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		<title>Fuldawiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.71.103:&amp;#32;Optik&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 13. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* Bundesweite Friedensdemonstartionen in Leipzig, Hamburg, Berlin und anderswo&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
* 6. Poetry Slam mit Lars Ruppel im Kulturzentrum Kreuz, Einlass 20:00 Uhr | Beginn 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 16. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*20.00-22.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]] das Magazin für Musik und Politik Erstsendung: Das Freie Radio Kassel ist auf den lokalen Frequenzen 105,8 MHz (Antenne) bzw. 97,8 MHz (Kabel) empfangbar sowie als Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx (Windows Media Player) bzw. http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.m3u (WinAmp / iTunes). Kleiner Tipp: Mit Phonostar kann man die Sendung auch aufzeichnen und später hören. Den Netz-Recorder gibt es auch bei etlichen Sendern zum kostenlosen Download, wie zum Beispiel bei Deutschlandradio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wiederholung: Mittwoch, 17. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*12.00-14.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]], Sendung Radio Kassel, Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 18. Dezember'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Kulturtipp für Donnerstag: Der Kabarettist Stefan Waghubinger, der am 02.05. bei der Eröffnung der [[attac]] Kul.Tour mit dem LKW auf dem Jesuitenplatz einen umjubelten Auftritt hatte, kommt heute Abend in den Kulturkeller. Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich. Bestimmt eine schöne Abwechslung zum drögen Wetter draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 20. Dezember'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 27. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* 11 Uhr, am Gedenkstein am Bahndamm in der Mehlerstraße (Nähe Kinderakademie, Baustoffmarkt Mahr, gegenüber altes Mehlergeländebetriebstor) Gedenkveranstaltung der Stadt Fulda aus Anlass der 70-jährigen Wiederkehr des Bombeneinschlages in den Krätzbachbunker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 30. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt im nachweihnachtlichen Outfit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 12. März 2015'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Kaffeekultur Löhrstrasse, Erzählcafe mit Gabriel Möller, Geschichte der Juden in Fulda, ein Blick in die Vergangenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 27. März 2015'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Kaffeekultur Löhrstrasse, Erzählcafe mit Dr.Udo Romang-Engbring, Geschichte der Sinti und Roma in Fulda in der Zeit des Faschismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 04. April 2015'''&lt;br /&gt;
* 11.00 Uhr Bahnhofsvorplatz '''Aktionstag &amp;quot;Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus &amp;quot;'''mit anschl. Demo für Frieden und Antifaschismus, Infos unter Goerkefd@aol.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 08. April 2015'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Kino 35, Filmabend '''mit dem Film &amp;quot;Nackt unter Wölfen&amp;quot; über wahre Begebenheiten im Konzentrationslager Buchenwald''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 10. April 2015'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Kulturkeller, Lesung Bella Ciao mit Dr. [[Diether Dehm]] und musikalischer Unterstützung von Michael Letz zu Liedern von B.Brecht gegen Faschismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 12. April.2015'''		&lt;br /&gt;
* Abfahrt 07.30 Uhr Fulda Ochsenwiese, '''Fahrt nach Buchenwald 70.Jahre Selbstbefreiung''' Fahrpreis  15,- €  Anmeldungen unter GoerkeFD@aol.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 17.04.2015'''		&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie, Konzert mit [[Esther Bejarano]] und Microphone Mafia &amp;quot; Nie wieder Krieg - Nie wieder Faschismus &amp;quot;  Tickets für 8€ unter Goerkefd@aol.com						&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 18. April 2015''' &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr Museumskeller Fulda, Andenken von [[Peter Gingold]] bewahren – Sylvia Gingold und Ulrich Schneider lesen aus den Erinnerungen von Peter Gingold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 22.04.2015'''		&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Kaffeekultur, Erzählcafe mit''' Nina Hager''' Antifaschismus in der DDR - Lieber verordnet als gar nicht!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. April 2015'''&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Kino 35, Filmabend mit dem Film &amp;quot;Black Book - das schwarze Buch&amp;quot; nach einer wahren Begebenheit über den Widerstand in Holland im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 01. Mai.2015'''20.00 Uhr Kulturkeller&lt;br /&gt;
* Kai Degenhardt und Rolf Becker &amp;quot; mit dem Programm Wölfe mitten im Mai &amp;quot; Texte und Lieder von Franz Josef Degenhardt, Eintritt 15 €, Tickets gibt es im Kreuz oder unter Goerkefd@aol.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag 08. Mai 2015''' &lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Kreuz, Fuldaer Künstler sagen Nein zu Neofaschismus und Rassismus'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Dec 2014 11:33:52 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.71.103</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
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			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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			<description>&lt;p&gt;94.219.71.103:&amp;#32;Krätzbachbunker&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 13. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* Bundesweite Friedensdemonstartionen in Leipzig, Hamburg, Berlin und anderswo&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
* 6. Poetry Slam mit Lars Ruppel im Kulturzentrum Kreuz, Einlass 20:00 Uhr | Beginn 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 16. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*20.00-22.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]] das Magazin für Musik und Politik Erstsendung: Das Freie Radio Kassel ist auf den lokalen Frequenzen 105,8 MHz (Antenne) bzw. 97,8 MHz (Kabel) empfangbar sowie als Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx (Windows Media Player) bzw. http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.m3u (WinAmp / iTunes). Kleiner Tipp: Mit Phonostar kann man die Sendung auch aufzeichnen und später hören. Den Netz-Recorder gibt es auch bei etlichen Sendern zum kostenlosen Download, wie zum Beispiel bei Deutschlandradio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wiederholung: Mittwoch, 17. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*12.00-14.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]], Sendung Radio Kassel, Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 18. Dezember'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Kulturtipp für Donnerstag: Der Kabarettist Stefan Waghubinger, der am 02.05. bei der Eröffnung der [[attac]] Kul.Tour mit dem LKW auf dem Jesuitenplatz einen umjubelten Auftritt hatte, kommt heute Abend in den Kulturkeller. Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich. Bestimmt eine schöne Abwechslung zum drögen Wetter draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 20. Dezember'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 27. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* 11 Uhr, am Gedenkstein am Bahndamm in der Mehlerstraße (Nähe Kinderakademie, Baustoffmarkt Mahr, gegenüber altes Mehlergeländebetriebstor) Gedenkveranstaltung der Stadt Fulda aus Anlass der 70-jährigen Wiederkehr des Bombeneinschlages in den Krätzbachbunker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 30. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt im nachweihnachtlichen Outfit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 18. April 2015''' &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr Museumskeller Fulda, Andenken von [[Peter Gingold]] bewahren – Sylvia Gingold und Ulrich Schneider lesen aus den Erinnerungen von Peter Gingold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 21:28:09 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.71.103</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
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			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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			<description>&lt;p&gt;94.219.71.103:&amp;#32;+ gingold&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 13. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* Bundesweite Friedensdemonstartionen in Leipzig, Hamburg, Berlin und anderswo&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
* 6. Poetry Slam mit Lars Ruppel im Kulturzentrum Kreuz, Einlass 20:00 Uhr | Beginn 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 16. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*20.00-22.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]] das Magazin für Musik und Politik Erstsendung: Das Freie Radio Kassel ist auf den lokalen Frequenzen 105,8 MHz (Antenne) bzw. 97,8 MHz (Kabel) empfangbar sowie als Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx (Windows Media Player) bzw. http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.m3u (WinAmp / iTunes). Kleiner Tipp: Mit Phonostar kann man die Sendung auch aufzeichnen und später hören. Den Netz-Recorder gibt es auch bei etlichen Sendern zum kostenlosen Download, wie zum Beispiel bei Deutschlandradio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wiederholung: Mittwoch, 17. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*12.00-14.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]], Sendung Radio Kassel, Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 18. Dezember'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Kulturtipp für Donnerstag: Der Kabarettist Stefan Waghubinger, der am 02.05. bei der Eröffnung der [[attac]] Kul.Tour mit dem LKW auf dem Jesuitenplatz einen umjubelten Auftritt hatte, kommt heute Abend in den Kulturkeller. Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich. Bestimmt eine schöne Abwechslung zum drögen Wetter draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 20. Dezember'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 30. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt im nachweihnachtlichen Outfit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag, 18. April 2015''' &lt;br /&gt;
* 19:30 Uhr Museumskeller Fulda, Andenken von [[Peter Gingold]] bewahren – Sylvia Gingold und Ulrich Schneider lesen aus den Erinnerungen von Peter Gingold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 23:21:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.71.103</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
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			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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			<description>&lt;p&gt;94.219.71.103:&amp;#32;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 13. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* Bundesweite Friedensdemonstartionen in Leipzig, Hamburg, Berlin und anderswo&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
* 6. Poetry Slam mit Lars Ruppel im Kulturzentrum Kreuz, Einlass 20:00 Uhr | Beginn 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 16. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*20.00-22.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]] das Magazin für Musik und Politik Erstsendung: Das Freie Radio Kassel ist auf den lokalen Frequenzen 105,8 MHz (Antenne) bzw. 97,8 MHz (Kabel) empfangbar sowie als Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx (Windows Media Player) bzw. http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.m3u (WinAmp / iTunes). Kleiner Tipp: Mit Phonostar kann man die Sendung auch aufzeichnen und später hören. Den Netz-Recorder gibt es auch bei etlichen Sendern zum kostenlosen Download, wie zum Beispiel bei Deutschlandradio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wiederholung: Mittwoch, 17. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*12.00-14.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]], Sendung Radio Kassel, Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 18. Dezember'''&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Kulturtipp für heute Abend: der Kabarettist Stefan Waghubinger, der am 02.05. bei der Eröffnung der [[attac]] Kul.Tour mit dem LKW auf dem Jesuitenplatz einen umjubelten Auftritt hatte, kommt heute Abend in den Kulturkeller. Karten sind noch an der Abendkasse erhältlich. Bestimmt eine schöne Abwechslung zum drögen Wetter draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 20. Dezember'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 30. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt im nachweihnachtlichen Outfit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 11:58:43 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.71.103</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
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			<title>Vorlage:Hauptseite Aktuelle Veranstaltungen</title>
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			<description>&lt;p&gt;94.219.71.103:&amp;#32;+ Esther&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 21. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
*19:45 Uhr, Haus Oranien - Diak. Werk (gegenüber Hauptpost), Fulda, [[attac]] Sitzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 22. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 28. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20.00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 29. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 15.30 - 18.00 Uhr, Fraktionsräume &amp;quot;Die Linke.Offene Liste&amp;quot;, Schlossstraße 5, Öffnungszeit, Gespräche und Fuldawiki-Werkstatt&lt;br /&gt;
* 29 Uhr Kino 35 - Alternatives Kino Fulda, Langebrückenstr. 14, Fukushima, Sie wissen was sie tun:  Kazuhiko Kobayashi, berühmter Aktivist aus Japan, berichtet über seine persönlichen Erfahrungen in Fukushima und liefert kulturelle, machtpolitische und geopolitische Einblicke über die Atomkraft in Japan und darüber hinaus. fuldawiki Hintergrund [[Atomkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 30. Oktober 2014'''&lt;br /&gt;
* 19:00 Uhr, Gaststätte Felsenkeller, Leipziger Straße 12, Fulda, [[attac]]-Veranstaltung zum Thema TTIP und andere Freihandelsabkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 1. November 2014'''&lt;br /&gt;
*ab 11:30 Uhr, Universitätsplatz, Fulda, Gründung eines [[Friedensbündnis Osthessen|Bündnisses für den Frieden]] - verschiedene Initiativen aus Fulda &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 4. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.45 Uhr [[Attac]]-Regionalgruppe Fulda, Treff im Haus Oranien am Heinrich-von-Bibra-Platz 14a, gegenüber der Hauptpost &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch, 5. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr, Marktcafé, Alsfeld, Mainzer Gasse 2, der Krimiautor Leonhard F. Seidl liest aus seinem Roman „Genagelt“. Der mehrfach ausgezeichnete Nürnberger Autor thematisiert in seinem packenden Kriminalroman „Genagelt“ den Umgang und die Ausgrenzung von Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung. Eine Kooperation des [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg mit dem DGB Mittelhessen. Der Eintritt ist frei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag 9. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Gedenkstätte &amp;quot;Am Stockhaus&amp;quot;, Gedenkstunde am Platz der ehemaligen Synagoge mit OB Möller, Bischof Heinz Josef Algermissen, Dr. Irena Ostmeyer Vorsitzende GCJZ Fulda, Projektgruppe Auschwitz, Bardoschule, Pfarrer Marvin Lange, Roman Melamed, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde &lt;br /&gt;
