass einzeln nach Aufruf,&lt;br /&gt;
trat Unmut unter Wartenden zutage. Während einige mit vollen Tüten &lt;br /&gt;
den Ort des Geschehens mehr oder weniger beschenkt verlassen, ist für &lt;br /&gt;
andere kein Salatblatt mehr da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung, um in diesen „Tante Emma Laden“ aufgenommen zu werden ist ein farblich kodierter Lichtbildausweis. Wann oder wo er ausgestellt wird, verrät „der Leiter“ allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 90zigern entstand in Frankfurt am Main die „Lobby für Arme.“&lt;br /&gt;
Unter mehrheitlicher SPD-Führung im Magistrat dauerte es drei Jahre, bis ein vergleichbares Projekt in Gießen entstand, - wenngleich auch nur vorübergehend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Klärung bemüht, frage ich vor der Verladerampe nebenan, ob die Menschen hier mit der Nahrungsmittelausgabe überfordert sind, als plötzlich wieder besagter „Leiter“ erscheint. - Verschwinden Sie vom Hof oder ich hole die Polizei. - Eigentlich wollte ich ja nur was zu Essen; kein Hotelzimmer.  - Aber um Himmels Willen, warum soll ich mich jetzt nicht mehr mit Ordensschwestern unterhalten dürfen ? - Etwa, weil ich die Regeln hierzu noch nicht kenne ? -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es manche Menschen gar als Wohltat empfinden, wenn Sie in Notlagen Geratene derlei verwöhnen ? - Weshalb eigentlich ? - Gibt doch jede Menge Enten und Schwäne, vom Ernte-Biotop der Angelsport-Vereine ganz zu schweigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer braucht heute denn noch Billigmärkte ? -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast scheint es, als hetzten ein paar extrem veranlagte Gemüsehändler gegen den allerletzten Gurkenrest der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt man Medienberichten, sind alle Arbeitssuchenden ohnehin nur faule &lt;br /&gt;
Spargelstecher, die vergleichsweise wenig Kilo Erdbeeren ernten.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Warum aber, zieht der Osteuropäer dann so demütig vor Ort von dannen ? -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er jeden Tag im Radio hört, das der Fritz aus München, Entwicklungsingenieur, jetzt auch ein „Hartz- und kein „Bayernfall“ mehr ist ? - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Projektleiter vom Staudamm-Bau aus Ägypten heimgekehrt, stellt sich ihm nunmehr nur noch eine Frage: Ist das hier noch das Land, in dem ich gern lebe ? -        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich später sein Foto in der Zeitung sehe, erkenne ich, wem ich hier begegnet bin: Peter Hartz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez: Trendcoat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
*  Was der Tafelkritiker bemängelt: Stefan Selke, 42, wirft den Tafeln vor, Almosen zu verteilen, statt sich für Arme einzusetzen. Der gebürtige Rheinfelder ist Soziologie-Professor an der Fachhochschule Furtwangen University und schrieb das tafelkritische Buch „Fast ganz unten“.[http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Tafeln-Singen-Armut-Tafeldiskussion-HartzIV;art410924,4192210]&lt;br /&gt;
* Süßigkeitenspende vom Kindergarten [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1129947]&lt;br /&gt;
* Gründung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=11582] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=11490]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fulda]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:52:28 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Fuldaer_Tafel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Fuldaer Tafel</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fuldaer_Tafel</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Buch: Fast ganz unten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;wurde im Oktober 2004 gegründet und befindet sich in der Weserstraße 35, Sie hat heute &amp;quot;140 ehrenamtliche Helfer&amp;quot; (osthessennews), das Amt für Arbeit und Soziales nennt aber auch eine große Zahl an 1 Euro Jobber. Pro Woche werden rund 6 bis 7 Tonnen Lebensmittel bei rund 600 Abholungen verteilt. Man schätzt dass damit ca. 3000-3500 Menschen versorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Glosse: Über Nahrung und andere „innere Werte“:=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Die Tafel“ in Fulda - Keine „Lobby für Arme“ ...==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fuldaertafel.jpg|right|Eingangsbereich der Verteilstelle der Fuldaer Tafel, im Hintergrund die Warteschlange]]&lt;br /&gt;
Würden Sie mir jetzt bitte noch Ihren Namen sagen ?&lt;br /&gt;
Sind Sie Polizist ? - Nein, ich bin freier Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der als Leiter vorgestellte Namenlose steigt um 16.30 Uhr ins Auto.&lt;br /&gt;
Bestellt hatte er mich zum zweiten Mal für 17 Uhr, um mit mir über &lt;br /&gt;
„die Regeln“ hier zu reden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Button, meint er bereits im Einsteigen, - „Gemeinsam gegen &lt;br /&gt;
Sozialkahlschlag“ -, können Sie abnehmen. Der zählt gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der Warteschlange auf der Treppe, Einlass einzeln nach Aufruf,&lt;br /&gt;
trat Unmut unter Wartenden zutage. Während einige mit vollen Tüten &lt;br /&gt;
den Ort des Geschehens mehr oder weniger beschenkt verlassen, ist für &lt;br /&gt;
andere kein Salatblatt mehr da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung, um in diesen „Tante Emma Laden“ aufgenommen zu werden ist ein farblich kodierter Lichtbildausweis. Wann oder wo er ausgestellt wird, verrät „der Leiter“ allerdings nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 90zigern entstand in Frankfurt am Main die „Lobby für Arme.“&lt;br /&gt;
Unter mehrheitlicher SPD-Führung im Magistrat dauerte es drei Jahre, bis ein vergleichbares Projekt in Gießen entstand, - wenngleich auch nur vorübergehend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Klärung bemüht, frage ich vor der Verladerampe nebenan, ob die Menschen hier mit der Nahrungsmittelausgabe überfordert sind, als plötzlich wieder besagter „Leiter“ erscheint. - Verschwinden Sie vom Hof oder ich hole die Polizei. - Eigentlich wollte ich ja nur was zu Essen; kein Hotelzimmer.  - Aber um Himmels Willen, warum soll ich mich jetzt nicht mehr mit Ordensschwestern unterhalten dürfen ? - Etwa, weil ich die Regeln hierzu noch nicht kenne ? -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob es manche Menschen gar als Wohltat empfinden, wenn Sie in Notlagen Geratene derlei verwöhnen ? - Weshalb eigentlich ? - Gibt doch jede Menge Enten und Schwäne, vom Ernte-Biotop der Angelsport-Vereine ganz zu schweigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer braucht heute denn noch Billigmärkte ? -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast scheint es, als hetzten ein paar extrem veranlagte Gemüsehändler gegen den allerletzten Gurkenrest der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt man Medienberichten, sind alle Arbeitssuchenden ohnehin nur faule &lt;br /&gt;
Spargelstecher, die vergleichsweise wenig Kilo Erdbeeren ernten.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Warum aber, zieht der Osteuropäer dann so demütig vor Ort von dannen ? -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er jeden Tag im Radio hört, das der Fritz aus München, Entwicklungsingenieur, jetzt auch ein „Hartz- und kein „Bayernfall“ mehr ist ? - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Projektleiter vom Staudamm-Bau aus Ägypten heimgekehrt, stellt sich ihm nunmehr nur noch eine Frage: Ist das hier noch das Land, in dem ich gern lebe ? -        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich später sein Foto in der Zeitung sehe, erkenne ich, wem ich hier begegnet bin: Peter Hartz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez: Trendcoat ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
*  Was der Tafelkritiker bemängelt: Stefan Selke, 42, wirft den Tafeln vor, Almosen zu verteilen, statt sich für Arme einzusetzen. Der gebürtige Rheinfelder ist Soziologie-Professor an der Fachhochschule Furtwangen University und schrieb das tafelkritische Buch „Fast ganz unten“.[http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Tafeln-Singen-Armut-Tafeldiskussion-HartzIV;art410924,4192210]&lt;br /&gt;
* Süßigkeitenspende vom Kindergarten [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1129947]&lt;br /&gt;
* Gründung [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=11582] [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=11490]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitslosigkeit]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:51:04 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Fuldaer_Tafel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Norbert Herr</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Norbert_Herr</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Kategorien + linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Norbert Herr''' (* 28. Mai 1944) ist ein Politiker der (CDU) und Abgeordneter des hessischen Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Freiherr-vom-Stein-Schule Fulda|Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]] in Fulda im Jahr 1963 folgte ein Studium der Geschichte, Politik und Geographie in Frankfurt am Main. Herr schloss das Studium 1969 mit dem ersten Staatsexamen, 1970 mit einer Erweiterungsprüfung in Geographie und 1974 mit dem zweiten Staatsexamen ab (von 1973 bis 1974 Referendariat). Im Jahr 1975 folgte die Promotion zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1977 war Herr als Studienrat bzw. Oberstudienrat tätig. In der Zeit von 1983 bis 1984 hatte er einen nebenamtlichen Lehrauftrag an der [[Hochschule Fulda]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1990 war er stellvertretender Leiter des Ministerbüros im Hessischen Kultusministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Herr ist römisch-katholisch, verheiratet und hat vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 trat Herr der Jungen Union und der CDU bei. In der JU war er Bezirksvorsitzender der JU Osthessen und Mitglied des Landesvorstands. In der CDU ist er Mitglied des Kreisvorstands der CDU Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 ist Herr Mitglied des Kreistags Fulda und war dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender bis er 2001 zum Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde. Er ist Vorsitzender des Arbeitskreises Schule und Kultur des Kreistags sowie Mitglied der Regionalversammlung Nordhessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1993 und 1994 war Herr Mitglied des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 war Herr Mitglied der Bundesversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 5.&amp;amp;nbsp;April 1995 ist Herr Mitglied des Hessischen Landtages und war dort vom 5.&amp;amp;nbsp;April 1999 bis zum 4.&amp;amp;nbsp;April 2008 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Ausschuss für Wissenschaft und Kunst seit dem 5.&amp;amp;nbsp;April 2003, Mitglied im Kulturpolitischen Ausschuss, Unterausschuss für Heimatvertriebene, Aussiedler, Flüchtlinge und Wiedergutmachung, Kuratorium der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, Kuratorium Stiftung „Podium junger Musiker“ sowie der Landespersonalkommission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vertritt als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis 15 - Fulda II im Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Herr ist Mitglied des Verwaltungsrats der [[Sparkasse Fulda]] seit Mai 2006 sowie Mitglied und ehemaliger Kreisvorsitzender des Hessischen Philologenverbands (DBB). Herr ist Mitglied der katholischen CV-Verbindungen KDStV Greiffenstein Frankfurt/Main, [[KDStV-Adolphiana]] Fulda und K.D.St.V. Arminia Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hobby ist die Blasmusik. Ehrenamtlich engagiert er sich hier als Präsident der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Musikverbände (AHM) und als Vorsitzender des Kreis- und Stadtmusikverbandes Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
als Autor:&lt;br /&gt;
* ''Gebietsreform Fulda. Analyse der „Vorschläge für die gebietliche Neugliederung der Landkreise Fulda und Hünfeld und der Stadt Fulda“ des Hessischen Ministers des Innern vom Oktober 1971''. Fulda 1971&lt;br /&gt;
* ''Fulda und Osthessen. Ein Beitrag zur Methodik der zentralörtlichen Bereichsgliederung.'' Parzeller, Fulda 1975 (zugl. Univ.-Diss. Frankfurt am Main), ISBN 3-7900-0057-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Herausgeber:&lt;br /&gt;
* ''100 Jahre AHZ Buchonia Fulda im CV. 1892 - 1992. Geschichte des Altherrenzirkels''. Fulda 1992&lt;br /&gt;
* ''Musik, die uns verbindet. 25 Jahre Kreis- und Stadtmusikverband Fulda e.V.'' Fulda 2005, ISBN 3-00-016870-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cduhessen.de/home/lebenslauf.cfm?ID=62 Herr auf der Homepage der CDU Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessischer-landtag.de/index.cfm?seite=biografie&amp;amp;id=42 Herr auf der Homepage des Landtags]&lt;br /&gt;
* [http://www.norbert-herr.de/ Homepage Herr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #8888aa; background-color:#f7f8ff;padding:5px;font-size:95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Landtagsabgeordneter|Herr, Norbert]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU|Herr, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Herr, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Herr, Norbert]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:45:53 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Norbert_Herr</comments>		</item>
		<item>
			<title>Norbert Herr</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Norbert_Herr</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Norbert Herr''' (* 28. Mai 1944) ist ein Politiker der (CDU) und Abgeordneter des hessischen Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Freiherr-vom-Stein-Schule Fulda|Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]] in Fulda im Jahr 1963 folgte ein Studium der Geschichte, Politik und Geographie in Frankfurt am Main. Herr schloss das Studium 1969 mit dem ersten Staatsexamen, 1970 mit einer Erweiterungsprüfung in Geographie und 1974 mit dem zweiten Staatsexamen ab (von 1973 bis 1974 Referendariat). Im Jahr 1975 folgte die Promotion zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1977 war Herr als Studienrat bzw. Oberstudienrat tätig. In der Zeit von 1983 bis 1984 hatte er einen nebenamtlichen Lehrauftrag an der [[Hochschule Fulda]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1990 war er stellvertretender Leiter des Ministerbüros im Hessischen Kultusministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Herr ist römisch-katholisch, verheiratet und hat vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 trat Herr der Jungen Union und der CDU bei. In der JU war er Bezirksvorsitzender der JU Osthessen und Mitglied des Landesvorstands. In der CDU ist er Mitglied des Kreisvorstands der CDU Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 ist Herr Mitglied des Kreistags Fulda und war dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender bis er 2001 zum Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde. Er ist Vorsitzender des Arbeitskreises Schule und Kultur des Kreistags sowie Mitglied der Regionalversammlung Nordhessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1993 und 1994 war Herr Mitglied des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 war Herr Mitglied der Bundesversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 5.&amp;amp;nbsp;April 1995 ist Herr Mitglied des Hessischen Landtages und war dort vom 5.&amp;amp;nbsp;April 1999 bis zum 4.&amp;amp;nbsp;April 2008 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Ausschuss für Wissenschaft und Kunst seit dem 5.&amp;amp;nbsp;April 2003, Mitglied im Kulturpolitischen Ausschuss, Unterausschuss für Heimatvertriebene, Aussiedler, Flüchtlinge und Wiedergutmachung, Kuratorium der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, Kuratorium Stiftung „Podium junger Musiker“ sowie der Landespersonalkommission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vertritt als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis 15 - Fulda II im Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Herr ist Mitglied des Verwaltungsrats der [[Sparkasse Fulda]] seit Mai 2006 sowie Mitglied und ehemaliger Kreisvorsitzender des Hessischen Philologenverbands (DBB). Herr ist Mitglied der katholischen CV-Verbindungen KDStV Greiffenstein Frankfurt/Main, [[KDStV-Adolphiana]] Fulda und K.D.St.V. Arminia Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hobby ist die Blasmusik. Ehrenamtlich engagiert er sich hier als Präsident der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Musikverbände (AHM) und als Vorsitzender des Kreis- und Stadtmusikverbandes Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
als Autor:&lt;br /&gt;
* ''Gebietsreform Fulda. Analyse der „Vorschläge für die gebietliche Neugliederung der Landkreise Fulda und Hünfeld und der Stadt Fulda“ des Hessischen Ministers des Innern vom Oktober 1971''. Fulda 1971&lt;br /&gt;
* ''Fulda und Osthessen. Ein Beitrag zur Methodik der zentralörtlichen Bereichsgliederung.'' Parzeller, Fulda 1975 (zugl. Univ.-Diss. Frankfurt am Main), ISBN 3-7900-0057-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Herausgeber:&lt;br /&gt;
* ''100 Jahre AHZ Buchonia Fulda im CV. 1892 - 1992. Geschichte des Altherrenzirkels''. Fulda 1992&lt;br /&gt;
* ''Musik, die uns verbindet. 25 Jahre Kreis- und Stadtmusikverband Fulda e.V.'' Fulda 2005, ISBN 3-00-016870-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cduhessen.de/home/lebenslauf.cfm?ID=62 Herr auf der Homepage der CDU Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessischer-landtag.de/index.cfm?seite=biografie&amp;amp;id=42 Herr auf der Homepage des Landtags]&lt;br /&gt;
* [http://www.norbert-herr.de/ Homepage Herr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Herr, Norbert]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:41:52 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Norbert_Herr</comments>		</item>
		<item>
			<title>Norbert Herr</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Norbert_Herr</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Erstanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Norbert Herr''' (* 28. Mai 1944) ist ein Politiker der (CDU) und Abgeordneter des hessischen Landtages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Freiherr-vom-Stein-Gymnasium]] in Fulda im Jahr 1963 folgte ein Studium der Geschichte, Politik und Geographie in Frankfurt am Main. Herr schloss das Studium 1969 mit dem ersten Staatsexamen, 1970 mit einer Erweiterungsprüfung in Geographie und 1974 mit dem zweiten Staatsexamen ab (von 1973 bis 1974 Referendariat). Im Jahr 1975 folgte die Promotion zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1977 war Herr als Studienrat bzw. Oberstudienrat tätig. In der Zeit von 1983 bis 1984 hatte er einen nebenamtlichen Lehrauftrag an der [[Hochschule Fulda]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1990 war er stellvertretender Leiter des Ministerbüros im Hessischen Kultusministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Herr ist römisch-katholisch, verheiratet und hat vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1971 trat Herr der Jungen Union und der CDU bei. In der JU war er Bezirksvorsitzender der JU Osthessen und Mitglied des Landesvorstands. In der CDU ist er Mitglied des Kreisvorstands der CDU Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 ist Herr Mitglied des Kreistags Fulda und war dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender bis er 2001 zum Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde. Er ist Vorsitzender des Arbeitskreises Schule und Kultur des Kreistags sowie Mitglied der Regionalversammlung Nordhessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1993 und 1994 war Herr Mitglied des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 war Herr Mitglied der Bundesversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 5.&amp;amp;nbsp;April 1995 ist Herr Mitglied des Hessischen Landtages und war dort vom 5.&amp;amp;nbsp;April 1999 bis zum 4.&amp;amp;nbsp;April 2008 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Ausschuss für Wissenschaft und Kunst seit dem 5.&amp;amp;nbsp;April 2003, Mitglied im Kulturpolitischen Ausschuss, Unterausschuss für Heimatvertriebene, Aussiedler, Flüchtlinge und Wiedergutmachung, Kuratorium der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, Kuratorium Stiftung „Podium junger Musiker“ sowie der Landespersonalkommission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vertritt als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis 15 - Fulda II im Landtag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Herr ist Mitglied des Verwaltungsrats der [[Sparkasse Fulda]] seit Mai 2006 sowie Mitglied und ehemaliger Kreisvorsitzender des Hessischen Philologenverbands (DBB). Herr ist Mitglied der katholischen [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV-Verbindungen]] KDStV Greiffenstein Frankfurt/Main, [[KDStV Adolphiana Fulda]] und K.D.St.V. Arminia Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hobby ist die Blasmusik. Ehrenamtlich engagiert er sich hier als Präsident der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Musikverbände (AHM) und als Vorsitzender des Kreis- und Stadtmusikverbandes Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
als Autor:&lt;br /&gt;
* ''Gebietsreform Fulda. Analyse der „Vorschläge für die gebietliche Neugliederung der Landkreise Fulda und Hünfeld und der Stadt Fulda“ des Hessischen Ministers des Innern vom Oktober 1971''. Fulda 1971&lt;br /&gt;
* ''Fulda und Osthessen. Ein Beitrag zur Methodik der zentralörtlichen Bereichsgliederung.'' Parzeller, Fulda 1975 (zugl. Univ.-Diss. Frankfurt am Main), ISBN 3-7900-0057-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Herausgeber:&lt;br /&gt;
* ''100 Jahre AHZ Buchonia Fulda im CV. 1892 - 1992. Geschichte des Altherrenzirkels''. Fulda 1992&lt;br /&gt;
* ''Musik, die uns verbindet. 25 Jahre Kreis- und Stadtmusikverband Fulda e.V.'' Fulda 2005, ISBN 3-00-016870-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.cduhessen.de/home/lebenslauf.cfm?ID=62 Herr auf der Homepage der CDU Hessen]&lt;br /&gt;
* [http://www.hessischer-landtag.de/index.cfm?seite=biografie&amp;amp;id=42 Herr auf der Homepage des Landtags]&lt;br /&gt;
* [http://www.norbert-herr.de/ Homepage Herr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Herr, Norbert]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:38:30 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Norbert_Herr</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kreistagssitzung MÃ¤rz 2010</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* Haushaltsrede */ linkfix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;am 1.3.2010 in [[Burghaun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tagesordnung =&lt;br /&gt;
'''I Vorlagen des Kreisausschusses / Allgemeines'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan des Landkreises Fulda für das&lt;br /&gt;
Haushaltsjahr 2010 mit Investitionsprogramm, Finanzplan und Haushaltssicherungskonzept&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beteiligungsbericht 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kommunalwahl im März 2011 Angaben auf dem Stimmzettel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nahverkehrsplan 2010 für den Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möglichkeit zur Verkleinerung des Kreistags gemäß § 25 Abs. 2 der Hessischen Landkreisordnung&lt;br /&gt;
(HGO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bericht des Kreisausschusses betreffend Bestandsaufnahme des ärztlichen Versorgungsgrades&lt;br /&gt;
im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Anträge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfahrkarten 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 07.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernzone Biosphärenreservat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Anzahl der Biogasanlagen im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CDU-Fraktion 08.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung eines Schulmilchprogramms im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Fragestunde gemäß § 17 Geschäftsordnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Verschiedenes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anträge=&lt;br /&gt;
==Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kreistag möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss prüft anlässlich des im Juli 2010 stattfindenden 100-jährigen Priesterjubiläums von [[Konrad Trageser]] die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda. Außerdem prüft er die Möglichkeit, die BürgerInnen Marbach bei der Erstellung einer Dokumentation zum Jahrestag zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 jährt sich das Priesterjubiläum von Konrad Trageser zum hundertsten Mal. Konrad Trageser war Pfarrer in Marbach. 1941 wurde wegen seines Eintretens für christliche und menschliche Werte, gegen den Terror und den Krieg, wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet. Er starb im Januar 1942 im Konzentrationslager Dachau. BürgerInnen von Marbach planen hierzu im Juli eine Dokumentation auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda sollte prüfen, ob und wie er  mit einer Dokumentationsstätte die Opfer und BürgerInnen, die Widerstand gegen die Naziherrschaft geleistet haben, würdigen kann. Konrad Trageser hat sich mit seinem Handeln beispielhaft verhalten. Ihn sollten wir besonders ehren. Auch sollte unserer Jugend die Möglichkeit gegeben werden, sich an die Opfer und Menschen, die sich auch in dieser Zeit für Menschlichkeit eingesetzt haben, zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerfahrkarten 2010==&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda zahlt den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten. Der Zuschuss beträgt den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit,  was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof==&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es in [[Neuhof]] und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag den 04.02.2010 kam eine Schülerin auf dem Weg zur Schule am Bahnhof [[Neuhof]] zu Tode. Die Staatsanwaltschaft Fulda führt Ermittlungen wegen des Todesfalles durch. Bereist mehrmals hat die Linke.Offene.Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern==&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort [[Neuhof]]-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und&lt;br /&gt;
rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.landkreis-fulda.de/Kreistag-01-03-2010.762.0.html Alle Anträge hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressemitteilungen=&lt;br /&gt;
==[[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]] fordert Klarheit über die Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall einer Schülerin. In einem Berichtsantrag vom 06.02. fordert sie den Kreisausschuss in der kommenden Kreistagssitzung am 01.März darüber zu berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
*	Gibt es in Neuhof und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
*	Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
*	Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
*	Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrmals hat die Linke.Offene Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert, endlich Konsequenzen zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler müssen teilweise über 700,- Euro für eine Schülerjahreskarte zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Kosten für die Schülerbeförderung fordert die Linke eine Entlastung für die Oberschüler mit jährlichen Schülerfahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda soll den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten zahlen. Der Zuschuss soll den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit, was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsparmöglichkeiten im Kreishaushalt sieht die Linke bei den Managerngehältern und durch die konsequente Nutzung von erneuerbarer Energien im eigenwirtschaftlichen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fulda Aktuell Print Ausgabe 28.2.2010&lt;br /&gt;
*[http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1178590 osthessennews merkwürdig gekürzt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LINKE kritisiert Michael Brand!==&lt;br /&gt;
Die LINKE hat auf der Kreistagssitzung am 01. März in [[Burghaun]], den Bundestagsabgeordneten [[Michael Brand]] heftig kritisiert. [[Michael Wahl]], Kreistagsabgeordneter der [[Die LINKE.Offene Liste|Linken.Offenen Liste]], machte Brand für die desolaten Kreisfinanzen mitverantwortlich. Wahl verwies auf das Schreiben des Vorsitzenden der Bürgermeister-Kreisversammlung, Karl-Josef Schwiddessen vom 25.02.  Darin kommt die Kreisversammlung Fulda des Hessischen Städte- und Gemeindebundes zum dem Schluss, dass die Ursachen für den Negativtrend in aktuellen bundesgesetzlichen Veränderungen, genauer: dem sogenannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz und weiteren Veränderungen im Bereich der Steuergesetzgebung liegen.  Sollte das Land Hessen wie geplant, ab 2011 den kommunalen Finanzausgleich um weitere 400,- Millionen Euro kürzen würde dies endgültig zu einem finanziellen Desaster für Städte, Gemeinden und Landkreise führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat bereits  [[Kreistagsitzung Dezember 2009#Resolutionsantrag Steuersenkungen, Kosten der Unterkunft|in der letzten Kreistagssitzung einen Resolutionsantrag eingebracht. Er sollte Bundes- und Landesregierung auffordern Steuersenkungen für Erben und Hotelbesitzer zu stoppen]]. Es ist nun mal eine Binsenweisheit, man kann Geld nur einmal ausgeben. Leider hat die CDU Mehrheit diese Resolution abgelehnt. Der erste Teil der Rechnung für diese einseitige Umverteilungspolitik Politik liegt nun auf dem Tisch. Kommunen und Kreise erleiden ein finanzielles Desaster. Aber auch Bund und Land werden spätestens im nächsten Jahr sagen müssen wer die Rechnung für die Steuergeschenke und die Milliardenbeträge für die Banken zahlen soll. Allein die Neuverschuldung des Bundes beträgt in diesem Jahr an die 100 Milliarden Euro. Das sind bisher nicht gekannte Dimensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste ist nicht bereit den Handlanger für diese Umverteilungspolitik zu spielen. Sie hat aus diesem Grunde keinen Kürzungen von Leistungen an Bürgerinnen und Bürgern  zugestimmt. Wenn FDP und CDU Vertreter in Bund und Land Milliardengeschenken zustimmen und nun hier im Kreistag als Folge ihrer Politik Einsparungen für die Bürgerinnen und Bürger vorschlagen ist das der blanke Zynismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl warf   Brand vor, dass es ins Bild seiner Politik passe, die finanziellen Probleme nun auf die Gemeinden abzuwälzen. Eine Erhöhung der Kreisumlage löst kein Problem, es verschiebt es nur und ist daher keine vernünftige Antwort auf die Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat daher einer Erhöhung der Kreisumlage nicht zugestimmt und ist in diesem Punkt dem Ansinnen der Bürgermeister- Kreisversammlung und dem Antrag der CWE Fraktion zur Kreisumlage gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* [http://fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=10696 Fuldainfo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsrede=&lt;br /&gt;
[[Bild:Wahl.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Haushaltrede von Michael Wahl zum Haushalt 2010, Kreis Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sehr verehrte  Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir beraten heute über einen Haushaltsentwurf, der ein Defizit von über 18 Millionen Euro vorsieht. Die Ursachen liegen eindeutig nicht in Ausgabensteigerungen sondern in Einnahmeausfällen. Im Jahr 2009 beliefen sich die Erträge noch auf 259 Millionen Euro in 2010 sind nur noch 247 Millionen Euro zu verbuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Schreiben des Vorsitzenden der Bürgermeister-Kreisversammlung, Karl-Josef Schwiddessen vom 25.02. kommt die Kreisversammlung Fulda des Hessischen Städte- und Gemeindebundes zum dem Schluss, dass die Ursachen für den Negativtrend in aktuellen bundesgesetzlichen Veränderungen, genauer: dem sogenannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz und weiteren Veränderungen im Bereich der Steuergesetzgebung liegen.  Sollte das Land Hessen wie geplant, ab 2011 den kommunalen Finanzausgleich um weitere 400 Millionen Euro kürzen, würde dies endgültig zu einem finanziellen Desaster für Städte, Gemeinden und Landkreise führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat bereits  in der letzten Kreistagssitzung einen Resolutionsantrag eingebracht. Er sollte Bundes- und Landesregierung auffordern Steuersenkungen für Reiche und Hotelbesitzer zu stoppen. Es ist nun mal eine Binsenweisheit, man kann Geld nur einmal ausgeben. Leider hat die CDU Mehrheit diese Resolution abgelehnt. Der erste Teil der Rechnung für diese einseitige Umverteilungspolitik Politik liegt nun auf dem Tisch. Kommunen und Kreise erleiden ein finanzielles Desaster. Aber auch Bund und Land werden spätestens im nächsten Jahr sagen müssen, wer die Rechnung für die Steuergeschenke und die Milliardenbeträge für die Banken zahlen soll. Allein die Neuverschuldung des Bundes beträgt in diesem Jahr an die 100 Milliarden Euro. Das sind bisher nicht gekannte Dimensionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] ist nicht bereit, den Handlanger für diese Umverteilungspolitik zu spielen. Wir werden aus diesem Grunde grundsätzlich keinen Kürzungen von Leistungen an Bürgerinnen und Bürgern zustimmen. Wenn FDP und CDU Vertreter in Bund und Land Milliardengeschenken zustimmen und nun hier im Kreistag als Folge ihrer Politik Einsparungen für die Bürgerinnen und Bürger vorschlagen ist das der blanke Zynismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr [[Michael Brand|Brand]], Herr [[Walter Arnold|Arnold]] und Herr [[Norbert Herr|Herr]], es passt in das Bild ihrer Politik, dass sie einen Teil des finanziellen Desasters, das Sie angerichtet haben nun hier vom Kreistag weiter in die Gemeinden und Städte abschieben wollen. Eine Erhöhung der Kreisumlage löst kein Problem, es verschiebt es nur und ist daher keine vernünftige Antwort auf die Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher werde ich einer Erhöhung der Kreisumlage nicht zustimmen und in diesem Punkt dem Ansinnen der Bürgermeister- Kreisversammlung und dem Antrag der CWE Fraktion zur Kreisumlage folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den von CWE und SPD vorgeschlagenen pauschalen Kürzungen im Gesamthaushalt stimmt die LINKE.Offene Liste nicht zu. Das gerade die SPD dazu kommt ausgerechnet bei den Personalaufwendungen 5 % zu kürzen verwundert mich allerdings doch. Die Folgen dieser CDU/FDP Umverteilungspolitik sind nicht vom Personal zu verantworten und demnach auch nicht zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den FDP Sparvorschlägen fällt einem aber auch gar nichts mehr ein. Zunächst den Hotelbesitzern eine Milliarde schenken und nun hier und da ein paar Tausend Euro bei den Bürgern im Kreis sparen wirkt mehr als hilflos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grünen überhaupt keinen einzigen Vorschlag zum Haushalt ein bringen ist bedauerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loben und unterstützen muss ich die Initiative des Kreisausschusses, Investitionen in erneuerbare Energien vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapitalstärkung für den Eigenbetrieb Energiewirtschaft und die geplanten Investitionen sind ein Schritt in die richtige Richtung, Durch eine Erhöhung der Investitionen u.a. in Photovoltaik erweitert der Kreis seine finanziellen Spielräume und nutzt die Förderungen, steuerlichen Vorteile sowie die derzeit günstigen Kreditmöglichkeiten. Er schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Haushaltssicherungskonzept verweist der Kreis auf die finanziellen Vorteile dieser Aktivität hin. In Anbetracht der von CDU und FDP beabsichtigten Kürzung der Einspeisevergütung im Bund sollte der Kreis die Investitionen in diesem Jahr nochmals kräftig erhöhen. Einen entsprechenden Antrag haben wir eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir die LINKE.Offene Liste bleiben dabei, wir müssen mehr für die Sicherheit bei der Schülerbeförderung tun. Auch die sehr hohen Kosten für die Schülerfahrkarten müssen mindestens reduziert werden. Beispiele aus anderen Regionen zeigen, dass wir hier echte Defizite haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig unakzeptabel ist der Umgang mit den Arbeitssuchenden nach SGB II. Nach Untersuchungen der LINKEN.Offenen Liste und nach dem Urteil des Bundessozialgerichtes aus dem Jahr 2009 muss der Kreis seine Maßstäbe der Leistungen für Unterkunft und Heizung anpassen. Sie rühmen sich im Landesvergleich die niedrigsten Kosten der Unterkunft pro [[Hartz IV]] Empfänger zu zahlen, übersehen dabei aber das billige Wohnungen oft schlecht isoliert sind. Eine Antwort wie viele Arbeitssuchende von ihren Regelsätzen auch noch einen Teil für ihre Unterkunft bzw. Heizung zahlen müssen, sind sie bisher schuldig geblieben. Das Sparen zu Lasten der Arbeitssuchenden muss aufhören. Eine Erhöhung der Mittel ergibt sich bei der Anwendung des Urteils des Bundessozialgerichtes schon allein auf Grund der gestiegen Heizkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Haushaltssicherungskonzept vorgeschlagene Reduzierung der Zahl der Kreistagsabgeordneten ist keine Einsparung an Mitteln, sondern eine Schwächung der Demokratie. Wir reduzieren damit die Mandate des Volkes. Weniger Bürgerinnen und Bürger können sich einbringen. Es passt auch nicht zusammen, dass Sie im letzten Jahr die Gelder für Fraktionen und Abgeordnete angehoben haben und nun die Anzahl der Mandate reduzieren wollen. Eine Rücknahme dieser Erhöhung würde mehr einsparen und nicht zu Lasten der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger gehen. [[Die LINKE.Offene Liste]] will mehr Bürgerbeteiligung und nicht weniger. Einer Absenkung der Kreistagsmandate stimmen wir daher nicht zu und appellieren auch an alle Abgeordneten, dieser Schwächung der Demokratie nicht zuzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt die demokratischen Institutionen zu schwächen und die Bürger zu belasten, schlägt [[Die LINKE.Offene Liste]] vor, die Umverteilung zu Gunsten der Besserverdienenden zu beenden und diese an ihre soziale Verantwortung zu erinnern. Unser Vorschlag die Vorstandsgehälter und die Aufsichtsratsvergütungen zu kürzen bringt den Haushalt nicht gänzlich in Ordnung, bringt aber mehr als z.B. eine Reduzierung der Mandate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Signal für eine andere Politik. Eine Politik die aufhört bei den Kleinen zu sparen und die Großen zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] lehnt daher den Haushalt 2010 des Landkreises Fulda und das Haushaltssicherungskonzept ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagsitzung Dezember 2009|zur letzten Kreistagssitzung im Dezember 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:31:41 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kreistagssitzung MÃ¤rz 2010</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* Haushaltsrede */ wikilinks + typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;am 1.3.2010 in [[Burghaun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tagesordnung =&lt;br /&gt;
