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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/92.75.14.250</link>
		<description>Aus Fuldawiki</description>
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			<title>Fulda â€“ eine Stadt fÃ¼r Alle! HaushaltsantrÃ¤ge fÃ¼r den Sozial-Bereich</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fulda_%C3%A2%E2%82%AC%E2%80%9C_eine_Stadt_f%C3%83%C2%BCr_Alle!_Haushaltsantr%C3%83%C2%A4ge_f%C3%83%C2%BCr_den_Sozial-Bereich</link>
			<description>&lt;p&gt;92.75.14.250:&amp;#32;+ Familienbund + DGB&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=50&lt;br /&gt;
| Die Stadtverordnetenfraktion Die Linke.Offene Liste / Menschen für Fulda hat zum Haushaltsplanentwurf 2017 der Stadt Fulda 21 Änderungsanträge vorgelegt. „Sehr wichtig für uns ist, unser Augenmerk insbesondere auf die Menschen zu legen, die oft nicht im Fokus städtischer Entscheidungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigende Energierechnungen sprengen bei vielen Menschen den Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets. „Schlimm genug. Noch schlimmer ist, dass das oft zu Stromsperren führt. Das heißt: Kein warmes Essen, Speisen können nicht gekühlt werden, Arbeiten am PC ist auch nicht mehr möglich, je nach System funktioniert die Heizung auch bei bitterkalten Minusgraden nicht mehr – von Musik hören, Fernsehen gucken, Telefonieren oder Tee kochen mal ganz abgesehen“, erläutert Stadtverordnete Dajana Andre, Mitglied im Sozialausschuss.&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda ist Miteigentümerin des Versorgungsunternehmens RhönEnergie GmbH. „Statt die Möglichkeit, die Eintreibung der Rechnungen über Mahnung und anschließendem Inkassoverfahren zu nutzen – was oft in eine geordnete Privatinsolvenz mündet – stellt der kommunale Versorger den säumigen Kunden den Strom ab und unterbricht die Gasversorgung. Dafür werden gar noch Gebühren in Höhe von 130 € fällig. So werden Menschen mit finanziellen Problemen zusätzlich enorme Kosten auferlegt.“ Dieses Verhalten sei eines öffentlichen Unternehmens nicht würdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ziel unseres Antrages ist, Abschaltungen und die dadurch auflaufenden hohen Gebühren für die säumigen Zahler zu vermeiden.“ Im Wortlaut heißt es darin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die zuständigen Ämter werden angewiesen Einfluss zu nehmen, dass Abschaltungen von Strom und Heizung durch die OsthessenNetz GmbH ganz unterbleiben oder vermieden werden, insbesondere wenn Kinder in den Haushalten leben.“ Zudem soll den von Energie-Sperren bedrohten Menschen über den städtischen ‚Hilfsfond für Familien in Not‘ geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit werden die städtische Senioreneinrichtung Heilig Geist und das ehemals im Eigentum des Landkreis‘ befindliche Lioba-Heim durch die Klinikum gAG geführt. „Leider muss befürchtet werden, dass das Klinikum die beiden Einrichtungen verkauft. Wenn das tatsächlich beschlossen werden sollte, muss die Stadt Fulda diese Einrichtungen wieder als kommunalen Eigenbetrieb führen, damit die Versorgungsvielfalt in diesem Bereich gewahrt bleibt. Daher beantragen wir, erforderliche Mittel vorsorglich in den Haushalt einzustellen. Gesundheit und Pflege dürfen nicht vollständig Marktmechanismen unterworfen werden. Die Stadt muss sich zu diesem öffentlichen Besitz auch als Regulierungsfaktor auf dem ‚Pflegemarkt‘ bekennen. Ganz wichtig für uns ist: Menschen in unserer Stadt müssen auch in Zukunft wählen können zwischen öffentlich, kirchlich und privat geführten Seniorenwohn- und –pflegestätten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf den Wohnungsmarkt muss die Stadt mehr Einfluss nehmen. „Daher votieren wir dafür, dass die Stadt durch die Bildung kommunalen Wohneigentums aktiv eingreift. Das ist auch eine soziale Verpflichtung, sind durch steigende Mieten doch Menschen mit geringen Einkommen von Obdachlosigkeit bedroht.“ In dem Zusammenhang kritisiert die Fraktion, dass die Verwaltung ihren Antrag nicht wie vorgesehen in den Sozialausschuss überwiesen habe. „Wir möchten die Problematik hinsichtlich von Not bedrohter Menschen diskutieren und bitten daher um die Behandlung im Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend“, betont [[Dajana Andre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Haushaltsberatungen steht auch die Änderung der ‚Satzung zu den städtischen Kindertagesstätten und zur Kindertagespflege‘ auf der Tagesordnung. „Hier wird geregelt, dass die gestiegenen Kosten für die Mittagsverpflegung von den Eltern bezahlt werden muss. In Zahlen heißt das, dass ab Januar ein Mittagessen 30 bis 50 Cent mehr kostet: 2,80 € (für U3-Kinder), 3,40 € (Ü3), 4,00 € (Hortkinder) und 4,50 € für Kinder, die gesundheitlich auf eine spezielle Diät angewiesen sind. Das ist für Familien mit geringem Einkommen ein stattlicher Betrag. Die Vorstellung, dass das eine oder andere Kind in der KiTa das warme Mittagessen nicht mitessen darf, weil Eltern aus Kostengründen eigene Verpflegung mitgeben müssen, bricht mir das Herz. Echt wütend hingegen werde ich, wenn ich die geplante Ergänzung in § 8 Abs. 2 lese: Die Verpflichtung zur Zahlung des Betreuungsbetrags und des Getränkebetrags erstreckt sich auch auf Abwesenheitszeiten des Kindes und auf die Zeiten der Schließung während der Betriebsferien der Kindertagesstätte oder aus sonstigem Grund (wie beispielsweise Streik).“ Hintergrund sind die wochenlangen Tarifverhandlungen im vergangenen Jahr, die mit Arbeitsniederlegungen auch in Fuldaer Kindertagesstätten begleitet wurden. „Damit wird das Streikrecht hintertrieben, das im Übrigen durch die Hessische Verfassung geschützt ist – Das Streikrecht wird anerkannt, wenn die Gewerkschaften den Streik erklären. Artikel 29 Abs. 4. Zudem spart die Stadt bei Arbeitskämpfen die Personalkosten streikender Bediensteter. Diese erhalten ja während Arbeitskämpfen eine Lohnfortzahlung aus der Gewerkschaftskasse. Die Änderung der KiTa-Satzung geht mit uns gar nicht“, bekräftigt Dajana Andre. Die Streik-Ergänzung werde mit der Empfehlung des Städtetags begründet. „Diese Argumentation hinkt. Der Städtetag hat den Kommunen empfohlen, KiTa-Gebühren nicht zurückzuerstatten, wenn die Einrichtung aufgrund von Arbeitskämpfen schließen musste. Der Städtetag hat nicht empfohlen, das Verfahren bei solchen KiTa-Schließungen festzuschreiben. Wohlweislich! Wir halten die geplante Formulierung für nicht verfassungskonform“, bekräftigt Dajana Andre abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda 16. November 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlicht:'''&lt;br /&gt;
