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EVG Gelbe Rübe

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[Bearbeiten] Erzeuger-Verbraucher Gemeinschaft Gelbe Rübe

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ERZEUGER VERBRAUCHER GEMEINSCHAFT GELBE RÜBE

Feldstr. 11 | 36166 Haunetal Tel.: 06673-918464 Fax: 06673-918465 E-Mail: schadt@printzip.de

Internet: http://www.gelbe-rübe.de


Spanien - Gemüse Guerilla bepflanzt Großstädte

Achtung, nicht verpassen: Veranstaltung der Gelben Rübe:

Angenehmes Ambiente

Interessantes & Wissenswertes

Köstliche Kaffespezialitäten

Wie Wann Wo:

Wildfrüchte – buntfarbige Vitaminbomben für den Winter

Die Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft „Gelbe Rübe“ lädt alle Interessierten am

10.11.2011 um 19.00 Uhr zu einem Vortrag ein.

Im Café „ KaffeeKultur“ in Fulda, Löherstraße 22, wird die Apothekerin und Buchautorin Gerhild Elisabeth Birmann-Dähne Interessantes und Unterhaltsames zum Thema Wildfrüchte berichten.

Gerhild Elisabeth Birmann- Dähne ist Mitglied im Verein Natur- und Lebensraum Rhön, dem Förderverein des Biosphärenreservats. Sie bietet seit vielen Jahren gut besuchte Kräuterfachveranstaltungen und Führungen an.

Kräuter und Wildfrüchte die große Leidenschaft von Gerhild Elisabeth Birmann-Dähne. Fast ein Leben lang hat sie sich mit deren Wirkung beschäftigt, hat geforscht und vieles ausprobiert.

„Wildfrüchte haben die ganze Kraft, Sonne und Wärme des Sommers in sich konzentriert – deshalb sind sie so eine große Hilfe, den Winter gut zu überstehen.“, davon ist sie überzeugt.

Für eine Besinnung auf regionale, saisonale Nahrungsmittel, die gleichzeitig Heilmittel sein können, setzt sich seit mittlerweile einem Jahr auch die Erzeuger- Verbrauchergemeinschaft „Gelbe Rübe“ ein

Im Anschluss an den Vortrag wird es ausreichend Zeit für Fragen und Gespräche geben.


Vortrag

Am Montag 16. Mai 2011, 19.30 Uhr im Umweltzentrum Fulda:

Brisanter Vortrag zum Thema Gentechnik

Enthüllungen über die Seilschaften zwischen Konzernen,

Behörden, Geldgebern (Politik), Forschung und

Lobbyverbänden der deutschen Agro-Gentechnik


Geredet wird viel über Monsanto? Immer wieder wird einen intensiver Filz zwischen diesem Konzern und seinen Aufsichtsbehörden aufgedeckt. Doch St. Louis, der Firmensitz des Round-up- und Agent-Orange-Herstellers, ist weit weg. Wie sieht es in Deutschland aus? Warum werden hier Jahr für Jahr immer neue Felder angelegt, obwohl nur sechs Prozent der Bevölkerung diese Gentechnik im Essen oder auf dem Acker wollen?

Diesen Fragen will der Referent Jörg Bergstedt am Montag, den 16. Mai, ab 19.30 Uhr im Umweltzentrum Fulda, Johannisstraße 44, nachgehen. Die Recherchen Landschaftsökologen und Buchautors sind brisant und decken Strukturen sowie Zustände bei Genehmigungen und Geldvergabe von Genversuchsfeldern auf. In den vergangenen Jahrzehnten seien alle relevanten Posten in Genehmigungsbehörden, Bundesfachanstalten und geldvergebenden Ministerien mit Gentechnikbefürwortern besetzt worden. Die meisten von ihnen sind direkt in die Gentechnikkonzerne eingebunden. Seilschaften von Kleinunternehmen, Universitätsinstituten und seltsamen Biotechnologieparks names Biotechfarm oder Agrobiotechnikum entstanden, zwischen denen Aufträge und Gelder erst veruntreut und dann hin- und hergeschoben werden, bis sich ihre Spur auf den Konten der Beteiligten verliert. Bergstedt: „Es wird Zeit für einen Widerstand an den Orten der Seilschaften - von Behörden und Forschern ist nichts zu erwarten!"

Für den Referenten ist der Auftritt in Fulda eine der ersten Veranstaltung nach dem Erscheinen seines Enthüllungsbuchs „Monsanto auf Deutsch“. Die Fuldaer Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft „Gelbe Rübe“ hat den Autor eingeladen die darin dokumentierten Fälschungen, Betrügereien und gravierende Sicherheitsmängel im Rahmen eines Vortags darzulegen.

In der Veranstaltung sollen minutiös die Seilschaften zwischen Behörden, staatlicher und privater Forschung, Konzernen und Lobbyorganisationen durchleuchtet werden, darunter genauere Blicke auf das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und weitere an Genehmigungsverfahren beteiligte Bundesbehörden. Die Veranstaltungsbesucher erwartet ein atemberaubender Abend. Doch der Referent will nicht nur Wut, sondern auch Mut machen. Deshalb endet sein Vortrag mit einem Ausblick auf Möglichkeiten des Widerstandes: "Wer nach mehr Forschung ruft oder sich auf staatliche Stellen verlässt, ist verlassen. Gentechnikfreiheit gibt es nur dann, wenn die 80 Prozent Ablehnung sich auch zeigen - nicht zwar nicht nur per Stimmzettel, Protestmail oder am Supermarktregal, sondern dort, wo die Gentechnikseilschaften arbeiten und die Felder angelegt werden!"

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