'''I Vorlagen des Kreisausschusses / Allgemeines'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan des Landkreises Fulda für das&lt;br /&gt;
Haushaltsjahr 2010 mit Investitionsprogramm, Finanzplan und Haushaltssicherungskonzept&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beteiligungsbericht 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kommunalwahl im März 2011 Angaben auf dem Stimmzettel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nahverkehrsplan 2010 für den Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möglichkeit zur Verkleinerung des Kreistags gemäß § 25 Abs. 2 der Hessischen Landkreisordnung&lt;br /&gt;
(HGO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bericht des Kreisausschusses betreffend Bestandsaufnahme des ärztlichen Versorgungsgrades&lt;br /&gt;
im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Anträge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfahrkarten 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 07.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernzone Biosphärenreservat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Anzahl der Biogasanlagen im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CDU-Fraktion 08.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung eines Schulmilchprogramms im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Fragestunde gemäß § 17 Geschäftsordnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Verschiedenes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anträge=&lt;br /&gt;
==Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kreistag möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss prüft anlässlich des im Juli 2010 stattfindenden 100-jährigen Priesterjubiläums von [[Konrad Trageser]] die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda. Außerdem prüft er die Möglichkeit, die BürgerInnen Marbach bei der Erstellung einer Dokumentation zum Jahrestag zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 jährt sich das Priesterjubiläum von Konrad Trageser zum hundertsten Mal. Konrad Trageser war Pfarrer in Marbach. 1941 wurde wegen seines Eintretens für christliche und menschliche Werte, gegen den Terror und den Krieg, wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet. Er starb im Januar 1942 im Konzentrationslager Dachau. BürgerInnen von Marbach planen hierzu im Juli eine Dokumentation auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda sollte prüfen, ob und wie er  mit einer Dokumentationsstätte die Opfer und BürgerInnen, die Widerstand gegen die Naziherrschaft geleistet haben, würdigen kann. Konrad Trageser hat sich mit seinem Handeln beispielhaft verhalten. Ihn sollten wir besonders ehren. Auch sollte unserer Jugend die Möglichkeit gegeben werden, sich an die Opfer und Menschen, die sich auch in dieser Zeit für Menschlichkeit eingesetzt haben, zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerfahrkarten 2010==&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda zahlt den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten. Der Zuschuss beträgt den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit,  was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof==&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es in [[Neuhof]] und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag den 04.02.2010 kam eine Schülerin auf dem Weg zur Schule am Bahnhof [[Neuhof]] zu Tode. Die Staatsanwaltschaft Fulda führt Ermittlungen wegen des Todesfalles durch. Bereist mehrmals hat die Linke.Offene.Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern==&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort [[Neuhof]]-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und&lt;br /&gt;
rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.landkreis-fulda.de/Kreistag-01-03-2010.762.0.html Alle Anträge hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressemitteilungen=&lt;br /&gt;
==[[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]] fordert Klarheit über die Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall einer Schülerin. In einem Berichtsantrag vom 06.02. fordert sie den Kreisausschuss in der kommenden Kreistagssitzung am 01.März darüber zu berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
*	Gibt es in Neuhof und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
*	Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
*	Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
*	Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrmals hat die Linke.Offene Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert, endlich Konsequenzen zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler müssen teilweise über 700,- Euro für eine Schülerjahreskarte zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Kosten für die Schülerbeförderung fordert die Linke eine Entlastung für die Oberschüler mit jährlichen Schülerfahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda soll den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten zahlen. Der Zuschuss soll den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit, was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsparmöglichkeiten im Kreishaushalt sieht die Linke bei den Managerngehältern und durch die konsequente Nutzung von erneuerbarer Energien im eigenwirtschaftlichen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fulda Aktuell Print Ausgabe 28.2.2010&lt;br /&gt;
*[http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1178590 osthessennews merkwürdig gekürzt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LINKE kritisiert Michael Brand!==&lt;br /&gt;
Die LINKE hat auf der Kreistagssitzung am 01. März in [[Burghaun]], den Bundestagsabgeordneten [[Michael Brand]] heftig kritisiert. [[Michael Wahl]], Kreistagsabgeordneter der [[Die LINKE.Offene Liste|Linken.Offenen Liste]], machte Brand für die desolaten Kreisfinanzen mitverantwortlich. Wahl verwies auf das Schreiben des Vorsitzenden der Bürgermeister-Kreisversammlung, Karl-Josef Schwiddessen vom 25.02.  Darin kommt die Kreisversammlung Fulda des Hessischen Städte- und Gemeindebundes zum dem Schluss, dass die Ursachen für den Negativtrend in aktuellen bundesgesetzlichen Veränderungen, genauer: dem sogenannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz und weiteren Veränderungen im Bereich der Steuergesetzgebung liegen.  Sollte das Land Hessen wie geplant, ab 2011 den kommunalen Finanzausgleich um weitere 400,- Millionen Euro kürzen würde dies endgültig zu einem finanziellen Desaster für Städte, Gemeinden und Landkreise führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat bereits  [[Kreistagsitzung Dezember 2009#Resolutionsantrag Steuersenkungen, Kosten der Unterkunft|in der letzten Kreistagssitzung einen Resolutionsantrag eingebracht. Er sollte Bundes- und Landesregierung auffordern Steuersenkungen für Erben und Hotelbesitzer zu stoppen]]. Es ist nun mal eine Binsenweisheit, man kann Geld nur einmal ausgeben. Leider hat die CDU Mehrheit diese Resolution abgelehnt. Der erste Teil der Rechnung für diese einseitige Umverteilungspolitik Politik liegt nun auf dem Tisch. Kommunen und Kreise erleiden ein finanzielles Desaster. Aber auch Bund und Land werden spätestens im nächsten Jahr sagen müssen wer die Rechnung für die Steuergeschenke und die Milliardenbeträge für die Banken zahlen soll. Allein die Neuverschuldung des Bundes beträgt in diesem Jahr an die 100 Milliarden Euro. Das sind bisher nicht gekannte Dimensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE.Offene Liste ist nicht bereit den Handlanger für diese Umverteilungspolitik zu spielen. Sie hat aus diesem Grunde keinen Kürzungen von Leistungen an Bürgerinnen und Bürgern  zugestimmt. Wenn FDP und CDU Vertreter in Bund und Land Milliardengeschenken zustimmen und nun hier im Kreistag als Folge ihrer Politik Einsparungen für die Bürgerinnen und Bürger vorschlagen ist das der blanke Zynismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl warf   Brand vor, dass es ins Bild seiner Politik passe, die finanziellen Probleme nun auf die Gemeinden abzuwälzen. Eine Erhöhung der Kreisumlage löst kein Problem, es verschiebt es nur und ist daher keine vernünftige Antwort auf die Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste hat daher einer Erhöhung der Kreisumlage nicht zugestimmt und ist in diesem Punkt dem Ansinnen der Bürgermeister- Kreisversammlung und dem Antrag der CWE Fraktion zur Kreisumlage gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Veröffentlicht:&lt;br /&gt;
* [http://fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=10696 Fuldainfo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Haushaltsrede=&lt;br /&gt;
[[Bild:Wahl.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Haushaltrede von Michael Wahl zum Haushalt 2010, Kreis Fulda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sehr verehrte  Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir beraten heute über einen Haushaltsentwurf, der ein Defizit von über 18 Millionen Euro vorsieht. Die Ursachen liegen eindeutig nicht in Ausgabensteigerungen sondern in Einnahmeausfällen. Im Jahr 2009 beliefen sich die Erträge noch auf 259 Millionen Euro in 2010 sind nur noch 247 Millionen Euro zu verbuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Schreiben des Vorsitzenden der Bürgermeister-Kreisversammlung, Karl-Josef Schwiddessen vom 25.02. kommt die Kreisversammlung Fulda des Hessischen Städte- und Gemeindebundes zum dem Schluss, dass die Ursachen für den Negativtrend in aktuellen bundesgesetzlichen Veränderungen, genauer: dem sogenannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz und weiteren Veränderungen im Bereich der Steuergesetzgebung liegen.  Sollte das Land Hessen wie geplant, ab 2011 den kommunalen Finanzausgleich um weitere 400 Millionen Euro kürzen, würde dies endgültig zu einem finanziellen Desaster für Städte, Gemeinden und Landkreise führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] hat bereits  in der letzten Kreistagssitzung einen Resolutionsantrag eingebracht. Er sollte Bundes- und Landesregierung auffordern Steuersenkungen für Reiche und Hotelbesitzer zu stoppen. Es ist nun mal eine Binsenweisheit, man kann Geld nur einmal ausgeben. Leider hat die CDU Mehrheit diese Resolution abgelehnt. Der erste Teil der Rechnung für diese einseitige Umverteilungspolitik Politik liegt nun auf dem Tisch. Kommunen und Kreise erleiden ein finanzielles Desaster. Aber auch Bund und Land werden spätestens im nächsten Jahr sagen müssen, wer die Rechnung für die Steuergeschenke und die Milliardenbeträge für die Banken zahlen soll. Allein die Neuverschuldung des Bundes beträgt in diesem Jahr an die 100 Milliarden Euro. Das sind bisher nicht gekannte Dimensionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] ist nicht bereit, den Handlanger für diese Umverteilungspolitik zu spielen. Wir werden aus diesem Grunde grundsätzlich keinen Kürzungen von Leistungen an Bürgerinnen und Bürgern zustimmen. Wenn FDP und CDU Vertreter in Bund und Land Milliardengeschenken zustimmen und nun hier im Kreistag als Folge ihrer Politik Einsparungen für die Bürgerinnen und Bürger vorschlagen ist das der blanke Zynismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr [[Michael Brand|Brand]], Herr [[Wolfgang Arnold|Arnold]] und Herr [[Norbert Herr|Herr]], es passt in das Bild ihrer Politik, dass sie einen Teil des finanziellen Desasters, das Sie angerichtet haben nun hier vom Kreistag weiter in die Gemeinden und Städte abschieben wollen. Eine Erhöhung der Kreisumlage löst kein Problem, es verschiebt es nur und ist daher keine vernünftige Antwort auf die Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher werde ich einer Erhöhung der Kreisumlage nicht zustimmen und in diesem Punkt dem Ansinnen der Bürgermeister- Kreisversammlung und dem Antrag der CWE Fraktion zur Kreisumlage folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den von CWE und SPD vorgeschlagenen pauschalen Kürzungen im Gesamthaushalt stimmt die LINKE.Offene Liste nicht zu. Das gerade die SPD dazu kommt ausgerechnet bei den Personalaufwendungen 5 % zu kürzen verwundert mich allerdings doch. Die Folgen dieser CDU/FDP Umverteilungspolitik sind nicht vom Personal zu verantworten und demnach auch nicht zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den FDP Sparvorschlägen fällt einem aber auch gar nichts mehr ein. Zunächst den Hotelbesitzern eine Milliarde schenken und nun hier und da ein paar Tausend Euro bei den Bürgern im Kreis sparen wirkt mehr als hilflos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das die Grünen überhaupt keinen einzigen Vorschlag zum Haushalt ein bringen ist bedauerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loben und unterstützen muss ich die Initiative des Kreisausschusses, Investitionen in erneuerbare Energien vorzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapitalstärkung für den Eigenbetrieb Energiewirtschaft und die geplanten Investitionen sind ein Schritt in die richtige Richtung, Durch eine Erhöhung der Investitionen u.a. in Photovoltaik erweitert der Kreis seine finanziellen Spielräume und nutzt die Förderungen, steuerlichen Vorteile sowie die derzeit günstigen Kreditmöglichkeiten. Er schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Haushaltssicherungskonzept verweist der Kreis auf die finanziellen Vorteile dieser Aktivität hin. In Anbetracht der von CDU und FDP beabsichtigten Kürzung der Einspeisevergütung im Bund sollte der Kreis die Investitionen in diesem Jahr nochmals kräftig erhöhen. Einen entsprechenden Antrag haben wir eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir die LINKE.Offene Liste bleiben dabei, wir müssen mehr für die Sicherheit bei der Schülerbeförderung tun. Auch die sehr hohen Kosten für die Schülerfahrkarten müssen mindestens reduziert werden. Beispiele aus anderen Regionen zeigen, dass wir hier echte Defizite haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig unakzeptabel ist der Umgang mit den Arbeitssuchenden nach SGB II. Nach Untersuchungen der LINKEN.Offenen Liste und nach dem Urteil des Bundessozialgerichtes aus dem Jahr 2009 muss der Kreis seine Maßstäbe der Leistungen für Unterkunft und Heizung anpassen. Sie rühmen sich im Landesvergleich die niedrigsten Kosten der Unterkunft pro [[Hartz IV]] Empfänger zu zahlen, übersehen dabei aber das billige Wohnungen oft schlecht isoliert sind. Eine Antwort wie viele Arbeitssuchende von ihren Regelsätzen auch noch einen Teil für ihre Unterkunft bzw. Heizung zahlen müssen, sind sie bisher schuldig geblieben. Das Sparen zu Lasten der Arbeitssuchenden muss aufhören. Eine Erhöhung der Mittel ergibt sich bei der Anwendung des Urteils des Bundessozialgerichtes schon allein auf Grund der gestiegen Heizkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Haushaltssicherungskonzept vorgeschlagene Reduzierung der Zahl der Kreistagsabgeordneten ist keine Einsparung an Mitteln, sondern eine Schwächung der Demokratie. Wir reduzieren damit die Mandate des Volkes. Weniger Bürgerinnen und Bürger können sich einbringen. Es passt auch nicht zusammen, dass Sie im letzten Jahr die Gelder für Fraktionen und Abgeordnete angehoben haben und nun die Anzahl der Mandate reduzieren wollen. Eine Rücknahme dieser Erhöhung würde mehr einsparen und nicht zu Lasten der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger gehen. [[Die LINKE.Offene Liste]] will mehr Bürgerbeteiligung und nicht weniger. Einer Absenkung der Kreistagsmandate stimmen wir daher nicht zu und appellieren auch an alle Abgeordneten, dieser Schwächung der Demokratie nicht zuzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt die demokratischen Institutionen zu schwächen und die Bürger zu belasten, schlägt [[Die LINKE.Offene Liste]] vor, die Umverteilung zu Gunsten der Besserverdienenden zu beenden und diese an ihre soziale Verantwortung zu erinnern. Unser Vorschlag die Vorstandsgehälter und die Aufsichtsratsvergütungen zu kürzen bringt den Haushalt nicht gänzlich in Ordnung, bringt aber mehr als z.B. eine Reduzierung der Mandate. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Signal für eine andere Politik. Eine Politik die aufhört bei den Kleinen zu sparen und die Großen zu entlasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste]] lehnt daher den Haushalt 2010 des Landkreises Fulda und das Haushaltssicherungskonzept ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagsitzung Dezember 2009|zur letzten Kreistagssitzung im Dezember 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:30:11 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Sahra Wagenknecht bei Fakt auf mdr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''26.2.2010'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Dippach Gaststätte Campingplatz, Gründung eines Vereins &amp;quot;[[Rettet die Rhön]]&amp;quot; aus der Bürgerinitiative gegen die B87n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.3.2010'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr, [[Burghaun]], [[Kreistagssitzung März 2010]]&lt;br /&gt;
* 22:05 Sahra Wagenknecht bei Fakt auf mdr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4.3.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Arbeitskreis „Alternatives Medium“, DGB Büro Heinrichstr. 79, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr, Ostermarschvorbereitungstreffen, im Sitzungszimmer, Gewerkschaftsbüro, Heinrichstraße 79, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 6. März 2010&lt;br /&gt;
* findet bei der Volkshochschule Fulda (Unterm Heilig Kreiz) ein kostenloser Kurs über Gemeindefinanzen / Kommunalrecht statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.03.2010'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr, Bonifatiushaus „Moral an die Börse?“, Im Rahmen der aktuellen Gesprächsreihe Kirche/Gewerkschaft referiert  Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, SJ, zum Thema „Moral an die Börse? – Der Finanzkapitalismus unter dem Anspruch der Gerechtigkeit“. Eingeladen sind alle am Thema Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Voranmeldungen wird gebeten an das Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Tel. 0661/8398-113, Fax: 0661-8398-136, email: info@bonifatiushaus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, im Hotel Klingelhöffer, 36304 Alsfeld, Hersfelder Straße, Klima nach Kopenhagen! Veranstaltung mit Tadzio Müller, Publizist und Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;quot;Turbolence&amp;quot;,  Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:57:25 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Thomas Bach</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Thomas_Bach</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;cdu Stadtverband&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Frauwehner.jpg|500px|Thomas Bach mit der ehemaligen Leiterin des Fuldaer Stadtarchivs Frau Wehner und der einzigen Überlebenden der Fuldaer Transporte in die Ghettos von Lublin und Lodz, im Hintergrund Bundestagsabgeordneter [[Michael Brand]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Bach mit der ehemaligen Leiterin des Fuldaer Stadtarchivs Frau Wehner und der einzigen Überlebenden der Fuldaer Transporte in die Ghettos von Lublin und Lodz, im Hintergrund Bundestagsabgeordneter [[Michael Brand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''CDU Stadtverbandsvorsitzender von 2003- 2010'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mitglied der [[Stadtverordnetenversammlung]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Vorsitzender [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mitglied [[Ältestenrat (Fulda)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Eigenbetrieb Parkstätten, Gas und Wasser]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Üwag]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.2.2010 wurde Thomas Bach von [[Wolfgang Dippel]] im Amt des Fuldaer CDU-Stadtverbandsvorsitzenden abgelöst [http://www.osthessennews.de/beitrag_G.php?id=1178633], da Bach nach 17 Jahren Tätigkeit als Jurist beim VdK nun als Referent ins Hessische Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit unter Minister Jürgen Banzer wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Presse==&lt;br /&gt;
* 27.2.2010 [http://www.osthessennews.de/beitrag_G.php?id=1178633 &amp;quot;Ab heute ist Kommunalwahlkampf&amp;quot; - DIPPEL / CDU neuer 100 %-Parteichef]&lt;br /&gt;
* 12.12.09 [http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&amp;amp;p=news&amp;amp;newsid=9595 Bach als CDU Stadtverbandsvorsitzender wiedergewählt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Bach, Thomas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:42:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Thomas_Bach</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wolfgang Dippel</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Wolfgang_Dippel</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;CDU Stadtverband&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bürgermeister]] der Stadt Fulda seit 01.10.2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* hauptamtlicher [[Magistrat]] der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
* Aufsichtsrat der 100% igen Tochter [[ProCommunitas GmbH]] bekannt für Lohndumping&lt;br /&gt;
* Vorsitz [[Jugendhilfeausschuss]]&lt;br /&gt;
* Aufsichtsratmitglied [[Dalberg-Klinik AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedergewählt zum Bürgermeister in der Stadtverordnentenversammlung Februar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.2.2010 wurde Dippel mit 100% der Stimmen zum Fuldaer CDU-Stadtverbandsvorsitzenden gewählt [http://www.osthessennews.de/beitrag_G.php?id=1178633]. Er übernimmt das Amt von [[Thomas Bach]], der nach 17 Jahren Tätigkeit als Jurist beim VdK nun als Referent ins Hessische Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit unter Minister Jürgen Banzer wechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Dippel, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gremien Stadt Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister Fulda|Dippel, Wolfgang]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:38:35 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Wolfgang_Dippel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Karstadt</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Karstadt</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Beschäftigte in Kaiserslautern wollen Karstadt selbst in die Hand nehmen'''&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Karstadtstreik.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Februar 2010: Beschäftigte in Kaiserslautern wollen Karstadt selbst in die Hand nehmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-16/050.php?sstr=karstadt »Die Chancen für Bürgerkaufhaus sind nicht vertan« Karstadt-Beschäftigte in Kaiserslautern geben nicht auf. Genossenschaft im Gespräch. Ein Gespräch mit Kris Kunst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-12/049.php?sstr=karstadt Kaiserslautern: Pläne für ein Kaufhaus in Mitarbeiterregie sind geplatzt. Immobilienbesitzer stellt sich quer. Betriebsrat vermutet abgekartetes Spiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-04/048.php?sstr=karstadt Kampf um K-Stadt Beschäftigte von Karstadt Kaiserslautern führen ihren Laden weiter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dienstag 26. Januar 2010 17.00 Uhr, Tagung von Kirche/Gewerkschaft, „Finanzkrise auf dem Rücken der Arbeitnehmer“ Helmut Patzelt, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Karstadt AG aus Fulda, wird als Referent und Gesprächspartner aufzeigen, wie sich die Finanzkrise nicht nur auf Großunternehmen wie die Karstadt AG, sondern grundsätzlich auf Arbeitnehmer, ihre Arbeitsplätze, ihre Löhne auswirkt, mit besonderem Blick auf die Situation der Beschäftigten in der Stadt und der Region Fulda. Zentraler Inhalt dieser Veranstaltung werden auch Lösungskonzepte und notwendige Maßnahmen aus der Sicht von Betriebsräten und Gewerkschaft sein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anfragen und Anmeldungen werden erbeten an das Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Tel. 0661-8398-113, Fax: 0661-8398-136, email: info@bonifatiushaus.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.6.09&lt;br /&gt;
'''Karstadt-Beschäftigte sind Opfer von Merkel und Steinmeier'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Beschäftigten bei Karstadt sind Opfer von Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Steinmeier&amp;quot;, erklärt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine, zum Insolvenz-Antrag der Karstadt-Mutter Arcandor. &amp;quot;Merkel und Steinmeier war der Kampf um das Kanzleramt wichtiger als eine Lösung im Interesse der Beschäftigten zu finden. Diese sind nun die Hauptleidtragenden der Insolvenz.&amp;quot; Lafontaine weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;DIE LINKE tritt weiterhin für eine staatliche Bürgschaft zur Rettung der Arbeitsplätze bei Karstadt ein. Die Gläubiger BayernLB und Commerzbank hängen am Tropf der Bundesregierung. Die Bundesregierung kann sie zur Kreditvergabe bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich müssen Familie Schickedanz und das Bankhaus Sal. Oppenheim als Hauptanteilseigner viel stärker in die Pflicht genommen werden, damit sie ihren Beitrag leisten und die Beschäftigten, denen sie ihr Vermögen zu verdanken haben, nicht im Regen stehen lassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemitteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
27.05.2009 – Sabine Zimmermann MdB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schutzschirm auch für die Karstadt-Beschäftigten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Karstadt braucht dringend staatliche Hilfe. Die Bürgschaft muss kommen, um das Unternehmen und die Arbeitplätze zu retten. DIE LINKE unterstützt den Kampf der Karstadt-Mitarbeiter&amp;quot;, erklärt Sabine Zimmermann anlässlich der heutigen Kundgebung von Karstadt-Beschäftigten vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Die Wirtschaftspolitikerin der Fraktion DIE LINKE weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Fließen Steuergelder, müssen diese in Belegschaftsanteile umgewandelt werden. Die Beschäftigung muss gesichert und die Mitbestimmung ausgebaut werden: Nichts darf gegen den Willen des Betriebsrats und der Gewerkschaft passieren. Nur so kann verhindert werden, dass Steuergelder in die Taschen der Aktionäre fließen und trotzdem Arbeitsplätze abgebaut und Standorte geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprüft werden sollte zudem, wie die Eigentümer des Konzerns in die Pflicht genommen werden können. Arcandor gehört zu je rund einem Viertel Madeleine Schickedanz (geschätztes Vermögen 3,9 Milliarden Euro) und der Privatbank Sal. Oppenheim (Vermögen 149 Milliarden Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie ist für die Krise im Einzelhandel mit verantwortlich, denn sie hat mit der Lohndrückerpolitik durch Hartz IV die Masseneinkommen gesenkt. Nun fehlt den Menschen das Geld, der Konsum stagniert und viele, auch kleine Einzelhandelsunternehmen kämpfen ums Überleben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 1.12.09 osthessennews [http://osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1174962 KARSTADT in Fulda bleibt erhalten - 10 andere Filialen werden geschlossen]&lt;br /&gt;
* 13.6. JW: Kaufhausdiebstahl - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Middelhoff [http://www.jungewelt.de/2009/06-13/030.php]&lt;br /&gt;
* 12.6. &amp;quot;Ergriffen von Ihrer Unterstützung&amp;quot;: Offener Brief von KARSTADT Mitarbeitern an Kunden [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1167362]&lt;br /&gt;
* 11.6. Beitrag in Monitor [http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/0611/arcandor.php5]&lt;br /&gt;
* 10.6. Osthessen TV im Interview Gesamtbetriebsratsvorsitzender Hellmut Patzelt [http://www.osthessen-tv.de/?Kunde=438&amp;amp;ID=8278]&lt;br /&gt;
*10.6. ND: Arcandor meldet Insolvenz an [http://www.neues-deutschland.de/artikel/150251.arcandor-meldet-insolvenz-an.html] &lt;br /&gt;
*10.6. JW: Karstadt totsaniert [http://www.jungewelt.de/2009/06-10/059.php]&lt;br /&gt;
* 6.6. &amp;quot;Schmeißt die Chefs raus&amp;quot; [http://www.kommunisten.eu/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=445:schlussverkauf-bei-arcandor&amp;amp;catid=42:inland&amp;amp;Itemid=90]&lt;br /&gt;
*4.6. Gesamtbetriebsrat Patzelt 850 000 Bürger/Innen unterstützen Karstadt [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1167005]&lt;br /&gt;
* 4.6. JW Kaum Chancen auf Staatshilfe für Arcandor [http://www.jungewelt.de/2009/06-04/049.php]&lt;br /&gt;
* 3.6. Financial Times Deutschland [[KundS KALI GmbH|K+S]] sichert sich Kredite in Milliardenhöhe [http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:K-S-sichert-sich-Kredite-in-Milliardenh%F6he/522275.html]&lt;br /&gt;
* jw Berlin: 7000 Arcandor-Mitarbeiter forderten Überlebenshilfe für ihren Konzern[http://www.jungewelt.de/2009/05-28/014.php?sstr=karstadt]&lt;br /&gt;
*uz Kaufhaus-Monopoly - Traditionsunternehmen Hertie steht vor dem Aus[http://www.dkp-online.de/uz/4122/s0403.htm]&lt;br /&gt;
* on &amp;quot;Kampf um Karstadt eindrucksvolle Aktionstage - 8000 Unterschriften [http://www.osthessennews.de/beitrag_C.php?id=1166829]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:58:05 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Karstadt</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;VHS&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''26.2.2010'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Dippach Gaststätte Campingplatz, Gründung eines Vereins &amp;quot;[[Rettet die Rhön]]&amp;quot; aus der Bürgerinitiative gegen die B87n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.3.2010'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr, [[Burghaun]], [[Kreistagssitzung März 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4.3.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Arbeitskreis „Alternatives Medium“, DGB Büro Heinrichstr. 79, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr, Ostermarschvorbereitungstreffen, im Sitzungszimmer, Gewerkschaftsbüro, Heinrichstraße 79, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 6. März 2010&lt;br /&gt;
* findet bei der Volkshochschule Fulda (Unterm Heilig Kreiz) ein kostenloser Kurs über Gemeindefinanzen / Kommunalrecht statt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.03.2010'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr, Bonifatiushaus „Moral an die Börse?“, Im Rahmen der aktuellen Gesprächsreihe Kirche/Gewerkschaft referiert  Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, SJ, zum Thema „Moral an die Börse? – Der Finanzkapitalismus unter dem Anspruch der Gerechtigkeit“. Eingeladen sind alle am Thema Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Voranmeldungen wird gebeten an das Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Tel. 0661/8398-113, Fax: 0661-8398-136, email: info@bonifatiushaus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, im Hotel Klingelhöffer, 36304 Alsfeld, Hersfelder Straße, Klima nach Kopenhagen! Veranstaltung mit Tadzio Müller, Publizist und Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;quot;Turbolence&amp;quot;,  Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:34:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kreistagssitzung MÃ¤rz 2010</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* LINKE.Offene Liste fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;am 1.3.2010 in [[Burghaun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tagesordnung =&lt;br /&gt;
'''I Vorlagen des Kreisausschusses / Allgemeines'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan des Landkreises Fulda für das&lt;br /&gt;
Haushaltsjahr 2010 mit Investitionsprogramm, Finanzplan und Haushaltssicherungskonzept&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beteiligungsbericht 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kommunalwahl im März 2011 Angaben auf dem Stimmzettel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nahverkehrsplan 2010 für den Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möglichkeit zur Verkleinerung des Kreistags gemäß § 25 Abs. 2 der Hessischen Landkreisordnung&lt;br /&gt;
(HGO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bericht des Kreisausschusses betreffend Bestandsaufnahme des ärztlichen Versorgungsgrades&lt;br /&gt;
im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Anträge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfahrkarten 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 07.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernzone Biosphärenreservat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Anzahl der Biogasanlagen im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CDU-Fraktion 08.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung eines Schulmilchprogramms im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Fragestunde gemäß § 17 Geschäftsordnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Verschiedenes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anträge=&lt;br /&gt;
==Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kreistag möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss prüft anlässlich des im Juli 2010 stattfindenden 100-jährigen Priesterjubiläums von [[Konrad Trageser]] die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda. Außerdem prüft er die Möglichkeit, die BürgerInnen Marbach bei der Erstellung einer Dokumentation zum Jahrestag zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 jährt sich das Priesterjubiläum von Konrad Trageser zum hundertsten Mal. Konrad Trageser war Pfarrer in Marbach. 1941 wurde wegen seines Eintretens für christliche und menschliche Werte, gegen den Terror und den Krieg, wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet. Er starb im Januar 1942 im Konzentrationslager Dachau. BürgerInnen von Marbach planen hierzu im Juli eine Dokumentation auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda sollte prüfen, ob und wie er  mit einer Dokumentationsstätte die Opfer und BürgerInnen, die Widerstand gegen die Naziherrschaft geleistet haben, würdigen kann. Konrad Trageser hat sich mit seinem Handeln beispielhaft verhalten. Ihn sollten wir besonders ehren. Auch sollte unserer Jugend die Möglichkeit gegeben werden, sich an die Opfer und Menschen, die sich auch in dieser Zeit für Menschlichkeit eingesetzt haben, zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerfahrkarten 2010==&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda zahlt den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten. Der Zuschuss beträgt den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit,  was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof==&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es in [[Neuhof]] und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag den 04.02.2010 kam eine Schülerin auf dem Weg zur Schule am Bahnhof [[Neuhof]] zu Tode. Die Staatsanwaltschaft Fulda führt Ermittlungen wegen des Todesfalles durch. Bereist mehrmals hat die Linke.Offene.Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern==&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort [[Neuhof]]-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und&lt;br /&gt;
rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.landkreis-fulda.de/Kreistag-01-03-2010.762.0.html Alle Anträge hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressemitteilungen=&lt;br /&gt;
==[[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]] fordert Klarheit über die Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall einer Schülerin. In einem Berichtsantrag vom 06.02. fordert sie den Kreisausschuss in der kommenden Kreistagssitzung am 01.März darüber zu berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