* Fuldainfo 18.11.16 [https://www.fuldainfo.de/andre-menschen-mit-finanziellen-problemen-werden-zusaetzlich-kosten-auferlegt/]&lt;br /&gt;
* FZ Nein&lt;br /&gt;
* Osthessennews Nein&lt;br /&gt;
* Osthessenzeitung 21.11.2016 [http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2016/november/stadtfraktion-linke-stellt-aenderungsantraege-fuer-sozial-bereich-im-haushalt.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anderes zum Thema'''&lt;br /&gt;
* on [http://osthessen-news.de/n11546259/familienbund-zur-aenderung-der-kita-satzung-nicht-zu-lasten-von-familien.html 05.12.16 - &amp;quot;Profitieren würde da nur der Arbeitgeber&amp;quot; Familienbund zur Änderung der Kita-Satzung: &amp;quot;Nicht zu Lasten von Familien&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* DGB Südosthessen [http://suedosthessen.dgb.de/presse/++co++06872f04-bbb4-11e6-99d1-525400e5a74a PM 2016_63 - 06.12.2016 Stadt Fulda plant Betriebsrisiken auf Eltern abzuwälzen -geplante Änderung der Kita Satzung der Stadt Fulda mit Gebührenerhöhung - Der DGB Südosthessen unterstützt die deutliche Kritik des Familienbundes an der geplanten Satzungsänderung der Fuldaer Kitas.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |[[Datei:Stromkombi.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/89/Fulda_Heilig-Geist-Kirche_426-vsd.jpg/173px-Fulda_Heilig-Geist-Kirche_426-vsd.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Pedelecs&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WP 2016-2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlung Dezember 2016]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2016 23:15:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>92.75.14.250</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Fulda_%C3%A2%E2%82%AC%E2%80%9C_eine_Stadt_f%C3%83%C2%BCr_Alle!_Haushaltsantr%C3%83%C2%A4ge_f%C3%83%C2%BCr_den_Sozial-Bereich</comments>		</item>
		<item>
			<title>Fulda â€“ eine Stadt fÃ¼r Alle! HaushaltsantrÃ¤ge fÃ¼r den Sozial-Bereich</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Fulda_%C3%A2%E2%82%AC%E2%80%9C_eine_Stadt_f%C3%83%C2%BCr_Alle!_Haushaltsantr%C3%83%C2%A4ge_f%C3%83%C2%BCr_den_Sozial-Bereich</link>
			<description>&lt;p&gt;92.75.14.250:&amp;#32;style&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=50&lt;br /&gt;
| Die Stadtverordnetenfraktion Die Linke.Offene Liste / Menschen für Fulda hat zum Haushaltsplanentwurf 2017 der Stadt Fulda 21 Änderungsanträge vorgelegt. „Sehr wichtig für uns ist, unser Augenmerk insbesondere auf die Menschen zu legen, die oft nicht im Fokus städtischer Entscheidungen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigende Energierechnungen sprengen bei vielen Menschen den Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets. „Schlimm genug. Noch schlimmer ist, dass das oft zu Stromsperren führt. Das heißt: Kein warmes Essen, Speisen können nicht gekühlt werden, Arbeiten am PC ist auch nicht mehr möglich, je nach System funktioniert die Heizung auch bei bitterkalten Minusgraden nicht mehr – von Musik hören, Fernsehen gucken, Telefonieren oder Tee kochen mal ganz abgesehen“, erläutert Stadtverordnete Dajana Andre, Mitglied im Sozialausschuss.&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda ist Miteigentümerin des Versorgungsunternehmens RhönEnergie GmbH. „Statt die Möglichkeit, die Eintreibung der Rechnungen über Mahnung und anschließendem Inkassoverfahren zu nutzen – was oft in eine geordnete Privatinsolvenz mündet – stellt der kommunale Versorger den säumigen Kunden den Strom ab und unterbricht die Gasversorgung. Dafür werden gar noch Gebühren in Höhe von 130 € fällig. So werden Menschen mit finanziellen Problemen zusätzlich enorme Kosten auferlegt.“ Dieses Verhalten sei eines öffentlichen Unternehmens nicht würdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ziel unseres Antrages ist, Abschaltungen und die dadurch auflaufenden hohen Gebühren für die säumigen Zahler zu vermeiden.“ Im Wortlaut heißt es darin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die zuständigen Ämter werden angewiesen Einfluss zu nehmen, dass Abschaltungen von Strom und Heizung durch die OsthessenNetz GmbH ganz unterbleiben oder vermieden werden, insbesondere wenn Kinder in den Haushalten leben.“ Zudem soll den von Energie-Sperren bedrohten Menschen über den städtischen ‚Hilfsfond für Familien in Not‘ geholfen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit werden die städtische Senioreneinrichtung Heilig Geist und das ehemals im Eigentum des Landkreis‘ befindliche Lioba-Heim durch die Klinikum gAG geführt. „Leider muss befürchtet werden, dass das Klinikum die beiden Einrichtungen verkauft. Wenn das tatsächlich beschlossen werden sollte, muss die Stadt Fulda diese Einrichtungen wieder als kommunalen Eigenbetrieb führen, damit die Versorgungsvielfalt in diesem Bereich gewahrt bleibt. Daher beantragen wir, erforderliche Mittel vorsorglich in den Haushalt einzustellen. Gesundheit und Pflege dürfen nicht vollständig Marktmechanismen unterworfen werden. Die Stadt muss sich zu diesem öffentlichen Besitz auch als Regulierungsfaktor auf dem ‚Pflegemarkt‘ bekennen. Ganz wichtig für uns ist: Menschen in unserer Stadt müssen auch in Zukunft wählen können zwischen öffentlich, kirchlich und privat geführten Seniorenwohn- und –pflegestätten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf den Wohnungsmarkt muss die Stadt mehr Einfluss nehmen. „Daher votieren wir dafür, dass die Stadt durch die Bildung kommunalen Wohneigentums aktiv eingreift. Das ist auch eine soziale Verpflichtung, sind durch steigende Mieten doch Menschen mit geringen Einkommen von Obdachlosigkeit bedroht.