* Nach der Gedenkstunde Dompfarrzentrum Projektgruppe Auschwitz der Bardoschule mit ihrem Kurzfilm &amp;quot;Mit unseren Augen&amp;quot; - Anmeldung unter 47939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 11. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18.00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Schul-, Kultur- und Sportausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr !!! Achtung der Termin wurde vorverlegt Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]] Auf der Tagesordnung Beratung des Haushalts 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 12. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 19.00 bis 21.00 Uhr im Antoniusheim Fulda, zentrale Veranstaltung der Energiesparwoche: „Wem nützt Gebäudedämmung?“ Podiums- und Publikumsdiskussion unter Moderation von Dr. Strauch, Umweltzentrum mit den Experten Jörg Bennedik, BUND, Werner Eicke-Hennig, Leiter der Hessischen Energiesparaktion, Dr. Ralf Ackermann, Präsident des Hessischen Feuerwehrverbandes, Thomas Weber vom Verband Privater Bauherren e.V. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 13. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, Kurfürstenzimmer [[Ausschuss für Soziales, Familie und Jugend]]&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr, im Marmorsaal des Stadtschlosses, Vortrag über den Fuldaer Synagogenbrand, Fulda In der Nacht zum 10. November 1938 wurde die Fuldaer Synagoge durch Brandstiftung zerstört. Organisiert wurde dieses Verbrechen vom Kreisleiter der NSDAP und Fuldaer Bürgermeister Karl Ehser sowie Mithelfern. Wie nachsichtig die Justiz nach 1945 mit diesen Tätern umging, zeigt ein Vortrag von Stadtarchivar Dr. Thomas Heiler zu der Ausstellung „Verstrickung der Justiz in das NS-System 1933 –1945“. Veranstalter: Geschichtsverein, die Gerichte und die Staatsanwaltschaft.&lt;br /&gt;
*19:00 Uhr, Landgasthof &amp;quot;Zur guten Quelle&amp;quot; in Kaltensundheim, Mitgliederversammlung der Initiative gegen die B87n - Rettet die Rhön&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 17. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), Achtung kein Ausschuss, er wurde vorverlegt auf den 12.11.14! [[Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 18. November 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Klingelhöffer, Alsfeld, Hersfelder Straße, Podiumsdiskussion über die Nutzung der Windenergie. Unter dem Titel „Hat der Wind sich gedreht? Wie weiter mit der Energiewende im Vogelsberg?“ diskutieren Philipp Balles, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hans Teegelbekkers, Gegenwind Vogelsberg, Janine Wissler, MdL, Vositzende der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag, Karl-Heinz Zobich, Naturschutzbund Deutschland (NABU). Veranstaltet von Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen und Kreistagsfraktion DIE LINKE. Vogelsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 19. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 17 Uhr &amp;quot;Die missbrauchte Religion. Islamisten in Deutschland&amp;quot; Medienzentrum der Ferdinand-Braun-Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag 20. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Umweltausschuss]]&lt;br /&gt;
* 19.00 Uhr „Albtraum Demographie“,Fulda, Gaststätte Felsenkeller [[Osthessisches Bündnis gegen Altersarmut]], mit Prof. Dr. Gerd Bosbach, Altersarmut wird nicht nur ein Problem der unteren Einkommensbezieher, sondern in Zukunft auch für die Mitte der Gesellschaft. Die Rente von morgen wird drastisch abgewertet. Nach der aktuellen Rechtslage wird das Rentenniveau von heute 51 % auf 43 % des Nettoeinkommens aus Arbeit im Jahr 2030 sinken! Gerd Bosbach lehrt Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Fachhochschule Remagen. Er zeigt wie mit der Bevölkerungsstatistik Angst gemacht wird und wie politische Lösungen aussehen könnten. Wir im Bündnis treten ein für den Erhalt der gesetzlichen Rente als Lebensstandard sicherndes soziales Alterssicherungssystem und als Grundlage der Altersversorgung. Wir wollen, dass die Politik Bedingungen schafft, die dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes entspricht, die Menschen vor Altersarmut schützt und das Prinzip der Solidarität auch in der Altersvorsorge erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 24. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Magistratssitzungszimmer), [[Ausländerbeirat]]&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), Ältestenrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 25. November 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt&lt;br /&gt;
* 20:00 Uhr Verkehrswendetreffen - Gemüsemarkt http://verkehrswendefulda.wordpress.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch 26. November 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss, [[Behindertenbeirat]]&lt;br /&gt;
* 17:00 Uhr Präsentation des Bandes &amp;quot;Fulda in den 50er und 60er Jahren - Fotos aus der Sammlung Hubert Weber&amp;quot;, Kundenzentrum RhönEnergie Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag, 27. November'''&lt;br /&gt;
* 18 Uhr, Lesung im „Pura Vida“, Am Luckenberg 7, Wolfgang Rill liest aus &amp;quot;Das Mieder&amp;quot;, Roman, Vogelfrei Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 28. November'''&lt;br /&gt;
* 17 Uhr, Eröffnung des Weihnachtsmarktes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag, 5. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*19.30 Uhr, Hotel Schubert, 36341 Lauterbach, Kanalstraße 12, [[Rosa Luxemburg Club]] Vogelsberg Linke Biografien in Deutschland: Herbert Wehner, Prof. Dr. Christoph Meyer, Historiker, Leiter des Herbert-Wehner-Bildungswerkes in Dresden, Herbert Wehner, der Mann mit der Pfeife und der spitzen Zunge, war eine der prägenden Gestalten der deutschen Linken im „kurzen 20. Jahrhundert, dem Zeitalter der Extreme“ wie es der britische Historiker Eric Hobsbawm nannte. Mit einem Abend über Herbert Wehner möchten wir eine kleine Reihe beginnen, die sich linken Biografien in Deutschland widmet. Einige davon werden, wie Wehner, einer breiten Masse bekannt sein, andere sind möglicherweise nur „Insidern“ ein Begriff. Aber alle verbindet, dass sie prägend für die Geschichte dieses Landes waren. „Neben Konrad Adenauer hat Herbert Wehner die Politik der Bundesrepublik am nachhaltigsten beeinflußt“, wusste der „Spiegel“ noch 1976. Heute, ein Jahr nach ihrem 150jährigen Parteijubiläum scheint die deutsche Sozialdemokratie diesen Jahrhundertpolitiker jedoch weitgehend aus ihrem Bewusstsein verdrängt zu haben. Zu Unrecht, meint Prof. Dr. Christoph Meyer, Historiker und Vorstand der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung in Dresden. Der Autor der ersten umfassenden wissenschaftlichen Biografie Wehners stellt den Deutschlandpolitiker, parlamentarisch-politischen Strategen und Wegbereiter der Ostpolitik vor. Dabei schlägt er den Bogen vom Dresdner Arbeiterkind und anarchistisch geprägten jugendlichen Rebellen, über den Kommunisten im Widerstand gegen Hitler zum Sozialdemokraten aus Überzeugung. Wehner, das ist ein Leben voller Brüche aber auch Kontinuitäten. Viele Kapitel einer Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung wären ohne seinen Namen unvollständig. Wehner war und ist bis heute eine Person, die polarisiert, an der man sich reiben, die man aber unmöglich ignorieren kann. Wir versprechen einen spannenden Abend. Eintritt frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 6. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag 08. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Schlosskapelle), [[Haupt- und Finanzausschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--abgelaufene Veranstaltungen bitte NICHT löschen, sondern oben in die Auskommentierungen verschieben - ab und an packe ich das dann in das Archiv--&amp;gt; &lt;br /&gt;
'''Freitag 12. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* 15:00 Uhr Stadtschloss (Fürstensaal), [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 13. Dezember 2014'''	&lt;br /&gt;
* Bundesweite Friedensdemonstartionen in Leipzig, Hamburg, Berlin und anderswo&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
* 6. Poetry Slam mit Lars Ruppel im Kulturzentrum Kreuz, Einlass 20:00 Uhr | Beginn 20:30 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag, 16. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*20.00-22.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]] das Magazin für Musik und Politik Erstsendung: Das Freie Radio Kassel ist auf den lokalen Frequenzen 105,8 MHz (Antenne) bzw. 97,8 MHz (Kabel) empfangbar sowie als Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx (Windows Media Player) bzw. http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.m3u (WinAmp / iTunes). Kleiner Tipp: Mit Phonostar kann man die Sendung auch aufzeichnen und später hören. Den Netz-Recorder gibt es auch bei etlichen Sendern zum kostenlosen Download, wie zum Beispiel bei Deutschlandradio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wiederholung: Mittwoch, 17. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
*12.00-14.00 Uhr, Liederleute, eine Sendung zum 90 Geburtstag von [[Esther Bejarano]], Sendung Radio Kassel, Live-Stream unter http://login.streamplus.de/player.php?spt=13331.asx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 20. Dezember'''&lt;br /&gt;
* bis 16.00 Uhr hat an den Adventssamstagen ist der [[Weltladen]] geöffnet,  Kunden mit einer Tasse heißen Tee und Schokoladen-Kostproben begrüßt Petition http://de.makechocolatefair.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 30. Dezember 2014'''&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Domplatz, critical mass, Gemeinsames Radeln durch die Stadt im nachweihnachtlichen Outfit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag 10. Januar 2015'''	&lt;br /&gt;
* 19.30 Uhr Orangerie Ball der Stadt Fulda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGEN ZUM KOPIEREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag 01. Juli 2014'''	&lt;br /&gt;
* 18:00 Uhr Stadtschloss (Kurfürstenzimmer), [[Stadtverordnetenversammlung Juli 2014]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 09:24:10 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.71.103</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_Aktuelle_Veranstaltungen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vorlage:Hauptseite mittlere Spalte</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage:Hauptseite_mittlere_Spalte</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.71.103:&amp;#32;SVV link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#FF0000;text-align:center; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Tagesereignisse&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Dezember 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=1 mai stadtschloss mini.jpg|Breite=150px|Link=Kontakt}} &lt;br /&gt;
| '''Alles zur Stadtverordnetenversammlung'''&lt;br /&gt;
Bezahlbarer Wohnraum, Lohndumping durch die Stadt, Fahrradparken, Erste Hilfe Einrichtungen all das waren Themen als es darum ging den Haushalt 2015 zu beschließen. Unsere Positionierungen und Anträge finden sich hier&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;November 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|  {{Link-Bild-Inline|Bild=Frieden mit russland.jpg|Breite=200px|Link=Frieden mit Russland: Städtepartnerschaft statt Kriegsgeschrei!}}&lt;br /&gt;
| '''&amp;quot;Putin und Fuldaer Delegation feierten mit Sergiew&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
Ganz hoch angesiedelt wurde der 700. Geburtstag des Heiligen Sergius in der Fuldaer Partnerstadt Sergiew Posad - Der Staatspräsident der Russischen Föderation Putin eröffnete die Feierlichkeiten: mit bei den Ehrengästen die Fuldaer Delegation mit Walter Krah (CDU). Schon im Juli diesen Jahres fand die Reise statt. Wir freuen uns, dass nun endlich in den lokalen Fuldaer Medien über dieses Ereignis berichtet wird!&lt;br /&gt;
[[Frieden mit Russland: Städtepartnerschaft statt Kriegsgeschrei!|Mehr über die gelebte Völkerfreundschaft - klick hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Oktober 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Karstadtmini.jpg|Breite=150px|Link=Karstadt}}&lt;br /&gt;
| '''Karstadt'''&lt;br /&gt;
Im Sommer 2014 war OB Möller noch sicher, dass es beim &amp;quot;Gesundschrumpfen&amp;quot; der Karstadt-Filialen Fulda nicht treffen wird, denn der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Hellmut Patzelt von Karstadt kommt aus Fulda. Dieser beklagt nun, die Beschäftigtenvertreter in den Filialen hätten immer wieder deutlich gemacht, welche strategischen Korrekturen notwendig sind – ohne Erfolg. »Nun sind wie immer die Beschäftigten die Leidtragenden.« Auch bei der Erstellung des aktuellen Sanierungskonzepts seien die Kenntnisse der Belegschaften nicht gefragt gewesen. Was eine Schließung der Fuldaer Karstadt-Filiale für Fuldas Innenstadt bedeuten würde, ist nicht abzusehen. Das Bangen geht weiter [https://www.jungewelt.de/titel/der-anfang-vom-ende mehr]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Sozialer_wohnungsbau_fulda_mini.gif|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Leitungsgebundene Wasserspender an Schulen}}&lt;br /&gt;
| '''Wohnen muss bezahlbar sein!'''&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Sozialwohnungen mit einer Mietpreisbindung ist die letzten Jahre extrem gefallen. Neue bezahlbare Wohnungen wurden nicht mehr gebaut, aus der Mietpreisbindung gefallene Wohnhäuser wurden oft an profitorientierte Immobilienfonds verkauft. Fulda braucht mehr Sozialwohnungen! Mehr dazu [[Sozialer Wohnungsbau]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Nichts sehen mini.jpg|Breite=150px|Link=Peter Nowak}}&lt;br /&gt;
| '''Europaweite Jagd auf Flüchtlinge'''&lt;br /&gt;
23 EU-Staaten beteiligen sich an Polizeiaktion zum Aufspüren von Illegalen Elf Flüchtlinge, überwiegend aus Eritrea und Syrien sind gestern Abend, gegen 23 Uhr, mit dem ICE in Fulda gestrandet. Ein Artikel des Fuldaer Journalisten [[Peter Nowak]] [http://peter-nowak-journalist.de/2014/10/15/europaweite-jagd-auf-fluchtlinge/ hier]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Ttip_mini.jpg|Breite=150px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Das Freihandelsabkommen TTIP stoppen - Kommunale Daseinsvorsorge schützen}}&lt;br /&gt;
| '''Das Freihandelsabkommen TTIP stoppen - Kommunale Daseinsvorsorge schützen'''&lt;br /&gt;
Am Montag den 13. Oktober wurde im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Fulda über die Position der Stadt Fulda zum Freihandelsabkommen TTIP abgestimmt. Einstimmig sahen die Fraktionen von CDU, SPD, GRÜNEN, FDP und CWE die Gefahren dieses TTIP für die Demokratie und die Selbstbestimmung in den Kommunen. Dieser Beschluss ist erfreulich. Hat doch Die LINKE.Offene Liste, die den entsprechenden Antrag einbrachte im Ausschuss gar kein Stimmrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr: [[TTIP vor Ort]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Wikimedia-org.jpg|Breite=150px|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Lebensretter auf Fuldas Straßen und Plätzen sowie in Städtischen Räumen'''&lt;br /&gt;
Diese Geräte zur Reanimation finden sich in vielen Städten auf Straßen, Plätzen und in öffentlichen Gebäuden. In Fulda gibt es diese lebensrettenden Geräte nur in privaten Firmen und anderen Einrichtungen. Wir meinen auch Fulda braucht diese Lebensretter  und stellten im April einen Antrag [[Stadtverordnetenversammlung April 2014#]] Auch im Oktober fand sich der Antrag noch nicht im Ausschuss zu Beratung wieder.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Wasser_mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Leitungsgebundene Wasserspender an Schulen}}&lt;br /&gt;
| '''Kostenloses Getränk in Schulen'''&lt;br /&gt;
Wir beantragten in den Fuldaer Schulen leitungsgebundene Wasserspender aufzustellen. Der Antrag wurde im Juni an den Ausschuss verwiesen, im Juli war er noch nicht auf der Tagesordnung, der Ausschuss im September fiel aus, die Oktober Sitzung dauerte ganze 14 Minuten - der Antrag war immer noch nicht auf der Tagesordnung.  [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Leitungsgebundene Wasserspender an Schulen|Zum Antrag]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Fzsprechblasemini.jpg|Breite=150px|Link=Fuldaer Zeitung}}&lt;br /&gt;
| '''Presserat spricht Fuldaer Zeitung &amp;quot;Missbilligung&amp;quot; aus'''&lt;br /&gt;
