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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/94.219.65.222</link>
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		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.65.222:&amp;#32;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'&lt;br /&gt;
'''25.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 17.45 Treff zum Schwabenstreich im Ehrenhof Stadtschloss, danach Besuch der Stadtverordnetenversammlung&lt;br /&gt;
* 18.00 [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2010]]&lt;br /&gt;
* 22.45 Uhr TV -Tipp - Heute im Ersten um: &amp;quot;TV-Dokumentation zeigt Realität des Hungers - Fast eine Milliarde Menschen hungert, rund zehn Millionen Menschen sterben jährlich den Hungertod. Um diese unfassbaren Zahlen begreiflich zu machen, haben der renommierte Filmemacher Marcus Vetter und die Journalistin Karin Steinberger den Dokumentarfilm &amp;quot;Hunger&amp;quot; gedreht. &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.11.2010'''&lt;br /&gt;
* 14:00 Uhr, Thalau, Gemeindezentrum, [[Kreistagsitzung November 2010]]&lt;br /&gt;
* 18 bis 19 Uhr Bahnhofsvorplatz Fulda, Treff zum [[Schwabenstreich Osthessen]] um 18.30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''02.11.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Stuttgart 21 ist überall [[Sabine Leidig]], Verkehrspolitische Sprecherin Linksfraktion Bundestag, Veranstalter [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.12.2010'''&lt;br /&gt;
* 10:00 Uhr, Künzell, Gemeindezentrum, [[Kreistagsitzung Dezember 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''17.12.2010'''&lt;br /&gt;
* Stadtverordnetenversammlung'''&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 21:22:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.65.222</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Sabine Leidig</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Sabine_Leidig</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.65.222:&amp;#32;Veranstaltung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sabine Leidig ist auf der Landesliste Hessen gewählte Bundestagsabgeordnete und Verkehrpolitische Sprecherin der Fraktion Die LINKE im Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#5599ff;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:150%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Aktuelles&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stuttgart21 und die neue Bürger-Bewegung==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Gebhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründer der Bürgerinitiative Parkschützer in der Bewegung gegen Stuttgart 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Leidig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundestagsabgeordnete, DIE LINKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 2.11.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.30 UHR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gasthof Harth, 36043 FULDA, Frankfurter Str. 137&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Widerstand gegen das Projekt Stuttgart 21 ist mittlerweile zu einer breiten Bewegung gewachsen, die die politische Diskussion in der Republik bestimmt und an der die schwarz-gelbe Landesregierung in Baden-Württemberg politisch nicht mehr vorbeikommt. Wie selten zuvor in dieser Republik ist es in Stuttgart gelungen, eine Protestbewegung, die sich aus verschiedenen Motiven, Interessen, sozialen Zusammenhängen speist, zum gemeinsamen Handeln zu bewegen bei gegenseitiger Respektierung eines Mosaiks von Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Klaus Gebhard, den Gründer der Initiative „Parkschützer“, eingeladen, damit er uns über den aktuellen Stand der Dinge, besonders aber über die Entstehungsgeschichte von Bürgerbewegung und Aktionsbündnis, berichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seiner Seite wird Sabine Leidig, MdB, DIE LINKE, und ehemalige Bundesgeschäftsführerin von attac, versuchen die Auseinandersetzungen um S21 einzuordnen in den Kampf um eine Bürgerbahn für alle. Aber über die verkehrspolitischen Fragen hinaus, wollen wir erörtern, ob hier modellhaft neue Formen des Widerstands und der Einmischung in die Politik entstehen und wie diese zu bewerten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=-Mgr4z7GjzI}}&lt;br /&gt;
{{#widget:YouTube|id=U4ubf4pbBf0|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sabine Leidig spricht in Stuttgart vor über 30000 Menschen am Protesttag gegen das Milliardenprojekt Stuttgart21''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressemitteilung vom 25.10.2010 | 12:18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke. im Bundestag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kein Wettbewerb auf Kosten der Löhne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Branchentarifvertrag ist wichtig, damit Privatbahnen und Tochterunternehmen der DB AG sich nicht durch Zahlung deutlich geringerer Löhne einen Wettbewerbsvorteil erschleichen&amp;quot;, so [[Sabine Leidig]] anlässlich der angekündigten Warnstreiks im regionalen Bahnverkehr, in denen die Gewerkschaften Transnet und GDBA einen einheitlichen Tariflohn fordern. Die verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Forderung nach gleichen Löhnen für gleiche Arbeit muss sich auch an die Länder als Auftraggeber des Regionalverkehrs richten: Sie müssen entsprechende Vergabekriterien aufstellen. Im allgemeinen Interesse liegen Kundenfreundlichkeit, steigende Fahrgastzahlen, Pünktlichkeit und Umweltfreundlichkeit. Ein Wettbewerb um immer niedrigere Lohnkosten geht hingegen gerade auf Kosten dieser Qualitätsmerkmale und darüber hinaus zulasten der Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die vom Streik betroffenen Nutzerinnen und Nutzer des Regionalverkehrs zur Solidarität mit den Beschäftigten auf. Schließlich geht es hier um die soziale und ökologische Gewährleistung ihrer Mobilitätsbedürfnisse, bei der das Prinzip der &amp;quot;guten Arbeit&amp;quot; von entscheidender Bedeutung ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__TOC__ &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|* Jahrgang 1961, aufgewachsen in und um Heidelberg, wo auch meine politischen Wurzeln liegen: in einer ökumenischen Musik-Theater-Jugendgruppe, die sozialen Verhältnisse kritisch und kreativ beleuchtet hat. Ich habe einen erwachsenen Sohn und bin verheiratet.&lt;br /&gt;
* Zunächst habe ich als Biolaborantin im Deutschen Krebsforschungszentrum gearbeitet, war Jugendvertreterin und später Personalrätin. Seit 1979 auch aktive Gewerkschafterin - engagiert in Bildungs-, Kultur-, Frauen-, Antifa- und Friedensarbeit.&lt;br /&gt;
* Danach war ich 10 Jahre lang beim DGB-Baden-Württemberg: Zunächst als Jugendbildungsreferentin, dann von 1996 bis 2002 als DGB-Regionsvorsitzende in und um Karlsruhe.&lt;br /&gt;
* Seither Geschäftsführerin im Bundesbüro von Attac (bis September 09): verantwortlich für Finanzen, Personal, Organisationsentwicklung und Unterstützung politischer Projekte: Gegen Privatisierung von Rente, Gesundheit, Bildung oder Bahn. Für globale soziale Rechte und gegen die Agenda 2010. Für fairen Handel, gegen die Entfesselung der (Finanz-) Märkte und für demokratische Kontrolle der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vorstellung von Homepage Sabine Leidig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2009 Mitgliedschaft die LINKE, Kandidatur auf der Landesliste Hessen zum Deutschen Bundestag, gewählt, Verkehrspolitische Sprecherin&lt;br /&gt;
|{{#widget:YouTube|id=MK6HHDGw-B4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Sabine Leidig Rede zu Stuttgart21 am 17.9.2010 im Deutschen Bundestag: Ihr wird das Wort entzogen und weitere LINKE MdBs werden von der laufenden Sitzung ausgeschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stuttgart21 im Bundestag==&lt;br /&gt;
18.10.2010: Bundesregierung drückt sich vor neuer Prüfung von Stuttgart 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zukunftsfähige Politik kann nur unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger gestaltet werden. Das setzt jedoch eine umfangreiche Information voraus. Im Fall von Stuttgart 21 drückt sich die Bundesregierung davor, Informationen freizugeben oder rechtzeitig eine sachliche Prüfung durchführen zu lassen&amp;quot;, kritisiert Sabine Leidig. Die verkehrspolitischer Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Weil der LINKEN die Einbindung der Betroffenen vor Ort ein besonderes Anliegen ist, hat sie für die Anhörung zu Stuttgart 21 am 10.11. 2010 im Verkehrsausschuss des Bundestages den Stuttgarter Schauspieler Walter Sittler benannt, der sich engagiert mit dem Projekt befasst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Projekt Stuttgart 21 wurden reihenweise Gutachten erstellt, die vor allem die jeweilige Position der Auftraggeber bestätigen. Eine neutrale Prüfung der Leistungsfähigkeit des neuen Bahnknotens durch das Eisenbahnbundesamt wird es erst nach Baubeginn geben. Der Bundesregierung scheint das zu reichen, vermutlich weil sie ein negatives Ergebnis fürchtet. Das legt ihre Antwort auf eine Kleine Anfrage der LINKEN nahe (BT-Drs. 17/3136).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus ihrer Antwort auf eine weitere Kleine Anfrage (BT-Drs. 17/3021) geht hervor, dass die Regierung nicht garantieren kann, dass jemals Güterzüge auf der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm fahren werden. Es gebe dazu keine entsprechende vertragliche Vereinbarung, die Entscheidung darüber treffe allein die DB Netz. Dadurch wird der Nutzen des Projekts insgesamt noch mehr in Frage gestellt.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [http://dokumente.linksfraktion.de/mdb/42015432.pdf Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage Verringerung der Kapazität durch S21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zukunftsfähige Politik kann nur unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger gestaltet werden. Das setzt jedoch eine umfangreiche Information voraus. Im Fall von Stuttgart 21 drückt sich die Bundesregierung davor, Informationen freizugeben oder rechtzeitig eine sachliche Prüfung durchführen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[http://dokumente.linksfraktion.de/mdb/42015394.pdf Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zur Neubaustrecke Wendlingen-Ulm] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesregierung kann nicht garantieren, dass jemals Güterzüge au der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm fahren werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgerbüro Bad Hersfeld==&lt;br /&gt;
* [http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/bad-hersfeld/maerkte-entwaffnen-788963.html Eröffnung mit Interview Sabine Leidig: Die Märkte entwaffnen] Die Partei „Die Linke“ ist jetzt mit einem eigenen Bürger-Büro in der Dippelstraße 8a in Bad Hersfeld vertreten. Es wurde am Montag von der hessischen Bundestagsabgeordneten Sabine Leidig eröffnet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen in Fulda==&lt;br /&gt;
===[[Attac Sommerakademie und Ratschlag in Fulda]] August 2007===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sommerakademieeroeffnungleidig.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sommerakademiemenge2.jpg|600px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;lt;small&amp;gt;Foto: Sami Atwa 1.8.2007&amp;lt;/small&amp;gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[1. Mai 2006 in Fulda|Mairednerin DGB Fulda 2006]]===&lt;br /&gt;
http://www.beautifulda.de/1.Mai/34-sabine-leidig-rede.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1124392 Bericht Osthessennews:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Rede====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nachdem ich in der Vergangenheit manchmal das Gefühl hatte, dass der DGB-Aufruf zum 1. Mai sich wie eine etwas angestaubte Parteiverlautbarung wirkt, hat mich der Text dieses Jahr wirklich inspiriert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ein Leben in Würde ist für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit. In Unternehmen kommt es trotz Rekordgewinnen zu Massenentlassungen. Verschämte Armut ist längst zur Kehrseite unverschämten Reichtums geworden. …. Weder der europäische Einigungsprozess noch der weltweite wirtschaftliche Wettbewerb liefern Sachzwänge, die nicht sozial von den Menschen gestaltet werden könnten. …. In einer sozialstaatlich verfassten Demokratie ist soziale Gerechtigkeit die Grundvoraussetzung für ein Leben in Würde. Ohne die Würde des einzelnen Menschen gibt es keine freie Gesellschaft.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kampf ums Menschenbild'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosa Luxemburg hat gesagt „die freie Entwicklung jedes Einzelnen ist die Voraussetzung für die freie Entwicklung der Gesellschaft“.&lt;br /&gt;