“ In dem Zusammenhang kritisiert die Fraktion, dass die Verwaltung ihren Antrag nicht wie vorgesehen in den Sozialausschuss überwiesen habe. „Wir möchten die Problematik hinsichtlich von Not bedrohter Menschen diskutieren und bitten daher um die Behandlung im Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend“, betont [[Dajana Andre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Haushaltsberatungen steht auch die Änderung der ‚Satzung zu den städtischen Kindertagesstätten und zur Kindertagespflege‘ auf der Tagesordnung. „Hier wird geregelt, dass die gestiegenen Kosten für die Mittagsverpflegung von den Eltern bezahlt werden muss. In Zahlen heißt das, dass ab Januar ein Mittagessen 30 bis 50 Cent mehr kostet: 2,80 € (für U3-Kinder), 3,40 € (Ü3), 4,00 € (Hortkinder) und 4,50 € für Kinder, die gesundheitlich auf eine spezielle Diät angewiesen sind. Das ist für Familien mit geringem Einkommen ein stattlicher Betrag. Die Vorstellung, dass das eine oder andere Kind in der KiTa das warme Mittagessen nicht mitessen darf, weil Eltern aus Kostengründen eigene Verpflegung mitgeben müssen, bricht mir das Herz. Echt wütend hingegen werde ich, wenn ich die geplante Ergänzung in § 8 Abs. 2 lese: Die Verpflichtung zur Zahlung des Betreuungsbetrags und des Getränkebetrags erstreckt sich auch auf Abwesenheitszeiten des Kindes und auf die Zeiten der Schließung während der Betriebsferien der Kindertagesstätte oder aus sonstigem Grund (wie beispielsweise Streik).“ Hintergrund sind die wochenlangen Tarifverhandlungen im vergangenen Jahr, die mit Arbeitsniederlegungen auch in Fuldaer Kindertagesstätten begleitet wurden. „Damit wird das Streikrecht hintertrieben, das im Übrigen durch die Hessische Verfassung geschützt ist – Das Streikrecht wird anerkannt, wenn die Gewerkschaften den Streik erklären. Artikel 29 Abs. 4. Zudem spart die Stadt bei Arbeitskämpfen die Personalkosten streikender Bediensteter. Diese erhalten ja während Arbeitskämpfen eine Lohnfortzahlung aus der Gewerkschaftskasse. Die Änderung der KiTa-Satzung geht mit uns gar nicht“, bekräftigt Dajana Andre. Die Streik-Ergänzung werde mit der Empfehlung des Städtetags begründet. „Diese Argumentation hinkt. Der Städtetag hat den Kommunen empfohlen, KiTa-Gebühren nicht zurückzuerstatten, wenn die Einrichtung aufgrund von Arbeitskämpfen schließen musste. Der Städtetag hat nicht empfohlen, das Verfahren bei solchen KiTa-Schließungen festzuschreiben. Wohlweislich! Wir halten die geplante Formulierung für nicht verfassungskonform“, bekräftigt Dajana Andre abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda 16. November 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlicht:'''&lt;br /&gt;
* Fuldainfo 18.11.16 [https://www.fuldainfo.de/andre-menschen-mit-finanziellen-problemen-werden-zusaetzlich-kosten-auferlegt/]&lt;br /&gt;
* FZ Nein&lt;br /&gt;
* Osthessennews Nein&lt;br /&gt;
* Osthessenzeitung 21.11.2016 [http://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2016/november/stadtfraktion-linke-stellt-aenderungsantraege-fuer-sozial-bereich-im-haushalt.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |[[Datei:Stromkombi.gif|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/89/Fulda_Heilig-Geist-Kirche_426-vsd.jpg/173px-Fulda_Heilig-Geist-Kirche_426-vsd.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Pedelecs&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WP 2016-2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlung Dezember 2016]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 17:53:10 GMT</pubDate>			<dc:creator>92.75.14.250</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Fulda_%C3%A2%E2%82%AC%E2%80%9C_eine_Stadt_f%C3%83%C2%BCr_Alle!_Haushaltsantr%C3%83%C2%A4ge_f%C3%83%C2%BCr_den_Sozial-Bereich</comments>		</item>
		<item>
			<title>RÃ¤ume fÃ¼r Begegnung â€“ eine Stadt fÃ¼r Alle HaushaltsantrÃ¤ge fÃ¼r den Bereich Schule, Kultur, Sport</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=R%C3%83%C2%A4ume_f%C3%83%C2%BCr_Begegnung_%C3%A2%E2%82%AC%E2%80%9C_eine_Stadt_f%C3%83%C2%BCr_Alle_Haushaltsantr%C3%83%C2%A4ge_f%C3%83%C2%BCr_den_Bereich_Schule,_Kultur,_Sport</link>
			<description>&lt;p&gt;92.75.14.250:&amp;#32;style&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=50&lt;br /&gt;
| Derzeit wird der Haushaltsplan der Stadt Fulda für das Jahr 2017 beraten. Ein Schwerpunkt der 21 Änderungsanträge der Stadtverordnetenfraktion [[Fraktion Die Linke.Offene Liste / Menschen für Fulda|Die Linke.Offene Liste / Menschen für Fulda]] ist dem Bereich Schule, Kultur, Sport zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Kostenübernahme der Schülerbeförderung ist ziemlich ungerecht festgelegt. Das wollen wir ändern. Die Stadt sollte ihren Einfluss auf den RMV für Verbesserungen nutzen.“ Konkret schlägt die Linke Fraktion vor, den Schülerverkehr in der Stadtregion Fulda über die Preisstufe 1 abzuwickeln – eine Ersparnis von immerhin 160 € jährlich im Vergleich zur Preisstufe 2 (Stadtregion). „Zudem sollte die Stadt über den RMV und den Städtetag Einfluss auf das Land Hessen bezüglich einer familienfreundlichen Änderung des hessischen Schulgesetzes nehmen. Die Regeln der Erstattung der Fahrtkosten müssen dringend überarbeitet werden, um Familien zu entlasten. Bildungsland Hessen! – nicht nur für Kinder der Familien, die sich die bisher selbst zu tragenden Fahrtkosten für den Besuch der Oberstufe auch leisten können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Förderung interkultureller Kommunikation ist auch eine Aufgabe der Stadt Fulda. Daher schlagen wir vor, das Projekt ‚Wohnzimmer‘ der Initiative ‚Welcome In‘ angemessen auch finanziell zu unterstützen“, erklärt Stadtverordneter Dr.