Eine nicht für die Fuldaer Zeitung bestimmte e-mail einer Bundestagsabgeordneten wurde von dem Provinzblatt nicht nur gelesen und verwendet, sondern sogar veröffentlicht. Jetzt hat der Presserat der Fuldaer Zeitung eine Missbilligung für diese Unverschämtheit ausgestellt.&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz besagt im Artikel 10: (1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich. Geheimdienste und die [[Fuldaer Zeitung]] nehmen sich das Recht heraus dieses zu verletzen.  Was sich das Presseorgan sonst so alles leistet [[Fuldaer Zeitung|klick hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;September 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Ttip_mini.jpg|Breite=150px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Das Freihandelsabkommen TTIP stoppen - Kommunale Daseinsvorsorge schützen}}&lt;br /&gt;
| '''Das Freihandelsabkommen TTIP stoppen - Kommunale Daseinsvorsorge schützen'''&lt;br /&gt;
Nach 4 Monaten des Wartens auf eine Stellungsnahme des Magistrats der Stadt Fulda fragten wir im Ausschuss nach: &amp;quot;Die Vertreterin der Fraktion DIE LINKE.Offene Liste bemängelt, dass ein von ihrer Fraktion vorgelegter Antrag zum Thema „Freihandelsabkommen“ nicht fristgerecht dem Ausschuss zur Beratung vorgelegt wurde.&amp;quot; &lt;br /&gt;
heißt es dann im Protokoll. Gerhard Möller erklärte sich bereit Zwischenbericht zu erstatten es heißt dort weiter &amp;quot;Der Oberbürgermeister weist darauf hin, dass die Thematik in der nächsten Präsidiumssitzung des Hessischen Städtetages behandelt werden wird. Vor diesem Hintergrund, und um die Ergebnisse aus der Ebene des Spitzenverbandes mit einzubringen, sei der Antrag bislang noch nicht bearbeitet worden. Es zeichne sich aber eine Tendenz ab, die der Intention des Antrages entspreche. Er sichert zu, sobald die Position des Spitzenverbandes formuliert sei, dem Ausschuss den Antrag zur Beratung zuzuleiten&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Das Freihandelsabkommen TTIP stoppen - Kommunale Daseinsvorsorge schützen| Hier gehts zum Antrag: aus dem Juni]] Dabei wäre eine eigene Positionierung des Fuldaer Magistrats so einfach gewesen: bereits im Februar forderte der Deutsche Städtetag die Bundesregierung auf, &amp;quot;sich gegenüber der EU-Kommission mit Nachdruck dafür einzusetzen, dass die kommunale Daseinsvorsorge, darunter insbesondere die nicht liberalisierten Bereiche, wie die öffentliche Wasserver- und Abwasserentsorgung, die Bereiche Abfall und ÖPNV, soziale Dienstleistungen sowie alle Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge im Kulturbereich, vom derzeit mit den USA verhandelten Freihandelsabkommen – und allen weiteren Handelsabkommen – explizit ausgeschlossen wird.&amp;quot; [http://www.staedtetag.de/fachinformationen/wirtschaft/068853/]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|  {{Link-Bild-Inline|Bild=Frieden mit russland.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung September 2014}}&lt;br /&gt;
| '''Städtepartnerschaft mit der russischen Stadt Sergiew Posad'''&lt;br /&gt;
Im September wollten wir auf die Möglichkeiten aufmerksam machen aktive Völkerfreundschaft zu leben. Wir [[Stadtverordnetenversammlung September 2014|fragten den Magistrat nach dem Stand der Städtepartnerschaften]]. [[Frieden mit Russland: Städtepartnerschaft statt Kriegsgeschrei!|Weiteres Hintergrundmaterial und Beispiele finden sich auf der Seite der Anfrage - klick hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Juni 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Ttip_mini.jpg|Breite=150px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Das Freihandelsabkommen TTIP stoppen - Kommunale Daseinsvorsorge schützen}}&lt;br /&gt;
| '''Das Freihandelsabkommen TTIP stoppen - Kommunale Daseinsvorsorge schützen'''&lt;br /&gt;
Wir beantragen zur Abstimmung 1. Die Stadtverordnetenversammlung Fulda fürchtet durch das derzeit von der EU-Kommission hinter verschlossenen Türen verhandelte Transatlantische Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) sowie das Abkommen mit Kanada (CETA) negative Konsequenzen z.B. für die öffentliche Auftragsvergabe, die Energieversorgung, den Umweltschutz wie auch für Tarife und Arbeitsbedingungen der Stadt Fulda wie der städtischen Gesellschaften und Eigenbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Stadtverordnetenversammlung lehnt eine weitere Liberalisierung des internationalen Dienstleistungshandels ab, welche Dienstleistungen der Daseinsvorsorge, wie z.B. im Bereich der Bildung, der Kulturförderung, der Gesundheit, sozialen Dienstleistungen, Abwasser- und Müllentsorgung, öffentlichem Nahverkehr oder der Wasserversorgung beinhaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Stadtverordnetenversammlung fordert den deutschen Städtetag auf, sich gegen das geplante Abkommen zu positionieren und entsprechend sowohl bei der Bundesregierung wie auch bei der EU-Kommission zu intervenieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrag wurde an den Ausschuss verwiesen. So weit so gut... [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Das Freihandelsabkommen TTIP stoppen - Kommunale Daseinsvorsorge schützen| zum Antrag]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Wasser_mini.jpg|Breite=200px|Link=Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Leitungsgebundene Wasserspender an Schulen}}&lt;br /&gt;
| '''Kostenloses Getränk in Schulen'''&lt;br /&gt;
Wir beantragen in den Fuldaer Schulen leitungsgebundene Wasserspender aufzustellen. Der Antrag wird an den Ausschuss verwiesen. So weit so gut... [[Stadtverordnetenversammlung Juni 2014#Antrag: Leitungsgebundene Wasserspender an Schulen|Zum Antrag]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Mai 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Friedenstaube.gif|Breite=150px|Link=Ostermarsch}}&lt;br /&gt;
| '''Friedensbewegung aktiv'''&lt;br /&gt;
Wie wichtig es war auch in diesem Jahr wieder in Fulda an Ostern eine Kundgebung mit friedenspolitischen Forderungen durchzuführen zeigt die Entwicklung in der Ukraine. Plötzlich scheint ein Krieg wieder führbar, mitten in Europa. Wir dokumentieren die Rede von Ellen Weber mit der Einschätzung der Situation.  Zur Rede: [[Ostermarsch#Rede Ellen Weber|Rede Ellen Weber]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;April 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Fzsprechblasemini.jpg|Breite=150px|Link=Fuldaer Zeitung}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldaer Zeitung gibt sich als Verfassungsfeind'''&lt;br /&gt;
Das Grundgesetz besagt im Artikel 10: (1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich. Geheimdienste und die [[Fuldaer Zeitung]] nehmen sich das Recht heraus dieses zu verletzen. Eine nicht für die Fuldaer Zeitung bestimmte e-mail einer Bundestagsabgeordneten wurde von ihr nicht nur gelesen und verwendet, sondern sogar veröffentlicht. Was sich das Presseorgan sonst so alles leistet [[Fuldaer Zeitung|klick hier]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Arnold armut mini.jpg|Breite=150px|Link=Walter Arnold}}&lt;br /&gt;
| '''Paukenschlag: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Walter Arnold (CDU)'''&lt;br /&gt;
Der hessische CDU-Landtagsabgeordnete aus Fulda und ehemalige Finanz-Staatssekretär [[Walter Arnold]] legt nach Informationen der FR seinen Sitz im Aufsichtsrat European Business School (EBS) nieder. Er scheide Ende April aus, sagte Arnold dieser Zeitung. Vor einer Woche war bekannt geworden, dass die Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen die Privat-Uni wegen des Verdachts auf Missbrauch von Landesfördermitteln ermittelt. Heute wird bekannt, dass auch gegen Arnold ermittelt wird. Zwei Jahre hat es gedauert von den ersten Meldungen zu Arnold Verstrickungen bis zu diesem Punkt! Mehr bei [[Walter Arnold]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Friedenstaube.gif|Breite=150px|Link=Ostermarsch}}&lt;br /&gt;
| '''Östermärsche gegen die Kriegsgefahr'''&lt;br /&gt;
Auch Menschen aus Osthessen beteiligen sich in diesem Jahr wieder an den Ostermärschen. In Fulda sind Ostersamstag Kundgebungen und Demontration in der Innenstadt geplant. Gemeinsam gehts Ostermontag zum Hessischen Ostermarsch nach Frankfurt (siehe Veranstaltungskasten) Aufruf, Flyer und mehr klick auf der Seite [[Ostermarsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Fulda informiert 1 14.jpg|Breite=150px|Link=Stadtverordnetenversammlung Dezember 2013#Haushaltsrede}}&lt;br /&gt;
| '''Fulda informiert erschienen'''&lt;br /&gt;
Am 2. April erschien die neue Ausgabe des Stadtmagazins. Darin enthalten die Diskussionen um den Haushalt 2014 in Fulda. Auch unsere Haushaltsrede ist drin, leider aus &amp;quot;Platzmangel&amp;quot; nur sehr stark verkürzt. Hier findet sich die damalige Rede aus dem Dezember 2013 komplett [[Stadtverordnetenversammlung Dezember 2013#Haushaltsrede]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Wikimedia-org.jpg|Breite=150px|Link=}}&lt;br /&gt;
| '''Lebensretter auf Fuldas Straßen und Plätzen sowie in Städtischen Räumen'''&lt;br /&gt;
Diese Geräte zur Reanimation finden sich in vielen Städten auf Straßen, Plätzen und in öffentlichen Gebäuden. In Fulda gibt es diese lebensrettenden Geräte nur in privaten Firmen und anderen Einrichtungen. Wir meinen auch Fulda braucht diese Lebensretter  und stellten einen Antrag [[Stadtverordnetenversammlung April 2014#]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=1 mai stadtschloss mini.jpg|Breite=150px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Stadtverordnetenversammlung April 2014'''&lt;br /&gt;
Montag 7. April treffen die Stadtverordneten wieder zusammen - Unsere Themen:  [[Stadtverordnetenversammlung April 2014]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;März 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Arles PC mini.jpg|Breite=150px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Glückwünsche zur Bürgermeisterwahl in die Partnerstadt Arles'''&lt;br /&gt;
Zum Bürgermeister der französischen Partnerstadt wurde am 30. März 2014 Hervé Schiavetti (PCF) gewählt. Herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
[[Arles|Mehr zu Fuldas französischer Partnerstadt]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Ralf unverfehrt mini.jpg|Breite=150px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Jetzt für die Bürger Fuldas als Stadtverordneter aktiv: [[Ralf Unverfehrt]]'''&lt;br /&gt;
Die Fraktion &amp;quot;Die Linke. Offene Liste&amp;quot; wird gebildet von [[Karin Masche]] und jetzt neu dabei [[Ralf Unverfehrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Busfahrerstreikmaerz mini.jpg|Breite=150px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Fuldas Busfahrer müssen für ihre Lohnforderungen streiken'''&lt;br /&gt;
Am frühen Morgen des ersten Streiktages der Fuldaer Busfahrer - Streikposten am Depot in der Benz Str.- Stadtverordnete Die Linke.Offene Liste erklären sich solidarisch - weitere Fotos und Text folgen  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| | {{Link-Bild-Inline|Bild=Water mini.jpg|Breite=150px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Ein Fuldaer im Kampf gegen Wasserprivatisierung'''&lt;br /&gt;
Herdolor Lorenz ist ein bekannter Filmemacher geworden, die Filme &amp;quot;Bahn unterm Hammer&amp;quot; zur Bahnprivatiiserung oder auch &amp;quot;Water makes Mony&amp;quot; stammen von ihm und seiner Partnerin. Am 1. März wurde bekannt, dass der Film  „Water Makes Money“ den Kant-Weltbürgerpreis 2014 erhält [[Herdolor Lorenz|Mehr dazu klick]]  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Februar 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
|  {{Link-Bild-Inline|Bild=Castor 2011 mini.jpg|Breite=200px|Link=:Atomkraft}}&lt;br /&gt;
| Auch in Osthessen lassen sich die Menschen den Transport strahlendem Müll nicht widerspruchslos gefallen. An mindestens 4 Punkten sind Aktionsgruppen unterwegs, den Widerstand zum Ausdruck zu bringen. Fuldawiki war dabei: Am Bahnhof, an Brücken, an der Hochschule nahe der Gleise und bei der Abseilaktion von &amp;quot;Eichhörnchen&amp;quot; bei Marbach. [[Atomkraft#Castordurchfahrt_2011| Alles zur Castordurchfahrt in Osthessen, Castorticker, Twittermeldungen und anderes...]] Jetzt im Februar 2014 findet der Prozess gegen die Kletteraktivisten vor dem Fuldaer Amtsgericht statt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=150px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Über 100 Bauplätze für wenige - aber kein bezahlbarer Wohnraum für die Mehrheit der Bürger'''&lt;br /&gt;
Im &amp;quot;Bauausschuss&amp;quot; wurden den Stadtverordneten die Planungen für vier neue Baugebiete mit Einfamilienhäusern vorgelegt. Für die Beschaffung bezahlbarer Wohnungen in der Stadt tat sich im Februar nichts. Thematisiert wurde diese Gewichtung bei der [[Stadtverordnetenversammlung Februar 2014|Stadtverordnetenversammlung]], ua. weil sich die Vertreterin der Fraktion [[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke. Offene Liste]] weigerte dem zuzustimmen.  &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#00AAAA;text-align:left; color: #fff;font-weight:bold;font-size:125%;margin: 0px 5px 0px 0; padding: 4px 4px 4px 14px;&amp;quot;&amp;gt;Januar 2014&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|cellpadding=10&lt;br /&gt;
| {{Link-Bild-Inline|Bild=Fraktionsraum mini.jpg|Breite=150px|Link=Kontakt}}&lt;br /&gt;
| '''Auf ein Neues '''&lt;br /&gt;
Die Fraktion [[Die LINKE.Offene Liste|Die Linke. Offene Liste]] wünscht allen Föllschen ein gutes neues Jahr. Große Neuigkeit: Der Bürgermeister [[Wolfgang Dippel]] ist als Staassekretär nach Wiesbaden berufen, die Stadt wird sich wohl eine neue BürgermeisterIn suchen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Fraktionsräumen, Schloßstraße 5 finden  mittwochs offene Treffs statt zu kommunalpolitischen Themen. Diskutieren, Anregungen geben, Perspektiven und Utopien erstellen und die Stadtverordneten von Die Linke.Offene Liste kennenlernen: [[Kontaktseite|mittwochs 15.30-18 Uhr]]. Unsere Vorhaben für den Februar finden sich in Kürze hier [[Stadtverordnetenversammlung Februar 2014|Nächste Stadtverordnetenversammlung]] &lt;br /&gt;
|}  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Muster &lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Link-Bild-Inline|Bild=Mwahlmini.jpg|Breite=150px|right|Link=Michael Wahl}}&lt;br /&gt;
|''' [[Kreistagssitzung März 2010|Anträge und Anfragen Die LINKE.Offene Liste: Sicherheit bei Schülerbeförderung, Trinkwasser und mehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns im Kreistag: [[Michael Wahl|Michael Wahl]]&lt;br /&gt;
|}--&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 23:15:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.71.103</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Vorlage_Diskussion:Hauptseite_mittlere_Spalte</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.71.103:&amp;#32;link Aufruf der 60 Persönlichkeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Haushaltsrede Die Linke.Offene Liste==&lt;br /&gt;
{|- width=&amp;quot;70%&amp;quot; border=1 cellspacing=30|&lt;br /&gt;
|Verehrte Bürgerinnen und Bürger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Stadtverordnete, sehr geehrter Magistrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Jahr haben wir uns mit den zentralen Themen „Wohnen, Mieten Stadtentwicklung“, Öffentliches Eigentum, Gesundheit, Mobilität, Arbeit befasst und Anträge dazu gestellt, die in den Ausschüssen mehr oder weniger ausführlich behandelt wurden. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Sicht auf die Dinge und unser daraus entstehendes politisches Handeln Einfluss auf Entscheidungen hat. Es war sehr interessant zu sehen, wie sich die Behandlung unserer Themen aus den letzten Jahren fortentwickelte.&lt;br /&gt;