Ich finde es wichtig, dass wir uns wieder mit so grundsätzlichen Positionen beschäftigen, dass wir unsere Vorstellung von Gesellschaft und unser Menschenbild bewusst machen und den Kampf darum aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das Bild, das seine Wurzeln in der Philosophie der Aufklärung hat. Es geht davon aus, dass Menschen als Vernunft begabte Wesen in der Lage sind die Welt zu erkennen und zu verändern, dass sie Unmündigkeit und unwürdige Verhältnissen selbst verschulden und sich deshalb selbst daraus befreien können. Und dass alle Menschen gleich sind an Würde, mit unverzichtbaren „natürlichen“ Rechten ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin konnten landlose Bauern völlig rechtmäßig als Leibeigene wie Vieh gehalten werden. Schwarze wurden massenhaft als Sklaven verschleppt und wie billige Werkzeuge verbraucht. Indigene Völker wurden aus wirtschaftlich interessanten Gebiete vertrieben, wie Tiere gejagt, ausgerottet oder in Europa in Käfigen zur Schau gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In theoretischen und ganz handfesten Auseinandersetzungen, an denen Philosophen ebenso beteiligt waren wie aufständische Sklaven, Weber oder Bauern wurde die geistige Epoche des Mittelalters durchbrochen und das aufgeklärte Menschenbild durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Zeit stammt folgender Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Recht (das Menschenrecht) wie Glut im Kraterherde nun mit Macht zum Durchbruch dringt. ….“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ein Nichts zu sein – tragt es nicht länger; Alles zu werden, strömt zu hauf“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wer kennt es ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Lied der Pariser Commune von 1871. Es hatte schon die globale Perspektive:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…. Die Internationale. … „Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weiter wichtige Station war die allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948. Damals hat die Gemeinschaft der Völker Lehren gezogen aus den Verbrechen von Faschismus und Weltkrieg. Die wichtigsten Lehren waren, dass die kapitalistischen Märkte und vor allem die Finanzmärkte reguliert und kontrolliert werden müssen, um verheerende Weltwirtschaftkrisen wie die von 1929 zu verhindern; und dass neben den allgemeinen persönlichen Freiheitsrechten die soziale Sicherheit der Menschen eine Grundlage für Frieden, Demokratie und Gerechtigkeit in der Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sind neben den politischen, den Bürgerrechten, auch soziale Menschenrechte festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Artikel 22 heißt es: „Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuss der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Artikel 23: “Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.“ Und: „Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung vom Faschismus waren sich zumindest in Europa alle demokratisch Gesinnten einig: um Frieden, Menschenrechte und Völkerfreundschaft zu verwirklichen, muss die Macht der Großkonzerne, die Macht der Kapitalisten, begrenzt werden. Die hatten mit ihrer Gier nach billigen Arbeitskräften, neuen Rohstoffen und Absatzmärkten den zweiten Weltkrieg forciert und direkt oder indirekt vom Terrorregime der Faschisten profitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass soziale Sicherungssysteme und öffentliche Daseinsvorsorge auf- und ausgebaut werden müssen war breiter gesellschaftlicher Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die gegenwärtige Lage'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber seit etwa 30 Jahren gibt es ein „Roll Back“. Unter dem Druck von sozusagen überflüssigem Kapital, das auf der Suche war nach neuen Profitquellen, wurden die Schleusen geöffnet und die Märkte „befreit“. Es waren und sind die Regierungen, die supranationalen politischen Institutionen und die Eliten der Wirtschaft und Politik, die die Regeln bewusst ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns ist es Helmut Kohl gewesen, der sozusagen offiziell die „geistig-moralische Wende“ eingeläutet hat. In den so genannten Entwicklungsländern brauchte es keinen ideologischen „Kampf um die Köpfe“. Nach der Erdölkrise saßen viele in der Schuldenfalle und der Internationale Währungsfonds konnte ihnen für neue Kredite „Strukturanpassungsprogramme“ diktieren: Märkte öffnen, Staatsquote und Sozialausgaben absenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen Maßstab wurde staatliches oder öffentliches Eigentum an transnationale Konzerne verscherbelt, Gesundheits- und Bildungsausgaben gekürzt und natürlichen Ressourcen privatisiert – von den Kupferminen über Ölquellen bis zum Saatgut und zum Wasser. Die Welt wird zur Ware und nur wer kaufen kann zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die finstersten Folterknechte des Mittelalters haben den Durst als vorletztes Mittel in ihrem Waffenarsenal benutzt. Und sogar Schwerverbrechern war noch „Brot und Wasser“ garantiert. Im modernen Kapitalismus würde diese harte Strafe das Leben von 30.000 Kindern pro Tag retten, die heute verhungern und verdursten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neoliberale oder marktradikale Globalisierung entzieht der Menschenwürde den Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist zunehmend auch bei uns zu sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa sind inzwischen achtzig Prozent der öffentlichen Infrastruktur privatisiert worden – von Eisenbahn bis Autobahn, Strom, Wasser, Post … in Deutschland fast die Hälfte des kommunalen Eigentums. Die soziale Sicherheit ist zunehmend vom Geldbeutel abhängig und der wird für viel immer dünner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Politik ist weder Zufall noch reine Böswilligkeit – auch wenn etliche marktgläubige Fundamentalisten auch in den kommunalen Parlamenten sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nationalen Regierungen buhlen mit niedrigen Steuern auf Kapital- und Unternehmensgewinne um die Gunst der Anleger. Statt Regeln zu suchen, wie die Produktionszuwächse zum Wohle der Allgemeinheit umverteilt werden, ordnen sie die Politik dem Kapitalinteresse unter. Im weltweiten Wettbewerb um Marktanteile sollen „unsere Konzerne“ - die ja gar nicht unsere sind – die Konkurrenz aus dem Feld schlagen. So wollen sie „den Tiger reiten“. Auch die Rot-Grüne Bundesregierung hat jahrelang aktive Reichtumspflege betrieben. Mehr als 60 Milliarden Euro Steuergeschenke haben die Aktiengesellschaften und GmbHs in ihrer letzten Amtszeit erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Spitzenverdiener weniger Einkommenssteuer bezahlen müssen fehlen 2,5 Milliarden Euro im Haushalt. Mit Hartz IV wurden 2,5 Milliarden Euro bei Arbeitslosen gekürzt und jetzt plant die Bundesregierung mit einem „Hartz-IV-Optimierungsgesetz“ durch Zwangsmaßnahmen noch weitere 1,2 Milliarden bei Langzeitarbeitslosen einzusparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hunderttausende in die Armut geschickt werden, wissen die führenden Wirtschaftunternehmen nicht wohin mit ihren Gewinnen und müssen deshalb immer weitere gesellschaftliche Bereiche auskaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei besteht ein stilles und allgemeines Einverständnis darüber, dass das Recht auf Privatigentum sie dazu ermächtigt. Aber wir müssen da einen Unterschied machen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein individuelles Grundrecht auf Eigentum an persönlichen Gebrauchsgütern, die durch eigene Arbeit erworben werden. Über ihre persönliche Einkommen und Vermögen (nach Steuern und Abgaben) dürfen Männer und Frauen zu Recht wie über ein privates Gut nach eigenem Ermessen verfügen. Sie dürfen nicht dazu gezwungen werden, ihre Ersparnisse aufzubrauchen – auch nicht, wenn sie arbeitslos werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders ist das Eigentum an Produktionsmitteln zu beurteilen, das nur unter Einsatz fremder Arbeitskraft, nämlich von abhängig Beschäftigten produktiv eingesetzt und gewinnbringend vermehrt werden kann. Die durch den Einsatz von Arbeit und Kapital gemeinsam erwirtschaftete Wertschöpfung ist kein ausschließliches privates Gut der Aktionäre, sondern Eigentum aller, die sich im Unternehmen auf unterschiedliche Weise engagieren. Das Selbe gilt für natürliche Ressourcen, die bewirtschaftet werden, aber allen gehören. Wenn den Beschäftigten der ihnen zukommende Teil der Wertschöpfung entrissen und einseitig auf die Konten der Aktionäre und Spitzenmanager überwiesen wird, wenn der Ertrag aus Wasser oder Wäldern, Land und Bodenschätzen in die Kassen transnationaler Konzerne fließt, ist das Betrug und Raub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kein Recht auf Enteignung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechte der Profiteure, der multinationalen Konzerne und Kapitalbesitzer werden den Menschenrechten übergeordnet. Diese Logik, die führt dazu, dass jede Sekunde irgendwo auf dieser Welt ein Mensch verhungert. Die Verelendung der Straßenkinder in Mexico-City entspringt den selben Interessen wie die Perspektivlosigkeit von Jugendlichen in den Vorstädten von Paris oder am Aschenberg (sozialer Brennpunkt-Stadtteil in Fulda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind keine Sachzwänge, keine gottgewollte Ordnung. Das ist die bewusste Ausgrenzung und Demüigung von Menschen, die dieses System nicht mehr braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein menschenunwürdiges System – wir sollten es verändern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Perspektiven / was nötig und möglich ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materiellen Voraussetzungen sind gegeben: Die Weltwirtschaft ist in der Lage, enorme Mengen von Gütern zu produzieren und immer größere Produktivkräfte frei zu setzen. Vernünftig verteilt, könnten die Erträge der Landwirtschaft 12 Milliarden Menschen ernähren – das Doppelte der heutigen Weltbevölkerung. Gerecht verteilt und ökologisch hergestellt würden die produzierten Güter ausreichen, ein gutes Leben für alle zu ermöglichen, ohne die Welt zu zerstören. Es ist genug für alle da – auch für eine umfassende soziale Sicherung, für Bildung und Gesundheit. Die Mehrheit der Bevölkerungen lebt nicht über, sondern unter ihren Verhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb kommt es darauf an, was wir tun, die Milliarden Menschen weltweit, die stärker sind als Milliardäre haben jeweils ein Stück eigene Verantwortung für das Gesicht der Welt.&lt;br /&gt;
In der Internationalen heißt es „Es rettet uns kein höheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser noch Tribun; uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für hier und heute würde ich sagen, dass es nicht reicht, an die Verantwortung „des Staates“ oder der Bundesregierung zu appellieren oder gar an das soziale Gewissen der Arbeitgeber. Und dass es weder die SPD noch die Linkspartei „schon richten werden“ und auch nicht der DGB-Bundesvorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gewinnen Würde dadurch, dass wir uns wechselseitig das Recht zuerkennen, als Gleiche behandelt und geachtet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechte der Ausländer, die seit langem in Deutschland ihren Lebensmittelpunkt haben, und die Rechte derer die legal oder illegal einwandern, um zu arbeiten verleihen ihnen Würde. Deshalb ist es würdelos, wenn die Deutschen sich in einen Konkurrenzkampf der gegen sie hetzen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechte der Erwerbslosen, an der gesellschaftlich organisierten Arbeit beteiligt zu sein und einen regulären Arbeitsplatz zu finden, der ihrer Kompetenz entspricht, sichern ihnen persönliche Identität, gesellschaftliche Anerkennung und einen angemessenen Wohlstand. Dies ist eine Frage der Würde, nämlich von der Gesellschaft nicht am Boden niedergedrückt sondern aufgerichtet zu sein, weil sie auf die Talente und den Einsatz einer jeden Person setzt, die arbeiten kann und arbeiten will. Es ist würdelos, Leute in unsinnige und unbezahlte Arbeit zu zwingen. Und es ist würdelos wenn Arbeitgeber von den Erwerbstätigen unbezahlte Mehrarbeit, längere Arbeitszeiten und Lohnverzicht erpressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechte der Produzenten in den Ländern des globalen Südens, die dafür sorgen, dass wir hier Blumen, Früchte, Kaffee, Spielzeug und Klamotten in Hülle und Fülle haben. Es ist würdelos, dass sie das Fehlen von ökologischen und sozialen Standards oft mit Leib und Leben bezahlen müssen und es ist würdelos, wenn wir als Konsumenten nur nach dem billigsten Preis fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kampf um Rechte / Würde'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gewinnen unsere eigene Würde, indem wir unsere Rechte verteidigen und erkämpfen und indem wir die Rechte der anderen verteidigen, einfordern und durchsetzen.&lt;br /&gt;
Es gibt viele aktuelle Beispiele für solche Kämpfe …. überall auf der Welt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA, wo Millionen Migrantinnen auf die Straße gehen, weil die Regierung Leute ohne Papiere zu Kriminellen stempeln und abschieben will oder wo inzwischen viele Hochschulen, Kommunen oder Jugendclubs Coca-Cola boykottieren, weil der Konzern engagierte Gewerkschafter in Kolumbien beseitigen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lateinamerika, wo Bürger-Bewegungen gegen die Enteignung durch Konzerne kämpfen, sich international vernetzen und erfolgreich die geplante Freihandelszone NAFTA verhindert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Europa tut sich etwas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Protesten gegen die Dienstleistungsrichtlinie, den Bolkestein-Hammer haben Gewerkschaften und soziale Bewegungen gezeigt, dass sie sich nicht in Unterbietungskonkurrenz zu den europäischen Nachbarn treiben lassen. Unsere Briefe an Abgeordnete, die öffentliche Debatten, Infostände und natürlich die großen Demonstrationen haben das Schlimmste verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich konnten wir sehen, wie solidarische Aktionen die Pläne der Herrschenden durchkreuzen können. Sie haben den Versuch BerufsanfängerInnen den Kündigungsschutz zu nehmen und sie der Willkür der Arbeitgeber auszusetzen zu Fall gebracht! Bravo! Diesen Ball können wir aufnehmen, wenn die Bundesregierung ihren Plan wahr macht, die Probezeit auf zwei Jahre zu verlängern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tapferen Streiks der Beschäftigten im öffentlichen Dienst gegen die unsinnige Arbeitszeitverlängerung zählen genauso dazu, wie die entschlossenen Aktionen der Hafenarbeiter gegen Lohndumping.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Kampagnen gegen den Billigdiscounter Lidl haben wir gezeigt, dass sich der Kampf um Rechte aus verschiedenen Perspektiven bündeln läßt und einen mächtigen Konzern unter Druck setzen kann. Die KollegInnen von Ver.di konzentrieren sich auf die Rechte der Verkäuferinnen, einen Betriebsrat zu haben und anständige Arbeitsbedingungen. Attac hat das Recht auf faire Preise und soziale Rechte auch für die Produzenten ins Spiel gebracht und Greenpeace das Recht auf gesunde Lebensbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filialbesuche, auffällige Aktionen, viele E-Mails und Protestpostkarten von vielen kleinen Gruppen und von vielen einzelnen Personen haben in der Konzernzentrale, aber vor allem in der Medienöffentlichkeit etwas bewegt. Die „Geiz ist geil“-Mentalität ist angekratzt. Geist ist nämlich geiler!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen noch viele Kämpfe um soziale, demokratische und ökologische Rechte vor uns und wir haben eine Menge Anlässe und Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…. Ich würde sagen, Mindestlohn ist das Mindeste! In den Betrieben und in der Nachbarschaft, kann jede darüber reden, dass es hier um ein Menschenrecht für alle geht. Jeder kann Bundestagsabgeordnete besuchen oder wenigstens anschreiben. Manche könnten Patenschaften für die Reinigungsfrauen oder die Kollegen aus der Leihfirma übernehmen und sich auch deren Würde zur eigenen Angelegenheit machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt auch noch eine ganze Reihe anderer Baustellen, an denen wir arbeiten wollen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den Börsengang der Bahn verhindern, den die Bundesregierung im September beschließen will und statt dessen eine Bürgerbahn wie in der Schweiz gestalten, die Umwelt schon und Mobilität für alle möglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die gerechte Besteuerung von Gewinnen und Vermögen durchsetzen, damit wieder Geld für öffentliche Daseinsvorsorge da ist. Und zwar nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch mit einheitlicher Kapitalbesteuerung in Europa und mit internationalen Steuern zum Beispiel auf Flugbenzin oder Devisenspekulation.&lt;br /&gt;
* Eine solidarische Bürgerversicherung errichten, ohne Beitragsbemessungsgrenzen, in die alle von allen Einkünften einzahlen und aus der alle notwenigen medizinischen Leistungen für alle bezahlt werden, ohne Eigenanteile. Dazu die paritätische Finanzierung durch die Arbeitgeber über eine Wertschöpfungsabgabe wieder herstellen und die Pharmaindustrie regulieren – das wäre eine würdige Gesundheitsreform.&lt;br /&gt;