*	Gibt es in Neuhof und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
*	Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
*	Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
*	Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrmals hat die Linke.Offene Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert, endlich Konsequenzen zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler müssen teilweise über 700,- Euro für eine Schülerjahreskarte zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Kosten für die Schülerbeförderung fordert die Linke eine Entlastung für die Oberschüler mit jährlichen Schülerfahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda soll den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten zahlen. Der Zuschuss soll den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit, was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsparmöglichkeiten im Kreishaushalt sieht die Linke bei den Managerngehältern und durch die konsequente Nutzung von erneuerbarer Energien im eigenwirtschaftlichen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fulda Aktuell Print Ausgabe 28.2.2010&lt;br /&gt;
*[http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1178590 osthessennews merkwürdig gekürzt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagsitzung Dezember 2009|zur letzten Kreistagssitzung im Dezember 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:17:22 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;+wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''26.2.2010'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Dippach Gaststätte Campingplatz, Gründung eines Vereins &amp;quot;[[Rettet die Rhön]]&amp;quot; aus der Bürgerinitiative gegen die B87n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.3.2010'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr, [[Burghaun]], [[Kreistagssitzung März 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4.3.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Arbeitskreis „Alternatives Medium“, DGB Büro Heinrichstr. 79, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr, Ostermarschvorbereitungstreffen, im Sitzungszimmer, Gewerkschaftsbüro, Heinrichstraße 79, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.03.2010'''&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr, Bonifatiushaus „Moral an die Börse?“, Im Rahmen der aktuellen Gesprächsreihe Kirche/Gewerkschaft referiert  Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, SJ, zum Thema „Moral an die Börse? – Der Finanzkapitalismus unter dem Anspruch der Gerechtigkeit“. Eingeladen sind alle am Thema Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Voranmeldungen wird gebeten an das Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Tel. 0661/8398-113, Fax: 0661-8398-136, email: info@bonifatiushaus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, im Hotel Klingelhöffer, 36304 Alsfeld, Hersfelder Straße, Klima nach Kopenhagen! Veranstaltung mit Tadzio Müller, Publizist und Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;quot;Turbolence&amp;quot;,  Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:04:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Hengsbach, Ostermarsch, Alternatives Medium&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''26.2.2010'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Dippach Gaststätte Campingplatz, Gründung eines Vereins &amp;quot;[[Rettet die Rhön]]&amp;quot; aus der Bürgerinitiative gegen die B87n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.3.2010'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr, Burghaun, [[Kreistagssitzung März 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4.3.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, Arbeitskreis „Alternatives Medium“, DGB Büro Heinrichstr. 79, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr, Ostermarschvorbereitungstreffen, im Sitzungszimmer, Gewerkschaftsbüro, Heinrichstraße 79, 36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.03.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, im Hotel Klingelhöffer, 36304 Alsfeld, Hersfelder Straße, Klima nach Kopenhagen! Veranstaltung mit Tadzio Müller, Publizist und Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;quot;Turbolence&amp;quot;,  Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
* 17.00 Uhr, Bonifatiushaus „Moral an die Börse?“, Im Rahmen der aktuellen Gesprächsreihe Kirche/Gewerkschaft referiert  Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, SJ, zum Thema „Moral an die Börse? – Der Finanzkapitalismus unter dem Anspruch der Gerechtigkeit“. Eingeladen sind alle am Thema Interessierten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Voranmeldungen wird gebeten an das Bonifatiushaus, Neuenberger Str. 3-5, 36041 Fulda, Tel. 0661/8398-113, Fax: 0661-8398-136, email: info@bonifatiushaus.de&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:03:07 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>DGB</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=DGB</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;PE Fulda Aktuell&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__notoc__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ff6622;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 2px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;Aktuell&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Berlin 20.2.2010==&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
'''DGB Kreisverband Fulda informiert Bundestagsabgeordnete der Region'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Abstimmung des Deutschen Bundestages über die Erhöhung der deutschen Truppenkontingente für Afghanistan in dieser Woche zog der Vorstand des DGB Kreisverbandes ein Resümee seiner Unterschriftensammlung &amp;quot;Fuldaer Erklärung- Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!&amp;quot;. Die Unterschriftensammlung wurde nach dem Tode eines jungen Mannes aus Fulda initiiert, der nach einer schweren Verwundung in Afghanistan verstarb. Bei gewerkschaftlichen Veranstaltungen, in Schulen und im Freundeskreis des jungen Mannes wurde sehr schnell deutlich, dass jeweils die Mehrheit der Befragten bereit war, den DGB Aufruf zu unterzeichnen. So wurden in den knapp 4 Monaten bei gewerkschaftlichen Zusammenkünften fast 4000 Unterschriften gesammelt. Aber auch im Internet war eine Unterzeichnung möglich,  schnell entwickelte sich auch eine bundesweite Unterstützung, die über viele gesellschaftliche Gruppierungen wie Christen, Ordensleute, Mandatsträger von politischen Parteien, Friedensgruppen, Ärzte- und Soldatenverbände hinweg ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der bundesweiten Berliner Friedenskundgebung im Vorfeld der Bundestagsabstimmung (Hauptredner der katholische Theologe Eugen Drewermann)  nahm eine Delegation Fuldaer Gewerkschafter teil. Sie platzierten das Fuldaer Ortsschild  zusammen mit vielen anderen vor dem Deutschen Bundestag in Ermahnung, dass die Volksvertreter die mehrheitliche Ablehnung des Krieges in der Bevölkerung akzeptieren und einer Truppenverstärkung nicht zustimmen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NATO-Staaten Kanada und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt. Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest.&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn alle ausländischen Truppen abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forderungen der Fuldaer Gewerkschafter sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan statt weiterer Aufstockung der Kontingente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sofortige Einstellung aller Waffenlieferungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine logistische Unterstützung des Krieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zivile Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Forderungen werden den Bundestagsabgeordneten der Region und ihren Fraktionen vor ihrer Abstimmung überreicht werden. &amp;quot;Der DGB Kreisverband Fulda erwartet von den demokratisch gewählten Abgeordneten, dass sie sich nicht über den parteiübergreifenden Mehrheitswillen der Bürger hinweg setzen&amp;quot;, so Pia Hainer, die Vorsitzende des DGB Kreisverbandes Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berichte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.fuldaaktuell.de/index.php?artikel=43610 Fulda Aktuell] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0222/politik/0013/index.html Berliner Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.heise.de/tp/blogs/8/147115 Heise Verlag - telepolis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1178540 osthessennews: DGB sammelte 4.000 Unterschriften für den Afghanistan-Abzug der Bundeswehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/aktuell/data_anzeigen.php?dataid=76005 Grussadresse des Vorstandes nach Seedorf zur Verabschiedung von Soldaten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Dgb fuldaer berlin2.jpg|right|'''Fulda bei der Friedensdemonstration vor dem Berliner Reichtag im Vorfeld der Bundestagsabstimmung zur Kontingenterhöhung für Afghanistan vertreten:''']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Dgb fuldaer berlin1.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 2px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;Trauer&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Fulda 5. Oktober 2009: Wir trauern um einen jungen Fuldaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Jahre wurde P. dann starb er einen schrecklichen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Monate nach seinen Verwundungen in Afghanistan erlag er den Folgen in der Mainzer Uniklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Inwischen [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 am 7.10 berichtet auch die Fuldaer Zeitung] und im laufe des 7.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldas [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] kommentiert es zeige, dass ein Krieg, der offiziell nicht so genannt werden dürfe, mittlerweile auch in Osthessen Spuren hinterlasse. „Was man nur aus dem Fernsehen kennt, schlägt plötzlich auch hier in der Region schicksalhaft ein“&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14. Oktober 2009 Presseerklärung des DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldaer Erklärung: Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweite Beachtung fand die Trauerfeier für den jungen Soldaten aus&lt;br /&gt;
einem Fuldaer Stadtteil, der in Afghanstan schwer verwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Mitglieder des DGB Kreisvorstandes berührte der Tod des jungen&lt;br /&gt;
Fuldaers nach so vielen Monaten des Hoffen und Bangens, der Hoffnung&lt;br /&gt;
und Zuversicht.&lt;br /&gt;
Nun hat der DGB Kreis Fulda, sowie der Regionsvorsitzende Frank Herrmann&lt;br /&gt;
eine politische Erklärung zur allgemeinen Unterzeichnung vorgestellt.&lt;br /&gt;
Mit den Gewerkschaftern zeichnen auch zahlreiche Bundes- und&lt;br /&gt;
Landtagsabgeordete, Betriebsräte, Funktionsträger von gesellschaftlichen&lt;br /&gt;
Gruppierungen wie NaturFreunde, Friedensgruppen und christlichen&lt;br /&gt;
Initiativen wie Gregor Böckermann von der Initiative Ordensleute für den&lt;br /&gt;
Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stimmt es denn, dass deutsche Soldaten in Afghanistan 'im Einsatz für&lt;br /&gt;
unsere Grundwerte, für Frieden, Freiheit und Menschenwürde' ums Leben&lt;br /&gt;
kommen?&amp;quot;  fragt Gregor Böckermann, der in diesem Jahr zum Antikriegstag&lt;br /&gt;
auf Einladung des DGB in Fulda war.&lt;br /&gt;
Pia Hainer, die Vorsitzende des Kreisverbandes des Deutschen&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbundes meint. &amp;quot;Wir sind bestürzt über die steigende Zahl&lt;br /&gt;
der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert. Die NATO-Staaten Kanada&lt;br /&gt;
und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt.&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest. Die&lt;br /&gt;
Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des&lt;br /&gt;
Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven&lt;br /&gt;
bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung&lt;br /&gt;
in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fordern sie in der Erklärung den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan&lt;br /&gt;
statt weiterer Aufstockung der Kontingente, die sofortige Einstellung&lt;br /&gt;
aller Waffenlieferungen, keine logistische Unterstützung des Krieges,&lt;br /&gt;
die Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau und zivile&lt;br /&gt;
Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärung kann unter der Internetadresse&lt;br /&gt;
http://www.kreisverband-fulda.dgb.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heruntergeladen und ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online Unterzeichnung der Fuldaer Erklärung hier: https://www.frieden-mitmachen.de/29/truppenabzug_jetzt!_frieden_statt_krieg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veranstaltung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg in Afghanistan, mit Peter Strutynski und Heiner Tettenborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 2009 (Dienstag), 20:00 Uhr im Café Ideal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer uns angreift, der wird auch bekämpft, und die Bundeswehr hat dafür&lt;br /&gt;
die notwendigen Antworten“, so Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung&lt;br /&gt;
nach dem Tod von drei Bundeswehrsoldaten im Juni. Sie seien in&lt;br /&gt;
Afghanistan &amp;quot;gefallen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist kein Krieg sondern ein Friedenseinsatz&amp;quot; sagte Jung vor kurzem&lt;br /&gt;
zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Kann man in einem&lt;br /&gt;
Friedenseinsatz &amp;quot;fallen&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist die Bundeswehr in Afghanistan. Die Anzahl der Soldaten&lt;br /&gt;
wurde vor kurzem auf 4500 erhöht. Ein junger Fuldaer Soldat zählte im&lt;br /&gt;
Oktober 2009 als 36. Todesopfer des Einsatzes der Bundeswehr. Die Zahl&lt;br /&gt;
der afghanischen Zivilisten, die umgebracht wurden, ist noch viel höher.&lt;br /&gt;
Allein bei dem Luftangriff auf einen Tanklaster wurden wahrscheinlich über&lt;br /&gt;
hundert afghanischen Zivilisten umgebracht. Gleichzeitig erklärt die&lt;br /&gt;
Bundesregierung, dass dieser Einsatz notwendig sei, um den Afghanen zu&lt;br /&gt;
helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt Heiner Tettenborn ist 9 Monate durch Afghanistan&lt;br /&gt;
gereist und hat dort mit den Einheimischen gelebt und sich somit ein&lt;br /&gt;
authentisches Bild über die dortigen Verhältnisse und die Probleme der&lt;br /&gt;
Bevölkerung machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Strutynski (AG Friedensforschung, Uni Kassel) wird mit Blick auf die&lt;br /&gt;
Abstimmung im Bundestag zur Mandatsverlängerung und Aufstockung der&lt;br /&gt;
Kontingente eine politische Bewertung des Afghanistaneinsatzes liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und&lt;br /&gt;
Bürger. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit und Leben ist eine Arbeitsgemeinschaft von Deutschem&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbund Fulda und den Volkshochschulen Fulda.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1174273 stark gekürzt] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Raus aus Afghanistan! Sofort!|mehr Hintergünde und Infos]]'''&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 80px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Medium1984ot.jpg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#ff6600;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Kultur&amp;lt;/div&amp;gt; &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Estherhamberger2.jpg|Breite=180px|right|Link=Esther Bejarano}} &lt;br /&gt;
| '''24. Oktober: Konzert und Gesprächs-Runde mit [[Esther Bejarano]]'''&lt;br /&gt;
Fulda konnte [[Esther Bejarano]] bereits bei einer Lesung des Fuldaer Geschichtsvereins aus ihrem Buch erleben. Jetzt ist sie mit einem Konzert in Fulda zu Gast.&lt;br /&gt;
Microphone Mafia &amp;amp; Esther Bejarano Orient trifft Okzident, die Jüdin den Moslem, die Atheistin den Christen, Herz trifft Verstand, die Familie Bejarano trifft Microphone Mafia – und alle arbeiten gleichberechtigt nebeneinander. Esther Bejarano ging durch die Hölle von Auschwitz und Ravensbrück, ihre Kinder Edna und Joram konnten und können den ungebrochenen Antisemitismus in der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft am eigenen Leibe spüren. Zusammen treten alle mit ihrer neuen CD und der Halle 8 an der Hochschule Fulda auf.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|-&lt;br /&gt;
|Der Deutsche Gewerkschaftsbund wird in Fulda durch den Kreisverband Fulda vertreten.&lt;br /&gt;
Der neue Kreisverbandsvorstand besteht aus Pia Hainer, Volker Tschasche, Karin Masche [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1160422]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|[[Bild:Gruendung dgb kreisverband.jpg]]&lt;br /&gt;
Der Vorstand 2005-2008&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Aktionen==&lt;br /&gt;
Höhepunkt der Aktivitäten des DGB Kreisverbandes Fulda stellen die jährlich Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai dar. Auf dem fuldawiki gibte es bereits Beiträge zum [[1. Mai 2006 in Fulda|1. Mai 2006]] [[1. Mai 2007]] und [[1. Mai 2008]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin werden seit einiger Zeit regelmäßig Betriebsrätekonferenzen zu aktuellen Themen durchgeführt,  an denen Betriebsräte und andere interessierte Kollegen aller Branchen in Fulda teilnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktionen unter dem Motto &amp;quot;[[Eine Region steht auf!]]&amp;quot; finden verteilt über das Jahr statt. Ebenso gibt es regelmäßig Veranstaltungen zum Antikriegstag und dem [[Internationaler Frauentag|Internationalen Frauentag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kind.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Büro==&lt;br /&gt;
Der DGB Fulda bezieht ab Juni 2008 neue Räume in der Fuldaer Heinrichstraße 79.&lt;br /&gt;
Dort sind auf einer Etage die DGB Rechtsstelle, der DGB, die DGB Jugend und die Gewerkschaften [[IG Metall]], ver.di, BAU  vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treffen der Fuldaer [[attac]] Gruppe fand bis zum Umzug in die neuen Räume beim DGB statt. Einige Einzelgewerkschaften sind Mitglied bei [[attac]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archiv===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Flyer rgr 2008.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.kreisverband-fulda.dgb.de Homepage des DGB Kreisverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsmarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:53:01 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:DGB</comments>		</item>
		<item>
			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Jüdische Kinder und Jugendliche aus Burghaun&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Städte und Gemeinden |Ortsname=Burghaun&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz (Vogelsbergkreis). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die Weiler Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1262, jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von Reformation und Gegenreformation geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;cuius regio, eius religio&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. die jüdische Gemeinde und ihre Menschen wurden im Faschismus vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jüdische Kinder und Jugendliche aus Burghaun'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Aus dem Artikel [[Jüdisches Leben in Fulda#Zug der Erinnerung]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Nußbaum, geb. 13.6.1928 in Burghaun, Burghaun, Ringstr. 20 &amp;gt;1941 Riga – Stutthof + Jan. 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Stern, geb. 6.10.1931 in Fulda, Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samuel (Semmi) Stern, geb. 29.6.1934 in Fulda, Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Max) Stern (Zwillingsbruder), geb. 29.6.1934 in Fulda Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Stern, geb. 10.5.1933 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Stern, geb. 1.11.1934 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Stern, geb. 13.12.1935 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta Stern verh. Tombowsky, geb. 1.6.1922 in Burghaun, Holland/Amsterdam, &amp;gt;Westerbork, 1944 Theresienstadt, 1945 Bergen Belsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Stern, geb. 7.5.1936 in Fulda, Frankfurt, Thüringerstr. 23 &amp;gt;vermutlich Sobibor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Strauß, geb. 29.4.1928 in Burghaun, Ringstraße &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Strauß, geb. 5.4.1931 in Burghaun, Ringstraße &amp;gt;1942 Theresienstadt - Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Strauß, geb. 4.9.1922 in Burghaun, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Strauß, geb. 23.6.1925 in Burghaun, Frankfurt, Fischerfeldstr. 13 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa Strauß, geb. 9.8.1926 in Burghaun, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth Wallach, geb. 14.10.1923 in Breitenbach a.H., Frankfurt, Schwanenstr. 2 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|Christliche Wähler-Einheit&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Augezd im Landkreis Sternberg (Mähren) übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde Mertzwiller im Elsaß besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine Volksschule. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylbewerberheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner Grundschule, die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und Bad Hersfeld, die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* Ludwig Burkardt (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&lt;br /&gt;
* E. Sternberg-Sievert: Spurensuche Burghaun [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Opfer/Opfer.html homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 12:15:40 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>JÃ¼disches Leben in Fulda</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=J%C3%83%C2%BCdisches_Leben_in_Fulda</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#BA55D3;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zug der Erinnerung==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug5.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug4.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Zugkarin1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Zuginnen.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugkarin3.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Bild:Zugkarin2.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug2.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugbahhofshalle2.jpg|right|thumb|In der Bahnhofshalle Fulda beim &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugbahhofshalle1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugblumen.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug3.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Zug1.jpg|right|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Juedischevolksschule.jpg|right|thumb|Jüdische Volksschule in Fulda nach der Verwüstung in der &amp;quot;Reichspogromnacht&amp;quot; Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zugerinnerung3.jpg|thumb|Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Judeninfdhess.jpg|right|thumb|Firma Hess am Steinweg Vergrößerung bei Klick]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachlesen===&lt;br /&gt;
====Abschluss in Auschwitz====&lt;br /&gt;
Auch junge Organisatoren des Zuges der Erinnerungen aus Fulda waren bei der letzten Etappe zum Vernichtungslager Auschwitz dabei. Artikel dazu finden sich hier:&lt;br /&gt;
* Stilles Gedenken in Oswiecim - »Zug der Erinnerung« am Tag der Befreiung vom Faschismus in Auschwitz begrüßt [http://www.jungewelt.de/2008/05-10/029.php]&lt;br /&gt;
* »Die Bilder im Kopf waren schwarz-weiß«, Eindrücke von der Fahrt nach Auschwitz. Gespräch mit einer Teilnehmerin, Interview: Sabine Funder, Olga, 22 Jahre, studiert in Fulda Sozialwissenschaft mit dem Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen.... [http://www.jungewelt.de/2008/05-13/026.php]&lt;br /&gt;
* Dokumentiert: Das Versprechen der Spurensucher [http://www.jungewelt.de/2008/05-13/025.php]&lt;br /&gt;
* Botschaft des Lebens - Keine gewöhnliche Gedenkstättenfahrt: Mit dem »Zug der Erinnerung« unterwegs [http://www.jungewelt.de/2008/05-13/024.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kosten====&lt;br /&gt;
Auf eine Anfrage der Fraktion Die LINKE ([[Luc Jochimsen]] u.a.) antwortete die Bundesregierung am 20. Februar 2008:  ''der gemeinnützige Verein „Zug der Erinnerung“ hat das Bundesministerium&lt;br /&gt;
für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) im Oktober 2007 um eine&lt;br /&gt;
„Kostenfreistellung“ für die Trassengebühr und um die Übernahme der „Kosten&lt;br /&gt;
für die technische Bereitstellung des Zuges (Lok und mehrere Ausstellungswagen)“&lt;br /&gt;
gebeten. Dieser Bitte konnte aufgrund der wirtschaftlichen Eigenverantwortung&lt;br /&gt;
der Eisenbahnunternehmen für die Bereitstellung von Trassen und&lt;br /&gt;
Fahrzeugen und wegen der fehlenden haushaltsrechtlichen Ermächtigung in der&lt;br /&gt;
gewünschten Form nicht entsprochen werden. [http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/080/1608018.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rotenburg''': 6. April [[Esther Bejarano]], Überlebende des Mädchen-Orchesters in Auschwitz sang jiddische Lieder aus den Ghettos [http://www.zevener-zeitung.de/CMSartikel/lokales/artikel.asp?ID=29420&amp;amp;oldID=484&amp;amp;path=]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Berlin''' Am 12./13. April wurde der Zug der Erinnerung auf das Abstellgleis am Ostbahnhof geschoben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Durchführung===&lt;br /&gt;
Der Zug der Erinnerung hat am 9. Dezember bis 12.12.2007 auch in Fulda einen Stop eingelegt. Nähere Infos gibt es auf der Seite: http://zug-der-erinnerung.eu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es auch einen Trailer, der in Kinos gezeigt wird (nicht mit Firefox abspielbar) : http://zug-der-erinnerung.eu/trailer.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osthessennews bringt einen Bericht und Vorfall im Bahnhof Fulda, erzählt von einem Zeitzeugen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1143708]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Zug der Erinnerung - Rede Dr. Thomas Heiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Namen jüdischer Kinder und Jugendliche mit Geburtsort Fulda, die in Konzentrationslager verschleppt wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
42 Namen (Quelle: Gedenkbuch „Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933 – 1945“ (Bundesarchiv Koblenz, 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Adler, Ernst M. (* 03.05.1927) (Rhönstraße 6 ?)	 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bacharach, Peter (* 24.04.1928) (Adolf Hitler Platz 6 ? d.i. Unterm Heilig Kreuz) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Blömendal, Betti Brunhilde (* 20.07.1930) 		&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eschwege, Felix (* 19.10.1927) Fulda, Mittelstraße 25	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Aron (* 21.11.1938) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Berthel (* 30.07.1925) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Fritz (* 24.09.1931) 	 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?) überlebt? Teilnehmer Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Herbert Martin (* 03.11.1926) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Ilse (* 09.12.1929) 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?)  überlebt? Teilnehmerin Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Martin (* 10.11.1926) 	 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Goldschmidt, Max Erwin (* 08.11.1927) 	 	(Mittelstraße 25 od. 28 ?) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heinemann, Beate (* 19.09.1925) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hess, Chana (* 18.09.1941) 	 (Karlstraße 32 ?)	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heß, Friederike (* 14.04.1938) 	 	(Karlstraße 32 ?)	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heß, Josef (* 23.07.1935) 	 	(Karlstraße 32 ?)	überlebt? Teilnehmer Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hess, Sarah (* 18.09.1941) 	 	(Karlstraße 32 ?)	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jüngster, Horst (* 27.09.1926) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kasten, Moritz (* 01.08.1928) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kasten, Salomon (* 03.11.1934) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kasten-Birnbaum, Gustel (* 20.07.1933) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kugelmann, Marion (* 06.03.1927) &lt;br /&gt;
[[Bild:Heinrichstraße15.jpg|right|thumb|hier lebten die Geschwister Lehmann: Heinrichstraße 15]]	 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Zwillinge.jpg|right|thumb|Die Fuldaer Zwillinge Fritz und Kurt Löwenberg wurden im November 1943 in Auschwitz ermordet&lt;br /&gt;
Foto aus der Ausstellung im &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stockhaus6.jpg|thumb|right|Am Stockhaus 6 Hier lebten die Geschwister Mayer]]&lt;br /&gt;
Kunstadt, David (* 20.04.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lehmann, Adolf (* 29.01.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lehmann, Eva (* 13.02.1929) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Lehmann, Klara (* 09.05.1933) 	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löwenberg, Fritz (* 30.05.1934) 	 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Löwenberg, Kurt (* 30.05.1934) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mayer, Hermann (* 11.10.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mayer, Hertha (* 30.01.1929) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mayer, Judis (* 20.01.1939) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rapp, Günther (* 07.08.1927) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rapp, Marga (* 05.01.1931) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Rosskopf, Irene (* 03.07.1928) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Stern, Malli (* 18.08.1932) 	(Karlstraße 9 ?) 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tockus, Carola (* 18.03.1934) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Tockus, Sally (* 28.08.1939) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Vorenberg, Hannelore (* 20.08.1927) 	 	&lt;br /&gt;
[[Bild:Johannesstraße14.jpg|right|thumb|Wahlhaus, Fränze (* 23.02.1925) Johannesstraße 14]] &lt;br /&gt;
Wahlhaus, Fränze (* 23.02.1925) Johannesstraße 14 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weinberg, Bela (* 07.01.1939) 	 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinberg, Justin (* 13.04.1933) (Rhönstraße 6?) 		&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weinberger, Erika (* 03.08.1929) 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Weinberger, Kurt (* 28.11.1930)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle: &amp;quot;Auswanderungs&amp;quot;liste 1941/42 nach Riga'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldschmidt, Gertrud (* 11.2.1925) (Mittelstraße 25 od. 28 ?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goldschmidt, Ilse (* 26.12.1922) (Mittelstraße 25 od. 28 ?) (Mittelstraße 25 od. 28 ?)  überlebt? Teilnehmerin Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kasten, Salomon (*3.11.1934)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löwenberg, Martin (* 21.1.1928)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichel, Hugo (* 29.9.1934) (in der Liste gestrichen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinberg, Ruth (* 29.4.1938)(Rhönstraße 6 ?) 	überlebt? Teilnehmerin Mai 87 Veranstaltungswoche jüdisches Leben in Fulda	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle:   31.5. 1942 wahrscheinlich in den Raum Lublin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirschberg, Selma (*19.10.1927) Fulda, Am Stockhaus 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Quelle E. Sternberg-Sievert [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun/Opfer/Opfer.html homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Burghaun]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Nußbaum, geb. 13.6.1928 in Burghaun, Burghaun, Ringstr. 20 &amp;gt;1941 Riga – Stutthof + Jan. 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Stern, geb. 6.10.1931 in Fulda, Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samuel (Semmi) Stern, geb. 29.6.1934 in Fulda, Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus (Max) Stern (Zwillingsbruder), geb. 29.6.1934 in Fulda Burghaun, Burgstr. 7 &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Stern, geb. 10.5.1933 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Stern, geb. 1.11.1934 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Stern, geb. 13.12.1935 in Fulda, Burghaun, Ringstr. 11 &amp;gt;1941 Riga – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta Stern verh. Tombowsky, geb. 1.6.1922 in Burghaun, Holland/Amsterdam, &amp;gt;Westerbork, 1944 Theresienstadt, 1945 Bergen Belsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Stern, geb. 7.5.1936 in Fulda, Frankfurt, Thüringerstr. 23 &amp;gt;vermutlich Sobibor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Strauß, geb. 29.4.1928 in Burghaun, Ringstraße &amp;gt;1942 Theresienstadt – Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Strauß, geb. 5.4.1931 in Burghaun, Ringstraße &amp;gt;1942 Theresienstadt - Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Strauß, geb. 4.9.1922 in Burghaun, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedel Strauß, geb. 23.6.1925 in Burghaun, Frankfurt, Fischerfeldstr. 13 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa Strauß, geb. 9.8.1926 in Burghaun, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth Wallach, geb. 14.10.1923 in Breitenbach a.H., Frankfurt, Schwanenstr. 2 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eiterfeld'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalie (Alis) Strauß, geb. 24.3.1923 in Eiterfeld, Berlin &amp;gt;1944 Auschwitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Wiesenfelder, geb. 15.7.1926 in Eiterfeld, Frankfurt, Kleiner Wollgraben 8 &amp;gt;1941 Minsk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertha Wiesenfelder, geb. 4.10.1928 in Fulda, Frankfurt, Kleiner Wollgr. 8 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dewara Wiesenfelder, geb. 25.2.1939 in Fulda, Frankfurt &amp;gt;1941 Minsk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hünfeld]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emilie Strauß, geb. 23.3.1927 in [[Hünfeld]], Holland &amp;gt;Westerbork, Sobibor + 21.5.1943 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred (Fredy) Weinberg, geb. 24.6.1923 in [[Hünfeld]], Frankfurt &amp;gt;Majdanek + 11.9.1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rhina'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie Katz, geb. 2.5.1935 in Fulda, Frankfurt, Sandweg 7 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirjam Klebe, geb. 15.3.1923 in Rhina, Frankfurt, Fichtestr. 18 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senta Klebe, geb. 7.3.1925 in Rhina, Frankfurt, Hans-Thomastr. 24 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Klebe, geb. 8.1.1927 in Rhina, Frankfurt, Fichtestr. 18 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Klebe geb. 25.6.1922 in Rhina, Frankfurt, Fischerfeldstr. 13 &amp;gt;1941 Riga, 18.2.1945 in Stolp erhängt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Oppenheim, geb. 7.4.1923 in Rhina, Frankfurt, Rechneigrabenstr.18 &amp;gt;22.11.1941 Kowno &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natalia Pfifferling, geb. 1.11.1924 in Rhina, Berlin-Kreuzberg, &amp;gt;26.9.1942 nach Raasiku/Reval &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurt Victor, geb. 14.8.1930 in Rhina, Frankfurt, Hebelstr. 13 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wehrda'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marga Plaut, geb. 6.9.1925 in Wehrda, Bendorf &amp;gt;1942 unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer M. Plaut, geb. 27.1.1928 in Wehrda, Frankfurt &amp;gt;1943 Sobibor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rita Plaut, geb. 18.2.1930 in Wehrda, Frankfurt, Uhlandstr. 21 &amp;gt;1941 Minsk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 4.12.07 FZ Rollendes Museum zeigt Schicksale deportierter Kinder [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,172831]&lt;br /&gt;
* 9.11.07 Der Spiegel: &amp;quot;Memory Train to Auschwitz&amp;quot;   [http://www.spiegel.de/international/germany/0,1518,516430,00.html]&lt;br /&gt;
* 10.11.07 Junge Welt: Zug der Erinnerung rollt Wanderausstellung auf Schienen hält das Gedenken an von den Nazis deportierte Kinder wach [http://www.jungewelt.de/2007/11-10/035.php]&lt;br /&gt;
* 7.11.07 Redblog Nachrichten gegen den mainstream [http://redblog.twoday.net/stories/4422463/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbereitung===&lt;br /&gt;