| erste Unterbrechung (1.) der Rede mit dem Hinweis die Rednerin sei zu laut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trotz Beschwörung, dass der Haushalt der Stadt Fulda dringend konsolidiert werden müsse und den damit begründeten Gebührenerhöhungen, Kürzungen von Öffnungszeiten und Einschränkungen von Leistungen geht es unserer Stadt prächtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresabschluss 2011 lagen die Einnahmen aus der Gewerbesteuer mit fast 17 Millionen € über den Ansätzen des Haushalts. Insgesamt schloss das Jahr 2011 mit einem Plus von etwa 21 Millionen ab. Unsere damaligen Anträge auf die Kürzungen für die Bürger zu verzichten waren mehr als berechtigt, wir gingen damals sogar nur von 10 Millionen Mehreinnahmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Jahr 2012 -dessen Abschluss vor Beginn der diesjährigen Haushaltsberatungen vorgelegt wurde – brachte gegenüber der fortgeschriebenen Haushaltsplanung eine Verbesserung von fast 11,5 Millionen Euro. Wieder gab es große im Haushaltsplan nicht berücksichtigte Mehreinnahmen und auf der Ausgabenseite wurde fast in allen Bereichen der Ansatz unterschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Starrsinnigkeit der Mehrheitsfraktion trotzdem nicht auf die einmal durchgesetzten Gebührenerhöhungen zu verzichten brachte uns dazu, für das Jahr 2012 das Personalsparmodell Pro Communitas anzugreifen. Mit vorgeschobener Finanzknappheit spart die Stadt Fulda an ihren Beschäftigten, Hausmeister, ErzieherInnen, GärtnerInnen und vielen anderen, die ihren Dienst im Auftrag der Stadt verrichten haben enorme Einkommenseinbußen. Mehreinnahmen bzw. nicht verausgabte Mittel von etwa 2,5 Millionen € sind hier zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
| (2. Unterbrechung) auf der Seite der CDU Fraktion Zwischenrufe und Unterbrechungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Es ist erfreulich, dass 2013 unsere Anträge zumindest für die Erzieherinnen umgesetzt wurden. Für den Haushalt 2014 forderten wir daher:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Diese Scheinfirma „Pro Communitas“ gehört ohne Wenn und Aber aufgelöst! Die Beschäftigten müssen in ein ordentliches Beschäftigungsverhältnis bei der Stadt Fulda übernommen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Forderung hat sich nichts geändert und wir brachten sie erneut für den Haushalt 2015 ein, denn die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers wird in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt. „Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.“!&lt;br /&gt;
| (3. Unterbrechung) Ordnungsruf der Stadtverordnetenvorsteherin, mit dem Hinweis die Rednerin habe das Wort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sehr gefreut habe ich mich im Ausschuss, dass auch die SPD der Auflösung der städtischen Leiharbeitsfirma zustimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zu unseren Anträgen und deren Behandlung später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir weiter zurück auf die Ausgangslage des Haushalts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Kuriosum ergab sich diesen Herbst bei der Vorlage des Jahresabschlusses 2012. Waren die Stadtverordneten im Jahr 2012 der Meinung, die Stadt habe mit dem Beschluss „Ablöse des kompletten Straßenbeleuchtungsbestands der Stadt“ und der Überweisung von fast 3,8 Mio. der Üwag die Straßenlaternen abgekauft, so  wird ihnen jetzt nach Gründung der Rhönenergie gesagt, dass dies beileibe nicht so sei, es hätte sich lediglich um eine „Einmalzahlung“ auf monatliche Mietbeträge gehandelt. Hier besteht noch einiges an Klärungspotential.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies und auch ein weiterer Vorgang um teure Leasinggeschäfte zeigt, dass es für den Geldbeutel der Städte besser ist, gerade jetzt in Zeiten niedriger Zinsen kommunales Eigentum zu schaffen statt jahrzehntelange überteuerte Zahlungsverpflichtungen einzugehen. Schuldenbremse und Rettungsschirm dienen so also zum weiteren Ausbluten der Kommunen, dem Einschränken von Leistungen für die Bürger und zum Nutzen von Banken und Investoren.&lt;br /&gt;
| (4. Unterbrechung) Tumult in den Reihen der CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Linke.Offene Liste war gegen die 2013 vereinbarte Fusion der GWV mit der Üwag und dem damit verbundenen Verkauf kommunalen Eigentums. Die Stadt Fulda hat aus dem Teilverkauf ihrer Anteile ca. 30 Millionen €uro erzielt. Wir schlugen im letzten Jahr vor mit diesen Geldmitteln wieder kommunales Eigentum zu bilden, und damit Wohnungen aus dem Bestand des Sozialen Wohnungsbaus in öffentliche Hand zu überführen. Dies wurde abgelehnt, zum Schaden für die Stadt und der Mehrheit ihrer Bürger, zum Nutzen für Banken und Investoren. &lt;br /&gt;
| (5. Unterbrechung) Bitte der Rednerin an die Stadtverordnetenvorsteherin für Ruhe zu sorgen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Immerhin wurden 1 Mio € vorgesehen um den sozialen Wohnungsbau mit Darlehen zu fördern. Verausgabt wurden davon allerdings lediglich knapp die Hälfte. Was geschah damit? Ein stadtbekannter Investor sammelte die öffentlichen Förderungen von  4,55 Mio € ein, die Gesamtkosten für das Projekt mit 39 Sozialwohnungen und weiteren Eigentumswohnungen belaufen sich auf 4,7 Millionen.&lt;br /&gt;
Verkehrte Welt! Statt selbst zu geringen Kosten in kommunalen Wohnungsbau zu investieren betreibt die Stadt o Schaffung von Privateigentum für Großinvestoren mit öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist nicht unsere Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können die Menschen, die dieses Geschenk finanziert haben dann wenigsten in diesen Wohnungen wohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand, der nach einem harten Arbeitsleben in die Arbeitslosigkeit fällt, sicher nicht: die „Sozial“wohnungen kosten mit einem qm Preis von 5,27 € (ohne Betriebskosten) mehr, als das Amt für Arbeit und Soziales für eine Unterkunft zu zahlen bereit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen wieder mehr bezahlbare Wohnungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnungen des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieser Mangel setzt die Preisschraube in Gang!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragten daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen. Aber bekommen sollen diese Mittel nicht private Investoren sondern Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie private Investoren ganze Stadtviertel veröden können zeigt eindrucksvoll die „Never ending Story“ um das Löhertor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren steht nun schon das Löhertor Center in der Unterstadt fast leer. Wir brachten Ideen und Vorschläge ein, wie die Stadt gemeinsam mit dem Eigentümer im Bestand  neue Perspektiven entwickeln könnte. Die rührigen kleinen Geschäftsleute in der Unterstadt benötigen einen Magneten, der auch ihnen Kundschaft bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Not machten die Mitglieder der IG Löherstraße eine Tugend, engagierten sich und schufen die „Kulturmeile Löherstraße“.  Nicht zuletzt belebten sie das Wissen um die Wiege der Fuldaer Industriegeschichte in der Löherstraße und sind Teil der Via Regia, der Kulturstraße des Europarates. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative möchte in einen freiwerdenden Hinterhof, der einen Einblick in die Handwerksgeschichte der Straße gewährt einen Kommunikationsort schaffen. Wir beantragten im letzten Jahr, dass die Stadt Fulda diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt unterstützt. &lt;br /&gt;
| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es wurde zugesagt,  doch geschehen ist nichts. Weder für ein Kulturzentrum noch im Fortgang der Umsetzung des vor Jahren hektisch durchgepeitschten Bebauungsplans &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellten den Vorschlag zur Abstimmung, dass die Stadt Fulda einen Pachtvertrag für das Löhertorcenter anstrebt, &lt;br /&gt;
das dann kostenneutral an interessierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
Wenn Eigentum nicht für das Allgemeinwohl genutzt wird, sondern durch Leerstand einen ganzen Stadtteil schädigt, sieht unsere Grundordnung noch ganz andere Möglichkeiten als Pachtverträge vor!&lt;br /&gt;
| (6. Unterbrechung) große Unruhe im Bereich der GRÜNE Fraktion, Zwischenrufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einer unserer Haushaltsanträge fand in der Presse und den Leserbriefspalten große Resonanz. Doch niemand erfuhr von wem der Antrag eigentlich stammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
| (7. Unterbrechung) Unruhe und Dazwischenreden aus den Reihe der CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mein Fraktionskollege ist ehrenamtlicher Ausbilder für Erste Hilfe, er selbst weist Menschen in die Handhabung der Geräte ein. Es ist standardisierter Bestandteil der Erste Hilfe Ausbildung. An vielen Fuldaer Schulen, Betrieben und in Nachbarstädten sind die lebensrettenden Geräte zu finden.&lt;br /&gt;
Aber nicht in Fulda.  &lt;br /&gt;
Er musste im Ausschuss als nicht stimmberechtigtes Mitglied erleben, wie die Arbeit der ehrenamtlichen Erste-Hilfe-Ausbilder in Fulda gewürdigt wird: Der Antrag erhielt nur Gegenstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelehnt wurden ebenfalls die Anträge auf leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen und im öffentlichen Raum. Schon genug Kostenbeiträge werden von den Eltern für die gute Ausstattung in Fuldas Schulen abverlangt: Kopiergeld, Anschaffung von Geräten, Mensaessen. Wir erfuhren, dass ein lokaler Sponsor den Schülern Kisten mit Wasserflaschen zur Verfügung stellt, warum nicht auch unseren Trinkwasserversorger um Sponsoring bitten? &lt;br /&gt;
Ignoranz ist im Spiel wenn man sieht, dass solch ein Wasserspender in der neuen Fussgängerzone vor dem neuen Modehaus in der nagelneuen Straßenmöblierung steht. Aber beantragen wir es, ernten wir Kopfschütteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin konnten wir erreichen, dass die Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot;, die im letzten Jahr 37000 € betrug doch noch von 0 auf 8000 € gesetzt wurde um Maßnahmen zum Fahrradparken umzusetzen. Wir beantragten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Öffentliche Nahverkehr ist in Fulda Stiefkind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab. Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere ist es notwendig, dass der Beginn der Schwachlastzeit von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben wird. Das System des Anrufsammeltaxis (AST) soll vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet werden, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.  Das ist das Mindeste, in vergleichbaren Städten mit einem großen Anteil von Studenten verkehren sogar regelhafte Nachtbusse, wie in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Einkommensgruppen, Ältere, Behinderte,  Jugendliche und Schüler, werden zunehmend von öffentlicher Mobilität ausgeschlossen. Auch Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Letztendlich geht es aber auch um den notwendigen Umbau unserer Lebensweise und das Erreichen der Klimaziele zu denen sich Deutschland verpflichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Lichtblick erlebten wir bei der Beantragung eines Projektes im Rahmen der Lokalen Agenda 21 zur Thematik „Lebensmittelverschwendung“. Der Oberbürgermeister selbst zeigte sich dem Vorschlag offen und ich bot an den Kontakt zu der bereits bestehenden Foodsharing Initiative herzustellen. Die Abstimmung verlief einmütig: Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich konstruktiv hätte auch unser Antrag zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus verlaufen können, der im nächsten Jahr in Europa begangen werden wird. &lt;br /&gt;
| (8. Unterbrechung) Unruhe in den Reihen der CDU, Stadtverordnete reden mit Nachbarn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreulich ist, dass der Vorschlag zumindest einstimmig an das Kulturamt und den Geschichtsverein verwiesen wurde. Aber der Ausschussvorsitzende Dr. Post bestand in der Abstimmung auf Streichung des Titels „Jahrestag der Befreiung“ und wollte dies ersetzt haben mit „Ende des Weltkrieges“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverständlich, dass der gesamte Ausschuss die Begrifflichkeit „Tag der Befreiung“ rundweg ablehnte. Die Worte des Bundespräsidenten Weizsäcker in seiner bedeutsamen Rede zum 8. Mai 1985 sind noch nicht in Fulda angekommen.&lt;br /&gt;
|(9. Unterbrechung) Hinweis aus baldiges Ablaufen der Redezeit kursive Teile der Rede wurden deshalb von der Rednerin ausgelassen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aber sehen wir es konstruktiv, der Wille auch mit unseren kommunalen Möglichkeiten kleine Schritte zu Friedenserhalt zu gehen ist vorhanden, auch wenn ein anderer Ausschuss unseren Antrag auf verbesserte Ausstattung der Städtepartnerschaftsarbeit mit dem russischen Sergiew Posad ablehnte. Dabei ist die rasche, intensive Herbeiführung von völkerverbindenden Kontakten gerade in heutigen Zeiten wichtiger denn je! Dazu braucht es fraktionsübergreifende, einmütige Initiativen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können hier viel beschließen und ablehnen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ob dies oder jenes Investorenprojekt gebaut wird oder nicht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ob die Busverbindungen verbessert werden  oder nicht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ob bezahlbare Wohnungen zu finden sind oder nicht – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ABER: Ohne Frieden ist alles NICHTS!&lt;br /&gt;
|(10. Unterbrechung) Unterbrechung zum Ende zu kommen, große Unruhe im Saal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In diesem Sinne teile ich die dringende Bitte der über  60 bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien. Sie warnen in einem Aufruf eindringlich vor einem Krieg mit Russland und fordern eine neue Entspannungspolitik für Europa. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Sie scheiben:''&lt;br /&gt;
''„Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkundigen Sie sich, der Aufruf wird fast vollständig durch die herrschenden Medien ignoriert, obwohl Persönlichkeiten wie ''der frühere Kanzlerberater Horst Teltschik (CDU), der ehemaligen Verteidigungsstaatssekretär Walther Stützle (SPD),die früheren Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer (Grüne) oder'' Altbundespräsident Herzog dazu stehen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!&amp;quot;  ([http://www.zeit.de/politik/2014-12/aufruf-russland-dialog Text des Aufrufes hier])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zurück zum Fuldaer Haushalt und den Dingen, die uns trennen.&lt;br /&gt;
|(11. Unterbrechung) Kursive Teile wurden ausgelassen - Die Rede wird von der Stadtverordnetenvorsteherin beendet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Aus den eingangs erwähnten Gründen lehnen wir diesen Haushalt mit seinen falschen Weichenstellungen, den darin vorgesehenen Ausgaben und Investitionen ab.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir lehnen ihn ab im Sinne der Mieter, der Beschäftigten, Lernenden, kleinen Gewerbetreibenden, Arbeitssuchenden und Alten.''&lt;br /&gt;
| Dieser Rest der Rede durfte nicht mehr gehalten werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haushaltsanträge [[Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasser.jpg|right]]&lt;br /&gt;
„Die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Fulda werden mit leitungsgebundenen Wasserspendern ausgestattet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und nachlassende Denkfähigkeit sind häufig Anzeichen für Wassermangel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt im Körper ist daher wichtig für ein konzentriertes Lernen. Aus diesem Grund gibt es an vielen Schulen in ganz Deutschland Wasserspender, die oftmals in Kooperation mit dem örtlichen Wasserversorger aufgestellt und betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspender an Schulen fördern nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. Sie tragen auch zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und damit zu besseren Lernergebnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser steht allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, es bedarf keiner Kostenbeiträge. Die Versorgung mit konstant frischem Wasser ist für alle gleichermaßen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Wasser ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch Säfte, Tee oder zuckerhaltige Getränke. Es steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Schüler. Die Wasserqualität wird bei leitungsgebundenen Spendern durch längere Standzeiten (Wochenende, Feiertage oder Ferien) nicht beeinträchtigt. Wir erzielen damit einen Nutzen für unsere Schüler und einen Imagegewinn für unsere Schulen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnungsbauförderung===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sozialer Wohnungsbau Fulda.gif|right]]&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnung des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein. Dieser Trend muss gestoppt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Fördermittelempfänger zur Wohnraumbeschaffung sind gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Private Investoren, deren Ziel die Gewinnerwirtschaftung ist, tendieren dazu die maximal erzielbare Miete zu verlangen. Die Quadratmeterpreise müssen sich an den Sätzen orientieren, die auch das Amt für Arbeit und Soziales als angemessenen Mietpreis akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturmeile Löherstraße===&lt;br /&gt;