* Eine Initiative ArbeitFairTeilen starten für mehr Zeitwohlstand, damit hier nicht noch mehr Exportüberschuss produziert wird, der in anderen Ländern Arbeitsplätze kostet.&lt;br /&gt;
* Aktiv dem geplanten Luftkrieg der USA gegen den Iran entgegen treten, damit Krieg und Terror nicht das wirkliche Ende der Geschichte einläuten.&lt;br /&gt;
* Die Energiewende voran treiben, Sonne, Wind und andere Alternativen entwickeln und den Verbrauch reduzieren, damit die Kriege ums Öl überflüssig werden, die Klimakatastrophen bewältigt werden können und Atomkraft verschwindet.&lt;br /&gt;
* Die Europäische Union zum fairen Handel zwingen, damit auf dem afrikanischen Kontinent eigenständige Entwicklung möglich wird.&lt;br /&gt;
* Die Banken und Gläubigerländer drängen, die globale Schuldknechtschaft aufzugeben, und den Kapital-Transfer von den armen in die Reichen Länder zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann nicht jede und jeder überall mitmachen. Das ist auch nicht nötig. Wir sind so viele und es gibt eine solche Vielfalt von Gruppen, Organisationen und Bewegungen, dass alle Felder beackert werden können. Wir müssen allerdings dafür sorgen, dass die verschiedenen Kämpfe um globale soziale und ökologische Rechte als eine gemeinsame Angelegenheit wahrgenommen werden. Wichtig ist, dass alle etwas tun und sei es nur ein Weniges – eine Unterschrift, ein Gespräch in der Mittagspause, ein Leserbrief, ein Besuch am Streiktor, eine Nachfrage im Supermarkt oder die Teilnahme an einer Demonstration. Sich heraus halten und abwarten geht nicht. Wir sind alle auch Teil dieses Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etwa einem Jahr, im Juni 2007 wird sich der Club der Mächtigsten zum G8-Gipfel in Deutschland treffen – ganz im Abseits und ängstlich abgeriegelt von der Öffentlichkeit, im Nobelhotel Kempinski im Ostseebad Heiligendamm. Hier haben wir die Verantwortung, vor den Augen der Weltöffentlichkeit für unser Menschenbild gerade zu stehen, diesem illegitimen Club der Wirtschaftsfürsten die Stirn zu bieten und die Schau zu stehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dürfen die menschenunwürdigen Verhältnisse nicht akzeptieren und wir dürfen die Hersteller dieser Verhältnisse nicht in Ruhe lassen. Auch wir können wirkungsmächtig werden.&lt;br /&gt;
Seid selbstbewusst, seid euch eurer Würde und der Rechte aller Menschen bewusst und das nicht nur am 1. Mai!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(ich danke Prof. Friedhelm Hengsbach für wichtige Anregungen und der Büchergilde Gutenberg für die illustrierte Neuveröffentlichung der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Homepage und Artikel==&lt;br /&gt;
[http://www.sabine-leidig.de Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter|Leidig, Sabine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen|Leidig, Sabine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Leidig, Sabine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrspolitik|Verkehrspolitische Sprecherin Bundestagsfraktion Leidig, Sabine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespolitik|Leidig, Sabine]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 21:18:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.65.222</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Sabine_Leidig</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rosa Luxemburg Club</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Rosa_Luxemburg_Club</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.65.222:&amp;#32;/* Stuttgart21 und die neue Bürger-Bewegung */ wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rlc.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosa-Luxemburg-Clubs knüpfen an die Tradition linker Clubs an; sie sind partei-unabhängig, mit einer sozialistischen Grundorientierung. Die Clubs organisieren lokal politische Bildung und Diskussion und fördern damit Kommunikation und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen der Clubs sind sich als „Linke“ verstehende Menschen in der jeweiligen Region, unabhängig von ihrer parteipolitischen Orientierung. Die Veranstaltungen sind in der Regel öffentlich für alle Interessierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
===Stuttgart21 und die neue Bürger-Bewegung===&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Gebhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründer der Bürgerinitiative Parkschützer in der Bewegung gegen Stuttgart 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sabine Leidig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundestagsabgeordnete, DIE LINKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 2.11.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.30 UHR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gasthof Harth, 36043 FULDA, Frankfurter Str. 137&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Widerstand gegen das Projekt Stuttgart 21 ist mittlerweile zu einer breiten Bewegung gewachsen, die die politische Diskussion in der Republik bestimmt und an der die schwarz-gelbe Landesregierung in Baden-Württemberg politisch nicht mehr vorbeikommt. Wie selten zuvor in dieser Republik ist es in Stuttgart gelungen, eine Protestbewegung, die sich aus verschiedenen Motiven, Interessen, sozialen Zusammenhängen speist, zum gemeinsamen Handeln zu bewegen bei gegenseitiger Respektierung eines Mosaiks von Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Klaus Gebhard, den Gründer der Initiative „Parkschützer“, eingeladen, damit er uns über den aktuellen Stand der Dinge, besonders aber über die Entstehungsgeschichte von Bürgerbewegung und Aktionsbündnis, berichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seiner Seite wird Sabine Leidig, MdB, DIE LINKE, und ehemalige Bundesgeschäftsführerin von attac, versuchen die Auseinandersetzungen um S21 einzuordnen in den Kampf um eine Bürgerbahn für alle. Aber über die verkehrspolitischen Fragen hinaus, wollen wir erörtern, ob hier modellhaft neue Formen des Widerstands und der Einmischung in die Politik entstehen und wie diese zu bewerten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapital Lesekurs===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kapital k.jpg]]&lt;br /&gt;
|Wir lesen gemeinsam &amp;quot;Das Kapital&amp;quot; von Karl Marx, Treffen 14 tägig in Lauterbach. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergangene Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
===Freier Markt im freien Fall===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Über Krisen, Spekulanten und warum Griechenland ein Vorbild für Deutschland ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharfsinnig und scharfzüngig analysiert und kommentiert Robert Kurz den Niedergang des Kapitalismus. Als Autor zahlreicher Bücher (u.a. Schwarzbuch Kapitalismus) und Zeitschriftenartikel ist Kurz auch einem größeren Publikum bekannt geworden.&lt;br /&gt;
„Der Kapitalismus ist nicht die ewige zyklische Wiederkehr des Gleichen, sondern ein dynamischer historischer Prozess. Jede große Krise findet auf einem höheren Niveau der Akkumulation und Produktivität statt als in der Vergangenheit. Deshalb stellt sich die Frage der Bewältigbarkeit oder Unbewältigbarkeit der Krise jedes Mal neu. Frühere Mechanismen der Lösung verlieren ihre Gültigkeit. … Die Krise der Finanzmärkte wird abgelöst durch die Krise der Staatsfinanzen; Griechenland als aktueller Fall ist nur die Spitze des Eisbergs. Die notgedrungen einfallslose Rückverlagerung des Problems auf den Staat zeigt, dass derzeit keine neuen Mechanismen einer Lösung der Krise auf der erreichten Höhe der Produktivität in Sicht sind.“&lt;br /&gt;
MITTWOCH, 16.6.10, 19.30 UHR CAFÉ CHAOS, HOCHSCHULCAMPUS, MARQUARDSTRASSE 35, FULDA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freie Software als Keimform einer besseren Gesellschaft?===&lt;br /&gt;
'''05.05.2010: Freie Software - Keimform einer besseren Gesellschaft? Veranstaltung mit Christian Siefkes; Cafe Chaos, Hochschulkampus Fulda; 19:30 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Christian Siefkes, Freie Software als Keimform einer besseren Gesellschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten ist eine neue Produktionsweise in Erscheinung getreten, die unter Namen wie „commonsbasierte Peer-Produktion“, „Commonismus“ und „Peer-Ökonomie“ diskutiert wird. Beispiele dieser Produktionsweise finden sich bisher vor allem im Bereich der Informationsproduktion und Informationstechnik. Hier umfasst sie etwa Freie Software wie das Betriebssystem GNU/Linux, den Webserver Apache und den Webbrowser Firefox; Freie Kulturgüter wie die freie Enzyklopädie Wikipedia oder Freie Musik; die Open-Access-Community, die durch Schaffung von freiem Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Experimentaldaten das&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Wissen wieder in ein allen zur Verfügung stehendes Gemeingut verwandeln will, und Freie Funknetze, die als selbstorganisierte Computernetzwerke freien Datenverkehr zwischen Computern ermöglichen und freie Zugangspunkte ins Internet zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Autoren betrachteten Peer-Produktion zunächst als bloße Spielart der kapitalistischen Produktionsweise. Im Kontext des Oekonux-Projekts wurde dann erstmals die These diskutiert, dass das Produktionsmodell Freier Software als Ansatz einer neuen Produktionsweise zu begreifen sei. Seit einigen Jahren verbreitet sich die Idee, dass es sich um eine dritte Produktionsweise handelt, die sich sowohl von der marktwirtschaftlichen („Kapitalismus“) wie auch von der planwirtschaftlichen („Realsozialismus“) Produktion grundlegend unterscheidet. Christian Siefkes erklärt, dass diese Produktionsweise grundsätzlich für die gesamte gesellschaftliche Produktion in Frage kommt – dass es sich nicht nur um eine Ergänzung, sondern um eine echte Alternative zum Kapitalismus handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Christian Siefkes ist Informatiker, Blogger beim Projekt [http://www.keimform.de http://www.keimform.de] und Autor des Buches „Beitragen statt tauschen. Materielle Produktion nach dem Modell Freier Software“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat eine Serie von fünf Blogartikeln über die Möglichkeiten materieller Peer-Produktion geschrieben, die einen Überblick über die Kernideen des Peerconomy-Modells liefert.  [http://peerconomy.org/wiki/Deutsch Sie ist hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erst die Dinosaurier, dann die Indianer und jetzt wir? Sterben unsere Städte und Dörfer?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von neoliberalen Politikern und Vordenkern wird immer wieder der „Demografische Wandel“ unserer Gesellschaft bemüht, um Sozialabbau zu begründen. Die Rente mit 67 beispielsweise wurde damit begründet, dass immer weniger Jüngere auf dem Arbeitsmarkt nachrücken würden und zugleich durch die steigende Lebenserwartung immer länger Rente gezahlt werde. Das könne mit den bisherigen Regelungen nicht bezahlt werden. Ist das so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist: der Bevölkerungsrückgang führt vor allem in dünn besiedelten, ländlichen Räumen wie dem Vogelsbergkreis zu Problemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese machen sich vor allem in folgenden Bereichen bemerkbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Bildungsinfrastruktur,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Handel und Dienstleistung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  soziale und kulturelle Infrastruktur,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Energie- und Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann hier Politik Abhilfe schaffen? Wie können die Veränderungen zum Positiven gewendet werden? Haben die Städte und Dörfer unseres Kreises überhaupt eine Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Fragen wollen wir mit Dr. Wolfgang Weiß diskutieren am Donnerstag, 15.4.10 um 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in 36341 Lauterbach, Vogelsbergstraße 87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Weiß beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem demografischen Wandel und seinen Auswirkungen insbesondere auf den ländlichen Raum. Er ist Leiter des Instituts für sozialwissenschaftliche Regional- und Umweltforschung (IsRU) sowie Leiter einer Forschungsgemeinschaft am Institut für Geographie der Universität Greifswald.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dem Wert auf der Spur===&lt;br /&gt;
Am Freitag, 19.2.10, wird um 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in Lauterbach, Nadja Rakowitz (Marx-Gesellschaft) unter dem Titel „Dem Wert auf der Spur“ eine Zusammenfassung des ersten Bandes des „Kapitals“ geben. Als Schlusspunkt unseres Lektürekurses für den ersten und gleichzeitig Auftakt für den zweiten Band des Marx’schen Hauptwerkes gedacht, eignet sich der Vortrag gerade auch für solche Menschen, die sich, ohne alles lesen zu müssen, nur einen Überblick über Band 1 verschaffen wollen oder jene, die mit der Lektüre von Band 2 bei uns einsteigen möchten, den ersten Band aber nicht oder nicht in Gänze gelesen haben.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
===Klima nach Kopenhagen!===&lt;br /&gt;
wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung am Dienstag, 9.3.2010, 19:30 Uhr, im Hotel Klingelhöffer, 36304 Alsfeld, Hersfelder Straße, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadzio Müller: Wie weiter nach dem Scheitern der Klimakonferenz?&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
'''Das war der Gipfel!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spektakel ist vorbei, das Unternehmen gescheitert. Der erzielte Kompromiss beim Klimagipfel in Kopenhagen entspricht weniger als Nichts. Der Protest gegen diese Farce wurde mit Repression beantwortet: Über tausend AktivistInnen wurden zeitweise festgenommen. Auch Tadzio Müller, Autor der RLS-Studie „Grüner Kapitalismus“ und Pressesprecher des Netzwerks „Climate Justice Action“, saß mehrere Tage in Untersuchungshaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der entscheidenden letzten Tage des Gipfels wurden Umweltverbände von den Verhandlungen ausgeschlossen. Parallel diskutierten über 50.000 Menschen auf dem alternativen Gipfel „Klimaforum09“ über Lösungsmodelle. „System change not climate change“ war die Abschlussdeklaration des Klimaforums überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheitern des Gipfels, der Ausschluss der Nichtregierungsorganisationen sowie die zunehmenden Proteste gegen den Gipfel bedeuten eine Zäsur für Umweltverbände und -bewegung. Ist ein Strategiewechsel notwendig? Macht es weiter Sinn, Hoffnungen auf die internationalen Klimaverhandlungen zu setzen und Energie in sie zu stecken? Welche Perspektiven hat eine globale Bewegung für Klimagerechtigkeit („Climate Justice“)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundeswehr und Natostratgien===&lt;br /&gt;