-Ing. [[Naim Wardak]], Mitglied im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport. Kürzlich wurden die Räume im Erdgeschoss der Fuldaer Robert-Kircher-Straße 25 angemietet, in denen Anfang kommenden Jahres die Begegnungsstätte ‚Wohnzimmer‘ eröffnet wird. „Unser Antrag hat zum Ziel, dass die Stadt Fulda die Mietnebenkosten der Räume übernimmt.“ Getragen werde das Projekt durch die Arbeit von Ehrenamtlichen. Mit Hilfe der evangelischen Kirche wurde eine Stelle eingerichtet, um das Projekt hauptamtlich zu koordinieren. Auch der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt fördert die interkulturelle Begegnungsstätte, [[Oberbürgermeister]] Wingenfeld und [[Bürgermeister]] Wehner haben bereits Unterstützung zugesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:L14 mini.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das soziokulturelle Zentrum Café Panama in der Langebrückenstraße 14 kann auf städtischen Beistand hoffen. „Auch dieses Projekt liegt uns am Herzen. Das soziokulturelle Zentrum sollte am angestammten Ort bleiben. Allerdings müssen auch entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen, damit das Gelände bzw. ein Teil des Areals ggf. gekauft oder angemietet werden kann – abhängig vom Ergebnis der Verhandlungen mit den neuen Eigentümern“, betont die linke Fraktion und erläutert: „Dieser Ort ist ein lebendiger Freiraum vielfältiger sozialer und kultureller Entwicklungen. Ein solches Zentrum ist einmalig in Fulda. Vielfältiges gesellschaftliches Engagement über 20 Jahre hinweg ließ hier einen spannenden Ort wachsen, an dem Kreatives entsteht. Kulturelle Unterhaltung, soziales Engagement, ökologisch nachhaltige Projekte, freie Kunst und Kunsthandwerk – hier werden Integration, Inklusion und Teilhabe nicht propagiert, sondern praktiziert, hier wird ein weltoffenes Fulda nicht erstrebt, sondern gelebt.“ Ein solcher Ort sei ganz wichtig – nicht nur für die ca. 20 dort derzeit beheimateten Projekte und Initiativen mit deren ca. 250 ehrenamtlich Wirkenden, sondern für die ganze Stadt. Schon allein die vielen Besucherinnen und Besucher zeugten davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Räume als Orte sozialer und kultureller Kommunikation sind wichtig für das Leben in unserer Stadt. Auch die Löherstraße 19 – ehemals Red Corridor Gallery – ist in dieser Hinsicht ein interessanter Ort. Wir regen daher an, auch diese Räume zu kaufen oder anzumieten. Das ist ein guter Standort, das große Engagement der IG Löherstraße zu ergänzen, unsere Innenstadt zu stärken“, informiert Dr.-Ing. Wardak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auch wenn die Witterung derzeit nicht an den Sommer denken lässt – er kommt bestimmt! Damit wir den auch alle möglichst lange genießen werden können, beantragen wir, unser schönes Rosenbad in der kommenden Saison durchgehend von 9 bis 20 Uhr zu öffnen. Manche mögen gern noch nach der Arbeit Schwimmen gehen, andere möchten in Ruhe ihre Bahnen ziehen, solange der eher trubelige Teil der Menschheit noch in den Schulen und Kindergärten schwitzt“, erläutert die Fraktion ihren sommerlichsten Antrag. „Klar, das kostet Geld, weil auch mehr Personal eingestellt werden muss. Doch diese Freizeit- und Sportstätte fördert das Wohl ganz vieler Menschen aller Altersklassen. Das muss es uns wert sein.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlosstheater.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Freibad ist derzeit geschlossen, doch unser Schlosstheater und die Konzerträume sind für den Winter gerüstet und in wohlig warmer Atmosphäre können musikalische und schauspielerische Darbietungen genossen werden“, freut sich Naim Wardak. „Daher ist es immer sehr schade, wenn Plätze frei bleiben. Das lässt sich ändern. Wir möchten, dass unverkaufte Karten kurz vor Veranstaltungsbeginn sehr günstig abgegeben werden. Das hat den zusätzlichen Effekt, dass finanziell nicht so gut gestellte Menschen auch in den Genuss solcher Kulturveranstaltungen kommen können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda 15.11.2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlicht:'''&lt;br /&gt;
* fuldainfo 18. November 2016 [https://www.fuldainfo.de/andre-menschen-mit-finanziellen-problemen-werden-zusaetzlich-kosten-auferlegt/ Haushaltsanträge für den Bereich Schule, Kultur, Sport]&lt;br /&gt;
* FZ: Nein&lt;br /&gt;
* Osthessennews: Nein&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |[[Datei:Haltestelle universitaetsplatz.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WP 2016-2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlung Dezember 2016]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 17:45:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>92.75.14.250</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:R%C3%83%C2%A4ume_f%C3%83%C2%BCr_Begegnung_%C3%A2%E2%82%AC%E2%80%9C_eine_Stadt_f%C3%83%C2%BCr_Alle_Haushaltsantr%C3%83%C2%A4ge_f%C3%83%C2%BCr_den_Bereich_Schule,_Kultur,_Sport</comments>		</item>
		<item>
			<title>Graf-Spee-StraÃŸe: Linke Fraktion vermisst integrierte Planung</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Graf-Spee-Stra%C3%83%C5%B8e:_Linke_Fraktion_vermisst_integrierte_Planung</link>
			<description>&lt;p&gt;92.75.14.250:&amp;#32;+Foto&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=50&lt;br /&gt;