[[Datei:Löhertor im mai.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der IG Löherstraße wollen die frei werdenden Räumlichkeiten der Red Corridor Galerie, die sich als wichtige Kommunikationsadresse der Kulturmeile Löherstraße erwiesen haben, für eine weitere kulturelle Nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade angesichts der weiter andauernden Durststrecke für die Gewerbetreibenden rings um das Löhertor Center ist eine Unterstützung der Belebung der Kulturmeile Löherstraße notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda unterstützt diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt mit einem geeigneten finanziellen Beitrag im Haushalt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist trotz allgemeiner Zustimmung unseres gleichlautenden Antrags 2014 bisher noch keine Einigung mit dem Besitzer des Anwesens erzielt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise strebt die Stadt Fulda einen Pachtvertrag über das Löhertor Center an, das dann kostenneutral an interessierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Schul-, Kultur- und Sportausschauss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs===&lt;br /&gt;
[[Datei:17 Prozent rmv mittel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs hilft mit, die klimaschädlichen CO2 Emissionen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher:&lt;br /&gt;
* Linien, die bisher am Wochenende gar nicht bedient wurden, werden zu vollwertigen Linien aufgewertet&lt;br /&gt;
* Tagungshäuser (z.B. Tagungshotel Bachmühle) und Jugendherberge müssen auch am Wochenende per ÖPNV erreichbar sein. Das Industrie- und Gewerbegebiet Fulda West ist unzureichend angebunden: Wochentags fährt hier der letzte Bus um 18.43 Uhr und samstags um 14.43 Uhr. Die Fahrpläne müssen an Schichtbeginn und –ende ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
* Der Beginn der Schwachlastzeit (stündliche Fahrten) wird von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben&lt;br /&gt;
* Das System des Anrufsammeltaxis (AST) wird vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt&lt;br /&gt;
* Es werden geeignete Maßnahmen ergriffen, das vereinfachte AST System bekannter zu machen. Rein rechnerisch ergeben sich bisher nur täglich 23 Fahrgäste pro Tag.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Mittel für die Zusatzbestellungen und Werbemaßnahmen werden in den Haushalt eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Umweltausschuss bzw. Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion===&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
In fast allen medizinischen Notfällen mit anschließender Herz- Lungen Wiederbelebung kommt es zum Auftreten von pulslosen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) die dem Erfolg der Reanimation entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Reanimation von Patienten ist es einen ausreichenden Blutdruck zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erzeugen und den Hirntod dabei zu verzögern bzw. aufzuhalten. Dabei ist es unverzichtbar das beide Herzkammern mit Blut befüllt sind das durch die Reanimation in den Körper befördert wird. Diese Befüllung ist durch Kammerflimmern nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Herzdruckmassage würde hier mit nur sehr mäßigem Erfolg sein. Seit 2001 wird seitens der Hilfsorganisationen die duale Vorgehensweise mit Frühdefibrillation durch Laien mit der Reanimation empfohlen und auch in den Erste Hilfe Kursen standardisiert unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bericht aus dem Ausschuss====&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Medien====&lt;br /&gt;
* FZ 18.11.14 [http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/3300767/regional+fulda+stadtregion+stadt_fulda/keine-defibrillatoren-an-offentlichen-platzen-laut-stadt-fulda-nicht-zwingend-erforderlich Keine Defibrillatoren an öffentlichen Plätzen – laut Stadt Fulda nicht zwingend erforderlich]  Ohne Erwähnung, dasss der Antrag von der Fraktion Die Linke.Offene Liste kam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Trinkwasserspender im öffentlichen Raum.===&lt;br /&gt;
Die Brunnen im öffentlichen Raum an Straßen und Plätzen sind oft nicht mit Trinkwasser versehen, das Wasser wird durch Umwälzpumpen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda verbessert die Aufenthaltsqualität besonders im Innenstadtbereich und stellt Trinkwasserspender auf, die eindeutig als solche erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. Aus diesem Haushaltsantrag lassen sich diverse Gegenstände u.a Wasserspender beschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrradparken im öffentlichen Raum===&lt;br /&gt;
Das Fahrradparken in der Stadt ist verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden:&lt;br /&gt;
* Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
* Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
* Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Mittel für die Anschaffung und Anbringung/Installation im Haushalt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ProCommunitas===&lt;br /&gt;
[[Datei:Prokom.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Auch wenn inzwischen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher in städtische Kindertagesstätten direkt von der Stadt Fulda ausgeschrieben und besetzt werden, so wird die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenplan wird entsprechend verändert und die Mittel für eine TVÖD Bezahlung bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Sergiew Posad===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieden_mit_russland.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an, wie der Herr Oberbürgermeister in Beantwortung einer unserer Anfragen bestätigte. Nicht erwähnt wurde leider der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, für diesen Jahrestag, der in der russischen Partnerstadt als „Tag des Sieges“ schon jetzt gründlich geplant und vorbereitet wird, sollten auch in Fulda Finanzmittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel sollen dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Vorbereitung der beiden Jahrestage seitens der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und Ermöglichung von Besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport- und Kulturvereinen der beiden Städte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Initiierung von Kontakten mittels Medium Internet (interaktive Seiten, chats, „Brieffreundschaften“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akquirierung von Sponsoren der Arbeit zur Völkerverständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus===&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr wird in Europa der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den&lt;br /&gt;
Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung im Rahmen des Jahrestages beantragen wir einen angemessenen Betrag in den Haushalt einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foodsharing===&lt;br /&gt;
Zur Beratung TOP 3 Umweltausschuss sowie Haushalt Produktbereich 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt im Rahmen der [[Lokale Agenda 21|Lokalen Agenda 21]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Foodsharing_fulda.jpg|rechts]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht davon &lt;br /&gt;
aus, dass weltweit rund ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten &lt;br /&gt;
Lebensmittel verloren gehen oder weggeworfen werfen. Dies würde einer Menge von etwa &lt;br /&gt;
1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr entsprechen.&amp;quot; [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sensibilisierung für dieses Thema findet inzwischen bundesweit und damit auch in Fulda statt. Auch hier beginnen Interessierte ein Foodsharing-Projekt aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linke.Offene Liste“ beantragt zu prüfen, ob das Thema Lebensmittelverschwendung als Projekt innerhalb der lokalen Agenda 21 mit einer kleinen finanziellen Ausstattung für Vorträge/Veranstaltungen/ Aktivitäten aufgenommen werden kann. Gerne stellt die Fraktion Kontakte zu dem bereits bestehenden Fuldaer Foodsharing-Projekt her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Quelle: Zusammenfassung einer Studie der Universität Stuttgart, März 2012 https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/Studie_Lebensmittelabfaelle_Kurzfassung_02.pdf&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 21:59:26 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.71.103</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.71.103:&amp;#32;Rede und Verlauf&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Haushaltsrede==&lt;br /&gt;
{|- width=&amp;quot;70%&amp;quot; border=1 cellspacing=30|&lt;br /&gt;
|Verehrte Bürgerinnen und Bürger&lt;br /&gt;
verehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Stadtverordnete, sehr geehrter Magistrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Jahr haben wir uns mit den zentralen Themen „Wohnen, Mieten Stadtentwicklung“, Öffentliches Eigentum, Gesundheit, Mobilität, Arbeit befasst und Anträge dazu gestellt, die in den Ausschüssen mehr oder weniger ausführlich behandelt wurden. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Sicht auf die Dinge und unser daraus entstehendes politisches Handeln Einfluss auf Entscheidungen hat. Es war sehr interessant zu sehen, wie sich die Behandlung unserer Themen aus den letzten Jahren fortentwickelte.&lt;br /&gt;
| erste Unterbrechung der Rede mit dem Hinweis ich sei zu laut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trotz Beschwörung, dass der Haushalt der Stadt Fulda dringend konsolidiert werden müsse und den damit begründeten Gebührenerhöhungen, Kürzungen von Öffnungszeiten und Einschränkungen von Leistungen geht es unserer Stadt prächtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresabschluss 2011 lagen die Einnahmen aus der Gewerbesteuer mit fast 17 Millionen € über den Ansätzen des Haushalts. Insgesamt schloss das Jahr 2011 mit einem Plus von etwa 21 Millionen ab. Unsere damaligen Anträge auf die Kürzungen für die Bürger zu verzichten waren mehr als berechtigt, wir gingen damals sogar nur von 10 Millionen Mehreinnahmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Jahr 2012 -dessen Abschluss vor Beginn der diesjährigen Haushaltsberatungen vorgelegt wurde – brachte gegenüber der fortgeschriebenen Haushaltsplanung eine Verbesserung von fast 11,5 Millionen Euro. Wieder gab es große im Haushaltsplan nicht berücksichtigte Mehreinnahmen und auf der Ausgabenseite wurde fast in allen Bereichen der Ansatz unterschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Starrsinnigkeit der Mehrheitsfraktion trotzdem nicht auf die einmal durchgesetzten Gebührenerhöhungen zu verzichten brachte uns dazu, für das Jahr 2012 das Personalsparmodell Pro Communitas anzugreifen. Mit vorgeschobener Finanzknappheit spart die Stadt Fulda an ihren Beschäftigten, Hausmeister, ErzieherInnen, GärtnerInnen und vielen anderen, die ihren Dienst im Auftrag der Stadt verrichten haben enorme Einkommenseinbußen. Mehreinnahmen bzw. nicht verausgabte Mittel von etwa 2,5 Millionen € sind hier zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
| auf der Seite der CDU Fraktion Zwischenrufe und Unterbrechungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Es ist erfreulich, dass 2013 unsere Anträge zumindest für die Erzieherinnen umgesetzt wurden. Für den Haushalt 2014 forderten wir daher:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Diese Scheinfirma „Pro Communitas“ gehört ohne Wenn und Aber aufgelöst! Die Beschäftigten müssen in ein ordentliches Beschäftigungsverhältnis bei der Stadt Fulda übernommen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Forderung hat sich nichts geändert und wir brachten sie erneut für den Haushalt 2015 ein, denn die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers wird in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt. „Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.“!&lt;br /&gt;
|Ordnungsruf der Stadtverordnetenvorsteherin, mit dem Hinweis die Rednerin habe das Wort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sehr gefreut habe ich mich im Ausschuss, dass auch die SPD der Auflösung der städtischen Leiharbeitsfirma zustimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zu unseren Anträgen und deren Behandlung später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir weiter zurück auf die Ausgangslage des Haushalts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Kuriosum ergab sich diesen Herbst bei der Vorlage des Jahresabschlusses 2012. Waren die Stadtverordneten im Jahr 2012 der Meinung, die Stadt habe mit dem Beschluss „Ablöse des kompletten Straßenbeleuchtungsbestands der Stadt“ und der Überweisung von fast 3,8 Mio. der Üwag die Straßenlaternen abgekauft, so  wird ihnen jetzt nach Gründung der Rhönenergie gesagt, dass dies beileibe nicht so sei, es hätte sich lediglich um eine „Einmalzahlung“ auf monatliche Mietbeträge gehandelt. Hier besteht noch einiges an Klärungspotential.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies und auch ein weiterer Vorgang um teure Leasinggeschäfte zeigt, dass es für den Geldbeutel der Städte besser ist, gerade jetzt in Zeiten niedriger Zinsen kommunales Eigentum zu schaffen statt jahrzehntelange überteuerte Zahlungsverpflichtungen einzugehen. Schuldenbremse und Rettungsschirm dienen so also zum weiteren Ausbluten der Kommunen, dem Einschränken von Leistungen für die Bürger und zum Nutzen von Banken und Investoren.&lt;br /&gt;
| Tumult in den Reihen der CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Linke.Offene Liste war gegen die 2013 vereinbarte Fusion der GWV mit der Üwag und dem damit verbundenen Verkauf kommunalen Eigentums. Die Stadt Fulda hat aus dem Teilverkauf ihrer Anteile ca. 30 Millionen €uro erzielt. Wir schlugen im letzten Jahr vor mit diesen Geldmitteln wieder kommunales Eigentum zu bilden, und damit Wohnungen aus dem Bestand des Sozialen Wohnungsbaus in öffentliche Hand zu überführen. Dies wurde abgelehnt, zum Schaden für die Stadt und der Mehrheit ihrer Bürger, zum Nutzen für Banken und Investoren. &lt;br /&gt;
| Bitte der Rednerin an die Stadtverordnetenvorsteherin für Ruhe zu sorgen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Immerhin wurden 1 Mio € vorgesehen um den sozialen Wohnungsbau mit Darlehen zu fördern. Verausgabt wurden davon allerdings lediglich knapp die Hälfte. Was geschah damit? Ein stadtbekannter Investor sammelte die öffentlichen Förderungen von  4,55 Mio € ein, die Gesamtkosten für das Projekt mit 39 Sozialwohnungen und weiteren Eigentumswohnungen belaufen sich auf 4,7 Millionen.&lt;br /&gt;