10.02.2010:  Bundeswehr und Natostratgien, mit Oberstleutnant Jürgen Rose (Darmstädter Signal); 19:30 Uhr in Alsfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kinderarmut in einem reichen Land===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltung mit Dr. Caroline Butterwegge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 15.01.2010, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauterbach, Lauterbacher Hof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rlc-vogelsberg.de/images/c-butterwegge_150.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderarmut, Krise und Kapitalismus - wie die Politik versagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soziale Spaltung in Arm und Reich als Wesenszug des Kapitalismus nimmt weiter zu. Mittlerweile leben viele Unter-15-Jährige in Hartz-IV-Familien von Regelsätzen, die vorne und hinten nicht zum Leben reichen. Neben dem Geldmangel zeigt sich Kinderarmut auch in Bildungsbenachteiligung, Gesundheitseinschränkungen und sozialer Isolation. Diese unhaltbare Situation droht sich infolge der Wirtschaftskrise samt steigender Arbeitslosigkeit weiter zu verschärfen, vor allem, wenn die Krisenkosten der Bankenrettung durch Sozialeinsparungen auf die Menschen und die Solidarsysteme sozialer Sicherung abgewälzt werden. Welche Antworten haben Land und Bund auf diesen Skandal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1176558 Presseerklärung veröffentlicht bei osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tatort Schule Von der neoliberalen Wende zum Schulamoklauf ===&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 1. Dezember 2009, 19.30 Uhr, DGH Alsfeld-Altenburg, Stockwiesenweg 2, 36304 Alsfeld'''&lt;br /&gt;
www.rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
Vortrag und Diskussion mit Hans-Peter Waldrich&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://ecx.images-amazon.com/images/I/41I3u8MFvfL._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51PeFoDEA4L._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Junge Menschen sitzen im Laufe ihres Schülerlebens mindestens 10.000 Schulstunden lang im Unterricht. Über viele Jahre hinweg ist kein Umfeld für sie so wichtig und prägend wie die Schule. Sollte es denkbar sein, dass dieses Umfeld mit den schrecklichen Taten der Schulamokläufer nichts zu tun hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir zunächst einmal das typische Täterprofil, denn die Amokläufer sind eine besondere Sorte von Schülern, nämlich zumeist introvertierte Einzelgänger. Sie sind psychisch eher normal, wenn auch nicht selten depressiv. Keinesfalls handelt es sich um „verrückte“ Psychotiker. Im Kontrast zu ihrer eher verhuschten Unauffälligkeit steht jedoch etwas anderes: Schulmokläufer sind im Inneren tief verletzt, sie verfügen über fast keinerlei Selbstwertgefühl, und weil das so ist, brodelt in ihnen eine gewaltige Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie gibt es nur ein einziges Ziel, nämlich die erlebte Ohnmacht in Macht umzumünzen, das Gefühl der Kränkung und der Niederlage in Überlegenheit und Kontrolle über andere zu verwandeln. Doch woher kommen diese schlimmen Minderwertigkeitsgefühle? Hier gibt es keine simplen Antworten. Aber es wäre wichtig, die Beziehungssituation in den Familien gründlich zu untersuchen. Irgendetwas ist hier schief gelaufen, wenn auch nicht notwendig wesentlich mehr als in anderen modernen Familien. Die in der gegenwärtigen Gesellschaft weit verbreitete Bindungsunsicherheit dürfte bei Schulamokläufern stärker ausgeprägt sein. Frühe Bindungen, Bindungen überhaupt, sind das unschätzbare Kapital, aus dem heraus wir sicher im Leben stehen. Wenn gute Bindungen fehlen, fühlen wir uns unsicher und wurzellos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Artikel Die Wut des Riesenbabys, erschienen in der Freitag vom 19.3.09  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule ist kein Ort der Gemeinschaft und der sozialen Integration, sondern ein Feld der Konkurrenz und der Selektion. Schulen gefährden die Gesundheit aller Beteiligten und beeinträchtigen das Selbstkonzept der Schüler. Dabei könnten Schulen ganz anders sein: Als demokratische Schulen könnten sie dem gesellschaftlichen Trend zur Ökonomisierung und Atomisierung entgegenwirken. Was muss sich verändern und wo gibt es Impulse, die weitertragen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter Waldrich, Dr. phil., Diplompolitologe und Lehrer, war u.a. Jugendbildungsreferent an einer Evangelischen Akademie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Pädagogischen Hochschule und Lehrbeauftragter am Institut für Allgemeine Pädagogik der Universität Karlsruhe. Von ihm stammen eine ganze Reihe von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen sowie von Beiträgen zu wissenschaftlichen Grundlagenwerken.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thomas Kuczynski===&lt;br /&gt;
'''25.11.09 Lauterbach, Lauterbacher Hof, Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] mit Thomas Kuczynski'''&lt;br /&gt;
'''Über lange Wellen und große Krisen'''&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftskrisen gestern und heute'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://rlc-vogelsberg.de/images/th-ku_360.jpg&lt;br /&gt;
|Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Kuczynski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Thomas Kuczynski (1944 in London geboren) ist bei der Berufswahl seinem berühmten Vater Jürgen (1904 – 1997) gefolgt: 1972 promovierte er bei Hans Mottek über das Ende der Weltwirtschaftskrise 1932/33 in Deutschland, 1987 Professor für Wirtschaftsgeschichte, 1988 Direktor des vom Vater begründeten Instituts für Wirtschaftsgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Sein besonderes Interesse gilt der vergleichenden Wirtschaftsgeschichte der Industriegesellschaft. 1981 beteiligte er sich an der Herausgabe des Handbuchs der Wirtschaftsgeschichte, 1985 gab er das Buch &amp;quot;Wirtschaftsgeschichte und Mathematik&amp;quot; heraus, 1990 war er an den &amp;quot;Studies in Social and Economic History&amp;quot; beteiligt. Der oben in Ausschnitten dokumentierte Artikel erschien zuerst in Lunapark21, Heft 7/2009.Mittwoch, 25. November 2009, 19.30 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Aus: Lange Wellen der Konjunktur&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Wirkung der großen Weltwirtschaftskrisen auf Technik, Kapitalstruktur und Gesellschaft&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige Jahre war es recht ruhig geworden um das Thema. Nun, wo der Kapitalismus die schwerste Krise seit achtzig Jahren erlebt, steht es wieder zur Diskussion, das Problem der langen Wellen der Konjunktur, die nach dem russisch-sowjetischen  Ökonomen Nikolai D. Kondrat'ev benannten Kondratieff-Zyklen. Die Debatte selbst bewegt sich sozusagen antizyklisch: In der langen Abschwungphase  ökonomischer Entwicklung entflammt sie und in der langen Aufschwungphase verebbt sie wieder. Wie die Existenz der &amp;quot;langen Wellen&amp;quot; so ist auch der ihnen zugrunde liegende Mechanismus bis heute stark umstritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Basis der &amp;quot;normalen&amp;quot; zyklischen Krisen im Kapitalismus ist der Umschlag des in Maschinen und Ausrüstungen investierten fixen Kapitals. In der Abschwungphase schlägt sich die  Überproduktion in einem Nachlassen der Investitionen nieder. Diese verminderte Investitionstätigkeit geht allerdings selten so weit, daß der Kapitalstock selbst kleiner wird und die Firma sozusagen von der Substanz lebt. Zwar verändern sich Zielrichtung und Struktur der Nettoinvestitionsströme, aber Ersatzinvestitionen für das verbrauchte Kapital finden zumeist immer noch statt. Anders liegen die Dinge in den großen Krisen, die deshalb zuweilen auch Strukturkrisen genannt werden. In deren Verlauf gehen in den betroffenen Bereichen sogar die Ersatzinvestitionen zurück, und der Kapitalstock selbst wird kleiner. Bekannte Beispiele aus der deutschen Geschichte sind die Krise des Eisenbahnwesens am Ende des neunzehnten Jahrhunderts und die Krise des Kohlenbergbaus in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Die gegenwärtige Krise der Autoindustrie wird wohl  ähnliche Ergebnisse zeitigen, nicht nur in Deutschland. (...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Krisen sind von Zeitgenossen immer als das wahrgenommen worden, was sie in der Tat auch sind, grundlegende Krisen der kapitalistischen Produktionsweise. Mit der sogenannten Gründerkrise von 1873 begann eine neue Periode nicht nur des Kapitalismus, der Imperialismus, sondern auch eine neue Etappe in der Geschichte der Arbeiterbewegung. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verschob zwar den Ausbruch der nächsten &amp;quot;fälligen&amp;quot; großen Krise um 15 Jahre, verschärfte sie aber zugleich ungemein, so dass selbst konservative und bürgerliche Zeitgenossen sie als die &amp;quot;Krise des Kapitalismus schlechthin&amp;quot; ansahen. Die sich ihr anschließende &amp;quot;Depression besonderer Art&amp;quot; fand ihr Ende in Aufrüstung und Krieg, also einer ganz besonderen Art der Kapitalvernichtung, und ihr gegenüber stand der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg des Sozialismus in der Sowjetunion. Auch der Ausgang der jetzigen großen Krise ist noch völlig ungewiss. Vielleicht gelingt es dem Kapitalismus ein drittes Mal, sich mittels Einführung grundlegend neuer Technologien und eines damit einhergehenden sozialstrukturellen Umbaus zu neuen Höhen aufzuschwingen. Vielleicht gewinnen auch die antikapitalistischen Kräfte in der Welt aus der Krise neue Energie, um diesem scheinbar ewigen Zyklus schließlich ein wohlverdientes Ende zu bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-kuczynski1.pdf Download Flugblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.lunapark21.net/archiv/lp21/lp21_09_06_70-71.pdf PDF Prof. Dr. Thomas Kuczynski &amp;quot;Vaterlandslose Gesellen- Nationalismus und Globalisierung einst und heute&amp;quot; aus Lunapark21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Winfried Wolf===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.rlf-hessen.de/uploads/2009_11_17_wolf_buch.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''17.11.2009: 7 Krisen = 1 Crash; Veranstaltung mit Dr. Winfried Wolf; 19:30 Uhr; Cafe Chaos, Fulda, Marquardstr. 35 (FH-Gelände)'''&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2007 existierten die ersten Anzeichen einer „Subprime-Krise“ im Hypotheken-Kreditsektor der USA. Anfang 2008 ging es um eine US-amerikanische Wirtschaftskrise. Ende 2008 machte der Begriff von einer weltweiten Rezession die Runde. Seit Frühjahr 2009 ist „die neue Weltwirtschaftskrise“ in aller Munde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist damit gemeint? Mehr oder weniger eine Wiederholung jener Weltwirtschaftskrise, wie sie in den Jahren 1929 ff existierte? Ist es in erster Linie eine Finanzkrise? Oder erleben wir das Ende des auf fossilen Energien aufbauenden Kapitalismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kaum ein anderer Autor verfolgt Winfried Wolf das Thema einer möglichen Weltwirtschaftskrise seit zwei Jahrzehnten. Sein Ansatz, die aktuelle Krise zu erklären, ist breit angelegt; damit unterscheidet er sich von den bisher vorgetragenen wesentlich. Winfried Wolf ortet sieben Krisen, die sich zu einer großen historischen Krise bündeln und in einen kapitalen Crash münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen für Wolf die Krise der materiellen Produktion (1) und die Krise in den zwei Schlüsselindustrien, der Automobil- und der IT-Branche (2). Die soziale Krise (3) mit der extrem ungleichen Einkommens- und Vermögensverteilung beschleunigte schließlich die Finanzkrise (4), die mit der De-facto-Pleite des gesamten weltweiten Finanzsektors eine neue Dimension in der Geschichte des Kapitalismus darstellt. Die „Hegemonie-Krise“ – oder auch die Dollar-Krise (5) – erinnert an vorausgegangene historische Krisen, die beispielsweise zur Ablösung der niederländischen Hegemonie im kapitalistischen Weltsystem Mitte des 18. Jahrhunderts bzw. der britischen zu Anfang des 20. Jahrhunderts führten. Die Globalisierung der letzten zwei Jahrzehnte trug des weiteren maßgeblich dazu bei, dass wir zugleich ein immer weiteres Auseinanderklaffen zwischen der nördlichen und der südlichen Erdhälfte beobachten, das durch eine Hungerkrise (6) manifest wird. Schließlich – nicht zuletzt und noch nie da gewesen – ist die Umwelt- und Klimakrise (7): Die Endlichkeit der spezifischen, stofflichen Grundlagen der kapitalistischen Produktionsweise ist erstmals in der Geschichte menschlicher Produktion ein maßgeblicher – und möglicherweise entscheidender – Krisenfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Winfried Wolf gibt es nur eine überzeugende Antwort auf die neue Dimension der Krise des Kapitalismus: die Durchsetzung einer Gesellschaftsordnung, in der der Mensch, die Umwelt und das Klima und nicht das Kapital, die Ausbeutung und der Profit im Mittelpunkt stehen.Winfried Wolf, 1949 in Horb am Neckar geboren, hat in Freiburg/ Breisgau sowie an der FU Berlin und an der TU Hannover Politologie studiert und promoviert. Er lebt und arbeitet als freier Journalist bei Berlin. Zwischen 1994 und 2002 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages und dort Mitglied des Verkehrsausschusses. Wolf ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac-Deutschland und Chefredakteur von Lunapark 21. Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.horuck.at/index.php?id=40011 youtube video mit einem Vortrag über Inhalte des Buches]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prof. Dr. Georg Fülberth===&lt;br /&gt;
'''28.10.2009: Wahl vorbei - Krise vorüber? Über linke und bürgerliche Konzepte zur Krisenbewältigung; Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Georg Fülberth; 19:30 Uhr; Fulda Cafe Chaos, Marquardstr. 35 (FH Gelände) [http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-fuelberth.pdf Einladung PDF]'''&lt;br /&gt;
Die politische Situation in Deutschland entzieht sich rationalen Deutungsmustern. Denn die Wiederwahl einer Kanzlerin, die den Handel von Ramschanleihen unterstützt und die die daraus resultierende Wirtschaftskrise nicht rechtzeitig erkannte, die schlecht durchdachte, milliardenschwere Bankenrettungen zu verantworten hat und die in der neuen Legislaturperiode deswegen harte Sparporgramme durchdrücken wird, ist gemessen am Gemeinwohl unverständlich. Geradezu unheimlich ist die Lethargie weiter Teile der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt gegen die Dominanz der Banken aufzubegehren und die Erfüllungsgehilfen der Finanzwelt abzuwählen, ergibt sich die Bevölkerung in Resignation. Die linken Kräfte tun sich angesichts der primär an Wirtschaftsinteressen ausgerichteten Medien schwer, eine längst überfällige Kapitalismuskritik einzuläuten und so setzen sie auf Systemreformen. Aber können Keynesianismus und New Green Deal wirklich Abhilfe gegen die unerhörten Zustände schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der emeritierte Marburger Politologie-Professor Georg Fülberth wird am 28. Oktober im Café Chaos der Fachhochschule Fulda ab 19.30 Uhr eine Einschätzung der politischen Situation aus marxistischer Sicht vornehmen und sich mit den bürgerlichen und linken Rezepten zur Krisenbewältigung kritisch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs===&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 1.10.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Rokokosaal, HohhausIm tiefsten Schlupfwinkel meiner Seele..., Briefe von Rosa Luxemburg, Die Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs. [[Rosa Luxemburg Club]] [http://rlc-vogelsberg.de/downloads/bericht-la.pdf Presse Lauterbacher Anzeiger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Peter Sodann===&lt;br /&gt;