Veranstaltung zum Projekt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Rüdiger Minow, Pressesprecher des Projekts &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.6.2007, 17:00 Uhr&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hochschule Fulda, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften G 204&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; wird durch Deutschland fahren, um der vielen&lt;br /&gt;
Tausend Kinder zu gedenken, die in der NS-Zeit mit der &amp;quot;Reichsbahn&amp;quot;&lt;br /&gt;
deportiert wurden und in den Vernichtungslagern des Ostens verschwanden.&lt;br /&gt;
Allein aus Fulda stammen mindestens 51 dieser Kinder. Das jüngste Fuldaer&lt;br /&gt;
Kind war 2 Jahre alt, als es wahrscheinlich in Riga ermordet wurde. Wir&lt;br /&gt;
wissen wenig oder nichts über diese Kinder. Insbesondere heutige Jugendliche&lt;br /&gt;
möchten wir deswegen motivieren, in den Herkunftsstädten auf lokale und&lt;br /&gt;
regionale Spurensuche zu gehen. Unser Projekt ist der Gegenwart zugewandt -&lt;br /&gt;
als ein Beitrag gegen den erstarkenden Rechtsextremismus durch&lt;br /&gt;
Identifikation und Empathie für die Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung informiert über das Projekt &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot;. Es soll gemeinsam darüber nachgedacht werden, wie der &amp;quot;Zug der Erinnerung&amp;quot; in Fulda vorbereitet und empfangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansiedlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung '''jüdischen Lebens in Fulda''' stammt aus dem Jahr 1235. Die Forschung geht jedoch davon aus, dass sich Menschen jüdischen Glaubens schon weit früher im Bereich des Fuldaer Klosters angesiedelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda zählte schon im Mittelalter zu den Hauptsiedlungsgebieten deutscher Juden. Die Geschichte der jüdischen Gemeinde ist weltbekannt, kamen doch zahlreiche jüdische Gelehrte aus Fulda. Die bedeutendsten orthodoxen Gemeinden in Deutschland waren Frankfurt, Fulda und Fürth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Rabbi Meir ben Baruch Segal http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/gek/13827.html&lt;br /&gt;
Anklagen wegen Ritualmord und Hostienschändung http://www.judentum.org/geschichte/talmud.htm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansätze zur weiteren Recherche==&lt;br /&gt;
=== Leben im Schatten von Kloster, Fürstabt und Fürstbischof === &lt;br /&gt;
=== Emanzipation der Juden ===&lt;br /&gt;
=== Shoa ===&lt;br /&gt;
=== Gemeindeleben nach 1945 === &lt;br /&gt;
=== Entwicklung der jüdischen Gemeinde heute === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ortsynagogefulda.jpg|thumb|Stelle an der die Synagoge bis 1938 stand]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Altesynagogefulda.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Synagogeinnen2.jpg|thumb|Die ehemalige Synagoge - Grossansicht mit vielen Details und Ornamenten bei Klick, weitere Vergrößerung bei Download]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Stadtbild ==&lt;br /&gt;
Auch heute noch sind im Fuldaer Stadtbild Zeichen des jüdischen Lebens erhalten. Sie sind teilweise einer anderen Nutzung zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Synagogeinnen.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
Die 1858 bis 1859 im alten Judenviertel errichtete Synagoge fiel in der Reichspogromnacht einem Brand zum Opfer. Die Brandstifter sollen NSDAP-Mitglieder aus dem Kasseler Raum gewesen sein.&lt;br /&gt;
Die Fuldaer Feuerwehr schützte die umliegenden Wohnhäuser in der Gasse, die auch heute noch, wie die angrenzende Mikwe, erhalten sind. An der Stelle der Synagoge befinden sich heute Parkplätze und ein in den 60er Jahren errichteter Bau, in dem wechselnde Gaststätten betrieben wurden. Der heutige Name der Gasse ist ''Am Stockhaus''. Der Name geht auf das dort bis 1843 bestandene Gefängnis zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikwe ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Mikwafulda.jpg|thumb|220px|right| Die Mikwe in Fulda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude der zur Fuldaer Synagoge gehörenden Mikwe, einem rituellen Bad, von 1890 ist erhalten geblieben. Im Keller sind die Badeanlagen noch zu sehen, wechselnde Restaurants nutzten in den letzten Jahren das Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Friedhöfe ===&lt;br /&gt;
Der ''alte Friedhof'' der jüdischen Gemeinde befand sich an der Ecke Rabanus/Sturmiusstraße. Seit dem 13. Jahrhundert fanden hier Bestattungen statt. Bis ins 20. Jahrhundert waren Grabsteine von 1665 erhalten. Der Friedhof wurde 1940 zerstört, die Grabsteine entfernt und ein Park angelegt.&lt;br /&gt;
Die Steine wurden beim Bau der Isolierstation des städtischen Krankenhauses verbaut und beim Abriß und Bau des Mediana Pflegestiftes aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde auf einem Teil des Geländes ein Gebäude errichtet, das als Zollamt dient. Im Keller des Gebäudes ist ein Gedenkraum eingerichtet, an dem eine Gedenktafel mit folgender Inschrift angebracht ist: ''Dieser Raum sei geweiht der Erinnerung an die Seelen aller Heiligen, Frommen und Großen in Israel, aller Männer und Frauen der altehrwürdigen Gemeinde Fulda, die hier ihre Ruhestätte fanden bis zur gewaltsamen Auflösung des Friedhofes zur Zeit der Schreckensherrschaft''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weitere Gedenktafel ist an der Ecke des verbliebenen Parks aufgestellt. Hier erinnerte in den Jahren 1975 bis 1988 die örtliche Gruppe der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes jeweils am 9. November an die Auslöschung der jüdischen Gemeinde von Fulda. Später fand die Gedenkveranstaltung auf dem Platz der niedergebrannten Synagoge statt. Heute trägt der Park den Namen ''Jerusalemplatz''. Er erhielt den Namen in der Zeit, als der damalige [[Oberbürgermeister]] [[Wolfgang Hamberger]] den Kontakt zur jüdischen Gemeinde Fuldas intensivierte und ausbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ''neue jüdische Friedhof'', auf dem heute auch die Bestattungen stattfinden, wurde 1904 angelegt. Zum Schutz vor Zerstörungen ist er nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur====&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog:	 Birmann-Dähne, Gerhild. &amp;quot;Haus des ewigen Lebens&amp;quot; : Ausstellungskatalog : jüdische Friedhöfe der Rhön und im Lipper Land in Fotos und Gedichten / Gerhild Birmann-Dähne ; Geschichtliches und Dias, Heinz-Jürgen Hoppe, Fulda : Zeitdruck, 1986. ISBN: 	3924789096&lt;br /&gt;
64 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotoband: Haus des ewigen Lebens; Juedische Friedhöfe in Osthessen und Unterfranken, Fotografien und Gedichte, Wissenswertes über jüdische Friedhöfe, von Gerhild Birmann-Dähne. Lauterbach: Fotoclub Lauterbach 1987 (Heimatkundliche Reihe des Fotoclubs Lauterbach 15), ISBN 3-89313-000-4, 96 pp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdisches Altenheim ===&lt;br /&gt;
Das jüdische Altenheim war in dem um 1900 neu errichteten Viertel südlich der alten Synagoge gelegen. Heute ist das Viertel begrenzt von den Straßen Rangstraße, Dalbergstraße, Florengasse und Kapuzinerstraße.&lt;br /&gt;
Es befand sich im Haus Nr.10 in der Von-Schildeck-Straße. Das Haus steht unter Denkmalschutz. Es wurde 1900 von dem Architekten Karl Wegener errichtet und diente bis 1938 als jüdisches Altenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Jüdische Schule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem 1898 errichteten Gebäude Von-Schildeck Straße 10 / [[Franz Rang|Rang]]straße wurde die Volksschule der jüdischen Gemeinde eingerichtet. Hier wirkten der Lehrer Jakob Spiro (bis 1910), Iwan Möller bis (1939), Abraham Raphael Sonn (ab 1919). Sonn wurde 1942 ins Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt deportiert und die Schule geschlossen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Judeninfdsabbatmahl.jpg|right|framed|Sabbath-Gedeck im Speisesaal der Jüdischen Gemeinde Fulda]]&lt;br /&gt;
Nach der Nutzung als städtische &amp;quot;Hilfsschule&amp;quot; wurde das Gebäude 1987 von [[Oberbürgermeister]] Dr. [[Wolfgang Hamberger]] wieder in die Nutzung der jüdischen Gemeinde übergeben. Es beherbergt heute das jüdische Kulturzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau wurde vom Architekten und Stadtbaumeister Johann Fuhrmann projektiert. Es ist ein zweigeschossiger Backsteinbau mit Krüppelwalmdach. Der Sockel ist aus Sandstein. Am Giebel befindet sich ein Freigespärre mit Stichsägearbeiten, das dem Schweizer Stil zuzuordnen ist. Es stellt in seiner Form ein großes Omega dar, dem Zeichen für Anfang und Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fenster der Synagoge im ersten Stock sind mit imposanten Glasmalereien mit Motiven aus dem &amp;quot;Alten Testament&amp;quot; geschmückt. Im Dezember 2004 wurde zum Schutz ein etwa 2 Meter hoher Metallzaun um das Grundstück errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rabbinerwohnung === &lt;br /&gt;
Schräg gegenüber der jüdischen Schule befand sich das:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ehemaliges Wohnhaus des Provinzial-Rabbiners Dr. Michael Cahn (1849-1920) und seines Sohnes, Dr. Leo Cahn (1889-1958). Das Haus wurde 1902/1903 nach den Plänen des Architekten Karl Wegener errichtet.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Familie Cahn musste nach der Reichspogromnacht 1938, als Tyrannei und Rechtlosigkeit regierten, aus Deutschland fliehen und gelangte über England schließlich nach Israel.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Haus wurde später als Wohn- und Geschäftshaus genutzt und schließlich in den Jahren 2001-2004 denkmalpflegerisch von der Unternehmensgruppe [[Willi Kropp|Kropp]] restauriert. Fulda im Herbst 2004''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text der Gedenktafel am Haus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehr über das Gebäude: osthessennews Zeichen wider das Vergessen [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1111940]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Laubhütten===&lt;br /&gt;
In den Gärten und Höfen von Häusern mit jüdischen Bewohnern waren zur Feier des Laubhüttenfestes Hütten, Gartenhäuser oder auch stabile Remisen aufgebaut, die zum Fest mit Zweigen geschmückt wurden. Das Fest ist eine Art Erntedankfest, es wird Anfang Oktober begangen und trägt seinen Namen von der uralten Sitte, dabei in sogenannten &amp;quot;Laubhütten&amp;quot; (Sukkah) zu wohnen. Das Fest entstand im Gedenken an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten (Leviten 23, 43; Nehemia 8, 14f.): &amp;quot;In Hütten sollt ihr wohnen sieben Tage.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Teubner beschreibt 1989 in seinem Artikel &amp;quot;Vergessene Bauwerke - &amp;quot;Laubhütten&amp;quot; in Hessen&amp;quot; Laubhütten in Hinterhöfen der Fuldaer Heinrichstraße. [http://www.denkmalpflege-hessen.de/LFDH4_Publikationen/Veroffentlichungen/Ausgabe_1_1989/89-1-Teubner/body_89-1-teubner.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansätze zur weiteren Recherche==&lt;br /&gt;
=== Verhältnis christliches Umfeld zu den Fuldaer Juden ===&lt;br /&gt;
=== Durch die Jahrhunderte === &lt;br /&gt;
=== Antisemitismus vor 1933 ===&lt;br /&gt;
=== Holocaust === &lt;br /&gt;
=== Gedenken === &lt;br /&gt;
Zum 50. Jahrestag der Deportation der Juden von Fulda nach Theresienstadt hat die Stadt Fulda 1992 76 Plakate in der Innenstadt aufgestellt. Auf jedem Plakat war unter dem Davidstern die Original-Deportationsliste mit allen 76 Namen der später ermordeten Juden zu finden. Die Plakate, die symbolisch für jedes Einzelschicksal stehen, wurden entlang von sechs Straßenzügen angebracht - beginnend beim ehemaligen Standort der Synagoge bis zum Bahnhof, wo die Waggons für die Fahrt in den Tod bereitgestellt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im  Dezember 2006 ergab sich endlich eine Einigung zwischen der Deutschen Bahn und dem Bundesverkehrsministerium zu einer Wanderausstellung über die Deportation von Juden während der NS-Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang hatte die französische Initiative &amp;quot;11.000 Kinder&amp;quot; eine Gedenkausstellung gefordert für jüdische Kinder aus Frankreich, die in Sonderzügen über sieben Halts in Deutschen Bahnhöfen aus Auschwitz deportiert wurden. Der Zug hielt auch in Fulda. [[Peter Gingold]] erwähnte bei seiner Rede auf dem Fuldaer Domplatz im August 2006 diese Deportation, und dass er sein Kind nur von der Deporation bewahrte, indem er es bei französischen Bauern versteckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Austellung soll ab Januar 2008 in deutschen Bahnhöfen gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Krause-Willenberg, Horst: Die Geschichte des Leon Saper, der als polnischer Jude untertauchte, als katholischer Landarbeiter nach Fulda kam und in Breitenau inhaftiert war, in: Rundbrief des Fördervereins der Gedenkstätte Breitenau Nr. 19, Kassel 2000, S. 43-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammlung Literatur zu Fulda und Umgebung  U.S. Holocaust Memorial Museum Library [http://varian.ushmm.org/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?DB=local&amp;amp;CNT=50&amp;amp;SAB1=fulda&amp;amp;FLD1=Keyword+Anywhere+%28GKEY%29&amp;amp;BOOl1=all+of+these%22&amp;amp;LANGUAGE=&amp;amp;init=1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://stadtplan.fulda-online.de/map.asp?width=912 Stadtplan von Fulda]&lt;br /&gt;
* [http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm Jüdische Friedhöfe]&lt;br /&gt;
* [http://www.christoph-kaeppeler.de/index/index.html Geschichte der Juden in Fulda. Homepage des HR Journalisten Christoph Käppeler]&lt;br /&gt;
* Einmaliges Projekt: &amp;quot;Spurensuche - Jüdische Kultur in der Kuppenrhön&amp;quot; (osthessenews)[http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1127545]&lt;br /&gt;
* ABRAHAM FRANK (Jerusalem), Die Geschichte der Juden in Rhina [http://www.zum.de/Faecher/Materialien/nuhn/abraham_frank.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auffinden der Grabsteine ===&lt;br /&gt;
* 30.8.2002 osthessennews: Sensationeller Fund: Jüdische Grabsteine nach über 60 Jahren gefunden [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1621]&lt;br /&gt;
* 1.9.2002 osthessennews: Fund und Rückgabe jüdischer Grabsteinfragmente nach 64 Jahren [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1644]&lt;br /&gt;
* 27.1.2004 osthessennes: Jüdischer Grabstein in Hauskapelle von mediana Pflegestift enthüllt [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=7602]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
===Film===&lt;br /&gt;
In einem 2005 ausgeschriebenen Wettbewerb der Landeszentrale für Politische Bildung gewannen Schüler der [[Sturmiusschule Fulda]] einen Preis mit dem Film „Juden in Fulda – Geschichte und Neubeginn nach 1946“ (DVD - Film), 3 Schülerinnen und Schüler (Klasse 9), Lehrer: Herr Hofmann, Schüler:&lt;br /&gt;
Eylem Tanribilir, Rostan Taskin, Arian Arian [http://www.hlz.hessen.de/index.php?id=swb0506_gewinner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presse===&lt;br /&gt;
* 5.10.08 Jüdisches Museum zu Gast an &amp;quot;Konrad Adenauer Schule&amp;quot; - Glaubenseindrücke aus 1. Hand [http://www.osthessennews.de/beitrag_D.php?id=1156006]&lt;br /&gt;
* Spurensuche: Nachfahren der jüdischen Famile Katz besuchten einstige Heimat [http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1147487]&lt;br /&gt;
* Seltenes Fest und großer Tag für jüdische Gemeinde: neue Torarolle erhalten [http://www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1133964]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüdisches Leben im Landkreis==&lt;br /&gt;
* Zwischen Gründonnerstag und Ostersamstag 2008 wurde in Eiterfeld die Gedenktafel mit der Inschrift: &amp;quot;Zur Erinnerung an die jüdische Gemeinde Eiterfeld 1701 - 1939&amp;quot; abgeschraubt und gestohlen. Über der Inschrift befindet sich das Abbild einer Menora (7-armiger jüdischer Leuchter). In der Tatortnähe wurden Flugblätter der &amp;quot;NPD&amp;quot; gefunden. Die Polizei vermutet antisemitischen Hintergrund [http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43558/1159588/polizeipraesidium_osthessen_fulda_huenfeld_hilders]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neuhof#Ehemalige jüdische Gemeinde|Jüdische Gemeinde Neuhof]]&lt;br /&gt;
* [http://www.synagoge-heubach.de Landsynagoge Heubach]&lt;br /&gt;
* Jüdischer Friedhof Weyers&lt;br /&gt;
* Hünfeld und Burghaun: &lt;br /&gt;
: Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Jüdisches Leben im Hünfelder Land - Juden in Burghaun&amp;quot; &lt;br /&gt;
: Elisabeth Sternberg-Siebert, &amp;quot;Juden im Hünfelder Land - Die Familie Joseph Strauss in Hünfeld&amp;quot;&lt;br /&gt;
: [http://home.arcor.de/jued.spurensuche_burghaun Internetlink Auf den Spuren jüdischen Lebens im Hünfelder Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* '''[[Esther Bejarano]]'''&lt;br /&gt;
* '''[[Gehringshof]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antifaschismus]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 12:07:51 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:J%C3%83%C2%BCdisches_Leben_in_Fulda</comments>		</item>
		<item>
			<title>Schulen (Kreis Fulda)</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Schulen_(Kreis_Fulda)</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF3030;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} style=&amp;quot;float:right;margin:1em;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|+ Schulen in Fulda (Kreis)&lt;br /&gt;
! #&lt;br /&gt;
! Schulform &lt;br /&gt;
! Schüler / Studenten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X || Grund- und Hauptschulen &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X || Grund-, Haupt- und Realschule &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X || Gymnasien &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X || Berufliche Schulen &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X || Sonderschulen &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| X || Realschulen &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 41 Grundschulen&lt;br /&gt;
* 1 Grundschule mit Förderstufe&lt;br /&gt;
* 4 Grund- und Hauptschulen (Künzell, Petersberg, Rasdorf, Tann) &lt;br /&gt;
* 2 Grund-, Haupt- und Realschulen (Hofbieber, Hilders)&lt;br /&gt;
* 3 Haupt- und Realschulen (Großenlüder, Hünfeld, Eichenzell)&lt;br /&gt;
* 1 Realschule &lt;br /&gt;
* 3 Gymnasien &lt;br /&gt;
* 3 Gesamtschulen&lt;br /&gt;
* 5 Sonderschulen&lt;br /&gt;
* 2 Berufliche Schulen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zu allen Fuldaer Schulen liefert auch der [http://schule.bildung.hessen.de/info/ Schulserver] des Landes Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel online berichtet an einem Beispiel einer Lehrerin aus dem Landkreis Fulda: &amp;quot;Lückenbüßer in Hessen - Mein Lehrer lebt im Sommer von Stütze&amp;quot; [http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,493076,00.html] Danach werden Lehrer vertretungsweise eingestellt und zu den Ferien wieder entlassen. Sie sind dann arbeitslos bis zum nächsten Job. Das Land Hessen, spart so eineinhalb Monatsgehälter und finanziert damit einen Teil seiner Bildungsausgaben über die Sozialkassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nachfolgenden sind die Schulen im Kreis Fulda bzw. in Trägerschaft des Kreis Fulda aufgeführt. Schulen in der Stadt Fulda finden sich unter [[Schulen (Stadt Fulda)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grundschulen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johann-Adam-Förster-Schule ([[Hünfeld]])&lt;br /&gt;
* Ritter-von-Haune-Schule ([[Burghaun]])&lt;br /&gt;
* Astrid-Lindgren-Schule (Hettenhausen)&lt;br /&gt;
* Otto-Lilienthal-Schule ([[Gersfeld]])&lt;br /&gt;
* Paul-Gerhardt-Schule ([[Hünfeld]])&lt;br /&gt;
* Steinkammerschule (Flieden)&lt;br /&gt;
* Regenbogenschule (Tann)&lt;br /&gt;
* Vogelsbergschule (Hosenfeld)&lt;br /&gt;
* Finkenbergschule (Großenlüder)&lt;br /&gt;
* Keltenwallschule ([[Petersberg]])&lt;br /&gt;
* Bonifatiusschule (Bad Salzschlirf)&lt;br /&gt;
* Bonifatiusschule (Dipperz)&lt;br /&gt;
* Fliedetalschule (Flieden)&lt;br /&gt;
* Ahornschule ([[Eichenzell]])&lt;br /&gt;
* Mittelpunktschule Michelsrombach ([[Hünfeld]])&lt;br /&gt;
* Mittelpunktschule Hohe Rhön (Hilders)&lt;br /&gt;
* Grundschule Poppenhausen&lt;br /&gt;
* Grundschule Uttrichshausen (Kalbach)&lt;br /&gt;
* Grundschule Langenbieber ([[Hofbieber]])&lt;br /&gt;
* Grundschule Eckweisbach (Hilders)&lt;br /&gt;
* Grundschule Schwarzbach&lt;br /&gt;
* Grundschule Schwarzatal&lt;br /&gt;
* Grundschule Großentaft (Eiterfeld)&lt;br /&gt;
* Grundschule Mackenzell ([[Hünfeld]])&lt;br /&gt;
* Grundschule [[Eichenzell]]&lt;br /&gt;
* Grundschule Marbach&lt;br /&gt;
* Grundschule Bimbach&lt;br /&gt;
* Grundschule Eiterfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grund- und Hauptschulen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Johannes-Hack-Schule ([[Petersberg]])&lt;br /&gt;
* Don-Bosco-Schule (Künzell)&lt;br /&gt;
* Rabanusschule (Rasdorf)&lt;br /&gt;
* Eberhardschule (Tann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Grund-, Haupt- und Realschulen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mittelpunktschule Hohe Rhön (Hilders)&lt;br /&gt;
* Biebertalschule ([[Hofbieber]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Haupt- und Realschulen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von-Galen-Schule ([[Eichenzell]])&lt;br /&gt;
* Lüdertalschule (Großenlüder) &lt;br /&gt;
* Jahnschule ([[Hünfeld]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Realschulen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konrad-Adenauer-Schule]] ([[Petersberg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berufliche Schulen]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Konrad-Zuse-Schule ([[Hünfeld]]) (technische Berufsschule)&lt;br /&gt;
* Konrad-Zuse-Schule (Hilders) (technische Berufsschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnasiale Mittelstufen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ulstertalschule (Hilders)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnasiale Oberstufen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnasien:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Winfriedschule Fulda|Winfriedschule]] (Träger Kreis Fulda) (Fulda)&lt;br /&gt;
* [[Wigbertschule Hünfeld|Wigbertschule]] (Träger Kreis Fulda) ([[Hünfeld]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonderschulen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule (Großenlüder)&lt;br /&gt;
* Christian-Andersen-Schule ([[Hünfeld]])&lt;br /&gt;
* Albert-Schweitzer-Schule (Neuhof)&lt;br /&gt;
* Erich-Kästner-Schule (Hilders)&lt;br /&gt;
* Anne-Frank-Schule ([[Gersfeld]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesamtschulen]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schulformbezogene (kooperative) Gesamtschule:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wernher-von-Braun-Schule ([[Neuhof]])&lt;br /&gt;
* Lichtbergschule (Eiterfeld)&lt;br /&gt;
* Rhönschule ([[Gersfeld]])&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Schulformübergreifende (integrierte) Gesamtschule:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Privatschulen]]:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.loheland.de Rudolf-Steiner-Schule - Loheland] (Privatschule der Antroposophen)  (Künzell)&lt;br /&gt;
* [http://www.lietz-schulen.de Hermann-Lietz-Schule] - [http://www.lietz-schulen.de/seiten/bie_allgem.html Schloss Bieberstein]&lt;br /&gt;
* [http://www.lietz-schulen.de Hermann-Lietz-Schule] - [http://www.lietz-schulen.de/seiten/ho_allgem.html Schloss Hohenwehrda] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bis alle Schulen Text erhalten haben: Adressen, Tel.-Nr., Kurzinfos hier [http://www.fulda-online.de/2002_bildung/index.html] und hier&lt;br /&gt;
[http://region.bildung.hessen.de/]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 12:04:57 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Schulen_(Kreis_Fulda)</comments>		</item>
		<item>
			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Städte und Gemeinden |Ortsname=Burghaun&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz (Vogelsbergkreis). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die Weiler Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1262, jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von Reformation und Gegenreformation geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;cuius regio, eius religio&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|Christliche Wähler-Einheit&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Augezd im Landkreis Sternberg (Mähren) übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde Mertzwiller im Elsaß besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine Volksschule. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylbewerberheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner Grundschule, die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und Bad Hersfeld, die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* Ludwig Burkardt (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:37:44 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:StÃ¤dte und Gemeinden</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot; align=right&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#c0c0c0&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''{{{Ortsname}}}''' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center |{{{Bild}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wappen || {{{Wappen}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Breitengrad   || {{{Breitengrad}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Längengrad   || {{{Längengrad}}}    &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lageplan       || {{{Lageplan}}}  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Höhe          || {{{Höhe}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fläche          || {{{Fläche}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PLZ               || {{{PLZ}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorwahl           || {{{Vorwahl}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel || {{{Gemeindeschlüssel}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Straße            || {{{Straße}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Website           || {{{Website}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     || {{{Bürgermeister}}} &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:33:12 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</comments>		</item>
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			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Städte und Gemeinden |Ortsname=Burghaun&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz ([[Vogelsbergkreis]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die [[Weiler]] Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen_zu_Burghaun.JPG|thumb|barocke Kirchen von der Haune aus, mit noch erhaltenen Befestigungsmauern der Burg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1262, jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von Reformation und Gegenreformation geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;cuius regio, eius religio&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|[[Christliche Wähler-Einheit]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Augezd im [Landkreis Sternberg (Mähren) übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde rtzwiller]] im Elsaß besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghaun pfarrkirchen.jpg|thumb|barocke Pfarrkirchen und Torhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine [[Volksschule]]. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylbewerberheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner Grundschule, die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und Bad Hersfeld, die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* Ludwig Burkardt (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:32:43 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:StÃ¤dte und Gemeinden</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot; align=right&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#c0c0c0&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''{{{Ortsname}}}''' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center |{{{Bild}}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wappen || {{{Wappen}}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel || {{{Gemeindeschlüssel}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Straße            || {{{Straße}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Website           || {{{Website}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     || {{{Bürgermeister}}} &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:29:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</comments>		</item>
		<item>
			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Städte und Gemeinden |Ortsname=Burghaun&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = &lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz ([[Vogelsbergkreis]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die [[Weiler]] Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen_zu_Burghaun.JPG|thumb|barocke Kirchen von der Haune aus, mit noch erhaltenen Befestigungsmauern der Burg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1262, jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von Reformation und Gegenreformation geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;cuius regio, eius religio&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|[[Christliche Wähler-Einheit]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Augezd im [Landkreis Sternberg (Mähren) übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde rtzwiller]] im Elsaß besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghaun pfarrkirchen.jpg|thumb|barocke Pfarrkirchen und Torhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine [[Volksschule]]. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylbewerberheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner Grundschule, die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und Bad Hersfeld, die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* Ludwig Burkardt (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:28:40 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Burghaun.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burghaun_in_FD.svg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Vorlage:Schule|Schulname=Bardoschule Fulda&lt;br /&gt;
|Schultyp=&lt;br /&gt;
Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Ort=Fulda&lt;br /&gt;
|Träger=Stadt Fulda&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr=&lt;br /&gt;
|Schülerzahl=1060&lt;br /&gt;
|Besondere Fächer=&lt;br /&gt;
|Schulleiter/in=Michael Strelka &lt;br /&gt;
|Ein Euro Jobber=16 lt. Stadt &amp;quot;nur&amp;quot; 6&lt;br /&gt;
|Website=http://www.schulen-fulda.de/bardoschule/&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
}}-&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz ([[Vogelsbergkreis]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die [[Weiler]] Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen_zu_Burghaun.JPG|thumb|barocke Kirchen von der Haune aus, mit noch erhaltenen Befestigungsmauern der Burg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1262, jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von Reformation und Gegenreformation geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;cuius regio, eius religio&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|[[Christliche Wähler-Einheit]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Augezd im [Landkreis Sternberg (Mähren) übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde rtzwiller]] im Elsaß besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghaun pfarrkirchen.jpg|thumb|barocke Pfarrkirchen und Torhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine [[Volksschule]]. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylbewerberheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner Grundschule, die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und Bad Hersfeld, die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* Ludwig Burkardt (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:24:20 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:StÃ¤dte und Gemeinden</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot; align=right&lt;br /&gt;
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! bgcolor=&amp;quot;#c0c0c0&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''{{{Ortsname}}}''' &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Fläche          || {{{Fläche}}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Vorwahl           || {{{Vorwahl}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel || {{{Gemeindeschlüssel}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Straße            || {{{Straße}}} &lt;br /&gt;
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|Website           || {{{Website}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     || {{{Name}}} &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:20:15 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:StÃ¤dte und Gemeinden</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot; align=right&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#c0c0c0&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''{{{Ortsname}}}''' &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center |{{{Bild}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wappen || {{Wappen}} &lt;br /&gt;
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|Lageplan       || {{{Lageplan}}}  &lt;br /&gt;
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}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:16:30 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:StÃ¤dte und Gemeinden</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
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|PLZ               || {{{PLZ}}}&lt;br /&gt;
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|Gemeindeschlüssel || {{{Gemeindeschlüssel}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Straße            || {{{Straße}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Website           || {{{Website}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     || {{{Name}}} &lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:15:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</comments>		</item>
		<item>
			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Vorlageeinbau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Burghaun.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burghaun_in_FD.svg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz ([[Vogelsbergkreis]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die [[Weiler]] Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen_zu_Burghaun.JPG|thumb|barocke Kirchen von der Haune aus, mit noch erhaltenen Befestigungsmauern der Burg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1262, jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von Reformation und Gegenreformation geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;cuius regio, eius religio&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|[[Christliche Wähler-Einheit]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Augezd im [Landkreis Sternberg (Mähren) übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde rtzwiller]] im Elsaß besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghaun pfarrkirchen.jpg|thumb|barocke Pfarrkirchen und Torhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine [[Volksschule]]. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylbewerberheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner Grundschule, die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und Bad Hersfeld, die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* Ludwig Burkardt (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:12:16 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Städte und Gemeinden&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Burghaun.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burghaun_in_FD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz ([[Vogelsbergkreis]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die [[Weiler]] Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen_zu_Burghaun.JPG|thumb|barocke Kirchen von der Haune aus, mit noch erhaltenen Befestigungsmauern der Burg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1262, jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von Reformation und Gegenreformation geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;cuius regio, eius religio&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|[[Christliche Wähler-Einheit]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Augezd im [Landkreis Sternberg (Mähren) übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde rtzwiller]] im Elsaß besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghaun pfarrkirchen.jpg|thumb|barocke Pfarrkirchen und Torhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine [[Volksschule]]. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylbewerberheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner Grundschule, die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und Bad Hersfeld, die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* Ludwig Burkardt (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:06:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:StÃ¤dte und Gemeinden</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;weiter&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot; align=right&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#c0c0c0&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''{{{Ortsname}}}''' &lt;br /&gt;
Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=2 align=center |{{{Bild}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wappen || {{{Website}}} &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Lageplan       || {{{Website}}}  &lt;br /&gt;
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|Höhe          || {{{Website}}} &lt;br /&gt;
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|Fläche          || {{{Website}}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|PLZ               || {{{Website}}}&lt;br /&gt;
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|Vorwahl           || {{{Website}}} &lt;br /&gt;
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|Gemeindeschlüssel || {{{Website}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Straße            || {{{Website}}} &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     || {{{Name}}} &lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:04:52 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:StÃ¤dte und Gemeinden</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Anlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; rules=&amp;quot;all&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-style:solid; border-width:1px; border-collapse:collapse; empty-cells:show&amp;quot; align=right&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! bgcolor=&amp;quot;#c0c0c0&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''{{{Schulname}}}''' &lt;br /&gt;
Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               =&lt;br /&gt;
|Name              =&lt;br /&gt;
|Wappen            =&lt;br /&gt;
|Breitengrad       =&lt;br /&gt;
|Längengrad        =&lt;br /&gt;
|Karte             =&lt;br /&gt;
|Lageplan          =&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung =&lt;br /&gt;
|Bundesland        = &lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  =&lt;br /&gt;
|Direktionsbezirk  =&lt;br /&gt;
|Landkreis         =&lt;br /&gt;
|Kreis             =&lt;br /&gt;
|Amt               =&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband =&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      =&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  =&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft =&lt;br /&gt;
|Verwaltungsverband =&lt;br /&gt;
|Höhe              =&lt;br /&gt;
|Fläche            =&lt;br /&gt;
|PLZ               =&lt;br /&gt;
|Vorwahl           =&lt;br /&gt;
|Kfz               =&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel =&lt;br /&gt;
|NUTS              =&lt;br /&gt;
|LOCODE            =&lt;br /&gt;
|Gliederung        =&lt;br /&gt;
|Straße            =&lt;br /&gt;
|Adresse           =&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   =&lt;br /&gt;
|Website           =&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     =&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel =&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:50:02 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden</comments>		</item>
		<item>
			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Burghaun.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burghaun_in_FD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz ([[Vogelsbergkreis]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die [[Weiler]] Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen_zu_Burghaun.JPG|thumb|barocke Kirchen von der Haune aus, mit noch erhaltenen Befestigungsmauern der Burg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr 1262, jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von Reformation und Gegenreformation geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;cuius regio, eius religio&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Christlich Demokratische Union Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Sozialdemokratische Partei Deutschlands&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| Bündnis 90/Die Grünen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| Freie Demokratische Partei&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|[[Christliche Wähler-Einheit]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Augezd im [Landkreis Sternberg (Mähren) übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde rtzwiller]] im Elsaß besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghaun pfarrkirchen.jpg|thumb|barocke Pfarrkirchen und Torhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [Altkreis Hünfeld mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine [[Volksschule]]. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylbewerberheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner Grundschule, die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und Bad Hersfeld, die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* Ludwig Burkardt (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:41:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:StÃ¤dte und Gemeinden Landkreis Fulda</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden_Landkreis_Fulda</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Kategorie:Kreis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|- colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 90%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
[[Bad Salzschlirf]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Burghaun]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Dipperz]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Ebersburg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Ehrenberg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Eichenzell]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Eiterfeld]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Flieden]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Fulda]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Gersfeld]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Großenlüder]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hilders]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hofbieber]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hosenfeld]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hünfeld]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Kalbach]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Künzell]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Neuhof]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Nüsttal]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Petersberg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Poppenhausen]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Rasdorf]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Tann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:35:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden_Landkreis_Fulda</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:StÃ¤dte und Gemeinden Landkreis Fulda</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden_Landkreis_Fulda</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Kor. Neuhof&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| align=&amp;quot;center&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top: 2em; width: 80%; background-color:#f7f8ff; padding:5px; border:1px solid #8888aa; border-right-width: 2px; border-bottom-width: 2px; line-height: 1.5em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:#ccccff&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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| &lt;br /&gt;
[[Bad Salzschlirf]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Burghaun]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Dipperz]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Ebersburg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Ehrenberg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Eichenzell]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Eiterfeld]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Flieden]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Fulda]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Gersfeld]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Großenlüder]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hilders]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hofbieber]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hosenfeld]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Hünfeld]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Kalbach]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Künzell]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Neuhof]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Nüsttal]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Petersberg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Poppenhausen]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Rasdorf]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#124;&lt;br /&gt;
[[Tann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:33:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:St%C3%83%C2%A4dte_und_Gemeinden_Landkreis_Fulda</comments>		</item>
		<item>
			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Vorlage Kreis&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Burghaun.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burghaun_in_FD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz ([[Vogelsbergkreis]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die [[Weiler]] Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen_zu_Burghaun.JPG|thumb|barocke Kirchen von der Haune aus, mit noch erhaltenen Befestigungsmauern der Burg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr [[1262]], jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den Fürstäbten zu Fulda, was ihnen dort den Ruf als Raubritter einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von [[Reformation]] und [[Gegenreformation]] geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;cuius regio, eius religio&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der Fürstabt zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|[[Christliche Wähler-Einheit]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Gemeinde Augezd im [Landkreis Sternberg (Mähren) übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde rtzwiller]] im Elsaß besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghaun pfarrkirchen.jpg|thumb|barocke Pfarrkirchen und Torhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [[Landkreis Hünfeld|Altkreis Hünfeld]] mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der Bahnstrecke Bebra–Fulda. Die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange Kegelspiel-Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine [[Volksschule]]. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylantenheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner [[Grundschule]], die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und [[Bad Hersfeld]], die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Burkardt]] (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Steinbach (Burghaun)|Ortsteil Steinbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
*{{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Fulda/Städte_und_Gemeinden/Burghaun|Burghaun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Städte und Gemeinden Landkreis Fulda}}&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:32:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>Burghaun</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Burghaun</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Erstanlage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Burghaun.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/43//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Burghaun_in_FD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Fulda&lt;br /&gt;
|Höhe              = 261&lt;br /&gt;
|Fläche            = 65.04&lt;br /&gt;
|PLZ               = 36151&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06652 &amp;amp; 06653&lt;br /&gt;
|Kfz               = FD&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06631002&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstraße 15&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.burghaun.de www.burghaun.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Hohmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Burghaun''' ist eine Gemeinde im [[Landkreis Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Burghaun liegt mit ihren Ortsteilen inmitten der hessischen Kuppenrhön, auch bekannt als das Hessische Kegelspiel - es ist der nördlichste Teil der hessischen Rhön. Die neun Basaltkegel bilden aus der Luftperspektive betrachtet eine Rosettenformation, die mit der „Kegelkugel“ - dem Stoppelsberg - der Landschaftsformation ihren Namen gibt. Geologisch liegt Burghaun mit den umliegenden Gemeinden in einem urzeitlichen Binnenmeer, was bei vielen Wanderungen rings um Burghaun an verschiedenen Sediment-Formationen zu erkennen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burghaun liegt, wie der Name schon andeutet, im Tal der Haune - eines Nebenflusses der Fulda - und ist durch deren Flussverlauf geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Burghaun grenzt im Norden an die Gemeinden Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) und [[Eiterfeld]], im Osten und Süden an die Stadt [[Hünfeld]], sowie im Westen an die Stadt Schlitz ([[Vogelsbergkreis]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde Burghaun besteht aus den Ortsteilen &lt;br /&gt;
* Großenmoor &lt;br /&gt;
* Gruben &lt;br /&gt;
* Hechelmannskirchen] &lt;br /&gt;
* Hünhan &lt;br /&gt;
* Langenschwarz, &lt;br /&gt;
* Rothenkirchen, &lt;br /&gt;
* Schlotzauund &lt;br /&gt;
* Steinbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es die [[Weiler]] Klausmarbach, Mahlertshof und Hartmannshöhe, die keinen Status als Ortsteil haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen_zu_Burghaun.JPG|thumb|barocke Kirchen von der Haune aus, mit noch erhaltenen Befestigungsmauern der Burg]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung ist datiert auf das Jahr [[1262]], jedoch wird die Gründung auf das 9. Jahrhundert geschätzt. Der Fluss Haune und die gleichnamige Ritterfamilie gaben dem Ort seinen Namen. Die Ritter lagen in häufiger Fehde mit den [[Fürstabt|Fürstäbten]] zu [[Fulda]], was ihnen dort den Ruf als [[Raubritter]] einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweises Stadtrecht erhielt Burghaun im 14. Jahrhundert. Die Stadt Burghaun bestand aus den Gebäuden der heutigen „Stadtstraße“, der evangelischen Kirche sowie dem Torhaus, welches der einzige Zugang durch die Stadtmauer war. Diese ist heute nur noch in kleinen Teilen existent. Das Dorf bestand aus den übrigen Häusern und Höfen. Burghaun verlor das Stadtrecht am 23. Februar 1854 durch einen Erlass der kurfürstlichen Regierung der Provinz Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Teil des Fuldaer Landes ist bis heute von [[Reformation]] und [[Gegenreformation]] geprägt. Der Grundsatz ''&amp;quot;[[cuius regio, eius religio]]&amp;quot;'' (&amp;quot;die Konfession der Herrschaft ist auch die der Untertanen&amp;quot;) regelte die Religionszugehörigkeit. Besonders augenfällig wird dies bei den direkt nebeneinander stehenden Burghauner Kirchen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Legende nach soll der [[Fürstabt]] zu Fulda den Burghauner Bürgern, die seinerzeit mehrheitlich dem protestantischen Glauben angehörten, zur Versöhnung den Bau einer Gemeindescheune auf dem Gelände der alten Burg angeboten haben. Aus diesem Bauvorhaben sei später die katholische Kirch entstanden. In Wahrheit stand allerdings bereits im 14. Jahrhundert eine Kirche im Burgbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
{|  class=&amp;quot;prettytable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|---  class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | '''Parteien und Wählergemeinschaften'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''%&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | '''Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001'''&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |44,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| GRÜNE&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| FDP&lt;br /&gt;
| [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CWE&lt;br /&gt;
|[[Christliche Wähler-Einheit]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''gesamt'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''100,0'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''31'''&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |'''Wahlbeteiligung in %'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''54,5'''&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |'''60,9'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
*1962 wurde die Patenschaft für die vertriebenen [[Sudetendeutsche]]n aus der Gemeinde Augezd im [[Landkreis Sternberg (Mähren)]] übernommen.&lt;br /&gt;
*1980 wurde auf der 700-Jahr-Feier in Burghaun die Verschwisterung mit der französischen Gemeinde [[Mertzwiller]] im [[Elsaß]] besiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burghaun pfarrkirchen.jpg|thumb|barocke Pfarrkirchen und Torhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Torhaus entstand um 1400 und ist das älteste Gebäude des Ortes. Es bildet den einzigen Zugang zur Stadt, die im Gegensatz zum restlichen Ort von einer Mauer umgeben war. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche entstand 1714 und die evangelische 1728. Letztere beherbergt den Altarraum säumende Grabsteine der Ritter von Haune. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss und Herrenhaus (um 1620) sind heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bieten zusammen mit dem Schlosshof eine schöne Kulisse für örtliche Ereignisse. Im Herrenhaus ist das Heimatmuseum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
Der 9386 m² große Friedhof umfasst 705 Grabsteinen und liegt südlichen am Ende der Ringstraße. Er wurde von 1690 bis 1941 auch für umliegende Gemeinden (Hünfeld, Mackenzell, Rothenkirchen, Steinbach) als Sammelfriedhof genutzt. Um 1900  hatte Burghaun die zweitgrößte jüdische Gemeinde im [[Landkreis Hünfeld|Altkreis Hünfeld]] mit 189 Seelen bei insgesamt 1174 Einwohnern. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/landkreise_giessen_fulda_friedhoefe.htm#Burghaun Jüdische Geschichte in Burghaun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die [[Bundesstraße 27]] angeschlossen, die durch die Gemeinde führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Burghaun eine Haltestelle an der [[Bahnstrecke Bebra–Fulda]]. Die [[Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach]] hatte von 1. Dezember 1906 bis 28. Mai 1972 einen weiteren Bahnhof in Burghaun, den Ostbahnhof. Auf der Strecke verläuft seit 2007 der 27 km lange [[Kegelspiel-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]] (RMV) gewährleistet. Die Buslinien werden von der Überlandwerk Fulda AG (ÜWAG Bus GmbH) betrieben. Zwei Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Eiterfeld und Hünfeld her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Burghaun gab es  im alten Ortskern eine [[Volksschule]]. Deren Gebäude wurde später zu einem Asylantenheim umfunktioniert. Um das Jahr 2004 wurde das Gebäude der alten Volksschule von im Ort ansässigen Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde saniert und dient nun als &amp;quot;Haus der Vereine&amp;quot; so manchem Verein als neuer Übungs- und Vereinsraum. Direkt daneben befindet sich der Kindergarten der Politischen Gemeinde, der Evangelische Kindergarten befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Schlossgarten. Die Burghauner [[Grundschule]], die mittlerweile Ritter-von-Haune-Grundschule heißt, ersetzte die Volksschule in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Daneben gibt es im Ortsteil Steinbach eine weitere Grundschule, Matthäus-Schule. Weiterführende Schulen gibt es in der Gemeinde Burghaun nicht; Schüler der 5. und höheren Klassen besuchen zumeist in [[Hünfeld]], zum Teil auch in [[Fulda]], [[Eiterfeld]] und [[Bad Hersfeld]], die höheren Schulformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Burghaun ===&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Burkardt]] (* 1946), Landtagsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Steinbach (Burghaun)|Ortsteil Steinbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Jüdischer Friedhof Burghaun}}&lt;br /&gt;
*[http://www.burghaun.de Webseite von Burghaun]&lt;br /&gt;
*[http://www.flickr.com/photos/henrik_s/sets/72157603785794010/ Burghaun in alten Ansichten (Flickr Album)]&lt;br /&gt;
*{{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Fulda/Städte_und_Gemeinden/Burghaun|Burghaun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Fulda]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:26:53 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Burghaun</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rosa Luxemburg Club</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Rosa_Luxemburg_Club</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* Klima nach Kopenhagen! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rlc.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosa-Luxemburg-Clubs knüpfen an die Tradition linker Clubs an; sie sind partei-unabhängig, mit einer sozialistischen Grundorientierung. Die Clubs organisieren lokal politische Bildung und Diskussion und fördern damit Kommunikation und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen der Clubs sind sich als „Linke“ verstehende Menschen in der jeweiligen Region, unabhängig von ihrer parteipolitischen Orientierung. Die Veranstaltungen sind in der Regel öffentlich für alle Interessierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapital Lesekurs===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kapital k.jpg]]&lt;br /&gt;
|Wir lesen gemeinsam &amp;quot;Das Kapital&amp;quot; von Karl Marx, Treffen 14 tägig in Lauterbach. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dem Wert auf der Spur===&lt;br /&gt;
Am Freitag, 19.2.10, wird um 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in Lauterbach, Nadja Rakowitz (Marx-Gesellschaft) unter dem Titel „Dem Wert auf der Spur“ eine Zusammenfassung des ersten Bandes des „Kapitals“ geben. Als Schlusspunkt unseres Lektürekurses für den ersten und gleichzeitig Auftakt für den zweiten Band des Marx’schen Hauptwerkes gedacht, eignet sich der Vortrag gerade auch für solche Menschen, die sich, ohne alles lesen zu müssen, nur einen Überblick über Band 1 verschaffen wollen oder jene, die mit der Lektüre von Band 2 bei uns einsteigen möchten, den ersten Band aber nicht oder nicht in Gänze gelesen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
===Klima nach Kopenhagen!===&lt;br /&gt;
wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung am Dienstag, 9.3.2010, 19:30 Uhr, im Hotel Klingelhöffer, 36304 Alsfeld, Hersfelder Straße, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadzio Müller: Wie weiter nach dem Scheitern der Klimakonferenz?&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
'''Das war der Gipfel!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spektakel ist vorbei, das Unternehmen gescheitert. Der erzielte Kompromiss beim Klimagipfel in Kopenhagen entspricht weniger als Nichts. Der Protest gegen diese Farce wurde mit Repression beantwortet: Über tausend AktivistInnen wurden zeitweise festgenommen. Auch Tadzio Müller, Autor der RLS-Studie „Grüner Kapitalismus“ und Pressesprecher des Netzwerks „Climate Justice Action“, saß mehrere Tage in Untersuchungshaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der entscheidenden letzten Tage des Gipfels wurden Umweltverbände von den Verhandlungen ausgeschlossen. Parallel diskutierten über 50.000 Menschen auf dem alternativen Gipfel „Klimaforum09“ über Lösungsmodelle. „System change not climate change“ war die Abschlussdeklaration des Klimaforums überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheitern des Gipfels, der Ausschluss der Nichtregierungsorganisationen sowie die zunehmenden Proteste gegen den Gipfel bedeuten eine Zäsur für Umweltverbände und -bewegung. Ist ein Strategiewechsel notwendig? Macht es weiter Sinn, Hoffnungen auf die internationalen Klimaverhandlungen zu setzen und Energie in sie zu stecken? Welche Perspektiven hat eine globale Bewegung für Klimagerechtigkeit („Climate Justice“)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergangene Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundeswehr und Natostratgien===&lt;br /&gt;
10.02.2010:  Bundeswehr und Natostratgien, mit Oberstleutnant Jürgen Rose (Darmstädter Signal); 19:30 Uhr in Alsfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kinderarmut in einem reichen Land===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltung mit Dr. Caroline Butterwegge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 15.01.2010, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauterbach, Lauterbacher Hof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rlc-vogelsberg.de/images/c-butterwegge_150.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderarmut, Krise und Kapitalismus - wie die Politik versagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soziale Spaltung in Arm und Reich als Wesenszug des Kapitalismus nimmt weiter zu. Mittlerweile leben viele Unter-15-Jährige in Hartz-IV-Familien von Regelsätzen, die vorne und hinten nicht zum Leben reichen. Neben dem Geldmangel zeigt sich Kinderarmut auch in Bildungsbenachteiligung, Gesundheitseinschränkungen und sozialer Isolation. Diese unhaltbare Situation droht sich infolge der Wirtschaftskrise samt steigender Arbeitslosigkeit weiter zu verschärfen, vor allem, wenn die Krisenkosten der Bankenrettung durch Sozialeinsparungen auf die Menschen und die Solidarsysteme sozialer Sicherung abgewälzt werden. Welche Antworten haben Land und Bund auf diesen Skandal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1176558 Presseerklärung veröffentlicht bei osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tatort Schule Von der neoliberalen Wende zum Schulamoklauf ===&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 1. Dezember 2009, 19.30 Uhr, DGH Alsfeld-Altenburg, Stockwiesenweg 2, 36304 Alsfeld'''&lt;br /&gt;
www.rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
Vortrag und Diskussion mit Hans-Peter Waldrich&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://ecx.images-amazon.com/images/I/41I3u8MFvfL._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51PeFoDEA4L._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Junge Menschen sitzen im Laufe ihres Schülerlebens mindestens 10.000 Schulstunden lang im Unterricht. Über viele Jahre hinweg ist kein Umfeld für sie so wichtig und prägend wie die Schule. Sollte es denkbar sein, dass dieses Umfeld mit den schrecklichen Taten der Schulamokläufer nichts zu tun hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir zunächst einmal das typische Täterprofil, denn die Amokläufer sind eine besondere Sorte von Schülern, nämlich zumeist introvertierte Einzelgänger. Sie sind psychisch eher normal, wenn auch nicht selten depressiv. Keinesfalls handelt es sich um „verrückte“ Psychotiker. Im Kontrast zu ihrer eher verhuschten Unauffälligkeit steht jedoch etwas anderes: Schulmokläufer sind im Inneren tief verletzt, sie verfügen über fast keinerlei Selbstwertgefühl, und weil das so ist, brodelt in ihnen eine gewaltige Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie gibt es nur ein einziges Ziel, nämlich die erlebte Ohnmacht in Macht umzumünzen, das Gefühl der Kränkung und der Niederlage in Überlegenheit und Kontrolle über andere zu verwandeln. Doch woher kommen diese schlimmen Minderwertigkeitsgefühle? Hier gibt es keine simplen Antworten. Aber es wäre wichtig, die Beziehungssituation in den Familien gründlich zu untersuchen. Irgendetwas ist hier schief gelaufen, wenn auch nicht notwendig wesentlich mehr als in anderen modernen Familien. Die in der gegenwärtigen Gesellschaft weit verbreitete Bindungsunsicherheit dürfte bei Schulamokläufern stärker ausgeprägt sein. Frühe Bindungen, Bindungen überhaupt, sind das unschätzbare Kapital, aus dem heraus wir sicher im Leben stehen. Wenn gute Bindungen fehlen, fühlen wir uns unsicher und wurzellos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Artikel Die Wut des Riesenbabys, erschienen in der Freitag vom 19.3.09  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule ist kein Ort der Gemeinschaft und der sozialen Integration, sondern ein Feld der Konkurrenz und der Selektion. Schulen gefährden die Gesundheit aller Beteiligten und beeinträchtigen das Selbstkonzept der Schüler. Dabei könnten Schulen ganz anders sein: Als demokratische Schulen könnten sie dem gesellschaftlichen Trend zur Ökonomisierung und Atomisierung entgegenwirken. Was muss sich verändern und wo gibt es Impulse, die weitertragen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter Waldrich, Dr. phil., Diplompolitologe und Lehrer, war u.a. Jugendbildungsreferent an einer Evangelischen Akademie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Pädagogischen Hochschule und Lehrbeauftragter am Institut für Allgemeine Pädagogik der Universität Karlsruhe. Von ihm stammen eine ganze Reihe von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen sowie von Beiträgen zu wissenschaftlichen Grundlagenwerken.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thomas Kuczynski===&lt;br /&gt;
'''25.11.09 Lauterbach, Lauterbacher Hof, Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] mit Thomas Kuczynski'''&lt;br /&gt;
'''Über lange Wellen und große Krisen'''&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftskrisen gestern und heute'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://rlc-vogelsberg.de/images/th-ku_360.jpg&lt;br /&gt;
|Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Kuczynski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Thomas Kuczynski (1944 in London geboren) ist bei der Berufswahl seinem berühmten Vater Jürgen (1904 – 1997) gefolgt: 1972 promovierte er bei Hans Mottek über das Ende der Weltwirtschaftskrise 1932/33 in Deutschland, 1987 Professor für Wirtschaftsgeschichte, 1988 Direktor des vom Vater begründeten Instituts für Wirtschaftsgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Sein besonderes Interesse gilt der vergleichenden Wirtschaftsgeschichte der Industriegesellschaft. 1981 beteiligte er sich an der Herausgabe des Handbuchs der Wirtschaftsgeschichte, 1985 gab er das Buch &amp;quot;Wirtschaftsgeschichte und Mathematik&amp;quot; heraus, 1990 war er an den &amp;quot;Studies in Social and Economic History&amp;quot; beteiligt. Der oben in Ausschnitten dokumentierte Artikel erschien zuerst in Lunapark21, Heft 7/2009.Mittwoch, 25. November 2009, 19.30 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Aus: Lange Wellen der Konjunktur&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Wirkung der großen Weltwirtschaftskrisen auf Technik, Kapitalstruktur und Gesellschaft&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige Jahre war es recht ruhig geworden um das Thema. Nun, wo der Kapitalismus die schwerste Krise seit achtzig Jahren erlebt, steht es wieder zur Diskussion, das Problem der langen Wellen der Konjunktur, die nach dem russisch-sowjetischen  Ökonomen Nikolai D. Kondrat'ev benannten Kondratieff-Zyklen. Die Debatte selbst bewegt sich sozusagen antizyklisch: In der langen Abschwungphase  ökonomischer Entwicklung entflammt sie und in der langen Aufschwungphase verebbt sie wieder. Wie die Existenz der &amp;quot;langen Wellen&amp;quot; so ist auch der ihnen zugrunde liegende Mechanismus bis heute stark umstritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Basis der &amp;quot;normalen&amp;quot; zyklischen Krisen im Kapitalismus ist der Umschlag des in Maschinen und Ausrüstungen investierten fixen Kapitals. In der Abschwungphase schlägt sich die  Überproduktion in einem Nachlassen der Investitionen nieder. Diese verminderte Investitionstätigkeit geht allerdings selten so weit, daß der Kapitalstock selbst kleiner wird und die Firma sozusagen von der Substanz lebt. Zwar verändern sich Zielrichtung und Struktur der Nettoinvestitionsströme, aber Ersatzinvestitionen für das verbrauchte Kapital finden zumeist immer noch statt. Anders liegen die Dinge in den großen Krisen, die deshalb zuweilen auch Strukturkrisen genannt werden. In deren Verlauf gehen in den betroffenen Bereichen sogar die Ersatzinvestitionen zurück, und der Kapitalstock selbst wird kleiner. Bekannte Beispiele aus der deutschen Geschichte sind die Krise des Eisenbahnwesens am Ende des neunzehnten Jahrhunderts und die Krise des Kohlenbergbaus in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Die gegenwärtige Krise der Autoindustrie wird wohl  ähnliche Ergebnisse zeitigen, nicht nur in Deutschland. (...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Krisen sind von Zeitgenossen immer als das wahrgenommen worden, was sie in der Tat auch sind, grundlegende Krisen der kapitalistischen Produktionsweise. Mit der sogenannten Gründerkrise von 1873 begann eine neue Periode nicht nur des Kapitalismus, der Imperialismus, sondern auch eine neue Etappe in der Geschichte der Arbeiterbewegung. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verschob zwar den Ausbruch der nächsten &amp;quot;fälligen&amp;quot; großen Krise um 15 Jahre, verschärfte sie aber zugleich ungemein, so dass selbst konservative und bürgerliche Zeitgenossen sie als die &amp;quot;Krise des Kapitalismus schlechthin&amp;quot; ansahen. Die sich ihr anschließende &amp;quot;Depression besonderer Art&amp;quot; fand ihr Ende in Aufrüstung und Krieg, also einer ganz besonderen Art der Kapitalvernichtung, und ihr gegenüber stand der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg des Sozialismus in der Sowjetunion. Auch der Ausgang der jetzigen großen Krise ist noch völlig ungewiss. Vielleicht gelingt es dem Kapitalismus ein drittes Mal, sich mittels Einführung grundlegend neuer Technologien und eines damit einhergehenden sozialstrukturellen Umbaus zu neuen Höhen aufzuschwingen. Vielleicht gewinnen auch die antikapitalistischen Kräfte in der Welt aus der Krise neue Energie, um diesem scheinbar ewigen Zyklus schließlich ein wohlverdientes Ende zu bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-kuczynski1.pdf Download Flugblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.lunapark21.net/archiv/lp21/lp21_09_06_70-71.pdf PDF Prof. Dr. Thomas Kuczynski &amp;quot;Vaterlandslose Gesellen- Nationalismus und Globalisierung einst und heute&amp;quot; aus Lunapark21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Winfried Wolf===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.rlf-hessen.de/uploads/2009_11_17_wolf_buch.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''17.11.2009: 7 Krisen = 1 Crash; Veranstaltung mit Dr. Winfried Wolf; 19:30 Uhr; Cafe Chaos, Fulda, Marquardstr. 35 (FH-Gelände)'''&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2007 existierten die ersten Anzeichen einer „Subprime-Krise“ im Hypotheken-Kreditsektor der USA. Anfang 2008 ging es um eine US-amerikanische Wirtschaftskrise. Ende 2008 machte der Begriff von einer weltweiten Rezession die Runde. Seit Frühjahr 2009 ist „die neue Weltwirtschaftskrise“ in aller Munde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist damit gemeint? Mehr oder weniger eine Wiederholung jener Weltwirtschaftskrise, wie sie in den Jahren 1929 ff existierte? Ist es in erster Linie eine Finanzkrise? Oder erleben wir das Ende des auf fossilen Energien aufbauenden Kapitalismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kaum ein anderer Autor verfolgt Winfried Wolf das Thema einer möglichen Weltwirtschaftskrise seit zwei Jahrzehnten. Sein Ansatz, die aktuelle Krise zu erklären, ist breit angelegt; damit unterscheidet er sich von den bisher vorgetragenen wesentlich. Winfried Wolf ortet sieben Krisen, die sich zu einer großen historischen Krise bündeln und in einen kapitalen Crash münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen für Wolf die Krise der materiellen Produktion (1) und die Krise in den zwei Schlüsselindustrien, der Automobil- und der IT-Branche (2). Die soziale Krise (3) mit der extrem ungleichen Einkommens- und Vermögensverteilung beschleunigte schließlich die Finanzkrise (4), die mit der De-facto-Pleite des gesamten weltweiten Finanzsektors eine neue Dimension in der Geschichte des Kapitalismus darstellt. Die „Hegemonie-Krise“ – oder auch die Dollar-Krise (5) – erinnert an vorausgegangene historische Krisen, die beispielsweise zur Ablösung der niederländischen Hegemonie im kapitalistischen Weltsystem Mitte des 18. Jahrhunderts bzw. der britischen zu Anfang des 20. Jahrhunderts führten. Die Globalisierung der letzten zwei Jahrzehnte trug des weiteren maßgeblich dazu bei, dass wir zugleich ein immer weiteres Auseinanderklaffen zwischen der nördlichen und der südlichen Erdhälfte beobachten, das durch eine Hungerkrise (6) manifest wird. Schließlich – nicht zuletzt und noch nie da gewesen – ist die Umwelt- und Klimakrise (7): Die Endlichkeit der spezifischen, stofflichen Grundlagen der kapitalistischen Produktionsweise ist erstmals in der Geschichte menschlicher Produktion ein maßgeblicher – und möglicherweise entscheidender – Krisenfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Winfried Wolf gibt es nur eine überzeugende Antwort auf die neue Dimension der Krise des Kapitalismus: die Durchsetzung einer Gesellschaftsordnung, in der der Mensch, die Umwelt und das Klima und nicht das Kapital, die Ausbeutung und der Profit im Mittelpunkt stehen.Winfried Wolf, 1949 in Horb am Neckar geboren, hat in Freiburg/ Breisgau sowie an der FU Berlin und an der TU Hannover Politologie studiert und promoviert. Er lebt und arbeitet als freier Journalist bei Berlin. Zwischen 1994 und 2002 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages und dort Mitglied des Verkehrsausschusses. Wolf ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac-Deutschland und Chefredakteur von Lunapark 21. Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.horuck.at/index.php?id=40011 youtube video mit einem Vortrag über Inhalte des Buches]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prof. Dr. Georg Fülberth===&lt;br /&gt;