| '''Graf-Spee-Straße: Linke Fraktion vermisst integrierte Planung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtfraktion Die Linke.Offene Liste / Menschen für Fulda bedauert, dass die Chance für eine an das Umfeld angepasste Wohnbauplanung in der Graf-Spee-Straße 23 vertan wurde. „Die Erkenntnis, dass die Hochschule expandiert, der Wohnungsbau nicht parallel entwickelt wurde, das Studentenwerk viel zu wenig Wohnungen hat und die Graf-Spee-Straße durch die große Nähe zur Hochschule eine geradezu optimale Wohnlage für Studierende bietet, ist ja wahrlich nicht neu. Das war auch 2012 längst eine Binsenweisheit, also zu dem Zeitpunkt, als bekannt wurde, dass das lange Jahre brachliegende Grundstück an der Graf-Spee-Straße / Ecke Tannenbergstraße bebaut werden wird“, erinnert Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kollegin Karin Masche betont, dass „ich damals darauf gedrungen hatte, einen Weg zu finden, hier Wohnraum für Studierende zu entwickeln – und belehrt wurde, dies sei nicht möglich, da die Investorin dies ablehne. Frau Salomon / Firma Lebensart plante damals ein Gebäude in einer Dimension weit über das bestehende Baurecht hinaus für Wohnungen im eher oberen Preissegment – und hatte als ersten Schritt schon mal fast den gesamten alten Baumbestand niedergemacht. Mit einer, nämlich meiner Gegenstimme erfolgte der Aufstellungsbeschluss zum Vorhaben der Investorin für gehobene Ansprüche (siehe Niederschrift 5. März 2013).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Konzept wurde nach energischen Protesten der Anwohner abgelehnt. „Die Stadtverordneten hatten damals wie heute einen gewissen Einfluss, da die Firma Lebensart auch das angrenzende städtische Grundstück in ihre Planung einbezogen hatte und der Entwurf eines Bauplanverfahrens bedurfte.“ Die Investorin scheiterte – vorerst. Der am 13. Dezember 2013 mit großer Mehrheit von fast allen Fraktionen gefasste Beschluss lautet: „Die Stadtverordnetenversammlung sieht aufgrund der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens und der Stellungnahmen der Fraktionen keine Basis für die Fortführung des von der Investorin beantragten vorhabenbezogenen Bebauungsplans. Sie beschließt, das Verfahren ‚Vorhabenbezogener Bebauungsplan Graf-Spee-Straße‘ zu beenden.‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da Plan A nicht umsetzbar war, nutzte sie das bestehende Baurecht für ihr mittlerweile weitgehend fertiggestelltes Gebäude weidlich aus – die Verwaltung gewährte ihr gar noch gewisse Ausnahmen von den Vorgaben des geltenden Bebauungsplans: Walmdach statt 30° Satteldach und eine höhere Geschossflächenzahl (0,68 statt 0,6), die fast 15 Prozent mehr an Nutzfläche bietet. Das Baufenster wurde in südöstlicher Richtung zum Galgengraben hin überschritten“, fasst Riebold zusammen und kritisiert, „dass noch eine weitere Hintertür genommen werden soll, um letztlich wesentlich mehr Grundfläche zu überbauen, als bei der 2013 über fast alle Fraktionsgrenzen hinweg mit großer Mehrheit abgelehnten Planung. Da der geltende Bebauungsplan bereits 1969 rechtskräftig wurde, konnte Pier I nach der Baunutzungsverordnung von 1968 errichtet werden, die den Eigentümern wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, als nach der aktuell geltenden BauNVO möglich wäre.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und wieder wird nun drei Jahre später versucht Anlieger und Öffentlichkeit zu überrumpeln. Noch bevor der neue Entwurf eines Vorhabenbezogenen Bebauungsplans im Bauausschuss beraten werden konnte, wurden zuvor im vertraulichen Tagesordnungspunkt ‚Grundstücksgeschäfte‘ im Haupt- und Finanzausschuss Weichen gestellt und Tatsachen geschaffen. Ich beantragte den Tagesordnungspunkt im öffentlichen Teil zu behandeln, der Ausschussvorsitzende lehnte dies ab. Auch der Vorschlag erst zu beschließen, wenn das Projekt im Bauausschuss beraten worden sei und öffentlich vorgestellt wurde, wurde nicht akzeptiert. Unter diesen dubiosen Umständen konnte ich dem Verkauf der städtischen Grünfläche nicht zustimmen, zumal der Ausschussvorsitzende den Raum zu dem Zeitpunkt der Abstimmung wegen persönlicher Befangenheit verlassen hatte“, empört sich Fraktionsvorsitzende Karin Masche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir begrüßen ausdrücklich, dass das anfangs als Appartement- &amp;amp; Boarding-House konzipierte Gebäude nun als studentischer Wohnraum dienen soll. Die weitere Bebauung durch die Hintertür halten wir jedoch für problematisch. Die Stadtverordnetenversammlung macht sich völlig unglaubwürdig. Die nicht an das Quartier angepasste Wohnanlage wurde 2013 abgelehnt – um nun eine ähnlich unangepasste Planung durchzuwinken – so erntet man Politikverdrossenheit.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müßig sei, darüber zu spekulieren, warum Christine Salomon in einem ersten Schritt ein Gebäude errichtet habe, anstatt in Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk eine integrierte Planung für studentisches Wohnen vorzulegen. „Mit dieser Salami-Taktik hat sie die Chance für eine gute Lösung völlig vermasselt – wohl unterstützt durch die Verwaltung. Frau Salomon hat erst am 28. September 2016 die Aufstellung eines vorhabenbezogenen B-Plans beantragt, bereits im Juli/August hat die Stadtverwaltung das betreffende städtische Grundstück auf die Tragfähigkeit für das Vorhaben hin untersucht. Hierbei wurden bedenkliche Abfallablagerungen gefunden. Wir schlagen vor, die städtische Fläche nicht zu verkaufen, stattdessen diese Grünzone in Hochschulnähe aufzuwerten und das Studentenwerk dabei zu unterstützen, ein geeignetes Ersatzobjekt für Pier II zu entwickeln“, so die linke Fraktion abschließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fulda 7.12.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlicht:'''&lt;br /&gt;
* Fuldainfo  [https://www.fuldainfo.de/graf-spee-strasse-linke-fraktion-vermisst-integrierte-planung Graf-Spee-Straße: Linke Fraktion vermisst integrierte Planung]&lt;br /&gt;
* FZ: Nein &lt;br /&gt;
* Osthessennews: ?&lt;br /&gt;
* Osthessenzeitung: ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| [[Datei:Projekt spee strasse.jpg|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WP 2016-2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senioren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlung Dezember 2016]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 12:37:04 GMT</pubDate>			<dc:creator>92.75.14.250</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Graf-Spee-Stra%C3%83%C5%B8e:_Linke_Fraktion_vermisst_integrierte_Planung</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2016</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2016</link>