'''2.09.09'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Lauterbach, Bahnhofstraße, Posthotel Johannesberg, Lesung mit dem Schauspieler Peter Sodann, [[Rosa Luxemburg Club]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise===&lt;br /&gt;
'''25.08.09''' &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße, New Deal, Keynes oder Demokratischer Sozialismus? Vortrag und Diskussion mit dem Berliner Philosophen Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise, Politikwissenschaftler und Ex-MdEP der GRÜNEN, [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ende der Party===&lt;br /&gt;
{|top&lt;br /&gt;
|[[Bild:Flugblatt zeise.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lucas Zeise, seit vielen Jahren ein intimer Kenner der Finanzmärkte, war an der Gründung der Financial Times Deutschland beteiligt und schreibt dort bis heute eine vielbeachtete Kolumne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sein kürzlich in zweiter verbesserter und ergänzter Auflage erschienes Buch »Ende der Party: Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft« schreibt der Verlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Lucas Zeise geht den Ursachen, Ausgangsbedingungen und Auswirkungen der Finanzkrise nach und beleuchtet ihr außergewöhnliches Ausmaß. Besonderes Augenmerk richtet er auf die politisch durchgesetzte weltweite Deregulierung der Finanzmärkte als wesentlicher Krisenursache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliert schildert er, wie Banken, Notenbanken&lt;br /&gt;
und Finanzpolitiker mit der von ihnen hervorgerufenen Krise umgehen, was sie unternehmen, um ihr&lt;br /&gt;
entgegenzuwirken, und wie sie einen möglichst großen Teil der Verluste zu »sozialisieren« versuchen. Dass der Banken- und Finanzsektor neu geordnet und scharf reguliert werden muss, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Zeise erörtert, welche Vorstellungen und Vorschläge es dazu gibt. Und er weist nach, dass eine effektive öffentliche Aufsicht und Kontrolle nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist.«&lt;br /&gt;
Hier einige Pressestimmen zum Buch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...eine hochaktuelle Analyse über Gründe, Hintergründe und Auswirkungen der Krise...« Der Standard, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...im ersten Teil des Buches können Leser gut lernen, was in der Krise eigentlich passiert ist - und warum früher&lt;br /&gt;
zu viel Geld da war, das Geld jetzt aber überall fehlt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&lt;br /&gt;
»Aus der Flut der aktuellen Publikationen zum Thema ... besonders zu empfehlen.« Neues Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...informativ und unerwartet spannend.« Frankfurter Rundschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Material====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/8/82/Einladung_Lucas_Zeise.pdf Download Einladungsflugblatt]'''&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1166433 Sehr schöner ausführlicher Bericht auf osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Absturz des Betriebssystems===&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 11.3.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr,Lauterbacher Hof, neuer Clubraum, Vogelsbergstraße 87, 36341 Lauterbach, Absturz des Betriebssystems, Die gegenwärtige Krise und was Karl Marx dazu zu sagen hätte Diskussionsveranstaltung mit Robert Kurz (Journalist und Buchautor), Verantwortlich: [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=1aKbCdlFKjo youtubevideo einer ähnlichen Veranstaltung mit Robert Kurz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
* http://www.rosalux.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 21:01:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.65.222</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Rosa_Luxemburg_Club</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rosa Luxemburg Club</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Rosa_Luxemburg_Club</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.65.222:&amp;#32;leidig&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Rlc.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rosa-Luxemburg-Clubs knüpfen an die Tradition linker Clubs an; sie sind partei-unabhängig, mit einer sozialistischen Grundorientierung. Die Clubs organisieren lokal politische Bildung und Diskussion und fördern damit Kommunikation und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen der Clubs sind sich als „Linke“ verstehende Menschen in der jeweiligen Region, unabhängig von ihrer parteipolitischen Orientierung. Die Veranstaltungen sind in der Regel öffentlich für alle Interessierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
===Stuttgart21 und die neue Bürger-Bewegung===&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Gebhard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gründer der Bürgerinitiative Parkschützer in der Bewegung gegen Stuttgart 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabine Leidig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundestagsabgeordnete, DIE LINKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 2.11.10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.30 UHR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gasthof Harth, 36043 FULDA, Frankfurter Str. 137&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Widerstand gegen das Projekt Stuttgart 21 ist mittlerweile zu einer breiten Bewegung gewachsen, die die politische Diskussion in der Republik bestimmt und an der die schwarz-gelbe Landesregierung in Baden-Württemberg politisch nicht mehr vorbeikommt. Wie selten zuvor in dieser Republik ist es in Stuttgart gelungen, eine Protestbewegung, die sich aus verschiedenen Motiven, Interessen, sozialen Zusammenhängen speist, zum gemeinsamen Handeln zu bewegen bei gegenseitiger Respektierung eines Mosaiks von Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Klaus Gebhard, den Gründer der Initiative „Parkschützer“, eingeladen, damit er uns über den aktuellen Stand der Dinge, besonders aber über die Entstehungsgeschichte von Bürgerbewegung und Aktionsbündnis, berichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seiner Seite wird Sabine Leidig, MdB, DIE LINKE, und ehemalige Bundesgeschäftsführerin von attac, versuchen die Auseinandersetzungen um S21 einzuordnen in den Kampf um eine Bürgerbahn für alle. Aber über die verkehrspolitischen Fragen hinaus, wollen wir erörtern, ob hier modellhaft neue Formen des Widerstands und der Einmischung in die Politik entstehen und wie diese zu bewerten sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapital Lesekurs===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kapital k.jpg]]&lt;br /&gt;
|Wir lesen gemeinsam &amp;quot;Das Kapital&amp;quot; von Karl Marx, Treffen 14 tägig in Lauterbach. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergangene Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
===Freier Markt im freien Fall===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Über Krisen, Spekulanten und warum Griechenland ein Vorbild für Deutschland ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharfsinnig und scharfzüngig analysiert und kommentiert Robert Kurz den Niedergang des Kapitalismus. Als Autor zahlreicher Bücher (u.a. Schwarzbuch Kapitalismus) und Zeitschriftenartikel ist Kurz auch einem größeren Publikum bekannt geworden.&lt;br /&gt;
„Der Kapitalismus ist nicht die ewige zyklische Wiederkehr des Gleichen, sondern ein dynamischer historischer Prozess. Jede große Krise findet auf einem höheren Niveau der Akkumulation und Produktivität statt als in der Vergangenheit. Deshalb stellt sich die Frage der Bewältigbarkeit oder Unbewältigbarkeit der Krise jedes Mal neu. Frühere Mechanismen der Lösung verlieren ihre Gültigkeit. … Die Krise der Finanzmärkte wird abgelöst durch die Krise der Staatsfinanzen; Griechenland als aktueller Fall ist nur die Spitze des Eisbergs. Die notgedrungen einfallslose Rückverlagerung des Problems auf den Staat zeigt, dass derzeit keine neuen Mechanismen einer Lösung der Krise auf der erreichten Höhe der Produktivität in Sicht sind.“&lt;br /&gt;
MITTWOCH, 16.6.10, 19.30 UHR CAFÉ CHAOS, HOCHSCHULCAMPUS, MARQUARDSTRASSE 35, FULDA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freie Software als Keimform einer besseren Gesellschaft?===&lt;br /&gt;
'''05.05.2010: Freie Software - Keimform einer besseren Gesellschaft? Veranstaltung mit Christian Siefkes; Cafe Chaos, Hochschulkampus Fulda; 19:30 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Christian Siefkes, Freie Software als Keimform einer besseren Gesellschaft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten ist eine neue Produktionsweise in Erscheinung getreten, die unter Namen wie „commonsbasierte Peer-Produktion“, „Commonismus“ und „Peer-Ökonomie“ diskutiert wird. Beispiele dieser Produktionsweise finden sich bisher vor allem im Bereich der Informationsproduktion und Informationstechnik. Hier umfasst sie etwa Freie Software wie das Betriebssystem GNU/Linux, den Webserver Apache und den Webbrowser Firefox; Freie Kulturgüter wie die freie Enzyklopädie Wikipedia oder Freie Musik; die Open-Access-Community, die durch Schaffung von freiem Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Experimentaldaten das&lt;br /&gt;
wissenschaftliche Wissen wieder in ein allen zur Verfügung stehendes Gemeingut verwandeln will, und Freie Funknetze, die als selbstorganisierte Computernetzwerke freien Datenverkehr zwischen Computern ermöglichen und freie Zugangspunkte ins Internet zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Autoren betrachteten Peer-Produktion zunächst als bloße Spielart der kapitalistischen Produktionsweise. Im Kontext des Oekonux-Projekts wurde dann erstmals die These diskutiert, dass das Produktionsmodell Freier Software als Ansatz einer neuen Produktionsweise zu begreifen sei. Seit einigen Jahren verbreitet sich die Idee, dass es sich um eine dritte Produktionsweise handelt, die sich sowohl von der marktwirtschaftlichen („Kapitalismus“) wie auch von der planwirtschaftlichen („Realsozialismus“) Produktion grundlegend unterscheidet. Christian Siefkes erklärt, dass diese Produktionsweise grundsätzlich für die gesamte gesellschaftliche Produktion in Frage kommt – dass es sich nicht nur um eine Ergänzung, sondern um eine echte Alternative zum Kapitalismus handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Christian Siefkes ist Informatiker, Blogger beim Projekt [http://www.keimform.de http://www.keimform.de] und Autor des Buches „Beitragen statt tauschen. Materielle Produktion nach dem Modell Freier Software“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat eine Serie von fünf Blogartikeln über die Möglichkeiten materieller Peer-Produktion geschrieben, die einen Überblick über die Kernideen des Peerconomy-Modells liefert.  [http://peerconomy.org/wiki/Deutsch Sie ist hier zu finden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erst die Dinosaurier, dann die Indianer und jetzt wir? Sterben unsere Städte und Dörfer?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von neoliberalen Politikern und Vordenkern wird immer wieder der „Demografische Wandel“ unserer Gesellschaft bemüht, um Sozialabbau zu begründen. Die Rente mit 67 beispielsweise wurde damit begründet, dass immer weniger Jüngere auf dem Arbeitsmarkt nachrücken würden und zugleich durch die steigende Lebenserwartung immer länger Rente gezahlt werde. Das könne mit den bisherigen Regelungen nicht bezahlt werden. Ist das so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist: der Bevölkerungsrückgang führt vor allem in dünn besiedelten, ländlichen Räumen wie dem Vogelsbergkreis zu Problemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese machen sich vor allem in folgenden Bereichen bemerkbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Bildungsinfrastruktur,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Handel und Dienstleistung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  soziale und kulturelle Infrastruktur,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Energie- und Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann hier Politik Abhilfe schaffen? Wie können die Veränderungen zum Positiven gewendet werden? Haben die Städte und Dörfer unseres Kreises überhaupt eine Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Fragen wollen wir mit Dr. Wolfgang Weiß diskutieren am Donnerstag, 15.4.10 um 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in 36341 Lauterbach, Vogelsbergstraße 87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang Weiß beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem demografischen Wandel und seinen Auswirkungen insbesondere auf den ländlichen Raum. Er ist Leiter des Instituts für sozialwissenschaftliche Regional- und Umweltforschung (IsRU) sowie Leiter einer Forschungsgemeinschaft am Institut für Geographie der Universität Greifswald.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dem Wert auf der Spur===&lt;br /&gt;
Am Freitag, 19.2.10, wird um 19.30 Uhr im Lauterbacher Hof in Lauterbach, Nadja Rakowitz (Marx-Gesellschaft) unter dem Titel „Dem Wert auf der Spur“ eine Zusammenfassung des ersten Bandes des „Kapitals“ geben. Als Schlusspunkt unseres Lektürekurses für den ersten und gleichzeitig Auftakt für den zweiten Band des Marx’schen Hauptwerkes gedacht, eignet sich der Vortrag gerade auch für solche Menschen, die sich, ohne alles lesen zu müssen, nur einen Überblick über Band 1 verschaffen wollen oder jene, die mit der Lektüre von Band 2 bei uns einsteigen möchten, den ersten Band aber nicht oder nicht in Gänze gelesen haben.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
===Klima nach Kopenhagen!===&lt;br /&gt;
wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Veranstaltung am Dienstag, 9.3.2010, 19:30 Uhr, im Hotel Klingelhöffer, 36304 Alsfeld, Hersfelder Straße, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tadzio Müller: Wie weiter nach dem Scheitern der Klimakonferenz?&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