'''28.10.2009: Wahl vorbei - Krise vorüber? Über linke und bürgerliche Konzepte zur Krisenbewältigung; Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Georg Fülberth; 19:30 Uhr; Fulda Cafe Chaos, Marquardstr. 35 (FH Gelände) [http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-fuelberth.pdf Einladung PDF]'''&lt;br /&gt;
Die politische Situation in Deutschland entzieht sich rationalen Deutungsmustern. Denn die Wiederwahl einer Kanzlerin, die den Handel von Ramschanleihen unterstützt und die die daraus resultierende Wirtschaftskrise nicht rechtzeitig erkannte, die schlecht durchdachte, milliardenschwere Bankenrettungen zu verantworten hat und die in der neuen Legislaturperiode deswegen harte Sparporgramme durchdrücken wird, ist gemessen am Gemeinwohl unverständlich. Geradezu unheimlich ist die Lethargie weiter Teile der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt gegen die Dominanz der Banken aufzubegehren und die Erfüllungsgehilfen der Finanzwelt abzuwählen, ergibt sich die Bevölkerung in Resignation. Die linken Kräfte tun sich angesichts der primär an Wirtschaftsinteressen ausgerichteten Medien schwer, eine längst überfällige Kapitalismuskritik einzuläuten und so setzen sie auf Systemreformen. Aber können Keynesianismus und New Green Deal wirklich Abhilfe gegen die unerhörten Zustände schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der emeritierte Marburger Politologie-Professor Georg Fülberth wird am 28. Oktober im Café Chaos der Fachhochschule Fulda ab 19.30 Uhr eine Einschätzung der politischen Situation aus marxistischer Sicht vornehmen und sich mit den bürgerlichen und linken Rezepten zur Krisenbewältigung kritisch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs===&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 1.10.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Rokokosaal, HohhausIm tiefsten Schlupfwinkel meiner Seele..., Briefe von Rosa Luxemburg, Die Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs. [[Rosa Luxemburg Club]] [http://rlc-vogelsberg.de/downloads/bericht-la.pdf Presse Lauterbacher Anzeiger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Peter Sodann===&lt;br /&gt;
'''2.09.09'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Lauterbach, Bahnhofstraße, Posthotel Johannesberg, Lesung mit dem Schauspieler Peter Sodann, [[Rosa Luxemburg Club]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise===&lt;br /&gt;
'''25.08.09''' &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße, New Deal, Keynes oder Demokratischer Sozialismus? Vortrag und Diskussion mit dem Berliner Philosophen Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise, Politikwissenschaftler und Ex-MdEP der GRÜNEN, [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ende der Party===&lt;br /&gt;
{|top&lt;br /&gt;
|[[Bild:Flugblatt zeise.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lucas Zeise, seit vielen Jahren ein intimer Kenner der Finanzmärkte, war an der Gründung der Financial Times Deutschland beteiligt und schreibt dort bis heute eine vielbeachtete Kolumne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sein kürzlich in zweiter verbesserter und ergänzter Auflage erschienes Buch »Ende der Party: Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft« schreibt der Verlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Lucas Zeise geht den Ursachen, Ausgangsbedingungen und Auswirkungen der Finanzkrise nach und beleuchtet ihr außergewöhnliches Ausmaß. Besonderes Augenmerk richtet er auf die politisch durchgesetzte weltweite Deregulierung der Finanzmärkte als wesentlicher Krisenursache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliert schildert er, wie Banken, Notenbanken&lt;br /&gt;
und Finanzpolitiker mit der von ihnen hervorgerufenen Krise umgehen, was sie unternehmen, um ihr&lt;br /&gt;
entgegenzuwirken, und wie sie einen möglichst großen Teil der Verluste zu »sozialisieren« versuchen. Dass der Banken- und Finanzsektor neu geordnet und scharf reguliert werden muss, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Zeise erörtert, welche Vorstellungen und Vorschläge es dazu gibt. Und er weist nach, dass eine effektive öffentliche Aufsicht und Kontrolle nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist.«&lt;br /&gt;
Hier einige Pressestimmen zum Buch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...eine hochaktuelle Analyse über Gründe, Hintergründe und Auswirkungen der Krise...« Der Standard, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...im ersten Teil des Buches können Leser gut lernen, was in der Krise eigentlich passiert ist - und warum früher&lt;br /&gt;
zu viel Geld da war, das Geld jetzt aber überall fehlt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&lt;br /&gt;
»Aus der Flut der aktuellen Publikationen zum Thema ... besonders zu empfehlen.« Neues Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...informativ und unerwartet spannend.« Frankfurter Rundschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Material====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/8/82/Einladung_Lucas_Zeise.pdf Download Einladungsflugblatt]'''&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1166433 Sehr schöner ausführlicher Bericht auf osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Absturz des Betriebssystems===&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 11.3.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr,Lauterbacher Hof, neuer Clubraum, Vogelsbergstraße 87, 36341 Lauterbach, Absturz des Betriebssystems, Die gegenwärtige Krise und was Karl Marx dazu zu sagen hätte Diskussionsveranstaltung mit Robert Kurz (Journalist und Buchautor), Verantwortlich: [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=1aKbCdlFKjo youtubevideo einer ähnlichen Veranstaltung mit Robert Kurz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
* http://www.rosalux.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:58:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Rosa_Luxemburg_Club</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;Klima nach Kopenhagen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''26.2.2010'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Dippach Gaststätte Campingplatz, Gründung eines Vereins &amp;quot;[[Rettet die Rhön]]&amp;quot; aus der Bürgerinitiative gegen die B87n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.3.2010'''&lt;br /&gt;
* 10.00 Uhr, Burghaun, [[Kreistagssitzung März 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''09.03.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr, im Hotel Klingelhöffer, 36304 Alsfeld, Hersfelder Straße, Klima nach Kopenhagen! Veranstaltung mit Tadzio Müller, Publizist und Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;quot;Turbolence&amp;quot;,  Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:57:02 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Raus aus Afghanistan! Sofort!</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Raus_aus_Afghanistan!_Sofort!</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* Abstimmungsverhalten von Bundestagsabgeordneten der Region */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Raus aus afghanistan.gif]]&lt;br /&gt;
=Abstimmungsverhalten von Bundestagsabgeordneten der Region=&lt;br /&gt;
Namentliche Abstimmung Nr.: 2&lt;br /&gt;
Sitzung des Deutschen Bundestages am: Freitag, den 9. März 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag 3. Dezember 2009 [http://www.facebook.com/l.php?u=http%253A%252F%252Fdokumente.linksfraktion.net%252Fpdfdownloads%252F7767336826.pdf&amp;amp;h=4068e946a2eaec8ac578ea3fb895946b&amp;amp;ref=mf Originaldokument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstimmung 26.2.2010 [http://dokumente.linksfraktion.net/pdfdownloads/7769258675.pdf Wie stimmten die Hessischen Abgeordneten? (S. 8)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Stimmabgaben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;| '''2007'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''2009'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''2010'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ja-Stimmen:&lt;br /&gt;
| 405&lt;br /&gt;
| 446&lt;br /&gt;
| 429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nein-Stimmen:&lt;br /&gt;
| 157&lt;br /&gt;
| 105&lt;br /&gt;
| 111&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Enthaltungen:&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 43&lt;br /&gt;
| 46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ungültige: &lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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{|  border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Abgeordnete/r'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;| '''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Wahlkreis bzw. Landesliste'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Beteiligung bewaffneter deutscher&lt;br /&gt;
Streitkräfte in Afghanistan'''&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Beteiligung bewaffneter deutscher &lt;br /&gt;
Streitkräfte in Afghanistan''' 3.12.09&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter &lt;br /&gt;
deutscher Streitkräfte in Afghanistan [ISAF)'''  26.2.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Brand]]&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Direktkandidat Fulda&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Michael Roth &lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Heringen (Wahlkreis)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Uta Zapf&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mechthild Dyckmans&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|Landeliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Priska Hinz&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nicole Maisch&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Herborn (wohnhaft)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|enthalten&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|enthalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Margareta Wolf&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| /&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tom Königs&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen (Ffm)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|/&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Gehrcke]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Diether Dehm]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Großentaft (wohnhaft)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sabine Leidig&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|/&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Christine Buchholz&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|/&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tod eines jungen Fuldaer Soldaten=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Fulda 5. Oktober 2009: Wir trauern um einen jungen Fuldaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Jahre wurde P. dann starb er einen schrecklichen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Monate nach seinen Verwundungen in Afghanistan erlag er den Folgen in der Mainzer Uniklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Inwischen [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 am 7.10 berichtet auch die Fuldaer Zeitung] und im laufe des 7.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldas [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] kommentiert es zeige, dass ein Krieg, der offiziell nicht so genannt werden dürfe, mittlerweile auch in Osthessen Spuren hinterlasse. „Was man nur aus dem Fernsehen kennt, schlägt plötzlich auch hier in der Region schicksalhaft ein“&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 80px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DGB Fulda==&lt;br /&gt;
===Fuldaer Erklärung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Medium1984ot.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2009 starb ein junger Mann aus der Region Fulda an den schweren Verletzungen, die er mehr als ein Jahr zuvor als Soldat in Afghanistan erlitten hatte. Wir sind bestürzt über die steigende Zahl der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Menschen werden in diesen Krieg geschickt, Töten und Sterben von den verantwortlichen Politikern billigend in Kauf genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NATO-Staaten Kanada und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt. Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn alle ausländischen Truppen abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb fordern wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan statt weiterer Aufstockung der Kontingente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sofortige Einstellung aller Waffenlieferungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine logistische Unterstützung des Krieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zivile Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiator und Rücksendeadresse: DGB-Kreisverband Fulda, Heinrichstraße 79. 36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/fuldaer_erklaerung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstunterzeichner Stand 14.10.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, [[Karin Masche]]; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KV-Vogelsberg; [[Michael Wahl]], Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); [[Sebastian Zöppel]], IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Sabine Barteska, Vorsitzende NaturFreunde Lauterbach; Gabriele Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Willi van Ooyen, Friedens- und Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL, Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; [[Wolfgang Gehrcke]], MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Peter Silbereisen, Schauspieler; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Kathrin Vogler, Emsdetten, MdB DIE LINKE.; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 2.11.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, [[Karin Masche]]; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KV-Vogelsberg; Michael Wahl, Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Dr. Peter Krahulec, Friedensforscher (Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); [[Sebastian Zöppel]], IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Franz Reidel, Betriebsrat Grümel; Sabine Barteska, Vorsitzende NaturFreunde Lauterbach; Bernhard Vogler, Dr. Ellen Weber, DKP Hettenhausen (Kreis Fulda); Gabriele Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Jürgen Lamprecht, Landesvorsitzender der Hessischen NaturFreunde; Willi van Ooyen, Friedens- und Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL, Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; [[Wolfgang Gehrcke]], MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Robert Zion, B'90/Grüne, Vorstandssprecher KV Gelsenkirchen; Andrea Schwarz, Gemeinderätin Bündnis 90/Die Grünen Oberderdingen; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Uwe Hiksch, Bundesvorstand NaturFreunde; Gudrun Reiß, attac-AG &amp;quot;Globalisierung und Krieg&amp;quot;; Peter Silbereisen, Schauspieler; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Kathrin Vogler, MdB; Birgit Pätzold, Landesvorstandsmitglied DIE LINKE Thüringen; Frank Kuschel, DIE LINKE im Thüringer Landtag; Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); Egon Jöckel (Gelnhausen), Pax Christi im Bistum Fulda; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 3.11.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, Karin Masche; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KVVogelsberg;&lt;br /&gt;
[[Michael Wahl]], Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Joseph Emil&lt;br /&gt;
Plur, 2. Vorsitzender SPD Fulda-Mitte, Dr. Peter Krahulec, Friedensforscher (Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im&lt;br /&gt;
Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); Sebastian Zöppel, IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Franz Reidel, Betriebsrat&lt;br /&gt;
Grümel; Christian Hoge und Karin Denhard, linksjugend [solid] Fulda; Günter Zint, dju (verdi) DOK-Verband; Sabine Barteska, Vorsitzende&lt;br /&gt;
NaturFreunde Lauterbach; Bernhard Vogler, Dr. Ellen Weber, DKP Hettenhausen (Kreis Fulda); Nadja Riechert, KJP Schlitz; Gabriele&lt;br /&gt;
Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen&lt;br /&gt;
abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Jürgen Lamprecht, Landesvorsitzender der Hessischen NaturFreunde; Willi van Ooyen, Friedensund&lt;br /&gt;
Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL,&lt;br /&gt;
Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; Wolfgang Gehrcke, MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Kathrin Vogler, MdB;&lt;br /&gt;
Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Robert Zion, B'90/Grüne, Vorstandssprecher&lt;br /&gt;
KV Gelsenkirchen; Andrea Schwarz, Gemeinderätin Bündnis 90/Die Grünen Oberderdingen; Helene und Dr. Ansgar Klein, Buendnis90/Die&lt;br /&gt;
Grünen, Kreisverband Aachen; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte&lt;br /&gt;
KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Torsten Schleip, Friedensweg&lt;br /&gt;
Leipzig, Friedenszentrum Leipzig, IG &amp;quot;Nein zum Kriegsflughafen&amp;quot;; Birgit Gündner, Internationaler Versöhnungsbund; Hans-Peter&lt;br /&gt;
Laubenthal, Deutscher Friedensrat; Gerhard Diefenbach, eh. Vors. des Aachener Friedenspreis e.V; Karin Kupka, Bürgerinitiative Lüchow-&lt;br /&gt;
Dannenberg; Uwe Hiksch, Bundesvorstand NaturFreunde; Gudrun Reiß, attac-AG &amp;quot;Globalisierung und Krieg&amp;quot;; Peter Silbereisen,&lt;br /&gt;
Schauspieler; Jutta Kausch, Schauspielerin; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Birgit Pätzold, Landesvorstandsmitglied DIE LINKE&lt;br /&gt;
Thüringen; Frank Kuschel, DIE LINKE im Thüringer Landtag; Andreas Richter, Friedensbeauftragter im SPD-Kreisvorstand Erlangen;&lt;br /&gt;
Florian Janik, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion Erlangen; Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Rüdiger Dohse, DGB Nord;&lt;br /&gt;
Frank Deppe, ver.di; Andreas Bernig, Dr.,GdP Brandenburg, MdL DIE LINKE Landtag Brandenburg; Claudia Butta, DGB-Frauen&lt;br /&gt;
Mülheim/Essen/Oberhausen; Peter Franz, Verband Deutscher Schriftsteller Thüringen; Wolfgang van Deuverden, VS Verband deutscher&lt;br /&gt;
Schriftsteller; Peter Nowak, Journalist; Thomas Immanuel Steinberg, SteinbergRecherche; Dr. Matin Baraki, Universitäts-Dozent; Dr.&lt;br /&gt;
Angelika Claußen, Vorsitzende IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer&lt;br /&gt;
Verantwortung e.V); Dietrich Dasenbrook, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Betriebsratsvorsitzender; Gerlinde Scherer,&lt;br /&gt;
Flüchtlingshilfe Libanon; Ralph Hartmann, Botschafter a.D,/ Buchautor; Chris Neumann, Darmstädter Signal; Jürgen Rose, Darmstädter&lt;br /&gt;
Signal; Klaus Hartmann, Deutscher Freidenker-Verband; Hans-Günther Schramm, Tabea und Christine Mößner, Nürnberger Evangelisches&lt;br /&gt;
Forum für den Frieden; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); Egon Jöckel (Gelnhausen), Pax Christi im Bistum&lt;br /&gt;
Fulda; Elisabeth Engel, pax christi Bistum Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fundstellen====&lt;br /&gt;
* Die Erklärung kann unter der Internetadresse  http://www.kreisverband-fulda.dgb.de  heruntergeladen und ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
*  [https://www.frieden-mitmachen.de/29/truppenabzug_jetzt!_frieden_statt_krieg! Online Unterzeichnung der Fuldaer Erklärung hier]&lt;br /&gt;
* [http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg AG Globalisierung und Krieg bei attac]&lt;br /&gt;
* [http://www.dfg-vk.de/aktuelles/informationen-der-friedensbewegung/2009/347 Aktuelles bei DFG-VK]&lt;br /&gt;
* [http://womblog.de/2009/10/18/truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg/ Womblog]&lt;br /&gt;
* [http://www.labournet.de http://www.labournet.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.bruchsaler-friedensinitiative.de/artikel/2009/20091019.html Bruchsaler Friedensinitiative]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31347/1.html Telepolis]&lt;br /&gt;
* [http://www.derdwarsloeper.de/ http://www.derdwarsloeper.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.meinpolitikblog.de/2009/10/23/truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg-onlineuntersttzung-unterzeichnen/ Mein Politikblog]&lt;br /&gt;
* [http://lokale-friedensarbeit.de/aktuell24.html Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden]&lt;br /&gt;
* [http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/10/31/fuldaer-erklarung/ Weblog Thomas Mitsch]&lt;br /&gt;
* [http://www.labournetaustria.at/aktion67.htm Labournet austria]&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-wf.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=124:schluss-mit-dem-krieg-in-afghanistan-fuldaer-erklaerung&amp;amp;catid=40:linke-themen&amp;amp;Itemid=70 Die LINKE Wolfenbüttel]&lt;br /&gt;
* [http://www.webnews.de/kommentare/534058/0/Fuldaer-Erklaerung.html webnews]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/zerlix/status/5315990599 twitter]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Fuldaer-Erklarung/160834722922 facebook Unterstützergruppe]&lt;br /&gt;
* [http://www.kominform.at/article.php/20091120120559872  KomInform Österreich]&lt;br /&gt;
* [http://www.imi-online.de/2009.php?id=2052 Kongress Informationsstelle Militarisierung Tübingen: Krisenmanagement! &amp;quot;Sicherheitsarchitektur&amp;quot; im globalen Ausnahmezustand ]&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/attac-medien/sig/detailansicht/datum/2009/11/26/sig-78-falsche-alternativen/?cHash=e0791c6cfd &amp;quot;Sand im Getriebe&amp;quot; die deutschspachige Ausgabe des internationalen attac Rundbriefes]&lt;br /&gt;
* [http://www.schattenblick.de/infopool/gesell/fakten/bfaa0013.html Schattenblick]&lt;br /&gt;
* Junge Welt [http://www.jungewelt.de/2009/12-19/034.php Breite Front der Kriegsgegner in Hessen- Fuldaer Erklärung fordert sofortigen Truppenabzug aus Afghanistan-Von [[Diether Dehm]] und Gerhard Feldbauer]  &lt;br /&gt;
* [http://21stcenturyfox.blog.de/2009/12/19/breite-front-kriegsgegner-hessen-7605182/ Forum für vereinigte Kreaktivität]&lt;br /&gt;
* [http://www.frankfurter-info.org/Nachrichten/fuldaer-erklaerung-truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg Überparteilicher Informationsdimationsdienst für Linke Kommunalpolitik in Frankfurt Main]&lt;br /&gt;
* [http://www.myheimat.de/berlin/politik/ein-kleiner-lesetip-fuldarerklaerung-des-dgb-d199159.html myheimat.de, Artikel und Gruppe]&lt;br /&gt;
* [http://www.randzone-online.de/?p=4834 blog Randzone]&lt;br /&gt;
* Neue Rheinische Zeitung [http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14714 Krieg und Frieden- „Dafür will ich nicht mitverantwortlich sein!“  Fuldaer Erklärung gegen den Krieg Die Unterzeichner des Antikriegsbündnisses]&lt;br /&gt;
* [http://neumanndie.blogspot.com/2010/01/fuldaer-erklarung.html Neumanndie Keine Arbeitszeit darf unangerechnet oder unvergütet bleiben]&lt;br /&gt;
* [http://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/presse/unsere-themen-in-der-presse/1012 aktionsbündnis Freiheit statt Angst]&lt;br /&gt;
* [http://hinter-den-schlagzeilen.de/2010/01/20/die-fuldaer-erklarung-gegen-den-krieg Konstantin Weckers webmagazin]&lt;br /&gt;
* [http://aquaveritate.blog.de/2010/02/13/fuldaer-erklaerung-7999152/ Blog Spuren im Winterwald]&lt;br /&gt;
* [http://gegenfanatiker.wordpress.com/2010/02/13/fuldaer-erklarung-findet-immer-mehr-unterstutzer/ Webblog Gegenfanatiker]&lt;br /&gt;
* [http://209.85.129.132/search?q=cache:qBbk2PMtk9QJ:nd-epaper.neues-deutschland.de/nd/2010/02/05/b/20/art-02013.html+%22fuldaer+erkl%C3%A4rung%22&amp;amp;cd=7&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;gl=de ND 5.2. epapier] &lt;br /&gt;
* [http://blog.nrwjusos.de/2009/09/wege-aus-dem-krieg-in-afghanistan/#comment-173 JUSOS NRW]&lt;br /&gt;
* [http://www.ossietzky.net/1-2010&amp;amp;textfile=857 Ossietzky- 2 Wochenschrift ]&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin-gegen-krieg.de/liste-orga.html Berlin gegen den Krieg]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-13/014.php Junge Welt: Stimmen sammeln gegen den Krieg- Die Fuldaer Erklärung findet immer mehr Unterstützer-von Gerhard Feldbauer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseerklärung===&lt;br /&gt;
14. Oktober 2009 Presseerklärung des DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldaer Erklärung: Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweite Beachtung fand die Trauerfeier für den jungen Soldaten aus&lt;br /&gt;
einem Fuldaer Stadtteil, der in Afghanstan schwer verwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Mitglieder des DGB Kreisvorstandes berührte der Tod des jungen&lt;br /&gt;
Fuldaers nach so vielen Monaten des Hoffen und Bangens, der Hoffnung&lt;br /&gt;
und Zuversicht.&lt;br /&gt;
Nun hat der DGB Kreis Fulda, sowie der Regionsvorsitzende Frank Herrmann&lt;br /&gt;
eine politische Erklärung zur allgemeinen Unterzeichnung vorgestellt.&lt;br /&gt;
Mit den Gewerkschaftern zeichnen auch zahlreiche Bundes- und&lt;br /&gt;
Landtagsabgeordete, Betriebsräte, Funktionsträger von gesellschaftlichen&lt;br /&gt;
Gruppierungen wie NaturFreunde, Friedensgruppen und christlichen&lt;br /&gt;
Initiativen wie Gregor Böckermann von der Initiative Ordensleute für den&lt;br /&gt;
Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stimmt es denn, dass deutsche Soldaten in Afghanistan 'im Einsatz für&lt;br /&gt;
unsere Grundwerte, für Frieden, Freiheit und Menschenwürde' ums Leben&lt;br /&gt;
kommen?&amp;quot;  fragt Gregor Böckermann, der in diesem Jahr zum Antikriegstag&lt;br /&gt;
auf Einladung des DGB in Fulda war.&lt;br /&gt;
Pia Hainer, die Vorsitzende des Kreisverbandes des Deutschen&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbundes meint. &amp;quot;Wir sind bestürzt über die steigende Zahl&lt;br /&gt;
der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert. Die NATO-Staaten Kanada&lt;br /&gt;
und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt.&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest. Die&lt;br /&gt;
Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des&lt;br /&gt;
Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven&lt;br /&gt;
bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung&lt;br /&gt;
in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fordern sie in der Erklärung den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan&lt;br /&gt;
statt weiterer Aufstockung der Kontingente, die sofortige Einstellung&lt;br /&gt;
aller Waffenlieferungen, keine logistische Unterstützung des Krieges,&lt;br /&gt;
die Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau und zivile&lt;br /&gt;
Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====veröffentlicht====&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172913 osthessennews]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=6707 fuldainfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaaktuell.de/index.php?artikel=36303 Fulda Aktuell Print und Online Ausgabe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltung===&lt;br /&gt;
Krieg in Afghanistan, mit Peter Strutynski und Heiner Tettenborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 2009 (Dienstag), 20:00 Uhr im Café Ideal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer uns angreift, der wird auch bekämpft, und die Bundeswehr hat dafür&lt;br /&gt;
die notwendigen Antworten“, so Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung&lt;br /&gt;
nach dem Tod von drei Bundeswehrsoldaten im Juni. Sie seien in&lt;br /&gt;
Afghanistan &amp;quot;gefallen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist kein Krieg sondern ein Friedenseinsatz&amp;quot; sagte Jung vor kurzem&lt;br /&gt;
zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Kann man in einem&lt;br /&gt;
Friedenseinsatz &amp;quot;fallen&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist die Bundeswehr in Afghanistan. Die Anzahl der Soldaten&lt;br /&gt;
wurde vor kurzem auf 4500 erhöht. Ein junger Fuldaer Soldat zählte im&lt;br /&gt;
Oktober 2009 als 36. Todesopfer des Einsatzes der Bundeswehr. Die Zahl&lt;br /&gt;
der afghanischen Zivilisten, die umgebracht wurden, ist noch viel höher.&lt;br /&gt;
Allein bei dem Luftangriff auf einen Tanklaster wurden wahrscheinlich über&lt;br /&gt;
hundert afghanischen Zivilisten umgebracht. Gleichzeitig erklärt die&lt;br /&gt;
Bundesregierung, dass dieser Einsatz notwendig sei, um den Afghanen zu&lt;br /&gt;
helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt Heiner Tettenborn ist 9 Monate durch Afghanistan&lt;br /&gt;
gereist und hat dort mit den Einheimischen gelebt und sich somit ein&lt;br /&gt;
authentisches Bild über die dortigen Verhältnisse und die Probleme der&lt;br /&gt;
Bevölkerung machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Strutynski (AG Friedensforschung, Uni Kassel) wird mit Blick auf die&lt;br /&gt;
Abstimmung im Bundestag zur Mandatsverlängerung und Aufstockung der&lt;br /&gt;
Kontingente eine politische Bewertung des Afghanistaneinsatzes liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und&lt;br /&gt;
Bürger. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit und Leben ist eine Arbeitsgemeinschaft von Deutschem&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbund Fulda und den Volkshochschulen Fulda.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1174273 stark gekürzt] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Raus aus Afghanistan! Sofort!|mehr Hintergünde und Infos]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 11.1.2010 »Der Bundeswehr die Werbetour vermiesen« Nachwuchswerbung der Truppe in Schulen und Arbeitsagenturen wird immer aufdringlicher. Jugendverband startet Gegenkampagne [http://www.jungewelt.de/2010/01-11/058.php]&lt;br /&gt;
* 15.12 [http://www.jungewelt.de/2009/12-15/034.php Tödliche Geschäfte- Deutsche Rüstungsexporte 2008 um mehr als ein Drittel gestiegen. Waffenlieferungen auch in Krisenregionen genehmigt]&lt;br /&gt;
* 29.12.09[http://www.jungewelt.de/2009/12-29/039.php »Kirche sollte mehr gegen den Afghanistan-Krieg tun« In Bremen fordern 35 protestantische Pastoren und Pastorinnen den sofortigen Rückzug der Bundeswehr]&lt;br /&gt;
* 3.12. [http://www.jungewelt.de/2009/12-03/063.php Mehr Soldaten, mehr Ziele]&lt;br /&gt;
* 3.12.09 [http://www.jungewelt.de/2009/12-03/045.php Wahlversprechen Obama intensiviert den Krieg]&lt;br /&gt;
* 21.10.09 [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31347/1.html Telepolis Duell der Wahlbetrüger]&lt;br /&gt;
* 15.10.09 [http://www.neues-deutschland.de/artikel/157474.klares-bekenntnis.html &amp;quot;Klares Bekenntnis&amp;quot; Peter Nowak in Neues Deutschland]&lt;br /&gt;
* 7.10.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 Fuldaer Zeitung]&lt;br /&gt;
* 7.10.09 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=5457066/4d2fc9/index.html  SWR.de: In Afghanistan verletzter Soldat gestorben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rede Willi van Ooyen im Hessischen Landtag=&lt;br /&gt;
Rede Willi van Ooyens zur Aktuellen Stunde der LINKE. Fraktion &amp;quot;Hessen setzt sich für friedliche Konfliktlösung ein – Keine Kriegsübungen auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken&amp;quot; am 17 September 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Willikarin.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Herr Präsident, meine verehrten Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei einem Luftangriff der NATO-Truppe ISAF auf von Taliban entführte Tanklastwagen sind am 4. September in Nordafghanistan dutzende Menschen getötet worden. Der deutsche Kommandeur, der den Angriffsbefehl gab, bedauert das Massaker; Verteidigungsminister Franz Josef Jung leugnete zunächst hartnäckig, dass Zivilpersonen zu Schaden gekommen seien und behauptete,  es seien &amp;quot;ausschließlich Taliban getötet worden&amp;quot;. Doch das glaubte außer ihm keiner. Selbst der oberste NATO-Kommandeur in Afghanistan, US-General Stanley McChrystal, der sich vor Ort erkundigte, sprach davon, dass es zivile Opfer gegeben habe. Der afghanische Präsident Hamid Karsai sprach von rund 90 Toten und Verletzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neuerliche &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; belegt aus Neue, dass es sich in Afghanistan nicht etwa um einen &amp;quot;Stabilisierungseinsatz&amp;quot; handelt, sondern um einen veritablen Krieg. Einen Krieg, der immer härter und grausamer geführt wird und in dem zivile Opfer an der Tagesordnung sind. Jahrelang haben uns die Politiker der Regierungskoalition einzureden versucht, im Norden Afghanistans, wo die Bundeswehr &amp;quot;Aufbauarbeit&amp;quot; leiste, sei die Lage ruhig; gekämpft werden nur im Süden und Osten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Lüge ist längst an der rauen Wirklichkeit zerplatzt. Es wird Zeit, dass der zuständige Minister seinen Hut nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweite Weltkrieg, an dessen Beginn vor 70 Jahren am 1. September von vielen Friedensinitiativen und Gewerkschaften erinnert wurde, dauerte weniger als sechs Jahre. Der Krieg des Westens in Afghanistan geht im Oktober ins neunte Jahr. An diesem ungleichen Krieg sind insgesamt 40 Staaten mit Soldaten und modernstem militärische Gerät beteiligt. Weder konnten sie den Gegner in die Knie zwingen, noch konnten sie sichtbare Erfolge im Kampf gegen die Kriegsökonomie (Drogenanbau) erzielen, von wirtschaftlichem Aufbau in scheinbar &amp;quot;ruhigeren&amp;quot; Zonen ganz zu schweigen. Bedenkt man, dass dem jetzigen Krieg ein 20-jähriger Krieg durch die Sowjetunion und anschließendem Bürgerkrieg (auch durch die durch die von den USA aufgerüsteten Taliban) vorausging, dann kann man ermessen, wie sehr die Bevölkerung des Landes darunter zu leiden hatte und hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteidigungsminister Jung und die ganze Bundesregierung sollen sich nicht weiter in die Tasche lügen: Es wird keinen zivilen Aufbau geben, solange das ausländische Militär in Afghanistan bleibt. Humanitäre Hilfsorganisationen wie caritas, Welthungerhilfe, medico, Kinderhilfe Afghanistan und andere klagen seit Jahren darüber, dass die Verquickung von ziviler Hilfe und militärischem &amp;quot;Schutz&amp;quot; die zivile Hilfe verunmöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) kritisiert schon länger, dass sich die humanitäre Hilfe &amp;quot;im Windschatten militärischer Interventionen&amp;quot; einzuordnen hat. Der Verband fordert eine strikte Trennung von militärischen Aktionen und humanitärer Hilfe. Auch der Vorsitzende der Welthungerhilfe nannte vor wenigen Tagen die &amp;quot;zivil-militärische Zusammenarbeit&amp;quot; einen &amp;quot;Sündenfall&amp;quot; und forderte deren strikte Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es aber richtig ist, dass zivile Hilfe nur dort ankommt und wirklich hilft, wo kein Militär ist, dann ist es nur konsequent, wenn sich das Militär ganz aus Afghanistan verabschiedet. Der von der Bundeswehr veranlasste NATO-Luftangriff in Kundus verstößt massiv gegen das humanitäre Völkerrecht und steht für die vollständig verfehlte Afghanistan-Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Ernstfall bewältigt werden kann, trainiert die Bundeswehr ihre Soldaten für den Einsatz im Rahmen der KFOR- und ISAF-Schutztruppen im Kosovo und in Afghanistan. Zu diesem Zweck sind auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken in der Rhön Kulissen-Dörfer aufgebaut worden. 40 zivile Rollenspieler mimen einheimische Bevölkerung, Schusswaffen und Bomben knattern und knallen, Nebelmaschinen und Theaterblut sorgen für das passende &amp;quot;Ambiente&amp;quot;. Jährlich durchlaufen 12.500 Soldaten diese sogenannte &amp;quot;einsatzvorbereitende Ausbildung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 50er und 60er Jahren haben Aktivisten der Friedensbewegung gegen die (zum Teil atomare) Verminung der Straßen in der Rhön demonstriert und die Minenschächte zuzementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 80er Jahren haben wir gegen [[Fulda gap|Fulda-Gap]] und atomare Erstschlagsstrategien in der Rhön demonstriert. Die Auflösung des Truppenübungsplatzes [[Wildflecken]] war eine zentrale Forderung von Friedens- und Umweltbewegung, die wir im Interesse des Naturschutzes und der dort lebenden Menschen wieder lauter erheben werden. Die Umweltbelastungen durch Militärische Übungen vor allem die Schießübungen bei Dalherda in der Region ist eine Bedrohung für die Ökologie und aktuell das Trinkwasser der Anwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie uns – wie es die Friedensbewegung fordert - gemeinsam Initiativen für Abrüstung und Entmilitarisierung Hessens ergreifen. Nur Frieden und Abrüstung, dieses Signal ging bereits von der hessischen Verfassung aus, sichert soziale und ökologische Gerechtigkeit und ist Voraussetzung für ein friedliches Miteinander und ein wirklicher Standortvorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biosphärenreservat Rhön mit einem geschlossenen Kerngebiet, das auch den Truppenübungsplatz umfasst, wäre ein touristischer Anziehungspunktr im Sommer und Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht sinnvoller, wenn sich das Land Hessen für die Ausbildung von zivilen Helfern z. B. bei medico international verstärkt einsetzen würde, damit friedliche Projekte, die auch dauerhaft die Entwicklung in Afghanistan befördern. Auch die Errichtung des US Headquaters in Wiesbaden bleibt ein Ärgernis und ist angesichts der aktuellen politischen und ökonomischen Krise noch unsinniger als es den Anschein im vergangenen Jahr hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftschlag in Kundus muss jetzt Anlass sein zu einer grundlegenden Kurskorrektur. Die Bundeswehr muss umgehend aus Afghanistan abgezogen werden. Der Versuch, die Bundeswehr zu einer humanitären Organisation umzudefinieren, ist gründlich und erwartungsgemäß misslungen. Bundswehreinsätze im Ausland sind keine humanitären Maßnahmen, sondern Kriegsbeteiligung. Sie müssen beendet werden! Die Gelder in Höhe von einer Milliarde Euro, die jährlich für Einsätze der Bundeswehr im Ausland bereitgestellt werden, sollten stattdessen in Infrastruktur- und zivile Hilfsprojekte fließen. Wer Terrorismus ernsthaft bekämpfen will, der sollte für ein Verbot von Rüstungsexporten und für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung streiten. Für DIE LINKE ist der Grundsatz einer friedlichen Außenpolitik nicht verhandelbar. Mit uns wird es eine Beteiligung an Militäreinsätzen nicht geben – weder heute, noch in Zukunft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Oskar Lafontaine zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan: &amp;quot;Krieg ist kein Mittel der Politik.&amp;quot;=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=CJ_CNWdLpU8 Die Rede auf Youtube.de ansehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=Eck-3fk_uCo weitere Rede auf Youtube.de ]&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