			<description>&lt;p&gt;92.75.14.250:&amp;#32;+ Spee&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Tagesordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 16. 12. 2016 Stadtschloss Fürstensaal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Presseerklärungen im Vorfeld===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Räume für Begegnung – eine Stadt für Alle Haushaltsanträge für den Bereich Schule, Kultur, Sport====&lt;br /&gt;
{{:Räume für Begegnung – eine Stadt für Alle Haushaltsanträge für den Bereich Schule, Kultur, Sport}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fulda – eine Stadt für Alle! Haushaltsanträge für den Sozial-Bereich====&lt;br /&gt;
{{:Fulda – eine Stadt für Alle! Haushaltsanträge für den Sozial-Bereich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nach der Wahl: Verkauf der Seniorenzentren====&lt;br /&gt;
{{:Nach der Wahl: Verkauf der Seniorenzentren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Graf-Spee-Straße: Linke Fraktion vermisst integrierte Planung====&lt;br /&gt;
{{:Graf-Spee-Straße: Linke Fraktion vermisst integrierte Planung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WP 2016-2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlung Dezember 2016]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 11:53:54 GMT</pubDate>			<dc:creator>92.75.14.250</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2016</comments>		</item>
		<item>
			<title>Graf-Spee-StraÃŸe: Linke Fraktion vermisst integrierte Planung</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Graf-Spee-Stra%C3%83%C5%B8e:_Linke_Fraktion_vermisst_integrierte_Planung</link>
			<description>&lt;p&gt;92.75.14.250:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „{| cellspacing=50 | '''Graf-Spee-Straße: Linke Fraktion vermisst integrierte Planung'''  Die Stadtfraktion Die Linke.Offene Liste / Menschen für Fulda bedauert,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=50&lt;br /&gt;
| '''Graf-Spee-Straße: Linke Fraktion vermisst integrierte Planung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtfraktion Die Linke.Offene Liste / Menschen für Fulda bedauert, dass die Chance für eine an das Umfeld angepasste Wohnbauplanung in der Graf-Spee-Straße 23 vertan wurde. „Die Erkenntnis, dass die Hochschule expandiert, der Wohnungsbau nicht parallel entwickelt wurde, das Studentenwerk viel zu wenig Wohnungen hat und die Graf-Spee-Straße durch die große Nähe zur Hochschule eine geradezu optimale Wohnlage für Studierende bietet, ist ja wahrlich nicht neu. Das war auch 2012 längst eine Binsenweisheit, also zu dem Zeitpunkt, als bekannt wurde, dass das lange Jahre brachliegende Grundstück an der Graf-Spee-Straße / Ecke Tannenbergstraße bebaut werden wird“, erinnert Ute Riebold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kollegin Karin Masche betont, dass „ich damals darauf gedrungen hatte, einen Weg zu finden, hier Wohnraum für Studierende zu entwickeln – und belehrt wurde, dies sei nicht möglich, da die Investorin dies ablehne. Frau Salomon / Firma Lebensart plante damals ein Gebäude in einer Dimension weit über das bestehende Baurecht hinaus für Wohnungen im eher oberen Preissegment – und hatte als ersten Schritt schon mal fast den gesamten alten Baumbestand niedergemacht. Mit einer, nämlich meiner Gegenstimme erfolgte der Aufstellungsbeschluss zum Vorhaben der Investorin für gehobene Ansprüche (siehe Niederschrift 5. März 2013).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Konzept wurde nach energischen Protesten der Anwohner abgelehnt. „Die Stadtverordneten hatten damals wie heute einen gewissen Einfluss, da die Firma Lebensart auch das angrenzende städtische Grundstück in ihre Planung einbezogen hatte und der Entwurf eines Bauplanverfahrens bedurfte.“ Die Investorin scheiterte – vorerst. Der am 13. Dezember 2013 mit großer Mehrheit von fast allen Fraktionen gefasste Beschluss lautet: „Die Stadtverordnetenversammlung sieht aufgrund der Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens und der Stellungnahmen der Fraktionen keine Basis für die Fortführung des von der Investorin beantragten vorhabenbezogenen Bebauungsplans. Sie beschließt, das Verfahren ‚Vorhabenbezogener Bebauungsplan Graf-Spee-Straße‘ zu beenden.‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da Plan A nicht umsetzbar war, nutzte sie das bestehende Baurecht für ihr mittlerweile weitgehend fertiggestelltes Gebäude weidlich aus – die Verwaltung gewährte ihr gar noch gewisse Ausnahmen von den Vorgaben des geltenden Bebauungsplans: Walmdach statt 30° Satteldach und eine höhere Geschossflächenzahl (0,68 statt 0,6), die fast 15 Prozent mehr an Nutzfläche bietet. Das Baufenster wurde in südöstlicher Richtung zum Galgengraben hin überschritten“, fasst Riebold zusammen und kritisiert, „dass noch eine weitere Hintertür genommen werden soll, um letztlich wesentlich mehr Grundfläche zu überbauen, als bei der 2013 über fast alle Fraktionsgrenzen hinweg mit großer Mehrheit abgelehnten Planung. Da der geltende Bebauungsplan bereits 1969 rechtskräftig wurde, konnte Pier I nach der Baunutzungsverordnung von 1968 errichtet werden, die den Eigentümern wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, als nach der aktuell geltenden BauNVO möglich wäre.