'''Das war der Gipfel!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spektakel ist vorbei, das Unternehmen gescheitert. Der erzielte Kompromiss beim Klimagipfel in Kopenhagen entspricht weniger als Nichts. Der Protest gegen diese Farce wurde mit Repression beantwortet: Über tausend AktivistInnen wurden zeitweise festgenommen. Auch Tadzio Müller, Autor der RLS-Studie „Grüner Kapitalismus“ und Pressesprecher des Netzwerks „Climate Justice Action“, saß mehrere Tage in Untersuchungshaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der entscheidenden letzten Tage des Gipfels wurden Umweltverbände von den Verhandlungen ausgeschlossen. Parallel diskutierten über 50.000 Menschen auf dem alternativen Gipfel „Klimaforum09“ über Lösungsmodelle. „System change not climate change“ war die Abschlussdeklaration des Klimaforums überschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Scheitern des Gipfels, der Ausschluss der Nichtregierungsorganisationen sowie die zunehmenden Proteste gegen den Gipfel bedeuten eine Zäsur für Umweltverbände und -bewegung. Ist ein Strategiewechsel notwendig? Macht es weiter Sinn, Hoffnungen auf die internationalen Klimaverhandlungen zu setzen und Energie in sie zu stecken? Welche Perspektiven hat eine globale Bewegung für Klimagerechtigkeit („Climate Justice“)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundeswehr und Natostratgien===&lt;br /&gt;
10.02.2010:  Bundeswehr und Natostratgien, mit Oberstleutnant Jürgen Rose (Darmstädter Signal); 19:30 Uhr in Alsfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kinderarmut in einem reichen Land===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltung mit Dr. Caroline Butterwegge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 15.01.2010, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauterbach, Lauterbacher Hof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.rlc-vogelsberg.de/images/c-butterwegge_150.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderarmut, Krise und Kapitalismus - wie die Politik versagt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die soziale Spaltung in Arm und Reich als Wesenszug des Kapitalismus nimmt weiter zu. Mittlerweile leben viele Unter-15-Jährige in Hartz-IV-Familien von Regelsätzen, die vorne und hinten nicht zum Leben reichen. Neben dem Geldmangel zeigt sich Kinderarmut auch in Bildungsbenachteiligung, Gesundheitseinschränkungen und sozialer Isolation. Diese unhaltbare Situation droht sich infolge der Wirtschaftskrise samt steigender Arbeitslosigkeit weiter zu verschärfen, vor allem, wenn die Krisenkosten der Bankenrettung durch Sozialeinsparungen auf die Menschen und die Solidarsysteme sozialer Sicherung abgewälzt werden. Welche Antworten haben Land und Bund auf diesen Skandal?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessennews.de/beitrag_A.php?id=1176558 Presseerklärung veröffentlicht bei osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tatort Schule Von der neoliberalen Wende zum Schulamoklauf ===&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 1. Dezember 2009, 19.30 Uhr, DGH Alsfeld-Altenburg, Stockwiesenweg 2, 36304 Alsfeld'''&lt;br /&gt;
www.rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
Vortrag und Diskussion mit Hans-Peter Waldrich&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://ecx.images-amazon.com/images/I/41I3u8MFvfL._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://ecx.images-amazon.com/images/I/51PeFoDEA4L._SS500_.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Junge Menschen sitzen im Laufe ihres Schülerlebens mindestens 10.000 Schulstunden lang im Unterricht. Über viele Jahre hinweg ist kein Umfeld für sie so wichtig und prägend wie die Schule. Sollte es denkbar sein, dass dieses Umfeld mit den schrecklichen Taten der Schulamokläufer nichts zu tun hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir zunächst einmal das typische Täterprofil, denn die Amokläufer sind eine besondere Sorte von Schülern, nämlich zumeist introvertierte Einzelgänger. Sie sind psychisch eher normal, wenn auch nicht selten depressiv. Keinesfalls handelt es sich um „verrückte“ Psychotiker. Im Kontrast zu ihrer eher verhuschten Unauffälligkeit steht jedoch etwas anderes: Schulmokläufer sind im Inneren tief verletzt, sie verfügen über fast keinerlei Selbstwertgefühl, und weil das so ist, brodelt in ihnen eine gewaltige Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie gibt es nur ein einziges Ziel, nämlich die erlebte Ohnmacht in Macht umzumünzen, das Gefühl der Kränkung und der Niederlage in Überlegenheit und Kontrolle über andere zu verwandeln. Doch woher kommen diese schlimmen Minderwertigkeitsgefühle? Hier gibt es keine simplen Antworten. Aber es wäre wichtig, die Beziehungssituation in den Familien gründlich zu untersuchen. Irgendetwas ist hier schief gelaufen, wenn auch nicht notwendig wesentlich mehr als in anderen modernen Familien. Die in der gegenwärtigen Gesellschaft weit verbreitete Bindungsunsicherheit dürfte bei Schulamokläufern stärker ausgeprägt sein. Frühe Bindungen, Bindungen überhaupt, sind das unschätzbare Kapital, aus dem heraus wir sicher im Leben stehen. Wenn gute Bindungen fehlen, fühlen wir uns unsicher und wurzellos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Artikel Die Wut des Riesenbabys, erschienen in der Freitag vom 19.3.09  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule ist kein Ort der Gemeinschaft und der sozialen Integration, sondern ein Feld der Konkurrenz und der Selektion. Schulen gefährden die Gesundheit aller Beteiligten und beeinträchtigen das Selbstkonzept der Schüler. Dabei könnten Schulen ganz anders sein: Als demokratische Schulen könnten sie dem gesellschaftlichen Trend zur Ökonomisierung und Atomisierung entgegenwirken. Was muss sich verändern und wo gibt es Impulse, die weitertragen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Peter Waldrich, Dr. phil., Diplompolitologe und Lehrer, war u.a. Jugendbildungsreferent an einer Evangelischen Akademie, Wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Pädagogischen Hochschule und Lehrbeauftragter am Institut für Allgemeine Pädagogik der Universität Karlsruhe. Von ihm stammen eine ganze Reihe von Büchern und Zeitschriftenaufsätzen sowie von Beiträgen zu wissenschaftlichen Grundlagenwerken.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thomas Kuczynski===&lt;br /&gt;
'''25.11.09 Lauterbach, Lauterbacher Hof, Veranstaltung [[Rosa Luxemburg Club]] mit Thomas Kuczynski'''&lt;br /&gt;
'''Über lange Wellen und große Krisen'''&lt;br /&gt;
'''Wirtschaftskrisen gestern und heute'''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://rlc-vogelsberg.de/images/th-ku_360.jpg&lt;br /&gt;
|Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Kuczynski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Thomas Kuczynski (1944 in London geboren) ist bei der Berufswahl seinem berühmten Vater Jürgen (1904 – 1997) gefolgt: 1972 promovierte er bei Hans Mottek über das Ende der Weltwirtschaftskrise 1932/33 in Deutschland, 1987 Professor für Wirtschaftsgeschichte, 1988 Direktor des vom Vater begründeten Instituts für Wirtschaftsgeschichte an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Sein besonderes Interesse gilt der vergleichenden Wirtschaftsgeschichte der Industriegesellschaft. 1981 beteiligte er sich an der Herausgabe des Handbuchs der Wirtschaftsgeschichte, 1985 gab er das Buch &amp;quot;Wirtschaftsgeschichte und Mathematik&amp;quot; heraus, 1990 war er an den &amp;quot;Studies in Social and Economic History&amp;quot; beteiligt. Der oben in Ausschnitten dokumentierte Artikel erschien zuerst in Lunapark21, Heft 7/2009.Mittwoch, 25. November 2009, 19.30 Uhr,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Aus: Lange Wellen der Konjunktur&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Wirkung der großen Weltwirtschaftskrisen auf Technik, Kapitalstruktur und Gesellschaft&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einige Jahre war es recht ruhig geworden um das Thema. Nun, wo der Kapitalismus die schwerste Krise seit achtzig Jahren erlebt, steht es wieder zur Diskussion, das Problem der langen Wellen der Konjunktur, die nach dem russisch-sowjetischen  Ökonomen Nikolai D. Kondrat'ev benannten Kondratieff-Zyklen. Die Debatte selbst bewegt sich sozusagen antizyklisch: In der langen Abschwungphase  ökonomischer Entwicklung entflammt sie und in der langen Aufschwungphase verebbt sie wieder. Wie die Existenz der &amp;quot;langen Wellen&amp;quot; so ist auch der ihnen zugrunde liegende Mechanismus bis heute stark umstritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Basis der &amp;quot;normalen&amp;quot; zyklischen Krisen im Kapitalismus ist der Umschlag des in Maschinen und Ausrüstungen investierten fixen Kapitals. In der Abschwungphase schlägt sich die  Überproduktion in einem Nachlassen der Investitionen nieder. Diese verminderte Investitionstätigkeit geht allerdings selten so weit, daß der Kapitalstock selbst kleiner wird und die Firma sozusagen von der Substanz lebt. Zwar verändern sich Zielrichtung und Struktur der Nettoinvestitionsströme, aber Ersatzinvestitionen für das verbrauchte Kapital finden zumeist immer noch statt. Anders liegen die Dinge in den großen Krisen, die deshalb zuweilen auch Strukturkrisen genannt werden. In deren Verlauf gehen in den betroffenen Bereichen sogar die Ersatzinvestitionen zurück, und der Kapitalstock selbst wird kleiner. Bekannte Beispiele aus der deutschen Geschichte sind die Krise des Eisenbahnwesens am Ende des neunzehnten Jahrhunderts und die Krise des Kohlenbergbaus in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Die gegenwärtige Krise der Autoindustrie wird wohl  ähnliche Ergebnisse zeitigen, nicht nur in Deutschland. (...) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Krisen sind von Zeitgenossen immer als das wahrgenommen worden, was sie in der Tat auch sind, grundlegende Krisen der kapitalistischen Produktionsweise. Mit der sogenannten Gründerkrise von 1873 begann eine neue Periode nicht nur des Kapitalismus, der Imperialismus, sondern auch eine neue Etappe in der Geschichte der Arbeiterbewegung. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs verschob zwar den Ausbruch der nächsten &amp;quot;fälligen&amp;quot; großen Krise um 15 Jahre, verschärfte sie aber zugleich ungemein, so dass selbst konservative und bürgerliche Zeitgenossen sie als die &amp;quot;Krise des Kapitalismus schlechthin&amp;quot; ansahen. Die sich ihr anschließende &amp;quot;Depression besonderer Art&amp;quot; fand ihr Ende in Aufrüstung und Krieg, also einer ganz besonderen Art der Kapitalvernichtung, und ihr gegenüber stand der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg des Sozialismus in der Sowjetunion. Auch der Ausgang der jetzigen großen Krise ist noch völlig ungewiss. Vielleicht gelingt es dem Kapitalismus ein drittes Mal, sich mittels Einführung grundlegend neuer Technologien und eines damit einhergehenden sozialstrukturellen Umbaus zu neuen Höhen aufzuschwingen. Vielleicht gewinnen auch die antikapitalistischen Kräfte in der Welt aus der Krise neue Energie, um diesem scheinbar ewigen Zyklus schließlich ein wohlverdientes Ende zu bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-kuczynski1.pdf Download Flugblatt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.lunapark21.net/archiv/lp21/lp21_09_06_70-71.pdf PDF Prof. Dr. Thomas Kuczynski &amp;quot;Vaterlandslose Gesellen- Nationalismus und Globalisierung einst und heute&amp;quot; aus Lunapark21]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dr. Winfried Wolf===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|http://www.rlf-hessen.de/uploads/2009_11_17_wolf_buch.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|'''17.11.2009: 7 Krisen = 1 Crash; Veranstaltung mit Dr. Winfried Wolf; 19:30 Uhr; Cafe Chaos, Fulda, Marquardstr. 35 (FH-Gelände)'''&lt;br /&gt;
Seit Mitte 2007 existierten die ersten Anzeichen einer „Subprime-Krise“ im Hypotheken-Kreditsektor der USA. Anfang 2008 ging es um eine US-amerikanische Wirtschaftskrise. Ende 2008 machte der Begriff von einer weltweiten Rezession die Runde. Seit Frühjahr 2009 ist „die neue Weltwirtschaftskrise“ in aller Munde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist damit gemeint? Mehr oder weniger eine Wiederholung jener Weltwirtschaftskrise, wie sie in den Jahren 1929 ff existierte? Ist es in erster Linie eine Finanzkrise? Oder erleben wir das Ende des auf fossilen Energien aufbauenden Kapitalismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kaum ein anderer Autor verfolgt Winfried Wolf das Thema einer möglichen Weltwirtschaftskrise seit zwei Jahrzehnten. Sein Ansatz, die aktuelle Krise zu erklären, ist breit angelegt; damit unterscheidet er sich von den bisher vorgetragenen wesentlich. Winfried Wolf ortet sieben Krisen, die sich zu einer großen historischen Krise bündeln und in einen kapitalen Crash münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum stehen für Wolf die Krise der materiellen Produktion (1) und die Krise in den zwei Schlüsselindustrien, der Automobil- und der IT-Branche (2). Die soziale Krise (3) mit der extrem ungleichen Einkommens- und Vermögensverteilung beschleunigte schließlich die Finanzkrise (4), die mit der De-facto-Pleite des gesamten weltweiten Finanzsektors eine neue Dimension in der Geschichte des Kapitalismus darstellt. Die „Hegemonie-Krise“ – oder auch die Dollar-Krise (5) – erinnert an vorausgegangene historische Krisen, die beispielsweise zur Ablösung der niederländischen Hegemonie im kapitalistischen Weltsystem Mitte des 18. Jahrhunderts bzw. der britischen zu Anfang des 20. Jahrhunderts führten. Die Globalisierung der letzten zwei Jahrzehnte trug des weiteren maßgeblich dazu bei, dass wir zugleich ein immer weiteres Auseinanderklaffen zwischen der nördlichen und der südlichen Erdhälfte beobachten, das durch eine Hungerkrise (6) manifest wird. Schließlich – nicht zuletzt und noch nie da gewesen – ist die Umwelt- und Klimakrise (7): Die Endlichkeit der spezifischen, stofflichen Grundlagen der kapitalistischen Produktionsweise ist erstmals in der Geschichte menschlicher Produktion ein maßgeblicher – und möglicherweise entscheidender – Krisenfaktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Winfried Wolf gibt es nur eine überzeugende Antwort auf die neue Dimension der Krise des Kapitalismus: die Durchsetzung einer Gesellschaftsordnung, in der der Mensch, die Umwelt und das Klima und nicht das Kapital, die Ausbeutung und der Profit im Mittelpunkt stehen.Winfried Wolf, 1949 in Horb am Neckar geboren, hat in Freiburg/ Breisgau sowie an der FU Berlin und an der TU Hannover Politologie studiert und promoviert. Er lebt und arbeitet als freier Journalist bei Berlin. Zwischen 1994 und 2002 war er Abgeordneter des Deutschen Bundestages und dort Mitglied des Verkehrsausschusses. Wolf ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac-Deutschland und Chefredakteur von Lunapark 21. Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.horuck.at/index.php?id=40011 youtube video mit einem Vortrag über Inhalte des Buches]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prof. Dr. Georg Fülberth===&lt;br /&gt;