[[Bild:Gummi.jpg|right|framed|Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundeswehr raus aus Afghanistan.jpg|right|framed|400px|Friedensdemonstration in Berlin 2007 mit der späteren Landtagsabgeordneten Marjana Schott ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeskanzlerin hat noch einmal den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit dem Argument gerechtfertigt, dieser Einsatz diene der internationalen Sicherheit, er diene dem Frieden und er diene der Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Für meine Fraktion möchte ich die gegenteilige Schlussfolgerung ziehen: Wir fordern den Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan, weil wir der festen Überzeugung sind, dass der Einsatz der Bundeswehr nicht der internationalen Sicherheit dient, nicht dem Frieden und er auch nicht geeignet ist, den internationalen Terrorismus zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kürze der Zeit kann ich nur wenige Argumente aufgreifen. Ein klassisches Argument, das immer wieder ins Feld geführt wird, ist das Argument, ein deutscher Sonderweg sei zu vermeiden; die Bundeskanzlerin hat es ebenfalls wieder ins Feld geführt. Wäre dieses Argument zutreffend, meine Damen und Herren, dann hätten wir uns auch am Irakkrieg beteiligen müssen, dann wäre hier der deutsche Sonderweg im Hinblick auf unsere internationalen Interessen nicht gerechtfertigt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Thomas Oppermann (SPD): Völlig absurd!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben dies als CDU-Vorsitzende damals auch so gesehen. Wäre das Argument des unzulässigen deutschen Sonderweges richtig, dann hätten die Kanadier völlig falsch entschieden, als sie jetzt schon ein Abzugsdatum festgesetzt haben. Warum haben wir nicht zumindest den Mut, uns so zu entscheiden wie die Kanadier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist interessant, dass Sie die zivile Komponente heute wieder betont haben. Das ist im Moment leider völlig unglaubwürdig; denn in den letzten Monaten ist das krasse Gegenteil geschehen: Es ist nicht die zivile Komponente gestärkt worden - das sollte man in einer solch tragischen Situation nicht beschwören -, sondern die militärische Komponente. Alles, was man hört, läuft darauf hinaus, dass die militärische Komponente weiter gestärkt werden soll. Man darf auch in einer solch schwierigen Situation über diesen Sachverhalt nicht hinwegtäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun komme ich zum entscheidenden Punkt. Die Behauptung, Sie bekämpften den internationalen Terrorismus, wird von denen widerlegt, die, wenn man so will, von der fachlichen Seite damit befasst sind. Es ist doch gut, dass dies der Kommandeur McChrystal zum ersten Mal in aller Klarheit festgestellt und Ihre Ausführungen hier krass widerlegt hat, ja, als - so möchte ich einmal sagen - nicht rational, als nicht vernünftig, als nicht nachvollziehbar dargestellt hat. Ich trage hier einmal vor, was dieser Kommandeur zu den Kampfeinsätzen, die Sie gerechtfertigt haben, vorgetragen hat. Er sagt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass der Krieg in Afghanistan nicht mit konventionellem militärischem Denken gewonnen werden könne, das darauf abzielt, den Gegner zu bekämpfen. Aus konventioneller Sicht stelle sich die Tötung von zwei Aufständischen in einer Gruppe von zehn so dar, als seien nur noch acht Gegner übrig. In einem von Clans und Stämmen geprägten Umfeld wie Afghanistan sei es aber so, dass die zwei Getöteten viele Verwandte hätten, die nach solchen Vorfällen Rache schwörten. Im Fall von zivilen Opfern seien das sogar noch mehr als im Fall von getöteten Kämpfern. So laute die Rechnung: „10 minus 2 ergibt 20 …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, der verantwortliche Mann in Afghanistan sagt Ihnen hier, dass die Kampfeinsätze zu nichts anderem führen als dazu, dass mehr Kämpfer rekrutiert werden. Wie wollen Sie angesichts dieses Sachverhalts hier darstellen, Sie bekämpften den Terrorismus in Afghanistan?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll dabei überhaupt logisch argumentiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts anderes ist in den letzten Jahren passiert. Deshalb hat sich die Anzahl der Anschläge erhöht, deshalb ist das Land immer unsicherer geworden, deshalb haben wir dort - vielleicht in guter Absicht - mehr Unheil angerichtet, Jahr für Jahr: Immer mehr Menschen sind ums Leben gekommen, Soldaten und Zivilisten, Zivilisten und Soldaten. Sosehr ich anerkenne, Frau Bundeskanzlerin, dass Sie hier vorgetragen haben, dass Sie bedauern, dass Unschuldige, also Zivilisten ums Leben gekommen sind: Ich bedauere - auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrung -, dass Soldaten dort ums Leben kommen. Ich würde mir wünschen, dass dort, in Afghanistan, keine Soldaten ums Leben kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir erkennen müssen, ist, dass wir dort gegen eine Kultur kämpfen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dr. Guido Westerwelle (FDP): Nein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dieser Kampf gegen eine Kultur ist nicht zu gewinnen. Die Kultur, um die es geht, hat der Oberbefehlshaber der ISAF ganz klar angesprochen. Wir haben es dort mit einer Stammeskultur zu tun. Diese Stammeskultur verpflichtet all diejenigen, die im Verwandtenkreis Tote zu beklagen haben, auf Blutrache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zurufe vom Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- An die Adresse der Grünen. Ich weiß, dass Sie jetzt Schwierigkeiten haben: Sie haben diesen Krieg mitzuverantworten und wollen sich jetzt aus dieser Verantwortung herauswinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist keine noble Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jürgen Trittin (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das ist eine völkische Argumentation, die Sie hier haben!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie müssen auch zu dieser Verantwortung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind der Auffassung, dass der Ansatz, der hier vorgetragen worden ist - dass die zivile Komponente zu verstärken sei -, natürlich letztendlich das Eingeständnis ist, dass die militärische Komponente gescheitert ist, weil sie die Folgen hat, die ich vorhin hier zitiert habe. Man kann sich vor dieser Logik nicht wegdrücken. Wir bewirken das Gegenteil von dem, was wir eigentlich bewirken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die Erklärung der Dienste hier in der Bundesrepublik auch noch bestärkt. Es ist gerade in den letzten Tagen erneut gemeldet worden - wir haben immer wieder darauf hingewiesen -, dass die Dienste in der Bundesrepublik sagen: Der Kampfeinsatz in Afghanistan, den die Bundeskanzlerin gerechtfertigt hat, erhöht die Terroranschlagsgefahr in Deutschland. Ich frage hier für meine Fraktion: Ist es Aufgabe der Bundesregierung, durch ihr Handeln dafür Sorge zu tragen, dass sich die Terroranschlagsgefahr in Deutschland erhöht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos) - Thomas Oppermann (SPD): Es ist doch unglaublich, was Sie da sagen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ja, es ist unglaublich, welche Politik Sie machen; da haben Sie völlig recht. Sie haben kein rationales Argument, um diese Politik überhaupt noch zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Thomas Oppermann (SPD): Durch die Terrorismusbekämpfung sorgen wir für Terrorgefahr? Das ist doch Wahnsinn! - Detlef Dzembritzki (SPD): Das lohnt nicht mal einen Zwischenruf!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss sage ich noch etwas zu dem häufig vorgebrachten Argument, es handele sich hier um einen Hilfseinsatz, um eine humanitäre Intervention. Alle internationalen Organisationen, die sich in der Hilfe engagieren, weisen immer auf folgenden Sachverhalt hin: Mit viel weniger Geld könnte man ungleich mehr Menschen vor dem Tod durch Hunger und vor dem Tod durch Krankheit bewahren, ohne dass man einen einzigen anderen Menschen töten müsste. - Das ist das moralische Dilemma, in dem Sie stecken. Deshalb bleiben wir bei der These: Krieg ist kein Mittel der Politik. Ziehen Sie die Bundeswehr aus Afghanistan ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anhaltender Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundestagsreden==&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=5L4ZVwJG-Ic&amp;amp;feature=channel Rede Paul Schäfer im Bundestag vor Rücktritt Minister Jung: Der Minister ist entweder unfähig oder unehrlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achse des Friedens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Gehrcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bestechung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 23:58:40 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Raus_aus_Afghanistan!_Sofort!</comments>		</item>
		<item>
			<title>Raus aus Afghanistan! Sofort!</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Raus_aus_Afghanistan!_Sofort!</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* Abstimmungsverhalten von Bundestagsabgeordneten der Region */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Raus aus afghanistan.gif]]&lt;br /&gt;
=Abstimmungsverhalten von Bundestagsabgeordneten der Region=&lt;br /&gt;
Namentliche Abstimmung Nr.: 2&lt;br /&gt;
Sitzung des Deutschen Bundestages am: Freitag, den 9. März 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag 3. Dezember 2009 [http://www.facebook.com/l.php?u=http%253A%252F%252Fdokumente.linksfraktion.net%252Fpdfdownloads%252F7767336826.pdf&amp;amp;h=4068e946a2eaec8ac578ea3fb895946b&amp;amp;ref=mf Originaldokument]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beginn:&lt;br /&gt;
| 13:07 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ende: &lt;br /&gt;
| 13:10 Uhr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
zum Thema: Beschlussempfehlung zu dem Antrag der Bundesregierung über die&lt;br /&gt;
Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz einer&lt;br /&gt;
Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan unter&lt;br /&gt;
Führung der NATO auf Grundlage der Resolutionen 1386 (2001), 1413&lt;br /&gt;
(2002), 1444 (2002), 1510 (2003), 1563 (2004), 1623 (2005) und 1707&lt;br /&gt;
(2006) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen; Drs. 16/4298 und&lt;br /&gt;
16/4571&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{|border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Stimmabgaben'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;| '''2007'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''2009'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''2010'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ja-Stimmen:&lt;br /&gt;
| 405&lt;br /&gt;
| 446&lt;br /&gt;
| 429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nein-Stimmen:&lt;br /&gt;
| 157&lt;br /&gt;
| 105&lt;br /&gt;
| 111&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Enthaltungen:&lt;br /&gt;
| 11&lt;br /&gt;
| 43&lt;br /&gt;
| 46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ungültige: &lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{|  border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
'''Abgeordnete/r'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;| '''Partei'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Wahlkreis bzw. Landesliste'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Beteiligung bewaffneter deutscher&lt;br /&gt;
Streitkräfte in Afghanistan'''&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Beteiligung bewaffneter deutscher &lt;br /&gt;
Streitkräfte in Afghanistan''' 3.12.09&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#eff3ff;&amp;quot;|'''Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter &lt;br /&gt;
deutscher Streitkräfte in Afghanistan [ISAF)'''  26.2.2010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Brand]]&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|Direktkandidat Fulda&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Michael Roth &lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Heringen (Wahlkreis)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Uta Zapf&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mechthild Dyckmans&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|Landeliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Priska Hinz&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nicole Maisch&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Herborn (wohnhaft)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|enthalten&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|enthalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Margareta Wolf&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| /&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tom Königs&lt;br /&gt;
|Bündnis 90 Die Grünen&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen (Ffm)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|/&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Gehrcke]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Werner Dreibus]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Diether Dehm]]&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Großentaft (wohnhaft)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sabine Leidig&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|/&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Christine Buchholz&lt;br /&gt;
|[[Die Linkspartei|DIE LINKE.]]&lt;br /&gt;
|Landesliste Hessen&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|/&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|Nein&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| Nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tod eines jungen Fuldaer Soldaten=&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Fulda 5. Oktober 2009: Wir trauern um einen jungen Fuldaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24 Jahre wurde P. dann starb er einen schrecklichen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 Monate nach seinen Verwundungen in Afghanistan erlag er den Folgen in der Mainzer Uniklinik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Inwischen [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 am 7.10 berichtet auch die Fuldaer Zeitung] und im laufe des 7.10 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuldas [[Oberbürgermeister]] [[Gerhard Möller]] kommentiert es zeige, dass ein Krieg, der offiziell nicht so genannt werden dürfe, mittlerweile auch in Osthessen Spuren hinterlasse. „Was man nur aus dem Fernsehen kennt, schlägt plötzlich auch hier in der Region schicksalhaft ein“&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#000000;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px; border: 80px solid #000000&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==DGB Fulda==&lt;br /&gt;
===Fuldaer Erklärung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Medium1984ot.jpg|right]]&lt;br /&gt;
'''Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2009 starb ein junger Mann aus der Region Fulda an den schweren Verletzungen, die er mehr als ein Jahr zuvor als Soldat in Afghanistan erlitten hatte. Wir sind bestürzt über die steigende Zahl der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Menschen werden in diesen Krieg geschickt, Töten und Sterben von den verantwortlichen Politikern billigend in Kauf genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die NATO-Staaten Kanada und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt. Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn alle ausländischen Truppen abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb fordern wir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan statt weiterer Aufstockung der Kontingente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sofortige Einstellung aller Waffenlieferungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Keine logistische Unterstützung des Krieges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zivile Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initiator und Rücksendeadresse: DGB-Kreisverband Fulda, Heinrichstraße 79. 36037 Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
download: http://www.kreisverband-fulda.dgb.de/texte_dokumente/fuldaer_erklaerung.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstunterzeichner Stand 14.10.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, [[Karin Masche]]; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KV-Vogelsberg; [[Michael Wahl]], Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); [[Sebastian Zöppel]], IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Sabine Barteska, Vorsitzende NaturFreunde Lauterbach; Gabriele Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Willi van Ooyen, Friedens- und Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL, Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; [[Wolfgang Gehrcke]], MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Peter Silbereisen, Schauspieler; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Kathrin Vogler, Emsdetten, MdB DIE LINKE.; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 2.11.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, [[Karin Masche]]; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KV-Vogelsberg; Michael Wahl, Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Dr. Peter Krahulec, Friedensforscher (Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); [[Sebastian Zöppel]], IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Franz Reidel, Betriebsrat Grümel; Sabine Barteska, Vorsitzende NaturFreunde Lauterbach; Bernhard Vogler, Dr. Ellen Weber, DKP Hettenhausen (Kreis Fulda); Gabriele Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Jürgen Lamprecht, Landesvorsitzender der Hessischen NaturFreunde; Willi van Ooyen, Friedens- und Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL, Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; [[Wolfgang Gehrcke]], MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Robert Zion, B'90/Grüne, Vorstandssprecher KV Gelsenkirchen; Andrea Schwarz, Gemeinderätin Bündnis 90/Die Grünen Oberderdingen; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Uwe Hiksch, Bundesvorstand NaturFreunde; Gudrun Reiß, attac-AG &amp;quot;Globalisierung und Krieg&amp;quot;; Peter Silbereisen, Schauspieler; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Kathrin Vogler, MdB; Birgit Pätzold, Landesvorstandsmitglied DIE LINKE Thüringen; Frank Kuschel, DIE LINKE im Thüringer Landtag; Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); Egon Jöckel (Gelnhausen), Pax Christi im Bistum Fulda; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 3.11.09&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DGB]] Kreisverband Fulda: Pia Hainer, Karin Masche; Frank Herrmann, DGB Regionsvorsitzender Südosthessen; Hubert Barteska, DGB KVVogelsberg;&lt;br /&gt;
[[Michael Wahl]], Kreistagsabgeordneter (Landkreis Fulda); Dr. [[Diether Dehm]], MdB, Großentaft (Landkreis Fulda); Joseph Emil&lt;br /&gt;
Plur, 2. Vorsitzender SPD Fulda-Mitte, Dr. Peter Krahulec, Friedensforscher (Fulda); Martin Uebelacker, Vorsitzender ver.di OV Fulda im&lt;br /&gt;
Fachbereich 8; Günter Kopaschinski, Betriebsrat (Eichenzell); Sebastian Zöppel, IG Bau Gewerkschaftssekretär iA; Franz Reidel, Betriebsrat&lt;br /&gt;
Grümel; Christian Hoge und Karin Denhard, linksjugend [solid] Fulda; Günter Zint, dju (verdi) DOK-Verband; Sabine Barteska, Vorsitzende&lt;br /&gt;
NaturFreunde Lauterbach; Bernhard Vogler, Dr. Ellen Weber, DKP Hettenhausen (Kreis Fulda); Nadja Riechert, KJP Schlitz; Gabriele&lt;br /&gt;
Röhrig, Die Linke. Main-Kinzig; Dr. Peter Strutynski, GEW, Bundesausschuss Friedensratschlag; Regina Hagen, Trägerkreis Atomwaffen&lt;br /&gt;
abschaffen, Darmstädter Friedensforum; Jürgen Lamprecht, Landesvorsitzender der Hessischen NaturFreunde; Willi van Ooyen, Friedensund&lt;br /&gt;
Zukunftswerkstatt, MdL, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag; Dr. Ulrich Wilken, MdL,&lt;br /&gt;
Landesvorsitzender DIE LINKE Hessen; Wolfgang Gehrcke, MdB; Christine Buchholz, MdB; Sabine Leidig MdB; Kathrin Vogler, MdB;&lt;br /&gt;
Tobias Pflüger, Vorstand Informationsstelle Militarisierung, ehemaliger Europaabgeordneter; Robert Zion, B'90/Grüne, Vorstandssprecher&lt;br /&gt;
KV Gelsenkirchen; Andrea Schwarz, Gemeinderätin Bündnis 90/Die Grünen Oberderdingen; Helene und Dr. Ansgar Klein, Buendnis90/Die&lt;br /&gt;
Grünen, Kreisverband Aachen; Monty Schädel, Politischer Geschäftsführer Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte&lt;br /&gt;
KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling, Friedens- und Zukunftswerkstatt; Torsten Schleip, Friedensweg&lt;br /&gt;
Leipzig, Friedenszentrum Leipzig, IG &amp;quot;Nein zum Kriegsflughafen&amp;quot;; Birgit Gündner, Internationaler Versöhnungsbund; Hans-Peter&lt;br /&gt;
Laubenthal, Deutscher Friedensrat; Gerhard Diefenbach, eh. Vors. des Aachener Friedenspreis e.V; Karin Kupka, Bürgerinitiative Lüchow-&lt;br /&gt;
Dannenberg; Uwe Hiksch, Bundesvorstand NaturFreunde; Gudrun Reiß, attac-AG &amp;quot;Globalisierung und Krieg&amp;quot;; Peter Silbereisen,&lt;br /&gt;
Schauspieler; Jutta Kausch, Schauspielerin; Wolfgang Spielvogel, Regisseur; Birgit Pätzold, Landesvorstandsmitglied DIE LINKE&lt;br /&gt;
Thüringen; Frank Kuschel, DIE LINKE im Thüringer Landtag; Andreas Richter, Friedensbeauftragter im SPD-Kreisvorstand Erlangen;&lt;br /&gt;
Florian Janik, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion Erlangen; Uli Breuer, Betriebsrat Hessischer Rundfunk; Rüdiger Dohse, DGB Nord;&lt;br /&gt;
Frank Deppe, ver.di; Andreas Bernig, Dr.,GdP Brandenburg, MdL DIE LINKE Landtag Brandenburg; Claudia Butta, DGB-Frauen&lt;br /&gt;
Mülheim/Essen/Oberhausen; Peter Franz, Verband Deutscher Schriftsteller Thüringen; Wolfgang van Deuverden, VS Verband deutscher&lt;br /&gt;
Schriftsteller; Peter Nowak, Journalist; Thomas Immanuel Steinberg, SteinbergRecherche; Dr. Matin Baraki, Universitäts-Dozent; Dr.&lt;br /&gt;
Angelika Claußen, Vorsitzende IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer&lt;br /&gt;
Verantwortung e.V); Dietrich Dasenbrook, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Betriebsratsvorsitzender; Gerlinde Scherer,&lt;br /&gt;
Flüchtlingshilfe Libanon; Ralph Hartmann, Botschafter a.D,/ Buchautor; Chris Neumann, Darmstädter Signal; Jürgen Rose, Darmstädter&lt;br /&gt;
Signal; Klaus Hartmann, Deutscher Freidenker-Verband; Hans-Günther Schramm, Tabea und Christine Mößner, Nürnberger Evangelisches&lt;br /&gt;
Forum für den Frieden; Gregor Böckermann, Initiative Ordensleute für den Frieden (IOF); Egon Jöckel (Gelnhausen), Pax Christi im Bistum&lt;br /&gt;
Fulda; Elisabeth Engel, pax christi Bistum Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fundstellen====&lt;br /&gt;
* Die Erklärung kann unter der Internetadresse  http://www.kreisverband-fulda.dgb.de  heruntergeladen und ausgedruckt werden.&lt;br /&gt;
*  [https://www.frieden-mitmachen.de/29/truppenabzug_jetzt!_frieden_statt_krieg! Online Unterzeichnung der Fuldaer Erklärung hier]&lt;br /&gt;
* [http://www.attac-netzwerk.de/ag-globalisierung-und-krieg AG Globalisierung und Krieg bei attac]&lt;br /&gt;
* [http://www.dfg-vk.de/aktuelles/informationen-der-friedensbewegung/2009/347 Aktuelles bei DFG-VK]&lt;br /&gt;
* [http://womblog.de/2009/10/18/truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg/ Womblog]&lt;br /&gt;
* [http://www.labournet.de http://www.labournet.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.bruchsaler-friedensinitiative.de/artikel/2009/20091019.html Bruchsaler Friedensinitiative]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31347/1.html Telepolis]&lt;br /&gt;
* [http://www.derdwarsloeper.de/ http://www.derdwarsloeper.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.meinpolitikblog.de/2009/10/23/truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg-onlineuntersttzung-unterzeichnen/ Mein Politikblog]&lt;br /&gt;
* [http://lokale-friedensarbeit.de/aktuell24.html Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden]&lt;br /&gt;
* [http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/10/31/fuldaer-erklarung/ Weblog Thomas Mitsch]&lt;br /&gt;
* [http://www.labournetaustria.at/aktion67.htm Labournet austria]&lt;br /&gt;
* [http://www.dielinke-wf.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=124:schluss-mit-dem-krieg-in-afghanistan-fuldaer-erklaerung&amp;amp;catid=40:linke-themen&amp;amp;Itemid=70 Die LINKE Wolfenbüttel]&lt;br /&gt;
* [http://www.webnews.de/kommentare/534058/0/Fuldaer-Erklaerung.html webnews]&lt;br /&gt;
* [http://twitter.com/zerlix/status/5315990599 twitter]&lt;br /&gt;
* [http://www.facebook.com/pages/Fuldaer-Erklarung/160834722922 facebook Unterstützergruppe]&lt;br /&gt;
* [http://www.kominform.at/article.php/20091120120559872  KomInform Österreich]&lt;br /&gt;
* [http://www.imi-online.de/2009.php?id=2052 Kongress Informationsstelle Militarisierung Tübingen: Krisenmanagement! &amp;quot;Sicherheitsarchitektur&amp;quot; im globalen Ausnahmezustand ]&lt;br /&gt;
* [http://www.attac.de/aktuell/attac-medien/sig/detailansicht/datum/2009/11/26/sig-78-falsche-alternativen/?cHash=e0791c6cfd &amp;quot;Sand im Getriebe&amp;quot; die deutschspachige Ausgabe des internationalen attac Rundbriefes]&lt;br /&gt;
* [http://www.schattenblick.de/infopool/gesell/fakten/bfaa0013.html Schattenblick]&lt;br /&gt;
* Junge Welt [http://www.jungewelt.de/2009/12-19/034.php Breite Front der Kriegsgegner in Hessen- Fuldaer Erklärung fordert sofortigen Truppenabzug aus Afghanistan-Von [[Diether Dehm]] und Gerhard Feldbauer]  &lt;br /&gt;
* [http://21stcenturyfox.blog.de/2009/12/19/breite-front-kriegsgegner-hessen-7605182/ Forum für vereinigte Kreaktivität]&lt;br /&gt;
* [http://www.frankfurter-info.org/Nachrichten/fuldaer-erklaerung-truppenabzug-jetzt-frieden-statt-krieg Überparteilicher Informationsdimationsdienst für Linke Kommunalpolitik in Frankfurt Main]&lt;br /&gt;
* [http://www.myheimat.de/berlin/politik/ein-kleiner-lesetip-fuldarerklaerung-des-dgb-d199159.html myheimat.de, Artikel und Gruppe]&lt;br /&gt;
* [http://www.randzone-online.de/?p=4834 blog Randzone]&lt;br /&gt;
* Neue Rheinische Zeitung [http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14714 Krieg und Frieden- „Dafür will ich nicht mitverantwortlich sein!“  Fuldaer Erklärung gegen den Krieg Die Unterzeichner des Antikriegsbündnisses]&lt;br /&gt;
* [http://neumanndie.blogspot.com/2010/01/fuldaer-erklarung.html Neumanndie Keine Arbeitszeit darf unangerechnet oder unvergütet bleiben]&lt;br /&gt;
* [http://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/presse/unsere-themen-in-der-presse/1012 aktionsbündnis Freiheit statt Angst]&lt;br /&gt;
* [http://hinter-den-schlagzeilen.de/2010/01/20/die-fuldaer-erklarung-gegen-den-krieg Konstantin Weckers webmagazin]&lt;br /&gt;
* [http://aquaveritate.blog.de/2010/02/13/fuldaer-erklaerung-7999152/ Blog Spuren im Winterwald]&lt;br /&gt;
* [http://gegenfanatiker.wordpress.com/2010/02/13/fuldaer-erklarung-findet-immer-mehr-unterstutzer/ Webblog Gegenfanatiker]&lt;br /&gt;
* [http://209.85.129.132/search?q=cache:qBbk2PMtk9QJ:nd-epaper.neues-deutschland.de/nd/2010/02/05/b/20/art-02013.html+%22fuldaer+erkl%C3%A4rung%22&amp;amp;cd=7&amp;amp;hl=de&amp;amp;ct=clnk&amp;amp;gl=de ND 5.2. epapier] &lt;br /&gt;
* [http://blog.nrwjusos.de/2009/09/wege-aus-dem-krieg-in-afghanistan/#comment-173 JUSOS NRW]&lt;br /&gt;
* [http://www.ossietzky.net/1-2010&amp;amp;textfile=857 Ossietzky- 2 Wochenschrift ]&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin-gegen-krieg.de/liste-orga.html Berlin gegen den Krieg]&lt;br /&gt;
* [http://www.jungewelt.de/2010/02-13/014.php Junge Welt: Stimmen sammeln gegen den Krieg- Die Fuldaer Erklärung findet immer mehr Unterstützer-von Gerhard Feldbauer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseerklärung===&lt;br /&gt;
14. Oktober 2009 Presseerklärung des DGB Kreisverband Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fuldaer Erklärung: Truppenabzug jetzt! Frieden statt Krieg!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesweite Beachtung fand die Trauerfeier für den jungen Soldaten aus&lt;br /&gt;
einem Fuldaer Stadtteil, der in Afghanstan schwer verwundet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Mitglieder des DGB Kreisvorstandes berührte der Tod des jungen&lt;br /&gt;
Fuldaers nach so vielen Monaten des Hoffen und Bangens, der Hoffnung&lt;br /&gt;
und Zuversicht.&lt;br /&gt;
Nun hat der DGB Kreis Fulda, sowie der Regionsvorsitzende Frank Herrmann&lt;br /&gt;
eine politische Erklärung zur allgemeinen Unterzeichnung vorgestellt.&lt;br /&gt;
Mit den Gewerkschaftern zeichnen auch zahlreiche Bundes- und&lt;br /&gt;
Landtagsabgeordete, Betriebsräte, Funktionsträger von gesellschaftlichen&lt;br /&gt;
Gruppierungen wie NaturFreunde, Friedensgruppen und christlichen&lt;br /&gt;
Initiativen wie Gregor Böckermann von der Initiative Ordensleute für den&lt;br /&gt;
Frieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stimmt es denn, dass deutsche Soldaten in Afghanistan 'im Einsatz für&lt;br /&gt;
unsere Grundwerte, für Frieden, Freiheit und Menschenwürde' ums Leben&lt;br /&gt;
kommen?&amp;quot;  fragt Gregor Böckermann, der in diesem Jahr zum Antikriegstag&lt;br /&gt;
auf Einladung des DGB in Fulda war.&lt;br /&gt;
Pia Hainer, die Vorsitzende des Kreisverbandes des Deutschen&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbundes meint. &amp;quot;Wir sind bestürzt über die steigende Zahl&lt;br /&gt;
der Opfer, die der Krieg in Afghanistan fordert. Die NATO-Staaten Kanada&lt;br /&gt;
und Niederlande haben für 2010/2011 den Abzug ihrer Truppen angekündigt.&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung aber hält eisern am Kriegsbündnis fest. Die&lt;br /&gt;
Bundeswehr bringt keine Lösung des Konfliktes, sie ist längst Teil des&lt;br /&gt;
Problems. Nur zivile Hilfsprogramme können eine Wende zum Positiven&lt;br /&gt;
bringen. Die unabdingbare Voraussetzung für eine friedliche Entwicklung&lt;br /&gt;
in Afghanistan ist die Beendigung der bewaffneten Kämpfe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So fordern sie in der Erklärung den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan&lt;br /&gt;
statt weiterer Aufstockung der Kontingente, die sofortige Einstellung&lt;br /&gt;
aller Waffenlieferungen, keine logistische Unterstützung des Krieges,&lt;br /&gt;
die Bereitstellung von Mitteln für den zivilen Wiederaufbau und zivile&lt;br /&gt;
Berufsbildungsprogramme für Jugendliche und Bundeswehrangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====veröffentlicht====&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172913 osthessennews]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldainfo.de/index.php?type=special&amp;amp;area=1&amp;amp;p=articles&amp;amp;id=6707 fuldainfo]&lt;br /&gt;
* [http://www.fuldaaktuell.de/index.php?artikel=36303 Fulda Aktuell Print und Online Ausgabe] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Veranstaltung===&lt;br /&gt;
Krieg in Afghanistan, mit Peter Strutynski und Heiner Tettenborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 2009 (Dienstag), 20:00 Uhr im Café Ideal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wer uns angreift, der wird auch bekämpft, und die Bundeswehr hat dafür&lt;br /&gt;
die notwendigen Antworten“, so Ex-Verteidigungsminister Franz Josef Jung&lt;br /&gt;
nach dem Tod von drei Bundeswehrsoldaten im Juni. Sie seien in&lt;br /&gt;
Afghanistan &amp;quot;gefallen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das ist kein Krieg sondern ein Friedenseinsatz&amp;quot; sagte Jung vor kurzem&lt;br /&gt;
zum Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. Kann man in einem&lt;br /&gt;
Friedenseinsatz &amp;quot;fallen&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist die Bundeswehr in Afghanistan. Die Anzahl der Soldaten&lt;br /&gt;
wurde vor kurzem auf 4500 erhöht. Ein junger Fuldaer Soldat zählte im&lt;br /&gt;
Oktober 2009 als 36. Todesopfer des Einsatzes der Bundeswehr. Die Zahl&lt;br /&gt;
der afghanischen Zivilisten, die umgebracht wurden, ist noch viel höher.&lt;br /&gt;
Allein bei dem Luftangriff auf einen Tanklaster wurden wahrscheinlich über&lt;br /&gt;
hundert afghanischen Zivilisten umgebracht. Gleichzeitig erklärt die&lt;br /&gt;
Bundesregierung, dass dieser Einsatz notwendig sei, um den Afghanen zu&lt;br /&gt;
helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt Heiner Tettenborn ist 9 Monate durch Afghanistan&lt;br /&gt;
gereist und hat dort mit den Einheimischen gelebt und sich somit ein&lt;br /&gt;
authentisches Bild über die dortigen Verhältnisse und die Probleme der&lt;br /&gt;
Bevölkerung machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Strutynski (AG Friedensforschung, Uni Kassel) wird mit Blick auf die&lt;br /&gt;
Abstimmung im Bundestag zur Mandatsverlängerung und Aufstockung der&lt;br /&gt;
Kontingente eine politische Bewertung des Afghanistaneinsatzes liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Bürgerinnen und&lt;br /&gt;
Bürger. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit und Leben ist eine Arbeitsgemeinschaft von Deutschem&lt;br /&gt;
Gewerkschaftsbund Fulda und den Volkshochschulen Fulda.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*osthessennews [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1174273 stark gekürzt] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Raus aus Afghanistan! Sofort!|mehr Hintergünde und Infos]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medien==&lt;br /&gt;
* 11.1.2010 »Der Bundeswehr die Werbetour vermiesen« Nachwuchswerbung der Truppe in Schulen und Arbeitsagenturen wird immer aufdringlicher. Jugendverband startet Gegenkampagne [http://www.jungewelt.de/2010/01-11/058.php]&lt;br /&gt;
* 15.12 [http://www.jungewelt.de/2009/12-15/034.php Tödliche Geschäfte- Deutsche Rüstungsexporte 2008 um mehr als ein Drittel gestiegen. Waffenlieferungen auch in Krisenregionen genehmigt]&lt;br /&gt;
* 29.12.09[http://www.jungewelt.de/2009/12-29/039.php »Kirche sollte mehr gegen den Afghanistan-Krieg tun« In Bremen fordern 35 protestantische Pastoren und Pastorinnen den sofortigen Rückzug der Bundeswehr]&lt;br /&gt;
* 3.12. [http://www.jungewelt.de/2009/12-03/063.php Mehr Soldaten, mehr Ziele]&lt;br /&gt;
* 3.12.09 [http://www.jungewelt.de/2009/12-03/045.php Wahlversprechen Obama intensiviert den Krieg]&lt;br /&gt;
* 21.10.09 [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31347/1.html Telepolis Duell der Wahlbetrüger]&lt;br /&gt;
* 15.10.09 [http://www.neues-deutschland.de/artikel/157474.klares-bekenntnis.html &amp;quot;Klares Bekenntnis&amp;quot; Peter Nowak in Neues Deutschland]&lt;br /&gt;
* 7.10.09 [http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,961029 Fuldaer Zeitung]&lt;br /&gt;
* 7.10.09 [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1172585 Hans-Hubertus Braune in osthessennews]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=5457066/4d2fc9/index.html  SWR.de: In Afghanistan verletzter Soldat gestorben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Rede Willi van Ooyen im Hessischen Landtag=&lt;br /&gt;