Verkehrte Welt! Statt selbst zu geringen Kosten in kommunalen Wohnungsbau zu investieren betreibt die Stadt o Schaffung von Privateigentum für Großinvestoren mit öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist nicht unsere Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können die Menschen, die dieses Geschenk finanziert haben dann wenigsten in diesen Wohnungen wohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand, der nach einem harten Arbeitsleben in die Arbeitslosigkeit fällt, sicher nicht: die „Sozial“wohnungen kosten mit einem qm Preis von 5,27 € (ohne Betriebskosten) mehr, als das Amt für Arbeit und Soziales für eine Unterkunft zu zahlen bereit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen wieder mehr bezahlbare Wohnungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnungen des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieser Mangel setzt die Preisschraube in Gang!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragten daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen. Aber bekommen sollen diese Mittel nicht private Investoren sondern Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie private Investoren ganze Stadtviertel veröden können zeigt eindrucksvoll die „Never ending Story“ um das Löhertor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren steht nun schon das Löhertor Center in der Unterstadt fast leer. Wir brachten Ideen und Vorschläge ein, wie die Stadt gemeinsam mit dem Eigentümer im Bestand  neue Perspektiven entwickeln könnte. Die rührigen kleinen Geschäftsleute in der Unterstadt benötigen einen Magneten, der auch ihnen Kundschaft bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Not machten die Mitglieder der IG Löherstraße eine Tugend, engagierten sich und schufen die „Kulturmeile Löherstraße“.  Nicht zuletzt belebten sie das Wissen um die Wiege der Fuldaer Industriegeschichte in der Löherstraße und sind Teil der Via Regia, der Kulturstraße des Europarates. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative möchte in einen freiwerdenden Hinterhof, der einen Einblick in die Handwerksgeschichte der Straße gewährt einen Kommunikationsort schaffen. Wir beantragten im letzten Jahr, dass die Stadt Fulda diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt unterstützt. &lt;br /&gt;
| x&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es wurde zugesagt,  doch geschehen ist nichts. Weder für ein Kulturzentrum noch im Fortgang der Umsetzung des vor Jahren hektisch durchgepeitschten Bebauungsplans &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellten den Vorschlag zur Abstimmung, dass die Stadt Fulda einen Pachtvertrag für das Löhertorcenter anstrebt, &lt;br /&gt;
das dann kostenneutral an interessierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
Wenn Eigentum nicht für das Allgemeinwohl genutzt wird, sondern durch Leerstand einen ganzen Stadtteil schädigt, sieht unsere Grundordnung noch ganz andere Möglichkeiten als Pachtverträge vor!&lt;br /&gt;
| große Unruhe im Bereich der GRÜNE Fraktion, Zwischenrufe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einer unserer Haushaltsanträge fand in der Presse und den Leserbriefspalten große Resonanz. Doch niemand erfuhr von wem der Antrag eigentlich stammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
| Unruhe und Dazwischenreden aus den Reihe der CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mein Fraktionskollege ist ehrenamtlicher Ausbilder für Erste Hilfe, er selbst weist Menschen in die Handhabung der Geräte ein. Es ist standardisierter Bestandteil der Erste Hilfe Ausbildung. An vielen Fuldaer Schulen, Betrieben und in Nachbarstädten sind die lebensrettenden Geräte zu finden.&lt;br /&gt;
Aber nicht in Fulda.  &lt;br /&gt;
Er musste im Ausschuss als nicht stimmberechtigtes Mitglied erleben, wie die Arbeit der ehrenamtlichen Erste-Hilfe-Ausbilder in Fulda gewürdigt wird: Der Antrag erhielt nur Gegenstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelehnt wurden ebenfalls die Anträge auf leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen und im öffentlichen Raum. Schon genug Kostenbeiträge werden von den Eltern für die gute Ausstattung in Fuldas Schulen abverlangt: Kopiergeld, Anschaffung von Geräten, Mensaessen. Wir erfuhren, dass ein lokaler Sponsor den Schülern Kisten mit Wasserflaschen zur Verfügung stellt, warum nicht auch unseren Trinkwasserversorger um Sponsoring bitten? &lt;br /&gt;
Ignoranz ist im Spiel wenn man sieht, dass solch ein Wasserspender in der neuen Fussgängerzone vor dem neuen Modehaus in der nagelneuen Straßenmöblierung steht. Aber beantragen wir es, ernten wir Kopfschütteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin konnten wir erreichen, dass die Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot;, die im letzten Jahr 37000 € betrug doch noch von 0 auf 8000 € gesetzt wurde um Maßnahmen zum Fahrradparken umzusetzen. Wir beantragten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Öffentliche Nahverkehr ist in Fulda Stiefkind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab. Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere ist es notwendig, dass der Beginn der Schwachlastzeit von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben wird. Das System des Anrufsammeltaxis (AST) soll vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet werden, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.  Das ist das Mindeste, in vergleichbaren Städten mit einem großen Anteil von Studenten verkehren sogar regelhafte Nachtbusse, wie in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Einkommensgruppen, Ältere, Behinderte,  Jugendliche und Schüler, werden zunehmend von öffentlicher Mobilität ausgeschlossen. Auch Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Letztendlich geht es aber auch um den notwendigen Umbau unserer Lebensweise und das Erreichen der Klimaziele zu denen sich Deutschland verpflichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Lichtblick erlebten wir bei der Beantragung eines Projektes im Rahmen der Lokalen Agenda 21 zur Thematik „Lebensmittelverschwendung“. Der Oberbürgermeister selbst zeigte sich dem Vorschlag offen und ich bot an den Kontakt zu der bereits bestehenden Foodsharing Initiative herzustellen. Die Abstimmung verlief einmütig: Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich konstruktiv hätte auch unser Antrag zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus verlaufen können, der im nächsten Jahr in Europa begangen werden wird. &lt;br /&gt;
| Unruhe in den Reihen der CDU, Stadtverordnete reden mit Nachbarn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreulich ist, dass der Vorschlag zumindest einstimmig an das Kulturamt und den Geschichtsverein verwiesen wurde. Aber der Ausschussvorsitzende Dr. Post bestand in der Abstimmung auf Streichung des Titels „Jahrestag der Befreiung“ und wollte dies ersetzt haben mit „Ende des Weltkrieges“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverständlich, dass der gesamte Ausschuss die Begrifflichkeit „Tag der Befreiung“ rundweg ablehnte. Die Worte des Bundespräsidenten Weizsäcker in seiner bedeutsamen Rede zum 8. Mai 1985 sind noch nicht in Fulda angekommen.&lt;br /&gt;
| Hinweis aus baldiges Ablaufen der Redezeit kursive Teile der Rede wurden deshalb von der Rednerin ausgelassen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aber sehen wir es konstruktiv, der Wille auch mit unseren kommunalen Möglichkeiten kleine Schritte zu Friedenserhalt zu gehen ist vorhanden, auch wenn ein anderer Ausschuss unseren Antrag auf verbesserte Ausstattung der Städtepartnerschaftsarbeit mit dem russischen Sergiew Posad ablehnte. Dabei ist die rasche, intensive Herbeiführung von völkerverbindenden Kontakten gerade in heutigen Zeiten wichtiger denn je! Dazu braucht es fraktionsübergreifende, einmütige Initiativen. Wir können hier viel beschließen und ablehnen, ob dies oder jenes Investorenprojekt gebaut wird oder nicht, ob die Busverbindungen verbessert werden  oder nicht, ob bezahlbare Wohnungen zu finden sind oder nicht – ABER: Ohne Frieden ist alles NICHTS!&lt;br /&gt;
| Unterbrechung zum Ende zu kommen Große Unruhe im Saal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| In diesem Sinne teile ich die dringende Bitte der über  60 bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien. Sie warnen in einem Aufruf eindringlich vor einem Krieg mit Russland und fordern eine neue Entspannungspolitik für Europa. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Sie scheiben:''&lt;br /&gt;
''„Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkundigen Sie sich, der Aufruf wird fast vollständig durch die herrschenden Medien ignoriert, obwohl Persönlichkeiten wie ''der frühere Kanzlerberater Horst Teltschik (CDU), der ehemaligen Verteidigungsstaatssekretär Walther Stützle (SPD),die früheren Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer (Grüne) oder'' Altbundespräsident Herzog dazu stehen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zurück zum Fuldaer Haushalt und den Dingen, die uns trennen.&lt;br /&gt;
| Kursive Teile wurden ausgelassen - Die Rede wird von der Stadtverordnetenvorsteherin beendet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Aus den eingangs erwähnten Gründen lehnen wir diesen Haushalt mit seinen falschen Weichenstellungen, den darin vorgesehenen Ausgaben und Investitionen ab.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wir lehnen ihn ab im Sinne der Mieter, der Beschäftigten, Lernenden, kleinen Gewerbetreibenden, Arbeitssuchenden und Alten.''&lt;br /&gt;
| Dieser Rest der Rede durfte nicht mehr gehalten werden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haushaltsanträge [[Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasser.jpg|right]]&lt;br /&gt;
„Die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Fulda werden mit leitungsgebundenen Wasserspendern ausgestattet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und nachlassende Denkfähigkeit sind häufig Anzeichen für Wassermangel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt im Körper ist daher wichtig für ein konzentriertes Lernen. Aus diesem Grund gibt es an vielen Schulen in ganz Deutschland Wasserspender, die oftmals in Kooperation mit dem örtlichen Wasserversorger aufgestellt und betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspender an Schulen fördern nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. Sie tragen auch zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und damit zu besseren Lernergebnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser steht allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, es bedarf keiner Kostenbeiträge. Die Versorgung mit konstant frischem Wasser ist für alle gleichermaßen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Wasser ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch Säfte, Tee oder zuckerhaltige Getränke. Es steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Schüler. Die Wasserqualität wird bei leitungsgebundenen Spendern durch längere Standzeiten (Wochenende, Feiertage oder Ferien) nicht beeinträchtigt. Wir erzielen damit einen Nutzen für unsere Schüler und einen Imagegewinn für unsere Schulen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnungsbauförderung===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sozialer Wohnungsbau Fulda.gif|right]]&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnung des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein. Dieser Trend muss gestoppt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Fördermittelempfänger zur Wohnraumbeschaffung sind gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Private Investoren, deren Ziel die Gewinnerwirtschaftung ist, tendieren dazu die maximal erzielbare Miete zu verlangen. Die Quadratmeterpreise müssen sich an den Sätzen orientieren, die auch das Amt für Arbeit und Soziales als angemessenen Mietpreis akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturmeile Löherstraße===&lt;br /&gt;
[[Datei:Löhertor im mai.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der IG Löherstraße wollen die frei werdenden Räumlichkeiten der Red Corridor Galerie, die sich als wichtige Kommunikationsadresse der Kulturmeile Löherstraße erwiesen haben, für eine weitere kulturelle Nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade angesichts der weiter andauernden Durststrecke für die Gewerbetreibenden rings um das Löhertor Center ist eine Unterstützung der Belebung der Kulturmeile Löherstraße notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda unterstützt diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt mit einem geeigneten finanziellen Beitrag im Haushalt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist trotz allgemeiner Zustimmung unseres gleichlautenden Antrags 2014 bisher noch keine Einigung mit dem Besitzer des Anwesens erzielt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise strebt die Stadt Fulda einen Pachtvertrag über das Löhertor Center an, das dann kostenneutral an interessierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Schul-, Kultur- und Sportausschauss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs===&lt;br /&gt;
[[Datei:17 Prozent rmv mittel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs hilft mit, die klimaschädlichen CO2 Emissionen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher:&lt;br /&gt;
* Linien, die bisher am Wochenende gar nicht bedient wurden, werden zu vollwertigen Linien aufgewertet&lt;br /&gt;
* Tagungshäuser (z.B. Tagungshotel Bachmühle) und Jugendherberge müssen auch am Wochenende per ÖPNV erreichbar sein. Das Industrie- und Gewerbegebiet Fulda West ist unzureichend angebunden: Wochentags fährt hier der letzte Bus um 18.43 Uhr und samstags um 14.43 Uhr. Die Fahrpläne müssen an Schichtbeginn und –ende ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
* Der Beginn der Schwachlastzeit (stündliche Fahrten) wird von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben&lt;br /&gt;
* Das System des Anrufsammeltaxis (AST) wird vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt&lt;br /&gt;
* Es werden geeignete Maßnahmen ergriffen, das vereinfachte AST System bekannter zu machen. Rein rechnerisch ergeben sich bisher nur täglich 23 Fahrgäste pro Tag.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Mittel für die Zusatzbestellungen und Werbemaßnahmen werden in den Haushalt eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Umweltausschuss bzw. Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion===&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
In fast allen medizinischen Notfällen mit anschließender Herz- Lungen Wiederbelebung kommt es zum Auftreten von pulslosen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) die dem Erfolg der Reanimation entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Reanimation von Patienten ist es einen ausreichenden Blutdruck zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erzeugen und den Hirntod dabei zu verzögern bzw. aufzuhalten. Dabei ist es unverzichtbar das beide Herzkammern mit Blut befüllt sind das durch die Reanimation in den Körper befördert wird. Diese Befüllung ist durch Kammerflimmern nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Herzdruckmassage würde hier mit nur sehr mäßigem Erfolg sein. Seit 2001 wird seitens der Hilfsorganisationen die duale Vorgehensweise mit Frühdefibrillation durch Laien mit der Reanimation empfohlen und auch in den Erste Hilfe Kursen standardisiert unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bericht aus dem Ausschuss====&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Medien====&lt;br /&gt;
* FZ 18.11.14 [http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/3300767/regional+fulda+stadtregion+stadt_fulda/keine-defibrillatoren-an-offentlichen-platzen-laut-stadt-fulda-nicht-zwingend-erforderlich Keine Defibrillatoren an öffentlichen Plätzen – laut Stadt Fulda nicht zwingend erforderlich]  Ohne Erwähnung, dasss der Antrag von der Fraktion Die Linke.Offene Liste kam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Trinkwasserspender im öffentlichen Raum.===&lt;br /&gt;
Die Brunnen im öffentlichen Raum an Straßen und Plätzen sind oft nicht mit Trinkwasser versehen, das Wasser wird durch Umwälzpumpen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda verbessert die Aufenthaltsqualität besonders im Innenstadtbereich und stellt Trinkwasserspender auf, die eindeutig als solche erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. Aus diesem Haushaltsantrag lassen sich diverse Gegenstände u.a Wasserspender beschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrradparken im öffentlichen Raum===&lt;br /&gt;
Das Fahrradparken in der Stadt ist verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden:&lt;br /&gt;
* Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
* Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
* Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Mittel für die Anschaffung und Anbringung/Installation im Haushalt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ProCommunitas===&lt;br /&gt;