'''28.10.2009: Wahl vorbei - Krise vorüber? Über linke und bürgerliche Konzepte zur Krisenbewältigung; Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Georg Fülberth; 19:30 Uhr; Fulda Cafe Chaos, Marquardstr. 35 (FH Gelände) [http://rlc-vogelsberg.de/assets/einladung-fuelberth.pdf Einladung PDF]'''&lt;br /&gt;
Die politische Situation in Deutschland entzieht sich rationalen Deutungsmustern. Denn die Wiederwahl einer Kanzlerin, die den Handel von Ramschanleihen unterstützt und die die daraus resultierende Wirtschaftskrise nicht rechtzeitig erkannte, die schlecht durchdachte, milliardenschwere Bankenrettungen zu verantworten hat und die in der neuen Legislaturperiode deswegen harte Sparporgramme durchdrücken wird, ist gemessen am Gemeinwohl unverständlich. Geradezu unheimlich ist die Lethargie weiter Teile der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt gegen die Dominanz der Banken aufzubegehren und die Erfüllungsgehilfen der Finanzwelt abzuwählen, ergibt sich die Bevölkerung in Resignation. Die linken Kräfte tun sich angesichts der primär an Wirtschaftsinteressen ausgerichteten Medien schwer, eine längst überfällige Kapitalismuskritik einzuläuten und so setzen sie auf Systemreformen. Aber können Keynesianismus und New Green Deal wirklich Abhilfe gegen die unerhörten Zustände schaffen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der emeritierte Marburger Politologie-Professor Georg Fülberth wird am 28. Oktober im Café Chaos der Fachhochschule Fulda ab 19.30 Uhr eine Einschätzung der politischen Situation aus marxistischer Sicht vornehmen und sich mit den bürgerlichen und linken Rezepten zur Krisenbewältigung kritisch auseinandersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs===&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 1.10.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Rokokosaal, HohhausIm tiefsten Schlupfwinkel meiner Seele..., Briefe von Rosa Luxemburg, Die Schauspielerin Sabine Wackernagel liest aus Briefen Rosa Luxemburgs. [[Rosa Luxemburg Club]] [http://rlc-vogelsberg.de/downloads/bericht-la.pdf Presse Lauterbacher Anzeiger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Peter Sodann===&lt;br /&gt;
'''2.09.09'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Lauterbach, Bahnhofstraße, Posthotel Johannesberg, Lesung mit dem Schauspieler Peter Sodann, [[Rosa Luxemburg Club]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise===&lt;br /&gt;
'''25.08.09''' &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbach, Posthotel Johannesberg, Bahnhofstraße, New Deal, Keynes oder Demokratischer Sozialismus? Vortrag und Diskussion mit dem Berliner Philosophen Frieder Otto Wolf, Auswege aus der Krise, Politikwissenschaftler und Ex-MdEP der GRÜNEN, [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ende der Party===&lt;br /&gt;
{|top&lt;br /&gt;
|[[Bild:Flugblatt zeise.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Lucas Zeise, seit vielen Jahren ein intimer Kenner der Finanzmärkte, war an der Gründung der Financial Times Deutschland beteiligt und schreibt dort bis heute eine vielbeachtete Kolumne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sein kürzlich in zweiter verbesserter und ergänzter Auflage erschienes Buch »Ende der Party: Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft« schreibt der Verlag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»Lucas Zeise geht den Ursachen, Ausgangsbedingungen und Auswirkungen der Finanzkrise nach und beleuchtet ihr außergewöhnliches Ausmaß. Besonderes Augenmerk richtet er auf die politisch durchgesetzte weltweite Deregulierung der Finanzmärkte als wesentlicher Krisenursache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliert schildert er, wie Banken, Notenbanken&lt;br /&gt;
und Finanzpolitiker mit der von ihnen hervorgerufenen Krise umgehen, was sie unternehmen, um ihr&lt;br /&gt;
entgegenzuwirken, und wie sie einen möglichst großen Teil der Verluste zu »sozialisieren« versuchen. Dass der Banken- und Finanzsektor neu geordnet und scharf reguliert werden muss, ist nicht mehr von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lucas Zeise erörtert, welche Vorstellungen und Vorschläge es dazu gibt. Und er weist nach, dass eine effektive öffentliche Aufsicht und Kontrolle nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist.«&lt;br /&gt;
Hier einige Pressestimmen zum Buch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...eine hochaktuelle Analyse über Gründe, Hintergründe und Auswirkungen der Krise...« Der Standard, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...im ersten Teil des Buches können Leser gut lernen, was in der Krise eigentlich passiert ist - und warum früher&lt;br /&gt;
zu viel Geld da war, das Geld jetzt aber überall fehlt.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&lt;br /&gt;
»Aus der Flut der aktuellen Publikationen zum Thema ... besonders zu empfehlen.« Neues Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
»...informativ und unerwartet spannend.« Frankfurter Rundschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Material====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://fuldawiki.de/fd/images/8/82/Einladung_Lucas_Zeise.pdf Download Einladungsflugblatt]'''&lt;br /&gt;
* [http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1166433 Sehr schöner ausführlicher Bericht auf osthessennews]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Absturz des Betriebssystems===&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 11.3.2009'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr,Lauterbacher Hof, neuer Clubraum, Vogelsbergstraße 87, 36341 Lauterbach, Absturz des Betriebssystems, Die gegenwärtige Krise und was Karl Marx dazu zu sagen hätte Diskussionsveranstaltung mit Robert Kurz (Journalist und Buchautor), Verantwortlich: [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.youtube.com/watch?v=1aKbCdlFKjo youtubevideo einer ähnlichen Veranstaltung mit Robert Kurz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* http://rlc-vogelsberg.de&lt;br /&gt;
* http://www.rosalux.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Demokratie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 21:00:49 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.65.222</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Rosa_Luxemburg_Club</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.65.222:&amp;#32;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'&lt;br /&gt;
''' Fr. 3.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fulda, Felsenkeller, DGB Antikriegstagveranstaltung Die Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz besuchte die Hinterbliebenen der Tanklasterbombadierung, sie spach mit ihnen und zeigt Fotos, die sonst kaum zu sehen sind. Christine Buchholz ist Mitglied des Kunduz Untersuchungsausschusses und des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Fürstenssal [[Stadtverordnetenversammlung September 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9.9.2010''&lt;br /&gt;
* 21:45 - 22:15 Uhr im Ersten Monitor: [[Atomkraft|Etikettenschwindel Laufzeitverlängerung - weniger Sicherheit für Altreaktoren]], Tatort Krankenhaus - die Folgen der Privatisierung, Keine Pflege für Demenzkranke - Angehörige werden allein gelassen, Nach der BP-Katastrophe - das Ende des Erdölzeitalters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 11 Uhr, Widdershausen, Philippsthal, Gerstungen, Kanutour auf der Werra - Gegen Versalzung unterstützt von LINKE und SPD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.9.2010'''&lt;br /&gt;
*Ab 11.45 Uhr in der Mittagspause von der Eigilstraße zur Esperantohalle in Fulda:  Unter dem Motto „Gerecht geht anders&amp;quot; fordert ver.di die Rücknahme der Rente mit 67 und stattdessen eine Wiedereinführung einer gesetzlichen Altersteilzeit. Neben der Forderung zur Rente will man aber auch gegen die Leih‐ und Zeitarbeit vor gehen. Die gesetzlichen Regelungen führen zu massivem Lohndumping in den Betrieben. Auch die Deutsche Telekom beschäftigt immer mehr Zeit‐ und Leiharbeiter zu Dumpinglöhnen. Junge Facharbeiter bei der Telekom verdienen nur noch 1100,‐ Euro im Monat. Dagegen wollen wir demonstrieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''18.09.2010'''&lt;br /&gt;
* http://www.anti-atom-demo.de&lt;br /&gt;
: http://www.anti-atom-demo.de/uploads/pics/banner_umzingelung_125x125.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Bus von Fulda (ZOB) fährt nach Berlin''' am 18.09.10 um 6.00 Uhr ZOB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Preis: 30 Euro (Hin-u.Rückfahrt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auskunft und Anmeldung: http://www.gruene-fulda.de oder 0661/240008 &lt;br /&gt;
'''25.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 11.00 Buttermarkt, Aktion gegen Investitionen der [[Üwag]] in das Kohlekraftwerk Krefeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.10&lt;br /&gt;
* Kreuz, Horas, Berliner Compagnie mit ihrem neuen Theaterstück &amp;quot;Die Weißen kommen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 28.09.2010''' &lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Schul-, Kultur- und Sportausschuss  ua. Mittagsbetreuung an der Brüder-Grimm-Schule,  Sachstand: Umsetzung des Konjunkturprogramms an Schulen und an der Stadtbibliothek &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' bis 29.9.2010'''&lt;br /&gt;
* im Eingangsbereich Cafe Ideal, Busbahnhof Fulda: &amp;quot;Afghanistan - das wahre Gesicht des Krieges&amp;quot; - Plakatausstellung DGB Fulda über den Besuch von MdB Christine Buchholz und Jan van Aken bei den Überlebenden und Angehörigen der Opfer des NATO-Bombardements von Kunduz &lt;br /&gt;
* EU weiter Aktionstag der Gewerkschaften mit Generalstreiks in Spanien, Portugal, Griechenland, auch in Fulda Aktionen geplant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 30.09.2010''' &lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]], Tagesordnung: Bericht über die Arbeit der Jugendgerichtshilfe, Bericht zum Förderprogramm des ESF &amp;quot;Stärken vor Ort&amp;quot;, Qualität, Effektivität und Effizienz der Leistungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe (Antrag FDP-Stadtverordnetenfraktion, Schaffung zusätzlicher Spielflächen in der Innenstadt – Antrag  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Öffentlich-rechtliche Vereinbarung für einen gemeinsamen Pflegekinderdienst von Stadt und Landkreis Fulda, Neugestaltung des Quartiersplatzes „Am Hirtsrain“ im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“, Vergabe der Tiefbau- und Landschaftsgärtnerischen Arbeiten, Einführung von kostenlosen Windelsäcken für Kleinkinder und Pflegebedürftige in häuslicher Betreuung Antrag  SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 4.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Bahnhofsvorplatz Fulda:  öffentliche Beratung und &amp;quot;Schwabenstreich -Fulda&amp;quot; zur Unterstützung der Menschen  in Stuttgart - für Ausbau ÖPNV in Osthessen&lt;br /&gt;
* 22.45 ARD TV Tip &amp;quot;Beckmann&amp;quot; mit Walter Sittler von der Aktion &amp;quot;Oben Bleiben&amp;quot; Stuttgart&lt;br /&gt;
'''Di. 5.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloß Bauausschuss, Rückführung der Erschließungsaufgabe Fulda Galerie, Bebauungsplan der Stadt Fulda - Fulda Galerie Nr. 9 - &amp;quot;Wohnpark Südwest&amp;quot;, Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Bürger + Behörden, Beschluss über die erneute Offenlage Überarbeitete Pläne „Dalberghöfe&amp;quot;, Schaffung zusätzlicher Spielflächen in der Innenstadt – Antrag  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN , Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 “Gewerbepark Münsterfeld“, erneuter Aufstellungsbeschluss sowie Beschluss zu einer Veränderungssperre, Antrag  SPD-Stadtverordnetenfraktion betr. einer künstlerisch gestalteten analemmatischen Bodensonnenuhr auf dem Universitätsplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mi. 06.10.2010'''&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr Museumskeller, Treffen Initiative Fuldaer Weg, offen für Interessierte zum Thema Castor-Transport, [[Castor-Strecken-Aktionstag]] am 23.10.10, was ist in Fulda möglich? &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbacher Hof, 36341 Lauterbach, Vogelsbergstraße 8, Tom Strohschneider: Rot-Rot-Grün und die solidarische Moderne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 11.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Bahnhofsvorplatz Fulda:  &amp;quot;Schwabenstreich -Fulda&amp;quot; zur Unterstützung der Menschen  in Stuttgart - für Ausbau ÖPNV in Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 14.10.''' &lt;br /&gt;
*  19 Uhr Wartenberg-Landenhausen im Gasthaus Zur Dorfschenke, Roteck 1, Gespräch zum Thema „Altersarmut, Rentenklau – wer denkt noch an die Rentner?“ mit Matthias Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Vogelsberger LINKE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mo. 18.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Bahnhofsvorplatz Fulda:  &amp;quot;Schwabenstreich -Fulda&amp;quot; zur Unterstützung der Menschen  in Stuttgart - für Ausbau ÖPNV in Osthessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 21.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Café Ideal, Rabanusstr. 12, Vortrag über Anti-Atom-Widerstand im Wendland - Es spricht Hans-Werner Zachow, Sprecher der Bäuerlichen Notgemeinschaft Gorleben, eine Veranstaltung von KÖK e.V. und AStA-Umweltreferat HS Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 23.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 11.30 Uhr Bahnhhofsvorplatz Fulda, Kundgebung und Demonstration durch Fulda gegen Atommülltransporte und Laufzeitverlängerung von AKWs&lt;br /&gt;
*[[Castor-Strecken-Aktionstag]] http://www.castor-strecken-aktionstag.de/&lt;br /&gt;
http://castor-strecken-aktionstag.de/upload/csat_banner_98x98px.gif&amp;quot;  &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''25.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 17.45 Treff zum Schwabenstreich im Ehrenhof Stadtschloss, danach Besuch der Stadtverordnetenversammlung&lt;br /&gt;
* [[Stadtverordnetenversammlung Oktober 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.11.2010'''&lt;br /&gt;
* 14:00 Uhr, Thalau, Gemeindezentrum, [[Kreistagsitzung November 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''02.11.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Stuttgart 21 ist überall [[Sabine Leidig]], Verkehrspolitische Sprecherin Linksfraktion Bundestag, Veranstalter [[Rosa Luxemburg Club]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.12.2010'''&lt;br /&gt;
* 10:00 Uhr, Künzell, Gemeindezentrum, [[Kreistagsitzung Dezember 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''17.12.2010'''&lt;br /&gt;
* Stadtverordnetenversammlung'''&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 20:19:53 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.65.222</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.65.222:&amp;#32;Tom Strohschneider: Rot-Rot-Grün und die solidarische Moderne&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'&lt;br /&gt;