Rede Willi van Ooyens zur Aktuellen Stunde der LINKE. Fraktion &amp;quot;Hessen setzt sich für friedliche Konfliktlösung ein – Keine Kriegsübungen auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken&amp;quot; am 17 September 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Willikarin.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Herr Präsident, meine verehrten Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei einem Luftangriff der NATO-Truppe ISAF auf von Taliban entführte Tanklastwagen sind am 4. September in Nordafghanistan dutzende Menschen getötet worden. Der deutsche Kommandeur, der den Angriffsbefehl gab, bedauert das Massaker; Verteidigungsminister Franz Josef Jung leugnete zunächst hartnäckig, dass Zivilpersonen zu Schaden gekommen seien und behauptete,  es seien &amp;quot;ausschließlich Taliban getötet worden&amp;quot;. Doch das glaubte außer ihm keiner. Selbst der oberste NATO-Kommandeur in Afghanistan, US-General Stanley McChrystal, der sich vor Ort erkundigte, sprach davon, dass es zivile Opfer gegeben habe. Der afghanische Präsident Hamid Karsai sprach von rund 90 Toten und Verletzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser neuerliche &amp;quot;Zwischenfall&amp;quot; belegt aus Neue, dass es sich in Afghanistan nicht etwa um einen &amp;quot;Stabilisierungseinsatz&amp;quot; handelt, sondern um einen veritablen Krieg. Einen Krieg, der immer härter und grausamer geführt wird und in dem zivile Opfer an der Tagesordnung sind. Jahrelang haben uns die Politiker der Regierungskoalition einzureden versucht, im Norden Afghanistans, wo die Bundeswehr &amp;quot;Aufbauarbeit&amp;quot; leiste, sei die Lage ruhig; gekämpft werden nur im Süden und Osten des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Lüge ist längst an der rauen Wirklichkeit zerplatzt. Es wird Zeit, dass der zuständige Minister seinen Hut nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweite Weltkrieg, an dessen Beginn vor 70 Jahren am 1. September von vielen Friedensinitiativen und Gewerkschaften erinnert wurde, dauerte weniger als sechs Jahre. Der Krieg des Westens in Afghanistan geht im Oktober ins neunte Jahr. An diesem ungleichen Krieg sind insgesamt 40 Staaten mit Soldaten und modernstem militärische Gerät beteiligt. Weder konnten sie den Gegner in die Knie zwingen, noch konnten sie sichtbare Erfolge im Kampf gegen die Kriegsökonomie (Drogenanbau) erzielen, von wirtschaftlichem Aufbau in scheinbar &amp;quot;ruhigeren&amp;quot; Zonen ganz zu schweigen. Bedenkt man, dass dem jetzigen Krieg ein 20-jähriger Krieg durch die Sowjetunion und anschließendem Bürgerkrieg (auch durch die durch die von den USA aufgerüsteten Taliban) vorausging, dann kann man ermessen, wie sehr die Bevölkerung des Landes darunter zu leiden hatte und hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteidigungsminister Jung und die ganze Bundesregierung sollen sich nicht weiter in die Tasche lügen: Es wird keinen zivilen Aufbau geben, solange das ausländische Militär in Afghanistan bleibt. Humanitäre Hilfsorganisationen wie caritas, Welthungerhilfe, medico, Kinderhilfe Afghanistan und andere klagen seit Jahren darüber, dass die Verquickung von ziviler Hilfe und militärischem &amp;quot;Schutz&amp;quot; die zivile Hilfe verunmöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) kritisiert schon länger, dass sich die humanitäre Hilfe &amp;quot;im Windschatten militärischer Interventionen&amp;quot; einzuordnen hat. Der Verband fordert eine strikte Trennung von militärischen Aktionen und humanitärer Hilfe. Auch der Vorsitzende der Welthungerhilfe nannte vor wenigen Tagen die &amp;quot;zivil-militärische Zusammenarbeit&amp;quot; einen &amp;quot;Sündenfall&amp;quot; und forderte deren strikte Trennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es aber richtig ist, dass zivile Hilfe nur dort ankommt und wirklich hilft, wo kein Militär ist, dann ist es nur konsequent, wenn sich das Militär ganz aus Afghanistan verabschiedet. Der von der Bundeswehr veranlasste NATO-Luftangriff in Kundus verstößt massiv gegen das humanitäre Völkerrecht und steht für die vollständig verfehlte Afghanistan-Strategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit der Ernstfall bewältigt werden kann, trainiert die Bundeswehr ihre Soldaten für den Einsatz im Rahmen der KFOR- und ISAF-Schutztruppen im Kosovo und in Afghanistan. Zu diesem Zweck sind auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken in der Rhön Kulissen-Dörfer aufgebaut worden. 40 zivile Rollenspieler mimen einheimische Bevölkerung, Schusswaffen und Bomben knattern und knallen, Nebelmaschinen und Theaterblut sorgen für das passende &amp;quot;Ambiente&amp;quot;. Jährlich durchlaufen 12.500 Soldaten diese sogenannte &amp;quot;einsatzvorbereitende Ausbildung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 50er und 60er Jahren haben Aktivisten der Friedensbewegung gegen die (zum Teil atomare) Verminung der Straßen in der Rhön demonstriert und die Minenschächte zuzementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 80er Jahren haben wir gegen [[Fulda gap|Fulda-Gap]] und atomare Erstschlagsstrategien in der Rhön demonstriert. Die Auflösung des Truppenübungsplatzes [[Wildflecken]] war eine zentrale Forderung von Friedens- und Umweltbewegung, die wir im Interesse des Naturschutzes und der dort lebenden Menschen wieder lauter erheben werden. Die Umweltbelastungen durch Militärische Übungen vor allem die Schießübungen bei Dalherda in der Region ist eine Bedrohung für die Ökologie und aktuell das Trinkwasser der Anwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie uns – wie es die Friedensbewegung fordert - gemeinsam Initiativen für Abrüstung und Entmilitarisierung Hessens ergreifen. Nur Frieden und Abrüstung, dieses Signal ging bereits von der hessischen Verfassung aus, sichert soziale und ökologische Gerechtigkeit und ist Voraussetzung für ein friedliches Miteinander und ein wirklicher Standortvorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Biosphärenreservat Rhön mit einem geschlossenen Kerngebiet, das auch den Truppenübungsplatz umfasst, wäre ein touristischer Anziehungspunktr im Sommer und Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht sinnvoller, wenn sich das Land Hessen für die Ausbildung von zivilen Helfern z. B. bei medico international verstärkt einsetzen würde, damit friedliche Projekte, die auch dauerhaft die Entwicklung in Afghanistan befördern. Auch die Errichtung des US Headquaters in Wiesbaden bleibt ein Ärgernis und ist angesichts der aktuellen politischen und ökonomischen Krise noch unsinniger als es den Anschein im vergangenen Jahr hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Luftschlag in Kundus muss jetzt Anlass sein zu einer grundlegenden Kurskorrektur. Die Bundeswehr muss umgehend aus Afghanistan abgezogen werden. Der Versuch, die Bundeswehr zu einer humanitären Organisation umzudefinieren, ist gründlich und erwartungsgemäß misslungen. Bundswehreinsätze im Ausland sind keine humanitären Maßnahmen, sondern Kriegsbeteiligung. Sie müssen beendet werden! Die Gelder in Höhe von einer Milliarde Euro, die jährlich für Einsätze der Bundeswehr im Ausland bereitgestellt werden, sollten stattdessen in Infrastruktur- und zivile Hilfsprojekte fließen. Wer Terrorismus ernsthaft bekämpfen will, der sollte für ein Verbot von Rüstungsexporten und für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung streiten. Für DIE LINKE ist der Grundsatz einer friedlichen Außenpolitik nicht verhandelbar. Mit uns wird es eine Beteiligung an Militäreinsätzen nicht geben – weder heute, noch in Zukunft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Oskar Lafontaine zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan: &amp;quot;Krieg ist kein Mittel der Politik.&amp;quot;=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=CJ_CNWdLpU8 Die Rede auf Youtube.de ansehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=Eck-3fk_uCo weitere Rede auf Youtube.de ]&lt;br /&gt;
-------------&lt;br /&gt;
[[Bild:Gummi.jpg|right|framed|Landtagswahl 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Bundeswehr raus aus Afghanistan.jpg|right|framed|400px|Friedensdemonstration in Berlin 2007 mit der späteren Landtagsabgeordneten Marjana Schott ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeskanzlerin hat noch einmal den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit dem Argument gerechtfertigt, dieser Einsatz diene der internationalen Sicherheit, er diene dem Frieden und er diene der Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Für meine Fraktion möchte ich die gegenteilige Schlussfolgerung ziehen: Wir fordern den Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan, weil wir der festen Überzeugung sind, dass der Einsatz der Bundeswehr nicht der internationalen Sicherheit dient, nicht dem Frieden und er auch nicht geeignet ist, den internationalen Terrorismus zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kürze der Zeit kann ich nur wenige Argumente aufgreifen. Ein klassisches Argument, das immer wieder ins Feld geführt wird, ist das Argument, ein deutscher Sonderweg sei zu vermeiden; die Bundeskanzlerin hat es ebenfalls wieder ins Feld geführt. Wäre dieses Argument zutreffend, meine Damen und Herren, dann hätten wir uns auch am Irakkrieg beteiligen müssen, dann wäre hier der deutsche Sonderweg im Hinblick auf unsere internationalen Interessen nicht gerechtfertigt gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Thomas Oppermann (SPD): Völlig absurd!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben dies als CDU-Vorsitzende damals auch so gesehen. Wäre das Argument des unzulässigen deutschen Sonderweges richtig, dann hätten die Kanadier völlig falsch entschieden, als sie jetzt schon ein Abzugsdatum festgesetzt haben. Warum haben wir nicht zumindest den Mut, uns so zu entscheiden wie die Kanadier?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist interessant, dass Sie die zivile Komponente heute wieder betont haben. Das ist im Moment leider völlig unglaubwürdig; denn in den letzten Monaten ist das krasse Gegenteil geschehen: Es ist nicht die zivile Komponente gestärkt worden - das sollte man in einer solch tragischen Situation nicht beschwören -, sondern die militärische Komponente. Alles, was man hört, läuft darauf hinaus, dass die militärische Komponente weiter gestärkt werden soll. Man darf auch in einer solch schwierigen Situation über diesen Sachverhalt nicht hinwegtäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun komme ich zum entscheidenden Punkt. Die Behauptung, Sie bekämpften den internationalen Terrorismus, wird von denen widerlegt, die, wenn man so will, von der fachlichen Seite damit befasst sind. Es ist doch gut, dass dies der Kommandeur McChrystal zum ersten Mal in aller Klarheit festgestellt und Ihre Ausführungen hier krass widerlegt hat, ja, als - so möchte ich einmal sagen - nicht rational, als nicht vernünftig, als nicht nachvollziehbar dargestellt hat. Ich trage hier einmal vor, was dieser Kommandeur zu den Kampfeinsätzen, die Sie gerechtfertigt haben, vorgetragen hat. Er sagt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dass der Krieg in Afghanistan nicht mit konventionellem militärischem Denken gewonnen werden könne, das darauf abzielt, den Gegner zu bekämpfen. Aus konventioneller Sicht stelle sich die Tötung von zwei Aufständischen in einer Gruppe von zehn so dar, als seien nur noch acht Gegner übrig. In einem von Clans und Stämmen geprägten Umfeld wie Afghanistan sei es aber so, dass die zwei Getöteten viele Verwandte hätten, die nach solchen Vorfällen Rache schwörten. Im Fall von zivilen Opfern seien das sogar noch mehr als im Fall von getöteten Kämpfern. So laute die Rechnung: „10 minus 2 ergibt 20 …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, der verantwortliche Mann in Afghanistan sagt Ihnen hier, dass die Kampfeinsätze zu nichts anderem führen als dazu, dass mehr Kämpfer rekrutiert werden. Wie wollen Sie angesichts dieses Sachverhalts hier darstellen, Sie bekämpften den Terrorismus in Afghanistan?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie soll dabei überhaupt logisch argumentiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts anderes ist in den letzten Jahren passiert. Deshalb hat sich die Anzahl der Anschläge erhöht, deshalb ist das Land immer unsicherer geworden, deshalb haben wir dort - vielleicht in guter Absicht - mehr Unheil angerichtet, Jahr für Jahr: Immer mehr Menschen sind ums Leben gekommen, Soldaten und Zivilisten, Zivilisten und Soldaten. Sosehr ich anerkenne, Frau Bundeskanzlerin, dass Sie hier vorgetragen haben, dass Sie bedauern, dass Unschuldige, also Zivilisten ums Leben gekommen sind: Ich bedauere - auch aufgrund meiner persönlichen Erfahrung -, dass Soldaten dort ums Leben kommen. Ich würde mir wünschen, dass dort, in Afghanistan, keine Soldaten ums Leben kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir erkennen müssen, ist, dass wir dort gegen eine Kultur kämpfen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dr. Guido Westerwelle (FDP): Nein!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dieser Kampf gegen eine Kultur ist nicht zu gewinnen. Die Kultur, um die es geht, hat der Oberbefehlshaber der ISAF ganz klar angesprochen. Wir haben es dort mit einer Stammeskultur zu tun. Diese Stammeskultur verpflichtet all diejenigen, die im Verwandtenkreis Tote zu beklagen haben, auf Blutrache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zurufe vom Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- An die Adresse der Grünen. Ich weiß, dass Sie jetzt Schwierigkeiten haben: Sie haben diesen Krieg mitzuverantworten und wollen sich jetzt aus dieser Verantwortung herauswinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist keine noble Haltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Jürgen Trittin (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das ist eine völkische Argumentation, die Sie hier haben!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie müssen auch zu dieser Verantwortung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind der Auffassung, dass der Ansatz, der hier vorgetragen worden ist - dass die zivile Komponente zu verstärken sei -, natürlich letztendlich das Eingeständnis ist, dass die militärische Komponente gescheitert ist, weil sie die Folgen hat, die ich vorhin hier zitiert habe. Man kann sich vor dieser Logik nicht wegdrücken. Wir bewirken das Gegenteil von dem, was wir eigentlich bewirken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird durch die Erklärung der Dienste hier in der Bundesrepublik auch noch bestärkt. Es ist gerade in den letzten Tagen erneut gemeldet worden - wir haben immer wieder darauf hingewiesen -, dass die Dienste in der Bundesrepublik sagen: Der Kampfeinsatz in Afghanistan, den die Bundeskanzlerin gerechtfertigt hat, erhöht die Terroranschlagsgefahr in Deutschland. Ich frage hier für meine Fraktion: Ist es Aufgabe der Bundesregierung, durch ihr Handeln dafür Sorge zu tragen, dass sich die Terroranschlagsgefahr in Deutschland erhöht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos) - Thomas Oppermann (SPD): Es ist doch unglaublich, was Sie da sagen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ja, es ist unglaublich, welche Politik Sie machen; da haben Sie völlig recht. Sie haben kein rationales Argument, um diese Politik überhaupt noch zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Thomas Oppermann (SPD): Durch die Terrorismusbekämpfung sorgen wir für Terrorgefahr? Das ist doch Wahnsinn! - Detlef Dzembritzki (SPD): Das lohnt nicht mal einen Zwischenruf!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss sage ich noch etwas zu dem häufig vorgebrachten Argument, es handele sich hier um einen Hilfseinsatz, um eine humanitäre Intervention. Alle internationalen Organisationen, die sich in der Hilfe engagieren, weisen immer auf folgenden Sachverhalt hin: Mit viel weniger Geld könnte man ungleich mehr Menschen vor dem Tod durch Hunger und vor dem Tod durch Krankheit bewahren, ohne dass man einen einzigen anderen Menschen töten müsste. - Das ist das moralische Dilemma, in dem Sie stecken. Deshalb bleiben wir bei der These: Krieg ist kein Mittel der Politik. Ziehen Sie die Bundeswehr aus Afghanistan ab!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anhaltender Beifall bei der LINKEN sowie des Abg. Gert Winkelmeier (fraktionslos))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bundestagsreden==&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=5L4ZVwJG-Ic&amp;amp;feature=channel Rede Paul Schäfer im Bundestag vor Rücktritt Minister Jung: Der Minister ist entweder unfähig oder unehrlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achse des Friedens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Gehrcke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bestechung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 23:55:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Raus_aus_Afghanistan!_Sofort!</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kreistagssitzung MÃ¤rz 2010</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;am 1.3.2010 in [[Burghaun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tagesordnung =&lt;br /&gt;
'''I Vorlagen des Kreisausschusses / Allgemeines'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan des Landkreises Fulda für das&lt;br /&gt;
Haushaltsjahr 2010 mit Investitionsprogramm, Finanzplan und Haushaltssicherungskonzept&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beteiligungsbericht 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kommunalwahl im März 2011 Angaben auf dem Stimmzettel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nahverkehrsplan 2010 für den Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möglichkeit zur Verkleinerung des Kreistags gemäß § 25 Abs. 2 der Hessischen Landkreisordnung&lt;br /&gt;
(HGO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bericht des Kreisausschusses betreffend Bestandsaufnahme des ärztlichen Versorgungsgrades&lt;br /&gt;
im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Anträge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfahrkarten 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 07.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernzone Biosphärenreservat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Anzahl der Biogasanlagen im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CDU-Fraktion 08.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung eines Schulmilchprogramms im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Fragestunde gemäß § 17 Geschäftsordnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Verschiedenes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anträge=&lt;br /&gt;
==Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kreistag möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss prüft anlässlich des im Juli 2010 stattfindenden 100-jährigen Priesterjubiläums von [[Konrad Trageser]] die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda. Außerdem prüft er die Möglichkeit, die BürgerInnen Marbach bei der Erstellung einer Dokumentation zum Jahrestag zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 jährt sich das Priesterjubiläum von Konrad Trageser zum hundertsten Mal. Konrad Trageser war Pfarrer in Marbach. 1941 wurde wegen seines Eintretens für christliche und menschliche Werte, gegen den Terror und den Krieg, wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet. Er starb im Januar 1942 im Konzentrationslager Dachau. BürgerInnen von Marbach planen hierzu im Juli eine Dokumentation auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda sollte prüfen, ob und wie er  mit einer Dokumentationsstätte die Opfer und BürgerInnen, die Widerstand gegen die Naziherrschaft geleistet haben, würdigen kann. Konrad Trageser hat sich mit seinem Handeln beispielhaft verhalten. Ihn sollten wir besonders ehren. Auch sollte unserer Jugend die Möglichkeit gegeben werden, sich an die Opfer und Menschen, die sich auch in dieser Zeit für Menschlichkeit eingesetzt haben, zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerfahrkarten 2010==&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda zahlt den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten. Der Zuschuss beträgt den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit,  was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof==&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es in [[Neuhof]] und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag den 04.02.2010 kam eine Schülerin auf dem Weg zur Schule am Bahnhof [[Neuhof]] zu Tode. Die Staatsanwaltschaft Fulda führt Ermittlungen wegen des Todesfalles durch. Bereist mehrmals hat die Linke.Offene.Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern==&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am Standort [[Neuhof]]-Ellers anfallende Salzabwasser (rd. 45.000 m³/a Produktions- und&lt;br /&gt;
rd. 530.000 m³/a Haldenwasser) kam in der Vergangenheit fast vollständig zur Versenkung. Im Rahmen der Überwachung der Versenktätigkeit wurde in drei Versenkbrunnen ein Anstieg der Chloridkonzentration im Unteren Buntsandstein festgestellt, der eindeutig auf die Versenkung von Salzabwasser zurückzuführen ist. In der Folge wurde die Versenkung in den Plattendolomit über die Bohrungen Dorfborn 3 und 4 zum 31.08.005 und über die Bohrung Neuhof 2 zum 31.03.2007 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrere Brunnen im Landkreis sind von der steigenden Chloridkonzentration betroffen und wurden teilweise stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Welche Brunnen in welchen Gemeinden dienen nicht mehr zur Trinkwassergewinnung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wo wurden Brunnen wegen der Chloridkonzentration aufgegeben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Brunnen weisen steigende Chlorid-Werte auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Welchem Zweck dient der Brunnen an der Ziegeler Straße zwischen Kerzell und Ziegel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wer führt die Messungen des Mess- und Beobachtungsplanes des Regierungspräsidiums Kassel aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.landkreis-fulda.de/Kreistag-01-03-2010.762.0.html Alle Anträge hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressemitteilungen=&lt;br /&gt;
==[[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]] fordert Klarheit über die Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall einer Schülerin. In einem Berichtsantrag vom 06.02. fordert sie den Kreisausschuss in der kommenden Kreistagssitzung am 01.März darüber zu berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
*	Gibt es in Neuhof und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
*	Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
*	Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
*	Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrmals hat die Linke.Offene Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert, endlich Konsequenzen zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler müssen teilweise über 700,- Euro für eine Schülerjahreskarte zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Kosten für die Schülerbeförderung fordert die Linke eine Entlastung für die Oberschüler mit jährlichen Schülerfahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda soll den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten zahlen. Der Zuschuss soll den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit, was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsparmöglichkeiten im Kreishaushalt sieht die Linke bei den Managerngehältern und durch die konsequente Nutzung von erneuerbarer Energien im eigenwirtschaftlichen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagsitzung Dezember 2009|zur letzten Kreistagssitzung im Dezember 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 23:10:12 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kreistagssitzung MÃ¤rz 2010</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;am 1.3.2010 in [[Burghaun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tagesordnung =&lt;br /&gt;
'''I Vorlagen des Kreisausschusses / Allgemeines'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan des Landkreises Fulda für das&lt;br /&gt;
Haushaltsjahr 2010 mit Investitionsprogramm, Finanzplan und Haushaltssicherungskonzept&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beteiligungsbericht 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kommunalwahl im März 2011 Angaben auf dem Stimmzettel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nahverkehrsplan 2010 für den Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möglichkeit zur Verkleinerung des Kreistags gemäß § 25 Abs. 2 der Hessischen Landkreisordnung&lt;br /&gt;
(HGO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bericht des Kreisausschusses betreffend Bestandsaufnahme des ärztlichen Versorgungsgrades&lt;br /&gt;
im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Anträge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfahrkarten 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 07.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernzone Biosphärenreservat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Anzahl der Biogasanlagen im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CDU-Fraktion 08.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung eines Schulmilchprogramms im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Fragestunde gemäß § 17 Geschäftsordnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Verschiedenes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anträge=&lt;br /&gt;
==Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kreistag möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss prüft anlässlich des im Juli 2010 stattfindenden 100-jährigen Priesterjubiläums von [[Konrad Trageser]] die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda. Außerdem prüft er die Möglichkeit, die BürgerInnen Marbach bei der Erstellung einer Dokumentation zum Jahrestag zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 jährt sich das Priesterjubiläum von Konrad Trageser zum hundertsten Mal. Konrad Trageser war Pfarrer in Marbach. 1941 wurde wegen seines Eintretens für christliche und menschliche Werte, gegen den Terror und den Krieg, wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet. Er starb im Januar 1942 im Konzentrationslager Dachau. BürgerInnen von Marbach planen hierzu im Juli eine Dokumentation auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda sollte prüfen, ob und wie er  mit einer Dokumentationsstätte die Opfer und BürgerInnen, die Widerstand gegen die Naziherrschaft geleistet haben, würdigen kann. Konrad Trageser hat sich mit seinem Handeln beispielhaft verhalten. Ihn sollten wir besonders ehren. Auch sollte unserer Jugend die Möglichkeit gegeben werden, sich an die Opfer und Menschen, die sich auch in dieser Zeit für Menschlichkeit eingesetzt haben, zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerfahrkarten 2010==&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda zahlt den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten. Der Zuschuss beträgt den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit,  was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof==&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss möge schriftlich und mündlich berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es in [[Neuhof]] und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag den 04.02.2010 kam eine Schülerin auf dem Weg zur Schule am Bahnhof [[Neuhof]] zu Tode. Die Staatsanwaltschaft Fulda führt Ermittlungen wegen des Todesfalles durch. Bereist mehrmals hat die Linke.Offene.Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.landkreis-fulda.de/Kreistag-01-03-2010.762.0.html Alle Anträge hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressemitteilungen=&lt;br /&gt;
==[[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]] fordert Klarheit über die Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall einer Schülerin. In einem Berichtsantrag vom 06.02. fordert sie den Kreisausschuss in der kommenden Kreistagssitzung am 01.März darüber zu berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
*	Gibt es in Neuhof und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
*	Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
*	Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
*	Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrmals hat die Linke.Offene Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert, endlich Konsequenzen zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler müssen teilweise über 700,- Euro für eine Schülerjahreskarte zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Kosten für die Schülerbeförderung fordert die Linke eine Entlastung für die Oberschüler mit jährlichen Schülerfahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda soll den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten zahlen. Der Zuschuss soll den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit, was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsparmöglichkeiten im Kreishaushalt sieht die Linke bei den Managerngehältern und durch die konsequente Nutzung von erneuerbarer Energien im eigenwirtschaftlichen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreistagsitzung Dezember 2009|zur letzten Kreistagssitzung im Dezember 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 23:06:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</comments>		</item>
		<item>
			<title>Kreistagssitzung MÃ¤rz 2010</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</link>
			<description>&lt;p&gt;88.68.139.97:&amp;#32;/* Anträge */ Schülerfahrkarten 2010&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;am 1.3.2010 in [[Burghaun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Tagesordnung =&lt;br /&gt;
'''I Vorlagen des Kreisausschusses / Allgemeines'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Beschlussfassung der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan des Landkreises Fulda für das&lt;br /&gt;
Haushaltsjahr 2010 mit Investitionsprogramm, Finanzplan und Haushaltssicherungskonzept&lt;br /&gt;
2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Beteiligungsbericht 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Kommunalwahl im März 2011 Angaben auf dem Stimmzettel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Nahverkehrsplan 2010 für den Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Möglichkeit zur Verkleinerung des Kreistags gemäß § 25 Abs. 2 der Hessischen Landkreisordnung&lt;br /&gt;
(HGO)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bericht des Kreisausschusses betreffend Bestandsaufnahme des ärztlichen Versorgungsgrades&lt;br /&gt;
im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II. Anträge'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Antrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 02.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfahrkarten 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Berichtsantrag von [[Die LINKE.Offene Liste]] vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 07.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernzone Biosphärenreservat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Berichtsantrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 06.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Anzahl der Biogasanlagen im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Antrag der CDU-Fraktion 08.02.2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung eines Schulmilchprogramms im Landkreis Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III. Fragestunde gemäß § 17 Geschäftsordnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV. Verschiedenes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anträge=&lt;br /&gt;
==Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft anlässlich des 100-jährigen Priesterjubiläums von Konrad Trageser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kreistag möge beschließen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisausschuss prüft anlässlich des im Juli 2010 stattfindenden 100-jährigen Priesterjubiläums von [[Konrad Trageser]] die Einrichtung einer Dokumentationsstätte für Opfer der Naziherrschaft im Kreis Fulda. Außerdem prüft er die Möglichkeit, die BürgerInnen Marbach bei der Erstellung einer Dokumentation zum Jahrestag zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2010 jährt sich das Priesterjubiläum von Konrad Trageser zum hundertsten Mal. Konrad Trageser war Pfarrer in Marbach. 1941 wurde wegen seines Eintretens für christliche und menschliche Werte, gegen den Terror und den Krieg, wegen „Wehrkraftzersetzung“ verhaftet. Er starb im Januar 1942 im Konzentrationslager Dachau. BürgerInnen von Marbach planen hierzu im Juli eine Dokumentation auszustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda sollte prüfen, ob und wie er  mit einer Dokumentationsstätte die Opfer und BürgerInnen, die Widerstand gegen die Naziherrschaft geleistet haben, würdigen kann. Konrad Trageser hat sich mit seinem Handeln beispielhaft verhalten. Ihn sollten wir besonders ehren. Auch sollte unserer Jugend die Möglichkeit gegeben werden, sich an die Opfer und Menschen, die sich auch in dieser Zeit für Menschlichkeit eingesetzt haben, zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerfahrkarten 2010==&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda zahlt den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten. Der Zuschuss beträgt den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit,  was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schülerbeförderung: Unfall im Bahnhof Neuhof==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefährdung der Trinkwassergewinnung durch Versenktätigkeit von Produktions- und Haldenwässern==&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.landkreis-fulda.de/Kreistag-01-03-2010.762.0.html Alle Anträge hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Pressemitteilungen=&lt;br /&gt;
==[[Die LINKE.Offene Liste|LINKE.Offene Liste]] fordert mehr Sicherheit bei der Schülerbeförderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke.Offene Liste]] fordert Klarheit über die Konsequenzen aus dem tödlichen Unfall einer Schülerin. In einem Berichtsantrag vom 06.02. fordert sie den Kreisausschuss in der kommenden Kreistagssitzung am 01.März darüber zu berichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Welche Sicherheitsvorkehrungen hat der Kreis im Zusammenhang mit der Schülerbeförderung mit der DB bzw. dem RMV vereinbart?&lt;br /&gt;
*	Gibt es in Neuhof und in anderen Bahnhöfen mit Schülerbeförderungen Personal das in den Hauptfahrzeiten auf die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen achtet?&lt;br /&gt;
*	Gibt es Erkenntnisse zur Ursache des tödlichen Unfalls am 04.02.2010?&lt;br /&gt;
*	Welche Konsequenzen zieht der Kreis aus dem Unfall?&lt;br /&gt;
*	Welche Möglichkeiten sieht der Kreis die Sicherheit bei der Schülerbeförderung zu verbessern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mehrmals hat die Linke.Offene Liste auf die Gefährdungen im Bus- und Schienenverkehr hingewiesen. Dem Landkreis wurden Filmaufnahmen zur Situation am Bahnhof [[Eichenzell]] zur Verfügung gestellt. Zur Vermeidung solcher Unfälle sollte sich der Kreis umfassend über die Ursachen des Unfalles und mögliche Konsequenzen befassen.&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste fordert, endlich Konsequenzen zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schüler müssen teilweise über 700,- Euro für eine Schülerjahreskarte zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Kosten für die Schülerbeförderung fordert die Linke eine Entlastung für die Oberschüler mit jährlichen Schülerfahrkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis Fulda soll den SchülerInnen der Oberstufe ab dem Schuljahr 2010/2011 einen Zuschuss zu ihren Schülerfahrkarten zahlen. Der Zuschuss soll den 300,- Euro übersteigenden Jahrespreis der Schülerfahrkarte. Haben die Eltern ein Jahresbruttoeinkommen unter 30.000,- Euro, wird auf Antrag eine weitere Erstattung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf gesetzlicher Grundlage übernimmt der Kreis die Fahrkosten bis zur Oberstufe. Danach entstehen insbesondere aufgrund der weiten Anfahrtswege im Landkreis Fulda erhebliche Kosten für die Oberschüler. Kosten von über 700,- Euro im Jahr können entstehen. Während den Studierenden durch den RMV für ca. 150,- Euro pro Semester Semstertickets für ganz Hessen angeboten werden, gibt es gerade für die Oberschüler nur sehr teure Fahrkarten. Man kann davon sprechen, dass die Schüler den öffentlichen Nahverkehr mitfinanzieren. Für Familien mit geringen Einkommen stellen die Kosten ein erhebliches Problem dar. Ggf. wird ein weiterer oder weiterführender Schulbesuch aus finanziellen Gründen in Frage gestellt oder unterbleibt sogar. Durch die oben beantragte Regelung entstünden für die Oberschüler zu mindestens nicht mehr Kosten als für die Studierenden. Besser wäre natürlich eine komplette Übernahme der Kosten. Dies würde nach dem Bericht des Kreisausschusses aber ca. 1,5 Millionen Euro kosten. Auch die Zahlung nach Einkommensverhältnissen wäre eine Möglichkeit, was aber zu erheblichen bürokratischen Aufwand führen könnte, während eine gesonderte Beantragung bei besonderen Härten nur Aufwand bei Bedarf bedeuten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsparmöglichkeiten im Kreishaushalt sieht die Linke bei den Managerngehältern und durch die konsequente Nutzung von erneuerbarer Energien im eigenwirtschaftlichen Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:58:41 GMT</pubDate>			<dc:creator>88.68.139.97</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Kreistagssitzung_M%C3%83%C2%A4rz_2010</comments>		</item>
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