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und wieder wird nun drei Jahre später versucht Anlieger und Öffentlichkeit zu überrumpeln. Noch bevor der neue Entwurf eines Vorhabenbezogenen Bebauungsplans im Bauausschuss beraten werden konnte, wurden zuvor im vertraulichen Tagesordnungspunkt ‚Grundstücksgeschäfte‘ im Haupt- und Finanzausschuss Weichen gestellt und Tatsachen geschaffen. Ich beantragte den Tagesordnungspunkt im öffentlichen Teil zu behandeln, der Ausschussvorsitzende lehnte dies ab. Auch der Vorschlag erst zu beschließen, wenn das Projekt im Bauausschuss beraten worden sei und öffentlich vorgestellt wurde, wurde nicht akzeptiert. Unter diesen dubiosen Umständen konnte ich dem Verkauf der städtischen Grünfläche nicht zustimmen, zumal der Ausschussvorsitzende den Raum zu dem Zeitpunkt der Abstimmung wegen persönlicher Befangenheit verlassen hatte“, empört sich Fraktionsvorsitzende Karin Masche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir begrüßen ausdrücklich, dass das anfangs als Appartement- &amp;amp; Boarding-House konzipierte Gebäude nun als studentischer Wohnraum dienen soll. Die weitere Bebauung durch die Hintertür halten wir jedoch für problematisch. Die Stadtverordnetenversammlung macht sich völlig unglaubwürdig. Die nicht an das Quartier angepasste Wohnanlage wurde 2013 abgelehnt – um nun eine ähnlich unangepasste Planung durchzuwinken – so erntet man Politikverdrossenheit.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müßig sei, darüber zu spekulieren, warum Christine Salomon in einem ersten Schritt ein Gebäude errichtet habe, anstatt in Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk eine integrierte Planung für studentisches Wohnen vorzulegen. „Mit dieser Salami-Taktik hat sie die Chance für eine gute Lösung völlig vermasselt – wohl unterstützt durch die Verwaltung. Frau Salomon hat erst am 28. September 2016 die Aufstellung eines vorhabenbezogenen B-Plans beantragt, bereits im Juli/August hat die Stadtverwaltung das betreffende städtische Grundstück auf die Tragfähigkeit für das Vorhaben hin untersucht. Hierbei wurden bedenkliche Abfallablagerungen gefunden. Wir schlagen vor, die städtische Fläche nicht zu verkaufen, stattdessen diese Grünzone in Hochschulnähe aufzuwerten und das Studentenwerk dabei zu unterstützen, ein geeignetes Ersatzobjekt für Pier II zu entwickeln“, so die linke Fraktion abschließend.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WP 2016-2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Presseerklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialpolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senioren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatisierung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtverordnetenversammlung Dezember 2016]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 11:51:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>92.75.14.250</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Graf-Spee-Stra%C3%83%C5%B8e:_Linke_Fraktion_vermisst_integrierte_Planung</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;92.75.14.250:&amp;#32;+ HFA&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:85%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 13. Oktober 2016'''&lt;br /&gt;
* 17.30 Uhr Verbandsversammlung [[Abwasserverband]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Kino 35, Langebrückenstraße 14, Präsentation offene Skizze eines soziokulturellen Quartiers&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr Bonifatiushaus Fulda [[Neuenberg]], Veranstaltung &amp;quot;Bündnis gegen Altersarmut&amp;quot; „Gefahr von Altersarmut auch in Stadt und Landkreis Fulda“ lädt das Osthessische Bündnis gegen Altersarmut Gesprächsteilnehmer sind die Bundestagsabgeordneten Birgit Kömpel (SPD) und Sabine Leidig (Die LINKE), die stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP, Sibylle Herbert sowie Ralf Zwengel vom Kreisvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mehr Info und flyer http://stadtfraktion.fuldawiki.de/altersarmut-in-fulda/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 14. Oktober 2016'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 17. Oktober 2016'''&lt;br /&gt;
* 17.30 Uhr, Schlossstraße 5, Fraktionsgeschäftszimmer, Offene Fraktionssitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''10. Oktober 2016''' &lt;br /&gt;
* 11:00 - 12:30 Stadtschloss / Fürstensaal, Schlossstraße 1, 2. OG | D 204 Erstsemester-Begrüßung durch den Oberbürgermeister der Stadt Fulda, om Rahmen des Empfangs findet die Verleihung des Preises des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD) an eine internationale Studierende der Hochschule Fulda statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 25. Oktober 2016'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Critical Mass Fahrradtour ab Dom durch die Innenstadt &lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[attac]] Gruppe Fulda, Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a in Fulda - gegenüber der Hauptpost - im EG&lt;br /&gt;
* 20 Uhr in der Karlstraße 30, Verkehrswendetreffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa. 29. Oktober 2016'''&lt;br /&gt;
* 12:00 - 16:00 Jesuitenplatz, Demo - Parade &amp;quot;L14 lebt! Kulturelle Vielfalt in Fulda&amp;quot; Veranstaltet von der Bürger*innen-Initiative L14, für den Erhalt des L14 und der kulturellen Vielfalt in Fulda auf die Straße. Unter dem Motto „L14 lebt! kulturelle Vielfalt in Fulda“ laden wir alle herzlich ein. Kommt zahlreich und gut gelaunt, um für alternative Räume wie das L14/ Cafe Panama zu demonstrieren! Ab 12 Uhr wird auf dem Jesuitenplatz Fulda ein buntes Programm geboten, ab ca. 13 Uhr ist Start der Laufdemo mit abschließender Kundgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 31. Oktober 2016'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Schlossstraße 5, Fraktionsgeschäftszimmer, Offene Fraktionssitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 7. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Schlossstraße 5, Fraktionsgeschäftszimmer, Offene Fraktionssitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 8. November 2016'''&lt;br /&gt;