''' Fr. 3.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fulda, Felsenkeller, DGB Antikriegstagveranstaltung Die Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz besuchte die Hinterbliebenen der Tanklasterbombadierung, sie spach mit ihnen und zeigt Fotos, die sonst kaum zu sehen sind. Christine Buchholz ist Mitglied des Kunduz Untersuchungsausschusses und des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Fürstenssal [[Stadtverordnetenversammlung September 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9.9.2010''&lt;br /&gt;
* 21:45 - 22:15 Uhr im Ersten Monitor: [[Atomkraft|Etikettenschwindel Laufzeitverlängerung - weniger Sicherheit für Altreaktoren]], Tatort Krankenhaus - die Folgen der Privatisierung, Keine Pflege für Demenzkranke - Angehörige werden allein gelassen, Nach der BP-Katastrophe - das Ende des Erdölzeitalters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 11 Uhr, Widdershausen, Philippsthal, Gerstungen, Kanutour auf der Werra - Gegen Versalzung unterstützt von LINKE und SPD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.9.2010'''&lt;br /&gt;
*Ab 11.45 Uhr in der Mittagspause von der Eigilstraße zur Esperantohalle in Fulda:  Unter dem Motto „Gerecht geht anders&amp;quot; fordert ver.di die Rücknahme der Rente mit 67 und stattdessen eine Wiedereinführung einer gesetzlichen Altersteilzeit. Neben der Forderung zur Rente will man aber auch gegen die Leih‐ und Zeitarbeit vor gehen. Die gesetzlichen Regelungen führen zu massivem Lohndumping in den Betrieben. Auch die Deutsche Telekom beschäftigt immer mehr Zeit‐ und Leiharbeiter zu Dumpinglöhnen. Junge Facharbeiter bei der Telekom verdienen nur noch 1100,‐ Euro im Monat. Dagegen wollen wir demonstrieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''18.09.2010'''&lt;br /&gt;
* http://www.anti-atom-demo.de&lt;br /&gt;
: http://www.anti-atom-demo.de/uploads/pics/banner_umzingelung_125x125.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Bus von Fulda (ZOB) fährt nach Berlin''' am 18.09.10 um 6.00 Uhr ZOB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Preis: 30 Euro (Hin-u.Rückfahrt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auskunft und Anmeldung: http://www.gruene-fulda.de oder 0661/240008 &lt;br /&gt;
'''25.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 11.00 Buttermarkt, Aktion gegen Investitionen der [[Üwag]] in das Kohlekraftwerk Krefeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.10&lt;br /&gt;
* Kreuz, Horas, Berliner Compagnie mit ihrem neuen Theaterstück &amp;quot;Die Weißen kommen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 28.09.2010''' &lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Schul-, Kultur- und Sportausschuss  ua. Mittagsbetreuung an der Brüder-Grimm-Schule,  Sachstand: Umsetzung des Konjunkturprogramms an Schulen und an der Stadtbibliothek &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' bis 29.9.2010'''&lt;br /&gt;
* im Eingangsbereich Cafe Ideal, Busbahnhof Fulda: &amp;quot;Afghanistan - das wahre Gesicht des Krieges&amp;quot; - Plakatausstellung DGB Fulda über den Besuch von MdB Christine Buchholz und Jan van Aken bei den Überlebenden und Angehörigen der Opfer des NATO-Bombardements von Kunduz &lt;br /&gt;
* EU weiter Aktionstag der Gewerkschaften mit Generalstreiks in Spanien, Portugal, Griechenland, auch in Fulda Aktionen geplant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 30.09.2010''' &lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]], Tagesordnung: Bericht über die Arbeit der Jugendgerichtshilfe, Bericht zum Förderprogramm des ESF &amp;quot;Stärken vor Ort&amp;quot;, Qualität, Effektivität und Effizienz der Leistungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe (Antrag FDP-Stadtverordnetenfraktion, Schaffung zusätzlicher Spielflächen in der Innenstadt – Antrag  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Öffentlich-rechtliche Vereinbarung für einen gemeinsamen Pflegekinderdienst von Stadt und Landkreis Fulda, Neugestaltung des Quartiersplatzes „Am Hirtsrain“ im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“, Vergabe der Tiefbau- und Landschaftsgärtnerischen Arbeiten, Einführung von kostenlosen Windelsäcken für Kleinkinder und Pflegebedürftige in häuslicher Betreuung Antrag  SPD&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mo. 4.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Bahnhofsvorplatz Fulda:  öffentliche Beratung und &amp;quot;Schwabenstreich -Fulda&amp;quot; zur Unterstützung der Menschen  in Stuttgart - für Ausbau ÖPNV in Osthessen&lt;br /&gt;
* 22.45 ARD TV Tip &amp;quot;Beckmann&amp;quot; mit Walter Sittler von der Aktion &amp;quot;Oben Bleiben&amp;quot; Stuttgart&lt;br /&gt;
'''Di. 5.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloß Bauausschuss, Rückführung der Erschließungsaufgabe Fulda Galerie, Bebauungsplan der Stadt Fulda - Fulda Galerie Nr. 9 - &amp;quot;Wohnpark Südwest&amp;quot;, Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Bürger + Behörden, Beschluss über die erneute Offenlage Überarbeitete Pläne „Dalberghöfe&amp;quot;, Schaffung zusätzlicher Spielflächen in der Innenstadt – Antrag  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN , Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 “Gewerbepark Münsterfeld“, erneuter Aufstellungsbeschluss sowie Beschluss zu einer Veränderungssperre, Antrag  SPD-Stadtverordnetenfraktion betr. einer künstlerisch gestalteten analemmatischen Bodensonnenuhr auf dem Universitätsplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mi. 06.10.2010'''&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr Museumskeller, Treffen Initiative Fuldaer Weg, offen für Interessierte zum Thema Castor-Transport, [[Castor-Strecken-Aktionstag]] am 23.10.10, was ist in Fulda möglich? &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, Lauterbacher Hof, 36341 Lauterbach, Vogelsbergstraße 8, Tom Strohschneider: Rot-Rot-Grün und die solidarische Moderne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 14.10.''' &lt;br /&gt;
*  19 Uhr Wartenberg-Landenhausen im Gasthaus Zur Dorfschenke, Roteck 1, Gespräch zum Thema „Altersarmut, Rentenklau – wer denkt noch an die Rentner?“ mit Matthias Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Vogelsberger LINKE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 21.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Café Ideal, Rabanusstr. 12, Vortrag über Anti-Atom-Widerstand im Wendland - Es spricht Hans-Werner Zachow, Sprecher der Bäuerlichen Notgemeinschaft Gorleben, eine Veranstaltung von KÖK e.V. und AStA-Umweltreferat HS Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 23.10.2010'''&lt;br /&gt;
*[[Castor-Strecken-Aktionstag]] http://www.castor-strecken-aktionstag.de/&lt;br /&gt;
http://castor-strecken-aktionstag.de/upload/csat_banner_98x98px.gif&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.10.2010'''&lt;br /&gt;
* Stadtverordnetenversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.11.2010'''&lt;br /&gt;
* 14:00 Uhr, Thalau, Gemeindezentrum, [[Kreistagsitzung November 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.12.2010'''&lt;br /&gt;
* 10:00 Uhr, Künzell, Gemeindezentrum, [[Kreistagsitzung Dezember 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''17.12.2010'''&lt;br /&gt;
* Stadtverordnetenversammlung'''&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:35:14 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.65.222</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.65.222:&amp;#32;ARD TV Tip &amp;quot;Beckmann&amp;quot; mit Walter Sittler von der Aktion &amp;quot;Oben Bleiben&amp;quot; Stuttgart&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--'&lt;br /&gt;
''' Fr. 3.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Fulda, Felsenkeller, DGB Antikriegstagveranstaltung Die Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz besuchte die Hinterbliebenen der Tanklasterbombadierung, sie spach mit ihnen und zeigt Fotos, die sonst kaum zu sehen sind. Christine Buchholz ist Mitglied des Kunduz Untersuchungsausschusses und des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Fürstenssal [[Stadtverordnetenversammlung September 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9.9.2010''&lt;br /&gt;
* 21:45 - 22:15 Uhr im Ersten Monitor: [[Atomkraft|Etikettenschwindel Laufzeitverlängerung - weniger Sicherheit für Altreaktoren]], Tatort Krankenhaus - die Folgen der Privatisierung, Keine Pflege für Demenzkranke - Angehörige werden allein gelassen, Nach der BP-Katastrophe - das Ende des Erdölzeitalters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 11 Uhr, Widdershausen, Philippsthal, Gerstungen, Kanutour auf der Werra - Gegen Versalzung unterstützt von LINKE und SPD &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''15.9.2010'''&lt;br /&gt;
*Ab 11.45 Uhr in der Mittagspause von der Eigilstraße zur Esperantohalle in Fulda:  Unter dem Motto „Gerecht geht anders&amp;quot; fordert ver.di die Rücknahme der Rente mit 67 und stattdessen eine Wiedereinführung einer gesetzlichen Altersteilzeit. Neben der Forderung zur Rente will man aber auch gegen die Leih‐ und Zeitarbeit vor gehen. Die gesetzlichen Regelungen führen zu massivem Lohndumping in den Betrieben. Auch die Deutsche Telekom beschäftigt immer mehr Zeit‐ und Leiharbeiter zu Dumpinglöhnen. Junge Facharbeiter bei der Telekom verdienen nur noch 1100,‐ Euro im Monat. Dagegen wollen wir demonstrieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''18.09.2010'''&lt;br /&gt;
* http://www.anti-atom-demo.de&lt;br /&gt;
: http://www.anti-atom-demo.de/uploads/pics/banner_umzingelung_125x125.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: '''Bus von Fulda (ZOB) fährt nach Berlin''' am 18.09.10 um 6.00 Uhr ZOB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Preis: 30 Euro (Hin-u.Rückfahrt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auskunft und Anmeldung: http://www.gruene-fulda.de oder 0661/240008 &lt;br /&gt;
'''25.9.2010'''&lt;br /&gt;
* 11.00 Buttermarkt, Aktion gegen Investitionen der [[Üwag]] in das Kohlekraftwerk Krefeld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''26.09.10&lt;br /&gt;
* Kreuz, Horas, Berliner Compagnie mit ihrem neuen Theaterstück &amp;quot;Die Weißen kommen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Di, 28.09.2010''' &lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, Schul-, Kultur- und Sportausschuss  ua. Mittagsbetreuung an der Brüder-Grimm-Schule,  Sachstand: Umsetzung des Konjunkturprogramms an Schulen und an der Stadtbibliothek &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' bis 29.9.2010'''&lt;br /&gt;
* im Eingangsbereich Cafe Ideal, Busbahnhof Fulda: &amp;quot;Afghanistan - das wahre Gesicht des Krieges&amp;quot; - Plakatausstellung DGB Fulda über den Besuch von MdB Christine Buchholz und Jan van Aken bei den Überlebenden und Angehörigen der Opfer des NATO-Bombardements von Kunduz &lt;br /&gt;
* EU weiter Aktionstag der Gewerkschaften mit Generalstreiks in Spanien, Portugal, Griechenland, auch in Fulda Aktionen geplant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 30.09.2010''' &lt;br /&gt;
* 18:00 Stadtschloss, [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]], Tagesordnung: Bericht über die Arbeit der Jugendgerichtshilfe, Bericht zum Förderprogramm des ESF &amp;quot;Stärken vor Ort&amp;quot;, Qualität, Effektivität und Effizienz der Leistungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe (Antrag FDP-Stadtverordnetenfraktion, Schaffung zusätzlicher Spielflächen in der Innenstadt – Antrag  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Öffentlich-rechtliche Vereinbarung für einen gemeinsamen Pflegekinderdienst von Stadt und Landkreis Fulda, Neugestaltung des Quartiersplatzes „Am Hirtsrain“ im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West“, Vergabe der Tiefbau- und Landschaftsgärtnerischen Arbeiten, Einführung von kostenlosen Windelsäcken für Kleinkinder und Pflegebedürftige in häuslicher Betreuung Antrag  SPD&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Mo. 4.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr, Bahnhofsvorplatz Fulda:  öffentliche Beratung und &amp;quot;Schwabenstreich -Fulda&amp;quot; zur Unterstützung der Menschen  in Stuttgart - für Ausbau ÖPNV in Osthessen&lt;br /&gt;
* 22.45 ARD TV Tip &amp;quot;Beckmann&amp;quot; mit Walter Sittler von der Aktion &amp;quot;Oben Bleiben&amp;quot; Stuttgart&lt;br /&gt;
'''Di. 5.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Stadtschloß Bauausschuss, Rückführung der Erschließungsaufgabe Fulda Galerie, Bebauungsplan der Stadt Fulda - Fulda Galerie Nr. 9 - &amp;quot;Wohnpark Südwest&amp;quot;, Beschluss über das Ergebnis der Beteiligung der Bürger + Behörden, Beschluss über die erneute Offenlage Überarbeitete Pläne „Dalberghöfe&amp;quot;, Schaffung zusätzlicher Spielflächen in der Innenstadt – Antrag  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN , Bebauungsplan der Stadt Fulda Nr. 145 “Gewerbepark Münsterfeld“, erneuter Aufstellungsbeschluss sowie Beschluss zu einer Veränderungssperre, Antrag  SPD-Stadtverordnetenfraktion betr. einer künstlerisch gestalteten analemmatischen Bodensonnenuhr auf dem Universitätsplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mi. 06.10.2010'''&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr Museumskeller, Treffen Initiative Fuldaer Weg, offen für Interessierte zum Thema Castor-Transport, [[Castor-Strecken-Aktionstag]] am 23.10.10, was ist in Fulda möglich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do. 14.10.''' &lt;br /&gt;
*  19 Uhr Wartenberg-Landenhausen im Gasthaus Zur Dorfschenke, Roteck 1, Gespräch zum Thema „Altersarmut, Rentenklau – wer denkt noch an die Rentner?“ mit Matthias Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Vogelsberger LINKE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Do, 21.10.2010'''&lt;br /&gt;
* 19:30 Café Ideal, Rabanusstr. 12, Vortrag über Anti-Atom-Widerstand im Wendland - Es spricht Hans-Werner Zachow, Sprecher der Bäuerlichen Notgemeinschaft Gorleben, eine Veranstaltung von KÖK e.V. und AStA-Umweltreferat HS Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sa, 23.10.2010'''&lt;br /&gt;
*[[Castor-Strecken-Aktionstag]] http://www.castor-strecken-aktionstag.de/&lt;br /&gt;
http://castor-strecken-aktionstag.de/upload/csat_banner_98x98px.gif&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''25.10.2010'''&lt;br /&gt;
* Stadtverordnetenversammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''01.11.2010'''&lt;br /&gt;
* 14:00 Uhr, Thalau, Gemeindezentrum, [[Kreistagsitzung November 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''13.12.2010'''&lt;br /&gt;
* 10:00 Uhr, Künzell, Gemeindezentrum, [[Kreistagsitzung Dezember 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''17.12.2010'''&lt;br /&gt;
* Stadtverordnetenversammlung'''&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 19:01:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.65.222</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
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