[[Datei:Prokom.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Auch wenn inzwischen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher in städtische Kindertagesstätten direkt von der Stadt Fulda ausgeschrieben und besetzt werden, so wird die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenplan wird entsprechend verändert und die Mittel für eine TVÖD Bezahlung bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Sergiew Posad===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieden_mit_russland.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an, wie der Herr Oberbürgermeister in Beantwortung einer unserer Anfragen bestätigte. Nicht erwähnt wurde leider der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, für diesen Jahrestag, der in der russischen Partnerstadt als „Tag des Sieges“ schon jetzt gründlich geplant und vorbereitet wird, sollten auch in Fulda Finanzmittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel sollen dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Vorbereitung der beiden Jahrestage seitens der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und Ermöglichung von Besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport- und Kulturvereinen der beiden Städte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Initiierung von Kontakten mittels Medium Internet (interaktive Seiten, chats, „Brieffreundschaften“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akquirierung von Sponsoren der Arbeit zur Völkerverständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus===&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr wird in Europa der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den&lt;br /&gt;
Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung im Rahmen des Jahrestages beantragen wir einen angemessenen Betrag in den Haushalt einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foodsharing===&lt;br /&gt;
Zur Beratung TOP 3 Umweltausschuss sowie Haushalt Produktbereich 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt im Rahmen der [[Lokale Agenda 21|Lokalen Agenda 21]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Foodsharing_fulda.jpg|rechts]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht davon &lt;br /&gt;
aus, dass weltweit rund ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten &lt;br /&gt;
Lebensmittel verloren gehen oder weggeworfen werfen. Dies würde einer Menge von etwa &lt;br /&gt;
1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr entsprechen.&amp;quot; [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sensibilisierung für dieses Thema findet inzwischen bundesweit und damit auch in Fulda statt. Auch hier beginnen Interessierte ein Foodsharing-Projekt aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linke.Offene Liste“ beantragt zu prüfen, ob das Thema Lebensmittelverschwendung als Projekt innerhalb der lokalen Agenda 21 mit einer kleinen finanziellen Ausstattung für Vorträge/Veranstaltungen/ Aktivitäten aufgenommen werden kann. Gerne stellt die Fraktion Kontakte zu dem bereits bestehenden Fuldaer Foodsharing-Projekt her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Quelle: Zusammenfassung einer Studie der Universität Stuttgart, März 2012 https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/Studie_Lebensmittelabfaelle_Kurzfassung_02.pdf&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 21:38:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.71.103</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</comments>		</item>
		<item>
			<title>Stadtverordnetenversammlung Dezember 2014</title>
			<link>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</link>
			<description>&lt;p&gt;94.219.71.103:&amp;#32;Haushaltsrede&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Haushaltsanträge [[Die LINKE.Offene Liste]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasser.jpg|right]]&lt;br /&gt;
„Die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Fulda werden mit leitungsgebundenen Wasserspendern ausgestattet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche und nachlassende Denkfähigkeit sind häufig Anzeichen für Wassermangel. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt im Körper ist daher wichtig für ein konzentriertes Lernen. Aus diesem Grund gibt es an vielen Schulen in ganz Deutschland Wasserspender, die oftmals in Kooperation mit dem örtlichen Wasserversorger aufgestellt und betrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserspender an Schulen fördern nicht nur die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder. Sie tragen auch zu einer erhöhten Konzentrationsfähigkeit und damit zu besseren Lernergebnissen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser steht allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, es bedarf keiner Kostenbeiträge. Die Versorgung mit konstant frischem Wasser ist für alle gleichermaßen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Wasser ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch Säfte, Tee oder zuckerhaltige Getränke. Es steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit und Vitalität der Schüler. Die Wasserqualität wird bei leitungsgebundenen Spendern durch längere Standzeiten (Wochenende, Feiertage oder Ferien) nicht beeinträchtigt. Wir erzielen damit einen Nutzen für unsere Schüler und einen Imagegewinn für unsere Schulen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wohnungsbauförderung===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sozialer Wohnungsbau Fulda.gif|right]]&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnung des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein. Dieser Trend muss gestoppt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Fördermittelempfänger zur Wohnraumbeschaffung sind gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Private Investoren, deren Ziel die Gewinnerwirtschaftung ist, tendieren dazu die maximal erzielbare Miete zu verlangen. Die Quadratmeterpreise müssen sich an den Sätzen orientieren, die auch das Amt für Arbeit und Soziales als angemessenen Mietpreis akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturmeile Löherstraße===&lt;br /&gt;
[[Datei:Löhertor im mai.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der IG Löherstraße wollen die frei werdenden Räumlichkeiten der Red Corridor Galerie, die sich als wichtige Kommunikationsadresse der Kulturmeile Löherstraße erwiesen haben, für eine weitere kulturelle Nutzung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade angesichts der weiter andauernden Durststrecke für die Gewerbetreibenden rings um das Löhertor Center ist eine Unterstützung der Belebung der Kulturmeile Löherstraße notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda unterstützt diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt mit einem geeigneten finanziellen Beitrag im Haushalt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist trotz allgemeiner Zustimmung unseres gleichlautenden Antrags 2014 bisher noch keine Einigung mit dem Besitzer des Anwesens erzielt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise strebt die Stadt Fulda einen Pachtvertrag über das Löhertor Center an, das dann kostenneutral an interessierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Schul-, Kultur- und Sportausschauss.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stärkung des Öffentlichen Nahverkehrs===&lt;br /&gt;
[[Datei:17 Prozent rmv mittel.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs hilft mit, die klimaschädlichen CO2 Emissionen zu beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragen daher:&lt;br /&gt;
* Linien, die bisher am Wochenende gar nicht bedient wurden, werden zu vollwertigen Linien aufgewertet&lt;br /&gt;
* Tagungshäuser (z.B. Tagungshotel Bachmühle) und Jugendherberge müssen auch am Wochenende per ÖPNV erreichbar sein. Das Industrie- und Gewerbegebiet Fulda West ist unzureichend angebunden: Wochentags fährt hier der letzte Bus um 18.43 Uhr und samstags um 14.43 Uhr. Die Fahrpläne müssen an Schichtbeginn und –ende ausgerichtet sein.&lt;br /&gt;
* Der Beginn der Schwachlastzeit (stündliche Fahrten) wird von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben&lt;br /&gt;
* Das System des Anrufsammeltaxis (AST) wird vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt&lt;br /&gt;
* Es werden geeignete Maßnahmen ergriffen, das vereinfachte AST System bekannter zu machen. Rein rechnerisch ergeben sich bisher nur täglich 23 Fahrgäste pro Tag.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Mittel für die Zusatzbestellungen und Werbemaßnahmen werden in den Haushalt eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zur Beratung an den Umweltausschuss bzw. Ausschuss für Bauwesen, Stadtplanung, Wirtschaft und Verkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Errichtung von Defibrillatoren Säulen mit Notruffunktion===&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung:&lt;br /&gt;
In fast allen medizinischen Notfällen mit anschließender Herz- Lungen Wiederbelebung kommt es zum Auftreten von pulslosen Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) die dem Erfolg der Reanimation entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Reanimation von Patienten ist es einen ausreichenden Blutdruck zur Sauerstoffversorgung des Gehirns zu erzeugen und den Hirntod dabei zu verzögern bzw. aufzuhalten. Dabei ist es unverzichtbar das beide Herzkammern mit Blut befüllt sind das durch die Reanimation in den Körper befördert wird. Diese Befüllung ist durch Kammerflimmern nur sehr eingeschränkt möglich. Eine Herzdruckmassage würde hier mit nur sehr mäßigem Erfolg sein. Seit 2001 wird seitens der Hilfsorganisationen die duale Vorgehensweise mit Frühdefibrillation durch Laien mit der Reanimation empfohlen und auch in den Erste Hilfe Kursen standardisiert unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bericht aus dem Ausschuss====&lt;br /&gt;
folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Medien====&lt;br /&gt;
* FZ 18.11.14 [http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/3300767/regional+fulda+stadtregion+stadt_fulda/keine-defibrillatoren-an-offentlichen-platzen-laut-stadt-fulda-nicht-zwingend-erforderlich Keine Defibrillatoren an öffentlichen Plätzen – laut Stadt Fulda nicht zwingend erforderlich]  Ohne Erwähnung, dasss der Antrag von der Fraktion Die Linke.Offene Liste kam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Leitungsgebundene Trinkwasserspender im öffentlichen Raum.===&lt;br /&gt;
Die Brunnen im öffentlichen Raum an Straßen und Plätzen sind oft nicht mit Trinkwasser versehen, das Wasser wird durch Umwälzpumpen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda verbessert die Aufenthaltsqualität besonders im Innenstadtbereich und stellt Trinkwasserspender auf, die eindeutig als solche erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. Aus diesem Haushaltsantrag lassen sich diverse Gegenstände u.a Wasserspender beschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrradparken im öffentlichen Raum===&lt;br /&gt;
Das Fahrradparken in der Stadt ist verbesserungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benötigt werden:&lt;br /&gt;
* Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
* Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
* Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden Mittel für die Anschaffung und Anbringung/Installation im Haushalt eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot; wird für das Jahr 2015 wie auch schon im Jahr 2014 ein Betrag von 37000€ eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ProCommunitas===&lt;br /&gt;
[[Datei:Prokom.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Auch wenn inzwischen Stellen für Erzieherinnen und Erzieher in städtische Kindertagesstätten direkt von der Stadt Fulda ausgeschrieben und besetzt werden, so wird die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stellenplan wird entsprechend verändert und die Mittel für eine TVÖD Bezahlung bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Sergiew Posad===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieden_mit_russland.jpg|right]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 steht das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Fulda und Sergiew Posad an, wie der Herr Oberbürgermeister in Beantwortung einer unserer Anfragen bestätigte. Nicht erwähnt wurde leider der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, für diesen Jahrestag, der in der russischen Partnerstadt als „Tag des Sieges“ schon jetzt gründlich geplant und vorbereitet wird, sollten auch in Fulda Finanzmittel bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel sollen dienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Vorbereitung der beiden Jahrestage seitens der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Unterstützung der Arbeit des Freundeskreises und Ermöglichung von Besuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Austausch von Delegationen von Schülern, Studenten, Sport- und Kulturvereinen der beiden Städte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Initiierung von Kontakten mittels Medium Internet (interaktive Seiten, chats, „Brieffreundschaften“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Akquirierung von Sponsoren der Arbeit zur Völkerverständigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus===&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr wird in Europa der 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den&lt;br /&gt;
Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung im Rahmen des Jahrestages beantragen wir einen angemessenen Betrag in den Haushalt einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Foodsharing===&lt;br /&gt;
Zur Beratung TOP 3 Umweltausschuss sowie Haushalt Produktbereich 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekt im Rahmen der [[Lokale Agenda 21|Lokalen Agenda 21]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Foodsharing_fulda.jpg|rechts]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) geht davon &lt;br /&gt;
aus, dass weltweit rund ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten &lt;br /&gt;
Lebensmittel verloren gehen oder weggeworfen werfen. Dies würde einer Menge von etwa &lt;br /&gt;
1,3 Milliarden Tonnen pro Jahr entsprechen.&amp;quot; [1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sensibilisierung für dieses Thema findet inzwischen bundesweit und damit auch in Fulda statt. Auch hier beginnen Interessierte ein Foodsharing-Projekt aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linke.Offene Liste“ beantragt zu prüfen, ob das Thema Lebensmittelverschwendung als Projekt innerhalb der lokalen Agenda 21 mit einer kleinen finanziellen Ausstattung für Vorträge/Veranstaltungen/ Aktivitäten aufgenommen werden kann. Gerne stellt die Fraktion Kontakte zu dem bereits bestehenden Fuldaer Foodsharing-Projekt her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Quelle: Zusammenfassung einer Studie der Universität Stuttgart, März 2012 https://www.zugutfuerdietonne.de/uploads/media/Studie_Lebensmittelabfaelle_Kurzfassung_02.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haushaltsrede==&lt;br /&gt;
Verehrte Bürgerinnen und Bürger&lt;br /&gt;
verehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Stadtverordnete, sehr geehrter Magistrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Jahr haben wir uns mit den zentralen Themen „Wohnen, Mieten Stadtentwicklung“, Öffentliches Eigentum, Gesundheit, Mobilität, Arbeit befasst und Anträge dazu gestellt, die in den Ausschüssen mehr oder weniger ausführlich behandelt wurden. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Sicht auf die Dinge und unser daraus entstehendes politisches Handeln Einfluss auf Entscheidungen hat. Es war sehr interessant zu sehen, wie sich die Behandlung unserer Themen aus den letzten Jahren fortentwickelte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Beschwörung, dass der Haushalt der Stadt Fulda dringend konsolidiert werden müsse und den dmamit begründeten Gebührenerhöhungen, Kürzungen von Öffnungszeiten und Einschränkungen von Leistungen geht es unserer Stadt prächtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahresabschluss 2011 lagen die Einnahmen aus der Gewerbesteuer mit fast 17 Millionen € über den Ansätzen des Haushalts. Insgesamt schloss das Jahr 2011 mit einem Plus von etwa 21 Millionen ab. Unsere damaligen Anträge auf die Kürzungen für die Bürger zu verzichten waren mehr als berechtigt, wir gingen damals sogar nur von 10 Millionen Mehreinnahmen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Jahr 2012 -dessen Abschluss vor Beginn der diesjährigen Haushaltsberatungen vorgelegt wurde – brachte gegenüber der fortgeschriebenen Haushaltsplanung eine Verbesserung von fast 11,5 Millionen Euro. Wieder gab es große im Haushaltsplan nicht berücksichtigte Mehreinnahmen und auf der Ausgabenseite wurde fast in allen Bereichen der Ansatz unterschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Starrsinnigkeit der Mehrheitsfraktion trotzdem nicht auf die einmal durchgesetzten Gebührenerhöhungen zu verzichten brachte uns dazu, für das Jahr 2012 das Personalsparmodell Pro Communitas anzugreifen. Mit vorgeschobener Finanzknappheit spart die Stadt Fulda an ihren Beschäftigten, Hausmeister, ErzieherInnen, GärtnerInnen und vielen anderen, die ihren Dienst im Auftrag der Stadt verrichten haben enorme Einkommenseinbußen. Mehreinnahmen bzw. nicht verausgabte Mittel von etwa 2,5 Millionen € sind hier zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist erfreulich, dass 2013 unsere Anträge zumindest für die Erzieherinnen umgesetzt wurden. Für den Haushalt 2014 forderten wir daher:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Diese Scheinfirma „Pro Communitas“ gehört ohne Wenn und Aber aufgelöst! Die Beschäftigten müssen in ein ordentliches Beschäftigungsverhältnis bei der Stadt Fulda übernommen werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Forderung hat sich nichts geändert und wir brachten sie erneut für den Haushalt 2015 ein, denn die Tarifflucht des öffentlichen Arbeitgebers wird in vielen weiteren Bereichen fortgesetzt. „Die Stadt Fulda beendet diese Praxis, übernimmt die ProCommunitas Beschäftigten in geregelte Arbeitsverhältnis nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes und löst die städtische GmbH ProCommunitas auf.“!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gefreut habe ich mich im Ausschuss, dass auch die SPD der Auflösung der städtischen Leiharbeitsfirma zustimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zu unseren Anträgen und deren Behandlung später mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauen wir weiter zurück auf die Ausgangslage des Haushalts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Kuriosum ergab sich diesen Herbst bei der Vorlage des Jahresabschlusses 2012. Waren die Stadtverordneten im Jahr 2012 der Meinung, die Stadt habe mit dem Beschluss „Ablöse des kompletten Straßenbeleuchtungsbestands der Stadt“ und der Überweisung von fast 3,8 Mio. der Üwag die Straßenlaternen abgekauft, so  wird ihnen jetzt nach Gründung der Rhönenergie gesagt, dass dies beileibe nicht so sei, es hätte sich lediglich um eine „Einmalzahlung“ auf monatliche Mietbeträge gehandelt. Hier besteht noch einiges an Klärungspotential.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies und auch ein weiterer Vorgang um teure Leasinggeschäfte zeigt, dass es für den Geldbeutel der Städte besser ist, gerade jetzt in Zeiten niedriger Zinsen kommunales Eigentum zu schaffen statt jahrzehntelange überteuerte Zahlungsverpflichtungen einzugehen. Schuldenbremse und Rettungsschirm dienen so also zum weiteren Ausbluten der Kommunen, dem Einschränken von Leistungen für die Bürger und zum Nutzen von Banken und Investoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke.Offene Liste war gegen die 2013 vereinbarte Fusion der GWV mit der Üwag und dem damit verbundenen Verkauf kommunalen Eigentums. Die Stadt Fulda hat aus dem Teilverkauf ihrer Anteile ca. 30 Millionen €uro erzielt. Wir schlugen im letzten Jahr vor mit diesen Geldmitteln wieder kommunales Eigentum zu bilden, und damit Wohnungen aus dem Bestand des Sozialen Wohnungsbaus in öffentliche Hand zu überführen. Dies wurde abgelehnt, zum Schaden für die Stadt und der Mehrheit ihrer Bürger, zum Nutzen für Banken und Investoren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin wurden 1 Mio € vorgesehen um den sozialen Wohnungsbau mit Darlehen zu fördern. Verausgabt wurden davon allerdings lediglich knapp die Hälfte. Was geschah damit? Ein stadtbekannter Investor sammelte die öffentlichen Förderungen von  4,55 Mio € ein, die Gesamtkosten für das Projekt mit 39 Sozialwohnungen und weiteren Eigentumswohnungen belaufen sich auf 4,7 Millionen.&lt;br /&gt;
Verkehrte Welt! Statt selbst zu geringen Kosten in kommunalen Wohnungsbau zu investieren betreibt die Stadt o Schaffung von Privateigentum für Großinvestoren mit öffentlichen Geldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist nicht unsere Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können die Menschen, die dieses Geschenk finanziert haben dann wenigsten in diesen Wohnungen wohnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand, der nach einem harten Arbeitsleben in die Arbeitslosigkeit fällt, sicher nicht: die „Sozial“wohnungen kosten mit einem qm Preis von 5,27 € (ohne Betriebskosten) mehr, als das Amt für Arbeit und Soziales für eine Unterkunft zu zahlen bereit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen wieder mehr bezahlbare Wohnungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren fielen zahlreiche Mietwohnungen des sozialen Wohnungsbaus aus der Mietpreisbindung. Gab es im Jahr 1987 noch 5714 Wohnungen im Sozialen Wohnungsbau in der Stadt, so verringerte sich die Zahl 2013 auf 1886 Wohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2030 werden nach der Prognose nur noch 1087 Wohnungen mit Mietpreisbindung vorhanden sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieser Mangel setzt die Preisschraube in Gang!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beantragten daher die Aufstockung der kommunalen Wohnungsbauförderung um jährlich 100 Wohnungen in der Mietpreisbindung zu halten bzw. neu zu bezahlbaren Mieten zur Verfügung zu stellen. Aber bekommen sollen diese Mittel nicht private Investoren sondern Ziel ist die Schaffung/Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum in öffentlichen oder gemeinnützigen Eigentum!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie private Investoren ganze Stadtviertel veröden können zeigt eindrucksvoll die „Never ending Story“ um das Löhertor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren steht nun schon das Löhertor Center in der Unterstadt fast leer. Wir brachten Ideen und Vorschläge ein, wie die Stadt gemeinsam mit dem Eigentümer im Bestand  neue Perspektiven entwickeln könnte. Die rührigen kleinen Geschäftsleute in der Unterstadt benötigen einen Magneten, der auch ihnen Kundschaft bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Not machten die Mitglieder der IG Löherstraße eine Tugend, engagierten sich und schufen die „Kulturmeile Löherstraße“.  Nicht zuletzt belebten sie das Wissen um die Wiege der Fuldaer Industriegeschichte in der Löherstraße und sind Teil der Via Regia, der Kulturstraße des Europarates. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initiative möchte in einen freiwerdenden Hinterhof, der einen Einblick in die Handwerksgeschichte der Straße gewährt einen Kommunikationsort schaffen. Wir beantragten im letzten Jahr, dass die Stadt Fulda diese Bemühungen um eine lebendige Innenstadt unterstützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde zugesagt,  doch geschehen ist nichts. Weder für ein Kulturzentrum noch im Fortgang der Umsetzung des vor Jahren hektisch durchgepeitschten Bebauungsplans &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellten den Vorschlag zur Abstimmung, dass die Stadt Fulda einen Pachtvertrag für das Löhertorcenter anstrebt, &lt;br /&gt;
das dann kostenneutral an interessierte Handwerker und Gewerbetreibende parzelliert untervermietet wird. Auch Wohnungen können hier entstehen.&lt;br /&gt;
Wenn Eigentum nicht für das Allgemeinwohl genutzt wird, sondern durch Leerstand einen ganzen Stadtteil schädigt, sieht unsere Grundordnung noch ganz andere Möglichkeiten als Pachtverträge vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer unserer Haushaltsanträge fand in der Presse und den Leserbriefspalten große Resonanz. Doch niemand erfuhr von wem der Antrag eigentlich stammte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fraktion „Die Linke Offene Liste“ beantragt die Aufstellung von Defibrillatoren Säulen mit integrierter Notruffunktion in städtischen Liegenschaften und im öffentlichen Straßenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fraktionskollege ist ehrenamtlicher Ausbilder für Erste Hilfe, er selbst weist Menschen in die Handhabung der Geräte ein. Es ist standardisierter Bestandteil der Erste Hilfe Ausbildung. An vielen Fuldaer Schulen, Betrieben und in Nachbarstädten sind die lebensrettenden Geräte zu finden.&lt;br /&gt;
Aber nicht in Fulda.  &lt;br /&gt;
Er musste im Ausschuss als nicht stimmberechtigtes Mitglied erleben, wie die Arbeit der ehrenamtlichen Erste-Hilfe-Ausbilder in Fulda gewürdigt wird: Der Antrag erhielt nur Gegenstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelehnt wurden ebenfalls die Anträge auf leitungsgebundene Wasserspender an Fuldaer Schulen und im öffentlichen Raum. Schon genug Kostenbeiträge werden von den Eltern für die gute Ausstattung in Fuldas Schulen abverlangt: Kopiergeld, Anschaffung von Geräten, Mensaessen. Wir erfuhren, dass ein lokaler Sponsor den Schülern Kisten mit Wasserflaschen zur Verfügung stellt, warum nicht auch unseren Trinkwasserversorger um Sponsoring bitten? &lt;br /&gt;
Ignoranz ist im Spiel wenn man sieht, dass solch ein Wasserspender in der neuen Fussgängerzone vor dem neuen Modehaus in der nagelneuen Straßenmöblierung steht. Aber beantragen wir es, ernten wir Kopfschütteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin konnten wir erreichen, dass die Position &amp;quot;Ausstattungsgegenstände Straßen und Plätze&amp;quot;, die im letzten Jahr 37000 € betrug doch noch von 0 auf 8000 € gesetzt wurde um Maßnahmen zum Fahrradparken umzusetzen. Wir beantragten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Bügel zum sicheren Abschließen von Rädern&lt;br /&gt;
•	Überdachte Fahrradabstellplätze (insbesondere an Schulen und Einrichtungen z.B. Musikschule)&lt;br /&gt;
•	Abschließbare Boxen insbesondere in Bahnhofsnähe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Öffentliche Nahverkehr ist in Fulda Stiefkind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke. Offene Liste lehnte die Erhöhung der Buspreise um bis zu 17% in der Sonderstatusstadt Fulda zum 15. Dezember 2013 ab. Dieser Preiserhöhung stehen bisher keine Qualitätsverbesserungen im Busbetrieb für die Nutzerinnen und Nutzer des Öffentlichen Nahverkehrs gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere ist es notwendig, dass der Beginn der Schwachlastzeit von Samstag 15 Uhr auf Samstag 19 Uhr verschoben wird. Das System des Anrufsammeltaxis (AST) soll vereinfacht und auf stündlichen Betrieb ausgerichtet werden, bis der nächste regelhafte Bus verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Fulda vereinbart mit den Gemeinden Petersberg und Künzell im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit die Ausweitung des AST Betriebes auch auf diese Gemeinden, die ja auch an das Stadtbussystem angeschlossen sind.  Das ist das Mindeste, in vergleichbaren Städten mit einem großen Anteil von Studenten verkehren sogar regelhafte Nachtbusse, wie in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Einkommensgruppen, Ältere, Behinderte,  Jugendliche und Schüler, werden zunehmend von öffentlicher Mobilität ausgeschlossen. Auch Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Letztendlich geht es aber auch um den notwendigen Umbau unserer Lebensweise und das Erreichen der Klimaziele zu denen sich Deutschland verpflichtet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen kleinen Lichtblick erlebten wir bei der Beantragung eines Projektes im Rahmen der Lokalen Agenda 21 zur Thematik „Lebensmittelverschwendung“. Der Oberbürgermeister selbst zeigte sich dem Vorschlag offen und ich bot an den Kontakt zu der bereits bestehenden Foodsharing Initiative herzustellen. Die Abstimmung verlief einmütig: Zustimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich konstruktiv hätte auch unser Antrag zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus verlaufen können, der im nächsten Jahr in Europa begangen werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfältige Möglichkeiten bieten sich auch in Fulda an, diesen Jahrestag zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Begegnung mit Delegationen aus den Partnerstädten könnte organisiert werden, die eine inhaltliche Ausrichtung aufweist. Denkbar wären z.B. Veranstaltungen mit Zeitzeugen aus den Ländern der Partnerstädte: Partisanen aus Italien, Kämpfer der Resistance aus Frankreich, Veteranen aus Sergiew Posad und den USA, Überlebende der Konzentrationslager mit Fuldaer Bezug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds könnte die durch den ehemaligen Oberbürgermeister Hamberger begründete Tradition fortgesetzt werden, der auf dem Ettersberg über Weimar (im Rahmen der Städtefreundschaft Weimar – Fulda) auch an der Gedenkfeier zum 50. Jahrestag gesprochen hatte. Ein Angebot einer Bus- Gedenkstättenfahrt für Fuldaer Bürger kann umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreulich ist, dass der Vorschlag zumindest einstimmig an das Kulturamt und den Geschichtsverein verwiesen wurde. Aber der Ausschussvorsitzende Dr. Post bestand in der Abstimmung auf Streichung des Titels „Jahrestag der Befreiung“ und wollte dies ersetzt haben mit „Ende des Weltkrieges“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverständlich, dass der gesamte Ausschuss die Begrifflichkeit „Tag der Befreiung“ rundweg ablehnte. Die Worte des Bundespräsidenten Weizsäcker in seiner bedeutsamen Rede zum 8. Mai 1985 sind noch nicht in Fulda angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sehen wir es konstruktiv, der Wille auch mit unseren kommunalen Möglichkeiten kleine Schritte zu Friedenserhalt zu gehen ist vorhanden, auch wenn ein anderer Ausschuss unseren Antrag auf verbesserte Ausstattung der Städtepartnerschaftsarbeit mit dem russischen Sergiew Posad ablehnte. Dabei ist die rasche, intensive Herbeiführung von völkerverbindenden Kontakten gerade in heutigen Zeiten wichtiger denn je! Dazu braucht es fraktionsübergreifende, einmütige Initiativen. Wir können hier viel beschließen und ablehnen, ob dies oder jenes Investorenprojekt gebaut wird oder nicht, ob die Busverbindungen verbessert werden  oder nicht, ob bezahlbare Wohnungen zu finden sind oder nicht – ABER: Ohne Frieden ist alles NICHTS!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne teile ich die dringende Bitte der über  60 bekannten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien. Sie warnen in einem Aufruf eindringlich vor einem Krieg mit Russland und fordern eine neue Entspannungspolitik für Europa.  &lt;br /&gt;
Sie scheiben:&lt;br /&gt;
„Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unausweichlich auf ihn zu, wenn sie der unheilvollen Spirale aus Drohung und Gegendrohung nicht endlich Einhalt gebieten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkundigen Sie sich, der Aufruf wird fast vollständig durch die herrschenden Medien ignoriert, obwohl Persönlichkeiten wie der frühere Kanzlerberater Horst Teltschik (CDU), der ehemaligen Verteidigungsstaatssekretär Walther Stützle (SPD),die früheren Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer (Grüne) oder Altbundespräsident Herzog dazu stehen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zurück zum Fuldaer Haushalt und den Dingen, die uns trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den eingangs erwähnten Gründen lehnen wir diesen&lt;br /&gt;
Haushalt mit seinen falschen Weichenstellungen, den darin vorgesehenen Ausgaben und Investitionen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lehnen ihn ab im Sinne der Mieter, der Beschäftigten, Lernenden, kleinen Gewerbetreibenden, Arbeitssuchenden und Alten.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 20:26:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>94.219.71.103</dc:creator>			<comments>http://fuldawiki.de/fd/index.php?title=Diskussion:Stadtverordnetenversammlung_Dezember_2014</comments>		</item>
	</channel>
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