** 19.45 Uhr, Treffen der [[attac]] Gruppe Fulda, Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a in Fulda - gegenüber der Hauptpost - im EG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 13. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 11:15 - 12:00, Mahnmal an der Michaelskirche, Gedenkfeier am Volkstrauertag, zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt und als Mahnung zum Frieden, Veranstalter: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Magistrat der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 14. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Schlossstraße 5, Fraktionsgeschäftszimmer, Offene Fraktionssitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 15. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 17:30 Uhr, Raum N 10 im Gebäude 20 der Hochschule Fulda (direkt neben dem Gebäude des Fachbereichs Soziale Arbeit und hinter dem Bibliotheksgebäude) „Die Sicht der Behörden auf die Flüchtlingssituation – Stadt/Landkreis Fulda“ vortragende Gäste Jürgen Stock Fachbereichsleiter Arbeit, Soziales, Landkreis Fulda), Wolfram Latsch (Geschäftsführer, AWO Kreisverband Fulda)&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Kurfürstenzimmer, [[Ausschuss Schule, Kultur und Sport]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 16. November 2016''' &lt;br /&gt;
* Christine Buchholz, 19.00 Uhr, Gasthof 3 Linden, Neuenberger Straße 37 Friedenspolitische Sprecherin DIE LINKE.im Bundestag stellt vor: Schwarzbuch Bundeswehr, Veranstaltung Partei DIE LINKE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 17. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr, Stadtschloss, Kurfürstenzimmer, [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]] Themen: Stromsperren, Verkauf kommunale Seniorenwohnheime ua.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 21. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 15.00 Uhr, Robert-Kircher-Straße, Fulda, Einweihung des neuen Sozialkaufhauses des DRK&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Schlosskapelle, [[Haupt- und Finanzausschuss]] Themen: Kindergartensatzung mit Aushöhlung des Streikrechtes, Themen aus Sozial, Schul, Kultur- und Sportausschuss aus der Vorwoche&lt;br /&gt;
* 18.30, wortreich, Benno-Schilde-Straße 1, Bad Hersfeld, Veranstaltung zum Thema Altersarmut in der Region. Veranstalter: Parit. Wohlfahrtsverband und osthessisches Bündnis gegen Altersarmut. Initiativvortrag Prof. Dr. Unger, Hochschule Fulda; danach ab 19:15 Podiumsgespräch mit Landtagsabgeordneten und dem Leiter der hiesigen Agentur für Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 22. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Schlosskapelle [[Ausschuss Bauwesen, Stadtplanung und Umwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 24. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 17 Uhr im Veranstaltungssaal des Hochschulzentrums Fulda Transfer (Heinrich-von-Bibra-Platz 1a) Bürgerinformation Bau Studentenwohnheim Peer2&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Kurfürstenzimmer, [[Ausschuss Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 25. November 2016''' &lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Hochschule Fulda in Fulda, Theaterstück „Asyl-Dialoge“ von der Bühne für Menschenrechte aus Berlin dar - unter der Leitung von Michael Ruf. Die „Asyl-Dialoge“ basieren auf Geschichten und Erzählungen von Menschen, die auf der Flucht sind oder waren und nun in dem Aufnahmeland mit diversen Herausforderung umgehen müssen. All diese ergreifenden Geschichten stützen sich auf wahre Gegebenheiten und werden von professionellen Schauspielern*innen vorgetragen. Dieses dokumentarische Theaterstück entwickelt eine einzigartige Authentizität und Intensivität, von der das Publikum ergriffen wird. Es sind außerdem Untertitel auf Englisch, Arabisch, Französisch, Russisch, Türkisch und Persisch vorhanden. Eintritt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag, 28. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Schlosskapelle, [[Haupt- und Finanzausschuss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 29. November 2016'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Critical Mass Fahrradtour ab Dom durch die Innenstadt &lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Vortrag &amp;quot;Hinter dem Geld – Antisemitismus und Verschwörungsdiskurs&amp;quot; von Daniel Kulla im mag.lab, nähere Infos [https://aktionswochenfulda.wordpress.com/2016/10/23/hinter-dem-geld-antisemitismus-und-verschwoerungsdiskurs/ hier]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr in der Karlstraße 30, Verkehrswendetreffen&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr, Treffen der [[attac]] Gruppe Fulda, Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a in Fulda - gegenüber der Hauptpost - im EG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann &lt;br /&gt;
in das Archiv--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' zum Terminkalender '''&lt;br /&gt;
* auf www.stadtfraktion.fuldawiki.de geht's [http://stadtfraktion.fuldawiki.de/termine/ hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 12. Dezember 2016'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Schlosskapelle, [[Haupt- und Finanzausschuss]] Themen: Haushaltsplan 2017, Anhörung der Ortsbeiräte, Beratung des  Produktbereichs 16, Reste, Inv. Programm, Stellenplan und Ausgleich 2. [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2016#Nach der Wahl: Verkauf der Seniorenzentren|Übertragung der mittelbaren Beteiligung &amp;quot;Klinikum Fulda Seniorenzentren GmbH&amp;quot; an den DRK Kreisverband Fulda e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 13. Dezember 2016'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr in der Gaststätte Phulkari (ehemals Mainzer Rad), Leipziger Str., Regionalverband Osthessen Pro Bahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''16. Dezember 2016'''&lt;br /&gt;
* [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' zum Terminkalender '''&lt;br /&gt;
* auf www.stadtfraktion.fuldawiki.de geht's [http://stadtfraktion.fuldawiki.de/termine/ hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 11:04:52 GMT</pubDate>			<dc:creator>92.75.14.250</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
	</channel>
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